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Beyond Our Wishes wünscht euch allen frohe Ostern! Aus gegebenem Anlass haben sich 70 Eier im Forum versteckt. Ob ihr sie findet?

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Re: Der Fluss

Beitrag von Gastam Di Dez 20, 2016 9:02 pm

"Gut. Ich werde mir genauere Gedanken darüber machen und es dir dann mitteilen.", erwiderte Shinsuke. Er war sehr zufrieden damit Yuna helfen zu können, aber als sie diese Hilfe dann direkt ansprach war es doch ein bisschen unangenehm. Ein schiefes Lächeln bildete sich, doch als er ihren Gesichtsausdruck sah rückte es sich wie von selbst gerade. Er nickte und war froh, dass es sie scheinbar gefreut hatte. Tatsächlich würde er dann sicherlich bald mit einem konkreten Angebot auf sie zu kommen.
Vorerst wollten sie aber lieber den Tag in der Natur genießen. Es war ein schöner Ausflug, jedenfalls bis dieser rätselhafte Schrei erklang. Für einen Moment war Shinsuke jedenfalls beunruhigt. "Es klang ganz so. Aber ich kann beim besten Willen nicht sagen welches Pokemon es gewesen ist.", konnte er nicht einmal eine Vermutung äußern. Da der Schrei aber so weit weg gewesen war ging es schnell weiter und der Koordinator dachte bald schon nicht mehr daran.
Shou begann auf Yunas Wunsch hin eine kleine Vorführung, die auch Shinsuke äußerst interessant fand. Das Psiau war schon ziemlich putzig, doch nach der kurzen Beobachtung widmete er sich lieber zunächst seinem eigenen, neu gefangenen Rettan. Jörmunda schien von der bekannten Umgebung jedenfalls ziemlich angetan. Sie wirkte in ihrer ganzen Körperhaltung gleich viel entspannter, auch wenn sie die Trainer weiterhin mit großen Augen musterte. "Ist schon gut, nur die Ruhe.", versuchte er direkt das Rettan ruhig zu halten, wobei er den Handrücken zum beschnuppern anbot. Das Pokemon nahm dieses Angebot auch direkt wahr, sodass es bald schon lockerer wurde und Shinsuke im Gras umschlängelte. Offenbar waren diese etwas höher gewachsenen Halme genau Jörmundas Ding, weil sie einigermaßen gut abtauchen konnte. Aber auch der Fluss selbst gefiel der Schlange, sodass Rettan bald darauf begann im Wasser zu treiben. Quasi als Aufpasser entsandte Shinsuke sein Turtok, damit auch kein wildes Wasserpokemon auf dumme Ideen kommen konnte.
"Yarrharr, eine waschechte Seeschlange!", scherzte er mit seinem falschen Piratenakzent, den er aber sofort wieder ablegte. Yuna mochte es ja nicht gerne wenn er lange so sprach und es war ohnehin recht lästig für ihn. "Ich glaube es war goldrichtig herzukommen. Die Pokemon fühlen sich hier viel wohler.", meinte er lächelnd zu Yuna. Nur wenige Augenblicke später ertönte erneut das Gebrüll, dieses Mal etwas näher, aber immer noch zu weit entfernt um es zu erkennen. Beängstigender Weise wurde das Gebrüll unmittelbar von einem dumpfen, aber lauten, Knall begleitet. "Hm... fast als wäre ein Baum umgestürzt worden.", musste er feststellen. Das war nun doch besorgniserregend.
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Re: Der Fluss

Beitrag von Gastam So Jan 08, 2017 5:43 pm

Lächelnd nickte die Rotblonde. Shinsuke dabei zu helfen sein Restaurant zu promoten würde sicher interessant werden. Sie würde auch zu gern das Restaurant des jungen Mannes mal sehen. Sicherlich würde sich das irgendwann mal ergeben.
Der seltsame Schrei war also für beide nicht bekannt. Allerdings wollte Yuna dem auch gerade nicht nachgehen, da sie lieber etwas Ruhe haben wollte. Dann ist das so. grinste Yuna. Als Yuna Shou nun bat seine kompletten Attacken zu demonstrieren sah Yuna gespannt zu. Zuerst zeigte es Kratzer und Psystrahl. Diese Attacken kannte Yuna schon von Shou. Als nächstes zeigte es die Attacke Widerhall. Das war durchaus eine interessante Attacke, aber die nächste Attacke ließ Yuna das kleine Pokemon verwundert ansehen. Es setzte Schockwelle ein. Das war doch eigentlich keine typische Attacke für ein Psychopokemon. Etwas erstaunt beobachtete Yuna wie stolz ihr Psiau die Attacke einsetze. Du kannst sogar Schockwelle. Das ist wirklich erstaunlich Shou. Erfreut über das Lob grinste Psiau breit und klatschte freudig in die Pfoten. Yuna schmunzelte und ging in die Hocke. Du bist schon ein interessantes Pokemon Shou. Ihr beide. sagte Yuna sanft und sah auch zu Chelast. Beide quiekten freudig. Yuna stand wieder auf und sah zu Shinsuke, welcher sich mit seinem Rettan beschäftigte. Ja da hast du recht. Sie sehen alle so friedlich aus und scheinen die Ruhe zu genießen. meinte Yuna sanft. Auch Psiau hatte Interesse an dem Wasser und tapste vorsichtig zum Fluss. Es beobachtete das Rettan eine ganze Weile beim schwimmen, bis Psiau es selbst nicht mehr aushielt und ins Wasser sprang. Freudig fiepste es und schwamm umher. Yuna schmunzelte. Psiau sah wirklich glücklich aus und das freute die junge Frau.
Kurz zuckte Yuna zusammen als erneut ein Schrei ertönte, diesmal aber gefolgt von einem dumpfen Geräusch. völlig verwirrt sah sie zu Shinsuke. Kann sein. Was ist wenn es näher zu uns kommt? Die Pokemon spielen gerade so friedlich. Das würde sie nur wieder aufwühlen. meinte Yuna besorgt.
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Re: Der Fluss

Beitrag von Gastam So Jan 08, 2017 7:43 pm

Die Ratlosigkeit und Sorge über den seltsamen Ruf wich rasch der Freude über das Spiel der Pokemon. Shinsuke konnte erkennen wie Yunas Psiau einige Attacken zeigte und die Resultate beeindruckten auch ihn. "Wow, der Kleine hat es echt in sich.", lobte er das Pokemon lachend. Aber auch mit seinem Fang war der Teilzeit-Pirat überaus zufrieden. Jörmunda schien sich wohl zu fühlen und spielte dann auch artig mit dem Psiau im Fluss. Zwar fühlte sich Shinsukes Turtok davon etwas gestört, aber das Wasserpokemon war sanft und träge, sodass es die kleineren Pokemon hinnahm.
Erst ein weiterer Lärm vermochte die Ruhe zu stören. Yunas Worte beunruhigten Shinsuke, er wollte auf keinen Fall direkt wieder weiter oder das die neuen Pokemon einer Gefahr ausgesetzt waren. "Ich sehe mir die Sache mal an.", meinte er kurzentschlossen und mit seinem Resladero zog er auch eiligen Schrittes los um der Sache auf den Grund zu gehen. Ein wenig mulmig war ihm schon dabei, erst recht als ein weiterer Schrei ausgestoßen wurde. Aber er ging weiter, schob ein paar Äste beiseite und sah den Störenfried viel eher als vermutet. "Yuna! Komm mal schnell her!", rief er, wobei er sich das Lachen unterdrücken musste.
Ein weiteres Grollen ging durch den Wald, als dem Mampfaxo der Magen grummelte. Es war wirklich erstaunlich wie laut das Pokemon dabei war und wie vehement es gegen einen Baum schlug, in der Hoffnung auf frische Beeren. Shinsuke bekam Mitleid mit dem Schreihals und sah zu Yuna. "Komm, wir geben ihm etwas zu essen.", schlug er vor, schließlich würden sie so eine gute Tat tun und gleichzeitig für Ruhe sorgen. Er hatte das Pokemon jedoch unterschätzt, denn Mamphaxo verschlang nicht nur all seine mitgebrachten Brote, sondern auch alles Pokemonfutter in seinem Rucksack.
Verblüfft sah er Yuna an. "Also... das ist ja ein ungeheurer Gierschlund.", meinte er, während das Mamphaxo nun an seinem Hosenbein zupfte und sich auf den weit geöffneten Schlund deutete. "Nix da.", wies er das Pokemon ab, schließlich war er vollkommen blank.
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Re: Der Fluss

Beitrag von Gastam So Jan 22, 2017 5:25 pm

Shou war wirklich ein erstaunliches Pokemon und Yuna war wirklich froh, dass sie es gefangen hatte. Mit Psiau und Chelast an ihrer Seite war sie nicht mehr alleine und würde sich nicht verkriechen, jetzt wo die Organisation nicht mehr war. Außerdem hatte Shinsuke ja gesagt, dass die beiden eine Weile reisen könnten. Yuna lächelte. Definitiv, aber ich denke das haben sie alle. grinste Yuna und sah die Pokemon an. Diese quiekten vergnügt.
Der weiterer Lärm schien Shinsuke nun doch nicht los zulassen und so ging er dem Lärm nach. Es dauerte gar nicht lange, da rief Shin nach Yuna und die junge Dame ging sofort zu ihm. Etwas verwirrt sah sie zu dem Mampfaxo und musste lachen. Die komischen Geräusche kamen offenbar von dem Normalpokemon, denn dieses schien wahnsinnigen Hunger zu haben. Es schlug auf einen Baum ein und hoffte wohl auf etwas was zu Essen. Nicht nur Shinsuke Nein auch Yuna bekam Mitleid mit dem Pokemon. So kam es, dass die beiden ihre Essensvorräte mit dem Pokemon teilten, aber dieses hatte offenbar nie genug und wollte immer mehr. So hatte es sowohl Yunas als auch Shinsukes Rucksack komplett leer gefuttert. Woow es ist echt ein Gierschlund. grinste Yuna breit. Mampfaxo du kannst nicht immer Essen. Du musst auch mal wissen, wann Schluss ist. erklärte Yuna sanft. Sie erinnerte sich an einen Beitrag über Mampfaxo und Relaxo. Sie konnten nur schwer aufhören zu Essen und hatten wohl immer Hunger egal zu welcher Zeit. Yuna schmunzelte breit und ging zu Shinsuke. Es ist schon ein interessantes Pokemon oder nicht Shin? erwähnte Yuna lächelnd.
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Re: Der Fluss

Beitrag von Gastam Mo Jan 23, 2017 5:25 pm

Die Hände in die Seiten gestemmt beobachtete Shinsuke das gierige Mampfaxo. Yuna hatte scheinbar großen Spaß am Verhalten des Nimmersatts, er konnte es gut verstehen. Es freute ihn sehr das sie dann aber auch ihr Essen mit dem Pokemon teilte, scheinbar hatte es ja sogar Magenschmerzen wegen seines Hungers. Wenn es einfach nur gierig gewesen wäre hätte Shinsuke sicherlich nicht so bereitwillig mit seinem Proviant rausgerückt, aber hier war eindeutig Hilfe gefragt.
"Ganz genau. Yuna hat vollkommen recht, irgendwann muss es auch reichen.", stimmte er seiner Begleiterin zu, nachdem sämtliche Vorräte an Mampfaxo verfüttert waren. So viel Nahrung konnte ein einziges Pokemon doch gar nicht verbrauchen. Oder etwa doch? Das Mampfaxo quengelte jedenfalls munter weiter. "Barbarossa, flieg los und such nach Beeren für Mampfaxo.", befahl er also kurzerhand seinem Resladero sich auf die Suche nach mehr Futter zu machen. Als flinkes Flugpokemon hatte es jedenfalls gute Chancen kurzfristig etwas aufzutreiben, jedenfalls im Vergleich zum doch recht trägen Vielfraß vor ihnen. Kaum das Resladero außer Sichtweite war drehte sich Shinsuke zu Yuna herum, auch er lächelte.
"Ja, interessant ist das richtige Wort.", meinte er und lachte kurz. "Ich weiß nicht ob es klug ist ihm weiter Futter in den Rachen zu werfen. Aber... ich habe irgendwie Angst es zurückzulassen. Was, wenn es weiter randaliert?", äußerte er sich dann aber doch besorgt. Der Schwarzhaarige war sich unsicher was zu tun war. Er wollte durchaus helfen, andrerseits waren Mampfaxo ja für ihren unstillbaren Hunger berühmt, vielleicht war es also ein aussichtsloser Kampf gegen ein sinnbildliches Fass ohne Boden, dass ihnen nur den schönen Ausflug ruinieren würde. "Hm... ich finde wir sollten mit Mampfaxo zum Fluss gehen und es den anderen Pokemon vorstellen. Vielleicht kann sich mein Turtok mit dem Mampfaxo verständigen, es ist sehr erfahren und wird ein gutes Gespür dafür haben ob es wirklich am verhungern ist oder uns zum Narren hält.", machte er einen Vorschlag, der einen guten Kompromiss beinhalten sollte.
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Re: Der Fluss

Beitrag von Gastam Sa Feb 18, 2017 10:32 am

Das Essen hatte, dass kleine Mampfaxo relativ schnell vernichtet. Es war wirklich erstaunlich wie viel es essen konnte. Es hatte wohl eine ganze Weile ohne Essen auskommen müssen. Mit einem besorgten Blick sah Yuna das Pokemon an. Wieso kam es nicht an Essen? Wurde es vielleicht zurück gelassen? Yuna sah zu Shinsuke und nickte zustimmend. Nachher bekam es von dem ganzen Essen noch Bauchschmerzen und das war nicht gut. Nun schickte Shinsuke sein Resladero aber doch los um nach mehr Futter zu suchen. Mampfaxo hatte wirklich einen gesunden Appetit.
Vielleicht sollten wir erstmal bei Mampfaxo bleiben? Und ein Auge auf es haben? überlegte Yuna um Shinsuke zu beruhigen. Er machte sich wirklich große Sorgen um das Pokemon und Yuna würde es auch nicht wollen, wenn Mampfaxo randalieren würde. Ja das ist eine gute Idee. Wir gehen zum Fluss. Außerdem hat es andere Pokemon um sich, die aufpassen werden. sagte sie und sah zu Chelast, welches zustimmend nickte. Yuna machte sich dann auch schon auf den Weg, weit war es ja nicht zum Fluss. Zudem wollte sie sehen, wie es Psiau ging.
Am Fluss angekommen sah Psiau neugierig vom Wasser aus zu dem Mampfaxo. Allerdings blieb es im Wasser. Es genoss, das Bad wohl sehr. Yuna brauchte sich keine Sorgen um ihr Pokemon machen. Es lief definitiv nicht weg, was ein gutes Zeichen war und hieß, dass es Yuna mochte. Erleichtert über diese Erkenntnis schmunzelte die Rotblonde. Tja, dann stellen wir Mampfaxo mal deinem Turtok vor was? grinste die junge Frau den Koordinator an.
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Re: Der Fluss

Beitrag von Gastam Sa Feb 18, 2017 3:18 pm

Es half Shinsuke enorm, dass auch Yuna nun meinte sie könnten vorerst auf das Mampfaxo aufpassen. Sofort nickte er und lächelte die junge Frau dabei dankbar an. "Sehr schön. Ich bin sicher, es wird dem kleinen Vielfraß gut tun.", meinte er noch, dann konnte es auch schon losgehen. Der Fluss war ja nicht weit und das Mampfaxo folgte artig, entweder weil es die Worte der Menschen verstanden hatte oder aber einfach nur auf weiteres Futter von ihnen hoffte.
So oder so schien es sich auch mit den Pokemon am Fluss zu verstehen. Zumindest gab es nicht unmittelbar Ärger, was ja die Hauptsache war. Shinsuke nickte auf Yunas Aufforderung hin. "Komm mal her, Nelson.", bat er sein Turtok also sogleich aus dem Wasser. Nelson kam dieser Bitte überaus langsam und behäbig nach, trat laut quakend zum Neuankömmling, der sofort auch bei dem Turtok zu quengeln begann. Shinsuke kraulte seinem Pokemon über den Bauch, während er einige Anweisungen flüsterte und das Wasserpokemon quakte das Mampfaxo wieder laut an. Nach kurzem hin und her, bei dem Shinsuke sein Pokemon genau beobachtete war er fest überzeugt, dass hier ein Problem vorlag.
"Es ist wirklich hungrig. Meinem Turtok kann es so leicht nichts vormachen, es hat bestimmt lange nichts gehabt.", stellte er fest, zum Glück war sein Resladero in der Zwischenzeit tüchtig gewesen. Es hatte aus den Baumkronen allerhand Beeren gepflückt, das Mampfaxo war an diese Früchte nicht dran gekommen, hatte stattdessen nur gegen die Bäume schlagen können. Nachdem Shinsuke es also abermals gefüttert hatte gab das Mampfaxo endlich Ruhe. Es blieb einfach zufrieden an sein Bein gelehnt liegen und begann zu schlummern.
"Ähm... gehts noch?", fragte der Koordinator irritiert, musste aber schmunzeln. "Ich werden den kleinen Kerl fangen.", entschied er und schon war ein Pokeball gezückt. Das Mampfaxo erwachte kurz, schüttelte den Ball ab wie eine lästige Fliege. "Ach? Um dich zu füttern bin ich gut genug, aber gefangen werden willst du nicht?", fragte Shinsuke nach und das Pokemon gähnte. "Tja... ist wohl besser so. Sonst hättest du mir in meiner Küche all die guten Zutaten weggefuttert.", murmelte er und ehe er sichs versah hatte Mampfaxo den Pokeball angestupst und nur einen Augenblick später war es gefangen. Zuneigung ging eben doch durch den Magen.
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Re: Der Fluss

Beitrag von Gastam Do März 02, 2017 4:33 pm

Das kleine gefräßige Mampfaxo war schon recht süß. Yuna freute es, wie selbstlos Shin dem Pokémon in Not helfen wollte. Ja das glaub ich auch. Außerdem kann es kein weiteren Lärm verursachen. meinte die Rotblonde lächelnd. Am Fluss angekommen holte Shinsuke gleich sein Turtok zu sich un stellte das Mampfaxo vor. Es dauerte eine Weil bis es sich zu ihnen bemüht hatte und Yuna schmunzelte deshalb. Yuna begutachtete das Turtok noch einmal. Immer noch erschien es ihr sehr stark. Shin war sicher stolz auf es. Psiau beobachtete vom Wasser aus alles und schien an sich gar kein Interesse an dem Neuankömmling zu haben.
Lächelnd sah Yuna zu wie sich die Pokémon unterhielten. Nach einem kurzem Austausch war wohl klar,dass wirklich ein Problem gab. Dann sollten wir uns wirklich um es kümmern. merkte Yuna an.
Das Mampfaxo lehnte sich zufrieden an Shins Bein. Die Rotblond grinste und sah zu Shin, der wohl etwas verwirrt wegen der Situation war. Plötzlich jedoch verkündete er, dass er Mampfaxo fangen wollte. Yuna schaute ihm schmunzelnd an. Mit sowas hatte sie schonn gerechnet. Allerdings schien das Mampfaxo nicht überzeugt zu sein. Shin schien jedoch einen Plan zu haben um es zu überzeugen und erwähnte sein Restaurant. Oh ja in deinem Restaurant würde ich auch gern mal speisen. Es schmeckt bestimmt super. verkündete Yuna lächelnd. Mampfaxo überlegte nicht mehr lange und tippte den Ball an ehe es in diesem verschwand und gefangen war. Yuna schüttelte lächelnd den Kopf. Na dann herzlichen Glückwunsch zu deinem neuen Pokémon Shin. meinte Yuna sanft.
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Re: Der Fluss

Beitrag von Gastam Do März 02, 2017 8:33 pm

Shinsuke strahlte Yuna förmlich an. Nicht nur hatte sie mit ihren Worten dabei geholfen das Mampfaxo zu überzeugen, er freute sich auch sehr über das Kompliment. Kaum das er das Pokemon gefangen hatte wandte er sich also Yuna zu. "Vielen Dank. Du bist jeder Zeit herzlich eingeladen, dann kannst du dich selbst überzeugen.", erwiderte er grinsend, aber auch ein wenig verlegen bei so viel Prahlerei. "Tja, normalerweise habe ich immer eine Menükarte dabei, aber ausgerechnet jetzt liegen sie auf dem Zimmer im Pokecenter.", witzelte er dann, nachdem er sich demonstrativ kurz abgetastet hatte.
"Danke. Es war... zwar nicht wirklich geplant, aber ich bin ganz froh mit dem Fang.", bedankte er sich auch für die Glückwünsche. Sofort ließ er das neu gefangene Pokemon auch wieder aus seinem Ball. "Ich werde ihn Francis nennen.", entschied Shinsuke spontan und hielt Mampfaxo eine Hand zum Beschnuppern hin. Das ihm direkt an einem Finger genuckelt würde hatte er nicht erwartet, sodass er die Hand lachend wegzog und dem Pokemon lieber über den Bauch streichelte. So ein runder Bauch lud förmlich dazu ein gekrault zu werden. "Berührungsängste hat er jedenfalls nicht.", murmelte Shinsuke und nahm dann erfreut zur Kenntnis, dass Mampfaxo von Rettan und Rattfratz zum Spielen abgeholt wurde. Turtok hingegen fühlte sich in seiner Ruhe gestört und blieb grummelnd bei Shinsuke zurück.
"Oje, ich hoffe der frisst mir nicht die Haare vom Kopf.", äußerte er dann noch eine Sorge in Bezug auf das Mampfaxo, er war es gewohnt seine Zutaten vor Rattfratz zu verstecken, aber ob er einem solchen Gierschlund entkommen konnte war ungewiss. "Und ich fürchte unser Ausflug wird nicht ganz so lange dauern wie geplant, immerhin sind wir ja den Proviant los. Tut mir Leid.", entschuldigte er sich noch bei Yuna, sah aber schnell selbst ein, dass es keinen großen Grund zu klagen gab: "Machen wir das Beste daraus. Willst du auch noch ein Pokemon jagen? Sonst spielen wir weiter, die Pokemon haben Spaß im Wasser, wir könnten auch planschen gehen."

tbc: Pfad zum Ewigenwald
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Re: Der Fluss

Beitrag von Gastam Mo Jun 12, 2017 10:45 am







Damon Yamato

Orden: 2 . Pokémon im Team: 2 .



Lass und kämpfen!


„Stell dich hinten an mein Freund, der Titel ist bereits für mich reserviert.“ In der Hinsicht konnte man Damon gut bei den Hörnern packen und ihn zur Gesprächigkeit animieren. Wenn es um den Titel des Champs ging, dann kannte er kein Pardon und selbst Jacoby würde ihn dann von einer Seite kennenlernen, die er von ihm vielleicht vermutete. Euphorisch, voller Energie und Tatendrang und ganz bestimmt nicht der ruhige und zurückhaltende Typ, wie er es sonst war. Dieses Ziel hatte er im Grunde schon gehabt, seit er in Kanto losgezogen war, hatte aber bis jetzt nie die Motivation gehabt die Arenen in den einzelnen Regionen die er besucht hatte zu besuchen, bis zum jetzigen Zeitpunkt. Als hätte man einen Schalter bei Damon umgelegt hatte er in dieser Region angefangen gehabt die Arenaleiter herauszufordern und hatte nach all den Jahren auch noch eine Möglichkeit gefunden sein Turtok auf eine neue Evolutionsstufe zu bringen, die er nicht für möglich gehalten hatte. Noch dazu war er wieder in Begleitung eines alten Freundes, seinem Arkani, sodass nur noch eigentlich ein einziger im Bunde fehlte, um die alten Zeiten wieder aufleben zu lassen. Je mehr er darüber nachdachte, desto eher kam es ihm in den Sinn das Trio wieder zu vereinen. Wasser, Feuer und Elektro. Die drei konnten nicht unterschiedlicher sein und doch hatten sie so viele gemeinsame Züge. Bei dem Gedanken wie sein Arkani auf sein Turtok reagieren würde, kam er um ein Schmunzeln nicht herum, denn so konnte es sich gewiss nicht an ihn zurückerinnern. Soweit er informiert war gab es aber für Arkani nicht solch eine Form, nur für gewisse Pokémon und Turtok war davon das Einzige gewesen, was in seinem Team war. Naja, ein Pokémon auf der Stufe reichte vollkommen und er konnte sich gut vorstellen, dass er mit seinem Fund nur ziemlich viel Glück gehabt hatte. Der Weißhaarige war es, der ihn aus seinen Gedanken riss und das Grinsen zu einem tiefen Seufzer und verzogenem Gesicht verwandelte. „Ich bin kein Emo. Nur weil ich deiner Scheiße nicht unbedingt beipflichte und immer jeden Mist durchziehe, denn du im Sinn hast. Aber ja, bei Regen fühle ich mich pudelwohl.“ Die ruhige und zurückhaltende Art brachte bei dem Vogel absolut nichts, da musste er zwischendurch mal aus der Haut fahren und andere Geschütze ausfahren.  Ruhig war er wohl die  längste Zeit gewesen, denn in Jacobys Nähe würde er nicht so schnell wieder alles mit einer scheiß egal Einstellung begegnen. Etwas später lernte er den Shaddix mehr oder weniger freiwillig kennen und hörte etwas heraus, was sie tatsächlich gemeinsam hatten. Eine Abneigung Niederlagen gegenüber, was Damon doch auf die Idee brachte ihn im Laufe der Zeit mal herauszufordern. Nicht jetzt, wenn sie bei Regen unterwegs waren und das gerade seinem Begleiter einen Vorteil verschaffen würde, auch wenn dieser auch alleine für derartige Wetterverhältnisse sorgen konnte. „Das Einzige, was ich hasse ist Sand oder Steine in den Schuhen. Aber Sachen die ich gerne mag, wären Kunst, ja auch ich hab mit Musik am Hut und spiele Mundharmonika, liebe den Regen und Kämpfe. Verloren hab ich selten mal, daher wirst du dir bei deinen Versuchen den künftigen Champ vom Thron zu stoßen die Zähne ausbeißen.“ Insbesondere der letzte Part war mit einem Hauch von Ernst gesagt worden, obwohl Damon das Spiel von vorhin nur umdrehen wollte. Immerhin hatte sein weißhaariger Freund damit angefangen die „Ich werde ohnehin Meister“ Karte auszuspielen, Damon stieg nur ebenfalls ein und machte das Ganze mit. Es war aber schon irgendwo erschreckend, wie er innerhalb weniger Tage schon so offen wurde und sich selbst dabei ertappte, was für einen Spaß er an dem Ganzen eigentlich hatte. Mittlerweile hatten die beiden den Wald bereits erreicht und watschelten an einem Fluss entlang in Richtung Stratos City, wobei keine der Bewohner ihnen bisher über den Weg lief. Wo  er es gerade von ihnen hatte brachte der Weißhaarige auch schon ein Kommentar, welches er noch zurückbekommen würde. „Krimineller Obdachloser also? Dann ist ein Angriff garantiert, du sahst gestern und siehst jetzt im Moment nicht anders aus. Dann waren das nicht die beiden Typen, sondern – zurecht – die Bewohner des Waldes. Angewandte Modekritik nennt man das auch. Auf seine Kommentare hin hatte Damon aber eine ziemlich gute Idee. Vorhin war es ihm unpassend erschienen, doch allmählich hatte er das Gefühl den Dampf mal ablassen zu müssen. „Du willst ein Abenteuer? Kannst du haben, ich fordere dich zu einem Kampf heraus. Such dir einen meiner beiden Begleiter aus, mir ist egal mit welchem der beiden ich kämpfe.“ Den Regenschirm zuklappend und unter einen nahe gelegenen Baum werfend wartete er die Antwort Jacobys ab. Sicher wollte er nicht kneifen und ebenso sehr die bisher monotone Reise farbenfroher gestalten.  




@Jacoby Shaddixx . Septerna City . Ewigenwald / Fluss . Post 022 . Outfit


by infinity @ TCP
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Re: Der Fluss

Beitrag von Gastam Sa Jun 24, 2017 8:58 pm







Jacoby Shaddixx

Orden: 2 . Pokémon im Team: 1 .



Regentropfen-Blues


Regen war nicht immer Jacobys liebstes Wetterverhältnis. Zwar machten der Regenschirm und sein leichter Poncho dies etwas angenehmer, doch manchmal war es tatsächlich situationsabhängig, ob er es wirklich für nötig erachtete im Regen spazieren gehen zu müssen. Wobei.. spazieren zu gehen hätte etwas nachdenkliches und philosophisches. Zu wandern war dann doch etwas anstrengend, aber das war nun wohl ein Opfer, dass er eingehen musste. Schließlich hatte er einen Partner bei sich, der die Reise durch das kühle und feuchte Nass etwas angenehmer gestaltete, als er es für anfangs gedacht hatte. Nun konnte er immerhin jemand anderen nerven und Hundemon hatte etwas Ruhe für sich selbst, ohne dem sinnlosen Geschwätz des Trainers Aufmerksamkeit schenken zu müssen. Manchmal dachte Jacoby wirklich darüber nach, ob er irgendeine Störung im Kopf hatte.. nein, dem war nicht so. Er war einfach crazy. Wenn er Damons Aussage jedoch genauer unter die Lupe nahm, dann verstand er auch, um was es sich bei dem kleinen schwarzhaarigen Pudel wohl handelte. Er war vielleicht eine Pflanze, die gerne die Nässe in aussog und gedeiht. Ein eigenartiges Geschöpf, doch wie auch immer. Jacoby war erst einmal überhaupt glücklich darüber, dass es die beiden endlich aus Septernia City geschafft hatten und nun einen weiteren Schritt in ihrer Karriere als Pseudotrainer fortführen konnten. Der Weißhaarige liebte die Abwechslung und diese würde ihm der Ewigenwald bieten. Vieles hatte er davon gehört und neue Pokemon würden hoffentlich auf die beiden stoßen. Immerhin suchte er schon länger nach einem weiteren Genossen für sein Hundemon. Doch Käfer waren eigentlich gar nicht seine Affinität.. eigentlich hatte er eher an ein Geist gedacht oder gar Elektro? Boden wäre ebenfalls interessant gewesen und auch mit einem Psycho-Pokemon wie bspw. Simsala hätte er geliebäugelt. Doch letztlich war es ihm nicht wichtig, was für ein Pokemon als nächstes in seine Familie eintrat. Sofern sie sich alle gut verstanden, war das für die folgenden Trainingseinheiten und Kämpfe die halbe Miete. Er musste sich nahe fühlen, um alles aus den Kämpfen herauszuholen, auch wenn er selbst immer Schäden davon trug.“Wir können ziemlich froh sein, dass bei diesem Pisswetter weder Sand noch Steine in deine Schuhe geraten können.. außer du stolperst und rutschst einen Hang hinuntern.. das weiß man ja nie.“. Er schmunzelte. “Immerhin kannst du Musikinstrumente spielen! Ich auch.. mir fallen eigentlich fast alle Instrumente relativ schnell leicht, aber ich kann besonders Klavier und Geige bzw. Violine spielen.“.

“Darüber habe ich gar nicht nachgedacht.. vielleicht waren dies wirklich keine Kriminelle, sondern eher Sanitäranlagen Fachkräfte, in deren Untergrundlager wir eingebrochen waren und diese dieses nur verteidigen wollten! Oh mein Gott, ein Glück sind wir aus der Stadt geflohen.. wenn uns jetzt jemand sieht, wir sind einer Organisation angeschlossen, ohne es zu wissen. Wie nennen wir uns denn? Team Pocket?“. Jacob spielte zumindest äußerst verwirrt und verwundert, um dem ganzen ein wenig Glaubwürdigkeit zu verhelfen. Die daraufhin folgende Frage von Damon ließ den Jungen jedoch kurz innehalten. Ein Abenteuer? “Hier?“. Jacobys Schritte machten eigenartige Geräusche im Regen und ein Glück hatte er wasserfeste Schuhe an. Er musste für einen Augenblick überlegen, da er sich eigentlich nie einen Kampf entgehen ließ. Die Tatsache gegen eine stärkere Entwicklung anzutreten erfüllte ihn mit einem großen Ehrgeiz, den er nur selten verspürte. Doch für diesen Moment war ihm nicht ganz bewusst, was er auf diese Aufforderung antworten sollte. Hundemon, welches gestern noch sehr erschöpft in den Schlaf ging, sollte gegen ein Mega-Turtok oder ein Arkani antreten? Sicherlich kein Problem – Jacoby war sich bewusst, wie er gegen beide zurechtkommen könnte. Doch je mehr er darüber nachdachte, umso klarer wurde die Antwort, die ihm fehlte. “Ein Abenteuer also? Hier und jetzt ein Kampf im Ewigenwald. Man könnte eigentlich nicht bessere unsere Freundschaft hier und jetzt besiegeln und feiern..“. Er stockte für einen kurzen Augenblick und legte eine spielerische Denkposition ein. “Allerdings sehe ich diesen Kampf für diesen Moment als nicht relevant bzw. notwendig an.“. Abfuhr. Jacoby hatte jetzt keinerlei Interesse auf einen Kampf im Nassen, auch wenn dies einen sehr speziellen Charme aufzeigte. “Wir sind relativ am Anfang des Waldes sowie unserer Reise. Ich möchte nicht noch einmal, weil unsere Pokemon erschöpft sind, nach Septerna City zurückkehren.“. Jacoby grinste.
“Unser Kampf wird noch kommen, auch wenn es dann erst ein 6 vs. 6 sein soll. Und dann wir sich zeigen, wer der wahre Meister ist.“.




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Re: Der Fluss

Beitrag von Gastam Do Aug 03, 2017 10:58 pm







Damon Yamato

Orden: 2 . Pokémon im Team: 3 .



Der dritte Begleiter


„Was auch immer du rauchst, scheinst du viel zu viel davon genommen zu haben.“ Wenn er rein logisch an die Sache heranging, dann hätten normale Fachkräfte einer sanitären Anlage sie sicherlich nicht so angegriffen und ein Geheimnis aus ihrem Versteck gemacht oder ihn in erster Linie verprügelt. Ohne das er es aber selbst merkte lockerte die Stimmung zwischen den beiden auch den schwarzhaarigen Trainer etwas auf, sodass er nicht nur mehr introvertiert und zurückgezogen wirkte, sondern fast schon redselig und auf der Suche nach irgendeinem Funken an Provokation, um sein Gegenüber in eine hitzige Diskussion zu ziehen. „Um deinem Gedächtnis mal auf die Sprünge zu helfen, die haben uns zuerst angegriffen, nicht wir sie...“ Scheinbar hatte er noch ein paar Probleme von der Tracht Prügel die man ihm verpasst hatte, gewisse Dinge in seinem Schädel in die richtige Reihenfolge zu bringen. Ein wenig amüsieren tat es Damon schon, wobei er das nie offen zugeben würde. Die Genugtuung würde er dem Weißhaarigen sicherlich nicht geben, wenn es diesem schon mehrmals gelungen war ihn aus der Reserve zu locken. Mehr Erfolge musste und wollte er dem Trainer nicht gönnen. „Um aber auf das vorherige Thema zurück zu kommen; Ich verdiene mein Geld nicht hauptsächlich als Trainer oder mittels Musik... Ich habe es bisher niemandem erzählt, aber meine Kunstwerke werden in Museen ausgestellt, unter anderem in dem Museum in Seegrasulb-City.“ Das er ein Geschick für künstlerische Sachen hatte, schien er seinem Begleiter bewiesen zu haben, doch hatte er bis zum heutigen Tage nie wirklich jemandem direkt erzählt, dass er durchaus einen gewissen Bekanntheitsgrad in der Branche hatte. Da Jacoby ebenfalls aus dem Nähkästchen plauderte und dauernd Sachen über sich preisgab, schien diese Art auf Damon wenn auch kurz abgefärbt zu sein, sodass auch er von sich aus etwas erzählte. Das Hauptaugenmerk von ihm lag aber bereits immer auf seinen Pokémon und den Kämpfen. Er war mit Herz und Seele ein Trainer.

Apropos Trainer, hatte er sein Gegenüber gerade zu einem Kampf herausgefordert in der Hoffnung etwas Dampf ablassen zu können und alles was er bekam war eine Abfuhr?
Fast schon etwas enttäuscht ließ er die Schultern sinken und schüttelte dann nur den Kopf. „So viel Gerede und alles nur heiße Luft? Man, ich hatte weitaus höhere Erwartungen an dich. Man könnte meinen d-...“ Abrupt wurde er im Satz unterbrochen, als er ein Auto heranfahren sah, was neben ihnen hielt und zur Verwunderung des Schwarzhaarigen einer der Schwestern aus dem Pokémon-Center sich darin befand. „Es tut mir schrecklich Leid, aber bei all der Arbeit haben wir vergessen, dass ein weiterer Ball für dich eingetroffen war, neben deinem Arkani!“ Ein weiterer Ball? Dann war das sicher das Pokémon, was er vermutete und sein einziger Begleiter, der noch in Kanto gewesen war. Somit war sein Trio wieder vereint gewesen und wenn er es sich so Recht überlegte, dann war es schwachsinnig gewesen, sie nicht direkt alle drei mit auf Reisen genommen zu haben.
Sofort nahm er den Ball an sich, ließ das Pokémon frei und verstaute den Ball schon an seinem Gurt, während ein gelbes, mausartiges Wesen an seinem Körper hoch auf seinen Kopf kletterte und es sich mit einem freudigen Quieken dort bequem machte. „Lange nicht gesehen, Partner.“ Mit einem ausgestreckten Ärmchen grüßte er seinen Trainer und blickte dann wieder der Schwester entgegen. „Ich fahre gerade in Richtung Stratos, wenn ihr wollt, kann ich euch beide mitnehmen. Spart Zeit und Nerven bei dem Wetter.“ Abgelenkt von der Anwesenheit seines Pikachu und den Krauleinheiten, die er diesem gerade schenkte, nickte er ohne zu wissen was er da bestätigte der Schwester zu und wartete eigentlich nur Jacobys Antwort ab. Idiotischer Schachzug, dabei hatte er ein Problem bei längeren Autofahrten, die sich in Form eines leicht empfindlichen Magens äußerte.




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Re: Der Fluss

Beitrag von Gastam Fr Aug 04, 2017 12:09 pm







Jacoby Shaddixx

Orden: 2 . Pokémon im Team: 1 .



Wildnis



Die kleine Provokation des schwarzhaarigen Trainers tangierte Jacoby nicht im Geringsten und machte einen weiten Bogen, wie ein Taubsi, welches direkt auf ein Gewitter zusteuerte. Es tat gut, endlich mit einem weiteren Menschen unterwegs zu sein. Jacoby genoss selbstredend jede Minute mit seinem Hundemon und auch die Tatsache, dass sie sich in jeglicher Mimik und Gestik verstanden, konnte ein weiteres, menschliches, Lebewesen weitaus mehr Redebedarf erübrigen, als ein Pokemon. Die letzte Begegnung mit einem Freund, war eine junge Dame, die er damals kennengelernt hatte. Zu lange ist es her gewesen – er konnte sich nicht einmal erinnern, wo das erste Treffen stattgefunden hatte und wie sie sich wieder genau getrennt hatten. Dass diese Frau auch bei Damon eine Rolle spielte, stand bislang nur im Gedächtnis des jeweiligen. Vielleicht würde sich ja irgendwann einmal die Gelegenheit ergeben und man kam darauf – das Schicksal hat die beiden Trainer ja nun sowieso verwunderlich zusammen geführt.
Aber um auf das eigentliche Thema zurück zu kommen – die Kriminellen, die Sanitärmenschen, die Unterbezahlten. Letztlich hing beides meist zusammen und die Tatsache, dass Damon sich nur darüber lustig machte, empfand Jacoby zwar nicht verletzend, doch wollte er dies nicht auf sich sitzen lassen. „Vergiss nicht, dass Fachkräfte von sanitären Firmen nicht gerade viel Geld verdiene und dies in der heutigen Gesellschaft, sofern man kein erfolgreicher Abenteuer oder Trainer ist wie wir, nahezu ein Armutszeugnis ist, wenn man sich als Putzfrau outen muss! Das finde ich sehr schade.. vielleicht wollten sie lediglich Dampf ablassen, weil sie wenig Geld verdienen und sich in ihrer Existenz bedroht fühlten. Doch revolutionär kann man dagegen nicht großartig vorgehen. Vielleicht sollten sie einen anderen Beruf einschlagen..“. Tatsächlich begann der junge Trainer gedanklich weit abzuschweifen und sich Sorge um die Menschen zu bereiten, die nicht in der Lage waren sich selbst zu verwirklichen und auf, gesellschaftlich, minderwertige Arbeit ausweichen zu müssen. Dass es jemandem Spaß bereitete den ganzen Tag Gänge zu putzen, bezweifelte er nämlich.
„Soso, du bist also kein kleiner Hobbyzeichner, der gerne Hentai-Manga in seiner Freizeit gestaltet, sondern ernsthafter Künstler?“, fragte Jacoby erstaunt, da er noch nie etwas von seinem Namen gelesen hatte. Vielleicht lag es auch daran, dass er sich nur für die musikalische Kunst oder Poesie interessierte und Gemälde meist an ihm vorbeigingen. „Seegrasulb-City.. ich kenne mich nicht ganz aus, aber ich weiß nicht, ob ich dort schon einmal war. Vielleicht können wir irgendwann einen Abstecher dorthin machen, ich habe vielleicht für einen Moment mal Zeit mich deiner teuren Kunst zu widmen. Schlägst du auch Skulpturen?  Das fand ich bislang immer am Interessantesten, weil ich das überhaupt nicht kann..“. Doch das Gespräch hielt nicht lange. Denn was den Trainer wohl etwas schockierte, war die Abfuhr, die Jacoby ihm erteilt hatte. Für ihn war der passende Moment eines Kampfes nicht gekommen. Zwar hätte Hundemon definitiv eines seiner Pokemon auseinander nehmen können, ob Mega oder nicht. Doch war es ihm wichtig, dass keine unnötigen Ressourcenverschwendung stattfand, während sie noch auf einer Reise waren. Vielleicht in der nächsten Stadt, eventuell auch erst in der übernächsten oder gar auf dem Indigo-Plateau – halt, falsches Land. Auf jeden Fall würde sich der Kampf irgendwann einmal ergeben. Doch was sich nun davor ergab, war ein Auto, welches durch den Regen preschte und vor den beiden Trainern anhielt. Hätte auch nur eine Pfütze dafür gesorgt, dass Jacoby nass geworden wäre, dann hätte es nun Schläge gegeben. Eine Schwester des Pokemon-Centers stieg aus dem Auto und entschuldigte sich für die Störung, denn ein weiterer Pokeball war anscheinend in dieses Center geschickt worden und hatte sich in irgendeinem Eck versteckt, weshalb man es vergessen hatte Damon auszuhändigen. Sehr eigenartig. Damon ergatterte bislang alle seine Pokemon aus dem Nichts. Nicht einmal die Mühe musste er sich machen, um sie in einem Kampf zu fangen oder dergleichen. Ob er in irgendeiner Pokemon-Mafia verwickelt war? Sehr eigenartig das Ganze..
„Mensch, dir fliegen die Pokemon ja einfach so zu, du musst nicht einmal den Finger krümmen.“, murmelte Jacoby nachdenklich in sein Fäustchen hinein, als das Pikachu aus Damons Pokeball sprang. Hundemon schnupperte kurz an diesem und ließ wieder ab. Schwester Joy machte den beiden Trainern ein sehr verlockendes Angebot. Der Regen hatte leicht nachgelassen, aber dennoch nieselte es unaufhörlich. Jacoby blickte gen Himmel und analysierte die Wolkendecke über ihnen. „Wenn es nach mir ginge.. dann nein, das ist schon in Ordnung. Ich denke, dass wir hier gut zurechtkommen und das Wetter wird sich auch bald bessern. Vielleicht das nächste Mal, Schwester. Wir laufen einfach weiter.“. Im Grunde hatte er für die beiden Trainer selbst entschieden, aber so war der Weißhaarige nun einmal. Damon würde nichts großartig dazu sagen können, weil er heimlich in Jacoby verliebt war und ihm folgen würde
„Echte Trainer gehen keinem Wetter oder Abenteuer aus dem Weg“. Mit diesen Worten verabschiedete sich Schwester Joy, stieg in ihr Auto und fuhr hinfort in die Weite Ferne, um Stratos City zu erreichen.

Tbc: irgendwo, wo ein Berg ist :)




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Re: Der Fluss

Beitrag von Gastam Di Aug 22, 2017 9:07 pm







Damon Yamato

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Du weißt wo es lang geht?


` „Hast du wirklich die Aufmerksamkeitsspanne eines Karpadors oder bist du wirklich so schlecht von Begriff? Ich hab dir vorhin noch erzählt, dass ich noch einen weiteren Begleiter Zuhause hatte.“ Manchmal zweifelte er wirklich an dem gesunden Menschenverstand von Jacoby und dabei kannten sie sich noch nicht einmal so lange, das er so etwas behaupten können sollte. Eigentlich...
So wie er sich aber von seiner „besten“ Seite gezeigt hatte, war es für Damon ein leichtes derartige Behauptungen in den Raum zu schmeißen, vor allem wenn sie auch noch der Wahrheit entsprachen. Sich am Kopf kratzend blickte sein Pikachu erst zu Jacoby und dann fragend zu seinem Trainer, was das für ein Kauz war und nur ein Schulterzucken als Antwort zurück bekam.
Scheinbar war er nicht der Einzige gewesen der das Ganze von Jacoby etwas komisch fand und dabei kannte sein Elektro-Pokémon diesen nur ein paar Sekunden. Der erste Eindruck von Jacoby war wohl ein ziemlich bleibender und ein durchaus berechtigter.
Die meiste Zeit beschäftigte er sich danach nur noch mit seinem neuen, alten Begleiter, bis er die Stimme des Weißhaarigen vernahm, welcher nur etwas davon faselte, wie ein wahrer Abenteurer sich jedem Wetter und jeder Herausforderung stellt. „Achja? Dafür hast du ziemlich schnell die Aufforderung zu einem Kampf abgelehnt, bei dem ich dir den Boden unter den Füßen weggezogen hätte.“ Noch ein weiteres Anzeichen dafür, dass die Art Jacobys auf Damon abzufärben begann und er auch noch anfing wie er zu unterschwelligen Provokationen zu greifen. Eigentlich nicht schwer, immerhin war ihm Ironie und Sarkasmus in die Wiege gelegt worden, so gut wie er mit beiden Mitteln hantieren konnte. Er zeigte es nur selten und wenn, dann nicht so schnell, wie es bei Jacoby der Fall gewesen war. Schon verwunderlich...
Das alles änderte jedoch nichts an dem aktuellen Umstand, dass es nach wie vor wie aus Eimern goss und die beiden mitten im Wald waren.Vielleicht nicht unbedingt der beste Ort für einen Kampf, doch für sein Turtok wäre es ein einziger Segen und vor allem auch ein großer Vorteil. Darüber musste er sich aber nicht großartig den Kopf zerbrechen, geschweige denn die möglichen Schlagabtäusche beider vorstellen, immerhin sollte es nicht zu einem Kampf kommen. Schade eigentlich. Mit Ausnahme der Mega-Entwicklung hatten die beiden bisher keinen vernünftigen Kampf zum Probieren ihrer neuen Entwicklung gehabt.
Erst jetzt merkte er, wie er einen Großteil der vorherigen Sachen nicht weiter erwähnt hatte oder drauf einging, aus dem einfachen Grund, weil ihm einiges davon wirklich zu blöd war, wie die Erklärung für die beiden Verbrecher, welche in Jacobys Augen lediglich sanitäre Fachkräfte waren, die um ihren Lohn kämpften und sein Talent zum Malen. Gerade bei Sachen, wo er eher im Mittelpunkt stand redete er ungerne drüber und versuchte das Thema schnell unter den Teppich zu kehren. Überraschenderweise hatte Jacoby in der geistigen Abwesenheit Damons die Führung übernommen und einfach mal einen Weg eingeschlagen, wo er den Eindruck erweckte sich sicher über den Weg zu sein. „Und du weißt auch wo du lang musst?`“ Skeptisch war er durchaus, wenn man daran zurückdachte das Jacoby nicht unbedingt die beste Orientierung hatte und allein deswegen schon mitten im Nirgendwo verprügelt lag und keinerlei Ahnung hatte, wo links und rechts war. Naja, schlimmer konnte es eigentlich mit dem Regen und dem Wald gar nicht mehr werden, oder?





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