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Re: Mit Schirm und Degen / Dem Tode entgegen!

Beitrag von Gastam So Okt 04, 2015 3:41 pm

+013 x mit diesem Degen-Idiot
Leere Cafés und volle Teller
Was stimmte mit diesem Kerl eigentlich nicht? Er bekam schon wieder einen glasigen Blick, dass sie sich fragte, ob er nun wirklich so fasziniert von diesem Gedanken war. Essen. Sie konnte sich gerade keine wirklichen Vorstellungen machen, wäre es wohl eher auch kontraprodutiv - ihr Magen meldete sich ja jetzt schon dezent. Wann hatte sie das letzte Mal etwas gegessen? Tja, wenn sie das wüsste, wäre sie wohl schlauer. Doch nein, ihr fehlten die Erinnerungen daran, wenn sie auch noch sehr gut wusste, wie ihr erster Tag in Einall gewesen war. Merkwürdig, doch vermutlich litt sie einfach an einer Art Amnesie, die hoffentlich nicht weiter bedenklich war! (Wäre ja schrecklich, wenn doch.)
Er meinte zwar, dass es ein Vorschlag war, ging jedoch dann schnurstracks dahin. Hätte er so ein Tempo doch eben gerade auch vorgelegt, aber nein, Essen schien die Welt zu verändern. Den Eindruck hatte sie tatsächlich irgendwie gewonnen, schien er ihr nicht einmal allzu abwegig. Es gab merkwürdigere Verschwörungstheorien und dies würde wohl nur eine weitere im Himmel der Absonderlichkeiten sein. Sie folgte ihm jedenfalls stillschweigend in das vorgeschlagene Café, welches sich einer menschenleeren Stille erfreute, die Artsuiro in diesem Moment nicht als gruselig, sondern angenehm empfand. Sie würden sich also der Teller bedienen, die herumstanden und nicht gerade angerührt waren. Sie überlegte und blickte die Sachen um sich herum an. Tja, was sollte sie denn nehmen? Sie hatte keine Ahnung. Merkwürdig, welche Auswahl es hier gab. Wieso hatte man die Teller wohl liegen gelassen? Eine Frage, auf die sie wohl keine Antwort finden würde, zumindest nicht in naher Zukunft, wie sie vermutete.


Zuletzt von Artsuiro am So Okt 04, 2015 4:04 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Re: Mit Schirm und Degen / Dem Tode entgegen!

Beitrag von Gastam So Okt 04, 2015 3:58 pm



ESSEN! Zumindest schien irgendetwas in seinem Innerem gerade danach zu schreien, ha ha ha. Als die andere Dame sich etwas von einem Tisch geklaubt hatte (Immerhin wendete sich nichts ein, wie "sie würden ja klauen und das sei unmoralisch und moralisch nicht gerade korrekt und sie müssten doch die Menschen-" Welche Menschen? "- vorher fragen, ob sie denn etwas von ihren Tellerchen haben dürften und dass das auch schon bei Schneewittchen-" Genau, nicht der Fall war.), suchte er sich auch noch etwas zu essen aus. Leider gab es kein Croissant, dass in seine Einzelteile zerfallen konnte, es gab nur normale Brötchen und staubernstes Brot, was einem schon ansah, als würde es sagen wollen, dass man das Brot auch ja nur mit einer gewissen Ernsthaftigkeit essen durfte, die eben vom Brot gefordert war - nicht Lachen beim Zubeißen und es schön ordentlich bestreichen, damit es ja auch die Ernsthaftigkeit bewahrte, die einem Brot - nicht - so eigen war und weshalb Brot auch besonders bei Anzugsmännern und -frauen - vielleicht - so beliebt war (die Tatsache, dass es weniger krümelte und vielleicht sogar gesünder war, ließ dieser junge Mann hier einmal außen vor ...). Aber was sollte man machen, er setzte sich einfach an einem Platz, wo das volle Frühstückspaket noch auf dem Tisch stand und setzte sich an sein Mahl. Es war tatsächlich nicht so, wie er es sich vorgestellt hatte, aber wenigstens hatte er irgendeine Form von Orangensaft. Mit Appetit ging er an die Sache heran, wobei er das Brot geflissentlich liegen ließ, denn er konnte ihm nicht die gewünschte Ernsthaftigkeit entgegen bringen, die es eben wünschte.
"Wohin als nächstes?", fragte er schließlich noch einmal, eine Frage nach der anderen, als er einen Bissen hinunter geschluckt hatte, obgleich er auch einfach so mit vollem Mund geredet hätte.

✝ 013 ✝

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Re: Mit Schirm und Degen / Dem Tode entgegen!

Beitrag von Gastam So Okt 04, 2015 4:13 pm

+014 x mit diesem Degen-Idiot
Wie man sich an anderer Leute Essen vergreift
Nachdem sie eine Weile weiter in Stille verweilt war, das Essen um sich herum mit scheinbar analytischen Blick anstarrend, entschied sie sich dann doch dafür, einfach irgendetwas zu nehmen. Ein herzhaftes Brötchen mit Käse und Schinken, wie sie im Nachhinein bemerkte. Mampfend blickte sie sich weiter im kleinen, netten Café um. Es würde doch nicht allzu kriminell sein, oder? Immerhin konnte sie auch im Nachhinein noch zahlen, oder nicht? Doch, das würde wohl schon gehen, wenn sie ein wenig Geld auf dem Tresen hinterließ oder so. Und dann setzte sie sich ebenfalls - mit genügend Abstand für beide Parteien - an den Tisch und bediente sich von dem Brot, welches in den Gedanken des anderen mit Ernsthaftigkeit betitelt wurde. Generell wirkte sie gerade wieder todernst, da sie nachdachte. Über Essen. Was sie essen sollte. Oder trinken. Gab es Kakao? Sie trank keinen Kaffee. So in etwa gingen die Gedanken im Kreis, während ein Bissen und ein Schluck nach dem anderen in ihren Mund fand.
Inmitten dieser gefräßigen Stille fragte ihr Gegenüber (oder so ähnlich) dann auch, wohin es denn als nächstes gehen sollte. Tja, das wüsste sie auch gerne. "Wohin meinst du denn?", fragte sie dann als Gegenfrage, um sich mehr Zeit zu verschaffen, selbst darüber nachzudenken. Natürlich sprach sie nicht mit vollem Mund, das geziemte ja nicht. Direkt danach widmete sie sich dann aber ihrem verspäteten Frühstück und entdeckte sogar Rühr- und Spiegelei! Wer hatte wohl vorher hier gegessen? Keine Ahnung, aber wenn er, sie, es das einfach so liegen ließ, konnte sie ja nichts dafür, oder...? Sonst würde es ja verwesen oder so.
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Re: Mit Schirm und Degen / Dem Tode entgegen!

Beitrag von Gastam So Okt 04, 2015 4:20 pm



Nun, wie gewohnt hatte der geborene Kriminelle natürlich keinerlei Schuldgefühle, als er sich einfach hier das Brötchen nahm, dort die Konfitüre, immer wieder Butter von einem anderem Tisch klauben ging, verschiedene Gläser von Orangensaft probierte, um alle bis auf eines wieder stehen zu lassen, weil es ihm aus dem und dem Glas eben nicht und aus diesem bestimmten Glas eben doch sehr gut geschmeckt hatte, sammelte das ein oder andere Stück einer Wurst von einem Anrichteteller auf und zusätzlich, so muss man sagen, verschlang er auch noch die ein oder andere Käsescheibe, auch wenn er die mit Löchern ganz einfach links liegen ließ, so viel stand ja schon einmal fest!
Dass sie aber seine Frage mit einer einfachen Gegenfrage beantwortete, war für ihn ein gänzliches Frevel, das er nicht glauben wollte! Aber nein, er war ja nciht so kindisch und beantwortete ihre Gegenfrage wieder mit einer absonderlichen Gegenfrage, die im Grunde ihres Herzens ja doch eine rhetorische Frage sein wollte, aber nein, einfach nur eine Gegenfrage blieb und alles, einfch nur, weil es als solche gedacht war und zwar einen eigenen Willen besaß, aber doch nicht die Kraft, diesen Willen gegenüber törichten und ignoranten Menschen auch umzusetzen! Er sagte also als Antwort auf ihre (Gegen-)Frage: "Ist mir so ziemlich Wurst." Dabei aß er tatsächlich gerade ein mit Wurststückchen belegtes Brötchen, etwa so das vierte oder so - aber irgendwie wurde er einfach nicht satter! Was war das nur für ein Tag, an dem er von Groupies geweckt und von vier Brötchen noch nicht satt wurde! Argh, zur Hölle mit diesem Tag!
Und noch einmal: Wo war Arceus, wenn man es brauchte?!

✝ 014 ✝

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Re: Mit Schirm und Degen / Dem Tode entgegen!

Beitrag von Gastam So Okt 04, 2015 4:31 pm

+015 x mit diesem Degen-Idiot
Wurst und Schinken
Über das Essen hinweg war eigentlich das Unwohlsein der eigentlich ja anständigen Bürgerin ein wenig verflogen, da sich auch niemand beschweren kam und weit und breit keiner zu sehen war. Sonst würden am Ende ja doch diese Irren über dieses gute Essen herfallen, und das konnte sie im Sinne der Menschheit ja nicht zulassen! (*hüstel*) Sie nahm sich aber, wie schon vroher angekündigt, nur die herzhaften Angelegenheiten, und nichts Süßes. Darauf hatte sie gerade nun wirklich keinen Appetit, warum auch immer. Oh, aber wenn sie Edelbitterschokolade hier entdecken würde: Diese Tafel gehörte ihr! Merkwürdig waren ja aber die Gewohnheiten ihres momentanen Weggefährten. Was tat er da eigentlich die ganze Zeit? Sie versuchte, es zu größen Teilen zu ignorieren. Es gab eben seltsame Personen auf dieser Welt. Und wenn sie am Ende gerade mit einem Kriminellen unterwegs war, dann... Prost Mahlzeit?
Zum Glück wurde ihre Gegenfrage beantwortet, doch sie selbst schien dabei gerade nicht bei wachem Verstand zu sein. Denn die erste Antwort, die ihr in den Sinn kam, wurde auch ausgesprochen: "Und im Herzen ist es Schinken." Wurst - Schinken, na? Ein absolut deplatzierter Satz, der nicht nur wie ein schlechter Witz wirkte, sondern auch einer war. Davon ließ sie sich aber nicht beirren und widmete sich ihrem Schinkenbrötchen, welches sie gerade passenderweise zur Hand hatte. Wurde sie gerade eigentlich satter oder nicht? Irgendwie hatte sie gerade ein wenig das Gefühl dafür verloren, doch naja. Es schmeckte ja, und wenn sie deswegen noch dick wurde, dann... Tja, dann eben. "Wir könnten weiter die Straße entlang gehen", meinte sie dann auch noch zwischen zwei Bissen, um irgendetwas Sinnvolles neben der Lachnummer beigetragen zu haben.
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Re: Mit Schirm und Degen / Dem Tode entgegen!

Beitrag von Gastam So Okt 04, 2015 4:42 pm



OH SEIN ARCEUS, er hielt ins einer Bewegung, denn er klaubte mal das leider schon erkaltete Rührei von einem Tisch direkt nebenan sowie auch den Pfefferstreuer, der gänzlich ungeliebt aussah, denn der Pfeffer, der in dem Streuer für wenige Mahlzeiten hauste, war ein gemahlener Pfeffer und somit ein Feind der Nasenflügel und -löcher. Aber das war nicht die Thematik, die man hier anstreben sollte, denn er war gänzlich schockiert, was sie denn auf seine Antwort geantwortet hatte. Oh sein Arceus. Das. Ging. Ja. Mal. Gar. Nicht. "Hast du ... Hast du das gerade ernsthaft gesagt?", fragte er mit fassungslosem Gesicht, ihm fiel ja schon die Wurststückchen aus der offenen Klappe direkt wieder heraus, was ihn aber nicht sonderlich interessierte, weil er ja selbst mit offener Klappe noch Stil hatte! - Nicht. Oh sein Arceus, das verdiente keinen Applaus. Sondern einen richtigen Ausbruch.
"... Sag mal, GEHT es dir auch noch GUT?!", gab er verzweifelt von sich, schluckte den Rest des Happens hinunter, der ja so grazil von seinen Lippen hing (aber warte mal, war diese Beschreibung seiner Essenskunst noch jugendfrei? Man hoffte wohl), und nachdem er leicht aufgestanden war von dem Stuhl, der ihm Halt gewähren musste, plumpste er wieder zurück auf eben jenen Stuhl, von dem er sich gerade eigentlich so etwas wie erheben wollte, seine Hände sackten zusammen, seine Arme wurden schwer wie blei, melancholisch und schwermütig sein Blick. Verzweiflung, wie man sie sonst nie antraf - ein richtiger Schicksalsschlag für ihn. Deprimiert. Verlassen. Allein. Die Bühne musste er wohl oder übel doch alleine mit Leben füllen, was er ja eigentlich gut und gerne tat, denn diese Person war viel zu seltsam.
... Aber sie hatte einen Plan. Er wischte sich seinen Mund ab, hatte sich nach Schweigeminuten erholt, und nickte gefasst, als Zustimmung für ihren Plan.

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Re: Mit Schirm und Degen / Dem Tode entgegen!

Beitrag von Gastam So Okt 04, 2015 5:25 pm

+016 x mit diesem Degen-Idiot
Fast zum Aufbruch bereit
Der Mann, dessen Namen wie immer noch nicht kannte, klau(b)te sich etwas von dem Rührei und Pfeffer, was sie an jemanden erinnerte, der partout solcherlei Dinge nie ohne Pfeffer essen wollte. Doch die Erinnerung kam so träge, dass sie sie schnell wieder beiseite geworfen hatte. Was hatte sie denn auch eben gerade gesagt? Achja, das. "Doch, scheinbar schon", murmelte sie in ihr Brötchen rein, ehe sie einen herzhaften Bissen nahm. "Außer du kannst Gedanken lesen." (Aber da es im Post auch fett markiert war, sollte so alles seine Richtigkeit besitzen.) Sie wandte dezent den Blick von dem Kauz ab, dessen Wurststückchen gerade wieder herausfallen wollten. Meine Herrn, das war ja wohl nicht so schlimm, oder?
"Mir geht es prima, aber du solltest vielleicht mal zum Psychologen gehen oder so", konterte sie den Ausbruch des anderen, während sie sich insgeheim irgendwie über diese Satzkombination, die soeben erfolgt war, innerlich schlapp lachte. Sie besaß einen seltsamen Humor, das wurde an dieser Stelle mal wieder klar ersichtlich. Und dann schien er ob diesen Humores in sich zusammenzusacken, als wäre der Untergang der Welt mit Wurst und Schinken verkündet worden. Das. War. Vielleicht. Mal. Merkwürdig.
Doch sie kommentierte es nicht weiter, gewöhnte sich mittlerweile an diese anstrengend schwankende Art des Gegenübers - war das nicht wirklich ziemlich nervenaufreibend? - der dann, sich wieder aufraffend und fassend, ihrem Plan zustimmte. Naja. Andere Richtung ging ja auch irgendwie schlecht, oder? "Dann können wir gleich los gehen, wenn ich noch einmal auf der Toilette war." Nicht, dass sie ganz dringend musste, aber sicher war sicher. Noch hatte sie keine Lust, Irre wieder zur Besinnung zu bringen, und würde es sicherlich auch nicht in ein paar Stunden haben.
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Re: Mit Schirm und Degen / Dem Tode entgegen!

Beitrag von Gastam So Okt 04, 2015 5:58 pm



Oh nein, es war wirklich, wirklich, wirklich zum Verzweifeln; noch konkreter gesagt: Es war aus, aus, aus, aus, aus mit dieser Welt! Kein Fünkchen Licht würde den Boden dieser Erde noch befallen, kein einziges Wadribie zu den Blüten fliegen und niemand mehr würde gut essen können; nein, es war alles aus, so aus, wie etwas nur aus sein konnte! Ein tödlicher Virus befiel nach und nach die Menschen und machte ihre Hirne stumpf und kaputt ... Kurz: Anfällig für die dämlichsten Wortwitze, die es jemals in diesem Lebem, auf dieser Erde, in dieser Welt gab. Er schüttelte den Kopf, hörte nicht auf ihre konternden Worte und war einfach nur in sich zusammengesunken, so, als müsste er sich im Zuge der gehörten Worte erst regenerieren, ehe er wieder aufnahmefähig war. Gewiss würde er es aber wieder vergessen haben, sobald sie aus der Stadt draußen waren, oder so, ganz gewiss, da war auf sein Gehirn ziemlich Verlass, ha ha ... Oh sein Arceus, er würde ja noch durchdrehen und das würde ganz sicher das Ziel eines fiesen Alienbosses gewesen sein, dass der einzige klar denkende Mensch seinen Kopf verlor, aber diese Freude würde er ihm nicht gönnen!
Er fing sich wieder, aber da war sie schon verschwunden. Wohin nur war sie gegangen? Er hob skeptisch eine Augenbraue. Ah ja, da hatte sich also jemand ganz prima in Luft aufgelöst, ganz super. Dann würde er eben alleine vor die Tür gehen, pah! Er stand mit zickiger Miene auf und öffnete die Glastür mit einem gehörigem Schwung, sodass sie noch eine Weile - eine richtige, ganze Weile - noch in ihren Angeln hin und her pendelte, ehe sie zum Stillstand kam. Die "Geisteskranken" schienen wieder weit entfernt, sodass er sich eine kleine Pause vor der Tür gönnte. Nicht, dass er auf jemanden wartete oder so!

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Re: Mit Schirm und Degen / Dem Tode entgegen!

Beitrag von Gastam So Okt 04, 2015 6:11 pm

+017 x mit diesem Degen-Idiot
Und los geht's erneut!
Es mochte vielleicht sein, dass ihr Gegenüber mal wieder den absurdesten Gedanken nachhing, denen man nachhängen konnte, ohne über sie zu trauern oder sie zu verwerfen, weil sie in ihrer Existenz so nichtig waren und gleichzeitig so dominant, dass man es kaum glauben konnte, würde man später einen weiteren, nüchternen Gedanken an diese verschwenden, dass man sie gedacht hatte. Oder vielleicht auch nicht. Jedenfalls war es bei ihr schon ziemlich lange vorbei mit dem Sinn für Humor, der schon in den Jugendjahren eine gewisse Vorliebe für Wortwitze entfaltet hatte. Sie beobachtete also nur stillschweigend das Geschehen, nicht ohne sich mal wieder zu fragen, an was für eine Person sie eigentlich geraten war. Oder warte. Sie wollte es wohl eigentlich gar nicht wissen, von daher ließ sie diesen Gedanken wieder der Schwärze, aus der er gekommen war.
Ihre nächsten Worte schien er jedenfalls ebengleich nicht zu registrieren, und sie verschwand einfach so auf die Toilette und kehrte nach kurzer Zeit mit frisch gewaschenen Händen zurück. Es war zum Glück ein erträgliches, nettes, kleines Klo gewesen, passend zum Café, aus dem die Kunden scheinbar fluchtartig abgehauen waren. Merkwürdig, merkwürdig. Hatten sie alle noch einen Termin gehabt? Vielleicht. Eine Kollektivveranstaltung vermutlich, von der sie wie immer nichts wusste, weil sie solche Veranstaltungen mied. Der andere jedenfalls hatte sich schon einmal zur Tür verkrümelt - sollte sie nun glücklich darüber sein, dass er noch hier war, oder enttäuscht sein und den Hinterausgang nehmen? - und dorthin gesellte sie sich nun schlussendlich auch. "Wir können", meinte sie dann zu ihm, übernahm dann aber letzendlich auch mal die Führung. Keine Ahnung, wie lange es bei ihm dauern würde ohne Anleitung durch Essen.
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Re: Mit Schirm und Degen / Dem Tode entgegen!

Beitrag von Gastam So Okt 04, 2015 6:37 pm



Die Dame spazierte also an ihm vorbei und ... bitte was?! Er hatte doch bis gerade eben noch felsenfest daran gedacht, dass sie sich in Luft aufgelöst oder sich in das Erdreich verkrümelt hatte! Aber was sollte es auch - er hatte es ohnehin schon bald vergessen und nach der ersten Überraschung, dass sie nun doch da gewesen war, trottete er ihr auch hinterher, wobei er immer wieder hin und her schaute. Hier waren welche, dort waren keine, da waren auch keine; noch schienen es nicht allzu viele Geisteskranke zu geben, das war schon einmal ein gutes Zeichen für diese Stadt! Er fragte sich, ob eigentlich alle noch schliefen oder tot waren oder so ... Aber es mussten ja schon einige gefrühstückt haben oder es zumindest vorgehabt haben - außer, das, was er gegessen hatte, war von vorgestern oder so. Bei diesem Gedanken drehte sich in ihm der Magen um, aber hey, es hatte nicht alt geschmeckt, also warf er den Gedanken schnell über den Haufen.
"Auf welche Route gehen wir denn zu, wenn wir hier weitergehen?", stellte er seine nächste Frage. Noch war irgendwie niemand da, den er sonst hätte befragen können, also nervte er eben die einzige Person, mit der er sich so einigermaßen vernünftig unterhalten konnte - würden sie sich nicht ständig gegenseitig überhören. Er seufzte einmal auf, ohne einen besonderen Grund zu haben, es zu tun - er machte es einfach weil ihm nichts anderes zu tun einfiel. Hatte er denn heute ein Ziel? Nö. Eigentlich nicht. Er zückte seinen ultracoolen, schwarzen Degen und schwang ein wenig damit herum, sodass es in der Luft zischte. Ohoho. Natürlich mit genügend Sicherheitsabstand. ... Aber wohin gingen sie nur?

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Re: Mit Schirm und Degen / Dem Tode entgegen!

Beitrag von Gastam So Okt 04, 2015 6:58 pm

+018 x mit diesem Degen-Idiot
In Richtung Unbekannt
Während sie wieder durch die Straßen ging, schaute sie sich nach weiteren der Sorte um, die sie bisher verfolgt hatten. Es gab vereinzelt ein paar Kandidaten, aber größenteils schien es doch recht unbelebt zu wirken. Was wohl hier bloß los war? Tja, sie hatte keine Ahnung und würde wohl auch so schnell keine bekommen. Was war bloß mit dieser Stadt los? Und würde es anderorts auch so aussehen? Gab es eine große Völkerwanderung? Tja, sie hatte letzten Endes keine Ahnung, was hier denn wirklich passierte oder passieren sollte oder was auch immer. Es war ihr schlichtweg ein Rätsel, welches sie mit irgendwelchen Theorien füllte.
Tja. Welche Route würde sie mit diesem Weg erreichen? Wenn Artsu das wüsste, würde sie wohl nicht Touristin sein müssen. Denn sie hatte einfach keine Ahnung, was hier in Einall los war. Nein, wirklich, in Kalos und Johto war es definitiv normaler zugegangen. War es letzten Endes ein misslungenes Projekt oder so? Manche Hochburgen der Technik sollten ja derlei Dinge erzeugen. Ihr erschauderte bei dem Gedanken. "Ich habe keine Ahnung", erinnerte sie sich dann wieder an die Frage, die sie nicht beantworten konnte. "Ich dachte, du kennst dich hier aus?" Ihre Miene verdüsterte sich, als er seinen ultracoolen Degen zückte und mit dem in der Luft herumschwang. Wieso hatte sie diesen (undefinierbar hübschen) Schirm bekommen? Sie wollte auch mal so etwas Cooles haben! Aber nein, sie bekam diesen (immer noch recht ansehnlichen) Schirm stattdessen. Welche Freude. Aber hey, ein Schirm war auch nett! Also nahm sie sich zusammen und versuchte nicht allzu sehr, diesen armen Schirm in ihren Händen zu diskriminieren.
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Re: Mit Schirm und Degen / Dem Tode entgegen!

Beitrag von Gastam So Okt 04, 2015 7:29 pm



Buh, sie wusste auch nicht, wohin des Weges! "Nö", sagte er also trotzig, denn er wusste nun einmal nicht wirklich, wohin diese Straße denn noch einmal führte - er kannte ja noch nicht einmal den Namen dieser Straße! "Ich glaube nur, dass das auf eine Route hinausläuft. Könnte auch der Hafen sein", gab er dann schließlich von sich und wollte gerade seinen Degen wegpacken, da er ihn scheinbar nicht brauchte, aber da kroch doch tatsächlich so ein Rattfratz auf ihn zu ...! Mit angewidertem Gesicht schwang er seinen Degen vor den Augen des Rattfratz hin und her, um es zu verscheuchen - und tatsächlich! Das doofe Viech haute sofort ab, als er das Schwingen und so weiter hörte - wahrscheinlich war es noch bei Verstand oder aber sein Degen zeigte Wirkung? Prüfend sah er das Stück Metall an, ehe er ihn achselzuckend wieder an seiner Hüfte befestigte. War ihm ja auch gleich, ob ein Degen diese "Geisteskranken" fern hielt oder nicht; es war ja kein Überlebenskampf oder so, ha ha - nicht. Natürlich war es einer, nur kapierten das manche eben auch nicht!
Er seufzte noch einmal. "Dann lass' mal sehen, wohin wir kommen ~", meinte er eher nicht so ganz gut gelaunt, immerhin waren hinter ihnen immer noch torkelnde Menschen oder so etwas Ähnliches wie Menschen, während ... halt! Er blieb stehen und legte den Kopf schief, als sie bei einer Kreuzung ankamen, wo es eben noch die Wege weiter nach vorne wie auch nach links und rechts und natürlich auch zurück gab. "Weiter gerade aus, oder ...?", fragte er mit grübelnder Miene und die Frage schien tatsächlich eher an sich selbst gerichtet zu sein, als an eine der umstehenden, verstands-??? Personen. Also ehrlich gesagt, gab es ja wohl außer ihm nur noch eine Person, ha ha ...

✝ 018 ✝

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Re: Mit Schirm und Degen / Dem Tode entgegen!

Beitrag von Gastam So Okt 04, 2015 7:37 pm

+019 x mit diesem Degen-Idiot
Heimweh
Super. Geriet sie vermutlich an den einzigen Einaller, der ebenfalls keinen Plan hatte, wo es eigentlich lang ging. Und der sich dann auch noch wie ein Kind verhielt, das vielleicht gerade einmal zwei Jahre alt war oder so. "Hafen klingt gut", murmelte sie dann noch, denn es wäre eine Freude, aus dieser Stadt dann wieder nach Kalos abhauen zu können, wo es hoffentlich keine merkwürdigen Leute gab - doch das Gegenteil wurde ihr nun auch schon oft genug bewiesen, von daher sollte sie eigentlich keine allzu großen Hoffnungen hegen, was das anbelangte. Dann tauchte ein Rattfratz aus irgendwelchen Tiefen auf, welches mithilfe des coolen Degens verscheucht wurde. Da kam wieder blanker Neid auf. Mensch, sie wollte auch so etwas Cooles haben! Aber hey, der Schirm war tausend Mal besser als so ein merkwürdiges Stück Metall und sicher viel effizienter! (Sie war in den Angriffsmodus übergegangen!)
Und so gingen sie dann weiter diese Gasse, Straße, was auch immer entlang, in der Hoffnung... Tja, in welcher Hoffnung bloß? Keine Ahnung, vielleicht, dass sie endlich irgendwo ankamen, bis wohin sie niemand mehr verfolgen würde? Diese Hoffnung würde wohl eher wenig Aussicht auf Erfüllung haben, von daher ließ sie sie wieder versinken und widmete sich der Straße zu, die sich in eine Kreuzung verwandelt hatte. Sie nickte zustimmend, als er wohl eher sich selbst fragte, wohin es denn weiter gehen sollte. "Gerade aus ist eine gute Idee, denke ich." Größtmöglicher Abstand zu den zombieartigen Menschen, die aber sicherlich keine Zombies waren! Denn das widersprach jeglicher Logik und war deswegen unlogisch gleich nicht existent, Ende.
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Re: Mit Schirm und Degen / Dem Tode entgegen!

Beitrag von Gastam So Okt 04, 2015 8:15 pm



Und so gingen sie eben ganz langweilig weiter geradeaus und landeten vielleicht sogar bei dem Hafen von Stratos City - er hatte ja allgemein wenig Ahnung, wo was lag, einfach, weil er das meiste einfach vergaß, aber irgendwo müsste ja alles liegen, oder nicht ...? Jedenfalls, sie gingen weiter gerade aus und Sherlock war extremst langweilig. Seltsame Funkstille herrschte in dieser Stadt, kaum ein Blättchen rührte sich wirklich in dem schwachen Wind, der wehte. Ein modriger Geruch flog ihm entgegen, und er rümpfte die Nase. Aber so etwas auch! Nein, wirklich mögen konnte er das nun wirklich nicht! "Hoffentlich finden wir bald irgendetwas ...", seufzte und murmelte der nicht-amitionierte Spaziergänger dieser Stadt namens Stratos City, so wie er es gerade beschlossen hatte, sich selbst zu nennen, denn etwas anderes taten sie beim Herrn (oder Frau) Arceus einfach nicht! Oh sein Arceus, das war aber auch unerträglich! Mit einer galanten Bewegung, und einfach, weil ihm langweilig war, schob er seine Brille noch ein Stückchen höher - sie war etwas runter gerutscht - und rückte sie damit zurecht. Wie lange er wohl noch gehen musste, ehe irgendetwas passierte ...? Nach hinten blicken wollte er lieber nicht, dann würde er sich ja nur noch mehr für die armen Geister schämen, die allesamt dazu verdonnert waren, diese seltsame Kostümierung zu ertragen und - nein, wirklich - so verstandslos durch die Gegend zu torkeln. Also, auf diese Veranstaltung würde er ja nicht einmal unter Zwang gehen wollen, das war ja die reinste Vegi-/Soda-/Grillmak-Show! Er schüttelte bedauernd den Kopf, obgleich er sie nicht wirklich bedauerte, und gab den Kommentar ab: "Oh, die armen Seelen ~"

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Re: Mit Schirm und Degen / Dem Tode entgegen!

Beitrag von Gastam So Okt 04, 2015 8:31 pm

+020 x mit diesem Degen-Idiot
Gedankenfluten
Es war wirklich ungewöhnlich still, ruhig und verlassen in dieser Metropole, die sich vermutlich auch Megastadt nennen durfte? Sie hatte keine Ahnung über die Demografie hier in Stratos City, vermutete, dass ihr Gegenüber ebenfalls wenig Wissen darüber besaß. Ob es hier ein regionales Archiv oder so gab? Das wäre sicherlich auch mal interessant, etwas über die Anfänge dieser riesigen, nun leeren Stadt zu lesen. Wohin die Leute gegangen waren? Sie glaubte immer noch an irgendeine Kollektivveranstaltung, zumindest so lange, bis ihr irgendetwas Besseres einfiel. "Meinst du? Ziemlich leer hier. Erinnert mich irgendwie an ein leeres Blatt." Ein besserer Vergleich fiel ihr zumindest momentan nicht ein, außer vielleicht einer Geisterstadt oder so. Aber da auch Geister zu den Wesen gehörten, an dessen Existenz sie bis in alle Ewigkeiten nicht glauben würde, wäre es wohl so in Ordnung. Die Straße ging immer weiter geradeaus und mit ihr die Eintönigkeit, die in denselben Bahnen zu laufen schienen wie sie selbst. Spannendes passierte gerade nicht, außer dieser Meute, die sie schon lange hinter sich gelassen hatten. Ihr Partner, wie sie den Kauz mittlerweile bezeichnete, da sie nichts wirklich Einleuchtenderes hatte und die anderen Bezeichnungen ihr zu langweilig wurden, gab einen Kommentar zu den armen Seelen von sich, den sie sich ein paar Sekunden durch den Kopf gehen ließ. "Ja, das stimmt wohl. Was mit der Menschheit wohl los ist?" Manchmal kam es ihr so vor, als würde sie verkommen, während sie einen Schritt nach dem anderen setzte, nicht ahnend, wie nah an der momentanen Realität des Traumes sie mit diesem Gedanken gerade war.
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Re: Mit Schirm und Degen / Dem Tode entgegen!

Beitrag von Gastam Mo Okt 05, 2015 1:06 pm



Er nickte abwesend, während er die Fenster betrachtete, besonders den Inhalt dahinter. Selbst wenn er seine Langeweile mit dem ein oder anderem Attentat hätte beseitigen wollen, so wäre hier doch kaum jemand gewesen, der wirklich einen Schrecken davon tragen würde ... Außer diese seltsame Person neben ihm vielleicht. Aber von ihr erhoffte er sich tatsächlich nicht so viel, so seufzte er nur seinen Kummer über seine anhaltende und nicht verschwinden wollende Langeweile aus, erwiderte auf ihren Kommentar darauf: "Müsste doch, oder nicht? Wir werden neben den Knalltüten-" Als ob er keine wäre. Oder die Person neben ihm keine wäre. Ha ha. "-ja wohl noch irgendwen finden ...!" Er murrte und seufzte noch einmal. Auch, wenn er nicht gerne auf andere traf, oder zumindest doch ein wenig schon, aber wen interessierte das auch schon, so waren andere Menschen doch gut zum Vertreiben der Langeweile!
Aber wirklich viel passierte eben nicht. Sie kamen weiter an Häusern vorbei und führten so la la ein Gespräch, wie interessant. Aber nein, wirklich - die andere Dame fragte danach, was mit der Menschheit denn los sei. Und er antwortete: "Die Menschheit ist eine Plage der Natur, mit der man sich unterhalten kann und die ständig darum bangt, wenn sie ausgelöscht wird - sie ist unglaublich nervig (bis auf mich)." Ja. Ja, so war das gewesen, er und seine Logik, so unbegreifbar und dann doch irgendwie einzigartig. Mit seinen Gedanken abwesend meinte er aber auch noch: "Ich glaube, irgendwo läuft etwas, was uns nicht wirklich etwas betrifft. Ne Kostümparty oder so." Ohja, was für eine Logik, was für eine Begründung! Oh nein, was für ein Blödsinn er eigentlich von sich erzählte, aber das war ja auch etwas, was er gut konnte - Applaus für ihn (nicht).

✝ 020 ✝

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Re: Mit Schirm und Degen / Dem Tode entgegen!

Beitrag von Gastam Mo Okt 05, 2015 1:18 pm

+021 x mit diesem Degen-Idiot
Das Universum
Während ihr Partner scheinbar auf irdischen Wegen wandelte, widmete sie ihren Blick dem Himmel, den Kopf in den Nacken gelegt, und fragte sich Fragen, die wohl niemanden außer einer Physikerin zu interessieren vermochten. Obwohl es sicherlich interessant war, dass es Stimmen gibt, die meinen oder sogar wissen - Autors Wissen ist getrübt ob Knallhirne - dass sich das Universum mit zunehmender Langsamkeit ausdehnt. Hat es, das unendliche, also doch eine Grenze? Wird es letzendlich alt und verfällt, wie die Menschen zu Erde werden, wie die Welt sich dem Ende neigt, und nur der Kreislauf unendlich bleibt?
Doch diese Frage sollten einen nun wirklich während einer eigentlichen Appkalypse, auf grandiose Weise verkannt, nicht bedrängen. "Mal sehen, ob wir wirklich noch auf jemanden treffen." Sie wagte es irgendwie wegen des Eindruckes der letzten Stunde zu verneinen, doch irgendwo war ja immer die Gegenseite. Und ja, die Menschheit. Im Grunde lief sie ja auf ihr eigenes Ende zu, oder? "Aha. Also eine Kollektivveranstaltung." Sie hatte es geahnt! (Und es ja auch mehrmals gesehen.) Am Ende waren diese Irren doch nur gut verkleidete Menschen, oder? Hmm. Naja, so sehr interessierte es sie auch nicht, würden diese Personen sie nicht mit ihrer penetranten Langsamkeit verfolgen. War das eigentlich noch als Jagd zu bezeichnen? Noch war die Stadt weit, die Wege schienen unendlich und die Brise frischte auf.
Warte.
Waren sie nun am Meer oder so? Tatsächlich schmeckte sie salzige Luft, welche sich um sie gelegt hatte, die Nähe des Meeres einläutend. "Wir sind scheinbar wirklich am Hafen." Und nun ein Schiff nach Kalos! (Wobei sie wenige Hoffnungen darauf setzte.)
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Re: Mit Schirm und Degen / Dem Tode entgegen!

Beitrag von Gastam Mo Okt 05, 2015 1:54 pm



Eine Kollektivveranstaltung? Mh. Was für ein hässliches Wort für seine Kostümparty. Oder so; auf jeden Fall mochte der geweihte-nicht-geweihte Herr diesen Ausdruck für so etwas Banales nicht so ganz gerne, nicht wirklich. Aber statt zu seufzen, bedachte er sie lediglich mit einem skeptischem Blick. Ah ja. Was für Wörter diese Welt aber auch für die einfachsten Begriffe inne hielt, das war echt unfassbar, unglaublich ... dämlich. Musste man wirklich alles noch anders nennen als es ohnehin hieß? Seiner Meinung nach mit Verlaub nicht.
Aber seine Gedanken wurden zu einem anderem Ort geweht, als er wie eine andere Person auch schon den Geruch von salziger Luft wahrnehmen konnte, ein Gemisch aus dem kristallenem weißem Gold und der Luft als wässrige Teiglösung selbst, so unglaublich nicht existent und luftig schwer; wenn man bedachte, dass mehrere Elefanten Luft über einem campierten, wollte man es eigentlich nicht mehr wahr haben ... So schlimm stand es schon mit diesen sogenannten physikalischen Gesetzen! Oder so. Ha ha ha. "Wir sind scheinbar am Hafen", stellte der Neunmalkluge fest und sah sich um. Auch hier war seltsamerweise weit und breit keine Seele und auch kein Geisteskranker und auch kein geisteskrankes Pokémon zu sehen; nirgendwo, Null, nichts. Er blieb irgendwo in der Mitte des groß angelegten Hafen von Stratos City stehen und rümpfte seine Nase ob der salzigen Luft, die ihn umgab und die er nicht so ganz Willkommen hieß; immerhin hieß das für sein kleines Näschen immer noch, dass sich darin Salz befand - das hier überall Salz war -, und für ihn war das eine Qual, da er einfach nicht verstehen wollte, warum man so dermaßen viel Salz in seinem Ei ertragen konnte, es sei denn, es war gekocht.

✝ 021 ✝

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Re: Mit Schirm und Degen / Dem Tode entgegen!

Beitrag von Gastam Mo Okt 05, 2015 2:04 pm

+022 x mit diesem Degen-Idiot
Elektronische Laute
Artsuiro war zu beschäftigt mit irgendwelchen anderem Krams, um den skeptischen Blick bewusst wahrzunehmen. Zumal sie das Wort Kollektivveranstaltung irgendwie lustig fand, weswegen es in ihren Ohren wohl öfter hallen würde als es manchen lieb war. Sollte sich jemals wieder die Gelegenheit ergeben, über derlei Belange zu reden.
Denn sogleich fühlte sich die Professorin etwas gemobbt. Dieser Kerl war wirklich penetrant ignorant, oder nicht? Immerhin hatte sie diese Bemerkung schon hinter sich gelassen, brauchte man da wirklich noch eine weitere Wiederholung, damit es in dem Gehör der Welt ebenso noch ein zweites Mal erklang? Ja? Nein, definitiv nicht. Doch nun gut. Dies war nicht die erste Handlung der beiden, die sie irgendwie an hängende Platten erinnerte, sodass sie keine weitere Bemerkung dazu geben wollte. War es im Grunde nicht irgendwo sowieso recht egal, was das anbelangte?
Weitergehend beim Hafen, denn dort ließ sich wieder niemand feststellen. So langsam kam ein Gefühl der Apokalypse auf, die jedoch durch Gedanken an Kostümpartys und geschmacklose Massenveranstaltungen verdrängt wurde. Irgendwo würden schon noch Menschen mit Stil auflauern, die diesem ganzen ein Ende setzen würden - nicht, dass die Knallhirne besonders viel davon besäßen. "Und wohin als nächstes? Hier scheint auch niemand zu sein."
Als dann auch wieder ein ihr sehr wohlbekanntes, elektronisches Geräusch erschallte - eines, welches sie zu manchen Zeiten zu zehntfachem Echo hörte. Das Geräusch von einem Porygon-Z erreichte ihre Ohren und ließen sie aufhorchen. Ob das nun wirklich ihr Pokémon war? Sie hatte keine Ahnung, was Arie mal wieder trieb. Vielleicht irgendwelche Systeme zum Absturz bringen? Sie wusste nicht wirklich, was in diesem Kopf vor sich ging. "Lass uns da mal hingegen", meinte sie dann noch, in die Richtung des Geräusches zeigend.
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Re: Mit Schirm und Degen / Dem Tode entgegen!

Beitrag von Gastam Mo Okt 05, 2015 4:41 pm



Er legte nachdenklich einen Finger an sein Kinn und schien wirklich irgendwelchen Gedanken, die flüchtig kamen und flüchtig auch wieder gehen wollten, nachzuhängen, die am Ende aber wohl nicht wirklich viel Ertrag bringen würden. Hier schien ebenfalls niemand zu sein; scheinbar schien die Metropole wie ausgestorben zu sein; ein Geisterort im Nirgendwo. Dabei war sonst immer so viel los und alles ... Komisch. Aber was sie nun tun sollten? So recht wusste der junge Mann ja auch keine Antwort darauf, denn irgendwie fehlte der eine Impuls, der sagte, wo es lang ging - irgendein Anzeichen, sei es auch noch so klein, von Gefahr, von einer Unruhe, aber keineswegs von Stille. Unheimlich ... "Ich würde sagen", gab der glorreiche Kriminelle schließlich von sich, nachdem er genug in der nachdenklichen Pose verharrt hatte, "Wir gehen weiter und gucken, ob irgendwo ein Schiff ist." Er lugte mit abschätzigem Blick nach hinten, wo er zwar die Masse noch nicht sah, aber irgendwo roch es neben Salz, Meer, verlorenen Träumen und dem Aufbruch in die Fremde doch auch nach Moder, verdorbenem Fleisch und rottendem Etwas. Was für ein ganz und gar nicht angenehmer Geruch, er war wirklich unangenehm.
Sein Blick wanderte in den Himmel, die geballten Fäuste in die Hüfte gestemmt, wobei er kurz seine Brille zurecht rückte, denn das musste eigentlich immer wieder mal sein, wo sie doch immer so unliebsam nach unten rutschen wollte - so ein Frevel eines Gestells, das so sehr einem Fahrrad ähnelte und an ihm auch natürlich ganz stylisch aussah!
"Oder hast du eine bessere Idee?", hakte er - nicht, ohne die Nase zu rümpfen - bei der anderen Dame noch einmal nach.

✝ 022 ✝

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Re: Mit Schirm und Degen / Dem Tode entgegen!

Beitrag von Gastam Mo Okt 05, 2015 4:49 pm

+023 x mit diesem Degen-Idiot
Windgeheul
Nun wirklich. Prof. Artsuiro Campshire konnte zwar von sich behaupten, dass sie es sogar wirklich einigermaßen gewohnt war, dass man ihr nicht zuhörte, aber das übertraf dann doch irgendwie wieder den Gipfel der Frechheit. Sie war ja keine CD, die alles vier und fünfmal wiederholte! "Wir gehen mal da lang, okay?", sagte sie aber laut und deutlich noch einmal, extra langsam und so, dass er es hoffentlich nicht noch einmal überhören konnte. Meine Herrn, sollten sie einen dieser kostenlosen Hörtests machen? Ob mit ihm alles soweit stimmte, fragte sie sich schon lange nicht mehr, aber es wäre wirklich hilfreich, wenn es denn mal eine Ausnahme geben würde, dass irgendetwas bei ihm ausnahmsweise normal war.
Sie antwortete nicht allzu lange seine Antwort ab, hörte sie wieder das Geräusch, welches sie zu locken schien. Sie kannte die Art und Weise, wie Arie dieses Geräusch gepflegt war zu vollbringen, doch handelte es sich hier auch darum? Es klang gedämpft und wie von weit her, weswegen sie keine genauen Beweise hervorbringen konnte. Nichtsdestotrotz folgte sie dieser Straße weiter, in der Hoffnung, vielleicht beim Ort ihrer Pokémon anzukommen. Wo ihr auffiel, hatte der andere eigentlich auch Pokémon? "Sag mal, hast du eigentlich auch irgendwelche Pokémon?", hakte sie also neugierig nach, vielleicht auch, um die Stille zu vertreiben, die nun wirklich an Unheil und Unheimlichkeit grenzte. Diese Stadt war heute doch nicht mehr normal, oder? Der Moder vermischte sich auf kuriose Weise mit dem Salzgeruch des Meeres, um irgendetwas hinfortzutragen. Die Wünsche vergangener Tage? Einen Klang, welchen sie nicht zu hören vermochte? Sie war nicht in der Stimmung, dem Wind zu lauschen.
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Re: Mit Schirm und Degen / Dem Tode entgegen!

Beitrag von Gastam Mo Okt 05, 2015 5:14 pm



Er nickte. "Du musst nicht so schreien", bemerkte er mit gehobener Augenbraue und sah sie mit schief gelegtem Kopf an. Nein, das war bei ihm doch gar nicht nötig, nein, überhaupt nicht! Wie kam man denn bloß auf diesen Gedanken, ha ha ha ... Also folgte er ihr mal in irgendeine Richtung, die sie eben selbst auserkoren hatte - auch gut, dann sparte er sich eben Arbeit und so! Nein, dann musste er nicht exakte Berechnungen darüber anstellen, welche Richtung denn sinnvoller wäre und welche eben weniger sinnvoll und alles ... Wirklich, sehr erleichternd, musste er sagen, vielleicht sollte er ihr einfach öfter die Führung überlassen!
Irgendetwas hörte er aber, aber es war so leise, dass sie nicht sagen konnte, woher denn dieses Geräusch so stammte oder so. Er konzentrierte sich für etwa drei Sekunden darauf, ehe er es als Einbildung abstempelte und in seinen Ohren pulte, um zu gucken, ob nicht sie daran Schuld waren. Und dann kam diese Frage. Nach seinen Pokémonen. "Ah, oh, ja, hab ich", sagte er lasch, ehe er weiter ausführte, einfach so, weil ihm gerade einfiel, dass er ja noch welche hatte, "So ein nützliches Galagladi, ist aber in die Meute da geworfen worden, ein nerviges Flekoil, Fleknoil, Noilflek, weiß ich doch nicht ... Ein seltsames Pygraulon und ein wieder nützliches Meditalis." Er zählte sie an seinen Fingern an. Ja, das waren vier - mehr hatte er ja auch nicht, oder? Er runzelte die Stirn. Nein, nein, mehr als vier konnten es unmöglich sein ... Aber was war das?
Plötzlich lief es ihm eiskalt den Rücken hinunter und er wagte es nicht, sich umzublicken. Mit plötzlich hoher und schon nervös lachender Stimme fragte er also, obgleich es eigentlich für ihn nicht üblich war, eine Gegenfrage: "Ahaha - haha - ha, und du?"

✝ 023 ✝

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Re: Mit Schirm und Degen / Dem Tode entgegen!

Beitrag von Gastam Mo Okt 05, 2015 5:32 pm

+024 x mit diesem Degen-Idiot
Wiedersehen?
Sie persönlich hatte ja eher das Gefühl, sie sprach mit einem Schwerhörigen, von daher war diese Lautstärke wohl angemessen. Aber ihm das auf die Nase zu binden wäre viel zu anstrengend gewesen, weswegen sie es einfach unterließ und ihre eigenen Kräfte schonte. Wer wusste schon, ob sie sie nicht noch brauchen würde oder so. Wieso sie heute wohl auch unterwegs war? Sie hatte keine Ahnung mehr.
Bei der Aufzählung seiner Pokémon fragte sie sich, ob sie ihn nun als Pokémonfeind abstempeln sollte. Manche würden sie, die ihre Pokémon nicht für Kämpfe einsetzte, wohl auch dezent als derlei bezeichnen, aber solche Kritik schien sowie eher an ihr abzuprallen, von daher... Bei diesem Kerl prallte doch sowieso jedes Wort ab, oder nicht? Als würde man mit einer Wand reden, die zufällig doch antwortete. Und merkwürdig, dass er nun eine Gegenfrage stellte. Sie sah ihn prüfend aus den Augenwinkeln an. Ging es ihm eigentlich noch gut? "Ich habe ein recht stürmisches Glumanda, ein eher besonnenes Chelast, dann noch ein immer freundliches Serpifeu, griesgrämiges Isso..." Ihre Worte versanken, denn sie versuchte, sich diesen Laut wieder ins Gedächtnis zu rufen. "Und ein Porygon-Z." Ob er wohl auch diese Laute hörte? Sie fragte sich, ob mit dem Porygon alles in Ordnung war. Wenn nicht, wäre es auf jeden Fall ihr Problem als Züchterin dieser Pokémon! Sie bogen um eine Ecke und da war tatsächlich ein Porygon, wenn auch keines in der zweiten Entwicklungsstufe. Waren ihre Ohren tauber geworden oder so? Es war damit aber auf keinen Fall... "C-cavial?" Ihre Stimme schwankte wohl zwischen Entsetzen, Unglauben und anderweitigen, unbeschreiblichen Emotionen beim Anblick diesen Porygons.
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Re: Mit Schirm und Degen / Dem Tode entgegen!

Beitrag von Gastam Mo Okt 05, 2015 5:44 pm



Oh sein Arceus (oh, mal wieder das am Anfang!), hätte er seine Frage doch einfach unterlassen ... beim Herrn Arceus, das war einmal eine Auflistung (in seinen Augen - als ob seine kürzer gewesen wäre) ... Wie viele Pokémon schien die Dame zu besitzen? Ein, zwei, drei, vier, fünf? Deutlich und definitiv mehr als er. Das stand ja schon einmal fest. Allerdings ließ er ihre pralle Anzahl unkommentiert und bemühte sich sogar um ein "normales" Auftreten, wobei er sich das erste Mal in seinem Leben fragte, wie er denn "normal" eigentlich so war, denn er wollte auf keinen Fall, dass diese andere Dame dieses Viech in seinem Nacken bemerkte ... Das. Konnte. Doch. Nicht. War sein! Er hatte dieses Biest erst vor ... vor ... vor wann noch einmal? Egal, er hatte es auf jeden Fall irgendwann einmal besiegt und war es somit eigentlich für ein paar Momente, für eine Weile somit wieder los geworden, ehe dieses doofe Ding, was er einfach einmal "Schnüffler" genannt hatte, eigentlich doch los gewesen ...! Warum gab das Ding denn nie Ruhe?! Aber ... er schien nicht der Einzige mit Pokémontrauma zu haben oder so. Zumindest schien die Dame auch irgendwie schockiert zu sein, als sie so ein Porygon-Ding vor sich sah. Sherlock legte den Kopf schief. "Ja, na und?", fragte er mit grübelnder Miene, er starrte es genauso wie die andere an, aber er war deutlich verwirrter dabei, warum es denn bitte so schockierend sein soll - es sah ja nicht einmal anders aus als alle Porygon-Dings, die er jemals gesehen hatte. Sah das wirklich so entsetzlich aus ...? "Das ist doch ein Porygon", meinte er mit rümpfender Nase, denn er verstand wohl nicht, dass "Cavial" ein Name sein sollte.

✝ 024 ✝

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Re: Mit Schirm und Degen / Dem Tode entgegen!

Beitrag von Gastam Mo Okt 05, 2015 5:57 pm

+025 x mit diesem Degen-Idiot
Weiterziehen
Sie hatte das vage Gefühl, dass sie ihn mit ihrer Aufzählung in irgendeiner Weise aus der Fassung brachte oder so. Naja gut, sie hatte ja eben ein volles Team, was aber wirklich nichts hieß. Immerhin handelte es sich dabei... "Seit Neustem übrigens auch ein Hydropi im Floink-Kostüm", fiel ihr der letzte Beitritt ihres Teams ein. Sie sollte vielleicht einfach mal alle Starter sammeln gehen, das wäre doch etwas, oder? Ein ziemlich ehrgeizig anmutendes Ziel, aber sie hatte Zeit dafür und entsprechende Kontakte, hehe. (Hoffentlich kam sie nur mit dieser Teamgröße klar.)
Und dann war es da. Dieser Schemen der Vergangenheit, die eigentlich nur eine Silhouette sein sollte. Es war merkwürdig, dass sie es noch als Cavial empfand, war es zu seinem Todestag doch in seiner letzten Entwicklungsstufe gewesen. Düstere und gleichzeitig frohlockende Erinnerungen kamen in ihr wieder auf, als sie dieses Porygon sah. Es war tot. Und das seit gut neun Jahren schon. "Was machst du hier?" Ihre Beine fühlten sich an wie Wackelpudding und sie sah dieses Porygon einfach nur an, als es ihr den Blick schließlich zuwandte...
Er war vollkommen leer.
Sie erschauderte und wandte schnell den Blick ab. Dieser elektronische Laut war also nicht Arie gewesen. "Lass uns schnell gehen", murmelte sie, ehe sie von diesem Alptraum weiter verfolgt werden würde. Denn Tote wurden nicht wieder lebendig (und erst recht nicht als ... naja, eine Art Baby?). Vermutlich war es nur eine Illusion, wenn da dieses verdammte Geräusch nicht wäre. Oder stand da doch Arie in der Straße? Sie hatte keine Ahnung, wollte aber nur weg.
Dann blickte sie kurz zu ihrem Partner und erstarrte. "Was ist denn das da?"


Zuletzt von Artsuiro am Mo Okt 05, 2015 6:15 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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