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Re: "Der Zufall lächelt einem zweiten Abschied."

Beitrag von Gastam So Okt 25, 2015 1:26 pm

+025 x mit Sherlock & Saari
Springen
Irgendwie fühlte sie sich gerade wie im Kindergarten. Oder in einer Vorstufe des Kindergartens. Oder doch eher wie die Beobachterin eines irrsinnigen Streites von Fünftklässlerin? (Wie man sich bloß über ein Lineal derart aufregen konnte... aber naja, war ja nicht ihre Sache.) Egal, wie die Sache stand, eines stand jedenfalls auf tief in die Erde gerammten Stützpfeilern: Sie musste da runter. Oder sollte zumindest. Okay, das würde wirklich heiter werden... Ohne zu wissen, wie tief es war, was mit dem Feuer passierte - bitte lass die Luft etwas sauerstoffarmer sein, das wäre ja noch schöner, wenn alles am Ende in Flammen aufging... - und ob sie überhaupt unbeschwert und wohlbesonnen landen würde.
"Gut, dann spring ich jetzt!" Sie kauerte sich an den Rand, hielt die Fackel vorsichtig von sich weg und naja, sprang dann eben, ohne weiter darüber nachzudenken. Denn auch wenn der Verstand meistens die besseren Vorschläge hatte, war es auch manchmal nicht so gut dran. Erstaunlich stabil fand sie sich auf dem Boden wieder, sich an die von-der-Mauer-hinunter-Sprünge in ihrer Jugend erinnernd. Sie war aber immer noch etwas unpassend gelandet, fühlten sie in ihren Füßen und Beinen doch einen zuckenden Schmerz. "Autsch", murmelte sie, eher zu sich selbst. War denn mit der Fackel alles in Ordnung? Sie schien jedenfalls weder beänstigend groß, noch viel zu klein zu sein... War also alles gut gegangen? "Saari?", fragte sie in die Orientierungslosigkeit hinein. Am Ende hatte sie doch noch das Mädchen getroffen oder so, das wäre natürlich nicht so günstig... Oder war noch irgendetwas Anderes passiert, dass sie in den Sekunden nicht mitbekommen hatte? (Am liebsten würde sie ja die Höhe schätzen, aber das war wirklich flott gegangen.)
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Re: "Der Zufall lächelt einem zweiten Abschied."

Beitrag von Gastam So Okt 25, 2015 1:57 pm



Wie dieses Mädchen den erwachsenen Mann aufregten ...! Unglaublich! "Bleibe ich auch, pah!", meinte er mit besserwisserischer Stimme direkt in das Loch hinein und entfernte sich dann tatsächlich ein wenig von diesem ominösem Loch; immerhin hatte er auch keine Lust, wie das kleine Biest da unabsichtlich durch das Loch zu fallen - wenn er es sich nur vorstellte ... Das sähe ja einfach etwas mehr als nur dezent nicht galant aus! Das war ja die reinste Katastrophe, wenn das passieren würde! So blieb er im Fackelschein dem Loch fern und seufzte immer wieder theatralisch auf; zum einen, weil er es für passend empfand, zum anderem, weil ihm nichts anderes einfiel, was er denn noch so hätte tun können.
Und dann sprang die andere Dame auch und er blieb allein zurück. Eigentlich war er es schon recht gewohnt, da er meist auch von sich aus zurück blieb, so fing sein Gehirn an zu rattern, was er denn noch hätte tun können ... Ihm fiel nichts ein, was er tun könnte. Vorsichtig in eine Richtung gehend, von der er glaubte, hoffte und zu wissen wagte, dass sie nicht geradewegs in das Loch führte, ging er langsamen Schrittes voran, die Arme fest an seinem Körper haltend, locker hinunter fallen lassend. Keineswegs wollte er selbst im Dunkeln uncool aussehen oder stillos! Wenn von irgendwoher dann ein Licht käme ... und er sich dann so sah ... Furchtbar! "Es war die Nachtigall und nicht die Lerche", rezitierte er murmelnd den ersten Satz, der ihm per se so eingefallen war. Er seufzte. Romeo und Julia. Und was half ihm das? Genau. Eigentlich gar nichts.

✝ 026 ✝

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Zombie-Apocalypse of Doom, mit Artsuiro und Rekken Reeve | 26
 
 
 
 
 
 
Mit einem dumpfen Geräusch war Artsuiro dann ebenfalls im Loch angekommen. Endlich füllte sich die untere Etage ein wenig mit Licht und ihr wahres Aussehen wurde enthüllt: unspektakulär und genau so wie die erste Ebene. Lahm. Der einzige Unterschied war lediglich, dass es nicht ganz so heruntergekommen aussah wie das Erdgeschoss und man an den Wänden einige Meißelarbeiten erkennen konnte, die Saari aber nicht deuten konnte - wollte sie auch gar nicht, denn gerade gab es anderes zu tun.
Sofort ging sie auf die Fackel zu um sich zu Artsu zu stellen die so eben nach ihr gefragt hatte. "Hier bin ich.", meinte sie dann und hob die Hand. "Hast du dir wehgetan?" Besorgt musterte Saari die Professorin von Oben bis Unten, dann sah sie hoch zum Loch. "Der Idiot kommt also tatsächlich nicht nach?", murmelte sie dann mehr zu sich als zur Professorin und zuckte leicht mit den Schultern. War ja schließlich seine Entscheidung, nicht ihre! Und ohne ihn würden sie zumindest nicht so oft nervige Gespräche führen müssen, so viel war sicher.. Saari erschlich auch irgendwie das Gefühl, dass der Kerl so oder so folgen würde. Vielleicht auch nur auf Abstand damit die beiden ihn nicht bemerkten, aber sie konnte sich nur schwer vorstellen dass jemand in der derzeitigen Situation alleine sein wollte - selbst Sherlock!

Unsicher sah Saari sich nun um und deutete zu einer kleinen Wendeltreppe die weiter unter die Erde führte. "Wollen wir da lang, oder hier bleiben?", fragte sie an Artsu gewandt und sah zu ihr hoch - sie war ja erwachsen, sie würde es schon wissen...


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Re: "Der Zufall lächelt einem zweiten Abschied."

Beitrag von Gastam Di Okt 27, 2015 4:02 pm

+026 x mit Sherlock & Saari
Wendeltreppe
Entfernt begleitet von den nervenaufreibenden und idiotisch deplatzierten Seufzern des nicht-Detektives landete Artsuiro also in diesem Loch, mit nicht gerade perfekter Landung, denn ihre Füße taten unsanft weh. Oder eher Knöchel? Sprunggelenk? Sie war keine Biologin, ha ha... (Dass sie es vielleicht dennoch wissen sollte... übersrpang man an dieser Stelle mal.)
Während sie sich mit ihrer Fackel umschaute, ergab sich ihr erst einmal keine arge Veränderung. (Außer vielleicht noch, dass sie der Decke erheblich näher waren als oben, immerhin war das Loch nicht alllzuuu tief gewesen, wenn auch irgendwie ja schon mit einer gewissen Tiefe.) Es gab noch Stuckarbeiten, welche Artsuiro hochinteressant fand, es dann im Zuge der Situation aber ließ, sie einer näheren Betrachtung zu unterziehen. In der Ferne hörte sie ein Zitat aus Shakespheres Romeo und Julia, schlussfolgerte daraufhin, dass es diesem Idioten wohl gut ging.
Passenderweise entdeckte sie dann gerade eben Saari. "Ja, mir geht es gut. Denke ich." Der Schmerz ebbte so langsam wieder ab, und sonst war ja auch alles heile. Außer sie hatte sich eine der merkwürdigen Verletzungen zugezogen, die man erst Stunden später bemerkte... "Und jup, das scheint er." Sie musterte die Öffnung des Loches, aber naja. Der Boden wäre wohl so oder so so konzipiert, dass er irgendwann herunterfallen musste - und das würde sie nur zu gerne miterleben.
Und tja. Nun ging es an die Frage, ob man in diesem Loch bleiben wollte oder nicht. "Ich würde eigentlich nach unten gehen - wobei natürlich auch die Möglichkeit besteht, dass alle geisteskranken Pokémon unten sind." Sie zuckte mit den Schultern und sah sich die Wendeltreppe an. "Nach oben kommen wir aber wohl so oder so schlecht."
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Re: "Der Zufall lächelt einem zweiten Abschied."

Beitrag von Gastam Do Okt 29, 2015 5:20 pm



Und da waren sie alle weg und wo stand er nun, mutterseelenallein und wirklich nun "von allen guten Geistern" verlassen (wobei er es sich innerlich natürlich niiiiiiiiiiiie eingestehen würde, natürlich, war ja nur logisch bei seinem verdrehtem Denken) in der Dunkelheit dieser Welt. Er seufzte eigentlich ununterbrochen, seufzte hier und seufzte da. Nun, was tun? Er überlegte eine Weile, nachdem er das Zitat aus William Shakespeares "Romeo und Julia" vorgetragen hatte, was er nun tun sollte und verweilte dafür auf der Stelle, die ihm gegeben wurde - nämlich irgendwo. Er wusste weder, wo das Loch noch einmal war noch, wohin der nächste Schritt zur Wand am besten war - also, wo die nächste Wand war, obgleich in alle Richtungen auch eine Wand war, das Ding hatte ja kein Loch oder so! Also, keine Öffnung nach außen. Er seufzte in all seiner Ruhe, die er bewahrte, obgleich von der Decke auch jede Menge verseuchte, verstandlose und destruktive eF-eMs oder so herunter hängen könnten - aber auch nur könnten, sodass es eher in seinem Flott-und-weg-Gedächtnis verschwand als irgendwoanders hin. Nein, er war ganz auf sich allein gestellt und man konnte darüber froh sein, nur seine derzeitige Situation geschildert zu bekommen und nicht den garstigen Monolog, den er gerade mit sich selbst führte.
Mit einigen wenigen Schritten tappte er vorwärts und achtete auf alle möglichen Geräusche, die entstanden, alle möglichen Bewegungen, Luftströme, die von anderem  Leben zeugten. Nur dumpf hörte er das Gespräch der beiden anderen, die definitiv hier waren, mit, aber verstehen tat er ohnehin nichts. Und wenn man ehrlich war, er vergaß viel zu schnell als dass es etwas geben würde, was er wiedergeben könnte.
"Es ist langweilig hier", stellte er mit genervter Stimme fest, als er dies feststellte.

✝ 027 ✝

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Erleichtert atmete Saari auf als die Professorin ihr bestätigte, dass es ihr gut ging. Ein Glück. Mit einer Professorin mit gebrochenem Bein hätte sie nun reichlich wenig anfangen können, wenn sie mal ehrlich war. Doch statt diesen Gedanken auszusprechen lächelte sie die Frau lediglich glücklich an und nickte als Antwort.
Was Sherlock oben trieb konnte Saari sich nur ausmalen, doch sie konnte auch nicht leugnen, dass es sie interessierte. Irgendwie machte sich das Mädchen ja schon Sorgen, schließlich ... Sie waren eine Gruppe, oder nicht? Und eine Gruppe sollte zusammenbleiben, egal wie nervig jemand ist. Und prinzipiell wusste man ja aus Horrorfilmen, dass die nervigen Charaktere schnell starben, demnach wären sie Sherlock vermutlich bald so oder so los, hah.. Nein, Spaß beiseite! "Sherlock, sicher, dass du nicht mit uns kommen willst?", rief sie also nochmal nach oben durch das Loch und wartete auf eine Antwort, die jedoch vermutlich nicht in ihrem Sinne ausfallen würde.

"Mhm..", murmelte sie als Artsu einwarf, dass unten sämtliche "Geisteskranken" sein könnten. Wohlwahr. Trotzdem konnten sie aber auch nicht für immer hier verweilen, oder? Eigentlich war die Idee doch gar nicht so schlecht. Bisher schienen hier unten keine Pokemon zu sein die sich vom Licht angezogen fühlten. Vielleicht waren sie hier tatsächlich sicher. Außer Sherlock lockte nun irgendwelche Pokemon zu ihnen, urgh. Hach, die Entscheidung war so schwer. "Also, wir könnten auch hier bleiben oder nicht? Solange sich hier keine Gefahr zeigt..", sprach sie ihren Gedanken also aus und sah fragend zur Professorin. Tatsächlich fühlte sich das Mädchen hier gerade am sichersten, so komisch das auch klingen mochte...


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Re: "Der Zufall lächelt einem zweiten Abschied."

Beitrag von Gastam Do Okt 29, 2015 6:02 pm

+027 x mit Sherlock & Saari
Logisches Denken
Das glückliche Lächeln des Mädchens ließ sie an dieser Stelle mal ungedeutet. Diese fragte auch sogleich noch einmal nach Sherlock, und nach der Meinung der Professorin - die sicherlich total logisch dachte und so - sollte er bleiben wo der Pfeffer wuchs. (Und wenn er hier wuchs, waren sie eben falsch. Mussten irgendwoanders hin. Sie fragte sich ja sowieso, wie sie denn eigentlich genau nach Nevaio City gekommen waren... naja, egal.)
Das kümmerte sie doch nun auch nicht mehr, denn es ging wieder einmal um ein anderes Thema. Und jedes Thema wäre wohl erträglicher als die verbleibende Existenz eines kläglichen Detektivens, der er nicht war. Oder so. Manche Eltern hatten wirklich merkwürdige Namensgebungsprinzipien. Ja, sie konnten unten sein. Sie könnten oben sein. Sie würden immer irgendwo sein, doch wo genau wäre die Frage. "Wenn es dir lieber ist, können wir auch hier bleiben. Vielleicht erfreut uns auch noch jemand mit seiner wünschenswerten Anwesenheit", fügte sie noch ironisch hinzu, sie hatte es sich nicht mehr verkneifen können. Aber blieb er nun wirklich lieber alleine? (Und ohne Licht?) Nachdenklich betrachtete sie die Flammen und dachte mal wieder an irgendetwas. Wie zum Beispiel die Tatsache, dass die Länge eines Falles absolut nichts mit der Masse zu tun hatte. Oder was das Bogenmaß war. Sinus-Kurven. Und so weiter und so fort. Der Umfang des Einheitskreises. Merkwürdige Sachen. Lichtwellen. Und so weiter und so fort. Man könnte sagen, dass sie eine ziemliche Weile in diese flackernden Flammen starrte, ehe sie ihren Blick wegnahm und naja, klugerweise erst einmal nichts sah. (Das war logisches Denken von seiner besten Seite.)
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Re: "Der Zufall lächelt einem zweiten Abschied."

Beitrag von Gastam Fr Okt 30, 2015 2:20 pm



Nanu? Was war denn das jetzt? Er horchte auf, vernahm er doch eine bekannt klingende Stimme - und ein bekannter Name; sein Name. Ehrlich gesagt mochte er diesen Namen nun wirklich nicht, denn ... da hatten seine Eltern ganz eindeutig eine Fehlprognose angestellt. Er. War. Kein. Detektiv, zum Yvetal! Aber ehe er in einer Schimpftirade an seine Eltern und ihren Sinn für die Namen hingab, hörte er dann doch lieber dem zu, was das kleine Mädchen, wie er sich vage zu erinnern glaubte, dass so ihre Stimme klang, so zu sagen hatte. Ob er nun wirklich oben verbleiben will? ... War das ihr Ernst? Musste er wirklich darauf antworten?! Es hallte noch eine Weile nach. ... Nein, wirklich, musste er das beantworten? "Jawohl", sprach er also laut und deutlich aus, sich einen patzigen Kommentar verkneifend; wahrscheinlich hatte sie es ja nur gut gemeint, aber ... Er schmunzelte amüsiert. Sie wusste ja nicht, dass er seit jeher ein Krimineller war und sein wollte, sei es also drum.
Mit einem leichterem und immer noch vorsichtigerem Schritt murmelte er einfach vor sich hin, und man sollte ihn dafür loben, dass er das, aber nichts anderes im Kopf hatte, ein Satze aus dem Munde Marcel Prousts - oder eher aus seiner Feder. "Ein leises Pochen auf dem Pflaster, gefolgt von dem weitläufigeren Fall von etwas Sandkörnerleichtem, das man etwa aus dem oberen Fenster schütte(l)te, darauf das zunehmende, regelmäßige, dann rhythmische, endlich plätschernde, klangvolle, musikalische, unübersehbare, allumfassende Rauschen: das war der Regen."*, zitierte er irgendeine Phrase aus dem ersten Buch von Proust. ... Er horchte noch einmal auf. ... Das war doch jetzt nicht wirklich ... Regen?

✝ 028 ✝

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[out: * M. Proust, Auf der Suche nach der verlorenen Zeit (Band 1); Suhrkamp Verlag, 1953]
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Saari verdrehte die Augen und bereute sofort wieder, dass sie überhaupt gefragt hatte. Woher kam ihre blöde Gutmütigkeit immer? Wenn Sherlock gerne einen auf introvertierten Idioten machen wollte, dann sollte er das halt tun! Es war ja wohl nicht ihre Aufgabe ihm hinterher zu laufen und zu versuchen ihn zu überreden, doch bei der Gruppe zu bleiben, pf. Trotzdem wäre es ihr lieber wenn er nicht da oben so allein herumwanderte, denn irgendwie, äh.. naja..
Kopfschüttelnd und von einem Seufzen begleitet wandte sie sich wieder Artsuiro und stellte ihre Frage, auf deren Antwort sie dann nickte. "Also bisher scheint es hier ja irgendwie am sichersten zu sein, oder nicht..?", murmelte sie leise und vergrub ihre Hände in ihren Taschen. "Zumindest hat uns hier noch kein geisteskrankes Siberio angreifen wollen, das ist ja schon mal ein minimaler Pluspunkt für die ganze Situation." Ein weiteres Seufzen folgte, sie schüttelte wieder den Kopf und trat einen Stein von sich weg und sah sich anschließend um. An der Wand entdeckte sie eine alte Fackel, natürlich aus, ging zu ihr und nahm sie aus ihrer Halterung. "Mehr Licht ist immer besser.", meinte sie grinsend zu der Professorin und hielt ihre Fackel nun in die Flammen jener von Artsu, woraufhin sie sich schon bald entfachte und doppelt soviel Licht den Raum erhellte. Tatsächlich war dieser Raum ziemlich, ziemlich groß - und die kompletten Wände waren von diesen Kritzeleien vollbepackt. "Whoa..", stieß sie aus und ging auf eine Wand zu, auf der eine Zeichnung von Yveltal abgebildet war. "Das sieht ja unglaublich aus!"


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Re: "Der Zufall lächelt einem zweiten Abschied."

Beitrag von Gastam Sa Okt 31, 2015 1:05 pm

+028 x mit Sherlock & Saari
Monumente
Die folgende Zeit nach der Frage von Saari wurde von schweigenden Schwingungen begleitet, die, in sich und außerhalb von sich (wie auch immer das gehen sollte), von einer solchen Arroganz sprach, dass Artsuiro dieser unerträglichen Person gerne noch einmal den Verweis in den Kindergarten oder so gegeben hätte. Doch das konnte sie ab und zu auch zu ihren Studenten sagen, von daher ließ sie es stillschweigend so bleiben.
Aber ja, man entschied sich ja dann wirklich dafür, erst einmal in diesen, unteren Gefilden, ein wenig Schutz zu suchen. Vielleicht würde es ja auch etwas bringen? Wie lange das auch dauern würde, wusste sie nicht. Immerhin war sie keine Psychologin, die solche Massenphänomene untersuchte, oder eben die altbekannten Biologen, dazu gehörte sie auch nicht. "Das stimmt wohl", bestätigte sie dennoch mit einem schiefen Lächeln. Immerhin kein Siberio, huh? Aber eine andere Fackel, erstaunlicherweise. "Möge es vielleicht auch den ein oder anderen Idioten erhellen", murmelte Artsuiro leise, kaum hörbar, und blickte sich ebenfalls im Raum um.
Sie war schlichtweg beeindruckt. Nun, da es zwei Lichtquellen gab, konnte man die Fülle des Raumes eher erkennen. Zeichnungen pragten mit schwarzer, tintenartiger Farbe (die Konturen) und kohleartigen Strichen (Schatten und Sonstiges) an den Wänden, welche noch mehr Fackeln zu beherbergen schienen. In einer spontanen Aktion zündete sie die verbleibenden - nicht in jeder Halterung ließ sich etwas finden - an, und erweiterte den Lichtkreis. Es war atemberaubend.
Erst jetzt erinnerte sie sich wieder an Saari - sie neigte dazu, die Gegenwart von anderen Leuten in manchen Momenten zu vergessen - und schritt zu ihr. Die Zeichnung von Yveltal schien kostbarer zu sein als die anderen. Das verblichene Rot ähnelte einem Braun, welches ihr einen Schauder über den Rücken jagte. "Wirklich faszinierend, was man im Keller noch alles finden kann."
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Re: "Der Zufall lächelt einem zweiten Abschied."

Beitrag von Gastam Sa Okt 31, 2015 2:01 pm



Ein paar Schritte ging der werte Herr also noch, die Langeweile schien ihn sichtlich zu erdrücken - oh, was sollte er nur tun? Er konnte in der Dunkelheit weder sehen, doch etwas anderes tun. ... Na gut, war ja auch egal. Er seufzte und seufzte. Wohin nur mit ihm und der Welt?
... Diese Frage sollte sich tatsächlich innnerhalb der nächsten Sekunden klären, denn plötzlich ging es ganz, ganz schnell. Erst ging er weiter ein paar Schritte, er hatte das Gefühl, im Kreis zu gehen. Dann merkte er plötzlich ein Ziehen und Stechen in seinem Nacken und schlug danach. Etwas flog von seinem Nacken aus weg, biss ihn aber noch einmal in die Hand. Er fluchte immortalisch und schüttelte nur von Ekel erfüllt den Kopf. Ein kalter Schauer streifte seinen kerzengeraden Rücken und er ging instinktiv ein paar Schritte nach hinten, danach aber doch wieder nach vorne, er ging schräg nach recht und bald lief er sogar für wenige Schritte nach links. Irgendetwas ... stimmte nicht mit ihm. Sein Schritt wurde immer langsamer und er wusste nicht mehr klar zu denken. Irgendwo roch er etwas, was appetitlich roch, so wie ein saftiges, schönes ... rohes Steak?! Er schüttelte sich vor den Gedanken, die aber immer weiter in die Ferne rückten, mit jedem Schritt, den er tat; mit jeder Sekunde, die verstrich, wurden seine Gedanken leerer und ... leerer ... leerer ...
Und dann passierte es. Er setzte seinen Fuß auf den Boden ab und ... fiel geradewegs hinunter. Allerdings landete er nicht gerade weich, es war laut, wie er so herunter krachte, und ... nun, er fiel geradewegs in die Wendeltreppe, die die beiden Damen nicht nehmen wollte. Dumpf klonkte es auf dem Boden, als er die eine, die andere Treppenstufe hinunterfiel.
Aber das war nun auch egal. Er fühlte kaum etwas mehr. Er dachte nicht.

✝ 029 ✝

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Dank des grandiosen Einfälle von der Professorin, einfach mal alle fackeln zu entzünden die da waren, würde der Raum in dem sie sich befanden recht schnell in ein schönes Orange getaucht. Die zungelnden Flammen warfen schattenspiele an die Wände und es wirkte, als wären die Zeichnungen auf jenen zum Leben erwacht. Saari beobachtete das ganze mit geöffnetem Mund und kam aus dem staunen gar nicht mehr heraus. Sowas schönes hatte sie ja noch nie gesehen!
Das Mädchen sah über die Schulter zu Artsuiro als jene sich zu ihr gesellte und nickte schnell. "Das ist fast wie in den Alph-Ruinen in Johto, die ich mit Akai erkundet habe! Nur, dass da an den Wänden Schriften aus Ingocnito waren und keine Bilder von legendären Pokemon. Und natürlich die komischen schiebebilder, aber ich glaube das waren Fossilpokemon und keine legendären.", brabbelte sie fachmännisch und grinste die Professorin dann an. Außerdem schrieb sie sich gedanklich AIF, mal wieder mit Akai zu telefonieren..

Saari zuckte plötzlich zusammen als sie durch ein lautes krachen, poltern und knacken gestört wurden und am anderen Ende des Raumes die decke zusammen brach. Direkt schoss ihr Sherlock in den Kopf - wer auch sonst. "Das klang nicht gesund..", murmelte sie. Der steinschlag hatte die wendeltreppe nach unten mit sich gerissen. Fragend sah sie zur erwachsenen hoch, unsicher ob man nachsehen sollte. "Also, wenn er das überlebt hat.. Hut ab." Unsicher schwenkte Saari die Fackel hin und her. Eigentlich glich wollte sie eher ungern einen von Steinen zermatschten Menschen sehen, den Saari nun dort erwartete. Andererseits, wenn Sherlock noch lebte, müssten sie ihm doch wohl helfen, oder?




Zuletzt von Saari am Sa Okt 31, 2015 3:09 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: "Der Zufall lächelt einem zweiten Abschied."

Beitrag von Gastam Sa Okt 31, 2015 2:35 pm

+029 x mit Sherlock & Saari
Deckenfaller
Das flackernde Orange der Fackeln beleuchteten die Bilder an den Wänden in ihrer ganz eigenen, schon gruselig anmutenden Atmosphäre. Als würden tote Striche zum Leben erwacht werden, erzählten die Bilder eine Geschichte, deren Verständis das Ihre überstieg. Und dennoch erfreute sie sich an dieser Schönheit, welche sie als undefinierbar befinden würde. Es war schon merkwürdig, wie bizarr Schönes manchmal sein konnte, und wie schön abgrundtiefe Hässlichkeiten. Das Leben war eine Achterbahn, quer durch alles, was die Welt zu bieten hatte.
Aber nanu? Akai? Das war doch... "Du redest nicht von meiner Schwester, oder? Professor Akairo Campshire?", fragte sie erstaunt nach. Das wr ihr ja nur selten untergekommen (bewegten sie sich auch in beinahe schon als gegensätzlich zu bezeichnenden Gebieten). "Das ist wirklich faszinierend. Auch wenn ich nie allzu oft in Ruinen war", fügte sie hinzu, etwas verlegen. Ihre Welt war doch wirklich eher das Labor!
Und dann KNACK und ZACK und BUMM und KRACK, die Decke wurde durch ein zu schweres Individuum zerschmettert, ebenso wie die arme Wendeltreppe Stufe für Stufe. "Ohje..." Dieser Kerl hätte vielleicht doch einfach springen sollen, meine Güte! Das wäre ja jetzt wohl nicht auch so tragisch gewesen, oder? Als diese Tour hinzulegen... Sie schüttelte den Kopf, erst einmal nicht empfänglich für irgendeine Art von Mitleid. "Wir sollten nachsehen, ob er noch unstimmiger ist als vorher", kommentierte sie und lächelte bei dem Kommentar Saaris schief. Achja, wenn, dannw ar es wirklich... erstaunlich, was für Überlebenkünste er an den Tag legte. Aber naja, das musste sie ja auch nicht weiter kümmern. "Dann lass uns mal gehen", wandte sie sich von den beeindruckenden Kunstwerken ab zu dem Loch im Boden zu, sorgfältig auf diesen achtend.
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Re: "Der Zufall lächelt einem zweiten Abschied."

Beitrag von Gastam Sa Okt 31, 2015 2:52 pm



Wo war er? Er wusste es nicht. Seine Augen entsprachen einer einzigen Höhle, nein, einzigen zwei Höhlen, denn er hatte trotz der Umwandlung von Lebend zu Untot (wer auch immer diesen Begriff geprägt hatte, der dem früherem Sherlock peinliches Kopfzerbrechen bereitet hätte, weil dieser Begriff einfach nur seltsam in den Ohren des ehemaligen Kriminellen oder jetzt durchaus auch weiter kriminellen Kriminellen klang ...) noch zwei Augen, jawohl. Es knackte unschön, als er sich aufrichtete und seine ... äh, nein, das wollte man dann doch nicht weiter ausführen, ha ha. Jedenfalls stand er alsbald auch wieder auf zwei Beinen. Dass seine Kleidung ohnehin zerschlissen war, änderte auch nicht viel ander Situation, durch den Aufprall und durch den weiteren Fall waren sie nur noch zerschlissener geworden. Es war ja beinahe ein Trauerspiel - aber er konnte das nicht beurteilen, er dachte ja immerhin nicht. Er blickte sich um und ... es blendete. Von oben kam so viel Licht und er weigerte sich instinktiv, da hin zu gehen. Aber ... es roch so angenehm ... Vorsichtig setzte er einen Schritt auf die Treppenstufe, die ihm am nächsten war - und rutschte prompt aus, ha ha. Er fiel der Länge nach hin, aber sterben konnte er ja nicht, er war ja ein Untoter - was die Sache einerseits skurril, andererseits sehr seltsam machte.
Nun, er versuchte noch einen Anlauf und tatsächlich schaffte er es, sich an der Wand abstützend, seinen torkelnden Gang so zu koordinieren, dass er nicht jedes Mal der Länge nach hin fiel; man nenne, so jedes fünfte Mal. Entsprechend lange würde es wohl dauern, bis er der Quelle dieses Geruches nachgehen konnte ... Aber er dachte ja nicht, ha ha.

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Etwas verwirrt blickte Saari zu Artsuiro. Ihre Schwester? Wenn das mal nicht ein Riesen Zufall war, huh? "Krass!", meinte Saari dann nur und sah Artsuiro mit schiefgelegtem Kopf an. Saari hatte also tatsächlich unwissend schon etwas mit beiden Schwestern zu tun gehabt! Artsuiro hatte sich vorhin zwar vorgestellt, aber Campshire war doch wohl ein verbreiteter Name, oder etwa nicht? Zumindest hatte sich Saari dabei nichts gedacht, wenn sie mal ehrlich war. "Also ja, äh, Akairo Campshire!", bestätigte sie dann etwas spät und grinste dümmlich. "Sie war echt nett! Wir sind fast Sowas wie beste Freunde. Naja eigentlich nicht, aber wir verstanden uns total gut!", erklärte das Mädchen und nickte erneut bestätigend. ja, die Zeit mit Akai in den Ruinen war wirklich amüsant gewesen! "Du musst sie unbedingt mal besuchen, sie sind echt interessant.", plapperte sie weiter, ehe dann schon das Unglück hineinbrach.

Nachdem Artsu ihr geantwortet hatte nickte Saari kurz und ging langsamen s grittes auf die eingestürzte Treppe zu. bisher konnte sie aherlock noch nicht erkennen, allerdings einige "Hinfallen und wieder aufstehen"-Geräusche, die vermutlich von ihm kamen. "Er lebt also tatsächlich noch.", meinte sie verwundert mit gehobenen Augenbrauen und warf einen Blick zur Professorin. Oder stimmte da etwas nicht?
Als Saari nah genug am Einsturz angekommen war könnte sie den nicht-Detektiv auch erkennen, und der schien offenbar Probleme mit seinem Gleichgewicht zu haben. vielleicht ja eine Gehirnerschütterung, wenn nicht noch schlimmer. "Sherlock, alles in Ordnung?", rief sie ihm zu und wedelte ein paar mal mit der Fackel um auf sich aufmerksam zu machen. aber irgendetwas stimmte mit dem schrägen Kerl einfach nicht.


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Re: "Der Zufall lächelt einem zweiten Abschied."

Beitrag von Gastam Sa Okt 31, 2015 3:15 pm

+030 x mit Sherlock & Saari
Verrückte
Welchen Menschen man doch wieder begegnete, die wiederum Menschen begegnet waren, und was für Errungenschaften man in diesem Leben erreichte. (Wobei, der letzte Teil war kontextlos.) "Es freut mich, dass sie scheinbar doch noch andere Freunde hat", meinte Artsuiro mit einem schiefen Grinsen. Achja, ihre Schwester und sie waren wohl immer eher der Riege Unsozial zugehörig, außer, wenn es um manche Themen ging. Besonders viele Freunde wiesen sie dennoch nicht auf. (Zumindest außer den Forscherkollegen keine.) "Vielleicht gibt mir die hiesige Regionsprofessorin ja mal die Ehre", schmunzelte die Mathematikerin. Ja, das wäre wohl wirklich mal interessant, sahen sie einander (zu guten Gründe aus der Sicht Akairos) nie in ihrer Arbeitsumgebung. Aber diese nette Unterhaltung sollte schon bald ein jähes und abruptes Ende finden...
Denn Sherlock, der nicht-Detektiv, wollte einfach mal durch die Decke krachen, Wendeltreppenstufen mitnehmen und so weiter und so fort. Es knackte. Und dann schien jemand zu fallen, aufzustehen, wieder zu fallen. Zu rutschen. Merkwürdig. "Es ist wirklich erstaunlich. Menschen sind robuster als man denkt." Oder es handelte sich um die vom Aussterben bedrohte Art der Idioten, um die sich aber sowieso keiner kümmerte. Sie lugte ebenfalls in dieses Loch hinunter, achtend darauf, der Fackel nicht allzu nahe zu kommen. Zu seinen geistigen Problemen schien sich nun auch ein ernst zunehmendes der Balance gesellt zu haben, welchem sie nur kopfschüttelnd begegnete. "Es scheint wohl alles intakt bis auf das Gehirn, was aber ohnehin wohl beschädigt war", mutmaßte Artsuiro in einem sarkastisch spöttischen Tonfall. Ohje. Was stellte denn dieser Kerl eigentlich ständig an? Das war ja zum Verrücktwerden! (Oder waren sie das alle schon?)
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Re: "Der Zufall lächelt einem zweiten Abschied."

Beitrag von Gastam Sa Okt 31, 2015 3:22 pm



URGHS! Er zuckte zusammen, jetzt, wo er endlich oben angelangt war. Da musste er natürlich direkt ... schon wieder ... sich diesem Licht ... aussetzen! Abwehrend hob er beide Arme und hielt sie sich vor das Gesicht, er wich ein paar Schritte zurück und kauerte sich am Treppenabsatz zusammen. Es waren zwei sich bewegende Umrisse, das erkannte er schon einmal. Sprachen sie wirklich mit ihm, im Ernst? Er wusste es nicht. Aber ... dieser Geruch ... Er war einfach unerträglich. Da er nicht dachte und keine Logik anwenden konnte, fiel es ihm natürlich unglaublich schwer, zwischen "Lebenden Objekten" und "Unerträglicher Geruch" einen logischen Zusammenhang zu erschließen, der ihm logisch erschien - wenn ihm noch etwas logisch erschien. Er wusste es einfach nicht, es war so seltsam, diese beiden Umrisse zu sehen, die sich wie er bewegen konnten, und ... sich bewegten. Uah. Es war so seltsam. Er mochte aber diesen Geruch einfach nicht, er blockierte sein nicht existentes Denken und ... er musste weg. Dieser Geruch musste einfach weg, das war die Lösung allen Übels! Er richtete sich wieder auf und steuerte die beiden sich bewegenden Umrisse an. Seltsamerweise hob er beide Arme und machte seltsame Geräusche, die sein Leben verstärkten, auch wenn er nicht mehr so wirklich lebte. Es war mehr ein Reflex und er hatte das Gefühl, irgendwo schlug sein Herz nicht mehr, aber irgendwie wusste er auch nicht mehr, was das Herz war. Er wusste nicht, ob es zu ihm gehörte und ob er es brauchte. Aber im Grunde brauchte er sich ja auch keine Gedanken machen, er lebte ja nicht mehr, er dachte nicht ... Er torkelte nur noch auf die beiden sich bewegenden Umrisse zu.

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Saari grinste bei Artsuiros Kommentar kurz, doch das Grinsen verflüchtigte sich recht schnell wieder als Sherlock sich (endlich) aufgerichtet hatte, aber irgendwie.. tja, da stimmte wohl tatsächlich etwas nicht. Anstatt zu ihnen zu kommen schien ihm das Licht irgendwie zu stören, zumindest vermuetet Saari das, wo der doch seine Hände schützend vor sein Gesicht hielt und sich dann komischerweise zusammenkauerte. "Äh.. ich glaube..", stammelte Saari und ging einen Schritt zurück. Langsam dämmerte es ihr, wieso Sherlock sich so benahm. Kein Mensch hätte diesen Steinschlag von vorhin überleben können. Kein Mensch. Die einzige logische Schlussfolgerung davon war, dass Sherlock kein Mensch mehr war - demnach war er ein Zombie (oder wie er selbst immer gerne gesagt hatte: ein Geisteskranker. Wobei er das ja vorher auch schon war...).
Saari schnappte mit der Hand zur Seite um Artsuiros Ärmel zu packen. "Ich glaube er ist zu so einem.. geworden.", flüsterte sie dann und weitete die Augen als Sherlock sich erneut aufrichtete und langsam torkelnd auf sie zu kam. Irgendwelche Geräusche machte er da, die Saari nicht deuten konnte. Saari wollte weglaufen, aber irgendwie wollten sich ihre Beine nicht bewegen - so nutzte sie das einzige, was sie noch hatte: die Fackel. Drohend hob sie sie nach vorne und wedelte weiter vor ihr damit herum, damit er bloß nicht auf die Idee kam ihr zu nahe zu kommen; Licht schien ihm ja offenbar etwas auszumachen..! Und sowieso.. es gab keinen Fluchtweg. Sie mussten sich ihm also stellen, sprich ... ihn umbringen. Nochmal. So, dass er keine Gefahr mehr darstellte. Oh Gott. Hoffentlich nahm Artsu sich dieser Aufgabe an...


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Re: "Der Zufall lächelt einem zweiten Abschied."

Beitrag von Gastam Sa Okt 31, 2015 3:39 pm

+031 x mit Sherlock & Saari
Schicksalsfäden
Dass er es doch irgendwann schaffte, sich halbwegs aufzurichten, erschien der Professorin wie ein Wunder. So wie der bis vor kurzem herumgetorkelt war konnte es sich hierbei doch wirklich nur um eine Halluzination handeln, oder? Naja, aber er stand. Mehr oder minder fest, mehr oder minder wackelig. Zählte nur das Ergebnis, so stand er jetzt. Und er wirkte anders. Nicht, dass er nie wie ein Idiot aussah, jetzt erinnerte er Artsuiro unterschwellig an irgendetwas, was sie nicht mehr näher definieren wollte. Er kauerte sich vor dem Licht zusammen, schien es irgendwie nicht zu ertragen. Stirnrunzelnd betrachtete Artsuiro diese jämmerliche, armselige Gestalt. Was war da passiert? Ob er nun zu einem dieser merkwürdigen Wesen mutiert war?
Sie spürte dann auch einen Ruck an ihrem Ärmel und drehte sich zu dem Mädchen um, welches dann mit Angst (?) in die Richtung des nicht-Detektivens sah. "Ja, irgendwie..." Wie auch immer man das definieren sollte, wollte, musste, konnte. Er schien nun wirklich bei gar keinen Sinnen zu sein. Saari nahm eine Kampfhaltung ein, die Fackel in ihrer zitternden (?) Hand. Auch Artsuiro betrachtete nachdenklich das Feuer in ihren Händen. Achje. "Scheint nicht so, als würde es hier noch einen anderen Weg geben, der weg führt." Die Wendeltreppe wäre jetzt wohl nur ihr Untergang. Oder aber es gab verwinkelte Wege, mysteriöse Steintasten, die man betätigen konnte, um irgendwelche Zugänge freizulegen. "Oder naja..." Diese Geisteskranken waren hartnäckig. Was also tun, wenn wirklich nichts mehr blieb? Man sollte noch zu hoffen wagen, dass alles in Ordnung sein würde. Dass alles gut wird. Doch wann trat dies wirklich jemals ein? Wann?
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Re: "Der Zufall lächelt einem zweiten Abschied."

Beitrag von Gastam Sa Okt 31, 2015 3:47 pm



SEINE AUGEN! BEIM ARCEUS, SEINE WUNDERSCHÖNEN AUGEN! So etwas würde er wohl noch schreien, wenn er denn denken könnte. Die einzige Reaktion, die aber wieder erfolgte, als das kleine Mädchen erneut die Fackel erhob und mit ihr den Raum beleuchtete und sie dementsprechend eben herum schwang, war erneutes Zusammenkauern und zurückweichen. Aber hey, man konnte ja auch ohne zu denken lernen! Oder so. Zumindest kniff der werte Herr von Zombie jetzt einfach die Augen zusammen und vertraute seinen Riechsinnen, die ihn schon leiten würden - das Licht war weg, zumindest war es gedämpft und so ging es seinen Augen wieder besser. Er fing wieder an, sich aufzurichten, wobei es hier und da eklige Geräusche gab - der ekligen Geräusche wegen (es war ja Halloween, ha ha). Hier und da lösten sich sogar plötzlich auf die Schnelle verrottete Stoffstreifen von der restlichen Kleidung und er fing wieder an, seines Weges zu torkeln. Etwas anderes, wie etwa rennen, laufen, sprinten, gehen, konnte er nicht. Nein, er konnte nur von der einen zur anderen Seite torkeln. Punkt. Aus. Ende. Er ging zielstrebig zu dem Geruch hin, den er unbedingt auslöschen musste, sonst hatte er einfach keine ruhige Minute mehr - es war ja so unerträglich, dieser Geruch! Woher kam er denn nur?! (Ja, das wusste er immer noch nicht.) Nein, er folgte einfach dem Geruch ... Und griff wahllos vor sich her, bis er vielleicht etwas in die Hände bekommen würde. Irgendwie wurde seine Haut ... seltsam. Sie färbte sich in einen anderen Ton als in der, der die Haut zu Beginn hatte; zur Zeit noch ganz, ganz schwach, doch es wurde deutlich ... grünlicher ... im orangefarbenem Schein.

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"Oh, Oh mein Gott.", stammelte Saari als die Fackel offenbar nicht genau den Effekt erzielte, den Saari sich erhofft hatte (sprich: den geisteskranken Sherlock auf Abstand halten anstatt ihn zu sich zu locken). Ganz dumm war er also doch nicht - er wusste wie man dem Licht größtenteils entgehen konnte. Mh, interessant...
Saari wich einen Schritt zurück und sah sich um - Sherlock kam immer weiter auf sie zu und irgendwie hatten sie nichts, womit sie ihn aufhalten konnten. Äußerst unvorteilhaft. Kurzerhand griff Saari sich einen der Gesteinsbrocken vom Boden und warf ihn direkt auf Sherlock zu - gezielt war spektakulär sein Kopf, nun musste man nur noch hoffen, dass der Stein sein Ziel auch traf, denn eine besonders gute Werferin war Saari nicht (wusste jeder der mal dabei gewesen war wenn sie versucht hatte, ein Pokemon zu fangen, uh). Doch Saari blieb trotzdem nicht an Ort und Stelle und bewegte sich immer weiter nach hinten, weg von dem Kerl. Vielleicht konnten sie ihn ja anzünden oder so? Auf jeden Fall musste bald etwas passieren, denn Sherlocks Haut färbte sich bereits ekelig grün oder sowas, was wirklich mehr als unappetitlich aussah. Außerdem mussten sie ihn loswerden um zu überleben - hah.
Kopfschüttelnd sah das Mädchen sich um. "Wir müssen doch irgendetwas machen können.", quängelte sie und sah sich hilfesuchend um. Wie konnte in so einem komischen Raum nicht ein nützliches Ding sein, das sie gegen ihn hätten einsetzen können?! Ein weiterer Stein wurde genommen und in Richtung des Zombies geworfen. Ihre Pokemon wären mit Sicherheit eine Option, aber Saari wollte sie eher ungern befreien um einen Menschen zu töten, mh..


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Re: "Der Zufall lächelt einem zweiten Abschied."

Beitrag von Gastam Sa Okt 31, 2015 4:03 pm

+032 x mit Sherlock & Saari
Lichter
Ganz verstandlos schien die Gestalt vor ihnen dann doch nicht zu sein, aber naja. Es war auch nicht so, dass sie von unglaublicher Intelligenz jemals gezeugt hatte. Oder war er gerade jetzt sogar mit einer größeren intuitiven Intelligenz ausgestattet? (Und wieso erinnerte sie das an Spiele, deren Hauptwerbespruch intiutives Gameplay waren?) Aber es war nicht gerade der richtige Zeitpunkt, um darüber zu philosophieren. Er musste schleunigst weg von ihnen.
Mit Saari wich auch Artsuiro ein paar Schritte zurück, sah sich ebenso um. Die flackernden Fackeln... Vielleicht konnten sie damit ihre Lichtquelle irgendwie vertuschen? Aber so animalisch wie dieser Kerl gerade aussah würde er sich wohl auch eher auf seine Geruchsfähigkeiten verlassen, oder? Sie runzelte die Stirn. Was sah sie denn so, im gelbenen Schein? Es war, als würde die Haut sich immer grünlicher färben. "Das habe ich noch nie so gesehen", murmelte sie, und spontan fiel ihr auch nichts ein, was einen solchen Effekt mit sich bringen würde. Wie gerne würde sie nur... Aber naja, irgendwie auch wieder nicht. Das sollten Mediziner, Biologen übernehmen, nicht sie, die Mathematik und Physik lehrte.
Und naja, gemäß den Gesetzen von Horrorgeschichten mussten sie diesen Kerl umbringen, um ihn loszuwerden. Oder so ähnlich. Aber erstens, womit, und zweitens, wirklich? Immerhin besaß Artsuiro immer noch irgendwelche Skrupel. "Vielleicht sollten wir ihn erst einmal soweit mit dem Licht verwirren, dass er uns zumindest anhand davon nicht mehr lokalisieren kann." Und da blitzte auch etwas, in der Nähe des Loches, durch das Sherlock gefallen war. Etwas, welches jegliches Licht in diesem Raum zu absorbieren schien. Und Artsuiro drehte sich der Magen um, doch sie hielt noch stand.
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Re: "Der Zufall lächelt einem zweiten Abschied."

Beitrag von Gastam Sa Okt 31, 2015 4:25 pm



Irgendetwas sauste an seinem Ohr vorbei, was den geborenen und nun eher weniger lebenden Kriminellen sichtlich irritierte, denn er drehte sich einmal tastend im Kreis, blieb aber auf der Stelle stehen. Was war denn jetzt los? Er verstand überhaupt nichts mehr - wenn er denn jemals etwas verstanden hätte. Noch eine Runde drehte er und noch eine Runde, er griff dabei die ganze Zeit um sich, hatte er doch einmal so gar keine Ahnung, wohin er gehen sollte. Und dann ... fiel er grandioserweise in seinem Drehwurm auch hin. Fragende Geräusche von sich gebend, die um der fragenden Geräusche von sich gegeben wurden, aber dann fiel ihm ja wieder ein - wenn ihm jemals wieder etwas einfallen sollte -, dass er ja diesen ekelhaften Geruch eliminieren musste! In seltsam schneller Geschwindigkeit stellte er sich wieder auf beide Beine und ging erst einmal geradewegs zur Wendeltreppe - vielleicht war es ein Fluchtinstinkt, um dem so schwächer werdenden Geruch zu entgehen. Aber halt, nein, es wurde ja nur schwächer! Das reichte dem werten Herrn von Zombie natürlich nicht und so drehte er sich erneut noch einmal und gab ein etwas Gebrüllartiges von sich, wodurch klar wurde: Ja, er hatte Mundgeruch. Es roch plötzlich ein wenig mehr nach Verwesung, nach Moos, nach Verrotteten Sachen. So, als hätte man einen Pfannkuchen viel zu lange auf der Fensterplatte liegen lassen, sodass er nun eklig schimmelig und grün wurde ... was auch seine Haut wurde.
Wieder griff er wahllos um sich und wieder schien seine Haut mit jedem Schritt noch unansehlicher zu werden. Der Geruch, der Geruch, der Geruch ... Er war für eine Weile noch beruhigt und außer Rage, weil sein eigener Mundgeruch die Sache etwas schwächte. (Ha ha.)

✝ 033 ✝

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Tja ... das war wohl nichts gewesen. Die Steine hatten ihr Ziel (beide) verfehlt und nun stand Saari verdutzt da und musste sich etwas anderes einfallen lassen. Artsuiro hatte die Idee, ihn mit der Lichtquelle zu verwirren, doch beinahe zeitgleich fiel der geisteskranke Nicht-Detektiv durch einen eigenverantwortlichen Drehwurm einfach um. Uh.. Saari hab eine Augenbraue und verzog anschließend das Gesicht - wie konnte jemand nur so stinken?!
Statt aber weiter auf sie zu zu gehen wandte sich Sherlock zur Wendeltreppe um, erneut, und steuerte auf jene zu - weshalb auch immer. Saari nickte jedoch auf Artsus Vorschlag hin und entfernte sich nun von der Professorin - so gab es zumindest zwei Lichtpunkte, die sich immer hin und her bewegten und denen es zu folgen galt, wenn man denn wollte. Sherlock wollte es wohl, denn offenbar hatte er es sich wieder anders überlegt und sich wieder zu ihnen gewandt - gefolgt von einem unappetitlichen Geruch der aus seinem Mund kam. Saari hielt sich den Ärmel vor die Nase um sich nicht zu übergeben, lief aber weiterhin durch den Raum um Zombie-Sherlock zu verwirren. Artsuiro wollte ihn also auch nicht umbringen, vermutete Saari. Aber wie lange sollten sie dieses Spielchen hier noch treiben? Irgendwann waren die Fackeln ausgebrannt und dann.. hatten sie ein großes Problem. Im Dunkeln vor diesem Zombie zu flüchten wäre bestimmt um einiges schwerer als im Hellen - und das Problem mit dem nicht vorhandenen Ausgang gab es ebenfalls noch. Eine wahrhaft aussichtslose Lage.
"Ich glaube wir müssen ihn umbringen..", sprach Saari also den Gedanken aus und wandte sich wieder zu Artsuiro.


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Re: "Der Zufall lächelt einem zweiten Abschied."

Beitrag von Gastam Sa Okt 31, 2015 4:42 pm

+033 x mit Sherlock & Saari
Zerstören, töten?
Der Stein verfehlte sein Ziel mehr oder weniger knapp, zumindest traf er den gewünschen Hohlschädel nicht. Aber er drehte sich dafür, als wäre es ein Anstoß gewesen, doch das Drehmoment schien bei ihm nicht gerade konstant zu bleiben. Und wieso griff er die ganze Zeit um sich? "Wieso muss er denn immer so schreien?", murmelte Artsuiro auch, eine Hand an ihrer Schläfe. Kopfschmerzen. Sie erinnerten sie an irgendetwas, und doch wiederum an nichts. Was war hier eigentlich die ganze Zeit los? Sie verstand die Welt nicht mehr. Oder so ähnlich. Aber ihr Kopf tat weh, vermutlich herrührend von diesem unglaublichen Gestank, welcher mit einem Mal den Raum erfüllt wie irgendeine eklige Seuche.
Dennoch bewegte sie sich dann mit ihrer Fackel in der Hand langsam im Raum herum, die Augen wachsam und doch getrübt. Was waren das eigentlich bloß wieder für Kopfschmerzen? Sie hielt sich einen Ärmel vor die Nase, sonst würde sie von den beiden Einflüssen noch erstickt werden oder so! Auch Saari begann, im Raum auf und ab zu laufen, als dann eine Erkenntnis laut ausgesprochen wurde: Sie mussten ihn töten, umbringen. "Sherlockem esse necandem", murmelte sie, lateinisches Fachwissen eher lasch ins Gedächtnis rufen. Sherlock muss getötet werden. lautete in etwa die Übersetzung dieser unglückseligen Phrase. Es behagte ihr jedoch nicht. Sie mochte das absolut nicht. Hilfesuchend wandte sie den Blick an das große Bild von Yveltal. Erstaunlicherweise bekam sie keine Wahnvorstellungen von irgendwelcher Zerstörung, irgendeiner Wut, die sie zu grausamen Taten hinreißen ließ. Aber vielleicht war es auch nur ein kleines Stück bis dahin.
"Oh nein. Wir müssen ihm den Degen abnehmen!", rief sie noch und sprintete los, um hoffentlich den Degen vor ihm zu erreichen und in sichere Ferne abhauen zu können.
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