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Das Pokémon-Center der Schwarzen Stadt

Beitrag von Zytomegaam Mi 1 Jul 2015 - 18:21

Pokémon-Center
In dieser Raststätte mit dem allseits bekannten roten Dach können Trainer ihre Pokémon kostenlos heilen lassen. Gegen etwas Geld bekommt man hier ebenfalls etwas zu Essen und kann über Nacht bleiben, auch ein kleiner Laden für den Trainerbedarf lässt sich finden.

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Re: Das Pokémon-Center der Schwarzen Stadt

Beitrag von Gastam Di 4 Aug 2015 - 0:23

Es war ein recht anstrengender Weg von Stratos City aus zur Schwarzen Stadt gewesen. Eine Weile waren sie Unterwegs gewesen, doch nun konnte die Forscherin endlich das Pokemon Center der schwarzen Stadt erspähen. Ein Glück, endlich mal ein wenig Pause. Wurde es doch gewiss auch mal Zeit, wenn man die ganze Zeit am Laufen war und dann…naja mit einem solchen Partner. Lustig war es allemal gewesen.

Kam doch am frühen Vormittag die Nachricht rein, dass gewisse Gegenstände in der schwarzen Stadt beschlagnahmt wurden. Das besondere; waren es doch technische Dinge, die Kriminellen abgenommen wurden. Die beiden Personen wurden zwar im Ort noch festgenommen und doch wurden zwei Mitglieder der Ranger und Polizisten Vereinigung losgeschickt diese Gegenstände sicher zu stellen und zurück nach Stratos City bringen sollten. Eine gründliche Untersuchung würde dort auf sie warten. Wobei…es waren nur kleine Computerchips…Aber der Inhalt wäre wohl von größter Wichtigkeit. Und diese Aufgabe ging dann an die Technikabteilung der RPV. Alles schön und gut, nur wurden zwei Personen rausgesucht, die wohl nicht mit dieser Aufgabe gerechnet hatten. Besonders Ravenna nicht. Diese war bis spät in die Nacht unterwegs gewesen. Trieb wieder als Corbinian ihr Unwesen – was natürlich keiner der RPV wusste – und war am Morgen noch etwas müde. Wobei sie dies eh jeden Morgen war. Trotzdem war die Weißhaarige Forscherin überrascht gewesen, als ihr diese Aufgabe zu Teil wurde. Nicht das sie was gegen Aufträge hätte, nein nicht im Geringsten, nur wurde sie immer recht selten losgeschickt. Immerhin war sie ‚nur‘ eine der Forscher, kein komplett kämpfendes Mitglied, obwohl sie ein gut trainiertes Pokemonteam an ihrer Seite hatte. Nichtsdestotrotz wurde ihr also ein Ranger zugeteilt, welcher sie begleiten und beschützen sollte. Ein Witz in ihren Augen, konnte sich Ravenna doch hervorragend selbst verteidigen! Aber für je Schwächer man sie hielt, desto größer war ihr Vorteil. So würde man sie doch noch immer nicht mit Corbinian in Verbindung bringen. Auch wenn das ganze schon lange gut ging, musste man das ganze ja nicht unnötig Provozieren. Also beschwerte sich Ravenna nicht und war offen ihren Missionspartner kennenzulernen.

Charon Kearney hieß er. Weißer Laborkittel, Brille und braune Haare. Recht normal für einen Forscher, auch wenn er wohl doch eher ein Ranger war. Ein Porygon Z als Partner und recht freundlich. Auch wenn seine Anwesenheit noch recht gewöhnungsbedürftig für Ravenna war. Aber gut, sie war ja selber sehr offen und versuchte so gut es ging mit Charon auszukommen. Was auch nicht sonderlich schwer war.

Sancha, ihr Psiana war aus ihrem Pokeball und begleitete Ravenna zur schwarzen Stadt. Ihre anderen Pokemon hatte sie natürlich auch dabei, aber Mary und Karasu würden sowieso nicht den Ball verlassen. Zara, das Endivie hätte sicher mehr Glück, wenn es darauf ankam. Mary hasste Venna zwar dafür, aber dies beruhte eh auf Gegenseitigkeit. Karasu hingegen akzeptierte dies. Immerhin wusste der schlaue Vogel auch warum das so war.

“Ahh, sehr schön. Wir sind ja nun endlich da. Das Pokemon Center soll sich im Centrum befinden.“ Eine eher unnütze Mitteilung, immerhin würde Charon sicher wissen, wo sich das Pokemon Center befand. Und doch konnte sich Ravenna dies nicht nehmen lassen und ging einfach weiter voran. Wie immer hatte sie ein leicht überhebliches und stolzes Lächeln im Gesicht und ihre langen, weißen Haare bewegten sich im Takt ihrer Schritte. Endlich hatten sie das Pokemon Center erreicht, indem sie sich mit einem Polizist treffen sollten, der die gewünschten Materialien überreichen sollte. “Nun denn, Charon. Dann sollten wir unsere Sachen mal abholen, nicht?“ Bevor sie die Tür zum Gebäude öffnete schenkte sie dem Ranger noch ein freundlich Lächeln und trat dann ein.
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Charon & Ravenna
Rec. no. 1
Die weiße Schönheit in der schwarzen Stadt.

BINGO! Das war doch mal ein Job, der sich sehen lassen konnte! Zuerst hatte Charon geglaubt, es würde nur ein weiterer langweiliger Botengang werden, aber wenigstens ging es dieses Mal um Technik und nicht um irgendwelche anderen Dinge, die man aus der Ödnis der Natur holen musste. Doch hätte er nicht ahnen können, dass er dabei noch ein derart schöner "Zusatz" dabei herauskommen würde! Jetzt durfte er doch tatsächlich Ravenna Eden in die schwarze Stadt eskortieren. Eine Forscherin der RPV und somit eine Kollegin. Im Grunde beneidete der Brillenträger sie dafür, dass sie in dieser Abteilung tätig sein durfte, wurde er doch mal wieder zu den Rangern abgeschoben.
Aber das war doch nicht alles, was nun für ihn zählte. Schlecht aussehen tat diese junge Frau nämlich nicht. Nein, ganz und gar nicht, ihr elegantes Äußeres und die schneeweiße Aura ihrer Präsenz boten nämlich einen wunderbaren Kontrast zu der pechschwarzen und groben Atmosphäre der schwarzen Stadt, sodass Charon einfach nicht seine Augen von ihr lassen konnte. Auf dem Weg hierher hatte er sich noch einigermaßen zurückgehalten, da er wusste, dass Aufdringlichkeit nicht gerade förderlich für kollegiale Beziehungen war und sie nicht gerade wie eine extrovertierte Person wirkte, aber inzwischen fiel es ihm einfach umso schwerer. Er wollte diese Frau endlich näher kennenlernen, das war seine Gelegenheit! Blieb nur zu hoffen, dass er sie nicht in den Sand setzte wie die anderen gefühlten tausend Male...

Begleitet wurde er natürlich von seinem Partnerpokémon, Z-42, das stumm dem Duo folgte und sich dabei neugierig in der Umgebung umsah. Der Ranger wollte lieber nicht wissen, was schon wieder in dem Kopf seines Partners vor sich ging, war es doch nichts weiter als eine defekte künstliche Intelligenz, zumindest in seinen Augen. Immerhin war das Verhalten des Porygon-Z viel zu oft sonderbar, wenn nicht schon unheimlich. Aber wenigstens funktionierte die Zusammenarbeit einigermaßen.
Ravenna hingegen besaß ein Psiana, ein sehr schönes Pokémon, wie Charon fand. Es passte zu einer stolz wirkenden Frau wie ihr. Kurz sah er zu dem Psychopokémon und anschließend noch einmal zu Ravenna, nur um daraufhin mit seinen Fingern zu spielen. Es war ganz schön still, während sie durch die Straßen der Stadt wanderten... sollte er noch etwas sagen? Vielleicht wäre es nicht schlecht, das Eis zwischen ihnen irgendwie zu brechen. Ohne miteinander zu Reden konnte man sich ja kaum näher kommen.
Es war aber schlussendlich die Forscherin, die das Wort ergriff und meinte, dass sie endlich da wären. Auf ihren Kommentar hin, das Pokémon-Center befände sich im Zentrum, nickte Charon enthusiastisch mit einem freundlichen Lächeln und antwortete knapp mit einem "Jep!"

So erreichten sie also das Pokémon-Center. Charon hatte sich bereits fest vorgenommen sich von seiner feinen Seite zu zeigen und der Weißhaarigen die Tür aufzuhalten, doch nach ihrer kurzen Ansprache hatte sie das Gebäude auch schon betreten. Verdutzt sah er ihr hinterher und seufzte anschließend. Gut, wenigstens hatte er das "Ladies First" eingehalten, aber sie hatte es sich gewissermaßen selbst geholt... Na ja, im Grunde war es auch egal. Es gab immerhin noch mehr Gelegenheiten dazu, ganz sicher!
So folgte er ihr also und sah sich anschließend in der Eingangshalle des Centers um. "Es ging um ein paar Chips, nicht wahr?", rief er sich an Ravenna gewandt nochmal den Inhalt ihres Auftrags ins Gedächtnis und sah sich noch einmal um. "Siehst du diesen Polizisten schon?" Erst mal die Arbeit, dann das andere, er musste schließlich seine Prioritäten setzen. Aber je schneller sie den Job hinter sich gebracht hatten, desto eher stimmte die Atmosphäre auch für andere Dinge~
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Re: Das Pokémon-Center der Schwarzen Stadt

Beitrag von Gastam Do 6 Aug 2015 - 23:27

Im Grunde konnte Ravenna gar nicht verstehen, was ihre Kollegen alle hatten. Als es hieß, sie müsse mit dem Ranger Charon auf eine Mission gehen, wurde sie nur Mitleidig beäugt. Wurde ihr doch gesagt, er würde Frauen sehr gerne…naja Anbaggern und sie solle Vorsichtig sein. Wobei sich die weißhaarige Frau eh immer selbst ein Bild von ihren Mitmenschen machte, als auf solche Warnungen. Und diese konnte sie überhaupt nicht nachvollziehen. Der Braunhaarige war ein angenehmer Zeitgenosse. Auf dem Weg zur schwarzen Stadt fiel keine einzige Anmache. Da mussten ihre Kollegen sich wohl ziemlich vertan haben. Aber das kümmerte sie nicht. Nein, die Mission hatte Vorrang. Auch wenn es nur ein paar Mikrochips waren.

Als sie das Pokemon Center betraten, kam ihnen direkt eine kühlere Luft entgegen. Nicht dass es draußen unerträglich warm war, doch wurde die Abkühlung begrüßt. “So ist es, genau.“, bestätigte die Forscherin die Worte ihres ‚Beschützers‘ und warf einen kurzen Blick hinter sich. Drehte sich dann aber schlussendlich um, nachdem sie sich im Pokemon Center umgeschaut hatte. Die Hände in die Hüfte gestemmt schüttelte die Blauäugige den Kopf. “Nein. Den Polizist, den wir eigentlich Treffen sollen, scheint noch nicht anwesend zu sein.“ Schade. Eigentlich waren Charon und Ravenna doch recht pünktlich! Aber gut. Der werte Herr Polizist hatte einen anstrengenden Beruf. Es konnte sein, dass ihm was dazwischen gekommen war und somit auf sich warten ließ. Aber wie gut, wenn man einen längeren Geduldsfaden besaß. So ärgerte sich Ravenna nicht über dessen Verspätung. Wie es jedoch bei Charon aussah, konnte sie nicht sagen. Wobei sie sich nicht vorstellen konnte, dass er sehr Ungeduldig war.

“Vielleicht wurde er aufgehalten. Als Polizist ist dies ja schon gut möglich. Aber dann warten wir halt ein wenig. Da hast du doch nichts gegen, oder?“, fragte sie den Ranger dann recht freundlich, setzte sich dann aber etwas später auf eine freie Bank in der Nähe ihres Standortes. Hatte man von hier doch einen guten Ausblick über das Pokemon Center. In der Nähe der Tür, würden sie doch sofort mitbekommen, wenn der Polizist auftauchen würde. Sancha folgte ihrer Trainerin auf dem Fuße, konnte sich einen Blick auf das Pokemon Charons nicht verkneifen. Auch Ravenna hatte schnell bemerkt, dass es sich um ein besonderes Pokemon handeln musste. Die Forscherin hatte bislang nur einmal ein Porygon-Z gesehen. Und dieses hatte eine ganz andere Färbung als dieses Exemplar hier. Hieße also, es handelte sich um ein Schillerndes Pokemon.

Nun hieß es also warten. Aber Ravenna hatte keinesfalls vor einfach Schweigend dazusitzen. Mit überschlagenen Beinen und einem leichten Lächeln auf den Lippen blickte sie zu Charon und fragte sich, woran er wohl denken mag. Ihr kam es vor, als würde ihm schon die ganze Zeit etwas auf der Zunge liegen. Aber es war ja nicht so, dass man Ravenna nichts fragen könnte. Wenn er etwas zu sagen hatte, nur zu. Diesen Eindruck versuchte sie auch zu vermitteln, ob es ihr gelang, war eine andere Frage. “Ich hoffe es stört dicht nicht zu sehr, mich auf diese Mission begleiten zu müssen. Mein Vorgesetzter war ja leider der Meinung, ich könne nicht auf mich selber aufpassen.“, meinte die Forscherin der RPV dann kurz. Vielleicht auch ein wenig entschuldigend. Charon machte zwar nicht den Eindruck, als wolle er nicht hier sein, aber es gab immer wieder mal Kollegen, die sich bei etwas gezwungen fühlten…

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Re: Das Pokémon-Center der Schwarzen Stadt

Beitrag von Austinam Mo 17 Aug 2015 - 11:46

Charon & Ravenna
Rec. no. 2
Die weiße Schönheit in der schwarzen Stadt.

Dieser Polizist war also wirklich noch nicht anwesend. Für einen kurzen Moment verzog Charon die Mundwinkel. Und da bemühte man sich schon, pünktlich zu sein... Von Stratos City bis hierher war es immerhin auch kein Katzensprung. Aber gut, ärgern darüber sollte er sich wohl nicht, dazu hatte er auch absolut keine Lust. Der Polizist musste sicher seine Gründe haben. Außerdem war es auch angenehmer eine kurze Verschnaufpause zu haben, ehe es wieder ans Eingemachte ging. Immerhin war die Reise wie erwähnt nicht gerade schnell zu bewältigen, somit konnten sie so wenigstens mal für einen Moment inne halten.
"Hmm, ja, das kann gut sein...", antwortete er schließlich auf Ravennas Vermutung hin und setzte wieder ein Lächeln auf, "Nö, also, gegen Warten habe ich nichts. Er wird schon seine Gründe haben." Wäre er ein ungeduldiger Choleriker könnte er seinen Beruf auch mit Sicherheit nicht ausüben. In dem Sinne würde er seinen PC ja jedes Mal, wenn er seine Geduld überstrapazierte, kurz und klein hauen... dabei war das Teil verdammt teuer! Eine schreckliche Vorstellung für einen Technikfanatiker wie ihn. Zumal sein Gehalt auch nicht wirklich hoch genug war sich ständig Dinge nachkaufen zu können. Der Technik in der Basis der RPV konnte er sich zwar ohne Probleme bedienen, aber wenn es um seine Hobbygeräte ging... sich ständig Sachen nachzukaufen wäre für ihn da ein Ding der Unmöglichkeit. Deshalb hütete er seine Ausrüstung auch wie seinen Augapfel.

Z-42 hingegen kam nun wieder etwas näher an den Ranger heran und zupfte an seinem Kittel herum, doch Charon ignorierte diese Geste gekonnt. Er wusste, dass sie nichts zu bedeuten hatte. Würde er nachfragen, was dieses Pokémon von ihm wollte, bekäme er höchstens einen sehr bedeutungslosen Hinweis auf irgendeine Kleinigkeit in der Umgebung... oder überhaupt keine Antwort. Nein, davon würde er sich jetzt definitiv nicht aus der Ruhe bringen lassen, obwohl es nervte.
Aus dem Augenwinkel heraus hatte er schließlich bemerkt, dass Ravenna sich gesetzt hatte. Der Brillenträger musterte  sie für einen kurzen Moment, ehe er beschloss, es ihr gleichzutun und sich direkt neben sie zu setzen. Nicht nur zwang er sein Porygon-Z gewissermaßen dazu endlich mit der Nerverei aufzuhören, er war damit auch ein ganzes Stück näher an der Forscherin dran. Zwei Fliegen mit einer Klappe! Wer konnte es ihm denn schon übel nehmen, wenn er sich mal setzen wollte? Gelaufen waren sie inzwischen doch schon zu genüge.
So saß er also neben ihr und starrte ein wenig vor sich hin. Interessant war daran, dass er auf diese Weise doch eine Gemeinsamkeit mit seinem nicht wirklich geliebten Partnerpokémon hatte, immerhin starrte es auch stets geistlos in der Gegend herum, wenn es nichts zu tun hatte. Aber würde ihn jemand darauf hinweisen würde er diese Person wahrscheinlich für verrückt erklären. Aber es war ja auch nicht so, als würde er grundlos vor sich hinstarren, nein. Er überlegte immer noch, wie er Ravenna näher kommen konnte ohne gleich wieder alles in der ersten Sekunde in den Sand zu setzen. Wenn es in der Freizeit geschah war es eine Sache, aber solange man geneinsam arbeitete und dann das Klima nicht mehr stimmte... nicht gut, nicht gut.
Am Ende bekäme er sicher wieder wegen irgendetwas Ärger von seinen Vorgesetzten. Man bekam doch ständig Ärger von seinen Vorgesetzten! Manchmal hatte Charon das Gefühl, dass solche hohen Tiere nur darauf lauerten, ihre kleinen Untertanen auf irgendeine Art und Weise herumscheuchen zu können, als wäre es eine Art Freizeitsport. Aber das war vermutlich auch nur seiner sensiblen Einstellung dem gegenüber zu verschulden gewesen. Denn seine Zeit in Johto war doch recht angenehm vonstatten gegangen. Ein Seufzen entfuhr ihm bei dem Gedanken. Er wäre ja auch nicht von dort gegangen, hätte er nicht so gewaltigen Mist gebaut...

Es war schließlich wieder Ravenna, die den Ranger aus seinen Gedanken riss. Sie erkundigte sich, ob es ihn stören würde, dass er sie auf diese Mission begleiten musste, da die Vorgesetzten meinten, sie könne nicht selbst auf sich aufpassen. Zunächst starrte Charon sie für einen kurzen Moment perplex an, ehe er abwehrend mit einem leichten Anflug von Panik mit den Armen vor sich wedelte und schnell meinte: "A-aber nein, ganz und gar nicht, wie kommst du denn darauf? I-ich meine, ich mache hier auch nur meinen Job und so!" Dass die Weißhaarige hoffte, dass es ihn nicht stören würde, fasste er als kein gutes Zeichen auf. Hatte er zu abweisend gewirkt? War er in seiner Vorsicht, die Sache nicht in den Sand zu setzen, zu kalt ihr gegenüber gewesen? Das war nicht gut! Wenn er so weitermachte würde er doch ewig auf dem kollegialen Level festsitzen!
"Jaa, also...", setzte er dann wieder an und legte sich verlegen die Hand in den Nacken nachdem er sich wieder etwas beruhigt hatte. Dieser plötzliche Auftritt war doch etwas peinlich gewesen. "Nein, ganz im Ernst. Ich bin echt froh, mit dir hier sein zu dürfen. Das ist mir weitaus lieber, als gewisse andere Dinge zu tun, haha... ha..." Er behielt ein fröhliches Lächeln auf den Lippen, obwohl seine Gedanken momentan doch etwas weniger Positives kreuzte: Gosh, wenn du nur wüsstest, wie scheiße mein Arbeitsalltag manchmal sein kann...
"Und vor allem ist es ja toll, andere Kollegen auf diese Weise näher kenenlernen zu können, nicht?", fügte er noch an und wirkte gleich wieder viel überzeugter von dem, was er sagte. Langsam an die Situation herantasten war schließlich die Devise! Wobei es etwas gab, das ihn dennoch beschäftigte. So sah er seine Kollegin fragend an, verlor das Lächeln dabei jedoch nicht. "Ich frage mich aber, wie unsere Vorgesetzten auf diese Idee kamen. Auf mich wirkst du zumindest... wie eine recht bodenständige und unabhängige Frau, so vom ersten Eindruck her." Er versuchte auf diese Weise indirekt ein Kompliment zu verpacken. Aber das war auch nicht gelogen, immerhin hatte Ravenna für ihn eine recht unabhängige Ausstrahlung. Und zugegeben, solche Frauen waren für ihn auch gleich am sympathischsten. Auch wenn er auf beinahe jede schöne junge Frau flog, schwache Prinzesschen, die einen Beschützer benötigten oder hinterlistige Zicken waren nicht wirklich seine liebsten Vertreter des weiblichen Geschlechts.
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Re: Das Pokémon-Center der Schwarzen Stadt

Beitrag von Gastam Mi 19 Aug 2015 - 20:13

Ahh sieh an, Charon konnte auch ein wenig mehr sagen. Anfangs dachte Ravenna, er wäre ein wenig wortkarg. Die kurzen Antworten störten die Forscherin zwar nicht, aber sie hätte jetzt auch keine Lust, das ganze Gespräch zu leiten. Aber wie es aussah, brauchte es nur eine Kleinigkeit um das Eis zu brechen. Sehr schön, so fing es ja eh meistens an, brauchte sich die junge Frau also keine Sorgen zu machen. Wie immer Lächelte die Frau und rutschte noch ein wenig zur Seite, setzte sich ihr Begleiter ja neben sie und war es ja einfach höflich ein wenig Platz zu machen. Auch Psiana fand ihren Platz auf der Bank und machte es sich auf dem Polster bequem. Natürlich nicht ohne einen leicht arroganten Blick durch das PokemonCenter zu werfen. Warum sie das tat? Das wusste Sancha wohl nur selber.

So~ Er würde also auch nur seinen Job machen? Ja, das taten sie wohl beide nur. Freiwillig wäre wohl keiner der Beiden mal zur schwarzen Stadt gerannt, um ein paar Mikrochips abzuholen. Anfangs hatte sie ja auch keine Lust gehabt, aber das hatte sich ja schnell geändert. Mit der heftigen Reaktion hatte Venna allerdings nicht gerechnet. “Haha, ganz ruhig, so war das doch gar nicht gemeint. Eine ganz normale Frage. Manche Kollegen regen sich ja fürchterlich auf, wenn es um Begleitschutz geht.“ Oh und wie manche das Taten. Zeitverschwendung hieß es da sogar teilweise! Doch darüber musste man einfach drüber hinwegsehen. Aufregen brachte da nichts. So war es schön, mal jemanden wie Charon zugeteilt bekommen zu haben.

Da die Stimmung nun etwas gesprächiger war, stützte sich die Forscherin auf den weißen Tisch vor ihnen ab und konnte Charon so besser beobachten. Sie hasste es, beim Reden keinen Blickkontakt zu halten. So konnte man ja auch das Verhalten besser einschätzen! Und…wenn Ravenna richtig lag, war dem Ranger nicht wohl, wie er Reagiert hatte? Manch einer wäre wohl irritiert, aber Ravenna war sogar richtig froh. Glaubte sie der Aussage doch sofort. “Das freut mich. Und ganz richtig; auf solchen Missionen kann man seine Kollegen besser kennenlernen. Immerhin keine großen Ablenkungen wie im Labor…“ Die Lautstärke war da manchmal schon nervig. Es musste nur eine Sache schiefgehen und mindestens einer verlor dann den Kopf!

Nun war es aber an Ravenna zu seufzen. Es lag nicht ganz an der Frage. Eher an die Antwort. Wahrscheinlich weil sie selber nichts darauf zu sagen wusste. Ihr Lächeln wurde leicht Mitleidig, als die Weißhaarige mit den Schultern zuckte. “Keine Ahnung? Wer weiß was die haben, eine solche Meinung zu haben. Aber mir kann es im Grunde egal sein. Mich stört die Anwesenheit von Kollegen nicht. Es ist halt nur die Bezeichnung ‚Begleitschutz‘.“ Und wie um diese Worte zu bestätigen, machte sich Sancha bemerkbar. Sie konnte doch sehr gut auf ihre Trainerin aufpassen! Sancha war doch der beste Schutz, den man bekommen konnte! Dachte das Psiana jedenfalls von sich.
“Aber vielen Dank~“, meinte die Forscherin noch etwas belustigt auf das Gesagte. “Sowas hört man selten, vorallem-„, brach sie mitten im Satz ab und sah auf. Hatte sich doch gerade die Tür vom PokemonCenter geöffnet und ein etwas älterer Herr kam herein. Er wirkte gehetzt und trug eine Polizistenuniform. Na sieh mal einer, da war ja ihr gewünschter Polizist. Sein Blick glitt durch den Raum, blieb an den beiden RPV-Mitgliedern hängen und kam dann mit einem breiten Lächeln direkt auf sie zu.
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Re: Das Pokémon-Center der Schwarzen Stadt

Beitrag von Austinam Mo 31 Aug 2015 - 18:53

Charon & Ravenna
Rec. no. 3
Die weiße Schönheit in der schwarzen Stadt.

Auf seine Reaktion hin schien Ravenna eher gelassen zu reagieren. Also hatte sie es nicht so gemeint wie er es ursprünglich aufgefasst hatte? Sehr gut! Charon fiel schon fast ein Stein vom Herzen, obwohl er es nicht offen zeigte. Dabei fühlte er sich auf der anderen Seite doch ein wenig idiotisch, weil er gleich auf diese Sache geschlossen hatte. Aber einfach nichts anmerken lasen und weiterlächeln... ein Pokerface war in diesen Situationen unabdingbar, man musste schließlich irgendwie vermitteln, dass man gerne mit seinem Gesprächspartner kommunizierte. Aber trotz dieser Einstellung war dieses Gefühl bei seiner Kollegin auch nicht gespielt, er hatte Freude daran sich mit Ravenna zu unterhalten, auch wenn seine Ziele ihm doch irgendwie Steine in den weg legten.
Doch was ihn in dem Moment mehr wurmte war die Begründung für ihre vorige Aussage. "Wie, die regen sich darüber auf?", hakte er also verwundert nach und hob eine Augenbraue, "Das kann ich aber wirklich nicht nachvollziehen." Ein bekräftigendes Nicken folgte seinerseits, während er weiter vor sich hinredete: "Vor allem nicht bei einer Schönheit wie dir." Dieses Kompliment ließ er einfach nebenbei fallen, als wäre es das Normalste auf der Welt. Und inzwischen war es das ja auch für ihn. Schon so vielen Frauen hatte er versucht den Hof zu machen... da war er mehr wie geübt darin, solche Phrasen über seine Lippen kommen zu lassen. So viel zum Thema "nicht aufdringlich sein".

Als die Weißhaarige sich schließlich auf dem Tisch abstützte und Charon in die Augen sah, entgegnete er diese Geste mit einem fröhlichen Lächeln und nickte bestätigend, während er ihren weiteren Worten zuhörte. So, wie sie dort saß... das hatte doch fast schon etwas aufforderndes an sich. Zumindest konnte der Brillenträger es in diese Richtung interpretieren. Aber er ließ sich nun lieber nicht ablenken, einfach aus dem Grund, dass er Fettnäpfchen hasste. Irgendeine Bemerkung dazu zu machen... hui.
Und scheinbar war es auch die richtige Entscheidung, denn kurz darauf seufzte Ravenna und meinte, dass sie selbst keine Ahnung hätte, weshalb ihre Vorgesetzten so etwas dachten und sie die Bezeichnung "Begleitschutz" stören würde. So verschränkte der Braunhaarige daraufhin skepiisch blickend seine Arme. "Das glaube ich dir gerne. So klingt das ja fast, als wärst du aus Glas gebaut." Diese Vorstellung... die verbannte er lieber schnell einmal aus seinem Kopf.
Zum Glück gelang ihm das auch kurz darauf, als seine Gesprächspartnerin mit einem Mal unterbrochen wurde, da wohl der erwartete Polizist gerade das Center betrat. Er wirkte recht abgehetzt und schritt auch sogleich mit einem Grinsen, das auf den Ranger fast schon ein wenig creepy wirkte, auf die beiden zu. "Ravenna Eden und..." Er dachte wohl einen Moment nach. "...Charon Kirby, richtig?"
"Kearney.", korrigierte der Kittelträger trocken und verzog dabei keine Miene. "Ah, ja." Entweder hatte dieser Mann auch ein gutes Pokerface oder es war ihm schlicht und ergreifend egal, jedenfalls holte er sogleich die Objekte hervor, wegen der sie hier erst aufgekreuzt waren. Ein paar Computerchips, sicher verpackt in einem Plastikbeutelchen. "Hier sind auf jeden Fall die Objekte, die abzuholen waren. Und ich muss mich leider noch um ein paar andere Dinge kümmern, wenn Sie beide mich also entschuldigen würden..." Im nächsten Moment hatte er das Gebäude auch schon verlassen, nachdem Charon den Beutel in Empfang genommen hatte und kurz darauf die kleinen Technikteile begutachtete.

"Der Kerl scheint's ja echt eilig zu haben.", kommentierte er die Begebenheit trocken und wandte sich anschließend wieder mit einem Lächeln an Ravenna. "Na ja, aber ich würde dann auf jeden Fall mal sagen mission accomplished, jetzt müssen wir diese Babys nur noch zurückbringen." Mit diesen Worten reichte er der Weißhaarigen die Chips, sodass sie diese an sich nehmen konnte. Immerhin waren sie ja für die Forschungsabteilung bestimmt.
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Re: Das Pokémon-Center der Schwarzen Stadt

Beitrag von Gastam So 6 Sep 2015 - 20:16

Vor allem nicht bei einer Schönheit wie dir? Wie schmeichelnd! “Ich weiß auch nicht, was in manchen Köpfen vor sich geht. Aber was solls. Wenn es darauf ankommt, kann ich mich sehr gut wehren.“, meinte sie gleichgültig. Aber was solls. Sie war nicht hier, um sich über dieses Verhalten zu beschweren! Immerhin war das ihr Problem und nicht das von Charon. Auch wenn dieser eine freundliche Art hatte und ihr wohl wirklich zuhörte, wollte die Weißhaarige nicht, dass er mit bedeutungslosen Problemen vollgequatscht wurde. Sowas zog einen runter, auch wenn sich Ravenna schon lange nicht mehr daran störte. “Aber vielleicht ist diese ‚Schönheit‘ ja genau das, warum sie so denken~? Viele Urteilen ja nach dem Aussehen.“ Ein leicht trauriges Lächeln erschien, ehe es sich wieder aufhellte. “Und doch muntern solch Komplimente einen wieder auf.“ Leugnen konnte Venna es jedenfalls nicht, dass sie sich über das Gesagte freute. Auch wenn sie die Freude nicht komplett ausdrückte.

Psiana hatte sich mittlerweile auf die Lehne der Bank begeben und beobachtete das Partnerpokemon Charons. Wie auch Sancha war es vom Typ Psycho und doch wirkte es…abwesend. Kümmern tat sich das Pokemon aber nicht darum. Sie begnügte sich damit es einfach zu beobachten. Ob es wohl etwas tun würde? Etwas Spannendes? Wenigstens war Sancha so beschäftigt, dachte sich ihre Trainerin. Konnte dieses Pokemon doch schrecklich aufdringlich sein, wenn ihr langweilig war. Und wenn sie jetzt nur etwas beobachtete! Geduldig war Sancha zum Glück. “Aus Glas gebaut? Ja stimmt. Könnte man meinen. Ich bin froh, dass es nicht so ist!“ Schlimm nur, dass es wirklich welche gab, die bei dem kleinsten Kratzer anfingen zu jammern. Doch das musste ja nichts heißen.
Stattdessen widmete  sie sich dem Polizisten. Und der war ja ziemlich in Eile. Ravenna hielt sich während der Übergabe ruhig und sah nur zu, wie Charon die Chips bekam und der Überbringer sich wieder entfernte. “Kirby…“, wiederholte sie leise und hielt sich kurz die Hand vor dem Mund um ein Kichern zu ersticken. Herrlich. Wie sehr manche Leute Namen so verwechseln konnten! Und Kearney war doch wirklich nicht schwer! “Sehr in Eile, ja da stimme ich dir zu. Aber damit müssen wir uns ja zum Glück nicht aufhalten, er ist ja schon wieder gegangen.“ Wie ein Gespräch mit dem Mann wohl abgelaufen wäre? Wie hieß es aber doch so schön? Gehetzte Menschen soll man nicht aufhalten. “Wir haben ja was wir wollten, der Rest ist nun egal~“ Ein schnelles, einfaches Treffen eben.

“Danke dir~“ Die Chips nahm Venna nun einfach entgegen und hielt diese kurz auf Augenhöhe. Sie waren recht klein, aber was darauf enthalten sein soll war von enormer Wichtigkeit. Trotzdem konnte Ravenna ihren Missmut nicht verbergen. “Ja…zurückbringen. Dass wir wegen solch kleinen Gegenständen einen solch weiten Weg auf uns nehmen mussten…Zeitverschwendung. Man hätte sie auch einem Kurier mitgeben können, aber Sicherheit geht ja leider vor.“
Die Chips verstaute Ravenna einfach sicher in ihrer Tasche und zog einen Zettel hervor. Eigentlich sollte der Polizist dies noch unterschreiben. Naja egal, jetzt war er weg und die Forscherin würde sich bestimmt nicht aufraffen um dem Mann hinterherzulaufen. So genau nahm die Frau die Dokumente dann doch nicht. Also landete der Zettel gefaltet bei den Chips. Kurz strich Venna ihre Haare noch zurück und sah wieder freundlich zu Charon. “Dann also los, den ganzen Weg wieder zurück~“, meinte sie, stand auf und strich ihre Kleidung glatt.
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Re: Das Pokémon-Center der Schwarzen Stadt

Beitrag von Austinam Sa 12 Sep 2015 - 22:22

Charon & Ravenna
Rec. no. 4
Die weiße Schönheit in der schwarzen Stadt.

Charon musterte Ravenna aus dem Augenwinkel heraus, als der Polizist seinen Nachnamen falsch genannt hatte. Ja, aus welchem Grund auch immer passierte so etwas häufiger. Ob es wohl daran lag, dass Kirby einem besser im Gedächtnis blieb...? Immerhin war dieser Nachname sicher häufiger vertreten und nicht zu vergessen gab es diesen pinken ikonischen Saugball aus diesem einen Videospiel... Ja, unter Garantie hatte er es ihm zu verdanken! Mit solch einer abartigen Niedlichkeit brannte er sich doch bestimmt in das Unterbewusstsein sämtlicher Leute!
Zum Glück war der Herr dann auch schnell weg, seine weißhaarige Begleitung schien wohl ähnlich über den Umstand zu denken wie er. Ja, Hauptsache, der Job hatte sich endlich erledigt. Zwar war es eine Abwechslung für den Brillenträger gewesen, doch lästig war dieser Botengang trotz allem. Wer latschte auch schon gerne so weit weg vom Hauptquartier, nur um so ein paar kleine Dinger in Empfang zu nehmen und auszuliefern? Zwar war es wichtig, aber hey. Charon selbst machte einfach seine Arbeit und das, wofür er bezahlt wurde. Der Rest war ihm im Grunde Schnuppe, solange er nicht seiner Hobbyforschung im Weg stand.

Und wie auch zuvor schien Ravenna über diesen Umstand gleich zu denken wie er. "Ganz meine Meinung.", stimmte der Ranger der Forscherin also zu, nachdem sie gemeint hatte, dass Sicherheit leider trotz allem noch vorgehen würde. "Man kann an sowas ja leider nichts ändern. Solange es hilft die bösen Buben da draußen dingfest zu machen soll's mir Recht sein, ich meine, immerhin werden wir für den Kram hier bezahlt." Ein amüsiertes, aber doch leicht verstohlenes Lächeln zeigte sich dem Kittelträger bei diesen Worten auf seinen Lippen.
Letzten Endes stand er also zusammen mit der Weißhaarigen auf und während diese sich die Kleidung glatt strich entgegnete er auf ihre Aufforderung ein enthusiastisches "Jap!" und nahm schon ein paar Schritte Abstand, als es mit einem Mal stockfinster wurde.
Was zur Hölle war denn jetzt los? War das Licht ausgefallen? So konnte man doch nicht die Hand vor Augen sehen! "Uh-oh... das ist nur ein Stromausfall, keine Panik, das habe ich gleich wieder im Griff!", konnte er noch die aufgeregte Stimme Schwester Joys vernehmen und betete innerlich, dass sie das Problem schnell gelöst hatte. Zwar konnte man durch die Glastür am Eingang schwach das Licht des werdenden Abends von draußen sehen, aber ihre Ecke hier war wirklich stockfinster. So konnte Charon nichts anderes tun, als sich irritiert zu drehen und nach seiner Kollegin zu fragen.

"Ravenna? Ravenna, wo bi-" Abrupt musste er innehalten, als sich mit einem Mal eine Art Gewicht an seinem linken Bein festklammerte. Nein, das war nicht irgendein Gewicht, das Gefühl dieser rundem Ärmchen kannte er nur zu gut... "Z-42, das ist nicht der richtige Zeitpunkt dafür!", zischte der Ranger verärgert über sein Partnerpokémon hervor und schüttelte sein linkes Bein etwas, in der Hoffnung, dass es loslassen würde. Doch Fehlanzeige. Das einzige, was er als Reaktion bekam, war ein schwaches Piepen. "Boah, sag bloß, du hast Angst in der Dunkelheit!", kam es dem Braunhaarigen entbervt und mit einem Stöhnen über die Lippen. Was man nach all den Jahren noch feststellen musste... so lange hatte er dieses Porygon-Z schon als Partnerpokémon, hatte so ein Verhalten aber noch nie bemerkt. Na ja, wer wusste schon... vielleicht hatte dieser fehlerhafte Haufen Datenmüll abrupt irgendwelche neuen Neigungen entwickelt.
"Trotzdem, es reicht!" Unbeholfen versuchte der Kittelträger dabei tastend einen Schritt nach vorne zu tun, was sich wohl als Fehler herausstellte. "Lass mich gefälligst lo- hoooooos!" Im letzten Teil des Satzes war er aufgrund des unliebsamen Anhängsels nach vorne gestürzt, kam jedoch nicht auf dem Fliesenboden auf. Nein, er hatte irgendwen mit sich gerissen. Um wen es sich dabei handelte wurde auch schnell geklärt, als das Licht wieder anging plötzlich das Licht wieder anging und somit wieder freie Sicht bescherte. So lag er wohl auf Ravenna... und konnte ihr nun von dieser Position aus direkt in die Augen sehen. Andere Männer wären über solche Begebenheiten wohl auf der Stelle knallrot geworden, doch alles, was Charon tat, war ein verschmitztes Lächeln aufzusetzen und ein selbstironisches "Hola! Na sowas..." zu säuseln. Keine üble Begebenheit. Letztendlich sollte er es aber doch nicht so darstellen, als wäre ihm dieser Unfall gelegen gekommen. "Sorry!", hängte er also noch schnell an und wollte aufstehen, konnte es aber nicht, da nach wie vor noch sein Partnerpokémon sein Bein als Kuschelbär missbrauchte. Hmmm, irgendwie hatten Ravennas Augen ja eine ziemlich schöne Farbe, die fast schon etwas eisiges an sich hatte, das gefiel ihm.
"Ich... ich würde ja gerne aufstehen, aber... da hinten ist was.", versuchte er also sich zu erklären, musste im nächsten Moment aber seufzen. "Hach, screw this." So rollte er sich also eher unbeholfen als elegant zur Seite und lag nun mit einem genervten Gesichtsausdruck auf seinem Rücken direkt neben Ravenna auf dem Boden. Wenn Z-42 sich nicht in den nächsten Minuten einkriegen würde, dann würde er es definitiv auf den Mond schießen.
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Re: Das Pokémon-Center der Schwarzen Stadt

Beitrag von Gastam Sa 3 Okt 2015 - 0:54

“Gut, da hast du Recht, der Punkt geht an dich.“, lachte Ravenna leise, als Charon auf die Bezahlung zu sprechen kam. Oh, und natürlich dass es wohl half die Verbrecher festzunehmen. Diesen Punkt teilte die Frau nicht ganz, aber dass musste der Ranger ja nicht wissen. Da war es besser einfach mal so zu tun, als wenn er Recht hätte. Im Grunde hatte er es ja auch…aber dann doch wieder nicht ganz. Ach was solls. Weiter darüber zu grübeln könnte sie nur in Schwierigkeiten bringen und das wollte sie ja nicht. Andere mit Sicherheit…aber man musste es ja nicht drauf anlegen, oder?
Etwas anderes brauchte die Aufmerksamkeit der Weißhaarigen aber wieder in der Gegenwart und so war sie erst etwas verwundert, als es mit einem Mal stockfinster wurde. “Hu?“ Stromausfall? Oder was war los? Wahrscheinlich, eine andere Erklärung fand die Forscherin nicht. Blieb ruhig auf ihrem Standort stehen und rührte sich nicht. Es sollte sich ja keiner Verletzten!

“Hier bin ich, Charon, ich habe mich keinen Meter bewegt.“, antwortete die Frau ruhig, glaubte aber, dass der Ranger sie nicht mehr gehört hatte. Stattdessen bekam sie eine kleine Diskussion mit, die wohl eher von Charon geführt wurde, aber zweifelsohne mit dessen Pokemonpartner. Interessant. Das Porygon – Z hatte Angst im Dunkeln? Niedlich. Sancha war ganz ruhig auf der Bank geblieben. Sie störte sich nicht an der Dunkelheit, im Gegenteil, begrüßte dieser sogar noch. Hatte man in der Finsternis doch die meiste Ruhe. Naja…im Normalfall jedenfalls. Ruhig war es hier jetzt nämlich nicht gerade.
Nur blieb es leider nicht nur bei der Lautstärke! Nein, plötzlich spürte sie wie jemanden sie zu Boden riss. “Eh!?“ Ganz plötzlich und unerwartet, hätte sie Ravenna sonst noch wehren können, aber jetzt? Nun Lag sie auf den kalten Boden des Pokemon Centers. Und Charon auf ihr drauf. Na wunderbar. Nicht, dass sie was gegen Charon hatte, aber das musste nun doch nicht sein. Ganz der Meinung war auch Sancha, die bereits neben den beiden stand und den Ranger mit einem eiskalten Blick zu erdolchen versuchte. Noch gab Ravenna ihrem Pokemon kein Kommando, sie solle doch aufhören, verkniff sich aber auch das Grinsen nicht. Das einzig Positive; das Licht war wieder an. “Na sowas~? Zufall, oder kein Zufall, dass wir so gefallen sind, hm?“ Bös gemeint war die Frage nicht. Immerhin war auch der spöttische, dennoch belustigte Unterton kaum zu überhören.

Trotz der Sache mit dem Porygon – Z konnte sich Charon dann doch von ihr runterrollen. Zugegeben, diese Stellung war nicht sonderlich bequem. Aber wann war ein kalter Fliesenboden auch bequem? Trotz der misslichen Lage in der sich ihr Partner befand, konnte Ravenna das etwas gemeine Grinsen nicht verstecken. Die Frau hatte sich mittlerweile in eine halbwegs sitzende Position begeben und sah nun auf den Ranger herunter. “Ein wirklich Anhängliches Pokemon…Sancha~? Hilf ihm doch mal.“ Sofort erstarben die tödlichen Blicke in Richtung des Rangers und das Psychopokemon erhob sich vom Boden, schritt auf das Partnerpokemon von Charon zu und versuchte dieses vom Bein zu lösen. Sanft ging Sancha dabei nicht voran, doch damit musste es wohl leben. Für zärtlichkeiten war Sancha nicht bekannt.
“Sei nicht ganz so grob, Sancha. Wir wollen doch niemanden verletzen.“ Laute des Protestes waren zu hören und doch ging das Psiana die Sache nun etwas vorsichtiger an. Für ihre Verhältnisse jedenfalls.

Ravenna hatte sich bereits vom kalten Boden erhoben und wartete darauf, dass auch Charon den Weg wieder nach oben fand. “Also auf ein Neues. Und diesmal wollen wir doch hoffen, das Pokemon Center ohne weitere Zwischenfälle verlassen zu können, nicht~?“
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Charon & Ravenna
Rec. no. 5
Die weiße Schönheit in der schwarzen Stadt.

Zufall oder kein Zufall? Das war in der Tat eine sehr berechtigte Frage. Manch einer von Charons Kollegen, die den Schwerenöter bereits ein Weilchen länger kannten, hätten ihm mit Sicherheit vorgeworfen das mit Absicht getan zu haben, aber leider konnte er dieses Mal nicht behaupten, dass dies einer seiner "ausgefuchsten" Annäherungsversuche gewesen wäre. Zu schade auch. Denn irgendwie hätte er diesen Erfolg nur zu gerne auf seinem Konto verbucht, schien sich Ravenna über diesen Umstand doch recht zu amüsieren und nicht sauer zu sein. Andere Frauen wären mit Sicherheit wütend auf ihn geworfen und hätten ihn einen Taugenichts geschumpfen - ja, das hatte er durchaus schon erlebt! - sie allerdings nicht. Damit handelte sich die Weißhaarige durchaus den Respekt des Rangers ein, weshalb er sich letztendlich doch mit einem zufriedenen Grinsen auf den Lippen als einzige Antwort zur Seite rollte.
Zumindest half die Forscherin ihm auch, als sie ihr Pokémon anwies Z-42 endlich von seinem Bein zu bekommen. Und dabei ging es nicht gerade zimperlich um. Obwohl Charon einfach unbeeindruckt mit verschränkten Armen herumlag, war er trotzdem alles andere als begeistert davon. Sein Partnerpokémon dachte nicht einmal im Traum daran loszulassen, was der Sache doch einen recht schmerzhaften Beigeschmack gab und er sein rechtes Auge zusammenkniff. Nein, das durfte so definitiv nicht weitergehen. Selbst nach der Bitte der Weißhaarigen die Sache sanfter anzugehen war das nicht genug. Also trat er noch einmal beherzt mit seinem rechten Bein gegen das Datenwesen, was es schließlich doch dazu brachte, loszulassen. Ein jammerndes Piepen war dabei von ihm zu hören. "Tut mir Leid, aber du hast es ja so gewollt!", rechtfertigte der Kittelträger schließlich diese Aktion, während er sich in eine sitzende Position brachte und dich dabei einmal mit gespreizten Fingern durch seine Haare fuhr. "Haha... vielen Dank.", bedankte er sich noch bei Ravenna und Sancha, eheer komplett aufstand.
"Ha, natürlich~", antwortete Charon im nächsten Moment auch zwinkernd auf die Frage seiner Begleiterin und verschränkte verschmitzt seine Arme hinter seinem Rücken. Dabei ging er ein paar Schritte voran in Richtung Ausgang. Dieses Mal würde er ihr die Tür aufhalten, jawohl! "Ah, sag mal... was hast du danach eigentlich noch so vor?", warf er fast schon nebensächlich noch ein, doch der auffordernde Unterton in seiner Stimme verriet wohl bereits seine Intention. Das war einfach die Gelegenheit...!
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Re: Das Pokémon-Center der Schwarzen Stadt

Beitrag von Gastam So 25 Okt 2015 - 21:04

Also ein wenig Mitleid hatte die Forscherin ja doch mit dem Partnerpokemon von Charon. Es schien ja eigentlich nur etwas Angst zu haben – obwohl das Licht bereits wieder an war – und suchte Schutz bei seinem Ranger. Allerdings konnte sich Ravenna auch sehr gut vorstellen, dass es nicht sonderlich angenehm war, auf dem Boden zu liegen und von seinem Pokemon festgehalten zu werden. Störrisch war es ja schon, wenn nicht einmal Sancha weit kam. Was leider auch an ihrem Stolz kratzte, wand sich das Psiana doch demonstrativ weg, als Charon sich selber von dem Porygon-Z befreite. Zimperlich ging er da ebenfalls nicht voran und die Forscherin fragte sich, warum sie ihr Pokemon überhaupt um Vorsicht gebeten hatte. Aber immerhin konnte sie es ja nicht wissen, dass Charon ebenfalls so grob zu seinem Pokemon war. Also beschloss die Weißhaarige dem Tun einfach kopfschüttelnd zuzusehen und sich einfach nichts dabei denken. Ob es aber wirklich ein Grund zur Sorge war, bezweifelte Ravenna. Immerhin waren Charon und das Porygon-Z gewiss schon länger Partner und da sollte man wissen, wie weit man bei seinem Partner gehen konnte.

Schließlich stand Charon dann auch wieder neben ihr und Ravenna lächelte kurz, ehe sie sich herunter beugte und Sancha auf den Arm hob. War das Psiana doch wirklich am schmollen, dass sie nicht so helfen konnte, wie man von ihr erwartet hatte. Naja was solls. Mit leichten Streicheleinheiten versuchte die Forscherin die Laune ihres Pokemons wieder zu heben. “Dann hätten wir es, oder?“ Doch die Frage erübrigte sich, da Charon bereits auf dem Weg zur Tür war und ein ganz anderes Thema anschnitt.
Was sie heute noch so vor hätte? Im Grunde nichts weiteres, was von Bedeutung wäre. Die Untersuchung der Chips würde sie eh auf Morgen verschieben, aber schnell verstand Venna, worauf die Frage eigentlich herausspielte. Na sowas? War er wohl doch dieser Weiberheld, vor dem ihre Kollegen sie gewarnt hatte? Gut, manches gab Anlass darauf, aber bislang waren noch keine wirklich…anzüglichen Sprüche gefallen. Hatte sie das noch zu erwarten? Das würde man dann ja sehen.

Diesmal hielt Charon der Forscherin die Tür auf und Ravenna bedankte sich kurz, ehe sie dann wieder ins Freie trat. Erst jetzt viel ihr auf, wie stickig es im Pokemon Center doch war. Die frische Luft war eindeutig besser und doch überlegte Ravenna noch über die Antwort. Gedanken machte sie sich schon, immerhin traf sich die Weißhaarige selten mit Kollegen. Zu groß empfand sie doch die Gefahr, Fragen zu bekommen, die nicht so leicht im Beantworten waren. Nicht, dass sie fürchtete sich wegen ihres kleinen Geheimnisses zu versprechen, aber es konnte ja immer mal wieder was passieren. “Nein, ich habe heute nichts weiteres vor. Was schwebt dir denn vor~?“ Dass Charon diese Frage nicht nur aus reinem Interesse gefragt hatte, war klar. Schon der Unterton sagte alles, aber Ravenna musste ja nicht sofort mit einem stürmischen „Nein, ich habe nichts vor, wir können ja noch etwas zusammen unternehmen!“ antworten. Zumal sich die Frau nicht einmal sicher war, ob das Treffen so gut war, sollte es denn darauf hinauslaufen. Erst einmal anhören, was der Ranger denn ganz genau vorhatte. Vielleicht war es ja doch weitere Überlegungen wert?  
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Charon & Ravenna
Rec. no. 6
Die weiße Schönheit in der schwarzen Stadt.

Tür aufgehalten! Yesh! Zumindest eines seiner Ziele hatte er an diesem Tag erreicht. Blieb nur zu hoffen, dass es auch weiter glatt verlaufen würde. Glücklicherweise schien Ravenna ihn nicht abzuweisen. Ein strahlendes Lächeln zeigte sich auf Charons Lippen, als sie ihn fragte, was ihm denn vorschweben würde. Das war in der Tat eine sehr gute Frage. Eigentlich hatte er sich noch keine Gedanken darum gemacht, weil er sonst nie erwartete so weit zu kommen. Also musste er wohl improvisieren.
"Nun jaaa...", setzte er also an und tippte unschuldig seine Fingerspitzen aufeinander, "Es gäbe doch sicher noch so einiges, was man tun könnte, so nach Feierabend. So, um sich besser kennenzulernen." Für einen Moment ließ er seinen Blick in der Gegend umherschweifen, weil er gedacht hatte, irgendetwas gehört zu haben. Vermutlich stromerte Z-42 schon wieder irgendwo außerhalb seines Sichtfeldes herum. Also kam er doch lieber wieder auf die eigentliche Thematik zurück. "Ein ruhiger Spaziergang, oder zusammen was essen gehen... ich lade dich sogar gerne ein." Kurz darauf rückte er seine Brille zurecht. Klang er zu auffordernd? Er hoffte doch nicht. Aber Ravenna war wirklich in Ordnung. Selbst wenn die Gefahr bestand, dass sie ihn lediglich friendzonen würde, wäre das auch schon mal etwas. Immerhin konnte er nicht die ganze Zeit nur mit Saku rumhängen, es schadete nicht, ein paar andere Leute am Arbeitsplatz besser kennenzulernen...

[tbc: Rayono City Musiktheater]
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Re: Das Pokémon-Center der Schwarzen Stadt

Beitrag von Gastam Mi 17 Aug 2016 - 20:53

Rei Jôhnsdottir|Minako Monroe|Alain Sinclair come from: Route 16

Minako hatte es tatsächlich geschafft, das Pandir zu fangen. Sie war sichtlich unsicher gewesen, zeigte aber auch ihre Hartnäckigkeit. Eine Eigenschaft, die schließlich doch zum Sieg führte, zumal ihr Igamaro auch die Attacke Rankenhieb im Kampf erlernte. Ein glücklicher Fall, auch wenn die Attacke nur durch die Typengleichheit etwas stärker war als ein Tackle. Letzendlich verbrauchte das Honigblonde Mädchen auch nur einen Pokéball, um das wankende Pokémon zu fangen und war überglücklich. Natürlich war Alain da, um ihr herzlichst zu gratulieren, auch wenn er aus Respekt vor dem Igamaro etwas Abstand hielt. Er wollte die Erschöpfung des Pokémon nicht ausnutzen, um sein Anrecht auf Minako geltend zu machen. Sowas konnte man langsam regeln. Mit der Zeit würde das Igamaro akzeptieren können, dass zwischen Minako und Alain ebenfalls ein sehr starkes Band herrschte. Und Alain wollte aus Rücksicht dem Pokémon dafür so viel Zeit einräumen, wie es dafür eben brauchte. Sein Vulnona war da weniger zimperlich und stupste den Pokéball mit der Schnauze an, ehe es über Minakos Hand leckte, um ihre Freude auszudrücken.
Auch Rei und ihr Psiana brachten ihre Freude zu Wort, über den Erfolg der jungen Trainerin und schlugen sogleich vor, weiter zur Schwarzen Stadt zu reisen, um die beiden geschwächten Pokémon zu behandeln.
Lange mussten sie nicht laufen, war es nur einen Katzensprung über die Wunderbrücke und schon war man da. Wie immer übernahm das Noctuh von Rei die Führung und sorgte dafür, dass sie unbehelligt an ihr Ziel kamen. Ein solcher Späher war eben was tolles und Alain musste etwas traurig über sein leider verstorbenes Xatu denken, weshalb er den Weg über kein Wort mit den anderen Wechselte. Glücklicherweise schien es Minako nicht bemerkt zu haben, oder war zu glücktrunken ... oder nahm vielleicht auch einfach Rücksicht und wollte ihren Freund nicht aus seinen Gedanken reißen, während eine Fremde zugegend war.
Schnell war das markante Pokémon-Center mit dem roten Dach gefunden und die drei betraten es. Niemand war vor ihnen und so konnte Minako ihre zwei Pokémon direkt in Behandlung geben, während sie der Schwester überschwänglich vor Freude erklärte, dass sie das Pandir vorhin erst gefangen hatte. Lächelnd blickte Alain zu seiner Freundin und wandte sich dann an Rei. "Sobald sie ein wenig Routine hat, wird sie nurnoch ihre Verbissenheit unter Umständen behindern können.", kommentierte Alain unvermittelt und holte sein Absol aus seinem Pokéball, um seine beiden Pokémon ein wenig Futter zu geben. Sanft strich er den beiden Pokémon über das Fell und sah ihnen beim Essen zu, während er auf die Antwort Reis wartete und natürlich darauf, dass es Minakos Pokémon wieder besser ging.
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Re: Das Pokémon-Center der Schwarzen Stadt

Beitrag von Gastam Do 1 Sep 2016 - 16:51


CF → Route 16

Natürlich hatte das junge Mädchen einen freudigen Tag gehabt, nachdem sie das Pandir gefangen hatte... Sie war so glücklich und voller Euphorie, das sie auch Haru umarmte, wobei er das Belohnungssystem wirklich genoss, denn es merkte sich, wenn es voller Eifer kämpfte. Es freute sich ziemlich deswegen und auch Rei meinte dann das es ein guter Kampf war und eine gute Trainerin und das sich Mahu freute das Minako einen neuen Freund gewinnen konnte. Sie strahlte wie ein kleines Honigkuchenpferd und war immer freudiger gewesen. Sie war so voller Glück das sie für einen Moment nicht wirklich darauf achte, was bei Alain war, denn das war das erste gewesen was sie und Haru aus eigener Kraft gefangen hatte und dann hatte Haru auch noch eine Attacke gelernt.. Haru kuschelte sich freudig ein und genoss dieses Belohnungssystem immer mehr.. Ja das war etwas für das kleine Pokémon gewesen.. Jedoch kam dann auch Rei auf eine gute Idee und sie wollte ihre Pokémon ins Pokécenter bringen, denn sie schienen wirklich erschöpft zu sein in der Hinsicht. Das war wirklich interessant gewesen und sie nickte sofort.. Natürlich musste sie ihre Freunde dahin bringen, damit sie wieder fit waren und dann auch ihren neuen Freund ein wenig kennen lernen konnte, denn es schien nach dem Kampf wirklich erschöpft zu sein. Sie wurde jedenfalls von allen ein wenig beglückwünscht und das machte sie auch ziemlich stolz...
“Sie sind wirklich erschöpft.. Haru hat sein bestes gegeben... Ich sollte ihm wohl die Ruhe gönnen und auch mein neues Pokémon braucht wohl ein wenig Hilfe und würde sich schnell erholen.. Es klingt nach einer guten Idee Rei... Oder Alain?“, meinte sie mit einem nachdenklichen Blick, wobei Rei gleich meinte das sie die beiden Begleiten würde und dann vorschlug das sie in die Schwarze Stadt gehen würden, da es nicht soweit entfernt war und schaute dabei ihren Freund an und dann ihre neue Freundin. Okay.. Nun würde sie eine neue stadt finden und dort würde man sich um ihre Pokémon kümmern, aber irgendwie schien sie das Gefühl zu haben, das sie gerade der einzige Sonnenschein hier wirklich zu sein schien.... Jedoch liefen sie beide endlich Los und auch waren sie nach einem kleinen schnellen Marsch ohne Trödeln in der schwarzen Stadt angekommen, wobei sie auch das markante Pokémon-Center fanden, da es das auffälligste Haus jeder Stadt war und so betraten sie diesen und stürmte gleich etwas voran, wobei sie dann ihre Pokémon abgab und dann auch über ihren Fang schwärmte.. Ja.. Sie war so voller Glück gewesen und erzählte der Schwester das sie das Pandir erst gefangen hatte und dann auch noch wie toll es sei und fragte ob sie ihren Pokémon helfen würde und so wartete sie vorne gespannt, wobei die Schwester mit ihren Pokémon verschwand, um diese ein wenig zu heilen, wobei sie Alains Kommentar eigentlich nicht so wirklich mitbekommen hatte.
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Re: Das Pokémon-Center der Schwarzen Stadt

Beitrag von Gastam Sa 3 Sep 2016 - 19:41

Rei Jôhnsdottir

&& Minako Monroe

& Alain Sinclair


Minako freute sich sehr über ihren Fang, konnte ihr Igamaro gar nicht mehr vom Arm lassen. Letztlich aber stimmte sie dem Vorschlag der erfahrenen Trainerin zu und so machten sie sich alle auf den Weg zur Schwarzen Stadt. Unterwegs kam es zu keinerlei Komplikationen, die meisten wilden Pokémon hielten sich von ihnen fern und so erreichten sie bald ihr Ziel. In der Stadt angekommen, war auch das Pokémoncenter bald ausfindig gemacht, welches sie betraten. Minako gab sogleich ihre Pokémon ab – Alain hingegen blieb mit Rei ein paar Schritte zurück. Der junge Trainer sah seine Freundin mit leuchtenden Augen an – etwas, das Rei ein mulmiges Gefühl gab. Es erinnerte sie wieder daran, wie belastend sie mit ihren Ängsten für andere Trainer sein konnte. Dann holte er auch unvermittelt ein zweites Pokémon aus seinem Ball heraus – ein Absol. Rei beobachtete, wie der Trainer seinem Pokémon etwas Futter gab, während er äußerte, dass Minako mit etwas Routine nur noch auf ihre Verbissenheit achten musste. Rei wandte den Blick ab, ließ ihn zu einem der Fenster gleiten. Verbissenheit – das konnte man wohl auch ihr nachsagen. Sie durfte nicht noch einmal den Mut verlieren.
„Solange sie sich selbst und ihre Pokémon nicht überfordert, sollte ihr das nicht im Wege stehen.“, entgegnete die Silberhaarige schließlich. Mahu und Istas strichen um ihre Beine. Jetzt, wo Alain seinen Pokémon Futter gab, wollten natürlich auch sie etwas. Sie nickte stumm, holte dann aus der Tasche eine kleine Tüte hervor. Das Futter darin hatte sie selbst zubereitet – sie ging in die Hocke, Chesmu, der vor dem Center auf ihrer Schulter gelandet war, sprang von eben dieser, um sich zu den beiden Evolitionen zu gesellen. Er geb den dreien ein wenig von dem Futter – da sie allesamt keine großen Esser waren, würde das auch die nächsten Stunden vorhalten. Und wenn nicht, dann hatte Rei ja noch immer etwas bei sich. Als die drei aufgefressen hatten, richtete sie sich wieder auf und Chesmu nahm abermals auf ihrer Schulter Platz. Sie sah sich kurz um, ehe sie ein paar freie Plätze entdeckte, zu denen sie hinüber ging. Sie setzte sich und hob die Hände, damit Istas und Mahu auf ihren Schoß springen konnten. Sie wusste bis heute nicht wie die zwei es schafften, dort zusammen Platz zu finden …
Letztlich blickte sie Alain und Minako aber wieder an.
„Ihr werdet beide um die Orden Einalls kämpfen, nicht wahr?“, fragte sie schließlich unvermittelt – auch wenn sie wusste, dass es sie letztlich überhaupt nichts anging. Aber etwas besseres fiel ihr gerade nicht ein – und sie wollte nicht so unterkühlt erscheinen, wie es sonst stets der Fall war. Immerhin hatte sie sich geschworen, an sich zu arbeiten – und da zählten Konversationen dazu. Sie dachte an das kleine Kästchen in ihrer Tasche, in welchem sich ihre Orden befanden. Jedes mal sieben an der Zahl. Hier in Einall musste sich das endlich ändern.

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Re: Das Pokémon-Center der Schwarzen Stadt

Beitrag von Gastam Sa 3 Sep 2016 - 20:22

Dem jungen Kerl blieb nicht verborgen, wie Reis Pokémon beim Anblick von etwas Essbarem relativ subtil ihren Trainer dazu aufforderten, ihnen ebenfalls etwas zu futtern zu geben. Irgendwie fand er den nonverbalen Umgang zwischen Rei und ihren Pokémon sehr vertraut und äußerst schön anzusehen. Zudem sprach sie, dass Minako sich solang nicht behinderte, wie sie sich und ihre Pokémon nicht überfordern würde. Um den Moment zwischen ihr und den Pokémon nicht zu stören, nickte er bloß, sobalb Rei es sehen konnte und betrachtete die beiden Evolitionen, die sich auf Reis Schoß zusammenfanden und dabei ein unübersichtliches Knäuel bildeten. Alain musste bei diesem Anblick unwillkürlich lächeln, da ihn die Zuneigung zwischen Trainern und Pokémon allgemein fröhlich stimmte.
Plötzlich stupste ihn sein Absol mit der Schnauze an und wollte wohl auch etwas mehr Zuneigung zeigen, da er seinen Trainer so heftig stieß, dass dieser das Gleichgewicht verlor und auf dem Rücken zum Liegen kam. Lächelnd streichte seine Hand durch das Kragenfell des Pokémons, während sein Vulnona jedoch abwandte und auf Minako zuging, um sich ihre Streicheleinheiten bei ihr abzuholen. Alain blieb das jedenfalls nicht verborgen und er hielt kurz inne, um die Szenerie zu beobachten, was dazu führte, dass Absol seinen Kopf fester an die Hand seines Trainers schmiegte, um ihn dazu aufzufordern, ihn weiter zu streicheln.
Vulnona indess kam bei Minako an und stupste ihre Hand an. Kurz darauf sah sie zu dem Mädchen hoch und stupste sie erneut an, um ganz sicher zu gehen, dass das honigblonde Mädchen sie bemerkte. Das fuchsähnlichen Wesen erkannte immerhin ihre alte Bekannte wieder und wollte ihrer Wiedersehensfreude Ausdruck verleihen.
Kurz darauf erhob jedoch Rei ihre Stimme und fragte die beiden Trainer, ob sie sich die Orden der Einall-Region aneignen wollten. Irgendwie schaffte Alain es, am üppigen Fell seines verschmusten Unlicht-Pokémon vorbei auf Rei zu schauen. "Ja, das war der Plan. Ich wollte dich ohnehin noch danach fragen.", antwortete der junge Kerl auf die Frage und wurde kurz darauf wieder unter weißem Fell begraben.
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Re: Das Pokémon-Center der Schwarzen Stadt

Beitrag von Gastam Sa 24 Sep 2016 - 14:12


Die junge Minako war ziemlich erfreut gewesen und wartete gespannt auf die Schwester und hatte wirklich Angst gehabt deswegen und biss sich auf die Lippen. Vulnona war bei ihr gewesen, weswegen sie das Pokémon erst einmal streichelte, damit es schon ein wenig zur entspannung diente. Sie wollte das sie sich ablenkte und war immer noch sehr gespannt gewesen. Was sollte sie schon machen? Sie bekam ein ungeduldiges Gefühl und bekam am Ende ihre Pokémon dann auch gleich wieder... Sie blinzelte die Schwester dankend an und war wirklich glücklich gewesen. Wie sollte sie das alles nun machen? Sie schaute ihre beiden Pokébälle an und lies ihren Haru heraus. Ja sie freute sich deswegen und dann kam die junge Dame endlich wieder zurück. Sie war wirklich froh gewesen das Haru es schaffte und dieser lief normal neben Minako her, auch wenn sie merkte das er mal sie anschaute und am liebsten auf den Arm wollte, was sie am Ende tat und doch die Frage von ihrer neuen Freunden bekam. Sie schaute ihr gegenüber mit großen Augen an und nickte. Erst antwortete ihr liebster und dann würde sie wohl auch Antworten und irgendwie wird es schon werden.
“Ich werde auf jeden Fall  um die Orden in Einall kämpfen.. Ich hoffe das es gut gehen wird, aber zusammen mit meinem Poémon werde ich neue Freunde finden und dann werden wir für die Orden kämpfen.. Auf jedenfall wollte ich eigentlich schon versuchen, bevor Alain kommt, um ihn damit zu überraschen, aber anscheinend fangen wir wohl zusammen hier an... Das ist doch auch etwas...“, meinte sie mit einem glücklichen Lächeln und beobachte ihn etwas neugierig und konnte es nicht fassen was nun kommen wird. Sie bekam das Herz nicht mehr wirklich zu beruhigen, denn dieser Gedanke das sie zusammen auf Reise gehen konnten, war einfach so wunderbar. Sie blinzelte die junge Dame an und fragte sich was sie wohl wollte, doch dann kam ihr ein Idee und sie setzte ihr Pokémon nun auf den Boden und holte ihr Pandir heraus und es taumelte genau vor der jungen Dame umher und schien wie Betrunken zu sein. "Ach das ist doch so süß... Du bist so süß... Schau mal Haru... Ein neuer Freund in unserem Team.. Willst du dich vielleicht mit dem ihr anfreunden?", fragte die junge Trainerin nun und doch versteckte sich Haru auf einmal etwas ängstlich hinter Minakos beinen.. Was war los?
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Re: Das Pokémon-Center der Schwarzen Stadt

Beitrag von Gastam Sa 24 Sep 2016 - 15:42

Rei Jôhnsdottir

&& Minako Monroe

& Alain Sinclair


Kaum hatte sie sich gesetzt, bemerkte sie, wie Alain beim Anblick ihrer beiden Evolitionen schmunzeln musste. Ihr wurde wieder bewusst, wie ulkig es für Außenstehende aussehen musste, wenn Istas und Mahu sich so in einander verknäuelten. Sie seufzte – innerlich. Nach Außen hin ließ sie sich nichts anmerken. Stattdessen sanken ihre Hände wieder, sodass sie die beiden Pokémon auf ihrem Schoß kraulen konnte.
Sie konnte von hier aus sehen, dass die Schwester des Pokémoncenters Minako gerade ihre Pokébälle zurückgab. Diese ließ ihr Igamaro direkt wieder heraus und trat dann zu ihnen, nachdem sie Haru auf halbem Wege auf den Arm genommen hatte. Dann stellte Rei auch bereits ihre Frage.
Alain antwortete sofort, dass dies sein Plan gewesen sei – und er auch sie danach fragen wollte. Ehe Rei aber antwortete, ließ sie Minako aussprechen. Sie erklärte, dass sie auch alle Orden erringen wollte. Eigentlich wollte sie ja bereits einen gewonnen haben, bevor ihr Freund hierher kam, aber das hatte sich nun ohnehin nicht ergeben. Sie würden also gemeinsam reisen, dachte Rei und nickte knapp. Dann erwiderte sie, was ihr Vorhaben war.
„Auch ich werde um die Orden Einalls kämpfen. Nach Hoenn und Johto sollte dies … angemessen sein.“, sprach sie ruhig. Dann beobachtete sie, wie Minako Haru herunter ließ – Alain wurde indes von seinem Absol vereinnahmt – und ihr neues Pokémon, das Pandir, aus seinem Pokéball ließ. Es taumelte, natürlich. Minako fand dies offensichtlich sehr niedlich – und sie fragte ihr Igamaro, ob es sich nicht mit dem Pandir anfreunden wollte. Haru aber war das wohl nicht so geheuer, denn es versteckte sich hinter Minako. Rei musterte die drei – es war ein Anblick, der sie selbst daran erinnerte, wie sie Istas und Mahu gefunden hatte. „Die zwei brauchen vielleicht eine Weile, bis sie grün miteinander werden.“, sagte sie da. Die Herzen der beiden Evolitionen zu gewinnen war auch nicht einfach gewesen – aber es war ihr ja doch geglückt. Und Minako gehörte zu den Typen Mensch, die andere schnell für sich gewannen, dessen war Rei sich sicher. Sie hob wieder den Blick.
„Wisst ihr schon, welche Arena ihr zuerst aufsuchen wollt?“, fragte sie. Sie war … irgendwie neugierig. Sie selbst wollte erst mehr Informationen über die Arenen sammeln, aber Alain und Minako waren da sicher etwas anders gestrickt als sie, was natürlich alles andere als verwerflich war. Rei wollte sich nur einen Plan zurechtlegen – sie wollte von vornherein festlegen, welche Arena die sein würde, bei der sie ihre Furcht überwinden sollte. Es würde ihr ohnehin schwer fallen, sie zu betreten – also sollte auch der Kampf von vorn herein schwer sein. Sie wollte eine Hürde nehmen – eine, zu der sie Anlauf brauchte. Sie war sich sicher, dass sie nur dann dauerhaft die Mauer einreißen konnte, die ihr Herz umgab.
„Wenn ihr euch noch vorbereiten wollt … Vielleicht hättet ihr nichts gegen eine kleine Trainingsrunde einzuwenden.“, schlug sie dann vor. Worte, die sofort veranlassten, dass Istas den Kopf empor streckte, um ihre Trainerin mit funkelnden Augen anzusehen. Rei hielt dem Blick stand – und das Nachtara entknäuelte sich, sprang von ihrem Schoß und streckte sich dann schließlich, ehe sie sich hinsetzte und nun ihrerseits die anderen beiden Trainer schier anstarrte, wartend auf eine Reaktion.

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Re: Das Pokémon-Center der Schwarzen Stadt

Beitrag von Gastam So 25 Sep 2016 - 13:43

Vulnona bekam ihre Streicheleinheiten, was sie mit einem freudigen Ton quittierte. Das fuchsähnliche Pokémon hatte unglaublich gut gepflegtes, weiches Fell und zeigte eine verspielte Anmut, die sein Trainer so sehr mochte. Durch die vielen fremden Eindrücke hielt sich das Pokémon aber noch stark zurück, bis es sich an Einall gewöhnt hätte. Das Absol des schwarzhaarigen Trainers war da jedoch wesentlich weniger zurückhaltend und zeigte einfach mal, wiesehr es seinen Trainer mochte. Komischerweise waren die beiden Pokémon Alains in dieser Hinsicht tatsächlich etwas verschieden. Absol ließ sich nur von seinem Trainer streicheln, während Vulnona zumindest bei freundlichen Personen kein Problem damit hatte, berührt zu werden, wenn man es nicht erschrak. Zudem scheinen beide die noch nicht gänzlich überwundene Trauer ihres Trainers zu spüren und versuchten ihn wohl zu helfen.
Trotz der ziemlich forschen Verschmustheit seines Absol konnte Alain sich mit den anderen unterhalten und hörte sowohl den Worten Reis als auch denen von Minako zu. Rei selbst wollte nach Hoenn und Johto auch in Einall um die Orden ringen. Sie machte einen durchaus entschlossenen Eindruck, trotz ihrer ruhig gesprochenen Worte. Minako selbst wollte ihren Freund gerne das Geschenk zurückgeben und ihm mit einem Orden überraschen, was aber nun leider ins Wasser fiel. Dennoch war sie sehr auf ihr Ziel fixiert und wollte nun ihr neustes Pokémon inspizieren. Sie fand das Taumeln ihres neuen Begleiters unheimlich niedlich und wollte Haru und das Pandir einander näher bringen. Das Igamaro war davon aber gar nicht begeistert und verbarg sich hinter seiner Trainerin. Rei kommentierte absolut richtig, dass sich die beiden wohl erst noch aneinander gewöhnen müssten, während Vulnona das torkelnde Wesen interessiert musterte, aber keine Anstalten machte, sich irgendwie zu nähern. Absol ließ nun aber von seinem Trainer ab und besah sich seinerseits ebenfalls das ungewöhnliche Pokémon, war aber auch hier weniger zurückhaltend und ging bedächtig auf das Pandir zu, hielt jedoch auch gebührenden Abstand.
Kurz darauf erhob die Frau wieder das Wort und fragte, welche Arena sie zuerst aufsuchen würden. Etwas, worüber sich zumindest Alain keine Gedanken machen konnte, da er nicht wusste, welche Typen hier anzutreffen waren. "Ich hab bisher nicht die Zeit gefunden, mich mit den hiesigen Arenen zu befassen, weshalb ich auch noch keine Ahnung hab, wo ich am ehesten anfangen sollte.", gab der junge Kerl zu verstehen und betrachtete dann Minako, der anscheinend nicht auffiel, dass er nur zwei Pokémon dabei hatte. Von seinem Unglück in den Bergen hatte sie ja nichts mitbekommen und er wollte von sich aus nicht darüber reden. Wollte seine Freundin nicht damit belasten, auch wenn sie sich vielleicht schon fragte, wo sein Xatu wohl sein mochte.
Abermals wurde er aus seinen Gedanken gerissen, als Rei nach einem Übungskampf fragte. Seine beiden Pokémon reagierten um einiges schneller als Alain und so stellte sich Absol vor Alain, während Vulnona schlichtweg die silberhaarige Trainerin mit intelligent wirkenden Augen anstarrte. Alain fielen die Reaktionen auf und er wusste sie zu deuten. "Scheinbar hätten meine beiden, flauschigen Monster nichts gegen eine Herausforderung.", erklärte er freundlich und lächelte höflich, während er darauf wartete, dass Minako ihr Okay gab.
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Re: Das Pokémon-Center der Schwarzen Stadt

Beitrag von Gastam Sa 22 Okt 2016 - 22:05

“Das ist cool. Du hast schon so viele andere Orden gesammelt. Wow. Dann ist das wirklich angemessen für dich... Du scheinst eine sehr erfahrene Trainerin zu sein....“, meinte das junge Mädchen erstaunt und hatte strahlende Augen und biss sich auf die Lippen.. Hoffentlich würde sie irgendwann auch so gut sein wie sie oder Alain... Sie war auch nur zu Beginn gewesen und dann holte sie ja auch gleich schon ihr Pokémon heraus, was sie neu gefangen hatte und knuddelte es kurz und merkte das Haru es anscheinend nicht sofort mochte und anscheinend schien Rei zu sagen das sie wohl noch etwas brauchen würde, damit sie sich daran gewohnt hatte und sie nickte ein wenig nachdenklich.. Das Pokémon von Alain schien interessierter zu sein und so torkelte Pandir auf dies zu und lies sie dagegen fallen, was irgendwie aus Reflex war. Sie nickte nur zu Rei´s Aussage deswegen und lauschte dann die Worte, welche Arena sie wohl aufsuchen würden und sie wollte erst einmal die Antwort Alain überlassen und schaute ihn mit einem freundlichen Blick an.
“Ich habe auch noch keinen Plan... Ich war am überlegen erst einmal ein paar Pokémon zu fangen und dann richtig durchstarten... Vielleicht hat Alain ja auch mal Lust ein wenig die Gegend zu erkunden und dann ein wenig zu Planen wegen den Arenen... Wenn er überhaupt Lust hat das mit mir ein wenig zu gehen...“, meinte sie mit einem freundlichen Lächeln und hörte dann das mit dem Testkampf und sie blinzelte ihn mit einem neugierigen Blick an. Was sollte sie machen..? Sie biss sich auf die Lippen und schaute ihn unschlüssig an und dann schaut sie zu Rei... Alain schien nichts dagegen zu haben... Sie musste sich also entscheiden... “Ich denke das wäre kein großes Problem.. Ich habe wie gesagt noch nie so großartig gekämpft, außer das mit Pandir... Ich denke ich bin froh wenn ich das mal in so einer Situation mal haben kann...“
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Re: Das Pokémon-Center der Schwarzen Stadt

Beitrag von Gastam So 23 Okt 2016 - 11:03

Rei Jôhnsdottir

&& Minako Monroe

& Alain Sinclair


Nachdem sie Minako und Alain ihre Pläne offenbart hatte, bekam das junge Mädchen strahlende Augen. Sie äußerte, dass es cool sei, dass Rei bereits so viele Orden besaß – die aber winkte ab.
„Ich wollte nur möglichst viele Eindrücke und Erfahrungen sammeln – mehr nicht.“, sagte sie ruhig, allerdings mit einem Blick zum Boden. Es war ja letztlich nicht ganz die Wahrheit, aber die Wahrheit wiederum war nichts, womit sie Minako behelligen wollte. Also sollte diese Antwort wohl reichen, richtig? „Ich war auch bereits in Kanto – die verschiedenen Regionen vermitteln völlig unterschiedliche Werte. Sie sind verschieden, wie sich jeder Mensch von einem anderen unterscheidet. Aber dennoch … streben überall alle dennoch nach den gleichen Zielen. Als Kind denkt man immer, dass seine Heimat die Welt ist – letztlich aber teilen sich alle Lebewesen den gleichen Himmel und somit auch sehr ähnliche Erwartungen. Es tat mir gut, diese Erfahrung zu machen.“, fügte sie dann schließlich hinzu. Sie beobachtete anschließend, wie Minako sich mit dem Pandir beschäftigte – oder besser gesagt, wie sie es versuchte, denn das Pandir widmete sich lieber den Pokémon Alain's. Es war wohl interessiert an den größeren, erfahreneren Pokémon – was aber wohl eher daran lag, dass Haru, das Igamaro, sich streubte, das Pandir näher kennenzulernen. So etwas musste es eben auch geben – aller Anfang war schließlich schwer.
Dann aber stellte Rei ihre Frage bezüglich der Arenen. Minako überließ zuerst Alain das Feld, welcher äußerte, dass er sich noch gar nicht mit den Arenen in Einall beschäftigt hatte. Daher wusste er auch nicht, mit welcher er anfangen wollte. Rei nickte knapp, ehe sie ihren Blick auf Minako richtete. Die sagte, dass sie zuerst einige Pokémon fangen wollte – am liebsten natürlich mit Alain. Und sie äußerte, dass sie hoffte, dass er sie dabei begleiten wollte, statt seiner Wege zu gehen. Rei hatte daran keinerlei Zweifel, die beiden sahen sich schließlich ständig an und Alain versuchte sein bestes, um Minako Sicherheit und Ruhe zu spenden. Er würde das wohl kaum ablehnen, wo sie sich doch gerade erst wiedergesehen hatten. Aber die Silberhaarige sagte nichts dazu, sondern nickte nur erneut.
„Ich habe nur die nötigsten Informationen gesammelt – und schwanke zwischen Marea City, Twindrake City und Abidaya City. In Marea City wird unter anderem in Luftkämpfen um den Orden gefochten und Chesmu braucht nach langer Zeit mal wieder eine Herausforderung. In Twindrake City wartet ein Leiter, der sich auf Feuerpokémon spezialisiert hat und in Abidaya City wird die Arena von zwei Leiterinnen geführt, die beide mit Wasserpokémon antreten.“, führte sie dann zu diesem Thema aus. Außerdem war da noch die Arena in Rayono City, in der Geistpokémon an der Tagesordnung standen. Mit Istas konnte sie da wohl gut durchkommen, aber Mahu würde so ihre Probleme haben. Und da die Arena neu war, waren auch noch nicht allzu viele Informationen über das Kampfsystem bekannt. Wenn natürlich die Möglichkeit bestand, Mahu aus dem Spiel zu lassen wäre diese Arena ihre erste Wahl. „In Rayono City gibt es außerdem eine neue Arenaleiterin, die wohl auf Geistpokémon spezialisiert ist.“, fügte sie also hinzu, wobei ihr Blick sich kurz auf das Absol von Alain richtete.
Sobald sie die beiden aber nach einem Testkampf fragte, blinzelte Minako irritiert, während sich Alain's Pokémon kampfbereit vor ihren Trainer stellten. Alain selbst äußerte dazu, dass seine zwei Begleiter wohl tatsächlich Lust dazu hätten. Und auch Minako äußerte dann, dass so ein Kampf vielleicht nicht schlecht war für sie, so als Probe, da sie bisher nie mit einem anderen Trainer gefochten hatten. Rei nickte und erhob sich.
„Dann wäre es wohl beschlossen – ich werde meine beiden Evolitionen einsetzen, ihr zwei werdet wohl zusammen kämpfen, hm?“, richtete sie ihre Worte gleichermaßen an Alain und Minako, ehe sie an ihnen vorbei das Pokémoncenter verließ. Draußen war Platz – das würde ausreichen für einen kleinen Kampf. Ihre Pokémon folgten ihr auf Schritt und Tritt und draußen verflüchtigte Chesmu sich auf das rote Dach des Centers. Rei bezog Stellung, während Istas und Mahu es ihr gleichtaten und sie gemeinsam auf Alain und Minako warteten. Und darauf, welche Pokémon ihnen nun gegenüberstehen sollten. Chesmu wusste, dass es in Doppelkämpfen selten Teil des Teams war – denn Istas und Mahu arbeiteten gemeinsam einfach besser. Aber wenn Mahu nicht dabei sein wollte oder konnte, dann waren auch Chesmu und Istas zu einem guten Teamkampf in der Lage. Hier aber wäre das unfair, würde Minako ihr Igamaro einsetzen – denn Rei wollte ihr gegenüber keinen Typenvorteil nutzen. Sie war schließlich noch am Anfang – und da würde es sicher schon schwer genug werden, die Bewegungen ihres Pokémons auf die von Alain's Wahl abzustimmen.

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Re: Das Pokémon-Center der Schwarzen Stadt

Beitrag von Gastam So 2 Jul 2017 - 22:22

Nine & Isabelle

First Post

Es war purer Leichtsinn gewesen. Etwas, was ihrem Charakter überhaupt nicht entsprach. Der ganze Tag fing falsch. Es begann damit als sie wie jeden Morgen ihre Post aus dem Briefkasten holte. Wanda hatte aus ihrem Urlaub geschrieben und dann war der Brief ihrer Eltern da. Seit Jahren führte sie schon ein vollkommen anderes Leben. Ganz verstehen warum sie sich meldeten konnte sie nicht. Es war kein Brief der vielen Worte gewesen. Doch äußerte er klar den Wunsch nach einem Treffen. Etwas, was sie ein wenig aus dem Konzept brachte. Um ein wenig entspannen zu können wollte sie spazieren gehen. Doch hatte sie das wichtigste Objekt vergessen – die Karte. Erst nach einiger Zeit merkte sie, dass sie die Karte vergessen hatte. Isabelle wusste einfach nicht mehr wo sie sich befand. Natürlich tat ihr schlechter Orientierungssinn sein Übriges. Sie versuchte sich zu erinnern wo sie lang gegangen war, doch das verschlimmerte es nur. Schließlich war sie an einem Ort angekommen, er ihr absolut nicht Geheuer vorkam. Die Leute waren anders. Ein mulmiges Gefühl machte sich breit. Irgendwie konnte sie genau sagen, dass sie direkt nicht hier her gehörte und selbst nicht erklären, woran es genau lag. Als sie vor einem Pokémon-Center stand war sie ein wenig ehrleichtert. Wenigstens etwas, was ihr einigermaßen bekannt vorkam. Die Türen gingen zur Seite und ein wenig unsicher betrat sie es. Ihr Blick schweifte umher, als sich ihr Magen meldete. Vielleicht wäre es nicht die schlechteste Idee gewesen, wenn sie sich eine kleine Mahlzeit gönnte. Immerhin war sie seit heute Morgen unterwegs gewesen. Doch wie spät es genau war, konnte sie nicht sagen. Noch immer ärgerte sie sich, dass sie ihre Karte vergessen hatte. Sie würde daher nicht drum rum kommen, jemanden zu fragen. Wenn die Leute doch nicht so in sich gekehrt wirken würde. Es würde es deutlich vereinfachen. Ohne viele Worte zu wechseln – so wie sie es im Pokémon-Center in Marea City tat – kaufte sie sich eine Kleinigkeit zu essen. Sie setzte sich an einen Tisch und ließ wieder ihren Blick durch das Center schweifen. Wenn sie ehrlich war, wusste sie nicht so recht, wenn sie Fragen sollte. Das unangenehme Gefühl breitete sich nur noch mehr auf. Seufzend nahm sie den ersten Bissen. Vielleicht würde es danach ein wenig besser werden. Sie holte eines ihrer Bücher aus der Tasche und legte es neben sich. Wenigstens etwas Bekanntes an einem ihr unbekannten Ort. Dennoch versuchte sie sich in ihr Gedächtnis zu rufen, ob sie jemals schon hier gewesen war. Doch dem war nicht so. Daran hätte sie sich erinnert. Nur halbherzig überflog sie die Seiten ihres Buches. Ihr Blick wandert zur Tür. Ein wenig haderte sie mit sich, nicht einfach zu gehen und selbst einen Weg wieder zurück zu suchen. Vielleicht würde sie es ja schaffen und gleichzeitig wusste sie, dass dem nicht so war. Wenn man keinen Orientierungspunkt hatte, war dies wirklich schlecht. Ein Mann ging an ihr vorbei. Sein ernster Blick löste bei ihr einen Schauer aus. Sie reiste gerne und hatte das auch viel getan. Doch keines der Orte  - egal ob sie ihr persönlich gefallen oder nicht – löste so ein beklemmendes Gefühl bei ihr aus. Damit sie seinen Blick nicht erwidern musste, sah sie erneut zu ihren Buch und ließ ihren Blick gesenkt.
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Re: Das Pokémon-Center der Schwarzen Stadt

Beitrag von Nineam Mo 3 Jul 2017 - 16:27

Ein weiterer Tag war vergangen, an dem er Hoyles nicht gefunden hatte, doch dafür hatte er gestern ein neues Teammitglied gefunden. Wenngleich diese Begegnung nicht besonders.. freundlich war. Aber bis auf die Verletzung an der Wange, die teilweise eh von seinen Haaren und dem Pflaster verdeckt wurde, war alles soweit gut gegangen. Aber trotz allem war Nine einfach beunruhigt gewesen, war Hoyles doch weiterhin irgendwo da draußen allein und Nine hatte keinerlei Ahnung, ob es ihm überhaupt gut ging.
Seine rechte Hand krallte sich in seinem linken Oberarm fest, ganz egal, ob er sich damit selbst weh tat. Er verkrampfte leicht und dachte nach.. es musste doch einen Weg geben, Hoyles wiederzufinden. Ob er vielleicht einmal bei der RPV nachfragen sollte..? Nein.. Nein, lieber nicht. Das wäre nicht richtig und würde vermutlich auch nur Risiken mit sich bringen. Zu große Risiken.. Er musste es irgendwie anders hinkriegen.
Mit einem Seufzer blieb er vor dem Pokemon Center stehen und blickte das Gebäude kurz an, ehe er es betrat. Immerhin war er wieder in seiner Heimatstadt, da konnte er sich heute zumindest ein paar Stunden auf dem Sofa entspannen und vielleicht etwas schlafen. Natürlich nur, wenn letzteres auch hin haut, denn er glaubte nicht noch Schlaftabletten Zuhause zu haben. Also sollte er wohl noch neue kaufen, bevor er heim ging. Es fühlte sich alles grade mehr anstrengend an, als sonst irgendetwas.
Im Center angekommen gab er sein Wiesor bei Schwester Joy ab, brauchte es nach dem ersten Treffen noch ein wenig ruhe. Nur was machte Nine solange..? Plötzlich hüpfte Marie aus ihrem Pokeball und sprang ihrem Trainer davon. H-Hey Marie, warte..! rief er und rannte ihr schnell nach. Doch was machte das Pokemon eigentlich? Es sprang zu einer Schwarzhaarigen auf den Tisch und grüßte sie freundlich, ehe sie sich das Buch schnappte und ihrem Trainer hinhielt. Marie, du kannst doch nicht einfach weglaufen..! H-Hu.. geb ihr bitte das Buch zurück.. nuschelte er beim letzten Satz und lies sich dann etwas entkräftet auf einen Stuhl fallen. T-Tut mir leid, wenn ich störe.. entschuldigte er sich dann murmelnd. Seine Augen waren die ganze Zeit über von seinem Ponny verdeckt gewesen, weswegen für ihn auch Augenkontakt in erster Linie unnötig war. Ich hoffe Marie hat sie nicht allzu sehr erschreckt..? erfragte der Informant vorsichtig, wobei sich dann auch das Feen-Pokemon entschuldigte. Dem Schwarzhaarigen war es ja ein Rätsel gewesen, warum Marie ausgerechnet zu der jungen Dame sprang. Oder..nein halt, sie war doch Arenaleiterin gewesen! Eine Feen-Trainerin, darum war Marie wahrscheinlich auch zu ihr gerannt. Sie sind Arenaleiterin von Marea City oder? erfragte er dann noch einmal um auch eine endgültige Antwort zu erhalten. Weil dann wusste Nine, mit wem er es hier zu tun hatte.  Doch bevor er ihrer Antwort lauschen konnte, flog seine Aufmerksamkeit wieder auf das Buch, welches Marie ihm eben hingehalten hatte. Interessant, das hab ich auch gelesen! Sind sie noch dran oder schon fertig? fragte er dann aus reiner Neugierde heraus, war es doch auch einmal schön gewesen wieder mit Leuten zu plaudern, die einen guten Buchgeschmack hatten.

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Marie ★ Johannes
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Verloren gegangen: * Hoyles

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Re: Das Pokémon-Center der Schwarzen Stadt

Beitrag von Gastam Di 4 Jul 2017 - 11:00

Immer mehr verlor sich Isabelle in dem Buch welches sie las und nahm ihre Umgebung immer weniger wahr. Dies änderte sich jedoch, als plötzlich ein fremdes Sabbaione vor ihr auf dem Tisch erschien. Im ersten Moment von der Situation überrascht rutschte sie instinktiv nach hinten. Ihr wurde allerdings schnell klar, dass keinerlei Gefahr von dem Pokémon ausging. Als das kleine Wesen sie begrüßte, musste Isabelle unweigerlich Lächeln. Sie musste sich eingestehen damit wirklich nicht gerechnet zu haben. Gerade wollte sie ihre Hand austrecke um es zu streicheln, als das kleine Wesen plötzlich ihr Buch wegschnappte. „Oh!“, murmelte sie erstaunt. Das Sabbaione zeigte das Buch einem dunkelhaarigen Mann, der ebenfalls an dem Tisch erschien. Es musste sich bei ihm wohl um den Trainer handeln. Obwohl ein Fremder, wenngleich mit einer Entschuldigung ebenfalls an dem Platz saß, nahm ihr die Situation ein wenig das mulmige Gefühl. Immer wenn Pokémon in der Nähe waren – besonders bei Typ Fee – fühlte sich die junge Frau sichtlich wohl. Isabelle konnte sehen – obwohl sie sich nicht direkt gegenüber standen – dass der dunkelhaarige Mann um einiges größer als sie selbst war. Ebenso verdeckten die Haare dessen Augen, was einen Blickkontakt erschwerte. Doch aus Höflichkeit blickte sie ihn dennoch direkt an. Ein wenig musste sie sich ja eingestehen, dass sie wissen wollte, warum er auf diese Art und Weise direkten Augenkontakt mied.
Sie wusste aber, dass ihr so eine Frage erst gar nicht zustand. Seine Kleiderwahl war genauso außergewöhnlich wie sein gesamtes auftreten. Dennoch schien zu ihm zu passen. Einen Augenblick überlegte sie, ob sie ihn schon einmal getroffen haben könnte. „Machen Sie sich keine Gedanken. Sie stören wirklich nicht.“, dann lächelte sie erneut und sah zu seinem Pokémon. „Kurzzeitig war ich ein wenig überrascht, aber das macht wirklich nichts.“ Ihr Gegenüber schien anscheinend zu wissen wer sie war – was bei ihrem Job nicht verwunderlich war. Doch das gleiche konnte sie einfach nicht von ihm behaupten. Sie hätte sich an seine Person erinnert, wenn dieser bei ihr in der Arena gewesen wäre. So nickte sie sachte. „Genau die bin ich. Isabelle.“, sie reichte ihm die Hand. Irgendwie wollte sie einen Namen zu der Person wissen, mit der sie gerade im Begriff war ein Gespräch aufzubauen. Es war deutlich angenehmer. Zudem sie keinesfalls unhöflich erscheinen wollte. „Und Sie sind…?“ Kurzerhand fiel das Thema zu dem Buch, welches sie bis eben noch in Ruhe für sich gelesen hatte. Doch seine Aussage erfreut die junge Frau. Es hab nicht viele Personen mit denen sie sich diesbezüglich austauschen konnte und noch weniger gab es, die dieselben Bücher gelesen hatten. Daher war dies für sie eine willkommene Abwechslung gewesen.
„Oh, wirklich? Es gehört zu meinen Lieblingsbüchern. Daher ist es bereits das vierte Mal, dass ich es durchlese und doch scheine ich immer wieder was Neues darin zu finden. Was war Ihre Meinung zu dem Buch? Lesen Sie viel in ihrer Freizeit? Was für Bücher interessiert Sie?“, ohne wirklich darüber nachzudenken ob ihn die Fragen die Fragen stören, redete sie darauf los. Als ihr dies mehr oder minder klar wurde stoppte sie. „Entschuldigen Sie. Ich wollte Sie nicht mit meinen Fragen überfallen.“, es machte sie ein wenig verlegen. Immerhin handelte es sich um einer vollkommen fremden Person – dessen Namen sie nicht einmal wusste – in einer noch fremderen Stadt. Aber sobald es um Literatur ging und jemand den Anschein hatte sich ebenfalls dafür zu interessieren, fiel es ihr Schwer sich zurückzuhalten. Sie hatte nicht großartig das Bedürfnis zu schreiben. Dazu fehlten ihr das Talent und jegliche Geduld. Doch der Traum von einer eigenen Bibliothek blieb. Es interessierte sie, was der dunkelhaarige dazu dachte und welchen Geschmack er besaß.
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