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Re: Mit Schirm und Degen / Dem Tode entgegen!

Beitrag von Gastam Mo Okt 05, 2015 6:11 pm



... Ein Hydropi ... im ... im ... im ... im Floink- ... -Kostüm? Sherlock sah sie mit vollkommen entgeisterter Miene an, sogar sein Schritt wurde langsamer. Seine Hände hingen lasch von seinem Körper herunter und er schien die Kraft dafür verloren zu haben, die alltägliche und angeborene Kraft dafür, sich zu regen. Seine Augen weiteten sich ein wenig, wurden wieder enger, weiteten sich, wurden enger. Oh sein Arceus. Was. Für. Ein. Unglaublich. "Peinlich ..."-es. Hyropi. Gab es eigentlich auf dieser Welt? Er konnte es nicht fassen, war einem Stillstand unglaublich nahe - aber nein, er fasste sich dann doch wieder, denn immer noch war ihm etwas im Nacken, was er nicht wahrhaben wollte! Nein, so leicht würde er sich nicht geschlagen geben! Er nicht! Schleunigst beschleunigte er seinen Schritt wieder und hatte seinen Rückstand durch seine voran gegagene Lahmheit bald wieder ausgeglichen.
Verwirrt starrte er das Porygon an, was ihr ja scheinbar so viel Unbehagen bereitete und hob nur skeptisch eine Augenbraue. Er war drauf und dran, zu diesem Pokémon mit dem unglaublich leerem Blick zu gehen und es einfach mal anzupieksen, vielleicht regte es sich dann ja etwas mehr oder so. Aber nein, die Madame hatte ganz andere Vorstellungen davon, wie man einem Porygon gegenüber trat und vertauschte - in seinen Augen - sogar irgendwelche Namen miteinander! Sie wollte schnell weiter und er rümpfte wieder nur die Nase. "Pff", meinte er mit hoch gezogener Augenbraue, ergab sich aber dem Vorschlag, da es ja auch nichts nützte, sich mit einem Pokémon abzugeben, was zwar nicht geisteskrank schien, aber dennoch irgendwie ... verstandslos?
Aber ... "W-was ist was?", fragte er stotternd, ihm lief es kalt den Rücken hinunter. Bloß nicht zurücksehen, bloß nicht zurücksehen, bloß nicht ...! Da war doch nicht wirklich ... S-Schnüffler ...?!!

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+026 x mit diesem Degen-Idiot
Dieses Ding da
Ja, diese Reaktion hatte sie nun doch erwartet. So viel gesunder Menschenverstand musste sein. Aber nicht, dass er am Ende darauf kam, dass es ihre Idee war - nicht, dass es sie sonderlich interessieren würde. Aber als Irre dargestellt zu werden, die ihre Pokémon in Kostüme steckte, war auch keine prickelnde Aussicht. "Das war nicht meine Idee. Frag nicht, wieso ein Hydropi in freier Wildbahn kostümiert herumläuft und dann auch noch für Wasser-Feuer gehalten wird." Ihr erschauderte es wieder. Bloß. Nicht. Daran. Denken. Dann wäre alles gut.
Naja, fast.
Denn es gab noch diesen Schatten, den sie dann aber vorbeiziehen sah. Es nahm wirklich alptraumhafte Züge an - in Kalos war es doch um einiges bequemlicher gewesen, wie sie fand. Was bloß los gewesen war? Gab es letzten Endes irgendeinen Programmfehler, der das einstige Porygon-Z wieder degradiert hatte? War das möglich? Sie wusste es nicht. Trotz ihres Wissens hatte sie keine Ahnung. Und wenn es letzendlich doch wieder lebte... Sie wusste nicht, wohin mit diesen Gedanken, als diese Wunde wieder aufgerissen wurde. Jahre war es schon her. Wollte sie jemand gerade wieder quälen oder so? Ihr eigenes Unterbewusstsein letzten Endes? Die Laute versuchte sie nun weitesgehend zu ignorieren.
"So ein kleines Pokémon." Sie konnte es nicht genau zuordnen. "Sieht aus wie ein Wollball oder so. Gehört das dir?" Wieso reagierte er denn so entsetzt? Es schien sich jedenfalls nicht um ein geisteskrankes Pokémon zu handeln, es wirkte recht munter und äh... anhänglich? Sie zweifelte nun nicht mehr daran, dass es definitiv zu diesem Mann gehören sollte, der immer noch pinke Strähnen am Hinterkopf besaß.
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Re: Mit Schirm und Degen / Dem Tode entgegen!

Beitrag von Gastam Mo Okt 05, 2015 6:57 pm



Mh, da versuchte sich aber jemand, heraus zu reden! Natürlich wusste Sherlock, dass es nur ihre Idee sein konnte und sah sie mit einem bedauerlichem Blick an, der zweierlei Deutungen zuließ: Einerseits konnte der Blick bedeuten, dass er es bedauerte und ihr zustimmte, dass es einfach seltsam war, dass ein wildes Hydropi erst einmal wild war, dann in einem Floink-Kostüm herumlief und drittend auch noch für ein Wasser-Feuer-Pokémon gehalten würde! Zweiteres wäre, dass er ihre schmächliche Lüge sehr bedauerte und ihr absolut keinen Glauben schenkte. Ha ha ha. Als wenn er selbst glaubwürdiger wäre ... aber wie dem auch sei.
Ein. Kleines. Pokémon. Hinter. Ihm. Seine Haltung erkaltete, er erstarrte in seiner Bewegung und das, was vorher schon nicht eingetreten war, als er das Hydropi im Floink-Kostüm für peinlich befunden hatte, setzte nun ein: Die Schockstarre. Aber bei ihrer Beschreibung von einem "Wollball" atmete er dann doch auf. Sicherlich war es nur ein Waumboll, kein ... AH! Nein, er wollte nicht einmal daran denken, so zuwider waren ihm der Gedanke daran und NEIN, er wollte es einfach nicht wahrhaben! Aber sie sprach von einem Wollball. "Ach, ein Waumboll? - Ahaha - haha -ha", gab er also aufatmend von sich, wieder seine nervöse Lache einbauend, denn wirklich beruhigt war er dann immer noch nicht so recht. Wer wusste es schon, es konnte alles und alles passieren ...! "Lass uns schnell weitergehen", wiederholte er also ihren Vorschlag noch einmal, um die Dringlichkeit, von diesem Ort hier wegzukommen, noch einmal zu unterstreichen. Es schien ihm sogar, dass der Geruch nach Moder immer, immer näher kam ... oder war es dann doch nur ... nein, er dachte nicht daran, nicht daran denken ...

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+027 x mit diesem Degen-Idiot
Es ist ein Fleknoil!
Achje, da kam dann ein Blick, der wohl heißen sollte: Entweder du bist doof oder du hast sie nicht mehr alle, was im Grunde dasselbe war. Oder diese eine Möglichkeit, dass er mit ihr einer Meinung war, dass es einfach viel zu merkwürdig war. Man meinte. Ein wildes Starter? In einem Kostüm? Am Ende ist es noch von seinem Sklaventreiber-Trainer abgehauen und spielte sich deswegen so auf, ha ha... Auch Pokémon verlangten sehr ausdrucksstark nach Aufmerksamkeit. Und das wirklich auf sehr merkwürdige Weisen, die Menschen nicht hätten besser machen können...
Das Thema Porygon war gegessen und sie versuchte sich halbwegs wieder auf dieses Ding zu konzentrieren, welches nun ganz offensichtlich um seinen Kopf oder zumindest an seinem Hinterkopf hing. So ein Ding, dass... Naja, es sah aus wie ein Wollball, oder nicht? Aber es war definitiv kein Waumboll, so viel stand fest! Wieso der Kerl bloß plötzlich so traumatisiert schien? "Ein Fleknoil, oder?", widersprach sie ihm also schlicht und nannte den Namen, den ihr irgendein Alptraummacher gerade zuflüsterte.
Gegen den Vorschlag, ein wenig an Tempo zuzulegen, hatte sie überhaupt nichts. Sie war immer noch etwas angeschlagen, von daher war es ihr nur recht, dass sie diesen Ort schnell wieder verließen. Nur in welche Richtung, wohin? Tja, sie hatten keine Ahnung und würden es wohl auch nie wissen. Wann diese armen Kinder bloß erfahren würden, was wirklich um sie herum passiert? Man könnte sehr gut auf Nie tippen, so ignorant wie sich diese Gestalten in ihrer Logik bewegen wollten. "Links oder Rechs?", fragte sie dann bei einer Biegung, dieses Pokémon immer noch genaustens betrachtend, welches an ihm herum schwirrte.
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Re: Mit Schirm und Degen / Dem Tode entgegen!

Beitrag von Gastam Di Okt 06, 2015 5:20 pm



Als sie den Namen des Pokémons aussprach, der jetzt spürbar an seinem Hinterkopf hing, machte sich eine unglaublich große Erleichterung ganz tief in seinem Herzen fest - oh sein Arceus, das war also doch nicht Schnüffler! Aber ... halt. War das Pokémon jetzt nun wirklich besser ...? "WAH!", schrie der geborene Kriminelle plötzlich auf, als er das Etwas, das Fleknoil in seinen Haaren ganz deutlich spürte. Mit Händen und beinahe auch Füßen wehrte er das anhängliche Pokémon, was er nun eindeutig als sein leidiges Fleknoil entziffern konnte, von sich ab und hielt es auf größtmöglichstem Abstand, indem er es mit seinem Degen, der nun eine wahrlich brisante Bedeutung zugeschoben bekam, von sich fern hielt und dieses schwarze, dünne Etwas gekonnt und irgendwie dann doch nicht gekonnt herum schwang und wirbelte.
Während er noch damit beschäftigt war, Toaster - wie er die anhängliche Dame genannt hatte - von sich fern zu halten, hatte die andere Dame scheinbar über seinen Vorschlag, ein wenig mehr Tempo heraus zu hauen, um möglichst viel Abstand von furchterregenden Dingen zu bekommen, nachgedacht und für gut befunden. Am Rande dessen, was er nun gerade tat, nämlich ein irrwütiges Fleknoil von sich fernhalten, bekam er allerdings tatsächlicherweise noch ihre Frage mit und hielt kurz inne. Auch das Fleknoil hielt tatsächlich inne, immerhin wollte es genauso wie sein Trainer werden, mh-hm! ... Hoffentlich nicht.
"Rechts", meinte er dann schließlich, nachdem er kurz in die eine, dann in die andere Richtung geguckt hatte. Links würde wieder zu der Stadt führen, mit rechts dagegen drangen sie weiter in den Hafen vor. Und sie waren ja immer noch auf der Suche nach einem Schiff oder so ...?

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+028 x mit diesem Degen-Idiot
Zum Hafen hin
Diese Wahnvorstellungen, unter denen dieser Mann zu leiden schien, waren ihr wirklich ungeheuer. Aber warte. Ein Fleknoil schien diese Paranoia doch nicht auszulösen. Obwohl. Doch irgendwie. Was stimmte nur mit dem armen-nicht-armen Kerl bloß nicht? Litt er nun an Paranoia oder nicht? "Du solltest einen Psychologen konsultieren", meinte sie dann nochmal ernst, als er wie am Spieß zu schreien schien. Und wieso musste er dieses Fleknoil mit einem Degen abwehren? Wie konnte man gegenüber diesem... *räusper* denn bitte so anhänglich sein? Für die Mathematikerin stand es fest: Dieses Pokémon hatte zwar nicht dieselbe Geisteskrankheit wie die anderen Pokémon, hatte aber sicherlich auf seine eigene Weise einen ganz klaren Dachschaden. "Gehört das dir?"
Als ihre Frage nach der Richtung die Ohren der Welt berührte, hielten beide Streithähne tatsächlich inne. Woah, das hatte sie nun nicht erwartet, war aber besser für sie - sie wiederholte in diesen wenigen Stunden ja noch mehr als während einer Vorlesung!
Also ging es nun nach rechts, weiter auf die salzige Meerluft zu. In den Hafen hinein also? Würden sie sich also wirklich nun ein Schiff suchen? Vielleicht könnten sie ja dann auch raus aus Stratos City in eine andere Stadt. Ob es dort wohl belebter war? Und zwar nicht von irgendwelchen Geisteskranken oder Leuten, die bei einer Kollektivveranstaltung der sinnlosesten Art mitmachten? Sie hatte wirklich keine Ahnung, was der Tag letzendlich bringen sollte und so langsam glaubte sie, dass sie es auch nicht unbedingt wissen wollte. Am Ende würde es wohl doch auf das herauslaufen, was unweigerlich war, oder?
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Re: Mit Schirm und Degen / Dem Tode entgegen!

Beitrag von Gastam Di Okt 06, 2015 6:23 pm



Noch einmal vor dem zweiten Mal hatte er inne gehalten, so auch das Fleknoil. Er starrte sie, die einen seltsamen und ganz und gar merkwürdigen Vorschlag - in seinen Augen - losgelassen hatte, vollkommen erstaunt und entgeistert an. "... Nein?", war seine bloße Antwort; pah! Er trainierte nicht umsonst einfach mal Psycho-Pokémon, das würde ja wohl genügen! Aber halt, Psycho-Pokémon hatten auch nicht so viel mit Psychologen gemein ... Na ja, egal! Er würde nie und nimmer einen solch merkwürdigen Menschen aufsuchen, denn darauf hatte er mal so gar keine Lust! Im Grunde hatte er genug vom tatenlos herumsitzen, denn das hatte er schon zur Genüge in den kurzen Haftabschnitten in seinem Leben getan; Tendenz nicht gerade fallend ... Aber hey, sie fragte noch etwas, ehe er weiter mit seinem Fleknoil "kämpfen" konnte. "Ja, ist meins. Toaster - seltsame Dame. Seltsame Dame - Toaster", stellte er sogar artgerecht die beiden Damen sich gegenseitig vor und dann ging es auch schon fröhlich weiter, bis es denn weiter gehen sollte mit dem Weg.
Sie fingen also wieder an, zu gehen, und Toaster, die sich der ernsten Lage etwas bewusster war als ihr Trainer, aber trotzdem zu beschäftigt damit war, anhänglich zu sein, war ebenfalls sogar etwas ruhiger und flatterte einfach nur glücklich, ihren Trainer, den sie scheinbar irgendwo in der fernen, weiten Welt verloren zu haben schien, wiedergefunden zu haben! Ach, was für eine rührselige Freude sie doch befiel ... Oder so.
Jedenfalls, sie gingen weiter und immer tiefer in den Hafen hinein, wo der Modergeruch plötzlich - oder eher langsam und langsam anstieg und Sherlock und der Dame in die Nasen stieg ...

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+029 x mit diesem Degen-Idiot
Moder
Hmm. Merkwürdig, merkwürdig, welche Sachen dieser Herr hier mitbekam und welche ihm scheinbar einfach so der Aufmerksamkeit abhanden gingen... War das noch irgendwie normal? Als ob es irgendeine unverständliche Selektiermethode seines Gehörs gab, die keinen Sinn ergab. Und da war es wieder, die ihr so wohlbekannte Problematik. "Der erste Schritt", begann sie also in einem oberlehrerhaften Tonfall, den sie sich irgendwann in Bezug auf diesen Satz angeeignet hatte, "zur Lösung eines Problemes, ist, dass man erkennt, dass man ein Problem hat." Oft genug bei ihrer Schwester wiederholt, fand es nun auch wieder Bedeutung. Wie vielfältig anwendbar dieser Satz doch war! Oder war es einfach so, dass man zu viele Probleme hatte? Und... wer nannte sein Pokémon nach einem Küchengerät? Sie war also die seltsame Dame... Gut, sie hatte wirklich keine Lust, ihm ihren Namen zu nennen - merkwürdiger Trotz kam wohl auf - also ließ sie es so und nickte dem Fleknoil Toaster kurz zu, ehe sie sich wieder in diesen Kampf verstrickten. Mit welchen Irren war sie nun zusammengekommen?
Während sie jedoch dann weitergingen und sich dem Hafen näherten, nahm der Modergeruch stetig zu. "Ich glaube, das war vielleicht doch keine so gute Idee", merkte Artsuiro an, während sie sich beunruhigt umsah. Welcher Witzbold hatte hier diese unangenehme Duftmarke hinterlassen? Oder rottete gerade etwas, das von den Schiffsleuten vergessen wurde, vor sich hin? "Vielleicht sollten wir doch lieber umkehren?" Ein Schiff würden sie hier, am leeren Hafen, wohl auch nicht finden. Und wie man so ein Ding bediente, nun, das entzug sich ihren Kenntnissen.
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Re: Mit Schirm und Degen / Dem Tode entgegen!

Beitrag von Gastam Di Okt 06, 2015 7:39 pm



Die nächsten Worte der von ihm nun als "seltsam" bezeichneten und betitelten Dame überhörte er mal wieder geflissentlich, denn zu sehr war das Fleknoil auf dem Vormarsch und das wollte er dann mit größtmöglichster Sorgfalt doch ja auch vermeiden; etwas Schlimmeres als ein viel zu viel zu viel zu anhängliches Fleknoil konnte er sich eben bei Leibe nicht vorstellen (zumindest nicht jetzt und nicht heute mehr).
Das hielt dann ungefähr an, bis die Frage nach der Richtung gestellt wurde und sie tatsächlich auf dem Vormarsch in den Hafen war, der bis auf das seltsame Gespann mutterseelenallein war. Keine andere, vernünftige und vernunftbegabte Seele war noch weit und breit zu sehen, wobei man sich auch bei dem Gespann von drei Wesen ruhig fragen durfte, inwiefern die alle denn auch Vernunft besaßen ... Oder so ähnlich.
Aber das war nun die geringste Problemstellung, mit der man sich hier befassen konnte. Sherlock rümpfte unwillkürlich die Nase, als der Modergeruch mit jedem Schritt, denn er und natürlich zeitgleich auch sie tat, immer stärker wurde und er sich sogar dann und wann Luft zufächelte, um das Ganze wenigstens etwas erträglicher zu machen - wobei man sagen muss, dass es wiederum nicht ganz so stark wie von Sherlock vorgespielt war. Die seltsame Dame schlug vor, doch noch umzukehren. "Da sind aber die Geisteskranken ...", legte er sogar ein glaubwürdiges und realistisches Argument in die Wiege! Ein Hoch auf das Nachdenken und das Denken generell! Wobei man sagen muss, dass er eigentlich eindeutig dafür war, kehrt zu machen - obgleich sein Näschen nicht so überempfindlich war wie er es gerade glaubte, aber nun gut, Theater war eben auch Theater.

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+030 x mit diesem Degen-Idiot
Schimmelnde Schiffe?
Ihre wunderschöne Belehrung wurde dann natürlich mal wieder überhört, war ja klar... Sie seufzte. Wieso war ausgerechnet so ein Idiot mit zu coolem Degen eigentlich der einzige Mensch mit halbwegs klarem Verstand, dem sie gerade begegnen durfte? Es war zum Heulen, aber nach Heulen war ihr auch nicht zumute. Vielleicht war es gerade zum Frustriertsein, doch das war auch doof. Tja, vielleicht war es ja zum Weitergehen, denn trotz zunehmenden Geruches ging sie tapfer voran. Artsuiro begann mit einer Praktik, die sie schon bei Rauchern anwandte: Möglichst wenig atmen. Im Grunde eigentlich auch, möglichst schnell weiterziehen, doch es schien, als würde der Geruch letzten Endes überall sein. Ihr Magen drehte sich um, während der Geruch von Verwesung um sie herum immer mehr zunahm.
Jedenfalls wandte der Herr ein Argument gegen Artsuiros Vorschlag ein, welches sie ebenfalls in diesen Minuten bedachte. "Und was ist hier? Am Ende werden wir noch von irgendwelchen Schimmelpilzen kontaminiert werden... wenn wir es nicht schon ohnehin sind", fügte sie mit kritischen Blick auf die beiden anderen Wesen in ihrem Umfeld hinzu. Naja, noch sahen diese normal aus. Ob sie wohl schon irgendwelche Anzeichen zeigte? Nun hoffentlich nicht. Der Schirm in ihrer Hand jedenfalls vergaß sie nur selten, so umständlich und cool wie diese Teile waren. Sie schwenkte ihn gerade ein wenig aus Langeweile herum, viel hatte sie mit ihm ja noch nicht gemacht. Zum Glück hatte sie ihn nicht im Café vergessen... "Willst du den Geisteskranken begegnen oder lieber einem Schimmelherd nachgehen?", fragte sie dann, "Oder kannst du ein Schiff steuern?" Eine Fähigkeit, die sie ihm nicht unbedingt zuschrieb.
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Re: Mit Schirm und Degen / Dem Tode entgegen!

Beitrag von Gastam Di Okt 06, 2015 8:33 pm



Sie und kontaminiert werden? Sherlock sah sie stirnrunzelnd an, als sie meinte, dass die beiden ja wohl dann infiziert werden - von etwas, das gewaltig in den Himmel hoch und hinein stank. Oh sein Arceus, wenn das keine Lebensmittel waren, die da vor sich hin rotteten, weil gewisse Menschen, die das eigentlich als Arbeit und als Aufgabe hatten, das alles fachgerecht und natürlich pünktlich wieder an den Start zu bringen, eben zu verkaufen, natürlich nicht zur Stelle waren, um eben ihre Arbeit zu erledigen - dann wollte er auch nicht wissen, was es denn sonst sein sollte ... Und dann diese Frage ... Natürlich konnte er! - Nicht. "Vielleicht finden wir ja noch jemanden, der ein Schiff steuern kann?", beantwortete er ihre Frage mit einer so simplen Gegenfrage, die eigentlich eher eine vage Vermutung und eine lose Behauptung waren, aber immerhin gestand er so über Ecken und Kanten gesprochen ein, dass er nun einmal kein Schiff steuern konnte - wäre ja auch zu schön gewesen, wenn er seine erste Schiffsfahrt als Kapitän gleich ganz wie die Titanic gegen den nächsten Berg rammen würde! Oder das Ding einfach im Hafen liegen blieb, weil er es nicht an bekam, ha ha. "Oder kannst DU etwa ein Schiff steuern?", hakte er dann doch mit skeptischer Miene nach, verschränkte ungläubig und prüfend die Arme, sein Blick sah sie mit eher weniger hoffnungsvollen Augen an; eher waren sie abschätzig und abwertend. Auch ihr Schirm war etwas Seltsames; warum hatte sie bitte einen Schirm dabei? Also - es regnete doch gar nicht! Das war eine wirklich eigenartige Sache, wie Sherlock just in diesem Moment auffallen wollte.

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+031 x mit diesem Degen-Idiot
Steuern oder nicht steuern?
An seine nächsten Worte glaubte die Professorin nun einmal wirklich nicht. Denn welcher normale Mensch und welches Lebenwesen mit einem Hauch von Verstand und Geruchssinn - diese beiden Kriterien sagten viel über die anwesenden Individuen aus - würde sich in der Nähe dieses herzallerliebst riechenden Gebäudes wagen, welches mit hoher Wahrscheinlichkeit irgendetwas beherberte, was die Welt nicht sehen wollte? Tja, wie schon zuvor erwähnt, man hatte hier zwei Kandidaten, die sich aber nicht gerade damit identifizieren konnten. "Ich glaube nicht, dass wir hier jemanden finden", gab Artsuiro ihre Bedenken schließlich sich zweifelnd umblickend zum Ausdruck. "Scheint eher menschenleer zu sein." Bis auf zwei Exemplare vielleicht, und ein Fleknoil.
Und dann noch eine Gegenfrage, die so gepaart wurde mit überschäumender Skepsis und offenbaren Unglauben, dass sie doch tatsächlich versucht war, einfach das Gegenteil der Wahrheit zu behaupten. Eine Weile lang dachte sie darüber nach, doch dann siegte ein Fünkchen Logik, welches noch in ihr schlummerte, und sie erwiderte schlichtweg und knapp: "Ich kann vermutlich eines so gut steuern wir du es kannst." Nicht unbedingt die kürzeste Variante, aber wohl die, die einen Stolz noch am ehesten am Stück verweilen ließ. Wenn sie denn eine stolze Person wäre, aber der Kerl regte sie eben auf.
"Lass uns..." Sie drehte sich um, um den Rückzug anzutreten, als sie sich einer kleinen Gruppe von sogenannten Geiseskranken beinahe gegenübersah, und ihr blieb das Wort im Halse stecken. "Scheint, als hätte der Hafen doch noch anderen Besuch." Und wie schön, dass es nun von zwei Seiten moderte, als hätte eine nicht gereicht... Man dankte dem Herrn Arceus immer wieder gerne.
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Re: Mit Schirm und Degen / Dem Tode entgegen!

Beitrag von Gastam So Okt 11, 2015 2:45 pm



Pah, also konnte sie es eben genauso nicht gut wie er selbst! Da hatten sie es - sie waren nun also dort, wo sie auch schon vor zwei Minuten oder gar fünf Stunden waren, nämlich eigentlich komplett am Anfang. Tja, was machte man denn in einem scheinbar menschenleerem Hafen für tolle Sachen? Graffiti an die Wand sprühen? Den Hafen in die Luft jagen? Ein paar kleine Experimente mit Sprengmitteln durchführen? Ehrlich gesagt, da hatte der geborene Kriminelle absolut keine Ahnung. Keine Ahnung, wirklich, aber etwas gänzlich Anderes nahm dann doch seine gezielte Aufmerksamkeit an. Und zwar eine Gruppe der von ihm als "geisteskrank" betitelten, humanoiden Wesen, die wohl schwer noch auf dem Grade der Menschlichkeit wandeln und jederzeit, nein, wirklich, jederzeit hätten auf diesem schmalem Weg herunterfallen können - was seiner Ansicht nach schon mehr als die Hälfte getan hatte, denn es besaß einfach keinen Anstand, wie sie da einfach gnadenlos und hässlich herum torkelten und einfach kein Fünkchen von etwas, was er Stil nannte, besaßen! Es war ja eine ungeheure Frechheit, sich überhaupt unter die Augen des Pseudo-Detektiven zu schmuggeln, eine ungeheure Frechheit!
Sherlock rümpfte missmutig die Nase und seufzte einmal laut auf. Er zückte seinen Degen, die Stimmung war seltsam angespannt. Er wusste zwar nicht, ob er sein schwarzes Gefährt, was kein Auto und auch kein Flugzeug und auch kein Schiff war, überhaupt nutzen müsste, denn was wollten diese Geisteskranken - so glaubte er immer noch an diese Tatsache - eigentlich von ihm? Also, eines stand fest: Er würde ihnen ganz sicher keine Lektion in Sachen Stil vermitteln, dafür musste man ja viel zu viel zu viel zu tief anfangen!

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+032 x mit diesem Degen-Idiot
So viele nicht-Kriege.
Die Hand, welche um den Schirmgriff gelegt war, zog sich noch ein bisschen enger zusammen. In ihrem Gesicht war eindeutig Anspannung zu erkennen - andererseits war es beinahe auch das Gesicht, welches sie ziemlich oft zur Schau trug, wie ernstzunehmend war das also? Dennoch war irgendetwas in der Luft, was sie beunruhigte. Vermutlich diejenigen, die mit ausgestreckten Armen auf sie zutorkelten? Was hatten sie bloß an sich, das ihr solche... Angst einjagte? Sie kannte diese Leute nich, sie kamen ihr nicht bekannt vor. Angst vor dem Unbekannten also? Vermutlich nicht nur das.
Auch ihr Partner zückte den Degen, und sie machte sich darauf gefasst, dass ihr Schirm nach dem ersten Stoß sich wohl von der Welt verabschieden würde und sie sich gefälligst eine effektivere Waffen suchen sollte - auch wenn dieser Schirm immer noch in seiner undefinierbaren Weise undefinierbar schön war. "Ich glaube, die lassen uns nicht einfach vorbei...", murmelte die Professorin, die, wohl gemerkt, keinerlei Kenntnisse mit irgendeiner Art von Kämpfen hatte. Bis auf das minimale Maß an Erfahrungen im Pokémonkampf, die sie am liebsten auch vermieden hätte. Kämpfen war einfach nicht ihr Fachgebiet, außer vielleicht einem denkerischen Krieg mit einem anderen Professor, der eine andere Theorie vertrat als sie. Oder dem Krieg mit den Kunden, der manchmal erfolgte. Krieg mit den Studenten, manchmal. Aber waren das wirklich Kriege? Naja, vielleicht sollte sie ja tatsächlich diese Taktiken anwenden, während die Gegner in aufreizender Langsamkeit immer näher kamen und näher und näher und herrlich, nicht wahr? Sie waren so verdammt langsam, dass Artsuiro beinahe auf die losgestürmt wäre - fast.
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Re: Mit Schirm und Degen / Dem Tode entgegen!

Beitrag von Gastam So Okt 11, 2015 3:50 pm



Ein, zwei, vielleicht sogar drei oder gar fünf oder sechs Sekunden wartete der geborene Kriminelle auf die torkelnden Gestalten, ließ ihnen Zeit, zu ihnen zu kommen, kratzte sich am Hinterkopf, puhlte in seinem Ohr herum, schnipste das nicht definiert werden wollende Etwas weg und sah wieder zu jenen, die nun alle wirklich jeden Sinn für Stil vernichtet hatten; wenn sie etwas verinnerlicht haben sollten, dann war es das bloße, groteske Dasein und die eklige, unscheinbare, nicht gerade zusagende äußere Erscheinung, die ihn immer noch die Nase rümpfen ließ und ihm einen Anfall von äußerster Fremdscham nah kommen ließ; aber irgendwie hatte er sich auch an die seltsame Peinlichkeit dieser Menschen, die ja immer noch irgendwie Menschen waren, aber eben nicht mehr so richtig mit Körper und Geist, gewöhnt hatte - der Anblick ließ ihn nur noch erschaudern und denken, in was für einer Welt er denn hier lebe!
Aber ja, alles das ging ihm in den ein, zwei, drei, fünf oder sechs Sekunden in seinem Kopf herum, ehe er der anderen Dame kurz Antwort leistete ("Pffff; vermutlich nicht ~") und schließlich seinem Instinkt folgte - das hieß konkret, dass er einfach in einem mit den Geisteskranken verglichenem Affentempon auf sie zuraste und seinen Degen schwang, der mit seiner schwarzen Schönheit natürlich eben das tat, was ein gut geschliffener Degen eben so tat - man distanziere sich hier von einer genaueren Beschreibung, aber seine Nutzung, so konnte man das durchaus sagen, war vielseitig. Es waren nicht viele, aber so direkt mit ihnen in Kontakt zu treten, das war in seinen Augen eine Abscheulichkeit und er schüttelte sich vor Ekel, wenn er ihnen zu nahe trat - mit seinem Degen konnte er ja auch nur auf mäßige Distanz gehen.

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+033 x mit diesem Degen-Idiot
Dieser Schirm
Artsuiro verbrachte ihre Zeit zum Glück nicht damit, Sherlock dabei zu zugucken, wie er nicht beschrieben werden wollende Dinge tat, die sie zudem sowieso nicht interessierten. Auch wenn sie sicherlich noch die Zeit gehabt hätte, gemütlich ein Stück Torte zu essen und einen Capuccino zu trinken oder so. Sie ließ ihren Blick aber auch nicht permanent bei diesen ekligen Gesellen, sondern wandte ihn immer wieder dorthin und hierhin und dorthin und fragte sich, ob man denn nun mit diesen Wesen - humanoid sahen sie ja auch aus, aber irgendwie... - reden konnte. Doch irgendwie schien es ihr auch nicht so, wohl wegen der Augen, die nicht gerade belebt schienen, wohl aber auch nciht ganz tot waren...
Als da auch wieder der Pinkie einen Alleingang startete und sich auf die Geisteskranken stürzte. Im ersten Instinkt lief Artsuiro dann ebenfalls mit, wenn sie auch schnell bemerkte, dass sie sich damit in die Arme des Ekels beging und sie nun ihren Schirm wohl oder übel auch schwingen musste. Ehe also einer sie berühren konnte, schwang sie mit voller Wucht - Es tut mir Leid, du warst wirklich ein schöner Schirm, schienen ihre Gedanken zu sein - den Schirm gegen dessen Arm, Bauch, was auch immer. Weitere Beschreibungen werden an dieser Stelle unterlassen, da man sich gegen ein Rating von 16+ entschieden hat. Man bittet darum, bei entsprechender Stelle wieder einzuschalten.
Erstaunlicherweise, und das kann man noch erwähnen, hielt sich der Schirm wacker, welches sie erst einmal in Erstaunen versetzte, sie sich dann jedoch wieder auf die Gesellen konzentrierte und sie vermutlich nicht allzu elegant wegen geringer Übung umwarf (oder so ähnlich, stark war sie ja auch nicht). Sollte einem der Schirm Sorgen bereiten? .... Neeee, vermutlich nicht!

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Entschuldigen Sie, aber das habe ich nicht bestellt.:
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Re: Mit Schirm und Degen / Dem Tode entgegen!

Beitrag von Gastam So Okt 11, 2015 4:46 pm



Und hier und da und dort und da und dort und jener und jenes und jene und dort und da und dort und weiter und so fort, so ging es weiter an einem Ort, weiter so fort und weiter, ja, genau, dort! (Man unterließ an dieser Stelle einmal diesen nichtigen Reim, der ganz eindeutig für nicht gut befunden werden sollte; ein Binnenreim, wie man vernehmen sollte, wer es denn wissen wollte - nein, man höre an dieser Stell gänzlich damit auf.) Jedenfalls, am Ende einer Reihe von einigen tüchtigen Schlägen mit dem Degengriff - was aber für den leidigen Kriminellen zu viel Nähe bedeutete und er solcherlei Angriffe eher unterließ - und ein paar ordentliche Schwünge mit dem Degen später, stand Sherlock in einem Meer aus ... na ja, eben. Sie lagen da alle übereinander, untereinander, nebeneinander, ganz und gar weit voneinander auf dem Boden und regten sich eigentlich nicht mehr wirklich, nur hier und da zuckte mal der ein oder andere Muskel, der nicht zu Sherlock gehörte. Mit etwas Rotem, was man durchaus als Blut definieren konnte, bekleckert, rümpfte der gerade noch Kämpfende die Nase, wischte sich ein wenig was von der roten Flüssigkeit aus dem Gesicht, was aber nicht wirklich viel half. ... Aber warte. Da fiel ihm ein. Er hatte doch neulich erst diese Kratzer dieses dämlichen Felilous abbekommen ... Er fuhr sich noch einmal mit der Hand über das Gesicht. Wo ... wo waren dann diese Kratzer? Er fühlte überhaupt nichts ... Schockiert wurde sein Gesicht lang und sein Degen befand sich seltsamerweise wieder fest an seiner Hüfte, während er mit beiden Händen nun über sein Gesicht fuhr (und glücklicherweise keine weiteren Spuren mehr verursachte) und abwesend von sich gab, murmelnd: "Ich brauche einen Spiegel ..."

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+034 x mit diesem Degen-Idiot
So viel Rot
Sie verstand und verstand diese Welt nicht mehr, während sie eher gedankenlos um sich schlug und keinen wirklichen Schaden an sich anrichtete, aber diese Teile immerhin von sich fernhielt. Anders als ihr leider Kumpane, der mit seinem Degen Dinge tat, die eines Degens würdig waren und naja, es war keine besonders saubere Angelegenheit. Der Schirm, der jedoch schon in Rot erstrahlte, nahm keinen sichtlichen Schaden oder ähnliches, nein, er war immer noch beinahe so neu wir zuvor... Anders als die Professorin selbst, welche nun diverse Flecken von Rot auf ihrer Kleidung zu finden vermochte. Sie erschauderte bei dem Gedanken und fragte sich zugleich auch, ob diese "Menschen", welche so verrottet wirkten, noch frisches... Aber nein, das waren ja auch alles nur Kostüme, ha ha...
Nein, daran glaubte sie nun wirklich nicht mehr. (Und sonst, sie war nun eben Zeugin eines Massenmordes geworden...?) Immerhin waren sie nicht zurückgewichen, als die ersten Schläge kamen. Sie waren... weiter auf sie, die beiden Personen, zugestrebt. Sie erschauderte. Während sie aber solchen Gedanken nachhing, schien den anderen etwas ziemlich anderes zu entsetzen. Was war eigentlich los mit diesem Kerl? Hatte sie es letzten Endes mit einem Attentäter zu tun? Sie blickte ihn prüfend an, und verwarf den Gedanken aber nur halb. Dieser Pinkie? "Warum bitte?", fragte sie also, nachdem sie sich einigermaßen gefasst hatte. Warum brauchte man in so einer Situation einen Spiegel? Sie setzte sich in Gang, ohne auf den anderen zu achten, einfach, damit sie von hier wegkam. "Lass uns weitergehen", meinte sie noch mit trockener Kehle. Sie verstand diese Welt nun wirklich nicht mehr.
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Re: Mit Schirm und Degen / Dem Tode entgegen!

Beitrag von Gastam So Okt 11, 2015 6:26 pm



Theatralisch wandte er seinen Blick wieder zu der anderen Dame, mit einer schwungvollen, schnellen Bewegung hatte er sein Gesicht, welches er übrigens immer noch ungläubig betatschte, sah er sie geradewegs an. Das pure Erstaunen und vielleicht sogar auch das blanke Entsetzen stand in sein Gesicht geschrieben, als sie fragte, warum er denn einen Spiegel bräuchte. "Siehst du das?!", fragte er beinahe kreischend und deutete quer auf sein Gesicht, immer wieder auf sein Gesicht, es war eigentlich nur sein Gesicht. Dass sie hier und da und da und hier mit Blut beschmiert waren, schien ihn so viel zu interessieren wie er sich für die Wahrheit hinter den Geisteskranken interessierte - nämlich eigentlich so gut wie Null. Nun aber erklärte er der anderen Dame, warum er einen Spiegel brauchte: "Da waren Narben. Da sind sie aber nicht mehr." Er nahm eine gespielt beleidigte Pose und einen gespielt beleidigten Blick an. Könnte natürlich auch sein, dass sie unter den Blutflecken waren, aber ...
Na, da wollte die andere Dame auch schon weiter gehen und weil ihm sowieso nichts einfiel, was man noch machen konnte. "Und wohin?", fragte er schließlich, nachdem sie ein paar Schritte gegangen war, Richtung wieder nach Stratos City. Was wollten sie denn nochmal da? Vielleicht hätten sie ja tatsächlich jemanden gefunden, der noch Schiffchen fuhr ... Aber was sollte das auch. Er murrte immer noch wegen den plötzlichen Kratzern, die verschwunden waren, und hielt das Fleknoil nun nur mit der wedelnden Hand auf Abstand, denn der Degen, auch wenn er nach wie vor schwarz in der trüben Sonne blitzte, den wollte er dann doch nicht mehr so schnell wieder hervor kramen.

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+035 x mit diesem Degen-Idiot
Stabilität
Am liebsten würde sie ja nicht in dieses blutbeschmierte Gesicht sehen, doch sie tat es und entdeckte... Blut. Mehr nicht. Worüber er sich also dermaßen aufregte, konnte sie nicht einmal erahnen, aber immerhin wurden ihre eher düster anmutenden Gedanken erst einmal beiseite gelegt. "Ich sehe Blut und auch ein wenig Haut", entgegnete Artsuiro nur, "keine Narben." Hmm. Ehrlicherweise wusste sie gerade nicht, ob Narben auch "verheilen" konnten, aber eigentlich blieben sie ja, oder? Konnte höchstens vielleicht ein wenig unsichtbarer werden. Das war nun wirklich merkwürdig. (Genauso wie der Rest der ganzen Geschichte.) "Aber ist es nicht besser, wenn die Narben weg sind?", fragte sie dann auch noch im Zuge des Themas, da man zumindest doch bei Mädchen darauf achtete, keine Narben zu hinterlassen. Andererseits war der Typ auch kein Mädchen, auch wenn er sich manchmal wirklich so benahm...
Aber ja, wohin eigentlich? Ihre Schritte stabilisierten sich wieder ein wenig, wenn sie auch noch dezent wackelig waren. Hmm. Eigentlich wollte sie nicht wirklich auf weitere Menschen treffen, wenn diese ebenfalls so verstandlos schienen. Sie dachten wirklich nicht, oder? Sie schluckte und beruhigte sich wieder. "Laut Descartes' 'Cogito sum' dürften diese Wesen nicht existieren... Immerhin denken sie nicht, oder? Oder bezog sich das nur auf die erste Person Singular?", murmelte sie vor sich hin, während sie in irgendeine Richtung ging. "Keine Ahnung", erinnerte sie sich dann wieder daran, dass sie nicht alleine hier voran ging, "Ich kenne mich in Einall nicht aus." Ohje. Ob es wohl ihrer Schwester gut ging? (Und wo waren eigentlich ihre Pokémon?) "Hast du einen Vorschlag?" Am besten aus Stratos City raus, wobei sie nicht wusste, wo man sicher sein würde. Wenn man es denn jemals gewesen war.
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Re: Mit Schirm und Degen / Dem Tode entgegen!

Beitrag von Gastam So Okt 11, 2015 7:07 pm



Oh sein Arceus (das hatte man lange nicht mehr), sie sah also auch nichts. Seine Züge entgleisten und er fragte sich nun wirklich, warum er hier war und nicht schon woanders, zum Beispiel am Stadtrand oder am Hafen einer anderen Stadt oder wo auch immer, nur nicht hier ... oder so. "Das ist es ja nicht!", meinte er schließlich auf ihre Worte hin, ob es denn nicht besser sei, wenn Narben weg sind, klagen und beinahe auch schon mit flehender Stimme, ehe er ergänzte: "Die können ja wohl nicht von einem auf dem anderen Tag verschwinden!" Er warf hilflos seine Hände in die Luft und sofort fielen sie auch wieder lasch an seinem Körper herunter. Solche Unlogik hatte er sich ja nicht einmal sich selbst zu erzählen gewagt; nein, nicht wirklich. Er schüttelte den Kopf, schien mit seiner Seele gänzlich woanders zu sein und ... Und was? Irgendwie verschwanden seine Zweifel auch schon wieder im Nebel des Vergessens, ha ha ha.
Er rappelte sich ob der verschwundenen Kratzer eines Felilous wieder auf und überhörte dabei die Worte von "Cogito sum" wie auch "Descartes" und so weiter. Aber die Antwort auf seine Frage, die bekam er natürlich noch mit, war ja klar! Aber sie hatte keine Ahnung, was in Einall so los war und wohin sie denn gehen sollten - in Einall. Er überlegte, auf jeden Fall wollte sie zumindest nicht weiter in der großen Stadt bleiben. "Wir könnten einfach mal in die umliegenden Städte gehen. Oder auf die Routen. Ist mir ziemlich gleich", schlug er grob vor, was aber im Grunde auch wieder eine nichtige Antwort war, denn sie hatten immer noch keine konkrete Richtung.

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+036 x mit diesem Degen-Idiot
Unlogik im Vorbeigehen
Artsuiro schien nun wirklich nicht gerade in ihrer besten Verfassung zu sein, dass sie nicht direkt auf diese Unlogik ansprang. Hatte ihr das Ereignis eben gerade doch mehr zugesetzt als sie sich eingestehen wollte? Sie atmete tief durch. Am Ende würde sie noch ihre Nerven verlieren, und das ging wirklich nicht. (Immerhin musste sie ihren Körper ja noch irgendwie bewegen und dieser ganze Krams mit Informationsaustausch und Reflexen würde ja auch sonst nur den Bach heruntergehen.) "Das ist in der Tat rätselhaft", gab Artsuiro schließlich als Kommentar ab. Hmm. Wie könnte das bloß zustande kommen? "Sicher, dass du sie erst gestern bekommen hast?" Immerhin war ihr Gedächtnis momentan echt miserabel, wieso also nicht seines auch?
Eine unkonkretere Antwort - aka Gegenfrage - hatte sie heute auch schon bekommen, weswegen sie sich nicht mehr dazu erhob, sich darüber aufzuregen oder dergleichen Anstrengendes. "Wohin geht es denn zur nächsten Route?" Sie blickte sich um und entdeckte sich mit aufreizender Langsamkeit bewegende Pokémon. "Die nicht gerade von... Geisteskranken oder so belegt wird?", ergänzte sie ihre Frage um eine weitere Bedingung. Noch einmal in so einer Meute zu sein würde sie wohl wirklich nicht gut vertragen. Und wie zum Teufel hielt ihr Schirm eigentlich so gut? Er fühlte sich recht leicht an, zumindest nicht allzu schwer. Massiver Stahl konnte es also nicht sein. Der Geruch von Moder füllte die Gasse und Artsuiro eilte weiter in irgendeine Richtung, um von diesem alptraumhaften Ort wegzukommen. Ihr Kumpane hatte, wie sie nun wieder einmal fest stellte, eine merkwürdige Weltanschauung oder so. Jedenfalls schien ihn das ganze nicht allzu zu berühren.
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Re: Mit Schirm und Degen / Dem Tode entgegen!

Beitrag von Gastam Mo Okt 12, 2015 2:46 pm



Sherlock verfiel in ein grüblerisches Nachdenken, als er die Frage gestellt bekam, ob er denn wirklich die Narbe gestern bekommen hatte. Aber so wie er darüber nachdachte, so fiel ihm auch einfach nicht ein, was er gestern gemacht hatte! Es war ja nicht nur das normale Vergessens, es war, als wäre der genaue gestrige Tag von einer schwarzen, dunklen Materie verschlungen worden. An gestern konnte er sich ja nie genau erinnern, aber die Leere, die ihn jetzt überflutete, war seltsam. "Ich glaube schon, aber ich weiß es nicht", antwortete er also nachdenklich und grüblerisch, zuckte dann aber mit den Schultern, um die Angelegenheit fallen und auf sich beruhen zu lassen. Ja, was anderes käme ihm ohnehin nicht in den Sinn - er hatte einfach auch keine Lust mehr, sich über diese nervige Angelegenheit, sei sie auch von noch so großer Bedeutung und alles, mehr nachdenken zu müssen.
Stattdessen streckte er sich einmal ausgiebig und dachte nach, wohin es denn vielleicht zu einer Route gehen würde ... Sie könnten ja auch einfach am Stadtrand herumgehen. Oder so. Dann würden sie ja wirklich zu einer Route kommen, oder nicht? Ja, das klang durchaus nach einem Plan und er nickte zufrieden. "Lass uns einfach am Stadtrand herum gehen und dann kommen wir schon irgendwann heraus", meinte er also gelassen und stieg mit angeekeltem, aber durchaus nicht erschrockenem Gesicht über die am Boden Liegenden, um sich einen Weg raus aus dem Hafen zu bahnen, der für sie ja wohl irgendwie so richtig gestorben war. Was nicht nur an dem flattrigem Modergeruch lag ... Toaster ging es übrigens nach wie vor blendend.

✝ 036 ✝

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+037 x mit diesem Degen-Idiot
Wir Nichtswissende
Es war eine merkwürdige Sache mit Erinnerungen, dem Gedächtnis und all den Sachen, die mit dem Gehirn zusammenhingen. Man machte Forschritte, und man machte Rückschritte. Wie bei der Erforschung von Atomen, es scheint immer noch nicht wirklich genau belegbar zu sein. Immer neue Theorien kamen und andere gingen, es wurde kompliziert und komplizierter, während man darüber nachdachte, ob Leben auf anderen Planeten möglich war, die Erde selbst zu verfallen droht, Umweltschützer sich aufregten und andere Leute losgelöst von allem leben wollten. Es war eine merkwürdige Welt, in der man lebte, und doch war es gerade die Welt, die man kannte. Und nicht kannte. Wie viel wusste man eigentlich? "Im Grunde wissen wir doch alle nichts", seufzte Artsuiro im Zuge dieser Melancholie, die sie zu überfallen drohte, und erinnerte sich an Sokrates (oder war es Seneca?) und den Grundsatz der Philosophie.
SIe nickte seinen Plan ab, einen anderen hatte sie ja ohnehin nicht. Das erinnerte sie an Inselstädtchen, wie Stratos ja auch eine war, die meistens überschaubar groß waren und bei denen du im Grunde nur drumherumgehen musstest, um zu einem bestimmten Ort zu kommen, wenn man sich mal verlaufen hatte. Eine wirklich praktische Orientierungshilfe. "Vielleicht besorgen wir uns noch eine Karte?", schlug sie dann vor, da sie nicht gerade eine Ahnung von Einall hatte und zudem auch noch nicht wusste, ob ihr Gegenüber denn eine Ahnung davon hatte. Wobei es auch egal schien, ob sie sich nun hoffnungslos verlaufen würden oder nicht. "Und du solltest dich waschen. Zumindest das Gesicht", ergänzte sie noch trocken. Ihre arme Uniform... Wenn sie praktisch dachte, hatte sie ein Kleidungsstück weniger, welches sie denn nun ersetzen gehen müsste. (Außer sie bekam die Flecken noch heraus, doch wann würde sie das bloß waschen gehen können?)
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Re: Mit Schirm und Degen / Dem Tode entgegen!

Beitrag von Gastam Mo Okt 12, 2015 4:38 pm



Sherlock sah sie verständnislos an, als sie meinte, sie wüssten doch im Grunde gar nichts. Äh. Super. ... Verlor sie etwa auch ihren Verstand? Er zuckte mit den Achseln und ging weiter. Solange sie nicht diesen irren Blick bekam und alles ... konnte es ihm ja noch egal sein, oder nicht? ... Wie dem auch sei, das war jetzt nicht unbedingt sein größtes Problem, mh? Nein, er musste erst einmal aus dieser definitiv von Stillosigkeit verseuchten Stadt heraus und irgendwo wieder Luft bekommen! Das ging ja mal wirklich gar nicht! Oh sein Arceus, nein, irgendwie hatte er überhaupt keine Lust auf alles. Er zuckte mit den Schultern - noch einmal - und ging weiter - erneut.
Bis die andere Dame dann den Vorschlag mit der Karte machte. "Ich glaube, an der Touri-Info kriegt man so etwas", meinte er stirnrunzelnd, genau konnte er es irgendwie nicht sagen, ha ha. Bekam man so etwas, wo gestrandete Touristen meistens landeten, so etwas? Die Wahrscheinlichkeit wäre schon enorm groß, wie er fand. Immerhin mussten sie ja von etwas leben, das konnte man verkaufen und Touris kauften so etwas - so glaubte er - doch recht gerne, oder nicht? ... Ha ha, wie dem auch sei. Aber sie schlug ja nicht nur das vor, sondern auch noch ... Sein Gesicht? "Was ist mit meinem Gesicht?", gab er beleidigt von sich, immerhin hatte er wohl wieder einmal grandios dezent verpeilt, dass eventuell der ein oder andere Blutstropfen seine Wange hinuntergelaufen war. Oder seine Wangen gestreift hatten. Oder so etwas. Auf jeden Fall hatte er wohl keine Ahnung mehr davon, dass überhaupt etwas mit seinem Gesicht sein sollte. Außer den fehlenden Felilou-Kratzern natürlich!

✝ 037 ✝

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