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Auch dieses Jahr dürft ihr euch wieder auf unseren Adventskalender freuen! Auch Bewerber haben etwas davon und dürfen die enthaltenen Geschenke für ihre unfertigen Steckbriefe verwenden.

✗ 13.08.2017 | Änderung der Wettbewerbe
Die Wettbewerbe des Forums haben bisher nicht wirklich geglänzt, weshalb ihr nun ins Spiel kommt! Habt ihr Ideen, Anregungen oder Wünsche für den Ablauf von Wettbewerben? Teilt sie uns mit uns sagt uns eure Meinung! Mehr dazu hier!

✗ 02.07.2017 | BoW feiert Zweijähriges!
Beyond Our Wishes gibt es nun schon seit zwei Jahren! Zur Feier des Tages haben wir uns ein paar schöne Dinge für euch ausgedacht, die ihr hier nachlesen könnt!

✗ 20.04.2017 | Ein alter Gegner tritt ab
Heute verabschieden wir uns leider von Shawn, der das Team aus zeitlichen Gründen verlässt, uns aber als User weiterhin beehrt! Wir bedanken uns herzlich für seine Unterstützung und die Arbeit, die er geleistet hat.

✗ 13.04.2017 | Eier hier, Eier dort!
Beyond Our Wishes wünscht euch allen frohe Ostern! Aus gegebenem Anlass haben sich 70 Eier im Forum versteckt. Ob ihr sie findet?

✗ 16.12.2016 | BoWinnliche Weihnachten!
Es weihnachtet in BoW! Bis zum 23.12.2016 habt ihr die Möglichkeit, eure Punkte zu verschenken. Die Bescherung gibt es am 24. Weitere Informationen findet ihr hier.

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Wie auch im letzten Jahr gibt es auch dieses Mal einen Adventskalender, bei dem ihr schöne Preise gewinnen könnt. Alles was ihr dafür tun müsst, ist euch anzumelden!

✗ 27.10.2016 | Teamwiederaufnahme
Wie in diesem Thread darauf hingewiesen wurde, wird Nahash ab heute ihre Teamarbeit als Gründungsadministratorin wieder aufnehmen.

✗ 02.07.2016 | Happy Birthday, BoW!
Das Beyond our Wishes feiert heute seinen ersten Geburtstag.

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Es ist so weit! Nicht mehr lange und Beyond Our Wishes feiert seinen ersten Geburtstag! Um die Wartezeit bis zum großen Tag etwas spannender zu gestalten, gibt es einen Geburtstags-Coundown, an dem ihr teilnehmen könnt!

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Re: Marea-Zugbrücke

Beitrag von Gastam Mo Jul 25, 2016 3:44 pm

#004 ➤ mit Anthony
Ode an das Theater
Gerade, als sich die beurlaubte Rangerin der Frage widmen wollte, ob die Brücke bald wieder passierbar sei, handelte sie sich noch einen Riesen als Gesprächspartner ein. Und Luccarelli hatte ja gewusst, dass sie wirklich klein war, als sie sich zu der Stimme umdrehte, bekam sie noch deutlicher das Gefühl, dass sie richtig winzig war. Aber das war ja nichts, womit sie sich nicht schon in ihren Jahren arrangiert hatte, aber es so direkt vor die Nase gerieben zu bekommen... Ein Schmunzeln ließ sich auf ihrem Gesicht erkennen, als sie eine Hand in die Hüfte stemmte und zu der interessanten Person neben ihr aufsah. "Ich bin gerade auf einer Brückentour durch Einall, und die Zugbrücke von Marea stand noch auf meiner Liste!", antwortete sie wahrheitsgemäß und setzte ein Grinsen auf. "Du kommst mir bekannt vor, Bürschen", setzte sie dann noch mit einer Verniedlichung hintendran. Sie kannte sich mit den Persönlichkeiten doch aus, also... Sie wandte sich in theatralischer Art ein wenig ab, eine Hand vor ihre Augen, um diese zu verdecken, die andere schwebte in pendelnder Bewegung in der Luft, ehe der Zeigefinger dieser Hand auf diese Person zeigte. "Anthony Lesser, nicht wahr? Arenaleiter von Typ Kampf?" Und dann wieder ein Grinsen um ihre Züge. Achja. Sie war mit Sicherheit die einzig wahre Kampftrainerin, und das zeigte sich dann auch bei der Erwähnung ihres schönen Brigarons.
Dieses hatte die Fremden derweil einer genauen Musterung unterzogen, und hatte sich in verteidigender Stellung bereit gemacht, die ihre Trainerin aber sogleich abwinkte. "Nicht wahr? Auch wenn das in der Sonne Gebleichte auch nicht unbedingt übel ist." Den Arenaleiter von Marea City hatte sie ursprünglich nicht besuchen wollen, doch jetzt, wo sie da war, war es doch eine interessante Gelegenheit, die sich ergab.
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Re: Marea-Zugbrücke

Beitrag von Gastam Di Aug 02, 2016 12:17 am



MitLuccarelli
Eine Brückentour also? Ja die Brücken Einalls waren durchaus eine Attraktion die viele Touristen anschleppte, dabei... waren sie echt ziemlich langweilig. Aber vielleicht erkannte ich das besondere auch einfach nicht, oder der hundertste Artikel von denen nervt einen irgendwann einfach, na ja, aus diesem Niveau bin ich raus, wenigstens das... Umso froher war ich, als sie nicht weiter auf die Brücken einging und mich stattdessen erkannte. "Goldrichtig! Ihren Namen kenne ich zwar nicht, aber es wäre ja fast eine Schande ihn nicht zu kennen.!" ich warf noch ein Lächeln hinterher. So jemanden konnte man ja wohl nicht einfach gehen lassen! Ich überlegte gerade was für ein Typ diese Frau wohl sein mochte, sie sah zwar sehr edel aus, aber irgendwie... wirkte sie auch mich nicht so. "Kann es sein, das du dich auch für Kampfpokémon interessierst?" fragte ich sie, immerhin hatte sie dieses Brigaron und ihr Lächeln vergrößerte sich auch, als sie erwähnte das ein normales auch ziemlich cool aussah. Ich... hatte irgendwie noch nie wirklich darüber nachgedacht, wie Brigaron eigentlich aussah, das interessierte mich sowieso nur bei Plüschie! Die in der Zwischenzeit angefangen hatte die Frau zu beschnüffeln, sooo NIEDLICH! Kein Pokémon auf dieser Welt, war so flauschig und perfekt wie sie! Niemals!
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Re: Marea-Zugbrücke

Beitrag von Gastam Mi Aug 03, 2016 6:51 pm


#005 ➤ mit Anthony
Was man nicht alles tut
Auf die Brückentour wurde nicht weiter eingegangen, was Luccarelli durchaus begrüßte, immerhin wollte sie nicht wirklich mit Menschen über Brücken sprechen, wenn sie schon welchen begegnete. Die Brücken waren für sich da, schweigende Riesen, und die Menschen zur Unterhaltung. So einfach war es in ihrer Sicht! "Dies wundert mich nicht, auch wenn ich in letzter Zeit doch einiges an Bekanntheit gewonnen habe. Mein Name ist Luccarelli Charpentier, meines Zeichens nach Kabarettistin, aber auch Forscherin in den Gebieten der Linguistik und Phonematik." Sie deutete einen Knicks an, und grinste dabei. Achja, diese herrlich altmodischen Umgangsformen! Sie konnte sich vermehrt keinen Reim darauf machen, doch sie bevorzugte dies wohl ohnehin nicht.
"Mein Interesse liegt bei Kampf-Pokémon, durchaus. Doch nur Klasse, und nicht Masse - mir war die Aufzucht von zwei Pokémon vergönnt." Sie lächelte erneut auf eine süffisant provokante Weise, die sich die ganze Zeit auch in ihrer Stimme wiedergespiegelt hatte. Immer wieder, und so war es wohl einfach ihre Art, warf sie Brocken der Provokation hinein, und auch schon vorher war das Kompliment wohl nicht ganz vollständig gewesen. Doch was hatte man denn da? Ein Flauschling hatte sich an ihr zu schaffen gemacht, und roch wohl an ihrem teuren, aber dezent gehaltenen Parfüm - man durfte ja nicht übertreiben. "Gehört dieses äußerst liebreizend aufdringliche Pokémon auch zu Ihnen?", fragte sie nach, da im Moment auch nicht wirklich jemand in der Nähe war, dem sie das Pokémon sonst zuordnen konnte. Es sah herrlich bescheuert aus, wie ein Flauschling wohl eben aussah. Und sie fragte sich, ob ihr sarkastischer Kommentar wohl auf Verständnis stieß - der Arenaleiter schien ja regelrecht entzückt zu sein.
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Re: Marea-Zugbrücke

Beitrag von Gastam Do Aug 18, 2016 12:05 pm



MitLuccarelli
Sie war also Kabarettistin und Forscherin gleichzeitig. Also interessierte sie sich auch noch für Sprache. Heute war wirklich mein Glückstag. He! Selbst ihr Name klang ziemlich edel, auch wenn ich besser nicht danach fragen sollte, wie man den schreibt. "Luccarelli klingt wirklich edel! Wer hätte gedacht, das mir gerade heute eine Frau mit so viel Klasse entgegen kommt." ich grinste sie an, vorsichtig, nicht zu sarkastisch. Sie zu verscheuchen, wäre das dümmste was ich tun könnte, auch wenn sie meinen Humor zu teilen schien. Na ja... meine Meinung zu Pokémon teilte sie nicht, aber man konnte ja auch nicht alles haben. Es ging bei einem Pokémon einzig und allein um die FLAUSCHIGKEIT! Hrm... mal ganz abgesehen von Schläger, aber der ist ja wenigstens pink. "Ja, dieses Monster der Fluffigkeit gehört ebenfalls zu mir. Hätte ich die Lust dazu gehabt, hätte ich wahrscheinlich eine Feenarena gegründet." sagte ich zu ihr bückte mich und nahm das kleine Plüschie auf den Arm. Die Sätze der Frau waren zwar sarkastisch gemeint, aber dennoch konnte ich mir nicht erlauben, das Plüschie sie vergraulen würde. Sie war zwar definitiv süßer, schöner und putziger, aber... sie war eben leider ein Pokémon. Das Flauschling, ließ sich allerdings sowieso an nichts stören und so legte es sich einfach breit auf meinen Arm hin. "Haben sie vor, noch etwas länger in der Stadt zu bleiben? Ich würde mich gerne noch etwas genauer über ihren Job unterhalten. Immerhin bin ich Journalist und... Sprache ist einfach etwas sehr interessantes." diesmal war meine Frage deutlich ernster gestellt, war sie natürlich auch gemeint und es verschaffte mir Zeit.
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Re: Marea-Zugbrücke

Beitrag von Gastam Fr Aug 19, 2016 4:39 pm


#006 ➤ mit Anthony
Schwer in Ordnung
Hehe, dieser Mann war ja bis auf seine Kampfpokémonsache ja gar nicht so verkehrt! Zumindest war Luccarelli Lob ihr gegenüber nie abgeneigt, beschaffte sie es sich in Notfällen sogar schlichtweg selbst, ha ha! Wenn man eben großartig war, verkannten das doch gerne mal Leute, und wer sollte einen wertschätzen, wenn man es selbst nicht tat? "Heute ist aber auch Ihr Glückstag - nichtsdestotrotz, danke für die Blumen!", sie verneigte sich in dezenter, altmodischer Weise - aber keineswegs deutete sie einen Knicks an, das war doch etwas für die feminineren Frauen der Gesellschaft. Oder für die schüchternen! "Habe erst kürzlich rausgefunden, dass ein Weinhersteller auch so heißt. Sollte man mal probieren gehen!" Sie kam trotz aller Liebe für dieses edle Getränk leider nicht dazu, doch Bedauern suchte man auf ihrem Gesicht vergebens.
"Hätte Ihnen definitiv besser gestanden!", erwiderte sie mit einem lachenden Grinsen, denn sie hatte schon für sich beschlossen, dass dieser Kerl keine Gefahr darstellte. Sie ließ ihm auch seinen Geschmack, schien er wirklich entzückt von diesem Teil zu sein - sie mochte ja definitiv andere Dinge, ihre Pravilna Vyra zum Beispiel. "Ah, wo mir auffällt - ich habe meine Gute ja noch nicht vorgestellt. Das ist Pravilna Vyra, meine Partnerin!" Das Brigaron nickte bei der Vorstellung leicht mit dem Kopf, war aber immer noch misstrauisch, trotz des ungefährlichen Eindruckes, den die beiden machten.
Das Angebot, welches folgte, war dann wohl der momentan ernste Punkt in diesem Gespräch, und er weckte ihr Interesse. Journalisten waren wirklich interessante Wesen! "In Marea City, meinen Sie? Ich lasse mich gerne einladen, kennen Sie ein gutes Café oder Ähnliches?" Ihretwegen durfte es sich auch um eine Bar oder um ein Restaurant handeln! "Die Sprache ist wahrlich ein Wunderwerk, da stimme ich Ihnen vollkommen zu!", bestätigte sie dann noch mit einem Nicken seine Aussage. Jep, der Typ ging!
[out: Darfst auch gerne im nächsten Post dann das tbc setzen, ich zieh mit meinem nächsten dann nach! Ort ist mir wie Luccarelli auch egal XD]
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Re: Marea-Zugbrücke

Beitrag von Gastam Mi Sep 07, 2016 3:09 am



MitLuccarelli
Sie benahm sich zwar ein wenig altmodisch, aber irgendwo hatte das natürlich auch eine ganz eigene Eleganz. Vor allem der Name ihres Brigaron war... gewöhnungsbedürftig, er war kreativ. "Dürfte ich fragen, ob der Name eine Bedeutung hat?" es interessierte mich wirklich, ja! Solch einen außergewöhnlichen Namen, gab man ja nicht einfach so. "Ich bin jedenfalls nicht so einfallsreich mit den Namen, das hier ist Plüschie!" fügte ich noch hinzu, das kleine Pokémon machte daraufhin noch mal ein begrüßendes Geräusch und versuchte wieder herunter zu hüpfen. Allerdings hielt ich sie etwas fester, definitiv ein Zeichen dafür, das sie aufpassen sollte. Ob das Flauschling es schließlich tat... aber ich hatte sie gewarnt!
"Hmm... ich kenne einen relativ guten Laden in Marea City. Er hat zwar keine fünf Sterne, aber es kann ja nicht schaden, oder?" Ich kannte diese Stadt fast wie meine Westentasche und hätte sie durchaus auch in ein richtig teures Restaurant führen können, aber irgendwie... hatte ich jetzt echt keine Lust auf sowas und reserviert war auch nichts. "Folgen sie mir einfach" ich musterte noch einmal die Frau und das Brigaron, welches irgendwie misstrauisch aussah, aber da hatte ich sowieso nichts zu befürchten. Das gefährlichste das ich besaß... war definitiv Schützie!
➥oo5 ➥TBC: Restaurant irgendwo


Ich lande auch mit allen im Cafe xD Na ja, könntest du bitte den Thread eröffnen? Ich habe irgendwie gerade voll die Ortblockade. Halt einfach so n normales Restaurant oder so XD


Zuletzt von Anthony am Sa Okt 08, 2016 3:38 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Marea-Zugbrücke

Beitrag von Gastam Sa Sep 10, 2016 4:18 pm


#007 ➤ mit Anthony
Namen und ihre Herkünfte
Luccarelli war eine wandelnde Mischung aus altmodischen Bräuchen und deren Ästhetik wie auch dem Anschlag von moderner Geschäftsfrau, oder sollte sie eher Gerechtigkeitshüterin sagen? Forschungen war sie auch nicht abgeneigt... ob sie irgendwie nicht auch zu viel machte? Mitnichten! "Dürften Sie gerne!", entgegnete sie grinsend auf die Nachfrage, ob der Name denn auch eine Bedeutung hatte. "Pravilna entspricht in etwa dem Russischen 'Richtig', und Vyra... Vyra klingt einfach cool!", erläuterte sie dann fachfrauisch die Bedeutung des Namens, was dann doch recht einfach klang. "Vielleicht also auch 'Richtig cool?'", mutmaßte sie dann mit einem darauf folgenden Lachen. So hatte sie es in der Tat noch nie gesehen!
"Plüschie passt!", ließ sie dann verlautbaren, nachdem sie einen kritischen Blick auf dieses Flauschling geworfen hatte. Amüsant, wie man seine Pokémon benennen konnte, sie wäre ja niemals im Leben auf diese Idee gekommen... Anders als dieser Riese hier, welcher irgendwie etwas von einem sanftmütigen Riesen hatte - jep, irgendwie erinnerte er sie an ein Lamm. "Haben alle Ihre Pokémon so einfallsreiche Namen?"
So langsam meldete sich auch wieder ihr Hunger, sie brauchte dringend was zu knabbern! "Klaro, solange es nicht die Geschmacksverirrung des Jahrhunderts ist!", lachte sie und folgte dem Arenaleiter dann einfach und ohne großes Misstrauen. Dafür war ihre Partnerin dann zuständig, welche das ganze skeptisch musterte. Doch sie wusste, dass sie Luccarelli wohl nur schwerlich davon abbringen konnte, und der Mann hatte ja schließlich auch einen Ruf, oder...? Ganz so wohl behagte es ihr aber nicht.
TBC ➤ Marea City, Restaurant "Irgendwo"
[out: Erledigt o/ Inspiriert durch dein TBC habe ich einfach mal... diesen Namen gewählt X) Wenn der doch doof ist, editier ich es natürlich noch |D]
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Re: Marea-Zugbrücke

Beitrag von Gastam Fr Jun 30, 2017 11:12 pm

“Diese Halsabschneider stellen sich Nachts des Öfteren an der Brücke zu Marea auf und verlangen von den Leuten Geld, damit sie passieren können. Ich will endlich wieder meine Schwester in Marea besuchen, nur kann ich mir den Übergang nicht leisten.” Und das interessiert mich wieso … ? “Können Sie sich bitte darum kümmern? Sie würden vielen damit helfen.” Wie war er in diese unangenehme Situation geraten? Ach ja, er wollte Rayono City besuchen. Zwar war Étienne – Korrektur, von jetzt an hieß er ja Bernadotte – noch nicht lange in Einall, doch es war nicht sein erster Besuch in der weitreichenden Region und dementsprechend kannte er die Unterhaltungsstadt. Nach einem kleinen Besuch im Musiktheater hatte er nur noch geplant einen Kaffee zu trinken, bevor er die Metro zurück nach Stratos City nehmen wollte und hatte schließlich den Fehler begangen, den viele Männer vor ihm und noch sehr viel mehr nach ihm ebenfalls begangen haben und noch begehen werden: Er hatte sich für eine Frau interessiert. Nicht speziell für die Frau, doch sie war ihm ins Auge gefallen als sie einen armen uniformierten Polizisten in den Boden zu stampfen schien. Natürlich hatte er fragen müssen was den los sei und als der arme Wicht versucht hatte ihn, einen angeblichen Zivilisten, zu verscheuchen, hatte er natürlich in seinem Übermut mit seiner Dienstmarke wedeln müssen …

Long story short: Zwei “Brückentrolle” hatten den genialen Plan entwickelt jeden einen Pfand aufs Auge zu drücken, der die Marea Brücke überqueren wollte und nicht so aussah als wäre er in der Lage mit ihnen den Boden aufzuwischen. Tatsächlich war das Duo sogar gewitzt genug der Polizei jedes Mal durch die Lappen zu gehen und nachdem er voller stolz mit seiner Dienstmarke hatte angeben müssen, wurde er kurzerhand von der Lady darum gebeten, sich um das Problem zu kümmern. Sogar der nutzlose Polizist bedrängte ihn und letztlich waren ihm die Ausreden ausgegangen und er hatte diesen langweiligen “Fall” annehmen müssen. Kurzerhand wurde ihm also aufgetragen die beiden Halsabschneider abzulenken, damit die Polizei sie die Polizei endlich verhaften konnte. Und ich soll leer ausgehen bei dem Ganzen? Bernadotte hatte irgendwie seine Zweifel, dass auch nur irgendjemand seine “Bemühungen” anerkennen würde, wenn er lediglich als Ablenkungsmanöver agieren und nicht die eigentliche Verhaftung selbst ausführen würde … das würde zu einem späteren Zeitpunkt noch genauer diskutiert werden müssen.

Die beiden Kriminellen zu finde war tatsächlich schon fast beleidigend einfach; wenn diese Trolle es wirklich auf Leute abgesehen hatten die nicht groß nach einer Bedrohung aussahen, dann warf das nicht gerade ein gutes Licht auf ihn. Dementsprechend war er schon etwas mürrisch, auch wenn er das so gut es ging unterdrückte. Das Duo, das anfing ihn zu umkreisen wie zwei Hyänen, schien dabei auch noch einer geradezu billigen Karikatur entsprungen zu sein. Der eine war groß und muskulös, der andere eher dürr und einen Kopf kleiner als Bernadotte. Für so etwas hatte er nicht Polizist werden wollen. “Hey, Rosencrantz, ich glaube der nette Herr hier weiß noch gar nicht, dass die Brücke neuen Reglementierungen unterliegt”, sagte der Bullige an seinen dürren Kollegen gewandt. “Ich denke du hast recht Guildenstern”, antwortete der mit Rosencrantz angesprochene und lächelte süffisant, “wir sollten ihn wohl besser aufklären.” Hatten sie diese Masche aus einem Film der achtziger Jahre geklaut? Es wirkte zumindest nicht besonders raffiniert … erst jetzt fielen ihm die beiden Pokémon auf, die sich bis jetzt im Schatten gehalten hatten und ihm jetzt von hinten auflauerten. Würde er nach dem Erscheinen der beiden Trainer gehen, dann hatte Rosencrantz ein äußerst seltenes Alola-Mauzi, während Guildenstern mit einem Irokex auftrumpfte. Beide Pokémon hatten den selben, durch Dummheit ausgeprägten, arroganten Blick und hielten sich offensichtlich für unbesiegbar. Etwas sagte Bernadotte, dass diese Beiden noch innerhalb absehbarer Zeit das Gegenteil lernen würden. Doch fürs erste verschränkte er lediglich die Arme und wartete darauf, dass die Beiden Trolle – einen anderen Spitznamen wollte er ihnen einfach nicht mehr geben – endlich auf den Punkt kamen. “Ich hoffe Sie verzeihen uns die Unannehmlichkeit aber seit neustem untersteht diese Brücke in den Abendstunden einem Zoll”, 'erklärte' ihm Rosencrantz mit schmieriger Stimme, als würde er den Mist den er da von sich gab selber abkaufen würde, “bei all der Kriminalität heutzutage müssen wir immerhin gewährleisten, dass unser schönes Marea nicht auch geplagt wird.” Hah, der war gut … Naja, dann würde er das Spiel eben mal mitspielen.

“Aber hätte es nicht in der Zeitung gestanden wenn solche Maßnahmen wirklich nötig wären?”, fragte er nach einer kurzen Denkpause, womit er Rosencrantz und Guildenstern offenbar überraschte. Die beiden Gestalten waren es normalerweise gewohnt, dass die Leute ihnen ihren 'Zoll' bezahlten oder wütend wurden und etwas Manieren beigebracht bekommen mussten. Das jemand eine an sich durchaus logische Frage stellte, als würde er ihre Geschichte abkaufen war bislang noch nicht vorgekommen. “Ich bin mir sicher, dass es erwähnt worden ist, aber wie viele Menschen haben Sie diesen langweiligen Part vermutlich übersprungen”, antwortete Rosencrantz, der damit Bernadottes Verdacht bestätigte, dass er der primäre Kopf dieser kleinen Operation darstellte. Guildenstern tat indes sein bestes um Bedrohlich drein zu blicken, was sein Irokex ihm nachahmte. Letzterer hatte deutlich mehr Erfolg damit. “Sie könnten wohl recht damit haben”, sagte Bernadotte schließlich nach weiteren Sekunden in denen er so tat als müsste er sich die Worte Rosencrantz' durch den Kopf gehen lassen, “aber ist es wirklich so dringend nötig? Ich meine man liest zwar immer wieder davon, aber ich selber wurde noch nie Opfer eines Verbrechens.” Den genervten Blicken, die Rosencrantz und Guildenstern austauschten sprachen Bänder; sich dumm zu stellen war manchmal gar keine so schlechte Idee. Wer weiß, vielleicht hatten sie sich bis die Polizei eingreifen konnte auch freiwillig von der Brücke gestürzt … ? Wobei ihm das ja auch nicht zuträglich war, zwei Leichen würden ihm nicht gerade Lob bei den Bossen einbringen.

“Ok, buddy genug mit dem Smalltalk … ich mein', wir müssen uns auch wieder an die Arbeit machen”, sagte Guildenstern, der offenbar keine Geduld mehr für Bernadotte aufbringen konnte. “Was mein Freund damit sagen möchte ist, dass wir vor dem … Ende unserer Schicht auch andere Reisende auf die neuen … Gesetze aufmerksam machen müssen.” Rosencrantz war deutlich bemühter eine freundliche Fassade aufrecht zu halten, aber auch ihm sah man an, dass er bereits relativ irritiert von Bernadottes “Ahnungslosigkeit” war – vielleicht vermutete er sogar, dass er getäuscht wurde. Bernadotte nickte einige Male und gab vor, als würde er in seinen Hosen- und Manteltaschen nach seiner Brieftasche suchen, hielt dann jedoch inne um das Gespräch weiter zu führen: “Ich muss jedoch sagen, Einall ist wirklich einzigartig … da wo ich her komme würde sich niemand die Mühe machen so engagiert gegen Kriminelle vorzugehen. Ganz zu schweigen von der ganzen Arbeit die Ihnen aufgeladen wird … bestimmt haben Sie es nicht nur mit einfachen Fällen zu tun sondern auch mit Leuten die sich konsequent weigern zu zahlen … oder sogar Leuten die versuchen sich irgendwie ohne zu zahlen durch zu mogeln. Und ich kann mir auch vorstellen …” Obwohl er anfangs eher dagegen war, machte ihm sein kleiner “Nebenjob” jetzt doch irgendwie Spaß. Er konnte quasi genau das tun was er sonst auch immer tat und wofür er immer Kritik von seinen Kollegen erntete: reden. Er plapperte und plapperte vor sich hin, listete eine ganze Reihe an Persönlichkeiten auf die ihnen – angenommen es würde sich nicht um Betrüger handeln – Probleme bereiten, dann sprach er von den widrigen Arbeitsbedingungen und wie es bei ihm “Zuhause” wenigstens so etwas wie eine ordentliche Krankenversicherung gab … sogar Bernadotte hörte sich kaum noch selbst zu und so hätte er rückblickend nicht mehr sagen können, wie er auf das Thema von Einalls Ökonomie gekommen war, doch hier hatten die Beiden dann genug und unterbrachen ihn schließlich. Chapeau! Sie hatten immerhin länger ausgehalten als es Bernadotte in ihrer Lage geschafft hätte. Sogar ihre Pokémon schienen einen psychischen Schaden von seinem Geschwafel abbekommen zu haben und atmeten erleichtert auf, als Rosencrantz wütend “Genug!” schrie. So atemlos wie er war hätte man meinen können, dass er soeben gefoltert worden wäre. Das würde er sich merken.

Nachdem sich Rosencrantz wieder gefasst und das falsche Lächeln aufgesetzt hatte, sagte er schließlich: “Ich möchte ja wirklich nicht … unhöflich erscheinen, aber so … nett … es auch war mit Ihnen zu reden, so würden wir jetzt doch gerne weiter machen und Sie auch wirklich nicht länger aufhalten.” Als wäre es nicht offensichtlich, dass die Kerle ihn einfach loswerden wollten. Wenn er ihnen jetzt sagen würde, dass er kein Geld hatte, wären sie vermutlich sogar bereit ihn einfach so über die Brücke gehen zu lassen, nur um ihn los zu werden. Stattdessen tat er so, als würde er weiter nach seinem Geldbeutel suchen, nur um seine Dienstmarke zu zücken. “Stimmt, da fällt mir ein, dass ich mich glaub ich noch gar nicht vorgestellt hatte … Bernadotte Corneille – Polizist der RPV.” “Der Scheißkerl ist ein Cop?” Dem Ton von Guildenstern zufolge war sich der große Kerl nicht sicher ob er angst haben oder wütend sein sollte. Bevor die Beiden irgendwie reagieren konnten, hatte er Zhu Yingtai gerufen, die das Mauzi mit einem gezielten Ableithieb außer Gefecht setzte – im Vergleich zu der Wie-Shu war das Mauzi nicht mal ansatzweise Kampferprobt. “Mach ihn einfach fertig … um alles weitere kümmern wir uns danach”, sagte der etwas nervöse Rosencrantz als er sein Pokémon zurückholen musste. Das Element der Überraschung lag eindeutig auf seiner Seite und er zögerte nicht um einen weiteren Treffer mit Zhu Yingtai zu landen, diesmal war das Irokex das Ziel. Obwohl sie jedoch den Gegner treffen konnte, erwies sich Irokex als deutlich widerstandsfähiger und es konterte mit einem Fußkick, der seine Zhu ein wenig zurückwarf; als sich das Wie-Shu wieder gefangen hatte musste sie schon dem nächsten Schlag ausweichen. Das Irokex bewies dabei, dass es zwar stark, jedoch nicht sonderlich schnell war. Dementsprechend fiel es Zhu nicht schwer dem Turmkick auszuweichen, welches dem Gegner weiteren Schaden zufügte. Zhus Aurasphäre war schließlich genug um den Kampf zu beenden. Ihr beiden hättet weniger Zeit für das Posen verschwenden und mehr Zeit ins Training investieren sollen …

“Ok, Guildenstern, Plan B …”
Wie sich herausstellte, bestand Plan B aus Flucht … natürlich hatte Bernadotte das bereits erwartet, weswegen er Zhu überhaupt erst für diesen Kampf gewählt hatte. Bevor die Beiden Ganoven weit kommen konnten, war das Wie-Shu bereits vorgesprungen und hatte das peitschenartige Fell an den Armen genutzt, um die Beiden jeweils an einem Bein zu fassen und ihnen dadurch die Balance zu nehmen. Befriedigend stürzten sie mit dem Gesicht voran gen Erdboden und Bernadotte musste nur noch auf seine “Verstärkung” warten. Tatsächlich hatte er genug Zeit totgeschlagen, dass diese auch nicht lange auf sich warten ließ. Vier Polizisten in zwei Streifenwagen hatten sich extra auf dem Weg gemacht … und mussten nun erstaunt feststellen, dass sie völlig überflüssig waren. Während Bernadotte leger die Beine über das Geländer der Brücke baumeln ließ und Zhu Yingtai sich um ihr Fell kümmerte, waren Rosencrantz und Guildenstern einerseits noch zu benommen von ihrem kleinen Sturz und in Anbetracht dessen, dass Bernadotte gerade im Alleingang und ohne viel Mühe beide ihrer Pokémon ausgeschaltet hatte, viel zu eingeschüchtert um noch groß an Flucht zu denken. Als der RPV Polizist die anderen Polizisten bemerkte hob er zum Gruß die Hand. “Ich dachte ich kümmere mich ein wenig um die Beiden … ich möchte immerhin wohlwollend in ihrem Bericht erwähnt werden.” Wehe er würde erfahren, dass diese vier nutzlosen Tölpel den Ruhm für sich einstreichen würden. Erstaunt beobachtete er auch die junge Frau die ihm überhaupt erst diese Zeitverschwendung aufgehalst hatte. Sie wirkte diesmal jedoch deutlich entspannter, er mochte schon fast gar nicht behaupten glücklicher. “Sie haben es tatsächlich geschafft”, meinte sie während Bernadotte den Polizisten dabei zuschaute, wie sie die Gauner mit Handschellen ausstatten und in den ersten der beiden Wägen zwängten. “Nicht, dass die Beiden es mir sonderlich schwer gemacht hätten … aber Sie dürfen sich gerne mit einem Date bei mir bedanken.” Offensichtlich nahm die Frau ihn nicht ernst, denn sie ging gar nicht darauf ein und stöberte stattdessen in ihren Taschen, bevor sie schließlich ein paar Beeren und Tränke heraus kramte. “Sorry, aber ich hab kein Interesse an ältere Männer … aber ich hoffe diese Beeren gehen auch als Entschädigung.” Ich hab wohl keine andere Wahl als es zu akzeptieren … Er versuchte trotzdem dankbar zu erscheinen, bevor er sich von ihr verabschiedete und Zhu zurückrief und stattdessen Cleopatra aus dem Pokéball ließ. Als einer der Polizisten sich ihm näherte und etwas von “Berichten” und “Papierkram” erwähnte, winkte Bernadotte ab. “Tut mir Leid Jungs, aber den Teil überlas ich euch … ich hab schon viel mehr Überstunden dadurch gemacht als mir lieb ist!” Cleopartra hackte ihre Beine in seinen Mantel ein und fing dann an los zu fliegen, während er seinen Kollegen noch ein letztes Mal winkte. Die Frage lautete nun, wohin genau er jetzt gehen wollte …

TBC: [folgt noch]
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