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Stratos Street

Beitrag von Lawrenceam Mi Jul 01, 2015 7:43 pm

Stratos Street
Wohl die überfüllteste Straße der gesamten Stadt. Hier befinden sich zahlreiche Bürogebäude großer Firmen, sodass die Angestellten vor allem zur Rush Hour wie ein aufgescheuchter Bibor-Schwarm durch den Ort flitzen. Eine ruhige Sekunde ist hier eine Seltenheit und man muss wirklich aufpassen, in der Menschenmasse nicht unterzugehen oder umgerempelt zu werden. Taschendiebe halten sich aufgrund der Unachtsamkeit der Leute auch gerne hier auf.

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Re: Stratos Street

Beitrag von Gastam Di Jul 07, 2015 9:20 pm


Post 3

Cery bog zusammen mit seinem Psiana in die Stratos Street ein, als sich plötzlich sein VisoCaster. Der Kopfgeldjäger betätigte den Annahmeknopf und es erschien einer seiner Rang niedrigeren Nachtklingenkollegen, welchen er auf Anhieb erkannte.

Ich grüße dich Kiyoshi. Wie kann ich dir helfen? Der man auf der gegenüberliegenden Seite verneigte sich kurz. Sir, ich wollte ihnen bloß mitteilen, dass unsere Jagd erfolgreich abgeschlossen wurde. Das sind doch erfreuliche Nachrichten, entgegnete der Weißhaarige mit einem Lächeln. Schon Sir, doch wir haben von dem Gefangenen erfahren, dass er nicht alleine an dem Komplott beteiligt war. Jetzt will unser Auftraggeber, dass wir die anderen ebenfalls ausfindig machen. Und wo genau liegt das Problem? Nun, unser Auftraggeber will uns keine weiteren Münzen zukommen lassen… Cerys Gesicht nahm einen zornigen Ausdruck an. Wie bitte?! Ja, er sagte er hätte für den Auftrag bezahlt, dass wir den Komplott seines Vater rächen und der erste Schritt sei gewesen diese eine Person zu fangen. Er bezeichnet den aufgegebenen Auftrag als nicht abgeschlossen und somit besteht er darauf, dass wir weiter für das Geld arbeiten. Das war eine Unverschämtheit! Und ein großer Fehler. Die Nachtklingen hatten ihre Wege und Mittel Personen aufzuspüren und ihnen Informationen zu entlocken, welche sie für weitere Suchen und Recherchen brauchten. Sie arbeiteten stets gründlich und gewissenhaft, doch solch eine Verdrehung der Tatsachen und Missachtung des Vertrages war eine Dreistigkeit, welche der Weißhaarige Stellvertreter nicht auf sich sitzen lassen konnte. Er musste sich etwas einfallen lassen. Ist unser Boss darüber Informiert? Der junge Mann schüttelte den Kopf. Da wir unter eurer Obhut stehen, nahm ich an es sei richtig euch zuerst davon in Kenntnis zu setzten, entgegnete er mit einem Schulterzucken. Cery nickte. Ich werde mich selbst darum kümmern. Kannst du mir die Daten unseres Auftraggebers zukommen lassen? Ich werde ihm einen Besuch abstatten und die Lage klären. Sofern ich neue Informationen über das weitere Vorgehen erhalte, leite ich die Daten an euch weiter. Selbstverständlich. Vielen Dank Sir, ich maile ihnen die Daten zu. Dann war Funkstille. Äußerlich ließ Ceyr sich nichts anmerken, doch innerlich kochte er vor Wut und Empörung. Sein Psiana hatte alles mitbekommen und wusste, welche Gefühle in ihm wüteten. Doch ihr Trainer war einfach der Mensch, welche seine Emotionen nicht so häufig zeigte. Psia?, fragte es vorsichtig und ein Lächeln huschte über Cery Mundwinkel. Es ist alles gut. Nur ein paar Unstimmigkeiten, um welche ich mich kümmern muss. Das bedeutet wohl, dass wir nicht zurück zur Hauptbasis müssen. Komm lass uns noch ein bisschen durch die Straßen wandern, ich muss eh noch auf die Daten warten. Freudig sprang sein Psiana voraus und es versuchte offensichtlich den Kopfgeldjäger abzulenken.

Cery jedoch schien so tief in Gedanken zu sein, dass er das Blauhaarige Mädchen nicht bemerkte und auf sie zusteuerte. Ein kurzer Warnschrei seines Pokemon, ein verwirrter Blick und prompt fand er sich zusammen mit dem Mädchen auf der Straße wieder. Wie peinlich! O-oh verzeihen sie! Rasch rappelte er sich auf, strich sich den Staub von seinem Kimono und sah peinlich berührt drein Es tut mir leid, dass ich sie einfach so umgerempelt habe. Bitte lasst mich euch aufhelfen. Obwohl er ein ein Kopfgeldjäger war und auch durchaus hart sein konnte, ließ er seiner zuvorkommenden und chaotischen Seite freien lauf. Außerdem konnte er sich so von dem allgemeinen Problem ablenken, welches ihn beschäftigte. Somit war er ihr einen freundlichen Blick zu und hielt der Blauhaarigen eine Hand hin.



Zuletzt von Cery am Mi Jul 08, 2015 6:32 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Re: Stratos Street

Beitrag von Gastam Mi Jul 08, 2015 9:44 am




Cery x Mayuri #1



Die Sonne strahlte und lachte Mayuri ins Gesicht. Die einzige wirkliche gute sache an jenem Morgen liegt Million Kilometer über der Erde. Die Sonne. Ihre Wärme war recht angenehm und somit alle mal besser als jedes Unwetter, doch auch die Schiffsfahrt konnte sich nicht beklagen mit dem Sonnenschein.

Dies Schiffsfahrt war angenehm und somit brach sie zu ihrem neuen Leben auf. In ihrem neuen Leben war sie wieder eine Arenaleiterin doch nun aus der Region Einall. Sie war zufrieden mit der Situation. Glück war sie jedoch damit noch lange nicht. Doch eh sie sich an tausend traurige Sachen zurück denken konnte, war sie auch schon im Hafen der Stadt Straos City angekommen. Hier war alles so extrem modern und auch die Gebäude standen alles dicht beieinander. Dies war Mayuri nicht gewohnt. Zwar stammt sie aus Einall, doch ist dies schon eine Weile her und auch zu jener zeit lebte sie nur in Zirkuswagons und Zelten. Seid dem sie Arenaleiterin wurde lebte sie in Johto eine ziemlich ländliche Region. Da waren einzelne Dörfer manchmal nur wenige hundert Gebäude groß und hegten einen riesigen Abstand zum nächsten Gebäude. Doch hier reihte sich alles dicht an dicht. Sie waren quasi schon miteinander verschmolzen und bildeten enge Straßen welche die ein zigste Möglichkeit waren einen Ort zu erreichen.

Mayuri war von diesem Anblick nicht entsetzt oder verängstigt, doch sie hatte Respekt hier zu wohnen. Allerdings war sie auch von der ganzen Sache fasziniert. Solch eine Stadt sah sie immerhin zum ersten mal. Mit Dukatia City konnte sie das niemals vergleichen. Nicht ein mal diese Stadt war so extrem gebaut worden wie Stratos City.

Sie ging einige Schritte ins Innenleben der Stadt und fand sich zunächst auf der Stratos Street wieder. Es war derzeit Nachmittag gegen 14 Uhr. Die meisten waren am Arbeiten wodurch die Straße nicht so massig gefüllt war. So nahm Mayuri sich die Zeit die Gebäude genauer zu betrachten. Zwar sind die meisten nur ein grauer Klotz aber einige waren sogar recht bunt und wirkten durch diese Farbe hier völlig fehl am Platz doch genau diese Gebäude fand Mayuri persönlich am schönsten. Sie sahen nicht nach einem totem Klotz aus.

Doch eh sie sich versah wurde sie von hinten angerempelt und flog ohne Vorwarnung zu Boden.

>>Ahh!<<

Auf dem Boden angekommen war sie doch nun leicht verwirrt. Sie blickte vor sich und erspähte einen jungen Mann mit Pokémonbegleitung.
Er entschuldigte sich und half Mayuri wieder auf die Beine, die sich darauf hin kurz das Gesäß rieb.
Mayuri grinste sich ein und machte eine Sakastische Bemerkung.

>>Ihr Stadtmenschen. Immer das Selbe mit euch. Keine Augen im Kopf.<<

Es dauerte nicht lange und Mayuri selbst fing darüber an zu lachen.

>>Naja, egal. Mir ist ja nichts passiert. Wenn du es jedoch wieder gut machen willst, musst du mir 100 Wünsche erfüllen.<<

Mayuri war jetzt schon gespannt wie der junge Man darauf reagieren würde. Eventuell gar nicht und ignoriert die junge Dame einfach oder er bricht in Panik aus und weiß einfach nicht wie er das Bewerkstelligen soll. Eventuell versucht er auch alles dies zu schaffen und fällt ihr gleich auf die Knie.

Oh Gott, hoffentlich nicht. Das war nur ein Scherz.

Eventuell versteht er aber auch, dass es nur ein Scherz war und geht auf den Spaß so wie er ist ein.






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Re: Stratos Street

Beitrag von Gastam Mi Jul 08, 2015 6:59 pm


Post 4

Ihr Stadtmenschen. Immer das Selbe mit euch. Keine Augen im Kopf. Ein leicht überrumpelter Gesichtsausdruck zeichnete sich auf dem Gesicht des Kopfgeldjägers ab, als er ihr schließlich hoch half. Nun, Augen im Kopf habe ich wohl, doch die Verwendung dieser sind nicht immer gut zu händeln, antwortete er schlicht, aber mit einem kleinen Lächeln.

Er nahm ihr die Aussage nicht krumm, zumal erstens ein leicht sarkastischer Unterton in ihrer Stimme mitschwang und er zweitens mit Ruhe behaupten konnte, gebürtig nicht aus einer wirklichen Stadt zu kommen. Aber das konnte die Blauhaarige ja nicht wissen.
Schließlich verfiel das Mädchen auch noch ins Gelächter, was dem Weißhaarigen ein beruhigendes Grinsen vermachte. Naja, egal. Mir ist ja nichts passiert. Wenn du es jedoch wieder gut machen willst, musst du mir 100 Wünsche erfüllen. Na die hatte offensichtlich Mut, mit so hoher Ironie einem Fremden zu begegnen. Cery war jedoch alt genug um zu wissen, wie er darauf zu reagieren hatte und so spielte er einfach mit. Wie ihr wünscht Mademoiselle. Ich bin euer höchster Diener, wie kann ich es wieder gut machen? Vielleicht mit einem Eisdessert aus Stratos bestem Eiscafe? Dabei verneigte er sich spielerisch. Sein Psiana schien nicht recht zu wissen, was sie von dem komischen Verhalten ihres Besitzers halten sollte und schnaubte empört, was den Kopfgeldjäger auflachen ließ. Nuria funkelte ihn tadelnd an, doch Cery wandte sich an die Blauhaarige ohne sein Pokemon weiter zu beachten. Wenn ich euch bitte führen dürfte, Mademoiselle. Dabei hielt er ihr seinen rechten Arm hin, damit sie sich einhaken konnte.

Ein bisschen Schauspielerei war nie verkehrt zumal es die Laune des Weißhaarigen schlicht weg hob. Gemütlich führte er das Mädchen zu einer der nobelsten Eiscafes, bot ihr einen Platz und setzte sich ihr schließlich gegenüber. Nun, was führt euch in diese Stadt, Mlle? Pardon, ich vergaß mich vorzustellen, Ceryni Takawa, kurz Cery. Es freut mich eure Bekanntschaft zu machen, wenn auch unter nicht allzu glücklichen Umständen. Er lächelte schelmisch und beobachtete das Mädchen interessiert. Er hatte sie noch nie in Stratos City gesehen und auch in anderen Städten hatte er sie noch nie gesehen. Es war natürlich klar, dass er sich nicht an alle Gesichter und Personen, welchen er je begegnet war merken konnte, aber ihre Erscheinung wäre ihm sicher im Gedächtnis geblieben.

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Re: Stratos Street

Beitrag von Gastam Mi Jul 08, 2015 10:12 pm




Cery x Mayuri #2



Ihr Gegenüber nahm die Worte von Mayuri zunächst hin gab dann aber eine Antwort, die genauso wenig ernstzunehmen war wie die ihre. Dies amüsierte sie sehr und erfreute sie so gleich, dass sie schon jetzt jemand nettes hier getroffen hat.

Was er aber veranstaltete das glaubte die Blauhaarige einfach nicht. Er ging wirklich auf den Spaß ein und macht ein auf Diener für die Arenaleiterin. Sie spielte mit und lies sich von dem jungen Mann zum Eiscaffée führen. Ein Eis hätte sie wirklich gebrauchen können. Ein schön großes.

Mayuri hagte sich in den Armen des jungen Mannes ein und lies sich führen.
Auf dem Weg musterte sie ihn doch etwas genauer, auch viel ihr jetzt erst das Psiana auf, welches wohl seines ist den unschwer zu erkennen war, dass es ihm folgte.

Wo er wohl herkommt. Eventuell kommt er ja auch aus Johto, wobei. Dies wär ein zu großer Zufall.

Endlich angekommen, nahm sie auf ihrem Wunsch hin platz und betrachtet die Umgebung. Herrlich eingerichtet war es hier und auch die Gäste schienen alle sehr zufrieden. Nun war es zeit für die Kennenlernphase. Es war ja klar, dass sie kommen wird.

<>Nun, was führt euch in diese Stadt, Mlle? <>

Mayuri richtete ihren Blick dem jungen Mann entgegen.

>>Ich bin Arbeitstechnisch versetzt worden. Von Johto nach Einall. Wenn möglich kannst du mir ja eventuell helfen Abidaya City zu finden. Ich kenne mich hier nicht mehr sonderlich aus. Lange ist es her als ich in Einall war.<<

Mayuri richtete nur kurz ihren Blick i´gen Himmel und sah vereinzelte Wolken dort oben entlang gleiten.

<>Pardon, ich vergaß mich vorzustellen, Ceryni Takawa, kurz Cery. <>

Mayuri nickte.

>>Ach was, du hast mich ja nicht gefressen oder so. Mein Name ist im Übrigen Mayuri Seterbia. Eventuell kennst du meine Familie. Sie betreiben hier in Einall einen Zirkus und treten eigentlich überall auf.<<

Mayuri überlegte kurz, eh sie bemerkte, dass sie auch nicht weiß, was er nun hier tut.

>>Wie sieht es den mit ihnen aus? Was machen sie denn so beruflich?<<







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Re: Stratos Street

Beitrag von Gastam Do Jul 09, 2015 12:59 am


Post 5

Wie erwartet fing die Blauhaarige schließlich an von sich zu erzählen. Cery hörte ihr aufmerksam zu, denn immerhin interessierte sich der Weißhaarige wirklich für sie. Und so gleich wurde es auch interessant.

Ich bin Arbeitstechnisch versetzt worden. Von Johto nach Einall. Wenn möglich kannst du mir ja eventuell helfen Abidaya City zu finden. Ich kenne mich hier nicht mehr sonderlich aus. Lange ist es her als ich in Einall war. Er überlegte. Arbeitstechnisch könnte alles heißen. Vielleicht war sie ja eine Forscherin? Hm, so ganz danach sieht sie nicht aus. Man sagt zwar „Kleider machen Leute“, aber immerhin gilt dies bei mir ebenfalls nicht unbedingt. Und sie hatte die Einallregion auch schon einmal besucht, vor längerer Zeit. Entweder stammte sie aus Johto und hatte schon einmal eine Reise nach Einall gewagt oder aber sie kam selbst aus Einall. Bevor er jedoch seine Fragen aussprechen konnte, stellte sich die Blauhaarige weiter vor. Ach was, du hast mich ja nicht gefressen oder so. Mein Name ist im übrigen Mayuri Seterbia. Eventuell kennst du meine Familie. Sie betreiben hier in Einall einen Zirkus und treten eigentlich überall auf. Seteriba… Hm, ja der Name sagte ihm etwas. Nur am Rande, aber er hatte schon mal von der Schauspieltruppe gehört, war er doch selbst ein Schauspiel- und Kunstliebhaber. Gewiss, den Namen habe ich schon einmal wahrgenommen. Ich kann mich zwar nicht mehr genau erinnern in welchem Zusammenhang, aber unbekannt ist er mir nicht. Abidaya City kenne ich und bis dort ist es ein sehr langer Weg. Glücklicherweise habe ich ebenfalls in der Nähe etwas zu erledigen und werde euch mit gerne begleiten. Zudem kann ich einen eurer Wünsche, welche ich euch schulde, eh nicht abschlagen. Sagt, wenn ihr gebürtig aus Einall stammt, was brachte euch dann schließlich in die Johtoregion und jetzt wieder nach daheim zurück? Doch bevor Mayuri antworten konnte, stellte sie ihrerseits eine Frage. Sie mochte es nicht wissen, aber diese Frage war für eine Nachtklinge sehr gefährlich. Cery spannte sich ein wenig an, doch nach außen wirkte er weiterhin fröhlich und gelassen. Sein Psiana, welches neben ihm auf dem Boden saß, blickte kurz verstohlen zu ihm hoch, als wollte es ihn warnen. Der Weißhaarige wusste, wie viel er über die Klingen preisgeben durfte und antwortet ihr geschickt. Nun, ich stamme ursprünglich aus der Kantoregion, spezifisch Lavandia, und arbeite halbtags als Geistlicher in den städtischen Tempeln. Wir schenken Personen seelischen Beistand und offene Ohren, wenn sie z.b jemanden verloren haben. Arbeiten ist zu übertrieben, es ist lediglich ein wenig mehr als ein Hobby von mir. Man wird jedoch selbst Teil davon und kann sich entspannen und den Alltag mal vergessen. Mein eigentlicher Beruf… Ein freches Grinsen zog sich auf seine Lippen. Birgt viele Gefahren. Ich bin ein Möchtegernabenteurer auf der Suche nach Gefahren, ich bin der Hüter der Gerechtigkeit und ich bin ein Meisterdieb der sich alles unter de Nagel reißen kann, wenn er es will. Ihr solltet also vorsichtig sein. Als er Mayuris verwirrte Gesichtsausdruck sah, lachte er auf. Ich scherze nur mit euch. Ich arbeite als Kopfgeldjäger und spüre die Personen auf, wo andere bei ihrer Suche scheitern. Ich helfe zudem auch Personen, welche von gewissen Leute z.b belästigt werden.

Gerade als er fertig war, ergab sich perfekt die Gelegenheit ihre Bestellung aufzugeben. Bestellt was ihr mögt, immerhin schulde ich euch 100 Wünsche, sagte er und zwinkerte. Er selbst bestellte sich einen Nussbecher und für sein Psiana eine kleine Portion Erdbeereis. Nun seit ihr dran. Was verschafft mir die Ehre euch wieder in der Einallregion zu wissen?

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Re: Stratos Street

Beitrag von Gastam Fr Jul 10, 2015 9:10 am




Cery x Mayuri #3



Ihr Gegenüber überlegte wo er eventuell ihren Namen schon mal gehört haben könnte. Er vermag sich auch an diesen Namen erinnern, aber wirklich was sagen tut ihn dieser nichts.

Mayuri nahm dies zunächst ein mal hin. Was soll sie daran schon ändern. Entweder man kennt den Wasserzirkus Areles oder nicht. Wenn es eben nicht der Fall ist, dann ist es eben so.

<>Sagt, wenn ihr gebürtig aus Einall stammt, was brachte euch dann schließlich in die Johtoregion und jetzt wieder nach daheim zurück?<>

Mayuri überlegte kurz. Was hatte sie eigentlich damals dazu getrieben Die Heimat zu verlassen. Nun, eigentlich war es der Antrieb ohne Mama und Papa, eben auf eigene Beine stehen zu können. Auch war es mit dem Ehrgeiz verbunden, den eigenen Bruder in seiner Stärke zu übertrumpfen, was noch nicht sonderlich geglückt ist.

>>Ich denke, es ist bei vielen jungen Menschen ein ähnlicher Grund. Als Kind oder viel mehr Heranwachsender willst der halben Welt, vor allem aber deinen Eltern und dir selber beweisen, dass du auf eigenen Füßen stehen kannst. So verließ ich meine Heimat, sprich Einall und versuchte mich alleine in Johto.<<

Mayuri pausierte kurz eh sie wieder ansetzte.

>>Auch habe ich da noch ein großen Bruder. Er ist ein starker und äußerst begabter Trainer. Ich hatte zunächst das Ziel... wobei eigentlich habe ich es immer noch. Ich will ihn eines Tages übertreffen, wobei... Das ist noch fern in der Zukunft. Mit seinem kämpferischen können und seinen Pokémon bin ich mit ihm verglichen ein Witz.<<

Mayuri hielt still, den der junge Mann stellte sich ebenso vor.

Geistlicher... okey. Muss man ja selber wissen.

Als er jedoch vorsetzte kam er auch nach einigen Wort an der Stelle an, die er später wieder abstritt.

Hüter der Gerechtigkeit? Meisterdieb? Sicher nicht auf dem Kopf gefallen oder so? Wobei, es erinnert mich wieder an Johto. Da hatten wir doch auch solch eine Truppe... Wie hieß die nur. Ach egal.

Doch was er dann behauptete war nicht sonderlich viel besser.

>>Kopfgeldjäger? Ist das nicht verdammt gefährlich? Wenn du an die falsche Person gerätst kann das schnell nach hinten los gehen. Nicht das ich was gegen deinen Job habe aber, ich würde mir doch etwas sicheres suchen. Zumindest wo man nicht jeden Tag Angst um sein Leben haben muss.<<

Nun war aber auch Schluss mit der Vorstellungsrunde, zumindest vorübergehend. Die Bedienung kam und Cery bestellt schon ein mal für sich und seinem Pokémon. Mayuri wusste nicht was sie wollte und ein Blick in der Speisekarte hat sie auch noch nicht geworfen.

Och man...

>>Ich hätte gerne eine Kugel Jogurteis.<<

Sie wand sich wieder dem jungen Mann zu. Die Bedienung verschwand wieder und lies die beiden allein zurück.

>>Danke für die Einladung, aber du weiß schon, dass es nur als Scherz gedacht war. Ich habe aber nichts einzuwenden wenn du weiter machst. 99 Wünsche hast du noch zu erfüllen.<<

Mayuri lachte als sie den letzten Satz aussprach, eh aber Cery von ihr wissen wollte warum sie wieder in Einall ist.

>>Nun, das habe ich meinen Oberen zu verdanken. Wenn man nicht gut genug ist, wird man einfach abgeschoben und ersetzt durch jemand anderes. Es ist unfair und ungerecht aber was will man da tun? Ich kann ja wohl kaum meinen Cheff beschimpfen, da kann ich aj gleich kündigen. Naja, zumindest hat man mich nicht gleich entsorgt sondern nach Einall versetzt weil hier noch Arbeitskraft gesucht wird.<<

Sie verschnaufte.

>>Wenn mir der Beruf keinen Spaß machen würde, glaub mir, hätte ich schon gekündigt. Man ist ständig eingeschränkt, muss Reisen abbrechen und meistens hört dir eh keiner zu.<<





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Re: Stratos Street

Beitrag von Gastam Mo Jul 13, 2015 3:52 pm


Post 6

Wachsam beobachtete der Weiße das blaue Mädchen. Sie erzählte ihm, warum sie die Region verlassen hatte. Natürlich, dass hätte ich mir denken können. Immerhin zog es mich ja auch indirekt von Zuhause fort, weil ich mich von meinen Eltern loslösen wollte. Wenn auch bezüglich anderen Grundausgängen. Er nickte kurz bestätigend, ehe sie fortfuhr.

Sie erzählte schließlich von ihrem Bruder, welcher als hoch angesehener Trainer die Johtoregion unsicher machte. Ihre Art und Weise, wie sie erzählte, ließ Cery ein kleines Grinsen auf die Lippen huschen. Er dachte an seine Geschwister zurück. Wie sie wohl von ihm dachten? Und würde er sie eiens Tages vielleicht auch wiedersehen? Ein kurzer Stich der Trauer durchfuhr ihn, als er Mayuri Pause als Gelegenheit nutzte, etwas zu erwidern. Ich bin sicher, dass du ihn eines Tages finden wirst. Immerhin sagt man, dass Geschwister ein besonderes Freundschaftliches Band verbindet, welches sie immer wieder zueinander finden lässt. Die Kunst dabei ist eigentlich, nicht wirklich nach demjenigen zu suchen. Er lachte auf. Aber ich glaube nicht, dass du im Vergleich zu deinem Bruder in deinem Können ein Witz bist. Ihr seit unterschiedlich und geht auch mit den Pokemon unterschiedlich um. Deswegen müsst ihr jeder für euch herausfinden, wie ihr eure Pokemon am besten Trainiert und erzieht. Du bist vielleicht noch nicht so erfahren wie er, aber innerhalb deiner „Ausbildung“ und deiner Möglichkeiten, denke ich, dass du gut mit deinen Pokemon zurecht kommst. Oder irre ich mich? Was meinst du? Es wäre ein wirkliches Wunder, wenn er nun total daneben gegriffen hätte. Cery hatte eine enorme Menschenkenntnis und dieses Mädchen hatte etwas an sich, was jeden sofort auf eine positive Art und Weise in seinen Bann zog. Ob es ihr Humor, ihre Offenheit oder ihre Herzlichkeit war, vermochte er nicht zu sagen.
Bei ihren nächsten Worte sah er sie ein wenig erstaunt an. Sicher war Kopfgeldjäger zu sein eine gefährliche Angelegenheit, doch hatte er sich noch nie so viele Gedanken darüber gemacht. Er hatte stets an seine Ziele denken müssen und hatte aufgrund der Organisation sich immer relativ sicher gefühlt. Er nickte bestätigend. Ja, es ist gefährlich, aber wenn man es genauer betrachtet ist es auch nicht gefährlicher als wenn man sich in jungen Jahren alleine mit einem Pokemon in die weite Welt aufmacht. Man lernt mit allem umzugehen. Der einzige Unterschied dabei ist, wie schnell man etwas lernen muss. Während man bei einigen Sachen sich Zeit lassen kann muss man sich als Kopfgeldjäger mehr zusammennehmen und auch schneller lernen. Kurz blickte er nachdenklich drein. Sicher, ich könnte mir etwas anderes suchen, was ungefährlicher wäre, aber würdest du deine Träume und Prinzipien aufgeben für etwas, was du eigentlich überhaupt nicht möchtest? Nein. Ich habe immer noch meine Beweggründe und etwas was mich dazu antreibt Kopfgeldjäger zu sein und zu bleiben. Und wenn ich eines Tages wirklich an den Falschen gerate und unterlegen bin, dann habe ich trotzdem das getan, was ich als meine Aufgabe definiert habe. Seine Art, wie er von seinem Beruf sprach, ließ selbst sein Psiana aufhorchen. Es sah den Weißschopf vom Boden mit einem funkeln in den Augen an und zum ersten Mal schien es, als würde sein Pokemon nun endlich verstehen, warum Cery der Beruf so wichtig war.
Danke für die Einladung, aber du weiß schon, dass es nur als Scherz gedacht war. Ich habe aber nichts einzuwenden wenn du weiter machst. 99 Wünsche hast du noch zu erfüllen. Er grinste. Wie das war nur ein Scherz? Mist, jetzt bin ich aber peinlich aufgeflogen.. Nun ich schätze dann werde ich mein Versprechen wohl weiterhin halten müssen, Mademoiselle. Also 99 Wünsche, ich stehe ihnen weiterhin zu Diensten. Natürlich hatte er verstanden, dass es sich nur um eine Floskel um einen Scherz gehandelt hatte und fing an zu lachen. Keine Sorge. So lange wir zusammen unterwegs sind ist es als Mann schließlich meine Pflicht eine Lady wie dich mit Wünschen zu überhäufen, setzte er noch leicht sarkastisch, aber nicht böswillig hinzu.

Als sie von ihrer Versetzung sprach griff er seine Worte von zuvor wieder auf. Das ist genau das gleiche. Es macht dir Spaß, warum also solltest du damit aufhören? Ignorieren wir einfach mal die Tatsache, dass dein Chef dich feuern könnte, aber grundsätzlich hältst du an deinem „Traum“ fest. Wenn ich deine Worte richtig habe deuten können, bist du… die neue Arenaleiterin? Er sprach vorsichtig seine Vermutung aus, immerhin hatte sie ihm noch nicht wirklich verraten, was sie denn nun hier in der Region machte.

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Re: Stratos Street

Beitrag von Gastam Do Jul 16, 2015 8:54 am




Cery x Mayuri #4



Das losreißen der Familie. Das Ausbrechen aus dem Käfig den Mama und Papa extra für uns erschaffen haben. Dieser Käfig aus Dornen ist extra für die eigenen Kinder entworfen worden. Nicht aber um sie einzusperren sondern um sie zu isolieren. Es ist ein Schutzkäfig. Ein Schutz vor dem Rest dieser Welt, doch früher oder später bricht jeder aus diesem Käfig aus. Warum? Nun, weil niemand für immer isoliert und eingesperrt sein möchte. Etwas Abenteuerlust oder andere Faktoren schwirren in einem herum und möchten heraus. Draußen in der Freiheit, fern ab vom Käfig der Eltern, da kann man erst richtig aufblühen. Dort aber auch gehen große Veränderungen vor und viele Persönlichkeiten machen noch ein mal ein großen Wandel durch. Ob nun positive oder negative.

Mayuri grinst aber als Cery anfing Mayuri hervorzuheben und schon quasi als was besonderes darzustellen gegenüber ihrem Bruder. Dies gefiel ihr aber unangenehm war es schon das sie dabei etwas errötete.

>>Nun, ich müsste das Ganze auch noch anders bedenken. Mein Bruder hat einige Jahre an Erfahrung voraus und trainiert ausschließlich Eispokémon ich hingegen nur Wasserpokémon. Wenn wir schon alleine die Typen betrachten sammeln wir unterschiedliche Erfahrungen. Das Wissen was er über Eispokémon hat, habe ich nicht und umgekehrt hat er nicht so viel Wissen über Wasserpokémon.<<

Die Blauhaarige blickte gen Himmel und erspähte einzelne Wolken fern ab von Gefahr. Wenige Wolken waren dort zu sehen die alle weiß strahlten und kein Regen oder der Gleichen ankündigten.

>>Dennoch gehe ich mal stark von aus, dass ich mit meinen Pokémon gut umgehen kann. Andernfalls wären sie schon davon gelaufen...<<

Plötzlich kippte in Mayuri die Stimmung. Wingull war fort und dies für immer. … Sie konnte doch nicht mit allen Pokémon umgehen. Mit diesem kleinen Frechdachs konnte sie es nicht und lies es fast sterben. Dies hätte sie sich nicht verzeihen können. Genauso wenig, es noch ein mal in einer solchen Gefahr zu bringen. Es blieb also zurück, auf dem Wunsch von Mayuri um es eine sichere und bessere Zukunft gewährleisten zu können ohne wieder verprügelt im Pokémon Center zu landen.

Der junge Mann sprach von seinen Beweggründen dass er den Beruf auf jedem Fall weiter ausüben wird und nichts ihn davon abhalten würde, auch dass die Gefahr nicht nur von seinem Job ausgehen würde. Mayuri nickte ihm zu, da sie sich zurück versetzt fühlte im Areles.
Hier passierten auch öfters mal Unfälle und einige gingen nicht unbedingt gut aus. Jede Attraktion die auf die Beine gestellt wurde musste zuvor geübt werden und da fällt man nicht nur ein paar mal auf dem Kopf, da bekommt man gut und gerne auch etwas auf dem Kopf ab. Dennoch machten alle weiter und keine lies sich unter kriegen.

>>Ich verstehe dich in deiner Lage. Im Grunde geht es mir nicht anders. Auch mein Leben ist voller Gefahren und dies hält mich auch nicht davon ab ihn aus zu führen und früher bei meinen Eltern war es ja auch nicht anders.<<

Plötzlich aber sprach Cery davon noch die übrigen 99 Wünsche zu erfüllen und dies war deutlich zu vernehmen. Auch dass er diesen Scherz längst durchschaut hat. Mayuri stand auf und lag eine Hand auf dem Kopf von ihm und wuschelte diesen durch die Haare bis die Haarpracht einen Versuch nachahmten einen Afro zu bilden.

>>Ahhhh! Du Blödmann!<<

Schnaubend saß sie sich wieder hin und wartet noch immer geduldig darauf, ihr Eis zu bekommen.

>>Hm? Ja, ich bin die neue Arenaleiterin. Sagte ich dies nicht schon bereits?<<

Die Wasserarenaleiterin überlegte kurz und ging für einen Moment ins ich.

Nun, ich muss bedenken es ist ein Kerl. Eventuell hat er einfach bei der Hälfte nicht aufgepasst. Aber an sich ist er eigentlich ein guter Zuhörer und ein guter Einschleimer, sogar optisch macht er was her... Mayuri, vergiss es. So ein Typen... das kann nicht gesund sein.

Ein Blick auf das Psiana lies Mayuri jedoch eine andere Frage aufsteigen.

>>Was für Pokémon trainiert du den so? Nur Psiana oder hast du dich auch auf einen Typen spezialisiert?<<






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Re: Stratos Street

Beitrag von Gastam Sa Jul 18, 2015 1:27 pm


Post 7

Nun, ich müsste das Ganze auch noch anders bedenken. Mein Bruder hat einige Jahre an Erfahrung voraus und trainiert ausschließlich Eispokémon ich hingegen nur Wasserpokémon. Wenn wir schon alleine die Typen betrachten sammeln wir unterschiedliche Erfahrungen. Das Wissen was er über Eispokémon hat, habe ich nicht und umgekehrt hat er nicht so viel Wissen über Wasserpokémon.
Dennoch gehe ich mal stark von aus, dass ich mit meinen Pokémon gut umgehen kann. Andernfalls wären sie schon davon gelaufen...
Cery nickte ihr bestätigend zu. Er wollte schon etwas erwidern, doch die Veränderung ihrer Miene blieb ihm nicht verborgen. Anscheinend musste etwas passiert sein, doch es war offensichtlich, dass sie zum gegebenen Zeitpunkt nicht darüber sprechen wollte. Also ließ er es vorerst bleiben zumal zu große Neugierde eh fehl am Platz war, wenn man neue Bekanntschaften knüpfen wollte.

Er dachte über ihre Worte nach, als sie schließlich auf seinen kleinen, weitergeführten Scherz mit den 99 Wünschen einging. Ahhhh! Du Blödmann!, sagte Mayuri lachend und wuschelte ihm durch das weiße Haar. Er war über diese Geste so erstaunt, dass er sie mit großen Augen ansah und erst wenige Momente später anfing laut los zu lachen. Das hatte noch nie jemand bei ihm gebracht, allerdings gab er den meisten keine Gelegenheit dazu, weil er dies eigentlich eher weniger mochte. Doch der Umstand und das ganze humorvolle Drumherum waren einfach zu komisch. Na, mag sein, dass ich ein Blödmann bin, gab er immer noch lachend zurück, aber dafür bestehe ich darauf ein netter und hilfsbereiter Blödmann zu sein. Er zwinkerte und sein Psiana verdrehte nur genervt die Augen. Cery tat dies mit einem leisen schnauben ab und richtete sein Haar wieder einigermaßen. Hm? Ja, ich bin die neue Arenaleiterin. Sagte ich dies nicht schon bereits? Nicht direkt, gab er zurück. Du hast von deinen Reisen und von deiner Versetzung gesprochen, doch anhand deiner Informationen hättest du eine Forscherin, Rangerin oder anderes diverses sein können. Allerdings hat dies, aus meiner Sicht, nicht so gut gepasst, wie die Vermutung, dass du die neue Arenaleiterin bist. Ihr Gesichtsausdruck, ließ ihn nachdenken. Anscheinend ging sie davon aus, dass er ihr nicht zugehört hatte. Wenn du diese Tatsache erwähnt hättest, hätte ich das gewusst. Informationen sind mein Hab und Gut, was ich einmal gehört habe vergesse ich nicht. Zumindest meistens. Das Mayuri so dachte, kränkte ihn ein wenig, doch er wollte sich nicht die Blöße geben, dies öffentlich zu zeigen, weswegen er seine Worte mit einem schelmischen Grinsen unterzeichnete.
Bevor sie sich dem nächsten Gesprächsthema widmen konnten, kam bereits der Kellner und brachte ihnen das bestellte Eis. Cery bedankte sich mit einem knappen nicken und beugte sich kurz zur Seite, damit sein Psiana ebenfalls seine Kugel Eis bekam. Psiaaaa!,rief es freudig und fing sofort an zu schnabulieren. Was für Pokémon trainiert du den so? Nur Psiana oder hast du dich auch auf einen Typen spezialisiert? Eher eine Typenfamilie, entgegnete der Weißhaarige, während er ein wenig Nusseis aß. Ich mag Pokemon der Typenfamilie Unlicht, Geist, Psycho. Halt alle, welche damit zutun haben. Außer dem quirligen Psiana besitze ich noch ein freches Alpollo und ein noch recht schüchternes Zorua. Grundsätzlich liebevolle Pokemon, aber vor dem Geist sollte man sich besser in Ach-, weiter kam Cery nicht, da sich wie auf Stichwort der Ball von seinem Alpollo öffnete und es grinsend die Blauhaarige begrüßte. Alpollo!Alpollo!, rief es aus und begann die Arenaleiterin zu umkreisen. Dem Weißhaarigen entglitten alle Gesichtszüge. Das durfte doch nicht wahr sein! Catori, hättest du vielleicht die Güte wieder in deinem Ball zu verschwinden?, fragte der Kopfgeldjäger mit gespielter Ruhe. Wenn sein Geist auf Trab war, konnte man nie wissen, was als nächstes passierte. Das Alpollo verharrte kurz und blickte seinen Trainer herausfordernd an ehe sich ein solch breites Grinsen auf seinem Gesicht breit machte, das es dem Weißhaarigen eiskalt den Rücken herunterlief. Kurz darauf verschwindet der Geist und das einzige, was man im nächsten Augenblick wahrnimmt, ist ein schwebender Nussbecher, welcher sich in Richtung Eiscafedach davon macht. Wohl eher nicht...

Seufzend reibt dich Cery die Schläfen. Nun, es ist manchmal nicht leicht, alles unter einen Hut zu bekommen besonders, wenn deine Pokemon einen großen Eigenwillen haben, als du Durchsetzungsvermögen, sagte er leise und schüttelte den Kopf. Nuria grinste über die Aktion des Alpollos, widmete sich aber danach wieder seinem Eis. Mit welchen Wasserpokemon bist du unterwegs?, fragte Cery schließlich Mayuri. Und welches Pokemon war dein allererster Partner? Wo habt ihr euch kennengelernt?

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Re: Stratos Street

Beitrag von Gastam Do Jul 23, 2015 7:56 am




Cery x Mayuri #4



Alles Gute dieser Welt, bitte was hatte ihr Gegenüber so eben geäußert?

<>Na, mag sein, dass ich ein Blödmann bin …. aber dafür bestehe ich darauf ein netter und hilfsbereiter Blödmann zu sein. <>

Cery ist nicht normal. Wie kann man nur ein solch Verrückter Vogel sein und auch noch bei allem locker bleiben. Mayuri verstand ihn nicht, nahm es aber einfach hin.

Immerhin ist er eine freundliche Gestalt, naja, zumindest der Zeitraum seit dem ich mit ihm hier bin.

<>Du hast von deinen Reisen und von deiner Versetzung gesprochen, doch anhand deiner Informationen hättest du eine Forscherin, Rangerin oder anderes diverses sein können. Allerdings hat dies, aus meiner Sicht, nicht so gut gepasst, wie die Vermutung, dass du die neue Arenaleiterin bist.<>

Mayuri dachte darüber nach und stimmte dem zu.

>>Ja gut, dann hab ich es nicht gesagt. Na ist ja nun auch egal. Jetzt weißt du es ja.<<

Cery versuchte sich jedoch weiter zu rechtfertigen, dass er zugehört hatte und es nicht seine Schuld war, dass er die Informationen nicht bekam.

>>Ok, ist ja gut. Ich habe es nicht erwähnt gehabt direkt. Entschuldigung das ich vermutet habe, dass du mir nicht richtig zuhören würdest. Sei mir nicht böse.<<

Eh sie aber sich aber noch weiter entschuldigen musste, beantwortete Cery bereits ihre Frage nach den Popémon von ihm.

Er Trainiert also vorzugsweise Psycho, Unlicht und geist Pokémon. ziemlich mystische Pokémontypen. Und im Nebenjob ist er noch Dämonenjäger oder wie?

Seine Pokémon hat er noch so eben genannt, eh sich eines davon selbst befreite und sich Zeigte. Es kreiste kurz um Mayuri herum, eh es sich den Eisbecher schnappte von Cery und davon schwebte.

Mayuri bemerkte erst mal jetzt, dass sie das Eis bekommen haben, was sie jetzt etwas schockierte.

<>Nun, es ist manchmal nicht leicht, alles unter einen Hut zu bekommen besonders, wenn deine Pokemon einen großen Eigenwillen haben, als du Durchsetzungsvermögen. <>

Mayuri musste unweigerlich zurück denken. Zurück an vergangenes in Johto... an Wingull. Sie war genau so. Ein Eigenwille ohne Gleichen. Nur Mist im Kopf gehabt und verzapfte nur Ärger. Es war nicht schön daran erinnert zu werden, doch was sollte sie tun.

Cery fragte Mayuri nach ihren Pokémon. Welche wiederum lächelnd ihm gerne Antworten darauf gab.

>>Ich habe derzeit ein Moorabbel, Laschoking, Austos und ein Gehweiher.... wobei ich mal eines dir zeige.<<

Mayuri zog einen Ball hervor und lies Laschoking frei. Es schaut so Planlos wie jeden Tag in der Welt und stand einfach nur da, ohne Sinn und Verstand. Wenn man einer fremden Person erzählen würde, dies sei ein mächtiges und starkes Pokémon, diese Person würde die Männer mit den Zwangsjacken rufen.

>>Laschoking. Siehst du dort oben den schwebenden Eisbecher. Ein Alpollo hält diesen fest. Könntest du beides, den Eisbecher und das Alpollo, wieder zu uns bringen?<<

Laschokingsprach kein Ton, hob lediglich den Kopf und die Hände und seine Mine wurde ernst. Eine lila Aura umhüllte das pinkfarbene Pokemon und nun auch das Geistpokémon und hindert es an weitere Bewegungen. Langsam zieht es mit der Konfusion das Geisterpokémon zurück am Tisch.

>>Wie ich aber an mein erstes Pokémon kam, ist eine Kindergeschichte. Sicher, dass du dies hören willst?<<

Nun, was heißt Kindergeschichte. Es ist meine Vergangenheit wo ich noch im Zirkus war. Der Moment wo wir zwei Muschas bekamen. Ach ja. Es war ein schöner Moment.

>>Also, wenn du hören willst, wie ich an meine Pokémon kam, musst du mir aber auch danach berichten wie du an deine kamst. Das wäre ja nur fair.<<

Den Eisbecher in der Hand nahm sie nun auch ein, zwei Löffel davon in dem Mund. Der Geschmack war ausgezeichnet und so löffelte sie langsam weiter.






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Re: Stratos Street

Beitrag von Gastam So Aug 16, 2015 8:46 pm


Post 8

Mayuri schien seinen Fragen gegenüber sehr aufgeschlossen zu sein und er war wirklich neugierig auf ihre Pokemon. Moorabbel, Laschoking, Austos und ein Gehweiher. Sehr interessante Pokemon. Die meisten Namen sagen mir etwas...

Schließlich rief sie, so wie „er“ unfreiwillig zuvor, eines ihrer Pokemon. Laschoking materialisierte sich und Cery Augen wurden groß ehe er ein leises Lachen ausstieß, als er die Verwirrtheit den Pokemon bemerkte. Na, das ist ja mal ein interessantes Pokemon, sagte er schließlich und fragte sich zeitgleich, was dieses Pokemon mit einem Wassertypen gemein hatte. War es nicht ein Psychotyp? Doch bevor er fragen konnte, kam die Blauhaarige ihm mit einer „Rettungsaktion“ zuvor. Siehst du dort oben den schwebenden Eisbecher. Ein Alpollo hält diesen fest. Könntest du beides, den Eisbecher und das Alpollo, wieder zu uns bringen? Ungläubig beobachtete Cery das Geschehen. Wie sollte das Laschoking dies bewerkstelligen? Doch was ihn noch mehr beschäftigte, war die Tatsache, dass sein Alpollo dies gar nicht witzig finden würde. Oh nein, überhaupt nicht. Oh, nein lass ruhig gut sein, dass ist schon in Ordnung so, sagte er schließlich und lächelte schamhaft. Er wollte keinen weiteren Trubel veranstalten bzw. dem Laschoking und vor allem Mayuri eine „Rache“ seines Pokemon ersparen. Doch kaum hatte der Weißhaarige dies ausgesprochen, schritt das Pokemon schon zur Tat. Mit der Attacke Konfusion zwang es den Geist dazu sich wieder nach unten zu ihnen zu bewegen und nicht das Weite suchen zu können. Alpollo! Alpollo! ALPOLLO! Gab der Geist wütend von sich und beschmiss letztendlich das Laschoking mit dem Eisbecher, welcher mit einem lauten Flatsch auf dem Kopf des Psychopokemon landete. Ich habs gewusst... Ich habs gewusst, war das einzige, was der Kopfgeldjäger zu denken vermochte und legte seine Linke Hand wieder an seine Schläfen. Catori, du bist wirklich unmöglich, gab er dann leise aber mit einem drohenden Unterton von sich, sodass sein Alpollo ihn beleidigt anblickte und sich einfach wieder in seinen Ball verzog. Tut mir wirklich leid. Das ist mir wirklich peinlich. Er lächelte zaghaft.

Gott sei Dank ging Mayuri einen Schritt weiter und ging auf seine zuletztgestellte Frage ein. Wie ich aber an mein erstes Pokémon kam, ist eine Kindergeschichte. Sicher, dass du dies hören willst? Er nickte. Natürlich. Es interessiert mich was du für ein Mensch bist und wie du mit deinen Pokemon zusammenkamst, entgegnet er er nun wieder weniger beschämt. Also, wenn du hören willst, wie ich an meine Pokémon kam, musst du mir aber auch danach berichten wie du an deine kamst. Das wäre ja nur fair. Er lächelte schelmisch. Abgemacht, sagte er und wartete gespannt auf das, was sie ihm nun berichten würde.

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Re: Stratos Street

Beitrag von Gastam Mo Aug 24, 2015 12:37 pm




Cery x Mayuri #5



Laschoking, eines von Mayuri's Pokémon schnappte sich das Geistpokémon gen Himmel entschweben und zehrte es zu Boden zurück. Dies war aber deutlich entgegen des Willen des Geistpokémon, welches fluchte meckerte. Es war zwar nur …

<>Alpollo! Alpollo! ALPOLLO! <>

zu hören aber das dies wahrscheinlich so etwas wie: Lasst mich los ihr Idioten. Ich mach euch fertig. … Oder etwas in der Richtung, wahr sich Mayuri sicher.

Auf dem Boden angekommen, warf es vor Zorn, Schmach oder beleidigend den Eisbecher seines Trainers auf das Laschoking welches mitten im genannten Gesicht landete. Eh sich eine Entschuldigung oder der Gleichen anbot, verschwand es aus freien Stücken wieder im Ball.

Oh man. Ein Halbstarkes Pokémon was sich als Boss aufführen muss. Ernsthaft? Also in einem Arenakampf hätte ich es mal „Benimm dich“ gelehrt.

Mayuri's Blick wandert Richtung Laschoking, was die Tatsache mit dem Eis im Gesicht wohl am wenigsten von allen Beteiligten störte. Erst rührte es sich gar nicht dann schleckte es das Eis aus seinem Gesicht, so gut es halt geht. Kaum sind ein paar Sekunden vergangen, schaute es so verpeilt wie eh und je.

Mayuri lachte. Doch worüber, so ziemlich über die Gesamtsituation. Cery hingegen war die Situation deutlich unangenehm.

>>Mach dir nichts draus. Es ist alles gut. Laschoking lässt sich wegen solch einer Lappalie nicht aus der Fassung bringen. Dafür ist mein kleiner Monarch äm... etwas zu verpeilt.<<

Mayuri aß ihren Eisbecher kurzerhand auf und stellte diesen beiseite.

>>Jedoch muss ich sagen, dass die Erziehung deines Pokémon ja wohl mächtig schief ging oder noch nicht stattfand. Es gehorcht dir ja nicht im geringsten. Wo hast du dieses Geisterpokémon den Aufgegabelt?<<

Das Mayuri eigentlich nun ihre Vergangenheit berichten wollte, ist ihr völlig entgangen durch der Situation. Ein kurzer Schwenk zu Laschoking macht seine „Gelassenheit“ deutlich, da es gerade Tagträumt. Mitten im Stehen.






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Re: Stratos Street

Beitrag von Gastam Mi Aug 26, 2015 8:20 pm


Post 8

Ihm war es wirklich peinlich.. Nein, dieses eigensinnige Geistpokemon war peinlich! Mayuri schien es jedoch im Humor zu nehmen. Mach dir nichts draus. Es ist alles gut. Laschoking lässt sich wegen solch einer Lappalie nicht aus der Fassung bringen. Dafür ist mein kleiner Monarch äm... etwas zu verpeilt. Naja, das ändert jedoch leider die Tatsachen nicht, antwortete er leise.

Jedoch muss ich sagen, dass die Erziehung deines Pokémon ja wohl mächtig schief ging oder noch nicht stattfand. Es gehorcht dir ja nicht im geringsten. Wo hast du dieses Geisterpokémon den aufgegabelt? Cery erinnerte sich kurz an die damalige erste und zweite Begegnung mit dem Geistpokemon zurück. Ich würde eher sagen, das Catori mich über die Jahre hin erzogen hat Das ist auch eine Kindheitsaneekdote, sagte er schließlich. Aber wolltest du nicht anfangen von deinen Pokemon zu erzählen? Er grinste leicht. Nun ja. Catori und ich kennen uns schon seit meiner Kindheit. Ich bin ja in Lavandia/Kanto aufgewachsen und hatte damals noch einen jüngeren Bruder. Eines Tages wollten wir in den Pokemonturm, wo die Seelen verstorbener Pokemon ruhen, auf Geisterjagd gehen. Wir hätten auch fast einen gefangen, wenn damals das Alpollo nicht aufgetaucht wäre. Es hat uns so erschreckt, dass wir erwischt worden sind. Er lachte leise bei der Erinnerung auf, ehe sein Blick leicht traurig wurde. Wir… haben mächtigen Ärger bekommen, was die Beziehung zwischen meinem Bruder und mir nicht gerade stärkte. Nach dieser Aktion kreuzten sich die Wege des Geistes und mein eigener nochmals. Es klebte damals an mir, doch ich war natürlich immer noch wütend. Ich versuchte es zu ignorieren, doch eines Tages entschuldigte es sich. Damals war ich so überrascht von der Geste, dass ich all meine Wut vergaß und es als Freund annahm. Seitdem sind wir unterwegs… 15 Jahre müssten es mittlerweile sein. Und 15 Jahre versuche ich dieses Pokemon schon zu erziehen, doch es ist so stur, dass ich es mittlerweile aufgegeben habe, er zuckte die Schultern. Mein zweites Pokemon war ein kleines Zorua, welches ich hier in Einall vor ca. 8 Jahren als erstes traf. Es begleitetet mich neugierig und spielte mir Streiche, ehe ich es fing und zu meinem Begleiter machte. Und die Psianadame habe ich damals vor ca. 5 Jahren vor einem skrupellosen Anführer einer Diebesbande „gerettet“. Psia! Er warf einen kurzen Blick auf Nuria, welche ihren Kopf leicht senkte; eine Geste des Respekts.

Nun wandte er seine grünen Augen wieder Mayuri zu. So, nachdem ich mich mit meinen Geschichten vor deine Kindheitsgeschichte gemogelt habe, bin ich auf deine Pokemon gespannt. Er lächelte und wartete neugierig auf ihre Erzählung.

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Re: Stratos Street

Beitrag von Gastam Di Sep 15, 2015 10:26 am




Cery x Mayuri #6



Mayuri hörte ihrem Gegenüber zu. Er sprach nicht nur von dem Gesiterpokémon, wo sie eigendlich nur nach fargte, er erzählte ihr die Begegnung mit jedem Pokémon welches er besitzt.

Sollte ich nicht....


Mayuri hörte jedoch aufmerksam zu, jedoch kamen ihr auch Fragen auf, wie zum Beispiel das Nebulak nun genau für Ärger gesorgt hatte. War nicht die Rede von einem Alpollo? Genauso das Psiana. Was macht ein so liebes Pokémon bei solchen Typen?

Nach dem Cery fertig war, grübelte Mayuri kurz über seine Pokémon nach und nickte.

>>Ja gut, ich fang dann auch mal an, jedoch muss ich dich gleich etwas zu deinen Pokémon fragen, hoffentlich vergesse ich es nicht bis gleich.<<

Mayuri richtet sich etwas auf und setzte sich aufrecht hin.

>>Angefangen hat es in Einall in einem kleinen Wasserzirkus. Der Name des Zirkus lautet Areles. Hier bekam ich meine ersten zwei Pokémon her. Zwei Muschas. Ich zog sie auf und lernte mit ihnen Tricks und Kunststücke. Dies war jetzt vor ungefähr 10 Jahren.



Mit einer Reise hat es dann begonnen nach Hoenn vor 8 Jahren, wo ich auch eines der beiden Muschas entwickelt habe zu einem Austos dank einem Wasserstein. Oh man war das eine Streiterei. Du musst bedenken. Es waren zwei Muschas, aber nur ein Entwicklungsitem und beide wollten es haben. Erst mit einem Kampf gegen ein wildes Pokémon konnten wir einen Sieger ehren. Naja und das wilde Pokémon habe ich nach dem Kampf direkt mit gefangen. Dies war ein Moorabbel.

Aber bevor ich Muschas entwickelt habe und Moorabbel bekam, gab es zu vor noch ein Rivalenkampf mit einem anderen Trainer aus Hoenn um ein wildes Gehweiher. Es war flink, zu flink und wir wollten noch flinker sein. Naja, mir es geglückt, das kleine Pokémon zu fangen. Ihm nicht... ich frage mich ja, was der Typ von damals jetzt treibt?

Naja, zurück zu Moorabbel.
Moorabbel war zu Anfang sehr schwierig. Da es sich ausgenutzt fühlte. Nur ein Mittel zum Zweck, ein Sieger zu ehren. Das war eine Kunst, ihm davon ab zu bringen.

Dann kam die Übersee nach Johto... wohl eher Kanto. Eine Schwarm Wingull griff uns auf dem Schiff an und beklaute uns wie Diebe. Erst als ein Sturm aufkam, verschwanden sie. Eines der Pokémon aber hatte sich verletzt und ich konnte es nicht liegen lassen so kümmerte ich mich um dieses. Es war zum Glück nicht bedrohliches so konnte ich es am nächsten Tag wieder frei lassen. Doch zum meinem Glück und erstaunen wollte es bei mir bleiben. Dieses freche Miststück... <<

Nach dem Mayuri über Wingull sprach, knickte etwas ihre Stimmung ein.

>>Mein Letztes Pokémon fand ich in der Drachenhöhle von Ebenholz City. Ein Tentoxa. Da es nicht in so kleinen Höhlen leben kann, war die Vermutung dass es dort ausgesetzt wurde. Von wem, das weiß ich bis heute nicht. Nun ist auch nicht als zu tragisch.

Vor 2 Jahren lies ich Wingull in einem Pokémon Center zurück. Das warum, möchte ich nicht sagen. Wirklich nicht...

Tentoxa lies ich bei der Übersee nach Einall im Meer frei. Da gehört es hin und ich denke beiden Pokémon geht es dort besser wo sie jetzt sind.<<

Mayuri verschnaufte. So viel Geschichte.

>>So, ich hoffe ich habe nichts vergessen.... oh warte doch. Laschoking... Oh man. Es ist so verpeilt, das selbst ich es bereits vergesse. Dies habe ich bekommen, in dem ich Muschas mit einem Flegmon verschmelzen lies als ich in Johto noch war. Immerhin musste ich ja auch für mein zweites Muschas etwas finden.<<

Mayuri blickt zu Laschoking, dieses aber rührt sich kein Millimeter.

>>Hast du noch fragen?<<





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Re: Stratos Street

Beitrag von Gastam So Sep 20, 2015 8:21 pm


Post 9

Als er geendet hatte schien Mayuri über seine Worte kurz nachzudenken ehe sie nickte. Ja gut, ich fang dann auch mal an, jedoch muss ich dich gleich etwas zu deinen Pokémon fragen, hoffentlich vergesse ich es nicht bis gleich. Der Weiße nickte freundlich. Sehr gerne, erwiderte er und hörte seinerseits ihrer Geschichte zu.

Die Blauhaarige erzählte viel über ihre ersten Pokemonbegegnungen und ihrer Reise nach und innerhalb Hoenns. Als sie von dem Streit der beiden Muschas erzählte lächelte er amüsiert. Ja, dass kann ich mir gut vorstellen, sagte er und dachte zurück an seine erste Zeit in Einall, als er zwei Evolis eines Trainers hatte, bezüglich des gleichen Problems, streiten sehen. Allerdings hatte der Trainer sich letztendlich entschieden keinem der beiden das Item zu überlassen. Da erschien ihm Mayuris Entscheidung sinniger. Und als sie schließlich auch noch erwähnte, dass sie so ihr Moorabbel kennengelernt hatte, staunte der Weißhaarige nicht schlecht. Auch als sie von ihrem Wettstreit mit einem alten Reisegefährten bezüglich eines Geweihers erzählte, stieg seine Neugierde. Geweiher hatten ihn nie wirklich interessiert, was zum größtenteils daran lag, dass dieses Wesen ihn an Spinnen erinnerten und er diese nicht wirklich leiden konnten. Auch kannte er nicht wirklich viele Trainer, welche diese Pokemon trainierten, da sie diese als schwächlich bezeichneten. Cery selbst ging es nicht um die physische Stärke eines Pokemon, sondern um dessen seelische Stärke und Individualität und in Mayuri, fand er seine Ansichten teilweise wieder. Sie würde sich immer an die Art und Weise erinnern, wie der Wettstreit einstanden war, was sie dabei erlebt hatte und wie sie letztendlich in Geweiher einen neuen Partner gefunden hatte. Sie trainierte ihre Pokemon mit Herzblut und ließ allen ihre Liebe gleich spüren, was ihm die Begegnung mit Moorabel und Wingull zeigte. Ein Juwel unter den Trainern... Wenn ich sie auf den Weg zu ihrer neuen Arbeitsstelle begleite, werde ich hoffentlich noch weitere Facetten von ihr kennenlernen.
Doch nach der Erzählung von Wingull trübte sich ihre Stimmung. Fragen langen ihm auf der Zunge, doch er wartete geduldig und unterbrach sie nicht. Dies stellte sich wohl als Treffer heraus, da die Arenaleiterin nicht darüber sprechen wollte. Cery nickte sacht. Vielleicht ergab sich später doch noch eine Gelegenheit, etwas darüber zu erfahren. Er hörte ihrem letzten Teil ihrer Erzählung zu, in der sie von Tentoxa und Laschoking erzählte. Hast du noch fragen?

Sie hatte wirklich viel erlebt. War viel rumgekommen. Viel mehr als er selbst, dass musste er zugeben und dabei war er einiges älter als sie. Ich bin schwer beeindruckt, begann er schließlich. Aus deinen Erzählungen habe ich viel über dich und deine Pokemon und eure Beziehung lernen können. Ich finde es sehr erstaunlich, wie herzlich du mit deinen Partnern umgehst und eure gemeinsame Geschichte hütest. Das Verhalten deiner Pokemon schließt ebenfalls auf euer starkes Band. Doch es gäbe da wirklich noch ein paar Dinge, welche mich sehr interessieren würde. Cery sah kurz zu Laschoking. Wie genau ist die Beziehung zwischen deinem Austos und deinem laschoking heute? Damals war es Rivalität, wegen dem Entwicklungsitem. Heute sind es zwei unterschiedliche Charakteristika. Gibt es manchmal trotzdem noch Eifersucht und Streit zwischen den beiden, wer denn jetzt entwickelt besser ist? Er überlegte kurz, ob er auch seine zweite Frage stellen sollte, da sie Wingull und Tentoxa betraf. Die Blauhaarige hatte nicht glücklich ausgesehen. Und deine beiden freigelassenen Pokemon..., sprach er schließlich vorsichtig und wählte seine nächsten Worte mit bedacht. Hast du es manchmal bereut dich von Wingull und Tentoxa getrennt zu haben?

Edit:
Er erfuhr noch einiges über die Blauhaarige und es interessierte ihn wirklich sehr. Doch wie alles, hatte auch diese Begegnung schneller ihr Ende, als er gehofft hatte. Sein Visocaster meldetet sich wieder und vermittelte ihm den Befehl unverzüglich in die Basis zu kommen. Mit einem Seuftzen erntschuldigte er sich bei Mayuri, gab ihr aber eine Karte auf der er ihr kurz die Route makierte, welche sie am schnellsten zurücklegen konnte, um sicher nach Abidaya City zu gelangen. Nachdem er sich verabschiedet hatte, eilte er leicht genervt doch noch zur Basis zurück und hoffte, dass nicht allzuviel passiert war.

tbc. Hauptbasis der Nachtklingen
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Re: Stratos Street

Beitrag von Gastam Do Nov 12, 2015 4:49 pm

Riah & Denaya
Die dunkle Seite von Stratos City
Ort: Slim Street








Die kalte Luft die ihr entgegen Schlug, ließ die junge Frau schaudern. Schnell zog Denaya die schwarze, kurze Jacke enger, während sich eine Gänsehaut langsam den Weg über ihre Arme bahnte. Sie warf noch einen kurzen, ja fast schon sehnsüchtigen Blick zurück in die Lounge Bar, in der sie eben noch gesessen hatte. Erst als die dunkle Tür ins Schloss fiel und ihr die Sicht auf das innere der Bar verwehrte, wendete sie ihren Blick schließlich ab. Mit einem Seufzen vergrub sie ihre Nasenspitze in dem hohen, dunklen Kragen bevor sie in die nur noch von Laternen erhellte Dunkelheit lief. Ihre Jacke roch nach Zigarettenrauch, zu viel Alkohol und schlechtem Parfum. Sie trieb sich nicht gerne in Bars zum, Alkohol hatte sie noch nie angerührt und bekanntermaßen waren ihr Personen mit einem Hang zu alkoholischen Getränken unsympathisch – leider waren sie meist auch besonders leicht auszunehmen und passten somit perfekt in ihr Beuteschema. Im Anbetracht der Tatsache, dass ihr Leben als Diebin in alles anderen als geregelten Bahnen verlief, ließ sie sich natürlich keine Gelegenheit entgehen um sich ein Essen und ein alkoholfreies Getränk ausgeben zu lassen. Außerdem tat menschliche Gesellschaft – und sei sie auch noch so banal – manchmal doch ganz gut. Doch nun wollte sie ihre Ruhe und... schnell weg – schließlich hatte sie den Kerl einfach auf der Rechnung sitzen lassen, als dieser kurz die Toilette aufsuchte.
Schnellen Schrittes, in dunkler Hose und hohen Schuhen, die Haare zu einem hohen Zopf zusammengebunden, lief sie durch die beinahe leeren Straßen von Stratos City. Nur hier und da noch ein paar Autos oder jugendliche, auf den Weg zu Discos und Bars..., im Hintergrund der Lärm der Stadt. Eine Großstadt wie Stratos City schlief schließlich nie - nicht einmal bei Nacht. So lief sie einige Minuten über die Pflaster, vorbei an den wenigen Menschen und in Gedanken schon von einem heißen Bad träumend. Ja, bei der miesen Kälte hier draußen wäre das natürlich genau das Richtige. Gut, dass ihr Hotelzimmer mit einem recht großzügigen Bad ausgestattet war. Schließlich erreichte sie nach wenigen Minuten ihr Ziel: Die  berühmt berüchtigte – um nicht zu sagen verschriene – Slim Street. Eine Abkürzung die nur wenige nahmen - Angsthasen ihrer Meinung nach, doch ihr konnte das nur recht sein. Weniger Menschen, weniger Probleme.
Denaya zückte einen ihrer Pokebälle, die sie sicher in ihrer, über den Unterarm hängenden Handtasche aufbewahrte. „Aquamarine? Ich brauch dich meine Kleine“ mit einem Lächeln befreite sie das wunderschöne Wasserpokemon aus seinem Ball – der Grund hierfür wurde schnell klar. „Finn~“ neugierig sah sich das Pokemon um während seine dünnen Flossen ein sanftes Licht auszustrahlen begannen, dass die Umgebung in ein sanftes, bläuliches Licht tauchte. Gut, mit einer Taschenlampe konnte das Pokemon nicht mithalten, jedoch sollte es Denaya nur ein wenig Licht spenden, bevor sie noch auf einen Obdachlosen trat oder über eine leere Flasche Bier stolperte. Als sauber oder gar gut beleuchtet konnte man die Zwielicht Slim Street nämlich nicht bezeichnen. Kurz ging sie in die Knie um Finneons weichen, aber schuppigen Körper zu streicheln und dem Pokemon einen kleinen Pokeriegel zu geben, den sie aus ihrer Tasche zauberte. „So, dann wollen wir mal“ lächelnd stand sie auf und strich sich ihr langes, bläuliches Haar zurück bevor sie den erste Schritt Richtung Gasse setzte und Finneon, wenige Zentimeter  voraus schwebend, sein bläuliches Licht in den Eingang der Gasse warf...
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Re: Stratos Street

Beitrag von Oceanaam So Nov 22, 2015 12:14 pm


Post #019
With Denaya
cf: Pokémon-Center von Marea City [Timeskip von einigen Tagen]
Es war dunkel. Sehr sogar. Nur noch die Straßenlaternen erhellten den Weg, über den sie nun lief. Sie war gerade erst in Stratos City angekommen und obwohl sie bereits einmal hier gewesen war, konnte sie sich doch nicht an die vielen Straßen gewöhnen, die nicht immer zum Ziel führten. Manche waren auch Sackgassen, ohne dass man es bei Betreten bereits erkennen konnte, doch bisher hatte Riah Glück gehabt, dass sie in keine solche Sackgasse geraten war. Ihre Pokémon waren in ihren Bällen, zumindest zum großen Teil, denn sie hatte ihrem Dedenne gestattet, auf ihrem Arm die Stadt zu betrachten, auch deshalb, damit sich Riah nicht so allein fühlte. Wäre Takeru doch nur hier! Vermutlich hätte er sich längst verlaufen, doch dann hätte Riah ihm den Weg gewiesen, denn sie wusste, dass sie dann diejenige sein musste, die sich den Weg merkte - andernfalls würden die beiden ihr Ziel auch nie erreichen. So war er nun einmal..ziemlich desorinetiert und ein wenig tollpatschig, doch das hatte Riah noch nie gestört.
Im Gegensatz dazu konnte es allerdings ziemlich schwierig werden, wenn Deedee mal wieder einfach verschwand - das kleine Elektro-Pokémon tat das nämlich mit größer Vorliebe, einfach weil es alles erkunden wollte und hin und wieder auch dachte, dass man mit ihm Verstecken spielte - was Riah weiß Gott nicht vor hatte! Die Elektromaus aber ließ sich davon meist nicht beirren und so hüpfte sie auch jetzt fröhlich von Riahs Arm und verschwand im Dunkeln. »Deedee, komm wieder zurück! Es ist viel zu dunkel..« rief sie ihrem Pokémon hinterher, doch sie wusste, dass es ihre letzten Worte längst nicht mehr gehört haben konnte. Warum muss es denn immer so schwer sein? Riah rannte ihrem Pokémon nach, tiefer in die Stadt hinein, als sie eigentlich vorgehabt hatte, bis sie an einer Straße vorbei kam, die urplötzlich erhellt wurde. Die junge Arenaleiterin richtete ihren Blick in die Gasse hinein und erkannte ein Pokémon und eine junge Frau, zu der das Pokémon sicherlich gehörte. Mit Hilfe seines Körpers schien es Licht abgeben zu können - wirklich faszinierend! Riah hatte solch ein Pokémon bisher noch nicht gesehen, doch es erinnerte sie an ein Wasserpokémon, wenngleich sie nicht sicher war, ob Pokémon des Typs Wasser tatsächlich leuchten konnten. Aber das war nicht ihre größte Sorge! Sie musste sich von dem Pokémon losreißen und weiterhin Ausschau nach ihrem eigenen halten. Wo konnte Dedenne nur hingelaufen sein?
Denne! Der Ruf ihres Pokémon kam direkt aus der Richtung, in der Riah das leuchtende Pokémon gesehen hatte und als sie genauer in die Gasse sah, erblickte sie das wirklich sehr kleine Wesen direkt unter dem anderen, schwebenden Pokémon. In dem Moment fiel ihr tatsächlich ein Stein vom Herzen - sie hatte Deedee wiedergeufnden, trotz der vielen Straßen, in denen es sich hätte verstecken können! Blieb nur zu hoffen, dass die Frau ihr freundlich gesinnt war...»Deedee!« rief sie sogleich aus und rannte direkt in die Gasse hinein, die nur durch das Pokémon der Fremden beleuchtet war. Doch das war ihr egal, solange sie ihr Pokémon wieder in Armen halten konnte.
Das Dedenne währenddessen richtete seinen Blick auf das leuchtende Pokémon und streckte seine kleinen Hände aus, um es zu berühren. Es war einfach so faszinierend! Es leuchtete, es war blau und eben einfach cool! Die Elektromaus dachte gar nicht daran, zu seiner Trainerin zurückzukommen. Erst wollte es das Pokémon berühren! Leider war es einfach viel zu klein...also fing es an, so hoch zu springen wie es nur konnte - erreichte deshalb jedoch immer noch nicht sein Ziel.
Wenn es sich wirklich um ein Wasserpokémon handelte, war das vielleicht auch besser so. »Deedee, Schluss damit!« sagte sie in ernstem Ton und schnappte sich ihr Dedenne in dem Moment, als es erneut in die Luft sprang. »Tut mir schrecklich leid...sie will einfach immer Neues entdecken.« Und mich dabei in peinliche Situationen bringen. Letztes sprach sie nicht aus, obgleich es für sie einmal mehr peinlich war, dass ihr Pokémon einfach nicht auf sie hörte. Glücklicherweise war das in Kämpfen anders! Da konnte sie sich tatsächlich auf das kleine Wesen verlassen. Nur auf offener Straße ließ das etwas zu wünschen übrig. Hoffentlich nahm ihr das die Frau nicht übel. Jetzt, wo Riah nah bei ihr stand, konnte auch sie das Pokémon genauer betrachten, das das bläuliche Licht von sich gab. Deedee hatte schon nicht ganz unrecht - es war wirklich wunderschön.

[Tut mir wahnsinnig leid, dass es doch so lange gedauert hat q_q]
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Re: Stratos Street

Beitrag von Gastam So Nov 22, 2015 6:36 pm

Plötzlich schoss aus der Dunkelheit eine kleine, gelbe Kugel knapp an ihren Beinen vorbei. Eigentlich war Denaya weniger schreckhaft, doch bei diesem unerwartete Auftauchen hätte, sich die junge Diebin beinahe an ihrer eigenen Spucke verschluckt.  Ihre Augen verfolgten den gelben Blitz, der sich unter Aquamarine begab. Sie starrte ihr Pokemon regelrecht an, während sie dabei war zu begreifen, was an ihr vorbei geflitzt war. Finneon stieg darauf bereits reflexartig nach oben, indem sie elegant mit den Flossen schlug – so entging es einer Berührung durch das Dedenne. Mitten in der Luft jedoch, drehte sich Aquamarine und starrte das kleine Pokemon an, um sein Auftauchen mit einem entrüsteten „Finn!" Zu kommentieren – so schlich man sich eben nicht an eine Dame an!.
Durch den blauen Schimmer erkannte die Blauhaarige Tänzerin das kleine und... ja, ziemlich niedliche Pokemon – ein Dedenne. Vielleicht lebte es hier irgendwo, hatte den Pokeriegel gerochen? Es sah recht zutraulich aus. „Du hast mir vielleicht einen Schrecken eingejagt...“
gerade als sie leise zu lachen begann, vernahm sie die Stimme einer Frau und hielt sofort inne. Sie hörte die schnellen Schritte hinter ihr und sah über die Schulter – in der Dunkelheit erkannte sie die Umrisse des Mädchens, welches zu ihnen hinüber lief. Denaya war misstrauisch und ihr Blick spiegelte das nur zu gut wieder – gut, dass die Besitzerin des Dedennes nur Augen für ihr Pokemon zu haben schien. Denaya jedoch war vorsichtig – sie kannte allerlei Tricks von Dieben und ein Pokemon zu Ablenkung zu nutzen, war nun wirklich ein alter Hut. „Neon! Fin, Fin!“ aufgeregt glitt Finneon durch die Luft – ihr schien das quirlige Pokemon alles andere als geheuer zu sein, weswegen das Wasserpokemon lieber Schutz bei seiner Trainerin suchte und sich in ihren Arm schmiegte, wo es weiterhin blau vor sich her leuchtete.
Denaya jedoch, hatte mittlerweile einen überaus freundlichen Gesichtsausdruck aufgesetzt. „Du brauchst doch keine Angst zu haben, das kleine Ding tut dir doch nichts“ Vorausgesetzt das Pokemon hatte seine elektrischen Fähigkeiten auch im Griff. Während sie mit dem Zeigefinger über den „Nasenrücken“ ihres Finneon strich, sah sie zu Riah rüber, die die kleine Ausreißerin bereits geschnappt hatte. „Dann gehört diese kleine Rennmaus also dir? Ich hab mich ziemlich erschrocken“ gestand sie ohne, dass es wie ein Vorwurf klang. Sie musterte Riah die noch recht jung aussah – volljährig war sie bestimmt noch nicht. Umso verdächtiger, dass sie sich noch auf der Straße herum trieb. Ihr verdacht, dass es sich bei dem Mädchen um eine kleine Diebin handelte verfestigte sich. Vielleicht sollte sie ihr am besten gleich verklickern, dass sie bei ihr an der falschen Adresse war?
Doch diesen Gedanken schob sie vorerst bei Seite und lachte leise auf. „Oh, in einer Stadt wie Stratos sollte man nicht zu neugierig sein. Vor allem nicht als kleines Pokemon bei den ganzen Autos“ doch von denen war zu der späten Stunde ja kaum mehr was zu sehen. Sie lief einen Schritt tiefer in die Gasse und somit auf Riah zu, wobei der sanfte Lichtschein ihres Pokemons auf die  hübsche Teenagerin und ihr Pokemon fiel. „du siehst... ziemlich jung aus“ erstaunt blinzelte Denaya ein paar Mal, als wäre ihr diese Gegebenheit erst jetzt aufgefallen... „solltest du nicht schon längst zuhause sein?“ einen mahnenden und ein wenig herausfordernden Blick aufgesetzt, legte sie den Kopf etwas schief, während Finneon sich aus ihren Armen befreite. „Na ja, als ich noch in deinem Alter war – was nun wirklich nicht lange her ist!“ fügte sie noch schnell an – sie wollte schließlich nicht, dass Riah dachte sie wäre alt oder so etwas. „da war ich gerne mal etwas...später draußen“ ein kleines, freches Kichern erklang hinter ihren geschlossenen Lippen. Dann schließlich, streckte sie ihre Hand aus. „ich bin übrigens Denaya - musst du auch hier lang?“ mit einer kurzen Handbewegung deutete sie tiefer in die dunkle und alles andere als einladend wirkende Slim Street.

[ kein Ding :D ]
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Re: Stratos Street

Beitrag von Oceanaam Mo Nov 23, 2015 5:53 pm


Post #020
With Denaya
Ort: Slim [Stratos] Street [Quest: Die dunkle Seite von Stratos City]
Irgendjemanden zu erschrecken war sicherlich nicht Deedees Absicht gewesen und auch Riah hatte nicht vor gehabt, jemandem einen Schrecken einzujagen, doch Deedee dachte oft einfach nicht darüber nach, was sie tat. Und ja, es konnte schon überraschend sein, wenn eine kleine, gelbe Kugel einfach so an einem vorbei schoss, ja quasi aus dem Nichts auftauchte. Es war ja nicht so, dass man das Dedenne allzu leicht sehen konnte - dafür war es einfach viel zu klein. Was allerdings die Putzigkeit an dem Wesen ausmachte! Falls man das denn so sagen konnte...
Riah sah zu dem leuchtenden Pokémon hoch, das sich mittlerweile bei seiner Trainerin versteckt hatte, wahrscheinlich deshalb, weil auch es sich erschreckt haben musste - Riah dachte allerdings nicht daran, dass man sich überhaupt vor Deedee erschrecken konnte, bis die Fremde ihr eben dies mitteilte. »Das tut mir schrecklich leid!« Widerholte sie ihre Entschuldigung, dieses Mal jedoch darauf bezogen, dass sie sowohl Pokémon als auch Trainerin erschreckt zu haben schien. Nein, das wollte sie nun wirklich nicht! Es war auch ein wenig peinlich...würde Deedee doch nur besser auf sie hören! Sie hatte schon so oft versucht ihr klar zu machen, dass sie nicht verschwinden sollte, aber bisher war sie einfach gescheitert. Sie schaffte es nicht, ihrem Pokémon beizubringen, dass es nicht gut war, wenn man einfach verschwand, meist noch ohne einen Ton zu sagen. Und dann in solch dunkle Gassen wie diese hier...bei genauerer Betrachtung war es einfach unheimlich und Riah wollte so schnell wie möglich hier weg. Aber sie wusste, dass diese Straße eine Abkürzung war - und bei der Dunkelheit schneller das Ziel zu erreichen, war schließlich auch von Vorteil. Darüber dachte sie im Augenblick jedoch nicht wirklich nach - immerhin sprach die fremde Frau wieder zu ihr, es ging offenbar wieder um Deedee, auch wenn Riah fraglich war, wieso die Frau Autos erwähnte...zu dieser Stunde fuhr doch nichts dergleichen mehr durch die Straßen. Worüber man auch froh sein konnte. Denn dann, da hatte die Fremde recht, konnte es zu einem echten Problem werden, wenn Deedee einfach so verschwand. »Leider kann man die Neugierde nicht abstellen, nur weil man in eine andere Stadt kommt. Das hätte noch was!« erwiderte sie freundlich, sogar leicht lachend. Zumindest konnte man ein Auflachen hören, dass jedoch relativ schnell wieder abebbte. Riah war ein wenig nervös, wegen vieler Faktoren. Unter anderem war da die Tatsache, dass sie sich wegen ihres Pokémon in eine doch unangenehme Lage gebracht hatte. Dazu kam die Tatsache, dass es im Grunde stockdunkel war, wenn man von dem Pokémon der fremden Frau absah. Und zuguter Letzt sollte man auch nicht außer acht lassen, dass sie die Frau eben nicht kannte. Nur weil sie einen freundlichen Eindruck machte, musste sie das ja nicht zwangsläufig sein...Vorsicht war immer besser als Nachsicht, wie man so schön sagte.
Dass die Fremde da noch einen Schritt auf sie zu kam, machte die Sache auch nicht besser. Riah unterdrückte den Impuls, einen Schritt nach hinten auszuweichen. Sie sagte sich, dass sie keinen Grund hatte, sich zu fürchten. Sollte doch etwas passieren, konnte sie sich Dedennes Schutz sicher sein - denn obwohl es klein war, hatte es doch so einiges auf dem Kasten. Und mit Strom konnten die meisten Menschen einfach weniger umgehen. Riah war es inzwischen gewohnt, hin und wieder leichte Stromschläge abzubekommen, einfach weil Deedee im Eifer des Gefechtes doch vergaß, dass es darauf zu achten hatte, wie es seine Fähigkeiten nutzte. Mit ihr war es im Grunde immer gefährlich - wenn man es richtig nahm. Im Allgemeinen aber brauchte man sich keine wirklichen Sorgen machen. »Ehm...nein, wenn ich nicht gerade in meiner Heimatstadt bin, kann ich draußen bleiben solange ich will. Und auch in Rayono muss ich nicht zwangsläufig Abends zu Hause sein...« Und da hatte sie doch glatt ihren Wohnort verraten! Eigentlich hatte sie das nicht vor gehabt, doch es war ihr einfach über die Lippen gekommen. Da konnte man nur hoffen, dass die Frau nichts Böses im Sinn hatte. Riah bezweifelte es zwar immer noch, aber ein gewisser Argwohn war trotzdem vorhanden. Wieso interessierte es sie eigentlich, dass sie in "ihrem Alter" noch draußen auf den Straßen war? Sie war zwar jung, aber trotzdem schon Arenaleiterin! Das schaffte schließlich nicht jeder. Von daher sollte sie wohl hoch erhobenen Hauptes der Frau entgegentreten und...ja, was tun? Riah wusste es nicht genau und war entsprechend überrascht, als ihr plötzlich die Hand gereicht wurde und die Fremde sich mit Namen vorstellte. Etwas perplex nahm sie nicht sofort die Hand entgegen, tat es nach einigen Sekunden jedoch trotzdem. Sie entspannte sich, ohne gemerkt zu haben, dass sie sich überhaupt angespannt hatte. »Riah. Und eigentlich...muss ich nicht hier lang. Mein Dedenne schien es aber für eine gute Idee zu halten.« Und normalerweise war es das ja auch, denn immerhin war es eine Abkürzung durch die große Stadt zu dem Ort, an dem sie diese Nacht schlafen würde. Und trotzdem war es Riah nicht ganz geheuer, die Straße durchqueren zu müssen. Oder es zu tun...
Vielleicht erkannte Denaya sie ja nun anhand ihres Namens als Arenaleiterin, doch wenn sie noch nie in Rayono gewesen war, war dies wohl eher unwahrscheinlich. Vielleicht interessierte sie sich auch gar nicht weiter dafür. Solche Menschen gab es schließlich auch und Riah dachte auch nicht weiter darüber nach. Es war ihr egal, ob man sie erkannte, lieber noch war ihr, wenn man sie eben nicht erkannte. Hin und wieder ersparte man ihr damit so einige Gespräche und Kämpfe aus Spaß, die sie nicht immer bestreiten wollte. Denne! ertönte da ihr Pokémon, dass das leuchtende Pokémon von Denaya immer noch anstarrte. Offenbar wollte sie es immer noch berühren, obwohl Riah klar gemacht hatte, dass das nun einfach nicht ging. Innerlich seufzte sie. Deedee war einfach zu abenteuerlustig. Das war zwar süß, oft aber auch sehr anstrengend. Denne!! rief es erneut, doch als Riah auf es hinab sah, um ihm erneut zu sagen, dass es sich zurückhalten musste, registrierte sie, dass ihr Pokémon dieses Mal gar nicht das Finneon gemeint hatte. Sein Blick war suchend in die Dunkelheit gerichtet, als hätte es etwas gesehen oder gehört, dass seine volle Aufmerksamkeit erforderte. Riah sah sich um, konnte jedoch nichts entdecken. Wahrscheinlich hatte sich Deedee einfach nur etwas eingebildet. Möglich war es durchaus. »Alles gut, da ist nichts.« beruhigte sie ihr Pokémon und war sich zu diesem Zeitpunkt tatsächlich auch noch über die Richtigkeit ihrer Worte sicher. Was sollte sie hier auch schon erwarten? Dass diese Gasse Möglichkeiten für viele Diebe bot, kam ihr dabei gar nicht in den Sinn.
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Re: Stratos Street

Beitrag von Gastam Di Nov 24, 2015 6:46 pm

„Oh, du bist also nur auf der Durchreise?“ bemerkte sie mit etwas Neugierde in der Stimme und erfuhr bereits wenig später von dem Wohnort der jungen Dame. Rayano City? Nun ja, etwas unvorsichtig solche Details preis zu geben, aber Denaya war zum Glück keine Einbrecherin. Zu aufwändig und zu riskant.
Noch immer hielt sie Riah die Hand hin, die ein wenig zögerte – ziemlich misstrauisch die Kleine. Ihrer Meinung nach eine gute Angewohnheit, weswegen sie tatsächlich etwas schmunzeln musste. Trotz dass Riah sicherlich noch nicht allzu reich an Lebenserfahrungen war, schien sie doch zumindest kein naives, verwöhntes Gör zu sein, so wie Denaya es selbst es noch im Alter der Arenaleiterin war. Doch dann ergriff Riah schließlich ihre Hand, die die blauhaarige kurz schüttelte.
Tatsächlich sagte ihr der Name „Riah“ leider überhaupt nichts. Den Traum einmal eine Trainer zu werden, hatte sie nur sehr kurz verfolgt und ja, vielleicht kannte sie damals ein paar der Leiter beim Namen, doch diese waren schon lange in Vergessenheit geraten – mal ganz abgesehen davon, dass die Arenaleiter ja doch recht häufig wechselten.
Vorerst nahm sie sich vor, keine bohrenden Fragen zu stellen. Nachdem Riah eben noch einen etwas angespannten Eindruck gemacht hatte, wollte sie die Teenagerin nicht gleich überfordern oder gar verschrecken. So wollte sie vorerst ihr weitere Schritte überlassen – falls sie denn zusammen durch die Slim Street laufen sollten.
Riah schien von der Vorstellung mit Denaya durch diese Gasse zu gehen, alles andere als angetan zu sein – eine typische Reaktion. Diese dunkle Seitenstraße sah nicht grundlos so unheimlich und wenig einladend aus. Bei dem Gedanken daran, warf Denaya selbst noch einen Blick in die Schwärze.
Erst das Rufen des Elektro Pokemon ließ sie ihren Blick wieder zu der Arenaleiterin wenden. Ihr Finneon, dass sich ja bereits wieder auf „freiem Fuß“ befand, kam Dedenne tatsächlich etwas näher und schwebte einige Zentimeter von dessen Gesicht entfernt. Da es von Riah gehalten wurde, wähnte es sich wohl im sicheren. Erst als Denaya schließlich drauf und dran war loszugehen, wendete ihr Pokemon und platzierte sich wieder als Leuchte vor ihrer Trainerin. „Finn, Finn~“ rief das kleine Fisch ähnliche Pokemon, als wolle es Dedenne ebenfalls beruhigen. Finneon war ja auch schon oft genug mit seiner Trainerin hier entlang gelaufen und immer heil auf der anderen Seite herausgekommen.  
„Na gut... wenn du nicht hier lang musst...?“ Denaya ging zumindest davon aus, da ihr Dedenne sie ja nur zufällig hier hin geführt hatte. Woher sollte sie auch wissen, dass Riah um die Abkürzung wusste? Sie tat es nämlich nicht und sie hob sie kurz die Hand. „schönen Abend noch und pass auf dich auf“
mit diesen Worten lief sie los, entfernte sich allerdings nicht allzu schnell, denn in Eile war sie nicht. Riah hatte also genug Zeit aufzuholen, wenn sie es denn wollte. Wobei... das vielleicht keine gute Idee wäre, denn plötzlich überkam Denaya selbst ein etwas ungutes Gefühl – eine Seltenheit bei ihr. Ihr Blick glitt von links nach rechts, während sie immer langsamer einen Fuß vor den anderen setzte. Dann vernahm sie es deutlich – ein Knurren und eine dunkle, hundeähnliche Gestalt die sich aus dem Schatten bewegte. Ein streunendes Pokemon? Denaya war gerade dabei sich zu entspannen, als sie hinter dem Umriss eine weitere Bewegung sah – sofort glitt ihre Hand in die noch offene Tasche an ihrer Schulter und umfasste einen ihrer kühlen Pokebälle.
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Re: Stratos Street

Beitrag von Oceanaam Fr Dez 04, 2015 11:15 pm


Post #021
With Denaya
Ort: Slim [Stratos] Street [Quest: Die dunkle Seite von Stratos City]
Durchreise, so konnte man es durchaus nennen, obgleich Riah absolut keine Ahnung hatte, was sie eigentlich genau tun wollte. Was hatte sie vor, wohin wollte sie gehen? Im Augenblick wusste sie nur, dass sie raus aus dieser Gasse wollte. »So etwas in der Richtung.« gab sie also als Antwort, denn im Grunde hatte sie eine kleine Reise begonnen, fern von Rayono City, auch deshalb, weil sie eine Auszeit brauchte, von ihrem Job als Arenaleiterin und auch von ihrer Familie. Nicht, weil sie diese nicht mochte, sondern weil sie eben einfach mal raus wollte. Und da auch Takeru nicht in ihrer Heimatstadt war, hatte es nichts gegeben, was sie dort hätte halten können. Mit Ausnahme ihres Berufes natürlich, von dem sie jedoch eine kurze Pause machen konnte. Vorerst und für kurze Zeit.
Nachdem ihr Dedenne offenbar leicht ängstliche Rufe ausgestoßen hatte, hatte auch das Finneon der Fremden ihr Pokémon beruhigt und war mittlerweile wieder vor seine Trainerin gegangen, um dieser Licht zu spenden, woraufhin sich Denaya auch relativ schnell zu verabschieden versuchte. Was für Riah allerdings bedeutete, dass sie allein im Dunkeln durch die Gegend laufen musste, ob nun durch diese Gasse oder anderswo - beides war ihr nicht sehr angenehm, zumal sie sich hier in einer Großstadt befand. »Warte! Wenn du auch hier lang gehst, würde ich gerne mitkommen.« rief sie Denaya hinterher und schloss schnell zu ihr auf. So würde sie mit Hilfe eines Pokémon in leichtem Licht durch die dunkle Gasse laufen und eine Abkürzung nehmen können, die sie sonst nie genommen hätte. Einfach weil es ihr viel zu unheimlich war. Aber mit jemand anderem an ihrer Seite...und Denaya schien auch ganz nett zu sein, auch wenn sie nicht so dumm war, irgendwelchen Fremden Leuten direkt zu vertrauen. Sie würde trotzdem noch aufmerksam sein. Denne! ertönte erneut ihr Pokémon und jetzt hörte es auch Riah. Ein Knurren, gefolgt von einem nahen Windhauch, durch den sich automatisch ihre Nackenhaare aufstellten. Vielleicht war es nur Einbildung, vielleicht lag es an ihrer Sorge, durch die Gasse zu gehen, auf jeden Fall beschlich sie nun das Gefühl, verfolgt zu werden. Sie schluckte, griff automatisch in ihre Tasche, in der ihre Hand nun einen ihrer Pokébälle umfasste. Viellicht war es nur Einbildung. Vielleicht auch nicht. Auf jeden Fall würde Laney dafür sorgen, dass Riah nichts passierte, sollte sie doch Recht haben. »Hörst du das auch?« fragte sie Denaya, auch auf die Gefahr hin, dass sie sich völlig zum Affen machte. Es war ihr egal, was Denaya von ihr dachte, hauptsache, es würde alles gut werden.
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Re: Stratos Street

Beitrag von Gastam Mi Jan 20, 2016 6:24 pm

First Post with Riah & Cery

Reed gähnte ausgiebig. Heute hatte er frei und er entschied sich diesen in Stratos City zu verbringen. Während Brutalanda in der Luft auf ihn aufpasste genoss Reed die Einsamkeit. In aller Ruhe schlenderte er durch Stratos und erreichte letztlich die die Stratos Street und erblickte die Masse an Menschen und seufzte. Müssen es so viele Menschen sein. Reed entdeckte ein junges Mädchen, welches anscheinend ängstlich in einer Gasse stand. Reed ging zu ihr. Er war vielleicht nicht im Dienst, aber für ihn war es wichtig immer aufmerksam zu sein. Alles in Ordnung? fragte er die junge Frau mit ausdrucksloser und emotionsloser Miene. Brutalanda drehte nun seine Runden über den beiden und war wohl bedacht sofort einzugreifen sollte seinem menschlichem Freund etwas passieren. Klar auf den ersten Blick hin schien der junge Mann vielleicht bedrohlich auszusehen, aber das war er nun wirklich nicht. Reeds Augen unterstützen sein bedrohliches Aussehen noch durch die verschiedenen Farben, aber Reed ließ sich nicht beirren, außerdem machte er seinen Job ja schon lange genug. Er sah das Mädchen erwartungsvoll an und hoffte auf eine Reaktion ihrer seits. Es war generell etwas seltsam das sie hier fast alleine rum lief. Ein anderes Mädchen war bei ihr, aber sie machte keinen ängstlichen Eindruck auf ihn,weswegen er die Frage auch nur an Riah richtete.
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Re: Stratos Street

Beitrag von Oceanaam So Jan 31, 2016 12:05 pm


Post #022
With Reed
Ort: Slim [Stratos] Street [Quest: Die dunkle Seite von Stratos City]
Es war dunkel und unheimlich, die Gasse eng und Riah fühlte sich absolut nicht wohl. Sie wollte nach Hause, am besten noch in ihre Arena und nicht hier ganz allein herum schlendern, im Grunde ohne Begleitung. Die Geräusche, die sie hörte, machten es da auch nicht besser. Ein Windhauch und ein Knurren sorgten bei ihr für Gänsehaut und dann hörte sie hinter sich eine männliche Stimme, die sie augenblicklich zusammenzucken ließ. Ruckartig drehte sie sich um und ging sofort auf Abstand zu dem unheimlich wirkenden Mann. Ihr Herz schlug wild in ihrer Brust und sie schluckte. War er es gewesen, den sie gehört hatte? Doch das Knurren passte nicht dazu, denn selbst das Brutalanda über ihren Köpfen würde ein anderes Geräusch von sich geben. "Denne!" rief Dedenne aus, es sollte wohl bedrohlich wirken, was bei dieser kleinen Maus wohl kaum möglich war. Es stellte sich zwischen seine Trainerin und den Fremden und aus seinen Wangen kamen Funken gesprüht. Es war bereit, Riah zu verteidigen, war es auch noch so klein. Währenddessen hielt Riah ihre Hand auf ihrem weiteren Pokéball, denn wenn es nötig wurde, brauchte Deedee Unterstützung, auch wenn es vielleicht glaubte, es allein zu schaffen. »Was wollen sie?« fragte Riah ängstlich. Und dann hörte sie wieder das Knurren, dieses Mal hinter ihr und sie drehte ihren Kopf in die entsprechende Richtung. Da es jedoch bereits später Abend und somit dunkel war konnte sie rein gar nichts erkennen. Sie musste unbedingt raus aus dieser Gasse, egal wie! Vorbei an dem Mann, weg von dem Wesen, das in der Dunkelheit lauerte. Nur war sie eingekreist, von der einen Seite wurde ihr Weg versperrt durch den bedrohlich wirkenden Mann, von der anderen Seite von etwas ihr noch Unbekanntem. Hätte sie doch bloß schon ein Togekiss, dann könnte sie jetzt einfach über die Häuser davon fliegen!
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Re: Stratos Street

Beitrag von Gastam Fr Feb 05, 2016 6:33 pm

#2 Post with Riah & Cery

Er wollte eigentlich gar nicht her. Doch er wurde beauftragt sich ein paar Stunden in Stratos City und Umgebung auf zuhalten.
Natürlich konnte man Reed als beängstigend einstufen, aber eigentlich war er gar nicht so. Reed ging gerade lediglich seinem Job nach, denn er hatte von seltsamen Aktivitäten gehört und sollte diese untersuchen. Er konnte ja nicht ahnen hier auf ein junges Mädchen anzutreffen. Entschuldige bitte. Ich wollte euch nicht erschrecken. Ich gehe lediglich meiner Arbeit nach und schaue hier nach dem rechten, da es seltsame Vorfälle gegeben hatte. klärte Reed sie auf und lächelte knapp. Kurz musterte er das Mädchen. Ehe er die Straßen musterte. Bis jetzt konnte er nichts seltsames entdecken. Reed bezweifelte aber auch irgendwas zu entdecken. Jedoch konnte man ja nie sicher genug sein. Als Reed nun auch das Knurren hörte sah er kurz zu dem Mädchen und dann zu der Stelle von wo das Knurren kam. Allerdings konnte er aus der Ferne nichts entdecken. Es war später Abend und somit auch schon dunkel. Vielleicht sind hier doch seltsame Aktivitäten im Gange? Er seufzte. Du solltest nicht allein hier sein. Es ist sehr gefährlich hier momentan. Wenn es dir nichts ausmacht begleite ich dich. Mir ist nicht sicher bei der Sache dich alleine zulassen. Meine Name ist Jasper Reed. meinte er und zeigte kurz seine Polizeimarke ehe er diese wieder verschwinden ließ.
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