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Marea-Zugbrücke

Beitrag von Lancelotam Mi Jul 08, 2015 6:49 pm

Marea-Zugbrücke
Die Marea-Zugbrücke ist eine Zugbrücke in Einall. Sie verbindet Marea City und Route 5 miteinander. Die Brücke wird stehts dann hochgezogen wenn (zu) große Schiff unter ihr durchfahren wollen, daher gibt es einen Warnton von sich, so können die Menschen die sich noch auf der Brücke befinden diese Verlassen. Sobald alle Runter sind wird die Brücke hochgezogen.

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Keine Optionen mit hinfallen oder stolpern da das, sehr böse enden kann bei Lancelot

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Re: Marea-Zugbrücke

Beitrag von Lancelotam Mi Jul 08, 2015 8:46 pm

# 013 || Solomon & Lancelot

cf. >>> Hafen


Er hatte die Brücke selbst noch nicht aufgesucht daher hatte er ihre pracht auch noch nicht zu gesicht bekommen, aber das was er jetzt zu gesicht bekam, es war einfach nur wundervoll und er konnte sich überhaupt nicht von diesem Anblick satt sehen, lklar sagte seine Mine dazu überhaupt nichts aus, aber der Arenaleiter war beeindruck davon, auch wenn er sich mal wieder vollkommen im griff hatte und nicht vor hatte sein inneres zu offembaren, damit der welt um sich herum zu verschweigen was er so wirklich fühlte. Nein dazu konnte er den Menschen um sich herum einfach nicht genug vertrauen, nichts wurde gezeigt und doch hatten sich die Menschen aus der Stadt in der er Arenaleiter war, sie hatten sich in sein herz geschlichen, sie hatten es geschaft unter die Harte Schale zu kommen, doch hatten sie nichts an seiner Mine verändern können. Doch sie hatten gelernt unter diese zu sehen und damit zu erahnen was in dem jungen Mann vor sich ging und da war dann immer recht viel los. So auch wie in diesem Moment, der Anblick der Brücke. Schon lange hatte er hier her gewollt, doch erst jetzt hatte er überhaupt die Gelegenheit gefunden sich zur Brücke zu begeben. Ohne Solomon hätte er das sicherlich mal wieder verschoben, wer wusste den wann er dann doch endlich zur Zugbrücke wäre, soicherlich nicht heute oder gar morgen. Immerhin hatte er es inzwischen doch immer wieder verschoben, warum nun so war er manchmal eben. Zwar recht zielgerichtet doch manchmal schob er Dinge einfach nach hinten und wollte wichtigere Sachen einfach zuvor erledigen. was momentan wichtiger war? ehrlich gesagt nichts.

Er war sein normales Tempo gelaufen und hatte seine Umgebung nicht aus den Augen gelassen, daher hatte er auch schon bald die Piccolente entdeckt welches sich oben auf der Zugbrücke bequem gemacht hatten. Aber sie hockten auch an den Rändern und hier und da befand sich auch rosane Piccolente unter den normalen blauen Pokemon, er wusste das es sich hierbei um Shiny Pokemon handelte, aber ehrlich gesagt fielen die Pokemon durch ihr Aussehen auf und ehrlich gesagt hatte er entdeckt dass diese veränder bei der Entwicklung so gut wie weg war, was die partnersuche der Swaroness deutlich erleichterte. Aber hier waren wirklich NUR Piccolente, sicherlich waren die Entwickelten Pokemon alle anderweitig beschäftig, sdieser Gedanke war ehrlich gesagt fast shcon wieder zweideutig und darüber musste er doch ein klein wenig (innerlich wie üblich) grinsen.

Im Moment waren keine Menschen auf der Brücke, daher befanden sich die Pokemon auch überhaupt auf der Abzäunung der Brücke, dort hatten sie ihre Ruhe und zugleich konnten sie sich sofort wieder in die Luft erheben. Nun das taten schon einige als sie die beiden Trainer und die beiden Pokemon wahrnahmen, so stoben einige der Vogelpokemon hoch in den Himmel, einige blieben hocken. Ein verhalten was Lancelot neugierig machte, entweder mutig, anhänglich oder aber ein anderer grund. Geübt lies er sienen Blick über die Pokemon schweifen, hier und dort entdeckte er Blicke, das waren die Mutigen. Aber es gab auch welche die Weg blickten, doch trotzdem nicht von der Stelle wichen. Sie waren zutraulich genug, sicherlich liesen sie sich fütterten. Doch es war positiv das er kein Krankes Tier oder so erblickte.

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Re: Marea-Zugbrücke

Beitrag von Solomonam Mi Jul 08, 2015 9:25 pm

cf: Pokecenter von Marea City

Schon weit vor dem Stadtausgang hatte Solomon die ersten Teile der Zugbrücke erblicken können, doch diese entfernten und unvollständigen Eindrücke waren Nichts im Vergleich zum Anblick der sich nun bot. Mächtiges, rotes Metall ragte hoch auf und überspannte einen Fluss auf beeindruckender Länge. Die Preisungen die dieser Ort im Vorfeld erhalten hatte waren nicht übertrieben gewesen und Solomon stand für einen Moment einfach nur staunend und sich über diesen Bau verwundernd da. Die Zugbrücke war trotz ihrer Größe auch noch einfahrbar, was auch deutlich an den übergroßen Getrieben erkannt werden konnte. Da sie im Moment aber zusammengefügt den Fluss überspannte konnte sie bequem und ohne Probleme betreten und gegebenenfalls überquert werden. Dies hatte Solomon aber noch nicht vor, vielmehr genoss er erstmal den Anblick und ließ das Bild eine ganze Weile auf sich wirken.
Zunächst hatte er nur den stählernen Koloss als Ganzes wahrgenommen, doch mehr und mehr wurde er sich nun der Umgebung bewusst. Duflor und Jungglut standen nahe bei ihm und wirkten ebenfalls sehr beeindruckt. Ihre Köpfe waren weit in die Luft gereckt und man merkte Duflor förmlich an, dass es am Liebsten direkt loslaufen und auf dem Geländer tanzen würde. Dies war aber kaum förderlich und so hob Solomon sein Pflanzenpokemon kurzerhand auf den Arm, wobei es sich scheinbar auch mit diesem besonderen Aussichtspunkt zufrieden gab. Um Jungglut musste er sich keine Sorgen machen, es wich ihm hier keinen Schritt von der Seite.
Nach seinen eigenen Pokemon erspähte Solomon nun auch die zahlreichen Piccolente, die Lancelot längst entdeckt und begutachtet hatte. Es war eine ganze Horde, ein großer Schwarm der scheinbar über die ganze Brücke, bevorzugt aber an den hohen Punkten, verteilt war. Solomon wusste nicht viel über das Pokemon, also richtete er sich direkt an Lancelot: "Was sind das denn für Pokemon? Die sind ja so knuffig mit ihren pummeligen Körpern und den süßen Schnäbeln. Gewiss sind es Flug-Pokemon?", fragte er verzückt über die weitere ihm fremde Art die er nun zu Gesicht bekam. Er sah einige rosane Exemplare unter der Heerschar von blauen Enten und kniff verwundert die Augen zusammen, um sich sicher zu sein das er sich nicht täuschte. "Sind das...schillernde Exemplare?", fragte er unsicher und langsam, wobei er auf eines der infrage kommenden rosa Piccolentes deutete. Schillernde Pokemon waren durchaus immer etwas Besonderes, somit hatten sie hier wohl großes Glück. Doch wusste er es nicht sicher, da diese Art unbekannt für ihn war.
Er konnte nur fragen und sich weiter dem schönen Anblick widmen. Der Schwarm der Pokemon verlieh dem Ort einen weiteren Funken Zauber, auch die Tatsache, das es hier wundersamer Weise menschenleer war - wenn man von den beiden Trainern absah - trug zum Gesamtbild bei. Es war friedlich hier, da konnte selbst das Geschnatter der Enten nicht stören oder einen Abbruch tun. Langsam trat Solomon zum Geländer der Brücke hin, um nun auch den Fluss und dessen Wasser zu beobachten. Welch faszinierende Pokemon sich wohl im Gewässer tummeln mochten? Er hatte gelernt, dass die Gruppe der Wasserpokemon am artenreichsten von Allen war, da lag der Gedanke nahe einfach mal Ausschau zu halten. Zudem wollte er die Aussicht genießen und Duflor ging es ganz ähnlich. Es zappelte auf seinem Arm rum, doch Solomon hielt es fest umklammert. "Nicht jetzt, Duflor.", meinte er und strich dabei sanft über die Blätter, was das Pokemon kurzzeitig bremste.
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Re: Marea-Zugbrücke

Beitrag von Lancelotam Mi Jul 08, 2015 10:21 pm

# 014 || Solomon & Lancelot


Sie waren stehen geblieben und betrachteten die Brücke in aller Ruhe. Da der andere gerade erst nach Einall gekommen war, da wunderte die schon bald kommende Frage ihn überhaupt nicht. "Das sind Piccolente. Und ja sie sind vom Typ Flug wie so ziemlich jedes Vogelpokemon, zudem sind sie vom Typ Wasser, etwas was man ihnen sofort ansehen kann. Und ja die rosanen Piccolente sind schillernde Exemplare. Ich habe gehört dadurch das hier kaum eines der Shiny gefangen wird, so verbreiten sie sich mehr und mehr unter den anderen Schwarmpokemon. Ich könnte wetten das sich hier ein oder zwei Shiny der weiterentwicklung befindet. Die Wasserenten entwickeln sich in ein Schwanenpokemon namenes Swaroness weiter, bei denen ist der unterschied in den Farben deutlich geringer und deutlich weniger auffällig. Auch wenn ich das nur über Bilder und so weiß, die schiullernden habe ich auch erst gerade das erste Mal in echt gesehgen", gab er dann zu. wie sollte er das den auch, er war das erste Mal auf dieser Brücke, aber das musste der andere ja nicht wissen oder aber wenn er fragte dann würde der andere auf jeden Fall eine antwort bekommen. Natürlich aber war ihm im Moment gerade wichtig dem anderen alle Fragen die er stelltre so gut wie möglich zu beantworten, den so konnte er dem anderen rehct gut helfen. der andere hingegen hatte einen reiseführer und damit konnte er sie wirklich recht gut durch die gegen lotzen (leiten).

Langsam aber atmete er durch und warf dann schließlich einen Blick auf Solomon der sich ja neber ihm befand und dann schließlich zu den Pokemon, dann begann er in aller Ruhe in seiner Tasche zu stöbern und beförderte schließlich brot zu tage. er wollte keines der Pokemon die sich sofort von ihm anlocken lassen würde, er wollte eine herausforderung, einen gewissen stolz. Also ein Pokemon das interesse zeigte, aber nicht kam oder aber erst sehr spät kommen würde. Daher begann er nun das brot zu zerreisen und die stücke auf die Brücke zu werfen, dabei behielt er die Pokemon ganz genau im Auge. Es kamen einige um sich füttern zu lassen, dadurch blieben nun deutlich weniger auf den Geländern hocken. Solomon war mit dem Ausblick und seinem Dufor beschäftigt, schließlich entdeckte er nicht unweit von Solomon ein normales Piccolente das sich nicht vom fleckt rühte, alles genau beobachtete und als die blicke der beiden auch noch weg schaute. Schlichtweg absolut perfekt in seinen auge, innerlich lächelte er sogar ein klein wenig und setzte sich dann shcließlich langsam in Bewegung, nach und nach näherte er sich dem Pokemon und blieb knapp 2 oder 3 Meter entfernt von dem blauen Piccolente entfernt stehen. Arenaleiter und Pokemon betrachteten sich beide genau, sie musterten einander, doch dann flatterte das Piccolente etwas höher und blickte zu dem Blonden herab. Langsam wanderte Lancelots Augenbraue nach oben, nun diese herausforderung nahm er doch gerne an. Daher tratt an das Geländer, legte beide Hände drauf und schwang sich schließlich hoch. Er mochte zwar schwierigkeiten mit dem Bein haben, aber das geländer war breit genug um problemlos darauf stehen zu können.

Aber man merkte nun so richtig den Wind, doch dem schnekte weder Lancelot noch das Piccolente besonderes aufmerksamkeit. Das Pokemon erhob sich in die Lüfte und doch kam ein unregelässiger Wind,d er das Pokemon erfasste und mit sich riss. Das klong als das Pokemon unsanft gegen den Stahlträger gedrückt wurde war nicht zu überhören, etwas hilflos flatterte das pokemon. Er behielt den schweren flug ganz genau im Auge und so langsam erwachte der Ranger in ihm, er würde nicht zulassen dass das Pokemon haltlos abstürzen würde, so wie es im Wind trudelte, auch wenn die gefahr bestand das er mehrere Meter tief fallen würde, aber er hatte keine Angst. (sicherlich mindestens 6 meter, vielleicht noch etwas mehr. wie der sprungturm im schwimmbad// freibad). Er war doch einfach recht unerschrocken.

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Re: Marea-Zugbrücke

Beitrag von Solomonam Mi Jul 08, 2015 10:51 pm

Gleichermaßen gespannt und interessiert lauschte Solomon Lancelots Bericht. Wieder konnte ihm der Blonde etwas über die heimischen Pokemon beibringen und der junge Trainer freute sich darüber. Seine Vermutung mit dem Flug-Typ hatte sich also als richtig erwiesen, es war auch wirklich keine Kunst dies zu erraten. Der Wasser-Typ war dann schon etwas interessanter, aber er stand dieser blauen Ente wirklich ins Gesicht geschrieben wenn man so genauer darüber nachdachte. "Das ist ja toll. Schillernde Pokemon sind so selten.", meinte er dann beeindruckt bei den Erklärungen zur rosanen Färbung. Der Gedanke einer entwickelten Version dieser putzigen Enten zu begegnen klang äußerst verlockend. Ein Schwanen-Pokemon würde gewiss eine edle Anmut und Grazie an den Tag legen und somit einen Gegensatz zu diesen doch etwas pummeligen, aber unglaublich liebenswerten, Gesellen bilden.
Mit einem Nicken dankte Solomon dann fröhlich lächelnd für die Ausführungen, er lehnte sich nun mit dem Rücken gegen das Gitter, sodass er zwar seinen Kopf drehen musste um das Gewässer zu überblicken, dafür aber Duflor sicher über der Brücke im Griff war. Nachdem es sich etwas beruhigt hatte sah Solomon es lange und eindringlich an. "Versprichst du mir nicht wegzurennen und vom Geländer wegzubleiben?", fragte er es eindringlich und mit ernster Miene, denn er wollte auf gar keinen Fall sehen wie Duflor sich in seiner Sorglosigkeit und Neugier durch einen Sturz verletzte. Duflor nickte kaum merklich, sabberte aber dafür deutlich stärker und mit einem süßeren Geruch. Solomon wusste, dass dies ein klares 'Ja' vom Pflanzenpokemon war und damit ließ er es behutsam auf den Boden zurück. Tatsächlich tapste Duflor zwar an den Rand der Brücke, es presste sich aber keinesfalls gegen das Geländer und machte auch keinerlei Anstalten sich davonzumachen. Jungglut hatte sich derweil wohl an der Brücke satt gesehen, denn es lieferte sich nun einen erbitterten Anstarr-Wettbewerb mit einigen der wilden Piccolentes. Es schien den Wasservögeln nicht wirklich zu trauen, was bei seiner Typkombination durchaus Sinn ergab. Für Solomon war es nur zu drollig anzusehen wie sich seine Begleiter verhielten, daher bemerkte er erst sehr spät was Lancelot veranstaltete.
Zunächst verteilte er nur Brotkrumen und Solomon lächelte beim Anblick der angelockten Piccolentes die da speisten. Doch dann stieg der Blonde plötzlich aufs Geländer - was konnte er nur vorhaben? Entsetzt und übertölpelt war Solomon für einen Moment wie erstarrt, dann schritt er zügig zur entsprechenden Stelle hin. "Was machst du denn? Das ist doch gefährlich! Komm lieber zurück.", rief er Lance zu, der da scheinbar einem Piccolente nachstellte. Besorgt sah Solomon nach unten, wo es doch einige Meter abwärts ging. Es herrschte Wind und Lance machte zwar einen recht sportlichen Eindruck, dennoch war dieses Unterfangen in Solomons Augen nur allzu närrisch und leichtsinnig. "Sei bloß vorsichtig. Das ist doch dämlich was du da machst.", meinte er empört. Er streckte beide Arme weit aus, um Lance Hilfe beim Rückweg anzubieten. Auch Jungglut und Duflor hatten sich nun zu ihm gesellt um das ungewöhnliche Verhalten des Mannes zu beobachten.
Dieser hatte wohl das Wasserpokemon im Sinn und Solomon erschrak als sich Dieses bei einem missglückten Flugversuch wohl an der Brücke verletzte. Das Geräusch ließ jedenfalls auf einen schweren Zusammenprall schließen und Solomon fürchtete nun auch das dem Pokemon etwas zugestoßen war, so desorientiert wie es wirkte. Hatte Lancelot es so gescheucht, dass es in Panik gegen den Pfeiler geknallt war oder war selbst ein Flugpokemon diesem tückischen Wind ausgeliefert? So oder so warf es ein noch schlechteres Licht auf Lances Kletterei und Solomon wünschte sich das diese rasch und ohne weitere Aufregung beendet wurde. Zwar wollte er auf seiner Reise etwas erleben, solch ein Leichtsinn gehörte aber wahrlich nicht dazu.
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Re: Marea-Zugbrücke

Beitrag von Lancelotam Do Jul 09, 2015 5:45 am

# 015 || Solomon & Lancelot


Er hatte es kommen sehen, er hatte es kommen sehen das sich das Pokemon verletzten würde. Eigentlich war er der Herausforderung des stolzen Entenpokemons befolgt, der Herausforderung sich ihm zu beweisen, das er kein Schwächling oder dergleichen war. Aufgrund seines Interesses an diesem Vogel- und Wasserpokemon hatte er es getan, aber er hatte auch schnell gesehen das der Wind im Moment gerade doch sehr tückisch war und setzt ein Vogelpokemon in Schwierigkeiten bringen. Dieses Ahnungen basierend auf seinen Erlebnissen als Ranger und seinem guten Auge für Situationen, dadurch hatte er es gesehen und dadurch hatte er sich auch etwas angespannt. "Es wird abstürzen, der Wind ist im Moment viel zu eigen", sagte er dann schließlich, aber seine Stimme klang seltsam entschlossen. "Und dann wird es sich vielleicht nur noch mehr verletzen, aber das lasse ich nicht zu", kam es dann von ihm und um die Aussage zu verstärken tratt er noch einen weiteren Schritt nach vorne. In seinen Augen war es nicht einmal notwenig gewesen dass das andere Pokemon verletzt worden war, er hätte es doch einfach nur rechtzeitig aus der Luft fischen müssen, aber es war zu schnell gegangen. Es mochte zwar leicht ausgesehen haben wie er auf das Geländer gekommen war, aber mit seinem Knie und der Gewichtverteilung war das ganze nie sonderlich leicht, aber er trug die Schiene schon seit Jahren, sie gehörte einfach inzwischen vollkommen dazu. Er hatte sie von Morgens bis Abends am Bein und wenn er was auch immer machte (darunter auch schwimmen) dann trug er sie auch, das gab nämlich stärkere Beinmuskeln dadurch, trotzdem aber herrschte in einem Fluss und an einigen anderen Orten immer Störmung und gegen die kam er doch etwas weniger gut an, schlechter als so manch anderer schwimmer. Gerade wegen des Extra Gewichtes, welches die Schiene darstellte.

Es war wirklich nett das der andere sich sorgte, vernunft von ihm verlangte und ihn zur vorsicht riet, die Arme ausgestreckt, doch er würde dem Angebot nicht nachkommen, seine eigene körperliche Unversehrtheit stand in der Wichtigkeit deutlich hinter dem Wasservogel. Da war das Risiko minimal, klar konnte er abstürzen, aber größer als das was im Wasser lauerte, das war für ihn das verletzte Piccolente. Er war einfach zu sehr Ranger als das er sich dem Risiko entzog und dem Pokemon nicht helfen würde, das ging für nicht. Niemals, so etwas würde er nie tun und schon von Anfang an war sein Entschluss unausweichlich und ungebrochen gewesen.

Das Pokemon trudelte deutlich stärker und daher lief er los, eher war es ein kurzer sprint, eine Sache die sein Knie doch etwas sehr belasten konnte. Das Pokemon glitt durch die Stangen, deutlich das es nicht auf der Brücke mehr notlanden konnte, da war er aber schon da. Die eine Hand packte eine der Standen die nach oben gingen, der stand wurde verlagert und nach dem Pokemon gegriffen, er stand mit dem einen Fuß sehr nahe an der Kannte und sein Gleichgewichtsmittelpunkt war schon über der Brücke hinweg, aber erwischte das pokemon gerade noch und wollte es an sich ziehen, kurz drauf auf die Brücke setzen. Verdutzt über die rettung hatte das Pokemon inne gehalten. Doch eine sein Gewicht, eine unantsame bewegung des Pokemon sorgte dafür das Lancelot griff abrutschte. Ahnend das er von der Brücke fallen würde, da lies er das Pokemon los gab ihn noch einen kleinen Stoß so das es etwas verdutzt auf die Brücke truderte und dort schließlich landete. Lancelots halt aber war nicht nur geschwächt, durch den kleinen Stoss war ein Gleichgewicht hinüber, kurz gesagt sein schwaches Knie (Bein) gab unter ihm nach. Für einen Moment spiegelten sich Schmerz (der Schmerzs seines Knies der kurz seinen Körper schoss) und überraschung auf seinem Gesicht wieder. Er hatte nicht damit gerechnet zu fallen, er krallte sich noch fest, knallte damit etwas gegen das geländer, aber seine Finger rutschten trotzdem ab, obwohl er sie hart festkrallen wollen. Es gab ihm nicht mehr als einige Sekunden und die reichten nicht aus als das Solomon nahe genug kommen würde. Daher fiel er dann doch ins wasser, dies Wasseroberfläche war aus dieser höhe doch etwas hart, vor allem am rücken. Er benötigte kurze Zeit um sich zurecht zu finden und wieder aufzutauchen, ehrlich absolut kein Problem. Man sah das er schwimmen konnte, er suchte sich schon die strecke die er schwimmen wollte. Aber das Wasser geriet ihn bewegung, das überrascht ihn, da er nicht wusste warum. "was zum....", kam es noch von ihm, kurz drauf musste er kämpfen mit dem Kopf über Wasser zu bleiben, eine Aktion die er dann schließlich verlor. Aber für ihn zählte die Hauptsache dass das Pokemon sicher war, Lut hatte er irgendwie angehalten, aber mit den Tentoxa hatte er nicht gerechnet, das und der Arenaleiter starrten sich kurze Zeit an, bevor die Tentackel sich um das Bein des Arenaleiters wickelten. Das Pokemon hatte wohl keine Ahnung von Menschen, es schaute sehr neugierig drein, schien aber keinen Plan davon zu haben das es Lancelit damit in gefahr brachte, wenigstens wurde er so nicht von der Störmung mitgerissen, doch die aufstreigenden Luftblasen sagten wohl genug aus.

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Re: Marea-Zugbrücke

Beitrag von Solomonam Do Jul 09, 2015 2:25 pm

Während sich Solomon vornehmlich um Lancelots Gesundheit sorgte, schien dieser wohl das Wohlergehen des Piccolentes an erste Stelle zu setzen. Solomon musste mit besorgter Miene tatenlos mit ansehen, wie Lancelot stur auf dem Geländer verblieb und seine Hilfe ignorierte. Er rief etwas vom Wind rüber und Solomon verstand das der Blonde einfach nur diesem Pokemon helfen wollte. Doch welches Wagnis wollte er noch eingehen? So windig wie es war, schien es ihm doch höchst riskant sich auf dieser Brüstung fortzubewegen, dass fast schon panische Flattern der Wasserente tat noch ihr Übriges dazu die Situation unberechenbar zu machen. Solomon trat ganz nahe an das Geländer hin, um Lancelot auch wirklich helfen zu können, doch dieser wurde immer waghalsiger.
Als er dann schließlich auch noch lossprintete, war Solomon gänzlich überrumpelt. Damit hatte er in keinster Weise gerechnet und obwohl er natürlich auch seine Sorgen um das Piccolente hatte erschrak er im nächsten Moment hauptsächlich wegen Lancelot. Dieser hatte sich mit einem riskanten Manöver nun selbst in noch ärgere Bedrängnis gebracht, es war so plötzlich geschehen, dass Solomon gar nicht so recht realisierte was wirklich los war. Erst als Lance dann mit dem Piccolente ins Schwanken geriet erwachte Solomon aus seiner Schockstarre, um nun aus Leibeskräften zur Hilfe zu eilen. Doch er kam zu spät. Fassungslos musste er mit ansehen wie der Blonde von der Brücke stürzte und dabei noch so gerade eben das Piccolente rettete. Es war ein Moment von Heldenmut, der Lancelot nun aber einen schmerzhaften und gefährlichen Fall verschaffte, soviel wusste Solomon als er auf der Brücke kniete und Lancelot mit Panik in den Augen hinterher sah. Es war ein Moment wie in Zeitlupe, nur knapp hatte er den Blonden verfehlt und ihn nicht ergreifen können.
Nun platschte er ins Wasser und Solomon zuckte zusammen, ganz so als würde er ebenfalls den Aufprall spüren. Seine Pokemon stießen Schreie aus, doch Solomon selbst war dazu gar nicht in der Lage so überrascht war er. Eben noch hatten sie friedlich die Schönheit des Bauwerks und der umliegenden Natur bewundert und nun befand sich Lancelot in Gefahr. Sofort und ohne zu zögern warf Solomon seinen Rucksack ab, um kontrolliert hinterher zu springen, denn Lancelot war im Wasser versunken. Doch Jungglut hielt seinen Trainer fest am Bein umklammert und deutete wild gestikulierend auf den Pokeball an Solomons Gürtel. "Natürlich!", rief dieser aus und entsandte noch im selben Augenblick Tyracroc aus dem Ball. Noch bevor das Wasserpokemon wusste was los war, deutete er bereits auf die Luftblasen im Wasser.
"Jemand ist gestürzt! Du musst ihm helfen!", rief Solomon Kong zu, mit eindringlicher Stimme. Das Pokemon realisierte sofort, dass ein Menschenleben wohl in Gefahr war und verzichtete auf jedwede seiner Querelen. Sogleich setzte es Wasserdüse ein, um sich mit hoher Geschwindigkeit regelrecht von der Brücke zu katapultieren. Mit einem Kopfsprung landete es dann in seinem Element, dem Wasser. Da Solomon nicht sehen konnte was unter Wasser vorging rannte er so schnell er konnte zum nächsten Ufer, wobei ihm Jungglut und Duflor folgten. Selbst das sonst so sorglose Pflanzenpokemon hatte die Gefahrensituation erkannt und das stets besonnene Jungglut sogar daran gedacht sich den Rucksack seines Herrchens zu schnappen und mitzunehmen, auch wenn er sehr schwer für den Kleinhahn war.
Am Ufer angelangt rief Solomon sowohl nach Lancelot als auch nach Tyracroc, doch dieses war zu beschäftigt um seinen Trainer zu hören. Es war mit hoher Geschwindigkeit auf Lancelot zu geschwommen und hatte das Tentoxa erblickt. Die Qualle hatte den Blonden fest im Griff und Tyracroc zögerte keine Sekunde damit das wilde Pokemon mit einem Knirscher-Angriff an seinen ausgestreckten Tentakeln zu attackieren. Der fiese Biss löste die Umklammerung sogleich und das eigentlich nur neugierige Pokemon floh auf den rabiaten Angriff hin sogleich mit einer Turbodreher-Attacke. Diesen Moment nutzte Tyracroc um sich Lancelot zu packen und mit ihm an die Oberfläche zu schwimmen.
Solomon fiel ein Stein vom Herzen, als er Beide scheinbar wohlbehalten wieder über dem Wasser sah. Er hatte mitbekommen, dass es unter Wasser wohl hoch her gegangen sein musste, was seine Sorgen gesteigert hatte. Laut "Hier! Hier!" rufend wedelte er mit den Armen, um Tyracroc auf sich aufmerksam zu machen. Das Gewicht des Menschen war sehr viel für das nicht voll entwickelte Wasserpokemon, doch es kämpfte nach Kräften um Lancelot über Wasser zu halten und ihn langsam in die richtige Richtung zu bringen. Zu seinem Entsetzen musste Solomon dann sehen, wie das Tentoxa hinter den Beiden auftauchte. Seine anfängliche Überraschung hatte sich wohl in Wut auf den Angriff gewandelt. Immerhin war es ja nur neugierig gewesen und aus Tentoxas Sicht war es einfach so aus heiterem Himmel von einem Tyracroc überfallen worden. Somit startete es einen fiesen Säure-Angriff auf die beiden Schwimmer, doch Solomon war zur Stelle. Er kannte die Attacke gut und wusste was geschehen würde. "Los Jungglut! Setz Schutzschild ein!", befahl er also ohne Zögern und ein grünlich schimmernder Energieschirm ließ die Säureladung wirkungslos abprallen. Tyracroc setzte derweil Wasserdüse ein um etwas schneller vom Angreifer wegzukommen, der sich deutlich irritiert zeigte. Seine Attacke war scheinbar wirkungslos abgeprallt, was das verwunderte Tentoxa wohl nicht auf sich sitzen lassen wollte. Es holte erneut zum Angriff aus und wollte Tyracroc mit Umklammerung ergreifen, dies war aber geschickt genug um seinen Schwung von Wasserdüse für ein Ausweichmanöver zu nutzen.
Leider war dieses schnelle Schwimmen wohl nicht sehr angenehm für Lancelot, wie Solomon feststellen musste. "Hilf ihm mit Gigasauger. Aber sei vorsichtig!", befahl er also Duflor und dieses streckte seinen Ranken weit aus um so behutsam und ohne Lebenskraft saugen zu wollen den Körper von Lancelot zu umgreifen. Er hatte nun eine Art Rettungsleine, die es Tyracroc ermöglichte kurz los zulassen und sich Tentoxa zuzuwenden. Ein erbarmungsloser Eiszahn ließ die Qualle kurz gefrieren und abtreiben, als sie auftaute drehte sie beleidigt ab, um dann im Flusswasser abzutauchen.
Solomon jubelte innerlich wegen der abgewendeten Gefahr und seine Pokemon begannen nun zusammenzuarbeiten um Lancelot ans Ufer zu helfen. Gewiss konnte er schwimmen, doch die Strömung war sehr stark und ein Wasserpokemon kam damit nun einmal natürlicherweise viel besser zurecht als ein Mensch. Unterstützt von Duflors Ranken konnte Tyracroc nun also die Rettungsaktion zu Ende führen und Lancelot nahe ans Ufer manövrieren. Dort streckten bereits Solomon und auch Jungglut die Hände nach ihm aus, um zu helfen. Selbst ins Wasser zu springen erschien Solomon unklug, da aus einem Problem bei den tückischen Strömungen schnell zwei Probleme werden konnten. Er vertraute Tyracroc und half somit vom Ufer aus, wo er den Blonden in Empfang nehmen wollte.
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Re: Marea-Zugbrücke

Beitrag von Lancelotam Do Jul 09, 2015 8:32 pm

# 016 || Solomon & Lancelot


Es war inzwischen doch etwas schwer geworden die Luft zu behalten, was konnte er den für dieses neugierige Pokemon, vielleicht hätte man dem Tentoxa lieber mal erklären sollen, das Menschen luft zu atmen benötigten, genau wie die meisten anderen Pokemon. Nur Wasserpokemon konnten lange Zeit im Wasser und dazu noch unterwasser bleiben ohne ein Problem zu bekommen. Da war sein Pech eben das es sich bei Tentoxa um genau solch ein Pokemon handelte, ein Pokemon welches ewig unterwasser bleiben konnte und dies brachte ihm nun das Problemchen hier ein. Daher war die Rettung durch das Wasserpokemon von Solomon, wirklich rettung im rechten Moment gewesen. Er spürte etwas und blinzelte unterwasser, doch als sie die Wasseroberfläche durchbrachen spuckte er erst einmal das Wasser welches er geschluckt hatte aus und begann zu husten. Nun langsam wurde er das Wasser wieder los, doch befanden er und Tyracroc nun in einer rechten Strömung in der er als Mensch alleine absolut keine Chance hatte und daher auf das Pokemon welches sich gerade an seiner Seite befand, angewiesen war und ihm auch soweit vertrauen konnte.

Doch das Tentoxa wollte nicht locker lassen, seine Neugierde hatte sich gewandelt und da er keinen Fangcom aktiv benutzen konnte und so, so konnte er dem Pokemon seine Gefühle nicht übermitteln und diesem daher auch nicht klar machen, was sien fehler eigentlich gewesen war. er bedauerte es, aber er war wirklich froh drüber das ihn das Wasserpokemon gerettet hatte, auch wenn es dadurch die Wut des Tentakelpokemons geweckt hatte. Er fühlte sich mit seinen ganzen Sachen doch recht träge im Wasser, seine Klamotten hatten sich vollgesaugt mit Wasser und waren daher dementsprechend auch recht schwer. Doch er wollte es auch dem Wasserpokemon auch nicht zu schwer machen, es war zwar schon entwickelt, aber auch dementsprechend war das ganze auch recht fordernd für das pokemon. Ehrlich gesagt hatte er nicht damit gerechnet das sein Knie ausgerechnet jetzt so schmerzen würde, er hatte so etwas ja schon mal gemacht, aber damals hatte er noch keine Probleme mit seinem Knie gehabt, daher hätte er sonst das gleichgtewicht halten können, aber sein bein hatte ihn einfach nicht mehr länger tragen können. Auch er selbst hatte wegen des Schmerz nicht länger das Gleichgewicht halten können, es war immer wieder überraschend wie heftig sein Knie weg tun konnte, selbst die Ärzte konnten nichts dagegen tun, dabei hatten sie ihn damals so gut wie möglich zusammengeflickt, doch sein Knie hatten sie eben nicht besser hin bekommen. Ohne seine Schiene konnte er nicht laufen, noch sein Bein belasten, auch reagierte sein Knie auf anstregungen über einen gewissen Grad mit immer stärker werdenden schmerzen, die weit über seine schmerzgrenze gingen. Daher hatte er immer schmerzmittel dabei, wobei das in seiner Tasche war und die war, wo war die? Keine Ahnung, er hatte nur seine Hüfttasche mit dem nächtigsten Dabei, seine Reisetasche war im Pokemon Center, was auhc gut so war, sonst wäre sie nun sicherlich weg gewesen und die Medikamenzte hinüber.

Hier im Wasser fand aber ein aktiver Kampf zwischen den beiden Wasserpokemon statt, auch wenn von Land aus so gut wie möglich geholfen wurde. Die Ranken war unterstützend und sehr hilfreich, ihm wurde so langsam kalt und er war durch das ganze erschöpft, die Strömung sorgte für kalte Temperaturen im wasser und sie zerrte an den Kräften die sein Körper noch hatte. Sie kamen dem Land nahe, als aber das niedrige wasser kam, dot wo er hätte er eigentlich stehen können, da zeigte sich das ihn sein bein ihn nicht tragen wollte. besser gesagt er nutzte es nicht wegen der schmerzen die er gerade hatte. Selbst jetzt hatte er sich einigermaßen unterkontrolle, wollte einfach nicht zeigen wie groß die pein des schmerzes war. "Eindeutig a...us der Üb..ung", kam es etwas atmenlos von ihm als er die Hand von Solomon ergriff und sich aus dem Wasser ziehen lies, auch wenn er nun wirklich an seiner grenze der schmerztoleranz war.

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Re: Marea-Zugbrücke

Beitrag von Solomonam Do Jul 09, 2015 9:17 pm

Je näher Tyracroc und Lancelot dem Ufer kamen umso besser konnte Solomon den Zustand des Blonden ablesen. Es hatte verhältnismäßig lange gedauert ihn in Ufernähe zu manövrieren, was teils an den Strömungen, teils an dem unglücklichen Zusammenstoß mit dem Tentoxa lag. Lance wirkte erschöpft und es schien so als hätte er Schmerzen, zumindest so deutete Solomon es von seiner sicheren Position aus. Duflor hatte seine liebe Mühe mit dem Gewicht des Mannes, doch es hielt sich wacker und Solomon konnte im Moment neben all der Sorge auch nicht verleugnen, wie stolz er gerade auf seine Pokemon war die alle ihren Teil beitrugen und als Team mit halfen. Lancelot keuchte schließlich einige unverständliche Worte, die Solomon jedoch vorerst ignorierte, da sie scheinbar keine direkte Bitte nach einer bestimmten Form von Hilfe enthielten und auch keine Notlage signalisierten.
Er ergriff Lancelot fest mit beiden Händen und zog ihn sogleich aus dem Wasser, es war offensichtlich das er völlig fertig sein musste und er wirkte wirklich so als hätte er Schmerzen. "Ist alles in Ordnung? Bist du verletzt?", fragte Solomon sofort hektisch, als der Blonde nun sicher an Land war. Es war eindeutig, das nicht alles in Ordnung war, doch im Moment hatte er seine Worte nicht wirklich unter Kontrolle, er konnte sich vor Aufregung nicht genau unter Kontrolle halten. Hastig eilte er zu seinem Rucksack, den er heranbrachte um Lancelot seine Handtücher zu überreichen. "Hier, du musst dich abtrocknen.", teilte er ihm mit, wobei er die Handtücher schon um die Schultern des Mannes legte. Dann sah er besorgt zur Brücke hoch, die Fallhöhe hatte vielleicht für diese ominöse Verletzung gesorgt, die nun Schmerzen zu bereiten schien. Oder hatte es etwa ganz andere Ursachen?
"Hat dich das Tentoxa verwundet?", fragte er also als ihm dieser Gedanke kam, er wusste wonach er sich erkundigen musste: "Haben seine Tentakeln blanke Haut berührt?" Seine Frage diente dazu eine Vergiftung auszuschließen, denn das Quallen-Pokemon hatte neben dem Typ Wasser auch noch den Typ Gift und seine Nesseln mochten Pokemon und Menschen schmerzhafte Vergiftungen zufügen. Solomon wusste nicht so recht wie er Lance noch helfen sollte, daher musste er noch eine weitere Frage auf den Blonden einprasseln lassen: "Brauchst du etwas?" Eine sehr allgemeine Frage, voller Besorgnis. Wer wollte schon ansehen, wie Jemand von einer Brücke stürzte und es dann auch noch mit einem berüchtigten Giftpokemon zu tun bekam? Es war schon großes Glück, dass Tyracroc ihn hatte recht schnell wieder an die Oberfläche ziehen können und Solomon würde seinem Wasserpokemon ein besonders großes Lob zukommen lassen. Doch erstmal musste Lancelot versorgt werden, da konnte er sich nicht um seine Pokemon kümmern.
Diese hatten sich um die Trainer gescharrt und blickten mehr oder weniger besorgt drein. Tyracroc war aus dem Wasser gestiegen und nun am Nächsten bei Lance, es pumpte und keuchte vor Anstrengung, wirkte irgendwie aber auch glücklich und erhaben, da es sein Kinn trotz der Anstrengung wie stets oben hielt. Solomon versuchte derweil noch offensichtliche Verletzungen auszumachen, wie Schnittverletzungen oder Wunden die vom Tentoxa zugefügt waren. Aber da war nichts dergleichen zu finden und so würde er einfach nach Lancelots Anweisungen handeln und ihm die Hilfe zukommen lassen, die dieser verlangen würde.
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Re: Marea-Zugbrücke

Beitrag von Lancelotam Do Jul 09, 2015 9:43 pm

# 017 || Solomon & Lancelot


Es dauerte etwas bis er wieder halbwegs zu atmen kam und jetzt plapperte der andere auch noch gerade, so schnell kam er gar nicht hinter her. "Ruhig Solomon, es ist okay. Hock dich hin und atmete erst einmal durch", begann er dann schließlich mit sachter Stimme, er erhob sie eigentlich nie, doch im moment fehlte selbst die Distanz in seiner Stimme, dazu war er augeblicklich doch etwas zu angeschlagen. Er atmete selbst erst ein paar Mal in aller Ruhe durch. "Das Tentoxa hat nicht mehr blanke Haut berührt, dazu war der Stoff zu dick, es hat mir keine verletzung zugefügt. Aber..", sagte er und begann dann shcließlich einen weiteren satz, unterbrach sich aber selbst kurz, dabei wurde er etwas nachdenklich. Er zog dann schließlich das Handtuch mit beiden Händen etwas enger um seinen Körper. "Aber weißt du, ich war mal Ranger. Da hab ich so etwas öfters gemacht, so wie vorhin. Aber ich musste nach einem Unfall aus dem Dienst als Ranger aussteigen, weil bei einer meiner Verletzungen keine 100 Prozentige Chance auf Heilung bestand. Darum merkst du mir gerade die Schmerzen an, weil die alte Verletzung so weh tut", sagte er dann schließlich, genug erkläörend für den anderen aber auch so das er nicht genauer darauf einging was für eine verletzung er sich damals zugezogen hatte. Der andere musste ja nicht unbedingt wissen das er desswegen Monate im Krankenhaus lag und im Anschluss noch mit Rollstuhl, als auch Krücken unterwegs gewesen war. Doch es hatte mit der Schiene geendet, welche Krücken als auch Rollstuhl ersetzte. Schlicht weg der Grund weil er es vorzug zu laufen, dadurch blieben auch seine Muskeln vollkommen in schuss, auch wenn er auf seinen körper rücksicht nehmen sollte. Aber es kam eben doch vor, das er es nicht tat oder eben nicht tun konnte, so wie vorhin. Das Piccolente war ihm wirklich deutlich wichtiger gewesen.

Der Fall von der Brücke hatte für nicht mehr als hier und dort für prellungen gesorgt, bei Tentoxa hatte er glück das es nicht an die blanke Haut gekommen war, sondern er genug kleidung getragen hatte. Aufgrund des Wassers hatte sich auch kein Gift durch seine Kleidung gewagt und war von der Strömung von ihm fern gehalten worden. wenigstens ein gutes hatte die starke strömung gehabt.

Seine Finger zitterten etwas durch die kälte die in seinem Körper herrschte. Die Hüfttasche hatte er los gemacht und neber sich gelegt, er hatte schon genug mit dem verschluss zu kämpfen gehabt, den anderen vershcluss bekam er so nicht auf. "Kannst du nachschauen ob der Inhalt der Tasche trocken ist? Wenn ja würdest du mir dann das Schmerzmittel geben?", erkundigte er sich dann, zugleich aber begann er sich doch etwas seine Haare zu trockenen, diese machten nass nun wirklich was sie wollten und hingen dem Arenaleiter über die Augen, daher wollte er sie wirklich nur zu gerne trocken haben. Auch hatte er eingesehen das er hilfe benötigte, zudem hatte er dem anderen wohl einen Denkanstoß gegeben. Lancelot war so ruhig, fast ignorant gegenüber der Gefahr, eben weil er diesen Grad der Gefahr gewohnt war. Ranger hatten immer und überall mit den unterschiedlichen Pokemon und den unterschiedlichsten Orten zu tun. Nun müssten Lancelots worte von vorhin, das er aus der übung war sinn ergeben, selbst für Solomon. "Ist das Piccolente okay?", hackte er nach, typisch Ranger, okay ex-Ranger.

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Re: Marea-Zugbrücke

Beitrag von Solomonam Do Jul 09, 2015 10:37 pm

Nach einer kurzen Atem- und Verschnaufpause wirkte Lancelot doch gleich wieder deutlich gefasster, dann geschah etwas Verwunderliches. Solomon war schon verdutzt, wenn nicht gar empört das er nun aufgefordert wurde sich zu beruhigen. Es war doch wirklich höchst ungewöhnlich, Lancelot war von der Brücke ins Wasser gefallen und forderte nun Solomon zum Durchatmen auf. Kopfschüttelnd begann Solomon kurz zu grinsen, so schlecht konnte es Lance nicht gehen, wenn er darauf aus war ihn zu beruhigen. Er lächelte, weil einerseits seine Sorgen schwanden und andererseits weil diese ganze Situation zu verflixt kurios und zwar durchaus gefährlich gewesen war, aber dafür eben auch glimpflich aufgelöst wurde. Er kam Lances Bitte auch sogleich nach und atmete tief durch, wobei er sich zu beruhigen suchte. Duflor hüpfte bereits heiter, als es sah, dass Lancelot in Ordnung war und Jungglut und Tyracroc klatschten einander mit einem High-Five ab.
Es war gut zu hören, dass kein Kontakt mit den Tentakeln stattgefunden hatte und Solomon hatte nun wohl wirklich keinen Grund mehr Panik zu schieben. Somit bestätigte er die Aussagen des Blonden mit einem Nicken, während er aufmerksam zuhörte. Lancelot war also mal ein Ranger gewesen, ein geachteter Beruf den Solomon doch stark bewunderte. "Ah, verstehe.", gab er schließlich nur knapp zurück, denn er wusste nicht recht was er dazu sagen sollte und so schien es ihm passender lieber wenig anstatt etwas Falsches zu sagen. Er wusste ja nicht wie Lance mit der Verletzung oder seinem erzwungenen Ruhestand umging, da er ihn vor Kurzem erst kennengelernt hatte.
Kaum das Lancelot ihn darum gebeten hatte, hatte Solomon dann auch schon die Tasche geöffnet. Er sah hinein und tastete sorgfältig den Inneren teil ab, da war aber kein Wasser zu finden. "Nein, da ist alles trocken. Glück im Unglück, wie man so sagt.", meinte er dazu, dann machte er sich daran das erwähnte Schmerzmittel zu suchen. Er wühlte eilig herum und zog dann schließlich eine beschriftete Dose mit Pillen hervor, die er Lancelot öffnete und dann übergab. Den Deckel legte er neben dem Mann ab, damit er ihn jederzeit wann er ihn brauchte ergreifen konnte. Erneut atmete Solomon durch, dann nahm er eines der Handtücher von der Schulter um es Lancelot noch einmal vorzuhalten. "Du solltest dich wirklich trocknen.", empfahl er, während er nun selbst begann nach dem Piccolente Ausschau zu halten. Es war wirklich unerhört, wie sehr Lancelot sich jetzt um das Pokemon kümmerte, aber er hatte es ja auch zuvor schon auf Kosten der eigenen Gesundheit gerettet.
Solomon trat also näher an die Brücke heran und hielt Ausschau. Es war ihm ein Rätsel, wie er es von den anderen Piccolentes unterscheiden sollte und sah daher erstmal zu der Stelle, wohin es von Lance befördert worden war. Doch da war keine der Enten zu sehen und etwas ratlos kratzte sich Solomon am Kopf. Dann bemerkte er jedoch eine einzelne Piccolente abseits des Schwarms, die überaus interessiert zu Menschen und Pokemon am Ufer blickte. Zwar hatte das Chaos auch Aufmerksamkeit bei den restlichen Pokemon geweckt, doch dieses Exemplar war weitaus interessierter und vorsichtig spähend watschelte es in Richtung Lancelot. "Ja, es scheint ihm gut zu gehen.", konnte Solomon also erleichtert und lächelnd mit lauter Stimme verkünden, denn es musste sich bei diesem Pokemon einfach um das entsprechende Exemplar handeln, dass nun äußerst neugierig auf seinen Retter war.
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Re: Marea-Zugbrücke

Beitrag von Lancelotam Fr Jul 10, 2015 5:49 am

# 018 || Solomon & Lancelot


Na ja wnen er jedes Mal in Panik geraten wäre oder sonst in Unruhe, dann wäre das sicherlich nicht gerade sonderlich förderlich gewesen. Immerhin konnte sein unruhiges Verhalten auch die Pokemon verunsicher und das konnte je nach dem doch recht problematisch werden. Daher hatte er gelernt in den unmöglichsten Situationen einen recht kühlen Kopf zu bewahren. Aber gegen seine eigenen Ängste und Phobien konnte er leider nichts tun, dazu war er nicht in der Lage, etwas was er bedauerte. Aber ansonsten wäre er wohl sicherlich zu perfekt, so aber hatte er wie eben jeder seine Schwachpunkte und damit konnte er ja auch leben. Es machte nichts aus, der Grund warum er eher nach der hand von Solomon gegriffen hatte. Aber auch eben einfach weil der andere Mann ihn besser heraus ziehen konnte als das Pokemon, vielleicht wenn es sichz nochmals entwickeln würde. Dann wäre es wohl sicherlich groß und stark genug um ein gutes gegengewicht zu bilden und auch standhaft bleiben zu können. Klar hatten es pokemon in sich, aber höher entwickelt konnten sie einfach mehr ihrer eigen Kraft nutzen.

Er recht erleichtert als Solomon das ganze einfach nur wenigen Worten abhackte, der andere war verständnisvoll genug um nicht weiter nach zu hacken und damit Lancelot in eine Ecke zu manevieren in die er eigentlich nicht woillte. Er hatte jetzt noch nicht vor dem anderen Rede und Antwort in dieser Frage zu stehen, doch basierend darauf auf dem was passiert war. Da würde der andere es sich in der nächsten Zeit zu genüge zusammen reimen können.

Er atmete selbst dann schließlich nochmals durch, das war nicht nur da um sich selbst zu beruhigen, es war auch dazu da um etwas von den starken Schmerzen weg zu atmen. Er hatte ziemlich starke schmerzmittel, anfangs war er recht oft in Verhandlung mit dem Arzt gewesen, der hatte nicht glauben können (zumindes am anfang) das die verletzung für solch starke schmerzen sorgte. er hatte daher bewiese zeigen müssen und einen leistungstest machen müssen (sobald er von den anderen verletzungen wieder fit gewesen war), dabei war er mitten auf dem Laufband, beim höhepunkt seiner Schmerzen, einfach zusammengeklappt. Erst als er es selbst miterlebte wie es Lance dann ging, erst dann hatte er es eingesehen und Lance war ja weiter gelaufen bis es absolut nicht mehr ging. Es hatte seine Zeit benötigt, aber schmerz zeigte das sein bein erholung benötigte, er unterdrückte den Schmerz dann einfach mit den Medikamenten. Ihm war jetzt schon klar das er sich am Ende des Tages eine ganze Weile dann ausruhen musste, um am nächsten Tag wieder schmerzfrei auf die Beine zu kommen.

Er war verdammt froh darüber das die Hüfttasche sich, wie der verkäufer es versprochen hatte, als wasserabweisend und tauch tauglich erwiesen hatten. Nicht auszudenken wenn die Sachen nass geworden wären. Dann nahm er das hin gehobene Handtuch entgegen, klar wäre es besser die Sachen zu wechseln, aber sie waren schon unterwegs daher war eine Rückkehr ins Pokemon Center doch wirklich unsinnig. Er trocknete sich daher so gut es ging ab, langsam lies auch das zittern seiner finger nach und als er zu seinem Knie kam (dort wo er die Schiene trug), da ging er sehr achtsam um, übte fast keinen Druck aus und zeigte damit den ersten deutlichen Hinweis darauf wo das Problem den eigentlich genau lag. Erst dann griff er nach den Schmerzmitteln, hier und da konnte er es trocken schlucken, aber er hatte eine kleine Wasserflasche dabei um dies besser zu bewältigen. Es würde nun etwas dauern bis sie anschlug, aber sie wirkte recht schnell und war zudem auch recht stark. Trotzdem aber wollte er fertig werden mit dem Abtrocknen, er wusste ja nicht wann Solomon weiter wollen würde. Sie hatten ja nun durch den kleinen Vorfall, ihre Sightseeing-Tour auf der Brücke unterbrechen müssen. "Hier hast du deine Handtücher wieder, trockener bekomme ich das jetzt glaubt nicht mehr", sagte er dann shcließlich, nun war die weitere Frage ob er ein aufstehen riskieren sollte, alleine würde er in den unterschiedlichen fällen auch nicht hoch kommen, daher grübbelte er noch etwas darüber nach. Also Solomon verkündte das es dem Pokemon gut ging und es auch ziemlich neugierig näher kam, da war er zu gleichen Teilen erliehctert und überrascht. "Es kommt her?", kam es dann fast schon etwas fragend von ihm, nein damit hatte er nicht gerechnet, eigentlich war solch eine aktion fast schon selbstverständlöich für ihn.

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Re: Marea-Zugbrücke

Beitrag von Solomonam Fr Jul 10, 2015 4:29 pm

Solomon musste nun seine Aufmerksamkeit zwischen Lancelot und dem Piccolente aufteilen, da der Blonde ja so ein großes Interesse am kleinen Entenpokemon hatte. Ein Stück weit war es auch verständlich, wenn man die Mühen betrachtete, die er schon für Piccolente auf sich genommen hatte. Solomon nahm mit einem etwas mulmigen Gefühl zur Kenntnis wie Lancelot die Schmerzmittel schluckte. Zwar war es gut zu wissen, dass er ein Mittel dabei hatte um sich Linderung zu verschaffen und das er scheinbar gut vorbereitet war, andererseits bedeutete dies auch, dass Lancelot öfters mit seinem Leiden zu kämpfen hatte und der Gedanke daran missfiel Solomon schlicht und ergreifend sehr.
Wenigstens seine Pokemon machten nun keinen Ärger, sie observierten die Situation einfach nur aufmerksam und Lancelot hatte trotz des Vorfalls ja genug Ruhe ausgestrahlt um eine größere Aufregung bei den Pokemon zu verhindern. Somit saß Duflor einfach nur interessiert zu Piccolente blickend im Ufergras, während Jungglut und Tyracroc wohl eher nach dem Tentoxa Ausschau hielten, um es notfalls ein weiteres Mal abzuwehren. Solomon war sich hingegen sicher, dass sie es zum letzten Mal gesehen hatten. Nickend nahm er seine Tücher wieder entgegen, bevor er sie wegpackte gab er Lancelot noch einen dringenden Hinweis:  "Du solltest jetzt aber nicht meinen das wieder Alles in Ordnung ist. Nimm dir eine Pause, am Besten gehen wir zurück ins Pokecenter, damit du dich ordentlich trocknen und erholen kannst." Er sprach mit einer strengen Fürsorglichkeit, da er durch den waghalsigen Balanceakt trotz vorhandener Verletzung einen Eindruck davon gewonnen hatte, wie wenig Rücksicht Lancelot auf seine Gesundheit nehmen mochte.
Für Solomon war so etwas ein Unding und er nahm die Situation ernst. Zwar wusste er nicht, wie genau der Zustand des Gestürzten war, doch genau daher rührte eben auch seine Aufregung. Das ganz zögerlich immer näher watschelnde Piccolente nahm ihm in dieser Hinsicht etwas den Wind aus den Segeln, denn der Anblick des Pokemons das schüchtern angeschlichen kam und jedesmal wenn er es anblickte den Kopf schief legte, nur um dann weiter zu watscheln wenn er weg sah, zeigte das sich das Risiko doch irgendwo gelohnt hatte. Wahrscheinlich lag es am berühmten Pflichtgefühl, dass den Rangern im Volksmund nachgesagt wurde, dass Lancelot so kühn versucht hatte zu helfen. Kühn oder eben leichtsinnig, je nachdem wie man es bezeichnen wollte.
"Ja, es kommt ganz langsam angewatschelt. Wirklich niedlich dein kleiner Freund. Und es geht ihm glaube ich tatsächlich gut, alles in Ordnung.", erklärte er dann noch auf Wunsch hin, denn verletzt war das Pokemon gewiss nicht. Somit konnte er Lance guten Gewissens beruhigen und vielleicht war es auch ganz gut so, dass sich Piccolente hier gleich zeigte, da Lancelot so gar nicht erst in Versuchung geriet sich direkt wieder um das Pokemon zu kümmern. "Im Moment blickt es sehr interessiert rüber.", kommentierte er noch, um Lance auch auf dem neusten Stand zu halten. Dann endlich konnte er die Handtücher zusammenlegen und verstauen, wobei er sie vorsorglich in eine Plastiktüte packte, damit sie ihm nicht den eigenen Rucksackinhalt durchnässen konnten. Von Wasser hatten sie Alle wohl vorerst genug und Solomon nutzte diesen Moment nun auch um seinem Team zu danken. "Das habt ihr alle hervorragend gemacht. Ich bin stolz auf euch.", verkündete er, wobei er sofort zu Tyracroc schritt: "Und du, Kong, warst ganz besonders tapfer. Daher ist deine Strafe auch gestrichen." Seine Worte veranlassten Tyracroc sofort zu einem überaus selbstzufriedenen Grinsen. Es hob majestätisch den Kopf, um sich in seiner eigenen Pracht zu sonnen, dann umarmte es aber auch seinen Trainer, um sich dann fröhlich plappernd unter dem nächsten Baum im Schatten breit zu machen.
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Re: Marea-Zugbrücke

Beitrag von Lancelotam Sa Jul 11, 2015 7:03 pm

# 019 || Solomon & Lancelot


Wind kam auf und zerrte an der nassen Kleidung des Arenaleiters, dadurch bildete sich auf seiner Haut einhe Gänsehaut da er doch etwas zu frösteln begann, doch innerlich war er sachte gestimmte. Das ganze hatte das hier doch ein paar kleine Erinnerungen in ihm geweckt, Erinnerungen die seiner Meinung nach noch etwas länger hätten schlafen können. Aber daran konnte er kjetzt leider auch nicht mehr ändern und musste akzeptieren das es so war. Aber für einen Moment blitzten dunkle Erinnerungen in seinem Kopf auf, normalerweise würde er sich nun etwas zurückziehen um wieder einen einigermaßen klaren Kopf zu bekommen, doch gerade befand er sich in der öffentlichkeit und noch dazu in Gesellschaft und aus eben diesem grund er sich absolut nicht gehen lassen. Es wäre im Moment ein absolutes unding. Doch nun sollte er wieder auf den richtigen Punkt kommen, war mal wieder echt schrecklich worüber er sich gerade sehr die Gedanken zerbrach.

Schließlich aber sprach der andere und schlug dabei eine gewisse Tonlage an, nun hatte er die Volle aufmerksamkeit von Lancelot dieser betrachtete den anderen und lauschte dessen Worten, ohne seine Gedanken wieder schweifen zu lassen. Innerlich schmunzelte er doch leicht, schien der andere doch etwas besorgt zu sein. Das war in seinen eigenen Augen leicht überflüssig, aber vielleicht lag es daran das er sich selbst davon distanzierte und sich damit auch selbst belog. Wusste er in seinem Inneren doch ganz genau das der andere recht hatte und dessen Sorge nur zu berechtigt war. Nur zu gut erinnerte er sich einen anderen vorfall von damals, sie hatten in einer Winterregion einen Job zu erledigen gehabt und wieder zurück in der dortigen Basis war er einfach zusammen gebrochen, dabei hatten sie dort in der Höhle durch Hüfthohes eiskaltes Wasser waten müssen. Aber es hatte schon gereicht um ihn an seine Grenzen zu bringen und noch bei der Besprechung zusammen zu klappen zu lassen. Das hatte vielleicht für ein kleines Chaos gesorgt, nun hegte er eine winzige Sorge das er durch das Bad und die leicht kühlen Temperaturen hier, wieder eine heftige Erkältung bekommen würde. Die waren genauso eigen wie er selbst und das sollte schon etwas heißen.

Er hob die Hand und fuhr sich mit der Hand durch das noch feuchte Haar, eigentlich hatte der andere doch noch ein oder zwei Orte besuchen wollen. Doch eine Ruhepause würde es von der Zeit doch recht spät werden lassen. "Wolltest du nicht noch in den tiefkühlkontainer heute?", erkundigte er sich dann schließlich, man mrekte mal wieder das andere Dinge vor seiner eigenen Gesundheit standen, so wie auch das interesse welches der andere hegte. Aber es war schon fast sicher das er eine kleine Stanpauke von dem anderen erhalten würde. schließlich machte der andere schon jetzt deutlich das ihm Lancelots Zustand doch recht wichtig, anderes als Lancelot eben selbst.

Hier und da schmerzte es leicht, er merkte es noch weil die Tablette noch nicht angeschlagen war. Er war sich verdammt sicher das man die Blutergüsse schon jetzt auf seiner Haut sehen konnte, er rechnete damit das er welche auf dem Rücken und an den Schulter, er war ja mit diesem bereich zuerst im wasser aufgekommen und daher war es eine sache von minisekunden gewesen bevor er mit dem kopf untergetaucht war. Ehrlich hatte er davon ein klein wneig Kopfschmerzen, war ja wie ein schlag gegen den kopf gewesen, aber in diesem punkt tat sein Knie eben deutlich mehr weh als eine andere Stelle und mit den Knieschmerzen brauchte er nicht an andere Schmerzen denken, auch wenn er wusste das er sie hatte.

"Damit das es herkommt damit habe ich jetzt nicht gerechnet", begann er dann shcließlich, beovr er aber noch etwas sagen konnte, da tauchte dann schließlich midori auf. Das Pokemon war eigentlich im center geblieben, doch manchmal hatte das Pokemon einen siebten Sinn, den das Pokemon hatte eindeutig einen noch verkleinerten Pokeball zwischen den Pfoten und ging damit gradewegs zu dem Piccolente legte und dort schließlich vergrößerte. "Geck, Geckarbor", kam es Midori und überraschenderweiße steckte das piccolente den Flügel aus, berührte den Ball und wurde von roten Licht umfangen und fing sich damit selbst. "Unglaublich", kommentierte er das ganze dadurch shcließlich einfach nur, so etwas passierte ja auch nur ihm. dabei hatte er sich das Pokemon doch nur näher ansehen wollen und es nicht fangen wollen, aber damit hatte er nun einen Teamkameraden.

Dann atmete er durch und schüttelte den Kopf. "Würdest du so nett sein und mir auf die Beine helfen. Will mal ausprobieren ob mich meine Beine nun wieder tragen wollen", kam es dann schließlich in aller Ruhe von ihm, er merkte wie das schmerzmittel einsetzte und er wollte zurück im Pokemon Center sein, wenn es seine volle wirkung entfaltete.

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Re: Marea-Zugbrücke

Beitrag von Solomonam Sa Jul 11, 2015 9:05 pm

Weiterhin wirkte Lancelot völlig entspannt, was Solomon angesichts des nun aufkommenden Windes doch etwas verwunderte. Er hatte mittlerweile verstanden, dass es bei dem Anderen äußerst schwer war Gefühlsregungen auszumachen und das er wohl recht sorglos mit seiner Gesundheit umging, dennoch konnte er nicht anders als sich seinerseits zu sorgen und andererseits auch den Leichtsinn von Lancelot zu verfluchen. Stumm legte Solomon seinen Kopf etwas schief, er hob die Hand um Windrichtung und Geschwindigkeit besser einschätzen zu können. Für Lancelot barg der Wind die Gefahr einer unangenehmen Erkältung und anderer Krankheiten, so nass wie er war. Dennoch war es wohl auch so, dass er erst eine Verschnaufpause brauchte um sich zum Pokecenter zu begeben, wo er sich richtig trocknen konnte.
Als Lancelot nach dem Container fragte, musste Solomon sofort energisch abwinken. "Ich wollte ihn besuchen, aber es muss nicht heute sein. Ich hatte gar nicht damit gerechnet heute schon auf Erkundungstour zu gehen, also ist es mir nicht unglaublich wichtig den Container heute zu sehen. Was mir wichtig ist, ist dich trocken zu kriegen - am Besten im Pokecenter.", erklärte er also mit erhobenem Zeigefinger, fast schon wie eine Predigt. Nachdem er vergeblich versucht hatte Lancelots Zustand weiter einzuschätzen, widmete er sich mit einem Blick nochmal rasch den Pokemon. Tyracroc hatte sich lässig vor einen Baum gelümmelt und lag im Schatten, Jungglut hielt sich wie gewohnt bei den Trainern. Doch Duflor machte Solomon etwas Sorgen, denn war mit einem Mal los gelaufen und auf dem Weg zur Stadt stehen geblieben, wo es aufgeregt kreuz und quer lief.
Der Grund für dieses Verhalten wurde rasch offensichtlich, denn das Geckabor von Lancelot tauchte völlig unerwartet auf, nur die Aufmerksamkeit von Duflor hatte sein Erscheinen zumindest kurz vorher angekündigt. Das Pflanzenpokemon trug einen Pokeball bei sich und Solomon sah verblüfft mit an, wie es den Ball dem Piccolente vorlegte und sein Erstaunen ließ ihn mit weit aufgerissenem Mund dastehen, als Piccolente sich dazu entschied sich selbst zu fangen. "Sowas aber auch.", stieß er völlig baff aus und gab sich damit genauso überrascht wie Lancelot. Die Ente musste die Tat seines Retters wirklich wertschätzen, so ähnlich hatte es sich mit ihm und Duflor verhalten, dass damals noch ein Myrapla war. Solomon erinnerte sich gut daran dem kleinen Pflanzenpokemon geholfen zu haben und die Dankbarkeit war herzerweichend gewesen.
"Da hast du einen neuen Freund gefunden.", meinte Solomon heiter, während Duflor zu ihm taperte, als hätte es seine Gedanken gelesen. Auch Tyracroc und Jungglut traten an den Pokeball heran, der nun im Gras lag, doch niemand wagte ihn anzufassen. Schließlich war dies wohl auch Lancelots Aufgabe. Solomon half dem Blonden dann auch wie gewünscht auf die Beine, wobei er ihn auch noch solange stützte wie es nötig war. "Nimm dir die Zeit die du brauchst.", erklärte er dabei, denn obwohl er schnellstmöglich ins Pokecenter sollte, wäre es unverzeihlich Lancelot stürzen zu lassen. Er wirkte geschwächt, was an Schmerz und Erschöpfung liegen musste und Solomon würde ihm so gut helfen wie er eben konnte. Solomon deutete mit seinen Bewegungen die Richtung des Pokeballs an, da er doch recht gerne sehen wollte wie Lancelot nun handeln würde. Ob er das Pokemon einfach an sich nehmen oder direkt aus dem Ball entlassen würde. Seine eigenen Pokemon rief Solomon nun zurück in ihre Kapseln, was mit nur einer freien Hand etwas dauerte. "Ihr ward super, aber jetzt gönnt euch eine Pause.", teilte er ihnen mit, während er sich mit Lancelot nun in Richtung Stadt aufmachte.

gt: Marea City - Pokecenter


Zuletzt von Solomon am Sa Jul 11, 2015 10:50 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Marea-Zugbrücke

Beitrag von Lancelotam Sa Jul 11, 2015 10:11 pm

# 020 || Solomon & Lancelot


Der Wind war wirklich recht kalt, aber seine Beherrschung dies nicht zu zeigen, diese war wirklich gut und aus diesem Grund zeigte er es auch nicht, aber ihm wurde langsam aber sicher etwas kalt in seiner eigenen Kleidung. Doch er beherrschte sich, er würde sich nicht die Schwäche geben, eben wegen der kälte seine Arme um seinen Körper zu legen. Er nicht, absolut nicht. Nein dazu war er nicht in der Lage, zumindest im Moment nicht, seine Gedanken waren einfach zu aufgewühlt und daher würde er es auch einfach auf sich belassen, die Steine würden schon durch die Zeit alleine ins rollen geraten, passierte von selbst, das wusste er.

Schließlich atmete er ganz offensichtlich durch, nur sekunden später folgte die erwartete standpauke, es tat fast schon giut so etwas zu hören zu bekommen. Das waren keine geheuelten Worte, das war die echte Sorge einer Person die er erst seit kurzer Zeit kannte und die absolut keine Ahnung hatte wer er war oder aber was so alls mit ihm in den letzten Jahren passiert war. Es war als würde sich ein leichter Riss durch das harte Eis ziehen welches sich schützend um sein herz legt hatte. "Wenn du das sagst, dann werde ich keine Wiederworte leisten", kam es dann schließlich von ihm, irgendwie konnte man spüren das er sich über etwas zu freuen schien, aber was es war, das konnte wohl niemand sagen. Doch es schien auch so zu sein das sich etwas wärme in seinen Kühlen und Distanzierten Blick geschlichen hatte. Ja ihm bedeutete diese Sorge fühl und er fühlte sich verstanden und nicht ausgenutzt wie ein dummes nutzloes Spielzeug was kaputt war.

"Irgendwie ist das immer das selbe, bevor ich es merke hab ich immer wieder einen Teamkameraden", kommentierte er das ganze dann darauf nur, er blickte Midori an und seufzte dann shcließlich, schüttelte nur dezent den Kopf. Midori machte den Pokeball wieder klein und war dann damit wieder ab durch die Mitte, sehr wahrscheinlich zurück ins Pokemon center. So langsam kannte er die freche Geckarbordame einfach zu genüge, aber sie überraschte ihn doch immer und immer wieder.

Schließlich kam Solomon seiner bitte nach, im ersten Moment war sein eines Bein noch etwas schwach, doch er weigerte sich dem nach zu geben und wieder auf den Boden zu sacken. Stattdessen biss er einfach die Zähne zusammen und setzte daher shcließlich auch eben seinen Sturkopf durch und hielt einige Augenblicke inne, dann aber ging es shcließlich und er löste sich etwas aus dem halt des anderen. Midori hatte den Pokeball ja eh schon mit sich genommen und daher würde er das neue Pokemon in seinem Team wohl dann auch dort wieder aus dem Ball lassen. Gute entschiedung des Pflanzenpokemons, so musste er sich hier sich nicht zu einer entscheidung durchringen. er hätte es wohl wieder aus dem Ball gelassen, so tat er es meist, aber im Moment fühlte er sich nicht in der lage auf seine Pokemon zu achten, daher war es wohl besser so. Solomon rief seine Pokemon zurück und dann ging es ab ins Pokemon center.


tbc. >>> Das Pokémon-Center von Marea City

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Re: Marea-Zugbrücke

Beitrag von Solomonam Mo Aug 17, 2015 4:18 pm

cf: Das Pokecenter von Marea City

Die erfreulich positiven und zuversichtlichen Worte von Lancelot hatten Solomons Laune merklich gehoben und seine Sorgen größtenteils fort getrieben. Deshalb war es dem jungen Trainer auch deutlich leichter gefallen das Pokecenter von Marea City zu verlassen als er es angenommen hatte. Den beiden Reisenden war es recht leicht gefallen die berühmte Marea-Brücke zu erreichen, an der sie nur einen Tag zuvor ein Unglück ereilt hatte. Jungglut hatte derweil pflichtbewusst und ohne ein Anzeichen von Murren oder Anstrengung die Tasche von Lancelot getragen, so wie das Feuerpokemon es ja angeboten hatte. Für Solomon war dieser Fleiß seines Pokemons ein Segen, da Lance so wohl etwas weniger Belastung hatte, was ja in dieser Situation durchaus wünschenswert war. Und da Solomon keinen Grund hatte anzunehmen das der Blonde zögern würde seine Tasche wieder an sich zu nehmen falls er sie brauchte, war er einfach nur froh über das Angebot des Kleinhahns, was er recht rigoros und ohne Widerspruch von Lance zu akzeptieren durchgebracht hatte.
Wie vorhergesagt war das Wetter im Moment recht angenehm, es herrschte nur ein leichter Wind und auch die Temperatur war hervorragend. Einzig einige dunkle Wolken die Solomon in der Ferne erkennen konnte bereiteten ihm Sorgen. Aber da der Braunhaarige vorgewarnt war genoss er viel lieber noch einmal die Aussicht von der Brücke und auch die Pokemon liefen immer wieder am Rand entlang, um ein neues Detail zu begutachten. Es war eine sehr schöne und harmonische Szenerie, die auch nicht davon gestört wurde das hier nun deutlich mehr Touristen und Reisende waren als noch am Vortag. Ein gewisser Lärmpegel war zwar vorhanden, aber es war nicht unerträglich und auch die Autos und Lastkraftwagen, welche die Brücke passierten, störten nicht großartig. Auf dem Wasser waren kleinere Schiffe unterwegs, die mit sehr gemächlichem Tempo drunter her schipperten und Solomon erkannte mit etwas Mühe sogar den ein oder anderen Umriss eines Wasserpokemons im Wasser.
Auf eine Begegnung mit diesen Pokemon konnte er nun wirklich verzichten, da hatte das kurze Intermezzo mit Tentoxa nun wirklich gereicht. Leider war durch die gestiegene Menge an Personen und Lärm nur noch ein kleinerer Schwarm Piccolentes auf den Trägern unterwegs, aber diese schienen sich überhaupt nicht an den Menschen zu stören, im Gegenteil bekamen einige sogar von Touristen Brotkrumen zugeworfen. An einer Stelle sah Solomon sogar eine ältere Frau die Brot ins Wasser warf, eine ganze Gruppe Goldini vollführte an dieser Stelle in Konkurrenz um die besten Stücke einen interessanten Tanz auf. "So sieht es hier also aus wenn mehr los ist.", kommentierte Solomon das Ganze vergnügt und grinsend, dann sah er etwas genauer auf Lancelots Bein. Er hatte sich zwar im Pokecenter schon reichlich danach erkundigt, dennoch fragte er wieder ruhig: "Und...immer noch alles gut, jetzt wo wir etwas gelaufen sind?" Kaum das er jedoch gefragt hatte wurde er plötzlich jedoch von einem lauten Ruf überrascht und erschrocken zuckte der Braunhaarige kurz zusammen. Ein Glurak hatte die Brücke in großer Höhe überflogen und manch ein Tourist staunte nicht schlecht während er in den Himmel deutete. Solomon erinnerte sich nun wieder an einen Artikel in der Reisebroschüre, wonach dieser Brücke angeblich auch Glurak-Brücke genannt wurde. "Puh...was für ein kraftvolles Pokemon.", kommentierte Solomon den Ruf der ihn kurz hatte erzittern lassen, wofür er von Kong direkt mal einen Kreideschrei erntete. Mit verschränkten Armen posierte das Wasserpokemon nun mit überheblichem Grinsen und breiter Brust vor ihm, als wollte es sich selbst als kräftigsten Schreihals positionieren. Solomon musste dank dieses Zwischenfalls heiter lachen und sein Starter bekam kurz darauf den Bauch gerieben. "Fast zu schade das wir weiter müssen.", meinte Solomon dann etwas wehmütig in Bezug auf diese Brücke, die sich heute von einer sehr schönen Seite präsentierte und ihrem Ruf als Touristenattraktion definitiv gerecht wurde.
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Re: Marea-Zugbrücke

Beitrag von Lancelotam Mo Aug 17, 2015 7:19 pm

# 084 || Solomon & Lancelot


Sie hatten das Pokemon Center und die damit blöde Treppe (die sie immer wieder überqueren hatten müssen) hinter sich gelassen. Er mochte normale Wege deutlich lieber und konnte sich eher weniger mit solch einer Treppe anfreunden, er hatte sie heute in aller Ruhe und mit gewisser Vorfreuede genommen. Den immerhin würde er sie heute das letzte Mal (für eine ganze Weile) nutzen müssen und darüber freute er sich dann doch ziemlich. Sie hatten die Stadt hinter sich gelassen und daher lächelte er sich auch etwas hinein. Die ganze Bewegung tat ihm wirklich gut und es sorgte auch dafür dass er sich auch etwas besser fühlte. Der Wind wehte daher schließlich recht angenehm durch sein kurzes Blondes Haar und ehrlich gesagt fühlte er sich momentan recht wohl.

Anderes als gestern Abend herrschte heute durch die Mittagszeit ein reger Betrieb, hier und dort fuhren die Autos und hier und dort konnte man spaziergänger, als auch deren Pokemon sehen. Immerhin wollten sie alle diese Brücke überqueren und in die ein oder andere Stadt erreichen. Immerhin wurden durch die Brücke zwei Gebiete miteinander verbunden und daher nutzen viele Menschen diese Wege hier. Hoch oben am Himmel konnte man die Piccolente sehen, sie fühlten sich allesamt hier wohl und Kiyuki winkte den anderen Vogelpokemon zu. Aber ansonsten konzentierte sich das Pokemon auf die anderen Pokemon, eben auch auf die beiden Trainer die sich hier befanden. Nun aber empfand das Pokemon langsam aber sicher, respekt vor dem Trainer. Es war doch schließlich so das der Erpel ungerne gerettet worden war, aber er hatte sich dann doch dazu entschieden bei seinem retter zu bleiben, einfach wegen seines Stolzes, doch nun langsam aber sich gewann er ihn gerne.

"Ja mir geht es gut, mein Kreislauf ist wieder in schwung geraten", kommentierte er das ganze dann shcließlich, ja er sprach die wahrheit und daher wollte er den anderen auch anlügen. Er streckte sich etwas und dann lies er seinen Blick über die Umgebung schweifen. "Ein Glurak, ich habe schon lange keines mehr gesehen", kam es dann shcließlich von ihm, er war wirklich etwas beeindruck von der erscheinung des Pokemons. Aber auf der anderen Seite würde er sich doch sehr vor dem Pokemon fürchten. Niemals würde er sich auf den Rücken des Pokemon setzen und daher war seine Angst einfach so groß, als das er es je wagen würde. Innerlich shcluckte er doch etwas und konzentierte sich dann wieder auf Kong und Midori. Das Wasserpokemon zog die gesamte Aufmerksamkeit auf sich und lies ihn dann schließlich dafür sorgen das er sich keinen Kopf mehr machte. "Ach wir können ja irgendwan wieder mal hier hin", kommentierte er das ganze shcließlich.

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Re: Marea-Zugbrücke

Beitrag von Solomonam Mo Aug 17, 2015 9:46 pm

"Das ist schön zu hören. Und die frische Seeluft hier wird dir bestimmt auch gut tun.", meinte Solomon erfreut lächelnd und mit einem Nicken, als Lancelot ihm mitteilte das es ihm besser ging und seine Kreislaufbeschwerden zurückgegangen waren. In der Tat herrschte durch den Wind eine sehr angenehme Luft und angeblich war es ja recht gesund das Meer in der Nähe zu haben, so jedenfalls wurde es oft und gerne behauptet. Bis auf die kleine Verzögerung an der Treppe hatte Solomon auch keine weiteren Probleme beim Blonden bemerkt, daher konzentrierte sich Solomon nun noch mehr auf die Umgebung und weniger auf das Wohl seines Begleiters, dass er natürlich trotzdem nicht vernachlässigen würde.
Kuyuki schien seine Artgenossen kurz zu grüßen, aber es hatte sich nun für den Trainer entschieden und Solomon war sich sicher das es diese Wahl nicht lange bereuen würde, falls es das überhaupt tat. Auch Wattzapf hatte sich freiwillig vom Schwarm abgewandt, wo es aber wohl auch nicht besonders beliebt gewesen war, das Piccolente hingegen schien da wesentlich besser in seiner Gruppe von Artgenossen integriert gewesen. Es war immer noch ein schöner Anblick die bläulichen Pokemon auf den Stützen und Kabeln hocken zu sehen und auch die ein oder andere Gruppe von Dusselgurr erkannte Solomon. Dazwischen hockten größere Exemplare, die wohl die erste Entwicklungsstufe darstellen musste, leider war kein voll entwickeltes Pokemon darunter, dass Solomon ja gerne sehen wollte. Bei den Trainern hier waren vor allem zwei Entwicklungslinien sehr beliebt. Zum einen hundeartige Pokemon die wie Terrier anmuteten und Solomon vom Namen her unbekannt waren und zum anderen Picochilla und seine Entwicklung Chillabell, die der Braunhaarige hingegen von Wettbewerbsübertragungen im Fernsehen kannte.
Glurak war dann aber das Pokemon, das mit Abstand am meisten Eindruck hinterließ und Solomon hörte gespannt was Lance hierzu zu sagen hatte. "Ich hab auch lange keines gesehen.", fügte er hinzu, dann versuchte er nachdem Kong zufriedengestellt war noch kurz dem Feuerpokemon hinterher zu sehen, aber es war ebenso schnell verschwunden wie es aufgetaucht war. "Bestimmt. Es würde mich jedenfalls freuen.", antwortete Solomon dann als Lancelot meinte sie würden zur Brücke zurückkehren können. Plante der Blonde etwa länger mit Solomon zu reisen? Es freute Solomon sehr das der Andere dies offenbar in Erwägung zog und der junge Mann aus Johto würde da sicherlich nicht widersprechen. Auch für die Pokemon war es wohl gut das sie noch etwas zusammen reisen würden, was nun wohl unausgesprochen im Raum lag, denn immerhin hatten Kong und Midori ja doch ein gewisses Interesse aneinander. Solomon war noch immer gespannt wie es sich in dieser Hinsicht entwickeln würde.
Der Marsch über die Brücke zog sich dann schließlich etwas, denn das Bauwerk war schon immens lang. Beim ersten Blick erschien sie auf jeden Fall groß und imposant, aber die tatsächliche Länge war dann sogar noch ein Stück weiter. Groß und größer wuchsen die Stützpfeiler und Stahlkonstruktionen am Rand und Solomon war heilfroh für die großzügig angelegten Fußwege an den Rändern, die zudem noch über markierte Radwege verfügten. Überhaupt schien das Fahrrad hier bei den Menschen sehr beliebt die von Rayono City nach Marea City strömten und umgekehrt. Solomon sah an allen Ecken unbekannte Pokemonarten, am Liebsten würde er Lancelot regelrecht über sie ausquetschen, aber er verzichtete darauf. Als ihnen dann aber ein bizarres Pokemon in Form eines aufgedunsenen Müllbergs entgegen kam und sie passierte, da konnte Solomon seine Neugier nicht mehr zügeln. Der Gestank des Müllbergs stach selbst den von Duflor aus und die ungewöhnliche Körperform war ebenfalls bemerkenswert. "Was war das denn?!", fragte Solomon also sehr verwundert als Trainer und Pokemon außer Hörweite waren, denn so etwas wie dieses Deponitox hatte er nie zuvor gesehen. Es war ähnlich kurios wie ein Sleimok, wirkte aber sogar noch unförmiger. "Gibt es so etwas etwa häufiger hier?", wollte er dann noch wissen, denn eigentlich wirkte das Pokemon einigermaßen selten, so wie es daherkam.
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Re: Marea-Zugbrücke

Beitrag von Lancelotam Di Aug 18, 2015 4:48 am

# 085 || Solomon & Lancelot


Er fühlte sich wirklich gerade recht wohl, wenn auf Route 5 nicht ein schlechtes Wetter drohen würde, nun dann hätte er sich wohl für eine kleine Runde ins Gras gelegt und dort dann schließlich in aller Ruhe, den Wind, die Ruhe und den Geruch des Grasses gerochen. Das ganze war wirklich angenehm und doch ging das ja heute leider nicht, er konnte es wirklich nicht riskieren erneut nass zu werden. Sein Körper hatte die letzte Tage wirklich so einiges mitgemacht und er wusste nicht wie er mit einem erneuten Regenbad umgehen würde. Klar hatte er eine Regenjacke mit Kaputze dabei, die aber sollte er nächstes Mal wohl eben etwas höher in seine Tasche legen. Aber er hatte sie dabei und das war ja schon einmal etwas gutes. Aber auf den regen freute er sich nur halb, wenn er unter einem Dach stand, dann wäre das ganze sicherlich angenehmer als sich selbst im regen zu befinden. So war seine eigene Entscheidung gegenüber der Situation. Aber so, langsam würde er sich wenn es ihm wieder (etwas mehr) besser ging, dann würde er auch einen Spaziergang durch den Regen in betracht ziehen. Aber Momentan hielt er es für ausgeschlossen und daher wollte er diesen gedanken garnicht erst weiter ausbauen. Dementsprechend schob er das Thema schnell nach hinten und konzentierte sich wieder voll und ganz auf begleiter und pokemon, zu sehr in den Wolken, nun genau das wollte er dann doch wieder nicht sein. Nicht das er am ende in jemanden rein lief, oder gar so.

Er freute sich wirklich darüber so viele Zugvögel zu gesicht zu bekommen. Da merkte man erst wie weit die ganzen flugfähigen Pokemon überhaupt rum kamen, eindeutig wirklich verdammt weit. Da konnte man nur darüber staunen, den wenn er sich nicht irrte hockten da oben auch eines von diesen Vogelpokemon aus der Kalos Region und die bekam man doch wieder etwas weniger hier zu Gesicht, aber wie es schien veränderte sich das auch so langsam. Er war wirklich gespannt wie sich die Pokemon fielfalt verändern würde, den immerhin vermischten sich die regionen langsam immer weiter miteinander. Kam vielleicht daher dass die zugänge zueinander besser wurden und man sich daher etwas weniger den Kopf darüber zerbrechen musste, wie man den nun in die andere Region kam. Man wollte das Reisen zwischen den Regionen nun fördern, eben wegen der Internationallen Freundenschaften und Bekannschaften der Trainer. Auch er hatte so manche Leute aus fremden regionen getroffen, nun aber war Einall seine Heimat und damit war selbst Kanto für ihn eine Fremde region geworden. Dazu hatte er sich schon früh entschlossen und er hoffte das er auch weiterhin bei diesem Entschluss bleiben konnte. Er wollte nicht schon wieder ohne Bindungen sein, nie würde er sich freiwillig von diesem Job hier trennen.

Ihn erfreute die Zustimmung von Solomon sehr, sie sahen unterdessen einige Pokemon, er war erstaunt das keine Fragen kamen. Dann aber roch er es und war jetzt nicht überrascht das jetzt eine FRage kam. Das Pokemon war nicht zu übersehen (überriechen). Er hielt die Luft an und atmete erleichtert aus als das Pokemon an ihnen vorbei. "Das war ein Deponitox, seine Vorentwicklung Unratütox ist das vorher auf Route 5 auftauchende Giftpokemon. Deponitox scheint man aber auch auf Route 9 oder so fangen zu können. Aber aber keine Ahnung wie selten genau es ist. Aber wie auch andere etwas übelrichende Giftpokemon (damit meint er Sleimok) wird es doch etwas weniger trainiert", gab er dann von sich und genoss es wie der Gestank langsam aber sicher verschwand und er wieder frei atmen kann.

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Re: Marea-Zugbrücke

Beitrag von Solomonam Di Aug 18, 2015 4:27 pm

"Wieder so überaus zutreffende Namen.", verkündete Solomon vergnügt als Lancelot ihm erklärte was es mit diesen übel riechenden Pokemon auf sich hatte. Deponitox und Unratütox bildeten also diese Entwicklungslinie und das kleinere Exemplar konnten sie sogar auf der Route 5 antreffen. Besonders erpicht war Solomon auf so eine Begegnung nicht, denn für den Moment als das Deponitox an ihnen vorbeigegangen war, war ihm das Atmen wirklich schwer gefallen. Der Trainer des Pokemons hatte sich wohl längst an dessen Gestank gewöhnt, bei Solomon und Duflor verhielt es sich ja ganz ähnlich. "Lass uns diesen Unratütox lieber aus dem Weg gehen.", meinte Solomon dann leise, während sie immer weiter die Brücke entlang schlenderten. Er wollte vermeiden das der Trainer des Giftpokemons ihn hörte, denn beleidigen wollte er den Mann sicherlich nicht.
"Hm...Duflor sind auch nicht gerade bei vielen Trainern beliebt.", sprach er dann noch nach einer kurzen Pause in Bezug auf Lancelots letzten Satz. "Keine Sorge. Dich habe ich lieb.", musste er dann direkt seinem Duflor versichern, als dieses daraufhin etwas verwirrt drein blickte. Sogleich sprang es seinem Trainer voller Energie in die Arme und Solomon musste dadurch überrumpelt aufpassen, dass er überhaupt die Balance hielt. Lachend ließ er Duflor zurück auf den Boden, das Pflanzenpokemon konnte wirklich stürmisch sein. Allgemein schien es ihm heute sehr gut gelaunt, aber angesichts dieser prächtigen Aussicht und dem Marsch an frischer Luft war es nicht verwunderlich. Wenigstens hielt sich Duflor vom Geländer und somit vom Rand der Brücke fern, da musste Solomon nicht fürchten das es bei seiner Neugier ins Wasser fiel. Die Pokemon die ihnen entgegenkamen wurden hingegen aber schon beschnuppert und stets fröhlich begrüßt, wobei Duflor zu seinem eigenen Erstaunen bei den Picochilla nicht besonders beliebt war. Die flauschigen Pokemon rümpften meist nur die Nase, sie schienen so gar nicht mit dem Geruch von Duflors Speichel klar zu kommen, den es im Moment sehr stark ausstieß, weil es aufgeregt und erfreut war all die Pokemon zu sehen.
Solomon betrachtete sein Giftpokemon bei diesem Verhalten nun etwas genauer und auch Wattzapf auf seiner Schulter hatte einen wachen Blick auf den Weg ihrer Freundin. Das gelbe Weibchen verbarg sich dabei aber auch immer hinter Solomons Kopf, wenn ein größeres Pokemon vorbei trat, wodurch es seine Schüchternheit doch relativ deutlich zeigte. Eine Gruppe Navitaub bemerkte dies und versuchte dem kleinen Pokemon Mut zu machen, in dem sie freundlich und aufmunternd zuwinkten, um zu zeigen das sie ungefährlich waren. Tatsächlich brachte es ihnen nur neugierige Blicke des Käferpokemons, aber immerhin verkroch es sich nicht sofort. Als Duflor die Tauben dann grüßte, konnte sich Wattzapf sogar dazu durchringen ebenfalls zu winken, auch wenn es weiterhin zaghaft und schüchtern blieb. Immerhin traute es sich aber den Weg auf Duflors Kopf fortzusetzen und Solomon nutzte die Gelegenheit den beiden Pokemon einen kleinen Vorsprung zu lassen, damit er von ihnen ungehört Lance ansprechen konnte: "Sag mal, hast du zufällig einen Tipp wie ich Wattzapf seine Furcht nehmen kann? Oder wie ich dafür sorgen kann das es sich wohler fühlt?" Noch immer war Solomon ja ein recht unerfahrener Trainer, da konnte der Rat von Lance niemals schaden. Obwohl er sich für recht einfallsreich hielt, konnte er sich beim ungewöhnlichen Käfer keine geeignete Herangehensweise ausdenken. Helfen wollte er dem kleinen Pokemon aber auf jeden Fall, doch wie er ihm Selbstvertrauen geben sollte war ihm ein Rätsel, zumal er selbst auch nicht gerade vor Selbstbewusstsein strotzte.
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Re: Marea-Zugbrücke

Beitrag von Lancelotam Mi Aug 19, 2015 5:21 am

# 086 || Solomon & Lancelot


"Aber manchmal tragen die Pokemon aber auch namen, da könnte man nicht so genau sagen welchem Typ es angehört. Wobei ich denke das man dann wirklich auf die Erfahrung angewiesen ist, es werden ja immer und immer mehr Pokemon entdeckt. Ich frag mich wirlich wie lange es dauern wird bis man einen Pokedex mit 1000 Pokemon oder so hat, früher wirkte die Anzahl geringt, doch ihre Vielzahl wächst immer weiter"
, er hatte schon wirklich einige Namen von den Pokemon gehört und bei manchen hatte er einen ersten anderen Eindruck, aber als er dann die bilder gesehen hatte, nun dann war er doch dann und wann wieder etwas ziemlich überrascht worden. Manche Namen hörten sich wirklich nach dem Aussehen des Pokemons an und das sollte dann wirklich schon etwas bedeuten. Es machte es schwerer, also die Namen der Pokemon im Kopf behalten zu können und er wollte nicht wissen wie es Anfängern ging, man wurde mit den ganzen Pokemon ja regelrecht erschlagen, daher sorgte das ganze auch für gehörig Kopfzerbrechen und er wollte selbst nicht wieder in solch eine Position kommen. Bloß nicht.

"Können wir machen, am besten neben wir anstelle des Hauptweges eben an der Uferpromenade entlang, da sind sie dann sicherlich etwas weniger. Dafür werden wir wohl einige Wasserpokemon zu Gesicht bekommen", meinte er dann schließlich, wenn sie den Giftpokemon aus dem Weg gehen wollten, nun dann sollten sie eben auch einfach dem Hauptweg fern bleiben, da die Pokemon sich eher in der Nähe von Gras aufhielten. So konnte man die Gefahr einer Begenung schon etwas reduzieren und sie würden das Pokemon ja wohl eher auch erst riechen, bevor sie es dann sehen würde. Und daher würde man es hoffentlich nur aus der Ferne sehen, den ehrlich gesagt hatte er kaum lust auf eine direkte Begegnung mit dem Pokemon, nicht bei dem Geruch. An Duflor hatte sich etwas gewöhnt, also an den geruch des Pokemon, aber angenehm war er dann trotzdem nicht so.

"Mh ja, aber trotzdem gibt es Trainer die nicht darauf achten. Es kommte eben immer auf die Person an, jede hat andere Grenzen. Immerhin gibt es doch welche die niemals ein Käferpokemon fangen würden oder gar berühren. Eben alleine wegen Ekel und Angst"
, meinte er dann und erinnerte sich dunkel an eine Mission, das ganze Haus war voll von Käferpokemon gewesen und die Besitzerin (die neue Besitzerin und Enkelin der ehemaligen Besitzerin) hatte aus diesem grund nicht ins Haus gekonnt, noch es gar gewollt. Man hatte ihr Schlussendlich ein Pokemon geschenkt um zu Verhindern dass sich die Käferpokemon erneut bei ihr einnisteten. Mit erfolgt, das musste man sagen. Auf der anderen Seite war das ganze auch eine leichte Anspielung auf sein eigenes Pokemon mit den Pokemon von Typ Feuer und Typ Eis, er würde wohl lange Zeit oder niemals wieder unbefangen mit diesen Pokemon umgehen können. Ehrlich gesagt fühlte er sich alleine schon bei dem Gedanken recht unbehaglich, daher war das ganze doch wieder nicht so schön für ihn. Recht schnell vertrieb er die Gedanken wieder.

Dann aber besah er sich in aller Ruhe wie Solomon sich erst einmal seinen Duflor zuwendete, klar mochte nicht jeder diese Entwicklung von Myrapla, aber man musste da durch. Den Giflor und Blubella waren hingegen wieder eine Sache für sich, sollten zudem auch ein guter Grund sein, um diese Stufe gern zu haben. Auch wenn er den geruch des Speichels alles andere als schön, so war es doch innerhalb des Maß seiner Toleranz. Wo sich Duflor voller Freude zeigte, da zeigte sich Wattzapf schüchtern und daher kam wiedser eine frage. Die brachte ihn etwas ins Grübbeln.

"Mh vielleicht Tranierst du es einfach einmal, ich habe schon gesehen wie schüchterne Pokemon durch die Erfahrungen und Erfolge in Kämpfen über sich hinaus wachsen. Anfangs muss man sie wirklich noch ziemlich ermuntern, aber wenn es klappt stellen sie sich ihrem Gegner mit deutlich weniger Schüchternheit. Es kann aber auch eben sein dass es nicht klappt", sagte er dann, kurz drauf blickte er sich um. "Wie die Zeit vergeht, jetzt sind wir schon am Ende der Brücke", kommentierte er das ganze. "Na dann wollen wir mal uns auf zur Route 5 machen", sagte er dann schließlich. Kuyuki das Piccolente warf keinen Blick zurück, es hatte sich ja schon verabschiedet.


tbc. >>> Route 5 - Uferpromenade


Zuletzt von Lancelot am Mi Aug 19, 2015 5:16 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Re: Marea-Zugbrücke

Beitrag von Solomonam Mi Aug 19, 2015 12:29 pm

"Ja, das ist schon eine tolle Sache mit den Pokemon. Ich kenne ja noch längst nicht alle Arten, aber sie zu entdecken bereitet mir unheimlichen Spaß. Da ist es doch fantastisch das es immer neue Pokemon zu finden gibt. Was den Pokedex angeht...nun, da werden es die ambitionierten Trainer die ihn füllen wollen wirklich schwer haben.", entgegnete Solomon im Gespräch zur Artenvielfalt, welche die Welt der Pokemon doch gerade so interessant machte. Er würde es furchtbar finden nichts Neues mehr entdecken zu können, aber im Moment hatte Solomon wohl noch ohnehin reichlich zu lernen vor sich. Gerade dafür reiste er aber auch und da ihm dieses Lernen Freude bereitete war es eine klassische Win-Win-Situation.
Dem Vorschlag den Unratütox über die Uferpromenade zu entgehen konnte Solomon sofort mit einem eifrigen Nicken zustimmen. "Das ist eine super Idee.", verkündete er sofort, denn wenn sie diesen übel riechenden Pokemon entgingen und gleichzeitig noch am Meer entlang spazieren konnten, dann gab es auch hier wohl nur positive Aspekte. Wahrscheinlich würden sie so eine geringere Vielfalt an Pokemon sehen, andererseits mochte aber dank des nahen Gewässers auch das genaue Gegenteil der Fall sein - Solomon kannte sich hier nicht genug aus um es zu sagen. Somit würde er sich überraschen lassen, was ihnen so alles begegnen mochte, er hoffte zwar darauf das ein oder andere Pokemon zu sehen, auf eine Begegnung aus nächster Nähe konnte er im Moment aber verzichten, da Lancelot zwar sagte das mit ihm alles in Ordnung sei, ein Kampf mit einem wilden Pokemon aber auch viel Kraft kosten konnte, die der Blonde im Moment nicht in Reserve haben würde.
"Käferpokemon sind klasse!", meinte Solomon dann sofort und lachend als Lancelot ansprach welch unterschiedliche Vorlieben es doch gab. "Aber Unlichtpokemon mag ich ehrlich gesagt nicht. Sie sind...mir irgendwie unangenehm. Ich kann es nicht erklären.", gestand er nur kurz darauf und weit weniger heiter, sondern vielmehr betrübt und mit etwas gesenktem Kopf. Es war ihm schon etwas peinlich solch eine Abneigung zu haben, denn immerhin konnten die Unlichtpokemon ja eigentlich nichts dafür. Nie hatte ihm eins ein Leid angetan, dennoch fühlte sich Solomon in ihrer Gegenwart nicht besonders wohl. Er erinnerte sich an Manwe, das sie ja abholen wollten und kurz blickte er panisch und mit aufgerissenen Augen auf. "Oh...aber da brauchst du keine Rücksicht auf mich nehmen. Also...wegen Manwe...äh...ja...", stammelte er drauf los, kaum das er fertig war verzog er schüchtern den Schläger seiner Kappe zurecht.
Gut das sie mit Wattzapf bald wieder ein anderes Gesprächsthema gefunden hatten, denn es war dem Braunhaarigen alles andere als angenehm so gesprochen zu haben. "Hm...da ist was dran. Training hat auch Duflor geholfen. Nicht das es jemals schüchtern war, aber vor Kämpfen hatte es doch eine gewisse Angst.", antwortete er nachdenklich, wobei er sich unwillkürlich am Kinn kratzte. "Ich werde es bald ausprobieren.", meinte er noch, dann näherten sie sich auch schon dem Ende der Brücke und Solomon erkannte zwei Wege an ihrem Ende. Der Eine war breiter und führte direkt in ein bewaldetes Gebiet, wohingegen der kleiner Weg am Wasser die Uferpromenade sein musste. "Auf gehts.", sprach auch Solomon und seine Pokemon gaben zustimmend Laut.

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Re: Marea-Zugbrücke

Beitrag von Penelopeam Mi Jul 20, 2016 5:41 pm

#003 ➤ mit Anthony
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Von einer Brücke auf die andere hieß es in den letzten Tagen wohl, und das letzte Ziel für die ambitionierte Forscherin, (sehr lang) beurlaubte Rangerin und ehemalige Polizistin war die Zugbrücke von Marea City. Oder eher vor Marea City? Luccarellis Route konnte man jedenfalls nicht unbedingt Sinn zuschreiben, war sie nach ihrem Trip bei der Dorfbrücke erst einmal auf der Himmelspfeilbrücke gewesen, um dort wieder zur Zylinderbrücke zu gehen, um dann die Wunderbrücke aufzusuchen und was es nicht noch alles in Einall an Brücken gab. Sie fand diese faszinierend, weil sie sowohl verbanden, als auch irgendwie... trennten. Eine Straße, die durch das Land führte, verband nicht nur zwei Punkte, sondern trennte auch zwei Flächen. Eine Linie, die auf einem weißen Stück Papier gezeichnet war, verband vielleicht Punkte, errichtete jedoch auch eine Mauer zwischen eben jenen ehemals vereinten Papierflächen.
"Was meinst du dazu?", fragte sie grinsend ihren Partner, das schillernde Brigaron von damals. Ein fragender Blick war, was sie erntete, von diesem Wesen, welches sie immer wieder in eine Trauer versetzen konnte, die unangenehm alltäglich war. Die Vergangenheit lastete auf beiden, und auch die Gegenwart war nicht gerade fern. Und man konnte feststellen: Man war wieder entzweit, zweigeteilt und melancholisch dazu. Als sie an der hochmodernen Brücke angekommen waren, stellten sie zu beiderseitigen Missmut fest, dass die Brücke gerade hochgelassen wurde, um ein Schiff passieren zu lassen.
Eine Brücke musste also nicht immer trennen, war ihr erster Gedanke gewesen, als sie ihren Blick dem Blau gewidmet hatte. Doch verband es, was ohnehin getrennt war, ebenso gut. Sie seufzte, und hatte sich an ihre große Kleine gelehnt. Pravilna Vyra war der Name ihrer Partnerin, sie erinnerte sich noch gut an das Meditalis... "Die Welt schient wirklich voll von unüberwindbar scheinenden Hürden zu sein." Sie überlegte, ihre Gedanken versanken sich wieder in irgendein Spiel, umflogen einander und wurden schließlich groß und wieder klein. "Ob dies der Grund dafür ist, weswegen man Brücken baut?"
In ihrer melancholischen Phase hob sie ihren Arm, streckte ihre Hand nach dem fernen Brückengebilde aus, als würde sie es greifen können, halten. Fühlen. Spüren. Und sie näherte sich doch kein Stück, gehalten von ihrem Brigaron ließ sie sich gegen Erde fallen, und fiel doch nicht. "Ich werde es nicht wirklich verstehen, denke ich." So lautete ihr Resüme, und sie grinste wieder, wenngleich ein traurig anmutender Glanz in diesen Augen verblieb, die eine seltsam rote Farbe besaßen.
Die beiden Brückenteile ragen hoch in den Himmel hinauf, und wirkten, als würden sie ihn aufspießen wollen. "Es ist schon interessant, eine Brücke. Oder eine Zugbrücke." Pravilna sagte weiter nichts dazu. Um die Kommunikationsweise von Pokémon zu untersuchen war ihre Partnerin wohl der denkbar schlechteste Ansatz, den sie haben konnte, so wenig wie diese sprach. Oder auch nur einen Laut von sich gab. Ein Schatten flog über Luccarellis Gesicht, so schnell, wie er gekommen war, war er auch verschwunden. Sie hatte keine Ahnung, was diese Schmuggler bei den Pokémon angerichtet hatten, die sie ihr Eigentum nannten. Und weil sie ihre Kleine nicht verstand, war sie ebenfalls in einer unglücklichen Lage. Vielleicht war dies ja ein Anreiz für sie, sich weiter diesen Studien zu widmen, wenngleich der Druck, den Rangerdienst wieder anzutreten, ebenso groß war.
"Dann wollen wir doch mal fragen, ob die Brücke nicht bald wieder passierbar ist", sprach sie mit einem deutlich enthusiastischeren Gesicht zu ihrem Pokémon.

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Re: Marea-Zugbrücke

Beitrag von Gastam So Jul 24, 2016 12:02 pm



MitLuccarelli
Endlich Feiierabend! Na ja, zumindest hatte die Arena endlich geschlossen... also widmete ich mich anderen Dingen, wie! Einfach mal durch die Straßen von Marea City laufen und nach dummen Leuten Ausschau halten. Es gibt kein besseres Hobby! Plüschie war natürlich wie IMMER an meiner Seite. Weil sie einfach so perfekt war... na ja.. fast, also sie aß sehr viel, aber ansonsten, perfekt! Es war allein schon diese absolut wundervolle Art wie sie Hüpfte. Wie ihre Zunge die ganze Zeit raus hing, kein einziges Jurob war etwas gegen diese Zunge! Und Flauschig war sie auch noch und neeeiiin! Ich vernachlässige meine anderen Pokémon nicht, nur... die sind auch gar nicht so anhänglich wie Plüschie! Genau! Das ist ja nicht mal ne Ausrede, Treffer und Schläger sind ja nicht mal in meiner Nähe wenn sie draußen sind und Schützie... ist so eine interessante Sache für sich, sie ist einfach ein großes Kaputtmachding!
Mein Weg führte mich also weiter, zur Zugbrücke die gerade hoch gelassen war um ein großes Schiff durchzulassen. Aber, wenn zur Hölle interessierte diese Brücke, davor stand ein Mädchen, mit einem Brigaron!! Und es war ein Shiny und das Mädchen sah auch noch verdammt gut aus... OMG welch Glücksfall. Also ging ich zu ihr hinüber. "Nah? Was verschlägt dich denn an so einen Ort?" ich hatte zwar keine Ahnung, ob sie mich erkannte, oder überhaupt kannte, aber das war mir auch egal. Aber meine Fresse war sie kleine, auch wenn für mich vermutlich jeder Mensch klein war, war sie ja noch mal ne Nummer kleiner, was für ein Zwerg. "Dein Brigaron ist sehr interessant, ich habe selbst eines, aber in diesen satten Farben sieht es doch gleich noch einmal schöner aus!"
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