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Re: Der alte Stadtteil

Beitrag von Yoshiam Sa Aug 12, 2017 4:10 pm

# 37
with Emilia


Er schien sich deutlich genug ausgedrückt zu haben, das Mädchen erklärte ihm, was sie wirklich meinte. Zufrieden nickte er zunächst als Antwort, ehe er sich anders entschied und doch auch noch seine Stimme erhob: "Danke für die Erklärung." Die Sache mit dem Alter ignorierte er jedoch, im Grunde wusste er auch nicht recht, was er darauf erwidern sollte, es war die subjektive Meinung des Mädchens.
Das Mädchen lobte Yoshis Namenswahl, während das kleine Kapuno eifrig nickte. Yoshi blickte etwas verlegen zur Seite, im Grunde waren seine Namen meist nur spontane Einfälle, ansonsten hätte er sein Nachtara sicherlich nicht nach dem englischen Wort für Schuh benannt. Aber er lächelte zumindest, diese positive Art des Mädchens schien ihm zu gefallen.

Schliesslich geschah das komplett Unerwartete: Nein, nein, nicht dieser Typ, der wie ein Verrückter Yoshis neue Bekanntschaft entgegen sprintete und wahrscheinlich den Namen des Mädchens rief; sondern das, was er da hinter sich zurückliess. Es war die Grösse sowie diese ungalante Gangart, die beim beschleunigten Voranschreiten noch stärker ausgeprägt war und Yoshi sein eigenes Pokémon erkennen liess. Da war der Fokus natürlich nicht bei der Wiedervereinigung der Geschwister, sondern bei der eigenen! Jasper, das Babyfiffyen liess sich plump auf den Boden fallen, nachdem es endlich einen Meter vor seinem Trainer angekommen war. Seine Energiereserven waren mit diese "Sprint" komplett aufgebraucht. Yoshi hob das kleine Unlichtpokémon hoch und presste es zunächst einmal etwas unsanft an sich selbst, während es von Kara neugierig beschnuppert wurde. Das Kryppuk hingegen schien mittlerweile geistesabwesend zu sein, wahrscheinlich war ihm der Rummel zu gross, Ghastley bemerkte nicht einmal die Brille des Neuankömmlings.

Jasper winselte kaum hörbar, sein Herzschlag hatte neue Höchstgeschwindigkeiten erreicht, während er von Yoshi gekrault wurde. "Tut mir leid...", kam es kaum hörbar von dem Schwarzhaarigen, ehe er Jasper noch einmal kurz an sich drückte und ihm für einen kurzen Moment die Luft abschnitt.
Yoshi bekam nur noch einen Teil der Konversation der beiden anderen mit. Anscheinend sollte Emi in den Supermarkt. Sie wandte sich schliesslich auch noch an ihn und wünschte ihm, dass er die Kryppukkapunoprobleme geregelt bekam.
"Kara", korrigierte er sie kaum hörbar, als sie bereits davongeeilt war. Irgendwie hatte er das Bedürfnis, den Namen zu korrigieren.
Der andere schien ebenfalls weg zu müssen und erwähnte einen Blumenladen, was Yoshi aufhorchen liess. Er befreite eine Hand, tätschelte kurz den Kopf seiner Heulsuse und rief sein Kapuno schliesslich in seinen Pokéball zurück.
Schliesslich wollte das Sprintheini noch wissen, ob er denn gestört hätte. "Ein wenig", kam es ehrlich von Yoshi, immerhin hätte er nichts dagegen gehabt, noch ein wenig mit Emi zu plaudern.
"Der Blumenladen... lautet der Name Wunschtraum?", wollte er schliesslich wissen, immerhin könnten eventuell gleich zwei seiner Probleme gelöst sein!
Sein Kryppuk schien sich wieder etwas beruhigt zu haben und blickte neugierig zwischen dem Fiffyen und dem Fremden hin und her. Schliesslich blieb der Blick jedoch bei dem Fremden, um genauer zu sein, bei seiner Brille, die stur angestarrt wurde. Ein paar Hopser wurden vorgenommen, um die Brille noch ein wenig näher betrachten zu können und dann begannen die Augen des Pokémon auch schon blau zu leuchten.
"Das ist Diebstahl.", ermahnte Yoshi sein eigenes Pokémon, das gerade dabei war, dem Fremden die Brille mit Psychokinese abzunehmen. Wie gerne hätte er es jetzt zurückgerufen...!
Etwas eingeschnappt, aber wenigstens gehorsam stoppte Ghastley dann doch Aktion "Neue Brille" und bewegte sich mit einigen Hüpfern und grummelnden Geräuschen hinter seinen Trainer. Ganz zum Erstaunen Yoshis, der dem Pokémon mit seinen Augen folgte.


__________________________


Mobbing:
Du bekommst mal wieder richtigen Heißhunger. Bestell dir ordentlich was zu essen und merke hinterher leider, dass dir das Geld zum zahlen fehlt.

Dein Geld wird knapp. Setze dich mit einem Plastikbecher drei Posts lang an den Straßenrand und versuche dir irgendwie Kohle zu erbetteln.

Du fängst dir eine miese Erkältung ein... und hast anschließend den Trip deines Lebens wegen zu viel Hustensaft.
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[X] Du musst dir dringend die Hände waschen und verschwindest auf der Toilette. Blöderweise ist dort aber das Waschbecken kaputt und das Wasser spritzt dir geradezu in den Schoß. Leider sieht das Ganze wohl aus, als wäre dir ein kleines Malheur passiert.

[X] Du bist zur Falschen Zeit, am Falschen Ort und landest inmitten eines Sonderschlussverkauf, dabei wirst du von deinen Begleitern getrennt. Als du auf die Aufmerksam machst, wirst du von 2 Damen in das nächste Kaffe abgeschleppt und musst dir dort anhören wie süß und schuckelig du bist. Sie laden dich ein, haben aber nicht vor dich wieder gehen zu lassen. Ziehe dich unauffällig aus der Situation zurück

[X] Jemand verfolgt dich. Ganz, ganz sicher. Sprinte die nächsten beiden Posts quer drauf los, in der Hoffnung, deinen Verfolger abhängen zu können. Keine Rücksicht auf deinen PP, es geht hier um deine Ehre, dein Leben, deine Privatsphäre!!

[X] Küsse deinen nächsten Postpartner, sollte er männlich sein und sagen, dass er hetero ist, dann gib ein sexy Geräusch von dir und mache eine Hand zur Kralle.

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Re: Der alte Stadtteil

Beitrag von Lawrenceam Do Aug 17, 2017 11:55 pm


Lawrence und Yoshi
That was... unexpected.

#150

Emilia hatte also ihre Karte vergessen. Wieso sah ihr das nur so ähnlich? "Das nächste Mal sollte ich wohl persönlich deine Ausrüstung noch einmal überprüfen, wenn du wieder mal aufbrechen willst.", raunte er in ihrer Umarmung ein wenig ernst zurück, man konnte seinem Grinsen jedoch deutlich ablesen, dass er es zum größten Teil auch scherzhaft gemeint hatte. Immerhin wusste er, dass seine kleine Schwester auch gut auf sich Acht geben konnte und auf ihre Pokémon in dem Punkt Verlass war.
Nachdem sie sich schließlich wieder voneinander gelöst hatten, meinte die Schwarzhaarige noch zu ihm, dass sie ihm später alles erzählen würde, was ihr widerfahren war. Keine Widerrede, was? Darüber konnte der Brillenträger nur weiterhin grinsen. "Ach was. Ich freue mich schon darauf, davon zu hören!", gab er fröhlich zurück. Es war schon eine gefühlte Ewigkeit her, dass sie sich einmal ausgelassen unterhalten hatten. Und Lawrence konnte auh von sich selbst sagen, dass ihm nicht gerade wenig passiert war. Doch wie viel er davon erzählen wollte... das war etwas, das würde er sich noch überlegen müssen, bevor er alleine mit Emilia war.

Ironischerweise hatte seine Schwester vor dem Gehen noch gemeint, dass er nicht gestört hätte. Der schwarzhaarige Fremde schien jedoch kein Blatt vor den Mund zu nehmen und war der Meinung, dass Lawrence doch ein wenig gestört hatte. Daraufhin konnte er sich lediglich verlegen eine Hand an den Hinterkopf legen. "Haha... Verzeihung.", entschuldigte er sich mit einem peinlich berührten Lächeln. Er war wohl zu aufgeregt gewesen, Emilia wiederzusehen, sodass er ein wenig die Beherrschung verloren hatte.
Verwirrt musste er jedoch feststellen, dass dieser Mann nun das Findelfiffyen auf dem Arm trug, das er im Grunde nur mitgenommen hatte, damit es etwas Auslauf bekam. Allerdings kam sein Gegenüber ihm schon mit einer Frage über den Blumenladen zuvor, bevor er diese Begebenheit ansprechen konnte. "Ja, richtig. Gibt es etwas, das Sie von ihm benötigen?", fragte er daher erst einmal zurück, in seiner typischen Verkäuferstimme, die er für gewöhnlich Kunden gegenüber anschlug.
Verblüffend war jedoch, dass der Arenaleiter kurz darauf spüren konnte, wie eine unsichtbare Kraft an seiner Brille zog, ehe der Kerl sein Kryppuk wegen Diebstahl ermahnte. Mit einem verdutzten Blick betrachtete er daraufhin das Geistpokémon, während es grummelnd hinter seinen Trainer hüpfte.. Was wollte es mit seiner Brille? Bis auf die Tatsache, dass sie nun einmal eine Sehhilfe war, war für ihn nie etwas Besonderes an ihr gewesen. Nun gut, die Preise von Brillen waren allerdings auch nicht gerade billig. Sie zu stehlen rentierte sich dennoch nicht.
"Ach... ist das Fiffyen zufällig Ihres?", wurde er nun doch die Frage los, die ihm schon seit einer Weile auf der Zunge brannte. Die äußerlichen Merkmale seines Gegenübers stimmten immerhin mit der Beschreibung Sakus überein. Da wollte er mal über das Verhalten dieses Kryppuk hinwegsehen und lieber erst die wichtigeren Angelegenheiten vom Tisch räumen.
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Re: Der alte Stadtteil

Beitrag von Yoshiam Fr Sep 08, 2017 4:40 pm

# 38
with Lawrence


Nach der doppelten Wiedervereinigung wurde die Aufmerksamkeit schliesslich wieder mehr auf Yoshi gelenkt, sodass er sogar eine Entschuldigung abbekam, weil der Fremde eben "ein wenig" gestört hatte. "Kein Problem", wurde die Unterhaltung dann weiterhin ehrlich von Yoshis Seite aus fortgeführt, immerhin hatte sich die Situation nun auch weitgehend beruhigt und Yoshi war ohnehin mit seinem Fiffyen beschäftigt gewesen.
Schliesslich schien Yoshi tatsächlich einen Glückstreffer gelandet zu haben, so gehörte der Fremde wohl der Blumenladengruppe an. "Also... einen Job. ...ich meine, natürlich zuerst ein Bewerbungsgespräch." Es war ihm wahrlich unangenehm, dass die Bewerbung dermassen unprofessionell auffiel, so hatte er wahrscheinlich auch Glück, dass er nicht wusste, was Reed in seiner Nachricht geschrieben hatte. Schliesslich kramte er den Viso-Caster hervor und zeigte dem Fremden die "Bestätigungsnachricht". "Ich habe die Nachricht noch nicht gelesen, aber sie wird wahrscheinlich von einem der Angestellten Ihres Blumenladens stammen", erklärte er ihm schliesslich. Yoshi konnte damals beim Überfliegen keine Entschuldigung ausmachen, also ging er davon aus, dass es sich zumindest nicht um eine Absage handelte. Im Grunde schob er aber das Lesen nur auf, weil er keine Lust hatte, stundenlang an seinem Viso-Caster herumzutippen. Ein kleines Detail, das er den anderen aber lieber nicht wissen lassen wollte.

Nach dem Diebstahlversuch schien sich Yoshis Kryppuk endlich zu benehmen. Das Geistunlichtpokémon musterte zwar Yoshis Fiffyen eindringlich, aber es schien gerade nicht auf Flausentrip zu sein.
Schliesslich wollte der Fremde auch noch wissen, ob denn das Fiffyen Yoshi gehören würde. Uh-oh! Das war natürlich doppelt peinlich, wenn er vor seinem vielleicht zukünftigen Mitarbeiter, Boss oder was auch immer zugeben musste, dass er es geschafft hatte, ein Baby-Fiffyen zu verlieren. Lügen würden ihn aber auch nicht sonderlich weit bringen und das Wichtigste für Yoshi war ja nun, Jasper zurückzuhaben. ...würde doch bloss sein Kramurx zurückkehren. "In der Tat." Sein Blick verfinsterte sich etwas. "Ich habe eigentlich nicht erwartet, ihn je wiederzusehen." Einall war ja so ein Mysterium, das Yoshi noch nicht wirklich klären konnte. Wie konnte sein Fiffyen bloss eine Piccolente überleben? "Wie... sind Sie denn eigentlich an dem Monster vorbeigekommen?", wollte er schliesslich noch in Erfahrung bringen. Selbst wenn Yoshi sich mittlerweile als miesen Trainer sah, er musste immerhin einen Weg finden, mit Piccolenten umgehen zu können. Zumindest wollte er keine seiner Teammitglieder wieder auf eine so dämliche Art verlieren.
Bei Kuki hegte er zumindest die Hoffnung, dass sie durch die Lüfte fliehen könnte. Und sein Kryppuk hatte ja auch eine halbe Gratwanderung hinter sich, wenn man einmal von der zurückgelegten Distanz ausging.
"Wie lautet denn Ihr Name?", kam schliesslich die obligatorische Frage. Sonderlich interessiert an Namen war Yoshi nicht wirklich, aber es konnte nicht schaden, den Namen dieses Mannes in Erfahrung zu bringen. Besonders eben dann, wenn dieser Kerl mit dem Blumenladen verknüpft war.
Sein Fiffyen wurde für Yoshis Verhältnisse ungewöhnlich sorgsam gekrault und wäre es eine Katze gewesen, hätte das kleine Bisspokémon wahrscheinlich auch noch losgeschnurrt. Stattdessen wurde nach Yoshis Hand geschnappt, um die Zuneigung eben in Kuki-Manier zu zeigen. Da Yoshi auf weitere Bisswunden verzichten konnte, rief er sein Pokémon nach all den Tagen endlich einmal wieder in seinen Pokéball zurück. Erst jetzt fiel ihm auf, dass er dem Fremden eigentlich auch auf diese Weise hätte zeigen können, dass es ihm gehörte.


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Re: Der alte Stadtteil

Beitrag von Lawrenceam Fr Sep 15, 2017 1:30 pm


Lawrence und Yoshi
That was... unexpected.

#151

So wie es aussah hatte seine neue Bekanntschaft tatsächlich etwas mit dem Blumenladen zu erledigen. Als sich dann auch noch herausstellte, dass es etwas mit der Stellenanzeige zu tun hatte, hellten sich Lawrence' Augen gleich ein ganzes Stück auf. Mit einer weiteren Aushilfe würden Situationen wie diese, in denen der Laden plötzlich leer stand, bestimmt nicht mehr auftreten! Aus diesem Grund hatte er diese Anzeige immerhin auch mit der Erlaubnis von Emilias Eltern veröffentlicht. Bisher hatte sich allerdings kaum jemand interessiert daran gezeigt.
Neugierig musterte der Schwarzhaarige also die Bestätigungsnachricht, die dieser Mann anscheinend bekommen haben sollte. Als er sie las, verzogen sich jedoch unweigerlich seine Augenbrauen. "Ach, Sie sind also Ypsilon Punkt...", stellte er neutral fest und wurde daraufhin etwas unschlüssig. Letztendlich rang er sich aber zu einem Lächeln durch, in dieser Situation würde er wohl so gut wie jeden nehmen und gescheiterter Textverkehr sagte noch nicht alles über die Qualitäten einer Person aus. Allerdings stieß es schon etwas übel auf, dass er die Nachricht noch nicht gelesen hatte. Es war immerhin schon etwas Zeit vergangen... Da war es ganz schön risikofreudig, einfach beim potenziellen Arbeitgeber aufzukreuzen, ohne den genauen Inhalt der Antwort zu kennen. "Die Nachricht ist von mir. Eigentlich hatte ich um Rückmeldung bezüglich eines Termins gebeten. Für... das Gespräch.", klärte er ihn also auf und legte sich anschließend nachdenklich eine Hand an sein Kinn. "Die offene Stelle wurde zu Ihrem Glück noch nicht besetzt. Und wenn Sie schon hier sind, können wir uns wohl gleich darum kümmern.", fügte er dabei noch skeptisch an, bemühte sich aber darum, freundlich zu klingen. Er durfte immerhin nicht zu wählerisch sein, wobei dieser Mann es wohl am ehesten mit ihm zu tun haben würde. Es war aber schon einmal gut zu wissen, dass Emilia und er sich wohl gut verstanden hatten.

Als es um das Fiffyen ging, stellte sich wirklich heraus, dass es zu ihm gehörte. Ein Glück! Noch länger und Lawrence wäre mit der Zeit vermutlich immer ratloser geworden, weshalb diese Begebenheit ihn doch ungemein erleichterte. Zwar war ihm Sentiment schon einmal davongelaufen, doch diese Situation fühlte sich komplett anders an, als selbst auf ein verlorenes Pokémon aufpassen zu müssen. "Das Gefühl... kenne ich. Ich habe auch schon einmal ein Pokémon über längere Zeit verloren.", versuchte er trotzdem durch seine Erfahrung Mitgefühl auszudrücken, musste bei der nächsten Frage allerdings fragend eine Augenbraue heben. "Monster?", erwiderte er sichtlich irritiert und hielt es daher für das beste, die Situation einfach aufzuklären. "Ähm, sagen Ihnen die Namen Saku Laine und Saari Niequist etwas? Es ist eine ziemlich lange Geschichte, wie ich letztendlich an das Fiffyen gekommen bin, aber es hat etwas mit den beiden zu tun." Lachend winkte er nach diesen Worten ab. "Da war kein Monster involviert." Oder zumindest hoffte er das. Wer wusste schon, was diese Leute alles durchstanden, wenn er es nicht mitbekam.
"Henry Simmons.", beantwortete er schließlich knapp die Frage nach seinem Namen, kam an der Stelle jedoch auch nicht drumherum, eine Gegenfrage zu stellen. "Dürfte ich Ihren auch erfahren?" "Ypsilon Punkt" war schließlich nichts, nach dem man dauerhaft gehen konnte. Er fragte sich immer noch, wie man eine Nachricht dieser Art nur so unterschreiben konnte...
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Re: Der alte Stadtteil

Beitrag von Yoshiam Do Sep 21, 2017 8:59 pm

# 39
with Lawrence


Die Reaktion seines Gegenübers entsprach nicht wirklich dem, was Yoshi erwartet hätte. Etwas perplex verfolgte er die Reaktionen seines Gegenübers, wie kam der Fremde denn auch auf Ypsilon Punkt? Das war weder Yoshis Vor- noch sein Nachname. Das Lächeln signalisierte zumindest, dass er es nicht verbockt hatte, aber Yoshi war immer noch viel mehr damit beschäftigt, in seinem Kopf auszuarbeiten, wieso der Fremde ihn so komplett falsch nannte. Konnte der Fremde etwa nicht lesen? Oder... war die Polizei etwa abgesehen von notwendigem Schutz während eines Anschlags nicht einmal im Stande, Namen korrekt zu schreiben? So unprofessionell wirkte Reed auf Yoshi nicht, aber der Schwarzhaarige erwartete von einem Polizisten eigentlich schon eine korrekte Rechtschreibung... "Polizisten...", murmelte er schliesslich mit einem leicht verärgerten Unterton. Diese Inkompetenz hätte ihn beinahe seinen Job gekostet! Da konnte er sich wirklich glücklich schätzen, dass dieser Fremde so gnädig war. Und dabei scherte sich Yoshi meist kaum um die Qualität eines Services.
Schliesslich ersparte der Fremde Yoshi das Lesen der Nachricht, da er ihn aufklärte, was seine Antwort beinhaltete. Die Erleichterung machte sich dann mit einem unscheinbaren Lächeln breit, als er auch noch erfuhr, dass die Stelle mittlerweile nicht besetzt war. Es sah doch ganz danach aus, als würde sich Glück und Unglück gegenseitig ausbalancieren!
"Tut mir leid wegen der Nachricht; Sie können mich zuverlässiger durch Anrufe erreichen", "erklärte" er schliesslich von seiner Seite aus, ehe er seinen Viso-Caster wieder auf den Uhrzeitmodus stellte. Yoshi war die Bewerbungsprozedur fremd, so müsste er wohl einfach abwarten und sich überraschen lassen, was noch auf ihn zukommen würde.

Bezüglich Jasper ergriff der Fremde schliesslich jedoch wirklich Yoshis ehrliche Aufmerksamkeit, als er ihm mitteilte, dass er das Gefühl kannte. Im Grunde beruhigte es ihn ungemein, so war es eventuell doch nicht so eine Seltenheit und Verfehlen als Trainer, mal sein Pokémon zu verlieren. Im Grunde aber verlieh ihm dieses gemeinsame Erlebnis doch schon ein paar Sympathiepunkte. "Es kommt auf das Wie an.", setzte Yoshi schliesslich an, erläuterte aber nicht in mehr Details, was genau er denn damit meinte. Bei Kuki zum Beispiel machte er sich weitaus weniger Sorgen als bei einem Babyfiffyen.
Schliesslich ging der Fremde dann auch noch auf Yoshis Aussage bezüglich der Piccolenten ein, wobei seine Irritierung wohl Bände dafür sprach, dass Piccolenten nicht so gefählich waren, wie sie den Anschein hatten. Dabei schaffte er es auch, Yoshi zu verdutzen, da die gesamte Geschichte irgendwie mit Saku und Saari verbunden war. Saari konnte Yoshi noch nachvollziehen, immer war sie einer der Personen, mit denen er zuletzt unterwegs war, bevor er sein Fiffyen verloren hatte. Nur... hatte er sowohl bei Saku als auch bei Saari wahrscheinlich einen... nicht gerade so guten Eindruck hinterlassen. Da war es also wenig vorteilhaft, dass sein eventuell neuer Arbeitgeber davon Wind bekam. Anderseits war es für ihn aber nicht wichtig genug, deswegen jetzt noch mehr Gehirnzellen zu verschwenden. Der andere versicherte ihm zumindest, dass da kein Monster involviert war.
"Sie sind mir beide bekannt", bestätigte er nickend, ehe er die Sache ansprechen wollte, die ihn dabei schon ein wenig verwirrte: "Aber was hat Saku damit zu tun?" Er erschien zwar nicht so irritiert, wie der andere, als er "Monster" erwähnte, aber es war trotzdem verwirrend.
Schliesslich nahm er einen tiefen Atemzug, tappte kurz den Kopf seines Kryppuks an, obwohl es da nichts zu berühren gab und probierte erzwungen ruhig das involvierte Monster beim Namen zu nennen: "Ich denke, die meisten sehen Piccolenten auch nicht als Monster an." Phew! Ein wenig dabei geschwitzt, aber er hatte es geschafft! Na, das kam doch einmal "professionell" rüber. Aber wenn er etwas an der Misere ändern sollte, blieb ihm wohl nichts anderes übrig als das Kind beim Namen zu nennen. Sein Vielleicht-Arbeitgeber schien auch nicht sonderlich besorgt wegen Saku und Saari zu sein, also bestätigte dies Yoshis Vermutung.

Schliesslich erfuhr er endlich den Namen, Henry. Yoshi schmunzelte ein wenig, irgendwie er schien ihm dieser Name als der wohl unpassendste Namen, den man diesem Mann geben konnte. Wahrscheinlich mochte er aber den Namen Henry wohl einfach nicht sonderlich.
Irritierend wurde es dann wieder, als er fragte, wie denn Yoshis Name lautete. Immerhin ging der Schwarzhaarige davon aus, dass der Fremde ihn für Ypsilon Punkt halten würde. Man mochte sein Zögern wohl eher weniger damit verbinden, dass Yoshi etwas durcheinander war, aber er beschloss, diese Ypsilon Punkt Sache schlussendlich doch nicht anzusprechen: "Yoshi.", stellte er sich kurz und knapp vor. Er presste etwas angespannt seinen Zehen gegen das Schuhinnere, so ganz wohl war es ihm immer noch nicht, sich hier in Einall mit seinem richtigen Namen vorzustellen. "Für Saari bleibt das aber Reeve.", forderte er schliesslich. Das Letzte, was er hier in Einall gebrauchen konnte, war, dass Saari ihn wieder outete und ihm somit unnötig Aufmerksamkeit aufhalste, was er abgesehen von den Bequemlichkeitsgründen in Johto hier in Einall sogar als gefährlich betrachtete. Er wusste immer noch nicht, was genau passiert war, also war es das beste, niemandem so wirklich zu vertrauen, bis er sein Gedächtnis zurückerlangte. ...sollte dies denn je geschehen.

Schliesslich vernahm er ein Krächzen, das ihm nur allzu bekannt war: Kuki kam angeflogen! Sie steuerte dabei mit vollem Schnabel ihren Trainer an, als würde sie eine Frontalkollision planen. Unbeeindruckt - oder eher aus Erfahrung - wich Yoshi jedoch nicht einen Zentimeter von der Stelle, sodass der Vogel selbst im letzten Moment noch gerade die Flugbahn ändern konnte und eine tollpatschige Purzelbaumlandung auf dem Boden hinlegte, wo ihr doch auch glatt halber Inhalt ihres Schnabels entging.
Darunter waren eine leicht zerkratze Brille und diverse Funkelgegenstände zu sehen, sein Kramurx hatte also wahrlich Arbeit geleistet. Sein Kryppuk ignorierte den weitaus wertvolleren Raub und hob die Brille auf, die es sich schliesslich zufrieden summend auch aufsetzte. Yoshi hingegen seufzte. Dass sein Pokémon ihren Diebstahl gerade jetzt präsentieren musste - warum konnte es nicht auch nur bei einer Brille belassen?!- kam ihm ziemlich ungelegen. Bei einer Brille hätte es vielleicht weniger nach einem Diebstahl ausgesehen...
"Während du Leute beklauen musstest, habe ich Fiffyen wieder bekommen", erklärte er seinem Pokémon schliesslich in vorwurfsvollem Tonfall, welches sogleich in Freudenhüpfer ausbrach. Im Gegensatz zu ihrem Trainer kriegte sich der Vogel kaum mehr ein vor Freude und krächzte umher, dass es einem die Ohren verderben mochte. Da spielte es für sie wohl auch keine Rolle mehr, dass sie gerade als Sündenbock benutzt wurde. Immerhin erwies sich ihr Trainer in ihren Augen wohl als doch nicht komplett doof!


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[X] Jemand verfolgt dich. Ganz, ganz sicher. Sprinte die nächsten beiden Posts quer drauf los, in der Hoffnung, deinen Verfolger abhängen zu können. Keine Rücksicht auf deinen PP, es geht hier um deine Ehre, dein Leben, deine Privatsphäre!!

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Re: Der alte Stadtteil

Beitrag von Lawrenceam Di Okt 03, 2017 8:49 pm


Lawrence und Yoshi
That was... unexpected.

#152

Die Entschuldigung auf die versäumte Nachricht hin nahm Lawrence schließlich mit einem wohlwollenden Nicken auf. Zumindest war es gut zu wissen, dass man zumindest telefonisch bei seiner neuen Bekanntschaft bessere Karten hatte. Dennoch war es ganz schön irritierend, dass er anscheinend nicht so gut mit Textnachrichten war. Immerhin waren sie schnell und man konnte Informationen in ihnen leichter auf den Punkt bringen. Zumindest für jemanden wie ihn, der einfach lieber schriftlich mit anderen kommunizierte, weil bei einer direkten Konversation zu viele ungewisse Faktoren auftraten. "Ich verstehe. Gut, dann werde ich das so im Hinterkopf behalten.", erwiderte er dennoch. Vielleicht würde er den wahren Grund dahinter irgendwann später herausfinden können.

"Hmm, da ist wohl was dran...", kommentierte Lawrence schließlich nachdem sein Gesprächspartner meinte, dass es beim Verlieren eines Pokémon auf das Wie ankommen würde. Hätte er Sentiment durch seine eigene Unachtsamkeit verloren und wäre er nicht aus eigenem Willen einfach abgehauen, wäre er bestimmt nicht so wütend auf das Absol gewesen sondern vielmehr auf sich selbst. Aber solche Dinge lagen in der Vergangenheit und vor allem jetzt war nicht der richtige Zeitpunkt, um darüber nachzudenken.
Es schien allerdings, als würde die Nennung der Personen, die beim Wiederfinden des Fiffyen involviert gewesen waren, den Schwarzhaarigen etwas verwirren. "Saku ist ein guter Freund von mir.", erläuterte er daher, als sein Gegenüber fragte, was der Ranger damit denn zu tun hätte. "Er hat mir einmal geschrieben, dass ein Fiffyen vermisst wird. Als ich dann Saari getroffen habe, hat sie mir erzählt, dass dieses Fiffyen von seinem Trainer getrennt worden ist und die Beschreibung stimmte mit der Sakus überein." Etwas unschlüssig hob er nach diesen Worten seine Schultern. "Da dachten wir, dass es wohl am besten wäre, wenn das Fiffyen hier bleibt, wo Saku Sie wohl am ehesten wiederfinden könnte. So als Ranger." Ein fröhliches Grinsen zeigte sich bei den nächsten Worten auf seinen Lippen. "Aber dass Sie gleich persönlich bei mir auftauchen macht die Sache wohl einfacher." Normalerweise war er nicht so überschwänglich, was seine Gefühle betraf, doch diese Fügung war einfach zu großes Glück. Es wäre wirklich unangenehm gewesen, hätte er das Fiffyen länger bei sich behalten müssen. Mit jedem vergehenden Tag wurde die Wahrscheinlichkeit, den Besitzer ausfindig zu machen, immer geringer. Außerdem konnte er Saku nun auch Bescheid geben, dass Pokémon und Trainer wieder vereint worden waren.
Lawrence war allerdings als nächstes an der Reihe, verwirrt zu sein. Er war sich immer noch nicht ganz schlüssig, was diese Angelegenheit mit dem Monster bedeuten sollte. "Piccolenten als Monster?", fragte er daraufhin verwirrt. Allmählich wurden die Umstände um seine Trennung von dem Fiffyen doch etwas... mysteriös. Zumal er an den blauen Enten nichts sah, das man wirklich monströs nennen konnte. Gut, sie waren Wasserpokémon, was für ihn kein wirklicher Sympathiepunkt war. Aber auf allen anderen Ebenen waren sie doch ziemlich harmlos, zumindest soweit er es einschätzen konnte. Und Swaroness waren doch recht hübsch anzusehen...

Wenigstens erfuhr er aber auch den Namen des Mannes. Yoshi hieß er also. Eine interessante Benennung, wo seine Gedanken doch gleich zu einem gewissen Videospielcharakter schweiften... Er spielte zwar kaum, aber diese Figur war dann doch zu ikonisch, um sie nicht zu kennen. "Ahhh, ja, Saari hat auch gemeint, dass Sie Reeve heißen würden...", fiel ihm der Fakt gleich wieder ein, als Yoshi ihn daran erinnerte und musste deswegen etwas skeptisch mit der Stirn runzeln. "Sie haben aber nichts zu verbergen, oder?", kam es ihm gleich ein wenig strenger über die Lippen. Er ging mal davon aus, dass Reeve in dem Fall der falsche Name war. Allerdings war es dann doch ziemlich suspekt, sich überhaupt mit einem anderen Namen vorzustellen. "Und wie lautet noch Ihr Nachname?", fragte er daher, dieses Mal wieder mit einem freundlicheren Tonfall. Das war schließlich etwas, das man wissen sollte, wenn man jemanden einstellen wollte.
Als wäre die Situation aber nicht schon verdächtig genug, kam nun auch ein Kramurx angeflogen, das anscheinend zu diesem Mann gehörte. Als ehemaliger Agent der internationalen Polizei musste Lawrence dann auch doch ziemlich verdutzt dreinschauen, als der Trainer die Ausbeute der Unlichtkrähe locker als Diebesgut bezeichnete. Zumindest machte Yoshi keinen Hehl daraus, dass die Objekte geklaut waren. "Ähm...", setzte er unschlüssig an und betrachtete die glänzenden Objekte immer noch mit großen Augen, ehe er seinen Gesprächspartner deutlich irritiert über den Rand seiner Brille hinweg ansah, "...und das ist alles, was Sie dazu zu sagen haben?" Sein innerer Gerechtigkeitsfanatiker schaffte es dann doch, durchzudringen. Auch wenn er versucht hatte diesen Teil seiner Persönlichkeit zu verdrängen, er hasste Kriminalität dennoch. Im nächsten Moment fuhr er sich mit seiner rechten Hand allerdings aufgeregt durch sein ohnehin unordentliches Haar, das durch die gespreizten Finger noch weiter durcheinandergebracht wurde.
"Ahhhh, eigentlich hab ich dafür keine Zeit...", murmelte er sich selbst in einem deutlich gestressten Tonfall zu und kniff seine Augen leicht zusammen. Der Blumenladen stand schließlich immer noch leer! Seine Hast verhinderte also, dass er diesen Diebstahl weiter hinterfragen würde. "Hätten Sie etwas dagegen, mich zum Laden zu begleiten? Ich glaube, dort lässt es sich auch besser reden.", wandte er sich wieder an Yoshi, kam aber nicht drum herum, bei seinen nächsten Worten wieder strenger zu klingen. "Sorgen Sie aber bitte dafür, dass das Zeug da zu seinen Besitzern zurückkommt. Ihr Kramurx wird sich doch sicher daran erinnern, wo es das her hat." Dabei wirkte er fast schon ungewollt autoritär. Alte Gewohnheiten konnte man nur schwer ablegen. Man konnte es wohl als eine Art Test sehen, ob dieser Mann wirklich in Ordnung war oder doch zu suspekt, um ihn einzustellen. Wer wusste schon, ob er nicht letzten Endes noch aus der Kasse stahl? Das war etwas, was sich ein Laden leisten konnte, der im Grunde nur ein Familienprojekt war. Überhaupt würde das wirklich kein Arbeitsplatz dulden.
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Re: Der alte Stadtteil

Beitrag von Yoshiam Mi Nov 01, 2017 10:35 am

# 40
with Lawrence


Hoh, dieser neue Arbeitgeber machte sich doch gleich auch etwas sympathisch! Er zeigte sich ziemlich verständnisvoll für Yoshis Nachrichtenmisere. Dabei hätte Yoshi die Situation in den Schuhen des anderen wahrscheinlich ziemlich suspekt gefunden, also war es ganz praktisch, dass da nicht weiterhin nachgehakt wurde. "Danke für das Verständnis", kam es trotz der Erleichterung etwas zu trocken von Yoshis Seite. Wichtiger war ja nun auch, dass er zuverlässiger antworten konnte, was ihm bei einem Anruf sicherlich leichter fallen würde.

Bezüglich seiner Aussage, dass es auf das Wie darauf ankam, fand er Zustimmung bei Henry. Der Schwarzhaarige empfand es aber besser, dieses Thema nicht mehr näher zu bearbeiten, weswegen er... langweilig stumm blieb. Im Grunde war es wohl einfach auch ziemlich unpassend mit Fremden über solche Sachen bei der ersten Begegnung zu reden. So viel wusste selbst er mittlerweile!
Die Alarmglocken läuteten sofort, als Yoshi vernahm, dass Saku ein guter Freund Henrys war. Wie... wie konnte er denn so überhaupt in Erwähnung ziehen, Yoshi einzustellen? Oder... hatte er von Yoshis "Geschichten" mit Saku eventuell noch nicht Wind bekommen? Yoshi jedenfalls verabschiedete sich mental bereits von seinem neuen Job und seufzte kurz. Es war ja auch zu schön, um wahr zu sein. Seine Reaktion war eventuell etwas unglücklich gewählt, aber der Schwarzhaarige machte sich in dem Moment gerade zu wenig Gedanken um seine Umgebung.
Henry fuhr fort und es zeigte sich auch, inwiefern Saku in dem Dilemma involviert war. Es war Yoshis Schuld! Er hatte Saku um Hilfe gebeten und dieser hatte wohl Henry um Rat gefragt. Es war doch ab und zu faszinierend, wie klein die Welt sein konnte. Abgesehen von der Faszination, war dieser Fakt Yoshi aber auch ziemlich unangenehm, da er so wohl in Einall besser Acht geben müsste.
"Ja, das war wirklich Glück. Jasper ist noch viel zu jung, um alleine überleben zu können. Danke, dass Sie gut auf ihn Acht gegeben haben", bedankte er sich schliesslich mit einem unscheinbaren Lächeln. Wahrscheinlich steckten die überschwängliche Art des Fremden Yoshi doch auch etwas an, sodass er selbst etwas enthusiastischer wurde.
Schliesslich zeigte sich auch, dass es für Yoshi keine gute Idee war, seinen Mut zusammenzunehmen und sich deutlich wegen den Piccolenten zu fassen. Henry war verständlicherweise interessiert und bohrte weiterhin nach, was Yoshi ein wenig unschlüssig stimmte. Nervös des Themas wegen verspannte er seine Finger und führte unnatürliche Bewegungen aus, ehe er einen klaren Gedanken fassen konnte.
"Ja, ich fürchte mich vor ihnen.", gab er schliesslich das zu, was er beim Auftreten einer Piccolente ohnehin nicht verbergen könnte. "Mehr dazu werde ich aber Einallmenschen nicht sagen", machte er klar, damit die Fragerei aufhörte. Seine Formulierung mochte etwas unglücklich gewählt sein, aber im Grunde war er einfach misstrauisch, wenn es um Einall ging.

Er lag richtig in der Annahme, dass Saari ihn als Reeve vorstellen würde.  Schliesslich wollte der andere auch noch wissen, ob er denn etwas zu verbergen hätte. "Doch.", kam es ihm ehrlich über die Lippen und er liess das eine Wort für ein paar Sekunden so in der Luft stehen, ehe er realisierte, dass er wahrscheinlich einen komplett falschen Eindruck hinterlassen würde. "Nichts Seltsames aber; ich will einfach nur meine Ruhe", stellte er schliesslich richtig. Das wär's dann noch, wenn ihn sein zukünftiger Arbeitsgeber für dubios halten würde!

Schliesslich wollte er noch seinen Nachnamen wissen. Yoshi selbst verstand zwar nicht, warum das von Belang war, aber er wollte sich die Sache hier lieber so lange wie möglich nicht verspielen. "Yoshida.", kam es schliesslich kurz und knapp, wenn auch etwas widerwillig.
Die Ausbeute Kukis hingegen stiess (verständlicherweise) bei Henry auf weniger Begeisterung. Yoshi mochte zwar den Tonfall des anderen nicht, aber es war wohl besser, wenn er ihn irgendwie "beruhigte". "Es ist ein Kramurx. Die benehmen sich wie ein Grossteil meiner Freunde...", versuchte er den Herren zu beruhigen, ehe er sich wieder wie in einem Fettnäpfen vorkam. Machte er eventuell gerade den Eindruck, dass er auch stehlen würde? Das müsste er schleunigst beseitigen, da gerade sein Job auf dem Spiel stand! "Also meine Freunde, nicht ich. Ich stehle aus Prinzip nicht, obwohl es eine einfachere Geldeinahmequelle wäre." Er verschränkte etwas trotzig die Arme. Wenn ihm der Fremde nicht glaubte, fein! Es war ihm ja nicht fremd, als Lügner bezeichnet zu werden. Im Grunde war es ohnehin nur die halbe Wahrheit, da er in seinen jüngeren Jahren - und wegen der Brille gerade eben - doch gestohlen hatte.
Sein Kramurx hingegen stand ihm nun dank dem Kapuno auch tatkräftig zur Seite und nickte bei jeder Aussage ihres Trainers. Da schien es ihr auch piepegal zu sein, dass ihre Art als die Diebe schlechthin dargestellt wurden. Da blieb wohl nur noch die Frage offen, wie lange sich dieser Zustand so halten würde.

Schliesslich wirkte der andere jedoch wieder gestresst, da wahrscheinlich in dem Blumenladen ordentlich Arbeit anstand. ...oder so. Jedenfalls schüttelte Yoshi verneinend den Kopf, ob er denn etwas dagegen hätte, den anderen zum Blumenladen zu begleiten und wollte sich bereits zu diesem mit ihm aufmachen, als er doch noch einmal inne halten musste.
Er wurde darauf hingewiesen, dass er das Diebesgut zurückgeben sollte. "Gibt es ein Fundbüro in der Nähe?", wurde wenig enthusiastisch mit einer Frage entgegnet, anstatt den (eventuell, hoffentlich, aber wirklich hoffentlich) Arbeitgeber zu beruhigen. Der Mann erweckte langsam einen sonderbaren Eindruck auf ihn, weswegen Yoshi ihn kurz musterte. Er schien so skeptisch, gerechtigkeitsliebend und dann... war er Blumenladenverkäufer oder -inhaber.
"Dann bringe ich die Sachen am Abend dort hin.", versicherte er ihm und versuchte, freundlich zu wirken. "Normalerweise verlange ich von den Dieben selbst, dies zu tun... aber Kramurx - oder vor allem mein Kramurx - haben einen Tunnelblick, wenn sie klauen." Er tätschelte den Kopf des ihm nun wohlgesinnten Kramurx, welches mit übertriebenen Gesten mehr schlecht als recht die Worte seines Trainers verstärken wollte. Böse Zungen konnten aber wahrscheinlich auch beruhigt behaupten, dass hier jemand etwas faul war. Immerhin konnte er bisher nur einen Dieb zum Zurückgeben "überzeugen" und bei jener blonden Dame war er wohl auch etwas harsch gewesen.

TBC Blumenladen?


__________________________


Mobbing:
Du bekommst mal wieder richtigen Heißhunger. Bestell dir ordentlich was zu essen und merke hinterher leider, dass dir das Geld zum zahlen fehlt.

Dein Geld wird knapp. Setze dich mit einem Plastikbecher drei Posts lang an den Straßenrand und versuche dir irgendwie Kohle zu erbetteln.

Du fängst dir eine miese Erkältung ein... und hast anschließend den Trip deines Lebens wegen zu viel Hustensaft.
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