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Das Pokémon-Center von Eventura City

Beitrag von Zytomegaam Mi Jul 01, 2015 6:20 pm

Pokémon-Center
In dieser Raststätte mit dem allseits bekannten roten Dach können Trainer ihre Pokémon kostenlos heilen lassen. Gegen etwas Geld bekommt man hier ebenfalls etwas zu Essen und kann über Nacht bleiben, auch ein kleiner Laden für den Trainerbedarf lässt sich finden.

__________________________

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Re: Das Pokémon-Center von Eventura City

Beitrag von Gastam So Jul 12, 2015 12:17 pm



1# -Stadt des Anfangs

First Post
Eventura City


Come From
Sorgsam drückte Aria das Pokémon Ei, das sie bei sich trug an ihren Körper, als sie die Tür zum Pokémon Center durchschritt. Sie hatte die gesamte Reise von Kanto nach Einall keinen Moment ohne das Ei verbracht, das sie wirklich den Moment herbeisehnte, an dem es schlüpfte. Das Geschenk ihrer Mutter musste etwas ganz besonderes sein. Doch welches Pokémon schlüpfen würde, da hatte sie keine Ahnung. … 'Was wenn Arkani ein Ei bekommen hat? Ein eigenes Fukano? Das wäre so cool.' Während Aria so darüber nachdachte, welches Pokémon sich in dem Ei, das sie sorgsam mit einem Schal umhüllt bei sich trug, verstecken konnte, schritt sie auf den Tresen zu und begrüßte die Schwester und ihr Ohrdoch freundlich. “Guten Morgen. Würden Sie ein Blick auf dieses Ei werfen? Vielleicht können sie etwas dazu sagen, wie lange es noch dauert, bis es schlüpft. Was sich Aria dabei dachte, war ihr selbst nicht ganz klar, denn Schwester Joy war keine Züchterin. Doch die junge Trainerin war so aufgeregt und war über jeden Hinweis auf den Inhalt des Eis dankbar. Sie erinnerte sich noch daran, wie sie darauf wartete, dass Bon, ihr Rabauz, schlüpfte. Auch damals war sie so aufgeregt gewesen, wobei sie da wenigstens gewusst hatte, dass sie mit einem Kampfpokémon zu rechnen hatte. War ja auch logisch beim Kampfpokémon Dojo. Doch dieses Ei war anders, es war nicht einfach ein Ei, das sie bekommen hatte, es war ein Geschenk ihrer Mutter. Sie wusste, was für Pokémon ihre Tochter hatte und welches Pokémon sich auch immer in diesem Ei befinden würde, Aria war sich sicher, dass s ihr Team in irgendeiner Weise ergänzen würde. Auch wenn sie immer noch hoffte, dass Arkani ein Ei bekommen hätte.
Unglücklicherweise gab Schwester Joy das Ei zurück und konnte dazu nicht viel sagen. Es war zu erwarten gewesen, aber irgendwie enttäuschte es Aria dennoch. Ein wenig demotiviert ließ sie sich auf einer Bank in der Nähe der Eingangstür nieder und betrachtete das Eis eingehend. Es war dunkelblau, beinahe schwarz. Doch hatte es keine sonderlich auffälligen Muster, die einem vielleicht einen Hinweis geben konnten. Schwarze oder dunkelblaue Pokémon gab es genug und die Farbe war nicht exklusiv einem Typ zuzuordnen. Unlicht, Wasser, Gift, das waren alles Möglichkeiten. Leise seufzte Aria und sah sich ein wenig im Pokémon Center um. Noch konnte sie ein wenig Pause machen, sie hatte keine Eile und selbst wenn sie erst am Nachmittag weiter reisen würde, wäre das kein Problem. Hatte Aria nicht gehört, dass sich in Eventura City eine Arena befand, die gerne von jungen Traineranfängern herausgefordert wurde? Vielleicht sollte das Mädchen hier ihr Glück versuchen.
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Re: Das Pokémon-Center von Eventura City

Beitrag von Gastam So Jul 12, 2015 7:44 pm

cf. Route 19


Am frühen Mittag schließlich erreichte Kyouka zusammen mit Luxtra und Ninjask Eventura City. Eigentlich hatte die Trainer noch vor eine kleine Stadtbesichtigung zu machen, da aber ihre beiden Partner vom Training noch etwas angeschlagen waren entschloss sie sich doch lieber zuerst das Pokécenter der Stadt aufzusuchen. Da die Stadt zum Glück ziemlich klein war hatte Kyouka dieses dann auch schnell gefunden und betrat es. Nachdem sie Luxtra und Ninjask in Schwester Joys Obhut gegeben hatte, sah sie sich anschießend etwas um. Gerade war fast keiner im Center, nur ein junges Mädchen sahs in der Ecke und schien etwas bedrückt. In ihrem Schoß hielt sie ein Ei. Spontan entschloss sich Kyouka das andere Mädchen anzusprechen.
"Hey, tut mir leid wenn ich dich störe, aber du siehst etwas niedergeschlagen aus. Kann ich etwas für dich tun? Oh, mein Name ist übrigens Kyouka!" Und mit einem Lächeln auf dem Gesicht setzte sie sich neben die von ihr Angesprochene.
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Re: Das Pokémon-Center von Eventura City

Beitrag von Gastam So Jul 12, 2015 9:04 pm



2# Neue Begegnungen

Kyouka & Aria
Eventura City


Come From
Ein wenig überrascht hob Aria den Blick, als plötzlich die Stimme einer jungen Frau an ihr Ohr drang und sie fragte, was sie denn bedrücke. Hatte die silberhaarige Trainerin so niedergeschlagen ausgesehen, als sie über das Ei in ihrem Schoß nachgedacht hatte? Es musste wohl so sein, denn ansonsten hätte die Fremde, die sich als Kyouka vorstellte sicherlich keinen Grund gehabt das junge Mädchen anzusprechen. “Was … ich … „ Interessanter Gescprächseinstieg, aber die junge Frau hatte Aria wirklich überrascht. Um zur Ruhe zu kommen, atmete Aria einige Male tief durch und nutzte die zeit, um sich ihr Gegenüber genauer anzusehen. Es war eine blonde, junge Frau, vielleicht etwas älter, als sie selbst. Besonders auffällig war die Größe des Neuankömmlings, denn von Arias Standpunkt – ja, okay, sie saß, aber dennoch gilt dieser Ausdruck – kratzte sie sicherlich an der zwei Meter Marke. Eine durchaus beeindruckende Statur. Doch bevor Aria sich zu sehr von der einschüchternden Gestalt der Frau beeindrucken ließ, musste sie antworten und dieses mal am Besten etwas gescheiteres, als das Gestammel, das sie eben abgesondert hatte.
“Also, sah ich wirklich so niedergeschlagen aus? Es ist nichts, wirklich nicht. Ich habe nur darüber nachgedacht, was vielleicht aus diesem Ei hier schlüpfen könnte und wann es endlich soweit ist. … Ach übrigens, mein Name ist Aria. Schön dich kennen zu lernen Kyouka-san.“ Auch ohne Aufforderung hatte sich die Blondine neben Aria gesetzt, aber um ehrlich zu sein, war es Aria gar nicht unangenehm, es war schön jemanden zum Reden zu haben und bevor sie wieder alleine vor sich hin grübelte, welches Geheimnis dieses Ei nun hielt, war ein angeregtes Gespräch zwischen Trainern, ja Aria hatte die Pokébälle, die nun bei Schwester Joy waren, bemerkt, tausendmal besser.
“Weißt du, ist hoffentlich in Ordnung, wenn ich einfach das du benutzte, dieses Ei war ein Geschenk meiner Mutter, bevor ich nach Einall aufgebrochen bin und ich frage mich einfach, was sich unter dieser fast schwarzen Schale verbirgt. Doch weiß ich weder, wie lange das Ei schon darauf wartet zu schlüpfen, noch welches Pokémon sich darin verbirgt.“ Und um ehrlich zu sein, natürlich sagte Aria das nicht, war es beinahe unerträglich nicht zu wissen, wann und was dabei herauskommen würde.
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Re: Das Pokémon-Center von Eventura City

Beitrag von Gastam Mo Jul 13, 2015 6:54 pm

Ah, die Kleine hieß also Aria. Ein wirklich schöner Name. Irgendwann hatte Kyouka einmal die Bedeutung dieses Namens gewusst, aber das war schon ewig her und nichts als eine vage Erinnerung. Wie auch immer. Erneut fiel Kyoukas Blick nun auf das Ei. Sie hatte es also von ihrer Mutter geschenkt bekommen, nun, ein Geschenk das Verantwortung mit sich brachte, aber auch das Vertrauen der Mutter in ihre Tochter zeigte.
Aber wie auch immer. Nur auf das Ei zu glotzen und zuwarten brachte kein  Ergebnis. Oder zumindest kein sinnvolles. Also entschloss sich Kyouka Aria abzulenken. "Glaub mir, ich kann es mir wirklich vorstellen wie furchtbar es sein muss darauf zu warten das ein Ei schlüpft. Aber mach dir einfach keine großen Gedanken darüber, dann dauert es auch nicht so lange. Oder es kommt dir halt nicht so lange vor." Kyouka zwinkerte Aria zu. "Darf ich fragen was dein Lieblingsgericht ist? Und welcher Tätigkeit gehst du nach?"
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Re: Das Pokémon-Center von Eventura City

Beitrag von Gastam Mo Jul 13, 2015 9:27 pm



3# Motivierend

Kyouka & Aria
Eventura City


Come From
Es war wirklich nett von Kyouka zu versuchen Arias Gedanke von dem Ei auf etwas anderes zu richten, es half der Trainerin wirklich. Denn es brachte wirklich nichts, ständig darüber nachzudenken, da hatte Kyouka recht. Um dem Ei nicht mehr zu viel Beachtung zu schenken, hob Aria den Blick und sah die blonde Frau an, die sie gerade nach ihrem Lieblingsgeicht und ihrer Tätigkeit fragte. Nicht gerade zwei Themen, die Hand in Hand gingen, aber das mussten sie ja auch nicht unbedingt, um ein Gespräch zu führen. “Ich bin eine Trainerin und gerade auf meiner zweiten Reise. Bei meiner ersten Reise habe ich mich nicht getraut die Arenen meiner Heimat, Kanto, herauszufordern, aber dieses mal möchte ich gerne herausfinden, ob ich das Zeug dazu habe an er Liga teilzunehmen.“ Die Frage zur Tätigkeit konnte Aria einfach beantworten, aber da stand ja noch die Sache mit ihrem Lieblingsgericht im Raum. Eigentlich sollte man doch af Anhieb parat haben, hatten doch viele so etwas, wie Pizza, Nudeln oder Hamburger anzugeben. Nun Aria hatte auch etwas simples, Eiscreme, aber als wirkliches Gericht qualifizierte sich dies nicht wirklich. Also musste Aria sogar darüber nachdenken. “Also ein wirkliches Leibgericht habe ich nicht wirklich ...“ Irgendwie war das gelogen. “ … aber ich mag Frühlingsrollen schon sehr gerne.“ Damit war der peinliche Teil des Gespräches, der Teil in dem Aria sprach, erstmal abgehakt. Naja fast.
“Und was ist mit dir Kyouka? Bist du vielleicht auch eine Trainerin? Oder doch etwas anderes? Koordinator, Performer, einfache Reisende? Dass du Pokémon hast, habe ich ja gesehen, als du Schwester Joy zwei Pokébälle überlassen hast.“ Vielleicht hatte Aria hier eine Gleichgesinnte vor sich oder sogar eine zukünftige Rivalin – obwohl dem silberhaarigen Mädchen der Gedanke nicht sonderlich zu sagte, sie wollte nicht mit der blonden Frau in Rivalität stehen, sie eher als Freundin sehen.
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Re: Das Pokémon-Center von Eventura City

Beitrag von Gastam Di Jul 14, 2015 6:57 pm

Wer hatte das gedacht? Aria war also auch eine Trainerin. Kyouka musste sich eingestehen das sie etwas überrascht war, das zierliche Mädchen wirkte gar nicht wie eine Trainerin. Aber das war wieder so widerliches Klitschedenken! Kyouka verscheuchte diese Gedanken. Aria stammte also aus Kanto. Eine Region, von der Kyouka kaum etwas wusste. "Dürfte ich erfahren woher genau aus Kanto du stammst?"Dann nahm Kyouka die Informatione das Aria gerne Frühlingsrollen aß auf. Das war gut zu wissen, sollte sich einmal die Gelegenheit ergeben könnte sie Aria damit eine Freude machen. Kyouka lächelte. Sie liebte es für andere zu kochen und diese dann damit zu überraschen. Andererseits konnte es diese Gelegenheit nie geben. Na ja, jetzt hatte sie schon vorgesorgt. Dann antwortete sie auf Arias Frage nach ihrem Beruf. "Ich bin auch Trainerin. Allerdings bin ich bisher fast ein Jahr nur ein bisschen durch Einall gereist und fange erst jetzt mit den Ordensammel an. Außerdem habe ich zwei Pokémon, ein Luxtra sowie ein Ninjask. Ich muss die beiden dir später unbedingt noch vorstellen! Aber nochmal zurück zu Arenakämpfen. Mir ist da nämlich grad eine spontane Idee eingefallen! Ich habe nämlich gehört das man die Arena dieser Stadt auch zu zweit herausfordern kann. Und da wir beide kaum Erfahrung haben, nun, warum fordern wir den hiesigen Arenaleiter nicht gemeinsam heraus." Fragend sah Kyouka Aria an. Man sehen was sie davon hielt.
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Re: Das Pokémon-Center von Eventura City

Beitrag von Gastam Do Jul 16, 2015 10:11 pm



4# Aufregende Pläne

Kyouka & Aria
Eventura City


Come From
Dass Kyouka vorschlug, dass die beiden Trainerinnen gemeinsam in die Arena dieser Stadt gehen konnten, um den hiesigen Leiter heraus zu fordern, freute Aria. Nicht nur bedeutete dies, dass sie weniger Angst vor dem Kampf haben musste, es zeigte auch, dass Kyouka, die Fremde, die sie gerade erst kennen gelernt hatte, eine nette Person war, die sicherlich eine gute Freundin abgeben konnte. Sicher half dieser Vorschlag nicht über alle zweifel Arias hinweg, aber sie hatte sich vorgenommen die Arenen heraus zu fordern und irgendwann musste sie den ersten Schritt machen und wenn Kyouka dabei war, konnte dieser erste Schritt von ihr angestoßen werden. Ein kleiner Schubs war genau das, was Aria brauchte.
“das klingt wirklich gut, aber bevor wir in die Arena gehen, sollten wir uns Gedanken dazu machen, was für eine Arena dies ist und wie wir zusammenarbeiten können. Ich denke nicht, dass deine und meine Pokémon einfach natürlich ein Team abgeben können.“ Es half auch nicht, dass Arias Pokémonauswahl eher begrenzt war, sicherlich deckten Geist, Kampf und Psycho sich gegenseitig etwas ab und Feuer war auch eine eigene Sache, aber es gab so viele Typen, die ihrem Team probleme bereiten konnten, besonders, weil ihre Pokémon sicherlich nicht die trainiertesten der Welkt waren. Rabauz kannte keine Kampfattacke,. Mit der es austeilen konnte, Nebulak entschied aus dem Bauch heraus ob es gehorchen wollte oder nicht und Abra war etwas zu feige, um als Kämpfer durch zu gehen. Einzig und allein ihr Glumanda war etwas erfahrener und auch schon in der Lage etwas mehr auszuteilen.
Irgendwie sank Arias Hoffnung bereits wieder und sie wollte sich nicht auf Kyouka verlassen müssen, sie wollte es aus eigener Kraft schaffen, denn sonst wäre ein Sieg nichts wert.
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Re: Das Pokémon-Center von Eventura City

Beitrag von Gastam So Jul 19, 2015 11:19 am

Es freute Kyouka das Aria von der Idee den Arenaleiter gemeinsam herauszufordern nicht abgeneigt war. Als Aria sie dann aber darauf aufmerksam machte, dass sie nicht wusste welchen Typ der Arenaleiter einsetzte fiel Kyouka auf, das auch sie es nicht wusste. Allerdings konnte das schnell gelöst werden! Im selben Moment winkte Schwester Joy die Trainerin zu sich, Kyouka entschuldigte sich bei Aria schnell und eilte zu Schwester Joy, welche ihr ihre Pokémon zurückreichte. Diese Situation nutze Kyouka sogleich, um sich bei der Schwester nach dem Typen des Arenaleiters zu erkundigen. Mit dieser Information kehrte Kyouka anschließend zu Aria zurück. "Wie ich soeben erfahren habe, setzt der hiesige Leiter Psychopokémon im Kampf ein. Allerdings würde ich dir jetzt gerne meine Pokémon vorstellen. Dann können wir uns auch leichter eine Strategie überlegen." Und prompt lies Kyouka Luxtra und Ninjask aus ihren Bällen. "Darf ich vorstellen, meine beiden Partner! Luxtra und Ninjask."
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Re: Das Pokémon-Center von Eventura City

Beitrag von Gastam Mo Jul 20, 2015 4:38 pm



5# Vorbereitungen

Kyouka & Aria
Eventura City


Come From
In der Zeit, in der Kyouka kurz zu Schwester Joy huschte, um ihre Pokémon in Empfang zu nehmen, dachte Aria darüber nach, welche Strategie die Trainerin wohl verfolgen würde. Immerhin gab es Trainer, die voll auf die brutale Kraft ihrer Pokémon setzten und andere eher mit hinterhältigen Taktiken arbeiteten. Sich selbst sah Aria eher als vorsichtige Trainerin an. Sie versuchte Risiken zu vermeiden und ihren Pokémon Verletzungen zu ersparen. Sicher, sie warf sich nicht in eine Attacke und traute ihren Partnern auch etwas zu, aber sie mochte nicht, wenn sie zu sehr mitgenommen wurden. Vielleicht war Aria aber auch nur über fürsorglich, wer konnte das schon wissen.
Als Kyouka zurück kehrte, erklärte sie, dass sie erfahren hatte, dass sie es mit einer Psycho Arena zu tun haben würden, wenn sie sich in dieser Stadt der Herausforderung stellen würden. 'Psycho also?' Es war nur ein kurzer Gedanke, aber darauf folgte schon ein Schwall weiterer Gedanken und Zweifel. Ihr Team war wirklich nicht für eine Psycho Arena ausgelegt und hatte sicherlich keine leichte Partie. Glumanda war wohl wirklich ihre beste Wahl, denn Psycho gegen Psycho oder Kampf gegen Psycho waren keine guten Kombinationen und Nebulak als Geist Pokémon hatte zwar einen Vorteil, aber sein Gift Typ machte den Vorteil zu nichte und verkehrte ihn sogar ins Gegenteil.
Schlimmer noch, als Aria gerade so darüber nachdachte, welche Probleme ihr Team haben könnte, stellte Kyouka auch noch ihre Partner vor. Ein Luxtra und ein Ninjask. 'Die sind ja beide schon ausgewachsen und sicherlich stärker, als meine Pokémon.' Würde Aria diesen Doppelkampf vielleicht nur herunter ziehen? War sie die Last? Nein, so durfte sie nicht denken, nicht bevor der Kampf überhaupt angefangen hatte, immerhin hatte aui8ch sie Pokémon denen sie vertraute. Was sollte es schon bedeuten, wenn ihre Pokémon noch keine Entwicklung hinter sich hatten, sie konnten sich dennoch verteidigen.
Doch zuerst musste sie Kyouka ihre Pokémon vorstellen. Vorsichtoig bettete das Mädchen das Ei auf ihrem blauen Schal und ließ es auf der Bank, während sie vier Pokébälle hervor holte und in die Luft warf. Aus dreien erschienen Pokémon, Rabauz, Abra und Glumanda, nur der vierte Ball schien leer zu sein. 'Sin, oh nein.' Oh doch. Das Nebulak hatte sich unbemerkt hinter Kyouka geschlichen und hatte die klare Absicht die andere Trainerin zu erschrecken. Es machte sich schon bereit Schlecker gegen die blonde Frau einzusetzen. Im letzten Moment, bevor die Zunge den Hals der blonden Frau berührte, sprang Rabauz nach oben und schlug auf das Nebulak ein, ein Mogelhieb. Normalerweise dürfte die attacke gar nicht treffen, aber Bon kannte Sin gut genug, dass es immer bereit war einmal Gesichte einzuwerfen um das Nebulak zurecht zu weisen. Und dabei war Bon das jüngste der vier Pokémon. Nebulak schreckte zurück und währenddessen beugte sich Aria schon nach vorne. “Entschuldigung. Nebulak liebt es Schabernack zu treiben und hätte die beinahe attackiert. Aber so ist mein Team nun einmal, ein bunter Haufen. Erst jetzt bemerkte Aria, dass sich Abra feige hinter die Beine seiner Trainerin zurück gezogen hatte. Liebevoll tätschelte sie dem furchtsamen Psychopokémon den Kopf, um ihm zu sagen, dass alles in Ordnung war.
Bevor kyouka jedoch etwas zu Arias kleinem team sagen konnte, wurde sie von Schwester Joy gerufen und verabschiedete sich kurz darauf von der silberhaarigen Trainerin, die jetzt unsicher und wieder allein im pokémon Center stand. Sollte sie es dennoch mit der Arena versuchen? Wahrscheinlich würde sie es tun, einfach weil sie es sonst niemals wagen würde.
Arena von Eventura - Herausforderung #1

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Re: Das Pokémon-Center von Eventura City

Beitrag von Gastam So Nov 08, 2015 2:40 pm

Aussichtsplattform ===> Eventura City Pokémon Center

Die beiden rannten eine Weile durch die dunkle Stadt bis sie beim Pokécenter angekommen waren. Unterwegs hatte Nel Kiss' Ärmel aus seinem Griff befreit und hat Kiss sein eigenes Tempo bestimmen lassen. „Haha das war irgendwie lustig, jetzt verstehe ich ein wenig warum du dich immer in solche Situationen begibst.“, er war sich nicht sicher ob Kiss die Situation so lustig fand wie er selbst. Schließlich fand Nel solche Situationen nie lustig wenn er auf der anderen Seite dieser Handlungen war. „Ja ich fand die Aktion auch geil.“, er hielt seinen Feuerstein hoch wie eine Trophäe als er weiter sprach: „Und einen kleinen Schatz haben wir auch ergattert.“, er drückte auch den Feuerstein in Kiss' Hand, wie alles was mehr als einen Gramm wog. „Magst du ihn verstauen? Ich gehe mal zur Schwester und bezahle unsere Räume.“, schließlich hatte er noch das ganze Geld der Zahltage und beschloss das Zimmer heute für Kiss zu bezahlen. Er ging zum Schalter. Es war spät und die Beleuchtung aus Rücksicht auf den Biorhythmus der Pokémon und Menschen schon leicht gedimmt als Nel die Klingel am Schalter betätigte. Kurze Zeit später hatte auch die Schwester, Ayleen wenn man ihrem Namensschild trauen konnte, sich auch hinter den Schalter gestellt. „Wie kann ich dir heute helfen?“, fragte die Schwester mit ihrem professionell freundlichem Lächeln auf den Lippen. Nel kramte das Geld aus seinen Jackentaschen und legte es auf den Tresen. „Ich bräuchte zwei Schlafplätze für die Nacht. Für mich und…“, er deutete auf Kiss der etwas hinter ihm stand: „…meinen Freund dort drüben.“, die Schwester nickte freundlich und beugte sich etwas unter den Tresen, dort schienen sie wohl die Schlüssel aufzubewahren, und suchte nach zwei Schlüsseln. Sie drückte beide Nel in die Hand. „Es ist schon recht spät, wir haben leider nur noch dieses Zimmer frei.“,Nel schaute auf die Schlüssel. Zimmernummer 12, war ja erst mal nichts schlimmes, aber Kiss' Schlüssel hatte die selbe Nummer. Nel mochte den anderen wirklich gerne, aber seine Nächte hatte er gerne für sich allein. Er durfte sich aber nicht beschweren es war ja irgendwie Nels „Schuld“, dass die beiden erst so spät hier ankamen. Er ging wieder zu Kiss und streckte ihm einen der beiden Schlüssel entgegen. „Sie hatten nur noch ein Zimmer frei.“,erklärte er bevor er sich schon auf den Weg machte um sein Gepäck aka seine Tasche im Zimmer abzustellen. Nur mit dem Pokéball zurück zum Tresen. Klar hatte die Heilwoge die gröbsten Schäden wieder geheilt, doch Nel wollte auf Nummer sicher gehen und das Pokémon noch mal bei der Schwester abgeben. „Ist okay wir kümmern uns um dein Felilou. Am besten holst du es morgen früh ab wenn du ausgeschlafen bist.“, es war ja nicht das erste Mal, dass Nel ein Pokémon über Nacht im Center bei einer Schwester hinterlassen hatte, also ging er wieder über die Lobby zurück zu den Schlafräumen. Er war gerade wieder zurück in sein und Kiss' gemeinsames Zimmer für die Nacht zurückgekehrt als es plötzlich hinter ihm an der Tür klopfte. Das konnte ja eigentlich nur die Schwester sein. Nel öffnete die Tür, doch vor ihm stand deutliche größer und blonder nicht Ayleen die nette Schwester, sondern Jay.
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Re: Das Pokémon-Center von Eventura City

Beitrag von Gastam So Nov 08, 2015 3:24 pm

„Hat ja lange gebraucht“ grinsend zwinkerte er Nel zu, neben dem er her rannte. Sein Körper war ja um einiges besser trainiert, weswegen das Weglaufen ihn nicht sonderlich anstrengte. Nur etwas wärmer wurde ihm, was sehr willkommen war in Anbetracht der Tatsache, dass er die ganze Zeit ein wenig gefröstelt hatte. Er kannte das Prozedere ja schon. Alles was nicht an Nels Körper festgewachsen war – gut, abgesehen jetzt von Klamotten – bekam er ohne jeden Zweifel in die Hand gedrückt. So natürlich auch den Feuerstein. Zwar plagten ihn kurz Zweifel – nicht, dass wirklich noch die Polizei gerufen wurde – aber er ließ ihn in seiner Tasche verschwinden, gefolgt von einem Nicken. Nun im warmen Center, war ihm beinahe schon ein wenig zu heiß. Ungeduldig wartete er auf Nel und beobachtete ihn und die Schwester aus der Ferne, bis sein Freund mit dem Schlüssel kam. Ein Zimmer für sie beide? Er hatte damit ganz bestimmt kein Problem, aber Nel war da ja schon immer etwas pingeliger gewesen. Also nahm der Mann mit den grauen Haaren den Schlüssel nur schulterzuckend entgegen. „Solange sie zwei Betten haben“ er hatte nämlich nicht vor auf dem Boden zu schlafen. So machten sich beide auf ins Zimmer, das Kiss aufschloss. Der Raum war recht groß und tatsächlich hatten sie sogar zwei Betten – Glück gehabt. Sofort legte er seine Tasche ab und eine Hand auf seine Schulter, legte den Kopf etwas zur Seite und massierte mit den Fingerspitzen die verspannte Schulter – sein Blick folgte dabei Nel. „Was tust du?“ als dieser ihm erklärte, er würde sein Felilou noch schnell heilen lassen nickte er nur schwach. Er für seinen Teil, wollte sein Pokemon nicht abgeben. Dank der praktischen Fähigkeit Beleberkraft, heilte Ohrdoch sich ohnehin immer selber voll und irgendwie war es ihm doch lieber, sein Pokemon in der Nacht bei sich zu haben. Kaum war Nel aus der Tür, begann Kiss sich den Kaputzenpulli auszuziehen. Gürtel und Hose folgten schließlich, nachdem er sich von den Schuhen befreit hatte. Gerade als Nel wieder rein kam, zog er sich das Shirt über den Kopf und wuschelte sich durch die wilde Haarpracht. Peinlich war es ihm nicht vor Nel zu stehen, auch hegte er dabei keine seltsamen Hintergedanken, dass Nel ihn attraktiv finden könnte oder ähnlichen Unfug. In der Boxershorts lief er schließlich an Nel vorbei. „ich geh duschen, okay?“ auf eine Antwort wartete er allerdings nicht – Nel konnte ihn von seinem Vorhaben nicht abhalten und so verschwand er im Bad, wo ein Gähnen seinen Lippen entwich. Erst jetzt fiel ihm auf wie Müde er eigentlich war und wie verspannt – die warme Dusche würde seinem Körper wirklich gut tun. Noch einmal streckte sich der Mann mit den unterschiedlichen Augenfarben, bevor er das Wasser aufdrehte. Durch das Plätschern der Tropfen vernahm er zwar das Klopfen an der Tür, dachte jedoch auch an nichts schlimmes. Vielleicht hatte die Schwester tatsächlich etwas vergessen. Er entledigte sich noch schnell der Shorts, bevor er unter das warme Wasser stieg und es sogar noch ein wenig heißer drehte. „haa...~“ leise seufzend, schloss er die Augen während das Wasser seinen Körper zu benetzen begann. Das Jay ihnen gerade einen Besuch abstattete, davon bekam er nichts mit – noch nicht. Wäre jetzt allerdings auch ein wirklich schlechter Zeitpunkt um ehrlich zu sein....
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Re: Das Pokémon-Center von Eventura City

Beitrag von Gastam So Nov 08, 2015 10:50 pm

Kiss hatte sich in ihrem gemeinsamen Zimmer gerade ausgezogen und machte sich bereit unter die Dusche zu hüpfen. Es war nicht das erste Mal, dass Nel den anderen so sah schließlich waren sie ja nicht das erste Mal gemeinsam auf einem Zimmer. Viele Übernachtungen oder betrunkene Rettungsaktionen in der Vergangenheit hatten schon dafür gesorgt. Es war auch nicht merkwürdig für Nel ihn so zu sehen, er hatte ihn schon so gesehen bevor er sich seiner Bisexualität im Klaren war. Kiss war für ihn eher wie ein kleiner Bruder nach dem er nie gefragt hatte. „Was hättest du jetzt getan wenn ich nein gesagt hätte?“, Nel mochte es Leute mit antworten zu überraschen mit denen sie eigentlich nicht rechneten. Bringst du das mal kurz für mich weg? Man erwartet ein: Ja gerne! Von Nel bekam man aber öfter mal auch einfach ein nö zu hören. Die verdutzten Gesichter waren es immer wieder wert. Natürlich hatte er dann trotzdem getan was die Leute wollten, aber dieser kurze Moment auf ihren Gesichtern war Gold wert. Kiss war schon unter der Dusche als es an der Tür klopfte und er Jay die Tür geöffnet hatte. Er hatte sich noch nie so sehr gewünscht Kiss hätte keine Dusche genommen, eigentlich hat er sich das noch nie gewünscht.

Nel versuchte die Tür so schnell er konnte wieder zu schließen, doch ein strategisch platzierter Fuß blockierte die Tür. Ein Blick nach unten, Jay's Fuß verdammte Naht! Dieser kurze Moment war alles was Jay brauchte um die Tür auf zu drücken und sich Eintritt in das Zimmer zu verschaffen. „Eh hi Jay, was machst du denn hier? Um diese Zeit?“, fragte Nel und sagte dabei Jay's Namen extra laut in der Hoffnung Kiss würde ihn hören und zur Hilfe eilen. Jay schloss die Tür hinter sich und Nel schluckte. Nel wich einige Schritte zurück während Jay sich näherte. „Du hast da was was ich gerne zurück hätte.“, klar der Feuerstein, doch den hatte Nel bereits Kiss gegeben und in dessen Tasche herumzuwühlen würde Kiss sicher nicht gut finden. „Ich hab ihn weggegeben es tut mir Leid!“, entschuldigte sich Nel und wich noch einen weiteren Schritt zurück als Jay einen weiteren Schritt in seine Richtung unternahm. Nel wischte sich nervös den Angstschweiß von den Handflächen an den Ärmeln seiner weißen Jacke ab. „Und warum hast du das gemacht was du da gemacht hast?“, ja klar weil er den Stein wollte, sie hatten ja schließlich ein Preisgeld verdient. Jay kam immer näher und Nel wich wieder einige Schritte zurück bis er sein Bett in den Kniekehlen spüren konnte. Jay war jetzt direkt vor ihm und stieß Nel an den Schultern aufs Bett. Auf dem Rücken liegend schloss dieser seine Augen und machte sich für den Schlag bereit. 1, 2, 3 er zählte die Sekunden bis zum Aufprall und hielt dabei seinen Atem an. Plötzlich wurde er ans Bett gerdückt, oh Gott jetzt kommt es. Etwas weiches berührte seine Lippen. Er öffnete seine Augen und konnte sehen, dass es Jay's Lippen auf seinen waren. Jay hatte ihn geküsst. Was??? Jay ließ von ihm ab. „Na wie fühlt sich das an so von jemandem überrannt zu werden?“, fragte Jay als er von Nel abließ und wieder aufstand.
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Re: Das Pokémon-Center von Eventura City

Beitrag von Gastam So Nov 08, 2015 11:25 pm

Unaufhörlich rann das heiße Wasser seine Haut entlang, während er schmunzelnd an die Situation eben denken musste. Niedlich. Als wäre Kiss auf Nels Erlaubnis zu duschen angewiesen. Hätte er nein gesagt, wäre ihm das so ziemlich egal gewesen und notfalls hätte er einfach abgeschlossen. Glücklicherweise wusste er ja bereits, dass Nel gerne versuchte Grenzen auszutesten – war wohl noch ein Überbleibsel aus seiner Kindheit. Dann aber hielt er kurz inne – hatte er da was gehört? Er runzelte kurz die Stirn, bevor er wieder die Augen schloss und sich das Wasser durch die Haare laufen ließ. Falls er sich noch mit der Schwester unterhielt kam das vielleicht etwas... Weichei-mäßig rüber oder so, als würde er sich irgendwelche Sorgen machen – sehr unmännlich – aber sicherheitshalber wollte er doch mal nachfragen. Vielleicht... war ja was mit Felilou nicht in Ordnung. „Ist alles okay?“ rief er kurz fragend, bevor er nach dem Duschgel griff um seinen trainierten Körper ein zu schäumen, mit den schaumigen Fingern über Brust und Oberarme zu gleiten während er nach Nels Stimme lauschte – nichts. Wenig verwunderlich im Anbetracht der Tatsache, dass Nel gerade von dem Kerl von eben aufs Bett gepinnt wurde. Kiss schlussfolgerte einfach, dass er noch einmal mit der Frau vom Center nach unten gegangen war und er daher keine Antwort bekam. Was sollte er auch sonst denken? Sicher nicht, dass Jay ihnen tatsächlich gefolgt war und nicht – wie er erwartet hätte – Nel zusammen schlug um sich den Stein zu holen sondern.... hilfe. Das Wasser wurde also wieder aufgedreht, der Körper vom Schaum befreit wobei wieder einige Minuten vergingen – Minuten, in denen Jay Nel hoffentlich nichts antat und sie sich nicht noch näher kamen.... Noch allerdings genoss er lieber die wunderbar heiße Dusche anstatt irgendeinen Gedanken daran zu verschwenden, was Nel gerade machen könnte. Er begann sogar leise zu Summen "mhh mhm mhhh hmmm~" und sich schließlich noch die Haare zu shampoonieren und schließlich auszuspülen. Noch ein paar weitere Minuten stand er unter dem heißen Strahl der Dusche bevor er aus ihr stieg, das Wasser ausgedreht. Das Bad war voller Wasserdampf, der Spiegel beschlagen. Mit einem Handtuch wurde er kurz frei gewischt und man betrachtete sich im Spiegel während die Haare etwas trocken gerubbelt und der Körper trocken getupft wurde. Dann schlang er sich das kurze, weiße Handtuch um die Hüften und befestigte es mit einem notdürftigen Knoten und griff nach der Klinke – die Tür wurde geöffnet und seinem Untergang stand nichts mehr im Wege, dem Stoff seiner Alpträume und dem Ruin des heutigen Tages. „Nel?“ erst sah er zur Tür – sie war verschlossen – dann in den Raum hinein während er weitersprach. „Ist was Mit A – le – x .....“  sein Blick traf auf Nel.... und Jay... auf Nel und Jay... ZUSAMMEN! Warum... warum... warum... hallte es in seinem Kopf und er starrte beide nur an, als wäre so eben zu einer Marmorstatue geworden. Nur die Wassertropfen waren das einzige, was sich an seinem Körper noch bewegte, denn diese Tropfen immer wieder langsam und gleichmäßig von seinen Haarspitzen auf Schultern und Brust und rannen langsam seine Haut hinab. In ihm jedoch begann es gefährlich zu brodeln – oh oh, gefährliches Pulsieren der Halsschlagader, er war drauf und dran loszubrüllen.
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Re: Das Pokémon-Center von Eventura City

Beitrag von Gastam Mo Nov 09, 2015 2:56 am

Nel war tatsächlich überrumpelt. Er konnte jetzt auch nachvollziehen wie er Jay vorhin den Feuerstein einfach so aus der Hand nehmen konnte. Er stand irgendwie neben sich. Alles war wie gedämpft und er konnte Kiss nach ihm rufen hören, doch zu einer Antwort kam es nicht, er war einfach grade viel zu überrascht. Natürlich war er froh nicht verprügelt worden zu sein. Und der Kuss war ja auch nicht gerade schlecht, sehr unschuldig, aber keineswegs schlecht. Nel strich mit seinen Fingern sanft über seine eigenen Lippen, er mochte es nicht so überrascht zu werden. Er hatte lieber die Kontrolle in solchen Situationen, wie schrecklich war es denn diese mal nicht zu haben? „Es fühlt sich komisch an, aber nicht unbedingt schlecht.“, antwortete Nel ehrlich. Er wusste nicht warum Jay das getan hatte oder warum dieser noch hier war. Da fiel ihm auch gleich die Jays Frage von vorhin ein: Und warum hast du das gemacht was du da gemacht hast? Langsam begann Nel die Situation zu verstehen. Also meinte Jay vorhin gar nicht den Diebstahl des Feuersteins als er die Frage gestellt hatte. Er wollte wissen warum Nel ihn geküsst hatte. Auf diese Frage gab es doch eine einfache Antwort. „Wie ich deiner Schwester doch schon gesagt habe, es war eine Anmache. Der Feuerstein war nur ein kleiner Bonus.“, diese Antwort schien Jay zu freuen. Nel lächelte wieder herausfordernd, er hatte soeben die Kontrolle über dieses Spiel wieder in die Hand genommen – dachte er zumindest. Kiss welcher unter der Dusche stand schien sich wohl doch etwas Zeit zu lassen er musste wohl Nels Ruf überhört haben.

Jay hatte nun auch ein lächeln aufgesetzt als er einen Arm an Nels Hüfte legte und ihn an sich zog. Nel war schon wieder völlig überrumpelt, doch diesmal hatte er nicht die Angst verprügelt zu werden im Hinterkopf. Als sich diesmal Jays Lippen auf die seinen legten war er vorbereitet und erwiderte die Geste. Er schloss die Augen und genoss den Moment. Es war schon lange her, dass er so intim mit jemandem war. Seine letzte Beziehung war schon vor über einem Jahr in die Brüche gegangen. Und als Trainer hat man unterwegs nicht wirklich oft die Zeit für solche Angelegenheiten. Nel löste den Kuss als er hörte wie sich die Tür zum Badezimmer öffnete. Er drehte den Kopf sofort zur Tür und konnte Kiss nur in einem Handtuch bekleidet in der Tür stehen sehen. Nel wusste wie das jetzt aussehen musste und versuchte die Situation aufzulockern. „Hey Kiss, es ist nicht so wie es aussieht.“, ein Blick auf seine Hüfte, Jays Hand hatte ihn noch umschlungen Nels eigene Lippen waren von dem langen und intensiven Kuss leicht gerötet und voluminös. „Ehm… vielleicht ist es doch ein bisschen so wie es aussieht.“, gestand Nel sich und Kiss ein bevor er sich von Jay löste. Dieser schien nun auch sichtlich unwohl. Jay drückte Nel einen Zettel mit seiner Nummer in die Hand. „Den Feuerstein kannst du als kleines Willkommensgeschenk in Eventura City behalten.“,Jay war auch schon fast wieder aus dem Zimmer verschwunden und Nel durfte das jetzt wohl alleine ausbaden. „War die Dusche gut?!“, fragte er mit Unschuldsmine.
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Re: Das Pokémon-Center von Eventura City

Beitrag von Gastam Mo Nov 09, 2015 7:16 am

Himmel, Arsch und Zwirn – benutzte Nel gerade im Ernst diese uralte und schlechte Ausrede. So knutschten hier doch vor seinen Augen rum! Was sollte das sonst sein? Mund zu Mund Beatmung? „Pf“ Kiss Blick verfinsterte sich zusehends, während er die Arme vor der Brust zu verschränken begann – sein Blick galt zwar beiden, doch vor allem Jay starrte er an. Was ging in diesem Kerl vor, ihnen zu folgen, in ihr Zimmer einzudringen und dann mit Nel rum zu machen. War er etwas taub auf den Ohren?! So leise lief ne Dusche nun auch nicht! Und jetzt starrten sie ihn so überrascht an, als wäre vor ihnen ein UFO im Zimmer gelandet. Er musste dann doch etwas tiefe und angespannter Luft geben, als Nel letztlich doch zugab, dass es genau das war wonach es aussah. „sag bloß, da bin ich fast schon alleine drauf gekommen!“ das Jay Nel noch einen Zettel in die Hand drückte, war wohl noch der Gipfel der Frechheit. Langsam kam ihm der verdacht auf, ob Jay Nel nicht vielleicht einfach erpressen wollte. War der Feuerstein noch da?! Ach ja, genau da erwähnte es Jay natürlich... er kostete ihn viel Kraft – sehr viel Kraft – Jay nicht an die nächste Wand zu drücken und anzubrüllen. Er starrte einfach Nel an, während der großgewachsene Mann an ihm vorbei ging, bevor er sich umdrehte, ihm folgte und die Tür hinter ihm sehr... geräuschvoll zu donnerte. Dann drehte er sich um und lehnte sich an den Türrahmen, wischte sich über das Gesicht – versuchte noch einmal tief durchzuatmen.
„sag mal, bist du von allen guten Geistern verlassen den Kerl hier rein zu lassen?!“ er hatte Nel wirklich für schlauer gehalten. Sie hatten doch bereits vermutet, dass er ihnen eventuell folgen könnte oder... war das etwa von Anfang an Ylanels Plan gewesen. Auf die Frage mit der Dusche wollte er gerade gar nicht eingehen und lief schnurstracks zu seinem Bett. „du willst mir doch nicht weismachen, dass der uns nur gefolgt ist weil er deine Lippen so geil fand und unbedingt noch mit dir Rummachen wollte – gibt hier keine anderen Kerle die auf Männer stehen“ regte er sich weiter auf und kramte den Feuerstein aus seiner Tasche. „Oder hat er gesagt er verpfeift dich sonst?“ wie auch immer, er hatte garantiert keine Lust mehr diesen Stein für ihn rum zu schleppen – der lag Nel sicher nun besonders am Herzen. Erneut begann er den Kopf zu schütteln, murmelte nur ein: „ich kann das einfach nicht glauben“ er bekam gerade Flashbacks von damals, als Nel sich auch seinen ersten Freund gesucht hatte, was ja schließlich in eine mehr oder minder lange Kontaktpause ausgeartet war. Den Stein legte er nun demonstrativ auf den Tisch. „für einen Stein!“ er betonte diesen Wort sehr deutlich „machst du mit einem Typen rum. Für einen Stein...“ es klang so lächerlich, das Kiss nur den Kopf schütteln konnte.
Aber eigentlich wollte er darüber jetzt auch gar nicht mehr sprechen. Das allerdings lag nur daran, dass er sich beinahe schon sicher war, dass Nel eigentlich nur ziemlich verwirrt sein musste. Seitdem er ja erkannte hatte Bi zu sein, hatte er diese Seiten eher selten ausleben können. Zumindest soweit er wusste und er wusste doch recht viel über Nel, wo sie ja bereits seit einigen Jahren unterwegs waren. Er hingehen hatte sich schon früher ein wenig... ausgetobt. Nel schien jetzt einiges an Nachholbedarf zu haben aber er konnte darauf verzichten, Nel neben sich mit anderen Knutschen zu sehen. Okay, bei einer Frau hätte er es wahrscheinlich nur halb so schlimm gefunden. Das mit den Männern, es war einfach... seltsam. Er akzeptierte, dass Nel diese Neigung pflegte, doch das hieß noch lange nicht dass er dieser auch beiwohnen wollte. Da er keine Lust auf unnötige Diskussionen hatte, setze er sich im Schneidersitz auf sein Bett, nahm seinen Pokeball und entließ  sein Ohrdoch.
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Re: Das Pokémon-Center von Eventura City

Beitrag von Gastam Do Nov 12, 2015 9:42 pm

Natürlich was es nicht Nels Plan von Jay verfolgt zu werden. Er hatte den Mann sowieso nur geküsst um Ashley, Jays zickigem Etwas von Schwester, eins auszuwischen. Hatte er dabei mit dem anderen geflirtet? Klar, aber er hatte nicht beabsichtigt das weiter zu führen. Er war von Jays auftauchen selbst überrascht gewesen. Warum war Kiss auf einmal so aggressiv? Hatte Nel den zweiten Kuss genossen? Ja klar schließlich war er ja nicht vertrocknet und frigide. „Bist du von allen Hirnzellen verlassen zu glauben ich habe ihn reingelassen? Wie stellst du dir das vor? Denkst du ich habe ihm noch den roten Teppich ausgerollt bevor ich ihn hereingelassen habe?!“, Nel schaukelte sich jetzt selbst auf und merkte wie er langsam immer wütender wurde. Was dachte sich Kiss eigentlich mit wem er es hier zu tun hatte? As wäre Nel wirklich so dämlich. „Ich habe auf ein Klopfen an der Tür reagiert, wie jeder normale Mensch.“, Nel zuckte mit den Schultern. Das hätte doch jeder getan, oder? „Ich dachte die Schwester hatte mit noch was zu sagen. Als er dann so in der Tür stand hatte er den Fuß zwischen geschoben und sich zutritt verschafft. Ach ich schulde dir doch keine Rechenschaft.“, damit brach Nel seine Erklärung auch ab, er wollte sich hier für etwas entschuldigen oder rechtfertigen, was er nicht getan hatte.

Als Kiss dann weiter darauf einging was Nel und Jay danach gemacht haben wurde Nel noch wütender. Es geht doch Kiss nichts an mit wem Nel rummacht oder nicht. „Er wollte sich an mir rächen oder so?“, was wusste Nel schon er war genauso überrumpelt worden wie Kiss. „Er kam einfach hier rein und hat mich ans Bett gedrückt und abgeknutscht. Meinte irgendwas von wegen wie mir das gefällt so quasi genötigt zu werden.“, sagte Nel und es war ja auch die Wahrheit. Seine Fäuste waren zu Fäusten geballt und er biss sich leicht auf die Lippe als Kiss den Stein auspackte und plötzlich einfach auf den Tisch stellte. „Abgesehen davon geht es dich einen Dreck an was ich mit wem mache.“, bezichtigte Kiss Nel gerade sich für den Stein prostituiert zu haben? Was denkt sich dieser Pisser eigentlich dabei? Nel ging zum Tisch und nahm den Stein in die eigene Hand. Sein Griff war so fest, dass sich seine Knöchel durch den Druck weiß verfärbten. Er wusste nicht ob er vor Enttäuschung weinen wollte oder vor Wut schreien. „Wie kannst du kleiner Pisser es eigentlich wagen! Als ob ich mich für einen Stein prostituieren würde!“, Nel musste sich konzentrieren um seine Wut-Tränen zu unterdrücken sie würden diesen Moment eher wie Schwäche aussehen lassen und Kiss wohl eher dazu bewegen ihn noch mehr aufzuziehen. „Ich habe mit ihm rumgemacht, weil das mein eigener verdammter Körper ist und ich es wollte.“, Nel knirschte mit den Zähnen und blinzelte nun verdächtig häufig. Als Kiss sich dann auf sein Bett setzte und begann so zu tun als wäre die Sache für ihn gegessen, ja sogar Ohrdoch aus dem Ball zu holen platzten bei Nel alle Sicherungen. „Du kannst mich mal. Mal deinen Scheiß doch alleine! Ich bin weg.“, mit voller Wucht und ohne über die Konsequenzen nachzudenken warf Nel den Stein auf Kiss. Kein weiteres Wort verließ Nels Lippen als er ohne seine Tasche zu schnappen das Zimmer verließ und die Tür hinter sich ins Schloss ballern ließ. Mit dem Zettel in der Hand, aber ohne Telefon machte er sich auf zum Schalter um dort das Telefon zu benutzen.
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Re: Das Pokémon-Center von Eventura City

Beitrag von Gastam Fr Nov 13, 2015 12:42 pm

Narchis konnte bei Nels Gezeter nur die Augen verdrehen, die Beleidigung seiner Hirnzellen wegen, nahm er nicht einmal ernst. Stattdessen fühlte er mit den Händen lieber übers Bett – weicher als gedacht. „Ich habe ihn nicht reingelassen, nur die Tür aufgemacht“ das war alles, was er hörte bzw. was Nel ja auch gerade gesagt hatte und es machte für ihn vorne und hinten keinen Sinn. Tür geöffnet → reingelassen → fertig! Das Nel natürlich übertreiben musste, hatte er fast schon erwartet. Gut, vielleicht war auch seine eigene Reaktion etwas... zu viel des Guten gewesen, aber seiner Meinung nach schaukelte sich Nels zickerei langsam auf ein ganz anderes Niveau. Kein Wunder, dass er bereits dabei war abzuschalten und mit Ohrdoch saß. Ohrdoch platzierte seine kleinen Pfötchen auf den großen Ohren, die es sich vorsichtig an den Kopf presste – Nel wurde schließlich immer lauter und lauter. Kiss streichelte Ohrdoch beruhigend das Köpfchen, und nickte immer wieder ein wenig, was auch immer Nel gerade von sich gab.
Erst als Nel geradezu losbrüllte, warf er einen Blick seitlich auf Nel. „Wenns nicht so wäre, würdest du jetzt nicht so herumschreien und weinen, wie ein kleines Mädchen“ das Weinen war nicht auf physische Tränen bezogen, sondern auf sein – Kiss Meinung nach – weinerliches Verhalten. Während Nel sich also weiter und weiter aufzuregen begann, war Kiss eher wieder auf dem Weg zur Besserung, was wohl auch ein wenig an Ohrdoch lag, das er immer noch sanft streichelte. „Hätte wohl erst später rauskommen sollen, scheinst ziemlich unausgelastet zu sein – klopf einfach nächstes Mal und sag Bescheid“ für ihn war das Thema somit eigentlich geklärt. Nel würde wahrscheinlich noch 10 Minuten rumzicken, so wie er es eben immer tat wenn man mal nicht seiner Meinung war und das musste er jetzt wohl oder übel über sich ergehen lassen – allerdings besaß er ja bereits Erfahrung damit. Nur schien er es heute auf die Spitze getrieben zu haben.
Plötzlich flog ihm der Feuerstein entgegen dem er nur knapp dank seiner guten Reflexe ausweichen konnte – Ohrdoch quiekte erschrocken und verschwand unter der Decke, während die Ader an Kiss Hals wieder hervortrat. „Drehst du jetzt vollkommen am Rad?! Verdammte Zicke!!“ am liebsten hätte er Nel den Stein selbst entgegen geworfen, stattdessen drückte er ihn nur fest in seiner Hand, bevor er ihn – die Lippen zusammengepresst – ziemlich Laut auf den Nachttisch knallte. Beinahe synchron mit dem Knallen der Tür – dann ein Schnauben, ein Knurren bevor er sich im Bett langmachte. Ohrdoch zog er dabei unter der Decke hervor und legte es auf seine nackte Brust, wo das Pokemon sich noch immer etwas ängstlich anschmiegte.
„ja, Nel ist manchmal wirklich gruselig – zum Glück nicht allzu oft...“ „Doch?“ Ohrdoch legte den Kopf schief, was Kiss ein Grinsen entlockte. „Ja, obwohl er gerne einen auf erwachsen macht – passt wohl nicht so ganz zusammen“ sanft kraulte er Ohrdoch hinterm Ohr, bevor er sich das Pokemon genauer besah – irgendwie war das Fell doch ein wenig schmutzig. „Ich hätte dich wohl mit unter die Dusche nehmen sollen, was Ohrdoch?“ "Doch, doch!“ freudig sah ihn sein kleines Pokemon mit den blauen Augen an. Dies veranlasste Kiss schließlich dazu aufzustehen und einen Arm um das kleine Ohrdoch zu legen, dass er so an seinen Körper gedrückt hielt und mit ihm ins Bad lief. Wenn Ohrdoch schon auf ihm saß, wollte er nicht dass das Pokemon ihn mit seinen kleinen Schmutzpfoten dreckig machte.
So betrat er mit Ohrdoch also das Bad und ließ das Waschbecken mit warmen Wasser volllaufen. „... fast als hätte ich n Kind“ bei dem Gedanken musste er selbst etwas lachen und auch Ohrdoch – zumindest interpretierte er diese Laute so – stimmte mit ein. Ohrdoch unter seinen Ärmchen haltend, ließ er es langsam mit den Füßen voran in das warme Wasser sinken. Ohrdoch schien das zu gefallen. „Warte mal kurz, okay?“ mit seinem Zeigefinger deutete er warnend auf das Pokemon, dass sich mit den Händchen die Augen zu hielt „Doch..!“ „gut Kleine!“ lachend verließ er das Bad, nur um im Zimmer an Nels Tasche zu gehen. Diese hatte er ja hier gelassen und er wollte Ohrdoch ungern mit seinem Shampoo waschen. Nel besaß ja ohnehin so eine empfindliche Haut, das konnte für ein Pokemon sicher nicht schlecht sein. Also nahm er Nels Kulturbeutel heraus, in der er das Shampoo vorfand so wie eine noch eingepackte, unbenutzte Zahnbürste. Schnell wurde diese aus der Verpackung befreit und er kehrte mit seiner „Beute“ zurück ins Bad, wo er die Tür schloss.
„Ohr...?“ neugierig sah Ohrdoch auf das Shampoo und die Bürste. „Damit machen wir dich sauber Kleine“ erklärte er. „Hier, das ist zum schrubben“ er hielt Ohrdoch die Bürste an die Nase und das Pokemon begann gleich neugierig zu schnuppern. „aber erst mal muss dein Fell richtig nass werden“ also ließ er die Hände ins Wasser sinken und begann damit, Ohrdochs Körper mit den nassen Händen zu streicheln, die kleinen Haare mit Wasser zu tränken. Dann nahm er etwas von Nels Shampoo und kleckste es sich auf die Finger, verrieb es bis es schaumig war und verwirbelte den Schaum in Ohrdochs Haaren. Diesem schien die kleine Behandlung sehr gut zu gefallen.
So gut, dass es nach kurzer Zeit ins Waschbecken zu pinkeln begann „Ohrdoch!“ erschrocken zog es das Pokemon aus dem Waschbecken. „Urgh... so was macht man doch nicht“ „o-ohr?“ Ohrdoch war etwas verunsichert – es hatte doch nur Pipi gemacht. War so was denn nicht normal? Beherzt griff Kiss ins Waschbecken um den Stöpsel zu ziehen, während er Ohrdoch mit einem Arm hielt. Dann ließ er neues, warmes Wasser rein und setzte das Pokemon ab, nahm eines der Handtücher und trocknete Arm und Brust vom Schaum bevor er nach der Zahnbürste griff, sie kurz ins Wasser tauchte und dann die besonders dreckigen Stellen mit den Borsten zu bearbeiten begann. Vor allem die Pfötchen hatten es mal bitter nötig.
„Ich wette Felilou schafft das alleine...“ „Ohr..doch...“ deprimiert ließ Ohrdoch die Öhrchen hängen. „haha, Kleiner …“ begann er lachend, bevor er sich schnell verbesserte „ehm, Kleine – das ist doch halb so wild. Dafür bin ich dein Trainer...“ ohne Ohrdoch könnte er ja nicht so viel erleben, morgen nicht beim Arenakampf antreten.... apropos Arena: hoffentlich beruhigte sich Nel bis dahin. Gedankenverloren säuberte er Ohrdochs Pelz mit der weichen Zahnbürste weiter, während sein Pokemon immer wieder genussvolle „Ohhhr~“ 's von sich gab.
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Re: Das Pokémon-Center von Eventura City

Beitrag von Gastam Fr Nov 13, 2015 1:25 pm

Nel war in der Lobby und hatte sich dort eigentlich nach einem Telefon umsehen wollen, vielleicht würden seine Mütter einen guten Rat für ihn haben. Den Zettel in seiner Hand hatte er bereits im Streit zerknüllt. Er warf den Zettel in den Mülleimer. Was war das hier eigentlich grade für eine Farce. Wieso war er so dumm noch ein Mal mit Kiss auf so eine Reise zu gehen. Die beiden hatten sich schon ein Mal so heftig gestritten nur diesmal war Nel so weit von Zuhause weg und hatte niemanden um sich den er kannte. Er wollte nicht allein sein, aber er hatte kein Handy oder irgendwas bei sich. In der Eile hatte er seine Tasche in Kiss' Zimmer liegen lassen. Ja er sah das Zimmer nicht mehr als seines an, sollte Kiss doch tun was er wollte. Wenigstens Alexandria wollte er bei sich haben und ging zum Schalter. „Entschuldigen sie Schwester, wäre es möglich mein Pokémon jetzt schon abzuholen?“, fragte er mit einer Hand auf den Schalter gelehnt. Er musste wohl offensichtlich sehr mitgenommen ausgesehen haben denn die Schwester warf ihm einen mitleidigen Blick zu als sie nickte und sich in das Hinterzimmer begab. „Hier bitte sehr, es sollte dem kleinen Racker hervorragend gehen.“, sagte die Schwester und überreichte Nel sein Felilou. Nel nahm den Pokéball entgegen und hielt in fest. Er wollte Alexandrias Schlaf nicht stören deswegen rief er sein Pokémon nicht, aber er hatte definitiv ein Gefühl der Sicherheit mit seinem Pokémon an der Seite.

Nel drehte sich um und konnte in der Lobby jemanden sehen von dem er heute echt genug hatte: Ashley! Er versuchte sich dezent umzudrehen und aus der Situation zu entfernen als sie ihn auch schon bemerkte. Oh shit! „Ashley lass ihn in Ruhe!“, mischte sich Jay ein der im toten Winkel neben seiner Schwester stand. „Du hast mir nicht mal meinen Feuerstein besorgt!“, meckerte die Trainerin daraufhin und Nel war froh wenigstens Jay zu sehen, alleine hätte er diese Zicke nicht jetzt auch noch ausgehalten. Jay schickte seine Schwester fort mit dem Versprechen ihr einen neuen Stein zu kaufen. Diese nahm ihren Schlüssel und machte sich auf den Weg in ihr Zimmer. Moment? Die beiden waren selbst nicht von hier? Jay wandte sich dann an Nel: „Was machst du hier draußen? Es ist schon spät. Ich dachte du und dein… Freund hätten jetzt noch sicher einiges zu Besprechen.“, sagte Jay. Nel wurde hellhörig, dachte Jay etwa Kiss und er… NEIN? Oder? „Ich wollte nicht zwischen euch kommen oder so, aber…“, oh Gott, Tatsache! Wie kommt man auf so etwas abwegiges? Nicht ein Mal wenn Kiss der letzte Mensch auf Erden wäre. Dann doch lieber mit ... diesen Satz dachte er dann wohl lieber nicht zu Ende. Nel unterbrach den anderen im Wort in dem er kurz lachte. „Nein, mach dir keine Sorgen wir sind nur Freunde. Oder wir waren es. Ich weiß nicht so genau ich bin grade aus dem Zimmer raus und war so blöd alles zurückzulassen außer meinem Pokémon.“, sagte Nel und hielt dabei demonstrativ Alexandrias Ball kurz in Sichthöhe. „Oh also bist du jetzt… ich meine: Wenn du was zum Übernachten brauchst kannst du gerne mit in mein Zimmer. Ich hab aber nur ein Bett, ich schlafe auch auf dem Boden.“, sagte Jay und es war ein durchaus verlockendes Angebot. Nel wusste ja das er gut Aussah, aber gerade musste er wohl auch etwas von einem ausgesetzten Kätzchen haben. Ein Glück für ihn so ein Angebot würde er nicht abschlagen. „Danke dir!“, sagte er und streckte sich auf seine Zehen um Jay ein dankbares Küsschen auf die Wange zu drücken. „Aber wir können uns dein Bett gerne teilen.“
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Re: Das Pokémon-Center von Eventura City

Beitrag von Gastam Fr Nov 13, 2015 3:34 pm

Noch ein paar Mal schrubbte er mit den weichen Borsten über Haut und Haar von Ohrdoch, bevor er den leicht verfärbten Schaum von dem Pokemon zu waschen begann, indem er den Wasserhahn als eine Art „Dusche“ nutze. Ohrdoch hielt sich dabei die Äuglein zu um keinen Schaum hinein zu bekommen. „Sieht doch gleich viel besser aus...“ murmelte er anerkennend zu sich selbst, und Ohrdoch stimmte mit einem leisen quieken zu. Er nahm sich das letzte, saubere Handtuch von der Stange und wickelte damit Ohrdoch ein, rubbelte den weichen Stoff über den Kopf des Pokemon und verließ mit ihr das Bad um auf sein Bett zuzusteuern. Dort setzte er Ohrdoch kurz ab, drückte noch einmal den weichen Stoff des Handtuchs an den kleinen Körper um den Haaren mehr Feuchtigkeit zu entziehen, bevor er sich eine neue Boxershorts so wie ein Shirt aus dem Rucksack nahm...
Oder eher nehmen wollte. Als er am Shirt zog, fiel ihm tatsächlich etwas Müll entgegen! Bonbonpapiere und ein angenagter Apfel. „Was zum...!“ wie war das da rein gekommen!? Dann erinnerte er sich – dieses kleine Kind auf dem Fahrrad... doch bevor er nach dem Müll greifen konnte, sprang Ohrdoch plötzlich vom Bett „Ohr!“ und schnappte sich die Apfelkitsche. „Ohrdoch, lass das, ich hab dich eben gebadet!“ doch das Pokemon wollte nicht hören und sprang wieder zurück aufs Bett, wo es einen kleinen Bauchplatscher hinlegte – nicht sehr elegant. Trotzdem quiekte es sehr vergnügt, die Überreste des Apfels in den Händen haltend. Kiss - ein Knie aufs Bett gestützt, die Hand an der Wand abgestützt – beugte sich über Ohrdoch und streckte die Hand nach dem Ding aus. „Gibs her, ich schmeiß es weg!„Ohr! Ohrdoch doch doch!“ Doch Ohrdoch drückte den Apfel fest an sich dran und sah Kiss geradezu entschlossen an. Nun erst warf Kiss einen genaueren Blick auf das Teil und begann die Stirn zu runzeln. War das vielleicht... ein Item? Er war sich nicht sicher, vielleicht sollte er Nel fragen – nie war er da wenn man ihn brauchte! „Na gut... das ist eine Ausnahme...“ „Ohr!“ erfreut zog Ohrdoch seine Sinelbeere hervor, die es sonst hielt und drückte sie dem grauhaarigen Freudig in die Hand der sie – mit leichten Augenverdrehen – in seiner Beerenbox im Beutel verstaute. Dann griff er nach den vielen kleinen Papieren. ich hätte meine Tasche wohl genauer inspizieren sollen, bevor ich sie einfach zugemacht hab  dachte er bei sich, bevor er Ohrdoch die Papierchen hin hielt. „Die können aber weg oder brauchst du die auch, du alte Müllsammlerin?“ Ohrdoch schüttelte nur eifrig den Kopf, während es mit den Überresten auf Tuchfühlung ging und seinen Trainer kaum mehr beachtete. Kiss nahm sich seine frischen Sachen und lief ins Badezimmer, wo er die Papiere in den Müll werfen wollte – eines dieser Papiere klebte an seinem Finger fest. „Krass, das ist ja ekelhaft“ er griff nach dem Papier und zog es von seinem Finger. Auf dem Rosa Papier stand in weißer Schnörkelschrift: „Super Candy“. „Candy...“ Murmelte er den Namen – klang eigentlich gar nicht so schlecht oder? Während er sich sein Shirt über den Kopf zog und in die Shorts schlüpfte, nachdem er das feuchte Handtuch aufgehangen hatte. Er wusch sich schnell die Hände und lief dann zurück zu seinem Bett, auf welches er sich setzte. „Sag mal Ohrdoch“ Sein Pokemon hob den Kopf und sah ihn fragend an. „Doch?“ „wie wäre es mit einem Spitznamen für dich Kleine? Jetzt wo wir uns schon eine Zeit lang kennen... was hältst du von Candy?“ „..Doch?“ Ohrdoch schien unschlüssig, klatschte dann jedoch freudig. „Ohr! Ohr~“. Schmunzelnd sah Kiss zu seinem Pokemon, bevor er es noch ein wenig trocken rubbelte. „Gut, dann bist du ab heute Candy...“
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Re: Das Pokémon-Center von Eventura City

Beitrag von Gastam Sa Nov 14, 2015 10:37 pm

Nel lag an diesem Abend wach im Bett, so sehr er wollte er konnte einfach nicht einschlafen. Er war immer noch ein wenig sauer auf seinen besten(?) Freund und hier in einem Einzelbett mit Jay war auch nicht viel Platz um sich auszubreiten. Jay hatte glücklicherweise ein eigenes Zimmer. Nel musste sich also nicht mit Ashley herumschlagen, dann hätte er sowieso nicht geschlafen. Nel wurde die Schlafkuhle langsam unbequem, die Federn bohrten sich geradezu in seine rechte Schulter. Nel hatte den Platz an der Wand bekommen, Jay hatte darauf bestanden, obwohl Nel eigentlich nicht so eingekerkert schlafen wollte. Nel drehte sich auf seine linke Seite. Das Bett knarzte leicht unter seinem Gewicht. Er versucht so leise und bewegungsarm wie möglich die Position zu wechseln, er wollte Jay schließlich nicht wecken. Der Blauhaarige war schon zuvorkommend genug sein Bett mit Nel zu teilen. Nels Blick war nun auf Jays Rücken statt auf die Wand gerichtet als Jay sich auch umdrehte und die beiden sich nun gegenseitig ins Gesicht blickten. Mit leicht verschlafener Stimme und halb zusammengekniffenen Augen sprach Jay: „Ist alles okay du hast noch keinen Wink geschlafen… und ich dank dir auch noch nicht.“ Oh Gott, hatte Nel ihn doch etwa wach gehalten? Es war nicht Nels Absicht dem anderen Mann noch mehr zur Last zu fallen, aber er hatte es allen Anschein nach trotzdem irgendwie geschafft. „Sorry, hab zu viel im Kopf. Ich gehe wenn es dich stört.“, sagte Nel. Jays Gesicht sah nicht genervt aus eher etwas neugierig, wenn überhaupt was zu sehen war auf seinen müden Gesichtszügen. „Nein, nein. So habe ich das gar nicht gemeint. Ich wollte nur deine Gedanken etwas in Beschlag nehmen, vielleicht würdest du den Streit dann für eine Weile vergessen und einschlafen.“, sagte Jay seine Stimme immer noch von Müdigkeit geschwängert. Jay nähere sich Nel noch ein wenig. Wer hätte gedacht, dass das in diesem Bett noch möglich war? Er legte seine Hand auf Nels Wange ab und streichelte mit seinem Daumen sanft über Nels Gesicht. Nel wurde knallrot. Schlaf war jetzt das letzte was ihm noch in den Sinn kam. Es war schon lange her das jemand so zärtlich zu ihm war. Er war es von seiner Familie gewöhnt mindestens ein Mal am Tag in den Arm genommen zu werden. Kiss hingegen war immer so grob. Jay konnte zwar in der Dunkelheit nicht sehen wie Nel errötete, doch er konnte die Wärme auf Nels Gesicht spüren die sich auf seine Hand übertrug. Nel hob seinen rechten Arm und legte ihn um Jays Handgelenk, er blickte dem anderen tief in die Augen und wage es. Nel beugte seinen Kopf die letzten Zentimeter vor und küsste Jay. „Woah man könnte fast meinen das ist dein Ding einfach andere abzuknutschen.“, sagte Jay und Nel versuchte sich zurückzuziehen, woraufhin Jay ihn nur näher an sich zog. „Jemand der so hübsch ist wie du verdient es nicht sich den Kopf über einen unsensiblen Grobian zu zerbrechen.“, sage Jay nachdem er den Kuss unterbrach und Nel anlächelte. Auch Nel lächelte jetzt, sein Herz schlug ihm bis zum Hals und er war nervös. "Dann lenk mich doch ab!", erwiderte er optimistisch und setzte sich Rittlings auf Jay je ein Bein auf einer anderen Seite und beugte sich erneut zu einem hitzigen Kuss…

Am nächsten Morgen stand Nel nun heiter und aufgelockert und klopfte an der Zimmertür, er hatte seinen Schlüssel in seiner Tasche und kam anders nicht wieder ins Zimmer, hoffentlich war Kiss noch da.
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Re: Das Pokémon-Center von Eventura City

Beitrag von Gastam Mo Nov 16, 2015 5:07 pm

Er hatte sich noch ein wenig mit seinem Ohrdoch beschäftigt und dabei mehr oder minder ungeduldig auf Ylanel gewartet – mittlerweile war er schon seit einer gefühlten Ewigkeit verschwunden. Nur die Sachen des Blauhaarigen beruhigen ihn – schließlich standen sie noch im Zimmer. Weg sein, konnte der erfahrene Trainer also nicht. Ob er übertrieben hatten? Ach quatsch, Ylanel soll sich mal nicht so anstellen mahnte er sich selbst in Gedanken, um jede Art von Schuldbewusstsein fern zu halten. Die Arme hinterm Kopf verschränkt und aufs Kissen gebettert, starrte er an die dunkle Decke – Ohrdoch lag bereits im Halbschlaf neben ihm und zuckte nur manchmal etwas mit der Pfote – schien wohl etwas wildes zu träumen. Der Anblick seines Pokemons brachte ihn zumindest kurz zum lächeln. ob ich abschließen sollte? verdient hätte Nel es ja irgendwie... andererseits war das selbst für ihn zu kindisch. Wahrscheinlich würde er morgen einfach die Augen aufschlagen und Nel würde neben ihm stehen, die Hände in die Hüften und ihn böse anstarren. „Wieso schläfst du noch?!“ oder „warst du an meiner Tasche?!“ und er würde nur verschlafen murmeln „sei ruhig“. Zumindest hoffte er, dass es so laufen würde. Langsam musste aber auch er gähnen und die Müdigkeit begann ihn zu übermannen. Sollte er Ohrdoch in den Ball befördern? Wäre wohl nicht die netteste Art jetzt wo das Pokemon schlief und eigentlich hatte er es ja sogar gewaschen. Vorsichtig griff er nach dem Pelzigen Pokemon, das verschlafen blinzelte und dann mit weit geöffneten Mund gähnte, während es alle Viere von sich streckte. Fast schon ein wenig... liebevoll, zog er das Pokemon also zu sich hoch und deckte er vorsichtig zu. So lagen sie nun beide unter der Decke und Kiss gähnte erneut, während er warme Fellball sich an seinen Trainer zu kuscheln begann. Kiss versuchte krampfhaft wach zu bleiben und Nel erst mal ne Standpauke zu verpassen, weil er einfach so lange weggeblieben war... dann allerdings fiel er letztlich doch in einen ruhigen und erholsamen Schlaf neben seinem Pokemon.
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Re: Das Pokémon-Center von Eventura City

Beitrag von Gastam Mo Nov 16, 2015 7:43 pm

Nel hatte bereits einige Male an die Tür geklopft und stand nun noch davor. Narchis wäre doch nicht einfach so allein abgereist… oder doch? Nel war zwar noch etwas entspannt und aufgelockert, schließlich ging die letzte Nacht für ihn doch sehr glücklich aus. Er hatte keine Sorgen mehr und wusste schon wie er mit Kiss umgehen würde. Nel zuckte mit den Schultern während er noch etwas mit den Ärmeln seiner Sweatjacke spielte. Nel ging erst ein Mal wieder herunter zur Lobby um nach einem Ersatzschlüssel zu fragen. Manchmal war seine schlechte Angewohnheit, oder war es eher eine Abneigung, Dinge nicht gerne bei sich zu tragen wohl doch ein ziemlicher Fluch. Am Schalter angekommen stand jetzt aber eine ganz andere Schwester als noch am Vortag, na toll. Klar kann eine Schwester keine 24 Schicht abhalten, aber irgendwie dachte er sich schon sie wieder zu sehen. Er ging herüber zum Schalter und sprach die junge Dame höflich an: „Guten Tag, wissen sie vielleicht ob Zimmer 13 schon abgereist ist. Mein Freund und ich haben dort das Zimmer gemietet, aber er scheint schon weg zu sein.“ Die Schester prüfte ihren Schlüsselkasten kurz und drehte sich dann kopfschüttelnd zu Nel.“Es tut mir Leid die Schlüssel wurden noch nicht abgegeben. Ich kann ihnen, aber gerne gegen Vorlage ihres Trainerpasses den Ersatzschlüssel geben.“, sagte die freundliche Servicekraft. Shit, klar war sein Trainerpass in seiner Geldbörse, die wiederum in seiner Tasche war. Dabei hatte der Tag doch so schön angefangen, geweckt mit Küssen und ein tolles Frühstück zu zweit nach einer noch tolleren Nacht zwischen Jay und Nel. Irgendwie gab er Kiss jetzt die Schuld an dieser Situation. Anscheinend war der ja noch in ihrem gemeinsamen Zimmer und ignorierte Nels Klopfen, so ein Arsch. Jetzt schlich sich doch langsam wieder ein wie angepisst er auf den anderen war. „Vielen Dank für die Info.“, bedankte sich Nel bei der Schwester, die ihm gerade nicht wirklich weiterhelfen konnte. Er machte sich also wieder auf den Weg ging dabei die 16 Stufen ins erste Stockwerk hoch ging den Flur entlang bis die Plakette auf der Tür eine in Holz gemeißelte 13 zeigte. Mit voller Wucht, er hatte seine linke Hand zu einer Faust geballt, prasselte er dann auf die Tür ein. „Kiss du Penner mach die verdammte scheiß Tür auf! Ich weiß, dass du da drin bist!“, er hatte seine Stimme nicht wirklich gehoben, aber war wohl doch etwas lauter als gewöhnlich, nichts jedoch was man als Geschrei betiteln würde. Als sich die Tür nicht wie gewünscht innerhalb eines von Nel festgesetzten Zeitrahmens öffnete ging er wieder zur Schwester in die Lobby. „Entschuldigen sie ich bräuchte den Ersatzschlüssel, aber ich habe meinen Trainerpass im Zimmer. Können wir nicht eine andere Lösung finden?“, fragte der blauhaarige Trainer die junge Angestellte mit einem bettelndem Hundeblick, ja er zwang sich sogar ein paar kleine Tränen in die Augenwinkel die seinen Augen einen glasigen Glanz verliehen. Die Schwester konnte Nels gebaren nicht widerstehen und nickte nur kurz und knapp bevor sie den Schlüssel aus der Schublade hervorkramte. „Ich kann sie gerne in das Zimmer hereinlassen und sie können mir dort ihren Trainerpass zeigen, wenn das in Ordnung ist.“, schlug die Schwester vor und Nel nickte nur eifrig. „Deal!“, antwortete er und machte sich mit der Schwester im Schlepptau auf zu seinem Zimmer. Die beiden bogen noch um eine Ecke und standen dann auch schon vor der Zimmertür.
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Re: Das Pokémon-Center von Eventura City

Beitrag von Gastam Mo Nov 16, 2015 8:16 pm

Kiss schwebte noch im Land der Träume – das Trommeln an der Tür verwebte er also lieber in seinen Traum, während Ohrdoch bereits aufgeschreckt zur Tür lief und „Doch? Doch!“ rief! Schließlich kannte es ja Nels Stimme und freute sich sogar, etwas von dem Trainer zu hören. In Kiss Traum allerdings, war er nicht in einem Hotel – Nein! Sie waren in einem Gefängnis und er war der Gefängniswärter. Hämisch grinsend und auf einem Stuhl – der schon eher einem Thron glich - sitzend, ein Clavion um den Zeigefinger sah er rüber zu Nel der in Sträflingsuniform und mit Tränen in den Augen hinter dem Gitter saß. „Kiss du Penner.... mach die verdammte scheiß Tür auf!“ bettelte der Gefangene regelrecht doch Kiss gab natürlich nicht nach – schließlich musste Nel seine Strafe noch absitzen! Auch Ohrdoch schüttelte vehement den Kopf und rief ihr typisches „Doch! Doch“. Kiss schlug das eine Bein über das Andere und sah den etwas verschmutzten, kleinen Nel nur mit einem kalten und viel zu stechenden Blick an. „Nein, erst wenn du dich entschuldigt hast Nel~ bist du zu dämlich das zu verstehen? Du bist wohl doch nicht so schlau wie du immer denkst oder bist du einfach nur zu stolz?“ ja, sein Traum war total unrealistisch, aber Kiss liebte ihn und begann sogar in  Echt und im Schlaf zu lachen. Es gefiel ihm sichtlich Nel mal runter zu putzen – sonst war das ja immer andersherum. Sein Lachen war zwar etwas verwaschen, aber vielleicht vernahm Nel es ja doch... nicht auszudenken was dieser dachte, wenn er das Lachen hörte. Vielleicht, dass Kiss ihm absichtlich nicht die Tür öffnete?.In seinem Traum schob er Nel gerade eine ekelige Brühe durch die Stäbe, die wohl eine Suppe darstellen sollte, als Ohrdoch auf seinen Bauch sprang – der kurze „Schmerz“ auf seinen alles andere als angespannten Bauch holte ihn aus dem Reich der Träume zurück. „Ohrdoch!! Ohr..!!“ energisch patschte sein noch nicht ganz ausgewachsenes Pokemon ihm im Gesicht rum und er begann den Kopf zu schütteln. „Candy, was...“ er prustete, da er Haare auf den Lippen hatte, als er Stimmen vor der Tür vernahm. „Nel?“ schoss es ihm durch den Kopf und die Erinnerungen an den Streit kamen wieder zurück. „Mist...“ murmelte er – Nel war ja raus gerannt. Hatte er den Schlüssel vergessen? Verschlafen torkelte er zur Tür, dicht gefolgt von Ohrdoch, das in etwas Abstand hinter ihm lief und an seinen Beinen vorbei sah. Er stand bereits fast vor der Tür, eine Hand an seiner Boxershorts die... irgendwie nicht ganz passend saß, während er sich mit dem Handrücken übers linke Auge wischte, um die Überreste des Schlafsands zu entfernen. Gerade als er sich kurz in die Hose greifen wollte um alles zurecht zu rücken und die Tür zu öffnen – ja gut, vielleicht wollte er Nel auch extra ein wenig warten lassen – schwang diese auch schon auf. Das Licht von draußen blendete ein wenig und er blinzelte mit gerunzelter Stirn zu der Person, die vor ihm stand. „verdammte Hacke, musst du am frühen Morgen schon so laut sein?“ grummelte er mit müder, rauer Stimme während die Hand nun komplett in der Shorts verschwunden war – dann hielt er inne. Die Person vor ihm war doch gar nicht Nel oder?! Mit einem Blick wie ein Auto wenn's blitzt starrte er die unbekannte Frau an. Mehr als ein „Öhh...“ brachte der verwirrte 18 Jährige dabei nicht zustande. Auch Ohrdoch legte nur den Kopf schief, verstand allerdings nicht so recht, warum die Frau vor ihnen rot wurde und seinen Trainer so entgeistert und mit großen Augen anstarrte.
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Re: Das Pokémon-Center von Eventura City

Beitrag von Gastam Mo Nov 16, 2015 10:23 pm

Nel stand nur grinsend in der Tür während Kiss bekam was er verdiente. Dachte dieser Pisser jetzt wirklich noch so mit Nel reden zu müssen. Als wäre er durch den Streit von gestern nicht schon wütend genug, aber wie die Schwester jetzt vor Kiss dastand: Unbezahlbar! Mit der Hand in der Unterhose und einem Gesichtsausdruck als wolle er mit seinem offenen Mund Fliegen im Fahrtwind einfangen stand Kiss jetzt vor Nel und der Schwester. Nel schob sich nur galant an der Schwester vorbei ohne Kiss weiter irgendwelche Beachtung zu schenken. Er ging zum Fußende seines Bettes an welchem seine Tasche angelehnt war und kniete sich nieder. Er öffnete den Klettverschluss seiner Tasche und suchte nach seinem Geldbeutel. Es war ziemlich leicht in seiner Tasche Gegenstände zu finden, da er die meisten ja doch Kiss hatte schleppen lassen. Tatsächlich fand er seinen Geldbeutel auch auf den ersten Blick, doch etwas ganz anderes fehlte in seiner Tasche jetzt: Sein Duschgel!!! Hatte Kiss etwa sein Duschgel genommen? Darum würde er sich später kümmern. Nels Augen verengten sich wütend als er seinen Trainerpass aus seinem Geldbeutel herausnahm und er zurück zur Schwester ging um ihr seinen Trainerpass zu zeigen. „Vielen Dank für ihr entgegenkommen Schwester. Hier ist mein Trainerpass.“, sagte er und die Schwester die noch immer hochrot vor den beiden Stand schaute kurz auf den Trainerpass. Sie schaute einige Male zwischen dem Pass und Nels Gesicht auf und ab um sich zu versichern, dass es sich um die gleiche Person handelte und nickte dann. „Okay Herr Glacis, dann ist ja alles beim Rechten. Ich wünsche ihnen noch einen schönen Tag.“, sagte die Schwester leicht stammelnd und immer noch etwas errötet. Sie drehte sich um und zog beim gehen hinter sich die Türe zu und rannte dabei fast in den Türrahmen. Sie war wohl noch etwas von dem Gedanken beschäftigt was genau sich da in Kiss' Hand befand. Kaum war die Tür auch ins Schloss gefallen ging Nel wieder zu seiner Tasche zurück und kniete sich davor auf den Boden. Nach der letzten Nacht würde er jetzt wirklich gerne eine Dusche nehmen. Er wollte gestern Abend schon duschen, allerdings wurde das ja durch den Streit der beiden jäh unterbunden. Jay hatte Nel angeboten gemeinsam zu duschen, doch Nels sensible Haut brauchte ein besonderes Duschgel ohne Konservierungsstoffe. Der Gedanke mit dem anderen zu duschen hatte ihn jetzt aber wieder etwas beruhigt. Mit einem zufriedenen und gedankenverlorenem Lächeln im Gesicht ging er dann ins Bad. Vielleicht hatte er ja unterbewusst sein Duschgel schon dort deponiert. Er öffnete die Tür zum Bad und wäre beinahe auf den Fließen ausgerutscht. Da war sein Duschgel, mitten im Duschbereich! Er war sich sicher es dort nicht deponiert zu haben, oder die Hälfte verbraucht zu haben. Er schnappte sich das Duschgel und ging wieder zurück in sein Zimmer. Mit der Flasche in der Hand ging er auf Kiss zu. „Was soll das?“, fragte er Kiss und deutete mit seinem Finger auf die halb leere Flasche in seiner rechten Hand. Er schüttelte die Flasche etwas um zu demonstrieren, dass nicht mehr so viel in der Flasche war wie gestern noch. „Du willst mein Zeug benutzen? Hier kannst du haben, ich teile gerne mit dir.“, sagte Nel ruhig und besonnen in einem scheißfreundlichem Tonfall als er die Flasche auf Kiss richtete und ihm Duschgel entgegen spritzte. Er warf die fast leere hellblaue Plastikflasche zu Kiss' Füßen und drehte sich dann um um das kleine Ohrdoch zu begrüßen. „Hey kleine. Ich hoffe es war nicht zu schrecklich allein mit diesem Torfkopf!“
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