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Re: Das Pokémon-Center von Stratos City

Beitrag von Majaraam Sa Mai 14, 2016 4:10 pm

In Stratos City- - - #31

cf. Route 4
Endlich wieder fester Boden unter den Füßen! Kaum waren sie durch den großen Tunnel gegangen, der Route 4 mit Stratos City verband, und die großen Häuser und breiten Straßen zeigten sich vor ihnen konnte Majara nicht anders als kurz erleichtert aufzuseufzen. Um sie herum war kein Sand mehr - weder in der Luft noch auf dem Boden. Da waren richtige Pflastersteine unter ihren Füßen, und was das für ein tolles Gefühl war! Fröhlich sah Majara erst zum Boden und dann gerade aus. Eine breite Straße mit ein paar Läden rechts und links sowie vielen Bäumen und Blumenbeeten erstreckte sich vor ihnen und führte in das Innere der Stadt. Es kam Majara wie eine Ewigkeit vor, dass sie den Weg von Stratos City nach Rayono City angetreten hatte, dabei war es das erst gestern gewesen! Trotzdem schien der Trainerin das alles sehr weit weg zu liegen, vielleicht einfach weil das was alles auf dem Weg über Route 4 passiert war so unglaublich anstrengend gewesen war. Aber immerhin hatten Sakima und sie neue Freunde finden können und auch Aimees Pokemon schienen mit dem Hundemon endlich klar zu kommen - von Jaylo sollte da keine Rede sein! Es wirkte ja schon fast als wären die beiden Seelenverwandt, so fröhlich wie sie waren... Dass ihr Hundemon so gut mit Babypokemon auskommen würde hätte Majara auch wirklich nicht gedacht - man lernte eben auch nach 8 Jahren gemeinsam immer etwas neues über seinen Partner. Interessant eigentlich...

"Endlich!", rief Majara fröhlich und sah zu Aimee. "Und das ohne einen weiteren Sandsturm." Sie grinste schief und hob anschließend ihre Kappe ein wenig an. "Möchtest du weiter da drunter bleiben oder dich auf den Schirm setzen?" Wenn sich das Knospi auf den Kappenschirm setzen würde würde es zumindest mehr sehen als das Innere der Kappe, so viel war sicher... Allerdings wäre wohl immer noch die Möglichkeit, dass es dann weg flog... Aber die Entscheidung überließ Majara einfach dem Pflanzenpokemon, oder eben Aimee, sollte sie etwas dagegen sagen.
Lange blieb Majara aber nicht an Ort und Stelle stehen, denn nun wo sie aus dem Sand heraus waren merkte sie erst, wie viel Sand überhaupt in ihrer Kleidung lag. "Oh Gott, überall Sand..", murmelte sie und klopfte sich die Kleidung ab - immerhin konnte so der oberflächliche Sand abgeschüttelt werden... Sie sah zu Sakima, dessen Fell ebenso sandig war wie ihre Kleidung, doch da er noch mit Jaylo beschäftigt war sah Majara davon ab ihn davon zu befreien - vielleicht könnten sie später ja mal zum Hafen oder so und Sakima könnte ein wenig schwimmen.. Denn auch wenn er ein Feuerpokemon war liebte er es ironischer Weise zu schwimmen und im Wasser zu sein. Irgendwie komisch, aber genau das machte besondere Charaktere ja aus! Als Majara ihre Kleidung fertig ausgeklopft hatte sah sie wieder zu Aimee. "Wie wäre es wenn wir jetzt zu Erst zum Pokemon Center gehen?", schlug sie vor und sah wieder zu Sakima. "Eine kleine Auffrischung für unsere Pokemon würde ihnen bestimmt gut tun... Vielleicht können wir während dessen ja selbst schnell duschen, du hast ja ein paar Pokemon mehr im Schlepptau.", schlug sie vor, auch wenn sie natürlich nicht meinte, dass Aimee und Majara zusammen duschen könnten... aber das wird Aimee wohl klar gewesen sein. Sich direkt ein Zimmer für ein paar Tage zu holen war ja sicher auch nicht falsch, Majara hatte ja nun nicht vor direkt wieder abzureisen - zumindest nicht bis Morgen. Heute würde sie aber keinen Finger mehr rühren, so sehr es sie auch interessierte wie ihr Domfossil wiederbelebt werden konnte... sie war einfach zu kaputt um noch bis nach Septerna City weiter zu reisen.

Es war also vermutlich auch ein Wunder, dass Majara es noch schaffte das Pokemon Center wieder zu finden... vielleicht lag es aber auch daran, dass der Weg ausgeschildert war - aber bei ihrem Orientierungssinn halfen sonst auch nur selten Schilder etwas, ha ha... Als sie vor dem Gebäude mit rotem Dach angekommen waren streckte sich Majara kurz und sah zu Sakima. "Du musst dich gleich bestimmt mal kurz von Jaylo trennen, aber das schaffst du sicher, oder?" Sie hob die Augenbrauen und beobachtete wie Sakimas Blick kurz nachdenklich wurde, er dann aber eisern nickte. Er schaffte das schon...! Jaja. Sakima leckte sich kurz über die Nase und ging vor, einfach schnurstracks in das Pokemon Center hinein. "Äh..", konnte Majara nur darauf entgegnen und sah fragend zu Aimee, dann folgte sie ihrem Pokemon aber. Sakima und Majara schliefen oft in Pokemon Centers, daher war es vermutlich auch nicht ganz so verwunderlich, dass Sakima von allein bis zur Theke vor ging und dort fröhlich die Schwester ansah, die Sakima und Jaylo ebenso freundlich ansah bis Majara dazu gekommen war. "Hallöchen!", begrüßte Majara die Frau höflich, wartete aber noch bis Aimee ebenfalls angekommen war. "Wir würden gerne unsere Pokemon aufpäppeln lassen.", erklärte sie und deutete zu Sakima und Jaylo und Aimee würde die anderen Bälle vermutlich bald abgeben. "Und ich bräuchte ein Einzelzimmer, sofern Sie noch eines frei haben." Schwester Joy nickte kurz und tippte irgendetwas in ihren Computer, dann gab sie Majara den Schlüssel zu ihrem Zimmer und nahm sich selbst den Pokemon an - Sakima ging mit Jaylo auf dem Kopf einfach um den Tresen herum und folgte der Schwester so in den Hinterraum. Majara sah ihnen nach und als die Tür sich schloss blickte sie wieder zu Aimee. "Das war echt ein kleines Abenteuer.", grinste sie und ließ den Kopf kurz kreisen. In einen Sandsturm wollte sie für die nächste Zeit auf jeden Fall nicht mehr geraten, das war ganz klar... Damit würde sie wohl auch erst einmal in Richtung Südosten weiter wandern und sich dort ein wenig umsehen, bevor sie den Weg nach Rayono City wieder an Angriff nahm.
Majara entfernte sich vom Tresen und setzte sich auf eine der Bänke die für wartende Trainer bereit gestellt waren. "Und ihr möchtet euch gleich noch mit dieser Rumi treffen?", fragte Majara um das Gespräch aufrecht zu erhalten, denn eigentlich ging es sie ja auch nichts an. "Ich hoffe Sakima und ich verirren uns nicht schon wieder, ha.." Das letzte Mal als sie in der Großstadt gewesen waren hatten sie sich schließlich verirrt...


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Re: Das Pokémon-Center von Stratos City

Beitrag von Gastam Sa Mai 14, 2016 4:51 pm


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Post #029 :: Pokémon-Center :: Stratos City :: Majara

cf: Route 4
Endlich hatten sie die Route hinter sich gelassen. Dass sie sich einmal so darüber freuen würde, Pflastersteine unter ihren Füßen zu spüren, hätte Aimee tatsächlich nicht gedacht, doch so war es. Sie war froh, in der Großstadt angekommen zu sein, auch wenn sie sich nicht wirklich hier auskannte und permanent nach dem Weg würde fragen müssen...aber das war ja nichts Schlimmes! Wenn man nicht von hier kam, war es wahrscheinlich für jeden schwer, sich die Wege zu merken. Jedenfalls ging Aimee stark davon aus. »Bin ich froh endlich hier zu sein!« sagte sie erleichtert und sah zu Jaylo, der sich noch immer an das Plüsch-Dedenne klammerte. Dann glitt ihr Blick zu Majara und Knospi, die gerade wieder miteinander sprachen - vielmehr stellte Majara dem Knospi eine Frage, woraufhin dieses unter der Kappe hervor kroch und bemüht war, selbst nach oben zu klettern. Das stellte gleichzeitig auch seine Antwort dar, denn es wollte die Stadt besser sehen können, da kam es ihr gerade Recht, dass sie sich auf die Kappe setzen durfte. Leider kam sie nicht von allein hinauf, stattdessen fiel sie hinab, genau in die Arme von Majara, die sie glücklicherweise auffing und dann auf ihre Kappe setzte, damit Knospi von dort alles besser überblicken konnte. Es gefiel dem Pflanzen-Pokémon sichtlich, so weit oben sein zu können und gleichzeitig nicht laufen zu müssen. Es schien sich eine wirklich gute Freundschaft zwischen Knospi und Majara entwickelt zu haben...

Als Majara schließlich den Sand ansprach, der sich überall in ihrer Kleidung befand, registrierte auch Aimee wieder, dass sie über und über mit Sand übersät war. Sie würde dringend duschen müssen! Erst einmal begnügte sie sich allerdings damit, sich den Sand von der Kleidung zu klopfen - wegen der sie im Übrigen auch angestarrt wurde. Natürlich war Stratos City nicht wirklich die Stadt, in der japanische Kleider die Norm waren...Aimee fiel allerdings in den meisten Städten Einalls auf, obwohl ihr Kleidungsstil in ihrer Heimat im Grunde nichts Besonderes war. Wie üblich ignorierte sie die Blicke der fremden Menschen und konzentrierte sich auf ihre Pokémon, die eigentlich auch mit Sand bedeckt waren. Scheinbar störte es die beiden allerdings herzlich wenig. Trotzdem würde sie die beiden einer gründlichen Reinigung unterziehen, wenn Schwester Joy das nicht schon erledigen würde. Das Pokémon-Center würde sie auf jeden Fall zuerst anstreben, um ihre Pokémon durchchecken zu lassen - wo auch immer es sich befand. Aimee kannte sich leider überhaupt nicht aus und auf den ersten Blick erkannte sie nur gefühlt tausende Läden, die die verschiedensten Dinge anboten. Bevor sie ihren Gedankengang allerdings aussprechen konnte, machte Majara einen Vorschlag, der Aimees Gedanken wirklich haargenau entsprach. Ein wenig unheimlich war das schon - immerhin dachte man in der Regel nicht an exakt das Selbe wie sein Gegenüber. »Das ist eine wunderbare Idee! Ich habe tatsächlich an das Selbe gedacht.« sagte sie lachend, während sie sich wieder umsah. Nur...wo befand sich das Pokémon-Center? Mehr als Häuser, Läden und Wolkenkratzer konnte sie leider nicht erkennen. »Weißt du denn, wo es sich befindet?« fragte sie daher Majara und grübelte bereits darüber nach, sich nicht ein Zimmer zu nehmen. Sie würde sich nämlich definitiv erst einmal eine Weile hier ausruhen, ehe sie den beschwerlichen Weg zurück nehmen würde. Und sie würde neben Rumi auch noch ihre Freundin besuchen gehen! Das hatte sie sich bereits fest vorgenommen. Vielleicht sollte sie den beiden schreiben, dass sie in Stratos City angekommen war, damit sie sich vorbereiteten...vor allem mit Rumi musste sie noch den Treffpunkt klären. Aber zunächst wollte sie duschen! Alles andere konnte noch warten.

Zusammen mit Majara, die den Weg glücklicherweise kannte, machte sie sich also auf zum Pokémon-Center, vor dem sie kurz zuvor kurz stehen blieben. Es war ein schönes Gefühl, das rote Dach nach all dem Sand wiederzusehen. Sie war wirklich froh, wieder in der Zivilisation angekommen zu sein - auch wenn die meisten Menschen ihr mindestens einen fragenden Blick zuwarfen. Manchmal mochte sie es gar nicht, wegen ihrer Kleidung so angestarrt zu werden. Vor allem jetzt, da sie mit Sicherheit nicht gerade toll aussah - dank dem ganzen Sand und der Aufregung kein Wunder. So war sie froh, als die beiden das Pokémon-Center schließlich betraten und sich die Menschenmasse lichtete. Sakima war bereits schnurstracks zum Tresen vor gegangen, mit Jaylo auf seinem Kopf und Aimee, Majara und Knospi folgten ihm auch sogleich. Majara begrüßte Schwester Joy und auch Aimee tat es ihr gleich. Das Reden überließ sie erst einmal Majara, die der Schwester mitteilte, dass sie ihre Pokémon aufgepäppelt haben wollten. Natürlich nickte Schwester Joy, sodass Aimee die Bälle ihrer drei anderen Pokémon aus ihrer Tasche hervor holte und der Schwester überreichte. Natürlich waren sie bei ihr in guten Händen, das wusste Aimee mit Sicherheit, weshalb sie sich darüber keine Sorgen machte. Auch Sakima mit Jaylo konnten mit der Schwester mitgehen und Knospi wurde ebenfalls an sie weiter gereicht. Bevor die Schwester allerdings nach hinten verschwand, verkündete Majara, dass sie noch ein EInzelzimmer bräuchte, was auch Aimee als Chance nahm, ein solches anzumelden. »Ich würde auch gern ein Einzelzimmer haben.« sagte sie ihrem Gegenüber, die sich auch gleich darauf kümmerte und ihr einen Schlüssel in die Hand gab. Aimee wusste zwar noch nicht, wie lange sie bleiben würde, aber sie würde auf jeden Fall hier übernachten - und duschen. So hatte sie zumindest schon ein Zimmer, in das sie sich später zurückziehen konnte.

Nun waren die Pokémon mit Schwester Joy in einem der Hinterzimmer verschwunden und Majara und Aimee blieben allein vor dem Tresen zurück. Was für ein Tag! »Das kannst du laut sagen.« pflichtete sie Majara bei und streckte sich kurz, ohne dabei den Behälter des Eies loszulassen, den sie tatsächlich die ganze Zeit mit sich herum geschleppt hatte. Solche Dinger kosteten schließlich auch Geld! Der Weg war dadurch zwar noch ein wenig anstrengender gewesen, aber das war es ihr Wert gewesen. Zusammen mit Majara ging sie nun zu einer der Bänke für Trainer, auf die sie sich nur zu gerne fallen ließ. Sie war froh, eine kleine Weile sitzen zu können, bevor es unter die Dusche ging. Sie musste sich einfach ein wenig ausruhen. Der Tag war schließlich auch noch nicht vorbei! »Ja, ich weiß zwar noch nicht wann, aber das ist der Plan. Ich muss ihr noch schreiben..« antwortete sie Majara auf ihre Frage hin und überlegte, ihren PokéCom hervor zu holen. Leider hatte sie dazu momentan einfach keine Motivation. Rumi würde sicher noch ein paar Minuten warten können. »Verirrt ihr euch denn öfter? Ich war erstaunt, dass du das Pokémon-Center so leicht gefunden hast. Auf der Suche danach hätte ich mit bestimmt mehrfach verlaufen, haha.« meinte sie und lachte leicht auf. Obwohl sie eigentlich kein Problem mit dem Orientierungssinn hatte, schaffte sie es in fremden Orten doch immer wieder, ihr eigentliches Ziel zu verfehlen...jedenfalls wenn es so groß war wie Stratos City.
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Re: Das Pokémon-Center von Stratos City

Beitrag von Majaraam Sa Mai 14, 2016 5:19 pm

In Stratos City- - - #32

Kaum war Sakima mit Schwester Joy in den Hinterraum verschwunden vermisste Majara ihren Partner schon wieder - die beiden verband einfach so viel, dass Majara sich gar nicht mehr vorstellen konnte längere Zeit von ihm getrennt zu sein. Die Tatsache dass es ihm in einem Pokemon Center und den Händen von Schwester Joy natürlich sehr gut gehen würde, und dass die Behandlung ja auch nicht ewig dauerte verminderte das Gefühl aber um einiges und so konnte Majara sich immerhin noch auf etwas anderes konzentrieren als auf Sakima. Beispielsweise auf Aimee!
Aimee hatte sich zu Majara gesetzt und hatte noch immer den Behälter des Eis in der Hand - wurde der nicht langsam schwer? Aber sie konnte ihn vermutlich nun auch im Zimmer stehen lassen wenn sie das Pokemon Center wieder verließ... Majara konnte sich zumindest nicht vorstellen, dass sie den Behälter die ganze Zeit mit sich herum schleppen wollte... Naja, wie dem auch sei! Aimee setzte sich also zu Majara, aber besonders lange würde die Trainerin hier auch nicht verweilen. Sie wollte nur für einen Moment mal sitzen bevor sie wieder unter der Dusche stand - ohnehin hatte sie das Gefühl, dass sie nur noch stand oder lief und niemals saß, wirklich schrecklich. Das Gefühl seine Beine ausstrecken zu können kam ihr da wirklich gelegen und kaum, dass sie sich hingesetzte hatte wollte sie schon nie wieder aufstehen, aber was musste musste ja schließlich...
Majara nickte kurz auf Aimees Antwort und fragte sich einen Moment wer diese Rumi wohl war, fragte aber nicht weiter nach und beließ es dabei. "Tu dir keinen Zwang an.", antwortete sie stattdessen grinsend und lehnte sich zurück. Also.. gleich duschen, Sakima abholen, sich von Aimee trennen (was vermutlich ein sehr tränenreicher (metaphorisch gemeint) Abschied sein würde, schließlich mochten Sakima und Jaylo sich ja so), einen neuen Viso-Caster kaufen und dann irgendwo entspannen gehen... So sah der Plan für den restlichen Tag aus, sofern ihr niemand oder nichts dazwischen kam... und das passierte bei ihr ja reichlich oft. Wenn sie allein schon an die Geister-Gruppe zurück dachte mit der sie Scherze gemacht hatte konnte sie eigentlich nur den Kopf schütteln - wie kam man in solche Situationen?
Aimee riss sie wieder aus ihren Gedanken und Majara musste wieder schief grinsen. Kurz zuckte sie mit den Schultern. "Naaaja.", entgegnete sie, beschloss aber ehrlich zu sein. "Eigentlich schon, ja. Mein Orientierungssinn gleicht dem eines Steins. Sakima ist da natürlich ein bisschen besser dran mit seinem Geruchssinn, aber im großen Ganzen verirren wir beide uns schon ganz gerne. Den Weg zum Pokemon Center kannte ich jetzt nur noch, weil ich gestern ja schon hier war." und weil es ausgeschildert war, aber pssht.
Mit einem Mal erhob sich Majara dann und streckte sich wieder. "Ich husche Mal schnell unter die Dusche.. irgendwann muss man das ja mal tun.", erklärte sie Aimee und grinste. "Ich beeile mich! Sollte ich vor dir fertig sein warte ich natürlich hier auf dich, Sakima würde sich bestimmt noch gerne von Jaylo verabschieden." Sie runzelte kurz nachdenklich die Stirn, nickte aber schließlich ihren Gedanken ab. "Bis gleich!" Mit diesen Worten wandte sie sich von der Züchterin ab und ging die Treppe ins nächste Stockwerk nach oben, wo sich ihr Zimmer befinden sollte. Schneller als gedacht hatte sie es gefunden, aufgeschlossen und hatte sich ins Badezimmer begeben - gut, dass sie noch die neuen Anziehsachen von der Frau aus dem Geschäft von gestern hatte, sonst hätte sie ihre Kleidung erst noch waschen müssen - so hatte sie aber immerhin etwas in das sie nun noch schnell schlüpfen konnte.
* * *
Endlich wieder sauber. Gut gelaunt schloss Majara die Tür ihres Zimmers hinter sich und schloss sie wieder ab, ehe sie zurück nach unten ging. Kein Sand mehr! Keine sandige Kleidung! So ein schönes Gefühl; Majara war noch nie so glücklich darüber gewesen frisch geduscht zu sein. Sie hoffte nur, dass Aimee auch noch da war und nicht schon gegangen war - es könnte ja sein, dass sie viel viel eher als Majara selbst fertig geworden war und keine Lust mehr gehabt hatte auf sie zu warten... aber irgendwie konnte sie Maja das doch nicht so gut vorstellen, Aimee war ja schließlich eine sehr nette Frau gewesen.
Tatsächlich entdeckte sie die Züchterin auch wieder auf der Bank auf der sie gewartet hatten, ebenfalls geduscht und in neuer Kleidung, umringt von den anderen Pokemon. Majara gesellte sich zu ihnen und ließ sich neben Aimee auf die Bank fallen, ehe sie Sakima über den Kopf streichelte. "Du bist ja auch wieder sauber.", meinte sie fröhlich, woraufhin Sakima nickte und von einer Pfote auf die andere tapste. "Und offenbar wieder voller Energie - das freut mich." Ihr Blick ging zu den anderen Pokemon. "Und wie geht es euch?" Das war wohl vor allem an Aimees Roselia gerichtet, schließlich war Illyria es, die vorhin im alten Palast noch immer nicht ganz so gut mit Sakima ausgekommen war. Ein bisschen Sturheit musste Majara dem Pokemon schon zuschreiben, schließlich hatte ihr Hundemon die ganze Zeit über nichts getan, was dazu veranlassen könnte ihn nicht zu mögen.. Aber da war wohl auch jeder einfach ein wenig Eigen.
Majara sah wieder zu Aimee während sie Sakima weiterhin den Kopf kraulte. "Zu duschen war wirklich das Beste überhaupt.", seufzte sie und schmunzelte dann. "Wenn ihr heute Nacht in meinem Bett Sand finde werde ich vermutlich zu einem wütenden Krakeelo.." Oh ja, das konnte sie sich wirklich gut bei sich vorstellen, wenn sie ehrlich war... Sand im Bett! Es gab kaum etwas schlimmeres. Sakima entzog sich ihrer Streicheleinheit schließlich wieder und gesellte sich zu den anderen Pokemon um wieder bei Jaylo zu sein. Oh je, das wird vermutlich überhaupt nicht leicht die beiden von einander zu trennen... "Angesichts der Tatsache, dass Jaylo und Sakima sich so mögen müssen wir uns vermutlich besonders schnell wieder sehen.", spekulierte Majara und schmunzelte. Sie selbst sah dem Abschied gar nicht so traurig entgegen, schließlich war es ja kein Abschied für immer und sie hatten auch noch Kontakt zu einander und würden sich jederzeit treffen können, sofern es die Möglichkeit dazu gab. Sorgen machte sich Majara also auf jeden Fall nicht - Aimee wirkte auf sie auch überhaupt nicht wie jemand, der sich im Nachhinein nie wieder meldete. Ohnehin nahm Majara ziemlich oft solche Dinge auf die leichte Schulter, einfach weil es etwas war, was man nicht ändern konnte und sie war der Meinung, dass es immer für alles einen Weg gab - letztlich auch dafür, Aimee und ihre Pokemon wieder zu sehen. Vielleicht wäre Jaylo dann sogar schon ein Pikachu, wer wusste das schon!

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Re: Das Pokémon-Center von Stratos City

Beitrag von Gastam Sa Mai 14, 2016 6:16 pm


When spring comes, new life will be born
Post #030 :: Pokémon-Center :: Stratos City :: Majara

Natürlich konnte sie Rumi jetzt gleich eine Nachricht schreiben. Vielleicht wäre das sogar besser, damit diese schon einmal wusste, dass sich Aimee in der Stadt befand und nun nur noch darauf wartete, sich mit ihr zu treffen. Allerdings war dem eben noch nicht so. Sie war froh, erst einmal eine Weile sitzen zu können und gleich duschen zu gehen. Alles andere konnte noch warten, weshalb sie sich erst einmal auf das Gespräch mit Majara konzentrieren wollte. Der Tag war schließlich noch lang! Leider. Am liebsten wäre Aimee schon jetzt schlafen gegangen...die kleine Unterhaltung mit Majara lenkte sie da allerdings ab. Diese erzählte ihr soeben, dass sie sich tatsächlich öfter mal verlief und auch Sakima den Weg trotz seiner Spürnase nicht immer finden konnte. Aimee konnte es nicht verhindern, kurz aufzulachen, fing sich aber schnell wieder, da sie auf keinen Fall wollte, dass Majara sich angegriffen fühlte. Jeder hatte eben so seine Schwächen, da war nichts Schlimmes dran - sie selbst zum Beispiel hatte unglaubliche Angst vor Geister-Pokémon. Wenn sie nur eines aus weiter Ferne sah, konnte man sie schon rennend davon laufen sehen...und wem hatte sie das zu verdanken?
Jedenfalls nickte Aimee schließlich verständnisvoll und stellte den Ei-Behälter auch endlich einmal ab. »Solange man sich irgendwie zurecht findet, ist das ja gar nicht schlimm.« meinte sie schließlich, ehe sich Majara mehr oder weniger aus heiterem Himmel erhob und verkündete, dass sie nun duschen gehen wolle. Oh ja, auch Aimee strebte einer schönen Dusche entgegen, leider hatte sie kaum Lust, aufzustehen. Andererseits wollte sie auch nicht weiterhin mit dem ganzen Sand zubringen, der sich überall befand. Das war schlichtweg kein sonderlich schönes Gefühl. »Dann bis gleich! Sollte ich zuerst fertig werden, werde ich auch noch warten. Wäre ja schade, wenn wir uns nicht einmal verabschieden.« meinte Aimee noch zu Majara, ehe diese in den ersten Stock verschwand. Noch mehr Treppen...konnten sich die Zimmer nicht einfach im Erdgeschoss befinden? Leider war dem nicht so, weshalb auch Aimee die Stufen würde nehmen müssen. Sie blieb noch ungefähr eine Minute auf der Bank sitzen, erhob sich dann allerdings auch, da sie schließlich fertig werden und Majara nicht so lange warten lassen wollte. Wer wusste schon, wie schnell diese mit dem Duschen fertig wurde? Sie schnappte sich den Behälter wieder und lief die Stufen empor, was sie doch sehr anstrengend fand. Sie war heute immerhin auch schon gefühlte tausend Stufen gelaufen...letztlich war sie aber oben angekommen und suchte ihr Zimmer, das sie auch sogleich fand und mit dem Schlüssel aufschloss, den sie von Schwester Joy bekommen hatte. Sie huschte in ihr Zimmer, wo sie erst einmal den Behälter des Eies auf den Boden stellte. Ihre Tasche hätte sie beinahe auf ihr Bett geworfen, erinnerte sich dann allerdings daran, dass auch diese voller Sand war. Auf Sand im Bett hatte sie nun wirklich keine Lust, weshalb die Tasche schnell neben dem Behälter auf dem Boden landete. Ein Glück war Aimee so schlau gewesen, Wechselkleidung einzupacken, wie sie es eigentlich immer tat, wenn sie auf Reisen ging, sodass sie mit diesen nun im Bad verschwand, um sich endlich von dem Sand zu befreien.
***
Endlich war sie wieder sauber! Mit frischem Gefühl und wesentlich besser gelaunt kam sie aus dem Badezimmer heraus und warf ihre sandigen Klamotten auf den Boden neben dem Behälter, ehe sie sich ihre Tasche schnappte und auch diese im Badezimmer von Sand befreite, wobei sie genau darauf achtete, nichts von dem Sand abzubekommen. Sie war froh, endlich geduscht zu sein. Das Gefühl des warmen Wassers war unglaublich und gleichzeitig entspannend gewesen. Nun fühlte sie sich bereit für den Rest des Tages, auch wenn ihre Beine ihr nach wie vor sagten, dass sie sich lieber hinlegen sollte. Daran war allerdings noch gar nicht zu denken. Sie wollte sich nicht nur mit Rumi treffen, sondern musste auch noch ihre Pokémon wieder abholen. Trotzdem zückte sie zuerst ihre PokéCom, um Rumi noch eine Nachricht zu schreiben, damit sie den Treffpunkt und die genaue Uhrzeit ausmachen konnten. Erst als sie das erledigt hatte, verließ sie ihr Zimmer samt Tasche wieder, wobei sie den Behälter für das Ei in ihrem Zimmer beließ. Sie hatte keine Lust, es weiterhin mit sich herum zu schleppen und war sich sicher, dass niemand es klauen würde. Zu diesem Zweck schloss sie ihr Zimmer schließlich auch wieder ab.

Unten angekommen konnte sie alle Pokémon sogar augenblicklich in Empfang nehmen. Die Erwachsenen kamen in ihren Bällen zu ihr zurück, während Sakima, Jaylo und Knospi gelaufen kamen. »Vielen Dank.« sagte Aimee lächelnd zu Schwester Joy, ehe sie sich mit den Pokémon Richtung Bank bewegte, auf die sie sich setzte. Jetzt hieß es, auf Majara zu warten, die bisher noch nicht angekommen war. Aimee beobachtete ihre beiden Baby-Pokémon genau, während sie wartete. Während Jaylo sein Dedenne-Plüschtier festhielt und sich wohl mit Sakima zu unterhalten schien, hatte sich das Knospi auf den Boden gesetzt und starrte unentwegt auf die Treppe. Offensichtlich wartete es darauf, dass jemand herunter kam. Und Aimee wusste auch genau, wer. Sie hatte bereits die ganze Zeit über beobachtet, wie glücklich Knospi bei Majara war und wie sehr sich zwischen ihnen eine Freundschaft aufgebaut hatte, die Aimee nicht zu dem Knospi hatte. Das Pflanzen-Pokémon schien sich in Majaras Nähe einfach wohl zu fühlen...bereits unter der Dusche hatte Aimee darüber nachgedacht und war zu einem Entschluss gekommen, der ihr natürlich nicht ganz leicht gefallen war. Allerdings war das noch nicht das Schwerste daran. Sie musste Illyria davon überzeugen, ihr zuzustimmen und es zuzulassen...so befreite sie Kaali, Lesya und Illyria aus ihren Bällen, die sich sofort auf den Boden setzten und sich untereinander unterhielten. Nur ungern störte Aimee sie dabei, vor allem wegen dem Grund nicht...»Illyria, können wir kurz was besprechen?« fragte sie ihr Pokémon also, das daraufhin ein wenig verunsichert nickte. In der Regel wollte ihre Trainerin die Pokémon nicht allein sprechen, doch sie distanzierte sich ein wenig von der Pokémon-Gruppe, um ungestört mit dem Roselia sprechen zu können.

Immer wieder glitt Illyrias Blick zu ihrem Knospi und Aimee wusste, dass sie nun am liebsten bei ihrem Baby war. Das machte die Sache allerdings nur wesentlich schwerer. »Hör mal, ich habe Knospi den ganzen Weg über beobachtet. Majara hat es unter ihrer Kappe durch die Wüste getragen und es hat Knospi so viel Spaß gemacht. Es wirkte so fröhlich und beruhigt bei Majara, als würde es bei ihr keine Gefahr geben.« fing Aimee letztlich an, innerlich seufzend, da sie diesen Teil ihrer Arbeit wirklich nicht sehr gerne hatte. Es fiel ihr schon schwer, sich selbst von den Babypokémon zu trennen, wie musste es dann erst deren Eltern gehen? Illyria schien zu ahnen, worauf Aimee hinaus wollte und bedachte sie mit einem skeptischen Blick. »Ich glaube, dass Knospi bei Majara wirklich sehr gut aufgehoben sein würde.« fuhr Aimee schließlich fort und konnte sofort erkennen, wie Illyria dicht machte. Sie verschränkte die Arme vor dem Körper und drehte sich demonstrativ weg. Eine eigentlich natürliche Reaktion, die es nicht leichter machte. »Früher oder später müssen wir uns von dem Knospi trennen. Hältst du es nicht für gut, es bei jemandem zu lassen, bei dem sie sich wohlfühlt? Und der sie auch gern hat?« versuchte es Aimee schließlich auf diese Weise und nahm vorsichtig einen Arm des Roselias in die Hand. »Knospi fühlt sich wirklich wohl bei ihr. Sieh' dir an, wie es darauf wartet, dass sie zurück kommt.« sagte Aimee und deutete auf das Babypokémon, das die Treppe nach wie vor anstarrte, ohne sich um die anderen Pokémon zu kümmern. Das war der Moment, in dem Aimee erkannte, dass Illyria zu zögern begann. Der Moment, den sie nun nur noch ausnutzen musste. »Schau' dir an, wie Sakima mit Jaylo umgeht - er tut ihm nichts und hat die ganze Zeit auf ihn aufgepasst. Das würde er bei Knospi sicher auch tun. Und ich habe Majaras Nummer - ich verspreche dir, dass wir die beiden oft wiedersehen werden. Besser kann es doch gar nicht sein. Knospi bei Majara zu lassen ist doch so viel besser, als bei einem völlig Fremden.« Der Blick von Illyria glitt von Knospi zu Aimee zurück, dann ließ sie ihre Arme sinken, ehe sie ganz langsam nickte. Aimee wusste, dass es ihr nicht leicht fiel, aber das war es nie. Ein leichtes Lächeln bildete sich auf Aimees Lippen, ehe sie andeutete, dass Illyria zu Knospi gehen und es ihr mitteilen sollte. Langsamen Schrittes machte sich das Roselia auf den Weg zu ihrem Baby und fing an, mit dem Knospi zu sprechen. Aimee erhob sich wieder aus der Hocke und ging zurück zur Bank, auf die sie sich wieder setzte und Illyria und Knospi beobachtete. Sie konnte sehen, wie das Knospi erfreut aufsprang, fröhlich durch die Luft hüpfte und sich anschließend im Kreis drehte, offensichtlich erfreut über die Nachricht, die ihre Mutter ihr gemacht hatte. Diese war natürlich alles andere als begeistert. Mit ihren Armen umschloss sie das kleine Knospi und drückte es fest an sich. Aimee hatte Mühe, ein paar Tränen zurückzuhalten, die sich in ihren Augenwinkeln gebildet hatten. Sie hasste es, sich von ihren kleinen verabschieden zu müssen, aber es gehörte einfach dazu.

Nun musste sie nur noch Majara fragen, ob sie das Knospi überhaupt haben wollte. Immerhin wusste diese noch gar nichts von Aimees Überlegungen und ahnte wahrscheinlich auch nichts davon. Als Majara endlich die Treppe hinunter kam, hatte sich Aimee wieder soweit im Griff, dass man ihr nichts ansehen konnte. Knsopi hingegen versuchte, sich aus den Armen ihrer Mutter zu befreien, die sie allerdings dermaßen festhielt, dass das Knospi nicht dagegen ankam und schließlich aufgab. Vermutlich wirkte das auf Majara so, als traue Illyria Majara und Sakima noch immer nicht. Wenn die wüsste...»Ich denke, uns geht es gut.« antwortete Aimee schließlich auf Majaras Frage, mit einem ehrlichen Lächeln im Gesicht. Illyria gab sich leider nicht einmal die Mühe, Majara auf irgendeine Weise zu antworten. Vielleicht war sie auch wütend auf Majara, dass diese sich so gut mit Knospi verstand. Oder eifersüchtig, weil Knospi lieber bei Majara blieb als bei Illyria...das konnte man nie so genau sagen, doch es tat Aimee leid, dass Majara nun darunter leiden musste.
Diese meinte nun, dass sie sich über die Dusche wirklich sehr gefreut hatte, was Aimee gut nachvollziehen konnte. Sie selbst war auch froh, den Sand endlich losgeworden zu sein. Hoffentlich hatte ihr Plan funktioniert und sie fand am kommenden Abend nicht noch Sand in ihrem Bett. Das wollte sie nun wirklich nicht. Auch da konnte sie Majara nur zustimmen. »Oh ja, das brauche ich nun wirklich nicht. Der Sand auf Route 4 und im Palast war genug für einen Tag. Oder eher für die nächsten Wochen.« pflichtete Aimee Majara mit einem Schmunzeln bei, wobei sie sich nichts davon anmerken ließ, was zuvor zwischen ihr und Illyria gesprochen worden war. Sie wollte dafür einfach den richtigen Moment abwarten. Leider kam dieser schneller, als Aimee gehofft hatte, denn schon im nächsten Moment sprach Majara die Freudnschaft zwischen Sakima und Jaylo an und dass sie sich möglichst schnell wiedersehen mussten. Das war eigentlich die perfekte Chance, Majara das Angebot zu machen. Ein Blick zu Illyria verriet Aimee, dass diese das Knospi immer noch am liebsten für sich behalten wollte - tatsächlich umklammerte sie das arme Ding immer noch recht fest - doch irgendwann würde sie sich ohnehin von ihr trennen müssen. »Nun, das wird nicht der einzige Grund sein, wieso wir uns schnell wiedersehen müssen.« setzte Aimee mit einem geheimnisvollen Lächeln an. Dabei wirkte sie keinesfalls traurig, wie man vielleicht vermuten konnte, sondern ernsthaft erfreut, dass Knospi eine Freundin gefunden hatte, bei der sie bleiben wollte. Blieb nur die Frage, ob Majara sie aufnehmen würde. »Ich habe mit Illyria gesprochen, während wir auf dich gewartet haben. Ich habe den ganzen Weg über beobachtet, wie gern Knospi dich hat. Wenn du einverstanden bist, würde ich es dir gerne schenken. Ich denke, dass es bei dir und Sakima in guten Hände wäre - Knospi fand diese Idee übrigens ganz wunderbar. Sie würde sich ganz bestimmt freuen, mit dir reisen zu dürfen.« verkündete sie der Brünetten schließlich, woraufhin alle andere Pokémon erstaunt zu Aimee aufsahen. Lesya, Kaali und Jaylo hatten bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht mitbekommen, was Illyria und Aimee besprochen hatten und wirkten nun sichtlich überrascht. Sie hatten definitiv nicht damit gerechnet, dass sie sich so schnell von Knospi würden verabschieden müssen, doch Lesya und Kaali nahmen es gelassen auf. Jaylo hingegen sah ein wenig traurig zu Roselia und Knospi, lenkte sich aber schnell wieder selbst ab, indem es mit dem Plüsch-Dedenne spielte. Die einzige, die wirklich ein Problem damit hatte, war nach wie vor Illyria. Wäre es um ein Pichu gegangen, hätte sich Lesya allerdings nicht anders gefühlt. Zumindest sollte der Entschluss das Verhalten des Roselia erklären und dadurch auch nicht mehr ganz so unhöflich wirken. Zumindest hoffte Aimee das. »Also, was sagst du?« fragte sie schließlich noch, während sie Majara gespannt ansah. Würde sie das Knospi in ihr Team aufnehmen?
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Re: Das Pokémon-Center von Stratos City

Beitrag von Majaraam Sa Mai 14, 2016 7:21 pm

In Stratos City- - - #33

Vollkommen entspannt hatte Majara sich neben Aimee auf die Bank fallen lassen. Dass Illyria sie keines Blickes (oder eher: keiner Antwort) gewürdigt hatte fiel der Trainerin zwar auf, allerdings machte sie sich daraus nicht viel, schließlich hatte das Roselia sich die ganze Zeit über während sie gemeinsam gereist waren nicht gerade warm gegenüber ihr und Sakima verhalten, verwunderlich war es auch dieses Mal nicht. Majara machte sich daraus also auch nicht viel und da sie das Verhalten immer noch darauf bezog, dass sie Sakima wegen ihres Babys nicht vertraute empfand sie es auch eigentlich nicht als unhöflich, dass das Pflanzenpokemon ihr nicht antwortete oder ihr gar die kalte Schulter zeigte.
Aimee bejahte die Frage von Majara schließlich damit, dass es ihr und ihren Pokemon gut ging und als Majara den Blick über den Haufen Pokemon wandern ließ war sie auch selbst davon überzeugt, dass es jedem gut ging. Jaylo spielte mit seinem Dedenne-Plüschtier während Sakima sich auf den Bauch gelegt hatte und das Pichu dabei beobachtete, "die Großen" saßen gemeinsam auf dem Boden und unterhielten sich und Illyria war bei Knospi und hatte es umarmt - dass das Babypokemon eigentlich woanders hin wollte hatte Majara irgendwie nicht bemerkt... vielleicht fehlte ihr dafür einfach dezent der Blick, ha ha. "Das ist sehr gut zu hören.", entgegnete sie und lehnte sich nach hinten. Endlich gewaschen, umgezogen und entspannt! Wie lange hatte Majara diesen Moment herbeigesehnt und jetzt war er endlich da; was ein Glück. "Im Vergleich zu vorhin geht es mir auch schon direkt viel besser.", schmunzelte sie und setzte sich wieder gerade hin, um die Pokemon ordentlich ansehen zu können - alles andere wäre ja irgendwie unhöflich gewesen. Es war schon irgendwie verwunderlich, wie effektiv die Pokemon Centers arbeiteten, schließlich waren es immer verschiedene Pokemon mit verschiedenen Wehwehchen und trotzdem schafften es die Schwester immer, sie wieder hin zu bekommen - wirklich beachtlich. Irgendwie bekamen die Schwestern dafür viel zu wenig Anerkennung, kam Majara in den Sinn... aber daran ändern konnte man vermutlich auch nicht viel. Einen internationalen Schwester Joy-Tag in die Welt setzen konnte die Trainerin ja schlecht, so gerne sie das auch gewollt hätte.
Andächtig nickte Majara auf Aimees Worte und schmunzelte dann. "Oh ja. Auf einen kommenden Strandurlaub verzichte ich auch fürs Erste.", entgegnete sie und seufzte. Allein die Vorstellung schon wieder durch den Sand zu laufen bereitete ihr ein Jucken überall am Körper - schrecklich. Wie konnten die ganzen Forscher und Touristen freiwillig diese Route betreten? Nachvollziehbar war das für Majara auf keinen Fall und vermutlich würde sie es nie verstehen... für sie war das auf jeden Fall nichts. Sand stand jetzt ganz oben auf ihrer "zu verzichten"-Liste, definitiv.

Majara beobachtete gerade Jaylo und Sakima als sie meinte, dass sie sich aufgrund der Beiden schnell wiedersehen müssten, da warf Aimee noch etwas anderes ein. Verwundert wandte sie den Blick von den Pokemon zu ihrer neu gewonnenen Freundin und hatte wohl ein dickes fettes Fragezeichen im Gesicht stehen und das geheimnisvolle Lächeln als sich auf Aimees Lippen zeigte verunsicherte Majara nur noch mehr. Oh bei Arceus. Sie hatte sich doch nicht etwa...? Aber Majara stand doch gar nicht auf Frauen! Oh bei Arceus, sie hätte nie geglaubt, dass sie jemals in eine solche Situation kommen würde - Männern eine Abfuhr erteilen war ja eine Sache, aber Frauen die man zusätzlich auch noch mochte, aber eben nicht so mochte?! Wie sollte sie das nur schaffen?!
Majara zwang sich erst einmal zum Schweigen und auch Sakima hatte seinen Blick nun von Jaylo angehoben und sah zwischen Aimee und seiner Trainerin hin und her um zu verstehen, was überhaupt los war. Majara hob nur die Augenbrauen und wartete ab bis Aimee weiter sprach, was sie dann zum Glück auch bald schon tat - und damit nahm sie sämtliche Angst vor der Verteilung eines Korbes wieder von Maja, so dass sie erleichtert ausatmete. Sie wollte also kein Date mit ihr - das war doch schon mal beruhigend. Sie wollte Majara nur ihr Knospi schenken, na dann... Moment - was?! Noch verwunderter sah Majara jetzt von Aimee zu Knospi, zu Illyria, zu Sakima, wieder zu Knospi und dann zu Aimee. Vollkommen überrumpelt pustete sie sich eine Strähne aus dem Gesicht und kratzte sich kurz am Kopf. "Äh.." war das Einzige, was sie gerade heraus bekam... also sah sie einfach wieder zu dem Knospi. Natürlich würde es sie freuen das Pokemon in ihr Team aufzunehmen! Sie waren ja schließlich gut mit einander ausgekommen und unter ihrer Kappe war genug Platz um das kleine Ding immer mich sich herum zu tragen - und auch Sakima schien das Pokemon zu mögen, also sprach ja eigentlich nichts dagegen? Nichts außer ihrer Mutter.
Majara betrachtete Illyria einen kurzen Moment, dann sah sie wieder zu Aimee. "Also ich bin gerade ein wenig überrumpelt, aber ich würde Knospi wirklich gerne in mein Team aufnehmen!", antwortete sie dann und endlich trat das Strahlen auf ihr Gesicht - der erste Schock war wohl überwunden. Sakima richtete sich schnell auf alle Viere auf und nickte freudig mit dem Kopf - doch das war schließlich noch nicht alles. Majara verzog kurz das Gesicht und stand auf um sich dann zu Illyria und dem Knospi zu knien. Jetzt wurde ihr auch klar warum das Roselia sich so an das Knospi klammerte! Sakima tapste neben sie und sah abwartend zwischen ihr und Illyria hin und her, hielt sich aber erst einmal aus der Sache heraus. "Ich weiß, dass wir vielleicht keinen so guten Start hatten und dass Sakima dir vielleicht noch immer nicht ganz geheuer ist, und das kann ich auch sehr gut nachvollziehen - Sakima selbst bestimmt auch." Das Hundemon nickte daraufhin. "Aber ich kann dir versprechen, dass deine Tochter es bei mir sehr gut haben wird! Wenn du möchtest kann ich Aimee immer auf dem Laufenden halten und wir können uns über die Webcams in den Pokemon Centers in Verbindung setzen, so dass du Knospi auch sehen kannst, wenn wir gerade nicht in der Nähe sind.", schlug sie vor. Jedes Pokemon Center hatte ja zum Glück einen PC mit dem man auch telefonieren und Videogespräche starten konnte. "Ich glaube deine Tochter würde wirklich gerne mit uns zusammen reisen und Sakima würde sie mit hoher Wahrscheinlichkeit nie aus den Augen lassen." Wieder ein Nicken von Sakima. "Während wir unten in der Ruine herum geirrt sind war mir nichts wichtiger, als dass Jaylo und Knospi sicher wieder zu euch kommen können und ich kann dir nur versprechen, dass ich alles dafür tun werde, dass es ihr gut geht bei uns." Oh Wow, was für emotionale Worte - normalerweise war Majara ja nicht so drauf, aber das grüne kleine Pokemon war ihr doch schon ans Herz gewachsen - außerdem fühlte es sich unter ihrer Kappe so leer an...! Abwartend sah Majara Illyria also an und wartete auf eine Reaktion.
Mit einem nicht ganz klar definierten Blick sah Illyria zu Majara, die nun auf sie einzureden begann. Sie wollte das Knospi bestimmt nicht gehen lassen, doch auch jetzt wollte es so gerne zu Majara gehen... also hörte Illyria dem Mädchen aufmerksam zu, während sie das Hundemon aus ihrem Kopf verbannte. Bisher hatte es schließlich auch nichts Schlimmes getan. Der Vorschlag des Mädchens ließ Illyria schließlich aufhorchen, da es zumindest eine Möglichkeit war, ihr Knospi wiederzusehen. Und Knospi war doch bestimmt auch in guten Händen... jedenfalls versuchte Majara ihr das klar zu machen. Was blieb ihr da schon anderes übrig, als sich zu ergeben? Sie sah hinab zu ihrem Knospi, das seine Mutter neugierig musterte, dann wieder zu Majara, ehe sie schließlich ganz langsam den Kopf hoch und runter bewegte. Über Webcams konnte sie ihr Knospi schließlich sehen und Majara würde auf es aufpassen. Wenn nicht, würde Illyria sie wohl in Stücke reißen - auch wenn das kaum vorzustellen war. Dann sah Illyria zu Sakima hinüber und nickte erneut, während es dem Hundemon mitteilte, dass es gefälligst gut auf Knospi aufzupassen hatte. Noch einmal streichelte sie ihrem Kind über den Kopf, ehe sie es an Majara weiter reichte und ihr damit endgültig mitteilte, dass sie ihr Vertrauen entgegen brachte und ihre Idee als Möglichkeit annahm. Auf jeden Fall würde sie Aimee immer wieder damit nerven, Majara anzurufen, um das Knospi sehen zu können.

Sowohl Majara als auch Sakima (der Illyria hoch und heilig schwor über Knospi wie über sein eigenes Kind zu wachen) beobachteten erfreut, dass Illyria ihr Baby los ließ und Majara hin hielt, die das kleine Ding natürlich sofort an sich nahm. Vermutlich hätte Knospi sie umarmt, aber ohne Arme war das schwer... Stattdessen setzte Majara sie wieder auf ihre Kappe und sah Illyria dankbar an. "Wir werden und so schnell wie möglich wieder sehen, keine Sorge.", versprach sie den Pflanzenpokemon hoch und heilig und für einen Moment wirkte es als wolle Sakima Illyria einmal durch das Gesicht schlecken, doch er hielt nochmal inne und ging wieder zurück - nicht, dass er hinterher noch irgendwelche rasiermesserscharfen Blätter um die Schnauze gewirbelt bekam. Knospi jedenfalls schien mehr als glücklich über die Entscheidung zu sein und machte es sich auf Majaras Kappe gemütlich, sah allerdings noch weiter nach unten um ihre Mutter zu beobachten. Majara schenkte dem Roselia noch ein Lächeln und richtete sich wieder auf um sich zurück zu Aimee zu setzen. "Tjaaa..", schmunzelte sie grinsend und sah zu Aimee. "Ich würde sagen mich wirst du nicht mehr los, was?", grinste sie. "Hast du ihren Pokeball noch oben oder bei dir?", fiel ihr dann ein. Gefangen war das Pokemon schließlich schon, da konnte sie es schlecht mit einem eigenen Pokeball auch noch fangen. Tja... wer hätte das erwartet? Nun hatten Sakima und Majara nicht nur neue Freunde, sondern auch ein neues Teammitglied gewonnen. Von dem Gedanken, dass das Pokemon nicht für Kämpfe geeignet war kam Majara aber trotzdem nicht ab, was wohl in gewisser Art und Weise auch gut war, schließlich war es für Babypokemon bestimmt nicht gut in Kämpfen eingesetzt zu werden... Majara konnte es sich zumindest nicht vorstellen. Wie entwickelten sich Babypokemon eigentlich? Das war doch mal eine gute Frage, allerdings hielt sie es für mehr als unpassend Aimee jetzt danach zu fragen - das wirkte schließlich als wolle Majara so schnell wie möglich, dass Knospi sich entwickelte... und das war doch wirklich nicht der Fall. So gerne sie mit dem Pokemon anfangen würde zu trainieren musste sie ihr die Zeit lassen die sie brauchte, so wie sie es damals mit Sakima getan hatte. Wenn sie eines wusste, dann war es, dass man Pokemon zu keiner Entwicklung zwingen konnte - sie taten es einfach wenn sie bereit dazu waren und fertig, damit hatten sich die jeweiligen Trainer abzufinden.
"Kann sein PokeCom Bilder empfangen?", fragte Majara dann neugierig - soweit sie wusste konnten die Dinger keine Bilder selbst machen, aber Handys die keine Kamera hatten konnten ja oft trotzdem Bilder empfangen.. Nur wie war das bei PokeComs? "Weil dann könnten wir euch auch ab und zu zwischendurch Fotos schicken um zu zeigen, dass es allen gut geht.", spekulierte Majara nachdenklich und kratzte sich kurz an der Wange. Wenn das nicht ging würden sie sich wohl oder übel entweder richtig treffen müssen oder sich eben einfach über die Kameras im Pokemon Center sehen, das war ja nun auch kein großes Problem. Es kam ihr zwar ein wenig doof vor den PC zu blockieren, aber dann mussten die anderen eben einfach mal warten!
Sakima hatte sich mittlerweile wieder hingesetzt und sah zwischen Illyria und Jaylo hin und her, wohl irgendwie unsicher wem er die Aufmerksamkeit schenken sollte - gegenüber Illyria hatte er nun schließlich eine Verantwortung und die nahm sich das Hundemon sehr zu Herzen! Apropos... Majara nahm das Knospi wieder vorsichtig von ihrer Mütze und hielt es auf der Hand vor sich, um es ansehen zu können. "Sag mal, was hältst du von einem Spitznamen?", fragte sie das Pokemon also neugierig, woraufhin das Knospi wie wild mit dem Kopf (beziehungsweise seinem Körper) zu nicken begann. Einen kurzen Moment überlegte Majara angestrengt, dann fiel ihr etwas ein. "Wie gefällt dir Macawi? Das bedeutet "großzügig" und "edel".", schlug sie vor und wartete die Reaktion des Knospis ab. Majara hatte sich schon bei Sakima an Namen von den indianischen Ureinwohnern orientiert und ihr eigener Namen war auch ursprünglich indianisch - da kam es ihr nur passend vor auch das Knospi nach einem indianischen Namen zu benennen. Schließlich, nach kurzer Überlegzeit, nickte das Knospi wieder fröhlich und deutete dann an, zurück auf die Kappe zu wollen - den Wunsch konnte man natürlich nicht ausschlagen! Majara seufzte kurz fröhlich, dann sah sie wieder zu Aimee. "Es freut mich wirklich, dass du mir Illyrias Tochter anvertraust.", murmelte sie und schenkte ihr ein leichtes Lächeln.

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Re: Das Pokémon-Center von Stratos City

Beitrag von Gastam So Mai 15, 2016 3:07 pm


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Post #031 :: Pokémon-Center :: Stratos City :: Majara

Im ersten Moment antwortete Majara überhaupt nicht auf Aimees Vorschlag, die schon fürchtete, dass sie das Knospi gar nicht haben wollte. Hoffentlich irrte sich Aimee darin, immerhin hatte es sie viel Mühe gekostet, Illyria dazu zu überreden, das Knospi ziehen zu lassen. Und tatsächlich teilte Majara ihr schließlich mit, dass sie das Knospi gern in ihr Team aufnehmen würde. »Das freut mich wirklich sehr! Sie ist bei dir bestimmt gut aufgehoben.« Ein Lächeln umspielte daraufhin Aimees Lippen. Sie freute sich wirklich, dass sie das Knospi zu Majara geben konnte. Bei ihr würde es sicher gut aufgehoben sein und bisher schien sich das Pflanzen-Pokémon bei Majara auch sehr wohl zu fühlen. Dass diese von dem Vorschlag erst einmal überrumpelt war, war eigentlich nicht weiter wunderlich, immerhin war er aus heiterem Himmel entstanden - für Majara jedenfalls. In Wahrheit hatte Aimee schon auf Route 4 darüber nachgedacht, auch wenn sie den Gedanken erst unter der Dusche vervollständigt hatte. Majara jedenfalls schien sich tierisch darüber zu freuen und auch Hundemon schien der Vorschlag sehr zu gefallen. Die Einzige, die noch immer nicht wollte, dass Knospi sie verließ, war natürlich Illyria und das konnte Aimee gut verstehen. Aber sie musste damit umgehen lernen, sonst wäre sie für die Zucht gänzlich ungeeignet.
Majara und Sakima traten nun erst einmal zu Illyria und Majara fing an, mit ihr zu sprechen und teilte ihr mit, dass es noch die Möglichkeit der Webcams eines jeden Computers gab, den man in Pokémon-Centern finden konnte. Eine sehr gute Idee, vor allem, weil sie Illyria irgendwie ansatzweise zu beruhigen schien. Weiterhin versicherte Majara dem Roselia, dass sie gut auf das Knospi aufpassen würde und ihm nichts geschehen würde. Mit einem nicht ganz klar definierten Blick sah Illyria zu Majara, während diese auf sie einzureden begann. Sie wollte das Knospi bestimmt nicht gehen lassen, doch auch jetzt wollte es so gerne zu Majara gehen... also hörte Illyria dem Mädchen aufmerksam zu, während sie das Hundemon aus ihrem Kopf verbannte. Bisher hatte es schließlich auch nichts Schlimmes getan. Der Vorschlag des Mädchens ließ Illyria schließlich aufhorchen, da es zumindest eine Möglichkeit war, ihr Knospi wiederzusehen. Und Knospi war doch bestimmt auch in guten Händen... jedenfalls versuchte Majara ihr das klar zu machen. Was blieb ihr da schon anderes übrig, als sich zu ergeben? Sie sah hinab zu ihrem Knospi, das seine Mutter neugierig musterte, dann wieder zu Majara, ehe sie schließlich ganz langsam den Kopf hoch und runter bewegte. Über Webcams konnte sie ihr Knospi schließlich sehen und Majara würde auf es aufpassen. Wenn nicht, würde Illyria sie wohl in Stücke reißen - auch wenn das kaum vorzustellen war. Dann sah Illyria zu Sakima hinüber und nickte erneut, während es dem Hundemon mitteilte, dass es gefälligst gut auf Knospi aufzupassen hatte. Noch einmal streichelte sie ihrem Kind über den Kopf, ehe sie es an Majara weiter reichte und ihr damit endgültig mitteilte, dass sie ihr Vertrauen entgegen brachte und ihre Idee als Möglichkeit annahm. Auf jeden Fall würde sie Aimee immer wieder damit nerven, Majara anzurufen, um das Knospi sehen zu können.

Aimee war erleichtert, dass Illyria das Knospi schließlich tatsächlich an Majara weiter reichte und beobachtete interessiert das Verhalten des pflanzen-Pokémon, das noch kurz mit Hundemon sprach. Dieses versicherte ihr wohl noch, dass es auf Knospi aufpassen würde, so wie auch Majara es ihr bereits gesagt hatte. Anschließend verkündete sie, dass sie sich schon bald wiedersehen würden. Davon ging Aimee aus - sie würde es wahrscheinlich nicht allzu lange aushalten, wenn das Roselia sie tatsächlich permanent damit nervte, ihr Kind sehen zu wollen. Das war bei Majara ohnehin eine Ausnahme, da sie sich mittlerweile durchaus als eine Art Freundin bezeichnete. Bei Kunden, die sie nicht kannte, blieb sie auch nur selten in Kontakt, jedenfalls nicht ohne Pause. Würde sie fremde Menschen so nerven, hätte sie längst niemanden mehr, der Pokémon von ihr haben wollte. Bei Majara war das eben einfach anders. Sie hatte sich inzwischen wieder neben Aimee gesetzt, mit Knospi auf ihrer Kappe, das nun glücklich von oben auf die anderen Pokémon hinunter schaute. Von unten sah Illyria noch zu ihrem Kind empor und lächelte ihm zu, dann wandte sie sich an Lesya und Kaali, die Illyria offensichtlich zu trösten versuchten. Gleichzeitig bot das Gespräch mit den anderen Erwachsenen eine Ablenkung, die vor allem von Lesya voran getrieben wurde. Sie wusste, wie schwer es war, seine Kinder abzugeben, hatte es bisher aber auch immer wunderbar gemeistert - wenn man einmal von Jaylo absah, von dem sie sich einfach nicht trennen konnte. Aimee würde gern wissen warum, hatte darauf aber noch immer keine Antwort. So überließ sie den Pokémon sich selbst und widmete sich Majara, die nun wieder das Gespräch mit ihr suchte. »Sieht wohl ganz danach aus.« antwortete sie grinsend und dachte bereits darüber nach, wie man es am besten organisieren konnte, mit Majara in Kontakt zu bleiben. Schließlich hielt man sich ja auch nicht immer in Pokémon-Centern auf...und wenn doch, war es vermutlich großer Zufall, wenn man sich zur gleichen Zeit in einem solchen aufhielt. Von daher mussten sich die beiden Mädchen auf jeden Fall schreiben. Besser war es, wenn Aimee Illyria nichts von möglichen Problemen mitteilte. Es genügte schon, dass sie sich von Knospi würde trennen müssen. Und natürlich musste Aimee Majara da noch den Pokéball geben! Das hatte sie doch beinahe vergessen, da das Knospi bisher noch gar nicht in seinem Ball gewesen war. »Da war ja noch was!« meinte sie und kramte sofort in ihrer Tasche, bis sie den richtigen Ball daraus hervor fischte. »Hier, das ist Knospis Ball« sagte sie schließlich und hielt Majara den Ball hin, damit sie ihn nehmen konnte und Knospi dadurch endgültig ihr gehörte. Aimee war davon überzeugt, dass sie das Richtige tat. Das Knospi schien sich bei Majara einfach durch und durch wohl zu fühlen und etwas Besseres konnte gar nicht passieren.

Nachdem das geklärt war, stellte Majara ihr plötzlich noch eine Frage zu ihrem PokéCom und deren Funktion. Tatsächlich konnte ihr PokéCom nämlich keine Bilder aufnehmen, doch sie wusste aus Erfahrung, dass es durchaus welche empfangen konnte. Sie hatte von ihren Freunden schon öfter welche erhalten. Schade war nur immer, dass sie nicht auch Bilder machen und versenden konnte...das war wohl der einzige Nachteil an ihrem alten Gerät, den sie finden konnte. »Bilder zu empfangen sollte kein Problem sein - zumindest war es bisher so. Und es wäre wirklich schön, wenn wir hin und wieder ein paar Bilder erhalten könnten! Das würde das Warten auf das nächste Treffen bestimmt leichter machen.« antwortete sie begeistert, da sie über diese Möglichkeit noch gar nicht nachgedacht hatte. Es würde dafür sorgen, dass Illyria das Knospi auch sehen konnte, wenn sie nicht da waren oder telefonierten. Das sollte zumindest ein kleiner Trost sein und tatsächlich schien auch Illyria den Vorschlag gut zu finden. Sie sah gerade zu den beiden Mädchen und nickte. Aimee war sich sicher, dass sie sich langsam damit abfand - mit der Hilfe ihrer anderen Pokémon, die Illyria natürlich beistanden.
Lediglich Jaylo kümmerte sich um sich selbst, Sakima und das Plüsch-Dedenne und genoss die restliche Zeit in Gesellschaft des Feuer-Pokémon. Währenddessen hob Majara nun wieder das Knospi von ihrer Kappe, hielt es vor sich und fragte es, ob es nicht einen Spitznamen haben wollen. Nachdem das Pflanzen-Pokémon genickt hatte, überlegte Majara kurz, ehe sie mit einem Namen ankam, den Aimee doch außergewöhnlich fand. Sie hatte sich während der Zeit des Überlegens gefragt, welchen Namen Majara dem Knospi wohl geben würde, hatte aber natürlich keine Idee gehabt. Macawi war allerdings ein schöner Name mit einer schönen Bedeutung, der auch Knospi zu gefallen schien - das war ja die Hauptsache. »Ein schöner Name.« sagte Aimee lächelnd zu Majara, die Macawi wieder auf ihre Kappe hob, wo es schließlich wieder hin wollte. Anschließend teilte Majara Aimee mit, dass sie sich wirklich über das Geschenk freute, was widerum Aimee glücklich machte. Sie mochte es, anderen eine Freude zu bereiten und wenn ein Geschenk tatsächlich glückte, war das natürlich noch viel wunderbarer. »Und mich freut es, dass Macawi glücklich bei dir scheint und du es aufnehmen möchtest.« erwiderte sie lächelnd auf die Worte der jungen Frau, die Aimee mittlerweile doch als eine Art Freundin bezeichnete. Immerhin hatten sie so einiges erlebt, hatten Nummern ausgetauscht und beschlossen, auch nach ihrem Abschied noch in Kontakt zu bleiben. Man konnte also sagen, dass die letzten beiden Tage durchaus erfolgreich gewesen waren.
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Re: Das Pokémon-Center von Stratos City

Beitrag von Majaraam So Mai 15, 2016 3:39 pm

In Stratos City- - - #34

Damit war das kleine Team tatsächlich um ein Mitglied erweitert worden! Irgendwie lustig wenn man bedachte, dass Majara sich die ganze Zeit über, eigentlich schon seit gestern als Sakima zwischen den anderen Pokemon so aufgeblüht war, den Kopf darüber zerbrochen hatte mit welchem Pokemon sie ihr Team erweitern könnte und genau dieses Pokemon sie eigentlich schon die ganze Zeit begleitet hatte! Aber Majara war ja auch nicht in den Sinn gekommen, dass sie Illyrias Tochter tatsächlich in ihr Team hätte aufnehmen können - dafür war Illyria schließlich viel zu stur gegenüber Sakima gewesen, doch so schnell konnte man sich wohl auch irren. Majara wusste auch, dass ein Knospi schließlich irgendwann zu einem Roserade wurde, was wohl gerade im Bezug auf den Typ ziemlich gut mit Sakima harmonieren könnte, wenn es um einen Doppelkampf ging. Feuer und Pflanze zusammen auf einer Seite war schließlich keine schlechte Idee! Und Roserade war zusätzlich auch ein starkes Pokemon, was Majara natürlich auch zu sprach - doch bis Macawi ein Roserade werden würde, würde es sicher noch seine Zeit dauern. Natürlich wusste sie nicht wann sich das Knospi zu einem Roselia entwickelte und eigentlich ginge es ja sehr schnell dann, ein Roserade aus ihr zu machen, schließlich benötigte man dafür nur einen Leuchtstein, aber das hatte nur herzlich wenig Sinn. Ohne gutes Training half auch die Endentwicklung eines Pokemons nichts, deswegen hatte Majara es gar nicht so eilig mit ihrem Roserade.
Macawi selbst schien aber auch sehr glücklich darüber zu sein, jetzt mit Majara und Sakima reisen zu dürfen - und überraschender Weise auch gar nicht allzu traurig darüber, von ihrer Mutter getrennt zu werden, aber vielleicht kam das auch noch wenn der Zeitpunkt des Abschieds tatsächlich eintraf - und der würde wohl bald sein, denn ewig hier im Pokemon Center sitzen konnten sie ja auch nicht.

Majara nickte Aimee zu, nahm den Ball des Knospis an sich und befestigte ihn an ihrem Gürtel, an dem auch Sakimas Ball festgemacht war, auch wenn er kaum genutzt wurde. Ja, so ein Gürtel war schon sehr praktisch wenn es einmal schnell gehen musste... Und man hatte seine Liebsten immer bei sich! "Ich bin mal gespannt, wie sich das Ganze entwickelt.", murmelte sie nachdenklich und lächelte dann. "Ich meine, was noch alles so passiert.", fügte sie als Erklärung hinzu und grinste dann. Sie stolperte ja schließlich gerne in allerlei Unsinn, der nächste würde bestimmt nicht lange auf sich warten lassen. Aimee versicherte ihr schließlich, dass ihr Pokecom auf jeden Fall Bilder empfangen konnte, was die ganze Sache natürlich um einiges erleichterte. "Wunderbar.", grinste sie fröhlich. "Dann werd' ich euch immer mal wieder Bilder von Macawi schicken damit ihr wisst, was wir so treiben.", das sprach sie auch wieder mehr zu Illyria als zu Aimee, doch das Roselia schien sich schon wieder ein wenig beruhigt zu haben dank der anderen erwachsenen Pokemon. Die wussten ja vermutlich auch wie es war, sein Kind abzugeben.
"Dann sind wir ja beide zufrieden.", entgegnete Majara dann schmunzelnd und schenkte Aimee ein Lächeln - es war wirklich schön schon jemanden in dieser fremden Region gefunden zu haben, mit dem man sich verstand!

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Re: Das Pokémon-Center von Stratos City

Beitrag von Gastam So Mai 15, 2016 3:56 pm


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Post #032 :: Pokémon-Center :: Stratos City :: Majara

Auch Aimee war gespannt, was in Zukunft noch alles auf sie zukommen würde. Wirkliche Pläne hatte sie nicht und manchmal waren Dinge auch einfach unvorhersehbar. Fest stand, dass sie mit Majara in Kontakt bleiben würde und sie sich wirklich darüber freute. Neue Freundschaften waren doch immer schön. »Das weiß man wohl nie!« meinte sie grinsend und sah von Majara und Macawi, dann zu Jaylo und schließlich zu den erwachsenen Pokémon. Sie war froh, solche Begleiter um sich zu haben. Sie unterstützten sich gegenseitig, halfen aber auch Aimee bei allem, was sie tat. Auch ihre Pokémon bezeichnete sie als Freunde, sodass sie tatsächlich einen ganzen Haufen Freunde hatte. Und jeder einzelne war ihr wichtig. Majara und Macawi gehörten ebenfalls dazu und sie war gespannt, wie sich das kleine Knospi entwickeln würde. Es würde ihr doch bestimmt gut gehen. Natürlich war auch Aimee nicht frei von Zweifel, da sie immer Fehler machen konnte, doch sie vertraute Majara und freute sich schon jetzt auf das nächste Treffen, wenn sie das Knospi wiedersehen würde. Die Frage war nur, wie lange das dauern würde, immerhin würden sie nun erst einmal getrennte Wegen gehen. Bald würde der Zeitpunkt des Abschiedes kommen, bei dem auch Aimee sich von dem Knospi verabschieden musste. Das war immer der Teil, den sie nicht wirklich mochte, doch es gehörte einfach dazu. Leider gewöhnte man sich nie wirklich daran.
Dass Majara vor hatte, Bilder von Macawi zu schicken, machte die Sache da doch ein wenig leichter und sie freute sich, die Möglichkeit zu haben, immer wieder von dem Knospi zu hören. Das war immerhin auch nicht immer der Fall. »Ich werde gespannt warten! Und Illyria sicher auch.« sagte Aimee grinsend und sah zu dem Roselia, das nun wieder zu den jungen Frauen sah und nickte. Wahrscheinlich hatte sie dem Gespräch der beiden die ganze Zeit über gelauscht, was durchaus legitim war. Immerhin ging es immer noch um ihr Kind. Dass sie wissen wollte, was mit ihr geschah, war da nur logisch. Aimee würde auf jeden Fall dafür sorgen, dass Illyria auf dem Laufenden gehalten wurde, wie auch immer sie das anstellte. »Sieht ganz danach aus!« pflichtete Aimee Majara letztlich noch bei und überlegte, was sie nun noch würde machen können. Rumi hatte ihr bisher noch nicht geantwortet, weshalb sie wohl noch etwas Luft nach hinten hatte. Vielleicht sah sie sich einfach ein wenig in der Stadt um. Leider kannte sie sich überhaupt nicht aus und fürchtete, sich zu verirren und den Weg nicht wieder zu finden. Vielleicht blieb sie einfach im Pokémon-Center und ruhte sich ein wenig aus. Sie wusste es noch nicht. »Und was habt ihr heute noch so vor?« fragte Aimee Majara schließlich noch, auch wenn sie die Frage eigentlich schon einmal gestellt hatte. Aber vielleicht wusste Majara mittlerweile ja genaueres - außerdem war nun ein neues Teammitglied dazu gekommen, was die Reisepläne vielleicht auch ganz verändert hatte.
Illyria schien nun jedoch zu spüren, dass die gemeinsame Zeit bald zu Ende war, weshalb sie sich wieder erhob und auf Majara zulief. Von unten sah das kleine Pokémon hinauf zu Macawi und fragte dieses wohl, ob es nicht noch einmal herunter kommen wollte. Illyria wollte wenigstens die letzten Minuten mit ihrem Kind zusammen verbringen, weshalb sie hoffte, dass Macawi einverstanden war und noch einmal zu ihr herunter kam. Sie versprach sogar, es nicht wieder so festzuhalten wie zuvor, als sie das Knospi nicht mehr hatte gehen lassen wollen.

[Edit] Tatsächlich kam das Knospi noch einem zu Illyria hinunter und ließ sich von ihr zum Abschied umarmen, auch wenn es ein nur kurzer Abschied war. Macawi hatte sich offensichtlich längst darauf eingestellt, mit Majara weiter zu reisen, während es Illyria immer noch schwer fiel. Verständlich eigentlich, aber Aimee versprach, dass sie sich bald wiedersehen würden. »Klar bleiben wir in Kontakt!« pflichtete sie Majara bei und als hätte es jemand gespürt, klingelte Aimees PokéCom, was ihr mitteilte, dass sie eine neue Nachricht hatte. Zuerst aber verabschiedete sie sich von Majara, Macawi und Sakima und auch ihre Pokémon winkten zum Abschied. Jaylo schien es sichtlich schwer zu fallen, Sakima gehen zu lassen, aber er drückte das Plüsch-Dedenne eng an sich und sah schließlich ihren drei neuen Freunden hinterher, die das Pokémon-center nun verließen. Aimee seufzte, ein wenig traurig, dass sie das Knospi so schnell schon "verloren" hatte. Auch wenn siees nicht als Verlust betrachtete. Trotzdem würde sie Macawi vermissen und freute sich bereits darauf, Nachrichten zu erhalten und sie und Majara wieder zu sehen. Nun aber holte sie zunächst ihren PokéCom hervor und las die Nachricht, die von Rumi stammte. Sie teilte ihr mit, dass sie sich nun auch treffen konnten, was Aimee natürlich mit Freuden tat. Nur deshalb war sie schließlich nach Stratos City gekommen! »Wir treffen uns jetzt mit Rumi, das ist bestimmt eine gute Ablenkng!« sprach sie zu ihren Pokémon, packte ihre Sachen zusammen und machte sich auf, den Treffpunkt zu erreichen, den sie un Rumi ausgemacht hatten.

tbc: Uferpromenade - Stratos City


Zuletzt von Aimee am So Jun 26, 2016 11:01 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Das Pokémon-Center von Stratos City

Beitrag von Majaraam So Mai 15, 2016 4:51 pm

In Stratos City- - - #35

Im großen Ganzen waren die letzten Stunden sehr zufriedenstellend gewesen und Majara hatte nicht nur eine neue Freundin sondern auch ein neues Teammitglied dazu gewonnen. Nichtsdestotrotz führte kein Weg um einen Abschied herum, denn der rückte mit jeder Minute die verstrich näher. Man kannte ja dieses Gefühl, das sich einfach irgendwann ausbreitete und irgendwie suggerierte, dass nun Zeit war zu gehen. Man hatte nichts mehr zu besprechen, starrte Löcher in die Luft und vertrieb sich die Zeit mit Smalltalk, und genau an diesem Punkt waren Majara und Aimee nun (leider) angekommen. Doch es war ja kein Abschied für immer, das hatten sie schließlich auch Illyria gerade klar gemacht und deswegen war Majara gar nicht so traurig darüber.
Auch Illyria schien zu merken, dass nun langsam die Zeit kam sich zu verabschieden und trennte sich wieder von den anderen Pokemon um zu Majara zu treten. Es war nicht schwer zu erraten was sie wollte und so griff Majara wieder zu ihrer Kappe und Macawi hüpfte auf ihre Hand, woraufhin sie diese in Richtung Illyria bewegte, so dass Macawi von da aus auf den Boden springen konnte. Was wäre Majara denn für ein Unmensch, wenn sie es nicht zulassen würde dass Mutter und Kind sich verabschiedeten? Ein schlechter, definitiv! Sie schmunzelte also während sie die beiden Pokemon beobachtete, dann richtete sie sich selbst auf und sah zu Aimee. "Ich denke wir gehen jetzt erst einmal nach einem Geschäft für Viso-Caster suchen... und dann mal weiter schauen. Vielleicht etwas essen." Ha, das war ja mal eine Idee! Gegessen hatte sie seit heute Morgen nichts mehr, da bot es sich doch an mal was zu knabbern... Aber erst das Viso-Caster Problem aus der Welt schaffen. Majara verschränkte dann die Arme hinter dem Rücken und sah Aimee kurz unsicher an, dann seufzte sie. "Ich glaube dann ist es Zeit sich zu verabschieden, oder?", schmunzelte sie und sah zu Sakima, der sogleich auch aufsah und sich aufrichtete. Offenbar hatte er selbst auch schon gemerkt, dass es bald so weit war und schenkte Jaylo ein aufmunterndes Lächeln und schleckte dem Pokemon noch einmal über das Gesicht. Auch von den anderen Pokemon verabschiedete er sich, allerdings nur mit Worten... sie würden sich ja bald wieder sehen!
"Ich hoffe, dass wir uns bald wieder sehen.", meinte sie dann wieder zu Aimee und wollte sie zum Abschied umarmen, sofern sie sich dagegen nicht wehrte. "Wir bleiben in Kontakt, ja?" Das hatten sie zwar schon vorher geklärt aber besser nochmal auf Nummer sicher gehen, das schadete ja niemandem! Die Trainerin ging einen Schritt zurück und betrachtete die Pokemon, dann sah sie auch zu den "erwachsenen" Pokemon von Aimee. "Und ihr passt mir gut auf Aimee auf, ja?", grinste sie amüsiert, dann sah sie zu Macawi und ihrer Mutter. Die beiden wollte sie natürlich nicht einfach trennen, deswegen wartete sie geduldig bis Macawi so weit war ihr zu folgen - denn jetzt wo es so weit war, war das Knospi doch ein wenig traurig darüber, gehen zu müssen! Sie wurde von ihrer Mutter in einer festen Umarmung eingeschlossen und drückte ihr dann einen Kuss auf und nach einer gefühlten Ewigkeit (die nach Majaras Meinung auch ruhig noch länger hätte andauern können) ließ Illyria ihre Tochter wieder los, so dass sie zurück zu Majara laufen konnte, die sie dann zurück auf ihre Kappe setzte. Majara hob nochmal die Hand um der Gruppe zu winken und war jetzt doch auch ein wenig traurig darüber schon wieder allein weiter zu ziehen, aber so war es eben manchmal. "Bis bald!" Mit einem Winken wandte sich die Braunhaarige dann schließlich von den anderen ab und ging langsam aus dem Pokemon Center, während Sakima sich nochmal umdrehte und Jaylo zu rief, dass er gut auf das Dedenne aufpassen sollte... erst dann wandte sich auch das Hundemon um und folgte seiner Trainerin nach draußen.

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Re: Das Pokémon-Center von Stratos City

Beitrag von Gastam Di Mai 17, 2016 12:49 am

cf: Zentralpark

#003 - Ein Reisegefährte

Völlig außer Atem kam der Schwarzhaarige am Pokémon-Center an, achtete aber immerzu darauf, dass sein Freund Shaun mithalten konnte, und stürmte hinein. Er hatte nicht vor, lange Reden vor Schwester Joy zu schwingen, weswegen er gleich auf den Punkt kommen wollte. "Ha-Hallo, mein Name ist Gold. Und ich habe dieses Pokémon in-in einem Be-Be-Beeren-busch gefunden und auf-gesammelt. Es stecken noch einige Dornen in seinem Körper und es macht auf mich den Eindruck als wür-würde es da schon lä-länger liegen!" sprach er in einem hetzigen Ton und nach Luft schnappend. "Nun kommen Sie doch erst mal wieder zu Atem, junger Herr. Wir kümmern uns um das Pokémon" versuchte, Schwester Joy ihn zu beruhigen.
Er ließ sich auf einer der Sitzmöglichkeit fallen und schnappte nach Luft. Der Gedanke, dass es Pikachu bald besser gehen würde, beruhigte den Trainer. Und auch wenn es nicht sein Pokémon war, wollte er nicht gehen, ehe das Pokémon wieder kerngesund vor seinen Augen stehen würde. Er würde auch die ganze Nacht im Pokémon-Center verbringen, wenn es sein müsste.

Es dauerte tatsächlich ziemlich lange und es wurde spät am Abend, doch immer noch gab es kein Zeichen von Schwester Joy über das Wohlbefinden des Pokémon. In der Zwischenzeit hatte der Schwarzhaarige eine ganze tüte Kekse verschlungen, da er den ganzen Tag über noch nichts vernünftiges gegessen hatte und auch Igelavar hatte scheinbar großen Hunger, doch es stand auch in dem Interesse des Feuer-Pokémons, sich über das Wohl des kranken Pokémon zu informieren, weswegen es das ins Wasser gefallenen Mittagessen in Kauf nahm. "Ich denke, wir werden heute kein Ergebnis mehr bekommen, Shaun. Es wäre besser, wir würden heute hier übernachten und sehen, was der Tag Morgen bringt." sagte er zu seinem Freund, welchem schon fast die Augen zu gefallen waren. Er sprach noch ein kurzes Gespräch mit Schwester Joy und bat ihn darum, ihn aufzuwecken, sollte Pikachu fertig behandelt worden sein.
Er musste sich bemühen, einzuschlafen, da es ihm nicht aus dem Kopf ging, dass das arme und hilflose Pokémon einfach sich selbst überlassen irgendwo ausgesetzt wurde. Ein so seltenes Pokémon lief doch schließlich nicht einfach so in Einall herum? Inzwischen konnte er das menschenscheue Verhalten von Pikachu nachempfinden und empfand tiefstes Mitleid für es.

Am nächsten Morgen wurde er von einer Frauenstimme geweckt. Es war Schwester Joy. Guten Morgen! Es freut mich, euch mit erfreulichen Nachrichten aufwecken zu dürfen. Dem Pikachu geht es wieder gut. Wie es aussah hatte es tagelang nichts zu Essen bekommen und sich mithilfe des Taus, welcher an Blättern und Gras hing, mit Wasser versorgt - genug war es jedenfalls nicht" Gold strahlte bei den Neuigkeiten, doch empfand er bei den Vermutungen, die ihm die Krankenschwester nannte, erneuten Hass auf den Menschen, der so mit seinem Pokémon umgegangen sein musste. "Das sind tatsächlich gute Nachrichten! Können wir es sehen?" wollte Gold wissen, woraufhin Schwester Joy nickte, und ihn mit ins Krankenzimmer begleitete. Das Pokémon saß auf seinem Bett und knabberte an einem Pokémon-Snack. "Pikachu! Ich bin ja so froh, dass es dir besser geht!" sagte Gold in einem ernst gemeintem Ton. Das Pikachu lächelte ihn an, und mampfte fleißig sein Frühstück. "Wenn es aufgegessen hat, darf es entlassen werden" sagte Schwester Joy. "Schwester, ich bin Ihnen so dankbar, dass sie ihm geholfen haben" sagte er zu ihr, während er Augenkontakt mit ihm hielt. Diese lächelte nur freundlich, und wünschte ihm und dem Pikachu alles Gute auf ihren Reisen.

Als das Maus-Pokémon sein Frühstück beendet hatte, hüpfte es aus seinem Bett und schnüffelte an Gold's Hosenbein. Der Trainer musste lächeln, als er das niedliche Pokémon wieder putzmunter vor seinen Augen stehen sah. "Nun, es wird Zeit, dass du zurück in die Freiheit gehst, Pikachu" sagte er zu ihm, doch Pikachu sah ihn darauf nur bestürzt an. "Was ist? Möchtest du nicht zurück und in Freiheit leben?" fragte er das Pikachu verwirrt. Er konnte sich nicht vorstellen, dass es nach seinen schlimmen Erfahrungen, welche es mit Trainern verband, noch einmal ein Pokémon sein wollen würde, welches zu einem Menschen gehörte. Dann klammerte sich Pikachu an das Hosenbein von Gold. Ein warmes Gefühl stieg aus seiner Brust bis hin zu seiner Kehle auf, und ein kleines Schmunzeln zierte sein Gesicht. Er kramte einen Pokéball aus seiner Tasche, und legte ihn vor Pikachus Füße. "Pikachu. Möchtest du dich vielleicht Shaun und mir anschließen, und die Welt bereisen?" fragte er vorsichtig, woraufhin das gelbe Pokémon ihn mit großen Augen ansah. Er tat einen Schritt zurück und wartete darauf, was Pikachu nun tun würde. Es trat zurück und erschaffte einen großen Abstand von dem Pokéball. Es machte den Anschein, als würde der Ball das Pokémon verängstigen.  "Hey, alles gut. Es war ja nur ein Angebot, und kein Muss, Pikachu!" versuchte er, das Pokémon zu beruhigen, welches ängstlich zu wimmern begann. Vorsichtig beugte er sich zu ihm hinunter und streichelte ihm den Kopf und nahm ihm gleichzeitig den Pokéball aus den Augen und steckte ihn zurück in seine Tasche, woraufhin es ein wenig ruhiger wurde. "Dann bringen wir dich jetzt zurück in den Park, in Ordnung?" sagte Gold freundlich, doch Pikachu schüttelte den Kopf. Der junge Trainer konnte das Verhalten von Pikachu nicht verstehen. Es wollte weder sein Pokémon sein noch zurück in die Wildnis. "Gut, wenn du Lust hast, kannst du uns gerne für eine Weile begleiten. Vielleicht findest du ja auf unserer Reise ein schönes Fleckchen zum leben!" Pikachu gab keine Anzeichen mehr, sondern sprintete auf allen Vieren zur Tür und begann, an ihr zu kratzen. Gold nickte, und öffnete die Tür. Auch wenn Pikachu sich ihm nicht anschließen wollte, freute  er sich darauf, dass es ihn für eine Weile begleiten würde. "Nun lass uns aber was Essen. Zwar hattest du schon etwas, Pikachu, aber Shaun und ich verhungern halb, da wir seit gestern nichts Vernünftiges in den Bauch bekommen haben! Und du bekommst sicher auch eine Kleinigkeit runter!" Shaun und Pikachu ließen gleichzeitig einen freudigen Laut aus, und folgten Gold in die Richtung des Ausgangs. Er verabschiedete sich dankend bei Schwester Joy, und ging in die Richtung des nächsten Gastronom.

tbc: ??? (wird editiert)
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Re: Das Pokémon-Center von Stratos City

Beitrag von Solomonam Do Jun 23, 2016 7:13 pm

cf: MS Einall Royal

Dank des unsanften Erwachens von Lancelot waren sie früher als geplant vom Schiff aufgebrochen. Eine Lautsprecheransage hatte die morgendliche Ruhe gestört, nicht aber die Gemütlichkeit der beiden Reisegefährten. Ohne einen Anflug von Hektik hatten sie sich fertig gemacht und das Schiff verlassen. Kaum das sie festen Boden unter den Füßen hatten kam Solomon aus dem Staunen kaum noch heraus. Alles in Stratos City war so gigantisch, so laut und so bunt. Er war als Tourist hier und konnte das Meer an Sinneseindrücken genießen, darin eintauchen. Solomon wollte hier nicht leben, aber um sich ein paar Tage hier zu vergnügen war es perfekt. Wie es sich für eine so große Stadt gehörte gab es natürlich auch ein Pokecenter, dessen Lage deutlich ausgeschildert war.
Trotzdem brauchten sie lange um das Pokecenter zu erreichen. Immer wieder wollte Solomon an einer Straßenecke Halt machen, um die großen Häuser, eine Touristenattraktion oder einfach das Gewirr an Autos zu bestaunen. Es war hier sogar noch lebhafter als in Dukatia City, was er für schwer möglich gehalten hatte. Als sie dann aber doch das Pokecenter erreichten war Solomon heilfroh. Der Marsch war anstrengend gewesen, zwar nicht für den Körper aber für den Geist. Direkt übergab er sein Pokemon-Team in die Obhut der Schwester Joy, damit sie in aller Ruhe gepflegt werden konnten, während die Trainer hier frühstücken würden.
Wenig überraschend war es recht voll in diesem Pokecenter. Es missfiel dem Johtoer das es wenig Platz gab, aber er konnte das Beste aus der Situation machen. "Was für eine Stadt. Ich habe noch nie solche Hochhäuser gesehen.", schwärmte er bei Lancelot, aber er hatte auch Negatives zu berichten. "Aber hier sind auch so viele Autos... das ist verdammt laut und schmutzig hier zu leben, da würde ich fast drauf wetten wollen.", meinte er, doch das Positive überwog. Somit ging er auch gleich dazu über den Tag zu planen. "Ich wollte früh in die Arena, mir brennt es schon auf den Fingernägeln. Was willst du derweil machen? Und wo treffen wir uns hinterher?"

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Re: Das Pokémon-Center von Stratos City

Beitrag von Lancelotam Do Jun 23, 2016 8:40 pm

cf. >>> MS Einall Royal


216 || Solomon & Lancelot


Er war alles andere als begeistert von der Weckung, es hatte ihn wirklich gestört und er war auch ein klein wenig grummelig, doch er hatte sich dann schließlich langsam, ganz langsam fertig gemacht. Auch wenn er sich wirklich am liebsten wieder im bett vergraben hätte, so konnte er absolut rein garnichts an dieser Weckung ändern und das fuchste ihn doch. Doch er lies sich nicht sonderlich stressen, gab es mom doch genug was ihn stresste da brauchte er nicht wirklich noch mehr. zum anderen wollte er überhaupt nicht darüber nachdenken in wie weit das alles mit seiner panik so war.

Die Stadt war beeindruckend, kurz um er war extrem selten hier, einfach weil er nicht so der Stadtmensch war und trotzdem setzte es ihn immer wieder in erstaunen, dabei achtete er stehts darauf das sein Mund geschlossen blieb. Es wäre ihm verdammt peinlich wenn sein Mund nach unten klappte, daher wollte er sich einfach genug im griff haben. alles andere wäre wirklich verwerflich und absolut nicht sein ding. er und erstaunt oder höchste emutional, nicht mit ihm. auf keinen fall.

"Die Stadt ist immer wieder beeindruckend, aber sie ist nichts für mich. Ich mag es hier nicht sonderlich", gab er schließlich zu, es stimmte, den der blonde war in der zwischenzeit immer mal wieder angerempelt worden und hier und da auch etwas ins straucheln geraten. Das war einer der Hauptgründe warum er mehr als erleichtert war endlich im Pokemon Center zu sein, hier war zwar auch eine menge los. Typisch Großstadt, aber trotzdem ging es noch. Er behielt sein team bei sich, überlegte aber wenn er heim schicken sollte,. Immerhin wollte er ja Xian hier her holen und dafür musste ein anderes pokemon heim.

"Mh, ich weiß noch nicht was ich mache, vielleicht etwas tranieren. Ich denke ich werde das auf dem Trainingsplatz des POkemon Centers tun, da wird sicherlich eher weniger los sein und dann habe ich meine Ruhe. Xian werd ich auch in mein Team nehmen, dann kan ich ihn auch etwas tranieren"
, gab er nach kurzen überlegen an, zumindest beim ersten musste er überlegen, bei dem rest aber war er sich doch ziemlich sicher und konnte es daher recht genau sagen. "Frühstücken wir noch zuende, dann kannst du auch schon abhuschen", meinte er dann minimal belustigt über die vorfreude des anderen. dieser war ja verdammt heiß auf den Kampf.

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Re: Das Pokémon-Center von Stratos City

Beitrag von Solomonam Fr Jun 24, 2016 5:44 pm

"Das kann ich verstehen. Ich würde hier auch nicht leben wollen.", entgegnete Solomon lächelnd. Scheinbar war er mit Lancelot völlig einer Meinung, was Stratos City anbelangte. Da hatte es der Blonde im beschaulichen Eventura City sicherlich besser als er es hier in der Großstadt jemals haben würde. Zu schade nur, dass er selbst dazu gezwungen war in Dukatia City zu leben. Aber an die Großstadt in Johto wollte er im Moment wirklich nicht denken, da er ja im Urlaub war und hier in Einall noch viele Abenteuer und Eindrücke sammeln wollte. Warum also in Vergangenheit oder weit entfernten Orten schwelgen?
Beim Frühstück wurde schnell ein Plan für den bevorstehenden Tag gefasst. Solomon war sich sicher, dass er schnell mit einer Erfolgsmeldung zu Lancelot zurückkehren würde. Die Frage war nur, wie er die Arena finden sollte. Sicherlich würde man ein so großes Gebäude gut ausschildern und auf jedem Plan finden können, aber dann durch das Gewirr an Straßen und Menschenmassen zu dem passenden Punkt zu navigieren würde eine ganz andere Herausforderung sein. "Alles klar, dann werde ich dich wieder hier im Pokecenter treffen.", meinte Solomon trotzdem voller Zuversicht. Wenn Lancelot hier blieb würde er sich nicht um dessen Wohlergehen sorgen müssen. Der Blonde hatte am Morgen sehr müde und angespannt gewirkt, aber in einem Pokecenter konnte bestimmt nichts schief gehen.
Außerdem war Solomon der Meinung das es Lancelot gut tun würde etwas Zeit für sich zu haben. Sie waren tagelang gemeinsam gereist, bestimmt wollte der Arenaleiter da auch mal eine Auszeit von Solomon, was Dieser ihm nicht einmal übel nahm. "Ist gut.", stimmte er später zu und wie besprochen nahmen beide Männer in aller Ruhe ihr Frühstück zu sich. "Was für ein Typ wird eigentlich in der Arena eingesetzt, weißt du das zufällig?", fragte der Braunhaarige währenddessen. Es wäre nur zu ärgerlich wenn es ein Wasser- oder Flugarena wäre, denn dann würde er Lohgock nicht so erproben können wie er es vorhatte. Natürlich vertraute er auch dem Rest des Team vollkommen, aber er hatte seinem Feuerpokemon einen Einsatz extra versprochen. Als dann aber alles geklärt war verabschiedete sich Solomon, um sein Glück dieses Mal ohne Lancelot zu versuchen.

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Re: Das Pokémon-Center von Stratos City

Beitrag von Lancelotam Fr Jun 24, 2016 8:38 pm

217 || Solomon & Lancelot


Es war eindeutig viel zu viel los, nichts für ihn und zudem war er sich verdammt sicher dass er sicherlich dass ein oder andere hingefallen wäre. Nur weil ihn jemand angerempelt hatte, nein diese Stadt war nichts für ihn und andere Großstädte genauso wenig, schon früher hatte er so etwas nicht sonderlich gemocht, inzwischen hatte sich diese abneigung verstärkt. Er mochte so einen beschaulichen ort, wie seinen Momentanes heim deutlich lieber. Daher nickte er nun wirklich nur auf die Aussage des jüngeren und seufzte dann schließlich dezent im anschluss.

"Gut dann wäre dass geklärt, ehmm ich glaube die Arena hat den Typ unlicht"
, sagte er dann schließlich nach kurzem überlegen. Nun nickte er schließlich, jetzt war er sicgh sicher dass die Arena den Typ Unlicht hatte. "Gut bis später", sagte er dann schließlich und schaute dem jüngern nach. "Nun dann wollen wir mal Trainieren gehen, aber zuvor hole ich Xian", sagte er zu sich selbst.

Schließlich begab er sich zum PC und grübbelte darüber nach, den entschied er sich Xeros sein Metang und Dream sein Flegmon heim zu schicken, dafür holte er sich Xian sein Kirlia ins Team. Er hatte doch gesehen wie Xian reagiert hatte als sich Jungglut entwickelt hatte, das Pyschopokemon hatte in diesem Moment der reiz der erneuten Entwicklung für sich entdeckte, es wollte weiter wachsen und endlich sein Ziel erreichen, zudem war Xian das stärkste Pokemon welches Lancelot momentan zur verfügung stand und daher wollte es auch diesem Punkt gerecht werden. Daher und auch aus anderen Gründen stregte sich das Pokemon sich ja auch sehr ordentlich an. Sicherlich würde Manwe sich dadurch auch angestachelt fühlen und sich sicherlich auch demnächst dass erste Mal entwickeln, so gut kannte er seine Pokemon immerhin. Vor allem Xian und Manwe hingen beisammen und dass wusste er ja ganz genau. Nun aber schickte er die Pokemon ab und freute sich nur kurz darauf den Ball von Xian in seinen Fingern zu halten. Sicherlich hatte dass Pokemon nur darauf gewartet und das Pokemon Center des Ortes belagert. Sicherlich waren die anderen Pokemon nun auch im Garten seines Hauses. Auf die Anwohner des Ortes war immer verlass.

Nun aber machte er sich auf zum Trainingsplatz, immerhin wollte er etwas mit Xian tranieren und eventuell würde sich das Pokemon entscheiden den Entwicklungsstein, glaub es war der Funkelstein, an sich zu nehmen und die Finale Entwicklung zu Galagladi zu vollziehen. Wobei er sich auch verdammt sicherer war dass er irgendwo noch eine Schriftrolle hatte für die Attacke seher. Xian hatte zwar schon Anzeichen gezeigt, aber bis jetzt hatte es nie wirklich so recht klappen wollen, die Attacke war stark und daher sollte man sich nicht darüber wundern dass es lange dauerte bis ein Pokemon die Anzeichen dafür zeigte. Ob er richtig mit seiner Vermutung lag, nun dass wusste er nicht. Aber er wollte seinem Pokemon helfen die Attacke zu lernen, nur benötigte es dafür einen Gegner. Manwe war zum Glück bereit zu helfen, auch wenn das Bodenpokemon... Moment, es war sicher vor der Attacke wegen des Unlichttypes, so ein Glück. Lancelot fiel bei diesem Gedankenblitz ein Stein vom herzen. Manwe würde also nie in gefahr sein. Also konnte dass traning beginnen, es war wirklich nicht leicht für Xian diese Energie zu händeln, dass kam vielleicht daher weil es anstrebte den Nahkampfweg eines Galagladi zu gehen, trotzdem übte dass Pokemon sehr verbissen und Lance gab sein bestes um seinem Pokemon hierbei zu helfen. So flog die Zeit dahin und irgendwann klappte es auch. Inzwischen hatte begonnen Xian an Steinen tranieren zu lassen, denen konnte nichts passieren und zum anderen hatten sie keinen Typ unlicht. Okay es klappte nur halb, aber er könnte schwören dass sich der Steinhaufen etwas bewegt hatte. Die Attacke würde wohl noch etwas an Traning benötigen, was die Kraft anbelagte. Erst als die Attacke, eine ganze weile später, halbwegs saß. Erst dann rückte er den Funkelstein raus, Xian hatte die ganze Zeit darauf hin gearbeitete und nun würde es endlich sein erstes Ziel erreichen, das pokemon freute sich ungemein als es seine Hand in die Hand seines Trainer legte, in der dieser de entwicklungsstein hatte. Lance seufzte, noch vor gut einer Woche hatte er ein Trasla gehabt und nun in wenigen Augenblicken würde ein Galagladi vor ihm stehen. Licht umschloss das Psychopokemon und verlieh ihm größe, Kraft und Stärke. Ein krieger ward geboren, nein erwacht.

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Re: Das Pokémon-Center von Stratos City

Beitrag von Solomonam Fr Jun 24, 2016 10:22 pm

// Zeitsprung //

Die Hinweise von Lancelot hatten Solomon sehr geholfen. Er war mit einem guten Gefühl zur Arena gereist und er kehrte mit einem exzellenten Gefühl zurück. Das Pokecenter hatte Solomon längst wieder betreten, doch er sah sich nicht sofort nach Lancelot um. Zuvor musste er sein Team erst noch bei Schwester Joy heilen lassen, denn nach so einem anstrengenden Kampf konnte man nie vorsichtig genug sein. Solomon wartete bis er seine Pokebälle zurück hatte, danach suchte er den Trainingsplatz auf. Lancelot hatte gesagt er wolle trainieren und so wie er den Arenaleiter von Eventura City kannte würde er sich dabei auch gewiss keine Pause gönnen.
Gemeinsam mit all seinen Pokemon außerhalb ihrer Kapseln - das hatten sie sich redlich verdient - betrat Solomon das Trainingsgelände. Kong hielt sich dabei ganz bewusst nah an der Seite seines Trainers. Nach Musashis Entwicklung wollte das Krokodil unbedingt dafür sorgen, dass es dennoch hoch in der Gunst stehen bleiben würde. Nicht das Solomon eines seiner Pokemon bevorzugen würde, aber Kong hatte eben die Angewohnheit sich selbst in ein besonderes Licht gerückt haben zu wollen. "Hey! Du warst aber fleißig!", rief der Johtoer seinem Bekannten zu, kaum das er ihn erspäht hatte. An Lances Seite konnte er ganz klar ein Galagladi erkennen, es konnte sich nur um Xian handeln. Solomon wusste dies genau, denn immerhin hatte der Blonde ihm ja ausführlich von Xians Wunsch sich zu Galagladi zu entwickeln berichtet.
"Donnerwetter, schon ein imposanter Anblick.", lobte Solomon das entwickelte Pokemon, dann war es aber auch an der Zeit das eigene Team zu prahlen. "Ich denke unser Ausflug kann mit Fug und Recht als ein Erfolg bezeichnet werden. Kong, Kleopatra und Musashi haben den fremden Pokemon ordentlich auf die Rübe gegeben.", verkündete er fröhlich. Derweil stellte sich sein Lohgock, welches wieder in seine Mega-Form übergegangen war vor Xian auf. Es war das Gegenübertreten zweier stolzer Krieger, die gerade Beide eine Schlacht gewonnen hatten. Doch Musashi hatte noch eine Rechnung mit Xian offen, so jedenfalls schien es. Das Lohgock hatte die jüngste Niederlage gegen Kirlia nicht vergessen und plusterte sich nun mit herausforderndem Blick vor Galagladi auf. "Hm... jemand will wohl Revanche. Aber das ist gerade keine gute Idee. Komm, Musashi, spar dir die Energie. Ihr habt euch Beide verausgabt, es wäre also auch gar kein ehrenhafter Kampf.", versuchte Solomon sein Feuerpokemon direkt zu beruhigen.
In der Tat nickte das Großbrand Pokemon, aber es machte nicht gerade den Eindruck als wäre es sonderlich zufrieden deswegen. Gerade noch hatte es einen Sieg davon getragen, aber es sah nicht zurück, sondern nur die nächste Schlacht. Auch das Säbelrasseln hatte es nicht vollends eingestellt. Wohl um Xian noch ein wenig einzuschüchtern ließ es einen Feuerwirbel um seine Füße entstehen, während es einen kraftvollen und athletischen Tritt auf den Erdboden zeigte, sodass weitere Flammen aufbrachen. Solomon rollte dabei mit den Augen. Er wollte keinen Streit und auch keine Machtkämpfe. Xian und Musashi sollten sich doch eigentlich gut verstehen, aber das Lohgock war nach seiner Entwicklung noch sehr auf Krawall gebürstet. Es war schon bei der Entwicklung zu Jungglut der Fall gewesen, aber nun war das Verhalten zurückgekehrt. Ohne Zweifel würde es wieder abflauen, aber im Moment war es doch recht lästig. Dies sah wohl auch Kong so. Das Krokodil spottete über Musashis Pose und stellte sich mit breiter Brust zwischen Xian und das Lohgock, ganz so als wäre er der große Held, der die Streithähne getrennt hatte.

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Re: Das Pokémon-Center von Stratos City

Beitrag von Lancelotam Fr Jun 24, 2016 10:55 pm

218 || Solomon & Lancelot


"Ja dass war ich, du aber ja auch", meinte der blonde Arenaleiter nachdem er die Stimme des anderen gehört hatte und sich dadurch bewusst geworden war dass der jüngere nun wieder zurück war. Und wie es schien war der jüngere auch erfolgreich gewesen, sicherlich war es kein Leichter kampf gewesen, doch nun war der jüngere im Besitz von drei Orden, um genau zu sein, drei orden aus dieser region. Boden, Psycho und nun auch unlicht. Das war schon eine gute leistung, er war gespannt welche Stadt als nächstes ihr Ziel sein würde, aber darüber wollte er sich keine Gedanken machen, sie waren gerade erst in der Stadt angekommen und daher hatte dass ganze noch wirklich verdammt viel zeit.

Schließlich plusterte sich das Lohgock doch ziemlich auf, Xian lies sich von so etwas aber nicht wirklich beeindrucken, schon gar nicht nachdem es ein hartes Training und eine kräftezehrende Entwicklung hinter sich hatte. So zeigte Xian dem Kohgock die Kalte Schulter, dass hätte das Pokemon nicht tun sollen, den sonst hätte es den Feuerwirbel kommen sehen und sich schützend vor seinen Trainer positioniert. Nicht weil die Attacke den Blonden Arenaleiter treffen könnte, nein viel eher um dem Mann Schutz und sicherheit zu vermitteln. Midori, Kuyuki und dass Zapplandir waren neu im Team. Höchstens Midori hatte schon von der Panik des Trainers gehört, die anderen beiden wussten dasvon noch nicht. So kam es wie es kommen musste, das feuer des feuerwirbels tanzte beeindrucken, heiß und machtvoll durch die Luft und alleine dass versetzte den Arenaleiter in weitere, noch größere Panik. Er war schon etwas panisch und sehr nervös seit der Entwicklung des Junggluts zu Lohgock, bis jetzt jatte er weder runter kommen können, noch sich ansatzweise an das Pokemon gewönnt.

Kleine Flammen tänzelten noch durch die Luft, heiße Luft umschmiegte den Körper des Mannes. Noch unbeachtet machte dieser einen Schritt zurück, starr war sein Blick auf das Lohgock gelegt welches gerade ein gute Attacke gezeigt hatte. Doch alleine dass war zu viel für Lancelot, das bild wandelte sich vor seinen Augen als ihn der Flashback eiskalt erwischte.

Flammen neckten auf seiner Haut, er roch verbranntes Fleisch, brennender Schnee, sein Blut kochte, unsäglicher schmerz. Doch zugleich waren seine Glieder taub und die Kälte kroch rsant weiter. Er konnte sich nicht bewegen, war dem Spiel von Feuer und Eis hilflos ausgeliefert. Panik kroch in ihm hoch, Angst machte sich in ihm breit. Er wich einen weiteren Schritt zurück, seine Augen weiteten sich leicht, übelkeit durch die Erinnerung machte sich in ihm breit. Seine Atmung wurde hektischer, genau wie er sich absolut panisch nach einem Fluchtweg umblickte, erst jetzt bemerkte Xian dass sein Trainer sich nicht im Griff hatte, dass seine Panik, seine Angst vor Feuerpokemon ihn voll im Griff hatte. Das Pokemon wusste ganz genau, dass es nun sehr genau aufpassen musste, es könnte damit enden dass der Blonde abhaute, weg ging vom Grund seiner Panik. Aber so blass, bleich und minimal grünlich der andere grad wirkte. Samt hektishcer atmung, so war Lance auch noch kurz vor einem nervenzusammenbruch.

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Re: Das Pokémon-Center von Stratos City

Beitrag von Solomonam Fr Jun 24, 2016 11:11 pm

"Stimmt genau! Danke.", entgegnete Solomon mit breitem Grinsen. Er betrachtete seinen Ausflug in der Tat als großen Erfolg, allein schon weil er ihn enger mit seinen Pokemon zusammen geschweißt hatte. Da war ein wenig Stolz auch ruhig angebracht, solange er nicht zu Arroganz führte. Da aber die Freude überwog, war dieses Risiko beim Braunhaarigen nicht vorhanden. Er war einfach glücklich im Moment, auch wenn ihn das Verhalten von Musashi ärgerte. Das Feuerpokemon war besser erzogen, aber die Entwicklung hatte zu dem rüpelhaften Verhalten geführt. Auch Lancelot schien von dem Gebaren des Pokemon nicht gerade angetan zu sein. Anfangs bemerkte Solomon gar nicht wie sehr der Blonde mit der momentanen Situation zu kämpfen hatte.
Es war nicht sonderlich ungewöhnlich das Lance wegen der Flammen einen Schritt zurück tat. Als Solomon aber mit seinem Team gesprochen hatte und sich mit entschuldigendem Blick zu Lance umdrehte bemerkte er wie bleich der Arenaleiter geworden war. "Ist... ist alles in Ordnung?", erkundigte er sich, was eine dumme Frage war. Es war recht offensichtlich, dass nicht Alles in Ordnung war und so musste der Johtoer einschreiten. Mit einer zackigen Geste befahl er seinen Pokemon an Ort und Stelle zu warten, denn der Blick zu Xian verriet ihm, dass Lance wohl vor irgendetwas Angst hatte. "Hey, Lance. Es ist alles in Ordnung, hörst du? Komm, atme tief durch das hilft bestimmt.", versuchte er den Arenaleiter zu beschwichtigen, ohne eine wirkliche Ahnung zu haben woher der Zustand rührte. Aber nach Allem was er über Lancelot wusste wollte er hier jetzt keinen Zusammenbruch - ganz gleich welcher Art - riskieren. "Komm, wir setzen uns erstmal dort auf die Bank. Hier, ich habe etwas Wasser. Und denk an das Durchatmen.", sprach er weiter, wobei er versuchte den Blonden vorsichtig zu einer Sitzbank zu manövrieren, während er eine Flasche Mineralwasser aus seinem Rucksack kramte. Irgendwie musste man dem Mann ja helfen können und erst danach galt es heraus zu finden, warum Lancelot plötzlich so Bleich und wie erstarrt schien.

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Re: Das Pokémon-Center von Stratos City

Beitrag von Lancelotam Sa Jun 25, 2016 11:22 am

219 || Solomon & Lancelot


Das Galagladi war mit seinen 1,6 m nicht so groß wie Solomons Lohgock, welches 1,9 m groß war. Damit überragte das Feuerpokemon problemlos beide Trainer, zudem war Lancelot ein wenig kleiner als der Braunhaarige aber jüngere Trainer. Zugleich war ein Lohgock auch das größte aller Starterpokemon des Typs Feuer und alleine schon diese größe war ein gewisses Problem, als Jungglut war es noch relativ klein gewesen, so aber war das Pokemon verdammt groß, verdammt beängstigend zugleich. Zumindes für Lancelot. Der hatte ja schon lange ein Problem mit Feuer und mit Eispokemon, kleineren konnte er noch irgendwie ausweichen, aber je größer sie wurden, desto schwieriger war das ganze. Ein Lohgock war verdammt schnell und verdammt kräftig, eigentlich traff das ja auch auf ein Jungglut zu, von daher war dass damals schon auf abweichkurs gewesen. Er hatte es wirklich vermieden dem Pokemon nahe zu kommen, hatte es bis jetzt auch noch irgendwie verstecken können.

Er antwortete nicht auf die Frage von Solomon, viel eher bekam dieser einen panisch ängstlichen Blick zugeworfen, zumal Lancelot den anderen im Moment aber ja auch eh nicht war nahm, sondern viel mehr in seinem Flashback gefangen war und daher auch nicht mehr sonderlich viel von seiner Umgebung mitbekam. Xian bemerkte sehr schnell das Solomons versuche keine Wirkung zeigte, aber die Wasserflasche brachte das Psychopokemon auf eine Idee, den Lancelot schien Solomon weder wahrzumehmen noch zu hören, sondern wich einfach noch einen schritt zurück. Also handelte das Pokemon ohne zu fragen, schnappte sich die Mineralwasserflasche, öffnete diese und kippte den inhalt ohne nur zu zögern per psychoenergie (immerhin war Lancelot mit seinen knapp 1,80 m größer als sein Pokemon) über den Kopf. Dies führte dazu dass der Blick des Trainers sich ein klein wenig fokusierte, trotzdem ging ein deutlicher Ruck durch den Körper des Blonden, als er sich teils wieder seiner Umgebung wahr wurde, auch wenn die Geräusche merkwürdig gedämpft waren. Trotzdem huschte sein Blick immerhin panisch hin und her, so dass das Psychopokemon sich so vor seinen Trainer schob dass dieser das Lohgock nicht mehr sehen konnte. Doch insgesamt war es nicht so leicht für Lancelot sich überhaupt wieder zu beruhigen. Doch erst wollte Xian abwarten, wie Lancelot nun auf Solomon reagieren würde. Die Panik hatte sich nicht wirklich gelegt.

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Re: Das Pokémon-Center von Stratos City

Beitrag von Solomonam Sa Jun 25, 2016 2:06 pm

Lancelot blieb stumm. So langsam beschlich Solomon das ungute Gefühl überhaupt gar nicht wahrgenommen zu werden. Irgendetwas Schreckliches musste gerade im Kopf des Blonden vorgehen und allein diese Gewissheit war beängstigend. "Huch?", gab Solomon erstaunt von sich, als Xian ihm seine Wasserflasche entwendete. Lancelot hatte das kühle Nass nicht angerührt, aber die Idee des Psychopokemons setzte das gar nicht voraus. Vielleicht würde eine Dusche Lancelot aus seiner Konfusion heraus holen, das Vorgehen des Pokemons gefiel Solomon. Also hinderte er es auch nicht daran den Plan auszuführen. Der Erfolg schien im ersten Moment jedenfalls vielversprechend aus zu fallen.
Solomon beobachtete die Regung beim Arenaleiter genau. Vorsichtig fasste er ihm an die Schulter, in der Hoffnung ihn nicht zu sehr zu erschrecken. "Alles ist gut, du brauchst keine Angst haben.", versicherte er erneut mit beschwichtigendem Ton. Ob das ausreichen würde konnte er nicht sagen, aber es war das Einzige was er versuchen konnte. Als er wieder zu Xian sah kam Solomon noch ein Gedanke. Das Pokemon war sehr stark darauf bedacht sich zwischen Lohgock und Lancelot zu platzieren. Alle Pokemon waren näher gerückt, weil sie neugierig waren und nicht recht verstanden was vor sich ging. Musashi hingegen durfte sich scheinbar nicht nähern, das ließ Xian wohl nicht zu.
Mit diesen Beobachtungen kam dem Braunhaarigen doch noch eine Idee. Schnell zückte er den Pokeball von Musashi und das Feuerpokemon verschwand ebenso schnell in seiner Kapsel. Mit einem fragenden Blick in Richtung des Galagladi versuchte der Trainer festzustellen, ob er richtig gehandelt hatte. Lag es nur am Lohgock oder waren vielleicht alle Pokemon im Moment zu viel Hektik für Lancelot? "Komm wieder zu dir.", sprach Solomon leise, fast so als wäre es Befehl und Bitte zugleich.

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Re: Das Pokémon-Center von Stratos City

Beitrag von Lancelotam Sa Jun 25, 2016 3:00 pm

220 || Solomon & Lancelot


Das Wasser tropfte ihm aus dem Blonden Haar, doch Lances zustand besserte sich etwas als das Psychopokemon dazu über ging sich in sein Blickfeld zu schieben, als dann Solomon das Feuerpokemon zurück rief, da war es irgendwie komisch für den Blonden. Er zuckte aber zuvor denoch zusammen als für ihn unerwartete die Berührung an seiner Schulter kam. Doch langsam kam wieder mehr regung in den Blonden, er blinzelte, blickte sich um und als er Lohgock nicht länger ausmachen konnte, da gab er dann schließlich dem Gefühl der Schwäche seiner Beine nach und lies sich daher auf seinen Hintern ins Gras fallen nur um im nächsten Moment beiden Hände im Blonden Haar zu vergraben.

Nur langsam wurde er ruhiger, bekam aber auch endlich seine Atmung wieder etwas in den Griff so dass der Blonde nicht mehr kurz vor einem Nervenzusammenbruch stand oder aber an einem zusammenbruch stand welcher durch dass hyperventillieren erzeugt worden wäre. Xian nickte auf Solomons fragenden Blick wirklich einfach nur und es shcien als habe das Pokemon einen leicht traurigen Blick aufgelegt. Um den Zustand seines Trainers zu verbessern legte das Pokemon es aber noch auf etwas weiteres an, es ging vor seinem Trainer auf die Knie und zog den Arenaleiter dann schluss endlich einfach in seine Arme, erst da wurde deutlich dass die Finger von Lance wahnsinnig zitterten und am anfang war der Trainer auch wirklich arg verkraft. Nur langsam lies er sich in der Umarmung seines Pokemons fallen und fasste sich langsam wieder. Xian war wirklich froh, sie hatten den Zusammenbruch wirklich gerade noch abwenden können. Auf der anderen seite war das pokemon noch froher darüber dass es wohl niemand anderes außer ihnen mitbekommen hatte.

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Re: Das Pokémon-Center von Stratos City

Beitrag von Solomonam Sa Jun 25, 2016 4:01 pm

Auch das Wasser zeigte nur wenig Wirkung und so langsam wurde es Solomon wirklich zu viel. Es war ein beklemmendes Gefühl Lancelot scheinbar in keiner Weise helfen zu können. Es war als hätte ein Geist einfach die Kontrolle über den Blonden an sich gerissen, auch wenn dieser Gedanke doch großer Humbug war. Zum Glück war Xian so hilfreich. Das Pokemon war seinem Trainer treu ergeben und half Solomon dabei Lancelot zu helfen. Besagter Lancelot ließ sich im Gras nieder und obwohl dies sehr ruckartig geschehen war atmete Solomon auf. Endlich gab es wieder eine Regung beim Erstarrten, darauf konnte man aufbauen.
Als die Bestätigung kam das Lohgocks Abwesenheit half fragte sich Solomon warum es so war. Hatte sein Pokemon etwas falsch gemacht? Hatte er selbst etwas falsch gemacht? Was genau war nun mit Lancelot geschehen? Es gab viele Fragen, aber keine Antworten, zumal der Blonde weiterhin kein Wort aussprach. Er musste es jedenfalls nicht tun um erkennbar zu machen, dass es ihm schlecht ging. Der Mann zitterte, besonders als sein Pokemon die Umarmung startete. Es war eine sehr traurige und rührende Szene, Solomon fühlte Wärme in seiner Brust. Aber auch auf die Gefahr hin die Innigkeit zwischen Trainer und Pokemon zu zerstören brauchte er einfach Antworten und eine Bestätigung, das es um Lancelot nicht bedrohlich stand.
"Soll ich Schwester Joy holen? Oder willst du allein sein?", fragte Solomon zögerlich. Er kannte den Stolz des Arenaleiters, bestimmt wollte er keine fremde Hilfe. Trotzdem würde der Johtoer fremde Hilfe holen, wenn es das Beste war. Währenddessen konnte er Lancelot aber mit einer Sache Trost spenden. "Lohgock ist in seinem Pokeball.", versicherte Solomon, denn irgendwie schien das ja zu helfen. Er wollte helfen, kam sich aber wie ein großer Trampel vor, der mit seiner Ungeschicktheit Alles schlimmer machte. Wie sollte er etwas tun, wenn Lance kein Wort von sich gab?

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Re: Das Pokémon-Center von Stratos City

Beitrag von Lancelotam Sa Jun 25, 2016 4:22 pm

221 || Solomon & Lancelot


"So...lomon", erklang nun die brüchige Stimme des Arenaleiters, dieser atmete nun schließlich langsam und noch etwas unruhig durch, er fühlte sich besser, er wurde langsam wieder klar und aus eben diesem Grund war ihm bewusst das er Solomon eine Antwort schuldete. Erst wollte er sich überlegen wie er es sagte, dann entschied er sich nicht lange zu überlegen und die Bombe platzen zu lassen. "Ich.... ich habe. Ich habe panische Angst vor Feuer- und Eispokemon", endlich hatte er es gesagt, endlich wusste der andere das Problem welches ihn jetzt ergriffen hatte, er hatte sich bis jetzt die ganze Reise in der Nähe des Junggluts zusammen gerissen, doch die Entwicklung, nein der feuerwirbel war dann einfach zu viel gewesen. Es hatte ihn überwältig und hilflos zurück gelassen, gefangen in seinen Erinnerungen an das Ereignis in Blizzach.

"Es... geht schon wieder", blockte er dann schließlich die Fremde Hilfe durch Schwester Joy, als auch das gehen von Solomon ab. Der andere war hier, dass genügte und er selbst konnte sich langsam aber sicher in den Armen seines Pokemon erholen. Die Umarmung, das halten von Xian gab ihm sicherheit, damals bei seinem letzten Flashback war Xian leicht radikal gewesen, es hatte sich und seinen Trainer zuerst wegteleportiert und dann Lancelot ein überraschendes Bad verpasst, darum auch die Sache mit der Wasserflasche, die hätte nämlich geholfen. Xian bekam da natürlich mehr mit, kannte es doch immerhin die Anfälle seines Trainers, die dieser bekam wenn es ihm mit Pokemon dieser beiden Arten schlicht weg zu viel wurde. Somit bedeutete es aber auch das Lance sich sehr langsam an Lohgock gewöhnen musste.

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Re: Das Pokémon-Center von Stratos City

Beitrag von Solomonam Sa Jun 25, 2016 6:56 pm

Solomon atmete erleichtert auf, als Lancelot wieder mit ihm sprach. Es geschah mit einer gebrochenen Stimme, doch es war ein erster Fortschritt. Was der Arenaleiter dann erzählte sorgte bei Solomon für einen überaus verwirrten Gesichtsausdruck und einige Momente eifrigen Nachdenkens. "Panische... Angst... ?", wiederholte er ungläubig die Worte von Lancelot, fast so als hätte der gerade auf einer völlig fremden Sprache mit ihm gesprochen. Konnte es sich um ein Missverständnis handeln? Nein, dafür war der Satz zu simpel gewesen. Lancelot fürchtete sich vor Feuer- und Eispokemon, es erklärte auch warum Lohgock weg musste. Doch eine ganz andere Sache erklärte es keineswegs.
"Ja aber... warum hast du das denn nicht eher gesagt?", fragte Solomon heraus, als er die Sache verarbeitet hatte. Mit etwas Nachdenken wäre er auf den zu großen Stolz des Arenaleiters gekommen, aber er dachte im Moment nicht nach, dafür war er noch immer zu mitgenommen von dem Beinahe-Anfall seines Gefährten. Lancelot war lange Zeit gut mit Musashi ausgekommen, so jedenfalls hatte es stets den Anschein gehabt. "Komm, trink erstmal etwas.", forderte der Johtoer dann, denn der Blonde sollte nun wieder richtig auf den Damm kommen. Es würde danach noch ausreichend Zeit geben um viel Licht ins Dunkle zu bringen.
Fremde Hilfe wollte Lancelot nicht annehmen, zum Glück schien es so als würde er sie auch nicht brauchen. Mit Lohgocks Verschwinden hatte sich sein Zustand gebessert, aber so konnte es trotzdem nicht weiter gehen. "Wie... was soll... ich denn jetzt machen? Kann ich dir irgendwie helfen? Ich werde aufpassen, dass dir Musashi nicht zu nahe kommt. Aber er ist ganz lieb, wirklich! Das verspreche ich!", versuchte Solomon eine Lösung zu finden, aber es war wirklich verzwickt. Er wollte so gerne mit Lance weiter reisen, aber war das überhaupt möglich wenn er sich vor Lohgock fürchtete? Bisher war es gut gegangen, jedenfalls bis zu diesem Punkt. Und da Lancelot nie gezwungen gewesen war trotz Musashi mitzureisen nahm Solomon an, dass auch der Blonde an ihrer Reise interessiert war. Es bedeutete aber auch, dass Lohgock und Lancelot koexistieren mussten. "Ich werde dir helfen, mit Feuerpokemon klar zu kommen.", versprach Solomon also, nachdem er sich diese Gedanken gemacht hatte. Für Eispokemon konnte er nicht sprechen, schließlich besaß er kein einziges Pokemon von diesem Typ. Kong beherrschte eine Eisattacke, aber das konnte keinesfalls verglichen werden.
Eine andere Sache bereitete Solomon aber auch noch Kopfzerbrechen. Warum nur hatte der Mann so eine Angst vor Pokemon der Typen Eis und Feuer? Es hatte ja regelrecht zu einer Lähmung geführt, so schlimm war es. Ein Verdacht beschlich Solomon. "Die Narben auf deinem Rücken sind Brandnarben, oder?", fragte er zögerlich. Er wusste nicht wie er es diplomatischer formulieren sollte ohne sich nur noch mehr zu verhaspeln und es so zu verschlimmern. Bestimmt war diese Frage nicht angenehm für Lancelot, aber es würde bestimmt auf lange Sicht das Beste für alle Beteiligten sein wenn der Arenaleiter von Eventura City sich etwas öffnete. Allein schon damit Solomon helfen konnte. Denn wenn er die Wurzel des Problems nicht kannte, dann würde er auch sicherlich nicht dagegen vorgehen können, so jedenfalls sein Gedankengang, der ihn diese Frage stellen ließ.

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Re: Das Pokémon-Center von Stratos City

Beitrag von Lancelotam Sa Jun 25, 2016 7:34 pm

222 || Solomon & Lancelot


"Weil... Weil ich begonnen habe dich zu mögen und ein Jungglut ist nicht so groß. Ich bin Musashi ausgewichen solange bis ich mich halbwegs an seine Anwesenheit gewöhnt hatte", versuchte er es irgendwie klar zu legen, er wollte dass der andere ihn weiterhin begleitete, daher hatte er auch so gut es ging versucht mit dem feuerpokemon klar zu kommen. Trotzdem war es ihm dann doch etwas zu viel gewoprden und er hatte sein Problem nicht mehr länger vor dem anderen verbergen können. Diesen Zusammenbruch konnte man nicht einfach unter den Tisch kehren, daher hatte er dem anderen nun auch den Grund gesagt, seine Panik vor Feuer- und Eispokemon, er hatte riesige, grade zu lähmende panische Angst vor den Pokemon dieser beiden Typen. Egal ob einzeltyp oder doppeltyp, solange der Typ vorhanden war, solange war es schwierig und kritisch.

Schwer atmete er durch. "Ich weiß das Musashi nett und lieb ist, aber seine Entwicklung hat mich etwas panisch gemacht, er war auf einmal so groß, so stark. Aber ich war bereit mich wieder an ihn zu gewöhnen, vorhin hatte ich mich halbwegs unter kontrolle. Aber.....", er erzählte dem anderen nun auch den Grund für den Zusammebruch, was zusammen gespielt hatte um zu dem ganzen zu führen. "Aber... der Feuerwirbel war mir einfach zu viel....", er musste diesen Satz nicht weiterführen den Solomon stellte nur wenig später die Verbindung zu seinen Narben her. Aber es waren nicht nur Brandnarben, sondern auch vereisungsnarben.

Auf den Satz von Solomon mit dem Klarkommen von Feuerpokemon, folgte aber ein ersticktes schluchzendes Geräusch. Erneut war Lancelot die Kontrolle für einen Augenblick entwichen, dann lachte der Blondschopf traurig, hilflos und freundlos für einen Moment auf. "Wenn es so einfach wäre hätte ich mein Partnerpokemon nicht verlassen müssen", sagte er schließlich mit belegter Stimme, lies die Schultern sacken und vergrub seinen Kopf an der Schulter seines Pokemons, nun schaute Xian Solomon sehr böse an. Musste der jetzt auch noch dass aufrollen, reichte dass mit der Panik zu den beiden Typen nicht schon, musste der andere das Thema jetzt auch noch unabsichtlich zum ersten Pokemon des Arenaleiters bringen. Wie es schien war dass eben so, aber es verhinderte nicht dass Xian stimmung in den Boden gerauscht war und es beruhigend seinem Trainer über den Rücken fuhr. Es dauerte etwas bis der Blonde sich wieder fing und auf die Narbenfrage antwortet. "Und vereisungsnarben", fügte er der frage des anderen hinzu, es war die Antwort die andere gewollt hatte um sich sicher zu sein bei seinem gedankengang. Es dauerte wieder bis er sich in den Armen seines Pokemon entstannte. "Trinken?", kam es nun viel zu spät und etwas fahrig von ihm und nur langsam hob Lance den Kopf, was sollte er den trinken? Er war nun doch etwas verwirrt, wobei man eher von durch den Wind sprechen konnte er auch nicht sagen ob der andere sake meinte, wasser meinte oder etwas anderes-. es war doch wohl etwas kopliziert bei dem Chaos dass im Kopf von Lancelot herrschte, nur schwer zwang er sich selbst zur ruhe, dopch nachdenken, dass wollte er eher weniger und sicherlich nicht sofort.

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Re: Das Pokémon-Center von Stratos City

Beitrag von Solomonam Sa Jun 25, 2016 7:54 pm

Langsam nickte Solomon. Er begann zu verstehen warum Lancelot so gehandelt hatte wie es eben geschehen war. Doch es war nur ein kleiner Anfang bei einem großen Problem. Die Worte des Blonden rührten ihn jedenfalls. "Ja... das verstehe ich.", meinte er leise, als die veränderte Größe des Feuerpokemon zum Tragen kam. "Ich habe Angst vor Unlichtpokemon. Der Arenakampf war... schwierig. Ich wusste, dass diese Pokemon keine bösen Absichten hatten, aber trotzdem... hatte ich eine Gänsehaut.", berichtete Solomon, um diese Sache von der Seele zu haben. Er wollte Lancelot nicht die ganze Last aufhalsen hier den Alleinunterhalter zu geben. Auch Solomon wollte reden, damit sein Gegenüber es nicht dauerhaft musste. Außerdem wollte er diese Sache lieber direkt ansprechen, bevor es zu spät wurde.
"Ich weiß das lässt sich nicht mit deiner Angst vergleichen. Aber ich will das du weißt, dass ich nicht schlecht von dir denke.", entschuldigte sich der Johtoer direkt darauf für seine Worte. Seine Erzählung war so unbedeutend gegenüber dem Problem von Lance, dass er es bereute überhaupt damit angefangen zu sein. Überhaupt war dieses Gespräch äußerst unangenehm und beklemmend. Denn jede Frage schien eine Tretmine zu sein. Als Lance zu schluchzen begann traf es Solomon als hätte ihm gerade jemand kräftig auf die Brust geschlagen. Er fühlte sich schuldig, auch wenn er doch nur die besten Absichten gehabt hatte. Xians böser Blick weckte endgültig den Wunsch im Erdboden zu versinken, während Solomon sich wie ein Häufchen Elend fühlte.
Es brannte ihm auf der Lippe sich nach dem Partnerpokemon zu erkundigen. Als Ranger hatte Lancelot also entweder ein Feuer- oder aber ein Eispokemon gehabt. Und sie hatten sich trennen müssen, so viel konnte er noch zwischen den Zeilen lesen. Aber da lag noch so viel mehr verborgen und das Allermeiste erschien äußerst dunkel. Schweigend nickte Solomon. Er wollte nicht noch eine dumme Frage stellen. Auch die Frage nach dem Trinken beantwortete er ohne Worte, aber mit einer Tat. Er kramte aus seinem Rucksack eine weitere Flasche Wasser hervor und hielt sie wortlos Lancelot hin, nachdem er sie bereits vorsorglich aufgeschraubt hatte.
Dann seufzte der Braunhaarige. "Tut mir Leid. Ich wollte nicht so dumm fragen, aber ich konnte nicht anders.", entschuldigte er sich für sein Verhalten. Er wusste nicht wie er die Situation jetzt noch retten sollte. Mit zusammengebissenen Lippen sah er zu Xian herüber. Das Psychopokemon war besser in der Lage Lancelot zu verstehen. Würde es Solomon wieder einen Hinweis geben können? Der Johtoer gab sich jedenfalls alle redliche Mühe die Miene des Galagladi zu lesen. Im Moment konnte er sich leider nicht auf die eigenen Pokemon verlassen, eine sehr ungewohnte Situation. Aber Niemand hier kannte Lancelot wohl so gut wie Xian es tat. Joyce hatte stets eine aufmunternde, heiter Art an sich, aber das war jetzt nicht zielführend. Bestimmt wollte der Arenaleiter nicht aufgeheitert werden. Aber was wollte er dann?
Erneut stieß Solomon ein leises Geräusch aus, es war eine Mischung aus Seufzen und trockenem Schlucken. Er bemerkte daraufhin eine Berührung an seiner Hand. Kong nagte vorsichtig an seinen Fingern, dass Krokodil schaffte es damit Solomon für einen kurzen Moment zum Lächeln zu bringen. Ebenso wie er es mit Kong hatte, hatte auch Lancelot mit Xian einen engen Vertrauten. Vielleicht war es also ganz gut so nichts zu sagen und stattdessen das Psychopokemon einfach sein Ding machen zu lassen.

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