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Straße vor dem Pokemon-Center

Beitrag von Gastam So Aug 09, 2015 2:32 pm

Straße vor dem Pokemon-Center

Ein breiter Gehsteig der reisenden Trainern die Möglichkeit bietet draußen an der frischen Luft auf ihre Pokemon zu warten. Links und rechts am Eingang des Centers sind Bänke mit Blickrichtung zum Meer angebracht und ermöglichen so einen wundervollen Ausblick auf den weiten Ozean und den Haven von Stratos City.

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Re: Straße vor dem Pokemon-Center

Beitrag von Gastam So Aug 09, 2015 3:37 pm

<<< Das Pokemon-Center von Stratos City

Ein Windschwall kam ihr entgegen als sich die Tür des Pokemon Centers vor ihr öffnete, blies ihr die salzige Meeresbrise entgegen. Ein so markanter Duft der dabei half die Seele baumeln zu lassen, und doch konnte sie ihm nicht viel abgewinnen. Das Meer war ohne Zweifel ein selten schöner Anblick, atemberaubend und weit. Die Pokemon darin so vielfältig wie sonst nirgends, mit einer ganz eigenen Grazie und Eleganz. Sie suchten ihres gleichen. Und dennoch bevorzugte die Koordinatorin das Festland. Allgemein war sie keine Wasserratte, das betraf sowohl ihren Geschmack was Pokemon anging, als auch ihre kaum ausgeprägte Leidenschaft fürs Schwimmen.
Sie seufzte, sog den salzigen Meeresduft ein. Markant ohne Zweifel. Wie weit man ihn wohl noch riechen konnte? Sie wusste nicht mehr ob er bis hinein in die Wüste reichte, oder sogar schon am Stadtende verschwunden war.

Stumm setzte sie sich auf eine der Bänke, betrachtete das von Wellen gespickte Wasser. Wenn sie so darüber nachdachte war sie wirklich heilfroh endlich vom Schiff herunter gekommen zu sein. Sie war lange unterwegs gewesen, Einall war weit entfernt von Hoenn. Sicher, je weiter sie von ihrem Elternhaus weg war desto besser. Hier konnten her reichten ihre Fühler nicht, und sie bezeifelte stark dass ihre Familie hier einen Wohnsitz hatte. Außerdem... irgendwo in Einall musste sich Lucius befinden. Zwar hatte Nilyn sich vorgenommen der Suche ihres Bruders nicht den Vorrang zu überlassen sondern sich in erste Linie darauf zu konzentrieren erfolgreich Orden sowie Bänder zu erringen, doch würde er ihr gewiss nicht einfach aus ihren Gedanken verschwinden.
Nach allem hatte er ja immer noch Hundemon. Dieser Dämon in Pokemon Form konnte sehr gut auf sich und seinen Trainer aufpassen.

Sorge war unbegründet. Sie sollte sich auf etwas anderes konzentrieren. Dabei rief sie sich die kleine Vorstellung Frosdedjes wieder ins Gedächtnis. Das Pokemon hatte so viel Eifer gezeigt bei ihrer Ankunft. Lies Passagiere und Matrosen im Glanz ihrer Schönheit erstarren. Ja die Rothaarige war durchaus stolz auf das elegante Eis-Pokemon. Es hatte sich so heraus geputzt seit ihrer Entwicklung, zeigte so viel mehr Lebensfreude und Übermut. Die dezente Eitelkeit welche sie sich dabei angeeignet hat durfte man getrost übersehen. Sie würde sich mit der Zeit vielleicht ohnehin wieder legen.
Da war es wichtiger ein Auge auf Ponita zu haben. Das junge Feuer-Pony brauchte Hilfe dabei etwas Selbstvertrauen aufzubauen. Es war schon eine Qual gewesen ihr zu zeigen dass Nilyn es gut mir ihr meinte. Wenn sie daran zurück dachte als die feurige Mähne schon aufloderte wenn sie nur näher gekommen war, so hatte Ponita bereits einige gute Fortschritte gemacht. Zumindest was Nilyn betraf. Gewiss lag noch viel Arbeit vor ihr.

Von plötzkicher Müdigkeit überfallen vergrub die Komtess ihr Gesicht in ihren Händen, atmete tief durch, lies sich berauschen von der Meeresbrise. War sie wirklich so erschöpft? Sie hatte doch eigentlich keine Zeit dafür, es gab noch so vieles das erledigt werden musste damit sie endlich anfangen konnte ihre Pläne zu verwirklichen. Ein Kaffee wäre jetzt nicht schlecht. Kaffee, etwas Gebäck und die Nähe ihrer Pokemon.
Kam es ihr nur so vor oder brauchte die Behandlung länger als erwartet? Vielleicht machte Ponita ja mit ihrer Scheuheit Probleme, oder irgendjemand war auf den letzten Metern noch Seekrank geworden. Wobei, letzteres war eignetlich unwahrscheinlich, alle hatten an Bord noch Putzmunter gewirkt.
Erneut seufzte Nilyn. Ihre Hände senkten sich und Blick richtete sich auf den gläsernen, und somit durchsichtigen Eingang des Centers. Noch war nichts zu sehen. Sie war bestimmt einfach nur zu ungeduldig.
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Re: Straße vor dem Pokemon-Center

Beitrag von Gastam So Aug 09, 2015 4:05 pm

#012 x mit Nilyn
Überfüllung
CF x Avenitia, Labor von Professor Campshire
Artsuiro kam am Pokémon-Center an und ging ohne weitere Umschweife hinein. Nachdem sie ihr Gepäck in einem Zimmer abgeladen hatte und bereit war, wieder an die frische Meeresluft - der sie kein bisschen Beachtung geschenkt hatte, da sie sich ein wenig in Eile fühlte - zu gehen, hielt sie wohl einen Augenblick zu lange im Center inne.
"Entschuldigen Sie, Miss!" Die Stimme gehörte der Schwester, die gerade drei Pokébälle in ihren Händen hielt. Artsuiro blickte die Bälle sowie die Schwester mit Verwunderung an.
"Das sind aber nicht meine...", wollte sie gerade zu einer Erwiderung ansetzen, als sie den Trubel hinter der Schwester bemerkte.
"Es ist ein wenig viel Verkehr heute, könnten Sie die Bälle bitte einer Dame mit roten Haaren geben? Soweit ich weiß ist sie nach draußen gegangen." Sie drückte der Frau, die im Übrigen immer noch ihren formellen Anzug trug, die Bälle in die Hand, bedankte sich flüchtig und huschte an ihren Arbeitsplatz zurück.
Verdattert hielt sie nun drei Pokébälle in der Hand, die sie nun einer Unbekannten übergeben musste. Super. "Na, dann wollen wir mal." Um auch ihren anderen Pokémon Auslauf zu verpassen, hatte sie Alyne, das Glumanda, und Feliff, das Chelast, herausgeholt. Sie verstanden sich erstaunlich gut, wenn auch Feliff immer etwas zurückhaltender war. Das Glumanda hingegen wuselte schon die ganze Zeit um Artsuiros Beine herum, in freudiger Erwartung, nach draußen zu gehen. "Und hopp!", wies sie dann mit einem Fingerwink in Richtung Ausgang. So schwer würde es wohl nicht sein, eine Frau mit roten Haaren zu finden, oder?
Und das war es auch nicht. Nur einen Moment dann doch die Brise genießend, die das Meer herbeiwehte, erblickte sie dann auch eine auffällige Dame auf einer Bank sitzend. "Entschuldigen Sie bitte, aber ich soll Ihnen Ihre Pokémon geben. Im Pokémon-Center herrscht gerade ein ziemlicher Betrieb", meinte die Mathematikerin dann mit einem entschuldigendem Lächeln, wofür auch immer.
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Re: Straße vor dem Pokemon-Center

Beitrag von Gastam So Aug 09, 2015 7:18 pm

Die Ungeduld fraß sich wie Säure in Nilyns Nerven, oder war es einfach nur die Aufregung? Die natürliche Aufregung durch diese neue Region? Sie konnte es beim besten Willen nicht sagen, wusste nur dass sie sich davon abhalten musste auf das Tor im Pokemon-Center zu starren. Recht wenig interessiert richtete sie deshalb ihre Aufmerksamkeit auf die Umgebung. Dadurch das Stratos City eine so große Stadt war kam es immer irgendwas zu sehen. Ob das nun interessant war oder nicht lag wohl im Auge des Betrachters, und in Nilyns Fall gab es nur weniges das ihr Interesse für einen längeren Zeitraum fesseln konnte.
Zumindest so lange bis sie ein kleines dunkles Fellknäul entdeckte welches die Mülltonnen nicht weit enfernt unsicher machte. Wäre sie noch daheim in Hoenn hätte sie angenommen es würde sich um ein Fiffyen handeln, vielleicht auch ein Zickzachs, selbst wenn die Fellfarbe etwas dunkel dafür war. Da hier in Einall solche Pokemon aber nicht wirklich vorkamen musste es sich um etwas anderes Handeln. Wenn sie doch nur näher gehen könnte um das unbekannte Pokemon genauer zu betrachten.
Es mochte vielleicht an schlichter Selbstüberschätzung liegen, aber die Komtess war sich durchaus sicher dieses Pokemon zu kennen. Das kleine schwarze Ding schien große Ähnlichkeit mit einem... Evoli zu haben.

Ohne Vorwarnung hob es seinen Kopf an und blinzelte genau in Nilyns Richtung. Nun war ihr klar worum es sich hier handelte! Das Pokemon jedoch schien wenig erfreut darüber beobachtet worden zu sein. Es sprang von der Mülltonne und rannte davon in eine dunkle Seitengasse. Ja für sie war es klar, ohne Zweifel hatte es sich dabei um ein Zorua gehandelt. Ein seltenes Pokemon, selbst hier in Einall wo es beheimatet war. So weit sich Nilyn erinnerte hatten diese kleinen quirligen Wesen die Fähigkeit sich in alles mögliche zu verwandeln. Es war also erstaunlich dass es sich in seiner wahren Gestalt gezeigt hatte. Nun, jetzt war es jedenfalls weg. Vielleicht war das sogar besser so, immerhin wäre Nilyn dem Pokemon sicher gefolgt hätte sie ihr Team nun bei sich. So jedoch musste sie sich zurück lehnen und sich darüber freuen es überhaupt gesehen zu haben.

'Ein Zorua am ersten Tag. Das nennt man wohl Glück.'

Nach längerem nachdenken wurde auch klar dass sie dieses Pokemon ohnehin nicht fangen konnte. Sie hatte noch keinen einzigen Pokeball den sie ihr eigen nennen durfte. Diese würde sie sich ebenso sofort zulegen sobald ihr Team wieder bei ihr war. Vielleicht begab sie sich später sogar auf die Suche nach diesem Zorua. Ein so seltenes Pokemon sollte man immerhin nicht verachten. Zudem wäre es das erste, wirklich gefangene, Pokemon seit Jahren. Vulnona hatte sie als ihr erstes Pokemon geschenkt bekommen, Frosdedje war ein ebenso ein Geschenk von einem guten Freund, und Ponita hatte sie mehr adoptiert als gefangen.
Apropos, waren ihre Pokemon immer noch nicht fertig?

Gerade wollte Nilyn aufstehen und sich wieder in das Innere des Pokemon-Centers begeben da es ja nun wirklich nicht mehr lange dauern konnte, da stand eine junge, zierliche Frau vor ihr. Etwas perblex wurde diese betrachtet bis sie anfing zu sprechen.
Sofort legte sich ein Lächeln auf ihre eigenen Lippen, das wurde aber auch Zeit.

"Oh vielen Dank!"

Natürlich nahm sie ihre lang ersehnten Pokebälle sofort wieder in besitz. Es juckte sie förmlich in den Fingern alle drei sofort zu rufen, nur war das auf offener Straße wohl kaum eine gute Idee. Stattdessen befestigte sie die Bälle von Frosdedje und Ponita am Gürtel, lediglich Vulnona rief sie heraus, wie üblich. Ihre Gefährtin schüttelte sich kurz, es hatte ganz den Anschein als würde es nur mehr sehr wenig Gefallen in ihrem Ball haben, zu sehr war es daran gewöhnt die freie Luft zu geniesen.
Nachdem sie Vulnona als begrüßung kurz über das warme Fell gestreichelt hatte, bemerkte sie erst die Pokemon der jungen Dame vor ihr. Keines von ihnen war ein typisches Einall Pokemon. Zumindest würde es Nilyn doch sehr wundern wenn Starter aus Kanto und Sinnoh hier beiheimatet waren. Umso interessanter war es jedoch wo diese Dame herkam. Starter waren bekanntlich selten, und wurden vorwiegend Trainern überreicht die gerade erst ihre Reise begonnen. Daher hatten sie logischerweise auch den Titel eines Starter-Pokemons.

"Ihre Pokemon sind wirklich sehr niedlich. Darf ich Sie fragen ob sie viel auf Reisen sind? Ich hatte nicht erwartet ausgerechnet in Einall auf Glumanda und Chelast zu treffen."

Die Frage kam vielleicht einwenig plötzlich, eventuell sogar unangebracht, aber es war eine Gelegenheit etwas zu lernen. Nilyn wäre nicht Nilyn wenn sie eine solche Gelegenheit einfach ungenützt lassen würde. Außerdem war es tatsächlich zu niedlich zu sehen wie aufgeweckt das Glumanda um die Beine seiner Trainerin rannte. Das Chelast hingegen wirkte deutlich ruhiger, schien eine ähnliche Ausstrahlung zu besitzen wie ihr Ponita, selbst wenn der Typ kaum verschiedener sein könnte.
Vulnona unterdessen hatte sich bereits wieder in aller Seelenruhe neben Nilyn nieder gelassen, beobachtete jedoch ebenfalls die kleinen Pokemon. Wie üblich war ihr Blick dabei so unergründlich wie die Weiten des Weltalls, wenn man es einmal so poetisch formulieren durfte. Im Gegensatz zu der Komtess jedoch verlor sie recht schnell ihr Interesse und beobachtete stattdessen die Mülltonnen an denen Nilyn vor einigen Minuten noch das Zorua beobachtet hatte.
Es war als konnte sie spüren dass dort etwas vorgefallen war. Nun vielleicht was das sogar wirklich der Fall, immerhin wurden Vulnona mystische Kräfte zugeschrieben, neben einer äußerst ausgeprägten Langlebigkeit.

Wie es der Zufall aber so wollte bemerkte Nilyn die Feinfühligkeit Vulnonas, zur Abwechslung einmal nicht. Für sie war das Zorua auch erst einmal abgeschrieben bis sie sich ordentlich in Einall eingefunden hatte. Und das bedeutete sie musste sich noch die Bücher und die Karte zulegen. Das hieß wiederrum sie sollte eigentlich bereits auf wem Weg ins Stadtinnere sein und die Läden abklappern. Stattdessen hielt sie sich hier auf, und vielleicht auch die Trainerin der beiden Starter, indem sie ein Gespräch anfing. Ja Nilyn begann ihre Reise tatsächlich äußerst Zielstrebig. War da nicht auch noch eine Arena die herausgefordert werden wollte?
Außerdem war da noch etwas anderes, hatte sie sich überhaupt schon vorgestellt?

"Verzeihung, ich hoffe dass ich Sie nicht aufhalte."

Nun, diese Erkenntnis kam reichlich spät das musste die Rothaarige wohl oder übel zugeben.

"Mein Name ist übrigends Nilyn. Nilyn Venern."

Mit einem freundlichen, und zugleich entschuldigendem Lächeln hielt sie der Frau ihre Hand entgegen. Es war egal ob diese gleich wieder im Pokemon-Center verschwand, aufgrund von Zeitmangel, oder ob sie sich tatsächlich auf einen kleinen Plausch über Pokemon einlassen wollte. Sich vorzustellen war schlicht und einfach das mindeste, die Höflichkeit verlangte soetwas. Zudem war hier die Gefahr nicht gegeben dass diese Frau ihren Namen kannte. Dafür müsste sie sich mit dem Adel beschäftigen, und auch wenn die Familie Venern mehr als genug Geld besaß, waren sie in der adligen Rangordnung weit entfernt von der Spitze.
Ja, nun konnte Nilyn die Vorzüge eines unbeschriebenen Blattes erst richtig auskosten.
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Re: Straße vor dem Pokemon-Center

Beitrag von Gastam So Aug 09, 2015 8:25 pm

#013 x mit Nilyn
Eine neue Bekanntschaft
Nun froh, die Pokébälle an den richtigen Mann - äh, Frau - überbracht zu haben, hatte sich Artsuiro ehrlicherweise nicht auf ein längeres Gespräch eingestellt, im Grunde war sie nie zum Plaudern aufgelegt, wenn man es genau kam. Dennoch kam ihr die Dame vor ihr sympathisch zu, machte sie wenn auch obgleich ihres erst einmal etwas zerzaust wirkenden Äußeren einen doch höflichen Eindruck. Ehe sie jedoch irgendetwas auf die daraufhin gestellte Frage erwidern konnte, gab es erst einmal noch eine weitere Phrase, die bearbeitet werden wollte. "Nein, keineswegs. Ich wüsste momentan sowieso nicht, wohin ich gehen sollte", gab sie zu. Ihre Pläne waren unausgegoren wie Pläne nur sein können, zumindest so halb. Es gäbe eine Checkliste, doch irgendwie hatte die sich in den Tiefen ihrer Umhängetasche verloren, ha ha.
"Freut mich Ihre Bekanntschaft zu machen, Frau Venern", meinte Artsuiro dann noch nach geschäftlicher Manier, die keine Vornamen erlaubte. Zumindest in ihren Arbeitstagen war es ungewöhnlich, jemand anderen mit dem Vornamen anzusprechen. Oder sich gar zu duzen. Außer natürlich, es waren Bekannte - aber selbst dann sollte man bei Meetings wohl eher davon absehen. Immerhin wusste nicht jeder, dass Herr X in der Abteilung Y Z mit Vornamen hieß und so weiter und so fort. Eine fremde Gesellschaft, im Grunde jedenfalls. "Ich heiße Artsuiro Campshire. Prof. Artsuiro Camphshire, wenn man so will", ergänzte sie dann aus reiner Gewohnheit ihren Titel noch, einfach, weil... Baum. Aber hey, immerhin war es auch etwas, worauf sie stolz sein konnte!
"Ah, meine Pokémon!", fiel ihr dann wieder das erst angesprochene Thema ein, als Alyne ihr am Rocksaum zupfte, während Feliff Anstalten machte, sich hinter dem Feuer-Pokémon zu verstecken. Ein flüchtiger Blick ihrerseits streifte nun ebenfalls das Vulnona, welches die Trainerin vor ihr aus ihrem Pokéball geholt hatte. Immer wieder schöne, raumergreifende Tiere. "Ich habe gerade meine Reise angefangen, eigentlich. Sagen wir, ich war in drei Regionen beheimatet und habe ein paar Kontakte", antwortete sie dann mit einem leisen Lachen. Wenn man Regionsprofessorin war, lernte man doch schnell die anderen Kollegen kennen, die dann eventuell das ein oder andere Pokémon übrig hatten. Oder aber man traf wirklich ein Starter in der Wildnis, welches sich als Floink verkleidet hatte... Nein, sie spielte nicht auf ein merkwürdiges Ereignis an, nur nicht, ne. Wo ihr auch auffiel, dass sie es noch nicht benannt hatte. Oder besaß es schon einen Namen?
"Wie steht es mit Ihnen? Kommen Sie von hier?" Eine eher für sie unübliche Gegenfrage, aber nun ja. Es gab immer Ausnahmen auf der Welt. Währenddessen war das Glumanda dazu übergegangen, das Vulnona mit unverhohlener Neugier anzusehen, wobei, starren war passender. Mit großen, tellergroßen Augen sah es das andere Pokémon an, ebenfalls wie das Chelast, wenngleich dieses viel schüchterner blickte und um ein Vielfaches zurückhaltender war als Alyne. Wie es immer kam und ging. Artsuiro jedenfalls wusste, dass sich Alyne wohl niemals ändern würde. Im Grunde war sie eher froh darüber, dass es nicht schon lange losgetürmt war und das andere Pokémon überfallen hatte oder so. "Entschuldigen Sie bitte, wenn Alyne, also das Glumanda, vielleicht ein wenig aufdringlich wirkt. Sie ist sehr neugierig", ergänzte sie dann für ihren Gegenüber zu dem Verhalten ihres kleinen, feurigen Wesens. Sie konnte es einfach nicht lassen.
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Re: Straße vor dem Pokemon-Center

Beitrag von Gastam Di Aug 11, 2015 10:45 pm

Mit neu erwachtem Interesse verfolgte Vulnona das Gespräch ihrer Trainerin wieder. Sie war intelligent genug um zu verstehen was es hieß ein Professor zu sein, und wie auch Nilyn war sie selbst durchaus gewillt ihr Wissen zu erweitern. Dabei waren ihr die Blicke des Glumandas, ja selbst die deutlich zurückhaltenderen des Chelast aufgefallen, was es aber nicht nach außen hin zeigte.
Die Komtess unterdessen Lächelte ihr Gegenüber weiter an, ja mit einer Professorin hatte sie nun nicht unbedingt gerechnet. Beschweren wollte sie sich jedoch keineswegs. Wie oft hatte man schon die Möglichkeit mit jemanden ein Wort zu wechseln der ganz offensichtlich mehr Erfahrung in gewissen Gebieten hatte. Selbst wenn noch nicht gesagt war dass es sich bei Artsuiro, oder besser bei Prof. Camphshire wie sie sich eigentlich vorgestellt hatte, um eine Pokemon-Forscherin handelte war es schlicht eine Gelegenheit die man nicht über Bord werfen sollte.
Bevor Nilyn aber wirklich beginnen konnte mir ihrem Wasserfall and Fragen, kam die gute Professorin auf ihre Pokemon zu sprechen. Ah ja, danach hatte sie ja zu Beginn gefragt.

Wie sie selbst war auch ihr Gegenüber erst am Anfang ihrer Reise, und war, wie erwartet, ebenso bereits in einigen Regionen beheimatet gewesen. Selbst wenn es im Falle der Rothaarigen eher Übergangsbehausungen waren. Denn festen Wohnsitz hatte sie zu damaligen Zeiten schließlich noch immer in Hoenn. Leider hatte sie jedoch nie die Möglichkeit engere Kontakte zu verschiedensten Personen zu knüpfen. Mit ausnahme von Lancelot verstand sich. Aber das unterschied wohl einen Professor von einem Mädchen wie sie es war, und immerhin gab es ja jetzt mehr als genügend Zeit um das nachzuholen.

"Ah, wir scheinen eine Gemeinsamheit zu haben. Ich bin ebenso bereits viel herum gekommen. Dafür hatte ich aber kaum Zeit großartig Bekanntschaften zu machen, haha."

Sie beschloss wie auch Prof. Camphshire, förmlich zu bleiben, hatte sie doch eigentlich keine Ahnung wie das mit Professoren eigentlich ablief. Unter anderem einer der Nachteile wenn man sein erstes Pokemon direkt von einem Züchter bekam. Somit wollte Nilyn sich hier auch nicht bloßstellen, nicht gleich am ersten Tag. Kurz nachdem sie ihr Schiff verlassen hatte. Nein darauf konnte sie gut verzichten.

"Ich komme ursprünglich aus Hoenn. Einall ist somit vollständiges Neuland für mich, auch wenn ich dieser Region vor ein paar Jahren schon einmal einen Bsuch abgestatet habe. Da wird es Ihnen wahrscheinlich ähnlich gehen wie mir, wenn Sie Ihre Reise gerade erst beginnen. Im übrigen bin ich Koordinatorin, oder zumindest will ich eine werden. Arena Kämpfe will ich mir dennoch nicht entgehen lassen."

Ein kurzer Blick galt ihrem Vulnona welches immer noch in ihrer ganz eigenen Manier stumm, beinahe schon regungslos, aber immernoch Stolz, neben ihr saß. Es stimmte, noch war sie keine Koordinatorin. Sie hatte vielleicht zuhause einwenig geübt, und auch Kämpfe für die Arena traute sie sich durch das tägliche Training mit Lucius sehr wohl zu. Das einzige was ihr wirklich fehlte war Erfahrung. Am familieneigenem Gelände ohne Zuschauer, war das ein ganz anderes Level als auf einer Bühne vor unzähligen Leuten, oder in einer Arena mit dem Wissen gleich um einen Orden zu kämpfen.
Aber es gab ja immer noch einiges zu erledigen bevor sie sich voll und ganz auf ihre Ziele und Pläne konzentrieren konnte.
Durch die leicht unerwartete Entschuldigung wurde Nilyn wieder vom Anblick ihres Vulnona losgerissen. Ah die Pokemon der Professorin trugen also Spitznamen. Tatsächlich bemerkte sie selbst die großen Blicke der beiden Starter erst jetzt. Ein durch und durch niedlicher Anblick den sie da Abgaben.

"Machen Sie sich deswegen keine Gedanken. Ich bin mir ziemlich sicher Vulnona stört sich nicht daran. Im Gegenteil, ich glaube die Aufmerksamkeit gefällt ihr sogar."

Wärend sich auf Nilyns Lippen nur ein verschmitztes Grinsen legte, mit dem sie ihre Gefährtin beäugte, reagierte Vulnona nun endlich auch auf die kleinen Pokemon. Ohne ihre Meinung über das offensichtliche Starren offen nach außen hin zu tragen, erwiederte sie die Blicke. Fast als wäre es ein Wettkampf des Starrens weigerte sie sich den Blick abzuwenden, oder sich auch nur zu bewegen. Zumindest im ersten Moment wirkte das Verhalten der Feuerfüchsin beinahe schon abweisend. Das änderte sich allerdings alls sie beschloss ihr Markenzeichen zu präsentieren. Sie legte den Kopf schief, und richtete jeden ihrer 9 Schweife auf. Durch die schöne, wenn auch dezente, Zeichnung eben dieser wirkte es so als würde sie vor ihrer eigenen kleinen Sonne sitzen, die durch gepflegtes Fell hervor zu leuchten schien. Ein Anblick in den sich Nilyn immer wieder von neuem verlieben konnte.

"Ja wie ich es vorher gesagt habe."

Ein leicht belustigtes kichern entkam der Rothaarigen doch bei der Art und Weise wie sich Vulnona hier präsentierte. Zeitgleich fiel ihr aber auch wieder ein dass sie ihre Einkäufe langsam aber sicher hinter sich bringen sollte. Und das wo das Gespräch gerade begann etwas warm zu werden. Ärgerlich.
Wobei, warum sollte sie Artsuiro, oder eben Prof. Camphshire, nicht einfach darum bitten sie zu begleiten? Es war eine gute Möglichkeit sich näher kennen zu lernen, und auch die Einall Region besser zu verstehen. Also würde es doch eigentlich im Interesse beider, Koordinatorin und Professorin, liegen nicht wahr? Schlimmer als mit einem einfachem Nein konnte es ja schließlich nicht enden.

"Sagen Sie Prof. Camphshire, wollen Sie mich nicht auf ein paar Einkäufe begleiten? Da ich mich in Einall noch nicht zurechtfinde, will ich mir ein Lexikon über die hier anässigen Pokemon zulegen. Genauso wie eine Karte und Bücher über die Wettbewerbshallen sowie Arenen. Eine Professorin wie Sie es sind wäre sicher ein Bereicherung bei solchen Einkäufen, zudem will ich mich gerne noch etwas länger mit Ihnen unterhalten."

Ja war das nicht einer ganz ausgezeichnete Lösung? So hatte Nilyn die Chance ihr eigenes Wissen zu erweitern, und gleichzeitig eine Professorin zu ihrem Bekanntenkreis hinzu zu fügen.

"Natürlich nur wenn Sie wollen, und wenn ich Sie damit auch wirklich nicht aufhalte."

Nun hieß es wohl nurnoch Daumen drücken und hoffen dass sie die Sympathie der Profssorin besaß. Zugegeben, es war durchaus als dreist zu bezeichnen eine Professorin mit einer solchen Frage zu überfallen, wo man sie doch gerade erst kennengelernt hat und kaum Worte gewechselt. Aber es war einen Versuch wert. Sollte sie jedoch ablehnen konnte man bereits jetzt sicher sein dass Nilyn sich später dafür noch in ihren eigenen Hintern beißen würde. Wortwörtlich.
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Re: Straße vor dem Pokemon-Center

Beitrag von Gastam Do Aug 13, 2015 4:33 pm

#014 x mit Nilyn
Starren und Export/Import
Nun, nachdem Artsuiros Aufmerksamkeit wieder auf die rothaarige Frau vor ihr gelenkt wurde, war ihr Glumanda ohne wirkliche Beobachtung, was aber noch nichts hieß. Es blieb (noch) an Ort und Stelle, einfach weiter starrend und für manche mag es vielleicht so scheinen, dass es im Gegensatz zum Chelast nichts dachte, was schlichtweg nicht der Fall war - die Entscheidung zwischen anspringen und nicht anspringen war immer noch da. Vor allem diese interessanten Schweife... Alynes Neugier war ungebrochen, zumindest fast. Zurückhaltung war noch vorhanden.
"Ah, Sie sind auch viel herumgekommen?" Irgendwo war es wohl eine Vermutung gewesen, und irgendwo auch eine neue Information für die Professorin. In Hoenn war sie aber bisher noch nie gewesen, soweit sie wusste - außer ihre Eltern hatten sie in ihrer Kindheit irgendwohin verschleppt, man wusste ja nie. "In Hoenn war ich noch nie. Wie ist die Gegend dort?" Da fiel ihr auf, ihre neuste Errungenschaft war doch ein Hoenn-Starter gewesen... welches sich als Einall-Starter verkleidet hatte, ha ha. Vielleicht sollte sie seine Herkunft näher erforschen, wie auch immer das gehen sollte.
"Ich denke schon, dass wir uns in einer ähnlichen Situation befinden", meinte sie dann noch zu ihrem Gegenüber. Obgleich sich eine Landkarte in ihrem Inventar befand. Da es sich bei ihrer Begegnung ebenfalls um einen Einfall-Frischling handelte, wüsste sie wohl nicht, wo es eine Buchhandlung hier in der Nähe gab? Ob sie fragen sollte? Irgendwie hatte sie sich nicht dazu aufraffen können, einen Reiseführer zu lesen. Oder so ähnlich.
Ihr Gegenüber war derweil zu ihrem Beruf abgeschweift. Ah, eine Koordinatorin und Trainerin! Etwas, wozu sich Artsuiro persönlich nie aufraffen konnte, weil... Baum. Sie verspürte aber auch nie sonderlich viel Lust dazu - und im Grunde, war sie nicht nun auch zu alt dafür? (Aber wann ist man schon zu alt?) "Eine Koordinatorin also? Ich bin im Übrigen Züchterin, speziell für Porygons und Woingenaus", ergänzte sie das Gespräch noch um ihren eigenen, expliziten Beruf. Das mit der Mathematik ließ sie an dieser Stelle geflissentlich davoneilen. Sie war immer bereit, ihren Kundenkreis zu erweitern. (Auch wenn sie im Grunde im Urlaub war.)
Artsuiro musste beinahe laut auflachen, als sie wieder zu Alyne, dem Glumanda sah, welches... nun ja. Es wirkte wie ein erbitterter Starr-Kampf, ein Kampf auf Leben und Tod. Die Miene des Glumandas war auf eine ulkige Weise festgefroren und alles in allem wirkte es wie ein CHALLENGE ACCEPTED! des kleinen Feuer-Pokémons, welches nun seit mehr als 15 Jahren in dieser Entwicklung verweilte. (Äh.) Amüsiert beobachtete sie auch, wie die Schweife des Vulnonas sich in einer kunstvollen Art und Weise aufstellten. Ein beeindruckender Anblick, der Alyne für einen Moment die Aufmerksamkeit stahl. Und beinahe wäre es dann geschehen. Sie. Wollte. Das. Ding. Da. Anspringen. "Alyne, nicht." Sie blickte ihr kleines Glumanda mahnend an, welches salutierte und sich dann aber immer noch vorsichtig dem Vulnona näherte. Das Chelast derweil fühlte sich mittlerweile wohl auch ein wenig unwohl unter all den Feuer-Pokémon und bezog Stellung an der Seite seiner Trainerin.
Dann wieder wandte sie sich dem Gespräch zu, als ein Vorschlag in ihren Kopf per Wortpost eingeflattert kam. Einkäufe erledigen? Sie überlegte kurz, entschied sich dann aber aus irgendeinem Impuls heraus, zumal sie auch ihr Gegenüber recht sympathisch fand, für ein Ja. (Nicht, dass sie Alyne momentan von dem Vulnona wegzerren könnte.) "Gerne, ich wollte mir sowieso noch ein paar Bücher besorgen. Internethandel ist schön und gut, aber zuweilen doch teuer oder unauffindbar." Wie zum Beispiel dieses eine Buch von diesem einen Mathematiker aus diesem einen Einall, welches sich partout nicht nach Kalos liefern lassen wollte. "Ich wäre auch einer Fortsetzung des Gespräches nicht abgeneigt." Sie sprach nicht sehr oft mit Koordinatoren, das war schon eine Sache. Sich der Mentalität anderer Leute anzunähern wäre sicher irgendwo von Vorteil - auch wenn sie darauf achten sollte, nicht allzu viel zu reden, wenn sie auch dazu neigte. Außer man durfte sich zu einer aufgedreht nervigen Sorte von Mensch zählen, aber diese schien ganz angenehm zu sein.
[out: Schule hat angefangen \o/ Antwort kann sich auch in Zukunft verzögern, im schlimmsten Fall bis zum Wochenende.]
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Re: Straße vor dem Pokemon-Center

Beitrag von Gastam So Aug 16, 2015 3:46 pm

Eine Züchterin war sie auch noch. Das weckte Erinnerungen in Nilyn. Vulnona hatte sie damals auch von einem Züchter bekommen, ja sie war sogar dabei als das Pokemon aus ihrem Ei schlüpfte. Niemals würde sie diesen Anblick vergessen, als sie das erste mal in die Augen des damals noch so kleinen Vulpix sehen durfte.
6 Jahre waren seither vergangen... und Vulpix war nun ein elegantes Vulnona. Dann waren da noch Schneppke und Hunduster... Und natürlich ihr Bruder. Wie die Zeit verging... als würde sie weglaufen. Nun, die Komtess sollte sich gewiss sputen, sonst wuchsen ihr noch graue Haare bevor sie aus dieser Stadt raus kam.

"Eine Züchterin. Hm, Sie müssen wissen, Vulnona hier habe ich auch von einem Züchter erhalten. Ich durfte sogar dabei sein als sie geschlüpft ist. Porygon und Woingenau kommen mir dagegen wie sehr spezielle Pokemon vor. Um genau zu sein wusste ich noch nicht einmal dass man Porygon züchten kann. Sind das nicht ursprünglich von Menschenhand erschaffene Pokemon?"

Tatsächlich hatte sie sich nie näher mit einem der beiden Pokemon beschäftigt. Sie meinte aber zu wissen, oder zumindest einmal irgendwo gelesen zu habne dass Porygon künstlich erzeugte Pokemon waren. So gesehen sicher auch interessant zu beobachten und aufzuziehen. Sie fragte sich welche Attacken ein Porygon lernen konnte, wie es sich im Kampf machte, sich auf einem Wettbewerb präsentierte. Nun vielleicht war ein Lexikon über allgemein jede Pokemon Art vielleicht besser als nur Einalls Pokemon. Allerdings dürfte das dann wohl einiges an Gewicht haben.
Was Woingenau anging, noch nie hatte sich Nilyn zu diesen Pokemon in irgendeiner Art und weise hingezogen gefühlt. Sie hatte keine Ahnung wie sie mit einem Woingenau umgehen sollte, geschweige denn welche Attacken es lernen konnte, oder wie sie generell vom Gemüt her waren.
Ihre Gefährting bekam unterdessen nicht viel mit vom nostalgischen Moment, oder besser generell vom Gespräch über die Zucht mit. Es war ganz auf den Feuer Starter fixiert. Etwas musste in dem Glumanda vor sich gehen, zumindest war das Vulnonas Ansicht. Sicherlich, die elegante Feuer-Dame hatte beabsichtig noch mehr der Aufmerksamkeit auf sich zu lenken, doch der intensivierte Blick dieser Echse wirkte verdächtig. So entging auch Nilyn der dezente Tadel seiner, oder besser ihrer Trainerin nicht.
Richtig, das Glumanda hieß Alyne. Folglich war es sicherlich weiblich. Weibliche Glumanda waren selten, noch seltener als es männliche Vulnona waren. Ganz recht Nilyn wusste natürlich auch darüber bescheid, es war so gesehen ein Wunder dass ihr dieses kleine Detaile nicht schon vorhin aufgefallen war. Nun allgemein warf das bei ihr die Frage auf wieso bei manchen Pokemon die Rate der weibchen um so vieles niedriger war als die der Männchen. Oder eben umgekehrt, wobei ihr auf die Schnelle nur Vulnona, beziehungsweise Vulpix einfielen die tatsächlich mehr weibliche Vertreter ihrer Art hatten.
Dann gab es da ja auch noch Pokemon die nur Weiblich oder nur Männlich vorkamen.
Aber diese Frage konnte sie sich eigentlich auch für später aufheben, immerhin wusste eine Forscherin sicher mehr darüber als eine einfache Koordinatorin wie Nilyn es nunmal war.
Umso erfreulicher war natürlich Prof. Champhshires Einwilligung sie noch etwas zu begleiten.

"Oh Sie wissen garnicht wie sehr mich das freut, Prof. Camphshire!"

Augenblicklich lag wieder das Lächeln auf den Lippen der Rothaarigen. Am besten war es wahrscheinlich wenn sie sofort aufbrachen. Da waren immerhin noch mehr Dinge denen sich Nilyn zuwenden wollte als du den Büchern. Unter anderem brauchte sie dafür allerdings Schwester Joy die mehr als beschäftigt sein musste im Moment. Zumindest machte es den Anschein als sie einen kurzen Blick durch die gläserne Tür des Centers warf. Aber das sollte kein Problem darstellen, heute würde Nilyn Stratos City ohnehin noch nicht verlassen. Es gab schließlich auch noch ein Zorua das gefangen werden wollte. Wenn es denn ein wildes war.
Und ein so kleines Pokemon in einer so großen Stadt zu finden, noch dazu wo es sich, sollte sich das Gedächtnis der Komptess hier nicht täuschen, in alles Mögliche verwandeln konnte. Wenn auch nur äußerlich. Ob hier wohl ein Hoothoot mit Gesichte hilfreich wäre? Ah ja, da rissen doch glatt alte Wunden auf... alles nur wegen einer alten Wanduhr. Ja Nilyn hätte sich noch ein Hoothoot fangen sollen vor ihrem Aufbruch. Tja dazu war es jetzt wohl zu spät. Irgendwie bezweifelte sie nämlich ausgerechnet in Einall auf ein solches Hoothoot zu treffen.
Innerlich seufzend schenkte sie also der Professorin vor ihr erneut ihre volle Aufmerksamkeit.

Ohne es wirklich eilig zu haben ging sie auch gleich los, da sie ja beide ohnehin in eine Bibliothek mussten sprach ja auch nichts dagegen. Vulnona folgte ihr auf den Fuß, behielt aber das Glumanda weiterhin im Auge.

"Um zu ihrer Frage über Hoenn zurück zu kommen."

Ganz recht, Nilyn hatte die Frage nicht überhört, das Gespräch war einfach schneller in eine andere Richtung gegangen als dass sie wirklich etwas erwähnen könnte.

"Ich finde es gibt keine schönere Region als Hoenn. Anders als Einall zum Beispiel, ist die Hoenn Region ja eigentlich eine riesige Insel, mit vielen kleinen ringsum. Das ist vielleicht auch der Grund für die vielen verschiedenen Landschaften, und die große Vielfalt an Pokemon dort. Von beinahe jeder Stadt hat man einen wundervollen Blick aufs Meer, neben den stadteigenen Attraktionen. Vor allem ist Hoenn aber für seine heißen Quellen in Bad Lavastadt berühmt. Und dann wären da noch unsere Arenen genauso wie die Wettbewerbe."

Natürlich gab es da auch noch ganz andere Attraktionen, wie die Devon Corporation in ihrer eigenen Heimatstadt, aber man sollte ja nicht mit den schwärmereien übertreiben. Es gab auch in anderen Regionen schöne Städte, interessante Landschaften und einzigartige Pokemon, das musste man sich stehts vor Augen halten. Selbst wenn Hoenn in Nilyns Augen schlicht unübertreffbar war.

"Uhm, sagen Sie Prof. Camphshire, Sie wissen nicht zufällig wo oder wie man hier auf den schnellsten Weg in eine Buchandlung kommt? Ich muss gestehen dass ich mich nicht im geringsten in Stratos City auskenne."

Ah ja, da war ja was. Vor lauter Schwärmereien über ihre Heimat hatte die Rothaarige doch glatt etwa klitzekleines übersehen. Sie selbst hatte nicht die geringste Ahnung von Stratos City. Der kurze einwöchige Aufenthalt hier, mit ihrer Schule war da nicht der Rede wert.
Nur in einem war sie sich sicher. Man konnte sich gewiss schnell in dieser riesigen Stadt verlaufen, und dank der Menschenmengen ebenso schnell aus den Augen verlieren. Sie würde auch Vulnona im Auge behalten, rein zur Sicherheit.

Edit: (kein Problem =D)
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Re: Straße vor dem Pokemon-Center

Beitrag von Gastam So Aug 16, 2015 6:06 pm

#015 x mit Nilyn
Wenn man sich mal verlieren sollte
Interessant. Scheinbar kam also das Vulnona vor ihr von einem Kollegen - wenn es auch eine gänzlich andere Pokémonart als ihre eigene war. Artsuiro fragte sich unwillkürlich, ob wohl jede Pokémonart Züchter besaß? Oder nur diejenigen, die besonderes Interesse weckten? ... Hatte überhaupt jeder Züchter eine Spezialisierung? Derart in Gedanken versunken, hörte sie nur mit halben Ohr zu, als dann wieder die Sprache auf sie kam. "Ich denke, dass Porygons und Woingenaus doch recht speziell sind, wenn auch nicht ungewöhnlicher als manch andere, vermute ich", begann sie ihre Erklärung, "Ich finde beide Pokémonarten wirklich faszinierend. Und ja, Porygons sind von Menschenhand erschaffen - die Firma Silph Co. waren die 'Erfinder' dieses Pokémons. Porygons untereinander züchten ist tatsächlich ein schweres Unterfangen, aber mit einem Ditto geht ja bekanntlich alles. Mit einem UpGrade kann man es weiter zu einem Porygon2 entwickeln, das Update kam noch von Silph Co. Das dritte Paket zum Updaten ist von unbekannter Herkunft, aber es entwickelt Porygon2 zu Porygon-Z weiter. Ab da fangen dann diverse Fehler an, die vermutlich wegen der Dubios-Disc - so heißt das Update - kommen." Sie holte kurz Luft, sich an irgendeine Vorlesung erinnernd, die sie mal halten musste, und sich fragend, wie sie diese überstanden hatte, ohne nachher heiser zu werden. Nun ja, jünger war sie damals ja auch noch gewesen. "Und Woingenaus sind wirklich interessante Wesen, ebenso wie Issos, die Baby-Pokémon dazu. Sie sind ziemlich robust und reagieren eigentlich nur dann ungemütlich, wenn man ihrem schwarzen Schwanz etwas antut." Nun war sie wirklich ins Reden gekommen. Ob das nicht zu viel war? Es war eines ihrer Lieblingsthemen, von daher wusste sie nicht so recht, wann sie aufhören sollte. Vielleicht schrieb sie ja einfach mal eine Doktorarbeit darüber, ha ha... Prof. Dr. Prof. wäre sicher ein kurzer Titel, wenn sie denn alles hinbekam.
Das Glumanda währenddessen hörte ihrer Trainerin bei dem merkwürdigen Gefasel nicht zu, zumal sie es vermutlich sowieso schon tausende Male anhören musste. Nein, sie dappte ein wenig enger an das Vulnona heran, nun wirklich die Schweife betrachtend. Ob sie es wohl schaffen würde, so weit zu dem Pokémon zu kommen, ohne angefaucht zu werden, dass sie diese Schweife berühren konnte? Vorsichtig näherte sie sich mit interessiertem Blick dem fremden Vulnona. Feliff hingegen verweilte mit leicht schaukelnder Haltung neben seiner Trainerin und sah vergnügt - zumindest wirkte es so - den Himmel an. Vielleicht mochte es ja die Wolken, die gerade vorbeischwebten? Haufenwolken, soweit Artsuiro dem Blick ihres Pokémons folgen konnte.
Da wandte sie sich wieder dem Gespräch zu, in der ihre Bestätigung zum Fortsetzen des Gespräches positiv aufgenommen wurde. "Wollen wir dann los?", fragte sie dann noch, um keine weitere Zeit zu verlieren. Achja, sie fühlte sich wohl an manchen Tagen immer noch unter Hast und Hetze gehalten. Alyne folgte den Bewegungen des Vulnonas mit großen Augen, starrend und nun ja. Nicht gerade das höflichste Verhalten bei dem kleinen Glumanda-Weibchen.
Und dann kam wieder Hoenn an die Reihe, als Gesprächsthema zu fungieren. "Das klingt ja wirklich vielversprechend", meinte die Mathematikerin dann mit einem leichten Anflug von einem Lächeln. "Vielleicht werde ich es ja als nächstes Ziel meiner Reise aufsuchen." Irgendwann aber wohl sicherlich, vermutete sie nun mal.
Dann kam die Frage der Orientierung. Sie kannten sich wohl beide nicht gerade gut in Stratos City aus. "Um ehrlich zu sein, nein, ich habe keine Ahnung." Irgendwie würden sie es wohl finden, oder...? Aus den Augenwinkeln sah sie, wie ihr Chelast gerade wohl im Inbegriff des Abhauens war, oder zumindest gerade um die Ecke bog und zu verschwinden drohte. "Wir sollten wohl erst einmal dem Kleinen nach", meinte Artsuiro nur kurz, ehe sie dann dem anderen Pokémon nachlief, welches irgendwohin gelaufen war. Sollte sie es als Pech sehen, dass es so klein war, oder als Glück, dass das kein Chelterrar war? Aber da war es auch schon, vor der Tür eines Ladens. "Feliff! Warum bist du..." Sie blickte die Aufschrift des Ladens an. "Ich schätze, wir haben eine Buchhandlung gefunden", sagte sie dann zu ihrer momentanen Gesprächspartnerin. Wie hatte er das bloß geschafft? Sie blickte ihr kleines Chelast an, während es nur weiter die Tür anstarrte. Manche Dinge würden wohl für immer ungeklärt bleiben.
TBC x Stratos City, Buchhandlung
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Re: Straße vor dem Pokemon-Center

Beitrag von Gastam So Aug 23, 2015 8:09 pm

Durchaus interessiert lauschte Nilyn den Worten der Professorin, und Züchterin. Wie bereits erwartet stellte sich die Zucht von Porygons als schwierig heraus, aber dank Ditto schien alles möglich. Unweigerlich führte die Vorstellung wie sich Ditto fortpflanzten zu einem Schauer der ihr über den Rücken jagte. Es war eines der Dinge über die sie nichts wissen wollte. Auch wenn Ditto an sich sehr interessante Pokemon waren, konnten sich die kleinen Dinger doch in jedes beliebige andere Pokemon verwandeln. Ja für einen Wettbewerb wäre Ditto sicher eine Überraschung der etwas anderen Sorte.
Aber trotzdem... dieser eine kleine Gedanke hatte ihr dieses eine Pokemon wohl für eine ganze Weile lang ausgetrieben. Nicht dass die Komtess jemals vor hatte sich ein solches zu fangen.
Dafür erregte die Erklärung der Porygons umso mehr ihr Interesse. Sie hatte damit richtig gelegen, wie erwartet, dass diese seltsamen Pokemon von Menschenhand erschaffen wurden. Vor allem die Entwicklung schien einzigartig zu sein. Zweimal entwickelten sie sich also durch Items. Es war ja bei Vulnona ganz ähnlich gewesen, nur einmalig. Um ehrlich zu sein war es Nilyn nie bewusst gewesen das überhaupt ein Pokemon existierte welches sich tatsächlich zweimal durch fremdeinwirkung entwickeln konnte. Und allein deswegen hatte es sich schon ausgezahlt Professor Artusiros Bekanntschaft gemacht zu haben.
Dagegen wirkte die kurze, wenn nicht unbedingt weniger informative, Erklärung zu Woingenau beinahe schon schmucklos. Es spielte sicher auch eine Rolle dass sich Nilyn einfach nicht sonderlich für die blauen, sowie auch zugegeben schrägen, Pokemon interessierte.

"Ich habe keine Ahnung ob es stimmt, aber kennen Sie die Theorie dass Woingenaus Schwanz eigentlich sein Kopf ist? Ich muss sagen ich finde die Vorstellung ziemlich witzig."

Ein kurzes Kichern entglitt Nilyns Lippen. Natürlich nahm sie an dass die Professorin von dieser Theorie wusste, immerhin befasste sie sich mit Woingenaus Zucht. Aber ein kleiner Scherz ab und an tat ja bekanntlich der Seele gut.
Vulnona war unterdessen immer noch auf das Glumanda konzentriert. Der Fuchsdame war es garnicht geheuer dass diese kleine Feuer-Echse sie immer noch derart unverholen anstarrte. Ja sie richtete sogar ihre neun Schweife wieder auf, so dass diese unerreichbar sein würden, zumindest die Spitzen. Ein Vulnona konnte sagen was es wollte, doch auf ihre Schweife waren wohl alle von ihnen dezent eitel eingestellt.
Kein Wunder dass es von Nilyn selbstverständlich jeden Morgen verlangte diese ausgiebig zu bürsten.
Es dauerte wahrscheinlich nicht mehr sehr lange bis es der Fuchsdame zu viel wurde.

Aufgrund des feinen Gespührs welches Pokemon und trotz alle dem noch immer hatten, legte Nilyn ihrem Vulnona eine Hand auf den Kopf und streichelte kurz durch die dichte, weiche und vor allem warme Mähne. Natürlich ohne das Fell durcheinander zu bringen. Als Koordinatorin war sie immerhin eben so sehr wie ihr Pokemon darauf aus immer gut auzusehen. Selbst wenn sich Geschmäcker bekanntlich teilten.
Dabei hatte sie aber wohl vergessen dass sie eigentlich bereits los gehen wollten, denn Artsuiro sprach sie darauf an.
Aber kaum hatten sich die Damen in Bewegung gesetzt stellte sich ein Problem heraus. Keine der Beiden wusste wo sich hier, in Stratos City, eine Bibliothek befinden könnte. Geschweige denn wie sie dort hin kamen.

"Dann ist wohl das Sprichwort, immer der Nase nach angebracht. Zur Not können wir immer noch nachfragen."

Oder auch nicht. Das Chelast schien sich seinen eigenen Teil dazu gedacht zu haben, denn es marschierte recht zielgerichtet davon. Mit einem einfachen Schulterzucken folgte Nilyn der Forscherin, die wiederum ihrem entlaufenem Pokemon folgte. Chelast waren nicht die schnellsten, also machte sie sich weniger Gedanken darüber es nicht mehr einzuholen. Die einzige Gefahr bestand eigentlich daran es zwischen Menschenmengen zu verlieren.
Sicherheitshalber rollten ihre Augen deshalb zu Seite. Sie wollte nur wissen ob Vulnona auch ja immer noch neben ihr war. Zum Glück war das auch der Fall, wenngleich sich die Feuer-Füchsin mit etwas Abstand zur Gruppe bewegte. Ob sie wohl immer noch Angst um ihre Schweife hatte?

Siehe da, das Chelast hatte den Frauen ein großes Problem abgenommen. Scheinbar wusste es genau welchen Weg es gehen musste? Denn mit einem mal waren sie durch die kleine Verfolgung direkt vor der Tür des Bücherladens gelandet. Durchaus verwunderte Blicke erntete der kleine Pflanzen-Starter nun von Nilyn aber auch von ihrem Vulnona.

"Entweder nennt man das glück oder das Sprichwort, klein aber oho, passt hier perfekt."

Ja man sollte selbst das kleinste und niedlichste Pokemon niemals unterschätzen.
Ohne noch viel Zeit zu verschwenden trat Nilyn an die Tür und öffnete diese. Der vertraute Duft von unzähligen Bedruckten Buchseiten flog ihr entgegen. Ja man könnte meinen sie fühlte sich in dem Moment wie im Paradies. Dennoch drehte sie sich zur Forscherin und ihren Pokemon um, lächelte diese fast schon freudestrahlend an.

"Nach Ihnen."

Selbst Vulnona setzte sich geduldig wartend neben ihre Trainerin. Ein Akt der Höfflichkeit, wo sie doch ohne Artsuiro und vor allem ihrem... Feliff war der Name wenn sie sich nicht verhört hatte, zu verdanken hatten diese Bibliothek so schnell gefunden zu haben.
Erst nachdem jeder eingetreten war, auch ihr Vulnona, verließ die Rothaarige ihren Platz als Türsteherin. Augenblicklich nachdem das Schloss zu fiel, fühlte sie einen Drang in jedes Buch hinein zu schnuppern. Es kostete tatsächlich einiges an Beherrschung sich nur an die Bücher zu halten die sie auch tatsächlich brauchte.

"Mal sehen, wo ist der bereis für Einall?"

Nachdenklich fasste sie sich an ihr Kinn wärend sie sich darauf konzentrierte sich nicht von interessanten Buchumschlägen ablenken zu lassen.

>>> Bibliothek Honya's Honya

Out: Sry dass es so lang gedauert hat D= Die Woche war etwas stressig
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Re: Straße vor dem Pokemon-Center

Beitrag von Gastam Di Nov 03, 2015 6:58 pm

Cf: Tiefkühlcontaier // Hafen von Stratos City


Ayaka reckte und streckte sich noch einmal, bevor sie dann nach unten zur netten Schwester an der Rezeption trat, um sich für die Schlafstelle zu bedanken und erkenntlich zu zeigen. Hilfsbereit wie eh und je, dachte sie sich. Man tauschte sich noch etwas aus, sprach über die Stadt, die die Top Vier zum ersten mal aus der Nähe betrachten durfte, wie sie auch zugab. Die Schwester pries sie als sehr belebte Metropole an. In Stratos City sei immer was los, darum wundere es sie auch, dass sie dieses Gespräch mit der Rothaarigen so lange führen konnte, ohne von einem weiteren Gast unterbrochen worden zu sein. Als besagter Gast dann doch aufkreuzte und die Dienste des Pokecenters in Anspruch nahm, nutzte Ayaka diese Gelegenheit um sich aufzumachen. Sie verabschiedete sich mit dem Wünschen eines guten Tages, winkte noch einmal, kehrte der stets lächelnden Frau den Rücken und trat nach draußen. >> Mhmmm... <<, summte sie vor sich hin, nachdem sie einmal tief eingeatmet hatte. Der Duft eines neuen Tages. Ob ihr Bekannter nun Zeit für ein Pläuschchen hatte? Dies ließe sich wohl nur herausfinden, wenn sie einfach mal vorbeischneien und nachsehen würde. Diesem Gedanken nach gehend, machte sich Ayaka schwungvoll auf besagten Freund aufzusuchen. Ziemlich weit kam sie dabei allerdings nicht. Um genau zu sein, nicht einmal zwei Meter. Dort fand ihre Reise ein jähes Ende und zwar auf dem Boden. Doch wie kam die Trainerin von der Tür des Pokemoncenters zum wenig entfernten Boden des Gehweges? Auch wenn sie sicher selbst dafür verantwortlich war, war noch eine weitere Person involviert. Ayaka war nämlich mit jemandem zusammengestoßen.Sie hatte sich achtlos zur Seite gedreht, wollte grade losgehen, als sie einen kurzen Aufprall an ihrer Stirn spürte. Dann wurde alles schwarz. Nicht etwa, weil sie in Ohnmacht gefallen war, einfach, weil sie aus Reflex die Augen zukniff. Erst als sie mit dem Po auf den Boden plumbste, öffnete sie sie wieder. >> Oh, Verzeihung! << stieß sie sofort aus. Das ging natürlich in Richtung der jungen Dame, mit der sie soeben kollidiert war und dessen Antlitz sie erst jetzt erspähte. >> Ich habe nicht aufgepasst, alles in Ordnung? << Ayaka raffte sich auf, rieb sich ihre gerunzelte Stirn. Sie selbst war zum Glück noch glimpflich davongekommen. Sicher würde eine Beule ihren Kopf zieren und noch eine Weile von der Konfrontation zeugen, doch wie war es mit ihrer Gegenüber?

OUT: Ich hasse first Posts x.x
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Re: Straße vor dem Pokemon-Center

Beitrag von Gastam Fr Nov 06, 2015 9:35 pm

Im Grunde hatte sie gehofft einfach einmal heil über einen Weg so gehen ohne über jeden zweiten blöden Ast oder Menschliche hier herumwandere Personen zu stolpern. Hoffen schien da aber nie oder nur sehr selten einen Erfolg zu schaffen. Seufzend senkte sich der Kopf des Mädchens, 3 Trainer, 1 Koordinatorin und 2 Äste. Besser konnte es wahrhaftig nicht werden.
Weiterhin mit gesenktem Kopf führten ihre Schritte sie weiter, dabei wusste das genau diese Position dafür sorgen würde nochmals wie immer gegen jemanden oder über etwas zu laufen beziehungsweise zu stolpern. Abrupt stehen bleibend und tief die Luft ein atmend, straffte sich das Mädchen wieder. Wenn das Leben wollte das sie fiel, stolperte oder ähnliches dann war es halt so. Es gab sicherlich noch mehr Personen denen das Passierte.
Mit neuem Mut, wenn man das so bezeichnen konnte, setzte die Weißhaarige ihre "Reise" fort .. die abrupt mit einem Hindernis und der Bekanntschaft des Bodens endete. Das war eindeutig nicht ihr Tag, würde es nie werden. Abermals an diesem Tage richtete sie sich auf, klopfte sich den Staub, wenn es denn welchen gab, von der Kleidung und sah auf, direkt in das Gesicht von besagtem Hindernis. Wobei sie selbst nicht wirklich einschätzen könnte wie alt diese war. "Ist Schon Okay. Alles reine Gewohnheit." Ein schiefes Lächeln trat auf ihr Gesicht. Vielleicht sollte sie doch lieber eines ihrer Partner draußen lassen um Ja nicht noch mal über etwas zu stolpern oder zu fallen oder irgendwas derartiges.
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Re: Straße vor dem Pokemon-Center

Beitrag von Gastam Sa Nov 07, 2015 6:17 am

Eigentlich hätte man meinen dürfen, dass Ayakas Schädel schlimmeres gewohnt war. Als eine junge Frau, die verschiedenste Kampfsportarten ausübte, bekam sie schon oft auf die Rübe, doch gegen diesen Zusammenstoß war sie dennoch nicht gewappnet. Es dauerte nicht einmal Sekunden, da wuchs bereits eine kleine Beule auf ihrer Stirn. Sofort fuhr sich die Rothaarige zum Kopf, sodass sie die Wölbung fast schon wachsen spürte. Ein missmutiges >> Mhmm! <<, wich ihrer Kehle, gefolgt von einem gemurmelten >> Autsch. << Doch was war das? Hatte sie richtig gehört? Sicher war sich die Top Vier nicht, darum fragte sie lieber noch einmal nach. >> Gewohnheit? << Ihrer Stimme war eindeutig zu entnehmen, dass sie das so nicht glauben wollte. >> Wie, Gewohnheit? <<, fügte sie an. Etwas Verwirrung, wohnte ihrer Frage ebenfalls bei, denn Ayaka sah die Schuld glasklar bei sich. Sie war es doch, die viel zu hastig und auch noch blindlinks losgezischt war, doch sie kannte eben auch nur ihre Version der Geschichte. Um die Situation etwas aufzulockern, auch wenn es nicht danach aussah, als sei man ihr böse, spaßte sie noch etwas weiter. >> Das kann doch gar nicht sein, ich bin mir sicher, ich bin das erste Mal in dich hineingerannt! Ich darf doch du sagen? Ich bin Ayaka und bitte nochmals um Verzeihung! << Die Energiegeladene unterdrückte den Schmerz, der sich auf ihrer Stirn breit machte und zwang sich selbst zu einem breiten Lächeln, dass nicht ganz so unnatürlich rüberkommen sollte. Parallel dazu reichte sie ihrer neuen Bekanntschaft die Hand und wartete darauf, dass sie ergriffen werden würde.
Ihre Hand ruhte in der Luft, wartete, doch ihr Geist blieb keine Sekunde stehen. Eis! Ewiges Eis! Richtig, sie hatte doch am Tage zuvor erst dieses eigenartige Geschenk von den beiden Rangerinnen erhalten. Nachdem Ayaka der Fremden also die Hand geschüttelt hatte (, oder auch eben nicht), wanderte die ihrige in ihre Tasche, um dort nach dem mysteriösen Objekt zu kramen. Als sie es gefunden hatte, führte die Top Vier es sich zur Stirn, um diese damit zu kühlen. So hatte dieses Item nach so kurzer Zeit schon einen Nutzen, obwohl Ayaka gar kein Eispokemon besaß. Sie musste schmunzeln, trat dann jedoch aufmerksam einen Schritt zur Seite, um dem sich annähernden Fußgänger nicht auch noch im Weg zu stehen oder gar umzurennen, so wie sie es grade erst mit jemandem gemacht hatte. Auch wenn es der Fremden laut eigener Aussage anscheinend zur Gewohnheit wurde, das bedeutete ja nicht, dass sich die Trainerin es sich abschauen musste. Ganz und gar nicht. Das eine Mal reichte ihr schon vollkommen. Es war ihr peinlich genug, sollte für einige Tage reichen, davon brauchte sie nicht mehr. Ayaka überlegte bereits, wie sie ihr Missgeschick wieder ausbügeln konnte. Ob ein Kaffee diese Unannehmlichkeit aus dem Leben schaffen konnte? Das hing natürlich davon ab, ob die junge Frau überhaupt Kaffee trank, doch dieses Heißgetränk konnte ja auch durch ein anderes freier Wahl ausgetauscht werden. Sei es ein Kakao, eine Cola oder Limonade? Solle sie selbst entscheiden, nachdem die Rothaarige das Angebot unterbreitet hatte.

Es kam jedoch so, dass die junge Frau auf Ayakas Angebot verzichtete und dankend absagte, so setzte die Top Vier ihren Weg alleine fort.

tbc: Eisdiele in Stratos City
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Re: Straße vor dem Pokemon-Center

Beitrag von Seineam Di Apr 19, 2016 10:11 pm

Nun war sie also endlich, nach langer Zeit, wieder in der Einall-Region und konnte endlich Liam wiedersehen. Irgendwie hatte sie diesen Lustmolch ja schon vermisst, auch wenn er ihr sonst immer auf die Nerven ging. Aber gut, vielleicht hat er sich ja in der Zeit ihrer Abwesenheit etwas geändert. Aber nein, sie war eben zu Hause und er war, wie sonst auch immer. Aber irgendwie hatte sie seine Art auch ein wenig vermisst, was sie anfangs zwar ein wenig verwunderte. Aber immerhin handelte es sich bei diesem Lustmolch um ihren Zwillingsbruder und sie war froh endlich wieder bei ihm zu sein. Aber sie musste auch fest stellen, dass sich einiges während ihrer Abwesenheit geändert hatte. Nicht besonders verwunderlich eigentlich. Doch nun fragte sie sich seit mehreren Minuten, was nun eigentlich Tsukiyama grade macht. Immerhin konnte sie sich damals nicht wirklich von ihm verabschieden, bevor sie wieder nach Sinnoh reiste und Arenaleiter war er auch nicht mehr. Seufzend strich sie sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht und blickte sich weiter auf den Straßen von Stratos City um. Begleitet wurde sie dabei von ihrem Waaty. Elevoltek war zwar ihr erstes und längstes Pokemon, aber sicher etwas unpraktisch, wenn die Straßen wieder etwas voller werden. Bleib schön hinter mir, ja? Vielleicht finden wir ja gleich einen schönen neuen Laden, wo wir anhalten können sprach das Top Vier Mitglied zu ihrem Pokemon, welches daraufhin enthusiastisch nickte und sich etwas an dem Stiefel der blond Haarigen festhielt, damit es nicht so leicht verloren ging. "Wa-Waaty!" rief es freudig und blickte sich weiterhin neugierig um, anscheinend war Seine nicht die Einzige, die sich wieder auf die alte Heimat gefreut hatte. Lächelnd beobachtete sie kurz ihr Waaty, ehe sie ihren Blick wieder nach vorne richtete und nach ein paar Minuten vor dem Pokemon Center stoppte. Sollen wir da drin mal kurz gucken oder willst du weiter Waaty? fragte sie ihr Pokemon und schaute wieder zu ihm runter.

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Re: Straße vor dem Pokemon-Center

Beitrag von Tallulaham Mi Apr 20, 2016 6:18 pm

cf: Pokémon-Center von Stratos City

Tallulah verließ nun also das Pokémon-Center, wobei Ceidith es sich bequem machte und einfach durch die Wand hindurch schwebte, während die junge Schwarzhaarige dem Waumboll die Türen aufhielt. Ihr Blick war stur auf das Pokémon gerichtet, welches sich mit großen Augen umsah und dem ganzen wohl nicht recht traute. Als die 15jährige dann an dem Pokémon vorbei trat, sich dabei umdrehte und gerade davon sprechen wollte, dass es keine Sorge zu tragen brauchte, lief sie geradewegs in jemanden hinein. Sie war so unachtsam gewesen, dass sie vor Schreck sogar glatt eine Bruchlandung hinlegte! Plump stürzte sie also zu Boden, woraufhin sie die Augen zusammenkniff, ehe sie sich mit schmerzendem Hintern umsah.
"Aua ...", murmelte sie dabei - ihr Blick ging unstet über die Menschenmassen. Dann sah sie hinauf - und entdeckte eine junge Person. Blondes Haar, dunkle Augen mit sehr intensivem Blick. Sehr sportliche Kleidung. Tallulah merkte, wie ihre Wangen zu brennen begannen - da wurde sie auch schon von Ceidith auf die Beine gezogen, die plötzlich hinter ihr auftauchte. Ein weiterer Schreck, der ihr sogar ein "Iiiieks!" entlockte. Schnell sah sie zu Boden, hüstelte leise, während sie sich den Schmutz von der Kleidung klopfte.
Wie unangenehm - dergleichen war ihr ja schon Jahre nicht mehr geschehen!
"E-Entschuldigt, bitte! Ich war unachtsam - i-ich hoffe, Ihr könnt es mir nachsehen.", sagte sie dann eiligst und verneigte sich kurz. Dann sah sich sich kurz nach dem Waumboll um - und errötete noch ein wenig mehr, als sie sah, wie es sich vor lachen kringelte. Sie strich sich einige Haarsträhnen aus dem Gesicht. "Ich muss ... Ich muss Euch erschreckt haben."
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Re: Straße vor dem Pokemon-Center

Beitrag von Seineam So Apr 24, 2016 6:31 pm

Ihr Waaty schaute hoch und schüttelte leicht den Kopf. Anscheinend fand er Pokemon Center wohl immer noch nicht so interessant, wie Seine kurzzeitig dachte. Naja, so hatten die beiden mehr Zeit für andere Dinge, die Waaty vermutlich viel spannender fand. Doch hu? Irgendjemand lief in das Top Vier Mitglied rein, weshalb diese auch zu Boden stürzte, allerdings nicht unsanft, wie es auf den ersten Blick vielleicht scheinen mag. Autsch.. murmelte sie ebenfalls, während sie mit dem Rücken auf dem Boden lag und sich kurz den Kopf hielt. Ihr Waaty hingegen rannte wie wild um seine Trainerin, fuchtelte mit seinen Armen umher und rief die ganze Zeit seinen Namen. Ruhe jetzt.. grummelte die blond Haarige und setzte sich langsam auf. Ihr Waaty drückte nun gegen ihren Rücken, wollte er seiner Trainerin wohl einfach nur auf die Beine helfen. Jaja, danke brummte sie daraufhin, seufzte und streichelte ihrem Pokemon kurz über den Kopf. Schließlich richtete sie ihren Blick auf die Person, die ihn die junge Frau rein gelaufen war und beobachtete, wie sie von ihrem Gengar auf die Beine gezogen wurde. Doch uhi? Kurz nachdem sie wieder auf den Beinen war, färbten sich die Wangen der schwarz Haarigen rot und sich erschreckte sich, warum auch immer. Zumindest konnte sich Seine das grade nicht erklären und sie beobachtete das ganze genauso mit fragendem Blick, wie ihr Waaty. Wobei, sie das ganze ebenfalls noch auf eine gewisse Art und Weise amüsant fand. Kurz darauf zog Waaty am Hosenbein seiner Trainerin und deutete auf ein Waumboll hin, welches sich vor lachen zu krümmen schien. Anscheinend hatte das Pokemon das Ganze wohl auch beobachtet. Anscheinend gehört es wohl auch der Kleinen.. dachte sie sich und schaute wieder zu der schwarz Haarigen. Quatsch, alles gut lachte sie drauf hin und fügte noch hinzu Dir muss es echt nicht peinlich sein oder so, das ist mir auch schon oft genug passiert meinte sie lächelnd und klopfte der Jüngeren kurz auf die Schulter. Ist denn alles okay bei dir? fragte sie die braun Haarige draufhin. Siezen war noch nie wirklich ihr Fall, weshalb sie es auch hier einfach ließ. Sag ruhig du, so alt bin ich ja auch noch nicht~

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Re: Straße vor dem Pokemon-Center

Beitrag von Tallulaham So Apr 24, 2016 7:01 pm

Erst jetzt fiel ihr auf, dass die Person, die sie vor sich hatte, ebenfalls gestürzt sein musste, denn die Kleidung war etwas schmutzig. Das Waaty war wild um den Trainer – die Trainerin? - herum gerannt, deutete aber nun auf das Waumboll, welches sich kaum einkriegen wollte. Die blonde Gestalt winkte dann aber ab – versicherte, dass alles gut sei und es ihr, Tallulah nicht peinlich zu sein brauchte, schließlich passierte es auch ihr oft. Tallulah sah weiterhin zu Boden – sie musste ein lachhaftes Bild abgeben. Schnell und tief durchatmen, sagte sie sich! Außerdem war sie ja nicht allein – Ceidith stand schließlich ganz dicht bei ihr, also konnte es gar nicht so schlimm werden! Sie deutete eine leichte Verneigung an.
„D-danke vielmals!“, sprach sie energisch – nur um gleich wieder zurückzuschrecken, das war doch etwas laut geworden … Sie sah auf. Die Person – sie war sich wirklich unsicher, ob sie einen jungen Mann oder eine junge Frau vor sich hatte. Die Gesichtszüge deuteten eher auf eine Frau hin, waren sie doch recht weich und die Augen für Männer eher groß und rund. Aber alles andere … schrie doch eher nach einem Mann. Wie verwirrend … „Bei mir ist … alles in Ordnung, denke ich. Danke für die Sorge.“, sie atmete noch einmal durch. „Entschuldigt, das ist mir wirklich schon einige Jahre nicht mehr widerfahren … Es verschreckt mich selbst wohl mehr, als jeden anderen.“, fügte sie dann hinzu – als die Person ihr gegenüber auch schon meinte, sie solle lieber du sagen. Sie nickte ernst. „Gut – mein Name ist übrigens Tallulah Noach. Wenn … es irgendetwas gibt, womit ich das wieder gutmachen kann … ?“, sie sprach nicht weiter – sicher hatte dieser Blondschopf schon verstanden, woraus sie hinaus wollte. Während sie nun aber abwartete, trat sie zum Waumboll herüber, das sich allmählich beruhigte. „Hey, das ist nicht nett!“, wisperte sie gespielt beleidigt – aber das Waumboll scherte sich kaum darum. Und Tallulah machte dies alles andere als zornig oder dergleichen, sie wusste ja, wie lustig es ausgesehen haben musste. Daher richtete sie sich wieder auf. Ceidith stand unverändert an ihrem Platz und hielt wohl das Waaty im Blick. „Euer … Dein Pokémon ist hier nicht heimisch, richtig? Auch in Kalos habe ich erst einmal eines zu Gesicht bekommen. Es sind sehr schöne Pokémon.“
Das Thema fiel ihr schon etwas leichter – es war etwas, wo sie wenig falsch machen konnte, denn letztlich ging es nur darum, Wissen zu sammeln und seine Meinung zu äußern. Und dieser Blondschopf war wohl kaum jemand, der solche Äußerungen missbilligte – bisher jedenfalls war er – sie? - sehr freundlich und aufgeschlossen, sodass Tallulah sich schnell wieder im Griff hatte.
Auch das Waumboll – ob sie ihr wohl einen Namen geben konnte? - machte sich nun eher daran, den Menschen und das Waaty zu mustern. Es hatte wohl ebenso selten ein Pokémon der Johto Region, wenn Tallulah sich recht entsann, zu Gesicht bekommen. Ceidith hingegen schien das Interesse bereits verloren zu haben – sie sah sich wieder um und da Tallulah offenbar keinerlei Gefahr drohte, abermals zu stürzen, beschäftigte sie sich lieber damit, wieder durch die Gegend zu geistern. Ob sie nach einem Ort Ausschau hielt, an den sie Tallulah führen wollen würde? Während die Schwarzhaarige darüber nachsann, fiel ihr glatt wieder ein, dass sie im Pokémon-Center eigentlich eine Karte der Region hatte erstehen wollen. Ein leichtes Kopfschütteln und sie entschloss sich, dass das nun auch warten konnte.
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Re: Straße vor dem Pokemon-Center

Beitrag von Seineam Di Apr 26, 2016 3:25 am

Nach Seines Worten bedankte sich die schwarz Haarige bei dieser und verbeugte sich dabei leicht. Entweder war die Gute extrem schüchtern oder ihr war die Sache wirklich sehr peinlich gewesen. Etwas lächelnd beobachtete die junge Frau das Ganze und streichelte ihrem Waaty noch einmal über den Kopf, was den Guten doch sehr freute. Aber der jungen Dame schien es wohl gut zu gehen, was die blond Haarige doch freute. Das muss es dir aber nicht, immerhin passiert das jedem mal lachte sie kurz und hörte der schwarz Haarigen aufmerksam zu. Sie stellte sich als Tallulah vor und fragte, ob sie das Ganze irgendwie wieder gut machen konnte. Während die blond Haarige kurz überlegte, versuchte das junge Mädchen ihr Waumboll zu beruhigen, was aber nicht so ganz gelang. Mein Name ist Seine Miyazaki~ stellte sich die blond Haarige lächelnd vor, ob der Name hier noch bekannt war? Und der kleine Kerl hier ist Waaty fügte sie dann noch hinzu und blickte kurz zu diesem runter. Das Waaty hob lächelnd zur Begrüßung eine Hand. Hmh.. ich denke wir beide hätten nichts gegen ein Eis oder Waaty? fragte sie ihr Pokemon, welches darauf schon freudig nickte. Aber ihr Eis würde sie selber bezahlen, es passte einfach nicht zu ihr Jüngere so auszunehmen. Ja, um so etwas machte sie sich sorgen. Schließlich lauschte sie aufmerksam der Frage Tallulahs. Ehrlich gesagt habe ich es damals als Voltilamm in dieser Region gefangen, auch wenn ich, wie du, aus einer anderen Region eigentlich komme erklärte sie der schwarz Haarigen und streckte sich kurz. Du kommst also eigentlich aus Kalos? Ich hab schon viel schönes von der Region gehört und wollte da eigentlich mal hin, aber vor erst kann ich das wohl wieder vergessen erzählte sie und gähnte kurz. Ja, nun als neues Mitglied der Top Vier hier in Einall konnte sie wohl erst mal nicht so schnell wohin reisen. Aber immerhin wollte sie den Job, also konnte sie sich ja nicht beschweren. Was hat dich den nach Einall getrieben? fragte sie die Jüngere dann neugierig. So etwas war ihrer Meinung nach doch immer wieder interessant zu erfahren. Aber nun gut, zurück zum eigentlichen Thema. Also was sagst du? Hättest du Lust auf ein Eis? Kenn da eine recht gute Eisdiele~

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Re: Straße vor dem Pokemon-Center

Beitrag von Tallulaham Di Apr 26, 2016 4:24 pm

Die Person lächelte ob Tallulahs Verhalten, aber dies störte die Schwarzhaarige wenig. Sie beobachtete, wie der Blondschopf abermals das Waaty streichelte – dieses schien das redlich zu genießen. Die beiden verstanden sich offensichtlich gut, wohl genauso wie sie und Ceidith. Dann wiederholte sie, dass es Tallulah alles andere als peinlich sein musste. Wieder nickte die Schwarzhaarige.
„Wenn … wenn du das sagst.“, gab sie schließlich zurück. Im Anschluss stellte sich der Blondschopf bereits als „Seine Miyazaki“ vor – und damit war für Tallulah endlich klar, dass sie eine Frau vor sich hatte. Sie lächelte – sie hätte ungern nachgefragt und war froh, dass es sich so aufgeklärt hatte. „Ein angenehmer Name.“, sprach sie schließlich ihre Gedanken aus. „Hallo, Waaty.“, grüßte sie dann auch direkt das Pokémon, ehe sie sich kurz nach ihrem Gengar umsah. „Nun – also das hier ist Waumboll, unser neues Teammitglied. Und das Gengar, das bei mir war, heißt Ceidith. Sie … sollte wohl bald wieder bei uns sein.“, erklärte sie dann. Sie musterte das Waumboll. Hoffentlich würde sie einen guten Namen finden – das würde dann sicher auch ihr Band stärken. Sie stellte zumindest ganz erfreut fest, dass das kleine Pokémon Seine und Waaty gegenüber dank diesem Ausrutscher gerade eben aufgeschlossen gegenüber stand – tatsächlich begutachtete es das Elektropokémon gerade mehr als interessiert.
Seine äußerte dann schließlich, als Tallulah das mit der Wiedergutmachung ansprach, dass sie und Waaty ein Eis nicht ablehnen würden – sie kannte auch eine gute Eisdiele, sagte sie. Tallulah nickte dann ernst.
„Dann … bitte nach dir!“, erwiderte sie. Das Lächeln kehrte aber bald zurück. „Ich bin erst vor gerade einmal zwei Stunden hier in Einall angekommen und kenne daher kaum eine Ecke in Stratos City.“, erklärte sie dann freundlich.
Sie lief neben Seine durch die Straßen – wobei sie ihre neue Gefährtin im Blick behielt. Das Waumboll beobachtete alles akribisch, wollte nichts verpassen. Die Kleine sog anscheinend alle Eindrücke auf wie ein Schwamm. Seine erzählte Tallulah indes, dass sie das Waaty noch als Voltilamm gefangen hatte – in einer anderen Region. „Ich hörte, dass diese Pokémon in Johto häufig anzutreffen wären, liege ich da richtig? Hast du Waaty ebenfalls dort gefangen?“, hinterfragte sie dann. Seine gab ja schließlich offen zu, dass auch sie nicht aus Einall stammte. Sie fragte auch nach Tallulahs Heimat, Kalos. „Oh ja – Kalos ist sehr schön. Überall kannst du Blumen sehen – sie werden von den Pokémon gepflegt, die in ihrer Nähe leben. Einige unserer Städte sprühen ebenfalls nur so vor Charme. In Fluxia City beispielsweise steht ein riesiger Kristall – man hat mal herausgefunden, dass er mit den Megaentwicklungen in Verbindung steht. Als ich das das erste mal gelesen habe, fand ich das ziemlich aufregend.“, gab die 15jährige zu. „Jedenfalls, ich liebe meine Heimat – aber ich denke, dass jede Region so ihre Vorteile hat. Ihren ganz eigenen Reiz, weißt du?“, fügte sie dann hinzu. Allmählich kam die Eisdiele in Sicht, von der Seine wohl gesprochen hatte. Auch das Waumboll hatte dies bemerkt und eilte nun etwas schneller in diese Richtung. Eine Naschkatze also, dachte Tallulah schmunzelnd.

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Re: Straße vor dem Pokemon-Center

Beitrag von Gastam Di Jun 14, 2016 12:22 pm

[First Post]

"Straaaaatos Cityyyyy!"
Mit diesem energischen Ausruf begrüßte Mikhail die so sehr verhasste Großstadt und warf dazu auch noch seine beiden Arme in die Luft. Andere Passanten, die mit ihm soeben auch das Tor zur Himmelspfeilbrücke verlassen hatten, starrten ihn daraufhin für einen kurzen Augenblick an, als hätte er soeben den Verstand verloren. Der Braunhaarige schien das jedoch erst gar nicht zu bemerken, da er sogleich mit einem süffisanten Lächeln beide Hände an die Hüften stemmte. Das Absol, das sich direkt neben ihm befand, musterte seinen Trainer jedoch mit einem argwöhnischen Blick. Ihm schien das Ganze äußerst peinlich zu sein.
"Oh mann, ich hasse diese Stadt!", musste der Hobbyschriftsteller kurz darauf auch wieder lachend loswerden, ehe er sich beschwingten Ganges mit einem Lächeln auf den Lippen auf den Weg in Richtung Pokémon-Center machte und Yozo unterdessen eher zögernd neben ihm her trottete. "Lass uns unsere Vorräte aufstocken und dann gleich Richtung Wüste aufbrechen.", meinte er an das Absol gewandt und richtete anschließend wieder seinen Blick geradeaus. Hier waren ihm zu viele Menschen, zu viele lärmende Autos, zu viele Kriminelle... Er war doch gerade erst auf Reisen gegangen, um seinem alten Leben hier zu entfleuchen, dummerweise war sie viel zu zentral gelegen, als dass er sie völlig vermeiden konnte. Na ja, je kürzer er hier war, umso besser. Außerdem wurde sein Rucksack nach all der Zeit allmählich schwer.
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Re: Straße vor dem Pokemon-Center

Beitrag von Gastam Di Jun 14, 2016 8:39 pm


Noir & Mikhail


First Post

Gierig umschlungen die feingliedrigen Finger der jungen Frau den bedruckten, warmen Coffee to go Becher, während sie mit der anderen Hand das Geld auf den Tresen legte. Das dröhnende Geräusch einer bedienten Kaffeemaschine erfüllte den Raum, in Kombination mit den Unterhaltungen der zahlreichen Leute, in ein Gespräch vertieft oder sich am Handy verständigend. Nach Austritt auf die Straße verringerte sich der Geräuschpegel nicht wirklich. Schüler, die unbeachtet angebrachter Lautstärkeregelungen über die Straße brüllten, Konversationen zwischen Geschäftsmännern, die erwartungsvoll in den Feierabend gingen und das ständige Hupen innerhalb des Berufsverkehrs. Alltägliche Erkennungsmerkmale, welche einem die Gewissheit zukommen ließen, dass man sich in Einalls Metropole befand. Ein trockenes „Ich liebe diese Stadt“ entkam Noir, als sich diese mehr oder weniger geschickt durch die, von Stau überfüllte Straße schlängelte, nur um kurz darauf, wieder sicheren Fußwegboden unter sich habend, den penetrant hupenden Autofahrern den Stinkefinger entgegen zu zeigen. Manche fühlten sich toll mit Dienstwagen, andere ohne. In Körperhaltung, welche vermuten ließ, dass jene junge Dame voll und ganz von sich überzeugt war, schritt sie locker, doch in schnellem, zielstrebigen Gang Richtung Pokemon Center. Erst vor wenigen Stunden wurde sie in einen unvorhersehbaren Trainerkampf, mitten auf der Straße verwickelt und ihr Cerapendra konnte nun eine kleine Heilung vertragen. Ganz abgesehen davon gab es im Pokemon Center zahlreiche Produkte für angemessene Preise und es war nicht so voll wie in Supermärkten. Somit sprangen hierbei nur Vorteile für sie heraus! Weniger vorteilhaft dagegen, war die Tatsache, dass sich nach einigen Schritten die Gestalt eines Gengars neben ihr manifestierte und gerade dabei war genüsslich einen Schokokeks zu verdrücken, welcher ganz offensichtlich aus dem Coffee Shop von vorhin stammte und keineswegs bezahlt war. Auch wenn der Schwarzhaarigen bewusst war, dass es ihren jahrelangen Begleiter wenig stören würde, warf sie ihm sogleich einen tadelnden Blick zu, der von ihm nur mit einem breiten, gar versöhnlichen Grinsen erwidert wurde. Der Geist war ganz schön dreist, doch wer konnte es ihm verübeln. Lange Zeit hatten wurden so Lebensmittel für die beiden gesichert. Und auch, wenn Noir gegenwärtig zu den Markentragenden gehörte, ließen sich einige Dinge wohl nie abgewöhnen. Zumindest war es bereits ein gewaltiger Fortschritt, dass sie sich heute kaum noch vorstellen konnte, durch solche Taktiken ihr Leben zu sichern. Doch die Gewissheit über viele Personen, welchen es noch immer genauso ging, missverstanden und ausgeschlossen von der Gesellschaft, machte es nicht gerade besser.

Ehe die Polizistin noch tiefer in ihre verstrickten und erinnerungsreichen Gedankengänge abschweifen konnte, erschallte plötzlich der Ausruf einer ihr durchaus bekannten Stimme. In den Menschenmassen der Großstadt konnte man sich schnell einmal verhören und den Überblick verlieren, doch gab es immer Personen, bei denen eine Verwechslung gar ausgeschlossen war, Noir zählte ja selbst dazu, mit ihrem auffälligen und so gar nicht zur Berufsgruppe passenden Kleidungstil, sowie der zackigen, verruchten, doch jungen Stimme. Und scheinbar hatte es einen alten Bekannten dieser flippigen Dame nach Stratos City verschlagen, auch wenn er diesem Ort meist nicht sonderlich aufgeschlossen gegenüberstand. Doch was wollte man innerhalb Einalls schon unternehmen, da kam man um die weltbekannte Großstadt kaum herum. Für einen kurzen Moment ließ sie ihren Blick etwas perplex durch die Menge schweifen, obwohl sich die Masse vor dem Pokemon Center schon deutlich verkleinert hatte, doch dann erblickte sie die Bohnenstange auch augenblicklich, dachte für den Bruchteil einer Sekunde daran, diesem einfach eine Nachricht über Handy zukommen zu lassen, zog nach 2 Jahren dann aber doch das direkte Aufeinandertreffen vor und näherte sich dem ehemaligen Kommissar unbemerkt von hinten. Ohne auf die normgerechten Begrüßungsformen acht zu geben, ließ Noir sogleich ihre Stimme hinter dem Besucher erklingen und musterte letzteren währenddessen mit schamloser Offenheit. Ihr Gesichtsausdruck erschien so selbstgefällig und kühl wie immer, doch konnte sie nicht leugnen, bei seinem Anblick einen Aufschwung der Freude und Aufregung zu verspüren. „Schrei hier nicht so rum. Das ist ja peinlich!“
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Re: Straße vor dem Pokemon-Center

Beitrag von Gastam Do Jun 16, 2016 10:47 am

Ganz so schnell würde er wohl nicht durch diese graue Betonödnis wandern können, denn schon im Moment darauf hörte Mikhail jemanden hinter sich sprechen, dessen Stimme ihm nur allzu bekannt vorkam. Ah ja. Es war zumindest besser, als auf einen alten Untergebenen zu treffen, so viel war sicher. Diese tendierten nämlich immer wieder dazu, ihm die dümmsten Fragen zu stellen. So etwas hatte er einfach satt. "Hallo!", begrüßte er Noir also gleich fröhlich über die Schulter hinweg und hob zum Gruß leicht seine linke Hand. "Was ist denn peinlich daran, einfach seinem Gemüt Freiluft zu verschaffen, hm?", stellte er ihr sogleich eine Gegenfrage und trug dabei ein keckes Lächeln auf sinen Lippen. Er drehte sich jedoch nicht vollständig zu ihr um, da er nach wie vor auf seinen Weg fixiert war.
"Oder musst du dich etwa für mich fremdschämen?" Das war durchaus ein lustiger Gedanke. Ihm selbst war es nämlich total egal, wie die anderen ihn wahrnahmen und eigentlich müsste ein Mädchen, das auf diese Weise umherlief, diesen Gedanken teilen können. Wobei, wollte man mit dieser Art von Stil nicht auch ein gewisses Selbstbild untermalen? Vielleicht gab sie letzten Endes doch einen Deut darauf. Was es letzten Endes auch war, nach all der Zeit, in der sie sich nicht gesehen hatten, war er eigentlich neugierig darauf zu erfahren, wie sich in der RPV geschlagen hatte.
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Re: Straße vor dem Pokemon-Center

Beitrag von Luzéam Mi Sep 07, 2016 9:08 pm

Luzé Hyouka

&& -


cf: Hafen (Stratos City)

Xyreals Wegbeschreibung hatte Luzé geholfen - so musste er nicht noch einmal die Karte herauskramen. Er kam bald im Zentrum der Stadt an und entdeckte das Pokémoncenter mit dem markanten Dach. Er eilte aber nicht hin - das hatte er nicht nötig. Stattdessen trat er zur Seite und holte Kronos aus dem Ball heraus. Das Hundemon sah sich sofort gehetzt nach den beiden anderen Unlichtpokémon um, bemerkte aber bald, dass sie nicht da waren. Luzé ging vor seinem Pokémon in die Hocke und kraulte es hinter dem linken Ohr.
"Kronos, ich weiß, das gerade war anstrengend für dich, aber du musst auch in solchen Situationen die Kontrolle bewahren. Das üben wir doch so oft.", sprach er - und sofort setzte sich Kronos und ließ den Kopf hängen. Luzé seufzte. "Schon gut - nächstes Mal reagieren wie beide der Situation entsprechend einfach besser. Einverstanden?", fragte er das Hundemon - das sofort aufblickte und zustimmend einen Jauler ausstieß, der einige Passanten dazu brachte, sich umzudrehen oder gar kurz stehen zu bleiben. Luzé seufzte abermals, ehe er sich aufrichtete. "Wollen wir uns das Pokémoncenter ansehen und nach einem Zimmer fragen?", richtete er abermals seine Worte an Kronos, der seinerseits sofort aufsprang und sich umdrehte, um an seiner Seite hinüber zu laufen.

Das Center selbst war total überfüllt - so viele Menschen auf einem Haufen sah man gewöhnlich nur bei großen Veranstaltungen. Stratos City war wohl wirklich so ein Magnet für Trainer aller Art, wie er es gehört hatte. Genervt stellten er und Kronos sich also an. Sie nutzten die Gelegenheit, um die Menschen, die hier ein- und ausgingen zu beobachten - einige gehörten definitiv zu der Sorte, mit denen Luzé lieber niemals in Konversation treten wollte. Ein Großteil war einfach quirlig und laut und nervig und wusste alles besser oder war von allem so fasziniert, dass es schon an Folter für jene Grenzte, die sich dieser Begeisterung opfern mussten. Nun, endlich war er an der Reihe. Er trat also an den Tresen und wurde von einer der Schwestern begrüßt.
"Tag. Habt ihr noch ein Zimmer frei?", fragte er also direkt, woraufhin die junge Frau aber kurz das Gesicht verzog. Er seufzte - das konnte nur eines bedeuten.
"Tut mir Leid, bisher scheint alles ausgebucht zu sein. Aber wenn Sie wollen, kann ich ihren Namen auf die Liste setzen - wenn heute noch etwas frei werden sollte, dann melden wir uns bei Ihnen.", sprach die Schwester also die Worte aus, die Luzé erwartet hatte. Er  sah kurz zu Kronos hinab, ehe er schließlich nickte. Er schrieb die Nummer seines Visocasters auf.
"Hyouka, Luzé. Danke.", sagte er dann. Die Schwester verneigte sich kurz und Luzé verabschiedete sich. Er und sein Hundemon kämpften sich aus dem Center heraus und draußen strich sich der junge Trainer einige Haarsträhnen aus dem Gesicht. Dann würde er sich wohl vorerst noch ein wenig umsehen. War ja ein fabelhafter Start hier in Einall. "Kronos, komm.", sprach er dann schließlich - und machte sich mit dem Feuerpokémon auch bereits wieder auf den Weg.

Tbc: Uferpromenade


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Re: Straße vor dem Pokemon-Center

Beitrag von Elyasam Do Dez 08, 2016 11:27 pm

cf: Aussichtsplattform
“Hm. Ich brauche einen Spitznamen für dich. Einen passenden.“, meinte Elyas recht nachdenklich und blickte zu seiner neuen Partnerin. Von der Aussichtsplattform aus, wollte er erst einmal wieder in Richtung des Pokemon Centers gehen und von da aus entscheiden, wo es als nächstes hingehen sollte. Außerdem wäre es wohl auch besser, das kleine Riolu etwas kennenzulernen. Sie war schon recht ruhig, hatte aber auch ihren Stolz. Das durfte Elyas bereits merken, in der kurzen Zeit, die er mit ihr verbringen durfte. Den Pokeball mochte sie scheinbar nicht. Naja, auch gut! Dem Rothaarigen würde es bestimmt nicht stören, wenn sie ihn auf diese Weise begleiten wollte. Doch er wollte sie nicht immer mit ‚Du‘ oder ‚Riolu‘ ansprechen. Man nannte ihn ja auch nicht ‚Mensch‘ oder so! Aber einen passenden Spitznamen zu finden, war irgendwie immer recht schwer. Besonders wenn man selber pingelig mit der Namenswahl war! Und dann auch noch, wenn man immer nur Namen aus einem bestimmten Bereich nutze. Hachja.
Also überlegte Elyas weiter und hatte schon ein paar Namen, die eventuell passend waren. Aber meistens waren sie viel zu förmlich oder klangen nicht schön.
Hm.

Aber noch hatte er ja Zeit! Er wollte nicht auf Biegen und Brechen einen Namen finden. Er würde schon einen passenden finden!
“Ich glaube, du wirst dich mit den Anderen auch gut verstehen! Ciaran ist nur leider etwas schüchtern. Aber sonst ist er wirklich lieb! Aurora wird dich wahrscheinlich auch sofort mögen und …Alasdair bestimmt auch.“, fing Elyas dann einfach an zu erzählen. Zwar geriet er bei Alasdair etwas ins stocken, aber er hatte immer noch die Hoffnung, dass es besser werden würde. Hach, warum musste er auch so eine Angst vor Geisterpokemon haben!? “Alasdair ist ein Zwirrfinst! Aber man muss keine Angst vor ihm haben.“ Haha, Hauptsache erst einmal das kleine Riolu besänftigen! Dieses warf ihren neuen Trainer allerdings einen skeptischen Blick zu. Sie hatte doch bestimmt keine Angst vor einem Zwirrfinst! Ziemlich hochnäsig hob das kleine Kampfpokemon daraufhin das Kinn und stolzierte etwas voran. Über das Verhalten musste Elyas dann doch etwas lachen. “Was hältst du von Sinéad?“ Spontan war ihm dieser Name eingefallen. Bedeutete er nicht sogar ‚die Anmutige‘? Doch, eigentlich schon. Nun selber etwas nachdenklich drehte sich das Riolu um und ging rückwärts weiter. Mit einem Nicken stimmte sie dem Namen zu. Sinéad. Hübsch! “Du solltest aufpas- ups.“ Mist! Da wollte man sein neues Teammitglied gerade warnen, dass auf dem Weg ein kleines, bzw. großes Hindernis war, aber da war es dann auch schon passiert. Sinéad hatte nicht aufgepasst, was hinter ihr war und zack! Da war sie schon gegen einen Passanten gelaufen!
Überrascht blickte sie auf und wusste wohl nicht so recht, wie sie sich nun verhalten sollte.
“Oh! Entschuldige bitte! Rio- eh Sinéad hat leider nicht ganz auf ihren Weg geachtet, aber es war bestimmt keine Absicht!“, entschuldigte sich Elyas sofort für den kleinen Fehler seines Riolus, glaubte aber nicht, dass der Passant deswegen wütend sein sollte. Sowas passierte nun einmal, wenn man mit dem Kopf woanders war! Und sich kennenzulernen benötigte eben ein wenig mehr Aufmerksamkeit.

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[ ] Hoppla! Einmal nicht aufgepasst, schon bist du auf den Schwanz eines Skunkapuhs getreten. Versuche den Stinker "auf deine Art" sofort zu beschwichtigen, damit du nicht plötzlich noch 24 Stunden lang deswegen stinkst. <- So viel zum Thema, Rothaarige halten zusammen ._.
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Re: Straße vor dem Pokemon-Center

Beitrag von Luzéam Sa Dez 10, 2016 12:46 pm

Luzé Hyouka

&& Elyas Kanae


Cf: Uferpromenade (Stratos City)

Letztlich hatte der schwarzhaarige Trainer die Uferpromenade wieder hinter sich gelassen und war zusammen mit Kronos und dem jungen Endivie in den Trubel der Stadt eingetaucht. Sie arbeiteten sich von den Randbezirken bis hinein in die Innenstadt, zurück zu dem Pokémoncenter, von welchem Luzé und sein Hundemon so gesehen gerade erst aufgebrochen waren. Nun gut, es war natürlich schon eine Weile her, seitdem waren bereits fast zwei Stunden vergangen, dennoch kam es ihm merkwürdig vor. Er kehrte ungern an alte Orte zurück – und er zweifelte, dass das Endivie ihm jetzt durch Zauberhand ein Zimmer verschaffte. Er strich sich einige Haarsträhnen zurück, natürlich vergebens, viel mehr eine Geste, die zeigte, dass er zu grübeln begann.
Er sah ab und zu an sich herab – er wollte nicht, dass das Pflanzenpokémon verloren ging, nur weil er nicht aufpasste. Aber obwohl es ein wenig hinkte, hielt es tapfer mit ihm mit. Die vielen Menschen aber schienen ihm nicht ganz geheuer – was auch das Hundemon bemerkte und so etwas dichter bei dem Endivie lief. Luzé nickte wortlos und blickte wieder voraus. Immer wieder fragte er sich, was die Menschheit dazu antrieb, schwächere zu triezen. Egal wie man es drehen und wenden wollte, es hatte doch nie einen tieferen Sinn, nicht wahr? Ein Kopfschütteln.
Endlich, da kam ja das Pokémoncenter in Sicht. Dann wären sie ja so gut wie am Ziel! Er wollte gerade die letzten Schritte gehen, als ihn aber plötzlich jemand anrempelte – oder viel mehr, als ihn etwas anrempelte. Er sah schnell hinab und stellte so fest, dass ein Riola ihn wohl geradewegs übersehen hatte. Sofort zog er argwöhnisch eine Augenbraue hoch. Das Riolo war offensichtlich irritiert – hatte wohl nicht damit gerechnet, dass es jemanden anrempeln würde. Bevor Luzé aber etwas sagen konnte, trat schon ein junger Mann heran mit leuchtend roten Haaren und einer Augenklappe, der sich augenblicklich für das Pokémon entschuldigte. Wohl der Trainer, huh? Da er bei dem Namen des Riolus stockte, ging Luzé aber davon aus, dass es noch nicht lange zu seinem Team gehörte. Er schnalzte mit der Zunge – und Kronos, dem das deutlich mehr missfiel, weil sich das Endivie ob des Innehaltens erschrocken hatte, trat sofort vor und begann tief zu knurren.
„Kronos.“, zischte Luzé da in schneidendem Ton, woraufhin das Hundemon zwar kurz die anderen Parteien anfunkelte, sich dann aber schnell zurückzog. Der schwarzhaarige Trainer indes wandte sich an den Rotschopf. „Du solltest besser aufpassen.“, sagte er kühl, bevor er zu dem Riolo hinab sah. „Und du auch.“, fügte er an, bevor er sich zu dem Pflanzenpokémon umdrehte. Er nickte knapp. „Alles in Ordnung.“, bestätigte er dann noch mit Worten. Er sollte das Endvie wohl hineinbringen, allerdings hatte sich das Feuerhaar nun so platziert, dass es ihm geradewegs im Weg stand. „Tritt zur Seite – ich will das Endivie behandeln lassen.“, sagte er dann noch. Er musterte sein Gegenüber nur kurz – das Gesicht kam ihm irgendwie bekannt vor, allerdings konnte er nicht recht deuten, weshalb. Ein bekannter Trainer war er wohl nicht – vielleicht gehörte er eine anderen Branche an, wenn man es so nennen wollte. Es gab inzwischen viele junge Forscher, außerdem waren nun auch so einige Koordinatoren unterwegs. Nun ja, sei's drum – nichts, was Luzé tatsächlich interessierte. Und jetzt war es ohnehin belanglos.



Out: Schadde dass ich Lucy nicht gleich um Ely's Hals schmeißen darf Dx

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