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Re: Ewigenwald

Beitrag von Tabrisam Di Okt 11, 2016 7:32 pm

“Ein schöner Name! Ich liege doch richtig, wenn ich glaube, dass es ein Lapras ist, oder?“ Doch, ganz bestimmt! Aber…besser man fragte vorher noch einmal nach, ehe man doch Falsch lag! Das war dann eher nicht so toll. Besonders nicht, wenn man eigentlich noch einiges über die Pokemon lernen wollte. Sich da nur auf seinen Glauben zu stützen würde ihn sicher nicht weit bringen. Also einfach mal nachfragen.
“Ah gut okay, dann kann ich ja beruhigt sein! Die Beiden sind noch etwas ungestüm! Eh..jedenfalls! Rei ist das Gelatini und Shinji das Serpifeu.“, beantwortete Tabris dann auch schnell die Frage der Schwarzhaarigen. “Das sind meine Partner! Wenn auch noch nicht für lange…Sie und Matvey sind bestimmt schon lange Partner, oder?“ Ach mit Sicherheit! Wie lange sie sich wohl schon kannten? Das Lapras sah jedenfalls ziemlich klug aus. Und erfahren! Hach, irgendwann würden Shinji und Rei auch mal so erfahren sein!

Dann ging es aber relativ schnell ums Vorstellen, auf welches die Rothaarige sie dann lenkte. ‚Meisterin‘? Warum sollte man sie Meisterin nennen? Hatte Sie einen solchen Titel irgendwo bekommen? Wenn ja, wäre es dem jungen Trainer eine Ehre, die Frau so anzusprechen! Einen Meistertitel bekam nicht jeder, da muss man schon ordentlich was drauf haben! “Meisterin? Haben Sie irgendwo einen Meistertitel bekommen? Ohh wo denn?“, fragte er also sogleich nach und konnte die Antwort der Frau gar nicht mehr abwarten, so neugierig war er! Vielleicht sollte sich Tabris in diesen Dingen noch etwas bremsen. Aber das musste man ja alles erst noch lernen. So schnell ging das ja nicht. Vor allem nicht, wenn man erst vor ein paar Tagen in die weite Welt aufgebrochen ist.
“Ach jeh, entschuldigen Sie bitte. Ich weiß gar nicht, wo ich meinen Kopf heute gelassen habe, haha. Ich heiße Tabris! Und ich komme aus Gavina!“ Ein unnötiger Zusatz, zumal nach der Herkunft nicht einmal gefragt wurde, aaaber das machte ja nichts! Außerdem, was sollte man schon mit dieser Information anfangen? Hauptsache, man trug etwas zum Gespräch hinzu!
“Und wie ist Ihr Name?“, stellte Tabris die Gegenfrage. Irgendwie schien sich die Rothaarige ziemlich wichtig vorzukommen. Aber hey, wer einen Meistertitel hatte, durfte das doch auch! Oder? Hach, Tabris würde noch eine Menge lernen. Eine ganze Menge.

Shinji hatte sich mittlerweile wieder zu seinem Trainer gesellt, während Rei noch über Rolf schwebte. Ein seltsamer Name für ein Pokemon. Allerdings hatte er das ja nicht zu beurteilen! “Seid Ihr auch Trainer? Ich hab vorhin eine ziemlich coole Trainerin getroffen.“, plapperte Tabris munter weiter. Ziemlich gut gelaunt war er! Was aber auch nicht verwunderlich war. Immerhin war das heute ein super Tag! Erst trifft er auf Majara, sieht neue Pokemon und darf dann auch noch gegen sie kämpfen! Den Kampf hatte er dann auch noch gewonnen und sie hatte ihn zu einem späteren Rematch herausgefordert. Und dann trifft er auch noch zwei nette Damen mit ziemlich coolen Pokemon. Mal ernsthaft; Besser konnte es heute doch eigentlich nicht mehr werden, oder? Wie gut, dass dies nur in Tabris‘ Gedanken war. Sonst müsste Shinji wohl über diese leichte Begeisterung und der Naivität seines Trainers den Kopf schütteln.
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Re: Ewigenwald

Beitrag von Gastam Mi Okt 26, 2016 3:15 pm

#012 ❅ mit Thekla & Tabris
Vorstellungen und andere Dinge
Oksana war davon ausgegangen, dass jeder wusste, wer Kostja war. Was natürlich nur Wunschdenken war, denn im Prinzip wussten es nur drei Wesen auf der ganzen Welt, zumindest wenn es um den Kostja ging, den sie meinte. "Immer mit der Ruhe", ermahnte sie die vermutlich Jüngere mit einem besänftigenden Lächeln erst einmal zu mehr Geduld, ehe sie zur Antwort ansetzte. "Kostja ist das Sesokitz, mit welchem ich mich soeben angefreundet habe." Es war so unglaublich putzig, wie sie fand. Achja... Pflanzen-Pokémon und Pflanzen waren ihr wirklich sehr lieb. (Nur beruhte dies nicht allzu sehr auf Gegenseitigkeit, wenn man sich Matvey nahm.)
Das Seemops bewegte sich nun auf eine... Fahrt der anderen Art, welche Oksana erstaunt eine Augenbraue hochziehen ließ. "Ihm geht es doch gut, oder?" Wenn nicht, würde sich die Ranger-Bossin unverzüglich darum kümmern.
Der Junge erhaschte jedoch auch wieder ihre Aufmerksamkeit, und erneut setzte sich ein freundliches Lächeln auf ihren Lippen fest. Sie liebte es wirklich, mit jungen Menschen unterwegs zu sein! (Also, oft.) "Ja, stimmt genau", bestätigte sie die Vermutung des weißhaarigen Jungen. Die vorgestellten Pokémon bedachte Oksana ebenfalls mit einem freundlichen Lächeln, sie schienen ihr auch nicht sonderlich alt vorzukommen, und sie hatten sicherlich noch eine Menge zu lernen! "Es freut mich sehr, sie kennenzulernen", meinte sie dann, als sie auch schon von einer weiteren Frage eingeholt wurde. Nachdenklich legte sie ihren Kopf etwas schief, so genau wusste sie es eigentlich gar nicht mehr. "Wir sind schon sehr lange Partner", beließ sie es dann bei einer schlichten Bejahung, vielleicht wollte der Junge ja auch gar nicht wissen, seit wann genau. An welchem Tag sie das beziffern sollte, wusste sie auch nicht, und ein Blick in Matveys Augen verriet ihr, dass er sich auch nicht sicher war.
Die andere Dame war da durchaus ebenso freigiebig wie es der Junge war, wenn auch auf eine andere, durchaus... interessante Weise. Oksana verstand nicht wirklich, was sie damit meinte, lohnte sich für sie ein Ausflug in den Wald doch immer, doch es freute sie doch irgendwie, wenn es sich dann gelohnt hatte...? Auf das erste Hören bezweifelte Oksana es weder, dass die Person meinte, vielleicht einen Meistertitel zu haben, noch nahm sie es sofort an. Wieso kam ihr das Gesicht denn auch so unglaublich bekannt vor...? "Sie sind nicht zufällig... Eleanor Clifford?", riet sie dann ins Blaue hinein, der Name, der ihr in Bezug mit roten Haaren, grünen Augen und Wasserpokémon gerade noch eingefallen war. Eine Arenaleiterin also vielleicht?
Sie wandte sich dann jedoch auch wieder dem Seemops zu, welches... recht deprimiert wirkte. "Du brauchst sicher nicht so deprimiert zu sein, mein Kleiner", meinte sie zu ihm und lächelte sanft. "Auch wenn es in der Welt eine Menge ausgefuchster Id... Individuen gibt, wenn du weitergehst, wirst du sie schon alle überrollen!" Sie kam um ihren dezenten Realismus-Pessimismus einfach nicht herum, würde sie nie.
Den Namen von Tabris wie seine Herkunft bekam sie nur am Rande mit, stellte sich dann aber auch vor: "Ich bin Oksana Radoslavovna." Wie immer nach den Regeln, Vorname Vatersname!
Ob sie dann aber beide Trainer waren? Noch in der Hocke schmunzelte Oksana, als sie sich wieder umwandte. "Nein, ich bin keine Trainerin, sondern Rangerin." Sie nickte Matvey zu, welcher bisher recht regungslos verharrt war, aber auch Anstalten in jene und diese Richtung machte. So richtig mit den vielen Pokémon umgehen konnte er gerade aber auch nicht wirklich.
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Re: Ewigenwald

Beitrag von Gastam Di Nov 08, 2016 3:05 pm

#003
meeting Oksana
and Tabris
in this dark
deep forest both water
and plant find theirselves in one place

Die Rangerin sprach auf ihr Seemops an und sie selbst hob kritisch die Augenbraue. "Wir glauben ... schon", beantwortete sie die Frage und sah skeptisch zu dem Seemops, welches sich aber schnell wieder aufzurappeln schien. Hah, Rumtollen mit Thekla härtete ab, auch wenn er noch etwas unsicher auf den Beinen wirkte - vor allem, wenn man in der Gruppe noch so ein gewaltiges Lapras hatte ...! Wenn er zu dem Pokémon hochschauen wollte, da musste er sich ja beinahe auf den Rücken rollen! Irgendwann würde es auch so groß und stark sein, jawohl, dann ließ er sich nicht mehr so leicht herumschubsen! ... bis dahin war er leider weiter Rolf. Also eher Roll-sufix.
Höhö. Dann aber streckte sie ihr Näschen ein bisschen in die Höhe und verschränkte poserisch die Arme. "Ach ...", hob sie abwehrend an, jedoch nicht, um falsche Bescheidenheit vorzutäuschen, "Es sind zu viele." Hah. Da konnte er sich noch eine gehörige Scheibe von ihr abschneiden, denn die feine Dame war exzellent, wenn es darum geht, Meistertitel zu basteln, die noch nicht einmal gelogen waren, sondern ernsthaft ihre Meinung ausdrücken wollten! Im Grunde waren die Meistertitel ja auch nichts, was man ernst nehmen durfte, wenn man nicht etwa gerade Thekla war oder aber sie und ihre Hirngespinste mochte - und allein das erschien schon kritisch.

Dann ging es an die Vorstellungsrunde und Thekla wurde schwer enttäuscht von der Truppe. Nein, niemand kannte sie! Aber sie nahm es mit einem Grinsen und sah verschwörerisch den kleinen Weißhaarigen an, ehe die andere Dame mit einem Versuch, ihren Namen zu erraten, in den Raum kam. Sollte sie es schon enthüllen? Sie hatte ein bisschen zu viel Spaß dabei, einen auf unschuldig zu machen! Wobei, Rumpelstilzchen war ja nicht gerade unschuldig ... ~ "Nein, unser Name lautet nicht so ~", summte sie deswegen auch gut gelaunt vor sich hin, während sie ihren Kopf mitsamt Oberkörper leicht vor und zurück fallen ließ, die Hände hinten auf dem Rücken verpflochten.
Bevor jemand anderes noch etwas zu der Namenssache (die Namen der anderen hatte sie sich so am Rande merken können) etwas sagen konnte, stimmte sie schon in einen altbekannten Reim ein, auch wenn sie den Text sicherheitshalber veränderte (und ach, niemand achtete in der modernen Welt noch auf Reime!):
"Heut' ein Kampf und morgen tauchen,
Übermorgen werden wir die Wellen erobern!
Ach wie gut, dass niemand weiß,
dass wir ... ~ heißen!"
Tja, eigentlich war es sogar eine traurige Geschichte, dass die Musikwissenschaftlerin eigentlich keine Aufmerksamkeit als Arenaleiterin bekam. Dafür konnnte man aber sagen, dass ihr improvisierter Singsang wirklich nicht schlecht klang - sie muss es ja wissen.

Seemops schien in der Zwischenzeit ein bisschen fröhlicher zu sein! Hah! Sie würde ja gar nicht wissen, was er noch werden würde, das würde GIGANTISCH werden!
Und währenddessen überlegte Thekla noch, ob sie etwas sagen sollte. "Wir sind ... Meister des Wassers und der Wellen", gab sie hüstelnd von sich, grinste dann aber wieder locker und bot ihm die Hand, "Arenaleiterin von Abidaya City, Thekla Xiaoxin Clifford." Höhö. Also, wenn bis hierhin niemand ihren Namen gecheckt hatte, war das nun wirklich traurig!

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Re: Ewigenwald

Beitrag von Tabrisam So Nov 27, 2016 3:59 pm

Ou, oh! Eine Rangerin also? Sofort erinnerte sich Tabris an den Morgen, als er von Zuhause abgehauen ist. Da war er ja noch eine kurze Zeit im Pokemon Center geblieben und hatte dort seine ersten Bekanntschaften getroffen. Der Weißhaarige dort war ja auch ein Ranger gewesen! Wie hieß er denn nochmal…Arima? Ja! Ob Tabris Oksana fragen sollte, ob sie ihn kannte? Nah, besser nicht. Vielleicht kannten sich die Ranger untereinander ja alle auch nicht, oder? Vielleicht später mal fragen! Denn jetzt wurde es noch interessanter, als die andere Frau sich vorstellte! Naja, jedenfalls versuchte sie.
Tabris war jedenfalls von ihrer Vorstellung begeistert! Es war kein simples ‚Ich heiße so und so‘, sondern ein kleiner Reim. Und schön aufgesagt wurde er auch noch! Der junge Trainer hatte etwas für Reime übrig. Auch wurden seine Augen ziemlich groß, als die Dame schließlich ihren Namen nannte und was sie beruflich machte. Eine Arenaleiterin! “Oh wow! Wirklich? Sie sind Arenaleiterin!?“, sichtlich begeistert blickte der Weißhaarige zu der Arenaleiterin und konnte sein Glück irgendwie kaum fassen!
Erst traf er vor wenigen Tagen einen echt tollen Ranger, dann bekam er ein Pokemon, durfte auf reisen gehen, traf Majara und…woah, es könnte diese Aufzählung immer wieder machen! Und jetzt durfte er auch noch Oksana und Thekla zu seiner Liste hinzufügen! Wer hätte gedacht, dass er schon so früh einen Arenaleiter treffen würde? “Wahnsinn! Dann werden wir und bestimmt irgendwann mal wiedersehen. Ich habe nämlich vor, die Arenen hier in Einall herauszufordern!“, gab er stolz von sich und grinste breit. Konnte doch gar nicht besser werden! So kannte er eine seiner Gegner schon vorher! Wunderbar. Und das Seemops würde ihnen bestimmt auch im Kampf gegenüberstehen. Shinji, der das Gespräch mittlerweile verfolgte sah ebenfalls kurz zu dem Pokemon und schien einen ähnlichen Gedankengang zu haben.

So cool das Ganze war, konnte es ja eigentlich nur besser werden, wenn Oksana dann auch noch Arima kannte. Dass dieser dem Jungen eigentlich recht viele falsche Informationen gegeben hatte, konnte er ja nicht wissen. “Wenn Sie Rangerin sind, kennen Sie doch bestimmt auch andere Ranger oder? Ich habe vor kurzem einen getroffen, der mir viel über eure Arbeit erzählte! Und er hat mir auch diese Kreisel gezeigt, die ihr dafür benutzt. Ich hab auch – He! Shinji, wo willst du denn hin!?“ Gerade als Tabris erzählen wollte, dass er einen ähnlichen Kreisel wie Arima besaß rannte das Serpifeu plötzlich los. Auf und davon! Rei war natürlich im Schlepptau. Irgendwie folgten sie sich beide auf dem Fuße. Wenn Rei weglief, rannte Shinji hinterher und umgekehrt war es genauso. Sie konnten ihn hier doch nicht alleine lassen!
Etwas panisch sah er kurz wieder zu seinen Gesprächspartnern, entschied sich dann aber, schnell seinen Pokemon zu folgen, ehe er sie verlieren würde.
“Es tut mir wirklich sehr leid und ich hätte mich wirklich noch gerne mit Ihnen unterhalten, aber ich glaube, ich muss da hinterher, bevor ich sie nicht mehr wieder finde!“ Dass es ihm Leid tat, hörte man deutlich aus seiner Stimme heraus und er wäre wirklich noch gerne hier geblieben, aber…es ging nicht anders! Trotzdem noch kurz unschlüssig, raffte sich Tabris auf und rannte seinen Pokemon hinter her. Nicht, ohne sich vorher noch einmal umzudrehen und sich richtig zu verabschieden und sich ein weiteres Mal für das Verhalten seiner Pokemon entschuldigte. Was auch immer mit dem Serpifeu los war, Tabris würde da auf jeden Fall dabei sein, damit auch ja nichts schief gehen würde!
Tbc: ???

[out: Ich bedanke mich für das kleine Play, aber Tabris muss sein Team leider noch etwas auf Vordermann bringen c:]
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Re: Ewigenwald

Beitrag von Gastam Fr Dez 02, 2016 5:18 pm

#013 ❅ mit Thekla
Vorstellungen und andere Dinge
Das Seemops schien halbwegs in Ordnung zu sein, zumindest würde Oksana ihm nun keine großen Schäden zuschreiben. Sie kam jedoch nicht umhin, sich immer noch Sorgen zu machen - Sorgen waren es wohl immer, welche ihre roten Augen belasteten. Auch die dunklen Exemplare ihres Partners waren dem gegenüber recht skeptisch, der Kopf glit elegant an dem langen Hals herunter, um das andere Pokémon dezent anzustupsen. Eine Versicherung, ob es wirklich noch lebte?
Der kleine Junge schien jedoch sichtlich begeistert von seinen neuen Bekanntschaften zu sein, was sie schmunzeln ließ. Die Jugend verfügte immer über diesen ungebremsten Elan, den sie immer wieder bewundernswert fand! Es war wirklich eine Erfahrung für sich, mit der Jugend in Kontakt zu kommen. Auch die etwas jüngere Arenaleiterin - zumindest war das die Einschätzung der 32jährigen - war doch recht voller Energie, wenngleich einer etwas anderen Sorte. Sie schien eine Menge auf sich zu halten, aber das war Oksana zumindest momentan nicht wirklich unangenehm. Es fehlte so viel und doch recht wenig, bis eine Person ihr wirklich missfiel.
Das kleine Spiel, welches darauf folgte, als Oksana versuchte, sich an den Namen zu diesem Gesicht zu erinnern, war einem Märchen entnommen, welches sie nur allzu gut kannte. Es handelte sich nicht unbedingt um ihr Lieblingsmärchen, da mochte sie wohl diejenigen mit mehr Gemütlichkeit und weniger Brutalität wohl mehr. Von Letzterem hatte sie in ihrer Arbeit auch mehr als genug. Der Singsang klang aber wirklich nicht schlecht, weswegen das schonmal kein Minuspunkt für die Arenaleiterin war, wie sich nachher herausstellte.
Um ehrlich zu sein, den Namen kannte sie nicht wirklich, er war ihr schlichtweg ein kleines Rätsel. "Sind Eleanor und Sie Zwillinge?", fragte sie dann, nachdem Tabris seine Freude, solch eine Persönlichkeit getroffen zu haben, deutlich gemacht hatte. Sie lächelte, es war wirklich einfach nur zu erhebend zu sehen, wie sich die Jugend ins Zeug legte. Umso schrecklicher die Gestalten, welche ihren Schatten darüber legten...
Er schien jedoch auch schon etwas von Rangern gehört zu haben, und auch etwas von den Kreiseln, die sie hatten. Eigentlich wollte sie seinen Worten bis zum Ende lauschen, aber daraus wurde dann doch nichts mehr... Etwas perplex war sie dann doch, als plötzlich zwei Pokémon in Bewegung gesetzt waren, doch sie fasste sich ziemlich schnell. Sie gehörte immerhin nicht zu den Personen, die sich zu leicht aus der Ruhe bringen ließen - wo würde sie wohl sonst mit ihrer Position noch enden? Abgesehen davon, dass der Tod sie alle ereilte. "Kein Problem, Tabris", sagte sie nur kurz inmitten seiner hektischen Worte hinein, als er dann auch schon auf und davon war.
Sie blickte ihm eher nachdenklich nach, wieder über die Unbeschwertheit der Jugend nachdenkend und darüber, dass sie echt ein ziemlicher Klotz geworden war. Er drehte sich auch nochmal um, sodass sie augenblicklich ihr Lächeln wieder hochzog und ihm dezent nachwinkte, nur nicht allzu übertrieben - das würde schlichtweg nicht zu ihr passen. "Die Jugend ist wirklich stürmisch heutzutage, oder?" Dabei konnte sie ein leises Schmunzeln nicht unterdrücken, immerhin wusste sie nun, dass es sich bei ihrem Gegenüber um die Meisterin des Wassers und der Wellen handelte. "Oder sind alle Kinder heutzutage Orkane?"
[out: Danke ebenso! :3 Und viel Erfolg dabei XD]
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Re: Ewigenwald

Beitrag von Gastam Di Dez 20, 2016 6:24 pm

#004
meeting Oksana
in this dark
deep forest both water
and plant find theirselves in one place

Das Seemops derweil erwiderte das Anstupsen des großen Pokémons etwas tollpatschig, sodass er sich erneut wieder überschlug und ein wenig rollte - lansam bekam er jedoch auch den Dreh raus, wie er sich wieder stoppen konnte ...!
Aber bei der Vorstellung ... Höhö, na, da sah man einmal mehr, was für eine Künstlerin sich in ihr verbarg - eine großartige! Zumindest fand sie sich selbst nicht unbedingt schlecht und die Gesichter ihrer Zuhörer verrieten auch nichts Etwaiges. Zufrieden nickte sie, als sie den entsprechenden Beifall nur allein wegen ihrem Beruf erntete. "Yep, das sind wir!", erwiderte sie mit einem frechen Grinsen und stupste den Kleineren mit einer zusammengeballten Faust sachte gegen die Stirn. "Versuch nur, uns zu besiegen!", forderte sie ihn mit verschränkten Armen und einem siegessicheren Lächeln heraus. Na, aber eigentlich war sie auch nicht da, um nur zu gewinnen - sie sollte lediglich jemanden prüfen. Und bestenfalls dabei gewinnen, höhö.
Dann wandte sie sich an die ältere Dame, die sie auch etwas gefragt hatte. "Genau, genau, Sie kennen unsere Schwester?", fragte sie daraufhin mit neugierigem Blick. Zumindest war es nicht gerade selten, dass ihre liebe Schwester, die nicht noch unbedingt einmal ein doofes Semester in Kalos verbringen wollte, eher als Arenaleiterin bekannt war.

Tja, und bevor sie sich versah, da war der Junge auch schon weg - sie hatte sich noch zu ihrem Seemops beugen müssen, der an ihr Bein getapst war, um sie anzustupsen. Nicht, weil sie ihn wieder rollen lassen sollte, sondern, weil er eine Entschuldigung haben wollte. Nicht, dass sie ihm das nicht gewähren würde, aber gerade war es eine unpassende Zeit ... und so hatte sie nur murmelnde und flüchtige Aussagen für das Pokémon übrig, welches aber beharrlich auf die Trainerin einredete und diese versuchte wiederum dasselbe beim Pokémon anzuwenden. Tja, wie schön das Leben doch war! Und das hatte ihre gesamte Aufmerksamkeit so lange beansprucht, sodass sie fast nur noch Oksanas letzte Frage mitbekam.
"Huh? Eh ... keine Ahnung. Ja. Ja. Ja. Ja, das sind sie", war ihre erst undurchsichtige, dann aber immer klarer werdende Antwort. Mit einem spottenden Grinsen dachte sie an den einen Kampf zurück, der ihr noch alles gekostet hätte ... Viel zu viel Dampf, aber gegen ihr Turtok hätte das kleine schwarzhaarige Mädchen sie nicht besiegen können! "Hatten neulich so einen Fall, kleines Kind, auch so schwarze Haare wie Sie", erzählte sie frei von der Leber weg und sah sich fragend um. Tja, schien, als hätte sich Tabris verflüchtigt, mal sehen, gegen wen er antreten würde! Sie musste es ja am Ende doch nicht sein ... "Ah, wir haben eine kleine Frage an Sie!", fiel ihr urplötzlich wieder etwas ein, was sie fast wieder vergessen hatte - kam wahrscheinlich von diesem vielen Grün, was hier war, etwas, was sie nicht wirklich mochte, aber auch nicht unbedingt hasste. Es war eher etwas, womit sie, wenn überhaupt, nur zwanghaft wirklich gut befreundet war. "Hätten Sie heute etwas Zeit?", fragte sie erst einmal vorsichtig, immerhin ließ nicht jeder Trainer - und Ranger wahrscheinlich schon gar nicht - sein eigenes Pokémon einfach einmal so in ein Experiment einbinden, Arenaleiter hin oder her - Berühmtheit hin oder her!

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Re: Ewigenwald

Beitrag von Gastam Mi Dez 28, 2016 1:12 pm

#014 ❅ mit Thekla
Über die Probleme von Verzeihung und Zeit
Mit einem etwas zurückhaltend verlegenen Lächeln beobachtete Matvey, wie das Seemops dann doch wieder davon kullerte. Es würde diesem wohl schon noch gut gehen, oder nicht? Er setzte lieber auch noch einmal ein paar Sätze in diese Richtung, glücklicherweise schwebte er ja mehr oder weniger über den Dingen...! (Wäre als Wasser-Pokémon an Land auch herrlich unbequem geworden.)
Oksana mittlerweile fand sich in der Gesellschaft einer ganz reizenden Dame wieder, zumindest erschien sie ihr durchaus faszinierend wie auch jemand, bei dem sie noch einige Worte zu reden hatte. Wie die Jugend heute war! Dabei stellte sich ja heraus, dass diese Dame ja wohl kaum so viel jünger als sie selbst war. Woher bloß immer das Gefühl kam, dass sie so viel älter war als jeden, den sie kannte?
"Ja, ich glaube schon. Ihr seid die Schwester der Wasser-Arenaleiterin?", fragte sie mit einem freundlichen Lächeln nach, sie sah über diese merkwürdige Art, sich auszudrücken hinweg. Sie wäre wohl eher noch die Letzte, die sich über derlei Kleinigkeiten beschweren dürfte...!
Es war aber wohl nur ein Glück, dass Oksana dann noch mit dem kleinen Jungen beschäftigt war, sodass sie kaum bemerkte, wie schändlich Thekla ihr Pokémon abwies! Das hätte vielleicht auch für Furore gesorgt, wirklich. Sie hätte dies der rothaarigen Person in ihrem Leben nie verziehen, wie auch all den Kriminellen nicht, die auf dieser Welt ihr Unwesen trieben... man konnte über sie vieles sagen und auch, dass sie die Menschen, die unverzeihliche Fehler beginnen, konsequent vermied. Und auch kleinere Fehler waren bei ihr dafür bekannt, noch eine ganze Weile nachgetragen zu werden.
Wieso Thekla aber auch so oft noch das "Ja" wiederholte, das wusste sie persönlich auch nicht wirklich. Sie selbst schien jedoch auch so einen ähnlichen Fall zu haben, weswegen die ältere Dame kicherte. "Es scheint wirklich heute die Norm zu sein. Ich freue mich sehr, dass trotz neuer Technologien noch viele Kinder ihre Zeit draußen mit Pokémon verbringen möchten", merkte sie mit einem Lächeln an. Wenn sie nur wüsste, wie anders die Wahrheit aussah, sie würde diese Aussage wohl doch wieder zurückziehen.
Ihre Augen leuchteten für einen Augenblick in ihrer rötlichen Farbe neugierig auf, wieder den Hals Matveys, der mittlerweile an ihre Seite zurückgekehrt war, suchend, um ihn zu streicheln. "Ja?", fragte sie nach, ihre schlanke Hand ruhte mittlerweile auf dem blauen Hals des Lapras', das helle Weiß zeichnete sich doch deutlich ab, auch wenn es nicht unnatürlich wirkte. Doch von irgendwoher musste ihr Spitzname "Schneewittchen" ja auch kommen, nicht wahr?
Ob sie aber heute Zeit hätte? Für einen Augenblick schürzte sie die Lippen, verzog ihr Gesicht um eine Haaresbreite. "Ich weiß es nicht genau. Was haben Sie denn heute vor?", fragte sie nach. Ihr Terminplan war eigentlich ziemlich voll, andererseits hatte sie für die Patrouille wie immer recht viel Zeit eingeplant. Ein wenig Zeit für sich musste schließlich auch immer sein, sonst würde sie ja vor lauter Arbeit wie ihre werten Kollegen immer der Reihe nach umkippen! Irgendjemand musste ja noch die Stellung wahren. Sie seufzte, als sie an die vielen Wechsel zurückdachte. Und sie hoffte erneut, dass es Kazuma auch noch gut ging, er schien ja beinahe noch mitgenommener zu sein als die eigentliche Patientin!
[out: Ooopps. Beim vorigen Post habe ich den Titel net geändert. |D]
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Re: Ewigenwald

Beitrag von Gastam Fr Dez 30, 2016 3:14 pm

#005
meeting Oksana
in this dark
deep forest both water
and plant find theirselves in one place

Die Schwarzhaarige tippte richtig und mit einem vergnügten Lächeln bestätigte sie die Aussage. "Ja, wir sind Zwillinge!", legte sie noch eines darauf, surprise, surprise! Auch wenn es für manche nicht gerade unerwartet kam, lernte man den einen nach dem anderen kennen, dann erschloss sich einem die Bindung zwischen den beiden genau zu ... keinem Prozent. Bis auf ihr Aussehen in marginalen Angelegenheiten oder ihrer Vorliebe für Wasserpokémon hatten sie kaum etwas gemeinsam, was sie allerdings nicht gerade als schlimm empfand. Sie mochte ihre Schwester ja trotzdem! ... Meistens.
Dass sich Pokémon und Trainer einmal ordentlich aussprechen mussten, erschien spätestens nach dem heutigen Tag ziemlich plausibel. Ob das noch weiter reichende Folgen hatte, war schwer zu sagen, doch auch wenn Thekla sich meistens daneben benahm, so wollte sie ihr rundes Etwas doch nicht einfach aufgeben.
Anders war es bei flüchtigen Bekanntschaft mit diesem Jungen da, der auch schon wieder weg war, noch ehe sich das Rätsel um ihren Namen gelöst hatte. Sag bloß, sie würde jetzt mit "Rumpelstilzchen" in die Geschichte eingehen, "Thekla" war ein viel schönerer Name!
Dass die Rangerin es schöner fand, dass auch die Natur bevölkert wurde, während die eine oder die andere Tatsache doch eher dafür sprach, dass es mehr Indoor-Menschen gab. "Gibt es nicht auch Trainingshallen?", meinte sie also mit einem Stirnrunzeln, "So komplett neu und schickimicki und so einen Kram?" Bah, also sie war ja kein Fan von, aber manche Trainingseinrichtungen schienen auch in Ordnung zu sein. Der Kampf in freier Wildbahn war aber auch nicht zu verachten ...
Nun aber fiel ihr auch wieder ein, dass sie ja etwas geplant hatte, wo sie am besten ein Pokémon brauchte, was ihren Musikgeschmack noch nicht kannte - oder hatten die beiden doch unerwartete gemeinsame Vorlieben? Witzig wäre es ja schon, auch wenn Thekla eigentlich alles mögliche hörte, nur eben sehr gerne laut. "Wir gehören nebenbei noch der Musikwissenschaft an und haben gerade eine Forschung am laufen, wo wir den Einfluss von Musik auf die Ausführung von Attacken untersuchen wollten", erklärte sie über mehrere Nebensätze hinweg ihren Plan, den sie als nebenberufliche Forscherin in ihrer Freizeit tat. Bei ihrem Jugong hatte sie bereits feststellen können, dass sich das Weibchen durch passende Untermalung noch ansehlicher fand und gerne entsprechend posierte ... Na, jedem das seine. "Dauert vielleicht ... eine halbe Stunde. Ist aber etwas weiter entfernt", musste sie dann doch einräumen und musste ihrer selbst wegen mit den Augen rollen. Wie konnte sie auch denken, dass sie heute nichts für ihre Forschung machen wollte? Das erforderte einerseits nicht gerade viel ihrer Kraft und zum anderen würde sie ohnehin jeden Tag Klavier spielen. "Oh, und keine Metal-Musik oder so, wenn Sie nicht wollen. Wir spielen meistens selbst auf dem Klavier vor", merkte sie zusätzlich noch an, als sie den Glauben hatte, dass es etwas fehl am Platze wirkte - die lauteren Stücke hatte sie bereits mit den anderen geprüft, nur bei den Klavierstücken schienen die Pokémon regelrecht eingeschlafen zu sein. Vielleicht sollte man auch nicht unbedingt mit der Klassik anfangen ... die an und für sich sehr schön war, nichtsdestotrotz!
Es traf eben nicht jeden Geschmack zu hundert Prozent.

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[out: ... DAS HAT NIEMAND AUSSER DIR GERAFFT XD]
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Re: Ewigenwald

Beitrag von Gastam Mi Jan 04, 2017 2:45 pm

#016 ❅ mit Thekla
Verzückt und bezaubernd
Also handelte es sich bei den beiden wirklich um Zwillinge! Ein erfreutes Lächeln platzierte sich auf Oksanas Gesicht, warum auch immer. Aus irgendeinem Grund fand sie diese Information unglaublich erheiternd! "Das heißt, du führst mit deiner Zwillingsschwester dann die Arena?", fragte sie noch nach. Sie empfand es als Einzelkind als bezaubernd, wenn man so eng mit seinen Geschwistern zu tun hatte! "Das ist wirklich wundervoll!"
Was weniger wundervoll war, war da wohl der Umgang Theklas mit ihrem Pokémon, was Oksana dann aber auch kaum mitbekam, weil der weißhaarige Junge sich mir nichts dir nichts auf einmal verabschiedete. Wo sie auch wieder zu dem Thema kam, dass ihrer Meinung nach die meisten Menschen nun viel zu viel Zeit in ihren Räumen verbrachten. "Gibt es das?" Sie legte den Kopf nachdenklich schief, denn sie hatte keine Ahnung. "Ich bin kein großer Fan vom Trainieren, wissen Sie." Und zack, da war sie wieder in das Duzen verfallen, manche Personen konnten es wohl einfach, und manche... waren konsequent. "Das könnte natürlich sein, aber ich denke nicht, dass es einem denselben Trainingswert bietet. Man kann zwar eine Sache in der Theorie üben, aber ob man sie praktisch anweden kann?" Sie zweifelte daran, definitiv.
Thekla unterbreitete ihr dann auch ein durchaus interessantes Angebot - zumindest wurde es dann interessanter. Das Experiment, bei dem sie wohl teilnehmen sollte, klang jedenfalls doch gar nicht so schlecht. "Das klingt doch ganz vielversprechend!", meinte Oksana und lächelte, denn sie fand es immer auch bezaubernd, wenn sie jungen Leuten helfen konnte - ach herrje. Wenn sie schon anfing, so zu sprechen, musste sie wirklich langsam alt werden. Und es gab noch bedeutend ältere Gesellen in ihrer Abteilung! "Wir werden schauen, ob wir diese Zeit entbehren können, nicht wahr, Matvey?" Sie lächelte ihrem Lapras zu und kraulte es am Kinn. "Klaviermusik!", rief sie noch einmal verzückt aus. "Schreiben Sie mir am besten die Adresse und ihre Nummer auf, damit ich sie kontaktieren kann." Sie pakcte ihren Terminkalender und ihren Füllfederhalter aus, gab beide jedoch nicht aus der Hand. "Ah, entschuldigen Sie. Sie müssen mir doch diktieren, meinen Füller lasse ich von niemand anderem benutzen." Alte Grundschulregel, an die sie sich immer noch hielt. Immerhin würde sie sonst riskieren, dass ihr geliebter Füllfederhalter noch kaputt ging!
Da klingelte auch schon ihr FangKom, und zeigte an, dass sie wieder zurück zum Büro musste. ihre Patrouille dauerte aber auch viel zu lang an. "Entschuldige bitte, ich glaube, ich muss so langsam wieder in mein Büro." Sie seufzte, fasste sich dann jedoch wieder und wirkte etwas frischer. "Wir sehen uns mit Sicherheit wieder!"
Und damit schritt sie dann auch aus ihrem heimeligen Wald heraus, wieder zur Arbeit hin, die gleichzeitig so bedrückend und erhebend war. Wieso steigte nur die Anzahl an Papierkram, je höher man in der Karriereleiter stieg? Sie hatte wirklich keine Ahnung, aber manchmal dachte sie sich dann auch, dass sie davon nicht unbedingt eine Ahnung haben müsste. Manchmal blieb man lieber unwissend, aber vielelicht war uahc gerade diese Einstellung falsch.
In manchen Tagen war das Richtige kaum vom Falschen zu unterscheiden.
TBC ❅ Abidaya City, Tonstudio
[out: Guck, Niemand hat es bemerkt! D: ]
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Re: Ewigenwald

Beitrag von Gastam So Jan 08, 2017 3:51 pm

#006
meeting Oksana
in this dark
deep forest both water
and plant find theirselves in one place

Höhö, da sah man mal wieder, wie populär man allein mit dem Fakt "Zwilling" werden konnte, ha ha! Nun, oder so ähnlich. Sie jedenfalls war schon ein bisschen stolz darauf, auch wenn die beiden Zwillinge unterschiedlicher nicht sein könnten. Und zeitgleich waren sie sich so ähnlich, dass man Schüttelfrost bekommen sollte, wenn man sie sich anblickt. Allgemein wurde Thekla jedoch eher als die Diva der beiden gehandelt; na, wie das nur kam ... "Sie haben Geschmack, Ma'am!", gab sie zufrieden von sich und nickte eifrig, als sie meinte, dass es ja wundervoll sei - ohja, und das witzige war immer, wenn man bei einem Rückkampf doch noch die andere im Duo erwischte oder gar beide gleichzeitig. Im Endeffekt wusste man nie, gegen wen man antreten würde, wenn man die Schleuse betrat.
Sie haben zwar nicht gemeinsam angefangen, sie würden es jedoch gemeinsam weiter führen.

Nun aber übersprang man mit höflicher Distanz die Tatsache, dass sie Rolf gerade etwas zu aufdringlich fand (und ihr gerade einfiel, dass man mit Rolf auch "rofl" bilden konnte, was auch immer das noch einmal hieß), ehe sie zum Thema der heutigen Jugend kamen.
"Na, wir waren da auch noch nie drin, ob das alles so ein verschließener Chromkasten ist?", wunderte sie sich plötzlich auch selbst darüber. Sie ging immer noch in die Wälder, um alles mögliche zu erkunden, noch lieber aber fegte sie über das Wasser! "Kinder müssen selbst gucken, wie sie zurecht kommen, wenn sie auf Reisen gehen", beschloss die junge Dame schließlich und nickte so, als wäre sie selbst Konfuzius mit seinen weisen Sätzen.
Nun aber hatte sie ihre Einladung gemacht, denn das Lapras war zwar auch ein Wasserpokémon (von denen sie bereits viele zur Genüge verzeichnet hatte), aber das Gemüt schien sich auch von ihren eigenen Pokémon zu unterscheiden. Mehr Ergebnisse würden die Statistik am Ende doch noch praller werden lassen; auch, wenn sie ein Anhänger des Grundsatzs "Vertraue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast", war.
Das würde uns sehr freuen!", erwiderte sie ausnahmsweise einmal höflich und begeistert, nicht arrogant. In der Forschung bedarf es eben nicht immer nur dem gängigen Exzentrismus, denn sie auch zur Genüge ausüben konnte.
Die andere Dame bewies aber Geschmack, als sie auch von Klaviermusik begeistert schien. Sie wollte gerade den Füller entgegen nehmen (was für ein altes Schreibwerk), als es ihr doch unterbunden wurde und sie taktvoll nickte, sich insgeheim wundernd, dass sich noch jemand daran hielt. War das nicht diese komische, alte Grundschulregel, an die sie sich höchstens einen Tag gehalten hatte, als niemand nach ihrem Füller gefragt hatte? ... Na ja, jedem das seine!
Sie diktierte also Adresse und Nummer und da wurde das Gespräch auch erneut unterbrochen. Uh, einen Auftrag? "Kein Problem, wir haben alle Zeit der Welt, ist ja eher eine private Forschungssache", meinte sie mit einem verständnisvollen Lächeln, "Maaaan sieht sich!" Dann war die andere auch schon gegangen, die Arenaleiterin blieb allein zurück und nachdem die andere aus der Reichweite lief, hatte sie auch genügend Zeit und Geduld, sich mit Rolfs Beschwerden gewissenhaft auseinander zu setzen (auch, wenn sie zur Stärkung noch Joshua aus seinem Ball entlassen musste, ha ha ...).

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Re: Ewigenwald

Beitrag von Callunaam Sa Mai 13, 2017 7:21 pm

Calluna is alone
Post #020 :: cf: Pokémon-Center, Stratos City
Die Himmelspfeilbrücke war lang, sehr, sehr lang gewesen, aber der Ausblick war einfach unglaublich! Zola war die ganze Brücke allerdings nicht ganz geheuer gewesen, weshalb Calluna sie den ganzen Weg über getragen hatte. Ihnen waren viele Menschen entgegen gekommen, doch die hatte Calluna eigentlich kaum wahrgenommen. Eine leichte Meeresbrise wehte zu ihnen herüber und der Wind fuhr ihr durch die Haare. Für sie war es einfach wunderbar gewesen! Und das Beste daran war, dass sie diese Brücke noch einmal überqueren mussten, wenn sie nach Stratos City zurück kehrten. Bis dahin war es aber noch ein wenig hin, vermutlich noch einige viele Tage, weshalb Calluna den Augenblick voll ausgekostet hatte. Nun waren sie allerdings im Ewigenwald angekommen, der nun groß, dunkel und ein wenig unheimlich vor ihnen lag. Calluna hatte Zola abgesetzt, die sich nun neugierig im Wald umsah. »Lauf' nicht zu weit weg, ja?« mahnte sie noch ihr Pokémon, das allerdings nur halbherzig nickte. Wie viele Pokémon es hier geben musste! Der Wald faszinierte sie seltsamerweise, auch wenn sie wusste, dass sie mit ihrem Feuer ein wenig aufpassen musste. Aber das würde sie schon hinbekommen. So tapste das kleine Pokémon einfach voraus, sah mal nach rechts, mal nach links und Calluna folgte ihr. Neben sich konnte sie es öfter rascheln hören, doch sie hatte keine Angst. Ihr würde schon nichts geschehen, Pokémon waren schließlich gute Wesen, nicht wahr? Immer weiter drang sie in den Wald hinein und immer mehr schweiften ihre Gedanken ab. Was es hier wohl zu entdecken gab? Wie viele Pokémon hier wohl lebten? Waren sie gutartig oder eher wütend, dass man sie störte? Calluna war so tief in Gedanken versunken, dass sie gar nicht realisierte, wie sie vom Weg abkam und tiefer in den Wald eindrang, als sie eigentlich gewollt hatte. Sie hatte ihn nur durchqueren wollen, doch als sie aus ihrer Gedankenwelt wieder erwachte, war sie schon zwei Stunden dort - und der Weg war zu ihrem Entsetzen gänzlich verschwunden. Sie verfiel zwar nicht in Panik, sah sich aber um, ob sie den Weg wiederfinden würde. »Zola, hast du dir gemerkt, wie wir her gekommen sind?« fragte sie - doch auch Zola war verschwunden. Da Calluna nicht der Typ für Panik war, blieb sie auch jetzt noch weitestgehend ruhig, machte sich aber Sorgen, wo ihr Pokémon denn abgeblieben sein könnte. Hatte sie sie etwa verloren? »Zola, wenn du mich hören kannst, dann komm bitte zu mir!« rief sie mit lauter Stimme, doch es kam zunächst keine Antwort. Calluna fing an, nach dem Feuer-Pokémon zu suchen, dann aber hörte sie einen lauten Knall. Sie musste zugeben, dass sie nun doch Angst bekam, aber Panik würde ihr nicht helfen, also beeilte sie sich, die Quelle des Geräusches ausfindig zu machen. Sie musste über Baumwurzeln steigen und Gestrüpp zur Seite schieben, doch letztlich konnte sie Zola endlich entdecken.
Diese stand einem Pokémon gegenüber, das Calluna namentlich leider nicht kannte. Da sie noch keinen Pokédex hatte, konnte sie auch nicht nachschauen, um welches es sich handelte, allerdings schien es wütend zu sein und Zola direkt zu fixieren. Was hatte das Vulpix denn nun schon wieder angestellt? »Wir wollen die nichts tun - wir sind sofort wieder verschwunden, nicht wahr Zola?« Das Vulpix schien das allerdings anders zu sehen, denn es rührte sich nicht vom Fleck. Wollte es gegen das Pokémon kämpfen? Calluna sah sich um und überlegte, ob es ein passender Ort dafür war, Training konnte allerdings nie schaden und das Pokémon - ein Rollum - würde so schnell auch nicht wieder verschwinden. »Na gut. Wir sehen es als Training an. Aber du musst aufpassen, nichts zu verbrennen.« mahnte Calluna noch, als das Rollum auch schon auf direkten Konfrontationskurs ging und mit Hilfe von Quetschwalze auf Zola zugestürmt kam. »Mit Ruckzuckhieb ausweichen, dann Irrlicht.« meinte Calluna schnell, sodass Zola mittels Ruckzuckhieb zur Seite springen und eine Flamme auf das Rollum schießen konnte, die dieses in Brand steckte. Kurz darauf flogen durch Matschbombe mehrere giftige Klumpen auf Zola zu, denen sie teilweise ausweichen konnte, von manchen wurde sie jedoch auch getroffen. Glücklicherweise schien keine davon sie vergiftet zu haben, weshalb Calluna ohne Sorge weiter machen konnte. »Glut.« meinte sie, wobei ihr direkt der Gedanke kam, diese Attacke irgendwann als Ansatzpunkt für Flammenwurf zu verwenden. Sie eignete sich jedenfalls ganz hervorragend dafür. Der Funke schoss auf das Rollum, das jedoch ausweichen konnte, im selben Zug aber durch die Verbrennung Schaden nahm. Noch einmal flogen Matschbomben auf Zola, die dieses Mal allesamt trafen und so einigen Schaden anrichteten - glücklicherweise noch immer keine Vergiftung! »Noch einmal Glut.« befahl Calluna und da das Rollum im gleichen Zug Angeberei einsetzte, traf die Attacke. Leider schaffte es somit auch, Zola zu verwirren, sodass diese nun nicht mehr so recht wusste, wo vorne und hinten war. Mittels Quetschwalze kam das Rollum erneut auf Zola zu, die mit Ruckzuckhieb kontern sollte, doch statt direkt auf das Rollum zuzustürmen, lief das Vulpix geradewegs in einen Baum hinein. Von oben waren beschwerende Laute zu vernehmen, dann Flügelschläge - vermutlich hatten sie irgendein Flug-Pokémon verschreckt. »Zola, du musst dich konzentrieren! Gegner fixieren, nicht aus den Augen lassen und angreifen. Und dein Gegner ist dieses runde, lilane Pokémon, das du in Brand gesteckt hast!« Vielleicht half es ja, ihr zu erklären, was sie zu tun hatte? Zola richtete sich jedenfalls wieder auf und schaffte es tatsächlich, das Rollum zu fixieren. »Glut und anschließend Ruckzuckhieb.« versuchte sie es noch einmal - die Glut-Attacke streifte das Rollum zwar nur, Ruckzuckhieb war dafür aber ein direkter Treffer und durch die Verbrennung, die das Rollum erlitten hatte, war es mittlerweile so weit geschwächt, dass es sich freiwillig zurückzog und Zola und Calluna allein ließ. »Das hast du sehr gut gemacht!« lobte Calluna ihr Pokémon stolz, lief zu ihr hin und hob sie hoch. Sie war immer noch leicht verwirrt, sah aber schon wieder klarer. Fröhlich schleckte sie Calluna das Gesicht ab, woraufhin diese zu lachen begann. »Das war ein gutes Training - wir sollten das öfter machen! Aber jetzt müssen wir erst einmal hier raus - es ist so schade, dass ich den Pokédex noch nicht für den EIntrag des Pokémon eben hatte.« Aber sie würde solch einem Pokémon doch bestimmt noch öfter begegnen, oder nicht? Calluna war jedenfalls guter Dinge und marschierte weiter, nicht ahnend, dass sie immer noch in die falsche Richtung lief. Und sie wusste ebenfalls nicht, dass sie von einem kleinen Pokémon verfolgt wurde, das seine Freunde im Schlepptau hatte. Sie hoffte einfach nur, dass sie den Weg nach draußen irgendwie finden würde!
tbc: Labyrinth im Ewigenwald

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Re: Ewigenwald

Beitrag von Ethanam Sa Mai 13, 2017 9:33 pm

# tbc: Der Zentralpark - Stratos City

Nachdem sich Ethans Wege von Aiyanas getrennt hatten, war der Entschluss des Trainers schleunigst gefasst. Leigh! Es galt, sich mit Leigh besser anzufreunden! Schließlich war es doch die Aufgabe eines Trainers, sich mit seinen Partnern anzufreunden und gemeinsam Orden zu erringen. Bevor er sich also an die nächste Arena wagte, war es wohl wichtig, auf eine gute freundschaftliche Basis mit seinem Camaub zu gelangen. Ethan war motiviert, nur das Camaub schien nicht allzu glücklich darüber zu sein. Ins Besondere als es den Ewigenwald sah, hatte es wohl geglaubt, ihm würde endlich die Freiheit geschenkt. Doch dummerweise machte sein Trainer gar keine Anstalten, es wieder freizulassen.
Stattdessen ließ der Junge sich auf dem nächstbesten, größeren Stein nieder und kramte eifrig in seiner Tasche. Denn Liebe - und Freundschaft, wenn man das breiter fächern wollte - ging schließlich durch den Magen! Es war doch nur natürlich, dass er sich früher oder später damit befasste, was Leigh am besten schmeckte. Unterschiedliche, kleine Futtertüten wurden also schleunigst hervor gekramt und auf dem Boden platziert. Die waren ja auch immerhin nur zum Testen gekauft worden. "Also dann!", begann der Trainer und blickte sein Camaub stolz an. Elsie hingegen seufzte und schüttelte den Kopf. Das Tauboga hielt es wohl schlicht für verfrüht. Ganz falsch lag es damit aber wohl nicht.
Statt sich den Futtertüten zu widmen, starrte das Camaub seinen Trainer aber lieber genervt an. Es hatte keinen Hunger und würde sich doch erst recht nicht mit Fressen ködern lassen! Nein, dafür war das Camaub sich schlicht und ergreifend zu stolz. Es wollte ja nicht einmal ein Teil des Teams dieses Idioten sein! Der hatte es ja schließlich ganz ungefragt gefangen. Kein Wunder, dass dieses Camaub Trainer keinesfalls mochte und ganz besonders diesen aufdringlichen Kerl nicht, der versuchte, alle Hebel in Bewegung zu setzen.
Elsie hatte schon längst geschnallt, dass das Camaub kein Interesse hatte, sich mit irgendjemandem anzufreunden. Nur Ethan präsentierte mit vorfreudigem Lächeln die Futtertüten und machte sich bereit, seinem Camaub genau das Futter zusammenzustellen, dass ihm am liebsten war. Und natürlich gesund. Immerhin, fand Ethan, gehörte es ebenfalls dazu, sich mit der Ernährung seiner Pokémon auseinanderzusetzen. Doch gerade, als Ethan anfangen wollte, das Camaub probieren zu lassen, holte das Feuer- und Bodenpokémon tief Luft und steckte die Tüten mit einem aggressiven Funkenflug in Brand. Die Wirkung verfehlte die Attacke nicht, denn alsbald sprangen die Funken auch auf die anderen Tüten über und versetzten den Trainer in Panik. "Stopp! Lass das!", rief er aus, sprang auf und wich vor den Flammen zurück. "Elsie, los, Windstoß!", folgte der Befehl. Zunächst starrte das Tauboga ihn jedoch verdutzt an, ehe es kräftig mit den Flügeln schlug, um die Flammen auszublasen. Es klappte sogar überraschend gut, was wohl dem Umstand verschuldet war, dass es keine besonders starke Feuerattacke war. An die Idee, sein Galapaflos zu rufen, war Ethan ja nicht einmal gekommen. Ein Glück, dass Elsies Windstoß genug dafür war.
Enttäuscht betrachtete der Trainer sein Camaub, das ihn mit einem Blick ansah, das so viel sagte wie "Selbst Schuld." "Hm, das war wohl nichts für dich. Magst du eher Beeren?", fragte sich Ethan jedoch, statt wirklich wütend zu reagieren. Jetzt starrte das Camaub ihn verdutzt an. Hatte es doch eigentlich damit gerechnet, dass der Junge zumindest sauer darüber wäre. Jener hob jedoch nur belehrend den Finger und sah sein Pokémon mit einem möchtegern strengen Blick an. "Aber pass das nächste Mal auf! Wir wollen nicht, dass der Wald Feuer fängt." Sobald es ausgesprochen war, wandelte der Blick sich sofort wieder zum alt bekannten, fröhlichen. Er war ja immerhin nicht besonders streng oder leicht zu provozieren. Das würde auch dieses aggressive Camaub nicht vollbringen können.

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Re: Ewigenwald

Beitrag von Gastam So Mai 21, 2017 10:39 am

cf. >>> Route 22


# 042 || Ethan & Suzaku


Es war schon etwas komisch plötzlich drei Pokemon im Team zu haben, immerhin hatte das dritte Pokemon einfach mal durch seinen Sturschädel heraus entschieden das es mit seinen Pokemon befreundet sein wollte und daher nun eben in sein Team wollte. Einen eigenen Antrieb Pokemon zu fangen hatte er ja bis jetzt nicht, wobei er gemerkt hatte das seine neue kameradin doch etwas stärker als Endivie oder Floink war, wobei es doch deutlich war das die werte Dame wohl noch in einem Wetteifer des Stärker werdens mit Endivie enden würde. Wenn sie Floink mit ziehen würden, dann würde es ihn sogar recht erfreuen, momentan musste er noch viel Tranieren bevor er sich überhaupt in eine Arena wagen konnte, drei pardo zwei Attacken waren doch etwas wenig. Das konnte er dank des Pokedex ja erkennen. Zum Glück hatte er dieses Schlaue Dinge, sonst hätte er nicht gewusst welche Attacken das Glumanda den nun schon konnte, das es ein weibchen war, das hatte er aufgrund seiner Erfahrungen mit den Starterpokemon von Einall erkennen können aber der Rest? Sense. Von daher war er doch wirklich froh den Pokedex überhaupt zu haben, den dieser war nun einmal sehr praktisch und half ihm immer weiter, wenn er selbst nicht mehr weiter wusste.

So nun aber musste er mal wieder ein Auge auf seinen Kindergarten werfen, nicht das dieser ihm noch abhanden kam, das wäre sicherlich förderlich... Wenn er vom Teufel sprach, wo war den Endivie jetzt schon wieder hin. Sicherlich versuchte sie die Attacke Rasierblatt zu üben, hatte sie diese erst vor kurzem gelernt und war nicht sonderlich erfreut über die Schwäche gewesen, daher konnte er sich wirklich denken dass das Pokemon nun hart an sich arbeiten wollte um sich stehtig zu verbessern. Daher hatte sich das Pokemon auch entfernt, hier im Wald würde es gut tranieren können, was aber Suzaku vor ein Problem stellte, wie zum Henker sollte er das Pokemon nun in dem ganzen Grün finden? "Floooink" Hu? Ach ja er erinnerte sich. Pokemon wie die Floink hatten gute Nasen. "Dann wollen wir mal Endivie suchen. Ne Floink", sagte er dann schließlich zu seinem Feuerpokemon, Glumanda machte hingegen eher einen recht neugierigen Eindruck. So lange es nuicht auch alles abhanden ging, so lange war wirklich alles okay.
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Re: Ewigenwald

Beitrag von Ethanam Sa Mai 27, 2017 12:01 pm

Der Entschluss wurde gefasst. Ja, in diesem Moment nahm das Camaub sich fest vor, seinem Trainer zu beweisen, dass er eine ganz falsche Wahl getroffen hatte. Es würde ihn noch ordentlich zur Weißglut treiben! Dass es sich eine unmögliche Aufgabe ausgesucht hatte, wusste das Pokémon ja schließlich nicht. Elsie schien erneut zu seufzen, legte ihren Flügel über ihre Augen, als würde sie - wie schon so oft - ausdrücken wollen, dass sie von Idioten umgeben war. Aber es waren ja schließlich auch ihre Idioten, in gewisser Weise. Abhauen stand eh nicht zur Debatte. Dafür kannte sie Ethan nun auch schon lange genug. Mit was man sich nicht alles freiwillig rumschlug...
"Hm, ich hab leider keine Beeren dabei...", begann der Trainer laut zu überlegen. "Aber vielleicht können wir ja welche finden!" Im Wald nach Beeren suchen? Wieso auch nicht! Mit Sicherheit gab es hier in der Gegend auch ein paar Beerenbäume. Ob Leigh wohl scharfe Beeren mochte? Er war ja schließlich ein Camaub! Zumindest bildete Ethan sich ein, dass Feuerpokémon wohl große Freunde von scharfen Beeren sein mussten. Das lag ja irgendwie auf der Hand, bei all dem Feuer. Tatsächlich war dieses Camaub aber wirklich kein Freund von scharfen Beeren; hasste sie ja sogar. Der Gedanke, jetzt Beeren suchen zu gehen, behagte dem Pokémon ohnehin nicht, weswegen es wütend ausschnaubte. Eine Geste, die seinem Trainer aber nicht wirklich auffiel.
"Also, wenn ich eine Beere wäre, wo würde ich mich verstecken?", fragte der 16-Jährige sich. Elsie schüttelte über diese Frage jedoch einfach nur den Kopf. Es war ja auch eine dämliche Frage. Beeren versteckten sich doch nicht! Die hatten ja schließlich auch kein Bewusstsein. Tatsachen und Fakten, die Ethan aber nicht groß interessierten. Er ließ seinen Blick lieber über die Umgebung schweifen, um einen Eindruck zu gewinnen, in welche Richtung er gehen sollte. Es war wohl auch besser, sich nicht zu tief in den Wald zu wagen. Man wusste ja schließlich nie, ob man den Weg zurückfinden oder welche Pokémon man aufschrecken würde. Doch statt den gewünschten Beeren, fiel der Blick des Trainers auf etwas ganz anderes.
Vorsichtig schlich er sich hinter den nächsten Baum und lugte hervor, um das eigenartige Pokémon, das er entdeckt hatte, nicht zu erschrecken. Es war grün, also wahrscheinlich ein Pflanzenpokémon. Und was war das für ein riesiges Blatt auf dessen Kopf? Tatsächlich hatte er ja auch noch nie ein Endivie gesehen. Es wirkte so anders als alles, was er kannte. Immerhin gab es noch so viele Pokémon, die er noch nie gesehen hatte und es schien ihm nicht, als sei dieses Pokémon im Ewigenwald heimisch.
Das Camaub sah in dieser Faszination jedoch seine Chance, seinen Trainer zur Weißglut zu treiben und noch ehe Ethan überhaupt reagieren konnte, sprang das Feuerpokémon auch schon aus seinem Versteck hervor, sammelte Feuer in seinem Maul und spuckte eine fiese Feuerkugel in den Himmel, die über dem Endivie platzte und Funken herniederregnen ließ. Das Feuerpokémon grinste hämisch, während Ethan mit einem erschrockenen "Was tust du?!" reagierte. Er war nicht wirklich wütend, sondern einfach nur erschrocken. Als das Camaub jedoch zu einer zweiten Attacke ansetzen wollte, eilte Ethan schleunigst zu seinem Pokémon und hob es auf, um damit die Vorbereitung zu unterbrechen. "Lass das!", schimpfte er, auch wenn er nicht wirklich streng dabei klang. Das Camaub gab einen missbilligenden Laut von sich, gefolgt von einem Schnauben. Es hatte sein Ziel ja doch nicht erreicht.

/edit
"Komm, wir besorgen neues Futter.", meinte der Trainer schließlich. Immerhin musste er ja noch Leighs Futter ordentlich zusammenstellen. In der Stadt würden sie sicher auch noch eher Beeren finden, die zu Leighs Geschmack waren, weshalb Ethan und seine Pokémon schließlich den Rückweg antraten.

# tbc: Route 4

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Re: Ewigenwald

Beitrag von Luniaam Mo Aug 28, 2017 3:41 pm

First Post | Norak Beck & Lunia

Ihr erstes Ziel war die Himmelspfeilbrücke, dann Stratos City und guter letzt nach Rayono. Sie wusste dases in Rayono einen super Rummel gab. Aber vorerst musste sie die erste Hürde überwinden. Den Ewigenwald. "Meinst du wir schaffen das Eneco?" Sie sah den Pokéball in ihrer Hand lang an, bekam allerdings keine Reaktion. Wie auch? Eneco würde sicher schlafen, nachdem es so viel Tulmult gemacht hatte, als sie die Haustür verließen. Sie hackte den Pokéball an ihren Gurt und setzte die ersten Schritte in den Wald. Sie erinnerte sich daran das ihre Mutter und Sie immer dort gespielt hatten. Sniefend zog sie den Rucksack enger an sich. Egal. Sie würde das schaffen! Als sie nach mehreren Schritten sich ängstlich hin und her wandt und vom gepflasterten Weg abkam, dauerte es nich lange, das sie sich komplett verlaufen hatte. Sie schluckte ihren Kloß im Hals runter. "Eneco komm raus." Ein kleines rosa Pokémon materialisierte sich vor den Mädchen und hüpfte aufgeregt um her. 'Eneco , Eneco.Ene...!' "Eneco bitte, du scheuchst nur die Pokémon auf." Sie sah sich um, Rechts nd Links. Nirgends ein Weg. Im Gras raschelte es und aufgeschreck schrie sie und lief noch tiefer in den Wald. Eneco purzelte ihr hinterher. Auf einer kleinen Licht blieb Lun stehen und keuchte. Verschnaufspause. Sie dürfte nicht durchdrehen. Immer ruhig bleiben. Doch sie zitterte am ganzen Leib. Wo war bloß ihre Karte? Komplett verplant sah sich um. Sie hatte das Gefühl beobachtet zu werden. Sie dürfte nicht stehen bleiben. Sie hörte förmlich das Zirren in ihren Ohren und lief panisch weiter. Verdammt. Verdammt. Wie war bloß ihr Vater auf die Idee gekommen sie alleine in diesen Wald zu lasen?
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Re: Ewigenwald

Beitrag von Beckam Mo Aug 28, 2017 7:32 pm

#1
Mit Lunia

“Nahh. Komm schon. Ich weiß, du magst den Wald nicht, aber da kann ich jetzt auch nichts ändern.“ Doch so besänftigend der rothaarige Mann auch sprach, es gab nur ein miesgelauntes Grummeln zur Antwort. Gequält lächelte Beck. Natürlich konnte er seinen Partner verstehen! Sehr sogar. Sie waren beide Kinder der See, ein Wald war da gewiss nicht der bevorzugte Ort für einen Spaziergang. Aber es war ja eigentlich auch kein Spaziergang, sondern ein Auftrag. Wobei Auftrag ebenfalls zu weit hergeholt war. Eigentlich sollten sie nur schauen, ob in dieser Gegend alles ruhig war. Gerüchten zufolge, sollte hier angeblich eine Gruppe für gehörigen Ärger sorgen, Pokemon einfangen und dann...ja. Das wusste auch keiner. Die Beweise waren sehr gering, aber trotzdem war man der Meinung, man sollte sich das mal ansehen. Und da Beck im Moment eh nicht viel zu tun hatte (und er sich auch vor der Papierarbeit drücken wollte) meldete er sich für den 'Auftrag'. Schnell fand man aber heraus, dass es wirklich nur Gerüchte waren und keiner der Ansässigen auch nur Ansatzweise davon gehört hatten, geschweige denn etwas gesehen hatten. Was also hieß, dass das hier vollkommene Zeitverschwendung war. Ein wenig jedenfalls! Aber nun gut. Sich darüber aufregen half nicht und Beck war der Letzte, der sich über so Kleinigkeiten ärgerte. Stattdessen war seine Laune sogar ziemlich gut! Auch wenn der Ranger jetzt natürlich viel lieber bei seiner Familie wäre. Aber sei es drum. “Weißt du, ich hab gehört, irgendwo im Ewigenwald soll es einen kleinen See geben! Vielleicht können wir uns den ja anschauen?“, plapperte Beck gut gelaunt weiter, auch wenn Whitebeard ihm keines Blickes würdigte. Das Wasserpokemon war ziemlich sauer. Tja, musste Beck mit leben. Er kannte das Admurai lange genug, um dessen Eigenarten zu verstehen.

“...was ist?“ Angespannt blieb der Rothaarige stehen, als sein Partner wachsam tiefer in den Wald blickte. In dessen Blick lag etwas, was Beck nicht gefiel. Die Gerüchte sollten doch wohl nicht wirklich stimmen! Was es nun war, Whitebeard rannte los. Beck natürlich hinterher! Er konnte sein Pokemon doch nicht alleine in eine etwaige Gefahr lassen!
Vor ihnen tat sich eine Lichtung auf und Whitebeard wurde wieder langsamer. In einem leisen bellenden Ton verlangte das Wasserpokemon etwas, aber leider war der ehemalige Kapitän der Pokemonsprache nicht mächtig. Blieb also nur raten!
Nunja. Ein wenig jedenfalls. Denn schnell hatte der Rothaarige erkannt, um was es ging und sah das kleine Mädchen mit einem Eneco auf der Lichtung sitzen. Gerade als er weiter auf sie zugehen wollte, schrie sie panisch auf und lief hastig weiter. “Ach du meine Güte...“, murmelte Beck und kratze sich nachdenklich im Nacken. Er hatte sie doch jetzt nicht aufgeschaucht? Doch. Hatte er. Und Whitebeard sah ihn so vorwurfsvoll an, wie schon lange nicht mehr. Ergeben seufzte der Rothaarige. “Schau mich nicht so an, ich weiß, dass das nicht richtig war.“ Er hätte sich sofort bemerkbar machen müssen! Nützt aber alles nichts, sie sollten das Kind besser schnell finden. Sie war tiefer in den Wald gerannt und Beck bezweifelte, dass sie sich auskannte. Wie alt mochte sie wohl sein? Sie sah noch so jung aus! Das würde Beck wohl herausfinden, den er hatte nicht vor, noch lange hier rumzustehen. Begleitet von seinem Partner ging Beck wieder eilendes Schrittes weiter, um die Kleine einzuholen.

Lange war er nicht unterwegs gewesen, als sie das Mädchen wieder gefunden hatten. “Hee! Kleine! Bleib stehen, sonst verläufst du dich noch!“, rief Beck ihr dieses Mal hinterher und nicht wie vor einigen Minuten sich anschleichend. Besser, sie bemerkte ihn schon frühzeitig! Blieb also nur zu hoffen, dass die junge Lady nicht sofort wieder losstürmte und weiter umherrirrte.
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Re: Ewigenwald

Beitrag von Luniaam So Sep 03, 2017 11:26 am

# 2 Norak Beck & Lunia
Sie war völlig fertig. Ihr Eneco lag auf dem Rücken, Luft ringend und sie selbst hatte ihre Hände auf den Knien abgestützt. Was war bloß dieses Rascheln gewesen? Sie blickte sich, nachdem sie lange Luft geholt hatte, um. Wo war sie verdammt nochmal? Als sie dann eine Stimme hinter sich hörte. Blieb ihr Herz stehen. Der Angstschweiß lief ihr den Rücken runter und sofort machte sich sich sorgen. EIn Räuber? Ein Krimineller? Mit weit aufgerissenen Augen drehte sich die 10-jährige um und entdecke einen Mann. Seine Frisur erinnerte sie an ein wildgewordenes Wollknäul und sofort musste das Mädchen grinsen. Allerdings, die Tatsache das sich verlaufen hatte, wischte ihr Lächeln wieder fort. "Sie haben mich zu Tode erschreckt!"  Sofort meckerte Lun. Sie mochte es nicht verfolgt zu werden und vorallem dann auch noch wegzurennen wie eine Verrückte. Immernoch pockerte ihr Herz wie verrückt. Und weil der Mann, der anscheinend ihr nur helfen wollte, gerade da war, fing Lun richtig an. "Sie können sich doch nicht an einem jungen Mädchen heranpetschen. Oder ihr Pokémon... Und...Huh?!"  Entzückte starrte sie das fremde Pokémon an. Große Chance hatte es zwar nicht auf ihrer Süßigkeits-Skala, allerdings war es das erste fremde Pokémon das sie sah. Außer die aus dem Kindergarten und die Enecos ihres Vaters. Hastig kramte sie ihren Pokédex aus der Jackentasche und hielt es vor dem Poémon gesicht. "Admurai schüchtert Gegner allein durch seinen Ruf ein. Ein Teil der Panzerung an seinen Vorderbeinen dient ihm als Langschwert. Es ist die Endentwicklung von Ottaro."  Verdutzt klappte sie den Pokédex wieder zu. Ottaro hatte sie schonmal gehört. Wie konnte aus so einem süßen Pokémon so etwas hässlcihes werden.? Aber diese Gedanken behielt sie lieber für sich. Sie wollte nicht seine Gefühle verletzten. Eneco dagegen war von Admurai entzückt. Sofort versuchte es mit dem Pokémon zu spielen. "Eneco, nicht. Sicher wil les nicht spielen."  Sie sah zu dem Fremden und seuftze. "Tut mir leid, aber ich glaube ich hab mich schon verlaufen. Ich wollte nicht wegrennen, allerdings dachte ich da wären Bibor hinter mir und ..."  Sniefend sah sie zu Ihm. "Können sie mir helfen? Ich bin Lunia, aber Lun reicht."  Hoffentlich täuschte sie sich nicht in der Person ihr gegenüber. Sie hoffte nicht das er ein Räuber oder Krimineller war. Außerdem machte er nicht wirklich den Eindruck ihr Schaden zu wollen - aber ihre Naivität würde sie irgendwann ins Verderben stürzen.
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Re: Ewigenwald

Beitrag von Beckam Di Sep 05, 2017 9:48 pm

#2
Mit Lunia

Uiuiui. Die Kleine konnte aber ziemlich wettern! Zuerst überrascht über diese Reaktion, legte Beck den Kopf schief. Na sowas! Irgendwie war es ja schon niedlich, wenn die Kleine nicht absolut Recht hätte.Anschleichen gehörte sich nicht, er hätte sich schon viel früher bemerkbar machen müssen. Aber da sie ihn nun entdeckt hatte, machte er sich keine weiteren Sorgen mehr darüber und er grinste einfach nur verlegen. Er ließ sie einfach aussprechen. Unterbrechen wäre eh unhöflich gewesen und vielleicht war sie danach ja gewillt, ihm zuzuhören. “Natürlich. Da hast du Recht. Es tut mir leid, ich hätte was sagen sollen.“ Aber quer durch den Wald brüllen war auch nicht so die feine Sache! Aber egal. In diesem Moment war das nicht so wichtig. Wichtiger war jetzt, herauszufinden ob er der Kleinen helfen konnte. Dass sie sich verlaufen hatte, war offensichtlich. Nun schien sich das Mädchen aber beruhigt zu haben und ihr Blick fiel auf Whitebeard. Becks Partnerpokemon war dicht vor ihm geblieben, als es merkte, dass das Mädchen verängstigt war. “Da hat der Pokedex auch Recht. Aber dieses Admurai ist ganz lieb.“ Es verängstigt andere Pokemon mit seinem Ruf? Wohl wahr. Nur nicht Whitebeard. Dieses Admurai half lieber und war eine ruhige Natur, als dass es andere Pokemon verschrecken wollte. Auch grummelte es eher belustigt, als genervt, als das Eneco mit ihm spielen wollte. Mit dem Vorderbein stupste Whitebeard das katzenähnliche Pokemon an. Verjagen würde Admurai das kleine Ding gewiss nicht!

Schließlich schien sich die Kleine soweit von ihrem Schrecken erholt zu haben, dass Beck es wagte, ein wenigen näher zu kommen. Zwischen ihnen befand sich noch eine ziemliche Distanz und über diese zu sprechen war auf Dauer anstrengend. Außerdem war es im Wald so ruhig, dass man sie bestimmt noch bis sonst wohin hören konnte! Und nichts lag dem Rothaarigen ferner, als die hiesigen Pokemon aufzuschrecken! Die Kleine fing dann aber an sich zu entschuldigen und Beck schüttelte nur den Kopf. Ach nein! Armes Ding! “Nein, schon gut. Wirklich. Ich hätte einfach vorher rufen sollen, also von daher. Du brauchst dich nicht entschuldigen.“ Dann schniefte die Kleine und bat um Hilfe. Vor ihr angekommen ging Beck erstmal in die Hocke, damit er sich mit ihr wenigstens auf Augenhöhe befand! Von oben herab wollte er nicht zu ihr sprechen. “Haha, aber natürlich helfe ich dir!“, meinte er gut gelaunt und legte eine Hand auf ihren Kopf. Er mochte Kinder. Sie erinnerte ihn an seinen Sohn und plötzlich fragte sich Beck, was der Bursche im Moment wohl trieb. Mit einem warmen Lächeln nickte er auf ihre Vorstellung. “Freut mich, Lun. Ich bin Beck! Und jetzt lächle wieder, einer jungen Dame steht sowas viel besser, als einem traurigen Gesicht.“ Dann trat auch Whitebeard zu ihnen und gab einen zustimmenden Laut von sich. Es war doch selbstverständlich, dass hier geholfen wurde! “Weißt du, ich bin Ranger. Da ist es alleine schon die Aufgabe meines Berufes dir zu helfen! Aber ich würde es natürlich auch so machen. Was machst du hier überhaupt alleine im Wald? Wo wolltest du hin?“ Sie waren ja schon ziemlich tief vorgedrungen. Hier würde sogar Beck seine Karte benötigen, um wieder herauszufinden. Was ja kein Problem war, aber war sie wirklich nur hier, weil sie dich verlaufen hatte?
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Re: Ewigenwald

Beitrag von Luniaam So Sep 17, 2017 12:42 pm

#2 Mit Beck

Sie bewunderte Admurai. Er wirkte garnicht so, wie der PokéDex sagte. Waren die Pokémon wirklich vom Charakter her so unterschiedlich? Sie schüttelte die Gedanken allerdings schnell wieder ab und kam zur Realität zurück. Hilfesuchend sah sie sich um. Wo war sie verdammt nochmal hingelaufen? Wieso konnte sie nicht so unbeschwert leben wie es Eneco tat? Sie hörte Becks Worten zu, ehe sie zu einer weiteren Entschuldigung. Nun gut, dann halt nicht.  Nickend ließ sie sich von seiner guten Laune leiten und ging einige Schritte auf ihn zu. Sie bewunderte ihr Pokémon immer mehr, wie es Naiv zu glauben schien, alle Menschen wären gut. Nachdem sich Beck vorgestellt hatte, grinste Sie. Sie fühlte sich wohler in der Vorstellung keinem Pokémon Dieb in die Hände gelaufen zu sein oder einer schlimmen Person. Sie winkte ab. "Ich habe viele Geschichten von Menschen gehört. Ich weiss das es Organisationen gibt die wirklich Böse sind." Dabei hatte Lun garkeine Ahnung. Sie war zu Jung, in mancher Hinsicht zu verstehen, das die Organisationen von der sie sprach, oft viel schlimmere Dinge tun würden, aber die 10-Jährige müsste darauf vertrauen das Beck, der angeblich ein Ranger sei, ihr wirklich half. Aber woher wusste sie das? Zögernd sah sie zu seinem Pokémon. Würde ein schlechter Trainer, Ranger, Koordinator so ein lebenfreudiges Pokémon haben? Wohl eher nicht!

Nachdem Lun auch die letzten Vorurteile und schlechten Gedanken weggescheucht hatte, ließ sich sich mutlos auf einen Baumstumpf nieder. "Ich habe meine Reise begonnen. Heute, um genau zu sein. Und eigentlich wollte ich nach Stratos City, aber dieser Wald. Er macht mir Angst und ich finde meine doofe Karte nicht!" Ihre Backen plusterten sich auf, machte sich aber schnell wieder Luft. Verdammt.! Ihre Nerven würden noch mit ihr durchbrennen. Ihr Eneco hüpfte auf ihren Schoß und Lun blickte zu Beck. "Ich wusste garnicht das Trainer sein so schwer werden würde. Wenn ich mich schon in einem Mini-Wald verlaufe." Sie zog ihre Beine an sich und wippte hin und her. Die Sonnenstrahlen fielen in ihr Gesicht und ehe sie sich versah, waren sie verschwunden. Es würde bald Dunkel werden und dabei wollte sie in einem PokéCenter schlafen. Verdammt. Verdammt. VERDAAMMMT!
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Re: Ewigenwald

Beitrag von Beckam Fr Okt 06, 2017 12:31 am

#3
Mit Lunia

“Ja, da kann ich dir auch leider nicht widersprechen. Solche Organisationen gibt es. Aber wie gesagt, du brauchst keine Angst haben. Ich gehöre da nicht zu.“ Soweit kommt es noch! Er? Teil einer bösen Organisation? Allein der Gedanke daran war ziemlich lachhaft. Sein Leben lang hatte er sich für das Gute eingesetzt. Menschen, wie auch Pokemon beschützt. So manches Mal hatte der Rothaarige auch schon sein Leben dafür riskiert. Aber so wie man ihn kannte, würde es immer wieder tun, um das zu beschützen, was wichtig war. Da Teil einer Organisation zu sein, die seinen Moralvorstellungen überhaupt nicht entsprach war somit mehr als nur unmöglich. Doch darum ging es hier nicht. Nein, der Ranger hatte ein junges Mädchen vor sich, welches erst einmal zu beruhigen galt und dann aus dem Wald geführt werden musste. Sollte doch nicht so schwer sein! Beck hatte schon viel schwierigere Aufgaben gelöst. Da wäre das hier doch ein Kinderspiel. Zumal sein Partnerpokemon auch fleißig mithalf und sich von seiner besten Seite zeigte. Liebevoll spielte es mit dem Eneco und trat von seinem hohen Ross herunter.

Beck erfuhr von Lunia nun auch, dass sie heute mit ihrem Trainerdasein begonnen hatte und sich darüber ärgerte, wie schwer das doch war. Ein Schmunzeln schlich sich über seine Züge. “Nichts im Leben ist einfach, Kleine. Aber man wächst mit seinen Aufgaben.“ Durch Herausforderungen wurde man besser. Man erlangte mehr Selbstbewusstsein und auch der Mut wurde stärker. Man durfte sich nur nicht auf den einfachen Dingen ausruhen! Dann würde auch schon alles klappen. Nur schien das junge Mädchen nahe einem Nervenzusammenbruch zu sein, was der Rothaarige gerne verhindern würde. “Na los. Jetzt bist du ja nicht mehr alleine. Den Weg aus dem Wald finden wir ganz sicher. Aber erst einmal musst du dich beruhigen.“ In der Hektik würde man nicht groß weiter kommen. “Jetzt atme einmal tief durch und schaue noch mal ganz in Ruhe nach deiner Karte. Ich kenne den Weg heraus, aber es dürfte dir wohl mehr helfen, wenn du deine Karte zur Hand hast.“ Wäre ja schon blöd gewesen, wenn Beck einfach drauf los gerannt wäre, ohne selber einen Plan zu haben, wo er lang musste! Für Lunia wäre es aber wohl besser, wenn sie sich auf ihre Fähigkeiten verließ. Beck würde sie selbstverständlich unterstützen. Die Karte würde Lunia auch finden, wenn sie nicht so unter Stress stand.

Beck selber hatte sich mittlerweile wieder erhoben und richtete den Kragen seines Mantels. Noch hatten sie Zeit. Auch wenn die Sonne schon langsam unterging. Es wäre deutlich besser, wenn sie den Wald noch vorher verlassen konnten, bevor es wirklich stockfinster wurde. Eine Taschenlampe oder so was hatte Beck nämlich leider nicht dabei. Ein ziemliches ärgernis, aber man musste damit leben und einen anderen Weg finden. Und dieser war halt ganz einfach vor der Dunkelheit draußen zu sein! Diese Herausforderung sollte zu meistern sein.
Auch Whitebeard hatte seinem Partner einen mahnenden Blick zugeworfen, dass er die Ruhe nicht nur so vorschieben sollte. Doch Beck war der Letzte, der wegen solch einer Kleinigkeit in Panik verfiel! “Also gut, Lun. Ich bin bereit, wenn du es bist. Gemeinsam finden wir hier schon raus.“ Natürlich würden sie das.
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Re: Ewigenwald

Beitrag von Luniaam So Nov 19, 2017 5:35 pm

#3 mit Beck

Sie nickte als beck sie beruhigte. Sie war Froh gewesen das sich soch ein verständnissvoller normaler Mensch um sie kümmerte. Alleine wäre sie wohl in irgendein Nest gelaufen oder hätte sich sogar verletzt. Nun schlug ihr Herz nicht mehr wie Wild durch ihren Brustkorb. Eneco sah sie fragend an, aber das Pokémon würde es irgendwann verstehen. Irgendwann. Lunia nahm ihre Tasche und Schulterte sie gemütlich auf, nebenher hatte sie die Karte gefunden, die dummerweise in ihrer Jackeninnentasche, gesteckt hatte. Ihr Vater hatte immer gesagt in der Ruhe liegt die Kraft, wenn er sich da nur nicht getäuscht hatte. Sie faltete die Karte auseinander und stellte fest, das sie etwas Abseits des Weges lagen. Vielleicht einmal Rechts und einmal Links und dann wären sie aufm dem Weg. "Also Beck, wolang?" Sie hatte Kartenlesen nicht in der Schule und vertraute sich eher dem Ranger an. Nachdem sie durch einige Gebüsche geschlagen hatte, setzte sie ihre Füße auf einen Sandweg. Sie klopfte ihren Rock ab und sah freudig zu dem Pokémon an Becks Seite. Es schien glücklich darüber das Lunia wieder Glücklich war. "Wir haben es geschafft!" Freudig sprang sie umher, aber nicht soweit das sie sich wieder verlief. Sie folgte in einigen Schritten Beck hinter und sprach zu Admurai. "Du scheinst einen gewissenhaften Trainer zu haben. Ich hoffe meine Pokémon werden auch so stark wie du." Sie lächelte und sah sich um. Hier und da waren Pokémon wo sie freudig ihren Pokedex drauf hielt und dann sah sie es. Ein fluffiges kleines Wollbäuschen das ihr Herz verzückte. Ein Waumboll. Doch wie fang man es? Nachdenklich sah sie sich um und Beck lief weiter. Sie verschob ihre Frage auf ein Andermal. Immerhin hatte der Ranger sicher auch noch andere Dinge zu tun als sich um Lunia zu kümmern. Als sie das Ende des Waldes und somit die Brücke nach Stratos City sah ging dem Mädchen ein Herz auf.  Sie fiel dem Ranger um den bauch und sah ihn mit großen Augen auf. "Danke das du mich hier her gebracht hast. Dieser Wald ist wirklich nichts für kleine Mädchen." Freudig zog sie die Gurte ihres Rucksacks stramm und lächelte. "Von hier aus schaff ich es Alleine. Ich werde erstmal nach Stratos City gehn und Eneco ein wenig Ruhe gönnen." Die ging einige Schritte und drehte sich um. "Tschüss Admurai , Tschüss Beck." Ihre Hand wedelte in der Luft herum und schnellen Schrittes lief Lunia auf die Brücke zu.
Es war schon spät Abends als sie den Eingang von Stratos City sah. Sie hatte auf der Brücke den Sonnenuntergang beobachtet und war froh, nun im Dunkeln, in einer hellerleuchteten Stadt gestrandet zu sein. Von ein paar Mitbürgern ließ sie sich den Weg ins PokémonCenter zeigen und ehe sie sich versah lag sie auch schon in einem weichem samten Bett. Morgen wäre ein neuer Tag mit Abenteuer doch dieser, dieser war defnitv zu Ende.

tbc: Das Pokémon-Center von Stratos City
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