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Re: 'Zum plappernden Plaudagei'

Beitrag von Gastam Do Nov 17, 2016 9:45 pm







Jacoby Shaddixx

Orden: 2 . Pokémon im Team: 1 .



Zurück zu dir, geliebte Stadt



Dass Damon die beiden mit seinem Turtok über die Landschaft begleiten würde und sogar mit ihnen in der nächsten Stadt zu residieren wollte, ermutigte Jacoby ein wenig. Er und Hundemon waren viel zu erschöpft und von den Strapazen des Tages ausgelaugt, als dass sie nun alleine irgendwo umherirren wollten und auf gut Glück die nächste Stadt erreichen. Route 3 war noch in Jacobys Erinnerung verankert, sie wollten weiter reisen, hatten Septerna City bereits hinter sich gelassen und  waren voller Elan und wohl gestimmt das nächste Abenteuer zu bestreiten. Dass es sich im Endeffekt nun als eine kleine Tortur für die beiden herausstellte, konnte niemand wissen. Als Trainer muss man immer im Hinterkopf haben, dass der nächste Weg in Richtung Neuland oder gar ein weiteres Dorf, welches man erkunden wollte, um Erfahrungen zu sammeln, auch der letzte Weg sein könnte – sofern man etwas pessimistischer an die Sache heranging. Viele Trainer, die der junge Mann bereits kennenlernte, gingen viel zu naiv an die Tatsache heran, weit weit weg von seinen Eltern, seiner Familie zu sein, neue Kontinente zu bereisen, obwohl man sich nicht einmal sicher sein konnte, dass diese die gleiche Sprache sprachen. Und zu oft musste er kleine Kinder wieder auf den Boden der Tatsachen bringen, nachdem sie weinend einem verlorenen Kampf hinterher trauerten. Doch was konnte er großartig dazu sagen? Er selbst war viel zu früh aufgebrochen und im Grunde hatte er Glück gehabt, dass er nicht in die Fänge von irgendwelchen Kinderorganisationen gelangte, welche Jagd auf Frischfleisch machten und sie für ihre eigenen Zwecke benutzen wollte. Jacoby war glücklich, dass Hundemon und er heil und unversehrt so viele Kilometer zurücklegen konnten – zumindest bis vor einigen Stunden.  “Ach, ist dem so?“, antwortete Jacoby erstaunt über die wohlwollende Absicht Damons bzw. dessen glückliches Schicksal Menschen in Not helfen zu können und dürfen. “Du scheinst wohl so eine Art Samariter zu sein, stimmts?“, lachte er voller Schadenfreude und überkreuzte seine beiden Arme hinter seinem Nacken. Hundemon kicherte innerlich, aber verzog keine weitere Miene.
Damon konnte keine wirkliche Antwort darauf geben, als er von Jacoby erklärt bekam, Menschen seien für deren derzeitige Situation schuldig gewesen. Um ehrlich zu sein wüsste der Trainer ebenfalls nicht, was er dazu sagen sollte, sofern er nicht irgendetwas spezielles wusste. Seufzend schloss er für einen Moment seine Augen und ließ den warmen Windzug über sich ergehen, welcher sanft über seine Wangen streifte. Mittlerweile waren sie aus dem regnerischen Gebiet geflohen, welches wohl sowieso bereits mit dem Regenschwall aufgehört hatte. Es sollte nicht allzu lange dauern und die warme Sonne, sofern sie noch ein paar Stunden schien, würde die Kleidung der beiden Trainer trocknen. “Wir werden schon noch herausfinden, wer mich so zugerichtet hat. Und im Anschluss knalle ich ihm wohl einfach eine“.

Eine ganze Weile später erreichten sie schließlich Septerna City. Da diese Stadt durch ihre zurückhaltende Größe relativ überschaubar war, versprühte sie einen gewissen Flair von Gemütlichkeit. Dies schätzte Jacoby sehr, weshalb es ihm nichts ausmachte erneut hier ein Örtchen zu finden, an welchem er es sich gutgehen lassen konnte. Sie bahnten sich den Weg über die leicht befüllten Straßen in Richtung Restaurant, welches der junge Trainer bislang vergessen hatte zu testen. „Das Plappernde Plaudagei“ zierte die Inschrift ein Holzschild. Sehr einfach gehalten, dies konnte man bereits von Außen erkennen. Aber ganz genau das schien den Charm dieses Restaurant auszumachen. Auch Jacoby pflegte die Sichtweise, dass je schlichter etwas ist, umso mehr strahlt es eigentlich aus. Es wirkt freundlicher, wärmer oder gar einladender. Sehr gemütlich, passend ins Bild dieser kleinen, aber feinen, Stadt. Damon, Jacoby, Turtok und Hundemon betraten das Etablissement. Ein Wunder, dass das riesige Turtok überhaupt durch die Türe passte, doch schienen sich viele öffentlichen Gebäude damit zu arrangieren, passende Türen für gewisse Größen von Pokemon zu installieren, um für jedermann einen gewissen Service bieten zu lassen. Schließlich lebte man, trotz all der Kämpfe, der Reiseri usw., in einer Volkswirtschaft. Weshalb also nicht Platz für Trainer schaffen, die eventuell abgeneigt werden ein Gebäude nicht zu betreten, welches nicht für dessen Begleiter ausgelegt ist? An einem sehr kleinen Tisch nahm Damon Platz, Turtok ließ den schlichten Holzboden erbeben und Hundemon legte sich gähnen an die rechte Seite von Jacoby. Interessant wurde es direkt, als Damon davon sprach ihn und Hundemon einzuladen, da er dies sowieso vorgehabt hatte und reichte ihm zugleich ein Foto, welchem die Frage folgte, ob er genaueres darüber wüsste. “Das ist.. wow..“, stotterte er leicht, aber etwas schauspielerisch. “Direkt ein Date, das hätte ich nicht von dir erwartet!“. Jacoby lachte, fand er es doch immer amüsant sich über andere etwas amüsieren zu können. Für einen Moment betrachtete er das Turtok auf dem Foto und nahm eine grübelnde Pose ein. Dabei ließ er seinen Blick immer wieder zwischen dem Bild und Turtok hin und her wandern. Er zuckte mit den Achseln. “Ich denke..“, begann er vorsichtig und murmelte dabei in seine Faust. “... hierbei handelt es sich um eine asiatische Variante deines Turtoks. So eine Art Transformer, oder?“. Wirklich geistreich war dieser Beitrag definitiv nicht, aber letztlich hatte er sich Mühe gegeben nicht gänzlich schweigen zu müssen. “Tut mir Leid, ich habe keinen Schimmer.. sieht aber sehr cool aus, vielleicht auch nur eine Statue? Oder es gibt andere Formen von Pokemon. Andere Kontinente, andere evolutionäre Weiterbildungen? Zumindest sähe dein Turtok so um einiges cooler aus..“. Er grinste zu Turtok hinüber und klopfte ihm freundschaftlich auf seinen harten Panzer, um dessen weichen Kern zu berühren. Es hallte laut, als würde man auf die Haube eines LKWs hämmern. Jacoby war begeistert und neidisch zugleich, dass Hundemon nicht ebenfalls so einen robusten Körperbau besaß - man konnte schließlich nicht alles haben. “Aber das hast du nicht nötig, deine Haubitzen da oben sind mega.“. Er würde sich nicht wundern, wenn er nun quer durch den Raum fliegen würde. Eine Perspektive, die er wohl vor einigen Stunden bereits in Erfahrung bringen durfte und er würde sich wünschen, dass er nicht erneut ein Blackout von seinen Erinnerungen davontragen würde. Doch Jacoby war zuversichtlich, dass ihm nichts passieren würde. Und wenn doch, dann wäre ja Hundemon sicherlich zur Stelle. Oder? Leicht nahm er das schnarchende Geräusch unter seinem Tisch wahr..



@"Damon Yamato" . Septerna City . Route 3 . Post 004 . Outfit of the daaaay


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Re: 'Zum plappernden Plaudagei'

Beitrag von Gastam Fr Nov 18, 2016 2:35 pm







Damon Yamato

Orden: 2 . Pokémon im Team: 1 .



Ein bekanntes Gesicht


Mittlerweile glaubte Damon viel eher, dass eine ominöse Gestalt einen größeren Plan für ihn hatte und mit Jacoby lediglich seine Geduld testete, was – wie sich erweisen sollte – ein schwereres Unterfangen sollte, als es bisher je der Fall gewesen war. Jahre war es her, dass jemand einen Balanceakt auf seinem Geduldsfaden hingelegt hatte, doch sein Gegenüber schien scheinbar ein Talent dafür zu haben, selbst jemandem, der die Ruhe eines Berges inne hatte, einiges abzuverlangen und an die Grenzen der Vernunft zu treiben. Ein langes und tiefes Grummeln erfolgte von Seiten des Schwarzhaarigen, als Jacoby dann einen Kommentar brachte, den jeder andere vermutlich lustig gefunden hätte. Noch dazu funkelte er ihn ernst und auch etwas gefährlich an, als würde er gerade die Attacke Silberblick erlernt haben und die Verteidigung vom Shaddixx senken wollen. „Verzeih mir die Frage, aber bist du ein Idiot?“
Es sollte keineswegs gemein klingen, doch konnte Damon gut nachvollziehen wenn ihm jemand eine Tracht Prügel verpasst hätte, Damon musste sich auch schon zusammenreißen, was für seine Verhältnisse – wie erwähnt – äußerst ungewöhnlich war. Sonst war er doch die ruhige und zurückhaltende Natur und doch schaffte es Jacoby eine Seite aus ihm herauszukitzeln, die er schon lange nicht mehr nach draußen gelassen hatte. Energiegeladen, ironisch und zum Teil sarkastisch. Die Frage eben hätte er sich auch genauso gut sparen können, denn gerade dann als Damon eine ernsthafte Antwort erwartet hatte und in der kleinen Pause seines Gegenübers doch Hoffnung hatte etwas sinnvolles aus seinem Mund zu hören, knallte im nächsten Moment schon der Kopf des Schwarzhaarigen auf die Tischplatte, was seinem Turtok ein Lachen entlockte. Er zumindest schien seinen Spaß bei Jacobys Aussagen zu haben, was man von Damon eher weniger behaupten konnte. Immerhin entschuldigte er sich für seine stupide Antwort – Damon ging einfach mal davon aus, dass er sich eher dafür entschuldigte mental retardiert zu sein, als für seine Unwissenheit in Bezug auf das Bild – auch wenn er zwei Stichworte nannte, was einen Schalter bei Damon auslöste. „Andere Formen...Mega...“, wiederholte er nachdenklich, während er sich am Kinn kratzte und im selben Moment schon nach seinem Pokédex kramte. Die beiden Enden auseinander gezogen, suchte es bereits unter den bereits gefangenen Pokémon nach Turtok, wo er erst die normalen Daten des Pokémon zu sehen bekam aber an etwas ganz anderem interessiert war. Wenn es doch noch eine weitere Form hatte, dann vielleicht in Form einer Entwicklung? „Mega Entwicklung!“ Stimmt! Davon hatte er zumindest etwas Mal gehört gehabt und das Turtok auf dem Bild sah 1:1 aus wie das im Pokédex. Apropos Turtok... Dieses schien von Jacobys Anwesenheit sichtlich erfreut und ließ ein zufriedenes Grummeln von sich, während Damons Gesellschaft ihm auf den Panzer klopfte und die Haubitzen lobte. Wenn es etwas mochte, dann wenn man das Offensichtlich noch einmal betonte und insbesondere ihn lobte. Da sammelte man direkt Pluspunkte bei ihm, was wohl auch der Anlass dafür gewesen war, dass Turtok dem Trainer einen kräftigen Klaps auf den Rücken gab, sichtlich zufrieden.
Wenn auch unbewusst hatte Jacoby den Schwarzhaarigen auf die richtige Spur gebracht, worauf er von alleine nicht gekommen war. Alles was er für diese Form des Turtoks noch brauchte war ein spezifischer Stein … Stellte sich nur die Frage woher er den überhaupt auftreiben sollte. Vielleicht die alte Dame aufsuchen, die ihm überhaupt das Bild gegeben hatte?
Abgelenkt für einen Moment durch die Geräusche unter dem Tisch beugte er sich unter die Tischplatte, nur um festzustellen das Hundemon sich nach all der Anstrengung ein Nickerchen zu gönnen schien. Ein schöner Anblick, ebenfalls etwas was eines Kunstwerks würdig war. Langsam die Hand in seine Richtung ausstreckend, kraulte er ihn sachte etwas am Nacken und zog die Hand auch schon wieder schnell zurück, um ihn wieder seinem Schlaf zu überlassen. Keine Frage, es war ein wahrlich schönes Exemplar und anhand der nach hinten gebogenen Hörner der geborene Anführer eines Rudels.  Ohne es großartig zu realisieren, dass er den Pokédex noch in der anderen Hand hielt, sprang dieser auch schon an als er ihn aus Versehen in der Nähe von Hundemon gehalten hatte, wollte ihn schnell wieder zusammenklappen, als er auch bei ihm eine weitere Form entdeckte. „Könnte dich interessieren...“ Den Pokédex neben Jacoby hingelegt deutete er auf die weitere Form, die auch Hundemon besaß, als ein kleines Dankeschön für seine – wenn auch unbeabsichtigte – Hilfe.

„Was kann ich euch beiden Jungspunden denn heute servieren?“[/color] Für einen Augenblick hatte Damon ganz vergessen gehabt, dass sie sich in einem Restaurant befanden und wurde erst daran erinnert, als die Stimme einer älteren Dame ertönte, die ihm doch bekannt vorkam. Prüfend drehte er sich zu ihr um, nur um festzustellen, dass es die gleiche Dame von vor einigen Tagen war, die ihm das Bild gegeben hatte.
„Huh und ich dachte meine alten Augen spielen mir einen Streich, dabei hatte ich dein Turtok schon erkannt, als ihr hier reingekommen seid. Es ist gerade eine Pizza frisch aus dem Ofen, ich bring die euch mal vorbei.“ Was für ein komischer Zufall... Er wusste zwar das eine ältere Dame die Besitzerin dieses Ladens ist, hatte aber weniger damit gerechnet, dass es die gleiche Person sein würde, wie die von vor einigen Nächten.  
Kurze Zeit später war sie schon mit einer noch dampfenden Pizza zurück, die sie auf dem Tisch platzierte, wandte sich wieder ab, nur um etwas später mit zwei vollen Schüsseln zurückzukommen, die sie vor Hundemon und Turtok hinlegte. Gerade als Damon das Wort erheben wollte und sie auf das Bild ansprach, kam sie ihm zuvor... erneut. „Ich nehme an, du hast herausgefunden was es mit dem Foto auf sich hat?“ Schweigend nickte Damon, während nebenbei nur die Schmatzgeräusch von Turtok zu hören gewesen waren, der erstaunlicherweise – gerade wenn es ums Essen ging – eine enorme Biegsamkeit sein eigen nennen konnte und fast schon mit dem Kopf in der Schüssel hing.
„Ich sage mal so viel: Klärt das Problem auf Route 3 und eventuell klärt sich auch dein Problem.“ Mit den Worten war die alte Dame wieder verschwunden und war damit beschäftigt sich um die anderen Gäste des Restaurants zu kümmern. Theoretisch konnten sie so drei Fliegen mit einer Klatsche erledigen. Das Problem lösen, den Grund für Jacobys Bewusstlosigkeit klären und eventuell einen Schritt in Richtung zur Lösung seines Problems machen. Gerade als er sich zur Pizza umdrehen wollte merkte er nur wie bereits die Hälfte davon nicht mehr auf dem Teller war. Wie schnell hatte er bitte zugelangt?!
Vermutlich musste er sich daran langsam gewöhnen, es schien so als würden sie nicht so schnell getrennte Wege gehen und wenn er ehrlich war, dann war der Trainer eine willkommene Abwechslung an die er sich wirklich gewöhnen konnte. Allerdings war er nicht so blöd, um ihm das ins Gesicht zu sagen. Das fehlte noch...



@Jacoby Shaddixx . Septerna City . Zum plappernden Plaudagei . Post 014 . Outfit


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Re: 'Zum plappernden Plaudagei'

Beitrag von Gastam Fr Nov 18, 2016 4:53 pm







Jacoby Shaddixx

Orden: 2 . Pokémon im Team: 1 .



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!ACHTUNG! - Habe diesen Post versehentlich editiert mit dem Post, der danach folgte... dachte ich habe auf "zitieren" geklickt und dann abgesendet. Der Post hier macht leider keinen Sinn, weil er halt später kommen sollte..

„Das kommt ganz bestimmt nicht in Frage.“
Nungut, ein Teamname würde wohl für die beiden Trainer flachfallen. Jacoby seufzte enttäuscht und trauerte den Mega-Zweien gedanklich nach, während Damon bereits relativ schnell das Gesprächsthema umlenkte und die eigentliche Situation, in der sich die beiden nun befanden, zur Diskussion brachte. Ein Mega-Stein war von Nöten, um eine Mega-Entwicklung in die Wege leiten zu können. Interessant, denn Jacoby freundete sich immer weiter mit dieser Idee an, ebenfalls für Hundemon einen solchen Stein zu ergattern und somit die Stärke seines Teams aufzubauen. Dass er dabei seinen eigentlichen Plan vergaß, sein Team erst einmal mit passenden Mitgliedern aufzustocken, war ihm selbstverständlich unbewusst – es war ihm schließlich aus dem Gedächtnis gefallen. Eventuell könnte so ein mächtiges Wesen, wie ein Mega-Pokemon, es eigenständig mit mehreren Kämpfen auf einmal auskommen? Jacoby schwelgte für einige Minuten in einer Gedankenwelt, die etwas absurd klang – so wie eigentlich vieles, was er selbst von sich gab. Dabei malte er sich verschiedene Szenarien aus, die das kommende Team zeigte, Kämpfe, mehrere Arenaorden und der Beginn des Weges zur Siegesstraße. Schnell freundete er sich mit diesem Gedanken an, doch wurde er schnell aus dieser Traumwelt gerissen, als Damon weitersprach. Mit dem Argument, dass die beiden Trainer heute erst einmal von der Ferne beobachten sollten, da sowohl Damon und Turtok wie auch Jacoby und Hundemon erschöpft vom heutigen Tag waren, musste er sich gezwungenermaßen anfreunden, da er wirklich noch etwas ausgelaugt von den Strapazen war und nur mehr oder weniger Erinnerungen an den Zusammenstoß mit dem Unglück zurückkamen. Eigentlich sollte er dieses Problem ernster nehmen.. eventuell einen Arzt aufsuchen und sich noch einmal begutachten lassen? Ob Pokemon-Center dazu ebenfalls in der Lage wären? Jacoby kratzte sich seinen Kopf und seufzte erneut. Würden sie dann angespannt im Gras liegen und sich mit Ästen und Blättern tarnen zu versuchen? Eigenartig, da er eigentlich keine Lust dazu hatte, im Dreck zu liegen und darauf zu warten, dass etwas passieren würde. Nicht, weil er den Dreck scheute, sondern weil er am heutigen Tage wohl oft genug bereits im Dreck gelegen hatte. Und bei seinem Glück würden sich schleunigst irgendwelche Käferpokemon von den Bäumen abseilen, als wären sie Teil eines Geheimagentenfilms. Für einen kurzen Augenblick dachte der Braunhaarige ebenfalls darüber nach, ob er solch eine Szene nicht tatsächlich in einem Film gesehen hatte?
Damon verschlang schnell die letzten Scheiben der Pizza. Jacoby bemerkte erst jetzt, dass er nahezu alles von diesem Gericht verspeist hatte – Hups. Zumindest war es köstlich gewesen.. sollte er nach seinen Abenteuern in der Pokemon-Liga noch einmal darüber philosophieren müssen, was er nochmals in Einall besuchen wollen würde, bevor er zum nächsten Kontinent segeln, schwimmen, fliegen oder mit dem Boot zu erreichen versuchte, würde er wohl Septerna City auswählen und die Pizza der guten alten, netten und hilfsbereiten Orakel-Oma probieren wollen. Von der Liga bis hierher wohl ein langer Weg, sofern er die Karte der Einallregion überhaupt richtig im Kopf hatte, aber lohnenswert – definitiv. Damon verstaute sein Turtok zurück in den Pokeball. Eigentlich eine recht gute Idee, um dies tapferen Begleiter zu schonen und ruhen zu lassen. Aus diesem Grund zückte Jacoby ebenfalls seinen Pokeball und richtete ihn auf Hundemon, welcher friedlich und zuckersüß auf dem hölzernen Boden schlummerte – dabei seinen Napf anpustete, wenn er ein und aus atmete. Ein roter, aber sehr transparenter und nicht blendender Lichtstrahl schoss aus dem Ball, fixierte sich auf dem Rückrat des Hundepokemons und ließ den Kleinen verschwinden. Nun richtete er sich auf, schob ordentlich seinen Stuhl zurück an den Tisch und bedankte sich mit einer kleinen Verbeugung bei der alten Dame, dass sie ihnen dieses Essen serviert hatte und Tipps für die nächsten Stopps ihrer Reise gegeben hatte. Solche Leute fand man nicht immer und überall. Andere Menschen mochten einen beispielsweise angreifen und ihn dann auf Route 3 zurücklassen. Der Braunhaarige erinnerte sich etwas, würde den Angreifern definitiv die Leviten lesen, wenn er sie noch einmal treffen und überhaupt erkennen würde. Damon wartete auf ihn und hielt die Tür offen. Die beiden schritten aus dem Restaurant und begaben sich wieder auf die Straßen zurück. Diese waren weniger belebt, wie zuvor, aber bei einer solch kleinen Stadt auch kein Wunder. Jacoby genoss es sehr an diesem Ort. Ihm fiel wieder auf, wie friedlich es hier doch eigentlich war und dass die Menschen nicht nur nett, sondern auch hilfsbereit zu sein schienen. Ob es sich bei den Unruhen auf Route 3 wohl um Einwohner handelte oder doch um Fremde, die etwas im Schilde führen? Bei diesem Gedanken wurde ihm ganz warm ums Herz. Er fühlte sich energiegeladen, irgendetwas Gutes tun zu können und vielleicht einigen kleinen Verbrechern die Hände zu verbinden, wie er es damals mit dem kleinen Grüppchen schaffte, welches einige Juwelierläden versuchte zu berauben und dabei fast Erfolge einheimsen konnte. Etwas stolz grinste er in sich hinein, als er sich zurückerinnerte. Lange war es her gewesen, jung war das Kind damals, aber dennoch hart und tapfer genug, um es mit diesen Verbrechern aufzunehmen. Was auch immer die beiden Trainer dort draußen erwartete, er war erpicht darauf, etwas bewegen zu können und Ruhe auf Route 3 bringen zu können. “Ich denke wir sollten nicht zu auffällig beobachten, sonst schöpfen diese Typen, falls die noch da sind und tatsächlich verantwortlich für die Unruhen auf Route 3 waren, noch Verdacht.“. Sie näherten sich dem Ausgang von Septerna City. “Ich denke das Gespür von Hundemon könnte ebenfalls eine gute Unterstützung sein, vielleicht hole ich ihn bei Zeiten heraus.. wir sollten vielleicht dort beginnen, wo du mich gefunden hattest. Vielleicht war ich zufällig und unglücklicherweise zu Nahe an etwas gekommen. Haben die Leute dann wohl etwas empfindlich reagiert.“. Vielleicht würden sich die einzelnen Teile so ergeben, wenn sie wieder an die Stelle zurückkehrten. Hin und wieder dämmerte es auch im Kopf des Braunhaarigen. Bevor er jedoch sein Wort zu Damon wandte und ihm eventuell erzählte, was passiert war oder wie es hätte aussehen können, so wie es sich in seinem Kopf derzeit ergab, wollte er auf Nummer sicher gehen und noch mehr Fragmente sammeln, bevor er Fehlinformationen weitergab und diese eventuell zum Nachteil bei dieser Aktion auftreten würden. Am Ende erzählt Jacoby nur von einer einzigen Person, man wiegt sich sicher  und es stehen plötzlich fünf einem gegenüber.



@"Damon Yamato" . Septerna City . Route 3 . Post 006 . Outfit of the daaaay


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Zuletzt von Jacoby Shaddixx am So Nov 20, 2016 11:29 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Re: 'Zum plappernden Plaudagei'

Beitrag von Gastam So Nov 20, 2016 4:51 pm







Damon Yamato

Orden: 2 . Pokémon im Team: 1 .



Und zurück zur Route 3


„Das kommt ganz bestimmt nicht in Frage.“, erwiderte Damon wie aus der Pistole geschossen, als Jacoby mit irgendwelchen speziellen Namen für das Duo antanzen wollte. Die „Mega-Zwei“... das klang nicht nur danach als hätte jegliche Kreativität den Namen verstoßen, sondern auch noch extrem dämlich.
Wenn er es sich so recht überlegte, dann war er das genaue Gegenteil von Jacoby gewesen und neigte eher weniger zu solch stupiden Sprüchen. Stattdessen war er – eigentlich – der zurückhaltende und ruhige Pol, was die letzte Zeit mit dem Trainer nicht gerade durchgesickert ist, so wie er den Schwarzhaarigen an seine Grenzen zu treiben versuchte.  In dem Punkt, dass sie sich aber zusammenschließen sollten musste er ihm zustimmen. Alleine – was auch immer das Problem auf Route 3 war – würden sie nur sehr langsam vorankommen oder sich von Pokémon umzingelt sehen. Wenn sie dafür die Pokémon beschwichtigen konnten und er einen Schritt näher an seinem Mega-Stein war, wie auch immer das klappen sollte würde er in den sauren Apfel beißen und widerwillig sich die Kommentare des anderen Trainers geben müssen. Er hatte schon weitaus schlimmeres erlebt... Das wiederholte ihm seine innere Stimme zumindest immer wieder, um ihn zur Besinnung zu bringen.
„Sie hatte mir das Foto vom Mega-Turtok vor einigen Nächten erst gezeigt und jetzt da ich weiß, was es damit auf sich hat brauch ich einen Mega-Stein für die entsprechende Entwicklung.“ Stellte sich jetzt nur die Frage, woher sie wusste das auf Route 3 ein Hinweis für dieses „Problem“ wäre ? Hatte sie selbst – gerade weil sie ein Turtok haben soll – einen Mega-Stein übrig gehabt und dieser wurde ihr entwendet? Oder hatte sie dort von etwas gehört, dass den Stein bewachen soll? Fragen über Fragen, die er vermutlich erst beantwortet bekommen würde, wenn er vor Ort sich die Sachen genauer ansah. Jetzt wo es sein Gegenüber aber anmerkte, war die alte Dame da wirklich eine rätselhafte Hilfestellung, die mehr wusste als sie zugab und doch glaubte er nicht, dass sie irgendetwas mit den Geschehnissen zu tun hatte. Wäre ja absurd... Wieso sollte sie ihm dann überhaupt eine Hilfe sein und überhaupt auf den Stein und die Entwicklung aufmerksam gemacht haben... Zeit sich über die Stufe der Entwicklung schlau zu machen hatten die beiden in Damons Augen aber nicht. Je schneller sie sich des Problems annahmen, desto schneller wären sie wieder fertig und der Schwarzhaarige eine Erkenntnis reicher. Wenn er es sich aber so Recht überlegte hatte sein Partner doch etwas Anstrengung hinter sich und auch Hundemon war nicht spurlos an der ganzen Sache vorbei, zumal dieser mit seinem Trainer noch erschöpfter sein muss, als Damon und Turtok es waren. „Wir sollten vermutlich heute erst von fernem beobachten, was es mit dem Ganzen auf sich hat. Du und Hundemon seid angeschlagen, wir beide haben auch paar anstrengende Tage hinter uns..“ Zwei Scheiben von der Pizza in Rekordzeit verdrückend, stand er schließlich auf und zückte den Pokéball von Turtok, um diesem zumindest so etwas Ruhe zu gönnen. An der Tür des Restaurants wartete er schließlich auf Jacoby, damit sie endlich los konnten und sich zumindest ein Bild von der Lage machten.
„Und um auf deine Frage von vorhin zurückzukommen: Du scheinst Idiot genug für zwei, da brauch ich nicht auch noch in die Rolle schlüpfen.“

TBC: Route 3



@Jacoby Shaddixx . Septerna City . Zum plappernden Plaudagei . Post 015 . Outfit


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Re: 'Zum plappernden Plaudagei'

Beitrag von Gastam So Nov 20, 2016 11:28 pm







Jacoby Shaddixx

Orden: 2 . Pokémon im Team: 1 .



Back to Route 3



„Das kommt ganz bestimmt nicht in Frage.“
Nungut, ein Teamname würde wohl für die beiden Trainer flachfallen. Jacoby seufzte enttäuscht und trauerte den Mega-Zweien gedanklich nach, während Damon bereits relativ schnell das Gesprächsthema umlenkte und die eigentliche Situation, in der sich die beiden nun befanden, zur Diskussion brachte. Ein Mega-Stein war von Nöten, um eine Mega-Entwicklung in die Wege leiten zu können. Interessant, denn Jacoby freundete sich immer weiter mit dieser Idee an, ebenfalls für Hundemon einen solchen Stein zu ergattern und somit die Stärke seines Teams aufzubauen. Dass er dabei seinen eigentlichen Plan vergaß, sein Team erst einmal mit passenden Mitgliedern aufzustocken, war ihm selbstverständlich unbewusst – es war ihm schließlich aus dem Gedächtnis gefallen. Eventuell könnte so ein mächtiges Wesen, wie ein Mega-Pokemon, es eigenständig mit mehreren Kämpfen auf einmal auskommen? Jacoby schwelgte für einige Minuten in einer Gedankenwelt, die etwas absurd klang – so wie eigentlich vieles, was er selbst von sich gab. Dabei malte er sich verschiedene Szenarien aus, die das kommende Team zeigte, Kämpfe, mehrere Arenaorden und der Beginn des Weges zur Siegesstraße. Schnell freundete er sich mit diesem Gedanken an, doch wurde er schnell aus dieser Traumwelt gerissen, als Damon weitersprach. Mit dem Argument, dass die beiden Trainer heute erst einmal von der Ferne beobachten sollten, da sowohl Damon und Turtok wie auch Jacoby und Hundemon erschöpft vom heutigen Tag waren, musste er sich gezwungenermaßen anfreunden, da er wirklich noch etwas ausgelaugt von den Strapazen war und nur mehr oder weniger Erinnerungen an den Zusammenstoß mit dem Unglück zurückkamen. Eigentlich sollte er dieses Problem ernster nehmen.. eventuell einen Arzt aufsuchen und sich noch einmal begutachten lassen? Ob Pokemon-Center dazu ebenfalls in der Lage wären? Jacoby kratzte sich seinen Kopf und seufzte erneut. Würden sie dann angespannt im Gras liegen und sich mit Ästen und Blättern tarnen zu versuchen? Eigenartig, da er eigentlich keine Lust dazu hatte, im Dreck zu liegen und darauf zu warten, dass etwas passieren würde. Nicht, weil er den Dreck scheute, sondern weil er am heutigen Tage wohl oft genug bereits im Dreck gelegen hatte. Und bei seinem Glück würden sich schleunigst irgendwelche Käferpokemon von den Bäumen abseilen, als wären sie Teil eines Geheimagentenfilms. Für einen kurzen Augenblick dachte der Braunhaarige ebenfalls darüber nach, ob er solch eine Szene nicht tatsächlich in einem Film gesehen hatte?
Damon verschlang schnell die letzten Scheiben der Pizza. Jacoby bemerkte erst jetzt, dass er nahezu alles von diesem Gericht verspeist hatte – Hups. Zumindest war es köstlich gewesen.. sollte er nach seinen Abenteuern in der Pokemon-Liga noch einmal darüber philosophieren müssen, was er nochmals in Einall besuchen wollen würde, bevor er zum nächsten Kontinent segeln, schwimmen, fliegen oder mit dem Boot zu erreichen versuchte, würde er wohl Septerna City auswählen und die Pizza der guten alten, netten und hilfsbereiten Orakel-Oma probieren wollen. Von der Liga bis hierher wohl ein langer Weg, sofern er die Karte der Einallregion überhaupt richtig im Kopf hatte, aber lohnenswert – definitiv. Damon verstaute sein Turtok zurück in den Pokeball. Eigentlich eine recht gute Idee, um dies tapferen Begleiter zu schonen und ruhen zu lassen. Aus diesem Grund zückte Jacoby ebenfalls seinen Pokeball und richtete ihn auf Hundemon, welcher friedlich und zuckersüß auf dem hölzernen Boden schlummerte – dabei seinen Napf anpustete, wenn er ein und aus atmete. Ein roter, aber sehr transparenter und nicht blendender Lichtstrahl schoss aus dem Ball, fixierte sich auf dem Rückrat des Hundepokemons und ließ den Kleinen verschwinden. Nun richtete er sich auf, schob ordentlich seinen Stuhl zurück an den Tisch und bedankte sich mit einer kleinen Verbeugung bei der alten Dame, dass sie ihnen dieses Essen serviert hatte und Tipps für die nächsten Stopps ihrer Reise gegeben hatte. Solche Leute fand man nicht immer und überall. Andere Menschen mochten einen beispielsweise angreifen und ihn dann auf Route 3 zurücklassen. Der Braunhaarige erinnerte sich etwas, würde den Angreifern definitiv die Leviten lesen, wenn er sie noch einmal treffen und überhaupt erkennen würde. Damon wartete auf ihn und hielt die Tür offen. Die beiden schritten aus dem Restaurant und begaben sich wieder auf die Straßen zurück. Diese waren weniger belebt, wie zuvor, aber bei einer solch kleinen Stadt auch kein Wunder. Jacoby genoss es sehr an diesem Ort. Ihm fiel wieder auf, wie friedlich es hier doch eigentlich war und dass die Menschen nicht nur nett, sondern auch hilfsbereit zu sein schienen. Ob es sich bei den Unruhen auf Route 3 wohl um Einwohner handelte oder doch um Fremde, die etwas im Schilde führen? Bei diesem Gedanken wurde ihm ganz warm ums Herz. Er fühlte sich energiegeladen, irgendetwas Gutes tun zu können und vielleicht einigen kleinen Verbrechern die Hände zu verbinden, wie er es damals mit dem kleinen Grüppchen schaffte, welches einige Juwelierläden versuchte zu berauben und dabei fast Erfolge einheimsen konnte. Etwas stolz grinste er in sich hinein, als er sich zurückerinnerte. Lange war es her gewesen, jung war das Kind damals, aber dennoch hart und tapfer genug, um es mit diesen Verbrechern aufzunehmen. Was auch immer die beiden Trainer dort draußen erwartete, er war erpicht darauf, etwas bewegen zu können und Ruhe auf Route 3 bringen zu können. “Ich denke wir sollten nicht zu auffällig beobachten, sonst schöpfen diese Typen, falls die noch da sind und tatsächlich verantwortlich für die Unruhen auf Route 3 waren, noch Verdacht.“. Sie näherten sich dem Ausgang von Septerna City. “Ich denke das Gespür von Hundemon könnte ebenfalls eine gute Unterstützung sein, vielleicht hole ich ihn bei Zeiten heraus.. wir sollten vielleicht dort beginnen, wo du mich gefunden hattest. Vielleicht war ich zufällig und unglücklicherweise zu Nahe an etwas gekommen. Haben die Leute dann wohl etwas empfindlich reagiert.“. Vielleicht würden sich die einzelnen Teile so ergeben, wenn sie wieder an die Stelle zurückkehrten. Hin und wieder dämmerte es auch im Kopf des Braunhaarigen. Bevor er jedoch sein Wort zu Damon wandte und ihm eventuell erzählte, was passiert war oder wie es hätte aussehen können, so wie es sich in seinem Kopf derzeit ergab, wollte er auf Nummer sicher gehen und noch mehr Fragmente sammeln, bevor er Fehlinformationen weitergab und diese eventuell zum Nachteil bei dieser Aktion auftreten würden. Am Ende erzählt Jacoby nur von einer einzigen Person, man wiegt sich sicher  und es stehen plötzlich fünf einem gegenüber.

tbc: Route 3



@"Damon Yamato" . Septerna City . Route 3 . Post 006 . Outfit of the daaaay


by infinity @ TCP
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Re: 'Zum plappernden Plaudagei'

Beitrag von Tsubakiam Fr Jun 09, 2017 1:49 pm

First Post

Tsubaki betrachtete verträumt das Plaudagei, welches einige Meter von ihr entfernt auf einem Stuhl herumsprang. Was für ein wunderschöner Vogel! Das Plaudagei war auch der einzige Grund warum Tsubaki in diesem Restaurant war. Auf der Hauptstraße von Septerna City hatte sie erfahren das es hier ein Plaudagei gab und da sie ein solches Vogelpokémon noch nie gesehen hatte musste sie unbedingt hierherkommen.

Und nun war sie hier und bewunderte ein Plaudagei. Tsubaki rieb sich ihre linke Schläfe. Irgendwie war das schon ein wenig...komisch. Aber was sollte sie tun, Vogelpokémon faszinierten sie einfach. Dann brachte eine der beiden Kellnerinnen Tsubaki ihren bestellten Kräutertee. Tsubaki bedankte sich herzlich, aber schob die Frage ob sie auch etwas Essen wollte nach hinten. Sie war sich noch unsicher ob sie noch länger bleiben wollte, schließlich hatte sie das Plaudagei nun gesehen.

Seufzend nippte Tsubaki an ihren Tee. Im Moment war sie gerade etwas planlos. Sie wusste nicht wie ihre weitere Reise verlaufen sollte. Am besten erstellte sie erst einmal einen Plan mit möglichen Zielen, die sie von Septerna City aus gut erreichen konnte. Also holte Tsubaki ihren Notizblock und einen Stift heraus und war schon bald in ihrer Planung versunken. So bekam sie gar nicht mit, dass das Café immer voller wurde und nur noch an ihren Tisch Platz war.
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Re: 'Zum plappernden Plaudagei'

Beitrag von Gastam Fr Jun 09, 2017 3:36 pm

Eigentlich war Tsubasa niemand, der oft unter Trübsal leidete, aber als er in Septerna ankam war sein Gemüt doch eher bedrückt. Auf dem Weg von Ferulla bis hierher war er nie vor einer Herausforderung zurück geschreckt. Er nahm alles an Erfahrung, die er kriegen konnte und war dankbar dafür. Dennoch es schlug ihm etwas sauer auf, dass er seit Beginn seiner Reise fast keinen Kampf gewinnen konnte.
Er war kein Mensch, der die Schuld bei anderen sucht. Seinen Pokémon, die er über alles liebt, macht er keine Vorwürfe. Viel mehr fragte er sich selbst, was er nur andauernd falsch machte und was es bedeutete ein Trainer zu sein. In diesen Gedanken versunken betrat er das örtliche Lokal. Es gab keinen bestimmten Grund, dass er genau in das Restaurant mit dem Plaudagei ging, es war schlich für ihn grad das am nahe gelegenste. In der Kapuze seiner schwarzen Kutte schlief ganz gemütlich Bliss, sein Togepi, welches ihn schon seit früher Kindheit begleitet. Blaze hingegen, das goldgelbe Glumanda, zuckelte fröhlich neben Tsubasa her. Sein Karpador King ruhte sehr zu bedauern des Trainers in seinem Pokeball. Tsubasa lies es auch gern so oft es geht raus, einer der Gründe, warum er gerne an Flussläufen entlang reist. Jedoch war dies in Septerna nicht möglich, da es hier kein größeres Gewässer gab.
Der junge Trainer wurde erst aus seinen Gedanken befreit, als er bemerkte, dass im Lokal gar kein freier Tisch mehr zur Verfügung stand. Er sah sich etwas um und bemerkte, dass der einzige freie Platz am Tisch einer jungen Dame war. Nun zu seinem Glück hatte Tsubasa keinerlei Probleme mit anderen zu reden und auf sie zu zu gehen. So setzte er ein freundliches Lächeln auf und ging mit Blaze an seiner Seite und Bliss immer noch in der Kapuze an den Tisch an dem die junge Frau saß und scheinbar gerade einen Plan ausarbeitete. " Entschuldigung? Da kein anderer Platz frei ist würden wir uns gern dazu setzen wenn das in Ordnung ist." Tsubasa war zwar manchmal etwas kindisch aber dennoch freundlich und höflich. Er verstand zwar nich wieso aber einige Menschen mochten die Gesellschaft anderer nicht und man musste ja niemandem auf die Füße treten. Jetzt blieb ihm nur zu hoffen, dass er sich zu ihr setzen durfte.
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Re: 'Zum plappernden Plaudagei'

Beitrag von Tsubakiam Fr Jun 09, 2017 7:09 pm

Tsubaki war total überrascht, als sie aus dem Nichts heraus angesprochen wurde. Kurz war sie etwas verwirrt, dann sammelte sie sich wieder und sah die Person an, die sie angesprochen hatte.

Es handelte sich um einen jungen Mann mit hellen Haaren und schönen, türkisen Augen. Doch so wie er angezogen war...die schwarze Kutte. Kurz war Tsubaki beunruhigt das es sich hier um ein Gangmitglied oder etwas ähnliches handeln würde, doch dann sah sie etwas was sie sofort diese Gedanken vergessen lies. Ein Togepi! Das Kleine lag in der Kaputze des Fremden und sah unglaublich süß aus.

Plötzlich wurde Tsubaki bewusst, dass sie ja etwas gefragt worden war. Aber was war das gleich nochmal für eine Frage gewesen? Zu ihrem Glück fiel es aber Tsubaki dann gleich wieder ein. Der Fremde hatte sich erkundigt ob er hier sitzen durfte, da kein anderer Platz mehr frei war. Als Tsubaki sich umsah bemerkte sie das es wirklich voll war. Wo wahren den die ganzen Kunden hergekommen? Egal. Das war irrelevant. Mit einem freundlichen Nicken antwortete Tsubaki: "Gar kein Problem! Setzt euch ruhig!" Erst jetzt fiel ihr auf, dass neben dem Kuttenträger auch ein Glumanda war.

Tsubaki wollte sich nun wieder ihren Plan zuwenden, da bemerkte sie, dass sie den kompletten Tisch beanspruchte. Schnell suchte sie die Blätter zusammen, die sie inzwischen vollgeschrieben hatte und rückte ihren, inzwischen kalt gewordenen Tee, zur Seite.


"Tut mir leid. Ich glaub jetzt habt ihr genug Platz. Zumindest hoffe ich das!"
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Re: 'Zum plappernden Plaudagei'

Beitrag von Gastam Fr Jun 09, 2017 8:44 pm

Die junge Frau schien ebenfalls etwas in Gedanken gewesen zu sein, wie Tsubasa an ihrer überraschten Reaktion ablas. Sie musterte ihn wohl kurz etwas, da es einen Augenblick dauerte, bis sie ihm antwortete. Sehr zu Tsubasas Freude wurde ihm ein Platz angeboten. "Ich danke ihnen." Mit einem lächeln auf den Lippen stuppste er sein Togepi an. "Hey Bliss, Zeit zum aufstehen es gibt gleich Essen." Das Pokémon streckte sich mit einem vergnügten "Piiiii" als Tsubasa es kurz auf den Boden neben Blaze setzte und dann die dunkle Kutte auszog und über seinen Stuhl hing.
Ihm wurde auch sogleich freundlich Platz gemacht und Tsubasa er wiederte lächelnd "Kein Problem ich trinke nur einen Schluck." Er hob Bliss wieder an und wollte es auf den nun etwas frei geräumten Tisch setzen, da hielt Tsubasa kurz inne und fragte vorher lieber kurz. "Ich hoffe das macht ihnen nichts aus… hat auch ganz saubere Füßchen." Beinahe als hätte Bliss es gewusst streckte sie die kleinen Füßchen hoch um zu demonstrieren, dass sie wirklich total sauber waren. Allerdings war Blaze nicht untätig gewesen. Das goldene Glumanda kletterte auf den Schoß seines Trainers und machte es sich dort bequem. Nachdem er Bliss abgesetzt hatte, legte Tsubasa auch einen Arm auf Blaze ab und streichelte das Feuer Pokémon etwas.
Bald schon darauf tauchte der Kellner auf. Tsubasa orderte etwas für seine Pokémon zu Essen und zu Trinken ebenso wie eine heiße Schokolade für sich selbst. Tsubasa war allerdings kein Mensch des Schweigens also versuchte er das Beste aus der Situation zu machen und ein kleines Gespräch zu beginnen. "Mein Name ist übrigens Tsubasa. Das kleine Togepi hier ist die süße Bliss und das Glumanda, was gerade meinen Schoß als Schlafplatz missbraucht heißt Blaze." Blaze guckte fröhlich auf, als Tsubasa seinen Namen in der scherzhaften Metapher verwendete und begrüßte die Person gegenüber mit einem fröhlichem "Manda!"
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Re: 'Zum plappernden Plaudagei'

Beitrag von Tsubakiam Sa Jun 10, 2017 3:20 pm

Tsubaki war total entzückt von dem kleinem Togepi als dieses anfing glücklich zu quicken. Ein Lächeln kam Tsubaki über die Lippen und als ihr Gegenüber sie fragte ob es für sie okay wäre, wenn das Togepi auf dem Tisch stehen würde hatte Tsubaki gar kein Problem damit. "Nein absolut nicht. Und selbst wenn, es würde mich nicht stören wenn seine Füßchen ein wenig schmutzig währen!" Tsubaki sah dann noch zu wie das schillernde Glumanda auf dem Schoss seines Trainers kletterte. Wirklich niedlich. Allen Anschein nach herrschte ein starkes Band zwischen den Pokémon und ihrem Trainer.

Dann wandte sich Tsubaki wieder ihren Aufzeichnungen zu, bevor sie aber richtig einen Blick darauf werfen konnte wurde sie erneut angesprochen. Ihr Gegenüber, Tsubasa, stellte nun sich und seine beiden Pokémon vor. Das Togepi hieß Bliss und das Glumanda Blaze. Spitznamen also. Tsubaki hoffte das sie sich diese merken konnte. Sie gab ihren Pokémon nie Spitznamen und war es nicht gewohnt ein Pokémon mit einem Namen der nicht seiner Art entsprach anzureden, aber es sollte schon klappen. Eigentlich fand Tsubaki Spitznamen auch ganz toll, schließlich gaben ein solcher Name einen Pokémon etwas, was es von anderen seiner Art unterschied.

Nachdem sich Tsubasa, Bliss und Blaze vorgestellt hatten war nun wohl Tsubaki dran. "Freut mich euch drei kennenzulernen. Ich heiße Tsubaki und stamme aus Panaero City. Meine beiden Pokémon würde ich euch gerne vorstellen, aber ich denke sie würden sich in diesen vollen Café nicht wohlfühlen. ich hoffe ihr versteht das." Entschuldigend zuckte Tsubaki die Schultern, dann beschloss sie die Initiative zu ergreifen. "Was führt euch den hierher?"
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Re: 'Zum plappernden Plaudagei'

Beitrag von Gastam Sa Jun 10, 2017 4:46 pm

Tsubaki hies sein gegenüber also. Amüsant, wie Tsubasa fand, waren ihre Namen sich doch so ähnlich. Sie schien auch gleich interessiert daran zu sein, das Gespräch weiter zu führen. Während Tsubasa noch überlegte, was sie wohl für Pokemon besitzen würde, stellte die junge Frau auch gleich eine Frage nach dem Grund ihrer Anwesenheit in Septerna City und sie sollte auch sofort ihre Antwort bekommen "Oh naja. Der Grund meiner Reise ist, dass ich gern Champ werden möchte. Auch wenn ich zugeben muss, dass ich noch ein ganzes Stück davon entfernt bin. In Septerna bin ich eigentlich nur, weil ich ganz Einal sehen möchte, nicht nur die Städte mit den Arenen und da es nahe an Stratos City lag, bot es sich an mal vorbei zu schauen."
Tsubasa hielt kurz inne, da der Kellner mit dem Futter für seine Pokemon und der heißen Schokolade kam. Darum setzte Tsubasa auch erst Blaze und dann Bliss auf den Boden, damit sie erstmal in Ruhe essen konnten. Dann nippte er kurz an seinem Getränk und blickte wieder zu Tsubaki. Sie schien ihm nicht gerade eine Einheimische zu sein, oder doch? Die Blätter auf ihrem Platz ließen vermuten, dass sie vielleicht im Museum oder der Bibliothek arbeitete und zur Zeit nur Mittagspause machte.
"Und wieso seid ihr in Septerna?" Sein blick ruhte auf dem Papier, dass über dem ganzen Tisch verteilt war. Bei näherem Blick schien es eher ein umfassender Reiseplan zu sein. Tsubasa fragte sich, ob das nicht den ganzen Spaß am Abenteuer nahm, wenn man über alles schon zu 100 Prozent informiert war. Er lies sich da lieber überraschen. Vielleicht war das ja der Fehler. Vielleicht verlor er deswegen nahezu jeden Kampf. Mit einem mal war er sich ziemlich sicher, dass dies die Ursache warund er würde versprach sich, in Zukunft genauer zu planen, wie er vorging, zumindest was Kämpfe anging.
Auch wenn sie es nicht wusste, er schuldete Tsubaki Dank. Womöglich hatte sie ihm den Essentiellen unbewusst vermittelt. Er konnte nicht einfach so ohne nachzudenken mit anderen kämpfen. Er grinste breit und wandte sich von ihren Plänen hoch zu ihr. "Hihi. ich muss ihnen Danken. Sie  haben mich da auf eine Idee gebracht, die ich austesten muss, was meine Fehler als Trainer angeht." Tsubasa war schon klar, das sie sich wundern würde, was jetzt mit ihm los war, aber er dachte auch, dass ein kurzer Dank nötig gewesen war. Doch nun sollte er sich erstmal erklären, was er damit meinte. "Wissen sie ich bin nicht gerade die Art von Person, die immer alles überdenkt wenn sie handelt. Und vielleicht ist es eben dieser meiner Charakterzüge, der mich als Trainer behindert. Ihre Pläne brachten mich auf den Gedanken, vielleicht auch komplexere Strategien im Kampf in Erwägung zu ziehen, als immer nur nach Gefühl zu handeln." Er kratzte sich etwas verlegen am Hinterkopf und lächelte dabei etwas verlegen. "Das mag selbst verständlch klingen, aber irgendwie brauche ich wohl einen kleinen Anstoß um drauf zu kommen. Tja manchmal hat man eben ein Brett vorm Kopf." Tsubasa nah das mi viel Humor auf und lachte etwas, dann zu Tsubaki blickend um ihre Reaktion zu sehen.
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Re: 'Zum plappernden Plaudagei'

Beitrag von Tsubakiam So Jun 11, 2017 3:41 pm

Tsubasas Traum war es also Champ zu werden. Interessant, er sah für Tsubaki eher nach einem Züchter als einem Trainer aus. Das zeigte nur wieder, man sollte nie zu oberflächlich sein. Der Championtitel. Viele junge Trainer versuchten diesen zu erlangen, aber die meisten schafften es nicht. Was n icht verwunderlich war, schließlich konnte es nur einen Besten geben. Dennoch, Tsubaki fand Tsubasa und seine Pokémon recht sympathisch und wünschte diesen so innerlich viel Erfolg. Auch wenn ihnen noch ein weiter Weg bevorstand, was Tsubasa allen Anschein nach auch selbst so sah.

Weiter erzählte Tsubasa das er hier in Septerna City nur war, weil er gerne die ganze Region und nicht nur einen Teil von ihr sehen wollte. Tsubaki fand das eine super Einstellung, auch wenn es natürlich den Weg zum Champ verlängerte. Aber andererseits, ein Champ der seine eigene Region nicht kannte war wohl kein wirklicher Champ. Da Tsubasa Stratos City erwähnte kam bei Tsubaki eine Frage auf, die sie sogleich stellte. „Wenn du Stratos City erwähnst, habt ihr dann dort schon in der Arena gekämpft?“ Auch wenn Tsubaki selbst keine Trainerin war, sie interessierte sich doch sehr für Kämpfe.

Dann fragte Tsubasa Tsubaki, was sie hierher geführt hatte, woraufhin Tsubaki ihm erzählte das es ihr Traum war eine gute Vogelfängerin zu werden und die beschlossen hatte, diesen Traum in Septerna City zu beginnen. Dann, urplötzlich bedanke sich Tsubasa bei ihr für eine Idee, auf die sie ihn gebracht hatte. Das war wirklich interessant, sie hatte keine Ahnung wie sie das geschafft hatte. Zu ihrem Glück klärte sie Tsubasa gleich auf. Nachdem Tsubaki verstanden hatte was Tsubasa gemeint hatte musste sie lachen. „Oh, dass freut mich dann sehr. Aber, neu gelerntes sollte man gleich festigen. Was halten Sie, oder du, wenn ich das sagen darf, von einem kleinen Trainingskampf?“
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Re: 'Zum plappernden Plaudagei'

Beitrag von Gastam So Jun 11, 2017 5:05 pm

Ah ja die Arena von Stratos City. Der Grund warum er dort nicht teilgenommen hatte war kein erfreulicher, auch wenn es einen erfreulichen Nebeneffekt gehabt hatte. "Hm... Wie fass ich das kurz zusammen. Ich war körperlich nicht wirklich dazu fähig. Ich traf dort einen Professor aus Kanton, der von zwei Schlägertypen bedroht wurde. Wahrscheinlich waren sie hinter Blaze her… jedenfalls bin ich dazwischen gegangen und der Professor konnte dadurch nochmal davon kommen. Ich musste allerdings eine echt üble Tracht Prügel einstecken … schon blöd wenn man wegen seiner Einstellung nicht zurück haut… na jedenfalls als ich im Krankenhaus zu mir kam war da wieder dieser Herr Professor. Er sagte mir er käme aus Kanto und überließ mir Blaze mit der Aussage, dass ich seine Kameradschaft mehr als verdient hätte. Dann verschwand er."
Dann hörte Tsubasa ihr zu, wie sie von sich erzählte. Eine Karriere als Vogelfängerin also? Tsubasa empfand keine Schönheit in einem speziellen Typ, sondern vielmehr in allen Pokémon, konnte aber durchaus verstehen, dass jemand mit diesen Königen der Lüfte besonders viel Zeit verbringen wollte.
Dann wurde Tsubasa überrascht. Tsubaki forderte ihn zum Kampf heraus, auch wenn man eher von einer freundlichen Einladung sprechen konnte. Sofort hob Blaze den Kopf. Einer Herausforderung stand das Glumanda noch ehrgeiziger Gegenüber als Tsubasa. Dieser grinste allerdings auch. "Ich habe noch nie eine Herausforderung abgewiesen. Und wenn du schon so nett fragst kann ich auch nur schlecht wiederstehen." er verschränkte die Arme hinter dem Kopf und lächelte sie an. "Oh und "du" ist natürlich okay, ist mir ehrlich gesagt viel lieber. Aber hier lässt sich so ein Kampf schlecht machen. Vielleicht auf der Straße draußen? Das sieht dann wie so ein Duell zur Mittagsstunde in diesen Western Filmen aus." Tsubasa musste kichern. Der Ärger, der sich bei ihm angestaut hatte war nun bereits verflogen und er wurde ganz heiß auf den Kampf mit Tsubaki. "Also hast du irgendwelche Regeln im Sinn? Oder kämpfen wir alle gegen alle?"
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Re: 'Zum plappernden Plaudagei'

Beitrag von Tsubakiam So Jun 11, 2017 7:33 pm

Tsubaki war sichtlich schockiert als sie Tsubasas Geschichte lauschte. Das war ja schrecklich. "Wow, Tsubasa, ich weiß gar nicht was ich sagen soll. Das war ja richtig mutig von dir...zwar auch dumm...aber egal! Wie geht es dir inzwischen? Ist alles wieder verheilt?"

Ihre Herausforderung zum Kampf nahm Tsubasa dann auch ohne zu zögern an. Allerdings merkte er an, dass hier wohl kaum der richtige Ort für einen Kampf war, wo er auch Recht hatte. Seinen Vorschlag auf der Straße zu kämpfen musste Tsubaki allerdings anlehnen, mit der Begründung das sie es nicht riskieren wollte das jemand verletzt wurde oder sich jemand aufregte, dass sie den öffentlichen Platz versperrten. Tsubaki schmunzelte. Ihr Gegenüber schien wohl wirklich nicht besonders organisiert zu sein. Es gab noch weitaus mehr Gründe die gegen die Straße sprachen, doch sie wollte jetzt auch nicht als Besserwisserin dastehen. Stattdessen schlug sie Route 3 vor, die Route im Osten der Stadt. Sollte Tsubasa einverstanden sein, so würden sie nur noch zahlen müssen und könnten dann gemeinsam losmarschieren.
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Re: 'Zum plappernden Plaudagei'

Beitrag von Gastam So Jun 11, 2017 8:26 pm

Tsubasa musste sich eingestehen, dass er es sehr rührend fand wie besorgt Tsubaki war, trotz der Tatsache, dass sie sich erst seit kurzem kannten. Und er musste ihr zustimmen. Im nachhinein betrachtet war es ziemlich blöd und wegen dieser Blödheit lachte er kurz heiter, bevor er sprach. "Lieb von dir, dass du dir Sorgen machst, aber mehr als ein paar Platzwunden und Prellungen war es nicht. Das war schnell verheilt. Nach ein paar Tagen haben sie mich wieder entlassen. Ich fühle mich fit wie ein Turnschuh" Dann hielt er kurz inne und setzte sein typisches unschuldiges Lächeln auf. "Du hast auch recht, es war ganz schön blöd, aber ich bereue es nicht. Wer weis was passiert wäre wenn ich es nicht getan hätte und außerdem hätte ich dann auch wohl nie meinen tollen Kumpel Blaze an meiner Seite gehabt. Dementsprechend … war das schon okay so… vom Schicksal her weist du? Ich denke ich hätte eine schlechtere Zeit gehabt, hätte ich das nicht getan, so unlogisch das auch klingen mag."
Tsubaki wies dann seine Frage nach dem Straßenkampf ab. Er fand die Gründe zwar plausibel aber nicht zwangsweise absolut. Allerdings muss man ja nicht diskutieren wenn es um solche Kleinigkeiten geht, lebt sich auch viel leichter. "Na klar Route 3 ist völlig okay. Der Ort spielt für mich da wirklich keine Rolle. Da bin ich sehr flexibel." So stimmte Tsubasa der jungen Dame zu, trank seine Schokolade aus, bezahlte, er bestand darauf auch Tsubakis Tee zu bezahlen, als Dank für die unabsichtliche Hilfe, und die beiden machten sich nun gemeinsam auf den Weg zu Route 3.


"Tsubaki und Tsubasa gt. Route 3"
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