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Elevolteks Elektronikladen

Beitrag von Seineam So Mai 15, 2016 7:55 pm

Elevolteks Elektroladen

Der Elektronikladen der beiden Geschwister Miyazaki liegt in der Trend Street, einer recht belebten Straße in Stratos City. Von außen hebt sich das Geschäft eigentlich nicht von anderen ab. Es hat eine Glasscheibe, durch welche man einen Einblick ins innere erhaschen kann und auch eine Scheibe in der Tür, wo auch ein offen - geschlossen Schild dran hängt.
Der Laden an sich hat zwei Räume, einen wo die ganzen Sachen zum Verkaufen ausstehen und die Kunden sich umsehen können und ein Hinterzimmer für Liam und Seine, wo auch die ganzen Gegenstände gelagert werden, die Kunden zur Reparatur abgegeben haben.

Im Laden stehen einige Regale und Tresen, die sowohl mit allerlei Kommunikationsgeräten, als auch mit Spielkonsolen und DVDs befüllt sind. Neben zwei Pflanzen steht auf einem leeren Tresen noch die Kasse. Dahinter ist eine Tür die ins Hinterzimmer führt, mit einem Schild dran, auf welchem "Nur für Personal" steht.

Im Hinterzimmer steht ein großes Regal, welches komplett eine Wand bedeckt. Dort werden all die Gegenstände abgegeben, die in Reparatur gegen wurden. Des weiteren steht dort ein Tisch, mit drei Stühlen, ein Schrank, in dem oftmals irgendwelcher Krimskrams wie Kugelschreiber, Blöcke und so weiter rum liegen, sowie auch eine Kaffeemaschine, die auf dem Schrank steht. Ein Fenster lässt etwas Licht in den Raum, mit drei weißen und einer roten Wand.

Der Laden wir hauptsächlich von Seines Bruder Liam geführt, doch diese hilft natürlich immer mal wieder. Des weiteren gibt es noch zwei Angestellte im Laden.

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Re: Elevolteks Elektronikladen

Beitrag von Tallulaham Mo Mai 16, 2016 3:02 pm



Cf: Eisdiele // Stratos City (&& Seine)

Sie sah, wie Seines Augen größer wurden. Tallulah schluckte leicht – würde jetzt die Reaktion kommen, die sie bei jedem bisher zu erwarten hatte? Welch Glück, dass Ceidith ihre Hand drückte – andernfalls wäre sie vor Nervosität wohl bereits aufgesprungen …
Was dann aber kam, überrumpelte die 15jährige völlig! Seine erhob sich und lehnte sich weit über den Tisch – ihre Augen funkelten förmlich. War sie etwa aufgeregt? Tallulah sah die ältere nun ihrerseits mit großen Augen an – als diese verlautete, dass sie ihr in jedem Fall helfen würde, ein „Nein“ käme gar nicht in Frage. Sie grinste – scheinbar zufrieden. Tallulah schluckte abermals.
„D-du glaubst mir also?“, fragte sie leise – als Seine auch schon meinte, dass sie auf dieser Suche gleich noch nach Raikou Ausschau halten konnten. Tallulah nickte hastig und erhob sich selbst. Sie wusste, dass Raikou ebenso wie Suicune und Entei zum legendären Trio gehörte – und wie ihr schien, liebte Seine wohl Elektropokémon über alles. Vielleicht war die Wahrscheinlichkeit wirklich groß, Raikou zu treffen, sobald sie Suicune fanden – oder eben umgekehrt. Warum hatte sie nicht vorher daran gedacht?
„S-sicher – sehr gerne!“, sagte sie – dieses mal schon etwas kräftiger. Das Lächeln kehrte auf ihre Lippen zurück und Ceidith begann zu schweben, wobei es das Waumboll ergriff und mit sich trug. Das Keckern erkannte sie – das Gengar war ebenso erleichtert, wie seine Trainerin! Sein warf den zweiten Eisbecher weg, bevor sie meinte, dass sie direkt zu diesem Laden aufbrechen konnten. Tallulah nickte abermals.
„Danke!“, sagte sie, als sie ihr folgte. Sie warf aber noch einmal einen Blick über die Schulter – hinauf in den Himmel, wo gerade Ceidith mit dem Waumboll spielte. Wie ihr schien, mochte das kleine Pokémon diese luftigen Höhen wohl ganz gerne. "Es ... fühlt sich tatsächlich gut an, Gehör zu finden." Ihr Blick glitt zurück zur älteren Trainerin, die sie zielgerichtet durch Stratos City führte, wie sie es schon bei der Eisdiele getan hatte – welche Tallulah sich vormerken würde. Jetzt aber führte der Weg die beiden zu einem Elektronikgeschäft.
Die Schwarzhaarige blieb davor stehen und nahm das Bild in sich auf. Sie hatte das Schild der Trend Street gewesen und wie erwartet war hier auch sehr viel los. Aber dies störte das junge Mädchen wenig. Sie sah durch die gläserne Front hinein – es war wirklich viel zu erblicken, von kleinsten elektronischen Geräten und Einzelteilen bis hin zu größeren Maschinchen. Sie konnte bereits von hier erkennen, dass eine weitere Tür tiefer ins Innere führte – ob sie hier wohl auch Kundenaufträge annahmen und Reparaturen durchführten? Sie straffte die Schultern und sah zu Seine hinüber.
„Wenn ich deine Begeisterung für Elektropokémon bedenke, hätte ich wohl direkt an ein Elektronikgeschäft denken sollen.“, sprach sie kichernd. Sie sah hinauf. „Ceidith, kommt runter, ja?“, rief sie – und kurz darauf tauchte das Genger mit dem Waumboll auf dem Arm wieder neben ihr auf. Ceidith ließ das junge Pokémon herunter – dem gefiel das aber weniger gut, weshalb Tallulah es ihrerseits in die Arme nahm. Sie war überrascht, wie schnell es sich doch mit ihrer Anwesenheit angefreundet hatte – ob es sich auch mit den anderen beiden so gut verstehen würde? „Seine, sag, leitest du diesen Laden allein?“, fragte sie dann, ehe sie mit der junge Frau eintrat. Sie machte einen jungen Mann aus, der Seine recht ähnlich sah – vielleicht ihr Bruder? Sie nickte höflich. „Guten Tag.“

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Re: Elevolteks Elektronikladen

Beitrag von Seineam Di Mai 17, 2016 6:22 pm

Natürlich! Bestätigte sie ihre Aussage noch einmal, als Tallulah nachhakte. Die Jüngere schien auch ziemlich erleichtert über die Tatsache zu sein, dass Seine ihr glaubte. Verständlich natürlich. Wieso sollte die blond Haarige ihr auch nicht glauben? Es gab keinen Grund dazu, dass die schwarz Haarige sie belügen würde, also hatte sie auch keinen Grund ihr nicht zu glauben. Dafür doch nicht erwiderte sie daraufhin lächelnd und fügte noch hinzu Das glaub ich dir gern. Klar, es war schwer einem Kind zu glauben, dass er ein seltenes und Legendäres Pokemon gesehen hat, wovon manche nur Träumen konnten es zu sehen, doch Tallulah war eine reine Seele. Sie hatte ihre Gengar und ihre anderen Pokemon sehr lieb und das respektierte das Top Vier Mitglied sehr.
Nun führte sie die Jüngere durch Stratos City, zu ihrem Elektroladen der in der Trend Street lag. Am Laden angekommen blickte Tallulah zu erst ins innere des Ladens und schien ein bisschen vertieft darin zu sein. Schmunzelnd beobachtete die junge Frau das kurz und schaute zu ihrem Waaty, welches brav seiner Trainerin gefolgt war. Lächelnd streichelte sie ihrem Pokemon über den Kopf, ehe die schwarz Haarige ihre Pokemon herunter rief und meinte, dass die gleich an ein Elektrogeschäft hätte denken sollen, wenn sie ihre liebe für Elektro Pokemon bedachte. Kurz musste Seine deshalb schmutzen, es war schon ein wenig Klischeehaft. Aber gut, wirklich schlimm war es auch nicht. Haha, stimmt! antwortete sie ihre deshalb lachend und betrat nach Tallulah den Laden. Es ist eher ein zweit Job. Hauptsächlich ist Liam für ihn zuständig erklärte sie der schwarz Haarigen noch schnell, da Liam daraufhin auch schon das Wort ergriff. Guten Tag begrüßte er die Jüngere lächelnd und schaute danach grinsend zu seiner Schwester Flachbrett~. Daraufhin hatte er auch gleich einen Schlag von Seine auf den Hinterkopf bekommen, die sich kurz nach dieser Aussage schnellen Schrittes näherte. Natürlich so, wie sich Geschwister nun mal stritten. Klappe fauchte sie ihren Bruder an, der sich daraufhin nur kurz grummelnd den Hinterkopf rieb. Jaja brummte er noch, ehe sein Blick wieder auf Tallulah fiel. Wen hast du denn da mitgebracht? fragte der orange Haarige daraufhin seine Schwester, doch die war schon ins Hinterzimmer verschwunden, um nach der Karte zu stöbern. Somit durfte sie sich also selbst vorstellen. Das Waaty des Top Vier Mitgliedes tapst während dessen fröhlich zu einer anderen Ecke, wo das Luxtra ihres Bruders lag. Naja, während Seines Arenazeit war es ja nach ihres. Das kleinere Pokemon pokte daraufhin das Luxtra an, ehe es langsam seinen Kopf erhob und zu dem Kleineren sah. Was darauf folgte war wohl so etwas wie eine Unterhaltung. Wenige Augenblicke später kam das Top Vier Mitglied auch gleich aus dem Hinterzimmer wieder und überreichte der Jüngeren die Karte. Bitte sehr lächelte sie, während Liam nebenbei in einer Zeitschritt rum blätterte. Doch hu? Seine? gab der Ältere verwundert von sich, ehe das Top Vier Mitglied zu ihrem Bruder schaute Hm? Ist dein Rotom schon wieder ausgebrochen? Die Mikrowelle war eben noch nicht hier erklärte er daraufhin und deutete auf diese neben sich. Erst etwas verdattert, packte sie sich aber dann die Mikrowelle und nebenbei den entsprechenden Pokeball. Verdammt Rotom, wann benimmst du dich denn endlich mal? fauchte sie das Pokemon daraufhin an, als es sich zeigte. Dieses verdammte Rotom machte auch einfach nur das, was es wollte. Und das, obwohl Seine keinesfalls eine schlechte Trainerin war. Doch das Pokemon kicherte nur, erhob sich aus Seines Händen und verschwand durch die Wand ins Hinterzimmer. Wieso..? murmelte sie seufzend und schaute daraufhin wieder zu der schwarz Haarigen. Sorry dafür, es verhielt sich schon so, bevor ich es gefangen hatte.. erklärte sie ihre seufzend. Im Kampf kann es sich zwar benehmen.. aber naja fügte sie daraufhin noch hinzu, während das Waaty mit dem Luxtra ins Hinterzimmer verschwand, vermutlich, um mit dem Rotom zu reden.

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Re: Elevolteks Elektronikladen

Beitrag von Tallulaham Di Mai 17, 2016 7:03 pm


Während Tallulah so durch die Glasfront linste, bemerkte sie gar nicht, dass Seine sie dabei beobachtete – aber es war ihr auch einerlei, immerhin sollte diese Faszination mit 15 Jahren noch berechtigt sein, richtig? Als sie die Ältere aber auf das Elektronikgeschäft ansprach, lachte diese und stimmte Tallulahs Mutmaßung zu. Ob es wohl einem Klischee gleich kam? Beim Eintreten fügte die Blonde aber noch an, dass das für sie eher ein Zweitjob war – denn „Liam“ sei tatsächlich für den Laden zuständig. Noch ehe siehinterfragen konnte, wer dieser Liam denn sei, trat auch schon dieser junge Mann mit den orangefarbenen Haaren heran, der Seine so ähnlich sah – und die Art, wie die beiden kommunizierten, zeigte ihr deutlich, dass dies wohl dieser Liam und definitiv ihr Bruder war. Tallulah kicherte leise – sie und ihre kleine Schwester neckten sich auch ab und an.
„Guten Tag.“, sagte erwiderte sie den Gruß schließlich – als Seine auch schon in den nächsten Raum verschwand. So blieb der jungen Dame nichts anderes übrig, als sich selbst vorzustellen. Mit dem Waumboll im Arm deutete sie eine knappe Verneigung an – Ceidith, die neben ihr erschien, tat es ihr gleich. „Mein Name ist Tallulah Noach – ich bin gerade erst in Einall angekommen, habe aber leider vergessen, mir eine Karte zu holen. Seine ist so freundlich, mir eine auszuhändigen.“, sprach sie dann, ehe sie zu Ceidith blickte. „Dies ist meine Freundin Ceidith – sie mag zwar durchtrieben aussehen, wird sich aber gewiss tadellos benehmen. Dafür bürge ich. Und dies ist …“, sie überlegte kurz. Sie musste dem Pokémon noch einen Namen geben – doch es musste der Kleinen ja auch gefallen. „... unsere neueste Freundin. Wir haben sie heute erst gefunden.“, endete sie schließlich lächelnd. Liam, Seine's Bruder, schien das zu genügen, er setzte sich und begann, in einer Zeitschrift zu blättern. Tallulah bekam im Augenwinkel mit, wie das Waaty zu einem … Luxtra? Trat und wohl mit ihm in einer Konversation steckte. Während sie sich umsah, fiel ihr aber dann etwas ein – sie musste ja noch jemandem von ihrer Ankunft erzählen! Sie ließ das Waumboll herunter, damit es sich mit Ceidith zusammen umsehen konnte und zog indes ihren Holo-Log heraus, um eine Nachricht einzutippen. Während sie dies tat, entschied sie jedoch abermals anders.
„Hey, ihr zwei – kommt ihr mal?“, fragte sie da – und schon tauchte Ceidith mit dem Waumboll auf dem Kopf wieder auf. Tallulah kicherte vergnügt, ehe sie ein Foto der beiden aufnahm. „Danke – das war es schon! Seht euch ruhig weiter um!“, sagte sie dann – und tippte die Nachricht weiter. Diese würde an Gin Tomoe gehen – ihre wohl einzige menschliche Freundin aus Kindertagen. Sie war vor einigen Jahren nach Einall gezogen – jetzt, wo Tallulah auch hier war, konnte sie die Gleichaltrige sicher einmal besuchen!
Als sie die Nachricht gerade abgeschickt hatte, kam auch schon Seine zurück und hielt ihr eine Karte entgegen. Tallulah lächelte breit, steckte den Holo-Log wieder fort und nahm das Papier dann entgegen, faltete es etwas auseinander, um es sich genauer anzusehen. Da wurde Seine von ihrem Bruder aber bereits auf eine plötzlich aufgetauchte Mikrowelle aufmerksam gemacht – und Tallulah auf ein Rotom. Ein Pokémon, von dem sie zwar gelesen, es aber nie gesehen hatte. Dieses hier schien wohl ein besonders freches Exemplar zu sein, sodass Seine sich auch noch entschuldigte. Tallulah aber schüttelte den Kopf.
„Das macht mir nichts – jedes Pokémon ist anders, daran lässt sich nichts ändern. Wenn Ceidith wirklich auf Streiche aus ist, kann ich sie auch nicht davon abhalten – das ist eben so.“, erwiderte sie der Blondhaarigen freundlich. „Vriszca – mein Pionskora – ist ein hitzköpfiges Pokémon. Wenn wir kämpfen müssen, ist es kaum noch aufzuhalten.“, fügte sie dann hinzu. Wenn sie so darüber nachdachte, hatte sie schon ein sehr ulkiges Trio – Quartett! Ceidith, die freche, aber freundliche Geistdame, Vriszca, der tapfere, hitzköpfige Retter in der Not, Rilith, die schüchterne, verschmuste Lady und nun das stolze, aber doch sehr liebenswürdige Waumboll.
Wie auf Kommando tauchte da auch schon Ceith wieder auf und keckerte vergnügt, während das Pflanzenpokémon auf ihrem Kopf sich wohl etwas Ruhe gönnte. Nicht verwerflich, nach einem so anstrengend Tag.
„Was ich sagen will, ist, dass ich es keinem Pokémon verübeln kann, welches einfach seiner Natur folgt. Wir Menschen gehen schließlich auch ein, wenn wir uns zu etwas zwingen.“
Als würde Ceith ihr zustimmen, keckerte sie abermals, aber etwas dumpfer als gewöhnlich. Tallulah lächelte ihr zufrieden zu – sie beide verstanden sich einfach immer. Als sie dann leise Schlummergeräusche des Waumbollsvernahm, zückte sie dessen Pokéball und rief es wieder hinein – sollte es sich ruhig ausruhen.

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Re: Elevolteks Elektronikladen

Beitrag von Seineam Fr Mai 27, 2016 1:36 am

Liam musterte die Jüngere kurz, als sie sich vorstellte und schob seine Sonnenbrille etwas nach oben. Wie konnte er damit in Räumen eigentlich noch sehen? Seine würde es wohl nie verstehen. Liam ist mein Name, aber ich denke, dass hat dir Seine sicherlich schon erzählt stellt er sich daraufhin noch einmal selbst vor, doch es war wahrscheinlich eh schon unnötig gewesen. Daraufhin lag seine Hauptaufmerksamkeit allerdings auf dem Magazin und so bekam er nur halb mit, dass Tallulah von ihren beiden Pokemon ein Foto schoss. Na gut, interessieren tat es ihn so oder so nicht wirklich. Als die schwarz Haarige fertig war, erhob er seinen Kopf noch einmal und deutete auf das Luxtra, welches immer noch mit dem Waaty am reden war. Ach ja, das ist Luxtra. Es war eigentlich Seines Arenapokemon, aber jetzt gehört es mir erklärte er noch und blickte dann zu seiner Schwester, die Tallulah die Karte überreichte. Das Top Vier Mitglied beobachtete kurz, wie die Jüngere die Karte etwas auseinander faltete, ehe ihr Bruder sie auf Rotom aufmerksam machte. Dieses verdammte Pokemon..!! Doch Tallulah reagierte ziemlich verständlich, worüber die blond Haarige zwar etwas verwundert war, aber dennoch etwas lächeln musste. Haha, da hast du wohl recht meinte sie daraufhin, weiterhin lächelnd, und kratzte sich dabei leicht verlegen am Hinterkopf. Was ihr Team anging, so hatte jeder seinen eigenen Charakter. Rotom, das freche Pokemon, das anderen gerne Streiche spielt, Elevoltek, in der Babysitter Rolle, Waaty, der fröhliche und Kontaktfreudige und Magnezone.. es war. Speziell. Zumindest konnte es das Top Vier Mitglied grade anders nicht erklären. Und ihr beziehungsweise Liams Luxtra war ein ziemlich stiller Zeitgenosse. Unverzüglich musste Seine auch an ihr Pachirisu denken, welches sie bei ihrer Nichte in Sinnoh gelassen hatte. Wie es diesem Kampflustigen und aufgedrehten Pokemon wohl ging? Aber es blieb bei Verwandten, also sicherlich gut. Schließlich rief Tallulah ihr Waumboll zurück, es war erschöpft wie es schien. Ach ja, können wir noch eben Nummern austauschen? Wäre für die Zukunft wohl ganz gut~ fragte Seine daraufhin die schwarz Haarige und kramte aus dem eigentlich leeren Tresen eine Visitenkarte. Als sie eine gefunden hatte und sich wieder aufrichtet, reichte sie diese auch gleich Tallulah. Es wäre einfach besser gewesen, vor allem, wenn sie gemeinsam Suisunce suchen wollten. Naja und wahrscheinlich nun auch Raikou. Zumindest hatte Seine nun Interesse dran gefunden, da wollte sie dieses Ziel auch nicht so schnell wieder aufgeben! Außerdem könnte sie es Liam schön unter die Nase reiben, dass sie ein Legendäres Pokemon gefangen hätte! Gott was würde sie für diesen Augenblick alles geben. Ein leicht schaden freudiges Grinsen musste sie sich bei diesem Gedanken doch verkneifen, immerhin könnte sie dann bei weiteren Neckerrein seiner seits, einfach das mit ins Spiel bringen! Wollen wir eigentlich weiter oder wollen wir hier noch kurz eine Pause machen? fragte sie daraufhin noch die schwarz Haarige und streckte sich kurz. Wenn es jetzt weiter gehen sollte, dann wohl auf in die nächste Stadt.. oder? Zumindest war es nicht mehr geplant, sich hier in Stratos City noch irgendetwas anzusehen.

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Re: Elevolteks Elektronikladen

Beitrag von Tallulaham Fr Mai 27, 2016 10:39 pm


Tallulah entging nicht, wie Seines Bruder sie musterte, ehe er sich selbst noch einmal vorstellte. Er ließ dabei nicht seine Vermutung außen vor, dass Seine ihn bereits erwähnt hatte.
„Es freut mich, dich kennenzulernen.“, sprach sie daraufhin mit leichtem Lächeln, bevor sich der junge Mann seiner Zeitschrift zuwandte. Er schien kaum wahrzunehmen, wie sie sich umsah und später die Nachricht verschickte. Aber er schien ihren Blick hinüber zum Luxtra bemerkt zu haben. Er erklärte der Schwarzhaarigen, dass es einst Seine gehört hatte – es wäre ihr Arenapokémon gewesen und war augenscheinlich sehr ruhig. Tallulah musterte das Pokémon kurz – Arena? Sollte das heißen, Seine war eine Arenaleiterin? Bedeutete das auch, dass Seine nun hier in Einall ebenfalls eine Arena leitete … oder vielleicht einen noch höheren Posten inne hatte?
Wenn sie sich das Luxtra und das Waaty genauer besah, bemerkte sie auch, dass es starke Pokémon waren – und dass Seine Erfahrung hatte, hatte sie schon zu Beginn gespürt.
Noch ehe sie die Worte formulieren und aussprechen konnte, kam aber Seine gerade zurück, um ihr die Karte zu geben und sich für das Rotom zu entschuldigen. Sie verstand offenbar Tallulahs Standpunkt – und fragte schon kurz darauf nach ihrer Nummer, ehe sie ihr eine Visitenkarte in die Hände gab. Tallulah nickte knapp.
„Natürlich – eine gute Idee.“, erwiderte sie schließlich, ehe sie ihren Holo-Log abermals hervorholte und die Nummer von Seine einspeicherte. Als das geschehen war, packte sie die Visitenkarte kurzerhand in das kleiner Kästchen, das sie bei Ella erstanden hatte, und schrieb dafür Seine ihre eigene Nummer auf.
„Ich hörte, dass sich der Holo-Log aus Kalos einwandfrei mit den hiesigen Viso-Castern verbinden lässt. Hier – das ist die Nummer meines Holo-Logs.“, sprach sie, während sie der Blonden den Zettel überreichte. Sollten sie und Seine sich trennen, aber unabhängig voneinander an Informationen zu den Pokémon Suicune und Raikou gelangen, so konnten sie sich immer auf dem Laufenden halten. Und da Seine nun neben Gin die einzige war, die über ihr Ziel Bescheid wusste … Es war ihr sehr angenehm, mit der Älteren in Kontakt bleiben zu können. Sicher trennten sie ein paar Jahre – aber das änderte nichts daran, dass Tallulah der Blondhaarigen schon jetzt großes Vertrauen entgegen brachte.
„Hm – Ich denke, wir konnten uns bei dem Eis ganz gut erholen, nicht?“, entgegnete sie Seine schließlich, als diese sie nach dem weiteren Vorgehen fragte. „Wir können also gerne sofort aufbrechen.“, fügte sie dann hinzu. Diese Entscheidung schien auch Ceith zu befürworten – denn kaum hatte Tallulah ausgesprochen, war sie schon aus dem Laden verschwunden. Die Schwarzhaarige sah kurz auf den Flecken Wand, den das Gengar einfach durchquert hatte, ohne auch nur eine Spur zu hinterlassen, ehe sie die Karte einpackte, sich Haare und Kleidung richtete und anschließend wieder zu Liam sah. Sie verneigte sich knapp.
„Vielen Dank für die Gastfreundschaft. Wenn es sich ergibt, würde ich gerne wieder einmal vorbeikommen.“, sprach sie ruhig. „Ich hoffe, du verlebst einen angenehmen Tag, Liam.“, endete sie dann, ehe sie den Laden durch die Tür verließ. Draußen sah sie einmal zum Himmel hinauf – die Sonne hatte den Zenit längst überschritten. Sie drehte sich Seine zu. „Um Marea City zu erreichen, müssen wir zuerst Route 4 und Rayono City durchqueren, richtig? Die Route erschien mir vorhin recht groß – wir sollten nicht trödeln, wenn wir die nächste Stadt noch vor Einbruch der Dunkelheit erreichen wollen.“, sprach sie. Dabei sah sie kurz auf ihre Pokébälle hinab. Sollten sie die Nacht in der Wüste verbringen müssen, würde sie Rilith heute nicht aus dem Pokéball lassen können. Es war noch recht schnell K.O. - und als Eis- beziehungsweise Flugpokémon würde ihr das Klima dort auch nicht guttun.
Schnell aber sah sie wieder auf, ließ den Blick wandern, bis sie Ceidith in einer Gasse erblickte- Sie wollte wohl, dass die beiden jungen Damen ihr endlich folgten. Tallulah schmunzelte – manchmal steckte das Gengar einfach voller viel zu viel Tatendrang.

Tbc: Route 4 (Stratos City > Rayono City) && Seine

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Re: Elevolteks Elektronikladen

Beitrag von Gastam Sa Okt 22, 2016 4:51 pm

Henriella & Rheanne
Post #030 :: Elevolteks Elektronikladen
Eigentlich war ihr Laptop nicht alt. Eigentlich sorgte sie sogar dafür, dass er immer in bestem Zustand war und auch so blieb und bisher hatte es auch keinerlei Schwierigkeiten damit gegeben. Doch seit nicht allzu langer Zeit wuselte ein kleines Pokémon durch den Laden, das seine Finger einfach nicht von ihren Sachen lassen konnte. Sie war Rayo keinesfalls böse, was geschehen war, war eben geschehen und so wie das Rotom danach ausgesehen hatte, hatte Ella nichts anderes tun können, als ihm zu verzeihen. Und es war ja nicht so, dass ihr Laptop gänzlich hinüber war. Das Kabel war lediglich nicht mehr zu gebrauchen, sodass sie ihn nicht mehr an eine Steckdose anschließen konnte. Wahrscheinlich hätte Rayo ihr zu gern Strom gespendet, aber sie benötigte nun einmal doch ein Kabel - außerdem war sie sich nicht sicher, inwiefern sich ihr Neuzugang im Team auch tatsächlich unter Kontrolle halten konnte. Nicht, dass er noch zu viel Strom entlud und sich ihr Laptop dann doch noch verabschiedete. Das durfte nicht passieren, zumal dort auch wichtige Informationen gespeichert waren - mit ihrem Laptop hatte sie schon so manchen Server gehackt. Glücklicherweise hatte sie es in letzter Zeit gut geschafft, nicht aufzufallen. In Bezug auf ihre Aktivitäten am Computer jedenfalls. In anderen Bereichen schaffte sie es immer ganz hervorragend, aufzufallen, einfach, weil die meisten Menschen es nicht gewohnt waren, andere Menschen im Rollstuhl sitzen zu sehen.
Auch jetzt wieder, wo sie nur den kurzen Weg von ihrem Laden zu dem Elektronikladen antrat, waren ihr die Blicke anderer Menschen gewiss. Sie hasste das so sehr, wünschte sich auch, nicht in diesem Ding festsitzen zu müssen und fühlte sich immer wieder aufs Neue unwohl, wenn sie ihren Laden verließ. Sie hasste es, wenn man sie ansah als sei sie von einem anderen Planeten. Glaubten sie etwa, dass sie aus Spaß in diesem Ding saß? Je länger der Weg war, desto unwohler fühlte sie sich - lediglich Morph auf ihrem Schoß gab ihr ein Gefühl von Sicherheit. Wie seltsam. Ein kleines Pokémon konnte ihr mehr Verständnis entgegen bringen, als die meisten Menschen. Sie liebte ihr schillerndes Ditto wirklich sehr und fragte sich schon so manches Mal, was sie ohne es machen sollte. Sie hoffte einfach, dass sie nie in diese Situation kommen würde. Morph half ihr, egal wobei und so musste sie es auch jetzt nur ansehen und fühlte sich etwas besser. Nicht viel, aber es war ein Anfang. Mit etwas Mühe schaffte sie es schließlich also, die Tür zum Elektronikladen zu öffnen und hinein zu fahren. Für Menschen wie sie war dieser Laden eher nicht gemacht, denn die freien Wege waren recht beengt und sie musste aufpassen, nirgendwo anzustoßen und womöglich noch etwas umzustoßen. Schon jetzt ein wenig genervt - mehr von sich selbst als von anderen - sah sie sich schließlich im Laden um. Ein Verkäufer war bisher nicht zu sehen, aber sie vermutete, dass sich das wohl noch ändern würde. Immerhin hatte sie die Türglocke gehört, die von Kundschaft zeugte. »Hilfst du mir beim Suchen des richtigen Kabels?« fragte sie ihr Ditto sogleich, denn sie hatte ihm extra noch das Kabel gezeigt, bevor sie losgefahren waren. Es war leichter, wenn sie Hilfe hatte, allerdings nahm sie die meist nicht von anderen an. Sie fühlte sich so schon schwach genug, da konnte sie auf die Hilfe Fremder gern verzichten. Morph nickte also eifrig, was seinen ganzen Körper zum Beben brachte, hüpfte von ihrem Schoß herab und sah sich im Laden um - vorwiegend dort, wo Ella nicht hin kommen würde. Diese sah sich währenddessen weiter unten um, konnte aber zunächst nur Videospiele finden. Klein war der Laden nicht gerade und es war eine Ewigkeit her, dass sie schon einmal hier gewesen war. Hoffentlich würde sie schnell finden, was sie suchte, damit sie schnell das Weite suchen konnte. Und hoffentlich kam nicht noch ein Kunde herein, der sie dann wieder anstarren konnte, als wäre sie ein Außerirdischer.


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Re: Elevolteks Elektronikladen

Beitrag von Ashéam Sa Okt 22, 2016 8:35 pm

Rheanne Tricorii


#002 // Henriella Elara Marques


Cf: Tricorii-Labor

Nachdem sie sich mitsamt ihres Forschertrupps, wie sie ihr Pokémonteam gerne nannte, auf den Weg gemacht hatte, hatten sie besagten Jungen schnell gefunden. Sie hatte ihm in einem kleinen Park seinen Stein zurückgeben können, ehe sie ihm für die nächste Zeit viel Glück und Spaß bei der Suche wünschte und sich dann auch schon wieder vom Acker machte. Nun waren sie in einer der größeren, belebteren Straßen der Stadt unterwegs und Rheanne streckte und reckte sich genüsslich. Dass ihr dabei Nechtan am Rücken hing, wog nicht weiter auf. Bei ihrem kleinen Spaziergang durch Stratos City machte Rhiannon schließlich auf sich aufmerksam – oder viel mehr auf einen Elektronikladen. Der gehörte den Geschwistern Miyazaki – Seine war ja kürzlich von Stratos Citys Arenaleiterin zur Top 4 aufgestiegen – hatte sie sie dafür eigentlich schon beglückwünscht? Vielleicht sollte sie das mal nachholen. Sie nickte also Rhia zu und bedeutete Ai und Kami den Weg zum Laden. Kaum dort angekommen schob Rheanne auch bereits die Tür auf, um ihre Pokémon hineinzulassen.
„Hallöchen!“, trällerte sie ins Innere – aber auf den ersten Blick schien weder Seine noch ihr Bruder Liam vor Ort zu sein. Ob die zwei im Hinterzimmer waren? Da musste Rhena sich dann wohl gedulden … Also sah sie sich kurz um, während die Tür hinter ihr mit einem erneuten Klingeln der Glocke ins Schloss fiel. Es dauerte gar nicht lange, da sie eine Kundin ausmachte – eine junge Frau mit langen, schwarzen Haaren und einer Brille. Eine junge Frau, die im Rollstuhl saß. Rhena musterte sie nur flüchtig, grinste dann zum Gruß und widmete sich neugierig der ausgestellten Ware. Ihr Sandamer und ihr Larvitar untersuchten eifrig die elektronischen Geräte in den mittleren Regalfächern, während Rhenas Tragosso versuchte, irgendwie den Tresen zu erklimmen. Sie kicherte leise und musterte ihre Freunde. Sie waren so unglaublich süß! Es konnte wirklich keiner behaupten, dass Boden- und Gesteinspokémon keine wunderbaren Wesen waren! Als sie dann weiter die Auslage betrachtete – es standen tatsächlich einige neuere Akkumulatoren für ihre diversen Geräte zum Verkauf! – bemerkte sie, wie in einem Regal unweit ihrer jetzigen Position etwas im obersten Fach wühlte. Sie kam einige Schritte näher – neugierig, wie sie war, konnte sie dieses Phänomen schließlich nicht ungelöst lassen! Es stellte sich letztlich heraus, dass dort ein Ditto versuchte, irgendwie ein Kabel aus einer Box zu zerren. Und das Ditto schillerte – noch so ein interessantes Pokémon! Aber wie es sich so abkämpfte, das konnte sie gar nicht lange mitansehen. Also griff sie hinauf.
„Warte kurz.“, sprach sie lächelnd, zog das gewollte Kabel hervor, rollte es etwas ein und gab es dem schillernden Ditto. „Hier – bitteschön!“, fügte sie dann hinzu. Das Ditto gehörte sicher zu der jungen Frau – es sorgte wohl dafür, dass sie auch mit dieser Einschränkung alles im Leben erreichen konnte. Feste Bande also, wie die zwischen ihr und Rhiannon. Unwillkürlich grinste sie etwas breiter, als ihr Blick die Schwarzhaarige suchte. Als sie sie ausmachte, hob sie kurz die Hand – sie wollte auch gerade etwas sagen, als sich Nechtan auf ihrem Rücken bewegte, was ihr unwillkürlich einen Schauer einbrachte, der sie zu ulkigen Verrenkungen zwang. Dann hatte sie es auch schon geschafft, das Kabuto zu erfassen und von ihrem Rücken zu nehmen, um es sich schließlich vor ihr eigenes Gesicht zu halten.
„Du sollst mich doch nicht kitzeln, Nex!“, schimpfte sie gespielt beleidigt, ehe sie auch schon zuließ, dass das Kabuto sich ungelenk an ihren Arm heftete. Meine Güte, so mit nur einem Arm war das Pokémon so überhaupt kein Fliegengewicht! Aber egal – sie wollte ja ursprünglich die Schwarzhaarige auf ihr Ditto ansprechen. „Ihr Ditto ist wirklich ein großartiges Pokémon – es ist schön, dass es sich so für Sie einsetzt! Sie müssen es sicher genauso lieben, wie es sie liebt, hm?“, plapperte sie einfach drauf los und kam dabei ein kleines Stückchen näher. Sie hielt aber Abstand, weil sie wusste, dass es auch Leute gab, die zu große Nähe nicht gut heißen konnten. Das hinderte sie aber nicht daran, der Schwarzhaarigen ins Gesicht zu blicken – und festzustellen, dass hinter dieser unscheinbaren Brille echt hübsche Augen in klarem Grau lagen. Gut, hier drinnen wirkten sie vielleicht etwas matt, aber das milderte die Umstände ja nicht.

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Re: Elevolteks Elektronikladen

Beitrag von Gastam So Okt 23, 2016 12:00 pm

Henriella & Rheanne
Post #031 :: Elevolteks Elektronikladen
Die Suche nach dem Kabel hatte noch gar nicht lang gedauert, als Ella hinter sich die Türglocke erneut leuten hören konnte. Was bedeutete, dass sie nicht mehr allein war. Innerlich seufzte sie. Noch jemand, der sie anstarren konnte wie ein wildgewordenes Tauros. Als wäre sie irgendein Pokémon, das noch nicht entdeckt worden war. Wie sie diese Blicke doch hasste, die ihr eindeutig zu verstehen gaben, dass sie anders war, vielleicht auch gar nicht dazu gehörte. Es war auch so schon schwer genug, man musste es ihr nicht auch noch deutlich zeigen. Nicht, dass irgendjemand es ihr je so deutlich gesagt hätte, aber manchmal sagten Blicke doch mehr als tausend Worte. Sie beschloss also, sich einfach nicht zu der Fremden umzuschauen, die mit ziemlicher Fröhlichkeit in den Laden geplatzt war. Lieber setzte sie ihre Suche nach dem Kabel fort - konnte sie es nicht einfach finden, um so schnell wie möglich von ihr verschwinden zu können? Sie wollte nur wieder in ihren Laden, hinter ihren Thresen, wo niemand sah, dass sie im Rollstuhl saß. Also beeilte sie sich damit, die Regale zu durchwühlen, solange, bis sie vor sich ein kleines Pokémon erkannte, das doch tatsächlich versuchte, den Thresen zu erklimmen. Wie süß war das denn bitte?! Unwillkürlich musste Ella lächeln, auch wenn ihr nur zu gut bewusst war, dass die fremde Person noch immer im Raum war. Aber dieses Tragosso war einfach zu niedlich, wie es dort hinaufzuklettern versuchte. Sie liebte Pokémon einfach, denn sie waren die Einzigen, die sie nie verurteilt hatten.
Währenddessen hatte Morph in einem der oberen Regale tatsächlich ein Kabel gefunden, dass Ellas Kabel zumindest ähnlich sah. Auch wenn sich das Ditto nicht hundertprozentig sicher war, dass es das richtige war, musste es einfach versuchen, es aus der Box zu zerren. Kein sehr leichtes Unterfangen, aber Ella zählte doch auf ihn! Also versuchte er, an dem Kabel zu ziehen und brachte seine gesamte Kraft auf, um es hervorzuholen - dabei machte es allerdings auch ziemlich viel Krach, was Ella dazu brachte, doch in die entsprechende Richtung zu schauen, auch wenn es bedeutete, vielleicht dem Blick der Fremden zu begegnen. Statt Ella jedoch mit seltsamen Blicken anzustarren ging die Fremde, die Ella nun erstmalig sah, auf das Regal zu, in dem sich ihr Ditto befand und half Morph doch tatsächlich dabei, etwas aus einer Box zu ziehen. Sie rollte das Kabel etwas ein, bevor sie es Morph gab, dass die Fremde zunächst misstrauisch betrachtete, dann aber dankbar und mit einem Lächeln nickte, ehe es zu Ella huschte, als hätte ein Voltula es gestochen. Dort hüpfte Morph auf Ellas Schoß und überreichte ihr stolz das Kabel, das Ella mit einem Lächeln entgegen nahm. Sie liebte es, wie sich Morph um sie sorgte und ihr immer bei allem half und auch wenn sie Hilfe von anderen nicht gerade mochte, dass es in ihren Augen ein Zeichen weiterer Schwäche war, war sie doch ganz froh, dass die Frau ihrem Pokémon behilflich gewesen war. »Vielen Dank Morph, das ist das Richtige!« sagte sie lächelnd und tätschelte dem schillernden Ditto leicht über den Kopf, ehe sie sich dazu durchrang, ihren Rollstuhl zu drehen, um die Fremde etwas besser anschauen zu können. Glücklicherweise war zumindest genug Platz, um den Rollstuhl in eine andere Richtung lenken zu können, selbstverständlich war das jedenfalls nicht. Der Blick der fremden Frau begegnete ihrem, doch dort war, anders als sie erwartet hatte, kein abwertender oder gar mitleidiger Ausdruck zu erkennen, stattdessen wirkte sie freundlich und ganz und gar nicht so, als würde sie sie für ihre Behinderung verurteilen. Aber man konnte Menschen eben auch nur vor den Kopf schauen, wer wusste schon, was in ihrem Inneren vor sich ging? Ella hatte das Gefühl, dass die Fremde etwas sagen wollte, jedoch kam es nicht dazu; stattdessen fing sie aus heiterem Himmel an, ihre Körper seltsam zu verrenken, was bei Ella unwillkürlich dazu führte, dass sie sich beleidigt fühlte. Nur, weil sie nicht laufen konnte, hieß das nicht, dass ihr Körper komplett verschoben war. Gerade wollte sie sich wieder abwenden und es einfach dabei belassen, wie sie es so oft tat, da bemerkte sie, wie die Fremde ein Pokémon von ihrem Rücken holte und sich anschließend vor das Gesicht hielt. Ella hatte keine Ahnung, um was für ein Pokémon es sich dabei handelte, aber das spielte auch keine Rolle, denn das wirklich Wichtige dabei war, dass jenes Pokémon sie gekitzelt hatte und ihre Bewegungen absolut nichts mit Ella zu tun hatten. Das schlechte Gefühl verschwand, gleichzeitig aber ging ihr durch den Kopf, dass auch sie andere Menschen vielleicht nicht vorverurteilen sollte. Nicht jeder war schließlich gleich und eigentlich war die Fremde bisher ja ganz freundlich gewesen. Während sie sich um ihr Pokémon kümmerte, konnte Ella sie ein wenig genauer betrachten. Sie hatte helle, sehr kurze Haare, bei denen sich Ella nicht ganz sicher war, ob sie weiß waren oder einen bläulichen Farbtupfer besaßen. Obwohl das Licht nicht unbedingt das Beste war, hatte sie doch das Gefühl, dass die Augen der Fremden unnatürlich hell leuchteten - auf ihre eigene Weise irgendwie sehr schön. Ihr Kleidungsstil war nicht gerade einer, den man bei Frauen erwartete, was aber auch bedeuetete, dass sie weniger zickig war als viele Frauen, die Ella kennen gelernt hatte. Jedenfalls vermutete sie das. Als sich das Pokémon der jungen Frau schließlich an ihren Arm geheftet hatte - war es denn tatsächlich so leicht? - wandte sich die Weißhaarige sich schließlich an Ella und sprach sie auf ihr Ditto an. Es war ein seltenes Ditto, weshalb Ella immer etwas vorsichtiger war, da sie nie wusste, wer es sich nicht einfach schnappen wollte, was auch ein Grund dafür war, dass sie unwillkürlich zu ihren Reifen griff, um zurückzurollen, als die Fremde näher kam. Letztlich aber entschied sie sich dafür, an Ort und Stelle zu bleiben, um keinen allzu schlechten Eindruck zu machen. Ihre Hände lagen also in ihrem Schoß, die eine umschloss das Kabel, die andere lag direkt neben Morph, der neugierig zu den Pokémon im Raum blickte, die es scheinbar jetzt erst bemerkt hatte. Wenn es etwas für Ella tat, gab es meist nichts anderes, das es bemerkte. »Ja, ich liebe es wirklich sehr - ich bin wirklich froh, dass es bei mir ist.« Was sollte sie ohne Morph schon tun? Morph hatte ihr in schweren Zeiten geholfen, hatte sie unterstützt und vor allem auch beschützt und war einfach immer für sie da. Sie wollte sich gar nicht ausmalen, dass Morph irgendwann verschwinden könnte. Auch wenn sie jetzt ein zweites Pokémon besaß, war Morph doch immer noch ihr größter Schatz, den sie mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln beschützen würde. Auch wenn sich das in Anbetracht ihrer Situation nicht als leicht herausstellte. Ein Leben ohne Morph aber konnte und wollte sie sich gar nicht erst vorstellen. »Vielen Dank, dass Sie ihm geholfen haben.« Gerade rechtzeitig fiel ihr ein, dass es durchaus höflich war, sich für ihre Hilfe zu bedanken, auch wenn sie nicht danach gefragt hatte. Ohne ihre Hilfe hätte Morph das Kabel aber vielleicht nicht aus der Box bekommen.


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Re: Elevolteks Elektronikladen

Beitrag von Ashéam So Okt 23, 2016 12:52 pm

Rheanne Tricorii


#003 // Henriella Elara Marques


Ihr entging, dass die junge Frau mit den schwarzen Haaren sie musterte, immerhin war sie mit Nex, ihrem Kabuto, beschäftigt, welches nach ihrer kleinen Standpauke entschuldigend mit seinen Beinen wackelte und klapperte, ehe es sich an ihren Arm heftete. Ziemlich fest, wie sie bemerken musste, aber das kannte sie inzwischen ja. Und solange es nicht wieder anfing, sie zu kitzeln … Sie hatte gesehen, wie das Ditto eiligst zu seiner Trainerin geschossen war, um ihr das Kabel zu geben – etwas, was sie wirklich sehr süß fand, zeigte es doch, wie viel diese junge Dame dem Pokémon bedeutete! Jetzt, wo Nechtan wieder Ruhe gab, konnte sie sich dann auch endlich auf die Schwarzhaarige konzentrieren. Als sie ihr Ditto gelobt hatte – es schien, als hätte es erst jetzt Rheannes Pokémon hier im Laden bemerkt –, erwiderte die junge Frau, dass sie es wahrhaftig sehr liebte und unglaublich froh war, dass es an ihrer Seite war. Rheanne nickte – sie verstand das gut! Immerhin fühlte sie bei ihren vier Pokémon genau das gleiche und ohne Rhiannon, ihr Sandamer, wäre sie vermutlich nie bis hierher gekommen. Als ihr dann aber gedankt wurde, winkte sie grinsend ab.
„Kein Problem – hab ich gerne gemacht! Als ich gesehen hab, wie er sich so angestrengt hat, konnte ich gar nicht anders!“, erwiderte sie dann noch, wobei ihr Blick zu dem Ditto glitt. Es schien ihre Pokémon zu beobachten, was Rhena wiederum dazu veranlasste, noch einmal zu ihrem Tragosso zu schauen. Es hatte es doch tatsächlich geschafft, den Tresen zu erklimmen – und so inspizierte es jetzt alles, was es dahinter so zu sehen gab. Rhena kicherte leise. „Ai, pass auf – nicht das Liam noch mit dir schimpft!“, sagte sie daher, woraufhin das Tragosso zusammen zuckte, erschrocken wieder vom Tresen sprang und in windeseile den Laden umrundete, um sich letztlich hinter Rheannes Beinen zu verstecken. Dann gab es leise Laute von sich, die wohl so etwas wie eine Entschuldigung sein sollten. Rhena sah hinab. „Ach, du bist unverbesserlich, hm?“, sprach sie kichernd, ehe sie sich wieder zu der jungen Frau wandte. Sie fand, dass es an der Zeit war, sich vorzustellen. „Mein Name ist übrigens Rheanne – Rheanne Tricorii. Mir gehört das Labor am Stadtrand. Und das hier …“, sprach sie, holte weit aus, um neben Nex und Ai auch noch ihr Sandamer und ihr Larvitar einzufassen. „… sind meine Partner! Sie helfen mir auch bei jeder Gelegenheit – oder zumindest versuchen sie es.“, endete sie schließlich. Dann fiel ihr noch etwas ein. „Oh, wenn Sie das Kabel da bezahlen wollen, kann sein, dass Liam gerade im Hinterzimmer ist. Wenn er irgendetwas repariert bekommt er hier vorne nur das nötigste mit.“, kicherte sie, wobei sie auf die Tür hinter dem Tresen deutete.

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Re: Elevolteks Elektronikladen

Beitrag von Gastam So Okt 23, 2016 9:58 pm

Henriella & Rheanne
Post #032 :: Elevolteks Elektronikladen
Bisher schien die Fremde wirklich nett zu sein, sie hatte ihrem Ditto geholfen, weil sie gesehen hatte, dass er sich so angestrengt hatte, um das Kabel aus der Box zu bekommen. Es hätte sicher nicht jeder geholfen, was die Weißhaarige eigentlich in gutem Licht dastehen ließ. Und Morph schien in ihr auch keine Gefahr zu sehen, was auch ein gutes Zeichen war. In der Regel war Morph schließlich immer überfürsorglich, momentan schien er aber mehr Interesse an dem Tragosso zu hegen, das es doch tatsächlich geschafft hatte, auf den Thresen zu klettern. Was es nun dort wohl wollte? »Das ist sehr freundlich von Ihnen.« konnte Ella nur noch einmal sagen und schenkte der Fremden ein leichtes Lächeln. Mit einem Blick hoch zu Ella fragte Morph sie indirekt, ob es in Ordnung war, wenn es sich ein wenig mit den anderen Pokémon austauschte und Ella nickte, unmerklich zwar, aber es war Zeichen genug für Morph, von ihrem Schoß hinab zu springen und Richtung Thresen zu laufen. Genau in diesem Moment allerdings warnte die Fremde ihr Pokémon, dass es keinen Unfug anstellte sollte, wodurch es scheinbar aufgeschreckt wurde, einmal komplett durch den Laden rannte und sich schließlich hinter den Beinen seiner Trainerin versteckte. Irgendwie wirklich niedlich, wie Ella fand. Ohne groß nachzudenken, wechselte Morph die Richtung und blieb letztlich in einigem Abstand zu dem Tragosso stehen, gleichzeitig sah es fragend zu ihm hin. Offenbar wollte es wissen, ob es noch ein Stückchen näher kommen durfte. Manche Pokémon mochten das schließlich nicht und Morph wollte keinen Ärger hervorrufen.
Währenddessen beschloss die Fremde letztlich, sich vorzustellen, was doch ungewöhnlich war, da nicht jeder auf die Idee kam, sich gleich vorzustellen, wenn man sich doch kaum kannte und auch sonst kaum miteinander gesprochen hatte. Doch wenn sie sich vrstellte, sollte Ella das wohl auch tun. Die Fremde hatte sich also als Rheanne Tricorii vorgestellt, ihr gehörte das Labor am Stadtrand. Ella durchforstete ihr Gehirn, ob sie davon schon einmal etwas gehört hatte und dachte unwillkürlich an das Gebäude mit den Felsbrocken und anderem Zeug davor - ob Rheanne dieses Labor meinte? Es würde zumindest zu ihren Pokémon passen. Als sie einmal dort vorbei gefahren war, war es ihr doch ziemlich ins Auge gestochen. Lediglich den Namen hatte sie vergessen...und sie wusste auch nicht, was dort drinnen überhaupt gemacht wurde. »Ist es das mit den Steinen davor?« fragte sie daher nach, immerhin zeugte das ja zumindest davon, dass sie sich Gedanken gemacht und das Labor vielleicht schon gesehen hatte, wenn sie sich denn nicht irrte. Und das konnte für Rheanne ja nur von Vorteil sein, jedenfalls würde sich Ella sehr freuen, wenn andere Menschen an ihrem Laden vorbei kamen und sich dann daran erinnerten. »Mein Name ist Henriella Marques, das kleine Pokémon dort ist Morph. Aber bitte, nennen Sie mich doch Ella.« Ihr Blick glitt noch einmal zwischen den Pokémon und Rheanne hin und her, blieb dann aber bei Rheanne hängen. Ein wirklich schöner Name wie sie fand. »Mir gehört der Antiquitätenladen "Old Times", vielleicht haben Sie schon etwas davon gehört?« Sie hoffte es, wenn sie ehrlich war, denn es war immer gut, wenn andere von ihrem Laden wussten. Aber es war natürlich auch nicht schlimm, wenn sie nichts davon wissen würde. Dadurch ging ihre Welt nun auch nicht unter.
Letztlich kam die Sprache noch einmal auf das Kabel, das Ella noch im Schoß hielt. Liam war wohl noch im Hinterzimmer - Ella ging davon aus, dass diesem Liam der Laden wohl gehörte. Es wirkte ganz so, als würde Rheanne ihn gut kennen - ob die beiden zusammen waren? »Kennen Sie ihn gut?« fragte sie einfach, auch wenn eigentlich das Kabel im Vordergrund stehen sollte. Zur Zeit war sie aber einfach froh darum, dass Rheanne sie nicht wegen ihres Rollstuhls verurteilte und sie ein relativ normales Gespräch führen konnte,ohne dass sie sich schlecht dabei fühlte. »Wie kann ich das Kabel denn dann bezahlen?« Vielleicht wusste Rheanne ja, wie sie Liam aus dem Hinterzimmer locken konnte, ohne dass sie hin fahren oder durch den ganzen Laden schreien musste. Beides wollte sie wenn möglich lieber vermeiden.


Zuletzt von Ella am Mo Dez 05, 2016 8:16 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Elevolteks Elektronikladen

Beitrag von Ashéam Mo Okt 24, 2016 6:40 pm

Rheanne Tricorii


#004 // Henriella Elara Marques


Rheanne quittierte das Interesse des Dittos an ihrem Tragosso mit einem freundlichen Lächeln, ehe sie sich wieder der jungen Frau widmete. Auch die schien das gut aufzunehmen und es war ja auch irgendwie süß, dass das Ditto nach Ai's kurzem Sprint hinter Rhena's Beine darauf wartete, dass es näher kommen durfte. Es war wohl von vorn herein sehr vorsichtig und aufmerksam. Rheanne musste sich also definitiv keinerlei Gedanken machen und das schien auch das Tragosso so zu sehen, denn Ai kam von selbst auf das Ditto zu, das sie nun selbst interessiert beäugte. Ai hatte noch nie ein Ditto gesehen – und das hier sah ja auch noch anders aus, als die, die sie in diesem Gerät gesehen hatte, das ihre Trainerin besaß.
Die stellte sich indes auch vor – was die Schwarzhaarige wohl im ersten Augenblick etwas zu verwundern schien. Aber für Rheanne war das Normalität – als Forscherin würde man sie irgendwann zwangsläufig erkennen. Auf jeden Fall hoffte sie das … Als sie sich dann vorgestellt hatte, schien die Schwarzhaarige zu grübeln – ob sie überlegte, mal von ihr gehört zu haben? Letztlich fragte sie ja sogar, ob es das Haus war, vor dem all diese Felsen lagen. Rhena's Lächeln wurde breiter, ehe sie enthusiastisch nickte. Dann verneigte sie sich theatralisch, wobei Nex sich ziemlich fest an ihren Arm klammerte.
„Ganz recht! Rheanne Tricorii, Forscherin mit Spezialisierung auf Gesteine jeder Art!“, flötete sie dann, ehe sie sich aufrichtete. „Auch wenn das wohl nicht ganz so spektakulär ist wie die Themen, die meine Kollegen beschäftigen.“, fügte sie dann aber hinzu. Es kratzte nicht an ihrem Ego, dass die meisten ihr Wahlthema so unattraktiv fanden – wichtig war schließlich nur, dass sie es mochte und davon leben konnte. Außerdem konnte sie so die Welt erforschen und die Gegenden Kartographieren, wenn sie neue Wege entdeckte oder gar alte Ruinen zu finden vermochte.
Nun aber stellte sich auch die Schwarzhaarige vor – sie sagte, ihr Name sei Henriella Marques, ein einprägsamer Name, wie Rheanne fand. Und ihr kleines Ditto hieß offenbar Morph. Sie selbst wollte aber lieber Ella genannt werden.
„Ah, sehr erfreut!“, erwiderte sie also, ehe sie zu dem Ditto sah und sich ein Stück herunter beugte. „Auch dich lerne ich sehr gerne kennen, Morph.“, fügte sie an das Pokémon gerichtet an, ehe sie sich wieder Henriella – Ella! – zuwandte. „Mein Sandamer dort hinten, das ist Rhiannon, das Larvitar heißt Camulos und das hübsche Tragosso hier trägt den Namen Eiru – sie hört allerdings fast ausschließlich auf „Ai“. Und das Kerlchen hier, das ist Nechtan. Er … ist nicht ganz so kontaktfreudig. Stattdessen schläft er lieber so wie jetzt klebend an irgendeinem meiner Körperteile.“
Sie lachte auf – wobei Nex das mit einem dumpfen Grummeln quittierte, ehe er ihren Arm bis zur Schulter hinauf krabbelte. Huuuh, eine regelrechte Entspannung vor ihren Ellenbogen! Ob man ihr das wohl ansah? Naja, und wenn schon!
Ella führte indes weiter aus, dass ihr der Antiquitätenladen gehörte – tatsächlich war Rheanne schon des öfteren dort vorbeigekommen!
„Ouh, der Laden, der von außen schon so hübsch ausschaut, hm? Ich laufe oft daran vorbei, wenn es mich auf Route 4 verschlägt. Ich bleibe oft stehen, allerdings sind die meisten Antiquitäten bei mir im Labor wohl weniger gut aufgehoben …“, sagte sie erfreut, wobei sie das letzte natürlich mit Bedauern hinzu fügte. Fakt war ja, dass es bei ihr im Labor des öfteren drunter und drüber ging, da würde alles irgendwann in Scherben enden. „Aber jetzt wo ich weiß, dass ich dort so nette Gesellschaft habe, werde ich wohl mal den einen oder anderen Blick riskieren!“
Sie wollte noch etwas sagen, aber sie hatte kaum bemerkt, wie Rhina an ihre Seite getreten war. Das Sandamer rückte gerade seine Schutzbrille zurecht, die natürlich ganz elegant noch immer auf seiner Nase lag, während sie leise mit den Füßen scharrte. Also sah die Forscherin hinab.
„Habt ihr zwei etwas gefunden?“, fragte sie daher und da kam Kami auch bereits mit einem … Tamagotchi? Sie ging in die Hocke und sah sich das alte Ding näher an. „Wow, wo habt ihr denn das heraus gekramt?“, lachte Rheanne auf. Es war eines von den ersten Modellen, das erkannte sie sofort. Und an Kamis Blick konnte sie ablesen, dass das Larvitar dieses Teil wirklich unbedingt haben wollte. Sie seufzte also. „Na gut – aber wehe es liegt morgen schon unbenutzt oder kaputt in der Ecke!“, mahnte sie, ehe sie sich aufrichtete, nachdem Camulos sie geknufft hatte. Dann unterhielt es sich lautstark mit Rhia, ehe auch die zwei sich dem Ditto widmeten. Rhiannon hatte dabei allerdings als einzige den Anstand, Platz zu wahren – Camulos, das frisch geschlüpfte Larvitar, war hingegen so sehr von seiner Neugier gepackt, dass es Morph direkt und ausgiebig in Augenschein nahm. „H-hey. Ca-mu-los!“, mahnte sie abermals, was das Larvitar erstarren ließ. Das schillernde Pokémon sah ihr entgegen. Rheannes Blick war dunkel, sie hob den Finger. „Wie sind die Regeln? Nicht bedrängen, nicht ärgern! Also – einen Schritt zurück! Vielleicht mag Morph das ja gar nicht?“, sprach sie dann – woraufhin Kami kurze Blicke mit Rhia austauschte, ehe es enttäuschte zurücktrat. „Gut so.“, sagte Rhena dann – und drehte sich zu Ella um. Sie sprach das mit der Bezahlung an, woraufhin die Schwarzhaarige fragte, ob sie Liam gut kannte. Rhena musste gar nicht lange überlegen, was sie da antworten sollte.
„Oh, ich lebe schon immer hier und die Miyazakis sind auch schon eine ganze Weile in Stratos. Seine Schwester war hier mal Arenaleiterin. Ich muss wegen meiner technischen Geräte öfter hierher – da freundet man sich an.“, antwortete sie also wahrheitsgemäß. Ella fragte schließlich, wie sie ihr Kabel denn dann bezahlen sollte. Rhena grübelte kurz, ehe sie kurz näher kam. „Ich hab da eine Idee – darf ich kurz?“, sprach sie – und nahm Ella sanft das Kabel ab. Sie grinste und zwinkerte einmal – ehe sie an Ella vorbei trat und kurzerhand über den Tresen sprang. Dann spazierte sie in den Hinterraum. Sie war leise, denn wie erwartet, war Liam vollauf mit einer Reparatur beschäftigt. Sie gab also Nechtan das Zeichen, dass er wieder auf ihren Rücken klettern sollte, schlich sich an – und als Liam gerade nach seiner Kaffeetasse greifen wollte, da packte sie ihn im Schwitzkasten! Ein kurzer, erschrockener Aufschrei des Ladeninhabers folgte.
„Liiiiaaaam! Du solltest wirklich … mehr … auf den Laden achten!“, sprach sie, kicherte dann und ließ von ihm ab.
„Rhena, das ist echt-“
„Was, uuunfair? Besser ich, als irgendein Rüpel, hm? Hier.“, unterbrach sie den Blondschopf direkt und drückte ihm Geld in die Hand, das sie gerade aus der Tasche gekramt hatte. „Kami will unbedingt diesen Tamagotchi – wo findet ihr sowas nur immer? Und im Laden ist noch eine junge Frau, die dieses Kabel hier braucht. Sollte passen.“
Er sah sie grimmig an.
„Ich sollte dir deswegen eine Abreibung verpassen.“
„Ach was, das meinst du doch ohnehin nicht ernst!“, lachte sie auf, bevor sie ihm in die Seite knuffte.
„Hey, ich hab das mit Seine gehört – richte ihr doch bitte meine Grüße aus, wenn du mit ihr telefonierst oder sie herkommt, ja? Ich freue mich sehr für sie, dass sie es jetzt zur Top 4 geschafft hat! Aber jetzt werde ich dich mal weitermachen lassen – pass aber ab jetzt besser auf, ja? Ich lasse die Tür auf!“
„Jaja, verschwinde endlich!“, erwiderte der männliche Miyazaki-Zwilling gespielt beleidigt, wobei er ihr die Zunge raus streckte. Als Rhena rückwärts aus dem Hinterzimmer kam, tat sie es ihm nach – ehe sie wieder über den Tresen kletterte. Sie gab Ella das Kabel zurück.
„Erledigt! Hier. Ich wette, nächstes Mal wird Liam es mitbekommen, wenn hier Kundschaft ist.“, grinste sie breit, bevor sie Camulos das Tamagotchi gab. Dabei krabbelte Nechtan wieder über ihre Schulter hinweg nach vorn, an ihrem Oberkörper und ihren Beinen herunter und schließlich bis hin zu Rhia, bei der sich das Kabuto nun schließlich anheftete. Rhena kicherte, Rhia nahm es seufzend hin. Sie sah zu ihren Pokémon. „Wir sollten bald mal los.“, sagte sie – allmählich merkte sie doch, dass sie seit mehr als 24 Stunden nicht mehr geschlafen hatte. Sie sah lächelnd zu Ella. „Ist es beleidigend, wenn ich bei diesen engen Gängen die Tür aufhalte?“, fragte sie aufrichtig – sie hoffte ja, dass Ella es gut aufnahm. Sie wollte ihr nämlich wirklich gerne die Tür aufhalten – das lag einfach in ihrer Natur! Aber es gab immer welche, die das eben nicht mochten. Und so wartete sie lieber die Antwort der Schwarzhaarigen ab, bevor sie einfach ihren Kopf durchsetzte.

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Re: Elevolteks Elektronikladen

Beitrag von Gastam Fr Okt 28, 2016 7:06 pm

Henriella & Rheanne
Post #033 :: Elevolteks Elektronikladen
Gesteine..nun, das war nicht unbedingt etwas, womit sich Ella beschäftigen würde, andererseits aber kamen Antiquitäten doch irgendwie manchmal recht nah an Gestein heran. In vielerlei Augen waren Antiquitäten wohl auch genau das, nichts als sinnlose Steine...in Ellas Augen war es viel mehr als das und so konnte sie sich gut vorstellen, dass auch Rheanne Tricorii eine solche Faszination für ihr Fachgebiet empfand. Und es war doch immer wieder schön, wenn jemand sich für etwas begeistern konnte. »Wenn es Sie interessiert, wird es genau das richtige Thema sein.« meinte Ella dazu also. Es mochte ja sein, dass andere augenscheinlich bessere Themen bearbeiteten, aber das war eben nur oberflächlich der Fall und vielleicht war Gestein wesentlich interessanter, als es den Anschein machte. Fossile zum Beispiel waren immerhin auch eine Art Gestein, aus denen dann allerdings Pokémon werden konnten. Wie diese Technik genau funktionierte, wusste Ella zwar nicht, aber das musste sie auch gar nicht. Faszinierend war es schon irgendwie. Vielleicht würde sie ja irgendwann auch ein Fossil besitzen? Ihr Blick glitt zu dem Pokémon an Rheannes Arm - war das nicht ein Fossil-Pokémon? Es sah jedenfalls etwas danach aus, auch wenn sich Ella damit absolut nicht auskannte.
Letztlich stellte auch Ella sich vor, was dazu führte, dass Rheanne sich auch zu Morph herunter beugte, das die Weißhaarige daraufhin mit schief gelegtem Kopf ansah, letztlich aber lächelte und sich - wenn man es denn so sagen konnte - leicht verbeugte. Offenbar sah es in Rheanne absolut keine Gefahr, im Gegenteil, es schien ihre Anwesenheit zu genießen. Ein gutes Zeichen dafür, dass sich auch Ella sicher fühlen könnte. Nur tat sie das in der Gegenwart Fremder eben nicht. Sie hatte schon viel erlebt und wer wusste schon, was wirklich in dem hübschen Kopf vor sich ging? Hübsch auf sie auf ihre Art durchaus, auch wenn ihre Kleidung nicht gerade weiblich war. Kleider machten Leute, oder wie hieß es? Ella hielt von diesem Spruch absolut gar nichts. Was spielte es für eine Rolle, wenn ein Mensch teure Kleidung trug, vom Charakter her aber ein Arsch war? Wie dem auch sei, Ella wollte nicht weiter darüber nachdenken und hörte sich lieber die Namen der anderen Pokémon im Raum um, auch wenn sie sich die Namen wohl kaum merken konnte. Sandamer, Larvitar, Tragosso...nun, welcher Art das Pokémon auf ihrem Arm angehörte, wusste sie nun leider immer noch nicht. Aber im Grunde war das auch gar nicht so wichtig. »Sehr hübsche Namen.« sagte sie und meinte es auch so. Sie waren einzigartig und hatten einen außergewöhnlichen Klang. Ella war da weniger kreativ gewesen, auch wenn sie zumindest bei Morph das Gefühl hatte, dass der Name ganz gut zu ihm passte. Immerhin war es ein sich immer wieder wandelndes Wesen, das eigentlich so gut wie jede Form annehmen konnte.
Zu ihrer Überraschung und Freude hatte auch Rheanne bereits von ihrem Antiquitätenladen gehört und war sogar schon des Öfteren daran vorbei gelaufen, jedoch nie eingetreten, da die meisten Antiquitäten bei ihr wohl nicht sehr lange hielten. Eine gute Einstellung, wie Ella fand, denn es war besser, solcherlei Dinge nicht zu kaufen, statt sie zu erwerben und dann zu zerbrechen. Dafür waren sie einfach zu schade. Der zweite Satz diesbezüglich ließ Ella dann jedoch tatsächlich ein wenig erröten, denn Rheanne teilte ihr mit, dass sie nun, wo sie um gute Gesellschaft wusste, vielleicht doch den ein oder anderen Blick riskieren würde. Offenbar verurteilte diese Frau sie tatsächlich nicht - oder sie speilte es ihr eben nur vor. Die tatsächlichen Absichten eines Menschen zu ergründen, lag ihr nicht gerade. Es konnte genauso gut sein, dass Rheanne eine Diebin war, die sie, nun da sie wusste, dass sie im Rollstuhl saß, ausrauben wollte. Sie konnte es sich zwar nicht vorstellen, da sie bisher doch einen freundlichen und hilfsbereiten Eindruck gemacht hatte, aber wer wusste es schon?

Schließlich war das Larvitar der ihr immer noch fremden Frau zu ihr getreten und hatte wohl etwas gefunden, das es unbedingt haben wollte. Ella konnte nicht erkennen, um was es sich dabei handelte, aber das Larvitar schien davon doch sehr begeistert zu sein. Und nach einer kurzen Mahnung von Rheannes Seite aus, war diese wohl auch gewillt, es ihrem Pokémon zu kaufen. Konnte so ein Mensch denn wirklich etwas Schlechtes im Sinn haben? Sie schien ihre Pokémon wirklich zu lieben. Sogar als das Larvitar direkt auf Morph zulief, ohne irgendeinen Abstand zu wahren, kümmerte sich Rheanne noch um es. Sie war wohl gerade dabei, das Pokémon zu erziehen, was Ella wirklich beeindruckend fand. Nicht jeder achtete so sorgfältig auf das, was seine Pokémon taten - es war eindeutig etwas Positives, auch, wenn das Larvitar daraufhin enttäuscht zurück trat. Offenbar lernte es bei der Forscherin viel, erhielt aber auch Liebe. Und was konnte man sich für ein Pokémon mehr wünschen? Morph allerdings hatte es nichts ausgemacht, dass das Larvitar so nahe gekommen war - es hatte erkannt, dass auch das Larvitar von anderer Farbe war, was Ella bisher noch gar nicht aufgefallen war. Ebenso neugierig musterte es das Pokémon, ehe es ihm auf ihre übliche Sprache mitteilte, dass es ruhig näher kommen durfte, wenn es das denn wollte. Ella währenddessen fragte nach der Bezahlung für das Kabel, da sie ohne Verkäufer unmöglich einfach wieder hinaus spazieren konnte. In den Augen mancher war sie vielleicht eine Verbrecherin, aber sie war keine Diebin. Also fragte sie, ob Rheanne Liam gut kannte und erhielt zur Antwort, dass diese schon immer in Stratos gelebt hatte. Seltsam, dass sie sich nie begegnet waren, auch wenn die Stadt natürlich groß war. Hoffentlich hatte sie nichts von ihr und ihrer Familie gehört...dass ihr Vater gestorben war und auch, dass sich ihre Mutter nicht viel später das Leben genommen hatte, war hin und wieder im Fernsehen erschienen - Journalisten stürzten sich nun einmal auf alles, was sie kriegen konnten...obwohl Ella auch schon ewig in Stratos City wohnte, kannte sie die beiden Geschwister des Ladens nicht besonders gut, Rheanne aber schien mit ihnen befreundet zu sein und letztlich auch eine Lösung für Ellas Problem zu haben. Auf ihre Frage, ob sie das Kabel kurz haben durfte, nickte Ella lediglich und überreichte ihr das Kabel schließlich, kurz bevor sie pber den Thresen sprang und im Hinterzimmer verschwand. Verwundert sah Ella ihr nach - kein Kunde würde das wohl einfach so tun dürfen. Offenbar waren sie tatsächlich gut befreundet.
Nur kurze Zeit später, in der sie ihr Pokémon aufmerksam beobachtet hatte, konnte sie einen kurzen Aufschrei hören, der sie in Rchtung Hinterzimmer blicken ließ. Sie würde wohl nachschauen gehen, wenn sie dazu denn in der Lage wäre, so aber musste sie sich mit der Frage begnügen, was dort hinten wohl gerade geschah. Es dauerte gar nicht lange, da kam Rgeanne aber auch schon wieder mit dem Kabel hervor und meinte, dass es erledigt sei. Was Ella jedoch nicht ganz verstand. Musste sie das Kabel nun nicht mehr bezahlen? »Danke. Denke ich.« sagte sie noch etwas verwirrt, doch für Rheanne schien das Thema abgehakt zu sein, denn sie teilte ihren Pokémon mit, dass es nun Zeit wurde, zu gehen. Das ihr noch fremde Pokémon war inzwischen von Rheanne hinunter und auf das Sandamer hinauf gekrabbelt, das dies ohne Murren hinnahm. Morph hingegen war wieder zu Ella zurück gekehrt und sprang wieder hoch auf ihren Schoß, wo es sich gleichzeitig halb auf das Kabel setzte, um es festzuhalten, während Ella etwas umständlich versuchte, den Rollstuhl zu drehen. Sie wünschte wirklich, dass sie noch selbst laufen könnte, aber manche Wünsche erfüllten sich einfach nie...dass Rheanne sie schließlich fragte, ob sie ihr die Tür aufhalten konnte, erinnerte Ella nur wieder einmal daran, dass sie mit dieser Behinderung leben musste. Manche sahen sie als Außenseiter, bei Rheanne allerdings hatte sie bisher nicht das Gefühl. Diese hatte schließlich sogar gefragt, ob es unhöflich sei..die meisten machten sich darüber absolut keine Gedanken. Wie konnte sie es der jungen Frau also böse nehmen? Und ein wenig Höflichkeit an den Tag zu legen, konnte auch nicht verkehrt sein. »Das wäre sehr freundlich von Ihnen, vielen Dank.« Auch wenn sie Hilfe Fremder eigentlich nicht mochte, erleichterte es ihr in diesem Fall doch, den Laden zu verlassen. Und bisher hatte es eben nicht den Anschein gemacht, dass Rheane sie verurteilte. Als diese ihr also die Tür aufhielt, fuhr sie ohne größere Probleme hinaus aus dem Laden, direkt auf die Straße, die wie immer recht gut gefüllt war. Natürlich kamen da auch wieder die Blicke, die sie so verabscheute. Würden die Leute doch wenigstens nur kurz schauen und dann den Blick wieder abwneden. Das könnte sie verstehen. Stattdessen musste sie immer wieder mit starrenden Blicken klar kommen, als sei sie ein Tier im Nationalpark...im Grunde wollte sie nur wieder nach Hause.
tbc: ???
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Re: Elevolteks Elektronikladen

Beitrag von Seineam So Jul 30, 2017 1:38 am

Nach drei Tagen des Forschens in der Schwarzen Stadt, hatte Seine nun wieder ihre Heimat Stratos City erreicht. Irgendwie war sie doch schon erleichtert gewesen, nach all dieser Zeit wieder das geliebte Heim betreten zu können. Klar, sie war gern mit Tallulah unterwegs gewesen, doch irgendwann war es wohl für jeden schöner gewesen, wieder im eigenen Bett schlafen zu können. In gewisser Weise musste sie sogar zugeben, dass sie auch Liam ein wenig vermisst hatte. Aber nur ein bisschen! Jeden Falls klärte sie alsgleich das Waschmaschienen-Problem mit Liam, sodass sie zumindest nun erst mal ruhe hatte und den restlichen Tag allzeit entspannt genießen konnte. Da ihr Bruder allerdings durch die Übernahme des Problems nun Telefondienst schob, übernahm Sene den Laden, sobald er sich dann ans Telefon setzte. Doch bis dahin war noch etwas Zeit, sodass sich Seine entschied zusammen mit ihrem Elevoltek draußen auf der Bank gegenüber von dem Laden noch ein paar Kekse zu essen, die sie vor ein paar Tagen von Rilith bekommen hatte. Der Himmel war in ein schönes Hellblau getaucht und die Sonne strahlte nicht zu stark am Himmel, also das perfekte Wetter, nicht wahr?
Zusammen mit ihrem Elevoltek nahm sie gegenüber ihres Ladens auf der Bank platz, wobei sich ihr Pokemon allerdings auf den Boden setzte, da es sonst die ganze Bank einnehmen und die Blondhaarige nicht mehr auf die Bank passen würde. Das Top Vier Mitglied, welches eine Schüssel mit den Keksen in der Hand hatte, reichte dies erst einmal ihrem Pokemon, welches auch gleich freudig über die Kekse herfiel. Seine hingegen lehnte sich gegen die Lehne der Bank und legte ihren Kopf in den Nacken, um die Wolken am Himmel zu beobachten. "Hach, schön wieder daheim zu sein.." lächelte sie zufrieden und streckte sich kurz, ehe sie sich von ihrem Pokemon einen der Kekse klaute. "Hmm.. die schmecken ja echt gut!" lächelte sie begeistert und wollte sich eigentlich noch einen nehmen, doch in diesem Moment ließ sich ein Mann neben dem Top Vier Mitglied nieder und seufzte niedergeschlagen. Allgemein machte der Kerl keinen wirklich guten Eindruck.. ob Seine mal nachfragen sollte? "Keks?" fragte sie diesen einfach mal und nahm zuvor ihrem Pokemon die Schüssel aus der Hand. Doch der junge Herr musterte die Schüssel nur kurz desinteressiert, ehe er sich mit einem kurzen "Nein danke.." wieder davon abwandte. Die Blondhaarige musterte den Mann noch einmal kurz, ehe sie ihrem Elevoltek die Schüssel zurückgab und kurz grübelte. Als sie auf die Idee kam, dass sie doch einfach mal nachfragen könnte, ob etwas passiert wäre und ob er reden wollte, kam ihr der Mann mit den braunen Haaren schon zuvor. "Es geht alles den Bach runter.." seufzte er und blickte besorgt gen Boden. Besorgt und verzweifelt, wie die Zukunft für ihn nun Aussehen würde. "Ich hab meinen Job verloren.. ich werde alles verlieren.." stammelte er langsam, verloren in seinen Gedanken. "Das ist doch noch lange nicht so, dass nach so etwas gleich alles verloren ist" versuchte sie den Mann, doch etwas verwundert, zu korrigieren, doch der Mann lächelte traurig und schüttelte leicht den Kopf. "Meine Frau ist seit zwei Wochen im Krankenhaus.. wir müssen uns um meine Mutter noch kümmern und die Kinder müssen doch auch versorgt werden.. wie soll ich das denn alles schaffen..?" erklärte er sich verzweifelt und stützte seinen Kopf mit seinen Händen unter dem Kinn ab. Die Blondhaarige wusste nicht ganz was sie sagen sollte und blickte kurz zu ihrem Pokemon, welches die Schüssel allerdings an sich drückte und den Mann besorgt musterte. Von den Keksen schien er wohl die Finger gelassen zu haben, seit der Mann sich gesetzt hatte, zumindest schien es ziemlich vertieft darin zu sein ihm zu zuhören. So war das Top Vier Mitglied also sich selbst mit der Aufgabe überlassen, den Mann irgendwie aufzumuntern. Das ganze nun zu ignorieren oder gar aufzustehen und zu gehen lag keinesfalls in ihrer Intuition, wäre sie in einer solchen Situation wohl auch der Hoffnung, dass sich irgendjemand und sei es ein fremder Passant, ihr wenigstens zuhören würde. Aber der Mann schien noch gar nicht fertig zu sein, denn nachdem seiner Kehle ein erneut erschöpfter Seufzer entglitt, begann er wieder weiter zu sprechen. "Ich hatte den Kindern eigentlich versprochen, dass sie nächsten Monat ihr eigenes Pokemon kriegen.. wie soll ich das denn jetzt alles schaffen können..?" erwiderte er, hörte man doch auch ziemlich die Traurigkeit in seiner Stimme hervor, was natürlich nur allzu verständlich war. Eine schwierige Situationen.. zudem war Seine ja auch nicht wirklich gut darin, Leuten in einer solchen Situation wieder aufzumuntern. Erlebte man ja immerhin auch nicht alle Tage. "Sie sollten den Kopf nicht gleich hängen lassen" fing sie dann etwas vorsichtig an und lächelte sanft. "Es wird sicherlich erst mal eine schwierige Zeit, aber sie erschienen mir ein kompetenter Mann zu sein, den nächsten Job werden sie bestimmt schnell finden" sprach sie dann weiter, wobei der Mann sich wieder aufrecht hinsetzte. "Und wenn nicht? Wenn ich nur Absagen erhalte?" erwiderte er allerdings, wobei sich seine linke Hand an der Lehne der Bank leicht verkrampfte. Doch Seine erwiderte schnell "Das denke ich nicht. Stratos City ist groß genug und wenn sie vor erst nur als Aushilfe arbeiten und nebenbei eine feste Stelle suchen.. ist doch auch nicht schlimm oder? Immerhin haben sie dann erst mal einen Job. Und ihre Frau wird das bestimmt auch verstehen", wobei sie beim letzte Satz sanft lächelte. Der Mann hielt eine weile inne und schien zu grübeln. Hatte Seine grade helfen können? "Vielleicht haben sie ja recht.." begann der Braunhaarige dann vorsichtig, wobei er noch einmal kurz inne hielt. "Danke Sir.." lächelte er dann leicht und schaute das Top Vier Mitglied wohl das erste mal direkt an. "Hu..? Ah, nicht doch" lächelte sie etwas unsicher und versuchte sich doch nichts anmerken zu lassen. Doch der Kerl hatte auf einmal einen überraschten Gesichtsausdruck, was Seine dann ein wenig verwirrte. "Sind.. sie nicht eines der Top Vier Mitglieder?" erfragte er dann, wenn auch etwas zögerlich, wobei sich Seine den rechten Zeigefinger vor die Lippen hielt. "Psst..~ Ist ja nicht so wichtig grade" erwiderte sie und woraufhin der Kerl leicht verlegen antwortete "Ahh.. und ich jammer über meine Probleme..". Die Tatsache, dass er den Blondschopf als Mann bezeichnetet korrigierte sie einfach mal nicht. Ein Weltuntergang war es ja immerhin nicht. "Danke jeden Falls.. ich werde schauen, dass ich schnell etwas neues finde.." bedanke er sich schließlich und stand auch schon wieder auf. "Meine Kinder werden es mir nicht glauben, dass ich ein Top Vier Mitglied getroffen habe" lachte er noch einmal kurz, eh er kurz die Hand hob und sich schließlich von Seine verabschiedete.
Der Blondschopf schaute diesem kurz nach, ehe sie Seufzte und sich schließlich zurücklehnte. "Das hatte ich jetzt nicht kommen gesehen" sprach sie etwas überrascht, wobei sie sich den letzten Keks aus der Schüssel angelte, die Elevoltek immer noch umklammert hatte. Doch sein Blick verriet klar, dass er doch geschockt darüber war, nicht den letzten Keks des Botogels bekommen zu haben. "Schau nicht so geschockt, wir haben doch noch Kekse oben~" schmunzelte die Blondhaarige kurz und streckte sich dann, ehe sie sich auch gleich von der Bank erhob. "Na komm, gehen wir rein, Liam will die Sache sicher gleich klären" sprach sie zu ihrem Pokemon, welches sich dann auch erhob und seiner Trainerin nach drin folgte. Daraufhin die Stunden half sie dann im Laden, kümmerte sich um ein paar Kunden und widmete sich der kaputten Technik.
In einer ruhigen Minute, schraubte Seine an der Theke ein wenig an einem kaputten Viso-Caster rum, während Liam die Artikel in den Regalen einmal überprüfte. Flachbrett? durchbrach er dann die Stille und regte seine Zwillingsschwester auch gleich ein wenig auf, sodass sie den Schraubenzieher in ihrer Hand fester umgriff. "Was ist, Idiot?" erwiderte sie leicht gereizt, wie es Geschwister im Streit eben taten. "Ich hab mir mal Gedanken gemacht und Luxtra in letzter Zeit ein wenig beobachtet" "Ist etwas mit ihr?" fragte Seine gleich nach und legte den Schraubenzieher zur Seite, woraufhin Liam kurz auflachte. "Keine Sorge, mit ihr ist alles in Ordnung. Ihr geht es nach wie vor super" erwiderte er und richtete sich wieder auf, kurz streckend, ehe der Orangehaarige weiter sprach "Ich denke nur, dass sie vielleicht in deinem Team wieder besser aufgehoben wäre". "Woher kommt der plötzliche Wandel?" fragte die Blondhaarige ein wenig überrascht nach, hatten die Geschwister die beiden Pokemon getauscht, nachdem Liam nach der Beerdigung der Mutter wieder nach Stratos City zurück reiste. "Naja sie langweilt sich hier ziemlich.. das merkt sogar ich" lachte ihr Bruder kurz, ehe er weiter sprach. "Für Wettbewerbe ist sie ja auch nicht trainiert.. deshalb denke ich, dass sie dich bei kämpfen gut unterstützen könnte" lächelte er schließlich und fügte noch süffisant "Flachbrett..~" hinzu. In recht kurzer Zeit flog auch gleich der Schraubzieher auf den Orangehaarigen, der allerdings lachend auswich und mit seiner quasselei wohl leider immer noch nicht fertig war "Heey, nicht so stürmisch~ Aber mein Angebot ist mein ernst liebes Schwesterherz". Sene war trotzdem etwas skeptisch, wenngleich sie die Verstärkung natürlich gebrauchen konnte. "Und du bist dir wirklich sicher?" harkte das Top Vier Mitglied einmal nach, wobei Liam schnell nickte. "Wirklich?" erfragte sie noch einmal, war das Pokemon ja eigentlich an eine Art Versprechen gebunden. "Jetzt frag doch nicht allzu doof nach~" lachte er, doch dies war Seine noch nicht wirklich genug. "Willst du Magnezone dafür wieder?" fragte sie dann zur Sicherheit, hatte sie für ihr Luxtra ja damals das Pokemon erhalten. Doch der Orangehaarige schüttelte den Kopf und bückte sich kurz, um den Schraubenzieher wieder aufzuheben, der eben angeflogen kam. "Du willst es nicht wieder?" fragte das Top Vier Mitglied seinen Zwilling verwundert, der den Schraubenzieher neben ihr auf dem Tresen ablegte. "Du kannst Luxtra wieder haben und ja, ich bin mir da sicher. Bei dir ist sie, denke ich, einfach besser aufgehoben" lächelte er seine Schwester an, die ihn zuerst etwas skeptisch betrachtete, ehe ein Lächeln ihre Lippen zierte. "Du bist echt unglaublich Idiot, weißt du das?" schmunzelte sie, woraufhin Liam kurz lachen musste. "Natürlich bin ich das für dich!" erwiderte er selbstsicher und pokte ihr kurz gegen die Stirn. "H-Hey...!" stammelte sie kurz verwirrt, ehe der junge Mann auch schon, ohne ein Wort zu sagen, in die Wohnung verschwand um den Pokeball zu holen. "Was ein Trottel.." murmelte sie leise und musste doch Lächeln. Manchmal brachte sie dieser Idiot einfach unbewusst zum Lächeln. Aber vermutlich war das so eine Fähigkeit, die sowohl ältere, als auch jüngere Geschwister hatten.. egal wie sehr man sich doch daheim neckte.
Nach kurzer Zeit kam der junge Mann auch schon wieder summend in den Laden und reichte seiner jüngeren Schwester den Pokeball des Elektro Pokemon. "Ist momentan noch in der Wohnung, also nicht im Ball, aber ich habe ihr schon erklärt, dass sie dich ab sofort wieder begleiten würde" erklärte er seiner Schwester lächelnd, die allerdings noch etwas zögernd den Ball annahm und kurz musterte. "Jetzt hör auf so blöd zu gucken und frag ja nicht schon wieder nach" fügte er noch hinzu und wuschelte Seine kurz durch die Haare. "Sehe es als kleines.. Geschwister-Geschenk oder so.. halt meine Liebe.. nuschelte er, wobei Seine kurz grinsen musste. "Jetzt schau nicht so blöd! Du weißt, dass ich das nicht kann! fauchte der Orangehaarige und wandte sich dann wieder den Regalen zu. Das Grinsen Seines formte sich zu einem Lächeln. "Danke" erwiderte sie kurz, wobei Liam noch einmal zur ihr schaute. "Jaja, brauchst du nicht" nuschelte dieser kurz, ehe er seinen Blick wieder auf das Regal richtete. "Aber du weißt, dass du ein Idiot bist?" lachte das Top Vier Mitglied schließlich noch genüsslich, ehe es noch hinzu fügte "Ich hab dich aber auch lieb, keine Sorge~". "Wenn ich jetzt auch den alten Schraubenzieher hätte, käme er jetzt in deiner Richtung geflogen" knurrte er leicht schmollend, doch er war sichtlich froh darüber, seiner wenige Minuten jüngeren Schwester etwas helfen zu können. Zumal das Luxtra wohl auch von der Situation profitieren konnte oder nicht? "Jaja, ich weiß~" schmunzelte der Blondschopf kurz, ehe sie seinen Schraubzieher wieder zur Hand nahm und sich dem kaputten Viso-Caster widmete. Sie hatte jetzt also nun ein weiteres Pokemon im Team.. Nicht ganz neu, aber sie das machte es nur umso schöner einen alten Freund wieder im Team zu haben.

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Re: Elevolteks Elektronikladen

Beitrag von Sanjaam So Jul 30, 2017 8:40 pm

Post #1

Es war ein ziemlich ruhiger Tag bisher gewesen und, da es momentan keinen Herausforderer für Sanja gab, hatte sie auch nichts Besonderes zu tun gehabt. An solchen Tagen war es praktisch in der Nähe der Hauptstadt von Einall zu wohnen. Es kam nicht oft vor, dass sie sich dort aufhielt, da sie mehr Zeit in Rayono und Marea City verbrachte, aber Stratos City war auch mal eine Abwechslung für sie. So war sie am Rand der, mit Menschen gefüllten Wege gelaufen. Natürlich mit Reflecta an ihrer Seite, da diese sich am wenigstens mit dem Pokéball anfreunden konnte. Nach wohlgemerkt sieben Jahren, aber man konnte nun mal nicht so viel an den Abneigungen eines Pokémons ändern und so hatte Sanja sich mittlerweile daran gewöhnt, dass Reflecta stehts neben ihr war. Trotz allem schien das Pokémon zu wissen, wann es gut für sie war im Pokéball zu bleiben, was sehr gut war, falls sie verletzt war. Auch für Sanja hatte es Vorteile, wenn sie sich mal wieder in ihren Gedanken verlor und das Unlichtpokémon sie wieder zurück in die Realität holen musste.
Nach einer Weile des Spazierens, lies sich das Top Vier Mitglied auf einer Bank  nieder und beobachtete die vorbeiziehenden Wolken am strahlend blauen Himmel. Auch Reflecta setzte sich hin, allerdings nicht auf der Bank, sondern auf den Boden und schloss ihre Augen. Natürlich war sie mal wieder am dösen, aber die Lilahaarige konnte es ihrer Partnerin auch nicht verübeln, denn sie war sich sicher, dass das warme Wetter dem Pokémon mit dem schwarzen Fell zu schaffen machte. Ganz abgesehen davon, dass das Zoroark sowieso Schatten dem Sonnenlicht vorzog. Nachdem die Frau ihren Blick wieder von den Wolken löste, geriet ein gegenüberliegender Laden in ihr Sichtfeld: Elevolteks Elektronikladen. Sie erinnerte sich wieder daran, dass dieser Laden unter der Leitung ihrer Kollegin Seine war. Schulterzuckend stand sie auf und stupste Reflecta gegen das Ohr, damit diese wieder aus ihrem Halbschlaf aufwachte. Die funktionierte sofort, da sie an dieser Stelle, wie Sanja wusste, empfindlich war, wenn sie schlief. So stand Reflecta wieder auf und das Duo bewegte sich auf die Ladentür zu. Immerhin waren Sanja und Seine Mitglieder der Top Vier und es würde bestimmt nicht schaden, wenn sie diese einmal besuchen würde.
So durchschritt sie die Tür des Elektronikladen und entdeckte auch schon Seine, die mit einem Schraubenzieher an einem Viso-Caster herumschraubte. Außerdem stand...ihr Zwillingsbruder im Raum? Sie hatte zwar schon von ihm gehört, aber ihn noch nie wirklich kennengelernt und die Ähnlichkeit mit Seine lies darauf schließen, dass es ihr Zwillingsbruder war. "Hallo, Seine. Ich hoffe ich störe nicht?", begrüßte Sanja sie mit ihrer ruhigen Stimme. Egal in welcher Situation, ihre Stimme hatte fast immer diesen ruhigen, wahlweise auch beruhigenden Unterton. Reflectas blaue Augen betrachteten derweil den ihr unbekannten Raum. Sie brauchte immer kurz, bevor sie sich an neue Räume gewöhnt hatte, weshalb sie immer jede Ecke aus ihren Augenwinkeln musterte und jede Möglichkeit für die Verstecke anderer Pokémon ihrer Art zu finden. Manchmal konnte selbst Sanja nicht glauben, wie misstrauisch ihre Partnerin sein konnte.
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Re: Elevolteks Elektronikladen

Beitrag von Seineam Do Aug 10, 2017 11:29 pm

Nun hatte Seine also ihr Luxtra wieder gehabt. Klar, sie müsste erst mal wieder mit Luxtra trainieren, damit sie ein Gefühl für das kämpfen bekam, doch die Blondhaarige war zuversichtlich, dass es dem Elektro Pokemon schnell gelingen würde. Irgendwo war das Top Vier Mitglied auch wieder froh, dass Luxtra wieder bei ihr war und nicht mehr bei ihrem Bruder. Klar, Seine wusste, dass sich Liam super um seine Pokemon kümmerte, doch irgendwo dachte Sene daran, dass Luxtra das Adrenalin aus den Kämpfen fehlen könnte. Das konnte ihr Zwilling ihr leider nicht geben, er war da eher der ruhigere der beiden. Vielleicht sollte Sene mal nach Ladenschluss mit Luxtra außerhalb von Stratos City etwas trainieren gehen? Einfach mal wieder um der alten Zeiten willen? Sofern nichts mehr dazwischen kam, wäre das wirklich eine super Idee gewesen, der sie wohl auch nachgehen wird. Die nächsten zwei Stunden war es dann ruhiger, ein paar Kunden betraten den Laden, die Zwillinge kümmerten sich um das Anliegen und danach verschwanden sie wieder.
In einer ruhigen Minute streckte sich das Top Vier Mitglied kurz und bat ihr Elevoltek ihr einen Kaffee zu holen, welches der Bitte auch gleich nachkam und ins Hinterzimmer verschwand. Ins unaufgeräumte Hinterzimmer, welches eigentlich mal aufgeräumt werden müsste. Aber wie die Zwillinge nun manchmal waren, schoben sie es schon einige Tage vor sich her.. Nun gut, solange die beiden alles fanden, war es doch okay oder? Besser, als wenn sie alles durcheinander brachten, nichts mehr wieder fanden und so vielleicht den Kunden falsche Geräte zurück gaben. Mancherlei möge wahrscheinlich rechtzeitig etwas sagen, doch warf es dann trotzdem kein gutes Licht auf den Laden, in dem all das Herzblut ihres Vaters steckte. Während die Kaffeemaschine den Kaffee aufbrühte und Elevoltek brav davor wartete, widmete sich der Blondschopf dem Viso-Caster, der so gut wie repariert war. Grade wollte Seine die letzten Schrauben rein drehen, als die Ladentür aufging und eine junge Frau mit einem Pokemon den Laden betrat. Neugierig ließ Sene ihren Blick zu ihr wandern, kurz musternd, um dann zu erkennen, dass ihre Kollegin Sanja den Laden betreten hatte. "Ah, Sanja!" begrüßte sie Sanja lächelnd und fügte noch hinzu "Quatsch, du störst doch nicht. Schön dich mal wieder zu sehen." Irgendwie war es doch schon ein paar Tage - oder Wochen? - her, seitdem sie die Lilahaarige gesehen hatte? Oder kam ihr das doch nur so vor? So wirklich wusste sie es zwar nicht, aber jetzt konnten die beiden ja mal wieder reden und vielleicht erfuhr es Seine ja im laufe des Gesprächs wieder. "Was treibt dich hier her Sanja? Ist was kaputt gegangen?" fragte das Top Vier Mitglied einfach mal frei heraus und legte den Schraubenzieher beiseite. "Aber viel wichtiger ist eigentlich.. wie geht es dir und deinen Pokemon so?" lächelte sie dann noch fröhlich, ehe ihr Blick hinter sich wich, da Elevoltek ihr grade die Tasse Kaffee hinstellte. Liam hingegen blieb vorerst stumm und widmete sich wieder seinen Beständen. "Danke Elevoltek!" bedankte sich Seine freundlich bei ihrem Pokemon und schaute schnell zu ihrer Kollegin. "Achso, magst du auch einen Kaffee haben?"

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Re: Elevolteks Elektronikladen

Beitrag von Sanjaam Fr Aug 11, 2017 12:21 am

Post #2

Seine begrüßte sie ebenfalls freundlich und legte den Schraubenzieher, der sich gerade noch in ihrer Hand befunden hatte zur Seite. Zuerst dachte Sanja, dass sie Seine vielleicht unterbrochen hatte, doch kurz darauf meinte sie, dass das Top Vier Mitglied nicht stören würden. Das freute Sanja, denn wäre Seine beschäftigt gewesen, wäre Sanja wahrscheinlich aus purer Höflichkeit gegangen. Sie wollte niemanden bei irgendetwas stören. Aber dem war ja nicht so und Seine freute sich darüber die Lilahaarige mal wiederzusehen. "Stimmt, wir haben uns ja schon eine Weile nicht mehr gesehen.", erinnerte sie sich und dachte daran, dass sie alle Top Vier Mitglieder schon eine Weile nicht mehr gesehen hatte. Was zugegebener weise auch etwas an der jungen Frau selbst lag, da diese entweder bei sich zuhause, oder, was tatsächlich öfters der Fall war, irgendwo in Einall umherwanderte. Aber immer nur in Rayono zu bleiben, würde auch auf dauer langweilig werden. Nicht nur für sie, sondern auch für ihre Pokémon.
"Nein, kaputt gegangen ist zum Glück nichts", schmunzelte sie, wobei das "zum Glück" nicht mal als Scherz gemeint war. Sie schmunzelte eher über sich selbst, weil es wirklich nicht das erste mal wäre, dass irgendwas technisches bei ihr kaputt ging. Manchmal stellte sich die Frau auch zu dämlich an. Den Kaffee, den Sanja angeboten bekam lehnte sie ab und erklärte: "Nein, aber danke für das Angebot. Ich mag Kaffee nicht so besonders." An dem dunklen, bitteren Getränk hatte Sanja noch nie einen Gefallen gefunden. Man konnte aber schließlich nicht alles mögen.
Nachdem sich Seine erkundigte, wie es ihr und ihren Pokémon ging antwortete sie lächelnd: "Mir und meinen Pokémon geht's soweit ganz gut. Ich hab manchmal allerdings das Gefühl, dass ich das Training etwas schleifen lasse." Schulter zuckend fuhr sie fort: "Könnte aber auch nur Einbildung sein. Trotzdem wäre es wahrscheinlich nicht schlecht, wenn ich später nochmal ein bisschen mit ihnen trainiere." Dabei warf sie einen Seitenblick zu Reflecta, die sich mittlerweile etwas entspannt hatte und nun neugierig das Elevoltek von Seine musterte. Sie blickte dann wieder zu der blonden Trainerin und erkundigte sich: "Und wie sieht's so bei dir aus? Alles in Ordnung bei dir und deinen Pokémon?"
Das Zoroark neben ihr hatte seinen Blick mittlerweile von dem Elektropokémon abgewandt und musterte noch einmal den Laden. Sie konnte es einfach nicht lassen. Doch erst jetzt viel dem Pokémon die andere Person im Raum auf. Kurzzeitig war das Pokémon verwirrt, aufgrund der Tatsache, dass es Zwillinge waren. Deshalb legte es den Kopf schief und lies seinen Blick zwischen den Geschwistern hin und her schweifen. Sanja bemerkte dies und musste natürlich lächeln. Pokémon konnten teilweise leicht zu verwirren sein. Vielleicht dachte das Pokémon ja auch, dass es sich um ein weiteres Zoroark handelte? Reflecta würde sie es zumuten. Sanja konnte es schließlich nicht lassen und musste anfangen zu Grinsen.
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Re: Elevolteks Elektronikladen

Beitrag von Seineam Mo Aug 14, 2017 12:27 am

Wann hatte Seine eigentlich ihre Kollegen zuletzt wiedergesehen und.. wer waren überhaupt ihre Kollegen momentan? Wobei, war das nicht momentan unwichtig? Sie hatte ihren Posten und den Laden.. das war doch okay, oder nicht? Allerdings fand sie es auch recht schade, wenn sich Kollegen verabschiedeten und zurücktraten. Als Mitglied der Top Vier war man doch irgendwie ein Team gewesen, wenngleich man sich doch gerne mal streiche spielen konnte (Und was Seine sehr gerne machte). Sanja war zwar ruhiger als sie - Ja schon fast das Gegenstück zu der Blondhaarigen - doch es war schön für Letztere, dass die beiden trotzdem Freundinnen waren. Eine Top Vier, die nur im Streit miteinander lag, konnte nicht lange durchhalten, geschweige denn so erwählt werden. Harmonie war nun einmal sehr wichtig für alle.
Hingegen schien es wohl ein einfacher Besuch von Sanja zu sein, denn auf die Frage hin, ob etwas von ihrer Technik kaputt wäre, erwiderte sie, dass dem zum Glück nicht so sei. Nun, zwar gab es keine Arbeit für Seine, aber immerhin war bei Sanja alles in Ordnung, was dann doch wieder schöner war. "Ich kann dir auch Tee anbieten? Oder irgendetwas anderes? Unsere Wohnung ist ja gleich über uns" sprach sie lächelnd und nahm ihre Tasse zur Hand, um einen Schluck von ihrem Kaffee zutrinken. Leider hatten sie nur eine Kaffeemaschine hier unten, da die beiden Zwillinge besonders gerne Kaffee tranken, wenngleich auch hauptsächlich während der Arbeitszeit. "Liam, willst du auch einen?" fragte das Top Vier Mitglied, der mit einem kurzen "Jo" antwortete. Auch gleich verschwand Elevoltek mit einem Lächeln ins Hinterzimmer und bereitete die nächste Tasse Kaffee zu. Auf die Frage hin, wie es der Älteren ginge, antwortete sie, dass es ihr recht gut ginge, nur hatte sie das Gefühl, dass sie das Training etwas schleifen ließ. Eigentlich war es gut, wenn man als Top Vier Mitglied täglich mit seinen Pokemon trainierte, doch.. selbst Seine ließ es ein wenig schlafen. Der letzte Trainingskampf war wohl der gegen Tallulah damals gewesen, als sich Waaty zu Ampharos entwickelte. Das war aber auch echt lange her.. Da musste sie wohl auch mal wieder trainieren gehen, vor allem da Luxtra jetzt wieder teil ihres Teams war. Elevoltek kam dann auch schon mit der Tasse Kaffee für Liam zurück und reichte ihm diese, woraufhin er sich mit einem Lächeln bedankte. Danach wich die Aufmerksamkeit des Elektro-Pokemon auf das Zoroark, wodurch sich die beiden Pokemon gegenseitig musterten, ehe das Unlicht Pokemon vorerst von Liam fasziniert zu sein schien. "Mir geht´s gut soweit. Ich war die letzte Woche mal wieder unterwegs gewesen, weil ich ein total interessantes und nettes Mädchen kennengelernt habe.." fing sie an zu erzählen und dachte kurz lächelnd an die kleine Reise zurück. "Interessant, weil sie hier auf der Suche nach Suicune ist.. und mich überzeugt hat Raikou zu finden" lachte Seine dann etwas verlegen und kratzte sich am Hinterkopf. "Ich hoffe sie hat Glück und findet das Pokemon.." fügte sie dabei noch lächelnd hinzu und streckte sich kurz. "Bezüglich des Trainings.." fing sie ihren Satz an und stand auf. "Wie wäre es, wenn wir gegeneinander kämpfen? Ich könnte nämlich ein kleines Training auch gut gebrauchen und draußen ist ja mehr als genug Platz oder nicht?" meinte Sene dann etwas grinsend und hoffte sehr drauf, dass Sanja positiv antworten würde. Irgendwie war sie grade Feuer und Flamme dafür.

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Re: Elevolteks Elektronikladen

Beitrag von Sanjaam Mo Aug 14, 2017 9:50 pm

Post #3

"Ein Tee wäre nett, wenn es dir nichts ausmacht", nahm sie Seines Angebot an, nachdem die Lilahaarige den Kaffee abgelehnt hat. Als Seine die beiden legendären Raubkatzen Suicune und Raikou erwähnte, wurde Sanja hellhörig. Ein Mädchen suchte also hier nach Suicune? Woher wusste sie denn, dass es hier war? Und auch, dass Seine nach Raikou suchte war für sie mehr als interessant. Sie lächelte der Blondine zu und meinte: "Na dann wünsche ich sowohl dir, als auch dem Mädchen mal viel Glück bei der Suche. Die Herausforderer würden ganz schön große Augen machen, wenn sie auf einmal gegen ein legendäres Pokémon antreten würden." Wenn sie als Trainerin einem Legendären Pokémon gegenüberstehen würde, würde sie wahrscheinlich selbst vor Angst erstarren. Alleine die Bilder, die sie von den drei Raubkatzen gesehen hatte beeindruckten sie. "Hast du denn schon eine Ahnung, wo du mit deiner Suche anfangen willst?", erkundigte sie sich. Tatsächlich war sie ziemlich neugierig, wie das Top Vier Mitglied das Pokémon finden wollte. Sie selbst wäre wahrscheinlich vollkommen planlos bei so einer Suche.
Seine stand nach ihrer Antwort auf und fragte Sanja grinsend nach einem Kampf, da sie selbst auch ein Training vertragen könnte. Na dass traf sich ja gut! "Warum nicht? Ein Training jetzt kann schließlich auch nicht schaden, oder Reflecta?", antwortete sie und schaute bei ihrem letzten Satz zu dem Unlichtpokémon, was, wie Seine wohl Feuer und Flamme für den Kampf war, "Schätze, dass ich den Tee dann auf später verschiebe." So machte sie ein paar Schritte zur Tür und sagte: "Kommst du?" Sie hatte wirklich lange nicht mehr gekämpft und da die beiden Teams von der Stärke her ungefähr gleich auf waren, könnte das ein ziemlich interessanter Kampf werden. Reflecta folgte ihrer Trainerin auf dem Fuß und war mittlerweile darauf erpicht gegen Seines Pokémon zu kämpfen.
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Re: Elevolteks Elektronikladen

Beitrag von Seineam Do Sep 14, 2017 12:05 am

Die Einladung zum Tee nahm Sanja an, schön, dass sie ihr da einen kleinen Gefallen tun konnte. Immerhin empfand sie sich sonst als schlechte Gastgeberin, wenn sie ihren Besuch nicht wenigstens etwas zu trinken bringen konnte. Seine als Kaffeejunkie lebte nun einmal von diesem Getränk und wäre wohl teilweise eine andere, wenn sie auf eben diesen verzichten müsste.
Kurz darauf antwortete die Lilahaarige auch schon bezügliches des Themas der drei Legendären Raubkatzen. Sie wünschte Seine und auch Tallu viel Glück dabei und erfragte noch, ob die Blondhaarige schon wüsste, wo sie suchen sollte. Nun ja, letzteres gestaltete sich als eher schwierig, wusste sie doch schon von der kleinen Suche mit Tallulah, dass die meisten Hinweise leider ins nichts führten. Apropos, hatte sie nicht grade auch eine Nachricht erhalten? Schnell zückte sie ihren Viso-Caster auf dessen Bildschirm eine Nachricht angezeigt wurde, die sogar von der Schwarzhaarigen stammte. Purer Zufall? Es war irgendwie schon gruselig grade.. Nach einem kurzen Blick durch den Laden öffnete Seine die Nachricht und schnappte sich dabei ihre Tasse, um einen Schluck zu trinken, als sie... ihren Augen nicht wirklich trauen konnte. Kaum war Sene von ihr getrennt gewesen, erlebte sie wohl ein Abenteuer nach dem anderen, aber diese Nachricht übertraf echt alle bisherigen. Sie lag im Krankenhaus, ist von einer Klippe ins mehr gefallen.. und.. hat Suicune gefangen? Den Kaffee zur Seite ausspuckend (wo aber zum Glück keiner von getroffen wurde), starrte sie förmlich den Bildschirm des Elektronikgerätes an, ehe sie zu stammeln begann "Sie.. hat Suicune gefangen". Es war ausgesprochen und egal wie Sanja jetzt reagieren würde, sie war zum einen heil froh, dass der Schwarzhaarigen nichts passiert war und zum anderen, dass sie Suicune nun endlich in ihrem Team begrüßen konnte. Da musste das Top Vier Mitglied mit der Suche nach Raikou ordentlich nachlegen. Schade, dass Tallu noch minderjährig war, sonst hätte Sene sie auf ein gutes Bierchen oder so eingeladen! Irgendwie.. musste man das ja auch feiern oder? Ein Lächeln zierte Seines Lippen, sie war grade einfach stolz auf die Jüngere. "Oh man, da muss ich ja jetzt Gas geben" lachte sie noch, ehe sie sich wieder an Sanja wandte. "Ich hab ehrlich gesagt wirklich keine Ahnung, aber irgendwie wird das schon" gestand sie dann noch, ehe sie aufstand, um schnell aus dem Hinterzimmer einen Lappen zu holen. Schnell noch den Kaffee weggewischt, hörte sie dann die Worte ihrer Kollegin, die mit einem Kampf einverstanden war. "Sehr gut" antwortete sie motiviert und warf den Lappen einfach wieder ins Hinterzimmer, bemerkte aber dabei noch den leicht bösen Blick Liams. "Ich bin nur schnell oben und hol mein Pokemon!" erwiderte sie noch, ging an Sanja vorbei aus dem Laden und direkt neben dem Laden wieder zur Haustür rein.
Ihr Bruder meinte vorhin, dass Luxtra oben war, so musste es hier auch irgendwo sein. Nach einer kurzen Suche fand sie das Pokemon in der Küche. "Luxtra!" rief die Elektro Trainerin fröhlich und hockte sich vor das neue Teammitglied. "Ich weiß, du bist erst seit wenigen Stunden wieder in meinem Team, aber ich würde gerne mit dir einen Trainingskampf bestreiten, wenn du Interesse hast? erfragte die Blonde, wobei sich ihr Luxtra schon nach dem Wort Trainingskampf erhob. "So gefällst du mir!" lachte sie kurz auf, ehe sie mit Luxtra dann wieder hinunter zu Sanja ging. "Soo" rief sie motiviert, als sie wieder zur Haustür raus ging und zu Sanja sah. "Ich würde mit Luxtra antreten wollen. Ist frisch wieder in mein Team gekommen und würde gerne etwas Training bekommen!~" erklärte die Blondhaarige kurz darauf und fügte noch hinzu "Und mit wem willst du antreten?".

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Re: Elevolteks Elektronikladen

Beitrag von Sanjaam So Sep 17, 2017 2:06 pm

Post #4

Bevor Seine ihre Frage bezüglich Raikou beantworten konnte, hatte sie wohl eine Nachricht auf ihrem Viso-Caster bekommen. Zugegebener Weise war Sanja neugierig, was in der Nachricht stand. Besonders in Anbetracht der Tatsache, dass die Blonde ihr Getränk ausgespuckt hatte und den Bildschirm förmlich anstarrte. Andererseits ging es sie natürlich nichts an, weswegen sie von sich aus nicht nachfragte.
Seine beantwortete die Frage aber schon selbst und brachte stammelnd hervor, dass das Mädchen, das sie getroffen hatte Suicune gefangen hatte. "Ach, tatsächlich?  Das erklärt deine Reaktion, aber ich freue mich für sie. Es war bestimmt nicht leicht ein Legendäres Pokémon zu fangen", meinte Sanja, als ein Lächeln auf dem Gesicht ihres Gegenübers erschien. Seine freute sich wohl auch für das Mädchen und meinte mehr zu sich selbst, als zu Sanja, dass sie sich jetzt wohl mit der Suche nach Raikou beeilen müsste. Wo genau sie suchen würde, wusste sie selbst noch nicht ganz, aber das Top Vier Mitglied war sich sicher, dass ihre Kollegin das Raubkatzenpokémon schon irgendwie finden würde. "Du hast Recht. Du wirst Raikou finden. Da bin ich mir sicher", sprach sie zu der Elektropokémontrainerin.
Zum Kampf zustimmend, ging sie schnell zum Haus nebenan, um ihr Pokémon zu holen. Auch die Lilahaarige freute sich schon auf den Kampf. Schließlich würde es bestimmt spannend werden sich unter den Mitgliedern der Top Vier zu messen. Sanja ging eigentlich immer davon aus, dass die Mitglieder ungefähr gleich stark waren, doch ob das stimmte würde sich nun zeigen.
Geduldig wartete sie mit Reflecta außerhalb des Ladens, bis Seine wieder mit einem Luxtra an ihrer Seite erschien. Das Elektropokémon war wohl erst seit kurzem in ihrem Team. Zumindest erklärte Seine das so und fragte darauf, mit wem sie antreten wolle.
Sanja dachte kurz daran Reflecta zu nehmen und das Pokémon neben ihr blickte sie auch bittend an. Allerdings hatte ein anderes Pokémon schon länger nicht mehr gekämpft und sie wollte gegenüber ihrem Team fair sein.
So nahm sie den Pokéball ihres Hundemon, was den Namen Demon trug und entließ das Feuer- und Unlichtpokémon. Demon blickte kurz fragend zu Sanja, bemerkte dann allerdings das Elektropokémon vor ihm und wusste, um was es ging. Sanja mochte es ihr Pokémon so motiviert zu sehen, sah aber andererseits den Blick ihres Zoroarks. Seufzend erklärte sie ihrem anderen Pokémon: "Reflecta, ich weiß du kämpfst gerne, aber Demon hat länger nicht mehr gekämpft." Da das Fuchspokémon auch die ganze Zeit an der Seite des Top Vier Mitglieds war, war es auch kein Wunder, dass es etwas mehr kämpfte, als andere Pokémon der Lilahaarigen.
Dieses gab sich also geschlagen und machte einen Schritt zurück, damit es seiner Trainerin nicht im Weg stand. Sanja drehte sich wieder zu Seine und den Pokémon. "Bist du bereit Seine?", erkundigte sie sich. Demon sah auf jeden Fall bereit aus und freute sich anscheinend auch auf den Kampf.
Während sie auf die Antwort wartete, bemerkte Sanja etwas. Ein paar Schaulustige hielten immer wieder kurz an, um einen Blick auf die Pokémon zu werfen. Manche von ihnen wollten wohl dem Kampf beiwohnen. Sanja persönlich hatte kein Problem damit. Schließlich sah man nicht jeden Tag den Kampf von zwei Top Vier Mitgliedern.
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Re: Elevolteks Elektronikladen

Beitrag von Seineam Mo Sep 18, 2017 5:00 pm

Oh man, dieses Mädchen überraschte sie wirklich immer wieder. Nun hatte sie es also geschafft gehabt und durfte sich als eine der wenigen Trainerin aufzählen, die es geschafft hatten, ein Legendäres Pokemon zu fangen. Aber wie sie das geschafft hatte, das musste sie auf jeden Fall noch mal von Tallu persönlich erzählt bekommen. Andernfalls würde sie es vielleicht nicht glauben? Die Blondhaarige war auf jeden Fall stolz auf die Jüngere und auch irgendwie.. glücklich. Oh man, das war wirklich eine erstaunliche Nachricht am heutigen Tag gewesen. "Ja, ich freue mich auch für sie.. haha. Aber danke, ich melde mich, wenn ich gute Hinweise habe" erwiderte das Top Vier Mitglied noch, ehe sie in ihre Wohnung ging, um ihr Luxtra wegen des Kampfes zu informieren.
Die Reaktion von Luxtra ließ die Blondhaarige schnell zu der Erkenntnis kommen, dass das Elektro Pokemon sich sehr auf den Kampf freute, um auch ein wenig erleichtert darüber schien, mal wieder etwas Spannung zu erleben. Auch wenn Luxtra zu ihren ruhigeren Pokemon gehörte, so hatte das Elektrowesen doch einiges auf dem Kasten und könnte auch mal schnell aus der Haut fahren. Aber wie würde der Kampf eigentlich werden? Immerhin würden jetzt zwei Top Vier Mitglieder gegeneinander antreten und beide Damen müssten eigentlich gleich stark sein, oder? Zumindest würde sich dies in den nächsten Minuten zeigen, würde der Kampf sicherlich nicht so lange gehen, wie eine normale Herausforderung. Andernfalls hatten beide Pokemon eine wirklich gute Ausdauer. Für einen Moment beobachtete Seine die Lilahaarige, die sich wohl für ein Pokemon entschieden hatte, war es doch nicht das Zoroark an ihrer Seite, welches Kämpfen sollte, sondern ein Hundemon, welches sie aus dem Pokeball entließ. Nicht unbedingt verneinen konnte man auf den ersten Blick, dass dieses Hundemon, welches Demon hieß, wie sie aus dem Gespräch zwischen Sanja und ihrem Zoroark entnahm, genauso motiviert zu sein schien, wie Luxtra. Es hatte seit längerer Zeit nicht mehr gekämpft gehabt, wie Sanja ihrem Pokemon erklärt hatte. Es war wirklich nicht immer einfach gewesen alle Pokemon gleich gut trainieren zu können, das musste auch Sene nur zu gut. Meistens trainerte sie Elevoltek und Ampharos zusammen und Magnezone und ihre Rotom erhielten dann jeweils Einzelstunden. Besonders im Falle von Rotom war dies wichtig gewesen, tat dieses Pokemon doch eh nur Schabernack und Unfug. Dementsprechend war es also kontraproduktiv, wenn man dabei noch ein anderes Pokemon trainieren wollte. Doch Hundemon versus Luxtra schien ein interessanter Kampf zu werden, denn auch einige Passanten wurden drauf aufmerksam, schauten entweder kurz zu den Beiden oder blieben stehen, um den Kampf bis zum Ende beizuwohnen. Daher antwortete Sene auch ziemlich schnell und sicher auf die Frage von Sanja "Aber natürlich!".
Auch gleich ging Luxtra in Kampfposition und wartete geduldig auf den ersten Befehl seiner Trainerin, schien Sanja ihr wohl den ersten Angriff zu überlassen? "Alles klar! Luxtra beginne mit Nachthieb! Danach setzt mit Stromstoß nach!" begann das Top Vier Mitglied den Kampf und binnen weniger Sekunden stürmte Luxtra auch schon auf das Hundemon los, wobei sich seine rechte Forderpfote in ein dunkles Lila umfärbte. Nachdem das Elektro Pokemon die erste Attacke eingesetzt hatte, ganz egal, ob die Attacke saß, setzte Luxtra noch einmal mit Stromstoß nach.

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Re: Elevolteks Elektronikladen

Beitrag von Sanjaam So Okt 08, 2017 10:54 am

Post #5

Sanja war so höflich gewesen und hatte Seine den ersten Angriff überlassen. Diese schien das auch zu nutzen und befahl ihrem Luxtra Nachthieb und daraufhin Stromstoß einzusetzen. Kaum hatte das Elektropokémon diesen Befehl vernommen, rannte es auf das Pokémon der Lilahaarigen zu und hüllte dabei seine rechte Pfote in ein Lila.
"Pass auf, Demon!", wollte Sanja ihr Pokémon noch warnen. Dieses versuchte auch der Attacke noch auszuweichen, wurde aber dennoch von dieser getroffen. Es konnte die Attacke wegstecken und sich wieder aufrappeln, während das Luxtra schon Stromstoß vorbereitete. Aber dieses Mal war Demon besser vorbereitet, konnte mit einem Sprung der Elektroattacke ausweichen und wieder auf dem Boden landen.
"Okay, jetzt Spukball!", befahl Sanja. Es war bei weitem nicht Demons stärkste Attacke, aber Luxtra schien anscheinend auf den Nahkampf zu setzen. Also wäre es wohl besser mit Spezialattacken anzugreifen.
Kaum hatte Demon die Schattenkugel erzeugt, schleuderte er diese auf seinen Gegner. Gleichzeitig befahl Sanja ihrem Pokémon aber noch eine Attacke: "Und jetzt Flammenwurf!" Während Luxtra also noch die schwarz-lila Schattenkugel abwehren musste, kam die Feuerattacke hinterher. Wahrscheinlich war erstere Attacke sogar leicht auszuweichen, aber mit Demons Flammenwurf war echt nicht zu spaßen.
Die Menschen hatten sich mittlerweile um die beiden Trainerinnen versammelt und staunten nicht schlecht beim Anblick des Kampfes. Reflecta, welche auch von neugierigen Blicken nicht verschont wurde, schien die ganze Aufmerksamkeit nicht wirklich zu gefallen. Dennoch konnte sie die Menschen um sich herum ignorieren und sich mehr auf den Kampfstil ihres Teamkollegen konzentrieren.
Sanja bemerkte die Leute nur, durch die Geräusche, die sie verursachten. Sie verbrachte oft viel Zeit an stillen Orten und konnte sich deswegen gut auf andere Geräusche achten. Man hörte regelrecht, wie aufgeregt die Leute waren.
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Re: Elevolteks Elektronikladen

Beitrag von Seineam Sa Dez 02, 2017 7:51 pm

Die erste Attacke saß, was ein super Start! Doch dass die erste Attacke saß, hieß leider noch nicht, dass Seine diesen Kampf auch gewinnen kann. Sie kannte Sanja, wusste durch aus wie stark sie war und wusste auch, dass sie sicherlich noch ein Ass im Ärmel hatte, sollte sich der Kampf dem Ende zuneigen. Sie musste also das ganze Match über gut aufpassen, ansonsten würde sie wohl eine böse Überraschung erwarten. So ging die Attacke Stromstoß auch ins leere und das Hundemon von Sanja startete die Attacke Spuckball. Eine Attacke die Luxtra eigentlich sehr leicht ausweichen konnte, sah es doch eigentlich noch so flink aus, wie zu der Zeit, als Seine die Arena besaß. "Ausweichen" befahl die Blondhaarige mit ruhiger Stimme, woraufhin Luxtra der Schattenkugel zügig auswich. Daraufhin befahl die Violettenhaarige ihrem Pokemon Flammenwurf einzusetzen, was Seine für einen kurzen Moment nicht erwartet hatte. "Luxtra, konter die Attacke mit Donner aus!" rief Sene daher schnell, woraufhin das Elektro Pokemon die befohlene Attacke auch gleich umsetzte. Beide Attacken kollidierten miteinander, was zu einer kleinen Explosion führte, die Luxtra einige Meter zurück schleuderte. Doch trotz aller dem landete das Pokemon wieder auf den Beinen und auch seine Kämpferseele brannte weiterhin. Bei dem Gedanken musste das Top Vier Mitglied unwiderruflich lächeln, liebte sie doch einfach die Kämpfe und die Zusammenarbeit mit ihren Pokemon. "Alles gut?" erfragte sie noch einmal lächelnd, woraufhin das Pokemon sicher nickte. "Sehr gut! Dann sehen wir mal welches Team sawft ist!~" lachte sie kurz darauf, ehe sie weitersprach "Luxtra, lauf im Zick Zack auf Hundemon zu!" Gesagt, getan, mit schnellen Bewegungen sprintete das Elektro Pokemon auf das Hundemon zu dabei natürlich im zick zack, da Seine natürlich nicht entging, dass Sanjas Pokemon wohl mehr auf den Fernkampf spezialisiert war. "Doppelkick, los!" rief die Blondhaarige schnell, als das Luxtra links von dem Hundemon war und es nun von eben jener Seite attackierte.
Natürlich war Seine dabei auch nicht entgangen, dass sich mehr Leute um die beiden getümmelt hatten, um bei dem Kampf zuzusehen. Das dabei geredet wurde, entging ihr natürlich auch nicht, doch das war auch nicht wirklich schlimm gewesen. Sonst wären die beiden ja auch nicht Top Vier Mitglied geworden oder? Die Geräusche die dabei entstanden, störten die Blondhaarige auch nicht wirklich, war sie lautes Getümmel doch schon gewöhnt gewesen.

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Re: Elevolteks Elektronikladen

Beitrag von Sanjaam So Dez 03, 2017 12:59 pm

Post #6

Der Angriff hatte wohl nicht wirklich geklappt, da Luxtra die Attacke geschickt mit einem kräftigen Donner auskonterte. Das Pokémon eines Top Vier Mitglieds sollte man auch als Top Vier Mitglied nicht unterschätzen. Sowohl Demon, als auch das Luxtra konnten die entstehende Explosion wegstecken und wieder auf den Pfoten landen.
Kein schlechter Anfang, aber das konnte sich immer noch ändern. Also durfte Sanja sich jetzt auf keinen Fall von irgendetwas ablenken lassen.
Das Elektropokémon fing nun an im Zigzag auf Demon zu zurennen. Seine hatte irgendetwas vor, denn so konnte das Hundemon um einiges schlechter seinen Gegner treffen. Keine schlechte Idee..., dachte Sanja sich und meinte zu ihrem Pokémon, "Zum Konter bereit machen, Demon!"
Auch das war anscheinend keine schlechte Idee gewesen, da Seine nun ihrem Pokémon Doppelkick befahl, als es direkt neben Demon war.
Eine Kampfattacke! Damit hatte Sanja echt nicht gerechnet, doch sie wäre kein Top Vier Mitglied, wenn sie nicht auf sowas vorbereitet wäre. "Schnapp dir Luxtra mit Feuerzahn!", rief Sanja schnell, woraufhin die Zähne des Feuerpokémons anfingen wortwörtlich zu brennen und nach den Pfoten des Elektropokémon schnappten. Kampfattacken waren meisten Physisch und das wusste Sanja sehr gut. Also hatte sie bei jedem ihrer Pokémon eine mehr oder weniger gute Taktik solche Attacken abzuwehren.
Bei Demon handelte es sich nun mal um Feuerzahn, welche dem Gegner dazu noch einiges an Schaden zufügte.
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