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Re: Hafen

Beitrag von Gastam Di Jan 12, 2016 6:12 pm






It's not a question of can or can't.
There's some things in life, you just do...

Eine Strähne wurde aus dem Gesicht gestrichen und ein nicken folgte. "Wenn sie nicht genug Schlaf bekommt, dann kann sie schon mal anstrengend werden." beantwortete sie die Frage. "Wenn man als Trainer mit den Macken seiner Pokémon nicht klar kommt, dann wird man nie ein guter Trainer sein." folgte es dann Achsel zuckend. Eine Sache, welche Fiona schon oft erlebt hatte. Aber nichtsdestotrotz liebte sie ihr Dedenne und war froh sie noch immer an ihrer Seite zu Wissen. Schlimm genug das Fiona damals nicht alle retten konnte aber wahrscheinlich hätte sie ihr Ass-Trainer Dasein an den Nagel gehängt wenn alle ihre Lieblinge in die Hände des Diebes gekommen wären. Unauffällig atmete die Ass-Trainerin tief ein und aus um die Wut zu unterdrücken - Brooklyn war gerade aktuell und lauschte seinen Wörten. Wieder wurde der Kopf schief gelegt. "Deine Sichtweise ist sehr interessant und zeichnet dich wahrscheinlich als Trainer dementsprechend aus." kam es ruhig und seine nun veränderter Gesichtsausdruck wurde dezent studiert. "Und einige Punkte deiner Meinung teile ich - andere wiederum nicht. Wahrscheinlich weil ich tagtäglich mit Trainern zu tun hatte und somit einige andere Sichtweisen habe aber ich glaube, wir haben dementsprechend genug Gesprächsstoff und vielleicht ändert sich doch noch meine Sicht auf gewisse Dinge." und beendete ihren Satz mit einem leichten Lächeln. Dedenne hatte sich, während Fiona geredet hatte, wieder in die Kapuze der Ass-Trainerin gekuschelt.

Die Antwort des Magens - welche früher kam als die Bestätigung des Trainers selber - reichte Fiona und nickte. "Die Gaststätte ist sehr gut." kam es knapp als Antwort. Das eine Freundin ihrer Tante das Gasthaus führte, erwähnte sie nicht. Wieso auch. Also machte sich Fiona auf den Weg um Trainer und Begleiter den rechten Weg zu weisen. Da Brooklyns Gengar sich schon in irgendeine Richtung bewegte und somit wohl nicht wusste, in welche Richtung es nun gehen sollte.
Post: #004 | with Brooklyn Cranston | place: Hafen von Marea City
TBC: Gasthaus "Das schillernde Volnona"
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Re: Hafen

Beitrag von Gastam Do Jan 14, 2016 10:22 pm

Dass ihr Dedenne sie wohl selbst auf Trapp halten könnte, war für den Trainer etwas verwunderlich. Aber er hatte in seiner Zeit gelernt, dass man sich nie vom Äußeren eines Menschen oder Pokemon ablenken oder fehlleiten sollte. So, wie er es eventuell einschätzen konnte, handelte es sich vielleicht um ein sehr energiegeladenes Wesen, nicht nur von ihrer Natur aus, sondern allein von der Art. Einem Gengar kann man anfangs auch nicht ansehen, ob es der totale Spinner ist oder aber ein eiskalter Koloss, wie er es einmal hat erfahren dürfen. “Klar, tu ich ja.“, antwortete er kurz und knackig. Gengar und Brooklyn sind ein unschlagbares Team. Keiner kann sich ihnen in den Weg stellen – nunja, das schon, aber nicht lange standhalten. “Was genau teilste denn nicht?“, fragte er gähnen. Brooklyn war bereits müde geworden vom rumstehen. Es wurde Zeit, dass er sich nun langsam wieder bewegen müsste und sein Magen würde ihn weisen; vielleicht aber auch Fiona, denn er selbst kann sich nicht sonderlich gut in Marea City aus.
Brooklyn blieb für einen Moment ruhig, Fiona hatte den Riemen an sich gerissen und lenkte die kleine Gruppe nun alleine, nachdem Gengar irgendeine Richtung mutwillig eingeschlagen hatte und seinen Trainer wohl in irgendeine dunkle Gasse geführt hätte, nur um ihn letztlich wieder erschrecken zu wollen. “Wieso viel Kontakt mit Trainern, was hast du genau gemacht?“, wollte Brooklyn erfragen, als Fiona ihm etwas über sich erzählte. “Bin mir sicher, dass ich deinen Horizont erweitere.“, sprach er lachend und ließ sich von seinem schwebenden Gengar etwas Schatten spenden, welches über ihn seine Kurven zog. “Naja, ich denke ich bekomme momentan alles runter. Passt schon.“, sein Magen trommelte ein Drumsolo, wie kein anderes. Als würde er selbst einer Deathcore Band angehörig sein. War zeitweise auch mal sein Wunsch gewesen – in einer Band spielen, aber dafür hatte er einfach keine Zeit. Eventuell sollte er sich eine Akustikgitarre zulegen und in seiner freien Zeit etwas experimentieren.
“Ist die Gaststätte weit entfernt?“, wollte er wissen, Durst bekam er langsam auch noch.

post: #004 | with Fiona | place: Hafen von Marea City

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Re: Hafen

Beitrag von Gastam Fr Apr 01, 2016 9:56 pm

CF: PWT

Es war nun ein Tag her, seit dem Tiana beim Turnier teilgenommen hatte. Und zwei, seit dem sie ihr Debut in der ersten Runde feierte. Am zweiten Tag des Turnier hatte das Mädchen den ersten Kampf nochmal gewinnen können. Doch verlor anschließend in der dritten Runde gegen eine andere Trainerin. Nach dem Turnier begab sich Tiana für den Rest des Tages zu ihren Hotel und hatte nur einen Zwischenstop beim Pokemoncenter eingelegt um die Pokemon dort abzugeben und später wieder abzuholen. Nun, ein Tag nach dem Turnier, schlenderte das junge Mädchen durch die Stadt um sich noch ein wenig umzusehen und kam dabei auch am Hafen an. "Mhh. Das Wasser sieht gut aus und die Schiffe sind weit genug weg. Ich denke dass könnte gehen." sprach Tiana zu sich selbst und nahm den Pokeball von ihren marmolida und ließ das Pokemon aus dem Ball, ab ins Wasser kommen. "Du kannst hier mal ein wenig herum schwimmen, Chrono. Dass hast du verdient." sagte die rosahaarige Trainerin zu ihr Pokemon. Es war schon eine größere Zeit vergangen, seit dem sie zum letzten Mal ihr Pokemon dies ermöglichte. Im Pool beim Hotel wollte Tiana das Pokemon nicht raus lassen. Wer wusste ob das Chlor nicht dem Fischpokemon Schwierigkeiten machen könnte. Zusätzlich empfand sie es als unpassend in ein Schwimmbecken für Menschen einfach auch Pokemon rein zu lassen. Andererseits gab es keine Information, ob dies Verboten war.

Während Tiana ihr Pokemon beobachtete, bis es in die Tiefe abtauchte und sich eine Zeit lang nicht blicken ließ, dachte sie an ihre Niederlage zurück. Der Kampf hatte schon nicht gut angefangen gehabt. Die Gegnerin verwendete als erstes Pokemon ein Smogmog. Eines jener Pokemon, welche Tiana bisher noch nicht begegnet war und an welches sie auch keine Interesse hatte. Sie selber fing den Kampf mit ihr Iksbat an. "Giftpokemon gegen Giftpokemon. Beide können fliegen. Dass wird bestimmt nett." sagte Tiana voll Freude und befahl ihr Pokemon die Flügelschlagattacke durchzuführen. Das Fledermauspokemon begann bereits die Attacke durchzuführen doch konnte Smogmog ausweichen. Anschließend sollte dieses Giftpokemon mit Schlammbad ebenfalls angreifen und Miura, das Golbat von Tiana, war ebenfalls damit beschäftigt die Attacke auszuweichen. Dabei flog sie so, dass sie nach Möglichkeit sich den Gegner näherte und nutzte dafür die höhere Geschwindigkeit aus. Wenige Augenblicke später landete Miura den Treffer und ließ das Smogmog ein Stück nach hinten weichen. Dieses schoss schnell wieder Schlammbad ab und erwischte Golbat ebenfalls. "Sei vorsichtig! Greif es mit Dauerhiebe an um es nicht zum gegenschlag kommen zu lassen!" Tiana`s Plan war es, dass Golbat immer wieder auf Smogmog so einschlug, dass es nicht dazu kommen sollte sein Maul für einen Angriff nutzen zu können. Golbat vernahm den Befehl und setzte alles daran den Befehl auszuführen. Wieder benutzte das Pokemon die höhere Geschwindigkeit um sich Spiralförmig den Feind zu nähern und schaffte es hinter Smogmog zu gelangen um anschließend immer wieder mit den Flügeln zuschlagen zu können. Die Gegnerin befahl kurz darauf Giroball durchzuführen. Schnell begann Smogmog sich zu rotieren und traf dann Golbat immer wieder. Mit jeden Stoß wurde die Fledermaus kurz so getroffen, dass es sich nicht richtig bewegen konnte und erlitt dann wieder ein Treffer. Tiana war schon am Überlegen ob sie wechseln sollte, als Miura mit einen erneuten Flügelschlag Smogmog wegschlagen und wieder auf Distanz kommen konnte. "Setzt Ruheort ein!" Golbat versuchte die größtmöglichste Distanz aufzubauen um sich dann auf den Boden zu setzen und zu konzentrieren. Auf diese Weise konnte das Pokemon sich wieder erholen. Und dies war nach Tiana`s Ansicht eine der Stärken ihres Teams. Fast jedes Pokemon verfügte über Regenerationskraft und jene die es nicht konnten waren mit Hilfe von Wunschtraum und dem Austausch dazu in der Lage. Die Pokemon mussten lediglich dazu kommen Zeit für die Erholung zu finden.

Nur diesesmal schien Golbat nicht dazu zu kommen. Die Gegnerin setzte nämlich Klärsmog ein um Golbat mit Gasen zu umschließen und ehe Golbat dazu kam Auflockern einzusetzen um die Gase zu entfernen, griff Smogmog mit Irrlicht an und setzte die Gase in Brand. Dies führte zum K.O. von Golbat. Daraufhin musste sie überlegen welches Pokemon als nächstes eingesetzt werden sollte. Hätte sie früher getauscht wäre es womöglich anders gekommen. Aufgrund des Irrlichts war ihr Rokkaiman nicht gut geeignet. Es verwendete mit Ausnahme von Dampfwalzer nur physische Attacken und sollte es von den Irrlichter getroffen werden, würde es in ein zu starken Nachteil geraten. Tiana war schon dazu tendiert, Chrono zu wählen, als sie dann doch zu Juno, ihr Roselia, griff und dieses in den Kampf schickte. Dank Innere Kraft würde eine Verbrennung weniger Probleme machen. Und mit Schlafpuder könnte sie noch den Kampf zu ihre gunsten wenden. Doch plötzlich wechselte die Gegnerin ihr Pokemon aus und schickte ein Makabaja in den Kampf. Tiana dachte sich nichts böses dabei und bewahl Schlafpuder einzusetzen. Dieses konnte das Geistpokemon ausweichen und setzte dann Horrorblick ein. "Verflucht!" meckerte Tiana weil sie nun nicht mehr Auswechseln konnte. Das Mädchen sah auch ein, dass sinnloses Einsetzen von Schlafpuder nichts bringen würde, also ging sie zum Angriff über und befahl die Matschbombe. Juno rannte ein stück näher zum geist und schoss dann die Attacke ab, welche von einen Spuckball gekontert wurde. Danach befahl die Gegnerin Psychokinese und erwischte damit Roselia und hob das Pokemon in die Luft um es Kräftig gegen den Boden zu schleidern. Danach folgte ein Spuckball und Roselia ging ebenfalls K.O. "Das gibt es nicht! Wie kann sie so leicht meine Pokemon besiegen?" fluchte das Mädchen bereits rum und schickte als letztes Pokemon Mamolida in den Kampf. Es war das einzige Sinnvolle Pokemon welches in Anbetracht der bereits bekannten Gegner zu wählen war. Da es sich bei Makabaja um einen Geist handelte befahl Tiana dem Pokemon Abschlag einzusetzen. Es gelang Mamolida diese Attacke durchzuführen und setzte noch ein paar Hiebe nach, bis der Gegner besiegt war. Steckte jedoch auch einige eigene Treffer noch ein. Dieser Schaden wurde von Wunschtraum allerdings geheilt. Ähnlich verlief auch der Kampf gegen das Smogmog. Allerdings wurde das fischartige Pokemon von Toxin getroffen. Das letzte Pokemon der Gegnerin war ein Krebutack und es folgte ein Schlagabtausch zwischen beide Pokemon. Welcher jedoch schnell von der Krabbe für sich entschieden wurde. Die Hiebe und das Gift waren zu viel gewesen.  Tiana war darüber wütend gewesen und beschwerte sich, dass der Kampf anders verlaufen wäre, wenn die Schlafpuder getroffen hätte. Verlor sie, weil etwas nicht so lief wie es nach ihrer Meinung hätte laufen sollen, konnte Tiana schnell wütend werden. Nach den kurzen Wutausbruch beruhigte sich Tiana wieder und verließ die Arena.

Aus den gedanken wurde das Mädchen gerissen, als ihr mamolida sie mit Wasser nass spritzte und so wieder auf sich aufmerksam machte. "Was ist? Bist du genug geschwommen?" fragte Tiana freundlich.
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Re: Hafen

Beitrag von Gastam Mo Apr 04, 2016 8:49 pm

„Na toll... Jetzt darf ich morgen um 5 Uhr Morgens in der Arena antanzen... Ich und meine große Klappe...“ Fast schon etwas verstimmt über seine eigene Dummheit den erstbesten Termin genommen zu haben, ohne vorher nachzufragen sollte er nun noch bevor die Sonne überhaupt aufgegangen war sich in der Arena von Marea City einfinden. Klar, er hätte es nachträglich immer noch ändern können, aber dafür war er dann doch viel zu stolz gewesen, als das er einen Rückzieher machen würde.
War jetzt etwas unglücklich verlaufen, aber das war ihm eine Lektion für die Zukunft gewesen, vorher mal nach den Zeiten in der Arena zu fragen. Konnte er ja nicht ahnen, dass ein Leiter mit Vogel Pokémon sich so sehr auf das Sprichwort „der früher Vogel fängt den Wurm“ berufen würde. Klar, das Sprichwort vermittelte einem Werte die durchaus wichtig waren, aber wer hätte ahnen können, dass Tetsuo diese Werte einmal am eigenen Leibe zu spüren bekommen würde?
Ein tiefes, resigniertes Seufzen später gestand er sich selbst ein, dass sich darüber zu beschweren absolut nichts an der Situation ändern würde. Alles was er machen konnte war den morgigen Kampf schnell über die Bühne zu bringen und dann die restlichen Stunden wieder in einem warmen, gemütlichen Bett zu verbringen.
Während er die ganze Zeit über dieses eine Problem sinnierte und versuchte sich ein vernünftiges Team für die morgige Auseinandersetzung zusammenzustellen, hatte er wieder eine Sache mit bravur gemeistert. Seiner Orientierungslosigkeit war es zu verdanken gewesen, dass er sich auf dem Weg zum Pokémon-Center absolut verlaufen hatte... mal wieder und sich am Hafen der Stand befand. Manch anderer wäre jetzt in Panik ausgebrochen oder hätte versucht seine Schritte zurück zu verfolgen, Tetsuo hingegen nahm die Situation wie sie kam. Wenn er schon einmal hier am Hafen war, konnte er sich auch ein wenig umsehen und das Erste was er hier machte, war es die frische Seeluft tief in seine Lungen einzusaugen. „Herrlich. Wie ein Fest für die Lungen.“
Ein paar Mal wiederholte er noch die Prozedur, ehe ihm aus dem Augenwinkel eine Person auffiel, die er doch irgendwoher kannte... Natürlich! Sie war bei dem Contest gewesen, den sich der Blondschopf angesehen hatte und noch dazu hatte sie sich ziemlich wacker geschlagen. Um ehrlich zu sein hatte er sie sogar schon im Finale gesehen gehabt, wenn ihr letzter Kampf anders gelaufen wäre. So wie sie ihren Rückstand wieder aufgeholt hatte, war sie schon allein deswegen der Sieger der Herzen gewesen, doch in der letzten Runde hatte es dann doch nicht mehr gereicht gehabt. Ohne sich vorher anzukündigen oder auch nur vorsichtig an sie heranzutreten, um sie ja nicht zu erschrecken, begrüßte er sie lauthals, als würden sie sich schon lange kennen und wären Freunde.
„Hey! Du bist doch die Teilnehmerin vom Contest! Ich hab dich von den Zuschauertribünen aus beobachtet! Ich hätte sogar gerne beim Wettbewerb mitgemacht, aber als ich bei der Anmeldung war hatte das Ganze schon seit einer Stunde angefangen.“ Leicht verlegen kratzte er sich deswegen am Hinterkopf, schien sich aber wieder schnell gefangen zu haben, als sich ein heiteres Grinsen auf seinen Lippen breit machte. „Hast echt gut gekämpft! Oh bevor ich es vergesse! Mein Name ist Tetsuo!“ Eine holprige und merkwürdige Art und Weise sich vielleicht vorzustellen, doch so war der Namikaze nun einmal.
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Re: Hafen

Beitrag von Gastam Fr Apr 08, 2016 11:44 pm

Tiana wollte sich langsam auf den Weg machen und rief daher bereits ihr Pokemon in den Ball zurück. Für einen Moment spielte sie jedoch noch mit den gedanken, das Wasser zum Training zu verwenden. Sie könnte ihre Pokemon im Wasser ein paar Runden schwimmen lassen. Dies würde die Ausdauer mit fördern und zudem könnte Sieglinde ihre Widerstandskraft gegenüber Wasser üben. Die Pokemon besaßen zwar Schwächen gegenüber den verschiedenen Typen und so war das Bodenpokemon anfällig gegenüber Wasser. Jedoch vertrat das junge Mädchen die Aufwassung, dass man die Verteidigungskraft gegenüber diese Typen trainieren könnte, indem man das Pokemon seine Schwächen aussetzen ließ. Ähnlich wie man gegen Schmerzen resistenter werden sollte, sofern man sich lange genug immer wieder welche aussetzte. Trotz allen war das Mädchen dagegen dies bei jenen Elementen zu versuchen, welche das Pokemon wirklich Schaden konnte. Wie etwa ihr Roselia Feuer auszusetzen.

In Gedanken vertieft und nicht auf die Umgebung achtent wurde Tiana dann von einen fremden, jungen Mann überrascht, welcher sie aus dem Nichts heraus ansprach. Entsprechend zuckte sie überrascht erstmal zusammen und wendete zur fremden Person um zu sehen, wer sie da überhaupt ansprach. Besonders wie viel er auf einmal gleich sagte. Unsicher wie sie darauf reagieren sollte sagte sie selber erstmal " Ähm ja. Ich hatte daran teilgenommen." und nach den weitere Worten des Fremden fügte sie selber hinzu. "Danke. Leider war der letzte Kampf nicht so gut gelaufen. Dafür, dass es jedoch mein erstes Turnier war, geht der Platz ja. Ich bin übrigens Tiana."  Wieder zögerte Tiana einen Moment weil sie nicht wusste, ob Tetsu etwas spezielles von ihr wollte oder ohne bestimmten Grund sie ansprach. Weil dies so völligf unerwartet kam wusste sie für den ersten Augenblick auch nicht, was sie weiter sagen könnte. Einfach zu gehen wirkte auf sie jedoch ebenso unhöflich. "Leider war meine letzte Gegnerin offenbar einfach zu stark gewesen. Dass kam für mich unerwartet und da habe ich wohl die Nerven verloren. Zumal dann auch noch diese Zufallsereignisse am Ende des Kampfes, welche sich stark ausgewirkt hatten. Du sagtest, dass du dieses mal nicht an das Turnier teilnehmen konntest. Hast du denn schonmal an eines dieser Turniere teilgenommen? Oder an andere Turniere, abseits dieser Stadt?" Es interessierte sie einfach, ob auch andere Trainer schon häufiger an verschiedene Turnieren teilnahmen und dafür vielleicht das Ordensammeln etwas vernachlässigte. Sie wusste schon dass es immer wieder mal solche Veranstaltungen an verschiedene Orte gab und prominente Trainer sich gelegentlich in solche messten. Bisher war sie allerdings kaum einen von jenen Leute begegnet.

Sofern Tetsuo nicht selbst weiter ein Gesprächsthema eröffnete oder ihr Fragen stellte würde das rosahaarige Mädchen weiter, in freundlichen Ton, fragen: "Gibt es eigentlich einen Grund wieso du mich ansprachst? Hast du etwa Lust auf einen Pokemonkampf?" Innerlich dachte das Mädchen zusätzlich an die Möglichkeit, dass der junge Mann vielleicht ein Auge auf sie geworfen haben könnte. Doch äußerte sie diese Anspielung nicht, weil es vielleicht fehl am Platze wäre. Viel Wahrscheinlicher war dann wohl schon die Möglichkeit, dass er einfach nur einen Kampf gegen sie führen wollte. Gegen jemanden von einem Turnier antreten, an den man selbst nicht teilnehmen konnte, wäre eine Möglichkeit um zumindest einen persönlichen Erfolg zu erzielen. Würde man jemanden kurz nach dem Turnier in einen Kampf besiegen, könnte es für einen selbst so sein, als ob man im Turnier also weiter gekommen wäre als der andere.
Von einen Kampf wäre das Mädchen auch nicht Abgeneigt. Auch wenn sie ihre Pokemon eigentlich eine Ruhezeit geben wollte. Jedoch wäre ein kurzes gefecht wohl auch für diese mit drinn.

EDIT: 18.05.2016

Nachdem die zwei kurz miteinander geredet hatten, trennten sich ihre Wege wieder und Tiana machte sich auf ihrem Weg. Später am selben Tag wurde sie nochmal von einer fremden Person angesprochen, dieses mal eine Frau, welche sich als Lehrerin von der Trainerschule in Orion City herausstellte. Diese fragte Tiana, ob sie nicht Lust hätte, mal eine Klasse von ihr zu besuchen und etwas über ihre Erlebnisse als Trainerin zu erzählen. Das Mädchen war sich anfangst nicht sicher obv sie zustimmen sollte. Schließlich wüsste sie gar nichts zu erzählen und war sich nicht sicher, für soetwas geeignet zu sein. Trotz dieser Bedenken, stimmte das Mädchen zu und begab sich zu dieser Stadt.

TBC: Orion City -Trainerschule.
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Re: Hafen

Beitrag von Gastam Fr Jun 10, 2016 6:10 pm

Kami & Deino
- 02 -

cf. Alter Fluchtweg

Sie hatten es also doch tatsächlich geschafft, den alten Fluchtweg zu verlassen. Zwar hatte das viele Stunden (wirklich!) gedauert, aber sie waren wieder an die Oberfläche gekommen. Bis Kami überhaupt erst einmal herausgefunden hatte, dass dieses Labyrinth aus unterirdischen Tunneln der Alte Fluchtweg war, waren auch schon wieder Jahreszeiten über das Land gestrichen. Naja. Auf jeden Fall war Kami mehr als glücklich darüber, endlich wieder im Freien zu sein und die frische Luft genießen zu können – genau so war es auch bei Deino, ihrem Karnimani. Fröhlich war das blaue Pokemon voraus gelaufen und hatte sich über den Boden gerollt, als er „richtige“ Erde unter seinen Füßen hatte… zumindest ließ er es danach aussehen, denn Kami war sich ziemlich sicher, dass Deino einfach nur gestolpert und auf die Nase gefallen war, das aber nicht hat zugeben wollen. Sie betrachtete ihr Pokemon also skeptisch als sie ebenfalls aus dem Untergrund aufgetaucht war, bis sie die letzten Schritte in die naheliegende Stadt hinter sich gebracht hatten.

„“Marea City - Benannt nach dem großen Meer“. Aha… Na, woran das wohl liegt.“, las Kami das Schild, das vor der Stadt stand und sah sich um. Ziemliche Hafenstadt, so direkt am Meer… also war der Name wohl gut gewählt. Na, immerhin war sie nun dort, wo sie hatte sein wollen: nämlich nicht wieder in Stratos City. Deino schlenderte nun eher an Kamis Seite als vorzulaufen, das tat er meistens in Städten, einfach um nicht verloren zu gehen. Kami hatte es so auch definitiv lieber, weil sie ihr Pokemon besser im Blick hatte. Seit der Sache mit Lupin war sie in solchen Fällen wirklich übervorsichtig geworden und ließ Deino so gut wie nie aus den Augen, damit er ihr nicht wieder weggenommen werden konnte.
Die beiden Wettbewerbs-Fanatiker liefen also nebeneinander her und kamen schon bald am Hafen an. „Nicht schlecht.“, staunte sie und hob die Augenbrauen beim Anblick des regen Marktes und der großen Schiffe. Hier und dort rief ein Händler seine Ware aus, aber Kami war nicht in der Stimmung dazu, irgendetwas zu kaufen. Sie ging einfach weiter gerade aus und ließ die Stadt auf sich wirken, bis sie am hinteren „Ende“ der Hafenmeile angekommen war und zu Deino sah. „Was meinst du, wo der nächste Wettbewerb stattfindet?“ Ihr Karnimani schenkte ihr nur einen nicht gerade aussagekräftigen Blick (was auch sonst?) und sah sich dann wieder neugierig um. Gerade hatte Kami weiter gehen wollen, da lief ihr eine junge Frau in den Weg. „Oh, du bist Koordinator, richtig? Na, dann komm mal mit! Ich habe einen super tollen Geheimtipp für dich, wie du bei einem Wettbewerb alle Blicke auf dich ziehst!“, meinte sie fröhlich und winkte Deino zu, der die Frau skeptisch musterte – ebenso wie Kami. Aber… sie sagte Geheimtipp und Wettbewerbe, also konnte das nur Gutes bedeuten! „Was denn für einen?“, fragte sie neugierig und folgte der Frau, nachdem sie ihr mit einem Wink angedeutet hatte, ihr zu folgen. Die Neugierde packte dann auch Deino, so dass er vollkommen vergaß, die Frau beißen zu wollen, und stattdessen hinter den Menschen herschlenderte.
Sie bogen in eine Straße ein, die auf Kami wirkte wie eine normale Einkaufsstraße, und blieben schließlich an einer Stelle mit großer Wiesenfläche stehen. Die Frau warf ihre Tasche auf den Boden, kniete sich hin und fuchtelte in ihr herum. Kamis Blick war auf die Tasche gerichtet, bis die Frau sich schließlich wieder erhob und… ein Flambirex-Kostüm hervor holte, perfekt zugeschnitten für ein Floink. „Oh Wow!“, rief Kami begeistert, während Deino das Ding skeptisch musterte. „Ganz genau!“, reagierte die Frau und hielt es Kami hin, so dass sie das Kostüm nehmen konnte und es inspizierte. „Kostüme für Pokemon! Damit zieht man garantiert jeden Blick auf sich, da bin ich mir zu einhundert Prozent sicher!“ Kami konnte nur zustimmend nicken, denn sie war voll und ganz der Meinung dieser Frau. Kostüme! Wie super niedlich war das denn bitte? Ihr Blick ging kurz zu Deino und sie musste sich ihr Karnimani in einem Kostüm vorstellen – zuckersüß! Die Frau nahm ihr das Kleidungsstück wieder an (ein Overall übrigens) und fuchtelte wieder in ihrer Tasche herum, bis sie einen Pokeball hervorgeholt hatte. „Ich zeige es dir direkt mal!“ Mit einem kurzen Zisch-Geräusch befreite sie das Pokemon aus dem Ball, welches sich als Floink herausstellte. „NEIN WIE ZUCKERSÜSS!“, rief sie aufgeregt und starrte das Floink an, das ein wenig verwirrt hin und her sah, bis es das Kostüm entdeckte. Die Augen wurden geweitet und dann… ergriff es die Flucht. „Oh Nein!“, rief die Frau aus und seufzte. Das Floink versteckte sich hinter einer Bank und sah mit verengten Augen zu den beiden Menschen und Deino. Die Frau seufzte wieder und sah entschuldigend zu Kami. „Sie mag die Kostüme nicht so gerne, aber sie sieht SO schnuckelig aus!“ Die Frau sah wieder zu ihrem Pokemon „Komm meine Süße, nur kurz, damit das Mädchen sehen kann, wie du aussieht.“ Das Floink schüttelte den Kopf und lief weiter. „Dann müssen wir dich eben fangen.“, meinte sie bestimmt und lief den Pokemon hinterher. Deino tat es ihr sofort gleich (wieso auch immer) und so blieb Kami nichts anderes übrig, als ihnen auch hinterher zu laufen. „Komm schon, Floink!“, rief die Frau und hatte das Floink fast, doch es entwischte ihr nochmal und lief Deino um. Das Karnimani purzelte herum, blieb auf dem Boden liegen und sprang wieder auf, um die Verfolgung aufzunehmen. Kami schluderte eher gemächlich hinterher, weil sie das Gefühl hatte sonst nur im Weg zu stehen – bis Deino und die Frau das Floink direkt in ihre Arme trieben und Kami es festhielt. Die Frau holte auf und sah ihr Floink bettelnd an. „Komm schon! Nur ein paar Minuten, damit sie sehen wie süß du aussiehst.“ Das orangene Pokemon schien kurze Zeit darüber nachzudenken, dann gab es etwas von sich, was sich wie ein Seufzen anhörte und nickte dann. Die Frau strahlte über beide Ohren und nahm Kami das Floink ab, ehe es schon im Kostüm steckte und wirklich süß aussah. „Nein, wie putzig!“, schwärmte Kami und auch Deino schien es irgendwie süß zu finden, so wie er das Floink anstarrte.
„Verkaufen Sie solche Kostüme?“, fragte sie dann neugierig und war sehr froh, dass die Frau nickte. Sie schälte ihr Floink nochmal aus dem Kostüm und spazierte zurück in ihre Tasche, wo sie dann mehrere Kostüme heraus holte. „Ich nehme an für dein Karnimani?“, fragte sie und Kami sah fragend zu ihrem Karnimani, das kurz nachzudenken schien und dann nickte. „Jap!“, bestätigte die Koordinatorin dann und sah dabei zu, wie die Frau ein weiteres Kostüm aus der Tasche zog (wie viele passen denn da rein?), das aussah wie ein Impergator. Deino war sofort hin und weg von dem Ding und rannte zu der Frau, die ihm das sofort anzog. „Du siehst klasse aus!“, rief Kami begeistert und sah strahlend zu der Frau. Es war natürlich klar, dass Kami dieses Kostüm unbedingt kaufen musste – und so wurde auch schnell der Preis verhandelt und das Geld dafür aus dem Fenster geworfen. „Dankeschön!“, bedankte sie sich noch, ehe die Frau abdüste. Was eine nette Dame.. und wie süß Kami aussah! Sofort zückte sie ihren Viso-Caster… das musste sie ihrer Schwester zeigen!

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Re: Hafen

Beitrag von Tallulaham So Apr 23, 2017 1:49 pm

Tallulah Noach

&& Seine Miyazaki


Cf: Pokémoncenter Rayono City – samt Seine

Wie schön – Seine hatte Tallulahs Herausforderung für die Zukunft offenbar angenommen, das freute die Schwarzhaarige natürlich sehr. Sie war kein großer Freund von Pokémonkämpfen, aber in der richtigen Kombination konnten sie tatsächlich Spaß machen!
Nun aber ging es wieder hinein – sie leisteten Seine und ihrem Ampharos noch kurz Gesellschaft, ehe sie sich ins Zimmer zurück zogen. Erst am nächsten Morgen sahen sie einander wieder beim Frühstück – wirkte Seine nicht irgendwie gehetzt? War etwas vorgefallen? Tallulah beschloss, sie später danach zu fragen – irgendetwas schien sie zu stören, aber sie wirkte auch, als wollte sie gerade nicht darüber reden, als würde die Fünfzehnjährige das berücksichtigen. Sie frühstückten also und kaum waren sie fertig, wollte Seine auch schon los. Tallulah sah sie kurz mit großen Augen an, nickte dann.
„Ich habe alles beisammen, wir können gerne losgehen.“, erwiderte sie. „Suicune wird schließlich nicht auf mich warten.“, fügte sie lächelnd hinzu, wobei sie sich erhob. Sie zahlte die Rechnung, nahm dann ihre Tasche, bevor sie in Begleitung von Seine und ihrem Elevoltek los zog. Ceith schwebte bei ihnen herum, verschwand aber auf der Route, die sie überqueren mussten, immer mal wieder und tauchte dann irgendwann wieder auf. Der Weg zur Zugbrücke war nicht weit – doch hier war alles ruhig. Tallulah machte sich direkt daran, einige Leute zu befragen – die meisten fanden es verwerflich, dass eine junge Dame wie sie solchen Märchen Aufmerksamkeit schenkte, doch einige waren auch so freundlich ihr zu erklären, dass sie selbst nichts bemerkt hatten, aber die Frau, die der festen Überzeugung war, beinahe von der Brücke gefegt worden zu sein, von nichts anderem mehr sprach. Also fragte sie eben nach dieser Frau – die jedoch die Brücke seit jenem Tag nicht mehr betreten wollte. Ein Nicken war ein ums andere Mal ihre Atwort, bis sie endlich eine Information erhielt, die ihr nützlich war. Diese Frau war also häufig beim Hafen in Marea City? Nun, vielleicht konnte sie sie dort finden! Sie nickte Seine zu und gemeinsam machten sie sich auf den Weg dorthin.
Am Hafen gab es einige Verstecke und somit vieles zu entdecken, weshalb Ceith so für eine Weile völlig verschwand – vermutlich wollte sie Schabernack treiben. Tallulah missbilligte dies, allerdings lag ihre Aufmerksamkeit auf der Suche nach dieser Frau.
„Ich kann sie … nirgends entdecken.“, gab sie shcließlich nach einer halben Stunde der Suche von sich. Sie seufzte, sah Seine an. „Ich hatte gehofft, das würde einfacher werden. Dabei sollte ich wissen, dass es nie einfach ist – ich hab doch bereits eine Region abgesucht.“, fügte sie hinzu, wobei sie kurz ihre Schultern rollte. Irgendwie fühlte sie sich ein wenig verspannt … Ihr Blick glitt dennoch weiter über die geschäftigen Leute. „Aber vielleicht hat ja doch jemand noch etwas bemerkt.“, überlegte sie dann – und lief zu einem Matrosen, der gerade von einem Schiff stieg. Sie fragte, ob etwas auf See geschehen war – ungewöhnliche Wettererscheinungen mussten ja schließlich nicht nur an Land geschehen. Allerdings konnte der Mann ihr ebenfalls nicht weiter helfen. Sie bedankte sich dennoch und kehrte zu Seine zurück. Ein Blick auf die Uhr verriet ihr, dass sie bereits seit einigen Stunden unterwegs und damit auf der Suche waren. Ob sie wohl noch etwas herauszufinden vermochte? Es würde ihr schon reichen, wenn sie von einer weiteren Wettererscheinung hören würde. Oder wenn sie diese Frau befragen könnte, die irgendwie nicht aufzufinden war. Sie sah zu Seine. „Wollen wir eine Pause einlegen? Ich habe ein paar Snacks dabei.“, schlug sie lächelnd vor und erspähte auch bereits einen passenden Platz, wo sie sich hinsetzen konnten. Dort angekommen packte Tallulah ein paar Snacks aus. „Du sag mal, Seine – vorhin im Pokémoncenter wirktest du etwas hastig. Darf ich fragen, was passiert ist?“, stellte sie nun also die Frage, die ihr schon seit heute Morgen auf der Zunge lag. Wenn es etwas gab, das sie für Seine tun konnte, dann würde sie nichts davon abhalten. Doch um helfen zu können, müsste Seine ihr erst verraten, was los war, richtig?


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Re: Hafen

Beitrag von Seineam Do Jun 15, 2017 3:55 am

Oh Gott sei dank hatten sie frühstücken können und dann auch schon schnell los! Nicht, dass Seine Rayono City nicht mochte, es war einfach schlicht und ergreifend Rotom, was wieder Ärger verursachte und.. naja, immer wieder für den Schaden bezahlen wäre für sie auf Dauer einfach zu Teuer. Sie hatte Schleide mehrere Monate gemieden, weil sie einem Typen Wasser ins Gesicht gespuckt hatte.. wie lange es wohl in diesem Fall dauern würde? Nun gut, sie könnte auch später Liam anhauen, dass er das Bezahlen soll. Wäre ja auch eine gute Option! Jaa, das würde sie später auf jeden Fall machen! Tallulah schien bei dem ganzen wohl nicht nachzufragen, naja, das war wohl erst mal auch besser so. Vielleicht hielt sie Seine ja dazu an, den Tisch doch noch pünktlich zu bezahlen? Wer weiß, wer weiß..
Jeden Falls verlief der Weg nach Marea City recht ruhig und friedlich. Elevoltek lief neben seiner Trainerin her, beobachtete Pokemon oder half ihnen schnell bei kleineren Problem. Seine selbst freute dies doch immer wieder, denn immerhin war Elevoltek auch ihr erstes Pokemon gewesen, mit welchem sie damals ihre Reise begonnen hatte! Das waren echt schöne Zeiten damals..
Auf der anderen Seite wiederum befragte Tallulah die verschiedensten Passanten zu Suicune, ob es gut lief, konnte das Top Vier Mitglied allerdings nicht so gut erkennen. Aber sie hoffte natürlich sehr, dass die schwarzhaarige ein paar gute Informationen finden konnte. Aber es war natürlich schon schwer ein Legendäres Pokemon aufzuspüren.. Die beiden Damen würden es schon schaffen.. irgendwie! Mit einen Lächeln auf den Lippen beobachtete der Blondschopf also ihre beiden Begleiter, wobei sie auch immer mal wieder Tallulahs Gengar erblickte, welches immer wieder durch die Gegend flog. Es war wohl auch auf Erkundungstour. Elevoltek hingegen hatte mittlerweile ein Vogelnest auf dem Kopf und drei Schwalbinis und ein Schwalboss vor sich sitzen. Was war denn da nur los..? Aber dieses Bild erfreute Seine nur noch mehr irgendwie.. Ja der Tag war schon schön.
Schließlich erhielten sie einen Tipp, dass eine Frau, die sich oft am Hafen rumtrieb, wohl vielleicht etwas gutes wusste. Ja dann auf zum Hafen!
Doch auch am Hafen schienen sie wenig Glück zu haben, zumindest konnte Tallulah eben jene Frau nicht finden, ebenso wie Seine. Und außergewöhnliche Ereignisse konnte man ebenso vergeblich suchen, am Hafen war alles nach wie vor. Schade, denn die blondhaarige hatte sich wirklich gewünscht etwas mehr über Suicune erfahren zu können. Aber natürlich auch über Raikou! Doch irgendwie lief grade alles leider ins leere.
Nachdem Tallulah noch einen Matrosen befragte, der aber auch nichts wusste, schlug die schwarzhaarige vor eine Pause einzulegen, woraufhin Seine gleich nickte und sich mit ihrer Begleiterin an einen Platz begab, wo sie sich setzten konnten. Vielleicht brauchten sie ja eine kleine Pause; Vielleicht würde es nachher doch besser laufen? Die Hoffnung stirbt ja immerhin zuletzt. Während die beiden Damen ihr Essen auspackten, erfragte Tallu weswegen das Top Vier Mitglied heute morgen so hektisch war. Nun gut.. Seine durfte sich nicht beschweren, immerhin hatte sie es nicht wirklich gut vor ihr versteckt. Haha... blöder Morgen. Nun..ja.. begann sie stotternd und leicht beschämt, ehe sie den Pokeball Rotoms hervorkramte und eben dieses aus seinem Pokeball entließ. Das.. ist passiert meinte sie dann und seufzte leise. Es ist die Waschmaschiene aus dem Pokemon Center.. aber wenigstens haben sie jetzt eine Mikrowelle mehr.. scherzte die junge Dame, doch wirklich gut drüber lachen konnte sie auch nicht. Sie musste sich die nächsten Tage wirklich mal mit Liam zusammensetzten.

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Re: Hafen

Beitrag von Tallulaham Do Jun 15, 2017 7:58 pm

Tallulah Noach

&& Seine Miyazaki


So wenig Glück, wie Tallulah hatte, so wenig konnte auch Seine in Erfahrung bringen. Es war … ernüchternd. Immer wieder solche Rückschläge zu erleben, war ermüdend, fand die Fünfzehnjährige. Aber sie würde nicht aufgeben, dazu war sie schlicht zu starrsinnig. Umso angenehmer war dann, dass Seine ihrem Vorschlag bezüglich einer Pause zustimmte. Sie suchten sich also den passenden Platz, setzten sich und packten ein wenig Essen aus. Tallulah beschloss indes, dass sie nachfragen wollte, was am Morgen die Blondine so umtrieben hatte, dass sie so hektisch wirkte. Und sobald sie von ihrem Essen abbiss, bekam sie auch die Antwort. Seine wirkte direkt wieder nervös, etwas beschämt und stotterte ein wenig. Was war nur los? Letztlich zückte sie einen Pokéball – und präsentierte das Rotom in neuem Gewand. Tallulah zog die Augenbrauen überrascht hoch, als Seine erklärte, dass es sich eine Waschmaschine aus dem Pokémoncenter gegriffen hatte. Ihr anschließender Scherz über die Mikrowelle klang aber wenig überzeugend. Tallulah schluckte den Bissen runter, musterte das Elektropokémon dann eingehend und überlegte.
„Nun … sie werden die Waschmaschine gewiss vermissen.“, erwiderte sie dann ruhigen Tones. „Aber ich schätze, wenn man dem Personal die Situation erklärt, werden sie es verstehen. Wenn du ihnen eine neue Waschmaschine zukommen lassen könntest, wären wohl auch alle Probleme gelöst.“, fügte sie dann überlegend hinzu. Sie schenkte Seine dann ein Lächeln. „Und wenn nicht, dann … solltest du Rayono City wohl eine Weile meiden.“, brachte sie leise kichernd über die Lippen, bevor sie schon wieder einen Bissen nahm. Sobald der im Magen verschwand, sah sie aber noch einmal zum Rotom. „Aber du, mein Guter, solltest das lieber nicht allzu oft anstellen – letztlich ist es nämlich Seine, die dafür gerade stehen muss.“, sprach die Schwarzhaarige ruhig. „Du solltest also etwas Rücksicht auf sie nehmen, bevor du das nächste mal überlegst, deine Erscheinung zu ändern.“, endete sie dann, bevor sie erneut abbiss. Sie überlegte noch ein wenig – sie würde Seine gerne helfen, allerdings war das wirklich eine Angelegenheit, die sie irgendwie auch allein klären musste. Aber sie konnte ja wenigstens als … als Freundin für sie da sein und ihr den Rücken stärken, richtig? Zumindest, wenn die Blondine das wollen würde.
Sobald sie aufgegessen hatte, brachte sie den Müll weg und setzte sich dann wieder zu der blonden Elektrotrainerin. Ceith schwebte abermals durch die Gegend, allerdings machte sie sich um den Geist nur wenig Sorgen. Viel mehr grübelte sie, wie es nun weitergehen sollte. Sie hatte den Hinweis bekommen und war ihm nach Marea City gefolgt – doch hier verlief sich die Spur abermals. Sie seufzte leise, wobei sie ihre Haare zurück warf.
„Ich werde wohl wieder einige Zeitungen wälzen müssen. Vielleicht finde ich so etwas interessantes und kann … eine Art Spur ausmachen.“, sagte sie ernst. Doch im nächsten Moment lächelte sie schon wieder. „So lerne ich auch direkt noch Einall ein wenig besser kennen! Es … tut mir allerdings Leid, dass wir nichts gefunden haben. Immerhin hast du mich extra begleitet.“
Ob Seine auch so enttäuscht war? Immerhin hatte es sie ja Zeit gekostet – und Erwachsene hatten ja eigentlich immer irgendetwas zu tun, richtig? Nun, sie jedenfalls hatte sich sehr über diese Gesellschaft gefreut – Seine's Bekanntschaft gemacht zu haben bedeutete ihr schon jetzt viel. Sicher würden einige Leute bei ihr daheim darüber lachen, dass sie so über eine Ältere dachte … Aber das spielte ja eigentlich keine Rolle, richtig? Wichtig war nur, was sie selbst empfand und dass sie Seine damit nicht belastete. Alle anderen Leute waren in dieser Hinsicht völlig egal!


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Re: Hafen

Beitrag von Seineam So Jun 18, 2017 9:29 pm

Tjaja, peinlicher konnte es eigentlich gar nicht mehr werden, also was solls. Rotom machte Seine schon Probleme, bevor die Trainerin es überhaupt fangen konnte. Die Tatsache, dass sie wohl ein Marathon durch das Geisterhaus laufen musste, würde sie ihr Lebtag nicht vergessen, haha. Zumindest versuchte sie nun solche Situation zu vermeiden, wenngleich es wahrscheinlich nichts bringen würde. Hat sie einmal ein Pokemon entdeckt, welches sie will, dann würde sie dieses auch so lange jagen, bis sie es endlich hatte. Sie hatten nun eine Pause und Seine konnte mal durch schnaufen und nachdenken, wie es nun weiter gehen würde. Auch Elevoltek setzte sich zu den beiden Damen - hatte er doch immer noch das Vogelnest auf dem Kopf und aß fröhlich das Pokefutter, welches das Top Vier Mitglied ihm überreichte. Manchmal glaubte sie, dass ihr Pokemon freundlich doof war, aber.. das war auch irgendwie süß.
Nachdem Seine das Rotom aus seinem Pokeball entlassen hatte und die Situation vom heutigen Morgen erklärt hatte, musterte Tallulah das neue Gewand des Pokemons nachdenklich. Sich erklären und eine neue Waschmaschine zukommen lassen.. jaja, leichter gesagt als getan. Ein angestrengter Seufzer entwich dem Top Vier Mitglied, ehe sie einen happen von ihrem Brot aß. Ich weiß, ich weiß.. nur die sind teuer.. jammerte sie leise, doch wusste sie auch das Tallulah recht hatte. Ich schick Liam hin.. er ist ja der Ältere von uns fügte sie noch hinzu und streckte sich einmal kurz. Rayono City meiden? Haha, könnte ich, ähnliches hab ich schon mal im Schleiede gemacht grinste sie leicht verlegen, kannte aber damals keine andere Reaktion, wenn man hörte, dass sich der eigene Bruder einem Wanderzirkus angeschlossen hatte. Naja, vielleicht hätte sie in dem Moment nichts trinken sollen.. naja, wie auch immer. Und während der Blondschopf in Erinnerung an damals "schwelgte", predigte die schwarzhaarige Seines Rotom doch mehr auf sein Verhalten zu achten. Doch wie immer brachte es einfach gar nichts. Das Rotom lachte nur und entfernte sich von den beiden Damen, ehe sie einem Fremden heimlich in den Hintern stichte und heimlich verschwand. Zugegeben, es sah schon amüsant aus, doch Seine biss ein paar Happen von ihrem Brot ab und tat so, als hätte sie nichts gesehen. Ich hoffe zumindest in der Liga wird es sich auf den Kampf konzentrieren seufzte sie noch und hatte Tallulah nun, ohne es wirklich zu wissen, ihren Job verraten. Bisher wusste sie ja noch gar nichts davon, nicht? Als das Rotom dann hinter seiner Trainerin auftauchte - vermutlich um das gleiche bei ihr erneut zu machen - rief Seine, die Waschmaschine gleich in den Pokeball zurück. Kommentarlos, sie wollte ihre Pause genießen. Elevoltek saß währenddessen nur daneben und spielte den kleinen Sonnenschein.
Nachdem die Pause vorbei war, mussten die beiden Damen nun überlegen wie sie weiter vorgehen sollten. Bisher waren ihre Bemühungen ja leider ohne Erfolg gewesen, wusste doch keiner der Personen, die sie zu Suisunce befragt hatten, etwas über dessen Aufenthalt. Aber die beiden Damen waren Ehrgeizig, sie würden bestimmt noch etwas finden! Zeitungen durchblättern ist eine gute Idee erwiderte sie auf Tallulahs Aussage und lächelte sanft. Und du brauchst dich nicht zu entschuldigen, ich bin zwar schon "alt", aber geh trotzdem noch gern auf Reisen~ lachte sie kurz und streckte sich wieder. Sollen wir hier noch etwas weiter suchen oder uns zu einem anderen Ort begeben? Ich werde, falls wir uns Trennen sollten, auf jeden Fall noch die Schwarze Stadt besuchen und dir schreiben, wenn wir was finden zwinkerte sie ihr zu und lachte kurz, während Elevoltek seinen "Daumen" als Bestätigung hob und grinste. Wir finden Suisunce schon, mach dir keine Sorgen~

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Re: Hafen

Beitrag von Tallulaham So Jun 18, 2017 10:16 pm

Tallulah Noach

&& Seine Miyazaki


Sie nickte bedächtig – Seine hatte natürlich recht. Waschmaschinen waren teuer. Aber das war nur fair, dafür, dass das Rotom die dortige so gesehen geklaut hatte, nicht wahr? Als Seine dann meinte, sie würde Liam hinschicken, stutzte Tallulah kurz. Sie hatte nicht gedacht, dass Seine über dergleichen nachdachte – aber vielleicht war das auch einfach anders, wenn man so gesehen gleichaltrige beziehungsweise ältere Geschwister hatte. Sie selbst hatte ja nur ihre jüngere Schwester, und die schickte sie gewiss nicht vor, egal, um was es ging. Und glücklicher Weise war es auch noch nie soweit gekommen, dass Tallulah sich sehr für die Kleine einsetzen musste. Sie war ja ein sehr umgängliches Mädchen. Sie nickte also nun abermals nur bedächtig, weil sie das gesagte nicht so ganz einzuordnen wusste. Aber Seine war ja alt genug, um zu wissen, was sie tat. Ganz gewiss. Umso überraschter war sie, als Seine das mit Schleiede erwähnte – das lag in Sinnoh, wenn sie sich nicht irrte. Was da wohl vorgefallen war?
„Möchte ich wissen, was dort geschehen ist?“, fragte sie also vorsichtig und ließ Seine damit offen, es einfach für sich zu behalten. Das war ja ihr gutes Recht.
Nun aber mahnte sie noch das Rotom – das allerdings machte sich überhaupt nichts daraus. Sie seufzte verhalten – nun, da konnte sie wohl nichts machen. Es schwebte davon und Tallulah befand es für besser, gar nicht erst hinzusehen. So biss sie gerade von ihrem Essen ab, als Seine diesen gewissen Satz fallen ließ. Sie verschluckte sich fast. Liga? Seine war … also eine Top 4? Sie sah die Blonde mit großen Augen an.
„Echt cool!“, sagte sie mit breitem grinsen – bevor sie es bemerkte und sofort ihre Gesichtszüge mit leicht geröteten Wangen unter Kontrolle brachte. Sie räusperte sich und trank einen Schluck. „N-nun. Du hättest mir … gerne erzählen können, was du … so machst.“, sagte sie dann etwas verlegen, bevor sie wieder lächelte. „Aber das ist echt stark! Also haben Risk und ich nur knapp gegen eine Top 4 verloren! Zumindest bei einem Einzelkampf …“, kicherte sie leise. Da tauchte auch gerade das Rotom hinter Seine auf – die es kommentarlos in den Ball zurück rief, bevor es Schabernack treiben konnte. Nun, das war wohl die beste Lösung … Umso niedlicher wirkte aber das Elevoltek, was da so zufrieden zwischen ihnen saß. Woher auch immer es dieses Nest hatte, das da auf seinem Kopf thronte …
Die beiden aßen auf und räumten alles wieder zusammen. So kam Tallulah wieder auf das eigentliche Thema ihrer Anwesenheit hier zu sprechen. Seine stimmte bezüglich der Zeitungen zu und äußerte außerdem, dass sie sich nicht entschuldigen brauchte.
„Ach, aber du bist doch nicht alt, Seine! Wie heißt es doch so schön – man ist stets so jung, wie man sich fühlt! Und so wärst du auch mit achtzig Jahren noch jung, solange du nur Freude am Leben hast! Und bis dahin hast du gewiss noch viel Zeit.“, entgegnete sie fröhlich. Auf Seines Worte hin, dass sie sich hier noch etwas umsehen konnten, nickte sie. „Die Stadt hat sicher noch ein paar Verstecke und Informationen zu bieten.“, sprach sie also. Seine erwähnte da, dass sie zur schwarzen Stadt wollte – und von dort in jedem Fall Tallulah informieren wollte, wenn sie etwas herausfand. Abermals nickte die Fünfzehnjährige. „Ja, vielen Dank! Das wäre sehr hilfreich für mich.“, stimmte sie lächelnd zu. „Also – wollen wir dann erst einmal in die Innenstadt?“, fragte sie direkt im Anschluss – da kam sie sicher ganz einfach an ein paar Zeitungen.
Gesagt, getan brachen sie und Seine dann auch bereits auf – denn ganz Marea City wollte ja noch erkundet werden.


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Re: Hafen

Beitrag von Gastam Do Aug 24, 2017 4:07 pm

Erster Post
Johnny & Luka

Mit seinem Hutsassa im Schlepptau war er relativ früh vormittags gerade Marea City angekommen. Es war sein erster Besuch hier, und auch das erste Mal mit der Fähre aus von Stratos City. Die Überfahrt machte die Reisekosten zwar etwas teurer, aber insgesamt sparte er laut seinem Reiseratgeber einiges an Zeit ein. Der Plan war nun zwei Tage in der Hafenstadt zu übernachten und dann zu Fuß wieder nach Septerna City aufzubrechen, wenn nichts dazwischenkommen sollte.
Für einen Augenblick sah er einfach nur dem Wasser beim Wellenschlagen zu und hielt inne. Man könnte sagen, dass Johnny Kraft für die bevorstehenden, sozialen Interaktionen sammelte. Es war nicht so, dass er Angst vor Menschen hatte, aber Konversationen konnten ihn leicht aus der Ruhe bringen, vor allem wenn sie nicht so verliefen wie geplant.

Nach einiger Zeit seufzte der Apotheker und warf seinem Hutsassa einen mehr oder weniger entschlossenen Blick zu. Irgendwann musste es ja losgehen, er konnte nicht ewig am Hafen stehen bleiben und über sein Leben sinnieren. „Lass uns losgehen, ja? Wir verspäten uns noch“, ließ er sein Pokémon wissen und machte einige Schritte in Richtung der Stadt. Sein Ziel war die Markthalle, wo er sich für einen kurzen Zeitraum einen Verkaufsstand gemietet hatte, um seine hergestellten Heilmittel zu verkaufen und den Kundenstamm somit zu erweitern.
Johnny hatte den Hafenbereich noch nicht einmal verlassen, als ihm eine Person auffiel – ein recht kleiner Junge mit dunklem Haar. Er konnte die Person zwar nur von Seite sehen, trotzdem blieb er verdutzt stehen und richtete seine Brille. Entweder Johnny musste mal wieder zum Optiker oder der Junge dort drüben, war tatsächlich ein jüngerer Kindheitsfreund aus seiner Heimatstadt Dausing. Das Äußere passte – Größe, Haarfarbe, Körperhaltung, Gesichtsform.

Verlegen wagte er sich an den Jungen heran, sagte aber zunächst nichts. Er hoffte insgeheim die Person würde von sich aus auf ihn aufmerksam werden. Als er nur noch einige Meter entfernt stand und ihm vor Nervosität bereits der Schweiß ausbrach, entschloss er sich dazu den Jungen anzusprechen. „Äh … N-Nico, b-b-bist du das?“ Da war sein Stottern wieder. Peinlich berührt, hielt er sich seine große Umhängetasche vor den Körper und wartete auf eine Reaktion.
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Re: Hafen

Beitrag von Lukaam Sa Sep 02, 2017 2:16 pm

Luka sah sich die rauschenden Wellen an und drückte Psiau etwas an sich. Diesen schien dies nicht zu stören. Irgendwie hatte diese ganze Atmosphäre eine beruhigende Wirkung auf ihn. Kleoparda schien das genauso zu sehen, zumindest saß er sehr entspannt neben Luka. Während er so auf das Wasser sah musste er erneut an Akai denken. Wie lange war es nochmal her seit dem sich ihre Wege getrennt hatten? Zu lange jedenfalls. Diese Tatsache war schon irgendwie bedrückend. Er wüsste gerne wie es ihm geht oder wie er bisher so mit seiner Reise voran kam. Luka blieb noch etwas in Gedanken als er jemanden etwas fragen hörte. Diese Person fragte ob er.. Nico sei. Da lag wohl oder übel eine Verwechslung vor. Luka drehte sich zu der Person um. Schwarze Haare, dunkle Augen, größer als Luka auf jeden Fall und eine Brille. Er sah sehr nervös aus und es schien ihm einiges an Überwindung gekostet zu haben Luka anzusprechen. Da tat es Luka wirklich leid das er dann nicht die Person war die er gesucht hatte. "Ähm.. nein tut mir leid." war in dem Moment irgendwie das einzige was er dazu sagen konnte. Luka war diese Situation sehr unangenehm, versuchte aber sich dies nicht anmerken zu lassen...
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Re: Hafen

Beitrag von Gastam Mi Sep 13, 2017 10:17 am

Das war ein totaler Griff ins Klo, war ja klar. Da traute er sich einmal über seinen Schatten zu springen und eine vermeintlich bekannte Person anzusprechen, und die Person stellt sich als vollkommen Fremder heraus. Als sein Gegenüber die Frage verneinte, war Johnny zu perplex um irgendetwas zu sagen. Er konnte spüren wie seine Wangen langsam die Farbe einer reifen Erdbeere annahmen, gleichzeitig wurde ihm furchtbar warm.
Oh, w-wirklich?“, brachte er nur heraus und senkte den Blick reflexartig zu Boden. Andere Menschen hätten aus dieser Situation wahrscheinlich keine große Sache gemacht, sich entschuldigt und wären weiter ihren Weg gegangen. Doch Johnny war diese Verwechselung so peinlich und unangenehm, dass er das Gefühl hatte, alle Leuten würden ihn und sein Versagen anstarren.

Immer noch mit den Augen seine Schuhe fixierend, biss er sich auf die Unterlippe. „Entschuldige, ich brauche wohl eine neue Brille“, versuchte er seine Verlegenheit mit Humor zu überdecken. Wahrscheinlich wirkte er dabei noch idiotischer als ohnehin schon. Der Junge musste wohl denken, Johnny wäre ein komplett debiler Erwachsener.
Du siehst einem Freund so ähnlich, den ich, nun ja, lange nicht gesehen habe“, murmelte er und hob den Blick wieder vorsichtig. Es ist wahr, Johnny hatte viele gute Freunde aus den Augen verloren und keinerlei Kontaktmöglichkeiten mehr. Er konnte sich glücklich schätzen, dass er noch regelmäßigen Kontakt zu seinem Ex-Freund in Stratos hatte. Das Hutsassa, welches ihn begleitete, schien an der Situation gänzlich uninteressiert. Viel lieber beäugte es das Psiau, das der Junge bei sich trug. Johnny hoffte wirklich, dass es seinem Gegenüber nicht allzu unangenehm war.
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Re: Hafen

Beitrag von Lukaam Sa Sep 23, 2017 8:20 pm

Die Person gegenüber von Luka schien sehr perplex zu sein und gleichzeitig wurde er rot. Wahrscheinlich war diese Situation ihm sehr peinlich. Na ja es wäre ihm selber auch peinlich. Es war dem Fremden so peinlich, dass er auf den Boden starrte. Luka wusste erst nicht was er sagen sollte. Er versuchte es mit einem Scherz zu überspielen, aber man merkte das ihm dies eher weniger gelang. Luka sah also seinem Freund sehr ähnlich. "Das macht doch nichts." meinte er und legte dem Fremden eine Hand auf die Schulter. Wahrscheinlich würde er auch jede Person mit feuerroten Haaren ansprechen mit der Hoffnung das es Akai sei. In dieser Hinsicht her fühlte er sich ein bisschen mit dem Fremden verbunden. "Ich bin Luka und wie heißt du? Oh darf ich dich den duzen?" fragte er dann auch etwas beschämt. Er schätzte den Fremden zwar auf nicht wirklich alt, aber es war dennoch höfflicher Fremde zu duzen. Dabei beobachtete er kurz das Hutsassa welches interessiert zu Psiau sah welches aber lieber den Fremden Mensch vor ihm beäugte. Dann wanderte dann aber doch sein Blick zu dem anderen Pokemon und es schien sich sehr zu freuen. Er hatte wohl die Hoffnung, dass es jemanden zum Spielen gefunden hatte..
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