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Re: Lancelots Haus

Beitrag von Solomonam Sa Nov 21, 2015 7:38 pm

Xeros, das Tanhel von Lancelot, entpuppte sich als überaus ungewöhnliches Pokemon. Jedenfalls für Solomon, der nur wenige andere Arten kannte, die sich durch solch eine markante Körperform und nur ein einzelnes Auge auszeichneten. Das Pokemon schwebte, ebenso wie er es nun auch schon von Abra kannte, doch hatte es weder Arme noch Beine die zu erkennen waren, sodass es wohl auf diese vermutlich durch Psykräfte hervor gerufene Schwebe angewiesen war um sich überhaupt fortzubewegen. Solomon lächelte das Pokemon direkt an, als es sich zeigte, es sollte eine ebenso freundliche Begrüßung erhalten wie auch schon Flegmon und Abra: "Freut mich dich kennenzulernen Xeros."
An Lance gerichtet interessierte er sich noch ein wenig mehr für das seltsame Stahlpokemon. "Das glänzt ja wirklich hübsch.", lobte er es zunächst, dann wurde er aber neugierig. "Muss es wirklich die ganze Zeit schweben? Ich hoffe doch seine Entwicklungen bekommen Arme oder wenigstens Beine. Bei einem Rettan ist das ja kein Problem, doch dieses Pokemon scheint mir...im wahrsten Sinne des Ausdrucks in der Luft zu hängen.", erkundigte er sich danach aber noch beim Blonden, denn das Pokemon gab ihm wirklich so einige Rätsel auf. Ebenso hatte es sein Interesse und seine Neugier geweckt. Der Braunhaarige hatte seine Frage und die anderen Kommentare trotz dieser Neugier leise formuliert, sodass Xeros sie nicht hören brauchte. Immerhin wollte er das kleine Pokemon ja auch nicht beleidigen, bestimmt fühlte es sich ganz wohl in seiner Haut oder vielmehr seinem Panzer.
"Hervorragend. Ich bin ehrlich gesagt froh das alles getan ist.", meinte der Trainer dann, als sich heraus stellte, dass die Vorkehrungen für den Sturm schon abgeschlossen waren. Dies bedeutete nämlich etwas Ruhe für Lancelot, der sonst gewiss selbst mit angepackt hätte und im Moment war Solomon da etwas mulmig zumute, einfach weil es in den letzten Tagen gesundheitliche Probleme gegeben hatte beim Blonden. "Jetzt aber schnell hinein in die gute Stube.", forderte er dann lachend, denn ausnahmsweise wollte er mal nicht im Freien bleiben. In Lances gemütlichem Heim ließ sich der Sturm sicher gut aussitzen und er konnte dort auch Becky etwas Erholung verschaffen. Das Wattzapf hatte sich eine Pause redlich verdient und er knuddelte es mit einem Finger, als sie die Türschwelle erreichten.
"Oh, tut mir Leid, Joyce. Du musst leider zurück in deinen Ball. Aber morgen, wenn das Unwetter vorüber ist bekommst du ganz bestimmt viel Freilauf.", fiel ihm dann noch rechtzeitig ein und sein Duflor wanderte zurück in seinen Pokeball, um zu verhindern das der Geruch in dem Haus haften blieb oder sich gar giftige Sporen festsetzten. Auf eine Reinigungsaktion hatte Solomon so gar keine Lust. Auch Becky ging zurück in ihre Kapsel, allerdings freiwillig und auf eigenen Wunsch. Solomon konnte gut verstehen, dass sie diese Ruhe nun wollte. "Du warst echt toll.", teilte er dem Elektropokemon noch mit, dann wandte er sich an die drei verbliebenen Pokemon. "Ihr habt die Wahl. Zurück in die Bälle oder artig im Haus sein.", meinte er zu ihnen und Alle entschieden sich dafür artig zu sein.
Musashi meditierte etwas nahe des Sofas, Kleopatra trödelte auf Erkundungstour durch die Behausung und Kong war direkt auf der Suche nach Midori um ihr davon zu berichten wie er Lance direkt durchschaut hatte. "Puh, ich bin ehrlich gesagt froh wieder hier zu sein. Ich war ganz schön nervös da draußen. Aber es ist ja alles wunderbar gelaufen, ich bin stolz auf Becky und auch Houdini hat seine Sache ja klasse gemacht. Was glaubst du, wie könnte ich meinen Kampfstil und Beckys Training noch verfeinern?", sprach er zum Blonden, als die Pokemon aus dem Weg waren. Er war gespannt auf dessen Meinung und Tipps. "Was hältst du derweil von einem ganz gemütlichen Nachmittag und Abend? Hast du vielleicht Brettspiele oder so etwas, womit wir uns während des Unwetters die Zeit vertreiben können? Der Himmel sieht ja jetzt schon bedrohlich grau aus, dass wird gleich Schlag auf Schlag gehen.", war dann sein Kommentar zur Abendplanung, während er sich bereits auf einem Stuhl niederließ und seine Thermoskanne aus dem Rucksack friemelte.

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Re: Lancelots Haus

Beitrag von Lancelotam Sa Nov 21, 2015 8:27 pm

165 || Solomon & Lancelot


"Ja es muss die ganze Zeit schweben, es gibt die ganze Zeit diese starke Psychoenergie ab, erst bei der zweiten Entwicklungsstufe machte kann es sich auch so fort bewegen. Aber nach der ersten Entwicklung ist es nach wie vor darauf angewiesen, auch wenn es Arme dazu bekommt. Übrigens sind diese Pokemon normalerweise dunkelbau"
, gab er dann shcließlich noch als kleines Extra an und war auch eine anmerkung darauf zu dem dass Solomon meinte das Xeros hübsch glänzen würde. Wie auch Kleo war Xeros ein Shiny nur war die Färbung bei diesem Pokemon deutlich unterschiedlicher als vom Lila zu Blau. Aber er wollte den anderen einfach darauf hinweisen, nicht dass dieser überrascht wurde wenn er dann mal ein blaues Tahnel zu gesicht bekam und von diesem dachte es wäre das Shiny, wäre sicherlich ein klein wenig witzig. Aber im anderen Fall könnte das herum erzählen von einem Shiny Tahnel mehr herausforderer anlocken und das musste nicht unbedingt sein. Er schätzte seine Freiheit doch sehr und er wollte nicht unbedingt noch stopp in der Arena sein, gerade nicht jetzt wo es ihm auch etwas weniger gut ging. War immer Schade die Herausforderer dann vertrösten zu müssen. Daher besser keine, also welche weg schicken.

Schließlich aber ging es dann rein, Manwe hatte es sich schon im Körbchen neben der Couch bequem gemacht. Flegmon und das sichtlich erschöpfte Houdini gesellten sich kurz darauf hinzu und machten Gruppenkuscheln, sah immer wieder aufs neue Süß aus. Xeros legte sich dann schließlich ganz vorne auch noch dazu und schloss sein offenes Auge. Midori war indessen auch wieder aufgetaucht und gesellte sich shcließlich zu den Anwesenden Pokemon. Xian hingegen sorgte nun dafür das die Terassentüre sich schloss und betätigte kurz darauf die Taste für die Schiebevorrichtung, so schoben sich von links und recht an der äußeren Hauswand, holzverkleidung über die Glasfront zum Garten. Hier würde der Rolladen der Nachts verhinderte das Licht einfiel nicht helfen, ehrer würde dieser Kaputt gehen und die Stadtbewohner hatten aus ihren Unwettern gelernt, wussten nun wie man so etwas spezielles am Haus vor den größten Schäden bewahrte. Dafür aber ging nun schließlich das Licht im Wohnzimmer an und sorgte für Licht. Immerhin waren nun im haus alle Fensterläden geschlossen und dadurch fiel von außen kein Licht mehr ein. Aber mit den finsteren Wolken am Himmel war das sowieso nicht mehr wirklich etwas geworden.

Schließlich waren sie drinnen, solomons pokemon gingen ihrer wege und er selbst bekam eine frage gestellt. "Uhm, vielleicht noch ein paar kämpfen. Ich würde erst Mal mit ihr Kampferfahrung sammeln, bevor man drüber nachdenkt wie man etwas verbessert", meinte er dann schließlich und wollte sich im ersten Moment erst setzen, entschied sich dann aber dagegen. Tee und kaffee waren sicherlich verlockend.

"Lust auf Tee und Kaffee, ich vermute Mal das wir in der Küche Kuchen vorfinden werden. Die Nachbarn können es einfach nicht lassen mir irgendwas zu bringen. Zudem gehe ich davon aus das irgendwas zum Abendessen gemacht wurde und Xian hat sicherlich verdeutlich das ich besuch habe", gab er dann an. Waren die Nachbarn doch immer so überfürsorglich, zudem war die Koch und Backwut der beiden Nachbarinnen ihm mehr als bekannt. Zudem aber sah er wie Solomon seine Thermoskanne hervor holte. Auch hatte sich der andere gesetzt, wo der blonde Arenaleiter noch stand.

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Re: Lancelots Haus

Beitrag von Solomonam Sa Nov 21, 2015 8:59 pm

Die Beschreibungen des eigentümlichen Psychopokemons brachten Solomon unweigerlich zum Schmunzeln, da dieses Wissen mal wieder wie aus der Pistole geschossen kam und zudem noch sehr präzise war. Natürlich war dies zu erwarten, da es sich um eines von Lancelots Pokemon handelte, doch selbst bei den anderen Arten hatte der Blonde ja ein bemerkenswertes Wissen, dass musste Solomon einfach immer wieder bewundern. "Na immerhin. Ich hätte ständig die Angst das es runter fällt, auch wenn das wohl ganz großer Blödsinn ist.", gestand er zwischendurch als ihm erklärt worden war, dass sich spätestens die letzte Entwicklungsstufe des Tanhel auch ohne Schwebe fortbewegen konnte. Der letzte Satz ließ ihn dann zunächst stutzen, doch nach seinem anfänglichen Zögern und mit einem leichten Kratzen des Kopfes fiel der Groschen auch bei Solomon. "Ein schillerndes Pokemon also!", stellte er freudig fest, denn die Andeutung ließ keine anderen Schlüsse zu.
Auch Lances Pokemon machten es sich bequem, im Körbchen wurde es schnell eng aber wohl auch äußerst kuschelig. Allein die unterschiedliche Beschaffenheit seiner Pokemon machte so ein Zusammensein bei Solomons Bande wohl unmöglich. Musashis heiße Federn konnten Joyces Blätter vertrocknen, ihre Sporen waren ein Graus für Kong und dessen nässliche Rauhaut war wiederum äußerst unangenehm für das Jungglut. Becky war zudem zu klein für die anderen Pokemon bis sie sich entwickelte und Kleopatra legte wohl vorerst wenig Wert auf die Nähe zu den anderen Pokemon, da war sie sich noch etwas zu fein zu. Das Alles bedeutete jedoch nicht, dass sie nicht auch ein friedliches Miteinander haben konnten, denn als Kleopatra zurückkehrte gesellte sie sich tatsächlich zum Jungglut und es entwickelte sich ein kleines Gespräch. Kong war etwas energiegeladener, er wollte mit Midori herumtollen.
Solomon achtete natürlich auf das Verhalten der Pokemon, jedoch galt seine hauptsächliche Aufmerksamkeit dem Gespräch mit Lancelot. "Gut, also erst einmal die Grundlagen ausbauen mit viel Kampfpraxis. Ja, das klingt wirklich sinnvoll.", stimmte er dessen erstem Vorschlag zu, auch wenn es ihm ein wenig unter den Fingernägeln brannte direkt ein paar ausgefallenere Übungen mit Wattzapf und auch Kleopatra zu probieren. Da er aber in erster Linie am Wohl des Pokemons interessiert war, nahm er sich den Rat sehr zu Herzen, er würde sie erstmal weiter an Kämpfe heranführen bevor er etwas zu Kompliziertes probieren konnte. "Ja, das klingt prima. Wirklich toll, dass die Nachbarn sogar noch Kuchen da lassen.", freute sich der Braunhaarige wenig später über den zweiten Vorschlag. Direkt erhob er sich wieder von seinem Stuhl, um zur Küche zu folgen.
Er fragte sich wie Xian wohl mit den Nachbarn kommuniziert hatte, das sprichwörtliche Verstehen ohne Worte war üblicherweise nur durch ein Band zwischen Trainer und Pokemon möglich. Solomon erklärte sich diesen Umstand also damit, dass Xian ja bereits seit sehr langer Zeit hier mit Lance lebte und die Nachbarn daher auch kennengelernt hatte. "Ah, da ist ja tatsächlich ein Kuchen. Duftet köstlich.", stellte er in der Küche angekommen fest. Er schnupperte kurz an dem noch warmen Gebäck, so nette Leute hätte er nur zu gerne in seiner Nachbarschaft. Da er sich schon etwas in Lances Küche zurecht fand wusste er nun wie er sich weiteren Kaffee zubereiten konnte, womit er auch direkt begann. Danach ließ er Lancelot beim Kuchen zugreifen, dann bediente er sich selbst. "Erzähl mal, wie bist du auf den Auftritt mit den Rüstungen gekommen?", wollte Solomon nun wissen, während er es sich schmecken ließ.

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Re: Lancelots Haus

Beitrag von Lancelotam Sa Nov 21, 2015 11:30 pm

166 || Solomon & Lancelot


Tja, dazu würde er nun nichts sagen sondern lieber einfach schweigen. Den sich hier ein grinsen zu verkneifen das war alles andere als leicht und da sagte er dann lieber nichts, als überhaupt etwas von sich zu geben und seine leichte belustigung zu verraten. war doch so schon eindeutig genug, daher genug davon und wieder zurück zum eigentlichen thema.

Bei seiner Andeutung auf das Shiny dasein von Tahnel, das benötigte der jüngere etwas länger, aber das machte ja absolut nicht. Immerhin schien es bei dem Wissen um die Pokemon der Welt noch nicht so gut zu stehen, aber das machte nichts. Durch diese Erfahrung musste jeder durch und er selbst war da teilweise wie ein kleines lexikon. Was nicht jeder schaffte und es auch seine zeit dauerte das wissen über die pokemon zu sammeln. Für ihn war dieses Wissen sehr wichtig gewesen und daher hatte er auch einiges getan um es zu bekommen. Sich stundenlang für nachforschungen in den laboren der Wissenschaftler vergraben oder aber einen Laptop in beschlag genommen. Das hatte auch mal schon nächte gekostet.

Dann wanderte das ganze in die Küche, dort stellte er fest das man auch direkt an den Tee gedacht hatte und sich nur noch Solomon um den Kaffee kümmern musste. Okay der Tee war nicht mehr heiß, aber er stand auf einer wärmplatte und war daher nicht gerade weniger warm als heiß. Ein wiederspruch in sich selbst. So war er eben auch manchmal, kaum einer hatte eine ahnung was hinter der ruhigen Fassade das arenaleiters lauter. Nur der Arzt der Gegend wusste etwas mehr, hatte er ihn doch nach der Fernseheraktion behandelt oder aber immer dann wann er richtig krank geworden war. Der war Mann war der einzige der den Rücken des Arenaleiters je zu Gesicht bekommen hatte und damit grob alle Körperlichen verletzungen des Blonden kannte. Neben Brand- und Eisnarben, zierten schließlich auch die Narben der Folter seinen Rücken. Seinem Körper hatte allgemein das ausharren in der Wildnis, währenddessen lavina hilfe besorgt hatte nicht gut bekommen. Er hatte es Solomon nicht gesagt, aber er war damals krank geworden. Weil ihm das Wetter sehr zugesetzt hatte bei seinem angeschlagenen zustand und die Kälte in der Nacht war nur schwer zu ertragen gewesen. Er hätte vielleicht noch einen halben Tag durchgestanden, er war wirklich hart an der grenze gewesen und vollkommen unterkühlt. Er hatte dem jüngeren ja eh genug harte kost vorgesetzt gehabt da musste er ihn nicht auch noch mit solch lässtigen kleinigkeiten schocken oder so. war egal, war vorbei, die nächsten fragen würde wohl irgendwann anderes aufkommen. wohl dann wenn er intenvien kontakt zu einen feuer oder eispokemon hatte und ihm damit die kontrolle entglitt und er einen panikanfall bekam. hatte er auch schon lange nicht mehr gehabt. zum glcük.

"bestimmt köstlich, bin gespannt. Uhm die Rüstung. NUn mein Vorgänger hatten Typ Stahl und das Museum war damals schon so. Das erste Mal hatte ich eine bei den ritterspielen an und da hab ich dann mal das altmodische sprechen ausprobiert. das passte dann irgendwie gut zur arena. obwohl ich den typ psycho vertratt", meinte er shculternzuckend.

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Re: Lancelots Haus

Beitrag von Solomonam So Nov 22, 2015 2:28 pm

"Och, ich finde das die Rüstungen und das altertümliche Sprechen auch ganz gut zum Typ Psycho passt. Es hat so einen Hauch an Mystischem an sich haften wenn man durch dieses Spalier an Rüstungen durch den Thronsaal schreitet, finde ich. Und das Rätsel vorhin ist dann Kopfarbeit, also auch zum Typ Psycho passend.", kommentierte Solomon Lancelots Gedanken zu seiner Arena. Der Arenaleiter vor ihm hatte ein beeindruckendes Werk hinterlassen, es war nur verständlich, dass der Blonde auf dieser Arbeit aufbauen und sie erweitern wollte. Und Eindruck hatte er bei Solomon damit wahrhaft schinden können. Bestimmt würde es auch Leute geben denen dieses Gehabe weniger gut gefiel, aber das war ja bei allen Dingen des Lebens so und bestimmt kein Grund warum ein Herausforderer auf einen Arenakampf verzichten würde. Gerade beim wichtigen ersten Orden der Region nahm man wohl auch gerne die altertümliche Sprache auf sich, selbste wenn man sich ansonsten wenig für diese Zeit interessierte.
"Schmeckt wirklich gut.", lautete dann das anerkennend lobende Urteil bezüglich des Kuchens. Es war reichlich vorhanden, also genehmigte sich Solomon direkt ein zweites Stück. Bei Kaffee und Kuchen ließ es sich doch richtig gut aushalten, er genoss es wahrscheinlich so gut, dass er damit Kong angelockt hatte. "Hm...das hier ist kein Essen für Pokemon.", musste er das Krokodil vertrösten, dass dafür etwas schmollte. Bevor es sich verzog imitierte es noch kurz seinen erstaunten Trainer in der Arena, Solomon musste schmunzeln. "So, so.", murmelte er grinsend, nachdem sich Kong über ihn lustig gemacht hatte, er wusste das es zwar sehr frech, aber auch nicht böse gemeint war.
Als er auch sein zweites Stück des Kuchens verdrückt hatte erhob sich der Braunhaarige dann mit sorgenvoller Miene. Draußen am Fenster hatte sich der Sturm wohl mittlerweile zusammengebraut. Scharfer Wind fauchte an den Fenstern entlang und rüttelte an ihnen, ganz als wollte er testen wie er ins Haus einbrechen konnte. Es herrschte erster Regen und es war im Vergleich zu vorhin doch deutlich dunkler geworden. Langsam seinen Kaffee nippend beobachtete Solomon das Schauspiel einige Momente, dann drehte er sich wieder herum. "Man, was bin ich froh jetzt nicht draußen zu sein.", meinte er zu dem Unwetter, dass seine Namen schon jetzt verdient hatte und vielleicht noch schlimmer werden würde. "Früher hieß es immer, dass ein großes Pokemon im Himmel für solche Stürme verantwortlich ist. Aber das fällt mir schwer zu glauben, so groß und mächtig kann doch ein einzelnes Pokemon gar nicht sein.", erzählte er ein wenig aus seiner Kindheit, wo es gefühlt zu jedem Naturereignis eine Erklärung gab, welche ein sehr besonderes Pokemon beinhaltete. Fast immer war die Moral der Geschichte vorsichtig zu sein und nicht in den Steineichenwald zu gehen, man wollte den Kindern wohl ein wenig Angst machen vor dem, was dort lauern könnte. Ein verständlicher Gedankengang, immerhin gab es in der Tat so manch eine Gefahr im Wald. Nur für Solomon waren diese Warnungen immer einigermaßen irrelevant gewesen, da sein Vater ihn oft in den Wald mitgenommen hatte und ihm dort gelehrt hatte wie er sich vernünftig und verantwortungsbewusst dort bewegen konnte.
"Lass uns mal sehen ob wir im Fernsehen heraus finden können wie lange dieser Sturm dauern soll und wie schlimm es anderorts ist.", bat er dann Lancelot, mit einer Hand zum Sofa weisend vor dem das Fernsehgerät stand. Musashi und Kleopatra hatten es sich vor dem Möbelstück bequem gemacht, auch die Pokemon machten sich wohl ihre Gedanken über den Sturm. Daher war Solomon nur sehr kurz verwundert darüber, wie friedlich aneinander geschmiegt die Beiden dasaßen, wo sie sich anfangs doch wenig hatten leiden können. Aber das Schauspiel am Fenster schien sie ausreichend zu beschäftigen um sie für den Moment zum gegenseitigen Schutz zusammenzubringen.

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Re: Lancelots Haus

Beitrag von Lancelotam Di Nov 24, 2015 4:45 am

167 || Solomon & Lancelot


"Na ja eigentlich stimmt das etwas. Die Legendären Pokemon können einiges verursachen. Die 3 Legendären aus der Hoenn Region. Haben schließlich nicht umsonst Meere und Land erschaffen, wobei das dritte von ihnen über den Himmel herrscht. Auch gibt es soweit ich weiß welche die für das Wetter zuständig sind. So ziemlich jedes Legendäre Pokemon hat seinen eigenen Bereich in der Ordnung der Welt und der Schöpfungsgeschichte"
, gab er dann schließlich nach einer kleinen Weile wieder. Nicht umsonst hatten die Ranger und ab und an mit den Legendären aufzeichnungen. Gab es doch eine über Manphanpy den Prinz der Meere, das keine Pokemon war in der Lage gewesen die Wasserpokemon und das Urzeitpokemon Kyrogre zu befehligen und das sollte dann schon einiges heisen. Immer wieder fanden neue aufzeichnungen über die Legendären Pokemon ihren Weg in die Datenbank der Ranger, aber seine eigenen Aufzeichnungen hatte er der Sicherheit wegen nicht mitgenommen. Es könnte den Falschen Menschen etwas über diese Mächtigen Pokemon sagen um diesen damit schaden zufügen und das wollte er nicht und daher hatte er nur seine Bücher über die Normalen Pokemon behalten, das andere befand sich in den "angeblich" sicheren der Ranger-Vereinigung, bei den anderen Aufzeichnungen der Legendären Pokemon. So waren seine Aufzeichnungen am Richtigen Ort, wehe er würde jemals etwas anderes erfahren oder zu Gesicht bekommen, dann würde es wohl richtig stress geben. Für ihn als auch für andere.

Nun aber wendete er endlich seine eigene Aufmerksamkeit auf den Kuchen, er hatte die Chance genutzt so das Solomon in Ruhe zwei Stücke des Kuchens vertilgen konnte. Klar man hatte ihm keinen ganzen Kuchen hingestellt, immerhin wären 12 Stücke für 1, okay sogar zwei Pokemon eindeutig zu viel, daher waren es aber trotzdem nach wie vor 6 Stücke. Minus der beiden die Solomon schoin gegessen hatte, mal sehen ob er auch zwei Stück schaffte, aber das war gerade doch etwas fraglich. Daher beschäftigte er sich erst einmal in aller Ruhe selbst mit einem Stück, auch wenn es doch der Tee war der seine Aufmerksamkeit auf sich gezogen hatte und voller Genuss von getrunken wurde und damit eine ruhige, aber angenehme Atmosphöre ausstrahlte.

Das KOng bettelte, das sah er inzwischen als normal an, wie es schien achtete Xian auch etwas auf die anderen Pokemon und Midori war Kong hinter her geschlichen, vielleicht würde das kleine Pflanzenpokemon dem Wasserpokemon noch ihre Schlafstelle zeigen, immerhin hatte auch Midori ihren Platz in diesem haus. Sie waren seit beginn ihrer Reise nur eine Hand mal da gewesen, meist wegen anstehender Arenakämpfe, daher hatte er nicht viel Zeit daheim verbracht, sondern hatte sich direkt wieder zurück an seinen Reiseort bringen lassen. Diese Reise war seit langen die ungestörteste, immerhin war der Arenakampf nicht der Grund gewesen warum er wieder hier war, sondern eben der eigensinnige Kopf von Xian.

"Wenn du möchtest kannst du gerne mal etwas mit dem alten Herr reden. Er ist nicht weggezogen, verstorben oder so. Sondern schlicht weg einfach nur in rennte gegangen. Aber so wie ich das hier kenne, werden wir ihm sicherlich noch über den Weg laufen", meinte er dann schließlich. Allerspätestenz im Restaurant zu goldenen Karpardor. Den dort fand man wirklich fast jeden Dorfbewohner und wer nicht dort war, der war entweder beschäftigt oder aber eben gerade nicht in der Stadt, im Dorf eben. Daher reichte ein Blick zum Stammtisch aus um zu wissen Ob Lance da war oder eben nicht und am Stammtisch saßen eben der alte Arenaleiter aber auch der Doktor, somit hatte man ihn doch recht gut im Auge.

Erst verspätete warf auch er auch einen Blick raus, leicht verzog sich seine Mine. "Nein druaßen will ich jetzt unbedingt nicht sein", gab er von sich und alleine der gedanke lies ihn frösterln. "Ohm ja", kam es dann von ihm, das war eine gute Idee, aber er war recht sicher dass das Unwetter entweder bis zum Abend ging oder sogar eben die ganze Nacht durch. Inzwischen konnte er es abschätzen, aber jedes Unwetter war anderes. Also füllte er sich Tee nach, entschied sich erst einmal gegen ein zweites Stück kuchen und erhob sich langsam, wo ihn ein erneuter kurzer Schwindel ergriff, er somit inne halten mussten bis der schwindel sich wieder legte. erst dann machte er sich langsam auf ins Wohnzimmer, die Teetasse schließlich dabei und diese auf den Wohnzimmertisch abstellend bevor er sich selbst niederlies und das was auch immer es war, verfluchte.

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[  ] Neuerdings fühlst du dich immer schwummrig, wenn du was essen gehst. Da du es die Tage auch nur drinnen gemacht hast, versuchst du, dieser Sache auf den Grund zu gehen! Die schlechte Innenluft muss Schuld sein! Überzeuge deinen PP oder deinen Mittagsessenpartner über drei Posts davon, dass Picknicken eine super Option zu einem Luxus-Restaurant wäre!
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Re: Lancelots Haus

Beitrag von Solomonam Di Nov 24, 2015 4:12 pm

Es war spannend zu hören, dass wieder einmal die legendären Pokemon ins Spiel gebracht wurden. Die Geschichten, die nun von Lancelot erzählt wurden, hatte Solomon in ähnlicher Form schon gehört, also nickte er immer wieder bestätigend als ein besonders wichtiger Name oder Begriff viel, der bei ihm hängen geblieben war. Selbstverständlich waren in Azalea City damals vor allem die legendären Pokemon, denen man einen Sitz in Johto nachsagte, erwähnt worden. Doch gerade das erwähnte legendäre Trio der Region Hoenn hatte eine ebenfalls starke Rolle, gerade weil man ihm die Erschaffung von Meer und Land nachsagte. "Du hast Recht, diese Geschichten fallen mir gerade alle wieder ein. Ich finde es nur immer schwer mich so recht zu entsinnen welche Zusammenhänge zwischen diesen Pokemon bestehen. Nun, ich schätze es ist im Moment recht egal woher die Wetterlage stammt. Denn ob sie von einem Pokemon hervorgerufen wurde oder nicht - wir müssen wohl leider so oder so drinnen bleiben und hoffen das keine schweren Schäden angerichtet werden.", antwortete er dem Arenaleiter also schließlich, nachdem er kurz über das Gesagte nachgedacht hatte.
Über den Vorschlag den ehemaligen Arenaleiter mit dem Spezialgebiet Stahl mal zu treffen brauchte Solomon hingegen nicht lange nachdenken. "Oh, das will ich doch hoffen. Es wird bestimmt interessant diesen Mann einmal kennen zu lernen, besonders wo er doch so eine beeindruckende Arena hinterlassen hat.", meinte er grinsend, auch wenn er nicht ganz verstand warum Lance sich so sicher war, dass sie dem alten Trainer ohnehin begegnen würden. Vielleicht handelte es sich um einen Mann, der sehr aktiv im Gemeindeleben der kleinen Stadt Eventura City war oder aber um einen Mann mit dem sich Lancelot sowieso öfters austauschte, eben weil er ein ehemaliger Kollege war. Solomon hakte in diesem Punkt aber nicht weiter nach, der Blonde würde schon wissen wie die anderen Dorfbewohner einzuschätzen waren.
Kong dackelte mit Midori davon und der Weg zum Fernseher war frei. Zu Hause würde sich der Braunhaarige nun wohl mit einem weiteren Stück vom Kuchen auf die Couch pflanzen, aber in einem fremden Heim war dies natürlich höchst unhöflich. Mit ein wenig Ausprobieren fand Solomon schnell heraus wie sich Lancelots Fernbedienung verhielt, sodass er bald schon durch die Kanäle schaltete, um nach einem Wetterbericht oder vielleicht sogar einer besonderen Nachrichtensendung zum Sturm Ausschau zu halten. Er erkannte viele Kanäle aus Johto wieder, auch wenn es zusätzlich immer wieder ganz neue Sender zu finden gab. Scheinbar war man in dieser Region stark von Spielshows begeistert, denn auf dieses Genre stieß er besonders oft, bis er endlich einen Wetterkanal fand. "Hm...sieht so aus als könnte es heute Nacht auch noch knallen. In Vapydro City soll es wohl noch heftiger zu sehen. Sieh nur, sie zeigen einige Bilder aus der Stadt, ist ja ganz schön starker Wind. Liegt Vapydro City nicht sogar sehr nahe bei Eventura City? Also, etwas nordöstlich auf dieser Seite des Meeres?", kommentierte er den Bericht direkt selbst, während er die Bilder betrachtete. Seine Fragen kamen ebenso spontan wie die anderen Gedanken und er war froh, dass es hier in der Stadt nicht so schlimm ausfiel wie andernorts, obwohl er sich natürlich auch ein wenig Sorgen machte bei dem was er da sah und sich diese Sorgen auch im Gesichtsausdruck wiederspiegelten.

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Re: Lancelots Haus

Beitrag von Lancelotam Mo Nov 30, 2015 4:31 am

168 || Solomon & Lancelot


Als Ranger hatte man zwangsläufig mit diesen Pokemon zu tun, aber auch mit Fossilienpokemon und eben auch zum anderen mit seltenen Pokemon. Oder eben Pokemon die etwas besonderes waren, so eben wie Evoli, das hatte ja mal wieder gezeigt das es über eine weitere Entwicklung verfügte und damit wieder einmal die Welt in staunen versetzt. Nein auch ihn hatte die entdeckung des neuen Typs doch ziemlich überrascht, waren Drachenpokemon immer so mächtig gewesen, so war in die ganze Sache doch nun ein gewisses Gleichgewicht gekommen, welches die Welt in erstaunen versetzt hatte. Immerhin hatte er auch zugleich etwas von Diance gehört, eigentlich war es nicht komisch wenn nach dem Erscheinen eines Types auch noch ein passendes Legendäres auftauchte, genau wie das mit Xerneas so war. Hoffentlich war das auch so richtig, es wunderte ihn wirklich. Mit den neuen Ländern die sich einfügten, erweiterte sich die Welt der Pokemon stück für stück, es wurde immer interessanter, den es gab immer mehr was man entdecken konnte und daher ein gewisses Wow mit sich brachte. Zugleich sorgte das ganze immer wieder für Chaos und Stress immerhin tauchten dadurch immer wieder Menschen auf die diesen Pokemon schaden wollten und was auch immer. Es bedeutete Stress und Nachforschung, ehrlich gesagt war dass das einzig positive das er seinen Job nicht mehr hatte. Ihm bekam der Stress und die Überstunden, die Nachforschungen inzwischen nicht mehr so gut. Er war durch das was er erlitten hatte nicht in der Lage sonderlich über seinen Bedarf zu gehen, nach 21 Uhr oder 22 Uhr war er schlicht weg nicht mehr in der Lage dazu. Sein Körper war nicht mehr in der Lage solche reserven zu speichern, weil er sie schlicht weg anderweitig benötigte und dann meist um selbst überhaupt durch den Tag zu kommen.

Auch wenn er es nicht zugab, selbst ohne das mit dem Knie hätte der Vorfall dafür gesorgt das er wahrscheinlich in den innendienst versetzt wurde und damit nicht länger an einer kleinen Rangerbasis stationiert wäre. Schlicht weg weil er nicht mehr so konnte wie er wollte und durch seine Einschränkungen auch zu einem Problem werden hätte können. Das wusste er, aber das machte das ganze auch absolut nicht besser. Absolut nicht. Nicht im geringsten.

"Das werden wir sehen wenn das Unwetter rum ist, bis dahin können wir nichts machen. Außer warten, Kaffee, Kuchen und Tee zu uns nehmen", meinte er dann und zuckte dann schließlich etwas leichtfertig mit den Schultern, inzwischen hatte sich der Ex-Ranger auch auf seiner Couch niedergelassen und die Tasse Tee vor sich stehen. Das er gerade einen weiteren Gast hatte, das wusste er nicht. Aber das kleine Zapplandier hatte sich versteckt und drückte sich nun etwas ängstlich in sein versteck. Es mochte das Wetter was draußen herrschte nicht und war froh dass es es ungesehen in das innere des Hauses geschafft hatte, immerhin gab es genug Pokemon die es hätten bemerken können. Aber die Pokemon des Arenaleiters im Körbchen hatten es nicht weiter beachtete und die anderen waren auch irgendwie alle beschäftigt, zum Glück des kleinen Pokemons, welches doch noch etwas größer als Wattzapf war.

"Dann gehen wir Morgen ins Ortsansässige Restaurant und essen dort dann zu Mittag", gab er dann schließlich an. Immerhin war er dort meistens, gerade weil man dort immer auf dem laufenden bleiben konnte. Klar er interessierte sich nicht sonderlich für die Gerüchte, aber es war besser sich zu informieren. Gerade weil er ja nicht Mal zeitung las. Das wichtigste erzählten ihm das Oberhaupt des Ortes, der Arzt und eben sein Vorgänger der alte Arenaleiter. Kurz um, er war immer wenn er dort hin ging,über alles Wichtige im Bilde.

"Ja es ist sehr nahe, immerhin befindet sich diese Stadt auch noch auf diesem kleinen Kontinent und liegt genau wie dieser Ort am Meer", begann er. Dann aber überlegte er kurz. "Mach dir keinen Kopf und Lass und einfach Schlafen gehen, es bringt jetzt nichts uns die Zeit mit fernsehen zu vertreiben. Außer eben das man sich weiter sorgen macht", kommentierte er das ganze, aber ehrlich gesagt fühlte er sich erschöpft, er hätte den Arenakampf wohl besser nicht machen sollen. Irgendwie fühlte er sich gerade nicht sonderlich gut, irgendwie etwas wackelig auf den beinen und er gab inzwischen auch zu, dass der Schwindel ihm etwas sorgen bereitete. Hatte er sich nicht doch vielleicht etwas eingefangen?

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Re: Lancelots Haus

Beitrag von Solomonam Mo Nov 30, 2015 3:08 pm

Leider war es wohl absolut richtig, was Lancelot Solomon da immer wieder erklärte. Sie konnten nichts machen. Bei diesem Unwetter war es unmöglich nach draußen zu gehen und drinnen lohnte es nicht jetzt in Angst oder Missmut zu verfallen. "Ja, zum Glück sind wir hier gut verpflegt mit allerhand leckeren Sachen.", antwortete Solomon trotzdem optimistisch und mit einem vorsichtigen Lächeln. In Wahrheit hasste er es untätig herum sitzen zu müssen. Er genoss hin und wieder mal einen faulen Abend, aber eben nur wenn er zeitgleich immer noch die Wahl besaß doch noch raus zu gehen und etwas zu unternehmen. Ein seltsamer Umstand, aber eben typisch für den Braunhaarigen.
So trank er gelegentlich von seinem Kaffee, bis Lancelot ihn dann in der Tat doch noch auf heiterere Gedanken brachte. "Eine ganz prima Idee.", lobte er den Vorschlag morgen in das örtliche Restaurant zu gehen. Da gab es nun wenigstens etwas worauf er sich freuen konnte, denn bestimmt würde er so einen guten Einblick in Eventura City erhalten, dass er bisher nur oberflächlich hatte betrachten können.
Wie vermutet lag Vapydro City in der Tat sehr nahe bei Eventura City. Er hatte also richtig gelegen, es war wichtig für Solomon sich wenigstens gewisse, simple geographische Zusammenhänge dieser Region gemerkt zu haben. Wieder mahnte Lance sich keine unnötigen Sorgen zu machen, dieses Mal nickte Solomon nur ruhig. Er ließ eine kurze Pause, bis er antwortete: "Du hast recht. Gehen wir schlafen, dann haben wir das schlechte Wetter schneller überstanden." Es war das Einzige was sie nun sinnvoll tuen konnten, also machte sich Solomon langsam auf den Weg zum Zimmer, in dem er auch die Nacht zuvor geschlafen hatte. Er brauchte heute etwas länger um sich fertig zu machen, weil es aber auch noch nicht die übliche Zeit war, stellte dies kein Problem dar. Die Pokemon wirkten zunächst etwas irritiert bei dem Gedanken jetzt schlafen zu gehen, wo es doch so stürmte. Doch sie folgten dem Trainer artig auf das Zimmer, sodass sie eigentlich bald würden schlafen können.
Solomon wünschte Lance noch eine gute Nacht, dann kehrte er ins Gästezimmer zurück. Die Pokemon wurden ebenfalls für die Nachtruhe verabschiedet und in ihren Kapseln verstaut, da sie so wohl weniger vom Unwetter mitbekommen würden. Nur der Johtoer hatte noch immer nicht alle Sorgen ablegen können. Er verbrachte lange Zeit damit am Fenster zu stehen und ziellos in den vom Wind gepeitschten Regen zu starren. Dabei dachte er nicht und an das Unwetter, sondern auch an den Kampf mit Lancelot. Er war unglaublich froh über den Gewinn des Ordens und stolz auf all seine Pokemon. Zwar hatte Becky in diesem Fall die Hauptarbeit geleistet, doch auch beim Rest waren gewisse Fortschritte im Training und der Leistungsfähigkeit nicht von der Hand zu weisen. Als er endlich vom Geräusch des Sturms und dem dunklen Bild draußen müde geworden war legte auch Solomon sich zur Ruhe.
Am nächsten Morgen erwachte er ungewöhnlich früh für die eigenen Verhältnisse. Neugierig auf das Wetter schwang er sich auch flott aus dem Bett, um direkt einen Blick nach draußen zu riskieren. Der Sonnenaufgang klang gerade in einem orangerot ab und wurde dabei nur vereinzelt von harmlosen Wölkchen getrübt. Große Pfützen überall zeugten noch vom Unwetter, Schäden waren aber keine zu sehen. Einige Schallquaps sprangen von Pfütze zu Pfütze und auch sonst zeigte sich, wie gut die Pokemon das Ganze verkraftet hatten, denn immer wieder zogen Piccolentes oder andere fliegende Pokemon in Sichtweiter vorbei. Dieser Ausblick hob Solomons Laune direkt gewaltig, sodass er schneller als sonst richtig wach wurde und somit auch bald zur Küche schlich. Er versuchte festzustellen, ob Lancelot bereits wach war. Falls nicht, würde er sich wohl erstmal einen Kaffee machen.

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Re: Lancelots Haus

Beitrag von Lancelotam Mo Nov 30, 2015 8:19 pm

169 || Solomon & Lancelot


Er war wirklich erschöpft gewesen als sich Solomon von ihm verabschiedete und sich auf in Richtung des Gästezimmer und des nahegelegenden Bades machte. Er ihm hinter her geschaut, gesehen wie Midori Kong in das Zimmer folgte und wie sich Xian schließlich auf die Couch setzte und die anderen Pokemon beim schlafen bobachtete und ihm selbst dann schließlich half sich bettfertig zu machen. Alleine hätte er es wirklich nicht geschaft und mal ehrlich den Weg ins Badezimmer bekam er heute sowieso nicht hin, er würde daher morgen früh, aber nicht mehr jetzt und nicht mehr heute. Zum Glück hatte Solomon nicht bemerkt wie fertig er eigentlich war, da kam das unwetter gerade wirklich praktisch, den so hatte er einen Grund früher ins Bett zu gehen und dem anderen keinen Hinweis darauf zu geben, das mal wieder etwas im Busch war, das mal wieder etwas nicht stimmte.

Doch so war es okay, aber er war todmüde und dabei war ja eigentlich noch nicht mal wirklich Zeit für das Abendessen, doch der Kuchen reichte völlig. Die Pokemon waren wach, aber hielten sich aneinander geschmeigt ruhig und blieben im Körbchen. Währenddessen rollte sich der Blonde fix und fertig auf der Couch im Wohnzimmer zusammen. Die Decke lag nicht einmal richtig, dann war er auch shcon vollkommen weggetretten und in einen erschöpften schlaf gefallen. Es war Xian welcher die Decke über ihn schweben lies und den Mann somit überhaupt erst zudeckte. Das Pokemon hatte einen Nachdenklichen Blick und die anderen Pokemon schauten aus dem Körbchen hoch, ihnen ging es nicht anderes. Sie wussten und sahen das es ihrem Trainer nicht sonderlich ging, die Frage aber eigentlich war was hatte er sich mal wieder eingefangen. Hatte er es mal wieder übertrieben? nein das konnte ehrlich gesagt nicht sein, so viel hatte er doch nicht gemacht und doch war er recht erschöpft. Sie sahen es doch, er musste sich also auf der Reise etwas eingefangen haben, was nun langsam ausbrach und ihn wohl recht bald flach liegen lassen würde, Die Anzeichen waren eindeutig und keiner von ihnen konnte sagen wann das ganze sienen höhepunkt erreichen würde. Einzig alleine der Doktor konnte das sagen, aber bis jetzt waren sie dem Doc ja noch nicht begegnet. Also gab es niemanden der die Anzeichen mit leichtigkeit erkennen konnten und sie wollten nichts falsch machen.

Aber sie hatten ja gehört morgen ging es ins restaurant und dort würde dann früher oder später auch der Doc sein. Ein Glück und ein passender Zeitpunkt das mal jemand einen Blick auf den Gesundheitszustand des Blonden warf. Die Pokemon blickten sich nachdenklich an, sie vertrieben sich die Zeit bevor auch sie sich schlafen legten. Am Morgen wurden sie durch Solomon geweckt, welcher in die Küche ging, aber Lance hingegen weckte das nicht. Obwohl dieser so früh Ins bett gegangen war. Es dauerte bis der blonde erwachte, bis dahin fütterte xian die anderen Pokemon und sie gingen raus in den Garten um zu spielen und aber auch um Lance nicht zu wecken. Sicherlich würde sich auch Solomon zu ihnen gesellen. Sie waren also alle draußen als Lance dann doch endlich erwachte, er am späten Morgen stand der Blonde dann schließlich angezogen, noch etwas müde wirkend mit einer Teetasse in der Hand auf der terasse und beobachtete das treiben im garten.

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Re: Lancelots Haus

Beitrag von Solomonam Mo Nov 30, 2015 8:43 pm

Von Lancelot war noch keine Spur zu sehen, weder auf dem Sofa noch in der Küche. Nachdem er sich also seinen Kaffee zubereitet hatte - was für Solomon morgens erstmal unbedingt wichtig war - schlich er sich mit der Tasse in der Hand vor das Schlafzimmer von Lance. Es drang kein Licht unter der Tür her, also musste der Blonde wohl noch schlafen. Solomon verzichtete darauf vorsichtig zu klopfen, denn Lance durch diese Aktion zu wecken erschien dem passionierten Morgenmuffel dann eindeutig zu fies. Somit machte er sich daran seinen Pokemon ein Frühstück zu verschaffen, wobei er immer wieder an seinem Kaffee zog. Kong und Midori waren wohl kaum noch zu trennen, er betrachtete kurz wie das Tyracroc und das Geckarbor gemeinsam wegwatschelten, dann stellte er sicher das auch Lancelots Pokemon versorgt waren. Xian hatte bereits dafür gesorgt, also konnte Solomon guten Gewissens auch weiter Lance seinen Schlaf zukommen lassen und nun Duflor etwas Freilauf gewähren.
Dafür ging er selbstverständlich in den Garten, wo sich mit der Zeit auch der Rest der Pokemon einfand. Joyce durfte hier nachträglich noch ihr Frühstück erhalten, während Solomon am Zaun entlang schritt und die Umgebung begutachtete. Alles sah heile aus, er war froh keine Beschädigungen erkennen zu können. Nur eine Mülltonne war umgeweht worden, ein vergleichbar geringfügiges Ärgernis, dass Solomon auch prompt berichtigte. Glücklicherweise hatte es sich um eine Papiertonne gehandelt, sodass er nun keinen sonderlich widerborstigen Müll aufkehren musste. Schnell war die Ordnung wiederhergestellt und der Jothoer ließ es sich nicht nehmen mit den Pokemon ein wenig im Garten zu spielen.
Wo sie schon körperlich aktiv waren, bot sich zudem auch die ideale Gelegenheit für etwas ernsthaftes Training. Auch wenn es Kong nicht gerade gefiel von Midori weggeholt zu werden, um seine Techniken zu erproben machte auch das Krokodil mit. Daher durfte er auch immer mit Midori teamen, als Solomon die Pokemon zu kleinen Übungskämpfen jeweils in Doppeln zusammen würfelte. Mal hieß es Kleopatra und Musashi gegen Kong und Midori, ein anderes Mal Joyce und Kleopatra gegen Musashi und Becky. Auf diese Weise ging es solange, bis sich Lancelot auf der Terrasse zeigte. Der Arenaleiter hatte eine Teetasse in der Hand und blickte etwas müde drein, durchaus verständlich wie Solomon fand. "Guten Morgen.", wünschte er direkt fröhlich winkend, da er dank des Trainings mit den Pokemon schon sehr gut aufgelegt war. "Na, wie geht es dir? Vom Sturm merkt man ja kaum noch etwas, bin froh das wir so zeitig ins Bett gegangen sind.", meinte er dann, während er sich dem Blonden nun näherte. Die Pokemon nutzten die Chance direkt um sich zu zerstreuen, denn einfach zu spielen war dann doch etwas spaßiger als das Training.
"Wie lange siehst du eigentlich schon zu?", erkundigte er sich dann noch, denn Solomon konnte absolut nicht abschätzen wie lange Lance bereits stillschweigend dort gestanden hatte. Da er nichts gesagt hatte, war es wahrscheinlich keine lange Zeit gewesen, jedoch konnte der Blonde auch bewusst geschwiegen haben um sich das Schauspiel in aller Ruhe ansehen zu können. So oder so waren sie jetzt Beide wach und angezogen, da brachte Solomon den Plan vom gestrigen Tag wieder ins Spiel. "Sollen wir dann zu diesem Restaurant, von dem du gesprochen hast? Ich weiß, es ist erst früher Vormittag, doch vielleicht können wir ja vorher noch durch die Stadt bummeln...oder so.", fragte er also, unsicher wegen Lances scheinbarer Müdigkeit. Er fragte einfach so höflich er konnte und es war wohl gut wenn sie loskamen. Denn selbst hatte Solomon noch nichts gegessen, auch weil er eben dann später richtig zuschlagen wollte.

gt: Restaurant zum goldenen Karpador


Zuletzt von Solomon am Di Dez 01, 2015 4:40 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Re: Lancelots Haus

Beitrag von Lancelotam Di Dez 01, 2015 5:11 am

170 || Solomon & Lancelot


"Guten Morgen", erwiederte er nun auf die Aussage des anderen, er sah nicht nur etwas Müde aus. Er klang nach wie vor etwas Müde. Nach seinem eigenen empfinden wäre er gerne noch etwas im bett geblieben, aber er hatte Solomon mal wieder etwas versprochen und außerdem klang ein frühes Mittag, eher ein spätes Frühstück im Restuarant zum goldenen Karpardor doch ziemlich verlockend. Daher war er gerne bereit sich aus dem kuschligen Lacken zu schälen und sich dann schließlich soweit fertig zu machen wie es nur möglich war. er war alles langsam angegangen, aber heute morgen war ihm wieder schlecht gewesen und das direkt nach dem Aufstehen. Sein Kreislauf war irgendwie nicht so recht in schwung gekommen, aber genau das musste Solomon nicht wissen. War der ja zum Glück beschäftigt gewesen und hatte davon nichts mitbekommen. Daher atmete er innerlich doch etwas durch, auch äußerlich tat er das. Diesmal war seine Teetasse ein Dampfender Pefferminztee, welcher auch etwas seinen Körper und seinen Magen beruhigen sollte. Auch reinigte das Zeug ja etwas die Lungen, Atemwege was auch immer.

Jedenfalls war er optimistisch (und fehleingeschätzt von seinem eigenen zustand) genug um sich auf ein Frühstück und die gewohnten bekannten zu freuen. War er nun ja doch ein paar Tage weg gewesen und bis auf Museumswärter und Schiedsrichter hatte ihn ja auch noch keiner zu gesicht bekommen, auch wenn klar war das er inzwischen wieder da war und die Nachbarn es auch wussten. Nur gesehen hatte ihn die wenigsten und das musste nachgeholt werden.

"Noch etwas müde und so lange bin ich noch nicht auf", die zeitspannte konnte man auslegen, er hatte schon etwas gebraucht um waschen, anziehen und tee kochen hinter sich zu bringen. Doch er stand erst seit kurzer Zeit hier und es fröstelte ihn ohne Jacke doch etwas. >Er hatte es zwar nicht so genau gesehen aber er konnte ahnen das der jüngere mit den Pokemon traniert hatte und damit die Pokemon allesamt bis zu seinem erwachen beschäftigt hatte. Zum Glück von Solomon hatte es gestern nicht auch noch geregnet, den sonst wären nun allesamt dreckig und das würde Lancelot doch recht belustigen. Aber auch so war er von dem Anblick leicht belustigt und lies sich von der angenehmen Ausstrahlung einlullen.

Er winkte ab. "Wir können ehrlich gesagt direkt hin, die Uhrzeit macht nichts, im Restaurant wird auch gerne gefrühstückt und wir haben einige nachteulen die das Frühstück gerne auslassen und um diese Uhrzeit das Mittagessen haben möchten oder eben welche die das Frühstück gerne auslassen nur um dort dann etwas in sich hinein spachteln zu können", klang das zweitere leicht abwertend, dann war das auch so beabsichticht, den diese personen schaufelten sich das essen regelrecht in die Futterlucke und das war alles andere als appetietlich und er vermied es mit solchen personen zu reden. Den die würden sich unterhalten wollen, trotz essen im Mund und das war doch ein klein wenig ekelhaft. Auch wenn ihm sonst wenig ausmachte, so konnte er solch grottigen Manieren nicht sonderlich leiden und vermied es daher mit solchen personen am tisch zu sitzen. "Außderdem wird die frische Luft mich sicherlich etwas wacher machen", meinte er und war nach wie vor optimistisch. großer fehler. Aber damit war die Entscheidung gefallen, Lances POkemon blieben großteils hier besser gesagt lagen Xeros und Houdini seit dem Frühstück wieder im Körbchen, das Pokemon war noch angeschlagen von gestern. Auch wenn Lancelot es inzwischen mit einem Trank behandelt hatte, so wollte das pokemon schlafen. Typisch für diese Pokemonart (immerhin schliefen diese Pokemon eigentlich 18 Stunden am Tag und das Pokemon war deutlich öfters wach. Das waren eben die eigenheiten des pokemons und er mochte es so wie es eben war) und Xeros wollte eben da bleiben. Somit musste er sich um diese beiden keine Sorgen machen, Flegmon also Dream hatte es sich vor dem Teich bequem gemacht und in eben diesem schwamm das Piccolente. Es konnte einfach nicht genug vom Wasser bekommen und irgendwie schienen sich die beiden Wasserpokemon zu unterhalten. Damit blieben nur Midori die bei Kong war und Xian welches seinen Trainer im Blick hatte. Aber damit ging es dann auf zu restaurant.


tbc. >>> Zum goldenen Karpardor

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Re: Lancelots Haus

Beitrag von Lancelotam Mo Dez 07, 2015 5:30 am

cf. >>> Zum goldenen Karpardor


178 || Solomon & Lancelot


Der Heimweg hatte es dann doch etwas in sich gehabt, zwar hatte der Blonde nichts gesagt oder so, sich gegen die Hilfe gewehrt und abgestritten. Aber genau das war ehrlich gesagt ja das schlimme, der erneute Temeraturwechsel hatte für mehr gesorgt als nur einen erneuten Schwindel. Die Kälte schien der Blonde gerade überhaut nicht zu vertragen, dessen Finger waren schon nach kurzer Zeit regelrecht klam vor kälte gewesen und dabei war es doch nicht einmal schrecklich kalt oder so. Es schien aber so als könne der Körper des Blonden die Wärme gerade nicht mehr so gut halten und schien auch langsam nach und nach etwas mehr probleme zu bereiten. Es war nun mehr als deutlich, das imunssytem war vollkommen im Keller und kam nicht einmal mehr mit einer so einfach und gewöhnlichen Sache klar. Etwas im griff hatte der Blonde sich zwar schon noch, aber geschwächt war er dennoch doch ziemlich. Midori passte den ganzen Weg ziemlich aufmerksam auf, räumten Steinchen und Äste aus dem Weg, wollte doch niemand das der Bürgermeister stolperte und den Blonden dabei mit zu Boden riss. Wenigstens aber wohnte der Blondschopf nicht so weit weg. Immerhin befand sich beides am unteren Ende des Ortes, nur eben an zwei unterschiedlichen Enden. So oder so sie hatten den Weg auch schon bald hinter sich, auch wenn sie das ganze langsam hatte angehen müssen.

Die helfende Hand von Solomon wurde an der Haustüre notwendig. Zum Glück aber war die Haustüre nicht abgeschlossen und spätestenz beim absetzen im Eingangsbereich, für das schuhe ausziehen. Da merkte war der Bürgermeister sehr aufmerksam. Zwar fummelte der Blonde an seinen Schuhen herum, um sie los zu werden. Aber er hatte den letzten Temperaturwechsel schon nicht vertragen, daher würde dieser hier auch nicht besser werden. Er rechnete schon fast damit das es den Blonden nun entgültig aus den Latschen haute, daher hatte er Solomon noch die die Wohnungstüre schließen lassen, so dass es nicht zu krass werden würde. Hoffentlich.

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Re: Lancelots Haus

Beitrag von Solomonam Mo Dez 07, 2015 6:22 pm

cf: Restaurant zum goldenen Karpador

Ohne besondere Vorkommnisse bewältigte die kleine Gruppe den Rückweg zu Lancelots Haus. Der Arenaleiter hatte die ganze Zeit geschwiegen und auch Solomon sagte kein einziges Wort. Er empfand dies aber ausnahmsweise nicht als störend, da er dem Bürgermeister nicht viel zu sagen hatte und der Blonde selbstverständlich als Gesprächspartner weg fiel. Er wirkte wirklich sehr geschwächt, dass ließ sich auf dem Rückweg vom Restaurant doch deutlich erkennen. Deshalb war es auch ein großes Pech, dass Lance am anderen Ende des Ortes wohnte. Auf dem Hinweg hatte Solomon dies als Glücksfall empfunden, da er so die kleine Stadt Eventura City ein wenig näher hatte betrachten können. Nun aber wurde es eine unnötige Belastung, die aber letzten Endes gemeistert wurde.
Sein Jungglut wurde vorgeschickt um Gartentor und Haustüre zu öffnen, denn Solomon wollte sich nicht damit aufhalten. Das Feuerpokemon war geschickt genug diese Aufgaben zu erledigen, also sollte es sich auch wie geplant nützlich machen. Auch der Bürgermeister zeigte sich dann wenig später aufmerksam, sodass Lance schnell aus seinen Schuhen heraus war. Nur die Treppe blieb damit als letztes Hindernis und besorgt blickte Solomon herauf. Wieder wurde Jungglut vorgeschickt, es sollte auch dieses Mal Türen öffnen und zwar alle Türen die auf ihrem Weg liegen würden. Der typische Salut von Musashi folgte und es war vorerst verschwunden, während die drei Männer am unteren Treppenende zurück blieben. Ein kurzer Blick zum Bürgermeister genügte Solomon um sich zu versichern, dass dieser den selben Gedanken hatte. Sogleich wurde Lance sanft aber bestimmt von beiden Männern angehoben, sie trugen ihn stark unter die Schultern gestützt und somit doch recht bequem für den Patienten nach oben, wo er den Weg mit weniger Stützung allein beenden konnte. Immerhin war es nun nicht mehr weit.
Wie es sich zeigte hatte Musashi nicht nur die Tür geöffnet, er half nun auch schon Xian mit der Bettwäsche, sodass die Pokemon gerade rechtzeitig fertig waren. Lancelot wurde auf das Bett geholfen und schon klingelte es an der Tür. Solomon wollte herunter gehen, aber der Bürgermeister machte ihn darauf aufmerksam, dass es der Doc seien musste, der wusste, dass Lance nur selten abschloss. In der Tat war wenig später zu hören wie eine weitere Person die Treppe hinauf ging und der Arzt betrat kurz darauf das Zimmer. Er hatte natürlich einige Tabletten für Lancelot dabei, aber vor allem den guten und eindringlichen Rat nun vorerst Ruhe zu halten. Solomon bot sich an eine Suppe und Tee für Lance zuzubereiten, also konnte er sich auch nützlich machen, während der Arzt nun einige nähere Untersuchungen anstellte.
Der Braunhaarige schritt also in die Küche, wobei ihn auch Musashi begleitete. Es war eben lieber bei seinem Trainer, so wie der Trainer sein Pokemon auch gerne bei sich hatte. Da er sich bereits einigermaßen in Lances Küche auskannte gelang es Solomon dann auch recht schnell alles Notwendige für Suppe und Tee heran zu holen. Lance sollte schließlich genug Flüssigkeit und Kraft tanken für die Erholung. Deshalb wählte Solomon auch den Klassiker Hühnersuppe und die Teesorte, die Lancelot bereits die letzten Tage am häufigsten getrunken hatte. Als er nach einer Weile wieder hoch ins Zimmer trat war er gespannt darauf was der Arzt noch zu sagen hatte.

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Re: Lancelots Haus

Beitrag von Lancelotam Di Dez 08, 2015 5:16 am

179 || Solomon & Lancelot


Ihm war wieder schwumrig geworden, als sein Körper auf den Temperaturwechsel zu reagieren begonnen hatte und daher hatte er sich dann auch nicht mehr so sonderlich wohl gefühl. Das mit der Treppe hatte er wirklich nur noch so halb mitbekommen und war daher doch etwas neben sich gestanden, das nächste was er wirklich wieder mehr wahrgenommen hatte, nun das war dann schließlich die weiche warme Bettwäsche gewesen. Währenddessen Solomon dann runter war, da hatte der Bürgermeister (samt Arzt) begonnen den Arenaleiter aus seinem kaputzenpulli zu schälen und in einen warmen schlafanzug zu stecken. Für ihn, den Doc und den pensionierten Arenaleiter war so was überhaupt kein Problem, Lance mochte zwar distanziert sein. Aber die drei waren ihm gegenüber so etwas wie eine Mischung aus Freund und Väter. Sie wussten nur das der Blonde sich etwas mit seiner Familie verkracht hatte und man daher auch nie etwas von dieser gehört hatte.

Trotzdem war das hier und jetzt gerade wichtiger, ein kurzes Handauflegen zeigte dass das einzige was bei Lance gerade normaler warm war, die Stirn war und seine restliche Haut sich kühl anfühlt. Zudem stand der Blonde etwas neber sich, die bedeutetung war dem Arzt klar, das Fieber war kurz davor auszubrechen und dann würde der Blonde nichts mehr mitbekommen. Daher war er doch froh den Blonden jetzt umgezogen im warmen bett zu haben.

Ein blick zeigte das Solomon gerade noch nicht wieder zurück war, daher würde dieser wohl den direkten Höhepunkt nicht mitbekommen. Sie hatten dem Braunhaarigen nicht gesagt der Blonde sobald er erst einmal das Fieber hatte, erst einmal nicht dazu kommen würde flüssigkeit zu sich zu nehmen. Nicht umsonst hatten sie etwas in dessen Magen haben wollen und zum anderen wunderte man sich doch etwas. Das Essen war nicht lange her, es wurde aber einfach mit einem Schultern zucken zur kenntnis genommen. Erst Mal den Blonden im Bett behalten und die Infusion so legen dass der Blonde es sich dann während des Fiebers nicht raus riss, inzwischen sorgten sie dafür dass der Flüssigkeithaushalt nicht zu sehr absackte. Gerade das konnte er mit Kreislaufproblemen und schlechten Imunsystem nicht gebrauchen, absolut nicht.

Den leicht bösen Blick, den sie gerade bekamen war das ganze absolut wert, vorallem da die anzeichen sich gerade doch etwas häuften, inzwischen schob niemand von ihnen mehr nur panik, daher war es gut das Solomon nicht im Raum war. Der würde Lance nachher gleich in ziemlich hilflosen zustand mitbekommen, da musste er den unschönen übergang nicht mitbekommen. Wie erwartete entwickelte sich das Fieber des Blonden nun radikal und setzte den Blonden nun vollkommen außer gefecht. Desswegen hatte der Arzt auch neben den Tabletten an alle Flüssigvarianten gedacht, ganz einfach weil Tabletten immer in so etwas so eine Sache waren. Also Solomon dann wieder hoch kam, da war der Blonde ziemlich gut unter zwei warmen decken verpackt und der Arzt hatte erstr kurz zuvor die Infusion entfernt, auch wenn der Blonde nach wie vor an der Hand das Gegenstück dazu hatte. Die war aber auch inzwischen unter der wärmenden deckenschicht verschwunden. Wie schon vorher geahnt kam der Blonde nicht wirklich dazu etwas zu trinken. Das ganze hatte sich zu sehr verschoben als dass er ein schwaches Fieber hatte, aber das überraschte wirklich keinen von beiden. Auch wenn der Blonde nun weg vom Fenster war, es war nun ehrlich gesagt eine frage der Dauer. Kam es pötzlich und heftig, dann hatten sie es schon mal gehabt dass der Blonde in der selben nacht noch wieder recht fit gewesen war und geduscht hatte. Damit aber begann nun die Behandlung

-------------- Zeitsprung - einige später --------------

Wie sie es geschaft hatten den Blonden 4 Tage im Bett zu halten war schon ein kleines Wunder, aber in anbetracht der Tatsache dass das fieber den Blonden über 2 Tage vollkommen außer gefecht gesetzt hatte, das war dann wohl ein eindeutiges Indiz und vielleicht auch der Hauptgrund des Blonden sich so lange unter Bettruhe halten zu lassen. Erst am Morgen des 4 Tages hatte sich der Zustand des Blonden dann irgendwie gebessert und zwar rapiede. Für den Arzt bedeutete das nur dass Lancelots Imunsystem sich etwas erholt hatte und nun nicht mehr das Fieber benötigte um die Infektion zu bekämpfen. Damit wurde der Blonde wieder etwas wacher, kopfschmerzen, kältegefühl und Gliederschmerzen aber wurde erst im verlauf des lages nur sehr langsam besser. Am 5 Tag durfte der Blonde dann das erste Mal wieder aufstehen, auch wenn der Arzt Adleraugen auf ihn hatte. Daher war nun erst jetzt am Mittag des 6 Tages daran zu denken den Blonden sich etwas bewegen zu lassen und wieder etwas mehr auf feste Nahrung zu wechseln. Ingesamt hatte der Blonde einen recht starken krankheitsverlauf hinter sich und war momentan noch etwas fügsam, einfach weil er noch nicht so wirklich energie zum wiedersprechen hatte.

Stunden später war dann der erste wiederspruch da, vielleicht weil der Blonde seit der Arzt dem der Arzt keine Imusionen mehr verwendete schon zu oft Hühnersuppe vor sich stehen gehabt hatte. Er wollte schlicht weg keine Mehr, sie hing ihm zum Hals raus. Also hatte der Arenaleiter sich in einer Diskusion dann schließlich das recht auf einen Griesbrei erstritten. Viel eher war es ein stummer Starrwettbewerb und mit ab und an erfolgenden Knurren seitens des Arztes gewesen. Lance hatte aber trotzdem gewonnen und sich damit das recht auf etwas festere Nahrung erobert, was er nun wirklich genoss. Am Abend bekam er dann nochmals Suppe, da schaute er aber böse aus der Wäsche, wollte er inzwischen doch keine mehr. Aber danach gab es dann wenigstens ein leichtes Nudelgereicht, wobei auf Fleisch verzichtet worden war. Am nächsten Tag war dann Endlich der Moment der Freiheit, er durfte nun fast wieder alles Essen, sollte sich aber noch schonen und wehe er lag in den nächsten Tagen wieder flach, dann würde der Arzt ihn wo auch immer ins Bett stecken und dort festketten. Man konnte sich aber vorstellen woie froh die Pokemon waren, dass Lance nun das erste Mal seit Tagen nun wieder im Wohnzimmer saß, einen Tee zwischen den Fingern hatte und der Blonde sich in eine Decke gekuschelt hatte. Ihm ging es deutlich besser, aber im war immer noch ab und an etwas kühl

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Re: Lancelots Haus

Beitrag von Solomonam Di Dez 08, 2015 7:46 pm

Die letzten Tage waren nur langsam und zäh vergangen. Ganze vier Tage am Stück hatte Lancelot im Bett verbracht. Solomon war dem Arzt hierbei sehr für dessen Geduld dankbar gewesen. Denn alleine hätte er den Blonden wohl nicht zu dieser Ruhephase bekommen. Die Infusionen hatten aber auch deutlich gezeigt, dass die Ruhe nötig war. Auch Solomon hatte etwas Ruhe bekommen. Zwar hatte er sich um Lances Haus gekümmert und geholfen den Arenaleiter zu pflegen, doch gab es auch immer wieder die Gelegenheit für kurze Abstecher nach Eventura City. So hatte Solomon unter anderem das Rüstungsmuseum als gewöhnlicher Tourist besichtigen können, ohne einen Arenakampf zu bestreiten. Es war interessant und lehrreich gewesen, auch die Pokemon hatten sich darüber sehr gefreut.
Überhaupt verbrachte Solomon viel Zeit mit den Pokemon, da er gut im Garten von Lancelot trainieren konnte. Er legte dabei großen Wert auf Bedingungen, die möglichst nahe an einem echten Kampf waren, also gab es regelmäßig Sparringskämpfe. Der Garten litt aber trotzdem nicht darunter, da Joyce ihn hervorragend pflegte. Weil das Duflor nicht ins Innere des Hauses durfte hatte sie es sich eben im Garten bequem gemacht und wie auch bei den Pflanzen des Nationalparks bei Dukatia City sorgte sie hier für gutes Wachstum und Pflege. Kong hingegen hatte schnell gelernt sich im Inneren des Hauses zu bewegen und auch zu verstecken. Seine Tricks bezog er wohl von Midori, was es schwer machte das Krokodil zum Training zu bekommen, da es sich faul zeigte und lieber mit dem Geckarbor herum hing. Wenn man aber eines der beiden Pokemon gefunden hatte, war das Andere nicht weit, so gelang es dann auch immer wieder Kong aufzustöbern.
Am fünften Tage wurde Lancelot dann etwas aktiver und am sechsten Tag hatte Solomon arg mit sich ringen müssen, um nicht in lautes Gelächter zu verfallen. Der Anblick zweier erwachsener Männer die einander vor einer Suppenschüssel anstarrten und gelegentlich anknurrten war nämlich eine Szene für die Götter gewesen. Immerhin bekam Lance nun auch feste Nahrung und bald war er auch wieder in der Lage sich aus dem Bett zu bewegen. Solomon hatte während der gesamten Zeit versucht ruhig zu bleiben und sich keine Sorgen zu machen, was auch größtenteils gelungen war. Anfangs war es schwer gewesen dem Blonden nicht helfen zu können, während er mit Fieber im Bett lag. Aber Solomon hatte sich sozusagen daran gewöhnt und somit war er weder dem Arzt noch Lance mit seinen Sorgen auf den Wecker gegangen, zumal sich die Krankheit ja nicht als bedrohlich heraus stellte, sondern einfach nur nachgeholte Erschöpfung war.
Am siebten Tag kehrte Solomon gerade von einer kleinen Einkaufstour zurück, als er schon durchs Fenster eine Veränderung im Wohnzimmer bemerkte. Mit einem Grinsen öffnete er die Tür, direkt sah er zu Lance auf der Couch. Der Blonde hatte sich gut zugedeckt und musste wohl die Erlaubnis vom Arzt erhalten haben sich frei zu bewegen. "Guten Morgen. Schön dich wieder auf den Beinen zu sehen. Oder...besser gesagt schön dich wieder außerhalb des Betts anzutreffen.", meinte er also zum Gruß, da sie sich an diesem Tag bislang noch nicht unterhalten hatten. "Und...wie geht es dir? Du siehst schon viel besser, hast mehr Farbe im Gesicht meine ich.", hakte er direkt nach, mit sichtbarer Erleichterung. Auch Solomons Pokemon traten direkt an das Sofa, um Lancelot fröhliche Worte zu bringen. Sie waren natürlich ebenso froh, dass es ihm besser ging. "Was hat der Arzt noch vorhin gesagt?", erkundigte sich der Braunhaarige dann, nachdem er die Einkäufe in der Küche abgestellt hatte.

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Re: Lancelots Haus

Beitrag von Lancelotam Sa Dez 26, 2015 9:21 am

180 || Solomon & Lancelot


Aufstehen hatte was für sich, aber so dringend war es dann doch wieder nicht gewesen, klar er fühlte sich inzwischen deutlich besser, aber es war nach wie vor doch etwas so dass er durch aus wusste das er momentan sehr auf sich zu achten hatte. Sein Imunsystem mochte zwar wieder angesprungen sein, trotzdem aber konnte er jederzeit und dazu noch sehr schnell wieder flach liegen. Und das wörtlich, nicht nur eine erneute Krankheit, eher ein Schwächeanfall, der ihm deutlich machen würde, wie erschöpft sein Körper nach wie vor doch war.

Irgendwann zwischen aufstehen und diskusion mit dem Doc hatte er sich schließlich dazu entschlossen es sich heute auf dem Sofa bequem zu machen und es ruhig angehen zu lassen. Dabei hatte er sich auch genug Zeit genommen und das Zeitfenster der abwesenheit von Solomon genutzt um es sich auf der Couch bequem zu machen und seinen Körper daher langsam gehen wieder an bewegung zu gewöhnen. Er war daher wirklich noch recht vorsichtig und hatte eben nicht vor sich so schnell wieder aus dem Körperlichen Gleichgewicht bringen zu lassen. Das bekäme ihm sowieso noicht gut und er konnte wirklich darauf verzeichten, ja wirlich. Innerlich schüttelte ihn der gedanke doch wirklich.

Irgendwann aber schneite dann shcließlich auch Solomon wieder rein, der jüngere hatte seinen einkauf beendet und gesellte sich daher dann nach entdeckung von Lancelot ziemlich schnell zu diesem, also nachdem er die einkäufe in der Küche abgestellt hatte und damit dann schließlich wieder die Hände frei hatte. Wobei er selbst hoffte dass der andere sich bald darum kümmerte, sicherlich musste das davon in den Kühlschrank oder aber in die Gefiertruhe // das Gefierfach, wie es manch ein Kühlschrank so hatte.

Nun aber erkundigte sich der jüngere nach ihm und in Lancelots kam der Verdacht auf, das er in den nächsten Tagen oder wochen wohl noch einen panikanfall bekommen würde. Den so wie es schien, wurden seine Probleme alle systematisch abgeklappert und das gefiel ihm nicht, machte aber zugleich auc h deutlich dass das Schicksal es nicht gut mit ihm meinte und er daher sich wohl wirklich darauf gefasst machen musste. Die ganze Unsicherheit aber war nun einmal war, das er absolut keine Ahnung von dem zeitpunkt hatte und diese ungewissheit mochte er absolut nicht, er hasste sie regelrecht.

"Der Doc sagte das ich es wirklich langsam angehen lassen soll. Vielleicht noch ein paar Tage bleibe bevor ich überhaupt an einen Aufbruch denken soll", meinte er dann und zuckte dann schließlich etwas mit den Schultern. "Obwohl dieser Ort klein ist, so kann man doch etwas sehen und erkunden", gab er dann schließlich an, er fühlte sich wirklich besser, wissend das er es auf jeden Fall langsam angehen lassen sollte und momentan wollte er wirklich nicht überstürzen, das hatte er schon unabsichtlich und zugleich gehörte das auch zu seinen wesenszügen. das würde wirklich noch etwas werden, aber momentan zerbrach er sich etwas weniger den kopf darüber. viel eher verbot er sich das ganze selbst und hatte vor es erst einmal in aller ruhe angehen zu lassen.

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Re: Lancelots Haus

Beitrag von Solomonam Sa Dez 26, 2015 7:04 pm

Lancelots Gesundheitszustand war weit wichtiger als die Einkäufe, zumal es sich keineswegs um schnell verderbliche Waren handelte. Daher hörte er gespannt zu, was der Blonde zu berichten hatte. In der Tat bestätigte sich die Vermutung, dass weiterhin Ruhe angesagt war und Solomon nickte ruhig. "Gut, das dachte ich mir bereits.", bestätigte er sogleich, dann dachte er kurz über den zweiten Teil von Lancelots Antwort nach. "Ja, Eventura City gibt wirklich erstaunlich viel her. Allein das Rüstungsmuseum ist mehr als nur einen Besuch wert, soweit ich es beurteilen kann. Zudem tut es nach den doch eher reiselustigen Tagen zu beginn unserer Bekanntschaft auch mir gut, mal kurz an einem Ort zu verweilen.", erklärte er danach etwas ausführlicher, womit er sich auch schon wieder erhob. "Warte kurz.", teilte er Lance nur mit, dann verschlug es ihn wieder in die Küche.
Hier verräumte er die Einkäufe nun ordnungsgemäß, nur mit einem kleinen Teil kehrte er wieder zurück. "Sieh, ich habe auch einige Einkäufe für die Pokemon gemacht. Beeren, Tränke und solcherlei Zeugs, damit ich vielleicht noch etwas trainieren kann während wir hier Kräfte sammeln.", erklärte er bei seiner Rückkehr, wobei er dem Blonden einen kurzen Blick in die Tüte mit Tsitrubeeren, Prunusbeeren, Supertränken, Hyperheilern, Top-Tränken und Belebern gewährte. Er hatte gehörig aufgerüstet, aber das lag auch an den Erfolgen die er in Einall gehabt hatte, da diese Erfolge einen gewissen Ehrgeiz in ihm geweckt hatten. Nach dem kurzen Blick verschwanden die Einkäufe aber schnell in Solomons Rucksack. Es handelte sich um alltägliche Gebrauchsgegenstände für einen Trainer, da brauchte Lance sie wahrlich nicht zu begaffen. "Was meinst du hast du heute noch vor?", fragte Solomon noch, da er sich unsicher war wie Lancelot genau sich die nächsten Tage vorstellte.

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Re: Lancelots Haus

Beitrag von Lancelotam Sa Dez 26, 2015 7:27 pm

181 || Solomon & Lancelot


"Ich sollte mein Team auch etwas tranieren, sie können zwar jeder etwas doch ich sollte ihre Attacken aufstocken, vorallem Xeros sollte sich entwickeln um in einem Arenakampf bestehen können. Jetzt muss Dream ehrlich gesagt nur noch besser werden und aus dem Meer ein Muschas angeln. Und ich wette Xian ist ganz heiß auf den Funkelstein. Es hat die Entwicklung zu Kirlia ziemlich herbeigesehent, es will ja unbedingt zu einem stolzen Galagladie werden. Verstehst du jetzt warum ich die ganzen Steine wollte?", meinte er dann schließlich und alleine bei seiner ansprache richtete seine Pokemon seinen Blick auf ihn und Xian baute sich dann schließlich doch etwas auf.

Training war wirklich pflicht immerhin war es doch so dass seine Pokemon noch einige defizite aufwiesen. Vorallem im Kampf gegen Unlichtpokemon zeigten so einige probleme. Nicht umsonst machten im Pokemon es mit großem wiederstand so einige Probleme. Als Beispiel konnte man hier Despotar nehmen. "Daher würde ich gerne später vielleicht schon etwas mit den Pokemon im Garten tranieren, da kann man sich auch ganz gut setzen. Das würde dann schließlich auch etwas die Anstregung durch das ganze stehen mindern", gab er dann schließlich an und hoffte dann dass das ganze eigentlich okay war und er sich nicht wieder etwas vornahm was eigentlich zu viel war. Er schätzte das immer ja etwas anderes ein als es andere taten, seine Grenzen lagen deutlich weiter weg als er es dachte. Kurz darauf lies sich Xian auf seinem Schoss nieder und lies sich den Kopf streicheln, war eben so dass das Pokemon deutlich machte was es wollte.

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Re: Lancelots Haus

Beitrag von Solomonam Sa Dez 26, 2015 8:22 pm

"Das ist ein guter Plan. Dein Garten bietet sich auch wirklich dafür an. Joyce fühlt sich schon sehr wohl dort und ich glaube die Pflanzen werden dankbar sein das ein Duflor sich gerade so gut um sie kümmert.", antwortete Solomon mit einem Lächeln. Er war froh, dass sich Lancelot schon wieder um seine Pokemon kümmern wollte. Seine Beurteilung ihres momentanen Trainingsstandes konnte er natürlich nicht so genau nachprüfen, jedoch war er sich sicher, dass der Blonde die korrekten Schlüsse für sein Team gezogen hatte. Immerhin war er ja ein erfahrener Trainer und Arenaleiter, da brauchte sich Solomon keine Sorgen machen. Nur was die Gesundheit seines Gastgebers selbst anging würde der Braunhaarige vorsichtig sein. Der Garten war ein Ort der Erholung, jedoch nur sofern sich Lancelot nicht beim Training überanstrengte. Er schien aber auch wirklich nicht der Typ zu sein, der sich furchtbar über Fehler aufregen oder energisch neue Kommandos geben würde, daher war Solomon nicht ängstlich.
"Ja, ich verstehe die Evolutionssteine. Der Wunsch von Xian ist wirklich putzig, wenn man das so sagen kann. Ein Pokemon das so genau weiß zu was es sich entwickeln will ist bei offenen Entwicklungsreihen ja eher selten. Jedenfalls ist dies meiner Erfahrung nach so.", erklärte er dann zu den Evolutionssteinen, fast hätte er das Thema überschlagen und vergessen. Mit Duflor war ein gutes Beispiel für das von ihm beschriebene Verhalten in Solomons Team anwesend. Der Trainer wusste immer noch nicht worein sich das Pflanzenpokemon entwickeln wollte, vermutlich hatte Joyce selbst auch keine Ahnung.
"Gut, dann haben wir einen Plan.", stellte Solomon also zufrieden und mit in die Hüfte gestemmten Händen fest. Auch seine Pokemon zeigten ihre Zustimmung, besonders Musashi war sehr zufrieden damit bald weitere intensive Trainingseinheiten zu erhalten. Das Feuerpokemon salutierte auch wieder und Solomon grinste. Anstatt sich aber direkt ins Getümmel zu schmeißen zog er es allerdings vor, erst einmal noch etwas Ruhe zu halten. Dies bedeutete in erster Linie auch Lancelot etwas Ruhe zu schenken. Nach einem ruhigen Mittag und erstmals wieder einem umfangreicheren Mittagessen für Lancelot hielt Solomon es aber nicht länger aus.
"Wollen wir uns mal auf in den Garten machen? Die frische Luft wird bestimmt auch gut tun.", meinte er lächelnd und sogar mit einem kleinen zusätzlichen Vorwand den Garten zu betreten, abseits vom bereits abgemachten Training. Die Pokemon strömten bereits munter nach draußen, da insbesondere auch das Wetter richtig einladend wirkte. Solomon mühte sich rasch die Bank auf der Terrasse herzurichten. Weiche Kissen legte er aus und auch eine Decke wurde bereit gelegt, falls der Blonde sie benutzen wollte. Dabei achtete Solomon darauf, dass das Möbelstück auch gute Sicht auf den gesamten Garten bot und darüber hinaus keines der Kissen und auch die Decke nicht schmutzig wurde.
Die Pokemon tummelten sich derweil auf der Rasenfläche, jedenfalls Solomons Truppe war schnell draußen gewesen. Nur Kong erwies sich als kleiner Nachzügler, das Tyracroc trottete sehr gemütlich auf die Rasenfläche hinterher, wo es nicht die Anstalten machte sich sonderlich viel zu bewegen. Aber Solomon würde ihm schon einheizen und so begann er damit die ersten Übungen einzuleiten. Er war gespannt inwieweit sich Lancelot zu ihm gesellen würde.

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Re: Lancelots Haus

Beitrag von Lancelotam Mo Jan 11, 2016 5:10 am

182 || Solomon & Lancelot


"Ja vor allem nach dem der Sturm doch etwas gewüttet hat", er war doch gerade etwas froh darüber das man sich um den Garten kümmerte und Pokemon wie Duflor hatten dafür doch ein Händchen, klar hatten Geckarbor auch eines. Okay in diesem Punkt war er sich nicht so recht sicher, hatte das Pflanzenpokemon doch noch keinen so rechten Blick auf den Garten werfen können und war momentan auch ganz wo anderes mit seinen Gedanken und Antrieb. Tja. So spielte das leben. Aber er hatte keinen Aktuellen Blick werfen können, er war seitdem er sozusagen krank geworden war nicht wieder im Garten gewesen und das war jetzt ein paar Tage (Unter der Pflege von Duflor) her und daher konnte man doch ein klein wenig gespannt sein und das war er ja dann auch. Wie würde sich der Garten den nun gemacht haben.

Kurz darauf kam als antwort eine anspielung, oh ja das hatte er schon gesehen. Aber ehrlich gesagt waren Xian und Dream so lange bei ihm, so wussten beide inzwischen ganz genau was sie werden wollten. Immerhin standen bei Dream auch zwei entwicklungen offen und das Wasserpokemon hatte sich für die Entschieden für die ein Stein von nöten war. Nur musste man hierbei noch eben das Muschas dazu bringen an die passende Stelle zu beisen. Aber es war doch ein erfahrener Angler, hatte aber bis jetzt kein Muschas geangelt, was auch daran lag das der King-Stein bis jetzt gefehlt hatte. Und seine POkemon waren immer schon etwas eigensinnig gewesen, wie sonst schaffte es das Wasserpokemon den alles andere als ein Muschas zu angeln. Er ging fest davon aus dass sein Pokemon die Muschelpokemon in irgend einer Art und Weise bestochen hatte. Er vermutete sogar das Dream sich sogar ein Muschas reserviert hatte, eben welches seine Entwicklung auslösen sollte. Es würde ihn überhaupt nicht wundern wenn es so kommen würde, aber zuerst musste er noch einmal nachschlagen in wie weit sein Pokemon nach der Entwicklung noch etwas lernen konnte. Aber zuerst würde er ihm 2 Attacken beibringen, so sehr eilte die Entwicklung hier ja nicht. Eher bei Tanhel als dort.

So verlief sich im Anschluss der Mittag recht ruhig im Sand, er hatte auch ehrlich gesagt nicht vor sich zu beeilen, auch hatte er noch keinen direkten plan. Aber er wusste was sein Pokemon noch lernen sollte, die Attacken erschienen ihm wichtig um den Attacken-Pool seines Pokemons zu erweiteren. Es hatte sich bis jetzt nicht schlecht geschlagen, aber trotzdem. "Ja warum nicht, da wird dann auch gleich mal etwas gelüftet", meinte er dann schließlich. Ja man sag den hintergedanken, es war etwas stickig, aber er hatte vor vorsichtig zu sein. Er durfte das Bett wieder verlassen, er hatte nicht vor so schnell wieder dort zu landen. Nein das wollte er nicht unbedingt.

Im Garten hätte er sich am liebsten in das weiche Gras gehockt, doch da er gerade erst wieder gesund geworden war, da sollte er so etwas vermeiden. er konnte es nicht riskieren, er wusste das er noch kränklich war, sein immunsystem war immer noch dabei sich wieder zu erholen und erneut krank sein, darauf hatte er wenoiger lust. Überhaupt nicht ehrlich gesagt.

Seine Pokemon machten es sich erst einmal alle im Garten bequem. Lancelot lies sich direkt auf der Bank nieder, irgendwas sagte ihm das er nicht so lange stehen sollte und er hatte auch seine Jacke angezogen als es wieder raus ging und hierbei eine genommen die wärmer war. lieber nichts riskieren, war es momentan gerade doch irgendwie frisch. Oder kam ihm das nur so vor weil er erst krank gewesen war. Wo war den Manwe den schon wieder hin? Das Krokodil hatte sich wohl wieder vergraben, er würde es wohl später wieder mit dem pfeifen aus seinem versteck holen müssen. Midori hatte begonnen die attacken zu üben die es erst vor dem letzten Arenakampf erlernet hatte. Kirlia passte irgendwie auf. Abra lag im Haus im Körbchen, wie so oft und Xeros und Dream waren bei ihm. Xeros schwebte munter umher und wenn er es nicht besser wüsste, dann würde er sagen dass das Pokemon Tohaido (weißer Hai) spielte.

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Re: Lancelots Haus

Beitrag von Solomonam Mo Jan 11, 2016 6:42 pm

Das Treiben verlagerte sich in den Garten von Lancelot. Solomon war froh, dass der Blonde ihnen gefolgt war. Er machte einen deutlich gesünderen Eindruck als noch vor wenigen Tagen, hatte sich aber trotzdem noch recht dick eingepackt. Auch dieser Umstand erleichterte Solomon, scheinbar nahm Lancelot seine Krankheit nicht mehr so auf die leichte Schulter wie noch zu anfangs. Während die Pokemon es sich bequem machten achtete der Braunhaarige noch darauf, dass es auch sein Gastgeber angenehm warm und bequem hatte. Doch so wie Lance eingemummelt war, gab es eigentlich keinen Anlass zur Sorge. Daher rief Solomon nun auch seine Pokemon zusammen und das Quintett versammelte sich in der Mitte der großen Rasenfläche, wo es schön viel Platz für das anstehende Training gab. Wieder bildete Kong das Schlusslicht, aber der Trainer wusste, dass sein Tyracroc bald seine Trägheit ablegen würde, allein schon damit Musashi nicht allzu viel Lob erntete.
"Also dann, meine Freunde.", begann Solomon seine kurze Ansprache, mit welcher er die Pokemon motivieren wollte heute ihre beste Seite zu zeigen. Immerhin war ja Lancelot wieder ein Zuschauer, da wollte er immer einen guten Eindruck machen. "Kong und Musashi ihr könnt mit etwas Sparring beginnen. Aber geht es nicht zu wild an, verstanden?", lautete seine erste, recht unkomplizierte Anweisung an die erfahreneren Pokemon im Team. Jungglut und Tyracroc begannen auch gleich damit sich von der Gruppe zu entfernen, um dann einen freien Übungskampf zu beginnen, der sich rasch immer weiter steigerte, da beide Pokemon über ein gewisses Ego verfügten. Mit dem Rest ließ es Solomon ruhiger angehen. Es stand Techniktraining an, die beherrschten Attacken sollten verfeinert werden, zudem wollte er einen besseren Überblick über die Fähigkeiten von Becky und Kleopatra erlangen.
"Ganz schön fleißig die Bande.", meinte Solomon schmunzelnd zu Lancelot, nachdem das Training angelaufen war und jedes Pokemon eine sinnvolle Beschäftigung hatte. Becky zeigte sich äußerst geschickt darin mit ihrem Elektronetz Ziele einzufangen, die aus Steinen bestanden, die von Kleopatras Sandgrab aufgewirbelt wurden. Duflor durfte derweil eine Art Schiedsrichter spielen und jeweils mit Mondgewalt Treffer bzw. mit Matschbombe Fehlschläge beim Netzspiel signalisieren. Solomon war durchaus zufrieden mit der bisherigen Einheit, er musste nur immer mal wieder eingreifen um nachzukorrigieren und dafür zu sorgen, dass Musashi und Kong nicht zu wild wurden. Zudem achtete er auch darauf nur die Hälfte des Gartens zu besetzen, damit Lancelot zeitgleich ebenfalls mit seinen Pokemon arbeiten konnte, so er es denn wünschte.
"Wie verträgst du die frische Luft? Alles gut bei dir?", erkundigte sich Solomon dann noch einmal beim Blonden. Er konnte es nicht lassen sich hin und wieder einfach zu versichern, dass Alles in Ordnung war. Der Arenaleiter von Eventura City machte wirklich nicht den Eindruck gleich von der Terrasse zu kippen, aber Solomon konnte trotzdem nicht anders. Einige Zeit später war er dann zufrieden mit den bisherigen Resultaten. Die Pokemon hatten gut und konzentriert an sich gefeilt, er musste den Bogen auch nicht überspannen. "Kommt wieder zusammen.", rief er also, in hohem Bogen mit der Hand winkend. Prompt geschah es dann auch so und nun gab es noch eine kleine Leistungsanalyse, bei welcher Solomon besonders auf die positiven Dinge einging. "Also ich bin zufrieden.", konnte er Lancelot im Anschluss mitteilen.

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Re: Lancelots Haus

Beitrag von Lancelotam Di Jan 12, 2016 5:30 am

183 || Solomon & Lancelot


Ihm ging es zwar besser aber nach wie vor war ihm irgendwie noch etwas kühl, zudem hatte er seiner meinung nach lange genug im Bett zugebracht, daher wollte er nicht schon wieder dort landen. Aus eben diesem Grund hatte er sich dann doch entschieden etwas mehr acht auf sich selbst zu geben, er hatte schlicht weg keine lust schon wieder flach zu liegen. Das erste Mal hatte er es wirklich nicht kommen sehen, wie auch, er war blind für seinen eigenen zustand gewesen und hatte daher auch erst wirklich im letzten moment zweifel gehabt das es ihm gut ging. Aber sein Körper und er, sie waren beide nun einmal etwas eigen, aber zuerst einmal sollte er wieder aus seinen Gedanken auftauchen und sich auf das training seiner beiden Pokemon konzentieren, das er shcien ihm nun ja deutlich wichtiger, ja so konnte man das ganze sagen. Nun aber husch, Solomon hatte schon begonnen.

So befahl er schließlich seinem Tanhel Bodycheck gegen einen Trainingsklotz, keines seiner Pokemon konnte Tanhel wirklich helfen, es war einfach am masivsten und konnte somit schon mit einem Bodycheck schaden anrichten, so aber sollte das pokemon seine Kraft üben, es hatte schon einige Kämpfe hinter sich und daher musste man doch wirklich meinen das es sich vielleicht irgendwann demnächst entwickeln würde. er hoffte das wirklich, den manchmal kam sich das Pokemon doch etwas nutzlos vor, gerade weil die anderen in der Arena kämpften und genau da passierte es dann schließlich, wieder war er einmal etwas angeschweift.

eine Tatsache die ihn seufzen lies. Aber es passierte natürlich auch noch etwas anderes. Dream hatte er zu sich beordert und versuchte gerade dem Pokemon die Attacke Aussetzer begreifbar zu machen, aber wie sollte man so eine komisch attacke erklären? Und wie sollte man die üben, er musste wohl warten bis Tanhel seine Trainingsrunde beendet hatte sonst wurde das wirklich nichts.

Aber nun endlich, genau in diesem Augenblick passierte dann schließlich doch noch etwas. punkt genau, so eine dramaqueen. wobei das überhaupt nicht passte, doch der gedanke schoss ihm gerade in den kopf. lies ihn kurz schmunzeln als das pokemon dann schließlich von licht umschlossen wurde und deutlich wuschs. immerhin waren Metang alles andere als klein, aus dem Grund hatte er das pokemon ja auch ein klein wenig abseits traineren lassen. so hatte es genug platz zum trainieren aber auch für die entwicklung. nach einiger kurzer Zeit legte das licht sich und gab die neue imposante erscheinung des Psychopokemons preis. welches nach wie vor über dem boden schwebte, nun aber ein paar arme zur verfügung hatte und auch sogleich seinen namen rief. nun kam das aussehen des Shinys noch deutlicher zum gelten, war es ja nun nicht mehr so klein, sondern deutlich größer. man merkte das Xeros etwas iretiert war, den es betrachtete die arme. bewegte diese immer wieder und schioen doch etwas ratlos über die neue gestalt zu sein. es war diese gestalt noch nicht gewonnt. doch es nahm als aller erstes einfach mal seinen trainer glücklich in den arm. welcher kurz daruaf schoin nach luft rief, da lockerte das pokemon seinen griff. bekam aber eine streicheleinheit die es erfreute.

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Re: Lancelots Haus

Beitrag von Solomonam Di Jan 12, 2016 7:05 pm

Auch Lancelot ließ seine Pokemon anständig schwitzen. Es musste dem Blonden schon besser gehen, jedenfalls machte er einen fitten Eindruck und er hatte auch sein typisches, unauffälliges Lächeln nicht verloren. "Herzlichen Glückwunsch.", richtete ihm Solomon aus, nachdem er die Entwicklung von Tanhel zu Metang mitverfolgen durfte. Das Stahlpokemon hatte an Gliedmaßen hinzu gewonnen und wirkte nun gleich um Einiges stärker und hochzufrieden mit sich selbst. Der silberne Glanz kam nun ebenfalls besser zur Geltung und beeindruckte Solomon sehr. "Obacht!", stieß er aber überrascht aus, als das frisch entwickelte Pokemon seinem Trainer um den Hals fiel. Es musste wohl die erste Umarmung von Xeros sein, bei der es selbst die Arme um die andere Person schließen konnte. Lancelot wirkte zunächst überrumpelt, doch auch der Arenaleiter von Eventura konnte sich schließlich über den Überschwang seines Pokemons freuen.
"Das nenne ich ein erfolgreiches Training.", verkündete Solomon zufrieden lächelnd und mit einem Klatschen der Hände. Eine Entwicklung war immer ein Anzeichen von Fortschritten und Wohlbefinden eines Pokemons und auch bei seiner eigenen Truppe hatte Solomon ein gutes Gefühl. Speziell Musashi und Kong waren wohl auch bald wieder reif für eine Entwicklung, wobei er es bei Joyce selbst in der Hand hatte. Er wollte dem Duflor aber noch ausreichend Zeit geben sich selbst für einen Evolutionsstein zu entscheiden. "Willst du dich nun wieder hinlegen? Oder fühlst du dich fit für einen kleinen Spaziergang. Die Bewegung an der frischen Luft kann ja sehr gut tun, sofern du dich dazu in der Lage fühlst.", erkundigte sich Solomon nun bei Lancelot. Er hatte sogar schon ein bestimmtes Ziel im Auge, falls es zu einem Spaziergang kommen sollte. Ein altes Anwesen am Stadtrand hatte Solomon interessiert, seit er es zufällig bei einer Einkaufstour entdeckt hatte. Falls Lancelot sich lieber wieder hinlegen wollte, würde er es selbst erkunden, ansonsten konnten sie ja wie zufällig daran entlang spazieren und dann würde der Braunhaarige bestimmt allerhand über das alte Gebäude erfahren.

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Re: Lancelots Haus

Beitrag von Lancelotam Do Jan 14, 2016 5:22 am

184 || Solomon & Lancelot


Es war wirklich überraschend gekommen, immerhin war das Pokemon recht groß und konnte mit ziemlicher leichtigkeit die Arme um ihn legen, daher gab er doch ein leichtes grummeln von sich und er konnte schwören dass sein Pokemon ein leichtes glucksen von sich gab, immerhin hatte es durchaus die Reaktion in seiner Umgebung mitbekommen. Und die sorgte eben für eine leichte belustigung bei dem Pokemon, verständlich bei den reaktionen die es bei seinem Umfeld gerade bekam und zum anderen sorgte es dafür das auch seine Umwelt neue reaktionen hervor rief. reaktin, aktion und gegenaktion, samt reaktion. Tja.

"Verdammt kräftig", meinte der arenaleiter dann schließlich und war dann im anschluss froh als er wieder losgelassen wurde, das mussten sie eindeutig noch üben, den Tanhel... ähm Metang wusste noch nicht so recht wie es mit seiner Kraft umgehen sollte und daher wollte er nicht erneut das gefühl haben das seine schultern etwas knirschten, nur weil ihn sein Pokemon etwas zu kräftig in die Arme schloss. Aber das würde schon noch werden, er machte sich in diesem punkt wirklich eher weniger einen kopf, zumal es doch bedeutend wichtiger war gerade dem Pokemon über den Kopf zu fahren und so zu zeigen dass es okay war. Oder so. Eine Aktion die er eben machte.

"Ich bin für einen Spa...", begann er wurde aber unterbrochen als ein dampfender Wasserstrahl zwischen ihm und Solomon vorbei schoss. Lance seufzte, rieb sich dann schließlich mit der freien Hand die Stirn. "Also das ist mal wieder typisch ihr, da schaut man 5 Minuten nicht hin und dann kommt ihr einfach so mit einer neuen Attacke an. Dabei wollte ihr dir aussetzer beibringen, woher kannst du den jetzt nun wieder siedewasser?", fragte er sein Wasserpokemon welches gerade doch ziemlich unschuldig drein schaute, wie immer und wenn man es sehen könnte wohl sicherlich auch mit den schultern gezuckt hätte. Für einen moment war die Frage von solomon vergessen, doch es war klar das er mit wollte, immerhin war er schon an der ja antwort gewesen.

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