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Route 4

Beitrag von Zytomegaam Mi Jul 01, 2015 3:53 pm

Route 4

Eine große Wüste, in der Sandstürme toben. Die Route 4 führt von Stratos City zu Rayono City.


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Re: Route 4

Beitrag von Gastam Sa Aug 29, 2015 5:29 pm

cf: Das Pokémon-Center von Rayono City

Mit den gerade erst gekauften Pokébällen konnte es also losgehen, Trainingszeit war angesagt. Die Route 4 war zugegebenermaßen ein Ort, an dem Shawn schon damals gerne trainierte. Die Sandstürme waren vielleicht nicht das Angenehmste, für Lucario waren sie aber nun kein Problem mehr, im Gegensatz zu damals, als er noch mit einem Riolu herkam. Hach ja, wie schnell es doch groß wurde...
Doch das Wüstengebiet an sich war ein gar nicht so schlecht geeigneter Trainingsort. Aus seiner Tasche kramte Shawn nun einen der besetzten Pokébälle, und zwar den Ball Lucarios. Mit Schwung warf er ihn nun entgegen der Luft, während der Ball sich öffnete und das beinhaltete Pokémon zum Vorschein brachte. "Los, Lucario, zeig dich!", rief der Champ dabei. Und dank dem dazugewonnenen Stahl-Typen konnte es dem Sandsturm nun auch locker standhalten. Shawn war wirklich sehr stolz auf seinen Partner. Es kam ihm vor, als wäre es erst gestern gewesen, als er es bei seinem Onkel und seiner Tante im Wald hinter dem Garten fand, total hilflos in den Dornenhecken gefangen. Immer wieder musste er daran denken, wie sich die beiden kennenlernten. Unter anderem die Tatsache, dass sie es zusammen so weit bringen konnten, schweißte die zwei einfach zusammen. Gerade wollte Shawn mit Lucarios Training beginnen, als...
Der Champ wies seinen Partner an, für einen Moment inne zu halten. Er hatte etwas gehört. Ein kurzes Zeichen, dass Lucario ihm folgen sollte, darauf ging er auf den Ursprung dieses Geräusches zu. Es dauerte auch nicht allzu lange, da war es schon aufgeklärt, woher diese Geräusche kamen.
Ein Pokémon, das Shawn einen Moment später erfolgreich als Larvitar identifizieren konnte, wurde von einer Horde Ganovil umzingelt. Etwas merkwürdig war das schon, im Gegensatz zu Ganovil gab es Larvitar für gewöhnlich nicht oft auf dieser Route. Wie es wohl seinen Weg hierher fand? Nun, jedenfalls schien die ganze Horde der Unlicht-Boden-Pokémon auf das arme Larvitar in der Mitte loszugehen, das sich mit allen Kräften zu wehren versuchte. Warum nur, und das war eigentlich die wichtigste Frage von allen, wurde dieses Pokémon angegriffen? War es vielleicht, weil die Ganovil glaubten, es würde ihr Revier bedrohen oder dergleichen? Nun, Shawn sah sich zumindest verpflichtet, den Kampf zu beenden. Vielleicht war das sonst die Arbeit eines Rangers, aber es war gerade keiner hier und immerhin war er der Champ, da konnte er das ja wohl auch ruhigen Gewissens erledigen, oder nicht? Nun, jedenfalls gab er seinem Lucario sogleich den ersten Befehl. "Okay, Kumpel! Aurasphäre!" Dabei wollte er es erreichen, dass die Aurasphäre kurz vor dem Pokémon im Boden einschlug und sie somit verscheuchte. Gesagt getan, das Wellen-Pokémon lud eine blaue Kugel an Aura-Energie auf und schleuderte diese so, dass sie exakt vor der kleinen Horde auftraf. Die Ganovil erschraken tatsächlich und schauten zu, dass sie flüchteten. Einzig und allein das Larvitar reagierte anders, und schien in dem Moment für die Rettung dennoch nicht sonderlich dankbar.
Es setzte nun also zum Angriff an, jedoch ging es nicht direkt zum Offensiven über, es schien zunächst einmal eine Art rote Aura um sich herum zu sammeln. "Drachentanz.", kommentierte Shawn kurz, da ihm diese Attacke bekannt war. Da schossen ihm ein paar Gedanken durch den Kopf. Einerseits der, wie er den Kampf hier wohl am besten anging, andererseits der, was danach werden sollte. Würde das Larvitar hier erneut in das Revier der Ganovil eindringen und angreifen? Oder eben eindringen und angegriffen werden? Nicht ausgeschlossen, beides nicht. Und beides war nicht zwingend der wunderschönste Gedanke. Larvitar gewann nun durch die Ausführung von Drachentanz an Kraft und Schnelligkeit, noch würde es aber mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mit Lucario mithalten können. Der Champ dachte noch kurz nach. Wäre es ratsam, es vielleicht lieber einzufangen? Shawn würde sich gut um es kümmern, es würde das Revier der Ganovil nicht erneut bedrohen und auch nicht mehr verletzt werden dadurch, dass die Ganovil es in der Gruppe angriffen. Nun gut, also war es beschlossene Sache. Der Champ würde einen Fangversuch starten. Teammitglied Numero vier also. In der Zeit, in der er das beschloss, kam Larvitar zu einem zweiten Drachentanz, den es schon beendet hatte. Sowohl Kraft als auch Geschwindigkeit wurden also verdoppelt. Zeit, endlich selbst zum Angriff überzugehen.
Und somit war der Kampf eröffnet. "Nun gut, Lucario, beginnen wir mit Aurasphäre!" Gesagt getan, fast schneller als man hinsehen konnte flog die sich als blauer Ball manifestierende Aura-Energie auf das kleine Larvitar zu. Dank zweimaligem Drachentanz war es aber in der Lage auszuweichen. So sprang es zur Seite weg, ziemlich schnell auf Lucario zu und landete mit Biss einen Treffer. Der Champ staunte hierbei nicht schlecht. Durch den Drachentanz war das Pokémon tatsächlich ziemlich schnell geworden. Schade nur, dass seine Biss-Attacke sowie sämtliche Gestein-Attacken leider keinen allzu schwerwiegenden Effekt auf Lucario hatten. Dieses kniff kurz die Augen zusammen, öffnete sie jedoch sogleich wieder und war bereit zum Gegenangriff. Shawn notierte sich währenddessen innerlich: Biss - Drachentanz. Zwei seiner Attacken kennen wir also schon, das wird gut zu wissen sein, wenn ich es später einmal im Kampf einsetzen will. Dann ging er zum nächsten Befehl für seinen Partner über. "Okay, alles klar Kumpel, Knochenhatz!" Das war eine Attacke, die Shawn schon ziemlich oft mit Lucario trainiert hatte, es war inzwischen im Umgang mit den Knochen ziemlich geübt. So erschien einer in den Händen des Wellen-Pokémon, worauf es begann, die nächsten Biss-Attacken, die von Larvitar kamen, trotz der hohen Geschwindigkeit mittels des Knochens abzublocken. Nach ein paar abgewehrten Bissen ging es dann auf ein Zeichen Shawns in den offensiven Modus über und begann, das Gestein-Pokémon mehrfach zu treffen. Nach wenigen Treffern durch den Knochen flog es aufgrund der hohen Effektivität weg und schien besiegt. Die Chance für Shawn. Er kramte schnell den ersten der neu gekauften Bälle heraus und warf ihn auf das Larvitar. Es wurde hinein gesogen, der Ball landete auf dem Boden. Ein kurzer Moment der Stille.
Doch dann... Krach! Der Ball kaputt, des Pokémon wieder ausgebrochen. Und scheinbar war es wieder munter. So begann es einen Laut auszustoßen, auf welchen hin mehrere Felsen auf Lucario hinunterhagelten. "Turbotempo!", wurde Lucario von seinem Trainer angewiesen, worauf es begann, in einem ziemlich hohen Tempo unter den Felsen hinweg zu huschen. Der Knochen verschwand nun, es hatte die Hände wieder frei. In Nullkommanichts war das Wellen-Pokémon wieder bei Larvitar und wartete auf Shawns nächsten Befehl, welcher so schnell kam, dass die Bewegung auf das Larvitar zu flüssig in die nachfolgende Attacke überging: "Okay, nächster Versuch! Nahkampf!" Schneller als das Larvitar reagieren konnte, schnellten Lucarios Fäuste auf das Pokémon zu, welche seine Typenschwachstelle trafen. Ein Hieb nach dem anderen traf, das in recht schneller Reihenfolge, das Gesteins-Pokémon konnte fast nicht mehr reagieren. So lag es nun wieder am Boden, durch Lucarios Attacke allerdings ist es ein paar Meter weggeflogen. Shawn nahm den nächsten Ball, während er eben seinem Lucario nachgeeilt war, und warf ihn auf Larvitar. Ehe man sich versah, war der Ball Numero zwei kaputt. Das Larvitar hier war schon ein ganz schön harter Brocken. Es war aber gerade so von sich selbst überzeugt und energiegeladen, dass es von Shawn und dem Wellenpokémon einfach nicht ablassen wollte und statt zu fliehen weiterhin kämpfte. Nun folgte wieder ein Steinhagel, der diesmal so schnell kam, dass Shawn nicht mehr viel Zeit zum Reagieren blieb. "Knochenhatz!", rief er. Diese Drachentanz-Attacke war echt nicht zu unterschätzen, denn auch wenn das wilde Larvitar seinem Lucario nicht viel anhaben konnte, war es unheimlich schnell. Und doppelt so stark wie sonst. Shawn erkannte ein ganz schön großes Potenzial in dem so klein und unscheinbar aussehenden Larvitar. Noch ein weiterer Grund für weitere Fangversuche. 18 Bälle hatte Shawn noch, das dürfte genug sein. Innerlich notierte sich Shawn die drei Attacken, die Larvitar beherrschte. Steinhagel - Biss - Drachentanz. Das könnten eventuell auch schon alle gewesen sein, so einen riesigen Pool an Attacken hatten wilde Pokémon für gewöhnlich noch nicht.
Nun aber wieder zurück zum Kampf: Lucario erzeugte wieder eine Art Knochen, der Blick war nach oben gerichtet, von wo die Steine auf es herab fielen. Mit Knochenhatz schaffte das Wellen-Pokémon es tatsächlich, sämtliche Steine abzuwehren, indem es sie mit dem Knochen allesamt zerteilte. Dabei schien es jedoch sichtlich angestrengt, das erforderte ganz schön Ausdauer, Kraft und Reflexe. Nun schaute es direkt wieder geradeaus zu dem Larvitar, welches schon losgestürmt war und erneut einen Treffer mit Biss landete. Die Treffer waren nicht sehr effektiv, verursachten aber dennoch einen nicht zu verachtenden Schaden, dank der verdoppelten Kraft eben. "Geht es dir gut, Partner?", erkundigte sich Shawn, den Treffer gegen Lucario fast auch spürend. Sein Pokémon nickte entschlossen, was ihn etwas erleichterte. Er hätte es sich aber schon denken können, dass es doch ein wenig was wegstecken kann. "Gut, dann gehen wir es an! In kürzester Zeit werden wir hoffentlich ein neues Teammitglied begrüßen dürfen!"
Auch die nächsten vier Fangversuche blieben fruchtlos, auch wenn es teilweise recht knapp war. Gerade brachte Lucario Larvitar, welches inzwischen zum Glück durch den längeren Kampf müde wurde, erneut durch eine Aurasphäre zu Boden. Shawn warf erneut einen Pokéball, diesmal große Hoffung darin setzend, dass das Gesteins-Pokémon nicht mehr ausbrechen würde. Und siehe da, der Ball, in den Larvitar nun zum siebten Mal gesperrt wurde, wackelte länger als sonst, bis er letztendlich... Ruhig liegen blieb.
Das sah man nun wirklich alles andere als oft von ihm, aber Shawn jubelte und schien sich fast wie ein Kind zu freuen. "Jaha, wir haben es! Super Arbeit, Lucario!", rief er freudestrahlend, während er den Ball aufhob, ihn in die Lüfte hielt und dabei sein Lucario in die Arme schloss. Sie konnten nun Teammitglied Numero vier in ihren Reihen begrüßen. "Okay, mein Freund, komm zurück! Wir wollen ins Pokémon-Center, um euch zwei zu heilen!", meinte Shawn dann, während er seinen treuen Partner in dessen Pokéball zurückrief. Frohen Schrittes trabte er nun wieder Richtung Rayono City, den Fakt, dass er eigentlich trainieren wollte, hatte er dabei jedoch inzwischen völlig vergessen. Wie auch immer, eine leichte Geburt war das für Lucario ja überraschenderweise nicht, so hatte es wohl doch ein wenig Training bekommen. Seine Pause hatte es sich aber so oder so redlich verdient.

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Re: Route 4

Beitrag von Tallulaham Sa Apr 16, 2016 7:59 pm


Tallulah hatte nicht lange gebraucht, um die angrenzende Route zu finden. Route 4 war es laut Hinweisschild. Als sie hinausgegangen waren, bemerkte sie aber, dass sie vor einer regelrechten Wüste stand – und das tat vor allem Rilith nicht gut. Sie holte das Botogel zurück in seinen Pokéball. Und auch Vriszca rief sie zurück – als Giftpokémon war es anfällig für Bodenattacken und derer würde sie hier vermutlich recht oft ausgesetzt sein, sollte es zu Kämpfen kommen. Einzig Ceidith blieb an ihrer Seite – sie wusste, dass sie das Gengar niemals vom Gegenteil hätte überzeugen können, denn hier war es in den Augen des Pokémons ohnehin viel zu gefährlich für Tallulah.
Daher lief sie einfach los. Die Winde, die hier wehten, waren heiß – sie tat ihr bestes, eher zu Boden zu sehen, als in den Himmel, denn es wurde auch viel Sand aufgewirbelt. Ceidith tat ihr bestes, Tallulah vor diesem abzuschirmen, indem es immer in entscheidender Richtung vor Tallulah schwebte. Sie sahen sich um – die Route war groß. Hier gab es allerdings nicht allzu viel zu sehen und sie begegneten auch weniger Pokémon, als die 15jährige erwartet hatte.
Dann aber sprang aus dem Sand ein Flampion hervor! Ceidith und Tallulah reagierten schnell genug, um sich in Stellung zu bringen. Denn kaum war es aufgetaucht, griff es mit Feuerzahn an. Ceidith wich entspannt aus, sah dann zu seiner Trainerin hinüber. Tallulah widerstrebten sinnlose Kämpfe – aber als das Flampion abermals angriff, war ihr bewusst, dass sie nicht darum herum kommen würden.
„Ceidith, setze Spukball ein!“, rief sie dann schließlich – und Ceidith gehorchte auf's Wort. Sie waren ein eingespieltes Team. Flampion nahm Schaden, ließ sich davon aber nicht beirren und griff dann mit einer Kopfnuss an. Ceidith konnte noch ausweichen – wurde dann aber von einem Feuerschlag getroffen.
Tallulah wollte zu ihr, aber das Gengar war alles andere als schwach und war schnell wieder auf den Beinen. Die junge Trainerin nickte entschlossen.
„Hypnose, Ceidith!“, rief sie – und keine dreißig Sekunden später schlief das Flampion ein. „Gut so – jetzt noch einmal Spukball! Und dann Giftschock!“
„Garr!“, erwiderte Ceidith hitzköpfig – und griff das Flampion an. Natürlich wachte es durch den Giftschock auf – war aber zu geschwächt, um noch weiter zu kämpfen, weshalb es sich zurückzog. Tallulah atmete tief durch, ehe sie zu Ceidith lief.
„Das hast du gut gemacht, meine Liebe!“, lobte sie, ehe sie sich das Pokémon ansah. Die Kratzer waren nur gering – Ceidith zeigte auch deutlich, dass es keiner Behandlung bedurfte. „Wollen wir weitergehen?“, fragte sie dann – und Ceidith nickte. Sie liefen also wieder los.Sie begegneten weiteren Flampions, Zurrokex' und anderen Pokémon, die meisten aber hatten nicht einmal Blicke für die Trainerin und ihr Gengar übrig. Tallulah wollte nach einer Stunde schon zurückgehen – sie war sich sicher, dass sie diese Route früher oder später eh nehmen würde, um nach Marea City zu gelangen. Daher wäre es unnötig, sie jetzt bis zum Ende zu gehen, wo sie ohnehin noch eine Karte holen musste, um alles abzusichern. Als sie sich aber gerade auf den Rückweg durch die brütende Hitze machten, fiel den beiden etwas ins Auge, was überhaupt nicht ins Bild passte.
„Ceidith – siehst du das dort hinten?“, fragte sie ihr Gengar, welches einen angestrengten Gesichtsausdruck zeigte. „Würdest du bitte schnell nachsehen – ich komme nach!“, entschied sie dann eilig und rannte los, gegen den heißen Wind. Ceidith nutzte ihre Fähigkeiten als Geist und schwebte Problemlos herüber. Je näher Tallulah selbst kam, desto deutlicher wurde, dass sie sich nicht geirrt hatte.
Ein Waumboll, inmitten dieser Wüste – und es sah elendig schwach aus!
„Meine Güte – wie bist du nur hierher gekommen?“, wisperte sie entsetzt. Sie wollte das Pokémon greifen, aber es griff sie stattdessen an. Und ebenso Ceidith! Das Gengar versuchte aber, das Waumboll dennoch behutsam anzupacken, aber das Pokémon weigerte sich strikt.
„Wir wollen dir nur helfen – du wirst hier draußen nur umkommen!“, sprach Tallulah mit erstickter Stimme. Das Waumboll setzte da bereits Prügler auf sie und Ceidith ein! Die Angriffe waren allerdings alles andere als stark, denn das Pokémon war bereits sehr erschöpft. Tallulah überlegte, wie sie es überzeugen konnte, wenn es doch ohne Unterlass um sich schlug.
„Tut mir Leid, Waumboll – aber das muss jetzt sein! Ich will nicht, dass es noch schlimmer wird – ich werde dich nicht hier zurück lassen!“, sprach sie dann mit deutlicher Stimme. Sie nickte Ceidith zu – und das Gengar griff mit einem Spukball an. Waumboll wollte nicht aufgeben, aber Ceidith konnte es niederringen. Tallulah kam zu ihnen.
„Es wird dir besser gehen – ich verspreche es dir. Bitte …“, begann sie – das Waumboll wirkte sehr schwach und unglaublich ausgetrocknet. Tallulah hielt ihm einen Pokéball hin. „Bitte – ich werde dich in ein Pokémoncenter bringen.“
Waumboll's Stimme zitterte, als es sich noch immer etwas sträubte. Da begann Ceidith, behutsam über dessen Ohren zu streicheln. Tallulah tat es ihrer Freundin nach, ging in die Knie und strich ebenfalls dem Waumboll über die Ohren.
„Bitte – komm mit mir. Lass mich dir helfen.“, wisperte sie. Lange Sah Waumboll ihr entgegen – lange starrten sie sich einfach an. Und dann … gab das Pokémon nach. Tallulah nickte und tippte es mit dem Ball an. Es verschwand. Der Pokéball wackelte – und lag schließlich still. Tallulah sprang auf, wollte losrennen, aber Ceidith schnappte sie schon und zog sie mit sich in die Lüfte. Nicht weit, nur einen Meter – aber so ging es schneller. Sie mussten sich beeilen – Waumboll musste bereits stark dehydriert sein.

Tbc: Das Pokémon-Center von Stratos City
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Re: Route 4

Beitrag von Majaraam So Apr 24, 2016 10:41 am

Auf Route 4- - - #6

cf. Trend Street, Stratos City
Das Ziel war in Sicht...! Gut, nicht wortwörtlich. Die Hilfe der Boutique-Besitzerin auf der Trend Street, die ihr zusätzlich noch dieses schicke Outfit besorgt hatte, war aber immerhin richtig gewesen und nach ein paar kleineren Problemchen hatte Majara es tatsächlich aus Stratos City heraus geschafft - was eine schreckliche Stadt. Viel zu groß, viel zu grau, viel zu viel Trubel. Majara hasste Menschenmassen und Stratos City schien die Geburtsstätte von Menschenmassen zu sein... wunderbar. Sie und die Stadt würden vermutlich niemals zu einander finden und gedanklich hatte Majara schon festgelegt, dass sie niemals nach Stratos City ziehen würde. Vermutlich würde sie sich in dieser Teufelsstadt auch noch nach 5 Jahren in denen sie dort wohnte verlaufen und darauf könnte sie wirklich getrost verzichten. Überhaupt irgendwo sesshaft werden war für sie momentan gar keine Option, dafür hatte sie viel zu viel vor! Jetzt gerade befand sie sich zum Beispiel vor dem Problem, Route 4 zu überqueren. Zwar hatte sie besagte Route jetzt gefunden, allerdings.. tja, war die ziemlich sandig. Ihr hatte ja vorher niemand gesagt, dass die Route an das Wüstenrestort angrenzt und hier nun die übelsten Sandstürme wüteten. Wunderbar.

Ganz im Gegenteil dazu fühlte sich Sakima pudelwohl - hier war es ja schließlich unglaublich warm und für ein Feuerpokemon war das vermutlich wirklich schön. Weniger für Majara, die nun ihre Jacke ablegte und sie über ihren Arm warf, ehe sie weiter ging. "Entschuldigung, wie komme ich von hier nach Rayono City?", fragte sie einen der Arbeiter, die offenbar an irgendeiner Straße arbeiteten, aber wegen der Stürme nicht voran kamen. Der Mann wandte sich zu ihr um, musterte sie und ihr Pokemon, schwieg und drehte sich wieder um. "Hey! Ich hab sie was gefragt!", rief Majara dem Mann aufgebracht zu und verengte die Augen. Der Arbeiter drehte sich nicht wieder um, stattdessen deutete er mit der Hand nur in eine Richtung. Majara schnaubte, drehte sich dann weg und folgte dem Deut. Wehe er hatte gelogen!
Der Sandsturm hier war wirklich ein Problem. Majara hatte ihre Jacke um ihre Hand gewickelt und hielt jene jetzt vor ihre Stirn um ihre Augen ein wenig vor dem Sand zu schützen. Glücklicherweise konnte man sich hier nun nicht wirklich verlaufen, weil rechts und links Baustellen waren und die gepflasterte Straße nur nach Norden ging - und Norden war ja gut. Vermutete sie zumindest. Mit Sakima zu sprechen machte nun keinen Sinn. Das Hundemon lief vor und zurück, seitlich und diagonal und freute sich riesig hier zu sein. Außerdem würde wohl der ganze Sand in ihren Mund fliegen wenn sie ihn öffnete und auch darauf wollte Majara verzichten. Sie lief also eher schweigend die Straße entlang und hoffte, dass sie sich nicht doch wie durch Zauberhand mal wieder verirrte - sie schaffte das ja gerne einfach so. Doch die Route war, wie gesagt, verirrungsresistent und dementsprechend kam Majara schon bald an dem Tunnel an, durch den sie gehen müsste um nach Rayono City zu gelangen. Immerhin... Leider hatten sie auf dem Weg hier her keine wilden Pokemon gesehen - nur zu gerne hätte Majara gewusst welche Pokemon auf einer solchen Route lebten, aber vielleicht würde sie das später herausfinden - denn auch trotz des Sandsturms hatte sich die Trainerin vorgenommen zurück zu kommen, denn aus der Ferne hatte sie im Wüstenresort eine Art Turm gesehen, den sie sich unbedingt anschauen wollte. Bis dahin brauchte sie aber unbedingt eine Sonnenbrille oder so etwas...

tbc. Wiese vor dem Musiktheater, Rayono City

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Re: Route 4

Beitrag von Majaraam Sa Apr 30, 2016 8:56 pm

Auf Route 4- - - #17

cf. Wiese vor dem Musiktheater, Rayono City
Am nächsten Morgen

Es war noch relativ früh am Morgen, aber für Majara war das kein Problem. Der Abend gestern im Vergnügungspark hatte sowohl ihr als auch Sakima viel Spaß gemacht, da auch ein paar Stände und Buden für Pokemon gemacht waren - oder zumindest hatte es Gewinne gegeben, von denen auch Pokemon einen Nutzen hatten. Der Park war zwar nicht ganz so groß gewesen wie Majara sich das gewünscht hatte, aber Spaß war allemal da gewesen und das war ja die Hauptsache! Da er aber an Größe nicht so überragend war hatten sich das Hundemon und seine Trainerin schon früher im Pokemon Center wiedergefunden als sie es eigentlich geplant hatten - dementsprechend waren sie auch früher im Bett gewesen und das Aufstehen war am nächsten Morgen kein Problem mehr gewesen.
Sie waren relativ früh wach gewesen und hatten die Zeit, die ihnen noch blieb bis sie zum Tunnel zu Route 4 aufbrechen mussten, mit einem ausgiebigen Frühstück genutzt. Das hatten sie sich ja schließlich mehr als verdient - vor allem wenn Majara daran dachte, was sie am anderen Ende des Tunnels erwartete. Nur selten hörten die Sandstürme die dort wüteten auf - wenn überhaupt. Das hatte sie von den Einwohnern von Rayono City erfahren können und es wäre wohl das Beste, wenn sie sich einfach beeilen würden um nach Stratos City zu gelangen. Vor allem wenn Majara an das Ei in dem Glasbehälter dachte wäre es ihr doch lieber sie beeilten sich und vergeudeten nicht zu viel Zeit auf Route 4.

"Keine Sorge, sie werden schon noch kommen.", versuchte Majara Sakima zu beruhigen, der sich schon die ganze Zeit gespannt und aufgeregt umsah um nach Aimee und ihren Pokemon Ausschau zu halten. Einerseits freute er sich natürlich Jaylo wieder zu sehen, der wohl jetzt so etwas wie ein kleiner Freund von Sakima war, mehr freute er sich aber darauf, dass Ei wieder zu sehen. Ob es wohl schon geschlüpft war? Sakima hoffte eigentlich, dass das nicht so war, denn dann könnte er vielleicht dabei sein wenn es schlüpfte, aber auch wenn es das schon getan hatte würde er ja das erste Mal ein frisch geschlüpftes Knospi sehen! Sakima freute sich schon riesig, während Majara ihrerseits eher darüber nachdachte wie sie am sichersten durch die Sandstürme kamen. Vielleicht hatten sie ja auch Glück und gerade wütete keiner von ihnen, aber darauf wollte sie sich doch nun wirklich nicht verlassen.
Es dauerte auch gar nicht mehr lange, da sah sie Aimee bereits auf die beiden zulaufen. Majara hob den Arm und winkte ihr grüßend zu, kam ihr allerdings nicht entgegen. Sie müssten ja so oder so durch den Tunnel gehen, da konnte man sich einen doppelten Weg ja auch sparen. Maja wartete also bis Aimee bei ihr angekommen war und schenkte ihr ein Lächeln. "Guten Morgen! Sakima war schon ganz aufgeregt euch wieder zu sehen.", begrüßte sie die Züchterin, woraufhin Sakima kurz bellte und dann fröhlich nickte.

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Re: Route 4

Beitrag von Gastam So Mai 01, 2016 1:36 pm


When spring comes, new life will be born
Post #015 :: Route 04 :: Nahe Rayono City :: Majara

cf: Wiese vor dem Musiktheater :: Rayono City
***
Der Wecker hatte Aimee und ihre Pokémon früh am Morgen geweckt und aus dem Bett geworfen. Leider war die Gruppe doch noch recht müde, weshalb sie sich mehr Zeit damit ließen, sich fertig zu machen, als gut gewesen war. Nicht nur, dass sie in aller Ruhe gefrühstückt hatten, sie hatten sich auch noch ausgiebig "unterhalten" - jedenfalls hatten ihre Pokémon das untereinander getan. Aimee vermutete, dass Jaylo sich tierisch darauf freute, Sakima wiederzusehen, während Illyria gar nicht begeistert davon war und Lesya lediglich amüsiert davon war, wie sich die Meinungen der Gruppe spalteten. Lediglich Kaali hatte sich aus dem Gespräch weitestgehend herausgehalten. Nun, wo sie auf dem Weg zu dem abgemachten Treffpunkt waren, war Kaali auch wieder in seinem Ball verschwunden, da sowohl sie selbst auch als Aimee der Meinung waren, dass ein Palimpalim sich nicht gut in Sandstürmen machte. Leider bestand die Gefahr, dass sie in einen solchen hinein gerieten, doch Aimee hoffte es nicht. So ein Sandsturm war schließlich auch für das Ei gefährlich, das sich in der vergangenen Nacht noch einige Male bewegt hatte. Und auch jetzt glaubte Aimee, dass es jede Minute schlüpfen würde. Das Knospi darin schien jedenfalls unruhig, was auch Illyria bemerkte, denn sie wich noch weniger von der Seite des Eies als zuvor. Aus diesem Grund hatte Aimee den Behälter auch an Lesya gegeben, damit ihr Roselia das Ei besser beobachten konnte. Sie war nun einmal nicht die Größte und in Aimees Händen war der Behälter einfach viel zu weit oben.

Ein Blick auf die Uhr verriet Aimee allerdings, dass sie viel zu spät dran war, weshalb sie ihre Pokémon zur Eile trieb. Unpünktlichkeit war nicht unbedingt etwas, was sie begrüßte. Außerdem wollten sie auch schnell in Stratos City sein - da konnte man keine Verzögerungen gebrauchen. Als sie sich der Route näherten sah Aimee bereits von Weitem, dass Majara ihr zuwinkte, was Aimee ihr schnell gleich tat. Auch Jaylo hob seinen kleinen Arm, um aus der Entfernung das Hundemon zu begrüßen, bevor Aimee und ihre Pokémon den letzten Weg in einem kleinen Sprint hinter sich brachten. »Guten Morgen. Tut mir leid, dass ich zu spät!« entschuldigte sie sich auch als erstes, um das aus der Welt zu schaffen. Währenddessen sprang Jaylo freudig auf das Hundemon zu und begrüßte es auf seine eigene, kindliche Art, die seine Mutter auch zuließ. Sie glaubte nicht mehr, dass von Sakima Gefahr ausging und auch Illyria schien weniger angespannt als am Vortag. Das war zumindest schon ein Fortschritt, wie Aimee fand! »Jaylo hat es auch schon gar nicht mehr erwarten können, Sakima wiederzusehen. Irgendwie scheint er sie sehr zu mögen.« meinte Aimee schließlich noch und sah anschließend zu Lesya hinab, die nach wie vor den Behälter hielt, in dem sich das Ei in diesem Moment wieder bewegte. »Wir sollten uns lieber beeilen - ich will nicht, dass das Knospi gerade auf dieser Route schlüpft.« sagte Aimee an Majara gewandt, in der Hoffnung, dass diese genau verstand, warum sich Aimee solche Sorgen machte. Natürlich könnte sie auch einfach in Rayono City bleiben, doch sie hatte Rumi nun bereits mitgeteilt, dass sie sich heute auf den Weg machen würde. Außerdem dauerte es in der Regel nicht allzu lange, eine Route zu durchqueren, wenn man den direkten Weg nahm und sich ein wenig beeilte. Immerhin hatte sie selbst auch keine große Lust, sich länger als nötig in der Wüste aufhalten zu müssen.
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Re: Route 4

Beitrag von Majaraam So Mai 01, 2016 2:21 pm

Auf Route 4- - - #18

Majara machte mit der Hand eine abwinkende Bewegung als Aimee sich dafür entschuldige, zu spät gekommen zu sein. Es waren schließlich höchstens ein paar Minuten die Majara nun hier gewartet hatte, und die hatten weder sie noch Sakima umgebracht, sondern lediglich dafür gesorgt, dass sich das Hundemon jetzt noch mehr freute seinen kleinen Freund das Pichu wieder zu sehen. Auch das gelbe Mauspokemon schien mehr als begeistert davon zu sein, ihn und Majara (wobei Sakima da wohl eher gemeint war) wieder zu sehen und so begrüßte das Sakima überschwänglich, was von Sakima aus mit einem erneutes Durch-das-Gesicht-Lecken erwidert wurde. Das Hundemon sah dem Pichu nachdenklich entgegen, ehe es den Kopf senkte und Majara überrascht zu ihrem Pokemon sah, dann zu Jaylo. "Ich glaube Sakima würde dich gerne aus einem Kopf tragen.", murmelte sie überrascht. Nun, eigentlich war das ja der perfekte Platz, schließlich konnte Jaylo sich an den Hörnern festhalten und die Gefahr, dass im Sandsturm irgendetwas passierte war dadurch gering gehalten.

Majara nickte den befreiten Pokemon von Aimee kurz als Begrüßung zu und merkte erfreut, dass Illyria nun wohl ein wenig entspannter war als sie es gestern noch gewesen war. "Ja, Sakima hat sich auch gefreut.", entgegnete sie schmunzelt und trat dann zur Seite um neben Aimee her zu laufen - hintereinander war schließlich irgendwie blöd um sich zu unterhalten. Sie nickte schließlich als Aimee meinte, dass sie sich vielleicht beeilen sollten und setzte sich in Bewegung, Sakima neben sich.
"Ich bin gespannt wie es auf der Route wohl heute aussieht.", seufzte Majara und stopfte die Hände in die Taschen ihrer Weste. "Als ich gestern hergekommen bin waren zwar auch Sandstürme aktiv, aber keine die so schlimm waren, dass man nicht hätte weiter gehen können.", erzählte sie und dachte kurz an den unfreundlichen Bauarbeiter zurück, der sich vehement gewehrt hatte ihr zu helfen. Unfreundlicher Kerl!
Der Tunnel war aber schnell hinter sich gelassen und die Mädchen und ihre Pokemon fanden sich auf der Sandroute wieder, auf der man heute nur spärlich die gepflasterte Straße erkennen konnte. Alles war mit Sand bedeckt und es wütete tatsächlich auch ein Sandsturm, allerdings nicht so stark, dass man nicht durch ihn hindurch gehen könnte. "Hm.. Das geht ja." Majara zuckte mit den Schultern und ging weiter. Solange die Straße erkennbar war sollte es ja kein Problem sein nach Stratos City zu finden - sollte sich allerdings noch ein stärkerer Sandsturm auftun hätte das Grüppchen mit Sicherheit ein kleines Problem... Daran wollte Majara aber nicht denken - optimistisch sah sie wieder zu ihrer Reisegefährtin. "Sakima wollte gestern im Vergnügungspark unbedingt ein Pichu-Plüschtier gewinnen.", erzählte sie Aimee und grinste schief. "Ich glaube er wollte es Jaylo schenken, aber das letzte Pichu wurde von einem kleinen Mädchen gewonnen. Es hatte dann nur noch ein Dedenne gegeben." Sakima war so enttäuscht gewesen, dass es statt einem Pichu ein Dedenne gegeben hatte - trotzdem hatte er das Plüschtier angenommen und jetzt befand es sich in Majaras Tasche. "Aber vielleicht will Jaylo das ja auch haben." Sie zuckte kurz mit den Schultern und sah wieder nach vorne, um die Straße nicht aus den Augen zu verlieren. Das Laufen war trotzdem recht schwer, denn sie musste die Augen zusammen kneifen damit sie keinen Sand in die Augen bekam - ganz genau so wie gestern.

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Re: Route 4

Beitrag von Gastam So Mai 01, 2016 2:45 pm


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Post #016 :: Route 04 :: Nahe Rayono City :: Majara

Glücklicherweise hatten Majara und Sakima noch nicht allzu lange gewartet, weshalb Aimee auch kein schlechtes Gewissen haben brauchte. Die Freude seitens Sakima war jedenfalls groß und ließ sich mit der von Jaylo vergleichen, obgleich sich Aimee fragte, woran das liegen mochte. Es war schließlich nicht so, dass das kleine Pichu noch nie ein fremdes Pokémon gesehen hatte. Vielleicht aber mochten die beiden sich einfach - jedenfalls wurde das Pichu sogleich von Sakima abgeschleckt, wie am Vortag auch schon, bevor dieses den Kopf senkte und in dieser Position verharrte. Aimee konnte sich genauso wenig einen Reim daraus machen wie Jaylo, der das Hundemon nur fragend ansah. Erst als Majara eine Erklärung lieferte, ging Aimee ein Licht auf. Ja, das war durchaus möglich - und irgendwie auch süß. Freudig kletterte das Pichu sogleich auf den Kopf des Hundemon und klammerte sich dort an deren Hörnern fest. Sowohl Lesya als auch Aimee mussten bei diesem Anblick Schmunzeln. Es war schön, dass sich Jaylo so sehr darüber freute. Von dort oben hatte er auf jeden Fall einen Guten Ausblick und konnte sich gleichzeitig festklammern, sollte es zu Problemen kommen. Auf dem Kopf von Sakima war es also noch am sichersten für den kleinen und das verstand auch Lesya.

So machte sich die kleine Gruppe schließlich auf den Weg, um die eigentliche Route zu erreichen. Dazu mussten sie zunächst einen Tunnel durchqueren, der die Route mit Rayono City verband. Majara und Aimee liefen nebeneinander her, während auch ihre Pokémon eine Reihe bildeten. »Hoffen wir mal, dass wir Glück haben - zu starke Sandstürme wären wirklich nicht gut.« erwiderte Aimee auf Majaras Erzählung, dass am vergangenen Tag nur schwache Sandstürme gewütet hatten. Eigentlich war das nicht gut, denn so ging Aimee davon aus, dass heute die Sandstürme zurückgekehrt waren und ihnen so die Reise erschwerten. Trotzdem hoffte sie weiterhin das Beste.
Als sie den Tunnel schließlich verlassen hatten, bot sich ihnen ein Blick auf Sand, Sand und noch mehr Sand. Route 4 war noch nie ihre Lieblingsroute gewesen, zumal man auch nur selten erkannte, ob man gerade Gefahr lief, auf ein wildes Pokémon zu treten. Das musste nun wirklich nicht sein. Ein noch relativ schwacher Sandsturm wütete, trotzdem konnte man den Pfad kaum noch erkennen. Hoffentlich würde sich das nicht noch verändern - noch erkannte man wenigstens den Weg, den sie gehen mussten. Sobald das aber nicht mehr der Fall war, hätten sie ein wirklich ernstes Problem. »Hoffen wir mal, dass es so bleibt.« sagte Aimee noch, ehe sich die Gruppe auf den Weg machte, um die Route zu durchqueren. Trotz dass der Sandsturm nur klein war, hatte sich Jaylo geduckt, um auf Sakimas Kopf besseren Schutz zu erhalten. Lesya umklammerten den Behälter des Eies noch fester, um das Ei besser schützen zu können und Illyria hielt sich an Lesya fest, um nicht vom Wind weggeweht zu werden. Würde der Sandsturm stärker werden, würde sie auch ihr Roselia in ihren Ball zurück rufen - das würde ihr bestimmt nicht gefallen. Noch ging es aber, weshalb Aimee es dabei beließ. Während sie weiterliefen, kniff auch Aimee ein wenig die Augen zusammen, um nicht zu viel Sand in diese zu bekommen - wieso hatte sie nicht an eine Brille gedacht? Schlau, ohne Schutz durch die Route zu wandern, war es sicherlich nicht, nun aber auch nicht mehr zu ändern.
Wenigstens konnten sich die beiden Mädchen auf dem Weg ein wenig unterhalten. Majara berichtete davon, dass Sakima unbedingt ein Plüsch-Pichu hatte gewinnen wollen, was Aimee wirklich rührend fand. Immerhin kannten sie sich noch gar nicht so lange. Zwar hatte Sakima letztlich nur ein Dedenne ergattern können, doch es war wirklich unglaublich süß von ihm, im Vergnügungspark an Jaylo gedacht zu haben. Dieser hatte das Gespräch belauscht und sah freudig auf Sakima hinab. Auf seiner Sprache teilte es ihm mit, wie sehr er sich darüber freute, was widerum Aimee glücklich machte. »Es ist wirklich überaus freundlich von Sakima, an Jaylo gedacht zu haben. Ich bin mir sicher, dass er sich auch über das Dedenne freuen wird - schließlich hat Sakima es für ihn gewonnen, was bestimmt auch nicht einfach war.« Wie um Aimees Worte zu bestätigen, gab Jaylo einen vergnügten Laut von sich und nickte eifrig. Es war überraschend gewesen, dass das Hundemon etwas für das Pichu gewonnen hatte, was sowohl Pokémon als auch Trainerin sehr erfreute. Es verbesserte die Laune definitiv, auch wenn sie durch den Sandsturm ein wenig abgemildert wurde. Aimee wünschte, dass sie die Route jetzt schon durchquert hätten. Der Sandsturm war nun einmal nicht angenehm und Aimee hatte das Gefühl, dass er immer stärker wurde. Ganz bestimmt nicht gut. »Der Sandsturm wird stärker.« sagte sie besorgt und sah auf ihre Pokémon hinab. Noch hatten sie damit kein Problem, doch was, wenn es so weiter ging? Wenn der Sturm stärker und stärker wurde, sie den Weg aus den Augen verloren und sich auf der Route verirrten? Aus den Augenwinkeln erkannte Aimee, dass sich das Ei erneut bewegte. Es würde bald soweit sein. Da konnte sie es gar nicht gebrauchen, auf dieser Route festzustecken und nicht mehr zu wissen, wo es eigentlich lang ging.
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Re: Route 4

Beitrag von Majaraam So Mai 01, 2016 3:07 pm

Auf Route 4- - - #19

Der Sand wütete mit jedem Schritt den sie machten stärker um sie herum - zumindest kam Majara das so vor. Bis jetzt konnten sie die Straße noch erkennen, doch der Sand der ohnehin schon auf dem Boden lag, gepaart mit dem Sand der von Oben (und irgendwie allen Seiten) hin und her wirbelte machte es bereits schwerer, sie überhaupt noch aus zu machen. Majara konzentrierte sich wirklich arg darauf, die Pflastersteine nicht aus dem Augen zu verliere, doch ab und an blinzeln konnte auch sie nicht verhindern, was das ganze Unterfangen schon wieder schwieriger gestaltete.
Die Vorstellung, dass das Knospi auf dieser Route und in diesem Sandsturm schlüpfen könnte gefiel Majara noch weniger als die Vorstellung, überhaupt durch einen wütenden Sandsturm laufen zu müssen. Aimees Roselia hatte so ja schon Probleme damit sich auf dem Boden zu halten und hielt sich daher am Raichu fest... letztlich war Roselia ja auch "nur" eine Pflanze, die äußerst anfällig für starke Winde war. Wie wäre es da nur mit einem Knospi, das ja schließlich noch leichter als ein Roselia war? Majara wollte diesen Gedankengang eigentlich gar nicht weiterführen und hoffte, ganz wie Aimee, darauf, dass es gar nicht zu einem zu schlimmen Sandsturm kam, doch die Witterung hier zerschmetterte diese Hoffnung doch schon arg.
Aus den Gedanken gerissen wurde Majara letztlich erst, als Aimee den Faden mit dem Plüsch-Pichu aufnahm und sowohl sie als auch Jaylo sich darüber freuten, dass Sakima an das Pichu gedacht hatte. Das Hundemon selbst grinste nur kurz verlegen und wäre es möglich wäre er vermutlich auch rot geworden - aber mit schwarzem Fell war das eher unwahrscheinlich. "Wenn wir diese Route hinter und gelassen haben kannst du Jaylo das Dedenne ja geben.", schlug Majara ihrem Pokemon vor, welches daraufhin vorsichtig nickte um Jaylo nicht von seinem Kopf zu werfen. Die beiden schienen sich wirklich prächtig zu verstehen. Man könnte ja fast schon von "Freundschaft auf den ersten Blick" sprechen, wenn man bedachte, dass die beiden sich erst seit gestern kannten. Aber es war wohl letztlich doch eine gute Sache, dass Sakima sich mit dem Pichu verstand, denn dadurch wurde auch seine Mutter und die anderen Pokemon etwas ruhiger. Mittlerweile hatten sie wohl auch einfach verstanden, dass Sakima kein böser Kerl war. ... Zumindest nicht immer!

Schließlich wurden die Winde stärker und der Sand blies ihnen fester ins Gesicht, was mittlerweile doch auch ziemlich weh tat. Majara brummelte etwas unverständliches und auch Aimee schien gemerkt zu haben, dass der Sturm schlimmer wurde. Ein Blick zurück zeigte, dass sie sich mittlerweile ungefähr auf der Hälfte der Route befanden - zurück laufen hatte also nur wenig Sinn und nun mussten sie wohl oder übel weiter gehen. Eine Möglichkeit Schutz zu suchen gab es nämlich auch nicht... zumindest nicht erkennbar. Apropos erkennbar: als Majara wieder nach vorne sah war die Straße weg. Wunderbar. "Uhm..", stutzte sie und sah sich nach links und rechts um, aber egal wo sie hin sah, überall war nur Sand. "Wenn wir immer so weiter gehen sollten wir ja eigentlich auf dem richtigen Weg sein..", spekulierte sie... dabei war die Gruppe bereits vom Weg abgekommen, ohne, dass sie es gemerkt hatten. Statt nach Süden zu gehen hatten sie einen Schwenker nach Westen gemacht und die Straße war deshalb nicht mehr zu sehen, weil sie gar nicht mehr existierte - sie befanden sich mitten im Wüstenresort. Majara hielt sich die Hand vor das Gesicht und ging leicht gebeugt um gegen den Wind anzukommen, dann sah sie wieder zu Aimee. "Ich denke wir sollten unsere Pokemon zurück rufen, nicht dass noch etwas passiert.", schlug sie vor und wartete, bis Jaylo zurück in seinem Ball war um schließlich Sakima auch zurück zu rufen. "Vielleicht finden wir irgendwo etwas, was wir als Unterstand nehmen können..", spekulierte sie und versuchte sich wieder umzusehen, doch bis auf Aimee, die schließlich direkt neben ihr lief, konnte sie nichts erkennen. ... Oder war da der Umriss eines großen Turmes..? Auch Aimee schien den Umriss zu erkennen und schlug sogleich vor, dort Unterschlupf zu suchen. Majara hatte dagegen nichts einzuwenden und versuchte der Züchterin so gut es ging auf den Fersen zu bleiben, um sie nicht zu verlieren.
tbc. Eingangshalle, Alter Palast

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Zuletzt von Majara am Do Mai 05, 2016 11:37 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Route 4

Beitrag von Gastam Do Mai 05, 2016 10:17 am


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Post #017 :: Route 04 :: Nahe Rayono City :: Majara

Zu sagen, dass der Sandsturm stärker war, war wohl doch ziemlich untertrieben - er wurde nicht nur stärker, sondern sorgte auch dafür, dass man kaum noch etwas erkennen konnte. Dabei war es überaus wichtig, die Straße nicht aus den Augen zu verlieren, um sich nicht zu verirren und vom Weg abzukommen. Das konnten sie nun wirklich nicht gebrauchen, zumal das Knospi jeden Moment schlüpfen konnte. Eigentlich war der Gedanke erschreckend, dass es jetzt und hier schlüpfen könnte. Niemals würde es dem Sandsturm standhalten können. Und Aimee wusste, wie Baby-Pokémon kurz nach dem Schlüpfen waren. Ein wenig durcheinander zwar, aber durchaus gewillt, ihre Umgebung zu erkunden. Und das war hier schlichtweg nicht möglich. Also war Aimee bemüht, den Weg nicht aus den Augen zu lassen und auch Raichu gab sein Bestes, während sie nicht nur der Eier-Behälter hielt, sondern auch darauf achtete, dass das Roselia nicht weggeweht wurde. Wirklich wunderbar. Warum hatte sie nochmal zugesagt, ausgerechnet heute diese Route zu durchqueren?

Zur Ablenkung sprachen die beiden Mädchen über das Geschenk, das Sakima Jaylo machen wollte, der sich darüber schon jetzt riesig freute. Er hätte wohl geklatscht, wenn er dafür nicht Sakims Hörner hätte loslassen müssen. Lieber klammerte er sich so fest wie möglich an dem Hundemon fest, während es in geduckter Stellung Schutz zu suchen schien, um dem Sandsturm zu entkommen. Allerdings war das kaum möglich, da er auch jetzt noch immer stärker wurde und kein Ende nahm. Wie auch Majara sah Aimee kurzzeitig zurück, nur um im Grunde nichts zu erkennen. Sie konnte nicht wirklich einschätzen, wie weit sie schon gelaufen waren, weshalb sie es für das Beste hielt, einfach auf dem Weg zu bleiben und weiter vorwärts zu gehen, um schnellstmöglich an ihrem Ziel anzukommen. Als sie allerdings wieder nach vorne sah, konnte sie den Weg gar nicht mehr ausmachen. Das lag entweder daran, dass er nicht mehr da war oder dass der Sand den Weg verschüttet hatte. Beide Varianten waren nicht die Besten, doch Aimee hoffte inständig, dass sie sich immer noch auf dem Weg befanden. Nur so konnten sie dieser Route und dem Sandsturm entkommen. Mehrere Male musste sich Aimee die Augen reiben, da Sand hinein geraten war - letztlich brachte es jedoch überhaupt nichts, weshalb sie es irgendwann aufgab und dagegen ankämpfte, blind durch die Gegend zu laufen. Ihre Augen brannten leicht und der kräftige Wind wehte Sand in ihre Haare - und im Grunde überall hin. Sie war wirklich froh, dass der Behälter mit dem Knospi-Ei so gut geschützt war. So bekam zumindest das Baby nichts davon mit. Trotzdem war es schwer, sich fortzubewegen und da auch Majara nicht mehr genau wusste, wo sie sich eigentlich befanden, schlug sie vor, ihre Pokémon nicht lieber zurück zu rufen. »Besser wäre es.« stimmte die Züchterin ihrer Begleiterin zu und zückte gleich darauf drei Pokébälle. Jaylo kam freiwillig zurück, da er kaum noch Kraft hatte, sich an dem Hundemon festzuhalten und auch Raichu übergab das Ei freiwillig seiner Trainerin, um Schutz in seinem Ball zu suchen. Lediglich Roselia sträubte sich vehement, da sie lieber bei ihrem Ei bleiben sollte - konnte sich im gleichen Moment aber kaum auf den Beinen halten. »Ich verspreche dir, ich passe gut auf dein Ei auf - aber es bringt ihm auch nichts, wenn du weggeweht wirst und ich dich dann erst suchen muss.« erklärte sie ihrem Roselia, das daraufhin geschlagen in ihren Ball zurück kehrte. Das wäre also schon einmal geschafft. Jetzt mussten sie sich nur irgendwie orientieren. Allerdings war das kaum möglich, da sie wirklich die Einzigen waren, die sie erkennen konnte - und das auch nur schwer. Obwohl Majara direkt neben ihr stand, erkannte sie sie nicht gänzlich, was ihr doch ziemlich viel Angst einjagte. Wenn sie ihre Begleiterin nun auch noch aus den Augen verlieren würde, würde sie wahrscheinlich in Panik verfallen. Sie mussten irgendwo Unterschlupf suchen - nur konnte sie weit und breit nichts erkennen. »Ich glaube nicht, dass wir noch auf dem Weg sind.« meinte Aimee schließlich, was ihr natürlich alles andere als gefiel. Schließlich bedeutete das, dass sie sich verlaufen hatten, während ein Sandsturm tobte, der sie wahrscheinlich komplett begraben würde, wenn sie ihn nicht schnell verließen. Wie auch Majara sah sich Aimee angestrengt um, in der Hoffnung, doch noch irgendetwas zu entdecken. Ihr Blick blieb letztlich an einer Stelle hängen, die sie aus zusammengekniffenen Augen heraus ansah. Konnte das ein Turm sein? Vielleicht konnte man da ja Unterschlupf suchen? »Siehst du das da hinten?« fragte sie Majara und deutete in die entsprechende Richtung. Sie war sich zwar nicht sicher, aber das war wahrscheinlich die beste Chance die sie hatten. »Vielleicht können wir da Schutz suchen.« überlegte sie laut und machte sich gleich darauf auf den Weg in entsprechende Richtung. Zu verlieren hatten sie ohnehin nichts mehr, da sie längst vom Weg abgekommen waren und keine Ahnung hatten, wie sie ihn wiederfinden sollten.
tbc: Alter Palast
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Re: Route 4

Beitrag von Majaraam So Mai 08, 2016 6:28 pm

Auf Route 4- - - #28

cf. Ramoths Raum, Alter Palast
Frische Luft! Das war das Erste gewesen, was Majara gedacht hatte, als sie die gefühlten zehn Millionen Stufen vom untersten Raum der Ruine bis zurück zur Eingangshalle hinter sich gelassen hatten. Natürlich zeigte Maja keine Schwäche, dafür war sie zu stolz, aber sobald sie sich von Aimee trennen würde würde sie sich auf die nächste Bank pflanzen und nie wieder aufstehen. Oh ja. Definitiv. Und dann würde sie in ein Pokemon Center gehen, duschen und... schlafen oder so. Gut, wahrscheinlich nicht, denn es war erst Mittag und da ging man ja eigentlich nicht schlafen, aber sie würde definitiv nicht sofort nach Septerna City aufbrechen sondern erst eine Weile in Stratos City bleiben, einfach um ein wenig Energie zu tanken und sich auszuruhen.
"Ein Glück.", seufzte sie als sie oben angekommen waren. Nicht nur weil sie die Treppen überwunden hatten, sondern auch weil der Sandsturm abgeklungen war. Komplett weg war er noch nicht - hier und auf Route 4 war es ja so gut wie nie windstill, beziehungsweise "sand"still. Aber der Sturm wütete nicht mehr und der Sand wirbelte nur noch herum anstatt Wellen zu schlagen und die armen Menschen auszupeitschen, die durch ihn hindurch gehen wollten. "Der Sturm scheint abgeklungen zu sein, aber wir waren ja auch ziemlich lange hier drin." Dafür, dass sie Morgens aufgebrochen waren und es nun schon fast Mittag war.. nicht schlecht! Majara streckte sich kurz und streichelte Sakima über den Rücken, denn auf seinem Kopf saßen ja Jaylo und das Knospi. Sakima hatte die beiden natürlich bereitwillig auf seinen Kopf gelassen um ihnen die Mühe zu ersparen die Treppen hoch zu laufen. Die beiden wogen schließlich so gut wie gar nichts, da machte es Sakima auch ncihts aus - außerdem freute er sich immer, wenn er behilflich sein konnte. Und dass Illyria es zuließ, dass ihr Knospi sich dem Hundemon so näherte machte ihn auch ein wenig stolz, denn das zeigte ihm ja, dass er alles richtig gemacht hatte.

"Wenn wir jetzt aufbrechen und uns ein wenig beeilen schaffen wir es vielleicht zügig durch das Wüstenresort und kommen auf Route 4 raus, dann ist es nicht mehr weit bis Stratos City.", spekulierte Majara während sie sich dem Ausgang der Ruine näherte um den leichten Sandsturm abzuschätzen. Diesmal schien wohl keine große Gefahr zu bestehen und das was jetzt wütete war auch noch weniger als das, was zu Anfang gewütet hatte, als sie Route 4 betreten hatten - die Chancen standen also gut! Nur das Knospi sollte vielleicht jemand festhalten. Es hatte schließlich selbst keine Arme und Jaylo musste sich selbst auch festhalten. Ohne weiter zu überlegen wandte sich Majara also zu Sakima. "Möchtest du unter meine Kappe, solange wir durch den Sturm laufen?", fragte sie Knospi also fröhlich und wartete eine Reaktion ab - sowohl von Knospi als auch von Aimee und Illyria. Die beiden waren schließlich ihre.. Mütter. Sogesehen. Unter ihrer Kappe gab es aber durchaus genug Platz, weil sie durch ihren Zopf sowieso ein bisschen komisch lag.. Ha...

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Re: Route 4

Beitrag von Gastam So Mai 08, 2016 6:54 pm


When spring comes, new life will be born
Post #026 :: Route 04 :: Nahe Stratos City :: Majara

cf: Ramoths Raum - Alter Palast
Es war ein beschwerlicher Weg die ganzen Treppen hinauf gewesen und Aimee war froh, es endlich hinter sich gebracht zu haben. Wie schön wäre es doch nun, ein Bett zu haben! Aber es war erst knapp Mittag, definitiv noch zu früh, um schlafen zu gehen, auch wenn ihre Beine sich wohl gerne ausgeruht hätten. Nachdem sie die Ruinen allerdings verlassen hatten, erkannte sie, dass es kaum noch Sand gab, der einem um die Ohren flog, weshalb sie keine große Lust hatte, sich auszuruhen. Lieber verließ sie die Route so schnell wie möglich, um dieses Mal ohne Sandsturm auszukommen. Das brauchte sie definitiv nicht nochmal! Sie hatte jetzt noch überall Sand, wo kein Sand hin gehörte...»Hoffen wir mal, dass es auch so bleibt. Noch einen Sandsturm brauche ich wirklich nicht.« meinte Aimee, während sie sich kurz umsah. Ohne den Sturm sah es wirklich komplett anders aus. Als sie sich umdrehte, erkannte sie den Palast, den sie betreten hatten. Im Grunde nicht sonderlich imposant. Beinahe alles war von Sand bedeckt...was Aimee erstmals einfallen ließ, wo sie sich gerade tatsächlich befunden hatten. »Der Alte Palast! Vor langer, langer Zeit soll er ziemlich groß gewesen sein, bis er vom Sand verschlungen wurde.« erzählte Aimee laut, ziemlich aus dem Zusammenhang gerissen und ohne dass sie wusste, ob es Majara überhaupt interessierte. Aimee hatte es jedenfalls interessiert, da sie sich schon die ganze Zeit gefragt hatte, wo sie sich eigentlich gerade befanden...»Das bedeutet, dass wir im Wüstenresort sind.« meinte sie schließlich noch laut nachdenkend. Das erklärte zumindest, warum sie den Weg nicht mehr gefunden hatten! Nun, da der Sandsturm aber abgeklungen war, sollte es nicht mehr allzu schwer sein, zurück zu finden.

Majara schien aber schon lange begriffen zu haben, wo sie sich eigentlich gerade aufhielten und teilte mit Aimee den Gedanken, dass sie durchaus schnell das Wüstenresort wieder verlassen konnten, um auf Route 4 zu gelangen. »Klingt nach einem guten Plan - ich will auf jeden Fall schnell hier weg.« sagte Aimee noch, ehe sie sich überlegte, ob sie ihre Pokémon nicht doch zurück rufen sollte. Auch wenn kein Sandsturm mehr wütete, konnte es nur von Vorteil sein, sie sicher in ihren Bällen zu wissen - zumal Illyria und Lesya nun auch schon eine Weile gelaufen waren und erschöpft aussahen. Jaylo konnte sich zumindest an Sakima klammern und musste dadurch nicht laufen - was sich bei Knospi wegen fehlender Hände auch schon als schwierig erwies. Bevor Aimee dazu aber etwas hätte sagen können, richtete Majara das Wort an das Pflanzenpokémon, das sie aufgeregt anschaute. Offenbar war es hin und weg von dem Vorschlag, der ihr dargeboten wurde, denn es nickte eifrig und freudig. Aimee hatte ebenfalls nichts dagegen einzuwenden - es freute sie, dass Knospi sich so gut mit Majara verstand. Lediglich Illyria sah ein wenig misstrauisch aus, widersprach der Euphorie ihres Babys aber auch nicht. »Was hältst du davon, dich ein wenig auszuruhen? Knospi ist bei Majara sicher und du bist nun schon eine Weile auf den Beinen.« Unsicher sah Illyria von Knospi zu Majara, dann zu Sakima und Jaylo, ehe ihr Blick auf Aimee ruhen blieb. Müde nickte sie, womit Aimee tatsächlich nicht unbedingt gerechnet hatte. Offensichtlich schenkte Roselia den anderen doch soviel Vertrauen, dass sie ihr Kind mit ihnen allein ließ. Daher rief Aimee das Pokémon lächelnd zurück und stellte die selbe Frage schließlich auch Lesya, die sich ebenfalls geschlagen gab und in ihren Ball zurück kehrte, sodass nun nur noch die Babypokémon und Sakima bei ihnen waren. »Möchtest du auch in deinen Ball, Jaylo?« fragte sie dann das Pichu, das allerdings vehement den Kopf schüttelte und sich weiterhin an Sakimas Hörnern festhielt. Das war wohl eine eindeutige Antwort.

Nachdem sich das Knospi unter die Kappe verkrochen hatte und es sich dort gemütlich machte - so, dass es durchaus noch etwas sehen konnte - reiste die Gruppe schließlich weiter und durchquerte das Wüstenresort, das sie nur minimal mit Sand besprühte. Dafür konnte man wohl dankbar sein...schließlich hatten sie auch das hinter sich gelassen und waren auf der eigentliche Route angekommen, die sie nun nur noch durchqueren mussten. Ein Kinderspiel im Vergleich zu allem, was sie bisher gemeistert hatten! »Hoffentlich sind wir bald da.« meinte Aimee noch, während sie weiter durch den Sand stapften. Und hoffentlich begegneten sie keinen wilden Pokémon. Das konnte sie nun wirklich nicht gebrauchen!
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Re: Route 4

Beitrag von Majaraam So Mai 08, 2016 7:36 pm

Auf Route 4- - - #29

Aimee und Majara waren sich definitiv einig, dass sie nicht länger hier im Palast, im Wüstenresort und auf Route 4 zu verweilen. Beide Mädchen waren also der festen Ansicht, so schnell wie möglich nach Stratos City zu gelangen und dieses Ziel wollten sie auch verfolgen. Es freute Majara sehr, dass Sakima sich nun so gut mit den Babypokemon verstand, schließlich war das ja das gewesen, was sich das Hundemon von Anfang an gewünscht hatte! Und auch die Eltern der beiden schienen nichts dagegen zu haben, dass Sakima ihren Kindern so nahe war. In der Zeit in der die Gruppe zusammen gewesen war, hatte sich also im Vergleich zum ersten Treffen einiges zum Besseren entwickelt!
Letztlich erlaubten die Eltern auch, dass das Knospi unter Majaras Kappe verschwinden durfte und Jaylo auf Sakimas Kopf blieb, während die älteren in ihre Bälle gerufen wurden. Die beiden hatten ja schließlich auch ziemlich viel durchgemacht in den paar Stunden. Es war mit Sicherheit ein Schock, seine Kinder einfach so zu verlieren.

"Der Alte Palast ist bestimmt schön.", murmelte sie und seufzte. "Also, wenn man gewollt hingeht, meine ich." Vermutlich wäre es wirklich interessant die verschiedenen Gänge zu erkunden und die Räume zu betrachten - es gab mit Sicherheit auch ein paar interessante Rätsel, die man lösen konnte! Aber die Betonung lag auf "konnte", dann wenn man unfreiwillig in die Ruine gezwungen wurde war die Begeisterung nicht so groß. Majara seufzte kurz, streckte sich und blickte nach oben und konnte die Knospe des Knospis erkennen, dann sah sie wieder nach vorne. "Sag Mal, wollen wir Nummern tauschen?", fragte sie dann an Aimee gewandt. Es schien ja so als könnten die beiden gute Freunde werden, wenn man den Kontakt aufrecht erhalten würde. Und vielleicht würde Aimee irgendwann neuen Teamzuwachs bekommen, der auch für Majara interessant wäre (und es war nicht schlecht, eine 'hauseigene' Züchterin als Kontakt zu haben, hehe). Majara war ja kein Mensch, der andere Kontakte scheute! Sie zückte ihren Viso-Caster und kam erst jetzt - bei richtigem Tageslicht - auf die Idee, dass sie sich vielleicht einen neuen kaufen sollte. Der Display war gesplittert und hier und dort waren fiese Macken und an manchen Stellen war das Plastik, das es ummantelte, abgebrochen. Uuups. Majara musterte ihren Viso-Caster skeptisch, dann seufzte sie. "Na, solange er noch funktioniert..", murmelte sie zu sich selbst und hob ihn dann in die Luft. "Ich hab ihn benutzt um das Fossil aus dem Stein zu schlagen.", erklärte sie Aimee grinsend und zuckte mit den Schultern. Viso-Caster waren ja (für ihre Verhältnisse) nicht sehr teuer. Vielleicht konnte sie in Stratos City ja irgendwo einen finden, der ihr gefiel.. Das kam auf ihre To-Do-List für später, wen sie endlich mal geduscht war!

Sie fanden die Straße die nach Stratos City führte schon bald wieder und befanden sich endlich auf dem richtigen Kurs - nun würde es nicht mehr lange dauern bis sie in Stratos City angekommen waren und Majara endlich duschen konnte!
"Ach!" Mit einem Mal blieb Majara stehen und kramte in ihrer Tasche herum und zog das Dedenne-Plüschtier heraus, das sie dann Jaylo reichte. "Hier, das ist doch für dich." Sie grinste schief und wartete, bis das Pichu das Plüschtier angenommen hatte.

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Re: Route 4

Beitrag von Gastam Di Mai 10, 2016 10:41 pm


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Post #027 :: Route 04 :: Nahe Stratos City :: Majara

Natürlich konnte der alte Palast schön sein – immerhin hatte auch Aimee ihn schon gut gefunden, obwohl sie unfreiwillig dort gelandet war.  Wenn man sich erst einmal darauf vorbereitete, ihn zu erkunden, konnte er mit Sicherheit ein paar schöne Geheimnisse bergen, die es zu entdecken galt. Demnach konnte sie Majara da nur beipflichten. Vielleicht würde sie mit Shiori einmal herkommen – auf diese Weise fand sie vielleicht heraus, was es mit dem Bild des Pokémon wohl auf sich hatte. »Da bin ich mir fast sicher.« antwortete sie deshalb noch auf Majaras Worte, während sie weiter liefen und sie sich anschließend um ihre Pokémon kümmerte, die aussahen als bräuchten sie eine Pause. Letztlich waren Lesya und Illyria wohl auch dankbar dafür, in ihre Bälle zu kommen. So liefen sie weiter, bis Majara schließlich wieder das Wort an Aimee wandte – dieses Mal mit einer Frage, die ein wenig aus der Luft gegriffen schien, Aimee aber gewiss nicht störte. Es konnte nicht verkehrt sein, Nummern zu tauschen – immerhin verstanden sich die beiden Mädchen bisher ziemlich gut. Und so konnte man sich über weitere Abenteuer austauschen, die sie vielleicht noch erlebten. »Gerne!« antwortete die Züchterin deshalb und kramte bereits in ihrer Tasche herum, auf der Suche nach ihrem altmodischen PokéCom, den sie vor einiger Zeit wieder weg gesteckt hatte. Auch Majara holte ihr Kommunikationsgerät hervor. In ihrem Fall war das ein Viso-Caster, der doch ziemlich zerstört aussah. Aimee fragte sich, was Majara damit wohl angestellt hatte. Waren solche Geräte nicht auch recht teuer? Er sah jedenfalls nicht mehr taufrisch aus – und Aimee erfuhr auch sogleich, warum dem so war. Belustigt sah sie Majara an, die gerade testete, ob das Gerät noch funktionierte. Bisher schien es wohl so zu sein, auch wenn das für Aimee wohl schon an ein Wunder glich. »Hattest du nichts anderes zur Hand?« fragte sie mit einem Grinsen auf den Lippen. Sie selbst würde nicht auf die Idee kommen, ihren PokéCom für etwas dergleichen zu opfern – allerdings war ihr Gerät auch alt und kaum noch erhältlich. Da wäre es eine Schande, wenn er verloren gehen würde. Nun zeigte Aimee Majara ihren PokéCom, auf dessen Display eine Nummer erschien – es handelte sich um Aimees Nummer, die Majara somit abtippen konnte.

War das erledigt, gingen die beiden Mädchen auch schon weiter. Es würde nicht mehr lange dauern, bis sie ankommen würden, was Aimee wirklich sehr erfreute. Dann konnte sie endlich duschen, um den ganzen Sand loszuwerden, der sich überall festgesetzt hatte. Und dann würde sie Rumi eine Nachricht schreiben, dass sie endlich angekommen war, um sich letztlich mit ihr treffen zu können. So war jedenfalls erst einmal der Plan. Sie hoffte, dass er durch nichts gekreuzt wurde – schon gar nicht durch einen Sandsturm.
Plötzlich aber blieb Majara mitten auf dem erst kürzlich wiedergefundenen Weg stehen, da sie sich scheinbar an etwas erinnert hatte. Sogleich kramte sie in ihrem Rucksack und fischte ein kleines gelb-orangenes Plüschtier daraus, das sie sogleich Jaylo hinhielt, damit er es nehmen konnte. Dieser machte sofort große Augen und wäre wohl freudig durch die Gegend gehüpft, wenn er auf dem Boden gewesen wäre. So klatschte er vor Aufregung mehrmals in die Hände, wobei er natürlich die Hörner des Hundemon loslassen musste und dadurch ein wenig ins Schwanken geriet. Glücklicherweise konnte er sich auch selbst noch halten, sodass er das Plüschtier freudig entgegen nahm und an seinen kleinen Körper presste, als wäre es der größte Schatz der Welt. Dass er sich über das Geschenk freute war somit unverkennbar. “Er scheint sich wohl wirklich sehr zu freuen.“ sagte Aimee lächelnd, die sich wiederum über Pichus Freude freute. Dieser drückte das Plüsch-Dedenne weiterhin an sich, während er sich nun nur noch mit einer Hand an dem Horn des Hundemon festhielt, um nicht herunter zu fallen. Knospi beobachtete aus der Kappe heraus Jaylos Verhalten, richtete den Blick aber sofort wieder gerade aus, als sie ihren Weg fortsetzten.
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Re: Route 4

Beitrag von Majaraam Mi Mai 11, 2016 10:36 am

Auf Route 4- - - #30

Grinsend schüttelte Majara auf Aimees Frage hin den Kopf und drehte den Viso-Caster in der Hand. Er war wirklich ziemlich demoliert, und dass er überhaupt noch funktionierte war wohl ein wirkliches Wunder. In dem Fall sollte man sich wohl fragen wie lange er noch funktionieren würde - und Majara sollte vermutlich nachdem sie sich frisch gemacht hatte einen neuen besorgen. Irgendwo in Stratos City würde sich schon ein Laden finden der Viso-Caster verkaufte, sonst wäre die Stadt ja eine ziemlich schlechte Großstadt. Majara wollte auf jeden Fall kein Risiko eingehen und die Kontakte und Fotos verlieren die auf ihrem jetzigen Gerät gespeichert waren, also sollte sie sich vermutlich wirklich sputen - der Sand tat den Rissen und Beschädigungen des Viso-Casters nämlich auch nicht gerade gut.
Aimee schien die Idee des Austauschens der Nummern soweit gut zu finden und zückte ihren Pokécom hervor um Majara ihre Nummer zu zeigen, dich sich die Trainerin sogleich einspeicherte. Im Umkehrschluss verkündete sie dann ihre Nummer (und wunderte sich gleichzeitig darüber, dass Viso-Caster und Pokécom tatsächlich kompatibel miteinander waren) und stopfte das kaputte Ding zurück in ihre Tasche. Damit wäre das schon Mal geschafft! So konnten sie sich bestimmt nochmal wieder sehen wenn beide in der Nähe waren und Zeit hatten, denn in Stratos City würden sich ihre Wege ja wieder trennen. Aimee wollte diese Rumi besuchen die Maja nicht kannte und Majara selbst.. wusste noch nicht recht was sie tun sollte. Erstmal in Stratos City ankommen, duschen, ein wenig entspannen und dann einen neuen Viso-Caster kaufen. Vielleicht würde sie ja irgendjemandem begegnen mit dem sie sich die Zeit vertreiben konnte - vielleicht mit einem Kampf? Ihr Blick ging zu Sakima, der noch immer fröhlich neben ihr her lief und ab und an nach oben schielte um sicher zu gehen, dass Jaylo auch noch da war. Das Pokemon hatte wohl tatsächlich einen neuen Freund dazu gewonnen - die Begegnung mit Aimee war also wirklich gut gewesen.

Schließlich fiel Majara das Dedenne ein, das Sakima ja für Jaylo im Vergnügungspark gewonnen hatte und sie kramte es aus der Tasche um es dem Pichu zu geben. Das gelbe Pokemon schien sich riesig darüber zu freuen und kuschelte sich direkt an das Plüschtier, das im übrigen beinahe so groß wie er selbst war. Majara tat das mit einem Schmunzeln ab und Sakima schien sich beinahe genau so zu freuen wie Jaylo, ehe die Trainerin wieder zu Aimee sah und nickte. "Jap.", stimmte sie ihrer Wegbegleitung zu und grinste kurz. "Und Sakima freut sich mindestens genau so, dass Jaylo sich freut.", spekulierte sie und betrachtete ihr Hundemon, das mit einem breiten Grinsen durch die Gegend stolzierte.
Apropos Gegend! Vor ihnen zeigte sich langsam die Silhouette von Stratos City - seine Wolkenkratzer und Hochhäuser ragten schließlich bis hoch in den Himmel. Der Tunnel der zurück in die Stadt führte würde also auch nicht mehr lange auf sich warten lassen und Majara seufzte kurz erleichtert auf. "Na ein Glück haben wir es geschafft ohne in noch einen Sandsturm zu gelangen.", murmelte Majara fröhlich und streckte sich kurz, ehe sie hoch zum Knospi schielte. "Und geht es dir da oben gut?"

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Re: Route 4

Beitrag von Gastam Sa Mai 14, 2016 3:44 pm


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Post #028 :: Route 04 :: Nahe Stratos City :: Majara

Nun, da die beiden Mädchen ihre Nummern ausgetauscht hatten, würden sie sich auch noch nach ihrer baldigen Trennung in Stratos City weiter austauschen und vielleicht irgendwann treffen können. Es war schon ein Wunder der Technik, dass alle neumodischen Geräte sich auch mit alten Geräten verbinden konnten. Andernfalls hätte Aimee wohl ein ziemlich großes Problem, zumal sie auch Kunden hatte, die sie erreichen mussten. Hätte sie dann kein Kommunikationsmittel, wäre sie wohl ziemlich aufgeschmissen.
Glücklicherweise musste sie sich darum nun keine Gedanken machen. Die Nummern waren ausgetauscht, sodass sie in Kontakt bleiben konnten, weshalb Aimee ihren PokéCom nun wieder wegsteckte und den Weg weiter entlang lief, der nach Stratos City führte. Auf diesem hielt Majara allerdings ein weiteres Mal an, um Jaylo das Plüsch-Dedenne zu überreichen, dass Sakima für ihn gewonnen hatte. Dieser freute sich unglaublich darüber und klammerte sich sofort daran, als wäre er ein Griffel und das Plüschtier der größte Schatz der Welt. Dass er sich freute, war nicht zu übersehen und auch Sakima schien es zu erfreuen, dass er Jaylo eine Freude hatte machen können. »Es ist doch immer wieder schön, wenn Pokémon sich freuen. Oder neue Freundschaften schließen.« sagte Aimee noch lächelnd, während sie den Weg nach Stratos City bereits fortsetztend. Hoffentlich würden sie bald da sein! Aimee wollte dringend unter die Dusche - und mittlerweile war es auch schon wieder nach Mittag. Sie hatten einfach eine halbe Ewigkeit im Alten Palast verbracht...

Glücklicherweise konnte man nach einigen weiteren Schritten bereits die ersten Silhouette hoher Wolkenkratzer erkennen, die für die Stadt doch so berühmt waren. Erleihterung machte sich in Aimee breit. Sie hatten es geschafft, in nicht noch einen Sandsturm zu geraten und den Rest des Weges mehr oder weniger sicher zurück zu legen. Leichter Wind, der den Sand aufwirbelte, war zwar immer noch vorhanden, aber der war nichts im Vergleich zu dem Sandsturm zuvor, vor dem sie hatten fliehen müssen. So hatte Majara zwar ein Fossil finden können, trotzdem hätte Aimee gut darauf verzichten können. »Das kannst du laut sagen! Ich bin froh, die Stadt bald zu erreichen.« pflichtete sie Majara bei und lief immer weiter, zielstrebig auf den Tunnel zu, der sich bald zeigen würde. Noch war es zwar nicht soweit, aber Aimee konnte mit Sicherheit sagen, dass sie auf dem richtigen Weg waren. Bald würden sie die gigantische Stadt erreichen und endlich aus der Wüste rauskommen. Das Problem war nur, dass sie den selben Weg auch wieder zurück gehen musste, um nach Ondula zu gelangen...allerdings würde sie sich wohl zunächst eine Weile in Stratos City aufhalten. Sie hatte den ganzen Weg schließlich nicht nur für einen Tag in der Großstadt aufgenommen!
Als Majara das Knospi schließlich noch einmal ansprach, lugte dieses weiter unter der Kappe hervor und beugte sich leicht nach unten, sodass Majara es zumindest ansatzweise würde sehen können. Eifrig nickte es, wobei es beinahe hinunter gefallen wäre, sich aber gerade noch so fangen konnte und wieder weiter unter die Kappe kroch. Offensichtlich fand es den Platz auf Majaras Kopf ziemlich bequem. Es schien zumindest sehr fröhlich, was widerum Aimee erfreute. Was in Stratos City passieren würde, wollte sie sich noch nicht ausmalen. Abschiede waren schließlich nie einfach...»Knospi scheint sich ziemlich wohl zu fühlen.« sagte Aimee und versank anschließend in Gedanken, sodass sie kaum registrierte, dass der Tunnel, der nach Stratos City führte, endlich vor ihnen auftauchte. Erst als Jaylo sie darauf aufmerksam machte, indem es aufgeregte Laute von sich gab, kehrte große Erleichterung in ihr auf. »Wir haben es geschafft!« sagte sie erfreut und legte den Rest mit überaus guter Laune zurück. Dann betraten die beiden Mädchen und ihre Pokémon den Tunnel, konnten die Wüste endlich verlassen und machten sich die letzten paar Meter auf zur Großstadt Einalls - in der man sich nur zu leicht verlaufen konnte.
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Re: Route 4

Beitrag von Gastam So Mai 15, 2016 10:43 pm

Cephelanthus Occidentalis - First Post

~ Mitte von Route 4 ~

Mit: -

"Hm.", machte Cephelanthus und starrte ein wenig ratlos auf die staubige Straße, die vor ihm lag. Er hatte den Auftrag, ein Paket auf die Polizeistation in Stratos City zu bringen. Gemeinsam mit seinem Kollegen. Nur dass besagter Kollege ihn allein gelassen hatte und der Grünhaarige nun allein in der sprichwörtlichen Wüste stand. Auch das Voltenso, welches eine Weile als sein Partner-Pokémon eingeteilt gewesen war, hatte mit zu dem mysteriösen Einsatz gemusst. Ceph war nicht gesagt worden, um was es sich drehte. Vermutlich lag das daran, dass er noch in der Ausbildung zum Polizisten war und nicht zu allen Fallakten Zugang hatte. Hat wohl was mit irgendeiner kriminellen Organisation zu tun, schätze ich., überlegte er, während er damit begann allein weiter durch den Sand zu stapfen.

Es war noch Vormittag, so um Zehn Uhr rum, und Cephs Arbeitstag hatte gerade erst begonnen. Von daher trug er momentan auch seine komplette Polizeiuniform. Die Stiefel schützten ihn einigermaßen vor eindringendem Sand, doch sein Gesicht hatte da nicht so viel Glück. Verdammter Sandsturm hier... Cephelanthus grummelte ein wenig. Zwar war die leichte Brise, die ein paar Körnchen in seine Augen wehte, alles andere als ein Sandsturm, aber Ceph war ja auch nicht gerade abgehärtet was sowas betrifft. Er hatte bisjetzt fast sein komplettes Leben in Rayono City verbracht. Klar war er ab und an in den nehegelegenen Wald gegangen, und er war auch bereits einmal auf einer Klassenfahrt in Stratos City gewesen, doch das war in einem sicheren Bus und nicht zu FUß durch die WÜSTE.

Naja immerhin hab ich schon mehr als den halben Weg hinter mir., dachte Ceph sich und betrachtete die Silhouette von Stratos City, die am Ende der Straße in der Sonne glitzerte und stetig näher kam. Immerhin ist das Ziel in Sicht. Ein wenig ermutigt streckte Ceph seinen Rücken durch, wischte sich den Sand von der Stirn und setzte den nächsten Schritt in Richtung Stratos City - um bis zum Knie im Sand zu versinken und sich mal eben sauber auf die Nase zu legen. Denk an das Geld das du kriegst, C, denk an das Geld...., wiederholte der Grünhaarige grummelnd immer wieder in Gedanken, als er sich aufrappelte. Seufzend richtete er seine Polizeikappe und stapfte weiter.

Der Gedanke an sein nächstes Gehalt gab ihm neue Energie und er ging in einem zügigen Tempo weiter die besandete Straße entlang. Je näher er Stratos City kam, desto felsiger wurde die Umgebung. Er sah einige Zurrokex an ein paar Felsen etwas abseits vom Weg spielen und dachte daran, ein eigenes Pokémon zu haben. Ich hoffe ich komme bald dazu, mir eins zu kaufen... oder noch besser, kostenlos zu bekommen... So geht das ja nicht weiter, spätestens bis zum Ende meiner Ausbildung werde ich mal ein eigenes Pokémon brauchen. Muss ja auch die Prüfung bestehen, und das geht nun mal nur mit einem festen Partner. Am liebsten hätte ich irgendwas cooles, starkes... Lucario oder Magnayen oder sowas... Oh, oder Arkani! Arkani macht mit Sicherheit richtig Eindruck wenn ich auf Streife gehe...

So in seinen Gedankenspielen versunken, merkte er kaum dass er schon fast an Stratos City angelangt war. Bis er vor dem Stadttor stand. Oh. Da bin ich ja endlich., positiv überrascht, betrat Ceph das kühle Gebäude, das von Route 4 in die Stadt Stratos City hineinführte. Nachdem er sich ein wenig abgekühlt und einen Schluck getrunken hatte, klopfte er seine Uniform ab und befreite sie so von Sand und Staub. Die Frau hinter der Theke des Informationspunktes, der hier angesiedelt war, sah nicht so begeistert aus, aber gut. Ceph schüttelte noch seine Mütze aus, dann ging er zu ihr hinüber. "Guten Morgen, können sie mir vielleicht sagen wie ich zum Polizeirevier in Stratos City komme?", fragte er sie höflich. Immerhin war er im Dienst und da musste man als Polizist ja nen guten Eindruck machen.

"Morgen. Du gehst einfach die Hauptstraße lang, biegst dann rechts ab...", die Frau ließ eine mehr oder weniger komplexe Anleitung zum Erreichen des Polizeireviers folgen, welches gleichzeitig auch die Hauptzentrale in Einall beinhaltete. Oder so. Ceph tat sein bestes um sich alles zu merken, und nickte am Ende der Beschreibung erfreut. "Okay, ich denke das Lässt sich finden. Vielen Dank, und schönen Tag noch!""Jaja, nimm dich in Acht und viel Glück bei deiner Arbeit, in Stratos is von der Kriminalität her die Hölle los!" Ceph runzelte die Stirn, winkte zum Abschied und stürzte sich dann in die Menschenmengen von Stratos City, das Paket für das Polizeirevier unter dem Arm.

----> gt: Polizeirevier von Stratos City


[Wurde allein gelassen, schlägt sich über Route 4 nach Stratos durch, Gedanke an Geld und Hoffnung auf ein eigenes Pokemon, erreicht Stratos und fragt nach Weg zu Polizeirevier]

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Re: Route 4

Beitrag von Seineam Sa Jun 18, 2016 1:31 am

Nun denn, gemeinsam machte sie sich nun mit Tallulah von Stratos City auf zur nächsten Stadt. Grade befanden sich die beiden auf Route 4 und waren auf zur nächsten Stadt, doch erst mal hieß es wandern. Um nach Rayono City zu kommen mussten die beiden Damen nun erst einmal die Wüste durchqueren. Auch wenn Seine alle zwei Minuten gefühlte fünf Kilo Sand aus ihrem Mund spuckte - Man muss nicht wissen, wie sie so etwas schafft - so war sie doch erfreut drüber, schon mal die Nummern mit der schwarz Haarigen austauschen zu können. Sollten sie sich also auf irgendeine Art und Weise trennen, so könnten sie so wenigstens in Kontakt bleiben und sich gegenseitig Informieren, sollten sie Informationen zu Suicune oder Raikou finden. Aber gut, hoffentlich müssten die beiden sich nicht so schnell trennen, denn immerhin hatten sie zumindest bis Marae City das gleiche Ziel. Und danach könnten sie sich sicherlich auch einigen. Bevor die beiden wieder den Laden verließen, rief Seine noch fix ihr Waaty und Rotom zurück in den Pokeball und verabschiedete sich auch von Luxtra. Immerhin verband die beiden auch ein starkes Band, denn Seine hatte dieses Pokemon schon trainiert, als es noch ein kleines Sheinux war. Damals, als Seine noch im selben Alter wie Tallulah war. Aber nun gut, jetzt hatte sie immerhin noch nicht mit den Beschwerden im Alter zu kämpfen. Doch diese Route war einfach ätzend, aber da die schwarze Haarige vorhin meinte, dass diese Route wohl recht groß war, war es wohl nun ein langer Fußmarsch, der hoffentlich schnell vorbei war. Doch leicht genervt seufzte das Top Vier Mitglied und ließ ihren Oberkörper etwas hängen. Ich hab keinen Bock mehr.. brummte sie und blickte nach vorne. War dort schon ein Ende zusehen? Nun, Seine konnte noch nichts entdecken, wie auch, sie waren grade erst los gegangen. Aber grade konnte es echt gerne schneller gehen.

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Re: Route 4

Beitrag von Tallulaham Sa Jun 18, 2016 11:25 am


Tallulah und Seine waren bald aufgebrochen und hatten nach den Verabschiedungen innerhalb des Ladens ihren Weg zu Route 4 eingeschlagen. Auf dieser wanderten sie nun – seit wenigen Minuten allerdings erst und dennoch hatte man schon das Gefühl, dass das alles kein Ende nehmen würde. Seine machte das Wetter allerdings mehr zu schaffen als Tallulah – ob man als Trainerin von Elektropokémon auch anfällig gegen Gegenbenheiten des Typs Boden wurde, wie die trockenen, sandigen Winde in dieser Wüste? Tallulah beobachtete sie dabei, wie sie versuchte, Sand auszuspucken – und das nicht gerade selten. Wie ihr diese Route gefiel war ihr außerdem ins Gesicht geschrieben. Tallulah kicherte leise, als sie wisperte, sie hätte keine Lust mehr. Ceith schwebte unweit neben ihnen, sodass Tallulah einen kurzen Blick mit dem Gengar austauschen konnte. Sie zog einen Pokéball hervor.
„Vielleicht hilft dir das etwas, Seine.“, sprach sie lächelnd, ehe sie das Pokémon herausholte – Rilith, ihr Botogel. Das Eispokémon sah sich erst überrascht um, ehe es Tallulah ansah und ihr glücklich in die Arme sprang. „Hallo, meine Kleine! Hast du gut geruht?“, fragte sie das Botogel, welches mit einigen Lauten antwortete, ehe es Seine musterte. „Rilith, das ist Seine – unsere neue Freundin. Es geht ihr nicht so gut hier in der Wüste – möchtest du uns vielleicht ein wenig helfen?“, erklärte sie, woraufhin Liz begeistert nickte. Es zückte seinen Beutel und holte ein Geschenk heraus, welches es dann Seine entgegen warf. Kaum öffnete es sich, rieselte eine Wolke kühlen Schnees heraus. Tallulah kicherte abermals. „Das kühlt etwas, hm? Ich denke, Regentanz bringt hier nicht allzu viel.“
Sie blickte zu Liz hinab – das Botogel hoffte offensichtlich sehr, dass es Seine hatte helfen können. Tallulah richtete den Blick wieder nach vorn. Vor ihnen lagen gefühlte Tonnen Sand, links und rechts erhoben sich hier und dort einige Felsen, die aber zu hoch wären, um sie zu erklimmen. Dieses Mal aber machte Tallulah keine Pokémon aus, die sich ihnen in den Weg stellten – wie kurios, wo sie doch vorhin mehreren begegnet war.
„Wir sind gewiss bald in der Nähe von Rayono City – dann hast du das hier hinter dir.“, sprach Tallulah dann zu ihrer Gefährtin. Sie lächelte ihr aufmunternd zu. „Dort können wir sicher noch einmal ein wenig ausruhen und uns frisch machen, damit wir den ganzen Sand wieder loswerden.“

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Re: Route 4

Beitrag von Seineam So Jun 19, 2016 12:28 am

Im Gegensatz zu Seine schien Tallulah kein Problem mit dem Klima auf dieser Route zu haben. Die Glückliche.. Jeden Falls ging das Top Vier Mitglied weiter ihren gewohnten Gang, doch keinesfalls gefiel ihr das Ganze hier. In Sinnoh gab es solche Wüsten Routen nicht, glücklicherweise, da war das Reisen doch noch um einiges besser. Doch manchmal war der Krateberg genauso nervig gewesen, wie diese Route grade. Aber ob die blond Haarige als Elektro-Pokemon Trainierin die gleichen Schwächen besitzt, wie ihre Pokemon selber war schon eine Interessante Frage. Würde man die Momentane Situation ein Weilchen beobachten, könnte man wohl ja sagen.
Doch neugierig richtete sich das Top Vier Mitglied wieder auf, als Tallulah das Wort ergriff und ihr Botogel hervor holte. Dieses schaute sich zu erst überrascht um, sprang dann aber fröhlich seiner Trainerin in die Arme. Kurz musterte Seine das Pokemon, als dieses das selbe Tat, ehe sie schließlich lächelte Freut mich dich kennenzulernen~. Nach den Worten der schwarz Haarigen warf das Botogel Seine eines seiner Geschenke entgegen und ehe die blond Haarige es fangen konnte, öffnete es sich und eine Wolke erschien, die kühlen Schnee entweichen ließ. Ahh wunderbar..~ sprach sie daraufhin erfreut und ließ die kleinen Flocken auf sich nieder prasseln. Danke euch beiden antwortete sie dann lächelnd und lauschte dann Tallulahs Worten. Jaa.. Gott sei dank.. meinte sie dann gähnend, wobei sie wieder Sand in den Mund bekam, welchen sie kurz darauf auch schon wieder ausspuckte und leise grummelte. Dieser verdammte Sand ging einem echt auf die Nerven! Am besten ist es, wenn wir im Pokemon Center nach einem Zimmer fragen, denn wenn wir angekommen sind, wird es sicher dunkel geworden sein meinte sie dann, während sie den Schnell genoss und sich kurz streckte. Den ganzen Sand los werden wird sicher anstrengend.. Aber naja später sind wir ihn los meinte sie noch. Ja, Sand konnte irgendwie überall hin gelangen, ohne, dass man es irgendwie nachvollziehen konnte.. Aber was wollte man machen?

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Re: Route 4

Beitrag von Tallulaham So Jun 19, 2016 2:15 pm

Tallulah Noach

&& Seine Miyazaki


Tallulahs Worte schienen Seine direkt abzulenken, sodass die Ältere Rilith freundlich begrüßte. Es schien sie nicht zu stören, dass Liz sie eingehend musterte. Und nachdem das Geschenk aufplatzte und die kleine Schneewolke preisgab, bedankte sich die Elektrotrainerin bei dem Eispokémon und seiner Trainerin. Botogel drehte sich verlegen weg – Liz drückte ihr Gesicht an Llulah, sodass diese kichernd über ihren Kopf streichelte.
„Ich denke, das hat Rilith sehr gerne getan. Und sie hilft dir gerne bis zum Ende der Route aus, nicht wahr, Kleines?“, sprach sie. Liz hob kurz den Kopf, sah noch einmal zu Seine und nickte dann schon wesentlich eifriger, ließ sich aber nicht davon abbringen, weiterhin auf Tallulahs Armen zu bleiben. Selbst, als Ceidith näher kam und das Botogel antippte, wollte sie viel lieber von hier aus alles im Blick haben, als unvorsichtig mit Ceith in der Wüste zu spielen. Tallulah lief indes weiter. „Klingt nach einer guten Idee – ich habe schon lange nicht mehr in einem Pokémoncenter genächtigt. Es wird sicher erholsam sein – auch nach der langen Schiffsreise. Die Kajüte war nicht gerade das, was man als bequem hätte bezeichnen können.“, gab Tallulah dann zurück. „Da gibt es sicher auch besonders gutes Pokémonfutter für unsere Freunde – und Liz und Risk können dann das kleine Waumboll kennenlernen!“, fügte sie schließlich mit leuchtenden Augen hinzu. Sie wollte gerade noch einmal ansetzen, als ihr Holo-Log ein Signal von sich gab – das Zeichen dafür, dass sie eine Nachricht bekommen hatte. Sie sah kurz zu Seine. „Oh … entschuldigung.“, sagte sie dann leise, ehe sie den Holo-Log herausholte und die Nachricht abrief. Eine Antwort von Gin! Wie erfreulich – sofort öffnete sie die Nachricht, um sie lesen zu können, wobei sie unwillkürlich zu grinsen begann. Sie war anscheinend ebenso erfreut darüber, dass Tallulah nun hier in Einall war, wie die Schwarzhaarige selbst! Sie wollte ihre Kindheitsfreundin wirklich schnell besuchen gehen. Offensichtlich war sie in der Elektrolithöhle – die war sicher auf der Karte verzeichnet. Und sie sprach von einer Feuershow? Sie verlagerte Liz in ihren Armen etwas, sodass sie ihre Antwort eingeben konnte. Sobald das getan war, steckte sie den Holo-Log wieder in ihre Tasche, nahm Liz richtig in die Arme, grinste Ceith zu und sah schließlich zu Seine, ehe sie die wenigen Schritte zu ihr aufschloss.
„Hier in Einall zu reisen kann nur gutes bringen!“, wisperte sie – eher zu sich, als zu jemand anderes, aber sehr überzeugt davon, dass diese Worte wahr sein mussten! Sie nahm sich vor, in Rayono City auf der Karte nach dieser Höhle zu suchen und sich eine Notiz zu setzen. „Wir können in Ryono City bestimmt ein ausgiebiges Bad nehmen – dann wird der Sand schon das Weite suchen!“, sprach sie dann freudig. Ein Blick hinauf zum Himmel verriet, dass es nun wirklich bereits zu dämmern begann. „Wir sollten uns beeilen – hey, wollen wir einen Wettlauf machen? Geradewegs in diese Richtung liegt Rayono – aber vor uns liegen Dünen und einige Felsen! Wenn wir ein Licht bei uns haben, mit dem wir uns nicht aus den Augen verlieren können, während es dunkelt, sollten wir also in jedem Fall unbeschadet ankommen!“, schlug sie dann vor. Wo kam nur dieser Tatendrang her? Wie irritierend – und doch irgendwie spaßig! Sie zwinkerte Liz zu, ehe diese Seine in die Arme sprang. „Hier – sie hält dich kühl. Also dann – los geht’s!“, sagte sie noch, bevor Rilith zwei Geschenke zückte. Aus beiden kam eine kleine Lampe heraus, die unabdingbar ein grünliches Licht von sich gab. Tallulah nahm es in die Hände – bevor sie auch schon losrannte! Sein war viel größer und bestimmt auch schneller als sie – aber das hieß ja nicht zwangsläufig, dass Tallulah ihr unterlegen war! Sie kämpfte sich eine hohe Düne hinauf – die sie auf der anderen Seite herunterrutschte! Bevor sie unten ankam, sprang sie aber auch schon ab, landete, rollte sich ab - wobei sie darauf achtete, dass die kleine Lampe nicht zu Schaden kam -, richtete sich auf und lief weiter. Ceith kam in der Ferne in Sicht – die kicherte lauthals. Da musste Rayono City bereits sein – weiter ging es! Sie warf einen flüchtigen Blick über die Schulter – Seine musste wirklich verdammt schnell sein!
„Konzentration!“, sagte sie sich selbst – und zog das Tempo an!


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Re: Route 4

Beitrag von Seineam Sa Jun 25, 2016 4:35 pm

Lächelnd beobachtete Seine das kleine Eis Pokemon, wie es sich in den Armen seiner Trainerin bequem machte und von dort alles beobachtete. Es war wirklich ein süßes Pokemon und ziemlich nützlich noch dazu. Ein paar Meter weiter ohne diese herrliche Schnee Wolke und das Top Vier Mitglied hätte sich einfach auf den Boden fallen lassen, um dort ihrem Ende entgegen zu sehen. Oder Tallulah hätte sie ziehen müssen.. aber nein, dass hätte das Elevoltek der ehemaligen Arenaleiterin schon gemacht. Daraufhin lauschte die blond Haarige den Worten der Jüngeren, die da meinte, dass das eine gute Idee war und es dort sicherlich auch besonders gutes Pokemon Futter für die Pokemon der beiden gab. Seine nickte daraufhin lächelnd und antwortete dann Jaa, die Zimmer dort sind um einiges besser, als solche Kajüte! Kriegen bestimmt ein Zimmer nebeneinander~ Sie schmunzelte kurz, manchmal waren solche Nächte echt schön, nur nervig, wenn man sein Pokemon zum schlafen bewegen will und es als vor einem davon schwebt. Und man weiß sicherlich auch schon, wer bei diesem Satz gemeint war. Genau und sie können meine restlichen Pokemon kennenlernen fügte das Top Vier Mitglied noch lächelnd hinzu. Einen gab es da nämlich noch, der bisher nur in seinem Pokeball geblieben war, doch das änderte sich auch bald. Spätestens dann, wenn Seine es leid war selbst zu laufen. Und wie es damals in Sinnoh war, so wird das auch hier sicherlich gut der Fall sein. Doch bevor sie noch was sagen konnte, bemerkte sie, dass Tallulah eine Nachricht bekam, die sie auch gleich beantwortete. Kurz lächelnd ging sie derweil schon mal langsam ein paar Schritte weiter, aber so, dass Tallulah den kleinen Abstand schnell wieder aufholen konnte. Was sie nach der abgetippten Nachricht zu sich selber wisperte, konnte sie somit also nicht vernehmen. Als sie wieder aufgeholt hatte, meinte die schwarz Haarige, dass sie in Rayono City bestimmt ein Bad nehmen könnten, damit der Sand verschwinden konnte. Ahh, eine sehr gute Idee! meinte sie begeistert und freute sich schon auf die Ankunft in der nächsten Stadt. Den ein Bad war nach dieser Route genau das Richtige! Nachdem dann auch die blond Haarige bemerkte, dass es nun anfing zu Dämmern, kam ein Vorschlag von ihrer Begleiterin. Sie schlug ein Wettrennen vor, was im ersten Moment auch gar nicht so schlecht klang. Ehe Seine dann noch etwas antworten konnte sprang auch gleich das Botogel von Tallulah in ihre Arme, wobei Tallu meinte, dass sie Seine kühlt hält. Danach zückte das Pokemon zwei Geschenke, wo zwei kleine Lampen heraus kamen, die grünliches Licht ausstrahlten. Perfekt, um sich nicht verlieren zu können. Mit Tallulahs Botogel in der einen und der Lampe in der anderen Hand bewaffnet lächelte sie zufrieden, ehe sie kurz verwirrt war, das sie nun allein da stand. Doch schnell entdeckte sie Tallulah wieder, die schon los gerannt war. Daher zögerte auch Seine nicht lange und rannte auch gleich los. Sicherlich war sie schneller und sportlicher als die Jüngere, doch das hieß noch lange nicht, dass die schwarz Haarige auch verlieren würde. Doch nachdem auch sie über Dünnen gerannt und auf Felsen geklettert war, war sie zwar Tallulah knapp auf den Fersen, doch schien ihr ihr Rotom ein Strich durch die Rechnung machen zu wollen. Sie stolperte über das Geist Pokemon, purzelte eine Dünne hinunter und blieb mit dem Gesicht im Sand liegen. Langsam richtete sie sich wieder auf, spuckte erneut eine Tonne Sand aus und wollte grade nach ihrem Pokemon brüllen, doch dieses verschwand schon wieder kichernd in seinem Pokeball. Dieses Pokemon.. grummelte sie leise und joggte dann etwas langsam hinter Tallu her. Das Botogel hatte wahrscheinlich nicht mehr als ein kleinen Drehwurm.

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Re: Route 4

Beitrag von Tallulaham Sa Jun 25, 2016 11:26 pm

Tallulah Noach

&& Seine Miyazaki


Noch vor dem Wettlauf war deutlich, dass Seine sogar recht angetan war von der Anwesenheit Rilith'. Außerdem schien auch die Aussicht auf ein erfrischendes Bad ihre Laune zu heben! Sie sagte, dass sie bestimmt nebeneinander gelegene Zimmer bekämen – Tallulah lächelte ihr entgegen und faltete die Hände.
„Das wäre unglaublich schön – als wäre man auf einem wunderbaren Ausflug!“, sprach sie – früher bei Klassenfahrten hatte sie immer ein Einzelzimmer bekommen, weil die anderen Kinder Ceidith so gruselig fanden – und in ihrer Nähe waren immer nur die Lehrkräfte gewesen. Wenn Seine wirklich ein Zimmer direkt neben ihr hatte, war das eine völlig neue Erfahrung! Es änderte zwar nichts an der Tatsache, dass des Nachts jeder für sich war, aber sollte irgendetwas passieren, waren sie eben deutlich näher beieinander. Und das konnte sehr hilfreich sein.
Seine erwähnte dann, dass Tallulah und ihre Pokémon dann Seine's Pokémon kennenlernen konnten. Die Schwarzhaarige nickte.
„Oh ja – das wäre uns eine Freude.“, versicherte sie. „Und ich kann dir mein letztes Pokémon zeigen – Risk freut sich sicher auch, wenn er neue Leute trifft!“
Nach ihrem Vorschlag des Wettlaufes wegen hielt Seine Rilith in der einen, die kleine Lampe in der anderen Hand – doch sie konnte gar nicht so schnell schauen, wie Tallulah schon lachend davongerannt war! Die Schwarzhaarige wusste aber zu genau, dass die Blonde ihr dicht auf den Fersen war – es wurde sogar ziemlich brenzlig und dazu dauerte es gar nicht lange! Zum Glück kam Rayono Cit in Sicht, Tallulah zog noch einmal an – und hörte hinter sich einen dumpfen aufschlag. Im Laufen drehte sie sich um, ohne dabei inne zuhalten – Seine war offensichtlich gestolperte und rappelte sich nur schwer wieder auf. Ob sie einfach nur ausgerutscht war – oder war da vielleicht ein Pokémon gewesen? Das Keckern von Ceith holte sie zurück und ohne dass sie näher hinsah, drehte sie sich wieder um und lief schneller weiter. Natürlich, der Sand stach bereits in Augen und Lunge – aber sie hatte schon so lange nicht mehr solch einen Spaß gehabt! Und durch Seine's Fall hatte sie einen ordentlichen Vorsprung! Noch einmal gab sie alles, während die Dämmerung über ihren Köpfen finsterer Nacht wich. Im Sekundentakt, so schien es dem jungen Mädchen – wahrlich unglaublich. Und da – endlich erreichte sie die Stadttore Rayono Citys und kam langsam zum stehen.
Sie drehte sich um – ihr Atem ging schwer, aber das hinderte sie nicht daran, breit zu lächeln. Sie wartete mit bebendem Herzen – Seine joggte lediglich noch, aber Tallulah verlor sie der kleinen Lampe wegen nicht aus den Augen, obwohl sie ein Stück zurück war. Sie selbst schwang ihre Lampe in der Höhe etwas hin und her, obwohl sie unter den Laternen hier wohl eh nicht zu übersehen war. Ceidith tauchte da neben ihr auf und wartete gemeinsam mit ihrer Trainerin. Die Blonde erreichte sie bald – und Tallulah sah sofort, dass Rilith wohl etwas benommen war. Sie kicherte mitfühlend und nahm Seine das Pokémon ab.
„Aw, Kleines – das hat dich wohl etwas mitgenommen, huh?“, fragte sie Liz, die sich an sie lehnte und durchatmete. Dann sah sie Seine entgegen. „Was ist denn überhaupt passiert – bist du über ein Pokémon gestolpert?“, fragte sie die Ältere dann neugierig. „Andernfalls hättest du mich in jedem Fall überholt!“, fügte sie dann mit sicherer Stimme hinzu. Sie tat einen Schritt rückwärts, ein weiterer folgte. „Komm – das Pokémoncenter ist sicher nicht weit fort! Ich zahle auch das Essen – als kleine Entschädigung für den Sturz!“, versprach sie dann schließlich, woraufhin Ceith davon schwebte, um die Richtung zu weisen. Tallulah folgte dem Geistpokémon mit ruhigen Schritten – ihr viel auf, wie schön diese fremde Stadt doch im Dunkeln war.

Tbc: Pokémon-Center von Rayono City (&& Seine)


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Re: Route 4

Beitrag von Gastam Di Aug 02, 2016 12:10 pm

<--------- Stratos City | Wellness Center

Nachdem sie ihre Pokémon aus dem Pokémoncenter abgeholt hatte, machte sie sich auf den Weg zum Training. Vielleicht war es ganz günstig, auch mal in einer etwas unwirtlichen Gegend zu trainieren. Route 4 war für seine heftigen Sandstürme bekannt und lag direkt nach Stratos City, perfekt also. Dort angekommen holte sie einen Pokéball heraus. "Los Evoli, du bist dran!" Nach einem kurzen Moment stand der flauschige, kleine Fellball vor ihr und quiekte aufgeregt. "Evoli, wir werden heute trainieren. Deine Attacken könnten noch etwas intensiver sein. Üben wir zuerst den Sandwirbel!" Da hier sowieso überall Sand war, schien das eine gute Idee zu sein. Hochmotiviert drehte sich Evoli um und holte kräftig mit den Hinterbeinen aus ... was dazu führte, dass Chika prompt eine Ladung Sand ins Gesicht geklatscht bekam. Gerade noch konnte sie sich die Augen und den Mund zuhalten. "Uwaaaah..... der war nicht schlecht, aber es könnte noch etwas besser sein. Und bitte gegen den Felsbrocken dort, nicht gegen mich." Kurz rieb Evoli den Kopf zur Entschuldigung an ihrem Bein, dann führte es den Befehl aus. Eine etwas größere Ladung knallte jetzt an den Felsen. So übten die zwei ungefähr eine halbe Stunde ziemlich intensiv, bis das Kleine etwas aus der Puste war. "So, und jetzt noch den Spukball!" Evoli öffnete sein Maul, in dessen Rachen sich eine dunkle Energie sammelte, welche sich zu einem schwarzlilafarbenem Ball verdichtete. Dieser traf mit einer Wucht den Felsbrocken, der Risse bekam und nach einigen Sekunden in mehrere Stücke zerbrach. "Gut gemacht! Daran kann noch gearbeitet werden, aber für heute hast du es sehr gut gemacht."
Chika rief Evoli in seinen Ball zurück und schickte Serpifeu hinaus. Gerade in diesem Moment begann der Wind heftig zu wehen und verstärkte den eh schon durch die Luft fliegenden Sand zu einem heftigen Sandsturm. Schützend hielt sie sich die Arme vor das Gesicht. Auf einmal durchdrang ein kräftiger Pokémonschrei die Luft, jedoch konnte sie ihn nicht zuordnen. Sie versuchte etwas zu erkennen, doch das war etwas schwierig. Plötzlich stürzte ein Schatten aus einer Sandwolke auf Serpifeu nieder und traf ihn mit der Wucht einer ordentlichen Tackelattacke, wodurch es gegen einen naheliegenden Felsen geschleudert wurde. "SERPIFEU!" Erschrocken rannte sie zu ihr und drehte sich dann um. Dann sah sie es. Direkt über ihnen kreiste ein Vogelpokémon, was sie als Washakwil identifizieren konnte. Verdammt... warum war es nur so wütend? Da kam ihr ein Gedanke. Sie würde es einfach fangen! Es schien zumindest kein schwaches Pokémon zu sein, und sie hatte auch noch keines vom Typ Flug. "Los Serpifeu, wehr dich und setz Rankenhieb ein!" Serpifeus Ranken durchschnitten die Luft und rasten Richtung Washakwil, jedoch flog dieses einfach hoch nach oben und die Attacke ging ins Leere. Nun war es wieder im wirbelnden Sand verschwunden und es gab kein Ziel mehr, was anvisiert werden konnte. "Pass auf!" Von hinten raste ein Schatten heran und traf Serpifeu erneut, die mit einem schmerzhaften Geräusch auf den Boden prallte. Durch den erneuten Volltreffer hatte Serpifeu Schwierigkeiten, wieder auf die Beine zu kommen. "Zaubeblatt!" Glänzende Blätter wirbelten herum, durch den Sandsturm so in Schwung, dass sie Washakwil direkt und von mehreren Richtungen trafen. Es schrie laut auf und erhob sich wieder in die Luft, langsamer als vorher. Chika ergriff die Chance und warf einen Pokéball auf das geschwächte Pokémon. Es wurde hineingesaugt und fiel mitsamt dem Ball auf den Boden. Dort wackelte es eine Weile, bis es ruhig wurde. Gerade als sie auf den Ball zugehen wollte, öffnete er sich doch wieder und Washakwil stürzte direkt auf sie zu. Gerade noch rechtzeitig warf sie sich auf den Boden und entging der frontalen Attacke nur haarscharf. Jedoch konnte sie sich nicht mehr schnell genug aufrappeln und erneut ging das Vogelpokémon im Sturzflug auf sie hernieder. Wie erstarrt konnte sie nichts tun. Nur die Geistesgegenwärtigkeit ihres Serpifeu rettete sie, es traf Washakwil von der Seite mit seinem kräftigen Rankenhieb, wirbelte es hinfort. Dieses entschied sich nach einem letzten, bösen Schrei dann zur Flucht und verschwand im Sandsturm. Himmel... Erleichtert rappelte sie sich auf und ging zu Serpifeu. Diesem ging es mittlerweile wieder etwas besser. Problem war nur, dass sie jetzt überhaupt keine Orientierung mehr hatten. Und so tapsten sie blind im Sandsturm einfach drauflos.

---------> Alter Palast | Eingangshalle
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Re: Route 4

Beitrag von Gastam So Sep 11, 2016 7:03 pm

Farina

----> cf: Wiese vor dem Musiktheater, Rayono City

~ Route 4 ~

Mit: -

Mit Hundemon an ihrer Seite betrat Farina die sandige Wüstengegend. Sand fasst es eigentlich ziemlich gut zusammen., dachte Fari sich als sie ihren Blick über die Gegend schweifen ließ. Hundemon, welches sich in dem warmen Klima deutlich wohl fühlte, sah ungewöhnlich fröhlich zu Farina auf und wartete darauf, dass sie aufbrechen würden. Was sie dann auch taten. Die Gegend war recht windig, was zu kleineren Sans-Böen führte, die sich jedoch glücklicherweise am Boden befanden. Farina beugte sich kurz zu ihrem Hundemon hinunter und zog ihm seine Schutzbrille über die Augen, sodass diese auch ihren Zweck erfüllte. Hmmm... Falls sich das zu einem richtigen Sandsturm entwickelt bin ich sehr geneigt, Hundemon in seinem Ball zu lassen und die Schutzbrille selber zu nehmen...

Noch war das Wetter aber angenehm genug und so lief sie einfach mal munter drauflos, mehr oder weniger auf der Straße bleibend. Laut der Karte müsste der Alte Palast irgendwo westlich von der Route liegen, also hielt sie nach Abzweigungen und ähnlichem Ausschau. Ab und an versank sie etwa knietief im Sand, konnte sich aber jedesmal recht leicht wieder befreien. Nach einer Weile sprang sie plötzlich etwas aus dem Sand heraus an! Es war ein Ganovil, welches kampfeslustig in ihre Richtung schnappte. Farina grinste. Sie konnte ja Hundemons Fähigkeiten ein wenig unter Beweis stellen.

"Los, Hundemon!", rief sie und schon sprang Hundemon zwischen sie und das Ganovil, wie immer Feuer und Flamme dafür, seine Trainerin zu beschützen. Erwartungsvoll sah es sie an.
"Einäschern.", befahl Farina ihm freudig. Hundemon atmete tief ein und stieß dann einen heißen Flammenball aus, der das Ganovil prompt einhüllte. Hundemon sprang etwas zurück und peitschte mit dem Schweif, abwartend bis auch der letzte Rauch sich verzogen hatte. Das Ganovil sah nun schon ziemlich mitgenommen aus, hielt sich aber noch auf den kleinen Beinchen. Mutig raffte es sich zu einer Attacke zusammen, die Farina als Lehmschelle identifizieren konnte und warf eine große Kugel Matsch auf ihr Hundemon.

"Weich aus!", wies Farina das Feuerpokémon an und Hundemon sprang aus dem Weg, versank jedoch bei der Landung mit den Vorderpfoten im Sand und wurde so dennoch von der Bodenattacke getroffen. Hundemon wich einen Schritt zurück und schüttelte sich kurz, um den Matsch aus seinem kurzen Fell zu bekommen. Die Attacke war ziemlich effektiv gewesen, doch Hundemon war gut trainiert und so hielt sich der Schaden in Grenzen. Zudem war Hundemon fest entschlossen, sich keine Schwäche anzumerken zu lassen und griff auf Farinas nächsten Befehl hin mit einer Biss-Attacke an. Den Sandsturm konnte es dank seiner Schutzbrille getrost ignorieren. Hundemon, durch den Treffer noch mehr angestachelt, sprang auf das Ganovil zu und schloss fest seine Kiefer um es. Das kleine Krokodil winselte auf und Hundemon biss noch ein wenig fester zu und knirschte mit den Zähnen, wodurch es noch mehr Schaden anrichtete. Das Ganovil wand sich so stark es konnte, jedoch schaffte es es nicht, Hundemons festem Biss zu entkommen.


"Okay das reicht.", sagte Farina schließlich und sofort ließ Hundemon das Ganovil los, welches leise winselnd im Sand verschwand. Fragend kehrte Hundemon zu Farina zurück, welche sich neben es auf den Boden hockte und es streichelte.
"Gut gemacht! Weißt du, das sah schon fast wie eine bessere Version von Biss aus! Vielleicht bist du sogar schon auf dem Weg eine völlig neue Attacke zu erlernen?", wunderte sich Farina und beschloss, dies im nächsten Kampf mal auszuprobieren. Hundemon freute sich über das Lob und schmiegte sich an Farinas Hand. Farina tätschelte Hundemons Kopf noch ein wenig, bevor sie sich wieder erhob und sich den Sand aus den Klamotten klopfte. "Okay, dann mal los zum Alten Palast!" Mit neuer Energie erfüllt, sah Farina sich in der Wüste weiterhin nach einem Weg zum Alten Palast um.

[läuft über Route 4, Hundemon kämpft und gewinnt gegen ein Ganovil]

Angesprochen: -
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