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Re: Straße vor dem Pokemon-Center

Beitrag von Elyasam Mo Dez 26, 2016 12:57 pm

Oho! Also das Hundemon des Mannes war wohl gar nicht glücklich damit, dass Riolu kurz nicht aufgepasst hatte. Aber es war doch nur ein Versehen, es sollte sich nicht so aufregen.  Sinéad selber war von dem tiefen Knurren ziemlich überrascht gewesen, gab dann aber auch schnell ein paar entschuldigende Laute von sich. Also mit dem Pokemon wollte sie sich wirklich nicht anlegen! Wenigstens mischte sich der Trainer des Hundemons da schnell ein und rief es zurück. Zum Glück! Elyas hatte wirklich keine Lust auf eine Auseinandersetzung wegen sowas gehabt!
Aber er wäre auch nicht Elyas, wenn er nicht sofort wieder breit am Grinsen wäre und die Situation herunterspielen würde. “Nah, ist doch alles gut. Kann ja mal passieren. Sinéad hatte es ja nicht mit Absicht gemacht! Und es wurde doch keiner Verletzt, oder?“, meinte er recht gut gelaunt, zog Riolu dennoch etwas zurück. Das Hundemon sah ihm etwas zu bissig aus. Er hatte keine Ahnung, ob das Pokemon nicht doch noch auf Riolu losging. Auch wenn es recht gut erzogen wirkte. Immerhin hatte es das Knurren sofort auf Befehl des Trainers eingestellt.
“Mhm, ich weiß. Wir hatten grade nur auf etwas anderes geachtet, sollte nicht wieder vorkommen!“ Klar würde er besser aufpassen! Aber manchmal…ging es halt nicht anders, oder? Ach war doch egal! Es ging allen gut, also war alles in Butter!

Nur dann…schien Elyas auch schon den nächsten Fehler gemacht zu haben. Er sollte also zu Seite gehen? Hä? Ohh! Er stand ja direkt vor dem Pokemon Center. Hatte er gar nicht mitbekommen, na so was. “Ups! Entschuldige, hatte ich gar nicht mitbekommen, haha…“ Er wollte also das Endivie behandeln lassen? Oha. Das kleine Pflanzenpokemon hatte er gar nicht bemerkt! Das Hundemon war etwas imposanter gewesen, da ist das Endivie gar nicht aufgefallen. Interessiert sah Elyas zu dem kleinen Pokemon und sah dann wieder zu dem anderen Trainer. “Ist es denn verletzt?“ Blöde Frage. Natürlich war es verletzt, sonst würde er ja nicht meinen, er müsse das Endivie behandeln lassen! “Ähh aber klar, ich mache Platz!“, sagte er dann noch schnell und trat wie angekündigt zur Seite.
“Was hat es denn?“ Hachja, Elyas und seine Neugier! Jetzt wollte er natürlich auch wissen, was das Endivie denn hatte.

[out= Irgendwann geht es, hehe]

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Re: Straße vor dem Pokemon-Center

Beitrag von Luzéam Mo Dez 26, 2016 10:25 pm

Luzé Hyouka

&& Elyas Kanae


Dem Rotschopf war anzusehen, dass ihm Kronos' Verhalten missfiel, deutlich mehr Spuren trug allerdings das Riolu davon. Es schien äußerst überrascht zu sein und brabbelte wohl entschuldigende Laute vor sich hin, wobei es das Hundemon nicht aus den Augen ließ. Ebenso anders herum – Kronos war offenbar noch etwas aufgekratzt von der kleinen Auseinandersetzung mit den Kindern.
Jedenfalls grinste das Feuerhaar bereits wieder breit, also war für ihn wohl alles im Reinen. Es sei ohnehin nicht mit Absicht gewesen und verletzt war schließlich auch keiner. Luzé zog eine Augenbraue hoch – lief der immer so durchs Leben?
„Noch nicht, nein.“, erwiderte er schließlich. „Halt dennoch die Augen auf die Straße gerichtet – der nächste Trainer kann sein Pokémon vielleicht nicht zügeln.“, fügte er schließlich an. Letztlich machte er den Rotschopf schließlich darauf aufmerksam, dass er ihm im Weg stand – der lachte dann allerdings und bemerkte nun wohl erstmalig das Endivie, dass sich hinter Luzé und Kronos versteckte. Es schien für ihn wohl deutlich interessanter zu sein, als Luzés Aufforderung, zur Seite zu treten – denn bevor er auf die Idee kam, diese umzusetzen, fragte er zuerst einmal, ob es verletzt war. Was für eine blöde Frage … Luzé entschied sich daher, sie nicht mit einer Antwort zu würdigen. Viel lieber trat er an der Augenklappe vorbei, als die endlich Platz machte. Luzé erreichte die Tür nun Problemlos und konnte sie den beiden Pokémon aufhalten. Kronos achtete dabei peinlichst genau darauf, dass Endivie mit nichts und niemandem zusammen stoßen konnte, bevor der Schwarzhaarige ihnen folgte.
Natürlich nicht ohne den Rotschopf, den wohl die Neugier gepackt hatte. Er fragte, was das Pflanzenpokémon denn hatte. Während der Trainer also zur Schwester trat, schnalzte er mit der Zunge.
„Wüsste nicht, dass dich das was angeht.“, knurrte er zuerst. „Aber wenn du es unbedingt wissen willst – ein paar Kinder haben es mit Steinen beworfen und es hat sich verletzt.“, beantwortete er schließlich die Frage – alles andere hätte vermutlich ohnehin keinen Zweck gehabt. Da war auch endlich eine Schwester frei. Er beugte sich herunter, um das von den vielen Menschen irritierte Endivie hochzuheben. „Ich hab das junge Ding hier draußen an der Uferpromenade gefunden – es wurde von einigen Kindern drangsaliert. Wäre gut, wenn Sie sich darum kümmern.“, sprach er dann deutlich ruhiger und übergab der Schwester das Endivie, welches das allerdings kaum gutheißen wollte, weshalb Luzé schließlich Kronos mit ihnen mitschickte.
So war er nun also allein – mit einem neugierigen Rothaar und dessen Riolu. Und es waren nicht einmal Plätze frei, weshalb er auch noch hier am Tresen stehen bleiben musste. Hoffentlich dauerte das alles nicht allzu lange, dann konnte er das Endivie vielleicht noch zurückbringen …


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Re: Straße vor dem Pokemon-Center

Beitrag von Elyasam Mo Jan 02, 2017 5:51 pm

Hui, hatte er da etwa einen Schwarzmaler vor sich? Grinsend zuckte Elyas nur mit den Schultern. “Klar passe ich auf. Aber wenn es noch mal passiert, ist das halt so.“ Konnte doch vorkommen, dass man sich mal anrempelte. Und wenn der Nächste sein Pokemon dann nicht unter Kontrolle hatte, ist es halt blöd gelaufen. Aber man konnte doch immer irgendwie einschreiten! Oder nicht? Doch klar, da war sich der Rotschopf sicher.
Tja, das änderte aber auch leider nichts an der Laune des Mannes. Dieser schien nicht einmal auf die Frage des Burschen einzugehen, aber darum kümmerte sich Elyas nicht. Er wusste ja selber, dass die Frage recht dumm gewesen war. Dass das Endivie verletzt war, war doch offensichtlich! Sonst müsste es nicht ins Pokemon Center. Aber ignorieren ließ er sich auch nicht! Als der Schwarzhaarige an ihn vorbei trat und ins Pokemon Center ging, lief Elyas ihm kurzerhand nach. Jetzt musste erst seine Neugier befriedigt werden! Und siehe da; wurde sie auch! Kinder hatten das Endivie also mit Steinen beworfen? “Was? Wirklich? Oha, was für Rotznasen!“ Okay gut, das musste wirklich nicht sein! Da konnte der Koordinator schon verstehen, warum das kleine Pflanzenpokemon so beschützt wurde. “Ich hoffe, sie haben ordentlich ärger bekommen, damit sie das nicht nochmal machen!“ Pokemon waren Lebewesen! Die Kinder würden sich bestimmt auch nicht freuen, wenn man sie mit Steinen bewarf. Armes Endivie. Wie gut, dass sich die Schwester Joy jetzt darum kümmerte.

Tja, eigentlich wäre dies jetzt auch ein Zeichen gewesen, dass er gehen könnte, aber Elyas dachte da gar nicht dran und blieb stumpf bei dem Schwarzhaarigen und dessen Hundemon stehen. Es wirkte wirklich wie ein mutiger Beschützer. “Da kann sich Endivie wirklich glücklich schätzen, dass ihr es gefunden habt.“, meinte er dann und sah nachdenklich zu seinem Gesprächspartner. “Was hast du mit Endivie vor? Willst du es zurück zur Uferpromenade bringen, oder willst du es bei dir behalten?“ Tja, man könnte meinen, seine Neugier könnte sich nicht mehr steigern, aber wie gut, dass Elyas da oft noch das Gegenteil bewies.
Im Grunde war es ja nicht seine Sache, was mit dem Endivie passieren sollte.
“Oh entschuldige! Ich plapper dich hier mit Fragen voll, dabei weißt du nicht einmal, wer ich bin! Ich heiße Elyas und bin Koordinator! Und das hier ist meine neue Partnerin Sinéad! Verrätst du mir auch deinen Namen?“

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Re: Straße vor dem Pokemon-Center

Beitrag von Luzéam Mi Jan 04, 2017 11:28 am

Luzé Hyouka

&& Elyas Kanae


Dieser Rotschopf zuckte lediglich mit den Schultern, als Luzé ihn davor warnte, dass der nächste Trainer seine Pokémon vielleicht nicht so gut unter Kontrolle hatte. War es ihm etwa egal, wenn aufgrund seiner mangelnden Vorsicht er selbst oder gar seine Pokémon verletzt wurden? Luzé zog die Augenbrauen zusammen – eine Einstellung, der er absolut nichts abgewinnen konnte. Wenn er daran dachte, dass seine Pokémon wegen ihm verletzt werden konnten, obwohl er es hätte verhindern können … Es war ein Grauen. Und es schlug hart gegen sein Ego, dass diese Rotznase das offenbar anders sah.
Er hoffte ja darauf, dass er den Rotschopf mit Betreten des Pokémoncenters loswerden würde – aber da hatte er falsch gedacht. Denn er folgte ihm natürlich hinein und fragte ihn wegen des Pflanzenpokémons aus. Also gab Luzé nach und erklärte, was vorgefallen war. Die Augenklappe fand das offensichtlich ebenso befremdlich wie der Schwarzhaarige selbst und äußerte, dass sie hoffentlich Ärger bekommen hatte. Luzé nickte knapp.
„Kronos war sehr nachdrücklich.“, gab er lediglich zurück, bevor er das Endivie in die Obhut einer Schwester gab und sein Hundemon mit ihr mitschickte. Luzé sah sich um – da es keinen Platz gab, hatte er erst überlegt, ob er nicht einfach am Tresen stehen bleiben sollte. Aber es war ebenso voll wie noch vor ein paar Stunden. Draußen zu warten war sicher etwas sinnvoller. Er zeigte also einer anderen Schwester, dass er draußen sein würde – und schob sich abermals an dem Rothaarigen vorbei, bis er wieder aus der Tür heraus war. Hier ging er ein paar Schritte beiseite, um niemandem im Weg zu sein. Hier über Nacht zu bleiben konnte er ganz offensichtlich vergessen … also würde er wohl oder übel in die nächste Stadt aufbrechen.
Indes redete die Augenklappe natürlich weiter. Er meinte, dass das Endivie ja glücklich sein konnte, dass er und Kronos es gefunden hatten. Und dann fragte er auch gleich, was er weiterhin vor hatte. Luzé warf dem Rothaarigen einen genervten Blick zu – so schnell würde er diesen Kauz wohl nicht los werden. Zu schade aber auch …
„Wenn es nicht zu spät wird, werde ich es zurückbringen.“, sagte er also. Das Endivie gehörte wieder zurück zu seinem Zuhause. Warum sollte er es dazu zwingen, es zu verlassen? Er wollte dem jungen Ding ja schließlich auch nur helfen.
In diesem Moment kam sein Gegenüber aber auch bereits auf die Idee, sich vorzustellen. Er entschuldigte sich dafür, dass er ihn mit Fragen zutextete, wo er doch nicht einmal wusste, wen er vor sich hatte.
Was ich auch nicht wissen will, fügte der Schwarzhaarige in Gedanken an. Es auszusprechen wäre ohnehin zu spät gewesen, denn der aufgedrehte Kerl erklärte bereits, dass er Elyas hieß und Koordinator sei. Und dass das Riolo seine neue Partnerin Sinéad wäre. Als er dann seinen Namen erfahren wollte, musterte Luzé ihn nochmals einen Augenblick, ehe er den Blick auf die Straße und somit auf die anderen Menschen richtete.
„Luzé – Trainer.“, gab er schließlich nach. Das dürfte wohl reichen, oder? Oder … erwartete der Kauz, dass er ihm gleich seine Lebensgeschichte predigte? Er setzte nicht darauf. Dennoch, bei solchen Gestalten wusste man ja nie. Es war ihm ohnehin ein Rätsel, wie man so viel … Elan an den Tag legen konnte. Seinen Zielen zu folgen war absolut richtig, aber musste man dabei so aufgedreht sein? Er unterdrückte ein Seufzen – er hatte sich eine etwas weniger aufreibende Ankunft in Einall erhofft.
Er grübelte indes weiter. Der Rotschopf war ihm ja von Beginn an bekannt vorgekommen – dass er sich selbst Koordinator nannte, half dem Schwarzhaarigen aber schließlich auf die Sprünge. Er hatte mal in Sinnoh von ihm gehört – ein Anfänger, der direkt seinen ersten Wettbewerb für sich entschieden hatte, wenn er sich nicht irrte. Oder doch nur Platz zwei? Er war sich nicht ganz sicher. Als er davon gehört hatte, war er selbst noch im Dojo gewesen und hatte gerade mit Kronos gewetteifert. Und nun war der Rotschopf also wie er in Einall? Schien eine beliebte Region für Leute aus Sinnoh zu sein – hoffentlich würde er kein bekanntes Gesicht treffen. „Du bist der Kauz aus Sinnoh, der in Herzhofen sein Debut hingelegt hat.“, äußerte er schließlich, ohne den Rotschopf dabei direkt anzusehen.


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Re: Straße vor dem Pokemon-Center

Beitrag von Elyasam Fr Jan 20, 2017 3:21 pm

Kronos war also sehr nachdrücklich? Elyas hatte keine Ahnung, was er sich darunter vorstellen durfte, aber das Hundemon schien nicht gerade ein Kuscheltier zu sein. Irgendwie hatte der Rotschopf kurz Mitleid mit den Kindern. Aber…gut sie haben auch das Endivie geärgert. Da war es wohl irgendwie gerechtfertigt. Wenigstens schien Kronos einen ausgeprägten Beschützerinstinkt zu haben und das Endivie musste nicht alleine mit der Schwester mitgehen. Und Elyas war damit für kurze Zeit mit dem Schwarzhaarigen alleine. “Hey! Ich könnte dich ja begleiten! Endivie tut mir leid und vielleicht kann ich ja irgendwie helfen!“ Helfen? Beim zurückbringen eines Pokemons? Da gab es nur bestimmt nicht viel. Aber darüber dachte Elyas gar nicht nach und blieb einfach dabei, seine Hilfe anzubieten. Vielleicht gab es ja doch eine Möglichkeit, in der er helfen kann. “Und was machst du, wenn es zu spät wird?“, fragte er dann aber trotzdem noch nach.

“Luzé? Aha! Freut mich, dich kennenzulernen!“ Uhh ein Trainer also? “Trainer? Dann hast du bestimmt noch andere Pokemon außer Kronos, oder?“ Hachja. Er mochte Pokemon und konnte es selten lassen, noch nach anderen Pokemon zu fragen, wenn er die Gelegenheit hatte. Und Luzé musste ja eh noch auf Kronos und Endivie warten. Da konnte man sich die Zeit ja auch mit einem Schwätzchen vertreiben. Dass Elyas eigentlich eher unerwünscht war, bemerkte er nicht.
Warum auch? Für ihn schien es jedenfalls so, als würde sich Luzé auch ernsthaft mit ihm beschäftigen. Denn der Schwarzhaarige hatte ihn doch tatsächlich erkannt! “Hu? Oh! Jaa, der bin ich! Da hab ich meinen ersten Wettbewerb gewonnen!“, bestätigte er stolz die Aussage  des anderen. “Kommst du denn auch aus Sinnoh?“ Es würde ihn wundern, wenn man bis nach Einall von Elyas gehört hatte. Ja…es würde ihn wirklich ziemlich wundern. Außerdem war es nur ein normaler Wettbewerb gewesen, keiner, der jetzt so besonders war, dass man überall davon hätte berichten müssen. Und Luzé wirkte jetzt auch nicht so, als würde gespannt Wettbewerbe verfolgen. Oder doch?

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Re: Straße vor dem Pokemon-Center

Beitrag von Luzéam Sa Jan 28, 2017 3:41 pm

Luzé Hyouka

&& Elyas Kanae


Kaum waren sie nach draußen gegangen – natürlich war ihm der Rotschopf gefolgt –, verwickelte ihn der Kauz in ein Gespräch. Nicht, dass er es schon vorher versucht hatte, aber Luzé hatte mit seiner Antwort bezüglich des Endivies wohl den Tatendrang im Koordinator geweckt. Als er nämlich meinte, dass er das junge Pflanzenpokémon zurück bringen würde, äußerte die Augenklappe, dass er ihn und Endivie ja begleiten konnte – immerhin tat ihm das Pflanzenpokémon leid und er wollte irgendwie helfen. Ein Seufzen – was hatte er da nun wieder losgetreten? Da kam aber auch bereits eine Frage, mit der Luzé sich beschäftigen musste. Was tat er, wenn es zu spät würde? Fakt war, dass er hier wohl kaum würde übernachten können – und wenn er in die nächste Stadt ging, konnte er das Endivie natürlich trotzdem zurück bringen. Es war nur fraglich, ob es dafür nun kräftig genug war, immerhin waren die Nächte noch kalt und es hatte einen turbulenten Tag hinter sich.
„Ich hatte vor gehabt, mir für heute Nacht eine Bleibe zu suchen – das Pokémon würde dann bei mir bleiben bis morgen früh.“, antwortete er dann nach kurzer Überlegung. Er würde wohl trotzdem irgendwie in Stratos City bleiben müssen – das junge Ding einfach allein zu lassen war nicht sein Stil und kaum gerechtfertigt, er konnte schließlich nicht wissen, was in der Nacht noch alles passieren konnte in dieser riesigen Stadt. Es trieben sich hier ja gewiss nicht nur Kinder herum, die gerne Schwächere ärgerten – von dieser Sorte gab es auch genug Ganoven seines Alters oder gar solche, die sogar deutlich älter waren als der Schwarzhaarige.
Dass der Rotschopf erfreut über das Kennenlernen war, überhörte der Trainer da übrigens geflissentlich. Aber natürlich musste der Koordinator, Elyas, direkt wissen, ob es da noch weitere Pokémon gab. Luzé konnte nicht umhin, um sogleich ein wenig stolz zu sein – dieses Thema war natürlich eines der Art, über die Luzé durchaus gerne sprach, wenngleich er eigentlich kein besonders Gesellschaftsfähiger Mensch war. Sein Team bedeutete ihm allerdings schon so einiges und sie hatten gemeinsam vieles durchgestanden und waren in Sinnoh weit gekommen. Er nickte also – kaum merkend, dass er gerade ein wenig zugänglicher wurde. Deswegen würde er sich im Nachhinein sicherlich schelten.
„In meinem Team befinden sich ein Dragonir und ein Psiaugon.“, gab er also bekannt, wobei er die Arme vor der Brust verschränkte, sich gegen die Wand des Pokémoncenters lehnte und die Augenlider ein wenig senkte. Kurz darauf hatte er auch bereits Elyas auf seine Vergangenheit in Sinnoh angesprochen – seine Erinnerung war also doch korrekt gewesen. Elyas hatte in Herzhofen seinen ersten Wettbewerb gewonnen, ganz so, wie Luzé es gedacht hatte. Er wirkte zudem ziemlich überrascht – und Luzé bemerkte, dass er dadurch, dass er diese Sache angesprochen hatte, gerade seine eigene Herkunft Preis gegeben hatte. Er konnte jetzt nur noch hoffen, dass die Augenklappe von ihm nicht allzu viel gehört hatte, immerhin wollte er hier als unbekannte Person durch Einall ziehen. Er seufzte also ergeben.
„Ja.“, sagte er knapp. „Ich komme aus Weideburg.“, fügte er dann kurz hinzu, wobei er wieder aufsah. Sein Blick glitt zu den Türen des Pokémoncenters, die sich immer wieder öffneten und schlossen, weil viele Leute ein- und austraten. Allerdings war keine Schwester dabei – die Behandlung des Endivies schien wohl doch mehr Zeit in Anspruch zu nehmen. Hoffentlich ging es dem jungen Ding gut. Aber Kronos würde schon Acht geben, dass nichts passierte.
„Du willst hier in Sinnoh gewiss weitere Wettbewerbshallen stürmen, hm?“, fragte er dann, während er den Blick wieder auf die Straße richtete. Aber ob so ein aufgedrehter Kauz große Chancen hatte? Die Sache in Herzhofen konnte ja auch ein Zufall gewesen sein. Und war da nicht noch irgendetwas? Nun, selbst wenn – was ging es ihn schon an? Ohnehin waren Wettbewerbe nicht sein Metier – ein spannender Kampf konnte sein Interesse da deutlich einfacher wecken.


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Re: Straße vor dem Pokemon-Center

Beitrag von Elyasam So Feb 12, 2017 2:04 pm

Ah, na das ging natürlich auch. Wenn es zu Spät werden würde, einfach bis morgen früh warten. Ein Problem sollte es ja nicht sein. In Stratos City gab es ja genug Hotels und so, wo sich ein Trainer für eine Nacht mal einnisten konnte. Wäre wahrscheinlich auch besser. So hatte das Endivie ja auch noch Zeit, sich wieder zu beruhigen. Allerdings kam Elyas dann auch schon die nächste glorreiche Idee! “Wenn es zu Spät wird und du keine Bleibe findest, kannst du ja mit zu mir kommen!“, schlug er vor und grinste mal wieder breit. Na das war doch die perfekte Idee! So müsste der Schwarzhaarige auch nichts bezahlen oder so. Außerdem wurde es echt mal wieder Zeit, dass sich der Rothaarige in seiner Wohnung blicken ließ. Seine Eltern finanzierten sie, damit ihr Sohn in Einall eine Bleibe hatte. Allerdings war der Koordinator gerne viel unterwegs und verdiente sich ein paar Groschen mit Straßenauftritten. Wenn er denn Lust hatte. Aber…ja. Er war viel unterwegs und nur selten „Zuhause“. Praktisch war es aber, wenn man dann mal in Stratos City war!
“Pass nur auf, dass sich das Endivie nicht zu sehr an dich gewohnt, nachher will es gar nicht mehr weg.“, witzelte Elyas herum, nicht bedenkend, dass dies durchaus der Fall sein könnte.

“Woah, cool!” Ein Dragonir und ein Psiaugon also? Hui, nicht schlecht! Bei der Erwähnung des Psiaugons musste Elyas kurz an die Begegnung mit der weißhaarigen Frau am Hafen denken. “Zu meinen Begleitern gehören noch Ponita, Elezeba, Amagarga und Zwirrfinst!“ Man konnte dann ja auch von den eigenen Pokemon erzählen, oder? Bei der Erwähnung des Zwirrfinst lief dem Koordinator wie immer ein leichter Schauer über den Rücken. Geisterpokemon…waren nicht so seines.

Und..ah! Der Trainer hier stammte also aus Weideburg! Natürlich kannte Elyas den Ort, allerdings war er noch nie dort gewesen. “Ich hab gehört, dort soll es ein großes Moor geben, stimmt das?“, hakte er dann nach. Wenn Luzé schon aus Weideburg kam, würde er das bestimmt wissen! Allerdings fragte sich Elyas auch langsam, ob der Trainer hier ein großartiges Interesse an dem Gespräch hatte. Immer wieder sah er zum Pokemon Center. Ah! Achwas. Er sorgte sich bestimmt nur um das arme Endivie. “Ich glaube, du brauchst dir keine Gedanken machen. Die Schwestern wissen schon, wie sie Endivie helfen können. Und Kronos passt ja auch gut auf.“, meinte Elyas optimistisch und hatte eigentlich die Absicht gehabt, seinem Gegenüber etwas Mut zuzusprechen. Wie es ankam? Andere Frage.
Luzé fragte dann jedenfalls nach, ob Elyas hier in Einall auch die Wettbewerbshallen abklappern würde. Ein leicht unsicheres Grinsen schlich sich auf die Lippen des Koordinators und er kratze sich verlegen am Hinterkopf. “Haha…jaah. Ich glaube schon. Jedenfalls hatte ich es schon versucht. Vor kurzem erst. Hab da aber verloren…haha.“ so schlimm war es nicht gewesen, immerhin hatte sich Edana verletzt. Da war es ihm lieber, dass es seinem Ponita besser ging, als ein Band zu gewinnen. “Ich bin mit Edana angetreten. Aber sie hat sich am Huf verletzt und dann hab ich sie lieber rausgenommen, als dass es noch schlimmer werden würde.“, erklärte er Luzé dann auch direkt. “Und du willst bestimmt Arenen herausfordern, oder?“ Das machten Trainer doch, oder? Wenn seine anderen Pokemon auch so einen starken Eindruck wie Kronos machten, hätte der Trainer hier bestimmt gute Chancen!

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Re: Straße vor dem Pokemon-Center

Beitrag von Luzéam So Feb 12, 2017 10:40 pm

Luzé Hyouka

&& Elyas Kanae


Er verriet dem rothaarigen Koordinator also, dass er nach einem Bett für die Nacht suchte. Wenn er eines fand, würde das Endivie natürlich bis zum Morgen bei ihm bleiben, so hatte es zumindest eine Nacht lang seine Ruhe. Und wenn nicht … dann würde er eben im Park auf irgendeiner Bank kampieren. Nicht sein Stil, aber auch nichts, was ihm Sorgen bereitete. Tatsächlich war er zu dem Schluss gekommen, dass er heute Stratos City nicht mehr verlassen würde – er hatte ja jetzt schon genug vom bereits ausklingenden Tag.
Elyas' Angebot überraschte ihn dann aber – er sollte bei diesem Kauz pennen? Zuerst sah ihn mit einer Mischung aus Irritation und Misstrauen an.
„Was?“, fragte er knapp. Dann wurde ihm aber auch bewusst, dass das alles andere als unpraktisch wäre – als Trainer lebte man gewöhnlich nicht wie ein Kind aus gutem Hause und das bisschen Geld, das er verdiente, schickte er immer zu großem Teil an das Waisenhaus. Für sein Portemonnaie war das tatsächlich eine gute Lösung. Aber … würden seine Nerven die Nacht bei einem so aufgedrehten Kerl überstehen. Er musterte den Rotschopf, der hellauf begeistert wirkte von seiner Idee. „Nur, wenn du mir nicht auf den Zeiger gehst.“, sagte er dann also. Irgendwie ernst – und eine Spur erleichtert, dass aus der Bank doch eine Couch werden konnte.
Moment, hatte er das gerade tatsächlich positiv bedacht? Er war wohl wirklich etwas mitgenommen. Lange Schifffahrten waren einfach nicht sein Ding – das redete er sich zumindest ein. Das war schließlich die einzige logische Erklärung.
Als der Rotschopf dann witzelte, dass er darauf achten sollte, dass sich das Endivie nicht zu sehr an ihn gewöhnte, wurde sein Blick wieder eine Spur dunkler. Das war tatsächlich wichtig. Allerdings sorgte ihn weniger, wie das Endivie ihm gegenüber stand, als viel mehr, wie gut es sich bereits mit Kronos verstand und vor allem, wie stark der Beschützerinstinkt des Hundemons schon jetzt war.
„Ja, ich sollte Acht geben.“, erwiderte er also kurz. Dann waren auch bereits die Pokémon der beiden Gesprächsthema. Luzé führte kurz an, dass an seiner Seite noch ein Dragonir und ein Psiaugon verweilten. Elyas erklärte daraufhin, dass sich in seinem Team neben dem Riolu ein Ponita, eine Elezeba, ein Amagarga und ein Zwirrfinst befanden. War Amagarga nicht ein Fossilienpokémon? Wie der Kauz da wohl dran gekommen war … Und schauderte der Rotschopf, als er sein Zwirrfinst erwähnte?
„Kommst wohl nicht so zurecht mit deinem Geisterpokémon, hm?“, sprach er darauf hin. Er verlagerte etwas seinen Schwerpunkt, um das bisher am meisten beanspruchte Bein zu entlasten. „Oder … liegt es generell an Geistpokémon?“, hakte er da nach. Viele Menschen mieden die Geister, weil sie ihnen unheimlich waren. Und wenn er darüber nachdachte, hatte er bisher generell nur selten von Koordinatoren mit einem Geistertick gehört. Zu den Pokémon passte einfach nicht die Anmut, die man in Pokémonwettbewerben erwartete.
Kurz darauf hatte er durch seine Fragerei auch bereits seine Herkunft verraten. Die Augenklappe fragte direkt nach, ob es stimmt, dass es dort ein Moor gab. Luzé nickte.
„Das Großmoor nördlich von Weideburg und Route 212 – der Teil, der nach Weideburg führt, befindet sich im Dauerregen. Dadurch ist es eher ein Sumpf als eine Route.“, ging er darauf ein. Auf Route 212 hatte er Syrinx kennen gelernt. Dort hatten sie ihren ersten Kampf ausgetragen. War es Ironie, dass auf einer Route, auf der es immer regnete, der beste Tag seines Lebens seinen Lauf genommen hatte? Auch wenn seine Kindheit in Weideburg nicht das war, was man sich wünschte, so würde er aus heutiger Sicht dennoch nichts ändern. Wenn er nicht er selbst gewesen wäre, hätte er vielleicht nie dieses tiefe Band zu dem Dragonir aufbauen können – und das war die wichtigste Beziehung, die er sein eigen nennen konnte. Schließlich war das Drachenpokémon sein erster wahrer Freund gewesen – und der beste bis heute.
Kurz überrascht hob er dann den Kopf – er war in Gedanken doch soweit abgetrieben, dass ihn der Kommentar seitens Elyas einen Augenblick irritierte, als er davon sprach, dass er sich um das Endivie keine Sorgen machen musste. Immehrin sorgten die Schwestern und das Hundemon für das kleine Geschöpf. Hatte er … so oft zum Center hinüber gesehen?
„Natürlich.“, antwortete er noch immer etwas verwundert, bevor er seine Gesichtszüge wieder unter Kontrolle hatte. Der rothaarige Koordinator vertraute ihm da gerade an, dass er durchaus versuchen wollte, die Wettbewerbe der Einall-Region für sich zu gewinnen. Allerdings sei er erst vor kurzem bei einem gescheitert. Dass er dabei so munter war … Er berichtete weiterhin, dass „Edana“ am Huf verletzt worden war – also handelte es sich dabei sicher um das Ponita oder das Elezeba. Er hatte es jedenfalls aus dem Wettbewerb heraus genommen. Luzé nickte – der Rotschopf war also doch ein fürsorglicher Trainer. Da kam auch bereits die Frage, ob Luzé denn die Arenen herausfordern wollte. Er nickte abermals. „Sobald ich mich von der Schifffahrt erholt habe, werde ich hier in Stratos City um den ersten Orden kämpfen.“, erklärte er sich. „Kronos und meine anderen beiden brauchen ein wenig Betätigung nach der langen Pause.“, bestätigte er also Elyas' Vermutung. Er musste sich noch genauer über die Arena erkundigen – hier in Stratos City hatte es in letzter Zeit häufiger Leiterwechsel gegeben. Daher waren auch die Regeln vielleicht wieder andere, als er es in Erinnerung hatte.
Da bemerkte er auch schon, wie eine Schwester den Kopf aus der Tür des Pokémoncenters steckte. Sie trat heraus, als sie ihn erblickte – das Endivie auf dem Arm und Kronos an ihrer Seite. Sie hielt auf ihn und den Rotschopf samt des jungen Kampfpokémons zu.
„Ah, Mr. Hyouka! Die Behandlung des Endivies war erfolgreich – es geht ihm besser. Der süße Fratz sollte sich aber noch ein paar Tage erholen.“, sprach sie und drückte dem Schwarzhaarigen das Pflanzenpokémon förmlich in die Arme. Das Endivie jedenfalls sah schon deutlich besser aus und hatte wohl auch wenig gegen diese Übergabe einzuwenden.
„Natürlich. Vielen Dank.“, erwiderte er dann. Da verzog die Schwester aber auch bereits entschuldigend das Gesicht.
„Wir werden heute Nacht leider kein zimmer mehr zur Verfügung stellen können – wir sind restlos überfüllt.“, erklärte sie dann, ehe sie sich schon verabschiedete. Kronos setzte sich entspannt neben seinen Trainer, während dieser der Krankenschwester nachsah. Das war irgendwie zu erwarten gewesen … Sein Blick glitt zum Pflanzenpokémon herunter. Es war tatsächlich schon ziemlich finster geworden, während er sich hier mit dem Koordinator unterhalten hatte.
„Und?“, fragte er knapp – und das junge Geschöpf gab sofort einen erfreuten Laut von sich. Erleichterung machte sich breit. „Sehr schön – dann müssen wir jetzt nur aufpassen, dass du dich nicht noch einmal verletzt.“, fügte er also an und ließ das Endivie auf den Boden herunter, richtete sich auf und strich sich – vergebens – einige Haarsträhnen aus dem Gesicht. So viel dazu, dass er das Endivie heute noch zurückbringen würde …



Out: Die erste gemeinsame Nacht, huehuehue *böses lach*

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Re: Straße vor dem Pokemon-Center

Beitrag von Elyasam Mo Feb 13, 2017 10:51 am

Was wurde er denn jetzt so misstrauisch angeschaut? Als wenn er sonst was vorhatte und bei dem Gesichtsausdruckt musste Elyas erst mal lachen. “Keine Sorge, ich werde niemanden nerven!“, versprach er. Ein Versprechen, was er höchstwahrscheinlich nicht halten kann. Nicht bei diesem Charakter! Spätestens nach zehn Minuten würde er wieder irgendeinen Blödsinn von sich geben, die Luzés Nerven ziemlich strapazieren dürften. Aber…naja. Das würde Elyas eh nicht merken. In seinen Augen war er keine nervige Person! Sondern nur eine sehr hilfsbereite und vielleicht etwas laute Person. Mehr aber auch nicht! Wie man sich täuschen konnte. Böse meinte er es aber bestimmt nicht.
“Hä? Oh…eh…na dann.“ Was denn? Nahm er die Worte von Elyas etwa wirklich ernst und würde aufpassen, dass das Endivie sich nicht zu sehr an ihn gewöhnen würde? Das war doch eigentlich nur ein Scherz gewesen! Eigentlich. Aber wenn man so darüber nachdachte, dürfte es vielleicht wirklich schwer werden, dass das kleine Pflanzenpokemon nicht mehr gehen wollte. “Was hast du denn vor, wenn Endivie nicht mehr gehen will?“, fragte er also vorsichtig nach. Interessieren würde es dem Rothaarigen ja schon, was Luzé dann geplant hatte. Könnte er das Pokemon nicht einfach in sein Team aufnehmen? Aber das war die Sache des Schwarzhaarigen, da würde sich Elyas nicht einmischen. Jedenfalls würde er versuchen, sich nicht einzumischen!

Als Luzé ihn aber auf die Geisterpokemon ansprach, dürfte man merken, dass dies ein Thema war, welches dem Koordinator unangenehm war. Er war leider ziemlich Abergläubisch und Geister waren da ganz oben auf der Liste, was nicht okay war! “Es sind allgemein Geisterpokemon…“, gab er nervös lachend von sich, atmete dann aber einmal tief durch, um sich wieder etwas zu beruhigen. “Jemand aus meiner Familie hat mir das Zwirrfinst geschenkt. Und Alasdair ist auch ziemlich gut drauf. Er ärgert mich nicht und ich würde ihn auch nicht aus meinem Team geben, nur weil ich Angst vor Geisterpokemon habe. Aber Alasdair ist da echt die Ausnahme!“ Kam ja noch immer regelmäßig vor, dass Elyas anfing zu kreischen, wenn er ein wildes Geisterpokemon traf. Aber was solls. Musste man mit Leben. Einen Horrorfilm konnte man sich mit dem Koordinator jedenfalls nicht anschauen. Da war er wirklich noch wie ein kleines Kind.
Weshalb Elyas auch ganz froh war, dass Luzé einfach von Weideburg erzählte und er nicht weiter über die Geistersache nachdenken musste.
“Also bestimmt nicht einfach, da lang zu kommen.“, stellte der Koordinator fest, nachdem Luzé geendet hatte. So wie Sumpf. Wäre dem Rothaarigen ja echt zu schlammig, als dass er da unbedingt hinlaufen wollte.

Nach der kurzen Sache mit dem Pokemon Center und den Wettbewerben, erklährte der Trainer dann auch, dass er vor hatte, die Arena hier in Stratos herauszufordern. Huihui, da mal viel Glück, dachte sich Elyas. Er selber würde wohl nie eine Arene herausfordern wollen. Sein Team war auf Wettbewerbe ausgelegt, nicht zu einem Kampf um einen Orden. Und wenn Elyas ehrlich war…er fand die Orden auch einfach nicht schickt. Bevor er aber antworten konnte, kam eine Schwester aus dem Pokemon Center und brachte das kleine Endivie mit sich, wie auch Kronos. Elyas freute sich, dass es dem Pflanzenpokemon wieder besser ging, hielt sich aber im Hintergrund, während Luzé mit der Schwester sprach. So? Also kein Zimmer mehr frei? Tja, dann würde es wohl doch darauf hinauslaufen, dass Elyas heute Abend besuch haben würde. Na wenn man sich da nicht schon drauf freute! Nachdem die Schwester wieder gegangen war, wurde das Endivie wieder auf den Boden gesetzt und der Rothaarige wandte sich grinsend an Luzé. “Damit wirst du wohl doch auf mein Angebot zurückgreifen müssen!“, lachte er und stellte sich schon vor, wie das laufen würde. “Ich glaube, wir müssten aber vorher noch irgendwie was zu Essen besorgen…ich war schon länger nicht mehr da und was im Kühlschrank ist…eh,…ja. Würde ich jedenfalls nicht anrühren wollen.“ Bei Arceus, wenn Elyas so daran dachte, Brr. Unschöne Vorstellung. Da sollte man besser frische Sachen einkaufen.

tbc: Elyas' Wohnung

Out: Hehe oh, jaa. Das wird lustig. xD


Zuletzt von Elyas am Sa Feb 25, 2017 7:32 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Re: Straße vor dem Pokemon-Center

Beitrag von Luzéam Fr Feb 17, 2017 4:10 pm

Luzé Hyouka

&& Elyas Kanae


So so, der Rotschopf würde niemanden nerven. Nun, das bezweifelte Luzé insgeheim, allerdings hatte er die Hoffnung noch nicht ganz aufgegeben, dass er im Pokémoncenter bleiben konnte. Naja, jedenfalls bis ihm die Schwester mitteilte, dass dem nicht so sein würde.
Aber das wusste er ja noch nicht. Dass Elyas das scherzhaft gemeint hatte, dass das Endivie ihn vielleicht zu sehr lieb gewinnen konnte, wusste er – dennoch nahm er es ernst, weil das durchaus vorkam. Und das Pflanzenpokémon schien zumindest von Kronos durchaus angetan zu sein, anders herum war es das gleiche. Keine gute Sache … Da fragte Elyas auch bereits, was er tun würde, wenn das Endivie nicht gehen wollte. Tja – was würde er dann tun?
„Dann müsste ich mich wohl darum kümmern.“, sagte er dann seufzend. Er konnte es jedenfalls schlecht aussetzen – das wäre, als würde er sich selbst einen Kinnhaken verpassen. Es sprach schlichtweg gegen alles, was er sich als Waisenkind selbst immer gewünscht hatte und gegen alles, was er anderen Kindern wünschte. Niemand wollte zurück gelassen werden – auch kein kleines Endivie. Und sollte es bei ihm bleiben wollen, dann würde er es schon irgendwie im Team integrieren. Anschluss hatte es ja zumindest schon ein wenig gefunden und Sy würde das junge Ding ohnehin lieben, als wäre das Endivie aus einem Ei geschlüpft, das vom Dragonir selbst stammte. Nur Amalthea könnte da ein wenig eifersüchtig werden, wenn ein weiteres, weibliches Pokémon bei ihnen war …
Dachte er da jetzt ernsthaft drüber nach? Ein Kopfschütteln, um die Gedanken los zu werden. Dann waren auch bereits Geisterpokémon das Thema. Die Augenklappe konnte sie also tatsächlich nur gering leiden und hatte offenbar ein Zwirrfinst geschenkt bekommen. Alasdair, so hieß es, war wohl ziemlich gut drauf und er würde es auch nicht hergeben, aber da schien der Geist wohl die große Ausnahme für den Rotschopf zu sein. Luzé selbst hatte keinen bevorzugten Typ und mochte auch keinen Typ weniger als die anderen. Für ihn war wichtig, dass er mit dem Pokémon selbst zurecht kam und dass er eine Verbindung zu ihm aufbauen konnte, das so stark war wie das, welches er zu seinem Dragonir oder zu den anderen beiden pflegte.
„Die meisten sind gar nicht so schlimm.“, meinte er dazu, als das Thema auch schon wieder wechselte. Sie waren bei Sinnoh angekommen und Elyas fragte nach Weideburg. Luzé erklärte, dass die anliegende Route ebenso einem Sumpf glich, wie das Großmoor selbst. „Gewohnheitssache – ich war jeden Tag dort.“, gab er zurück. Er hatte da Syrinx kennen gelernt – Regen, Schlamm und jedwede Tortur auf dem Weg waren da vergessen. Außerdem gab es ja auch schone Tage. Davon abgesehen war es auch sehr gutes Training gewesen – und die meisten der anderen Kinder hatten ihn dort auch endlich mal in Ruhe gelassen …
Da kam auch bereits die Schwester aus dem Center heraus und gab ihm das Endivie zurück. Sie offenbarte ihm da, dass er sich eine andere Bleibe suchen musste und verschwand wieder. Sobald Luzé das Pflanzenpokémon herunter gelassen hatte, grinste ihn die Augenklappe auch schon an. Dieses Seufzen zu unterdrücken erwies sich als schwierig – ja, der Rotschopf hatte wohl recht. Also nickte er knapp. Da merkte Elyas aber auch schon an, dass sie wohl vorher einkaufen gehen sollten, denn das, was in seinem Kühlschrank lagerte, schien wohl bald zum Leben zu erwachen. Wieder nickte Luzé – er nahm sich einfach vor, alles an sich abprallen zu lassen. Manchmal klappte das ja sogar …
„Dir nach.“, sagte er also – immerhin kannte sich die Augenklappe hier in Stratos City besser aus, als er. Der Schwarzhaarige bedeutete dann nur noch dem Endivie und Kronos, dicht bei ihm zu bleiben. Das würde ihm ja noch fehlen, wenn die zwei jetzt noch verloren gingen …

Tbc: Elyas Wohnung


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Re: Straße vor dem Pokemon-Center

Beitrag von Eulaliaam Mo März 20, 2017 10:40 pm

« Es ist eine Frage ob in den Wissenschaften und Künsten ein Bestes möglich sei, über welches unser Verstand nicht gehen kann. Vielleicht ist dieser Punkt unendlich weit entfernt, ohnerachtet bei jeder Näherung wir weniger vor uns haben. »
Mit Leilani #1

Ein schöner, sonniger Tag in Stratos City, doch perfekt für einen Spaziergang, nicht wahr? Zumindest war dies heute Eulalias Gedanke gewesen, weswegen sie sich aus ihrer Wohnung begab und den Tag genießen wollte. Nun gut, den Morgen wusste die rot Haarige ja auch noch nicht, was sie heute noch erwarten würde. Doch zum jetzigen Zeitpunkt bevorzugte sie einfach die öffentlichen, noch weniger belebten Straßen. Mit einem sanften Lächeln auf den Lippen strich sie sich eine Strähne hinter ihr Ohr und blickte kurz gen Himmel. Die Sonne war angenehmen warm, die Wolken wenige und überschaubar und von Regen keinerlei Spur. Ein perfekter Tag also für einen Spaziergang! Den Blick wieder vor sich gerichtet ging sie die Straßen entlang, schaute mal auf das schöne Meer oder blieb etwas am Rande stehen und beobachtete die verschiedensten Leute. Als Hauptstadt Einalls war Stratos City eine wirklich große und interessante Stadt, weshalb diese auch immer von vielen Touristen besucht wurde. Fremde, die neues Wissen mit her brachten, mit denen man neue Kontakte knüpfen konnte und noch vieles mehr! Sie selbst erlebte es ja immer wieder, wenn Leute im Laden das erste mal waren und so von der Region schwärmten. Es war schon irgendwie interessant gewesen, was die Leute über die Heimat erzählen.. Aber natürlich hatte Eula auch schon schlechtes gehört, was sie aber durchaus akzeptierte. Mit Sicherheit war keine Region je perfekt gewesen, man sollte dies wohl einfach akzeptieren. Weiterhin mit einem Lächeln bestückt kam sie an dem Pokemon Center vorbei, wo sie erneut zum stehen kam. Ihren Blick hatte sie auf einen Jungen Gerichtet, der verzweifelt wirkte. Ob was passiert war? Der Blick des Jungen richtete sich auf ein Rohr, mit welchem er sprach.. hu? Was war denn da nun los? Die rot Haarige bemerkte noch, wie der Junge sich weinend an ein anderes Mädchen wandte, wahrscheinlich jünger, als Eula. Signalgrau?

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Re: Straße vor dem Pokemon-Center

Beitrag von Leilaniam Mo März 20, 2017 11:21 pm

» FIRST POST
Mit Eulalia «
Leilani musste leider zugeben, dass Stratos City wirklich eine große, spektakuläre Stadt war. Gut, sie selbst kam jetzt auch nicht aus einer kleinen Stadt, aber mit Stratos City konnte man ihren Heimatsort nicht vergleichen. Was allerdings komisch war, war die Tatsache, dass ihre Mutter hier geboren wurde und ja auch mittlerweile wieder hier lebte. Bislang war Leilani ihrer Mutter aber noch nicht über den Weg gelaufen... zum Glück. Die junge Frau wusste nicht, wie ein Aufeinandertreffen laufen würde. Von ihrer Mutter hatte Leilani ja schließlich nicht mehr so viel gehört... Und dennoch, Leilani wollte es sich von ihrer Mutter nicht nehmen lassen, nach Stratos City reisen zu können.
Momentan war ihre Gruppe ja daran, Einall kennenzulernen. Und ab und zu musste man dann natürlich auch einen Stopp in Stratos City machen, vor allem, wenn es einen Hafen gab, an welchem die Seefahrer andocken konnten mit ihrem Boot, auf das alle so stolz waren.

Heute war Leilani alleine unterwegs. Die Gruppe hatte sich komplett aufgeteilt, da jeder etwas anderes machen wollte. Die junge Frau selbst lief nur ein wenig durch die Straßen und wollte sich eigentlich zum Pokémon-Center aufmachen, einfach, um nach der längeren Seefahrt ihre Pokémon checken zu lassen. Das tat sie eigentlich immer, denn auch Pokémon konnten sich ja irgendetwas einfangen. In einen Kamp war sie zum Glück nicht verwickelt gewesen... Leilani legte es auch nicht darauf an, gegen andere Pokémon oder gar Leute zu kämpfen. Sie war keine Trainerin, die die allerbeste werden wollte, wie keiner vor ihr war. Also wieso andere Leute zu Kämpfen herausfordern? Es war manchmal vor, dass ein Trainer sie herausforderte; oder noch mehr, dass ein Koordinator auf sie zukam und nach ihren Bändern fragte. Sah sie denn so sehr nach einer Koordinatorin aus? Wirklich? Sie sah es irgendwie nicht.
Die Blondine wurde auf ihrem Weg zum Pokémon-Center in ihren Gedanken gestört, da auf einmal ein kleiner Junge sie ganz aufgelöst ansprach. Er erklärte ihr ganz aufgeregt, dass sein Pokémon im Rohr stecken würde, und er bekomme es alleine nicht da raus. Was ein Pokémon schaffte es denn bitte, in einem Rohr stecken zu bleiben?? Eigentlich hatte Leilani besseres zu tun, als irgendeinem Kind zu helfen, aber es sah sie mit so großen, verweinten Augen an... Sie seufzte. "Okay, ich helfe dir." Leilani sah sich um, hoffte, jemand anderem war der kleine Junge aufgefallen, sodass sie da nicht alleine durchmusste. Leilani war sich nicht einmal sicher, ob sie wirklich helfen konnte... Schnell entdeckte sie eine Person die relativ nahe an den beiden stand, eine Frau mit roten Haaren, vermutlich ein wenig älter als sie. "Hey", rief sie und lief mit dem kleinen Jungen hinüber zu der Frau. "Entschuldigen Sie die Störung, aber...", fing die junge Frau aus Alola an, zu erklären. Sie hoffte, dass sie Hilfe bekommen würde, denn sie war sich einfach nicht sicher, wie sie alleine helfen sollte. Und jetzt hatte sie dem kleinen Jungen auch schon zugesagt, zu helfen... Oh man. Da würde sie jetzt nicht mehr rauskommen. Wieso hatte der Kleine auch ausgerechnet sie angesprochen? Sie sah vermutlich einfach zu nett aus. Oder war einfach passend in der Nähe...
Leilani hoffte jetzt einfach, dass die Frau sie nicht anblaffen, sondern höchstens abweisen würde und die Hilfe verweigern. Dann müsste Leilani zwar alleine dem Jungen helfen, aber gut, das würde sie schon irgendwie hinkriegen... Hoffentlich.

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Re: Straße vor dem Pokemon-Center

Beitrag von Eulaliaam Mi März 22, 2017 2:45 am

« Es ist eine Frage ob in den Wissenschaften und Künsten ein Bestes möglich sei, über welches unser Verstand nicht gehen kann. Vielleicht ist dieser Punkt unendlich weit entfernt, ohnerachtet bei jeder Näherung wir weniger vor uns haben. »
Mit Leilani #2

Der Junge schien wirklich Angst um sein Pokemon zu haben, er hörte ja fast gar nicht mehr auf zu weinen. Wenn er das Mädchen nicht angesprochen hätte, täte er dies wahrscheinlich immer noch. Aber das zeigte auch, dass er eine sehr enge Bindung zu seinem Pokemon hatte. So etwas brauchten die Leute, ansonsten hätten sie es nach Eulas Meinung gar nicht verdient eines dieser Monsterwesen besitzen zu dürfen. Ein Pokemon bedeutete Verantwortung.. Es brauchte Liebe, es brauchte Zuneigung, Essen, Trinken und vieles mehr. Nicht alle Trainer brachten dies ihren Pokemon entgegen, hatte die rothaarige doch schon einige schlimme Geschichten gehört. Nach solchen Geschichten ist sie meist noch Fürsorglicher zu ihren Pokemon.. Vielleicht die Angst nicht auch irgendwann so zu enden, wie die Leute in den Geschichten. Klar, Pokemon waren vielleicht auch nicht immer ganz unschuldig, doch.. Menschen waren es auch nie. Naja, wie dem auch sei.
Im nächsten Moment wurde Eulalia nämlich von der jungen Frau und dem kleinen Jungen entdeckt und angesprochen. Ob sie zu viel beobachtet hatte? Oder wollten sie nur nach Hilfe fragen? Es waren wohl beide Optionen gut gewesen, denn immerhin gehörte es sich ja nicht bei Leid nur zu zuschauen. Man sollte besser Helfen.. So auch sie vielleicht? Als die blondhaarige sie ansprach, erzählte sie nicht sofort, worum es ging. Sie entschuldigte sich nur für die Störung, während der kleine Junge die rothaarige mit großen Kulleraugen ansah. Vielleicht war es doch gut, dass Eulalia eben schon die Situation beobachtet hatte und sich deshalb ein Bild machen konnte. So ging sie etwas in die Hocke und wandte sich mit einem Lächeln an den kleinen Jungen. Ich soll euch helfen, dein Pokemon aus dem Rohr zu bekommen, oder? erfragte sie mit ruhiger, wenngleich auch sanfter Stimme, woraufhin der Junge zögerlich nickte. "Ich mach mir Sorgen um Stewie.. was wenn er nicht mehr raus kommt..?" erfragte er mit zittriger und sorgenvoller Stimme. So etwas darfst du erst gar nicht denken, wir werden ihn schon irgendwie befreien antwortete Lalia wiederum und streichelte dem Jungen kurz über den Kopf. Als sie sich wieder aufrichtete, legte sich ihr Blick auf die blondhaarige. Und sie möchten dem kleinen Jungen auch helfen? Freut mich jeden Falls, mein Name ist Eulalia Lloyd stellte sie sich der Jüngern vor und erschrak leicht, ehe sie sich wieder dem Jungen widmete. Lavendel..Wie heißt du eigentlich Kleiner? erfragte die Mitarbeiterin des Wonderlands. Immerhin würden die beiden Damen ja das Pokemon des Jungen retten, da durfte sie ja nach dem Namen des kleinen Trainers fragen oder? "Alexander.." beantwortete er und schaute dann auch kurz zu Leilani. Schließlich ging Alex wieder zu dem Rohr hinüber und schaute nach seinem Pokemon. Seine Sorge um sein Pokemon war wirklich bewunderlich, wie Lalia empfand. "Es ist ein Pichu.. mein erstes Pokemon. Ich habe es von Mama und Papa geschenkt bekommen" gestand der kleine Junge, der weiterhin in das Rohr schaute. Wir werden es schon irgendwie daraus bekommen, mach dir da mal keine Sorgen lächelte sie und schaute dann zu Leilani. Kommen wir von hier dran? Oder müssen wir das andere Ende des Rohres suchen?

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Re: Straße vor dem Pokemon-Center

Beitrag von Leilaniam Fr März 24, 2017 10:32 pm

Mit Eulalia [2] «
Auch Leilani tat der Junge natürlich leid. Er hatte versucht, ihr zu erklären, was sein Problem war, und sie hatte es ja letztenendes auch verstanden zwischen den ganzen Tränen, die dem Kleinen über das Gesicht liefen. Selbst sie konnte nicht einfach wegsehen, vor allem dann nicht, wenn sich so jemand direkt an sie wandte. Sie war vielleicht auch nicht gerade Mutter Theresa oder die beste Seele überhaupt, aber auch sie war nicht so eiskalt, dass sie den weinenden Jungen ignorieren würde und ihre eigenen Wege gehen. Natürlich hatte Leilani ihre Prioritäten, und wäre z.B. ihr Verlobter in Gefahr, würde sie den kleinen Jungen sofort links liegen lassen. Aber sie hatte momentan eh nichts zu tun, und wieso dann die Augen schließen und abwenden, wenn sie schon gefragt wurde? Das brachte die Blondine nicht übers Herz. Nicht einmal sie. Leilani versuchte auch, sich in die Situation hineinzuversetzen. Würde ihr armes Mimigma in einem Rohr feststecken... Leilani würde sich unendlich Sorgen machen und alles tun, auch nach Hilfe fragen, um ihr geliebtes Pokémon da rauszukriegen! Ihrem Amfira konnte das schlecht passieren, das war ein wenig zu groß dafür... So oder so, selbst Leilani rührte es fast, dass sich der Junge so um sein Pokémon zu sorgen schien. Genau so sollte es auch sein. Pokémon waren schließlich nicht einfach Mittel, um Orden zu sammeln oder sonst irgendwie an Ruhm und Geld oder Ähnliches zu gelangen. Sie waren Kameraden, Freunde, die mit auf eine Reise kamen oder auch nur den Alltag begleiteten.

Leilani hatte sich also schließlich entschieden, die Frau mit den roten Haaren anzusprechen. Erst hatte die Blondine ja befürchtet, dass die Unbekannte irgendwie genervt reagieren würde oder sonst irgendwie einen weiteren Konflikt, neben dem feststeckenden Pokémon, hervorrufen würde, aber es schien, dass dahingehend keine Probleme entstehen konnten. Die Frau ging ein wenig in die Hocke und redete auf den Jungen ein, bot schließlich ihre Hilfe an. Leilani atmete erleichtert auf. Auch schien es so, als könne die Ältere ein wenig besser mit dem Jungen umgehen... Leilani konnte schließlich nicht allzu gut mit Kindern, hatte sie doch relativ wenig Kontakt zu Kindern. Hatte sie überhaupt Kontakt mit jeglichen Kindern? Eigentlich nicht. Umso mehr erleichtert war die junge Frau dann, dass die rothaarie Frau ein wenig besser mit der SItuation umzugehen können schien.
Leilani sah auf, als sie direkt angesprochen wurde. Anscheinend schien die Frau, welche sich als Eulalia Lloyd vorstellte, es gut zu heißen, dass auch die Blondine helfen wollte. "Ja... schließlich ist er sofort zu mir gekommen, da konnte ich ihn ja nicht einfach abwimmeln. Freut mich, Leilani Keoni", stellte sie sich im Gegenzug vor, denn so machte man das einfach. Sie sah keinen Sinn darin, ihren Namen zu verheimlichen. Sie war in keine kriminellen Machenschaften verstrickt (zumindest nichts schwerwiegendes oder Ähnliches), musste ihre Identität nicht geheimhalten oder so. Sie war keine wichtige Person, und so war es ihr relativ egal, wenn Leute ihren Namen kannten. Und ihr Gegenüber hatte sich ihr ja auch vorgestellt. Und wenn Leilani eines schätzte, dann war es Höflichkeit. Kein Wunder, dass sie immer so elitär rüberkam... Der Junge stellte sich ebenfalls vor, als Alexander. Leilani lächelte ihm aufmunternd zu, als sie seinen Blick auffing. "Wir kriegen dein Pokémon ganz sicher da raus, keine Sorge", versicherte die junge Dame aus Alola.

Alle drei wandten sich wieder dem Rohr zu, in welchem, nach den Worten des Jungen, ein kleines Pichu feststeckte, welches er von seinen Eltern als erstes Pokémon geschenkt bekommen hatte. Oh... Leilani erinnerte sich zu gut, wie ihr das Molunk-Ei geschenkt wurde von ihren Eltern, auch als erstes Pokémon... Gerade zu diesem, vor allem wenn es bislang das einzige war, hatte man eine besonders tiefe Bindung... Nun war Leilani doch sehr motiviert, dem kleinen Jungen zu helfen; einfach, weil sie das Gefühl verstand, die Verbundenheit, die man zum Pokémon hatte. Eulalia fragte, ob sie ihr Glück hier versuchen wollten oder das andere Ende des Rohres suchen, um von da aus irgendwie an das Pokémon zu kommen. Leilani bückte sich ein wenig und inspizierte das Rohr. "Von hier aus können wir vermutlich wenig machen... das Rohr aufsprengen geht erst recht nicht, das würde nur das Pokémon gefährden. Vielleicht suchen wir lieber das andere Ende des Rohrs. Es ist vielleicht größer und wir kriegen das Pichu leichter raus...", wägte Leilani ab. Es war vermutlich sinnvoller, das andere Ende des Rohres zu suchen. Hier würden sie wenig erreichen können. Der Junge nickte bejahend, nachdem er Leilanis Idee vernommen hatte. Gut... wenigstens einer war für die Idee. Allerdings bezweifelte Leilani, dass die Rothaarige dagegen sein würde, da diese es ja fast schon selbst vorgeschlagen hatte, vielleicht das andere Ende des Rohres zu finden.
Leilani wunderte sich, wo dieses hinführen würde. Meistens führten solche Rohre in die Kanalisation, aber das musste hier ja nicht unbedingt der Fall sein. Auf jeden Fall war es lang genug, dass man es verfolgen konnte und das andere Ende finden. Leilani hielt ihr Ohr in die Nähe des Rohres, versuchte Laute des Pokémon zu vernehmen, sei es auch nur ein Wimmern. Es schien aber so, dass es sich tatsächlich weit innerhalb des Rohres befand. Sie schüttelte den Kopf. "Von hier aus werden wir nicht drankommen... Es scheint sehr weit im Rohr zu stecken", erklärte sie. Wie auch immer das Pichu da reingekommen war... aber gut, es war klein. "Weißt du, wie dein Pokémon da überhaupt reingekommen ist?", wandte sich die schick gekleidete, junge Frau wieder an den Jungen. Dieser zuckte mit den Schultern und stammelte erst, bevor seine Stimme ein wenig fester wurde. "Stewie- hat wohl irgendetwas gesehen oder gerochen... dann ist er einfach aufgesprungen und ins Rohr geschlüpft! Ich habe versucht ihn rauszubekommen, aber e-er war zu weit d-drinnen...", versuchte der Junge zu erklären, aber seine Augen füllten sich schon wieder mit Tränen. Er war wohl wirklich sehr besorgt um sein Pokémon... Aber das wäre jeder, der eine gute Bindung zu seinen Pokémon hat. Leilani verstand Leute, die sich einen Dreck um Pokémon scherten, erst gar nicht. Schlimmer waren aber die Leute, die welche besaßen, sich um diese aber nicht kümmerten. Zum Glück hatte Leilani bisher nur wenig solcher Leute kennenlernen dürfen... vor allem auf Alola wurde der Zusammenhalt von Pokémon und Menschen ja sowieso großgeschrieben.

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Re: Straße vor dem Pokemon-Center

Beitrag von Eulaliaam Sa Apr 15, 2017 6:02 pm

« Es ist eine Frage ob in den Wissenschaften und Künsten ein Bestes möglich sei, über welches unser Verstand nicht gehen kann. Vielleicht ist dieser Punkt unendlich weit entfernt, ohnerachtet bei jeder Näherung wir weniger vor uns haben. »
Mit Leilani #3
Ein Pokemon, welches im Rohr feststeckte und nicht allein heraus fand. Huu, damit hätte Eulalia bestimmt heute morgen noch nicht gerechnet, doch konnte es in dieser Welt nun leider immer wieder passieren. Sie selbst hatte bei ihren Pokemon allerdings nichts zu befürchten, waren Kramshef und Wolwerock einfach zu groß für das Rohr gewesen und Traunfugil konnte leicht hindurch schweben. Aber vielleicht könnte es bei Pokemon passieren, die sie in Zukunft fängt? Hm.. hoffentlich nicht, aber wirklich beeinflussen konnte man das ganze ja leider nicht. Es kommt, wie es kommen muss wohl. Die junge Frau selbst schien wohl nicht besonders gut mit Kindern umgehen zu können? Leichte Andeutungen waren schon zu erkennen, war sie doch anfangs etwas ruhiger gewesen, als die rothaarige anfangs dachte. Sie selbst hatte doch immer wieder mit Menschen zu tun, wenn sie als Kunden in den Laden kommen. Und kleine Kinder fand die junge Frau schon immer irgendwie niedlich, spielt sie doch gerne mit ihnen. Sie dürfen das Leben noch genießen, müssen nicht arbeiten oder pflichten erfüllen.. zumindest die meisten. In mancherlei Momenten vermisste Lalia es irgendwie ein Kind zu sein, würde sie doch einfach gerne mal wieder mit ihrer Mutter im Garten sitzen und eine neue Puppe basteln. Aber.. ihre Mutter lebte nun so weit weg und ihren Vater lernte sie ja nie kennen.. geschweige denn ihren Bruder. Doch die Brosche trug sie weiterhin, war diese ihr doch, auch nach dem Kontaktabbruch zu ihm noch, das wichtigste, was sie besaß. Smaragdgrün.. ein schöner Name lächelte sie, als Leilani sich vorstellte und erklärte, dass sie ja schlecht nein sagen konnte, da er von selbst zu ihr gekommen war. So? Also schien Eulalia wohl nicht allzu viel verpasst zu haben. Ich denke, darüber freut er sich auch sehr, nicht wahr? erwiderte sie und schaute dann kurz lächelnd zu dem kleinen Jungen, der leicht zögerlich nickte. Und siehe da, sie sprach dem Jungen sogar noch aufmunternde Worte zu, die ihm ziemlich gut halfen, so wich doch gleich ein Lächeln auf sein Gesicht.
Nachdem alle Formalitäten geklärt waren, widmeten sich die drei wieder dem Rohr. Auf die Frage der rothaarigen hin, untersuchte die blonde das Rohr, doch schien keiner von hier aus an das Pokemon heran zu kommen. Also mussten sie wohl das andere Ende des Rohres suchen. Das ist eine gute Idee antwortete die rothaarige und lauschte dann weiter den Worten und Gestiken der jungen Dame. Sie hielt ihr Ohr sogar ans Rohr und versuchte wohl so laute vom Pichu zu hören. Erstaunlich, hatte sie so ein gutes Gehör? Tieforange..murmelte sie erstaunt und lauschte dann der Erklärung des kleinen Jungen, wie sein Pokemon dort überhaupt herein kam. Er war einfach aufgesprungen und dort herein gekrochen? Naja, das konnte ja mal passieren. Dann sollten wir uns wohl schnell los machen. Und so wie ich das sehe, müssen wir wohl einen Weg in die Kanalisation finden erklärte Lalia dann und schaute sich kurz um. Ich glaub in die Richtung habe ich einen Eingang gesehen.. zumindest denke ich, dass er in die Kanalisation führt fügte sie anbei noch hinzu und holte einen Pokeball hervor. Und solange wir Stewie noch nicht retten konnten, leistet mein Traunfugil dem Kleinen etwas Gesellschaft, ja? Dann fühlt er sich nicht mehr so einsam lächelte sie den kleinen Jungen an, der daraufhin schnell nickte "Danke..". Daraufhin rief die rothaarige auch schon ihr Pokemon heraus und erklärte diesem Ein Pichu ist in dem Rohr einklemmt.. könntest du ihm etwas Gesellschaft leisten, bis wir es befreien können? fragte sie das Geist Pokemon, welches auch gleich nickte und ins Rohr verschwand. Traunfugil hatte keinerlei Problem durch das Rohr zu kommen, war es doch schlichtweg ein Geist gewesen. Lächelnd schaute Eulalia ihrem Pokemon nach, ehe ihr Blick zu der Blonden wich. Also dann, wollen wir unser Glück einmal probieren?

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Re: Straße vor dem Pokemon-Center

Beitrag von Leilaniam Do Mai 11, 2017 12:59 pm

Mit Eulalia [3] «
Leilani legte den Kopf leicht schief als die Frau vor ihr erneut irgendeine Farbe aussprach. Sie schien es wohl mit Farben zu haben? Ganz erklären konnte sich die Blondine das nicht, aber sie würde auch nichts dagegen sagen, wieso sollte sie auch. Es war ihr nur aufgefallen, dass sich in den Wortschatz der Älteren anscheinend immer wieder Namen von Farben einschlichen. Interessant war es schon. Leilani lächelte zurück und bedankte sich für das Kompliment zu ihrem Namen. Sie hatte diesen nie als besonders hässlich oder schön empfunden; es war einfach ein typischer Name in Alola, nichts Besonderes, ein ganz normaler Name. Aber über Namen machte sie sich ja eh weniger Gedanken, von daher... Leilani folgte dem Blick der Frau zu dem Jungen, welchem die Ältere gut zusprach. Den Jungen schien das zu beruhigen, denn schon bald konnte er wieder ein bisschen lächeln. "Sie können wirklich gut mit Kindern umgehen, wenn ich das so sagen darf", merkte Leilani an. Sie selbst war ja nicht unbedingt die beste, wenn es um den Umgang mit Kindern ging... Sie war jetzt auch nicht super schlecht und hatte gar keine Ahnung, wie sie sich Kindern gegenüber verhalten musste, aber die Blondine war doch immer froh, wenn jemand anderes das Ruder übernahm in dieser Hinsicht und sich um Kinder kümmern konnte. Sie hatte einfach noch nicht so viel Ahnung davon, wie auch. Sie hatte sich nie mit Kindern beschäftigen müssen. Als sie selbst eins war und mit anderen gespielt hat, das zählte ja nicht.

Die Blondine nickte auf den Vorschlag hin, sie sollen sich schnell los machen und am besten finden sie einen Eingang in die Kanalisation. Seufz... Leilani hatte eigentlich nicht vorgehabt, heute runter in die Kanalisation zu klettern, aber gut. Sie hatte sich jetzt dazu verpflichtet, dem kleinen Jungen zu helfen und dann würde sie ihm auch helfen, ganz klar. Aber der Gedanke, runter in die Kanalisation zu gehen, war ihr dennoch ein wenig... naja, nicht ganz so behaglich, um es so auszudrücken.
Leilani sah in die Richtung, in die Eulalia gedeutet hatte und nickte erneut. "Ja, gucken wir da gleich mal nach", stimmte sie zu. Sie beobachtete noch, wie die Frau mit den roten Haaren ein Pokémon hervorholte, ein sehr schönes Traunfugil. Leilani mochte Geisterpokémon und dieses Traunfugil sah so anmutig aus. Sie lächelte leicht dem Jungen zu, welcher nun versichert sein konnte, dass man auf sein Pichu aufpasste, während die beiden Damen versuchen würden, es von der anderen Seite aus, von der Kanalisation aus, herauszuholen und seinem rechtmäßigen Besitzer zurückgeben zu können.

"Probieren wirs", stimmte Leilani erneut zu und dann machten sich die beiden schon auf den Weg. Sie liefen zu der Stelle, an die Eulalia gedeutet hatte, in der Hoffnung, sie würden hier den Eingang zur Kanalisation vorfinden. Vor diesem angekommen sah sich Leilani erst ein wenig um, aber es schien sich tatsächlich um den Eingang zu handeln... "Sie scheinen richtig gelegen zu haben. Gut, dann würde ich mal sagen, gehen wir rein?", sagte die junge Frau aus Alola und öffnete gemeinsam mit der Rothaarigen den Eingang. Ein nicht ganz so angenehmer Geruch kam ihnen direkt entgegen, aber sie hatten es dem kleinen Jungen ja schon versprochen. "Okay, los gehts..."

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Re: Straße vor dem Pokemon-Center

Beitrag von Eulaliaam Mo Jun 19, 2017 6:35 pm

« Es ist eine Frage ob in den Wissenschaften und Künsten ein Bestes möglich sei, über welches unser Verstand nicht gehen kann. Vielleicht ist dieser Punkt unendlich weit entfernt, ohnerachtet bei jeder Näherung wir weniger vor uns haben. »
Mit Leilani #4
Farben waren für Eulalia einfach das schönste gewesen, vermochten sie der jungen Frau durch schwere Zeiten geholfen haben. In Kombination mit der Kunst könnte die rothaarige tagtäglich davon reden, gar schwärmen und so ihren Mitmenschen wohl gehörig auf die Nerven gehen. Aber was solls, ihr war es so ziemlich egal gewesen, es erfreute sie einfach, wenn sie davon erzählen konnte. Als Leilani das Wort ergriff und Lalia dafür lobte, dass sie wirklich gut mit Kindern umgehen konnte, lächelte die junge Frau leicht verlegen. Vielen dank, für meinen Job ist es auf eine gewisse Art und Weise schon nötig. Allerdings sind manche Kinder auch einfach zu Liebreizend, als das man sie Ausschimpfen könnte erwiderte Eula mit einem sanften lächeln. Nun gut, sie musste im Laden zwar hauptsächlich Erwachsene bedienen, doch wenn sie eine Puppe anfertigte, ging sie vor allem mehr auf die Wünsche der Kinder ein.
Aber nun hieß es wohl runter in die Kanalisation zu klettern und das Rohr zu suchen, in dem das kleine Elektro-Pokemon feststeckte. Zugegeben, Eulalia wollte nicht unbedingt darunter, stank es dort einfach nur widerlich und manchmal sah sie auch, wie sich komische Gestalten dort runter schlichen. Na hoffentlich konnten die beiden Damen solchen Gestalten aus dem Weg gehen und dem kleinen Jungen schnell seinen Wunsch erfüllen. Denn wenn sie dem kleinen Jungen ein Lächeln auf seine Lippen zaubern konnte, dann war es doch schon wieder Grund genug gewesen sich dort runter zu begeben. Die rothaarige wusste zwar nicht, wie die blondhaarige es sah, doch sie war fest entschlossen das kleine Pokemon zu retten! Leilani stimmte dann auch ihrem Vorschlag zu den Weg entlang zu gehen, um zu schauen, ob sich dort eben jene Tür zur Unterwelt befand.
So machten sie sich auch gleich los, war es auch nur ein kurzer Weg gewesen, sodass sie sich nicht lange durch die Menschenmasse quetschen mussten. Menschen waren ja meist angenehme Zeitgenossen, doch in großen Massen war es auch manchmal unerträglich und erdrückend gewesen. Und da war es egal, ob Eulalia tagtäglich mit Menschen zu tun hatte, irgendwann wurde es einfach zu viel. Umso angenehmer war es dann für sie, als die beiden beim Eingang ankamen und es ziemlich leicht war die Tür zu öffnen. Eine Leichtigkeit dort runterzukommen stellte Lalia verblüfft fest, erinnerte sie sich doch dann wieder daran, dass dort doch Tagtäglich Leute hinunter gingen. Komisch irgendwie, aber nun gut, was sollte man schon groß sagen? Solange mit den Wasserleitungen alles in Ordnung war, war es ja soweit eigentlich in Ordnung oder nicht? Glut.. ist das Widerlich.. grummelte sie mit leicht angeekeltem Gesicht, als der Eingang offenstand und der Geruch somit von unten nach oben drang. Anbei entwich noch ein leises Seufzen, ehe sie noch hinzufügte Aber da müssen wir durch.. für den Jungen ein leichtes Lächeln zierte wieder ihre Lippen und noch einmal blickte sie zu der blondhaarigen. Welche Pokemon besitzt du eigentlich? Vielleicht können sie uns ja helfen, das Pichu dort unten schneller zu finden erfragte sie und grübelte auch gleich, wie es bei ihren Pokemon wäre. Kramshef wäre auf offenem Gebiet eigentlich besser, Traunfugil betreute schon das Pichu und Wolwerock? Hmm.. er könnte das Pichu vielleicht erschnüffeln.

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