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Re: Herausforderung #5

Beitrag von Tabrisam Di Dez 26, 2017 7:56 pm



Wenn Tabris schon zum Anfang des Kampfes unsicher war, was war er dann jetzt? Er hatte absolut keine Ahnung mehr, was er tun sollte und das Verhalten des Arenaleiters irritierte ihn. Ja gut, es war Arceus. Kein Pokemon, welches man mal eben traf und sich schon gar nicht mal eben einen kleinen Trainer anschloss, aber trotzdem! War das Pokemon wirklich so besonders, dass selbst ein so erfahrener Trainer wie Henry eingeschüchtert war? Sofern er denn eingeschüchtert war. Der Junge hatte keine Ahnung, was jetzt eigentlich Sache war. Umso überraschter war er, als sich die Stimmung des Mannes wieder änderte und sich Tabris eher von ihm eingeschüchtert fühlte, als von Arceus. Er wirkte nun sehr viel Ernster und der Hellhaarige hatte schon die Befürchtung, dass er viel zu sehr übertrieben hatte, ein legendäres Pokemon in den Kampf zu schicken! Das könnte doch ein Grund sein, den Kampf abzubrechen, oder? Immerhin hatte Arceus die arme Delilah mit einem Schlag fertig gemacht. Wie es wohl mit den nächsten Pokemon weiter ging?

Tabris war wieder mit dem Gedanken am spielen, den Kampf einfach aufzugeben. Das mit Delilah war nicht seine Absicht gewesen und die Haltung von Henry irritierte ihn. Allerdings hing noch immer der Gedanke fest, dass er es Shinji und Rei einfach schuldete, den Kampf zuende zu führen. Und Henry hatte ja auch kein Erbarmen gezeigt, als er die Kleinen mit Delilah besiegte. Es war wohl einfach der Sinn von Kämpfen, dass man auch damit klar kommen musste. Auch wenn es Tabris noch immer recht schwer fiel, Pokemon einfach zu verletzten. Wie, als hätte Arceus die Gedanken des Jungen gehört, warf das Pokemon dem Jungen einen eindringlichen Blick zu. Ganz nach dem Motto, dass sie hier jetzt nicht aufhören durften. Durch Arceus gestärkt nickte der junge Trainer und beschloss, jetzt bis zum bitteren Ende durchzuhalten. Er hatte ein starkes Pokemon auf seiner Seite und musste diesem einfach mal vertrauen! Immerhin tat Arceus dies ja auch, oder nicht? Warum sonst, wäre dieses Pokemon ausgerechnet auf seiner Seite?

Henry schien den Kampf aber auch weiterführen zu wollen, denn er rief sein nächstes Pokemon. Sichtlich gespannt wartete Tabris darauf, welches Pokemon er nun rufen würde und blickte dann voller Bewunderung auf das hübsche Vulnona. Der Bursche mochte so viele Pokemon und das Vulnona des Leiters dah auch ziemlich stark aus! Das tückische Grinsen konnte Tabris nicht deuten, dafür aber Arceus, welches dem Feuerpokemon einen warnenden Blick zuwarf. Zwar war das legendäre Pokemon bereit, sich einiges Gefallen zu lassen, aber doch nicht sowas! Respekt sollte ihm gegenüber schon gezeigt werden, aber eine solche Verachtung? Während Tabris sich nun doch ein wenig über das Geschehen wunderte, nahm sich Arceus vor, dem Vulnona zu zeigen, mit wem es sich anlegte! Ganz so einfach würde es das Vulnona nicht haben. So zeigte sich Arceus auch unbeeindruckt als die Fähigkeit des Gegners anfing zu wirken. Ganz anders als Tabris, welcher kurz nach Luft schnappte. Diese Hitze war echt nicht ohne! So beeindruckt der Bursche von dem Vulnona auch war, Henry schaffte es dann, die Meinung des Trainers ins Schwanken zu bringen. So ein hübsches Wesen mochte Chaos und Zerstörung? Da Henrys Worte aber nicht an ihn gerichtet waren, schwieg Tabris dazu. Sein Erstaunen nahm heute aber auch echt kein Ende! Denn nun verneigte sich der Arenaleiter auch noch vor Arceus. Dieses nahm die Geste mit einem ruhigen Nicken hin. Der Trainer konnte ja nichts für den Charakter des Vulnonas. Diese Lektion würde das Pokemon mit dem Götterstatus wohl selbst übernehmen.

"Was? Nein! Nicht doch. Ich...ehm. Ich bin kein großartiger Trainer, wieso...sollte ich unterschätzt werden?" Himmel, wie war es denn nur möglich, dass ein einzelner Kampf den Jungen so aus der Fassung brachte? Henry habe ihn unterschätzt? Also bitte, was hat er schon großartiges getan? Seine beiden Pokemon waren immerhin recht schnell weg vom Fenster gewesen. Aber gut, Zeit hatte er keine, um sich darüber Gedanken zu machen, denn Henry ging nun wieder zum Angriff über und befahl seinem Vulnona nun mit Inferno anzugreifen. Ohh jetzt musste Tabris sich schnell entscheiden, was er tun sollte! Oder eher was Arceus tun sollte. Okay, erstbeste Attacke die ihm einfiel. "Wehr dich mit Aquawelle!", rief er seinem Partner also zu und dieser tat auch sofort was verlangt wurde. Von vorherigen Kampf wusste Tabris, dass diese Attacke gegen Feuerpokemon recht effektiv war und da Arceus sie auch beherrschte...warum nicht? Allerdings ließ Tabris die Attacke nun auch staunen, da die Aquawelle um einiges Größer war, als die von seinem kleinen Gelantini! Es war das erste Mal, dass Tabris Arceus aktiv im Kampf einsetzte und war über dessen Stärke wohl ziemlich überrascht.
Arceus aber, wollte dem Vulnona des Leiters wohl einfach zeigen, dass es sich nicht einfach so verspotten ließ und seinen Ruf verteidigen würde. Auch wenn das Inferno Spuren hinterließ, so stark würde es das legendäre Pokemon nicht einschränken, dass der Kampf schon vorbei war!
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Re: Herausforderung #5

Beitrag von Lawrenceam Mo Jan 01, 2018 5:22 pm


"Henry" und Tabris
Herausforderung #5

-

Selbst der Charakter Arceus' war so imposant, wie man es sich nun einmal vorstellte. Das legendäre Pokémon ließ sich die Einstellung Astras nicht gefallen, es schien offensichtlich, dass es keinerlei Zurückhaltung gegenüber dieser Hexe zeigen würde. Lawrence konnte aufgrund seiner Aufregung die Gesten Arceus' nicht einwandfrei deuten, aber er war sich ziemlich sicher, dass es sein Vulnona nicht lange auf dem Feld halten würde. Nur bezweifelte er, dass diese Niederlage der arroganten Haltung dieses Pokémon in der Zukunft einen Dämpfer verpassen würde, ließ es sich von diesem imposanten Pokémon doch nicht im geringsten einschüchtern. Das konnte wirklich noch heiter werden.
Lawrence tat Tabris dabei auch leid. Er schien ziemlich überfordert mit der Wirkung, die sein Pokémon auf die Anwesenden hatte, er schien einfach wirklich dermaßen unerfahren und naiv zu sein, obwohl er wusste, um was für ein Pokémon es sich dabei handelte. "Nun...", setzte Lawrence also wieder an, als sein Herausforderer davon sprach, kein großartiger Trainer zu sein. Er tat dabei sein möglichstes, um wieder gefasster zu klingen. "...ein Trainer zeichnet sich nicht nur durch sein Team als gesamtes aus. Es gehört wirklich eine Menge dazu, ein bereits starkes Pokémon dazu zu bringen, einem zu gehorchen." Kurz darauf räusperte er sich und hielt dabei seine Faust vor den Mund... welche deutlich zitterte. Seinen Blick hatte er dabei zur Seite gewandt. "Und das ist... nun ja." Arceus hatte Urteilskraft schließlich eingesetzt ohne mit der Wimper zu zucken. Da musste etwas sein, das diese Legende in Tabris sah und Lawrence erachtete sich definitiv nicht in der Position, diese Sichtweise zu hinterfragen.

Das Inferno Astras zeigte schließich auch seine Wirkung und sollte dem gottgleichen Pokémon eine Verbrennung zufügen, doch Tabris hatte zuvor eine Aquawelle ausgerufen, die Arceus sogleich auch in die Tat umsetzte. Der Umfang dieses Angriffs war definitiv nicht mit dem des Gelatinis zu vergleichen und als die gewaltige Wasserwelle über Astra hereinbrach musste auch der Arenaleiter schützend einen Arm vor sein Gesicht halten, da die Wucht des Angriffs es zumindest zustande brachte, durch die Druckwelle seine weite Kleidung ein wenig zum Wehen zu bringen. Als er seinen Arm wieder senkte, konnte er gerade noch sehen, wie Astra sich allein aus Trotz noch zitternd auf ihren Beinen hielt. Sie musste sich mit letzter Kraft wieder aufgerichtet haben. Es war allerdings offensichtlich, dass sie bei dem Versuch einen weiteren Angriff zu starten, sofort wieder einknicken würde. Ihr tückisches Schmunzeln hatte sie allerdings noch nicht eingebüßt - es schien, als würde sie mit ihren roten Augen nun entschlossen zu dem legendären Pokémon aufblicken, als würde sie damit beweisen wollen, dass sie definitiv noch Schritt mit ihm halten konnte.
"Du solltest dein Vulnona zurückrufen, Henry, das wird so doch nichts!", mischte sich nun endlich auch Cas wieder ein. Das war wohl ihre Art für diese Situation zu äußern, dass sein Pokémon kampfunfähig war. "Ja, stimmt.", entgegnete er daraufhin erstaunlich ruhig und rief sein Vulnona wieder zurück in den Ball. Er hoffte, dass Astra endlich einmal eine Lektion gelernt hatte. Allzu leicht würde er sich von ihr nicht noch einmal mitreißen lassen, auch wenn er zugeben musste, dass diese Konfrontation ihm immer noch einen äußerst interessanten Adrenalinschub bescherte.

Im Moment darauf hatte er auch schon einen Hyperball hervorgeholt, den er fest in seiner Faust umschlossen hielt und Arceus dabei entschlossen anstierte. "Ich... habe jetzt wohl wirklich keine andere Wahl...", murmelte er dabei beklommen und kaum hörbar hervor, doch seine Schiedsrichterin mischte sich noch ein weiteres Mal ein. "Dein Ramoth hilft dir jetzt auch nicht mehr weiter!", warf sie ihm fast schon ein wenig panisch entgegen, als sie die Musterung des Balles erkannte. "Du solltest besser-"
"Bis zum bitteren Ende!", unterbrach er sie daraufhin, wobei er seine eigenen Worte wiederholt hatte. Die Rothaarige musterte ihn daraufhin mit einem erstaunten Blick und schwieg abrupt. So ernst hatte sie ihn seine Aufgaben schon lange nicht mehr nehmen sehen. Lawrence atmete schließlich einmal tief durch, ehe er den Ball wortlos in die Luft warf und er sich öffnete. Aus seinem gleißenden weißen Licht manifestierte sich schließlich die Gestalt eines großes Vogels, dessen rotgoldenes Gefieder das grelle Licht der Dürre in den Farben des Regenbogens brach. Er landete mit einem Schlag seiner weiten Flügel direkt vor dem Arenaleiter und besah sich erstaunt den Gegner, der ihm von diesem törichten Mann gerade vorgesetzt worden war. Es schien, als wollte sich Ho-Oh bereits schon mit einem fragenden Blick an Lawrence wenden, als plötzlich eine grelle Frauenstimme durch die Arena hallte: "WOOOOOO ZUM TEUFEL HAST DU DAS HER?!"
Auf Cas' geschockten Ausruf konnte der Brillenträger lediglich perplex einen Finger heben. "Ich kann das erklären-"
"NEIN! Nein...! Bei Arceus, verdammt nochmal, das mache ich nicht mehr mit!" So stapfte sie schließlich aus Schock über das Kampffeld, im Ansatz, es zu verlassen. "Haha, nun ja, wie du siehst, Tabris...", versuchte Lawrence die Situation gerade noch mit einem steifen Lächeln abzumildern, wurde aber inmitten dessen vom Zuknallen einmer Tür kurz unterbrochen, "...habe ich gerade alles nur noch schlimmer gemacht." Ein wenig verunsichert ließ er dabei seinen Kopf hängen, die Tatsache, dass Ho-Oh ihn immer noch so ansah, als würde es eine Erklärung für diese Geschehnisse hier verlangen, machte diese Sache leider nicht besser. "Äh... Yamantaka, das machen Menschen nun einmal mit gefangenen Pokémon, sie treten gegeneinander an, um gegenseitig an diesen Konfrontationen..." Der Blick des Vogels wurde während seinen Worten immer stechender. "Ja, okay, ich versuche das gerade nur schönzureden, das weiß ich!", gab er schließlich frustriert zu. "Aber das ist nun einmal der Beruf, dem ich nachgehe!" Er holte einmal mit geweitetem Blick tief Luft. "Und außerdem ist es ja nicht so, als würde ich dich nun dazu missbrauchen, um Kleinvieh zu unterjochen, oder?" Er wusste zwar nicht, was Ho-Oh in all der Zeit getan hatte, in der es den Augen der Normalsterblichen verborgen geblieben war, doch wie es schien, wusste es dennoch, was für ein Pokémon Arceus nun war. Letztendlich hielt Lawrence nur noch frustriert seine Hände vor sich, um seine Handlung diesem Pokémon gegenüber irgendwie rechtfertigen zu können, wo er ihm doch einen Schwur geleistet hatte. "Ich stecke gerade nur wirklich in der Klemme, okay?!"
Letztendlich wandte Yamantaka seinen Blick also wieder Arceus zu - wobei es fast schon schien, als hätte er gerade über Lawrence' Verzweiflung einen genervten Seufzer ausgestoßen - und schien dem gottgleichen legendären Pokémon ein andächtiges Nicken zu entgegnen, ehe er stolz und kampfbereit seine Flügel ausbreitete. Lawrence gab allerdings noch keinen Befehl. Er wollte Tabris mit alldem nun nicht überfordern, hatte er damit bestimmt ebenso wenig gerechnet wie er mit dem Erscheinen von Arceus. Im Grunde schämte er sich gerade sogar dafür, dieses legendäre Pokémon nun einfach so zu präsentieren, aber welche Wahl blieb ihm schon, wenn er noch eine Chance haben wollte?

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Re: Herausforderung #5

Beitrag von Tabrisam Mo Jan 01, 2018 7:20 pm

War es wirklich etwas so besonderes, dass Arceus sich ihm angeschlossen hatte? Zeichnete ihn dies wirklich als einen...guten Trainer aus? Henry meinte, es gehört eine Menge dazu, ein starkes Pokemon dazu zu bringen, sich ihm anzuschließen und auch zu gehorchen. "So? Hmm..." Bislang hatte sich Arceus noch nicht geweigert, irgendwas zu tun. Wobei das Pokemon noch nicht lange bei ihm war. Vielleicht enttäuschte er das mächtige Wesen auch schnell wieder und es wollte sich wieder von ihm trennen? Nun, wenn es so wäre, wäre es okay. Tabris würde dieses schöne Wesen niemals zu etwas zwingen, was es nicht wollte. Aber er hatte eh nicht vor, irgendein Pokemon zu etwas zu zwingen, was es nicht wollte. Es waren ja noch immer eigenständige Wesen! Es wäre für den Burschen ein komplettes Unding über sie zu bestimmen und ihre Persönlichkeit zu ignorieren. Für ihn waren die Pokemon seine Freunde und Partner. Aber vielleicht war es das, was ihn zu einen guten Trainer machte? Ach, was wusste er denn schon. Tabris war noch zu neu in diesem Gebiet, um es wirklich verstehen zu können. Henrys Worte brachten ihn aber ganz klar zum Nachdenken. Warum sich Arceus ihm angeschlossen hatte, hinterfragte der junge Trainer ja nicht zum ersten Mal. Vielleicht würde er ja irgendwann eine Antwort bekommen. Und wenn er auf diese eben noch ein bisschen warten musste! War auch okay. Er hatte es nicht eilig.

Auch hatte er es mit dem Kampf nicht eilig, aber scheinbar riss Arceus das Ruder ziemlich herum. Die Aquawelle war gewaltig gewesen! Erstaunt hatte Tabris dabei zu gesehen, wie das arme Vulnona von dem Angriff getroffen wurde. Sie konnte dieser Attacke kaum was entgegensetzen! Naja, was heißt kaum? Eigentlich gar nichts. Ein wenig überrascht war der Bursche ja doch. Gut, die Urteilskraft vorher war auch schon heftig gewesen, aber dazu hatte Tabris ja keinen Vergleich. Nicht so, wie zu der Aquawelle. Nun hatte der junge Trainer doch ziemliches Mitleid mit dem Vulnona, welches sich unter größter Mühe wieder aufrichtete. Es würde keinen weiteren Angriff mehr aushalten. Und das mit nur einem Angriff! Die Schiedsrichterin erklärte das arme Pokemon damit als besiegt, auch wenn es eher der Wink mit Zaunpfahl war. Henry rief das Feuerpokemon damit zurück und Arceus hob den Kopf noch ein wenig höher, als wollte es damit sagen, dass er sich von dem kleinen Ding nicht beeindrucken ließ. Ei törichtes kleines Ding. Sollte es doch glauben was es wollte, aber es würde niemals mit ihm mithalten können! Tabris hingegen hatte mehr mit seinem Mitleid zu kämpfen und rief sich immer wieder ins Gedächtnis, dass Henry mit Shinji und Rei auch nicht zimperlich umgegangen war. Doch damit stand es jetzt Unentschieden. Beide Seiten hatten nur noch ein Pokemon, mit dem sie kämpfen konnten und der junge Trainer war schon gespannt, was für ein Pokemon er jetzt zu sehen bekommen würde. Auch wenn Cas wohl nun die Anspielung machte, dass der Arenaleiter wohl besser aufgeben sollte. Womit sich Tabris wohl sehr unwohl gefühlt hätte. Immerhin sollte er auch bis zum Ende durchhalten. Doch Henry blieb bei seinem Wort und rief sein nächstes Pokemon.

Zugegeben, damit hatte der Hellhaarige nicht gerechnet und seine Augen wurden ganz groß, als er den bezaubernden Vogel sah, der ihm nun gegenüber stand. "Woooaah!" Wie schafften Pokemon es nur, so wunderschön zu sein?! Dieses gesamte Pokemon sah einfach so verdammt anmutig aus, es war nicht in Worte zu fassen. Bis bei dem Jungen endlich der Groschen fiel, was für ein Pokemon das überhaupt war. "Das...ist doch Ho-Oh!" Ein Pokemon, welches er aus Geschichten kannte. Genau wie Arceus. Geschichten aus Johto und dem Glockenturm. Genau wie Arceus war Ho-Oh ein legendäres Pokemon. Wer hätte gedacht, dass er in einer so kurzen Zeit auf zwei Pokemon traf, die eigentlich als Legenden bekannt waren? Nur die Wenigsten besaßen das Privileg, überhaupt eines einmal zu sehen! Da konnte sich Tabris wohl wirklich glücklich schätzen. Cas sah das wohl ganz anders und war im Begriff, das Kampffeld zu verlassen und Arceus warf ihr einen kurzen Blick zu, als sie anfing zu fluchen. Doch es war klug genug nicht weiter darauf einzugehen und wandte sich lieber seinem neuen Gegner zu. Dieser Kampf dürfte wohl interessant werden, denn...wann trafen schon so mächtige Pokemon aufeinander? Und dann auch noch in einem Kampf? "Ich hätte nie gedacht, solche Pokemon zu sehen." Es war einfach beeindruckend!

Nun war es Henry, der die Sache zu erklären versuchte, auch wenn Ho-Oh wohl mehr Erklärungsbedarf hatte, als Tabris. Wer hätte gedacht, dass sich Henry so sehr in die Ecke gedrängt fühlte, dass er sogar auf die Hilfe Ho-Ohs hoffte? Arceus beobachtete das Vogelpokemon und war innerlich auch interessiert, wie das hier enden würde. Äußerlich war es die Ruhe selbst und schien unbeeindruckt. Es würde seinen Status eisern verteidigen. Auch wenn sie beide als Legende bekannt waren, so fühlte sich Arceus noch immer höher eingestuft. Aber es war auch immerhin Gott. Da durfte das wohl auch so sein. Ho-Oh hatte wenigstens mehr Respekt, als das Vulnona und das angedeutete Nicken erwiderte Arceus sogar. Zudem änderte es seine Haltung ein wenig und war gefasster auf die Angriffe dieses Pokemon. Das Vulnona sollte kein Problem gewesen sein, aber Ho-Oh war kein gewöhnliches Pokemon. In diesem Kampf trafen Legenden aufeinander! Vor allem aber mussten die Menschen aufpassen, nicht irgendwie verletzt zu werden, denn die Grenzen eines gewöhnlichen Kampfes wurden wohl schon längst übertreten. Sogar Tabris spürte die Anspannung und er war sich nicht sicher, ob er jetzt den ersten Zug machen sollte. Es war beeindruckend, diesen Pokemon gegenüber zu stehen, aber er befand sich auch noch im offiziellen Arenakampf. Beide Seiten haben sich entschlossen, bis zum Ende zu kämpfen.

Gut, dann sollten sie auch Kämpfen! "Gut. Ehm. Greife wieder mit Aquawelle an, ja?" Wasserattacken waren gegen Feuerpokemon effektiv. Vielleicht wäre es besser, erst einmal auf den Typenvorteil der Attacke zurückzugreifen. Nur war Tabris sichtlich eingeschüchtert, von den hohen Pokemon, die hier anwesend waren und seine Stimme schwankte Unsicher. Arceus trat einen Schritt zurück, darauf bedacht den Jungen nicht zu treffen und führte wieder die Aquawelle aus, mit dem es den schönen Vogel angriff. Nun auch mit mehr Kraft, als bei Astra. In diesem Kampf würde Arceus wohl alles geben!
Konnte man nur hoffen, dass das Gebäude den Kräften standhielt.
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Re: Herausforderung #5

Beitrag von Lawrenceam Mo Jan 01, 2018 11:59 pm


"Henry" und Tabris
Herausforderung #5

-

Tabris schien das Staunen über das nun zweite legendäre Pokémon, das er zu Gesicht bekam, weitaus besser wegstecken zu können. Kaum hatte Lawrence seinen Wortwechsel mit Ho-Oh beendet, hatte er kurz noch einen prüfenden Blick auf seinen Herausforderer werfen wollen. Doch obwohl dieser lediglich als kurze Musterung gedacht war, blieb sein Blick doch ein ganzes Stück länger an Tabris hängen als ursprünglich erwartet. Ihn traf letztendlich eine Erkenntnis, die ihn seine verzweifelte Haltung langsam lösen und einen gewissen Frieden in ihn zurückkehren ließ. Dieser Junge war wirklich... überaus unschuldig. Es war nicht nur bloße Naivität, sein Charakter war wirklich so rein wie die Farbe des Haars auf seinem Haupt. Es schien, als fühlte sich dieser Junge im Gegensatz zum Arenaleiter nicht im geringsten unterdrückt von der Präsenz dieser imposanten Wesen, er brachte ihnen lediglich Bewunderung entgegen und schien geradezu Glück über dieses Ereignis zu empfinden. Natürlich, wer bekam in seinem Leben schon die Gelegenheit, zwei legendäre Pokémon zu sehen? Tabris zu betrachten trieb Lawrence ein geradezu melancholisches und verbittertes Lächeln auf seine Lippen. Wie sehr er sich doch nach dieser Unschuld sehnte. Doch er konnte den Sünden, die er begangen hatte und den Griffen der Verzweiflung nicht länger entkommen, er war schon zu sehr von Schande besudelt worden, alsdass er diesen Status jemals wieder erreichen würde. So hoffte er einfach inständig, dass Tabris diesen Glanz in seinen Augen nie einbüßen würde.
Wichtiger war nun aber, den Jungen zu prüfen, er war schließlich hergekommen, um einen Arenakampf auszutragen. Und obwohl die Umstände sich in eine äußerst bizarre Richtung entwickelt hatten, hatte er nun Ho-Oh auf seiner Seite. Dieser Kampf fühlte sich dadurch tatsächlich machbar an. Er war so motiviert wie schon lange nicht mehr.

Tabris eröffnete ihre letzte Konfrontation schließlich wieder mit Aquawelle. Zwar war die Sonne immer noch gleißend am Himmel und würde den Effekt von Wasserattacken schwächen, doch diese Aquawelle war noch imposanter als die vorherige. Sie durften diesen Treffer keinesfalls einstecken. "A-"
Ein plötzlicher Luftzug erfasste Lawrence jedoch und unterbrach seinen Befehl, mit einem erschockenen Ausruf hielt er sich daher leicht zusammengekauert seine Arme schützend vor sein Gesicht. Ho-Oh hatte bereits gewusst, was zu tun war und sich blitzschnell in den Himmel erhoben, ohne einen Befehl seines "Trainers" abzuwarten. So entging der legendäre Vogel der Aquawelle, stattdessen prallte die blaue Kugel aus Wasserenergie direkt auf den Grund, auf dem Yamantaka zuvor noch verweilt hatte und zerbarst in eine Welle aus klarem Wasser. Wo diese Stelle direkt vor Lawrence gewesen war, wurde dieser knapp von ihr erfasst und von ihr übergossen. Zwar lag keine Wucht mehr in diesem Wasserschwall, doch er wurde von ihm dennoch ordentlich durchnässt. Es war erst in diesem Moment, dass er es wieder wagte, sich aus seiner defensiven Haltung zu lösen, seinen Blick dabei zu heben und am Himmel nach seinem Pokémon zu suchen. Wo die Arena kein Dach besaß drehte Ho-Oh nun seine Kreise am Himmel, hatte seinen langen Hals aber dennoch aufmerksam in die Richtung seines Gegners gestreckt, um ihn nicht aus den Augen zu verlieren.
Die unordentlichen Strähnen seines durchnässten, schwarzen Haars hingen Lawrence nun schwer im Gesicht, sie überdeckten sein linkes Auge und umrahmten sein rechtes so, dass man es gerade nur knapp hinter diesem Vorhang erkennen konnte. Durch ihn versuchte er sein Auge leicht zu verengen und entgegen der grellen Sonne die Position Yamantakas in der Luft auszumachen, um zu erkennen, wann sie nun am günstigsten war. Es war jedoch nicht allzu leicht, wo seine Brille nun von einem leichten Wasserfilm benetzt war, der das strahlende Licht der Sonne in sich zu reflektieren schien, ebenso wie die Tropfen, die aus den Spitzen seines durchnässten Haars fielen. Dennoch machte ihm das nichts aus. Im Gegenteil, diese erfrischende Erfahrung hatte ihm nun ein überaus motiviertes Lächeln auf die Lippen getragen. "Himmelsfeger!", versuchte er nun deutlich auszurufen, sodass Yamantaka seinen Befehl hören würde. Dabei hatte er seine linke Hand weit gegen den Horizont ausgestreckt. Tatsächlich hüllten die Flügel des Phönix in diesem Moment auch schon in ein grellblaues Licht, es würde nicht lange dauern, bis er mit leuchtenden Schwingen zum Rückschlag auf Arceus herniederfahren würde.

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Re: Herausforderung #5

Beitrag von Tabrisam Sa Feb 10, 2018 4:23 pm

Diese Kampf war einfach nur erstaunlich! Tabris kam immer noch nicht darüber hinweg, dass er hier keinen normalen Gegner hatte, sondern die Legende Ho-Oh! Es war ein wunderschönes Pokemon und Tabris war wirklich gespannt, welches Pokemon mächtiger war. Arceus oder der Feuervogel? Man würde es ja noch herausfinden! Arceus war aber wirklich stark und mit der Wucht, die hinter der Aquawelle steckte war ziemlich heftig. Zwar konnte Ho-Oh ausweichen, aber der Arenaleiter konnte es nicht. Während sich das göttliche Pokemon um seinen Gegner kümmerte, bekam Tabris direkt wieder ein schlechtes Gewissen. Die Aquawelle zerbarst und das Wasser traf den Arenaleiter. Dieser war daraufhin komplett durchnässt. Was wirklich keine Absicht war! "Oh, nein! Das...das tut mir leid! Entschuldigung, so war das eigentlich nicht geplant gewesen!", entschuldigte sich Tabris direkt und konnte sich gerade noch zusammenreißen, nicht über das Kampffeld zu rennen und Henry bei was auch immer zu helfen. Nasse Klamotten waren doch so unangenehm! Außerdem stand der Sinn hinter einem Arenakampf sicher nicht der, dass der Leiter selber angegriffen wurde! Auch wenn es mehr ein Versehen war.
So leid Tabris es tat, so egal war es dem legendären Pokemon. Arceus hatte nur Augen für Ho-Oh und interessierte sich nicht dafür, dass der Trainer eben dieses Pokémons durch seine Attacke durchnässt wurde. Außerdem herrschte in der Arena eine starke Hitze. Es sollte wohl nicht allzu lange dauern, bis die Sachen wieder trocken waren!

Auch dem Leiter selber schien es nicht groß zu stören, denn er gab den nächsten Befehl für den großen Feuervogel. Himmelsfeger also? Tabris wusste nicht, was er der Attacke entgegen setzten sollte. Auch erkannte er nicht, was Ho-Oh tat. Zu hoch flog das Pokemon, aber Arceus schien nicht mehr in der Stimmung zu sein und zu warten, weshalb es sich nun ebenfalls vom Boden abstieß und sich in die Luft begab. Irgendwie musste sich Tabris sofort an die Begegnung am Wendelberg erinnern, als es gerade zu vom Himmel herabstieg und sich dem Berg näherte. Die Erinnerung machte es nicht weniger Beeindruckend. Doch das änderte nichts daran, dass Tabris noch immer einen Gegenbefehl geben musste. Was sich nun als schwieriger erwies, da er nun auch noch in den Himmel starren musste. Auch wenn Arceus nicht so weit oben war, wie Ho-Oh es war. Im Grunde schwebte das Pokemon nur einen knappen Meter über die Arena. Okay, irgendwas musste man tun! "Setz bitte Schallwelle ein und mach dich bereit auszuweichen!", rief Tabris seinem Partner zu und hoffte, dass es wirken würde. Eine Aquawelle würde wahrscheinlich nicht treffen und der Junge wusste ja auch noch nicht, was Himmelsfeger nun tun würde. Also wäre es sicher besser auf Abstand zu bleiben und bereit zum ausweichen zu sein, oder?
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Re: Herausforderung #5

Beitrag von Lawrenceam So Feb 11, 2018 12:27 am


"Henry" und Tabris
Herausforderung #5

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Höflich, wie Tabris nun einmal war, entschuldigte sich der Junge auch sogleich, nachdem Lawrence von den Resten der Aquawelle getroffen worden war. Der Arenaleiter störte sich jedoch nicht an dem nun intensiven Triefen seiner Kleidung und seiner Haare, es bot ihm sogar noch eine angenehme Kühlung gegen die Hitze seiner eigenen Arena. "Mach dir nichts draus. Mit Kollateralschaden ist zu rechnen.", sprach er dem Weißhaarigen deswegen bekräftigend zu, ehe er mit Ho-Oh nun wieder in die Offensive ging.
Arceus' Reaktion auf den Höhenflug Yamantakas war nun ebenfalls interessant zu beobachten. Das weiße legendäre Pokémon hatte sich in die Luft erhoben und verharrte dort nun in einer schwebenden Position, schien seinem Gegner jedoch nicht zu folgen. Was hatte es vor? Tabris befahl ihm nun zumindest, Schallwelle einzusetzen. Was sollten sie nun tun? Den Angriff abbrechen und ausweichen? Arceus selbst sollte sich schließlich ebenfalls zum Ausweichen bereit machen...
Noch bevor Lawrence zuende denken konnte, hatte Ho-Oh sich bereits vollständig in ein blaues Licht gehüllt und begann nun einen frontalen Sturzflug in Richtung seines Kontrahenten. Dabei glich es nun tatsächlich einem in Flammen gehüllten Phönix. Arceus ließ währenddessen seine markerschütternde Stimme ertänen und feuerte die Schallwelle daraus in die Richtung des Feuervogels ab, doch dieser ließ sich nicht von seinem Kurs abbringen und hielt weiterhin auf seinen Gegner zu. Es schien, als würde Ho-Oh von der Schallwelle deutlich beeinflusst werden und doch Schaden erleiden, doch es ließ sich nicht von seinem Kurs abbringen. Bei dieser Geschwindigkeit, die es durch seinen vorigen Höhenflug gesammelt hatte, schien es einen wirklich vernichtenden Schlag gegen das gottgleichen Pokémon ausführen zu wollen.

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