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Die Villa d'Arquette

Beitrag von Solomonam Di Jan 12, 2016 6:55 pm

Dieses seit Jahren unbewohnte Grundstück liegt am Rande von Eventura City und war einst das prachtvolle Anwesen einer reichen und angesehenen Familie. Doch diese Glanzzeiten sind bereits längst vergangen, denn mittlerweile ist die Villa wenig mehr als eine verfallene Ruine. Jahrzehntelang hatte die Gemeinde versucht das Grundstück zu verkaufen, nachdem der letzte Besitzer ohne Erben verstarb. Anfangs schreckten hohe Preise Käufer ab, mit der Zeit verfiel das Grundstück dann so stark, dass nun Niemand mehr Interesse hat es zu renovieren. Die Villa wird somit nur noch von allerhand Pokemon bewohnt, die sich im Laufe der Jahre einnisteten.
Im ehemaligen Innenhof findet sich ein großer Teich, auch im Garten findet sich ein größerer Wasserkörper. Sämtliche Mauern sind mit Ranken überwuchert, ein einstmals prachtvolles Heckenlabyrinth ist zu einem verwahrlosten Dickicht verkommen. Nur selten kommen Menschen vorbei, meistens handelt es sich um Jugendliche die eine Mutprobe bestehen oder aber wagemutige Ass-Trainer, die es auf besonders seltene Pokemon abgesehen haben. Denn da das Grundstück immer noch von einem hohen, verschlossenen Zaun umgeben wird bedarf es einer gewissen Anstrengung das Gelände zu betreten.

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Re: Die Villa d'Arquette

Beitrag von Solomonam Mi Jan 20, 2016 10:52 pm

cf: Lancelots Haus

Solomon war wie so oft ein ungeduldiger Kunde. Kaum das Lancelot zugestimmt hatte mit ihm spazieren zu gehen waren sie auch los marschiert. Es war ein schöner Tag und die Meeresluft erfüllte Mensch wie Pokemon mit Unternehmungslust. So jedenfalls empfand es Solomon und er sah sich zumindest mal durch das Verhalten von seinem Duflor Joyce bestätigt, es lief energiegeladen im Zickzack von einem Wegesrand zum Anderen, stets an allerhand Gräsern und Blumen auf dem Weg interessiert. Lancelot hatte sich in seinem Garten noch über das Verhalten seiner Pokemon was Attacken anging beschwert und Solomon hatte ein wenig über dieses Thema nachgedacht. "Wo du eben die Attacken deiner Pokemon erwähntest, ich werde auch oftmals überrascht. Mal trainiere ich tagelang eine Attacke mit Ihnen und es klappt einfach nicht. Dann aber können sie wie aus dem Nichts andere Manöver ausführen, von denen ich nicht einmal wusste das sie existieren. Es ist manchmal ärgerlich, aber ich freue mich letztendlich immer, wenn sie mich überraschen. Also ich weiß nicht wie es dir geht, aber ich bin ganz froh drum, dass die Pokemon manchmal so unberechenbar sind.", griff er diese Szene während ihres Spaziergangs wieder auf.
Es gab aber auch so Vieles zu besprechen. Zunächst einmal war da die Stadt Eventura City, die Solomon immer wieder nur loben konnte. Die Freundlichkeit der Einwohner hatte ihn besonders beeindruckt. Auch auf ihrem Weg kamen Ihnen immer wieder Leute entgegen, sie Alle grüßten höflich und die Meisten erkundigten sich auch kurz danach wie es Lancelot gesundheitlich ging. Natürlich hatte man in der Ortschaft davon gehört, dass der Arenaleiter wohl im Restaurant ein Unglück erlitten hatte, Viele waren ja sogar vor Ort gewesen. Für Solomon war es kaum denkbar, dass man sich in Dukatia City so um ihn kümmern würde. Die Großstadt war einfach viel voller, anonymer, schneller und unfreundlicher. "Du kommst ja gut mit.", stellte der Braunhaarige auf der Hälfte des Wegs zur Villa erfreut fest. Er hatte Lancelot gut beobachtet und der Blonde wirkte bis jetzt sehr fit, sie hatten noch nicht rasten oder gar umkehren müssen. "Aber sag bitte, wenn es sich ändert.", mahnte Solomon doch noch, da man es beim Arenaleiter wohl nicht genau wissen konnte.
Schließlich kam dann auch die Villa in Sichtweite und der Johtoer deutete schon in der Ferne auf sie. "Da! Dieses Gebäude ist so alt, fast gruselig. Bestimmt habt ihr tolle Geschichten über das Anwesen.", sprach er aufgeregt zu Lancelot, die Pokemon schienen weniger beeindruckt vom Anblick. Doch für Solomon war es ein Objekt großen Interesses. Ein weitläufiger Garten, alte Gemäuer, wuchernde Pflanzen, womöglich zahlreiche versteckte Pokemonnester - das Alles war genau nach seinem Geschmack. Am Zaun angekommen reckte er auch neugierig den Kopf zwischen den Gitterstäben hindurch, fast als wollte er aus einer Gefängniszelle ausbrechen. Er stellte aber sich die Stäbe nicht zu berühren, weder mit den Händen noch mit dem Gesicht. Denn sie wirkten rostig und waren sicherlich äußerst verdreckt. Auch Kleopatra trat an das Anwesen heran, es folgte ein kurzer Blick und - Schwupp! Schon war das Skorgla auf einen Mauerposten gesprungen. "He! Komm da sofort runter!", schimpfte Solomon, besorgt um sein Bodenpokemon. Doch Kleopatra klickerte nur heiter mit den Scheren, sie hatte einen betont unschuldigen Gesichtsausdruck aufgesetzt und forderte ihren Trainer scheinbar heraus. Erst nach einem intensiven Blickduell sprang sie Solomon plötzlich in die Arme, wodurch er fast umgekippt wäre. "Sehr witzig. Aber so etwas solltest du wirklich lassen. Es ist verboten das Grundstück zu betreten.", teilte er dem Pokemon mit, dann stutzte er. "Es ist doch verboten, oder?", fragte er neugierig Lancelot. Ein Funkeln lag in seinen Augen.


Zuletzt von Solomon am Fr Jan 29, 2016 7:19 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Re: Die Villa d'Arquette

Beitrag von Lancelotam Fr Jan 29, 2016 5:58 pm

cf. >>> Lancelots Haus


186 || Solomon & Lancelot


Wirklich ungeduldig dieser Mann, aber das machte überhaupt nichts, besser gesagt machte es Lancelot momentan überhaupt nichts aus. Eher gesagt genoss er gerade die bewegung die er seinem Körper nun zukommen lassen konnte. Nach den Tagen die er im Bett zugebracht hatte, so war das ganze nun sehr angenehm, den er fühlte sich doch noch etwas steif. Aber er musste auch darauf achten das er nicht zu viel machte immerhin wollte und sollte er das ganze doch langsam angehen lassen. Nicht das er wieder flach lag, das hatte ihm dann doch wirklich vollkommen gereicht und auch jetzt war noch ein klein wenig grummelig.

Schließlich aber konnten sie das Thema um die Attacken der Pokemon abhacken, hätte ihn gewundert wenn das ganze normals verlaufen würde. normal war absolut nichts für seine pokemon, das war ihm mehr als klar. aber er war dann doch recht glücklich drüber und er wusste es inzwischen doch ganz genau, aber wünschen konnte man sich doch mal etwas oder? Aber egal., er wollte sich viel lieber auf den weg konzentieren, nicht das er doch noch stolperte oder so. Das war etwas was er genauso vermeiden wollte.

"Es geht. Ja ich komme mit, mal sehen wie lange ich das noch hin bekomme. Weiß ja nicht wie meine Ausdauer heute ist. Denke aber das sie nicht sonderlich langanhaltend sein wird", meinte er dann schließlich, immerhin machte er sich gedanken drüber und er war noch nicht so lange wieder aus dem bett. daher war das auch eine tatsache und etwas was er akzeptierte.

"Nein ist nicht verboten, man kann da rein. man sollte aber vorsichtig sein, ist immerhin eine ruhige. auch erinnere ich mich das es vor gut 2 Jahren einen Rohrbruch durch ein Unwetter gab, ich vermute mal das sich inzwischen auch viele pokemon dort angesiedelt haben die wasser mögen", nun das gab er von sich und grübbelte dann schließlich.

"ich habe wirklich keine ahnung was uns erwartet, es gehen pokemon oder aber es siedeln sich wieder neue an"

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Re: Die Villa d'Arquette

Beitrag von Solomonam Fr Jan 29, 2016 7:46 pm

"Kein Problem. Es ist schön, dass es dir gut geht im Moment. Aber scheu dich bitte nicht rechtzeitig Bescheid zu sagen, wenn wir eine Pause einlegen sollten.", sagte Solomon freundlich zu Lancelot, er wiederholte dabei seinen Hinweis von vor wenigen Minuten, da es beim berüchtigten Dickschädel des Blonden nötig erschien. Ihr Spaziergang war so schön, da brauchten sie ihn sich nicht ruinieren, indem man sich überanstrengte. Und sie hatten alle Zeit der Welt um ein für den Arenaleiter von Eventura City passendes Tempo einzuschlagen. Solomon genoss die frische Luft nämlich sehr, da würde er sich auch problemlos zu einer Pause auf einer Sitzbank oder sogar einfach am Wegesrand breitschlagen lassen.
Doch soweit brauchte es wohl gar nicht kommen. Ohne Zwischenfälle war die Villa erreicht worden und nun hatte das Verhalten seines Skorglas Solomons Aufmerksamkeit und Neugierde erregt. Wieder funkelten seine Augen, als Lancelot erwähnte, dass es erlaubt sei die Ruine zu betreten. Nur ein ausreichendes Maß an Vorsicht sollte eingehalten werden. Dies war keine Überraschung, was den Braunhaarigen hingegen stutzig machte, war die Wortwahl seines Begleiters. Sein letzter Satz klang nämlich ganz so, als würde er bereits von einem Ausflug auf das mysteriöse Grundstück ausgehen. "Dann... meinst du also wir sollten den Spaziergang im Garten dort fortsetzen?", hakte Solomon dementsprechend vorsichtig nach. Er konnte wohl kaum verbergen, dass er mit dieser Idee sehr einverstanden war. Nur einen Einwand hatte er noch: "Glaubst du denn, dass du dafür fit bist?"
Es war die übliche Sorge des Johtoers. Eigentlich spielte es ja keine Rolle wo sie gingen, solange es nicht zu ungemütlich wurde. Bestimmt würde Lancelot keine Probleme haben, sonst hätte er wohl auch gar nicht angeboten die Ruine zu betreten. "Also, wenn wir vorsichtig sind spricht wohl Nichts dagegen.", stellte Solomon also fest, womit er bereits begann nach einem geeigneten Eingang zu suchen. Sicherlich konnte man einfach über den Zaun klettern, aber für den Kranken war das gänzlich ungeeignet. Stattdessen bot sich ein Teil der Mauer an, der teilweise verfallen war, sodass es einen Durchgang gab, der breit genug und etwas tiefer als kniehoch war. Einfach über die Lücke steigen und... - schon standen sie im Inneren des Gartens!
Zufrieden sah sich Solomon um. Überall wucherten Pflanzen, sodass der einst wohl gepflasterte Weg kaum noch zu erkennen war. Mit etwas Mühe und Geduld ließen sich auch immer wieder Pokemon ausmachen, die sich kurz zwischen Gebüschen oder hohem Gras hin und her bewegten. "Ziemlich schön hier.", staunte Solomon laut, dann drehte er sich zu Lancelot. Mit einem Finger deutete er zum Haupthaus, die Fassade entlang. "Sieh nur! Das ist ja Alles zu gewachsen! Wie lange das hier wohl schon leer steht?", meinte er beeindruckt zum Blonden, der Ausflug hatte schon jetzt Vieles zum Staunen geliefert. Aber sie waren ja längst nicht fertig, wenn es nach ihm ging.
Die Ruine wirkte weniger gefährlich als Lancelot es beschrieben hatte. Auch die Pokemon hier hielten respektvoll Abstand ohne panisch zu wirken. "Komm, wir suchen uns eine Bank hier draußen und machen eine Rast. Die wird dir bestimmt gut tun. Oder magst du dich lieber auf die Treppe setzen?", sprach Solomon trotz seiner Freude zu Lancelot. Denn ihr Spaziergang war ja nicht sein persönlicher Egotrip, er achtete weiter auch auf seinen Begleiter. Die Pause würde ihnen Gelegenheit geben etwas zu trinken und den Garten genießen zu können. Denn dieses wilde Wachstum der verschiedenen Pflanzen gefiel Solomon überaus gut. So einen grünen, geheimnisvollen Fleck mochte er direkt und auch die Pokemon schienen durchaus angetan von dieser Umgebung, er musste immer wieder kurze Hinweise an Joyce und Kleopatra geben sich nicht zu entfernen.

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Re: Die Villa d'Arquette

Beitrag von Lancelotam Mi Feb 03, 2016 5:03 am

187 || Solomon & Lancelot


Es ging momentan wirklich ganz gut, aber wusste eben einfach nicht wie lange das noch so bleiben würde. Momentan ging es gerade aber sein grfühl für die einschätzujng war sicherlich gerade nicht so gut, aber er ging davon aus das er sich darum keine sorgen machen musste. er würde etwas sagen sobald er es selbst merkte und er würde wohl einfach auch kleine sachen angeben, dann würde schon nichts passieren und er musste sich vielleicht etwas weniger den Kopf darüber zerbrechen, wäre wirklich schön. Trotzdem bedeutete das ganze für ihn das er aufpassen musste, den sonst konnte es in eine richtung verlaufen die er sicherlich nicht eingeplant hatte. Eigentlich hatte er viele Dinge überhaupt nicht eingeplant und doch waren sie passiert, das war eben so und damit hatte er zu leben. Auch wenn er sich noch darüber etwas ärgerte, er war von früher (ganz früher um genau zu sein) andere dinge gewohnt, es war eine ziemliche umstellung gewesen und auch wenn er sich mittlerweile schon großteils daran gewöhnt hatte so war das ganze für ihn nicht dauerhaft optimal.

Aber momentan sollte er sich wirklich mehr aufg seine umgebenung konzentieren. er wollte keinen sturz riskieren und die letzten Tage hatte sein Knie nicht all zu weh getan, daher konnte es gut sein das er irgendwann wieder bald mit den schmerzen zu rechnen hatte. am ehestens aber wenn er sein knie überabstrengte, es konnte einfach nicht so lange wie er selbst wollte und momentan war seine Ausdauer ja eh vollkommen am Ende und daher machte er sich darüber auch eher weniger gedanken. Er ging zurecht aus das ihm zuerst die Puste ausgehen würde, als das nun ja sein knie wieder weh tun würde. alles im allem konzentierte er sich nun wieder auf das hier und jetzt. er sollte momentan eindeutig nicht so sehr abschweifen. aber das passierte eben manchmal und daran konnte er jetzt auch nicht so schnell etwas dran ändern.

"Natürlich können wir das. Ich werde rechtzeitig bescheid geben, aber ich vermute mal wir können es schon etwas erkunden bevor vor mit die Ausdauer ausgeht"
, meinte er dann schließlich doch etwas positiv eingestellt und nicht mehr so ganz in gedanken wie zuvor. Zuerst aber einmal suchten und fanden sie einen eingang, er hatte den garten nicht wirklich betretten, das haus erst recht nicht. das meiste wusste er wirklich nur vom hörsagen, immerhin hatte einer gesagt das die Ruine // der keller unterwasser stand und sich nach und nach genau dort pokemon ansiedelten. Pokemon waren eigen, er hätte nicht gedacht das sich dort wasserpokemon wohl fühlen würden und bei manchen fragte man sich wirklich wie die dort eigentlich hin kamen.

"Also leer ist es schon eine Weile, da hat schon keiner mehr drinnen gewohnt als ich in die Stadt hier gekommen bin. Scheint so als habe sich damals nach dem auszug der letzten anwohner des hauses recht schnell pokemon angesiedelt die sich nicht hatten vertreiben lassen wollen"
, meinte er dann schließlich ruhgig, er blickte sich hierbei auch um. er war doch schon neugierig auf das ganze hier. "Bank ist mir lieber, die Treppe wwird sicherlich kalt sein", merkte er dann an. nein da würde er doch nur wieder krank werden, die bänke waren ja wenigstens aus metal was mit holz überzogen wurde (was dementsprechend lakiert wurde)

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Re: Die Villa d'Arquette

Beitrag von Solomonam Do Feb 04, 2016 9:03 pm

Solomon konnte sich - nachdem er sich versichert hatte das Lancelot auch folgen und rechtzeitig über seinen Zustand Meldung machen würde - entspannt den Erzählungen des Blonden hingeben. Dieser berichtete wie dieses Haus bereits seit langer Zeit nur noch von Pokemon bevölkert wurde und wie diese Pokemon allmählich immer zahlreicher wurden. In der Tat konnte der aufmerksame Beobachter schnell feststellen, dass es hier vor Leben nur so wimmelte. Und da Solomon solch ein aufmerksamer Beobachter war erfreute er sich während Lancelots Erzählung auch daran immer wieder kurz einen Blick auf ein anderes Pokemon zu erhaschen, bevor es wieder in einem Versteck oder einfach hinter der nächsten Hecke verschwand.
"Das klingt auf jeden Fall sehr spannend und interessant.", meinte der Braunhaarige am Ende der kurzen Geschichte. Sie würden nun eine kurze Rast auf einer der Sitzbänke im Garten einlegen, aber danach wollte er unbedingt weiter ins Innere des Geländes und möglicherweise auch der Ruine selbst vordringen. Während sie also kurz verschnauften trank Solomon aus seiner mitgebrachten Wasserflasche, natürlich bot er Lancelot auch etwas an, falls er nichts dabei hatte. Die Pokemon von Solomon blieben brav bei ihrem Trainer, auch wenn es sie spürbar juckte auf eigene Faust die Entdeckungstour zu beginnen. Seltsamerweise wirkte auch Musashi kribbelig. War das Jungglut normalerweise eher ruhig und beherrscht schienen ihm hier regelrecht die Federn hoch zu stehen, es wirkte angespannt und blickte sich immer wieder aufgeregt um.
"Ganz ruhig, Musashi. Die Pokemon hier sind bestimmt harmlos. Wir kommen ihnen nicht zu nahe, dann passiert auch nichts.", beruhigte Solomon sein Feuerpokemon, da er dessen Verhalten auf seinen ausgeprägten Beschützerinstinkt schob. Zwar besserte sich Musashis Verhalten nur geringfügig, da der Trainer aber keine andere Erklärung hatte entschloss er einfach vorerst nur ein Auge auf das Pokemon zu haben ohne weitere Worte an es zu richten. Stattdessen erhob er sich nach angemessener Wartezeit wieder. "Wie wäre es wenn wir mal näher an das Gebäude gehen? Darf man es eigentlich betreten?", fragte er Lancelot voll Vorfreude. So oder so war dies ein spannender Ausflug, der Garten allein bot schon viel Schönes. Aber dadurch, dass hier solange Niemand mehr gewohnt hatte, wurde das Haus so geheimnisvoll und interessant, dass er dem imaginären Lockruf aus dem Inneren der Ruine nicht widerstehen konnte.
Es zeigte sich jedoch früh ein nicht unerhebliches Problem, als Solomon die große Eingangstür betrachtete. "Hm... es sieht ganz so aus als wäre sie verschlossen. Da hängt ein Vorhängeschloss am Haupteingang.", stellte er ernüchtert fest. Das eiserne Ungetüm war erst erkennbar geworden, als sie sich genähert hatten, da es gut mit der dunkelbraunen Farbe der Türe verschmolzen war. Doch so leicht ließ sich Solomon natürlich nicht unterkriegen. "Dann gehen wir eben in den Hinterhof! Dort gibt es einen Durchgang, da ist Nichts verschlossen.", forderte er von Lancelot, aber es war nur durch seinen Tatendrang zu einer Aufforderung geworden. Seine Körpersprache verriet, dass er natürlich immer noch die Meinung des Blonden hören und achten würde, denn er zögerte damit sich in Bewegung zu setzen. Nur wenn der Arenaleiter ihm folgen würde, würde Solomon am Hauptgebäude vorbei über eine Art Terrasse in den hinteren Teil der Anlagen vordringen. Gewiss würde der Hintereingang leichter zu durchqueren sein als der Haupteingang. Einlass in das Gebäude fand ohnehin wohl jeder, der es ernst meinte. Die Fenster waren größtenteils heraus gefallen, nur wenige Scheiben intakt. Auf eine Kletterpartie würde Solomon aber verzichten, allein schon aus Rücksicht vor Lance.

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Re: Die Villa d'Arquette

Beitrag von Lancelotam Do Feb 11, 2016 5:18 am

188 || Solomon & Lancelot


"Klar darf man eintretten, man sollte eben etwas aufpassen. Aber ansonsten ist es nicht verboten, sonst hätten die Leute aus dem Ort sicherlich schon ein Schild angebracht und ehrlich wie viele Leute lassen sich den eigentlich von einem Schild aufhalten? Ehrlich gesagt wirklich nur recht wenige und außerdem ist die Ruine viel zu interessant für die meisten als dass diese sich fern halten oder einen Bogen drum machen. Ich bin zwar neugierig drauf, schon seit ner weile, aber alleine gehe ich in so etwas wie das hier eben nicht", meinte er dann schließlich und zuclkte dann einfach einmal leicht mit den Schultern. Wenn er stolperte und es ihn hin haute, dann war das unschön, sogar vielleicht ein klein wenig gefährlich und daher wollte er absolut nichts riskieren, immerhin war es doch so dass er jetzt schon davon ausging dass die ganze kletterpartie und erkundung heute ins knie gehen würde. Aber das tat seiner Freude keinen Abbruch, auch wenn man das natürlich nicht sonderlich gut erkennen konnte. So hatte er wirklich schon lange mal hier rein gewollt, hatte bis jetzt aber nie funktioniert und daher war das ganze ja noch interessanter. Er war wirklich ziemlich gespannt darauf, immerhin hatte er keine Ahnung welche Pokemon sich hier inzwischen niedergelassen hatten und vielleicht mochte so manch eines von ihnen gerade keinen Besuch haben, aber das steigerte sein interesse nur noch etwas mehr.

Diese Unterhaltung führten sie als sie sich gerade niedergelassen hatte und der Blonde einige Schlücke Wasser zu sich genommen hatte, die Ruine lag ja eher etwas am Rande des Ortes daher war es nicht verwunderlich, das sie ehrlich gesagt etwas unpraktisch lag und daher auch nicht viele Anwohner vorbei kamen. Eher die Trainer wollten das ganze hier erkunden und so manch einer schaute eben ab und an nach dem rechten, immerhin konnte immer etwas passieren oder aber die Pokemon die hier lebten hatten hilfe nötig. Übrigens wussten die Pokemon von hier, also die aus der Ruine dass sie jederzeit hilfe holen konnten, wenn einer von ihnen krank wurde oder so. War bis jetzt nur 1 oder 2 Mal vorgekommen, aber beide Male hatte es einem pokemon oder mehreren das leben gerettet. Manchmal brauchte es einfach hilfe von außen und so wurden hier die menschen akzeptiert, störungen waren aber immer nicht so gerne gesehen. Das konnte man ja verstehen, die pokemon sahen das ganze ja als ihr heim an und wär wäre über ruhestörung den wirklich begeistert? Die wenigsten.

Sie standen aber kurz darazf vor verschlossenen türen. "Ich erinnere mich daran das wer was über einen hintereingang fallen gelassen hat", warf der blonde dann schließlich ein, den er wollte schon gerne rein und daher kramte er diese information aus seinem kopf. hoffentlich war die hintertüre besser zugänglich oder aber nicht verschlossen und zum anderen der weg so das er selbst auch damit durch kam, immerhin wollte er sich nicht wirklich eine klettertour antun, aber er würde schon sehnen und vielleicht würden seine hoffnungen auf gehen. aber bis dahin musste er sich noch in leichter geduld pben.

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Re: Die Villa d'Arquette

Beitrag von Solomonam Do Feb 11, 2016 3:50 pm

"Keine Sorge. Wir werden aufpassen und auch gar nichts Verrücktes hier probieren.", versicherte Solomon Lancelot, nachdem Dieser ihm erklärt hatte wie es um den Einlass in die Villa bestellt war. Die Worte des Braunhaarigen waren aber auch eine Mahnung, gerichtet an sich selbst, denn er wollte keineswegs zu übermütig werden. Er wusste, dass es mit Lancelots Knie nicht einfach würde irgendeine Form von Hindernis zu überwinden, weshalb sie es wohl am Besten gar nicht versuchen sollten. Es stimmte Solomon aber umso zuversichtlicher, dass der Blonde ebenfalls seine Neugierde bekundete. Aus der Mimik konnte man ihm die Vorfreude zwar nicht direkt ablesen, aber das war beim Arenaleiter auch nichts Neues. Freudig nickte Solomon also, als sie sich wieder auf den Weg machten.
"Ein Hintereingang wäre ideal. Sehen wir es uns einfach mal an.", stellte er fest, als noch ein Hinweis kam. Vorerst entdeckte der Johtoer zwar keine weitere Tür, dafür aber zwei sehr schöne Springbrunnen. Sie waren auf eine Art Gartenterrasse gelangt, die bunten Fließen sollten wohl ein bestimmtes Muster formen, doch waren sie über die Jahre zersprungen oder von Pokemon ausgegraben und zerstört worden. Somit gingen sie teils auf gepflastertem Weg, teils auf dem Erdboden auf die beiden steinernen Becken zu. Ein Dach aus Efeu und anderen Ranken spendete Schatten, es drangen aber auch gelegentliche Sonnenstrahlen hindurch, weshalb es nicht allzu dunkel wurde. Solomon erkannte beim rechten Springbrunnen die Statue eines Garados, aus dessen Maul das Wasser sprenkelte. Zur Linken fand sich die Statue eines Seedraking, allerdings war hier wohl das automatische System der Bewässerung defekt, denn aus dem Maul des steinernen Pokemons sprudelte kein Wasser mehr. Dadurch war das linke Becken auch wesentlich trüber, es schien von einer grünlichen Schicht aus allerlei Wasserpflanzen bedeckt, während es auf der rechten Seite klares Wasser gab. Deshalb tranken auch einige Dusselgurr aus dem rechten Becken und Solomon schritt lieber nach links um sie nicht zu stören.
"Kannst du dir vorstellen wie schön es hier einst gewesen seien muss? Ich meine... es sieht immer noch toll aus, aber ich würde zu gerne wissen wie es im Originalzustand war.", meinte Solomon beeindruckt zu Lancelot, wobei er sich ohne viel Achtsamkeit auf den Rand des linken Beckens lehnte. Sofort blubberte es und er erschrak kurz. Doch schon einen Augenblick später lachte Solomon. Eine ganze Bande Loturzel war aus dem trüben Wasser an die Oberfläche gekommen, sie blickten neugierig zum Trainer und fiepsten dann heiter. "Na, sowas! Hier gibt es echt Leben an jeder Ecke.", stellte der Trainer erfreut fest während Kong ebenfalls beschloss ans Wasser zu gehen. Die Loturzel wichen vor dem Krokodil zurück, allerdings nur jeweils eine Körperlänge. Nachdem Kong sich dazu entschieden hatte lieber nichts von der grünlichen Brühe zu trinken bespritzten die kleinen Pokemon das Tyracroc mit Wasser. Es war kein Angriff, im Gegenteil kitzelten die dünnen Strähle das Wasserpokemon nur, sodass Solomon wieder auflachen musste.
"Ich glaube wir lassen sie lieber weiter auf dem Grund des Brunnens dösen.", entschied er in Bezug auf die Loturzel, die nun wieder abzutauchen begannen, wobei die Exemplare an der Wasseroberfläche dank ihres Blattes auf dem Rücken perfekt mit der Umgebung verschwommen. "Sieh mal! Das muss der Hintereingang sein!", rief Solomon dann erfreut aus, nachdem sie um eine weitere Häuserecke gebogen waren. Eine kleine Tür, halb geöffnet, bot Einlass in das Haus. Vorsichtig näherte sich der Braunhaarige dem Eingang, er schob die Türe mit zwei Fingern langsam ganz offen. "Hallo?", rief er vorsichtig in die Villa hinein, aber es kam kein Mucks zurück. "Naja... steht ja auch leer.", murmelte er zu sich selbst, dann grinste er Lancelot an. "Sieht so aus als könnten wir uns in aller Ruhe umsehen.", stellte er fest und schon strömten die ersten Pokemon ins Haus. "He!", rief Solomon noch, doch Kleopatra, Joyce und Musashi waren bereits in das Innere des Hauses gelaufen.
Sofort folgte der Trainer ihnen. Zunächst durchquerten sie nur einen unspektakulären Haushaltsraum mit einer kaputten Waschmaschine und verstaubten Regalen. Doch schon eine Tür später standen sie in einem breiten Gang, der einer herrschaftlichen Villa würdig war. Alte Gemälde an den Wänden, edle Kommoden und allerhand Dekorationen rundum zeugten vom einstigen Reichtum der Besitzer. Anhand von Flecken an der Wand erkannte Solomon das hier wohl einst noch mehr teure Gemälde und Schmuckstücke gehangen haben mussten, aber es schien so als wären sie längst gestohlen oder versteigert worden. "Wow!", staunte er erneut, da klapperte es urplötzlich und höllisch laut hinter ihm. Erschrocken drehte sich Solomon um, er konnte nur eine schemenhafte Gestalt erkennen die kichernd hinter eines der Gemälde waberte, als wäre sie aus Gas. "Hier gibt es also Geist-Pokemon.", seufzte er und wie aufs Stichwort zischte das Traunfugil hinter einem anderen Gemälde wieder hervor. Es kicherte erneut und schien den Trainern schelmisch zu zuwinkern, als es abermals in ein anderes Versteck verschwand. "Am Besten wir ignorieren es. Oder?", erkundigte sich Solomon nach einem geeigneten Vorgehen.

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Re: Die Villa d'Arquette

Beitrag von Lancelotam So Feb 14, 2016 4:22 pm

189 || Solomon & Lancelot


"Du solltest doch inzwischen ahnen das mich die verrückten Dinge doch fast wie von selbst finden", meinte er dann shcließlich, wenn an das mit Piccolente dachte und seiner bekannschaft mit dem wasser, dabei hatte er dem Pokemon nur helfen wollen. Das er dann bekannschaft mit dem Wasserpokemon macht, woher sollte er das ganze den wissen? Unglückliche Situationen fanden ihn einfach immer wieder und daher war er auhc nicht so grlücklich drüber. aber das konnte er auch nicht ändern, wenn er es könnte dann würde er es wirklich ändern, vielleicht würde er dann nicht mehr so viel unglück oder aber pech haben.

Und mal ehrlich er wollte schon immer hier rein und dann würde er sich auch von nur wenigen dingen aufhalten lassen. das machte das ganze auch so spannend. Aber nun ging es wirklich dann ans eingemacht, mal sehen was sie vorfinden würde. Spannend war das ganze natürlich immer und es hatte ja auch seine neugierde geweckt.

Schließlich machten ie beide sich auf zum hintereingang, der war wiederrum eine Sache für sich und passte eindeutig zu dem gebäude. Wirklich sehr schön, da fragte er sihc gleich warum er nicht schon früher hier gewesen war. eben nur weil er nicht hatte alleine wollen, so was aber auch. das würde schon werden und er freute sich darüber das es ihm nun möglich war das ganze zu betrachten. Der Garten wirklich hübsch, auch wenn er sich fragte wie das ganze früher einmal ausgesehen haben mochte.

"Vielleicht gibt es im Stadtarchiv Bilder oder aber der alte Arenaleiter hat noch ein paar bilder. Immerhin selben die schon recht lang hier", meinte er dann shcließlich, er hatte bis jetzt noch kein Bild davon zu gesicht bekommen, aber sicherlich gab es welche. dessen war er sich doch ziemlich sicher.

Solomon wurde aber sogleich von ein paar loturzel etwas erschreckt. er fand dass etwas lustig, aber er zeigte das nicht wirklich und fand es doch interessant welche POkemon sich hier inzwischen angesiedelt hatte, wirklich eine Menge aber mit loturzel hatte er ehrlich gesagt aber nicht gerechnet, daher war er selbst doch ein klein wenig überrascht und konnte es im ersten Moment nicht so glauben. Außerdem fragte er sich woher die kleinen Pokemon den jetzt her kamen. Vom Meer aus sicherlich nicht.

Nach einem kurzen geplänkel der Pokemon wurde dann der Hintereingang gefunden, hierbei wuchs die spannung immer mehr und er freute sich schon sichtlich (was man bei lance natürlich eben nicht so merkte). Das mit dem Hallo war dann doch etwas lustiger, seine Mundwinkel zuckten hierbei doch für einen flüchtigen moment. Und schubbs waren die Pokemon von Solomon in das innere des hauses verschwunden. Ehrlich gesgat hatte er zwar auch seine pokemon dabei, aber doch in seinen Fällen, eionfach für den fall der fälle das doch etwas passieren würde und sie hilfe benötigten.

Slomon folgte seinen pokemon, lance zuckte nur unschlüssig mit den schultern und setzte sich dann schließlich ebenfalls in bewegung, aber langsam und gemächlich. er musste sich wirklich nicht hetzen, den Pokemon würde shcon nichts passieren. Die konnten ja in den meisten fällen wirklich ziemlich gut alleine auf sich aufpassen. Aber die inneneinrichtung hatte wirklich etwas für sich, da hatte man wirklich nicht gespart als man das hier gebaut hatte. Schließlich wurden sie beide etwas erschreckt, Solomon etwas mehr als er. Aber es klärte sich bald auf. "Ja ist am besten, wenn es zu aufdringlich ist, kann man ja nach wie vor etwas dagegen tun", sgate er dann schließlich. die vielfalt der pokemon schien hier keine grenzen zu haben.

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Re: Die Villa d'Arquette

Beitrag von Solomonam So Feb 14, 2016 7:34 pm

Solomon kicherte kurz auf, als Lancelot meinte die verrückten Dinge würden schon von ganz allein zu ihnen finden. Es stimmte, ihnen war allerhand passiert. Leider nicht ausschließlich gute Dinge, womit die ganze Sache ein zweischneidiges Schwert blieb. Seine positive Einstellung würde sich Solomon davon aber bestimmt nicht ruinieren lassen. Die Ruine roch dafür einfach viel zu sehr nach Abenteuer. Und es wurde noch besser als der Arenaleiter von Eventura City ihm mitteilte, dass er alte Fotos des Anwesens im städtischen Archiv vermutete. "Das wäre wirklich fantastisch. Aber jetzt machen wir uns erstmal selbst einen Eindruck des Ganzen.", entgegnete er lächelnd und wenig später begegneten sie dann zunächst den Loturzeln am Springbrunnen und dann dem Traunfugil im Inneren des Hauses.
Das Geistpokemon hatte sich seiner Natur entsprechend an einem Streich versucht und bei Solomon auch Erfolg gehabt. Lancelot wirkte da weniger beeindruckt, er riet dazu sich nur aktiv um das Pokemon zu kümmern wenn es zu aufdringlich wurde. Davon konnte zunächst aber glücklicherweise keine Rede sein. Denn unbehelligt konnten sie dem Flur folgen und dabei allerhand Gemälde und antike Möbel bestaunen. Solomon bewegte sich nur langsam fort und er staunte an allen Ecken und Enden, obwohl er es eigentlich nur mit ganz alltäglichen Gegenständen oder Dekorationen zu tun hatte. Aber Alles hier war mit einer satten Staubschicht und einem Hauch von Altertum behaftet. Egal ob Kommoden oder Beistelltische, man merkte das hier scheinbar die Zeit stehen geblieben war. Letztlich gelangten sie auf diese Weise zu einem Treppenhaus, da der Braunhaarige die zahlreichen Türen zu ihrer Rechten ignoriert hatte.
"Hm... wollen wir nach oben oder in den Keller?", fragte er Lancelot, dann zuckte er vor Schreck regelrecht zusammen, als es hinter ihm wieder knallte. Traunfugil flog kichernd aus einer alten Ritterrüstung hervor, ganz ähnlich denen in der Arena. Es hatte den Helm auf den Boden geworden und dadurch im so stillen Gemäuer einen gewaltigen Krach und einen großen Schrecken bei Solomon verursacht. Empört trat der Braunhaarige vor. "So geht das aber nicht weiter!", beschwerte er sich beim Geist, doch der wurde jetzt erst richtig übermütig. Im Zickzack flog das Pokemon kichernd auf Solomon zu, die Zunge weit ausgestreckt. Doch es hatte die Rechnung ohne Musashi gemacht. Das Feuerpokemon verteidigte seinen Trainer mit einem Schlitzer, doch die Normalattacke zeigte keine Wirkung gegen den Geist, der nun seinerseits einen Spukball nach Jungglut schoss.
"Schutzschild!", rief der Johtoer gerade rechtzeitig aus, sodass sein Pokemon unbeschadet blieb. Auch die anderen Pokemon wollten nun eingreifen, aber Solomon hielt sie zurück. "Musashi wird diesem Rüpel eine Lektion erteilen.", erklärte er ihnen und auch Lancelot. Der von der Krankheit geschwächte Blondschopf sollte hier lieber nicht eingreifen, es würde gewiss nur unnötig Kraft kosten, zumal Solomon mit seinen fünf Pokemon die Situation unter Kontrolle wähnte. "Nitroladung!", befahl er seinem Jungglut und es rammte das überraschte Traunfugil mit dieser feurigen Attacke kraftvoll. Anstatt sich aber wie erhoff zurückzuziehen startete das Geistpokemon noch einen Gegenangriff mit einem flinken Schattenstoß. Die Attacke traf doch nun war es dicht genug an Jungglut dran um Solomon zu stärkeren Attacken zu ermutigen. "Doppelkick!", rief er Musashi zu und der Kleinhahn stürmte voran.
Hätte Solomon in der Trainerschule besser aufgepasst hätte er das Debakel wohl kommen sehen. Die Kampfattacke ging wirkungslos durch den Geist hindurch und Musashi krachte mit dem Kick in eine nahe Kommode. Das Holz barst und Solomon warf entsetzt die Hände über den Kopf. Traunfugil zog sich derweil fröhlich kichernd zurück, es hatte wohl für ausreichend Chaos gesorgt. "Oh Nein! Sieh sich einer das an...", klagte Solomon derweil neben dem zerstörten Möbelstück. Es war ganz klar zu Bruch gegangen, da half nichts mehr. Musashi trat neben ihn, den Kopf gesenkt, aber sein Trainer nahm das Pokemon direkt in den Arm. "Das war nicht deine Schuld. Ich habe den falschen Befehl gegeben.", tröstete er das Jungglut, dann sah er zu Lancelot rüber. "Da habe ich wohl ziemlichen Mist gebaut.", gestand er zerknirscht, wobei er nun gar nicht bemerkte das Jungglut sich die Kommode genauer ansah. "Komm, lass das. Das kann man nicht reparieren.", teilte er seinem Pokemon mit, doch das schob wie wild Holzreste mit seinen Füßen beiseite. "Nanu?", wunderte sich Solomon als kurz darauf ein rötlich glänzender Stein zum Vorschein kam.
Musashi hüpfte ganz aufgeregt auf und ab, als der Trainer das Stück an sich nahm. "Weißt du was das hier ist? Musashi ist ja scheinbar ganz wild auf diesen Stein.", erkundigte er sich beim Blonden, doch dann kam ihm selbst ein Gedanke. "Moment mal! Das ist doch ein Megastein, oder nicht? Einer von diesen Steinen, welche die Mega-Entwicklung auslösen kann. Sicherlich muss es sich um Lohgocknit handeln, sonst wäre er hier nicht so aufgeregt.", sprach er seine Idee laut aus, während er auf Jungglut deutete. Doch die Miene des Trainers wurde schnell trauriger. "Ich glaube wir dürfen das nicht behalten.", teilte er seinem Pokemon mit. "Das gehört uns nicht.", erklärte er seine Entscheidung und Musashi senkte nach einem Nicken den Kopf. Schweren Herzens legte er den Stein wieder auf die Trümmer. Sein Blick fiel auf den Gang hinter ihnen. Alles hier war alt und längst vergessen. Er erinnerte sich an die Flecken an den Wänden. Unzählige Stücke waren hier entfernt worden. Die Besitzer waren längst tot. Gab es überhaupt noch einen Besitzer dieses Steins?
Sein Blick suchte das Gesicht von Lancelot. "Ich... ich glaube es ist in Ordnung wenn wir das Lohgocknit mitnehmen. Niemand hat sich bislang dafür interessiert, dann wird es jetzt auch Keiner mehr tun.", erklärte er seine folgende Tat, wobei er sich nicht sicher war vor wem er sich hier rechtfertigte. Vermutlich wollte er sich selbst beruhigen. So oder so nahm er das Lohgocknit wieder an sich und Jungglut sah ihn erstaunt an. "Es geht schon klar.", teilte er dem Pokemon milde lächelnd und mit einem Nicken mit. Sofort salutierte Musashi aufgeregt es wollte nach dem Stein greifen, hielt sich aber selbst zurück. "Noch kannst du ja gar nichts damit anfangen. Aber ich weiß wie wir es machen. Sobald du dich entwickelt hast, werde ich dir den Stein geben. Er ist deine Belohnung für die harte Arbeit.", erklärte Solomon und Jungglut strahlte übers ganze Gesicht. Besser hätte es wohl kaum laufen können für das Feuerpokemon und es salutierte erneut und mit breit geschwellter Brust.

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Re: Die Villa d'Arquette

Beitrag von Lancelotam Fr Feb 19, 2016 7:18 pm

190 || Solomon & Lancelot


Na lange das Geisterpokemon nichts machte was ihm schaden würde, nun so lange interessierte er sich nicht für das Pokemon und daher mahcte er sich auch gerade keinen Kopf um das Pokemon, es würde schon wieder werden. Nun aber wollte er die Umgebung im Auge behalten und sich daher auch etwas mit seiner Umgebung (den Pokemon, Solomon und das innere der Ruine) beschäftigen. Immerhin gab es hier gerade doch einiges zu entdecken, er war wirklich gespannt auf was sie alles stoßen würde. Er freute sich schon, auch wenn man es ihm natürlich wie üblich nicht ansah, aber das würde schon. er würde die entscheidung sicherlihc nicht bereuen, selbst wenn es würde doch immer wieder etwas zu sehen geben. Also vorwärts, hoffentlich spielte ihm das pokemon wirklich keinen Streich und vergnügte sich eher mit Solomon. Okay das war jetzt doch ein klein wenig fies, aber es musste wirklich nicht unbedingt bei ihm sein.

Die Umgebung war wirklich interessant und er wurde auch etwas gefragt, eigentlich wollte er antworten dann hörte man ein klappern, so zuckte nicht nur Solomon sondern auch Lancelot aufgrund des unerwarteten geräusch zusammen. Nun schien es Solomon wirklich zu reichen, er selbst legte sich die Hand auf die Brust und atmete erst einmal durch und schüttelte dann über das Geisterpokemon den Kopf. Mensch hatte er sich gerade erschreckt, so langsam nervte das Pokemon doch etwas, daher verstand er solomons entscheidung voll und ganz.

Nun machte Solomon auch klar das er mit seinem Jungglut es übernehmen würde. "Geht klar", sagte er und tratt dann schließlich einige Schritte richtung Wand zurück. So begann schließlich ein Kampf zwischen Trainer und wildem pokemon, man merkte hierbei das Solomon noch nicht so oft gegen Geisterpokemon gekämpft hatte und daher es noch etwas happerte. So wurden Normal- als auch Kampfattacken eingesetzt, machte nichts aber die Umgebung hatte darunter zu leiden und es gab Traumfugil immer wieder Chancen. Es ging besser aber jeder machte diesen Fehler, die Geisterpokemon waren immerhin stehts eine sache für sich. Selbst er hatte so seine probleme mit denen gehabt, sie zu vertreiben war nicht gerade leicht. sie waren gerne hartneckig.

Schließlich ging etwas größeres zu bruch, Jungglut musste getröstet werden. Traumfugil war vertreiben und damit die Sache soweit wieder gut oder? Oder doch nicht? Doch Jungglut schaute sich die Komode etwas genauer an und er kam nun wieder etwas näher, shcließlich machte das pokemon auf etwas aufmerksam. Es folgte eine kurze Handhabung der situation. "Das Haus gehört niemanden mehr", bestätigte er dann schließlich. Zudem selbst wenn, hatte der nachfolger sicherlich kein Pokemon dieser Evolotionsreihe, was sollte er dann mit diesem stein? Nichts, also war das schon gut so wie es gerade war.

"Nun steht nur noch die Frage aus, ob wir in den Keller wollen oder aber nach oben. Lass uns erst einmal nachschauen wie die Treppe für den Keller aussieht. Wenn die Stufen zu schmal sind, würde ich es eher vermeiden"
, meinte er dann schließlich ruhig. er mochte schmalen treppen nicht sonderlich, allgemein waren treppen eben nun einmal nicht so sein ding. aber da kam er schon durch. irgendwie.


Zuletzt von Lancelot am Fr Feb 19, 2016 9:09 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Re: Die Villa d'Arquette

Beitrag von Solomonam Fr Feb 19, 2016 8:25 pm

Solomon hatte durch seine Unerfahrenheit und seine ungestümen Anweisungen an sein Feuerpokemon Musashi ein ziemliches Chaos im Flur angerichtet. Noch immer fühlte er sich deswegen schlecht, aber Lancelots Worte gaben ihm trotz ihrer Simplizität eine Menge Mut. Es war einfach wichtig sich noch einmal ins Gedächtnis zu rufen das hier Niemand mehr wohnte, dem er mit seiner Aktion geschadet hatte. Die Pokemon würde eine kaputte Kommode nicht im Geringsten stören und somit war im Endeffekt lediglich ein völlig unbelebtes und mittlerweile wohl auch wertloses Objekt zu Schaden gekommen. Einzig um die Handwerkskunst war es schade. Aber der Mega-Stein würde Solomon für sein schlechtes Gewissen entschädigen, allein das Leuchten in Junggluts Augen verriet welch einen Schub diese verheißungsvolle Belohnung auslösen konnte.
Es war nun an der Zeit ihre Erkundungstour fortzusetzen. Lancelot beklagte sich darüber keine Treppe mit zu schmalen Stufen nehmen zu wollen und Solomon konnte dem Blonden hier Recht geben. Es war sicher klug hier keine Risiken mehr einzugehen und die Chance das Lancelot dank seines Knies auf der Treppe Schwierigkeiten bekam war in der Tat vorhanden. Daher nickte der Braunhaarige rasch. "Ich sehe mir das Treppenhaus mal an, dann können wir entscheiden.", teilte er seinem Begleiter mit und gesagt getan ging er probeweise einen Teil der Treppe hinauf und hinab. Die Breite der Stufen war wirklich nicht das Problem, dafür war es umso kniffliger hier etwas zu sehen. Denn auf dem Weg zum Keller war es zappenduster. Zwar konnte der Johtoer in der Dunkelheit einen Lichtschalter ertasten, aber er konnte so oft drücken wie er wollte, die Glühbirne musste längst kaputt sein.
"Die Treppe ist soweit in Ordnung. Nur wird es schwer etwas im Treppenhaus zu sehen.", berichtet Solomon also, wobei ihm eine Idee kam. "Moment mal...", murmelte er mit erhobenem Zeigefinger und schon eilte er zügigen Schrittes zu einer Tür, die sich von den Anderen hier unterschied. In der Tat handelte es sich um einen Aufzug, vermutlich damit die Bediensteten des Hauses einfacher Waren zwischen Keller und Küche hin- und her transportieren konnten. Ihnen würde der Aufzug sicherlich auch helfen können, so jedenfalls stellte Solomon es sich vor. Die Türe öffnete sich auf Knopfdruck als wäre die Anlage brandneu, doch das Innere des Aufzugs ließ den Trainer rasch von seinem Vorhaben abrücken. Buchstäblich voller Spinnweben machte die Kammer einen wenig einladenden Eindruck, zumal eine gefährliche Kante am Boden verriet, dass sich dieses Gehäuse wohl unbeabsichtigt um einige Zoll abgesenkt hatte. Aus dem Augenwinkel sah Solomon wie ein Webarak in der oberen Ecke tiefer in die Dunkelheit kroch.
"Keine Chance. Da kriegen mich keine zehn Galoppa rein!", schimpfte Solomon also, denn er war nicht scharf darauf zu testen ob der Fahrstuhl sie aushalten würde. Damit standen sie wieder bei Null. "Hm. Sieht so aus als müssten wir uns mit dem Erdgeschoss begnügen. Es sei denn dir fällt eine Möglichkeit ein wie wir Licht ins Treppenhaus kriegen. Fenster gibt es dort leider keine und von den geöffneten Türen fällt nur wenig Licht hinein. Ich glaube die Glühbirne ist kaputt oder es gibt gar keinen Strom mehr. Ich weiß Becky könnte Strom erzeugen, aber sie ist alleine leider noch zu schwach dazu einen ganzen Korridor zu beleuchten.", überlegte Solomon laut wie sie weiter vorgehen konnten.

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Re: Die Villa d'Arquette

Beitrag von Lancelotam Fr Feb 19, 2016 9:08 pm

191 || Solomon & Lancelot


Nun es wurde nun wirklich spannend, wie würde das treppenhaus richtung keller aussehen? Er wusste nicht ob er runter wollte, also war er grad am überlegen, aber er entschied recht schnell das er es wohl auf jeden Fall versuchen würde und er sich daher auch recht mühe mit der Treppe geben würde. Bis dahin musste er sich aber noch ein klein wenig gedulden, immerhin war Solomon gerade noch am Kontrollgang. Interessant würde es aber trotzdem, das Haus.. Nein die Ruine hatte sicherlich noch einiges zu bieten, selbst hier in diesem Stockwerk, auch wenn er wirklich interessiert war daran zu wissen was sich unten befand und eben nicht nur hier. Daher hoffte auf gute Nacrichten. Es dauerte aber auhc nicht mehr sonderlich lange bis Solomon wieder auftauchte. "Und?", erkundigte er sich, er sollte sogleich antwort erhalten.

Wie es schien sah es gut als auch schnell aus. "Das ist natürlich...", begann er und schon war Solomon wieder unterwegs, seine AUgenbraue wanderte leicht hoch und dann zuckte er shcließlich einfach mit seinen Schultern. Der andere war nun schon wieder unterwegs und er hatte kleinen plan was das jetzt schon wieder sollte, manchmal verwirrte ihn der jüngere wirklich, aber davon wollte er sich gerade nicht aufhalten lassen. Jetzt hieß es kurz einmal warten, sicherlich würde sich das gleich klären und bis dahin musste er ja nicht mehr sonderlich lange warten, wie es schien hatte der jüngere eine Idee, etwas was er versuchen wollte. Aber ob es klappte oder gar klappen würde?

Oh ein Aufzug, mit so etwas hatte er nicht gerechnet, musste aber wohl am Hausbesitzer gelegen haben, aber schien wohl zu alt, es schien so als wäre die Treppe besser im Stand als der Aufzug. Nun ja Technik musste man nun einmal warten udn eine treppe eben deutlich weniger. Die neuheiten hatten eben auch so manch ihre tücken. "Ich glaub die 10 Galoppa würde eh nicht rein passen", meinte er dann schlicht, auch wenn man das ganze irgendwie auf eine Scherz aus dem Mund von Lancelot auslegen konnte, nur was war den schon daran normal wenn der blonde etwas sagte oder aber machte? So kam auch ein scherz eher schlicht rüber.

"Na dann wird das leider ni..."
, wieder konnte er den satz nicht beenden, den kurz darauf lackerte das licht bevor es für einige Augenblicke an blieb, wieder ausging und dann doch wieder anging. "Was zum?", kam es dann schließlich etwas verblüft aus seinem Mund klingend.

"Irgendwie hab ich das gefühl beobachtet zu werden"
, meinte er dann auf einmal. "Wobei eher belauscht zu werden, also ehrlich...", nun grummelte er doch wirklich schon fast, aber es stimmte doch. sie wurden hier eindeutig belauscht. aber das sie schon seit tagen einen stalker an der Backe hatten, nun darauf kam er nicht udn ehrlich gesagt konnte da nur Wattzapf licht ins dunkel bringen. Mal sehen ob gleich etwas ans licht kommen würde. "Na ja, wenigstens haben wir jetzt doch licht", meinte er dann und schaute kurz ganz scharf richtung glphbrine. wehe das ging nun einfach aus. Das wäre so typisch.

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Re: Die Villa d'Arquette

Beitrag von Solomonam Fr Feb 19, 2016 11:07 pm

Durch seine Fixigkeit schnitt Solomon seinem Begleiter glatt das Wort ab. Es war natürlich unhöflich Lancelot gegenüber, doch der Braunhaarige war dermaßen voller Tatendrang, dass er es gar nicht gemerkt hatte. Erst als er vom vermutlich defekten Fahrstuhl zurück kehrte nahm er sich mehr Zeit dem Blonden zuzuhören. Dieser hatte einen trockenen Witz auf den Lippen und Solomon lachte kurz, er grinste noch für eine Weile vor sich hin, während Lancelot wohl schon wieder darüber nachdachte wie sie weiter vorgehen sollten. Auch dieses Mal wurde dem Arenaleiter von Eventura City das Wort abgeschnitten, allerdings nicht durch Solomon. Der Trainer war selbst äußerst verwundert darüber, dass sein Gegenüber plötzlich verstummte. Erstaunt sah er sich um, er verstand direkt wo das Problem - oder in diesem Fall vielmehr der Glücksfall - lag.
"Berechtigte Frage.", stieß Solomon ähnlich trocken wie Lance aus, als der Blonde überrascht seine Verblüffung zum Ausdruck brachte. Seine weiteren Schlussfolgerungen konnte er aber nicht nachvollziehen. "Beobachtet? Belauscht? Wie genau meinst du das?", erkundigte er sich ängstlich. Seinen Blick lies er durch die Umgebung schweifen. Lauerten hier etwa noch weitere Geistpokemon die Lance erspäht hatte? Auch Solomons Pokemon blickten sich um. Musashi war immer noch etwas gereizt und aufgestachelt vom Kampf, wohingegen Kong erst durch Lancelots Worte nervös wirkte. Hatte das Krokodil etwa Angst vor Gespenstern? Auch Becky wirkte nicht glücklich, sie hatte sich zwischen den Blütenblättern von Joyce verschanzt. Nur Kleopatra blickte forscher drein, Solomon war durchaus aufgefallen wie betont lässig sich das Skorgla hier gab.
"Ich glaube einfach das mein ganzes Gedrücke am Lichtschalter vorhin doch was gebracht hat. Bestimmt ist die ganze Elektronik hier uralt und so verschlissen das solche Fehlfunktionen eben auftreten.", versuchte er eine rationale Erklärung vorzubringen, da er nicht ahnte worauf Lancelot vorhin angespielt haben könnte. So oder so erwies sich die Angelegenheit als vorteilhaft für die beiden Abenteurer. "Stimmt. Wir haben Licht und das ist die Hauptsache.", stimmte er Lancelot zu, denn nun konnten sie ihren Weg fortsetzen. Ganz gleich ob sie dies Gespenstern oder doch den Tücken uralter Technik zu verdanken hatten. Um jetzt nicht zu provozieren das sie gleich wieder im Dunkeln standen beeilte sich Solomon die Treppe hinunter zu gelangen. "Lass du dir nur Zeit. Ich suche hier unten mal ob es noch andere Lampen gibt.", teilte er Lancelot mit, schließlich wollte er ihn nicht auf der Treppe hetzen.
Leider gab es keinen weiteren Lichtschalter und auch keine tragbare Lichtquelle in der Nähe. Somit wartete Solomon ab bis sie vollzählig am Keller waren, dann drückte er die erste Kellertür auf. Sie ging nur schwer, als wäre sie völlig auf gequollen. In der Tat spürte Solomon, dass es hier unten sehr feucht war. Mit dem Licht das aus dem Treppenhaus kam fand er schließlich einen Schalter im Keller und dieses Mal funktionierte Alles einwandfrei. Sie hatten Licht und blickten nun auf einen Vorratsraum voll alter Regale. Langsam schritt Solomon vorbei, mit einem Finger führte er seinen eigenen Blick die zahlreichen Kisten in den Regalen entlang. "Eine Vorratskammer.", stellte er schnell fest, denn hauptsächlich Konserven lagerten hier. Auch einige Säcke mit Nahrungsmitteln musste es hier gegeben haben, aber sie alle waren nur noch Fetzen, sicherlich von den Pokemon hier aufgerissen und leer geplündert.
Voraus lag ein weiterer Gang und Solomon erkannte eine Wasserfläche. "Sieh nur! Dort ist der Fußboden tiefer und eine riesige Pfütze hat sich gebildet.", teilte er Lancelot mit einem Fingerzeig mit, aber bestimmt hatte der Blonde es bereits selbst gesehen. Solomon trat neugierig an das Wasser heran, es war nicht sonderlich tief. Links ging ein weitere Gang ab und der Trainer glaubte für einen Moment dort ein helles Licht gesehen zu haben. "Du! Ich glaube da ist ein Pokemon! Ich habe ganz deutlich gesehen das da etwas entlang geschwebt ist, weil es sich im Wasser gespiegelt hat!", meinte er aufgeregt zu Lancelot. Hatte der Blonde vorher etwa auf ein Elektropokemon angespielt als er meinte sie würden beobachtet? Es würde zumindest die seltsamen Vorgänge mit dem Licht erklären.

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Re: Die Villa d'Arquette

Beitrag von Lancelotam Sa Feb 20, 2016 12:17 pm

192 || Solomon & Lancelot


So ging es dann schließlich runter in den Keller, er benötigte wie gewohnt eben seine Zeit damit. "Das meinte ich vorhin", gab er dann schließlich betont ruhig von sich. "Ich denke nicht dass die elektronik von ganz alleine funktioniert hat, es muss uns zugehört haben und dann schließlich ein klein wenig nachgeholfen haben, aber ich frage mich woher es kommt. Muss ja bestimmt ein elektropokemon sein oder aber eines welche eine elektroattacke lernen kann", gab er dann schließlich etwas grübbelnd von sich. Nun wirklich das war ihm gerade in den Kopf gegangen, dann kam ihm etwas anderes durch den Kopf.

"Sag mal es war doch ein elektropokemon welches uns vor einer weile getrettet hat", begann er dann schließlich. Dann kam er auf einen etwas abwegigen Gedanken. "Sag mal kennst du das POkemon vielleicht?", erkundigte er sich dann schließlich bei dem Elektropokemon, sie hatten es damals nicht gesehen. Zu Anfang hatte Solomon ja gedacht es wäre Wattzapf gewesen, doch das war es eben nicht gewesen und daher hatten sie vor einem kleinen rätsel gestanden.

"Nun..."
, begann er erneut.
"Das will ich nun doch wirklich sehr gerne wissen", sagte er dann und setzte sich dann schließlich in Bewegung, musste sich aber vorsichtig bewegen. Immerhin mjusste er vorsichtig wegen der Pfütze sein, er hatte keine lust sich hin zu legen, nur weil er ausgerutscht war. Das würde weh tun und zum anderen würde er sehr wahrscheinlich, dann auch nicht mehr die Treppe hoch kommen und darum wollte er das eben vermeiden.

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Re: Die Villa d'Arquette

Beitrag von Solomonam Sa Feb 20, 2016 2:10 pm

Erst als Solomon im Keller für kurze Zeit die seltsame Gestalt über dem Wasser erkennen konnte wurde sowohl wortwörtlich als auch im übertragenen Sinn Licht ins Dunkel gebracht. Lancelot erklärte dem Braunhaarigen in aller gewohnter Seelenruhe das er solch ein Art von Pokemon im Verdacht hatte wenn er von ihrem Verfolger sprach. Ein Elektropokemon war laut dem Arenaleiter von Eventura City für die unverhoffte Reparatur der Lampen im Treppenhaus verantwortlich und Solomon nickte langsam. Allmählich begriff er was dem Blonden wohl schon seit längerer Zeit klar war. "Ja, es könnte durchaus ein Elektropokemon gewesen sein. Becky sollte ja auch mit dem Licht helfen. Aber... warum genau sollte dieses Pokemon so hilfreich für uns Eingreifen?", antwortete er etwas ratlos, dann warf sein Begleiter ein weiteres Ereignis ein, indem ihnen ein Pokemon vom Typ Elektro geholfen hatte.
"Du meinst am Wasser?", hakte Solomon kurz nach, dann jedoch nickte er auch bevor er eine Antwort erhalten konnte. Es stimmte, ihnen war durch eine starke Attacke vom Typ Elektro ein unangenehmer Treffer von Octillerys Octazooka erspart geblieben. Der Trainer erinnerte sich daran wie er sich bei seinem Wattzapf bedankt hatte, aber die Angelegenheit war letztlich trotzdem äußerst mysteriös geblieben. "Du glaubst also das unser Retter uns noch immer folgt und hilft?", erkundigte er sich also, wobei es doch ganz offensichtlich die einzige Schlussfolgerung war die Lancelot implizieren konnte. "Nein, ich kenne es nicht.", antwortete Solomon auf die Frage des Blonden, da er sich selbst angesprochen fühlte. Er ahnte zunächst nicht das eigentlich sein kleines Wattzapf gemeint war, welches weiterhin schüchtern auf Duflors Kopf hockte.
Erst als sich das Pokemon auf die Worte hin regte wandte auch Solomon sich seinem Käferpokemon zu, auch wenn er nicht so recht wusste was sich sein Begleiter eigentlich erhoffte zu hören. "Huch?! Sieht ganz so aus als wüsste Becky tatsächlich etwas.", stellte er fest, allein der Blick des Pokemons verriet es. "Was ist denn? Weißt du etwa wer uns da folgt?", fragte er sanft und mit ruhiger Stimme nach, sein Wattzapf nickte langsam und unsicher, dann brabbelte es in Pokemonsprache mit hellem Klang Teile seines Namens. "Hm... also wenn mich nicht alles täuscht hat Becky tatsächlich eine Ahnung welches Pokemon es seien könnte. Aber sie scheint sich nicht gerade sicher zu sein mit ihrer Vermutung. Wahrscheinlich konnte sich der Verfolger bislang auch geschickt vor unseren Pokemon verbergen, obwohl sie ja doch sehr aufmerksam sind. Es muss sich also um ein sehr kleines Pokemon handeln oder aber um ein Pokemon, dass sich tarnen kann.", folgerte er aus dem Verhalten seines Wattzapfs, aber Lancelot wirkte nicht zufrieden gestellt.
Der Blonde übernahm nun die Führung, seine Schritte sorgten für leise Platsch-Geräusche als er durch die Pfütze voran ging. Er wirkte entschlossen der Sache auf den Grund zu gehen und Solomon hatte Nichts einzuwenden. Also folgte er Lancelot. Zum Glück war das Wasser kaum höher als ihre Schuhsohlen. Gewiss würde es in diesem feuchten Keller aber noch unangenehmer werden. Musashi war jetzt schon nicht begeistert vom Wasser, wohingegen Joyce und Kong voll Freude durch das Nass tapsten. Sie machten wohl mit voller Absicht diese Platsch-Geräusche und Solomon kicherte. Dann aber bedeutete er ihnen dieses Verhalten einzustellen, denn schließlich würden sie so wohl das gesuchte Pokemon vertreiben. Ein wenig ängstlich war Solomon schon, denn hier im Keller einer Ruine - in der es obendrein spukte - machte sich unweigerlich eine Gänsehautatmosphäre breit.

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Re: Die Villa d'Arquette

Beitrag von Lancelotam So Feb 21, 2016 12:02 pm

193 || Solomon & Lancelot


"Ich weiß nicht warum es uns hilft, vielleicht hat es dazu einen guten Grund, den wir eben bis jetzt noch nicht kennen", meinte er dann schließlich und zuckte dann schließlich leicht unschlüssig mit seinen Schultern. Woher sollte er den wissen dass es das Pokemon abgesehen hatte, den er vor einiger Zeit eingesteckt hatte und zwar wirklich im Tiefkühlkontainer. Nein das konnte er nicht wissen, es war doch auch nicht immer klar was die Pokemon von einem wollten oder aber was sie den jetzt schon wieder dachten, daher war er wirklich gespannt darauf wie sich das ganze nun entwickeln würde. Zumal er immer noch nicht schlau aus dem ganzen wurde, aber das nahm er doch recht gleichgültig, war er doch der Meinung dass es sich von selbst offembaren würde und er daher dem ganzen nicht hinter her jagen musste. Bis dahin würde es wohl noch einige Augenblicke dauern, daher war er nun auch wirklich gespannt und wo er doch so Probleme mit gewissen Pokemon hatte, nun da lies er sich dann doch nicht so schnell ängstigen, wer wäre er wenn das passieren würde? Schließlich stellte er sich auch jeden Tag Jungglut, und jeden Tag hatte er mit dem Unwohlgefühl un der Angst in seinem inneren zu tun. Sonderlich gerne würde er sich von dem Pokemon überhaupt nicht anfassen lassen. Man konnte es ihm aber nicht wirklich verdenken.

"Davon gehe ich aus"
, bestätigte er dann schließlich, immerhin glaubte er nicht das sich hier ein elektropokemon sonderlich wohl fühlen würde. Es nicht wirklich Strom an dem es sich laben konnte, da war ein Stromwerk deutlich besser und hier gingen die Leitungen ja immer mehr kaputt. Selbst wenn hier also überhaupt eines lebte, so würde es spätestens verschwinden sobald es überhaupt keinen Storm mehr geben würde.

Bei seiner Frage reagierte zuerst Solomon, huh da hätte er wohl den Namen von Wattzapf sagen sollen um das ganze noch etwas mehr zu verdeutlichen. Aber dann reagierte das kleine Elektropokemon dann shcließlich doch, es hatte verstanden dass die Frage an es gerichtet war und er war wirklich gespannt wie Antwort dann schließlich ausfallen würde.

Nachdem sie sich schließlich in Bewegung gesetzt hatten und die größeren Pokemon durch die Pfütze stampften nun da bewegte scih etwas ganz schnell zur Seite und versteckte sich. Daher ging der Blonde in die Hocke, was ihm natürlich wegen seines Knies schwer fiel, doch er hob einfach eine Decke hoch. Diese hatte zuvor wo drüber gehangen und war nun auf das Pokemon, also half er dem Pokemon. Es war klein, aber grob doppelt so groß wie Wattzapf, es schwebte.. Wie hieß es noch mal. Das Pokemon blinzelte ihn und der blonde Arenaleiter blinzelte zrück, aber schon huschte das kleine Pokemon ins sein nächstes Versteck unter etwas drunter und er würde sich sicherlich nicht noch weiter hinknien, dann käme er ja vielleicht nicht hoch und das wollte er wirklich vemeiden. "Ich glaub jetzt hab ich es erschreckt", stellte er dann shcließlich trocken fest, das hatte er ehrlich gesagt nicht gewollt. aber nun hatten sie es ja gesehen.

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Re: Die Villa d'Arquette

Beitrag von Solomonam So Feb 21, 2016 8:01 pm

"Wir werden es gewiss heraus finden.", erwiderte Solomon mit einem Schulterzucken und großer Zuversicht, als Lancelot über die Motive des verborgenen Pokemons grübelte. In der Tat machten sie sich auf das Rätsel zu lüften. Zunächst gab es eine kleine Diskussion, doch dann gingen sie aktiv auf die Suche. Angeführt von Lancelot sah sich der kleine Tross aufmerksam um. Auch Solomons Pokemon hatten mittlerweile verstanden worum es ging. Sie hielten Ausschau und rissen sich zusammen nun weniger Lärm zu verursachen. Dennoch war es der Arenaleiter von Eventura City, der zuerst eine Entdeckung machte. Solomon blieb ruhig an Ort und Stelle stehen um das Pokemon nicht zu verängstigen während Lancelot sich die Sache näher ansah. Nur die Tatsache, dass sich der Blonde hierfür hinkniete missfiel ihm.
Ein winziges, weißes Pokemon wurde aus seinem Versteck geholt. "Jetzt verstehe ich wie es uns bislang an der Nase herum führen konnte.", staunte Solomon. Es war kaum zu glauben das dieses Pokemon ihnen mit dem Octillery und der Elektrik geholfen hatte. Aber es sah sehr stark nach einem Pokemon vom Typ Elektro aus, zudem passte es zu der Erscheinung die er zuvor über dem Wasser gesehen hatte. Doch so plötzlich der Fund kam so schnell war er auch wieder futsch. Das Pokemon suchte einfach das nächste Versteck auf und Solomon hatte seine liebe Mühe ihm mit dem Blick zu folgen, so flink wie es war. "Sieht ganz danach aus. Was genau ist das eigentlich für ein Pokemon?", stimmte er Lancelot zunächst zu, dann erkundigte er sich danach womit sie es eigentlich zu tun hatten.
Die Antwort kam unerwarteter Weise von Becky. Das Wattzapf fiepste schüchtern von seiner Aussichtsposition auf Joyces Blätterkrone und Solomon wandte sich seinem Pokemon zu. "Nanu? Kennst du dieses Pokemon etwa?", fragte der Trainer und das Pokemon nickte vorsichtig. "Dann muss es uns wohl schon seit dem Tiefkühlcontainer folgen.", schlussfolgerte der Braunhaarige, denn unterwegs hatte Becky es gewiss nicht kennengelernt. Dafür war die Zeit schlichtweg zu knapp gewesen. Einzig in Eventura City hatten sie sich länger aufgehalten, aber das würde nicht erklären warum sie vor dem Octillery gerettet wurden. Denn an zwei verdeckte Schutzengel glaubte Solomon beim besten Willen nicht. "Nun... was glaubst du? Willst du diesem Pokemon noch weiter folgen? Es schadet uns sicher nicht wenn wir es laufen lassen, aber ich kann mir gut denken wenn du diesen Fall jetzt ein für allemal aufklären möchtest.", richtete er sich mit ruhiger Stimme an Lancelot. Er deutete auf das neue Versteck des weißen Pokemons: "Dort steckt es gerade."
In Folge seines Fingerzeigs musste er sowohl Kong als auch Musashi bändigen. "Ganz ruhig. Es will uns ja nichts tun.", teilte er den Beiden mit, denn sie wirkten sehr eifrig in ihrem Bestreben das Pokemon zu umzingeln. Vermutlich wähnten sie es doch als Gefahr, was nach dem unangenehmen Zwischenfall mit dem frechen Traunfugil durchaus verständlich war. Da aber keinerlei Gefahr von dem Elektropokemon auszugehen schien hielt Solomon sie lieber zurück. Es war wohl auch eher eine Angelegenheit die Lancelot umzutreiben schien. Der Arenaleiter war stets emsig wenn es um das Wohl der Pokemon ging, so viel wusste er spätestens seit dem Vorfall mit Piccolente.

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Re: Die Villa d'Arquette

Beitrag von Lancelotam Mo Feb 22, 2016 5:02 am

194 || Solomon & Lancelot


"Uhm welches Pokemon. ehh der Name liegt mir auf der Zunge.. es war irgendwas mit Zap. Wie war der Name gleich noch einmal... Ah jetzt. Es heißt Zapplardin und entwickelt sich zwei Mal, es ist so wie ein elektrofisch, auch wenn es niemals den Wassertyp bekommt. Zudem entwickelt es sich beim zweiten Mal durch den Donnerstein. Hu.. war da nicht was?"
, er erinnerte sich das irgendwas war, aber er wusste nicht was. Momentan erinnerte er sich nicht wirklich daran dass er in der Elektrolithöhle einen Donnerstein eingesteckt hatte und das kleine elektropokemon aus eben diesem Grund zu seinem Stalker geworden war, irgendwie fanden Pokemon die ganz genau wussten was sie Entwicklungstechnisch Mal werden wollte. War komisch aber es stimmte doch, der großteil seines Team war vollkommen darauf sich zu entwickeln. Schon sein Partnerpokemon hatte ganz genau gewusst was es am Ende einmal werden wollte und so war es auch bei den meisten seiner anderen Pokemon.

Kurz darauf tat er das was er im ersten Moment gedacht hatte als nicht sonderlich wichtig, er würde schon drauf kommen, zwar nicht jetzt aber sicherlich später, zumindest wenn es wirklich wichtig war und ansonsten war es eben doch so gut wie es war.

Aber dann wurde seine Idee von Vorhin aber auch bestätigt, Wattzapf kannte das Pokemon wirklich aber das musste auch bedeuteten das dieses Pokemon ihnen schon lange folgte. Was Solomon dann natürlich auch aussprach und er selbst nur bestätigen konnte, wenn es wirklich so war dann folgte das Pokemon ihnen schon wirklich verdammt lange. Und sie hatten bis jetzt nichts gemerkt, aber das Pokemon war ja ähnlich wie Wattzapf nahezu winzig, er glaubt es gab nur noch wenig pokemon in dieser größenordnung himmel.

"Wenn dieses Pokemon schon lange folgt dann wird es uns wahrscheinlich auch weiterhin folgen solange der Grund besteht. Welchen Grund das kleine Pokemon auch immer haben möchte, es will ja anscheinend nicht böses und so hartneckig wie es ist. Nun es hat sich dazu inzwischen ja ganz schön weit von daheim entfernt", sprach er es dann schließlich aus und bestätigte damit solomons worte, ja er hatte wirklich vor das ganze jetzt zu klären und wenn er nichts machte dann würde das pokemon ihnen auch weiterhin folgen. Das würde auf dauer sicherlich recht anstregend für das kleine Pokemon werden, so hartneckig es auch war, es war immer noch klein und damit wollte er wirklich nicht das es sich weiterhin so stark anstregen musste.

Solomon entdeckte dann ja schließlich auch das neuste versteck des pokemons, er seufzte weil er dafür wieder in die Hocke gehen musste, diesesmal schob er den sichtschutz (oder was auch immer) nicht beiseite, nur wie sollte er es ansprechen wenn er nicht genau wusste was das pokemon von ihnen wollte. Nun musste er aber doch wirklich grübbeln, ihm sollte es besser einfallen. er war sich wirklich sicher das er den grund kannte. "Was ist nur der grund, warum du uns folgst? Ich ahne das ich es weiß, aber ich komme gerade nicht drauf", fragte er sich daher hörbar leise selbst.

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Re: Die Villa d'Arquette

Beitrag von Solomonam Mo Feb 22, 2016 4:44 pm

Auch Lancelot hatte seine Schwierigkeiten das kleine weiße Pokemon zu identifizieren, Solomon spürte förmlich wie dem Blonden der Name auf der Zunge lag. Letztlich gelang es dem Arenaleiter von Eventura City dann doch noch sich an den Namen zu erinnern und er gab auch einige interessante Informationen zur Entwicklungsreihe des Pokemons. "Zapplardin.", wiederholte Solomon mit einem Nicken. Er musste kichern als das Pokemon als Elektrofisch bezeichnet wurde, denn dieser ungewöhnliche Begriff passte in der Tat wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge. "Was meinst du?", fragte Solomon als Lancelot dann noch glaubte irgendetwas vergessen zu haben. Natürlich war es eine sehr dumme Frage, denn wenn er es vergessen hatte würde er sich nun nicht durch diese Worte erinnern. Der Braunhaarige dachte also selber nach ob er etwas über dieses Pokemon wusste oder ob ihm sonst ein Detail einfiel, dass ihnen hier helfen konnte. Doch er kam auf keinen hilfreichen Gedanken, weil er annahm, dass Lancelot noch sehr genau wusste wie er den Donnerstein mitgenommen hatte.
"Ja, richtig. Es ist sicherlich nicht gut wenn es sich zu weit von seinem natürlichen Heim entfernt. Pokemon vom Typ Elektro sind ja eigentlich recht flexibel was ihre Lebensräume angeht, aber ich kann mir vorstellen das dieses Pokemon in Schwierigkeiten geraten könnte wenn es uns immerzu folgen wird.", stimmte Solomon zu, als Lancelot später laut darüber nachdachte warum das Zapplardin ihnen folgte. Zwar hatte der Blonde nicht direkt erwähnt das er an eine Gefahr für das Pokemon dachte, aber so wie Solomon ihn mittlerweile kannte wollte er sicherlich genau dies andeuten. Sie mussten hier also dem hartnäckigen Zapplardin helfen.
Zu diesem Zweck nahmen sie auch wieder die Verfolgung auf. Erneut war es Lancelot der an das Versteck des Pokemons heran trat, jedoch verzichtete er dieses Mal darauf es zu enttarnen, stattdessen ging er fiel behutsamer vor, was Solomon gefiel. Auch dieses Mal hielt sich der Johtoer im Hintergrund, aber er war besser darauf vorbereitet Zapplardin im Blick zu behalten, falls es wieder fliehen wollte. War es vielleicht nicht sogar sinnvoll es zu fangen, selbst wenn es nur dazu diente es umzusiedeln? "Mach dir mal nicht so einen Kopf. Es kann so viele Gründe geben, da musst du jetzt nicht sofort darauf kommen. Vielleicht haben wir ihm irgendwie unbemerkt geholfen. Genauso gut könnte es aber auch ein enger Freund von Becky sein und es eigentlich auf das Wattzapf abgesehen haben. Oder wir haben ihm etwas weggenommen, was es wieder haben will. Du sagtest doch es entwickelt sich per Donnerstein. Genau solch einen Donnerstein hast du ja aus dem Tiefkühlcontainer mitgenommen, so wie ich eine Blitztafel mitnahm.", rätselte Solomon munter mit Lancelot mit.
Es klang sehr stark danach als würde der Blondschopf sich selbst Vorwürfe machen, weil er noch immer nicht wusste warum ihn das Zapplardin gefolgt war. Genau dies hielt der Braunhaarige für eine schlechte Idee, weil es sie von ihrem eigentlichen Ziel abbrachte und ohnehin nicht in Lances Einflussbereich lag. Bei so vielen Optionen brauchte es doch schon fast hellseherische Fähigkeiten um die Richtige auszuwählen. Für Solomon stand nur fest, dass sie das kleine Pokemon vom Typ Elektro vorerst nicht loswerden würden und der Sache daher langsam auf den Grund gehen sollten, wofür sie gerade ernsthafte Grundsteine legten.

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Re: Die Villa d'Arquette

Beitrag von Lancelotam Mo Feb 22, 2016 8:08 pm

195 || Solomon & Lancelot


Es gab so viele Pokemon, da kam es schon einmal vor dass man schwierigkeiten hatte und da er so einige kannte fiel es ihm manchmal doch etwas schwer bei allen direkt aus dem Stand heraus den Namen zu sagen. Hier hatte es zwar etwas gedauert, aber er hatte den Namen des Pokemons doch gewusst und dass fand er dann auch gut, es wäre ihm sicherlich doch ein klein wenig peinlich gewesen wenn er den Namen dann doch nicht gewusst hätte und daher war er wirklich froh darüber dass ihm dann der Name, wenn auch etwas verspätete doch noch eingefallen war. Es wra eine gewisse erleichterung gewesen.

Der Blondschopf legte shcließlich den Kopf schief, grübbelte für einen Moment und kramte dann schließlich einen Pokeball hervor, vergrößerte diesen und legte diesen dann schließlich vor das versteckt des kleinen Elektropokemons. Das kleine Pokemon zuckte in einem Versteck doch etwas zusammen und zog sich für den ersten Moment noch etwas weiter zurück, dann aber kam es näher an den Ball heran. Schon komisch, der Ball und das Pokemon waren so ziemlich gleich groß, war ehrlich gesagt fast schon ein klein wenig witzig. Schließlich rollte der ball dann irgendwie in das versteck des kleinen Pokemons und ab da hies es dann ja nun shcließlich warten. Warten wie das Pokemon sich entscheiden würde und ob überhaupt interesse (okay interesse war da, sonst hätte es wohl nicht den ball zu sich geholt) bestand.

Trotzdem fragte er sich schon welche der vorschläge nun der richtige war. Welcher Grund war es, aber das würde er ja schließlich dann sehen. Nach einer weile zeigte dann schließlich ein kurzes rotes glühen wie das pokemon sich entschieden hatte und irgendwie rollte der ball dann auch wieder hervor. "Manchmal frage ich mich wirklich wieso die Pokemon die in meinen Team landen sich nicht regulär fangen lassen", meinte er dann schließlich shcultern zuckend.

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Re: Die Villa d'Arquette

Beitrag von Solomonam Mo Feb 22, 2016 11:57 pm

Die Angelegenheit wurde nun richtig interessant. Gespannt wie der sprichwörtliche Flitzebogen harrte Solomon aus, nachdem Lancelot dem Zapplardin doch tatsächlich einen Pokeball vor das Versteck gelegt hatte. Ob das kleine Pokemon überhaupt wusste was da vor ihm lag? Fest stand, dass es eine großartige Geste vom Blonden war dem weißen Fisch überhaupt diese Wahl in diesem Umfang zu erlauben. Solomon rechnete es Lancelot hoch an, dass er so geduldig und beharrlich war und das Vorgehen schien auch belohnt zu werden. Denn nach einiger Wartezeit wurde der Pokeball sogar in das Versteck befördert, ein beachtlicher Fortschritt, da das kleine Pokemon sicherlich einige Kraft aufwenden musste um den etwa gleich großen Ball zu bewegen. In diesem Moment war die Sache für Solomon sogar bereits entschieden, da es diese Mühen wohl kaum auf sich nehmen würde wenn kein Plan dahinter steckte.
Wie es somit fast vorauszusehen war ließ sich Zapplardin fangen. Das rote Leuchten hatte es mehr als deutlich signalisiert und somit war Lancelot um ein Pokemon reicher. "Meinen Glückwunsch. Da hast du einen anhänglichen neuen Freund gefunden.", gratulierte er bereits, noch bevor sich der Arenaleiter von Eventura City über seinen Fang verwundern konnte. Solomon musste kichern, als dies geschah. "Mir geht es ganz genau so. Noch kein einziges meiner Pokemon habe ich durch einen normalen Fang erworben. Naja... wobei die Frage ist was man eigentlich überhaupt als normal bezeichnen kann wenn es um Pokemon geht. Schlawiner sind sie ja irgendwie Alle.", berichtete er von seinen bisherigen Erfahrungen, wobei er sich lebhaft an jede einzelne Begegnung mit seinen Pokemon erinnern konnte. Der Erhalt von Kong war natürlich das wohl herausstechende Ereignis, aber auch jedes andere Pokemon war etwas ganz Besonderes gewesen. Ein schönes Gefühl so darüber nachdenken zu können.
"Jetzt sind wir aber immer noch keinen Schritt weiter was die Motive des Zapplardins angeht.", stellte der Braunhaarige bei diesen Gedanken fest. Sicherlich war das Pokemon vom Typ Elektro nun in Sicherheit und auch in guten Händen. Sie wusste aber immer noch nicht warum sie so unglaublich hartnäckig verfolgt worden waren. Solomon war mittlerweile felsenfest davon überzeugt das es einen guten Grund haben musste, denn die Sache mit den Lichtern im Treppenhaus hatte bewiesen wie intelligent das kleine Pokemon war. Es würde ihnen also nicht ohne einen triftigen Grund gefolgt sein. "Warum fragst du es nicht einfach mal. Ich muss gestehen das ich mittlerweile sehr neugierig geworden bin.", bat er also Lancelot, der direkte Weg würde bestimmt ein Resultat liefern.
Doch auch ohne eine Antwort auf dieses Rätsel gab es immer noch viel zu entdecken in diesem Keller. Ihre Verfolgung des Zapplardin hatte sie unbeabsichtigt weit voran gebracht. Erst jetzt bemerkte Solomon, dass eine weitere Treppe vor ihnen lag, die noch tiefer unter die Erde führte. Er neigte den Kopf, um besser hinunter blicken zu können und was er sah erstaunte ihn. Ein unscheinbares Brett hielt das Wasser auf dieser Ebene davon ab nach unten zu laufen, sodass die Treppe zunächst trocken schien. Ein unaufmerksamer Gast könnte übel über dieses Brett stolpern und die Treppe hinab stürzen, aber sie waren ja nun vorgewarnt. Am Treppenende lag aber das eigentlich Interessante. Scheinbar war das Wasser dort unten wesentlich höher im Vergleich zum zwei Fingerbreiten hohen Wasserstand hier oben. Kong hatte dies wohl auch bemerkt, das Krokodil meldete sich zu Wort. "Wie? ... Kong meint dort unten gebe es jede Menge Wasserpokemon. Das ist ziemlich erstaunlich. Wie die wohl hergekommen sind?"

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Re: Die Villa d'Arquette

Beitrag von Lancelotam Di Feb 23, 2016 4:41 am

196 || Solomon & Lancelot


Mal ehrlich mit seinen eigenen Pokemon musste er auch immer verdammt geduldig sein, immerhin waren Houdini und Flemon einfach mehr als nur eine Sache für sich, wenn er dort nicht Geduld beweisen würde, nun dann hätte er schon lange verloren und aus eben diesem Grund war es eben so wie es war und es war ehrlich gesagt auch gut so wie es war. Lancelot hatte diese Geduld schon früh in vielen (einigen) seiner Lebenslagen von nöten gewesen und spätestenz im Krankenhaus hatte er sich eben in dieser Geduld üben müssen, so oder so er war wirklich selbst gespannt was dabei raus kommen würde. Ehrlich gesagt war er doch selbst recht überrascht als das Pokemon sich selbst fing, es war so klein und unauffällig, aber er war sich schon jetzt sicherer das er hier einen Kämpfer und einen wirklichen Dickkopf fortan an seiner Backe kleben hatte, den er glaubte nicht dass das Pokemon von ihm abrücken würde und er vermutete schon fast dass der Donnerstein der Grund war. Aber diese Vermutung haben, sie aussprechen und eventuell bestätigt bekommen, nun das war wieder etwas anderes. Dazu hatte er ehrlich gesagt auch überhaupt keine Lust, das Pokemon war fürs erste einmal ein Teil seines Team und über mehr konnte er sich dann gleich den Kopf zerbrechen, nun aber sollte er nach dem Ball gereifen und sich endlcih wieder erheben, so langsam aber sicher schmerzte sein Knie und wenn das so weiter ging, dann kam er jetzt nicht mehr hoch.

Also raus aus dieser Position und wieder aufgestanden. Es war eine solche erleichterung wieder zu stehen, auch wenn er momentan einen gewissen stechenden Schmerz in seinem Knie fühlte und daher eigentlich wusste das es eine dumme idee gewesen war in die knie zu gehen. Vor allem nachdem er die letzten Tage keine Probleme mit seinem Knie gehabt hatte, wie sollte er sie auch haben, er hatte die meiste Zeit im Bett verbracht, sich selbst geschohnt, erholt und das hatte auch seinem Knie etwas erholung gegönnt. Himmel noch einmal, er wusste das es nun wieder zu problemen kommen würde.

Er schmunzelte auf die Frage. "Nach dem Professoren eben das was man beigebracht bekommt, kämpfen, schwächen und dann fangen", gab er schließlich an und zuckte im nächsten Moment mit den Schultern, hierbei verstaute er dann schließlich den Ball. "Ich denke nicht das es in den letzten Tagen zur Ruhe gekommen ist, immerhin ist es uns gefolgt und musste ständig aufpassen. Daher vermute ich mal das es inzwischen doch etwas erschöpft ist, zudem machte es kein Anzeichen das es raus möchte", gab er dann schließlich an, jetzt war er doch etwas besorgt um sein neues Pokemon, daher wollte er es erst einmal im Ball lassen und ihm so erholung gönnen.

"Das wird sich später sicherlich zeigen, wenn wir Ruhe haben, dann setzen wir ihm wattzapf, den Donnerstein und was auch immer vor die Nase. Wobei ich nicht glaube dass es jetzt wo es im Team ist noch sonderlich groß anzeigen wird, wenn interesse am Donnerstein vorhanden ist. Wahrscheinlich erst wieder wenn es die nächste Entwicklungsstufe erreicht hat", mutmaßte er dann schließlich.

Schließlich ging die Erkundung weiter. Er selbst blieb oben an der Treppe. "Ich vermute mal dass die sich hier irgendwann nach dem Rohrbruch angesiedelt haben. Wir liegen ja Meer und einen Fluss haben wir ja auch. Da wird das ganze doch schon irgendwie Pokemon angelockt haben, wobei ich keine Ahnung habe wie weit die Verbindung inzwischen reicht. Vielleicht hat irgend ein Pokemon noch zusätzlich etwas gegraben oder etwas anderes", stellte er die vermutung an. Dadurch hatten sie keine Ahnung wie hoch das Wasser nun eigentlich war und er wollte ein erneutes Bad wirklich nur zu gerne vermeiden.

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Re: Die Villa d'Arquette

Beitrag von Solomonam Di Feb 23, 2016 5:11 pm

"Ja, genau so wurde es uns damals auch auf der Trainerschule in Dukatia City beigebracht. Seltsam nur, dass es noch nie so funktioniert hat.", fügte Solomon noch an, nachdem ihm Lancelot kurz erklärt hatte was genau er mit einem regulären Fang meinte. Es war wohl beiden Männern herzlich gleichgültig wie sie ihre Pokemon erwarben, solange es ihnen dann auch gut ging. Der Blonde äußerte sich auch sogleich zum Wohl seines neuen Schützlings und Solomon nickte. "Ja, da magst du Recht haben. Vielleicht hat das Zapplardin unsere Pause hier in Eventura City genutzt um zu Kräften zu kommen, andrerseits wird es aber auch einen Großteil der Zeit sicherlich vor deinem Haus lauernd verbracht haben. Da wird es wirklich Zeit mal anständig zur Ruhe zu kommen.", meinte er hierzu, das einzige Problem war das er seine Neugierde nun noch zügeln musste.
Zwar hatte der Arenaleiter von Eventura City schon einen guten Plan wie sie dem kleinen Elektropokemon sein Geheimnis entlocken konnten, aber es würde eben noch dauern ihn umzusetzen. "Warten wir damit bis wir das Gebäude verlassen haben. Hier drinnen gibt es ja doch kein ruhiges Plätzchen.", schlug Solomon vor, was ihnen wohl Zeit gab nun auch die nächste Treppe hinunter zu steigen. Der Hinweis von Kong dort unten würden sich zahlreiche Wasserpokemon aufhalten ließ dem Braunhaarigen nämlich keine Ruhe. Zu interessiert war er daran zu erfahren wie sie dort hin gelangt waren und welche Pokemon sie überhaupt antreffen würden. Lancelot hatte in dieser Hinsicht zumindest eine Theorie, die er Solomon präsentierte. Für den neugierigen Johtoer genügte dies aber noch nicht. "Nun, es gibt nur einen Weg das heraus zu finden, oder?", verkündete er mit einem Grinsen, dann wandte er sich der Treppe zu.
Es war kein großes Risiko die ersten Stufen zu nehmen. Man musste nur mit dem Brett aufpassen, aber das tat Solomon auch. Er bot Lancelot seine Hilfe an, nachdem er über das Brett gestiegen war und erst als der Blonde ganz klar in Sicherheit war schritt Solomon weiter runter. Noch bevor er irgendwie in Kontakt mit dem Wasser kommen konnte hielt er an. "Hier unten steht es ja echt hoch. Hätte gar nicht gedacht das es so schlimm seien würde. Weiter gehen können wir auf gar keinen Fall.", kommentierte er etwas enttäuscht was er nun besser erkennen konnte. Sicherlich würde ihnen das Wasser bis an die Hüfte reichen und auf solch einen Ausflug konnte Solomon definitiv verzichten. Statt sich also weiter in den Keller zu begeben ließ er sich auf der Treppe nieder. Die Stufen waren trocken und er konnte so den Wasserkörper bestaunen, der fast schon wie ein unterirdischer See wirkte. "Dort drüben! Das sind ja Muschas! Dann muss definitiv irgendeine Verbindung zum Meer bestehen. Weit ist es ja nicht.", rief er freudig aus, nachdem er Einige der Wasserpokemon erblickt hatte.
In der Tat hatte es sich eine ganze Kolonie Muschas im Keller bequem gemacht. Sie hielten sich teils oberhalb, teils unterhalb der Wasserlinie auf und schienen sogar an den Wänden zu kleben. Kong wollte hier sogar ein Bad nehmen, aber Solomon war nicht davon überzeugt, dass dies eine gute Idee war. "Bleib lieber hier, wir wollen die Pokemon ja nicht stören. Sie sind sicher keine Menschen oder fremde Pokemon gewöhnt.", teilte er seinem Tyracroc mit, sodass dieses schmollend neben ihm Platz nahm.

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Re: Die Villa d'Arquette

Beitrag von Lancelotam Mo Feb 29, 2016 4:17 am

197 || Solomon & Lancelot


"Lehrer können sagen was sie wollen wenn Pokemon ihren eigenen Kopf haben", kommentierte er das ganze nur und entschied einfach dass es gut so war, wie es eben war. Er selbst war ja auf die Rangerschule gegangen und hatte diese Art von Fangen nicht wirklich gelernt. Normalerweise wurde das Partnerpokemon nicht richtig gefangen, aber wenn irgendwann spätestenz wegen Pokemon Center und was auch immer für Schwierigkeiten wurde es dann schon Mal notwenig, vor allem wegen der übereifrigen Trainer konnte es außerhalb der Hauptregionen der Ranger, den ganzen Inselgruppen sehr problematisch werden. Ziemlich peinlich wenn das Partnerpokemon plötzlich von einem Trainer gefangen wurde und er es dann nicht mehr raus rücken wollte, weil es ihm ja sogesehen nun gehörte. Nein so etwas sollte wohl keinem Trainer// Ranger passieren, daher besser einmalig fangen, so war dieser Punkt schon einmal abgesichter und man stand später nicht etwas doof da.

"Du bekommst es schon früh genug wieder zu gesicht", sagte er dann schließlich und merkte natürlich wie Aufgeregt Solomon ja schließlich doch war. Mit seiner neugierde ging es ihm wirklich nicht besser, aber der Zustand des Pokemons war ihm eindeutig wichtiger und das bentötigte in seinen Augen endlich ruhe, als auch erholung. Er glaubte nicht das es viel davon bekommen hatte und daher war es gut so dass er es gefangen hatte und es nun hoffentlich endlich zur Ruhe kommen konnte. Auch wenn er sich nach wie vor ein klein wenig nach dem Warum fragte, so würde dass noch etwas auf sich warten lassen. Aber dass war nicht schlimm, er konnte warten und außerdem musste er das kleine später noch seinen Teampokemon vorstellen, die wollten es sicherlich auch noch kennenlernen, aber zuerst lies er es sich ausruhen und erholen. Erholung die er selbst ja auch ab und an benötigte um mit Trainern wie Solomon überhaupt mithalten zu können.

Schließlich kam noch ein Hinweis des anderen, damit hatte er aber auch vollkommen recht, nicht hier drinnen. Nicht wo hier dann noch ein Traunfugil lauerte welches sie nur zu gerne erschrecken wollte. Nicht sein Fall und es war eindeutig besser sich nicht noch einmal mit dem Pokemon anzulegen, wer wusste den schon was dieses Mal zu bruch gehen würde. Der angerichtete Schaden genügte vollkommen, sie mussten ja nicht unnötiger weiße das ganze Haus demolieren, nur weil sei eine dumme Auseinandersetzung mit diesem Pokemon hatten, auch wenn es das Geisterpokemon wirklich darauf anlegte.

Nun aber war wohl die tiefere Ebene ein ziel, ehrlich gesagt wollte er weniger, aber ankucken konnte man sich das ganze ja. hoffentlich war es soweit barierefrei. Und nein war es nicht, er benötigte wirklich die Hilfe von Solomon um das Brett überwinden zu können, seine andere Hand krallte sich währenddessen in das schon etwas morsche geländer, hoffentlich hielt das noch eine weile, aber die feuchtigkeit setzte dem Holz wirklich zu. Als sie ihr mögliches Ende erreicht hatten, da war er doch etwas erstaunt. "Vielleicht mögen sie es hier, weil hier keines der größeren Pokemon ist, aber ich glaube nicht dass der Zugang wirklich groß ist. Ich sehe kein Austos, normalerweise ist immer eines der Pokemon dabei. Was nur bedeuten kann das eher kleine Pokemon durch den Zugang passen. Ich sollte aber bescheid geben, dass man ab und an vorbeischaut, nicht das hier wirklich mal ein Austos fest sitzt und dann aus frust das Haus mit einer Hydropumpe einreist", gab er dann schließlich von sich und äußerte hierbei leichte bedenken ür die Zukunft der Ruine.

"Aber nun sollten wir wieder raus, ich glaube nicht das ich noch die Treppe nach oben schaffe"
, gab er schließlich an. "Lass uns zurück gehen. Sicherlich haben die Pokemon auch inzwischen schon wieder hunger", sagte er und stellte einfach mal etwas ins blaue, ein erklingendes Magenknurren von irgendwem bestätigte das ganze nur.


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Zuletzt von Lancelot am Mi März 16, 2016 4:07 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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