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Re: Route 5

Beitrag von Gastam Mi Aug 19, 2015 1:47 am




Post #016
with Riah
Wenn er in etwas konzentriert war, dann war es in Kämpfen gewesen. Es wirkte beinahe so, als würde es den tollpatschigen Kindheitsfreund nicht mehr geben, sondern eine Persönlichkeit vor sich haben, die nicht nur in seinem Element ist, sondern auch noch jede seiner Schritte gezielt setzt und versucht seinem Gegner voraus zu sein.
„Das Einzige, was mich hätte ablenken können, wären Fragezeichen in meinem Kopf gewesen, wenn ich dich vorhin nicht geküsst hätte.“, gab er offen und ehrlich zu, als hätte er das Normalste der Welt getan, was ihn ja mal so gar keine Überwindung gekostet hatte. Wäre dem so gewesen, hätte er schon viel früher mit offenen Karten spielen und seine Gefühle offenbaren können. Instinktiv hatte er beim Weitergehen sanft ihre Hand ergriffen gehabt, sodass sie Hand in Hand weitergingen, zumindest solange bis der Grünhaarige auf die Schnelle das Zelt zusammenbaute und von seiner Freundin ein Lob dafür bekam, daran gedacht zu haben. „Es wäre gelogen zu sagen, dass ich selbst verstehe, warum ich an ein Zelt denke aber nicht an einen Schlafsack.“ Das war einer der Fälle, die ein ideales Skript für eine Sendung abgeben würden, wo sie eine dreiviertel Stunde über irgendetwas – angeblich – übernatürliches berichten, es sich aber als völlig normal entpuppt oder aber keine Antwort auf das Rätsel existiert. Takerus Verstand war eines dieser Rätsel... Eines Tages, eines Tages würde er vielleicht hinter das Mysterium seines Verstandes kommen und wissen, was ihn zu solchen Dingen veranlasste, aber bis es soweit war, konnte es wohl noch dauern. Nicht zu vergessen war da der Moment, wo beiden klar wurde, dass sie nur einen Schlafsack hatten, dafür aber zwei Personen. Von der Anzahl her sollten sie keine Probleme haben, da würden sie wie Riah bereits sagte da rein passen, viel eher spielte da der Faktor eine Rolle, dass das noch einmal ganz etwas anderes gewesen war, als die Gefühlsachterbahn, die sie heute bereits erlebt hatten. „Sehen wir es so, uns wird mit Sicherheit nicht kalt werden.“ Auch wenn er versuchte es als Scherz rüber zu bringen, merkte man ihm doch eher die Unsicherheit an, obwohl er im Grunde nichts dagegen hatte seiner Freundin so nah zu sein. Es waren wohl einfach die Umstände, dass sie regelrecht ins kalte Wasser geworfen wurden und jetzt die Situation so nehmen mussten wie sie kam, statt im Vorfeld zu wissen, dass man sich einen Schlafplatz teilt. Allmählich wurde der Regen aber etwas stärker, zumindest so stark, dass man das dumpfe Aufkommen auf dem Holz hören konnte, während der Donner in der Ferne grollte und die Blitze die Nacht zu erhellen vermochten, sodass es vielleicht nicht verkehrt gewesen wäre, Schutz und Wärme im Zelt zu suchen. „Wenn du hören könntest, wie es gerade mit meiner Pumpe durchgeht.“, murmelte er vor sich hin, jedoch so laut, dass Riah es ohne Probleme hatte hören können. Er wollte auch kein Geheimnis daraus machen, dass er da ein klein wenig nervös war, aber gab es keinen Anlass dagegen zu protestieren. Mit einem Mal sperrte er jedoch die Lauscher auf, als er glaubte zwischen all den Geräuschen der Natur etwas zu hören. Etwas, was nach einem Hilfeschrei klang. „Hast du das auch gehört?“ Nicht dass es wie eine Ablenkung klingen sollte, doch konnte er wirklich schwören irgendetwas gehört zu haben, was nicht weit von ihrer Position gewesen war. Oder hatte er sich das nur eingebildet gehabt?
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Re: Route 5

Beitrag von Oceanaam Sa Aug 22, 2015 1:08 pm


Post #016
With Takeru
Ort: Route 5
Seine Worte zauberten ihr ein Lächeln auf die Lippen, denn es freute sie nach wie vor, dass er sie geküsst hatte. Es war schön, endlich zu wissen, wo die beiden standen und nichts mehr verheimlichen zu müssen. Was konnte es besseres geben? »Also stört es dich nicht, wenn ich dabei zusehen würde?« fragte sie schließlich, da ihre Anwesenheit ihn vielleicht doch würde ablenken können. Sie wusste schließlich nicht, wie sehr er sie nun, da sie zusammen waren, ausblenden konnte, wenn sie mit ihm in einem Raum war. Und sie wollte nicht, dass sie Schuld an seiner Niederlage war! Sollte es dann dazu kommen, natürlich. Dennoch würde sie gern bei seinem Kampf zusehen - vielleicht sogar ein wenig aus Eigennutz, immerhin musste ein Arenaleiter seine Gegner auch manchmal gut kennen! Zumindest, wenn man sich schon über mehrere Jahre kannte. Dann war es besonders wichtig, Taktiken des anderen zu studieren, die man im Kampf gegen ihn verwenden konnte - was vielleicht hart klingen mochte, aber der Wahrheit entsprach. Doch natürlich gab es da noch den zweiten Grund: sie wollte ihn unterstützen, damit er auf seinem Weg voran kam. Und wie ging das besser als mit bloßer Anwesenheit? Jedenfalls empfand sie das so, doch vielleicht sah er es ganz anders.
Nun aber blieb die Problematik mit dem Schlafsack, den sie sich teilen mussten oder eben auch nicht, doch Riah war der Meinung, dass sie ihn sicher nicht auf dem Zeltboden würde schlafen lassen. Da nahm sie lieber die ungewohnte Situation in Kauf, sich einen Schlafplatz mit ihm zu teilen - wogegen sie generell ja nichts hatte, doch es war einfach, dass sie daran vorher keinen Gedanken verschwendet hatte und sie nun damit leben mussten, eben weil sie nur einen Schlafsack hatten. Vielleicht wurde es ja schön! Riah war sich dem sogar sehr sicher, trotzdem konnte sie die Unsicherheit nicht verschwinden lassen, die wohl auch in Takeru herrschte, auch wenn er versuchte, es mit einem Scherz zu verdecken. »Haha, das stimmt wohl.« erwiderte sie noch, ehe sie in das Zelt gekrochen war, gefolgt von Takeru, der noch etwas gemurmelt hatte, was sie nur zu gut hatte hören können. Von ihrem eigenen Herzen fing sie lieber gar nicht erst an, doch aus einem ihr unbekannten Grund beruhigte es sie ein wenig, dass er genauso nervös zu sein schien wie sie selbst.
llerdings war er schnell der Meinung, draußen etwas gehört zu haben, weshalb das andere Thema in den Hintergrund geriet. Riah hingegen vernahm nur das Prasseln des Regens und das Grollen des Donners - und natürlich die Blitze, die man am Himmel sehen konnte. »Was meinst du?« fragte sie nach, da sie bei bestem Willen nicht wusste, was er gehört haben könnte, zumal die Geräusche des Gewitters so laut waren, dass man eigentlich nichts anderes hätte hören können. Dann aber spitzte auch Riah die Ohren. Ein Geräusch, ängstlich und hilfesuchend, ertönte leise, so, dass es kaum zu hören gewesen war. Doch es klang nach einem Pokémon, das in Schwierigkeiten war. Nicht allzu weit weg von ihrer Position, schätzte Riah, sonst hätten sie es wohl gar nicht erst hören können. »Ja, da war es!« bestätigte sie ihren Freund also, wenn auch etwas spät und obwohl sie mittlerweile im Trockenen saßen, ließ Riah der Gedanke doch nicht los, dass ein Pokémon ihre Hilfe brauchte. Dazu kam, dass der Ruf noch relativ jung klang, als würde es sich um ein noch kleines Pokémon handeln, wodurch es erst recht ihrer Hilfe bedarf. Ohne Umschweife setzte sich Riah die Kaputze ihres so bekannten Mantels auf - selbstverständlich hatte sie nun auch Hasenohren auf dem Kopf - und verließ das Zelt wieder. An Takeru hatte sie noch die Worte »Kommst du mit?« gewandt, ehe sie sich nun wieder im Freien befand. Nun blieb nur noch zu klären, aus welcher Richtung der Ruf kam. Riah lauschte angestrengt, doch in den ersten Momente hörte sie nichts weiter als das Plätschern des Regens und den immer wieder aufkommenden Donner, doch dann war da wieder dieses Geräusch, auf das sie gewartet hatte. »Da lang!« rief sie, umfasste Takerus Hand und zog ihn mit sich, damit sie ihn in dem Regen und der Dunkelheit nicht verlieren konnte. Immer wieder lauschte sie dem Geräusch, ungeachtet der Tatsache, dass sämtliche Kleidung schon jetzt gänzlich durchnässt war. Doch das spielte keine Rolle, solange sie nicht sicher war, dass das Pokémon in Sicherheit war!
Das Geräusch führte sie schließlich zum nahe gelegenen Fluss, der, so wusste sie, irgendwo durch die Brücke nach Marea überquert werden konnte. Diese war allerdings nirgends zu erkennen, was jedoch nicht unbedingt heißen musste, dass sie nicht auch ganz in der Nähe war. Angestrengt sah Riah auf den Fluss, konnte jedoch nichts ausmachen, obwohl sie sich so sicher war, dass das Geräusch von genau hier kam. »Siehst du etwas?« fragte sie den Grünhaarigen. Was sie nicht wusste war, dass sich ein Togepi - das Pokémon, nach dem sie eigentlich auf der Suche war - ganz in ihrer Nähe an einen nur dünnen Ast klammerte, den kleinen Körper im reißenden Strom des Flusses, während eben jener Ast drohte, bald zu brechen und das kleine Wesen mit sich in die tiefen des tobenden Gewässers zu reißen, wenn man ihm nicht bald helfen würde.
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Re: Route 5

Beitrag von Gastam Mi Aug 26, 2015 10:37 am




Post #017
with Riah
Für den Bruchteil einer Sekunde dachte der Yamato über die Frage seiner Freundin nach, nicht jedoch weil er gerade abwägte, ob es ihn wirklich stören würde oder nicht. Viel eher sah er überhaupt keinen Grund, was ihn stören sollte bzw. wieso er durch ihre Anwesenheit irgendwie eingeschränkt sein sollte. „Nö? Was sollte mich schon stören? Außerdem hab ich – bis auf eine grobe Aufstellung – keine wirkliche Strategie. Wäre Pichu nicht so jung, würde ich sogar in Erwägung ziehen ihn in der Arena einzusetzen.“
Das mochte vielleicht etwas merkwürdig klingen, doch war Takeru nicht der Ansicht, dass eine Typschwäche ausschlaggebend für einen Kampf sein sollte. Es mochte schon stimmen, dass es einem einen ungeheuren Vorteil sichern konnte, aber nicht in jedem Fall den gewünschten Effekt erzielte. Dass er hierbei zwei Pokémon besaß, die ihm einen Vorteil einheimsen würden war viel eher Zufall gewesen. Da Glurak schon fast zu jedem Arenakampf zum Einsatz kam, hatte das schon im Vorfeld festgestanden gehabt. Simsala hatte sich seinen Platz in dem kommenden Kampf „verdient“, weil der Grünhaarige seine Fähigkeiten unter die Lupe nehmen wollte und Schiggy war ganz einfach in letzter Zeit oft durch ein intensives Training gegangen, sodass es nicht verkehrt sein würde, die Früchte ihres Trainings ernten zu wollen. „Es wäre für mich sogar ein Ansporn mich mehr reinzuhängen, wenn meine Freundin zuschaut und mich bei meinem Kampf unterstützt. Ist schon ein ganzes Weilchen her, dass du mich – jetzt abgesehen von Pokémon, die im hohen Gras lauerten - hast kämpfen sehen.“ Er  konnte nicht behaupten eingerostet zu sein, aber sein letzter Arenakampf war doch etwas her, zumal sich die Sorte von Kämpfen immer etwas anders abspielten, als jene unter Trainern. Takeru ließ sich jedoch davon keineswegs unter Druck setzen, egal welche Art von Kampf es war schien der sonst etwas verplante Trainer komplett den Charakter zu wechseln. Sein Handeln war nicht geplant, er versuchte nicht die nächsten Züge seines Feindes hervorzusagen, sondern vertraute vollends auf seinen Instinkt. Geplante Kämpfe liefen nie so ab, wie man es sich vorstellte, es kam immer etwas anders als gedacht, was damit auch die eigene Planung zunichte machte. Plante man allerdings nichts und ließ das alles auf sich zukommen, dann musste man zumindest nicht umgehend an eine neue Planung denken, die zu scheitern drohte. Wenn bloß auch außerhalb des Kampfes das meiste genauso ablaufen würde, wüsste er zumindest warum er seinen Schlafsack nach wie vor vergessen hatte. Allerdings hatte es bei der Arenaleiterin für einen Lacher gesorgt, was auch den Trainer selbst munterer stimmte. Mit seinem Humor andere amüsieren zu können, erfreute ihn selbst immer wieder aufs Neue.
Was seine Aufmerksamkeit eher auf sich gezogen hatte, war das Geräusch aus der Ferne, welches er – trotz des Regens –nach wie vor vernahm, Riah jedoch im ersten Augenblick nichts ausmachen konnte. Hatte er mittlerweile auch schon Halluzinationen? Scheinbar doch nicht, denn nun konnte auch Riah eben jene Laute vernehmen, die aus irgendeiner Richtung kamen, die der Grünhaarige nicht ausmachen konnte. „Na klar! Wir werden zwar pitschnass werden, aber das ist es allemal wert.“  Gerade als er losgerannt war um seine Freundin einzuholen, hatte sie ihn bereits an der Hand gepackt und in eine Richtung gezogen, aus der sie glaubte die Stimme hören zu können. Scheinbar hatte sie schon damit gerechnet gehabt, dass Takeru in eine komplett andere Richtung rennen und sie sich verlieren würden, was einerseits gut und andererseits auch etwas beschämend war. Zeit darüber aber zu diskutieren oder einen Gedanken daran zu verschwenden hatten sie nicht. Sie hatten es ohnehin schon schwer sich unter diesen Konditionen zu orientieren, da brauchten sie jetzt nicht auch noch ein Gespräch darüber, warum er es nötig hatte an der Hand genommen zu werden, damit er nicht wieder Reißaus nimmt und irgendwo landet, wo er nicht sein sollte. „Bei dem Regen wird es nicht leicht, überhaupt irgendetwas in der Ferne zu erkennen...“ Trotz des strömenden Regens ließ er den Blick umherschweifen und kommentierte nebenbei natürlich alles, was ihm vor die Linse kam. „Baum, Baum, ein Togepi was sich an ein Ast klammert und über einem Fluss hängt, Baum... Oh...“ Jetzt erst realisierte er, was er da überhaupt zu Gesicht bekommen hatte. DAS war jetzt ein enormer Zufall, dass sie eben jenem Pokémon über den Weg liefen, was Riah in ihrer Sammlung noch gut gebrauchen konnte. Sie wussten nun, was diese verzweifelten Hilfelaute von sich gegeben hatte, doch keiner von ihnen würde nah genug ran kommen, ohne dass das Pokémon noch verängstigter wäre oder es bereits in den Fluss fiel. Schnelles Handeln war gefragt, doch wäre es verkehrt, wenn Takeru die Initiative ergreifen würde. Wenn Riah das Pokémon fangen wollte, dann sollte sie es auch sein, die es retten würde. „Wenn wir näher rangehen, dann könnte das entweder zu spät sein oder es könnte in den Fluss fallen. Die Psychokinese von Laney sollte jedoch vollkommen ausreichen, um das Togepi von hier zu retten.“  
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Re: Route 5

Beitrag von Oceanaam Sa Aug 29, 2015 4:50 pm


Post #017
With Takeru
Ort: Route 5
Damit war es also beschlossene Sache: sie würde ihm bei seinem Arenakampf zuschauen! Allerdings spielte das nun, da sie ein Geräusch gehört hatten und diesem folgten, kaum eine Rolle. Auch die Tatsache, dass sie nur einen Schlafsack hatten, rückte da in die hintersten Winkel des Gehirns - es war vorerst einfach nicht wichtig, obgleich Riah den Gedanken nicht gänzlich los wurde. Doch nun rannte sie, mit Takeru an der Hand - man konnte ja nie wissen, ob er sich nicht wieder verlief - Richtung Fluss, mitten durch den Wald hindurch, denn obwohl sie nicht die genaue Richtung kannte und ebenso wenig wusste, um was es sich eigentlich handelte, wusste sie doch, dass das Lebewesen Hilfe brauchte. Es klang wie ein Pokémon, klein und verängstigt, was für Riah doppelter Ansporn dafür war, es zu finden und ihm zu helfen, wie auch immer diese Hilfe aussehen mochte. Sie selbst und Takeru waren allerdings schon jetzt vollkommen durchnässt. Die Kleidung klebte an ihrem Körper, was nicht unbedingt sehr angenehm war, doch sie sah darüber hinweg. Irgendetwas brauchte schließlich ihre Hilfe!
Am Fluss angekommen glaubte Riah nun, dass das Geräusch ganz nah war, doch wegen der DUnkelheit und dem strömenden Regen konnte sie nicht viel erkennen. Sowohl sie als auch Takeru sahen sich um, wobei Riah nicht das Bedürfnis hatte, alles zu kommentieren, was sie erblickte. Dass Takeru es allerdings tat, war in diesem Fall wohl ganz nützlich gewesen, da er sonst wahrscheinlich gar nicht mitbekommen hätte, was er da eigentlich gesehen hatte. »Ein Togepi?« fragte sie überrascht und etwas übereifrig, denn das Geräusch wurde zudem immer schwächer, so als hätte das Pokémon keine Kraft mehr, sich lange selbst zu retten - in diesem Fall musste es sich wohl an einen Ast klammern, um nicht in den Fluss zu fallen und von der Strömung weggetrieben zu werden. Es dauerte, bis Riah das kleine Pokémon schließlich erblickte, das sich mit seinen sowieso schon kurzen Armen krampfhaft festhielt. Doch als sie es entdeckte, verfiel Riah beinahe schon in Panik. Sie mussten es retten! Und zwar sofort, ehe es noch in den Fluss fiel! »Was sollen wir nun tun?« Es war, als hätte ihr Verstand für einen Moment ausgesetzt. Sie war zwar schlau genug zu wissen, dass sie schnell handeln mussten und dafür vielleicht nicht unbedingt noch mehr Gewicht auf den Ast packen sollten, doch eine Lösung wollte ihr partout nicht einfallen. Was ihr wirklich noch nie passiert war! Wenn man einmal am dringensten einen Plan brauchte, fiel einem einfach keiner ein. »Wir müssen es retten!« rief sie beinahe hysterisch, da ihr nach wie vor nichts eingefallen war. Dann aber kam Takeru tatsächlich mit einer Idee um die Ecke. Warum war sie da nicht selbst drauf gekommen? »Ja, ja, gute Idee!« Man merkte schon an ihrer Stimme, dass sie nicht so ruhig und gefasst war wie sonst und auch den Pokéball ihres Pokémon fummelte sie eher unbeholfen aus ihrer Tasche heraus. Letztlich schaffte sie es jedoch und rief Laney, ihr Guardevoir, heraus. »Schnell, Psychokinese auf das Togepi, du musst es retten!« befahl sie ihrem Pokémon, das genau in dem Moment die Attacke ausführte, als das Togepi vom Ast rutschte und beinahe im Fluss landete. Gerade rechtzeitig holte Laney es an Land zurück und setzte es auf dem Boden ab, wo Riah augenblick hinstürmte und das arme erschöpfte Wesen in die Arme nahm. »Du bist jetzt in Sicherheit, alles wird gut.« sagte sie mit nun wieder etwas ruhigerer Stimme zu dem Togepi. Sie würde es am nächsten Tag in ein Pokémon Center bringen und behandeln lassen. Doch zunächst musste es die Nacht überstehen. Also mussten sie es in ihr Zelt bringen! »Wir müssen es warm halten, aus dem Regen rausbringen.« sagte sie aufgebracht, denn das Togepi schien wirklich mehr als erschöpft. Wie es wohl auf den Ast geraten war? Vielleicht war es angegriffen worden und hatte fliehen müssen! Wie konnte man nur so etwas tun? »Wir müssen uns beeilen!« Und damit rannte sie, ohne noch auf Takeru oder Laney zu achten, zurück in Richtung Zelt. So unbedacht, unvorsichtig und panisch hatte man Riah nur selten erlebt und wahrscheinlich war es für Takeru auch vollkommen fremd, denn in seiner Gegenwart hatte sie eigentlich immer Ruhe bewahrt. Doch nun konnte sie es einfach nicht. Sie musste das Togepi einfach retten.

Edit vom 08.11.15:
Laney war ihr in das Zelt gefolgt, ebenso Takeru, doch Riah hatte nur noch Augen für das kleine Togepi, das zu alledem auch noch stark zu frieren schien. Dass sie selbst nass war und ihre Kleidung an ihrem Körper klebte, störte sie dabei nur wenig. Vorsichtig bettete sie das Pokémon in ihren Schlafsack ein und sorgte dafür, dass dem Pokémon wieder warm wurde. »Das wird schon wieder - morgen wird es dir wieder besser gehen!« munterte sie Togepi auf und holte sogleich ihre Okarina aus ihrer Tasche, auf der sie zu spielen begann. Damit schaffte sie es zumindest immer, ihre eigenen Pokémon zu beruhigen, warum es dann nicht auch für Togepi versuchen? Und tatsächlich, langsam aber sicher fand das Pokémon Ruhe und fiel in einen tiefen Schlaf. Riah hoffte nur, dass es bis zum nächsten Morgen durchhalten würde. Diese Nacht würde sie sicher nicht mehr Richtung Center laufen können - es war zu dunkel und stürmisch, als dass sie selbst es heil hätte schaffen können.

[Kurzer Timeskip zum nächsten Morgen]
Am nächsten Morgen erwachte Riah früh aus ihrem Schlaf. Das gefundene Togepi schien sich ganz und gar nicht wohl zu fühlen und so räumte sie mit Takerus Hilfe schnell all ihre Sachen zusammen, damit sie aufbrechen konnten. Sie wollte keine Zeit mehr verlieren! »Bald sind wir da.« beruhigte sie das Pokémon und nicht zuletzt sich selbst, als sie rennend Richtung Marea City lief, keine Rücksicht darauf, ob Takeru tatsächlich noch hinter ihr war. Er würde ihr schon folgen, das kranke, kleine Feenpokémon war nun schlichtweg wichtiger!

tbc: Pokémon-Center von Marea City
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Re: Route 5

Beitrag von Gastam So Nov 22, 2015 4:49 pm




Post #010
a new Friend
Akai with Shawn


CF - Sporthalle

Akai grinste breit. Shawn schien sogar lustig zu sein. Akai zwinkerte ihm zu. Ich will auch gar nicht das du dich zurück nimmst. Wir werden ja sehen wie es wird. meinte Akai freudig. Er würde sich in jedem Fall auch nicht zurück halten. Er freute sich jetzt schon darüber das sowohl Kazu als auch Leni eine neue Attacke lernen würden.
Das Yanma jedenfalls war doch ziemlich lästig. So das Akai es schließlich zum Kampf herausforderte. Tian bemerkte nach dem Fang das Akai Zuckerwatte auf dem Rücken hatte und entfernte diese um sie Akai zu zeigen. Der junge Trainer lachte lautstark. Okay das erklärt so einiges. Jetzt verstehe ich auch warum das Yanma uns so nahe kam. Akai zückte den Pokeball des Yanmas und ließ es raus. Hey Yanma willkommen im Team. Ich bin Akai und das ist Tian. Zu unserem Team gehören noch ein Riolu, ein Evoli und ein Hundemon. Du wirst absofort Moon heißen. Ich hoffe du fühlst dich wohl bei uns. erklärte Akai dem Yanma,welches ihn friedlich anschaute und anschließend nickte. Akai lächelte zufrieden und rief es in seinen Pokeball zurück.  
Dann sah Akai zu Shawn und lächelte. Danke, war zwar spontan, aber hey spontan ist immer gut. grinste der Junge breit. Nun hatten sie also beschloßen zur Route 5 aufzubrechen und Akai ging neben Shawn her, weil nur der Champ wusste wo die Route war. Natürlich wusste Tian es auch, doch der ließ sich lieber von seinem Trainer tragen. Sie erreichten nach wenigen Minuten die Route 5. Auf der Route tümmelten sich einige Pokemon und Trainer. Akai zückte die Bälle von Kazu und Leni und ließ diese Frei. Also Shawn, dass sind Kazu und Leni. Ihr zwei das ist Shawn. Shawn wird mit uns trainieren damit ihr beide Biss erlernen könnt. Akai lächelte zufrieden. Sein Team war schon toll und erhoffte sich viel von dem Training. So konnte er anschließend irgendwann mal eine Arena herausfordern. Akai lächelte. Also Shawn wollen wir anfangen? lächelte er sanft.











Zuletzt von Akai am Mo Dez 07, 2015 4:22 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Re: Route 5

Beitrag von Gastam Mi Nov 25, 2015 9:04 pm

cf: Sporthalle

"Oho, ich werde mich schon nicht zurücknehmen, keine Sorge. Aber es wird sehr spaßig.", meinte der junge Mann mit den orangen Haaren  grinsend auf Akais Aufforderung hin, er solle sich nicht zurückhalten. Zumindest würde er das im Training mit ihm nicht tun und das Training mit Larvitar war ohnehin nicht nur wegen dessen absolut rebellischer Art eine ganz neue Art von Herausforderung. Und zeitgleich wurden mehr als nur zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen, da Akai und seinen Pokémon dabei noch geholfen wurde. War das nicht wunderbar? Wenn den jungen Trainer geholfen wurde, war auch Shawn glücklich. Nur sah er sich im nächsten Moment um - Wo war eigentlich sein Larvitar hin? Gerade eben hatte es ihn noch begleitet und die ganze Zeit abweisend und mit verschränkten Armen neben seinem Trainer gestanden, als dieser sich mit Akai unterhielt... Wo aber war es nun hin? Der junge Mann sah sich nach allen Seiten um... Es war weg. Merkwürdig. Wirklich. Äußerst merkwürdig.

Während der Champ ein wenig dadurch abgelenkt war, dass er seinen kleinen verloren gegangenen Rebell suchte, erkannte Akai nun auch die Ursache, wegen welcher das Yanma eben angelockt wurde. Es war die Zuckerwatte, die dem Jungen am Rücken klebte. Auch Shawn musste kurz schmunzeln, als der junge Trainer zu dieser Erkenntnis gelangte. Ein wenig brauchte er schon, bis er das mal herausgefunden hatte, hehe. Geradezu rührend war es dann wiederum, wie Akai sein Yanma aus dem Pokéball holte und es dem Rest vom Team vorstellte sowie ihm einen Spitznamen gab.  Shawns Blick fiel auf die Stelle, an der vorher Larvitar stand. Vielleicht hätte er genau das gleiche mit Larvitar tun sollte? Ganze Integrationsarbeit leistete Akai da, vielleicht sollte sich der Champ tatsächlich noch ein Stückchen davon abschneiden. Immerhin hatte er ja später noch ein gemeinsames Training mit den anderen Teammitgliedern vor, eine Vorstellung noch vorher wäre aber wirklich nicht verkehrt gewesen, zumal Azumarill und Arkani den Neuzugang im Team noch nicht kannten. Auch wenn es dem Champ ziemlich fern lag, seinen Pokémon irgendwelche Kosenamen zu geben. Er war einfach nicht der Typ dafür, so individualisierend das ganze auch sein mochte. Man stelle sich vor, Shawn wolle in einem Raum voller Lucarios seinen Partner beim Namen rufen. Blöde Situation. Trotzdem, er war einfach nicht der Typ dazu. Mit einem gerührten Lächeln beobachtete der junge Kerl die Szene zwischen Akai und Yanma und entgegnete dem Jungen, als dieser meinte, spontan sei immer gut: "Manchmal ist es auch gar nicht so gesund, eine Sache zu sehr im Voraus durchzuplanen." Und das traf wohl nicht auf alles zu, aber doch auf so manches.

Doch mit einem Mal wurde der junge Mann aus seinen Gedanken gerissen. "Hey, haltet den Dieb!! HAALT!!" Oh nein. Shawn raste, als er diese lautstark geschrienen Worte hinter sich vernahm, immer nur dieser eine Gedanke durch den Kopf: 'Bitte lass es nicht Larvitar sein, bitte lass es nicht Larvitar sein...' Währenddessen kniff er die Augen zusammen. Er wollte am liebsten gar nicht hinsehen. Doch dann tat er es doch und erblickte leider Gottes doch genau das, was er vermutete. Larvitar. Es hatte seine Arme voll mit einem Berg von Zuckerwatte, während der Zuckerwatteverkäufer von vorhin wie von der Tarantel gestochen hinter dem Gesteins-Pokémon des Champs her rannte. Das Pokémon sowie der Verkäufer waren beide so schnell, dass sie Richtung Route 5 verschwanden, bevor man überhaupt richtig realisieren konnte, was gerade eben geschehen war. Der Champ seufzte einmal tief und rieb sich die Augen. "Wir beide wollten ja eh Richtung Route 5 aufbrechen...", kommentierte er nur trocken und ging langsam in die gleiche Richtung, in die das Pokémon und der Verkäufer gerade eben gerannt waren. Eine recht unangenehme Situation. Andere Trainer hätten jetzt vielleicht so getan, als würden sie das Pokémon nicht kennen, Shawn aber bekannte sich in allen Situationen voller Stolz zu allen seinen Partnern und würde da nie etwas anderes tun.

Auf der Route angekommen sah der junge Mann dann auch schon das Unglück. Langsam seufzte er, hielt sich die Hand vor den Kopf und schüttelte letzteren langsam. Oh nein. Larvitar lag nämlich an einen Baum angelehnt und hielt sich seinen seltsamerweise ziemlich aufgeblähten Bauch. Es machte ein Gesicht, als wäre ihm speiübel. Im nächsten Moment realisierte Shawn, dass das Pokémon wohl wahrhaftig die gesamte Zuckerwatte gefressen hatte und er wusste wirklich nicht, ob er nun beeindruckt oder empört sein sollte. Irgendwie wurde das ganze zu einer Mischung aus beidem. Jedenfalls holte der Zuckerwatteverkäufer es ein und schlug die Hände über dem Kopf zusammen. "Mama mia! Es hat die gesamte Zuckerwatte gefressen!" Dann packte der Verkäufer das kleine Pokémon, ohne es anzuheben, da es immerhin recht schwer war, und schrie: "Du kleines ungezogenes Biest! Ich werde schon herausfinden, wie ich diese Zuckerwatte wieder aus dir herausquetsche, du kleines Monster! Und wenn ich sie dir eigenhändig wieder aus deinem-" "Halt!", hörte der Verkäufer plötzlich die Stimme sagen, die ihn zeitgleich unterbrach, die Stimme von Shawn. Dieser kam gerade angerannt und entschuldigte das Verhalten des Neuzugangs in seinem Team. "Es tut mir wirklich aufrichtig leid, mein Herr. Dieses Larvitar ist mein Pokémon. Somit muss wohl ich dafür haften.", meinte er dann etwas schnaufend, da er bis gerade eben noch gelaufen war. So kramte er langsam nach seinem Geldbeutel, nahm eine mehr als genügende Menge an Pokédollar für die entwendete Ware heraus, öffnete eigenständig die Hand des Verkäufers, legte das Geld hinein und schloss die Hand des Verkäufers wieder. "Ich.. hoffe das reicht. Es tut mir wirklich aufrichtig leid, ich weiß nicht, was in mein Pokémon gefahren ist...", kommentierte Shawn kurz und sah den Verkäufer bedauernd an. Der Verkäufer selbst währenddessen schien irgendwie baff zu sein. Er hatte gerade einem Pokémon des Champs gedroht, wie er zu realisieren begann. Letzterer wandte sich nun wieder seinem Pokémon zu. "Und jetzt zu dir. Was hast du dir nur dabei gedacht?! Die Zuckerwatte gehörte dem Mann und du hast sie ihm einfach weggenommen! Der arme Mann muss sein Geld damit verdienen!" Ouww. Hatte er das gerade wirklich gesagt? Shawn biss sich auf die Lippe. Volle Kanne ins Fettnäpfchen. Aber dem Zuckerwatteverkäufer war es offenbar überhaupt nicht aufgefallen. "S-sie sind S-shawn C-connor..!" Nicht schon wieder. War etwa auch er ein Fangirl? Der Champ sah den Verkäufer nur etwas fragend an. "Uhm.. Ja, der bin ich. Wieso?", erkundigte er sich, ehe der Verkäufer sich mit den Worten "I-i-ich muss los. Tschüs!" verabschiedete und umgehend verschwand. Seltsam. Eine recht peinliche Situation war das für Shawn trotz allem, aber immerhin sah Larvitar ihn schuldbewusst an. Und diesmal spielte es nicht mal etwas vor, seine Tat tat ihm wirklich gewissermaßen leid. Der Champ jedoch erhob sich nur wortlos und schien irgendwelche Kräuter am Wegesrand zu pflücken. Er brach ein paar ab und ging wieder zu seinem Pokémon hin. "Hier, das hilft gegen Bauchschmerzen.", meinte Shawn dann und gab dem Pokémon das Blatt der Pflanze zu essen, welches als Hausmittel gegen Bauchschmerzen bei Pokémon galt. Ein klein wenig kannte der Champ sich damit immerhin aus. Das Larvitar war baff. Tatsächlich kümmerte sich sein Trainer ehrlich um es. War er denn dann wirklich so verkehrt? Kurz blickte das Pokémon unter sich, als sein Trainer dann wieder einen Schritt zurück trat. "Ich hoffe, du hast deine Lektion gelernt, Partner." Mit den Worten ging er dann wieder zu Akai, welcher inzwischen seine Pokémon freigelassen hatte und diese Shawn vorstellte. Dieser lächelte freundlich und kniete sich auf Augenhöhe mit den beiden Wesen herab. "Freut mich euch kennenzulernen, ihr zwei. Ich hoffe, ihr seid bereit für ein wenig Training.", meinte er dann in beruhigendem Tonfall, als auch Larvitar langsam aufstand und von selbst zu seinem Trainer lief. "La-Larvitar!", rief es entschlossen, als Zeichen dafür, dass auch es bereit war, an dem Training teilzunehmen. Mit seinen Aktionen von eben hatte sich der Trainer doch ein wenig Respekt bei dem kleinen Rebellen verschafft, wie lange auch immer das anhalten mochte. Dennoch war es Feuer und Flamme, bei dem Training dabei zu sein. "Okay, Partner, schön, dass du dabei bist.", meinte Shawn dann mit einem warmen Lächeln, ehe er sich erneut Akai zuwendete. "Es tut mir wirklich aufrichtig leid, dass mein Larvitar solche Umstände bereitet hat... Lass uns jetzt einfach anfangen." Ein Grinsen legte sich dann auf seine Lippen. Er konnte es kaum noch erwarten, mit Akai zu trainieren.
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Re: Route 5

Beitrag von Gastam Mi Dez 23, 2015 11:26 am




Post #011
Das ist witzig
Akai with Shawn


Davon geh ich aus. grinste Akai breit. Das Training mit Shawn würde sicherlich spannend werden. Kazu und Leni würden viel lernen aus diesem Trainingskampf mit einem Champ. Dieses Training würde für Akai mehr als lehrreich sein. So könnte er bei Gelegenheit endlich ein Arenakampf bestreiten. Akai freute sich jetzt schon wie bolle. Mit dem Champ zu trainieren war was anderes als alleine zu trainieren. Akai lächelte. Es war egal. Er hatte Shawn nicht als Champ kenngelernt und zudem war Shawn für ihn mehr ein ein Trainer als einer der stärksten in Einall.  
Erst jetzt bemerkte der junge Trainer wie Shawn sich nach allen Seiten umsah und Akai tat es ihm gleich. Oh wir haben Larvitar verloren? stellte der rothaarige fest.
Ebenso wie Shawn sah sich nun auch Akai genauer nach dem kleinen Pokemon um, aber er konnte es nirgends entdecken. Als er nun das Yanma seinen anderen Freunden vorgestellte hatte, war Akai zufrieden mit sich selbst. Er hatte nun ein neues Teammitglied und würde gleich auch noch seinen beiden Pokemon eine neue Attacke beibringen können Heute war ein guter Tag für Akai. So viele neue Dinge die ihn begleiten. Da hast du recht. meinte Akai eher beiläufig.

Genau so überrascht wie Shawn sah Akai in die Richtung des Schreies. Er beobachtete das Geschen zwischen Larvitar und dem Verkäufer und musste sich bemühen nicht zu Lachen. Es war wirklich eine komische Situation. Akai  hatte Mitleid mit dem Champ,welcher nur seufzend zur Route 5 aufbrach. Akai blieb hinter Shawn, während dieser wahrscheinlich sich innerlich gegen die Stirn schlug, weil Larvitar eben so eine Menge Zuckerwatte geklaut hatte.
Endlich hatten sie die Route erreicht. Larivitar lag mit dickem Bauch und seltsamen Gesichtsaudruck an einem Baum. Es hatte sich eindeutig überfressen. Akais grinsen wurde immer breiter. Als sich die Situation aber zuspitze und der Verkäufer Larivtar drohte, rannte Shawn los um sein Pokemon zu verteidigen. Akai ging mit schnellen Schritten hinter her und beobachtete weiterhin das Geschehen. Shawn entschuldigte sich für sein Larvitar und der Verkäufer wurde immer blasser. Akai war klar das eben dieser eben bemerkte hatte das es sich bei Shawn um den Champ handelte und er eben dessen Pokemon bedroht hatte. Akai schmunzelte. Das würde jetzt sicher lustig werden. Während Shawn sein Larvitar tadelte bekam der Verkäufer seine Sprache zurück und stotterte vor sich hin. Während er laut feststellte das Shawn eben Shawn war. Schien der Verkäufer peinlich berührt zu sein. Urplötzlich verließ der Verkäufer die Reisenden und Akai brach in lautem Gelächter aus. Diese ganze Situation war so witzig, dass Akai schon Tränen in den Augen und Bauchschmerzen vor lauter Lachen bekam. Das war ja mal eine Showeinlage. Ihr zwei könntet so glatt auftreten. meinte Akai und versuchte sich wieder zu beruhigen. Während Shawn sich um das kränkliche Larvitar kümmerte.
Nachdem Akai sich endlich beruhigt hatte, konnte er seine beiden Pokemon Shawn und Larvitar vorstellen. Die beiden nickten aufgeregt auf Shawns Aussage hin ob sie bereit seien.
Akai sah mit Freuden zu wie Larvitar sich dazugesellte und wohl auch bereit für das Training war. Ich wette Larvitar strotzt nur so vor Energie nach dem es so viel gegessen hatte. neckte Akai Shawn ein wenig und schmunzelte. Anschließend entschuldigte sich Shawn wirklich noch für sein Larvitar. Akai seufzte lächelnd. Shawn du musst dich wirklich nicht entschuldigen. Larvitar ist noch recht jung und neugierig. Außerdem hat Larvitar es echt Faust dick hinter den Ohren. Du wirst sicher noch viel Spaß mit ihm haben. Ich freue mich schon darauf mehr solcher Geschichten zu hören. Larvitar bleib wie du bist das macht dich einzigartig. Nur bereite deinem Trainer nicht all zu viele Sorgen. meinte Akai erst an Shawn gewand ehe er sich kurz zu Larvitar hinunter beugte und ihm den Kopf streichelte.
Also gut. Kazu Leni bereit machen jetzt wird trainiert. Wir machen genau das was Shawn und Larvitar sagen alles klar? zufrieden nickten die Pokemon und machten sich bereit. Auffordernd sahen sie Shawn und Larvitar an.











Zuletzt von Akai am So Jan 17, 2016 3:09 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Route 5

Beitrag von Gastam Mi Dez 23, 2015 7:14 pm

Auftreten könnten die zwei? Shawn musste doch über die scherzhaft gemeinte Aussage schmunzeln. "Hoffentlich wirds nie so weit kommen.", scherzte Shawn ebenfalls und ein freundliches sanftes Lächeln zierte sein Gesicht, als er sich in Akais Richtung drehte. Abgesehen von wirklich ernsten Situationen war Shawn auch gerne zu Scherzen bereit, er mochte es sogar wirklich gern. Seiner Überzeugung nach hatte man ohne Humor nur halb so viel Spaß am Leben. Larvitar kam ja immerhin recht schnell wieder auf die Beine, nachdem es die Kräuter von Shawn verabreicht bekam. Das bezweifelte der Champ auch keineswegs, da diese Kräuter bisher immer als ein wirkungsvolles Hausmittel der Familie Connor bekannt waren. Naja... Nur in Familienkreisen bekannt, aber trotzdem.
Da kam auch schon die nächste Stichelei von Akais Seite aus. Shawn fasste es wohl eher als gut gemeinten Scherz auf als Larvitar, welches beleidigt die Arme verschränkte und den Blick von Akai abwandte. Kleinere Scherze würde es wohl oder übel lernen müssen zu erkennen, wenn es mit Shawn Connor unterwegs war. Dessen Konter kam auch ohne lange zu überlegen hinterher. "Pass nur auf, Freundchen, du weißt, wie viel es auch so schon wiegt. Ich würde es nicht provozieren, dass es sich auf dich wirft." Kurz schmunzelte Shawn, dann wurde sein Gesicht aber wieder etwas ernster und er entschuldigte sich für die Umstände, die sein Partner Larvitar machte. Natürlich war es dann sehr erfreulich, dass Akai die Situation dann so gelassen hinnahm. Das, was er da sagte, brachte Larvitar zumindest mal dazu, ihm Aufmerksamkeit zu schenken, statt den Blick abzuwenden und die Arme zu verschränken. Es ließ sogar etwas widerwillig das über den Kopf streicheln zu, natürlich wollte es nach außen hin aber nicht zeigen, dass es ihm sogar recht angenehm war und fletschte etwas die Zähne. Sogar Shawn war angenehm überrascht, dass Larvitar es sich gefallen ließ, merkte dennoch aber vorsichtshalber und leicht scherzend an: "Sei bei Larvitar bloß ein bisschen vorsichtig, Kumpel. Sonst siehst du die Biss-Attacke vielleicht früher als geplant." Ein kleines Schmunzeln konnte er sich wieder nicht verkneifen. Die Augen von Larvitar schnellten kurz hoch zu Shawn, bevor es dann aufhörte die Zähne zu fletschen. Ha! Wusste er es doch. Umkehrpsychologie. Das beste Mittel gegen Sturköpfe.
Euphorisch rieb Shawn sich die Hände. "Okay, alles klar, gehen wirs an!", meinte er entschlossen, um das Training somit beginnen zu lassen. Larvitar und sein Trainer, beide brachten sie sich auf Position. "Okay, eigentlich ist es recht einfach. Die Biss-Attacke ist eine Nahkampfattacke, bei der, wie der Name es schon besagt, der Gegner gebissen wird. Da man sich dabei ja gewissermaßen an den Gegner dranhängt...", was Shawn damit symbolisierte, dass er seine beiden Hände langsam ineinander faltete, "... muss man aufpassen, dass dieser Körperkontakt auch wirklich zum eigenen Vorteil und nicht dem vom Gegner ist. Ist der Biss kraftvoll genug, wird der Gegner nicht direkt reagieren können und theoretisch kann dann sogar der nächste Angriff nachgesetzt werden, wenn man schnell genug ist. Wenn der Biss nicht kraftvoll genug ist, ist man eine offene Zielscheibe für die vermutlich stärkeren physischen Angriffe des Gegners.", erklärte Shawn dann kurz sachlich, um zu verdeutlichen, wie wichtig es war, den Biss mit möglichst viel Kraft im Kiefer auszuüben. Larvitar sah etwas erstaunt zu Shawn auf, weil es ihn nicht so eingeschätzt hätte, dass er sich damit auskannte. Immerhin hatte Larvitar ja als einziges seiner Pokémon die Attacke und die beiden kämpften ja noch nicht so ewig lange zusammen. Kurz stellte das Pokémon selbst in Frage, ob es selbst die Attacke überhaupt richtig ausführte und dachte an den Kampf gegen Lucario zurück. "Okay, Kumpel, demonstrier es ihnen!", rief Shawn dann stolz und breitete seinen einen Arm in Richtung des Baumes neben Larvitar aus. Larvitar verstand entweder das Zeichen nicht richtig oder sah es als eine Art Rache für den Kampf mit Lucario an, aber statt dem Baum hatte Larvitars Biss ein ganz anderes Ziel. "NGH!" Shawn hatte zwar so oder so wohl gerade etwas Pech, aber noch mehr Pech hätte er gehabt, würde Larvitar selbst die Attacke mit voller Kraft ausüben, wie es eigentlich gedacht war. Das Ziel der Attacke war nämlich leider Shawns ausgestreckter Arm. Sichtbar riss Shawn sich zusammen, nicht aufzuschreien. "Den Baum, Larvitar, den Baum!", keuchte Shawn leise und schwächlich und biss die Zähne aufeinander, während des Gesteins-Pokémon wieder losließ. Während sein Trainer langsam den Arm auszuschütteln begann, bereitete es selbst eine Biss-Attacke auf den Baum vor und - führte sie diesmal mit Bravour aus. Der Champ rang sich derweil wieder ein Lächeln ab. "Okay, wundervoll. Jetzt ihr beiden.", wies er dann leiser als sonst an, den Blick auf Akais zwei Pokémon gerichtet. Ganz kurz hielt Shawn inne. "Aber bevor ihr anfangt - Bitte - Der Baum. Greift den Baum an." Huh, das zwiebelte ganz schön... Mit so einer Kraft war das Pokémon sicherlich nicht allzu schlecht für Shawns Team. Nur... das mit dem Respekt musste es noch lernen.
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Re: Route 5

Beitrag von Gastam So Jan 17, 2016 3:30 pm




Post #012
Stand up Komödie
Akai with Shawn

Akai schmunzelte. Warum denn nicht? Ich mein sollte es irgendwann mal mit dem Champdasein vorbei sein, dann wäre das der perfekte Beruf für euch zwei. grinste Akai und sah Shawn an. Ja dieser Moment gerade war einfach lustig und Akai war froh in Shawn einen neuen Freund gefunden zu haben. Das kleine Larvitar hingegen war nicht amüsiert über Akais Scherze und der junge Trainer sah es lächelnd an. Es muss wohl erst noch lernen, was Spaß ist. überlegte Akai und sah zu Shawn. Das stimmt natürlich. Es hat ein beachtliches Gewicht und kann dies wahrscheinlich auch sehr gut einsetzen. Nichts läge mir ferner als mich mit Larvitar anzulegen. schmunzelte Akai. Als Larvitar ihn nun anknurrte nach dem er es gestreichelt hatte sah Akai es direkt an. Weißt du Larvitar du bist echt ein einzigartiges kleines Kerlchen. Ich bin schon gespannt wie du dich bei Shawn entwickeln wirst. Shawn du musst mich umbedingt über Larvitar am Laufen halten. meinte Akai und nickte Shawn zu.
Nun aber war es soweit Hundemon und Evoli warteten schon mehr als geduldig auf das Training. Akai und auch die beiden Pokemon hörten Shawn aufmerksam zu. Beide Pokemon nickten, das sie es verstanden haben. Gespannt wollten sie zu sehen wie Larvitar die Attacke demonstrieren würde. Doch es kam anders als gedacht, denn statt in den Baum zu beißen so wie Shawn es eigentlich, biss das kleine Pokemon in Shawns Arm. Akai konnte sich nicht zusammenreißen und fing laut stark an zulachen. Eine gute Vorlage nach der anderen bekam er heute geliefert. Auch Hundemon und Evoli waren sichtlich amüsiert über das Duo. Ich sag ja ihr könnt Auftreten. lachte Akai wieder und versuchte sich zusammen zureißen. Er holte tief Luft und schaffte es dann auch. Shawn du solltest eventuell damit zum Arzt gehen. Akai wischte sich ein paar Tränen aus den Augen und sah dann zu seinen Pokemon. Ok Leni Kazu dann legt mal los. Ich hoffe ihr habt gut aufgepasst. sagte Akai und sah seine Pokemon zuversichtlich an. Beide Pokemon konzentrierten sich und Hundemon machte den Anfang. Das Pokemon konzentrierte sich stark und Biss mit all der Kraft die es aufbringen konnte in den Baum, Danach kam es zurück und sah Shawn an. Leni tat es dem Hundemon gleich und versuchte mit aller Kraft in den Baum zu beißen. Leider brachte es dem kleinen Pokemon nicht viel, denn es prallte vom Baum ab noch ehe es zubeißen konnte. Leni alles gut? das kleine Normalpokemon stand auf schüttelte sich kurz und versuchte es gleich noch mal. Diesmal konnte sie dem Baum ein kleines Stück Rinde entlocken. Sehr schön Leni und Kazu. Na Shawn was sagst du? Für den Anfang gar nicht schlecht oder? fragend sah er Shawn an. Er musste den beiden Pokemon sagen ob es gut war und ob sie auf dem richtigen Weg sind.










Zuletzt von Akai am Di Feb 09, 2016 11:16 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Route 5

Beitrag von Gastam Mi Jan 27, 2016 10:37 pm

Wenn es mit dem Champdasein einmal vorbei sein sollte... Alleinunterhalter? Bitte was? Nein, nein, einfach nein. Das konnte Shawn sich nicht antun. Nein, das würde er nicht überleben.
"Dazu bräuchte es erstens Herausforderer, die auch wirklich mal die Arenen von innen gesehen haben, und zweitens würde mich das umbringen, mit dem hier zusammen aufzutreten, glaub mir.", entgegnete der Champ schmunzelnd. Er lächelte Akai daraufhin an und war irgendwie froh, so einer herzensguten Person begegnet zu sein, die auch obendrein noch Humor hatte! Wirklich eine super Sache, ein wenig lachen zu können gehörte irgendwo einfach zum Leben dazu. Ohne Humor wäre alles furchtbar langweilig, nicht? Zudem sah Akai diese ganze Aktion so gelassen, das sah man nicht allzu häufig bei jemandem in seinem Alter. Wirklich große Klasse.
"Naja, wenn das Kerlchen mal ein wenig gewachsen ist und sein Gewicht dann immer noch so gut einsetzen kann, wird es mir noch sehr nützlich sein, wenn ich mal Herausforderer zu bekämpfen habe. Stell dir vor - ein riesiges Despotar wirft sich einfach auf dich! Super Taktik, huh?", meinte Shawn dann grinsend, als Akai anmerkte, es wüsste sein Gewicht offenbar gut einzusetzen. Natürlich war das ganze auch eher scherzhafter Natur, aber da Akai ja offenbar Humor hatte, musste Shawn ja nichts befürchten. Als Champ musste man sich natürlich schon irgendwie etwas vielversprechendere Taktiken aneignen...
Larvitar verschränkte hingegen etwas geknickt die Arme, als Akai meinte, es sei ein einzigartiges kleines Kerlchen, und drehte den Kopf mit geschlossenen Augen in eine andere Richtung. Genug hatte es gehört, pah! Das musste man sich von so einem Rotschopf doch nicht bieten lassen! Es war vielleicht noch auf der Basis-Stufe, aber nicht blöd!
Shawn hingegen lächelte. "Ich bin sicher, dass ich noch meine helle Freude mit dem kleinen Kerlchen haben werde. Naja, bis es ein großes Kerlchen ist, dann habe ich wahrscheinlich nicht mehr so viel zu lachen.", meinte er dann lächelnd und sah runter zu seinem Partner, der nun die Augen wieder öffnete und seinen Trainer ansah. Nun wanderte der Blick wieder zu Akai. "Aber ich kriege den kleinen Rebell schon noch in den Griff. Ich halt dich gern auf dem Laufenden.", setzte er dann freundlich lächelnd fort. Ja, da würde er schon noch einiges an Arbeit investieren müssen. Immerhin fing der kleine Rebell aber langsam an, Respekt vor Shawn zu bekommen. Zumindest zeitweise, zeitweise benahm es sich dann wieder völlig daneben.
Auftreten? Pah! Arzt? Pah! Nichts davon brauchte Shawn, es ging ihm gut. Nein, also wirklich, mit ihm war alles in Ordnung... Es tat nur irgendwie... weh. "Ist nurn Kratzer, geht schon. Aber danke.", merkte Shawn mit leicht gequältem Gesicht an und hielt sich seinen Arm. Nach, er schaffte das schon. Er war ja schließlich hart im Nehmen.
Mit lächelnder Miene sah Shawn den beiden Pokémon zu, mit äußerst kritischer Miene sah Larvitar zu, wie Kazu und Leni begannen, die Biss-Attacke zu trainieren und dabei immer besser zu beherrschen. Zunächst beschloss Shawn, sie erst einmal in Ruhe ausprobieren zu lassen, bis dann Akai nach Shawns Meinung fragte. Kurz sah er zu den beiden Pokémon, ehe er dann lächelte und nickte.
"Ihr seid echt motiviert und legt euch ins Zeug, alle Achtung. Aber da muss noch ein wenig mehr Kraft dahinter sein, damit da ein Schuh draus wird. Ihr seid aber schon auf dem völlig richtigen Weg, die Technik passt schon mal! Also, weiter so!" Enthusiastisch rief Shawn also zu Runde zwei auf. Sie leisteten schon gute Arbeit, das bekamen sie natürlich auch zu hören. Doch ganz am Ziel waren sie bisher noch nicht. Dazu brauchte es noch ein wenig weitere Übung. Shawn konnte es kaum erwarten, bis beide Pokémon die Biss-Attacke beherrschten, denn er wusste schon ganz genau, was er danach vorhatte...!
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Re: Route 5

Beitrag von Gastam Di Feb 09, 2016 5:08 pm




Post #013
Die Bissattacke
Akai with Shawn

Akai grinste schelmisch, als Shawn immer mehr seine Abneigung zeigte, statt Champ ein Komiker zu werden. Natürlich hatte Akai das alles nicht ernst gemeint. Der Rothaarige war sich aber auch sicher das Shawn dies wusste. Kann ich verstehen. Ich glaube richtige Kämpfe sind euch da lieber. meinte Akai lächelnd. Akai lauschte Shawns Worte und musterte das kleine Pokemon sogleich noch mal. Larvitar war so schon ein ziemliches robustes und starkes Pokemon. Wahrscheinlich würde es als Despotar Shawn gute Dienste bei Kämpfen leisten. Es wird sicher schwer es dann zu besiegen. Ich denke wenn ihr beide euch erstmal aneinander gewöhnt habt, dann wird es für jeden Herausforderer richtig schwer euch zu schlagen. lächelte Akai freundlich.  Auf Shawn Satz hin das er den kleinen in Griff kriegen wüde nickte der Trainer nur.
Trotz allem schien es Shawn nach dieser Bissattacke gut zugehen. Verwundert sah Akai ihn an. Ihn selbst würde es vor Schmerz sicher auf die Knie treiben, aber Shawn schien nichts zu spüren oder? Doch nun sah Akai sein gequältes Gesicht und bekam Mitleid mit dem jungen Mann. Er sagte aber nichts weiter dazu, da er annahm das es so für Shawn auch besser ist.
Mit viel Mühe und Hingabe übten die beiden Pokemon weiter die Attacke. Kazu hatte die Attacke schnell drauf und sah zufrieden zu Akai und Shawn. Nun ich glaube Kazu hat sie jetzt drauf. Es ist wohl vom Vorteil, dass er schon entwickelt ist. Leni du schaffst das. Konzentriere dich auf einen Punkt und dann biss kräftig zu. ermutigte Akai sein Evoli. Das kleine Pokemon nickte. Konzentrierte sich mit aller Macht und biss in den Baum. Begeistert sah er Leni an. Es war klar das sie die Attacke nun auch konnte. Mensch Leni das war super. Kazu du hast auch super Arbeit geleitet. Ihr zwei seid fantastisch. Shawn,Larvitar ich danke euch beide für die Hilfe. sagte Akai lächelnd und dankbar. Leni und Kazu nickten Shawn und Larvitar dankbar zu und freuten sich über die neu erlernte Attacke. Das kleine Evoli lehnte sich an Akais Bein und sah ihn erwartungsvoll an. Akai nickte und holte für jeden von den beiden ein wenig Pokemonfutter aus dem Rucksack. Freudig sprang das Normalpokemon auf und aß zufrieden und auch Kazu freute sich. Nun gut ihr zwei, da ihr gestärkt seit könnt ihr euch ja erstmal in euren Bällen ausruhen. meinte Akai und rief die beiden zurück. Akai sah nun zu Shawn. Und ihr beiden was steht jetzt an? fragte Akai ihn voller Tatendrang. Der junge Mann hatte große Lust irgendwas spannendes zu machen und hoffte das Shawn eine Idee hatte. Er lächelte zufrieden und sah Shawn an. Auch wenn ich Luka immer noch nicht gefunden habe, so hab ich wenigsten in Shawn einen neuen Freund und das ist auch gut. dachte sich der Rotschopf zufrieden. In aller ruhe streckte er sich. Vielleicht sollte er bei Gelegenheit mal mit Riolu oder Pichu trainieren. Das kleine Elektropokemon sollte sich langsam an Kämpfe gewöhnen. Akai hatte Tian noch nicht zum kämpfen eingesetzt, da es noch recht klein war und er Angst hatte es würde sich verletzen.










Zuletzt von Akai am So März 27, 2016 11:34 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Route 5

Beitrag von Gastam Do Feb 11, 2016 1:03 pm

Shawn und Larvitar müssten sich also nur mal richtig aneinander gewöhnen... Jap. Grob gesagt war es wirklich nur das. Wenn das Verhältnis zwischen den beiden erstmal stimmte, konnte sich ihnen so gesehen so schnell nichts mehr in den Weg stellen. Zumindest mal war Larvitar eine wirklich gute Ergänzung für das Team, so dachte sich Shawn, obgleich der Charakter des kleinen Wesens etwas eigen war. Der Champ sah Akai an und nickte lächelnd.
"Das ist lieb von dir, das zu sagen. Ich glaube es aber auch.", entgegnete er diesmal ernst, aber nach wie vor sehr freundlich.
Sein Blick wanderte kurz zu Larvitar hinunter. Ja, es war schon ein kleines freches Biest. Aber mit ein wenig Arbeit würde es ganz sicher kein Problem darstellen, es gut ins Team zu integrieren. Ohnehin musste Shawn das neue Teammitglied noch den ganzen "alten Hasen" des Teams vorstellen...
Für Shawn war es wirklich irgendwo schon rührend, dabei zuzusehen, wie das Hundemon und das Evoli sich bemühten, die Biss-Attacke zu lernen. Sie gaben wirklich schlichtweg alles und das nicht aufgrund irgendeines Zwangs, sie taten es gern für ihren Trainer und schienen auch Spaß dabei zu haben. Das war in Shawns Augen auch ein ganz wichtiger Punkt, denn auch er würde seine Pokémon nie zu etwas Unangenehmem zwingen wollen. Wenn er mit ihnen trainierte, war er auch nie versessen darauf, bis zum Umfallen etwas zu trainieren. Das war für das Verhältnis zwischen Trainer und Pokémon absolut nicht gesund und ihm waren seine Partner ja schließlich auch wichtig. Schön, dass es auch Akai so zu gehen schien.
Auch ein ganz wichtiger Punkt beim Training, den so mancher vergisst - das Lob. Wenn das Pokémon etwas gut gemacht hat, sollte es das auch zu hören bekommen. Noch besser war es da natürlich, wie Akai auch eine Belohnung in Form von Pokémonfutter oder dergleichen zu haben. Shawn lächelte und nickte. Es gab tatsächlich ein paar wirklich vielversprechende Trainer da draußen... Und früher oder später würde er gegen sie antreten dürfen in der Pokéliga... Naja. Eher später als früher. Der Weg bis dort hin war nicht zu unterschätzen.
Jedenfalls lernten beide Pokémon im Endeffekt die Biss-Attacke und zufrieden rief Akai seine beiden Partner zurück in ihre Bälle, um sie dort ausruhen zu lassen. Doch da war Shawn so geistesabwesend, dass er beinahe das "Danke" überhört hätte.
"Kein Problem, Kumpel. Ich glaube fest daran, dass du die Herausforderung der Arena in Eventura City bewältigen kannst. Diese Attacke wird dir ein nützliches Hilfsmittel sein. Kazu ist übrigens immun gegen Attacken des Typen Psycho, aber unterschätze den Arenaleiter nicht. Dem wird er etwas entgegenzusetzen wissen.", gab Shawn also als abschließenden Rat. Dabei verwendete er fast schon unbewusst die Floskel "Kumpel", weil Akai ihm einfach sehr sympathisch war.
Dann wiederum fragte Akai, was denn nun zu tun sei. Shawn grinste und rieb sich langsam die Hände. Er wusste ganz genau, wozu er jetzt Lust hatte. Er hatte eine Idee, die Akai ganz bestimmt dabei weiterhelfen würde, selbstbewusst und gestärkt die Arena zu betreten...
"Was wir jetzt tun? Nun ja, ich weiß was." Er bedachte Larvitar kurz eines freundschaftlichen Blickes, ehe er fortfuhr: "Ich fordere dich zu einem Kampf heraus. Hier und jetzt. Eins gegen eins. Mein Larvitar gegen einen deiner Partner, du kannst dir aussuchen welcher." Langsam schlich sich ein Grinsen auf seine Lippen. Bestimmt schlug der junge Trainer ihm dieser Angebot nicht ab.
Larvitar unterdessen starrte seinen Trainer überrascht an. Es sollte kämpfen? Wieso setzte Shawn nicht dieses starke Aura-Dings ein, das er auch eingesetzt hatte, als er es einfangen wollte? Hm. Vielleicht war dieser Shawn ja doch gar nicht so übel, wenn er sich für das Gestein-Pokémon entschied. Es lächelte zufrieden, baute sich vor Shawn auf, verschränkte die Arme und sah gespannt Akai entgegen. Das war die Chance zu zeigen, was es drauf hatte!
Shawn sah stolz, dass Larvitar ohne zu mucken mitzumachen schien und ließ seinen Blick dann wieder zu Akai wandern.
"Also... Was sagst du?"
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Re: Route 5

Beitrag von Gastam So März 27, 2016 12:04 pm




Post #014
Akai gegen Shawn?
Akai with Shawn

Akai grinste Shawn breit an. Generell war der junge Trainer momentan sehr gut drauf. Das lag zum einen daran, dass er in Shawn einen guten Freund gefunden hatte und zum andren daran das er mit Akai trainierte. Shawn antwortete Akai und der rothaarige sah ihn wieder an. Gerne. lächelte er freundlich. Auch Akai sah kurz zu dem Larvitar des Champs. Es war wirklich ein pfiffiges Kerlchen. Akai selbst würde sich ein Larvitar wahrscheinlich nicht ins Team holen, da er mit einem Larvitar nichts anfangen konnte.
Nun ging das Training also weiter und während Hundemon die Attacke mit Leichtigkeit erlernt hatte,war es für Evoli etwas schwieriger. Doch das kleine Normal-Pokemon strengte sich stark an, denn sie wollte Akai nicht enttäuschen und zur Freude aller schaffte sie es die Attacke zu erlernen. Akai lächelte äußerst zufrieden. Nach den Worten des Danks von Akai sah Shawn ihn an und antwortete ihm sogleich. Shawn gab Akai noch einen Tipp für die Arena und Akai nickte. Also sollte ich in jedem Fall Kazu einsetzen, aber trotzdem vorsichtig sein. überlegte er nachdenklich. Super danke für den Tipp Shawn. Ich werde mit Sicherheit darauf achten und dann werde ich mir den Orden angeln. meinte Akai zuversichtlich. Als Akai Shawn fragte was die beiden nun machen sollten, rieb Shawn sich grinsend die Hände und Akai sah ihn verwundert an. Akai sah ihn völlig verblüfft an, als er ihn zu einem Kampf herausforderte. Er sah Shawn an dann sein Larvitar und dann wieder Shawn und brachte erst kein Wort raus. Doch schnell fing sich Akai wieder. Shawn fragte ihn nun was er dazu sagte. Der junge Trainer sah Shawn an und langsam bildete sich ein breites Grinsen auf seinen Lippen. Was denkst du denn? Ich nehm deine Herausforderung natürlich an. Akai zückte den Pokeball seines Riolus und ließ es raus. Das kleine blaue Pokemon gähnte ausgiebig,streckte sich und sah dann seinen Trainer an, nur um ihn im nächsten Moment in die Arme zu springen. Na ausgeschlafen? lächelte er sein Riolu an. Max das sind Shawn und Larvitar. Wir werden gegen die beiden kämpfen. erklärte er seinem Riolu. Das Pokemon sprang wieder auf den Boden und sah die beiden Gegner an ehe er sie begrüßte und kampfbereit zeigte. Also wir wären bereit. grinste Akai und freute sich rießig. Wann bekam man schon mal die Gelegenheit gegen den Champ zu kämpfen. Akai war klar, das dies kein richtiger Kampf war und er es schwer haben würde überhaupt gegen Shawn zu gewinnen, aber er war sich sicher, dass Max sein bestes geben würde und mehr zählte für Akai nicht. Er musste nicht gewinnen, aber es wäre schön wenn sie gewinnen würden. In keinem Fall würde Akai es dem Champ leicht machen. Auch wenn Akai noch keine Orden hat und vor seinem ersten Arenakampf noch steht, würde er es sicher meistern. Irgendwie war Akai sehr glücklich über die Herausforderung von Shawn. Ein Pokemonkampf hatte Akai lange nicht mehr bestritten. Dieser Kampf würde Akai sicher stärken und für Shawn und Larvitar war es auch vom Vorteil um sich so besser kennen zulernen.








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Re: Route 5

Beitrag von Gastam Do März 31, 2016 12:54 am

Sehr gut, Akai nahm die Herausforderung an. So unendlich glücklich, wie er irgendwie über die Herausforderung Shawns zu sein schien, konnte dieser das alles offenbar kaum fassen und brachte kaum ein Wort raus. Okay, Shawn rechnete damit, dass Akai die Herausforderung annehmen würde, denn schließlich wäre es auch ziiieemlich seltsam gewesen, wenn Shawn alltäglich herausgefordert wurde und gerade bei seiner ersten eigenen Herausforderung von sich aus, zumindest seit er Champ war, würde abgelehnt werden. Doch dass Akai sich gleich so sehr freute...? Irgendwie war das herzerwärmend mit anzusehen. Doch keine Zeit dafür - Für diesen Moment waren die beiden schließlich Gegner. Shawn grinste kurzerhand, als der junge Trainer das Angebot enthusiastisch annahm.
"Okay, dann lass uns beginnen... Wähle dein Pokémon, das du einsetzen willst.", meinte er dann freundlich.
Unterdessen konnte Larvitar es innerlich immer noch kaum fassen, dass Shawn gerade es auswählte, um mit ihm zu kämpfen. Wieso nicht eines der anderen? Warum in aller Welt nicht wieder dieses Aura-Vieh, das es so verprügelt hatte? Mochte Shawn es letztlich sogar? Hm, naja, der Kerl schien ganz erfahren, und wenn er das Aura-Vieh da so gut leiten konnte, dann war es sicherlich auch nicht so ganz verkehrt, auf den ein oder anderen von Shawns Befehlen zu hören, oder nicht? Ausprobieren konnte man es ja mal.
Akai hatte währenddessen seine Wahl schon mal getroffen, er wollte mit einem Riolu kämpfen. Somit war Shawn mit Larvitar eindeutig im Typen-Nachteil - Doch das war keine Situation, die man nicht trotzdem hätte zum Vorteil des Champs drehen können, nicht? Während Akai noch kurz sein Pokémon in den Arm nahm und ihm Larvitar und Shawn vorstellte, feilte Shawn gedanklich schon an einer Strategie. Eine breite Palette an Angriffen hatte er ja nicht gerade - Aber das war gewiss kein Desaster. Im Gegenteil - Es verhalf Shawn ein wenig dabei, aus möglichst wenig möglich viel zu machen... Schließlich konnte man immer mal in die Ecke getrieben werden während eines Kampfes. Sogleich kam Shawn auch eine Idee, weswegen er sich nun herunter lehnte und langsam seinem Larvitar etwas ins Ohr flüsterte... Dieses hörte gespannt zu und nickte grinsend, als er fertig war.
"Okay, alles klar, wenn ihr bereit seid, fangen wir an!" Ganz kurz wartete er auf Akai, ob er was unternahm, ehe er dann selbst begann, da er dieses eine Mal seine Regel außer Acht ließ, dass er für gewöhnlich dem Gegner den Vortritt ließ... Denn er hatte was vor, aber keinen Angriff gegen Riolu...
"Okay, Larvitar, alles klar! Steinhagel!", rief Shawn dann enthusiastisch und Larvitar zuckte nicht einmal mit der Wimper. Es war immer noch sauer auf Shawn, aber... Respektierte durchaus sein taktisches Gespür. Er schien zudem kein allzu schlechter Mensch zu sein...
Doch was war das? Der Angriff ging nicht gegen Riolu, sondern tatsächlich gegen... es selbst?! Ja, der Steinhagel begann, auf es selbst niederzuregnen, während Shawn gebannt zusah und einfach hoffte, dass seine Taktik auch aufging. Doch es sah ganz so aus.
BOOM! Staub wurde aufgewirbelt, als die Steine aufkamen. Hatte sich Larvitar etwa direkt zu Beginn des Kampfes selbst besiegt oder was war los? Aus Shawns Sicht war klar, was geschehen war - Aus Akais Blickwinkel in gerade dieser Sekunde eher weniger - Es sei denn, er hätte folgende Aktion vorhergesehen, denn der Plan war gerade, dass Folgendes nicht zu sehen war. Statt dass Larvitar sich selbst traf mit dem Steinhagel, machte es im letzten Moment einen Schritt rückwärts, sodass die Steine direkt vor ihm aufkamen und Larvitar ohne Bedenken dort stehen konnte, da Gestein ja nicht sehr effektiv auf es war, während es aus Riolus Sicht so aussah, als hätte sich das Pokémon selbst besiegt. Dieser Überraschungsmoment war nun zu nutzen. Shawn gab, um die Illusion nicht zu zerstören, keinen Befehl mehr, sondern blickte gespielt geschockt auf die herunterfallenden Steine, die die Sicht vernebelnden Staub aufwarfen, und tat so, als glaubte er, sein Pokémon sei besiegt. Larvitar unterdessen sammelte rote Aura um sich. Drachentanz, hier und jetzt und durch den Überraschungsmoment war genug Zeit, diesen Angriff auch zu Ende durchzuführen, ohne plötzlich auf einen gegnerischen Angriff reagieren zu müssen, sodass es bestenfalls sogar für einen zweiten Drachentanz reichte - Woran Shawn jedoch nicht glaubte.
Dieser spielte im Kopf schon alle möglichen Szenarien durch, wie Akai hierauf reagieren könnte. Riolu konnte ja durch seine Fähigkeit, Wellen zu sehen, Larvitar vielleicht trotzdem ausfindig machen? War alles möglich. Immerhin waren Shawn und Larvitar noch kein sonderlich eingespieltes Team, da war damit zu rechnen, dass die beiden einen Nachteil hatten. Nun jedoch war Shawn erstmal durch und durch gespannt, was genau Akai nun tat... Vielleicht kaufte er es auch ab, dass Larvitar besiegt schien? Oh man, war das spannend...!
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Re: Route 5

Beitrag von Gastam So Mai 01, 2016 3:12 pm




Post #015
Akai gegen Shawn #2
Akai with Shawn

Ein Kampf gegen den Champ! Hätte man Akai heut morgen noch gesagt er würde den Champ treffen und gegen ihn kämpfen, hätte der junge Trainer  laut los gelacht. Shawn wollte auch sofort anfangen und erklärte Akai er solle sein Pokemon wählen. Der junge Trainer wählte sogleich sein Riolu für den Kampf gegen Larvitar. Riolu sah selbstsicher auf. Es konnte ja schlecht wissen, dass vor ihm der Champ der Einall-Region stand. Akai wollte diese Tatsache verschweigen, da er Sorge hatte, dass sein Pokemon dann eingeschüchtert wäre und das will der junge Trainer nicht. Akai grinste breit und freute sich riesig auf den Kampf.  
Ab jetzt hieß es also volle Konzentration und Fehler so wie Nervosität vermeiden. Aber Akai wäre nicht Akai, wenn er das nicht hinkriegen würde.
Die plötzliche Stille vor jedem Kampf war immer ein totaler Adrenalinkick für den Rothaarigen. Kur bekam er Gänsehaut bevor er tief einatmete und dann aufgeregt ausatmete und sich dann voll dem Kampfgeschehen hingab. Gerade sah er zu Shawn als dieser seinem Larvitar anscheinend etwas zuflüsterte. Wahrscheinlich ein paar Aufmunterungen und Hinweise. dachte sich Akai und lächelte. Max sei auf der Hut und pass immer auf. Man weiß nie was der Gegner für Tricks einsetzen kann. sagte Akai und sein Riolu nickte. Gerade wollte Akai die erste Attacke starten, als Shawn seinem Larvitar Steinhagel vorab. Max ausweichen. Doch bevor Riolu überhaupt auswich blieb es stehen und sah mit an, wie Larvitar selbst von Steinhagel getroffen wurde. Staub wurde aufgewirbelt und Akai kniff kurz die Augen zusammen. Als der Staub verflog waren Steine dort wo Larvitar gerade noch stand. Ri..Riolu? fragend und besorgt sah das Kampfpokemon von den Steinen zu Akai auf. Das Pokemon war sichtlich verwirrt und Akai stand perplext da und sah auf die Steine. Akai dachte in dem Moment nicht mal daran, dass Riolu die Aura des Pokemon ausfindig machen könnte. Er machte sich eher Sorgen um Larvitar. Es schien unter den Steinen vergraben zu sein, allerdings war er sich sicher, dass die Attacke eigentlich nicht zu schmerzhaft für das Pokemon sein könnte. Ist das alles nur ein Plan gewesen oder hatte er es wirklich nicht geplant? Egal wir müssen es da raus holen. Bei  Akai kam wieder mal die Helfernatur durch. Max zerstör die Steine mit Kraftwelle. Max sah kurz zu Akai ehe es nickte und zur Tat schritt. Mit schnellen Bewegungen waren  die Steine zerstört. ABER unter den Steinen war kein Larvitar, Nein es stand hinter eben diesen und hatte Drachentanz eingesetzt und sammelte Aura um sich. Riolu sah es verwirrt an. Das war also wirklich alles nur ein Plan. Akai musste lächeln. Es war nicht anders von einem Champ zu erwarten, dass er mit Tricks und viel Überlegung an die Sache ranging. Akai kratzte sich am Hinterkopf und sah dann zu Riolu welches wieder Abstand zwischen Larvitar und sich brachte. Und ich hab echt gedacht Larvitar wäre was passiert. Das war wirklich ein cleverer Zug Shawn. grinste Akai und konzentrierte sich dann wieder auf den Kampf. Während sich Larvitar also mit Drachentanz stärkte, wollte Akai dem Pokemon keine Chance zu einem richtigen Angriff lassen. Max setzt Gifthieb ein. Akai hoffte, dass Larvitar sogar durch Gifthieb vergiftet wird, aber sicher konnte man nicht sein. Hauptsache war ja, dass Riolu jetzt treffen würde. Riolu startete sofort und sammelt ein lila Giftschleier um seine rechte Pfote die mit schneller Geschwindigkeit auf Larvitar zusauste.










Zuletzt von Akai am Sa Mai 21, 2016 7:19 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Route 5

Beitrag von Gastam Di Mai 10, 2016 4:31 pm

Huff. Mit der Aktion rechnete Shawn ehrlich gesagt absolut nicht, dass Riolu direkt die Steine zerstören wollte, unter denen sich Larvitar ja augenscheinlich begraben hatte. Er dachte eigentlich, der Überraschungsmoment verschaffe ihm etwas mehr Zeit und Akai sei sich eher kurz siegessicher, vermutlich traute Shawn ihm einfach nicht zu, direkt offensichtlich helfen zu wollen. Immerhin war Shawn es nicht gewohnt, dass jemand seinem Gegner helfen wollte, gewissermaßen rührte es Shawn aber. Dieser Akai hatte sein Herz am rechten Fleck. In diesem Fall wurde der Junge für seine hilfsbereite Seite belohnt, denn Riolu war somit viel schneller als geplant auf eine viel dichtere Distanz als erhofft gekommen und hatte somit eine gute Chance auf einen Anschlusstreffer.
Jap, diese Chance nutzte der junge Trainer auch direkt. Er wusste doch, wo er dran war und hielt sich offensichtlich kein bisschen zurück gegen den Champ, wie es sich auch gehörte. Da wollte Shawn sich doch ebenso wenig zurückhalten, weil er es Akai einfach schuldete. Einen Kampf, in dem beide Seiten nicht aufgaben. Es war vielleicht der erste Kampf mit Larvitar, doch das hieß ja nicht direkt, dass sie chancenlos waren. Shawn wusste immerhin, wie man einen Kampf taktisch gestaltete und würde nun versuchen, Larvitar daran zu gewöhnen. Durch Übung konnte man noch immer am besten lernen, Mensch ebenso wie Pokémon.
"Larvitar! Pass auf, direkt vor dir!" Da traf der Gifthieb. Voll ins Schwarze.
Larvitar hatte so früh mit keinem weiteren Angriff von Riolu gerechnet und sich daher voll auf seinen Drachentanz konzentriert. Da hörte es plötzlich Shawns Stimme. Was wollte dieser Heini mit den orangen Haaren denn jetzt schon wieder? Es konzentrierte sich gerade voll auf die Ansammlung der Energie und dieser Typ quatschte ihm einfach dazwischen! Dabei wusste es doch, dass direkt vor ihm diese blöden Steine lagen! Deswegen konnte es doch erst überhaupt den Drachentanz starten, war doch logisch! Also manchmal...
Kaum rang sich das Gesteins-Pokémon dann doch dazu durch, die Augen zu öffnen... Peng. Direkt den Gifthieb ins Gesicht bekommen, volle Breitseite. Ein Volltreffer, wenn man so wollte. Shawn kneifte reflexartig die Augen zu, das hatte wahrscheinlich weh getan. Dabei hätte es nur etwas früher die Augen öffnen müssen und es wäre durch den Drachentanz auch direkt schnell genug gewesen, dem Gifthieb auszuweichen und schnell nach dem Gewinnen von etwas Distanz einen Gegenangriff starten können. Da hätte es nicht einmal was ausgemacht, dass Akai Shawns Strategie mehr oder weniger ungewollt durchschaute. Aber so... Naja egal, Shawn machte Larvitar sowieso keine Vorwürfe, viel eher sorgte er sich um seinen neuen Partner, der soeben einen schweren Treffer abbekam und einige Meter nach hinten katapultiert wurde. Zum krönenden Abschluss landete es im Dreck und rutschte sogar im Dreck noch ein Stück weit nach hinten, sodass es eine richtige Spur nach hinten zog. Autsch. Das hatte wohl weh getan.
"Larvitar! Geht es dir gut?" Das Larvitar kniff die Augen zusammen und rappelte sich langsam auf. Es wurde von einer Art lila Blitzen überströmt und seltsame lila Blasen stiegen von seinem Körper auf. Für Shawn war es klar, da er das schon öfters miterlebt hatte - Larvitar litt an einer Vergiftung. Na ganz großes Kino. Erst ein Volltreffer, dann das. Aber es war noch nicht verloren. Erst einmal atmete sein Trainer erleichtert auf, als er bemerkte, dass Larvitar noch halbwegs in Ordnung war, da dieses auf Shawns Frage hin nickte. Doch die Vergiftung würde über die Zeit immer mehr Kraft zehren und vermutlich Larvitars Kampfkraft mit der Zeit auch beeinträchtigen, also musste Shawn sich schnell etwas einfallen lassen.
"Okay, Larvitar, wir schaffen das noch, ich glaube fest an dich!", rief Shawn also. Viel mehr als mit uneffektiven Attacken auf Riolu konnte er aber nicht angreifen, die Situation stand echt nicht furchtbar gut für den Champ. Doch wenn einer diese Situation noch retten konnte, dann doch wohl er!
"Zeit für einen Gegenangriff!", rief er also. Schade, dass er noch nicht die Zeit hatte, groß Taktiken mit Larvitar einzustudieren... Doch das würde sicher auch so gehen, er musste es eben riskieren, jeden einzelnen Schritt zu verraten währenddessen.
Larvitar stürmte also auf Riolu zu, als Shawn plötzlich meinte: "Steinhagel hinter dich und weiter!" So geschah es auch, auch wenn Larvitar verdutzt schien wegen dieser Anweisung. So ließ es hinter sich kontinuerlich Steine hinunterrieseln und stürmte weiter auf Riolu zu, allerdings tatsächlich mit einem beachtlichen Tempo, immerhin konnte es Drachentanz einsetzen. Bald schon kam Larvitar bei Riolu an.
"Alles klar! Jetzt, abspringen und über Riolu hinweg!" Larvitar, sichtlich überrascht von der Anweisung, traute seinem Trainer einfach mal, der es eben immerhin versucht hatte, vor Schaden zu bewahren. So sprang es über Riolu flugs hinweg und landete hinter ihm.
Nun aber kam der Clue oder die Pointe, wenn man so wollte. "Okay, jetzt! Biss! Biss! Solange, bis du es schaffst, Riolu zu treffen!" Aha. Jetzt kam also endlich der interessante Teil. Larvitar startete mit einer Biss-Attacke gegen Riolu. Vermutlich würde Riolu es schaffen, diese abzuwehren, aber selbst wenn, bei Larvitars Tempo waren wohl alle Richtungen zum Ausweichen außer nach hinten gedeckt, somit war wohl Riolu, wenn Akai nicht sofort einen grandiosen Einfall bekam, zum Ausweichen nach hinten gezwungen. Und da Larvitar direkt die nächste Biss-Attacke ansetzen würde, wäre es etwas schwierig, irgendwohin außer nach hinten auszuweichen. Und dabei lag Shawns Intention... Riolu mitten in den Steinhagel reinzulocken, den Larvitar eben kurz, bevor es bei Riolu war, hinunterhageln ließ. Ob Akai diesen Trick durchschaute und wenn ja, etwas dagegen zu unternehmen wusste? Man durfte gespannt bleiben...
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Re: Route 5

Beitrag von Gastam Sa Mai 21, 2016 9:22 pm




Post #016
Akai gegen Shawn #3
Akai with Shawn

Akai war einfach zu nett für diese Welt, als er versuchte das Larvitar von Shawn zu retten. Akai konnte ja schlecht wissen, dass das alles nur ein Trick seitens Shawn war um Akai zu verunsichern. Klar kurz war der Trainer verunsichert, aber da er Larvitar helfen wollte kam es für ihn gar nicht in den Sinn an einen Sieg zu denken.
Die Chance zum Gegenangriff gelang Riolu sehr gut. Akai hatte damit gerechnet, dass Larvitar durch Drachentanz schnell ausweichen kann, allerdings war Gifthieb ein Volltreffer und Akai lächelte zufrieden. Akai merkte, dass Larvitar noch nicht komplett im reinen mit Shawn war. Man merkte es generell, dass das Pokemon noch neu in Shawn Teams war. Jedenfalls wurde es direkt getroffen und Akai sah das Gifthieb doppelt gewirkt hatte. Zum einen war es ein Volltreffer und zum anderen wurde es von lila Blitzen umgeben, was bedeutete das es vergiftet wurde. Doch das heißt nicht, dass der Kampf schon vorbei war. Akai musste unbedingt vorsichtig sein. Er sah zu Riolu und dann zu Larvitar. Shawn ging zum Gegenangriff  über und setzte Steinhagel ein. Allerdings wieder anders als es sich gehörte. Der Steinhagel landete hinter Larvitar und dabei stürmte es auf Riolu zu. Riolu wollte ausweichen, als Larvitar über es sprang und hinter ihm landete. Blitzschnell drehte es sich um und sah Larvitar an. Shawn befahl Biss und Larvitar wich aus. Pass auf die Steine hinter dir Max! rief er dem Riolu zu. Riolu hatte große Schwierigkeiten Biss und den Steinen auszuweichen, weswegen es kurze Zeit später direkt von Biss getroffen wurde. Max geht es dir gut? Besorgt sah er zu Riolu. Die Biss-Attacke war ein Volltreffer und Riolu schien stark getroffen. Was mach ich denn jetzt? Riolu wurde stark getroffen. Akai überlegte, während sein Riolu sich langsam aufrappelte. Ri.Riolu! rief es etwas erschöpft. Akai atmete erleichtert aus. Er war froh das es Riolu gut ging. Alles klar setzt Steigerungshieb ein schnell. Akai hoffte so Distanz zwischen Larvitar und Riolu zu bringen, damit Riolu etwas Kraft sammeln konnte. Riolu stürmte also auf Larvitar zu und Akai sah gespannt zu ob Riolu treffen würde oder nicht.
Akai dachte kurz an den Tag zurück als er Riolu kennlernte. Es war damals verletzt und jeder der ihm zu nahe kam wurde angegriffen, aber irgendwie schaffte Akai es, dass Pokemon zu überzeugen mit ihm zu kommen um es in einem Pokemon Center zu versorgen, ab da an war es in seinem Team. Riolu und Akai hatten eine besondere Bindung zueinander und sie konnten immer aufeinander zählen. Allerdings ging es Akai so mit jedem seiner Pokemon. Er sah zu Riolu. Es musste ganz schön was einstecken, aber wer hat auch gesagt, dass dieser Kampf gegen den Champ einfach sein würde? Niemand! Akai wusste, dass er es schwer haben würde. Max du schaffst das ich glaub an dich. Ich weiß es ist schwer, aber du kannst das. rief er seinem Pokemon zu und sah es aufbauend an. Die Worte des Trainers erreichten das Pokemon und es kam einen fast so vor, als würde es Riolu Kraft geben, dass Akai es so anfeuerte.










Zuletzt von Akai am So Mai 22, 2016 8:03 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Route 5

Beitrag von Gastam So Mai 22, 2016 1:15 pm

Shawns Mundwinkel gingen ein kleines Stückchen nach oben, als er sein Larvitar sah, wie es Riolu traf. Seine Strategie war aufgegangen. Dennoch... Es mangelte an Zeit. Die Vergiftung würde Larvitar bald mehr und mehr zusetzen, Shawn musste also zusehen, dass er den Kampf zu Ende brachte, bevor sein Neuzugang im Team der Vergiftung unterlag. Die Herausforderung an den Kampf machte den Reiz aber auch irgendwie aus. Shawn hatte mit Larvitar nur drei Attacken zur Verfügung und zudem einen recht starken Typennachteil, da half nur Köpfchen weiter. Als der Champ bemerkte, dass Riolu offenbar Kraft sammeln musste nach dem Treffer, reagierte er schnell.
"Larvitar! Kommando zurück! Schnell!", rief er.
Larvitar, welches eben erst stolz auf seinen Treffer überlegen grinste, sprang somit mit einem Satz ein ordentliches Stückchen zurück mit dem erhöhten Tempo, das es durch den Drachentanz hatte - just in dem Moment, in welchem Riolu Steigerungshieb einsetzen wollte. Nein, diesen erheblichen Anstieg des Angriffs musste man dem Gegner ja auch nicht schenken. Larvitar sprang also nach hinten weg und in dem Moment, in welchem es aufkam, nutzte es den restlichen Schwung, den es noch hatte, um sich erneut abzudrücken und noch ein ordentliches Stückchen Distanz zu gewinnen.
Shawns Plan lautete wie folgt: Riolu war eindeutig ein Nahkämpfer. Wenn Larvitar, welches ebenfalls eher auf Nahkampf setzte, nun aber Distanz aufbaute, würde Riolu für einen Gegenangriff erst einmal die Distanz wieder verkleinern müssen. Zudem wollte es ja nun selbst erst einmal etwas Abstand aufbauen, um wieder seine Kraft zu sammeln nach dem Treffer. Shawn kam das gerade gelegen, weil er selbst Abstand wollte. Also verschaffte ihm das etwas Zeit, bis Riolu wieder auf Nahkampfdistanz kommen würde. Genau das war sein Plan. Diese Zeit war genau das, was er jetzt brauchte. Shawn grinste als Reaktion und ließ seine Zunge einmal über seine vor Aufregung trockenen Lippen streichen. Okay, jetzt nur Ruhe bewahren.
"Alles klar, Larvitar! Jetzt gilt es! Drachentanz, die zweite!", rief der junge Mann enthusiastisch.
Larvitar grinste breit, als es diese Anweisung hörte. Noch ein schöner Schub in den Bereichen Angriff und Geschwindigkeit konnte in keinem Fall schaden. Im Gegenteil, so konnte Riolu eventuell überrumpelt und vielleicht trotz der Vergiftung und des Typennachteils noch zeitnah besiegt werden. Dann musste sich das Gesteins-Pokémon nun aber ranhalten.
Schnell umgab es sich mit einer Art roten Aura und konzentrierte sich stark, um Kraft zu sammeln. In einem Moment höchster Konzentration schloss es seine Augen. Aufgrund der Vergiftung war dies nämlich absolut nicht leicht.
Derweil konzentrierte Shawn sich nicht auf sein eigenes Pokémon, sondern beobachtete Akai und sein Riolu namens Max. Ein kleines warmes Lächeln schlich sich auf seine Lippen, als er beobachten konnte, wie der Trainer seinem Partner aufmunternde Worte zurief, als es seine Kräfte sammelte. In dem Moment sah Shawn vor seinem inneren Auge statt Akai und Max sich selbst und Lucario, als es damals noch ein Riolu war. Auch Shawn hatte immer wieder solche aufbauenden Worte gesagt, wenn sein Partner mal am Boden war. Schöne Erinnerungen. Jemand, der seine Pokémon so behandelte, hatte als Trainer schon einmal die beste Grundvoraussetzung, es weit zu bringen.
Unterdessen hatte Larvitar die Augen wieder aufgerissen und einen Schrei losgelassen, auf welchen hin die rote Aura um es herum verflog.
"Laaaarvitaaaar!!!"
Der zweite Drachentanz war abgeschlossen. Shawn lächelte, als er dies sah.
"Okay, Akai, du bist gewillt, alles zu geben, ich bins auch. Bringen wir es jetzt zu Ende!", meinte er freundlich und doch auf eine sehr herausfordernde Weise. Das Larvitar begann also, mit einem extrem hohen Tempo auf Riolu zuzurennen.
"Steinhagel, mein Freund!", wies Shawn unterdessen sein Pokémon an.
Das war auch dessen nächster Schritt, zumindest würde er es sein, gleich, nachdem es die Distanz, die eben geschaffen wurde, wieder aufgeholt hatte. Shawn war nun überzeugt, dass die Geschwindigkeit wohl hoch genug war, dass es auch möglich war, selbst das Riolu mit einem Gegenangriff auf dem falschen Fuß zu erwischen. Sobald Larvitar also bei ihm ankam, würde eine Steinhagel-Attacke folgen, natürlich mit entsprechendem Tempo.
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Re: Route 5

Beitrag von Gastam So Mai 22, 2016 8:05 pm




Post #017
Akai gegen Shawn #4
Akai with Shawn

Irgendwas war anders. Riolu schien entschlossener und stärker als sonst. Irgendwie war es total im Einklang mit dem was Akai sagte.  Als Riolu allerdings getroffen wurde, schien es seine Stärke langsam zu verlieren. Doch auch Larvitar hatte zu kämpfen, da es unter der Vergiftung litt. Akai sah zu Riolu, dann zu Larvitar und überlegte. Wie konnte er es schaffen, dass Blatt noch zu wenden? Als Akai Steigerungshieb befahl, wich Larvitar zurück und brachte Distanz zwischen sie. Akai musste schnell eine neue Taktik finden.  Doch viel Zeit blieb nicht, denn Larvitar setzte wieder Drachentanz ein und durch die hohe Distanz zwischen den beiden konnte Akai dies nicht verhindern. Verdammt.. murmelte er und überlegte fieberhaft was er tun kann.
Riolu hingegen rappelte sich endlich wieder auf. Es war völlig außer Atem, am Ende seiner Kräfte. Akai wusste es würde nicht mehr lange durchhalten. Seine Hand glitt an den Pokeball des Kampfpokemons, er wollte den Kampf beenden. Gerade als er den Mund aufmachte meldete sich das Riolu. RI! RI..RIOLU!  Akai sah zu ihm und staunte. Riolu hatte es geschafft sich komplett aufzustellen und es schlug entschlossen auf seine Brust. Akai war klar: Es war noch nicht bereit aufzugeben. Gut, dann werden wir nicht aufgeben. Dann richtete Shawn sich an Akai und Akai nickte. Halt dich nicht zurück. Das wird der letzte Angriff.  rief er entschlossen und sah zu Riolu.
Larvitar griff nun mit Steinhagel an und es war so schnell das Riolu nicht ausweichen konnte. Steinhagel prasselte direkt auf es nieder. MAX!! Akai sah erschrocken zu dem Riolu, welches von den Steinen vergraben wurde. Max. Komm schon halt durch. Befreie dich von Steinen. Ich weiß du kannst das. Du bist eine Kämpfernatur komm schon halt durch. Fieberhaft und voller Sorge sah Akai zu den Steinen.
Plötzlich erstrahlten die Steine in einem hellen Licht. Akai kniff die Augen zusammen um etwas sehen zu können, als plötzlich die Steine zur Seite flogen und Riolu dort stand komplett in einem hellen Licht getaucht. Es entwickelt sich? Akai sah es verdutzt an. Langsam veränderte sich die Form des Riolus, es wurde größer, seine Arme wurden etwas länger und seine Form veränderte sich generell etwas. Nun verschwand das Licht und dort wo einst Riolu stand, stand nun seine Weiterentwicklung Lucario. Ein lauter Kampfesschrei ertönte von dem Lucario und es sah zu Akai. Du hast dich weiterentwickelt. Max das ist ja fantastisch.  Akai war so froh und stolz das er für einen kurzen Moment nicht mehr aus dem Staunen heraus kam. Lucario sah seinen Trainer an und lächelte. Ok mein Freund dann setz jetzt Kraftwelle ein. Es wird Zeit den Kampf zu beenden. Er sah entschlossen zu Lucario und war froh, dass seine aufbauende Worte es erreicht hatten. Das Riolu es wirklich geschafft hatte durch Akais Worte sich zu entwickeln war fantastisch. Nun wartete er ab ob Lucario das Larvitar treffen würde oder nicht. Akai zitterte am ganzen Körper und war absolut aufgeregt. Es war klar, dass sich der Kampf dem Ende zu neigte und Akai musste diesen Kampf zu seinem Vorteil zu Ende bringen und hoffte stark darauf, dass die Attacke treffen würden.










Zuletzt von Akai am So Jun 05, 2016 12:56 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Re: Route 5

Beitrag von Gastam Mo Mai 23, 2016 6:13 pm

Shawn fand es beinahe schon herzzerreißend, wie sehr Akai sich um sein kleines Wellen-Pokémon kümmerte. Er wollte sogar schon sein Pokémon zurückrufen, was Shawn in höchstem Maße... verwunderte, um es richtig zu formulieren. Immerhin war Riolu noch lange nicht am Ende, es musste erst einen nicht sehr effektiven Treffer einstecken, aber Akai schien um seinen kleinen Partner sehr besorgt. Irgendwie rührend. Dennoch gab es definitiv ein paar Dinge, die er als Trainer noch zu lernen hatte. Shawn lächelte dann wieder, als er beobachtete, wie Riolu sich wieder aufrappelte und noch voller Kampfgeist zu sein schien. So gern man sein Pokémon auch hat, man sollte nicht zu voreilig aufgeben. Definitiv nicht, denn so Situationen bewiesen, dass es auch nach einem schwereren Treffer noch lange nicht vorbei war. Natürlich war es dann eine andere Sache, wenn das Pokémon nicht kämpfen wollte, aber so... Riolu schien Feuer und Flamme zu sein und alles geben zu wollen, um seinen Trainer stolz zu machen. Und genau das hatte es nun wohl bei Akai erreicht. Einfach rührend. Auch die beiden wollten nicht aufgeben, genauso wenig wie Shawn und Larvitar es wollten. Noch nicht.
Es war nun an der Zeit, das ganze zu Ende zu bringen. Nachdem Larvitar nun den zweiten Drachentanz abgeschlossen hatte, war es nun nochmal um ein Vielfaches schneller geworden. Es stürmte los, um einen Treffer mit Steinhagel zu landen, glücklicherweise gelang ihm das sogar auch dank seiner Geschwindigkeit. Stolz auf seinen Treffer sprang es ein kleines Stück zurück und grinste seinen Trainer hinter ihm an. Der Steinhagel hatte das Riolu wohl unter sich begraben und... bedeutete das denn schon das Ende? Shawn glaubte ja eher nicht. So heldenhaft wie es sich eben noch aufgerappelt hatte, konnte er sich nun einfach nicht vorstellen, dass es schon besiegt sein sollte. Da kam ganz bestimmt noch was. Der Champ wartete nur geradezu darauf, dass Riolu wieder aufstand. So schnell war der Kampf gegen Akai ganz bestimmt noch nicht vorbei!
Da fing es bei Larvitar langsam an. Das Gift. Es entfaltete langsam seine Wirkung. Shawn kam somit langsam in eine ziemliche Zwickmühle. Er wollte einerseits noch nicht, dass Akais Riolu schon besiegt war, andererseits wäre es für sein Larvitar von Vorteil gewesen, da es sicherlich nicht mehr lange durchhalten würde, immerhin begann es schon, die Vergiftung immer mehr zu spüren... Es kniff die Augen zu und die lilafarbenen Blitze wurden immer mehr.
"Larvitar, Kumpel, hälst du es noch durch?", fragte Shawn besorgt. Gerade in diesem Moment sah es nämlich alles andere als gut aus.
Das Gesteins-Pokémon nickte allerdings. Offenbar war es ebenso wie Riolu gewillt, alles zu geben, was Shawn mit einem Gefühl des Stolzes erfüllte. Sein Larvitar war auch ein echter Kämpfer, ein echter Champ. Zumindest in seinem tiefen Inneren, wenn man das widerspenstige trotzige Äußere nicht beachtete. Klar... Larvitar brauchte noch Disziplin und eine Menge Training, aber es hatte das Potential dazu, ein sehr wertvoller Mitstreiter in Shawns Team zu werden. Shawn wusste es doch, man sollte bei keinem Pokémon die Hoffnung geben, auch, wenn anfangs die Aussichten noch so schlecht standen und das Verhältnis noch so angespannt war. Wenn man die Pokémon als Freunde ansah und auch so behandelte, konnte man auch ihr volles Potential ausschöpfen.
Doch was war das? Während Shawn gerade eben noch seinen Blick stolz auf Larvitar gerichtet hatte, geschah auf Akais Seite etwas geradezu Beeindruckendes. Nachdem das kleine Kampf-Pokémon zu Boden gegangen war, redete sein Trainer ihm gut zu und versuchte, es wieder aufzubauen. Und... die Worte schienen das Pokémon, das unter den Steinen gar nicht mehr zu sehen war, aus irgendeinem Grund auch erreichen. Ein weißes Leuchten drang zwischen den Steinen hindurch, Shawn ging einen Schritt zurück, riss die Augen auf, rückte seine Brille zurecht. Kaum zu glauben. Spürte Riolu in diesem Moment etwa so viel Zuneigung, dass es sich... entwickelte? Konnte das sein? Nein, das konnte doch nicht sein, oder? Doch. Es war eindeutig eine Entwicklung. Im selben Moment schlich sich ein stolzes Lächeln auf Shawns Lippen. Es erinnerte ihn aus irgendeinem Grund stark daran, wie sich sein eigenes Riolu zu Lucario entwickelte. Damals, als er vor der Pokéliga stand. Er war nervös. Er wusste nicht, ob er das jemals schaffen konnte. Doch da legte sich die Hand auf seine Schulter. Er sah immer noch vor seinem geistigen Auge, wie der rechte der beiden Schatten, der von den zwei geworfen wurde, größer wurde. Als er sich umdrehte, war es das Lucario, das hinter ihm stand und ihm unterstützend die Hand auf die Schulter legte. Es war ein schöner Moment. Das war der Moment, der ihm die Kraft gab, gegen die Top Vier zu bestehen. Und auch gegen den damaligen Champ. Shawn wusste nicht, ob er jemals gewonnen hätte, wenn das nicht geschehen wäre.
Ja, gleiches geschah wohl auch hier. Als er nun wieder an die Stelle sah, an der eben noch ein Riolu lag, sah er ein Lucario stehen, das nun voller neuer Energie war. Entschlossen, den Kampf hier und jetzt zu beenden. Shawn vermutete, dass er aus diesem Kampf nicht mehr viel herausholen konnte. Er gönnte Akai auch den Sieg. Jedoch... War es noch nicht ganz zu Ende. Trotz allem war Shawn fest entschlossen, noch immer alles zu tun, dass sie als Sieger aus diesem Kampf gegen würden. Jedoch fehlten ihm die Optionen. Lucario hatte nun auch zusätzlich den Stahl-Typen, es war also noch schwerer, mit Steinhagel oder Biss Schaden zu verursachen. Mit einem dritten Drachentanz hätte es der Angriffs-Bonus wohl getan, aber dazu war nicht genug Zeit und Platz. Die naheliegendste Lösung war wohl vorerst Lucarios Angriffen auszuweichen und die richtigen Zeitpunkte für einen Gegenangriff zu nutzen. Und da kam schon im nächsten Moment die Kraftwelle. Eine starke sehr effektive Kampf-Attacke.
"Pass auf Larvitar, nutze deine Geschwindigkeit! Weiche aus!", rief Shawn seinem Pokémon noch zu. Dieses hatte aber so perplex die Entwicklung beobachtet, mit der es überhaupt nicht gerechnet hätte, dass es den Befehl seines Trainers gar nicht erst mitbekam. Im nächsten Moment kam schon Lucario mit der Kraftwelle an, Larvitar konnte nicht mehr ausweichen und eines führte zum anderen. Treffer.
Der sehr effektive Treffer war so hart, dass Larvitar eine gewisse Distanz nach geschleudert wurde, bis es schon wieder vor den Füßen seines Trainers ankam und dort regungslos liegen blieb. Es kneifte die Augen stark zusammen und biss die Zähne aufeinander. Shawn atmete tief durch und sah auf seinen Partner herunter. Das war es wohl. Er kniete sich zu seinem Pokémon herunter und sah ihm ins Gesicht.
"Larvitar... Ich bin stolz auf dich. Du hast dich super geschlagen. Das war unser erster richtiger Kampf miteinander und du hast alles gegeben. Mir ist egal, wie der Ausgang des Kampfes ist. Du bist trotzdem ein Sieger.", meinte er dann stolz lächelnd. Doch gerade, als seine Hand zu dem Pokéball Larvitars wanderte, geschah etwas Erstaunliches.
"L-lar..."
Das Gesteins-Pokémon öffnete wieder die Augen. So schnell es konnte, rappelte es sich wieder mit den letzten Kräften auf. Es taumelte zwar noch etwas, sah aber mit einem entschlossenen Blick und beeindruckenden Kampfgeist zu Lucario herüber. Es wollte nicht noch einmal gegen so ein blödes Lucario verlieren. Nicht schon wieder. Es wollte sich beweisen. Beweisen, dass es alles erreichen konnte. Auch einen Sieg in dem Kampf.
"Larvitar... Du willst in deinem Zustand wirklich noch weitermachen?"
Es war fast schon mehr eine Sache des Stolzes. Noch wollte Larvitar nicht einfach diesem Aura-Vieh den Sieg schenken. Es setzte den ersten Fuß vor den anderen. Der erste Schritt war geschafft. Auch den anderen Fuß setzte es nun wieder vor den ersten. Ganz langsame Schritte tätigte es, ehe die lilanen Blitze es wieder umgaben. Nicht schon wieder diese dämliche Vergiftung! Es war noch nicht fertig!
Doch, leider war es nun endgültig fertig. Nachdem die Vergiftung ihm noch einmal Schaden zufügte, fiel Larvitar zu Boden und stand diesmal nicht mehr auf. Es war besiegt.
Shawn, mit einem warmen Lächeln auf den Lippen, zog Larvitars Pokéball aus seinem Trainergürtel und rief es dann endgültig zurück.
"Ruh dich aus, mein kleiner Sturkopf. Du warst großartig."
Im nächsten Moment erhob der Champ sich und näherte sich Akai mit langsamen Schritten. Mit einem noch immer stolzen Lächeln reichte er dem Trainer die Hand, der soeben gegen ihn gewonnen hatte.
"Ich gratuliere dir zum Sieg, Akai. Du und Max, ihr wart super."
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Re: Route 5

Beitrag von Gastam So Jun 05, 2016 12:57 pm




Post #018
Akai gegen Shawn #5
Akai with Shawn

Dieser Kampf ging dem Ende entgegen und beide Seiten waren nicht bereit aufzugeben. Weder Shawn und Larvitar oder Akai und Riolu. Man merkte beiden Seiten an wie entschlossen sie waren. Akai war froh das er RIolu doch nicht zurückgerufen hatte, aber im nächsten Moment bereute er es auch wieder, als es unter den Steinen begraben lag.  Larvitar war ein schwerer Gegner und auch wenn Shawn es gerade gefangen hatte, war klar, dass er die Stärken seines Pokemon schon kannte. Innerlich fluchte Akai. War der Kampf etwa vorbei? Würde Riolu sich von den Steinen befreien können? Gerade als Akai seine aufbauenden Worte an Riolu richtete geschah ein Wunder. Es entwickelte sich weiter und gab dem Kampf noch mal eine Wendung. Beide Seiten waren erstaunt wie auch kurzzeitig verwirrt. Doch lange hielt es nicht an, denn Akai startete einen Konterangriff und sein Lucario gab noch einmal alles. Larvitar, welches noch total perplex war weil es anscheinend nicht mit der Entwicklung gerechnet hatte, hörte seinen Trainer nicht und reagierte zu spät. Lucario landete einen direkten Treffer.
Das kleine grüne Pokemon prallte zurück und landete vor seinem Trainer. Es schien vorbei, aber da rappelte es sich wieder auf und versuchte einen Schritt vor den anderen zu setzen. Leider unterlag es schlussendlich der Vergiftung.  Akai hatte das Szenario beobachtet ohne irgendwas zu sagen und war mehr als angespannt.
Nun rief Shawn sein Larvitar zurück und kam auf Akai zu. Der Rothaarige sah zu Lucario und dann zu Shawn. Sie hatten gewonnen? Sie hatten es wirklich geschafft Shawn und Larvitar zu besiegen? Erst jetzt realisierte Akai es. Wir haben gewonnen Max. Du hast gewonnen. Du warst fantastisch. Max ich bin stolz auf dich. rief er seinem Lucario zu und grinste breit vor Freude. Shawn kam auf ihn zu und reichte ihm die Hand. Lobende Worte entgingen seinen Lippen. Akai sah kurz auf die Hand und lächelte Shawn dann an. Er legte seine Hand in Shawns. meinte Akai und lächelte. Er sah zu Lucario welches sich umdrehte und schwankend zu seinem Trainer ging. Max! Akai löste den Händedruck und stürmte zu seinem Aura-Pokemon. Er hielt es im Arm. Schon gut Kumpel. Du hast super gekämpft. Ich bin echt stolz auf dich danke mein Freund. Ruh dich erstmal aus. lächelte er und rief es in seinen Pokeball zurück.
Akai ging zu Shwan zurück und sah ihn an. Dieser Kampf.. Er war der Wahnsinn. Shawn wirklich ich danke euch für diese Erfahrung. Max und ich wir sind uns durch diesen Kampf viel näher gekommen und haben eine viele engere Bindung zu einander. Danke dafür. meinte der Rothaarige lächelnd.  Ein fantastischer Kampf und irgendwie war Akai doch ein wenig traurig, dass er schon vorbei war. Sie waren beide ehrgeizig an die Sache ran gegangen und haben alles geben. Wer hätte gedacht das es so enden würde. Akai grinste immer noch breit und freute sich über diesen Sieg. Es war einfach toll und das Max sich weiterentwickelt hatte war noch besser. Jetzt stand einem Arenakampf nichts mehr im Wege. Akai sah zu Shawn und lächelte. Durch diesen Kampf waren sie wahrscheinlich auf einer Wellenlänge und Akai war sich sicher, dass sie sich noch besser verstehen würden. Er grinste zufrieden und freute sich über die Bekanntschaft mit Shawn. Es war einfach ein super Tag gewesen.
Nun war es Zeit gewesen sich von einander zu verabschieden. Vielen Danke für alles Shawn. Akai drückte seine Hand und verschwand.

TBC - Straße von Gavina










Zuletzt von Akai am Sa Sep 10, 2016 11:28 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Re: Route 5

Beitrag von Gastam Mi Jun 22, 2016 1:24 pm

Ja, es war doch tatsächlich so gekommen. Akai hatte Shawn in einem fairen 1 gegen 1-Kampf besiegt. Aus irgendeinem Grund war er wirklich stolz auf den Jungen... Er hatte sich wirklich gemacht. Außerdem war nicht abzustreiten, dass es ein geradezu fantastischer Kampf war, den die beiden sich da gerade geliefert hatten. Wirklich wundervoll! Doch nicht nur auf Akai und Max, sondern auch auf sein Larvitar war Shawn sehr sehr stolz. Es hatte sich wirklich toll geschlagen für den ersten Kampf. Es war eindeutig aus dem Material geschnitzt, aus dem echte Champions geschnitzt waren, dachte sich Shawn und beäugte mit einem Lächeln ein letztes Mal den Pokéball Larvitars, ehe Shawn diesen wieder an seinem Trainergürtel befestigte.
Nachdem Shawn den Trainer zu seinem Sieg beglückwünscht hatte, rannte dieser wieder zu Max zurück, um es in seinen Pokéball zurückzurufen und sich auch zu erkundigen, ob es denn Verletzungen hatte oder dergleichen. Der Champ musste irgendwie gerührt lächeln, als er das sah. Man bekam es wirklich nicht so fürchterlich oft zu Gesicht, dass sich Trainer so viel um ihre Pokémon Sorgen machten. Als dann Akai zurückkam und Shawn sagte, wie toll er den Kampf fand, nickte der Champ lächelnd. Auch er hatte dem Kampf einiges abgewinnen können.
"Nein. Ich habe dir zu danken. Ist länger her, dass ich einen Kampf hatte, der mir solchen Spaß gemacht hat. Und ich hab das Gefühl, Larvitar und ich verstehen einander jetzt ein ordentliches Stück besser...", entgegnete er daraufhin.
Das breite Grinsen schien gar nicht mehr aus Akais Gesicht zu verschwinden. Offenbar konnte er kaum glücklicher sein über die Entwicklung Max' und die neu erlernten Attacken. Damit war er ja eigentlich schon super gewappnet für seinen Arenakampf. Shawn räusperte sich, ehe er wieder das Wort ergriff.
"Siehst du? Du schaffst diesen Arenakampf bestimmt mit links, wenn du mich besiegen konntest. Es tut mir zwar leid, dir das zu sagen, aber ich muss weiterziehen. Dir trotzdem viel Erfolg! Ich hoffe, wir sehen uns irgendwann wieder, wenn du 8 Orden dein Eigen nennen kannst. Dann kämpfen wir aber richtig! Versprochen?", meinte er dann grinsend.
Im nächsten Moment winkte er dann, ehe er sich auf den Weg machte Richtung Rayono City, um sein Pokémon zu heilen und dann wieder in Richtung Route 16 aufzubrechen. Er war sich unterdessen aber sicher, dass Akai und er sich wiedersehen würden.

gt: Hain der Täuschung
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Re: Route 5

Beitrag von Oceanaam Sa Sep 03, 2016 5:21 pm

Post #005 xx cf: Hauptstraße von Septerna City xx Jamiro


1 Woche später

Es gab Menschen, denen konnte man einfach nicht trauen. Ein Trauerspiel eigentlich, wenn es mittlerweile schon falsche Notrufe gab, doch leider war genau das Oceana nun passiert. Ein Mord in Marea City war gemeldet worden und da die RPV solchen Hinweisen nun einmal nachging, hatte irgendjemand in die Stadt reisen müssen, um der Sache auf den Grund zu gehen. Natürlich war sie nicht als Einzige her geschickt worden, doch nun hatte sie sich von den anderen Kollegen getrennt. Vor einer Woche noch war sie in Septerna City gewesen und hatte sich mit Kindern herum geschlagen, dann war sie nach Stratos City aufgebrochen, wo sie die Kanalisation betreten hatte, um den schnellsten Weg nach Marea City zu nehmen, um ihre Arbeit schnell aufnehmen zu können. Am Morgen des heutigen Tages war sie dann im Pokémon World Tournament wieder an die Oberfläche gekommen und war dem Hinweis als Erste nachgegangen. Nur hatte es keine Leiche gegeben. Und auch nach längerer Suche war kein Hinweis auf ein Verbrechen gefunden worden. Nicht nur Oceana war also völlig umsonst nach Marea City aufgebrochen, sondern auch ihre Kollegen und entsprechend schlecht war nun ihre Stimmung. Da sie nicht vor hatte, weiterhin in Marea zu bleiben, hatte sie noch am Nachmittag beschlossen, die Stadt wieder zu verlassen. Nur hatte sie definitiv keine Lust, noch einmal durch die Kanalisation zu laufen. Sie fühlte sich einmal mehr so, als könnte sie eine Dusche vertragen. Sie hoffte sehr, dass sie nicht allzu sehr stank, allerdings hätte Nyssa, ihr Psiaugon, das mit Sicherheit angedeutet. Aufgebrochen war die Polizistin also Richtung Rayono City, um die Kanalisation und den alten Fluchtweg zu umgehen, auch wenn der Weg länger dauern würde. Es war ihr jedoch recht egal und die frische Hafenluft beruhigte sie etwas. Glücklicherweise ließ man sie, trotz dem regen Treiben auf der Zugbrücke, in Ruhe ihren Weg gehen, sodass selbst fahrende Händler kein Wort mit ihr wechselten. Was doch recht ungewöhnlich war, da solche Menschen eigentlich jeden zu Tode labern wollten. Vielleicht hatten sie die miese Stimmung der Polizistin bemerkt oder sie hatten einfach nichts Gutes mehr zu verkaufen. Oceana war jedenfalls froh darüber und auch Nyssa schien zu merken, dass es so, wie es war, gut lief.
Zumindest bisher, denn sie hatte das Ende der Brücke noch nicht ganz erreicht, als ihr jemand die Tasche vom Arm riss und an ihr vorbei rauschte - ganz klar ein Taschendieb, der Oceanas Laune wieder rapide sinken ließ. »Hey, sofort zurück kommen! Polizei!« rief sie ihm hinterher, natürlich würde sie ihn nicht entkommen lassen und so nahm sie auch sogleich die Verfolgung auf. Wie dumm konnten die Leute sein, die eine Polizistin bestehlen wollten? Natürlich, sie trug keinerlei Anzeichen dafür, dass sie wirklich die Polizei war...aber dennoch, auch wenn sie zur RPV gehörte, die normalerweise schwerwiegendere Verbrechen bearbeiteten, war sie doch eine ausgebildete Polizistin - die dringend ihre Tasche wiederbeschaffen wollte. Zu Laufen war sie auch durchaus gewohnt und so holte sie schnell zu dem Dieb auf, der nun, da sie auf Route 5 angelangt waren, versuchte, im Gebüsch zu verschwinden. »Mieser Dreckskerl.« fluchte Oceana, ohne ihn aus den Augen zu lassen. »Nyssa, Psychokinese!« rief sie ihrem Psiaugon zu, das mit Oceana mitgehalten hatte. Warum es die Attacke bisher nicht verwendet hatte? Nun, vor gerade einmal einer Woche hatte ihr Oceana noch einen Vortrag darüber gehalten, dass sie Lebewesen damit nicht einfach in die Lüfte heben dürfe. Nun aber war es eine ganz andere Situation! Nyssa hörte also sofort und sorgte dafür, dass der Dieb in die Höhe gehoben wurde und nicht mehr weiter kam. Das Psycho-Pokémon beförderte ihn dann direkt vor die Füße ihre Trainerin, wo er unsanft auf seinem Hinterteil auf dem Boden landete. Wütend entriss Oceana ihm ihre Tasche, kramte darin herum und beförderte dann ein paar Handschellen zutage. "Sie sind Polizistin? Ich wusste nicht, dass Sie-" »Das spielt keine Rolle! Ein Dieb ist ein Dieb.« Ja, sie war wütend und sie würde diesen Mann nicht entkommen lassen! Jetzt, wo sie ihn aus der Nähe betrachtete, erkannte sie jedoch, dass er kaum mehr als ein Kind war, vielleicht gerade einmal fünfzehn Jahre. »Steh' auf.« sagte sie nur zu ihm, woraufhin er sich schuldbewusst aufrappelte und zu ihr sah. "Es tut mir wirklich leid! Aber meine Mutter braucht Geld und mein Vater - er ist nicht mehr und ich-" »Das sind alles keine Gründe, Ausreden gibt es hier nicht. Wie alt bist du?« fragte sie, auch wenn das eigentlich keine Rolle spielte.
Dann aber ertönte hinter ihr ein lauter Knall, aufgrund dessen sie sich nach hinten drehte, um die Ursache des Geräusches auszumachen und auch Nyssa wandte ihren Blick von dem Jungen ab. Er war für einen kurzen Moment komplett vergessen, doch als nach einigen Sekunden kein Anzeichen für die Ursache des Knalls zu erkennen war, wandten sich sowohl Oceana als auch Nyssa wieder zu dem Jungen um - der nun allerdings verschwunden war. »Verflucht!« Oceana ging stark von einem Ablenkungsmanöver aus, vielleicht hatte der Junge auch einen Komplizen gehabt, fest stand, dass er es geschafft hatte, ihr zu entkommen. Nyssa ließ suchend ihren Blick schweifen, bis sie einen Menschen entdeckte, der gerade zwischen den Bäumen verschwand. Aufgeregt zeigte sie in die entsprechende Richtung und Oceana drehte sich augenblicklich um, rannte los und...knallte direkt in einen größeren, rothaarigen Mann hinein, der hinter ihr her gelaufen war. Überaus genervt atmete Oceana einmal tief durch, um ihren Frust nicht an dem Mann auszulassen, der absolut nichts für ihre miese Laune konnte. Zwar hatte sie ihre Tasche wieder, der Dieb aber war verschwunden und jetzt musste sie sich auch noch bei jemandem entschuldigen, den sie gar nicht kannte. Dass sie zu einem nicht vorhandenen Mordfall gerufen worden war, spielte zu ihrer miesen Stimmung auch noch bei. Heute war wohl einfach nicht ihr Tag. »Entschuldigen Sie bitte, das war keine Absicht.« Natürlich war es das nicht, wer lief schon freiwillig in irgendeinen Fremden hinein? Etwas anderes war ihr spontan jedoch nicht eingefallen zu sagen und so musste er eben damit Vorlieb nehmen. Wenn er ihr nun auch noch quer kommen würde, dann würde sie heute bestimmt noch etwas zerstören - auch wenn sie eigentlich für ihre Selbstbeherrschung bekannt war. Irgendwann war aber auch bei ihr das Fass voll und es fehlte gewiss nicht mehr viel, um es zum Überlaufen zu bringen.


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Re: Route 5

Beitrag von Gastam So Sep 04, 2016 5:25 pm

<-------- Pokémon World Tournament

Jamiro hatte sich schlussendlich wieder aufgemacht und Marea City verlassen, theoretisch auf dem Weg wieder zurück zur Pokémon Liga. Theoretisch. Aber musste es der direkte Weg sein? Und wenn, musste er sich beeilen? Eigentlich hatte er ja Zeit, es stand jedenfalls nichts weiter an. Vielleicht konnte er ja etwas trainieren? Seit einiger Zeit hatte er ja eigentlich vor, seinem Tengulist einen neue Attacke beizubringen. Nun musste er sich nur noch entscheiden wo. Hm... Route 5 lag zwar nicht wirklich auf seinem Weg, aber sie war im Prinzip sowieso gleich nebenan. Die würde es also werden. Mit großen Schritten überquerte er die Zugbrücke. Ein kleiner Junge, der an der Brüstung stand, schaute ihm ungläubig hinterher. Ja, wo Jamiro einen Schritt machte, machten die Meisten zwei. Und der Kleine vermutlich sogar vier. Als er ihm einen Blick zuwarf, zuckte der jedoch zusammen und sah schnell weg. Der Rothaarige schnaubte kur. Wie immer wichen alle ihm fast alle aus. Dann stand er wieder auf festem Boden. Er schaute sich um, weit und breit war sonst niemand auf Route 5 zu sehen. Perfekt also. "Los, Tengulist!" Ein kurzes Aufleuchten, dann stand das Pokémon vor ihm. "Weißt du was wir heute machen? Trainieren. Und weißt du auch was das beinhaltet? Genau, eine neue Attacke lernen." "Tengulist", brummte sein Partner und klang dabei, als würde er dem zustimmen. "Pass auf, Großer. Siehst du den Felsen dort? Versuche ihn zu zerschmettern, nutze dabei aber nur die Energie, die du aus der Natur ziehen kannst." Tengulist wandte sich dem Felsen zu und schloss die Augen ... nichts passierte. "Konzentrier dich. Werde eins mit der Natur." Jamiros Stimme wurde dunkler, bestimmender. Das passierte immer, wenn er sich auf etwas fokussierte. Eine gute Führung half seinen Pokémon jedoch, bessere Leistungen zu erbringen. Auf einmal stiegen winzig kleine Funken auf, die in den Körper des Pokémon eindrangen. Diese öffnete dann die Augen, hob die Arme, zwischen denen sich ein kleines Bündel Energie sammelte, und stieß es von sich. Es war nicht genug um den Felsen kaputtumachen, aber ein Anfang. "Gut, weiter so." Eine ganze Weile trainierten sie, und die Zeit verging wie im Flug. Tengulist fing an erschöpft zu wirken. Gerade wollte er ihn auffordern aufzuhören, als die Funken plötzlich größer wurden und sich die Energie zu einem leuchtend grünen, runden Ball formte, der mit einem heftigen Schlag den Felsen zerstörte. Zuerst standen beide etwas verdattert da, bis Jamiro die Worte wiederfand. "Wow, du hast Energieball gelernt, herzlichen Glückwunsch. Das ging ja fix." Lobend streichelte er ihm über den Kopf, als er plötzlich Rufe hörte und sich umdrehte. Er erblickte einen Jungen und eine Frau, die diesem hinterherrannte. Offenbar ging es um die Tasche, die er in der Hand hatte. Ein Taschendieb? Er wollte schon einschreiten, doch als er sie Polizei rufen hörte, blieb er stehen und beobachte das Ganze. Gekonnt brachte sie ihn zu Boden und brachte auch ihre Tasche an sich. Jedoch wurde sie von einem plötzlichen Knall abgelenkt und der Kleine ergriff die Flucht ... jedoch schlug er einen Haken, als er Jamiro erblickte und nahm eine andere Richtung. Sonst hätte er ihn sofort am Kragen erwischt. Die junge Polizistin fuhr ebenfalls herum, knallte jedoch direkt in ihn hinein. Gekonnt fing er sie ab und schob sie ein Stückchen zurück, so dass sie wieder fest auf ihren Füßen stand. "Sie brauchen sich nicht zu entschuldigen, bereden wir das lieber später." Er nickte in die Richtung, in die der Kleine gelaufen war. "Wir könnten ihn noch erwischen, wenn wir uns beeilen." Ruhig sah er sie an. Wenn sie Polizistin war, brauchte sie seine Hilfe vielleicht gar nicht. Aber falls, war er gerne dabei.
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Re: Route 5

Beitrag von Oceanaam Mo Sep 05, 2016 10:41 am

Post #006 xx Route 5 xx nahe Marea City xx Jamiro


Es war doch immer wieder schön mit anzusehen, wie Verbrecher entkamen...nicht. Auch wenn er nur ein Kind war, musste er doch lernen, dass er mit Diebstählen nicht davon kam, bevor er anfing, auch Morde zu begehen. Natürlich hatte das eine nicht viel mit dem anderen zu tun, aber Verbrechen war Verbrechen, das eine vielleicht schwerwiegender als das andere. Bestraft werden sollten dennoch beide Arten - und das sagte jemand, dessen engstes Familienmitglied ebenfalls ein Verbrecher war. Aber mit ihm hatte sie gebrochen, ihn hatte sie seitdem nicht mehr wiedergesehen. Sie war Polizistin geworden, um Verbrecher dingfest zu machen und hatte es vor erst zwei Wochen geschafft, Mitglied der RPV zu werden - die sich allerdings nicht mehr wirklich um Diebe kümmerten. Dafür gab es die anderen Polizisten, die deswegen natürlich nicht weniger schlecht waren. Oceana aber war, wie gesagt, eigentlich nicht dafür zuständig, nur ärgerte es sie, einen Taschendieb laufen zu lassen. Mittlerweile hatte sie ihn auch aus den Augen verloren und war nun ohnehin mit dem fremden zwei-Meter-Mann beschäftigt, in den sie dummerweise hinein gelaufen war, als sie sich hektisch nach dem Dieb umgedreht hatte. Ihm schien das allerdings nichts auszumachen, im Gegenteil, stattdessen wollte er es auf später verschieben und sich dem Dieb widmen, der schon einen ordentlichen Vorsprung hatte - und in Begleitung eines Partners war. Es überraschte Oceana, dass der Fremde scheinbar bereit dazu war, ihr zu helfen, selbstverständlich war das nämlich nicht. Die Frage war nur, ob sie ihn wirklich verhaften wollte - immerhin war er noch ein Kind. Nyssa aber zupfte an Oceanas Oberteil und deutete mit dem Kopf in die Richtung, in der der Junge verschwunden war und nickte ernst. Wohl hatte sie Recht, immerhin war es eben doch ein Dieb, ganz gleich, wie alt er war. »Dann sollten wir es versuchen.« erwiderte sie nach nur kurzer Bedenkzeit, die in Anbetracht der Tatsache, dass der Dieb vermutlich keine Pause einlegte, auch schon viel zu lang gewesen war. Aber man hatte schon ganz andere Menschen gefasst, die einen wesentlich größeren Vorsprung gehabt hatten als dieser Junge, der wahrscheinlich nicht einmal wusste, was er tat. Geschweige denn sehr selbstbewusst war, schließlich hatte er ausgesehen wie ein Häufchen Elend, als sie ihn geschnappt hatte. Vielleicht konnte man in ihn noch ein wenig Vernunft bringen, auch wenn Oceana eigentlich nicht wirklich daran glaubte. »Er wird einen Partner haben, also zu zweit sein. Zumindest er ist vielleicht gerade fünfzehn, wenn wir es geschickt machen, schaffen wir es, ihn von seinem Fehler zu überzeugen.« Und wenn sie das nicht schafften...es würde Oceana jedenfalls nicht besonders wundern. Sie durften nur keine weitere Zeit verschwenden. Leider wusste Oceana nicht, wo er sich in der Umgebung gut verstecken konnte, da sie dafür einfach zu selten hier war. »Wissen Sie, wo er sich hier gut verstecken könnte?« Am liebsten würde sie bereits loslaufen, einfach in die Richtung, in die der Junge verschwunden war, aber er konnte genauso gut einen Haken geschlagen und die Richtung gewechselt haben. Wenn man verfolgt wurde, war das schließlich die beste Taktik. Nur aus diesem Grund lief Oceana ihm nicht ziellos hinterher, auch wenn sie so den Abstand zu ihm noch vergrößerte.
Nyssa sah in der Zwischenzeit zu dem Tengulist auf, das mehr als doppelt so groß war wie Nyssa selbst. Angst hatte sie keine vor ihm, auch wenn sie das rein logisch betrachtet wohl haben sollte, wenn man ihre Typenschwäche bedachte. Allerdings ging sie nicht davon aus, dass das Pokémon sie aus heiterem Himmel angreifen würde. Vielmehr ahnte sie, dass die beiden gleich wohl zusammen arbeiten würden, also war sie so freundlich, sich dem Pflanzen-Unlicht-Pokémon auf der ihr eigenen Pokémon-Sprache vorzustellen und ihm mitzuteilen, wie sehr sie Verbrecher jeder Art doch verabscheute. Was genau Nyssa da mit dem Tengulist besprach, konnte Oceana natürlich nicht wissen, aber für sie gab es andere Dinge, über die sie sich Gedanken machen musste.


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