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✗ 30.11.2017 | Adventskalender 2017
Auch dieses Jahr dürft ihr euch wieder auf unseren Adventskalender freuen! Auch Bewerber haben etwas davon und dürfen die enthaltenen Geschenke für ihre unfertigen Steckbriefe verwenden.

✗ 13.08.2017 | Änderung der Wettbewerbe
Die Wettbewerbe des Forums haben bisher nicht wirklich geglänzt, weshalb ihr nun ins Spiel kommt! Habt ihr Ideen, Anregungen oder Wünsche für den Ablauf von Wettbewerben? Teilt sie uns mit uns sagt uns eure Meinung! Mehr dazu hier!

✗ 02.07.2017 | BoW feiert Zweijähriges!
Beyond Our Wishes gibt es nun schon seit zwei Jahren! Zur Feier des Tages haben wir uns ein paar schöne Dinge für euch ausgedacht, die ihr hier nachlesen könnt!

✗ 20.04.2017 | Ein alter Gegner tritt ab
Heute verabschieden wir uns leider von Shawn, der das Team aus zeitlichen Gründen verlässt, uns aber als User weiterhin beehrt! Wir bedanken uns herzlich für seine Unterstützung und die Arbeit, die er geleistet hat.

✗ 13.04.2017 | Eier hier, Eier dort!
Beyond Our Wishes wünscht euch allen frohe Ostern! Aus gegebenem Anlass haben sich 70 Eier im Forum versteckt. Ob ihr sie findet?

✗ 16.12.2016 | BoWinnliche Weihnachten!
Es weihnachtet in BoW! Bis zum 23.12.2016 habt ihr die Möglichkeit, eure Punkte zu verschenken. Die Bescherung gibt es am 24. Weitere Informationen findet ihr hier.

✗ 24.11.2016 | Adventskalender
Wie auch im letzten Jahr gibt es auch dieses Mal einen Adventskalender, bei dem ihr schöne Preise gewinnen könnt. Alles was ihr dafür tun müsst, ist euch anzumelden!

✗ 27.10.2016 | Teamwiederaufnahme
Wie in diesem Thread darauf hingewiesen wurde, wird Nahash ab heute ihre Teamarbeit als Gründungsadministratorin wieder aufnehmen.

✗ 02.07.2016 | Happy Birthday, BoW!
Das Beyond our Wishes feiert heute seinen ersten Geburtstag.

✗ 22.06.2016 | Geburtstags-Countdown
Es ist so weit! Nicht mehr lange und Beyond Our Wishes feiert seinen ersten Geburtstag! Um die Wartezeit bis zum großen Tag etwas spannender zu gestalten, gibt es einen Geburtstags-Coundown, an dem ihr teilnehmen könnt!

✗ 29.03.2016 | Teamänderungen
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✗ 30.11.2015 | Adventskalender
Passend zur Adventszeit könnt ihr jeden Tag ein Türchen in unserem Adventskalender öffnen. Was sich wohl dahinter verbirgt?

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Sie ist wieder da. Die schaurig schöne Halloweenzeit! Daher haben wir für unser Oktoberevent gleich eine ganze Zombieapokalypse für euch parat. Fressen oder noch am fliehen?

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Die Megaentwicklungs-Umfrage geht in die zweite Runde! Dieses Mal könnt ihr bis zum 30.08.2015 voten, wie die Megaentwicklungen in Zukunft gehändelt werden sollen. Hier könnt ihr abstimmen.

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Wiese vor dem Musiktheater [Event]

Beitrag von Zytomegaam Sa Jun 24, 2017 9:14 pm

Grüne Wiese

Die Wiese direkt vor dem Musiktheater ist groß und bietet daher eine schöne Fläche, um zu picknicken oder sich im Gras zu entspannen. Besonders nach einem Tag im Musiktheater kann es doch ganz schön sein, sich auf einer der Bänke auszuruhen und auf das angrenzende Wasser zu schauen. Einige Bäume zieren die Fläche, die außerdem Schatten spenden und so auch im Sommer ein schönes Fleckchen zum Entspannen bieten.

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Re: Wiese vor dem Musiktheater [Event]

Beitrag von Lyraam So Jul 02, 2017 6:32 pm

Oh Himmel! Was war denn hier bitte los? Da saß man ganz gemütlich mit seinem Pokemon auf einer Wiese, als plötzlich der Himmel aufbrach und ein Haufen fremder Pokemon über die Stadt hereinstürzt! Überrascht blickte Lyra in den eigentlich blauen Himmel, in welchem sich plötzlich eine Art Loch aufgetan hatte und daraus seltsame Pokemon kamen. So saß das Mädchen doch eigentlich nur für eine kurze Pause mit ihrem Luxtra auf der Wiese vor dem Musiktheater in Rayono City, ehe sie eigentlich weiter laufen wollte. Dass daraus nun nichts mehr wurde, war bereits klar. “Guck mal, Cordis. Was ist das?“, hatte die Braunhaarige ihr Luxtra gefragt, welches bereits mit einem Knurren von der Wiese aufgestanden war. Verwirrt hatte Lyra zu ihrem langjährigen Freund hochgeschaut, erkannte die Gefahr aber auch noch nicht. Im Gegensatz zu Cordis. Der hatte sofort gemerkt, dass hier etwas nicht stimmte und stupste seine Trainerin in den Rücken, damit sie doch endlich aufstand.
Schließlich tat Lyra wie geheißen und klopfte sich ein paar Grashalme vom pinken Kleid. Auch der Hut wurde wieder zurechtgezupft.
Noch immer neugierig blickte Lyra in den Himmel und war sichtlich interessiert, an dem Geschehen. Was das wohl für Pokemon waren?

Die Neugier verwandelte sich aber recht schnell in Angst, als klar wurde, dass diese Pokemon nicht lieb waren! Die meisten seltsamen Pokemon schwanden in Richtung Vergnügungspark, aber manche verteilten sich auch über der Stadt und anderen Sehenswürdigkeiten in Rayono City. Und eines…verirrte sich leider auch auf die Wiese vor dem Musiktheater. Erschrocken sah Lyra das Pokemon an, welches sich eigentlich ganz und gar nicht verirrt hatte. Cordis stellte sich mit gefletschten Zähnen dem Pokemon entgegen und ließ nur so die Funken springen. Was…das andere Pokemon nur noch mehr anstachelte? Lyra hatte keine Ahnung, zog Cordis aber bereits am Schweif, damit es sich endlich umdrehte. “K-komm schon Cordis! Lass uns von hier verschwinden!“, jammerte die junge Koordinatorin und strauchelte kurz, als das Luxtra einwilligte. Es drehte sich um und leider ließ es auch das andere Pokemon lospreschen. Noch immer Ahnungslos, was die vor sich hatte, lief Lyra einfach schreiend los. Nahm die Beine in die Hand und rannte was das Zeug hielt. Cordis dicht neben ihr und das fremde Pokemon direkt hinter ihnen.

Nur leider machte sich die Kondition der jungen Koordinatorin schon bald bemerkbar und sie musste sich sichtlich anstrengen, das Tempo beizubehalten. Keuchend rannte sie einfach weiter, ohne groß auf ihre Umgebung zu achten und wurde schon bald für ihre Unachtsamkeit bestraft. So traf sie schon bald auf einen ziemlich großen, aber weichen Widerstand. Ihr Schrei erstickte, als sie durch den Aufprall auf dem Boden landete. “Aua…!“, jammerte sie, konnte sich ein langes sitzen bleiben aber nicht leisten. Sofort erschrocken sah sie hoch, gegen was sie da gelaufen war und erkannte ein hübsches Fennexis. Sie war sich sicher, so eines schon einmal gesehen zu haben, kam im ersten Moment aber nicht darauf, wo genau. Stattdessen blickte sie sofort hinter sich. Das gruselige Pokemon war ihr immer noch auf dem Fersen und Cordis versuchte, seine Trainerin möglichst schnell wieder auf die Beine zu kriegen.
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Re: Wiese vor dem Musiktheater [Event]

Beitrag von Saariam So Jul 02, 2017 6:56 pm

1 // LYRA

Saari hatte Tamora aus ihrem Ball gelassen, als sich das Loch am Himmel aufgetan hatte. Eigentlich hatte die ehemalige Koordinatorin nur kurz in Rayono City vorbei schauen wollen um das Musiktheater zu besuchen und sich die Termine für die nächsten Aufführungen anzusehen. Sie wollte nämlich unbedingt mal wieder ins Theater, und was eignete sich da besser als Rayono City? Der Weg hierher hatte nicht besonders lange gedauert und als man schließlich angekommen war, hatte man sich die Zeit doch etwas anders vertrieben als ursprünglich geplant. Sie hatten ausgiebig gegessen, Spaziergänge gemacht, ein wenig in der Stadt gebummelt… Was man eben so tat, wenn man den ganzen Tag Zeit hatte und nicht erwartete, dass sich plötzlich ein Loch im Himmel auftat. Davon konnte man ja auch nicht ausgehen, immerhin war es unnatürlich. Verwirrt hatte Saari in den Himmel gesehen, während sie den Pokéball ihres schillernden Fennexis hervorgeholt hatte und es aus ihrem Ball befreite. Mittlerweile hatte Tamora etwas mehr an Selbstbewusstsein gewonnen und sich sozialisiert. Gerade auch nach dem Verlust von Tybalt hatte Saari diese Unterstützung sehr gebraucht und es hatte ihr wirklich geholfen, jemanden an ihrer Seite zu wissen. Es verging kaum Zeit in der Tamora nun nicht außerhalb ihres Balles war. Jetzt gerade war es lediglich so gewesen, weil Saari in einer Boutique gewesen war, in der Pokémon nicht erlaubt waren.
„Was ist das denn?“, hatte sie ihre Begleiterin gefragt, die sich das Loch ebenso verwundert angesehen hatte wie Saari selbst. Tamora zog den Stock aus ihrem Schweif und entzündete die Flamme augenblicklich, allzeit bereit einen Angriff zu starten oder zu verteidigen, wenn es sein musste. Geheuer war ihr die Situation definitiv nicht, genau so wenig wie Saari. „Wir sollten besser gehen.“ Tamora nickte, und gerade als sie sich in Bewegung setzen wollten, strömten verschiedene… Wesen aus den Löchern heraus. Saari kannte sie nicht, doch sie weckten ihr Interesse. Fasziniert betrachtete sie das quallenartige Wesen, während das andere, längliche, sie eher abschreckte. Tamora drängte sie dann schließlich dazu sich zu bewegen, doch gerade als sie genau das tun wollten, stieß etwas gegen das Fennexis. Verwundert drehte sich das Pokémon um und sah zu dem Mädchen herunter, welches da nun auf dem Boden lag. Erschrocken schlug sie die Hand vor den eigenen Mund und beugte sich zu dem Mädchen herunter, um ihm wieder aufzuhelfen. „Alles in Ordnung?“, fragte Saari besorgt, als sie um Tamora herum geguckt hatte um zu schauen, was los war. Dann fiel ihr auch das Ding ein, das direkt auf sie zu gerannt kam. Offenbar war das Mädchen vor ihm geflüchtet. Nur kurz dachte Saari nach. „Eigentlich müsste man die doch angreifen können?“, fragte sie sich selbst und sah zu Tamora. „Greif es mal mit Hypnose an.“, wies Saari ihr Pokémon an, welches daraufhin den Zweig in seiner Pfote herumwirbelte und einen hin und her wabbelnden Kreis aus Psychoenergie direkt auf das Pokémon schleuderte. Es lief direkt in jenen hinein, taumelte kurz und schien tatsächlich einzuschlafen – es kippte um. Saari blinzelte verwirrt. Interessant. Nun sah sie auch wieder zu dem Mädchen. Sie hatte etwas sagen wollen, doch irgendwo her kannte sie das Gesicht…


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Re: Wiese vor dem Musiktheater [Event]

Beitrag von Lyraam Mo Jul 03, 2017 12:25 am

Es schien, als sei Lyra dank des anderen Mädchens gerettet. Zwar hatte Cordis ihr geholfen aufzustehen, doch um wieder die Flucht zu ergreifen war es deutlich zu spät. Das komische Ding war schon viel zu nah dran und Lyra war sich sicher, dass es bestimmt gleich angreifen würde! Mit irgendwas, aber es würde es tun. Ganz bestimmt! Ängstlich hatte sie sich hinter ihr Luxtra gestellt, welches wieder knurrend mit den Zähnen fletschte und sich bereit machte, notfalls in die Verteidigung gehen zu müssen.
Doch dies war völlig umsonst, da sich das Mädchen einmischte und ihrem hübschen Fennexis den Auftrag gab, mit Hypnose anzugreifen. Lyra wollte schon sagen, dass das doch gar nicht klappen konnte, als das komische Ding auch schon schlafend umkippte.
Völlig überrascht blickte die Braunhaarige über ihr Luxtra hinweg und starrte das schlafende Etwas an. “Das hat ja wirklich funktioniert…!“ Lyra traute ihren Augen kam, ehe sie erleichtert seufzte und mal versuchte zu Atem zu kommen. So schnell war sie schon lange nicht mehr gerannt!

Nachdem der erste Schreck vorbei war, wandte sich Lyra ihrer Retterin zu. “Vielen, vielen Dank! Ich weiß nicht, was ohne euch passiert wä-„ Jäh brach die Koordinatorin ab und blickte die Weißhaarige mit großen Augen an. Ihr Mund stand offen und das Atmen wurde wieder vergessen. Die Starre erhob sich erst, als Cordis sie anstupste. “Du bist Saari!“, rief das Mädchen schließlich aus und wurde sofort knallrot im Gesicht. Okay. Damit hatte sie bei weitem nicht gerechnet! Nie und nimmer! Da war sie erst vor kurzen in Einall angekommen und traf die Koordinatorin! Das Mädchen, wegen dem Lyra selbst überhaupt erst wieder angefangen hatte, Wettbewerbe zu bestreiten! Sie war ihr Idol! Ihr Vorbild!
Okay. Das wurde der Braunhaarigen nun wirklich zu viel. Das Loch im Himmel durfte man auch nicht vergessen. Und dann wurde sie von einer dieser Kreaturen angegriffen und dann traf sie auch noch Saari! Einer Person, mit der sie nie gerechnet hätte.
Das reichte. Lyra schluchzte auf und in ihre grünen Augen stiegen die ersten Tränen. “Was ist das nur für ein Tag…?“, jammerte sie und erntete einen erschrockenen Blick seitens Cordis. Er wusste ja, dass das Mädchen nah am Wasser gebaut war, aber jetzt war doch wirklich ein denkbar ungünstiger Zeitpunkt loszuheulen!
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Re: Wiese vor dem Musiktheater [Event]

Beitrag von Saariam Mo Jul 03, 2017 9:42 pm

2 // LYRA

Saari hatte wirklich nicht gedacht, dass die Hypnose tatsächlich funktionieren würde. Es war mehr ein… Versuch gewesen, als dass tatsächlich ein richtiger Gedanke dahinter gesteckt hätte. Immerhin wusste sie nicht mal, ob diese Wesen überhaupt Pokémon waren. Aber es hatte funktioniert und das war ja ein gutes Zeichen? Zumindest jagte es nicht mehr dem Mädchen hinterher und diesbezüglich war es definitiv eine gute Sache! Blieb nur zu hoffen, dass es lange Zeit im Land der Träume bleiben würde, damit es sie nicht direkt wieder behelligte. Saari konnte auf gruselige Kabelmonster gerne verzichten, die wollte sie nicht in ihrer Gesellschaf haben. Tamora schien über den Umstand der effektiven Attacke ebenso verwundert zu sein wie Saari, doch das Mädchen zog sogleich wieder ihre Aufmerksamkeit auf sich. Das Pokémon bot ihr ihre Hilfe an um aufzustehen und begrüßte das Luxtra schließlich mit einem freundlichen Laut, ehe Saari an ihr vorbei schaute um dem Mädchen auch endlich entgegen zu sehen. Offenbar ging es ihm soweit gut und ihm war nichts passiert, was Saari doch ein wenig beruhigte. „Ich bin genau so verwundert wie du.“, erwiderte sie auf die Worte des Mädchens und grinste schief, während sie das schlummernde Wesen betrachtete. Gerne würde sie es von näher betrachten… ob das wohl gefährlich wäre? Aber wann würde sich so eine Chance nochmal ergeben?
Erstmal jedoch war das Mädchen wieder Zentrum der Aufmerksamkeit, als sie sich Saari und Tamora zuwandte und sich bei ihnen bedankte – oder viel mehr bedanken wollte. Mitten im Satz brach sie ab und starrte Saari plötzlich an als wäre sie von einem anderen Stern. Hatte sie etwa noch Schokokuchen am Kinn hängen…? Hoffentlich nicht. Das wäre äußerst peinlich. Doch die Aufklärung folgte sogleich: Offenbar kannte sie Saari. Sie vermutete, dass das an ihrem Top-Koordinatoren-Status lag, den sie in Johto schließlich innehatte. Etwas verlegen lächelte sie und strich sich die Haare zurück. „Jaaa, die bin ich.“, meinte sie mit einem Grinsen. Dass sie mittlerweile keine Koordinatorin mehr war erwähnte sie einfach mal nicht, denn sie wollte dem Mädchen nichts kaputt machen. Jetzt schließlich, wo sie es auch einmal genauer ansah, ging auch Saari endlich ein Licht auf! „Oh, du bist doch… Lyra, nicht wahr?“, fragte sie mit einem Grinsen nach. „Ich habe dir ein Autogramm in Rosalia City gegeben!“ Ja, da war sie sich zu einhundert Prozent sicher! Dieses aufgeweckte und enthusiastische Mädchen würde sie mit Sicherheit nicht vergessen. Außerdem war sie an diesem Tag die erste gewesen die ein Autogramm von ihr hatte haben wollen und das blieb eben auch im Gedächtnis. Saari war schließlich kein Superstar, der jeden Tag Autogramme vergab. Sie hatte sich durchaus geehrt gefühlt dabei.
Saari hob erschrocken die Augenbrauen als dem Mädchen plötzlich Tränen in die Augen schossen. Auch Tamora blitze verdutzt drein und legte dem Mädchen aufmunternd eine Pfote auf die Schulter, wenn auch zögernd. „Hey…“, fing Saari an, auch wenn sie nicht besonders gut im Trösten war. „Wir schaffen es sicher zusammen aus Rayono City raus und dann überlegen wir, wie es weiter geht.“, schlug sie vor. Es wäre ja wirklich unhöflich von Saari, das Mädchen nun einfach hier stehen zu lassen. „Wenn es dir nichts ausmacht, würde ich nur noch schnell Fotos von diesem schlafenden Ding machen…“ Wer wusste schon, wann sie so eine Gelegenheit nochmal bekommen würde!


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Re: Wiese vor dem Musiktheater [Event]

Beitrag von Lyraam Di Jul 04, 2017 12:09 am

Nachdem das Wesen schlafend umgekippt war, konnte man meinen, dass sich die Situation mal etwas legen würde. Da Lyra aber noch immer völlig aufgelöst war, war dies eher nicht so der Fall. Wenn es nach ihr ginge, würde sie Rayono City sofort verlassen. Ach was! Einfach ganz Einall! Hauptsache weg von hier! Denn die Wesen im Himmel wurden nicht weniger. Eher im Gegenteil. Es kamen einfach immer und immer mehr Wesen heraus. In der Stadt herrschte wohl schon Panik, denn Lyra war nicht die Einzige, die am rumschreien war.

Auch wenn sie mittlerweile aus einem anderen Grund geschrien hatte. So war das Mädchen vor ihr doch Saari Niequist. Und sie hatte es sogar auch noch bestätigt! Lyra war wirklich überglücklich, auf ihr Idol zu treffen, auch wenn die Umstände mehr als nur Schlecht waren. Aber Zeit für eine kleine Vorstellung blieb! Auch wenn es keine Vorstellung war, sondern ein Wiedersehen. Lyra konnte es nicht fassen. Saari erinnerte sich an sie! Die Koordinatorin wurde erkannt! Von einer Top-Koordinatorin! Dem Mädchen blieb die Luft weg. Atmen, Lyra, Atmen! “J-Ja! Ohhh du erinnerst dich ja wirklich an mich! Das ist ja…oh wow! Danke! Danke nochmals! Für die Rettung und und…“ Hach es war alles zu viel für die Kleine und schließlich fing sie einfach an zu weinen. Tränen sammelten sich in ihren Augen und rannen ihr Gesicht herunter. Peinlich berührt, versuchte das Mädchen das Geweine aufzuhalten und wischte sich mit dem Handrückten die Tränen weg. Was…nicht viel nützte, weil ihr Gesicht kurz darauf schon wieder nass war.

Cordis sah nur Verdutzt zu, ehe das Luxtra einen genervten Laut von sich gab. Wieso fing sie immer in den unpassendsten Momentan an zu flennen? Saari, wie auch ihr hübsches Fennexis versuchten sie zu Trösten und nur Mühsam konnte Lyra die Tränen zurückhalten. Ihre Wangen waren aber trotzdem noch unschön gerötet und allgemein wirkte Lyra alles andere als tapfer. Und doch versuchte sie entschlossen zu Nicken, als die andere Koordinatorin ihr vorschlug, gemeinsam aus Rayono City herauszukommen. “Das…wäre wirklich gut. Wer weiß, was hier noch passiert!“, meinte sie und musste einen weiteren Schluchzer unterdrücken. Erschrocken blickte sie Saari aber an, als diese meinte, sie wolle erst noch ein Foto von der schlafenden Kreatur machen. “Was? Wirklich? A-aber das Ding ist gefährlich! Bitte…pass auf.“ Wieso war sie nur so feige? Am liebsten wäre sie mit der Weißhaarigen zusammen zu der Bestie gegangen, damit Saari sich nicht alleine in Gefahr begab! Aber sie traute sich einfach nicht und klammerte sich in das Fell ihres Luxtras. Ängstlich beobachtete sie, wie das Mädchen dem schlafenden Pokemon näherte um ein Foto zu machen.

Unbemerkt blieb das nicht, denn ein weiteres Kabelmonster war auf der Wiese aufgetaucht und wollte sich seinem Artgenossen, oder was auch immer sie waren nähern. Die Funken, die es dabei sprühte verhießen nichts Gutes! Einen erschrockenen Schrei konnte Lyra nicht vermeiden, griff aber nach einen ihrer Pokebälle. Wie war das? Man konnte sie Angreifen? Ohh bitte lass es funktionieren, flehte das Mädchen in Gedanken und entließ ihr Vulnona aus dem Pokeball. Saari hatte Lyra beschützt, jetzt musste sie sich revanchieren! Jedenfalls hatte sie es sich vorgenommen. So hatte Lyra nämlich noch immer große Angst und wagte gar nicht hinzusehen. “Psychoschock, Aliana!“, schrie sie und hielt sich panisch die Augen zu. Ob es das fremde Wesen abhielt, sich den anderen zu nähern?
Aliana tat wie geheißen und griff das Elektroding mit dem Psychoschock an, wodurch es ins Taumeln geriet. Allerdings wurde es dadurch nur noch wütender…
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Re: Wiese vor dem Musiktheater [Event]

Beitrag von Saariam Di Jul 04, 2017 2:00 pm

3 // LYRA

Die Menschen um sie herum fingen immer mehr an in Panik zu verfallen. Bei Saari wäre es wohl nicht anders, hätte sie eine solche Situation nicht bereits schon einmal miterlebt. Zwar waren dort keine unbekannten Lebensformen aus dem Himmel durch Löcher gestiegen, sondern eine böse Organisation durch das Dach einer Wettbewerbshalle, das Produkt war jedoch dasselbe gewesen: Panik, Verwirrung, der Wunsch sich selbst in Sicherheit zu bringen. Etwas verbissen dachte sie an diesen Tag zurück an dem ihr zusätzlich zur allgemeinen Situation auch noch die Nase gebrochen wurde, dann schüttelte sie den Kopf und verbannte die Gedanken daran. Gerade sollte sie sich am besten auf das Hier und Jetzt konzentrieren und nicht irgendwelchen Geschehnissen in der Vergangenheit hinterher weinen. Zum einen wäre da nämlich der kleine Erfolg eines dieser Wesen eingeschläfert zu haben, zum anderen war da das Mädchen, welches noch immer von der Rolle zu sein schien. Für Saari war das vollkommen verständlich. Das Mädchen schien auch nicht älter zu sein als Saari, und auch nicht viel jünger; wahrscheinlich waren sie gleichalt. Saari ging schließlich auch ein Licht auf, als sie es ein wenig genauer ansah und ihr wieder einfiel, warum es ihr so bekannt vorkam: sie hatte dem Mädchen damals ein Autogramm gegeben, in Rosalia City! Auch ihren Namen konnte sie noch wieder aus ihrem Gedächtnis kramen, was Lyra offenbar ebenfalls sehr freute. „Natürlich erinnere ich mich an dich.“, erwiderte Saari mit einem schiefen Grinsen. Ein bisschen komisch fühlte sie sich ja schon. Immerhin… nun, sie wurde halt gerade in Einall nicht einfach so erkannt. In Johto war das noch wahrscheinlicher, aber selbst da war sie keine richtige Berühmtheit… „Und kein Problem. Wir helfen gerne. Das hier ist Tamora.“, stellte sie auch sogleich ihre Begleiterin vor, die höflich die Pfote hob und Lyra und ihr Luxtra anlächelte. Zwar ein komischer Umstand in dem sie nun aufeinander trafen, aber so etwas schweißte ja bekanntlich auch zusammen!
Als Lyra jedoch plötzlich anfing zu weinen, war das doch ein wenig unangenehm für Saari. Vor allem weil sie nicht wusste wie sie sich nun verhalten sollte. Weinte Lyra vor Freude, weil sie sie getroffen hatte und Saari sich an sie erinnerte, oder weil gerade augenscheinlich die Welt unterging, oder beides zusammen? Sie räusperte sich leise und fummelte unsicher mit ihren Händen herum, weil sie nicht ganz wusste, was sie nun tun sollte. Auch das Luxtra von Lyra schien darüber ein wenig verwundert zu sein und Tamora startete den Versuch die zu beruhigen, während Saari versuchte ihr gut zuzusprechen. Ob das funktionieren würde war fraglich, aber anders wusste sie sich gerade nicht wirklich zu helfen. Doch die Braunhaarige konnte ihre Tränen stoppen, auch wenn sie sehr verweint aussah, und nahm das Angebot auch an mit Saari einen Weg aus Rayono City heraus zu suchen. Gemeinsam schaffte man bekanntlich mehr.

Die Chance Bilder von diesem Ding zu machen, wollte sich Saari jedoch nicht entgehen lassen. Wahrscheinlich würde keine weitere Chance kommen, so nah an eines heran zu kommen um ein Bild zu machen oder es aus der Nähe zu sehen, weshalb man die Gelegenheit beim Schopfe packen musste! „Natürlich, keine Sorge!“, versicherte sie Lyra und lächelte aufmunternd, ehe sie an ihr vorbei ging und sich dem Kabelmonster langsam näherte. Vorsichtig blieb sie auf jeden Fall und sie behielt auch einen gesunden Sicherheitsabstand von dem Wesen, ehe sie ihren Viso-Caster zückte und hastig ein paar Bilder von allen Seiten schoss – wer wusste schon, wann die ihr mal zu Nutze sein könnten! Vielleicht konnte sie ja etwas herausfinden…
Der Schrei von Lyra ließ Saari sich wieder umwenden, so dass sie das andere Kabelmonster entdeckte, welches sich ihnen näherte. Bevor Saari jedoch Tamora eine Anweisung geben konnte, schritt bereits ein wunderschönes Vulnona ein. Es war die Alola-Form des eigentlichen Feuerpokémons, davon hatte Saari gelesen. Das Pokémon aber nun in echt zu sehen war nochmal etwas vollkommen anderes! Das Kabelding wurde vom Psychoschock getroffen und Tamora gesellte sich zu dem Vulnona, um zwischen dem Monster und den Mädchen zu stehen. „Fang es in einem Feuerwirbel ein!“ Tamora schwang den Zweig in ihrer Hand und schickte mehrere Flammen auf das Wesen zu, um es in einen Wirbel einzuschließen, der ihm kontinuierlich schadete. Damit hatten sie zumindest schon mal halbwegs einen Vorteil, weil sie mehr Schaden machen konnten. Besonders erfreut schien das Kabelvieh darüber aber nicht zu sein, so dass es wütend zischte (zumindest schätzte Saari dieses Geräusch so ein…) und seine Kabel-Arme hob. Es schien die elektrische Energie um sich herum zu bündeln und aufzuladen, ehe es einen großen Schwall dieser elektrischen Energie auf das Vulnona und Tamora abfeuerte. Schützend hob Tamora ihren Arm vor ihr Gesicht als die Energie sie traf und zurücktaumeln ließ. Das Fennexis ging in die Knie und schnaubte aus, schüttelte dann den Kopf und richtete sich auf. An einigen Stellen stand ihr das Fell zu Berge, was wohl an der elektrischen Ladung lag, die nun in ihrem Fell herrschte. „Geht es dir gut?“, fragte Saari besorgt, doch Tamora nickte ernst. Die ehemalige Koordinatorin runzelte nachdenklich die Stirn und sah dann zu Lyra herüber. „Beherrscht dein Vulnona Eis-Attacken mit denen man die … Füße des Wesens am Boden festfrieden könnte? Dann kann es sich zumindest nicht mehr regen.“, fragte sie, auch wenn sie keine Ahnung hatte ob dieser Plan überhaupt funktionieren würde. Gerade blieb ihnen aber einfach nichts anderes übrig als kreativ zu werden und solche Versuche zu wagen. Vielleicht klappte es ja; sie mussten es schließlich nicht besiegen, sondern vor allem dafür sorgen, dass es sie nicht verfolgen konnte. Wenn es festgefroren wäre, könnte es ihnen nicht nachlaufen, wenn sie dann die Flucht ergreifen würden. Blieb dann nur zu hoffen, dass sie nicht direkt in die Arme eines nächsten Dings liefen und sich wieder in einer solchen Situation befanden.
Die Feuerwirbel die um das Kabelmonster herumschwebten verbrannten es regelmäßig hier und dort wenn es sich bewegte, was das Monster gleichermaßen schwächte, wie auch wütender machte. Die elektrische Energie konnte man schon beinahe um den Körper des Wesen herum erkennen, was für Saari definitiv kein gutes Zeichen war. Sie wollte weder Tamora, noch das Vulnona in die Gefahr bringen, ernsthaft verletzt werden zu können…


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Re: Wiese vor dem Musiktheater [Event]

Beitrag von Lyraam Di Jul 04, 2017 5:50 pm

Lyra freute sich, dass Saari sie noch erkannte, obwohl sie damit nicht gerechnet hatte. Sie war ja immerhin nur ein Fan. Und als Top-Koordinatorin hatte sie bestimmt sehr viele davon! Da war es für die Braunhaarige doch etwas besonderes, noch erkannt zu werden. Wenn auch leider unter diesen Umständen. Welche leider auch noch dazu führten, dass Lyra in Tränen ausbrach, aber schnell versuchte sich zu beruhigen. “Freut mich, das ist Cordis!“, stellte sie dann auch kurz darauf ihr Luxtra vor. Wenn Tamora schon beim Namen genannt wurde, dann musste sie ihren besten Freund doch auch erwähnen! Jedenfalls war Lyra froh, hier auf Hilfe gestoßen zu sein. Wer weiß, was das Ding sonst mit ihr und ihrem Luxtra angestellt hätte? Nein, das wollte die Braunhaarige wirklich nicht wissen.
Nachdem sich Lyra aber endlich etwas beruhigt hatte, machte sie sich auch schon direkt sorgen um Saari, da diese ein Foto von der schlafenden Kreatur machen wollte. Na ob das so eine gute Idee war? Das Mädchen fand ja nicht. Was, wenn das Ding plötzlich wieder aufspringen und angreifen würde? Das war doch voll gefährlich!
Aber Lyra hatte auch nicht den Mut, sich der Weißhaarigen in den Weg zu stellen. Sie musste schließlich wissen, was sie tat. Also blieb die Koordinatorin dabei, das Ganze einfach nur zu beobachten. Auch…wenn es nicht lange dabei blieb.
So hatte sich doch das nächste Biest angeschlichen und Lyra musste sich schnell entscheiden. Wieder davon laufen, oder wenigstens versuchen zu helfen? Da sie Saari auf keinen Fall alleine lassen konnte, schickte sie Aliana in den Kampf, auch wenn sie sich nicht traute hinzusehen.

Erst als sie hörte, dass nichts Weiteres passiert war und Saari ihrem Fennexis auch Anweisungen gab, lugte das Mädchen zwischen den Fingern hervor. Ihre Unachtsamkeit sorgte aber leider auch dafür, dass der Befehl zum Ausweichen zu spät kam und Aliana von der Elektroattacke getroffen wurde. Ohh, arme Aliana! Auch Tamora ging in die Knie und nur das komische verhinderte, dass Lyra zu ihrem Vulnona lief und ihr beruhigend über das Fell strich. Aber das Alola Vulnona war eh viel zu stolz, sich die Schwäche ansehen zu lassen und biss die Zähne zusammen.
Auf die Frage Saaris, ob Aliana denn eine Attacke beherrschen würde, die die Füße der Kreatur am Boden festfrieren könnte, musste sie erst überlegen. Es wäre so wirklich viel praktischer!
“Ja! Eh…Aliana!“ Erst wollte Lyra ihr die Attacke nennen, aber es wäre eigentlich klüger, ihrem Vulnona direkt die Anweisung zu geben, diese Attacke auch zu nutzen! Sparte Zeit. “Versuche das Ding mit Pulverschnee einzufrieren!“
Zwar war es nur eine schwächere Attacke, aber der Sinn war der Gleiche. Das weiße Vulnona nickte kurz, ehe es einen Satz nach vorne machte. Kalter Wind kam auf und das Eispokemon versuchte sich mehr auf den unteren Teil des Körpers vom Gegner zu konzentrieren, um diesen am Boden festzufrieren.
Bevor Aliana aber den Angriff durchzog, gab es einen bittenden Laut an Tamora gewandt, den Feuerwirbel zu unterbrechen. Sie würde das Wesen nie festfrieren können, wenn es in einem Wirbel aus Flammen stand. Dieser würde ihr Eis ja immer wieder zum Schmelzen bringen.
Dann war sich Aliana aber auch sicher, dass der Versuch klappen würde.
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Re: Wiese vor dem Musiktheater [Event]

Beitrag von Saariam Do Jul 06, 2017 5:15 pm

4 // LYRA

Leider lief das Ganze tatsächlich nicht so, wie Saari es gerne gehabt hätte, oder wie sie es sich zumindest erhofft hatte. Zwar war das schlafende Ding auf dem Boden nicht wieder aufgewacht und hatte die geringe Distanz zwischen ihnen genutzt um sie anzugreifen, doch dafür hatte sich ein anderes der Wesen zu ihnen verirrt und schien nicht sehr glücklich darüber zu sein, dass man seinen Kollegen, oder wie auch immer man das nennen sollte, eingeschläfert hatte. Allgemein waren die Viecher nicht unbedingt friedlich gesinnt, das war mittlerweile mehr als klar. Saari hatte diese Verhaltensart nie wirklich verstanden. Warum wütete man grundlos? Was hatte man davon? Wieso strebte man es an die Welt zu zerstören, auf der man selbst lebte? Gut, diese Wesen lebten nicht hier, doch was brachte es ihnen, im Nachhinein auf einer postapokalyptischen Welt zu leben? Saari sah dahinter keinen Sinn und wahrscheinlich war da auch einfach keiner. Reiner Zerstörungswille und ein Gottkomplex – das musste es sein. Die Weißhaarige hatte sich zurück zu Lyra gestellt, als sie den sich anbahnenden Kampf mitbekommen hatte. Sie wollte ihre neu gewonnen Apokalypsen-Partnerin in so einem Fall schließlich nicht allein lassen, außerdem hatte sie sie ja sozusagen auch gerettet. Quitt pro Quo, könnte man sagen!
Schützend hielt Saari sich die Hand vor die Augen um sich vor dem blendenden Licht der Elektroattacke zu schützen, die einen Moment die Umgebung erhellte. Tamora und das Vulnona wurden davon getroffen, doch zeigten sich noch immer dazu gewillt, weiter zu kämpfen. Saari straffte ihre Schultern und sah dabei zu wie Tamora sich wieder aufrichtete und dem Kabelmonster wütend entgegen sah, während ihre Flammen noch immer um den Körper des Wesens herum wirbelten. Saari kam die Idee das Pokémon, oder was auch immer es war, am Boden festzufrieren, damit man erfolgreich entkommen konnte. Tatsächlich schien das Vulnona eine solche Attacke zu beherrschen und erhielt auch sogleich die Anweisung von Lyra, jene einzusetzen. Tamora nickte auf die Bitte des Eispokémons hastig und schwenkte den Ast in ihrer Pfote herum, woraufhin die Flammen sich in Luft auflösten und einfach verschwanden. Problemlos konnte das Vulnona, dessen Name Aliana war, nun Pulverschnee einsetzen und tatsächlich gelang es ihm, die „Füße“ des Dings am Boden festzufrieren. Saari reagierte sofort und fasste Lyras Hand, um sie mit sich zu ziehen. „Kommt!“, rief sie als sie loslief und Lyra mit sich zog, während Tamora sich umwandte und ihnen hinterher lief. Sie sollten immerhin keine Zeit verlieren und bestenfalls viel Distanz zwischen sich selbst und das Ding bringen, damit sie zumindest vor ihm in Sicherheit war.

Saari blieb erst stehen als sie glaubte weit genug weg und oft genug abgebogen zu sein. Sie ließ die Koordinatorin los und schnappte nach Luft, denn ganz so sportlich war sie dann eben auch nicht. „Ihr habt gut gekämpft!“, meinte sie an die beiden Pokémon gewandt, und auch Tamora schien dem Vulnona ein Kompliment zu machen. Saari strich sich die Haare aus dem Gesicht und atmete tief ein, ehe sie sich umsah. Sie standen nun in einer kleineren Gasse, die soweit noch unberührt von allem war. „Ich glaube wir brauchen einen Plan.“, meinte sie an Lyra gewandt und legte die Stirn in Falten. „Wir können ja nicht einfach schnurstracks durch die Menge laufen um die Stadt zu verlassen. Ich habe kein Pokémon um uns wegzufliegen…“ Sie ließ den Blick herumschweifen und er blieb einen Moment an den Dächern hängen. „Wir könnten uns erstmal auf einem Dach in Sicherheit bringen? Es sieht aus als könnten die Dinger nicht mehr fliegen, wenn sie einmal gelandet sind…“, spekulierte sie und sah Lyra ein wenig ratlos an; sie war sich bei der ganzen Sache auch nicht wirklich sicher.


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Re: Wiese vor dem Musiktheater [Event]

Beitrag von Lyraam So Jul 09, 2017 1:20 pm

Dass der Plan tatsächlich aufging, überraschte Lyra. Ehrlich gesagt hatte sie damit nicht gerechnet. Andererseits kam die Idee auch von Saari! Und wenn sie der Meinung war, dass das funktionierte, dann musste das auch funktionieren! In ihren Augen spiegelte sich glatte Bewunderung, als die Weißhaarige plötzlich ihre Hand griff und losrannte. Lyra wehrte sich nicht und lief mit. Cordis und Aliana folgten ihnen und passten auf, dass das Ding sie auch wirklich nicht verfolgte. Aber das konnte es ja auch gar nicht. Die Koordinatorin rannte so schnell sie konnte und blieb erst keuchend stehen, als auch Saari ihren Lauf verlangsamte und stehen blieb. Nach Luft ringend klammerte sich die Braunhaarige wieder an ihr Luxtra, welches sich dicht an seiner Trainerin gestellt hatte und dafür sorgte, dass sie nicht wieder zu Boden sank.
Saari war die Erste, die wieder das Wort ergriff und den Pokemon ein Kompliment machte. Aliana freute sich sichtlich, aber das Vulnona war eh ein eitles Ding und liebte jede Form der Anerkennung. Auch in Situationen, in denen mal eben die Welt unterging. Oder so.

Dann sprach Saari wieder mit Lyra und diese hörte ihr augenblicklich aufmerksam zu. Ihr war zwar noch immer zu Heulen zumute, aber noch mal konnte sie es sich nicht leisten, in Tränen auszubrechen. Sie war ja auch kein kleines Kind mehr! So fast. Die Braunhaarige nickte verstehend. “Ja, da hast du wohl Recht!“ Und wie Recht die Top-Koordinatorin hatte! In Lyras Augen war das Mädchen unfassbar klug und sie würde ihr wahrscheinlich jedes Wort glauben. Aber…das tat sie eh bei den Meisten. “Ich hab leider auch kein Flugpokemon…“, beichtete sie leise und war sofort wieder traurig, dass sie nicht helfen konnte. Wenn sie doch nur ein Flugfähiges Pokemon hätte! Aber das konnte sie jetzt auch nicht so schnell ändern. Ach so ein Ärgernis aber auch!
Dafür nickte sie umso heftiger, als Saari vorschlug, man könne sich ja auf einem Dach vorerst in Sicherheit bringen. “Was ist denn mit dem Musiktheater? Wir sind ja eigentlich direkt in der Nähe…“, schlug Lyra vor, wenn auch recht halbherzig. Sie war zu schnell zu verunsichern und gab selten Vorschläge von sich. Aber das Musiktheater war vielleicht wirklich keine schlechte Idee. Besonders weit mussten sie dafür ja nicht laufen. Nur…was dann? Lyra hatte noch zu viele Fragen, traute sich aber nicht, diese zu stellen. Wie immer, wenn sie Angst hatte, eher eine Last zu sein, als wirklich brauchbar. Lyra war aber eh kurz davor wieder den Kopf zu verlieren. Nur die Anwesenheit ihrer Pokemon und die Saaris beruhigte sie noch.
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Re: Wiese vor dem Musiktheater [Event]

Beitrag von Saariam Mo Jul 10, 2017 5:12 pm

5 // LYRA

Zum Glück war dieses… Ding ihnen tatsächlich nicht mehr gefolgt. Saari gingen auch langsam die Ideen aus, wie sie hier ungeschoren davon kommen könnten. Es war eine durchaus knifflige Situation, die sich ihnen hier eröffnete und es kam ihr so vor, als müsste man jeden Schritt genau überdenken. Vor allem konnte man die Konsequenzen nie erahnen, weil es vollkommen unbekannt war, was diese Dinger noch alles konnten. Man wusste ja nicht einmal, was sie überhaupt waren! Trotzdem faszinierte irgendetwas an ihnen die ehemalige Koordinatorin und sie hätte sie sich gerne genauer angesehen, doch dafür war jetzt nicht der richtige Moment. Das eigene Überleben hatte definitiv die höchste Priorität, das konnte sie nicht nur wegen ein bisschen Neugierde riskieren. Außerdem gab es ja auch noch ihre Pokémon, die sie beschützen musste und Lyra war ja nun auch ihre „Reisegefährtin“, also gab es noch mehr Verantwortung! Nach Luft schnappend blieb sie in einer Gasse stehen und musste erstmal wieder zu Atem kommen. Sie war immerhin auch nicht die sportlichste der Sportlichen und auf kurze Distanz so schnell zu laufen kostete doch sehr viel Anstrengung. Auch Lyra schien einen Moment zu brauchen um ihre Atmung zu regulieren, während sie sich an ihrem Luxtra abstützte. Den Pokémon schien es so weit gut zu gehen, was Saari erleichterte. Gerne hätte sie nun Tybalt bei sich, doch wahrscheinlich wäre er keine große Hilfe gewesen und die Situation für ihn zu anstrengend. Seit der Unfall auf dem Wettbewerb passiert ist, ruhte er sich Zuhause bei ihren Eltern aus. Ihre Eltern schrieben ihr zwar regelmäßig, wie es ihm ging und womit er sich so die Zeit vertrieb, doch sie vermisste ihr Nidoking doch sehr. In seinem Zustand wäre das Reisen allerdings nur zu anstrengend gewesen und Wettbewerbe würde Saari nicht wieder bestreiten. Tamora passte dafür nun auf sie auf, wofür sie mehr als dankbar war.
Lyra hatte leider auch kein Pokémon, das sie wegfliegen könnte. „Macht nichts.“, meinte sie mit einem Lächeln als sie Lyras Blick bemerkte und stemmte die Hände in die Hüfte, um den Blick anschließend in den Himmel zu richten und nachzudenken. Auf den Dächern wären sie, ihres Erachtens nach, erst einmal am Sichersten. Doch dafür mussten sie erst einmal auf eines hinauf kommen. Die Weißhaarige sah wieder zu Lyra als sie das Musiktheater vorschlug und konnte es von hier auch sehr gut erkennen; weit weg war es definitiv nicht. „Super Idee!“, meinte sie begeistert. „Das Musiktheater hat wahrscheinlich sowieso noch geöffnet, dann könnten wir problemlos aufs Dach, ohne dass wir wild herumklettern müssen…“, fuhr sie fort und grinste schief. Tamora nickte leicht auf den Vorschlag und schenkte Lyra ein aufmunterndes Lächeln. „Dann müssen wir nur rüber zum Theater kommen, ohne dass uns dieser Viecher bemerken.“, nuschelte sie und tippte sich nachdenklich ans Kinn. Verstecken konnten sie sich nun natürlich nur schlecht. „Oder wir rennen einfach drauf los und hoffen, dass sie sowieso zu beschäftigt sind.“ Da es aber keine Möglichkeit gab, sich hier zu verstecken, lief es wohl doch auf Variante zwei hinaus… Blieb nur zu hoffen, dass diese Wesen tatsächlich zu beschäftigt mit dem Zerstören der Umgebung waren.
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Zuletzt von Saari am Mi Jul 26, 2017 12:41 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Re: Wiese vor dem Musiktheater [Event]

Beitrag von Lyraam Mo Jul 24, 2017 11:46 am

Es erleichterte Lyra dann doch um einiges, als Saari ihrer Idee zustimmte und sie sogar als super bezeichnete! Das war doch wirklich toll! Und es steigerte ein wenig das Selbstbewusstsein der jungen Koordinatorin. "W-wirklich?" Wirklich fassen konnte sie es nämlich noch nicht. Aber was solls. Es wäre wohl besser, es einfach hinzunehmen und sich darum zu kümmern, wie man zu dem Theater hinkam. Offen würde es doch wohl sein! Das glaubte auch Lyra. Aber sie wusste auch, dass sie keine sonderlich gute Kondition hatte und nicht sicher war, ob sie den Weg schaffen würde. Sie war heute schon so viel gerannt! Aber dann müsste sie sich eben zusammenreißen. Ein Klotz am Bein wollte sie auch nicht sein. Auch wenn sich die Braunhaarige schon längst als solches fühlte.

Ein Glück, dass Cordis seine Partnerin schon lange genug kannte und wusste, was ihr im Kopf herumschwebte. Kurzerhand ging das Luxtra in die Knie und gab einen auffordernden Laut von sich, welcher ihr klar machen sollte, dass sie sich auf den Rücken des Pokemons setzen sollte. Cordis würde sie also tragen. Mit großen Augen blickte Lyra ihr Pokemon und nickte freudig, als sie auf den weichen Rücken ihres Luxtras kletterte. "Wenn wir uns beeilen, haben wir vielleicht Glück, dass uns diese Wesen nicht bemerken!" Ein kurzer Moment mit Optimismus! Sollte man bei Lyra mal ausnutzen. Und vielleicht waren die Dinger ja wirklich beschäftigt.


Bevor sie aber loslaufen konnten, rief Lyra ihr Vulnona noch zurück in den Pokeball. Je kleiner die Gruppe war, desto weniger fiel sie vielleicht auf. Außerdem konnte sie Aliana jeder Zeit wieder rufen, wenn es Schwierigkeiten gab. Wobei Lyra ja hoffte, dass es nicht dazu kommen würde. Aber das war auch nur eine kleine Hoffnung. So wie das hier aussah, würden sie ganz sicher noch in Schwierigkeiten geraten.

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Re: Wiese vor dem Musiktheater [Event]

Beitrag von Rubyam Mo Nov 20, 2017 11:32 pm


Ruby hatte große Angst gehabt. Sie wusste nicht was so hier passiert war. Also die Ursache, aber war auf jeden Fall ein großes Chaos hier. Dies konnte sie nicht genau ertragen. Es war für sie ziemlich seltsam gewesen. Jedenfalls hatte die junge Dame ein passendes Versteck gefunden. Sie konnte irgendwie nicht Weg. Viele Menschen waren so aggressiv und sie fragte sich immer mehr wieso. Waren diese komische Bestien Schuld gewesen, die auf einmal aufgetaucht waren. Es war eine verrückt Sache gewesen, aber vor dem Schutz dieser Bestien und auch den aggressiven Leuten hatte sie all ihre Pokémon heraus geholt. Jedenfalls konnte sie sich damit etwas verteidigen, aber sie saß dort und hatte große Angst gehabt.  “Grimm? Was soll ich nur machen. Ich komm hier nicht einfach Weg. Alle sind so Böse und diese Pokémon sind beinahe überall, wenn sie mich erwischen bin ich sicherlich ziemlich am Arsch. Es ist eine Zwickmühle. Vielleicht schaffe ich es irgendwie. Vielleicht kannst du ja auch etwas ausschau halten Washa. Du hast einen Luftvorteil.“, meinte sie mit einem interessanten Blick und hatte wirklich eine gute Idee gehabt oder? Sie blickte zu Washa und fand es wirklich interessant.

“Kannst du vielleicht schauen ob ein normaler Mensch hier ist. Vielleicht kann er uns helfen? Oder such wenigstens einen Weg hier raus.“, meinte sie glücklich und war fröhlich gewesen. Naja. Jedenfalls nur Fröhlich, weil sie diese tolle Idee hatte, aber Angst vor den Menschen und auch vor diesen seltsamen Wesen hatte sie immer noch, aber versuchte sie sich an jede gute Tat sich zu klammern. Es würde schon helfen, aber sie musste doch auch was für die Menschen tun oder nicht? Sie war hier in diesen Umkreis die einzige die Normal war, vielleicht gab es noch andere Menschen in dieser Umgebung, aber sie musste versuchen etwas zu tun, jedoch stand ihre Angst im Weg! Diese Angst machte sie noch untätig, denn sie hatte mit so etwas noch nie zu tun gehabt. Warum war sie alleine hier? Sie musste irgendwie langsam aus ihre Schockstarre heraus. Sie strich Washa leicht über den Rücken, bekam eine bessere Idee und holte Grimm zurück, brachte Sugar dazu sich auf ihre Schulter zu setzen und setzte sich dann auf den Rücken von Washa. Sie hatte schon etwas auf ihn Platz genommen. Dies war Riskant, aber vielleicht war dies ein Versuch Wert gewesen. "Washa. Ich vertraue dir.. Bitte bring uns irgendwie hier raus. Jedenfalls soweit das wir irgendwie ein besseres Versteck haben.", sprach die junge Dame nun zu ihrem Pokémon, flog mit Washa los und wollte eigentlich versuchen hier weg zu kommen, doch auf einmal sah sie eine pikante Situation, denn diese aggressiven Menschen, schienen sich ziemlich stark an die Gurgel zu gehen. Jedenfalls schienen sie rasend vor Wut zu sein. Erschrocken schaute sie dahin und fühlte sich schuldig, wenn sie so einfach nun gehen würde. Das Herz schlug schneller und Washa konnte es spüren und flog langsam zum Boden herab und lies Ruby hinunter, aber auf einmal war es wirklich schlimm gewesen, denn Ruby stand nun mitten drin, statt außen im Versteck. "Oh nein... Es wird nun zu einer brenzligen Situation. Mehr als in diesem Versteck.", meinte sie etwas schockiert und hob irgendwie die Arme und schaute sich erschrocken um. Sie musste aufpassen.
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Re: Wiese vor dem Musiktheater [Event]

Beitrag von Valentinam Sa Dez 09, 2017 3:57 pm

Cf: Innenstadt

Kaum hatte man die Innenstadt hinter sich gelassen und damit auch die engen Häuserreihen, fand man sich auf einer breiten Wiese wieder, die von vielen Menschen besucht wurde. Valentin hatte die Meute schon vom Weiten gesehen und hatte beschlossen, sich dem Tumult einfach zu nähern. Hier herrschte gerade das absolute Chaos, wenn es jetzt endlich mal Menschen gab, die sich für einen Plan zusammensuchten, wäre es endlich mal ein guter Schritt! Es wäre wohl besser gemeinsam gegen diese Wesen anzugehen, als einfach zu flüchten und den Dingern wahrscheinlich auch noch in die Arme zu laufen. Nach dem Kampf gegen das quallenartige Ding hatte Valentin eigentlich vor gehabt, einen Platz zum Ausruhen zu suchen. Aija würde heute nicht mehr kämpfen können und er bezweifelte, dass seine anderen Pokemon auch groß etwas ausrichten könnten. Von daher war es wohl besser, wenn er den Kampf weitgehend mied. Was nicht einfach werden würde.
Mitten im Menschenauflauf erhob sich plötzlich ein Washakwil und trug ein junges Mädchen auf den Rücken. Doch es verweilte nicht lange in der Luft und landete wieder. Was sollte das werden? Valentin bezweifelte, dass das grundlos passiert war.

Je näher der Weißhaarige aber auch kam, desto mehr bezweifelte er, dass es sich um einen gewöhnlichen Menschenauflauf handelte. Die Stimmung war gereizt und erinnerte den Kriminellen an die Geschichte mit den Erwachsenen, mit denen Valentin vor einigen Stunden noch das Vergnügen hatte. Völlig überreizt und aggressiv waren sie auf eine Gruppe Kinder losgegangen. Ähnlich war es nun auch jetzt hier. Sie stritten sich lauthals und schrien sich an. Halleluja. Als wenn es sonst keine Probleme gab! Allerdings glaubte Val nicht mehr, dass es ein natürliches Phänomen war. Irgendwas war da faul. Hier konnte doch nicht einfach die Welt untergehen und die Bewohner stritten sich über Nonsens. Vorsichtig näherte sich der Weißhaarige der Gruppe und sein Blick fiel wieder auf das Mädchen, welches in der Mitte stand und verdammt verloren wirkte. Ihre Hilfslosigkeit war aber nicht nur Valentin aufgefallen, sondern auch einer der umstehenden Personen. Ein braunhaariger Mann mittleren Alters hatte sich zu ihr umgedreht und schwankte auf sie zu. Ganz so, als hätte er ein wenig zu tief ins Glas geschaut. “Hee, du kleine Göre. Du atmest meine Luft weg!“, gröllte er und lief mit erhobener Faust auf das Mädchen zu. “Das ist meine Luft, verstanden? Meine!“ Dass da was falsch war, erkannte wohl jeder Depp und vielleicht hatte es auch Valentins interesse geweckt, was den Herren so geritten hatte, dass er glaubte, ein Kind würde ihm die Luft wegatmen. War ja eigentlich genug für alle da!

Aus dem Reflex heraus, griff der Weißhaarige zu dem Pokeball Kaijas. Wenig später stand das Choreogel vom Typ Geist und Flug neben ihren Trainer und versteckte den Schnabel hinter ihren fächerartigen Flügel. “Lenke diese Leute mit Taumeltanz ab.“, bat Val sein Choreogel, welches ihm einen skeptischen Blick zuwarf, aber ihren Dienst nicht verweigerte. Mit schwingendem Gefieder setzte sich das Choreogel in Bewegung und tanzte auf den Mann zu, welcher noch immer auf das Mädchen zuging. Dabei gab Kaija einen lauten Ton von sich und erregte damit einiges an Aufmerksamkeit. Sehr gut. Valentin mied den Blick zu seinem Pokemon und ging schnurstracks auf das Mädchen zu. Der Mann, welcher sich zuvor noch lautstark über das wegatmen der Luft aufgeregt hatte, hatte sich nun den anderen Personen zugewandt, die unter dem Einfluss des Taumeltanzes standen und mit Choreogel zusammen tanzten. Es dauerte auch nicht lange, da tanzte der Mann selber mit. Ob er es wollte oder nicht. “Du solltest von hier verschwinden! Komm.“, sagte Val zu dem Mädchen. Es wäre besser, wenn sie die Gunst der Stunde nutzen und die Leute einfach tanzen ließen, um 'unbemerkt' aus der Menge wieder verschwinden zu können.
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Re: Wiese vor dem Musiktheater [Event]

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