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Beyond Our Wishes wünscht euch allen frohe Ostern! Aus gegebenem Anlass haben sich 70 Eier im Forum versteckt. Ob ihr sie findet?

✗ 16.12.2016 | BoWinnliche Weihnachten!
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✗ 12.08.2015 | Megaentwicklungen
Entscheidet bis zum 20.08.2015 mit, wie Megaentwicklungen zukünftig gehandhabt werden sollen. Hier geht's zur Umfrage!

✗ 12.08.2015 | Wettbewerbshallen-Abstimmung
Bis zum 20.08.2015 könnt ihr nun für die Hallen abstimmen, die ihr im RPG sehen wollt! Die Abstimmung findet ihr hier.

✗ 16.07.2015 | Wettbewerbshallen
Bis zum 11.08.2015 (verlängert) könnt ihr mitwirken und uns eure Beschreibungen für Wettbewerbshallen schicken. Weiteres findet ihr hier.

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Beim Erstellen eines Steckbriefes wird nun oberhalb des Editors eine Textbox mit Links zu den Reservationen angezeigt.

✗ 02.07.2015 | Eröffnung
Das Forum hat nun offiziell eröffnet! Ihr könnt euch anmelden und eure Steckbriefe beginnen. Sobald eure Steckbriefe angenommen sind, könnt ihr auch schon loslegen!

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Herausforderung #003 [beendet]

Beitrag von Larinaam Mo Apr 10, 2017 8:38 am



Leiterin

Lulinto Baku

VERLOREN

♣ Magiemantel, Heilblockade, Rückkehr, Spukball, Blitz


♣ Königsschild, Schwerttanz, Sanctoklinge, Aero-Ass, Tackle


♣ Schmarotzer, Phantomkraft, Kreideschrei, Plage

♣ Spukball, Klärsmog, Meteorologe, Abgangsbund


Herausforderer

Rei Jôhnsdottir

GEWONNEN


♣ Rechte Hand, Verfolgung, Ruckzuckhieb, Mondschein, Rückkehr, Finsteraura, Spukball


♣ Rechte Hand, Konfusion, Ruckzuckhieb, Biss, Psychoschock, Sternenschauer


♣ Gesichte, Tackle, Himmelsfeger, Hypnose, Zen-Kopfstoß, Schnabel


♣ Kreideschrei, Schattenstoß, Abschlag, Spukball, Psychokinese, Traumfresser




Zuletzt von Larina am Mo Apr 10, 2017 11:16 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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L'il Black Riding Hood

Arenaleiterin von Rayono City

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Re: Herausforderung #003 [beendet]

Beitrag von Fionnam Mo Apr 10, 2017 11:09 am

Rei Jôhnsdottir

Arenakampf Rayono City


Es war noch sehr früh am Morgen und der Vergnügungspark hatte noch nicht einmal geöffnet, sodass Rei am Eingang um Einlass bitten musste. Eine junge Frau, blond, vielleicht Mitte zwanzig, schien sie bereits zu erwarten – denn sie hatte am Abend zuvor bereits ihren Antritt in der Arena von Rayono City angekündigt. Sie war vor fünf Tagen aus dem Alten Palast gekommen und hatte seitdem die Zeit genutzt, das Shuppet kennen zu lernen und zu trainieren. Es hatte sich als durchaus überhebliches Pokémon herausgestellt, doch es schien, als würde es soweit ganz gut mit Rei's anderen Lieblingen zurecht kommen. Und jetzt wollte sie austesten, wie gut die vier in einem Arenakampf bestehen konnten. Dafür war die Arena von Rayono City perfekt – denn es war eine Arena vom Typ Geist. Mahu würde es hier schwer haben und Shuppet würde zusehen müssen, dass es mehr austeilte, als einsteckte – aber Istas und Chesmu hatten hier besonders gute Chancen, einen Sieg zu erringen. Man musste auf alles gefasst sein – und Rei's Pokémon sollten gut genug trainiert sein, um auch einen Typnachteil ein wenig händeln zu können.
Jedenfalls wurden sie in den Vergnügungspark eingelassen und weil sonst niemand Aufmerksamkeit bedurfte, eskortierte die junge Frau sie zur Arena. Vor einem Mausoleum blieben sie stehen, ehe ihnen bedeutet wurde, einzutreten und dort eine Leiter hinab zu steigen. Rei nickte wortlos, ehe sie der Anweisung folgte – Istas und Mahu an ihrer Seite, wie stets. Die Leiter kam bald – sie stieg sie hinab, nachdem ihre beiden Evolitionen auf ihre Schultern geklettert waren. Unten angekommen war alles finster – nur kleine, diffuse Lämpchen schenkten spärlich Licht. Eine Gruft? Überall lag Spielzeug verteilt, manches kaputt, manches nur verdreckt. Und sonst … nichts. Sie lief voran, vorsichtig, Mahu und Istas sprangen von ihrer Schulter. Dann machte sie dunkel eine Silhouette aus – weiter oben, vor ihr. Bewegung – langes, wallendes Haar. Leuchtend rote Augen im Schatten der Gruft.
„Willkommen, Herausforderin – lasse dich von der Finsternis verschlingen.“, erklangen da die Worte – und Rei's Blick wurde etwas ernster, während sie die Arme vor der Brust verschränkte. Das war also die Arenaleiterin in dieser Stadt … „Mein Name lautet Lulinto . Wie gefällt die die Umarmung der Dunkelheit?“, kamen da die nächsten Worte.
„Etwas kühl.“, erwiderte Rei knapp, bevor sie auch schon das Kampffeld ausmachen konnte, denn kleine Lämpchen schienen es zu umranden. Und … was war das für ein Schatten unterhalb der Leiterin? Rei entschied, nicht weiter darüber nachzudenken und bezog Stellung.
„Ich sehe, du bist entschlossen, diesen Kampf für dich zu gewinnen – wie sollen wir dich nennen?“, fragte da die Arenaleiterin emotionslos, woraufhin Rei ihre Haare zurück warf. Mahu und Istas nahmen neben ihr Platz, wie neben der Leiterin ein kleiner Geist schwebte.
„Rei Jôhnsdottir – die Regeln sind mir bekannt. Lass uns anfangen.“, entgegnete Rei ebenso gefühlskalt – und beide Seiten waren zur gleichen Zeit Kampfbereit. Es wurden keine weiteren Worte ausgetauscht – Lulinto warf den ersten Ball. Und sowie ein Geist erschien, sprang Mahu auf das Feld. Das schwächste zuerst – aber Mahu würde das schon schaukeln. Aus dem roten Licht ergoss sich ein kleiner Geist, zwei lange Ärmchen, ein Köper wie ein Ballon. Rei griff zum Pokédex – ein Driftlon also. Nun gut.
„Chons, Spukball!“, kam der erste Befehl seitens der Leiterin – aber Rei würde dem in nichts nachstehen. Der Spukball kam . Und Rei wies Mahu an, auszuweichen, was das Psychopokémon nur allzu gerne tat.
„Konfusion.“, sagte Rei – Typnachteil, aber vielleicht Ablenkung genug, um ein Stück näher zu kommen. Die Attacke schlug allerdings fehl – und ein Schlagabtausch folgte. Geist gegen Psychokatze – Spukball gegen Psychoschock. Zwei Treffer, eine stark, eine schwach – aber keine Aufgabe. Seitens des Driftlons folgte Meteorologe – Mahu lenkte die leuchtenden Kugeln mittels Konfusion um und ließ sie so im Nichts verpuffen. Nun war sie zuerst am Zug – Ruckzuckhieb brachte sie näher heran, Biss traf das Driftlon schwer. Der Konter kam in Form von Klärsmog, der Mahu sofort zurück trieb und schnaufen und krächzen ließ. Das Psychopokémon sträubte sich – und auch Istas drückte das Gesicht an Rei's Bein. Sie wollte ja nicht schon vorher Schaden nehmen … Die Chance jedenfalls nutzten Leiterin und Geist aus und schleuderten dem Psiana einen weiteren Spukball entgegen, welchem mahu nicht entgehen konnte. Es war glücklicher Weise kein Volltreffer, sodass sich das zarte Geschöpf bissig wieder aufrichtete. Kampfgeist – sehr gut!
„Mahu, noch einmal Psaychoschock – treiben wir das Driftlon in die Enge!“, kam da die Anweisung von Rei, woraufhin Mahu das Driftlon mit eben jener Attacke unter Beschuss nahm – und das direkt zweimal, damit es auch zu einem Treffer wurde. Gefolgt von Konfusion, um den Geist kurzzeitig festzuhalten und dann erneut mit Ruckzuckhieb näher zu kommen. Biss folgte – doch traf auch Meteorologe. Es rauchte und beide Pokémon fauchten, da durch das Auslösen der Attacke beide getroffen wurden. Driftlon setzte zu einem Spukball an, doch Mahu war schneller und verbiss sich in dem Geisterballon. Ein Pfeifen – Mahu wurde abgeschüttelt, als wieder Klärsmog kam. Und dann … ein Treffer durch Spukball. Mahu ging zu Boden – besiegt. Rei Atmete durch – das war ja bereits eine intensive Runde gewesen – und Mahu hatte das Driftlon gut zum Wanken gebracht. Sie rief ihren Engel zurück und schickte stattdessen das Shuppet in den Kampf, welches sich augenblicklich aufplusterte. Das Driftlon hatte beträchtlich an Höhe verloren – am besten, machte es direkt Bekanntschaft mit dem Boden! Shuppet setzte sofort Kreideschrei ein, was das Driftlon arg zu stören schien. Dann kam dieses mal der Spukball seitens der Herausforderin und traf mitten ins schwarze. Ein Sieg auf ganzer Linie – wenn man einmal außen vor ließ, dass beide wieder bei der gleichen Anzahl an kampffähigen Pokémon angekommen waren. Lulinto fackelte nicht lange und brachte das nächste Pokémon auf's Feld – in Form der Weiterentwicklung des Shuppets. Und die Revanche für den Kreideschrei kam sogleich! Das kleine Geistwesen krümmte sich in dem deutlich grässlicheren Schrei – als es auch bereits durch Phantomkraft getroffen wurde, da das Banette unvermittelt hinter der Vorentwicklung erschien. Rei wies Vorsicht an, der Konter erfolgte mittels Schattenstoß. Aber das Banette war schnell – viel schneller als das Shuppet. Mittels Spukball wurde der größere Geist auf Abstand gehalten, bevor ein weiterer Schattenstoß endlich zu einem Treffer wurde. Dann … fiel das Banette plötzlich mehrfach über das Shuppet her! Plage? Gewiss! Aber Atropos wehrte sich am Ende mit Psychokinese und stieß die Geisterpuppe so von sich. Wieder wurden Spukbälle und Ansätze von Plage ausgetauscht, getroffen wurden beide nach einem Tanz durch die Gruft. Ein letzter Kreideschrei von Atropos, ehe das Shuppet einen letzten Spukball abfeuerte und dann, nach einem Treffer seitens des Banettes in Form von neuer Phantomkraft in die Knie ging und besiegt zu Boden ging. Irrte sich Rei oder ging dieser Kampf tatsächlich schneller zuende? Vielleicht bildete sie sich das aber auch nur ein, weil es tatsächlich in die Vollen ging. Atropos wurde also zurück gerufen – aber der nächste Gast auf dem Feld war für das Banette gewiss kein Kinderspiel.
„Chesmu, starte mit Gesichte.“, wies Rei ihren Vogel an, als der sich aus dem roten Strahl heraus materialisierte. Sofort scannte das Noctuh das Banette mit seinem leuchtenden Augen, bevor jenes mit Schmarotzer anzugreifen suchte. Aber Chesmu war nicht umsonst das älteste Pokémon in Rei's Team – und damit das mit der meisten Kampferfahrung! Chesmu wich also von sich aus einfach aus und schlug dann mit einem Zen-Kopfstoß, gefolgt von zwei Schnabelangriffen zu. Das Banette entging der Psychoattacke, musste aber wohl die Flugattacken über sich ergehen lassen. Die Rache kam in Form von Plage – was nur wenig Schaden anrichtete. Chesmus setzte Himmelsfeger ein und traf den Geist hart – eine ein einfacher Tackle das Ende für die Puppe einläutete. Rei nickte zufrieden, während Istas neben ihr regelrecht mitfieberte. Lulinto behielt ihre Maske auf und rief den Geist stumm zurück – ehe ein Stahlpokémon vor ihnen erschien. Durengard – Rei hatte bereits einmal von diesen Pokémon gehört. Es hieß, sie dienten Herrschern – oder manipulierten sie. In jedem Fall würde dieser Kampf für Chesmu deutlich schwieriger werden, denn etwas effektives hatten sie der Klinge nicht entgegen zu setzen.
Nun galt es vor allem, die Bewegungsabläufe zu studieren – und Chesmu entschied, damit in der Nähe der Gruftdecke zu verbleiben. Das Durengard setzte indes Schwerttanz ein – und wechselte seine Form? Es ließ das Schild sinken dafür und das eine Auge funkelte angriffslüstern. Chesmu entschied sich indes dafür, lieber doch noch einmal Gesichte einzusetzen, ehe das Noctuh in den Sturzflug ging. Ein erneuter Himmelsfeger – aber das Durengard hielt unvermittelt das Schild hoch und rief dabei noch ein weiteres, energetisches Schild herbei, an dem Chesmus Attacke einfach abprallte. War dies das berühmte Königsschild? Rei spannte sich an. Sofort ging die Klinge in den Gegenangriff über – und traf das Noctuh, das irritiert auf dem Boden gelandet war, mit Aero-Ass an. Ein schwerer Treffer – aber der Vogel ließ sofort einen kampfbereiten Schrei hören. Chesmu hob ab und schlug mit Zen-Kopfstoß zu, schnell genug, damit das Stahlwesen nicht noch einmal hinter dem Schild in Deckung gehen konnte. Schnabel folgte – nicht effektiv, aber dennoch ein Treffer. Dann Abstand zwischen beiden, das Durengard schoss aber schließlich auf den Vogel zu und traf hart mit einem Tackle. Bisher hatte es keine einzige Geistattacke gezeigt – beherrschte es etwa keine? Das wäre äußerst … irritierend. Aber sei's drum! Rei forderte Chesmu zu einem Konter gleiche Art auf, das Schild jedoch blockierte. Aber nun war das Noctuh so nah dran, dass das Durengard nicht fortschauen konnte, als Hypnose gewirkt wurde. Das Stahlwesen wehrte sich gegen die Attacke – aber sackte schließlich schlaff zusammen. So schlafend war es wohl kaum eine Gefahr. Rei nickte – Schnabel, Zen-Kopfstoß und Himmelsfeger würden nur halben Schaden anrichten – aber Himmelsfeger war sicher dennoch wirkungsvoller als Tackle! Deshalb sollte es diese Attacke werden. Chesmu widmete sich für den Angriff, während Lulinto versuchte, das Durengard durch zureden aufzuwecken. Aber … Fehlanzeige. Himmelsfeger wurde ein Volltreffer – das Durengard schlief dadurch allerdings leider nicht weiter. Aber das tat nichts zur Sache – es hatte einmal kräftig eingesteckt, das verschaffte Rei und ihrem Team vielleicht bereits den Vorteil, den sie brauchten. Seitens der Geisttrainerin folgte ein Angriff, den Rei so nicht kannte – der Pokédex verriet ihr aber, dass Sanctoklinge wohl vom Typ Kampf sein musste. Durch Chesmus Typenkombination richtete sie gewöhnlichen Schaden an – denn sie traf ja auch. Aber der Vogel konterte mit einem Tackle. Aero-Ass kam vom Durengard, Chesmus wich nach oben hin aus. Dann visierten sich beide an – und umkreisten einander. Rei biss die Zähne zusammen, dass ihr Kiefer schmerzte – und Lulinto schien die Hände um das Geländer zu verkrampfen. Beide Pokémon schienen soeben beschlossen zu haben, dass das gerade persönlich wurde – und das hatten auch die beiden Trainerinnen bemerkt, sodass sie sich krampfhaft zurückzuhalten suchten. Das waren aber zwei eigensinnige Gemüter – dass sie ausgerechnet in einem Arenakampf aufeinander treffen mussten, war wohl doch irgendwie nachteilig. Dann kam es zum Showdown – Durengard pumpte sich mithilfe von Schwerttanz noch einmal auf, während Chesmu alle Kraft aufbrachte, die es noch hatte. Dann … stürmten beide aufeinander zu. Durengard mit einem Aero-Ass von ungewöhnlicher Geschwindigkeit, Chesmu mit einem Zen-Kopfstoß von einem Kaliber, wie Rei es bei dem Vogel noch nie gesehen hatte. Beide Trainerinnen wollten am liebsten einschreiten – aber da kam es bereits zu einem Aufeinandertreffen der beiden und sie wurden erst durch eine kleine Explosion getrennt. Es rauchte und qualmte, das Atmen fiel hier unten sichtlich schwer. Als sich endlich die Sicht klärte … lagen beide Pokémon besiegt am Boden.
Rei und Lulinto maßen sich gegenseitig mit Blicken. Einige Minuten lang geschah nichts  - dann auf beiden Seiten schnelle, flüssige Bewegungen, mit denen Pokébälle gezückt und die Besiegten zurück in Sicherheit gerufen wurden. Irritiert musste Rei feststellen, dass Lulinto wie sie selbst auch ein Pokémon ansprach – nur dass das der Geisttrainerin nicht auszumachen war. Istas tappte langsam und vorsichtig auf das Feld, beobachtete alles – bis direkt vor ihnen rote Augen aufleuchteten! Der Schatten war also ein Pokémon – und es fuhr vier lange, geisterhafte Arme aus, um sich auf das Feld zu ziehen. Der Pokédex verriet – ein Echnatoll. Die Weiterentwicklung des Makabaja, dessen Bekanntschaft Rei erst kürzlich gemacht hatte. Sie nickte fest entschlossen, während das Sarkophaggeschöpf sich wieder regungslos darstellte. Istas ging vorsichtig um den Geist herum, mit gebührendem Abstand – Lulinto schien es nicht eilig zu haben, einen Angriff zu starten – und Rei wollte Istas die Möglichkeit geben, den riesigen Geist zu inspizieren. Als das Nachtara wieder vorne vor dem Echnatoll ankam … blitzten plötzlich die Augen auf und es wurde kurzzeitig enorm grell! Selbst Rei wurde geblendet, weshalb sie gar nicht mitbekam, wie das Nachtara strauchelte, ehe es hart durch Rückkehr getroffen wurde. Ein dumpfes Geräusch erklang vom Echnatoll – als Rei wieder etwas erkennen konnte, stellte es sich gerade wieder auf seinen Platz, während Istas sich neben Rei aufrappeln musste.
„Ein guter Zug …“, musste Rei widerwillig zugeben, während es wieder dunkel wurde. „Aber wir haben ebenso viel drauf, wie das Echnatoll. Istas, Spukball!“, kam augenblicklich von der Trainerin, woraufhin Istas begann, auf das Geistwesen zuzusprinten und dann im Zickzack zur Seite zu springen, um einige Spukbälle abzufeuern. Das Echnatoll regte sich und konterte mit der gleichen Attacke – sodass sich alle Spukbälle gegenseitig auflösten. „Nicht nachgeben!“, sprach Rei nur, woraufhin das Nachtara hinter den Sarkophag sprintete, einen Spukball abfeuerte, der abgefangen wurde und dann mit Finsteraura nachsetzte! Ja! Endlich der erste Treffer für das Nachtara. Das Echnatoll gab keinen Ton von sich und holte lieber wieder alle vier Arme hervor, um sich nun in Bewegung zu halten. Istas ließ sich davon aber nicht aus der Ruhe bringen – im Gegenteil, das Nachtara wurde nur noch vorsichtiger, während es auf Abstand blieb. Das Echnatoll schien nicht besonders schnell zu sein, aber stark war es aller mal. Und da wies Lulinto ihren Geist auch bereits zu weiteren Spukbällen an, denen Istas im Zickzack ausweichen musste. Eine gute Richtung – sie kam nah heran! Und kaum war sie da, setzte Istas Verfolgung ein und traf den Geist direkt. Der aber schlug zurück mit Rückkehr – und diese Attacke saß gut! So weit, wie Istas fort geschleudert wurde, musste Rei feststellen, dass das auch die Attacke vom Anfang gewesen sein musste. Und so stark, wie sie war, mussten das Echnatoll und seine Trainerin ein ebenso starkes Band haben wie Rei und Istas.
Das Nachtara jedenfalls kam zügig wieder auf die Beine – es wollte seiner Trainerin unbedingt diesen verdammten Orden holen, damit sie wieder stärker werden konnte! Also flitzte das Nachtara mittels Ruckzuckhieb zum Geist, wodurch aus auch weiteren Spukbällen entging. Sobald sie nah beim Echnatoll war, sprang sie zur Seite, feuerte einen Spukball ab und setzte mit Verfolgung nach. Das Echnatoll wurde zweimal getroffen, aber es konterte direkt mit eigenen Spukbälle, denen auch Istas nicht entgehen konnte. Das Nachtara jauchzte – aber Rei wusste da Abhilfe zu schaffen.
„Mondschein!“, rief die Trainerin – und sofort rief Istas ein Licht herbei, das den Schaden wieder ziemlich gut minderte. Aber die Arenaleiterin wusste zu reagieren.
„Heilblockade, Ame!“, kam der Ruf – und das Feld, das erschien, machte weitere Nutzungen von dieser heilenden Attacke unumsetzbar. Also mussten sie so fortfahren, wie bisher. Istas sprang zurück und nutzte Finsteraura – der Sdarkophag entging der Attacke nicht, schien es aber auch gar nicht darauf anzulegen. Erneut blitzte es auf und das Fauchen des Nachtaras war zu hören, als es von zwei Spukbällen getroffen wurde. Das Nachtara stand schwach wieder auf, spannte dann aber wieder die Muskulatur an, um selbst noch einen Spukball abzufeuern. Auf Rei's Anweisung hin umrundete sie das Echnatoll wieder flink, ehe es mit Ruckzuckhieb im Zickzack ständig die Richtung wechselte. Das Echnatoll blieb ruhig – wurde es langsamer? Es beobachtete das Nachtara eingehend, ehe es begann, gezielt Spukbälle abzufeuern, denen Istas aber glücklicher Weise entgehen konnte. Der Konter folgte in Form einer erneuten Finsteraura – während das Echnatoll dann abermals mit Spukball angriff. Beide mussten Schaden einstecken, aber beide waren auch gleichermaßen stur, sodass keiner nachgeben wollte. Es ging also weiterhin hoch her, wobei Istas vor allem durch ihre Geschwindigkeit punkten konnte, während das Echnatoll schlichtweg wie ein Fels in der Brandung war. Es blieb also abzuwarten, wie es ausging – der Unterschied war aber, dass man Istas die Erschöpfung bereits ansah, während das Echnatoll nichts an sich erkennen ließ. Dieser Kampf war deutlich anders gewichtet, als die drei Runden zuvor – dabei hatte sie bereits gedacht, dass der Showdown zwischen dem Durengard und Chesmu besonders gewesen wäre. Aber das hier … Es war erstaunlich, mit welcher Verteidigung dieser Sarkophag aufwartete. Istas und Rei mussten umdenken – vielleicht war es besser, es zur Erschöpfung zu bringen? Istas hatte immer schon viel Ausdauer gehabt – solange sie nicht hart getroffen wurde, konnte sie alle Attacken aus dem Echnatoll heraus kitzeln. Nun, einen Versuch war es wert. Istas kam bei Rei an – die sagte aber nichts sondern machte nur eine kleine Handbewegung. Das Nachtara nickte – und lief auf das Echnatoll zu. Jenes sollte mit Spukball antworten, doch Istas sprang im letzten Moment zur Seite. Dann der Ruckzuckhieb aus der Reichweite heraus, Echnatoll folgte mittels Rückkehr. Ein Glück konnte Istas dem auch entgehen – allmählich schienen sie das Sarkophagwesen aus der Reserve zu locken. Es stapfte langsam über den Platz – mit den zwei freien Armen schleuderte es Istas weitere Spukbälle hinterher. Einer traf als Streifschuss – aber Istas konterte mit der gleichen Attacke, die das Echatoll wiederum voll traf. Endlich gab es einen Ton von sich, der zeigte, dass es tatsächlich angeschlagen war – na immerhin etwas! Istas fuhr fort, wobei sie allmählich langsamer wurde – gut für das Echnatoll, schlecht für Rei. Sie rief Istas zu sich, die sofort angetrabt kam um dann langsamen Schrittes etwas Luft zu holen – dann die Rückkehr durch das Echnatoll und ein starker Treffer. Istas jaulte auf, landete unsanft – und lief verbissen auf den Sarkophag zu! Rei sah überrascht auf – und Lulinto und der Geist schienen nicht weniger irritiert, dass das Unlichtkätzchen sich überhaupt noch einmal aufgerafft hatte. Verfolgung war die Attacke der Wahl und sobald das Nachtara getroffen hatte, folgte noch eine Finsteraura. Verzweiflung, das konnte Rei spüren – und noch größere Verbissenheit. Das Echnatoll musste zwei Treffer hinnehmen, ehe beide mit wenig Abstand Spukbälle auf einander abfeuerten. Es kam zu mehreren kleinen Explosionen – eine Wiederholung des vorangegangen Kampfes? Es wurde stickiger und als sich der Rauch legte, standen beide Pokémon schwer atmend vor einander. Beide schienen unfähig, sich zu bewegen – es war also nur noch ein mentaler Kampf, wer länger still stehen konnte. Rei hielt den Atem an, während Lulinto etwas in die Hocke ging. Beide Pokémon maßen sich mit Blicken – dann etwas, womit Rei nicht gerechnet hatte: Lulinto sprach, dass es genug war. Und das Echnatoll schloss die Augen wund wurde völlig regungslos. Die Weißhaarige sprang von ihrem Vorsprung, landete unweit von ihrem großen Geist und ging zu ihm hinüber, um über die Gravuren zu streichen. Gab sie … dem Geist einen Kuss? Es kam keine Reaktion, weshalb es in den Pokéball zurückgerufen wurde. Und als sie sich Rei zuwandte … kippte auch das Nachtara um. Ein kleiner Geist erschien neben Lulintos Kopf – ein Paragoni, wenn sie nicht irrte. Während Rei ihr Unlichtgeschöpf in den Ball zurück rief, kam Lulinto auf sie zu. Sie atmete genauso tief durch, wie die Trainerin.
„Du … hast gewonnen. Es war ein schwerer Kampf.“, gab sie von sich, ehe sie aus einem kleinen Kästchen den Orden der Arena heraus holte. Sie gab ihn Rei, dazu einen Zettel, auf dem einige Notizen waren. „Der Seelenorden ist dein, ebenso wie eine Anleitung für die Attacke Unheilböen. Gewiss kann dein Shuppet sie gut gebrauchen.“, sprach die Leiterin, Rei nickte erst stumm.
„Der Kampf war gut.“, sagte sie dann nur simpel. Dann tauchte plötzlich diese junge Frau leise klatschend auf. Sie hatte einen merkwürdigen Apparat bei sich.
„Meine Assistentin wird sich um die Pokémon kümmern.“, erklärte Lulinto trocken, woraufhin beide ihre Pokébälle abgaben. Der Rest der Zeit wurde schweigend verbracht – und sobald Rei ihre Pokémon wieder zurück hatte, machte sie sich nach einem knappen Abschied auch bereits wieder auf den Weg. Sie kletterte aus der Gruft und verließ den Vergnügungspark, der mit einem Schlag deutlich gefüllt war. Lulinto indes ließ ihre Geister frei – und lobte sie dafür, dass sie so tapfer waren.

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