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Innenstadt

Beitrag von Gastam Mo März 20, 2017 5:49 pm

Innenstadt

Die Innenstadt Avenitias überzeugt vor allem mit kleinen, gemütlichen Läden, die eine familiäre Wirkung erzielen. Die Straßen sind nur selten mit Menschenmassen überfüllt, sodass man als Besucher bequem herumwandern und die verschiedensten Angebote genießen kann. Grundsätzlich erscheinen die Anwohner und Passanten auch viel freundlicher und hilfsbereiter, als in etwaigen Großstädten.

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Re: Innenstadt

Beitrag von Gastam Mo März 20, 2017 6:17 pm

# cf: Dausing - Alter Glockenturm

Mit aller größter Freude sah Elodie sich die verschiedenen Schaufenster an und stieß immer wieder einen verzückten Laut aus, wann immer es etwas interessantes oder hübsches erspähte. Dabei war diese Stadt nicht einmal sonderlich groß und das Angebot bei weitem nicht so vielfältig wie in Stratos City. Es waren jedoch die kleinen Dinge, die vor allem die Aufmerksamkeit dieses Mega-Ohrdochs erweckten. Kleine Souvenirläden und hübsche, dafür aber weniger moderne, Kleidungsstücke - und das, obwohl es nicht einmal Kleidung trug.
Merve hingegen interessierte sich weniger für die Waren, die die Läden zu bieten hatten und mehr dafür, endlich die Regionsprofessorin zu finden. Wie sie hatte feststellen müssen, hielt diese sich derzeit nämlich leider nicht in ihrem Labor auf. Nicht, dass es besonders schade war. Immerhin hatte die Preisrichterin nichts dagegen, wenn sie sich nicht in einem Labor aufhalten musste. Es hatte etwas beunruhigendes, wenn man sie fragte. Nichtsdestotrotz gab es einige Dinge, die sie in Erfahrung bringen wollte und wer war bei solchen Angelegenheiten schon eine bessere Hilfe, als die Regionsprofessorin?
Während Merve sich also eher darauf konzentrierte, eine Person zu finden, von der sie nicht mehr als den Namen wusste, glänzten Elodies Augen wieder in vollem Umfang. Sie schien all die Eindrücke dieser Stadt förmlich in sich aufzusaugen wie ein gieriger Schwamm. Das war für sie nichts Neues, es verlangsamte nur leider die Suche. Andererseits war es aber wohl nicht verkehrt, sich anzusehen, was die Stadt zu bieten hatte und später zum Labor zurückzukehren. Irgendwann würde die Professorin schon zurückkehren, nicht?

Entschlossen, es später noch einmal zu versuchen, widmete Merve sich dem gleichen Schaufenster wie ihr Ohrdoch und tatsächlich stellte es sich doch als gar keine schlechte Idee heraus. Verschiedene Accessoires funkelten neugierige Besucher an und Elodie selbst schien offenbar einen großen Gefallen daran zu finden, obwohl diese Dinge allen voran für Menschen gedacht waren. Es konnte nicht schaden, sich ein paar Ideen zu holen. Bloße Schleifen oder Schals für Pokémon waren doch irgendwie Standard und der Standard mochte zwar gut, aber doch nicht außergewöhnlich sein. Immerhin wollte man doch auch etwas bieten können.
"Ohrringe wären wohl zu problematisch.", überlegte Merve, während Elodie noch immer hin und weg das Schaufenster betrachtete. Ohrclips, vielleicht? Letztendlich sollten Accessoires für ein Pokémon angenehm zu tragen sein. Angenehm und nicht hinderlich. Wer seinem Pokémon Löcher in die Ohren stach, damit er Ohrringe tragen konnte, hatte Merves Ansicht nach aber wohl eh einen an der Klatsche. Ohrclips waren wohl weniger das Problem, die Frage nach Haltbarkeit und Tragekomfort stellte sich aber nichtsdestotrotz. Und nach den Ausführungen, natürlich. Eine andere Frage war natürlich auch, inwieweit sie sich mit bekannten Effektitems verbinden ließ. Ob eine bestimmte Größe Voraussetzung war?
"Vielleicht sollten wir doch erst zurück zum Labor und einfach warten.", schlug Merve ihrem Ohrdoch vor, das über diese Aussage beinahe schon enttäuscht wirkte. Offensichtlich wollte Elodie sich noch weiter die Stadt anschauen. Ein Wunsch, dem Merve ihrem Ohrdoch eigentlich nicht ausschlagen wollte, wären sie nicht "geschäftlich" hier, jedenfalls. "Wir können uns die Stadt danach immer noch ansehen." Für einen Moment schien das Ohrdoch die Möglichkeit abzuwägen, besonders glücklich wirkte es damit aber trotzdem nicht, weshalb Merve geschlagen seufzte. Ein wenig herumtrödeln konnte wohl nicht schaden.
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Re: Innenstadt

Beitrag von Gastam Fr März 24, 2017 4:39 pm

„meeting merve“ 13
tbc. Labor von Professor Periwinkle
Elizabeth hatte Maiva versprochen, heute noch mit ihr Eis essen zu gehen sobald sie mit der Arbeit fertig war. Eigentlich war sie das nie, aber für ihr kleines Töchterchen konnte sie sich durchaus die Zeit nehmen, die sie benötigte. Momentan war der Ansturm an Trainern sowieso eher gering, weshalb die Arbeit primär daraus bestand das Labor auf Vordermann zu bringen und sich richtig einzurichten. Mittlerweile hatte sie aber die ganzen Notizen, Bücher und Hefte ihrer Vorgängerin sortieren und ordentlich einordnen können, damit dieses Chaos schon mal beseitigt war. Ihre ganzen Unterlagen waren auch schon im Labor und eigentlich fehlte jetzt nur noch der letzte Schliff, damit sie sich auch wirklich wohlfühlte. Und dann war der Garten dran, darauf freute sie sich schon am meisten. Aber erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Spätestens mit dem Anbruch der nächsten Woche sollte sie aber endlich alles fertig haben, dann würde sich auch der Stress ein wenig vermindern.
Antirr und Ipheion waren im Labor geblieben um sich im Garten noch ein wenig mit den jungen Starterpokemon zu beschäftigen, während Elizabeth, Maiva und Seneci sich auf den Weg in die Innenstadt gemacht hatten. Das war das Schöne an Avenitia: es gab hier nie viel Stress und Hektik, alle waren recht gemütlich und vor allem sehr freundlich. Sie war von ihrer Nachbarschaft sogar mit einem Kuchen begrüßt worden als sie hergezogen war und ein paar der Einwohner hatten ihr geholfen das Labor zu entrümpeln. Sie war also definitiv sehr gut hier angekommen, was einen positiven Start in dieses „neue Leben“ ermöglichte. Natürlich war es nicht nur bei einem Eis essen geblieben und Maiva wollte unbedingt noch durch die kleinen gemütlichen Läden bummeln, die es hier in Avenitia gab. Das Haspiror hatte sich dabei fest in ihre Arme geschlossen und Seneci schien auch rein gar nichts dagegen zu haben, getragen zu werden. Mindestens so aufgeregt und begeistert wie das junge Mädchen auch starrte es durch die Schaufenster oder sah sich im Laden um, wenn sie einen betraten. Maiva hatte eine hübsche Spange bekommen, die sie sich sogleich in ihre weißen Haare gemacht hatte und als sie den Laden wieder verließen, schien sie noch glücklicher zu sein als vorher.

Sie schlenderten weiter die Straßen entlang, bis Maiva urplötzlich wie angewurzelt stehen blieb. Elizabeth blieb einen Schritt weiter stehen und drehte sich verwundert zu ihrer Tochter um, die wie gebannt gerade aus starrte. Die Rothaarige folgte ihrem Blick und entdeckte eine junge Frau vor einem Schaufenster, aber die war sicher nicht der Grund für Maivas plötzliches Stoppen, sondern ihr Pokémon: ein Mega-Ohrdoch. „Mama, siehst du das?“, flüsterte sie ehrfürchtig und sog geräuschvoll die Luft ein. „Meinst du ich darf ihm Hallo sagen?“ Mit riesigen Augen sah sie zu ihrer Mutter hoch, die mit den Schultern zuckte. „Da musst du die Trainerin des Pokemons fragen, Maiva.“, erwiderte sie recht gelassen und Maiva nickte langsam, als sie sich wieder in Bewegung setzte. Ein paar Schritte vor der Frau blieb sie stehen und starrte sie einen Moment lediglich an, ehe sie sich räusperte. „Guten Tag!“, begrüßte sie sie und drückte Seneci fester an sich. „Ich bin Maiva und ich wollte dich fragen ob ich deinem Pokemon Hallo sagen darf.“, ratterte sie abgehakt herunter, als würde es sie viel Anstrengung kosten ihre Aufregung zurück zu halten. Das Ohrdoch war größer als die Sechsjährige, deren Blick kurz zu dem hübschen Pokemon huschte. Ihre Wangen färbten sich hellrosa vor Aufregung und sie verlagerte ihr Gewicht von ihren Fersen auf ihre Zehenspitzen und wieder zurück, so dass sie hin und her wippte. Elizabeth stand neben ihr, ein leichtes Lächeln auf den Lippen, und nickte der anderen Frau kurz zu. Sie kam ihr bekannt vor, aber gerade war sie sich noch nicht ganz sicher wo sie sie schon Mal gesehen hatte.




Zuletzt von Elizabeth am Do März 30, 2017 2:20 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Innenstadt

Beitrag von Gastam So März 26, 2017 5:06 pm

Während Merve darauf wartete, dass Elodie sich satt gesehen hatte, hatte das Mega-Pokémon wohl offensichtlich bereits Aufmerksamkeit erregt.  Eigentlich hätte sie wohl damit rechnen können, doch Elodie in ihren Pokéball zu schicken, war keine Option, mit der Merve sich hätte anfreunden können. Elodie war in gewisser Weise eine ständige Begleiterin. Eine naive und muntere Begleiterin, die sich von allem begeistern ließ. Deshalb war die Frage des kleinen Mädchens, das sich als Maiva vorstellte, auch kein Problem. Immerhin hätte es dem Pokémon auch ohne ihre Zustimmung Hallo sagen können.
"Natürlich, Maiva.", antwortete Merve und blickte zu ihrem Ohrdoch, das sich noch immer nicht satt gesehen hatte. "Elodie.", versuchte sie, die Aufmerksamkeit ihres Pokémon zu erregen. Kaum blickte es Merve überrascht an, fiel der Blick jedoch auch schon auf das kleine Mädchen. Und wie sollte es auch anders sein, strahlte das freundliche Ohrdoch sogleich bis über beide Ohren, legte ihre Hände zusammen und sah das kleine Mädchen mit so aufgeweckten und fröhliche Augen an, dass man hätte meinen können, es hätte noch nie in seinem Leben ein Kind gesehen. Mit einem fröhlichen "Oooohr!" schien es das kleine Mädchen sogar zu begrüßen.
So war Elodie. Immer begeisterungsfähig und wirkte stets, als hätte sie zum ersten Mal in ihrem Leben etwas gesehen. Natürlich hatte sie jedoch schon einmal Kinder gesehen.

"Elodie kann sogar für dich jonglieren!", meinte Merve und kramte in ihrer Tasche nach drei Lutschern. Tatsächlich war Elodie auch für diese Idee Feuer und Flamme, sodass sie stolz und aufgeregt zugleich von einem Bein aufs andere hüpfte, bis Merve ihr die herausgekramten Lutscher zu warf.
Für das Pokémon war es natürlich nicht einfach gewesen, das Jonglieren zu lernen. Elodie hatte aber solchen Spaß daran entwickelt, dass sie es immer und immer wieder versucht hatte, bis sie es doch beherrschte. Mit einem richtigen Jongleur konnte sie sich zwar nicht messen und für richtige Jonglierbälle waren ihre Hände viel zu klein, aber mit Lutschern zu jonglieren hatte auch seinen Reiz. Besonders dann, wenn man für kleine Kinderaugen jonglierte!
Tatsächlich wikte Elodie auch sehr zufrieden dabei und Merve lächelte darüber, dass ihr Ohrdoch einen solchen Spaß daran hatte, für ein kleines Kind zu jonglieren. Es war vielleicht nicht atemberaubend und drei Lutscher waren durchaus Elodies Limit, aber das trübte nicht ihre Freude daran. Immerhin versuchte sie auch, beim Jonglieren von einem Bein aufs andere zu hüpfen, was ihr recht gut gelang, bevor sie abschließend die Lutscher in die Höhe warf, sich einmal schnell um die eigene Achse drehte und sie anschließend wieder auffing. Zwar wäre ihr beinahe einer der Lutscher abhanden gekommen, aber das Ohrdoch strahlte einfach über diese Tatsache hinweg und reichte dem kleinen Mädchen mit einem fröhlich aufforderndem "Ooohr!" die Lutscher.

Blieb nur zu hoffen, dass die Mutter dieses Mädchens nichts dagegen hatte. Aber was war gegen Lutscher schon einzuwenden, wenn man sie nicht alle nacheinander verschlang? Ohnehin hielt Merve nicht sonderlich viel von Eltern, die ihren Kindern sämtliche Süßigkeiten verboten, weil es bösen, bösen Zucker enthielt. Leider gab es jedoch manche Menschen, die so tickten. Manchmal machte es ja sogar auch durchaus Sinn, aber nicht jeder litt ja schließlich an irgendwelchen Zuckerkrankheiten.
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Re: Innenstadt

Beitrag von Gastam Do März 30, 2017 3:21 pm

„meeting merve“ 14
Maiva war also begeistert zu der jungen Dame und ihrem Ohrdoch gelaufen. Mega-Entwicklungen waren Elizabeth bis jetzt noch nicht allzu oft unter die Augen gekommen und es war immer wieder aufs Neue eine Freude, Trainer zu sehen die es geschafft hatten ihren Pokémon so etwas zu ermöglichen. Megasteine fand man schließlich nicht an jeder Ecke und konnte man auch nicht im nächstbesten Laden kaufen, da brauchte es wahrscheinlich auch einfach ein bisschen Glück. Für Seneci wollte Elizabeth sich auf jeden Fall auch um einen Megastein bemühen, sobald das kleine Haspiror sich entwickelt hatte und dafür auch bereit war. Jenes schien im Übrigen beinahe genau so begeistert von dem Ohrdoch zu sein wie Maiva es war. Die Augen des kleinen Pokémons leuchteten förmlich als die Fee sich zu ihnen drehte und sie gab ein begeistertes Quietschen von sich, ganz so wie Maiva. „Oh bei Arceus, du bist so Zucker!“, rief Maiva begeistert und drückte Seneci fester an sich. Das Ohrdoch war größer als Maiva, aber das schien das junge Mädchen nicht im Geringsten zu stören. Die Begeisterung mit der auch das Pokémon Maiva entgegen kam wunderte Elizabeth zwar einen Moment, aber sie lächelte noch immer zufrieden – wahrscheinlich was das Pokémon einfach nur genau so begeisterungsfähig wie es ihre Tochter war. Seneci winkte dem Ohrdoch fröhlich zu und wackelte mit den Löffeln, während Maiva sie nur weiterhin vollkommen begeistert anstarrte. „Du bist so hüüüübsch!“, hauchte sie Ehrfürchtig und weitete gespannt die Augen. So ein tolles Pokémon. „Wenn ich groß bin will auch mal so hübsch sein.“ Elizabeth lachte kurz amüsiert. Wenn ihre Tochter zu einem Ohrdoch mutieren würde, würde sie sich doch ernsthafte Sorgen machen.

Maiva sah von dem Pokémon zu seiner Trainerin und machte noch größere Augen, als sie drei Lutscher hervorkramte. Aufgeregt verlagerte sie ihr Gewicht von den Zehenspitzen auf die Fersen und wieder zurück, so dass sie hin und her hibbelte, während Elodie die Lutscher an sich nahm. Auch die Professorin sah bei diesem Kunststück gespannt zu und dachte darüber nach, wie lange es wohl gedauert hatte, bis das Pokémon das Jonglieren beherrschte. Elizabeth hatte leider ein sehr großes Problem mit ihrem Gleichgewicht; Jonglieren würde sie wahrscheinlich komplett aus der Bahn werfen und damit noch von einem auf das andere Bein zu hüpfen erschien ihr wie ein Ding der Unmöglichkeit – großer Respekt für diese Fähigkeit galt also dem Ohrdoch. Maiva schien hin und weg von der Fee zu sein und klatschte schließlich als es geendet hatte begeistert in die Hände, wobei Seneci die Chance ergriff und sich zwischen den Ärmchen des Mädchens hindurchquetschte um auf den Boden zu fallen. Sie ergriff die Chance dann und ging auf das Ohrdoch zu, um ihr die Pfote hinzuhalten und sie richtig zu begrüßen. Maiva sah derweil kurz fragend zu ihrer Mutter als Elodie ihr die Lutscher hinhielt, jene nickte daraufhin schmunzelnd. Wahrscheinlich würde Maiva gleich vor Begeisterung explodieren, wenn es so weiter ginge. „Dankeschööön!“, meinte sie sowohl an Elodie als auch an Merve gewandt. Auch Elizabeth nickte Merve kurz zu und sah dann wieder zu ihrer Tochter, die gerade einmal um das Ohrdoch herum ging um es fachmännisch zu mustern und ein begeistertes „Haaaach!“ von sich zu geben. „Langsam müssen wir aber zurück ins Labor, Maiva.“, meinte Elizabeth schließlich und neigte den Kopf leicht zur Seite. „Antirr und Ipheion warten sicher schon auf euch beide.“ Immerhin waren die beiden Pokémon freiwillig dort geblieben, damit die Starterpokémon noch ein wenig im Garten herumtollen durften. Das weißhaarige Mädchen zog daraufhin kurz eine Schnute, nickte dann aber und umarmte das Ohrdoch einfach noch einmal kurz stürmisch, bevor sie zurück zu ihrer Mutter spazierte, dicht gefolgt von Seneci, die sowohl Elodie als auch Merve fröhlich zuwinkte.




Zuletzt von Elizabeth am So Apr 02, 2017 12:08 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Innenstadt

Beitrag von Gastam Do März 30, 2017 7:54 pm

Dieses Kind war ja wirklich die Definition von Begeisterungsfähigkeit. Das Haspiror war jedoch auch nicht ohne und wohl mindestens genauso begeisterungsfähig. Ein Glück war das eine Sache, die Elodie nicht im Geringsten störte. Elodie war gutherzig, geduldig, freundlich, aber auch ein bisschen naiv und manchmal durchaus etwas tollpatschig, wenn sie nervös wurde. Kinder hatten sie jedoch noch nie nervös gemacht. Anders als Merve war dieses Ohrdoch die Begeisterung schlechthin, wenn es um Kinder ging. Sie war froh, dass Elodie mehr mit ihnen anfangen konnte, als sie selbst. Das erleichterte manche Situationen unglaublich.
Tatsächlich fühlte Elodie sich auch noch unheimlich geschmeichelt, dass man sie als hübsch bezeichnete. Wahrscheinlich, weil sie es nicht gewohnt war, obwohl ein Mega-Ohrdoch tatsächlich ziemlich hübsch war. Letztendlich mochte das aber auch stets im Auge des Betrachters liegen. Nach gelungener Vorführung reichte das Ohrdoch auch dem Haspiror die Hand. Erfreut, begeistert und vor allem fröhlich.
Die Mutter des Mädchens schien glücklicherweise nichts dagegen zu haben, dass man ihrer Tochter Süßigkeiten gegeben hatte. Es wäre ja auch zu schade gewesen, wenn ein Nein das verhindert hätte. Letztendlich erinnerte es Merve aber ein wenig daran, dass sie sich häufiger wegen Banalitäten mit ihrem Vater gestritten hatte. Das mochte vielleicht aber auch schlicht und ergreifend zum Familienglück gehören. Verbote und Hinweise drückten schließlich ja auch Sorge aus. Im Nachhinein konnte Merve nicht behaupten, dass ihre Eltern je unfair gewesen waren. Heute verstand sie sich sogar ausgesprochen gut mit ihnen. Es konnte sicherlich nicht schaden, sich einmal wieder mit ihnen in Verbindung zu setzen.

"Ah, dann müssen Sie die neue Regionsprofessorin sein.", stellte Merve fest, als die Mutter der Kleinen sagte, dass sie zum Labor zurück gehen mussten. Nun gut, letztendlich konnte diese Frau auch die Schwester der Professorin sein oder die Lebensgefährtin oder ein einfacher Gast. Wenn dem so war, dann würde sie Merve aber mit Sicherheit korrigieren.
Elodie blickte verwundert zu Merve, dann zu der Frau. Sie schien einen Moment zu brauchen, um zu begreifen, dass sie ja eigentlich jemanden gesucht hatten und legte sich doch etwas beschämt ihre Hände ins Gesicht, als hätte alle Welt durchschaut, dass sie etwas derart Wichtiges vergessen hatte. Natürlich machte Merve ihr daraus aber keinen Vorwurf. Es war normal, dass Elodies Kopf häufig in den Wolken schwebte, wenn man nicht gerade ernsthaft ihre Hilfe brauchte. Merve hatte schon lange verstanden, warum Ohrdoch in Pokémon-Centern als Aushilfe dienten. Elodie hätte dort perfekt hineingepasst.
"Könnten Sie vielleicht etwas Zeit für mich erübrigen?", fragte Merve schließlich. Jetzt, wo sie die Professorin gefunden hatte - also, wahrscheinlich - konnte sie sie ja nicht einfach ignorieren. Immerhin war sie nur deswegen nach Avenitia gekommen. Und wenn sie nun doch nicht die Professorin war oder einfach keine Zeit hatte, dann konnte sie doch wenigstens fragen, wann sie denn Zeit finden würde oder ob man ihr beim Aufenthaltsort der eigentlichen Professorin behilflich sein könnte.
In der Zwischenzeit hatte Elodie ihr Beschämtsein überwunden, legte ihre Hände zusammen und betrachtete mit dem freundlichsten Blick, den sie drauf hatte, die Mutter und ihre Tochter. Merve kam es vor, als versuchte ihre Partnerin nun ganz einfach seriöser zu wirken.
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Re: Innenstadt

Beitrag von Gastam So Apr 02, 2017 12:34 pm

„meeting merve“ 15
Maiva schien mehr als glücklich mit ihren Lutschern zu sein. Noch immer grinste sie das Ohrdoch breit an. Da war sie ja heute ziemlich gut bedient worden! Erst das Eis, dann die kleine Shoppingtour und jetzt auch noch drei Lutscher und ein Mega-Ohrdoch. Ein erfolgreicher Tag, durch und durch. Aber auch der neigte sich langsam dem Ende zu und Maiva würde morgen auch wieder in den Kindergarten müssen, das bedeutete früh aufstehen. Das wiederum bedeutete, dass bald Zeit war zum Schlafen gehen. Eilig hatte Elizabeth es allerdings auch nicht, immerhin wäre es ziemlich gemein, Maiva jetzt einfach an die Hand zu nehmen und sie wegzuzerren. Sowieso war sie ja eher eine entspannte Mutter, die ihrem Kind Freiraum gab. Was nicht bedeutete, dass Maiva keine Grenzen hatte. Man sah es ja bereits an der Höflichkeit die sie an den Tag legte, obwohl sie noch so jung war. Elizabeth hielt lediglich nichts von diesem Helikopter-Eltern-Prinzip, das momentan immer beliebter unter jungen Eltern wurde.
Nichtsdestotrotz wies sie ihre Tochter darauf hin, dass sie bald wieder zurück mussten und stieß halbwegs auf Verständnis, allerdings wahrscheinlich auch nur, weil sie die beiden anderen Pokémon erwähnte. Maiva konnte nie lange von ihnen getrennt sein, weil gerade auch das Panferno und sie ziemlich dicke Freunde waren. Das weißhaarige Kind nickte also hastig und winkte Merve sowie Elodie kurz zu, ehe sie zu ihrer Mutter spazierte und ihre Hand nahm. Ursprünglich hatte Elizabeth sich nun von der Dame verabschieden und sich nochmals für die freundliche Geste bedanken wollen, allerdings kam sie ihr mit etwas zuvor. Die Rothaarige deutete ein Nicken an und die Mundwinkel hoben sich ein kleines Stück. „Ja, genau die bin ich.“, bestätigte sie ihre Nachfrage. Ein wenig verwirrt blickte Maiva Elodie an, welche wegen irgendetwas einen ziemlich beschämten Eindruck machte. Sie hatte doch nichts falsch gemacht, oder? Das Mädchen verengte leicht die Augen und neigte den Kopf zur Seite, während es Elodie ein breites Grinsen schenkte, um das Pokémon vielleicht irgendwie wieder aufheitern zu können. „Professor Periwinkle.“, stellte sich Elizabeth vor und hielt dem Mädchen die Hand zur förmlichen Begrüßung hin.
Elizabeth hatte bereits erwartet, dass die Blonde wohl irgendein Anliegen hatte. Auch wenn sie bereits eigentlich nicht mehr im Labor tätig war, nickte sie freundlich. „Ja, sicher.“, erwiderte sie mit einem kurzen Grinsen. „Sobald Maiva im Bett ist, können wir uns gerne im Labor unterhalten.“, schlug sie vor, während Maiva aufmerksam zwischen den beiden hin und her sah, weil es Elodie offenbar auch wieder gut ging. „Ich muss vorher aber sowieso noch im Labor vorbeisehen, wenn Sie wollen können wir gemeinsam hingehen und Sie warten dann kurz auf mich.“ Antirr wäre ohnehin wie immer in der Wohnung, wenn Maiva schlafen war. Dann würde es kein großes Problem sein, wenn Elizabeth sich noch kurz im Labor aufhalten würde. Es kam nun eben nur darauf an, ob die junge Frau so lange warten, oder sich die Zeit anders vertreiben wollte. Ansonsten könnte sie sicher auch morgen früh noch vorbei schauen. Elizabeth jedenfalls war da offen; für heute hatte sie sowieso nichts anderes mehr vorgehabt.

tbc. Labor von Professor Periwinkle, Avenitia



Zuletzt von Elizabeth am Sa Apr 29, 2017 9:20 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Innenstadt

Beitrag von Gastam Fr Apr 28, 2017 2:49 am

Volltreffer! Es handelte sich also wirklich um die Regionsprofessorin. Das ersparte natürlich einiges. Ins Besondere das weitere suchen. Denn wenn Merve schon den Weg nach Avenitia auf sich genommen hatte, dann wollte sie auch erledigen, wozu sie hergekommen war. Dass sie die Professorin in ihrem Labor nicht hatte antreffen können, war die erste Ernüchterung gewesen. Nun hatte sie sie aber zumindest doch noch gefunden. Das machte das kleine Ärgernis wieder wett. Zumal es mehr als verständlich war, wenn man mit seiner Tochter die Stadt erkunden wollte. Familie war wichtig. Da wäre sie die letzte, die nun Vorwürfe machen würde.
"Merve Fournier.", stellte sie sich vor und schüttelte die dargebotene Hand zur Begrüßung. Es war wohl eher suboptimal, dass die Suche so lange gedauert hatte, aber die Professorin wirkte zumindest nicht, als würde sie sie nun einfach hinfortjagen, weil sie etwas wollte. Nun, letztendlich mochte es wohl auch einfach Teil ihrer Arbeit sein, sich anzuhören, was man von ihr wollte, aber mit Sicherheit hätte sie Merve nun auf einen späteren Zeitpunkt vertrösten können. Auf morgen oder auf nächste Woche. Es gab schließlich auch Menschen, die sich auf ihre Professur etwas einbildeten und glaubten, für andere keine Zeit einräumen zu können. Da es hier aber immerhin um die Regionsprofessorin ging, konnte die junge Frau diesen Gedanken wohl vollends ausklammern.
"Sehr gern.", antwortete Merve deshalb auch auf Elizabeths Vorschlag. Nun, jetzt, wo sie ohnehin schon einige Zeit mit Suchen verbracht hatte, konnte sie das bisschen Zeit, bis Maiva im Bett war, auch noch warten. Schließlich hatte sie notfalls noch Elodie an ihrer Seite. Sie leistete ihr doch stets Gesellschaft. Das bisschen Zeit konnte sie sich dann mit Elodie auch noch um die Ohren schlagen, während sie wartete. Zwar bildete ein Pokémon keinen besonders guten Gesprächspartner, Elodie hatte jedoch ihre Mittel und Wege, sich zu äußern. Es fiel Merve schließlich auch nicht besonders schwer, ihre dauernde Partnerin zu verstehen. Obwohl sie bislang tatsächlich noch nicht alles richtig gedeutet hatte. Es gab Dinge, die verstand auch Merve falsch, obwohl sie sich lange und intensiv mit Elodie auseinander gesetzt hatte. Aber war das nicht normal bei Sprachbarrieren?
Das Ohrdoch hatte jedenfalls nichts dagegen, mit zum Labor zu gehen und ein wenig zu warten. Seine Bestätigung hatte es dadurch preisgegeben, dass es die Pfoten aneinander legte und geduldig, aber auch erfreut, nickte. Auch, wenn Elodie es zeitweise vergessen hatte, so waren sie ja doch nur wegen der Regionsprofessorin hierher gekommen und sie hatte doch einiges von der Avenitia sehen dürfen! Obwohl eine Sightseeing Tour nicht einmal auf dem Plan gestanden hatte. "Und vielen Dank.", fügte Merve schließlich noch an. Es war immerhin nicht selbstverständlich, dass sich Elizabeth heute noch Zeit nahm.

# tbc: Labor von Professor Periwinkle - Avenitia
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Re: Innenstadt

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