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Re: "Der Zufall lächelt einem zweiten Abschied."

Beitrag von Gastam Di Okt 06, 2015 5:27 pm



Der junge Mann zuckte nur mit den Schultern, als Saari ihm auf die gestellte Frage antwortete - ziemlich frech, pah! Dabei war die Rhetorik nicht zu überhören gewesen, aber ... Ein inneres Kopfschütteln machte sich in seinem Kopf breit; kleine Kinder wussten ja auch nichts von sprachlichen Mitteln, mh-hm! Das war zumindest seine Ausrede für diese unhöfliche Antwort, hah! "Ich meine nur ~", gab er feixend von sich, "Wenn ihr euch eines dieser plüschigen Nakedeis schnappen wollt, dann ist jetzt die Gelegenheit dazu ~" Er unterdrückte sich ein Hüsteln, woher es eigentlich auch immer gerade kam - aber na ja. Er sah ein letztes Mal in die Schaufenster voll von Püscheltierchen und hob nur skeptisch eine Augenbraue. Ja, ja, ja. Warum musste man denn bitte gleich mehrere Läden nebeneinander voll von diesen Tierchen haben?! Das verstand er einfach nicht ... und wenn er ehrlich war, war das Ganze ja auch einfach nur peinlich ... Hach ja.
Die Kleine schlug aber auch einen Ort vor, der nicht ganz so verkehrt klang; so stimmte die Professorin, die sich natürlich mit diesem kleinem Mädchen so unglaublich ätzend ausführlich über Porygons, von denen er seit geraumer Zeit die Nase voll hatte, weil sie in manchen Momenten bei gewissen Personen scheinbar Angstzustände auslösten, unterhalten und ... nein. Musste das wirklich so ausführlich gehen? Sie haben ja auch noch über die Zucht geredet, beim Herrn Arceus, es reicht doch, kurz auszutauschen, wie ach so toll sie seien! Aber wie dem auch sei. "Dann auf, auf!", kommentierte Sherlock schließlich die Entscheidung, wohin sie denn gehen wollten und sah die beiden Damen nacheinander an. "Freiwillige vor?"

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Zombie-Apocalypse of Doom, mit Artsuiro und Rekken Reeve | (09)
Als Artsuiro ihr erklärte, dass man Porygon ganz normal mit Dittos paaren konnte nickte Saari nachdenklich und fühlte sich bereits im nächsten Moment dumm wie Stroh. Wie sollte man auch bitte zwei Computer dazu bringen sich zu paaren..? Darauf hätte sie selbst ja wohl auch kommen können, oder nicht? Aber nun ja.. Das lag wohl einfach an der Luft oder so..!
Dass Porygon den Ursprung bei der Silph Co. hatte hatte Saari aber tatsächlich nicht gewusst! Sowas stand ja auch nicht in Pokedex Einträgen, ha. Nichtsdestotrotz wollte sie nicht noch dümmer wirken als ohnehin schon, weshalb sie lediglich wissend nickte und meinte, "Ja, da muss man wohl schon die Entwickler fragen.. wenn's die noch gibt." und zuckte mit den Schultern.
Die Professorin schmetterte sogleich auch ihre einzige Hoffnung auf ein Porygon (durch die Spielhalle) nieder; ohnehin könnte sie sowieso erst in drei Jahren in so eine Spielhalle gehen und bis dahin hätte sie vermutlich auch schon kein Interesse mehr an einem Porygon - doch gerade als Saaris Unterlippe sich schmollend vorschob fügte sie an, dass sie ja auch eine Zucht besaß. War das ein unterschwelliger Wink mit dem Zaunpfahl, dass Saari von ihr ein Porygon haben konnte?! Mit strahlendem Gesicht sah sie sie an. "Was nehmen Sie denn für so ein Porygon?" Fragte man das überhaupt? Nun ja, verschenken würde sie es ja wohl kaum..

Das weißhaarige Mädchen ließ den Blick über die Schaufenster schweifen als Sherlock sie erwähnt hatte und sah ihn anschließend erbost an. "Das wäre doch Stehlen!", meinte sie und innerlich verfestigte sich der Eindruck, Sherlock hätte seinen Namen gar nicht verdient, immer mehr. Welcher Detektiv stahl schon! Sie sah ihn für einen Moment trotzig an, bis sie sich um sich selbst drehte um den richtigen Weg einschlagen zu können - und ohne weiteres ging sie voran in Richtung der Drachenstiege, fiel jedoch recht schnell auch wieder zurück um nicht allein laufen zu müssen.
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Re: "Der Zufall lächelt einem zweiten Abschied."

Beitrag von Gastam So Okt 11, 2015 2:27 pm

+009 x mit Sherlock & Saari
P wie Preise und Porygons
Ehrlicherweise, die Frage, wann genau Porygons erfunden wurden, die... konnte Artsuiro momentan irgendwie nicht beantworten. (Also in Bezug auf die Entwickler.) Dies führte zu einer minimalen Einfrierung ihres Gesichtes, welche im nächsten Augenblick auch schon beendet wurde. Ha, ha, sie wurde eben alt, ha ha... "Ich glaube nicht, dass ich auf einen der Entwickler getroffen bin, als ich die Male mal dort war..." Sie runzelte nachdenklich die Stirn, aber es dürfte nicht so gewesen sein. (Sonst hätte sie ja einen ihrer fanatischen Anfälle gehabt, und von denen gab es dort zumindest nur ungefähr drei! Mh-hm.)
das kleine Mädchen schien jedenfalls hellauf begeistert zu sein, als Artsuiro sie wieder an die Zucht erinnerte, da Spielhallen wohl eher nicht in, nennen wir es mal, greifbarer Nähe schienen. "Es kommt immer darauf an, die meisten Porygons werden quasi auf Wunsch gezüchtet und je nachdem entwickelt." Tausende (Hunderte, Zehn...te, Dutzende!) von Discs lagerten dafür irgendwo bei der Zucht herum. Hatte sie eigentlich jemals eine so junge Kundin gehabt? "Willst du es noch genauer wissen?", fragte die Züchterin schließlich noch und legte den Kopf schief. Wenn ja, durfte sie sich auf eine sehr lange Preisliste freuen.
Doch nun ging es weiter mit der genialen rhetorischen Frage des Sherlock ohne-Nachnamens, welcher erwähnte, dass man sich einfach welche schnappen sollte. Und Artsuiro wäre am liebsten vor Verzweiflung auf den Boden gesunken. Was übte der bloß für einen Einfluss auf die Jugend aus? Sie seufzte aber schlichtweg nur, denn dann ging es auch weiter. Sie folgte Saari einfach mal, da sie sich immer noch nicht in Einall auskennen wollte und sich mal wieder fragte, wie sie eigentlich hierhergekommen war... (Sicher nicht per Washakwil-Express, ha ha.)


Zuletzt von Artsuiro am So Okt 11, 2015 6:03 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: "Der Zufall lächelt einem zweiten Abschied."

Beitrag von Gastam So Okt 11, 2015 2:59 pm



Ooooooooooooh, was für eine Erleuchtung, Mademoiselle! Das gerade schien sein Gesicht zu sagen, als das kleine Mädchen meinte, dass es dann Stehlen wäre - als wenn es etwas anderes wäre! "Genau, das wäre es dann ~", erwiderte er dennoch locker und grinste verschlagen; stehlen tat er zwar selbst eher weniger und wurde eigentlich immer so gut wie immer erwischt, wenn er denn etwas stahl, weshalb er ziemlich ungern dann doch etwas stahl, sodass es eigentlich nur ein kleiner Impuls Richtung "Hey, wir Kriminellen brauchen auch Nachwuchs!" war, aber scheinbar war niemand von ihnen dazu bereit, kriminell zu werden - sei es drum.
Und dann ging es zur - äh, wohin noch einmal? Ehrlich gesagt hatte Sherlock den Namen des Ortes, zu dem sie wahrscheinlich gehen wollten (da sie gingen, konnte er also tatsächlich schon einmal davon ausgehen, dass sie auch wirklich irgendwohin wollten - nur wohin, das wusste er eben wieder nicht), wieder vergessen. Tja ... Äh ... Oh. Na ja, er glaubte zumindest, dass sie irgendwohin wollten, wo sie einigermaßen sicher vor den Geisteskranken, die für ihn immer noch dieselben waren wie zu Beginn, weil das kleine Mädchen einfach keine ausreichende Aufklärungsarbeit geleistet hatte, waren und dort wohl noch die letzten Stunden ihres Lebens oder so verbringen wollten. Ha ha. Unglaubig spaßige Veranstaltung, das wusste er auch selbst. Ob er fragen sollte, wohin sie gingen ...? Es war auf jeden Fall sehr ... von Bäumen befallen? Aber ach, als ob nicht in ganz Einall Bäume herumstanden! (Glaubte er.) Achselzuckend zuckelte er gemütlich und von kaum einer Hast gehetzt hinter den beiden Damen hinterher, die ja scheinbar ein ach so schönes Gespräch über Porygons (glaubte er) angefangen hatten.

✝ 010 ✝

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Zombie-Apocalypse of Doom, mit Artsuiro und Rekken Reeve | (10)
Langsam nickte Saari bei der Erklärung von Artsuiro. Es kam also ganz darauf an, was der "Kunde" wollte. Irgendwie kam es Saari komisch vor, Pokemon wie Ware zu betrachten; andererseits würden die Pokemon ja in eine Sichere Obhut kommen wo es ihnen gut ging, demnach war es doch gar nicht so schlimm, oder..? "Ja, klar!", rief sie begeistert aus und sah mit großen Augen hoch zu der Züchterin. "Also angenommen ich würde jetzt ein Porygon Z wollen, wie viel würde das kosten? Und wie viel würde ein Porygon kosten?", sprach sie direkt weiter. Oh ja, irgendwann würde sie auch mal ein Porygon haben und mit dem würde sie die besten Auftritte überhaupt meistern und Top-Koordinatorin in Einall werden, oh ja!

Saari warf dem Nicht-Detektiv einen trotzigen Blick auf seine gehässige Antwort zu, anschließend wurde losgegangen. Um ehrlich zu sein hatte Saari nur vage die Ahnung, wo es zur Drachenstiege ging. So gut kannte sie sich ja nun schließlich auch nicht aus, denn lange war sie noch nicht in Einall. Ihre Gedanken schweiften für einen Moment zu ihrem Bruder und sie fragte sich erneut, wo er wohl war (und ob er noch lebte...), dann allerdings wurde sie aus ihren Gedanken gerissen.
"AHH!", rief sie erschrocken als sie plötzlich vom Boden gerissen wurde und gegen einen nahe gelegenen Baum prallte. Allerdings fiel sie nun nicht gen Boden sondern blieb am Baum kleben - viel eher: war dort festgefroren. Ihre Arme und Beine befanden sich in dicken Eisklötzen die sie an der Rinde fixierten. "HILFE!", rief sie panisch und versuchte sich loszureißen, allerdings kam sie gegen das Eis nicht an - und wie das weh tat! Tybalt war sofort zu ihr geeilt, doch er konnte das Eis auch nicht mit einem Mal brechen, ansonsten wäre die Gefahr zu groß dass er Saari die Hände oder Füße brach.

Während dessen trat ein komisch grün-gefärbten Siberio aus den Bäumen hervor und sah Sherlock und Artsuiro gierig an.
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Re: "Der Zufall lächelt einem zweiten Abschied."

Beitrag von Gastam So Okt 11, 2015 6:17 pm

+010 x mit Sherlock & Saari
Eisig
Nun durfte Artsuiro also ganz geschäftsmäßig ihre Preise auflisten. Was sie dann auch in ausführlichster, hier nicht erwähnterweise tat, aber man konnte sich vorstellen, dass ein Porygon weniger als ein Porygon-Z kostete, da man immerhin dann die verschiedenen Upgrades und Discs draufladen musste, die eben auch noch einmal eine Stange Geld benötigten. Und dann war da noch die Sache, wenn der Kunde eine bestimmte Fähigkeit und weißnichtwas haben wollte, was dann versucht wurde zu erfüllen, was manchmal aber eben auch noch Komplikationen mit sich brachte und so weiter und so fort. Es war eine durch und durch kompliziert wirkende Sache, aber vielleicht ging sie das ganze auch irgendwo wieder zu geschäftlich an, ha ha... Immerhin hatte sie nicht nur in dieser Branche gearbeitet. (Und hatte sowieso eher einen Sinn dafür, alles irgendwie zu kompliziert zu machen, sowie eine mehr oder minder rationale Sichtweise auf das meiste.)
Während man eigentlich meinte, dann ruhig zu dem Ort zu gehen, an den man gehen wollte, kam dann auch noch ein merkwürdiges Pokémon an, welches Artsuiro sofort beunruhigte. Nicht nur, dass es Saari angegriffen hatte - warum hatte sie gerade ihre kleine Fackel eigentlich nicht dabei? Alyne, wieso war sie bloß nicht da? - sondern auch noch einen merkwürdigen Blick besaß. Das konnte böse enden und sie krallte ihre Hand enger um... Hä? Seit wann hielt sie denn etwas in der Hand? Na, egal, ihr Gedächtnis war momentan sowieso nicht das beste. Sie wandte sich an Saari, in der Hoffnung, dass Sherlock sich schon um das Viech kümmern würde, und musterte das Eis kritisch. "Also, Alyne ist nicht da... und wir brauchen etwas Warmes. Dringend." Beunruhigt warf sie immer wieder Blicke über die Schulter nach hinten. "Streichholz? Feuerzeug?" Was war das in ihrer Hand eigentlich?
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Re: "Der Zufall lächelt einem zweiten Abschied."

Beitrag von Gastam So Okt 11, 2015 6:36 pm



Auf Gehässigkeit folgte natürlich Trotz - oder so. Der erfahrene Spötter und Bespottende ignorierte das aber geflissentlich und folgte den beiden ruhig ihrer Wege, irgendwie waren sie ja immer noch eine Gruppe geworden, wenngleich eine sehr, sehr seltsame ... Wie kam das bloß immer zu Stande? Immerhin hatte niemand jemanden auch nur irgendwann gefragt ... Aber sei es drum, ein Gruppenmitglied wurde gerade böse attackiert! Erschrocken hob Sherlock den Kopf, der bis dahin grübelnd den Boden angestarrt hatte um die Frage, wie sie denn genau eine Gruppe geworden waren und wo er noch einmal war und ... ach, waren die beiden anderen Damen in seiner Gruppe? Glaubte er zumindest.
Und ... ah. Die eine hing also mit einem Eisblock an einem Baum, das war ja mal sehr interessant - wie ist sie denn dahin gekommen? Die Professorin brach sofort in helle Panik aus und fragte nach warmen Sachen. Sherlock nickte die beiden Sachen ab, überlegte sogar, und sagte: "Habe ich nicht dabei ... glaube ich." Yo, so lief das. Aber etwas anderes packte die Aufmerksamkeit des Kriminellen mehr, als ein an ein Baum gefrorenes Mädchen; sollte sich die Professorin doch um sie kümmern ... Er näherte sich mit herunter geklapptem Mund einem nicht gerade gesund wirkendem Siberio, blieb aber auf Abstand, indem er seine Degenspitze auf das Siberio richtete, welches irgendwie jeden und niemanden wahnsinnig anstarrte. "... Meine Güte, bist du hässlich!", rief er mit einem Male aus und schüttelte nur den Kopf, die Arme lasch auf den geknickten Beinen (ja, er hatte sich hingehockt), die eine Hand hielt noch den Degen gerade auf das Pokémon gerichtet, die andere befand sich vor seinem Gesicht.

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Zombie-Apocalypse of Doom, mit Artsuiro und Rekken Reeve | (11)
Panisch "zappelte" Saari wie ein Karpador an Land an dem Baum. Nur, dass sie ihre Arme nicht bewegen konnte. Oder ihre Füße. Oder überhaupt irgendwas. Hmpf. "Sei fest bereit zu sterben, denn Tod und Leben beides wird dadurch süßer!", zitierte sie in ihrer Panik Shakespeare, wo sie doch eigentlich nur hatte sagen wollen, dass das hier nun ihr Ende sein würde. Langsam spürte sie schon ihre Hände nicht mehr. Jeder kannte wohl dieses unangenehme Gefühl an der Haut, wenn man die Hände zu lange in den Schnee drückte oder einen Schneeball zu lange in den Händen hielt - und genau das hatte Saari jetzt gerade. Nur 100 Mal schlimmer.
Artsuiro war direkt zu ihr gelaufen und betrachtete gemeinsam mit Tybalt das Dilemma, ohne jedoch direkt helfen zu können. Alyne? Wer war Alyne? Angesichts der Situation vermutlich ein Feuerpokemon, hmh. Kurz schloss Saari die Augen und konzentrierte sich. Beherrschte eines ihrer Pokemon eine Feuerattacke? Nein. Ohje, so würde sie sterben, definitiv...

Erst als sich Sherlock dem Siberio in den Weg stellte hörte sie auf panisch zu zappeln und sah den Kerl verdutzt an. Er stellte sich einem riesigen, wütenden Eisbären entgegen.. mit einem gammeligen Degen?! WAR DAS SEIN ERNST?! Für einen Moment wusste Saari gar nicht, was sie denken sollte, bis ihr wieder ihre missliche Lage einfiel. "Ohje, ohje.", murmelte sie, bis ihr etwas einfiel. "Oh, Frau Professor! In meinem Kleidsaum ist eine geheime Tasche eingenäht, darin befinden sich meine Pokebälle.. der zweite von rechts! Lass meinen Othello frei, bitte!" Denn Othello konnte mit seinen Klauen gar nicht so viel Schaden anrichten wie Tybalt mit seinen Riesenpranken.. Ha! "Und Tybalt, du hilfst bitte Sherlock.."


Zuletzt von Saari am Mo Okt 12, 2015 9:24 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: "Der Zufall lächelt einem zweiten Abschied."

Beitrag von Gastam So Okt 11, 2015 7:29 pm

+011 x mit Sherlock & Saari
Fackel
Für einen Augenblick blickte Artsuiro dann also doch endlich das Ding in ihrer Hand an und erstarrte. Was sollte das denn bitte jetzt? "Das ist nicht lustig...", murmelte sie zu sich selbst und naja, betrachtete diese Fackel in ihrer Hand, welche leider nicht ihr Pokémon Alyne war - immerhin war Feliff meistens dann auch nicht so fern, so wie das Glumanda und das Chelast aneinander klebten. Aber nun hielt sie anstelle ihrer kleinen Fackel eine... naja, richtige Fackel in der Hand. "Streichholz oder Feuerzeug wäre jetzt sicher hiflreich." Doch dann ließ sie die Gedanken an die Fackel erst einmal wieder fallen und holte das besagte Pokémon, welches Saari haben wollte, aus dem Ball. Und nun hieß es... Othello aus dem Ball lassen, was dann auch geschwind getan wurde.
"Soll ich die Fackel noch anzünden...?" Sie beobachtete das Pokémon, welches auf den Namen Othello hörte, und dachte derweil nicht nur darüber nach, wie viel Sinn das machen würde, sondern auch darüber, wie sie denn erst einmal den Kopf des Dings anbekommen sollte. Immerhin verfügte sie momentan immer noch nicht über irgendetwas, was Flammen erzeugen konnte, noch über ein Feuerpokémon. Ein paar physikalische Einheiten und Formeln bezüglich Energie fanden ebenfalls noch ihren Weg in ihren Kopf hinein, dazu gesellten sich noch diverse andere Dinge, die man wohl eventuell man brauchen könnte, um umständlich auszurechnen, wie man diese Fackel entzünden konnte. War der Boden überhaupt trocken? Mittlerweile zweifelte sie ebenfalls daran, ob Sherlock so viel gegen das Siberio ausrichten konnte, ha ha... Und wieder einmal fand sie ihre Waffe total nutzlos, und überhaupt: Wo war ihr Schirm eigentlich hin verschwunden?
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Re: "Der Zufall lächelt einem zweiten Abschied."

Beitrag von Gastam So Okt 11, 2015 8:16 pm



Während sich Sherlock absolut nicht köstlich amüsiert mit dem Siberio vor ihm redete, nun wieder erhobenen Hauptes und Ganges, stand er ein paar Meter vor dem anderem Pokémon und er schwenkte meckernd mit seinem Degen hin und her; er hielt ihn recht locker in der Hand. "Also erstens, diese Farbe - die geht ja mal gar nicht! Ich dachte, du wärst ein Bär? Dann: Bären sind nicht grün, vielleicht würde dir weiß besser stehen? Aber ach Arceus, was sag ich da! Braun ist doch die natürlichste Farbe, aber ich weiß nicht ... Steht dir wohl nicht, aber du kannst ja wohl nicht einfach grün nehmen, wenn dir die anderen Farben nicht gefallen!", schimpfte der Möchtegern-Detektiv mit dem Siberio vor ihm während dem der Sabber aus dem Mund lief und er, nachdem Sherlock wieder etwas gesagt hatte, einen Brüller hören, der auch noch stank. "ALTER FALTER!", brüllte Sherlock auf und hielt sich die Nase und noch irgendwie auch den Mund zu, als er den Geruch roch und auch ... ein wenig ... sah ... "Das kann ja wohl nicht dein Ernst sein!?", rief er entsetzt auf und sein Mund klappte einmal mehr herunter (und wieder zu). Jetzt ... Nein, also dieses Siberio schien ihm ja gar nicht zuzuhören, also, dass ... (Als ob.).
Als Saari jedoch irgendetwas mit seinem Namen sagte, schüttelte er vehement den Kopf - was auch immer sie taten, sie sollten es gefälligst für sich tun. "Was auch immer ist; das Ding besitzt einfach keinen Stil", beklagte sich Sherlock nun weiter und sah immer noch fassungslos auf das grüne Siberio hinauf - herab, was auch immer. Auf jeden Fall ... Uah. Erst diese Farbe, dann dieser Gestank - das Ding hatte sie ja wohl nicht mehr alle!

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Zombie-Apocalypse of Doom, mit Artsuiro und Rekken Reeve | (12)
Artsuiro handelte recht schnell und zückte wie angeordnet Othellos Ball. Das kleine Teddiursa wurde auch sogleich befreit und sah sich neugierig um, bis er die missliche Lage seiner Trainerin entdeckte und auffiepte. "Othello, versuch das Eis kaputt zu kratzen.", murmelte Saari zu ihrem kleinen Teddy, der sofort auf eine ihrer Schultern sprang und sich zu Erst an die rechte Hand machte um die langsam aber sicher vom Eis zu befreien.
Erst jetzt fiel Saari die Fackel auf die die Professorin wie aus dem Nichts in ihrer Hand hatte - nur leider war sie aus. Ohne Feuersteine würden sie sie wohl vermutlich nicht anbekommen, außer es schlug plötzlich ein Blitz ein. Blitz! Ja natürlich! "Othello, benutz Donnerzahn auf die Fackel, aber achte darauf sie nicht wirklich zu beißen. Wir brauchen die Blitze!" Verwirrt sah Othello zu Saari, die offensichtlich den Verstand verloren hatte, sprang jedoch im nächsten Moment schon wieder auf den Boden und stellte sich vor Artsuiro auf den Boden. Das Mündchen wurde weit aufgemacht und langsam formten sich kleine Blitze zwischen den Zähnen - man musste nur noch die Fackel dazwischen halten!

Während dessen hatte Tybalt sich zu Sherlock und dem Siberio gestellt, der wohl versuchte das Pokemon mit Worten abzulenken. Ein ekeligen Brüllen folgte, auf das das Nidoking ganz primitiv ebenfalls mit einem Brüllen antwortete. Ha, da hatte er es ihm aber gezeigt! Es konnte einem allerdings nicht entgehen, dass der violette Riesen den Pieksstock mit dem Sherlock herum wedelte misstrauisch musterte. Dem ging es wohl tatsächlich nicht gut..!


Zuletzt von Saari am Mo Okt 12, 2015 9:24 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: "Der Zufall lächelt einem zweiten Abschied."

Beitrag von Gastam So Okt 11, 2015 8:49 pm

+012 x mit Sherlock & Saari
Blitze
Das Teddiursa, welches aus dem Ball gekommen war, machte sich sogleich an die Arbeit, zumindest zu versuchen, Saari aus dem Eis zu befreien. Diese Idee wurde dann aber schnell verworfen, denn man wollte dieser Fackel doch noch einheizen, und zwar mit nichts anderem als Donnerzahn!
Blitze. Ein Gebiet in der Physik beschäftigte sich ins Besondere mit diesem Wunder der Natur, oder der Statik, Elektronik, wie auch immer das eigentlich hieß, und da dieses Gebiet (Elektronik, Strom etc.) zu dem Schulwissen gehörte, fielen Artsuiro beinahe zu viele Zahlen dazu ein, während sie vorsichtig die Fackel zwischen die Blitze hielt. Und dazu gesellten sich noch Fakten über die Entstehung von Blitzen, irgendetwas mit Ampere und Volt, Energieladungen und Energieträgern, einem glühenden Nagel, der im Grunde nichts damit zu tun hatte, und das zog sich dann mit Transformatoren und Energieumwandlung zu einem Thema zusammen, welches am Ende nichts wirklich mehr mit Blitzen zu tun hatte, als ein lauter Knall sie endlich aus ihren Gedanken zu reißen vermochte - zum Glück hatte sie die Fackel so weit von sich weg wie möglich gehalten, als die Flamme aufloderte. Hoffentlich hatte sich das Pokémon in Sicherheit gebracht?
Darauf achtete sie dann in der Panik um den Kältetod ihrer neu gewonnen Gefährtin nicht mehr, sie hielt vorsichtig die Fackel nahe des Eises und schmolz somit das Eis, wenn es auch in wunderbarer Langsamkeit geschah, aber immerhin. (Dabei dachte sie mal wieder daran, wie schwer es war, Eis gleichmäßig zu schmelzen, weswegen man... X nicht so gut herausfinden konnte, in der Panik fiel ihr das Wort nicht mehr ein.) "Ob das Siberio sich wohl auch damit vertreiben lässt?", murmelte sie dann noch in ihren nicht existenten Bart hinein.
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Re: "Der Zufall lächelt einem zweiten Abschied."

Beitrag von Gastam Mo Okt 12, 2015 3:04 pm



Was wollten die bloß alle von ihm? Das Pokémon zum Beispiel, das hässlich grüne, das starrte ihn mit dieser ekelhaften Miene an und sabberte wie am Stück! Und als es brüllte, da brüllte ja nicht nur der Mensch per se selbst, sondern auch noch ein lila Ungetüm (aka Pokémon) neben ihm, was wohl eindeutig zu einem der anderen beiden, noch vernünftigen und anwesenden Menschen gehören sollte - wem auch immer, das war ihm persönlich gleich (da er zumal eh nicht wusste, wo bitte seine Pokémon waren - bis auf das Galagladi, was wohl unter die Geisteskranken gegangen war), brüllte auch noch seine Seele aus. Als würde sich alles durch Brüller lösen können, das besaß ja kein Stil!
Wieder schüttelte Sherlock hilflos den Kopf, mit seinem "Problemchen" mit dem Siberio natürlich keinen Millimeter weitergekommen, dabei waren die Damen schon dabei, ihr "Problemchen" zu lösen. Ohje, ohje, ohje. Er unterließ es, dem Siberio einer weiteren Betrachtung zu unterziehen (es würde ja ohnehin nur in Fremdscham und so enden, darauf hatte der erwachsene Mensch auch keine Lust mehr) und betrachtete stattdessen das lila Pokémon neben ihm, was noch recht bei Verstand schien. Zumindest war es nicht grün (also, ungewöhnlich grün für die Art) und es sabberte auch nicht. ... Oder? Prüfend betrachtete Sherlock das Pokémon neben ihm eingehend. "Du sabberst doch nicht, oder?", fragte er skeptisch und legte den Kopf ein wenig schief; mal in die eine Richtung, dann doch in die andere Richtung, aber irgendwie konnte Sherlock es einfach nicht genau sagen! Währenddessen hatte das grüne Siberio einen Fuß Richtung Menschen gesetzt ... Uah. Und es hatte seinen Mund halboffen. Es sabberte. Und stank aus dem Mund.

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Ein Glück war Othello schnell genug, um hinterher nicht auch noch von der entfachten Flamme der Fackel gegrillt zu werden. Stattdessen huschte das Teddiursa schnell wieder zurück zu Saari, hüpfte auf ihre Schulter und kratzte weiter am Eis. Durch die nun vorhandene Wärmequelle war es auch endlich möglich, das Eis langsam aber sicher zu schmelzen - die Betonung lag dabei auf "langsam". Man konnte die Flamme schließlich nicht einfach unter das Eis halten; einerseits könnte es dann ausgehen, andererseits könnte man ein Loch in das Eis schmelzen und das nächste, was gegrillt werden würde, war Saaris Hand. Das wollte ja keiner... hoffentlich. Solange die Professorin aber an der einen Hand beschäftigt war hatte Othello sich der anderen zugewandt. Das kleine Bärchen wollte sich die Pfoten ja schließlich auch nicht verbrennen. Ganz konzentriert achtete er darauf, Saari bloß nicht weh zutun. "Vielleicht ja.", antwortete das weißhaarige Mädchen auf Artsuiros Frage, auch wenn sie irgendwie das Gefühl hatte, dass die Frage gar nicht an sie gestellt war.

Während dessen standen Tybalt und Sherlock weiterhin dem Siberio gegenüber. Ein Wunder, dass der Bär noch nicht begonnen hatte, sie aufzufressen, uh. Verwirrt blickte der violette Riese herüber zu Sherlock, als er ihn tatsächlich fragte ob er denn wirklich nicht sabberte. Tybalt hob eine Augenbraue, dann schüttelte er einfach mal den Kopf. Was war das nur für ein verrückter Kerl! Aber durch "übereinander Wundern" würden sie das Siberio auch nicht in die Flucht schlagen können - da musste was ordentliches her! Um den möglichen Abstand zu dem Siberio zu halten feuerte Tybalt im nächsten Moment mehrere Steine, die irgendwie aus dem Nichts entstanden waren, auf den grünen Bären. Jener taumelte überrascht zurück und wurde unter den Steinen begraben.. doch das war es noch nicht. Gefährlich wackelten die Steine und das Pokemon würde vermutlich jede Sekunde wieder frei sein.




Zuletzt von Saari am Mo Okt 12, 2015 9:24 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Re: "Der Zufall lächelt einem zweiten Abschied."

Beitrag von Gastam Mo Okt 12, 2015 7:49 pm

+013 x mit Sherlock & Saari
Wärmeäquivalent...?
Zwei ohrenbetäubende Brüller vernahm Artsuiro nur am Rande, da sie nicht wirklich darauf achtete - zusammenzucken tat sie dann aber doch. Aber zum Glück, und darauf konzentrierte sie sich wieder, das Verhalten der beiden Brüllenden interessierte sie momentan wirklich wenig, konnte sich das Teddiursa rechtzeitig in Sicherheit bringen und die Fackel wurde gegen das Eis gehalten, während noch tausend andere Dinge auf Artsuiro einpreschten wie nichts. Und dann fiel es ihr sogar ein, dieses Wort, welches sie beinahe verzweifelt gesucht hatte! "War es das... Wärmeäquivalent...?" Sie legte den Kopf schief, konzentrierte sich immer noch auf die Frage und ihr fiel aber partout nicht mehr ein, welche Einheit das gleich hatte... Wieso sie auch immer gerade die Sachen aus der neunten Klasse noch einmal wiederholte. Eine zweite Frage wurde ebenso in diesem eher gedanken versunkenen Zustand gestellt, die dann sogar eine Antwort erfuhr! "Wenn wir hier fertig sind, sollten wir es am besten mal damit versuchen." Ein Degen war zwar schön und gut, aber das Ding war einfach eine Nummer zu groß dafür, das musste man zugeben.
Mittlerweile war endlich eine Hand frei, sodass sie sich einer anderen widmen konnten. Der Rocksaum würde knifflig werden, doch da das meiste vor Wasser nun triefte, würde es wohl gehen... "Das ist nicht Blut, oder?", fragte Artsuiro grandioserweise erst jetzt, als sie Saaris Rock musterte. Was hatte das kleine Mädchen eigentlich durchmachen müssen? War ja schrecklich! (Und wieder fragte sie sich, wo eigentlich ihre Pokémon abgeblieben waren und wann ihr Schirm eigentlich zu einer Fackel geworden war, denn beides hatte in etwa dieselbe Größe...? Ne, das musste ein Irrtum sein. Schirme wurden nicht zu Fackeln!)
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Re: "Der Zufall lächelt einem zweiten Abschied."

Beitrag von Gastam Mo Okt 12, 2015 8:43 pm



Ohdujemine, also, das lila Pokémon schien auf jeden Fall nicht zu sabbern, zumindest sagte es das so. "Gut", sagte Sherlock nickend und wandte seinen Blick mit zusammen gekniffenen Augen wieder dem Siberio, was immer noch grün war und immer noch sabberte und immer noch ... ein Siberio eben war! Der erste Schritt war bei dem Siberio zwar getan, aber auch das lila Pokémon schien sich einfach nicht zurückhalten zu können und feuerte Steine auf das Siberio ab, sodass es für eine kurze Zeitspanne unter ihnen begraben war; die Steine wackelten schon wieder recht bedrohlich ... "Und was hat das nun gebracht?", maulte er, als er auf das Siberio (mit dem Degen) zeigte, welches sich nun wieder von seinem niedrigem und nicht gerade wirksamen Steingrab befreit hatte. Sherlock schüttelte den Kopf und musterte das Siberio - mit zusammen gekniffenen Augen. Vielleicht sollte er seine Brille entfernen, dann sah er weniger, hah. Oder undeutlicher. Und das war doch einmal ein Ziel, was man anstreben konnte, yipp yai yay!
Aber na gut. War ja irgendwie auch nicht so, als hätte Sherlock etwas Effektiveres zu bieten ... So musterte er wieder das Siberio, was vor ihm stand und sich in seinem lahmen Tempo den beiden näherte, die sich ja ach so wacker ihm gegenüber stellten. Er sah prüfend auf seinen schwarzen Degen und dann auf das eklig grün gefärbte Ungetüm von einem verstandlosem Pokémon. Noch ein Schritt und noch ein Schritt tat es und Sherlock sah es immer noch nur stirnrunzelnd an. Tja. Schien, als würde dem Kriminellen nicht wirklich was einfallen. Oder so. Er beugte sich hinunter und hob einen der Steine auf, die noch von der Attacke des lila Pokémons hängen geblieben waren und holt weit aus und warf den Stein direkt in das Gesicht des Siberios, der stehen blieb und scheinbar inne hielt.

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Ein Glück konnte Saari ihre rechte Hand nun endlich wieder bewegen. Zwar war sie eiskalt und nass (so wie ungefähr alles an ihr gerade, verdammtes Eis!), aber sie lebte noch und das war wohl die Hauptsache. Auch ihre linke Hand wurde bald befreit, dank Othellos fleißiger Klauen. Das war nicht ganz so "angenehm" wie die wärmende Option mit dem Feuer, aber immerhin. Ein paar Mal wurden ihre Hände zu Fäusten geballt und wieder geöffnet um den Blutstrom anzukurbeln, dann wurde zu ihren Füßen gesehen, die leider noch immer vereist waren. Ohje, wie die Pokemon die im Kampf eingefroren wurden wohl leiden mussten..! Das weißhaarige Mädchen seufzte kurz und sah dann dabei zu wie Othello von ihrer Schulter sprang und sich an ihr linkes Füßchen machte. Bevor er das jedoch tat beäugte er Artsuiros Versuch misstrauisch, im Bezug auf Flammen und Kleidsaume.. aber entschied sich dann dazu, sie einfach machen zu lassen. Sie war ja schließlich Professorin!
Wie dem auch sei - alsbald war Saari auch an den Füßen befreit und konnte endlich wieder normal stehen und von dem Baum wegtreten. Sie lief zwar als wären ihre Füße eingeschlafen und torkelte ein wenig herum, aber es funktionierte!

... Gerade rechtzeitig um zu sehen wie Sherlock dem Siberio einen Stein ins Gesicht warf. Mitten rein. Was. "Äh..", kommentierte sie das und überlegte angestrengt nach, was man nun tun könnte. "Versuch es mit dem Feuer!", meinte sie dann zu Artsuiro und hoffte inständig, dass es funktionierte. Sie wollte nämlich heute eigentlich nicht von einem Siberio gefressen werden.


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Re: "Der Zufall lächelt einem zweiten Abschied."

Beitrag von Gastam Di Okt 13, 2015 1:34 pm

+014 x mit Sherlock & Saari
Fackelattacke!...?
Artsuiro achtete penibel darauf, einen gebührenden Abstand zum Rock zu haben - was für ein Desaster. Jetzt hätte sie gerne ihr griesgrämiges Isso hier, welches sicherlich mit einem Platscher alles hätte dann retten können, sollte es hart auf hart kommen... Aber nein, sie stellten vermutlich irgendwo ganz weit weg einen schrecklichen Unsinn an, den sie nicht würde verantworten können und ohje... Am Ende würde sie ihren Urlaub aufgrund finanzieller Gründe schmeißen können (wenn da diese Krise mit den Geisteskranken nicht wäre...) und dann wäre es das wohl! Während dieser Gedankengänge schaffte sie es zum Glück, Saaris Rocksaum nicht zu entflammen.
Und dann war das Mädchen auch befreit und sie hielt ihre Fackel von dem doch leicht entflammbar wirkenden Kleid fern. Es sah zwar noch ein wenig wackelig und unterkühlt aus, aber immerhin konnte sie sich wieder bewegen!
Gerade rechtzeitig, damit sie sehen konnten, wie Sherlock einen Stein in das Gesicht des Siberios warf. Und Artsuiro sich daran erinnerte, wie man sich in der Nähe von Bären verhalten sollte - galt das auch für Siberios? Jedenfalls begann sie dann in merkwürdig anmutender Weise - sie hatte selbst ja keine Ahnung, was sie genau machen sollte - drohend mit dem Feuer vor dem Siberio hin und her zu schwenken, in der Hoffnung, dass es vielleicht Reißaus nehmen würde. Und sie sah schon, wie das Eis, welches aus seinem Maul kam, langsam zu tauen anfing... Ob das nun wütender würde oder sich endlich irgendwoanders hin verkrümeln würde, wo es sich andere Opfer suchen würde, die nicht glücklichweise eine Fackel dabei hatten?
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Re: "Der Zufall lächelt einem zweiten Abschied."

Beitrag von Gastam Di Okt 13, 2015 1:54 pm



Ehrm ja, es blieb einmal stehen und war dann sofort wieder in seinem torkelndem Gang wieder. Geflissentlich überhörte der geneigte Herr die Kommentare, die abgegeben werden sollten, und sah das Siberio nachdenklich an. Ja, was sollte er eigentlich mit dem Biest tun? Sie könnten ja versuchen, es an einen Baum zu binden oder so ... Oder so eben. Grüblerlisch verschränkte er die Arme und wartete geduldig ab. ... ... Ja, er wartete tatsächlich geduldig ab, wohin das eklig grüne Siberio so hingehen wollte. Oder so. Und zwar ging es gerade heraus auf die Sherlock und das lila Pokémon zu; was aber keine Panik in ihm auslöste, immerhin war es ja nur ein seltsames, stilloses Pokémon, was abgrundtief hässlich aussah.
Dann aber kam eine Jemand mit einer Fackel und hielt das Feuer vor das Gesicht des Siberios. Sherlock sah die Professorin, die das eben tat, fassungslos an, seine Züge entgleisten, denn es sah schon seltsam aus, wie sie mit ihrer Fackel und dem Feuer beinahe beschwörerisch hin und her wedelte. "Was machst du denn da?", fragte er in einem hohen Tonfall, der an Hysterie erinnerte, aber seine Züge waren zu daneben, um Hysterie erkennen zu können. Vielmehr war es eine wachsende Panik, ob er sich denn nicht doch mit ganz und gar stillosen Menschen zusammen getan hatte - wie auch immer das noch einmal ging. Das ginge ja überhaupt nicht!
Aber das Feuer hatte tatsächlich Wirkung, das Siberio kniff mit einem Gebrüll die Augen zusammen, taumelte eigentlich nur noch als dass es torkelte und ging kreuz und quer, nur nicht mehr geradeaus. Sherlock sah das Schauspiel mit gerunzelter Miene zu; er beobachtete ja schon länger nur. Aber seltsame Sache ...? Hmpf.

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Saari selbst wusste nicht wirklich, was sie nun tun sollte. Sie wollte auf keinen Fall gefährden, dass Tybalt gebissen wurde, denn das würde wohl ihr komplettes Weltbild zerstören wenn ihr Partner plötzlich damit anfangen würde, sie fressen zu wollen. Unsicher biss sie sich also auf die Unterlippe und blieb erst einmal eher im Hintergrund. Bevor Othello das untote Siberio überhaupt sehen konnte hatte Saari das junge Pokemon schnell zurück in seinen Ball gerufen; ein traumatisiertes Teddiursa war nämlich beinahe das letzte, was sie wollte.
Doch zumindest das Feuer schien Wirkung zu zeigen, wo es Sherlocks professioneller Wurf mit dem Stein nicht tat. Das Siberio ging ein wenig auf Abstand und das Eis an seinem Maul schien auch zu schmelzen und irgendwie.. so wirklich Vampir-mäßig kniff es die Augen zu als würde das Licht ihn stören. Das war doch wohl die Chance zu fliehen. ... Doch anstatt zu rennen starrte (zumindest Scherlock) man das Siberio einfach nur an. Unsicher sah Saari zwischen den älteren hin und her, ehe sie sich räusperte. "Wäre jetzt nicht der geeignete Zeitpunkt zur Flucht..?", fragte sie dann leise in die Gruppe hinein und ging ein paar Schritte rückwärts, um sich schon mal auf das Rennen vorzubereiten. Also sie für ihren Teil hatte keine Lust darauf dem torkelnden Siberio weiter zuzusehen bis es sie fressen würde.. wenn Artsuiro und Sherlock aber weiter da rumstehen wollten sollten sie es halt tun..!
Tybalt hatte sich auch mittlerweile abgewandt und war zu Saari gestampft, ebenfalls bereit dazu, los zu rennen. Im Falle des Falles würde er Saari wohl auch einfach mitreißen, nicht dass sie noch auf die Idee kam mit den beiden das Schauspiel zu betrachten.. aus Mitleid, oder so..


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Re: "Der Zufall lächelt einem zweiten Abschied."

Beitrag von Gastam Di Okt 13, 2015 7:53 pm

+015 x mit Sherlock & Saari
Und weg und tschüss!
Irgendwie fühlte sie sich gerade wie ein Fennexis, die sie auf Bildern zumindest immer mit einer Fackel gesehen hatte. (Wobei, da war dieser eine Trainer, dem sie das ja als Starter überreicht hatte, und dann nachher noch damit angegeben hatte, und dann war da noch ein Mädchen, welches nachher zu ihr gelaufen kam und das Fennexis hatte auch eine Fackel... Woher hatten die die alle bloß?) Aber solange es Wirkung zeigte, wäre es wohl schon in Ordnung, oder? (Vielleicht sollte sie an Halloween ja als Hexe gehen, ha ha.) Aber nicht nur das Siberio, welches wirklich an einen Vampir erinnerte (und bitte nicht mit einer Discokugel antanzen, das hatte man schon zur Genüge austraumatisiert), schien auf dieses Herumgewedele mit der Fackel zu reagieren, nein, auch Sherlock zeigte nicht gerade ungewöhnliche Reaktionen, die an Artsuiro vorbeiprallten. Die Macht der schlichten Ignoranz griff hier einfach wieder. Und ja, Saari hatte Recht, sie sollten endlich mal abhauen.
Also nahm sie die Beine in die Hand, achtete auf die immer noch lodernde Fackel und düste ab in die Richtung, in der Saari wohl hoffentlich war und versuchte, sich nicht irgendwo zu verheddern oder gar irgendetwas anzuzünden. "Komm endlich, Pinkie!", rief sie Sherlock dann noch hinterher, nachdem sie einmal wieder über die Schulter geschaut hatte und sich an seine pinken Strähnen am Hinterkopf erinnert hatte. Er hatte einen echt sadistischen oder schlechten Friseur, das musste man ihm wirklich lassen. (Hatte ja auch merkwürdig blond-schwarze Verwirrungen in seinen Haaren. Ob das Glück bringen sollte? Brachte aber wohl eher mäßig etwas.)
Und nun aber also zur Drachenstiege?
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Re: "Der Zufall lächelt einem zweiten Abschied."

Beitrag von Gastam Di Okt 13, 2015 8:09 pm



Und da wollten beide doch tatsächlich rennen. Und was rennen hieß, das wusste hoffentlich jeder, nämlich rennen hieß ganz eindeutig Sport und Sport war etwas, was er ganz eindeutig konnte (so mit dem Ausdauerzeug und bla, bla, bla), aber das war eben auch ganz eindeutig etwas, was er überhaupt nicht mochte. Auf die Frage des kleinen Mädchen antwortete er also, den Ernst der Situation mal wieder grandios verkennend, ziemlich mürrisch und unwillig: "Muss das sein?" Aber was sollte da schon großartig zurück kommen? Nicht nur, dass plötzlich alle - außer dem eklig grünem Siberio, verstand sich ja von alleine, dass es eben nicht rannnte, was schon wieder etwas Stilvolles hatte, weil Sport einfach nur schrecklich war - anfingen zu rennen, nein, es kam auch noch eine ebenso mürrische Erwiderung und Aufforderung der anderen Dame. Er war drauf und dran, diesem doch befehlerischem Ausruf nicht zu gehorchen und einfach stehen zu bleiben, einfach felsenfest dort stehen zu bleiben, wo er gerade stand, denn er mochte es nicht, etwas befohlen zu bekommen! Pah, nein, er würde einfach hier stehen bleiben und sich nicht von der Stelle bewegen und sich einfach gar nicht bewegen und somit auch keinen Sport treiben und hah, dann würden sie ja auch alle sehen, was sie davon hatten, ha ha! (Ja, nämlich eine deutlich bessere und ruhigere Welt ...!) ... Aber nein. Er befolgte seinem Plan nicht, denn ehrlich gesagt wollte er nicht neben dem eklig grünem Siberio stehen bleiben und seufzte. Er rannte schließlich den beiden weiblichen Personen hinterher und holte sie recht flott ein; immerhin hatte er zwar Sport, aber er konnte es wenigstens.
Beim Rennen fragte er sich nur wieder, woher er seinen alten Spitznamen kannte ...!!

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Dass jemand, der klar denken konnte und auch einen Funken an Intelligenz besaß tatsächlich weiterhin vor einem grünen Siberio stehen blieb und sich offenbar nicht von der Stelle bewegen wollte.. das war einfach nicht zu fassen. Beinahe wäre Saari stehen geblieben um ihm einen "What the Fuck?!"-Blick zu zu werfen, doch sie hielt sich davon ab. Dass Sherlock allen Ernstes noch eine zweite Aufforderung brauchte um sich endlich in Bewegung zu setzen, obwohl direkt vor ihm sein Tod stand, das war echt.. whoa.
Na wenigstens schien die Professorin so weit bei Verstand zu sein, dass sie Saaris "Aufforderung" folgte und ihr hinterher lief. Wohin genau Saari eigentlich lief wusste sie auch nicht recht, doch sie hoffte einfach mal darauf, in Richtung Drachenstiege zu stolzieren, denn das war ja ihr Ziel, fürs erste. Ein Glück fackelte Artsuiro den Wald auch nicht ab, denn dann hätten sie auf jeden Fall ein Problem gehabt.

Als das weißhaarige Mädchen sich sicher war, dass das Siberio ihnen nicht folgte verlangsamte sie ihr Tempo etwas, bis sie nur noch schnell ging anstatt zu rennen. Erst jetzt fiel ihr auch wieder ein, dass Artsuiro und Sherlock ja der Ansicht waren, dass diese Pokemon gar keine Untoten waren sondern Geisteskranke, oder so. "Äh..", fing sie dann also an und sah herüber zu der Professorin. "Wie kamt ihr eigentlich darauf, dass diese Dinger einfach nur geisteskrank sind?", fragte sie dann und verlangsamte ihren Schritt noch ein wenig.


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Re: "Der Zufall lächelt einem zweiten Abschied."

Beitrag von Gastam Di Okt 13, 2015 8:54 pm

+016 x mit Sherlock & Saari
Wiederkehrende Unlogik
Auf eine wunderbare Weise bewies diese Handlung doch wieder einmal, das Sherlock definitiv und absolut einen Dachschaden besaß. Und zwar so sehr, dass es einem schon schmerzen musste, überhaupt zuzusehen, sich mit ihm zu beschäftigen und so weiter. Naja, das Problem wäre sogar erledigt gewesen, hätte er sich fressen lassen, aber... nein, er folgte dann doch, was irgendwie ja doch erleichternd war. (Und auch wieder nicht. Es war immer eine zwiegespaltene Sache, jawohl.)
Und sie rannte und rannte und oh mein Arceus, sie hatte echt lange nicht mehr so intensiv Sport getrieben wie in diesen letzten Tagen, das durfte sie ja wohl offen zugeben! Ihr Leben spielte sich eben zwischen Papieren und am Schreibtisch ab, wieso also... rannte sie jetzt? Diese Frage erschien ihr ziemlich berechtigt, stellte sie dann aber auch nicht weiter in Frage. Denn sie musste sich darauf konzentrieren, kein Waldgut zu zerstören und erst recht keine Bäume, sie würden ja nur noch in einem regelrechten Feuerwald dann sein und das wäre... nicht schön. Alyne hätte zwar ihre Freude daran, aber sie persönlich eher weniger.
Irgendwann aber kamen sie dann doch etwas zum Erliegen. Schon etwas schwerer atmend kam sie zum Stehen, als das kleine Mädchen stehen blieb. "Was sollen das denn sonst für Wesen sein?", fragte die Mathematikerin dann erstaunt. Immerhin gab es doch so etwas wie Zombies nicht! Das wäre total unlogisch und nicht nachvollziehbar und naja, vielleicht ginge es ja sogar doch, aber sie war ja keine Biologin, also wusste sie es nicht genau und Bio war sowieso ein Fach, welches sie nur in bestimmten Bereichen mochte. (Wie zum Beispiel der Neurobiologie.)
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Re: "Der Zufall lächelt einem zweiten Abschied."

Beitrag von Gastam Mi Okt 14, 2015 1:24 pm



Oho, oho, oho. Die kleine Dame wollte die beiden erwachsenen (Betonung eindeutig auf erwachsen) Personen hier, die noch bei Verstand waren, doch nun wirklich ... "belehren"? Zumindest hatte Sherlock das sofort gerochen, als sie stehen geblieben waren (und der Lauf war ja einmal nichts im Vergleich dazu, wie er sonst immer hetzen und sprinten musste, wenn er mal wieder beim Stehlen erwischt wurde, ha ha ...) und er im Gegensatz zu der anderen Dame (dessen Name er binnen der letzten Stunden wieder vergessen hatte sowie auch die des kleinen Mädchen, wo er sich aber noch gaaaaaaaaaaanz vage daran erinnerte, dass sie mit S anfing und die andere Dame mit A oder ... O. Oder so eben, glaubte er aber nur, wissen tat er es nach wie vor nicht), die schon etwas fertiger aussah als der (unwissend) genauso alte Alt-Jungspund. So sah er die kleine Dame vor sich nur entgeistert an und wollte soeben seine Klappe aufmachen und etwas fragen, aber diese Aufgabe erledigte die andere Dame eigentlich auch genauso gut, weshalb er nur beipflichtend nickte, auch wenn er es nicht so ganz gerne mochte, jemandem zustimmen zu müssen ... Aber in Bezug auf diese Geisteskranken, das war doch so sonnenklar! Wenn sie eben keine Groupies oder sonst etwas waren, dann mussten sie ihren Verstand verloren haben (was nach seinem Gefühl aber ohnehin auch normal schon jeder ... verloren hatte ... yoah)! Etwas anderes - so etwas Ekliges wie Zombies gab es nämlich nicht in der Realität, pah-ha! Nein, das würde nicht sein, die Welt war zwar nervig, aber sie war nicht durchgehend eklig. ... Oder ... etwa doch? Nein, nein, das konnte nicht sein. Nie und nimmer.

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