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Re: Mit Schirm und Degen / Dem Tode entgegen!

Beitrag von Gastam Do Okt 15, 2015 3:43 pm



Und nun gingen sie, nachdem Sherlock aus seinem Schlummer erwacht war, dem ihm ohnehin niemand wirklich öffentlich krumm nahm, da die eine Dame es anscheinend noch nicht einmal bemerkt hatte, und die andere Dame wahrscheinlich schon nicht gerade erfreut davon war - ob nun Neid oder wegen dieser einen unhöflichen Tat, die Sherlock eigentlich am laufendem Band erbrachte. Aber das alles kümmerte ja niemanden mehr, wenn man sich auf dem Weg zu einem Theater machte. Die Dame brauchte eine Weile, um ihre strubbeliges und zerstörtes Aussehen einigermaßen wieder in Stellung zu bringen, was in den Augen des einzigen männlichen Vertreter der Rasse der noch sprachfähigen Menschen nichts im Geringsten änderte, denn er sah einfach keinen Unterschied zu vorher. Da er sich aber bewusst wurde, dass ein weiterer Kommentar seinerseits die unangenehme Sache nur verschlimmern würde, verkniff er sich seine Kommentare tatsächlich und blickte dafür aber die ganze Zeit nur grimmig und miesepetrig von sich; man konnte ihm klar ansehen, dass er von den ganzen Geschehnissen nur noch genervt war und eigentlich nach Hause wollte - aber wahrscheinlich waren da schon Groupies und alles über sein Bett und über all sein (geklautes-nicht-geklautes, immerhin konnte er aus Gründen auch immer einfach nicht fachgerecht stehlen) Hab und über sein Gut hergefallen, sodass es nicht mehr bewohnbar war und er sich eine neue Wohnung suchen musste, huh? Das gab erst einmal Streit mit den Bewohnern einer Wohnung, die ihm gefiel ... Und darauf hatte er eigentlich keine Lust.
Sie betraten also wieder die Straße und ... mal wieder weit und breit keine Menschen-, aber auch keine "Z-" und (oder) Geisteskranken-Seele zu sehen. Niemand. Null. Nur sie. (Und er. Wer es vollständig haben wollte. Und sie natürlich auch.)

✝ 050 ✝

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+051 x mit diesem Degen-Idiot
Wieder in Bewegung
Es ging also auf wieder in die Schlacht, nachdem die Dame sich noch sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr lange zurechtmachen musste, wie Artsuiro befand, aber sie schwieg und blickte diese andere Person einfach nur an, in der Hoffnung, es würden noch Wunder geschehen; doch was waren diese Wunder eigentlich mal wieder? Entsprachen Wunder nicht eigentlich auch einer gewissen Unlogik und doch geschahen sie? Oder waren Wunder einfach nur unlogische Logik? Aber das machte wiederum keinen Sinn, wie eigentlich all ihre Gedanken, die mal wieder abgeschweift waren und meine Herren, was gibt es an diesem Stück zerrotteten Ding eigentlich noch zu richten? Zumindest erkannte sie, als Nicht-Kennerin der Mode und absolute "Ich trage das, was mir gerade durch die Finger kommt"-Anhängerin, keinen einzigen Unterschied. Nicht den Hauch eines Unterschiedes.
Und dann ging es ab nach draußen, wieder zurück zu den Irren, mit einer Irren und zwei Leuten, die einen ganz eindeutigen Dachschaden hatten, welcher wohl nicht mehr zu beheben war. "Wo lang geht es zum Theater?" Wenn es in Richtung Stadt gehen sollte, würde sie diese Aktion noch verfluchen. Und verdammt, sie brauchten immer noch eine Karte um abzuhauen und das war... alles nicht gerade zeitschluckend, nein, überhaupt nicht... Aber sie hatte auch keine Lust, dass diese Dame sie auf dem Kieker hatte oder sie endlos verfolgen würde... Das wäre ja schon beinahe so, als wäre sie eine der Geisteskranken, aber mit ihr ließ es sich noch reden. "Und wir sollten uns beeilen, die ersten... kommen schon." Sie wies auf die Pokémon hin, die hier und da hervorkrochen. Menschen waren zum Glück keine mehr zu sehen. Ob sie sich wohl über... naja, war ja auch egal. Artsuiro verwarf den Gedanken mit einem Schaudern.

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Re: Mit Schirm und Degen / Dem Tode entgegen!

Beitrag von Gastam Do Okt 15, 2015 7:08 pm



"D-Das Theater liegt in Rayono City ...", gab sie mit versucht ruhiger Stimme von sich, wobei die freie Straße ihr wieder Angst zu machen schien - aber sie war ja nicht alleine hier, nein, diesmal hatte sie Begleiter, die sicherlich nicht gerade nicht mächtig waren und so! Sie würde das gewiss mit diesen beiden überstehen, da war sie sich ganz, ganz sicher! Mit einem fragendem Blick sah sie die beiden an, als die andere Dame meinte, dass sie schön kämen. "Wer denn?", fragte sie mit fragendem Gesicht.
Sherlock dagegen sah die kriechenden Viecher schon. Urghs, das war aber auch viel zu eklig, um wirklich, wirklich wahr zu sein, oder etwa ... doch? "Ist doch auch egal, wo lang geht es denn jetzt nach ... nach Rayono City, glaube ich?", meinte er mit murrender Stimme, eher er in einer fragenhaften Frage endete. Ja, also, den Städtenamen hatte er schon mehrmals gehört und alles, aber ... aber ... ja ... also, hieß die Stadt wirklich so? Konnte ihm eigentlich auch egal sein, oder etwa nicht? Sie wollten ja nur dahin gehen und es nicht mit einer extravaganten Suchmaschine suchen gehen oder so, oder nicht? Na, dann brauchte er es ja nicht genau zu wissen.
Die eine Dame sah sich aber fragend um, ehe sie dann in eine Richtung zeigte, die auf der Karte wohl die Richtung des Nordens gewesen wäre. Ohne weitere Worte schlurfte Sherlock in einem gemächlichem Tempo in besagte Richtung und die eine Dame lief dann doch noch leicht zitternd zwischen den beiden mit. Ihr würde schon nichts passieren, ihr würde schon nichts passieren, ihr würde schon nichts passieren, ihr würde schon nichts passieren ...!

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+052 x mit diesem Degen-Idiot
Ab nach Unbekannt!
Wie bitte kam eine Dame aus Rayono City dazu, in Stratos unterwegs zu sein, und dazu auch noch in diesem extravagant gewesenem Aufzug? - wäre eine von Artsuiros Fragen in ihrem unendlich scheinenden Pool gewesen, hätte sie irgendeine Extravaganz bemerkt, aber dem war ja nicht so. Von daher nickte sie einfach nur, keine Ahnung wo das lag. Zum Glück fragte der andere mal eine kluge Frage und sie setzten sich in Bewegung! Die Tageszeit war mal wieder undefinierbar, und sonderlich kümmern tat es sie nun auch wieder nicht. Sie würden jetzt gehen und gehen und hoffentlich beim Ziel ankommen. Hoffentlich.
Sie beäugte die Pokémon um sich herum, den Schirm in ihren Händen haltend. Fest zuschlagen sollte sie vielleicht noch können, wenn auch nicht allzu fest, ha ha... Jedenfalls sollten sie sich davor hüten. Der feine Herr schlug aber ein nicht wirklich eilendes Tempo vor, während die Dame in ihrer Mitte wieder anfing zu schlottern und zu zittern und keine Ahnung was zu tun. Artsuiro jedenfalls hielt ihren Schirm fest. Merkwürdig, dass die Dame keinen hatte. Am Ende war das ganze ein Spiel und sie wäre ein NPC, ha ha... Merkwürdige Vorstellungen, die sie besiedelten.
Sie würden wohl nicht ungetrost nach Rayono City kommen, oder? (Und da würden sie sich endlich die Karte besorgen müssen.) Wobei die Geisteskranken nicht immer gerade den Eindruck machten, sie in irgendeiner Weise einholen zu können... Hmm. Vielleicht sollten sie ihr auch etwas in die Hand drücken. Einen Garderobenständer oder so. (Ja, ihr fiel nichts Besseres ein.) Aber das würde unter Klauen fallen, wenn sie ihn sich einfach so nahmen, das ging also schlecht...

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Re: Mit Schirm und Degen / Dem Tode entgegen!

Beitrag von Gastam Fr Okt 16, 2015 2:08 pm



So setzte sich also der seltsame Trott, der sich hier geflissentlich versammelt hatte, in Bewegung und machte sich auf dem Weg in das nah und doch so fern entlegene Rayono City. Dessen Name sich auch nicht gerade in das natürlich protzende und super gut funktionierende Gedächtnis des gewillten Kriminellen (nicht) eingebrannt hatte und immer noch für seltsame Gedankeströme bei dem jungem Menschen sorgte, der ja gewiss nicht allzu alt, aber eben auch nicht mehr allzu jung war. Vielleicht hätte er ja noch als wirklich junger Mensch gegolten, wäre er ein einfaches Jahr jünger gewesen, oder eben auch nicht ... Man konnte es nie so genau definieren. Jedenfalls, in seinen Grübeleien, ob die Stadt nun wirklich Rayono City hieß oder nicht eben doch Rayana City oder Rayina City oder Rayano City oder Rayona City hieß ... Aber eigentlich konnte ihm das ja auch total egal sein, aber wenigstens übersah er bei den vielen Grübeleien die böse funkelnden Pokémon, die immer wieder zwischen den Häusern hervor blitzten, seien es nun feindlich gesinnnte Pokémon, die aber noch ihren Verstand hatten, oder nun doch Pokémon, die eben keinen mehr besaßen und somit zu den berühmt berüchtigten "Z-"s und (oder) Geisteskranken zählen durften. Wie dem auch sei. Sherlock vertrieb sich die Zeit, bis sie aus der Stadt heraus waren, damit, zu überlegen, wohin sie denn noch einmal gehen wollten und was er eigentlich mit diesen zwei Damen hatte, die neben ihm her gingen, als sei es das Natürlichste auf der Welt ... Hm ... Also, er glaubte nur, so etwas wie Wegeskameraden oder so gefunden zu haben, aber wie genau war das jetzt noch einmal ... Oh Heureka, sein Gedächtnis war einmal mehr ... Spitze ... nicht.

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+053 x mit diesem Degen-Idiot
Gedanken um den Alltag
Sie gingen also alle drei stillschweigend dahin. Jeder hing seinen eigenen Gedanken nach, denen man nachhängen wollte, und denen man nachhängen sollte, um vielleicht ein wenig Ablenkung in dieser Welt zu erhalten, die so merkwürdig feindlich war, dass sie schon fremd wirkte. Diese Welt, die so real schien und vielleicht doch etwas gänzlich Anderes versprach zu sein. Es war eine Merkwürdigkeit an sich und doch die Realität, die eben auch nicht anders war. Denn was war schon normal und was war anormal? Wer legte solcherlei Normen fest? Es war doch das eigene Selbst, welches andere und anderes als fremd bezeichnete, als unbekannt, und keine allgemeine Richtlinie. Es war undefinierbar, und selbst wenn es zufällig auf eine Masse... nein. Denn trotz allem, Normalität war kein Zufall. Das Gefühl davon, was alltäglich war, wurde, wie schon im Wort begründet, durch den Alltag geprägt.
Also war dies wohl überhaupt nicht normal. Es war abartig. Abstrakt. Anormal. Und doch wirkte dieser Spaziergang, wenn man ganz dreist war, wie eine Alltäglichkeit, denn keiner stellte in Frage, wieso dies geschah, sie rotteten sich zusammen wie die Insekten zum Licht hinflogen und verglühten... Es war eine Alltäglichkeit innerhalb einer Welt, die wohl dem Zusammenbruch nahe war, und dennoch derart intakt, dass diese Frage überflüssig wurde. Dass diese einzige Frage nach dem Warum seinen Sinn verlor.
Während man auf der Straße ging, schweigend und um sich blickend, manche angespannt, mancher nicht, und sie alle waren auf dem Weg in eine Stadt. In die nächste Stadt, während das Unheil lauerte und die Gefahr nur darauf wartete, ihre Klauen auszufahren und den Unschuldigen zu gefährden.

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Re: Mit Schirm und Degen / Dem Tode entgegen!

Beitrag von Gastam Sa Okt 17, 2015 1:34 pm



Sie liefen alle bald aus der Stadt, die doch so viele Erinnerungen, ob nun fanatisch gut oder nun gar ganz böse geprägt hatten, gemacht und alles hatte, heraus und fanden sich auf einer Route wieder, deren Nummer auf irgendeinem Schild stand, welches der werte Herr dieser Gruppe natürlich mal wieder geflissentlich übersah und somit exakt keinen Plan davon hatte, wo er denn nun bitte gelandet war. Oder so. Aber als ob das nicht ständig der Fall wäre ... So nahm er sein Unwissen wie gewohnt hin, nein, er realisierte es ja noch nicht einmal! Wie unwissend ein Mensch und dieses Unwissens noch nicht einmal bewusst sein konnte, so war er hier doch das beste Beispiel für die bodenlose Möglichkeit, die dieses Unwissen einem doch reichlich bot.
Aber man möge doch von den indirekten und unterbewussten Beleidigungen gegen jemanden absehen, der es noch nicht einmal wusste. Stattdessen zitterte die eine Dame, obgleich sie ruhiger zu sein schien als in der großen Stadt von Stratos City es war, nun ein wenig weniger heftig und hing ihren eigenen Gedanken nach ob ihrer tragischen Vergangenheit, die für manche ein wenig zu tragödienhaft waren, oder ob sie ihren Text noch drauf hatte - wenn nicht, müsste sie wohl die Hilfe des Souffleurs annehmen ... Aber was, wenn dieser gegen sie spielte und sie dumme und falsche Sätze aufsagen ließ? Oder wenn der Souffleur gar kein Souffleur, sondern eine Souffleuse war? Oh je, oh je, sie hatte keine Ahnung mehr, was sie denken konnte, so schrie sie nur entsetzt auf, als ein kleines Ding zwischen den Gebäuden hervor stach: "Z-Z-Z-Z- ...-" Weiter kam sie wie gewohnt nicht, doch das kleine Ding war von blauer Färbung und stand mitten in dem Kernschatten der umliegenden Gebäude ...

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+054 x mit diesem Degen-Idiot
Holundersirup
Der Stadt wurde nun der Rücken zugekehrt, man betrat eine Route, dessen Nummer wohl mit der Vier zu bezeichnen war, und man dachte weiter nach, da es in dieser Leere wohl nichts Anderes gab, womit man sie denn angemessen füllen konnte; man nahm an, dass es sich, obgleich es doch mit Leere gefüllt war, immer noch füllen ließ, denn was für eine Vorstellung haben wir von Leere, von Fülle und von Unendlichkeit? Es ist ein Mysterium, wie wir uns vorstellen oder sagen können, dass etwas Leeres gefüllt mit eben jener Leere ist, und wie wir eine Vorstellung von Unendlichkeit besitzen können, wo wir doch selbst so endliche Wesen sind? Auch wenn jene Unendlichkeit irgendwie ja doch begrenzt zu sein scheint, was aber wiederum keinen Sinn für das Wort ergibt.
Doch zurück zu dem Weg! Es wurde sandig und trocken und es war warm und es war gleichzeitig eine undefinierbare Tageszeit. Artsuiro, wie immer unwissend wie eh und je, hatte keine AHnung, warum sie denn nun bitte plötzlich auf einer wüstenartigen Route waren - Einall war schon ene merkwürdige Region. Immerhin lag diese auch, soweit sie auf Schildern lesen konnte, im NORDEN. Bekanntlich für Kälte...? Aber vielleicht auch nicht. Ihre Gedanken waren nicht mehr wirklich klar, und dann sah sie auch noch dieses kleine, blaue Ding. Wollte ihr noch einmal etwas Angst einjagen...? Aber. Nein. Es hatte einen unübertrefflich griesgrämigen Ausdruck auf dem Gesicht. "Holunder?" Hmm. Wie kam es denn jetzt wieder hierher und war es auch wirklich noch bei Verstand? Das Isso regte sich nun, etwas träge, und hüpfte auf die Professorin zu. Es schien jedoch wie immer bester Laune zu sein, ha ha.

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Re: Mit Schirm und Degen / Dem Tode entgegen!

Beitrag von Gastam So Okt 18, 2015 5:25 pm



Die eine Dame sah die andere Dame sichtlich entgeistert an, als sie Holunder meinte. Hä? Das konnte ja doch einmal gar nicht sein! Das war doch unmöglich, dass hier überhaupt wirklich etwas gedieh! Oder doch nicht ...? Doch schnell klärte sich die Frage nach der eigentümlichen Handlung und dem eigentümlichem Ausruf auf, denn sie meinte damit ein Pokémon. Etwas erleichtert atmete sie auf und nickte. Ohja, ach so, also kein "Z-" oder (und) Geisteskranker, der ihr an den Kragen wollte!
Sherlock hingegen bemerkte eine eigentümliche Namensgebung und sah die andere Dame prüfend an. "Schicker Name", meinte er dann schlicht und sie zogen weiter, die Route war ja auch nicht so lang und schwer. Nur kurz vor Rayono City - so glaubte er doch, dass sie Stadt wirklich so hieß - waren da noch eine zweispurige Fahrspur, auf der weit und breit kein einziges Auto fuhr. Im Ernst, war ganz Einall zu einer Geisterstadt geworden? Die eine Dame hatte aber Panik beim über die Straße gehen. Sie blieb zitternd am Straßenrand stehen und sah hilflos von links nach rechts und von rechts nach links. Der werte Herr aber war schon in der Mitte der ganzen Parade angekommen und hätte sich wohl auch nicht weiter umgedreht, wäre da nicht ein gewisses Etwas angeflogen gekommen - genau, Toaster. "WAAAH!", schrie er entgeistert auf und zückte erneut seinen Degen. Aus den Augenwinkeln bekam er dann noch mit, wie die eine Dame da so stehen blieb und sich aber auch wirklich nicht von der Stelle rühren wollte. Ja, was war denn jetzt schon wieder mit der los?
Aber keine Zeit zum Nachfragen oder -denken, Toaster ging ihm so etwas von auf den Geist!

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+055 x mit diesem Degen-Idiot
Straßen
Annabellinne schien jedenfalls von dieser Begegnung nicht gerade angetan zu sein, zumindest anfänglich nicht. Dieses Unverständnis wurde jedoch schnell beseitigt, als das Isso aus seinem Kernschatten in den Halbschatten und schließlich ins Licht trat. Brummelig. Griesgrämig. Unverwechselbar missmutig. Es hüpfte auf seine Trainerin zu und stand dort dann.
Diese jedoch war auch erst einmal damit beschäftigt, den einzigen Herrn der Gesellschaft mit einem fragenden Blick anzusehen. Hatte er das gerade wirklich gesagt? Misstrauisch blickte sie ihn an. Immerhin hatte er gerade so etwas wie ein Kompliment abgegeben. Sollte sie sich bedanken? Sie hatte ... keine Ahnung. Also... ließ sie es erst einmal. Es wäre ohnehin nicht in ihrem Sinne gewesen.
Die Truppe zog dann auch um ein Pokémon reicher, welches jedoch wohl ebenso kampffähig war wie der Rest ihres Teams, weiter die Route entlang. Sie hasste Sand, sie mochte Hitze nicht und es war einfach total merkwürdig, dass Stratos City nicht schon längst von Sonnenwinden, Sandstürmen und SAND befallen wurde, oder? Sie hatte keine großartige Einrichtung dagegen registriert, aber vielleicht hatte sie auch derlei übersehen, das konnte immer sein. (Sie übersah auch so manches, wie sie bemerkte.... wenn sie im Stress ist.) Aber egal, da war eine Straße, der Herr stand drauf, die Damen nicht, das Fleknoil kam wieder und sie standen dort, am Straßenrand. Wieso wollte die andere bloß nicht herüber? Artsuiro überquerte diese Straße mit einem großen Bogen um den sich mit dem Fleknoil keifenden Kerl herum, und gelangte auf die andere Straßenseite. Hätte irgendetwas passieren sollen? Autos hatte sie jedenfalls nicht bemerkt. (Sonst hätte sie ihre Seelenruhe nicht behalten, ha ha...) "Kommt ihr?"

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Re: Mit Schirm und Degen / Dem Tode entgegen!

Beitrag von Gastam So Okt 18, 2015 7:30 pm



Die eine Dame sah sich panisch, ja beinahe hysterisch - was man dann aber doch schon von ihr gewohnt war, ha ha - um und schüttelte verzweifelt den Kopf. "D-Da können doch Autos kommen", meinte sie mit einem schaurigem Schaudern im Gesicht und schüttelte sich ob der Furcht, die sie durchflutete, wenn sie nur daran dachte! Ach, was war das nur schrecklich! Nein, wirklich furchtbar, aber das konnte sie ja so nicht den anderen mitteilen, nicht wahr? Nein! Einfach nur furchtbar!
Allerdings hatte der werte Herr kaum ein Gehör für die eine Dame, aber auch nicht mehr für die andere Dame, denn er war durchaus so etwas wie beschäftigt, war das Fleknoil mit dem nicht gerade Glück verheißenden und eher Unheil verkündenen wie auch eher wneiger hübschen Namen Toaster doch nun wirklich ein nervenaufreibendes und ganz und gar nerviges Ding, was er aber auch einfach nicht von sich bekam! Es war einfach nur zum Haare raufen, wieso dieses Ding ausgerechnet ihm folgte; für die meisten wahrscheinlich die dämlichste Idee, auf die man kommen konnte. Unerklärlich, aber es war doch da. So ignorierte er geflissentlich die anderen beiden Damen und brachte eher seinen Kopf in Sicherheit ob der unerträglichen und unermüdlichen Anhänglichkeit dieser anderen Kreatur, die scheinbar noch nicht den Verstand verloren hatte, was doch schon einmal ein Pluspunkt für es war!
Die eine Dame aber zitterte immer noch verstört am Straßenrand, schluckte aber schwer und riss sich so etwas wie zusammen. Sie musste ja nur einen Fuß darauf setzen und noch einen und noch einen und noch einen und dann würde sie auf der anderen Seite sein ... Hilfe! Sie kniff ihre Augen zusammen, sobald einer ihrer Füße den teerigen Boden berührte.

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+056 x mit diesem Degen-Idiot
Straßen und Autos
Artsuiro blickte diese Dame nur entgeistert an. Ja. Das war eine Straße. Bekannt dafür, dass Autos sich in manchmal zu hoher Geschwindigkeit von einem Ort zum anderen bewegten. ... Aha? Und deswegen sollte man innerhalb den Inselchen von Städten bleiben, oder wie? Immerhin hatten selbst diese Straßen. "Und wie kommen Sie bitte in ihrem Alltag zurecht?" Und jetzt sag nicht, sie wurde ständig von einem Ort zum anderen kutschiert, sodass sie sie auch nur eine einzige Straße überqueren musste... (Wenn sie richtig zugehört hätte, wüsste sie es nun, aber man hörte dieser Dame wohl einfach nicht sooo ganz zu.)
Während der werte Herr mit seinem Pokémon beschäftigt war und die andere Dame sich an das Überqueren der Straße machte - bei der die Professorin nicht wirklich half, denn sie hatte schlichtweg gerade keine Nerven mehr dafür, da diese wohl irgendwie wohl alle aufgebraucht hatte, zumal sie ja auch noch andere Dinge hatte, um die sie sich kümmern sollte. Wie zum Beispiel ihr Isso, welches immer noch neben ihr war und hin und her schaukelte, dabei aber immer noch grummelig wirkte. "Wo kommst du denn bloß her?" Es schwieg, wie immer, eisern. "Die anderen hast du nicht gesehen, oder?" Vermutlich nicht. Es war zwar ein Einzelgänger, aber der Rest der Truppe hängte sich meistens an bekannte Pokémon heran. "Merkwürdig..." Wie hatten sich ihre Pokémon nur derart zerstreut? Hatte sie sie in einer großen Aktion allesamt in die Welt geworfen oder so? Sie konnte sich nichts wirklich darunter vorstellen, und einen sinnvollen Reim darauf machen fiel ihr auch schwer. "Ihr kommt echt nicht mehr, oder?", merkte sie dann noch an, als die anderen scheinbar immer noch nicht da waren.

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Re: Mit Schirm und Degen / Dem Tode entgegen!

Beitrag von Gastam Mo Okt 19, 2015 6:38 pm



Die eine Dame war schon wieder dabei, in kummervollen und überdimensional großen Tränen auszubrechen und über ihr bisheriges, so sorgenvolles und dramatisches Leben zu fluchen und zu klagen und sich zu beschweren und zu verfluchen und zu weinen und kümmerlich zu Boden zu sinken, doch plötzlich, ach! sie merkte, wie wenig Stil sie doch damit besaß und dass sie es wohl nie weit bringen würde, wenn sie nur ständig in ihrem Kummer versank! Vorsichtig öffnete sie ihre Augen, die sie mit ihren Händen noch einst verdeckt hielt, und öffnete sie für die Welt da draußen. Scheu und wie ein angefahrenes Reh blickte sie nach links und blickte sie nacht rechts. Niemand da. Und sie war auch weit genug von diesem merkwürdigem Herrn entfernt, der einen durch und durch seltsames Gefecht mit seinem Fleknoil, wenn es denn wirklich seines war, so erbittert, wie er gegen es kämpfte, ausfochte und dabei wohl ungern gestört werden wollte, wie sie einschätzte - und sie wollte ehrlicherweise auch nur ungern in das Gemenge geraten, das wäre ihr etwas zu ... schmerzhaft? Pieksig? Na ja, was auch immer es dann doch genau war, sie wusste es nun doch nicht so genau zu definieren und wollte zudem auch dann endlich von dieser doofen Straße herunter! Ein Schritt und zwei Blicke ums andere ging sie über diese fatale Straße, geschmieden aus der sich regenerierenden Haut des Teufels und zurecht geschnitten mit seinen eiseren Hörnern, einer finster glimmenden, hell leuchtenden Hitze eines siner Augen ausgesetzt.
Bis sie auf der anderen Seite war. Und einmal erleichtert ausatmete.
Während Sherlock übrigens auch näher der anderen Straßenhälfte kam, ahoi.

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Toast und Toaster
Okay. Nun war es quasi offiziell. Diese Dame ging ihr gehörig auf die Nerven. Wie sie sich aufspielte... Es war eine Qual. Sie konnte von sich in den meisten Dingen eigentlich nicht behaupten, recht geduldig zu sein - vor allem, wenn es um Selbstverständlichkeiten ging, und es zudem immer noch verdammt noch einmal so war, dass eine wütende (?) Meute hinter ihnen (?) her war, und es regte sie momentan einfach nur tierisch auf. Aber. Sie zeigte es nicht. (Generell war es wohl irgendwie merkwürdig heute. Immerhin hatte sie die Nerven aufgebracht, sich hier um diese Dame zu kümmern, und dann auch noch dieser Herr... Was stimmte eigentlich mit ihr nicht?)
Aber endlich war diese dann da und ihre Wut legte sich wieder ein wenig. Immerhin etwas. Aber. "Du kommst wirklich nie, oder?" Es war einfach nur nervenzermürbend. Könnten sich diese beiden Personen nicht irgendwie etwas mehr hetzen oder so? Und wieso lieferte sich dann auch ein Gefecht mit seinem Pokémon? Es war total. Irrational. (Oder so.) Jedenfalls nichts, was sie als logisch empfinden würde. (Naja, gut, ihre dezent vorhandene Angst vor Spinnentieren ja auch nicht...)
So langsam war sie drauf und dran, einfach... zu zählen. Mal sehen, ob er noch eine Stunde brauchen würde, ha ha... Ihr Isso zumindest leistete ihr Gesellschaft, ebenso grummelig drauf wie sie selbst. "Achje, wo sind bloß die anderen?", seufzte sie eins ums andere Mal und strich ihrem kleinen Ding über den Kopf. Ob es sich wohl auch weiterentwickeln wollte? Aber sie war einfach nicht gut darin. Seufzend erhob sie sich wieder und besah sich den Fortschritt des Toasts mit Toaster.

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Re: Mit Schirm und Degen / Dem Tode entgegen!

Beitrag von Gastam Di Okt 20, 2015 8:57 pm



So, und da stand endlich auch einmal die Masse nebeneinander, die sich ja so wundervoll und so ganz offiziell zusammen gefunden hatte - nicht. Keine Ahnung, wie eigentlich noch einmal dieses komische Duo mit dem komischem Anhängsel genau entstand, aber so genau interessierte es den werten Herrn ohnehin nicht. Der war nur froh darüber, dass sein viel zu viel zu viel zu viel zu anhängliches Fleknoil von ihm gewichen war und sich damit begnügte, freudig und voller Erwartung durch die Luft zu fliegen und um seinen Kopf herum und über den Köpfen von allen der hier Stehenden und Anwesenden, die man noch als Personen bezeichnen konnte ... Ganz so, als sei es nicht gerade von einem Degen volle Bandbreite lang attackiert worden, aber das interessierte das vergessliche Fleknoil, wie es dann doch schien, ebenso wenig wie seinen Trainer, der einfach nur froh um die Ruhe war. "Weiter", gab er also kurz angebunden von sich, wobei es irgendwie schwer zu identifzieren war, ob er nun mürrisch gelaunt war oder nun doch nicht ... Aber wie dem auch sei.
Die eine Dame nickte immer noch von Furcht zerfressen, aber wenigstens ging es ihr jetzt etwas besser. Es war weit und breit niemand zu sehen, außer den hier anwesenden Pokémon und auch Personen. Anders als auf ihrem Weg nach Stratos City, so war sie doch froh über diese Ruhe und diese ... Ruhe. Diese Stille, die ihr beinahe göttlich erschien in dieser grausamen, ungeliebten Welt, die einfach keine Gnade kannte - so schien es ihr doch durchaus so zu sein. Was für eine verdrehte Welt, oh, in der sie alle doch nur lebten ...!

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+058 x mit diesem Degen-Idiot
Miese Laune und Poesie
Immerhin, so wurde ihr der Grund der Wut halbwegs genommen. Zumindest fanden sich dann wieder alle Persönchen, welche so lange für die Überquerung einer einfachen, furchterregenden, langen, kurzen Straße gebraucht hatten, wieder auf der einen Seite ein und man machte sich daran, weiterzugehen. Weiter irgendwohin, wo die Welt noch nie gewesen war, an diesen einen Ort, an dem das alles sein Ende finden würde. Oder auch nicht. War ja nicht so, dass Artsuiro vorhatte, dort, in dieser ihr unbekannten Stadt zu sterben oder so. Aber dann wurden sie dieses Anhängsel los, welches ihr beinahe auch... nein, lieber nicht. SIe würde nur froh sein, wenn das endlich hinten lag und sie sich... äh... tja, anderen Dingen widmen konnte? Was auch immer noch von Belang sein sollte. Wohin denn gehen, wenn scheinbar jeder Ort dem Ende gewidmet war? Wohin sich wenden, wenn die Augen sich vor dem Tod verschließen wollen und jeder Anblick gleich wirkt? Es ist eine merkwürdige Welt, in der man lebte.
Aber immerhin war es eine Welt. Doch sie wollte ja auch keine philosophischen, pseudo-poetischen (PPP. nicht.) Reden schwingen, sondern endlich vorankommen. Immerhin tauchte irgendwo in der Ferne (oder vielleicht auch nicht) ein Schemen auf, der vielleicht eine Stadt war, vielleicht nur dunstiger Nebel, vielleicht aber auch der Hauch eines Schatten eines Selbst einer Stadt. Man wusste ja nie, ob man nicht doch einer Fata Morgana begegnete, die einen in den Abgrund zu reißen drohte, mit ihren vielen tausend Verlockungen von Erlösung. Mit ihren wahnwitzigen Vorstellungen von Rettung, einer Insel, auf der alles gut war. Aber vielleicht war man gerade auch einfach nur zu schlecht gelaunt.
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Re: Mit Schirm und Degen / Dem Tode entgegen!

Beitrag von Gastam Fr Okt 23, 2015 2:19 pm



Und um das Geschweife endlich einmal Geschweife sein zu lassen und es zusätzlich auch noch ruhen zu lassen wie auch einmal aufatmen zu lassen (ja, weil dies hier natürlich kein Geschweife darstellen sollte), erreichte man die Stadt von Rayono City ohne weitere Probleme. Die eine Dame hatte zwar vor, sich ausschwänglich zu bedanken und wirklich, mit ausschwänglich war wirklich ausschweifend gemeint, was man ja vermeiden wollte, weswegen zumindest Sherlock auf sehr unhöfliche Weise, die man hier nicht noch einmal näher erläutern wollte (nur so viel dazu - sein Wortlaut war etwa so: "Sag' mal, spinnst'e?! Nie-mals!" oder so ähnlich) und da war sie auch wieder weg, die eine Dame. Weg in das eine Musiktheater, von denen es in dieser Stadt ja irgendwie so an die zwei gab - eins für Pokémon und das andere eben nicht für die Pokémon, sondern für die Menschen.
Seufzend und endlich von einer plagenden Stimme befreit, schlurfte der werte Herr in einem langsamen Tempo durch die Stadt und achtete eigentlich mehr auf seine Umgebung als auf lebende Objekte; in seinen Fokus gerieten jene Gegenstände, die Gegenstände waren und von allen als "leblos" bezeichnet wurden. Was ihm auch recht sein sollte, denn wenn etwas lebte, dann war es meist - und in seinen Augen in den allermeisten, wenn nicht sogar beinahe allen Fällen, wie man auch gerade wieder so schön bewiesen hatte - einfach nur unglaublich nervig, nervenaufreibend und nervenraubend. Ee seufzte noch einmal und als er das nächste Mal den Blick hob, sah er etwas ganz Seltsames. "Ist das dort ein ... Schneider?" Er hob eine Augenbraue, ohne weiter auf die Schriften zu achten, die ihm wahrscheinlich doch sehr bekannt vorgekommen wären - und er mal wieder irgendetwas geglaubt hätte.

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+059 x mit diesem Degen-Idiot
Von Schneidern und Städten
Und da war man da, und sie war nicht mehr da. Sie unterbrach des anderen Mannes unhöfliche Tirade nicht, da es ihr allmählich selbst auf den Senkel ging und naja, da ließ sie ihn eben das sagen, was er sagen wollte. Immerhin wurden sie diese penetrante Dame nun auch endlich los und Artsuiro wusste nicht wirklich, ob sie wirklich noch anderen Leuten begegnen wollen würde oder nicht. Tja, so ging es eben und so kam es. Aber naja, sei's drum. Jetzt waren sie wieder auf sich allein gestellt - nicht, dass diese Dame eine große Hilfe gewesen wäre...
Danach schlenderten sie mehr oder weniger durch die Stadt, schweigend und die Gegend mehr oder minder aufmerksam betrachtend. Sie achtete selbst eher auf die lebenden Viecher, die überall hervorgekrochen kommen könnten, und deren nähere Begegnung sie einerseits sehr gerne verneinen würde, andererseits - man merke, sie war nicht mehr so wirklich nüchtern - würde sie sie gerne mal auf einem Seziertisch sehen. So. Das wäre das. Aber da sie keine Biologin war und es sie eher interessieren würde, wie schnell so ein Ding fiel, wie viel Masse es besaß und so weiter und so fort, war es wohl eher nur so ein Rachgedanke. Als sie einen ihr bekannten Namen las. "Das ist nicht sein Ernst...", murmelte sie in sich hinein, die Arme ineinander verschränkend und vor dem Schild stehend. "Der ist also hierhin abgehauen, dieser..." Schneider, der ihr irgendwann aus der Metropole Illumina City weggezogen war. Bei dem sie zu faul war, sich nachher noch einen anderen zu suchen.

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Re: Mit Schirm und Degen / Dem Tode entgegen!

Beitrag von Gastam Fr Okt 23, 2015 3:01 pm



"Wer ist wohin gezogen?", fragte der werte Herr die andere Dame, als sie irgendetwas vor sich hin murmelte, was er aber tatsächlich noch verstand. War irgendetwas an diesem Schneider seltsam? Auch, wenn Sherlock da doch tatsächlich hinein gehen und sich etwas neues schneidern lassen wollte, weil ihm sein momentaner Aufzug etwas zu ... na ja, rot war? Aber nein, er hatte ja nur einen Schneider, den er aber gerade nicht so fand ... Warte. "... Ach, der ist HIERHIN gezogen oder was?!", maulte er laut und auf offener Konfrontation aus, als er das Schild und die Schilder und die Schriften und die Buchstaben, die alle zusammen einen Sinn für sich ergaben, studierte. Ja, er vergaß zwar vielleicht das ein oder andere, aber die Zeichen kamen ihm doch zumindest irgendwie bekannt vor; das war doch schon einmal ein Zeichen! Und außerdem, dieser Schneider ...!! Mit einem theatralischem Kopfschütteln sah er skeptisch zu der Schneiderstube hinüber, die ja eigentlich seinen Sitz in Stratos City hatte - zumindest nach seiner Aussage nach, konnte natürlich auchs ein, dass er schon einmal in Eventura City oder Vapydro City oder Marea City oder Panaero City oder Twindrake City oder Abidaya City oder Orion City oder Nevaio City oder Ondula oder Tessera oder ... keine Ahnung, wo denn noch hausiert hatte, aber wenn, dann hatte der werte Herr, der dem wertem Schneider sogar tatsächlich so etwas wie nach rannte, es schlich und einfach natürlich einfach vergessen.
Er näherte sich der Tür und blickte durch das Schaufenster, auf dem die großen Buchstaben den Schneider anprangerten, hinein. Aha-aha. Da war er also wieder. Der Schneider.

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+060 x mit diesem Degen-Idiot
Dieser Schneider.
"Hmm?" Sie war gerade erst wieder aus den Gedanken gerissen worden und sah ihn fragend an. Hatte sie das laut gesagt? Manchmal stellte sich ihr diese Frage... und sehr oft. Aber ehe sie etwas hätte erwidern können - was sie wohl auch nicht getän hätte, hätte sie die Gelegenheit dazu gehabt; hätte, würde, wäre, Konjuktiv! - schien er sich ebenfalls die gute Stube genauer anzusehen. "Sag nicht der ist dann nochmal umgezogen?" Dieser Schneider. Er schien ebenso wankelmütig zu sein wie... wie das Hydropi! (War das überhaupt so gewesen? Die Erinnerungen schienen ihr nicht mehr so präsent zu sein.) Jedenfalls, wenn er vorher nochmal irgendwo anders hin gezogen war... "Taucht auf und verschwindet wieder, man glaubt es gar nicht...", sprach sie immer noch mehr zu sich selbst als zu dem anderen, kopfschüttelnd und ratlos. Ob sie ihm nun eine Predigt halten sollte, oder lieber weitergehen und ignorieren? Immerhin war sie persönlich auch zu faul gewesen, sich einen neuen Schneider zu suchen, ne? Aber die eigene Nase ist wohl etwas Unantastbares.
Der Degen-Kerl näherte sich dem Laden, weswegen Artsuiro, die Arme wieder herabbaumelnd, ihm stumm folgte. Merkwürdig, in welcher Situation man sich doch immer wieder traf, ha ha... Das Schicksal, das Leben, der Zufall, Gott, wie man es auch nennen wollte, war ein wirklich merkwürdiger Spieler. Oder Fadenzieher? Es ist unbekannt, es ist unbenannt. Denn was der Wille ist, mag doch niemand zu definieren - und wer es doch tat, war wohl nachher nicht viel schlauer als vorher. Oder doch, aber das ist eine Täuschung, denn... wir wissen doch im Grunde nichts.

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Re: Mit Schirm und Degen / Dem Tode entgegen!

Beitrag von Gastam Fr Okt 23, 2015 3:41 pm



Er starrte den Schneider und dessen Stube mit einem unverkennbarem Blick des "Ich denke gerade über deine Frage nach oder auch nicht" an und murmelte schließlich so etwas wie: "Doch, doch, ich glaube schon ... Ich glaube, der war mal in Stratos City." Aber so genau wollte es ihm sein Gedächtnis dann auch wieder nicht verraten, irgendwie sträubte es sich immer so gegen eine genaue Wiedererkennung (oder auch nicht) der Tatsachen und außerdem war er einfach ein erheblich vergesslicher Mensch ... Aber um alles genauer zu inspizieren, Sachen zu sehen, an die er sich ohnehin nicht würde erinnern können, ging er genauer an das Haus zwischen den Häusern, ein Haus zwischen den Häusern, heran und beobachtete feinlich alle ihm auffallendem Sachen - und vergaß sie so präsent mal wieder.
Sehr wohl hatte er aber noch wieder ein paar Worte der Dame im Blick, erstaunlicherweise, aber er konversierte manchmal schon gerne und da blieb manches eher haften oder so. "So ist es mit diesem Schneider; aber er ist gut ...", murmelte er, während er einen sagenhaft uninteressanten Fleck begutachtete und ihm seine Aufmerksamkeit schenkte, weil das einfach nur eine absolut unnötige Handlung war und dieser Fleck so nichtssagend war wie alles, was ihm bisher so wirklich in den letzten Tagen begegnet war. Ihn interessierte es herzlich wenig, dass seine Pokémon weg waren und eigentlich war er das Umziehen des Schneiders schon gewöhnt und die andere Dame sollte das doch auch, wenn sie diesen unmöglichen Typ von Mensch kannte! ... Aber, warte mal. "Du ... kennst den Schneider da?", fragte er eine Augenbraue hochziehend und richtete sich auf, den einen Daumen Richtung Schaufenster zeigend.

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+061 x mit diesem Degen-Idiot
Bananen
Er schwieg. Ob sie das nun als Zeichen dafür nehmen sollte, dass er ernsthaft über ihre Frage nachdachte, oder eher als Anlass dafür, einfach weiterzureden, wusste sie nicht so recht, als er tatsächlich antwortete. Ja, der schien wirklich überall einmal gewesen zu sein, also nun in Bezug auf den Schneider. Aber wieso wagte sich Pinkie denn nun daran, das Haus noch eingehender zu inspizieren? Machte das irgendeinen Unterschied? Oder erinnerte er sich letzten Endes doch nicht daran, ob er diesen Schneider kannte? Sie wurde einfach nicht schlau, ließ es aber wohl auch einfach sein, huh?
Erneut verschränkte die Professorin die Arme, während sie ihn skeptisch dabei musterte, wie er einen Fleck musterte, der wahrlich interessant sein musste. "Ja, er ist gut." Das gab sie freimütig, wenn auch nicht willig zu. Wieso hatten manche Künstler - oder doch alle? - eigentlich ständig diese Launen, die einen Ottonormalverbraucher einfach nur in den Wahnsinn treiben können? Es war unverständlich schrecklich. "Und ja, sollte ich wohl, wenn ich über seine Künste reden kann. Oder seine Launen", fügte sie noch hinzu, die Augen rollend und mit einem genervten Unterton. Dieser Schneider forderte doch so manche Nerven heraus, aber naja. Es gäbe sicherlich vergleichbare, aber das war nun eigentlich nicht das Thema, oder? "Achtung, über dir!" Ein infiziertes Ding, Emolga vielleicht?, hangelte sich an der Dachrinne entlang und machte sich gerade dazu bereit, sich mit hungrigen, geifernden, ekligen Geräuschen, Dasein etc. auf das unten stehende Opfer zu werfen. Rechtzeititg abfangen würde sie es nicht können, außer... Kurzerhand schnappte ihr Schirm auf und sie ließ ihn auf des Mannes Kopf segeln. Vielleicht half das ja etwas. Auch gegen den wirren Kopf des Einen...

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Re: Mit Schirm und Degen / Dem Tode entgegen!

Beitrag von Gastam Fr Okt 23, 2015 5:08 pm



Ach ja, vielleicht war diese Dame ja doch nicht so verkehrt, wie er einst wahrscheinlich einmal angenommen hatte, wenn sie immer noch auf die Künste eben dieses Schneiders beharrte, statt sich jemanden zu suchen, der vielleicht zuverlässiger war, was zumindest den Standort anging ...! Aber ehe er den Fleck, den er ja so eingiebig gemustert hatte, fertig mustern konnte, da ... da war scheinbar auch schon irgendein Viech über ihm und wollte ihn angreifen ...! Er sah geschockt nach oben und war immer noch in einer eher gebückten Haltung, als dieses Pokémon, welches er nicht identifizieren konnte, auch schon ... mitten in seinem Gesicht landete. Es dauerte nur eine Schrecksekunde, in der das Emolga, was es nun doch wirklich war, von dem Gesicht des werten Herrn auch direkt wieder abgeworfen wurde und noch nicht zubeißen konnte, um den Herrn zu infizieren. Das Emolga dagegen wurde so weit davon geschleudert, dass es erst einmal Ruhe geben sollte ... Er seufzte einmal tief aus und hielt sich die Hand an sein beinahe in die Hose gerutschtes Herz. Das war vielleicht ein Ereignis. Direkt von einem Pokémon angegriffen zu werden, war gewiss und absolut keine schöne Erfahrung war, die er aber gerne mit allen teilte. Sein Fleknoil sah ihn schockiert an und schwirrte wieder panisch um den Kopf des anderen, der jedoch nur genervt das Viech wegschwirren sehen wollte und seine Hand zu Verscheuchung nutzte.
Er seufzte noch einmal aus und schon wieder gab es etwas - der Schneider war schon wieder fast vergessen -, was so per se seine Aufmerksamkeit anregte. Aber er ging nicht näher zu dem Zeitungsstand hin, weil er sich sicher war, dass es einfach nur irreversibel-peinliche Neuigkeiten waren, die da in den Zeitungen standen.

✝ 061 ✝

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+062 x mit diesem Degen-Idiot
Das geht nicht...
Doch wider Erwarten behielf sich jedoch dieser Kerl selbst und sie packte ihren Schirm wieder ein. Vielleicht sollte die Rettungsuntersuche einfach aus Prinzip unterlassen, das wäre vermutlich ebenso effektiv. Aber naja, der Mensch vor ihr war ihr trotz des gemeinsamen Schneiders nicht wirklich viel sympathischer geworden. Immerhin blieb er zu größten Teilen doch ein riesiges Rätsel ohne Lösung. Als würde man wissen, dass X=0 ist und dennoch dadurch teilen würde... Grausig.
Sie schlenderten also wieder weiter, auf einen Zeitungsstand zu. Diesen betrachtete sie mit seinen Zeitungen eher weniger interessiert, aber dann doch interessierter. Immerhin war es dann doch wieder interessant, was hier so passierte. Hier ein Diebstahl, dort irgendeine Affäre... Die ganze Bandbreite. Der leere Zeitungsstand, also ohne Personal, beherbergte sogar wissenschaftliche Magazine, eines las sie sogar selbst regelmäßig. Und was sie da las, schockierte sie. "Das... das... das ist unmöglich." Punkt, aus, Ende. ES KONNTE NICHT SEIN! Die Quadratur des Kreises... nein. Nein. NEIN! Sie starrte diese Schlagzeile an. Das war falsch. Das ging nicht. Das klappte einfach nicht. (Wieso man sich darüber so stark aufregte, keine Ahnung.) Und wenn ja, wo war die Begründung? Es war ein Ding der Unmöglichkeit. Sie wollte den Beweis haben. Aber sie fand ihn nicht. Merkwürdigerweise entzog er sich ihres Blickes, sie sah nur wieder und wieder diese Schlagzeile vor sich, die pure Unlogik und Unsinn verzapfte... Es war doch so ein qualitativ hochwertiges, interessantes Magazin gewesen! Wieso also... Das... Wenn es ging, wollte sie wissen, wie, vorher würde sie... nein. Nein. Nein, nein, nein. Das. War. Falsch.
... Oder?
[out: Hoffentlich trügt mein Gedächtnis mich nicht.]

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Re: Mit Schirm und Degen / Dem Tode entgegen!

Beitrag von Gastam Fr Okt 23, 2015 8:32 pm



Aber wie dem auch mit den Schneider denn nun sei; wirklich verbessert hatte es die Lage nicht, denn irgendwie wollte er nach dem Emolga-Attentat auch nicht in die gute Stube herein und sich etwas anfertigen lassen, damit er wenigstens nicht mehr so blutbefleckt durch die Welt geistern muss - auf Dauer sah es wahrscheinlich einfach nicht aus, wenn man sein Gesicht sauber gemacht hatte ... Verdammt, warum war er nur ihrem "Rat" gefolgt und hatte sich das Blut aus dem Gesicht geschmiert? Das war ja ungeheuerlich! Nahe einem Verbrechen! Er schüttelte über diese eine Fehlentscheidung in seinem Leben nur den Kopf, seufzte aber nur. Ansonsten hätte er jetzt so richtig schöne Blutkrusten in seinem Gesicht gehabt, trockenes Blut, was sich in der Regel aber auch ganz gut abkratzen ließ, wenn man es nur lange genug trocknen ließ ... Zumindest glaubte er das, gut für die Haut, die dadurch manchmal wie vernebelt angekratzt wurde, war es wahrscheinlich in keinem Falle.
Er seufzte ein weiteres Mal, weil es ja auch so schön war zu seufzen und es fehlte ja nur noch einer, dann wären bei ihm zumindest aller guten Dinge drei gewesen, aber nein, für einen weiteren Seufzer fehlte ihm die Aufmerksamkeit. Dafür interessierten ihn jetzt die Zeitungen viel zu sehr und das wissenschaftliche Blatt, worüber sich die andere Dame so aufregte, interessierte ihn herzlich wenig - auch wenn er murmelnd eine Randbemerkung vorlas, die in etwa so lautete: "Phi lässt sich als Bruch darstellen ..." Er zog eine Augenbraue hoch. Seltsame Sache, verstand er nicht.
... Was war nochmal Phi? Ha ha. Aber etwas anderes schockierte ihn dafür umso mehr, aber dahin sollte er seinen Blick erst später richten ...

✝ 062 ✝

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