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Re: Das Pokémon-Center von Septerna City

Beitrag von Gastam Sa Nov 26, 2016 2:46 pm

Yuna merkte, wie Shinsukes Stimmung ebenfalls schwankte. Sie hatte nicht die Absicht ihm die Laune zu verderben. Kurz lächelte sie. Sein Mitgefühl war einfach deutlich zu spüren. Eigentlich nicht, aber wer weiß schon was wirklich los war. erklärte Yuna und sah Shinsuke an. Ich kann es leider nicht ändern, auch wenn ich es möchte. Allerdings sollte ich froh darüber sein, denn jetzt kann ich mich voll und ganz auf meine Pokemon konzentrieren. erklärte die Rotbronde mit einem traurigen Unterton. JA sie war traurig, dass sich die Nachtklingen aufgelöst hatten, aber sie musste es positiv sehen.
Shinsuke sprach Yuna auch gut zu und das Mädchen schmunzelte. Genau. Shinsuke war wirklich freundlich. Yuna war froh, dass sie jemand so freundliches kennen gelernt hat. Sie hätte nicht gedacht, dass es ihr auch mal leicht fallen würde, sich mit jemanden anzufreunden. Yuna streckte sich ausgiebig und sah dann zu dem Rattfratz, welches so ungeduldig war, dass es schon vorlief. Natsu folgte dem Normalpokemon sofort. Die beiden Koordinatoren hingegen gingen ihnen eher gemütlich hinterher. Ganz schön ungeduldig die beiden. lächelte Yuna. Auf dem Weg zum Fluss sah Yuna sich sorgfältig um. Vielleicht konnte sie sich ja ein weiteres Pokemon fangen. Allerdings war sie sich noch nicht mal sicher, welches Pokemon sie sich noch ins Team holen sollte. Auf jeden Fall würde sie sich irgendwann mal ein Bamelin fangen. So wie sie es sich schon lange vor genommen hatte. Allerdings hatte sie es ja nicht eilig und wenn sie ein Pokemon fand, welches ihr gefiel würde sie auch das einfach fangen.

TBC - Der Fluss
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Re: Das Pokémon-Center von Septerna City

Beitrag von Gastam So Dez 11, 2016 7:01 pm







Damon Yamato

Orden: 2 . Pokémon im Team: 1 .



Gratis Essen für Helden


CF: Route 3

Easy? Kurz vorm Ertrinken zu stehen und gegen zwei Kriminelle auf einmal fast den kürzeren zu ziehen nannte er leicht? „Erinnerst du dich an mein Vergleich mit dem Mauzi? Das alles bekräftigt das nur...“ Noch immer war er ein wenig aus der Puste und wenn er ehrlich war wollte er in kommender Zeit nicht unbedingt selbst schwimmen gehen, außer irgendeine Situation würde ihn dazu zwingen. Nur hoffte er, dass niemand aus seinem näheren Umfeld es in Erwägung ziehen würde aus Versehen ins Wasser zu fallen, nur um von jemand zufälligem der vorbeiging – wie zum Beispiel Damon – gerettet werden zu müssen. Um genau das zu vermeiden, sollte er womöglich – sobald er wieder fit war – die Stadt so schnell es ging verlassen. „Dann ging ich also richtig von der Tatsache aus, dass du auch ein Trainer bist... So wie ich das richtig gesehen habe, haben wir beide aber ein bestimmtes Problem. Die ersten beiden Arenen gingen bei mir zwar halbwegs gut, für die nächsten brauchen wir aber so gut wie immer mindestens drei...“ Moment... Wieso sagte er „wir“? Eigentlich hatte er nicht geplant gehabt zu zweit zu reisen oder aber sich auf lange Sicht einen neuen Freund zu machen – auch wenn das eigentlich bereits geschehen war... Absichtlich korrigierte er sich in dem Punkt nicht, damit es nicht allzu auffiel in der Hoffnung das leichte Gemüt von Jacoby hätte dieses Detail ignoriert und würde sich eher auf die Anzahl der Pokémon konzentrieren.
Was seine Begleitung aber sicherlich nicht lassen konnte war den Schwarzhaarigen mit einem winzigen Detail jetzt plötzlich so aufzuziehen. Wo er eigentlich immer so ruhig reagierte und die Fassung bewahrte, rutschte er erneut wieder aus dieser Rolle und gab Jacoby eigentlich nur das, was er mit seiner Aktion vermutlich bezweckt hatte.
„Eeeeh?! Wie bist du denn drauf?! Und was für ein Weiberheld?!“ Das sich dabei ein leicht rötlicher Schimmer auf die Wangen legte merkte er selbst, atmete aber tief ein um wieder zur Ruhe zu kommen und nicht erneut auf so eine Aussage anzuspringen. Es war schon ein Fehler gewesen, sich so etwas anmerken zu lassen, wobei sein Turtok ein amüsiertes Grunzen von sich gab, während es mit seinen Händen seinen Mund hielt, um nicht laut loszulachen. Das er dabei einen genervten Blick von Damon kassierte, schien ihn absolut nicht zu interessieren. „Sie hatte einen Auftrag zu erledigen und verschwand nach ihrem Krankenhausaufenthalt wieder... Demnach muss ich deine merkwürdige und zugleich verdorbene Fantasie enttäuschen...“

Nachdem sie schließlich auf der Wache fertig waren und die beiden Kriminellen nicht so schnell wieder die Freiheit spüren konnten, steuerte Damon instinktiv das Pokémon-Center an und hatte auf dem Weg bereits sein Turtok zurück in den Ball gerufen, nur um bei Ankunft im Center es der örtlichen Schwester zu übergeben. „Das Zimmer in dem ich bleibe hat zwei Betten, wenn du keins hast, kannst du die Nacht im gleichen Raum schlafen. Bin gleich wieder da.“ Immerhin hatten sie den heutigen Mist gemeinsam hinter sich gebracht und auch wenn er mit seiner Art immer noch nicht so wirklich klar kam, schien Jacoby gar nicht mal daran zu denken Distanz zu Damon aufbauen zu wollen. Ganz im Gegentei: Egal wie Damon reagierte, es schien dem Trainer auf irgendeine Art und Weise immer zuzusagen. Während dieser noch seinen Pokéball abgab und nachkommen würde, ging er schon einmal hoch um sich frische Klamotten zu holen und sich im Anschluss umzuziehen. Ersetzt wurden die alten Klamotten mit gleichfarbigen Anziehsachen in einem unterschiedlichen Stil. Ein schwarzer Zip-Hoodie, darunter ein weißes T-Shirt und eine blaue Jeans. Abgerundet wurde da durch Kopfhörer, dessen Kabel in seinen Hoodie eingearbeitet waren und so nie ein wirklicher Kabelsalat entstand.
Mit seinem Zeichenblock in der Hand ging er dann wieder runter zu Jacoby, statt dass er ihn aber ansprechen konnte hörte man ein deutliches Knurren seitens seines Magens, was wohl seine kommende Frage eigentlich nichtig machte. Nach all den turbulenten Ereignissen schien selbst die Pizza nicht genug gewesen zu sein.
„Nach all dem was ich mitbekommen habe, habt ihr das Problem auf der Route 3 gelöst. Ihr seid sicher hungrig, setzt euch schon einmal in unser Restaurant.“ Als hätte die Schwester sein Magenknurren vernommen, begleitete sie die beiden kurz nach ihrer Aussage zu den Tischen im Pokémon Center und meinte gleich wieder bei ihnen zu sein. Damon hatte in der Zwischenzeit den Zeichenblock heraus geholt und blätterte in den einzelnen Seiten herum, um eine freie zu finden und ein bestimmtes Bild von heute festzuhalten. Währenddessen merkte er nicht, wie das Bild von Micah – der Rangerin von der er vorhin erzählt hatte – und ihrem Strawickl in die Richtung von Jacoby geglitten ist und fing nichtsahnend auch schon an zu zeichnen.  Was da aufs Papier kommen sollte? Nicht umsonst hatte er sich Hundemon vorhin als es unter dem Tisch geschlafen hatte genau angesehen, ebenso wie Jacoby. Es sollte Damons kleine Art des Dankeschöns sein, dass Jacoby mit ihm gemeinsam die Sache auf Route 3 durchgezogen hatte.
„Ich weiß nur von zwei weiteren Arenen hier in der Nähe, dessen Regeln es selbst uns erlauben gegen die Leiter anzutreten. Bei dem ganzen Rest könnten wir mit einzelnen Pokémon vor verschlossenen Türen stehen.“  Früher oder später würden sie das Problem bekommen und in Damons Augen war es besser, wenn sie sich des Ganzen früher annahmen und so die Komplikationen für später aus der Welt schaffen. Dennoch überlegte er in einer der Arenen sein Glück mit Turtoks neuen Kräften zu versuchen. Eventuell würde er zumindest eines seiner Pokémon schicken lassen, um sein Team ein klein wenig aufzustocken. Denn gerade in einer der beiden Arenen hätte er einen gravierenden Nachteil, wo Jacoby hingegen einen Vorteil hätte. „Ich kann dir zu beiden Arenen und dessen Typen ein paar Dinge erzählen, wenn du willst.“ Wenn Damon es sich so Recht überlegte hatte Jacoby in beiden Fällen mit seinem Hundemon einen Vorteil. Apropos Hundemon, mittlerweile hatte seine  Zeichnung schon Form angenommen und man konnte schon den Kopf des Begleiters von Jacoby erkennen, während der restliche Körper noch aus Konturen bestand.  


@Jacoby Shaddixx . Septerna City . Route 3 . Post 019 . Outfit


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Re: Das Pokémon-Center von Septerna City

Beitrag von Gastam Mo Dez 12, 2016 10:42 am







Jacoby Shaddixx

Orden: 2 . Pokémon im Team: 1 .



Hihihi..



Glücklicherweise verlief der Marsch Richtung Septerna City ruhig und ohne weitere Komplikationen. Die beiden Verbrecher, deren eigentlicher Plan bislang noch unbekannt war, verhielten sich stillschweigend und akzeptierten, da sie sowieso mit Handschellen versehen wurden, ihre Niederlage – auch wenn sie sehr grimmig und verärgert in ihren Schal hinein brummten.  Ein wenig stolz war Jacoby auf sich und Hundemon allerdings sehr. Erneut hatten die beiden Kriminelle dingfest gemacht, wie damals die Juwelierdiebe. Dass sich so etwas wiederholen würde, hätte er in der Tat nicht gedacht. Dass es sich hierbei jedoch um Verbrecher handelte, welche Pokemon zu ihren Gunsten nutzte und verärgerte – man siehe die Käfer-Pokemon  - verärgerte den jungen Trainer doch sichtlich. Denn wenn etwas den Braunhaarigen schlecht gelaunt stimmte, dann Menschen, die Pokemon benutzten, sich ihrer Kräfte bereicherten, um Schaden anzurichten und für kriminelle Machenschaften zu benutzen. Davon gab es leider genug.. Selbst Teile von Pokemon zu verspeisen verstand Jacoby nicht. Ihm missfiel der Gedanke, seinen Freund zu essen. Hin und wieder dachte er sogar über die Kämpfe nach, die Menschen mit Pokemon durchführten und gar an Sklaverei grenzten. Doch in irgendeiner Art und Weise schien der Kampf im Inneren eines Pokemons zu liegen, sie anzutreiben. Sie waren den Menschen wohlgesonnen und bestritten gefährliche Kämpfe für sie, obwohl sie mächtiger waren, als der Mensch selbst.
“Allerdings, ich bin ein Trainer. Zwar sehe ich mich mehr als Reisender, da ich nach all den Regionen, in denen ich war, nicht großartig mich um Orden kümmerte und die Welt lieber erkunden wollte, doch habe ich mir in Einall vorgenommen dies zu ändern – zwei Orden kann ich bereits mein Eigen nennen.“, antwortete er Damon ruhig, als sie langsam den Torbogen von Septerna City passierten und erneut in der schönen, kleinen Stadt eintraten. “Aber ja, ich glaube wir beide haben da ein paar Probleme, haha!“, energiegeladen legte er kumpelhaft seinen Arm um Damons Nacken und drückte ihn etwas hinunter, lehnte sich leicht auf ihn drauf und sprang dabei. Dass Damon eventuell noch zu erschöpft war, hatte Jacoby bereits vergessen, denn sowas interessierte ihn nur peripher. “Du hast es aber jedoch gesehen, Typennachteile sind sozusagen Hundemon und meine Spezialität. In einem Kampf kommt es nicht auf Stärke an, sondern auf die Art und Weise, wie gut du im Schach bist!“. Mit dieser Aussage bestätigte Jacoby selbst noch einmal, dass ein Kampf nicht von Vorteilen und Nachteilen entschieden wird, sondern darin, wie man mit den Gegebenheiten und der Situation umging. Man musste sich immer anpassen, ob der Umgebung oder den Verhältnissen des Kampfes. Er überlegte einen Moment und fügte noch etwas hinzu. “Aber stimmt, ich habe nur drei Pokemon und ich möchte nicht schon wieder aus Kanto meinen Eltern zwei der Feldarbeiter klauen, welche kaum Kampferfahrung haben.. ich glaube sie mögen das nicht so, also die Pokemon, auch wenn das beim letzten Arenaleiter ganz gut ging.. Ich bin sowieso auf der Suche nach weiteren Teammitgliedern, Hundemon ist auch bereits ganz heiß darauf endlich weitere Freunde zu machen.“. Hundemon erwiderte eigentlich nichts darauf. Er war glücklich, wenn Jacoby glücklich war und er könne sich definitiv mit neuen Mitgliedern arrangieren. Dass  er jedoch die Nummero Uno und nicht die Nummero Dos blieb, war außer Frage gestellt.

Damon errötete etwas, als Jacoby das Thema der Rangerin vertiefte, ließ dies aber erst einmal für sich stehen – darauf würde er später noch einmal zurückkommen.
Sie waren nun aus dem Revier entlassen worden und begaben sich in Richtung des Pokemon-Centers. Während Damon sein Turtok abgab, überließ er Hundemon der Obhut der Schwester Joy. Dass Damon ihm währenddessen sein Zimmer anbot, da zwei Betten vorhanden waren, kam ihm dabei nur gelegen. Mit einem freundlichen Lächeln nahm er das Angebot an. “Sehr cool, hätte sonst nicht gewusst, wo Hundemon und ich schlafen sollten. Ich habe nämlich meinen Schlafsack verloren.“. Er setzte sich auf einen Stuhl, während sie warteten und nickte. “Scheint so, als hätten wir uns noch eine Weile an den Backen, interesting.“. Damon war derweil verschwunden, um seine nasse Kleidung zu wechseln, bevor er sich noch eine Erkältung einfing. Was Jacoby bislang verschwiegen hatte, würde er Damon bald erzählen, aber dieser wollte sich für den heutigen Tag wohl lieber etwas ausruhen, als sich den Verbrechern wieder zu widmen, die sie vor einigen Minuten noch aufgemischt haben. Jacoby zog ein kleines Notizbuch hervor, welches der Impergator Trainer verloren hatte, als sie von den Behörden festgenommen wurden. Er erhoffte sich, dass dort etwas über die Machenschaften der beiden zu lesen war. Jacoby fand ein paar Namen, mit denen er nichts anfangen konnte und wenig Details über die beiden selbst.

Salvador tägliche Berichterstattung  um 20:00 Uhr
Tunnelgänge nach Septerna City
Untergrund soll geheime / wichtige  … verbergen


Mit diesen ganzen Stichworten konnte Jacoby relativ wenig anfangen. Es war ersichtlich, dass sie irgendetwas größeres im Schilde führten, doch das Notizbuch war äußerst dreckig geworden und nass, sodass einiges der dort niedergeschriebenen Informationen kaum bis gar nicht lesbar geworden sind. Team Panic, huh?. Dies war die Inschrift, der „Prolog“ der Notiz, wenn man es so nennen wollte. Seufzend machte sich Jacoby einige Gedanken um das Thema, doch zog den Block wieder zurück, um ihn nicht wie ein Verrückter anstarren zu müssen. Es dauerte keine fünf Minuten, da kam Damon auch bereits wieder zurück und gesellte sich zu seinem Kumpanen. Dabei hatte er einen Block mit sich geführt sowie Stifte zum Zeichnen. Ein Mangaka? Er wusste es noch nicht genau. Schwester Joy hatte sich jedoch wieder zu ihnen gewendet, sprach an, dass die beiden das Problem auf Route 3 wohl beendet hatten und führte sie zu einem Tisch, um ihnen Essen anzubieten – auf Kosten des Hauses. Jacoby musste unweigerlich darüber sinnieren, wie lange dieses Problem wohl bestand und was sie dort wirklich gesucht hatten.. Hätten sie doch nur einen Moment mehr Zeit gehabt, bevor Officer Rocky kam, um die beiden zu inhaftieren. Jacoby hätte die Kriminellen gerne einer internen Befragung unterzogen. Damon riss Jacoby aus seiner Gedankenwelt, als er von den beiden Arenen begann zu sprechen, die die beiden noch besuchen konnten. Interessiert horchte der Braunhaarige auf und warf Damon einen nachdenklichen Blick zu. “Wenn du bereits ein paar Details hast, gerne. Hundemon und ich stürzen uns sonst immer direkt ins Vergnügen, kommen da eigentlich ganz gut bisher klar. Aber einen kleinen Vorteil zu haben – das wäre glaube ich gar nicht so verkehrt..“,  sprach er ruhig, zwar etwas müde, aber dennoch wach genug, um aufmerksam den Worten seines Freundes zu lauschen. “Ah und wie ich das mitbekommen habe, brauchen wir mehr Pokemon bei den anderen, kann das sein?“. Damon kritzelte derweil auf seinem Block, Jacoby konnte dies vorerst nur schattig erkennen, bemerkte jedoch, dass ein Bild in seine Richtung geglitten war, welches aus dem Block des Trainers entstammte. Er musterte es kurz, sah eine Frau dort mit ihrem Pokemon sitzen. Sie hatte Ähnlichkeiten mit einer Rangerin, wenn er ehrlich war. Er inspizierte das Bild unauffällig, da Damon sehr konzentriert und intensiv an seinem Gemälde arbeitete.
“Boah! Das ist sicher die Kleine, von der du mir erzählt hast oder?“, lachte Jacoby amüsiert auf und griff sich das Bild. Es war wirklich gut gezeichnet gewesen. “Du kleiner Stalker.. bist aber nicht so ein verrückter Stiller, der Frauen aus dem Wald zerrt und dann sie umbringt, um letztlich Bilder von ihnen zu zeichnen, als Andenken?“. Jacoby kniff sich selbst in beide Wangen und lachte. Klar machte er sich nur einen Spaß. “Nach Septerna City hast du sie getragen oder ? Nach Baumhausen City.. dann wäre das wie in der Erzählung von Tarkan und den drei Affen-Pokemon gewesen, buchreif!“. Amüsiert betrachtete er das Bild und hielt es vor sich, um es Damon zu zeigen.





@"Damon Yamato" . Septerna City . Pokemon-Center . Post 010 . Outfit of the daaaay


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Re: Das Pokémon-Center von Septerna City

Beitrag von Gastam So Dez 18, 2016 1:11 am







Damon Yamato

Orden: 2 . Pokémon im Team: 1 .



Eine Zeichenstunde mit Hindernissen


Ungeachtet der vorherigen Gesprächsthemen konnte man just in diesem Moment merken, wie Damons Gesicht eine komplett andere Farbe annahm und rot wie eine Tomate anlief, dabei den Eindruck erweckend als würde jeden Moment Dampf aus seinen Ohren schießen. Seine Worte waren es nicht unbedingt gewesen, die diesen unangenehmen Moment verursacht hatten, sondern allein die Tatsache, dass Jacoby das Bild zwischen die Hände gekriegt hatte. Ihm war es eigentlich egal gewesen, dass man seine Kunst betrachte und vielleicht sogar kritisierte, doch gerade das Bild war nicht gerade für die Augen anderer bestimmt gewesen, war es im Endeffekt sogar ein Geschenk gewesen, was Micah nicht angenommen hatte.
Gerade in dem Moment wo er abrupt nach der Zeichnung greifen wollte, hielt er selbst bei der Bewegung inne und rief sich in Erinnerung, dass das Bild durch so eine Aktion beschädigt werden würde. Auch wenn er es mühelos noch einmal neu zeichnen können würde, verband er mit der Zeichnung den Moment, nachdem sie aus dem Krankenhaus entlassen worden war und sie wieder auf den Beinen war.  Ganz ruhig, Damon...“ Rief er sich mehrmals in den Kopf, als sein tiefes Atmen wieder flacher wurde und die Röte in seinem Gesicht mit jeder verstrichenen Sekunde wich. Wenn er jetzt mit dieser Art irgendetwas zum Besten gab und hastig reagierte, würde er seinem Gegenüber nur das geben, was er eigentlich mit der Aktion bezweckt hatte.  Stattdessen wollte er ihn mit seinen eigenen Methoden schlagen oder zumindest so etwas vom Thema ablenken. „Dich hab ich auch nahe des Waldes gefunden und du lebst auch noch...“, gab er trocken zurück, während er in der Zwischenzeit etwas weiter gezeichnet hatte, dabei die Gesichtszüge seines Gegenübers beobachtend. Im Grunde eine harmlose Aussage, wenn man außer Acht ließ, dass zusammen mit Jacobs vorherige Anmerkung dieser nun in den Augen Damons eine Frau war. Der Typ hatte doch eindeutig viel zu viele von seinen Comics gelesen oder Serien geguckt, um allein auf so eine absurde Idee zu kommen...   „Deine stupide Ader ist in meinen Augen schon rekordverdächtig. Ein solches Maß an... ich nenne es wegen unserer Bekanntschaft einfach mal „Leichtsinn“ ist mir bis zum heutigen Tage nicht über den Weg gelaufen und dabei waren einige darunter, die weder in diesem Leben, noch im nächsten Hoffnung auf eine Rettung hatten.“ So konnte er zumindest von dem eigentlichen Thema ablenken und hatte das Bild schon wieder an sich genommen und in seinem Block verschwinden lassen. „Aber ja... Das ist die Rangerin die ich meinte und ja ich hab sie aus dem Wald bis nach Septerna getragen.“  Getragen war eigentlich gar kein Ausdruck... Damon war gerannt wie noch nie zuvor in seinem Leben, das hatte aber auch den Hintergrund, dass die Rangerin Gift im Körper hatte und schnell behandelt werden musste. Er selbst war dadurch mehrere Stunden nicht mehr im Stande gewesen anständig auf den Beinen zu stehen, war er doch bei der Ankunft im Krankenhaus selbst zusammengeklappt. Das Bild von ihr hatte er ebenfalls wie das von Jacoby jetzt aus dem Kopf heraus gezeichnet und den Moment auf Papier gebracht, wo er sie und ihr Strawickl das erste Mal im Wald gesehen hatte. „Ich brauch das, was ich zeichnen will nur einmal sehen. Der Rest erübrigt sich von selbst.“ So klang es für einen vielleicht das leichteste der Welt, doch war es ein Hobby von Damon gewesen, welchem er ziemlich gerne nachging und auch gelernt hatte damit sein Einkommen aufzubessern. Allzu lange wollte er aber auch nicht auf dem Thema verharren, war es für den anderen Trainer nur Kanonenfutter wenn er Damon noch mehr mit Micah aufziehen konnte. Viel eher schien er dessen Interesse mit den Kämpfen geweckt zu haben! „Bei den beiden Arenen gibt es keine feste Anzahl, aber die restlichen setzen so etwas voraus. Viel weiß ich aber auch nicht über die Leiter, nur das eine der Arenen den Typ Käfer präferiert und der andere Pflanzen.“ Wo welcher residierte und seine Arena hatte, konnte der Schwarzhaarige aus dem Stehgreif aber nicht sagen. Fakt war nur, dass Jacoby in beiden Fällen mit seinem Hundemon einen Vorteil auf seiner Seite hätte, wobei er etwas bestimmtes schon vorhin selbst gesagt hatte. Der Typen-Vorteil kann genauso gut auch nach hinten losgehen und einen den Kampf kosten, nutzte man ausschließlich nur solche Schlupflöcher aus.
Jetzt erst, als er alles Gesagte verwertete, kam Damon in den Sinn vor sich jemanden aus seiner Region zu haben, Kanto. Was ein Zufall... Das er in Einall noch jemanden finden würde, der ebenfalls aus Kanto kam und gerne herumreiste... Wie klein die Welt doch manchmal war. „Wo aus Kanto?“, hackte Damon etwas neugierig direkt nach, um dieses Mysterium auch aus der Welt geschafft zu haben, im Glauben Jacob würde ihn ohnehin nur reinlegen.
Entspannt atmete der Schwarzhaarige dann aber aus, als er den Bleistift zur Seite legte und sein Werk ein letztes Mal betrachtete, ehe er es Jacoby präsentierte. Darauf sehen konnte man 1:1 die Szene aus dem Restaurant, wo Hundemon unter dem Tisch eingeschlafen war und abgesehen vom Tisch noch Jacoby selbst, welcher eine Hand nach einem Stück Pizza ausgestreckt hatte.
Zugegeben... Die Pizza war wirkich gut gewesen, das musste man der alten Dame schon lassen und so sehr Damon mal die Pizza erneut probieren würde, wartete auf ihn eine Reise, die es zu bewältigen galt und Orden, die er Leitern abknöpfen müsste. Ein oder zwei Kämpfe wären sicherlich mit Turtok möglich gewesen, doch bis dahin sollte Damon zwei seiner Begleiter aus Kanto schicken lassen oder zumindest ein einziges. Bei all seinen Reisen gab es genug Pokémon, die ihm über den Weg gelaufen waren, auch wenn er nicht jedes fing.
„Einen oder zwei Begleiter lass ich mir noch zukommen, doch danach will ich ein neues Team aufbauen. Ein Team, welches miteinander wie eine Einheit harmonieren soll, indem sie genug Zeit miteinander verbracht haben und lernen einander zu vertrauen.“ Eine grobe Ahnung, wer dieses Pokémon sein soll hatte er auch gehabt, was ebenso eine gute Ergänzung für Turtok gewesen war. Die beiden kannten sich schon lang genug, warum dann also nicht das bereits vorhandene Teamwork ausnutzen?  


@Jacoby Shaddixx . Septerna City . Route 3 . Post 019 . Outfit


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Re: Das Pokémon-Center von Septerna City

Beitrag von Gastam Mi Dez 21, 2016 8:46 pm







Jacoby Shaddixx

Orden: 2 . Pokémon im Team: 1 .



Hihihi.. ²



Dass Damon leicht errötete, als Jacoby ihn auf das Bild mit dem komischen Mädchen ansprach, zeigte ihm, dass er doch richtig mit seiner Vermutung gelegen hatte. Süß, dass sich hinter diesem harten und stillen – manchmal aufgeblasenen – Trainer doch ein weiches Etwas befand, welches durch sein Herz schimmerte.

Ob sein Herz so weich und bouncig war, wie der Kopf eines Felinos?

Jacoby würde dies wohl niemals herausfinden. Letztlich schien es auch nicht von Besonderheit zu sein. Viel mehr amüsierte es ihn, dass er eine lockeren Faden in dem kühlen Gemüt des Schwarzhaarigen getroffen hatte und kicherte dabei weiterhin amüsiert in sein Fäustchen. “Willst du mir damit sagen, dass du das öfter machst? Du bist doch eigenartiger, als gedacht.. Erst kleine Mädchen.. jetzt mich.Wenn du dich aber nicht traust, ihr das Bild zu überbringen, dann übernehme ich das gerne. Ich verkleide mich mit einer Art Fake-Schnauzer, eventuell eine Fliege und Blumen bringe ich auch noch. So schlimm ist meine Gesangsstimme nicht, vielleicht freut sie sich.“, musste er nachdenklich anmerken. Künstler waren entweder sehr extrovertiert oder fanden die Ruhe in sich selbst, Tag für Tag, aufs Neue. Damon schien tatsächlich eher einer der letzteren zu sein und Jacoby definitiv einer der ersteren. Eine gute Mischung, wie er fand, auch wenn Damons Nerven wohl mit der Zeit sehr strapaziert werden würden – was jedoch nicht tötet, würde ihn schließlich nur weiter abhärten. “Ich sage es mal so, Leichtsinn ist nur eine Art des Voranbringens. Kontrollierter Leichtsinn zumindest. Nur nachdenklich Bilder von Mädchen, die man zufällig retten konnte, zu zeichnen.. bringt es das zu dem Ziel, das man haben könnte?“. Grübelnd blickte er in die Augen seines Gegenübers. “Statt einfach Bilder zu zeichnen.. hm..“, murmelte er in sich hinein. Grab her by the pussy!?. Nein, das wäre keine gute Idee, weshalb ihm dieser Gedanke, so schnell er auch gekommen war, wieder schnellstmöglich entfiel. “Zumindest lag ich richtig.. mein Leichtsinn und meine Intuition irren sich gar nicht mal so oft, das hat einen Daumen für mich nach oben verdient!“, antwortete er daraufhin, dass es wirklich die Rangerin war, die Damon damals bzw. vor einiger Zeit aus den Klauen des Schicksal befreien konnte, um sie zu retten. Vielleicht würden sie ja eines Tages wieder aufeinander treffen und dann würde sich der Junge zusammenreißen und das Bild selbst schicken. Schade.., überkam es den Braunhaarigen gedanklich. Er hatte sich bereits ein gutes Bild von ihm und angeklebten Schnauzer ausgedacht – Perfetto! Wie in einem italienischen Restaurant. Eventuell könnte er so auch ihr das Bild zuschieben. “In die Suppe!“, sprach er mit erhobener Stimme auf und merkte, dass er nun doch laut vor sich her dachte. Verlegen wich sein rechter Arm an seinen Nacken. Jacoby sollte noch einmal überdenken, ob lautes Denken vielleicht in irgendeiner Art und Weise zurückgeschraubt werden konnte.
Damon muss also etwas nur einmal sehen, damit er es nachzeichnen konnte? Für einen kurzen Augenblick versank Jacoby in Gedanken, setzte einen sehr ernsten Gesichtsausdruck auf. Messerscharf blickte er in die Augen seines Gegenübers, hob dabei seinen linken Arm und zog elegant einen Manga aus seiner Tasche, die er links von sich deponiert hatte. Mit einem gezielten Schlag, konnte er eine Seite dieser Printmedia öffnen, zeigte eine Dame in sehr knapper Bekleidung, Slip und BH, welche sich ungeniert an eines ihrer liebsten Teile am Körper packte. Dieser Vorgang dauerte im Grunde zwei Sekunden. “Zeichne das nach, ich will staunen!“. Amüsiert und gespannt verschwand der Manga in seiner Tasche. Jacoby setzte sich mit angewinkelten Beinen auf den kleinen Sessel im Pokemon-Center. Ihm war es zu unangenehm gewesen ordentlich darauf zu sitzen, mochte er sich nach diesem langen und harten Tag nun endlich etwas entspannen und wenn nicht sogar seine Jogginghose mal anziehen. Da Damon aber zuvor noch etwas von den Arenen gesprochen hatte, musste Jacoby das Gespräch noch einmal in diese Richtung einschlagne. “Achso und Käfer sowie Pflanze? Vielleicht haben wir ja doch Glück.. Hundemon und ich. Nachdem es doch etwas schwierig war die Orden  aus Twindrake-City und Panaero-City zu ergattern. Vor allem der Arenaleiter in Twindrake-City ging mir ja auf die nerven, so pingelig und immer, wenn ich was sagte, wollte es nicht verstehen, hui! Schwieriger als ich..“. Er lachte, fuhrt aber dann schließlich auf Damons frage weiter fort. “Ich komme aus Vertania-City. Also bin ich nicht auf dem Weeeeeg nach Vertania-City, ich war da schon, verstehst du? Hahaha“. Ob er dies wirklich verstanden hatte, wohl kaum. Wenn doch, dann würde es den jungen Trainer doch sehr verblüffen. Dass er damals in ein Waisenhaus gebracht wurde, verschwieg er erst einmal, das konnte später noch an die Oberfläche gelangen. Jacoby wollte erst einmal, dass auch Damon etwas mehr von sich preisgab – außer die Affinität, Frauen auf Papier zu bringen, sobald er sich an sie heran geschmissen hatte. “Schönes Plätzchen, schöner Wald in der Nähe und auch schöne Berge.“. Alles in Allem doch sehr schön dort. Damon sollte das verstanden haben. “Sag..., begann Jacoby ruhig, als er Damons weiteren Worten lauschte. “... welche weiteren Pokemon möchtest du in dein Team aufnehmen? Vielleicht haben wir die gleichen am Kopf und dann würde ein Wettrennen beginnen, wer es als erstes fangen würde..“. Mit ernster Miene gaffte Jacoby ihn an, lachte jedoch leicht auf und fügte noch etwas hinzu. “Nein Spaß, wer zuerst kommt, malt zuerst... sehr eigenartig Frauen auf Papier und trägt sie dann mit sich herum, hihi!“. Dass Jacoby dabei dumm kichern musste, würde dem Schwarzhaarigen wohl endgültig gegen das Bein pissen. Aber ein Clown blieb eben ein Clown. Unser junger Held konnte zwar ernst sein, aber nicht oft und auch nicht immer, wenn er Lust hatte. Zumal die Situation gerade sehr entspannt und ruhig war - nach diesem fesselnden und harten Tag..

"Übrigens finde ich, dass die Zeichnung von mir und Hundemon dann doch ganz gut aussieht, sieht sogar fast so aus, wie ich! Darf man das behalten?". Jacoby besaß nicht sonderlich viel künstlerisches Accessoires in seiner Tasche. Eigentlich nichts, außer .. nun eigentlich nichts, nein. Er hatte einmal eine Geige mit sich geführt, aber diese wurde ihm irgendwann einmal geklaut. Tragisch war es aus finanzieller Hinsicht gewesen, doch schlimmer wäre es, wenn man ihm sein Hundemon klauen wollen würde. Noch einmal Schwein gehabt.





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Re: Das Pokémon-Center von Septerna City

Beitrag von Gastam So Jan 08, 2017 1:34 pm







Damon Yamato

Orden: 2 . Pokémon im Team: 2 .



Wiedersehen nach langer Zeit


Er war sich ziemlich sicher gewesen, dass er die Frage bereits gestellt hatte und doch kam Damon nicht drumherum einfach noch ein weiteres Mal nachhaken zu müssen. „Tat das eigentlich weh?“ Ein weiteres Mal war es eine Anspielung auf die – in Damons Augen – mangelnde Intelligenz des Trainers, welcher ihm gegenüber saß. Wie kam er nur auf solche absurden Ideen mit dem Schnauzer und dem Angebot den Kurier spielen zu wollen... „Ich hab ihr das Bild schon geben wollen. Sie hat es aber nicht angenommen, weil sie meinte, es wäre schwer so etwas auf die Reihe zu kriegen. Und wie kommst du bitte die Idee, dass ich was für sie übrig habe?“ 1:0 für Jacoby. So unachtsam wie Damon in dem Moment war hatte er den Trainer etwas gefragt, was er ihm nicht einmal an den Kopf geworfen hatte und der Schwarzhaarige genau das auch Sekunden später realisierte. Ohoh... Er konnte nur hoffen, dass die Unachtsamkeit von dem Shaddixx ein weiteres Mal anschlagen und dieses Detail gekonnt überhören würde. So wie er ihn aber mittlerweile kennengelernt hatte, würde er die Gelegenheit am Schopfe packen und den Schwarzhaarigen erneut mit etwas aufziehen,  wodurch er sich leider noch tiefer in der Misere befinden würde, als ohnehin schon. So oft, wie ein tiefes Seufzen seine Lippen verlassen hatte, machte einer mehr oder weniger keinen Unterschied, als er sich schon etwas gestresst mit der Hand durch die Mähne fuhr und einfach das Bild fortsetzte, nebenbei den Worten des Trainers weiterhin lauschend.  So sehr er es probiert hatte, konnte er es nicht mit seinen Gedanken übertönen oder sich irgendwie ablenken, was es nur viel schwieriger und nerviger gestaltete. Wieso also nicht einfach in der Situation nachgeben und es über sich ergehen lassen?
Aus dem Anlass widersprach er einigen Dingen nicht einmal mehr und versuchte zumindest sie gelassener hinzunehmen, als die letzten paar Male, was sich auch darin äußerte, als Damon – wenn auch etwas genervt – den Daumen nach oben streckte, als Jacoby sich für seine eigene Art etwas lobte. Auch wenn es seinerseits vielleicht ironisch gemeint war, so würde sein Gegenüber es bestimmt so deuten, wie es ihm am Besten passte.
Flüchtig blickte er noch einmal auf das Bild, was er für Micah gezeichnet hatte und geriet in Gedanken wieder in die Situation, als sie mit ihrem Strawickl von den Pokémon im Wald umzingelt gewesen war und im Anschluss vergiftet wurde. Er wusste immer noch nicht, wie er es aus dem Wald in die Stadt geschafft hatte und noch weniger wie seine Beine – trotz der Tatsache das er Sportler ist – das mitgemacht hatten. Auf den Zentimeter genau, danach war er selbst vor Erschöpfung zusammengeklappt, nur um nach einem halben Tag wieder auf den Beinen zu sein, natürlich mit einem starken Ziehen in den Beinen, was selbst das normale Gehen zu einer Tortur umwandeln konnte, war er zu lange unterwegs.
Fast war er mit dem Stift abgerutscht, als sein gegenüber auf einmal aufgesprungen war und etwas völlig zusammenhangloses von sich gab, das selbst er etwas zusammenzuckte. Jetzt war sich Damon absolut sicher, dass bei dem Shaddixx nicht nur alle Schrauben locker waren, nein sie fehlten komplett. Immerhin war es aber eine doch positive Verrücktheit, die Jacoby an den Tag legte. Schadete niemandem und war doch – wenn er nicht versuchte einen vor Schreck umzubringen – erheiternd. Kaum dachte man aber etwas positives vom Trainer, ließ er es einen bereuen. Jetzt gerade durch die simple Tatsache einen Zeichenwunsch zu haben... Wäre es etwas normales gewesen liebend gerne, aber das... Instinktiv knallte sein Kopf auf den Tisch, wobei da viele Gefühle eine Rolle spielten. Scham, Ärger und Verwunderung über Jacobys Maß an Leichtsinn. „Definitiv NEIN“ Er war kein Künstler, um „solche“ Sachen zu zeichnen, war nicht einmal auf die Idee gekommen überhaupt so etwas in Erwägung zu ziehen. Glücklicherweise nahm das Gespräch auch schon eine komplett andere Wendung, als die beiden sich über die Arenen unterhielten und Damon feststellen musste, das beide die gleichen Orden der Region ergattert hatten. „Da war ich auch und ich muss zugeben, dass ich froh bin beide Arenen bereits hinter mir zu haben.“ Das gerade die Arenen seine ersten beiden Ziele gewesen waren, war eher purer Zufall gewesen als wirklich vorherbestimmt. Überrascht wanderte die Augenbraue des Trainers aber hoch, als Jacoby meinte aus der gleichen Stadt zu kommen, wie Damon. So verwundert wie er war, ignorierte er sogar die Anspielung auf das Lied über die Stadt, während er anfing darüber nachzudenken ob er ihm doch nicht vielleicht schon einmal über den Weg gelaufen war. Wie klein die Welt doch war...
Ich weiß wie es dort ist. Ist ebenfalls meine Heimatstadt...“ Nicht nur das beide aus der Kanto-Region stammten, sie waren auch noch in der selben Stadt aufgewachsen und waren sich nie über den Weg gelaufen? Was ein großer Zufall, auch wenn Damon eigentlich nicht so wirklich an Zufälle glaubte. Das es da noch mehr Parallelen geben würde als er glaubte, würde sich die kommende Zeit noch offenbaren und alles wie ein schlecht inszeniertes Stück vorkommen lassen. Dann war es Jacoby gewesen, der dem Trainer eine Frage stellte und erneut einen verwunderten Blick auf das Gesicht Damons zauberte. Ein Wettrennen? Wie kam er denn jetzt auf diese Sache? Um ehrlich zu sein schwebten ihm auch keine weiteren Pokémon zunächst vor, außer zwischendurch seine beiden Begleiter von Zuhause sich zukommen zu lassen. Bevor er aber zu einer Antwort ausholen konnte, verdeutlichte sein Gegenüber, dass es sich dabei um einen Scherz handelte. Wie sich herausstellte ein Scherz, der Damon ein lautes Knurren entlockte, wohingegen Jacoby doch ziemlich amüsiert war. Ohne sich dazu großartig zu äußern, kam die Schwester schließlich auf sie zu mit zwei Pokébällen wo Damon glaubte, dass das eine zumindest das Hundemon von seinem Gegenüber sein musste.
„Dein Turtok ist wieder topfit und man hat dir von Zuhause noch wen zukommen lassen.“ Jetzt schon? Zögernd nahm Damon beide Bälle an, befestigte den Ball von Turtok an seinem Gurt, blickte aber noch eine Weile auf das, was man ihm hatte zukommen lassen. Welcher der beiden es wohl war?
Ohne lange zu warten holte er seinen Begleiter aus dem Ball, ehe neben ihm voller Stolz und Anmut sein Arkani mit einem breiten Grinsen stand. Selbst in Panaero hatte er ihn nicht benutzt gehabt und ihn nach all dieser Zeit wieder zu sehen erfüllte den Schwarzhaarigen doch mit Freude. Sanft streichelte er das Arkani erst an seinem Kinn und kraulte ihm einmal durchs Fell, ehe der Blick des Arkani auf dem Trainer ihm gegenüber landete. „Darf ich vorstellen. Arkani, das ist Jacoby. Ein ziemlicher Idiot, der aber doch in Ordnung ist.“ Ihm zunickend legte er sich aber dann auch neben seinen Trainer und schloss die Augen. Müde war er sicher nicht, doch wollte er wohl viel eher die Nähe zu seinem Trainer genießen, weil sie sich lange Zeit nicht mehr begegnet waren.
„Klar. Ich kann es jederzeit neu zeichnen.“ Im Endeffekt hatte Damon das Bild auch für Jacoby gemacht. Ein kleines Geschenk für den heutigen Tage und seine Hilfe bei der Suche nach Turtoks Mega-Stein.


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Re: Das Pokémon-Center von Septerna City

Beitrag von Gastam Do Jan 12, 2017 10:48 pm







Jacoby Shaddixx

Orden: 2 . Pokémon im Team: 1 .



Hihihi.. ³



Nachdenklich blickte Jacoby die hölzerne Decke des Pokemon-Centers an. Er betrachtete das alte Gebildte und schweifte mit seinen Gedankengängen weit ab, zurück in seine Heimat. Kanto war der erste Kontinent gewesen, welcher auf seinen Plan stand und so schnell, wie es ihm möglich gewesen war, zu bereisen und entdecken. So jung hatte ihn der Drang nach dem Abenteuer ergriffen. Konsolen, Manga und die eindrucksvollen Serien über Wettbewerbe, Kämpfe und Turniere hatten die Leidenschaft eines Trainers in ihm erweckt und bis ans Ende dieser gottverdammten Welt getrieben – Einall. Bislang war Jacoby jedoch immer alleine gewesen, mit seinem Hundemon zwar in Schlepptau, letztlich jedoch kein weiterer Freund, mit dem er sich die Zeit versüßen konnte oder ein einfaches Gespräch die Langeweile der abendlichen Stille beseitigte. Er rümpfte sich die Nase, gegen Abend schien es doch etwas kühler zu werden und als die Tür durch einen Gast geöffnet wurde, überzog sich sein Rücken mit einem leichten Schauer. Dieser Schauer erinnerte ihn daran, wie er manchmal Gruselgeschichten über Geister-Pokemon las und diese so schaurig echt sich anfühlten – beängstigend. Es hätte fast geprickelt in seinem Bauchnabel. Allerdings war es tatsächlich lange Zeit her gewesen, dass er ein Spukhaus besucht hatte. Gerne erkundete er die Gewölbe riesiger, verlassener Häuser und verbrachte die Zeiten auf abgelegenen Terrassen oder Balkonen, deren Geländer bereits durch die Witterung und Wetterverhältnisse zerfallen waren, sodass er seine Beine hatte herunterbaumeln lassen können. Er war sich sicher, dass auch Damon eines Tages mit ihm auf solch eine Reise folgen würde. “Ja.“, flüsterten seine Lippen leise und mit Bedacht. Er ließ seinen Blick wieder zu Damon wandern, welcher etwas indigniert darüber war, wie doch die geistige und psychische Lage des jungen Jungen ihn an diesen Ort brachte. So interpretierte es Jacoby zumindest. “Der Schmerz, der beim Fall einer Kirschblüte zu spüren ist, sobald sie den trockenen, harten und kahlen Boden berührt, gleicht dem eines Messers, wessen blitzende Klinge sanft und unerschrocken sich durch das Fleisch einer Flegmonroute schneidet.“. Unerschrocken blickte er in die stillen Augen seines Gegenübers. “Irgendwie habe ich Hunger.“, murmelte der Braunhaarige vor sich her und griff nach einem Glas Wasser, welcher er sich zuvor bei einer Krankenschwester netterweise besorgt hatte. “Ohhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh neiiiiin, sie hat dich abblitzen lassen!“, schrie er erschrocken, entsetzt und zugleich mit einer Perplexität in seiner Mimik, dass es fast ganz Septerna-City mitanhören konnte. Dabei rutschte Jacobys Hose fast zu weit hinunter und er zog sie ein wenig in die Höh. “Schwester Joy?! Ein Glas kaltes Wasser für ein gebrochenes Herz..“. Sie blickte ihn etwas verwirrt an, schmunzelte verlegen und unwissend, was sie tun sollte, ließ ihre Augen zu Damon wandern und nickte ihm mit einem frivolen Zwinkern zu. Jacoby nahm einen weiteren Schluck aus seinem Wasser und seufzte. “Frauen sind eine sehr eigenartige und grausige Rasse. Manchmal.“. Zuversichtlich nickte Jacoby, verschränkte beide Arme und blickte erneut in die Augen seines Mitstreiters. “Bro.. das stehen wir zusammen durch, wir sind nun eine Einheit, ein Team, ein Organ. Und wir beginnen damit, dass du nun doch das Bild zeichnest, was ich gerne als Zeichnung hätte, das bringt dich auf andere Gedanken und ich denke, dass du denkst, dass wir alle denken, dass gedacht wird, dass Gedanken in diese Richtung ganz gut so sind, wie sie sind, ok?“. Er pausierte für einen Augenblick und seufzte. “Nunja, du musst das nicht tun, lass uns über Kanto sprechen und deine Orden. Du hast also die gleichen Orden wie ich? Kommst ebenfalls aus der gleichen Stadt, wie ich? Ein sehr suspekter Zufall... äußerst suspekt. Ich glaube, dass irgendwie das Schicksal uns zusammengeführt hat oder uns etwas verbindet. Denn so normal, wie dieses Treffen, scheint es nicht zu sein oder wie denkst du das denn?.

Waren die beiden wirklich nur zufällig zusammengeführt worden? Jacoby glaubte an das Schicksal, er believed dran, jeden Tag. Umso mehr er darüber nachdachte, umso mehr zweifelte er etwas an seiner und Damons Aufnahmefähigkeit. “Ein wenig dumm und schlecht sind wir ja schon, wenn du und ich in der gleichen Stadt aufgewachsen sind, jedoch nicht ein einziges Mal übereinander gestolpert sind. Zuerst das Treffen auf Route 3, dann die kleine, sehr schnelle Abwicklung mit Schurken von Septerna-City und nun kommen wir nicht nur aus dem gleichen Gebiet, sondern auch aus der selbigen Stadt. Watson, ich denke du und ich müssen noch ein wenig darüber nachdenken und Forschungen anstellen, was das Schicksal für uns auf Lager hat.“. Viel darüber zu eruieren und Recherche zu betreiben schien jedoch für den jetzigen Augenblick nicht relevant. Jacoby hatte seine imaginäre Pfeife geraucht und blickte erstaunt in die Hände der Schwester, welche weitere Pokebälle mit sich brachte. Sie übergab Jacoby zaghaft Hundemon und richtete sich schnell zu Damon. Ihm hielt sie zwei Bälle vor beide fragenden Äuglein. Es dauerte keinen langen Augenblick und Damon offenbarte Schwester Joy und Jacoby, was sich wohl hinter diesem zweiten Pokeball verbarg – ein Arkani. Prachtvoll und kräftig. Ein anmutiges Geschöpf, fast so imposant, wie es auch sein Hundemon war. “Wow! ES IST SO FLAUSCHIG!“. Selbstverständlich hatte Jacoby, als Damon Arkani ihm vorstellte, direkt begonnen dieses zu streicheln und anzuflauschen. Das Fell war unvergleichlich weich und fluffig. Leider besaß Hundemon kein Fell, aber damit konnte der Braunhaarige gut leben. Die Frage, was wohl das nächste Pokemon für Damons Team wäre, hat sich in dieser Hinsicht wohl wieder erledigt. Schade, er wäre gerne dabei gewesen, wenn Damon in einem äußerst knappen und spannenden Kampf den Neuzugang für sein Team fand. Was ein Langweiler.., dachte sich Jacoby nur und begann sich selbst einen Plan zurechtzulegen, um sein Team aufzustocken und dies – hoffentlich – so spannend und erfreulich wie möglich zu machen. Und wenn er sich eines Tages ein neues Pokemon zulegen wollte, dann müsste es wohl ein Pokemon vom Typ Donner sein müssen. (Holzi, Holzi) Damit konnte er spielend leicht Turtok besiegen und sein Hundemon würde Arkani schleunigst auseinander nehmen. Dumm grinsend, blickte Jacoby abwesend in die Lüfte und starrte dabei ein paar Löcher in diese hinein. Blitza, Pikachu.. nein ein Zapdos wäre viel cooler – wenn er ehrlich sein sollte.





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Re: Das Pokémon-Center von Septerna City

Beitrag von Gastam Di Feb 21, 2017 3:13 pm







Damon Yamato

Orden: 2 . Pokémon im Team: 2 .



Wiedersehen nach langer Zeit


Perplex schaute Damon zu dem Trainer auf, als er etwas von sich gab, das für seine Verhältnisse viel zu hoch schien, als das er überhaupt die Bedeutung davon verstehen dürfte. Selbst der Schwarzhaarige hatte das noch ein weiteres Mal im Kopf durchgehen müssen, um es einigermaßen zu verstehen, bis es gänzlich Sinn machte. Für einen Moment hatte er Luft geholt, um ihm ein Kompliment für seine lyrische Ader zu machen, bis er alles mit einer grenzdebilen und unpassenden Aussage wieder in den Dreck zog, das er seine Worte doch für sich behielt. Hätte ihn auch überrascht, wenn er den Moment aufrecht erhalten hätte und Ernst geblieben wäre. Statt sich aber die Pluspunkte wieder dazu zu gewinnen, brachte er einen neuen Kommentar, der ihn erneut unsympathischer dastehen ließ, als ihm lieb war. „Sie … hat... mich nicht abblitzen lassen!“, knurrte Damon leise aber doch verständlich vor sich hin, während ein Nerv leicht und trotz allem sichtbar an seiner Schläfe hervortrat. Noch versuchte Damon sich mit seiner Art zu bremsen und die Ruhe in Person zu bleiben, auch wenn er dabei erneut den Fehler gemacht hatte in seinen Worten viel Spielraum offen zu lassen. So hatte er es beispielsweise nicht verneint kein Interesse an der Blondine gehabt zu haben oder aber mit seiner Handlung doch Intentionen gehabt zu haben, sie besser kennenlernen zu wollen. Ob er das absichtlich machte? Wenn nicht, dann zog der Schwarzhaarige trotz allem seinen Hut vor Jacoby, da seine naive und stupide Art ihm Türen öffneten, die anderen verwehrt geblieben waren.
So stoisch seine Persönlichkeit aber sonst auch war, konnte man während der ruhigen Sekunden zwischen den beiden ein tiefes Atmen von Seiten des Schwarzhaarigen hören, was nicht unbedingt vielversprechend klang, nicht für den Shaddixx. Als wäre es nicht genug redete er noch weiter von seinem Hirngespinst, Damon und er würden das gemeinsam durchstehen und dass das Zeichnen jenen gewünschten Bildes von Jacoby wahre Wunder bewirken würde. Zumindest dechiffrierte der Trainer das in dem Kauderwelsch seines Gegenübers, welcher wie ein Wasserfall sprach und gar nicht aufzuhören schien. Zu seinem eigenen Glück wechselte er dann das Thema und sprach über die Heimat der beiden, was angesichts Damons Gemüt nicht nur besser war, sondern auch viel interessanter. Ein tiefer Seufzer folgte nach dem letzten Wort Jacobys, nicht weil er erneut genervt war, sondern um den Rest der Anspannung von seinen Schultern loszuwerden, welche jedoch eben jene Person verursacht hatte, die vor ihm saß. Es war schon ein kurioser Fall, da musste er Jacoby Recht geben. So normal sie sich auch über den Weg gelaufen waren, umso merkwürdiger schien das gesamte Treffen, wenn man bedachte, dass sie sich bei ihren Reisen nie über den Weg gelaufen waren, trotz der gleichen Route und den gleichen Zielen.
„Ich muss zugeben... Es ist schon merkwürdig. Vor allem weil ich Gesellschaft nie länger als ein paar Stunden ertrage und sie mich nicht so aus der Reserve locken wie bei manch anderen... speziellen Fällen. Falls es doch der Fall sein sollte, das unsere Begegnung kein Zufall ist... „Bro“ … dann wird das sicher die Zeit zeigen.“ Der leicht ironische Unterton den er beim Wort „Bro“ zum Besten gab, war Jacoby mit Sicherheit nicht untergegangen. Bemerken würde er ihn, umso weniger würde er einen feuchten Dreck drauf geben, so schätze der Schwarzhaarige ihn mittlerweile ein.

Etwas später hatte die Schwester ihm nicht nur sein Turtok, sondern auch sein Arkani gebracht, welches sich neben ihn gelegt hatte. In der Zwischenzeit bewunderte Jacoby das Fell von diesem, ehe er sich wieder auf seinen Platz setzte und so dümmlich grinste, als hätte er eine nackte Frau gesehen. Ein paar Mal schnippte Damon ihm vor der Nase, bis er wieder seine Aufmerksamkeit hatte. „Einer meiner Begleiter ist noch Zuhause, im Laufe meiner Reise soll auch er dazu stoßen. Und sein Typ ergänzt den meiner beiden bisherigen Begleiter ziemlich gut.“ Ein bisschen zum Denken anregen wollte er Jacoby doch, immerhin schien er eine Neugier darin zu haben, was für Begleiter Damon sich im Laufe seiner Reise aneignen würde. Die Frage war nur, warum? Wirklich nur aus Neugier oder doch mit einem Funken an Rivalität ?


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Re: Das Pokémon-Center von Septerna City

Beitrag von Gastam Mo Feb 27, 2017 12:54 am







Jacoby Shaddixx

Orden: 2 . Pokémon im Team: 1 .



Wenn ich dir eine Grube grabe, dann mache ich mich nach dem Gesetzbuch Einalls straffällig.


“Mr. Damon. Wären Sie ein Vampyr, so würden Sie auf einem Scheiterhaufen verbrennen.“, sprach Jacoby ernst und vorsichtig heraus. Er blickte dabei in die kleinen Kulleraugen seines Gegenübers, sinnierte über die unbeschreibliche Bedeutung dieser Phrase. “Ein großer Poet und Philosoph hatte dies eines Tages versucht zu erörtern, starb jedoch bei diesem Versuch. Verstehst du es, so wirst du auch deine Beziehungsprobleme überwinden können.“. Zuversichtlich lächelte er Damon an. Er vermochte zu wissen, wie unwohl sich ein Mann fühlen müsste, wenn man seine Hose quasi vor einem großen Publikum fallen gelassen hatte und mit einem Mikrochip versuchen musste, sich keine Scham anmerken zu lassen. Sicherlich zählte Damon von nun an zu einem waschechten Mann, dessen Würde nach islamischen Glauben leicht beschnitten, aber nichtsdestotrotz stabil gehalten wurde. Immerhin konnte er dies mit mentaler Stärke kompensieren. Ein wenig Mitleid musste Jacoby dabei aussprechen, wollte seine Lippen jedoch nicht dazu zwingen diese Tatsache zu erwähnen. Einen sehr schmerzhaften und empfindlichen Nerv zu treffen stellte nun nicht den Abschluss dar, welchen der Shaddixx tatsächlich.
“Verstehst du, Damon, ein gebrochenes Herz resultiert meist aus einer nicht erwiderten Erwartung, die du einer ganz besonderen Person – sofern sie überhaupt besonders war, weil sie halt anscheinend abgehauen ist – gestellt hast.“. Eine Schweißperle ran die Schläfe des Jugendlichen hinunter. Er bezweifelte, dass Damon diesen Gedankengang weiter ausführen konnte, da er zwar – durch seine sehr stille Art sich in einen Schleier der eventuell mentalen Überlegenheit wiegen konnte – aber nicht alle stillen Gewässer tief waren. Eine Pfütze war nicht weiter tief, wie das Restwasser in einem Toilettenrohr. Hundemon gähnte derweil, hatte Jacoby derweil doch vergessen, dass es nun wieder anwesend war und das Arkani des Schwarzhaarigen betrachtete. Zwei Vierbeiner hundeartiger Rasse. Ob dabei Rivalitäten entstehen konnten? Zuversichtlich, dass Hundemon diesen pelzigen Koloss besiegen würde, machte sich der braunhaarige Junge keine weiteren Gedanken darüber. “Damon. Das Schicksal offenbart sich oftmals erst, wenn die Zeit dazu gekommen ist. Manchmal zu spät und manchmal zu früh, als dass man darauf reagieren könnte.“. Seufzend versuchte er sich Gedanken über das Zusammentreffen der beiden Jungs zu machen. “Wir beide wissen, dass wir an den Punkt gelangen werden. Wir müssen uns diesem Schicksal stellen und ich habe die Befürchtung, dass wir dabei vor eine sehr schwierige Prüfung gestellt werden. Diese zu bestehen wird schwierig und ich bin mir nicht sicher, ob es damit getan ist zu sagen `wir müssen zusammen reisen´. Ich hoffe, dass du das verstehst.“. Die Stimmung schien sich zu verdüstern. Jacobys Eingebungen bezüglich eigenartiger Geschehnisse und Anomalien zog immer wieder einen blutigen Strich durch seine schwierige Situation in Verbindung mit der transzendenten anderen Welt, in der er sich geistig befand.

Manchmal war er sich einfach nicht sicher, ob die ein oder andere Begegnung mit einem Psycho-Pokemon seinen Horizont um einige Meilen erweitert hatte oder diesen so benebelte, dass selbst jeder LSD-Trip kein Vergleich dazu war. “Ich denke, du bist mein Zwillingsstern.“, murmelte er undeutlich in seine rechte Faust und schien gar abwesend, apathisch. Hundemon stupste ihn mit seiner feuchten Nase an und riss ihn hierbei grausam aus seiner Traumwelt, die ihn von Kindesbeinen an verfolgte und umschlang, sobald er seinen Verstand zu weit ausdehnte. Der Wahnsinn übermannte ihn zu oft – manch ein Pokemon schien dies zu spüren und gerade Hundemon verdeutlichte hierbei die Nähe, die er zu seinem Trainer besaß. Jacoby griff nach seinem Glas Wasser und blickte dieses verträumt an. Nach und nach wurde er wieder normal und betrachtete die einzelnen Luftbläschen, die sich in der Flüssigkeit ausbreiteten. Langsam und vorsichtig kippte er das Glas und goss den Restbestand des Wassers über den Fliesenboden. So, als wäre es etwas vollkommen normales, stellte er sein Glas zurück und betrachtete dabei seine nassen Socken, da er zuvor seine Schuhe ausgezogen hatte.

Alles war normal, vollkommen normal.

“Ich denke dein Begleiter passt hervorragend in dein Team. Ich sollte nun schlafen, wir beide haben morgen eine weite Reise anzutreten. Unser nächstes Ziel wartet.“.
Seine Hand strich durch das Fell von Hundemon und Arkani. Arkani war sichtlich flauschiger, als Hundemon. Doch dies symbolisierte für ihn nur, dass das Gemüt seines Pokemons schärfer war.

TBC: Im Pokemon-Center ins Bett, morgen früh dann direkt vor der Tür auf der Straße direkt davor :)




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Re: Das Pokémon-Center von Septerna City

Beitrag von Gastam Fr Apr 07, 2017 11:44 pm







Damon Yamato

Orden: 2 . Pokémon im Team: 2 .



Reisen zu zweit?


Der komplette Abend... Alles war in dem Moment irgendwie viel zu viel für den jungen Mann gewesen. Das Gespräch über Micah, die verworrene Ader von seinem Gegenüber, was er einfach auf den langen Tag schob, den er hinter sich gehabt hatte und den kuriosen Weisheiten, die einfach kein Ende finden wollten. Schlaf war jetzt dringend von Nöten, für sie beide...
Ohne weiter auf das Gesagte einzugehen, hatte er bereits sein Zimmer angesteuert und sich sogleich auf sein Bett fallen lassen, nachdem er auch sein Arkani zurück in den Ball gerufen hatte. Ohne wirklich einen Gedanken an irgendeines der Ereignisse zu verschwenden, tauchte er bereits in die Traumwelt ab, konnte vor seinem geistigen Auge nur Fetzen ausfindig machen, die alles Etappen seiner Vergangenheit gewesen waren. Nicht unbedingt das, was man nach solch einem aktiongeladenen Tag träumen will, gerade wenn er mit seinen Erlebnissen nicht im Reinen war, doch umso entspannter und ausgeruhter wachte er auf, nachdem die ersten Sonnenstrahlen durch das Fenster auf ihn schienen und mit einem warmen, wolligen Gefühl den Schwarzhaarigen aus dem Bett kitzelten.
Auch jetzt noch, nach all dem was passiert war blickte er etwas unglaubwürdig auf die beiden Pokébälle und rief alles noch einmal in Erinnerung. Nicht nur, das er einen wichtigen Bestandteil seines Teams wieder hatte, sein Turtok hatte sogar noch eine Entwicklung geschafft, die er bis vor kurzem für nicht möglich gehalten hatte. Während er sich aus dem Bett kämpfte, sich seinen Hoddie und eine schwarze Hose überzog, schien Jacoby nach wie vor tief und fest zu schlafen. Für den Bruchteil einer Sekunde spielte Damon mit dem Gedanken den Trainer mit einer eiskalten Dusche zu wecken, was mit seinem Turtok nicht unbedingt schwer gewesen wäre, doch präferierte er es ihn noch etwas schlafen zu lassen in Anbetracht der Dinge, die er durch gemacht hatte.

Das Wetter draußen hingegen war anders als gestern nicht mehr sonnig und einladend, sondern bewölkt und kurz davor den Regen auf die Stadt niederzulassen, welcher sich in den dunkelgrauen Wolken angesammelt hatte.
„Das kann ja eine tolle Reise werden...“ An sich hatte Damon absolut nichts gegen Regen, ganz im Gegenteil! Doch wenn er eine längere Reise vor sich hatte und eigentlich vor hatte einen Teil auf seinem Arkani zu verbringen, um den Weg abzukürzen, strich er den Gedanken wieder um das Pokémon nicht allzu sehr einem Element auszusetzen, was es nicht mochte. „Ey Schlafmütze! Ich hoffe du hast dich genug ausgeruht und deine Gedanken etwas geordnet.“ Noch mit diesen Worten zog er schon an der Bettdecke des Shaddixx kräftig, sodass er entweder auf dem Boden landen würde oder aber nach einer Drehung – hoffentlich hellwach – im Bett lag. „Du wolltest zur nächsten Arena reisen, das Wetter macht Probleme, Ideen?“ Gerade jemand wie Jacoby würde mit Sicherheit glorreiche Ideen ausspucken, wenn er gerade am wach werden war... Wach schien er ja auch keine allzu helle Leuchte gewesen zu sein, wobei Damon das alles auf seinen Zustand schob. Die Hoffnung, dass er ausgeschlafen etwas anders war hatte er aber auch nicht, wobei Damon durchaus in einer Hinsicht hoffte. Und zwar in jener, dass der Trainer alles was Micah betraf wieder vergessen hatte und ihn nicht wieder damit aufzog, dass sie ihn in den Wind geschossen hatte. Das hatte sie nicht einmal! Dennoch kam der Yamato nicht von dem Gedanken los... Bis vor paar Tagen war er noch eine ruhige Seele gewesen, die die Einsamkeit genossen hatte und nun – nur durch die Begegnung zweier Menschen – schien er sich komplett anders zu entwickeln.
„Irgendwelche anderen Pläne oder willst du bei der Reise zur Arena bleiben? Außerdem hast du gestern noch etwas vom Schicksal gefaselt...“ Gerade letzteres galt es in Damons Augen herauszufinden. Hatte wirklich das Schicksal die beiden zusammengeführt? Oder war es nur ein seltsamer Zufall?


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Re: Das Pokémon-Center von Septerna City

Beitrag von Gastam So Apr 09, 2017 10:10 pm







Jacoby Shaddixx

Orden: 2 . Pokémon im Team: 1 .



Jetzt wird gepumpt Brudi


out: ich schaff heute nicht mehr, bin im Stress q_q

Nach einem wirklich anstrengenden Tag war es den beiden Trainern schließlich gegönnt diesen, mit all seiner Action und Ereignissen, abklingen zu lassen und ein Bett aufzusuchen. Dass Damon Jacoby dabei in sein Zimmer nahm, kam dem jungen Trainer mehr, als suspekt vor, doch wollte er das nette Angebot nicht abschlagen. Letztendlich schliefen sie doch nicht in einem Bett, was dem Braunhaarigen sowohl ein beruhigendes Lächeln aufbrachte als auch ein enttäuschtes Seufzen über die Lippen zog. Hundemon benötigte gar nicht lange, um in das Reich der Träume zu versinken. Er lag neben Jacoby und zusammen teilten sie sich das Bett. Dass es etwas klein war störte die beiden gar nicht, doch gleich eines Soldaten Kampfhund, wachte Hundemon außerhalb seines Pokeballes immer über sein Herrchen. Da der Tag sehr aufschlussreich war und die Energiekapazität der beiden doch sehr darunter gelitten hatte, fiel es auch Jacoby nicht schwer die Sterne aus einer anderen Perspektive betrachten zu können.

Die Zeit verging, der Abend war relativ kurz, so empfand es Jacoby zumindest. Die Sonne schien sehr leicht durch die Jalousie des Zimmers, doch nur Hundemon erhob seinen eleganten Körper, um sich auf die Suche nach etwas zum Essen und Trinken zu machen. Jacoby hingegen wurde bzw. sollte etwas unangenehmer durch seine neue Begleitperson geweckt werden, die schwungvoll die Decke versuchte ihm zu entreißen. Da der verrückte Trainer jedoch eine ebenso Eigenart im Bett besaß, wickelte er sich gerne im Schlag um seine Decke (oder in seine Decke hinein, wie man es verdammt nochmal sehen will HAHA). Es wirbelte ihn etwas umher. Mit einem Ruck knallte er auf seine Matraze und presste sein Gesicht in das Kissen hinein, während nur brummende Schnarchgeräsuche vernommen werden konnten. “Nur noch ein Pfannkuchen.“, murmelte er gemütlich vor sich her und blubberte etwas Bläschen, bevor er langsam seine Augen öffnete.
Der Morgen schien relativ ungeordnet abzulaufen, da Jacoby sehr müde noch war, als ob er die Nacht durchgemacht hätte. Dass das Wetter nun nicht auf der Seite der beiden stand, schien den Braunhaarigen jedoch nicht wirklich zu interessieren. Er rieb sich lediglich seine Augen und schlürfte seinen völlig überheizten Kaffee. “Machst du Witze?“, lachte er und spuckte dabei Schmerz behaftet seinen Schluck in alle Himmelsrichtungen. Für einen Moment fühlte er sich so, als wäre er ein Lavados, welches gerade Flammenwurf erlernt hatte. “Chein Lelenschilrm sollde uns loch gut aushellen.“. Undeutlich versuchte er Damon auf seine Frage zu antworte und gleichzeitig seine angeschwollene Zunge zu verarzten. “Ja, die nächste Arena.. du bist sicherlich gut in Geographie, leider habe ich da keine Ahnung.Ich folge dir einfach.“. Er stockte einen Moment und dachte noch einmal darüber nach. “Ja, ich habe keine Lust mehr auf diese Stadt. Es juckt in meinen Abenteurerfingern und ich denke, dass wir direkt in die nächste Misere stürzen werden – darauf freue ich mich jetzt schon! Und Schicksal.. ja, Schicksal. Du verstehst das sicher schon noch.“.



@"Damon Yamato" . Septerna City . Pokemon-Center Straße und so Gheddo . Post 014 . Outfit of the daaaay


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Re: Das Pokémon-Center von Septerna City

Beitrag von Gastam So Mai 07, 2017 2:33 pm







Damon Yamato

Orden: 2 . Pokémon im Team: 2 .



Reisen zu zweit...


Ein Regenschirm... Natürlich. Ein Regenschirm. Warum hat Damon auch wirklich etwas innovatives erwartet, was die Reise dorthin deutlich erleichtern würde? Autos konnten sie nicht nehmen, weil sie quer durch den Ewigenwald mussten und es nur ein weiterer Umstand wäre dort – falls das überhaupt ging – einen vernünftigen Weg dadurch zu finden. Außerdem wurde Damon im Auto schnell schlecht, wenn er nicht selbst der Fahrer war...
Wunderte es den Trainer das er keinen brauchbaren Vorschlag bekommen hatte, wenn Jacoby schon nicht in der Lage gewesen war seinen Kaffee so zu trinken, ohne dabei sein Inneres zu rösten? „Regenschirm, hm? Grandiose Idee, Meister.“ Insbesondere das letzte Wort war doch mit einem hörbaren Hauch von Spott geziert gewesen, ungeachtet der Tatsache wie wenig das Gegenüber von Damon es kümmern würde. Sein Kopf war wie ein Schwamm, egal was man ihm vorwarf oder mit was man ihn konfrontierte, es würde auf denjenigen der es sagte selbst zurückfliegen und trotz dieser Tatsache konnte er es nicht lassen hier und da ein paar Seitenhiebe Jacoby gegenüber auszuteilen. Was es ihm brachte? Einen kleinen Hauch an Frieden und Ruhe, den er längst nicht mehr gehabt hatte, seit er diesem Typen über den Weg gelaufen war und dieser ihn nicht nur mit einem – für ihn – heiklen Thema aufgezogen hatte, sondern auch noch überredete eine goldene Regel zu brechen, die der Schwarzhaarige nie gemacht hatte. Mit anderen auf Dauer reisen...
Damon wusste nicht, wie der Shaddixx es bewerkstelligt hatte ihn unterbewusst so zu bearbeiten, doch jetzt war es ohnehin zu spät gewesen einen Rückzieher zu machen. Er hatte ihm bereits versichert gehabt, dass sie gemeinsam nach Eventura reisen... Ein Glück hatte er nicht gesagt gehabt, was er danach machen will, sodass er sich ab dem Punkt noch aus der Sache retten könnte. „Geographie ist nicht dein Ding... Können wir vielleicht eingrenzen, was so dein Ding ist, mit Ausnahme von der Vorliebe von eine bestimmte Art an Mangas und der Tatsache, dass du einen Fable dafür zu haben scheinst Ärger wie einen Magneten anzuziehen...“ So gesehen war gar nicht einmal Jacoby dieser eben genannte Magnet sondern er selbst... Anfangen damit, dass er Micah im Ewigenwald gerettet hatte, bis hin zur Tatsache das er Jacoby gefunden hatte. Aus dem Grund machte seine Aussage nicht wirklich viel Sinn, weshalb er nur hoffte dass der Trainer vor ihm viel zu sehr mit seiner verbrannten Zunge abgelenkt wäre. Ausnahmsweise konnte die mangelnde Fähigkeit Jacobs sich auf eine Sache länger als drei Sekunden zu konzentrieren ein Problem werden und ihm genau diese Tatsache vor die Augen springen lassen. „Ja... Ganz toll... Ich würde eine etwas ruhige Reise bevorzugen, ohne das die Bewohner des Ewigenwalds uns an den Hals springen oder aber irgendwelche selbsternannten Geldeintreiber an der Himmelspfeilbrücke warten. Wenn ich mit dir verreise, habe ich so das dumpfe Gefühl, das wir aus der Scheiße nicht mehr rauskommen und von einem Fettnäpfchen ins nächste treten.“ Tada... Jacobys Einfluss fruchtete scheinbar schon, da Damon nicht unbedingt eine derart – im Vergleich zu sonst – vulgäre Art und Weise des Sprechens sein Eigen nannte. Sobald Jacoby sich fertig verarztet hätte und bereit war, konnten sie in Richtung des Ewigenwalds aufbrechen. Das Wetter war nach wie vor nicht besser geworden, eher im Gegenteil. Der Regen wurde stärker und die Sicht dadurch nur schwerer. Für Damon war das kein Hindernis, nicht selten hatte er mit solchen Wetterverhältnissen auf seinen Reisen zu kämpfen gehabt. Worüber er sich mehr Gedanken machte, war die Tatsache ob sein Geduldsfaden diesen Balanceakt überstehen würde oder er am Ende in eine Anstalt müsste...

TBC: Ewigenwald


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Re: Das Pokémon-Center von Septerna City

Beitrag von Gastam Sa Mai 13, 2017 11:53 pm







Jacoby Shaddixx

Orden: 2 . Pokémon im Team: 1 .



Pudel nass, Pudel trocken. Ich bin wegen Hip-hop hier


“Einen Meister würde ich mich noch nicht nennen.“, erwiderte Jacoby auf Damons sarkastische Antwort, verschränkte dabei nachdenklich beide Arme und betrachtete die einzelnen Regentropfen, die zu tausend auf den Boden einschlugen und das angenehm gleichbleibende Rauschen artige Geräusch verursachten. “Ich denke aber, dass du eine angenehme Zeit haben wirst, mich auf der Reise zum Erfolg begleiten zu dürfen. Schließlich kann man nicht immer einen angehenden Poke-Meister dabei beobachten, wie er überhaupt zu solch Größe emporsteigt, wie ich später einmal.“. Jacoby schmiss einen der Regenschirme in Damons Hände, während er seinen eigenen elegant aufschwingen ließ und seine stabilen Stiefel auf den nassen Untergrund stapften. Normalerweise hatte er noch eine Regenjacke in seinem Rucksack bzw. eine Art Regencape. Doch fürs Erste wollte er Damon nicht großartig überfordern. “Als kleiner kalter Emo müsstest du dich doch bei solch einem Sauwetter sicher wohl fühlen, richtig aufblühen, oder?“. Mit einem schelmischen Grinsen suchte er seine ersten Schritte über den nassen Untergrund. Dass es nun in den Ewigenwald bei diesem Wetter gehen sollte, nervte den jungen Trainer nur ein wenig. Zu viel Natur wurde durch Feuchtigkeit in eine unangenehme Partie verwandelt. Als Trainer jedoch, welcher auf eigene Faust durch die Weltgeschichte streifte und nichts besseres im Kopf hatte, als sich den Gefahren der Welt entgegen zu stellen, sollte man keine Angst für durchfeuchten Socken haben – eher vor einer Erkältung oder Grippe, die einen in seiner Reise einschränken konnte. Wie auch immer. Damon musste sich an das nasse Wetter gewöhnen. Er schätzte ihn nun nicht als Katzenmensch ein, welcher vor Angst durch die Lüfte sprang, nur weil es nass war. Ich denke, dass Damon viel mehr ein Problem mit Gurken aller Art hätte, die sich ihm näherten..
“Niemand benötigt Geographie, wenn man einen Viso Caster und Co. besitzt. Während der überschwemmenden Wetterverhältnisse vielleicht etwas schwierig zu bedienen, allerdings im Rahmen des Möglichen, da wir Regenschirme aus dem Poke-Center-Schrank waren – sogar rabattiert! Ansonsten kann ich ganz gut musiziiieren, kochen vllt ein wenig und Pokemon trainieren oder Kämpfe gewinnen. Verlieren tue ich eigentlich nicht so. Und was sind deine Hobbys so, außer den Regen hassen, die Sonne hassen, dies hassen, das hassen, Annanas.“. Sein Kaffee wurde derweil mittlerweile inhaliert. Heiß war er schon lange nicht mehr gewesen und es schien, als würde dieser immer mehr wirken – Jacoby war glücklich. Kaffee war eine der besten Erfindungen des Menschen. “Sollten uns die Bewohner des Ewigenwaldes an den Hals spirngen.. dann sicher wegen deiner Frisur. Du siehst noch etwas zerzaust und grimmig aus. Vielleicht verwechseln sie dich mit einem kriminellen Obdachlosen., kicherte Jacoby in seine Faust und stumpfte Damon amüsiert in die Seite. “Scheiße hier, Scheiße da, wie langweilig wäre doch eine Reise, ohne ein ordentliches Abenteuer. Ich hoffe, dass  nur das Wetter dich heute nass machen wird. Alles andere wäre ja auch gar nicht mal so witzig, wie gedacht ,hahah!“. Ob es dem Schwarzhaarigen gefiel oder nicht – die Reise der beiden hat nun begonnen und es lag noch viel vor ihnen. Jacoby war sehr erfreut darüber, endlich jemanden gefunden zu haben, der idese weite Reise mit ihm bestreiten würde und sicher war er, dass dies irgendwann einmal zu einem ernsten, aber unglaublichen Kampf werden würde.

TBC: Ewigenwald




@"Damon Yamato" . Septerna City . Pokemon-Center Straße und so Gheddo . Post 015 . Outfit of the daaaay


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Zuletzt von Jacoby Shaddixx am Sa Jun 24, 2017 9:01 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Re: Das Pokémon-Center von Septerna City

Beitrag von Callunaam So Mai 14, 2017 9:49 am

Calluna is alone
Post #023 :: cf: Pfad zum Ewigenwald
Dank der Hauptstraße, die Calluna und Zola durchquert hatten, hatten sie sehr schnell das Pokémon-Center der Stadt gefunden. Das Bubungus, das ihnen gefolgt war, war ihres Wissens nach zurück in den Ewigenwald gegangen, sodass sie nun beruhigt durch die Stadt laufen konnten. Ihr erster Halt aber sollte das Pokémon-Center sein, immerhin hatte Zola gegen ein Pokémon gekämpft, das ihr auch Schaden zugefügt hatte. Als sie das Center schließlich betraten, sah sich Calluna zunächst einmal um. Viel los war nicht unbedingt, aber das störte sie nicht. Sie mochte große Menschenmengen ohnehin nicht allzu gern, weshalb sie es begrüßte, dass kaum jemand da war. Was eigentlich seltsam war, immerhin war es Mittag, wo doch ziemlich viele Menschen ins Pokémon-Center stürmen sollten. Jedenfalls waren das Callunas Gedanken. Sie bemerkte nicht, dass sich hinter ihr noch ein weiteres Pokémon in das Gebäude schlich und auch Zola blieb es unbemerkt. »Einen wunderschönen guten Mittag! Könnten Sie sich meine Zola bitte einmal anschauen? Wir haben gegen ein -- giftiges Pokémon gekämpft und ich würde gern, dass sie einmal untersucht wird.« erklärte sie der Schwester am Empfang, die sich ihr natürlich auch gleich annahm. Welches Pokémon ihr Gegner eigentlich gewesen war, wusste Calluna nicht, aber das machte auch nicht allzu viel, solange es Zola eben gut ging. Diese wurde mit nach hinten in ein Behandlungszimmer genommen, während sich Calluna einen Platz auf einer noch leeren Couch suchte. Hier würde sie auf ihr Vulpix warten, bis es wieder kam und dann, so war ihr Plan, würden sie die Reise fortsetzen. Vielleicht würden sie davor aber noch etwas essen, denn das...hatten sie seit dem vergangenen Tag gar nicht gemacht! Dass das Bubungus direkt neben der Couch saß und sie beobachtete, bemerkte Calluna nicht, denn sie hing wieder mal ihrer eigenen Traumwelt nach.

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Re: Das Pokémon-Center von Septerna City

Beitrag von Gastam Fr Mai 19, 2017 5:16 pm

001 Septerna City! In dem Jahr, das Aphi nun schon in Einall lebte, hatte sie besonders viel Zeit hier verbracht. Allen voran natürlich wegen des Museums, und mittlerweile Verstand sie sich mit dem Personal dort auch ziemlich gut. Warum auch nicht, immerhin hatten sie ein gemeinsames Fachgebiet und Aphi unterhielt sich doch gerne mit Menschen, die ihre Interessen teilten. So war sie auch heute in Septerna City gewesen, um im Museum nachzufragen ob es schon irgendwelche neuen Ausstellungsstücke gab. Leider war dies nicht der Fall, was Aphi nun aber auch nicht großartig nach unten zog, immerhin konnte man ja nicht alles haben. Einen netten Plausch mit den anderen hatte es trotzdem gegeben und als sie zurück an der Arbeit hatten gehen müssen, hatte sich Aphi dann auch verabschiedet und das Museum wieder verlassen. Etwas nachdenklich hatte sie vor der großen, einladenden Tür gestanden und sich umgesehen. Was könnte sie nun als nächstes machen? Aphi verlagerte ihr Gewicht von den Fersen auf die Zehenspitzen und wieder zurück, wodurch sie hin und her wippte. Heute hatte sie nichts Besonderes vor und die Arbeit, die Zuhause noch auf sie wartete, war nicht so viel, dass sie sie nicht auch noch später machen könnte. Sie hatte also alle Zeit der Welt und ihr standen alle Möglichkeiten offen, was sie nun als nächstes machen könnte. Leider fiel ihr trotzdem nichts ein. Sie könnte mit Tengri zu einem der vielen Türme von Einall fliegen und sie sich genauer ansehen, oder aber sie besuchte den alten Palast. Seit sie in Einall war hatte sie viel Zeit in der Wüste verbracht und damit angefangen einen Plan vom Palast zu zeichnen, um sich dort unten besser zurecht zu finden. Damit könnte sie eigentlich weiter machen… Hmm. Die Forscherin schürzte leicht die Lippen und zückte schließlich einen Pokéball aus ihrer Tasche, um ihr Wablu, Marici, frei zu lassen. Das kleine Pokemon flatterte einen Augenblick herum um sich die Umgebung anzusehen und setzte sich dann einfach mir nichts dir nichts auf den Kopf von Aphi, wo sie sich hinter der großen Nachtsichtbrille versteckte. „Du solltest mir Gesellschaft leisten, nicht mich als Bett benutzen.“, murmelte Aphi amüsiert und schüttelte leicht den Kopf. Als Antwort erhielt sie ein Gurren ihres Pokémons, welches es sich gerade gemütlich machte und über die Brille hinweg lugte, um zu schauen was denn so los war.
Aphi seufzte leise und setzte sich in Bewegung um die Stufen vor dem Museum herunter zu gehen und einfach mal zu schauen, was denn so passieren würde, als Marici sich schon wieder regte und von ihrem Kopf hochflog. In Nullkommanichts war sie nach vorne geflogen und direkt hinter einem jungen Mädchen in das Pokemon Center geschlüpft, was Aphi kurz ein wenig perplex stehen bleiben ließ. Was war das denn nun für eine Aktion gewesen? Dass das Wablu von dem Leuchten des Bubungus fasziniert gewesen war, konnte Aphi ja nicht wissen. Die Archäologin setzte sich in Bewegung und hatte das Center schon bald erreicht, und sie musste sich auch nur kurz umsehen um ihr Pokemon wieder zu finden. Jenes landete gerade auf dem Boden direkt vor dem Mädchen, das offenbar darauf wartete, dass es ihr Pokémon zurück bekam. „Da bist du ja.“, murmelte Aphi mit einem Seufzen und schüttelte den Kopf. „Du kannst doch nicht einfach so verschwinden und dich vor fremde Trainer setzen. Vielleicht möchte das Mädchen seine Ruhe haben.“ Das Wablu sah fragend von seiner Trainerin zu dem Mädchen. „Tut mir Leid, ich hoffe sie hat dir keine Umstände bereitet.“, meinte sie dann mit einem freundlichen Lächeln zu dem Mädchen.


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Re: Das Pokémon-Center von Septerna City

Beitrag von Callunaam So Mai 21, 2017 11:49 am

Calluna & Aphi
Post #024 :: Pokémon-Center :: Septerna City
War der Tag nicht einfach wunderbar? Die Sonne schien, es regnete nicht und Calluna...saß in einem Gebäude. Hier würde sie aber hoffentlich auch nicht mehr allzu lange bleiben, denn im Grunde war sie nur hier, um Zola ein wenig aufpäppeln zu lassen und ihre Reise dann fortzusetzen. Was sie auf jeden Fall noch tun musste war, etwas zu essen, aber das musste warten, bis ihr Vulpix wieder zurückkam. In der Zeit hing sie ihren Gedanken nach. Pokémon-Center waren schon eine feine Sache. Pokémon jeder Art konnten hier behandelt werden, Notfälle nahm man, soweit Calluna das bisher wusste, immer sofort in Angriff und die Trainer der Pokémon konnten sich ebenfalls ein wenig ausruhen und auf Wunsch sogar hier übernachten. Täglich kamen mehrere Menschen hier vorbei, um sich helfen zu lassen und auch Calluna gehörte nun, da sie ihre Trainerreise begonnen hatte, dazu. Sie würde trainieren und an Arenakämpfen teilnehmen, um irgendwann den Champ herausfordern zu können! Das war jedenfalls ihr Plan, solange sie keinen Studienplatz bekam. Und vielleicht schaffte sie es nebenbei ja, ihren Pokédex zu vervollständigen - den sie noch nicht hatte. Wie die Professorin wohl war?
Das Bubungus hatte sie noch immer nicht bemerkt, dafür aber erwachte sie recht schnell aus ihren Gedanken, als ein kleines Wablu vor ihren Füßen landete und zu ihr sah. Das war ja mal unglaublich süß! Es sah aus wie eine kleine Wolke, die vom Himmel zu ihnen herab geschwebt kam. Wenn sie es anfasste, wusste sie dann, wie sich Wolken anfühlten? Sie überlegte tatsächlich, einfach ihre Hand auszustrecken und es zu testen, aber sie erinnerte sich daran, dass das Pokémon zu irgendjemandem gehören musste. Nicht jeder wollte, dass seine Pokémon einfach angefasst wurden und nur Sekunden später konnte Calluna auch schon die Stimme einer...jungen Frau? vernehmen. Sie war wirklich sehr, sehr winzig und glich eigentlich mehr einem kleinen Kind, das Aussehen verriet Calluna aber, dass sie das eigentlich nicht mehr sein konnte. »Oh, nein nein, das ist gar kein Problem. Sagen Sie, fühlen sich Wablu wie Wolken an?« fragte sie ganz unmittelbar, ungeachtet der Tatsache, dass diese Frage doch sehr eigenartig war. Ihre verträumte Stimme dazu ließ sie wahrscheinlich wieder etwas verrückt wirken, aber das störte sie nicht groß. Auf die nur geringe Körpergröße sprach sie die Frau nicht an und sie starrte auch nicht permanent zu ihr, sondern nahm es als gegeben hin. Irgendeinen Grund würde es schon haben, den zu erfahren stand ihr aber nicht zu. Sie ging von irgendeiner Krankheit aus - nannte man das nicht Kleinwuchs? Ihre Aufmerksamkeit und ihre Gedanken lagen eher auf dem Wablu, das doch wirklich unglaublich flauschig aussah! Es kam zwar nicht aus dem All, jedenfalls soweit Calluna wusste, aber der Himmel war doch schon sehr nah daran, oder nicht?

Kurze Zeit nach dem Eintreffen des Wablu und der Fremden brachte die Schwester das kleine Vulpix wieder nach vorn, das auch unvermittelt auf Calluna zugestürmt kam und sich an ihre Beine drückte. Argwöhnisch sah es zu dem Wablu und der Frau, die es ja nicht kannte, doch als Calluna lachend über ihren Kopf streichelte, war dem Pokémon auch recht egal, wer diese Fremden Lebewesen waren. Würden sie Bösartig sein, würde Calluna doch nicht bei ihnen sein, oder? Andererseits war die junge Trainerin ja doch sehr oft in Gedanken versunken. Zola bellte einmal und machte einen Schritt auf das Wablu zu, dann schnupperte sie. Das Pokémon schien ja eigentlich wohlgesonnen zu sein. Doch...Zola roch auch noch etwas anderes! Der Duft kam ihr bekannt vor - sie hatte ihn im Ewigenwald gerochen. Neugierig sah sie sich um und als sie den Blick auf das Bubungus hätte richten können, versteckte sich dieses hinter dem Sofa. »Was hast du denn, meine Kleine?« fragte Calluna ihr Pokémon, denn sie hatte bemerkt, dass sie irgendetwas entdeckt zu haben schien. Oder zumindest hatte sie etwas gerochen, dass ihre Aufmerksamkeit lenkte. Suchend und dem Geruch folgend tappste das Vulpix einmal um das Sofa herum und sah dann direkt in die Augen des seltsamen Pokémon, das sie aus dem Wald geführt hatte. Sie bellte einmal kräftig, woraufhin das kleine Pokémon erschrak und Calluna aufstand, um nachzusehen, was denn los war. »Was hast du denn da gefunden?« fragte sie noch einmal, das Wablu war für kurze Zeit vergessen, auch wenn sie den Gedanken an die Wolke einfach nicht aus dem Kopf bekam. Als sie Zola hochhob, um besser sehen zu können, entdeckte schließlich auch sie das kleine Pokémon, das sie doch eigentlich wieder nach Hause geschickt hatte. Überrascht sah sie es an. »Möchtest du denn gar nicht nach Hause?« fragte sie neugierig, setzte Zola neben sich wieder ab und ging in die Hocke, um ihre Hand auszustrecken. Das Pokémon war so klein, dass es mühelos in die geöffneten Hände klettern konnte und von Calluna letztlich hochgehoben und um das Sofa herum getragen wurde. Sie setzte sich wieder auf das Möbelstück und betrachtete das Wesen eingehend. Sie kannte es nicht und hatte es auch noch nie gesehen. Was es wohl für ein Pokémon war? »Wissen Sie zufällig, um welches Pokémon es sich hierbei handelt?« richtete sie ihre Frage einmal mal an die Fremde, die ja irgendwie freundlich zu sein schien. Oder? »Es hat uns aus dem Ewigenwald heraus geholfen - ich habe es zurück zu seinen Artgenossen geschickt, aber es scheint mir gefolgt zu sein. Wissen Sie, was über es im Pokédex steht?« Vielleicht hatte sie ja Glück und ihr Gegenüber kannte alle EInträge der Pokémon! Unwahrscheinlich, aber das spielte für sie im Augenblick keine Rolle. DIeses Pokémon schien nicht mehr von ihrer Seite weichen zu wollen und sie fragte sich, warum das so war. Sie hatte ihm nicht geholfen, sondern es hatte ihr geholfen. Wieso war es nur so fasziniert von ihr? Calluna musterte es eingehend und das Pokémon hielt ihrem Blick stand. Der Schreck war gewichen, Zola fand es allerdings weniger schön, dass die Aufmerksamkeit ihrer Trainerin auf diesem winzigen Wesen lag. Sie bellte noch einmal, um auf sich aufmerksam zu machen, doch Calluna hatte nur noch Augen für das kleine Wesen. Nicht, dass sie Zola nicht nach wie vor liebte, aber das unbekannte Pokémon eingehend zu betrachten, war im Augenblick einfach spannender. Schließlich war sie Trainerin geworden, um möglichst viele neue Pokémon und die Welt kennen zu lernen!

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Re: Das Pokémon-Center von Septerna City

Beitrag von Gastam Fr Jun 09, 2017 11:17 pm

002 Ein Glück hatte sich Marici schnell wiederfinden können. Aphi hätte auch wirklich wenig Lust gehabt, die ganze Stadt nach dem kleinen Wablu abzusuchen, das sich einfach so aus dem Staub gemacht hatte. Sie hätte ja auch wenigstens etwas sagen oder sonst irgendwie darauf aufmerksam machen können, dass sie etwas interessantes entdeckt hatte, das sie gerne näher sehen wollte. Aber nein, besser man flog einfach sofort davon, ungeachtet der Konsequenzen… Nun, in diesem Fall war es ja nicht ganz so schlimm gewesen. In einem Pokemon Center konnte ein Pokemon schließlich auch nicht unbedingt verloren gehen und die Forscherin hatte ihr Wablu ja auch schnell wiedergefunden. Warum auch immer es ausgerechnet diese junge Trainerin dazu auserkoren hatte, sie anstarren zu müssen. Aphi holte ihr Pokémon relativ schnell ein und begrüßte das Mädchen mit einem freundlichen Lächeln. Das Mädchen schien sich jedoch nicht von Marici gestört zu fühlen, was Aphi ein wenig erleichterte. Sie sorgte sich oft darum, anderen Menschen vielleicht irgendwie auf die Nerven gehen zu können. Die Frage des Mädchens verwunderte die Forscherin jedoch kurz, ehe sie amüsiert lächelte und den Kopf schüttelte. „Ich bezweifle es um ehrlich zu sein.“, erwiderte sie, während der Kopf des Wablu hin und her schwenkte, je nachdem wer gerade sprach. „Wolken sind schließlich im Endeffekt nur Wasserdampf. Es würde sich wohl kühl und nass anfühlen, aber ansonsten nichts Besonderes sein. Als würdest du durch morgendlichen Nebel laufen.“, erklärte sie ihm und grinste dann, ehe sie zu ihrem Wablu sah. „Aber wenn Marici nichts dagegen hast, kannst du ja ihre Flügel mal anfassen?“, fragte sie an das Pokémon gewandt, welches daraufhin nickte und dem Mädchen sogar einen Flügel hinhielt. Als ob Marici dazu auch nein sagen würde! Sie liebte Streicheleinheiten über alles.

Ein weiteres Pokémon kam hinzu, weil es von Schwester Joy zu ihnen gebracht worden war. Es handelte sich um ein Vulpix, welches Marici sofort neugierig beschnupperte. Das Wablu blieb ruhig und begrüßte das Feuerpokémon mit einer hübschen Melodie, ehe die Aufmerksamkeit des Anderen bereits wieder auf etwas anderem lag. Aphi neigte den Kopf leicht zur Seite und auch Marici schien gespannt zu sein, was es wohl damit auf sich hatte – bis das Mädchen ein weiteres Pokémon hoch hob, das stark an einen Pilz erinnerte. Sehr interessant! Pokémon Center waren im Normalfall nicht der natürliche Lebensraum dieser Art von Pokémon. „Oh, sicher.“, erwiderte Aphi, die schließlich immer gerne ihr Wissen teilte. „Das ist Bubungus, ein Pokémon der Typen Pflanze und Fee. Normalerweise ist es in der Alola-Region beheimatet und nicht in Einall, vielleicht hat sich dieses hier verirrt oder ist weitergereist.“, fing sie an und musterte das kleine Pokémon. „Sie leben bevorzugt in lichtgeschützten Wäldern, in denen es recht dunkel ist. Da sie nachtaktiv sind, schlafen sie Tagsüber und nehmen Nährstoffe über den Boden auf und sobald sie wach sind, leuchten ihre Kappen. Sie können sogar mit ihren Artgenossen über ihre Wurzen kommunizieren. Doch es heißt, dass das Blinken ihrer Sporen einen schläfrig machen kann, weshalb Bubungus schon oft Trainer in Wäldern unabsichtlich geschadet hat. Da muss man vorsichtig sein.“, fuhr sie fort und überlegte, ob sie noch etwas über das Pokémon wusste. „Im Regelfall sind sie aber sehr zutraulich. Sie wechseln sogar regelmäßig ihren Lebensraum, um den anderen Pflanzen nicht zu viele Nährstoffe zu entziehen.“ Das war wirklich ehrenhaft! Aphi lächelte leicht und betrachtete das kleine Pilzpokémon auf dem Schoß der Trainerin.


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Re: Das Pokémon-Center von Septerna City

Beitrag von Callunaam Di Jun 20, 2017 7:25 pm

Calluna & Aphi
Post #025 :: Pokémon-Center :: Septerna City
Mhm, also fühlten sich Wablu nicht wie Wolken an? Das war irgendwie ein wenig traurig. Aber wer wusste schon, wie sich Wolken anfühlten? Calluna konnte sich kaum vorstellen, dass das Gefühl, eine Wolke zu berühren, nichts Besonderes war. Es waren schließlich Wolken! Die sahen von unten so fluffig locker leicht aus, dass man sie einfach berühren musste! Dass sie im Endeffekt nur Wasserdampf waren, schien für Calluna dabei irgendwie keine Rolle zu spielen. Vielleicht würde sie es ja irgendwann mal herausfinden! Dass die Fremde ihr aber anbot, ihr Pokémon zu berühren, wenn es denn damit einverstanden war, erfreute Calluna sehr. Sie lächelte und freute sich sichtlich, als das Wablu deutlich machte, dass es nichts dagegen hatte. Also streckte Calluna ihre Hand aus und strich dem kleinen Pokémon über den weichen Flügel. Ja, genau so stellte sie es sich vor, dass sich Wolken anfühlten! Die Vorstellungskraft siegte bei ihr ohnehin über alles, von daher war es ganz egal, aus was Wolken bestanden und aus was nicht. »So unglaublich weich und fluffig! Genauso stelle ich mir eine Wolke vor.« verkündete sie, ungeachtet der Tatsache, dass ihr Gegenüber ihr gerade erklärt hatte, dass sich Wolken wahrscheinlich nicht so anfühlten. Calluna lebte eben in ihrer eigenen kleinen Welt. »Marici ist ein sehr schöner Name.« ließ sie da noch verlauten, auch wenn es vielleicht etwas plötzlich kam. Aber es musste doch gesagt werden!

Kurz darauf kam auch Zola zu Calluna zurück und beschnupperte das Wablu natürlich sofort, das das glücklicherweise mit sich machen ließ. Schon kurz darauf lag die Aufmerksamkeit des Vulpix jedoch auf etwas ganz anderem und nachdem Calluna die Ursache dessen herausgefunden hatte, setzte sie sich mit einem ihr unbekannten Pokémon auf das Sofa zurück. Da sie nicht wusste, um welches Pokémon es sich dabei handelte, fragte sie einfach nach, in der Hoffnung, etwas über es erfahren zu können. Und sie hatte Glück, dass die Unbekannte tatsächlich etwas über diese Pokémon-Art wusste. Es war also ein Bubungus, das den Typen Pflanze und Fee angehörte. Ganz genau so sah es auch aus: irgendwie Feenhaft. Das Leuchten der Kappe erinnerte Calluna außerdem ein wenig an den Mond und die Sterne. Im Dunkeln musste es mit Sicherheit ganz bezaubernd sein! Die Unbekannte erklärte weiterhin, dass Bubungus eigentlich nicht in Einall, sondern in Alola heimisch waren, am Tage schliefen und bei Nacht aktiv waren und sogar ihren Lebensraum wechselten, um den anderen Pflanzen nicht zu viele Nährstoffe zu entziehen. Das war wirklich erstaunlich und sehr bewundernswert. »Dieses Bubungus hat uns geholfen, nicht geschadet. Ich glaube, ohne es würden wir immer noch im Wald umher irren.« überlegte sie laut und das Bubungus musterte sie neugierig. Dass es Zola gar nicht passte, dass Calluna dieses Pokémon in Händen hielt, statt sich um sie zu kümmern, bekam Calluna gar nicht erst mit. Das Bubungus hatte sich auf ihre Handflächen gesetzt, war nun aber wieder aufgestanden und von der Hand zur Tasche hinab gesprungen. Dort wollte es nun hinein krabbeln und Calluna sah belustigt zu dem Pokémon hinab. »Was tust du denn da?« fragte sie lachend, als das Bubungus durch einen Spalt in die Tasche geschlüpft und verschwunden war. Neugierig öffnete Calluna ihre Tasche ein wenig mehr und sah hinein, um das Bubungus ausfindig zu machen. Es war aber auch sehr klein! Das Bubungus wühlte sich eine Weile durch die Utensilien, bis es endlich gefunden hatte, was es suchte. Hervor kam ein Pokéball, den das Bubungus Calluna reichte, ehe es aus der Tasche krabbelte und sich direkt neben Calluna setzte. Erwartungsvoll sah es die junge Trainerin an. »Möchtest du uns begleiten? Was ist denn mit deiner Familie und dem Wald?« fragte sie, etwas überrascht, dass das Bubungus ihr den Ball gereicht hatte. Andererseits war das Pokémon Calluna und Zola bis hierher gefolgt, obwohl Calluna es wieder in den Wald geschickt hatte. Und auch jetzt wich es nicht von ihrer Seite. Es deutete erneut auf den Pokéball und wartete ab. Empört fing das Vulpix an zu bellen, da sie hier ja schließlich auch gefragt werden wollte! »Wäre ein weiteres Teammitglied nicht wunderbar, Zola?« fragte Calluna, wartete aber im Grunde nicht auf eine Antwort. Sie war doch sehr fasziniert vom Leuchten, das von dem Pflanzen-Pokémon ausging. Sie musste dabei einfach stark an das Funkeln der Sterne denken. Ein Bubungus schien zwar nicht aus dem Weltall zu kommen, aber man hatte immer seinen eigenen kleinen Stern dabei, wenn man von einem Bubungus begleitet wurde. War das nicht einfach wunderschön? »Wir werden viel auf Reisen sein und nie lange an einem Ort verweilen.« meinte Calluna, dann aber fiel ihr wieder ein, dass auch Bubungus immer auf Reisen waren. Insofern konnte dem Pokémon wohl nichts besseres passieren. Calluna hielt dem Pflanzen-Pokémon den Ball hin und überließ ihm die Entscheidung. »Ich würde mich geehrt fühlen, wenn du mich begleiten möchtest.« sagte Calluna noch, denn obwohl es kein Pokémon aus dem All war, hatte es ihnen doch geholfen. Und so berührte nur wenige Sekunden später das Bubungus den Ball und wurde von dem roten Strahl eingesogen. Faszinierende Technologie. Calluna fragte sich, wie das überhaupt funktionieren konnte. Es musste etwas mit höherer Physik zu tun haben! Als das "Kling" ertönte, das ihr deutlich machte, dass das Pokémon gefangen worden war, befreite sie es wieder aus dem Ball. Fröhlich tanzte es ein wenig vor sich hin, ehe es auf Calluns Schoß krabbelte und sich darauf niederließ. Calluna lachte, doch Zola war ein wenig beleidigt, dass man sie gar nicht berücksichtigt hatte. Wieder bellte sie, doch Calluna fasste es vollkommen falsch auf. »Ist das nicht wunderbar? Wir haben einen neuen Begleiter? Wir brauchen noch einen schönen Namen!« sagte Calluna und fing sogleich an zu überlegen. »Haben Sie vielleicht eine passende Idee?« wandte sie sich an die Fremde, deren Namen sie noch immer nicht kannte. Vielleicht fiel ihr ja ein schöner Name für das Bubungus ein. Vielleicht sollte sie das Pokémon nach einem Stern benennen? Oder nach einem Sternbild! Calluna überlegte ein wenig, dann fiel ihr ein, dass sie das Geschlecht des Pokémon ja gar nicht kannte. Vielleicht sollte sie das zunächst herausfinden! Oder gab es eine Möglichkeit, es selbst herauszufinden? Manche Pokémon hatten schließlich geschlechtsspezifische Unterschiede. Wie das bei einem Bubungus war, wusste sie nicht, da sie es gar nicht kannte. Jedenfalls bis zu diesem Zeitpunkt. »Wissen Sie, ob es geschlechtsspezifische Erkennungsmerkmale gibt?« wollte sie von der netten Frau wissen, die ihr bisher auch geholfen hatte. Ansonsten musste sie eben noch einmal zur Schwester gehen und nachfragen!

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Re: Das Pokémon-Center von Septerna City

Beitrag von Gastam Mi Jun 21, 2017 12:16 pm

003 Es wunderte Aphi nicht gerade, dass Marici gerne ihre Flügel zur Verfügung stellte, um gestreichelt zu werden. Das Wablu genoss Streicheleinheiten wann immer es sie bekommen konnte, da sagte sie doch zu so einer Chance nicht nein! Außerdem konnte sie dem Mädchen so eine Freude machen, daher gab es direkt zwei gute Dinge, die als Konsequenz davon folgten. Marici sah mächtig zufrieden aus, als das Mädchen von ihren Flügel offenbar sehr begeistert war und plusterte sich sogar ein wenig auf, um noch flauschiger zu wirken. Aphi schmunzelte bei diesem Anblick zufrieden und sah von ihrem Pokémon wieder zu dem Mädchen. „Dankeschön.“, meinte sie und lächelte schief. „Marici ist eine Mythengestalt und steht für die Sonne und das Licht.“, erklärte sie dem Mädchen, auch wenn sie nicht genau wusste, ob es sie wohl überhaupt interessieren würde. Aber Aphi redete halt gerne, vor allem über unnützes Zeug, womit dann am Ende sowieso niemand etwas anfangen konnte. So war sie eben, so war sie schon immer gewesen und es würde sich in der Zukunft wahrscheinlich auch nicht ändern, da hegte sie keine Zweifel. Es war ja auch wichtig, das Wissen das man hatte mit anderen zu teilen und sie so ebenfalls bereichern zu können.

Das Bubungus, das sich hinter dem Mädchen hergeschlichen hatte, schien sehr freundlich gesinnt zu sein und es wunderte Aphi auch gar nicht großartig, dass es sich hochheben ließ. Sie vermutete, dass es vermutlich gerne gefangen werden würde – denn welchen Grund hätte es sonst, der Trainerin den ganzen Weg vom Ewigenwald bis hier her zu folgen? Lediglich ihr Vulpix schien nicht ganz so begeistert davon zu sein, dass sie plötzlich nicht mehr das Zentrum der Aufmerksamkeit war. Marici versuchte dem Abhilfe zu leisten und wandte sich von dem Mädchen und dem Bubungus ab, um zu dem Vulpix herüber zu hüpfen und mit ihm zu sprechen – offenbar hatte es mit seinem Schweif zu tun, denn der wurde interessiert vom Wablu gemustert.
Mit einem Lächeln sah Aphi dabei zu, wie das Mädchen das Bubungus fing und damit in ihr Team aufnahm. Die Beschwerden ihres Vulpix schien es wohl falsch zu interpretieren, doch das war nichts, worin sich Aphi einmischen wollte. Ging sie ja im Endeffekt auch nichts an, also ging sie lieber auf die Frage des Mädchens ein. Nachdenklich hob sie die Hand zu ihrem Kinn und durchforstete ihr Gedächtnis nach passenden Namen für das Pokémon. Immerhin besaß sie ein weites Wissen an Mythen und Legenden, woran sie sich ja auch bei ihren Pokémon als Namen bediente. „Geschlechtsspezifische Unterschiede haben sie meine ich nicht, aber Schwester Joy könnte dir da sicher helfen.“, meinte sie mit einem Lächeln. Die Schwester hatte schließlich tagtäglich mit Pokémon zu tun, da kannte sie sich mit so etwas sicher aus. „Hmm… Wie wäre es mit Meliae oder Meliai? Das sind in der Mytholgie Nymphen des Aschenbaumes und haben damit auch keinen Namen der an ein Geschlecht gebunden ist. Ansonsten vielleicht… wenn das Bubungus weiblich ist, Sirona wie die Göttin der Heilung, oder Cardea. Als Männchen vielleicht Aja, das ist der Geist des Waldes und der Kräuter, oder Chiron, ein Zentaur.“, fing sie an und zuckte leicht mit den Schultern. „Vielleicht gefällt dir ja etwas.“, meinte sie mit einem Lächeln. Wenn nicht, wäre das auch nicht schlimm. Es war schließlich der Name des Pokémons des Mädchens, nicht ihr eigenes.


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Re: Das Pokémon-Center von Septerna City

Beitrag von Callunaam So Jun 25, 2017 3:39 pm

Calluna & Aphi
Post #026 :: Pokémon-Center :: Septerna City
Ohne, dass sie gefragt hatte, wurde ihr erklärt, dass Marici eine Mythengestalt war und für die Sonne und das Licht stand. Das war wirklich sehr faszinierend! Es war wirklich ein sehr schöner Name, der auch zu Zola gepasst hätte, allerdings hatte diese ja bereits einen Namen, der genauso gut zu ihr passte. »Zola ist auch von der Sonne abgeleitet.« erklärte sie, ebenfalls ohne dass sie gefragt worden war. Wenn man sich schon darüber unterhielt, wollte sie auch unbedingt loswerden, wie sie auf den Namen ihres Vulpix gekommen war. Hatte sie überhaupt schon erwähnt, dass ihr Vulpix den Namen Zola trug? Sie machte sich darüber nicht allzu viele Gedanken, doch das Vulpix bellte einmal zustimmend, sodass spätestens jetzt klar sein sollte, worüber Calluna eigentlich gesprochen hatte.

Kurze Zeit darauf war sie jedoch stark mit dem kleinen, leuchtenden Wesen abgelenkt, das nicht mehr von ihrer Seite weichen wollte. Es krabbelte sogar in ihre Tasche, um einen Pokéball daraus hervor zu holen! Zola war wenig begeistert von der ganzen Situation und das Wablu war so freundlich, das Vulpix abzulenken. Es sprach das Vulpix auf seinen Schweif an, woraufhin sich Zola auf Marici konzentrierte und stolz ihren Schweig ausstreckte. War ja auch sehr flauschig da hinten! Wenn sie irgendwann mal ein Vulnona war, dann würde ihr Schweif noch wesentlich imposanter sein, da war sie sich sicher! Für Ablenkung bei Zola war also gesorgt, sie schien sich wirklich gut mit dem Pokémon zu vertragen und so konnte Calluna ohne weitere Probleme das Bubungus fangen, das sie daraufhin auch direkt wieder frei ließ, um es zu betrachten. Sie würde nun einiges über das Pokémon lernen müssen, an erster Stelle stand jedoch ein Name, dem sie ihm geben würde. Bisher hatte sie noch keine Idee, musste aber auch zunächst das Geschlecht in Erfahrung bringen. Zu diesem Zweck fragte sie nach Geschlechtsunterschieden, erfuhr jedoch, dass Bubungus keine besaßen. Am besten war es da, Schwester Joy danach zu fragen - diese hatte schließlich auch tagtäglich mit Pokémon zu tun, da war es naheliegend, sie um Rat zu fragen! »Oh ja, das werde ich gleich tun.« verkündete sie, fragte aber trotzdem nach Namensvorschlägen. Vielleicht fielen der Fremden ja ein paar schöne Namen ein. Calluna orientierte sich da am liebsten an Planeten, Sternen, Sternbildern und was es sonst noch so in dieser Richtung gab, doch auch die Namen, die die Fremde vorschlug, klangen allesamt sehr schön. »Die klingen wunderbar. Und ihre Bedeutung ist auch sehr schön.« schwärmte sie, wusste aber bereits, dass ihre Wahl auf keinen dieser Namen fallen würde. Sie hatten leider weniger etwas mit Astronomie zu tun. »Weißt du was? Ich frage ganz einfach dich.« sagte sie plötzlich aus und wandte sich an das Bubungus. Welchem Geschlecht es angehörte, musste es ja am Besten wissen. »Bist du männlich oder weiblich? Einmal nicken für weiblich, zweimal für männlich.« Auf diese Weise würde sie in direkten Kontakt mit dem Pokémon kommen, was zu Beginn doch enorm wichtig war und sich den Gang zur Schwester ersparen. Warum es unnötig kompliziert machen? Calluna beobachtete das Bubungus aufmerksam, das kurz überlegte und dann einmal zu nicken begann. »Also weiblich?« fragte sie zur Sicherheit noch einmal nach und erhielt wieder ein nicken seitens des Bubungus. »Sehr schön!« rief sie aus und klatschte einmal in die Hände. Dann hatte sie nun zwei Pokémon im Team, die weiblichen Geschlechts waren. Blieb nur noch die Frage nach dem Namen. Zola stand für die Sonne, weil sie Calluna an eben die Sonne erinnerte. Und das Bubungus...leuchtete. Calluna fiel die Bedeutung des Namens Marici wieder ein - warum nicht das "Licht" nehmen? Es passte perfekt zu dem kleinen Bubungus und harmonierte außerdem hervorragend mit Zola. Diese hatte ihre Aufmerksamkeit nun auch wieder auf das Bubungus gerichtet, immer noch argwöhnisch und wenig begeistert, aber zumindest neugierig, welchen Namen das Pokémon denn bekommen würde. »Was hälst du von Luma? Das ist vom Licht abgeleitet - und du strahlst, genau wie ein helles Licht in der Dunkelheit.« Ihrer Meinung nach passte es einfach perfekt, aber es musste auch dem Pokémon gefallen. Dieses sah Calluna eine Weile einfach nur an, dann aber nickte es eifrig und hüpfte einmal auf der Stelle. Offenbar gefiel ihm der Name! »Sehr schön, dann heiße ich dich hiermit herzlich Willkommen im Team, Luma!« sagte Calluna lachend und überlegte, ob sie das Bubungus umarmen sollte, entschied sich dann aber dagegen. Es wirkte so klein und zerbrechlich! »Begrüßt du Luma auch, Zola?« richtete sie sich dann an das Vulpix, das Calluna erst beleidigt ansah, dann aber näher getappst kam und sich mit den Vorderpfoten am oberen Rand des Sofas abstützte. Es bellte einmal und beschnupperte das Bubungus. Es war ihnen ja sehr hilfreich gewesen, allerdings war Zola doch immer Callunas Ein und Alles gewesen! Wenn dieses Pokémon ihr diesen Posten streitig machen würde, würde es ganz bestimmt Ärger geben! Trotzdem war sie gewillt, zumindest so zu tun, als würde sie mit Luma auskommen.
»Vielen lieben Dank für Ihre Hilfe!« wandte sich Calluna schließlich an die fremde Frau, deren Namen sie noch immer nicht kannte. Hoffentlich hatte sie sich bei der ganzen Sache nicht gelangweilt! »Ihre Namen klangen wirklich sehr schön - sollten Sie noch weitere Pokémon fangen, würden sie perfekt zu Marici passen!« Es war schön, wenn man seinen Pokémon Namen gab, die immer irgendwie zusammen passten und für einen selbst eine Bedeutung hatten. Und genau aus diesem Grund hatte Calluna einen eigenen Namen gewählt. Hoffentlich nahm die fremde Frau ihr das nicht übel! »Wir müssen jetzt auch langsam weiter - Avenitia wartet auf uns, nicht wahr?« Sie wollte unbedingt endlich ihren Pokédex erhalten und dazu musste sie zur Regionsprofessorin. Trödelte sie noch länger herum, würde sie nie dort ankommen, weshalb sie ausnahmsweise keine Zeit verlieren wollte. Sie würde ohnehin noch einmal in die Stadt zurückkehren, da es gar keine andere Möglichkeit gab, wenn sie nicht gerade ein Flug-Pokémon hatte, dass sie von einer Stadt in die andere flog. Und da sie das nicht hatte, würde sie auf dem Rückweg noch einmal durch Septerna City kommen. »Ich wünsche Ihnen noch einen wunderschönen, fluffig leichten Tag! Und vielen Dank noch einmal, dass ich deine Flügel berühren durfte, Marici.« Das war wirklich eine Erfahrung für sich gewesen! So fluffig weich wie eine Wolke - oder wie sie sich Wolken zumindest vorstellte. Enthusiastisch sprang Calluna schließlich vom Sofa auf, schnappte sich ihre Tasche und winkte der Fremden noch einmal fröhlich zu. Ihre geringe Körpergröße störte sie dabei herzlich wenig, irgendwie war es ja süß, dass sie so klein war! Fast wie ein Kind - ein erwachsenes Kind! Den Gedanken behielt Calluna allerdings lieber mal für sich, sie wollte ja niemanden kränken. »Dann kommt ihr zwei, wir haben noch einen langen Weg vor uns!« Fröhlich lief Calluna aus dem Pokémon-Center heraus, gefolgt von ihren Pokémon. Zola verabschiedete sich noch schnell von Marici und teilte ihr mit, dass sie sich hoffentlich mal wiedersehen würden. Sie musste allerdings recht schnell zu Calluna aufholen, weshalb sie sich rasch mit einem Bellen verabschiedete und ebenfalls aus dem Pokémon-Center verschwand. Wie lange sie wohl noch bis Avenitia brauchen würden?
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Re: Das Pokémon-Center von Septerna City

Beitrag von Gastam So Jun 25, 2017 9:17 pm

004 Aphi half schließlich immer gerne überall, wo sie gebraucht wurde. Es war nun natürlich die Frage, ob „gebraucht werden“ wirklich auch bedeutete, dass sie einfach nur beim Finden eines Namens half, aber auch die kleinen Dinge zählten schließlich! Außerdem hatte Aphi ein gewaltiges Wissen an Namen in ihrem Hirn gespeichert, wieso auch immer, davon gab sie Calluna gerne welche ab. Ob sie dem Mädchen nun gefielen oder nicht lag natürlich bei ihm, und Aphi wäre auch nicht traurig drum, oder gar wütend, wenn sie sich für etwas komplett anderes entscheiden würde. Sie ließ Calluna also über die Vorschläge nachdenken und das Mädchen konnte sogar die Frage des Geschlechts klären – weiblich. Aphi grinste schief. Stimmt, das Pokémon einfach selbst zu fragen war natürlich die einfachste Art und Weise es herauszufinden, daran hatte Aphi überhaupt nicht gedacht. Hin und wieder tendierte sie dazu, den einfachen Weg gar nicht erst zu bemerken und sich lediglich auf den komplizierte zu beschränken. Ab und zu bedeutete das aber immerhin auch mehr Herausforderung!
Calluna entschied sich für den Namen Luma, den Aphi auch als schön empfand. Sie lächelte leicht und sah zu dem Bubungus, welches sich über den Namen auch zu freuen schien. „Eine schöne Wahl!“, gab sie ihre Meinung ab und sah zu ihrem eigenen Pokémon, welches sich noch immer mit dem Vulpix unterhielt. Die beiden schienen sich zu verstehen, das freute die Archäologin.

Calluna bedankte sich bei Aphi, woraufhin sie freundlich nickte. „Immer wieder gerne!“, erwiderte sie und richtete sich schließlich auch wieder auf. Ihr Wablu verabschiedete sich von dem Vulpix und dem Bubungus, dann winkte es auch Calluna mit dem Flügel zu. „Dann wünsche ich euch eine sichere Reise. Passt auf euch auf!“, meinte sie höflich und sah dem Mädchen schließlich nach, als es das Center verließ. Aphi verließ es daraufhin auch und entließ Tengri aus seinem Ball. „So, habt ihr Lust auf ein bisschen Wüste?“, fragte sie amüsiert und erntete ein Nicken von beiden Pokémon. Die Forscherin hüpfte auf den „Rücken“ des großen Pokémons, welches sich daraufhin in die Luft erhob.
tbc. Route 4


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