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Tiefkühlcontainer

Beitrag von Lawrenceam Mi Jul 01, 2015 8:30 pm

Tiefkühlcontainer
Die Tiefkühlcontainer sind riesige Gebilde nahe des Hafens, in denen verderbliche Waren untergebracht werden. Da es in und um ihnen stets kalt ist findet man hier vor allem fluffig eingepackte Arbeiter vor. Ebenso von der Atmosphäre angezogen werden allerdings auch Eispokémon.
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Re: Tiefkühlcontainer

Beitrag von Gastam Di Jul 14, 2015 4:32 pm

First Post

Als nun Masami endlich in Marea City ankam wusste er genau was er dort zuerst
tun wollte undzwar gleich ein Pokemon der Gegend fangen.
Dies ließ er sich auch nicht nehmen und deswegen ging er sofort zu den Tiefkühl
Countainern wo sich einige Eispokemon Tummeln solln.
Dort angekommen ließ er erstmal sein Voltenso raus was ihn auf der suche nach
ein paar wilden Pokemon helfen sollte.
Nachdem dieses aus seinen Ball kam begrüsste es seinen Trainer erstmal freudig
und Masami daraufhin kicherte.
Ich freu mich auch dich zusehen Voltenso. Begrüsste er sein Pokemon und streichelte es lächelnd.

Also Voltenso wen du hir ein paar wilde Pokemon entdeckst dan gib mir sofort bescheit verstanden? Erklärte er ihn worauf das Voltenso nickte und herumsah.
Masami ging dan mit seinen Partner neben sich weiter und schüttelte sich leicht da es
dafür das es Sommer war dachte hir das es angenehm kühl hir sein müsste wobei er sich geirrt hatte.
Der Blondhaarige junge Mann ging mit seinen Voltenso weiter bis er aufeinmal ein ein seltsames Geräusch hörte und diesen nach ging bis die Beiden vor einen Gelatini standen.
Als das Pokemon jedoch die Beiden bemerkte ging es sofort zur Flucht über wodurch der Koordinator und sein Pokemon die verfolgung aufnahmen was nicht lange gut ging da dieses daraufhin Eissturm einsetzte und Beide einfrohr.
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Re: Tiefkühlcontainer

Beitrag von Gastam Di Jul 14, 2015 6:46 pm

Hach ja, Marea City. Shawn kam nicht ein einziges Mal, wenn er diesem Ort einen Besuch abstattete, umhin, direkt nostalgisch zu werden. Er erinnerte sich an seine Begegnung mit dem damaligen Champ namens Viktor, als wäre es gestern gewesen. Es war der Ort, an dem Shawn begann zu verstehen. Eigentlich war er hier ja auch nur auf Durchreise, weil er ursprünglich seine freie Zeit in Rayono City verbringen wollte, doch heute sollte ihm da etwas einen Strich durch die Rechnung machen.
Gerade war der Champ in der Hafengegend unterwegs, als er Geräusche vernahm, die von Tiefkühlcontainer kamen. Wahrscheinlich wieder nur irgendwelche Arbeiter, dachte sich der junge Mann. Besucher waren dort ja nicht unbedingt Gang und Gäbe. Dennoch... trieb ihn irgendetwas dazu, seinen Kopf reinzustrecken. Vielleicht Neugier, vielleicht Intuition. Wer weiß. Jedenfalls betrat er den Container und beschloss, gleich dort zu bleiben, weil es im Vergleich zu draußen doch recht angenehm kühl war. Also entschloss er sich dazu, sich, da er gerade ja schon einmal da war, ein wenig umzusehen. Es hatte ja gewissermaßen auch was Gutes, dass an diesem Ort nicht gerade hunderte von Leuten herumlungerten. Das gefiel Shawn ohnehin nicht so super. Außerdem wusste er, dass sich dort einige Pokémon herumtrieben. Wieso also nicht mal nachsehen und gegebenenfalls ein potentielles viertes Pokémon für das Team fangen? Shawn hatte es mit drei Pokémon im Team schließlich nötig, weitere Anwärter für das Team zu fangen.

Was er nun aber hörte, machte ihn doch etwas stutzig. Eine Art Vorahnung? Wer kann das schon wissen. In jedem Fall hörte Shawn plötzlich das laute Klirren von Eis. Gewissermaßen passte es nicht zum Rest der Geräuschkulisse. Das Missgeschick eines Mitarbeiters? War im Bereich des Möglichen. Nachsehen war aber sicherer. Nicht, dass sich noch jemand verletzt hätte! Wenn, dann musste Shawn doch einfach helfen!

"Arkani, los! Feuerzahn!"

Kaum dass man sich versah, hatte der Champ schon sein Feuerpokémon aus seinem Ball befreit und ließ dieses das Gelatini mit Feuerzahn angreifen. Gesagt getan, nach einem Treffer lag das Eispokémon besiegt am Boden.
"Ach du grüne Neune...", entfuhr es dem Trainer des Arkanis. Wie er vermutet hatte, hatte das Gelatini einen Trainer eingefroren, der sich scheinbar daran versuchte, ein neues Teammitglied einzufangen. Na dann war es wohl an der Zeit für einen weiteren Feuerzahn!
"Okay Arkani, dann befreien wir den armen Reisenden! Nochmal Feuerzahn!"
Wie befohlen sprang das Arkani auf den Eisblock zu und brachte diesen mit seinem heißen Biss zum Schmelzen. Der Trainer war also mehr oder weniger... aufgetaut. "Ach du meine Güte, geht es dir gut?", sprach Shawn also zu dem Aufgetauten in der Hoffnung, eine Rückmeldung zu erhalten. Im selben Schritt half er Masami dabei, wieder aufzustehen und in eine einigermaßen aufrechte Position zu kommen, ohne hinzufallen. Zur Sicherheit stützte er ihn noch ein wenig, da er noch recht wackelig auf den Beinen zu sein schien. "Das Gelatini ist weg. Keine Sorge. Aber was genau war denn geschehen?", erkundigte sich der Champ danach. Man sah es ja nicht unbedingt alle Tage, dass ein Pokémon auch gleichzeitig einen Menschen angriff. Einen Grund hatte es ja wahrscheinlich. Aber egal, wichtiger war es jetzt, sich erst einmal um das Wohlergehen des gerade erst Aufgetauten zu kümmern. Wer konnte schon wissen, wie lange der Kerl schon eingefroren war?
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Re: Tiefkühlcontainer

Beitrag von Gastam Di Jul 14, 2015 7:24 pm

Nach einigen Minuten im Eis eingefrohren konnte er erst etwas warmes spüren und dan
fühlte er wie das Eis um ihn herum brach wobei er auf die Knie sackte.
Noch etwas benommen konnte er eine Stimme die ihn fragte wie es ihm ginge zugleich
wurde den Blondhaarigen auf die Beine geholfen wobei er dan zu einen Orangehaarigen Mann sah der ihn besorgt ansah.
Es geht so..... Antwortete der Koordinator und sah dan zu seinen
Voltenso was sich trocken schüttelte.
Ein glück dir geht es gut Voltenso. Brachte er dan herraus und lächelte dabei worauf er sich dan wieder den Mann wandte der ihn stützte.

Danke das sie uns geholfen haben wer weis wie lange mein Voltenso und ich sonst noch im Eis gefangen gewesen wären wen sie uns nicht geholfen hätten.
Bedankte sich der Blondhaarige und lächelte darauf verlegen wobei er sich dan schnell mit den gesicht wegdrehte und nieste.
Als der Trainer mit den Arkani ihn dan fragte was passiert sei lächte Masami mit seinen Voltenso verlegen und sahen ihn an.
Naja wir wollten hir ein neues Pokeom fangen und als das Gelatini fliehen wollten haben wir versucht es zu verfolgen wobei es uns dan wohl mit Eissturm einfrohr und dan haben sie uns aus den Eis befreit.
Gab er ihn darauf als Antwort und sah dan zu den Arkani des Trainers. Dieses Arkani strozt ja vor Energie sie scheinen es mit viel Liebe großgezogen zu haben. Meinte der junge Mann darauf und lächelte zu den Arkani.
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Re: Tiefkühlcontainer

Beitrag von Gastam Di Jul 14, 2015 9:47 pm




Arkani im Doppelpack

Shawn, Tatsui , Ryuzaki



„Und dabei hatte man mir versichert, dass es hier allerlei Sachen zum „borgen“ gab...“ Hätte er bloß noch auf das Detail geachtet, dass damit verderbliche Ware wie Fisch gemeint war. Da er im Moment keinen Hunger verspürte und mehr darauf konzentriert gewesen war, Güter hopps gehen zu lassen, die ihm irgendwie hätten von Nutzen sein können, ritt der Schwarzhaarige auf seinem Arkani weiter, wobei er kurz durch dessen Mähne fuhr und diesem zulächelte. „Scheint so, als könnte ich heute nichts „ausborgen“ und so tun, als hätte ich vergessen es zurückzugeben.“ Hatte er keine Befürchtung dass ihn wer hören würde? Keineswegs. Dadurch, dass die beiden Schals welche er immer um den Kopf gewickelt trug aufgrund der kühleren Temperaturen hier über den Mund gezogen waren, konnte man lediglich vermuten was er gesagt hatte und selbst dann würde es wohl  eher weniger darauf hinauslaufen, dass man ihn als Dieb an den Pranger stellen würde. Allerdings hatte Ryuzaki keinerlei Probleme damit gehabt einfach offen und ehrlich zuzugeben, dass er ein Langfinger war, zumindest  machte er nicht einmal die Anstalten sich herauszureden, wenn man ihn den überhaupt darauf ansprach oder dabei erwischte. Man könnte es sich ungefähr so vorstellen, dass Ryu beim Klauen ertappt wird und man ihn zur Rede stellt, was er denn da machen würde. Anders als viele würde er nicht die Flucht ergreifen oder irgendeine Ausrede erfinden, nein. Er würde ganz einfach sagen, dass er gerade dabei war zu klauen und weiter die Gegenstände durchstöbern, die ihm oder der ärmeren Schicht von Nutzen sein konnten. Gerade als er selbst seinen Weg fortsetzen wollte, um weiter Ausschau nach nützlichem Zeug zu halten bemerkte er aus dem Augenwinkel einige Bewegungen, die kurze Zeit später seine Aufmerksamkeit auf sich zogen. Seinem Pokémon in die Richtung deutend, machte dies einige Sätze zur gedeuteten Stelle, ehe die blauen Seelenspiegel des Diebes erst einen Trainer und dann dessen Pokémon erfasste, wobei ein leises Pfeifen seine Lippen verließ.

Ein weiteres Arkani, was gerade dabei gewesen war eine weitere Person aufzutauen, welche scheinbar, weiß der Teufel warum, in einen Eisblock gefangen gewesen war und scheinbar auch nur zufällig aus seinem Gefängnis befreit worden war. Zumindest war das die Vermutung Ryus gewesen. Allerdings lag das Augenmerk Ryu's viel mehr auf dem Trainer des Arkani, wobei er hätte schwören können ihn irgendwo gesehen zu haben, konnte sich aber nicht mehr erinnern wo. Wäre er nicht neu nach Einall gekommen, würde er vielleicht auch wissen, dass er vor sich den Champ hatte, doch selbst wenn...  Ryuzaki hatte nicht die Angewohnheit Menschen nach ihrem Status zu beurteilen, zumindest im Bereich der Pokémon, bei materiellen Gütern brauchte man gar nicht mit dem Thema anfangen. Doch wenn es um Pokémon ging, war ihm keine Herausforderung zu groß gewesen, was wohl auch der Hauptgrund gewesen war nach Einall zu kommen. Er suchte die Herausforderung, den Nervenkitzel und wollte die Grenzen seiner Begleiter austesten bzw. deren Horizont erweitern. Weiterhin auf dem Rücken seines Begleiters, nickte er den beiden Anwesenden zu, während der Blick Arkanis schon die ganze Zeit über auf seinem Artgenossen ruhte. „Bei den Geräuschen die wir hörten, klang das hier vielversprechend nach Aktion. Ich weiß nicht was ich mich eher fragen sollte: Wie klein die Welt doch ist, dass sich zwei Trainer mit einem Arkani über den Weg laufen oder aber wie jemand es geschafft hat, sich auf so dünnem Eis zu bewegen, dass man selbst zu einem Eisblock wurde.“ Es mochte eine Begrüßung der anderen Art sein, aber Ryuzaki war nie die Sorte von Mensch gewesen, die ein gewöhnliches „Hallo“ von sich gab. Seine Begrüßungen fielen ausgefallen oder meist auch sarkastisch aus.  











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Re: Tiefkühlcontainer

Beitrag von Gastam Mi Jul 15, 2015 12:29 am

Ein Glück, dass Masami wohlauf war. Die Tatsache, dass der Kerl noch sprechen konnte, bewies ja schon einmal, dass er nichts Ernsthaftes davongetragen haben konnte. Erleichterung machte sich bei dem jungen Mann mit den orangefarbigen Haaren breit. Auch, dass das Voltenso noch immer wohlauf zu sein schien, erfreute ihn. Das war ja immerhin auch von Bedeutung.
"Beim besten Willen, sag 'du' zu mir. Du musst dich auch nicht bedanken, das ist doch selbstverständlich. Ich helfe, wo ich kann.", entgegnete Shawn auf den Dank hin, den er erntete. Und es waren auch wahre Worte - Shawn half wirklich gern und wo er es nur konnte und erwartete dafür auch nicht wirklich Dank.Er konnte sozusagen nicht anders, wenn er sah, dass jemand in Not war.
Nach Masamis Erklärung nickte Shawn ganz langsam, als wäre er gerade in Gedanken. Es passierte auch nicht alle Tage, dass man als Mensch von einem Pokémon eingefroren wurde... Und dann hat es scheinbar auch noch keiner der Mitarbeiter bemerkt. Suspekte Geschichte.
Das Kompliment an Arkani nahm dieses mit einem freundlichen Nicken dankbar an. "Danke, es ist auch wirklich mit viel Liebe großgezogen. Wir beide kennen und praktisch schon ewig. Wir beide und der Rest meines Teams...", erklärte sein Trainer kurz. "Dein Voltenso scheint dich aber auch sehr zu mögen - Das sehe ich auf den ersten Blick. Du... Du bist ein Koordinator, kann das sein?" Nein, Shawn kannte sein Gegenüber bisher nicht. An anderen Indikatoren ließen sich Dinge wie Beruf für Shawn aber ganz gut ablesen. Wie soll man das beschreiben... Er hatte es im Bauchgefühl, dass die beiden sicher Wettbewerbe machen. Es war ja aber auch nicht ausgeschlossen, dass Shawn komplett ins Blaue hinein riet und meilenweit daneben lag. Irgendetwas sagte ihm aber, dass es so sein musste. Aber wie dem auch sei, woher sollte er es denn auch GENAU wissen?

Gern wollte der Champ sich auch einfach mal in Ruhe weiter unterhalten... Doch im nächsten Moment schweifte sein Blick zu dem Fremden über, der gerade erst hereinkam. Gewissermaßen machte diesen einen recht mystischen Eindruck, da er ja zum Teil vermummt war. Ein leicht mulmiges Gefühl beschlich den Champ bei der ganzen Sache auch schon, auf dieses Bauchgefühl schien er aber zumindest vorerst nicht zu hören. Ebenfalls auf einem Arkani kam also nun der besagte Mann angeritten und sprach Shawn und Masami dann auch direkt an, nahm bei seiner Begrüßung jedoch einen eher ironischen Unterton an. Eine simple Begrüßungsfloskel wie ein 'Hallo' war wohl eher nicht sein Stil, hm?
Aufmerksam lauschte der Champ Ryuzakis kurzer Ansprache, ehe er sich selbst zu Wort meldete. Der sarkastische Unterton in dessen kurzer Rede war dabei ja auch kaum zu überhören. "Unter mittlerweile 720 entdeckten verschiedenen Pokémonarten und so vielen verschiedenen Menschen auf der Erde ist die Chance dazu nicht sonderlich niedrig... Aber eine gute Wahl hast du mit Arkani getroffen.", gab Shawn kurz mit einem noch immer freundlichen Unterton in der Stimme zu verstehen. Er ließ sich davon nicht wirklich  provozieren, wieso sollte er denn auch? Es gab ja keinerlei Anlass dazu. Die Frage war nur - was genau wollte der Fremde wohl, der gerade eben dazugekommen war? Es war ja sicher nicht seine Absicht, einfach eine Bemerkung zu dieser ganzen Szene zu machen und zu gehen, oder? Bestimmt suchte er etwas bestimmtes..
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Re: Tiefkühlcontainer

Beitrag von Gastam Do Jul 16, 2015 12:40 pm

Nach dem Masami in erklärt hatte was passiert sei und sich daraufhin noch bedankt
hatte meinte Shawn das er sich nicht bedanken müsse da es selbstverständlich war.
Achja ich heiße übrigens Masami Tatsui und komme aus der Hoenn Region freut mich sehr. Stellte sich der Koordinator seinen Lebensretter vor und lächelte dabei.
Als dieser dan meinte das sein Voltenso ihn sehr mögen würde gab er ihn als Antwort.
Ja den schliesslich kennen wir uns ja auch schon seit es ein Fritzelbliz war und das ist auch schon sehr lange her und stimmt ich bin ein Koordinator.

Jedoch bemerkte der Blondhaarige wie sein Voltenso in eine Richtung sah und dabei leicht knurrte wodurch der junge Mann auch in die Richtung sah und so einen Fremden mit einen Arkani entdeckte.
Voltenso beruhig dich ja? Sprach er dan zu seinen Pokemon worauf es aufhörte zu knurren.
Masami lauschte daraufhin der kurzen Ansprache des Fremden worauf sich danach Shawn zu wort meldete und meinte das es bei den Ganzen Pokemon die schon entdeckt wurden nicht sonderlicherlich seltend ist das sich zwei Trainer mit einen Arkani treffen würden worauf der Koordinator erstmal nur schweigend nickte.
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Re: Tiefkühlcontainer

Beitrag von Gastam Mo Aug 17, 2015 12:08 pm

OOC: Großes Sry an euch beide wegen der Wartezeit.




Hat jemand Action gesagt?

Shawn, Tatsui , Ryuzaki



Mit Arkani eine gute Wahl getroffen? Naja... So konnte man das nicht behaupten. Er hatte sich ihn nicht wirklich ausgesucht bzw. die Intention gehegt es zu fangen. Man konnte eher sagen, dass das Schicksal ihre beiden Bande bereits in jungen Jahren miteinander verflochten hatte, sodass die beiden bereits 16 Jahre zusammen auf Achse waren. Eine verdammt lange Zeit und seitdem er seine drei Standardpokémon hatte, hatte er sich auch keine weiteren zugelegt gehabt und sich nur mit ihnen beschäftigt, mit ihnen verreist und die unterschiedlichsten Menschen kennengelernt. „Naaaaaah. Man kann eher sagen, dass er mich ausgesucht hat.“ Instinktiv fuhr er seinem Arkani bereits durch die Mähne, ehe es von ihm abstieg und seinen Blick umherschweifen ließ. Nope... Hier war wirklich nichts nützliches gewesen, zumindest nichts was ihn reizen würde, weshalb der Gedanke etwas aus Versehen einstecken zu wollen in den Hintergrund gedrängt wurde und sein Fokus eher auf den beiden Anwesenden, samt ihrer Pokémon lag. Nein, die Absicht verfolgte er sicher nicht. Er war mehr der gerechte Dieb, der von den Proleten nahm und jenen gab, die es eher brauchten, oder halt sich selbst. Aber die Begleiter von einem anderen verschwinden zu lassen, fielen nicht in sein Metier. Gerade solche Leute waren sein Beuteschema und etwas, was er überhaupt nicht ausstehen konnte.
„Ihr wisst nicht zufällig, wo man hier in der Nähe etwas Action haben kann? Die ersten beiden Orden in der Region hier waren ziemlich schnell geholt und langsam fange ich an zu rosten.“ Überheblich? Neeeeeeein, Ryuzaki doch nicht. Okay, vielleicht ein bisschen, aber die Frage nach einer Herausforderung in der Nähe war schon ernst gemeint gewesen. Vielleicht wussten die beiden hier oder in einer der benachbarten Städte etwas, wo er sich selbst beweisen konnte und eventuell seine eigenen Grenzen überschreitet. Wer ihm die Stirn bieten sollte war ihm egal, Hauptsache es würde lange andauern und eine Menge Spaß einbringen. „Mir scheint Einall irgendwie zu ruhig. Ich hab seitdem ich hier bin keine Nachrichten über irgendwelche Möchtegern Bösewichte gehört, die einen Sack Reis nach dem anderen umschmeißen. Wo bleibt da der Spaß, wenn es niemanden gibt, dem man auf die Füße treten kann.“ Letztere Aussage war eher einfach in die Runde gesagt gewesen, als wirklich an eine der Anwesenden gerichtet. Er mochte selbst zwar ein schwarzes Scharf sein, allerdings war er ein anständiges schwarzes Schaf, wenn man es so nennen wollte, auch wenn die meisten Menschen keinen Unterschied machen würden. Für sie gab es nur schwarz und weiß. Gut und Böse. Zwei Extreme, wobei es eine Grauzone gab, in der Individuen wie Ryuzaki ihr Unwesen trieben. Er würde sich nicht als ein Mitglied der dunklen Seite bezeichnen, aber genauso wenig konnte man ihn einen Engel nennen. Er war einfach er selbst, sein eigenes Gesetz, welches dann eintrat, wenn andere wegsahen oder das „offizielle“ Gesetz nicht einschreiten konnte. Man konnte also sagen, er war ein freiwilliger Gesetzeshüter mit dem Hang so manch einen um sein Hab und Gut zu erleichtern, nur damit das wo anders besser zum Einsatz kommen kann. Wäre ja auch langweilig, wenn man sich nur zwischen zwei verschiedenen Sachen entscheiden müsste.   











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Re: Tiefkühlcontainer

Beitrag von Gastam Mo Aug 17, 2015 1:55 pm

OOC: Das macht gar nichts, hab schon länger gewartet und bin auch nicht immer der schnellste, mach dir also keine Gedanken^^

Shawn ging immer in gewissem Sinne das Herz auf, wenn er sah, dass ein Trainer mit seinem Partner glücklich war, egal, ob sie nun Kämpfe oder Wettbewerbe bestritten oder sonstiges. So, wie es hier bei Masami der Fall war. Auf Masamis Vorstellung hin überlegte Shawn kurz. Sollte er was über seine Position sagen? Nach kurzem Überlegen, denn er wollte es nach Masamis Vorstellung nicht lange still bleiben lassen, entschied er sich dann dagegen, von sich aus irgendetwas darüber zu sagen. Musste ja nicht sein. "Freut mich. Mein Name ist Shawn, ich komme hier aus . Hoenn ist aber ganz schön weit weg..." Hach ja. Man traf hier aber auch überall Leute, die von überall herkamen. Es war verblüffend. Als jemand, der auch ursprünglich aus Einall stammte, war Shawn ja fast schon eine Ausnahme. Dass Masami aber ein Koordinator war, dachte sich Shawn schon. Das war für ihn in den meisten Fällen schon an der Nasenspitze desjenigen zu erkennen, ob er eher auf Kämpfe oder Wettbewerbe ausgelegt war. Irrtümer passierten ihm da aber natürlich auch. Als nächstes galt der Blick des jungen Mannes wieder dem Voltenso des Koordinators. "Schön, da entsteht immer ein nahezu blindes Verständnis untereinander, wenn sich Trainer und Pokémon schon für so lange Zeit kennen. Es freut mich immer sehr, so etwas beobachten zu dürfen.", gab er dann mit einem fast nostalgischen Lächeln von sich.

Shawns Kommentar zu dem Arkani wurde von dem Fremden nun erwidert damit, dass das Pokémon hier eher seinen Trainer ausgesucht hätte. Der junge Mann musste etwas schmunzeln. Oh ja, solche Fälle gab es wohl auch. Erinnerte ihn ganz an ihn und sein Lucario damals, als sie beide noch viel jünger waren, sein Partner noch ein Riolu... Es ging praktisch von selbst in den Ball, ohne dass Shawn überhaupt versuchte, es zu fangen. Da konnte man auch wohl von dem Phänomen sprechen, dass das Pokémon sich seinen Trainer aussucht. Den Fall gab es tatsächlich häufiger, als man meinte. So beobachtete Shawn als nächstes, wie der Fremde seinem Arkani durch die Mähne fuhr, abstieg und die beiden musterte. Das Arkani des Champs wiederum setzte eine recht skeptische Miene auf. Es war ja doch eine recht kämpferische Natur und sollte dieser zum Teil vermummte Kerl sich als gefährlich entpuppen, würde es natürlich direkt bereit sein müssen, um einzuschreiten. Sein Trainer hielt aber die Hand vor es und schien selbst ganz ruhig zu bleiben. So übte sich das Arkani auch darin, es ihm gleich zu tun. Wenn sein Trainer keine Gefahr spürte, die von dem Fremden ausging, war auch es selbst zufrieden.
Nein, böse Absichten schien der Mann auch nicht zu haben. Er wollte wissen, wo man hier eine Herausforderung haben konnte, da ihm die ersten beiden Arenen offenbar viel zu leicht waren. Oha, große Worte. Ein potentieller zukünftiger Herausforderer vielleicht? Shawn fing innerlich an zu grinsen. Wäre möglich. Der Kerl schien zwar ein Selbstbewusstsein zu haben, das vielleicht sogar schon etwas mehr als gesund war, das wollte ihn jetzt aber mal nicht stören. Zugegeben, ein wenig juckte es ihn in den Fingern, ihn zu testen, aber lieber nicht jetzt und hier. Zuerst mal konnte ja die Ordenanzahl aufgestockt werden, mit acht Stück dürfte er sich ja schon an der Liga versuchen. "Nun, hier in der Stadt gibt es eine weitere Arena, falls der Orden nicht schon zu deiner Sammlung zählt. Der Arenaleiter dort ist aktuell Tsukiyama, der wird dein Arkani wohl ganz schön auf die Probe stellen können.", entgegnete der Champ dem Fremden auf seine Frage nach einer Herausforderung. Die Arena von Marea City war ja auch schließlich ziemlich nah. Wenn Ryuzaki also seine Sammlung erweitern wollte, war das wohl eine gute Idee.
Dessen nächste Aussage war recht interessant. War er etwa ein Verbrechensbekämpfer? Nah, wie ein gewöhnlicher 08/15-Polizist sah er schon mal keinesfalls aus. Seinem Ton war auch zu entnehmen, dass das wahrscheinlich eher nicht sein Beruf war, Bösewichte zu schnappen. Dazu wirkte er nicht professionell genug. Aber gut, Polizisten waren das auch nicht immer. Nein, auf Shawn wirkte es eher so, als wäre Ryuzaki praktisch so ein Teilzeitheld, wenn man so wollte, der eher aus Spaß Verbrechern das Leben schwer machte. Zumindest war das so der erste Eindruck. Über die humoristische Aussage mit dem Sack Reis musste Shawn auch fast lachen, er schmunzelte etwas, ehe er dann wieder einen etwas ernsteren Gesichtsausdruck aufsetzte und die Aussage kurz kommentierte. "Hm, ich habe bisher schon oft Beschwerden über zu viel Kriminalität hier in Einall gehört, aber dass es zu ruhig ist, erst selten.", merkte er also an.
Shawn entschied sich aber letztendlich dazu, wieder aufzubrechen. Er hatte noch ein paar Besorgungen im Pokémoncenter zu machen und wollte auch nicht mehr unbedingt allzu viel Zeit an diesem kühlen Ort verbringen, es war ja doch schon recht frisch und Shawn begann ein wenig zu frieren. So verabschiedete er sich von seinen beiden Gesprächspartnern, in der Überzeugung, die beiden eines Tages wiederzusehen. Vielleicht hatte dieser Teilzeitheld ja das Zeug dazu, alle 8 Orden zu erringen, dass die beiden sich eines Tages im Kampf gegenüberstehen würden? Wäre möglich. Nun aber war es erstmal an der Zeit aufzubrechen. "Nun, ihr beiden, es hat mich sehr gefreut, aber ich muss langsam aufbrechen. Ich habe noch ein wenig was zu tun. Vielleicht sieht man sich ja wieder!" Sein Blick fixierte dabei kurzzeitig Ryuzaki. Er ging also Richtung Ausgang des Tiefkühlcontainers und blieb neben Ryuzaki noch kurz stehen, um einen Satz zum Abschied loszuwerden: "Wenn dir das Spaß macht, versuch doch, alle 8 Orden der Einall-Region zu sammeln. Solltest du das schaffen, sehen wir uns unter Garantie wieder." Ein kurzes Lächeln entglitt ihm, dann kramte er einen Pokéball aus seiner Tasche, scheinbar war es der Arkanis. Er sah schon ein wenig älter aus, was ein Hinweis darauf sein könnte, dass er das Pokémon wirklich schon lange besaß. "Komm zurück, mein Freund. Wir gehen." Mit den Worten rief er Arkani in den Ball zurück und entfernte sich langsam, um noch einen Zwischenstopp beim Pokémon-Supermarkt machen zu können und sich dann auf die nächstbeste Route zu begeben, um zu trainieren.

gt: Das Pokémon-Center von Rayono City
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Re: Tiefkühlcontainer

Beitrag von Gastam Do Sep 10, 2015 8:48 pm

Masami beobachtete das Gespräch zwischen den Beiden Arkani Trainern
und konnte dabei herraushören wie der dazugekommene junge Mann nach
Action suchte die es hir wohl derzeitig nicht gab.
Selbst bei Verbrecherbanden wusste der Koordinator nicht wirklich ob hir
irgendwelche Verbrecherbanden ihr umwesen treiben.
Vielleicht ist hir auch einfach nicht der passende Ort für eine Verbrecher
Organisation.

Meinte der Blondhaarige darauf und sah zu den Beiden als Shawn dan
meinte das es hir in der Stadt eine Arena geben würde zu der ja der junge
Mann gehen könnte.
Stimmt die Arena hir ist meines Wissens glaubich eine wo Pokemon
vom Typ Boden eingesetzt werden das wird mit einem Arkani wirklich schon
schwieriger.

Als sich dan jedoch der Oranghaarige von den Beiden verabschiedete könnte
er noch hören wie er zu den Trainer sagte das sie sich ganz bestimmt wiedersehen
würden wen er alle 8 Orden hätte worauf es den Koordinator klar.
Das war gerade sicher der Champ der Einall Region.
Meinte der Blonhaarige darauf.
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Re: Tiefkühlcontainer

Beitrag von Gastam Mo März 28, 2016 12:49 am


»Eisige Kälte fraß sich direkt durch den zerfetzten, schwarzgefärbten Stoff seiner Winterjacke. Wie lange waren sie nun schon hier? Vier Stunde? Fünf Stunden? Schwer zu sagen, wenn man sich langsam in eine lebende Eisskulptur verwandelte. Der Raum in welchem sie sich zurzeit befanden, war hässlich und eintönig. Überall standen grünliche, ausgebleichte Container mit weißen, geradlinigen Markierungen, die etlichen Kartons wurden hier scheinbar endlos lange gelagert und bis zur Decke gestapelt und die Wände und der Boden waren aus grauem Beton und Stahl. Wie gesagt – hässlich. Trotzdem war dieser Ort nahezu perfekt zum trainieren von Flugpokémon. Eis war ihre Schwäche und hier konnten sie lernen, wie sie damit umzugehen hatten, auch während eines Kampfes. Sie zogen dieses Training nicht zum ersten Mal durch. Mindestens einmal in der Woche kamen sie hierher, um zu trainieren. Zwar war dieses Training immer am härtesten, aber dadurch zeigten sich auch stätig neue Resultate und Erfolge. Inzwischen waren sie an daran gewöhnt.
Naja, zu mindestens die Mehrheit. Das kleine Dartiri des Meisters war dagegen erst vor kurzem ins Team gekommen und tat sich reichlich schwer mit der kalten Umgebung und den kühlen Winden der Luftanlage, die den Raum ständig auf ein und derselben Temperatur runter kühlte. Aber trotz der Erschöpfung, kämpfte das kleine Pokémon entschlossen weiter und versuchte mit den erfahreneren Pokémon im Team mitzuhalten. Den natürlichen Feind besiegen, das war einer der Leitsprüche des jungen Arenaleiters von Marea City und er forderte seinen Pokémon nie mehr ab, als sich selbst auch. Eis war nicht nur ein Feind für Flugpokémon – es war außerdem ein Feind für Menschen. Entschlossen senkte der junge Mann seine Hand, womit er seinem Pokémon ein Zeichen zum angreifen gab. Ganz ohne Worte, versuchte es sich mit dem Pokémon zu verständigen. Das Dartiri umgab sich mit Flammen, setzte Nitroladung ein und erwärmte so ihren Körper, um sich vor der Kälte zu schützen. Schnell wurde sie von einer wärmenden Hitze eingenommen, die sie mit neuer Energie versorgte. Ihre Schwingen glühten und sie stieß einen selbstbewussten Schrei aus, bevor sie, schneller als zuvor, auf ihre Gegnerin zuraste. Die „Gegnerin“ war Anastasia, das Swaroness des Trainers, welches für ihr Training die Rolle der Gegnerin mimen sollte. Als es den Angriff realisierte, war ihm das kleinere Pokémon allerdings schon zu nahe gekommen, wodurch es von den flammenden Schwingen erfasst und gegen die Wand gepresst wurde. Verärgerung blitze in ihren grauen Augen auf, ehe sie zu einem Gegenangriff ansetzte und mit einem Eisstrahl die Luft und das Gefieder des roten Vogels zu Eis erstarren ließ.
Besiegt fiel das Dartiri zu Boden. Zu mindestens für den Moment, aber so einfach wollte es sich von ihrer Rivalin nicht besiegen lassen. Gerade als es zu einem erneuten Angriff ausholen wollte, stoppte Jeremy jeden weiteren Angriff, alleine mit einem Zeichen seiner Hände. Sofort hörten sie auf zu kämpfen und blickten ihren Trainer, geradezu untergeben, an. Neben ihm standen links und rechts zwei weitere Pokémon. Die zwei Lieblinge des Trainers, Prince Ampyra, das  Skorgro und Ceasar, das Sichlor und erste Pokémon des Arenaleiters. Beide standen dort, mit arrogantem Blick und schauten zu ihren zwei weiblichem Teamkameraden. Es war klar zu sehen, wer in dieser Gruppe von Pokémon das Sagen hatte und wer nicht. Und das diese zwei sich für etwas Besseres hielten, schien ebenfalls kein Geheimnis zu sein. Mit einem geschickten Satz, sprang ihr Trainer von einem der grünlichen Container, von denen er auf das Geschehen im Kampf geblickt hatte und landete elegant vor Anastasia und Clementine.
»Sehr gut ihr zwei, nach dieser Darbietung kann es ja nur noch besser werden«, sagte er mit strenger Miene, während sich die zwei Pokémon hinter ihm um ein Lachen abringen mussten. »Anastasia, hör auf deinen Gegner zu unterschätzen, nur weil er kleiner ist als du. Mit dieser Einstellung bringst du mir im Kampf nichts. Du hättest Clementines Angriff rechtzeitig gesehen, wenn du dich besser auf sie konzentriert hättest.«, Als er geendet hatte, blickte er das feuerrote Pokémon an, wobei sein Blick eine Spur milder wurde.  »Für den Anfang nicht schlecht, aber versuch dich zukünftig gar nicht erst treffen zu lassen, wenn es dir so wehtut«, sagte er nur und beobachtete, wie das Pokémon vor Kälte zitterte. Allerdings wirkte sie dem entgegen, als sie ein zweites Mal die Attacke Nitroladung einsetzte und so ihren Körper erhitze. Sofort hörte sie auf zu zittern, sondern kuschelte sich selbst in ihre Federn und gab ein zufriedenes Pfeifen von sich.  
Der Trainer hatte sich zwischenzeitlich seinem anderen Pokémon, seinem Sichlor zugewandt. »Zeig ihnen einmal, wie man es richtig macht«, befahl er ihm und lehnte sich gegen den Container. Clementine hatte es sich inzwischen auf der Schulter ihres Meisters gemütlich gemacht und wärme mit ihrem warmen Gefieder seinen Hals vor der Kälte. Sie schloss die Augen und wirkte weltenlos glücklich an seiner Seite. Cesar, das Sichlor des Trainers, hatte sich mit einem Hochfrequenzen Schrei seiner Gegnerin, Anastasia, genähert. Das Pokémon mit den zwei rasiermesserscharfen Armen, schien sein Gegenüber einschüchtern zu wollen, was ihm auch durchaus gelang. Die weiße Schönheit hob ihren Kopf und attackierte, ohne auf einen Befehl ihres Trainers zu warten, ihren Gegner. Doch auch der Eisstrahl konnte ihrem Gegner nichts anhaben, zu schnell war er ihm auch schon ausgewichen. Mit einem leichten Schnauben, schien er sie nach ihrem kläglichen Versuch auslachen zu wollen. Blitzschnell setzte er einen Gegenangriff an. Mit schnellen Bewegungen wirbelten seine scharfen Arme nur knapp an ihrem Körper vorbei und trennten so einige wunderschöne, weiße Federn von ihrem Federkleid. Absichtlich, sonst hätte er sie Problemlos getroffen. Siegessicher blickte das Pokémon zu seinem Trainer, der ihm zufrieden zunickte. Jeremy und Ceasar kannten sich schon seit Jahren und so wusste jeder der Beiden, was in  dem anderen vorging, auch ohne Anweisungen. Das Grüne Pokémon entfernte sich von seiner Gegnerin und nahm Kurs auf Prince. Dieser schien sich über den Sieg seines Kameraden zu freuen, kein Wunder, da beiden guten Freunde waren. Eigentlich verstanden sich die Pokémon des Arenaleiters untereinander nicht gut. Prince und Ceasar waren einander gute Kumpels, schienen den anderen beiden aber stets das Leben schwer machen zu wollen. Auch Clementine und Anastasia schienen sich nicht allzu sehr leiden zu können. Aber was interessierte Jeremy das? Es konnte ihm doch egal sein, solange es sich nicht auf ihre Leistung auswirkte.  
»Lasst uns gehen, für heute sollte es genügen«, stellte er mit einem Blick auf seine erschöpften Pokémon fest. Nachdem er alle seine Pokémon, bis auf das kleine, rote Pokémon auf seiner Schulter, in ihre Bälle zurückgerufen hatte, betrachtete er noch einmal die ganze Unordnung, die durch ihr Training entstanden war. Überall warfen zerstörte Kartons und auf den Container waren teils leichte, teils starke Risse zu sehen. Er konnte bei diesem Anblick nur Stolz verspüren. Grinsend fuhr er mit seinem Finger durch das Gefieder seines Halswärmers und entschloss sich, den Raum durch die Hintertür zu verlassen. Mit dem lauten Aufschlag von Metall, fiel die schwere Eisentür hinter der Gestalt des jungen Mannes zu. Noch bevor jemand seine Anwesenheit bemerken konnte, verschwand er spurlos. «
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Re: Tiefkühlcontainer

Beitrag von Seineam Fr Jun 23, 2017 8:16 pm

Tja, Geschwister liebe war wohl Fluch und Segen zu gleich. Manchmal war es doch ganz nützlich einen "älteren" Bruder zu haben und manchmal wollte Seine ihren Bruder nur aus dem Haus schmeißen. Aber im großen und ganzen verstanden sich die Geschwister Miyazaki und darauf kam es an. Grade, weil sie sonst kaum jemanden hatten hier. Und manchmal musste man sich einfach gegenseitig bei etwas helfen. Wenn die Blondhaarige ihren Bruder etwas bearbeiten musste, dann sollte es eben so sein. Nachdem Seine dann auf die Aktion in Schleiede zusprechen kam, fragte ihre Begleiterin auch gleich nach, was dort passiert ist. Naja ob sie es wissen sollte. Nun..lustige Geschichte.. oder auch nicht Ich.. war auf Ordenjagd und.. war dann halt in Schleiede unterwegs. Zu der Zeit war Liam in so nah komischen Phase und naja.. er hatte sich dem Wanderzirkus unseres Onkels angeschlossen. Und als ich das gehört hatte, habe ich dem netten Herren vor mir mein Trinken ins Gesicht gespuckt erzählte sie leicht beschämt. Daraufhin hab ich Schleide drei Monate gemieden, den Orden hab ich mir zwar erst später geholt, aber naja~ lachte sie daraufhin, wenngleich es auch irgendwie.. naja, auch egal.
Und dann verplapperte sich das Top Vier Mitglied, ohne es die ersten Sekunden zu bemerken. Bis sich dann Tallulah wieder zu Wort meldet. Eh? gab sie verwirrt von sich und ließ ihre Gedanken Revue passieren. Oh, haha verplappert! lachte sie kurz, wobei sie sich dann lächelnd an die Schwarzhaarige wandte. Ja, ich bin Mitglied der Top Vier und davor war ich Arenaleiterin in Stratos City gewesen. Ich hab nichts gesagt, weil ich Leute gerne kennenlerne, bevor sie wissen, welchem Job ich hier nachgehe~ Ich hoffe du bist nicht sauer?..~ lächelte sie die Jüngere entschuldigt an. Manche Leute wollen nur Befreundet sein, weil sie selbst auf Ruhm oder Reichtum aus sind und das wolle der Blondschopf ganz einfach vermeiden. Sie wollte nur vorsichtig sein, falsche Freunde waren nie besonders angenehm. Haha, ja das haste~ Aber ich bin noch nicht lange Top Vier, also brauch ich auch wieder etwas Übung~ erklärte sie noch, konnte sie doch als Lehrerin nicht vielen Pokemonkämpfen nachgehen.
Auch dann war die Pause schon schnell vorbei, das Rotom wieder in seinem Pokeball und ihr Elevoltek richtete sich samt Vogelnetz wieder auf und wirkte wirklich sehr motiviert. Es bereitete Seine ein Schmunzeln auf den Lippen, manchmal konnten die größten Pokemon doch die Süßesten sein. Haha, Tallu du bist manchmal schon süß! lachte Seine erheiternd und streckte sich kurz. Stimmt wohl, stimmt wohl, aber irgendwann kommen die Rückenschmerzen trotzdem, auch wenn man sich noch jung fühlt~ fügte sie dann noch hinzu. Innenstadt klingt super lächelte sie und machte sich dann mit Tallulah dorthin auf.
Doch in der Innnenstadt waren sie leider auch nicht so ganz erfolgreich, wie anfangs erhofft, fragten sie doch die verschiedensten Passanten, aber kamen einfach nicht weiter. Ob sie in Marea City wirklich was finden konnten..? Ein leiser Seufzer entwich der Blondhaarigen, während Tallulah weiter die Zeitung durchblätterte. Und steht da was interessantes drin? fragte sie dann, während sie zu der Schwarzhaarigen schaute und grübelte, wo sie noch schauen konnten. Wie wärs.. setzte sie an und blieb stehen wenn wir hier schauen? Dabei zeigte sie auf einen der Tiefkühlcontainer. Auch wenn ich es weniger glaube, aber.. wir können es ja probieren?

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Re: Tiefkühlcontainer

Beitrag von Tallulaham Do Jun 29, 2017 2:20 pm

Tallulah Noach

&& Seine Miyazaki


Seine erzählte ihr nun doch von Schleiede – doch Tallulah hatte gewiss etwas anderes erwartet. Nunm ein Wanderzirkus war gewiss nicht Normalität, aber deswegen eine Stadt meiden?
„Ich hatte etwas schlimmeres erwartet …“, gab Tallulah überlegend zu. Es konnte doch … gewiss passieren, dass man vor Schreck sein Getränk im Gesicht seines Gegenübers platzierte. Jedenfalls reichte das eigentlich nicht an einer Waschmaschine heran, oder doch?
Als nächstes folgte dann aber doch eine Überraschung – Seine Miyazaki, die hier neben ihr saß und etwas betreten wirkte, weil ihr Rotom eine Waschmaschine geklaut hatte, war doch tatsächlich eine Top 4! Bei dem Team war ihr Typ gewiss Elektro – und sie, Tallulah, hatte mit ihr trainieren können! Das war wirklich entzückend! Jedenfalls erklärte die Blondine ihr, dass sie mit dieser Information gerne hinter dem Berg hielt, um Leute besser kennenzulernen. Tallulah nickte verstehend.
„Das ist verständlich – sicher ist es schwer eine echte Freundschaft aufzubauen, wenn man einen hohen Posten inne hat. Auch ich hatte eine Zeit lang … eher unfreundliche Gesellen an meiner Seite, die nur an dem Geld meiner Familie interessiert waren. Ein Glück war das aber doch recht auffällig …“, entgegnete sie. Sie lächelte dennoch. „Ich finde es dennoch entzückend – nicht oft treffe ich jemanden wie dich! Aber gewiss hast du mir auch bereits sehr zugesagt, als du keine Top 4 warst.“, kicherte sie. „Ich bin also keineswegs sauer.“
Seine erklärte ihr dann, dass sie gar nicht lange Top 4 war – sie hatte ja auch erwähnt, dass sie zuvor Leiterin in Stratos City gewesen war. Wieder nickte Tallulah.
„Nun, aber der Kampf war doch ziemlich gut! Ich schätze, all deine Pokémon sind so gut wie Ampharos. In meinem Team kämpft nur Risk gerne – naja, und Ceidith ab und an. Gewiss wirst du es all deinen Herausforderern zukünftig sehr schwer machen!“, sprach sie aufmunternd und auch absolut ehrlich – sie war sich nämlich wirklich sicher, dass Seine viel zu bieten hatte! Seine hatte dann geäußert, dass sie Tallulah der vergeblichen Reise nach Marea City wegen nicht entschuldigen musste, auch wenn Seine bereits „alt“ wäre, sie sei noch gern unterwegs. Sofort hatte die Schwarzhaarige protestiert – Seine und alt? Also bitte! Wie die Ältere da aber reagierte, ließ Tallulah kurz verlegen lächeln. Süß, huh? Nun, das war sicher nicht das, was sie selbst sagen würde … aber es war sehr freundlich gemeint. „Rückenschmerzen zeugen aber nicht einfach von Alter, sondern von harter Arbeit. Ich wette, heute Abend werde ich nach all dem Gesuche auch Rückenschmerzen haben.“, erwiderte sie dann wieder kichernd. Sie beschlossen dann, alles zusammen zu packen und noch in die Innenstadt zu geben.
Einige Zeit später hatten sie nun also ganz Marea City abgesucht und doch nichts gefunden. Nicht den kleinsten Hinweis! Deshalb hatte Tallulah auch kurzerhand einige Zeitungen erstanden und blätterte inzwischen darin herum, um alle Artikel zu überfliegen. Sie liefen inzwischen ziellos durch die Straßen, bis Seine sie ansprach. Sie schüttelte seufzend den Kopf und schloss auch diese Zeitung unzufrieden.
„Überhaupt nichts – als würde hier in Einall nie etwas geschehen.“, antwortete sie also seufzend. Sie faltete die Zeitung zusammen und ließ sie in ihrer Tasche verschwinden, als sie bei den Tiefkühlcontainern ankamen – so nannte sich dieser Ort doch, richtig? Seine schlug vor, auch hier zu suchen. Tallulah nickte. „Ja – dieser Ort ist wohl genauso gut, wie jeder andere.“, stimmte sie also zu und machte sich dann schon auf den Weg. Es war wirklich eisig hier, weshalb sie schnell ihre Jacke aus ihrer Tasche zog und in sie schlüpfte. So war das doch deutlich einfacher zu ertragen! Sie liefen an einigen Arbeitern vorbei, wobei sie hier und da nachfragte, ob sie etwas ungewöhnliches bemerkt hatten. Dem war natürlich nicht so – aber sei's drum. Sie traten ein und Tallulah beschloss, hier Rilith aus ihrem Ball zu befreien. Das war schließlich die perfekte Umgebung für das Botogel!
„Hey, mein Schätzchen. Wir wollen hier noch etwas nach Suicune suchen. Bleib in meiner Nähe, ja?“, sagte sie freundlich, woraufhin Rilith zustimmend nickte und stets in Tallulahs näher freudig durch die kalte Gegend hüpfte und scheinbar mit dem Elevoltek Seine's zu sprechen begann, wie toll es hier doch war. Indes war Ceidith mal wieder verschwunden. „Es ist größer hier, als ich dachte.“, äußerte Tallulah dann, als sie sich etwas umsah.


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Re: Tiefkühlcontainer

Beitrag von Seineam So Jul 02, 2017 10:11 pm

Was schlimmeres? Der Typ hatte so ein Bart wie der Weihnachtsmann! Und glaub mir, das kann richtig gruselig aussehen.. erklärte sie dann lachend, wenngleich es damals doch irgendwie eine komische Situation war. Eine sehr komische. Für Sene kam das auf jeden Fall an die Waschmaschinen Sache heran, denn dem Typen hatte sie die Reinigung nicht bezahlt!
Tallulah nahm dann auch, Arceus sei dank, die Nachricht besser auf, als Seine anfangs dachte. Die Kleine war wirklich süß gewesen, Bodenständig und weiterhin freundlich. So tat es der Blondhaarigen leid, dass sie anscheinend schon früh mit unfreundlichen Personen zu tun hatte. Sie war so freundlich, das hatte sei doch nicht verdient. Ach Tallu,
hab ich dir schon mal gesagt, wie süß du eigentlich bist?
wiederholte sie sich dann und lachte kurz. Es war ehrlich gemeint, manche Kinder in der Trainerschule waren da durchaus schlimmer. Naja nach der Arena war ich in Sinnoh zwar wieder auf Ordenjagd, doch später war ich dann Lehrerin in der Trainerschule. Es war zwar schön zu unterrichten doch die Kinder waren manchmal echt anstrengend und das Reisen hat mir doch gefehlt erklärte sie lachend und streckte sich kurz. Mit ihrem Job in der Arena und in der Liga konnte sie kleinere Reisen unternehmen, dass war durch den Job in der Schule leider nicht der Fall gewesen. Aber sie bereute es auch nicht, die Kinder unterrichtete sie gerne.
Und wenngleich das Top Vier Mitglied gescherzt hatte, dass es alt gewesen sei, so verteidigte die Schwarzhaarige ihre Gefährtin doch und meinte, dass sie von der harten Arbeit heute Abend wahrscheinlich auch Rückenschmerzen haben würde. Arceus, sie war wirklich süß und so herzensgut. Sollten sich die beiden Damen heute trennen, hoffte Seine, dass sie Tallu schnell wiedertreffen würde. So eine gute Bekannte hatte sie wirklich schon lange nicht mehr gehabt.

Die Suche in Marae City war erfolglos, wie auch in Rayono und Stratos City. Aber Sene gab die Hoffnung nicht auf, sie wünsche sich einfach für die Schwarzhaarige, dass sie es schaffen würde Suicune zu finden. Aber.. sie hatten wirklich keinerlei Anhaltspunkte, wo sie sonst noch suchen sollte. Es war schade, denn es hieß dann auch für Sene, dass Raikou noch in weite ferne rutschen würde. Schade.. seufzte die Blondhaarige daher, als Tallulah meinte, dass nichts außergewöhnliches in der Zeitung stehen würde. Sonst war es doch immer nützlich gewesen, Zeitungen zu durchblättern! Wenngleich vielleicht auch nur in Filmen, aber nun ja.. Doch Tallulah nahm ihren Vorschlag an, einmal in einem der großen Tiefkühlcontainer zu suchen. Allerdings war es darin zum einen größer als anfangs gedacht und zum anderen schienen auch die Mitarbeiter nichts bemerkt zu haben. Schade, aber wenigstens hatte keiner etwas dagegen, wenn die beiden sich mit jeweils einem ihrer Pokemon sich etwas umsahen. Sie würden ja auch nichts kaputt machen oder so! Schnell zog sich Seine ihre Jacke an, immerhin war es ja kalt darin, und folgte dann der Schwarzhaarigen, während sich ihr Elevoltek und das Botogel Tallulahs prächtig unterhielten. Jaa.. stimmt, dass ist echt groß hier.. stimmte sie der Jüngeren zu und durch suchte den großen Container mit ihr. Doch auch hier war nichts, was auf Suicune hinweisen konnte. Menno.. Hier ist auch nichts.. seufzte sie enttäuscht und blickte dann zu Tallulah. Was sollen wir jetzt machen?
Vielleicht doch erst einmal getrennt suchen..?

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Re: Tiefkühlcontainer

Beitrag von Tallulaham Sa Jul 15, 2017 3:44 pm

Tallulah Noach

&& Seine Miyazaki


Sie lachte auf, als Seine diese Worte erwiderte. Also war der Bart daran Schuld gewesen, dass es der jungen Frau so im Gedächtnis blieb? Wie erheiternd! Aber da war auch etwas wahres dran – immerhin erschraken sich auch viele Kinder vor dem Weihnachtsmann, dieser Kultfigur, deren Rolle in der Pokémonwelt Botogel inne hatte. Also hatte Tallulah so gesehen auch ihren kleinen Weihnachtsmann! Oder … Weihnachtsfrau, immerhin war Rilith weiblich.
„Nun, sicher war das einprägsam. Aber letztlich kann man sein Gesicht auch ohne eine Waschmaschine reinigen, nicht wahr?“, sprach sie neckend und mit einem sanften Stoß in die Seite der Blondine. Die Tatsache, dass Seine diese Top 4-Geschichte verschwiegen hatte, war für die schwarzhaarige junge Dame aus gutem Hause auch alles andere als problematisch, immerhin war es Seine's gutes Recht und sie konnte es auch absolut verstehen. Ihr verlegenes Lächeln wurde aber noch etwas deutlicher, als Seine ihre Worte nochmals wiederholte. Dass sie dabei lachte war auch alles andere als hilfreich! Dergleichen kannte Tallulah einfach überhaupt nicht! Aber es war ja nicht böse gemeint, also war doch … irgendwie alles in Ordnung! Sie kicherte leise. „Ach Seine …“, murmelte sie dabei, sah aber nicht auf, bis sie doch weitersprachen.
Seine erzählte ihr da, dass sie nach der Zeit als Leiterin wieder auf Ordensjagd in Sinnoh gewesen war und dann in einer Trainerschule ausgeholfen hatte. Tallulah hörte der jungen Frau aufmerksam zu – sicher hatte die Blondine schon unheimlich viel erlebt! Und Tallulah respektierte alle, die es schafften, der neuen Generation die richtigen Werte und Wissen zu vermitteln. Aber sie verstand auch Seine's folgende Worte – denn sie konnte sich gut vorstellen, dass es sehr schwer war, Kindern etwas beizubringen. Und auch sie hatte Gefallen daran gefunden, durch die Welt zu ziehen.
„Das kann ich mir gut vorstellen – es ist gewiss nicht einfach, jeden Tag auf gleiche Art zu verbringen. Aber sicher hast du den Kindern auch so einiges vermitteln können.“, erwiderte sie. „Aber das kannst du auch als Top 4 noch – jeder, der in einem Kampf scheitert, kann einen Rat gut gebrauchen, sofern er ihn will. Und in Kampfangelegenheiten gibt es wohl kaum bessere Hilfen als die Top 4 und den Champ, richtig? Und die Leiter, natürlich.“, fuhr sie dann aber schon fort. Sie jedenfalls hatte viel gelernt bei den wenigen Arenakämpfen, an denen sie teilgenommen hatte. Und auch die Trainingsrunde am Abend zuvor mit Seine war sehr hilfreich gewesen! Die Praxis war schließlich mit am lehrreichsten, nicht wahr?
Das Thema wechselte aber bereits – und dass Seine „alt“ sei, das stritt Tallulah direkt ab. Und sie führte auch an, dass sie gewiss auch an Rückenschmerzen leiden würde, sobald dieser Tag endete.

Allerdings gestaltete sich die Suche in Marea City dann doch alles andere als fruchtbar, denn in der gesamten Stadt gab es keinen einzigen Anhaltspunkt. Also war die Geschichte auf der Brücke vielleicht doch einfach erfunden gewesen? Auch in den Zeitungen, die Tallulah durchblätterte, gab es nichts zu finden und so beschlossen sie und Seine, dann wenigstens noch einen Blick in die Tiefkühlcontainer zu werfen. Sie hatte Rilith sofort aus dem Ball gelassen, immerhin war das genau die richtige Umgebung für ein Eispokémon. Ihr Botogel unterhielt sich während der ganzen Suche wohl prächtig mit dem Elevoltek der Blondine, was Tallulah natürlich sehr erfreute, denn Rilith fiel es gemeinhin schwer, sich mit anderen Pokémon anzufreunden. Und während all der Zeit geisterte Ceith auch irgendwo in der Umgebung herum. Die Schwarzhaarige und ihre blonde Begleitung aber fanden auch nach einer ganzen Zeit überhaupt nichts – niemand hatte irgendetwas bemerkt und von etwas gehört. Es war … wohl zu einfach, wenn Tallulah dachte, dass irgendjemand etwas vielsagendes wusste, huh? Sie sollte es besser wissen. Aber bei dieser Angelegenheit war sie stets so … rastlos. Ja, rastlos war das richtige Wort. Sie hatte stets Angst, dass, wenn sie Suicune nicht bald fand, sie es vielleicht niemals erreichen mochte. Würde sie jemals ihren Dank ausdrücken können? Sie wollte das Wesen doch so gerne wiedersehen – und dieser Wunsch, sie wusste, dass sie ihn auch mit Ceith teilte. Denn Suicune hatte das Band zwischen ihnen noch einmal um ein vielfaches gestärkt – nichts und niemand würde sie jemals wieder auseinander bringen können! Und dafür musste sie dankbar sein. Dafür wollte sie dankbar sein!
Sie sah auf, als Seine die Worte an sie richtete – und als Ceidith dann auftauchte, wusste Tallulah, dass es hier nichts mehr gab. Sie seufzte leise und beruhigte ihren Herzschlag. Sie war schon so lange auf der Suche – sie würde bald alles geschafft haben. Sie würde sich durch nichts entmutigen lassen, nein, gewiss nicht! Sie blickte zu Seine, erst ernst, aber dann kehrte ihr Lächeln zurück.
„Ich gebe nicht auf – irgendwann wird mein Wunsch in Erfüllung gehen. Und wenn ich dazu an das Ende der uns bekannten Welt gehen muss, dann werde ich das machen, ohne zu zögern.“, erwiderte sie zuerst mit kräftiger Stimme. Ihre Überzeugung kehrte schon längst wieder zurück. Sie gab niemals auf – das war einfach nicht ihre Art. Ceidith keckerte neben ihr und Rilith gab ein Trällern von sich. Sie lächelte herzlich. Seine schlug vor, getrennt zu suchen. Nun, da es hier nichts gab und Seine ja noch gewisse Angelegenheiten klären musste, war das wohl im Moment die beste Lösung.
„Du hast selbst noch genug zu tun, Seine – ich denke, es wäre deshalb wohl … keine schlechte Idee, wenn sich unsere Wege hier trennen. Nun, bis auf weiteres – ich würde mich jedenfalls freuen, wenn wir uns mal wiedersehen!“, entgegnete ihr die Fünfzehnjährige also. „Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Glück mit der Waschmaschine – und danke, dass du mich bis hierher begleitet hast. Wenn ich etwas entdecke – egal, ob zu Suicune oder zu Raikou, dann werde ich dir auf jeden Fall Bescheid geben! Deshalb … Wenn du etwas entdeckst, so würde auch ich mich über eine Nachricht freuen. Aber auch in jedem anderen Fall.“, fuhr sie dann fort. Sie verschränkte die Finger in einander. Sie war … so schlecht darin, Abschied zu nehmen. Und es war für sie absolut ungewöhnlich, in dieser kurzen Zeit – und sie war wirklich kurz, denn eigentlich hatte sie Seine erst gestern kennen gelernt! – jemanden so lieb zu gewinnen! Sie sah der jungen Frau entgegen, musterte sie kurz, kicherte dann. „Ach, weißt du – ich bin echt schlecht darin! Bleiben wir einfach in Kontakt – und passe bitte auf dich auf! Und Elevoltek – du wirf bitte auch ein Auge auf Seine, ja? Ich will euch alle gerne in einem Stück wiedersehen, bevor noch irgendetwas anderes passiert!“, sprach sie dann lachend. Sie trat mit Seine zusammen ins Freie und sobald sie sich etwas von den Tiefkühlcontainern entfernt hatten, entledigte sie sich auch wieder ihrer Jacke. „Also dann – bis bald, Seine! Und viel Erfolg dabei, das mit der Waschmaschine zu regeln. Und in der Liga!“, verabschiedete sie sich dann richtig und auch Ceidith tat es ihr gleich, indem sie sich vornehm verbeugte. Rilith holte ein Geschenk aus ihrem Sack und gab es Seine – sicher war es etwas niedliches! Sie verabschiedete sich auch von dem Elevoltek – der Elektroriese schien es dem kleinen Eisvogel wohl angetan zu haben. Und als alle Worte getauscht worden waren, machte sich Tallulah schließlich auf den Weg. Sie lief ein Stück, drehte sich dann aber noch einmal um, um rückwärts laufend ein letztes Mal zu winken. Dann beschleunigte sie ihre Schritte – und hatte so alsbald Marea City hinter sich gelassen. Mit einem kleinen, leisen Gefühl von Verlust in der Brust, wie es immer war, wenn sie jemanden verabschiedete, der ihr wichtig geworden war. Aber … der Ehrgeiz trieb sie weiter. Immer weiter – bis sie irgendwann ihr Ziel erreichen würde.

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Re: Tiefkühlcontainer

Beitrag von Seineam Sa Jul 29, 2017 9:53 pm

Recht selten war es wohl für Seine, dass sie eine Person traf, die so verständnisvoll wie Tallulah war. Nicht selten hatte sie Kinder in ihrem Alter getroffen, die durch aus unfreundlicher waren oder gar keinen Respekt vor Älteren hatten. Wie gern man diese Kinder doch auf eine "Benimm dich"- Schule stecken würde, wenn es denn dort irgendwo eine gegen hätte. Doch im Moment konnte man nichts an dem ganzen ändern, man sollte sich nicht drüber aufregen und einfach auf Abstand gehen. Die letzten Minuten, die nun kamen, gemeinsam mit Tallulah genießen, bevor man sich für eine weile trennen und verschiedene Wege gehen musste. Aber irgendwann kam auch wieder die Zeit, in der man sich durch Zufall wieder traf, egal ob gewollt oder nicht. Man musste einfach nur ein paar Wochen abwarten, in denen man neuen Leuten begegnen kann. Und das ist doch auch wieder etwas schönes oder nicht?
Doch auch wenn die beiden Damen ein gutes Duo abgaben, so war die Suche nach Suicune leider weiterhin vergebens. Allerdings bekräftigte die Schwarzhaarige ihre Aussage vom Anfang noch einmal, dass sie nicht aufgeben und weiter nach dem Legendären Pokemon suchen wollte. "Das ist eine gute Eigenschaft von dir.. bleib bitte weiterhin so Zielstrebig" antwortete Seine auch gleich mit einem sanften Lächeln und streckte sich einmal kurz, während Tallulah die Trennung der beiden ansprach. "Früher oder später kämen wir eh nicht drum herum.. denke ich~" antwortete die Blondhaarige weiterhin fröhlich, blieb es für sie keinen wirklichen Grund, um Traurig zu sein. "Ich dir natürlich auch Tallulah! Und wenn ich was entdecke wärst du natürlich die erste, die davon erfahren würde!" fügte sie anbei noch hinzu und lachte kurz. "Keine Sorge.. ich bin auch nicht besonders gut in Verabschiedungen, aber das ist ja nicht für immer.. also bleib immer schön Elektrisierend und dann wird alles super!~" Hatte sie das grade wirklich gesagt? Ja, sie hatte es gesagt und schämte sich hoffentlich innerlich dafür. Als die Jüngere dann Elevoltek ansprach und es darum bat, dass es doch bitte gut auf seine Trainerin aufpassen sollte, nickte es eifrig, hob seinen Daumen nach oben und grinste dabei glücklich. Schon süß, wenn sich so ein großes Pokemon, wie so ein kleines Kind benahm, welches einen guten Eindruck hinterlassen wollte. Nach der kurzen Konversation traten beide dann wieder nach draußen, wo durch aus noch wunderbares Wetter herrschte. Allerdings hatten sich ein paar mehr Wolken am Himmel gebildet, als vorhin. Allzu schlimm war es also auch nicht. "Dir auch viel Erfolg bei der Suche Tallu.. und wir sehen uns bestimmt auch bald wieder" verabschiedete sie sich ein letztes mal von ihr, hatten sie sich wohl wirklich zu gerne, um sich schnell trennen zu können. Zumindest gab es heute schon genug "Auf Wiedersehen". Von dem süßen Botogel erhielt das Top Vier Mitglied sogar noch ein kleines Geschenk. "Vielen dank" lächelte sie das kleine Pokemon an reichte das Geschenk vorerst ihrem Elevoltek. Als die Schwarzhaarige sich dann von der Blondhaarigen entfernte, drehte sie sich noch einmal um und winkte Seine zu, die dies zusammen mit ihrem Elevoltek ebenso machte. "Tja, dann wollen wir auch mal?" wandte sie sich dann an ihr Pokemon, welches auch gleich nickte. "Na dann mal los!~" rief sie zufrieden und fügte noch hinzu "Das Geschenk können wir ja später in Ruhe aufmachen, ja?~"

Tbc: Elevolteks Elektronikladen

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