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Re: Route 16

Beitrag von Maurice Sakkiam Mo Okt 16, 2017 6:49 pm

Maurice & Neyla #6


Total zufrieden, von ihren letzten Aktionen, warteten die beiden ab. Wie würden die anderen weitermachen? Prüfend blickte Maurice zu den anderen Kämpfern und ihren Pokémon. Als dann die Eissplitter trafen, schmunzelte Maurice ein bisschen. Als der Windschnitt auf Glaziola zu kam, warteten Dragoran und Maurice ruhig ab und rührten sich kein Bisschen. Doch als Hutsassa dann den Gigasauger einsetzte, blickte Dragoran kurz zu Maurice. Lediglich ein Nicken gab Maurice von sich, welches sein Dragoran aber zu verstehen schien. Dragorans Klauen an der rechten Hand begannen zu leuchten und es flog wieder mit voller Wucht auf das Hutsassa zu. Der Gigasauger erwischte Dragoran zwar, doch das schien es nicht sehr zu stören. Trotz des Gigasaugers, schlug Dragoran mit voller Kraft zu und erwischte das Hutsassa. Dieser Angriff hat sicher mehr Schaden bereitet, als Hutsassa hätte heilen können. Kurz schüttelte sich Dragoran. Hutsassa stand kurz darauf auch wieder, jedoch sichtlich mitgenommen und die Funken waren mit Sicherheit sein kleinstes Problem. Gut hatte Dragoran dies gemacht. In der Arena von Taek-City hatten die beiden mit Wasser-Pokémon zu kämpfen, weshalb die beiden darauf trainierten, trotz eines Drucks oder einer Wickel weiter vor zu stoßen. Der kraftvolle Körper des Drachen-Pokémon erleichterte dies natürlich nur und dadurch, dass die Attacke überhaupt nicht effektiv war, hatte Dragoran dies kaum gekümmert. Maurice war sich nun unschlüssig, er hätte das Hutsassa nun besiegen können, doch zögerte er. Wenn er jetzt sein Ass zeigen würde, wäre Dragoran kurze Zeit nicht in der Lage sich zu verteidigen oder anzugreifen und da es dem Panzaeron noch so gut ging, wollte er es jetzt noch nicht riskieren. Wieder wechselten Dragoran und Maurice Blicke, doch diesmal schüttelte Maurice den Kopf und Dragoran begab sich wieder in luftige Höhen. Als sich Hutsassa nun aufgerafft hatte, war ein "Hutsassa, Toxin auf Glaziola." Gesagt, getan. Hutsassa, spuckte nun also jede Menge Gift zu Glaziola um es wenn möglich zu vergiften. Maurice sah und hörte dies zwar, doch tat er nichts. Dragoran und er blieben wo sie waren und warteten ab, wie Neyla mit der Situation wohl umgehen würde.



Zuletzt von Maurice Sakki am Sa Nov 11, 2017 4:11 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Re: Route 16

Beitrag von Neylaam Mo Okt 16, 2017 7:36 pm

Tag 1
Post #011, mit: Maurice
Während das Dragoran dafür sorgte, dass das Hutsassa geschwächt wurde, hatte Nohara es mit dem Panzaeron zu tun, das seinen Windschnitt nun direkt auf das Glaziola feuerte und schließlich auch traf. Nohara hatte keine Chance mehr gehabt, noch irgendwie auszuweichen, doch Neyla war darauf vorbereitet gewesen. Worauf sie nicht unbedingt vorbereitet gewesen war, war das Toxin, das von dem Hutsassa direkt auf Nohara zugeschossen kam. Kurz sah Neyla sich nach dem Dragoran um, doch das befand sich in der Luft und schien keine Anstalten mehr zu machen, sie irgendwie zu unterstützen. Ließ der Champ sie nun also mit zwei Gegnern allein? Toll fand Neyla das nicht unbedingt, aber sie hatte auch keine Zeit, darüber nachzudenken. Zusätzlich zu dem Toxin sollte das Panzaeron nun nämlich noch einmal mit Stahlflügel angreifen - und beide Attacken sollten Glaziola tunlichs nicht treffen. »Weich' dem Toxin aus, anschließend ducken!« rief Neyla ihrem Pokémon zu, die versuchte, sowohl die toxische Flüssigkeit, als auch das Panzaeron im Auge zu behalten. Als die Attacke Toxin sie fast erreicht hatte, wich sie zur Seite aus, genau in Panzaerons Richtung, sodass sie sich nur Sekunden später vor dem Stahl-Pokémon ducken musste, das über sie hinweg flog. Sie hatte es nicht ganz geschafft, auszuweichen und wurde so von den Stahlflügeln gestriffen, doch es war nur ein kleiner Kratzer verglichen mit dem Schaden, die die Attacke sonst hätte anrichten können. Durch den Flug über Glaziola hinweg, befand sich das Panzaeron nun auch wieder in der Nähe des Hutsassa - und da sich Neyla nicht darauf verlassen konnte, dass das Dragoran noch einschritt, wusste sie bereits, was sie als nächstes tun würde. »Und Blizzard!« rief sie aus, woraufhin sich ein gewaltiger Schneesturm entfachte, der sowohl das Panzaeron, als auch das Hutsassa traf. Das Pflanzen-Pokémon ging besiegt zu Boden, doch das Flug-Pokémon befand sich immer noch in der Luft. Es war getroffen, aber nicht besiegt. Trotzdem hatte sie wenigstens das Hutsassa ausgeschaltet, sodass nun nur noch Gefahr von dem Panzaeron ausging. »Super gemacht!« rief Neyla ihrem Pokémon zu. Die Frau rief ihr Pokémon zurück und alles wartete nun auf den nächsten Zug des Mannes mit seinem Panzaeron. Und natürlich auf die Reaktion des Champs. Würde er sich wieder in den Kampf einmischen?

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Re: Route 16

Beitrag von Maurice Sakkiam Mo Okt 16, 2017 8:22 pm

Maurice & Neyla #7


Es war soweit. Das Hutsassa war besiegt. Ein Lächeln verlief über Maurices Gesicht. Dann stampfte er einmal laut auf und sein ganzer Körper war nun angespannt, auch das Lächeln war auf einmal weg. Dragoran schien diese Geste zu kennen und wand seinen Kopf zu seinem Trainer. Das Lächeln in Maurice Gesicht war nun zu einem vollkommen ernstem Gesichtsausdruck geworden, welcher nur bedeuten konnte, dass er es nun wirklich ernst meinte. Das Publikum verstummte wieder.
"Dragoran... zeigen wir ihnen, warum man mich Lucifer, Johtos Teufel nennt. Los, zeig keine Gnade und las es in Flammen aufgehen!" wies Maurice in einem ernsten Ton an, welches einmal brüllte und dann seine rechte Faust wieder in Flammen aufgehen lies. Panzaerons Trainer schien wie paralysiert, durch dem vorhergehenden Spruch von Maurice. Die Zeit war gekommen, um den Kampf zu beenden. Panzaeron versuchte sich alleine mit einem Windschnitt, gegen Dragoran zu bewähren, was jedoch so wie beim letzten Mal nicht wirkte. Dragoran stürmte mit seiner vollen Kraft und Geschwindigkeit auf Panzaeron zu und schlug es mit seinem Feuerschlag. Panzaeron flog einige Meter, indessen begab sich Dragoran in etwa zehn Meter Höhe. "Dragoran, nun beende es! Hyperstrahl!" brüllte Maurice nun. Die Flammen in seinen Augen, loderten nun richtig auf. Dragoran sammelte den Hyperstrahl in seinem Mund und ehe Panzaeron wieder stand, fegte der Hyperstrahl über den Boden des Kampffelds. Einige Risse und tiefe Löcher wurden sichtbar, wo der Hyperstrahl einschlug. Als das Panzaeron getroffen wurde, war klar, dass es nun nicht mehr weiterkämpfen konnte. Panzaeron lag nun zusammen gesackt da und wurde von seinem Trainer zurückgerufen. Aus den hinteren Reihen, konnte man hören, wie ein Typ langsam nach vorne kam. Dragoran landete neben Maurice und erholte sich kurz, während das Publikum noch über diese gewaltige Kombination und Kraft staunte. Als der eine Typ das Kampffeld erreichte, begann er zu sprechen. Er schien sehr zwielichtig. "Schöner Kampf und jetzt möchte ich kämpfen. Ich hätte gerne dein Dragoran und ihr Glaziola, wenn's genehm ist." ehe er aussprach, sendete er sein Alpollo in den Kampf. Das Publikum ging vor Angst etwas zurück und wartete die nächsten Schritte ab. "Den überlasse ich dir. Mit dem solltest du fertig werden." sprach Maurice zu Neyla und ging Maurice zusammen mit seinem Dragoran ein paar Schritte zurück und machte Neyla Platz. Der Kriminelle, schien nicht sonderlich schlau, direkt in der Öffentlichkeit einen Diebstahl zu versuchen. Wie wird Neyla nun reagieren, wo Maurice ihr den Kriminellen überlässt?



Zuletzt von Maurice Sakki am Sa Nov 11, 2017 4:10 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet

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Re: Route 16

Beitrag von Neylaam Di Okt 17, 2017 9:52 am

Tag 1
Post #012, mit: Maurice
Nachdem das Hutsassa von Nohara besiegt worden war, blieb nur noch das Panzaeron übrig, um das sich nun ganz offenbar Maurice mit seinem Dragoran kümmern wollte. Erneut leuchtete dessen Hand hell auf, bevor es direkt auf das Stahl-Pokémon zuflog. Dieses versuchte sich zwar noch zu wehren, entkam der Attacke jedoch nicht und als Dragoran mit seinem Hyperstrahl nachsetzte, war es klar, dass auch das Panzaeron nicht mehr würde weiter kämpfen können. Der Doppelkampf war beendet und Maurice und Neyla hatten gewonnen. Neyla freute sich darüber sehr, denn im Grunde war es ihr erster Trainer-Kampf, seitdem sie ihre Reise begonnen hatte. Nicht ihr erster allgemein, aber ihren ersten Arenakampf hatte sie beispielsweise verloren. Das würde sie so nicht auf sich sitzen lassen und sie nahm sich vor, den nächsten Arenakampf ganz sicher zu gewinnen, da war dieser Kampf hier und jetzt ein gutes Training gewesen. Nohara kam gerade zu Neyla gelaufen, um sich von ihr umarmen zu lassen, als plötzlich ein Mann auftauchte, der doch allen Ernstes verlangte, dass Maurice und Neyla ihre Pokémon rausrückten. In aller Öffentlichkeit! Er rief sein Alpollo aus seinem Ball und wollte offensichtlich auch ein kleines Kämpfchen wagen. Statt gegen ihn anzutreten, überließ Maurice ihn jedoch Neyla, ob nun aus Lustlosigkeit oder deshalb, weil er glaubte, dass er ihm nicht würdig war - oder aus einem ganz anderen Grund - konnte Neyla nicht sagen, doch sie würde ihm auf keinen Fall ihre Pokémon überlassen. Ceiran spitzte erneut die Ohren, es war offensichtlich, dass er nun auch endlich kämpfen wollte, doch das würde nicht passieren. Neyla schickte erneut Nohara aufs Kampffeld, da sie es gerade so gut gemacht hatte. Und jetzt, wo sie einen Einzelkampf austrug, konnte sie ihn auch so einleiten, wie sie es sonst immer tat. »Natürlich ist es nicht genehm.« meinte Neyla ernst zu dem Kriminellen. Schlau war der Typ ja nicht unbedingt. »Wir starten mit Hagelsturm!« rief sie dann aus und nur Sekunden später zogen sich die Wolken über ihren Köpfen zusammen und gefrorenes Wasser fiel auf die Erde hinab. Glaziola konnte das nichts anhaben, im Gegenteil. Nach und nach würde sie durch ihre Fähigkeit nun an Energie zurückgewinnen. Alpollo hingegen würde dadurch Schaden nehmen - die perfekte Kombination also! "Und wir starten mit Spukball." Der Kriminelle ging direkt zum Angriff über, was auch nicht anders zu erwarten gewesen war. Neyla kannte die Attacke und mochte sie wirklich sehr gern. Ceiran sollte sie auch irgendwann beherrschen. »Ausweichen!« rief sie Glaziola zu und kurz darauf an Ceiran gewandt: »Sieh' dir die Attacke gut an! Wir üben sie auch irgendwann gemeinsam.« Nicht jetzt und hier, aber sie wollte Ceiran unbedingt die Attacke beibringen, auch wenn sie noch nicht genau wusste, wie sie das anstellen sollte. So hatte er aber ein gutes Training, auch wenn er nicht am Kampf teilnahm. Wie das Alpollo die Attacke einsetzte, konnte Ceiran helfen, sie später auch hinzubekommen.
Nohara schaffte es indes, rechtzeitig auszuweichen und konterte direkt mit einem Eissplitter, doch auch das Alpollo wich der Attacke aus. Ohne lange zu warten, setzte dieses Finsteraura ein, sodass ein lilafarbener Strahl auf Nohara zugeschossen kam. »Mit Blizzard kontern.« Auf diese Weise würde Nohara zwar von der Finsteraura getroffen werden, Blizzard hatte aber die angenehme Angewohnheit, bei Hagelstürmen stets zu treffen und so war es auch dieses Mal. Durch den Hagel verstärkt erfasste der Blizzard das Geist-Pokémon und traf es so direkt, was mehr Schaden anrichtete, als die Finsteraura es konnte. Zurückgeschreckt war das Glaziola glücklicherweise auch nicht. Der Hagelsturm trug auch etwas dazu bei, dass der Kampf sehr zu Neylas Gunsten lief. Glaziola wurde leicht geheilt und Alpollo nahm weiterhin Schaden. Das schien auch der Kriminelle zu wissen, trotzdem grinste er Neyla nur an. »Noch einmal Eissplitter.« sagte Neyla also, doch Nohara formte keine Eissplitter. Stattdessen kam aus ihrem Mund ein eisiger Odem, der auf das Alpollo zuflog. Neyla hatte diese Attacke bei Nohara noch nie gesehen - es musste eine neue Attacke sein! Woher das Glaziola diese plötzlich kannte, war ihr schleierhaft. Vielleicht rein aus Instinkt heraus, vielleicht hatte sie sie mal im Fernsehen gesehen oder vielleicht hatte ihre Mutter sie damals auch mit dem Pokémon trainiert. Das müsste dann allerdings schon 19 Jahre her sein. Pokémon waren schon seltsame Wesen, doch Neyla freute sich unglaublich, dass Nohara offenbar etwas Neues gelernt hatte. Wenn sie sich nicht täuschte, handelte es sich bei der Attacke um Eisesodem, eine Attacke, die stets Volltreffer landete. Und so war es auch hier. Bevor Alpollo reagieren konnte, wurde es von der Attacke erfasst und von dem Volltreffer zu Boden geworfen. »Nohara, das hast du toll gemacht!!« rief Neyla ihrem Pokémon aufgeregt zu. Doch der Kampf war noch nicht vorüber. Jedenfalls glaubte sie das. Das Alpollo stand wieder auf und war bereit, weiter zu kämpfen, doch sein Trainer rief es stattdessen zurück. Noch immer grinste er, was Neyla wirklich nicht nachvollziehen konnte. "Ich bedanke mich ganz herzlich." sagte der Kriminelle und deutete eine Verbeugung an, ehe er kehrt machte und dabei war, wieder zu verschwinden. Neyla sah ihm nur verwirrt hinterher und sah dann zu Maurice. Hatte sie irgendetwas verpasst?
Als Nohara sich schließlich zu Neyla umdrehte, erkannte das Pokémon als erstes, dass etwas nicht stimmte. Ceiran und Talika waren verschwunden, lediglich Sylvan lag, nach wie vor zusammengerollt und schlafend, auf seinem Platz. Als Nohara Laute von sich gab und hinter Neyla lief, drehte sich nun auch die Musicaldarstellerin um und stellte mit Entsetzen fest, dass ihre Pokémon nicht mehr da waren. »Ceiran? Das ist nicht witzig, komm' sofort wieder raus!« rief sie mit lauter Stimme. Ceiran machte gern mal Unfug und zog Talika, seine Freundin, dann mit hinein. Doch Ceiran tauchte nicht auf und er würde es auch nicht. Ohne, dass irgendjemand etwas bemerkt hatte, da alle Augen auf den Kampf gerichtet gewesen waren, war ein weiteres Alpollo hinter der Gruppe aufgetaucht und hatte es geschafft, Talikas Pokéball und damit auch das Pokémon selbst zu entführen. Ceiran war den beiden gefolgt, um seine Freundin aus den Händen des Verbrechers zu befreien. »Sylvan, aufwachen!« rief Neyla ihrem Folipurba zu, leichte Panik machte sich in ihr breit. »Hat irgendjemand gesehen, wo meine Pokémon hin sind?« fragte sie in die Runde, doch niemand konnte ihr etwas sagen. Es war, als seien ihre Pokémon vom Erdboden verschluckt. Sie lief zu Sylvan hin, der verschlafen seine Augen öffnete und eigentlich auf ihre Tasche hatte aufpassen sollte. Als Neyla sie durchwühlte, um die entsprechenden Pokébälle hervorzuholen, merkte sie, dass einer davon fehlte. Der ihres Psiana. Jetzt verstand sie, wieso der Kriminelle einfach verschwunden war. Sie wusste zwar nicht, dass sich das Alpollo herangeschlichen und dabei fast unsichtbar gemacht hatte, aber sie wusste, dass der Typ ihr Pokémon hatte. Weit konnte er aber noch nicht sein. »Wir müssen ihn finden!« sagte Neyla schnell und versuchte, die Ruhe zu bewahren. Als Sylvan merkte, dass etwas nicht stimmte, war auch das verträumte Folipurba hellwach und spitzte die Ohren. Neyla schnappte sich nun ihre Tasche, stand wieder auf und rannte, ohne auf die Menschenmenge oder Maurice zu achten, dem Kriminellen hinterher. Hoffentlich war er noch nicht gänzlich verschwunden.

[out: Ich hab das dann schonmal so geschrieben, dass es Panzaeron war - war ja so abgesprochen ^^]



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Re: Route 16

Beitrag von Maurice Sakkiam Mo Okt 23, 2017 4:50 pm

Maurice & Neyla #8


Kein schlechter Kampf, war das zwischen Neyla und dem Kriminellen. Maurice stand ruhig da, seinen Rucksack wieder auf dem Rücken und eine Hand auf dem Kopf von Dragoran. Als der Kampf beendet war, musste Maurice kurz schmunzeln was ihm allerdings wieder schnell aus dem Gesicht verschwand. Die Pokémon von Neyla wurden also geklaut. Mit einer Ablenkung hätte selbst Maurice nicht gerechnet. Gerade wollte Maurice etwas sagen, als Neyla losrannte um dem Dieb hinterher zu rennen. Nach einem kurzen Blickwechsel, stieg Maurice auf Dragorans Rücken und die beiden hoben ab. Etwa fünfzig Meter weiter, sahen die beiden den Dieb und so flogen sie auf ihn zu. Neyla haben die beiden schon etwas hinter sich gelassen. Der Dieb hatte ihre geliebten Pokémon geklaut, das ließ Maurice nicht los und so nahm er den Pokéball von Traunmagil und schickte es los. "Traunmagil, es bleibt nicht viel Zeit. Schleudere einen Spukball vor die Füße des Typen dort! Wenn du ihn triffst ist es auch nicht schlimm." wies Maurice sein Traunmagil kalt an. Der Spukball schlug nicht einmal einen Meter vor dem ein und schleuderte ihn zurück. Am Boden angelangt, rief Maurice sein Truanmagil zurück und deutete Dragoran an, sich für einen Kampf bereit zu machen. Das alles geschah in nicht einmal 30 Sekunden und schon waren Maurice und Dragoran wieder bereit zum kämpfen. Der Dieb raffte sich auf und schickte sein Alpollo in den Kampf. Er trug einen Sack bei sich, der gut gefüllt schien. Ob es dass selbe Alpollo wie vorhin war, ließ sich nicht sagen, aber es war bereit zum kämpfen. Dragoran schien sich inzwischen wieder erholt zu haben und war bereit den Gegner zu zermalmen. Eine Ablenkung mehr sollte dies nicht sein. Während des Kampfes, sollte Neyla hoffentlich genug Zeit haben, um ihre Pokémon zurück zu holen. Der Dieb schien nun zutiefst verärgert, aber auch etwas verwundet. Weglaufen war für ihn keine Option mehr, nur noch kämpfen.


Zuletzt von Maurice Sakki am Sa Nov 11, 2017 4:10 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet

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Re: Route 16

Beitrag von Neylaam So Okt 29, 2017 6:57 pm

Tag 1
Post #013, mit: Maurice
Es war von höchster Wichtigkeit, ihr Pokémon wiederzubekommen, das stand außer Frage. Und auch Ceiran konnte das so nicht auf sich sitzen lassen. Wer seine Geliebte kidnappte, würde dafür zahlen müssen. Also war das Nachtara, ohne Neyla zu warnen oder ihr anderweitig Bescheid zu geben, losgelaufen, dem Dieb direkt hinterher. Leider hatte er das Alpollo schnell aus den Augen verloren, was ihn aber nicht davon abhielt, weiter nach dem Geist-Pokémon zu suchen. Neyla war dem Dieb dicht auf den Fersen, doch als sie ihn erreichte, war Maurice bereits voll bei der Sache. Sein Traunfugil hatte den Dieb mit Spukball angegriffen, das kleine Geist-Pokémon aber bereits wieder zurückgerufen und stattdessen Dragoran in den Kampf geschickt. Sylvan und Nohara tauchten schnell auch auf der Bildfläche auf und sahen wütend zu dem Dieb rüber, der nun auch sein Alpollo in den Kampf schickte. War es das selbe wie eben oder doch ein anderes? Und wo war Ceiran? Seinen Pokéball hatte sie schließlich noch, sie ging also nicht davon aus, dass der Dieb ihr Nachtara auch gestohlen hatte. Andererseits war der Sack, den er mit sich herum trug, auch groß genug für zwei Pokémon. Talika zappelte darin hin und her und versuchte, ein Loch in den Stoff zu beißen, doch es gelang ihr nicht. Warum wusste Neyla nicht, aber sie musste ihr Pokémon daraus befreien. Maurice sorgte für Ablenkung, sie musste sich nur den Sack schnappen und es wäre geschafft. Während das Alpollo des Diebes einen Spukball auf Dragoran abfeuerte, zögerte Neyla nicht lang und sprintete auf den Dieb zu - der sie natürlich kommen sah und ein weiteres Pokémon befreite. Dieses mal handelte es sich um ein Skelabra, das Neyla direkt anvisierte und ebenfalls einen Spukball abfeuerte, dieses Mal jedoch direkt auf Neyla, die im letzten Moment zur Seite springen konnte. Der Spukball verfehlte sie nur um ein paar Zentimeter, was vor allem Nohara rasend machte. »Was fällt dir eigentlich ein?« schrie Neyla den Dieb fluchend an. Es war klar, dass sie das nicht auf sich beruhen lassen würde. Ihre Stimme beruhigte das völlig verängstigte Psiana in dem Sack zwar, doch davon bekam Neyla nicht viel mit. »Nohara, Eisesodem! Und Sylvan Grasflöte.« Zwar war sie vom Typen her im Nachteil, doch das hieß nicht, dass sie hier nicht gewinnen konnte. Dass sie bei einem zwei gegen eins im Grunde unfair spielte, war ihr vollkommen egal. Der neu erlernte Eisesodem war noch nicht besonders stark, sorgte aber für Ablenkung bei dem Skelabra, das zwar der Eis-Attacke ausweichen konnte, dafür aber direkt in die Grasflöte hinein rutschte, die es augenblicklich zum Einschlafen brachte. Darüber war der Dieb natürlich wenig erfreut, doch er schien auch hierfür etwas in der Hinterhand zu haben. "Traumfresser." sagte er schlicht und ein Grinsen stahl sich auf sein Gesicht. In diesem Moment war er aber zumindest abgelenkt und Maurice hatte freie Bahn, das Alpollo anzugreifen. »Mit Ruckzuckhieb ausweichen, Sylvan, anschließend Zauberblatt. Und Nohara, noch einmal Eisesodem.« Gesagt, getan, Sylvan schaffte es, Traumfresser zu entkommen und mit Zauberblatt zu kontern, während Nohara erneut Eisesodem auf das Skelabra abfeuerte. Dieses Mal war die Attacke sogar schon ein wenig stärker, doch Neyla bezweifelte, das sie das Skelabra damit würden besiegen können. Ceiran schlich sich mittlerweile aus einem nahe gelegenen Busch heran und wartete dort nur auf eine Gelegenheit, zu dem Sack zu sprinten, ihn aufzureißen und seine Freundin daraus zu befreien.

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Re: Route 16

Beitrag von Maurice Sakkiam So Okt 29, 2017 9:46 pm

Maurice & Neyla #9


Der Kampf entbrannte also und Maurice war sich sicher den Gegner mit einem Zug zu besiegen. Als Neyla dann jetzt auch da war, wurde es Zeit sich nun auf die Ablenkung zu konzentrieren. Er nahm eine Hand hinter den Rücken und nahm den Pokéball seines Chevrumms in die Hand. Nun durfte er nichts falsch machen, er würde sich blamieren, wenn das hier schief gehen würde. Wenn es jedoch gut enden würde, wäre er der Held und würde wieder im Mittelpunkt stehen. Dieses Wissen ließ wieder das gnadenlose Feuer in seinen Augen entfachen, wie zuvor bei seinem Finalschlag gegen Panzaeron. Als der Spukball auf Dragoran zuflog hob Maurice seine Hand, was dafür sorgte, dass sein Sakko leicht angehoben wurde. "Dragoran weich nach oben aus und fliege im Sturzflug von oben auf das Alpollo zu und zeige ihm deine Drachenklaue." Sofort flog Dragoran höher und als der Spukball unter ihm hinfort geflogen war begab es sich in einen Sturzflug. Seine rechte Klaue leuchtete wieder auf und erwischte das Alpollo mit voller Wucht. Sofort setzte Dragoran von selbst und bevor Maurice die Anweisung geben konnte einen Feuerschlag nach und besiegte so das Alpollo, welches zu Boden sank. Der Dieb war kurzzeitig total verwirrt, was genau los war und als er sah, dass sein Alpollo besiegt war, lies er sein Skelabra mit einem Feuersturm kontern, welcher nun auf das Glaziola zuflog. Maurice rief indessen der Dieb beschäftigt war sein Dragoran zurück und lies sein Chevrumm aus dem Ball. Chevrumm stand nun da und blickte zu Maurice, welcher kurz seine Hand auf den Kopf von Chevrumm legte und ihm Anweisungen zuflüsterte. "Chevrumm renne mit Laubklinge auf den Sack von dem Typen zu und öffne ihn am oberen Ende, sodass er zu Boden fällt." was Chevrumm sofort tat. Da der Dieb beschäftigt war, bekam er gar nicht mit, dass das Chevrumm mit einer Laubklinge auf den Sack und somit seinen linken Arm zu rannte. Mit einem Hieb schnitt Chevrumm den Sack durch, verletzte allerdings auch den Dieb an der Hand, was einen mittleren Schnitt hinterließ. Der Sack fiel zu Boden und die gestohlenen Pokémon waren frei, doch war der Kampf zwischen Neyla und dem Dieb noch nicht beendet. Es lag nun an ihr, was nun geschah.


Zuletzt von Maurice Sakki am Sa Nov 11, 2017 4:10 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet

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Re: Route 16

Beitrag von Neylaam Fr Nov 10, 2017 4:12 pm

Tag 1
Post #014, mit: Maurice
Während Neyla mit dem Skelabra beschäftigt war, schaffte das Dragoran des ehemaligen Champs es, das Alpollo zu besiegen, was den Dieb kurzzeitig verwirrte, sodass sowohl das Zauberblatt als auch der Eisesodem das Feuer-Geist-Pokémon traf und ihm somit Schaden zufügte. Schnell aber kam der Dieb auch wieder zur Besinnung und ließ das mittlerweile wieder erwachte Skelabra mit Feuersturm kontern, der direkt auf Neylas Glaziola gerichtet war. Ein Treffer würde vermutlich fatale Folgen haben, weshalb sich Neyla schnell etwas einfallen lassen musste. »Ausweichen und Hagelsturm! Sylvan Ruckzuckhieb.« Neyla war es mittlerweile leid, auf Attacken ihres Pokémon verzichten zu müssen, die ihm helfen würden. Dank Hagelsturm, der glücklicherweise gelang, nachdem Nohara erfolgreich ausgewichen war, würde sie so dauerhaft Energie zurückgewinnen. Und das Skelabra würde dauerhaft Schaden nehmen - leider traf das auch auf Sylvan zu. Doch sie hoffte, dass der Kampf ohnehin nicht mehr lange andauern würde. Das Skelabra schaffte es, vor Ruckzuckhieb rechtzeitig auszuweichen und konterte mit einer Nitroladung, die Sylvan leider direkt traf und zurückschleuderte. Neyla biss die Zähne zusammen, gab jedoch nicht auf und während Maurice seinem Chevrumm befahl, den Sack aufzuschneiden, setzte Neyla bereits wieder zum nächsten Angriff an. Ihr Glaziola verwendete nun Blizzard, während Sylvan erneut mit Ruckzuckhieb auf das Skelabra losging. Mit vereinten Kräften schafften sie es, das Pokémon in die Ecke zu drängen und als etwa zur gleichen Zeit Talika aus dem Sack purzelte, stürmte Ceiran nach vorn und griff das Skelabra mit Gegenstoß an, wodurch es besiegt zu Boden sank. Anschließend beeilte sich Ceiran, zurück zu Talika zu gelangen und schmiegte seinen Kopf an ihren. Er hatte seine Freundin zurück, doch der Dieb stand immer noch da. Sichtlich verärgert rief er mit der nicht verletzten Hand seine Pokémon zurück und beeilte sich dann, das Weite zu suchen. Neylas Pokémon kamen auf sie zugelaufen und Neyla umarmte jeden von ihnen. Der Hagelsturm dauerte noch ein paar weitere Sekunden an, ehe er langsam an Kraft verlor. Neyla hatte ihr Pokémon wieder und den Dieb in die Flucht geschlagen - natürlich mit Maurice' Hilfe. Und auch wenn es ihr gar nicht passte, musste sie sich doch dafür bedanken. »Danke für deine Hilfe.« meinte sie also zu dem ehemaligen Champ, der ihr eigentlich ein wenig zu überheblich war. Aber wenn man in etwas sehr gut war und auch daran glaubte, wurde man wohl so. Neyla war im Grunde gar nicht anders. Vielleicht war auch gerade das es, was sie bei ihm störte. Doch im Endeffekt hatte er ihr bei der Rettung ihres Psiana geholfen und das rechnete sie ihm hoch an. Er hätte es schließlich nicht machen müssen.



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Re: Route 16

Beitrag von Maurice Sakkiam Sa Nov 11, 2017 4:24 pm

Maurice & Neyla #10


Gespannt blickte Maurice auf das Skelabra und beobachtete prüfend den Kampf zwischen Neyla und dem Dieb. Maurice reif indessen seine Pokémon zurück und ging auf den Dieb zu, welcher nach Neylas Sie das Weite suchte. Das war gerade nochmal so gut gegangen. Maurice blickte zu Neylas Pokémon und war erfreut bei dem Anblick das es ihnen gut ging. Sein zufriedener und glücklicher Gesichtsausdruck war ihm förmlich ins Gesicht geschrieben. Nun bedankte sich Neyla bei Maurice und er nickte ihr einmal zu. "Keine Ursache. Ich helfe wo ich kann." antwortete Maurice kurz. Langsam richtete er sein Sakko und drehte sich langsam um. Das war genug Aufregung für einen Tag gewesen, aber immerhin kamen seine Pokémon mal wieder an die frische Luft. Maurice setzte sich langsam in Bewegung und zog die linke Hand aus seiner Hosentasche und winkte Neyla nochmal zu. "Pass gut auf deine Pokémon auf." verabschiedete Maurice sich. Ihm kam gar nicht in den Sinn, dass sie vielleicht noch etwas von ihm wollte, doch so war er nunmal. Genau so schnell weg, wie erschienen war. Sie war keine schlechte Trainerin gewesen, dass hatte Maurice gesehen und beurteilen könne. Maurice war sich sicher, dass sie irgendwann eine hervorragende Trainerin abgeben würde. Doch je weiter sich Maurice von ihr entfernte, je mehr dachte er über andere Dinge nach. Wann würde wohl Florian ankommen?

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Re: Route 16

Beitrag von Chase Fairchildam Di Nov 21, 2017 9:05 pm

-> Alter Palast - Ramoths Raum

Nach dem abgefahrenen Abenteuer im alten Palast war Chase froh endlich wieder das Tageslicht erblicken zu können. Viel zu lange hatte er in diesen schaurigen Ruinentiefen seine Zeit verbracht und sich durch enge, staubige Gänge gequetscht, nur um am Ende im Inneren eines wütenden Echnatolls zu landen. Ja, das wollte man wirklich keinem wünschen. Das war eine der Erfahrungen auf die er gerne auch verzichtet hätte, aber man konnte sich nun mal nicht alles wünschen. Immerhin hatte er durch diese kleine Forschungstour den Blick auf ein sehr mystisches und altes Pokemon werfen können, welches sich mit aller Macht; die es in sich trug, Ramoth nannte. Wäre diese majestätische Feuermotte nicht rechtzeitig aufgetaucht, hätte es wirklich schlecht für beide ausgesehen, aber glücklicherweise hatte es das Wesen gut mit ihnen gemeint. Durch seine Hilfe hatte es die Ruinen mit seinem warmen Feuer erhellt und den beiden wegweisend den letzten Gang nach draußen gezeigt, wo erstmals alle erleichtert durchatmen konnten. Wenn sich Chase so daran zurückerinnerte, kribbelte es ihn furchtbar in seinen Fingern, denn diese einzigartige Feuerpokemon hatte ihn derart berührt und in seinen Bann gezogen, dass er sich schon auf ein neues Treffen mit ihm freute. Vielleicht nicht heute, vielleicht nicht morgen, aber irgendwann würde er den mühseligen Gang antreten und sich wieder in die verborgenen Tiefen wagen, wo sein ehemaliger Fluchtpartner auf ihn wartete. Dann, wenn er und sein Team an neuen Herausforderungen gewachsen waren, würde er die Konfrontation auf ein Neues suchen. Und wenn es dann so weit war, würde er sich Ramoth stellen und versuchen es für sein Team zu gewinnen. Was für eine fantastische Vorstellung! Nun aber wurde es Zeit weiter in die Ferne zu ziehen und ein offenes Auge zu haben, denn man wusste ja nie, wo man die nächsten Feuerpokemon abzocken konnte. Die Sache mit Chikas Vulnona ging ja gehörig schief, das musste er sich leider eingestehen, aber das hielt ihn nicht davon ab weiter seinen Weg zu gehen. Irgendwann würde er das beste Team der Flammen besitzen, welches Einall je gesehen hatte!

An diesem, er nannte es eine unaufhaltsamen Tatsache, festhaltend, schritt er weiter und verschränkte frohen Mutes die Arme hinter seinem Kopf. Auf seinen Lippen lag ein amüsiertes Pfeifen, welches ihn an den Siegessound einer Arena erinnerte, aber doch mehr durch seine eigene Interpretation geformt wurde, als es dem Original treu war. Er war neugierig auf das, was ihn hier erwarten würde und ob er hier einen neuen Mitstreiter für sein heißes Team gewinnen konnte. Das Igelavar an seiner Seite tappte unbeirrt voran und schien den Weg anzugeben, während der Pokemonhalter brav folgte und sich von den neuen Eindrücken inspirieren ließ. Wettertechnisch schien es heute ein ganz angenehmer und sonniger Tag zu werden, der kaum von irgendwelcher störenden Wolkenbildung begleitet wurde oder auch nur den Hauch einer Regenwolke erahnen ließ.
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Re: Route 16

Beitrag von Neylaam Fr Dez 01, 2017 11:08 pm

Tag 1
Post #015, mit: Chase
Dass es ihren Pokémon gut ging, war eine sehr große Erleichterung für Neyla und sie war froh, vor allem ihr Psiana wieder bei sich zu haben. Dieses schmiegte sich an das Nachtara, das ihr zur Rettung geeilt war, ohne Neyla in irgendeiner Weise Bescheid zu geben. Daran würde sie noch arbeiten müssen, doch sie konnte es Ceiran auch nicht verdenken. Auf diese Weise hatte er den Dieb nicht aus den Augen verloren, der nun geflohen war. Wohin auch immer - eigentlich hätten sie die Polizei rufen müssen, um ihn zu stellen. Sollte Neyla das vielleicht noch tun? Sie sah zu ihren Pokémon, doch ehe der Gedanke Form hätte annehmen können, meldete sich Maurice zu Wort und meinte, dass sie gut auf ihre Pokémon aufpassen sollte. Und dann war er verschwunden. War das nicht auch etwas unhöflich? Er war einfach weg, hatte sich nicht einmal richtig verabschiedet. Neyla sah ihm etwas verwirrt hinterher, beschloss dann aber, sich nicht allzu viele Gedanken darum zu machen, sondern richtete ihren Blick stattdessen wieder auf ihre Pokémon, die dicht beieinander vor Neyla standen und sich miteinander zu unterhalten schienen. War alles in Ordnung? Wie ging es Talika? Und konnten sie nun weiter trainieren? Talika erzählte, dass sie lieber eine Pause machen wollte, woraufhin sich Ceiran noch dichter an sie schmiegte. Neyla hatte keine Ahnung, was ihre Pokémon besprachen, doch sie erkannte die tiefe Verbundenheit der vier. Es war einfach herrlich und sie freute sich bereits darauf, mit ihnen auf Reisen zu gehen.
Nur wenige Minuten später konnte man dann aber ein recht fröhliches Pfeifen vernehmen, was Neyla zunächst zu ignorieren versuchte. Ihre Pokémon waren schließlich wichtiger und eine erneute Konfrontation mit einem Fremden wollte sie nicht unbedingt erleben. Als sich Sylvan aber immer mehr zurückzog und Ceiran die Ohren spitzte, drehte Neyla sich doch um. Ihnen entgegen kam ein junger Mann mit schwarzen Haaren und einem Igelavar an seiner Seite, vor dem Sylvan eindeutig Angst hatte. Erst einmal kein Wunder, immer war ein Folipurba vom Typ Pflanze und damit anfällig gegen Feuer. Doch Sylvan war allgemein ein kleiner, verspielter Angsthase, der bei der kleinsten Gefahr lieber das Weite suchte. Außer es betraf eines ihrer Teammitglieder - und selbst dann war es nicht sicher, ob er nicht lieber den Rückzug antrat. Der Mann jedenfalls kam ihnen immer näher und Sylvan zog immer mehr den Schweif ein, was Neyla letztlich dazu veranlasste, sich zu erheben und das Wort an den Fremden zu richten. »Ihr Pokémon macht meinem Folipurba Angst. Wären Sie so freundlich, etwas Abstand zu halten?« fragte sie also. An sich schien das Igelavar nicht bösartig zu sein, aber Feuer und Pflanze war nicht unbedingt eine gute Kombination. Sie sagte damit ja auch nicht, dass das andere Pokémon schlecht erzogen war oder sonstiges, es war einfach nur ein wenig zu nah dran - auch wenn sich Neyla durchaus für den Pokédex-Eintrag des Pokémon interessierte. Ihre eigenen Pokémon gingen bei ihr aber stets vor, weshalb sie auf die Gefühle ihrer Pokémon Rücksicht nahm. Ceiran musterte das Igelavar mittlerweile eher neugierig, während sich Talika einfach bei dem Nachtara anlehnte. Nohara hingegen trat an Neylas Seite und musterte den Fremden - kannte er Neyla vielleicht? Unwahrscheinlich war es schließlich nicht, aber nicht jeder war Musicalfan. Der ehemalige Champ von Kanto hatte mit Neyla offenbar nämlich nicht viel anfangen können. Wie es wohl mit diesem Burschen war?



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Re: Route 16

Beitrag von Chase Fairchildam Fr Dez 08, 2017 6:09 pm

Chase war gespannt wohin ihn sein treues Igelavar führen würde, denn scheinbar hatte es die Spur von einem anderen Pokemon aufgenommen welches es nun zielstrebig verfolgte. Immer wieder schien das Feuerpokemon zu den unterschiedlichen ja fast schon schwankenden, Fußstapfen hinunter zu sehen und neugierig zu schnuppern. Hoffentlich war dies nicht schon wieder so ein dämliches Unratütox, welches völlig zerstreut durch die Gegend schlenderte und mit seinem pesthauchartigen Geruch ganze Schwarme ins Koma schleuderte. Bei der letzten Auseinandersetzung, die laufenden Mülltonnen konnten auch unheimlich aggressiv sein, hatte es durch seinen wunderbaren Auftritt ein gefühlt steinhartes Tanza vom Baum geschleudert, welches Chase noch immer an seine deftige, dicke Beule erinnerte. Schmerzhaft und pulsierend hatte es eine schöne rote Schwellung hinterlassen, welche ihn beinahe wie ein Keldeo, wenn man ein Auge zuhielt, aussehen ließ. Da er jedoch das Beste hoffen wollte, pfiff er fröhlich in den Tag hinein und bog einmal um die Ecke, wo ein junges Mädchen mit ihren Pokemon pausierte. Sogleich als Igelavar einen weiteren Schritt in ihre Richtung machte, nichts Böses ahnend, schallte eine rügende Stimme in die Richtung von Chase und ließ ihn verwundert die Augenbrauen heben. Hatte er gerade wirklich verstanden, dass er Abstand nehmen sollte, einfach so, von einer Fremden? Ehrlich? Was war das denn bitte für eine Zimtzicke! Er konnte seine Pokemon herum laufen lassen wo er wollte und wenn sie sich querfeldein durch ein Gemüsebeet gruben, weil ihnen gerade danach war. Da würde er sie nicht daran hindern und erst recht nicht, wenn irgendein dahergelaufener Trainer ihm das an den schmiss. Die Frage also als Provokation aufnehmend, verschränkte er die Arme vor der Brust und betrachtete sie mit stechendem Blick, der wohl mehr aussagte als nötig:„Heh? Wenn dich mein Igelavar so stört, geh doch einfach weg! Als wenn ich mich hier herumkommandieren lasse.“ Das Igelavar mit dem Namen Spike verstand nicht, was gerade vor sich ging und legte den brennenden Kopf schief, die beiden fremden Pokemon betrachtend, welche ihn mit großen Augen zu beobachten schienen. Das Feuerwesen selbst war nicht auf Streit aus, aber wie es aussah, hatte der temperamentvolle Chase mal wieder den Nagel auf den Kopf getroffen, denn so wie er die junge Dame da anbellte, schien er gut auf den Weg sein sich hineinzusteigern. „Igel...“, dachte sich der kleinere Begleiter seufzend und sah besorgt zu seinen Kumpanen herüber, der gerade die Faust ballte und einen Blick mit ihm austauschte, der nach Konfrontation schrie. Wollte der Feuerpokemonsammler ernsthaft einfach durch die Menge preschen, weil die Spuren auf dem Weg lagen? Nicht zu fassen! Als würde Igelavar nun einfach mal einen Flammenwurf in die Menge schleudern, damit der Weg wieder frei war. Er stoppte also, ganz ruhig. „Du wirst dir doch jetzt nicht einfach von der da sagen lassen, was du zu tun und zu lassen hast! Such weiter! Das könnte unser Fang sein! Den lasse ich mir nun doch nicht einfach von einem Hasenfuß kaputt machen.“ Die wilden Gestikulation sagten viel, aber kamen nicht bei seinem Begleiter an. Der schüttelte den Kopf und merkte sofort, dass Angst in der Luft lag, ähnlich wie ein Knistern, und sah nicht ein nun auch noch mehr Ärger zu streuen, als unbedingt notwendig war. „Igel!“ meinte es und deutete mit seiner Tatze auf das arme Ding welches sich immer weiter zurück zog und sichtbar bekümmert war. Musste er ihm erst eine Kopfnuss geben, damit er mal seinen Verstand einschaltete. Pokemontrainer! Da konnte man so manches Mal einfach nur den Kopf schütteln. "Gut, wenn du nicht den Weg freimachen willst, macht das eben Flampion!" Er griff grummelnd in seine Tasche und holte einen der Pokebälle heraus, um kurz danach mit einem Klicken das kleine tänzelnde Feuerbündel auf das Feld zu schicken. Dieses war so zappelig und unruhig, dass es mit vorgehaltenem Mund anfing zu lachen und wie ein Flitzer seine Runden drehte - natürlich um Chase, weil der gerade so schön in der Gegend herum stand. Warum das Pokemon das gerade tat? Ganz einfach! Vor kurzem erst gab es leckere Lavakekse und da er nun neues Brennmaterial hatte, also Nahrung, musste er die ganze Energie in einem einem wilden Gerenne abarbeiten. Prima!
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Re: Route 16

Beitrag von Neylaam So Dez 10, 2017 11:17 am

Tag 1
Post #016, mit: Chase
Da ihr Pokémon eindeutig Angst vor dem Feuerwesen hatte, das ihnen bisher ja gar nichts getan hatte, hatte Neyla kurzerhand das Wort an den Fremden gerichtet - ohne es irgendwie böse zu meinen. Sie war sogar noch freundlich dabei gewesen, doch der Fremde schien ihre Frage absolut nicht gut aufzunehmen, ganz im Gegenteil. Sein Blick sagte mehr als Worte es hätten tun können. Dazu verschränkte er die Arme vor der Brust und blaffte Neyla sogleich an, warum sie denn nicht einfach verschwand, statt ihn herumzukommandieren. Was war ihm denn bitte über die Leber gelaufen? Es war eindeutig nicht Neylas Tag, obwohl er doch hätte schön werden sollen! Aber wenn die Trainerreise schon damit begann, dass ihr Pokémon entführt wurde und sie anschließend einem Typen begegnete, der absolut unhöflich war, konnten die kommenden Tage doch nur besser werden, nicht wahr? »Was geht denn bei dir falsch?« stellte Neyla einfach die nicht besonders höfliche Frage in den Raum. Auch sie verschränkte nun die Arme vor der Brust, doch recht wütend über diese dämliche Reaktion. Sie hatte ihn nur um etwas gebeten, weil ihr Pokémon Angst hatte. Da konnte er ja wohl mal Rücksicht nehmen! Aber nein, stattdessen führte er sich auf wie der letzte Vollidiot. Sein Igelavar schien da wesentlich klüger zu sein, zumindest blieb es ruhig und musterte Neylas Pokémon neugierig. Sylvan hatte sich inzwischen noch weiter zurückgezogen, doch offenbar wollte der unhöfliche Trainer dafür sorgen, dass Neyla und ihre Pokémon Platz machten. Woran sie nicht einmal im Traum dachte! Was war das denn bitte für eine Ungeheuerlichkeit? Sie hatte auch ein Recht hier zu stehen, die Route war ja nicht nur für ihn reserviert! Sein Igelavar schien diesbezüglich auch nicht zu hören, sondern stellte sich gegen seinen Trainer und deutete sogar auf Sylvan. Das Pokémon hatte die Lage offenbar verstanden, sein Trainer schien diesbezüglich aber nicht besonders helle zu sein. Und wie redete er überhaupt über sie? Als wäre sie irgendein dahergelaufenes Weib ohne Rechte. Wie sie solche Menschen doch hasste! »Vielleicht solltest du auf dein Pokémon hören. Es scheint wesentlich mehr Verstand zu haben als du.« sagte Neyla trocken - vielleicht war es nicht unbedingt die beste Taktik, aber sie war wütend und verstand einfach nicht, wieso der Typ überhaupt so reagiert hatte. Sie hatte ihm schließlich nichts getan! Da sein Igelavar den Weg aber nicht freimachen wollte, sollte ein Flampion dessen Job erledigen. So viele neue Pokémon, die sich in ihrem Pokédex so gut gemacht hätten! Aber ihn würde sie bestimmt nicht danach fragen. Das neu befreite Flampion hüpfte nun allerdings fröhlich im Kreis herum, immer um seinen Trainer und schien sich gar nicht darum zu scheren, was gerade zwischen den beiden Menschen los war. Ceiran hingegen spürte das feindliche Feuer - das in dem Typen, nicht in seinen Pokémon brannte - und erhob sich, nun weniger neugierig, sondern kampfbereit. Er stellte sich neben Neyla und fletschte bedrohlich seine Lefzen. Würde jemand Neyla - oder ihren Pokémon - etwas antun wollen, konnte er das nicht auf sich sitzen lassen. Das Nachtara war ohnehin immer bereit für einen Kampf, doch jetzt, da es gerade erst seine Geliebte Talika wieder bekommen hatte, war es noch ein wenig vorsichtiger geworden was Fremde betraf. »Ich weiß ja nicht, was dir über die Leber gelaufen ist, aber ich habe dich lediglich darum gebeten, mit deinen Feuerpokémon nicht so nah vor meinem Folipurba herumzutanzen. Er hat nämlich Angst, aber das scheint dich ja überhaupt nicht zu stören.« Neyla war bemüht, ihrem Ärger keine Luft zu machen, was gar nicht so einfach war. Sylvan hatte noch immer den Schweif eingezogen, sodass sich Talika, das Psiana, nun zu ihm gesellte und sich schützend vor ihn stellte. Bisher ging von den Feuerpokémon keine Gefahr aus, aber das änderte nichts an der Angst, die das Folipurba empfand. Vermutlich eher unbegründet, aber Ceiran und Nohara waren bereit für den Kampf - obgleich es klüger sein würde, wenn Talika eingriff, statt das Glaziola kämpfen zu lassen. Gegen Feuer würde diese nämlich stark im Nachteil sein. Aber vielleicht kam es ja auch zu keinem Kampf? Sie würden es abwarten müssen.



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