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Re: Wiese vor dem Musiktheater

Beitrag von Solomonam Do März 30, 2017 1:37 pm

cf: Vergnügungspark

Mit einem breiten Grinsen im Gesicht verfolgte Solomon das heitere Treiben seiner Pokemon. Einzig das Evoli war bei ihm geblieben und kuschelte sich etwas an sein Bein, der Rest war eifrig damit beschäftigt Attacken zu proben. Duflor stand in der Mitte der Pokemon und drehte sich im Kreis. Jedes Mal wenn es Kong, Kleopatra oder Becky ansah sollten die Pokemon es mit einer beliebigen Attacke angreifen. Musashis Aufgabe lag dann darin Joyce mit Schutzschild zu beschützen und das natürlich rechtzeitig und mit dem Handicap ebenfalls außen im Kreis um Joyce herum zu stehen. Das Lohgock musste sich ordentlich ins Zeug legen, aber Solomon wusste, dass dies dem ehrgeizigen Pokemon sehr gefiel.
Irgendwann ordnete er eine Umkehr des Spiels ein. Joyce schoss nun in zufälligen Abständen Toxin auf die Pokemon außen, die wiederum versuchen mussten mit Musashis Hilfe zu entgehen. Im Zweifelsfall konnte Joyce mittels Aromakur schnell für Abhilfe schaffen, sodass Solomon eigentlich hauptsächlich Beobachter blieb und nur gelegentliche Hinweise gab. Die Pokemon machten ihre Sache irgendwann so gut, dass er damit beginnen konnte Charles Lehmschelle üben zu lassen. Das Evoli stengte sich an und zeigte seine Schnelligkeit, am Ende wurde der Schaden auf der Wiese von Duflor mit Grasfeld repariert.
Solomon konnte also sehr zufrieden mit seinem Team sein. Sie machten eine Pause und er genehmigte sich einige Sandwiches, da erhielt er wieder einen Anruf von Lancelot. Offenbar befand sich der ehemalige Arenaleiter nun kurz davor aus der Obhut des Arztes entlassen zu werden. Sie würden die genauen Ergebnisse gemeinsam besprechen können, am Telefon erschien es zu unpraktisch. Man einigte sich darauf im Pokemoncenter von Abidaya City wieder aufeinander zu treffen, sodass Solomon das Training abbrach um die Reise vorzubereiten.

gt: Abidaya City, Pokemoncenter

__________________________
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Soon to be Ace
Trainer

Pokémon-Team :
Mein Team:


Impergator ("Kong")
[verfressen, angeberisch, treu]

Giflor ("Joyce")
[verspielt, neugierig, freundlich]

Lohgock ("Musashi")
[stolz, ehrgeizig, tapfer]

Voltula("Becky")
[nervös, fleißig, verschmust]

Evoli("Charles")
[ruhig, ernst, gerecht]

Lunala ("Artemis")
[elegant, großzügig, weise]

Anderswo:


Skorgro ("Kleopatra")
[eitel, arrogant, anspruchsvoll]

Punkte : 790
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Re: Wiese vor dem Musiktheater

Beitrag von Gastam Di Jun 27, 2017 4:24 pm

37 | ALLEIN
cf. Innere des Alten Palasts
Der Weg bis nach Rayono City war glücklicher Weise relativ schnell hinter sich gebracht worden. Der Sandsturm, der auf Route 4 getobt hatte, hatte sich während Rumi und Shiro im Alten Palast unterwegs gewesen waren, zum Glück ein wenig gelichtet. Das hatte den Rückweg einfacher gemacht und sie waren schneller vorangekommen, doch Rumi hatte mehr und mehr gemerkt, dass das Laufen ihr langsam zu anstrengend wurde. Trotzdem wollte sie nun nicht mitten auf der Route eine Pause einlegen, sondern es zumindest noch bis Rayono City schaffen. Immerhin konnte man sich ja nicht von jeder Kleinigkeit unterkriegen lassen, so fand sie. Die alte Dame hatte also die Zähne zusammengebissen und sich weiter durch die Route gekämpft. Kodai lief fröhlich vor ihr her und besah sich alles mögliche, was ihm eben so interessant vorkam. Sie beobachtete ihn mit einem Lächeln und damit waren sie eigentlich schon beinahe in Rayono City angekommen. Nur noch die Unterführung hinter sich bringen und schon lag die Vergnügungsstadt vor ihnen. Zufrieden seufzte sie aus und sah sich um. „Wie wäre es, wenn wir ein kleines Picknick machen?“, schlug sie vor und erntete ein hastiges Nicken von ihrem Larvitar. Gemeinsam machten sie sich auf zur Wiese vor dem Musiktheater, auf der Rumi schon öfter gepicknickt hatte, weil es derart schön hier war. Sie entließ auch Anmei wieder aus seinem Ball und setzte sich nahe eines kleinen Teichs hin, damit auch Tadezu schwimmen konnte. Das Karpador schien heute so aktiv wie noch nie zu sein, plantschte sofort herum und übte seine Sprünge. Jedes Mal, wenn er aus dem Wasser herausbrach, sprang er ein kleines Stück höher. Rumi vermutete, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis er sich entwickelte.
Die alte Dame ließ sich auf dem Boden nieder und streckte sich kurz, ehe sie die Tasche von ihrem Rücken nahm und das Proviant, was sie dabei hatte, auspackte. Jetzt merkte sie auch, wie sehr ihr Magen eigentlich knurrte! Sie hatte ja auch schon länger nichts mehr gegessen. Kodai ließ sich zufrieden neben sie auf den Boden plumpsen und nahm sich ein paar der Leckerlis für Pokémon und auch Anmei flatterte zu ihnen, um zu essen. Hin und wieder warf sie Tadezu etwas in den Teich, was er dann schnell futterte. Es verging ein wenig Zeit, da hörte sie plötzlich Gekicher. Es kam von einer Gruppe Jugendlichen, bestehend aus drei Kindern die, wie Rumi schätzte, zwischen 14 und 16 Jahre alt waren, und die offenbar irgendetwas Lustiges in ihrer Richtung entdeckt hatten. Rumi hob kurz die Augenbrauen und schüttelte den Kopf, dann aß sie weiter. Das Gekicher hörte jedoch nicht auf, und als schließlich zwei Pokémon, die wohl zu den Teenagern gehörten, zu ihnen kamen, hob Rumi wieder den Blick. Ein Fuegro und ein Garstella, soweit Rumi wusste, und sie sprachen Anmei an. Das Golbat flatterte in die Luft und schien über das was sie zu ihm sagten nicht erfreut zu sein – nein, sogar ziemlich verärgert. Die beiden anderen Pokémon lachten jedoch nur hämisch und auch Kodai starrte das Fuegro nun wütend an und stellte sich „vor“ Anmei, wohl um ihn zu beschützen. „Was soll das?“, fragte Rumi also ernst und stand auf. Sie konnte die Sprache der Pokémon zwar nicht verstehen, doch es war offensichtlich, dass die beiden versuchten Anmei zu ärgern. Beide Pokémon ließen sich von Rumi jedoch nicht beirren und ärgerten Anmei weiter, bis die Teenager dazu kamen. „Habt ihr nicht gelernt euren Pokémon Benehmen beizubringen?“, fragte sie ernst, doch die Teenies zuckten nur mit den Schultern. „Naja, Zubat und seine Entwicklungen sind halt einfach Loser.“, erwiderte eines der Kinder locker und erntete zustimmendes Nicken der anderen. „Die sind halt zu nix zu gebrauchen.“ Das Fuegro und das Garstella lachten amüsiert und auch die Kinder kicherten wieder. Anmei verengte die Augen und plusterte sich auf, doch Rumi sah ihm an, dass ihn das doch sehr traf. „Offensichtlich haben eure Eltern bei euch auch keinen Wert auf Anstand gelegt.“, meinte Rumi und verschränkte die Arme vor der Brust. Solche Rotzbengel nahm sie auf keinen Fall ernst, aber es ging ihr gehörig gegen den Strich, dass sie sich über Anmei lustig machten! Sicher sagte man Zubat zu, dass sie schwache Pokémon waren, aber das war Unsinn. Wenn man an sie glaubte und ordentlich trainierte, dann konnten sie durchaus stark sein! Wieder lachte das Fuegro, als Anmei ihn wütend ansah. „Wir können das ja in einem Kampf klären!“, meinte einer der Jungs und zwinkerte Rumi zu. „Dein Loser-Golbat gegen mein Fuegro!“ Rumi wollte erst ablehnen, immerhin war sie nicht hier um irgendwelchen kleinen Kindern Benehmen beizubringen, doch Anmei griff das Fuegro direkt mit einem Windschnitt an. Das Fuegro stolperte zurück und plumpste auf den Hintern, sah daraufhin nur noch wütender aus und richtete sich wieder auf, bereit zum Angreifen. Rumi seufzte kurz. Gut, wenn es Anmei half.
Das Fuegro wollte Anmei mit einem Feuerzahn angreifen, doch Anmei wich ihm gezielt aus und konnte ihn erneut mit einem Windschnitt treffen. Der Trainer des Feuerpokémons schien darüber nicht unbedingt erfreut zu sein, und trieb sein Pokémon weiter an, so dass Anmei von einem Flammenwurf getroffen wurde und ein Stück in der Luft zurücktaumelte. Doch das Golbat ließ sich davon nicht beirren, flog im Salto auf den Gegner zu und traf ihn mit einem Giftzahn. Es dauerte einen Moment bis klar wurde, dass der Giftzahn tatsächlich etwas gebracht und das Fuegro vergiftet hatte. Rumi schmunzelte kurz – perfekt. Es ließ sich davon jedoch nicht beirren, schnappte sich Anmei mit einem gezielten Sprung aus der Luft und schmetterte ihn auf den Boden, wo er ein paar Schläge abbekam. Anmei schaffte es, ihn durch einen Flügelschlag von sich zu fegen, blieb jedoch erstmal noch liegen. „Ha, siehst du!“, rief der Trainer lachend und auch das Garstella und das Fuegro lachten wieder. „Nur ein paar Schläge und schon ist es besiegt!“ Offenbar glaubten sie tatsächlich daran, dass der Kampf schon vorbei war. Rumi schüttelte kurz den Kopf und ging zu ihrem Pokémon, um sich zu ihm zu knien. „Alles in Ordnung, Anmei?“, fragte sie besorgt und musterte seine Flügel, die unter den Schlägen am meisten gelitten hatten. Es schien aber alles so weit in Ordnung zu sein. „Lass dich nicht von ihnen ärgern. Ich halte dich nicht für schwach und Kodai und Tadezu auch nicht.“, lächelte sie und sah dabei zu, wie das Golbat sich wieder langsam auf die Beine kämpfte. Es schnaubte wütend und flatterte ein paar Mal mit den Flügeln, so dass Rumi wieder zurückwich. Das Fuegro hatte sich abgewandt um mit seinem Trainer amüsiert zu lachen, so dass es gar nicht bemerkte, wie Anmei wieder auf ihn zuflog. In einer beachtlichen Geschwindigkeit! Rumi blinzelte verwundert, als die Spitzen seiner Flügel im Flug begannen zu Leuchten und sich dieses Leuchten auf seinen ganzen Körper übertrug. Innerhalb von Sekunden veränderte sich die Form des Pokémons; es wurde größer und zwei neue Flügel wuchsen, während der Körper kleiner wurde – und als es beim Fuegro angekommen war, griff es ihn mit einer Giftattacke an, die Rumi so noch gar nicht kannte. Sie schätzte sie, rein vom Aussehen her, als Giftstreich ein, denn die Kanten seiner Flügel erhielten einen violetten Schimmer, als er sie gekreuzt über den Rücken des Fuegros zog. Das Pokémon taumelte erschrocken zurück und knurrte auf, wandte sich um und wollte Anmei eigentlich packen, doch die Vergiftung und die Stärke dieser Attacke zwangen es schließlich in die Knie. Siegessicher sah Anmei zu dem Pokémon herunter, warf seinem Trainer und dem Garstella einen vernichtenden Blick zu und flatterte zurück zu Rumi, wo es sich schließlich neben sie auf die Wiese stellte.
„Oh nein, Fuegro!“, rief der Trainer und rief sein Pokémon zurück. Wütend sah er zu Rumi und schnaubte. „Von mir aus.“, meinte er dann und sah zu seinen Freunden. „Kommt, wir gehen.“, brummelte er und seine Freunde und er wandten sich ab um zu gehen. Lediglich das Garstella blieb noch kurz zurück und streckte ihnen die Zunge heraus, ehe es zu ihnen aufholte. Rumi sah ihnen nach und blickte schließlich zu Anmei, der nun beachtlich größer war als sie selbst. „Nicht schlecht, Anmei!“, meinte sie begeistert und lächelte. „Du hast dich tatsächlich entwickelt! Schau an wie groß du nun bist.“ Stolz blickte das frisch gebackene Iksbat seine Trainerin an und flatterte in die Luft, um seine ganze Größe unter Beweis zu stellen.
„Ooohooo…“, ertönte es plötzlich nur knapp hinter ihr. „Damals… Damals als ich Trainer war…“ Man hörte ein Schniefen. „Damals habe ich auch Kämpfe bestritten und meine Pokémon gestärkt. Damit ist nun alles vorbei…“ Rumi wandte sich verwirrt um und erblickte einen Mann mittleren Alters mit einem Aktenkoffer. Er war in einen schicken Anzug gekleidet und allgemein wirkte er wie ein recht wichtiger Geschäftsmann – lediglich sein Gesicht sprach Bände darüber, wie traurig er wohl gerade sein musste. Er rieb sich mit dem Handrücken über die Augen und ging auf Rumi zu, um sich schließlich einfach neben ihr ins Gras fallen zu lassen. Kodai sah ihn verwirrt an und bot ihm einfach mal einen Keks an, welchen der Mann nickend annahm. Verdattert sah Rumi zu Anmei, der sich ebenfalls ins Gras niederließ und tat es ihm dann gleich, während sie den Mann ansah. „Warum sind Sie denn kein Trainer mehr?“, fragte sie vorsichtig. Augenblicklich schniefte der Mann wieder und schüttelte den Kopf, während er vom Keks abbiss. „Was soll ich schon machen? Ich kann doch nicht ewig durch die Region reisen und keine Verantwortung tragen. ‚Harold, du musst wirklich an deine Zukunft denken!‘, ‚Harold, hör auf mit diesen Kindereien und such dir einen Job!‘, ‚Harold, denk doch an die Kinder!‘ Dabei hatte ich zu dem Zeitpunkt gar keine Kinder! Aber was soll man schon machen, wenn die Frau, die Liebe deines Lebens, nicht möchte, dass du weiter reist? Du kannst dann nicht einfach weiter machen, immerhin willst du sie nicht verlieren. Doch war es das wert, frage ich mich? War es das wert?“ Wieder ein Schniefen und Rumi hob die Augenbrauen. Herrje, da versank aber gerade jemand in Selbstmitleid! „Aber nun haben Sie doch sicher eine schöne Familie mit ihr, nicht wahr?“, fragte sie und neigte den Kopf zur Seite. Herzzerreißend seufzte er und schüttelte den Kopf. Es dauerte einen Moment bis er wieder sprach, noch immer mit dem Kopf schüttelnd, und den Keks aufaß. Kodai gab ihm sogleich den nächsten. „Eine schöne Familie? Meine Frau hat mich verlassen; sie ist mit einem Trainer durchgebrannt! Einem Trainer! Wo sie mir noch gepredigt hat wie wichtig es wäre, dass man sich niederlässt und diese kindischen Träume loslässt. Mit einem Trainer! Und wissen Sie mit wem? Unserem Nachbarn!! Schon von Anfang an habe ich meine Vermutungen gehabt, aber natürlich nicht ganz geglaubt. Ich liebte sie ja und sie mich auch, dachte ich. Aber dann hat sie sich heimlich mit ihm getroffen und dann das. Einfach so! Ich kam von der Arbeit nach Hause und fand einen Zettel auf dem Küchentisch. „Lieber Harold, es tut mir Leid, aber unsere Ehe ist nicht mehr das, was es einmal war. Ich bin mit Herbert auf Reisen gegangen und werde nicht zurück kommen. Die Papiere von meinem Anwalt werden bald kommen.“ Und was mache ich? Ich arbeite tagtäglich um ihr ein schönes Leben zu ermöglichen und sie lässt mich einfach so sitzen!“ Wieder schniefte er und futterte den Keks.
Herrje. Rumi hob kurz die Augenbrauen und sah herüber zu Kodai, der ebenso ahnungslos drein schaute wie sie. „Und… wieso sind Sie nun nicht wieder Trainer geworden?“, fragte sie und sah ihn weiterhin an. Die Frage entlockte ihm ein bitteres Lächeln. „Weil ich meine Pokémon verschenkt habe! Und an wen? An meine undankbaren Blagen. Allesamt! „Papa, Papa, wir wollen auf Reisen gehen!“ hieß es damals. Na sicher, nur zu. Wollte ich ja auch mal. Also habe ich ihnen meine Pokémon gegeben für den Anfang. Sie machten ihre Reisen, wurden erfolgreich und je älter man wurde, desto weniger hörte man von ihnen. George ist mittlerweile in Sinnoh und Eric in Johto. Fragen Sie mich nicht was Bertha macht, von ihr habe ich seit Jahren nichts gehört. Was soll ich da schon großartig machen? Mir bleibt ja nichts anderes als zu arbeiten! Zuhause in meiner Wohnung bin ich allein und Freunde habe ich auch nicht.“, fuhr er fort und warf die Hände in die Luft. „Die haben mich alle verlassen, als Katrice verschwunden ist. Von wegen wie es denn sein könnte, dass ich meine eigene Frau nicht bei mir behalten könnte. Das einzige was bei mir funktioniert ist die Arbeit, aber die macht mir auch keinen Spaß! Vorsitzender einer Baufirma. Wie konnte ich mich dazu je überreden lassen? Wirklich.“ Er schüttelte den Kopf und aß den Keks auf. „Nun, sehen Sie doch das Positive an der ganzen Sache.“, warf Rumi mit einem warmen Lächeln ein. „Jetzt haben sie Zeit für sich allein und können tun und lassen, was Sie möchten. Wenn Sie momentan so viel Geld haben, dann schmeißen sie doch den Job und fangen wieder als Trainer an. Man ist dafür nie zu alt! Ich bin selbst noch Trainerin und habe definitiv mehr Jahre auf dem Buckel als Sie. Die Regionsprofessorin wird Ihnen auch Ihr erstes Pokémon überreichen, egal wie alt Sie sind und dann steht dem Abenteuer doch nichts mehr im Wege. Zuhause halten Sie ja weder ihre Kinder, noch ihre Freunde, also was spräche dagegen?“ Das schien den Mann kurz nachdenklich zu stimmen. Er seufzte still und zuckte schließlich mit den Schultern. „Ich vermute da spricht nichts gegen…“, murmelte er und rang sich sogar zu einem Lächeln durch, als er den Kopf anhob und Rumi ansah. „Wissen Sie was? Das mache ich so! Gleich heute!“, meinte er und sprang auf die Füße. „Schluss mit Selbstmitleid! Ab heute nehme ich mein Leben in die Hand und lasse mich nicht mehr unterkriegen. Dankesehr, mysteriöse alte Dame!“ Und mit diesen Worten war er verschwunden. Rumi blinzelte verwundert und sah ihm nach. „Damit meinte ich eigentlich nicht jetzt sofort…“, murmelte sie und kratzte sich am Hinterkopf. Mit einem Kopfschütteln seufzte sie leicht und wandte sich dann endlich ihrem Essen zu. „Und später testen wir mal, ob dieser Mythos stimmt, dass man mithilfe eines Iksbats fliegen kann.“, murmelte sie grinsend und Anmei nickte. Darüber hatten sie schon gesprochen als er noch ein Zubat war. Rumi scheute sich davor definitiv nicht! Sie war immerhin noch jung und Anmei freute sich schon seit Ewigkeiten darauf, das mal auszuprobieren. Wahrscheinlich war es aber in der Theorie einfacher als in der Praxis – doch sie war gespannt.
tbc. Hafen von Ondula, Ondula


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Re: Wiese vor dem Musiktheater

Beitrag von Mikaam Di Apr 10, 2018 9:50 am

Die Einall Region war noch neu und unbekannt. Mika befand sich erst wenige Monate hier und hatte bereits einige Eindrücke sammeln können. Bisher fühlte sich der Blonde immer noch ein wenig erschlagen, wenn man aus dem beschaulichen Ebenholz City stammt, so sind diese großen Städte wie Rayano eben war, ein wenig angsteinflössend. Vor allem wenn man so wenig Orientierung hatte wie der Koordinator. Sein Ziel war es das Stadttheater zu finden. Es sollte ein Casting für eine neue Aufführung geben, Diva war total aus dem häuschen als sie das Plakat sah, sein Psiaugon hatte schon immer den Wunsch von allen gesehen zu werden, die Bühne war eben ihr Leben. Angetrieben von dem Wunsch seines Pokemon irrte der Blonde mehr durch die Stadt als das er zielgerichtet sich fortbewegte.
Die meiste Zeit musste er sich durchfragen, aber anscheinend war es auch hier nicht anders als anderswo. Es gab wenige nette Menschen, dafür aber genügend die einfach an einen vorbei gingen und ihn stehen ließen. Während Mika eher entmutig war, so schien Silver eher genervt zu sein. Eher knurrend bewegte es sich fort, musste immer wieder von Mika davon angehalten werden einen unfreundlichen Menschen in den Hintern zu beißen. Zügiger bewegte sich der junge Mann durch die Straßen, wenn Silv er die Geduld verlor, so war niemand hier mehr sicher. "Versuche einfach mal ein bisschen ruhig zu bleiben. Wir finden das Theater schon.", versuchte er zu schlichten, aber Silver knurrte ihn nur an. Sein Magnayen war ein launisches Wesen, welches man lieber nicht unterschätzen sollte. Auch für Mika selbst konnte es dabei durchaus auch mal eng werden. Zwar wurde es nie gewaltätig, aber die schlechte Laune konnnte schon ansteckend sein.
Trotz des schönen Wetters schien dieser Tag nicht besonders toll zu werden, die Sucherei nach dem Theater machte die beiden sehr mürbe. So langsam hatte er das Gefühl das er gar nicht mehr ankommen würde, so schlurfte er durch die Straßen, hörte sich das gemecker Silvers an und fragte sich ob Diva sehr wütend sein würde wenn sie doch nicht zum Vorsprechen gehen würden. Ein Blick auf die Uhr verrieht das es eh schon im vollen Gange war, demnach würde man sie wohl auch nicht mehr hinein lassen. So trottelig wie Mika nun einmal war, warf er sich auf eine Wiese, setzte sich in den Schneidersitz hin und starrte entmutigt auf das frische Grün. Hinter ihn bellte und jaulte Silver wie verrückt. Dieser Idiot hatte sich doch tatsächlich direkt vor das Theater gesetzt ohne davon Kenntnis zu nehmen.
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Re: Wiese vor dem Musiktheater

Beitrag von Phoebeam Sa Apr 14, 2018 2:25 pm

First Post

Die junge Trainerin aß ihre Tüte Chips fertig und stand von einer Bank in der Nähe des Pokemon Center von der Stadt Rayano City. Phoebe fand die neue Region, wo sie gerade mal eine Woche war sehr interessant, aber trotzdem noch sehr befremdlich, da sie keinen kannte in dieser Region. Das blondhaarige Mädchen streckte sich und begann durch die Stadt zu gehen. Sie nahm ein kleines Buch aus ihrer Tasche und schlug eine bestimmte Seite auf. Im gleichen Moment kam eines ihrer Pokemon aus seinem Pokeball. Es war ihr Kleinstein, das jetzt vor war und sie ansah. Phoebe schaute im gleichen Moment auf dem Boden und musste anfangen zu kichern. ,, Ach Kleinstein. Das ist unpassend. Ich habe kein Kampf oder so was. Ich versuche nur dieses Theater von Rayano City zu finden." sprach die junge Wood und sah sich um. ,, Eigentlich muss es in der Nähe sein laut Plan." sagte die Koordinatorin weiter und sah sich weiter um. Doch sie erkannte nichts wie das Theater aussehen sollte. Während ihrer Suche nach dem Gebäude wurde die Blondhaarige von ihrem Kleinstein angetippt. Doch Phoebe achtete nicht drauf und ging in eine Richtung, wo sie das gesuchte Gebäude vermutete. Der Weg war nicht weit, als Phoebe´s Kleinstein sich in den Weg schmeißte, ,, Kleinstein." sprach das Gesteinspokemon und deutete in eine Richtung über eine große Wiese. Die unerfahrende Koordinatorin schaute über die Wiese und erkannte in der Ferne ein Umriss, wie es im Reiseführer war. Dies begeisterte das junge Mädchen und sie hob ihren schweren Freund hoch. ,, Super Kleinstein, Du bist mein Retter. Na dann wollen wir mal zum Theater." sagte die Blondhaarige zu ihrem Partner und ging langsam über die Wiese. Sie genoss ein wenig die Aussicht und blieb stehen um ihren Partner wieder runter zu lassen. Im gleichen Moment sah die Blondhaarige ein aufgeregtes Magnayen in der Nähe. Es jaulte und bellte freudig wie Phoebe hören konnte. Kleinstein hingegen hüpfte zu einer Person, der auf der Wiese lag. Phoebe ging ihrem Gesteinspokemon nach und sah zu dem Fremden. ,, Kleinstein belästige keinen bitte." erläuterte das junge Mädchen freundlich und berührte ihren Partner.
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Re: Wiese vor dem Musiktheater

Beitrag von Mikaam Sa Apr 14, 2018 5:11 pm

Noch immer hockte Mika im Gras und wirkte niedergeschmettert. Seine Füße taten weh und hunger hatte er auch. Das einzig gute an diesen Tag war das wirklich großartige Wetter. Dennoch schien die Sonne ihn gerade nur wenig aufzumuntern. Er wollte eine kleine Pause haben, ein wenig Energie tanken, aber Silver bellte wie verrückt. Auch wenn der Blonde als geduldig bekannt war, so konnte er so langsam diesen Aufstand hinter sich nicht mehr ertragen. Auch Silver wurde immer ungeduldiger. Verzweifelt biss das Unlichtpokemon seinen Trainer in das Honigfarbene T-Shirt und zerrte ihn nach hinten, sodass Mika auf den Rücken fiel und Silver sich über ihn platzieren konnte. "Was sollte das denn?!" Nun war es der Koordinator, welcher ein wenig angesäuert war, sein Magnayen war schon immer von stürmischer Natur, aber das hier ging ein wenig zu weit! Silver murrte, sein Gesichts ausdruck sagte wohl so viel wie: "Was ein Idiot" doch leider konnte er es nicht sagen.
Mikas Aufmerksamskeitsspanne war aber zum Glück (wie man es sehen will) die einer Fliege, weshalb ein Kleinstein ihn schon gleich wieder aus seiner Wut holte. "Guck mal Silver, ein Kleinstein!", sagte er grisend, schob Magnayen von sich weg und sprang auch schon in Richtung der Blondiene und ihres Gesteinspokemons. Silver seufzte deutlich, ließ den Kopf hängen, wie sollte er seinem Trainer nur sagen das das Theater direkt vor ihnen war. Und wie sollte er Diva erklären das sie dem Vorsprechen so nah waren und es am Ende doch verpassten?!
Inzwischen hatte der Langhaarige die Fremde erreicht. "Ein Kleinstein, das ist ja so süß!" Man könnte meinen Mika hatte noch nie eines gesehen, so wie er sich gerade über das zweiarmige Pokemon freute. Hinter ihm her trottete ein geschlagenes Magnayen, welches sich beinahe energielos neben seinen Trainer setzte. "Weißt du noch Silver als wir das letzte mal gegen ein Kleinstein gekämpft haben, weißt du es noch?" Seufzend nickte Silver wortlos und zeigte Kleinstein auf diese Art und Weise das sein Trainer nicht gefährlich war und wohl auch keine Pillen benötigte um so drauf zu sein.
Erst jetzt bemerkte der Blonde das er sich gar nicht vorgestellt hatte, ein wenig über sich selbst überrascht das er so unhöflich war zuckte er direkt zusammen. "Oh, entschulidge, ich hab doch glatt vergessen uns vorzustellen. Mein Name ist Mika und das ist Silver, wir sind Koordinatoren und vernarrt ihn wohl jedes Pokemon, stimmts Silver?" Das schwarze Wesen nickte peinlich berührt. Warum musste Mika nur immer so viel Aufmerksamkeit auf sich richten?! Auf einmal aber blinzelte der Blonde, MOMENT, dieses Gesicht, er hatte sie doch schon einmal gesehen, oder?! "Warte mal, kennen wir uns nicht?"
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Re: Wiese vor dem Musiktheater

Beitrag von Phoebeam Mo Apr 16, 2018 1:08 am

Der fremde Trainer sprang auf und war begeistert von dem Kleinstein. Durch sein Auftritt musste die junge Koordinatorin kichern und sah sich das Schauspiel an. Sie merkte auch, wie das Magnayen sehr peinlich berührt war. Phoebe setzte ein breites Lächeln auf und hörte die Vorstellung von dem Blondhaarigen an. Als der Name Mika fiel erinnerte sich Phoebe, wie sie gegen den anderen Koordinator verloren hatte. Dies war gerade mal 4 Tage her. Es war in einem kleinen Dorf in der Nähe von Rayano City. Als auch der Andere sie rkannte musste Phoebe wieder kichern und ging in die Hocke. ,, Ja Mika wir haben uns vor 4 Tagen getroffen bei diesem kleinen Dorf Wettbewerb. Dies war der Höhepunkt in dem Dorf. Es traten 12 Personen an und nach dem Wettbewerbsrunde kam der Kampf von uns. Auch wenn du nicht mit Silver an sondern mit einem Psyaugon. Es war ein guter Kampf so empfand ich. Mein Makabaja hat es jedenfall geliebt. Ich habe viel gelernt daraus, da ich kaum Kampferfahrung habe." erzählte das junge Mädchen euphorisch und nahm ein Pokeball aus der Tasche. Phoebe ließ ihr Makabaja dort heraus. Das Geisterpokemon schaute sich direkt um und ließ sein Blick auf Mika haften. Es schwebte vor seine Trainerin und setzte ein bösen Blick auf. Die Blondhaarige erkannte dies und schüttelte mit dem Kopf. ,, Makabaja sei nicht nachtragend. Es war ein sehr guter Kampf." sprach die junge Trainerin und setzte sich hin. Im gleichen Moment stupste das Kleinstein Mika an. Das Gesteinspokemon sah sehr kampflustig aus und schaute Magnayen an und danach wieder Mika. Auch dies bemerkte die junge Trainerin und legte ihre Hand auf den Kopf ihres Partners. ,, Nein Kleinstein. Heute wollten wir einen ruhigen Tag haben und jetzt gleich ins Theater zu gehen." sprach Phoebe freundlich und lächelte leicht.
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Re: Wiese vor dem Musiktheater

Beitrag von Mikaam Di Apr 17, 2018 4:41 pm

Ja, sie kannten sich! Mika zuckte zusammen, sie hatten sich erst vor vier Tagen gesehen?! Der Blonde lief ein wenig rot an, oh man wie peinlich, er hatte offensichtlich kein besonders gutes Gedächtnis was Gesichter betraff. Aber hey, er wusste das er ihr bereits begegnet war, also demnach ein Fortschritt! Der junge Mann erinnerte sich an den Wettbewerb, ja, es hatte wirklich spaß gemacht, aber leider flog er nach dem Sieg gegen Pheobe, ja, den Namen hatte er sich behalten, raus. "Oh man, Stimmt! Tut mir echt leid, weißt du ich konzentriere mich immer so sehr auf den Wettbewerb das ich meist alles andere um mich herum vergessen. Aber eines habe ich nicht vergessen, dein kleines Makabaja! Wie geht es ihn?" Oh, lang ließ die Antwort nicht auf sich warten, denn sie ließ den kleinen Geist auch schon heraus, jener wirkte putzmunter, schaute aber etwas Finster. Nicht nachtragend? So richtig wollte Mika das nicht glauben, nicht jetzt wo er seinen Blick sah, aber er kannte dieses Verhalten nur zu gut von Diva. Von seinem ganzen Team schien sie die wohl Eitelste und Ehrgeizigste zu sein. Ihr lag der Wettbewerb noch immer in den Knochen, vor allem musste er SIlver vor ihr beschützen, denn leider hatte er gegen das Floett seines Gegners verloren. "Tut mir leid Makabaja, aber so ist es immer, es kann immer nur einer gewinnen. Ich bin mir sicher du gewinnst auch schon bald eine ganze Menge kämpfe." Da war er sich sicher, dieses Pokemon hatte Potenzial, es war eben noch nicht so erfahren, aber wenn er sich seine Trainerin so besah, so vermutete er das sie noch ganz am Anfang ihrer Karriere war. "War das dein erster Wettbewerb?", fragte er nun gerade heraus und setzte sich auch ins Gras. Es war schön eine Kollegin zu treffen, ein Austausch tat immer gut, vor allem wenn man ein Neuling war. Mika erinnerte sich noch an seine Anfänge, er war ein ziemlicher Trottel gewesen und hatte zu Beginn rein gar nichts auf die Reihe bekommen. Ein paar Tipps waren da immer hilfreich.
Kleinstein schien wohl ein Kampflaune zu sein, auch Silver knurrte, nicht bösartig, eher so als würde es die Herausforderung akzeptieren. "Ich glaube dein Kleinstein hält nicht viel von Ruhe. Ich kenne diesen Blick, hat etwas von Silver. Ich denke ein kleiner Kampf könnte nicht schaden." Aber wenn sie nicht möchte, so würde der Blonde akzeptieren. Er war ein sehr flexibler Mensch, welcher offen auf jede Situation reagierte. "Seit ihr auch wegen dem Vorsprechen hier? Es gibt die Möglichkeit seine Pokemon für eine kleine Rolle zu bewerben."
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Re: Wiese vor dem Musiktheater

Beitrag von PhoebeGestern um 12:11 pm

Das junge Mädchen sah zu Mika nach dem er eine direkte Frage stellte. ,, Ja dies war mein erster Wettbewerb. Auch wenn dieser kleine Wettbewerb kein offizieller war. Doch für erste Erfahrung war er sehr gut." antwortete sie freundlich und lächelte leicht. Sie fand den Kontakt zu einem Kollegen sehr praktisch und hoffte ein wenig von dem erfahrenden Koordinator zu lernen. Phoebe sah zu dem Magnayen, doch nur kurz da Mika über ihr Kleinstein sprach. Dadurch sah sie zu ihrem Kleinstein und streichelte seinen Kopf. ,, Ja mein Kleinstein ist immer bereit und will sich beweisen. Doch da ich kaum Erfahrung habe im Bereich eines Pokemon Kampfes würde ich liebend gerne damit langsam anfangen, auch wenn es meinem Kleinstein nicht gefällt." erläuterte die Blondhaarige freundlich und sah zum Theater. Das Gebäude sah für Phoebe sehr prachtvoll aus und sie war gespannt wie das Gebäude von innen aussah. Als der junge Mann über das Theater sprach sah Phoebe ihn an und schüttelte nur mit dem Kopf. ,, Nein das wollte ich nicht. Nur ich wollte es mir anschauen, da hier in der Stadt viel drüber gesprochen wird." erklärte die Koordinatorin und kramte in ihrer Tasche. Es dauert nicht lange und holte etwas Pokemon Futter heraus und gab es ihrem Kleinstein und Makabaja. Diese begann es gleich zu essen, währenddessen legte die junge Trainerin etwas Pokemonfutter auf dem Boden. ,, Ich will nicht, dass dein Magnayen zu schaut. Ich hoffe es ist ok." erklärte Phoebe und sah zu Mika. Im gleichen Moment tippte Kleinstein sie am Bein und Phoebe schaute schon automatisch zu ihrem Gesteinspokemon. Dieses sah zu ihr und dann zum Unlichtpokemon und danach wieder zu ihr. Diese Reaktion kannte die junge Dame und lächelte. ,, Ok Kleinstein. Wenn du heute einen Kampf haben möchtest suchen wir einen der Zeit dafür hat." sagte Phoebe und streichelte dieses.
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Re: Wiese vor dem Musiktheater

Beitrag von MikaGestern um 4:08 pm

Ihr erster also, er hatte recht gehabt. Und dennoch, auch wenn er es erraten hatte, so leuchteten seine Augen anerkennend auf. "Wow, da bist du aber echt verdammt weit gekommen. Ich meine hallo? Du hast bereits die erste Runde geschafft. Bei meinen ersten hab ich es nicht einmal durch die geschafft!" Er war schon beeindruckt, anscheinend hatte Pheobe ein Talent für Wettbewerbe, ihre Zukunft wirkte auf ihn sehr strahlend. Er war bereits jetzt sehr darauf erpicht sie schon bald bei einen anderen Wettbewerb zu sehen. "Oh man, ich hoffe wir sehen uns bei dem nächsten Wettbewerb auch wieder, ich bin wirklich sehr auf deine Fortschritte gespannt!" Das war er wirklich, denn irgendwie fand er es total cool einen absoluten Neuling dabei zu zusehen wie er immer besser wurde. Doch dies konnte auch nur geschehen wenn sie auch an den selben Wettbewerben teilnahmen. Ein Zufall der möglich war, aber nicht sicher, schade.
Was ihre Scheu vor Kämpfen betraf konnte er sie gut verstehen. Damals hatte der Blonde jene gar nicht gemocht. Denn eigentlich wollte er seine Pokemon nur durch ihre Attacken erstrahlen lassen, etwas aufführen, den Gedanken sie bei einen Kampf zu verletzten machte ihn angst. Mit der Zeit aber ging sie verloren, inzwischen war er gut darin den Gegner abzuschätzen, wenn es ihn zu gefährlich wurde gab er lieber auf. "Das kann ich verstehen.", freundlich lächelte er ihr zu, sie sollte nicht das Gefühl bekommen das er nun sauer oder beleidigt war.
Sie wurde also vom "hören-sagen" her gelockt, das war verständlich, immerhin war das Stadthteater durchaus berühmt für seine großartigen Vorführungen. "Ich glaube ich werde mir auch mal eine Vorführung hier ansehen, wie oft kommt man schon in das Theater?" Er selbst war früher in Ebenholz City öfter dort. Seine Mutter war eine berühmte Tänzerin, weshalb sie häufig auftreten musste. Als Kind hatte er es nie gemocht, aber das lag wohl daran das die Dabietung immer weniger kindgerecht war.
Pheobe begann damit ihre Pokemon zu füttern, es war sehr nett das sie dabei auch an Silver dachte. Sofort machte sich das Magnayen über das Futter her, dieses verfressene Ding begann stopfte es in sich hinein als habe er seit Tagen nichts mehr zu fressen bekommen. Ein wenig peinlich berührt über das Verhalten seines Partners, lächelte Mika mit zusammen gezogenen AUgebrauen. "Klar darf er, vielen lieben dank, das ist sehr nett."Vorsichtig stupste der Blonde Silver an, deutete auf das Mädchen. "Hast du nicht irgendetwas vergessen?" Ein Rülps war das Resultat. Eigentlich hatte Mika ein Zeichen des Danks verlangt, wie konnte er nur so naiv sein und glauben Silver könnte sich benehmen?
Kleinstein schien immer verrückter auf eine Kampf zu brennen, erneut stellte sich Silver zur Verfügung, bellte auf und deutete dabei auf den kleinen lebenden Fels. "Wenn du den Wunsch deines Kleinsteins nachgehen willst, so würde sich Silver wohl zur Verfügung stellen."
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