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Re: Café

Beitrag von Gastam Mi Jan 13, 2016 1:53 pm


Post 20

Als Cery Yuna das Päckchen überreichte stieß seine Tochter einen Freudenruf aus. Du hast schon ein Pokemon besorgt? sagte sie erstaunt und gerührt. Natürlich, entgegnete er und grinste. Was meinst du, wieso ich dich mit lahmen Ausreden hingehalten habe. Außerdem kenn ich dich schon lange genug, dass ich weiß, dass du eh alles bekommst was du willst. Zumindest früher oder später. Er lächelte freudig.

Yuna besaß einen allgemein bekannten Dickkopf und selbst wen der Weißhaarige es ihr bis zum äußersten verwehrt hatte ein Pokemon zu bekommen und auf Reisen zu gehen, hätte Yuna ihr Ziel eh auf eigene Faust erreicht. So konnte er sie jedoch unterstützen, was ihm natürlich äußerst wichtig war. Es hatte halt wirklich nur so lange gedauert, weil er dieses Chelast gefühlte tausend Jahre nicht auftreiben konnte. Bei Yunas euphorischer Umarmung errötete er kurz und rieb sich verlegen die Hinterkopf. Dad ich bin dir wirklich dankbar für das Chelast, dass du dir gemerkt hast was für ein Pokemon ich mir wünsche ist echt toll. Wie hast du das geschafft an eins zu kommen? War sicher schwer oder? Kurz räusperte er sich. Genau da lag das Problem. Diese Pokemon sind hier in Einall nicht heimisch und es hat mich sehr viel Ehrgeiz und Geduld gekostet schließlich eines zu bekommen. Aber ich hab da einige Kontakte von früher, welche äußerst hilfreich dabei waren. Tut mir trotzdem leid, dass es so lange gedauert hat. Cery beobachtete wie Yuna mit dem kleinen Pflanzenpokemon umging und war sichtlich erleichtert, dass das Kleine sie auf Anhieb zu mögen schien.

Nun, was habt ihr beiden denn für Pläne? Ich schätze mal nun da ihr beiden Pokemon besitzt wollt ihr bestimmt eure Teams erweitern und Erfahrungen sammeln?
[Out: Sry, dass es so lange gedauert hat v.v]
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Re: Café

Beitrag von Gastam Mi Jan 13, 2016 5:03 pm

Die Freude schien Yuna förmlich aus dem Gesicht. Das Pokemon entpuppte sich als Chelast, scheinbar ihr Wunschpokemon seit geraumer Zeit. Shinsuke konnte nicht anders als mit ihr zu lächeln und zu grinsen, da er sich stark an den Erhalt seines ersten Pokemons erinnert fühlte. Damals hatte er ein Schiggy bekommen und die Reaktion war wohl ähnlich ausgefallen. Der einzige hauchdünne Unterschied war, dass Chelast direkt einen Spitznamen verpasst bekam. Geduldig wartete Shinsuke nun noch ab, wie sich die Carters gegenseitig umarmten und mit netten Freundlichkeiten überschütteten, dann trat auch er wieder einen Schritt heran, um sein Schweigen endlich zu brechen, als Yuna ihn ansprach. "Herzlichen Glückwunsch. Da hast du wirklich einen knuffigen kleinen Begleiter bekommen. Ich freue mich, dass ihr euch schon jetzt so gut versteht.", entgegnete er ihr, dann sah er zu Cery.
Er konnte dessen Worte nickend bestätigen. "Ganz recht. Wir haben uns bereits verabredet die Umgebung nach Verstärkungen für unsere Teams abzusuchen. Das wird bestimmt lustig wie lehrreich, ganz gleich ob wir Erfolg haben.", erklärte Shinsuke Cery, dann betrachtete er wieder Yuna und Natsu. Das Pflanzenpokemon hatte sich auf ihrer Schulter niedergelassen, was ein wenig holprig wirkte, doch die Hauptsache war, dass das Pokemon sich wohl fühlte. Dies war gegeben, also sagte der Schwarzhaarige nichts weiter dazu. Für ihn stand fest, Yuna würde schon auf Chelast acht geben. Was ihre Fähigkeiten als Trainerin in der Praxis anbelangte, so würde er ja selbst bald einen guten Eindruck bekommen. Jetzt galt es also nur noch sich auf den Weg zu machen, allerdings meldete Shinsuke diesen Anspruch nicht an. Immerhin waren Vater und Tochter hier scheinbar seit längerer Zeit wieder vereint, da war er weiterhin nur das fünfte Rad am Wagen und in keiner Position das Zusammentreffen einfach zu beenden. Er rückte sich jedoch - wie zufällig - den Rucksack ein wenig zurecht, so ungeduldig war er und so gerne wollte er einen dezenten Hinweis zum Aufbruch geben. Denn Warterei war nicht Shinsukes größte Stärke.
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Re: Café

Beitrag von Gastam So Jan 17, 2016 7:10 pm

Die ganze Zeit über hatte Cery sie also nur hingehalten, weil er ihr Traumpokemon noch nicht besorgt hatte. Yuna war zu tiefst gerührt und dankbar. Das es nun wirklich ein Chelast war so wie Yuna es schon ewig gewünscht hatte, war einfach perfekt.
Stimmt ja Chelasts kommen aus der Sinnoh Region, wo sie als Starter vergeben werden.Du musst dich wirklich nicht entschuldigen. Ich bin dir so dankbar das es überhaupt geklappt hat. Endlich mein eigenes Pokemon. grinste Yuna überglücklich.
Natsu schmiegte sich an Yuna und war wahrscheinlich genau so froh über Yuna wie sie über ihn. Vielleicht hatte das Chelast schon lange auf einen Trainer gewartet. Jedenfalls schien das Chelast keine Angst vor Yuna,Cery oder Shinsuke zuhaben.
Yuna sah Shinsuke an und lächelte. Danke Shinsuke. Ja ich freu mich auch drüber. Ich glaube Chelast, ich mein Natsu hat keine Angst vor. lächelte sie weiter.
Cery erriet nun, dass Shinsuke und Yuna auf Pokemonjagd gehen wollten. Es war klar das er das erraten würde, da er Yuna zu gut kannte. Yuna schmunzelte. Genau. So kann ich sehen, wie Shinsuke ein Pokemon fängt und es dann gleich machen. Das wird dann mein erster Kampf. freute sich Yuna jetzt schon. Und Dad was hast du noch vor? Musst du wieder los? Oder begleitest du uns? fragte Yuna ihn und lächelte. Es war ihr beides recht. Wenn Cery wieder los musste wegen seiner Arbeit wäre das für sie ok und wenn er sie begleiten wollte hätte sie auch nichts dagegen, aber das musste Cery selbst entscheiden und Shinsuke konnte man, wenn Cery mitkommen wollte auch noch fragen ob es für ihn überhaupt ok ist.
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Re: Café

Beitrag von Gastam So Jan 17, 2016 10:38 pm


Post 21

Cery verhielt sich ruhig während Shinsuke und Yuna ihre weiteren Pläne offenlegten. Sie bestätigten seine Ahnung, dass sie ihre Pokemon trainieren und ihr Team aufstocken wollten. Er nickte zustimmend. Er musste sich eingestehen, dass er Yuna ihre Freiheiten lassen sollte, denn immerhin war die Zeit, wo er sie rund um die Uhr beaufsichtigt hatte, längst vergangen. Es viel ihm zwar schwer, aber er wusste, dass ein klammern die sehr gute Beziehung zwischen ihnen mehr als nur anknipsen würde.

Deswegen schüttelte er bei ihrem Angebot den Kopf. Nein, tut mir leid. Ich habe zur Zeit noch einen Auftrag, welcher wartet erledigt zu werden. Ziemlich knifflig und unverschämt, da muss ich mich selbst drum kümmern. Aber ich bin sehr zuversichtlich, dass du mit Chelast einen guten Partner gefunden hast. Er lächelte als er sich an Shinsuke wandte. Passt gut auf sie auf und bringt mir sie gut erhalten in einem Stück zurück, scherzte er freundlich ehe er ihm die Hand zum Abschied reichte und Yuna noch kurz in den Arm nahm. Dabei flüsterte er ihr kurz etwas ins Ohr. Pass gut auf dich auf, ja? Oh, und ich glaube daran, dass du mich bei Zeiten „Dad“ nennst, werde ich mich nie wirklich gewöhnen. Er kicherte kurz ehe er die Umarmung wieder löste.

Dann rief er das Ibitak wieder hervor und stieg auf dessen Rücken. Vex schmiegte sich zum Abschied noch kurz an Yunas Beine, als es ebenfalls zu dem Weißhaarigen auf das Flugpokemon sprang. Viel Erfolg, eine gute Reise und meld dich mal bei deinem „alten Herrn“. Dann gab er seinem Pokemon einen Klapps und erhob sich in die Lüfte. Nach einigen Sekunden war er auf und davon.

Tbc. ???
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Re: Café

Beitrag von Gastam So Jan 17, 2016 11:38 pm

Shinsuke legte eine Hand vor den Mund um sein Gekicher zu verbergen. Yunas Freude und Glück war ansteckend, es wurde sehr deutlich wie dankbar sie war, als sie noch kurz mit Cery sprach. "Nein, dass sieht mir auch nicht nach Angst aus.", antwortete er ihr wenig später, als es um Natsu ging. Es war gut zu erkennen wie wohl sich das Chelast fühlte. Und bald würde es einem anderen Pokemon bestimmt auch so ergehen. Yuna bekräftigte Shinsukes Worte, sie wollten losziehen und Cery durfte auch gerne mitkommen. Nur fand der Weißhaarige wohl im Moment keine Zeit dafür. Er verabschiedete sich, da er einen Auftrag habe. Shinsuke nutzte diese Information wenig, da er den Beruf des Mannes nicht kannte, aber Yuna würde bestimmt wissen was es zu bedeuten hatte und das war die Hauptsache.
Auf den Scherz von Cery hin verbeugte sich Shinsuke kurz. Der Schwarzhaarige grinste und sah rasch zu Yuna herüber. "Keine Sorge. Ich werde gut auf sie aufpassen.", versicherte er, dann verabschiedete er sich mit einem kräftigen Händedruck von Carter senior. Vater und Tochter umarmten einander noch und es wurde geflüsterte. Zu schade, dass Shinsuke nicht verstand was gesagt wurde. Noch bevor weitere Worte fielen schwang sich Cery dann wieder auf sein Ibitak. Der Abgang erfolgte ebenso schnell wie es auch die Ankunft getan hatte und Shinsuke sah dem Flugpokemon noch hinterher, bis es kaum noch zu erkennen war.
"Dein Vater ist echt nett. Da hat er genau das richtige Pokemon für dich heraus gesucht.", wandte sich der Schwarzhaarige dann wieder an Yuna. Er sah es als noch zu früh an Natsu jetzt direkt auch mit seinen eigenen Pokemon bekannt zu machen. Es musste sich erstmal an das Gesicht seiner neuen Trainerin gewöhnen. "Was hältst du davon, wenn wir nun in den Ewigenwald gehen? Er ist nicht weit von hier und es gibt dort allerhand interessante Pokemonarten. Ich kenne einen Fluss mitten im Wald, mein Turtok liebt es dort zu baden. Und so eine natürliche Wasserquelle ist nicht nur schön anzusehen, sie lockt auch sämtliche Pokemonarten zu sich die es im Gebiet gibt.", unterbreitete er ihren Plan. So oder so würden sie sich aber vom Cafe entfernen müssen, damit konnte er sich bereits langsam in Bewegung setzen. "Ach ja... wie viele Pokebälle hast du eigentlich dabei?", fragte Shinsuke dann aber schon nach kurzer Strecke. Ohne die praktischen Kapseln würde ihr Ausflug ziemlich sinnlos werden.
"Weißt du was, ich schenke dir die hier.", fuhr er dann direkt fort, ganz gleich ob Yuna bereits selbst daran gedacht hatte sich eigenen Pokebälle zu kaufen. Prompt überreichte er ihr auch fünf einfache Pokebälle. Es war kein teures Geschenk, daher konnte sie es ruhig annehmen ohne ein schlechtes Gewissen. Shinsuke lächelte freundlich als er sie übergab, dann waren sie auch wirklich in der Lage gut vorbereitet loszuziehen. "Auf gehts.", meinte er passend dazu, voller Vorfreude darauf einen passenden Partner für sein Rattfratz Tegetthoff zu finden. "Äh... ich meine natürlich: Yarr, Leinen los, Miss Carrterr! Wirr stechen in See und gehen auf Matrrosenfang!", fügte er noch in typischer Sven Schwarzbart Manier hinzu. Ein kleiner Scherz, bei dem er theatralisch die Straße entlang deutete.

gt: Ewigenwald - Der Fluss (???)
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Re: Café

Beitrag von Gastam Fr Feb 05, 2016 6:12 pm

Etwas wehmütig sah sie Cery an, als dieser sagte, dass er sie nicht begleiten konnte. Doch Yuna war klar, dass er viel zutun hat als erster Stellvertreter der Nachtklingen. Sie selbst hatte auch oft mal was zutun, aber heute bekam sie auch noch keinen Auftrag rein. Das verstehe ich natürlich. Natürlich. Chelast und ich werden sicher ein tolles Team. sagte Yuna breit grinsend und freute sich immer noch. Cerys Umarmung erwiderte Yuna natürlich sofort. Natürlich werde ich. Wenn dir Marshmallow lieber ist kann ich auch bei Marshmallow bleiben. flüsterte sie grinsend und sah ihn dabei an.
Kurz beugte sie sich zu Vex runter und streichelte es, ehe es auf Ibitak aufsprang und mit Cery in den Lüften verschwand. Yuna sah zu Shinsuke und lächelte.
Ja er ist echt der beste überhaupt. Ich denke mal dir ist sicher aufgefallen, dass er nicht mein richtiger Vater ist oder? Er ist sowas wie mein Ersatzvater. erklärte Yuna dem jungen Mann und lächelte. Gespannt hörte Yuna dem Piraten zu, als er ihr erklärte wo man besonders gut Pokemon fangen konnte. Yuna nickte freudig. Natürlich liebend gerne. Du hast also auch ein Turtok? Hast du noch weitere Pokemon? Ich freue mich schon Natsu in Aktion zu erleben. lächelte sie und dabei sah sie das Chelast an, welches selbstsicher lächelte. Das kleine Pokemon sprang von ihren Schultern runter und stand nun neben ihnen. Anscheinend wollte es den ganzen Weg über mitlaufen und nicht in seinen Pokeball. Yuna befestigte den Pokeball deswegen an ihrer Grütelschnalle und sah wieder zu Schinsuke. Nun sprach er aber von Pokebällen und Yuna erinnerte sich das sie ihre Pokebälle die sie eigentlich schon hatte lagen in ihrem Zimmer. Sie sah Shinsuke dankbar an. Das ist echt nett von dir. Danke Shin. meinte sie und verstaute die Pokebälle in ihrer Umhängetasche.
Nun machten sie sich also auf den Weg. Das rotblonde Mädchen freute sich jetzt schon darauf ihre eigenen Erfahrungen mit Pokemon zumachen. Dann los Käpt'n. grinste sie und folgte dem Schwarzhaarigen.

TBC - Ewigenwald - Der Fluss
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Re: Café

Beitrag von Zeenaam So Apr 16, 2017 8:42 pm

Zeena Ciwan Lyell


#011 // Isaac Wescott


CF: Straße vor dem Pokémoncenter

Zeena würde Isaac also zum Museum begleiten, sobald dieser dorthin wollte – und weiterhin war geklärt, dass der Arenaleiter einige von Zeenas Bildern haben konnte, sobald er ihn im Atelier besuchen kam. Der Hellhaarige war verzückt, äußerte, dass dies klasse sei und fügte nach Zeenas kurzem Bedenken hinzu, dass sie sicher seinen Geschmack treffen würden. Der Weißhaarige mit den Strähnen nickte zuerst knapp, ehe er leise lachte. Er hatte Epikur also allein mit seinen Klamotten überzeugt? Nun, wenn dem so war …
„Wenn Epikur will, kann er den Zylinder gerne behalten. Ich gestalte mir ohnehin regelmäßig einen neuen, da fällt einer weniger nicht auf.“, sprach Zeena also mit einem Blick auf das Glibunkel, welches jenes Kleidungsstück offensichtlich mit Stolz trug. Es sah auch tatsächlich irgendwie entzückend aus mit dem Zylinder … Ohnehin fand Zeena es sehr angenehm, dass es sein Klingplim so aus der Reserve lockte, sodass das kleine Psychowesen sich aufgeschlossen und angeregt mit dem Kampfpokémon unterhielt.
Das Glibunkel bekam schließlich Unterstützung durch das schier riesige Pandagro, welches Isaac direkt harsch zu begrüßen gedachte. Zeena konnte sich ein Lachen nicht verkneifen und hatte geäußert, dass Isaac in dieser Beziehung wohl wenig zu sagen hatte – was der Pokémonarzt direkt bejahte, immerhin sei dies ziemlich offensichtlich. Zeena nickte ausgelassen, Isaac schien peinlich berührt, aber Zeena fand daran nichts schlechtes. So war das eben bei einigen – und der Kunstfälscher hatte diesem Unlichtpokémon sicher genauso wenig entgegen zu setzen, wie Isaac selbst auch.
Als das Thema auf Essen umschwankte, waren wohl alle hellauf begeistert, dass Zeena da einr uhiges Fleckchen kannte – deshalb führte der Künstler die Truppe auch kurzerhand zum Café herüber. Nemoro hatte dabei nach Zeenas Hand gegriffen, während Arven dem Glibunkel hinterher trottete und Thyrsia hellauf begeistert davon war, dem Pandagro den Weg zu zeigen. Es war so groß, dass sie sogar beim höher fliegen fast an ihn heran stieß. So etwas sah das Maskeregen nicht häufig!
Sobald sie das Café erreichten, öffnete Zeena die Tür und nickte der jungen Frau hinter dem Tresen grüßend zu, ehe er einen großen Tisch aussuchte, an dem sie alle Platz finden würden. Selbst Sokrates würde hier ordentlich sitzen können. Zeena rutschte also durch, während Nemoro neben ihm Platz nahm und Arven es sich auf seinem Schoß bequem machte, um so besser über den Tisch sehen zu können. Das Maskeregen hingegen hängte sich an eine der Lampen – dort würde Thyrsia verbleiben, bis ihr Essen gekommen war.
„Hier – das Frühstück ist klasse hier.“, sprach Zeena dann, woraufhin er sich die Karte stibitzte, die die junge Frau gerade zu ihnen brachte. Er blätterte nur kurz darin, ehe er sich schon entschieden hatte. „Die Croissants für mich mit einem Orangensaft, den Beerenmix für meine drei Pokémon.“, bat Zeena, woraufhin die junge Dame leicht nickte. Er reichte die Karte indes an Isaac weiter. „Sag mal, bist du eigentlich viel unterwegs? Als Arzt, meine ich. Es muss doch ziemlich zeitintensiv sein, beiden Positionen nachzukommen.“, sprach Zeena seinen Kindheitsfreund dann noch einmal an. Er war ja schon mit seinem Beruf ausgelastet, aber Isaac hatte da sicher weit mehr zu tun. Er war wirklich gespannt, wie der Ältere seine Arena eingerichtet hatte! Sobald er Zeit hatte, würde er ihn besuchen gehen.

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Re: Café

Beitrag von Isaacam Di Apr 18, 2017 4:31 pm

0 0 7 - mit Zeena
cf. Straße vor dem Pokémon Center, Septerna City
Das Glibunkel schien plötzlich von Kopf bis Fuß zu strahlen. So fröhlich hatte Isaac seinen violetten Frosch tatsächlich noch nie gesehen und ihm wäre auch nicht im Traum eingefallen, dass Epikur einen Sinn für Mode hatte. Das Pokemon erschien ihm sonst doch eher als … schlicht, was Geschmack anging. Er wälzte sich schließlich auch zu gerne im stinkigen Matsch, was aber wohl auch einfach seiner Natur entsprach… aber naja. Einen Zylinder – daran hätte Isaac im Leben nicht gedacht. Epikur und schmuckes Aussehen passten genau so gut zusammen wie Schokolade und Senf. Nun, man lernte offenbar tatsächlich nie aus und Isaac freute sich immer darüber, neues über seine Pokemon zu erfahren. Das brachte irgendwie Spannung in das Ganze. Epikur jedenfalls schien mehr als begeistert. Stolz reckte er die Brust und richtete den Zylinder auf seinem Kopf, ehe er seine Wangen für seine Art typisch aufplusterte, wohl auch um das Klingplim ein wenig zu beeindrucken, ehe er Zeena fröhlich zunickte, wohl ein Ausdruck der Dankbarkeit. Mit dem Hut würde es sich zwar sicher nicht gut kämpfen lassen, aber abgesehen davon hatte Isaac definitiv nichts dagegen, wenn Epikur ihn trug. Irgendwie sah es ja süß aus und der böse Blick den er sonst immer jedem zuwarf wirkte gleich nicht mehr ganz so böse. Von der Sekunde an noch fröhlicher als zuvor, spazierte er hinter den Menschen her und unterhielt sich angeregt mit dem kleinen, fliegenden Pokémon. Sokrates musterte den Hut mit einem amüsierten Brummen, dann folgte er ebenfalls und schien den frischen Wind, der sein Fell verwuschelte, sichtlich zu genießen. Trotz seiner eher unfreundlichen Gestalt und dieser Aura des „Er könnte dich ausversehen auf einen anderen Planeten schlagen“, war er aber doch ein freundlicher Geselle, der auch die Gesellschaft des Maskeregens sehr genoss. Er grinste das Pokémon amüsiert an als es fast gegen ihn flog.

Sie kamen am Café an, das Isaac kurz von außen musterte, und betraten es schließlich. Sokrates schien kein großes Problem darzustellen. Nicht selten war es in Cafés und Restaurants so, dass große Pokémon lieber im Außenbereich essen sollten. Das verstand Isaac natürlich voll und ganz, doch dieses Café schien voll ausgestattet zu sein, so dass eine nette Kellnerin ihnen einen großen Tisch zuwies, an dem sie alle Platz fanden. Zum Essen nahm Epikur seinen Zylinder allerdings ab, so wie es sich gehörte, und legte ihn auf seinen Schoß. Zeena nahm sich die Karte und nachdem er sich entschieden hatte, reichte er sie an Isaac weiter. „Ich nehme auch die Croissants.“, beschloss er und reichte der Kellnerin die Karte mit einem Lächeln zurück. „Für mein Glibunkel einmal der Beerenmix und Honig für mein Pandagro, wenn es geht.“ Sie nickte höflich und ging dann wieder, woraufhin Isaac sich wieder Zeena zuwandte. „Ich war viel unterwegs, aber mittlerweile nicht mehr.“, erklärte er ihm und zuckte leicht mit den Schultern. „Durch die Arena bin ich mehr oder minder an Stratos City gebunden, als Arzt bin ich damals zwischen den Centern hin und her gependelt. Momentan beschränkt sich meine Arbeit als Chirurg daher auf die Pokémon Center in der Nähe von Stratos. Aber ich habe überlegt ob ich nach einem Galagladi suchen sollte, dann könnte ich Teleport nutzen und es wäre eine Bereicherung für das Arenateam.“, weihte er ihn in seine Pläne ein und zuckte dann leicht mit den Schultern. „Mal schauen, ob sich die Gelegenheit ergibt.“



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Re: Café

Beitrag von Gastam So Apr 23, 2017 9:53 pm

#First Post

Eden streckte ihre Beine von sich und ergriff mit ihrer linken Hand den Tee, der verführerisch dampfend vor ihr auf dem Tisch stand. Ihre blauen Augen huschten von ihrem Handy immer wieder hinüber zur Straße und den Fußgängerwegen, um den vorbeigehenden Personen beiläufig nachzuschauen. Mit dem Fuß tippte sie am Grund leise den Rythmus der Musik vor sich hin, die durch das viel zu groß wirkende Headset in ihren Ohren klang, wobei sie darauf achtete, nicht außversehen Refrains Schweif damit zu erwischen. Das Psiana Weibchen hatte sich im Schatten des Café-Tisches verkrochen und hatte es sich gemütlich gemacht, während es mit ihren schwarzen Augen die Tauben beobachtete, die in einigen Metern Entfernung am Boden herum pickten. Eden achtete jedoch nicht auf Refrain, da sie das Pokémon gut genug kannte und wusste, dass es nicht einfach drauf los stürmen würde um jagt auf die Vögel zu machen. Dafür war sie viel zu ruhig und vermutlich hatte sie nach dem langen Marsch hier hin eh keine großartige Lust, weiterhin durch die gegend zu hüpfen.

Eden hatte nämlich außnahmsweise keinen Job bekommen, zumindest dieses Mal nicht. Es störte sie nicht großartig, da sie nun mal Zeit hatte die anderen Städte zu besuchen und sich auch mal eine Pause gönnen konnte. Und wie verlockend es auch manchmal wirken kann, einfach nichts tun zu müssen, musste die junge Frau doch zugeben, dass es sie irgendwie störte, nur hier herum zu sitzen und sich um nichts kümmern zu müssen. Manchmal waren die Aufträge die man ihr erteilte zwar gar nicht so einfach und erforderten starken Einsatz, jedoch hatte sie dort wenigstens irgendetwas zu tun. Von der jetzigen Situation konnte sie das nicht behaupten.

Sie ließ einen stummend Seufzer entdringen, als sie die Tasse mit dem nun kühleren Tee anhob um einen Schluck zu nehmen. Ach was, eigentlich sollte sie dankbar dafür sein eine Auszeit zu haben. Und eigentlich war es doch mal schön, die leichte Sonne auf der Haut genießen zu können und sich einfach der Musik zu widmen. Sie schloss ihre Augen, um kurzzeitig einfach nur da zu sitzen und zu entspannen. Wenn sie Tatendrang hatte, konnte sie ja auch immer noch zeichnen. Gleich darauf öffnete sie ihre Augen auch wieder und lächelte über ihren eigenen Gedanken. Das war gar keine schlechte Idee!

Und schon ergriff sie ihre Hängetasche, die sie immer dabei hatte, um das kleine, schwarze Skizzenbuch heraus zu hohlen, an dessen Seite ein Bleistifft befestigt war. Ohne zu zögern ergriff sie diesen, schlug eine Seite auf und... Hielt inne. 'Ist nur die Frage, was ich zeichnen soll?' schoss es ihr durch den Kopf, ihre Freude verflog sofort. Jetzt dachte sie zwar nicht mehr darüber nach, was sie tun sollte, stattdessen jedoch grübelte sie darüber, was sie malen konnte. Sie tippte mit der Spitze des Stifftes an ihr Kinn und dachte angestrengt nach. Wollte ihr nun gar nichts einfallen?

Enttäuscht ließ sie den Kopf hängen. Jetzt wünschte sie sich doch wieder, auf Einsatz zu sein und irgendetwas aufregendes zu erleben. Ihr Blick glitt zu Rafrain, die dies anscheinend bemerkte und den Blick von den Tauben abließ, um ihre Partnerin mit schiefen Kopf anzuschauen. Es wirkte, als wollte sie fragen was mit Eden los sei. Ein kleines Lächeln ihrerseits versichterte dem Pokémon jedoch, dass alles okay sei, sodass das Psiana den Kopf wieder auf den Boden legte, um gleich danach die Augen zu schließen. Eden beobachtete Refrain eine Weile, wie sie rund eingerollt dort unter dem Tisch lag, während hinter ihr die Einwohner der Stadt vorbei liefen. 'Hm...'

Eden schnappte sich erneut den Bleistifft und fing an, Refrains Sillhouette zu zeichnen mit dem Tisch und einzelnen Personen im Hintergrund. Zuerst völlig chaotisch, dann immer weiter detailreicher. Versunken im Bild bemerkte Eden gar nicht, wie im Verlaufe der Zeit die Musik stoppte und ihr durch das ganze auf und ab schauen die Kopfhöhrer von den Ohren rutschten und ihr stattdessen um den Hals lagen. Beschäftigte sie sich einmal mit den Zeichnen und hatte ein gutes Konzept für ein Bild gefunden, schaffte so gut wie keiner und so gut wie nichts es, sie auf irgendeiner Weise abzulenken, wie man es jetzt auch bemerkte.

Es dauerte eine ganze Weile, in der Refrain einfach schlafend unter dem Café-Tisch lag und Eden die Miene des Stifftes über das Papier flitzen ließ, ehe die Rangerin den Kopf etwas zurück zog, das Skizzenbuch vor ihr Gesicht hielt und sich das ganze Bild nochmal anschaute. Ein breites Lächeln zog sich auf ihren Mund, als sie ein zufriedenes Nicken abgab und spürte, wie eine kleinere Pfote auf ihren Oberschenkel drückte. Als Eden den Kopf drehte, erkannte sie Refrain die von der plötzlichen Bewegung ihrerseits anscheinend aufmerksam geworden war und sich mit den Vorderpfoten nun auf ihren Beinen abstützte, um zu schauen was sie da tat. Refrains schwarze Augen begutachteten das kleine Kunstwerk, wobei sie manchmal den Kopf etwas vorzog, um daran zu schnuppern. Schließlich richtete sie ihren Blick wieder auf Eden, die Augen leuchtend. Lächelnd erwiederte diese: "Dir scheint es also auch zu gefallen, was?" Eden strich ihr kurzzeitig sanft mit der rechten Hand über den Kopf, ehe das Pokémon wieder von ihrem Schoß runter ging um den selben Platz wie zuvor anzunehmen.

Eden schaute nochmal kurz auf das Skizzenbuch mit dem schlichten, schwarzen Cover, ehe sie es schloss, den Bleistifft zurück steckte un das Buch in ihrer Tasche verschwinden ließ, die ganz in der Nähe von Refrain lag. Mit einem Zufriedenen Seufzer ergriff sie die Teetasse und ging ihrer vorherigen Beschäfftigung nach, den Bewohnern der Stadt zuzuschauen, wie sie ihre Wege fortsetzten und den jeweils anderen nicht beachteten. Diesmal hatte sie jedoch ein zufriedenes, sanftes Lächeln im Gesicht und ließ die Kopfhöhrer diesmal einfach um den Hals statt Musik zu hören, um auch mal etwas vom Stadtleben mitzubekommen. Die Teetasse ließ sie jedoch nach einem weiteren, bitteren Schluck einfach auf dem Tisch stehen, da das Getränk während die am zeichnen gewesen war extrems abgekühlt war und deswegen kaum noch zu genießen war. Da die Tasse aber ohnehin so gut wie leer war, kümmerte es Eden nicht besonders.
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Re: Café

Beitrag von Gastam So Apr 23, 2017 10:33 pm



mit Eden

Der Vorfall in Nevaio City war schon ungefähr eine Woche her gewesen, eine Woche in der Mave von Stadt zu Stadt gescheucht wurde um recht langweilige Aufträge erledigen zu müssen. Eine Woche in der er sich durch ungemütliche Pokémon-Center Betten schlagen musste und nicht in seinem eigenen weichen Bett in Monsentiero schlafen konnte. So verschluckt es ihn diesmal nach Septerna City, wo er seine Mission schon erledigt hatte und nun durch die Straßen schlenderte. Er fand es immer interessant neue Dinge an Orten zu entdecken und sooft hatte es ihn bis jetzt noch nicht nach Septerna City verschlagen, weshalb er sich beinah jeden Zentimeter ansah, als wäre es das interessanteste auf der Welt! Für Nick war es das vermutlich auch, denn dieser verschwand regelmäßig in der Menschenmenge und bellte wie verrückt. Auch wenn Maverick am liebsten etwas dagegen getan hätte, versuchte er es gar nicht mehr, da sowieso nichts gegen diesen Wirbelwind von einem Pokémon half. Zum Glück waren seine Laute nicht laut genug, um in dem allgemeinen Stadtlärm großartig aufzufallen, das bis jetzt allerdings noch niemand über das Voltenso gestolpert war, wunderte auch nur Mave.

Nach ein paar weiteren Metern begann das Elektropokémon auf einmal wie verrückt an Maves Kleidung zu ziehen, etwas das immer dann vorkam wenn er etwas ganz besonderes gefunden hatte. Fragend sah sich der Blondschopf um und hätte das Mädchen welches im Cafè saß beinah gar nicht entdeckt. Wer hätte gedacht, dass er hier eine Arbeitskollegin treffen würde? Klar in seiner Rangerbasis arbeiteten nicht wenige und es kam immer mal wieder vor, dennoch war es ein ziemlich glücklicher Zufall, denn Mave war auf jeden Fall ziemlich in Redelaune. So machte er sich gleich zu ihr auf und sprach sie erstmal von der Seite an: "Du auch hier?"

#002
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Re: Café

Beitrag von Gastam So Apr 23, 2017 11:03 pm

#02

Eden mussterte einen vornehm wirkenden Mann, fein gekleidet mit einen schwarzen Anzug und einem Aktenkoffer. Er sah aus wie der typische Büroarbeiter, der den ganzen Tag damit verbrachte vor einem Computer zu hocken, eingereiht neben seinen Arbeitskollegen und seine Hände über die Tastatur schweifen ließ. Er näherte sich dem Café, unwissend über seine Beobachterin, ließ sich an einem Tisch nahe des Bürgersteigs nieder und bat einen Kellner zu sich hinüber. Was er bestellte konnte das Mädchen jedoch nicht verstehen, da die beiden Personen zu weit weg waren. Jedoch würde sie das auch nicht interessieren. In ihren Gedanken schweifte gerade ein ganz anderes Thema herum. 'Ob dieser Kerl sich wohl mit Pokémons auskennt? dachte die Schwarzhaarige und ließ ihre blauen Augen weiterhin auf dem Fremden ruhen, der gerade nach seiner Bestellung die letzten Krümel seines Vorgängers vom Tisch wischte. Er sah ja eher nicht danach aus, wie mies gelaunt er da saß, als würde er nicht wissen wie man Lächeln würde und Freude wäre ein Fremdwort für ihn.

Als der Typ jedoch seinen Blick urplötzlich von der Straße auf Eden richtete, ließ diese ihren ganz schnell von ihm abschweifen, damit er nicht bemerkte dass sie ihn die ganze Zeit wie eine Bekloppte angestarrt hatte. Wenn sie mal nichts zu tun hatte, konnte sie ja zum richtigen Stalker werden... Sie spürte wie der abfällige Blick des Mannes wie Feuer kurzzeitig noch auf ihren Rücken brannte, ehe sie sich sicher sein konnte, dass dessen Aufmerksamkeit wieder auf etwas anderes gerichtet war. Erleichtert darüber ließ sie einen stummen Seufzer entdringen. Wenn sie schon hier saß und nichts tat, dann sollte sie zumindest keine Fremden Leute anstarren als wären sie das interessanteste der Welt. Was würde das den bitte für einen Eindruck machen?

"Du auch hier?" Eden schreckte überrascht zusammen, als aus dem Nichts eine Stimme erklang, die laut Tonlage einem jungen Mann gehörte. Dadurch stieß sie ausversehen Refrain unter dem Tisch an, nicht fest, aber dennoch kräftig genug um das Psiana aufzuwecken. Refrain schreckte hoch, machte sogar einen kleinen Satz und floh aus dem Instinkt heraus gleich danach wie ein Blitz auf Edens Schoß, wo sie kurzzeitig angespannt dort stand, ehe sie den Blick auf etwas neben Eden richtete und sich zu entspannen schien. Eden, die noch ganz verschreckt war von der unerwarteten Stimme, folgte dem Blick ihres Pokémons, um wie erwartet einen jungen Mann neben sich zu erkennen, der ihr auch bekannt vorkam. Zuerst schien ihr Gehirn wie leergefegt zu sein, ehe sie ihren Kopf leicht schüttelte um wieder klare Gedanken zu bekommen.

Und jetzt fiel ihr auch endlich der Name des Typen ein, der sie vermutlich unabsichtlich so sehr erschrocken hatte. "Oh, hallo Maverick. Ich hab nicht erwartet jemand Bekannten hier zu sehen..." erklärte sie den Grund ihres Aufschreckens und gab ein leichtes Auflachen über ihre eigene Reaktion von sich. Eden kannte den Blonden von der Arbeit, hatte jedoch nicht damit gerechnet, dass sich jemand weiteres aus Monsetiero hier her verirren würde. Und besonders hätte sie nicht erwartet, dass dieser Jemand sie sehen und auf sie zukommen würde. Das nächste mal sollte sie wohl die Augen offen hallten, statt sich Gedanken über Fremde zu machen, die sie vermutlich ohnehin nie wieder sehen würde.
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Re: Café

Beitrag von Gastam Mo Apr 24, 2017 1:30 am



mit Eden

Maverick musterte das schwarzhaarige Mädchen vor ihm noch einmal, es war jetzt nicht so, dass er sie sonderlich gut kannte. Klar hatten sie sich mal unterhalten oder so, aber es gab deutlich andere Arbeitskollegen zu denen er mehr Bezug hatte. Dennoch wusste er ein paar Dinge über sie, zum Beispiel das sie so ziemlich immer glücklich war. Zumindest hatte er sie noch nie traurig gesehen, etwas das Mave von sich selbst nicht behaupten konnte, dafür war er doch viel zu selbstkritisch. "Ich darf mich doch zu dir setzen?" als wäre es selbstverständlich, wartete er nicht mal auf eine Antwort und setze sich einfach gegenüber der jungen Dame, welche auf den Namen Eden hörte. Nick stand neben dem Tisch und beschnüffelte ihr Psiana, dabei kam er jedoch auch dem Mädchen ziemlich nah, da ihr Pokémon sich durch seine plötzliche Anrede wohl erschrocken hatte. "Sorry, falls ich dich erschrocken habe, das war nicht meine Absicht." nachdem er diese Sorge von seinem Gewissen gewischt hatte, schweifte sein Blick durch die Menge, auf der Suche nach einem Kellner. Eigentlich wollte der Blondschopf gar nichts bestellen, aber wenn er schon einmal hier saß konnte er sich auch eine leckere Limonade gönnen! Da er jedoch gerade keinen sah, verschwand der Gedanke schnell wieder aus seinem Gedächtnis.

Erst jetzt wo er direkt im Sonnelicht saß, viel Mave auf was für ein schöner Tag heute eigentlich war, davor war er zu sehr damit beschäftigt gewesen die Stadt zu begutachten, welche er im übrigen wirklich schön fand. Die Idee aus vielen alten Lagerhäusern eine Stadt zu machen, war äußerst intelligent und es gab ihr einen wunderschönen eigenen Flair. Doch nun genoss er einfach nur die Sonne auf seiner Haut und eine leichte Briese des Windes, welche half in ein wenig abzukühlen. Es war wirklich das perfekte Wetter für eine gekühlte Limonade, womit dieser Gedanke wieder Fuß in seinem Kopf fasste und er auch endlich einen Kellner fand. "Entschuldigung? Könnten sie mir eine Limonade bringen?" der Kellner nickte kurz und ließ einen Jungen voller Vorfreude zurück. "Was verschlug dich denn hierher? auch eine Mission?" fragte er somit das Mädchen und hoffte das sie sich von Nick nicht belästigt fühlte. Es war einfach, leider, unmöglich ihn zu bändigen.

#003
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Re: Café

Beitrag von Gastam Mo Apr 24, 2017 3:06 pm

#03

"Ich darf mich doch zu dir setzen?" Fragte Maverick, als er sich auch schon auf den Stuhl vor Eden niederließ. Manche hätten das vielleicht unhöflich empfunden, Eden jedoch blieb einfach still und bestätigte seine Frage mit einem Nicken, auch wenn die Antwort eigentlich gar nicht mehr von Nöten war. Wenn sie ohnehin zugestimmt hätte, sollte sie auch nicht jammern, wenn er die Frage als Selbstverständlichkeit sah und sich einfach hinsetzte. Darüber machte sich Eden jedoch keine Gedanken, ihre Aufmerksamkeit wurde ohnehin auf das Voltenso gerichtet, welches sich direkt neben Eden befand und Refrain beschnüffelte. Das Psiana Weibchen zuckte etwas zurück, um Abstand zu den größeren Pokémon zu gewinnen und schien sich bei der jetzigen Situation nicht sicher zu sein, wie sie reagieren sollte, sodass sie einfach regungslos auf Edens Schoß stand.

Die Schwarzhaarige strich erneut über den Kopf das Psianas, um es zu versichern dass es sich nicht zu fürchten hatte oder ähnliches, woraufhin Refrain sich niederließ, die schwarzen Augen jedoch immer noch aufmerksam auf das Pokémon von Maverick gerichtet hatte, jede Bewegung wie ein Adler beobachtend. Eden lächelte den Voltenso kurzzeitig belustigt an. Dieses Pokémon schien wohl eher ein aufgewecktes zu sein, was Eden jedoch nicht als schlechte Charaktereigenschafft abstempelte. Bestimmt konnte er jemanden leichterhand die Stimmung heben, wenn es einem mal nicht so gut ging.

Edens blaue Augen wandten sich wieder den Blonden vor ihr zu, als dieser wieder zu einen Satz anhob. Er entschuldigte sich für das Manöver vor ein paar Sekunden und erklärte, dass es nicht seine Absicht gewesen war, Eden zu erschrecken. Diese lächelte erneut und schüttelte leicht den Kopf, jedoch über sich selbst und nicht über ihren Arbeitkollegen. "Dafür brauchst du dich doch nicht zu entschuldigen, schließlich war ich diejenige, die in Gedanken versunken war und nicht auf ihre Umgebung geachtet hatte. Ich hab es mir selbst zu verschulden, mich erschrocken zu haben." erklärte Eden freundlich und ließ ihren Blick kurzzeitig von Maverick abschweifen, hinauf zum klaren Blau des Himmels.

Es herrschte eine kurze Pause, in dem die Beiden anscheinend das Wetter einfach willkommen hießen, ehe Eden wieder die Stimme des jungen Mannes hören konnte. Als sie den Kopf drehte und ihren Blick auf ihn richtete, bemerkte sie jedoch dass seine Worte nicht an sie gerichtet waren, sondern an den älteren Kellner, der sich ihnen genähert hatte. Der Blonde bestellt sich eine Limonade, woraufhin der Kellner verständnissvoll nickte und sogleich wieder verschwand um seiner Bestellung nachzugehen. "Was verschlug dich denn hierher? Auch eine Mission?" Fragte Maverick danach und schien seine Aufmerksamkeit wieder dem Gespräch zwischen den beiden Rangern zu richten. Eden zuckte leicht mit den Schultern. "Leider keine Mission. Ich habe ausnahmsweise mal eine Pause bekommen und hab mich entschieden, die anderen Städte mal zu besuchen und mir die Umgebung anzuschauen. Da Refrain hier ziemlich fertig von den ganzen herumgelatsche war hab ich mich hier kurz zu einer Tasse Tee niedergelassen. Ist übrigends sehr empfehlenswert, schmeckt super." antwortete die Schwarzhaarige ihren Arbeitskollegen mit freundlicher Tonlage. Als sie Refrains Name erwähnte, hob das Psiana den Kopf an, schaute ihre Partnerin kurz irritiert an, ehe sie begriff dass sie nicht angesprochen wurde und den Kopf wieder auf ihre Pfoten fallen ließ. "Und dich? Hast vom guten Tee hier gehört?" riet Eden mit einen leichten Grinsen.
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Re: Café

Beitrag von Gastam Mo Apr 24, 2017 4:20 pm



mit Eden

Der Blondschopf fand es irgendwie äußerst niedlich, wie misstrauisch das Psiana seinem Voltenso entgegen blickte, natürlich kannte das Psychopokémon ihn kaum, aber mit Absicht hatte er definitiv noch nie jemanden verletzte. Unabsichtlich passierte es allerdings ständig, da der kleine Quälgeist einfach auf niemanden Rücksicht nahm, nicht mal auf sich selbst. Mave musste ein grinsen unterdrücken, als er an die ganzen dummen Verletzungen denken musste, die sich Nick schon selbst zugefügt hatte, einfach nur indem er so war, wie er eben war. Aber auch wenn er des öfteren eher schlecht über ihn redete, konnte er sich ein Leben ohne sein geliebtes Partnerpokémon auch nicht vorstellen. Immerhin war er äußerst loyal und auch ziemlich stark. Er hätte sich kein besseres Pokémon vorstellen können, kein einziges Pokémon, das besser zu diesem ebenfalls relativ aufgedrehtem Blondschopf passte.

"Trotzdem sollte ich mit entschuldigen, sowas gehört sich nun mal!" sagte Mave mit einem freundlichen Nicken. Aber auch wenn es vielleicht der Fall war, dass man sich entschuldigte, tat er dies doch deutlich zu oft und ging irgendwann den Menschen damit auch nur noch auf die Nerven. Sowas hatte er einfach im Blut! Nick hatte mittlerweile von dem Psiana und auch seiner Besitzerin abgelassen und legte seinen großen Kopf auf Maves Knie. Welcher ihn instinktiv zu streicheln begann. Die ruhigen Phasen dieses Elektropokémon konnte man auch mal genießen, auch wenn er vermutlich nur ein wenig Sonne tanken wollte um danach wieder voll aufgeladen durch die Straßen zu springen.

"Septerna City ist aber auch eine schöne Stadt, für einen kleinen Ausflug." fügte er ihrer Rede bei, sich nur mal die Stadt ansehen zu wollen, wenn man den schon mal frei hatte. Das leben als Ranger war nämlich nicht immer so einfach, wie Maverick mittlerweile auch feststelle musste. "Ich werde jetzt seit einer Woche von Stadt zu Stadt gescheucht und habe gerade mal eine Pause." es klang nicht wirklich beklagend, oder ähnliches, aber dennoch hoffte Mave ein wenig Zustimmung und Motivation in der Antwort des Mädchens zu finden.
Kurz darauf kam auch schon der Kellner zurück und brachte seine Limonade an den Tisch, von welcher er sich sogleich einen Schluck genehmigte und den Geschmack wirklich genoss. Dafür das er sie eigentlich ziemlich mochte, trank er sie wirklich deutlich zu selten! Aber als Ranger musste man eben auch auf seine Figur achten. "Ehrlich gesagt bin ich kein Fan von Tee, außer im Winter. Eine heiße Tasse Schwarztee mit Honig, wärmt einen doch immer schön auf!" gerade bei so gutem Wetter war ihm allerdings ein kühles Getränk deutlich lieber.

#004
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Re: Café

Beitrag von Zeenaam Mo Apr 24, 2017 7:21 pm

Zeena Ciwan Lyell


#012 // Isaac Wescott


Es war schon irgendwie niedlich, wie sich dieses offenbar eigentlich so freche Glibunkel über diesen eher einfachen Zylinder freute. Es war schön anzusehen – und irgendwie bekam Zeena so etwas Lust darauf, mal wieder ein Gemälde anzufangen. Die Pokémon um ihn herum gaben ihm so viele Motive in dieser kurzen Zeit … das würde er sicher niemals alles auf eine Leinwand bekommen!
Nun wurde es aber Zeit, das Café aufzusuchen. Sie hatten es bald erreicht, der Weg war nicht weit gewesen und sie hatten auch einen Tisch gefunden, an dem sogar das Pandagro Platz fand. Während sie die Karte erhielten und ihre Bestellung aufgaben, kamen weitere Leute hinzu, denen Zeena allerdings wenig Beachtung schenkte. Stattdessen nahm er lieber das Gespräch mit Isaac wieder auf. Der nahm das gleiche wie er, mit dem Unterschied, dass das Pandagro Honig bekommen sollte. Und während die Bedienung der Bestellung nachgehend verschwand, fragte Zeena den Kindheitsfreund danach, wie viel er durch die zwei Jobs herum kam.
Tatsächlich erklärte ihm Isaac, dass er nun die meiste Zeit in Stratos City blieb – die Pokémoncenter, die nicht in unmittelbarer Nähe waren, waren nun durch den straffen Zeitplan einfach zu weit fort. Zeena nickte verstehend und als der Chirurg ein Galagladi erwähnte, wiederholte er die Geste. Er hatte natürlich völlig recht – das wäre für beide Berufe eine Bereicherung für den Rosahaarigen. Zeena lehnte sich etwas zurück.
„Das klingt nach einer guten Idee – ich kann mich gerne mal umhören, ob es jemanden gibt, der ein Galagladi in neue Hände geben will. Oder … eben ein Trasla. Vielleicht kann ich einige Informationen für dich sammeln.“, bot Zeena da lächelnd an. Durch seine mehr oder minder legalen Geschäfte hatte er einen riesigen Bekanntenkreis und gewiss würde er hier und da einige Informationen erlangen. Allerdings nur, wenn Isaac denn auf seine Hilfe zählen würde – er würde nämlich keinen Finger rühren, wenn diesem dergleichen unangenehm war. „Gibt es denn sonst noch Pokémon, die du dir vielleicht anschaffen willst? Du hast doch sicher schon darüber nachgedacht, wie du dein Arenateam weiter aufstocken kannst, nicht wahr?“, hinterfragte Zeena da ein wenig neugierig. Für ihn stand fest, dass da kein weiteres Pokémon kommen sollte – er hatte wirklich schon genug mit dieser Rasselbande zu tun! Und man konnte definitiv nicht sagen, dass er es überhaupt jemals auf Pokémon angelegt hatte … Nemoro war damals einfach da gewesen und auch die anderen beiden hatte er eher durch unglückliche Umstände bekommen, aus denen er sie zu retten gedachte. Ein … irritierender Gedanke, für all jene Außenstehenden, die nicht Zeena, den Künstler kannten, sondern Phylla, den Fälscher. Er trat in der illegalen Szene lieber kühl und unentdeckt auf, präzise und unmissverständlich. Wenn man da erfuhr, dass er seine Lieblinge alle in irgendwelchen unguten Momenten kennen gelernt hatte …
Darüber sollte er lieber nicht weiter nachdenken – all das gehörte nun nicht hier hin. Glücklicher Weise brachte die junge Dame vom Tresen ihnen soeben die Getränke, die es zu den Croissants dazu gab – ein kleiner Kaffee und ein kleiner Orangensaft. Die perfekte Mischung, wenn man Zeena fragte. Sie kündigte außerdem an, dass das Frühstück gleich bereit sei, während sie den Pokémon jeweils Wasser hinstellte. Zeena nickte ihr dankend zu.
„Na dann – auf Wege die sich nach langer Zeit erneut kreuzen.“, sprach Zeena, wobei er den Kaffee anhob, ehe er ihn an die Lippen setzte. Während er den ersten Schluck tat, fiel ihm auch bereits etwas ein. Wenn er mit Isaac in Kontakt bleiben wollte, musste der ja auch seine Nummer bekommen! Er stellte die Tasse ab und kramte aus einer seiner vielen Manteltaschen irgendwann eine eher unspektakuläre Visitenkarte hervor – für einen Künstler geradezu frevelhaft, aber Zeena verteilte sie ohnehin nur an jene, die er privat kannte und denen er seine Nummer zustecken wollte. Es war also alles andere als geschäftlich gedacht, sondern diente nur seiner Faulheit, diese Nummer selbst aufschreiben zu müssen. „Hier – darunter kannst du mich erreichen.“, sprach er also, als er Isaac dieses kleine Stückchen bedrucktes Papier überreichte.

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Re: Café

Beitrag von Isaacam Sa Apr 29, 2017 9:22 pm

0 0 8 - mit Zeena
Als Zeena ihm anbot sich umzuhören, ob jemand in seinem Bekanntenkreis ein Trasla oder ein Galagladi hatte, das er abgeben wollte, helle sich seine Miene ein Stück auf. Zugegebener Maßen war ein Trasla ja auch relativ schwer aufzutreiben, weil sie sich so schnell wegteleportierten, wie es auch Abra taten. Die Suche nach einem, das dann auch noch männlich war, dürfte sich also als schwierig herausstellen. Aber nicht verzagen! Irgendwann würde Isaac schon die Chance bekommen, eines in sein Team aufzunehmen. „Das wäre wirklich nett!“, meinte er begeistert und nickte kurz. „Ich hoffe, für den Fall der Fälle kann ich mich dann auch irgendwie erkenntlich zeigen.“ Das Grinsen wandelte sich wieder zu einem warmen, seichten Lächeln. Er hatte seinen alten Schulfreund doch ziemlich vermisst. Isaac war das bis vorhin noch gar nicht so wirklich klar gewesen, aber Freunde waren eben doch irgendwie unverzichtbar. Rückblickend betrachtet hatte Isaac auch einfach nicht viele Freunde. Erst war das Studium sehr einnehmend gewesen und anschließend die Arbeit, da gab es einfach nicht viel Zeit für soziale Kontakte. Durch den Job als Arenaleiter hatte er nun zwar, überraschender Weise, mehr Freizeit, aber man fand ja nicht einfach an jeder Ecke neue Freunde. Dazu kam dann ja auch noch, dass Isaac keine Person war, die offen auf andere zuging. Er war viel zu schüchtern dafür und beobachtete Menschen lieber aus sicherem Abstand, um sich bloß nicht in eine komische Situation zu bringen.
Er seufzte auf Zeenas zweite Frage schließlich ein wenig gedehnt, und deutete anschließend ein leichtes Zucken mit den Schultern an. „Um ehrlich zu sein habe ich mir dazu noch nicht viele Gedanken gemacht.“, gestand er mit einem irgendwie schüchternen Lächeln. „Erstmal bin ich mit Sokrates und Epikur voll und ganz zufrieden. Momentan muss ich aber gestehen, dass mir in den Sinn kam, ob ich meine Typenspezialisierung nicht vielleicht ändern sollte…“, fuhr er fort und sein Pandagro nickte kurz. Natürlich hatte Isaac das schon mit seinen Pokémon durchgesprochen, damit sie am Ende nicht vor vollendeten Tatsachen standen. Weder Epikur noch Sokrates hatten etwas dagegen, nicht als Arenapokémon eingesetzt zu werden. „Ich war nämlich schon immer begeistert von Pokémon des Typs Fee und letztens hatte ich auf dem OP-Tisch ein wunderschönes Vulnona – hach, es hat mich direkt für sich gewonnen.“, schwärmte der Arenaleiter und lächelte selig. „In Alola gibt es nämlich eine andere Form von Vulnona, die Eis und Fee als Typen hat.“, fügte er an, falls Zeena davon nichts wusste. Man konnte ja nicht voraussetzen, dass jeder über alle Pokémon Bescheid wusste. Isaac konnte von sich behaupten, dass er jedes Pokémon kannte. Dafür machte er sich regelmäßig schlau und besuchte Fortbildungen und Konferenzen, immerhin konnte ja auch jedes Pokémon mal bei ihm auf dem Tisch liegen, da musste man wissen, was man wo operieren konnte. Die Anatomie von Pokémon zu lernen ist zwar unheimlich aufwendig und anstrengend, aber irgendwo macht es ihm auch durchaus Spaß.

Die nette Kellnerin kam wieder vorbei und brachte ihnen etwas zu trinken, während die Pokémon Wasser bekamen. Isaac nickte ihr dankbar zu, seine Pokémon taten es ihm gleich, und schenkte Zeena dann ein breites Grinsen, ehe er selbst seinen Kaffee hob und einen Schluck nahm. Er schmeckte wirklich köstlich – vor allem war es sein erster Kaffee seit einer schier endlos erscheinenden Nacht, deswegen schmeckte er noch ein Stück besser. Zeena kam auf die Idee, dass sie Nummern austauschen könnten. Isaac blickte einen Moment überrascht drein, allerdings auch nur, weil er bis jetzt noch nicht auf diese Idee gekommen war. Mit einem Lächeln nahm er die Visitenkarte an und zückte seine Viso Caster, um die Nummer einzuspeichern und Zeena anschließend eine Nachricht zu schicken, damit er auch seine Nummer hatte. „Sehr schön.“, meinte Isaac zufrieden und steckte alles wieder weg. „Nicht, dass wir uns schon wieder aus den Augen verlieren.“ Er lachte leise.




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Re: Café

Beitrag von Zeenaam So Mai 07, 2017 2:42 pm

Zeena Ciwan Lyell


#013 // Isaac Wescott


Er nickte zufrieden, als Isaac sein Angebot annahm. Er winkte allerdings ab, als Isaac meinte, er wolle sich dan erkenntlich zeigen. Das war ja nun keine große Sache, oder? Schließlich hörte er sich ja nur um, ob jemand in seinem Bekanntenkreis ein Trasla oder eine der Weiterentwicklungen abzugeben hatte.
„Das wird nicht nötig sein – ist ja kein Aufwand für mich.“, meinte er lächelnd. „Ich frage einfach die, die ich aufgrund meiner Arbeit sehe oder rufe hier und da mal jemanden an – also wirklich keine große Sache.“, fügte er noch hinzu, um seine Worte zu untermalen. Als er sah, wie sich Isaacs Züge etwas erweichten, musterte er ihn kurz. Es hatte wirklich viel zu lange Funkstille zwischen ihnen geherrscht. Zeena hatte nicht viele Leute, die er als „Freunde“ zu bezeichnen wagte – aber bei Isaac würde er das auch heute noch ohne Umschweife tun. Allerdings hoffte er dabei auch inständig, dass der Hellhaarige niemals etwas von Zeenas Leben im Untergrund erfahren würde. Ihm war nur zu bewusst, wie enttäuscht er wäre – und er wusste, dass ihm dergleichen viel mehr ins Herz schnitt, als es alles andere tun konnte. Er musste sich also bemühen, bei Isaac nur der alte Zeena zu sein und Phylla für jene aufzusparen, die von eben diesem Kuntsfälscher wussten.
Ein kurzes Kopfschütteln folgte, als er merkte, dass er gedanklich kurz abgeschweift war – bevor er Isaac nach den nächsten Pokémon fragte. Der gestand ihm aber zügig, dass er sich eigentlich gar keine großen Gedanken darum gemacht hatte. Er war so zufrieden, wie es bisher war, also mit zwei Arenapokémon. Allerdings fügte er dann auch bereits hinzu, dass er tatsächlich überlegte, den Typ zu wechseln. Zeena musterte ihn kurz verwundert. Bevor er nachfragen konnte, erzählte sein Kindheitsfreund aber schon von sich aus, was ihm da in den Sinn kam. Er dachte an den Typ Fee – Pokémon dieser Art hatten ihn schon immer fasziniert, dunkel konnte sich Zeena daran auch selbst entsinnen. Aber kürzlich war wohl ein Alola-Vulnona bei ihm in Behandlung gewesen und das war wohl der Anstoß gewesen, den er brauchte. Er nickte also, nachdem Isaac geendet hatte.
„Das wusste ich tatsächlich nicht.“, gab er zu. „Aber wenn du den Typ wechseln willst, dann kannst du das ja jederzeit tun, richtig? Also, sobald du ein Fee-Pokémon hast … Oder muss das mit irgendeiner Stelle abgeklärt werden?“, fragte er dann interessiert nach. Davon abgesehen kam ihm dabei auch direkt ein weiterer Gedanke. Da brachte ihnen die Bedienung aber bereits die Getränke, sodass Zeena erst einmal verkündete, dass er dieses Wiedersehen tatsächlich sehr gut fand. Dann aber kam er auf eben jenen Gedanken zu sprechen. „Wenn du zum Typ Fee wechseln willst, wäre ja ein weibliches Trasla oder ein Guardevoir doch etwas praktischer, richtig? Dann werde ich eher danach Ausschau halten.“, sprach er also endlich aus, was ihm in den Sinn gekommen war. Er konnte sich zwar nicht vorstellen, dass das die Suche erleichtern würde, aber letztlich war es ja für Isaac so besser, wenn er sich jetzt nicht irrte. Aber letztlich musste eben der Rosahaarige entscheiden, was er besser fand.
Zeena entschied indes, dass er dem Leiter seine Visocasternummer aufschrieb – der nahm sie auch direkt an und schickte Zeena indes eine kurze Nachricht, damit der wiederum auch seine Nummer hatte. Zeena glaubte jedenfalls, das dem so war, denn just, als Isaac seinen weg steckte, summte sein eigener in seiner Tasche. Er nickte.
„Ganz genau – das will ich nun wirklich nicht! Hat ja jetzt schon lange genug gedauert, bis wir uns mal wiedergetroffen haben.“, entgegnete er also zustimmend, als auch bereits das Essen kam. Die Bedienung musste mehrfach laufen, aber letztlich war alles auf dem Tisch. Zeena bestand in diesem Zuge auch direkt darauf, alles zu bezahlen, was natürlich auch die Bestellung von Isaac mit einschloss. Widerworte ließ er dabei nicht gelten. „Also dann – guten Hunger!“, wünschte er, woraufhin auch sein Maskeregen endlich von der Lampe abließ und sich zu ihnen gesellte. So bekamen alle etwas Essen – endlich! Zeena kam es nämlich vor, als hätte er schon eine halbe Ewigkeit nichts mehr zu sich genommen! Was nicht einmal gelogen war, denn tatsächlich hatte er das letzte mal am Vortag etwas zum Frühstück gegessen, ehe er ganz in seiner Arbeit vertieft war …

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Re: Café

Beitrag von Isaacam Fr Jun 09, 2017 3:12 pm

0 0 9 - mit Zeena
Den eigenen Arenatypen zu wechseln schätzte Isaac als gute Idee ein. So ganz mit dem Kampf-Typen war er halt auch nie so richtig warm geworden, das war ja offensichtlich. Sokrates und Epikur versuchten zwar ständig ihn an ein bisschen mehr Sport zu bringen, aber scheiterten jedes Mal kläglich. Das Training an sich mit ihnen machte ihm großen Spaß, aber Feenattacken und –pokémon zogen ihn da einfach mehr an. Mit seinen beiden Partnern hatte er darüber immerhin auch schon gesprochen und sie hatten absolut kein Problem damit, ihn bei Arenakämpfen in Zukunft nur noch anzufeuern statt mitzukämpfen. Von ihnen trennen würde Isaac sich definitiv nicht, immerhin waren sie so etwas wie seine besten Freunde – auch wenn er hin und wieder (oft) von ihnen geärgert wurde. Sein Blick wurde kurz nachdenklich, doch dann nickte er. „Ich müsste die Liga informieren und ein Formular ausfüllen, aber ansonsten wäre das kein Problem. Außer natürlich, es findet sich zuvor ein neuer Arenaleiter in einer der freien Städte, der sich auf den Typ Fee spezialisiert. Ganz nach dem Motto: wer zuerst kommt, mahlt zuerst.“, erklärte er Zeena und zuckte leicht mit den Schultern. Selbst wenn es so wäre, Isaac wäre darüber auch nicht unbedingt sehr traurig. Den Typen zu wechseln war ja viel mehr ein Traum, als dass er tatsächlich die Zähne zusammenbiss um das tatsächlich schon in kurzer Zeit bewerkstelligen zu können. Es wäre schön, ja, aber wenn jemand ihm zuvor kommen würde, dann könnte er das durchaus akzeptieren. „Natürlich müssen die Pokémon dann auch stimmen. Ich denke jedoch, dass zwei Pokémon erstmal ausreichen um den Typen wechseln zu können. Das sind ja genau so viele wie ich nun auch habe, dementsprechend sehe ich kein Problem damit.“ Nur was für Pokémon er haben wollte, das konnte er nicht ganz sagen. Er schwärmte ja schon sehr von der Alola-Form von Vulnona… hach…
Zeenas Einwand bezüglich des Trasla ließ ihn dann wieder aufhorchen. Erneut nickte Isaac und lachte dann kurz amüsiert. „Ja, da hast du allerdings recht.“, pflichtete er ihm bei und neigte den Kopf leicht zur Seite. Guardevoir waren unheimlich schöne und treue Pokémon. Eines in seinem Team zu haben wäre wirklich zauberhaft. „Vielen Dank für die Mühe.“, lächelte er und straffte kurz die Schultern. „Ich hätte auch wirklich absolut keine Ahnung, wo ich hier nach einem Trasla suchen sollte.“ Er wusste zwar viel über die Anatomie und die Eigenschaften von Pokémon, doch wo sie sich aufhielten und wo man bestimmte Arten am besten fand… da war er vollkommen überfordert. Jemanden zu haben, der sich diesbezüglich umhörte, war also definitiv keine schlechte Sache!

Sie tauschten ihre Nummern aus und kurz darauf kam auch bereits ihr Frühstück. Es sah wirklich hinreißend aus und wiedermal wurde Isaac daran erinnert, wie hungrig er eigentlich war. Er hatte ja auch so gut wie die ganze Nacht durchgearbeitet. Bald würde es nach Hause gehen und dann würde er erst einmal eine Runde schlafen – das klang nach einem guten Plan. Zeena gab ihm zudem das Essen aus, woraufhin sich Isaac bei ihm mit einem Lächeln bedankte. Es wäre zwar nicht nötig gewesen, doch er empfand es als unhöflich, diese Geste nicht annehmen zu wollen. Kurz darauf machten sie sich auch schon über ihr Essen her und als alles verputzt war, ließ Isaac sich nach hinten gegen die Lehne sacken und seufzte zufrieden. „Das war wirklich gut!“, meinte er begeistert und grinste. Er sah herüber zu seinen Pokémon, die ebenfalls aufgegessen hatten, und anschließend zu Zeena. „Wir würden dann bald wieder aufbrechen wollen. Ich war die ganze Nacht im OP – aber wir könnten ja noch einen kleinen Spaziergang zusammen machen, bis zur Himmelspfeibrücke, wenn du Lust und Zeit hast? Es wäre ja schade, sich jetzt schon so früh wieder zu trennen.“ Es war halt nur die Frage, ob Zeena denn auch Lust hatte. Die hatte er zum Glück! So verließen die beiden Herren das Café wieder und Isaac hatte das Gefühl bald zu rollen, doch das war es wert gewesen.
tbc. Himmelspfeilbrücke


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