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Zum goldenen Karpardor

Beitrag von Lancelotam Mo Nov 30, 2015 8:48 pm

Zum goldenen Karpardor

Das Restaurant Zum goldenen Karpardor befindet sich am Südöstlichen Rand der Stadt und besitzt einen Außen- und einen Innenbereich welcher von den weiblichen Angestellten mit Essen umsorgt wird. Die männlichen Angestellten sind für die Getränke, aber auch für den Spielplatz zuständigt und achten nebenbei noch etwas auf Kinder und Pokemon. So hat man alles im Blick.

Das Restaurant selbst ist im traditionellen Styl ähnlich dem von Teak City gehalten und die Stühle und Tische sind Westlich, ähnlich dem Kalos. Man merkt schon beim betretten wer aus dem Ort ist und wer nicht. Am stammtisch lassen sich die Wichtigen Persönlichkeiten wie Bürgermeister, Doktor als auch der ehemaige Arenaleiter der inzwischen in pension ist und ab und eben auch sein Nachfolger.


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Re: Zum goldenen Karpardor

Beitrag von Solomonam Di Dez 01, 2015 5:13 pm

cf: Lancelots Haus

Da Lancelot nur unter ein wenig Müdigkeit zu leiden schien konnten sie in der Tat schon zu einem sehr frühen Mittagessen - oder eben einem verspäteten Frühstück - zum Restaurant aufbrechen. Der Blonde hatte erwähnt, dass die frische Luft auf dem kleinen Spaziergang zum Restaurant ihn wacher machen würde und diese Aussage traf zumindest schon einmal auf Solomon zu, der sich quasi mit jedem Schritt und auch mit jedem Atemzug frischer fühlte. Dabei besah er natürlich auch die Ortschaft Eventura City, durch die sie schritten. Der nahe Berg überragte dabei majestätisch die oftmals mehrstöckigen Häuser, die dank ihrer gepflegten Fassaden keineswegs einen erdrückenden Eindruck machten, wie es in so manch einer Großstadt geschehen konnte. Insgesamt fühlte sich Solomon also recht wohl hier in Eventura City, jedenfalls was den ersten näheren Eindruck anging.
Seine Pokemon begleiteten ihn dabei wie üblich komplett. Lancelot hatte ja einige seiner Pokemon daheim gelassen, doch dem Braunhaarigen gefiel allein der Gedanke daran schon nicht gut, er empfand es als viel schöner so die Meute um sich zu haben. Immer wieder berichtete er während ihres Fußmarsches vom kurzen Training am Morgen und natürlich von seinen Eindrücken in Eventura. Er textete den Arenaleiter also ziemlich zu, was wohl der allgemeinen guten Laune an diesem Vormittag geschuldet war. Erst nach einer Weile bemerkte er, wie viel er da eigentlich plapperte. "Oh, entschuldige bitte. Ich rede wohl zu viel, was?", meinte er da direkt, zum Glück hatten sie das Restaurant zu diesem Zeitpunkt auch gerade in Sichtweite. Da es wegen des gestrigen Unwetters noch immer überall nass und etwas kälter als sonst war, war der Außenbereich des Restaurants nicht besetzt. Man hatte gestern das meiste an Mobiliar und Gedecken ins Innere retten müssen, da waren einige Angestellte überhaupt erstmal damit beschäftigt Alles wieder herzurichten. Eigentlich geschah so etwas wohl schon am frühen Morgen, doch durch die besonderen Umstände brauchte man heute eben länger für diese Aufgabe. All dies sollte im Inneren aber wenig störend sein und so hielt Solomon Lancelot freundlich lächelnd die Türe auf, als sie angekommen waren. Der ortskundige Blondschopf würde besser die Führung übernehmen, da er sich hier natürlich besser auskannte.

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Re: Zum goldenen Karpardor

Beitrag von Lancelotam Mi Dez 02, 2015 5:14 am

cf. >>> Lancelots Haus


171 || Solomon & Lancelot


Also durch die frische Luft wurde es besser, aber nicht so sehr wie er es gewollt hatte, irgendwie wollten die Symtome nicht abklingen. Und ja inzwischen gestand er sich ein das es sich hierbei um Symtome und nichts anderes handelte. Zu lange hatte er es nicht recht wahr haben wollen und doch konnte er das wahr ausmaß nicht sehen, er ging davon aus das er sich irgendwas eingefangen hatte und das auch wieder rum gehen würde. Es schien ihm nicht schlimm, die Anzeichen waren ja auch nicht so stark wie sie hätten eigentlich sein können. Manch einer würde es einfach ruhiger angehen lassen, den bis jetzt war das ganze noch nicht so schlimm und damit auch tolerierbar. Auch wenn Lancelot wusste das er es nun ruhiger angehen sollte, so würde es ihn nicht dazu bringen das bett zu hütten. Warum auch so schlimm schien es doch eigentlich noicht. Damit hatte er ja auch eigentlich recht, aber es war doch deutlich schlimmer als er dachte und das würde er schon bald erfahren. Sicherlich hätte er auch in diesem Fall das Restaurant aufgesucht, den um einen Besuch beim Doc käme er nicht rum und den Doc fand man nun einmal um diese Uhrzeit eben hier und damit war das die beste Entscheidung in diesem Punkt, die er hätte fällen können. Soweit sogut eben. würde shcon shcief gehen.

Momentan kaute ihm Solomon ein Ohr an, okay er hörte zu und es lies ihn auch innerlich schmunzeln, stimmte ihn fröhlich das der andere solch eine gute Laune und einen solchen tatendrang an den tag legte. "Nein überhaupt nicht Solomon. Ehrlich gesagt bin iczh etwas amüsiert über deinen morgendlichen Tatendrang", gab er dann schließlich zu ohne überhaiupt mit der Wimper zu zucken. Immerhin stimmte das ja und der jüngere sollte auch etwas einen einblick bekommen, so langsam lernte der andere ihn u deuten aber er wollte seinen Worten emutionen verleihen eben durch die Wortwahl, so machte Lancelot das eben. Man merkte seine Emutionen eher am sprechen, besser gesagt anhand seiner Worte, würde schon werden.

Sie erreichten schließlich das Restaurant, das draußen nicht viel los war, nun das würde sich ändern sobald alles trocken sein würde und mögliche ortansässige Gäste die draußen Sitzen wollten, nun die würde aber auch eh dem personal zur Hand gehen, manche hatten nun einmal eben ihre eigenheiten, aber man konnte froh drüber sein. Nun aber herein in die gute Stube, es war doch durch den Sturm etwas frischer und er hatte sich zum Glück noch dafür entschieden die Jacke u tragen. Aber sonderlich wohl damit gefühlt hatte er sich damit auch nicht, schon komisch. Doofes unwohl gefühl und mistteil, er mochte es nicht zu kränkeln überhaupt. Er war doch erst Aufgrund seines kreislaufs zusammen gebrochen und das schon am frühen morgen, ehrlich er war von dem gedanken nicht sonderlich begeistert.

Auch drinnen ging es hoch her, aber nicht weil es viele Gäste hatte, es war normal viel los, auch wenn es einem aussehenstehenden als viel vorkommen würde, doch hier tummelten sich eher großteils die Anwohner und manch einer würde jetzt noch nichts essen. Als die Tür ins Schloss fiel, Solomon und Lancelot damit drinnen waren, da wandte die versammelte Mannschaft der Ortansässigen den Kopf um, wer ein getränk hatte hob es an und prostete dem Arenaleiter zu, dann war auch der Spuk wieder vorbei und man konzentierte sich wieder auf das gespräch. Das war der Willkommensgruß an ihn gewesen. Midori war darüber erstaunt und Xian nun etwas belustigt, die Bewohner hatten nun mal ihre eigenheiten. Lancelot bahnte sich dann seinen Weg zum dem Tisch der sich direkt an der Theke befand, dort wo sich die männlichen Angestellten um die Getränke kümmerten. Der Tisch war schon von 2 Männern besetzt. "Bürgermeister", sagte Lancelot und nickte dem Mann der so anfang 40 war (und schwarzes Haar hatte) zu. "Fudo-san", begrüßte er den anderen. Der Mann war deutlich älter, sein dunkelbraunen Augen funkelten feurig, doch sein Haar war großteils ergraut, doch man konnte noch erkennen, das diese Haare einst ein kräftiges Rot hatten. Beide Männer hatten ihn schon bemerkt, doch die Begrüßung folgte immer bevor sich der Blonde an den Stammtisch setzte, was er nun auch tat und Solomon deutete das er sich ein Platz aussuchen konnte. Soweit Lancelot wusste, lag unter dem Tisch das Schilterus das ehemaigen Arenaleiters, ein kleines großteils gelbes Pokemon, welches ganz schön bissig werden konnte. "Solomon das sind der Bürgermeister und Fudo-san der frühere Arenaleiter", stellte Lancelot die beiden Männer dann shcließlich seinen Begleiter vor. Die erste Antwort kam auch prombt leicht schmunzelnd. "Pass auf wo du die Füße unter dem Tisch schiebst Junge. Mein Schilterus liegt unter dem Tisch, weiß aber gerade nicht wo genau", gab der pensionierte Arenaleiter schließlich an. Lance blickte sich kurz um, aber da er nicht am Tisch saß, daher war er wohl noch nicht da. "Der Doc kommt noch", wurde das sogleich vom Bürgermeister kommentiert, aber das hatte er sich schon gedacht und sogleich wurde solomon begrüßt und der erste gesprächversuch lief an.

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Re: Zum goldenen Karpardor

Beitrag von Solomonam Mi Dez 02, 2015 5:26 pm

Solomon war beruhigt, dass sich Lancelot weder von seinem Gerede noch sonst von der Wetterlage in Aufregung versetzen ließ. Er lächelte erfreut, als ihm der Blonde erklärte, wie er sich nicht an dem Geschwätz störte. Gemeinsam erreichten sie also das Restaurant, wo Solomon zunächst an der Garderobe so seine Not hatte seine Jacke abzulegen und gleichzeitig zu verhindern, dass ein Pokemon direkt abhanden kam. Kong und Joyce waren auch hier die üblichen Verdächtigen für einen Abgang, vielleicht war es besser sie vorerst in ihre Pokebälle zurück zu schicken. Für den Moment verzichtete der Trainer noch auf diese Maßnahme, er trat stattdessen mitsamt allen Pokemon hinter Lancelot in den eigentlichen Hauptteil des Restaurants, wo er direkt Zeuge eines, für die Einwohner scheinbar völlig normalen, Rituals wurde.
Überrascht blieb Solomon wie angewurzelt auf dem Fleck stehen, als sich plötzlich und wie auf ein Kommando hin alle Gäste zu ihnen herumdrehten, um Lance zuzuprosten. Ebenso schnell wie das ganze Treiben begonnen hatte, endete es dann aber auch schon und der Braunhaarige konnte sich über diese Form der Begrüßung einige Momente lang nur wundern. Gerade Becky hatte dieser ganze Spuk irritiert, das Elektropokemon versteckte sich nun hinter dem Kopf seines Trainers, da so viele Menschen - die sich zu allem Überfluss auch noch direkt zu ihnen gewandt hatten - doch einen gewissen Eindruck bei ihr hinterließen. Kleopatra schien viel mehr gelangweilt von dieser Vorstellung, sie begutachtete Mobiliar und Einrichtung des Restaurants und schien nur mäßig beeindruckt, was bei ihr aber mitunter der Normalzustand zu seien schien. Solomon jedenfalls gefiel das Restaurant zum goldenen Karpardor ganz ausgezeichnet. Diese Atmosphäre, die hauptsächlich von den Dorfbewohnern und Stammgästen ausging, lud jedenfalls dazu ein zu bleiben.
Nun wanderten sie weiter, zu einem Tisch wo schon zwei Herren warteten. Sie wurden von Lancelot vorgestellt, der Bürgermeister und der frühere Arenaleiter. Der Johtoer konnte nicht mehr genau sagen, ob sie auch an dem wunderlichen Begrüßungsritual teilgenommen hatten. "Schönen guten Tag.", wünschte er so höflich er konnte, dann nahm er wie geheißen Platz, wobei er unter den Tisch spähte um das Schilterus nicht irgendwie mit dem Fuß zu erwischen. Joyce begab sich direkt mit unter den Tisch, wohl um Freundschaft zu schließen, wohingegen der Rest der Bande lieber beim Trainer blieb. "So müsste es gehen.", versicherte Solomon noch, um dem ehemaligen Arenaleiter auch verstehen zu geben, dass er seine Warnung beherzigt hatte und Schilterus in Ruhe unter dem Tisch bleiben konnte.
Wie es schien würde auch der "Doc", also wohl der Dorfarzt, hinzustoßen. Für Solomon aber war es jetzt schon nicht leicht sich in die Gespräche mit einzubringen. Zwar waren die Gesprächspartner durchaus nett und es entstand eine heitere Runde, nur war er eindeutig ein Außenseiter hier, da er nicht aus Eventura City stammte und einige Gesprächsthemen daher auch nicht mitverfolgen konnte. Auch seine Schüchternheit machte ihm hier einen Strich durch die Gesprächsteilnahme, er begnügte sich damit den anderen Männern erst einmal zu zu hören. Auch so war es sehr interessant, nur blieb er eben ruhig, bis ihn dann tatsächlich etwas am Bein anstieß. "Hoppla.", entfuhr es Solomon, der erstaunt die Beine hochzog um Schilterus den Weg unter dem Tisch hinweg freizugeben. Das Pokemon hatte sich einfach durchgedrängelt und der alte Arenaleiter lachte. Immerhin erklärte er nun die Eigenarten seiner Pokemon, wodurch Solomon alsbald auch ins Gespräch eingebunden wurde, da er auch so einige Anekdoten zu diesem Thema beisteuern konnte.

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Re: Zum goldenen Karpardor

Beitrag von Lancelotam Mi Dez 02, 2015 7:11 pm

172 || Solomon & Lancelot


Es war zuerst recht angenehm drinnen zu sein aber dann war es doch nicht mehr so angenehm, woher kam das nur. Er blinzelte etwas und stützte sich dann schließlich mit beiden Händen auf dem Tisch auf um im einer guten Position zu bleiben, also aufrecht. Solomon wurde dann schließlich von Bürgermeister und Ex-Arenaleiter etwas in Beschlag genommen und das Schilterus des alten Mannes, nun es war weiblich, da konnte man schon sagen das Weibchen genau wie männchen immer eigen war, aber dieses Pokemon war schon eine Sache für sich und damit sollte man keinen Quatsch machen. Auch verstand sich das Pokemon sehr gut mit seinem Flegmon, den es war auch eine kleine Schlafmütze und es schlief am liebsten unter dem Tisch. Daher musste man immer aufpassen wenn man seine Beine unter den Tisch steckte. Solomon war vorgewarnt aber bald machte sich das Pokemon bemerkbar indem es sich seinem Weg unter dem Tisch hervor suchte. Das Pokemon schüttelte sich kurz bevor es dann sich schließlich einfach mal quer durch das Restaurant. Man merkte das auch das gewohnheit war, den manch einer hob einfach die Beine hoch und lies das Pokemon durch. So konnte man schön sehen wie das gelbe Pokemon sich seinen Weg bahnte und hier und dort auch mal Hallo sagte.

Langsam lehnte er sich nach vorne, er stützte sich etwas mehr auf. Am liebsten hätte er seinen Kopf auf seine Unterarme gelegt aber das konnte er ja nicht machen, das ging einfach nicht, das wusste er ganz genau und dhaer musste er doch ein klein wenig seufzen. er blöinzelte und unterbrach dann kurz darauf das gespräch, besser gesagt er wollte es, wurde dann aber selbst unterbrochen. Den der Doc schneite ja wirklich hinter ihm herein, besser gesagt ein räuspern lies ihn über die Schulter blicken. "Hi Doc", sagte er dann schließlich und klang hierbei aber allerdings nicht sonderlich beeindruckt, er wurde aber ziemlich genau gemustert. "Mensch Lance, du hast es eindeutig nicht ruhig angehen lassen", war das kommentar, vor dem Doc konnte er eindeutig nichts verbergen. Auch wenn dieser momentan davon aus ging das Lancelot erschöpft war und nicht dass dieser sich etwas eingefangen hatte. Immerhin konnte er nur aus der Körpersprache des Arenaleiters lesen und eben diese deuten und eben zum anderen aus seiner erfahrung, eben die ganzen anzeichen die Lance gerade zeigte. Aber das aktuellste Problem war wirklich noch nicht ersichtlich.

Schließlich ließ sich auch der doctor am stammtisch nieder und begutachtete erst einmal ausgibig den fremden, er blinztelte legte den Kopf schief. Schaute zu Solomon, dann zu Lance und dann wieder u Solomon. Dann nickte er und lächelte dann schließlich Solomon freundlich zu, dann machte er sich daran Solomon ganz langsam und mit vorsicht in ein gespräch zu verwickeln, als Arzt konnte er das ziemlich gut. Trotzdem aber behielt er Lance im auge. Dieser hatte nach wie vo seine Jacke an, ihm war kühl, aber auch irgendwie warm. der Blodne verstand das nicht so genau aber er hatte kein interesse daran zu frieren und zugleich hoffte er dass es rum gehen würde. Doch dann zog er die Aufmerksamkeit des arztes auf sich, den er hatte den Kopf gesenkt und das Blonde Haar fiel ihm ins gesicht. "Lancelot geht es dir nicht gut? Dir scheint kalt zu sein, das sehe ich doch", sagte der mann schließlich und hob die Hand um die blonden Ponys zur seite zu streichen. Es war mehr als deutlich das der Doc sich nicht um das drum herum kümmerte.

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Re: Zum goldenen Karpardor

Beitrag von Solomonam Mi Dez 02, 2015 7:43 pm

Durch das sich immer weiter vertiefende Gespräch mit Bürgermeister und ehemaligem Arenaleiter bekam Solomon wenig davon mit wie Lancelots Pose immer seltsamer wurde. Sie wurden schließlich erst durch das Hinzukommen des Arztes unterbrochen, der weiterhin von allen Beteiligten nur als "Doc" angesprochen wurde. Direkt stellte dieser Mann eine Diagnose auf, kaum das er Lance betrachtet hatte. Solomon hätte wohl gekichert bei diesem Verhalten, da es einerseits wie die Faust aufs Auge zu einem Arzt passte, andrerseits aber auch zeigte wie gut man den Blonden eigentlich durchschauen konnte, trotz dessen Fassade. Da diese Nachricht aber weniger schön war kicherte Solomon nicht. Er ahnte, dass er von Lancelot nicht immer mit der vollen Wahrheit informiert worden war, was den Gesundheitszustand anbelangte. Nun war es immerhin so, dass ein fachkundiger Herr zugegen war, dem der Arenaleiter von Eventura City weniger vorspielen konnte.
Solomon begrüßte den Doc schließlich, als dieser nun endlich Notiz von ihm nahm. Es war ein etwas ruhigerer Zeitgenosse als die anderen beiden Dorfbewohner am Tisch, so jedenfalls der erste Eindruck des Braunhaarigen. Dies war durchaus angenehm so und während des Gesprächs bestellte Solomon auch eine Limonade für sich, an der er immer wieder nippte, während das Gespräch sich etwas von ihm weg wendete, ohne aber jemals abzureißen. Die Pokemon verhielten sich friedlich, nur gelegentlich mal legte Kleopatra ihren Kopf auf Solomons Schoss, um seine Aufmerksamkeit zu erlangen, da es ja immer wieder ein Problem zu seien schien, wenn sie nicht im Mittelpunkt stand. Nach einer kurzen Weile wurde es dann am Tisch noch einmal interessanter, als der Arzt wieder Lancelot zu seiner Gesundheit ansprach.
Solomon wusste, dass es etwas im Busch lag. Die vergangenen Tage hatten ihm deutlich gezeigt, wie schwer es dem Blonden fiel zuzugeben, wenn es ihm nicht gut ging. So schwieg Lance vorerst auch hier und Solomon öffnete den Mund, nur um ihn direkt wieder zu schließen. Sollte er hier erzählen, was zuletzt geschehen war? Das Lance sogar einen Zusammenbruch des Kreislaufes erlitten hatte? Der richtige Fachmann war zugegen, nur zögerte er noch, da er den Arenaleiter natürlich auch nicht vor seinen Bekannten bloß stellen wollte. Eine überaus verzwickte Situation, da es ja durchaus nötig war Lance mal von einem Mediziner durchchecken zu lassen. Für diesen Zweck war diese Situation ideal, also entschied sich der Johtoer doch noch dazu, etwas zu sagen.
"Ja, Lance. Ist alles in Ordnung?", hakte er einfach nach, wobei er den Blonden jedoch auch ansah und kurz eindringlich die Augenbrauen hochzog. Lancelot sollte schön selbst erzählen, was ihm fehlte. Das war endlich mal nötig und angebracht, zudem würde Solomon so nichts verraten müssen was zu unangenehm war. Stolz war dem Arenaleiter nämlich scheinbar sehr wichtig. "Magst du dich wieder hinlegen?", fragte er noch besorgt, als direkten Wink im Bezug auf die kleine Schwäche im Pokecenter, den  wenn überhaupt - nur Lancelot verstehen konnte. Die anderen Männer würden es einfach als Vorschlag eines besorgten Bekannten auffassen, so jedenfalls Solomons Gedanke hinter dem Ganzen. Es war schon nicht einfach für ihn sich so vorsichtig um den heißen Brei herumzureden, aber der Respekt vor dem Blondschopf verlangte es. Später konnte er den Doc ja immer noch darauf anstoßen, sich Lance mal etwas genauer anzusehen.

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Re: Zum goldenen Karpardor

Beitrag von Lancelotam Mi Dez 02, 2015 8:22 pm

173 || Solomon & Lancelot


Die Finger des Arztes hatten nun die Blonden Haarsträhnen beiseite gestrichen und die Fingerrücken lagen für einige Momente auf der Stirn. "Also sonderlich warm bist du nicht, trotzdem du wirkst als hättest du dir was eingefangen. Auch wenn es bis jetzt noch nicht ausgebrochen ist. Geh die nächsten Tage auf jeden Fall langsam an, ich vermute Mal ganz stark das du vom Körper her, mal wieder keine Reserven hast und du Mal wieder nur die Tagesenergie zur Verfügung hast. Was bedeutet das dein Knie sich demnächst wohl wieder bemerkbar machen wird. Hattest du überhaupt schmerzen gestern", er erläuterte zuerst seine Diagnose und dann erkundigte er sich. Aber auf die Schmerzen mit dem Knie bekam er nur ein sachtes kaum merkliches kopf schütteln. "Wenigstens das ist okay", murmelte der Arzt dann und war das doch etwas erleichtert, auch wenn er sich momentan doch ziemlich sorgen machte.

"Mir ist nur etwas unwohl", das war das einzigste was der Arenaleiter darauf sagte und sachte den Kopf schüttelte. "Manchmal wünschte ich du würdest das deutlicher zeigen. In den 3 Jahren hab ich zwar schon einiges gelernt über dich, aber du machst es einem immer noch sehr schwer", grummelte der arzt dann schließlich, es klang eher als würde er etwas beledigt schmollen. Es war nicht leicht den Blonden zu durchschauen und das was der Arzt jetzt konnte, das hatte er sich in den 3 Jahren aber auch hart erarbeitet und noch immer wusste er nicht immer was er bei dem blonden rechnen sollte.

Lance hingegen hob nun langsam den Kopf, inzwischen hatte der Arzt wieder seine Hand weg genommen. Der Blonde wirkte immer noch etwas müde, aber man konnte auch sagen erschöpft. "Hinlegen? Wahrscheinlich nach dem Essen. Klingt nach einer guten Idee", das war dann schon ein ziemliches zugeständnisses und sorgte für einen besorgten Blick des Arztes. "Ich gehe kurz aufs Klo", gab er dann schließlich kurz an und erhob sich damit, aber er kam nicht sonderlich weit, den kaum das er stand krallte sich seine Hand mit der er den Stuhl zurück geschoben hatte in eben in die Lehne und die andere Hand stützte sich auf dem Tisch ab. Ihm war durch den Temperturwechsel von warm zu kalt und nun wieder kalt zu warm nicht sonderlich wohl gewesen und das hatte nun seinen höhepunkt erreicht. So war ihm nun ziemlich schwindelig geworden, es überdeckte sogar die leichte übelkeit die inzwischen wieder aufgetaucht war. Man hörte das rutschen eines Stuhls, immerhin hatte der Arzt den Blonden beobachtete, aus der reaktion gelesen und handelte nun sofort. Noch wärenddessen der Blonde zusammenklappte, war der Arzt auf Beinen und schnappte sich den Blonden, hierbei lies er sich dann zusammen mit dem extragewicht auf den Fußboden sinken. Der Mann bis sich auf die Lippen, er hatte es überprüft, der Blonde war nicht warm. Besser gesagt noch nicht, das er so plötzlich zusammen klappte konnte nur bedeuteten dass man mit bald auftrettenden hohen Fieber zu rechnen hatte. Was musste der Körper des Blonden im Punkto erkältung und Krankheiten auch so furchtbar eigenen sein. Aber wie der Charakter so auch der Körper. Himmel noch mal. "Verdammt. Mir wäre es wirklich lieber Lance wenn du jetzt schon etwas Fieber hättest. Aber nein du hast es noch nicht, aber das kenne ich inzwischen ja schon und weiß womit ich rechnen kann. So ein Scheibenkleister", fluchte der Arzt dann schließlich und blickte auf den Blonden herab. Der Arzt wartete nun erst einmal darauf dass der Blonde wieder zu sich kam, aber zudem behielt er auch alle anderen anzeichen im auge. Die Anzeichen waren fast unsichtbar, aber sie waren da. Schüttelfrost und Schwindel, Fieber würde noch kommen. Husten war noch nicht da, könnte kommen, musste aber nicht sein. "Junger Mann (Solomon) irgendwas vorgefallen auf eurer Reise", erkundigte er sich fast nebenbei bei Solomon.

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Re: Zum goldenen Karpardor

Beitrag von Solomonam Mi Dez 02, 2015 8:52 pm

Wie ein Habicht lauerte Solomon darauf, dass der Doc Lancelot endlich mit strengen Worten Ruhe verordnete. Es zeigte sich ja doch deutlich, dass etwas nicht stimmte, da konnte der Blonde noch so viel schweigen oder gar abstreiten, gegen den erfahrenen Verstand des Mediziners kam er nicht an. In der Tat gestand er dann auch ein leichtes Unwohlsein, ein großer Fortschritt, da er vorher ja alles partout abgestritten hatte. Solomon war froh, dass sich dieses kleine Gespräch mit dem Arzt so entwickelt hatte und Dieser auch aufmerksam und interessiert genug war um direkt zu helfen. Er lächelte für eine knappe Sekunde, als der Doc dann auch noch seufzte und meinte, er wäre froh über etwas mehr Informationen von Lancelot. Genau so erging es Solomon bisweilen ja auch, wobei er den Arenaleiter ja gar nicht einmal allzu lange kannte und ihn dennoch sehr schätzte.
Zufrieden nickte der Braunhaarige dann, als Lance meinte er würde sich nach dem Essen etwas hinlegen. Das war wohl die perfekte Lösung, denn dann würden sie Beide einen vollen Magen haben und die nötige Pause würde es auch geben. Zuvor wollte der Blonde noch auf die Toilette, ein Wunsch den ihm natürlich niemand verwehren wollte. Doch schon beim aufstehen zeigte sich eine merkwürdige Körperhaltung bei Lancelot, der scheinbar Schwierigkeiten hatte sich richtig zu erheben. Sofort erhob sich auch Solomon, wobei er um ein Haar sein Glas zu Boden geworfen hätte, doch er fing es rechtzeitig mit einer Hand ab. Der Arzt hatte ebenso schnell geschaltet und da er näher an Lance gesessen hatte auch dessen folgenden Sturz bremsen können. Es war ein Moment, der wie in Zeitlupe zu vergehen schien, doch direkt als Solomon sicher war, dass Lance nicht hart aufgeprallt war, kam wieder Regung in die Situation. Denn natürlich blieb der Vorfall in einem so gut gefüllten Restaurant nicht unbemerkt. Überall drehten sich Köpfe herum und Blicke richteten sich auf den Gestürzten.
Der Arzt fluchte und Solomon trat nun rasch heran. Der Mann wirkte mehr verärgert als in Eile oder gar in Panik. Daher beruhigte sich auch Solomon bald wieder, denn diese Ruhe des Arztes musste doch einfach etwas Gutes bedeuten, jedenfalls so sehr wie es in der aktuellen Lage seien konnte. "Wie geht es dir?", platzte es dennoch direkt aus dem Braunhaarigen heraus, als Lance wieder zu sich kam. Es war eine dumme Frage, denn er konnte es wohl selbst ablesen und aus den Worten vom Doc heraus hören. Dieser richtete nun auch einige Fragen an Solomon, die ihn kurz verdattert drein blicken ließen, dann aber nickte er verstehend.
"Ja, das kann man wohl sagen.", seufzte er hinaus, mit sorgenvollem Blick. "Ich...ich hätte wohl darauf bestehen müssen, dass er sich mehr ausruht.", entschuldigte sich Solomon noch bevor er überhaupt erklärte was Sache war. Er könnte genauso gut Lance die Schuld geben weil er geschwiegen hatte, doch machte er sich im Moment eher selbst den Vorwurf nicht gründlich genug nachgehakt zu haben. Also fasste Solomon die relevanten Ereignisse der letzten paar Tage für den Arzt zusammen. Er erwähnte das unfreiwillige Bad, die Kopfschmerzen und natürlich auch den Zusammenbruch. Da kam so Einiges zusammen und er biss sich selbst auf die Lippe, während er nun bei der Aufzählung zu realisieren begann, wie schluderig sie eigentlich durch die Welt gewandert waren. Doch stets hatte Lance ihm versichert das alles in Ordnung war, da war Solomon im Moment ratlos bei dem was geschah.

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Re: Zum goldenen Karpardor

Beitrag von Lancelotam Do Dez 03, 2015 4:50 am

174 || Solomon & Lancelot


Es dauerte etwas bis er wahr nahm in welcher Position er sich befand, immerhin hatte der Arzt sich mit dem Blonden auf den Boden sinken lassen und so hockte, eher lehnte er gerade an den Arzt. In dieser Zeit sammelte er sich wieder etwas, so konnte sich auch der Schwindel legen, den es hatte sich wirklich alles gedreht. Indessen Blickte der Arzt sich um, nur um im nächsten Moment zu seufzen. Es war eine frage der Zeit bis das Fieber bei Lancelot auftauchen würde, vielleicht bekam er diesen bis dahin noch dazu etwas zu essen. Er hatte stark die Vermutung das Lance nicht mal aufs Klo gemusst hatte, sondern sich vielleicht eher kaltes Wasser ins Gesicht tun wollte, um etwas gegen die Erschöpfung zu tun. Besser gesagt noch durchzustehen bis er dann schließlich ins Bett geschickt wurde. Es dauerte einige kurze Augenblicke bis der Arenaleiter träge blinzelte und damit auf die Frage von Solomon reagierte. "Ich... denke es geht, mir ist noch leicht Schwindelig", gab er dann schließlich zu, immerhin war das auch etwas was den Arzt und eben nicht nur Solomon interessierte. Schließlich meldete sich der Mann zu Wort.

"Bürgermeister", sagte der Arzt zuerst, dieser Verstand recht schnell und näherte sich den beiden. Der Mann hatte zusammen mit dem pensionierten Arenaleiter auf der Eckbank gesessen, Lance hatte an der schmalen Tischseite auf einem Stuhl gehockt. "Lancelot pass auf, wir verfrachten dich jetzt auf die Eckbank, das Risiko das es doch mir vom Stuhl haut wegen deines Schwindels ist mir eindeutig zu groß", sagte der Mann und warnte den Blonden damit vor, also vor dem was gleich als nächstes Folgen würde. Den nun griff der Bürgermeister dem Arzt etwas unter die Arme und es dauerte nicht all zu lange bis Lance dann schließlich auf der Eckbank saß und damit etwas im Rücken hatte und weit genug nach innen gerutscht war um auch im Fall eines erneutes Schwindel keinen Bodenkontakt zu bekommen.

Nachdem dies geschaft war, folgte auch die Erklärung von Solomon, eine pragmatische zusammenfassung der Reise. Es sorgte dafür das der Arzt die Hände in die Luft warf und kurz darauf geräuschvoll aufstöhnte. "Dann ist das jetzt absolut kein Wunder. Lancelots Imunsystem ist muss ja vollkommen im keller sein, da wird wohl das zweite unfreiwillige nass werden (das auf der Route) schon dafür gesorgt haben. Oder irgendwann zwischen drinn. Es wundert mich viel eher dass sich die Anzeichen nicht früher gezeigt haben. Lance dein Körper ist so stur wie du selbst, aber das hat wenigstens den Vorteil dass du eben nicht einfach irgendwo im nirgendwo zusammen klappst. Sondern eben an einem relativ sicheren Ort. Mein Glück", sagte der Arzt und das Mein Glück war ziemlich sarkastisch, aber dem Arzt und auch anderen war durchaus klar das es hätte schlimmer kommen können.

"So. Jetzt trinkst du erst Mal nen Tee. Dann kucken wir das du was in den Magen bekommst und dann geht es ab ins Bett. Bei dir zuhause, wenn du einen Gast hast werde ich dich nicht bei mir in der Praxis behalten und deine Pokemon werden mich häuten wenn ich das machen würde. Die haben dich nun ein paar Tage nicht gesehen und würden mir das nun daher auch sehr übel nehmen. Außerdem können sie ja recht gut auf dich achten, nicht Xian", erkundigte er sich bei dem Psychopokemon welches alles ganz genau im Auge behielt.

Nun aber grübbelte der Mann. Lancelot hatte den jungen Mann Solomon zu besuch, man konnte also davon ausgehen dass das untere Gästezimmer vergeben war und der allgemeinzustand von Lancelot war nicht gut genug als dieser eine Treppe nehmen würde, was bedeutete der Blonde hatte wohl auf seiner Couch geschlafen. Aber er würde den Blonden heute in sein Schlafzimmer verfrachten, es war einfach am besten dafür ausgelegt um den Blonden zu versorgen und im Auge zu behalten.

Schließlich kam der Tee, welcher dem Blonden vor die Nase geschoben wurde. Tee und Essen mussten sein bevor die Erkältung richtig ausbrach, sonst konnte es schlimmer werden, eben weil der Blonde keine Reserven mehr hatte und damit seinem Körper dann die Energie zur bekämpfung der Krankheit fehlte. Der Blonde indessen selbst wirkte etwas ermattet, aber wenn man das durch den Schwindel außer acht lies, dann konnte man dem Blonden wirklich noch nicht so ansehen das er eine erkältung entwickelte, aber durch die Vergangenen geschehnisse war das ganze hingegen eindeutig.

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Re: Zum goldenen Karpardor

Beitrag von Solomonam Do Dez 03, 2015 5:41 pm

Erleichterung schlich sich immer weiter in Solomons Gesicht ein, da Lancelot ihm nun wenigstens seinen Zustand mitteilen konnte. Er war erwacht und soweit gut ansprechbar, nur untertrieb er es wohl gewaltig, wenn er nur von leichtem Schwindel sprach. Da der Arenaleiter von Eventura City nämlich gestürzt bzw. sogar zusammen gebrochen war, musste dies für Solomons Begriffe nämlich wieder eine deutliche Verharmlosung des Ganzen sein. Er war daher auch heilfroh, den Doc neben sich zu haben, der mit diesem Verhalten deutlich besser zurecht kam und natürlich auch allgemein dank seiner Ausbildung viel besser helfen konnte. Rasch half auch Solomon mit, Lancelot gemeinsam mit dem Bürgermeister und dem Arzt auf die Eckbank zu verfrachten, dann lauschte er den Ausführungen des Mediziners. Zum Glück hatte sich der größte Teil der Aufmerksamkeit durch die anderen Gäste im Lokal schon wieder verflogen, auch wenn natürlich immer noch mehr als genug Blicke auf ihnen ruhten. Aber man hatte erkannt, dass die Situation nicht ganz so schlimm war, wie es zuerst den Anschein hatte.
Für Solomon war es aber weiterhin schon schlimm genug, er senkte den Kopf, als der Arzt mit einer dramatischen Reaktion seine Berichte der letzten paar Tage beantwortete. Er hätte es wirklich besser wissen müssen. Eigentlich hätten sie es Beide wohl besser wissen müssen, aber Solomon fühlte sich gerade als alleiniger Schuldiger am Zustand des Blonden. Solche Suchen nach Schuld und Verantwortung brachten im Moment zwar rein gar nichts, trotzdem konnte er sich ihrer nicht erwehren. Kleinlaut hörte er daher, wie der Arzt den Kreislauf des Arenaleiters als "im Keller" bezeichnete. Eine treffende Formulierung, die wohl nicht besser hätte gewählt werden können. Auch sonst sprach der Mann Klartext, was Solomon gut gefiel. Nur hätte er sich gewünscht Lance in der Arztpraxis statt bei sich zu Hause unterzubringen, nur äußerte er diesen Einwand nicht, da er sich zu mies fühlte. Überhaupt kam er schnell auf den Gedanken, dass der Doc natürlich viel mehr Ahnung hatte in dieser Situation, als er selbst. Für den Trainer blieb es vorerst nur übrig, sich zu beruhigen und die Maßnahmen die eingeleitet wurden zu verstehen.
Dazu gehörten ein Tee, ein ordentliches Essen und viel Bettruhe. Verständliche Dinge, denen Solomon so gut zustimmen sollte. Natürlich wurden Tee und Essen direkt vom Personal gebracht, sie saßen hier ja quasi direkt an der Quelle. Zuvor versuchte Solomon aber noch zu erkennen, ob sich etwas im Gesicht des Blonden verändert hatte. Irgendeine subtile Regung musste es doch geben, anhand derer er in Zukunft solche Zusammenbrüche verhindern konnte. Denn irgendwie wurde er das Gefühl nicht los, dass auch diese eindringliche Moralpredigt des Arztes - so ernst wie sie auch gewesen seien mag - nicht für langfristige Veränderung beim ehemaligen Ranger sorgen würde. So jedenfalls war es zwischen den Zeilen heraus zu hören, denn wenn Lance schon öfter solches Verhalten an den Tag gelegt hatte, würde er auch kaum bald damit aufhören seinem Körper das anzutun. Für Solomon blieb vorerst also einfach nur abzuwarten, denn es war ihm im Moment unmöglich irgendwie zu helfen, was ein überaus schäbiges Gefühl darstellte. Jedoch konnte er sich vornehmen möglichst viel zur Genesung des Blonden beizutragen. Dazu gehörte auch in Zukunft beharrlicher auf Regenerationszeiten zu bestehen, wenn Lance sich mal wieder übernommen hatte.

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Re: Zum goldenen Karpardor

Beitrag von Lancelotam Fr Dez 04, 2015 5:18 am

175 || Solomon & Lancelot


Eigentlich bezog die Frage sich des Arztes darauf wie sich Lancelot momentan fühlte und daher nahm er ruhig zur kenntnis, dass der Schwindel noch vorhanden war und eben nicht wieder weg. Das bedeutete er durfte Lancelot jetzt nicht erneut aufstehen lassen, den dann würde der Schwindel erneut zuschlagen und damit würde der Zustand des Blonden erneut in den keller fallen. War dieser eh doch schon am Boden und da benötigte er nicht noch einen weiteren ungewollten Bodenkontakt. Zudem wäre ihm Fieber zu diesem Zeitpunkt wirklich lieber gewesen, wobei doch nicht. Immerhin hatte Lancelot jetzt Momentan ja nichts im Magen und die Energie die noch zugeführt werden musste, sie war Wichtig und mehr als dringend, den bei Lance konnte man sich nie genau sicher sein wie der Krankheitsverlauf sich entwickelte. Manchmal ging es richtig heftig zu und konnte dann aber schon nach 2 Tagen oder gar einem Tag wieder rum sein. Sehr sonderbar und zum anderen konnte es auch sein das es schleppend verlief und sich dann hin zog. Er hatte schon so einiges erlebt und daher wollte er Lance auf nicht in seiner Arztpraxis haben, eben weil er nie sagen konnte was kam und daheim konnten die Pokemon des Blonden auf ihn achten. Er hatte dann jemanden der 24 h nach dem Blonden schaute und das war ihm wirklich am liebsten, als den Blonden bei sich zu haben und dann eben nicht 24 h auf eben diesen achten zu können. Außerdem erholte sich Lance besser daheim in der Praxis fühlte er sich nicht so wohl, der Blonde hatte einfach zu viel Zeit in krankenhäuser verbracht, so das sich doch schon eine leichte Abneigung entwickelt hatte, die seinen Gesundheitszustand beeinflussen konnte, eben sich negativ aus eben diesen auswirkte. Und das wusste der Arzt, er hatte den Blonden mal versucht bei sich in der Praktis zu behalten, der Blonde war zusammen geklappt. Als der dann das ganze Weiß um sich mit herum bekommen hatte, unterbewusst. Das war unglücklich geworden, der zustand des Blonden hatte sich verschlimmert und wollte einfach nicht besser werden, es hatte sich erst verbessert als eines der Kinder ihn unabsichtlich darauf stieß. Den das Kind hatte gemeint, vielleicht mag er kein Weiß. Und anbetracht der verletzungen die Lance mal gehabt hatte, war es eindeutig das er lange Zeit im Krankenhaus gewesen sein musste. Also hatte er um das Bett einen Sichtschutz in angenehmen grün aufgebaut und eine bunte Decke über die Weiße Bettwäsche gelegt. Beim nächsten unbewussten erwachen des Blonden war direkt besserung eingetretten. Daher sollte man sich nicht wundern, sein Patientenzimmer war seit dem Tag absolut nicht mehr weiß, Lance bekam das nicht gut und auch die Kinder aus dem Ort fühlten sich nun wohler, wurden sogar etwas schneller gesund. Unglaublich wie sehr Farben einen beeinflussen konnten.

Nun wieder zu dem Schwindel, hier ging der Arzt wirklich auf Nummer sicher. Lancelot war recht schnell wieder zu bewusstsein gekommen, aber das nächste Mal könnte es vielleicht länger dauern, musste aber nicht sein, aber er wollte absolut nichts riskieren. Aber er merkte dann bei einem Seitenblick das sich Solomon unwohl fühlt. "Alles okay Solomon? Liegt dir etwas auf dem Herzen?", erkundigte er sich bei dem jungen Mann. Körperlich ging es dem Braunhaarigen sicherlich okay, wie es Seelisch gerade aussah und was im Kopf des jungen Mann vor sich ging, das wusste er nicht und er konnte auch nicht rein sehen.

Lancelot selbst hatte nun den Becher mit heißen Tee mit beiden Händen umschlossen und wärmte daran seine kühlen Finger. Xian hatte sich nun neben den Arenaleiter auf die Bank gehockt und hatte einen Becher mit einem Art Wasser-Saft gemisch bekommen.

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Re: Zum goldenen Karpardor

Beitrag von Solomonam Fr Dez 04, 2015 5:33 pm

Nachdem sich der Arzt verständlicherweise voll und ganz dem angeschlagenen Arenaleiter gewidmet hatte, sprach er nun auch Solomon an. Der Braunhaarige war von diesem Verhalten überrascht, da es im Moment seinem Empfinden nach keine Rolle spielte, wie er selbst sich fühlte. Er wusste nur, dass es ihm keinesfalls gut ging. Ein flaues Gefühl im Mage, ein generelles Unwohlsein hatte ihn überkommen. Jedoch konnte er diese Gedanken nicht so ohne weiteres in Worte fassen. "Ach ich... äh... also, das ist so, öh... mir...", stammelte er also drauf los, kaum das der Doc ihn angesprochen hatte. Solomon fühlte, wie ihm Blut in den Kopf schoss, denn nicht nur war er ja durchaus um Lance besorgt gewesen, nun fühlte er sich auch vor all diesen Leuten peinlich berührt durch seine eigene Unsicherheit.
Das er dabei eigentlich nur Mittelpunkt der Aufmerksamkeit vom Doc war und sich niemand sonst um ihn scherte, war ihm dabei natürlich nicht bewusst. Viel zu einfach war es ja, in solch einer unangenehmen Situation erstmal vom größeren Übel auszugehen. Um nicht noch weiter ins Stottern zu geraten stoppte er kurz, um durchzuatmen. Nach zwei tiefen Atemzügen, konnte er sich auch gleich besser erklären. "Es ist soweit alles in Ordnung. Nur fühle ich mich schlecht, weil es Lance so schlecht geht.", erklärte er dem Arzt durchaus ruhig, bis er dann etwas hektischer wurde, als er sich zu erklären versuchte warum es überhaupt soweit gekommen war: "Ich hätte doch merken müssen, was los war. Aber, verstehen sie, er hat immer gesagt das alles in Ordnung sei."
Erst nach diesen Worten bemerkte Solomon, wie wenig es eigentlich wichtig war, was er da sagte. "Sehen sie lieber zu, dass es ihm wieder besser geht.", schloss er das Thema also etwas abrupt ab. Verglichen mit dem Zusammenbruch des Blonden waren seine kleinen Sorgen gerade absolut nichtig. Er wollte einfach, dass solche Sachen in Zukunft nicht mehr passierten und es Lance rasch besser ging. Also hielt er sich vorerst wieder heraus, wie auch die Pokemon es taten. Xian hatte ein Getränk bekommen, doch der Rest stand wie begossen oder mit ganz großen Augen dar. Die entwickelten Pokemon schienen begriffen zu haben, was passiert war, während die Basisstufen eher darüber rätselten was vor sich ging und daher auch neugieriger wirkten. Das es im Moment aber ein guter Zeitpunkt war um einfach mal ruhig zu sein, hatten sie alle begriffen.
Lancelot trank vorerst nichts vom Tee, doch Solomon leerte seine Limonade. "Kann ich irgendwie helfen, indem ich sein Haus vorbereite?", erkundigte er sich dann, denn es brachte überhaupt nichts hier weiter herum zu sitzen, wo er doch nichts helfen konnte. "Er soll ja bei sich zu Hause zu Kräften kommen.", fügte er noch an, fast schon als Frage formuliert, um einfach noch einmal die Bestätigung zu haben. Vielleicht war es besser jetzt auch hier zu warten, jedoch schien es Solomon das Klügste zu sein, wenn Lance ein passendes Zimmer vorfand. Je nachdem wie schnell er sich hier erholte, würde der Weg nach Hause früher oder später erfolgen. Sicherlich würde der Blonde sich auch anfangs gegen Hilfe beim Weg nach Hause sträuben, doch musste man ihn wohl begleiten. Dafür war aber noch reichlich Zeit, denn an erster Stelle stand es nun, ihn überhaupt erstmal wieder zu Kräften kommen zu lassen.

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Re: Zum goldenen Karpardor

Beitrag von Lancelotam So Dez 06, 2015 9:38 pm

176 || Solomon & Lancelot


Nun Lance war nun einmal Lance und damit ein eigensinniges Beast auf zwei Beinen. Es war nun einmal eine der schwersten tatsachen überhaupt aus dem Blonden zu lesen und selbst nach 3 Jahren kannte der Doktor seinen Schützling zwar schon etwas, aber nicht so gut als könnte er wirklich durch jede von dessen Masken und daher war es wirklich nicht immer leicht den Zustand des Blonden im Auge zu behalten, außerdem war Lance Stur. Nicht umsonst war er mal bei einer Tagung in Viola City, in Jotho gewesen und da hatte der Arenaleiter geschaft das Wettessen mit den extrem feurigscharfen Beeren zu gewinnen. Nur eben das er es hinter her ziemlich bereut hatte, weil sein Magen dann wirklich gestreikt hatte, seitdem achtete der Mann etwas mehr darauf. Aber selbst für ihn war es wirklich noch unmöglich alles zu erkennen, die Masken saßen manchmal zu gut und der Arenaleiter konnte wirklich so einiges verkraften. Er war nicht aus Zucker, aber es war unglaublich schwer die feine Grenze erkennen zu können. Aber wenn er an den Anfang dachte, da hatte kaum jemand außer des ehemaligen Arenaleiters wirklich gewusst wie er mit dem Blonden Mann umgehen sollte. Aller Anfang war schwer gewesen, doch schon bald darauf hatten viele den distanzierten jungen Mann in ihr Herz geschlossen. Zumal recht schnel raus gekommen war, wie die Gedanken der Anwärter auf den Arenaposten dem alten Mann gegenüber so waren. Das war überhaupt sein Grund gewesen sich selbst zu bewerben und sich von dem alten Mann tranieren zu lassen, Einfach weil er da noch wenig erfahrung hatte, selbst auf seiner Reise war er noch nicht so sehr dafür gewesen dass seine Begleiter kämpften. Der alte Mann hatte vorallem etwas an der Einstellung des Blonden Arbeiten müssen, Ranger und Trainer unterschieden sich etwas. So viel Arbeit war es nicht gewesen, doch das üben der Kämpfe schon etwas. Hatte den Blonden angeschlagen ohne das er es zugeben wollte und hatte dann dafür gesorgt das der Blonde mehrmals einfach zusammen geklappt war und erst dadurch dessen Angeschlagene Körperliche Gesundheit zutage befrdert worden war. Hatte er doch sich vollkommen darüber ausgeschwiegen. So hatte alles begonnen, war das wirklich schon drei Jahre her?

Nachdenklich mussterte der Arzt Solomon bevor er seufzte und dann schließlich fast shcon nebenbei, den Teller der vor Lancelot abgestellt worden war, noch etwas mehr unter dessen Nase schob und dieser daher etwas den Kopf hob. "Iss doch bitte etwas. Du brauchst etwas im Magen, ich bin mir sicher das du bis jetzt noch nicht wirklich was im Magen hast und du brauchst diese Energie. Also husch", kam darauf nur das kommentar des Arztes und jede Person hätte nun wohl gebrummt, aber eben nicht lancelot. Man merkte nun wie ähnlich der Mann den Schwester Joy war, aber dazwischen lagen auch nicht wirklich welten.

Dann wandte sich der Mann wieder an Solomon. "Du kannst Lancelot nachher mit dem Bürgermeister heim bringen, ich werde dann sobald ich alles zusammen habe zu euch stoßen. Es wäre nett wenn ihr derweil dann Lancelot in sein Schlafzimmer im ersten Stock verfrachtet habt. Gib aber acht, die Treppe schafft er auf keinen Fall. Ich glaub ich muss Xian darum bitten das er die Bettwäsche wechsel, es ist noch nicht Zeit für Winterbettwäsche, aber solch eine wäre wirklich besser", meinte der Mann dann und gab damit Solomon für später eine Aufgabe, eben hoffend das dieser damit zufrieden war und so damit etwas anfangen wusste. Oder so.

Den rest musste der Mann selbst herrichten, aber einiges hatte er shcon dort gelassen. Die Kühle und Regnerische Jahreszeit, war eben nichts für den Blonden Arenaleiter, kümmerte sich da schon mal ein stellvertretter um die Kämpfe, weil der Blonde krank im bett lag. Es passierte eben das der Blonde sich nicht schonte, sich dann auch noch überanstrengte und prompt wurde er mal wieder richtig krank und lag flach. In dann im Bett zu halten, nun das war die grßte Kunst.

Das Gespräch war zuteil auch irgendwie ablenkung, den indessen hatte der Arenaleiter dann doch langsam begonnen etwas zu essen und der Mann hasste es in so einem zustand beobachtete zu werden. Daher hatten die Leute vom Stammtisch begonnen es einfach zu ignorieren, das sorgte wiederrum das der Blonde sich nicht beobachtete fühlte und dann auch endlcih etwas zu sich nahm, damit auch etwas in den Magen bekam. zwar langsam, aber stehtig und das war gut so. Doch eher war der Tee leer und shcließlich stand eine Tasse heiße Milch mit Honig vor dem Mann. Es war eine Kunst für sich dem Blonden etwas in den Magen zu bringen, da musste man schon einmal zu alten Hausmitteln für Kinder und Kätzchen greifen.

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Re: Zum goldenen Karpardor

Beitrag von Solomonam So Dez 06, 2015 11:49 pm

Stumm nickte Solomon mehrere Male leicht mit dem Kopf. Er konnte dem Doc nur voll und ganz zustimmen, Lancelot sollte jetzt lieber mal zusehen, dass er etwas in den Magen bekam. Das würde bestimmt für eine Besserung sorgen, weil es natürlich Kraft spenden mochte. Mit vollem Magen war man schließlich resistenter als mit leerem Magen, dass hatte man dem Braunhaarigen oft gesagt und er hatte sich auch stets daran gehalten. Im Übrigen war Solomon sehr froh, dass der Arzt seine Worte nicht an die große Glocke hängte. Er hatte von seiner Sorge berichtet und von seinem flauen Gefühl, dass war schon genug für seinen Geschmack. Somit lobte er es sich, nun einfach nur auf die praktischeren Dinge angesprochen zu werden, nämlich Lancelots Haus. Der Bürgermeister würde also helfen den Patienten nach Hause zu verfrachten, da war der Jothoer ehrlich gesagt sehr erleichtert. Denn alleine war er bange, weil er kaum wusste, was bei einem erneuten Zusammenbruch auf der Strecke zu tun war.
"Ist gut. Wir werden ihn sicher in sein Bett bekommen. Und keine Sorge, ich werde mich auch um die Bettwäsche kümmern, sowie Alles weitere.", antwortete er daher mit einem leicht angedeuteten Lächeln. Seine Sorgen schienen unbegründet. Lance aß langsam etwas, als die nervigen Blicke der anderen Gäste schwanden. Somit war er nun nicht nur in guten Händen, sondern bald auch frisch gestärkt. Deshalb nutzte Solomon die Gelegenheit, um sich kurz seinen Pokemon zu widmen und die lieben Kleinen etwas zu beruhigen. Ihnen stand die Neugierde oder auch Ratlosigkeit ja immer noch ins Gesicht geschrieben, zumal sie bei all dem Trubel verständlicherweise auch wenig Beachtung bekommen hatten. Nachdem er sich also jedem Teammitglied ausgiebig gewidmet hatte, zog er sie Einen nach dem Anderen in den Pokeball zurück, damit sie weder störten noch selbst beunruhigt wurden. Nur Musashi blieb draußen, da er kräftig, klug und verantwortungsbewusst genug war um vielleicht selbst tatkräftig zu helfen. Zwar traf dies teilweise auch auf Kong zu, aber das Krokodil neigte auch in unpassenden Situationen zu Schabernack, daher hatte er sich für das Jungglut entschieden, wobei er jedoch darauf geachtet hatte, dass Kong im Ball verschwunden war noch bevor er seine Entscheidung offenbarte.
Somit war kein Pokemon verärgert und Musashi ging direkt zügig los, um die Jacken er Trainer zu holen, womit es ihnen ein kleines bisschen Arbeit abnahm. Solomon legte Lances Jacke um dessen Stuhl, sodass er sie leicht anlegen konnte, wenn er es wollte. Doch er tat es mit ruhiger Gestik, ohne den Blonden hetzen zu wollen. Eile war im Moment nämlich das, was der Arenaleiter von Eventura City am Wenigsten gebrauchen konnte. Erst als dieser also in aller Ruhe sein Essen und die warme Milch mit Honig verzehrt hatte, wagte Solomon es vorsichtig in Richtung Abgang zu sprechen. "Wenn du soweit bist, können wir jederzeit los. Aber nimm dir nur deine Zeit.", sprach er also, direkt mit einem Hinweis am Ende, der verhindern sollte Lance wieder zu Missachtung der eigenen Gesundheit zu verleiten. Erst als wirklich alles soweit war erhoben sie sich also richtig, um sich gemeinsam in Richtung von Lancelots Haus aufzumachen. Der Bürgermeister begleitete sie wie versprochen und der Doc war bereits kurz zuvor aufgebrochen, da er ja noch einige Besorgungen anstellen musste.

gt: Lancelots Haus

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Re: Zum goldenen Karpardor

Beitrag von Lancelotam Mo Dez 07, 2015 5:05 am

177 || Solomon & Lancelot


Bei den Pokemon gab es ja nur Xian und Midori, es war doch jetzt wirklich von Vorteil dass eben nun so war dass der großteil daheim geblieben war und Midori (Geckarbor) zum Glück recht selbstständig war und das Weibchen intelligent genug um die ganze Situation verstanden zu haben. Was schlicht weg daran lag das sie Vorabinformationen hatte und die Pokemon des Arenaleiters ehrlich gesagt nur noch darauf gewartet hatten, dass es passierte. Psychopokemon hatten nun einmal sehr feine Sinne (noch dazu die Pokemon nun eben einmal ihren Trainer) , da war es ehrlich gesagt doch nicht verwunderlich wenn die Pokemon es früher ahnten als die Menschen, auch wenn der Blonde auch darin recht gut war oder aber manchmal absolut selbst keinen Plan hatte was mal wieder mit seinem Körper vor sich ging. Der Blonde hatte die Erkältung unterschätzt, eben gedacht es wäre nicht so schlimm. In so einem Fall konnten das wirklich nur Pokemon erkennen, die auch wirklich darauf traniert waren, so wie die Pokemon von Schwester Joy. Übrigens erhielten die Pokemon des Doktor auch einen Kurs bei Ohrdoch um das zu erkennen. Am besten konnte so etwas zwar die Chaneira, Heiteira und eben Ohrdoch. Trotzdem aber konnte man auch andere Pokemon schulen, genau eben dass hatte der Doktor mit seinen Pokemon machen lassen. So war hier Schwester Joy für die Pokemon zuständig und er eben für die Menschen, dann und wann arbeiteten sie auch zusammen. So hatte jeder eine grobe Ahnung vom Gebiet des jeweils anderen und ab und an war der Doktor auch unterwegs. In dem Fall übernahm dann wirklich Schwester Joy die patienten (die Menschlichen) und ihre Pokemon übernahmen dann großteils die Pokemon. Somit lief das hier auf der Insel mit den 3 Städten eigentlich ganz gut.

"Gut, dann bin ich erleichtert", sagte der Arzt und ehrlich gesagt wusste der Bürgermeister auch ungefair was der Arzt meinte. Es war wirklich doof das Lancelot diese Trepe im Haus hatte, aber die Wohnung hatte nun einmal zwei Stockwerke und der Blonde hatte nun von Anfang an dieses Zimmer toll gefunden und damit zu seinem eigenen Reich gemacht. Wenn man das Zimmer sah, dann verstand man es. Es lag schlicht weg an der Decke, die Decke war vom Vorbewohner schick gestaltet worden und genau das hatte es dem Blonden wirklich angetan, war der Mann ein Forscher gewesen und dementsprechend war das ganze auch interessant für einen Ex-Ranger wie Lancelot es eben war, hatte er doch wirklich einen ganzen Sternenhimmel in den Raum. Wie der Archiloge auf die Idee gekommen war, nun das war den Dorfbewohnern unbekannt, aber Lancelot den Raus geworfen der nur angedeutete hat, das man die hässliche Decke doch überstreichen konnte. Er mochte die Decke und wehe dem der etwas anderes sagte.

Irgendwann dezimierte auch der Braunhaarige seine Pokemon und nur noch das Jungglut blieb übrig, zum Glück brachte es Solomon die Jacke von Lance und nicht dem Blonden selbst, der war gerade etwas angeschlagen und daher stand es um seine Beherrschung bei der Nähe eines Feuerpokemon (oder Eispokemon) nicht so gut. Schließlich versuchte der Blonde krampfhaft jedes Anzeichen zu unterdrücken und bis jetzt war es ihm ganz gut gelungen, hatte das Feuerpokemon auch noch nichts getan was den Blonden in Panik geraten lassen konnte. Momentan aber war das gerade durchaus leichter als sonst, daber hoffte der Blonde dass das Pokemon ihm weder zu nahe kam, noch ihn anfasste. Er wusste nicht in wie weit er sich beherrschen konnte.

Lance achtete nicht so wirklich darauf was und wie viel er trank, daher war es nicht verwunderlich dass die Bedienung ihm immer im nächst geschickten Moment nachschenkte und der Blonde nicht so wirklich regestierte das seine Tasse nie so ganz leer wurde. Er war nicht so ganz aufmerksam wie sonst, versuchte er doch irgendwie was in den Magen zu bekommen. Wobei es dann doch mehr Milch mit Honig als etwas anderes war, was in seinem Magen landete. Wobei keiner wusste dass das auch besser so war, hatte der Blonde nach wie vor noch eine leichte übelkeit, die ihm beim essen ein unwohlgefühl beschert hatte und der Grund gewesen war dass er sich eher an das Trinken gehalten hatte.

Es war in gewisser weiße ein Träger Blick den Solomon von Lancelot bekam. Der Blonde blinzelte und legte den Kopf langsam schief. Ex-Arenaleiter, Arzt und Bürgermeister mussten sich das Grinsen verkneifen, momentan war der Blonde recht träge, auch wenn der Grund dafür wirklich doch eher traurig war. Es dauerte noch etwas bis ein klein Wenig bis bewegung in den Blonden kam und es war dann der Arzt der für ein sicheres aufstehen sorgte. Hatte sich der nicht umsonst den Platz auf dem Stuhl geholt, auf dem Lancelot zuvor (bevor seiner verfrachtung auf die Eckbank) gesessen hatte. Das ging langsam von statten, weil keiner so genau wusste wie der Kreislauf des Blonden jetzt wieder darauf reagierte und erneuter starker Schwindel könnte sich schlecht auf den Magen des Blonden auswirken. Und das wollte keiner, war es doch schwer genug gewesen überhaut etwas da rein zu bekommen. Schließlich stand der Blonde dann irgendwie sicher auf beiden Beinen, dann ging es dann langsame Richtung nach Hause. Erst außerhalb des Restaurants erlaubte sich der Bürgermeister den Arm von Lance über seine Schulter und den eigenen Arm um die schlanke Tailie des Blonden zu legen. Zumindest nicht nachdem Lancelot kurz zuvor deutlich geschwankt hatte. Es war eindeutig dass der Kreislauf des Blonden gerade nicht so recht mitspielte und einen Temperaturwechsel nicht sonderlich begrüßte und erfreut davon war. Daher war der Arm stütze und sicherheit zugleich, es war besser für alle beteiligten wenn der Blondhaarige an diesem Abend nicht noch einmal stürzte. Der erste Fall war noch glimflich ausgegangen, aber mit dem Knie des Blonden war das so eine Sache und auch allgemein sollte das in solch einem zustand wirklich besser nicht passieren. Der Doktor hatte sich auf dem Weg gemacht, als dann Lance gestanden hatte. Erst da hatte er die Grupe verlassen, der Mann würde mit alleim was er benötigte wieder zu ihnen stoßen, doch das einsammeln kostete etwas zeit und er hatte es sich heraus genommen. Xian als Hilfe abzukommandieren.


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