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Zombie-Apocalypse of Doom, mit Artsuiro und Rekken Reeve | 17
 
 
 
 
 
 
Saari hob etwas nachdenklich die Augenbrauen als Artsuiro ihr geantwortet hatte. Was sollten sie denn sonst sein? Nun ja, Saari war sich nun natürlich nicht zu einhundert Prozent sicher, dass es sich bei den verrückten Wesen um Zombies handelte, aber so gut wie fast alles was sie je über Zombies gelesen (Ja, nur gelesen. Sehen wollte sie sowas nämlich nicht in Form von Filmen, dafür würde sie nur Alpträume bekommen) hatte stimmte irgendwie mit dem Überein, was hier gerade in ihrer Umgebung passierte. Es machte doch überhaupt keinen Sinn, dass Geisteskrankheit sich über Bisse oder sowas ähnliches übertrug. Geisteskrankheit war doch schließlich.. geistig! Psychisch! Nicht körperlich! Und all diese Wesen waren körperlich ja wohl mehr als.. kaputt.
Saari schüttelte also bestimmt den Kopf und sah die Professorin und anschließend auch Sherlock ernst an. "Wie wollt ihr denn sonst erklären, was hier los ist?", fragte sie sie dann und wollte eigentlich wirklich eine Antwort darauf haben, schließlich konnte das Mädchen sich ja auch irren. "Ich meine, seit wann wollen Geisteskranke denn Menschen oder Pokemon fressen?" Bei dem Gedanken erschauderte es Saari kurz, als würde sie noch immer in dem Eisblock gefangen sein.

Die Drachenstiege war mittlerweile langsam bereits in Sicht - was auch sonst, der Turm war schließlich megamäßig hoch. Um ehrlich zu sein wusste Saari nicht mal, dass es sich dabei um einen Turm handelte. Anhand des Namens hatte sie gedacht es wäre eine Art Berg mit Stufen und auf der Spitze befand sich.. ein Altar oder sowas. Zumindest hörte Stiege sich danach mehr an. Nun stellte es sich aber als Turm heraus, und der Name ließ auch darauf deuten dass sich dort vermutlich Drachenpokemon befanden - und untote Drachenpokemon wollte sie nicht unbedingt treffen. So wandte das Mädchen sich wieder zu den beiden um. "Und was machen wir jetzt?"


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Re: "Der Zufall lächelt einem zweiten Abschied."

Beitrag von Gastam Do Okt 15, 2015 2:11 pm

+017 x mit Sherlock & Saari
Zombies treffen auf ... Logik?
Okay. Was diese Wesen also sonst waren. Sie dachte nach. Und überlegte. Und fragte sich. Und dann kam eine merkwürdige Antwort heraus: "Ich vermute mal, dass es sich nicht wirklich um eine Geisteskrankheit an sich handelt, wobei, naja, man muss es eben irgendwie definieren. Vermutlich wissen die Neurobiologen mehr, würden sie den Virus, der gerade hier grassiert, näher kennen, aber das bezweifel ich - ob es wohl schon gelungen ist, ihn zu separieren? Okay, jedenfalls ist es vermutlich ein Virus, der auf raffinierte... ich weiß nicht, vielleicht ist es auch eher ein Bakterium? Hmm..." Artsuiro versank ins Grübeln, wohl auch, um ihre eingerosteten Biologiekenntnisse aufzurufen. "Jedenfalls muss es wohl entweder eine Art universellen... Arghs, wie hießen die Teile gleich?" Sie versank wieder ins Schweigen. "Kurzfassung: Irgendetwas, was sich an die Nerven andockt und diese mit einem Störsignal versieht, welches aber in diesem Sinne wieder echt fortgeschritten ist, da es einen mehr oder minder komplexen Gedanken schicken muss und woah. Sind die Teile nicht irgendwie... faszinierend?" In der Tat fand Artsuiro das gerade irgendwie... naja, reden wir nicht darüber. "Und manche Mörder waren auch geisteskrank", fügte Artsuiro mit einem bedauernden Lächeln hinzu. "Man weiß wirklich nicht mehr, was eigentlich... ja." Merkwürdige Welt.
"Keine Ahnung. Mir fällt nichts ein, wohin wir gehen sollten", kommentierte die Professorin, die sich von ihrem Ausflug in pseudo-neurologische Sphären erholt hatte, und blickte den Turm an. "Also rein? Hinten wartet nur noch Siberio Version Grün auf uns." Beim Anblick der Drachenstiege wurde ihr dennoch mulmig. Ob es wohl ein verlassener Ort war, oder ein verseuchter?
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Re: "Der Zufall lächelt einem zweiten Abschied."

Beitrag von Gastam Do Okt 15, 2015 2:26 pm



Als das kleine Mädchen fragte, was die torkelnden und ganz und ganz und ganz sicher nicht bei Verstand gewesenen Menschen und auch Pokémon waren, da wollte Sherlock gerade zu seiner famosen Erklärung ansetzen, da laberte auch die andere Dame plötzlich etwas von ... Bakterien und Viren los ... und Sherlock schüttelte sich nur, hielt sich den Bauch ganz so, als würde er plötzlich unter Magenschmerzen leiden, als er den "biologischen" Erklärungen beiwohnen "durfte" ... Nein. Das konnte ja nicht wahr sein. Es schien, als würde sich ein zaghafter, dann aber immer forscher werdender Alptraum vor ihm ausbreiten und er sah ganz so aus, als würde er sich übergeben müssen - zumindest hielt er sich jetzt mit einer Hand den Kopf und sackte ein wenig zusammen, aber er stand immer noch. Was für ... dunkle Erinnerungen ... an schrecklichen Unterricht (Fortuna war ihm und seinem Gedächtnis natürlich immer so hold, dass er - wenn er mal nicht den Unterricht geschwänzt hatte - immer dann in den Unterricht kam, wenn die Klasse, in die er eigentlich so wirklich ging, Biologie hatte) ... Biologie ... Sein Hassfach in Spe, aber es war ja auch nicht so, als hätte er nicht jedes Fach gehasst. Auch Sport.
Aber dennoch ließ er einfach mal die andere Dame reden, weil ihm gehörig die Stimme verdorben wurde, indem er nur irgendwelchen ekligen Geschwüren von Bakterien und Viren zuhören müsste.
Auch folgendermaßen hatte er eigentlich wenig zu sagen, denn er wusste nach wie vor nicht, wohin sie eigentlich wollten ... Aber da war so ein Turm, so ein ziemlich großer ... Ob sie dahin wollten? Wahrscheinlich. Dann hieß das Ding bestimmt was mit "Turm" oder so, das war ja einmal eindeutig ein Turm. Auch für ihn, der eigentlich sonst immer anderer Meinung war.
Er schüttelte sich einmal und ihm ging es wieder gut. "Dann los?", fragte er skeptisch in die Runde.

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Zombie-Apocalypse of Doom, mit Artsuiro und Rekken Reeve | 18
 
 
 
 
 
 
"Hm.", murmelte Saari auf Artsuiros Erklärungsversuch auf biologischer Ebene. So wirklich verstand sie nicht, was sie da redete, denn das Wissen war ihr mit 15 Jahren noch nicht gegeben und um ehrlich zu sein war Biologie nun auch nicht das Fach, über das Saari sich in der Freizeit gerne Bücher durchlas. Prinzipiell schloss sie aus dem Ganzen aber, dass die Professorin der Ansicht war, dass es sich um ein Virus handelte der irgendwas mit dem Gehirn machte. Nun hob Saari doch wieder ihre Augenbrauen und sah Artsuiro prüfend an. "Aber in Filmen und so entstehen Zombies auch immer durch einen Virus oder ein Bakterium.", meinte sie und hob neunmalklug den Zeigefinger, ließ ihn jedoch sogleich auch wieder sinken und zuckte mit den Schultern. "Vielleicht ist es ja eine Mischung aus allem. Oder Arceus erlaubt sich einen Spaß.", schloss sie das ganze und vergrub die Hände in den Taschen ihres Kleides.

"Alles in Ordnung?" Besorgt musterte sie Sherlock der gerade irgendwie einen halben Ohnmachtsanfall erlebte. Hoffentlich wurde er nicht gebissen oder so etwas, denn dann hätten sie bald einen untoten Sherlock herumlaufen der bestimmt noch unangenehmer war als der lebende Sherlock. Saari musterte den Mann von oben bis unten recht rasch um oberflächlich sicher zu gehen, dass nirgendwo (sein) Blut an der Kleidung war oder man offene Wunden erkennen konnte - doch Fehlanzeige, was ja gut war.
"Mh. mh.. Also, was wenn im Turm starke Drachenpokemon sind die uns angreifen wollen?", warf sie dann ein und nahm die Hände wieder aus ihren Taschen. Dass die beiden das aber auch nicht von allein in Betracht zogen...


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Re: "Der Zufall lächelt einem zweiten Abschied."

Beitrag von Gastam Do Okt 15, 2015 3:07 pm

+018 x mit Sherlock & Saari
Wiederkehrende Unlogik²
Artsuiro konnte von sich nicht gerade behaupten, dass sie irgendwelche bahnbrechenden Erfahrungen mit Zombies hatte. Es könnte also durchaus sein, dass, aber... "Untote sind lebende, also sind Zombies Lebende, also sind... Woah. Irgendwie. Hat zwar keinen wissenschaftlichen Hintergrund, aber ergibt das... Sinn?" Sie starrte vor sich hin. Was man nicht eigentlich alles erklären konnte! (Und was man nicht erklären wollte...) Aber es war immer noch ein merkwürdiges Phänomen. "Gibt es das denn nun wirklich? So ein... Ding?" Immerhin war es schon recht merkwürdig. Und es war vermutlich an den Speichel gebunden, so viel stand fest. Immerhin, wenn es sich nur durch Bisse übertrug, blieb nicht viel Anderes übrig, was sich bei einem Biss auf den anderen übertragen konnte. "Aber das menschliche Gebiss muss schon einiges an Kraft aufwenden, damit die Haut durchbrochen wird, oder?" Und da war sie wieder. Diese Unlogik. "Nein, es sind also keine... Das muss eine neue Spezies sein." Was aber auch nach genauem Nachdenken keinen Sinn machte, denn es musste etwas sein, was innerhalb kürzester Zeit Mutationen hervorrief, die die Zähne stärkte. Oder zuspitzte? "Ich meine, sie schärfen sich ja nicht die Zähne, oder?" ... oder?
Artsuiro konnte sich immerhin noch mit ihrer nicht gerade prickelnden Landeskunde ausreden. "Vielleicht hat ja eine böse Organisation hier einen Unterschlupf und wir können rein?", mutmaßte sie also eher als Scherz. "Aber Pokémon sind überall, von daher... ist man nirgendwo wirklich sicher", kehrte sie schnell auf den Boden der Tatsachen zurück, denn das war ja nun einmal wirklich absurd! Glaubte sie zumindest, wissen tat sie ja nichts. Gab es hier überhaupt eine große kriminelle Energie...? Sie war eben keine Landeskundige.
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Re: "Der Zufall lächelt einem zweiten Abschied."

Beitrag von Gastam Do Okt 15, 2015 3:35 pm



Oh sein Arceus, diese Redereien über die Biologie oder über eine wissenschaftliche Erklärung ... die gingen ihm doch gegen den Strich, aber na gut! Er hörte ja ohnehin nur mit halben Ohr zu, dadurch, dass er so halb krank gestellt wurde - oder es auch nur vorspielte, aber kontrollieren konnte er den pseudo-haften Anfall von Krankheit nun auch wieder nicht. Es war, als würden seine Glieder selbst bei dem Wort, bei jedem noch so kleinem Anzeichen von Biologie, einknicken wollen und somit sich jeder weiteren Funktion verweigern.
Während die andere Dame also deutlich und klar machte, dass sie eine verdammte Wissenschaftlerin war, da fragte zwischendurch auch das kleine Mädchen sogar nach dem einbrechendem Kriminellem - was ihn zwar nicht so rührte, weil ihn kaum etwas rührte außer ihn selbst (Korrektur: Ihn rührte nur er selbst. Oder so.), aber er doch als eine Höflichkeit empfand, weshalb er kurz angebunden nickte, da sie ohnehin auf ein anderes Thema kamen, sich kurz einmal schüttelte und sich wieder zur vollen Größe aufrichtete - wodurch er übrigens wieder der Größte der Gruppe war. Auch, wenn Größe wiederum nichts hieß.

Das kleine Mädchen aber bemerkte, dass sie nun doch nicht nach "Turm Bla" wollte, da ja dort auch starke Drachenpokémon warteten ... Und es gab nur eine Person, die wirklich kampffähige Pokémon mit sich herum trug, und das war keiner der Erwachsenen, denen irgendwie ihre Pokémons abhanden gekommen waren, sondern das kleinste Mädchen der Gruppe. Tja. Was nun? "Mir ist's egal", meinte Sherlock mit gleichgültiger Miene und seufzte nur einmal laut auf. Dann sah er abwechselnd zu dem kleinem Mädchen und zu der anderen Dame. Sollten sie doch entscheiden, wohin der Weg besser war!

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Zombie-Apocalypse of Doom, mit Artsuiro und Rekken Reeve | 19
 
 
 
 
 
 
"Hm!", meinte Saari nachdenklich und legte eine Hand an ihr Kinn. Ja, man könnte fast meinen Saari wäre Artsuiros kleine Gehilfin, wie sie so da stand und den gleichen Blick aufsetzte wie die Professorin. Die Sache mit dem Gebiss stimmte wohl! Es war gemeinhin bekannt, dass Menschen ein Omnivorengebiss besaßen, sprich Pflanzen und Fleisch kauen konnten; doch die entscheidenden Fangzähne um als Carnivore zu zählen fehlten dem Menschen wodurch er prinzipiell nur mit seinen gegebenen natürlichen Werkzeugen (sprich Zähne und Klauen, wenn er welche hätte) ein eher schlechter Jäger war, was er jedoch durch unnatürliche und selbst gefertigte Werkzeuge wieder ausglich. Aber egal, darum ging es ja nun nicht! "Naja, aber.. wenn man fest genug beißt und zerrt dann kann man bestimmt zumindest bis zum Blut kommen.", mutmaßte sie und rieb sich mit dem Zeigefinger über das Kinn. "Und da man angesteckt wird sobald man erfolgreich gebissen wird.. muss man ja auch gar keine Zähne wie ein Pyroleo haben, Sinn der Sache ist es ja nicht den Menschen zu fressen." Auch, wenn sie das auch schon mitbekommen hatte, doch das sollte nun nicht Thema sein. Gruselig waren diese ganzen Umstände auf jeden Fall, keine Frage. Und je länger man darüber nachdachte, desto gruseliger und verzwickter wurde das ganze, weil es einfach keine Logik gab der man folgen konnte - und Saari hasste Unlogik!

Wenigstens ging es Sherlock "gut", zumindest meinte er das von sich selbst. Er war also definitiv nicht auf dem Weg ein geisteskranker Zombie (geisteskrank war er ja schon!) zu werden; beruhigend.
"Naja gut. Stimmt.", gab sie dann zu und zuckte mit den Schultern. "Dann gehen wir mal in den Turm.." Nichtsdestotrotz verließ Saari das mulmige Gefühl nicht wirklich. Was, wenn sie da drin nun auf ein Zombie-Reshiram trafen...?


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Re: "Der Zufall lächelt einem zweiten Abschied."

Beitrag von Gastam Do Okt 15, 2015 3:58 pm

+019 x mit Sherlock & Saari
Auf auf zum Turm!
Hmm. Mit Zerren und ganz großer Kraftanstrengung könnte es sicherlich gehen, das war ja nicht die Frage, nur... konnte das denn jeder? Immerhin hatte man eigentlich die Versionen davon im Gehirn, dass Zombies wirklich durch die Haut und... ja, unappetliche Vorstellungen möge man bitte unterlassen oder der Leser hat selbst seine Gedanken. "Oder ist es gar nicht der Biss an sich, sondern allein die Berührung mit dem Speichel?" Sie erinnerte sich daran, von einem Virus gehört zu haben, der durch die alleinige Berührung mit infizierten Körperflüssigkeiten übertragen wurde, doch vielleicht war das ja auch Einbilung? "Aber es scheint so, als würde dieser Virus sich auch wirklich verbreiten wollen. Und wenn es nicht ums Essen geht, wieso tun sie es dann...? Entweder sind es arme Wesen, die nur falschen Instinkten folgen, oder... sehr dumme Wesen." Wo man wieder bei dem Punkt war, dass Zombies wohl nicht dachten, oder?
Die Entscheidung fiel zumindest jedenfalls weiter dazu, dass man den Turm besteigen sollte und naja, nicht wirklich wollte, aber alles Zittern und Bangens half nichts, die Gebete wurden nicht einmal in Anspruch genommen, man ging und man setzte seinen Weg fort. Um vielleicht auf grausige Wesen zu treffen, um noch mehr Ekel zu verspüren, um den Verstand zu verlieren und die Welt nicht mehr wahrzunehmen. Um dann endlich bei der Drachenstiege anzukommen, die vielleicht ein Rückzugsort für diese verirrten Seelen war, und vielleicht auch nicht, denn man wusste nie, wohin der Weg einen trieb, wohin es ging und wie weit man gehen musste, um zum Ziel zu kommen. Denn die Zukunft war ein Mysterium, und das Leben nur ein Traum? (Dieses Leben jedenfalls schon.)
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Re: "Der Zufall lächelt einem zweiten Abschied."

Beitrag von Gastam Do Okt 15, 2015 4:08 pm



Und sie laberten und laberten und laberten und laberten und laberten und laberten und laberten und laberten und laberten und laberten und laberten in den späten Morgen hinein, sie laberten und laberten und laberten und laberten und laberten und laberten und laberten und laberten - und wie lange wollten sie eigentlich noch labern? - und laberten und laberten und laberten und laberten und Sherlock ging es nach wie vor brisant! nicht. Aber dennoch, sie laberten und laberten und laberten und laberten und laberten, so wie zwei Wissenschaftler laberten und laberten und laberten und laberten und laberten und laberten sie sich die Unwissenheit und die Unlogik weg, denn sie laberten und laberten und laberten und laberten und laberten und oh sein Arceus, konnten sie nicht langsam gehen? Aber nein, sie laberten und laberten und laberten und laberten und laberten und laberten und ... laberten.

Als Sherlock es nicht mehr aushielt, dass sie laberten und laberten und laberten und laberten [...] und laberten und laberten, war es auch schon fast wieder vorbei. "Setzt euer Gespräch doch auf dem Weg fort", murrte er, um nicht noch einmal in die scheinbare Endlosschleife von "sie laberten und laberten und laberten und laberten ... und laberten" hinein zu kommen, denn darauf hatte der gewillte Kriminelle einfach keine Lust mehr. So war er froh, als sie allesamt den Reiseantritt bewillten und die Füße in die Hände nahmen oder wie man das auch immer sagte, interessierte ihn zumindest herzlich wenig. Warum die ein oder andere Skepsis bei dem Besteigen des "Turm Bla", wie er ihn inoffiziell und innerlich nannte, hatte, verstand er mal wieder grandioserweise nicht. - so richtig.

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Artsuiro war ja so klug, wie sie so da stand und darüber nachdachte, was es mit den geisteskranken Zombies auf sich haben könnte - und diese ganzen biologischen Theorien! "Wenn ich mehr Interesse für sowas hätte wäre ich bestimmt gerne deine Praktikantin.", grinste Saari die ältere Frau dann an. War aber eben nicht so. Sie konnte damit nicht viel anfangen und allgemein so Forschungen interessierten sie nicht so brennend wie beispielsweise Bücher oder Wettbewerbe. Trotzdem las sie gerne Dinge darüber, aber selbst welche machen.. Ne, lieber nicht.
Als Sherlock sich einklinkte und meinte sie können das Gespräch auch auf dem Weg fortsetzen sah Saari ihn einen Moment verdutzt an. Wie unhöflich! Das Mädchen verengte kurz die Augen, zuckte dann mit den Schultern und wandte sich von dem Mann weg. Unhöflichkeit musste schließlich bestraft werden! ... Auch wenn sie nicht dachte, dass Sherlock das großartig interessieren würde, wenn sie ehrlich war.

Der Weg zum Turm verlief für Saari aber relativ ruhig. Anfangs war sie ein wenig unsicher, weil sie über eine Brücke umgeben von Wasser gehen mussten - doch als sie sah, dass es sich dabei um Wasser eines Sees und nicht des Meeres handelte entspannte sie sich wieder ein wenig. Das Meer hätte ihr jetzt auch noch gefehlt..!
"Dunkel hier drin.", brummelte sie und sah zur Fackel der Professorin - gut, dass sie die hatten! Von Pokemon war aber weit und breit noch nichts zu sehen. Ab und an hörte man jedoch Steine rollen oder gruseliges Knarschen, bei dem sich Saaris Nackenhaare unweigerlich aufstellten. "Vielleicht sollten wir bis nach ganz oben? Die Spitze ist vielleicht etwas sicherer."


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Re: "Der Zufall lächelt einem zweiten Abschied."

Beitrag von Gastam Fr Okt 16, 2015 2:14 pm

+020 x mit Sherlock & Saari
Im Turm
Artsuiro erwiderte das Grinsen des kleinen Mädchens mit einem Lächeln. Achja, Praktikanten... Hatte sie nie gehabt, würde sie wohl nie haben. Es wäre ihr wohl im Grunde irgendwo sehr anstrengend, zu anstrengend. Ihre Helferlein bei der Zucht waren ja auch im Grunde nur Forscherkollegen, die zu viel Zeit hatten - oder Leute, die einfach ihrem Buchhalterjob nachgingen. Hmm. Was machte ein Praktikant dann eigentlich? War er eine Art Assistent? Dabei musste sie wieder an Akairo denken. Sie hatte doch einen Assistenten, oder? Nun ja, da sie selbst aber auch keine wirkliche Forschung am Laufen hielt, sondern sich immer wieder bei der Uni einklinkte, sollte sie gerade Zeit haben - und nicht Urlaub machen, ha ha - wusste sie auch nicht so recht. Das eine Buch über Porygons und Woingenaus lag ja immer noch bei ihr auf irgendeiner Festplatte herum.
Die Unhöflichkeit, die Sherlock mal wieder an den Tag legte, war sie wohl mehr oder minder gewohnt. Also ignorierte sie ihn schlichtweg, wie Saari es wohl auch tat, und wandte sich weiter dem Weg zu. Dabei mussten sie über eine Brücke, die sie ohne weitere Vorfälle passierten, und dann waren sie drinnen. Ja, es war dunkel. Das Licht der Fackel erhellte zumindest ein wenig, doch begleitet waren diese drei Gesellen immer noch von unzuordbaren Geräuschen von Wesen, die in dieser Dunkelheit nicht ihr Gesicht zeigen wollten. "Ja, ich denke auch, dass wir zur Spitze gehen sollten. Weißt du, ob hier irgendwo eine Treppe oder so ist?" Flugfähige Pokémon schien jedenfalls keiner hier zu haben. Hmm. Hoffentlich würde diese Treppe auch halten, sie hatte ja keine Ahnung, wie stabil sie war...
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Re: "Der Zufall lächelt einem zweiten Abschied."

Beitrag von Gastam Fr Okt 16, 2015 2:54 pm



Dass der werte Herr mehr oder weniger von allen schlicht und einfach durchgehend und weiterhin ignoriert wurde, störte die betroffene Person durchaus weniger, als man hätte annehmen können - denn wie schon so vieles, bekam er es einfach nicht mit. Dafür überlegte er bei dem majestätischem Anblick, den er durchaus als "schön" abstempelte, einfach nur fieberhaft, wie dieser Turm denn bitte heißen könnte ... Also, er hatte doch schon einmal von einem "Turm des Blablabla" gehört, aber war er das wirklich ... Dieser "Turm Bla", den er vor sich hatte? Nun egal, er merkte es kaum, als sie über eine Brücke steigen mussten, zu sehr war er in Gedanken - es war ein Wunder für sich, dass er noch nicht gegen einen Baum, gegen einen nicht existenten Laternenpfahl oder gar gegen einen der durchaus existenten Brückenpfeiler oder gar gegen die Tür zum "Turm Bla" gelaufen war. Nein, er folgte einfach brav und einfach den anderen beiden, unterbewusst, und das wurde dann schon ... Wenigstens bekam er aus dem Unterbewusstsein auch keine biologischen Versuche der Erklärung der Geisteskranken mit - immerhin war er noch nicht davon überzeugt, dass es Zombies waren, weil er selbst nicht darauf gekommen war und es nun einmal nicht seine Erkenntnis war, pah!
Dass die beiden auf, auf und nach oben wollten, störte ihm nicht im Geringsten. Langsam gab er es auf, den Namen dieses Dings zu finden, sodass der Turm wohl weiterhin in seinen Gedanken "Turm Bla" genannt werden würde. Schade um den schmucken Turm, aber so war es eben. Es war drinnen ja auch düster und sogar irgendwie miefig ... oder so. Zumindest empfand er das so. Vielleicht tat das Holz und das Wasser, was er draußen so am Rande bemerkt hatte, sein Übriges ... Aber scheinbar gingen sie ja nach oben.

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Diese Stille. Diese angenehme Stille weil ein gewisser Jemand nicht irgendetwas unpassendes, unhöfliches, respektloses oder sinnloses sagte - beinahe schon entspannend! Trotzdem kam Saari nicht darum herum immer mal wieder den Kopf nach hinten zu drehen um sicher zu gehen, dass sie Sherlock nicht unterwegs verloren hatten. So fies er auch manchmal sein konnte, nur ungern wollte sie ihn an einen Zombie verlieren. Zu dritt war man immerhin immer noch besser dran als zu zweit, sagte sie sich, und damit war Sherlock trotz aller negativen Seiten ein wichtiger Bestandteil des "Teams". Jedes Mal wenn Saari sich umsah war der komische Kauz aber auch immer noch da, weshalb die Sorge dann für einige Minuten verpuffte - doch zugeben, dass sie sich sorgte, würde sie nicht!

Unsicher blickte Saari sich im Gewölbe um und zuckte anschließend kurz mit den Schultern. Eine Treppe wie man sich sie vorstellte konnte sie nirgendwo erkennen, andererseits hatte sie ja auch keinen Nachtblick und es war stockdunkel in dem Bereich, den die Fackel nicht erhellte. "Also eigentlich sollte bestimmt irgendwo eine Treppe sein.", murmelte sie dann und vergrub die Hände in ihren Taschen. "Ansonsten könnte Desdemona uns aber auch bis nach ganz oben fliegen.", bot sie an, auch wenn ihr der Gedanke nicht gefiel. Saari wollte ihre Pokemon am liebsten so selten aus ihren Bällen lassen wie nur möglich, aber sollte es hier tatsächlich keine Treppe geben würde es wohl nicht anders gehen. "Vielleicht nehmen wir das als letzte Option und suchen erst einmal eine Treppe?", meinte sie also dann zu ihren Gefährten. Durch die Dunkelheit zu stapfen mochte sie trotzdem auch nicht wirklich gern.


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Re: "Der Zufall lächelt einem zweiten Abschied."

Beitrag von Gastam Fr Okt 16, 2015 8:48 pm

+021 x mit Sherlock & Saari
Fackeln sind nützlich!
Es war dunkel, recht frisch und nicht gerade angenehm. Moderig roch es auch, und sie konnte es schon nicht mehr so gut von dem moderigen Geruch der Geisteskranken unterscheiden. Wie also würden sie fortfahren? Und wie sollten sie weitergehen, wenn hinter jeder Ecke etwas lauern konnte, was... nicht gerade angenehm wäre?
Das Mädchen schien jedoch doch ein flugfähiges Pokémon dabeizuhaben, doch es wäre wohl immer noch besser, wenn sie nicht noch mehr Wesen gefährden würden. Von daher... Treppen. Wohin baute man denn normalerweise Treppen hin? Verschieden. Und in einem Turm? Meistens an der Wand, aber das war kein Granat dafür. Was. Also. Tun? Hmm. Sie überlegte. Sie würden sich wohl oder übel wohl in einem recht schleichenden Tempo fortbewegen müssen, etwas Anderes konnten sie mit diesem beschränkten Lichtkreis nicht wirklich tun, wenn sie nicht irgendein Leben gefährden wollten. "Dann lasst uns mal weitergehen." Es war wirklich dunkel hier im Turm. Hatte man keine Fenster oder so eingebaut? Fenster waren nicht unnötig! (Auch wenn es ohne Fensterglas dann einen Durchzug gab...) Sie setzte vorsichtig einen Schritt nach dem anderen. Das erste, was man wohl absuchen sollte, wären die Wände, oder? Manchmal baute man die Treppen an die Wand. Vielleicht hatten sie ja auch Glück und Sherlock lief gegen eine, man wusste ja nie... Das wäre sicherlich ein netter Anblick, auch wenn Artsuiro ihn natürlich nicht laut aussprach. Aber manchmal nervte dieser Kerl einfach nur bis zum Himmel und zur Hölle. (Wenn es diese geben würde.) Oder sollte sie Erdkern sagen? Wobei Himmel ja eigentlich auch einmal ein Ende und einmal das andere hatte...
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Re: "Der Zufall lächelt einem zweiten Abschied."

Beitrag von Gastam Sa Okt 17, 2015 1:47 pm



Okay. Okay. Okay. Ooooooooookay. Er sah die beiden Damen, die scheinbar in einer anderen Sprache als er sprachen, was schon durch die biologischen Ansätze von vorhin , die wenigstens versucht worden, dadurch das Zombie-Problem oder was auch immer zu lösen, klar war, aber ... "Wer ist Desdemona?", fragte er also entsetzlich entgeistert, denn ... Fliegen? Also, die aus Shakespeares Othello konnte das eindeutig nicht, wo sie doch gen Ende starb ... Also, wer zum Yvetal war das eigentlich? Er blieb aber nur für wenige, entgeisterte Sekunden stehen, ehe er doch den anderen folgte, denn so ganz alleine in dem dunklem Gewölbe wollte er auch nicht sein.
So folgte er also schon wie ein braver Hund und hielt geflissentlich seine Klappe, denn bei dem Anblick des Innern von "Turm Bla", wie er weiterhin in seinen Gedanken genannt wurde, einfach nichts ein. Irgendwo war er ja doch ... "schön", da konnte er gegen einen Leidsgenossen, der mit ihm diese nichtige Schönheit dieser Welt ertragen musste. Also blieb er ruhig, still und alles. Nur nach Treppen, Leitern oder sonstigen Löchern sah er sich nicht um, den Plan hatten die anderen beschlossen und er nicht, also war es nicht sein Plan und er musste auch nicht mit helfen. Seiner Logik nach. Zusätzlich fand er es hier unten eigentlich nicht so schlecht, also, warum nach oben? Wenn die Geisteskranken von unten kämen, hätten sie ja ebenso schlechte Karten ... Und das war ganz sicher nicht in seinem Interesse. Im minimalem Umkreis der Fackel sah er sich ein wenig um, entdeckte aber nicht viel, außer das, was man eben so sehen konnte. Nicht wirklich viel, was spektakulär wäre.

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Saari machte mit der rechten Hand eine Faust, hob sie zu ihrem Mund und räusperte sich kurz, ehe sie sich zu Sherlock umwandte, die Hand sinken ließ und stattdessen an ihre Hüfte legte. "Desdemona ist die Gattin des Othello.", erklärte sie ihm und funkelte ihn kurz schelmisch an, wohl wissend, dass das nicht die Antwort war, der seine Frage galt. "Und die Gattin des Othellos ist gleichzeitig Namensvetter meines Panzaerons.", schloss sie die Erklärung, lächelte ihn an und wandte sich auf der Hacke wieder um zu Artsuiro. Vermutlich wäre das stolze Panzaeron nicht gerade glücklich über die Aufgabe, drei Menschen einen Turm hoch zu fliegen (auch wenn sie sie nicht gleichzeitig tragen würde sondern nacheinander; ansonsten wäre das vermutlich irgendwie sehr problematisch) aber es zu überzeugen sollte nun auch nicht zu schwer sein. Schließlich war das hier eine recht heikle Situation und Saari konnte sich nicht vorstellen, dass ihre Pokemon sich dann bei einer solchen Bitte quer stellen würde.

Leider sahen sie aber.. nichts. Keine Fenster, keine Treppe, nur Geröll und das auch nur sehr spärlich beleuchtet. Hätten sie doch nur mehr Fackeln! Saari sah automatisch immer wieder an die Wand um sicher zu gehen, ob vielleicht dort ein paar nicht-brennende Fackeln hingen die man nutzen konnte, aber Fehlanzeige. Sie seufzte kurz, ging weiter und.. hatte plötzlich keinen Boden mehr unter den Füßen. "AAH!", war das einzige, was man noch von ihr hörte, bis ein dumpfer Knall folgte und sie aufkrächzte wie ein alter Rabe. Sie war also allen ernstes in ein Loch getreten. Ein Loch. Im Boden. Wie hatte ihr das passieren können?!


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Re: "Der Zufall lächelt einem zweiten Abschied."

Beitrag von Gastam So Okt 18, 2015 4:53 pm

+022 x mit Sherlock & Saari
Achtung! Löchriger Boden.
Nun, irgendwie hatte Artsuiro das Gefühl, sie wäre die einzige, für die diese Information neu war. Aber sie hatte sich einfach nie dazu aufraffen können, irgendeines von Shapespheres Werken zu lesen... Vielleicht würde sie es aber doch irgendwann einmal tun, ha ha... (Leiden konnte sie Dramen sowieso nicht, einfach ihres Namens wegen und des manchmal fehlenden Zusammenhanges, wie sie fand... Schule traumatisiert, ha ha.) Aber aha, nun konnte sie sich auch etwas besser unter diesem Namen vorstellen, es war also ein Panzaeron. Sie würden wohl alle nacheinander rauf müssen. Und sie war dafür, dass Sherlock der Letzte wäre, würden sie denn diesen Plan verfolgen müssen. (Immerhin hatte er mitunter die schlechtesten Manieren und war vermutlich der Schwerste. Dann wäre das Panzaeron ja direkt am Anfang fix und alle!)
Man erblickte nichts, was die trüben Gemüter hätte erhellen könnnen (bis auf die lodernde Fackel in Artsuiros Hand, und sie fragte sich auch, wie lange das Licht wohl noch anhalten würde), keine Treppen und Leitern (urghs...), nichts, was irgendwie von Belang hätte sein können. Nur Geröll und Gerümpel und... Schwärze. Die dadurch bestätigt wurde, dass Saari, während Artsuiro mit etwas Anderem beschäftigt war, mit einem dumpfen Aufprall auch hineinfiel und dabei schrie. "Saari!", rief die Mathematikerin erschrocken aus und hockte sich an den Rand des Loches, hielt darüber und versuchte, irgendetwas zu erkennen. Wie tief war das Loch? Laut der Fallzeit eigentlich nicht allzu tief. Aber wo war Saari dann? Sehen tat sie nämlich immer noch nichts. Ein wahrlich rätselhaftes Loch, das musste sie schon zugeben... "Geht es dir gut?", warf sie einmal als Frage in den Raum. Mit der Stimme als Orientierung würde sie das Mädchen vielleicht eher finden...
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Re: "Der Zufall lächelt einem zweiten Abschied."

Beitrag von Gastam So Okt 18, 2015 5:34 pm



Auf seine Frage hin musste das kleine Mädchen natürlich besserwisserisch noch erläutern, wer Desdemona so als Figur war - als ob er das nicht wüsste! Er kannte so einige Dramen des großen Shakespeares und sie waren ein ums andere mal weniger, mal umso mehr peinlich - so fand er die Figur des eifersüchtigen Othellos einfach nur erbärmlich. "Danke, das weiß ich auch", gab er also auf den ersten Teil ihrer Erläuterung von sich, ehe er sarkastisch fragte: "Aber warum benennst du jemanden nach einer Toten?" Er hob skeptisch eine Augenbraue. Das kleine Mädchen hielt das eigene Pokémon doch nicht etwa für tot oder so? Das war aber sehr seltsam; obgleich, welche Figuren von Shakespeare entkamen eigentlich so per se gesagt den sicheren Tod? Also, Romeo und Julia zum Beispiel ganz eindeutig nicht ...
Ooooooooooooooh sein Arceus. Da fiel das kleine, besserwisserische Mädchen aber auch direkt in ein Loch. Oder so. Er sah entgeistert in das schwarze Loch, was sich im Schein der Fackel unter ihnen auftat, also, er stand am Rand, hinein und hockte sich den Kopf einfach nur hin und her und her und hin schüttelnd hin, er fasste sich mit einer Hand an sein Gesicht und das Kopfschütteln ging weiter. Das war ja einmal echt peinlich. "Wie ist es da unten?", fragte er lasch in den Raum hinein, nachdem die andere Dame ihre Fragen gestellt hatte, die eher Richtung Gesundheit und Wohlbefinden gingen, er aber wollte dann doch eher wissen, wie es da unten so war. Vielleicht lohnte es sich ja eher, unten Unterschlupf zu suchen als oben. Und er zweifelte nicht, dass das kleine Mädchen wenn nicht schon irgendwie wieder daraus kommen würde, sie war ja hoffentlich kein kleines Kind mehr und hatte doch wohl hoffentlich Grips.

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Aua.., dachte das Mädchen sich und richtete sich langsam wieder auf. Zum Glück hatte sie sich nichts gebrochen, doch ihr Hintern tat vom Aufprall weh und irgendwie fühlte sie sich an die eine Situation erinnert, in der sie mit ihrem Bruder am Eisfelsen gewesen war, ausrutschte und auf dem Hintern landete - genau so wie hetzt gerade, ha!
Bevor Artsuiro oder Sherlock reagieren konnten sah Saari sich erst einmal um und bemerkte, dass sie gar nicht in ein Loch im engeren Sinne gelandet war sondern in einer unteren Etage, die offenbar mit keiner Treppe mit dem Erdgeschoss verbunden war. Dementsprechend war es hier aber auch noch dukler als es vorher war.. Hrm.
"Ähm, ja, alles in Ordnung!", rief sie zurück und kratzte sich am Kopf. Vielleicht konnten sie hier unten ja ein wenig Schutz finden, zumindest hatten sie noch keine Pokemon angegriffen. Saari schnaubte jedoch genervt als sie Sherlocks Stimme vernahm, und dann fiel ihr auch gleich ein auf seine vorige, sarkastische, Frage zu antworten. "Desdemona ist fiktiv, du Schelm. Genau so wie dein Namensvetter. Und ja, hier unten ist es ganz gemütlich. Weiche Betten, ein Tisch mit Essen, alles was das Herz beghert. Am besten bleibst du oben!", rief sie ihm zurück und schnaubte kurz. Was ein arroganter Typ!

Saari lief ein paar Schritte umher, bis sie hoch zu Artsuiro sah, die sich zu der Öffnung gekniet hatte. "Hier unten ist eine weitere Etage. Ich glaube, hier sind keine Pokemon, aber ich kann es auch nicht ganz genau sagen. Vielleicht kommst du auch runter." Und ja, sie hatte absichtlich "du" gesagt und nicht "ihr"!


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Re: "Der Zufall lächelt einem zweiten Abschied."

Beitrag von Gastam Di Okt 20, 2015 8:00 pm

+023 x mit Sherlock & Saari
Lochanalysen
Achja, nun fühlte sich Artsuiro wirklich unwissend. (Aber manchmal hatte sie das Gefühl, der Rest fühlte sich bei Teilen ihres Geredes auch recht unwissend. Spezielles Fachwissen war einfach nur unnötig! Und unnützes Wissen, welches man dennoch besaß - die Hinterpfote eines Kaninchen ist genauso lange wie der Schwanz oder so - ebenso.) Sollte... njargh, sie verkrümelte sich lieber wieder zu ihren Detektivromanen, auch wenn sie diese vermutlich schon ziemlich oft gelesen hatte. Aber alte Klassiker blieben eben... alte Klassiker, die kamen eben nicht noch einmal! (Oder mussten erst einmal eine Spanne hinter sich lassen.)
Während sich die Professorin sich also nach dem Befinden der Dame erkundigte, war Sherlock hinter ganz anderen Spur her. Aber er war ja wohl entweder ziemlich herzlos oder sie zu besorgt, man durfte es sich gerne aussuchen. Daran zweifeln, dass Saari es wohl gegebenenfalls alleine aus dem Loch schaffte, tat sie auch nur aufgrund der geringen Größe des Mädchens - im Übrigen wie sie selbst, ha ha... Aber es schien ihr ja zumindest gut zu gehen. Jemanden mit gebrochenen Knochen konnte sie nicht wirklich gebrauchen. Zumindest für ihre seit Sherlock angeschlagenen Nerven nicht... Immerhin hatte sie eine Leidensgenossin bekommen...?
Joa. Ins Loch herunterkommen. "Vielleicht wirklich eine Idee." Sie sah sich um, vielleicht kamen ja noch Pokémon. Und gleichzeitig war es doch dezent ungewohnt für sie geworden, geduzt zu werden - Geschäftliche Angelegenheiten, dann noch Uni und blah. "Ich schau mal nach einem äh... ungefährlicheren Weg oder so." Wobei sie noch einmal prüfend ins Loch blickte. War das wirklich so tief? Oder konnte sie mehr oder minder problemlos hineinhüpfen? Hmm... Ihre Sportlichkeit war auch wieder so eine Sache... Aber das würde sie ja wohl noch hinbekommen!
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Re: "Der Zufall lächelt einem zweiten Abschied."

Beitrag von Gastam Fr Okt 23, 2015 2:30 pm



Woah. Eigentlich dachte Sherlock ja schon, dass er manchmal langsam war (eigentlich dachte er das nicht, aber viele in seiner Umgebung dachten das), aber ihre Antwort auf seine eher sarkastisch und rhetorisch gemeinte Frage, wobei die Antwort schon recht interessierte, kam wirklich verspätet. Er gab ein kurzes "Pah!"-Geräusch von sich, besonders, weil er von einem kleinem Mädchen auch noch Schelm genannt wurde ... "Na, wenigstens hatte meiner auch noch ... äh, nein", wollte er zwar gerade patzig erwidern, dass Desdemona sich ja nun wirklich nicht gerade hübsch angestellt hatte (seiner Meinung nach), aber dann fiel ihm auf, dass Detektiven auch noch die Gegner seiner Sorte waren, so unterließ er es, die Taten Holmes' als "großartig" darzustellen. Vielmehr schnappte er sich eher den zweiten Satz, indem sie den wahren Luxus - nicht - da unten beschrieb. "Oh, herrlich - aber sag bloß, die haben den Kronleuchter vergessen. Oder liegst du gerade auf ihm?", gab er mit der gewohnt genervt-sarkastischen Art von sich, wobei er bei Letzteres doch tatsächlich die Augenbraue hob - was sie wiederum nicht sehen konnte, immerhin lag sie unten und er hockte zwar, aber das Gesicht war nicht so direkt über dem Loch gebeugt, als dass sie etwas erkennen könnte. Aber gerechterweise konnte er auch nicht ihre Gesichtszüge sehen, was ihm aber ohnehin egal war ... Nur die nächsten Gesprächsfetzen verwirrten ihn. "Da runter? Ist das euer Ernst?", fragte er nur vorsichtshalber, mit einem mehr als nur ein wenig skeptischem Unterton, der verriet, dass er die beiden zumindest für diese Zeitspanne, in der sie diese seltsame Idee verfolgen wollten, für "seltsam" und "hirnrissig" abstempelte.
Das konnte doch nicht ihr Ernst sein ...! ... ... Oder doch?

✝ 024 ✝

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Saari verdrehte theathralisch die Augen auf Sherlocks Worte hin und machte mit ihrer rechten Hand einen Mund nach, während er redete. Was für ein Schwachkopf! Der hatte ja einfach überhaupt nichts intelligentes zu sagen - warum war er dann nicht einfach leise? Nicht zu fassen. Ihre Mutter hatte immer gesagt: "Wenn du nichts zu sagen hast, halt am besten den Mund", und damit hatte sie Recht! Sherlock könnte sich dieses Sprichwort ruhig mal zu Herzen nehmen anstatt immerzu zu brabbeln und zu meinen er wäre die hellste Krone im Leuchter!
Während Artsuiro den Vorschlag von Saari, auch herunter zu kommen, in Ordnung fand, sich aber nach einem anderen Weg umsehen wollte, hatte Sherlock mal wieder etwas zu meckern. "Dann bleib doch da oben, bei Arceus! Wenn juckt es wo du bist?! Hör auf zu meckern und komm entweder runter oder geh alleine weiter, ist ja nicht auszuhalten!", rief sie, nun gereizt, nach oben und starrte an die Ränder des Lochs, durch das sie gefallen war. Eigentlich war sie ja ein ganz geduldiger Mensch, aber langsam reichte es doch wohl mit seinen blöden Sprüchen!
"Du kannst aber glaube ich auch einfach durch das Loch herunter kommen, Frau Professorin.", meinte sie dann zu Artsuiro und sah sich mit zusammengekniffenen Augen, die sich aber langsam ein wenig an die Dunkelheit gewöhnten, um. "Ich glaube es ist nicht so tief... Und lass Sherlock bitte oben.", fügte sie an und schüttelte wieder wütend den Kopf. So ein nerviger Typ! Wäre Silvester hier hätte er ihm schon oft einen aufs Mundwerk gegeben, da war das Mädchen sich sicher.


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Re: "Der Zufall lächelt einem zweiten Abschied."

Beitrag von Gastam Fr Okt 23, 2015 3:10 pm

+024 x mit Sherlock & Saari
Vorbereitungen
Achje. Und nun entbrannte auch noch eine Art Streit, aber das war ziemlich vorhersehbar gewesen... Sie persönlich hätte sich wohl mindestens zehnmal mit ihm gestritten, wenn sie selbst nicht meistens zu faul und müde für Konflikte war, und deswegen meistens nur resignierend abblockte. Es konnte eben so und so laufen, und meistens war sie eher weniger aktiv beim Streiten. Außer man brachte sie dazu, Rollenspiele zu spielen, in denen sie das Mädchen war, welches ständig Probleme mit ihrem Lineal oder Geodreieck hatte...
Egal.
Amüsant, wie Saari sie nannte - Frau Professorin nannten sie meistens nur Studenten, die ihren Nachnamen vergessen hatten, oder anderweitig lieber von diesem Begriff Gebrauch nahmen. "Du kannst mich übrigens ruhig Artsu nennen", erwiderte sie noch, ehe sie sich dann doch dazu überreden ließ, in dieses Loch zu springen. Wuah. "Und ja, ich werde sehen, was sich einrichten lässt", schmunzelte sie mit halben Ernst, halben Humor. Am Ende würden sie aber dann noch von einem Zombie-Sherlock verfolgt... Uwah. Sie schüttelte sich und wandte sich lieber noch einmal um, um ihre Umgebung eingehender betrachten zu können. Keiner zu sehen. Hoffentlich fiel nicht gleich die Meute hier rein... "Meinst du, wir sollten das Loch zudecken oder so?", fragte sie dann noch einmal, ehe sie sich wirklich an den Sprung wagen würde. "Und geh am besten dann auch etwas zur Seite, oder bist du schon da?" Nachdenklich betrachtete sie ebenfalls die Fackel. "Damit springen ist auch schonmal schlecht..." Am Ende würden die Flammen nur noch toben und stürmen.
Und wie man ihren Worten entnehmen konnte, Sherlock war wohl so gut wie omni-präsent, ha ha.
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Re: "Der Zufall lächelt einem zweiten Abschied."

Beitrag von Gastam Fr Okt 23, 2015 3:36 pm



Pah, und da fiel der einen kleinen Dame also doch keine Erwiderung auf seine Worte ein, da war sie ja mal sprachlos, hm? Zumindest wirkte das alles so auf Sherlock, der weder ihre Hand noch ihr Gesicht noch ihre Gedanken sah und so lag die Sache ziemlich klar für ihn auf der Hand; immerhin war er auch deutlich älter als sie! (Dass es sich dabei um exakt die zweifache Menge handelte, war ihm natürlich nicht bewusst.) Aber wie dem auch sei, die eine kleine Dame schien nichts mehr dazu sagen zu wollen, aber das würde sich der werte Herr ja noch merken ...!
Ehe sie dann tatsächlich einen Wutausbruch erlitt. Oder so etwas in der Richtung; das war ja unerträglich langsam hier! Warum hatte er sich noch einmal mit denen zusammen gelegt?! Aus reiner Nettigkeit von seiner Seite aus, natürlich. (Wer es glaubte ...) "Oh mein Arceus, du nimmst mir die Worte aus dem Mund", sagte er mit trockener Tonlage und seufzte einmal ausgiebig aus, "Ich hatte ohnehin nicht vor, diese Peinlichkeit eines gewollten Fallens in ein Loch zu vollziehen, von daher: Nein, danke." Und jetzt gab es eine weitere Sache in seinem Leben, denen er den Tod doch gewiss bevorzugen würde - nämlich würde er eher sterben wollen, als in dieses ... süffisante Loch zu fallen, und zwar bei vollem Bewusstsein und mit aller Absicht, die man hegen konnte. Beim Arceus, das konnte ja wohl nicht wahr sein! Er hatte sich schon von diesem ominösem Loch verzogen, aber nur so weit, wie die Fackel reichte; dann würde er eben, sobald die "Frau Professorin" (wie aber auch wieder das - nicht - klang!) weg war, im Dunkeln tappen. Fein. Hatte er auch nichts gegen. Pah!

✝ 025 ✝

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"Ja, dann bleib doch weg!", keifte sie ihm noch entgegen und stampfte einmal wütend aus, wie ein kleines Kind das im Supermarkt nicht das bekam, was es wollte. Gut, dass das niemand sah oder hörte, denn sonst wäre das mit Sicherheit irgendwie peinlich gewesen. Kopfschüttelnd verschränkte sie die Arme vor der Brust und gab ein wütendes Brummen von sich. Wäre Silvester hier..! Er hätte diesen Affen schon hundert Mal das olle Loch runtergeworfen, das war ja wohl klar!! Sie grummelte, und grummelte, während Artsuiro sich weiterhin noch ein wenig umsah - doch Saari hatte das Gefühl, dass sie ihr doch in das Loch folgen würde. Nichtsdestotrotz ließ sie es, sie dazu irgendwie weiter überreden zu wollen. In ein dunkles Loch springen ohne zu wissen wie tief es war war ja schließlich keine leichte Angelegenheit, und wäre Saari nicht unabsichtlich hineingefallen hätte sie auch gezögert, hinein zu gehen.
"Na gut.", meinte sie auf das Angebot der Professorin, sie Artsu zu nennen. War auf jeden Fall einfacher als Frau Professorin, so viel stand fest! Das weißhaarige Mädchen ging auch ein Stück zur Seite, nicht dass die Frau noch auf sie drauf fiel, starrte jedoch weiterhin hoch zum Licht. Appros Licht.. wie wollten sie das mit der Fackel machen? Im schlimmsten Falle ging sie noch im "Flug" aus, und dann säßen sie komplett im Dunkeln. Hrrrch! Saari brauchte unbedingt Pokemon mit Feuer-Attacken, das war ihr nun wirklich schon so oft klar geworden.. aber wo bekam man solche Pokemon denn her...
"Bin aus dem Weg.", rief sie nach oben und wog den Kopf hin und her. Das mit der Fackel dürfte interessant werden..


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