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Auch dieses Jahr dürft ihr euch wieder auf unseren Adventskalender freuen! Auch Bewerber haben etwas davon und dürfen die enthaltenen Geschenke für ihre unfertigen Steckbriefe verwenden.

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Die Wettbewerbe des Forums haben bisher nicht wirklich geglänzt, weshalb ihr nun ins Spiel kommt! Habt ihr Ideen, Anregungen oder Wünsche für den Ablauf von Wettbewerben? Teilt sie uns mit uns sagt uns eure Meinung! Mehr dazu hier!

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Beyond Our Wishes gibt es nun schon seit zwei Jahren! Zur Feier des Tages haben wir uns ein paar schöne Dinge für euch ausgedacht, die ihr hier nachlesen könnt!

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Heute verabschieden wir uns leider von Shawn, der das Team aus zeitlichen Gründen verlässt, uns aber als User weiterhin beehrt! Wir bedanken uns herzlich für seine Unterstützung und die Arbeit, die er geleistet hat.

✗ 13.04.2017 | Eier hier, Eier dort!
Beyond Our Wishes wünscht euch allen frohe Ostern! Aus gegebenem Anlass haben sich 70 Eier im Forum versteckt. Ob ihr sie findet?

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Es weihnachtet in BoW! Bis zum 23.12.2016 habt ihr die Möglichkeit, eure Punkte zu verschenken. Die Bescherung gibt es am 24. Weitere Informationen findet ihr hier.

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Wie auch im letzten Jahr gibt es auch dieses Mal einen Adventskalender, bei dem ihr schöne Preise gewinnen könnt. Alles was ihr dafür tun müsst, ist euch anzumelden!

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Wie in diesem Thread darauf hingewiesen wurde, wird Nahash ab heute ihre Teamarbeit als Gründungsadministratorin wieder aufnehmen.

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Das Beyond our Wishes feiert heute seinen ersten Geburtstag.

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✗ 29.03.2016 | Teamänderungen
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Passend zur Adventszeit könnt ihr jeden Tag ein Türchen in unserem Adventskalender öffnen. Was sich wohl dahinter verbirgt?

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Hafen

Beitrag von Lawrenceam Mi Jul 01, 2015 7:21 pm

Hafen
Am Hafen Stratos Citys legen an den zahlreichen Docks vielerlei Schiffe an, die entweder von anderen Regionen oder einer der nahegelegenen Inseln kommen und auch diese ansteuern. Auch kann man hier ein Kreuzfahrtschiff, die MS Einall Royal, finden, das jeden Abend eine Rundfahrt bis zur Himmelspfeilbrücke und zurück macht.

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Re: Hafen

Beitrag von Gastam Mo Jul 13, 2015 9:46 pm


Seufzend stand sie nun da, das Fahrrad neben sich her geschoben, in die Menschenmenge, die sie wie immer nur verschwommen wahr nahm, starrend. Sie war nicht alleine am Hafen, natürlich nicht, aber alleine gekommen war sie auch nicht. Ihr langjähriger - in ihren Augen war ziemlich vieles lang - Assistent Suzaku Ohne-Nachnamen (Hatte er einen? Wahrscheinlich. Sie wusste ihn nur nicht.) hatte sie auf dem Trip nach Stratos City begleitet, von Eventura City nach Stratos City. Sportlich wie immer mit dem Fahrrad und nicht nur mit ihrem Zebritz, welches heute auch außerordentlich schlechte Laune hatte, weswegen sie es unter Anderem nicht genommen hatte.
Mit zusammengekniffenen Augen sah sie in die Menschenmenge. Niemand, denn sie hätte identifizieren können - glaubte sie. Sie ließ ihren Blick schweifen, doch Fehlanzeige. Sie unterschied weder Männer von Frauen noch Kinder von älteren Herren, das konnte so doch nichts werden! "Suzaku?", fragte sie laut in die Menge hinein - wahrscheinlich viel zu laut, aber nach der Ankunft hatte sie ihn wieder verloren (Vielleicht stand er ja auch direkt neben ihr? Nur sah sie ihn nicht? Hm. Könnte auch sein.) -, das Fahrrad neben sich.
Was für ein stressiger Tag heute doch war ... Aber was sollte es auch schon. Sie wurde endlich eines ihrer schon langsam wahrscheinlich gammelig werdenden Starter-Pokémon los, die sie direkt zu Beginn irgendwo in einer Ecke ihres Hauptarbeitszimmers gefunden hatte. Nur wusste sie ... nicht mehr ... wo der Zettel war ... wo noch einmal genau verzeichnet wurde, in welchem Ball welches Pokémon war ... ... Egal. Sie würde es ja auch ohne schaffen! Dann war es eben etwas wie Roulette - ... nur eben nicht so gefährlich!
"Siehst du sie hier irgendwo?", fragte sie weiterhin blindlings in die Menge hinein, "Anyi Takawa, meine ich."

#001 • with Suzaku and Anyi
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Re: Hafen

Beitrag von Gastam Mi Jul 15, 2015 3:15 pm

#001 ● mit Akairo & Suzaku
Der Beginn eines Abenteuers!
Ein Schiff legte am Hafen von Stratos City an. Es war weder besonders groß, noch besonders klein, aber es wirkte modern und gut in Schuss gehalten. Die Anker wurden heruntergelassen, während ein kleines Mädchen aufgeregt über das blank geputzte Deck huschte. Ihr Kleid bauschte sich leicht im Wind, ihre Haare flatterten im Anblick der Sonne um ihr lachendes, aufgeregtes Gesicht herum. Sie wirkte ganz in sich gekehrt, während sie den Wellen beim Brechen zusah, den Wingulls beim Fliegen und den Wolken beim Treiben. Sie lauschte dem geschäftigen Tun und Machen, während sie dem Wind lauschte und versuchte, seine Geheimnisse zu ergründen.
Dann endlich war es soweit!
Erst einmal zögernd setzte das kleine Mädchen inmitten der Menschenmenge ihre ersten Schritte von Board, die Blätter um sich herum betrachtend und staunend, einen Kieselstein beobachtend, der von den Füßen anderer hin und her geworfen wurde. Sie nahm die Dinge war, deren Alltäglichkeit sich der Aufmerksamkeit anderer entzog und sog die Wogen freudig in sich auf, die sie überfluteten. Es war ein herrlicher Tag, dessen Sonnenstrahlen die Erde erreichten. Sie lief den Steg entlang, der eine Kerbe in der Mitte aufwies, die etwa einen fingerbreit war und mit Tang gefüllt war. Das Schiff zu ihrer Linken erstrahlte im Glanz winziger Lampen, die selbst jetzt noch an waren.Die  Blumen, die an Deck eines anderen Schiff waren, schienen hier und da nicht mehr ganz frisch zu sein.
Doch inmitten all dieser Details, die sonst niemand sah und niemand wahrnehmen wollte, da fand sich auch etwas, was sie hinter sich gelassen hatte. Nicht nur Rallye, der auf der Schifffahrt von Board gegangen war, sondern etwas, das viel näher an der Gegenwart war.
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Re: Hafen

Beitrag von Gastam Mi Jul 29, 2015 6:46 pm


Während ihre Augen immer noch lasch die Menge absuchten, so war Akairo doch schon dem Aufgeben nahe. Sie hörte ein altvertrautes Bimmeln und holte gekonnt ihren Viso-Caster aus den Tiefen ihrer Tasche - immerhin wusste sie ohne hinzugucken, wo er sich befand und so. Sie nahm ab und fragte in einer ungewöhnlich lauten Stimmlautstärke: "Ja? Hallo?" Aus irgendeinem Grund konnte sie einfach nicht leise telefonieren. Sie hörte der Stimme am anderen Ende gehorsam zu, bis sich die ihr schon recht bekannte Stimme sich als Fay Reus-Era herausstellte. Oder eben "Doktor Fay Reus-Era". "Was gibt es?", fragte sie frei heraus, ihre Stimme nicht wirklich dämpfend. Er erzählte immer viel und viel Unnötiges, weshalb sie ihr Gehör auf die Selektion schickte. Hier und da wurde ausgeblendet, ihr Gehirn vor unnötigen Informationen gewahrt. Er erzählte also wirklich von seinem neuen Make-Up-Set? Sie wunderte sich immer noch ein wenig über den komischen Tick ihres Forscherkollegen, sich ab und zu als eine Frau (oder eher: des Öfteren) zu verkleiden (oder eher: sich als eine Frau anzuziehen und zu schminken), aber sie nahm es wie schon immer still schweigend hin. Es gab Individuen auf der Welt, da war das wohl er einzig richtige Weg, ihnen zu begegnen.
Er redete und redete und man hörte Akairos laute Stimme nicht noch ein zweites Mal, ehe er auf ein Thema zu sprechen kam, wofür er letztendlich eben auch angerufen hatte! Er faselte etwas von den beiden Kindern, die Akairo zumindest für die ersten Minuten nach ihrer Ankunft in Einall betreuen sollte, von seinem kleinen Bruder Danyel Reus-Era und seiner kleinen Reisegefährtin Irina Asphen, eine Freundin der Familie. Ach ja. Da war ja noch etwas. Sie bekam es heute also nicht nur mit einem kleinen Mädchen zu tun, sondern gleich mit drei kleinen Kindern! Woah. Scheint, als wäre heute ein arbeitsreicher Tag, der auf sie wartete ... Nein. Das klang furchtbar in den Ohren der lieber dösenden Regionsprofessorin und sie seufzte einmal laut aus. Der Forscherkollege hakte natürlich, doch sie dementierte nur. "Ach, ist schon gut", meinte sie abwehrend (und laut), "Ich habe nur gerade gedacht, dass heute ein Berg von Arbeit auf mich wartet." Knapp, sachlich, nüchtern, klar. Und doch hörte man ihre Verzweiflung, ihre Unlust durchschimmern. Hätte sie das gewusst, hätte sie vielleicht einfach weiter immer und immer wieder dieselben Steine umgedreht und erforscht, das war nicht so mühsam.
Sie seufzte und sagte schließlich zu dem Ja, um was ihr Kollege sie bat. Nämlich darum, den beiden doch ihre PokéDexe zu geben, ihre ersten, eigenen. Hatten sie zu Hause in Sinnoh vergessen zu erledigen, yahoo. "Überlass das nur mir", sagte sie schließlich seufzend (und laut) zu der Person am anderen Ende einer Region, "Ich mach das schon, ich mach das schon." Nachdem sich Fay auch noch überschwänglich bedanken musste (und so weiter), legte sie endlich auf und seufzte noch einmal auf. Danach holte sie ihr Zebritz aus dem Ball, sprach eindringlich auf Blitzes ein: "Hör zu. Du wirst die beiden jetzt gefälligst nach Hause bringen, ansonsten setzt es was. Stell. Keine. Dummheiten. An. Haben wir uns verstanden?" Das Zebritz nickte eingeschüchtert (zumindest glaubte Akairo das) und sie ließ es bei ihrem Assisstenten. "Ich hab im Labor noch kurz was zu erledigen, hol Anyi Takawa doch alleine ab, wärst du so gut? Danke. Kommt einfach mit Blitzes hinterher, bis dann!", gab sie kurz ihre Anweisungen an Suzaku weiter (wieder laut, denn sie wusste immer noch nicht, wo er noch einmal genau war) und verschwand schon Richtung Ausgang. Das Fahrrad neben sich her schiebend machte sie sich auf dem Weg nach Avenitia, wo ihr Labor war, und spazierte abwechselnd, manchmal aber wurde sie auch gefahren.
Tja, Regionsberühmtheit eben! ... Nicht.

tbc. Labor von Professor Campshire, Avenitia

#002 • with Suzaku and Anyi
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Re: Hafen

Beitrag von Gastam So Aug 02, 2015 8:22 pm

#002 ● mit Suzaku
Sehnsuchtsgefühle
Während also eine Person des Empfangskommitees ohne Anyis Wissen verschwand, hatte sie sich schließlich am Hafen positioniert, nachdem all die neuen Eindrücke auf sie gestürzt waren wie ... neue Eindrücke auf kleine Mädchen eben stürzen. Sie fragte sich, wie weit wohl dieses Land reichte, warum der Ärmel diesen einen Mannes eigentlich nass war und ob die kleine Wunde im Nacken von einer Frau eigentlich Absicht oder Zufall war... Es war schon merkwürdig, was dem kleinen Mädchen eigentlich entging und was nicht.
Und dann schweiften ihre Gedanken auch wieder umher, wie kleine Wolken. Ungreifbar mitten irgendwo, dann wieder nirgendwo. Wandernd, ohne Ziel und ohne Ende, ohne Anfang und ohne einen Grund, weswegen sie existierten. Wie es wohl sein würde in Einall? Sie hatte keine Ahnung, was sie hier erwarten würde. Und sie musste dann auch erst einmal anfangen zu trainieren! Wie ihr Pokémon wohl sein würde? Fragen über Fragen überkamen das kleine Mädchen, welches am Rande des Steges stand, die Arme hinter dem Rücken verschränkt und darauf wartend, dass sie jemand ansprach. Sie hatte keine Ahnung, wer sie abholen wollen würde.
Sie überkamen dann plötzlich Erinnerungen, als sie einer Frau beim lautstarken Telefonieren zuhörte, unabsichtlich natürlich. Wie es ihrem Bruder wohl ging? Was er wohl gerade machte? Sie erinnerte sich wieder an die früheren Tage zurück, während sie in den Himmel sah. Er war so freundlich gewesen! Auch wenn die anderen Kinder immer zu ihr gemeint hatten, dass er total herzlos und fies war, da er sich nie mit ihr beschäftigt hatte, ist sie felsenfest davon überzeugt, dass er sie lieb hat! Und überhaupt, die anderen wissen doch gar nichts. Er war total nett!
Hmm... Was er wohl gerade machte?
Etwas Warmes floß an ihren Wangen hinunter. Erschrocken wischte sie sich über die Wangen, blickte die warme, salzige Flüssigkeit verschreckt an. Wieso weinte sie denn jetzt? Sie konnte jedoch nicht mehr lange an sich halten, sank zu Boden. Schluchzte lauthals auf und fing an, jämmerlich zu weinen. Die Trauer, die ihr Herz umklammert hatte, hielt sie eisern.
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Re: Hafen

Beitrag von Gastam Sa Aug 08, 2015 9:35 pm

~ First Post ~


Im sanften Wellengang lehnte sie an die Reeling, betrachtete gedankenverversunken das Wasser sowie die Schatten der Pokemon die sich darunter hinweg tumelten. Es war ein beruhigender Anblick den sie bereits die letzten Tage auf See augiebig genossen hatte. Wäre sie dabei nicht auf einem Schiff gewesen so würde sie hier sicher Monate verbringen können ohne es überhaupt zu merken
Gleichzeitig war das Wasser aber auch ein Symbol. Ein Symbol dafür dass sie hier nun mit jedem Tag, jeder Stunde, jeder Minute und jeder Sekunde näher an ihr neues Leben heran kam. Es wirkte so surreal auf der einen Seite, und aufregend auf der anderen. Vorbei war es mit dem Darsein als Adlige. Hier in ihrem neuen Leben wusste niemand wer sie war, woher sie kam. Sie war ein unbeschriebenes Blatt. In ihrer Hand lag die Feder. Von nun an war sie die Autorin ihres Lebens.
Sanft legte sich ihre Hand auf den Kopf ihres Pokemon. Das Feuer welches in ihr loderte lies das Fell herrlich warm werden. Fast schon heiß fühlte es sich zwischen den Fingern der jungen Trainerin an. Vulnona saß stumm neben ihr, betrachtete die Wellen ebenso. Man sollte meinen als Feuer-Pokemon würde es von diesem Anblick, sowie von den vielen Wasserpokemon, deren Präsenz überall zu spüren war, unruhig und nervös werden. Das war jedoch nicht der Fall. Vollkommen unbeeindruckt starrte die Feuerfüchsin auf die nasse Oberfläche des Ozeans. Sie brachte Nilyn immer wieder ein Lächeln auf die Lippen. Zu gerne würde sie wissen was im Kopf ihrer getreuen Gefärtin vor sich ging, aber das sollte sie nie erfahren. Jeder brauchte seine Geheimnisse, manche mehr andere weniger.
Vulnona und Nilyn gehörten wohl zu denen die mehr brauchten, verheimlichten sie doch seit dem sie ihre Füße, beziehungsweise Pfoten, durch die Tür setzten, ihre wahre Identität. Nicht ein einziges mal blickten sie zurück.
Aber jetzt, so nah am Ziel begannen Zweifel an ihr zu nagen.

"Einall... eine ganz neue Welt. Nicht war, Vulnona?"

Wie üblich blieb ihr Pokemon stumm, blickte nur aus klugen, wachen und wissenden Augen zu ihrer Trainerin hinauf. Es wusste um die Zweifel Nilyns, konnte sie tief in ihrem eigenen Herzen spüren. Doch wusste Vulnona dass sie getroffene Entscheidung die richtige war. Es musste ganz einfach die richtige Entscheidung sein. Sie wurde schließlich aus dem Herzen heraus getroffen.
Nilyn konnte den Blick ihres Pokemon lesen wie ein Buch, selbst wenn für Außenstehende keinerlei Veränderungen erkennbar waren, gab Vulnona ihr Kraft, Zusprache und Mut. Um auf Augenhöhe zu kommen senkte sich die junge Dame hinab in einer Hocke, hatte dabei die ganze Zeit ihre Hand auf dem Kopf der Füchsin liegend. Ein Lächeln ruhte auf ihren Lippen wärend sie in die roten Augen blickte.


"Und ein neues Leben."

Mit einem Lächeln auf den Lippen nahm Nilyn ihre Hand von Vulnonas Kopf, richtete sich wieder auf. Der sanfte Wind welcher hier allgegenwertig war, die salzige Meeresluft, wehte durch ihre feuriges rotes Haar. Bald würden sie ankommen, bald gab es kein zurück mehr.

Wie auf ein Stichwort hin ertönten die Glocken des Schiffes, kündigten den Sichtbar gewordenen Hafen an. Sämtliche Blicke, auch die von Nilyn und ihrem Vulnona, richteten sich auf den Horizont. Gefühlt schlug ihr das Herz bis zum Hals. Dort hinten waren bereits erste Hochhäuser zu erkennen.
Es waren beeindruckende Wolkenkratzer, Symbol für die moderne Stadt Stratos City. Tief durchatmend beschloss Nilyn näher an den Bug des Schiffes zu gehen. Sie würde jetzt nicht mehr umkehren, keine weichen Knie bekommen. Nicht mit Vulnona, Frosdedje und Ponita an ihrer Seite. Mit jedem Schritt den sie tat schien der Wind stärker zu werden, lies ihr Haar sowie das Fell ihrer Gefährtin im Wind tanzen.
Die Luft war warm und einladend.
An ihrem Ziel lehnte sie sich erneut an die Reeling, oder besser gesagt darüber, ignorierte den schwindelerregenden Abstand von Deck und Wasseroberfläche so gut es ging. Ihre Handflächen fühlten sich seltsam feucht an. Sie schwitzte vor Aufregung. Selbst Vulnona schien nun vom Anblick gefesselt, lehnte sie sich doch mit ihren Vorderläufen ebenfalls gegen die Reeling. In den Augen der Füchsin lag Faszination, Neugierde. Es war selten sie so zu sehen, es musste ihr ähnlich gehen wie Nilyn.

"Wir werden uns hier einen Namen machen. Hier werden wir im Vordergrund stehen!"

Aus einem plötzlichen Drang heraus griff die Rothaarige nach ihren Pokebällen. In hohem Bogen warf sie diese in die Luft, befreite Frosdedje sowie auch Ponita aus ihnen. Alle sollten teilhaben an diesem Ereignis. Alle sollten sie sehen was vor ihnen lag. Wärend das elegante Eis-Pokemon sofort gefesselt war, und voller Übermut weit vor das Schiff schwebte, dort einen wahrlich wundervollen Tanz vollführte der nicht nur Nilyn in ihren Bann ziehen konnte, trat Ponita wie eh und je eher zaghaft nach vorne um einen Blick zu erhaschen. Dicht gedrängt an die Ziehmutter und Trainerin wagte es jedoch ebenso die Stadt zu bestaunen. Selbst wenn sie noch in der Ferne war.
Aus reiner Gewohnheit heraus begann Nilyn dem Feuerpferd das Kinn zu kraulen. Ponita liebte das, es half ihr dabei mehr Sicherheit zu bekommen, sich zumindest einwenig entspannen zu können. Genussvoll reckte es den Kopf nach oben damit auch ja die guten Stellen erwischt wurden.

Als der Hafen endlich in greifbare Nähe kam ertönte das laute Horn des Schiffes, jagte Nilyn mitsammt all ihren Pokemon ersteinmal einen Schrecken ein der sich aber glücklicherweise schnell wieder verflüchtigte. Frosdedje schien davon sogar so angestachelt dass es meinte Einall mit einem Knall begrüßen zu müssen. Es jagte Eissplitter in die Luft und zerstörte eben diese mit einem Spukball. Ein herrlicher Anblick der die Luft in einen Sternenhimmel zu verwandeln schien. So hörte man aus den Reihen der Passagiere ein Oh, und Ah. Glücklicherweise nahmen es auch die Matrosen gelassen auf, grinsten einander lediglich an.
Nilyn unterdessen lächelte lediglich von Stolz erfüllt zu ihrem Pokemon empor. Seitdem es sich entwickelt hatte konnte man von Frosdedje so viel mehr Lebensfreude sehen. Sogar Vulnona schien ein Lächeln auf den Lefzen zu haben, es konnte sich aber auch um Einbildung handeln.

"Sehr geehrte Passagiere, die MS. Queen Blue erreicht in Kürze den Hafen von Stratos City. Die Besatzung, sowie Ihr Kapitän, hoffen sie hatten einen angenehmen Aufenthalt auf unsere langen Reise von Hoenn nach Einall. Bitte bereiten Sie alles für unsere einfahrt in den Hafen vor und überprüfen Sie ihre Kabinen auf eventuell vergessene Besitztümer. Die Crew wünscht ihnen einen angenehmen Aufenthalt in Einall."

Der Kapitän endete seine kleine Ansprache. Nilyn hatte die letzten Tage mehrmals die Möglichkeit ein Wort mit ihm zu wechseln. Es war tatsächlich ein umgänglicher und äußerst freundlicher Mann, hatte aber einen ganz eigenen Sinn für humor.
Nun, es wurde Zeit die restlichen Sachen zu verpacken. Gefolgt von ihren Pokemon ging sie zurück in ihre Kabine und begann dort ihre Sachen fertig zu packen. Ohne ihre Zustimmung hatte sie eine Kabine der ersten Klasse, in Graphitport City kannte man ihren Namen bereits. Es war ihr eigener Fehler gewesen nicht nach einer ganz normalen zu verlangen. Nun schlussendlich erwies sich die größere und luxuriösere Kabine als Vorteil da sich hier all ihre Pokemon gleichzeitig aufhalten konnten ohne Platzangst zu bekommen.
Fleißig wie sie waren halfen alle beim Packen zusammen. Acht Augen sahen doch mehr als nur 2, und so war auch sicher dass nichts vergessen wurde. Zwar hatte sie nicht viel bei sich, lediglich Dinge die gut in einen Rucksack passten, aber es war der Gedanke der zählte.

Als das Schiff endlich am Hafen von Stratos City anlegte rief Nilyn ihr Frosdedje und ihr Ponita zurück in ihre Bälle. Auch wenn sie die beiden liebend gern dabei gehabt hätte wenn sie ihre ersten Schritte tat, war es auch so schon voll genug. Zudem würde es für Ponita nur Stress bedeuten wenn sie so viele fremde Menschen und Pokemon um sich herum hatte.
So schön die Schiffahrt auch war, selbst für Nilyn die Schiffe aus Prinzip nicht mochte, war sie doch froh endlich festen Boden unter ihren Füßen zu haben. Schon allein der Hafen raubte ihr den Athem to riesig wirkte er in dem Moment, doch war er nichts im Vergleich zu der dahinter liegenden Großstadt. Ja die Komtess war große Städte gewohnt, Saffronia City in Kanto, Dukatia City in Johto, Malvenfroh City in Hoenn, Jubelstadt in Sinnoh, aber sie alle waren kein Vergleich zu Stratos City. Als würde die Stadt mit aller Macht versuchen andere in den Schatten zu stellen mit ihrer imposanten Größe. Dabei sah Nilyn diese Stadt nicht zum ersten mal. Vor Jahren war sie schonmal hier, zusammen mit ihrer damaligen Klasse. Eine Schulreise um die Ruinen des Wüstenresorts zu untersuchen. Sie erinnerte sich daran als wäre es gestern gewesen, hatte sie doch ein Ganovil gefangen damals. Seither schien die Stadt jedoch um so vieles größer geworden zu sein.
Es brauchte etwas bis die junge Dame sich vom imposanten Anblick lösen konnte.

Gefolgt von Vulnona machte sie sich daran den ganzen Papierkram zu erledigen. Nachdem sie das geschafft hatte gab es kein halten mehr. Die große Stadt rief ihr förmlich zu.

>>> Das Pokémon-Center von Stratos City
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Re: Hafen

Beitrag von Gastam Fr Aug 21, 2015 6:46 pm

# 01 || Anyi & Suzaku


Mal ehrlich da stand er genau neben ihr und dann ging er oder eben sie in der Menschenmenge verloren. Ein seufzen kam über seine Lippen, kurz bevor er zu lächeln begann. Er hörte sie dann schließlich rufen, warum stand sie den eigentlich dort? Also wirklich was für ein Chaos. Nun aber telefonierte seine Vorgesetzte und wie es shcien würde er mit den Mädchen reden, es sollte doch ein Mädchen sein oder? Er schaute kurz auf seine Unterlagen.. ja es sollte ein kleines Mädchen sein, nachdem seine Chefin weg war machte er sich langsamen schrittes auf zu dem Elektropokemon. "So Blitzes nun stehen wir beide hier, schöner Tag nicht", meinte er dann shcließlich in aller Ruhe zu dem Pokemon, er erntete hierbei nur ein einfaches Schnaufen des Pokemon. Er selbst konnte nur über die schlechte Laune des Pokemon schmunzeln. Dann shcließlich wartete er darauf das die Menschenmenge sich zu lichten begann, dann entdeckte er ein kleines Mädchen. Das musste sie sein, also begann er hektisch zu winken. Das sah etwas komisch aus, eben weil er seine geliebte Asiatische Kleidung mit den weiten Ärmeln trug, heute mal wieder in Rot. Doch bevor er sie rufen konnte, da begann sie zu weinen und er hielt inne. Das war nicht gut, überhaupt nicht gut. "Warte bitte hier", sagte er zu Blitzes, bevor er dann schließlich sich geschmeidig durch die restlichen Menschen bewegte und vor dem Mädchen in die Hocke ging.

Er machte mit der linken Hand eine Katzenartige bewegung und gab ein.. "Mauu", von sich und senkte seine Stimme auf einen beruhigenden Tonfall. "Hallo kleine, mein Name ist Suzaku und ich bin der Assistent der Professorin dieser Region. Sie musste leider weg, daher soll ich dich zum Labor begleiten. Also ich und Blitzes, siehst du das Pokemon dort. Das ist Blitzes", meinte er in heiterer Stimmung. Im Moment wollte er das Mädchen nur aufheitern, auf der anderen Seite war er sich nicht ganz sicher ob es sich bei ihr überhaupt um die Gesuchte person handelte. Er versuchte es einfach Mal auf gut Glück und schenkte ihr dabei auch ein sanftes aber etwas verspielt wirkendes Lächeln. Manchmal war er eben nichts anderes als eine Katze auf zwei Beinen, auch wenn er sich nur von seiner Chefin durch die Haare wuscheln lies, bei anderen konnte er da doch ziemlich kratzbürstig werden. Erneut wie ein Katze, er wusste garnicht woher er das überhaupt hatte. War ihm aber recht egal, er mochte sien Verhalten so wie es war. Zudem hoffte er wirklich das sie nun wieder lächelte, er würde sie wirklich gerne lächeln sehen, hoffentlich klappte es auch.

"Wie heißt du den?", erkundigte er sich nun, das tat er eben aus dem grund, weil er nicht so genau wusste ob sie nun die gesuchte person war. zum anderen erinnerte er sich nicht so genau daran ob in den unterlagen nun ihr name gestanden war oder eben nicht. Herjee das konnte heute noch etwas werden, wprde aber shcon schief gehen. er sah es einfach mal praktisch und nahm das ganze mit einem lächeln und gewissem schalk.
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Re: Hafen

Beitrag von Gastam Fr Aug 21, 2015 7:54 pm

#003 ● mit Suzaku
Tränenbäche
Es war nicht mehr an ihr, die Welt zu sehen, denn sie sah in diesen Augenblicken wohl rein gar nichts. Ein Schluchzer nach dem anderen wurde ihr entlockt, eine Träne folgte der anderen den Bach hinunter, der sich an ihren Wangen bildete, verschwand und von neuem seine Rinnsale bildete. Sie fühlte sich hundselend, einsam und einfach nur unglücklich, traurig und so vieles mehr, welches in ihrem leeren Kopf keine Worte fand.
Eher aus den Augenwinkeln nahm sie die Bewegung wahr, die einer Katze glich, die sie manchmal bei den Nachbarn gesehen hatte - okay, im Grunde war es ein Felilou gewesen - doch sie bemerkte wohl eher dies und jenes als wirklich die Gestalt an sich durch den Schleier ihrer Tränen. Wer diese fremde Person war, wusste sie nicht, doch sie wusste auch nicht den Ursprung dieser Gefühle, die sie sich zusammenkauern ließen, ihren Kopf auf ihre Knie einbettend. Sie machte sich klein, während etwas in ihr wuchs. Gefühle der tiefen, unendlichen Trauer, die für ein Herz zu klein waren. Wo bist du, Bruder?, war der einzige Gedanke, der sie beschrieb, während sie klein wurde, und kleiner. Sie fühlte sich einsam, allein.
Sie hörte nur gedämpft, wie Worte zu ihr durchzudringen versuchten, während sie sich in einen Kokon begeben wollte, der sie von der Außenwelt abschotten wurde. Sie weinte und weinte, eine Träne nach der anderen, bis man meinen könnte, sie hätte schon zu viele Tränen vergoßen. Sie gab keine wirklichen Laute von sich, fühlte sich unfähig, wirklich irgendetwas sagen zu können, welches dem Schmerz in ihrer Brust Ausdruck verleihen würde. 
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Re: Hafen

Beitrag von Gastam Sa Aug 22, 2015 10:14 am

# 02 || Anyi & Suzaku


Ach herje, sie weinte nach wie vor, was sollte er den jetzt machen? Er hatte nicht wirklich eine Idee und er wusste auch nicht so genau wie er nun vorgehen sollte, aber er entschied sich einfach dafür sich nicht all zu sehr den Kopf darüber zu verbrechen. Er sah ja nach wie vor noch vor hier, dann aber streckte er beide Arme nach dem Mädchen aus, zog sie in seine Arme und stand dann schließlich mit ihr in den Armen auf. Dabei drückte er das Mädchen an seinen Körper und ging mit ihr durch die Menge der Menschen. Vielleicht würde sie so aufhören zu weinen, er wusste es nicht aber er hoffte das sie nun aufhören würde und zum anderen das sie es ihm nicht übel nahm. Aber er wusste sich einfach nicht anderes zu helfen, daher hatte er sie in die Arme geschlossen und hoffte nun einfach Mal dass es besser werden würde.

Er konnte sich nicht erinnern selbst sich in solch einer Situation befunden zu haben, aber wie sollte er auch, er hatte 24 Jahre seines eigenen Lebens vergessen, auch wenn er sich dem ganzen gleichgültig gegenüber zeigte. Aber gerne würde er wissen, warum er dieses Tattoo hatte, okay er mochte es. Aber er würde schon gerne wissen was sein früheres Ich dau getrieben hatte sich dieses Tattoo stechen zu lassen. Aber darauf würde er keine Antwort bekommen, er hatte alles vergessen und wie es schien würden seine Erinnerungen nicht freiwillig wieder zu ihm zurück kommen, er war froh drüber das er seine Chefin hatte. Den nachdem er aus dem Krankenhaus fort war, nachdem hatte er nichts mehr gehabt. Er hatte ja am Anfang nicht mal gewusst was eine Zahl war oder aber was ein Farbe war. Er hatte mit einigem zu Kämpfen gehabt, doch nun nach drei Jahren hatte er sich wieder einigermaßen mit den Dingen um sich herum arangiert. Doch es gab manchmal noch viele Dinge von denen er nichts wusste. Aus irgend einem Grund wollte er kein Pokemon an seiner Seite haben. Er wusste doch auch nicht warum, aber es fühlte sich nicht richtig an. Alleine schon das brachte ihn dazu manchmal die Haare zu raufen.

Nun aber wieder zurück zu dieser Situation und dem Mädchen in seinen Armen, er hatte sich mit ihr in den Armen nun auf einer Parkbank niedergelassen. Aus den Augenwinkeln sah er, wie Blitzes zu ihm gekommen war und sich neben die Bank stellte. Das Pokemon hatte ihn in den Augen behalten, eine Tatsache die recht gut war und dafür sorgte dass er sich voll und ganz auf das Mädchen auf seinem Schoss, in seinen Armen konzentieren konnte. Er lächelte schließlich und wuschelte ihr dann durch das Haar, er hoffte das es nun besser wurde, dass er ihren Schmerz etwas lindern konnte. Aber ob es half, nun davon hatte er nicht wirklich eine Ahnung und er konnte nur hoffen das es half, aber nichts davon konnte er sicher sagen. Daher atmete er ruhig durch und betrachtete sie eingehend. Welchen Grund sie wohl für ihren Schmerz, für ihre Trauer hatte. Es ging ihn nichts an, aber es breitete ihm kummer das Mädchen so zu sehen.
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Re: Hafen

Beitrag von Gastam Sa Aug 22, 2015 2:14 pm

#004 ● mit Suzaku
Himmelhoch
Es waren noch wenige Schluchzer übrig, die ihr über die Lippen kamen. Sie fühlte sich mit einem Mal ausgelaugt, etwas müde. Jedenfalls war ein guter Teil der anfänglichen Reiseenergie verschwunden, und irgendwie schaffte sie es momentan auch nicht, sich aufzuraffen.
Gerade, als sie sich wieder noch kleiner machen wollte, spürte sie, wie zwei Arme sich um sie lagen - doch sie fühlten sich nicht an wie die ihres Bruders. Verwundert hob sie den Kopf, als sie sich auch schon in einer schwebenden Position wiederfand, in den Armen eines Fremden. Die Leere ihres Kopfes setzte sich auch hier weiter fort, als sie von diesem Unbekannten weggetragen wurde. Verwirrt blickte sie in das Gesicht des unbekannten, jungen Mannes, der sie gerade irgendwohin trug. Und irgendwie wirkte dieser Mann auf sie traurig.
Woran sie das wieder ausmachte, wusste sie nicht, hatte er wohl für den Rest der Menschen hier ein recht normal blickendes Gesicht. Aber vielleicht lag es wohl auch unter anderem an der Tatsache, dass sie ihn regelrecht anstarrte. Und irgendwie musste sie wieder weinen, wenn es auch wieder stille Tränen waren, die nicht begleitet von einer Melodie sich in dieser Welt einfanden.
Schließlich fand sie, getragen von diesem traurigen Mann, ihren Platz in dem Schoß von dem Unbekannten. Noch hatte sie sich zu keinem Wort aufraffen können, wischte sich erst jetzt die wiedergekehrten Tränen mit ihren Ärmeln ab. "E-entschuldigen Sie bitte." Ihre Stimme zitterte leicht im Nachklang der Trauerwelle, welche über sie geflutet kam. "I-ich weiß auch n-nicht, wieso..." Ihre Worte verlieren sich irgendwo, während sie selbst versuchte, ihre wirren Gedanken zu ordnen, die sie der Farbe Blau zuordnen würde. 
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Re: Hafen

Beitrag von Gastam So Aug 23, 2015 11:56 am

# 03 || Anyi & Suzaku


Nach ihren Worten tätschelte er ihr den Kopf und betrachtete sie mit einem leicht zärtlichen Blick. "Das macht absolut nichts, Kleine. Aber noch mal von Vorne, ich bin Suzaku, der Assistent der Regionsprofessorin. Ich und Blitzes sollen dich abholen und dich daher auch in das Labor bringen", sagte er nun schließlich zu ihr und wiederholte damit was er vorhin schon zu ihr gesagt hatte, da aber hatte das Mädchen ihn nicht gehört oder aber eben nicht richtig. Daher war es in seinen Augen vollkommen richtig ihr noch mal eine vorstellung von sich und dem Elektropokemon, welches neber ihm stand zu geben. Aus den Augenwinkel sah er wie das Pokemon zuerst schnauben wollte, aber dann kam es etwas her und stubbste das Mädchen dann sachte an. Auch Blitzes wollte dass das Mädchen nicht länger weinte, daher gab auch das Pokemon nun seinen Teil dazu.

Suzaku wartete noch einen kleinen Augenblick dann wandte er sich dann nochmals an das Mädchen. "Sag mal wie ist den eigentlich dein Name?", erkundigte er sich bei dem Mädchen. Die Menschenmenge hatte sich inwzischen einigermaßen gelichtet und daher ging er nun wirklich davon aus, dass sie die Person war die er zum Labor bringen sollte,. Natürlich könnte er auch komplett Falsch liegen, aber dann konnte sie ihn ja wenn nötig doch etwas korregieren, war gespannt auf das was dann schließlich raus kommen würde. Wahrheit oder Trug, könnte sicherlich noch sehr interessant werden. Aber darüber machte er sich Momentan absolut keinen Kopf, viel mehr betrachtete er das Mädchen auf seinem Schoss und versuchte ihr irgendwie sicherheit zu geben. Er mochte es nicht wenn Menschen weinten, vielleicht weil er damals im Krankenhaus so viele Menschen hatte weinen sehen, eben aus den Unterschiedlichsten Gründen und daher war doch hier etwas wehemut dabei.

Er wartete nun einfach darauf was dass Mädchen sagen oder tun würde. Sie konnte jederzeit wieder von seinem Schoss herunter, den er hatte die Arme eher locker um sie gelegt. Trotzdem gab er ihr so halt und war gespannt darauf welche entscheidungen sie den nun fällen würde. Aber allgemein wollte er sich doch gerne wieder lächeln, schmunzeln oder gar Lachen sehen. Immerhin gehörte es sich doch so, Kinder sollten fröhlich sein, Kinder sollten Lachen. Spaß haben und auch unsinn anstellen, nicht nur lernen, pflichten haben. Das hatte man als erwachsener doch wirklich genug. Daher hoffte er wirklich das sie sich gleich mit etwas besser laune zeigen würde, aber wenigstens hatte sie aufgehört zu weinen und das gefiel ihm doch ziemlich gut. Daher lies er seine Gedanken etwas schweifen, achtete aber ganz genau auf das Mächen. Er wollte keine äußerung von ihr verpassen, immerhin würde das entscheiden wie das ganze nun sich entwickeln würde. Innerlich schmunzelte er dann shcließlich und legte dann leicht etwas den Kopf schief. Seine Finger setzten sich langsam wieder in Bewegung und fuhren ihr sachte erneut durch das Haar, er wusste ja nicht ob sie etwas gegen diese Berührung hatte oder aber ob sie dadurch sich etwas besser fühlte. Das konnte er eben nicht sagen, also versuchte er es einfach mal auf gut glück.
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Re: Hafen

Beitrag von Gastam So Aug 23, 2015 1:51 pm

#005 ● mit Suzaku
Fragen
Anyi lauschte den Worten des fremden Mannes aufmerksam, den Blick direkt auf dessen Gesicht geheftet. Eine besondere Schüchternheit war ihr nie angeboren gewesen, so musterte sie aufmerksam seine Züge. Ehe sie jedoch irgendetwas Weiteres bemerken konnte, fühlte sie eine weiche Schnauze an ihrem Arm. Das Elektro-Pokémon Blitzes - sie wusste nicht, ob der Name nun einfallsreich war oder nicht, wusste sie ja selbst nie, wie sie Dinge benennen sollte - hatte sie freundlich angestupst und sie lächelte, wenn auch nur leicht. Der letzte Tränenrest, der ihr noch am Gesicht hing, wurde energisch fortgewischt. Sie durfte sich von diesen Tatsachen nicht unterkriegen lassen! Sie würde ihren Bruder schon finden, wann auch immer das sein würde! Irgendwann wäre es sicher so weit.
Ohje! Sie hatte vergessen, auf die Worte von Suzaku, wie sie sich nochmal ins Gedächtnis rief, zu antworten. "Ich bin Anyi Takawa." Sie versuchte sich an ein zuversichtliches Lächeln, wenn sie auch noch ein wenig angeschlagen war, Tränen forderten immer ihren Tribut ein. "Du bist der Assistent der Regionsprofessorin?", fragte sie dann noch einmal nach, langsam wieder zu ihrer normalen Fassung zurückkehrend, Stück für Stück. Zumindest klang wieder Neugierde in ihrer Stimme.
Sie schweifte für einen kurzen Augenblick wieder ab, als sie einen sachten Druck - den man nicht so nennen konnte - auf ihrem Kopf spürte. Ein sanftes Lächeln ruhte ebenfalls auf ihr, wie sie dann bemerkte. Die Berührung machte ihr nichts aus, also lächelte sie einfach nur leicht, ruhig in ihrer Haltung verweilend. "Was macht man als Assistent eigentlich?", war dann doch eine Frage, sie sie loswerden wollte. Sie hatte bisher nur selten von Assistenten gehört, nur von Regionsprofessoren! 
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Re: Hafen

Beitrag von Gastam So Aug 23, 2015 2:55 pm

# 04 || Anyi & Suzaku


Sie schien sich wieder zu fangen stellte ihm dann auch sogleich eine Frage mit der er weder gerechnet hatte, noch wo er leicht überrascht von ihr wurde. "Mh, wie sage ich das einfach am besten? Ach, der Assistent macht viele Dinge, sie können das Labor hütten wenn der Professor unterwegs ist. Aber sie achten auf ihren Professor, sie sind so etwas wie Sekretär, Buchmacher und Mädchen für alles. Meine Chefin hat so ihre Macken, natürlich ich meine auch. Das macht unserer Arbeitsleben recht lustig. Es kann schon mal vorkommen das ich meine Chefin dabei beobachten kann wie sie ihre Arbeit auf den letzten Drücker macht, da muss man dann schon mal die Versorgung oder so übernehmen. Ich glaube ohne die Assistenten würden die Labore der Regionsprofessoren in allgemeinen Chaos versinken", behauptete er dann shcließlich, er unterdrückte das Schmunzeln nicht, eben welches sich auf seine Lippen schlich.

Er mochte es für seine Chefin zu arbeiten, aber eigentlich wäre er ohne sie ein nichts. Er wusste nicht was aus ihm geworden wäre, wenn sie ihn nicht am Hafen aufgegabelt hätte. Wahrscheinlich wäre er dann wieder im Krankenhaus gelandet und dann später irgendwo im nirgendwo, den er hatte ja schließlich damals so ziemlich alles vergessen gehabt und erst wieder einige Dinge durch seine Reha im Krankenhaus wieder erlernt. Auch für seine Chefin war es am Anfang nicht so leicht gewesen, er hatte kaum eine Ahnung von Pokemon und so gehabt, aber über die 3 Jahre hinweg hatte er sich viele sehr wichtige, aber auch allgemeine Dinge wieder angeeignet. Zum Beispiel konnte er kampfsport und er hatte zwar alles vergessen, aber sein Körper erinnerte sich noch ganz genau an alle Bewegungen, die er erlernt hatte und daher war es absolut kein Problem sich gegen andere zur Wehr zu setzen oder aber sich auf ein Hausdach zu setzen und am Abend den Sonnenuntergang zu beobachten.

"Freut mich dich kennen zu lernen Ayni-chan, ich darf dich doch so nennen oder?", erkundigte er sich nachdem er sie mit ihrem Vornamen und dann schließlich sogar mit verniedlichungs Anhängsel angesprochen hatte. Auch shcien sie nichts gegen seine Berührung zu haben, nun aber erinnerte er sich daran was seine Chefin noch vorher über den Platz gerufen hatte. Er grübbelte kurz.

"Wollen wir uns dann auf den weg nach Avenitia machen? Meine Chefin wartet sicherlich dort auf uns beide und die Starterpokemon sind sicherlich auch sehr gespannt auf dich, immerhin wirst du die erste sein die sich ein Pokemon aussuchen darf", sagte er dann fröhlich zu ihr, wobei er sich doch nicht ganz sicher war. Würde sie die erste sein? Wenn ja dann würde sie alle 3 Pokemon zur auswahl haben, er hatte auch gehört das seine Chefin noch einen Jungen Mann an der angel hatte, damit würden zwei Pokemon an den Mann gebracht werden. Aber was würde aus dem dritten, übrig gebliebenen Pokemon werden? Er wusste es nicht und er fand es wirklich wirklich schade wenn das Pokemon ganz alleine im labor bleiben müsste, immerhin gingen seine Startergenossen auf reise und es selbst musste im Labor bleiben.
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Re: Hafen

Beitrag von Gastam So Aug 23, 2015 3:42 pm

#006 ● mit Suzaku
Aufbruch²
Anyi hörte der Antwort auf ihre Frage aufmerksam zu. Es freute sie, dass sie einen fröhlichen Unterton in seiner Stimme mitschwingen hören konnte. Und auch die Antwort amüsierte sie, waren Regionsprofessoren in mancherlei Hinsicht doch nicht allzu ordentlich? Sie fragte sich, wie die hiesige Regionsprofessorin wohl sein würde - besonders viele hatte sie nicht kennen gelernt, geschweige denn davon, überhaupt wirklich mit Pokémon zu tun gehabt. Ihre Eltern hatten eigentlich bis zuletzt ihre Meinung vertreten, dass Pokémon für sie sehr gefährliche Wesen waren, doch irgendwie schaffte man es doch mit entsprechender Überzeugungskunst, dass sie auf diese Reise gehen durfte. Zumal sie eventuell alleine losgezogen wäre, würden sie immer noch strikt dagegen sein - wie weit sie gekommen wäre, sei mal dahingestellt. "Irgendwie erinnern Assistenten mich gerade an Aufpasser", kicherte sie dann schließlich, weg von den düster anmutenden Gedanken.
Die verniedlichende Anrede fand sie nicht schlimm, wurde sie eigentlich schon recht häufig so genannt. "Dann nenn ich dich Suza!" Sie grinste zufrieden, nur ihre geröteten Augen erinnerten noch an den Ausbruch der Gefühle von vor wenigen Minuten. Sie hatte eine Vorliebe für kurze Namen, die sich ab und an äußerte. Vielleicht, weil ihr eigener Name aus zwei Silben bestand, vielleicht, weil sie zwei Silben schöner fand, wer wusste das schon.
Dann kam auch wieder die vorangegangene Aufbruchsstimmung auf, die ihr wieder Tatendrang verlieh. Vorsichtig kletterte sie aus dem Schoß von Suza(ku) und stellte sich auf ihre eigenen zwei Beine. Ein "Hopp!" begleitete ihre Bewegungen auch noch, welches diese wohl unterstreichen sollte. Sie war also die erste, wie ihr dann wieder einfiel, die sich ein Pokémon aussuchen durfte! ... Was waren die Einall-Starter gleich nochmal gewesen? 
TBC ● Avenitia, Labor von Professor Campshire

[out: Ich setz mal das TBC hierin, wenn's in Ordnung war? Wohin denn eigentlich genau? XD]


Zuletzt von Anyi am So Aug 23, 2015 6:07 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Hafen

Beitrag von Gastam So Aug 23, 2015 4:28 pm

# 05 || Anyi & Suzaku


Nun hatte die Kleine wenigstens wieder gute Laune und mal ehrlich, das stand ihr auch deutlich besser als die ganzen Tränen, immerhin gehörte es sich nicht so. Kinder und junge Trainer sollten glücklich sein und eben nicht mit einer düsteren Mine durch die Welt ziehen. Nun aber wirklich genug von dem Thema, sie hatten noch einen etwas längeren Weg vor sich, immerhin musste man über einige Ortschaften nach Avenitia gelangen, aber wofür gab es den Hafen.

"So Anyi-chan, wir besorgen uns erst einmal eine Mitfahrgelegenheit per Schnellboot, dann geht es damit ab auf Route 17, da gibt es nämlich eines Meereszugang. Und dann anschließend auf dem Rücken von Blitzes den kurzen restlichen Landweg bis nach Aventitia. Ist etwas schneller als der Landweg und wir schaffen es in wenigen Stunden zum Pokemon Labor. Es würde sicherlich die Überraschung des Reisens verderben, wenn wir jetzt schon den Landweg nehmen würden. Nicht Kleine", sagte er dann schließlich.

Sie stand nun wieder, hatte sich von seinem Schoss gleiten lassen und damit konnte er selbst wieder aufstehen. Er winkte dem Pokemon zu, es mochte zwar verdammt schnell sein, aber es hatte sicherlich keine Lust zwei Reiter recht lange im höchsttempo zu tragen. Zudem dachte er daran, dass das Pokemon deutlich schneller als das Fahrrad seiner Chefin war, also würde er nicht all zu lange nach ihr im Labor eintreffen. Hoffentlich hatte sie bis dahin kein Chaos verursacht, er hatte keine Lust wieder klar Schiff machen zu müssen.

So schritt er shcließlich mitsamt des Pokemons und des Mädchens über den Hafen, richtung der Schnellboot. Soweit er sich erinnerte war es erst einmal in der Stadt angekommen, wirklich nicht mehr so weit. So hielt er schließlich vor der Anzeigetafel für die ganzen Schnellboote, leider mussten sie noch 15 Minuten warten, aber die Zeit war lang genug so das er das Ticket für 1 Erwachsenen, 1 Kind und ein großes Pokemon kaufen konnte. Nachdem er erklärt hatte dass das Pokemon seiner Chefin gehörte und er daher auch keinen Pokeball bei sich hatte. Das waren nervendaufreibende 5 Minuten. Aber dann hatte er die Tickets endlich und sie waren genau 1 Minute vor abfahrt des Schnellbootes am passenden Steg. NAtürlich wollte der Matrose auch gleich wieder diskutieren, aber da hob ihm Suzaku einfach das Ticket für das Elektropokemon unter die Nase und damit war die Sache wieder gut. Zum Glück. Etwas erleichtert lies er sich dann schließlich nieder und beobachtete schließlich für eine kleine Weile das Wasser. Das Elektropokemon hatte sich in einer Ecke niedergelegt und überstand so die Fahrt mit hohem Tempo über das Meer, eigentlich ganz gut. Wobei er nicht wusste ob Blitzes überhaupt seekrank werden konnte. Um das Mädchen musste er sich anscheind keine Sorgen machen und bei sich selbst wusste er ja auch ganz genau das er kein problem mit dem Schiff oder gar dem Fliegen hatte. So musste nur die Fahrzeiot rum gehen, den dann schon hatten sie den Ort und damit auch das Pokemon Center erreicht. Bis dahin konnte er sich sicherlich ganz gut mit Anyi unterhalten und dem Mädchen hier und da etwas erzählen oder beantworten.


tbc. >>> Avenitia >>> Labor von Professor Campshire
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Re: Hafen

Beitrag von Emiliaam Sa Sep 26, 2015 2:03 am

Die Bootsfahrt war sehr angenehm, man hatte ein wenig Zeit um die Seele baumeln zu lassen, den schönen Ausblick auf das Meer zu genießen und Pokemon, die fliegen konnten, beim fliegen zu zusehen. Und man sah auch hier wieder wie viel Spaß die Pokemon dabei hatten. So kam auch Driftlon aus seinem Pokeball, schaute sich kurz strahlend um und flog dann auch eine kleine Runde um das Boot. Die schwarz Haarige beobachtete ihr Pokemon dabei natürlich liebend gern und hatte steht´s ein Lächeln auf den Lippen. Wieso auch nicht? Der Tag war einfach schön, sie hatte die letzten Tage allgemein wieder viel von der Einall Region gesehen, der Orientierungslosigkeit sei Dank! und hatte auch einen neuen Freund gefunden, der ihr dabei half zu trainieren, um ihren Bruder endlich mal schlagen zu können. Wobei ihr die Option mit dem Eis auch immer wieder gut gefiel. Doch auch die Schiffsfahrt hatte irgendwann ein Ende und so tapste die Geist Pokemon Trainerin fröhlich von Schiff runter, während Specki ihr hoffentlich folgte. Dass das junge Mädchen keinen Orientierungssinn hat, wusste man ja nun und wenn sie in Stratos City allein unterwegs wäre.. Würde sie dann jemals wieder aus der Hauptstadt Einalls herausfinden? Vielleicht in einem Monat?... Kann ja sein~ Auf jeden Fall wollte sie ihrem Bruder erzählen, was sie so auf dieser "kleinen" Reise erlebt hatte, wenn sie wieder in Twindrake City war. Und hoffentlich machten sich ihre Eltern nicht allzu viele Sorgen, so lange ihre Tochter noch nicht da war. Könnte ja sein, dass sie plötzlich in einer anderen Region landet oder? Zutrauen könnte man es Emi jedenfalls. Und so lange wie sie nicht da war, musste Henry die Eltern eben vertrösten~ Doch zurück zum eigentlichen! Wir sind da Specki! In Stratos City!! rief sie begeistert, während sie vom Schiff hüpfte und sich einmal im Kreis drehte. Ich hoffe nur wir verlaufen uns nicht.. gab sie noch mit einem leicht gesenkten Kopf zu, hatte aber dann wieder ihr übliches Lächeln im Gesicht und blickte mit großen Augen umher. Es gab hier so viel zu entdecken!! Doch kaum mal zwei Sekunden weg geguckt, schon war Specki aus ihrem Blickfeld verschwunden. Doch hey! Der Typ da sah aus wie Specki, einfach mal hinterher!!

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Re: Hafen

Beitrag von Gastam Mi Nov 04, 2015 8:54 pm


Monoka und Olivier
       
First post
Monoka sagte zu ihren Eltern tschüss und ging dann wieder los als sie raus kam von ihren besuch bei ihren Eltern zuruck als sie plötzlich ein Mann der  Monoka ausversehen Schubste entschuldigte sich und ging Grad Richtung Stadtmitte als plötzlich sie nicht mehr wusste wo ihr Plinfa ist. Das Braun haarige Mädchen suchte es hektisch konnte es aber aber nicht finden. Sie rannte den Mann von vorhin hinterher und schrie ihn an und beschuldigte ihn ihr Plinfa geklaut zu haben. " WOOOO IST MEIN PLINFA, ICH WEIS DAS SIE IHN HABEN HERR IRGENDWAS " Schrie das braunhaarige Mädchen den jungen Mann an als plötzlich der Junge Mann sagte er wüsste nicht worüber sie sprach wurde Monoka sauer und machte ein Bild von ihn " SO POKEMON DIEB JETZT SIND SIE DRAN "Schrie das Mädchen den Mann laut an. Plötzlich merkte das Mädchen das sie ihr Poke Ball wohl hinter ihr Gürtel gerutscht ist .Monoka wurde Blut Rot und entschuldigte sich sehr oft an den Mann das er ihn angeschuldigt hat. Der Mann wollte leider aber nichts mehr vom Braunhaarigen Mädchen wissen und ging weg. Monoka war leicht deprimiert und ging weiter durch den Hafen. Irgendwann rempelte sie ausersehen ein junges Mädchen an und Monoka guckte sie an " Es tut mir leid, ich hab sie nicht gesehen " Entschuldigte sich das braunhaarige Mädchen. Das Mädchen ging weiter und guckte sich um " Wo geht es denn eig zur Stadt Mitte, ich habe wohl vergessen war lange nicht mehr da. " Spechte das Mädchen zu sich Selbs und ging weiter durch den Hafen und sah sich stumm um.
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Re: Hafen

Beitrag von Gastam Fr Nov 06, 2015 3:16 pm



#01 | mit Monoka
Olivier stieß einen leisen Seufzer in die Nacht hinaus. Auch heute war es nicht in den Hafen eingelaufen ... Das Schiff, von dem sie überhaupt nicht sicher wusste, wann es wirklich eintreffen würde. Sie schnalzte einmal verärgert mit der Zunge auf, denn jeden Tag diesen Weg vom Ewigenwald hierher zu machen ... ARGH! Dieses dämliche, dämliche Paket!
Frustriert wollte sie sich schon wieder auf den Heimweg machen, als ... Nanu? Sie horchte auf. Da stritt sich ein deutig jemand mit ... jemaden! Sie lokalisierte auf der Stelle und konzentrierte sich auf die Worte. ... Ein Diebstahl?! Sie näherte sich den beteiligten Streithähnen und schaltete ihr Gewissen, was ihr eindeutig einredete, dass das alles andere als gut war, mal für einen Moment aus. Aha, aha, ihre Augen blinkten ein wenig auf, als sie die Worte vernahm. Der jungen Dame wurden also Pokémon gestohlen ...?! ... Aber halt, sie hörte noch weiter zu - die junge Dame war wohl nur ein wenig verpeilt und hatte ihren Pokéball nicht mehr gefunden. Olivier stierte ja schon beinahe die beiden an - das klang nur so nach einer interessanten Szene ... Sie hüstelte und wollte gerade wieder weggehen, irgendwie war ihr das dann doch etwas peinlich, da wurde sie von eben jener Dame angerempelt! "Es tut mir furchtbar Leid!", rief sie augenblicklich aus, sich bei ihrer Lauschattacke ertappt fühlend. Als sich aber die andere Dame entschuldigte, schüttelte die Schwarzhaarige den Kopf. "Nicht doch, ich habe auch nicht aufgepasst", wehrte sie lächelnd ab. Nur ruhig bleiben, sie durfte sich nichts anmerken lassen, ha ha ... Dann verabschiedeten sich die beiden auch wieder. ... Nicht für lange. Eigentlich hatte Olivier wieder zum Ewigenwald pendeln wollen, aber abermals hörte sie mit, was die junge Dame von sich gab. Und ohne groß nachzudenken sprach sie wieder die junge Dame an: "Entschuldigen Sie, ich könnte sie in die Stadtmitte begleiten, wenn Sie wollen." Und ehe der Satz beendet war, hing sie noch hinzu: "Und es tut mir unheimlich Leid, Sie gerade belauscht zu haben, kann ... kann ich das bei einem Kuchen wieder wettmachen?" Sie lächelte entschuldigend; denn eigentlich war sie nur brennend daran interessiert, die junge Dame mit der Kamera über ihre Gefühle und Erfahrungen eben auszuquetschen ...!
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Re: Hafen

Beitrag von Gastam Fr Nov 06, 2015 3:41 pm


                             
Monoka und Oliver
Das Braunhaar wollte grade weiter gehen als die Schwarz haarige Frau von vor 2 Minuten kam, sie fragte auch ob sie Monoka hälfen könnte da lächelte das Braunhaar strahlend und umarmt die bisher unbekannte Schwarz haarige Frau " Danke das sie mir helfen, ich bin Monoka Shoujo schön sie kennen zulernen, und Danke das sie mir helfen wahr sehr lange weg und deswegen bin ich nicht mehr so ganz aktuell, was den Stadtplan anbelangt Fräulein, … Wie heißen sie nochmal ?" Monoka lächelte strahlend und machte ein Foto von der Schwarz haarigen Frau ein Blitz erschien von der kleinen braune Kamera und im Hauptmenü kam das Bild zu Vorschein. Monoka hüpfte auf und ab und zeigte das Foto der Frau " Hier wie finden sie dass, ich bin Trainerin und Fotografin in Ausbildung deswegen tu ich alles Fotografieren was ich sehe, deswegen tut es mir jetzt schon leid wen der Blitz ein bisle genervt hat es tut mir sehr leid, und ja gerne ich liebe Kuchen sehr einer meiner Lieblings Gebäcke neben Poke Kekse, die meine Mama mir immer gemacht haben wie soll ich das erklären das wahren halt Kekse nur in Form von Pokemon zb ein Plinfa keks da hat meine Mama einfach ein Plinfa Form Keks gemacht, die wahren immer sehr lecker warte über was rede ich oh nein, ich bin mal wieder aus den Thema herausgerutscht es tut mir schrecklich leid, ich wollte das nicht das ist irgendwie ein Tick von mir " Monoka lächelte die Frau mit den langen Schwarzen haaren an.
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Re: Hafen

Beitrag von Gastam So Nov 08, 2015 7:16 pm



#02 | mit Monoka
Huch? Ein wenig (sehr) perplex sah die größere Dame auf die kleinere und wahrscheinlich auch jüngere hinunter, als diese sie aus heiterem Himmel heraus zu umarmen schien. Ein wenig zuckte sie schon zusammen, aber ein mildes Lächeln bildete sich ebenfalls auf Oliviers Gesicht ab. Irgendwie schien die junge Dame vor ihr schon ... hilflos gewesen zu sein? "Na dann", gab die Schwarzhaarige amüsiert von sich, "Ich bin Olivier des Guardemantes, aber nenn mich einfach Olive." Von dem kleinen Wortschwall der jüngeren ein wenig überrascht, aber dennoch den Namen aufnehmend, fügte sie alsbald hinzu: "Die Freude liegt ganz auf meiner Seite, Monoka!" Sie lächelte und wollte gerade fragen, ob sie denn dann los können - sie würde ... den anderen später erklären, dass sie etwas später heimkommen würde -, als ein Blitz sie traf und sie instinktiv die Augen zusammenzuckte. Irritiert sah sie auf die junge Dame mit der Kamera und legte den Kopf ein wenig schief. Aber da legte sie auch schon mit einer Erklärung an, deren Wortschwall die Schwarzhaarige auch nicht unterbinden wollte.
Aufmerksam hörte sie zu und schnappte einige Details auf - Monoka schien wirklich plauderfreudig zu sein! -, wo sie doch tatsächlich ein paar Mal schmunzeln musste. "Entschuldige", räusperte sie sich aber über ihre kleinen Kicheranfälle selbst ein wenig empört und verlegen, "Nur dachte ich daran, dass meine Mutter ... eher schlafende Icognitos als Kekse fabriziert hatte als erkennbare Plinfas." Wieder schmunzelte sie, als sie an die verbrannten Exemplare von Undefinierbarem zurückdachte.
Sie seufzte einmal und wandte sich dann Richtung Stadtzentrum. "Dann trifft es sich ja gut, dass es in Stratos City vorzügliche Konditoreien gibt! Was isst du denn gerne?", fragte sie munter, "Und ich darf dich duzen, oder möchtest du lieber das Sie?"
Auch auf dem Weg fragte sie ihre neuste Bekanntschaft: "Wo warst du denn vorher? Wenn du schon länger nicht mehr in dieser Stadt warst ...?" Sie interessierte sich immer viel zu sehr für andere; dabei redete sie selbst eher weniger über sich ...

tbc. Café Triell, Stratos City Trend Street, Stratos City

[out: Ich hoffe, das passt so? :'D]


Zuletzt von Olivier am So Dez 13, 2015 7:07 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Hafen

Beitrag von Gastam Di Dez 01, 2015 7:55 pm

mit Irina & Danyel | cf: Pokemon Center { Last Post
"Schick, schick.", murmelte Seira anerkennend als sie die Fotos, die aus der kleinen Klappe der Fotobox gekommen waren, ansah. Natürlich war nicht eines davon "ernst" geworden. Auf jedem gab es Grimassen oder sonstige komischen Gesten, aber das war ja Sinn der Sache - wer ging schon in eine Fotokabine und machte normale Fotos, pff?
Seira hielt die Fotos dann den beiden Kindern hin und deutete auf eine Bank in der Nähe. "Da ist eine Bank. Lasst uns kurz hinsetzen um in das Buch zu schreiben.", lächelte sie und machte sich auf den Weg zur besagten Bank. Als auch die Kinder gefolgt waren hielt sie Danyel ihren Stift hin und wandte den Kopf dann gen Himmel - großartig spannend war es ja nicht dabei zuzusehen, wie die beiden Nicht-Geschwister ihre Buchseiten ausfüllten. Was Seira selbst schreiben würde wusste sie noch gar nicht und sie entschied sich dazu, das eher spontan zu machen - sie wusste ja nicht mal, was da überhaupt für Fragen drin standen...!

Die Zeit verging wie im Flug, denn wie zu erwarten, gaben sich die Kinder alle Mühe die Fragen zu beantworten (gepaart mit mehreren Diskussionen, wie das eben so war). Das grünhaarige Mädchen machte sich währenddessen Gedanken darüber, wie sie weiter machen würde. Erstmal stand jetzt die Schiffsfahrt an und dann.. mal sehen. Wohin es sie eben trieb, hm?
Als Danyel und Irina mit dem Eintragen fertig waren gaben sie es begeistert Seira, die sich dann die Antworten der beiden durchlas - nicht selten musste sie dabei schmunzeln und ab und an den Kopf schütteln. Natürlich nicht böse gemeint! Sie erhielt dann die nächste freie Seite und trug nachdenklich ihr Gekritzel (natürlich fein säuberlich) ein. Ab und an sah sie nachdenklich nach vorne und tippte sich mit dem Stift an das Kinn, bis dann die nächste Frage beantwortet war - und irgendwann waren alle drei mit ihrem Eintrag fertig.
"Und wer bekommt es jetzt?", fragte sie neugierig und hielt den Kindern das Buch wieder hin - sie hatten es schließlich gefunden, da sollten sie auch die Ehre haben es weiter zu reichen!

Das Mädchen ließ den Blick über den Hafen schweifen. Großartig viele Menschen waren hier gerade nicht (zumindest niemand, der Seira direkt ins Auge stach), bis auf einen jungen Mann in einem langen, schwarzen Mantel. Er unterhielt sich mit einem Polizisten, der Uniform nach, und es wirkte als würden sie sich kennen. "Seht mal da." Unaufällig deutete Seira zu dem Mann und dem Polizisten. "Die sehen doch interessant aus, findet ihr..-" Sie konnte nicht zu Ende sprechen, den schon waren die beiden wie von einem Bibor gestochen losgerannt - ob es an dem schicken Mantel lag oder am Polizisten konnte Seira nicht deuten.. Sie selbst trottete jedoch einfach mal gemächlich nach.

Der arme, arme Mann. Er wurde ja förmlich von den beiden erschlagen, doch Seira konnte sich darauf nicht konzentrieren, denn wie Asera ihr gerade deutlich gemacht hatte, war Ceres verschwunden. Verwirrt sah sie sich um, bis sie den Schweif des Folipurbas gerade um die Ecke biegen sah - einem Wagen Beeren hinterher. "Bei Arceus..", seufzte sie und nickte Asera zu, die ihrer Freundin direkt hinterher lief um sie aufzuhalten. Seira selbst wandte sich dann zu dem Mann und den Kindern (der Polizist war schon verschwunden) und sah Irina und Danyel entschuldigend an. "Ceres ist gerade auf Beerenjagd gegangen und ich muss ihr hinterher. Tut mir wirklich Leid." Es tat ihr wirklich leid. "Ich hoffe ich kriege das Schiff dann noch, aber so wie ich Ceres kenne bricht jetzt erst einmal eine Suchaktion aus. Ich würde sagen ich schreibe euch, wenn ich angekommen bin, ja?" Aufmunternd lächelte sie den beiden zu. Wenn sie schon allein nach Einall gekommen waren würden sie es auch schaffen, eine kurze Schifffahrt zu überstehen!
Das grünhaarige Mädchen machte einen altmodischen Knicks und lächelte die beiden Kinder an. "Passt gut auf euch auf, und wehe ihr schreibt mir nicht wenn ihr Orden gewonnen habt!" Grinsend nickte sie auch dem Mann zu, der sich mittlerweile auch als Polizist herausgestellt hatte (demnach also auch ein guter Umgang für die Kinder..!) und wandte sich um nachdem sie Danyel und Irina nochmal umarmt hatte - schnell ihren beiden Evolitionen hinterher, bevor Stratos City sie komplett verschluckte..

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Re: Hafen

Beitrag von Gastam Sa Dez 05, 2015 2:09 pm


cf. Stratos City, Das Pokémon-Center von Stratos City

Gespannt wartete das kleine Mädchen, bis die Fotos aus der Klappe gekommen waren. WIE AUFREGEND WAR DAS DENN BITTE?! Und woah! Vielleicht war da etwas schief gelaufen, weil die Bilder meistens irgendwie schwarzweiß waren, aber das war ja pupe! Es kam ja auf das Motiv an. Sie entschieden sich, in aller Aufregung, für das gleiche Bild bei ihnen. Irina hatte sich da nicht gerade bescheiden total in den Vordergrund gedrängt, weil sie die Linse näher beobachten wollte, ha ha... So konnte's laufen. Auf einer Bank wurde das Buch dann schließlich aufgeschlagen und penibelst genau ausgefüllt. Man wollte ja keine Fehler machen! Und das Foto wurde akribisch genau eingeklebt, mhm!
Es wurde auch hier und da diskutiert, wie es denn eben so war, was man reinschreiben sollte, oder was am besten war. Der Sache wurde mit Spaß und Ernst zugleich begegnet, welches nur zwei (bzw. drei) merkwürdige Einträge zur Folge haben konnte... Voller Energie und mit ganz vielen Ausrufezeichen, und zwar vollkommen kostenlos!
Und als sie fertig waren, gaben sie es mit glänzenden Augen an Seira weiter, die es ebenso akribisch ausfüllte wie sie! Es sah bei ihr aber unheimlich professionell aus, da musste sich Irina auch mal ein Beispiel dran nehmen! Ja, das würde sie vielleicht mal tun. Während Seira damit beschäftigt war, hüpfte Irina auch, überschüssige Energie verbrauchend, umher, und schmiss ihr Reshiram in die Luft, fing es wieder auf und vollführte auch merkwürdige Tänze mit Charlotte. Das Austauschtagebuch hatte ihr unheimlich viel Energie eingeflößt!
Und als Seira fertig war, schaute sich Irina suchend um. Wem konnten sie es nun geben? WEM? Aber da war es auch. (Oder sie.) Das ideale Ziel. Ohne irgendeinen Moment weiter nachzudenken war sie auch schon in die Richtung losgesaust, in Richtung Schicker Mantel und Polizist! Und sie verließ sich dann voll und ganz darauf, dass Danyel den Schreipart übernehmen würde, mhm!

Als dann auch ein großer Einschlag war, kurz nachdem sie bei Schicker Mantel angekommen waren, denn Seira... verabschiedete sich.
Irinas Gesicht wurde lang, sehr, sehr lang, doch sie bemühte sich, sich wieder zu fassen. "Einverstanden! Wir werden ganz viele Nachrichten schreiben, wiel wir nämlich ganz viele Orden gewinnden werden!", grinste sie und vernachlässigte den Fakt, dass es ja nur acht Orden hier in Einall zu gewinnen gab... Naja, Feuer drüber! Sie drückte ihre neu gewonnene große Schwester ganz, ganz feste, ehe diese in die Gefilde Stratos Citys verschwunden war.
Und sie blieb für einen Augenblick so stehen, das Reshiram an sich gedrückt, in die Richtung starrend, in die Seira abgehauen war. Und starrte. Und starrte. Dann schüttelte sie den Kopf, sie musste nun stark sein!
Also wandte sie sich in ihrer Verzweiflung (die man ihr nur an ihrem festgestarrten Gesichtsausdruck ansehen konnte) an den Polizisten, welcher wohl hoffentlich auch ncoh da stehen würde. "Guten Tag! Sind Sie Polizist? Das ist so ein cooler Beruf, wissen Sie das? Haben Sie schon einmal Verbrecher festgenommen? Was machen Sie denn eigentlich so? Haben Sie auch noch eine Uniform?", lautete der erste Redeschwall, welcher sogar recht... normal gestellt wurde, wenn man ihre schnell aneinandergereihten Worte nicht nahm, und blickte dann, mit wachsender Begeisterung, zu diesem Mann hoch, der echt, echt groß war! "Boah! Sie sind aber sehr groß! Verstehen Sie mich denn auch von da unten gut? SOLL ICH VIELLEICHT NOCH LAUTER REDEN?" Mit glänzenden Augen sah sie diesen echt, echt großen Mann an. Boah, der war vielleicht riesig!
#043
Irina mit Danyel & Seira
Redefluss im Abschiedsmeer

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Re: Hafen

Beitrag von Gastam So Dez 06, 2015 3:27 pm


tbc. Das Pokémon Center von Stratos City, Stratos City

Danyel sah fasziniert den Fotoautomaten an und seine Reden glichen einer Flutwelle, so viel bemerkte er, was er auch gleich sagen wollte (weil es so viel war, hier nur eine Kostprobe davon: "Auf dem Automaten sind ja andere Menschen darauf! Und Fotos! Und sie lächeln alle! Sind alle Automaten eigentlich grau? Besteht er aus Stahl? Uwah, uwah! Kommen aus dem Schlitz da gleich die Fotos heraus? Und wie funktioniert das? Ob da ein Zwerg sitzt, der das macht? Ha ha ... nein, sicherlich nicht! Oder doch?" und so weiter eben).
Sie quetschten sich unterschiedlich oft in den Fotoautomaten und zwar so lange, bis sie jeder ein Bild und noch etwa zehn weitere hatten, immerhin musste man den Moment auskosten! (Als ob es der einzige Fotoautomat auf der Welt wäre ... so benahm sich jedenfalls Danyel.) Am Ende entschieden sich die beiden Nicht-Geschwister für ein Bild, wo sie beide mehr oder weniger darauf waren; zwar hatte sich Irina sehr in den Vordergrund gerückt, aber wenigstens hatte Danyel und die anderen beiden im Blick, dass er dabei geplappert hatte, als gäbe es keinen Morgen ...
Nun wurde es Zeit, das Buch auszufüllen, was Danyel auch ordentlich machte, wobei er strahlend auf Irinas Eintrag starrte, der so viele professionelle (...) Wörter enthielt! Er selbst überlegte eine Weile, ehe er einfach das in größtmöglichst-ordentlichster Schrift hineinkritzelte, die ihm gerade eben möglich war. Dann wurde es weitergereicht und am Ende waren sie alle glücklich und fertig!
Nur ... wer bekam es jetzt?

"OH MEIN ARCEUS SIE MENSCH DA!", schrie Danyel bei dem Anblick des Polizisten, recht zusammenhanglos und sofort wurde der Polizist bestürmt, mit strahlenden, funkelnden Augen. Sie hatten grandioserweise ein "Opfer" gefunden, der nun auch in das famose Buch eintragen durfte! Wie cool war das denn?! (Für ihn gab es noch nicht einmal die Option, dass der so nett aussehende Polizist "nein" sagen könnte, ha ha ...) Er sah bewundernd zu ihm hoch, irgendwann würde er bestimmt genauso groß sein wie er und strahlte ihn einfach nur an. Der Uniform nach war er ein Polizist, was er sofort auch wieder verkündete: "Ein ... Polizist ...!" Fast atemlos waren seine Worte, dabei fühlte er sich nach dem Rennen zu ihm gar nicht mal so müde, nein, vielmehr war er voller Energie! Die Sache mit ... der Arenaleiterin hatte er schon fast wieder vergessen ...

Als plötzlich ein Abschied nahte und Danyel irritiert zwischen Polizist, Mann, Irina und Seira wie auch den Pokémonen hin und her schielte, drückte er eben auch in einem Impuls heraus Seira und winkte ihr zum Abschied zu. Irgendwie wusste er nicht, was er sagen sollte, Irina hatte ihm die Worte aus dem Mund geklaut und ... uh ... er hatte gerade ein echt mieses Gefühl, das war doch so seltsam ... keiner wollte ihn ...! Aber er wandte sich sofort, als Irina sprach, von der Stelle, in die Seira hin verschwunden ist, ab und starrte den Polizisten mit einem seltsam traurig-begeistertem Ausdruck an.
Mitgerissen von Irinas plötzlichem Redeschwall gelang es auch ihm wieder, zu lächeln. Der Polizist war aber auch groß!
#043
Danyel mit Irina
Sie geht schon ...?

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Re: Hafen

Beitrag von Itsukiam Do Dez 10, 2015 10:23 pm


Horatio feat. Irina und Danyel





Nr. 18
[cf: Trend Street, ein paar Tage später]

"Verflucht, wo zur Hölle ist Mundane schon wieder abgeblieben...?"
Da hatte man mal seine freien Tage und dann so etwas. Das Hundemon war auf dem Weg zum Hafen einfach abgehauen. Gut, Horatio wusste zwar, dass diese feinfühlige Dame nicht besonders viel von Schiffen hielt, aber sie konnte die Fahrt nach Vapydro City doch auch einfach im Pokéball verbringen!
"Keine Sorge, die kreuzt sicher wieder rechtzeitig auf... denke ich...", meinte sein Kollege neben ihm mit einem tröstenden Schulterschlag. Im Gegensatz zu dem Schwarzhaarigen war dieser jedoch im Dienst und hatte daher auch seine Uniform an. Nun ja, was hieß schon im Dienst... Mittagspause traf es eher. Doch alles, was Horatio daraufhin tat, war ihn etwas mürrisch anzusehen. Ein gewisses Ereignis ein paar Tage zuvor hatte seine Laune für eine ganze Weile in den Keller sinken lassen. Das hier war nun die Krönung des Ganzen.
Doch noch bevor die beiden Männer noch irgendetwas anderes tun konnten, durchbrach bereits ein schriller Schrei die Menge des Hafens: "OH MEIN ARCEUS SIE MENSCH DA!"
Mit einem fragenden Blick wandten sich die Polizisten beinahe schon synchron zur Quelle dieser jungen Stimme und sahen sogleich, wie zwei Kinder auf sie zugeflitzt kamen. "Uhoh, Knirps-Alarm.", konnte der Brillenträger seinem Kollegen nur leise und ominös zuraunen, bevor die beiden Kleinen bei ihnen angekommen waren und sie sogleich anfunkelten. Nein, nicht sie beide... die Aussage des Jungens ließ vermuten, dass wohl eher der deutlicher gekleidete Polizist von ihnen beiden gemeint war, weil er eben ein Polizist war.
"Oho, Johnson.", setzte Horatio daraufhin neckisch mit einer gepfefferten Priese Sarkasmus an und trug seinem Kollegen gegenüber ein sadistisch angehauchtes Lächeln auf dem Gesicht, "Ich glaube, sie mögen dich." Dabei stieß er auffordernd seinen Ellbogen gegen seinen Arm. Keiner von den beiden wusste so recht, wie man richtig mit Kindern umging, weshalb der Schwarzträger hoffte, dass sein Kollege wenigstens etwas sinnvolles tun konnte. Doch dieser schien ebenfalls sichtlich überfordert mit dieser plötzlich aufgetretenen Situation.

"Öh... hallo, ihr beiden!", brachte er schließlich freundlich mit einem Lächeln hervor und musterte die Kinder etwas, bis er scheinbar eine Idee hatte und Horatio ansah. Dieser konnte daraufhin nur fragend und mit verschränkten Armen seine Augenbrauen zusammenziehen. "Wisst ihr, meine Mittagspause ist leider gleich zuende... aber ihr könnt euch gerne an Onkel Horatio hier wenden!" Ein demonstrativer Klaps auf die Schulter des Schwarzhaarigen folgte, woraufhin dieser sein ansonsten knallhart aufgesetztes Pokerface leicht geschockt verzog. "Wa..."
"Er ist nämlich auch Polizist und hilft euch sicher liebend gerne weiter. Also dann, tschüss!" Noch bevor Horatio wirklich dazu in der Lage war zu protestieren hatte sich sein Kollege auch schon verduftet. "Hey!", rief er ihm noch eher halbherzig hinterher, doch eine seiner Augenbrauen zuckte kurz verärgert. Boah, na warte, bei der nächsten Pokerrunde ziehe ich dich bis aufs letzte Hemd aus..., durchkreuzte es in unheilvoll gedachtem Ton sein Inneres, ehe er leise seufzte. Man warf seine Freunde doch nicht einfach den Kindern zum Fraß vor!
Zu seinem Glück mischte sich aber eine fünfte Person in das geschehen ein - eine junge Frau mit grünem Haar. Oh Arceus, ließ das bloß die Mutter der beiden sein! Gut, dafür sah sie zwar etwas jung aus, aber... man durfte das Alter der Frauen bekanntlich nicht nach ihrem Äußeren beurteilen. So etwas ging immer übel aus. Doch zu seinem Verdruss verabschiedete sie sich einfach von den Kindern und ließ sie alleine dort zurück. Mit ihm. Er hatte auch gar nicht erst wirklich verstanden, was nun eigentlich das Problem war, aber wenn sie die Aufsicht über diese Bälger hatte, dann konnte sie sich doch nicht einfach so vom Acker machen! "Äh..." Doch selbst ein Mann wie Horatio war in solch einer Situation wohl mit den Latein am Ende. Nun hatte er es wohl mit zwei traurigen, kleinen Kindern zu tun... Nachdem zwei Leute schon einfach so abgehauen waren konnte er es sich wirklich nicht mit sich vereinbaren, jetzt einfach so das Weite zu suchen, immerhin waren das doch nur... Kinder. Er hatte wirklich absolut keine Erfahrung mit ihnen...
Doch die Schwarzhaarige von den beiden, die zwar etwas betrübt wirkten, aber damit konnte er sich nun wirklich nicht beschäftigen, brach das Eis nun auf eine doch sehr... gewaltsame Art und Weise. Sie überhäufte Horatio energisch mit einer Salve von Fragen und als sie gegen Ende auf seine Größe Aufmerksam geworden war und ihm ins Gesicht schrie verzog er seine Augenbrauen erneut... dieses Mal aufgrund des Leids, das dieses verfluchte Schicksal ihm so plötzlich aufgebürdet hatte. Mein Gott, noch lauter und ich sehe Sterne., durchfuhr es seine Gedanken, doch im nächsten Moment versuchte er sich wieder zu einem Lächeln durchzuringen. Es ware nur Kinder. Man durfte ihnen nicht böse sein. Die beiden wirkten so jung, sie konnten genauso gut seine eigenen Kinder sein... irgendwie war das bitter. "Keine Sorge. Ich verstehe dich gut. Wirklich hervorragend.", antwortete er also äußerst freundlich, doch bei den nächsten Worten konnte man doch einen leichten Bruch in seiner Mimik feststellen. "Aber bitte, tu das... nie. Wieder. Okay?"

Für einen Moment danach fragte er sich, ob er tatsächlich jede einzelne Frage beantworten sollte, die das Mädchen ihm soeben entgegengeschmettert hatte. Aber dafür war er allerdings viel zu faul. Lässig steckte er also seine Hände in die Taschen seines Mantels und versuchte dabei möglichst selbstbewusst zu wirken. Die beiden bewunderten also Polizisten? Zumindest konnte er keine andere Erklärung für ihr Verhalten finden. "Ja, ich bin Polizist.", nickte er also noche einmal ab und ließ seinen Blick kurz durch die Menge schweifen, in der Hoffnung, sein Hundemon dort irgendwo zu sehen, "Ich trage aber nur ziemlich selten meine Uniform. Und Verbrecher... joa..."
Ein kurzes Bellen unterbrach seine Antwort jedoch abrupt. Mundane schritt nun an ihn heran, mit deutlicher Reue in den Augen. Anscheinend hatte sie sich endlich beruhigt. "Gott, da bist du ja endlich! Ich hatte schon nach dir suchen wollen!", warf Horatio seinem Pokémon etwas tadelndelnd, wenn auch erleichtert entgegen. Doch die Höllenhündin richtete ihren Blick stattdessen auf die beiden Kinder und dann wieder zu ihrem Trainer, ehe sie äußerst verwirrt zu sein schien. Ja, man sah diesen Mann wirklich nicht besonders oft in der Gegenwart von derart jungen Personen...
"...frag nicht.", winkte er also gleich ab, ehe er sich wieder an die beiden wandte. Er war hier eigentlich derjenige, der Antworten brauchte. "Aber sagt mal, wie heißt ihr denn eigentlich? Und was genau macht ihr hier, so zu zweit alleine...?" Er bezweifelte inzwischen, dass die Frau von eben irgendeine wirklich enge Beziehung zu den beiden gehabt hatte. Aber trotzdem, Kinder einfach so bei einem Fremden lassen... nicht cool. Definitiv.
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Re: Hafen

Beitrag von Gastam Fr Dez 11, 2015 4:11 pm


Diese beiden Polizisten - wie sich dann herausstellte! - waren ja wirklich sehr freundlich! Auch wenn der eine wohl gleich um seine Mittagspause beraubt wurde. Irina nickte eifrig und strahlte in die Runde rein. Das war also Onkel Horatio! Boah! Sie zupfte aufgeregt an Danyel herum. Das war ja so eine coole Sache! Und hieß der Feuer-Arenaleiter nicht auch so? Oder so ähnlich? Ha, Irina hatte gerade echt keine Ahnung!

Als dann auch die große Trauerszene kam, bei der die Gestalten doch etwas bedröppelt waren. Irina fasste sich als erstes wieder, und sie verstrickte sich in einen endlos anmutenden Redeschwall.
Wuah, und sie redete und redete und redete ohne wirklich irgendeine Pause machen zu können (oder zu wollen) vor sich hin, und je mehr sie redete, oder je länger, desto leichter wurde ihr irgendwie auch ums Herz! Merkwürdig, und boah! Während sie Schicker Mantel mit ihren Fragen bombardierte, kamen ihr auch immer mehr in den Sinn! Das war wirklich erstaunlich, und irgendwie konnte sie gar nicht mehr aufhören, diesen echt großen Mann zuzureden, und BOAH WÜRDE ER SIE WIRKLICH VERSTEHEN KÖNNEN? Aber er schien es durchaus zu tun, und wies sie unheimlich freundlich auf diese Tatsache hin! Das war so ein netter Mensch! "Okay, Onkel Hora..clio!", salutierte sie dann eher schlampig - sie wusste ja nicht, wie das wirklich ging - mit ihrer rechten und hatte dabei leuchtende Augen. Den Bruch (und das Leid, ha ha...) in seiner Mimik schien sie nicht wahrgenommen zu haben. Ihre Stimme war wieder auf ein ertragbares Minimum an Lautstärke gefallen.
UND OH IHR ARCEUS ER GING DANN AN DIE FRAGEN!!! ... oder auch nicht wirklich. Dennoch klebte sie an seinen Worten, als würde sie ihm jedes Wort aus dem Mund ziehen wollen, ha ha... "Das ist so cool, wissen Sie das? Das ist richtig toll!", vertiefte sie die Bewunderung für diese Art von Beruf noch einmal, aber andererseits... gab es einen Beruf, den sie denn nicht mochte? "Muss man seine Uniform denn gar nicht immer tragen? Die ist auch so BABUUM, wissen Sie? Die steht Ihnen sicherlich genauso gut wie dieser schicke Mantel!", strahlte sie ihn an.
Und man möge es glauben oder nicht, aber ihr Strahllevel war noch nicht an seinem Maximum angelangt. Mit etwas bedächtigem Strahlen und ehrfürchtigem Schweigen - ihre Kinnlade klappte ihr prompt herunter - starrte sie dieses Hundemon an, welches mit dem Irina-Filter gesehen, majestätisch und Schwush und tatatata und Klikerklacker herangetreten war, mit richtig viel Knister und Knack! Denn dieses Pokémon war absolut cool. Es gehörte dem Feuer-Typen an. Und Charlotte machte ebenfalls wieder auf sich aufmerksam, indem sie Irina um die Beine strich. Diese blickte sie freudestrahlend an. "Das ist so cool, oder?" Das Flamara blickte ihr Trainerin mit einer hochgezogenen Augenbraue (wenn sie so etwas besaß) an. Und diese nahm es als Bestätigung.
Aber wuhui! Sie hatten ihre Namen noch nicht genannt! (War das ein Grund zum wuhuien?) "Ich bin Irina, und das ist Danyel-nii-chan!", verkündete sie sogleich frohlockend. "Und das ist Charlotte!" Und wuah! "Das ist Rhaute!" Aber sie hatte doch etwas vergessen... "Wir sind auf dem Weg nach Eventura City, um dort den Arena-Leiter herauszufordern!"
#044
Irina mit Danyel & Horatio
Reden und reden und reden ...

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Re: Hafen

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