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Re: Blumenladen Wunschtraum

Beitrag von Lawrenceam Di Jul 07, 2015 2:21 pm


Lawrence, Siavash und Shiro
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#9

Lawrence musste zugeben... ihm gefiel diese Entwicklung ganz und gar nicht. Natürlich war es von vornherein klar gewesen, dass der Informant dieses Wissen nicht umsobst herausrücken würde, aber es war doch klar, dass er keinesfalls genügend Geld aufbringen konnte, um seine Dienste zu bezahlen. Da war er seinem Ziel schon so nahe gekommen... und es schien doch so weit entfernt. Frustrierend war ebenfalls zu erfahren, wie sein Vater nun über seinen eigenen Sohn dachte. Nutzlos... wie konnte man seine eigenen Kinder nur als Objekte betrachten? Dieser Umstand machte Lawrence einmal mehr froh in einer derart liebevollen Familie groß geworden zu sein. Nur leider schien diese Erziehung auch nicht verhindern zu können, dass er heute vielleicht einen großen Fehler beging.
Er hatte nichts in der Hand, womit er diese Hilfe gewaltsam aus seinem Gegenüber herauspressen konnte, somit blieb ihm nur übrig, nachzudenken. Aber leider kam er so zu keinem Ergebnis. Stöhnend setzte der Brillenträger sich also auf den Boden und lehnte mit seinem Rücken an der Theke. Sein Körper brachte ihn um. Je länger er stand, umso mehr hatte er das Gefühl, man würde ihm allmählich die Luft abschneiden. Ja... was sollte er schon tun können? Er war zwar inzwischen Arenaleiter, doch jemand wie Yatagarasu konnte damit sicher nichts anfangen, immerhin bekam man dadurch nicht viel mehr als gesellschaftliches Ansehen und ein durchschnittliches Einkommen. Und seine Kontakte zur Polizei waren inzwischen auch nur noch brüchig, wenn er ihm Informationen liefern sollte, wären sie inzwischen mit Sicherheit schon veraltet. Die Frage wäre auch, ob er überhaupt so weit gehen wollte... Das wäre Verrat am ehemaligen Arbeitsplatz und kriminell. Sie mochten ihn zwar entlassen haben, aber so tief wollte er nicht sinken, nein.
Nachdem Lawrence einmal tief durchgeatmet hatte, setzte er also wieder zu sprechen an: "Es gibt nicht viel, was ich in meiner momentanen Position noch tun kann." Eine bittere Wahrheit. Dabei senkte er bedauernd seinen Blick und machte sich in Gedanken schon auf das schlimmste gefasst. "Würde dir denn noch etwas anderes vorschweben?"
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Re: Blumenladen Wunschtraum

Beitrag von Zytomegaam Di Jul 07, 2015 3:25 pm

Siavash & Shiro & Lawrence

Dass Lawrence nicht mehr viel zu bieten hatte, war nur logisch. Er hatte sich mit Sicherheit kein Vermögen angehäuft, sonst würde er diese Familie, die ihn so liebevoll aufgenommen hatte, wohl anders unter die Arme greifen und sich nicht in den Laden stellen, um Blumen zu verkaufen. Aber das Leben war nun einmal unfair. Und wenn man glaubte, unfairer konnte es nicht werden, dann kam irgendetwas daher, das das Gegenteil bewies. In diesem Falle war es der Informant, der sich nicht ohne Weiteres abspeisen lassen wollte. Seine Neugierde war geweckt. Vielleicht waren es auch nur die Schuldgefühle seinem Bruder gegenüber, der Siavash dazu brachte, zu fordern, was er nun einmal fordern wollte. »Natürlich schwebt mir da etwas vor.«
Ob die beiden sich darauf einließen war eine andere Sache. Siavash jedenfalls hatte genug von verständnisvollem Getue. Man konnte sagen, was man wollte. Die Realität sah letzten Endes ja doch meist anders aus und es interessierte ihn brennend, wie diese Realität aussehen würde, wenn die Katze erst einmal aus dem Sack war. Wenn Worte gesagt wurden, von denen man vielleicht niemals geglaubt hätte, dass man sie je hören oder aussprechen würde. »Redet. Hier und jetzt.«, gab der Informant knapp von sich. Er wollte es wissen. Wollte schlicht und ergreifend in Erfahrung bringen, ob der Ex-Polizist dazu bereit war, eine Tat wie Mord zu vergeben, wenn das Geständnis von jemandem kam, der ihm nahe stand - und er wollte wissen, was sich daraus entwickelte.
»Ich sagte bereits, dass ihr Gesprächsbedarf habt und ich bin nun einmal neugierig.« Sicherlich nicht der Umstand, unter dem man sich ein vernünftiges Gespräch vorstellte, aber das interessierte den Schwarzhaarigen nun wirklich nicht. Die Wahrheit sagen konnte Erleichterung bringen. Sie konnte das Kartenhaus, in dem man lebte, aber auch zum Einsturz bringen. Was Menschen in ihrer Verzweiflung taten war etwas, das den Informanten interessierte. Für gewöhnlich, jedenfalls. Tatsächlich ging es ihm hierbei einzig und allein um Lawrence. Der Mann, der als Polizist begonnen hatte, eine Beziehung zu zwei Kriminellen aufzubauen. Der Mann, der dafür bekannt gewesen war, Kriminelle zu verabscheuen und es wohl noch immer tat. Es interessierte ihn schlicht und ergreifend, wie viel dieser Mann tolerieren würde. Schließlich war hier von einem gänzlich anderen Kaliber die Rede.

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Re: Blumenladen Wunschtraum

Beitrag von Shiroam Di Jul 07, 2015 3:54 pm


Shiro & Law & Sia
Neue und alte Bekanntschaften


"Ungewöhnkliche Bezahlung..."


Es gefiel Shiro gar nicht, Lawrence so am Boden zu sehen. Immerhin war dieses Bild... so unpassend wenn man bedachte wie sie Lawrence kennen gelernt hatte. Tatsächlich währe sie gerne zu ihm gegeangen und hätte ihn aufgemuntert oder mut zu gesprochen. Irgendwas, das er nicht so bedauernt drein sah. Allerdings hielt sie davon ihr eigenes Unbehagen ab. Was würde der schwarzhaarige für die Information wohl wollen?

Als dieser dann seine Forderung aussprach stand Blaze wieder auf. Das Vulpix, was vorher noch recht freundlich gewirkt hatte hob drohend die Lefzen und stellte auch die schweife auf. Die Ohren angelegt. Immerhin wusste das Vulpix das es Shiro nicht behagte darüber zu sprechen. Daher versuchte das kleine Pokemon immer dieses Thema zu unterbinden. DIesesmal jedoch trat Shiro zu dem Vulpix und hob es wieder auf den Arm. "Schon gut kleine.", murmelte sie ruhig. Sie sollten also hier und jetzt reden? Sachte drückte die blondhaarige das Vulpix wieder an sich. Dann sah sie zu Lawrence. Unsicher, ob sie darauf eingehen sollten. Oder ob sie das überhaupt konnte. Allerdings... wenn sie dafür erfahren konnten wo Sacheverell war...

Unsicher knabberte sie wieder auf ihrer Unterlippe, wie heute sowieso schon recht oft. Blaze sah zu ihr hoch und schleckte ihr dann beruhigend über die Wange. DIe blondhaarige lächelte das Vulpix sachte an. Twister hingegen schien nun ebenfalls neugierig. Das Psiaugon wusste ja schließlich nichts über die Vergangenheit seiner 'Trainerin'. Lediglich das es ein Thema gab das diese immer vermied zu besprechen.

Shiro warf einen kurzen auf das Lederne Armband. Es erinnerte sie daran, das es auch jemanden gab, der ihr glaubte. Wieso... sollte Lawrence ihr dann nicht auch glauben? Andererseits.... Tatsächlich sah man ihr nun an das sie innerlich mit sich rang. Dann gab es auch noch ab zu wägen. Ob sie die Information wirklich bekommen würden...? Schließlich seufzte die blonde. "Also... gut...", gab sie dann schließlich von sich. Sichtlich zögernt. Blaze stupste sie noch einmal an und sah sich mit einem ruhigen Blick an. Shiro streichelte das Vulpix sachte. SIe musste Lawrence so oder so davon erzählen... und wer weiß ob sie anders noch den Mut dafür aufbringen würde...? Andererseits könnte sie auch einfach verschwinden,. nicht? Durch die Tür raus und sie musste nichts sagen. Allerdings würden weder sie, noch Lawrence etwas über Sacheverells Verbleib heraus bekommen....


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Re: Blumenladen Wunschtraum

Beitrag von Lawrenceam Mi Jul 08, 2015 8:02 pm


Lawrence, Siavash und Shiro
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#10

Lawrence konnte nicht einschätzen auf was für einer Art von Person er sich hier nun eingelassen hatte. Der Kapuzenträger... war ein Kaliber für sich. Vollkommen unberechenbar. Denn der Preis, den er für seine Hilfe nannte, war wirklich außergewöhnlich. Wenn man ihn denn überhaupt als Preis bezeichnen konnte. Ungläubig hob der Ex-Polizist seinen Kopf und sah zu dem jungen Mann hoch, der so weit über ihm thronte. Seine Augen waren dabei ungläubig geweitet, doch verzog er dabei keine weitere Mine. In seinem Inneren kam ihm jedoch nur ein einziges Wort in den Sinn:
Bastard.

Was wollte er denn tun? Sich an ihrer Bindung ergötzen und über das Drama lachen, das sich vielleicht vor seinen Augen abspielen konnte? Mizuky hatte mit der ganzen Sache doch rein gar nichts zu tun, er sollte sie gefälligst aus dem Spiel lassen! Vielleicht sollte er sich auch dafür freuen, dass sie mit der ganzen Sache derart "billig" wegkamen. Aber das war einfach ohne jegliche Würde, etwas, das Lawrence einfach nicht zulassen konnte. Doch hilfsbereit, wie die Blondhaarige Diebin nun einmal zu sein schien, stimmte sie zu. Abrupt verzog sich dabei das Gesicht des Schwarzhaarigen, mit seiner linken Hand griff er die Kante der Theke und versuchte abrupt, sich mit einem kurzen Stöhnen an ihr hochzuziehen, um irgendetwas zu sagen und nicht derart erbärmlich am Boden zu sitzen, nur, weil sein Körper schon wieder nicht so wollte, wie er. Doch der Protest seiner physischen Existenz war nun einmal stärker... so wie wirklich jedes Mal, wenn ihn etwas seelisch belastete.
"Ngh..." Abrupt hielt er mitten in der Geste inne, die rechte Hand, die zuvor noch auf seiner Rippe geruht hatte, wanderte nun zur linken Brust. Mit seinen Fingern vergrub er sie förmlich in ihr. Schmerz, stechender Schmerz...
Langsam ließ der Brillenträger sich wieder sinken, sein geistloses Gesicht konnte einen fast meinen lassen, er hätte soeben eine Art Anfall erlitten. Doch das war nicht der Fall. Es tat einfach nur unglaublich weh. Langsam und tief atmete er aus, während er seine Augen dabei schloss. Im Grunde wollte er doch gar nicht irgendeine Würde bewahren. Er hatte einfach Angst. Angst davor, wie er reagieren würde, würde er die Wahrheit erfahren. Er war an einem Punkt angelangt, an dem er nicht einmal mehr selbst sagen konnte, wie er handeln würde. War er noch derselbe wie vor zwei Jahren oder hatte er sich doch geändert? Wenn ersteres der Fall war... dann konnte er nur hoffen, dass Mizuky oder wie sie letzten Endes auch heißen mochte ihm vergeben konnte. Doch ob er das können würde, das stand leider in den Sternen.
Langsam entspannten sich Lawrence' Gesichtszüge, er musste wohl einfach nur länger ruhen. So beschloss er zunächst, noch auf dem Boden sitzen zu bleiben, wobei das für die momentane Atmosphäre wohl alles andere als förderlich war. Er konnte allerdings nicht anders, der Rest von ihm wollte einfach nicht mitmachen.

"Danke, dass du das tust...", meinte er schließlich kleinlaut und fühlte sich schwach. Hoffnungslos. Es war einfach schrecklich zu erfahren, zu welchen Längen man aufgrund solcher Dinge getrieben wurde. Aber er hatte zwei Jahre gesucht. Zwei Jahre erhofft, vielleicht irgendein Lebenszeichen von ihm zu finden... Und es war bereits zu viel geopfert worden, als dass er jetzt nun einfach aufhören würde, wo die Lösung zum greifen nah war. "Ich höre zu.", sprach er schließlich sanft aus und trug dabei ein ehrliches Lächeln auf den Lippen, während er der Blondhaarigen direkt in ihre cyanblauen Augen sah.
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Re: Blumenladen Wunschtraum

Beitrag von Zytomegaam Do Jul 09, 2015 10:19 am

Siavash & Shiro & Lawrence

Kein Wunder begann das Vulpix des Mädchens zu drohen. Immerhin war das Thema wohl nicht das Wunschthema seiner Trainerin. Es gehörte einiges dazu, über etwas zu reden, was man verdrängen wollte. Was man nicht wahrhaben wollte. Was niemand erfahren durfte. Ob sie wirklich darüber sprechen würde war aber noch eine andere Sache. Auf Siavash erweckte sie eher den Eindruck, als würde sie jeden Moment flüchten wollen. Verständlich. Wer gestand auch schon einen Mord? Auch, wenn er wohl nicht kaltblütig war. Es fiel dem Mädchen nicht leicht, es erfreute sie nicht und sie hatte seitdem auch nicht wieder gemordet. Sie war keine Serienmörderin und hatte als Nightsoul stets vermieden, Menschen zu verletzen. Notwehr? Ein anderer Grund fiel dem Schwarzhaarigen nicht ein. Totschlag im Affekt schien ihm unwahrscheinlich. Letzten Endes kannte er das Spielchen von Zuhause. Wie oft hatte er daran gedacht, sich nachts in das Zimmer seiner Eltern zu schleichen und dem Ganzen ein Ende zu machen? Er hätte es nicht bereut. Lediglich Jurij hätte ihm wohl leid getan. Aber was ein Vater konnte, konnte sicherlich auch eine Schwester tun.

Als der Ex-Polizist sich auch noch bedankte, glaubte der Schwarzhaarige, nicht so recht zu hören. Aufbauende Worte waren das Letzte, was Siavash nun hören wollte. Absolut das letzte! Und letztendlich war ihm die Lust, eine aufwühlende, dramatische Geschichte zu hören, vergangen. Vielleicht, weil er befürchtete, sich selbst darin wiederzuerkennen. Vielleicht auch, weil er befürchtete, dass es dem Arenaleiter egal wäre. Ein grausamer Mord, egal! Weil er mit Sicherheit nicht geplant war, sondern irgendetwas geschehen war, als das Mädchen sich gegen irgendetwas verteidigt hatte. Zu gerne hätte er sich das Maul über die Reaktion zerissen, wenn sie nur so ausfiel, wie er es erhoffte. Doch, wenn sie bereits so weit gingen, um herauszufinden, was mit Sacheverell geschehen war, würde der Ex-Polizist die Wahrheit mit Sicherheit positiver aufnehmen, als zunächst gedacht. Letztendlich hatte Jurij auch alles hingenommen und nicht aufgehört zu suchen. Vielleicht zum ersten Mal in seinem Leben, verfluchte der Schwarzhaarige seinen eigenen Bruder.
Verfluchte ihn dafür, dass er Siavash gefunden hatte. Dass er eine Szene geboten hatte, an die der Schwarzhaarige nicht einmal ansatzweise denken wollte, obwohl es bereits viel zu spät dafür war. Er hatte es einfach nicht verstanden. Er hatte nicht verstanden, warum sein Bruder nach ihm gesucht hatte, warum ihm alles, was der Schwarzhaarige getan hatte, egal gewesen war. Und er würde es wieder nicht verstehen. Plötzlich wuschelte er sich mit den Händen selbst verzweifelt durch die Haare. Ja, im Moment verfluchte er seinen Bruder dafür, dieses Spielchen nicht so spielen zu können, wie er wollte. »Aaaaah! Ihr seid ätzend!«, beschwerte er sich plötzlich laustark und bewegte sich so rasch, dass das Igelavar erschrocken aufsprang. Er lehnte sich über die Theke, um Lawrence ansehen zu können. Er wirkte genervt; machte im Moment aber auch kein Geheimnis daraus.
»Ich sag euch ja schon, was mit Sacheverell passiert ist, aber hör wenigstens auf, da so blöd rumzuhocken und mach mir einen Kaffee!«, zischte er. Er musste hier weg. Dringend. Bevor wirklich noch Dinge gesagt wurden, die den Schwarzhaarigen an etwas erinnerten, an das er nicht erinnert werden wollte. »Meinetwegen auch Tee. Irgendwas!«, fügte er noch schnell an und richtete sich entnervt wieder auf, ehe er die Augen schloss und versuchte, wieder herunterzukommen. Wo war die Ruhe geblieben? Für gewöhnlich ließ sich der Schwarzhaarige durch nichts aus der Ruhe bringen. Außer durch Shirley - und seinen Bruder, den er im Moment einfach nur verfluchen konnte. Wieso hatte er es nicht getan, wie alle anderen auch? Keinen Gedanken mehr an ihn verschwendet? Nicht gesucht? Eine scheiß-egal-Haltung angenommen? Dann wäre es dem Schwarzhaarigen ungemein leichter gefallen, damit abzuschließen und jegliche Gefühle, die er nicht verstand, aus sich zu verbannen. Er hasste es, wenn er etwas nicht verstand.

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Re: Blumenladen Wunschtraum

Beitrag von Shiroam Do Jul 09, 2015 7:43 pm


Shiro & Law & Sia
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"Meinungswechsel...?"


Tatsächlich spielte sie mit dem Gedanken einfach aus der Tür zu flüchten. Dann müsste sie nichts sagen und hätte wieder ihre Ruhe. Twister allerdings schien ihr diesen Gedanken an zu sehen und postierte sich genau an der Tür. Unterstützte das kleine mobbende Pokemon jetzt auch noch diesen Yatagarasu?! Shiro wendete den Blick allerdings zu wieder zu Lawrence der versucht hatte auf zu stehen. Es jagde ihr tatsächlich einen kleinen schrecken ein als er wieder so zu boden sank.

Nun war sie dann doch zu dem Brillenträger geeillt, aus angst das diesem etwas passiert war. Denn Körperlich schien es ihm alles andere als gut zu gehen. Daher kniete sie sich zu dem Brillenträger. Gerade als sie ihn irgendwie ansprechen wollte, schien es ihm schonn etwas besser zu gehen. Erleichtert atmete sie etwasd auf als er sie wieder ansah und sich dann bedankte. Wofür bedankte er sich denn...? Das sie zugestimmt hatte? SIe musste es ihm erzählen und der schwarzhaarige schien sowieso davon zu wissen, was machte es dann vor ihm darüber zu sprechen? Ebenso wie er lächelte, ließ0 sie auch ein sachtes lächeln über ihre Lippen huschen. "Mehr als zuhören brauchst du auch nicht.", sagte sie ruhig. Es stimmte ja auch. Mehr würde sie wohl kaum verlangen kömnen, nicht wahr? WIe er darauf reagierte war noch immer seine entscheidung, da konnte sie nichts verlangen. Sie würde nur versuchen können ihm ihre Sichtweise zu erzählen und zu hoffen er glaubte dem nicht was verbreitet worden war.

Verdutzt sah Shiro dann auf als sich der schwarzhaarige die Haare wuschelte und sich löautstark beschwerte sie seinern ätzend. In ihren Augen war es echt seltsam. Hatte er bis eben nicht noch gewollt das sie redeten um an die Information zu kommen? Jetzt sagte er auch nioch, er würde ihnen schon sagen was mit Sacheverell passiert war, Lawrence sollte nur aufhören dort herum zu hocken und ihm einen Kaffe machen. Shiro richtet sich zögernt auf und legte den Kopf leicht schief. Vermutlich musste sie das nicht verstehen. Aber es war merkwürdig. Was hatte der schwarzhaarige denn so plötzlich?

Allerdings konnte ihr das ja auch egal sein. Tatsächlich war sie irgendwie ein klein wenig erleichtert doch nicht mit Lawrence direkt in diesem löaden vor Yatagarasu sprechen zu müssen.


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Re: Blumenladen Wunschtraum

Beitrag von Lawrenceam Sa Jul 11, 2015 7:53 pm


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#11

...ätzend? Das klang wie die genervte Bemerkung eines pubertierenden Jungen. Irritiert verzog Lawrence die Augenbrauen, als Yatagarasu sich anschließend über die Theke beugte und seine Meinung plötzlich geändert zu haben schien. Diese Verwirrung änderte sich daraufhin allerdings in ein skeptisches Senken der Augenlider. Wenn das keine interessante Entwicklung war...
"Woher denn der plötzliche Stimmungswechsel?", fragte der Arenaleiter also kurzerhand und konnte sich ein neckisches Lächeln dabei nicht verkneifen. Hatte diese Gefühlsduselei von Mizuky und ihm nun eine Sicherung bei ihm durchgebrannt? Seltsam, dass manche kriminelle Persönlichkeiten geradezu allergisch auf solche Situationen reagierten... Vielleicht lag es einfach daran, dass sie selbst in ihrem Leben nur wenig Liebe erfahren hatten.
Leise stöhnen legte Lawrence also wieder seinen linken Arm an die Kante der Theke und zog sich dieses Mal langsam hoch, um nicht länger derart erbärmlich auf dem Boden zu verweilen. Er hatte ohnehin nicht erwartet, dass ihm irgendwer vielleicht aufhelfen würde. Er hätte es noch nicht einmal gewollt. Immerhin konnte er es nicht ausstehen von anderen als hilfsbedürftig abgestempelt zu werden. Auch wenn er seine Probleme hatte, es wäre nicht so, als würde er sie nicht in den Griff bekommen! Deshalb hatte er auch so ziemlich sein Vertrauen in die Ärzte verloren, die ihn aufgrund seiner Leiden an irgendwelche Psychologen verweisen wollten... Mit seinem Kopf war alles in Ordnung!

Nachdem der Schwarzhaarige sich aufgerichtet hatte, verschränkte er zunächst einmal seine Arme. Nun würde der Kapuzenträger also doch reden, ohne, dass sie vor ihm irgendein Theater zur Schau stellen mussten. Ihm fiel ein Stein vom Herzen, obwohl er es nicht zeigte. Gleichzeitig hatte er aber auch etwas Angst vor dem Ungewissen. Was war mit Sacheverell passiert, dass er nur völlig verschollen geblieben war? Wäre er noch vollkommen in Ordnung, hätte er sich mit Sicherheit bei der internationalen Polizei gemeldet... aber das war nicht der Fall gewesen. Er sollte wohl einfach abwarten, was Yatagarasu zu sagen hatte, bevor er sich noch einmal verrückt machte. Das war nicht gesund.
Nichtsdestotrotz änderte es aber trotzdem nichts an der Sache, dass er Mizukys Geschichte hören wollte. Kurz zeigte er der blonden Diebin noch ein Lächeln, ehe er wieder eine ernstere Mine aufsetze und auf die Aufforderung des Schwarzhaarigen einging: "Ich mache dir deinen Kaffee." Dabei ließ er seinen Blick zu der Treppe in der Ecke des Raumes schweifen, die in das obere Stockwerk führte. "Am besten kommt ihr dann mit hoch. Im Wohnzimmer lässt es sich bestimmt auch angenehmer reden als hier unten." Es wurde dann auch gleich viel angenehmer, den Kaffee zu servieren. Zwar war hier unten im Büro auch ein Kühlschrank, doch die Kaffeemaschine stand oben in der Küche. Seltsam, wenn man so darüber nachdachte, aber nach Logik suchte man hier manches Mal vergebens. Lawrence war immerhin nicht für die Inneneinrichtung verantwortlich. So trat er also an die Treppe heran, doch kurz, bevor er einen Schritt auf sie tat, sah er über seine Schulter noch zu Mizuky. "Ich werde auch Tee machen. Sag also Bescheid, wenn du auch etwas zu trinken möchtest." Mit diesen Worten verschwand er nach oben, in der Hoffnung, dass man ihm folgen würde. Kamillentee klang nach einer guten Option. Er würde etwas benötigen, das ihn ein wenig zur Ruhe kommen ließ. Immerhin wusste er nicht, ws sonst noch auf ihn zukommen würde, dafür war schon zu viel auf einmal passiert.
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Re: Blumenladen Wunschtraum

Beitrag von Zytomegaam So Jul 12, 2015 7:04 pm

Siavash & Shiro & Lawrence

Wenn der Schwarzhaarige nun eines nicht hören wollte, dann eine Frage, woher dieser plötzliche Stimmunsgwandel kam. Was erwartete man auch? Dass er damit herausplatzte, dass er einen Bruder besaß und Schuldgefühle ihm gegenüber hatte? Dass er sich in diesem Mädchen wiederzuerkennen glaubte? In ihrer Geschichte? Darauf würde dieser verdammte Arenaleiter lange warten können. Diesen Sieg gönnte der Informant ihm nicht. Nicht einmal ansatzweise. Und das würde er ihm niemals gönnen. Wenigstens den Kaffee verweigerte man ihm nicht. Natürlich nicht. Schließlich besaß der Schwarzhaarige Informationen, die wichtig für sie waren. Ob sie ihnen nun gefallen würden oder nicht. Eigentlich war Siavash sich sogar sicher, dass sie es ungern hörten. Aber wenn sie Informationen wollten, dann bekamen sie auch die dreckigen Details - oder auch nicht. Kleinere Details würde der Informant doch zu gerne auslassen, um sie böse zu überraschen. Er würde es ohnehin tun. Wer nicht zahlte, hatte auch nicht das Recht auf alle kleinen Details. Schade nur, dass er die Reaktionen wohl nicht sehen würde. Zu schade auch.
Vielleicht waren die Reaktionen, wenn sie erfuhren, was eigentlich geschehen war, schon Genugtuung. Immerhin würde die Erzählung nicht allzu rosig ausfallen. Was würde ihm wohl entgegenschlagen? Zorn? Trauer? Hass? Schließlich würde er all das mit der gleichgültigsten Mine erzählen, die er nur aufsetzen konnte. Es ging ihm schließlich auch nicht nahe. Es war ihm durchaus egal. Wenn jemand halbtot von der Straße aufgegabelt wurde, dann war das nur ein erneuter Beweis dafür, wie hässlich diese Welt doch war. Wie hässlich, ungerecht, grausam und kalt. Nicht, dass er das verabscheute. Er hatte lediglich gelernt, damit zu leben. Menschen waren nun einmal nicht Schwarz und Weiß. Sie alle waren fähig, eine überaus hässliche Seite an den Tag zu legen. Ins Besondere, wenn sie jemanden nicht ausstehen konnten. Wortlos folgte der Informant dem Arenaleiter hinauf in die Wohnung. Worte bedurfte es an dieser Stelle schließlich auch nicht. Es redete sich wohl doch besser, wenn man bequem saß.

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Re: Blumenladen Wunschtraum

Beitrag von Shiroam So Jul 12, 2015 7:37 pm


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"kleine Runde"


Shiro beobachtete leicht besorgt wie Lawrence sich aufrichtete. Nicht das dieser gleich wieder zu boden sinken würde... Erleichtert war sie dann auch, als er ihr ein lächeln zeigte nachden er stand und die Arme verschrenkt hatte. Sachte zog sie die Lippen ebenfalls zu einem leichten Lächeln. Sie hörte dann ruhig zu wie Lawrence meinte er würde ihm seinen Kaffee machen und das sie nach oben gehen sollten. Es würde sich dort sicher auch besser reden. Sachte nickte sie dann als der Brillenträger meinte sie solle bescheit sagen wenn sie auch etwas Trinken wolle. "Tee währe schön.", sagte sie ruhig und zeigte wieder ein leichtes lächeln.

Während Twister das Riolu mit sich zog und dem schwarzhaarigen nach oben folgte, sahen sich Blaze und Shiro kurz an. Tatsächlich machte sich in der blonden unbehagen breit wenn sie darüber nachdachte, was mit Sacheverell passiert sein könnte. Immerhin hätte sich dieser doch sicher bei Lawrence gemeldet sofern es iohm möglich war. Oder nicht? Mit dem Vulpix im Arm folgte Shiro dann schließlich als letzte und ging die Treppe nach oben.


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Re: Blumenladen Wunschtraum

Beitrag von Lawrenceam Mo Jul 13, 2015 3:51 pm


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#12

Mizuky wollte also auch Tee? Gut. In dem Fall hatte der Informant sich wohl als Koffeinliebhaber geoutet. Ein leichtes Seufzen entfuhr Lawrence, als sie am Ende der Treppe angekommen waren. Direkt vor ihnen befand sich ein schmaler Flur, wobei sich ihnen Gegenüber schon der Eingang zum Wohnzimmer befand, weshalb man von dieser Position aus bereits in den Raum hineinsehen konnte. Der Arenaleiter trat zur Seite, um seine beiden Gäste aus der Treppe hervortreten zu lassen, ehe er mit ausgestrecktem Arm in das Wohnzimmer zeigte: "Macht es euch doch schon einmal am Tisch bequem. Ich komme gleich nach." Gegenüber des Fernsehers an einer Wand befand sich ein kleiner Tisch mit einem Sofa, das Platz für drei Leute hatte und ein Sessel. Irgendwie würden sich die beiden sicher arrangieren können.
Ohne irgendwelche Reaktionen abzuwarten verschwand der Schwarzhaarige dann auch schon den Flur entlang in die nebenan liegende Küche, um Kaffee und Tee zu machen. Zum Glück würde das nicht allzu lange dauern, schließlich dauerte es mit der Kaffemaschine gerade einmal ein paar Minuten und Wasser zu kochen nahm nun auch nicht allzu viel Zeit in Anspruch. Währenddessen versuchte Lawrence einfach, nicht zu sehr nachzudenken. Jetzt war er durch eine seltsame Mischung aus Pech und Glück seinem Ziel mit einem Schlag näher gekommen, doch auf diese Weise... Bedrückt legte er sich seine Hände in den Nacken, während das Wasser kochte und starrte zu Boden. Wenn es doch nur endlich mal wieder einen Tag in seinem Leben geben würde, an dem sein Kopf mal völlig leer war.
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Re: Blumenladen Wunschtraum

Beitrag von Zytomegaam Mo Jul 13, 2015 5:49 pm

Siavash & Shiro & Lawrence

Lange ließ sich Siavash jedenfalls nicht bitten, sodass er sich schleunigst ins Wohnzimmer begab und sich kurz umsah. Shirley war ihm selbstverständlich gefolgt und beäugte das Zimmer mit viel neugierigem Blick. Das war doch nichts im Vergleich zu dem, was das Igelavar sonst so sah. Es kannte viel eindrucksvollere Zimmer. Mit teuren Dingen vollgestopft, dass man glaubte, es würde aus allen Nähten platzen. Bloß hier fand das Feuerpokémon diesen Prunk nicht vor. Sehr zu dessen Überraschung. Ja, die Igelavardame hatte offensichtlich mehr erwartet. Schließlich schnupperte sie interessiert in der Luft und machte lediglich vorsichtige Schritte, als könne sie irgendetwas unerwartet anfallen. Was auch immer sie hier hätte anfallen sollen. Wortlos ließ der Informant sich im Sessel nieder und blickte für einen Moment nachdenklich vor sich hin. Tatsächlich machte die Warterei ihn etwas kirre. Und das nur, weil er so schnell wie möglich wieder verschwinden wollte. Zum einen war er ja doch unerwünscht, zum anderen hatte er keine große Lust, dass die beiden doch noch auf die Idee kamen, sich ersteinmal auszusprechen. Dennoch war der Schwarzhaarige seiner Neugierde hoffnungslos erlegen. Einer der seltenen Augenblicke, in der er sie doch tatsächlich verfluchte.
Ihm brannte die Frage auf den Lippen, warum Nightsoul ihre Schwester tötete, aber eine Antwort würde er von der Diebin wohl doch nicht kriegen. Wer gab so etwas denn schon gerne von sich preis? Wer verriet jemandem wie ihm schon die Gründe? Und letztendlich konnte doch auch der Arenaleiter jeden Augenblick wieder zurückkommen. Er musste das wirklich nicht mitkriegen, weshalb man sich letztendlich doch für eine Frage entschied. »Was bedeuten dir die beiden eigentlich?«, fragte er das Mädchen schließlich. Und sei es auch nur, um die Stille zu brechen. Stille konnte überaus unangenehm sein. Nichts, womit der Informant sich gerade herumschlagen wollte. »Tamaya und Sacheverell, meine ich.« Er rechnete nicht unbeding mit einer Antwort. Sollte die Blonde sich ruhig überlegen, ob sie antworten wollte oder nicht. Siavash lehnte sich stattdessen zurück und wurde mit verwirrten Blicken von seinem Igelavar beäugt. Kurios genug, dass der Schwarzhaarige die Igelavardame sogar streichelte, als sie ihn mit der Nase anstupste und auch, wenn Shirley das nicht gewohnt war, hatte sie daran natürlich nichts zu meckern, sondern genoß es sichtlich.

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Re: Blumenladen Wunschtraum

Beitrag von Shiroam Di Jul 14, 2015 6:49 pm


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"seltsame Frage"


Shiro nickte einfach sachte, als Lawrence sagte sie sollten es sich schon mal bequem machen. Anders als der schwarzhaarige, sein Pokemon und Twister, der ebenso einfch ins Zimmer folgte wartete Shiro. Das sie, wie auch zuvor die letzte war die folgte. Da Yatagarasu den Sessel in Besitz nahm, ging Shiro zu der Couch und setzte sich auf eine Seite. Sie fühlte sich gerade einfach unbehaglich... Aber sie wollte auch wissen was mit Sacheverell passiert war, auch wenn es ihr nicht gefallen sollte. Wenn es anders währe, hätte dieser sich immerhin bestimmt bei Lawrence oder so gemeldet und er würde auch nicht mehr nach ihm suchen. ABer das tat der Brillenträger, also musste etwas mit dem weißhaarigen passiert sein, das ihn davon abgehalten hatte.

Etwas verdutzt sah Shiro dann auf als der schwarzhaarige sie ansprach. Tatsächlich irritierte die Frage sie einen kurzen moment. Wieso wollte dieser dann auch wissen? Davon abgesehen das es ihn eh nichts anging was die zwei ihr bedeuteten. Tatsächlich musste sie darüber aber selbst kurz nachdenken. Denn sie kannte die zwei ja eigentlich nicht lange. Besser gesagt war es ja nicht so als hätten sie Monate oder Jahrelöang Kontakt gehabt. Und dennoch mochte sie diese und zählte sie zu ihren Freunden. Schlussendlich zuckte sie leicht die Schultern. "Warum willst du das wissen? Ich... mag die beiden halt.", sagte sie ruhig, da sie auch nicht besser wusste wie sie es ausdrücken sollte. Ohne irgendwie goß darüber zu reden.


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Re: Blumenladen Wunschtraum

Beitrag von Lawrenceam Di Jul 14, 2015 10:22 pm


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#13

"Wasser kochen würde auch nicht zu viel Zeit in Anspruch nehmen." Ha, von wegen. Wenn man auf etwas wartete verging die Zeit unerträglich langsam. Ungeduldig ließ Lawrence seine Fingerkuppen auf der Küchentheke auf und ab wippen, während der Kaffe eigentlich schon längst fertig war. Und schließlich in dem Moment, als der Wasserkocher sich endlich abstellte, wurde er dann doch etwas zu ungeduldig. Abrupt drehte er er sich um und schlug sich deutlich hörbar seinen Fuß an einer der tief liegenden Regale an. "AH!" Der Aufschrei war nur sehr kurz, dafür aber umso lauter. Schmerzerfüllt sog er die Luft ein und vergaß dabei, dass man nebenan im Wohnzimmer wohl sämtliche lauten Geräusche deutlich vernehmen konnte, weil nun etwas folgte, das vielleicht einmal alle Jahrhunderte geschah: "VERDAMMTER MIST!"
Er fluchte. Und zwar ziemlich laut. Die angestaute Frustration des Tages hatte ihn von innen regelrecht aufgefressen, sodass sein angeschlagener Fuß nur das Tröpfchen war, das das Fass nun zum überlaufen gebracht hatte.
Schnell realisierte er allerdings, was er soeben getan hatte, und weitete geschockt die Augen. Emotionaler Ausbruch, das war schlecht... sehr schlecht... insbesondere angesichts der kommenden Situation. Er musste schnell wieder runterkühlen, ansonsten konnte er keinerlei Verantwortung für kommende Ereignisse mehr übernehmen. Seine Emotionen waren schrecklicher als eine wildgewordene Herde Bisofank, die gerade ein Dorf überrannte. Wenn man eventuell eine Hiobsbotschaft vor sich haben könnte war das nun wirklich alles andere als gut. Der Informant war ihm egal. Aber Mizuky... diesen Anblick wollte er ihr nun wirklich ersparen. Tief atmete der Schwarzhaarige aus und versuchte zu entspannen. "Ganz ruhig, Lawrence... ganz ruhig...", murmelte er dabei leise und kaum hörbar sich selbst zu, während er den Kamilletee in den Tassen aufbrühte und zusammen mit dem Kaffe, Zucker, Teelöffeln und Kaffesahne auf ein Plastikbrett stellte. War recht praktisch, Schneidebretter in hoher Größe in der Küche zu haben, man konnte sie auch prima als Tablett missbrauchen. Das Richtige wollte er jetzt nämlich nicht aus dem Geschirrschrank hervorkramen, weil sie es ohnehin derart selten verwendeten, dass es wahrscheinlich ganz hinten irgendwo verstaubte.

So begab er sich seelenruhig wieder zurück ins Wohnzimmer und tat einfach so, als wäre dieser kleine Ausrutscher eben nie passiert. Er bemühte erst gar nicht, sich anzukündigen, sondern stellte die Sachen einfach auf dem Wohnzimmertisch ab. Als er die Sitzkonstellation bemerkte, blieb ihm keine andere Wahl, als sich ebenfalls auf das Sofa zu setzen, jedenfalls hielt er ein wenig Abstand zu Mizuky. Er wollte der Blondhaarigen nun wirklich nicht auf die Pelle rücken, rein der Höflichkeit halber.
"Ich wusste nicht, wie du deinen Kaffee haben möchtest, also habe ich jetzt einfach mal den Rest mitgebracht.", merkte er kurz an, stütze anschließend sein Kinn auf seine Faust und schwieg. Er wusste nicht so recht, was er sonst sagen sollte. Eine Aufforderung hielt er für unangebracht, immerhin wussten sie alle doch bestens, weshalb sie hier nun saßen.
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Re: Blumenladen Wunschtraum

Beitrag von Zytomegaam Di Jul 14, 2015 11:31 pm

Siavash & Shiro & Lawrence

Mögen. Eine tolle Begründung. Nicht das, was Siavash sich erhofft hatte. Etwas mehr Information wäre nicht schlecht gewesen. Letztendlich reichte die kurze Information aber schon aus. Mögen, huh? Erstaunlich, dass Nightsoul zwei Ex-Polizisten mochte. Man mochte meinen, dass sie eher ein Katz und Maus Spiel spielten. Den Anschein erweckte es aber nicht. Ganz und gar nicht. Aus irgendeinem Grund hatten sie sich wohl mit dieser Diebin auseinandergesetzt und Sympathien entwickelt. Anders konnte der Schwarzhaarige sich das nicht erklären. Vielleicht wollte er auch gar nicht nach anderen Erklärungen suchen. Vielleicht wollte er sich auch gar nicht damit auseinandersetzen, obwohl es ihn immer wieder zu dieser Frage hinzog. Lediglich die Flüche aus der Küche brachten den Informanten von seinen Gedanken wieder ab.
Als der Arenaleiter schlussendlich mit den Getränken ins Wohnzimmer kam, konnte der Schwarzhaarige sich ein verschmitztes Grinsen nicht verkneifen. Immerhin schien der Ex-Polizist kein Freund von emotionalen Ausbrüchen zu sein. Stillschweigend griff der Informant nach der Kaffeetasse, ehe er eine ernste Miene aufsetzte. So, wie sich das nun einmal gehörte, wenn man seine Informationen preisgab. Es war Gewohnheit. Seine Kunden wollten schließlich keine Neckereien, wenn sie für Informationen bezahlten. Sie wollten die Informationen. So direkt und kalt präsentiert wie nur möglich. »Ich kann dich schon einmal beruhigen.«, begann der Schwarzhaarige. »Ich kann dir verraten, dass Sacheverell wohlauf ist.« Je nachdem, wie man das Ganze wohl interpretieren mochte. Immerhin wusste der Schwarzhaarige Bescheid. Er wusste, dass es dem ehemaligen Agenten der internationalen Polizei jetzt zwar gut ging, er aber auch keinerlei Erinnerung an früher besaß. Unter anderem der Grund, warum Ramin sich nicht mehr für seinen Sohn interessiert hatte. Schließlich war jemand, dem man sein Handwerk von neuem beibringen musste, mehr als nur nutzlos.

Siavash lehnte sich wieder etwas zurück und blickte zunächst stumm in den Kaffee. Schwarzer Kaffee, wie er ihn hasste. Er verstand nicht, wie man Kaffee ungesüßt verzehren konnte. Es schmeckte viel zu bitter. »Nun, euer Freund ist einer Bande Schmugglern zum Opfer gefallen.« Auch, wenn Opfer wohl das falsche Wort sein mochte. Immerhin lebte Sacheverell noch. Nur... anders. Mochte man es denn so bezeichnen. »Eine Bande, die seltene Pokémon schmuggelte. Besondere Färbungen, ungewöhnliche Größen, alles Mögliche. Ihr könnt euch jedenfalls vorstellen, dass sie kein Interesse daran hatten, Zeugen zu hinterlassen, weshalb sie euren Freund wohl kurzer Hand mit einsackten.« Ungewöhnlich war das schließlich nicht. Wer zur falschen Zeit am falschen Ort war, konnte auch schon einmal entführt oder gar ermordet werden. Mit einer Entführung hatte er wohl das größere Los gezogen. Ungeachtet dessen, ob der Kaffee nun noch heiß war oder nicht, nahm Siavash einen großen Schluck. Doppelt so bitter. Heiß war der Kaffee nämlich in der Tat noch und schwarzer Kaffee würde dem Informanten nie ein Freund werden. Das einzige, was er sich von diesem Getränk versprach war, nicht auf falsche Gedanken zu kommen. Eine Ablenkung, wenn man so wollte.
Letztendlich seufzte der Schwarzhaarige. Warum tat er das eigentlich? Erzählte ohne wirkliche Gegenleistung davon, trank diesen Kaffee widerlich schwarz? Er hätte sich wohl selbst keine klare Antwort geben können. Schließlich konnte er durchaus Zucker oder Milch haben. »Jedenfalls... waren sie unterwegs nach Einall. Die richtige Spur habt ihr also erwischt. Ihr könnt euch vorstellen, dass sie euren Freund schleunigst wieder loswerden wollten und Tote reden schließlich nicht. Er trug einige Verletzungen davon. Eine Narbe am Hals-« Er fuhr mit dem Daumen über seinen eigenen Hals, um die Narbe anzudeuten. »Und eine Narbe, die sich über das linke Auge zieht.«, fuhr er fort und deutete mit dem Daumen erneut die Narbe an. Merkmale, die wohl kaum zu übersehen waren. »Er wurde von Rangern aufgegabelt und sofort ins nächste Krankenhaus gebracht. Das rettete ihm das Leben.«

Sicherlich mochte die Geschichte, was eigentlich geschehen war, schockierend für die beiden sein. Wer hörte schließlich gerne, dass ein Freund einem Mordversuch nur knapp entkommen war? Dass er knapp überlebte? Wer wusste auch schon, wie das Ganze ausgesehen hätte, wären die Ranger auch nur etwas später eingetroffen. Er hätte tot sein können und eine zweijährige Suche wäre für nichts gewesen. »Sacheverell scheint sich in diesen zwei Jahren gut erholt zu haben. Er ist noch immer in Einall. Ich kann euch zwar nicht sagen, wo genau er sich aufhält, aber wenn ihr ihn treffen möchtet, dann solltet ihr die nächste Rangerbasis aufsuchen und nach einem Mann namens Leach Kinmont fragen.« Er nahm wieder einen Schluck von diesem viel zu bitteren Kaffee und weigerte sich noch immer, ihn zu süßen. Warum verstand er selbst nicht einmal. Vielleicht war Bitterkeit manchmal nötig. Vielleicht spielte er aber auch einfach nur verrückt. Das musste es wohl sein.
»Trefft euch auf jeden Fall mit ihm. Er wird euer Schlüssel sein, Sacheverell zu finden, sollte es euch nicht genügen zu wissen, dass er wohlauf ist.« Mit Sicherheit genügte das nicht. Man suchte nicht lange Zeit nach jemanden, um hinterher einen Rückzieher zu machen. Schließlich wäre das auch idiotisch.

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Re: Blumenladen Wunschtraum

Beitrag von Shiroam Di Jul 14, 2015 11:53 pm


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"Leach Kinmont?"


Überrascht sah Shiro richtung Tür als sie das Fluchen von Lawrence hörte. Immerhin hätte sie damit nicht wirklich gerechnet, da sie so einen Ausbruch von ihm nicht kannte. Allerdings wirkte er wieder ruhiger als er ins Wohnzimmer kam und das Tablett, oder Brett, was auch immer es war, mit den Getränken ab zu stellen. DIe blonde rückte ein wenig, da sie Lawrence nicht so auf die Pelle rücken wollte. DIesem schien es genauso zu gehen. Allerdings war ihr wohler dabei sich died Couch mit Lawrence zu teielen, als mit dem schwarzhaarigen. Blaze hatte es sich mittlkerweile auf ihrem Schoß gemütlich gemacht während Twister mit dem Riolu auf der Couchlehne Platz nahm.

Ruhig hörte ie dann zu und war im ersten moment etwas erleichtert als er meinte Sacheverell war wohlauf. Der rest war allerdings weniger prickelnd. Der weißhaarige war also nur knapp einem Mordversuch entkommen... Tatsächlich fingen Shiros Hände dabei an, leicht zu zittern und sie beruhigte sich etwas damit, Blaze durch das Fell zu streichen. Den Blick senkte sie dabei. Allerdings sah man ihr an das sie angespannt war. //Er lebt aber zum Glück noch.//, rief sie sich ins Gedächtniss.

Was ihr aber ebenfalls nicht gefiel... wenn sie Sacheerell finden wollten, sollten sie zur nächsten Rangerbasis und nsch jemanden namens Leach Kinmont fragen. Dennoch prägte sie sich diesen Namen. Immerhin wollte sie nicht das ihre Suche umsonst gewesen war... erst jetzt nahm sie die Tasse um einen Schluck vom Tee zu trinken. Nicht ohne vorher kurz zu Pusten. Was sie zu dem ganzen sagen sollte... wusste sie nicht recht...


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Re: Blumenladen Wunschtraum

Beitrag von Lawrenceam Mi Jul 15, 2015 4:08 pm


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#14

Er trank den Kaffee also schwarz. Argwöhnisch verzoh Lawrence die Augenbrauen. Nun hatte er den ganzen Rest also umsonst mitgeschleppt, immerhin bevorzugte auch er seinen Tee lieber pur, ohne jegliche Zusätze, die das eigentliche Aroma ruinieren würden. Aber Kaffee? Den trank er zwar nicht besonders häufig, aber wenn, dann sicher nur mit großen Mengen an Milch und Zucker, weil er unglaublich bitter war. Innerlich bekam er deshalb etwas Respekt vor dem Informatiobshändler, obwohl das eigentlich Nebensache war. Hätte jedenfalls irgendwer ihm schwarzen Kaffee untergejubelt, hätte er ihn ohne zu zögern ausgespuckt.
Schlussendlich begann Yatagarasu dann auch zu sprechen. Und die erste Nachricht war ungemein erleichternd. Sacheverell war also wohlauf... Angespannt nahm der Schwarzhaarige nach dieser Aussage einen Schluck von seinem Tee. Trotzdem klang es beinahe so, als würde dort ein großes Aber mitschwingen. Eines, das ihm wahrscheinlich nicht gefallen würde.

Und tatsächlich sparte der Kapuzenträger nicht an den Einzelheiten des Geschehens. Entführung, versuchter Mord... in den Ohren des gestandenen Polizisten war das eigentlich nichts Neues, hatte er sich doch beruflich mit solchen Dingen auseinandergesetzt. Aber trotzdem... Angespannt wanderte die Faust, auf der er zuvor sein Kinn hatte ruhen lassen vor seinen Mund und umfasste nun sein Gesicht mit seiner geöffneten Hand. Sein Blick hatte etwas tiefmelancholisches an sich, weil er mit aller Macht versuchte, die Trauer zu unterdrücken, die in ihm hochkam. Er wollte sich nicht vorstellen, wie das gewesen sein musste... immerhin hatte er den besten Vergleich direkt vor Augen. Die Welt der Kriminellen war immerhin skrupellos. Wäre er damals in diesen zwei Monaten seiner Gefangenschaft nutzlos geworden hätte man ihn mit Sicherheit ebenfalls getötet. Und wer sagte, dass sie ihn überhaupt laufen gelassen hätten, wären ihre gefangenen Mitglieder tatsächlich freigelassen worden? Was natürlich nie geschehen wäre, immerhin war das Leben eines einzigen, kleinen Polizisten dieses Opfer nicht wert...
Opfer...

Er hatte doch für das Leben eines kleinen Polizisten derartige Opfer erbracht. Nein, er hatte noch nicht einmal gewusst, dass er überhaupt am Leben war, er wollte einfach Gewissheit. Oder er hatte es einfach nicht akzeptieren können. Nach all der Zeit war er sich da gar nicht mehr so sicher, er hatte viel zu viel aus dem Augen verloren.
Schließlich nannte Yatagarasu auch, wie sie ihn finden konnten. Leach Kinmont, wie? Das war doch nun sehr spezifisch. Hatte dieser Ranger etwa mit Sacheverell zu tun gehabt, nachdem er schwer verletzt aufgelesen worden war...?
Bedrückt nahm der Schwarzhaarige seine Hand herunter und seufzte schwermütig. Ihm fehlten die Worte, er hatte keine Ahnung, was genau er nun dazu sagen sollte. Die nächste Rangerbasis befand sich in Nevaio City, soweit er wusste. Er hatte dieen Einrichtungen bisher nie allzu viel Aufmerksamkeit geschenkt, da er in seinem ganzen Leben bisher noch nie die Hilfe eines Rangers in Anspruch nehmen musste. Dieser Beruf hatte etwas Obscures für den ehemaligen Polizisten an sich, obwohl er vielleicht doch ein paar wenige Ähnlichkeiten mit seiner vorigen Profession hatte. Soweit er wusste arbeiteten in dieser Region Polizisten und Ranger sogar zusammen. Was es nicht alles gab...
Schließlich kam ihm in den Sinn, dass er vielleicht doch etwas sagen und nicht einfach nur betreten schweigen sollte. So gab er ein kleinlautes "Danke..." von sich und starrte zu Boden. Er würde morgen auf der Stelle nach Nevaio City aufbrechen. Heute konnte er zwar nicht weg, aber morgen würde er den Laden endlich wieder Emilias Eltern aushändigen können. Dann hatte er mehr wie genug Zeit die Nachbarstadt zu erreichen, wo er hoffentlich konkreteres über Sacheerells aktuellen Verbleib erfahren würde.
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Re: Blumenladen Wunschtraum

Beitrag von Zytomegaam Mi Jul 15, 2015 6:37 pm

Siavash & Shiro & Lawrence

Schweigen. Sicherlich, weil die Information letztendlich doch nicht allzu rosig war. Aber was erwartete man auch? Dass sie das Ganze friedlich und fröhlich abnicken würden? Mit Sicherheit nicht, wenn sie hörten, dass ihr Freund doch einiges durchgemacht hatte. Noch weniger, wenn sie wüssten, dass er sich wohl nicht an sie erinnern würde. Ein Detail, dass Siavash nur allzu gerne aussparte. Sollten sie die Erkenntnis selbst machen. Das würden sie unweigerlich tun. Vorausgesetzt sie erkannten ihren Freund wieder, doch das Andeuten der Narben sollte wohl mehr als genug Aufschluss darüber geben. Wie viele Menschen liefen schon mit Narben an Hals und über dem Auge herum? Sicherlich nicht allzu viele. Wenn sie es da nicht schafften, den richtigen Kerl zu erwischen, würde der Informant wohl an ihrer Intelligenz zweifeln müssen.
Letztendlich stellte der Schwarzhaarige die halb leer getrunkene Tasse wieder auf das "Tablett" ab. Schwarzer Kaffee war einfach nur widerlich und würde widerlich bleiben. Die Tatsache würde sich wohl niemals ändern. Jedenfalls für ihn nicht. Lieber blieb er bei Schoko Cappuccinos. Die waren wenigstens außerordentlich genießbar, um nicht zu sagen, dass er sie sogar liebte. Jedoch bezweifelte er, dass er diese Auswahl hier überhaupt gehabt hätte. Zu blöd aber auch. Letztendlich war der Informant längst wieder aufgestanden, ehe er ein leises "Danke" vernahm. Bedankte der Arenaleiter sich wirklich für diese Information? Siavash verstand es einfach nicht. Warum sollte man sich auch bei ihm bedanken? Ins Besondere, wenn er zuvor solche Spielchen gespielt hatte. »Man dankt mir nicht. Informationen sind mein Geschäft.«, entgegnete er und blickte den Ex-Polizisten dabei desinteressiert an. Im Grunde war er verwirrt, versuchte jedoch lediglich, sich nichts anmerken zu lassen.
Letztendlich schlich sich ja doch wieder ein verschmitztes Lächeln auf seine Lippen. »Dann lasse ich die zwei Turteltauben mal alleine, damit sie reden können. Ich finde den Weg hinaus.«, meinte er zum Schluss und hob zum Abschied lediglich noch einmal die Hand, während er Richtung Ausgang ging. Shirley folgte ihm dabei auf Schritt und Tritt. Was auch sonst? Dieses verknallte Igelavar würde ihn doch überall hin folgen. Dessen war Siavash sich sicher. Sein Kramurx hingegen hatte es sich derweil auf der Ladentheke unten im Geschäft gemütlich gemacht, reagierte aber glücklicherweise sofort, als es seinen Trainer wieder erblickte und begleitete ihn lediglich mit einem kleinen, belehrendem Krächzer hinaus. Lästiger Vogel und er glaubte doch tatsächlich, alles besser zu wissen.

# tbc: ???


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Re: Blumenladen Wunschtraum

Beitrag von Shiroam Mi Jul 15, 2015 7:06 pm


Shiro & Law
überfällige Aussprache?


"erstmal sacken lassen..."


Shiro selbst wusste noch immer nicht recht was sie sagen sollte als sich der schwarzhaarige schon erhob und vom Brillenträger dann schließlich ein leises danke kam, dem Shiro eigentlich nur ein kleines nicken hinzu zufügen hatte. Auch wenn der schwarzhaarige das mit einem simplem man danke ihm nicht es währe immerhin sein Geschäft abtat. Allerdings hob sie leicht eine Braue als er sie als Turteltauben bezeichnete. Wieso das denn? "uhm... tschüss...", gab sie noch zur verabschiedung von sich. Endlich das sie wieder etwas heraus gebracht hatte. Für sie stand jedenfalls fest, das sie schnellstmöglich eine Rangerbasis aufsuchte. Egal ob diese mit der Polizei arbeiteten und sowas. Und sie war sich sicher, das Lawrence dem auch schnellstmöglich nachgehen würde. Damit wanderte ihr Blick auch zu dem Brillenträger. Vielleicht konnte man ja auch zusammen zur Rangerbasis gehen...?

Jedenfalls musste sie das ganze auch erstmal sacken lassen. Und es dauerte, bis sie etwas heraus bringen konnte. Aber auch, weil ihr die stille unangenehm war. "Ich... hatte ja schon damit gerechnet das ihm etwas passiert ist. Aber... das...?", brachte sie schließlich leise hervor. Sie sah auf ihre Hände, die gerade durch das Fell von Blaze strichen. Twister beobachtete Shiro und zum ersten mal schien es irgendwie freundlich ihr gegenüber zu sein. Das Psychopokemon tätschelte tatsächlich seiner Trainerin über den Kopf. Blaze gab dann schließlich ein leises fiepen von sich und sah Shiro an, dann zu Lawrence. Die blonde nickte dem Feuerpokemon kaum merklich zu worauf hin der kleine Fuchs aufsprang und zu Lawrence über die Couch tapppte. Es tippte sachte dessen Bein an, ehe es anstallten machte auf den Schoß des Brillenträgers zu klettern und sich dort zusammen zu rollen. Sollte dieser es zu lassen. Riolu nutzte das aus um auf Shiros Schoß zu klettern und sich an sie zu schmiegen.

Shiro drückte das kleine blaue Pokemon kurz sanft. Wieder schwieg sie und sah den Brillenträger an. "Ist... es okay wenn ich dich zur Rangerbasis begleite...? Ich würde so oder so hingehen und ich denke du auch... also...", fragte sie zögernt, brach aber wieder ab. Ihr war klar, das Lawrence nicht sofort aufbrechen konnte, immerhin schien er alleine in dem Laden zu sein. Aber sie schätzte ihn so ein, das er schnellstmöglich aufbrechen würde... Das sie sich vor genommen hatte mit Lawrence über ihren Namen und Vergangenheit zu sprechen, sobalt Yatagarasu gegangen währe, rückte für sie erstmal in den Hintergrund. Zumal sie nicht wusste ob der Brillenträger das momentan noch hören wollte...


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Re: Blumenladen Wunschtraum

Beitrag von Lawrenceam Do Jul 16, 2015 6:27 pm


Lawrence und Shiro
My kneeling down is a prayer. It is an earnest wish. Hope was no longer an illusion, so I thought.
#15

Sein Geschäft... wollte er seine Handlung etwa damit herunterspielen? Aber wenn es sein Geschäft war, so war die Aktion doch weitaus weniger selbstverständlich gewesen, immerhin verlangte Yatagarasu seinem Verhalten nach stets eine hohe Summe an Geld für seine Ware. Doch bevor Lawrence wirklich etwas dazu sagen konnte, hatte der Informaionshändler sich bereits verabschiedet.
Kurz hielt der Schwarzhaarige inne, ehe er mit einem tiefen Seufzer sämtliche Luft ausstieß, als wäre soeben eine große Last von ihm genommen worden. Dieser Kerl... war einfach... widerwärtig. Es war schon furchtbar genug, sich in seiner Gegenwart die ganze Zeit zusammenreißen zu müssen, aber dann war er ihm auch noch so verdammt überlegen gewesen! Solche Situationen hasste der ehemalige Polizist zutiefst, einfach weil er Kriminelle nach wie vor auf den Tod nicht ausstehen konnte.
...bis auf sehr wenige Ausnahmen.
Und dann hatte er auch noch die Hilfe dieser frechen Krähe in Anspruch nehmen müssen! Was dieser Kerl im Nachhinein für Probleme gehabt haben könnte interessierte ihn schon gar nicht mehr. Aber vielleicht sollte er auch endlich aufhören sich über Derartiges aufzuregen. Passiert war passiert und er hatte die Informationen, die er wollte. Nun musste er dieser Spur nur noch nachgehen.

Dabei war er allerdings so in Gedanken versunken, dass er das Murmeln Mizukys kaum bemerkte. Erst, als ihr Vulpix ihn anstupste, sah der Schwarzhaarige überrascht auf. Ja... die Blondhaarige schien sich wirklich gut um ihre Pokémon zu kümmern, das kleine Feuerpokémon machte einen gesunden Eindruck. Lächelnd erlaubte er dem Fuchs also, sich auf seinem Schoß zusammenzurollen, während er begann, ihm sanft durch sein schönes, rotes Fell zu streicheln. Es fühlte sich wunderbar an, einem Wesen seiner liebsten Spezies mal so nahe sein zu können. Wären seine eigenen Pokémon nur so handzahm...
Schlussendlich sah er dann wieder Mizuky an, als sie ihn zögerlich fragte, ob sie gemeinsam zur Rangerbasis gehen könnten. Das sanfte Lächeln des Brillenträgers wurde auf diese Aussage hin umso breiter. "Natürlich! Ich finde, das ist eine sehr gute Idee!" Trotz seiner gedrückten Stimmung schaffte er es eine gewisse Euphorie in seine Stimme zu legen, als er seine Zustimmung aussprach. Er war einfach froh, dass er diese Sache nicht alleine durchstehen musste. Jemanden an seiner Seite zu wissen... dafür war er wirklich dankbar. Und aus welchem Grund auch immer war er umso dankbarer dafür, dass es Mizuky war. Er konnte es sich auch nicht so recht erklären. Aber immerhin war sie die einzige Person, die diese Erinnerungen an Sacheverell mit ihm teilte. Und aus diesem Grund hatte sie ohnehin ein Recht darauf zu erfahren, was aus dem Jungen geworden war.
"Die nächste Basis liegt direkt in Nevaio City. Heute kann ich hier leider noch nicht weg, aber wenn du möchtest, können wir uns morgen früh um zehn vor der Zylinderbrücke treffen und von dort aus gemeinsam dorthin aufbrechen.", erläuterte er den Vorschlag für ihr weiteres Vorgehen und sah dabei noch einmal nachdenklich zu Boden. Er hatte die Brücke gewählt, weil man sie ohnehin überqueren musste, wollte man von hier zur Nachbarstadt gelangen wollte. So stellte sie eigentlich einen sehr guten Treffpunkt dar, zumindest in seinen Augen.
Kurz darauf sah er allerdings noch einmal zur Blondhaarigen, sein Blick war dabei etwas ernster geworden. "Es gibt aber etwas, dass ich dich noch fragen möchte.", setzte er an und hoffte, dass seine Äußerung angesichts dessen, was sie zuvor erfahren hatten, nicht vielleicht fehl am Platz war. Aber er wollte nun endlich Gewissheit haben! "Wie lautet... eigentlich dein richtiger Name?" Er war es Leid, im Hinterkopf haben zu müssen, dass der Name, den sie ihm genannt hatte, vermutlich gar nicht ihr echter Name war. Über den Rest konnten sie von ihm aus sprechen, wenn der Zeitpunkt günstig war, doch er hatte einfach genug von dieser Identitätsverheimlichung. Immerhin... betrieb er sie selbst nach wie vor zu genüge, früher als Tamaya, heute als Henry Simmons. Da wollte er wenigstens einen Punkt haben, an dem er wirklich offen sein konnte. Einen, an dem er sich endlich mal... wie Lawrence fühlen konnte.
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Re: Blumenladen Wunschtraum

Beitrag von Shiroam Do Jul 16, 2015 7:39 pm


Shiro & Law
überfällige Aussprache?


"Richtiger Name"


Blaze genoss die streicheleinheiten von Lawrence sichtlich. Irgendwie war Shiro froh darüber das die kleine Fuchsdame Lawrence zu mögen schien. Denn tatsächlich war sie bei anderen nicht so Handzahm wie man vielleicht glaubte. Klar, wenn es für ablenkungen hilfreich gewesen war, aber ansonsten war bisher der einzige dem sich Blaze so Handzahm gegenüber gezeigt hatte, Kiyoshi gewesen. Das der Brillenträger auf ihre Frage hin zu sagte und auch noch meinte, das es eine gute Idee war, lächelte die blondhaarige wieder sachte. Es freute sie, das Lawrence nicht alleine gehen wollte und sie ihn begleiten konnte. Immerhin wollte sie auch wissen, wie es Sacheverell nun wirklich ging und wo er war. "Dann ist gut.", gab sie dann daher auch von sich. Riolu gab ein fröhliches Ru von sich dabei und tappte dann los, um sich in dem Zimmer etwas um zu sehen. Twister folgte ihm dann um auf zu passen.

Sachte nichte Shiro dann auf den Vorschlag das sie sich Morgen um zehn an der Zylinderbrücke treffen konnten. "Ja, ist gut. Ich werde da sein.", erwiederte sie lächelnd auf den Vorschlag.
Als Lawrence den Blick dann mit einem ernsteren Gesichtsausdruck wieder hob, kam dann doch ein klein wenig unbehagen in ihr hoch, als er sagte das er sie aber noich etwas Fragen wollte. Sachte nickte sie einfach und wartete auf die Frage. Und diese war nach ihrem richtuigen Namen. Einen moment zögerte Shiro. Würde ihm ihr Name etwas sagen? Das ganze war fünf Jahre her, wer erinnerte sich da dann noch groß an Namen...? Jedenfalls hoffte sie, das Lawrence bei ihrem Namen nicht direkt den Mord vor fünf Jahren in Elyses in Verbindung brachte... " Okay... ist eigentlich eh überfällig, nicht? Mein richtiger Name ist Shiro Nahguka, um genau zu sein. Mizuky... war der Name meiner Schwester.", sagte sie leise und noch leicht zögernt. Das sie sich wieder ein wenig anspannte, konnte sie dabei allerdings nicht verhindern...

Blaze hob leicht den Kopf und sah zu Shiro hinüber. Die Ohren aufmerksam aufgestellt, blieb allerdings noch bei Lawrence. Das Vulpix war tatsächlich der Meinung das Shiro diesem wirklich vertrauen konnte. Und das beruhigte Shiro ein wenig, das Blaze noch so gelassen schien und den Kopf wieder auf die Vorderpfoten legte. Ehe sie sich dann versah war Silence die Lehne des Sofas hoch geklettert und versuchte nun über Lawrence Schulter zu Blaze zu gelangen. Dieses Bild brachte Shiro dann tatsächlich leicht zum kichern, während Twister hilflos zu sah und mit dem Ärmchen fuchtelte.

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Re: Blumenladen Wunschtraum

Beitrag von Lawrenceam Fr Jul 17, 2015 8:58 pm


Lawrence und Shiro
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#16

Shiro Nahguka also... für einen Moment sah Lawrence nachdenklich in die Luft. Der Name sagte ihm nichts. Vor fünf Jahren war er lediglich ein kleiner Fisch bei der internationalen Polizei und lediglich für Einall zuständig gewesen, dementsprechend war es unwahrscheinlich, dass er von dem Mord an Mizuky je gehört hatte. Solche Familiendramen verbreiteten sich auch nur schwer über den Globus, und mit Nightsoul hatte er vor dem Vorfall in Johto auch kaum etwas zu tun gehabt. Dementsprechend war es das natürlichste auf der Welt für ihn, auf ihre Antwort hin unschuldig und auch gleichzeitig froh zu lächeln. Ja, er war glücklich darüber, dass er endlich ihren richtigen Namen erfahren durfte, was sollte er auch sonst sein?
"Ein wirklich schöner Name.", kommentierte er, wobei es ihn gleichzeitig schon wunderte, dass sie ausgerechnet den Namen ihrer Schwester verwendet hatte. Wobei der Arenaleiter wenig Erfahrung mit Geschwistern hatte... Ja, hatte traf es wohl sehr gut. Immerhin war da ja noch Emi. Aber das war eine Geschichte, die er sich besser für ein andermal aufheben sollte, da sie nun wirklich viel zu lang war. Jedenfalls pflegte er das bei allen Geschichten aus seiner Vergangenheit zu behaupten.

Amüsiert betrachtete der Schwarzhaarige schließlich das Riolu, das wohl versuchte Shiros Vulpix zu erreichen. Unterbewusst musste er dabei in das Kichern der Diebin miteinstimmen, ehe er sie wieder ansah und meinte: "Nimm es mir aber bitte nicht übel, sollte mir hin und wieder der falsche Name rausrutschen..." Verlegen legte er sich dabei die freie Hand an den Hinterkopf. "Ich habe dich immerhin die letzten zwei Jahre als Mizuky gekannt. Da kann das... schon vorkommen." Der zweite Grund dafür war, dass er einfach ein idiotischer Luftkopf war, wenn es um solche Dinge ging. Manchmal redete er einfach und dachte nicht über das Gesagte nach, obwohl er doch sonst ein so großer Denker war. Dadurch hatte Sacheverell auch erst erfahren, dass sein Vater dazu pflegte, ihn Larry zu nennen... und es eigentlich bis heute noch tat.
Ruhig nahm er kurz darauf noch einen Schluck von seinem Tee und sah zur Kaffetasse. Da hatte dieser Mistkerl es doch tatsächlich gewagt, die Hälfte davon stehen zu lassen.
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Re: Blumenladen Wunschtraum

Beitrag von Shiroam Fr Jul 17, 2015 9:38 pm


Shiro & Law
überfällige Aussprache?


"Shiro mal anders..."


Shiro entspannte sich sichtlich als ihm der Name nichts zu sagen schien und lächelte sachte als er meinte es sei ein schöner Name. "Äh... danke...", murmelte sie. Während die zwei Menschen über das Verhalten des Riolus amüsiert kicherten hatte dieses es endlich geschafft zu Blaze zu kommen. Mehr oder weniger, da es das gleichgewicht verlor und auf das Vulpix viel. Blaze sprang noch schnell auf und Twister sprang wieder auf die Couch um das Riolu zu belehren. Es war schon fast ein niedlicher Anblick wie sich Twister um das kleine Pokemon kümmerte.

Als Lawrence dann meinte sie solle es ihm nicht übel nehmen wenn er sie doch mal Mizuky nannte, schüttelte die blonde sachte den Kopf. "Das ist nicht schlimm, würde mir da vermutlich auch passieren.", sagte sie ruhig. Stimmte ja auch. Wenn man sich einen Namen gewöhnt hatte, war es nicht einfach das zu ändern. Warum also sollte sie es ihm dann übel nehmen?
Blaze sah dann zwischen Shiro hin und her, ehe das Vulpix zu Shiro ging und die blonde sachte gegen den Arm stuppste. Shiro sah ihr Pokemon an und streichelte es sachte, welche sie mit vielsagendem Blick ansah. Das Vulpix wusste einfach wenn Shiro noch etwas auf dem Herzen lag. Und wann die blonde einen kleinen schupst brauchte. Shiro folgte dem Blick von Blaze dann zu Lawrence und tappte wieder auf dessen Schoß. Und Shir hatte auch verstandne was Blaze ihr hatte sagen wollen. Wenn sie Lawrence jetzt nicht von ihrer Vergangenheit erzählte würde sie es nie tun... und wenn er es dann irgendwann von selbst rausfinden würde, würde er ihr vermutlich erst gar nicht zu hören...

Shiro gab ein leises seufzen von sich und senkte den Blick auf die Tasse die sie in ihre Hände nahm, während sich Twister wieder mit dem blauen Pokemon beschäftigte. Sie Trank kurz einen schluck. Unsicher, ob es nicht fehl am Platz wahr davon jetzt an zu fangen... und ob sie das überhaupt wollte... im endefekt würde sie es ihm aber tatsächlich sonst nie aus eigenem Antrieb erzählen... Schließlich stellte sie die Teetasse wieder ab und richtete den Blick zu Lawrence. Blaze schien der Meinung das man Lawrence vertrauen konnte, was das anging.... Andernfalls währe Blaze nicht so ruhig wenn sie merkte das Shiro dieses eine Thema auf dem Herzen lag. "Es... ist vermutlich total fehl am Platz jetzt, aber so wie ich mich kenne würde ich ein anderes mal gar nicht den mut auf bringen um darüber zu sprechen... A-außer... du willst es momentan nicht hören... könnte ich auch verstehen...", sagte sie dann schließlich, wieder zögernt. Im moment war sie tatsächlich einfach nur die kleine, verschüchterte Shiro... Tatsächlich hatte sie auch angst vor Lawrence reaktion... Ihre Finger fingen dann auch langsam die der anderen Hand zu kneten. Immerhin hatte sie vorher nur mit einer Person darüber gesprochen... "Aber wenn ich davon erzählen soll warum ich zur Diebin geworden bin und was ich lieber Verheimliche... dann hör dir bitte auch alles an. Dann kannst du Urteilen, wie du es für richtig hälst..." fügte sie dann an. Immerhin würde sie ihm ja nicht vorschreiben können wie er zu reagieren hatte. Lediglich ihn bitten, sich auch alles an zu hören...


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Re: Blumenladen Wunschtraum

Beitrag von Lawrenceam Sa Jul 18, 2015 8:24 pm


Lawrence und Shiro
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#17

Überrascht hob Lawrence die Hände, als das Riolu doch tatsächlich auf das Vulpix draufgefallen war. Shiros Pokémon waren wirklich sehr lebhafte Wesen, dabei wirkten sie alles andere als bedrohlich, etwas, was man eigentlich von einer Kriminellen erwarten würde. Das zeigte im Grunde doch auch, dass sie eine gute Persönlichkeit besaß... Nicht, dass er nicht schon längst davon überzeugt gewesen wäre, immerhin hatte die Diebin bereits bewiesen, dass sie nicht so war wie der übliche Kriminelle. Ansonsten säßen sie heute nicht auf diese Weise hier.
Neugierig beobachtete er anschließend das Vulpix, als es seiner Trainerin scheinbar etwas signalisieren wollte, doch kurz darauf wieder zu ihm zurückkehrte. Daraufhin schien Shiro etwas zu bedrücken. Wissend senkte Lawrence in dem Moment seinen Blick. Wenn es um die Dinge von eben ging... schien ihr Name allein nicht zu reichen. Ja, sie hatten nach wie vor Gesprächsbedarf.

Und es kam wie vermutet, als Shiro ansetzte, sich erklären zu wollen. Ernst sah der Schwarzhaarige sie an, als sie meinte, dass sie ihm ihre Gründe für ihre kriminellen Handlungen erzählen wollte. Kurz sah er wieder zu Boden, ehe er ihr wie unten zuvor seine Hand auf ihre Schulter legte und ihr ein aufmunterndes Lächeln schenkte. Wenn er ehrlich war, hatte er selbst etwas Angst davor zu erfahren, was eine derart unschuldige junge Frau wohl so schlimmes verbrochen haben musste... und wie er selbst letzten Endes darauf reagieren würde. Immerhin wusste er ganz genau, dass er allmählich die Kontrolle über sich selbst und seine Handlungen verlor. Er war gewissermaßen verloren auf einer Strecke, von der es kein zurück mehr gab. Aber er würde ihr dennoch zuhören. Wenn sie sich jetzt nicht aussprachen, taten sie es vielleicht nie, und wenn, dann war es wahrscheinlich viel zu spät dafür.
"Du brauchst keine Rücksicht auf die Situation zu nehmen.", sprach er also und nahm seine Hand wieder herunter, "ich habe dir doch unten bereits gesagt, dass ich dir zuhören werde. Daran hat sich bis jetzt nichts geändert." Am Ende... würde sich die Atmosphäre vielleicht doch etwas auflockern, wenn sie die Sache endlich vom Tisch hatten. Zumindest hoffte er es. So sah er sie also aufmerksam und erwartend an, innerlich versuchte er sich dabei auf das vorzubereiten, was sie vielleicht sagen könnte. Er hatte zwar keine Ahnung, was es sein würde... aber er fühlte sich einfach viel zu unsicher. Das durfte er sich keinesfalls anmerken lassen.
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Re: Blumenladen Wunschtraum

Beitrag von Shiroam Sa Jul 18, 2015 9:32 pm


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"Shiros kleine Geschichte..."


Tatsächlich beobachtete das Vulpix Lawrence bewegung genau als er Shiro die Hand auf die Schulter legte. Shiro allerdings konnte das aufmunternde lächeln nur mit einem unsicheren erwiedern. SIe hasste diese unsichere Seite an sich, die nur al zu oft wieder zum Vorschein kam seit sie damals mit Kiyoshi gesprochen hatte... und generell in Johto angekommen war. Und nun war sie wieder hier in Einall. Doch genau jetzt kam es wieder zum vorschein. Immer, wenn sie mit diesem einen Thema konfrontiert wurde besonders... Er versicherte, das er zuhören würde. Sachte gab die blonde ein nicken von sich. Dennoch fühlte sie sich unbehaglich. Wie er reagieren würde...? Und wie sollte sie überhaupt anfangen...?

Ein weiteres mal nahm sie einen Schluck aus ihrer Tasse, und behielt diese nun in ihren Händen. Schoin alleine, damit diese nicht irgendwie nervös an ihrer Kleidung nestelten... Sachte knabberte sie dann auf ihrer Unterlippe während sie überlegte, wioe sie anfangen sollte. Dann hob sie wieder den Blick und sah Lawrence direkt an. "Ich weiß nicht ob du schon davon erfahren hast... aber vor 5 Jahren wurde meine Zwillingsschwester getötet...", begann die blonde. Sie schluckte leicht und wendete den Blick zu Blaze. Im Grunde wollte sie sich an diesen Tag einfach nicht erinnern... aber sie musste Lawrence nun alles erzählen. Kurz atmete sie noch einmal tief durch. Den griff um die Tasse verstärkte sie dann allerdings doch. "Ich... habe sie getötet... Mein Vater behauptete ich sei eine Psychophatin und es währe kalter Mord gewesen...", sprach sie dann weiter, konnte den Blick allerdings nicht mehr auf Lawrence Gesicht richten. Sie wollte seine reaktion nicht sehen... "Aber das war es nicht, Lawrence... mein Vater war nicht dabei als es passierte und hat sich nur etwas zusammen gereimt.", fügte sie dann.

Sie musste eine kleine Pause machen, da die erinnerungen wieder hoch kamen. Ihre Hände fingen leicht an zu zittern und Blaze hob den Kopf. Das Vulpix sah ihre Trainerin besorgt an. In diesem moment konnte Shiro nicht mehr anders. Ohne nach zu denken griff sie in ihre Tasche und holte den Pokeball von Hopeless, ihrem treuen Absol heraus. Dieses ließ sie sogleich auch ohne Worte heraus, während Blaze auf sprang und sich an Shiros Arm schmiegte. Die blonde stellte die Teetasse wieder hin und sah ihre zwei ältesten Freunde an. Auch das Absol schien Shiros Blick sofort zu deuten und tappte direkt, aber behutsam zu seiner Trainerin um ihr tröstend über die Wange zu schlecken. Blaze rollte sich aufs Shiros Schoß zusammen, die noch etwas mit den erinnerungen Kämpfte. Sachte legte sie dann die Stirn an die von Hopeless und drückte Blaze sachte an sich. Noch einmal musste sie tief durch atmen um wieder ihre Stimme zu finden. Dann hob sie den Kopf wieder. "Wir... lebten zusammen in Elyses... es war unser 14 Geburtstag und ich war gerade in der Küche um den Kuchen zu backen, den sie sich für ihre Feier gewünscht hatte, als Mizuky in die Küche kam. Blaze schlief auf einen Stuhl und ich hatte sie nicht bemerkt... erst als ich hörte wie Blaze fiebte drehte ich mich zu ihr. Sie... hatte Blaze an sich genommen und war dabei ihr die Luft ab zu drücken... Ich bat sie es zu lassen und Blaze los zu lassen... Schrie sie am ende an aber sie drückte nur fester zu. Ich... musste doch etwas tun. Ich... ich wollte Blaze doch nicht verlieren...", fing sie dann wieder an zu erzählen. Je mehr sie erzählte, desto brüchiger wurde ihre Stimme wieder. Bei den erinnerungen fing Shiro an leicht an zu zittern und kämpfte langsam tatsächlich mit den tränen Blaze fiebte leise, sanft und schleckte über Shiros Wange und Hopeless schmiegte den Kopf an der Schulter seiner Trainerin. Sachte strich sie durch das Fell der beiden.

"Ich... muss einen Blackout oder sowas gehabt haben... denn das nächste woran ich mich klar erinnere ist, das ich das Messer in der Hand hattte. Blutverschmiert und Mizuky vor mir auf dem Boden lag. Ich wusste mir würde niemand glauben also bin ich weg gelaufen. Ich weiß das es falsch war... und was ich getan habe ist unverzeihlich. Es hätte sicher andere wege gegeben.", endete sie dann schließlich nachdem sie sich wieder ein klein wenig beruhigt hatte. Erst jetzt hob sie den Blick wieder ganz um Lawrence direkt an zu sehen. Noch immer mit der angst, wie er nun über sie Urteilen würde...


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Re: Blumenladen Wunschtraum

Beitrag von Lawrenceam Mo Jul 20, 2015 7:09 pm


Lawrence und Shiro
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#18

So begann Shiro also zu erzählen. Und er musste zugeben... diese Sache fing bereits gut an. Ihre Zwillingsschwester wurde also vor fünf Jahren getötet... das hätte er nicht erahnen können. Also hatte sie sich ihm mit dem Namen einer Toten vorgestellt? Unwillkürlich lief dem Schwarzhaarigen ein Schauer über den Rücken und das allein aus dem Grund, dass er einfach sehr viel mit den Toten zu tun gehabt hatte. Zumindest in seiner Kindheit aufgrund des Berufes, den sein Vater ausgeübt hatte. Und seine Geschichten über Paranormales und diverse Rituale zur Ehrung der Toten hatten in seiner Denkweise einen bleibenden Eindruck hinterlassen, weshalb er gewissermaßen eine Ehrfurcht vor solchen Dingen besaß. Tief atmete er einmal aus. Er sollte Shiro besser weitersprechen lassen.
Und schließlich kam das, worauf er sich gefasst machen wollte. Auf der einen Seite kam es für ihn erwartet, auf der anderen Seite wiederum nicht. Betroffen sah der Schwarzhaarige auf seine Hände, die sich unwillkürlich im Saum des Sofas verkrallten. Sie hatte sie also... umgebracht...
Mord war eine schwerwiegende Sache, das wusste Lawrence als ehemaliger Polizist sehr genau. Und aus den Geschichten seines Großvaters, als dieser noch als Polizist gearbeitet hatte. Dementsprechend war er auch sehr bewandert darin, was alles der Auslöser für solch eine Tragödie sein konnte. Innerlich rang er mit sich. Er wusste nicht, was er darüber fühlen oder denken sollte, er hatte einfach nach wie vor Angst. Er konnte sich noch nicht einmal erklären, weshalb. Dabei legte doch Shiro nun all ihre Karten offen. Seit wann war er nur so... apathisch geworden?

Doch dies änderte sich schlagartig, als er von der Blondhaarigen hörte, wie er Vater über die Sache dachte. Unwillkürlich ließ er dabei seine Zähne aufeinanderknirschen. Diese junge Frau vor ihm sollte eine eiskalte Psychopathin sein? Nein, niemals! Sie selbst sagte, dass das auch nicht war wäre. Und so musste es auch sein! Shiro war gutmütig, sie mochte zwar eine gewiefte Diebin sein, doch sie behandelte ihre Mitmenschen mit Fürsorge und Freundlichkeit, ihr gutes Herz konnte man doch auch an dem liebevollen Umgang mit ihren Pokémon erkennen. Nie - und auch wirklich nie - hätte Lawrence sich erträumen können, dass irgendwer da draußen einen Menschen wie sie als Psychopathin sehen würde. Wut keimte in ihm auf, nicht auf die Blondhaarige, sondern vielmehr gegen ihren Vater. Er konnte es nicht verstehen... nein, er wollte es auch nicht verstehen. Er selbst war unter einer derart liebevollen Familie aufgewachsen, sodass er sich gar nicht ausmalen konnte, wie es wäre ein Elternteil zu besitzen, das derartige Dinge von sich gab.
Und in diesem Moment entsinnte er sich wieder, was Yatagarasu ihm erst vor kurzem gesagt hatte. Ja... er wusste, dass Menschen nicht schwarz oder weiß waren, die Welt war ein einziges Grau. So blieb er also fürs erste still und dachte nach, schreckte jedoch plötzlich auf, als Shiro ihr Absol in die Freiheit entließ. Mit besorgtem Blick musterte er die Blondhaarige, als ihr Vulpix ebenfalls aufsprank und sich zu seiner Trainerin begab. Sie schien die Nähe ihrer Pokémon nun wohl besonders zu brauchen. Nachdem sie sich scheinbar etwas gefasst hatte, begann sie schlussendlich die näheren Umstände ihrer Tat zu erläutern. Lawrence konnte nicht anders, als schweigend zuzuhören. Er war keine Person, die andere unterbrach, immerhin hatte er sich schon immer für seine Geduld ausgezeichnet.

Doch musste er letzten Endes gestehen, die Umstände, unter denen all das geschah... in was für einer Familie war Shiro nur aufgewachsen, in der man unschuldige, kleine Pokémon beinahe erwürgte und seine eigene Tochter als Psychopathin bezeichnete? Natürlich musste er hier im Kopf behalten, dass es die subjektive Erzählung seines Gegenübers war. Aber dennoch, so sehr, wie das Ereignis sie mitgenommen zu haben schien vermutete er mehr dahinter. Er wollte allerdings nicht nachbohren. Immerhin schien es selbst dann schlimm genug für sie zu sein, wenn sie von sich aus darüber redete.
Und als sie meinte, sie hätte während des Mords einen Blackout gehabt, weiteten sich die Augen des Brillenträgers unwillkürlich. Sie hatte also den Mord begangen, weil sie im Grunde einen emotionalen Zusammenbruch gehabt hatte. Beinahe unfreiwillig musste Lawrence dabei an seine Flucht damals aus der Kanalisation in Stratos City zurückdenken. Damals war es ihm doch nicht anders ergangen, er konnte sich kaum mehr daran erinnern. Nur an das Feuer... und die gequälten Schreie, während er um sein leben gerannt war. Betroffen legte er sich bei dem Gedanken die Hand vor den Mund und starrte in die Leere. Shiro war letzten Endes vor ihrer Tat davongerannt. Wer konnte es ihr verübeln? Wenn alles so plötzlich kam und man geschockt über sich selbst war, da hatte man nur noch Angst... Und eine Bestrafung für solch eine Tat fiel leider nicht milde aus, insbesondere wenn man ihr keinen Glauben schenken würde. Und dieser Fall war tatsächlich gegeben, sollte ihr Vater meinen, sie wäre nichts weiter als eine Psychopathin.

Kurz darauf bemerkte er, dass der Blick der Blondhaarigen wieder auf ihm lag. Langsam nahm der Arenaleiter seine Hand wieder herunter. Nun war er wohl an der Reihe, wie...? Er wusste nicht so Recht, was er sagen sollte. Mord war ein schweres Vergehen, das stimmte. Zwei Jahre zuvor hätte er noch möglichst objektiv darüber gerichtet und alle anderen Faktoren ausgeblendet. Verbrechen gehörte bestraft, Punkt. Das war die Devise, nach der er gehandelt hatte. Aber sie, Shiro... Aus irgendeinem Grund kränkte ihn der Gedanke, sie eines Tages im Gefängnis sehen zu können. Und er wusste nicht, wieso. Er wollte es einfach nicht. Unsicher sah er sie an, er wusste nicht, was er sagen sollte. Aber eines war ihm klar: er wollte nicht objektiv darüber richten. Sein Innerstes sagte ihm einfach, dass es absolut falsch wäre, nach allem, was er inzwischen durchgemacht hatte.
Und in diesem Augenblick wusste er nicht so recht, was über ihn kam. Stürmisch lehnte er sich zu ihr vor und drückte sie in einer Umarmung an sich. So war er nun einmal, sollten seine Emotionen Überhand nehmen. Er wusste einfach nicht, was er in solchen Momenten tat. Er hatte einfach das Bedürfnis entwickeln, sie in irgendeiner Weise zu trösten, egal in welcher... und so hatte nun einmal das Ergebnis ausgesehen. Jetzt konnte er auch noch nicht ahnen, dass er sich im Nachhinein wohl noch dafür schämen würde, etwas derartiges so plötzlich getan zu haben.
"Ja, Mord ist ein schwereres Verbrechen und nicht dazu zu stehen ist kein Weg, damit umzugehen...", raunte er ihr leise zu und schloss dabei seine Augen, "...aber Menschen tun einfach so schrecklich viel, wenn sie sich nicht mehr unter Kontrolle haben, ich kenne das. Und deshalb werde ich dich auch nicht für so etwas verurteilen..." Allmählich merkte er, wie ihm unwillkürlich selbst die Tränen kamen. Warum war er plötzlich so traurig? Dazu hatte er eigentlich kein Recht, aber im Grunde konnte er es sich nicht selbst erklären. Er war einfach... durcheinander.
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