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Re: Route 3

Beitrag von Gastam Sa Dez 10, 2016 10:19 pm







Jacoby Shaddixx

Orden: 2 . Pokémon im Team: 1 .



Der Ruf ist kaputt



Jacoby konnte Damon anmerken, dass er etwas außer Puste war. Immerhin war er eine echt lange Zeit unter der Wasseroberflächen verweilt und für einen kurzen Augenblick hatte sich der Braunhaarige Sorgen gemacht, ob es seinem neuen Freund wohl gelingen würde ins Trockene zu gelangen. Wie auch immer es glücklich ausgegangen schien, Jacoby hätte nichts großartiges unternehmen können, um das Leben des Schwarzhaarigen zu retten. Dass Damon dabei die Mega-Digita... Entwicklung von Turtok vorangetrieben hatte, war ein sehr erfreuliches und überraschendes Extrem gewesen. Auf dem Meeresgrund lagen also Mega-Steine umher? Vielleicht sollte Jacoby ebenfalls einen Tiefseetaucherkurs besuchen, um  Ausschau nach den felsigen Entfaltungsmöglichkeiten der Pokemon zu halten. Doch kaum auf der Oberfläche angekommen und sich gerade noch gefangen, um nicht zu kollabieren, konfrontierte der Schurke Damon mit einem Angriff seitens seines Brutalanda. Dieses schoss mit hoher Geschwindigkeit auf ihn zu, einen fatalen Angriff ausführend. Damon reagierte, indem er seinem Turtok lediglich einen Angriffsbefehl ausführen ließ und beseitigte seinen unangenehmen Gegner binnen weniger Sekunden. Jacoby pfiff erstaunt. “Das haut ja voll rein..“. Er wollte auch einen. Also einen Mega-Stein, keinen Drachenpuls ins Gesicht. Und somit versah er sich wieder der Realität gegenüber und durfte dem Impergator seine vollkommene Aufmerksamkeit schenken. Dieses hatte sich wieder aufgerichtet und schien äußerst erzürnt über die Kombinationen des Hundemon, da es diesem nichts entgegen zu bieten hatte. Mit aller Kraft  sammelte es Energie und spuckte Hundemon eine kräftige Hydropumpe direktional. “Flammenwurf zum Ausweichen und vollstrecke ihn mit weiteren Finten!“, gab Jacoby als Anweisung und sein Partner führte dies ohne zu zögern aus. Hundemon spuckte einen Strahl von Flammen gen Boden, wodurch eine leichte Eruption sich entfachte und ihn diagonal hoch katapultierte. Durch den Schwung, welchen Hundemon dabei erlangte, konnte er die Distanz zu Impergator schnell überbrücken und setzte in der Luft mit einer Finte hinterher, an welcher er ebenfalls noch den Angriff „Knirscher“ selbst hinzufügte und dem Wasser-Pokemon letztlich den Gar ausmachte. Ein Schachzug, der bereits einige Male durchgeführt wurde und dementsprechend an äußerster Präzision und Erfahrung gewonnen hatte. Jacoby und Hundemon waren ein durchtrainiertes Team und sofern sie nicht in ihrem Eifer und Selbstbewusstsein getrübt wurden, könne sich ihnen nichts in den Weg stellen. Kein Handicap, Typen-Schwäche oder was es alles gab. Für die beiden zählte, dass man immer das Beste aus einem Kampf oder gar Unterlegenheit machen konnte.
Jacoby verschränkte seine beiden Arme hinter seinem Nacken, blickte dem äußerst überraschten Verbrecher in die Augen, welcher lediglich seine beiden Arme empor streckte und sich stotternd ergeben musste. Dass die beiden doch so einfach davonkommen würden hätte Jacoby nicht gedacht. “Ja easy, lief doch ganz gut, oder?“, freute er sich und klopfte dem angeschlagenen Damon auf seinen Rücken. Damon war eher weniger begeistert, war er doch äußerst angeschlagen gewesen und wollte lieber einen ruhigen Ort suchen, um sich selbst ausruhen zu können – verständlich. Jacoby willigte mit einem Nicken ein. “Wir sollten nach Septerna-City, auch wenn ich gerne weiter reisen würde, es warten ein paar Arenen nämlich von mir erobert zu werden.“. Er versank kurz in Gedanken, um abzuschätzen, welche Arenen noch fehlten und wie lange er dafür benötigen würde. “Soso, der pragmatische Damon nimmt Rangerinnen Huckepack und rennt mir ihnen durch die Prärie, da öffnen sich plötzlich ganz neue Ansichten, du alter Weiberheld!“, musste Jacoby sich erfreuen und lachte kurz auf. “Hatte wohl ein gutes Ende, wenn sie schon wieder weg ist, abschleppen auf großer Schiene.“. Von Weitem konnten sie die die Taschenlampen zweier Officer sehen, die sich, nach der Alarmierung von Damon, auf den Weg begeben hatten.

Damon und Jacoby erklärten, was geschehen war, weshalb sie sich auf die Suche nach den beiden Kriminellen begeben hatten und wie der restliche Tag verlaufen war. Nach ein paar bürokratischen Angelegenheiten auf der Wache von Septerna City, wurden Damon und Jacoby entlassen – die beiden Handlanger in eine Zelle vorläufig gesperrt.

tbc: Septerna City




@"Damon Yamato" . Septerna City . Route 3 . Post 009 . Outfit of the daaaay


by infinity @ TCP
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Re: Route 3

Beitrag von Gastam Di Jun 13, 2017 5:40 pm

Tsubasa & Tsubaki cf. Zum plappernden Plaudagei

Nachdem sie ausgetrunken und gezahlt hatte, wahren Tsubasa und Tsubaki zusammen mit ihren Pokémon zur Route 3, im Osten von Septerna City aufgebrochen, wo die beiden ihren Kampf beginnen wollten. Bereits nach einer kleinen Strecke fand Tsubaki einen Platz, der sich wohl perfekt für einen Kampf eignete. Es handelte sich dabei um eine kleine Senke neben einem Fluss. Das Gras war hier ziemlich kurz, sodass weder Tsubakis Natu, noch Bliss Probleme haben sollten nichts zu sehen, sollten ihre Trainer sie einsetzen.

Nun wandte sich Tsubaki an Tsubasa. "Hey, findest du dieses Ort passend? Wir können sonst auch noch weiterschauen!" Dann fiel Tsubaki ein das es ja noch etwas viel wichtigeres zu besprechen gab. Und zwar, wie ihr Kampf stattfinden sollte. "Ähm, was hältst du von einem 1 VS 1 Kampf?"
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Re: Route 3

Beitrag von Gastam Di Jun 13, 2017 7:57 pm

Tsubasa sah sich etwas um während sie Route 3 entlang liefen. Er beobachtete die Trainer und ihre Pokémon, einige kämpften, und versuchte etwas neues auf zu schnappen. Er trug bliss die ganze Zeit in halb verschränkten Armen während Blaze fröhlich neben ihm her trottete.
Sie erreichten einen Platz der für ihre Bedürfnisse perfekt schien. Tief einatmen und wieder ausatmen. Tsubasa war zwar nun schon ein kleines Weilchen Trainer war aber vor jedem Kampf immer noch mit Vorfreude gesegnet. Trotz vieler bitterer Rückschläge. Doch diesmal nicht, sagte er sich immer wieder. Er war hoch ambitioniert zu gewinnen und das sah man in seinem Blick. "Na klar hier ist es schön idyllisch, keine Ablenkungen." Tsubasa war nun etwas hibbelig.
Dann erinnerte er sich auch. Im Restaurant hatten sie noch keine Regeln ausgemacht. Aber wie er sich gedacht hat, war Tsubaki bereits mit einem Plan ausgerüstet. 1 gegen 1. Das klang in jedem Fall fair. Nur musste er sich irgendwie überlegen welches Pokémon er einsetzen sollte. Er kam zu dem Schluss, dass Bliss das Training nötig hätte und setzte sie auf den Boden. "Klar 1 gegen 1 ist komplett in Ordnung. Ach und Tsubaki, danke das du uns gleich die Chance gibst uns zu verbessern." Er sagte das mit seinem kindlich naivem Lächeln. Dieses wich aber sehr schnell einem selbstbewussteren Lächeln und einem herausfordernden Blick. "Aber denk nicht, dass wir deswegen nicht trotzdem alles geben! Bliss und ich wir liefern immer einhundert Prozent!" Als sein Blick zu Togepi wanderte stieß auch es ein munteres "TOGEPIII!" aus und nickte entschlossen seinem Trainer zu. Dann nahmen die beiden auf etwas Abstand ihre Positionen ein.
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Re: Route 3

Beitrag von Gastam Di Jun 13, 2017 8:47 pm

Tsubaki war froh das Tsubasa mit ihrer Wahl des Kampffeldes und den von ihr vorgeschlagenen Regeln zufrieden und einverstanden war. Das erleichterte die Sache, schließlich hätte sich Tsubasa auch als schwer zu befriedigender Perfektionist herausstellen können.

Dann war es auch Zeit ernster zu werden. Tsubasa informierte Tsubaki das er sich sehr auf den Kampf freute und die Gelegenheit, sich zu verbessern. Tsubaki konnte das nur zurückgeben. Ihr letzter Kampf war schon eine Weile her und sie war sich sicher, dass es sehr hilfreich war mal wieder ein bisschen zu kämpfen.

Inzwischen hatte Tsubasa sie informiert das er Bliss einsetzen würde. Tsubaki hatte eigentlich gehofft das er das nicht tun würde, Bliss war so süß und sie wollte es nicht verletzen. Tsubakis Wahl, welches Pokémon sie verwenden würde war dann recht schnell getroffen. Sie würde Natu wählen, da der Kleine ohnehin Training nötig hatte und außerdem Noctuh wohl etwas übertrieben war. Schließlich war die Eule die ihr ihr Vater gegeben hatte ziemlich stark, zumindest war das Tsubakis Meinung.

"Also dann Natu. Zeig dich ihnen!" Mit diesen Worten warf Tsubaki ihren Pokéball geschickt in die Luft, wo er sich öffnete und eine heller Lichtstrahl herausschoss und sich zu Natu manifestierte. Den herunterfallenden Pokéball fing Tsubaki im Anschluss geschickt wieder auf und steckte ihn zurück in ihre Tasche. "Na dann Tsubasa! Auf einen guten Kampf. Ich bin dann auch gleich mal so frech und starte durch! Natu, setz Schnabel ein!" Der kleine grüne Spatz kam der Anweisung auch sogleich nach und segelte mit leuchteten Schnabel auf Bliss zu.
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Re: Route 3

Beitrag von Gastam Mi Jun 14, 2017 1:22 pm

Nun begann also Tsubasas erster Kampf mit Tsubaki. Vielleicht wäre Blaze eine bessere Wahl gegen Natu gewesen aber Bliss musste lernen genau so wie er. Auf Tsubakis Aussage reagierte er mit einem entschlossenem Nicken. Es war soweit der Kampf begann und Tsubasa war für einen kurzen Augenblick beeindruckt wie Tsubaki mit dem Ball umging. Da Bliss schon auf dem Feld stand gab es keinen Pokeball den er werfen musste.
Tsubaki begann damit den kleinen grünen Vogel mit einer Schnabel Attacke auf Bliss los zu schicken. Tsubasa atmete tief ein und aus. Normalerweise würde er versuchen mit Metronom auf gut Glück seinen Gegner zu erwischen. Aber in diesem Kampf wollte er strategisch vorgehen. Er musste sich etwas überlegen. Bliss war nicht gut darin Schaden einzustecken. Also musste Natus Stärke verringern. "Bliss! Ausweichen und dann Charme!" Bliss gab sein Bestes zur Seite zu weichen, wurde aber trotzdem erwischt und purzelte ein kleines Stück, aber während es so umher purzelte nutzte es seinen Charme Angriff, blinzelte mit den Äuglein um Natus Angriff Stark senken zu können. In dem Punkt waren sich Menschen und Pokémon nunmal sehr ähnlich. Sie verletzten nicht gern, was ihnen wichtig war. Nun musste er Natu nur noch weiter schwächen damit er genug Zeit hatte um mit Metronom einen richtigen Angriff zu erzielen. Allerdings gefiel Tsibasa die Vorstellung von diesem Glücksspiel nicht. Er musste sich etwas einfallen lassen. Bliss musste einen Angriff lernen, mit dem sie sehr sicher Schaden austeilen konnte. Als er dann Natu so beobachtete kam ihm eine Idee… vielleicht konnte Bliss ja die Schnabel Attacke ebenso ausführen, wie auch Natu das konnte. Er musste nur die richtige Gelegenheit erwischen.
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Re: Route 3

Beitrag von Gastam Mi Jun 14, 2017 3:23 pm

Tsubaki sah es mit gemischten Gefühlen als die Schnabelattacke traf. Einerseits wollte sie ja den Kampf gewinnen und war auch stolz auf Natu, dass es getroffen hatte obwohl Bliss versucht hatte auszuweichen. Aber andererseits war Bliss halt so verdammt süß!

Inzwischen war der Kampf natürlich weitergegangen. Bliss konterte mit Charme, was auch erfolgreich wirkte und Natus Angriff stark senkte. Das war ärgerlich, schließlich hatte Natu nur eine echte Attacke...und die wurde leider von Charme verschlechtert.

Tsubaki überlegte scharf was sie nun tun sollte. Egotrip? Keine gute Idee. Die Attacke hatten sie immer noch nicht so gut drauf und außerdem musste Bliss eine passende Attacke planen, bevor sie überhaupt angreifen konnten. Wunschtraum? Unnötig zu diesem Zeitpunkt.

Tsubaki seufzte. Da half wohl nur eine altbewährte Taktik. "Natu, Teleport und dann Schnabel!"

Tsubaki hoffte darauf, dass Natu Bliss überraschen konnte und so eventuell einen guten Treffer landen, auch wenn sein Schnabel an Kraft eingebüßt hatte.
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Re: Route 3

Beitrag von Gastam Mi Jun 14, 2017 5:08 pm

Sehr gut. Charme hatte funktioniert. Nun musste er sich aber etwas einfallen lassen um voran zu kommen. Da machte Tsubaki eine Kombination mit ihrem Natu, die er nicht hat kommen sehen. Der Teleport machte ihn sofort stutzig, löste aber nicht seine Konzentration auf den Kampf. Er musste sich eingestehen sie war was die Planung anging echt gut. Das hatte er aber schon befürchtet und gewusst worauf er sich einließ. Er wollte nicht verlieren. Er durfte nicht verlieren, das schuldete er seinen Pokémon. Er musste ihnen doch auch beweisen, dass nicht nur sie, sondern auch er selbst dazu lernen konnte.
Nun hatte Tsubasa eine Eingebung. Es war etwas riskant aber wenn Natu nur Schnabel beherrschte um schaden bei Bliss anzurichten, dann musste sie an eben jenes heran. Nun war der Unterschied, dass Bliss noch mehr Schaden anrichten konnte. Stellte sich bloß die Frage aus welcher Richtung Natu kommen würde. Nun er musste auf das wahrscheinlichste setzen, einem Angriff von hinten. "Bliss konzentrier dich! Natu kommt wahrscheinlich von hinten mach dich bereit!" Nun gab es aber das Problem das er sich nicht zu hundert Prozent sicher war, aber musste alles auf eine Karte setzen und Bliss einfach vertrauen. "Bliss Versuch Natus Schnabel Attacke zu verwenden! Ich weis du kannst das!" Ohne seinen Blick vom Umfeld zu richten nickte Bliss mit einem leisen "Piii...". Nun Bliss und Tsubasa waren sich sehr ähnlich. Immer fröhlich, aber wenn sie etwas erreichen wollten gaben sie beide immer alles. So würde das auch dieses mal sein. Bliss würde ihr bestes geben und die Attacke einsetzen. Ob sie Natu erwischte hing nun davon ab, ob Natu wirklich hinter Bliss auftauchen würde, wie Tsubasa es vermutete.
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Re: Route 3

Beitrag von Gastam Mi Jun 14, 2017 9:31 pm

Tsubaki war beeindruckt von Tsubasa. Er hatte es richtig vorhergesehen, Natu würde von hinten angreifen. Das machte es immer. Auch eine Sache die sie noch ändern mussten! Doch etwas beeindruckte sie noch viel mehr. Und zwar die Tatsache, dass es Bliss unter der Anweisung von Tsubasa gelungen war, die Schnabelattacke von Natu abzuschauen und zu erlernen.

Gleich nachdem Natu aus dem Nichts hinter Togepi aufgetaucht war, hatte dieses mit Schnabel einen Treffer gelandet. Und nicht nur einen Treffer, da Natu nicht damit gerechnet hatte, hatte Togepi einen Volltreffer gelandet.

Benommen purzelte Natu nach hinten. Doch Tsubaki wollte es ihren Gegnern nicht zu leicht machen. "Natu, schwing dich in die Luft und setz Wunschtraum ein. Anschließend Egotrip!" Der kleine Spatz nickte und flog nach oben. Ca. 5 Meter über dem Boden schoss es dann einen Stern aus seinen Gefieder welcher in den Himmel schoss. Sobald dieser zurückkehren würde, würde Natu geheilt werden. Doch das würde dauern. Inzwischen machte sich Natu bereit Egotrip einzusetzen.
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Re: Route 3

Beitrag von Gastam Do Jun 15, 2017 10:59 am

Das war ja der Hammer! Der Plan von Tsubasa ging in vollsten Zügen auf, sogar besser, als er sich erhofft hatte. Kaum das Natu hinter Bliss auf, und es war vorbereitet. Es landete, zu Tsubasas Überraschung auch noch einen Volltreffer mit Schnabel. Vermutlich lag das daran, dass Natu das nicht hat kommen sehen. Eine Welle von Stolz auf Bliss überflog ihn, immerhin hatte es gerade eine neue Attacke gelernt, die es nur einmal kurz zuvor gesehen hatte. "Hey das war super Bliss weiter so!"
Tsubasa konnte sich aber jetzt nicht nur darauf fixieren. Auch wenn er für einen kurzen Moment überrascht war musste er weiterhin aufpassen und das wusste er. Denn dieses kurze Zögern hatte Natu schon ausgereicht um sich zu erholen und außerhalb von Bliss Reichweite zu fliegen. Es setzte Wunschtraum ein und Tsubasa wusste was diese Attacke bewirkte. Des weiteren bereitete es einen Egotrip vor. Tsubasa war von seiner Gegnerin beeindruckt. Sie wusste genau was sie Tat und wie sie mit Natu umzugehen hatte. Sie brachte ihn von einer zuvor recht vorteilhaften Position sofort wieder in Zugzwang. Bliss musste jetzt also einen Treffer landen, sonst war die ganze Arbeit von zuvor völlig sinnlos gewesen. Ihm blieb also keine andere Wahl als Metronom einzusetzen und das Beste zu hoffen.
"Bliss los! Setz Metronom ein schnell!" Das kleine Togepi schwang den Finger während es "Togetogepii!" piepste. Metronom wurde zu der Attacke Drachenwut. Ein ulkiger Anblick so ein kleines Togepi blaue Flammen gen Himmel pusten zu sehen. Tsubasa wusste, dass es ein Glückstreffer war mit dieser Attacke. Die ganze Sache hätte auch echt doof ausgehen können. Aber war sich sicher, wenn Natu jetzt getroffen wird sollte es ausreichend sein um es zu besiegen. Aber er blieb trotzdem vorsichtig, selbst als die blauen Flammen Natu am Himmel erreichten.
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Re: Route 3

Beitrag von Gastam Do Jun 15, 2017 10:12 pm

Tsubaki war mehr als überrascht, als Bliss plötzlich Metronom einsetzte. Klar, die Attacke war typisch für Togepi, aber dennoch schien sie nicht in das Konzept, die neue Richtung zu passen, in die Tsubasa sich konzentrieren wollte. Doch das war jetzt erst einmal egal.

Metronom entpuppte sich als Drachenwut. Bläuliche, fahle Flammen schossen aus Togepis leuchtenden Händen gen Himmel. Auch wenn natu versuchte diesen noch zu entkommen, es schaffte es nicht. Der kleine Spatz wurde getroffen und fiel mit einer rauchenden Hinterfeder gen Boden. Tsubaki konnte ihn gerade noch, dank eines gewagten Hechtsprungs, auffangen.

Als sie sich aufrappelte stellte sie fest, dass Natu besiegt war. Nachdem sie dem kleinen Vogel gedankt und ihn gelobt hatte, rief sie Natu zurück. Es war besiegt, aber nicht wirklich verletzt. Ein Pokécenter war nicht unbedingt notwendig, doch Tsubaki wollte bald eins aufsuchen.

Dann wandte sie sich an Bliss und Tsubasa. "Das war ein super Kampf Tsubasa!" Dann ging sie in die Knie und tätschelte Bliss den Kopf. "Und du warst wirklich super. Vor allem dein Schnabel!"
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Re: Route 3

Beitrag von Gastam Fr Jun 23, 2017 9:39 am

Drachenwut traf das arme Natu und holte es direkt vom Himmel. Tsubasa wurde kurz etwas blass und rannte Tsubaki entgegen, die ebenfalls lossprang um ihr Natu aufzufangen. Zunächst verflog sämtliche Siegesfreude und Sorge um Tsubakis Pokémon nahm diesen Platz ein. Als sie es auffing und es zurück in ihren Pokeball gerufen hatte blickte Tsubasa sie besorgt an. "Geht es ihm gut? So ein Sturz kann auch mal doof ausgehen." Als sie bestätigte, dass Natu wohlauf war, atmete er erleichtert aus.
Dann wandte er sich zu Bliss. Er nahm das kleine Togepi hoch und knuddelte es breit grinsend an sich. "Und du warst fantastisch Bliss! Dein Einsatz von Schnabel war der Wahnsinn das hast du super gemacht!" Togepi quietschte fröhlich als Tsubasa es wieder auf den Boden setzte. Dann wandte er sich wieder Tsubaki zu. Sein Gesichtsausdruck drückte weniger überschwängliche Freude über den Sieg, den er mit Bliss errungen hatte aus, als mehr schlichte Dankbarkeit. "Danke für den tollen Kampf. Ich glaube das hat mir als Trainer echt geholfen. Und Bliss ist dank dir auch stärker geworden. Du hast echt was gut bei mir." Er streichelte Bliss noch etwas nachdenklich lächelnd . "Hey wenns was gibt wo ich dir helfen könnte fänd ich das super." Er kratzte sich etwas verlegen am Hinterkopf als er das sagte. In der kurzen Zeit die er sie kannte war sie ihm schon sehr sympathisch geworden. Dies war bei Tsubasa aber nichts neues. Er war schon immer so, dass er Menschen sehr schnell ins Herz schloss. So ging es ihm allerdings auch mit Pokémon.
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Re: Route 3

Beitrag von Gastam Fr Jun 23, 2017 5:54 pm

Tsubaki fand es süß, wie Tsubasa sich gleich nach Natu erkundigte. Es zeigte, wie sehr im Pokémon am Herzen lagen. Nachdem sie ihn gesagt hatte das es Natu gut ging wandte sich Tsubasa seinem eigenen Kämpfer zu und lobte Bliss. Auch Tsubaki kam, nachdem sie Natu zurückgerufen hatte, zu Tsubasa und Bliss und lobte Bliss für den harten Einsatz und das meistern der Schnabelattacke.

Als Tsubasa sich für den Kampf bedankte und für ihre Hilfe wurde Tsubaki schon ein wenig rot. Doch das verschwand auch gleich wieder. "Kein Problem. Hab ich doch gerne gemacht Tsubasa!" Als er ihr dann noch sagte, dass sie etwas gut bei ihm hatte winkte Tsubaki ab. Das war wirklich nicht nötig, schließlich hatten auch sie und Natu durch den Kampf profitiert, schließlich hatte sich gezeigt, dass Natu schon ein wenig zu lange nicht mehr richtig gekämpft hatte. Es war langsamer geworden. Das musste sich ändern! Schließlich wollte sie es zusammen mit Natu schaffen, ihren Traum eine berühmte Vogelfängerin zu werden, zu erreichen.

Dann fiel Tsubaki aber doch etwas ein, was sie freuen würde. Sie wollte Tsubasa natürlich nicht zwingen, aber vorschlagen konnte sie es ihm ja schließlich. "Tsubasa, ich weiß wir kennen uns jetzt noch nicht lange, aber ich mag dich und deine Pokémon sehr gerne! Könntest du dir vorstellen, beziehungsweiße hast du vielleicht Lust, erst einmal zusammen mit mir weiterzureisen? Ich denke das könnte echt lustig werden!" Gespannt wartete Tsubaki auf die Reaktion ihres Gegenübers. Sie hoffte wirklich er würde einwilligen.
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Re: Route 3

Beitrag von Gastam Mo Jun 26, 2017 10:56 am

Manch einer würde nicht mit einer Person, die er erst kurz kennt, sofort auf eine Reise aufbrechen. Es gäbe so viele ungeklärte Dinge würde manch einer behaupten und sich viel zu viele Sorgen machen, über Absichten und Hintergründe des Angebotes. Nicht Tsubasa. Tsubasa beurteilte Menschen nach den ersten paar Sekunden, zumindest wenn sie so nett wie Tsubaki waren. Aber selbst wenn eine Person unfreundlich wäre, würde Tsubasa davon ausgehen, dass in ihr etwas gutes steckt. Das war vielleicht etwas kindisch, aber so war er nun mal.
Darum gab es auf Tsubakis Frage nur eine Reaktion. Nach dem Kompliment, dass sie ihn sehr mag wurde er etwas rot und wandte seinen Blick erst kurz etwas verlegen lächelnd ab. Als sie dann den Gefallen äußerte musste er auch etwas lachen bevor er ihr antwortete. "Hehe. Danke ich kann dich auch echt gut leiden. Ich würde mich echt freuen wenn ich dich begleiten könnte, gemeinsam macht es gleich doppelt so viel Spaß!"
Tsubasa hat schon mitbekommen, das Tsubaki sehr organisiert ist. Tsubasa hat noch keine Pläne gemacht und ist da absolut spontan eingestellt. "Du hast dir doch sicher schon Gedanken gemacht, wo du als nächstes hin möchtest. Da ich eh ganz Einall sehen möchte würde ich mich da ganz nach dir richten, da bin ich ziemlich flexibel." Dann lächelte er etwas räuig, weil er doch damit wohl nicht ganz ehrlich gewesen war. "Obwohl... Das war wohl nicht ganz die Wahrheit. Irgendwann muss ich auf meiner Reise auch die Arenen vorknöpfen. Das hat allerdings jetzt nicht so die Eile. Man sagt ja immer in der Ruhe liegt die Kraft."
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Re: Route 3

Beitrag von Gastam Sa Jul 01, 2017 9:31 am

Tsubaki war von sich selbst überrascht. Es passte so gar nicht zu ihr, einfach so unüberlegt zu handeln. Schließlich wusste sie kaum etwas über Tsubasa...vielleicht war er ja ein Perverser? Nein, dass konnte sie nicht glauben. Zwar kannte sie ihren Gegenüber noch nicht lange, aber das was sie von ihm bisher gesehen hatte und sein Umgang mit seinen Pokémon wiesen eher darauf hin, dass Tsubasa ein anständiger junger Mann war.

Als Tsubasa ihr dann auch sagte, dass er sie begleiten wollte freute sich Tsubaki riesig. Dann fragte er sie jedoch auch, ob sie schon ein nächstes Reiseziel hätte. Und das hatte Tsubaki natürlich, immerhin hatte sie ihre ganze Einallreise im groben schon durchgeplant. Bevor sie antworten konnte klärte Tsubasa sie jedoch auch darüber auf, dass er sich natürlich auch die Arenen der Region vorknöpfen möchte. Für Tsubaki war das kein Problem und es passte auch in ihre Planung. Dennoch, von Septerna Cityaus gab es eigentlich zwei Möglichkeiten, weshalb sie Tsubasa die Entscheidung überlassen wollte.

"Also, von Speterna City aus könnten wir entweder in Richtung Orion City aufbrechen. Ich habe gehört dort soll es ein Teehaus geben, dass ich gerne einmal besuchen wollen würde. Alternativ könnten wir auch in Richtung Stratos City aufbrechen. Ich hatte das letzte mal als ich in dieser Stadt war leider kaum Zeit mich genauer umzusehen. Und du ja vermutlich auch nicht, nachdem, was dir da passiert ist. In Stratos CIty würde es natürlich auch eine Arena geben. Aber ich muss sagen, mir ist das ziemlich egal. Was würde dich den mehr ansprechen?"
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Re: Route 3

Beitrag von Gastam Sa Jul 08, 2017 9:09 pm

Tsubasa überlegte etwas. Da Tsubaki scheinbar keine festgelegten Pläne hatte, was ihr nächstes Reiseziel sein sollte, überließ sie die Wahl Tsubasa. Dieser wusste zwar, dass Orion logischer war, da seine Reise ihn eh nochmal wahrscheinlicher durch Stratos schicken würde, als durch Orion wäre letzteres eigentlich die bessere Wahl gewesen.
Aber Tsubasa war nicht immer blank rational, im Gegenteil er handelte oft nach Instinkt und Bauchgefühl. Und gerade jetzt sprach sich sein Bauchgefühl für Stratos City aus. Wahrscheinlich lag das daran, dass er noch eine Rechnung mit jener Stadt offen hatte. "Wenn es für dich in Ordnung wäre, würde ich gern nochmal nach Stratos. Die Stadt kam letztes mal viel zu kurz und ich hätte von dort auch noch mal ein paar positive Eindrücke. Außerdem… will ich mein Glück in der Arena versuchen und mit der Stadt abrechnen!" Dabei schlug er leicht mit der rechten Faust in die linke Handfläche und lächelte entschlossen. Blaze machte die Geste nach und stieß ein energisches "Manda!" aus. Auch Bliss wollte die Geste nachmachen, hatte aber zu kurze Ärmchen um sie wirklich auszuführen. Aber der Wille war merklich da.
Nachdem Tsubaki zustimmte, begannen die beiden ihre gemeinsame Reise. Tsubasa bat sie noch darum, einen Weg entlang eines kleinen Flusses zu nehmen, damit sein Karpador King auch mal raus kam und Tsubaki kennen lernen durfte.


TBC für Tsubaki und Tsubasa: Stratos City/ Wohnviertel [Event]
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Re: Route 3

Beitrag von Tallulaham Sa Jul 15, 2017 5:26 pm

Tallulah Noach

&& ---


Cf: Tiefkühlcontainer/Marea City

Es waren nun bereits einge Tage vergangen, seit sie und Seine getrennte Wege gegangen waren. Sie war erst nach Panaero City aufgebrochen, doch dann hatte sie von einigen unerklärlichen Winden in der Nähe von Orion City erfahren und hatte kurz vor den Stadtmauern direkt kehrt gemacht! Der Weg war beschwerlich und sie brauchte länger, als sie es gehofft hatte, sodass sie gerade erst die Route betreten hatte, die Orion City mit Septerna City verband. Sie hatten nun in jeder Stadt einen Zwischenstopp eingelegt, und in Stratos City war das besonders wichtig gewesen, da die Wüstenroute mehr als anstrengend war. Sie hatte im Elektronikladen vorbei geschaut, doch Seine war wohl noch nicht zurück gewesen. Nun, auch gut – immerhin hatten sie sich ja gerade erst getrennt! Also war sie wieder aufgebrochen, hatte die Himmelspfeilbrücke überquert, in Septerna nach ungewöhnlichen Erscheinungen gefragt – und war nun, wie erwähnt, endlich hier. Auf dieser Route, Route drei, sah man weit und breit vor allem eines – viel hohes Gras! Ein gutes Versteck für jegliche Pokémon – aber Suicune würde sich wohl kaum irgendwo verstecken, richtig? Also lief sie weiter. Ceidith, das Gengar, das schon so viel Zeit mit ihr teilte, schwebte neben ihr auf und ab und schien heute etwas lustlos. Anders als sonst sah sich die Geisterdame nicht um sondern verblieb stumm an der Seite der Schwarzhaarigen. Die machte sich aber wenig Sorgen deshalb – immerhin hatte ja auch sie nicht immer gute Tage! Das war doch völlig normal, warum sollte es Pokémon nicht auch so gehen?
Sie streiften also über die Route, machten hier und da eine kleine Rast und kamen so alsbald in die Nähe eines Kindergartens und, wie sie schnell heraus fand, einer Pension für Pokémon. Das war an sich nicht weiter interessant – wären da nicht ein paar dieser Vorschüler auf Tallulah aufmerksam geworden. Es waren drei Kinder, die auf sie zugelaufen kamen. Ein Junge, zwei Mädchen – und alle drei sahen Ceith fasziniert an. Eine ungewöhnliche Reaktion, wie Tallulah fand, aber deshalb nicht unangenehm, denn so sollte es sein! Man musste sich ja nicht grundlos vor Geistern fürchten, nicht wahr? Und Ceidith war ja auch gewöhnlich ein sehr umgänglicher Vertreter dieser missverstandenen Wesen.
„Du hast aber ein tolles Pokémon!“, sagte da ein Mädchen – Tallulah musterte die Kleine und lächelte dann. Ceith sah fort.
„Oh, danke – ihr Name ist Ceidith.“
„Das ist ein Mädchen?“, fragte da das andere Mädchen erstaunt und Tallulah nickte. „Echt cool!“
„Hast du denn noch andere Pokémon?“, fragte da der Junge. Wieder nickte Tallulah.
„Wollt ihr mal eines sehen?“, fragte sie dann und erntete bejahende Worte. Ihr entging dabei nicht, dass die Kindergärtnerin ihr Verschwinden bemerkte, sie aber auch alsbald bei Tallulah entdeckte. Sie ließ dann Rilith aus dem Ball – Risk war sicher etwas zu erschreckend für so junge Kinder und Namid … Nun, sie wollte das Waumboll nicht überfordern. Ihr Botogel aber zeigte sich im ersten Moment scheu, dann aber schnell neugierig und ließ sich gerne mit den lobenden Worten der beiden Mädchen überhäufen, um sich dann auch umarmen zu lassen. Der Junge aber war wenig begeistert von dem Eisvogel und musterte lieber Ceidith, die aber mit ihren Gedanken woanders war.
„Hast du auch ein cooles Pokémon?“, fragte er zerknirscht, Tallulah sah ihn an.
„Weißt du, Kleiner – jedes Pokémon ist cool auf seine eigene Art und Weise.“, gab sie also eine Antwort – denn sie war wirklich nicht gewillt, das Piondragi zu zeigen, das wohl eher nach dem Geschmack dieses Kindes war. Der Junge fand ihre Antwort allerdings nicht überzeugend, konnte jedoch so schnell nichts erwidern, da die Kindergärtnerin gerade anrückte. Es gab eine Standpauke für die Kinder und entschuldigende Worte für Tallulah, doch die Fünfzehnjährige winkte ab und erklärte, dass sie sich an derlei Dingen nicht störte. Ihre Worte schienen etwas bei der Kindergärtnerin auszulösen – so kam es der Schwarzhaarigen jedenfalls vor, denn die Frau musterte sie eindringlich, sah zu den beiden Pokémon und den beiden weiteren Bällen an Tallulahs Hüfte, bevor sie eine Frage äußerte.
„Eh – ein Pokémon fangen?“, fragte sie überrascht. Die Kindergärtnerin bat sie, für die Kinder ein Pokémon zu fangen. Viele hier wollten später selbst ein Pokémon haben und waren dahingehend sehr neugierig. Also wollte sie gerne, dass Tallulah ihnen etwas zeigte. Nun, Kindern etwas beizubringen war etwas ehrbares – aber Tallulah war keine Person, die einfach so Pokémon fing. Sie hatte schließlich jedes Pokémon aus einem bestimmten Grund in ihr Team geholt! Nun, okay … Ceidith hatte sie tatsächlich nach einem Pokémonkampf einfach gefangen, ohne vorher zu fragen …
Die Kindergärtnerin überzeugte sie schließlich, indem sie davon sprach, dass sie das gefangene Pokémon ja anschließend frei lassen konnte. Nun … das wäre doch eine Möglichkeit, oder irrte sie sich? Etwas mulmig war ihr aber dennoch, als sie letztlich zustimmte.
„Was soll es denn für ein Pokémon sein?“, fragte sie dann die Kindermenge, die nun etwas größer war, als die Erzieherin sie alle zusammen rief. Sie überlegte, welche Pokémon hier so heimisch waren – es gab hier viele Felilou oder Dusselgurr, richtig? Die Aussagen der Kinder waren nämlich nicht besonders hilfreich, wenn sie einfach „etwas niedliches“ oder „etwas super cooles“ sagten. Sie seufzte also und sah sich etwas um. Die Kinder blieben etwas zurück, während Tallulah mit der Hilfe von Rilith und auch Ceidith nach einem Pokémon suchte. Sie fanden enige, doch die Kinder waren grundsätzlich nicht begeistert. Bis sie dann ein Zuubat entdeckte, das in einem Baum hing. Das schien wohl halbwegs zu passen, denn letztlich wollten auch die Kinder nicht mehr warten. Sie seufzte.
„Tut mir Leid, kleines Zubat …“, wisperte sie dann und sah zu Ceith. Das Gengar sah sie etwas ausdruckslos an, nickte dann aber doch. Rilith stellte sich neben Tallulah und gab anfeuernde Laute von sich. Etwas, was Ceith offenbar auftauen ließ, denn jetzt ließ sie endlich ihr Keckern hören. Das Zubat bemerkte sie so auch sofort und flatterte etwas herunter. „Okay, legen wir los, Ceith!“, sagte sie dann lauter, woraufhin das Zubat, offenbar wenig erfreut, einen Konfustrahl los schickte. Doch Ceith wich von allein einfach aus. „Starten wir mit einem Spukball!“
Ceith gehorchte aufs Wort und schleuderte dem flinken Zubat einen Spukball entgegen, dem dieses aber entgehen konnte. Es folgte eine Biss-Attacke, die Ceidith auf Tallulahs Worte hin aber mit einem Eishieb konterte. Beide Attacken trafen, aber Ceith hatte deutlich mehr Wucht hinter der ihren. Biss war zwar stark gegen den Geist, aber Eishieb auch ebenso gegen das Zubat – und Ceidith war immerhin schon in ihrer letzten Entwicklungsstufe und somit ziemlich tough! Weiter Attacken wurden ausgetauscht. Das Zubat griff mit Absorber und Windschnitt an, Ceidith konterte mit Giftschock und Bürde. Als das Zubat erneut Biss einsetzte, verschwand Ceidith, tauchte woanders wieder auf und wich der nächsten Attacke auf der gleichen Art und Weise aus.
„Hypnose!“, befahl da Tallulah – doch das flinke Wesen entging der Attacke, sodass die Hypnose nur einen Busch traf und damit keinerlei Wirkung zeigte. Nun, auch gut … „Eishieb!“, wählte Tallulah also abermals und so musste das Zubat ziemlich einstecken. Sie hatte Ceidith extra etwas seltener angreifen lassen, damit die Kinder auch etwas davon hatten – aber jetzt schien ein guter Moment, den Pokéball zu werfen. Sie griff unschlüssig nach diesem, als das Zubat an Höhe verlor. Ceith verschwand einfach, um nicht im Weg zu sein, und tauchte neben ihr auf, als sie gerade den Ball warf. „Los geht es!“, murmelte sie dabei – und sah entgeisterte dabei zu, wie das Zubat im letzten Moment einfach … auswich. Und zu allem überfluss flatterte es auch noch davon, während der Pokéball im Busch verschwand. Sie wollte gerade etwas entsculdigendes sagen, als sie den roten Blitz sah und dann das typische Geräusch hörte, das ein Pokéball machte, wenn ein Pokémon darin gefangen war. Sie sah irritiert zu Ceidith, die ebenso verwirrt drein sah. Rilith war also die erste, die los ging – und dann auch aus dem Busch den Pokéball stibitzte und ihn Tallulah gab, die gerade vor dem Busch in die Hocke gegangen war. Wie ungewöhnlich – war hinter dem Busch etwa ein Pokémon gewesen? Sie sah zu Ceidith.
„Deine Hypnose hat wohl doch getroffen.“, sagte sie scherzhaft, jedoch wenig überzeugt. Sie drehte sich zu den Kindern um und zeigte den Ball – nun mussten sie wohl nachsehen, was ihnen ins Netz gegangen war! Sie öffnete also den Ball – und vor ihnen tauchte aus dem roten Blitz ein … Clavion auf! Es sah verwirrt drein, wie zuvor Tallulah, dann bemerkte es den Ball in Tallulahs Händen … und griff plötzlich an! War das eine Fee-Attacke? Oh Schreck! Ein glitzernde Hauch schoss auf Tallulah zu – doch Ceidith reagierte schnell und steckte die Attacke für Tallulah ein. Rilith krächzte und die erschrockene Fünfzehnjährige reagierte schnell, indem sie das Clavion sofort zurück rief. Dann sah sie Ceith an – Attacken vom Typ Fee waren nicht ohne! „Ceith, Liebling, alles in Ordnung?“, fragte sie sofort und ignorierte dabei das leise und auch laute lachen der gehässigeren Kinder, während andere erschrocken zusammen gerückt waren. Das Gengar aber gab nur ein knurrendes Geräusch von sich, bevor es Tallulahs Haare richtete. Das sollte wohl heißen, dass alles okay war – was für ein Glück.
Tallulah wandte sich also der Kindergärtnerin und den Kindern zu.
„N-nun … Das ist jetzt nicht so gelaufen, wie wir das gedacht haben, nicht wahr?“, begann sie. „Aber wisst ihr, dergleichen … passiert! Ihr müsst später immer ganz vorsichtig sein und euch gut überlegen, welches Pokémon ihr fangen wollt. Und … ob dieses vielleicht auch gar nicht gefangen werden will. Euch soll ja nicht das gleiche passieren!“, redete sie also einfach weiter, um den Schreck zu verdauen. Sie tauschte noch einige Worte, zeigte dann doch noch, um die Kinder wenigstens ein wenig zu begeistern, doch noch Risk und auch Namid, die, erstaunlicher Weise, ganz begeistert war von den Kindern, und versteckte dabei den neuen Pokéball ganz tief in ihrer Tasche.
Eine halbe Stunde etwa dauerte es dann noch, bevor sie sich endlich von den Kindern entfernen konnte. Und sobald sie etwas Ruhe für sich hatte, suchte sie einen passenden Platz und atmete tief durch. Das Clavion war ja alles andere als begeistert von seiner Situation … Tallulah wollte es am besten sofort frei lassen. Sie ließ es also aus dem Ball und setzte zum sprechen an – doch sie kam nicht weit, denn sofort ging das kleine Stahlpokémon wieder auf sie los. Ceidith fauchte aggressiv und schlug es zurück, wobei Tallulah vergeblich versuchte, die Situation zu entschärfen. Letztlich musste sie sich aber geschlagen geben und, zur Sicherheit ihrer selbst, das Pokémon zurückrufen. Wie sollte sie es nur frei lassen, wenn sie nicht einmal dazu kam, etwas zu sagen? Oh, sie hatte etwas schreckliches getan! Einfach verabscheuungswürdig! Wie sie sich dafür schalt …. Aber vielleicht hatte ja Seine eine Lösung? Bestimmt – die Blondine war doch so erfahren! Sie zog also den Holo-Log heraus und schickte eine Nachricht ab – und sobald die raus war, seufzte sie schwer. Ceidith drückte sich an sie – das tat sie immer, wenn sie besorgt war. Es war wohl besser, wenn sie sich jetzt ein wenig ausruhten. Orion City war ja auch nicht mehr fern. Die Suche nach Suicune musste jetzt wohl bis morgen warten …

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Re: Route 3

Beitrag von Liviaam Di Dez 12, 2017 7:54 pm

Rose & Livia
Post #042 :: cf: Grundwassersenke
Die Zubat waren verscheucht und der Ring wiedergefunden. Alle Ziele waren demnach erreicht und ihre Pokémon entsprechend erschöpft. Livia fragte sich noch immer, was mit Viho eigentlich geschehen war und sie würde noch ein ernstes Wörtchen mit ihm sprechen müssen, doch erst einmal fokussierte sie ihre Aufmerksamkeit auf die junge Frau, die ihnen nun eine neue Attacke für eines ihrer Pokémon beibringen wollte. Gemeinsam betrat Livia mit jener Frau und Rose zusammen die Route, auf der sich die Grundwassersenke befand. Sie befanden sich im Westen der Route, nahe an der nächsten Stadt, die Livia auch bald betreten würde. Von dort aus ging es weiter nach Stratos City, wo sie dann eine Fähre Richtung Vapydro City nehmen würde - um dann bald wieder zu Hause zu sein. Sie hatte einen langen Weg zurückgelegt, um ein paar Käferpokémon zu sehen, doch es hatte sich gelohnt. Und beim nächsten Mal ließ sie sich einfach ihr Tauboss schicken! Dann würde der Weg noch ein wenig schneller zurückgelassen werden können. Ihr Tauboss hätte sicher seinen Spaß gehabt! Doch auch mit ihren Pokémon, die sie nun begleiteten, hatte sie viel Freude. Und nun hieß es, ein wenig zu trainieren. Da Liyuan zu geschwächt war, Tarua bereits gut ausgerüstet war und Livia Viho jetzt einfach nicht aus seinem Ball befreien wollte, fiel ihre Wahl auf Ryala, ihr Papinella, das sich erst vor Kurzem entwickelt hatte. Entsprechend beherrschte es auch noch nicht allzu viele Attacken, die einem Papinella würdig waren. "Ihr Papinella soll es sein? Da kenne ich eine ganze Menge Attacken, die wir ihm beibringen könnten!" fing die Frau auch sogleich aufgeregt an. Sie schien ihren Pokémon wirklich gern eine Attacke beibringen zu wollen. Doch Livia fand es erstaunlich, dass sie wusste, welche Pokémon welche Attacke erlernen konnten. Ob sie das wohl zu jedem Pokémon sagen konnte? Jedenfalls zählte sie so einige Attacken auf und Ryala und Livia hörten aufmerksam zu. »Du darfst entscheiden, mein Schatz.« meinte Livia zu ihrem Papinella, das bei der Attacke "Psychokinese" aufgeregt auf und ab flog. Das war für Livia das Zeichen, dass es eben diese Attacke erlernen wollte. Sie konnte ihnen mit Sicherheit noch nützlich werden! »Dann wählen wir Psychokinese. Sind Sie denn sicher, dass Sie ihr diese Attacke auch wirklich beibringen können?« fragte Livia skeptisch, da sie sich nach wie vor nicht vorstellen konnte, dass diese Frau derartig viele Anleitungen im Kopf hatte. Doch sie nickte und bestätigte es energisch. "Ja, ja! Natürlich! Und für Ihre Pokémon habe ich auch viele Attacken im Kopf!" fügte sie noch an Rose gerichtet an. Vielleicht hatte diese ja bereits selbst eine Idee, welche Attacke ihr Pokémon beherrschen können sollte, doch wenn nicht, hatte die Frau offenbar auch für Knuddeluff oder Sabbaione etwas in petto. Wahrlich erstaunlich!
Damit es losgehen konnte, positionierte sich Livia hinter ihr Papinella, Tarua an ihrer Seite. Liyuan und Viho waren in ihren Bällen, wo sie nun auch erst einmal eine Weile bleiben würden. »Ich bin sehr gespannt.« sagte Livia und wartete ab, was als Nächstes geschehen würde. "Du musst deine Energie bündeln! Stelle dir vor, dass du deine Energie sammelst und an einem Punkt vereinst. In dir drin. Und dann lässt du sie nach außen fließen." fing die Frau ihrem Pokémon an zu erklären, woraufhin Livia die Stirn runzelte. Und das sollte funktionieren? Da sie sich daran erinnerte, dass diese Geste unhöflich war - von ihrer Tante hätte sie jetzt gewiss eine Rüge bekommen - veränderte sie ihren Gesichtsausdruck und betrachtete Ryala neugierig. Diese versuchte irgendwie, sich ihre Energie vorzustellen, doch es wollte nicht so recht klappen. Im Endeffekt geschah überhaupt nichts, das Papinella flog nur weiterhin über dem Boden. Das war wohl ein Reinfall gewesen. Andererseits hatte Ryala auch noch nie irgendwelche Psychokräfte zum Vorschein kommen lassen. Ein Wunder war es also nicht unbedingt. "Wir versuchen etwas anderes. Schließe die Augen und stelle dir einen Energiekern vor. Blaues Licht umschließt diesen Kern. Er ist in dir drin und will zum Vorschein kommen." Das war...durchaus etwas verrückt. Livia fragte sich, ob es der Frau wohl gut ging, kommentierte es aber nicht weiter. »Wisst Ihr schon, welche Attacke Ihr Eurem Pokémon beibringen wollt?« fragte sie stattdessen an Rose gewandt, die bei dem Training zuschauen wollte. Vielleicht war ihr ja inzwischen etwas eingefallen!
Ryala jedenfalls versuchte immer noch, ihre Energie von innen nach außen zu kehren, bisher jedoch weiterhin ohne Erfolg. Livia hatte auch keine Ahnung, wie sie ihrem Pokémon da helfen konnte. Mit Ausnahme von Cinna beherrschten ihre Pokémon keine Psycho-Attacken und der war daheim im Gewächshaus geblieben. Vermutlich hätte er Ryala jetzt sogar noch helfen können. Leider war er aber eben nicht hier und Ryala musste es allein versuchen. Die Frau versuchte weiterhin, auf sie einzureden und ihr zu erklären, wie sie ihre Kraft bündeln und als Psychokraft nach außen bringen konnte - es dauerte eine ganze Weile, bis Ryalas Augen zumindest schon zu glühen begannen. "Sehr schön, das war der erste Schritt!" freute sich die Frau mit und auch Livia lächelte. Offenbar hatte die Frau doch Ahnung von dem was sie tat, auch wenn man es kaum glauben konnte. "Und jetzt versuche mit dieser Kraft den Stein dort zu bewegen." Es war eher ein Steinchen, ziemlich klein und kaum zu sehen. Aber man sollte ja bekanntlich auch klein anfangen. Und so versuchte Ryala, den Stein zum Schweben zu bringen. Wie in irgendeiner Zaubershow, schoss es Livia durch den Kopf, doch auch diesen Gedanken behielt sie für sich. »Vielleicht solltet Ihr eine leichtere Attacke für Euer Pokémon wählen.« sprach Livia zu Rose. War es nicht langweilig für sie, ihnen beim Training zuzuschauen? Livia würde im Gegenzug aber auch bei ihrem Training zuschauen. Dabei konnte sie gewiss noch viel lernen!
Als nach einigen weiteren Minuten immer noch kein Erfolg zu erkennen war, mischte sich Livia schließlich aber doch ein. »Versuche dir vorzustellen, dass der Wind den Stein anhebt. Wie deine Flügel. Vielleicht funktioniert es ja dann. Oder stelle dir vor, wie du Cinna anhebst!« Das Spinnenpokémon hatte sich nämlich auf einen Spaß daraus gemacht, das Papinella, als es noch ein Schaloko war, mittels Fadenschuss irgendwo hin zu schleudern. Es hatte sich ja kaum wehren können. Vielleicht war das Ansporn genug! Ryala versuchte es weiter und weiter und dann endlich, nach vielen weiteren Minuten, in denen Livia sie immer wieder angespornt hatte, übertrug sich die blaue Aura auf den Stein und das Papinella schaffte es, ihn mit Hilfe seiner Willenskraft anzuheben und schweben zu lassen. Danach war es so aus dem Häuschen, dass es vergnügt umher flatterte, direkt zu Livia hin und um sie herum. »Das hast du super gemacht! Ich wusste du kannst es!« sagte Livia stolz und auch die Frau klatschte vergnügt in die Hände. Der erste Schritt für die Psychokinese war getan. Nun konnte das Papinella Cinna, sobald sie wieder zu Hause waren, auch mal ärgern. Livia hoffte nur, dass das keine Überhand nahm. "Das müsst ihr nun nur noch weiter trainieren und vertiefen! Dann klappt das bestimmt." meinte die Frau noch, die ihnen ja dabei geholfen hatte. Livia würde ihr auf jeden Fall noch danken, doch bevor sie dazu kam, richtete die Frau das Wort bereits an Rose. "Und nun zu Ihnen! Ich habe schon ganz viele hübsche Attacken im Kopf." fing sie auch sogleich an und zählte mal wieder tausende Attacken auf. Wollte Rose ihren Pokémon überhaupt schon eine Attacke beibringen? Vielleicht konnte die Frau ihr ja auch eine Anleitung mit an die Hand geben, sodass Rose sie selbst üben konnte. Livia war sich nicht ganz sicher, ob Rose jetzt ebenfalls von der Frau trainiert werden wollte. Aber das würde Livia ja nun gleich sehen!



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Re: Route 3

Beitrag von Astoriaam So Jan 07, 2018 6:19 pm

cf: Trainerschule

Ahh wo war es denn nur hin? Es konnte doch nicht weg sein! "Siehst du was, Manyara?", rief Astoria ihrem Papinella zu, welches hoch über die flatterte, um von der Höhe aus einen besseren Ausblick zu haben. Völlig überstürzt waren sie aus der Trainerschule abgehauen, um ein Vivillon zu verfolgen, welches Tori durch das Fenster gesehen hatte. Die Lehrer waren nicht so glücklich damit gewesen, dass das Mädchen einfach abgehauen war, obwohl sie doch zugesagt hatte, aber sie hatten ja noch die andere Trainerin. Diese wirkte auch kompetenter als das völlig überdrehte Kind und war eine bessere Wahl für die Schüler. Tori hingegen hatte die Sache in der Trainerschule bereits vergessen und konzentrierte sich mehr auf das Vivillon. Sie liebte diese Schmetterlingspokemon und wollte sie alle in ihrem Team haben! Alle! Und da es noch eine Menge solcher Pokemon gab, hatte sie noch einiges vor sich und durfte sich keine Gelegenheit entgehen lassen, ein Schmetterlingspokemon zu bekommen. Nur leider hatte sie schon nach einigen Minuten das tollte Pokemon aus den Augen verloren und lief nun eher ziellos umher. Auch ihre Partnerin Manyara fand aus der Luft keine Spur von dem begehrten Pokemon und schüttelte den kleinen Kopf auf die Frage ihrer Trainerin. Kurz traurig ließ die Blauhaarige den Kopf hängen. Och Menno! Es wäre so cool gewesen, wenn sie das Vivillon gefunden hätten!

Nach einiger Zeit kam aber eine kleine Gruppe von Menschen in Sicht und Astoria nahm sich direkt vor, die Leute zu fragen, ob sie das Vivillon gesehen hatten. Wer weiß, vielleicht war es sogar so? Dann würden die Leute es ihr sicher sagen! Das Papinella der Blauhaarigen hatte die kleine Gruppe auch schon gesehen und war zu ihrer Trainerin zurückgeflogen und hatte auf ihrem Kopf platz genommen. Sobald das Pokemon richtig saß, rannte Astoria los. "Hallo~!", rief das Mädchen und kündigte sich damit an. "Hallo! Habt ihr zufällig ein Vivillon gesehen? Ich hab eines verfolgt, aber dann war es weg! Habt ihr es  gesehen? Das wäre echt - ohhh du hast ja auch ein Papinella!" Okay damit hatte sich das Fragen auch wieder erledigt. Zwar konnte das Mädchen ihr Anliegen vorbringen, hat dann aber das Papinella gesehen und war sofort hin und weg! Es waren sooo tolle Pokemon! Astoria rannte immerhin nicht umsonst in einem Papinellakostüm rum. Manyara gab einen grüßenden Laut von sich und flatterte zu dem anderen Papinella. Man traf ja nicht jeden Tag auf Artgenossen!
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Re: Route 3

Beitrag von Liviaam Mo Jan 08, 2018 11:28 am

Astoria & Livia
Post #043 :: Route 3
Nachdem auch Rose mit der Frau abgeklärt hatte, was mit der zu erlernenden Attacke war, konnte sich Livia wieder vollkommen auf ihre eigenen Pokémon konzentrieren. Dass ihr Papinella Psychokinese erlernt hatte, erfüllte sie natürlich mit viel Stolz und so lobte sie das Pokémon abermals und auch Tarua und Liyuan waren dabei, das Papinella zu loben. Ihre Reise hierher hatte sich definitiv gelohnt, nicht nur wegen dem neuen Teamzuwachs, sondern auch wegen der neuen Attacke, die das Papinella nun beherrschte. Vielleicht sollten sie nun noch ein wenig mehr trainieren und dann ihren nächsten Arenakampf bestreiten! Immerhin wollte sie in der Arena von Stratos City schon eine Weile antreten und mittlerweile hatte sie eigentlich ganz gut trainiert, um den Versuch zu wagen. Vorher würde sie aber noch herausfinden müssen, was mit dem Bibor geschehen war. Natürlich war es auch noch nicht besonders lange in ihrem Team, aber so ausgerastet wie in der Grundwassersenke war es bisher noch nicht. »Was haltet ihr davon, wenn wir uns auf einen Arenakampf vorbereiten?« fragte Livia da kurzerhand und erntete seitens ihrer Pokémon nur Zustimmung. Hervorragend! Dann konnte das Training ja beginnen.
Bevor es aber dazu kommen konnte, machte ein Mädchen auf sich Aufmerksamkeit, indem es mit lauter Stimme ein "Hallo" in ihre Richtung rief und dann, als es näher dran war, sie noch einmal begrüßte. Livias Blick fiel jedoch sofort zu dem Papinella auf dem Kopf des Mädchens, ehe sie auch das Papinellakostüm wahrnahm - das war ja mal unglaublich niedlich! Livia war sofort hin und weg und bekam beinahe die Fragen nicht mit, bis auch das Mädchen ihr eigenes Papinella bemerkte und offenbar genauso hin und weg war wie Livia auch. Die Frage nach dem Vivillon drang aber auch langsam in ihr Inneres und sofort war sie wieder hellwach - hier war ein Vivillon in der Nähe? Livia würde es so unglaublich gern sehen! Vielleicht würden sie es ja zu zweit aufspüren können? Die beiden Papinella der Trainer begrüßten sich jedenfalls freudig und fingen auch direkt ein Gespräch an - Ryala hatte sich zwar gerade erst entwickelt, aber gerade deswegen war es umso schöner, schon einem Artgenossen zu begegnen. Auch Tarua und Liyuan begrüßten das andere Papinella, ließen Ryala aber den Vortritt was den Redeanteil in dem Gespräch der Pokémon betraf. Vielleicht hatte das andere Papinella ja ein paar hilfreiche Tipps, wie man am besten kämpfen konnte, so als Papinella. Das war für Ryala immerhin auch noch neu. »Ich liebe Käferpokémon und hätte am liebsten noch viel mehr Papinella an meiner Seite.« fing Livia dann stolz an zu erklären, wobei sie aber auch auf dem Boden der Tatsachen blieb. Anzugeben lag ihr nämlich überhaupt nicht. »Aber du sagst, du hast ein Vivillon gesehen? Hier ist es leider nicht vorbei gekommen, aber ich würde mich riesig darüber freuen, es sehen zu können!« fügte sie dann begeistert an und ihre Augen glitzerten hoffnungsvoll. Sie war wirklich eine kleine Käfer-Fanatikerin - ob sie wohl gerade jemanden getroffen hatte, der genauso vernarrt in diese Wesen war wie sie selbst? Es hatte beinahe den Anschein! Dieses Kostüm war wirklich zu drollig - Livia würde vielleicht sogar mal selbst hineinschlüpfen. Aber dafür war sie vermutlich schon etwas zu alt, nicht wahr? »Und dein Kostüm ist einfach hinreißend!« schwärmte Livia dann aber doch noch, sie hatte es sich einfach nicht verkneifen können. Hoffentlich störte sich das Mädchen nicht daran und nahm es ihr übel, man wusste ja nie, wie Leute auf solche Worte reagierten! Aber wenn sie schon so herumlief, musste sie wohl einfach damit rechnen.



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Re: Route 3

Beitrag von Astoriaam So Jan 28, 2018 6:31 pm



Ohhh da hatte Tori aber wirklich einen Glücksgriff gelandet! Die junge Frau mit dem Papinella schien Käferpokemon ebenso zu lieben, wie Astoria auch. Das eigentliche Thema, warum Astoria sie überhaupt angesprochen hatte, war für kurze Zeit vergessen. "Ohja! Käferpokemon sind ganz toll! Ich will auch noch mit ganz vielen Freundschaft schließen!", stimmte die Blauhaarige ihrer neuen Gesprächspartnerin zu. Besonders die ganzen Falterpokemon mochte Tori. Sie waren so hübsch und wenn sie sich in der Luft bewegten sah es immer so aus, als würden sie tanzen. Sie waren einfach so unglaublich toll! Tori könnte sich den ganzen Tag über die Pokemon unterhalten, aber die Rosahaarige antwortete dann doch auf die bereits vergessene Frage und Astoria ließ kurz enttäuscht den Kopf sinken. "Ohh Schade. Ich könnte wetten, es ist hier irgendwo lang geflattert!" Das Vivillon konnte ja nicht allzu weg sein. Kein Falter entkam der Blauhaarigen, die gerade für ihr Kostüm gelobt wurde. Die Enttäuschung über das verschwundene Käferpokemon war sofort vergessen und mit geradezu leuchtenden Augen blickte Tori zu der anderen Papinellatrainerin auf. "Findest du!? Das hab ich selber gemacht! Mit meiner Schwester. Aber ich liebe dieses Kostüm! Schön, dass es dir auch gefällt!" Astoria war total begeistert und ließ es sich nicht nehmen, sich einmal vor der Rosahaarigen mit ausgebreiteten Armen zu drehen. Dieses Kostüm war ihr ganzer Stolz. Sie trug ja nicht ohne Grund nahezu täglich. Aber es war halt auch einfach etwas besonderes. Umso schöner war es, wenn man auch noch dafür gelobt wurde.

"Oh, oh! Ich bin übrigens Astoria. Aber die Meisten nennen mich Tori. Kannst du auch gerne machen! Und das ist meine gute Freundin Manyara." Bei so einer freundlichen Bekanntschaft musste sich Astoria einfach direkt vorstellen. Und natürlich nicht nur sich selber, sondern auch ihr Papinella, welches sich ganz begeistert mit dem Papinella der Anderen unterhielt. Scheinbar war Manyara ziemlich glück darüber, ein anderes Papinella zu treffen und erzählte viel. Da ähnelte das Pokemon auch schon wieder mehr seiner lauten Trainerin.
Die...gerade einen Geistesblitz oder so bekommen hatte. Es war einfach die Idee! Völlig aus dem Häuschen griff Astoria nach den Händen der Rosahaarigen und hüfpte aufgeregt auf und ab. "Wollen wir nicht zusammen das Vivillon suchen!? Es muss hier einfach irgendwo in der Nähe sein! Vielleicht finden wir es ja zu zweit schneller?" Natürlich würden sie es gemeinsam schneller finden. Gemeinsam mit den Pokemon der Käferfreundin würden sie ganz schnell alles absuchen können und Astoria würde ja auch helfen. Es wäre doch sooo cool, wenn sie das Vivillon auf diesem Weg finden würden! Sofern die junge Frau denn damit einverstanden war.
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Re: Route 3

Beitrag von Liviaam Mi Feb 14, 2018 1:03 pm

Astoria & Livia
Post #044 :: Route 3
Da hatte Livia tatsächlich jemanden gefunden, der Käfer genauso zu lieben schien wie sie selbst, was schon an ein kleines Wunder grenzte. Viele mochten Käfer nicht, hatten sogar Angst vor Ihnen, doch dieses Mädchen wollte noch mit vielen dieser Pokemon befreundet sein. Auch Livia träumte davon, eine ganze Horde dieser Wesen zu besitzen, am liebsten noch gleich jede Art. Ihr Gewächshaus war dafür wie geschaffen und würde auch Pflanzen-Pokemon eine gute Heimat sein. »Das ist auch mein Wunsch.« antwortete Livia lächelnd, froh jemanden gefunden zu haben, der ihre Leidenschaft zu teilen schien. Und dann hatte dieser jemand erstens noch ein so wundervolles Kostüm an und zweitens wohl ein Vivillon gesehen, das Livia irgendwann unbedingt auch noch in ihrem Team haben wollte. Diese Art war so vielfältig, da könnte sich Livia nicht einmal entscheiden, welches Muster sie am besten fand. Es waren einfach alle wunderschön! Doch erst einmal musste sie ihr Lob dem Kostüm gegenüber aussprechen, denn es sah wirklich sehr hübsch aus und zeigte die Leidenschaft, die das Mädchen für Käferpokemon hegte. Und offenbar hatte sie es sogar selbst gemacht, gemeinsam mit ihrer Schwester. »Das ist sehr beeindruckend.« erwiderte Livia daraufhin und meinte es auch ernst. Sie selbst würde dabei wohl gänzlich versagen, doch es war toll, etwas so Schönes erschaffen zu können.
Ehe die Sprache noch einmal auf das Vivillon fiel, entschied sich das Mädchen ihr gegenüber sich zunächst vorzustellen, was wohl durchaus angebracht war, denn es schien, dass die beiden noch ein Weilchen zusammen bleiben würden – außerdem teilten sie die gleiche Leidenschaft, was sie wohl irgendwie verband. Astoria hieß das Mädchen, doch Livia würde sie auch Tori nennen können, weil eigentlich jeder sie so nannte. Livia war eigentlich niemand, der im Grunde fremde Menschen direkt mit einem Spitznamen ansprach - oder gar duzte - aber wenn sie Tori genannt werden wollte, würde sie ihr den Wunsch nicht ausschlagen. Ihr Papinella hieß Manyara, was, wie Livia fand, doch recht große Ähnlichkeit mit dem Namen ihres eigenen Papinella hatte. Natürlich stimmten sie nicht überein, aber der Klang beider war eben recht ähnlich. »Mein Name ist Livia und das sind meine Lieblinge Tarua, Ryala und Liyuan. Es freut mich sehr, Euch kennen zu lernen.« sagte sie und verbeugte sich leicht. Ihre Anrede war dabei wieder überaus förmlich, ganz so, wie es ihre Tante ihr beigebracht hatte. Als würde sie in irgendeinem früheren Jahrhundert leben oder zu einer Königin sprechen. Nun, so war sie eben. Ryala und Manyara unterhielten sich noch eine Weile zusammen, als Tori eine Idee hatte, die sie nun mit Livia teilte. Sie schien ziemlich aufgeregt zu sein und offenbar von ihrem Vorschlag vollkommen überzeugt und Livia musste zugeben, dass ihr die Idee auch gefiel. Zusammen nach dem Vivillon zu suchen könnte lustig werden und mit etwas Glück fanden die beiden Käfer-Fanatiker es ja sogar. Dann hatte Livia auf ihrem Ausflug nicht nur einen Käfer-Schwarm gefunden und einen neuen Freund an ihrer Seite, sondern auch noch eines der schönsten Schmetterlingspokémon gesehen. Besser konnte es eigentlich nicht mehr werden - nicht zu vergessen von der neuen Bekanntschaft, die Käfer ebenso zu lieben schien wie Livia selbst. »Das ist eine wunderbare Idee! Vielleicht haben wir ja Erfolg bei einer gemeinsamen Suche.« antwortete sie also und auch ihre Pokémon schienen sich sehr darüber zu freuen. Besonders Ryala war ganz aus dem Häuschen, noch mehr Zeit mit ihrem Artgenossen verbringen zu können. Die Frage war nur, wo sie mit der Suche beginnen sollten. »Wisst Ihr denn, welchen Weg das Vivillon eingeschlagen haben könnte? Und welches der Muster es besitzt?« wollte Livia daher wissen. Wenn sie wüsste, welche Farbe es hatten, könnte sie eher danach Ausschau halten - auch wenn jedes Vivillon wohl sehr auffällig sein würde.



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Re: Route 3

Beitrag von Astoriaam Sa Feb 24, 2018 4:51 pm


"Das ist doch wunderbar! Mit ein wenig Mühe, werden wir das auch ganz sicher schaffen!", freute sich Astoria. Eine Gleichgesinnte! Wie herrlich! Es war so schön, jemanden zu treffen, der ähnlich dachte. Und gerade bei Käferpokemon war es ja leider eine seltenheit, jemanden zu treffen, der diese Art Pokemon genauso mochte, wie man selbst. Schade eigentlich. Die Käferpokemon waren doch eigentlich so toll! Umso schöner war es für Tori, nun Livia getroffen zu haben. Diese bewunderte auch sogleich das Kostüm der Käferfreundin und Astoria freute sich sichtlich über das Lob. "Danke! Leider höre ich das nicht oft." Nein, viel eher wurde man als Verrückt abgestempelt. Aber das störte das Mädchen nicht. Wäre ja noch schöner, wenn sie sich über das Verhalten anderer ärgern müsste! Das verdirbt nur den Spaß. Grinsend drehte sich die Blauhaarige noch einmal im Kreis, um ihr Werk zu präsentieren. Sie zeigte es einfach zu gerne.

Dann stellte sich Astoria vor und die unge Frau erwiederte die Vorstellung. Livia war ihr Name und die Namen ihrer Pokemon erwähnte sie auch sofort. Wie cool! "Das sind wirklich schöne Namen! Ich freu mich ja so, euch alle kennenzulernen!", jauchzte sie und klatschte Begeistert in die Hände. Auch wenn sie das Vivillon nicht mehr finden würde, es hatte sich trotzdem gelohnt, dem Falter hinterherzurennen. Anders hätte sie Livia ja nicht kennengelernt.
Das Vivillon wollte sie aber trotzdem nicht aufgeben und fragte Livia, ob sie nicht mit ihr gemeinsam suchen wollte und erntete prompt eine Zustimmung. Ha! Wie toll! Die Begeisterung konnte man der jungen Trainerin sicher ansehen, doch bevor sie losstürmen konnte, gab Livia ein paar gute Fragen von sich. Einfach loslaufen hatte ja nicht funktioniert, also vielleicht mit etwas nachdenken?
Kurz überlegte Tori, ehe sie zur Antwort ansetzte. "Hmm. Also geflogen kam es in diese Richtung, aber dann haben wir es verloren. Aber es war ganz weiß! Mit ein bisschen grau und schwarz. Ich glaube, es sollte das Flockenmuster sein! Oder? Nee...warte...Frostmuster müsste es sein. Ja, ich glaube es war das Frostmuster!" Ziemlich davon überzeugt nickte Astoria und stemmte die Hände in die Hüfte. Ein weißes Schmetterlingspokemon sollte doch wirklich nicht schwer zu finden sein!

"Sag mal, gibt es nicht irgendwelche Köder die man nutzen könnte? Bestimmt! Sowas kann man doch ganz sicher selber machen! Hast du eine Idee wie?" Mit Köder wäre es doch viel einfacher, das Vivillon zu finden! Wenn es denn solche Köder gab.
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Re: Route 3

Beitrag von Liviaam Di Feb 27, 2018 11:27 pm

Route 3
Post #045, mit: Astoria
Wenn sie sich ein wenig anstrengten, würden sie es tatsächlich schaffen, sich mit noch vielen, vielen Käferpokémon anzufreunden. Irgendwann würde ihr Gewächshaus von Leben nur so erblühen. Natürlich war es auch jetzt schon voller Leben, vor allem wenn Cinna mal wieder seine fünf Minuten hatte, in denen er das ganze Gewächshaus mit seinen Spinnenweben schmückte. Herausforderer mochten das meist nicht wirklich, aber da es Livia nicht störte, sah sie es immer wieder gern als eine Art Herausforderung vor dem eigentlichen Kampf an. Wem das nicht gefiel, der hatte einfach Pech. Sie würde es ihrer kleinen Spinne jedenfalls nicht verbieten. Astoria würde es in ihrem Gewächshaus bestimmt auch gefallen. Vielleicht konnte sie ja mal vorbei kommen, dann konnten sich auch ihre Pokémon mehr miteinander austauschen. Außerdem war sich Livia fast sicher, dass ihnen auch das Kostüm des Mädchens gefallen würde. Das lobte Livia jetzt auch und erfuhr so, dass ihr Gegenüber es nicht oft zu hören bekam, dass die Arbeit wirklich sehr beeindruckend war. Livia konnte das gar nicht nachvollziehen. Aber im Endeffekt fanden es die meisten wahrscheinlich komisch. Aber wenn man eine Leidenschaft hatte, konnte man die doch auch ruhig ausleben! Jedenfalls war das Livias Meinung. Man sollte sich nicht verstellen, nur um irgendwelchen Leuten zu gefallen, die einen sowieso nicht verstehen konnten. »Das ist wirklich sehr schade. Es sieht wirklich ganz hinreißend aus!« sagte sie abermals mit einem ehrlichen Lächeln. Livia selbst war zwar mit ihren eigenen Kleidern ganz zufrieden und sie würde ein solches Kostüm vielleicht nicht unbedingt in der Öffentlichkeit tragen, aber es war dennoch sehr wirklich sehr hübsch.
Schließlich kam es zu einer kleinen Vorstellungsrunde, in der sich nicht nur Astoria, sondern auch Livia vorstellte. Tori schien offenbar ganz aus dem Häuschen zu sein, sie kennenzulernen, was Livia zum Lachen brachte. Wie schön es war, wenn sich jemand so freute! Ryala war fast ebenso begeistert davon, sich mit einem Artgenossen unterhalten zu können, während Tarua diese ganze Aufregung nicht so ganz nachvollziehen konnte. Es war zwar schön, jemand Neuen kennenzulernen, so extrem freudig darüber zu sein, hielt sie allerdings für übertrieben. Dennoch freute sich das Spinnenpokémon mit den anderen mit und beobachtete aufmerksam, was als nächstes geschehen würde. Da war schließlich auch noch das Vivillon, das auch Tarua gern zu Gesicht bekommen wollte. Die Frage war nur, ob das überhaupt noch möglich war. Die beiden Käfer-Liebhaberinnen hatten allerdings vor, es zu versuchen und so fragte Livia Tori, in welche Richtung es denn geflogen war. Und welche Musterung es überhaupt hatte. Immerhin war es schon ein Unterschied, ob sie nach einem lilafarbenen oder blauen Exemplar suchten. Oder eben einem anderen. Die Richtung konnte Tori ihr leider auch nicht hundertprozentig sagen, nur, dass es eben hier entlang geflogen war. Dafür wusste sie aber ziemlich genau, welches der vielen Vivillon-Arten sie suchen würden: das Frostmuster war es also gewesen. Weiße Flügel, die teilweise schwarze Streifen hatten mit einem für alle Vivillon üblichen, schwarzen Körper. Das sollte in der näheren Umgebung doch eigentlich leicht zu finden sein. Wenn es denn noch in der Umgebung war. Livia nickte verstehend und überlegte, wie sie weiter vorgehen sollten. Tori hatte schließlich die Idee, einen Köder auszulegen, um das Vivillon anzulocken, was an sich gar keine schlechte Idee war. Natürlich konnte man so einen Köder auch selbst herstellen, allerdings war sich Livia nicht sicher, ob sie die nötigen Gegenstände dafür hatten. »Honig lockt ziemlich viele Pokémon an, auch Käfer-Pokémon. Eine andere Alternative wäre natürlich die Attacke Lockduft - hast du ein Pokémon, dass diese Attacke beherrscht?« Das wären die einfachsten Möglichkeiten, um Pokémon anzulocken. Dann gab es da auch noch die Beeren oder generell Leckereien - oder die eigenen Pokémon, die ihnen natürlich auch dabei helfen konnten, einen Artgenossen anzulocken. Das Problem war nur, dass sie nicht wussten, wie weit das Vivillon eigentlich von ihnen entfernt war. »Ich habe einige Knurspe dabei und vielleicht lassen sich in meiner Beerenbox auch noch einige Beeren finden.« Letzteres wusste sie allerdings nicht mehr genau, da sie sich nicht mehr sicher war, ob sie die nicht schon alle verbraucht hatte. »Allerdings können mit diesen Möglichkeiten natürlich auch alle anderen Pokémon angelockt werden. Wir wissen schließlich nicht, wie weit das Vivillon von unserem Standpunkt entfernt ist.« fügte sie ihre Gedanken noch hinzu. Sie hatte nämlich keine Lust, von den hier sonst lebenden Pokémon angefallen zu werden. Für Gewöhnlich beobachtete Livia Käfer-Pokémon immer nur und lockte sie nicht unbedingt mit Ködern an - entweder, sie waren da oder eben nicht. Aber vielleicht kam Tori ja auch noch eine viel bessere Idee?



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