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Re: Das Pokémon-Center von Nevaio City

Beitrag von Lawrenceam Mo Mai 23, 2016 8:52 pm


Lawrence und Shiro
"As Gregor Samsa awoke one morning he found himself bound to a pyre..."
#102

Shiro schien seinen schwachen Sinn für Humor auf eine gewisse Weise doch zu teilen. So meinte sie, dass er die Musik laut hören sollte, damit sie mitmachen konnte. Für einen kurzen Augenblick musste Lawrence daraufhin prusten. "Alles klar, wird gemacht!", entgegnete er mit einem amüsierten Grinsen, ehe er letztendlich doch heiter lachte und sich dabei seine rechte Hand über sein Gesicht legte. "Haha, oh mann, die Vorstellung..." Das war doch ziemlich ulkig. Vor allem, wenn man bedachte, wie Außenstehende wohl darauf reagieren würden. Aber letzten Endes spielte das auch keine Rolle, es war schön, wenn man seiner Zukunft auch mit einer anderen Sichtweise als Zweifeln gegenüberstehen konnte. Irgendwo fand man immer noch etwas Positives, auch wenn man ein wenig tief danach graben musste.

Die Diebin erzählte nach seinem Kommentar hin auch von den Feuerattacken ihres Vulpix, was den Arenaleiter doch zum Schmunzeln brachte. "Natürlich. Mir brauchst du das nicht zu erzählen.", meinte er kurz darauf belustigt, wurde im Moment darauf allerdings ein wenig ernster. "Feuer ist wirklich nicht zu unterschätzen. Selbst eine kleine Flamme wächst mit der Zeit von alleine und frisst einfach alles auf, was sich ihr in den Weg stellt." Es wirkte auf ihn stets so, als wäre dieses Element auf irgendeine bizarre Weise lebendig, was allein dadurch noch deutlicher wurde, dass beinahe jedes Leben auf diesem Planeten in irgendeiner Art und Weise Wärme brauchte, um zu existieren, wenn man einmal von bestimmten Pokémonspezies absah.
"Ich bin ja froh, dass ich bislang noch keinen schwerwiegenden Unfall hatte.", fügte er daraufhin an und lächelte mild. "Aber ich habe wohl auch einfach Glück mit meinen Pokémon in der Hinsicht. Sie haben sich noch recht gut im Griff... obwohl ich bis heute immer noch feuerfeste Handschuhe bei mir habe." Damals, als er noch als Hexer unterwegs gewesen war, hatte er sie immer getragen, doch inzwischen sah er keinen Nutzen mehr darin, ständig auf der Hut zu sein und seine Hände schwitzen zu lassen. Wobei er es seiner Vorsicht auch sicher zu verdanken hatte, dass er bislang glimpflich davongekommen war, bis auf kaum sichtbare und vor allem alte Brandnarben auf seiner linken Handfläche und dem Oberarm auf dieser Seite. Diese bemerkte aber ohnehin kaum einer, da sie schon recht verblasst waren, also waren sie auch nicht weiter nennenswert und ohnehin nur durch kleine Unfälle entstanden.

Shiro antwortete ihm schließlich, dass sie es zuvor eigentlich nie in Erwägung gezogen hatte. Also hatte es sich mit der Zeit einfach so ergeben? Für einen Augenblick wurde der Schwarzhaarige nachdenklich, ehe sie ihm noch entgegnete, dass ihr Gewissen nie ganz verschwunden wäre. Tatsächlich brachte diese Tatsache ein Lächeln auf seine Lippen. "Man kann wohl nie ganz über seinen 'Schatten' springen, hm?", reagierte er also und blickte zu Boden. "Aber ich bin froh, dass du das nicht getan hast. Es zeigt, dass du nach wie vor ein guter Mensch bist.", fügte er noch sanft an und rührte dabei ein paar Reiskörner auf seinem Teller hin und her. Diese Sachen gestalteten sich in letzter Zeit immer ein wenig kompliziert für ihn, immerhin war er schon immer der Überzeugung gewesen, dass Menschen sich kaum änderten... zumindest, bevor er Sacheverell begegnet war. Gewissermaßen war das auch wieder ein Beweis dafür. Allerdings auch ein sehr positiver. Diese Tatsache erleichterte ihn ungemein und machte ihn auf eine gewisse Art und Weise tatsächlich sehr glücklich. Währenddessen bemerkte er auch, dass sein Teller wohl bald leer war.
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Re: Das Pokémon-Center von Nevaio City

Beitrag von Shiroam Mo Mai 23, 2016 10:16 pm


Shiro & Lawrence
What we know about each other...?


"Shiro und ein guter Mensch?"


Tatsächlich schien ihr kommentar den Brillenträger noch mehr auf zu heitern und dieser lachte richtig. Was Shiro ebenfalls leicht lachen ließ, als dieser auch noch meinte das er das dann auch machen würde. Sie war irgendwie froh Lawrence lachen zu hören. Zumal die Vorstellung wirklich albern war. Aber es würde mit großer wahrscheinlichleit nicht dazu kommen. Dennoch war es schon lustig sich sowas vor zu stellen und ließ einen etwas optimistischer in die Zukunft sehen.

Schließlich kamen sie dann darauf zu sprechen, das Feuer sehr gefäjhrlich war und auch eine kleine Flamme wuchs. Shiro nickte leicht. "Ohja, und um ehrlich zu sein, finde ich das auch etwas beängstigend. Da bin ich echt froh, das Blaze sonst nur eine Attacke einsetzt wenn sie nichts damit anzünden kann.", gab sie von sich. Feuer machte immerhin vor nichts halt. Vorallem wenn sie sich daran erinnerte wie schnell das Haus angefangen hatte zu brennen. Kein wunder also das Shiro lieber von unktrolliertem Feuer fern blieb und auch so schnell wie möglich zu gesehen hatte aus dem Haus zu kommen. Wenn sie sich recht erinnerte hatte sie auch noch die Arenaleiterin mit sich gezogen da diese völlig weg getreten war vom Anblick des Feuers. Vielleicht irgend eine starre. So genau wusste sie es auch nicht mehr, aber das war ja auch nicht weiter wichtig.

Schließlich erzählte sie dann, das sie im grunde nie wirklich vor gehabt hatte Diebin zu werden und das sich ihr Gewissen scheinbar nie ganz verabschiedet hatte. "Nein, vermutlich nicht.", gab sie mit einem zaghaften lächeln von sich. Er hatte damit vermutlich recht. Immerhin gab es immer nich seiten an ihr, die sie zwar gerne ablegen würdem, es aber nie ganz konnte. Vorallem ihre unsicherheit in manchen Situationen.
Dann meinte Lawrence er währe froh, das sie es nicht getan hätte und es zeigen würde das sie nach wie vor ein guter Mensch wäre. Die blonde sah ihn leicht überrumpelt davon an. Sie und ein guter Mensch? Sie war sich sicher das es genug Personen gab die es anders sehen würden. Auf jedenfalls jede Person die sie bestohlen hatte. Oder ihr Vater... schnell verdrängte sie diese Gedanken dann aber wieder. Denn tatsächlich freute es sie irgendwie das Lawrence so von ihr zu denken schien und sie nicht als schlechten Menschen sah. Wobei er dann vermutlich nicht so hier mit ihr sitzen würde.  Zaghat lächelte sie dann also schließlich. "Irgendwie... bin ich das auch. Ich mein... wer weiß wie mein Leben dann verlaufen währe? Ich würde ganz sicher nicht hioer mit dir sitzen und reden. Und... das währe irgendwie schade.", gab sie von sich und lächelte dann. Vielleicht währe sie noch immer als Nightsoul aktiv. Und Lawrence würde sie dann vielleicht auch noch jagen. Eine Vorstellung die ihr definitiv nicht gefiel.

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Re: Das Pokémon-Center von Nevaio City

Beitrag von Lawrenceam Mo Mai 30, 2016 1:10 pm


Lawrence und Shiro
"As Gregor Samsa awoke one morning he found himself bound to a pyre..."
#103

Beängstigend, hm? Oh nein, das war doch ganz und gar faszinierend! Aber Lawrence konnte von niemandem erwarten, dass er seine fast schon selbstmörderische Leidenschaft für dieses Element teilte, also unterließ er es lieber, einen Kommentar dazu abzugeben. Gewissermaßen hatte Shiro auch recht, es war beängstigend, wenn man die Kontrolle darüber verlor. Leicht ironisch, wenn man bedachte, wie schnel er selbst auch die Kontrolle über sein Gemüt verlieren konnte, so etwas war einfach nie positiv. "Ja, das ist wohl am besten so. Am Ende verletzt man sonst noch Unschuldige.", entgegnete er also ein wenig nachdenklich und ließ seinen Blick zur Seite schweifen. Unfälle waren doch immer etwas Tragisches. Aber er war sich nicht sicher, ob absichtlich verursachte Begebenheiten nicht vielleicht doch ein Stück tragischer waren...

Seine letzten Worte hingegen schienen Shiro ein wenig überrumpelt zu haben, was ihn ein wenig fragend seine Augenbrauen heben ließ. So wie er es sah musste die Diebin wohl ein ziemlich unsicheres Bild von sich selbst haben. Aber letztendlich war es auch einfach verzwickt, da jeder Mensch eine andere Sicht auf solche Dinge besaß. Er selbst versuchte einfach die positivsten Aspekte herauszuholen, er weigerte sich einfach, Shiro in einem vollkommen schlechten Licht zu sehen. Nicht nach dem, was sie inzwischen für ihn getan hatte. "Das wäre wirklich sehr schade.", meinte der ehemalige Polizist daher mit leicht melancholischer Stimme und unterdrückte ein Seufzen. Stattdessen atmete er einmal tief durch.
"Egal wie viel Schlechtes einem widerfährt, irgendwo sind immer noch positive Dinge daran. Und ich denke, dass man auch schwer auf diese verzichten kann.", versuchte er seine Gedanken dazu möglichst im Allgemeinen auszudrücken, wurde aber unweigerlich leicht verlegen. Er wollte sich erst gar nicht vorstellen, wie es geendet hätte, wäre er nie dazu in der Lage gewesen, Shiro auf diese Art und Weise kennenzulernen. Nun ja, wer wusste aber schon, wie viel Einfluss auf sein Schicksal dieser Fall damals gehabt hatte, während dem er sie kennengelernt hatte. Fakt war allerdings, dass seit damals wirklich sehr viel geschehen war. Wenn er sich vor Augen führte, wie grob er Shiro damals behandelt hatte, war er tatsächlich kaum mehr die Person, die er damals vorgegeben hatte zu sein. "Es kommt eben ganz darauf an, wie man damit umgeht. Irgendwo hast du im Anbetracht der Umstände sicher noch etwas Richtiges getan.", fügte er also noch an und rang sich zu einem Lächeln durch. Zumindest hatte sie ihn heute gewissermaßen indirekt gerettet. Er wusste nicht, was er sonst ohne sie getan hätte. Er stellte es sich auch lieber erst gar nicht vor.

Kurz darauf hatte er auch schon seinen Teller geleert und streckte sich einmal. Nach dem Essen fühlte er sich immer so träge... "Übrigens, ich kann die Rechnung gerne übernehmen. Das Essen geht auf meine Kosten." Ein schelmisches Lächeln lag bei diesen Worten auf seinen Lippen. "Ich akzeptiere kein Nein." So hatte er bereits seinen Geldbeutel hervorgeholt und wartete darauf, dass Shiro fertig war. Irgendwie musste er einfach ausdrücken, wie dankbar er ihr war und da er in solchen Dingen leider nicht besonders gut mit Worten war, riff er lieber auf so etwas zurück. Im Grunde fühlte er sich auch nur ziemlich bloßgestellt, würde er sich pötzlich noch einmal bei ihr bedanken, dafür war er leider viel zu stolz.
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Re: Das Pokémon-Center von Nevaio City

Beitrag von Shiroam Mo Mai 30, 2016 7:50 pm


Shiro & Lawrence
What we know about each other...?


"etwas richtiges getan?"


Lawrence stimmte tatsächlich zu es schade währe, wenn sie nun nicht hier sitzen würden. Oder generell friedlich miteinander reden würde. Was doe blonde sachte lächeln ließ und zustimmend nicken. Schließlich meinte er das an allem noch etwas positives trann währe auf das man nur schwer verzichten könnte. "Mhm, stimmt vermutlich. Zumal man auch nicht ändern kann was passiert ist. Da sind die guten sachen die daudrch entstanden umso wichtiger... finde ich.", gba sie leicht nachdenklich von sich und lächelte dann. als er dann meinte das es darauf ankam wioe man damit umginge und sie anbetracht der umstände irgendwo wohl doch noch etwas richtiges getan habe sah sie ihn wieder leicht überrascht an. "Meinst du? Hab... da nie so drüber nachgedacht.", gab sie dann leicht nachdenklich von sich. Sie war ja nie eine herzlose und kaltblütige Diebin gewesen, auch wenn sie sich vielleicht eine zeit lang so gegeben hatte. oder es jedenfalls versucht hatte. Aber sie hatte auch nicht wirklich darüber nachgedacht ob das was sie in den augenblick tat richgtig oder Falsch war. Sicher, sie hatte nie jemanden Körperlich verletzt. aber ob es etwas 'richtiges' gewesen war? Sie hatte nicht für sich alleine Gestohlen oder um sich zu berreichern. sie hatte nur ihre Pokemon und sich irgendwie über wasser halten wollen. Aber ob es das wirklich rechtfertigen konnteß In ihrer Sicht, hatte sie nie wirklich etwas 'richtiges' getan. Und selbst wenn, überschatteten ihre Diebstähle und der tod von Mizuky das ganze sicher um weiten. So dachte sie zumindest. Leicht Schüttelte shiro den Kopf um sich aus ihren Gedanken zu reisen. "Selbst wenn, habe ich sicher mehr unrecht getan.", sagte sie dann schließlich. Anders konnte sie gar nicht von sich denken. Auch wenn es sie irgendwie freute das es Personen zu geben schien, die es taten.

Die blonde hatte dann auch langsam ihren Teller geleert. Als Lawrence dann meinte das er die Rechnung übernehmen könnte und das essen auf seine kosten ginge, sah shiro ihn schon wieder überraschtt an und wollte erst woedersprechen. allerdings gab er dann auch schon von sich das er nein nicht aktzeptieren würde. "A-aber... uhm... d-danke...", gab sie noch etwas perplex von sich und lächelte dann aber unsicher. auch wenn sie sich dabei Unwohl fühlte. Sie mochte es irgendwie nicht wenn man für sie bezahlte. Weswegen sie ja auch nicht versucht hatte sich mit Betteln durch zu schlagen. sie wollte Lawrence aber auch nicht damit kränken es ab zu lehnen, wenn er schon meinte er würde kein nein aktzeptieren.

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Re: Das Pokémon-Center von Nevaio City

Beitrag von Lawrenceam Di Jun 07, 2016 10:58 am


Lawrence und Shiro
"As Gregor Samsa awoke one morning he found himself bound to a pyre..."
#104

Wieder einmal stimmte Shiro ihm zu. Ja, sie hatte Recht. Man konnte diese Dinge einfach nicht ungeschehen machen und selbst wenn er es sich in den Kopf setzen würde Celebi zu finden und es dafür zu missbrauchen, all diese Dinge ungeschehen zu machen, könnte er nicht wissen, was am Ende doch dabei herauskommen würde. Zeit war eine seltsame Sache, er hatte einmal einen Film gesehen, in dem das Schicksal des Protagonisten sich immer wieder in ähnliche Bahnen fügte, egal wie oft er auch zurückgereist war, um es zu ändern. Vielleicht hatte es einfach nicht sein sollen. Oh, egal was auch immer dafür verantwortlich war, es war ungerecht! Aber darüber zu verzweifeln brachte einfach nichts, was die Sache eigentlich nur noch schlimmer machte. Und dabei hatte er mit aller Macht versucht einen etwas optimistischeren Blickwinkel darauf zu gewinnen. So viel dazu.
Shiro meinte zu seinem nächsten Kommentar schließlich, dass sie sich darüber nie wirklich Gedanken gemacht hätte. Ja, vermutlich war das eine Sache, über die man lieber nicht allzu oft nachdachte. Wobei Lawrence selbst sich so etwas immer vor Augen hielt. Was hatte er in seinem Leben richtig gemacht? Was hatte er falsch gemacht? Er wollte diese beiden Dinge immer im Einklang wissen, ansonsten fühlte er sich einfach wertlos. Vermutlich war es die Tatsache, dass Letzteres für ihn momentan weit überwog, die seine Situation so kompliziert machte. Er versuchte wieder krampfhaft, es auszugleichen, egal mit welchen Mitteln. Karma war letztendlich ein Konzept, das ihn einfach auf Schritt und Tritt begleitete. Die Diebin zumindest schien auch der Überzeugung zu sein, dass sie in ihrem Leben bislang viel mehr Unrecht getan hatte, was den ehemaligen Polizisten auf seine Unterlippe beißen ließ. Er wünschte, er könnte ihr irgendwie näher bringen, was genau er darüber dachte, doch er fand einfach nicht die richtigen Worte dafür. Gab es überhaupt Worte, die seine Gedanken und seine Gefühlslagen optimal erfassen konnten? Vermutlich nicht.
"Das mag sein...", setzte er daher an und verkeilte seine Finger vor seinem Gesicht, während er nachdenklich seinen Blick senkte. So weit so gut. Aber nun ging es nicht mehr weiter. Es war zum Haare raufen. "Die Frage ist allerdings, ob du auch weiterhin Unrecht tun willst." Das war wohl einer der seltenen Momente, in denen das Mundwerk des Schwarzhaarigen schneller war als sein Verstand. Für einen kurzen Moment hielt er daher inne und ließ sich seine Worte noch einmal durch den Kopf gehen. Nein. Es sollte eigentlich klar sein, was er darüber dachte. Doch Shiro direkt "Höre bitte einfach auf, die Sachen anderer Leute zu klauen!" ins Gesicht zu sagen würde vermutlich nichts bringen. Immerhin war es nicht einfach. Nichts war einfach. Und sie unter Druck zu setzen würde noch weniger bringen, er musste einfach versuche, Güte und Nachsicht in diesem Thema zu zeigen... so schwer es ihm auch fiel. Sein Leben von Zorn und Hass auf die Kriminalität beherrschen zu lassen würde ihn auch keinen Schritt weiterbringen.

Dass Lawrence anschließend die Rechnung auf sich nehmen wollte, schien Shiro wohl erneut zu überrumpeln. Dabei blendete er auch schamlos aus, dass es ihr in irgendeiner Weise missfallen konnte, er sah es einfach als seine Pflicht an, das zu tun. Letztendlich war es doch ziemlich bizarr, aber er fühlte sich einfach nicht wohl, wenn er nicht irgendwo die Gewissheit hatte, dass er nach wie vor etwas Richtiges tat. Allein deswegen war er ja auch Polizist geworden... oder zumindest war im Laufe seines Dienstes diese Motivation irgendwann entstanden. Sein altes, abenteuerlustiges Ich von damals schien ihm so weit entfernt, so unwirklich, dass er es gar nicht mehr einschätzen konnte. Irgendwann war es wohl einfach gestorben.
Shiros Dank fasste er daher mit einem freudigen Lächeln auf. "Nichts zu danken.", meinte er knapp und winkte kurz darauf die Bedienung zum Zahlen heran. "Ach, äh... könnte ich auch etwas Futter für ein Pokémon haben? Ich habe da etwas vergessen...", setzte er noch ein wenig beschämt seine Bitte nach, doch die Frau gab ihm daraufhin ein verständnisvolles Lächeln. "Klar. Ich werde es dann mit auf die Rechnung setzen." Und mit diesen Worten war sie auch verschwunden, um sie zu holen. Lawrence musste daraufhin erleichtert aufatmen. Hoffentlich würde er Delilah damit zufriedenstellen können.
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Re: Das Pokémon-Center von Nevaio City

Beitrag von Shiroam Di Jun 07, 2016 8:50 pm


Shiro & Lawrence
What we know about each other...?


"was khab ich denn vor zu weißen?"


Die blond senkte leicht ein blick als Lawrence meinte, das die Frage doch währe ob sie weiterhin unrecht tun wollte. Ein wenig knete sie ihrer Hände. "Im Grunde nicht, nein...", murmelte sie dann schließlich. Immerhin hatte sie in den letzten zwei jahren auch versucht so wenig wie möglich zu stehlen. "Nur... ich hab nichts vor zu weisen. wie sollte ich da eine vernünftige und ehrliche Arbeit finden...?", fügte sie leiser hinzu. noch dazu blieb die angst in ihrem Hinterkopf, das jemand heraus fand was sie damals getan hatte und sie direkt an den Pranger gestellt wurde oder so. Weswegen sie auch nie wirklich an einem Ort blieb. blaze sah licht besorgt unter dem tisch zu Shiro hoch und gab einen leisen laut von sich.

Shiro lächelte noch immer unsicher, als Lawrence die Kellnerin dann zu ihnen winkte. Er fragte diese noch ob er etwas Pokemonfutter bekommen könne. Was sie daran erinnerte, das sie gleich noch ihrer Pokemon versorgen musste.

[ooc: Sorry das es so wenig ist D:]

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Re: Das Pokémon-Center von Nevaio City

Beitrag von Lawrenceam Mi Jun 15, 2016 2:32 am


Lawrence und Shiro
"As Gregor Samsa awoke one morning he found himself bound to a pyre..."
#105

Shiro wollte es also nicht weiter tun, doch sie sprach erneut davon, dass sie nicht vorzuweisen hätte. Im Lawrence' Inneren zog es sich daraufhin unwillkürlich zusammen. Hatte sie so etwas nicht schon diesen Nachmittag erwähnt, als er so erbärmlich in Tränen ausgebrochen war? Diese Erinnerung war nicht gerade angenehm und so versuchte er sie möglichst schnell zu verdrängen. Er wusste nicht so recht, was er dazu sagen sollte und so sah er bedrückt zu Boden. Für ihn war es nicht ersichtlich, ob es einfach nur die Unsicherheit der Blondhaarigen war, die sie so denken ließ, oder ein ganz anderer Faktor. Nicht selten erwischte man Menschen dabei, wie sie sich einfach Argumente zurechtlegten, um einfach dem bequemsten Lebensweg weiterführen zu können, obwohl dieser ihn in diesem Maß schadete. Sie klangen beinahe wie Ausreden. Ja, etwas an seinem Leben zu ändern war schwer, viel zu schwer, das wusste er selbst gut genug. Doch trotz allem... konnte er dieses Bild nicht aus seinen Gedanken verbannen. Was, wenn Shiro eines Tages etwas zustoßen würde? Oder sie ins Gefängnis käme? Er wüsste nicht, wie er diese Nachricht auffassen würde. Nach Sacheverell durfte ihm so etwas einfach nicht wieder unterkommen, konnte er denn wirklich niemandem helfen, der ihm etwas bedeutete...? Allein diese Tatsache machte ihn rasend und trauris zugleich.
"Kurz bevor ich die Schule abgebrochen habe...", setzte er daher angespannt und mit geballter Faust an, seine Stimme hatte wieder an markanter Strenge gewonnen, da er sich unbedingt Gehör verschaffen wollte. Es schien zusammenhangslos zu sein, doch er wusste nicht, wie er sich sonst ausdrücken sollte. "...hatte ich konstant den Unterricht geschwänzt." Er atmete einmal tief aus. Damals, als ihm die Welt noch so groß vorgekommen war und dieser Käfig so unglaublich langweilig... "Als meine Mutter das herausgefunden hat, haben wir uns so heftig gestritten, dass sie mich die nächsten Tage nicht einmal mehr angesehen hat und mich im Haus verwahrlosen ließ. Irgendwann kam mein Vater zu mir und sagte..." Er hielt kurz inne und versuchte sich angestrengt an seinen genauen Wortlaut zu erinnern. "'Wenn du ein Problem hast, dann sag es uns frei heraus, aber du solltest wirklich einmal ernst damit werden.' Ich habe nicht wirklich verstanden, was er damit gemeint hat. Als ich ihm sagen wollte, was ich mir dazu gedacht habe, hat er mich einfach unterbrochen und meinte 'Es kommt nicht darauf an, was du denkst, verdammt. Ich will wissen, was du fühlst.'" Er kam sich so bescheuert vor, es in diesem Zusammenhang zu erzählen. Aber jetzt konnte er wohl kaum mittendrin einen Rückzieher machen. "Ich habe mir daraus immer noch nichts zusammenreimen können. Also habe ich ihm einfach mitgeteilt, was ich wirklich wollte." In diesem Augenblick zeigte sich ein leicht gehässiger Blick hinter seinen Brillengläsern, der jedoch durch das selbstironische Lächeln auf seinen Lippen gemildert wurde. "Er hat mich ausgelacht."
Sein Vater war in seinen Augen schon immer ein Mann gewesen, der nicht ganz bei Sinnen gewesen war. Doch trotz allem hatte diese Geste von ihm unglaublich wehgetan. Aus irgendeinem Grund hatte er das Gefühl, es in diesem Moment weitaus besser zu verstehen. Vielleicht würde seine Mutter in diesem Punkt doch Recht behalten. Je älter er wurde, desto ähnlicher wurde er ihm. Aber diese Frau hatte sich zumindest in den Augen ihres Sohnes noch nie in irgendeiner Weise geirrt. "Im Nachhinein, als ich von den konkreten Forderungen meiner Mtter Wind bekommen habe, habe ich mir gedacht 'Hätte man mir das nur einma konkret gesagt, wäre ich vielleicht wieder zur Schule gegangen'. Aber stattdessen musste ich mir diesen sinnlosen Wischwasch meines Vaters anhören." Ein leises Seufzen entwich ihm. "Aber ich glaube, ich verstehe jetzt, was er mir sagen wollte." Noch einmal hielt er kurz inne und streifte dabei seine Brille ab, er hatte das Gefühl, als würden die Bügel des Gestells in diesem Augenblick seine Schläfen erdrücken, dabei hielt er seine Augen hab geschlossen. "Ich habe die Schule nicht geschwänzt, weil sie mir lästig war. Ich hatte Angst vor der Verantwortung, die mich am Ende erwartete. Ich hatte das Gefühl, der nächsten Herausforderung nicht gewachsen zu sein. Also bin ich vor ihr davongerannt." Davongerannt. So, wie er es vor zwei Jahren getan hatte, dann direkt nach seiner Suspendierung und heute nun. Manche Gewohnheiten konnte man wohl nie ablegen. "Es ist schwer, solche Änderungen anzugehen, ja. Aber wenn man mit Missmut an die Sache herangeht, wird daraus nie etwas werden. Wenn man noch jung ist, wird einem weisgemacht, dass einem Tür und Tor offen stehen, dann wird man älter und glaubt, dass einem von vornherein eine Lüge aufgetischt worden sei." Sein Gesichtsausdruck nahm tatsächlich wieder sanftere Züge an. "Aber das ist nur eine Illusion, die einem der Realismus vorspielt. Solange man hart genug daran arbeitet und irgendeine mögliche Option ergreift, mag sie noch so klein und banal erscheinen, hat man zumindest schon einen Schritt in die richtige Richtung getan." Lawrence überraschte es beinahe schon selbst, dass er auf diese Weise sprechen konnte, ohne übermäßig emotional zu werden. Doch er wollte in diesem Augenblick um jeden Preis seine Ernsthaftigkeit bewahren.
"Ich hätte ein einfaches und sicheres Leben führen können. Stattdessen werde ich durch die Weltgeschichte geworfen und habe schon so viele Pseudonyme getragen, dass ich morgens im Kater vergesse, wie ich eigentlich heiße." Verbittert lachte er nach diesen Worten in sich hinein, setzte sich seine Brille wieder auf und lehnte sich zurück. Kurz darauf legte er mit einem gestressten Seufzen seine rechte Hand über sein Gesicht. "Tut mir Leid. Ich rede viel zu viel.", fügte er noch leise an und sah zur Seite. Nun war es ihm endlich selbst aufgefallen. Er war sich gar nicht mehr sicher, was ihn eigentlich geritten hatte, dass er nun solches Zeug von sich gab. Also ließ er seine Hand über die Stirn mit gespreiztem Finger durch seine Haare wandern und atmete noch einmal tief durch.

"Was ich eigentlich damit sagen will...", setzte er nun wieder lockerer an und versuchte, sich dabei wieder gerade zu setzen. "Ich würde dir gerne helfen, Shiro. Aber ich bin mir sicht sicher, ob du dir wirklich sicher bist." Nun begann er tatsächlich wie sein Vater zu reden. Abschätzend verengte er bei den nächsten Worten seine Augen. "Hast du wirklich den Willen dazu, etwas ändern zu wollen?"
Kurz darauf kam leider schon die Kellnerin und hatte eine Tüte Futer sowie die Rechnung bei sich. Lawrence zahlte schnell und wortlos und gab in seiner Eile sogar noch ein erstaunlich großzügiges Trinkgeld, er wollte einfach nur, dass sie schnell weiterging. Nachdem sie ihnen den Rücken zugewendet hatte, war er auch schon hastig aufgestanden, hatte sich die Tüte gegriffen und hatte sich von Shiro abgewendet. Er kam sich unmöglich vor, aber er fühlte sich gerade einfach nur noch fertig. "Ich... ich muss mich hinlegen.", meinte er schwach mit heiserer Stimme und atmete daraufhin einmal tief und gestresst aus. "Denk bitte mal darüber nach." Und mit diesen Worten entfernte er sich in Richtung Zimmer und ließ sie tatsächlich einfach sitzen. Er rannte schon wieder davon.


[out: Kein Problem, wie gesagt, ich mach mir nicht viel aus Quantität |'D Auch wenn man das jetzt gerade schwer glauben mag... :'D Sag Bescheid, sollte ich zu viel vornewegnehmen.]
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Re: Das Pokémon-Center von Nevaio City

Beitrag von Shiroam Mi Jun 15, 2016 4:07 pm


Shiro & Lawrence
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"Denn willen etwas zu ändern?"


Shiro hob den blick wieder als Lawrence begann zu erzählen, das er konstant den untericht geschwänzt hatte bevor er die schule abbrach. Ruhig hörte die blonde zu, verstand zunächst aber nicht worauf der Brillenträger damit hinaus wollte. als er dann aber davon begann das er langsam zu verstehen schien was sein Vater gemeint habe, brachte sie das wirklich ein wenig zum nachdenken. //Solange man hart genug Arbeitet und irgend eine Option ergreift, huh?//, wiederholte sie in ihren Gedanken. War aber die ganze Zeit still. Sie schütteklte den Kopf als Lawrence sich entschuldigte. "Nein, ist in Ordnung.", gab sie von sich und lächelte kurz. Sah allerdings dann nachdenklich auf die Tischplatte.

Wieder sah sie auf, als Lawrence dann sagte, was er damit sagen wollte. das er sich nicht sicher währe, ob siue sich sicher war. Leicht knabberte sie auf ihrer Unterlippe als Lawrence die Frage hinzufügte, ob sie wirklich den willen hatte, etwas zu ändern. Sie wollte gerade zu einer antwort ansetzen, als die Kellnerin zu ihnen kam. Etgwas perplex blinzelte sie, als sich Lawrence so hastig verabschiedete und sie dann einfach sitzen ließ. Twister und Blaze sahen dem arenaleiter ebenso verdutzt nach. "Ja... mach ich.", gab sie noch von sich ehe Lawrence völlig außer hörweite war. Damit stand dann auch Shiro auf, die zu ihren beiden Pokemon sah. kurz lächelte sie diese an, ehe sie sich ebenfalls auf den Weg zu ihrem Zimmer machte.

In diesem angekommen verschwand Shiro erstmal in das dazugehörige kleine bad. Als sie wieder heraus kam hatte sie sich ihre schlafsachen angezogen. Sie holte ihre tasche und stellte Sechs Schüsseln auf den Boden, die sie mit Pokemonfutter füllte. blaze und Twister machten sich auch direkt über den inhalt jeweils einer Schüssel her. Die blonde ließ dann auch die vier anderen Pokemn heraus. Silence hopste sofort zu shiro auf das Bett. Die blondhaarige lächelte leicht und hob eine Schüssel hoch und stellte sie vor das Riolu. Die anderen machten sich dann auch über das pokemonfutter her. Als alle fertig waren machte Shiro noch die Schüssel sauber und steckte sie wieder ein. Nacheinander begann sie dann das Fell ihrer Pokemon zu Bürsten. Diese spielten auch fröhlich noich ein wenig herum. shiro hingegen wirkte eher nachdenklich. Sie dachte wirklich darüber nach, was Lawrence gesagt hatte. Hopeless, dessen Fell sie gerade bürstete, drehte fragend den Kopf zu ihr und sah sie leicht besorgt an. Shiro lächelte matt. "Alles in Ordnung, ich bin nur etwas in gedanken.", sagte die blonde dann ruhig. als sie fertig war, ließ sie sich seufzend auf den Rücken fallen und sah an die Decke. Somit lag sie einfach auf dem Bett. Blaze tappe neben Shiro und rollte sich neben ihr ein. sachte streichelte shiro das Vulpix und schlüpfte dann unter die Decke. Sie schloss die Augen und versuchte einfach zu schlafen.

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Re: Das Pokémon-Center von Nevaio City

Beitrag von Lawrenceam Do Jun 16, 2016 2:25 am


Lawrence und Shiro
"As Gregor Samsa awoke one morning he found himself bound to a pyre..."
#106

Lawrence war nach diesem Monolog, den er Shiro vorgepredigt hatte, nicht wirklich Wohl. Hatte er nicht einfach nur Schwachsinn geredet? Aber passiert war passiert und jetzt konnte er es auch nicht mehr ändern. Insgeheim hatte er ja schon gehofft, dass die Blondhaarige ihn beim Gehen stoppen würde oder ihm noch irgendetwas sagen würde aber letztendlich konnte er wohl auch nicht zu viel von ihr verlangen. Wobei, vielleicht konnte er das doch. Würde er doch bloß wissen, was sie dachte, aber so zurückhaltend, wie sie sich ihm gegenüber zeigte, konnte er kaum etwas festmachen. Das Gespräch hatte nicht wirklich geholfen. Wie konnte er sie nur dazu bewegen, etwas mehr auf ihn zuzukommen? Dieses Gefühl der Hilflosigkeit versetzte ihm einen schmerzvollen Stich ins Herz.
Letztendlich lief es aber nur darauf hinaus, dass er sich in seinem Zimmer in T-Shirt und Jogginghose hinpflanzte (er hatte wirklich absolut keinen Sinn dafür, wann welche Art von Kleidung angemessen war) während er Delilah hinausrief, damit sie endlich etwas essen konnte. Glücklicherweise schien sie wegen dem Ausgang ihres Kampfes weniger wütend zu sein als erwartet, allerdings war sie sichtlich empört darüber, dass sie ihr Essen direkt aus der Tüte zu sich nehmen musste.
"Tut mir Leid.", meinte der Schwarzhaarige daraufhin monoton und legte sich rücklings mit ausgestreckten gliedmaßen auf das Bett, "So ist es halt gekommen." Ein verachtendes Schnauben war daraufhin von der Fuchsdame zu hören, doch sie nahm das Essen nun einfach wie Kartoffelchips aus der Tüte zu sich. Ihr Trainer war mal wieder so grob wie immer. Dieser drehte sich nun müde seufzend auf den Bauch. Er fühlte sich wie gerädert, doch unglücklicherweise war er kein Bisschen müde. Das hatte er bereits befürchtet. Diese Nacht konnte noch lang und qualvoll werden. "Ahhh... ich würde jetzt am liebsten liegen bleiben und nie wieder aufstehen..." Es fühlte sich teils auf eine merkwürdige Art und Weise entspannend an, doch auf der anderen Seite war er an diesem Abend so unerträglich rastlos. Er wusste auch, weshalb. Verflixt.
So kam es also, dass er ironischerweise nicht dazu in der Lage war senem eigenen Wunsch nachzukommen und sich wieder aufrichtete, nur um seine Stiefel wieder anzuziehen. Der Convenience Store hatte die ganze Nacht über offen und Shiro würde ihn auch nicht sehen können. Delilah sah ihn unterdessen an, als wäre er gerade vollkommen verrückt geworden. Wollte er nun ernsthaft in Joggingsachen raus in die klirrende Kälte? "Bin gleich wieder da. Muss nur kurz was holen.", meinte er also sogleich, als hätte er den Blick seines Pokémon gedeutet und wollte aus dem Zimmer verschwinden. Doch seine langjährige Partnerin konnte man in dieser Angelegenheit nicht täuschen, dafür kannte Delilah ihn einfach zu gut. So sprintete sie schnell zum Ausgang des Zimmers und baute sich mit verschränkten Armen vor ihrem Trainer auf. So schnell würde sie ihn nicht passieren lassen. Es war offensichtlich, auf was er es abgesehen hatte. Lawrence unterdessen hatte einen kurzen Laut von sich gegeben, teils war es ein angesetztes Lachen gewesen, teils eine Geste der Überraschung. Ihm gefiel diese Situation ganz und gar nicht. "Weißt du, nur ein Bier..." In der Tat, zu offensichtlich. Nun würde sie ihn erst recht nicht gehen lassen und ihr Blick verfinsterte sich. Der Schwarzhaarige zog daraufhin missmutig seine Augenbrauen zusammen, ehe er den finsteren Ausdruck auf ihren Augen erwiderte. "Was? Ist das deine Rache dafür, dass ich dich aus der Tüte fressen lassen habe?" Keine Erwiderung. Stattdessen starrte sie ihn einfach weiter an. Der Arenaleiter ballte daraufhin entschlossen seine Hände zur Faust. "Gut, wie du willst...!", setzte er herausfordernd an und stierte zurück. Er würde sich nun garantiert von ihr aufhalten lassen.
Das bedeutete Krieg.

22:38 Uhr. Delilah hatte sich noch keinen Millimeter gerührt. Lawrence war es Leid, die ganze Zeit vor ihr zu stehen und sie anzustarren, bis sie nachgab, das war einfach sinnlos. Dafür war die alte Tante viel zu stur. Er musste sich irgendetwas überlegen.

22:53 Uhr. Er wurde allmählich unruhig. So ging er im Zimmer auf und ab, die Arme hinter seinem Rücken verschränkt, während sein Pokémon ihm nach wie vor entgegenstarrte und abzuwarten schien, was er nun tun würde. Mit einem Mal hielt er jedoch inne. "Wir könnten das jetzt die ganze Nacht durchziehen...", setzte er in heuchlerisch-verhandelndem Tonfall an und beäugte die Füchsin mit einem freundlichen Lächeln, "lass mich doch einfach gehen. Dann hätte sich das in zehn Minuten erledigt." Daraufhin wandte Delilah ihren Kopf jedoch nur verachtend zur Seite und zeigte stur auf das Bett. "Gut, gut, schlafen soll ich also gehen...?", erwiderte der Brillenträger auf diese Geste hin mürrisch und zog sich seine Stiefel wieder aus. "Ich werd's zumindest versuchen."

23:21 Uhr. Nun hatte er nichts anderes getan, als die Decke anzustarren. Lawrence machte wieder Licht und zu seinem Verdruss hatte sich Delilah kein Stück von der Tür fortbewegt und hatte ihn wohl sogar während seinem versuchten Einschlafen beobachtet. "Weißt du, wie man so etwas nennt? Creepy." Das schien sie herzlich wenig zu interessieren. Mit einem Seufzen ließ sich der Arenaleiter wieder auf seinen Rücken fallen. "Du bist un-mög-liiich!"

23:58 Uhr. Er konnte einfach nicht schlafen. Jegliche verzweifelten Versuche, das Fennexis zu erweichen, waren gescheitert. Schlussendlich hatte er das Kissen nach ihm geworfen, das es nun jedoch schamlos beschlagnahmt hatte. "Aber Delilah, ohne das kann ich doch erst recht nicht schlafen...!" Doch sein Pokémon war erbarmungslos. Es hatte diese Handlung als besonders respektlos empfunden, so durfte er sich wohl darüber nicht wundern. Also rollte Lawrence sich einfach auf dem Bett zusammen und seufzte deprimiert.

23:65 Uhr. Moment. Was zur Hölle? "Delilah, ich glaube, die Uhr ist kaputt...!"

00:07 Uhr. Draufschlagen reparierte doch alles.

00:24 Uhr. "I was working in the kitchen, tried to earn my livelihood... Mama told me 'be a good boy', Mama, I'm sorry, but I couldn't..." Ihm war stinklangweilig, also hatte er sich dazu entschlossen, eines seiner Lieblingslieder leise leiernd vor sich hinzusingen, während er wieder rücklings auf dem Bett lag und seine Hand sinnlos vor sich her schwenkte. Sie zitterte leicht. Da hatte wohl jemand Entzugserscheinungen. "I was drowning in temptations, I'm a sinner to the bone. Thought I was floating on the surface, I was sinking like a stone..." Delilah rollte genervt mit ihren Augen. Was war das nur für ein Gejammer? "I don't need your lie. I don't need your help. I just need myself and a gun in my h-ARGHH!" Er hatte die Geduld seiner Partnerin wohl etwas überstrapaziert, da sie ihm das Kissen nun mit Wucht ins Gesicht geworfen hatte, damit er endlich die Klappe hielt. Doch das schien ihn nicht weiter zu stören. "Kissen!" Mit Freude umarmte Lawrence das Ding und rollte nun auf dem Bett hin und her. Er hätte nie gedacht, dass er sich so sehr über ein Kissen freuen würde.

00:40 Uhr. Endlich wurde Delilah etwas unaufmerksamer, vermutlich, weil sie müde war. Das war seine Chance! Er hatte sich unauffällig vor dem Fenster gegenüber der Tür platziert und in dem Moment, in dem sein Pokémon leicht am Einnicken war, war er losgesprintet und versuchte nun neben der Füchsin durchzuschlittern und so die Tür aufzustoßen. Leider sah so etwas nur in Filmen gut aus. Als sein Fuß volle Kanne gegen die Tür gekracht war, musste er trotz des Schmerzes einen Aufschrei zu unterdrücken, um niemanden zu wecken. Delilah lachte ihn dabei nur aus. Ja, dummerweise öffnete das Teil nur nach innen.

01:09 Uhr. "Es reicht!", stieß Lawrence entnervt hervor und in seinen nun blutunterlaufenen Augen glänzten Funken sich anbahnenden Wahnsinns. In seiner rechten Hand hatte er seiner Kontrahentin zitternd die hochgefährliche Waffe entgegengestreckt, die er nun zu verwenden gedachte. "Wenn du schon nicht aus dem Weg gehen willst... dann räume ich dich eben aus dem Weg...!" Delilah konnte daraufhin nur verwirrt eine Braue heben. Was wollte er denn jetzt mit seinem Tintenkiller anstellen?

01:47 Uhr. Jetzt lag der ehemalige Polizist direkt vor seinem Pokémon einfach auf dem Bauch herum... und hielt sein Gesicht auf den Boden fixiert. Delilah beugte sich über ihn und gab einen fragenden Laut von sich. "Lass mich, ich versuche gerade mein Niveau zu finden."

Inzwischen war es halb drei geworden und Lawrence hämmerte jammernd mit seinem Kopf auf die Bettmatratze ein. Diese Situation war doch unfassbar. Letztendlich ließ er seinen Kopf jedoch ruhen und stöhnte ein allerletztes Mal entnervt, ehe er sich wieder erhob. Sein ohnehin stets unordentliches Haar war nun zu einem endgültigen Chaos geworden. "Okay... okay... du hast gewonnen.", brachte er schwach hervor und setzte sich seine Brille wieder auf. Sein Pokémon weitete daraufhin seine Augen verblüfft. Sein Trainer, die Verkörperung des Stolzes, gab doch nach? Dass es den Moment einmal erleben durfte! "Aber ich habe eine Bitte." Trotz des kindischen Gezeters, das er in den letzten Stunden gezeigt hatte, war er wieder erstaunlich ernst geworden. "Lass mich gehen." Delilah gab einen empörten Laut von sich. Was war das denn nun für seine Aktion? Ihn gehen zu lassen hieß doch ihm das zu geben, was sie doch hatte verhindern wollen, oder nicht?
"Nein, warte! Versteh mich nicht falsch.", warf der Schwarzhaarige daher schnell ein. "Es ist wegen dem Alkohol, oder? Ich werde nichts kaufen." Ein tiefes Stöhnen entwich ihm. Er hatte schreckliche Kopfschmerzen. "Ich... ich kann einfach nicht schlafen. Ich brauche frische Luft. Irgendeine Beschäftigung." Er klang wirklich verzweifelt und sah nun fast schlimmer aus, als er es den ganzen Tag über getan hatte. Zitternde Hände, blasse Haut, den Kopf beschämt gebeugt... Vielleicht war es nicht besonders klug gewesen, sich nach dem Aufeinandertreffen mit Dwayne auf kalten Entzug zu setzen. Aber er brachte es einfach nicht über sich, vor anderen Menschen Schwäche zu zeigen. Nun konnte er der Last des vorigen Tages endlich freien Lauf lassen. Daher legte Delilah ihm tröstend eine Hand auf seine Schulte und nickte ihm zustimmend zu, als er sie fragend ansah. Er musste unbedingt mit dem Trinken aufhören. Aber so wie das aussah, war es wohl ein langer und harter Weg bis dorthin.
Bevor sie das Center verließen, hatte Lawrence noch Astra und Vesta von der Schwester Joy abgeholt, die Nachtschicht hatte. Zwar hatte sie durchaus hinterfragt, was er so spät draußen wollte, doch glücklicherweise hatte sie sich mit einem Nachspaziergang als Begründung abwimmeln lassen. Mehr ging sie auch nicht an.
"Haah, ist das kalt..." Zwar hatte er noch einen schwarzen Mantel übergestreift und trug einen dicken Schal, der beinahe über sein Kinn reichte, aber es war dennoch kalt genug draußen. Da beneidete man Delilah doch glatt um ihr dichtes Fell. Jedoch schien es fast so, als würde diese Kälte seine Glieder ein wenig reinwaschen. Er fühlte sich nicht mehr so angespannt und entnervt wie wenige Momente zuvor.
"Ich habe eine Idee.", brachte der Brillenträger schließlich hervor und lächelte dabei vor sich hin. "Vielleicht sollten wir an etwas weiterarbeiten, was wir schon so lange versucht haben." Vielleicht lag es an dem klaren Sternenhimmel, dessen Leuchten sich magisch im Schnee zu seinen Füßen widerspiegelte, jedenfalls hatte er gerade einen merkwürdigen Motivationsschub erhalten. Sie sollten wohl nur Acht geben, möglichst leise zu sein, damit sie niemanden aus Versehen wecken würden.

"Gut, Vesta! Noch einmal gegen den Schnee!" Abrupt flog das Ramoth auf einen aufgetürmten Haufen Schnee zu und versuchte dabei eine grünliche Energie freizusetzen, die von mal zu Mal stabiler wurde, je öfter es einen Versuch startete, den Schnee tatsächlich damit zu umschlingen. Der Arenaleiter versuchte seinem Pokémon damit und auf Basis der Attacke Blutsauger endlich Gigasauger beizubringen, da er schon lange über die Schwächen seines Team nachgedacht hatte und hoffte, ihnen mit dieser Ergänzung etwas Abhilfe zu schaffen. Das würde sich mit Sicherheit passend gegen Boden- und Gesteinpokémon einsetzen lassen. Wie lange sie das hier schon durchzogen hatte Lawrence inzwischen aufgehört zu beachten, er sah lieber nicht mehr auf seine Uhr. Lange genug waren sie allerdings schon am Trainieren. Zumindest fühlte er sich beim Koordinieren seines Ramoth erstaunlich entspannt, er konnte es kaum erwarten, endlich Fortschritte zu sehen.
Tatsächlich gelang es der Feuermotte dieses Mal die Energie lange genug Stabil zu haben, um damit den Schnee zu umschlingen und in sich zusammenfallen zu lassen. Das dürfte ausreichend sein! Es war zwar noch nicht perfekt, doch letztendlich ließe sich der eigentliche Effekt der Attacke auch nur gegen ein anderes Pokémon austesten und nicht gegen ein lebloses Objekt. Delilah klatschte nach diesem Erfolg erfreut Beifall. "Das hast du gut gemacht!" Mit diesen Worten umarmte Lawrence Vesta und griff sich mit seinen Händen im weißen, flauschigen Fell der Motte fest. Sie war wirklich angenehm warm. Doch kurz darauf wurde er auch schon von einem leisen, heiseren Schrei des Ramoths davongescheucht, es schien nicht besonders viel von dieser unaufgeforderten Berührung zu halten. "Oh, entschuldige bitte!", meinte er daraufhin verlegen und kratzte sich am Hinterkopf. "Ich werde schauen, dass ich dich später besser dafür entlohne." mit diesen Worten rief er sein Pokémon wieder zurück und trat mit Delilah den Marsch zurück in die Eingangshalle des Centers an. Nun wagte er es doch wieder einen Blick auf die Uhr in seinem Viso-Caster zu werfen. Viertel vor fünf. Das Gesicht des Schwarzhaarigen nahm leicht entsetzte Züge an.
"Haha... ha... egal. Schlaf wird sowieso überbewertet.", versuchte er diese Tatsache möglichst schnell abzuwinken, woraufhin Delilah nur verständnislos ihren Kopf schütteln konnte. "Für die letzten Stunden werde ich mich wohl noch hinlegen. Hoffentlich ist Shiro keine Frühaufsteherin." Apropos Shiro. Nun fiel es ihm siedend heiß ein. "Verdammt, ich wollte ja noch...!" Fast schon erschrocken legte er sich eine Hand an seine Schläfe und sah betreten zu Boden. Richtig. Er hatte mit ihr noch darüber sprechen wolen. Hatte sie ihn nicht daran erinnern sollen? Eventuell hatte sie das auch nach seinem merkwürdigen Abgang nach dem Essen völlig vergessen. Insgeheim war er jedoch auch etwas froh darüber. Er wollte nie darüber reden, doch er wusste, dass es unausweichlich war. Eventuell würde Shiro ja wieder darauf zu sprechen kommen... Er selbst war leider der Typ Mensch, der Dinge immer bis ins Unausweichliche hinauszögerte. Nun ja. Jetzt sollte er sich erst einmal wirklich Ruhe gönnen, auch wenn es nicht lange sein würde.
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Re: Das Pokémon-Center von Nevaio City

Beitrag von Shiroam Do Jun 16, 2016 4:05 pm


Shiro & Lawrence
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"Shiro und Twister"


Wenn man dachte, das Shiro dann auch richtig eingeschlafen war, täuschte man sich wohl. Die blonde sank nur in einen leichten Schlaf. Im Gegensatz zu ihren Pokemon, die friedlich schliefen. Bis auf Twister, der auf der Fensterbank saß und durch das Fenster in den nächtlichen himmel starrte. Das kleine Psiaugon konnte nicht wirklich schlafen. Shiro hatte in den zwei Jahren oft mit bekommen, das Twister manchmal wach lag und Nachts einfach aus dem Fenster sah. hatte das Pokemon bisher aber nicht darauf angesprochen. Sie hatten einfach nicht so einen Draht zueinander wie shiro zu ihren anderen Pokemon. Auch wenn Twister nicht mehr jedem auf die Nase binden musste das Shiro stahl. Oder es zumindest versuchte.

Shiro drehte sich im halbschlaf auf die Seite. Noch immer gingen ihr Lawrence Worte durch den Kopf. Hatte sie den Willen etwas zu ändern...? Müde öffnete sie die Augen und blickte zu Twister, der noch immer auf der Fensterbank und in den Rahmen gelehnt saß. Sie wusste nicht mal, wie spät es genau war. Machte sich aber auch nicht die mühe auf die Uhr zu sehen. Vorsichtig stand Shiro auf um die anderen nicht zu wecken. Leise tappte sie zum Fenster und öffnete es ein Stück, damit frische Luft ins Zimmer kam. Sie lehnte sich dann auf die Fensterbank. "Kannst nicht schlafen, hm?", gab sie leise von sich und sah zu Twister. Das blaue Pokemon sah sie vn der Seite her an und zuckte mit den Schultern, ehe es den Blick wieder zum Himmel richtete. Shiro wendete den blick ebenfalls aufs Fenster und sah hinaus. Sie schwieg eine weile. Tatsächlich fiel es ihr bei Twister schwerer zu erraten, was ihn beschäftigte als bei ihren anderen Pokemon. Vorallem in solchen momenten.
[color0olive]"Du vermisst deinen trainer noch immer, hm?"[/color], gab die blonde dann schließlich, einem Gefühl heraus folgend, von sich. Wieder sah Twister sie an und gab dann ein mattes nicken von sich. Shiro sah einfach ruhig aus dem Fenster. Ohne vorwarnung kam Twister dann zu ihr und umarmte sie einfach. Das Psiaugon drückte sich dann sogar leicht an sie und zitterte ein wenig. Täuschte sie sich oder... schluchzte das Pokemion doch tatsächlich? Überrascht legte sie zögernd die Arme um das Psiaugon. "Hey, schhh, keine Sorge. Wir finden deinen Trainer. Ich hab es dir doch versprochen.", gab sie dann von sich. Irgendwie... tat es weh twister so niedergeschlagen zu sehen. Vermutlich ging es aber jedem Pokemon so, das seinen Trainer liebte und das sie gestohlen hatte. Und diese würden ihre Trainer vermutlich nie wieder sehen... //Wie vielen Pokemon und Menschen hab ich das wohl angetan, hm...? Ich... Ich muss wirklich etwas ändern.//, schoss es ihr durch den Kopf.

Das Psiaugon löste sich dann aber wieder von ihr und wischte sich mit Pfötchen über die Augen. Sofort versuchte es wieder normal zu wirken. Sah die blonde aber unsicher an. Diese lächelte das Psiaugon aufmunternd an. Das Psiaugon deutete zögernd auf das Bett. Shiro nickte sachte und ging vorsichtig zurück zum Bett, w sie unter die Decke kroch. Dabei bedacht, ihre Pokemon nicht zu wecken. Twister kletterte tatsächlich ebenso auf das Bett und machte es sich bei Blaze und Reeve gemütlich, die sich am Bettende zusammen gerollt hatte. Shiro schloss dann Augen und schlief langsam wieder ein. Diesesmal auch tiefer. Tatsächlich mit dem Gedanken, das sie soetwas keinem Pokemon mehr antun wollte.

Tatsächlich schlief Shiro etwas länger als sonst. Die Sonne ging auf, was Blaze allerdings weckte. Das Vulpix wartete eine weile, ehe es auf Shiros Bauch kletterte und sich das Pokemon mit der Schnauze zu Shiros Gesicht begab. Dort schleckte Blaze einfach frech über Shiros Nase. Diese kniff leicht die Augen zusammen und schwenkte etwas den Kopf weg. blaze allerdings folgte Shiros Nase, bis die blonde dann die Augen öffnete und das Vulpix sanft weg drückte. "Ist ja gut, ich bin ja schon wach.", gab sie noch etwas verschlafen, aber schmunzelnd von sich. Die anderen Pokemon hoben noch leicht verschlafen den Kopf. Shiro lächelte sachte und rief alle bis auf Twister und Blaze zurück. Danach ging sie dann ins Badezimmer, wo sie sich erstmal fertig machte.
Als sie wieder heraus kam, stregte sie sich leicht. Dann nahm sie ihre Tasche und verließ ihr Zimmer.

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Re: Das Pokémon-Center von Nevaio City

Beitrag von Lawrenceam Fr Jun 17, 2016 1:34 am


Lawrence und Shiro
"As Gregor Samsa awoke one morning he found himself bound to a pyre..."
#107

Am Ende war Lawrence doch erschöpft genug gewesen, dass er tatsächlich eingeschlafen war, nachdem er sich auf das Bett geworfen und sich zugedeckt hatte. Er hatte sich auch einfach gefühlt, als hätte man ihn zwischen zwei stachelbesetzten Walzen hindurchgewälzt... oder so ähnlich. Dieses träge Gefühl von bleischweren Knochen gepaart mit dieser rastlosen Leichtigkeit war äußerst schwer zu definieren. Aber letztendlich spielte es auch keine Rolle mehr. Er fand endlich seine Ruhe. Das war alles, was zählte. Blieb nur zu hoffen, dass dieses milde Gefühl auch über den Schlaf hinweg währen konnte. Es gab Leute, die behaupteten, beim Aufwachen einfach ihre Augen aufzuschlagen und sich bereit für den Tag zu fühlen. Beim Schwarzhaarigen war exakt das Gegenteil der Fall. Es war, als würde man langsam aus einer Ohnmacht wieder zur Besinnung kommen. Mit nach wie vor geschlossenen Augen drehte er sich müde stöhnend auf seine andere Körperhälfte und zog sich die Decke bis unter sein Kinn.
Er wollte gar nicht aufstehen. Dummerweise hatte er aber auch keine Ahnung, wie lange er geschlafen haben könnte. Eines war klar, trotz geschlossener Augen konnte er das Licht auf seinen Lidern wahnehmen, also musste es bereits hellichter Tag sein. Und das geschah um diese Jahreszeit nicht gerade früh... Verdammt, mehr Faulenzen durfte er sich nun wirklich nicht erlauben. So streckte er seinen Arm in Richtung Nachttisch und fischte nach seiner Brille, ehe er sich aufrichtete und sie wieder aufsetzte. Dieser Schlaf war nicht im geringsten erholsam gewesen, er fühlte sich nach wie vor träge. Doch trotz allem fühlte er sich auf eine seltsame Art und Weise bereit für diesen Tag. Wie sagte man so schön? Wenn man am Boden lag, gab es nur noch den Weg nach oben. Und er hatte definitiv das Gefühl, dass er just in diesem Moment anfangen würde, den Weg nach oben anzutreten.

In einer Ecke des Zimmers schlief Delilah nach wie vor selig, so bemühte er sich darum, keinen Mucks zu machen, damit er sie nicht aufweckte. Das Fennexis hatte im Gegensatz zu ihm immerhin noch einen gesünderen Schlafrhythmus. Ich sollte sie vielleicht zurückrufen, dachte er, ehe sich seine Augen geschockt weiteten. Zurückrufen. In den Ball. Mit einem Mal kamen ihm die Strapazen der letzten Nacht wieder in den Sinn. Warum... Warum hatte er nicht viel früher dran gedacht?! Dann wären all diese Probleme doch erst gar nicht entstanden! "Verdammt, was ist nur los mit mir?!", fiepte er also leise hervor, klang dabei trotz allem jedoch deutlich deutlich enttäuscht von sich selbst. Nun gut, passiert war passiert. Es schien, als wäre er am vorigen Tage ohnehin nicht zu vernünftigem Denken in der Lage gewesen. Obwohl das Schlimmste theoretisch bereits "heute" geschehen war, aber das waren unwichtige Details...
Lawrence war sogar in der Lage, sich einigermaßen gut zurechtzumachen, seine Kleidund ordentlich anzulegen und seine Frisur wieder etwas in Ordnung zu bringen, obwohl die Augenrunge und seine Trübe Erscheinung immer noch dezent die Erscheinung eines Zombies suggerierten. Egal. Das würde sich im Laufe der Woche sicher wieder legen, wenn der Alltag wieder einkehrte. Ein tiefes Seufzen entwich ihm dabei. Alltag... Nach der Zerschmetterung sämtlicher Ziele kam ihm dieses Wort so unwirklich vor.
Schlussendlich packte er jedoch seine Sachen zusammen, rief die nach wie vor schlafende Delilah zurück und machte sich auf den Weg, das Zimmer zu verlassen. Dabei warf er einen kurzen Blick auf seinen Viso-Caster. Wie es aussah, hatte er eine Nachricht von Artsuiro erhalten. Die hatte er in der Nacht ja völlig ignoriert... Als er sie las, wurde er jedoch noch einmal ein ganzes Stück bleicher. Wie, das Siberio? Fassungslos starrte er daraufhin vor sich her. Das Trauma vom vorigen Tag war nach wie vor nicht wirklich überwunden. Das verhieß irgendwie nichts Gutes. Aber was hatte die Forscherin nur mit diesem Siberio zu schaffen...? Letztendlich spielte das auch keine Rolle. Er sollte ihr baldmöglichst antworten.

Im Flur schien es fast schon Schicksal zu sein, denn ausgerechnet in dem Moment, in dem er das Zimmer verließ, war Shiro auch in den Gang getreten. "Oh... äh... guten Morgen!", grüßte er die Diebin also gleich und wurde bei ihrem Anblick jedoch auf der Stelle verlegen. Sein Abgang letztens war ihm nach wie vor peinlich und dann die Dinge, die er vergessen hatte... es war einfach zum Haare raufen! "Hast du gut geschlafen?", fragte er sogleich möglichst höflich und lächelte sie an. Dabei war auch gleich mal zur Seite gestellt, dass man ihm wohl das exakte Gegenteil ansehen konnte... Das waren auch unwichtige Nebensächlichkeiten. Ganz genau.
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Re: Das Pokémon-Center von Nevaio City

Beitrag von Shiroam Fr Jun 17, 2016 3:17 pm


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"am Morgen"


Blaze sprang gut gelaunt ein wenig um Shiro herum, während Twister der blonden einfach die Tür folgte. Diese schloss die Tür hinter sich. Eher aus gewohnheit sah sie kurz auf ihr Handy und bemerkte, das sie eine nachricht von artsuiro hatte. sie speicherte die nummer nachdem sie die nachricht durch gelesen hatte und antwortete dann auch auf diese. Sie sah etwas überrascht auf, als Lawrence ihr einen guten Morgen wünschte. Ganz schöner zufall das sie gleichzeitig das zimmer verließen. Shiro lächelte freundlich und steckte ihr Handy in die Tasche. "Guten Morgen. Und ja... kann man so sagen.", gab sie ruhig von sich. Einen moment musterte sie lawrence und wirkte dann doch ein wenig besorgt. "ich schätze du allerdings nicht? Alles in Ordnung?", fragte sie dann vorsichtig. Blaze warf dabei ebenso einen besorgten Blick zu Lawrence, als das Vulpix das Erscheinungsbild des Arenaleiters bemerkte. Der blonden viel aber auch jetzt, wo sie lawrence sah, wieder ein das sie ihn noch daran erinnern wollte das er über etwas mit ihr sprechen wollte. sIe zögerte kurz. "Öhm, hab ich Gestern selbst ganz vergessen, aber wolltest du nicht noch über etwas mit mir sprechen?", fragte sie dann etwas zögernd, aber auch nachdenklich.

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Re: Das Pokémon-Center von Nevaio City

Beitrag von Lawrenceam Fr Jun 17, 2016 8:26 pm


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"As Gregor Samsa awoke one morning he found himself bound to a pyre..."
#107

Also hatte sie gut geschlafen? Zumindest hatte es eine von ihnen getan. Lawrence lächelte bei diesen Worten milde, doch das Lächeln erstarb abrupt wieder, als sich Shiro nach seinem eigenen Wohlbefinden erkundigte. "Sehe ich wirklich so schlimm aus...?", fragte er mit geweiteten Augen zurück, und wurde anschließend ein wenig ernster. "Eigentlich geht es mir gut.", log er eiskalt und versuchte kurzerhand durch ein tiefes Durchatmen ein Gähnen zu unterdrücken. Zumindest ging es ihm besser als gestern. Er war nur übermüdet, aber das würde sich auch wieder legen. Es gingen ihm teils auch einfach viel zu viele Dinge durch den Kopf... und er hatte immer noch ein Problem damit, seine Gedanken richtig zu sortieren. Die Tatsache, dass er sogar die Aufmerksamkeit von Shiros Vulpix in der Richtung erhielt, war für ihn ein wenig unangenehm. Die beiden waren wirklich sehr aufmerksam... aber andererseits war er auch froh darum.
Tatsächlich erinnerte sich Shiro noch an die Sache vom letzten Tag und sprach ihn kurzerhand darauf an. Abrupt zuckte der Schwarzhaarige nach diesen Worten ein wenig zusammen. Bis zu diesem Moment hatte er es auch schon wieder verdrängt. "Genauuu... richtiiig..." Er sah ein wenig betroffen zur Seite und versuchte, das unangenehme Gefühl zu verdrängen, das ihn jetzt gerade ergriff. Nein, er musste endlich seinen Mann stehen! Das war nur gerecht Shiro gegenüber. Außerdem war es eine Sache, mit der er endlich abschließen sollte. Er war sich sicher, dass sie es nicht mit Füßen treten würde. So kannte er sie nicht. Jedoch verdüsterte sich sein Gesicht noch einmal und nahm wieder diese äußerst ernsten Züge an, mit denen er seinen Pflichten auch damals bei der internationalen Polizei nachgekommen war. Es würdeihn wohl ewig verfolgen.
"Würdest du mir kurz folgen? Ich würde gerne irgendwo darüber reden, wo es..." Er stockte für einen Augenblick. "...wo es ruhiger ist." Er lief kurz an ihr vorbei, ehe er noch einmal innehielt und noch einmal über die Schulter zu ihr sah. Dabei hielt er ein wenig verunsichert die Arme vor seinem Oberkörper gefaltet. Er hatte das Gefühl, dass er noch etwas sagen sollte, aber ihm fiel nichts wirklich passendes ein. "Also, zumindest hoffe ich dass dieser Ort ruhig sein wird.", brachte er schließlich sachlich hervor und ging einfach weiter. Man konnte nie wissen, um diese Jahreszeit fand man doch vereinzelt Trainer im Nordwesten der Stadt vor, die sich zum Training mit den dort lebenden Eispokémon gerne mal anlegten. Aber theoretisch sollten sie um diese Uhrzeit ein wenig Privatsphäre haben, er hoffte es einfach. Doch der Gedanke an das kommende Gespräch reichte ihm schon, um ihm die Kehle ein wenig zuzuschnüren. Er war sich einfach so verdammt unsicher. die Frage war jedoch auch, wann er das mal nicht war. Im Grunde machte er es sich zu kompliziert. Am Tag zuvor hatte er auch ausreichend über diverse andere Dinge reden können, also würde er das nun auch schaffen. Immerhin war es nicht gesund, einfach alles in sich hineinzufressen... nur allein deswegen hatte er häufig mit diesen Beschwerden zu kämpfen, die ihn plagten. Es würde schon alles gut gehen.

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Re: Das Pokémon-Center von Nevaio City

Beitrag von Shiroam Fr Jun 17, 2016 9:25 pm


Shiro & Lawrence
What we know about each other...?


"an einen ruhigeren Ort."


Shiro schüttelte den kopf als Lawrence nachfragte ob er wirklich so schlimm aussah. "Nein, das nicht. Wirklich nicht. aber die Augenringe verraten es.", gab sie von sich und lächelte ein wenig zaghaft. Er gab allerdings von sich das es ihm eigendlich gut ginge. Shiro sah ihn dennoch ein wenig zweifelnd an. So ganz glauben tat sie es irgendwie nicht. Allerdings beließ sie es auch dabei. Immerhin wollte sie ihn ja auch nicht zwingen über etwas zu reden, worüber er nicht sprechen wollte. Und vielleicht hatte er ja auch wirklich nur schlecht geschlafen? sie konnte ja nicht in seinen Kopf hinein sehen. "Okay, wenn doch etwas ist, ich hab immer ein offenes Ohr für dich.", gab die blonde ruhig von sich und das meinte sie auch ehrlich.

Schließlich viel ihr dann auch ein, das Lawrence noch über etwas mit ihr sprechen wollte. sehr erfreut schien er allerdings nicht darüber, das sie darauf zu sprechen kam. Und dann wirkte er auch direkt sehr ernst, was Shiro irgendwie ein eher ungutes gefühl bescherte. Sie nickte leicht als er sie bat ihm zu folgen. Sie folgte ihm kurz mit dem blick als er an ihr vorbei ging. Er hoffte, das dieser Ort ruhiger währe? "Wo geht es denn hin?", fragte die blondhaarige dann und folgte Lawrence dann auch. Ebenso Blaze und Twister. Das Vulpix tappte einfach gut gelaunt vor dem brillenträger her, während twister neben Shiro her lief.

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Re: Das Pokémon-Center von Nevaio City

Beitrag von Artsuiroam Di Jan 03, 2017 4:28 pm


#070 x mit niemanden
Ein wirklicher Kindergarten
CF x Moor von Nevaio, Nördliche Sümpfe
Die Zeit gönnte es einem nicht, allzu lange zu trauern. Die Realität holte einen schneller als, als einem vielleicht lieb war. Mit schwerem Herzen und ebenso schweren Gefühlen ging Artsuiro die Treppe zu ihrem Zimmer hoch, mittlerweile hatte sie die Hand Z-42s wieder losgelassen, da es irgendwann angefangen hatte, die ulkigsten Bewegungen mit diesem und Artsuiros Arm anzustellen. Auch wenn sie glaubte, dass es für einen Augenblick betrübt gewesen war, doch nach einem weiteren Moment dieser Schlenker war es ihr dann doch zu viel geworden.
Sie schloss nichts ahnend und nichts fürchtend die Tür auf, als sie auch schon mitten im Chaos stand. Die Professorin erstarrte mitten in der Bewegung, schaute nicht schlecht auf die Horde an Pokémon, die die ihre war, und auf die Unordnung, welche glücklicherweise nicht das Mobiliar beschädigt hatte. Wer auch immer heute Morgen röchelnd im Bett gelegen hatte, hielt nun mitten in der Bewegung inne. Ein besonders lange fliegender Pokéball plumpste nun auf den Boden, mannigfaltig viele Augen ruhten auf ihr.
"Okay. Okay. Gebt mir eine Minute, ich will mich erstmal anständig duschen." Sie schob Z-42, der vor der Tür verharrt hatte, in das Zimmer hinein, schloss die Tür, zog ihre Stiefel aus und ging entschlossenen Schrittes ins Bad, um sich erst einmal noch Erholung zu gönnen. Etwas unschlüssig stand das schillernde Porygon-Z in diesem wahrlichen Kindergarten, der sich nicht bewegte, und beschloss für einen Augenblick, lieber der Menge Folge zu leisten.
Allzu viel Zeit ließ sie sich bei ihrer warmen Dusche auch nicht, denn nach wenigen Minuten war sie auch schon aufgewärmt und stand in einem Pyjama vor ihnen, sowohl geisitg ausgelaugt als auch schlichtweg fassungslos und gleichzeitig mit einem Touch von "Das war ja irgendwie zu erwarten gewesen". "Ich brauche nicht zu wissen, wer für dieses Chaos zuständig war", fing sie an, schnappte sich die herumliegenden, unverbrauchten Pokébälle - hatte sie schon immer einen Heilball gehabt? - und verstaute sie sorgfältig an ihrem Platz, wobei sie da ihr Notizbuch entfernte. Eines hatten sie immerhin gelernt - da wird, ob Mensch oder Pokémon, nicht reingeschaut! "Und ich freue mich sehr, dass die Kranken wieder unter uns weilen,", wobei sie da Alyne mit einem freundlichen Blick bedachte, "aber ganz ehrlich." Sie blickte versucht alle auf einmal an, aber es fühlten sich auch midnestens alle angesprochen.
"Wieso konntet ihr das nicht irgendwie anders feiern?", seufzte sie schließlich, als sie weiter ihre Kleidung aufhob und sorgsam faltete, wie es nicht ihre Art war. Immerhin war Alyne nicht auf die Idee gekommen, dass sie mit Glut eine der Fackeln anwerfen konnte... würde sie die Attacke beherrschen. Wieder kamen Schuldgefühle in ihr auf, ob ihre Handhabung von Pokémon nicht doch etwas gegen ihre Natur war.
"Jedenfalls", um damit auch nicht weiter auf dieses Thema einzugehen, weil auch diese Unordnung zu anstrengend und fast schon natürlich war, "haben wir einen Neuzugang." Erst jetzt wandten sich alle Blicke auf das unbekannte Objekt in diesem Raum. "Nein. Es sind nicht meine verdreckten Gummistiefel", stöhnte Artsuiro in ihren Kleiderstapel hinein, wieso waren ihre Pokémon eigentlich nur so unheimlich vertrauensselig?!
Naja, bis auf Rubor und Arie, welche Z-42 identifiziert hatten udn auf dieses zeigen - wie auch immer das bei dem Gehusche von Arie auch aussehen sollte. "Jep, danke, meine Lieben. Es heißt Z-42 und wurde mir von" einem fremden Irren, der mich zum Heulen gebracht hat "Charon anvertraut." Der Name rief zwar keine Assoziation bei irgendwem aus, aber da stampfte schon Alyne auf dieses zu und streckte fröhlich ihre Arme aus. Z-42 reagierte nicht. Sie schleppte noch Feliff an und stieg gekonnt auf seinen Panzer, um die Geste zu wiederholen. Immer noch nicht. Sie warf sich in die Arme des unwilligen Rubors, aber nein. Als sie auf dem Boden war und gerade enttäuscht weggehen wollte, gab es aber endlich einen fröhlichen Laut von sich, als wären seine Werke eben erst hochgefahren worden. Ein Lächeln huschte über das Gesicht der Professorin, als sich das Glumanda mit einem Freudentanz bedankte, welches ungelenk nachgeahmt wurde. Sie räumte jedoch weiterhin auf, denn es gab noch eine weitere wichtige Nachrichta n diesem Tag.
"Auch wenn es irgendwie schon fast heimelig hier geworden ist, werden wir weiterziehen", gab sie bekannt, als sie sich über die Unversehrtheit ihres Bogens versichert hatte. "Also, solltet ihr hier irgendwo noch Bonbons deponiert haben, ist nun der richtige Zeitpunkt, mir dies zu sagen." Sie fixierte ihre herumtollenden Pokémon, doch erst einmal schien sich niemand zu bekennen. Sie zuckte seufzend mit den Schultern.
"Okay, gut. Bis morgen früh habt ihr Zeit." Sie räumte noch die letzten Dinge in den Koffer, ehe sie sich streckte und gähnte. "Ich geh erstmal schlafen, was auch immer ihr noch tun wollt, geht nach draußen oder seid leise." Dass sie manchmal etwas nachlässig in dem Umgang mit ihren Pokémon wirkte, lag wohl an dem Vertrauen, welches sie in diese legte. Oder auch daran, dass eine solche Menge nur schwer zu koordinieren war. Oder, dass sie gerade ziemlich fertig war.
Nach und nach begaben sich ihre Pokémon entweder "unauffällig" ins Bett - Alyne warf sich rein, Equirel war versucht, dies nachzuahmen - oder in ihre Bälle. Z-42 wirkte da erstmal etwas überfordert, doch als Arie dies bemerkte, gesellte es sich zu dem anderen Porygon-42. Sie gaben leise Geräusche von sich, welche jedoch unter dem Schnarchen Rubors nicht wirklich weiter auffielen. Worüber sie sich unterhielten, würde Artsuiro wohl nie erfahren, aber sie bemerkte am nächsten Morgen, dass die beiden sich wohl gut verstehen. Sie waren beide nebeneinander in fast exakt derselben Position eingeschlafen.
Wie sie es eigentlich immer schaffte, sich aus dem Bett zu bewegen, ohne, dass sie ihre Pokémon aufweckte? Sie hatte selbst keine Ahnung, beziehungsweise vermutete sie, dass diese zu Steinen wurden, wenn sie schliefen. Ja, das klang doch nach einer ziemlich einleuchtenden Erklärung.
Sie machte sich fertig, während ihre Pokémon sich ebenfalls so langsam wieder in den Wachzustand versetzten, der sie quirlig und ansatzweise nervig machte. "Okay, ruhig, ruhig, ruhig!" Natürlich war es die voller Kraft strotzende Alyne, die mal wieder beruhigt werden musste, denn sie wollte gleich mit dem Kopf durch die Tür. "Komm, erstmal wieder in den Pokéball." Als sie alle bis auf Z-42 wieder in ihre Bälle zurückgerufen hatte, seufzte sie erleichert. "Ich hoffe, du hast dich gut eingefunden?", fragte sie dieses, welches eine Seitwärtsbewegung machte. Hieß das nun Ja oder Nein? Sie würde es wohl herausfinden müssen, das fand sie wohl auch so faszinierend an Porygons. "Okay, dann wollen wir doch mal weiter!"
Der Frühling war im Kommen!
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Re: Das Pokémon-Center von Nevaio City

Beitrag von Josuaam Do Jul 13, 2017 7:19 pm

First Post with Bloody #1
Outfit

Josua zog gähnend an der Zigarette und hielt in der anderen Hand seinen Kaffeebecher. Er hatte gerade das Pokemon Center von Nevaio City erreicht. Es war ungefähr 10 Uhr und es würde definitiv ein warmer Tag werden. Spontan hatte Josua sich für eine dunkle Hose und dunkle Sneaker entschieden. Dazu hatte er ich einen dünnen grauen Pullover angezogen unter dem er ein hellblaues Top trug. Auf dem Kopf hatte er ein schwarzes Cap mit blauen Akzenten mit dem Schirm nach hinten und hatte sich heute für Kontaktlinsen entschieden.
Sobald die Zigarette aufgeraucht war betrat der junge Mann das Center und steuerte sofort Schwester Joy an. Guten Morgen Schwester Joy.
Würden sie meine Pokemon durchchecken?
fragte der Trainer die junge Frau lächelnd. Natürlich geben sie mir sie ihre Pokebälle und ein paar Minuten. Josua nickte lächelnd und überreichte der jungen Frau die Bälle. Um sich die Wartezeit zu vertreiben setzte er sich auf eine Couch und trank seinen Kaffee. Das Center war noch ziemlich leer und ruhig. So konnte der Trainer in Ruhe nachdenken. Er war jetzt schon ein Weilchen in Einall und plante seinen ersten Arenakampf. Schließlich hatte er sich endlich an die Region und ihre Art von Reise gewöhnt. Es war anders als in Alola wo man auf Inselwanderschaft ging. Hier musste man die acht Orden der Region gewinnen um die Liga herausfordern zu können. Zudem gab es hier auch Koordinator die ihre Pokemon nicht zwingend durch Kämpfe zur Geltung brachten sondern ihre Attacken und die Pokemon selbst. Josua fand diese sehr interessant würde daran aber wohl nicht teilnehmen.
Ein kurzer Gähner und Josua sah wie Schwester Joy leicht besorgt auf ihn zu kam. Ihr Evoli scheint sich eine Verletzung zugefügt zu haben. Hat sie in letzter Zeit einen Kampf absolviert? Josua sah sie besorgt an. Sie hat eigentlich nur mit wilden Pokemon gespielt während wir auf dem Weg hier her waren. Ist es sehr schlimm? fragte er sie besorgt. Nein Nein keine Sorge. Es ist eine Schramme Bein die sie sich leicht entzündet hat. Ich werde sie versorgen und ihnen eine Salbe mitgeben. Erleichtert lächelte Josua. Vielen Dank Schwester Joy. sagte er sanft lächelnd und atmete erleichtert aus. Lia war schon eine Weile im Team und doch war sie oft naiv. Josua war froh, dass ihr nichts schlimmes passiert war und sie nur eine Schramme hatte. Keine fünf Minuten später kam Schwester Joy und überreichte Josu die Bälle. Der Trainer bedankte sich noch mal, verstaute die Bälle und holte Evoli aus ihrem heraus. Das Evoliweibchen sprang auf seinen Schoß und kuschelte sich erfreut an ihn. Und du hast dich beim spielen verletzt? Du musst vorsichtiger sein Lia. sagte der Trainer sanft und streichelte das Evoli. Kurz begutachtete er die Schramme und stellte fest, dass sie wirklich nicht schlimm aussah. Zufrieden steckte er die Salbe in seinen Rucksack und blieb noch eine Weile im Center und überlegte was er mit dem Tag anfangen sollte. Zur Arena wollte er heute nicht, da er sich erst einen Termin machen wollte. Josua trank weiter seinen Kaffee und streichelte abwesend die Evolidame.
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Re: Das Pokémon-Center von Nevaio City

Beitrag von Bloodyam So Jul 16, 2017 8:40 pm

Bloody kam mit seiner Kapuze auf dem Kopf ins Pokemon Center und sah sich erstmal etwas um. Yoru lief dicht neben ihm her. Zum Glück waren nicht zu viele Menschen im Center. Bloody hatten im Moment keine Lust auf eine zu große Menschenmasse und so kam ihm dies doch sehr gelegen. Er ging auf Schwester Joy zu und bat diese darum sein Mimigma namens Saiko durchzuchecken. Yoru schien nicht so als ob er durchgecheckt werden müsste. Dieser sah sich die ganze Zeit freudig um und schien Ausschau nach anderen Pokemon zu halten. Obwohl man es Yoru nicht wirklich ansehen konnte, war er sehr verspielt. Sein Verhalten hatte sich nun mal nicht unbedingt groß geändert seit dem er sich weiterentwickelt hatte. Er war innerlich eben noch immer das kleine süße Wuffels. Er wand sich nochmal zu Schwester Joy um welche ihn bat etwas zu warten. "Bleib bloß in meiner Nähe Yoru.." flüsterte er seinem Pokemon zu und drehte sich zu ihm. Jedoch traf den rothaarigen fast der Blitz als er bemerkte, dass Yoru nicht mehr neben ihm stand. Wie zum Teufel konnte sich ein solchen Pokemon so leise davon stehlen. Er suchte schnell mit den Augen das Center ab und sah dann wie Yoru offenbar auf einen Trainer mit einem Evoli aufmerksam geworden war. Bloody ging seinem Pokemon schnell hinterher, aber da hatte sich sein Pokemon schon aufmerksam gemacht indem er die beiden "angesprochen" hatte. Bloody war das sehr peinlich, aber nun konnte er auch nichts daran ändern. "Yoru! Du kannst doch nicht einfach verschwinden und andere Personen ansprechen. E-entschuldigen sie die Störung.." entschuldigte sich Bloody und versuchte sein Gesicht hinter seinen Haaren und der Kapuze zu verstecken. Warum wurde er auch nur immer rot wenn ihm etwas peinlich war..
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Re: Das Pokémon-Center von Nevaio City

Beitrag von Josuaam Mo Jul 17, 2017 4:43 pm

with Bloody #2

Josua streichelte Evoli weiter und sah zu wie ein Junge, er schätzte ihn auf ca. 14 oder 15 Jahren, das Center betrat. Seine roten Haare stachen leicht unter seiner Kapuze hervor. Nur kurz musterte er ihn noch ehe er sich wieder voll und ganz seinem Evoli widmete. Schon lange hatte Josua überlegt ob es sich wohl bald entwickeln würde und zu was es werden würde. Er hatte dem Evoli einmal die drei Entwicklungssteine gezeigt, aber das Normalpokemon war nicht daran interessiert gewesen. Evoli war nun schon fast neun Jahre bei dem Trainer und vielleicht stand es ja sogar kurz vor der Entwicklung. Evo? sah das Pokemon ihn fragend an, da es seine Abwesenheit bemerkt hatte. Entschuldige.. Ich denke nur gerade über die verschiedenen Entwicklungsstufen von dir nach und für welche du wohl bestimmt sein wirst. Das Evoli schleckte dem jungen Mann kurz über das Gesicht und zuckte dann zufrieden mit seinem Schweif. Wahrscheinlich wusste es schon selbst was es wird oder aber es war zufrieden als Evoli. Josua war sich nicht ganz sicher, aber er ließ es einfach so wie es war.
Plötzlich stand vor Josua ein Wolwerock in Nachtform. Na schaust du dich um? fragte Josua freundlich. Evoli reagierte auf das Wolwerock mit einem Schweifwedeln und fiepsen. Josua grinste und sah dann den Trainer des Wolwerock auf ihn zukommen, welcher sich sogleich entschuldigte. Haha mach dir keine Sorgen es ist doch nichts passiert. Dein Wolwerock sieht sehr gut aus.
Mein kleiner Bruder hat ein Wolwerock in der Tagesform.
erklärte Josua und versuchte so ein Gespräch aufzubauen. Der Junge jedoch versteckte sich hinter seiner Kapuze und Josua konnte so gar nicht richtig sein Gesicht sehen. Alles in Ordnung bei dir? fragte er den Jungen mit besorgten Unterton, da er sich nicht ganz sicher war, ob er ihn vielleicht irgendwie verschreckt hatte.
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