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+063 x mit diesem Degen-Idiot
Das geht auch nicht...
Sie war ja schon der Verzweiflung nahe, als sie diese eine Zeitung mit ihrer falschen Schlagzeile gelesen hatte, als dieser Kerl da auch noch mit einer weiteren, totalen Banause ankommen wollte. "DAS IST UNMÖGLICH, KAPIERT? PI LÄSST SICH NICHT ALS BRUCH DARSTELLEN DU PINKIE!", schrie sie also, dem Wahnsinn und der Verzweiflung näher als je zuvor, mit ihrer Geduld am Ende und mit ihrem Latein schon lange, wenn es eher um griechische Buchstaben ging. "Diese Zeitungen lügen", fügte sie, noch etwas trockener hinzu. Es konnte nichts anderes sein, doch wieso, wieso publizierte man solchen Unsinn unter diesem ehrwürdigen Namen? Wie würde sie je wieder normal leben können? Und wieso sah sie dann diesen ach so tollen Bruch nicht? Es war schrecklich. Ganz fürchterlich. Ihr war, als würde eine ganze Welt zusammenbrechen. Alles, woran sie geglaubt hatte, schien in Schutt und Asche zu liegen... Alles! Mit zwei einfachen Sätzen. Das war... Das war zu viel. "Wo ist die nächste Apotheke?" Ihr Kopf brummte. Ihr Verstand schien sich ausgeschaltet zu haben, zumindest besaß sie nicht mehr allzu große Lust zu denken, sich aufzuregen, irgendetwas zu tun. Sie war müde, und diese Welt. Sie stellte sich als anstrengender heraus als sie eigentlich vermutet hatte. Herrje, was war bloß heute los... Und wann war der Tag zu Ende? Wann würde sich der Mond das holen, was die Sonne des Tags über versperrte? Sie hatte keine Ahnung. Jegliches Zeitgefühl schien verloren...
"Sie haben dich super getroffen...", murmelte sie noch, müde den Blick auf irgendein Bild in irgendeiner Zeitung werfend. Sie war zu müde, um den Text zu lesen. Wieso war sie denn eigentlich noch hier?

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Re: Mit Schirm und Degen / Dem Tode entgegen!

Beitrag von Gastam Sa Okt 24, 2015 1:47 pm



"Autsch ...?!", keifte der werte Herr die andere Dame ebenfalls unverschämt und unhöflich an, als sie ihm direkt und geradewegs in das werte Ohr schreien musste; weshalb auch immer, er hatte ja nur eine Zeile von dieser verdammten Zeitung vorgelesen, die ihm eben in das Auge gesprungen war! Woher sollte er denn irgendetwas wissen, heh?! Immerhin wagte er zu vermuten, dass sie absolut keine Ahnung von Literatur hatte oder so ... Ja, das wagte er zu behaupten! Aber auf ihre nächste Behauptung wusste er nicht so richtig, wie er so reagieren sollte. Die Zeitungen lügen? Woher sollte er es denn wissen! Wenn sie plötzlich damit anfing, eine Zeitung in Frage zu stellen, die irgendwer zum Verkauf gestellt hatte, was sollte er denn damit anfangen ... "So unwahrscheinlich?", gab er ihr eher eine rhetorische Frage und rümpfte die Nase ob ihrer beinahe schon hysterischen Art und Weise, nach einer Apotheke zu fragen - hatte sie plötzlich Schnupfen oder so? Na dann sollte sie ihn bloß nicht damit anstecken ... Aber warte mal. Was. War. Das. Da?!
Er riss mit zielgerichteter, erstarrter Miene eine Zeitung von dem Ständer herunten und schlug die Seite auf. Attentäter gefasst. Und da war ein Bild von ... ihm. "Das ist so unwahrscheinlich ...", murmelte er vor sich hin, die Augen weiteten und weiteten sich. Nicht, dass er Panik hatte, weil er scheinbar gefasst wurde, aber immer noch frei herumlief, nein, es war eher die Tatsache ... "Meine Nase! Die können doch nicht einfach so meine Nase demolieren!", rief er verzweifelt aus und suchte verzweifelt nach einer Vergleichsmöglichkeit. Es konnte und konnte einfach nicht sein, dass seine Nase eine solche Hässlichkeit war!

✝ 063 ✝

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+064 x mit diesem Degen-Idiot
Die alptraumhafte Orthografie des Darkrais
Artsuiro wollte und konnte sich aufgrund dieser Unlogiken, dieser... dieser absoluten Lügen, die dort niedergeschrieben standen, nicht beruhigen! Sie wollte es nicht! Denn es war falsch, absolute Lüge, nichts, null, nichtig! Das GING EBEN EINFACH NICHT! "ES KLAPPT EBEN NICHT!", schrie sie, immer noch in Verzweiflung. Wie konnte, wie konnte...
Als sie in ihrer Müdigkeit dieses exzellente Bild ihres Gegenübers entdeckte. Es war absolut perfekt getroffen. (Bis auf die Nase vielleicht, so eine merkwürdige Kartoffel, doch sie würde ihm wohl als Letzte erzählen, dass das nicht gut getroffen war.) "Sie haben dich super getroffen", erwiderte sie nur lasch, ausgelaugt, erschöpft. Sie war mit dieser Welt am Ende.
"Eh? Neue Rechtschreibregeln?", wandte sie sich dann an einen anderen Artikel, der ebenfalls noch irgendwo hing. "Mal sehen..." Damit würde sie sich ablenken können, vielleicht. Eh...
1. Alle Namen und Nomen werden kleingeschrieben. Auch, wenn sie am Satzanfang stehen.
2. Verben werden immer großgeschrieben.
3. Präpostionen müssen komplett großgeschrieben werden. (Neumodisch: Müssen gecapst sein.)
4. Vor Relativpronomen steht kein Komma.
5. Vor Artikeln steht ein Komma.
6. Es heißt nicht Kommata, sonder Kommies.
Beispiel:
fritz der immer MIT seinem ball Spielte, Kam meistens rechtzeitig NACH hause. elisa, seine mutter, Wartete MIT, dem essen AUF ihn. Sie Tadelte ihn WEGEN seiner kommies die er immer falsch Machte. Deswegen Setzte sie sich MIT ihm an, den tisch.
"Ist ja krass...", murmelte Artsuiro und starrte diesen Text an, der so falsch aussah. Hmm. Dann musste sie sich wohl eben umgewöhnen oder so, naja, war ihr auch egal. Texte waren in diesem Moment nicht so wichtig wie... mathematische Unmöglichkeiten. Es waren bewiesene Tatsachen! Dinge, die quasi in Stein gemeißelt waren! Das ging eben einfach nicht, Ende!

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Re: Mit Schirm und Degen / Dem Tode entgegen!

Beitrag von Gastam Sa Okt 24, 2015 4:50 pm



UND WIE DIE DAME SCHREIEN KONNTE, das konnte Sherlock ihr nicht nehmen. Sie schrie echt und er wunderte sich nur, warum und wieso und weshalb. War es denn wirklich so tragisch, wie falsch, verlogen und einfach nur nicht richtig die Zeitungen waren, von Menschen gemacht, die scheinbar weniger oder gar keine Ahnung hatten? Warum nahm sie denn ihr eigenes Wissen nicht einfach als wahr an und das war es dann? ... Aber er wusste wieso, spätestens, als er sein Bild in der Zeitung sah.
Es schmerzte einfach tief, ganz tief, tief, tief, tief, tief und nochmal einmal verdammt und verdammt tief in der Brust, im Herzen, in den Gliedern und ganz besonders in den Augen, die es ja als Erstes sehen, lesen und verstehen beziehungsweise weitergeben mussten. "Ich sehe NICHT so aus!", beklagte sich der gewifte Kriminelle und machte theatralische Gesten, die seine Verzweiflung ausdrücken sollten. "Wenn DAS da ich sein soll, dann ist diese dämlich Quadratur aber ganz sicher möglich!", stellte er das Ultimatum und deutete ganz deutlich auf seine Nase, die eher wie eine Kartoffel aussah wie das Prachtexemplar (nicht) einer Nase. Das war doch nicht ... Er war doch nicht ... diese Person da, bei der das normal war ... ABER! Diese Knubbelnase entsprach ja mal so gar nicht dem Bild von Schönheit und Idealismus, dem er nachstrebte und dessen Ideal er übrigen selbst darstellte.
Und ihm fielen fast die Augen aus, als er den Beispieltext in der "neuen Rechtschreibung" sah. Jetzt lag es an ihm, seinen Frust rauszuschreien - und er tat das ganz vorbildlich: "DAS IST JA MAL EINE ORTHOGRAFISCHE KATASTROPHE! ES IST SOGAR WEIT MEHR ALS DAS! ES IST EINFACH NUR EINE GROTESKE HÄSSLICHKEIT, DIE MAN NICHT SCHÖN FINDEN KANN!" Und so weiter.

✝ 064 ✝

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+065 x mit diesem Degen-Idiot
Pah.
Nachdem sie sich so die Seele beinahe aus dem Leib geschrien hatte, fühlte sie sich sogar recht erfrischt, wenn auch immer noch ziemlich erschöpft und ausgelaugt. Was für eine Welt. Schrecklich, einfach nur schrecklich. Sie musste unbedingt an einen Ort kommen, an dem die mathematischen Gesetze nicht einfach durch irgendwelche Pupszeitungen widerlegt wurden. Sie hatten ganz sicher einen Logikfehler drin. Ganz. Ganz. Sicher.
Oho! Wollte sich da jemand mit einer ausgelernten (wobei ja gerade wieder einmal das Gegenteil bewiesen ward) und promovierten Mathematikerin ins Wort fallen? Wollte sich da gerade jemand mit der Physikerin mit dem Grad "Master of Science" anlegen? Tja, das schien der Fall zu sein. "Die Quadratur des Kreises ist schlichtweg unmöglich, es würde schon bewiesen, dass es nicht geht!", rief sie, immer noch laut, aber nicht allzu schreiend und lärmend, tobend und wütend. Man durfte die Tränen der Verzweiflung vergangener Mathematiker, die sich vergebens um dieses Vorhaben bemüht hatten, nicht einfach aus der Welt tilgen! Dieser Artikel hatte nur ein Anrecht, und zwar jenes auf Lüge! Lüge! "Das ist nichts als eine Lüge!" Und herrje, der Typ hatte doch diese Nase, meine Herren! "Und das ist definitiv deine Nase!", maulte sie und addierte in ihren Gedanken den Zusatz: "Mit Knete", den sie natürlich nicht laut wiederholte. Pah, sollte er eben falsche Vorstellungen bekommen, dieser Möchtegern!
Als er scheinbar wegen der Orthografie des Textes - der mal so unter sich gesagt, ebenfalls keine wirkliche Glanzleistung war - ziemlich aufregte. "In der Literatur ist nichts von Dauer, oder so. Rechtschreibung verändert sich eben", merkte sie nüchtern an. Pah. Kreise waren Kreise und würden es immer bleiben! Aber das war etwas Anderes, also konnte sich das ändern.


Zuletzt von Artsuiro am Sa Okt 24, 2015 8:32 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Re: Mit Schirm und Degen / Dem Tode entgegen!

Beitrag von Gastam Sa Okt 24, 2015 8:29 pm



Oh sein Arceus, da wollte sich jemand also mit ihm anlegen - dem geborenem Nicht-Mathematiker, der schon froh darüber ist, dass er das Rechnen im Kopf einigermaßen hinbekommt (wobei es sich durchaus als kompliziert heraus stellt, wenn man ständig die Zahlen vergaß, mit denen man rechnen wollte, sollte oder musste ...)! Pah, da würde sie schon sehen, was sie davon hatte!
"UND WENN, dann beweist man eben doch, dass es geht! Also ob es SO gänzlich unmöglich wäre!", gab er mit patzender Stimme von sich, eine Augenbraue skeptisch, ja, sogar herausfordernd hoch gezogen; er wusste wohl innerlich, dass er diesen seltsamen Kampf nicht gewinnen konnte, aber ihm war es wohl so etwas wie ziemlich egal. Schwer zu sagen, ob er sich nicht doch Siegeschancen ausrechnete, ha ha. (Wenn er denn die Zahlen im Kopf zusammenhielt.) "DAS IST ALLES, ABER NICHT MEINE NASE!", brachte der aufgebrachte werte Herr heraus, als sie doch tatsächlich meinte, dass es seine Nase wäre! Sie wollte da also allen Ernstes seine Nase beleidigen! Bah! Das konnte was setzen! "Das sieht ja eher aus wie deine Nase", gab er mit rümpfender Nase von sich und schüttelte nur den Kopf. Sie hatte scheinbar keine Augen mehr im Kopf; wahrscheinlich hatte diese eine Dame sie mitgenommen oder so, ha ha.
Und diese Orthographie ... WIE KONNTE MAN SO EINE SCHMIEREI AUCH NUR ANNEHMEN?! "VON WEGEN! Ich wette, diese dummen Schulkinder sind Schuld, die nur noch "thx" statt "Danke" schreiben können; furchtbar - F. U. R. C. H. T. B. A. R, sage ich da nur", erwiderte er mit erboster Stimme und schüttelte den Kopf, hin und her und her und hin. Er war einfach nur fassungslos. Wie sollte dann nur die alte Literatur mit diesem schnödeligem Schnickschnack aussehen?! Unmöglich. E-kel-haft.

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+066 x mit diesem Degen-Idiot
Streiten
Der Typ hatte immer noch nicht genug, pah! Er wusste doch gar nicht, wovon er redete, dieser bestimmt Nicht-Mathematiker! Eine Frechheit so zu tun, als würde man alles wissen, pfe! "Es wurde aber schon das Gegenteil bewiesen! Es ist eben ein Grundsatz, den du doch sowieso nicht kennst, du Pinkie!", fauchte sie in ungewohnt zickiger und nerviger Weise. Was für ein Idiot das doch war! Er wusste gar nichts davon und tat nun so, als würde er wissen, worum es hier eigentlich ging. Worum. Es. Ging!
Für einen Augenblick starrte sie ihn regelrecht mit einem Blick an, welcher nur sagte: "Ist das dein Ernst?", ehe sie sich doch zu einer Antwort aufraffte. "Wie du sehen kannst, ist dieses knödelige Kartoffelding nicht meine Nase. Was erwartest du denn bitte von deiner Nase? Dass sie die eines kleinen, niedlichen Einhornbabys ist?", erwiderte sie spöttisch und mit verschränkten Armen. Wenn der das auch noch bejahen würde... Achja, war da nicht irgendetwas mit Zombies los?
Doch bevor man wieder auf diese Thematik, dass man vielleicht ein wenig zu lange hier stand, näher eingehen konnte, war da ja noch die alptraumhafte Orthografie da. Dieser schien sich regelrecht darüber aufzuregen - nicht unähnlich ihrem Wutausbruch, ha ha. "Und deswegen kann es auch niemals einen Bruch geben, der Pi darstellt, und auch die Quadratur des Kreises ist null und nichtig", meinte sie nur noch abschließend. Für sie war das Thema nun damit auch gegessen, denn im Hintergrund sah sie noch schemenhaft eine Art von Gefahr. "Äh..." Ihr wurde wieder der Ernst und die Todesgefahr dieser Situation bewusst. "Hinter dir." Sie wies mit einem Finger auf das Ding hinter seinem Rücken.

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Re: Mit Schirm und Degen / Dem Tode entgegen!

Beitrag von Gastam So Okt 25, 2015 1:37 pm



Oh sein Arceus, war sie zickig und beharrlich! "Na und?", keifte er also fauchend zurück, die Arme herausfordernd verschränkt, "Warum sollte die Mathematik nicht auch einmal eine Generalüberholung erleben? Immerhin ist sie bestimmt schon staubig und eingerostet, so lange, wie das schon da einfach rum liegt!" Er sprach sehr metaphorisch, wobei, eher doch in Personifikationen und musste sich demnach auch wortwörtlich eine kränkliche Dame vorstellen, die über und über Staub in den Haaren hatte, an ihren letzten Lebenskräften zehrend, die sie noch hatte; jedoch auch mit der Möglichkeit ausgestattet, wieder zu vitalem Leben zu erwachen. ... Er erschauderte bei dieser seltsamen Vorstellung. Als ob die Mathematik so aussehen würde ...
... Ein Einhornbaby? "Sag nicht, du findest diese Dinger "hübsch"", sprach er beinahe atemlos aus, als sie diesen Vergleich wohl dafür nahm, dass das Ding eine hübsche Nase haben sollte. "Wenn ich jemals so eine Nase hätte, dann wäre das ja diese Kartoffelnase, oh mein Arceus", seufzte er Kopf schüttelnd auf. Ohja, also wenn jemand hier eine Kartoffelnase hatte, dann eher das Einhorn ... Man meine, die Nüstern waren ja ... eben Nüstern. Nicht gerade das menschlichste Beispiel, wie er fand, so musterte er sie nur mit einem erstauntem, fassungslosem, abschätzigem Blick.
"Naaaaargh, gut", beschloss er ebenfalls, das Kriegsbeil zu begraben. Die Quadratur des Kreises (was auch immer das sein sollte) war nicht möglich, diese Orthographie konnte nie und nimmer der Ernst des Rechtschreib-Komitees sein oder so. "Haben wir heute den 1. April, oder was?", meinte er seine (schöne - oder so) Nase rümpfend, als er noch einmal die Zeitungen kurz in Augenschein nahm. Das war ja wirklich ... seltsame Berichte.
"Was?", brach er fragend hervor, als sie nur Gefahr meinte. So schlau wie er war, drehte er sich aber nicht um.

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+067 x mit diesem Degen-Idiot
Kopfschmerzen
Sie öffnete den Mund, um irgendeine patzige Bemerkung zu erwidern, und schloss ihn sogleich wieder. Tja. Wenn sie sich die Beispiele in der Physik anschaute, war das durchaus ein Argument. Immerhin revidierte man das Modell eines Atomes seit neustem etwa jedes Jahr. Oder ähnliches. Aber mathematische Beweise... Mathematische Beweise waren etwas, was unantastbar war (oder so, wer wusste das schon genau), etwas, was seit Jahrzeiten nicht angetastet wurde! Denn wer glaubte denn nicht daran, dass der Satz des Pythagoras mit seinen mehr als fünfzig Beweisen denn nicht mehr richtig war? "Du bist einfach nur ein elendiger Lügner!" Mehr fiel ihr nicht mehr ein, ähem.
Sie seufzte, ihr Kopf schmerzte. Sie fühlte sich wie bei einem Kleinkind, was argumentierte, dass 2 und 2 nicht vier waren. "Zumindest hübscher als du...", murmelte sie, nun wieder der Lebensgeister beraubt, die sie während der mathematischen Grunsatzdiskussion noch irgendwie am Laufen gehalten hatten. Tja, so ging es eben. Dieser Typ schlauchte einfach nur. Seinen nächsten Satz verstand sie nämlich zudem auch nicht. "Wie bitte? Obwohl, nein, lass es einfach", zog sie die Frage im Zuge eines gesunden Menschenvserstandes zurück. Das würde ihrer momentanen geistigen Verfassung auch nicht helfen.
Aber hey, immerhin wollte man dann doch die Kriegsbeile der Erde widmen. "Ich glaube nicht. War nicht Halloween oder so?" Sie rieb sich die Schläfen. Was für ein kollektiver Unsinn hier eigentlich gerade statt fand. Sie brauchte etwas gegen Kopfschmerzen. (Auch wenn sie so etwas eigentlich nie nahm.)
Super. Er wollte sich auch nicht umdrehen. "Sieht aus wie ein geisteskrankes Galagladi, also sollten wir jetzt tunlichst verschwinden!", drängte sie ihn weiter. Eine Apotheke wäre nun wirklich nett...

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Re: Mit Schirm und Degen / Dem Tode entgegen!

Beitrag von Gastam So Okt 25, 2015 2:34 pm



Und da brachte die Dame doch wirklich noch einen Spitznamen von ihm heraus, den er so immer bei sich trug. Lügner. (Ob sie noch alle anderen zusammen gekratzt bekam? Ha ha.) "Danke, das bekomme ich öfter zu hören", antwortete er also platt mit einer gewieften Portion von Ironie von sich und sah sie mit einer skeptisch hoch gezogenen Augenbraue an. Immerhin war sie nicht die erste, die das bemerkte, hoho.
Und dann wieder die Nasenproblematik. Sie verstand ihn einfach nicht! "Na, die Nüstern eines Einhornbabys sehen ja wohl eher kartoffelig aus als meine Nase", meinte er dennoch, ihren Einwand, er solle sich eben doch nicht weiter erklären, gänzlich ignorierend. Vielleicht hatte sie ja etwas in der Art gesagt, aber grandios wie er war hatte er es natürlich vergessen - würde er zumindest behaupten, wenn sie fragte, warum er denn noch etwas dazu sagte.
So wurde zwar die Nase nicht begraben, sehr wohl aber das Kriegsbeil der Mathematik und der Grammatik, Rechtschreibung, Zeichensetzung (eigentlich alle Teile, die zur Sprache dazu gehörten). "Halloween?", wiederholte er den Kopf schief legend. War wirklich schon Halloween? Dann war ja bald ... Allerheiligen, nicht Weihnachten. "Wenn ja, dann gäbe es vielleicht sogar eine Begründung für diese Kostümpartys ...", murmelte er skeptischer Miene vor sich hin, ehe ein scheinbares Galagladi sich ihnen näherte und er sich erst einfach nicht umdrehen wollte. Na gut, dann drehte er sich eben um. War ja auch kein großes Thema. "... Oh mein Arceus; DICH habe ich gesucht!", gab er mit gebieterischer Miene von sich, als er das torkelnde Galagladi als seinen Handlanger identifizieren konnte. Ohja, wie sich Wege so kreuzten.
Aber ... Handlanger schien ... nicht gerade bei Sinnen zu sein, ha ha ...

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+068 x mit diesem Degen-Idiot
Weihnachten ist schon bald!
Okay. Was war das eigentlich für eine Person? "Na ganz klasse... Sonst noch irgendetwas, was ich wissen sollte?", fragte sie in eher ironisch sarkastischer Weise. Wenn er wirklich antworten sollte... würde sie sich von hier wegscheren oder so! Wer wollte schon noch viel mehr über ihn wissen als man momentan ohnehin tat? "Du benutzt aber keine Deppen-Apostrophe, oder?", fragte sie misstrauisch. Das wäre vielleicht mal... eine schockierende Nachricht nach seiner Rechtschreibtirade, ha ha...
"Aber sie sind um einiges putziger. Vielleicht schnäuzt du dir deine auch mal wieder", erwiderte Artsuiro, nicht mehr wirklich darauf achtend, dass sie seine Nase und deren Inhalt nie eingehend betrachtet hatte und hiermit wohl eine Lüge verbreitete oder so. Es schien so, als würde dieser nicht gerade angenehme Kerl auch noch mit seinen schlechten Angewohnheiten abfärben. Auch wenn sie sich sicher nie so dermaßen peinlich benehmen würde, einfach immer wieder Anfälle zu bekommen.
Ja, vielleicht war das ja der Grund für diese kollektive Massenveranstaltung, der gerade sehr viele erlagen. Mensch Meier, was war hier eigentlich für ein Zirkus los? "Zumindest ist jetzt klar, dass bald Weihnachten ist." So. Denn Oktober war fast Dezember und das war fast Weihnachten. Auch wenn es absurd war, jetzt schon Adventskalender zu sehen... und zu kaufen? Merkwürdige Angelegenheiten.
Doch ehe sie sich darüber nähere Gedanken machen konnte, machte sie sich zur Flucht bereit. Dieser Typ hatte sie wirklich nicht mehr alle, und sie sollte fliehen, ehe er irgendetwas anstellen konnte. Obwohl sie dann auf sich allein gestellt wäre, was dann irgendwie auch nicht sooo nett war. Aber dieser Kerl trat ihr einfach zu sehr auf die Nerven. Hmm. Was also tun? "Wir sollten weiter", merkte sie letzten Endes einfach erst einmal an.

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Re: Mit Schirm und Degen / Dem Tode entgegen!

Beitrag von Gastam So Okt 25, 2015 5:45 pm



Die erste Frage pberhörte er geflissentlich, wobei es durchaus die ein oder andere Tatsache gab, die zu wissen gewiss nicht schlecht wäre - wie zum Beispiel, das Pink eine übermäßig coole Farbe war -, aber ihre zweite Frage traf ihn tiefer. Er? Und Deppen-Apostrophe? "Niemals", gab er in einer tonlosen Stimmlage von sich, die von vielem sprach - von Erstaunen, Überraschung, Verzweiflung, Unglaube, Wirrungen und Irrungen, von "Das habe ich jetzt aber nicht von dir erwartet!" und "Das kann ich nicht glauben!" und "Das hast du jetzt nicht ernsthaft gefragt, oder?"; also in allererster Linie von seinem Unglauben.
Er und seine Nase schäuzen? "Solltest du vielleicht tun", konterte er mit skeptischer Miene, denn er selbst hatte ganz sicher keinen Schnupfen oder dergleichen! Sollte sie doch selbst sehen, was sie hatte, pah!
"Es ist eben nicht bald Weihnachten!", gab er empört von sich und sah sie mit fassungsloser Mimik an. Das konnte ja wohl nicht wirklich ihr Ernst sein, oder etwa doch?! Das glaubte er ja jetzt überhaupt nicht, oder doch?! Nein, sie hatten noch ein, zwei Monate bis Dezember, das war nicht bald! Zumindest fand er das, aber für die Industrie fing die schöne Jahreszeit ohnehin viel zu früh an.
Und das war ja nicht das einzige Problem, nein, Handlanger schiebte sich noch zwischen und war ganz und gar nicht bei Sinnen. Mit einem torkelndem Schritt näherte er sich den Beiden und sein Blick wurde hart, als er in etwa spüren wollte, wer da vor ihm stand - sein Peiniger aus so vielen Jahren ...!!! "Yo", gab dieser lasch von sich und musterte aber weiterhin das Galagladi. Er wurde der anderen Dame ja schon folgen, wenn sie sich in Bewegung setzen würde.

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Zurück in die Realität
Da es sich bei der vorliegenden Mathematikerin um eine Empathie-Maschine handelte, hörte sie natürlich all seine in diesen Worten mitschwingenden Gefühle heraus - nicht. Sie nahm die Tonlosigkeit war, und das waret's auch schon. Eine gewisse Erleichterung schwang bei ihr mit. Keine Ahnung, wie lange sie selbst den Begriff persönlich kannte, aber immerhin lange genug, um immer wieder diesen Frevel der Apostrophsetzung mit einem passenden Namen bezeichnen zu können.
"Hab ich schon." Ihre Stimme klang ebenso monoton wie seine Antwort eben gerade. Aber naja, sie war ja mal auf Toilette gewesen und da hatte sie die Gelegenheit genutzt, da sie in den letzten Tagen vermehrt Schleim in... Aber das war auch nicht so wichtig, denn es interessierte ja sowieso keinen, weswegen man nicht allzu sehr ins Detail gehen sollte, obgleich sich das wohl sowieso keiner durchlesen wird.
Mit einem skeptischen und irritierten Blick sah sie ihn an. "Klar ist bald Weihnachten. Es sind ja nur zwei Monate. Und man fängt mit den ersten Vorbereitungen für Adventskalender an! Also nicht nur diese Industrieteile." Und manche Leute aßen Zimtsterne, andere wiederum Marzipankartoffeln... Wobei, waren die eigentlich weihnachtlich?
Okay, da der Kerl vor ihr sich immer noch nicht bewegen wollte, griff der Plan "Entweder er kommt jetzt mit oder er bleibt eben hier, pah!" und sie setzte sich in Bewegung. Ihre Hand umklammerte den Griff ihres Regenschirmes, als ihr mal wieder bewusst wurde, wie still es war. Und dass sich noch ein paar andere Gesellen zu dem Galagladi gesellt hatten, die sicherlich nichts Gutes im Sinne hatten... Wieso war sie gleich nach Einall gegangen? In Kalos gab es sicher nicht solche geschmacklosen Massenveranstaltungen!

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Re: Mit Schirm und Degen / Dem Tode entgegen!

Beitrag von Gastam Mo Okt 26, 2015 6:24 pm



Er musterte sie mit einem deutlich erstauntem Blick, als er auf ihre Gegenaufforderung meint, sie hätte sich schon die Nase geschäuzt. Heiliger Strohsack (nicht, dass Strohsäcke wirklich seiner Meinung nach heilig waren, das war wohl höchstens dann doch er selbst - eben wie man ihn kannte, wie er leibte und lebte), wann hatte sie das denn getan?! Ein kurzer Blick des Unglaube schweifte erneut über die andere Dame, ehe er aber nur gelangweilt mit den Achseln zuckte und sich lieber anderen Dingen widmen wollte, die ihn mehr interessierten - de facto also, die mehr mit ihm zu tun hatten. Er seufzte einmal laut und deutlich und kräftig, ehe er wieder skeptisch die Nase rümpfte, wie er es auch schon so oft getan hatte. Zusätzlich dazu aber erlaubte er es sich auch, wie er sich so vieles erlaubte, was dann eigentlich doch nicht erlaubt war, mit den Augen zu rollen, als sie meinte, dass schon bald Weihnachten sei. "Und dann kaufen alle Menschen dieser verdammten Erde natürlich auch am letzten Tag, wo die Läden noch offen haben, lieblose, stillose Last-Minute-Geschenke, ich merk's", gab er mit einer gewieften Spur von Sarkasmus von sich, die man eigentlich nicht überhören konnte - immerhin sah er nicht nur skeptisch im Gesicht aus, seine ganze Haltung sprach dafür - wie jetzt genau eine Haltung genau dafür sprechen konnte, sei dahingestellt.
Und da wurde er auch schon gepackt und weggezerrt, dabei hatte er gerade schon seinen Mund manierlich geöffnet, um dem Galagladi eine Predigt zu halten, wie sich denn so ein Handlanger gefälligst zu verhalten hatte! Ganz sicher nicht so stillos! "H-Hey!", rief er dagegen eher überrascht, als er doch tatsächlich von seinem wackeligem Stand vorher einfach mitgerissen wurde - von 'ner Dame, oh sein Arceus.

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+070 x mit diesem Degen-Idiot
Gehen und ziehen
Wie oft schon verzweifelte sie in irgendeiner Art in der Anwesenheit von jenem, der die pure Verzweiflung und den Hass und die Genervtheit anderer quasi heraufbeschwor? Sie hatte die Male nicht gezählt und würde nicht jetzt damit anfangen. Es hatte doch alles irgendwie dann doch wenig Sinn, oder? Denn was nicht zu ändern war, sollte man nicht versuchen zu ändern. Also legte sie, bei seinem offensichtlichen und unüberseh- und unüberhörbarem Sarkasmus den Kopf leicht schief, neigte ihn also zu einer Seite. "Ja, das stimmt wohl." Mehr gab es dazu nicht zu sagen, ihrer Meinung nach jedenfalls nicht. Was gab es denn auch noch großartig zu ergänzen? "Es soll Leute geben, die haben die Geschenke im Oktober fertig." Naja, keine Ahnung, ob das noch irgendwo relevant war und ob das irgendeine Bedeutung hatte oder was auch immer. Es war jedenfalls so. Manchmal. Selten.
Doch dann ging es auch weiter weg. Immerhin hatte sie wenig Lust, sich hier von einem Galagladi fressen zu lassen - sie trauerte um diese einstige Schönheit (?), immerhin fand sie diese Pokémon schon cool (ein Wunder und Glück, dass sie keinem Guardevor begegnet waren) - und weiter in irgendeine Richtung. Erstaunlich, dass er sich so bereitwillig mitziehen ließ, besonders viel Kraft konnte sie nämlich nicht aufwenden. Mit ein paar (schwächlichen) Hieben schlug sie immer wieder auf dem Weg kommende, kleinere Pokémon zur Seite, wenn sie sich auch irgendwo mies dafür fühlte. Ach, wie erfrischt ihre Nerven wieder waren! Und doch schlug sich die Müdigkeit auf ihr Gemüt nieder. Was für ein Tag heute bloß war... Anstrengend ohnegleichen. Und sie wusste nicht, wann er enden würde.

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Re: Mit Schirm und Degen / Dem Tode entgegen!

Beitrag von Gastam Mo Okt 26, 2015 7:59 pm



Er hob eine Augenbraue hoch. "Ach", war sein einziger Kommentar und innerlich fügte er noch hinzu: Nie von gehört. Für ihn waren eher die Menschen präsent, die in der großen Stadt von Stratos City verzweifelt die letzten Läden ausräumten, die man noch ausräumen konnte - manchmal waren sogar die Socken im großen Kaufhaus schon weg, ha ha ... IM ERNST?! Jedoch konnte er sich nicht weiter darüber aufregen, wo er doch noch eine andere Person oder ein anderes Objekt, eine Person war es nunmehr nicht ganz direkt, traf es das doch nicht, hatte, über die er sich aufregen konnte - wo er doch schon mitgezogen wurde. Er wäre tatsächlich beinahe auf den werten Mund gefallen - für einige sicherlich eine große Erleichterung -, als er sich auch schon seinem Schicksal ergab und brav mitging. So weit weg von dem Galagladi jedenfalls, was er definitiv in seinen Gedanken schon freigelassen hatte, denn ihm lief ekliger Sabber aus dem Mund, wenn es denn Sabber war ... "Urghs", gab er nur den Kopf schüttelnd von sich und befreite sich alsbald auch von dem nicht gerade kräftigem Griff der anderen Dame, um selbst wieder normal auf beide Beine zu kommen; von einer Kleineren geschleift zu werden, war jetzt nicht unbedingt das, was er als "beste Unterhaltung" bezeichnen würde.
Allerdings blieb ihm das Galagladi knallhart an den Fersen und es schien nicht locker lassen zu wollen, dem werten Herrn torkelnd zu folgen - es wirkte ja beinahe wie ein Irrer, was es ja auch irgendwie dann doch war; wie übrigens auch so manche andere Wesen, die hier und da aus der Ecke krochen. Und es wurden immer, immer, immer mehr ... Uuuuuuuuuuuaaaaah!

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+071 x mit diesem Degen-Idiot
Biologie ist nicht so meins.
Glücklicherweise entschied er sich allzu bald dazu, sich nicht mehr von der gut... 20 Zentimeter kleineren Person - ein Wunder, dass sie sich sogar noch auf einer gleichen Gesprächsebene unterhielten und man sie nicht diskriminierte oder so, ha ha - schleifen zu lassen, die es ohnehin alsbald satt hatte, zumal es eine Verschwendung ihrer eigenen Kräfte war. Er hatte ebenfalls einen laut von sich gegeben, denn sie persönlich jedoch schlichtweg ignorierte. Musste ja nicht alles kommentieren und wollte es zudem auch nicht.
Mit Unruhe beobachtete sie, wie es immer mehr von den ekligen, geisteskranken Wesen wurden. Mehr und mehr bahnten sich ihren Weg, und sie würde wohl nicht alle einfach so mit ihrem Schirm davonfegen können oder so. Und dann war da noch das Galagladi, welches ihnen auf Schritt und Tritt zu folgen schien. Was. Für. Ein. Desaster, dachte sie nur. Wieso folgte man ihnen denn auch? Waren sie auffällig, weil sie sich so schnell bewegten? Reagierten sie wie Hunde auf schnelle Bewegungen, weil sie dahinter zumindest instinktiv ein Beutetier vermuteten? Was war eigentlich in dieser Welt los?
"Ich glaube, wir sind ziemlich bald umzingelt", merkte sie mit banger Stimme an, die Zähne knirschend und die Umgebung betrachtend. Wo war gleich die nächste Apotheke? Sie fühlte sich hundselend. Was für ein Tag. Wie lange war sie eigentlich schon auf den Beinen? Sie hatte keine Ahnung mehr, und ein Zeitgefühl fehlte ihr ja so oder so. In ihrem Kopf schien ohnehin gerade eher das Chaos zu herrschen als irgendetwas wie Verstand oder Vernunft. "Und so langsam frage ich mich, wieso auch Pokémon betroffen sind." Und meine Güte, sie würde sie irgendwie doch gerne... Aber eine Biologin war sie ja nicht.

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Re: Mit Schirm und Degen / Dem Tode entgegen!

Beitrag von Gastam Do Okt 29, 2015 6:06 pm



Ihre Umgebung wurde zunehmend ... ehrm, eben nicht gerade netter. Zumindest bezeichnete Sherlock seine nunmehr eher aus verstandlosen Groupies bestehende Umgebung nicht gerade als nett. Er fand sie wirklich abstoßend und Ekel erregend und alles, was einem noch so spontan dazu einfallen würde, wenn einem der Begriff "negative Adjektive und Nomen und Zusammensetzungen von solchem" gegeben werden würde. Er rappelte sich schon alsbald wieder auf und behielt nicht weiter sein torkelndes Galagladi, was auch in irgendeiner Weise als ehemaliges Galagladi von ihm bezeichnet werden konnte, im Auge (das würde ohnehin irgendwann nur zu Erbrechen oder einem heilig-großem Anfall von Fremdscham enden; es war ja schon ein schieres Wunder, dass es bis hierhin kaum Sprüche von ihm gab) und lief hinter der anderen Dame hinterher, die angefangen hatte, die auftauchenden Viecher mit ihrem Schirm abzuwehren. Er selbst fing tatsächlich auch damit an, Ähnliches mit seinem Degen zu vollbringen - natürlich nicht gerade allzu ansehlich, dabei hatte er sich doch erst vor einigen Stunden oder gar Minuten das Gesicht reine geputzt ...! Sei es drum. Der werte Herr grummelte lediglich in einem Ton vor sich her, während ihn die anderen Wesen, die ja existent und anwesend waren, deutlich auf die Nerven gingen. Ei, warum war er nur in Rayono City oder Rayina oder so auch immer City gelandet? Warum hatte ihm niemand gesagt, dass diese Massenveranstaltung exakt hier stattfand? Man meine, diese eine Dame da hätte ja davon wissen und sie warnen können ... Pah! "Hmpf", brummelte er also nur weiter, sich im Geiste über so viele Personen aufregend, dass er sie nicht einmal mehr zählen konnte. Er war froh darum, dass er so gedankenlos seinen Degen schwingen konnte, wo sie doch beinahe überall waren. ...

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+072 x mit diesem Degen-Idiot
Dieser Schirm...!?
Noch während sie irgendwelchen Fantasievorstellungen nachhing (oder auch nicht), mehrte sich der Bestand an geisteskranken Pokémon um sie erheblich. Ob sie einer Art Gruppenzwang folgten? Angestiftet durch irgendwelche Trainer, die ihre Pokémon als erstes in eine solch unverständliche Lage gebracht hatten? Und nun war sie wieder drauf und dran, Psychologie und Soziologie anzufangen, ha ha. Sie sollte irgendwann (am besten jetzt) damit aufhören, vor allem mit dem Denken oder so. Aber nein, wenn sie nicht dachte, war sie ja eben nicht! (Wie diese Wesen um sie herum. Aber andererseits, bei diesem modrigen Mief war alles schwer nachzuvollziehen.) Manchmal hatte sie das Gefühl, dass ihr Verstand sank, je länger sie einem dieser Wesen in die Augen sah... oder in den offenen Mund. Bah. Gruselig. Ekelig. Ekelhaft! Wuah. Zittern.
Doch nun zurück zu der vielleicht doch existenten, aber wohl eher doch nicht vorhandenen Handlung! Denn der andere Kerl hatte mal wieder angefangen, alles niederzumetzeln. Brilliant. Degen waren zwar schön und gut, aber... es hatte auch seine Nachteile. Wieder stieg in Artsuiro ein gewisses Gefühl der Übelkeit hoch, welches sie jedoch in weitere, kräftige, aber immer noch erlahmende Hiebe steckte. Denn immerhin gab es noch eine Frage zu klären. Wieso... Wieso geht dieser Schirm eigentlich nicht kapu-utt?!, beherrschte nun anstelle einer roten Flüssigkeit ihre Gedanken, denn der Schirm hielt und hielt und hielt und hielt und was war das eigentlich? Hatte er ein Gestell aus Diamant oder so? Das war ja ungeheuerlich! "Mit dem Schirm stimmt irgendetwas nicht...", murmelte sie, besah sich kurz dieses Prachtexemplar an und schaute ebenfalls auf die Straße. Wohin dieser Weg wohl führte? Vermutlich ins Nirgendwo. "Ich brauch dringend etwas gegen Kopfschmerzen."

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Re: Mit Schirm und Degen / Dem Tode entgegen!

Beitrag von Gastam Fr Okt 30, 2015 2:30 pm



Kopschmerzen? Der werte Herr sah die andere Dame mit einem schief gelegenem Kopf an. Was interessierte sie sich denn jetzt noch für ... Kopfschmerzen? Er verstand die Leiden, die in dem Kopf der anderen Dame war, nicht wirklich - er war ja in keinster Weise irgendwie wissenschaftlich angehaucht, sodass er seine Geisteskranken-Erklärung immer noch für absolut richtig hielt. "Wenn du eine Aoptheke auftreiben kannst, soll's nicht an mir liegen ~", gab er mit einem spöttischem Unterton von sich, der einfach nur seine "Oh ja, ich verstehe dich - nicht"-Gedanken vereinfachen und verdeutlichen sollten. Wo zum Geier fand man denn in Rayoni oder Raboyona oder Rapayuni oder Rayonto oder (Rayono) Rapayuntira City eine Apotheke? Nur den ewig leidigen Schneider haben sie gesehen; das war es aber auch schon wieder. Wobei, dort, wo die unlogischen Zeitungen waren, hätte auch ein Buchladen und (oder) ein Kartenladen sein können ...! Na ja. Chance vertan.
Und etwas anderes bereitete ihm da doch mehr Sorge. Er sah es selbst nicht, oder spürte es eher weniger, aber ein grünlich angehauchtes Paras hatte sich vorgeschlichen und ... einen festen Biss in sein Bein getan. Eigentlich war das eher ein kleiner Biss, aber ... nun, man konnte wissen, wofür das ausreichte.
Sherlock bemekrte dieses Ungetüm an seinem Bein aber erst später, als sich das eklig grüne Paras schon beinahe an seinem Bein festgebissen hatte. Und da rief er eben: "WAH!" Schockiert sah er sein Bein an, wo das Paras daran hing und sofort begann das panische, von Ekel erfüllte Abschütteln dieses von ihm als geisteskrank abgestempeltem Pokémon. Was war nur los mit dieser verdammten Welt?!
Missmutig sah er die Bisswunde an. Ob das Flecken auf seiner Hose gab? (...)

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+073 x mit diesem Degen-Idiot
Kopfschmerzen
In ihrem Kopf pochte es ganz eindeutig und schwerwiegend. Mit den letzten Minuten - und der wunderbaren Bemerkung des Kerls, dessen Namen sie nun nach diesen mehr als 70 Posts immer noch nicht kannte - hatten sich ihre Kopfschmerzen sogar noch verschlimmert. "Ich sag dir Bescheid, wenn ich etwas gefunden habe", murrte sie also und massierte sich eine Schläfe, die auf sie zu kommenden Pokémon eher lasch zur Seite werfend. Immerhin kamen sie noch nicht von vorne oder so!
Und dann geschah es auch noch. Der Typ schrie. Einmal. Laut. Kräftig. Zu laut. "Jetzt schrei doch nicht ständig!", meckerte Artsuiro, die wirklich so langsam am Ende ihrer Kräfte zu sein schien, und begutachtete missmutig diese Bisswunde, welcher er scheinbar erlag. Super. Am Ende würde noch ein Bakterium oder ein Virus oder irgendeine andere Art von Übeträger, Zelle, weiß nicht was, dafür verantwortlicht sein, dass diese Menschen alle so wurden, wie sie eben wurden. Und das würde sie nicht gebruachen könne. Absolut nicht. "Appetitlich ist wohl etwas Anderes", kommentierte sie die eklige Wunde an seinem Bein. Sie selbst würde sich sicher nicht beißen lassen, dieser Idiot... "Am besten wir machen ein wenig flotter, vielleicht kommen wir dann eher aus dieser Gefahrenzone heraus." Mit Unmut betrachtete sie die Heerscharen an Pokémon, welche um sie schwarwenzelten. Aber wo waren die Menschen? Es war ein Grausen, und es war eine Merkwürdigkeit. Doch sie hatte auch keine große Freude daran, in irgendwens leere, dunkle Augen zu sehen, die so aussahen, als hätte man die Lider eines oder einer Toten hochgeklappt und fixiert... Sie erschauderte. "Also los!", meinte sie nur noch und fing an loszulaufen.
Irgendwohin.

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Re: Mit Schirm und Degen / Dem Tode entgegen!

Beitrag von Gastam Sa Okt 31, 2015 1:07 pm



Er sah sie patzig an, als die andere Dame meinte, er solle doch nicht immer so schreien. "Tut mir Leid, dass das nun einmal Reflex ist", erwiderte er in einem durch und durch sarkastischem Ton, der in keinster Weise ehrlich gemeint war; zumindest, was den Inhalt anging. Ihm tat es nämlich - um es klar zu stellen - nicht Leid. Ganz und gar nicht. Überhaupt nicht. Einfach - nein.
Sie kommentierte dann natürlich grandios die Wunde an seinem Bein, die ganz klar von einem Biss stammte - immerhin hatte ihn gerade ja auch ein grünes, ekliges, furchtbares, ekliges, horrorähnliches, ekliges Paras gebissen. Er schüttelte sich bei dieser gruseligen Vorstellung nur und schüttelte den Kopf. Ein eiskalter Schauer lief über seinen Rücken, als er daran dachte, wie ... eklig das Paras einfach gewesen war. So stillos, das ging einfach nicht mehr, das war ... nun wirklich nicht das, was er gerne sah - wenn es überhaupt wirklich etwas gab, was er gerne sah. "Meinetwegen", stieß er gelangweilt und mäßig interessiert aus, als die andere Dame meinte, sie könnten ja ein wenig flotter machen und sich vielleicht in Sicherheit bringen oder so.
Tatsächlich fühlte sich der werte Herr aber gerade wirklich nicht nach "flotter machen". Nein, gänzlich im Gegenteil sogar - er hätte ja vielleicht, wahrscheinlich, doch flotter gemacht, wenn er denn dazu in der Lage gewesen wäre! Aus den seltsamsten Gründen ... wurden seine Füße mit jedem Schritt schwerer und es war schon ein unglaublicher Kraftakt, sich fortzubewegen - also, es wurde mit jedem Schritt schwerer, ha ha. Selbst die andere Dame, die ein recht lockeres Tempo hatte, schien ... so schnell zu sein ... mit einem Male ... "Leg doch nicht so ein -chita-maktempo auf ...", murrte er missmutig, als er meinte, alleine gelassen zu werden. Wie unhöflich!

✝ 073 ✝

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+074 x mit diesem Degen-Idiot
Wahnsinn
Aha. Reflexe. "Dann teil deinem verdammten Rückenmark mit, dass er das gefälligst nicht weiterleiten soll", brummte sie, mies gelaunt. Was war schulisches Wissen doch für eine Möglichkeit! Sie überhörte den Sarkasmus in seiner Stimme einfach mal, hatte sie keine Lust, in irgendeiner Weise darauf einzugehen. Denn es war ihr im Grunde auch einfach total egal.
Immerhin maulte er nicht herum, als sie meinte, dass man einen Zahn zulegen sollte. Das wäre noch das Letzte gewesen, was sie gebraucht hätte. Doch er schien ihren Worten nicht allzu recht zu folgen. Er bewegte sich mit einer schieren Langsamkeit, die sie wieder einmal nahe der Weißglut bringen konnte. "Ich bin überhaupt nicht schnell!" Sie hatte ja nicht einmal ihr Sprinttempo draufgelegt oder so. Mürrisch drehte sie sich um und verschränkte die Arme. Herrgottje! Was war denn bloß wieder in diesen Kopf gefahren? Wobei, wie immer entschied sie sich dafür, dass sie es nicht wissen wollte. "Was ist denn los?" Übertrug sich diese merkwürdige Krankheit etwa dann durch Bisse? Ganz ehrlich? Das erinnerte so sehr an Zombie-Apokalypsen, dass es schon nicht mehr lustig war. Befand sich das "Ding" etwa im Speichel? Aber wie bitte biss man so tief hinein, dass es sich im Blut und schließlich im ganzen Körper ausbreiten konnte? Es war ja nicht so, als würde es irgendetwas geben, was diese Veränderungen binnen kurzer Zeit hätten festlegen können, oder? Es gab Rätsel in der Biologie, die interessierten sie nicht. Sie interessierte sich dafür, was logisch war, wieso das Universum denn expandierte, aber eigentlich nicht dafür, wie ein Virus solche Veränderungen festlegen konnte. Das war... "ein echt erstaunliches Werk." Sie kam dennoch irgendwie nicht umhin, beeindruckt zu sein...? (Wissenschaftler hatten sie nicht mehr alle.)

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Re: Mit Schirm und Degen / Dem Tode entgegen!

Beitrag von Gastam Sa Okt 31, 2015 2:07 pm



Rückenmark? Wie kam sie denn jetzt auf Rückenmark? Nicht, dass er wusste, was das war, aber ... ach, war ja auch alles egal. Er rümpfte nur die Nase und dann war es aber auch schon fast wieder vorbei. Er wurde mit jedem Schritt langsamer und die andere Dame schien sich von ihm zu entfernen (oh sein Arceus, das klang ja nach einem schlechtem Drama ...) und er wurde immer langsamer ... und langsamer ... und langsamer ... Er sprach nichts mehr. Er redete nicht mehr. Er dachte auch nicht mehr. Er roch nur noch und seine Instinkte waren gänzlich eingeschaltet, während sein Gehirn nichts mehr zu melden hatte. Er hatte seinen Verstand verloren.
Er war zu einem Zombie geworden.
(Und oh ihr Arceus, das hatte sich ja gereimt!)
Minuten verstrichen und mit jeder Minute wurde er unmenschlicher, er dachte nicht mehr, er sagte nichts mehr (was ja erhellend war) und ... machte generell nichts mehr, was nicht mit der Logik vereinbar gewesen wäre. Nur noch ... Fühlen. Riechen. Gehen. Mit torkelnden, wankelnden Schritten schritt er auf die andere Dame, eine leere Hülle von etwas, was noch menschlich war. Wäre das ein normaler Albtraum gewesen, müsste der werte Herr an dieser Stelle eigentlich aufwachen, jetzt, wo das Schlimmste erreicht war. Aber das tat er nicht. Stattdessen torkelte und schwankte er auf die einzige Person in seiner Umgebung zu, die nach "Leben" roch - der Rest war schon seinereiner geworden, und das schon länger als sie. Alle liefen auf die andere Dame zu, ein anderes Ziel kannte man nicht. Sie war nun völlig alleine, denn der letzte Verbündete (so doof er auch gewesen sein mag) war nun ... "geisteskrank".

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+075 x mit diesem Degen-Idiot
Das wahnsinnige Lachen einer Hexe
Nun stimmte mit der Dame wohl wirklich nichts mehr. Denn einmal in diesen wissenschaftlichen Geflechten verheddert, beobachtete sie - komplett von Sinnen und außerhalb jeglichen Verstandes - diese Gestalt vor ihr mit unverhohlenem Interesse und einem Stück immer bleibender Angst in diesen Augenblicken. Und mit einem Mal stemmte sich wieder ein gewisses Bedürfnis (am liebsten mit Hexenhut verziert) gegen diese bröckelige Mauer, welche nun zu kippen drohte.
Und sie lachte.
Es war kein fröhliches Lachen aus tiefstem Herzen, es war eigentlich im Grunde in keinerlei Funktion irgendwie befreiend gedacht. Man hörte das Echo von den vielen Wahnsinnigen heraus, von den vielen Toten, zu Unrecht und zu Recht verbrannt und gestorben. Von den Damen, die man als Hexe bezeichnet hatte. In seiner Essenz war es durch und durch durchgeknallt, sinnlos und in mancherlei Hinsicht von purer Verzweiflung zeugend.
"Das wahnsinnige Lachen einer Hexe" würden manche wohl sagen, würden manche diesen Ton betiteln. Dieser, der durch Mark und Knochen ging, einen bis ins Tiefste erschütterte. Ein diabolisches Lachen, welches einen Weltuntergang einläuten könnte. Bei dem man sich des Verstandes entledigte. Der letzte Klang von jemandem, der in nächster Zeit zu fallen gedachte, das Reqiuem an das Leben. Und er verebbte, während sie nach hinten torkelte, stolperte, und fiel. Wie der Ton, welcher sich langsam zur Ruhe legte, schien sie in eine unendlich anmutende Schwärze zu fallen.
Es erinnerte sie stark an das Universum, inmitten der fernen und kalten Lichter. Vielleicht halluzinierte sie ja nur, vielleicht bildete sie sich die Kälte auch nur ein, die um sie herum eingekehrt war. Aber sie fror nicht. Sie sank immer tiefer, und sie fiel. Es war ein freier Fall, senkrecht nach unten. Beschleunigt, und doch ohne ein Ende, wenngleich es genau dies war.
Das Ende.
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