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Re: Wohngebiet

Beitrag von Shiroam Fr Feb 26, 2016 5:22 pm


Shiro & Law & Artsuiro
Quest: "Ebenezer Scrooge"


"Der Dieb entschuldigt sich."


Die Situation mit den Eltern konnte Artsuiro zum glück direkt entschärfen und Lawrence erläuterte auch sogleich die Lage. Das Botogel nickte zustimmend als der Brillenträger es erwartungsvoll ansah. Es verneigte sich auch als eine Art entschuldigung vor den Müttern und sah sie reumütig an. Shiro konnte nicht anders als kurz in die hocke zu gehen und das Botogel kurz über den Kopf zu wuscheln. "Es hat es auch nicht böse gemeint.", fügte sie hinzu und drehte sich dabei wieder zu den Müttern. Sie wollte einfach verhindern, das diese dennoch böse auf das Botogel wurden. Jedenfalls in dem sinne das sie meinen würden es habe das aus bösen absichten getan.

Als es dann auf die sachen zu sprechen kam, fragten diese wo die denn seien und ob sie diese selbst holen müsste. "Ist auch nicht gerade wenig, hätten wir alleine nicht alles tragen können. Aber ich helfe dabei natürlich gern.", sagte die blonde dann ruhig. Immerhin war es ja nicht so als währe sie Tragefaul oder sowas, aber die Menge hätte die Gruppe nun wirklich nicht alleine tragen können. Lawrence bekam dann auch einen Anruf und entschuldigte sich. Die blonde nickte einfach sachte und beobachtete einfach die Reaktion der Mütter auf das Botogel.

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Re: Wohngebiet

Beitrag von Gastam Fr Feb 26, 2016 9:26 pm

#043 x mit Shiro & Lawrence
Lasst Andere ausreden.
Ob Artsuiro bei ihren Beobachtungen doch bemerkt wurde...? Für einen Augenblick erwägte sie diesen Gedanken. Nein, oder? Zumindest schienen die beiden eher mit ihren eigenen Gefühlen beschäftigt zu sein, die ja kompliziert genug waren. Wobei man dann noch rasender wurde, wenn man bemerkte, dass man einen Beobachter hatte... aber da Henry keinerlei Anstalten in diese Richtung machte, ging sie mal nicht davon aus. Auch wenn sie bisher nicht fand, dass er jemand wäre, der in Wutanfällen aufgehen würde. Er schien eher eine ruhige, sozial holprige Person zu sein. Oder so ähnlich. Achja, irgendwie erinnerte er an sie... als sie jünger war. (Was sie tatsächlich mal gewesen war. Irgendwann. Äußerlich aber nicht.)
Nachdem sie es geschafft hatte, die Situation rechtzeitig zu entschärfen, konnte man sich ja auch auf den Weg machen, die Geschenke - aka Bücher - zu verteilen. Aber halt. Da waren ja auch noch diejenigen, die gehortet wurden. Wieder erfüllte sie eine Sorge. War das wirklich eine gute Idee...? Sie hätte das Paket vorher inspizieren sollen. Aber sie wollte diese Bücher loswerden - und hatte scheinbar zu viel Geld? - von daher... würde sie es wohl schlichtweg versuchen müssen.
Ebenso wie das Botogel, welches nun zu einer Entschuldigung ansetzte. Und es wirkte wirklich reumütig. "Wie sagte man so schön? Wer reut, dem sollte man verzeihen. Das Leben ist zu kurz, um sich zu grämen und verfeindet zu sein", fügte Artsuiro noch an, wenn die Worte Henrys und Shiros noch nicht ausreichten, um das Problem aus der Welt zu schaffen. Auch wenn... manche... doch... es sehr... darauf anlegten... doch darüber wollte sie nicht mehr nachdenken, nicht jetzt.
Und auch die Mütter schienen nun milder gestimmt zu sein, wenngleich sie natürlich immer noch ein gewisses Misstrauen hegten. "Misstrauen bleicht", kommentierte Artsuiro eher leise, doch manche in der Nähe hörten es doch. Wie ihr der Spruch von irgendwann aber auch wieder einfiel... Woher eigentlich nochmal? Sie hatte keine Ahnung mehr. Man schien es ihr jedenfalls doch übel zu nehmen, und nun hatte sie erfolgreich die Aufmerksamkeit vom Botogel abgelenkt. Es war aber auch nicht so, dass man das weiße Haar nicht ohnehin bekam!
Auf die Frage hin, was mit den Geschenken war, folgte eine Unterbrechung durch eine Pause durch einen Anruf. "Ich würde sagen, wir teilen es auf? Wenn ich die Menge mit der Masse m und dem Volumen v nehmen, und dann unsere Personenanzahl auf n definieren, können wir..." Doch da merkte sie schon, man hörte ihr nicht mehr zu. Sondern starrte sie mit einem Blick an, der eindeutig bewies, dass sie nicht mehr alle hatte.
"Bei dieser Gleichung wird aber das individuelle Tragvermögen vernachlässigt", ertönte dann eine neunmalklug klingende Stimme aus dem Off. Beziehungsweise näherte sich ein kleiner Junge mit Brille, welcher eigentlich allen Klischees eines Nerds gerecht wurde, dem Trupp. Und irgendwie... kam eine Spannung auf.
"Dazu wäre ich im nächsten Moment gekommen."
"Wären Sie nicht."
"Woher willst du das denn wissen?" Artsuiro zog die Augenbrauen zusammen.
"Wenn Sie eine allgemeine Zahl n für alle Personen definieren, gehen sie davon aus, dass jede Person gleich viel tragen kann."
"ICH WAR JA AUCH NICHT FERTIG JUNGE!", entfuhr es ihr dann... etwas zu laut. Sie hüstelte, und zog sich dann wieder in eine leisere Stimmlage zurück. "Lässt du mich nun bitte ausreden?" Wurde sie nun etwa wirklich von einem kleinen Jungen fertig gemacht? Mit Verlaub, das war ja...
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Re: Wohngebiet

Beitrag von Lawrenceam Fr Feb 26, 2016 10:45 pm


Lawrence, Shiro und Artsuiro
Let's just take one step back and think about something else... alright?
#84

Lange hing Lawrence auch nicht in seiner Ecke ab, da er wusste, dass er sich das nicht erlauben konnte. Immerhin wollte er immer noch mithelfen! Da kam ihm jedoch ein Gedanke in den Sinn. Eine Aussage von eben musste er wohl definitiv zurücknehmen, es gab tatsächlich noch einen Grund zur Freude... je nachdem, wie man es betrachtete. So zog er Shiros Nummer wieder hervor und speicherte sie in seinem Viso-Caster. Musste er sie also nur noch anschreiben. Und so zögerte er. Und zögerte. Und zögerte...
Mit einem beschämten Seufzen und geröteten Wangen hielt er sich das Kommunikationsgerät schließlich gegen die Stirn. Warum war das nur so schwer?! Vielleicht, weil er absolut keine Ahnung hatte, was er ihr schreiben sollte. Immerhin tat er es auch nur, damit sie seine Nummer hatte. Da musste nichts großartiges drin stehen... oder?

Ein plötzliches Kichern riss ihn aus seinen Gedanken. Vor ihm waren wieder die beiden Lichtel, die sich frech grinsend über ihn lustig machten. "Was ist so komisch?!", keifte der Arenaleiter die beiden daraufhin an, doch sie lächelten nur amüsiert vor sich hin. Die kleinen Kerzen folgten ihm aber auch wirklich überall hin, egal wo es nun sein mochte. Und dann machten sie sich in den unmöglichsten Situationen bemerkbar. Seltsame, kleine Käuze... So entschloss er sich letztendlich dazu, die beiden Wachswesen zu ignorieren und sendete Shiro einfach eine wirklich sehr kurze Nachricht, wenn man so etwas überhaupt als Nachricht bezeichnen wollte. Ein weiterer Beweis dafür, wie schlecht es inzwischen um seine sozialen Kommunikationsfähigkeiten stand. Vielleicht war diese Situation auch nur eine Ausnahme. Hoffentlich würde die Diebin es nicht als seltsam auffassen, wenn sie das nächste Mal ihr Handy überprüfte.
So stieß er wieder zur Gruppe hinzu, gerade rechtzeitig um mitzubekommen, wie Artsuiro etwas Mathematisches redete. Mehr als das verstand er nicht wirklich, zwar mochte er ein großes Interesse an diversen Wissenschaften haben, jedoch betrachtete er sich eher als Chemiker und Pyrotechniker, wobei ihm selbst dort die nötige Professionalität fehlte. Kurz darauf schien sich jedoch schon ein kleiner Klischeestreber einzumischen und die Situation... eskalierte ein wenig. Vermutlich würde Lawrence die ganze Sache als ein wenig einschüchternd empfinden, wäre an dem Ganzen nicht irgendwo noch etwas amüsantes dran.
"Also, äh, wenn ich mich einmischen darf... wir kriegen gleich noch Hilfe von einer Person, deren individuelles Tragvermögen man sicher mit dem doppelten eines Ottonormalträgers definieren könnte.", versuchte er sich vorsichtig in die Konversation einzumischen, fühlte sich dabei jedoch ein kleines bisschen unwohl. "Hehehe... he... hehe..." So lachte er mit schüchternem Unterton in sich hinein und spielte nervös mit seinen Fingerkuppen. Aber irgendwie musste er ja ankündigen, dass da noch wer hinzustieß.
Kurz darauf wandte er sich mit einem leisen Seufzen wieder an Shiro: "Dwayne hat mich gerade angerufen und kommt gleich vorbei." Kurz darauf neigte er nachdenklich seinen Kopf zur Seite. Auf diese Weise konnte sich dieses endoplasmatische Retikulum auch einmal nützlich machen. Er hoffte nur, dass ihm nervenzerstörende Kommentare erspart bleiben würden. Aber so, wie sich der Barkeeper für gewöhnlich zeigte... nein, wenigstens vor Kindern würde er doch mit Sicherheit noch Rücksicht nehmen. Irgendwo hatte er doch einen weichen Kern.
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Re: Wohngebiet

Beitrag von Shiroam Sa Feb 27, 2016 9:27 am


Shiro & Law & Artsuiro
Quest: "Ebenezer Scrooge"


"Mathe und kleine Nachricht"


Die Stimmung gegenüber des Botogels schien sich, zum Glück, wohl gemoldert zu haben was Shiro auch etwas beruhigte. Musste allerdings leicht schmunzeln als Artsuiro die aufmerksamkeit der Frauen auf sich lenkte, durch einen simplen kommentar.Kaum war Lawrence dann wegen des Anrufes etwas beiseite gegangen, griff Artsuiro das Thema auch schon wieder auf. Sehr... Mathematisch. Sie war nicht schlecht in Mathe gewesen... hatte aber seit sie 14 war auch nicht mehr die Schule besucht.Hieß jetzt nicht das sie ungebildet war, nur hatte sie Mathe ab da auch nicht sonderlich interessiert, weswegen sie eher weniger davon Verstand und sonst war es ja auch eher unwichtig. Weswegen sie sich mehr fragte, warum man nun etwas ausrechnen wollte.

Dann mischte sich auch noch ein kleiner Junge ein, der alle Klischees eines Nerds erfüllte. Ihre Aufmerksamkeit wurde da allerdings dann tatsächlich von ihrem Handy auf sich gezogen, welches meldete das eine Nachricht eingegangen war. Da die Aufmerksamkeit aller sowieso auf Artsuiro und dem Jungen lag, holte sie ihr Handy auch aus der Tasche. Kein neumodisches Smartphone oder so, sondern ein einfaches Handy noch zum aufklappen. Im schlichten silber. Schnell war es aufgeklappt und sie sah sich die nachricht an. Sie musste tatsächlich kurz darüber schmunzeln und Speicherte die Nummer von Lawrence schnell.

Dieser war dann auch in sichtweite und sie verstaute ihr Handy wieder. Sie verfolgte das Geschehen dann auch weiter, in das sich dann Lawrence einmischte. Leicht hob die blonde eine Braue. Irgendwie fand sie es ja niedlich wie Schüchtern Larence fast schon sein konnte. //Moment, hab ich gerade echt gedacht Lawrence ist niedlich? Erde an Shiro, alles klar bei dir?// dachte die blonde und versuchte ihre Gedanken ab zu schütteln als sich Lawrence ihr zu wande und meinte das es Dwayne war, der angerufen hatte und gleich vorbei kommen würde. Die blonde nickte sachte. "Ist gut. Vielleicht kann man ja die Pokemon, wenn sie denn noch bei der Höhle sind, auch zum helfen bewegen?", schlug sie dann nachdenklich vor. Auch wenn sie eher daran glaubte das sih bei dem anmarsch von Menschen eher verstecken würden. Aber sie hatten ja auch Pokemon, die dabei vielleicht noch helfen konnten. Twister trat auch vor Shiro und versuchte dieser auch klar zu machen, das er ja auch helfen konnte.

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Re: Wohngebiet

Beitrag von Gastam Sa Feb 27, 2016 3:18 pm

#044 x mit Shiro & Lawrence
Die Geschenkeproblematik
"Halten Sie sich bitte da raus, ja?", kam es gleichzeitig von Artsuiro und dem kleinen Streberjungen, welche dann im selben Moment jedoch die Eingeschüchtertheit des Arenaleiters bemerkten, ihre Brille zurechtrückten und mit einem Hauch von Reue seufzten. "Entschuldigen Sie bitte", folgte daraufhin sogleich, und man warf sich einen Funken sprühenden Blick zu - Zornesfunken, wohlgemerkt. "Ich bin wohl etwas gereizt", meinte Artsuiro dann, einen wachsamen Blick auf den Jungen werfend, und seufzte.
"Okay, anderer Vorschlag", meinte sie dann, dank Henrys Aussage war sie auf eine Idee gekommen, "Wir definieren n als eine Person mit der normierten Tragfähigkeit, und setzen dann noch die Anzahl b vor n." So würde man keinerlei Probleme damit haben, und war glücklich.
Er nickte zufrieden "Ja, das kann man machen."
Doch halt. Das konnte man doch eben nicht machen, oder? "Da es jedoch an einer einheitlichen Dichte vermutlich scheitert... ist es unsinnig, eine allgemeingültige Formel aufstellen zu wollen", merkte Artsuiro an, als ihr das aufgefallen war. Wirklich wunderbar früh. Der Junge starrte sie schockiert an - immerhin ein Triumph. Auch wenn der Junge nun wirklich schockiert wirkte. "Jetzt schau mich nicht so an." Und er versank in Schweigen, doch die Mütter waren nun sowieso eher an der Praxis orientiert als an andere Dinge.
"Dann wollen wir gleich auch losgehen, oder?", meinte einer der Mütter unsicher. Ein zustimmendes Gemurmel erschien, und die Professorin für Mathematik blickte Henry und Shiro fragend an. Ob sie den Trupp dann anführen wollten, oder ob Artsuiro es übernehmen sollte?
Wobei... ihr fiel noch etwas ein. "Soll ich vielleicht vorgehen, während ihr auf euren Bekannten wartet?", schlug sie dann vor. Während sie auf eine Antwort wartete, trat noch eine Mutter auf sie zu.
"Übrigens, die Bücher waren die Geschenke, richtig?", fragte diese flüsternd, und die Mathematikerin nickte. "Wir haben sie in der Zwischenzeit eingepackt, und auch überlegt, wer welches bekommen könnte", meinte diese dann mit einem Augenzwinkern, und Artsuiro lächelte. Sie war immer wieder erstaunt, was Mütter eigentlich vollbringen konnten, wenn es um ihre Kinder ging. Oder auch Väter, wenngleich diese momentan noch in der Unterzahl waren. Vielleicht kamen ja noch mehr dazu, sie wusste es ja nicht.
"Danke sehr", bedankte sie sich noch, ehe die Mutter mit einem Lächeln zurück zu dem Trupp kehrte, um sich auch um ihr Kind zu kümmern, welches einen ganz tollen Schneeball geformt hatte. Generell wunderte sie sich, warum nicht schon längst eine Schneeballschlacht ausgeartet war, doch das musste sie nun nicht interessieren.
Wie auch immer man letzendlich verfuhr, endlich kam man dann - nun entweder mit oder ohne die besagte Verstärkung - dort an der Höhle wieder an, und Elvira war die erste, welche wieder vor dem Höhleneingang stand. Ob das kleine Wesen die Dregierarbeit übernehmen wollen würde? Vielleicht, und die Trainerin des Serpifeus lächelte daraufhin nur. Achja, manchmal war dieser Putzfimmel doch nicht so schlimm, oder?
"Dann wollen wir doch mal ans Werk gehen, oder?", fragte sie dann laut, eher aber auch zu sich. "Ich würde vorschlagen, dass wir Dreiergruppen bilden - alle auf einmal passen wir wohl nicht durch den Gang. Oder man bildet eine Kette." Wo ihr auffiel, dass das Logistikproblem nicht gelöst war. Und wie auf Knopfdruck meldete sich das Botogel zu Wort, welches auch helfen wollte. Es zeigte seinen leeren Schwanzsack, und sah die Personen fragend und eingeschüchtert an. "Er darf doch auch, oder?" Ein zustimmendes Gemurmel ertönte.
"Dann also... an die Arbeit?"
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Re: Wohngebiet

Beitrag von Lawrenceam Di März 08, 2016 9:15 am


Lawrence, Shiro und Artsuiro
Let's just take one step back and think about something else... alright?
#85

Erschrocken wich Lawrence ein Stückchen zurück, als die beiden Mathematiker ihn nach seiner Einmischung so plötzlich anfuhren. Wo die Spannung noch so deutlich spürbar gewesen war, hatte es sich bei ihm nun wohl um den Funken gehandelt, der für die Explosion gesorgt hatte. Letztendlich hatten beide aber ihr Verhalten bemerkt und mit einem erleichterten Seufzen rückte auch der Arenaleiter an seiner Brille, fast schon ein instinktives Verhalten auf das Zurechtrücken der anderen beiden Brillenträger. Kurz darauf musste er jedoch plötzlich Husten. Zwar nur recht kurz und leise, aber er fühlte sich gar nicht erkältet oder dergleichen. Die Ursache lag wohl woanders, doch er verdrängte sie gekonnt.
Schließlich kam die mathematische Debatte wohl zu ihrem Ende und während Artsuiro die Formel letztendlich doch verwarf - Lawrence war nun endgültig verwirrt - hatte Shiro noch gemeint, dass man eventuell auch die wilden Pokémon zum Helfen animieren konnte. "Hm... vielleicht. Hoffentlich werden sie durch die Leute, die dort gleich aufmarschieren, eingeschüchtert.", entgegnete er daraufhin nachdenklich, kurz darauf zierte jedoch ein breites Lächeln sein Gesicht, als ihm etwas in den Sinn kam. "Du bist doch recht gut mit Pokémon, oder? Meinst du, diu könntest da etwas richten?" Zumindest beurteilte er es so, allein wenn er sich vor Augen führte, wie er Shiros Umgang mit ihren eigenen Pokémon bisher erlebt hatte. Aber letztendlich überließ er der Diebin die Entscheidung darüber.


Artsuiro unterdessen schlug vor, voranzugehen, bis ihre Bekanntschaft eintraf. "Nun ja, eigentlich dürfte er gar nicht so lange brauchen...", setzte Lawrence daraufhin an und verengte seine Augen, als ein recht skeptischer Gedanke in ihm hoch kam. So weit sollte der Weg für Dwayne nun auch nicht sein. Vielleicht-
"Buh." Plötzlich hatte sich jemand von hinten genähert und ihm abrupt beide Hände auf die Schultern gelegt. Der Schwarzhaarige war jedoch alles andere als schreckhaft, so konnte man genaustens beobachten, wie sich als einzige Reaktion auf diesen kindischen Streich sein Gesicht nur langsam zu einem genervten Lächeln verzog. "Hi.", grüßte er den Kerl, der ihn um gut einen Kopf überragte, trocken und knapp. "Wir hatten es gerade von dir."
"Hoffentlich im positiven Sinne?", entgegnete der Barkeeper daraufhin unschuldig und trat in das Blickfeld des Schwarzhaarigen. "Nein, wie du weißt, bin ich-", hatte er bereits sarkastisch angesetzt, stockte aber kurz darauf schon, als er Dwayne genauer sah. "Was zur...?" So etwas sah man auch nicht alle Tage. Ein großer, muskulöser Rowdy in Sonnenbrille mit Weihnachtsmütze und rotem Mantel, als würde er sich als einer dieser Supermarkt-Weihnachrsmänner darstellen wollen. Ein kurzes Prusten entwich dem Brillenträger. "Wie läufst du denn rum? Cosplayst du Rodin aus Bayonetta?!", meinte er schließlich amüsiert und musste sich ordentlich zurücknehmen, nicht gleich in schallendes Gelächter auszubrechen. Die Kinder hingegen, die ihn bemerkt hatten, starrten ihn teils mit ziemlich großen Augen an. "Kommt von dem Kerl, der mal als Zauberer rumlief.", entgegnete der Barbesitzer daraufhin mit einem neckischen Lächeln. Lawrence hinterfragte es also nicht weiter. Er hatte damit einen ziemlich guten Punkt. So verschränkte er also nur theatralisch beleidigt seine Arme und wandte seinen Blick ab.

Letztendlich traten sie endlich den Marsch in Richtung Höhle an, währenddessen hatte Lawrence Dwayne die ganze Situation erklärt. "So viel zum Thema im Center ausruhen.", kommentierte der Barbesitzer die Geschichte daraufhin mit hochgezogener Braue. "Kannst du nicht einmal nein sagen?"
"Du kennst mich doch.", entgegnete der ehemalige Polizist deutlich beschämt, "Ich... na ja..." Mit einem Seufzen ließ er daraufhin seinen Kopf hängen und legte sich seine Hand an den Hals, nur um sich kurz darauf ein wenig zu räuspern und tief durchzuatmen. Ein kurzes Schweigen zwischen den beiden setzte sich fest, ehe Dwayne dich wieder besorgt zu sprechen ansetzte: "Du siehst etwas blass aus."
"Nichts, was ein ordentlicher Schlaf nicht wieder richten könnte.", winkte der Arenaleiter daraufhin hastig mit gehobenen Armen ab und beschleunigte seinen Schritt, um Abstand von diesem Mann zu gewinnen. Eine ziemlich unhöfliche Art ein Gespräch zu beenden, aber er wollte lieber nicht darüber sprechen. Zumindest hatte er es nicht einfach abgestritten. Dwayne konnte auf dieses Verhalten hin nur verständnislos seinen Kopf schütteln.
An der Höhle machten sie sich schließlich daran, zu helfen. Artsuiro schien recht gut im Organisatorischen zu sein, die hatte definitiv Recht, man konnte nicht einfach alle auf einmal in diesen Raum stecken. Lawrence hielt sich einfach etwas nachdenklich im Abseits und ließ die anderen erst einmal machen. Er kam sich plötzlich so vor, als könnte er im Weg herumstehen, da nun doch recht viele Leute zum helfen gekommen waren. Er würde einfach schauen, was für ihn übrig bleiben würde. Eigentlich wäre er auch recht froh drum, müsste er nicht besonders viel schleppen. Stattdessen suchte er mit seinen Augen den Waldrand ab und hielt nach den wilden Pokémon Ausschau. Irgendwie musste sich doch ein Äe Lösung finden lassen, mit der beide Seiten glücklich waren...
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Re: Wohngebiet

Beitrag von Shiroam Di März 08, 2016 2:48 pm


Shiro & Law & Artsuiro
Quest: "Ebenezer Scrooge"


"Shiro und die Pokemon"


Twister trat neben Lawrence, als dieser meinte das er hoffe die Pokemon würden nicht durch die ganzen Menschen eingeschüchtert werden und dann schließlich fragte ob Shiro sich da nicht drum kümmern könnte. Das Psiaugon nickte dabei der blonden zu, die eher etwas überrascht drein sah. "Ich kann es versuchen. Versprechen kann ich aber nichts...", gab sie dann tatsächlich etwas unsicher von sich. Klar, war es so das sie besser mit Pokemon als mit Menschen zurecht kam. Oder zumindest war es so gewesen. Aber das sie ein Händchen für Pokemon haben würde, so hatte sie das bisher nicht gesehen. Vielleicht auch einfach, weil sie sich nicht wirklich soetwas zutraute. Sie würde immerhin nie sagen, das sie etwas wirklich gut konnte. Blaze stupste Shiro aufmunternd gegen die Wange und gab einen leisen laut von sich. Ihre Pokemon sahen es offensichtlich auch anders als die blonde selbst.

Artsuiro schlug dann vor das sie und die anderen schonmal vor gingen und sie mit Lawrence noch auf Dwayne warten sollten. In dem moment tauchte auch Dwayne schließlich auf, der wohl versucht hatte Lawrence zu erschrecken. Bei Dwaynes aufzug allerdings konnte Shiro nicht anders als amüsiert zu schmunzeln. Bemüht nicht zu lassen. "Also ich finde, das hatte was.", warf Shiro dann ehrlich ein, als Dwayne sich damit verteidigte das Lawrence ja als Zauberer rumgelaufen war. Immerhin hob man sich davon von der Masse ab und irgendwie hatte Shiro das gemocht. Blaze gab einen zustimmenden Laut von sich, der Shhiro schmunzeln ließ.

Dann ging es auch schon los zur Höhle zurück. immerhin wollten Geschenke und Kekse dort heraus geholt werden. Mit halbem Ohr, sie wollte ja schließlich nicht lauschen bekam es aber doch irgendwie mit, hörte sie Lawrence und Dwayne zu. Sie hob leicht eine Braue als Lawrence das Gespräch so abrupt beendete, wollte sich aber auch nicht einmischen.
Angekommen sah sie sich nach den wilden Pokemon um, die sich tatsächlich noch immer im Unterholz versteck hielten. Die blonde setzte Blaze behutsam ab, die direkt in ruchtung der fremden Pokemon tappste und freundlich mit den schweifen wedelte. Shiro lächelte sachte und sah zu den eingeschüchterten Pokemon, die die Menschengruppe beobachtet hatte, nun aber natürlich Shiro ihre aufmerksamkeit schenkten. Diese war ja recht nahe bei ihrem Versteck. Sie blieb auch in der Hocke um die Pokemon nicht noch mehr ein zu schüchtern. "Keine Sorge, wir wollen euch nichts tun.", gab Shiro ruhig von sich und lächelte die Pokemon sanft an. Man sah eines der Sesokitz, sich bei einem Kronjuwild versteckend. Blaze gab einen freundlichen laut von sich und tatsächlich kam eines der Gelatini aus seinem Versteck und zögernd zu dem Vulpix. Freudig wedelte Blaze mit den schweifen und forderte das Pokemon zum spielen auf, welches erst zögernd, dann aber ausgelassen mit dem Vulpix spielte. Das brachte auch die anderen dazu, ein wenig entspannter zu wirken und die anderen Gelatini gesellten sich zu dem Spiel. Shiro beobachtete das ruhig und sah zu den anderen Pokemon. Eines der Kronjuwild zögerte erst, kam dann auch hervor und tratt langsam auf Shiro zu, die sich aufrichtete. Sie streckte leicht die Hand nach dem Pokemon aus, ließ es aber selbst entscheiden,. ob es diese berührte. Unsicher stupste das Kronjuwild Shiros Hand erst an, ehe es dann seinen Kopf an diese legte. Sanft strich die blonde durch das Fell und lächelte erfreut. Auch das andere Kronjuwild und die Sesokitz kamen dann heraus und umringten Shiro. Auch ein paar weitere Pokemon trauten sich nun heraus. "Seht ihr, ihr braucht keine Angst haben.", sagte sie ruhig. Das Kronjuwild vor ihr gab ein leichtes schnauben von sich und scharrte einemal mit den Hofen. Natürlich machten die vielen Menschen die Pokemon noch immer nervös. Shiro folgte dem Blick des Pokemon. Vorallem die quirlligen Kinder würden die Pokemoin wieder verschrecken können, wie sie das einschätzte. "Keiner von ihnen wird euch was tun. Das verspreche ich.", sagte die blonde dann ruhig und sah das Kronjuwild wieder ruhig an. Dieses scharrte wieder leicht, als würde es sie dann auch beim Wort nehmen. "Vielleicht wollt ihr uns helfen? Dann würden die ganzen Menschen auch schneller wieder zurück in der Stadt sein und ihr habt wieder eure ruhe.", schlug Shiro dann sachte vor und sah auch die anderen Pokemon an. Diese zögerten, nickte dann aber, wenn auch etwas unsicher. Die blonde lächelte erfreut und machte sich mit den Pokemon auf den Weg näher zu Höhle.
Sie ging dann auch zu Lawrence. "Sie werden helfen. Allerdings befürchte ich, das die Kinder sie leicht wieder verschrecken könnten. Also sollte man etwas aufpassen.", sagte sie dann ruhig. Ein wenig noch auf Abstand standen die Pokemon und sahen abwartend zu ihnen.
(ooch: Ich hoffe mal es ist okay so?^^)

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Re: Wohngebiet

Beitrag von Gastam Fr März 11, 2016 5:18 pm

#045 x mit Shiro & Lawrence
Logistikprobleme - Teil X
Nachdem das Problem mit der Mathematik, welche hier leider nicht allzu gut klappte, gelöst war, und die Brillenträger sich auch mehr oder minder wieder versöhnt hatten, ging es dann auch los mit der Plackerei. Naja, fast. Erst einmal sollte die Bekanntschaft herbeitreten, welche scheinbar nicht mehr allzu lange brauchen würde, zumindest laut Henrys Aussage. Doch wo man vom Teufel sprach, da war er ja auch schon!
Selbst Artsuiro zuckte zusammen, als sie plötzlich das "Buh" vernahm, welches ganz offensichtlich von dieser vierten Person kam. Zum Glück unterließen es die meisten Menschen, dies bei ihr auszuprobieren - ihre Laune sank bei solch einem Ereignis für gewöhnlich in die Kellerebene, wenn sie nicht dem Erdkern noch näher war. Sie war eben jemand, der sich doch allzu leicht reizen ließ, in manchen Situationen. War sie letzendlich sogar angriffslustig?
Sie hatte weder davon eine Ahnung noch, wie eigentlich der Unbekannte hieß, noch, waurm er... solch einen Aufzug anhatte. Ein Schmunzeln schlich sich auf ihr Gesicht, wenngleich es doch eine Art von Skepsis beherbergte. Man könnte jedoch auch sehr gut behaupten, dass sie aus allen Wolken fiel - wenn sie jemals in welchen gewesen war, oder ihr einfach ihre Höllenflämmchen ausgegangen waren - als sie noch vernahm, dass er wohl nicht der Einzige mit einer Vorliebe für Cosplay war. Ein leises Prusten verriet ihre Amüsiertheit, doch sie versuchte, es noch irgendwie zu kaschieren. Sie hatte durchaus nichts gegen Cosplayer einzuwenden, fand sie jedoch auch immer wieder... interessant? Zumindest begegneten ihr nicht allzu oft welche, die dies auch in ihrem Alltag praktizierten. Andererseits, sie war eine halbe Cosplayerin. Aber nur, weil sie zu faul war, sich andere Klamotten zu kaufen, und zudem eine nicht kleine, regelrechte Angst vor solchen Läden bei sich führte. Waren das Gründe, die das legitimierten?
Sie machten sich dann auf den Trip zur Höhle, wobei Artsuiro dort die Führung übernahm, weil... sie ja nicht wusste, ob der Rest auch da war, und es manchmal einfach tat, wenn andere zu langsam waren. Nachdem keiner etwas gegen den Vorschlag, Dreiertruppen zu bilden, einwandte, machte sie sich auch einfach mal dran, diese Gruppen so einzuteilen, wie sie gerade standen. "Nehmt einfach so viel mit, wie ihr könnt, und überfordert euch nicht, okay?", wies sie mit einem doch leicht besorgten Blick an, ehe sie auch die Kinder wieder anmahnend ansah. "Und verderbt euch nicht jetzt schon die Freude, klar?" Ihr Tonfall klang wohl etwas zu streng, schien jedoch angekommen zu sein. Na hoffentlich stellten die keinen Unsinn an...
Sie gesellte sich dann, da alles reibungslos zu verlaufen schien, wieder zu Shiro und Henry, und bekam gerade noch so mit, dass die wilden Pokémon sich scheinbar einverstanden erklärt hatten. Und just in diesem Moment tauchte auch das Botogel wieder auf, fragend. "Sag mal... gibt es noch einen anderen Eingang?", stellte sie eine Frage an das Botogel, doch wie erwartet... verstand es sie nicht. Sie seufzte also, und nahm sich dann einen Stock zur Hand, um die ganze Situation aufzuzeichnen. Einmal den einen Eingang, durch den Strichmännchen wanderten - natürlich total fachmännisch dargestellt - und einen anderen Eingang X, welcher von... komischen Dingen durchwandert wurde. "Wäre das möglich, oder gibt es nur einen Eingang?" Das Botogel musterte ihre Zeichnung nachdenklich. Die Professorin überlegte - hatte das Vulpix von Shiro nicht auch einmal nach einem weiteren Eingang gesucht, aber keinen gefunden? Oder war dieser eben nur... sehr gut versteckt?
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Re: Wohngebiet

Beitrag von Lawrenceam Mo März 21, 2016 1:23 pm


Lawrence, Shiro und Artsuiro
Let's just take one step back and think about something else... alright?
#86

Shiro meinte, dass sie versuchen würde, die Pokémon zu beschwichtigen. Daraufhin musste Lawrence milde lächeln. Sie wirkte recht verunsichert und aus irgendeinem Grund versetzte dem Schwarzhaarigen dieses Verhalten einen Stich. Er hatte schon häufiger bemerkt, dass Shiro nicht das größte Selbstvertrauen zu haben schien. Er wünschte sich nur, dass er irgendetwas sagen konnte, um ihr etwas Zuversicht zuzusprechen. Aber er wusste nicht, was. Warum mussten solche Dinge auch nur immer so kompliziert sein? In seinem Inneren seufzte er darüber. "Das wird schon. Die Hauptsache ist doch, dass du es tust.", meinte er also ruhig und versuchte, sein Lächeln zu bewahren. Er hoffte wirklich, dass sie damit Erfolg haben würde - allein schon ihretwillen.
Dwayne plötzliches Auftauchen zusammen mit der Nennung seines früheren Ticks schien die anderen Anwesenden doch recht amüsiert zu haben. Daraufhin legte der Schwarzhaarige sich etwas verlegen die Hand an den Hinterkopf. Ein wenig war das doch Spaß auf Kosten anderer, nicht? Shiro kommentierte jedoch, dass die Sache etwas hatte, was den Brillenträger dann doch wieder zum Schmunzeln brachte. "Stimmt.", pflichtete der Barkeeper ihr mit einem Nicken bei, "Warum hast du das eigentlich geändert?" Erst jetzt fiel ihm auf, dass Dwayne ihm diese Frage tatsächlich noch nie gestellt hatte. Hatte er ihm das nicht einmal erzählt oder war das nur ein Déja vu?
"...diverse Gründe.", antwortete Lawrence deshalb mit einem leichten Seufzen, immerhin hing dieses Outfit immer noch deutlich sichtbar in seinem Zimmer. Es war schließlich auch ein Erinnerungsstück. "Würde ich mit der Frisur den Hut tragen, sähe ich aus wie ein Klon von Delilah. Außerdem habe ich so auch schon früher in dieser Region gearbeitet und... unangenehme Erfahrungen gemacht, wenn du verstehst, was ich meine." Daher hatte er sich auch dieses Pseudonym zugelegt, es ging darum, möglichst unerkannt zu bleiben. Es war doch faszinierend, wie viel man sich in seinem Leben ruinieren konnte, indem man für die falschen Leute arbeitete und sich deswegen ein paar Gegner auf der feindlichen Seite eingehandelt hatte. Daher folgte nur ein mitleidiges Nicken seiten Dwaynes, er schien zu verstehen, worauf er hinaus wollte.

Während man sich dann schließlich zur Höhle begab und die Geschenke herausholte, konnte Lawrence beobachten, wie Shiro versuchte, die Pokémon zum Helfen zu animieren. Er konnte aus der Entfernung zwar nicht verstehen, was sie ihnen sagte, doch alleine schon bei dem Anblick wurde ihm warm ums Herz. "Das hat irgendwie etwas... von diesen Kinderfilmen.", konnte er Dwayne plötzlich neben sich sprechen hören und sah ihn fragend an. "Weißt du, dort, wo die Prinzessinnen ihr Liedchen singen und ihnen dann Taubsi auf ihre Hand flattern oder sowas."
Die blanke Verständnislosigkeit war dem Arenaleiter auf diesen Kommentar hin ins Gesicht getreten. "Was? Niemals. Shiro ist viel besser als irgendeine Märchenprinzessin!", entgegnete er fast schon in verteidigendem Tonfall und rückte seine Brille zurecht. Ein schelmisches Grinsen legte sich daraufhin auf die Lippen des Barkeepers. "Ach... tatsächlich?", säuselte er neckend und schien den Schwarzhaarigen nur weiter provozieren zu wollen. Doch dieser nickte nur selbstbestimmt. "Ja. Außerdem sind diese klischeehaften Prinzessinnen doch einfach nur irgendwelche Weiber, die gerettet werden müssen und nur gut aussehen können, damit der Held am Ende eine Belohnung hat." Eine leichte Röte trat auf seine Wangen. "Shiro hingegen..."
Der Barkeeper schien sich inzwischen schon ordentlich zusammenreißen zu müssen, um nicht gleich in Gelächter auszubrechen. "Jaja, ich verstehe schon.", unterbrach er ihn höchstamüsiert, "Du hast vollkommen recht. Wenn schon bist du die Prinzessin in eurer Beziehung."
Mit einer Mischung aus Entsetzen und Scham über diese Aussage blieb Lawrence schließlich sprachlos der Mund offen stehen. Das war wohl der Augenblick, den Dwayne am günstigsten empfand, um sich mit einem Lachen zum Geschenkeschleppen zu verziehen. Der Arenaleiter wusste schon gar nicht mehr, was er dazu sagen sollte, da es irgendwo auch stimmte. Schließlich war er erst heute wieder von einem riesigen Polarbären entführt worden. Irgendwann machte er noch Prinzessin Peach Konkurrenz. Nur... was hatte dieser Kerl gerade mit Beziehung gemeint?!

Es war gerade in diesem Moment des irritierten hinterherstarrens, in dem Shiro ihn von der Seite ansprach. Für einen kurzen Moment schreckte Lawrence auf und sah die Blondhaarige daraufhin verlegen an. Sie hatte es also tatsächlich geschafft? "Ich wusste doch, dass du es kannst!", kommentierte er daraufhin mit fast schon etwas zu viel Freude und Enthusiasmus, was wohl der unterdrückten Verlegenheit zu verschulden war. "Gute Arbeit, Prinze-" Abrupt hielt er inne und schüttelte seinen Kopf. "Äh, Mizuky... ähhhh..." Schließlich klatschte er sich abrupt seine beiden Hände an die Wangen und atmete einmal tief durch. Warum war er nur immer so leicht aus dem Konzept zu bringen?! "...Shiro!"
Reiß dich endlich zusammen, DU HOHLBIRNE!, konnte er das selbstkritische Stimmchen in seinem Inneren schreien hören, das er eigentlich schon lange tot geglaubt hatte. Vielleicht hatte ja dieses seltsame Kribbeln in seinem Inneren sie wiederbelebt. "Entschuldige bitte, ich glaube, ich bin immer noch etwas...durch den Wind.", meinte er schließlich dochein wenig ruhiger zu der Diebin. Das war alles Dwaynes Schuld! Wobei... eigentlich trafen ihn solche Neckereien normalerweise nicht so hart.
In dem Moment bemerkte er Artsuiro und das Botogel. Wie lange waren sie schon dort gewesen...? "Iiiich... sage schnell den anderen wegen der wilden Pokémon Bescheid!", warf er schließlich hastig ein, ehe die Forscherin sich wegen des zweiten Eingangs erkundigen konnte und flitzte zu den anderen Erwachsenen, die schon den ersten Gelatini und Kronjuwild begegneten. Nur nichts wie raus aus dieser peinlichen Situation!

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Re: Wohngebiet

Beitrag von Shiroam Mo März 21, 2016 3:54 pm


Shiro & Law & Artsuiro
Quest: "Ebenezer Scrooge"


"Lnd durch den Wind?"


Das Lawrence und Dwayne sie dabei beobachtete hatte wie sie mit den Pokemon sprach, hatte Shiro natürlich nicht bemerkt. Dafür war sie zu sehr auf die Pokemon konzentriert gewesen. Und sie war auch froh, das es tatsächlich geklappt hatte und diese bereit waren ihnen zu helfen.
Lawrence allerdings schien in Gedanken gewesen oder jemanden der nicht mehr da war nach zu sehen. Jedenfalls schreckte er scheinbar aus seinen Gedanken als sie ihn ansprach. Sie lächelte etwas als er freudig meinte das er gewusst habe das sie es schaffen würde. Auch das er sie lobte freudie sie. Allerdings hob sie eione Braue. Wie hatte er sie nennen wollen? Da er es nicht ganz ausgesprochen hatte, hatte sie es auch nicht recht verstanden allerdings hatte es wie der Anfang von Prinzessin geklungen. Vielleicht hatte sie sich ja auch nur verhört. sachte schmunzelte sie als er sich koriegieren wollte und sie Mizuky nannte, dann aber doch noch auf den richtigen Namen kam. Sie schüttelte leicht den Kopf. "Ist schon okay.", gab die blonde ruhig von sich. Blaze sprang dann auch wieder auf Shiros Arm, die das Vulpix schnell auffing.
Artsuiro war in der zwischenzeit auch zu ihnen gestoßen und versuchte das Botogel nach einem zweiten Eingang zu befragen. Lawrence verabshiedete sich damit, das er den anderen bescheit sagen würde. Die blonde sah einen moment zu dem Botogel und überlegte selbst. "Ich denke schon das es einen zweiten Eingang gibt. Schien ja in der Höhle so als hätte es flüchten wollen und das nicht durch den Eingang den wie gekommen sind.", gab sie nachdenklich von sich. Die Frage war nur halt, wo dieser Eingang währe. Das Botogel selbst musterte die Zeichnung noch immer. Schließlich nickte es eifrig und deutet in eine Richtung, ehe es ein Stück vorran lief und dann wartete. Scheinbar wollte es Artsuiro den zweiten Eingang zeigen.

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Re: Wohngebiet

Beitrag von Gastam Mo März 21, 2016 5:49 pm

#046 x mit Shiro & Lawrence
Der zweite Eingang oder von Heuhaufen und Dingen
Ein Klon von Delilah? Unangenehme Erfahrungen? Artsuiro beschloss, diesen Teil des Gespräches, welches sie ja auch nur unerlaubt belauschte - wobei das die Frage wäre. Immerhin war dies hier die "Öffentlichkeit" und dazu gehörte sie ja schließlich auch! - aus ihrem Gedächtnis zu streichen. Das war mit Abstand etwas, was sie vielleicht eher nicht wissen sollte und worüber sie sich auch keine weiteren Gedanken machen müsste, wenn nicht ihr... überaus fantasiereiches Vorstellungsvermögen wäre, welches ihr gleich mal zehn Szenarien anbot, weil sie es doch nicht lassen konnte. Egal. Sie würde nicht nachfragen und es schleunigst vergessen, sobald ihre Gedanken es zuließen, dessen war sie sich sicher! Vielleicht. Aber selbst wenn sie sich damit beschäftigte, sie würde es doch ohnehin nicht herausbekommen. ... Oder?
Sie unterband die weiteren Gedanken in diese Richtung und widmete sich mit Elan der Organisation der "Wir holen die Geschenke zurück"-Aktion. Dreiergrüppchen wurden gebildet, eine Reihenfolge entstand, die ersten gingen los und kamen heraus.. Es lief reibungsfrei - wenn denn etwas auf der Welt wirklich reibungsfrei war, aber naja, egal, das war ein anderer Kontext - sodass sie sich wieder zu dem Paar gesellte. Die Eskapaden bezüglich des Namens bekam sie nicht mehr mit - sonst wären ihre momentan durchdrehenden Fantasien mit noch mehr Stoff gefüttert gewesen, und ob sie dann ihre Neugierde würde hinten anstellen können... Vermutlich schon. Sie war ja kein taktloser Mensch, wenngleich es sie dann doch sehr interessiert hätte.
Sie wandte sich aber, da sie es nicht mithörte, dem Botogel zu, wunderte sich aber ebenso über Henrys flüchtigen Fluchtgang. Hatte sie irgendetwas falsch gemacht...? Ihre Gedanken fokussierten sich jedoch rasch wieder auf das Botogel, welches sich dann mit der Zeichnung beschäftigte. "Ich würde auch sagen, dass wir ihn nur noch finden müssen." Sie legte den Kopf schief. "Irgendwie erinnert mich das an die Suche nach Beweisen... man hat eine Theorie und versucht diese dann zu beweisen - manchmal wirklich die Nadel im Heuhaufen." Sie legte den Kopf noch schiefer. "Oder der Goldfaden im Heuhaufen?"
Darüber konnte sie sich jedoch keine allzu großen Gedanken mehr machen, denn das Botogel schien zu verstehen und ihr den Eingang zeigen zu wollen. "Aber nun haben wir ja einen Führer im unbekannten Land", kommentierte Artsuiro mit einem Lächeln die Situation und sah Shiro fragend an. "Du kommst doch mit, oder? Ich... komme mit Pokémon, glaube ich, nicht so gut klar wie du", erklärte Artsuiro sich dann. Das einzige, was sie gut konnte, war es, autoritär zu wirken oder einen Ansatz daovn zu zeigen, oder eben sehr sarkastisch zu sein. Aber wirklich so etwas...? Natürlich, irgendwie immer doch, aber... Naja, irgendwie war sie sich dann auch sehr unsicher. Zumal ihre Truppe ein Kindergarten war. Ein ziemlicher Zirkus, wenn sie es so bedachte. Vor allem kam sie dann auch weniger mit wilden Pokémon klar... Mit Baby-Pokémon dann schon eher. (Wenn sie diese nicht anhimmelte oder so.)
Das Botogel derweil wartete geduldig, immer in die Richtung der beiden Frauen spähend. Es achtete wohl auch darauf, ob Alyne demnächst wieder um die Ecke gerannt kam, und es mit voller Wucht zum wiederholten Mal umrannte... Darauf konnte es wirklich verzeichten.
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Re: Wohngebiet

Beitrag von Lawrenceam Sa Apr 02, 2016 7:03 am


Lawrence, Shiro und Artsuiro
Let's just take one step back and think about something else... alright?
#87

Man würde sicher dreißig Hände brauchen, um abzählen zu können, wie oft Lawrence sich am heutigen Tag schon verflucht hatte. Nein, hundert. Tausend? Er konnte es scgon gar nicht mehr einschätzen. Fakt war wohl, dass er sich zuletzt vor zwei Jahren so sehr gehasst hatte wie heute. Zuerst dieses ganze Drama... und dann bekam er es nicht mal auf die Reihe, sich selbst in irgendeiner Weise zusammenzureißen. Aber wenigstens schafftw er es noch irgendwie, sich nützlich zu machen. Die ersten Erwachsenen und Kinder waren zumindest bereits auf die ersten Pokémon getroffen und ehes ich weitere Fragen bilden konnten, hatte er schon versucht irgendwie zu vermitteln und die Umstände zu erläutern. Zumindest schienen die Eltern über diese Hilfe sehr erleichtert zu sein und anschließend umso besser auf ihre Kinder Acht zu geben. Also war zumindest schon ein Erfolg zu verbuchen gewesen.
Aber dann hatte man ihn in die Arbeit mit eingeschleust. Und nun fragte er sich wirklich, wo sein Leben schiefgelaufen war. Schon an dem Punkt, an dem er die Schule abgebrochen hatte? Als er der internationalen Polizei beigetretrn war? Als er aus der internationalen Polizei rausgeworfen worden war? Egal was es war, was hatte nur zu diesem Moment geführt, in dem er ein paar erstaunlich schwere Päckchen vor sich her balancieren musste und währenddessen von zwei neben ihm her hüpfenden Lichteln ausgelacht wurde? Ein tiefes Stöhnen entwich ihm bei dem Gedanken. Es waren doch die kleinen Dinge des Lebens, die einen entweder glücklich machten oder den letzten Funken positiven Denkens in einem vernichten konnten. Er begann sogar allmählich, eine Abneigung gegen Sacheverell und Sentiment zu entwickeln, weil die beiden ihm das letztendlich eingebrockt hatten. War das nicht eine dieser Stadien des Verlustes? Zorn? Nur begann irgendwie alles in seinem Leben mit Zorn, ging über den Zorn und endete im Zorn. Er sollte sich wohl auf lebendiges Zerstückeln gefasst machen, zumindest wenn man nach dem Konzept der Todsünden ging.

"Uff!" Letzten Endes konnte er aber doch nicht mehr und stellte die Sachen ab. Die Lichtel blieben mit ihm stehen und sahen ihn fragend an, doch der Arenaleiter rückte nur mit einem ernsten Blick seine Brille zurecht und atmete einmal tief durch. Es konnte wirklich nicht angehen, dass er körperlich derart schwach war. Er musste definitiv etwas daran ändern. Insbesondere wenn er drüber nachdachte, wie viel Dwayne wahrscheinlich trug. Den musste er für den Stuss von eben wahrscheinlich auch noch zurechtweisen.
Plötzlich wurde er jedoch hellhörig, als die Lichtel fröhlich rufend von dannen hüpften. Nein, sie hüpften nicht einfach davon... sie hüpften auf etwas zu. Als Lawrence ihnen mit seinem Blick folgte, sah er schließlich wieder... diesen riesigen Eisbären. Ach ja, das Siberio hatte ja auch noch existiert. Unsicher wich der Brillenträger einen Schritt zurück, ein keicht verzerrtes Lächeln auf seinen Lippen tragend. Es überraschte ihn schon gar nicht mehr. Warum...? Er blieb einfach wartend stehen und beobachtete die drei Pokémon dabei, wie sie etwas miteinander zu bereden schienen. Bestimmt wollten sie jetzt Rache nehmen. Er sah es einfach kommen. Das wäre nach allem doch das logischste, oder? Doch stattdessen... kam das Siberio einfach auf ihn zu und nahm ihm mit einem resignierenden Schnauben die Pakete ab.
"Äh...?" Er war verwirrt. Doch der übergroße Polarbär würdigte ihn keinen Blickes, er wirkte beinahe schon etwas beleidigt darüber, ihm nun zu helfen. Stattdessen folgte er einfach den anderen Erwachsenen zurück zu den Häusern.
"Lichteeeeel!" Die kleinen Kerzen verlangten schon wieder jubelnd nach seiner Aufmerksamkeit. Hatten sie etwa alles für ihn zurechtgebogen...? "Äh... danke?", brachte er daraufhin etwas zögernd hervor, woraufhin die beiden Pokémon ihn fröhlich aus ihren gelben Äuglein anfunkelten. Vielleicht... waren sie doch nicht so übel. So konnte der Brillenträger nun doch wieder ehrlich lächeln und wollte eigentlich wieder zurück in Richtung Höhle laufen, ehe er dür einen Moment doch inne hielt. "Wisst ihr was? Ich sollte euch Namen geben.", meinte er schließlich leicht erheitert, woraufhin die Geisterkerzen ihn etwas irritiert ansahen. Für einen Augenblick wurde Lawrence nachdenklich, ehe er mit einem Geistesblitz den Finger hob. "Castor und Pollux! Gefällt das euch?" Vielleicht waren die Dioskuren eine etwas spießige Namenswahl, aber Astra und Vesta klangen auch nicht viel besser. Und Delilah war von seiner Mentorin benannt worden. Er war in dem Punkt wirklich etwas eigen.
Kurz zeigte er noch einmal auf das Lichtel, das er noch nicht gefangen hatte. "Du bist vorhin verreckt. Also bist du Castor." Und mit diesen Worten wandte er sich wieder zum Gehen. Er konnte diesem Tag doch wieder etwas Positives abgewinnen, aber sein Gemüt war ohnehin stets schwankend. Die Lichtel unterdessen sahen ihm für einen Moment irritiert hinterher, ehe sie ihm doch fröhlich hüpfend wieder folgten. Sie schienen die Namen doch zu mögen.
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Re: Wohngebiet

Beitrag von Shiroam Sa Apr 02, 2016 10:44 am


Shiro & Law & Artsuiro
Quest: "Ebenezer Scrooge"


"Zweiter Höhleneingang."


Shiro blickte Lawrence kurz nach ehe sie sich Artsuiro wittmete und meinte das sie schon glaubte es gäbe einen zweiten Eingang. Diese stimmte dem auch zu. Dann sprach sie davon das es sie an die Suche an Beweisen erinnerte. Man habe eine Theorie und versuchte diese dann zu beweisen. Leicht schmunzelte die blonde. Irgendwie hatte die Brillenträgerin ja auch recht damit. Jedenfalls schien das Botogel dann auch begriffen zu haben und den zweiten Eingang zeigen zu wollen. Shiro nickte sachte. Es war wirklich praktisch, das sich dieses Botogel mit der Höhle auskannte. Etwas überrascht blickte Shiro dann zu Artsuiro als diese nachfragte ob sie mitkommen würde. "Ja, sicher. Ist kein Problem.", gab sie dann von sich und lächelte zaghaft.

Damit machte sie sich dann auch daran, dem Botogel zu folgen, das schon auf die beiden wartete und dann fröhlich vor ihnen her lief. Shiro schmunzelte darüber. "Irgendwie bin ich froh das es so friedlich abgelaufen ist.", gab sie dann ruhig, wenn auch etwas zögernd von sich. Was den Kontakt zu anderen, eher fremden, Menschen ging war sie einfach immer noch unbeholfen. Jedenfalls wenn Lawrence nicht dabei war. Schließlich hielt das Botogel kurz und deutete in eine Richtung. Dort konnte man dann auch schon einen Höhleoneingang sehen. Er war allerdings ein wenig kleiner als der Haupteingang. Man würde wohl zu zweit durch passen, aber mehr würde schwer werden.

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Re: Wohngebiet

Beitrag von Gastam Mo Apr 04, 2016 3:41 pm

#047 x mit Shiro & Lawrence
Voranschreitendes Alter
Super, nun wäre Artsuiro immerhin nicht alleine, da Shiro bestätigt hatte, ebenfalls mitzukommen. Denn wenn sie ehrlich war, sie konnte mit Höhlen nur wenig anfangen. Natürlich, sie fand sie, wie das Meiste, sehr faszinierend, aber wenn es daran ging, dass sie im Grunde nur kalt und feucht und eklig waren, da... waren doch ein paar Grenzen erreicht? Zumal sie sich nicht wirklich zutraute, dann auch die Pokémon in passender Weise behandeln zu können, eher noch würde sie sie, wie eben gerade auch schon ein wenig die Kinder und Erwachsenen, herumkommandieren oder so... Hüstel. Wenn man ihr die Dinge in die Hand gab, nahm sie eher noch das Zepter oder so...?
Das zaghafte Lächeln erwiderte Artsuiro ebenfalls so gut es ging, wenngleich sie noch nie eine Weltmeisterin im andere-Leute-anlächeln war. Es lag ihr wohl einfach nicht so wirklich, aber... irgendwie fand sie Shiro in diesem Moment sehr niedlich. (Aber sie fand die beiden nach den neulichen Beobachtungen ohnehin sehr niedlich. Und fühlte sich dabei auch irgendwie merkwürdig dabei, ha ha... Aber das lag wohl einfach an ihrem Alter. Ganz bestimmt! Sie trampelte auf dreißig Jahren herum, sie durfte das!)
Doch nun zurück zu der Tatsache, dass es noch ein Botogel gab, welches man verfolgen musste. Sie war auch ziemlich froh darüber, dass alles so friedlich abgelaufen war, wie es sonst ablaufen würde... "Sonst hätte es wohl ein ziemliches Chaos gegeben, huh?" Zerbrochene Kekse, kaputte Geschenke, ein stures und doch böses oder sehr auf eigene Gerechtigkeit pochendes Botogel... hörte sich nach einer ziemlichen Katastrophe an. Einer ziemlich chaotisch furchtbaren Katastrophe, um es genauer zu benennen.
Da war der Höhleneingang dann aber auch, durch welchen sie nun auch durchmüssten. Und der erste unrühmliche Gedanke, welcher sie dabei ereilte... "Wow, hoffentlich möchte Henry nicht auch dieses Mal wieder hinterherkommen, denn sonst würde es wohl echt unangenehm kuschelig darin werden. Zumindest für eine Person", dem sie aber weder Klang noch eine längere Existenz als diese paar Sekunden gab.
"Sollten wir vorher noch einmal hineingehen, oder direkt den Pokémon Bescheid geben?" Es wäre auch die Frage, wo die Pokémon die Geschenke am besten abstellten, wenn man den Kontakt mit Menschen vermeiden wollte. Doch irgendwie ließ sich ein Kontakt dann auch wieder kaum vermeiden, oder?
Sie sah sich nach einer passenden Stelle um, während sie nachdachte - über die eben aufgekommene und über die schon gestellte Frage - und dabei auch noch eine Antwort Shiros abwartete. Ihr erschienen beide Optionen passend, wenngleich sie es wiederum auch bevorzugen würde, wenn sie nicht in die Höhle gehen müsste, ha ha...
Das Botogel derweil wartete am Höhleneingang und schien sich zu fragen, wieso die beiden Damen nicht direkt hinter ihm herkamen, respektierte jedoch das Warten und... beschäftigte sich währenddessen mit anderen Begebenheiten. Artsuiro linste dann in die Richtung, in die das Botogel schaute und ein wenig winkte. Da waren die Freunde des Botogels, also die wilden Pokémon, doch auch tatsächlich schon passend da. Was sie auch daran denken ließ, wie man wohl an der Hauptfront klar käme. Wobei ihr direkt der Begriff wieder zu kriegerisch angehaucht war, doch sie schaffte es wohl meistens, Dinge aus ihrem eigentlichen Kontext zu reißen und in einen anderen hineinzuverfrachten.
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Re: Wohngebiet

Beitrag von Lawrenceam Sa Apr 09, 2016 2:27 pm


Lawrence, Shiro und Artsuiro
Let's just take one step back and think about something else... alright?
#88

Ein Marsch zurück in Richtung Höhle später und Lawrence hielt nach Shiro und Artsuiro Ausschau, jedoch waren die beiden Damen nirgendwo zu sehen. Waren sie woanders hingegangen? Nun ja, sie würden ihn bestimmt einfach nicht so zurücklassen, also musste er wohl einfach warten und geduldig sein, bis sie sich wieder in Sichtweite zeigten. Unterdessen sah er kurz einmal zu den Kindern. Tatsächlich benahmen sie sich und verschreckten auf diese Weise nicht die Pokémon, ein paar Gelatini spielten sogar mit ihnen. ob das wohl von den Erwachsenenaus gekommen war oder wussten diese Bälger tatsächlich, wie man sich benahm? Zumindest kannte er es bisher so, dass Kinder eher dazu neigten, Pokémon gnadenlos aus Neugierde hinterherzujagen. Vielleicht wuchs hier bereits eine neue Generation talentierter Trainer heran...? Oder er interpretierte einfach zu viel hinein. Aber letztendlich war die reibungslose Bergung der Geschenke auch einfach erleichternd.
"Entschuldigung, Herr Simmons?" Plötzlich war er von der Seite von einer weiblichen Stimme angesprochen worden. Es war eine der Mütter, mit der er zuvor Kekse gebacken hatte. Er sah sie etwas entfremdet an, doch diese Haltung lockerte sich, als er ihr freundliches Lächeln sah. Konnte er wohl nur abwarten, was sie eigentlich von ihm wollte. "Ja?", brachte er also zögernd hervor, woraufhin die Frau ihm ein mit einem Geschenkschleifchen verzierte, durchsichtige Tüte in die Hand drückte. Darin befanden sich Kekse. "Ich habe die Kekse aussortiert, die Sie dekoriert haben. Es waren zwar nicht besonders viele, aber es ist doch sicher ein nettes Andenken... oder so." Ihre nächste Aussage untermalte die Frau mit einem kecken Zwinkern. "Sehen Sie es einfach als Dankeschön für heute." Und mit diesen Worten wandte sie sich wieder ihren Kindern zu, die sie wohl gerade dringender wegen etwas brauchten.
"Oh... danke!", hatte der Arenaleiter ihr noch schnell hinterhergerufen und betrachtete das Tütchen mit einem melancholischen Lächeln. Kekse waren doch immer etwas Tolles.

"Lichtel! Lichtel! Lichtel! Lichtel! Lichtel!", konnte er die beiden Kerzen unter sich anschließend durcheinanderrufen hören, während sie ihre Ärcmchen verlangend nach oben gestreckt hatten und diese Kekse anscheinend unbedingt haben wollten. "Nö.", kommentierte Lawrence dieses Verhalten daraufhin trocken und steckte das Tütchen weg, woraufhin die beiden Pokémon enttäuscht ihre Ärmchen wieder sinken ließen. "Ihr habt doch sicher schon vorhin einige gefressen, oder?" Immerhin waren sie schon das erste Mal, als er sie gesehen hatte, mit Keksen in ihrem Mund umhergehüpft. Das Botogel war beim Teilen bestimmt ziemlich großzügig gewesen, so wie er es einschätzte. Daraufhin sahen die Lichtel sich gegenseitig unschlüssig an. Anscheinend hatte er doch Recht.
Für den Augenblick darauf wandte der Schwarzhaarige wieder seinen Blick zur Höhle und überlegte für einen Moment, ob er nicht doch nachsehen sollte, ob Shiro und Artsuiro dort waren. Aber schließlich verwarf er diese Überlegung wieder. Ein Gefühl sagte ihm, dass es nicht gerade vorteilhaft wäre, würde er dort hineinplatzen. Sein Instinkt war zwar so gut wie nicht vorhanden, aber wenn er sich mal meldete, dann hatte er Recht... genau wie dieses nervige, selbstkritische Stimmchen in seinem Kopf. So wandte er sich mit einem Seufzen wieder ab und versuchte sich noch woanders nützlich zu machen.
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Re: Wohngebiet

Beitrag von Shiroam So Apr 10, 2016 8:39 pm


Shiro & Law & Artsuiro
Quest: "Ebenezer Scrooge"


"Schon hinein?"


Shiro gab ein sachtes nicken von sich, als Artsuiro meinte, es währe dann wohl ziemlich Chaotisch geworden. Weswegen sie doch wirklich froh war, das alles so friedlich abgelaufen war. Vorallem zwischen den Menschen und dem Botogel. Die Mütter hätten ja auch viel nachtragender sein können und es hätte wirklich unschön enden können.
Am Höhleneingang stellte Artsuiro dann die Frage in den Raum ob sie erstmal hinein gehen sollten oder direkt den Pokemon bescheit geben. Nachdenklich tippte Shiro mit dem Finger gegen ihr Kinn. "Ich würde sagen wir sollten direkt bescheit geben. Dann können wir uns den anderen auch wieder anschließen wenn wir rein gehen.", gab sie dann von sich. Blaze unterdessen sprang von Shiros Arm und lief zu dem Botogel, wo das Vulpix dann abwartete. Auch Shiro bemerkte dann, das ein paar der Pokemon ihnen gefolgt waren. Diese schienen auch schon zu verstehen und kamen auf den Höhleneingang zu. Schnell hatte das Botogel ihnen erklärt das man dort auch in den Raum hinein kam und schon waren diese unterwegs nach drinnen. Shiro schmunzelte etwas darüber. "Sieht so aus als habe sich das geklärt. Sollen wir dann folgen?", fragte sie dann ruhig und sah Artsuiro ruhig an.

(ooc: sorry das es nur so wenig ist D:)

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Re: Wohngebiet

Beitrag von Gastam Mo Apr 11, 2016 6:42 pm

#048 x mit Shiro & Lawrence
Voranschreitende Arbeit
Das friedliche Ende war wirklich nicht absehbar gewesen, doch ehe Artsuiro sich weiteren, möglichen und doch unmöglich gewordenen Szenarien widmen konnte, war eine andere Frage in den Raum gestellt, die doch etwas dringlicher war als die Frage nach dem unmöglich Möglichen. Die blonde Dame erwiderte auf ihre Frage hin, dass es wohl doch besser wäre, einfach direkt Bescheid zu geben - in Betracht der Effizienz war auch Artsuiro zu dieser Lösung gekommen. Es war ja nicht so, als würden da irgendwelche Fallen sein, oder? Und selbst wenn... sie traf es ja dann nicht, obgleich dies kein besonders rühmlicher Gedanke war, den sie schnell abgeschoben hatte.
Ein paar Pokémon hatten sich ebenso in der Nähe angesammelt, und das Botogel erklärte ihnen die Lage, und schwupps, ein paar waren schon in diese Richtung verschwunden. Die Professorin nickte auf Shiros Frage hin, ob sie nun auch folgen sollten. "Ja, nach dir", erwiderte Artsuiro, und deutete mit einer Geste an, dass sie der jüngeren Dame den Vortritt lassen würde. (Es war ja nach wie vor eine Höhle mit all dem Tratra, welchem Artsu dann doch lieber aus dem Weg ging, oder zumindest halbwegs aus dem Weg ging.)
Die Mathematikerin folgte sofort, nachdem die andere Dame hoffentlich auch hineingetreten war. Der Durchgang war etwas schmaler, und sie war froh darüber, dass sich bisher noch keine übergroßen Pokémon hier hineingewagt hatten. Sonst hätte dies wohl keine unangenehm kuschelige Situation gegeben, sondern einen ziemlich unangenehmen Stau. Sie musste immer wieder aufpassen, kleineren Pokémon, die sich an ihr vorbeischlängelten, nicht auf den Schlips zu treten, oder worauf auch immer. Ein Lächeln konnte sie sich beim Anblick der fleißigen Helfer jedoch nicht verkneifen, und sie freute sich darüber, dass zumindest hier eine Hemmschwelle überwunden war.
Als sie drinnen ankamen, erwartete sie zumindest vom Anschein her in etwa die gleiche Geschenkmenge aufgetürmt in der Höhle stehen, die sie schon von vorher kannten. Sah man jedoch genauer hin, hatten die menschlichen Helfer schon das ein oder andere weggeräumt und weggetragen. Es blieb aber wohl immer noch so Einiges übrig, und es wurde wohl auch Zeit, dass sie dann mit anpackten. "Es sieht ja schon aufgeräumter hier aus...", bemerkte Artsuiro jedoch erst noch und blickte die geschrumpften Geschenkberge an. Dann warf sie wieder einen Blick zu den Pokémon zu, welche sich fleißig an das Bergen der Geschenke machte. Irgendwo taten sie ihr doch Leid, dass von all den vielen Geschenken vielleicht nichts für sie herausspringen würde. Irgendwo war es ja wohl auch Verschwendung, kleine Kinder zu verwöhnten Gören zu erziehen, indem man sie mit Geschenken überhäufte, oder? Aber nun gut. Diesen Gedanken sollte sie vielleicht auch weniger aussprechen.
"Ich würde sagen, wir packen dann auch mal an." Sie nickte dem Botogel zu, wohl ein Zeichen dafür, dass sie diesem die Kontrolle hier überlassen würde, und machte sich ebenfalls daran, so viele Geschenke wie möglich herauszutransportieren. Um hinauszugehen sollte sie aber wohl eher den Eingang nutzen, den sie für die Menschen quasi vorgesehen hatten...
Und nach ein paar Gängen und Schritten und nach viel Arbeit waren die Geschenke auch draußen, zum Teil schon drinnen, fein säuberlich aufgestapelt und unversehrt. "Das war mal... ein Kraftakt...", murmelte Artsuiro am Rande des Stapels. Wieder einmal hatte sie gemerkt, wie schwach ihre Kondition eigentlich war...
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Re: Wohngebiet

Beitrag von Lawrenceam So Apr 17, 2016 11:29 pm


Lawrence, Shiro und Artsuiro
...

#89

Je länger man körperliche Arbeit machte, desto schlimmer wurde sie. Ganz im Gegenzug zur Papierarbeit. Er liebte Papierarbeit. Irgendwann konnte man sich darin einfach dem Flow hingeben und man hatte es durch, aber auf diese Weise wurde man jede Sekunde von jedem seiner Muskelfasern daran erinnert, dass man eigentlich arbeitete. Es war schrecklich. Letztendlich entschloss Lawrence sich also dazu eine längere Pause zu machen. So viel Arbeit gab es nicht mehr und er war sich sicher, dass er in seinem momentanen Zustand eher eine Behinderung als eine tatsächliche Hilfe war. Also beschloss er, sich etwas weiter ins Abseits zu stellen, ehe sich die Sache wieder etwas gelegt hatte und er wieder Anschluss zu Shiro und Artsuiro finden konnte. Die Lichtel hatten sogar ausnahmsweise einmal von ihm abgelassen und waren nun beim Siberio, das von ein paar begeisterten Kindern umringt war und scheinbar nicht wusste, was genau es tun sollte. Eines musste man dem Eisbär ja lassen, im Vergleich zu den anderen wilden Pokémon schien er weitaus weniger scheu und erstaunlich freundlich zu sein... wenn er nicht gerade Geisel nahm.
"Du siehst etwas kopflos aus.", wurde er anschließend urplötzlich von der Seite angesprochen. Schon die Stimme verriet ihm, dass Dwayne sich wohl wieder dazu entschlossen hatte, ihm Gesellschaft zu leisten. "Hast du etwa nichts mehr zu tun?", entgegnete Lawrence sein ERscheinen sogleich mit einer groben Frage, was diesem Kerl jedoch nur ein schelmisches Lächeln auf die Lippen trieb. "Nah... ich wurde von den Kindern abgelenkt. Ich glaube, ein paar davon bewundern dich ziemlich.", war seine etwas missmutige Antwort, auf die Lawrence nur mit einem "Tch." seine arme verschränken konnte. Wieso versuchte dieser Kerl nur um jeden Preis, ihn irgendwie aufzumuntern? Das alles war heute erst passiert. Er sollte ihm etwas Zeit geben.
"Das ist doch nur natürlich.", gab er also trocken zurück und beobachtete die anderen Leute währenddessen. Kurz darauf ließ er jedoch noch einmal seinen Blick sinken. In seinen Augen lag ein Anflug von Schuldbewusstsein.
"Es ist nicht nur wegen Sacheverell, oder?", ließ der Barkeeper die Bombe schließlich platzen und sah den Schwarzhaarigen hinter ernst an. "Hör mal, für was auch immer du kompensierst, es-"
Plötzlich hielt er inne, als Lawrence ihn mit einem Mal seinen Kopf zugewendet und ihm einen vernichtenden Blick zugeworfen hatte, deer mit Sicherheit Leute hätte töten können. "Das ist keine besonders geschickte Art eine Konversation zu beginnen.", scholt er sein Gegenüber anschließend in einem äußerst kalten Tonfall, als wäre er lediglich ein unbedeutsamer Rekrut bei der Polizei. Dabei hatte er seinen Blick stechend über den Rand seiner Brille gehoben, weshalb er die Sehhilfe sogleich wieder zurechtrückte und sich anschließend wieder leicht von Dwayne abwandte. Dieser musste auf dieses Verhalten hin Seufzen. "Sowas gibt es bei dir doch sowieso nicht.", erwiderte er trotzig und ließ nicht von dem Brillenträger ab.

Statt aufgrund seiner gereizten Stimmung in der Nähe dieses Typen sauer zu werden, hob Lawrence also doch wieder nachdenklich seinen Blick und starrte mit einem wehmütigen Seufzen in den dunklen Himmel. "Also gut.", meinte er nun mit ergebener Stimme und sah Dwayne nun wieder aufmerksam an. "Du meinst also, ich kompensiere für etwas? Ist es das, worüber du mit mir am Telefon sprechen wolltest?"
"Ja. Aber du scheinst nicht wirklich darüber reden zu wollen, oder?", stellte dieser sogleich eine Gegenfrage, die den Arenaleiter mürrisch seine Augenbrauen verziehen ließ. "Du kannst es dir auch selbst erschließen. Du weißt doch sowieso schon alles Mögliche über mich."
"Sorry, aber eine so gute Menschenkenntnis habe ich auch wieder nicht, dass ich mir aus dem Gebrabbel eines Betrunkenen alles zusammenreimen könnte." Auf diese Aussage hin reagierte Lawrence mit einem extrem beschämten Gesichtsausdruck. Er hatte eigentlich überhaupt keinen Plan mehr davon, was er Dwayne eigentlich bereits alles erzählt haben könnte und was nicht, immerhin geschah das alles doch viel zu "spontan". "Wir sehen uns ohnehin kaum, während ich nüchtern bin.", murmelte er dabei trotzig hervor, was etwas gewesen zu sein schien, auf das sein Gesprächspartner nur gewartet hatte.
"Und genau da liegt das Problem. Ich meine, ich habe dich heute jetzt gesehen... und es stimmt definitiv etwas nicht, wenn jemand betrunken glücklicher wirkt als nüchtern.", entgegnete Dwayne daher und seufzte noch einmal. Lawrence sah ihn lediglich erwartungsvoll an. Doch als keine Antwort kam, nahm er das Wort lieber selbst in die Hand: "Nach dem, was ich heute erfahren habe, ist das doch auch kein Wunder.", erwiderte er also, man konnte die Bedrückung in seiner Stimme deutlich heraushören. Er konnte spüren, wie ihm allmählich wieder die Tränen in die Augen stiegen. Die ganze Zeit über hatte er diese Sachen verdrängt und versucht, sich normal zu benehmen. Und dann kam dieses endoplasmatische Retikulum und zwang ihn dazu, über diese Dinge zu reden. Was bildete es sich eigentlich ein?
"Ja... ich meine..." Der Barkeeper schien leicht verunsichert. Ein rhetorisches Genie war er nun wirklich nicht und Lawrence wusste ganz genau, dass er versuchte, irgendeinen punkt rüberzubringen und keine Ahnung hatte, wie er ihn nun mitteilen sollte. Etwas sauer stierte er ihn daher an. Nach dem Schlag ins Gesicht vor einer Weile war das Vertrauen zu diesem Mann erst einmal hinüber. Es schien fast, als wäre das in seinen Augen die einzige Methode, um Leute wachzurütteln. Aber vielleicht hatte Dwayne diese Tatsache zuvor schon erkannt und gab sich deshalb solche Mühe.

"Es ist so, weißt du. In meinem Geschäft, da habe ich schon viele Leute von... deiner Art gesehen.", meinte er schlussendlich und massierte mit seiner Rechten seinen Nacken etwas. "Typen, die einfach versuchen ihre Sorgen zu begraben und alles in sich hineinfressen, ohne Hilfe zu suchen."
"Ich brauche auch keine 'Hilfe'.", fiel der Schwarzhaarige seinem Gesprächspartner sogleich mit aggressivem Unterton ins Wort, als dieser diesen einen Begriff genannt hatte, woraufhin dieser gleich abwehrend seine Hände hob. "Nein, nein. Hör mir zu. Ich meine nicht diese Art von Hilfe... Du redest doch nicht mal mit jemandem, wenn es dir dreckig geht!", sprach er also gleich hastig aus und seufzte noch einmal. Er war sich sicher, dass der werte Herr Arenaleiter diese Art von Hilfe bestimmt auch gut gebrauchen könnte, doch weigerte er sich vehement. Da konnte man auch nichts tun. Zumindest schwieg Lawrence auf seine Worte hin betreten und sah ihn erwartungsvoll an, ob er dem noch etwas hinzuzufügen hatte. "Ich will nur damit sagen, dass es nichts bringt, diese Dinge in dich hineinzufressen und so zu tun, als wäre alles okay. Egal ob wegen Sacheverell oder irgendetwas anderem. Du laberst zwar die ganze Zeit, wenn du genug getrunken hast, aber letztendlich ist das doch auch nicht gut für dich."
Eine längere Pause folgte. Lawrence sah den kräftig gebauten Kerl aus großen, erstaunten Augen an und schwieg einfach. Letztendlich kam aber doch etwas unerwartetes. Mit einem Mal fing er an lauthals zu lachen und hielt sich dabei seine rechte Hand vor sein Gesicht, dabei konnte man sogar eine Lachträne erkennen. Dabei lachte er gar nicht einmal derart heftig.
"Dass ich diese Worte jemals aus deinem Mund hören würde!", wandte er sein Wort schließlich wieder an seinen Gesprächspartner, als er sich einigermaßen beruhigt hatte und zog seine Brile ab, um sich mit seinem Ärmel die Tränen aus seinen Augenwinkeln zu wischen. "Ja, ich weiß. Ganz schön heuchlerisch.", war die Antwort des Barkeepers darauf, der doch erstaunlich erleichtert, wenn auch etwas beunruhigt schien. Immerhin hatte er gelacht statt verzweifelt herumzuschreien.
"Ich bin mir nicht sicher, ob ich tatsächlich über diese ganzen Dinge reden möchte, die mir auf der Seele liegen...", fand der Schwarzhaarige schlussendlich wieder zum Ernst des Themas zurück. Seine Stimme klang rau, als würde er versuchen, ein Schluchzen zu unterdrücken. "Es ist einfach... kompliziert."
"Einen Versuch ist es immer wert.", erwiderte Dwayne daraufhin zuversichtlich und klopfte dem ehemaligen Polizisten ermutigend auf die Schulter. "Einfach positiv bleiben." Dafür erntete er jedoch nur ein verständnisloses Stirnrunzeln seitens des Angesprochenen. "In dieser Situation... Für wen hältst du mich? Pollyanna?"
Daraufhin war der Rowdy derjenige, der seine stirn runzeln musste. "Polly-wer?" Lawrence konnte daraufhin nur seufzen. Dwayne sah tatsächlich nicht wie ein Kerl aus, der wirklich viel las. Doch allein die Nennung dieses Namens ließ ihn nachdenklich werden, als er sich den Inhalt des gleichnamigen Buches noch einmal vor Augen führte. Gewissermaßen... hatte der Barkeeper doch Recht. Vielleicht. Er war sich nicht sicher. Ein Vernunftsmensch, wie er nun einmal war, blieb er doch lieber auf dem Boden der Tatsachen, auch wenn er noch so dunkel sein mochte. Aber wenn genau das einen quälte, war es wohl Zeit, ihn fürs erste zu verlassen, bis er sich wieder etwas aufgehellt hatte. "Niemand. Nur ein Buch, das ich vielleicht mal wieder lesen sollte."

"...aha.", gab sein Gegenüber schließlich reichlich verwirrt zurück, ließ es jedoch einfach im Raum stehen. "Ach, übrigens! Wegen Shiro...", setzte er sogleich wieder an, woraufhin der Schwarzhaarige nur verständnislos dreinblickte. "Hm...?" Das war nun ein wirklich abrupter Themenwechsel gewesen. Und er wusste nicht, ob es ihm gefiel, vor allem nach der Aktion des Barkeepers von eben.
"Du hast mir nie wirklich von ihr erzählt. Wie lange hängst du schon mit ihr herum?", fragte er schließlich und schien dabei ziemlich neugierig. Klar, immerhin hatte er sie vor zwei Jahren auch einmal zu Gesicht bekommen. "Seit gestern. Ich habe sie in den letzten zwei Jahren gar nicht gesehen.", antwortete er schließlich etwas bedrückt und fragte sich, wie die Sache wohl gelaufen wäre, hätte er zu ihr noch Kontakt gehalten. Immerhin hatte er hin und wieder doch an sie gedacht, auch wenn er reichlich beschäftigt gewesen war.
"Oh." Diese stumpfe Antwort von Dwayne ließ ihn wieder mürrisch seine Augenbrauen verziehen. Aber er konnte es ihm auch nicht verübeln. Das war doch ein wirklich merkwürdiger Zufall gewesen. "Ja.", antwortete er also trocken und hob seine Schultern leicht unschlüssig, eine gewisse Melancholie lag dabei in seinem Blick. "Aber weißt du... ich bin froh, sie wiedergesehen zu haben. Wirklich sehr froh."
"Ja, das habe ich gesehen.", entgegenete sein Gegenüber daraufhin mit einem leisen Lachen, wofür er von dem Arenaleiter einen "Das ist absolut nicht komisch"-Blick erntete. "Dafür, dass ihr euch solange nicht mehr gesehen habt, scheint ihr euch wirklich gut zu verstehen." Für einen kurzen Augenblick wurde Lawrence verlegen und fühlte sich wegen des vorigen Gesprächs geradezu hilflos. Es war ein wirklich seltsamer Emotionscocktail, der ihn einfach durcheinander brachte. Dabei konnte er sich nicht einmal wirklich erklären, weshalb er so verlegen wurde. "Ja... sie hat sogar..." Plötzlich hielt er inne. Nein, das war definitiv etwas, das er nicht einfach so leichtfertig herausplaudern sollte. Doch Dwayne wurde sogleich hellhörig und sah ihn schelmisch und erwartungsvoll an. "Oh, was hat sie denn?" Was auch immer er vermutete, es schien ihn erstaunlich fröhlich zu stimmen. Da würde Lawrence ihn wohl enttäuschen müssen. Ein gestresstes Stöhnen entwich ihm, ehe er antwortete: "Sie hat eine ziemlich einschneidende Sache aus ihrer Vergangenheit mit mir geteilt."
Die Augenbrauen des Barkeepers hoben sich daraufhin verblüfft. Doch statt auf seine vage Schilderung mit weiteren Fragen einzugehen, ging er stattdessen auf ihn selbst zurück: "Und du hast ihr daraufhin nichts über dich selbst gesagt?" Die Augen des Arenaleiters weiteten sich erschrocken. "Was? Nein...", antwortete er etwas beklommen und wusste nicht, worauf das nun hinauslaufen sollte. Dwayne war wieder erstaunlich ernst geworden. "Vielleicht wäre das eine gute Stelle, um anzufangen.", meinte er schließlich und legte dem Schwarzhaarigen noch einmal ermutigend seine Hand auf die Schulter. "Bestimmt wäre sie auch froh, zu wissen, was eigentlich mit dir los ist."
Lawrence blieb etwas eingeschüchtert der Mund offen stehen. Er wuste nicht so recht, was er dazu sagen sollte. Er hatte einfach Angst vor ihrer Reaktion. Doch letztendlich musste Shiro ebenso sehr Angst gehabt haben, wenn nicht sogar mehr. Schließlich war es kein Geheimnis, was er als ehemaliger Polizist von kriminellen Akten hielt. "I-ich...", setzte er schließlich leise und eingeschüchtert an, sein Blick war dabei zu Boden gerichtet. "Ich werde darüber nachdenken...", vervollständigte er seinen Satz schließlich, als er sich wieder einigermaßen gefasst hatte. Wenn er darüber nachdachte, wie sehr Shiro mit ihren Tränen gekämpft hatte, war es wohl nur fair, wenn er ihr tatsächlich mit seiner eigenen Geschichte ein wenig entgegen kam. Sein Herz klopfte einen Schlag höher. War er tatsächlich so nevös? Letztendlich hatte er die Blondhaarige dafür auch bewundert. Dieser Mut, anderen zu beichten, was einen belastete... Im Vergleich dazu war er doch einfach nur ein Feigling.
"Gut.", meinte Dwayne schließlich zufrieden und schien erstaunlich fröhlich. Er lächelte sogar wieder breit. "Und ich denke, es wird Zeit, dich wieder unter die Menschen zu bringen. Hopp!" Mit diesen Worten schritt er enthusiastisch voran. Lawrence konnte daraufhin nur verständnislos seinen Kopf schütteln, als er ihm folgte, rang sich aber doch wieder zu einem schwachen Lächeln durch. Es war schön, Freunde zu haben, auch wenn sie zu einem erheblichen Teil zur eigenen Misere beitragen konnten. So wie dieser Typ da.

Zurück unter den Leuten musste der Schwarzhaarige auch gleich feststellen, dass schon fast die ganze Arbeit erledigt worden war. Also musste man die Sachen wohl nur zurückbringen. "Wow. Gute Arbeit.", sprach er schließlich zu Artsuiro, als er diese erblickt hatte und gesellte sich zu ihr. Ein leichtes Schuldgefühl kam dabei in ihm auf, er hatte das Gefühl, als wäre er nicht einmal ansatzweise so hilfreich gewesen. Aber die Hauptsache war, dass den Leuten in diesem Wohngebiet nun geholfen war.


[out: Ich muss mich vielmehr dafür entschuldigen, euch erschlagen zu haben. Aber diese Sache war schon lange fällig... |D
Ich würde übrigens sagen, dass wir die Quest nach dem nächsten Postwechsel endgültig abschließen? Ich denke, es war jetzt lange genug Weihnachten... XD]
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Re: Wohngebiet

Beitrag von Shiroam Mo Apr 18, 2016 12:27 pm


Shiro & Law & Artsuiro
Quest: "Ebenezer Scrooge"


"Arbeiten bald beendet"


Shiro nickte sachte auf die Feststellung hin, das sie dann auch mit anpacken sollten. Natürlich half die blonde dann auch tatkräftig mit, die Packete und Kekse nach draußen zu bringen.
Wenig später war dann auch alles aus der Höhle draußen und zur Hälfte schon drinnen. Die blonde musste dann aber auch ein wenig verschnaufen. "Jap. Aber viel ist ja nicht mehr.", gab sie von sich, teils auch etwas erleichtert. Sie war zwar nicht so schwach wie sie vielleicht aussehen mochte. Aber so viel wie zum Beispiel Dwayne konnte sie dann ja nun auch nicht tragen. Als Lawrence wieder zu Artsuiro stieß sah sie auf und lächelte etwas. Zwar hatte sie ihn etwas abseits mit Dwayne gesehen, sich aber auch nicht hatte einmischen wollen. Blaze und Twister hatten natürlich auch tatkräftig geholfen und lehnte beide nun an dem Stapel. Schmunzelt hob Shiro das Vulpix hoch und kraulte es sanft hinter einem Ohr. Dann kniete sie sich kurz zu Twister und strich dem Psiaugon über den Kopf, was sich das auch tatsächlich recht gerne gefallen zu lassen schien. War ja nicht so als würde Twister etwas gegen Shiro selbst haben. Jedenfalls nicht mehr. Aber es war wohl einfach Lawrence Meinung das sie mit dem stehlen aufhören sollte. "Habt ihr klasse gemacht.", gab sie ruhig von sich. Stolz gab Blaze einen laut von sich und sprang dann wieder von Shiros Arm. Der kleine Feuerfuchs tappte dann zu dem Brillenträger und sah diesen gut gelaunt an.
(ooc: ja, hat ja auch lange genug gedauert xD)

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Re: Wohngebiet

Beitrag von Gastam Mo Apr 18, 2016 4:05 pm

#049 x mit Shiro & Lawrence
Nahender Abschluss
Sie. Hasste. Definitiv. Sport. Weil. Sie. Es. Kaum. Betrieb. Definitiv. Diejenigen, welche es oft und gerne taten, sahen dem wohl nicht so entgegen wie sie, eine total unsportliche Nuss, dem gegenüber stand. Doch sie hatte bisher auch nicht wirklich das Verlangen danach gespürt, es in irgendeiner Weise anders handzuhaben, außer vielleicht in diesen Momenten körperlicher, geistig beraubender Anstrengung.
Wobei sie wohl auch maßlos überzog, war kaum noch etwas da, aber dennoch... sie würde es wirklich immer bevorzugen, so etwas nicht machen zu müssen als so etwas machen zu müssen. Auch wenn die Frage nach dem freien Willen dieser Tat durchaus berechtigt war, hatte sie sich die Suppe doch schlussendlich selbst eingelöffelt. Sie atmete also einmal tief ein, und wieder aus, und... nichts war wirklich besser, aber man konnte sich alles einreden.
Als Henry wieder aus dem Nichts auftauchte - im Gegensatz zu Shiro hatte sie in ihrer "Ich mag absolut und resolut kein Sport"-Tirade nicht auf ihre Umgebung geachtet - und sie zu der guten Arbeit beglückwünschte, nickte sie und erwiderte das im Prinzip einzige, was ihr moementan einfiel: "Gute Arbeit." Ob es eine Art Angestelltenmonotonie war - wenngleich auch in sehr klischeehafter Variante - wusste sie nicht, aber im Prinzip war es ihr auch recht egal. Dann blickte sie sich wirklich um - irgendwie hatte sich dann ein Großteil der Arbeit auch wieder erledigt, während sie in dieser Verschnaufspause gelandet war.
Eine Mutter trat dann wieder zu ihnen näher, sie lächelte. "Wollt ihr nicht auch mitfeiern?", fragte sie freundlich und zog im selben Augenblick dann den ganzen Dreiertrupp - alle etwaigen Pokémon würden wohl hoffentlich auch so folgen - einfach mit sich, ohne eine Antwort abzuwarten. Die Professorin war sichtlich überrumpelt, trug es aber mit Fassung. Aus den Augenwinkeln erhaschte sie einen Blick auf das Botogel, welches wohl unschlüssig war, ob es ebenfalls mitkommen sollte. Sie nickte in die Richtung, in der sie gingen, dabei beständig das Botogel ansehend, wohl eine Geste, dass es mitkommen sollte, ehe sie sich dann wieder dem Weg widmete.
Das Botogel zögerte immer noch ein wenig, als, Déjà-Vu, irgendetwas ihn von hinten anflog und zu Boden riss. Strahlende Augen funkelten den Weihnachtsmann-Pinguin an, und zerrten ihn schließlich dann mit. Es blieb wohl hier niemanden eine Wahl zu gehen, wohin man immer auch wollte.
Beim Ort des Anfangs angekommen, umhüllte sie alle sofort eine warme Stimmung und eine wärmende Atmosphäre. Ihnen wurden Tassen mit Kakao in die Hände gedrückt. Artsuiro loste man direkt einmal zu den Büchern, welche fein säuberlich und schön verpackt auf einem Stapel standen, und von einem Trupp Kinder neugierig gemustert wurden. Schien so, als würde sie diese Geschenke dann wohl verteilen sollen, Mist. "Dann wollen wir doch mal...", murmelte Artsuiro eher geistesabwesend vor sich hin. "Wer von euch ist denn, äh... Lothar?", las die Professorin die zum Glück auf den Büchern verzeichneten Namen der Kinder vor, die sie dann sogleich würde verteilen würden.
Da gab es ein mehr oder minder erfreuliches Wiedersehen - der bebrillte Junge, mit dem sie sich vor Kurzem erst lieblich gestritten hatte, war nun da und streckte nachdenklich die Hand aus. Für einen Moment schienen zwei Geister aufeinanderzuprallen, ehe Artsu das Buch endlich rausrückte.
Das Botogel gesellte sich ebenfalls zu ihr, den Kopf hin und her wiegend. Und irgendwie ergab es sich auch, dass es ihr sogar beim Verteilen der Bücher half, wenn die Kinder doch irgendwie zu weit entfernt waren, und sorgte allein durch sein Aussehen für weihnachtliche Stimmung. Wobei Artsu da wohl auch nicht zu verachten war, als irgendjemand auf die Idee kam, ihr ebenfalls eine Weihnachtsmütze aufzuziehen. Und unter den Blicken der Kinder brachte sie es nicht übers Herz, diese Mütze wieder von ihrem Kopf zu nehmen und verteilte mit so viel Würde und Fassung wie es ging einfach die Bücher weiter.
Neugierig linste sie nach dem Verteilen dann aber doch auf die Titel der Bücher. Die meisten hatten, glücklicherweise, Pokémonbücher erhalten, die irgendwie in ihren Stapel gelandet waren, nur bei dem Brillenjungen war es...
"'Eine Zusammenfassung der astronomischen Wunder von Prof. Dr. Dr. Dr. Pichelmayer'?" Artsuiro war nähergetreten und wirkte etwas betreten bei dem Anblick des Titels, der ein Doppelkauf gewesen war, doch da erntete sie nur einen bösen Blick und einen Brille-nach-oben-Schieber.
"Ich bin durchaus in der Lage, diese Literatur zu lesen", ertönte es von dem kleinen Mann, und die Mathematikerin verschränkte die Arme, wirkte dadurch aber nicht besonders bedrohlich.
"Das Gegenteil wollte ich auch in keiner Weise andeuten", erwiderte Artsuiro wohl ebenso pikiert wie der Junge es war. Einen Augenblick herrschte wieder eisige Stimmung, als das Botogel wieder auf sich aufmerksam machte. Es zeigte in die Richtung, in der sich Shiro und Henry befanden - wenn Artsuiro keine neue Brille benötigte - die wohl auch mit weihnachtlichen Mützen versehen worden waren.
Ein kurzer Blick auf den Knirps versicherte ihr, dass er das wirklich auch ohne sie nachvollziehen können würde - zumal es einen doch echt bescheuerten Titel für den Inhalt besaß - und bewegte sich dann in Richtung des Paares, wenn es denn wirklich die beiden gewesen waren. "Ich dachte eher, dass man dich in die Kindermenge verpflanzt hat - aber ich glaube, die sind dann auch mit anderen Dingen beschäftigt...", fügte Artsuiro mit einem amüsierten Schmunzeln hinzu, als sie das Reißen von Geschenkpapier aus einer Ecke hörte. Schien so, als würden nun auch der Rest der Geschenke verteilt werden, ihre Bücher war sie nun ja zum Glück los. "Ihr habt nicht zufällig ein hyperaktives Glumanda oder so gesehen?", fragte sie dann etwas ratlos, als sie Alyne partout nicht entdecken konnte. Auch der Rest ihrer Pokémon - Pseudo-Floink-Hydropi Willy, Chelast Feliff und Serpifeu Elvira - konnte sie in der Menge nicht wirklich ausmachen. Hollari, was für ein kleines Chaos sie beim Ordnen ihrer Bande doch immer hatte.
Im Grunde war jedoch auch wieder klar, wo sie waren: Alyne hatte sich der Front verschrieben und ergab sich dem fallenden Geschenkpapier - ein Flämmchen schaute unter dem Berg heraus - Elvira widmete sich gerade diesem Feind und Willy war Willy, irgendwo und doch nirgendwo. Feliff hatte sich mittlerweile zu dem Dreiertrupp und dem Botogel gesetzt, begrüßte es mit einem fröhlichen Ton, wenngleich er auch etwas... naja, verstört wirkte. "Okay, ein Kind schonmal gefunden...", murmelte die Phyisikerin, nippte an ihrer Schokolade und beschloss, dass sie sich wohl keine Sorgen zu machen bräuchte. Dann wandte sie sich endgültig wieder den beiden zu, ihre Pokémon würden wohl auch sehr gut so zurechtkommen, nicht wahr?
[out: Ich bekenne mich ebenfalls schuldig, ich war im... Flow. |D
Man kann nie lange genug Weihnachten haben ò.ó Aber ja, ich hoffe, der Post passte dann so |D Danke nochmal, dass ich bei der Quest mitmachen durfte :3]
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Re: Wohngebiet

Beitrag von Lawrenceam Mo Apr 25, 2016 11:03 pm


Lawrence, Shiro und Artsuiro
Insert an useless commentary on my behalf. I'm getting more cynical with every number.
#90

Artsuiro entgegnete sein Lob etwas trocken mit einem Gegenlob, auf das Lawrence wiederum ein Lächeln erwiderte. Mehr konnte man zu dieser Sache wohl auch nicht sagen. Zwar fühlte er sich dieses Lobs nicht wirklich würdig, da er nicht vielmehr getan hatte, als unter diesen Paketen zu verrecken und von einem endoplasmatischen Retikulum die Leviten gelesen zu bekommen, doch letztendlich hatte er zumindest etwas getan. Bei diesem Gedanken musste er ein seufzen unterdrücken. Dwayne hatte sich trotz ihres vorigen Gesprächs wieder etwas ins Abseits begeben. Der ehemalige Polizist konnte sich zwar vorstellen, dass er eventuell nach Singlemüttern Ausschau hielt, aber... DAS wäre dann doch wirklich etwas banal. Wieder einmal kam ihm in den Sinn, wie schlecht er diesen Mann eigentlich kannte. Diese Tatsache deprimierte ihn umso mehr.
Seine Stimmung erhellte sich jedoch wieder etwas, als Shiro wieder hinzustieß. Da ihm kein wirklicher Gruß einfiel lächelte er die blondhaarige Diebin auch einfach an, dieses Mal jedoch weitaus fröhlicher, wenn auch für einen kurzen Moment etwas beklommen. Er musste wirklich darüber nachdenken, ob er diesen einen Schritt tun wollte. Aber letztendlich war es doch auch nur fair, oder? Er war sich nicht wirklich sicher. Vielleicht hatte sein Vater - sein leiblicher Vater, wohlgemerkt - doch Recht. "Männer tun immer so taff und werden auch so von allen gehalten, aber am Ende sind wir doch auch genau so verletzlich!", konnte er ihn fast schon sagen hören und blendete dabei absichtlich seine darauf folgende Rede über die Unerhörtheit der Voreingenommenheit mancher "Weiber" da draußen aus. War es dasselbe bei ihm selbst? Männlicher Stolz? Versuchte er nicht auch, sich stärker zu geben, als er eigentlich war? Zumindest musste er das stets als Polizist getan haben, wenn er sich selbst von damals mit dem Ich von heute verglich. Er wusste nicht mehr wirklich, was er denken sollte, dafür war er wohl einfach viel zu verwirrt.
Blaze unterdessen kam plötzlich fröhlich auf ihn zugelaufen und riss Lawrence somit aus seinen Gedanken. Sie sah ihn gut gelaunt an, woraufhin er diese Geste mit einem freundlichen Blick erwiderte und sich zu dem kleinen Feuerfuchs hinunterkniete, um ihn sachte zu streicheln. "Ihr habt euch heute auch sehr viel Mühe gegeben, nicht wahr?", sprach er ihm dabei sanft zu und konnte sich daraufhin ein erheitertes Kichern nicht verkneifen. Er liebte Feuerpokémon. Und Blaze war noch einmal ein äußerst schönes und sehr liebes Exemplar. Kein Wunder, dass man so weit für es gehen würde, sodass...

Eine der Mütter kam plötzlich angelaufen und lud sie dazu ein, mit ihnen zu feiern. Der Arenaleiter war von diesem Angebot ein wenig überrumpelt, letztendlich hätte er aber ohnehin nicht "nein" sagen können, schien dieses Wort viel zu oft in seinem Vokabular zu fehlen. Doch bevor er überhaupt etwas antworten konnte, wurden er und die beiden anderen Damen auch schon mitgezerrt. So viel dazu. Vermutlich war es nun obligatorisch für diese Leute sich auf irgendeine Art und Weise erkenntlich zu zeigen, nachdem sie ihnen mit diesem... Problem geholfen hatten. Da konnte man diese Einladung wohl umso schwerer ausschlagen.
Zurück im Haus war die Atmosphäre dann doch äußerst erwärmend und freundlich. Auf den Kakao, der ihm plötzlich in die Hand gedrückt wurde, und die aufgezwungene Weihnachtsmütze reagierte Lawrence mit einem schüchternen Dankeschön und beobachtete kurz darauf, wie Artsuiro sich wohl einer weiteren Verteilung der Geschenke zu widmen hatte. Ach, richtig, die Bücher. Die Kinder waren doch bestimmt froh darüber. Was gab es denn tolleres als Bücher? Die beiden Lichtel waren ihnen dabei gefolgt und starrten nun bewundernd die gesamte Dekoration der Inneneinrichtung nieder. So schnell würde man sie wohl nicht mehr davon losreißen können, also blieben wohl nur noch Shiro und er.
"Nett hier, oder?" Oder vielleicht auch doch nicht. "Gah!" Tatsächlich hatte Dwayne es gerade noch geschafft, Lawrence zu erschrecken, obwohl es dieses Mal definitiv keine Absicht gewesen war, da er selbst zurückschreckte. Beinahe hätte er seinen Kakao in die Luft geworfen. "Könntest du bitte...", setzte er ein wenig aggressiv an als er sich zu dem Kerl umdrehte, realisierte seinen Ton jedoch sogleich und atmete einmal tief durch, um sich ein wenig zu beruhigen. "Könntest du bitte aufhören, einfach so aus dem Nichts aufzutauchen?" Eine Kurze Pause folgte, da er einen Schluck aus der Tasse nahm. "Du verdammte deus ex machina."
Daraufhin verzog der Barkeeper wieder einmal irritiert seine Augenbrauen. "Entschuldige, aber könntest du dann bitte aufhören, mich mit deinem Nerdgefasel zu bombadieren?", reagierte er fast ein wenig empört, er schien sich nicht sicher zu sein, wann Lawrence ihn wirklich zu beleidigen versuchte. "Ich wollte nur sichergehen, dass du es nicht vergisst."
"Jaja, schon klar."
"Aber auch wirklich nicht...!" Der gelangweilte und gleichgültige Blick des Schwarzhaarigen darauf sprach Bände, obwohl es ihm in seinem inneren wohl nicht so gleichgültig war, wie er es darzustellen versuchte. Stattdessen hielt Dwayne einfach inne und schien sich nun wohl anderswo amüsieren zu wollen, zeigte jedoch mit seinem Zeige- und Mittelfinger ernst auf seine Augen und danach auf sein Gegenüber, diese typische "Ich behalte dich im Auge!"-Geste. Lawrence warf sie ihm einfach frech mit einem spottenden Schmollmund zurück. Welch tolle Freundschat das doch war...

Aber richtig, Shiro. Auf dem Weg hierher war ihm noch etwas eingefallen, das er ihr unbedingt noch geben wollte. Daher wandte er sich auch einfach ihr zu und hoffte, dass ihn dieses Mal niemand dabei stören würde. "Da fällt mir ein...", sprach er sie also einfach von der Seite an und hoffte, dass er nicht in irgendeiner Weise nach dieser seltsamen Vorstellung zu abschreckend wirkte. Währenddessen holte er diese Tüte mit Keksen hervor, die ihm die Mutter zuvor gegeben hatte, und hielt sie ihr entgegen. "Hier. Äh... die habe ich dekoriert." Etwas verlegen kratzte er sich dabei am Kinn. "Ich meine, du musst sie nicht nehmen, wenn du willst...! Ich dachte nur, weil du vorhin nicht mitbacken konntest und so..." Wäre Delilah außerhalb ihres Pokéballs, hätte sie sich vermutlich fremdschämend die Pfote vor die Stirn geschlagen. Ein Glück, dass sie es nicht war. Lawrence wollte sich schließlich auch nur dafür erkenntlich zeigen, dass sie ihn den ganzen Tag über in seinem Dramaqueen-Modus ertragen hatte.
Unterdessen stieß Artsuiro wieder hinzu, die wohl die Geschenkeverteilung erledigt hatte. Sie kommentierte die Kindermenge, zu der Lawrence nur ein verlegenes "Ja, so muss es wohl sein." antworten konnte. Er war froh, dass die Kleinen ihn nicht mehr wegen seines Berufes belästigten, auch wenn er es nicht offen zugeben würde. Es kam ihm unhöflich vor. Die Frage nach den Pokémon der Forscherin schien sich zumindest auch schnell geklärt zu haben, weshalb der Brillenträger nicht wirklich wusste, was er nun darauf entgegnen konnte. Stattdessen fiel ihm jedoch etwas anderes ein. "Ach, Artsuiro!", versuchte er diese Tatsache also deutlich zu machen und nahm noch einmal das Handgelenk mit seinem Viso-Caster hoch. "Was würdest du eigentlich davon halten, Nummern auszutauschen?" Vielleicht war die Frage etwas plötzlich, so warf er noch schnell seine Begründung hinterher. "Ich fände es nur schade, wenn wir uns nach allem, was heute passiert ist, aus den Augen verlieren würden." Uns nun hielt er lieber den Rand, bevor seine eigene Schüchternheit ihn noch ins Grab brachte. Er empfand sie als eine recht angenehme Bekanntschaft und letztendlich war er doch viel zu anhänglich, wenn es um solche Erlebnisse ging. Angenehme Bekanntschaften sollte man nicht einfach verschwinden lassen, das war ihm in den letzten zwei Jahren ebenfalls bewusst geworden.


[out: Haha, ja, Flow... |D *hust*
Und gern geschehen! Es hat Spaß gemacht c:]


Zuletzt von Lawrence am Di Apr 26, 2016 6:13 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Wohngebiet

Beitrag von Shiroam Mo Apr 25, 2016 11:44 pm


Shiro & Law & Artsuiro
Quest: "Ebenezer Scrooge"


"kleines Geschenk?"


Shiro beobachtete lächelnd wie Lawrence den kleinen Feuerfuchs streichelte der sich darüber sichtlich freute. Als dann plötzlich die Einladung von den Müttern doch mit ihnen zu feiern. Überrumpelt davon konnte Shiro das nicht wirklich ausschlagen. Denn eigendlich mochte sie feste nicht gerade. Aber da wurden sie auch schon mitgezerrt und Shiro fand sich wenig späer in einem der Häuser inmitten des festlichen Gewusels wieder. Mit einer weihnachtlichen Mütze ausgestattet die eine der Mütter ihr aufgesetzt hatte. Da sie nicht hatte unhöflich sein wollen hatte sie diese auch nicht wieder abgesetzt. Die blonde versuchte dann einfach, sich ein wenig abseits zu halten oder zumindest in Lawrence nähe. Immerhin war er die einzige Person im Umfeld, abgesehen von Dwayne, den sie mehr als einen Tag kannte.
Und wenn man gerade von Dwane sprach. Dieser tauchte auch dann plötzlich auf und erschreckte Lawrence. Wobei, Shiro hätte sich vermutlich ebenfalls erschreckt, wenn sie durch sowas leichter zu erschrecken währe. Denn besonders Schreckhaft war sie nicht gerade. Obwohl man sie auf andere weise ganz gut aus konzept bringen konnte wie die beiden Lichtel in Lawrence Begleitung bewiesen hatten. So jedenfall verfolgte sie einfach Stumm das kleine Gespräch und hob eine Braue. Nicht das sie lauschen wollte oder so. Im Prinzip hatte sie auch nur mit halbem Ohr hingehört und etwas davon aufgeschnappt das Lawrence etwas nicht vergessen sollte. Irgendwie machte es sie das dann ja doch neugierig und sie sah zu den beiden. Noch rechtzeitig um Dwaynes "Ich behalte dich im Auge"-Geste zu sehen. Aber es ging sie auch nichts an, weswegen sie sich wieder dem Beobachten der Menge wittmete.

Erst als Lawrence sie dann ansprach, neigte sie den Kopf wieder zu ihm und sah ihn dann mit einem leichten Lächeln an. "Ja?", gab sie ruhig von sich ud sah ihn dann überrascht an als er ihr die Tüte mit den Keksen hin hielt. "H-huh?", gab sie von sich, lächelte dann aber und nahm die Tüte. Wenn auch leicht zögernd. "Danke. Das ist echt lieb.", sagte sie dann, tatsächlich mit einem leicht verlegenen lächeln. Irgendwie freute sie sich tatsächlich darüber. Blaze, die sich neben Shiro gesetzt hatte gab einen gut gelaunten Laut von sich und schien das amüsiert zu betachten, während sich Twister tatsächlich etwas zwischen die Kinder gemischt hatte und aufpasser spielte.

Artsuiro, die mit dem Verteilen der Bücher fertig zu sein schien, gesellte sich dann auch wieder zu ihnen. Shiro nickte ihr sachte zu und lächelte freundlich, hielt sich dann aber aus dem folgenden Gespräch von Law und Artsuiro raus. Was sollte sie auch groß dazu sagen? Weswegen sie den Blickwieder auf die Kinder richtete. Allerdings dann doch wieder einen Seitenblick auf Lawrence und die Brillenträgerin warf.

__________________________
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Re: Wohngebiet

Beitrag von Gastam Di Mai 03, 2016 3:22 pm

#050 x mit Shiro & Lawrence
Vorlesestunde?
Wie viel Arbeit jeder nun geleistet hatte, wusste Artsuiro nicht, aber im Grunde war es ihr im Moment der Atemlosigkeit dann auch ziemlich egal. Und dann ging alles ziemlich flott, immerhin landete man dann schließlich im Haus. Irgendwie kam die Professorin bei dem Verlauf nicht mehr wirklich mit, ließ sich jedoch dann von der Atmosphäre mitreißen. Auch wenn sie... nicht mit Kindern konnte.
Irgendwie überlebte man aber wohl alles, und ein Stück weit war es dann doch wieder lustig, in die Gesichter der Kinder zu sehen, und ihre Reaktionen zu beoabachten. Wobei sie sich wirklich stark darum bemühte, sich nicht wie ein Stalker vorzukommen, denn irgendwie... traf es das wohl wieder auch sehr gut, hüstel. Die Begegnung mit dem kleinen Jungen von eben gerade - der nun einen Namen erhielt - gab es auch, und ihr einziger Patzer in Sachen Doppelkauf kam doch tatsächlich auch in Hände, deren zugehöriger Kopf den Inhalt vermutlich würde verstehen können. Es war nicht gerade das komplizierteste Buch, hatte es aber dennoch in sich. Sie war gespannt, wie er wohl damit zurechtkam - wandte sich dann aber auch wieder ihren eigentlichen Begleitern zu, dem Arenaleiter und der blonden Dame, deren Beruf sie nicht kannte. Doch gut. Hatte sie eigentlich ihren erwähnt?
Als Artsuiro die Kindermenge kommentierte, erhielt sie eine verlegene Antwort - er kam wohl nicht wirklich mit seinem Ruhm klar, huh? Sie vermutete mal, dass er erst seit Kurzem oder nicht allzu lange Arenaleiter war, wusste es aber nicht genau. Immerhin fiel das nicht wirklich in ihr Milieu hinein, und da hielt sie sich auch liebend gerne zurück. Deswegen kam ihr die Absens ihrer Pokémon eigentlich nur zu gut in den Kram, doch da schien es sich auch erledigt zu haben. Zum Glück konnte sie von ihrer Position aus ein gutes Auge auf sie haben, und Feliff war dann auch da. Das Botogel, welches sie begleitet hatte, war ebenfalls anwesend, und sie bedachte es mit einem freundlichen Lächeln. Es schien sich zumindest um das Chelast ein klein wenig Sorgen zu machen, zückte es beinahe augenblicklich noch einen Keks aus seinem Sack - woher er den auch wieder hatte...
Wirkliche Gedanken konnte sie sich aber auch nicht mehr dazu machen, denn da lenkte Henry wieder die Aufmerksamkeit auf sich. Bei dem Vorschlag war sie offensichtlich überrascht, nickte dann jedoch nachdenklich, als er die Begründung hinterherwarf. Schaden könnte es ja nicht, oder...? Irgendetwas in ihr fand es zwar auch befremdlich, Nummern mit einem Semi-Unbekannten zu tauschen, doch nun ja. Mit Unbekannten hatte sie ja regelmäßig zu tun (sowohl personell als auch mathematisch), von daher konnte es wohl nicht schaden, oder? "Können wir gerne machen", lautete ihre Antwort von daher dann, notfalls könnte sie diese Nummer ja noch löschen oder so... hüstel. (Nicht, dass sie das wirklich vorhatte.) (Oder vielleicht doch.) (Neeeeiiin...) (Aber warte. Was war denn mit seiner Freundin? Fand sie das in Ordnung oder nicht?)
Ihr Seitenblick fiel wieder auf Shiro, die während des Gespräches irgendwie auch dezent nicht eingebunden war, hüstel. Wobei die Professorin auch nicht wusste, ob es sich bei ihr um eine eher schweigsame Person handelte - sie selbst war im Grunde ja auch nicht anders, doch irgendwie... "Shiro, hättest du etwas dagegen, wenn wir auch Nummern austauschen würden?", fragte sie, aus irgendeinem merkwürdigen Impuls heraus. Sie rechnete mit einer negativen Antwort, doch ehe dieser Gedanke gefasst werden konnte, war es auch schon passé. Und draußen. Mist.
Nun war es wohl an ihr, verlegen zu werden, und sie kratzte sich dann doch von der Peinlichkeit berührt am Hinterkopf. Zum Glück lenkte ihre anstürmende Glumanda-Dame dann wieder die Aufmerksamkeit auf sich. Zumindest kam sie mit einem Papierhutschiff angewackelt, den einen Arm in die Luft gestreckt und winkend. "Wie viel Uhr haben wir eigentlich?", entrutschte es der Professorin dann. Auch wenn es vielleicht spät war, irgendwie fühlte sie sich noch nicht... müde.
Da kam auch die Kinderhorde - scheinbar hatten sie alle ihre Geschenke nun - zu den dreien hingetrottet. Dem Druck der leuchtenden Augen hielt Artsuiro jedoch nicht lange stand, und sie schaute in eine andere Richtung, als die Kinder sie - ein Buch in den Händen - dann erreicht hatten. "Vorlesen!", forderte eines der Kinder dann auf. Nun war sie wieder... irritiert.
[out: Oke, ich krieg hier keine Abschlüsse hin... |D Ihr sagt ja auch nichts D: Der nächste Post aber...!]
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Re: Wohngebiet

Beitrag von Lawrenceam Mi Mai 04, 2016 11:31 am


Lawrence, Shiro und Artsuiro
Insert an useless commentary on my behalf. I'm getting more cynical with every number.
#91

Shiro nahm sein Geschenk an! Gut, wer würde auch keine Kekse wollen, aber es freute ihn wirklich ungemein. Er machte nur selten Geschenke und aus welchen Gründen auch immer wurden sie meist abgelehnt, wenn er sich doch zu einem durchrang. Vermutlich lag das an seinem fehlenden Taktgefühl für solche Dinge. Daher lächelte er in Anbetracht seiner momentanen Umstände doch ein erstaunlich strahlendes Lächeln, als die Blondhaarige sich bedankte. "Bitte!", gab er dabei enthusiastisch zurück, anschließend schielte er etwas verlegen zur Seite. Nun wusste er nicht mehr, was er sagen sollte. Er hatte das Gefühl, dass er definitiv noch zu mehr ansetzen konnte, aber aus irgendeinem Grund wollten die Worte seinen Mund einfach nicht verlassen. Und wieder einmal hatte er einen Grund, innerlich über sich zu fluchen, doch er behielt dieses glückliche Gefühl verschwand trotz allem nicht. Allein Shiros Lächeln war es wert gewesen.

Artsuiro stieß schließlich hinzu und glücklicherweise wurde seine Frage nicht einfach ausgeschlagen, so war sie einverstanden damit, dass sie ihre Nummern austauschten. Irgendwie erleichterte es ihn ja ungemein, vielleicht auch weil seine Frage doch etwas unüberlegt gewesen war und eine Ablehnung an dieser Stelle ungemein peinlich gewesen wäre. Aber in seinen Augen war sein Leben ohnehin eine einzige, ziemlich große Peinlichkeit. Nichts, womit man nicht leben könnte, aber na ja... "Gut, das freut mich!", antwortete er daher, während er dem Blick der Schwarzhaarigen wieder zu Shiro folgte, die sich momentan wieder still verhielt. Er selbst würde sie ja auch gerne etwas mehr einbinden, doch letztendlich war er wohl einfach ein Versager, wenn es um die zwischenmenschlichen Dinge ging. Für einen Moment fühlte er sich an ein Zitat aus seinem Lieblingsbuch erinnert: "I shall be nothing, the wind, the sky." Letztendlich machte es ihn doch nur wieder etwas melancholischer als zuvor.
Die Forscherin fragte sie schließlich, ob sie nicht auch Nummern tauschen wollten. Lawrence lehte sich auf diese Frage hin zunächst nachdenklich seinen gekrümmten Zeigefinger ans Kinn, ehe er daraufhin doch erfreut schmunzelte, vor allem als er Artsuiros Verlegenheit daraufhin bemerkte. Da kam ihm eine Idee. Er kramte den Zettel mit Shiros Nummer wieder aus seinem Ärmel hervor, den sie ihm zuvor gegeben hatte. "Ich hab hier die Nummer noch. Wenn du möchtest, kann ich meine ebenfalls hierauf schreiben und du sendest uns dann einfach eine Nachricht, damit wir deinen Kontakt ebenfalls speichern können.", meinte er dabei an Artsuiro gewandt, ehe er sich dann wieder Shiro zuwendete. "Sofern du nichts dagegen hast, natürlich." Dabei lächelte er der Blondhaarigen ermutigend zu.
Ihr Vorhaben wurde jedoch kurz von dem Glumanda Artsuiros unterbrochen, das fröhlich mit einem Papierschiff angerannt kam. Bei Arceus, ist das niedlich, ging es dem Arenaleiter bei dem Anblick durch die Gedanken und er legte sich amüsiert eine Hand an seine Wange, während er das kleine Ding aufmerksam beobachtete. Es war fraglich, ob er das bei jedem anderen Pokémontyp auch derart niedlich gefunden hätte, aber Feuerpokémon waren auch einfach toll...
"Ich denke, es ist spät genug.", antwortete er schließlich auf Artsuiros frage, hatte dabei jedoch noch nicht einmal auf die Uhr gesehen, es war rein intuitiv. Zumindest war es schon dunkel, aber er fühlte sich ebenfalls nicht im geringsten müde, wenn aber doch ziemlich erschöpft. Er war wohl einfach innerlich zu angespannt, als dass man wirklich von "Müdigkeit" sprechen konnte. Während die Kinder die andere Brillenträgerin dann schließlich mit dem Vorlesen belästigten, kamen zu ihm die zwei Lichtel wieder angehüpft und riefen ihm erwartungsvoll zu. Da kam es Lawrence wieder in den Sinn. "Ach, richtig! Ich muss deinen Freund noch wieder freilassen.", setzte er also an und wollte den Finsterball bereits hervorholen, ehe die Lichtel aufgeregt dazwischenriefen und ihn so innehalten ließen. Daraufhin trat Castor hervor, der noch nicht gefangen war, und präsentierte sich stolz mit gestemmten Ärmchen und hervorgestreckter Brust... zumindest wirkte diese Biegung seines Stummelkörpers ein wenig so, als würde er sich stolz präsentieren wollen. Dem Feuertrainer ging dabei ein Licht auf, weshalb er ein wenig beklommen lächeln musste.
"Haha... sagt bloß, ihr beide wollt bei mir bleiben?", hakte er vorsichtshalber noch einmal nach, woraufhin die beiden Kerzen aufgeregt nickten. In diesem Fall war das wohl ein Ja. Daraufhin konnte er nicht anders, als ein ergebenes Seufzen von sich zu geben und holte neben dem Finsterball noch einen weiteren Pokéball hervor. "Also dann, ihr zwei. Willkommen im Team." Und mit diesen Worten rief er Pollux zurück, während er Castor mit dem noch leeren Pokéball warf, in dem er dann auch nach einem kurzen Ruckeln verblieb. Tatsächlich lächelte der Brillenträger doch zufrieden, als er diesen Pokéball wieder aufhob und ihn betrachtete. "Wehe, du verreckst nochmal.", drohte er dabei noch scherzhaft und steckte den Ball anschließend weg. Zwei Nervensägen mehr! Es reichte ja nicht, dass Delilah ihn für einen Taugenichts hielt, Vesta ihn ohnehin hasste, Astra ihn einfach nur mit reinem Sadismus behandelte und Sentiment... über Sentiment dachte er jetzt lieber nicht nach. Das Dasein als Trainer war einfach hart.

"Zwei Pokémon mehr. Ich weiß nicht, ob ich darüber lachen oder weinen soll.", drückte er seinen Unmut darüber schließlich Shiro gegenüber aus und kratzte sich ein wenig irritiert am Hinterkopf. "Ich meine, diese Dinger haben mich als Geisel genommen!" Ob sie diese Sache zuvor schon mit dem Siberio abgeklärt hatten? Immerhin schienen sie doch recht gut befreundet gewesen zu sein. Aber letztendlich war es auch die Entscheidung dieser beiden Pokémon gewesen. Bestimmt kamen sie nur mit, um sich weiterhin über ihn lustig machen zu können...! "Am Ende schweißen wohl auch wirklich die seltsamsten Dinge zusammen.", schloss er schließlich daraus und verschränkte deswegen seine Arme. Allein wenn er schon darüber nachdachte, wie er Shiro eigentlich kennengelernt hatte... und wie er sie damals behandelt hatte. Wer hätte gedacht, dass sie heute nun hier stehen würden? Das Leben war doch wirklich nur eine riesige, große Ironie. Ein peinliche Ironie. Er sollte sich allmählich entscheiden, was er eigentlich ausdrücken wollte. Genau so wenig wusste er ja, ob er über die momentanen Umstände wirklich glücklich sein sollte. Aber wenn er sich die Leute hier vor Augen führte, war es vielleicht doch so, als hätte alles so sein müssen. Ändern konnte man schließlich nichts daran.
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Re: Wohngebiet

Beitrag von Shiroam Mi Mai 04, 2016 5:01 pm


Shiro & Law & Artsuiro
Quest: "Ebenezer Scrooge"


"Nummern austausch"


Die blonde verstaute die Kekstüe dann behutsam. Das sie sich mal so sehr über Kekse freuen würde hätte sie dann aber auch nicht gedacht. Immerhin hatte sie auch schon von Rumi Kekse geschenkt bekommen. aber aus irgend einem Grund freute sie sich über dise jetzt von Lawrence einfach mehr. Irgendwie war es... etwas anderes. Auch wenn sie nicht beschreiben konnte was es war.

Etwas überrascht drehte sie den Blick wieder ganz zu Lawrence und Artsuiro als diese sie fragte ob sie auch Nummern tauschen könnte. Ehe sie allerdings Antworten konnte hatte Lawrence den Zettel mit ihrer Nummer heraus gekrammt und schlug Artsuiro vor ihr diesen zu geben nachdem er seine Nummer ebenfalls aufgeschrieben hatte. Wenn sie damit einverstanden war. "Uhm... sicher, ist okay.", gab sie dan von sich und lächelte freundlich. Vielleicht war das wirlich keine so schlechte Idee? Immerhin würde man sich dann nicht so aus den Augen verlieren wioe soe und Lawrence es vor zweo Jahren getan hatten. Wobei der spruch: "Aus den Augen aus dem Sinn" dann tatsächlich nicht passend gewesen war. Wenn sie ehrlich war hatte sie sich nämlich schon ab und an gefragt was Lawrence wohl machte, während sie nach Sacheverell gesaucht hatte. Und es währe schade, Artsuiro so aus den Augen zu verlieren, das musste sie dann doch tatsächlich zu geben.

Auf die Frage hin wie spät es war musste sie dann auf Lawrence Antwort hin etwas schmunzeln. Aber recht hatte. Wenn man nach draußen sah, konnte man schon sagen das es spät genug war. Und wenn sie ehrlich war, sie war dann doch ziemlich müde. Oder ausgelaugt. Der Tag hatte irgendwie tatsächlich geschlaucht, auch wenn sie es sich nicht anmerken lassen wollte. "Ich denke wir sollten langsam zum Pokemon Center?", schlug sie daher vor. Als ihr dann allerdings etwas einfiel. "Hoffentlich sind noch Zimmer frei...", gab sie daher dann von sich. Immerhin hatten sie bei dem ganzen vergessen nach Zimmern zu fragen. Bis auf Artsuiro, der sie ja geholfen hatten das Gepäck aufs Zimmer zu tragen. Diese wurde dann aber auch schon von den Kindern bedrängt das sie ihnen doch vorlesen solle.

Shiro beobachtete dann leicht schmunzelnt, wie Lawrence das eine Lichtel erst frei lassen wollte, beide dann aber bei ihm bleiben wollten. Als er dann aber nicht sicher war was er davon halten sollte, musste sie tatsächlich eicht kichern. "Also für mich siehts aus als würden sie dich mögen. Ich mein, sie versuchen immer deine aufmerksamkeit zu kriegen.", gab sie dann von sich und lächelte ihn etwas aufmunternd an. Immerhin war ihr das ja doch aufgefallen.
Als er meinte das am ende wohl doch die seltsamsten dinge zusammen schweißten, legte sie kurz den Kopf schief, wurde dann aber doch leicht nachdenklch. Recht hatte er ja irgendwie. Und sie beide waren da wohl ein gutes beispiel. Oder sie drei, wie es mal gewesen war. "Heh... schätze da hast du wirklich recht.", gab sie dann von sich und lächelte Lawrence tatsächlich lieb an.

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