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Dorfbrücke

Beitrag von Lawrenceam So Jul 26, 2015 11:05 am

Dorfbrücke
Diese aus Stein gebaute Brücke führt über einen seichten Fluss und verbindet Route 11 mit Route 12. Ihr Name kommt von den bewohnten Häusern, die zu ihren Füßen stehen und ein idyllisches Leben nahe der Natur ermöglichen.

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Re: Dorfbrücke

Beitrag von Gastam So Jul 26, 2015 12:45 pm

001 | mit Samuel
Es war ein schöner Morgen in Einall. Die Schüler der Trainerschule von Orion City hatten Rumi und Samuel dazu breitschlagen können, einen kleinen Ausflug zu machen - nun ja, was heißt breitschlagen. Natürlich hatten die beiden vorher schon festgelegt, heute an diesem Tag einen Ausflug zu machen, aber die Kinder in den Glauben lassen sie hätten etwas erreicht war schließlich auch nie falsch. Der Ausflug ging zur Dorfbrücke im Norden von Einall. Der Weg dahin war recht... anstrengend gewesen, denn man stelle sich einen Haufen Kinder in einem Bus vor und das auf einer längeren Reise... Doch Rumi wäre nicht Rumi wenn sie das nicht aushalten und die Kinder beschäftigen konnte!
Nun waren sie jedenfalls an der Brücke angekommen und recht wenige Menschen waren hier unterwegs, so dass sie unbesorgt besichtigen konnten. Für die ganzen Fakten udn Informationen war Samuel zuständig, denn Rumi wusste (noch) nicht allzu viel über Einall und überhaupt war Samuel die Lehrkraft und nicht Rumi. Sie war eher hier um ein Auge auf die Kinder zu werfen, dafür zu sorgen, dass sie aufpassten und außerdem waren für die Anzahl Kinder immer mindestens zwei Aufsichtspersonen Pflicht und da Samuel und Rumi sich so gut verstanden war es keine Frage gewesen, wer den Lehrer begleiten würde!

Rumi hatte ihre Pokemon natürlich dabei, allerdings waren alle bis auf Nohara in ihren Bällen. Es war mittlerweile Gang und Gebe dass das Kronjuwild stets an Rumis Seite war, egal wo sie war. Gerade in den letzten Jahren fiel es der Frau immer schwerer zu laufen oder sich selbst längere Zeit auf den Beinen zu halten - außerdem, wer würde einer armen, alten Frau schon ihre Gehhilfe verwehren? Nohara war zudem auch ein sehr zutrauliches Kronjuwild, so dass die Kinder ihn hin und wieder streicheln konnten. Derzeit zeigte sich eine wunderschöne, herbstlich orangenfarbene Blätterpracht auf seinem Geweih. Rumi fand es noch immer mehr als erstaunlich, dass dieses Pokemon sein Aussehen nach den Jahreszeiten veränderte und freute sich immer wieder, bei diesen Veränderungen zuzusehen.
Gerade standen sie mitten auf der Brücke, Nohara neben ihr und die Kinder zusammen mit Samuel vor ihr während der Lehrer einige Fakten zur Brücke herunter ratterte. Rumi legte den Kopf schief und hörte ihm gespannt zu als ihr in der Peripherie auffiel, dass einer der Jungen sich von der Gruppe entfernte. Sofort machte Nohara sich auf den Weg zu ihm, denn er bewegte sich gefährlich nahe am Geländer, um ihn am Kragen mit dem Maul zu packen und zurück zu ziehen, damit er nicht fiel. Ein wenig später war Rumi auch bei den beiden angekommen und durfte mitbekommen, dass der Junge beinahe anfing zu weinen. "Was ist denn los mein Schatz?", fragte sie ihn besorgt. "M-Meine Uhr ist.. ist da-da runter ge-gefallen.", schluchzte er und rieb sich mit einer Hand über die Augen während die andere auf das Wasser unter der Brücke deutete. Rumi sah dem deuten kurz nach und verzog den Mund. "D-Die gehört meinen U-U-Ur-Urgroßvater und Papa ist bestimmt böse wenn sie weg ist.", erklärte er weiter und wischte sich ein paar Tränen weg.
Nohara hatte sich an das Geländer begeben und herunter zum Wasser gesehen, als ein Fasasnob an seinem Kopf vorbeihuschte - mit etwas goldenem in seinen Hinterkrallen. "Meine Uhr!", kreischte der Junge hysterisch und deutete auf das Pokemon, das sich so eben auf dem höchsten Punkt der Pfähle der Brücke niedergelassen hatte. "Oh, oh.", murmelte Rumi mit zusammengezogenen Brauen und sah zu Samuel. "Herr Cowan, wir haben hier ein Problem.", rief sie ihm zu und deutete mit dem Finger auf den Umriss des großen Flugpokemons. "Einen Dieb, um genau zu sein." Mit schiefgelegtem Kopf sah die alte Frau zu Samuel und grinste amüsiert.
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Re: Dorfbrücke

Beitrag von Yangam Di Jul 28, 2015 11:18 am

Post Nr. 1 mit Rumi
Ausflüge waren doch immer etwas Schönes. Man konnte nach draußen und mal dem schnöden Alltag entfliehen, der eigentlich immer nur aus demselben Zeug bestand. Oder na ja, fast. Diese Kinder wussten nämlich, wie sie einen auf Trab halten konnten. Das wurde Samuel jeden Tag umso mehr bewusst, insbesondere heute auf der Busfahrt zur Dorfbrücke. Als Lehrer hatte er natürlich vorne hinter dem Fahrer gesessen, doch auch dort gab es kein Entkommen vor dem Lärm, den die Gespräche der Kinder hinter ihm verursachten. Einen introvertierten Mann wie ihn zog das Ganze natürlich an den Nerven, doch er hätte diesen Beruf nicht ergriffen, würde er damit nicht fertig werden. Und außerdem hatte er noch eine Vorbildfunktion zu erfüllen!
Apropos Vorbildfunktion. Er war auch wirklich sehr froh darüber, dass er von Rumi begleitet wurde. Die ruhige alte Dame war eine sehr große Hilfe bei der Beaufsichtigung der Schüler und außerdem besaß sie ebenfalls gewissermaßen eine Vorbildrolle für den bebrillten Lehrer selbst. In ihrem Alter hatte sie mit Sicherheit schon vieles an Erfahrung gesammelt und die Tatsache, dass sie trotz ihres schwächer werdenden Körpers nach wie vor einem Sonderkurs an der Trainerschule anbot ließ ihn darauf schließen, dass sie wirklich eine sehr starke Frau war. Samuel hoffte darauf, dass er sich im hohen Alter genauso gut würde halten können!

So waren sie nun also auf der Dorfbrücke, er ging voran und Rumi befand sich weiter hinten um so die Kinder zusammenzuhalten. Die alte Dame war dabei zusätzlich mit ihrem Kronjuwild unterwegs, das die Kinder wohl sehr zu mögen schienen. Während sie die Brücke so überquerten wurde der Blondhaarige ebenfalls seiner Rolle als Lehrer gerecht und gab einige Informationen über sie Preis, denen die meisten Kinder auch gespannt zuhörten. Geschichtliches, das Umfeld, welche Pokémon hier in der Gegend zu finden waren... Samuel war froh, dass er dieses Wissen mit Leuten teilen konnte, das wohl manch andere kein bisschen interessiert hätte. Aber gut, auch unter den Kindern gab es genug Hanpelmänner, die wenig Interesse daran hatten und sich lieber anderen Dingen zuwandten.
So auch der Junge, auf den er dank Rumi erst aufmerksam wurde, als das Unglück bereits geschehen war, hatte er doch nur verwirrt den Ausruf über die Uhr mitbekommen. Kurzerhand wandte der Lehrer seine Aufmerksamkeit also von den Kindern ab und warf der alten Dame einen leicht irritierten Blick zu. "Ein Dieb...?"
"Ein Fascha!"
Ein kleines Mädchen neben ihm zeigte aufgeregt auf ein Vogelpokémon, das auf einem der höchsten Punkte der Pfähle saß. "Fascha heißt unser Fasasnob zu Hause!", erläuterte sie kurzerhand mit einem Grinsen im Gesicht und sah zu dem Brillenträger auf, was dieser mit einem freundlichen Lächeln aufnahm. Also hatte das Fasasnob sich die Uhr des Jungen angeeignet? Sie musste wohl sehr wichtig sein, wenn er deshalb weinte. So zückte er kurzerhand den Pokéball seines Symvolara. "Gut, dann werde ich mal schauen, ob wir es fassen können." Mit diesen Worten entließ er Nazca in die Freiheit, die anschließend über den Köpfen der Gruppe hinwegflog und irgendeinen Befehl zu erwarten schien. Mit einem selbstgefälligen Lächeln deutete Samuel auf das Fasasnob auf dem Pfeiler und befahl: "Dieses Pokémon da hat etwas gestohlen, das einem Jungen aus der Gruppe gehört. Sorge bitte dafür, dass es wieder runterkommt und nicht damit verschwinden kann."

Für einen kurzen Moment deutete das Symvolara eine Geste an, die wohl etwas an ein Nicken erinnerte, und beeilte sich seinen Flug nach oben anzutreten. Das Fasasnob schien davon jedoch nicht allzu begeistert und flog auch gleich wieder los, als der Psychovogel ihm immer näher kam. Doch Nazca dachte nicht im geringsten daran, locker zu lassen, weshalb aus dem Flug kurzerhand eine Jagd im Kreis wurde, damit der diebische Vogel nicht in den Wald entkommen konnte. Die Kinder währenddessen beobachteten das Ganze gespannt und interessiert, während Samuel sich nur sorgenvoll dreinblickend die Hand nachdenklich an sein Kinn legen konnte. "Hm, ich glaube, so auf die Dauer wird das nichts...", murmelte er dabei vor sich hin und beobachtete das ganze Schauspiel noch ein Stück länger. Er wagte es lieber nicht eine Attacke auszurufen, immerhin konnte die Uhr dabei zu Boden fallen und zerstört werden.

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Re: Dorfbrücke

Beitrag von Gastam Fr Jul 31, 2015 11:05 am

002 | mit Samuel
Rumi schmunzelte leicht als Samuel direkt sein Pokémon befreite um das diebische Ding von der Brücke zu holen. Samuel wusste stets was man tun sollte, selbst wenn die Situation noch so Stress unterlaufen war. Die Kinder sahen allesamt total gespannt nach oben - wieso auch nicht? Es war schließlich ein waschechter Pokemon-Kampf. Nun, zumindest fast. Rumi konnte erahnen weshalb Samuel seinem Symvolara keine Attacken auftrug: die Uhr würde vermutlich kaputt gehen und das war nun wirklich nicht das, was Rumi und Samuel erreichen wollten.
Die alte Dame selbst verzog kurz nachdenklich den Mund. Keines ihrer Pokémon würde auf die Brückenspitze kommen können um Samuels Nazca zu unterstützen. Sie könnte sich höchstens Vorstellen, dass Zen hinauf klettern könnte, aber in die Gefahr wollte Rumi ihr geliebtes Maschock auch nicht stürzen. Schatzi wäre so oder so zu schwer und zu groß und Nohara konnte auch nicht hochklettern. Grübelnd legte sie die Stirn in Falten während sie das Hin und Her in der Luft beobachtete - wie ein Katz und Maus-Spiel wichen die beiden Pokemon einander immer wieder aus und versuchten es anschließend erneut. Konnten Rumis Pokemon eine Attacke die das Fasasnob nach unten bringen konnten ohne die Gefahr, die Uhr zu zerstören? Zen beherrschte Katapult; die Attacke würde das Flugpokemon mit Sicherheit auf den Boden bringen, doch da war wieder das Problem, dass die Uhr kaputt gehen konnte. Seufzend ließ Rumi die Hand wieder sinken und sah zu dem kleinen Jungen, der wegen seiner Uhr noch immer weinte. "Möchtest du ein wenig auf Nohara sitzen, mein Schatz? Sein Fell ist um die Jahreszeit gerade besonders weich." Der Junge schluchzte kurz, ehe er sich mit dem Handrücken über die Augen wischte und zögerlich nickte. Da Rumi das Kind allerdings nicht hochheben konnte (hinterher würde sie sich in ihren alten Jahren doch noch die Hüfte anknacksen, wo sie sich doch so damit rühmte, dass ihr das noch nie passiert war) legte das Kronjuwild sich kurzerhand auf den Boden so dass der Junge ohne Probleme auf den Rücken des Pokemons klettern konnte. "Wooow!", rief er begeistert als Nohara sich wieder aufrichtete und er direkt größer war als alle anderen Kinder. Das Weinen schien er daher komplett vergessen zu haben - wenigstens war ein Problem gelöst.

Rumi vertraute Nohara den Jungen an und ging damit etwas näher zu Samuel. "Außer Zen kann von meinen Pokemon keines eine Attacke die helfen könnte, sie würden das Fasasnob alle angreifen und vielleicht die Uhr beschädigen.", erklärte sie ihm während der Kopf weiter gehoben war um das Schauspiel oben zu beobachten. "Ich glaube aber, dass Katapult auch eine zu große Gefahr wäre, die Uhr kaputt zu machen.", fuhr sie fort und verschränkte ihre Arme grummelnd. Das zeigte mal wieder, dass Rumi unbedingt auch ein Pokemon brauchte, das fliegen konnte! Rumi nahm sich den Fang eines solchen Pokemons vor und speicherte es in ihrem Hinterkopf, doch erstmal ging es darum die Uhr zu retten. "Ich möchte Zen auch nicht unbedingt die Brückenpfeiler hochklettern lassen, hm." Rumi hasste dieses Gefühl! Sie konnte einfach rein gar nichts tun und musste handlungsunfähig zusehen, und das störte sie unheimlich!
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Re: Dorfbrücke

Beitrag von Yangam Mo Aug 03, 2015 11:45 pm

Post Nr. 2 mit Rumi
Mit Freude nahm Samuel auf, dass es Rumi gelang den Jungen zu trösten, indem sie ihn auf Nohara reiten ließ. Sie war wirklich gut, wenn es um den Umgang mit den kleinen Kindern ging. Samuel selbst hatte leider wenige Qualitäten, die es auch nur annähernd mit der Güte der alten Dame aufnehmen konnten, er war vielmehr ein strikter und disziplinärer Mensch, der die Kinder auf den rechten Pfad führen wollte. Aber es war wichtig, zwischen den beiden Dingen einen guten Ausgleich zu schaffen, immerhin durfte man die Kinder auch nicht dazu bringen die Schule zu hassen. Oder den Lehrer. Eine unangenehme Vorstellung.
Schließlich schien Rumi ihre eigenen Optionen durchzugehen, während der Brillenträger ihr dabei aufmerksam zuhörte, die Jagd am Himmel jedoch nicht aus den Augen ließ. Tatsächlich schien die alte Dame nicht viel tun zu können, soweit sich Samuel an ihr Team erinnerte waren ihre Pokémon überhaupt nicht für den Luftkampf geschaffen, diese Situation war schwierig. Für einen Moment überlegte er, ob er nicht noch eines seiner Pokémon rufen sollte, aber weder Gale noch Cassy würden annähernd in die Reichweite kommen, wirklich nützlich zu sein.

Für einen Moment grübelte er weiter, musste aber hilflos mitansehen, wie das Fasasnob allmählich genug von der ganzen Sache zu haben schien, kehrt machte und sein Symvolara plötzlich mit Ruckzuckhieb attackierte. Der Lehrer hatte dieses plötzliche Manöver natürlich nicht kommen sehen, weshalb sein Psychovogel frontal getroffen wurde und daraufhin ins Taumeln geriet. "Oh nein, Nazca!" Angespannt ballte er dabei seine Hände zur Faust. Das konnte doch nicht wahr sein, irgendetwas würde er wohl noch tun können...! Glücklicherweise fing sich das Symvolara schnell wieder und nahm erneut die Verfolgung auf, weil das Fasasnob sich erneut daran machte, zu flüchten. Da ging dem lehrer mit einem Mal ein Licht auf. Vielleicht konnten sie den möglichen Schaden durch Katapult an der Uhr doch weiter verringern! das Risiko war es wert, entweder sie bekamen das Ding so zurück oder überhaupt nicht.
"Frau Shivai, ich denke, Zens Katapult könnte uns durchaus helfen!", wandte er sich also wieder an Rumi und sah sie fest entschlossen an. Eine andere Möglichkeit blieb ihnen wohl nicht mehr. "Ich werde versuchen mit Nazcas Eisstrahl die Taschenuhr an Fasasnobs Krallen festzufrieren, sollte der Vogel durch die Attacke zu Boden stürzen, würde er die Uhr auf jeden Fall nicht fallen lassen." So rief er im nächsten Moment nach seinem Symvolara und befahl ihm, mit Eisstrahl auf die Kralle zu zielen, die die Uhr umklammert hielt, in der Hoffnung, die alte Dame würde auf seinen Plan eingehen.
Und tatsächlich traf die Eisattacke von hinten ins Schwarze und bildete eine dicke Eisschicht um die Krallen des Fasasnob, das nun geschockt in der Luft herumflatterte, da es sich nicht auf einen Angriff vorbereitet hatte. Nun lag es wohl an der alten Dame und ihrem Maschock.

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Re: Dorfbrücke

Beitrag von Gastam Fr Aug 07, 2015 6:38 pm

003 | mit Samuel
Rumi legte eine Hand auf ihren Mund als das Symvolara von einer überraschenden Attacke des Fasasnob getroffen wurde - wie ausgefuchst! Nazca schien sich davon aber nur kurz beirren zu lassen, so hatte sie sich bald wieder gefangen und verfolgte das große Taubenpokemon weiter. Rumi spürte die Anspannung ihres Kollegen und legte ratlos die Stirn in Falten; irgendetwas musste sie doch wohl tun können? Doch es gab einfach nichts und das regte die alte Dame so sehr auf! Außen sah sie weiterhin ruhig und entspannt aus, innerlich kochte sie allerdings vor Wut. Sie hasste Ungerechtigkeit!

Überrascht sah die alte Frau zu Samuel als er aus heiterem Himmel meinte er hätte eine Idee, wie sie an die Uhr kommen könnten. Sie hörte der Erklärung des Lehrers zu, leckte die Hand an ihr Kinn und nickte am Ende nachdenklich. "Ja, das könnte funktionieren, Herr Cowan.", entgegnete sie und sah wieder nach oben zu dem Pokemon. Natürlich bestand immer noch die Gefahr, dass die Uhr kaputt ging, beispielsweise wenn das Fasasnob auf den Füßen landete und das Eis so zerbrach, aber immerhin war es einen Versuch wert!
Mit einem gekonnten Griff zückte sie den Pokeball ihres Maschocks und warf ihn in die Luft. Der rote Strahl ließ das Kampokemon frei und der Ball flog anschließend zurück in Rumis Hand. Das Maschok kam mit einem "Rumms!" auf dem Boden auf und kam nicht drum herum, noch eine schöne Bodybuilder-Pose einzunehmen bevor er sich richtig aufrichtete und fragend zu Rumi sah. Als er die Kinder bemerkte hob er grinsend eine Hand und winkte. Die Kinder kannten Zen auch; gerade die Jungs fanden ihn so uuuunheimlich cool weil er ja so stark war! Zen spielte sehr gerne mit seinen Muskeln und die Anerkennung die er von den Kindern bekam tat seinem Ego (viel zu) gut. Er grinste also und begrüßte die Kinder und sah anschließend wieder zu Rumi. "Zen, siehst du da oben Nazca und das Fasasnob?" Zen wandte sich mit dem Rücken zu Rumi und legte den Kopf in den Nacken, nickte anschließend als er die beiden Flugpokemon erreicht hatte. "Das Fasasnob hat die Uhr eines Schülers geklaut und wir brauchen sie wieder. Kannst du es mit deinem Katapult herunter holen? Aber pass auf die Uhr auf. Nazca hat sie eingefroren damit das Fasasnob sie nicht fallen lässt, aber pass bitte trotzdem auf, ja?" Erneut nickte das Maschock, gab einen abwertenden Laut von sich und ging in die Knie. Er schien sich einen Moment zu konzentrieren, ehe seine Hände begannen aufzuleuchten und sich eine gelbe Kugel zwischen ihnen formte - als diese groß genug war schleuderte er sie nach oben in die Luft, gezielt auf das Fasasnob; Rumi hoffte nur, dass sie auch wirklich den richtigen Vogel traf.

Es kam allerdings tatsächlich dazu, dass das Fasasnob getroffen wurde. Es hatte schließlich nicht mit einem Angriff von unten gerechnet! Kaum dass die Kugel das Pokemon getroffen und ein Stück geschwächt hatte fing es an zu taumeln, ehe die Flügel komplett versagten und es den Himmel herunter stürzte. "Zen, fang es!", rief Rumi rasch und das Maschock drückte sich vom Boden ab um in die Richtung zu laufen, in die das flugunfähige Pokemon fiel. Kurz bevor das Pokemon den Boden erreichte kam Zen bei ihm an und fing es frühzeitig - der einzige Nachteil davon war, dass er kaum eine Sekunde später den silber glänzenden Flügel des Pokemons ins Gesicht kam, jenes los lies und zurück taumelte; verdammter Stahlflügel!
Zen schüttelte benommen den Kopf, während das Fasasnob versuchte, mit seinem Schnabel das Eis kaputt zu brechen...
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Re: Dorfbrücke

Beitrag von Yangam Mo Aug 17, 2015 4:31 pm

Post Nr. 3 mit Rumi
So stimmte Rumi ihm also zu und rief ihr Maschock herbei. Zugegeben, ein sehr beeindruckendes Pokémon. Tatsächlich entlockte es dem gestressten Lehrer noch ein amüsiertes Lächeln, als es nach seinem Auftritt posierte und damit natürlich wieder einen großen Teil der Kinder beeindruckte. Samuel war froh, dass die kleinen Bälger dieses Unterfangen ruhig beobachteten statt in der Zwischenzeit irgendwelchen Unsinn anzustellen. Aber wahrscheinluch hatte er auch einfach Glück, dass die Kinder seines momentanen Jahrgangs alle recht wohlerzogen waren.
Doch zurück zur eigentlichen Thematik. Aufmerksam beobachtete der Brilenträger Zen dabei, wie er nach einer Erläuterung der alten Dame die Attacke Katapult ausführte. Kurz ließ er dabei seinen Blick zu Nazca schweifen, in der Hoffnung, dass sie das Vorgehen auf dem Boden registrierte und nicht letzten Endes etwas tat, dass es vereiteln könnte. Doch das Symvolara war nie wirklich ein Vogel für spontane Halsbrecheraktionen gewesen, also war er in dem Sinne recht zuversichtlich. Tatsächlich bemerkte das Pokémon die Ausführung der Attacke und ging auf etwas Abstand von dem Fasasnob, das damit wohl nicht gerechnet hatte und somit einen direkten Treffer durch Katapult einstecken musste.
"Ha!" Fast schon etwas euphorisch ballte Samuel bei dem Anblick die Hand vor sich zur Faust und hielt sie triumphal vor sich. Zwar war es definitiv zu früh, um sich zu freuen, aber wenigstens etwas hatten sie bewirkt. Und das mit Teamwork! Dabei war er eher weniger der Typ Mensch, der mit anderen zusammenarbeitete, er war einfach nicht gut, wenn es um Teamwork ging. Da war er umso froher, dass das gemeinsame Manöver mit Rumi zu funktionieren schien.

Und kaum fiel das Fasasnob vom Himmel gab die alte Dame auch schon ihrem Pokémon den Befehl, es aufzufangen. Aber der große Vogel gab sich noch lange nicht geschlagen, da es das Maschock nach dieser Aktion sogleich mit einem Stahlflügel attackierte. Das sah nicht gut aus... also reagierte Samuel lieber schnell und rannte in Richtung des Geschehens, während er auf dem Weg einen weiteren Pokéball zückte und sein Psiana herausließ, das zwar erst etwas perplex stehen blieb, jedoch dann schnell zu ihm aufholte.
"Siehst du dieses Fasasnob dort auf dem Boden, Cassy? Halte es bitte mit Psychokinese fest.", befahl er dem Psychopokémon noch auf dem Weg, von dem er allerdings nur einen hinterfragenden und leicht trotzigen Blick erntete. Unweigerlich verzogen sich dabei die Augenbrauen des Blondhaarigen. "Hinterfrage es nicht. Tu es einfach!" Er hatte einfach keine Lust die gesamte Situation zu erläutern. So kamen sie also beim Fasasnob an, das versuchte mit seinem Schnabel das Eis von seinen Füßen zu lösen. Früher oder später würde es damit die Uhr treffen und eventuell beschädigen, doch zum Glück reagierte Cassy schnell und nutzte ihre psychischen Kräfte, um das Wesen bewegungsunfähig zu machen. Zwar würde es das keine Ewigkeit schaffen, doch genug Zeit sollte gegeben sein um die Taschenuhr zurückzubekommen.

Kurzerhand kniete Samuel sich also zu den Krallen herab und versuchte von Hand, das bereits beschädigte Eis zu lösen. Es war zwar schneidend kalt aber glücklicherweise nur eine recht dünne Schicht, Nazca hatte immerhin nicht mit voller Kraft attackiert. Und kurzerhand hatte er die Uhr in seinen Besitz gebracht. Wohl gerade rechtzeitig, denn in diesem Moment war sein Psiana nicht mehr dazu in der Lage das sich nach wie vor wehrende Fasasnob weiter in Schach zu halten und entließ es aus seinem psychischen Griff, was es sogleich nutzte um sich weiter zur Wehr zu setzen. So flatterte es wütend mit seinen angeschlagenen Flügeln und konnte sich dennoch eine kleine Distanz über dem Boden halten, sodass es wohl aus Rache den Lehrer attackierte und versuchte ihm mit seinen Krallen das Gesicht zu zerkratzen.
"Uaaaahhh!" Dieser befand sich nach wie vor auf dem Boden und versuchte die Krallen des Vogelpokémon so gut wie es ging mit vorgehaltenen Armen abzuwehren. Hilfe von seinen Pokémon konnte er sich wohl nicht so schnell erhoffen, denn Cassy, die kleine und arrogante Domina, wr sich nach der Psychokinese-Aktion wohl zu schade für den Namensvetter ihres ehemaligen Trainers irgendetwas zu tun und leckte sich lieber das Fell, während Nazca noch zu weit in der Luft war, um schnell einzugreifen, sich allerdings bereits im Anflug befand. "Macht es weg! Macht es weg! Macht es weeeg!" Zugegeben, der Anblick wie Samuel versuchte sich mit fuchtelnden Armen gegen das Biest zur Wehr zu setzen war recht amüsant, was die sadistische Grausamkeit mancher kleinen Kinder zum Vorschein brachte, da sie eher amüsiert darüber kicherten, während ein paar andere die Situation doch eher betreten beobachteten aber nicht dazu in der Lage waren irgendwie zu helfen. Manchen von ihnen konnte es aber sicher auch recht sein, immerhin war das mit Sicherheit das Karma für seine ollen Predigten.

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Re: Dorfbrücke

Beitrag von Gastam Sa Aug 22, 2015 10:45 am

004 | mit Samuel
Zen schüttelte benommen den Kopf, doch Zen wäre nicht Zen wenn ihn ein einfacher Stahlflügel schon umhauen würde! So richtete sich das starke Pokemon schon recht schnell wieder auf und wollte sich gerade am Vogel rächen als Samuel bereits sein Psiana rief um das Fasasnob festzuhalten. Schmunzelnd beobachtete Rumi das Verhalten des Psianas, was wohl offenbar gar keine Lust hatte Samuel zu helfen, es letzten Endes jedoch trotzdem tat und das große Vogelpokemon damit für kurze Zeit "festgenagelt" war.
Etwas mehr mit Sorge beobachtete die alte Dame dann wie Samuel sich zu dem erstarrten Fasasnob vorwagte um selbst die Uhr aus den Krallen zu befreien; ein sehr wagemutiges Manöver, doch es sollte gut gehen. Erleichtert atmete Rumi dann aus und klopfte Zen auf den Oberarm (an die Schulter kam sie leider nicht ran), der sich gerade wieder zu ihr gesellt hatte, das Geschehen jedoch weiterhin aufmerksam beobachtete.

Kaum, dass Samuel die Uhr in der Hand hatte löste sich die psychische Kraft um das Fasasnob (ob Cassy keine Lust mehr hatte oder schlichtweg nicht mehr konnte wusste Rumi nicht, allerdings wäre ersteres schon irgendwie der Stil des Psianas) und kaum einen Lidschlag später wuselte das große Federvieh in Samuels Gesicht und versuchte, es ihm zu zerkratzen. Geschockt weitete Rumi die Augen; Cassy war zwar nah genug an ihrem Trainer dran, allerdings schien sie keine Lust zu haben ihm zu helfen, und Nacza war zu weit in der Luft. Ohweh, das sah überhaupt nicht gut aus! Selbst einige Kinder hörten auf zu lachen und sahen geschockt zu Samuel während sie sich allesamt hinter Nohara versteckten (mit Ausnahme derer, bei denen sich die sadistischen Züge gerade sehr offensichtlich zeigten).
"Zen..-", begann Rumi, doch das Maschock war bereits los gelaufen und stürmte mit vollem Karacho auf Mensch und Pokemon zu; hoffentlich haute er nun nicht auch noch Samuel um. Mit haarscharfer Präzision hob Zen die Hand als er nah genug an den beiden war und schlug sie frontal dem Fasasnob gegen den Kopf - ein perfekter Karateschlag! Das Pokemon kreischte auf, verlor jedoch das Bewusstsein und ließ so von Samuel ab um ohnmächtig zu Boden zu fallen. Zen, wie immer, posierte direkt wie ein junger Adonis und zwinkerte Samuel zu allem Überfluss auch noch zu!

Kopfschüttelnd tippelte die alte Frau zu Samuel um sich sein Gesicht anzusehen. "Oh weh, oh weh. Das muss desinfiziert werden!", murmelte sie und legte die Hände in die Seiten. Nohara kam mit dem Kind auf seinem Rücken angetapst (allerdings so, dass das Kind Samuels demoliertes Gesicht nicht sehen musste, Blätterdach im Geweih sei dank) und legte den Kopf schief. "Nun, zumindest haben wir die Uhr gerettet.", nickte sie grinsend und sah zur Uhr, die immer noch schön gleichmäßig tickte; was ein Tumult!
"Nun Herr Cowan, wenn wir in Richtung Wasser gehen kann ich ihre Wunden desinfizieren; ich hab die richtigen Kräuter dabei.", erklärte sie ihm und klopfte als Beweis auf ihren kleinen Kräuterbeutel der an ihrem Gürtel hing. "Oder wir suchen ein Pokemon Center auf; und überhaupt, was machen wir nun mit dem armen Fasasnob?" Das Pokemon lag noch immer bewusstlos am Boden und die Kinder hatten sich bereits neugierig ein wenig angenähert...
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Re: Dorfbrücke

Beitrag von Gastam Mo März 27, 2017 5:36 pm

80 // ALL ALONE
cf. Route 11
Der neue Tag war angebrochen und wie es am vorigen Abend geplant gewesen war, wollten Saari und ihre Pokémon sich so früh wie möglich auf den Weg machen. Man wollte bestenfalls vor Einbruch der Nacht in Tessera angekommen sein, aber Saari hatte jetzt schon die Vermutung, dass das nichts werden würde. Auf und an der Dorfbrücke fand nämlich ein Flohmarkt der Stadt statt, den Saari unbedingt sehen wollte. Sie könnte da nicht einfach schnurstracks dran vorbei laufen ohne an jedem einzelnen Stand, sei er noch so klein, stehen zu bleiben und  sich alles ganz genau anzusehen. Sie war Saari! Sie konnte in allem Zeug irgendeinen Schatz sehen und das würde sich auch niemals ändern. Flohmärkte waren so etwas wie das Nonplusultra für die kleine Dame, denn wie sagte man so schön? Des einen Müll ist des anderen Schatz. Und Saari war wirklich gut darin, in irgendwelchen unwichtigen Kleinigkeiten irgendetwas total Tolles zu sehen. Genau für so einen Fall hatte sie ja auch ihr Geld gespart. Auch wenn sie noch jung war, hatte sie über ihre Finanzen doch einen recht guten Überblick. Natürlich finanzierten ihre Eltern vor allem ihre Reise, aber Preisgelder von Wettbewerben oder anderen Dingen gingen bei Saari nie direkt verloren, wenn sie sie gewonnen hatte. Für ihr Alter war sie durchaus verantwortungsbewusst, so auch mit ihrem Geld. Gerade weil man nie wusste was als nächstes passierte und ob man nicht irgendwann mal etwas brauchen könnte, da war es gut, wenn man immer etwas zurückgelegt hatte. Und von diesem zurückgelegten Teil gab es auch immer noch einen kleineren Teil, den sie einfach so zu ihrem Spaß verprassen konnte – meistens dann bei solchen Möglichkeiten. Man konnte also durchaus nachvollziehen, dass Saari unglaublich aufgeregt war und sich sehr auf den Flohmarkt freute und ebenso aufgeregt war auch William, als sie ihm erklärt hatte, worum es sich handelte. Sowieso war William für so ziemlich alles zu begeistern, für das Saari sich auch begeisterte. Irgendwie hatten die beiden einfach so eine gewisse Bindung, die schon von Anfang an dagewesen war. Saari konnte es sich auch nicht wirklich erklären.
Das Wetter sah heute allerdings schon nicht mehr ganz so schön aus wie es gestern der Fall gewesen war. Der Himmel war ein wenig von Wolken verhangen, was die ganze Umgebung irgendwie in einen tristen Grauton tauchte. Die Wahrscheinlichkeit, dass irgendwann auch ein kleiner Schauer auf sie herabregnen würde war auch nicht gerade gering, aber davon würde Saari sich definitiv nicht die Laune verderben lassen. Ein bisschen Regen hatte noch nie jemandem geschadet und sie war zwar zuckersüß, aber aus Zucker bestand sie trotzdem nicht, dass sie plötzlich Angst haben müsste einfach wegzuschmelzen. Auch William schien sich von dem trüben Wetter nicht die Laune verderben zu lassen – ein Glück.

Zugegebener Maßen hatten sie auf Route 11 wieder einmal ein wenig getrödelt, weil es hier auch trotz schlechtem Wetter wirklich hübsch und bezaubernd aussah und Saari den Anblick noch einen Moment hatte genießen wollen. William war schließlich die Stimme die Vernunft und zwang sie dazu, endlich weiter zu gehen und sich von den schönen Flüssen und Wasserfällen zu trennen, um endlich weiter zu kommen. Saari gab dem nur widerwillig nach, aber sah es im Endeffekt dann doch ein – sonst würden sie ja nie vor Sonnenuntergang in Tessera ankommen. Die Dorfbrücke war ja auch gar nicht mehr so weit entfernt und als das steinerne Bauwerk endlich in Sicht war, hatte Saari ihre Vorfreude auch schon wiedergefunden. Die meisten Stände standen bereits in hübscher Reihe auf der Brücke aufgebaut und die Verkäufer waren gerade dabei ihre Waren auf den Tischen aufzubauen und für andere ansehnlich zur Schau zu stellen. Begeistert weitete Saari die Augen und wurde doch direkt einen Schritt schneller.
Die Zeit verging schließlich wie im Flug. Schneller als man gucken konnte waren alle Stände fertig aufgebaut und der Flohmarkt war offiziell eröffnet. Saari war hin und weg von den ganzen Angeboten, genau so wie William. Er schien Feuer und Flamme hierfür zu sein, und als sie an den Stand eines alten Mannes kamen der seine alten Sachen verkaufte, war William hin und weg von einem hübschen Monokel. Er erzählte ihnen, dass er das damals nach dem Krieg gekauft hatte und es noch auf der Zinnoberinsel hergestellt worden war, bevor diese dem Vulkanausbruch zum Opfer gefallen war. William war auf den Tisch gesprungen um es sich genauer anzusehen und der Mann half ihm sogar dabei es sich einmal aufzusetzen. Hellauf begeistert sah William dann zu Saar, die amüsiert lachte und es schließlich auch für William kaufte; sie bekam von dem Mann sogar einen kleinen Rabatt, weil sie sie so an seine Enkelin erinnerte. Von da an wollte William es gar nicht mehr ablegen und er sah wirklich zuckersüß damit aus – wie ein kleiner Gentleman.
Doch das Wetter schlug von jetzt auf gleich einfach um. Es blieb nicht, wie Saari erwartet hatte, bei einem kleinen Schauer. Erst bäumten sich die Winde auf und die Standverkäufer hatten schon ihre Probleme dabei ihre Waren auf dem Tisch zu behalten, und dann fing es richtig extrem an zu Regnen. Riesige Wassertropfen und in Nullkommanichts waren alle Anwesenden plitschnass. Natürlich bedeutete das das Ende für den Flohmarkt und alle fingen an ihre Sachen wieder wegzuräumen, während der Wind stärker wurde und ihnen um die Ohren blies. Das nahm definitiv schon die Stärke eines richtigen Sturmes an, weshalb Saari auch beschloss, sich schnell nach Tessera aufzumachen bevor sie noch von der Brücke gefegt wurde. Sie kämpfte sich also durch den Tumult auf der Brücke, weil natürlich alle Verkäufer schnell weg wollten, als sie eine alte Dame bemerkte. Sie hatte einen Stand mit hübschen, selbstgemachten PokéPuppen und schien wirklich verzweifelt zu sein. Gerade redete sie mit einem kleinen Mädchen was weinte, denn nun hatte es auch noch angefangen zu Donnern und zu Blitzen. Keiner der herumlaufenden Menschen wollte ihr helfen ihren Stand wieder aufzuräumen und auch wenn Saari wirklich gerne weiter wollte, konnte sie die alte Frau nicht einfach so alleine und hilflos da stehen lassen. Sie steuerte also den Stand der Dame an und bekam gerade mit, dass es sich bei dem Mädchen um eine Enkelin handelte, die Angst vor Gewitter hatte. „Entschuldigen Sie, können wir Ihnen helfen?“, fragte sie höflich und hoffte, dass sie sie nicht überhörte. Tat sie nicht, sondern sah mit einem unglaublich dankbaren Gesicht zu Saari und nickte. „Vielen Dank, mein Kind! Ich bin zu alt dafür, ich kann nicht so schnell… und meine Enkelin hat Angst, ich weiß nicht was ich tun soll.“ Saari nickte langsam und nahm dann ihre Pokebälle aus ihrer Tasche. Sie entließ sowohl Tybalt als auch Tamora, die sich im ersten Moment irgendwie verwirrt umsahen. „Tamora, kannst du dich um…“ Sie sah zu dem Mädchen. „Susi.“, schluchzte das Mädchen. „Susi kümmern, während wir aufräumen?“ Das Fennexis sah zu dem kleinen Mädchen und nickte dann, ging um den Stand zurück und wollte seine Hand nehmen, um sich dann einfach auf den Boden zu setzen und das Kind auf ihren Schoß zu heben. Ihre Oma atmete erleichtert aus und sah dann zu Tybalt, genau so wie Saari. „Wir müssen hier aufräumen bevor der Sturm uns alle wegpustet, Tybalt.“, erklärte Saari ihm, woraufhin er nickte. „Wir haben einen kleinen Lieferwagen am Ende der Brücke stehen, da kommt alles rein.“, erklärte die alte Frau und strich sich die Haare zurück, die ihr in nassen Strähnen ins Gesicht hingen. Auch Saari war mittlerweile so nass als wäre sie einmal in ein Schwimmbecken gesprungen, aber das konnte man nun auch nicht mehr ändern. Tybalt nickte und nahm bereits die ersten paar PokéPuppen in seine Arme, um dann in Richtung Ende der Brücke zu spazieren. „Auf dem Lieferwagen ist eine rote Sananabeere.“, rief sie ihm noch nach und hoffte, dass Tybalt das mitbekommen hatte.
Saari wandte sich wieder dem Stand zu und fing an zusammen mit der alten Frau die Puppen in Kisten und Kartons zu legen, damit man sie leichter transportieren konnte. Tamora sorgte derweil mit ihren Psychokräften dafür, dass keine der Puppen plötzlich vom Wind erfasst und einfach weggepustet wurden, während sie sich weiterhin mit dem Kind beschäftigte und ihm ein paar Tricks mit ihrem Stab zeigte. „Machen Sie die Puppen selbst?“, rief Saari angestrengt durch den Wind, während sie eine Puppe nach der nächsten in eine Kiste stopfte. Der Wind wurde immer stärker und langsam war es sicher keine schlechte Idee sich Schutz zu suchen, aber Saari würde hier nicht verschwinden solange sie nicht geholfen hatte. Die alte Frau nickte. „Ja, alles Eigenanfertigungen.“, seufzte sie und schloss gerade eine bereits volle Kiste. Einen Augenblick regte sie sich nicht sondern hielt ihre Mütze fest, weil der Wind zu stark wurde. Auch Saari musste sich zeitweise festhalten, damit sie nicht überraschend weggepustet wurde. Tybalt kam zurück und nahm ihnen die beiden Kisten ab, um sie ebenfalls zum Lieferwagen zu tragen. „Tybalt, kannst du Tamora und Susi mitnehmen? Dann können sie sicher im Auto waren.“, fragte sie an ihr Nidoking gewandt, welches nickte und daraufhin zu Tamora sah. Die nickte ebenfalls und stand zusammen mit dem Mädchen auf, um hinter Tybalt herzulaufen. Saari sah ihnen kurz nach und wurde dann doch tatsächlich von einer Böe erfasst und ein paar Schritte zur Seite gefegt. „Huch, vorsichtig.“, rief ihr die alte Frau zu, die gerade eine neue Kiste schloss. Jetzt fehlten nur noch ein paar wenige Puppen, dann hätten sie es geschafft und mussten nur noch den Stand abbauen und zum Lieferwagen bringen, dabei könnte ihnen auch Tybalt helfen. Saari half der Frau die letzten Puppen einzupacken und dann blieb ihnen nichts anderes übrig als darauf zu warten, dass das Nidoking zurück kam. Saari hielt sich am Stand fest, auch wenn die Winde gerade ein wenig nachließen. Dafür wurde jedoch der Regen stärker und wandelte sich zu einem schrecklichen Platzregen. Wenn sie es nicht besser wüsste würde sie meinen, dass das der Untergang der Welt war.
Tybalt kam zurück und den Stand abzubauen war definitiv eine größere Herausforderung als die Puppen. Das Nidoking musste zwar nicht darum bangen plötzlich vom Wind erfasst zu werden, aber ganz alleine konnte es das Pokemon natürlich auch nicht schaffen. Sie hatten aber die ältere Dame schon mal zum Lieferwagen geschickt, damit sie bei ihrer Enkelin sein konnte. Sie hatte dem nur widerwillig zugestimmt, aber am Ende nachgegeben und hatte sich auf den Weg gemacht. Saari war nie wirklich handwerklich geschickt gewesen und die Tatsache, dass ihre Klamotten an ihr klebten wie eine zweite Haut war auch nicht gerade förderlich, aber man gab sein bestes. Hin und wieder musste Tybalt sie festhalten, damit sie nicht doch von der Brücke fiel. Die Tische waren aber bald zusammengeklappt und Tybalt konnte sie zum Glück beide tragen, denn Saari hätte nicht einmal einen geschafft. Sie lief im Windschatten des großen Pokemons um der Gefahr zu entgehen, dass ihr etwas passierte. Ihr Pichu war schon die ganze Zeit über in seinem Ball verschwunden, denn er würde definitiv wegfliegen und das wollte Saari doch bestmöglich verhindern. Die beiden Partner kamen endlich an dem Lieferwagen an. Die Brücke war mittlerweile wie leergefegt und es hatte ihnen tatsächlich sonst niemand dabei geholfen, den Stand abzubauen. Wieder einmal war Saari unglaublich enttäuscht von der Menschheit, aber sie versuchte es sich nicht anmerken zu lassen. Mit ein paar Problemen erreichten sie den Lieferwagen dann endlich und konnten nun auch die beiden Klapptische im Wagen verstauen. Die Dame und ihre Enkelin saßen bereits im Auto und Tamora redete durch das Fenster mit den beiden. „Wir hätten dann alles.“, rief Saari durch das Fenster, woraufhin die Dame zu ihr sah und erleichtert nickte. „Vielen Dank. Ich weiß gar nicht, wie ich das ausreichend ausdrücken kann. Ihr habt uns wirklich geholfen.“, meinte sie und schenkte Saari ein warmes Lächeln. Diese winkte lediglich ab. „Kein Problem, wir helfen gerne.“, erwiderte sie mit einem kurzen Grinsen. Tamora kam um das Auto herum und stellte sich wieder zu Saari. Susi reichte ihrer Oma schließlich etwas, was sie dann Saari reichte. Eine kleine PokéPuppe die aussah wie ein Woingenau. „Susi hat sie gemacht und möchte sie euch als Dank schenken.“, erklärte sie mit einem Lächeln, als Saari sie annahm. Sie schenkte Susi ein breites Grinsen. „Danke Susi!“, meinte sie ehrlich und grinste sie an. „Sollen wir euch noch nach Tessera mitnehmen?“, fragte sie und hob die Augenbrauen. Doch Saari lehnte ab, denn man konnte noch so höflich sein und noch so viele Kinder um sich haben, Saari würde nicht zu jemandes Fremden ins Auto steigen. Es brauchte eine Weile bis sie das akzeptierte, aber dann nickte sie und bedankte sich erneut. Wenn sie jemals etwas in Tessera brauchen sollte, sollte sie sie bloß besuchen kommen. Saari meinte, dass sie das gerne tun würde und dann trat sie vom Auto zurück, damit sie zurückfahren konnten. „Danke euch beiden.“, seufzte Saari, die mittlerweile aussah wie ein nasser Kloß. Tamora rief sie in ihren Ball zurück, Tybalt blieb draußen um sie noch zu begleiten, bis sie in Tessera waren – der Sturm wütete nämlich noch immer.

tbc. Route 12

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Re: Dorfbrücke

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