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Das Pokémon-Center von Marea City

Beitrag von Lawrenceam Mi Jul 01, 2015 6:23 pm

Das Pokémon-Center von Marea City
In dieser Raststätte mit dem allseits bekannten roten Dach können Trainer ihre Pokémon kostenlos heilen lassen. Gegen etwas Geld bekommt man hier ebenfalls etwas zu Essen und kann über Nacht bleiben, auch ein kleiner Laden für den Trainerbedarf lässt sich finden.
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Re: Das Pokémon-Center von Marea City

Beitrag von Lancelotam Sa Jul 04, 2015 10:54 am

# 004 || Solomon & Lancelot

cf. >>> Hafen


Sie hatten das Pokemon Center schließlich betretten und nun schließlich wusste Lancelot auch eine Antwort auf die Frage des anderen. Immerhin war es doch schließlich so dass er sich seine Karte dort auch besorgt hatte. Man bekam sie schlichtweg im Pokemarkt geschenkt, aber man musste sich nach ihr erkundigen. Woher sollte der Verkäufer den wissen das man eine Karte benötigt? Dieser konnte ja schließlich keine Gedanken oder so lesen, daher war es eben für die es eben nicht wussten, doch es war eben so das man daraus einen Nachteil hatte und unwissenheit war in diesem Punkt nichts anderes als ein kleines Hindernis. Nun aber sollte er dem anderen die Antwort auf seine Frage sagen, es war doch nun soweit das er den anderen nicht all zu lange warten lassen wollte und der andere hatte nun doch eine kleine weile darauf gewartet, daher sollte nun endlich auf die Antwort folgen.

"Wenn ich mich recht erinnere kann man sie im PokeMarkt bekommen, man muss sich eben nur bei einem der Verkäufer nach der Karte erkundigen", sagte er dann schließlich und gab nun daher auch die Gewünschte information Preis. Die Tü+ren des Pokemon Centers öffneten sich mit einen Wusch und liesen die beiden Reisenden herein. Über dem eingang befand sich direkt eine Kühlung // Heizung, sie sorgte dafür das man sogleich mit der angepassten Luft des Centers in berührung kam. Weder zu Warm, noch zu Kalt, einfach eine perfekt angepasste Temperatur. Das sorgte sogleich dafür das man sich nun deutlich wohler fühlte, die Umgebung vermittelte von Anfang etwas behagliches. Erst selbst hielt etwas seitlich vom Eingang des Pokemon Centers inne, weit genug weg das sich die elektronische Türe problemlos wieder schließen konnte und damit die angenehme Temperatur ihnen auch erhalten blieb.

Dann lies er seinen Blöick über die einrichtung des Pokemon Centers wandern, er tat dies in aller Ruhe doch bald darauf lag sein Blick wieder auf dem anderen. "Mit wem habe ich es eigentlich überhaupt zu tun?", erkundigte sich der blonde Arenaleiter dann schließlich, bis jetzt hatten die beiden einander ja mit Sie angesprochen, daher würde er nun gerne den Namen seines gegenübers erfahren. Kurz drauf spürte er für einen flüchtigen Augenblick einen kurzen Schmerz in seinem Knie, kam eben wohl daher weil er heute schon wieder so lange auf den beinen war, aber das war nicht schlimm, den restlichen Tag würde er noch durchhalten. Es war doch überhaupt erst früher Nachmittag oder aber hatte er sich in der Uhrziet getäuscht, ehrlich gesagt war das Wetter gerade recht okay, auch wenn es doch wirklich mal wieder regnen könnte. Den in den Tagen (Wochen) die er sich hier in der Stadt und ihrer Umgebung befand, da hatte es doch wirklich überhaupt nicht geregnet. Gut das war gut für das Geschäft, aber so manche Pokemon als auch die Pflanzen, nun diese hätten sicherlich gerne bald wieder regen. Doch der Himmel hatte eben noch nichts angedeutet, aber er war sich verdammt sicher das ein Gewitter wie aus dem Nichts auftauchen konnte.

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Re: Das Pokémon-Center von Marea City

Beitrag von Solomonam Sa Jul 04, 2015 2:07 pm

cf: Marea City - Hafen

Das Pokemoncenter war trotz des scheinbaren Gewirrs an Menschen und Straßen leicht zu erreichen, da es zentral an einer Hauptstraße zu finden war. Das rote Dach gab Solomon stets ein Gefühl von Sicherheit, seit er Pokemon besaß, denn welcher Trainer wollte schon das seine Lieblinge verletzt blieben? An den ungewöhnlichen Tonfall des Anderen hatte sich Solomon mittlerweile auch besser gewöhnt, sodass er auch gar nicht mehr irritiert war, als über die Machollo-Entwicklungsreihe gesprochen wurde. "Ja, stimmt. Ich erinnere mich das ein Maschok mir mal bei einem Umzug geholfen hat.", meinte er in halb freudiger, halb wehmütiger Erinnerung an seinen Umzug nach Dukatia City.
Er hatte die Großstadt nicht gemocht, viel zu laut und voll war es dort im Vergleich zu seinem beschaulichen Heimatdorf Azalea City. Allerdings hatte er nun so seinen geliebten Job als Parkwärter erhalten und Duflor wäre ohne den Umzug wohl auch nicht in seiner Begleitung. Doch da er seine Augen nicht auf die Vergangenheit sondern sein bevorstehendes Abenteuer richten wollte, schob er diese Gedanken rasch beiseite. "Vielen Dank für den Tipp. Das werde ich machen, sobald meine Pokemon wieder frisch sind.", sagte er dann mit einiger Dankbarkeit in der Stimme im Bezug auf die Karte. Sich zurechtzufinden wäre einer der wichtigsten Punkte in der fremden Region, da war es gut wenn es solch eine Karte einfach zu besorgen gab.
Abgesehen vom äußeren Design wirkte das Pokemoncenter nicht großartig anders, als in Johto. Es hatte dieselbe einladende Atmosphäre, angeregt durch helle Farben und saubere High-Tech-Ausstattung. Nur ein Unterschied fiel ihm dann doch auf, der ihn regelrecht staunen ließ. Ein elektronisches Schild wies daraufhin, dass sich der Poke-Markt im selben Gebäude befand wie das Pokecenter. "Das ist ja praktisch. So was gibts bei uns in Johto ja gar nicht.", gab er beeindruckt an den Fremden zurück, wobei er auf eben jenes Schild wies. Insgesamt schien ihm das Pokecenter nun doch etwas größer und besser ausgestattet, als er es aus Johto gewohnt war. Nur die Schwestern Joy, die sich wie gewohnt um die anwesenden Trainer und ihre Pokemon kümmerten waren eine Konstante. Langsam wandte sich Solomon dem Fremden zu. Dieser hielt sich scheinbar lieber am Eingangsbereich auf, aber das machte ja nichts.
"Mein Name ist Solomon Yamada.", erklärte er dann freundlich und mit einem weiteren Zücken der Kappe, kurz nach seiner knappen Vorstellung bedankte er sich dann auch gleich: "Vielen Dank für ihre freundliche Hilfe. Herr...?" Sein letztes Wort deutete eine Frage nach dem Namen des Anderen an, er war keinesfalls so direkt wie dieser. Natürlich siezte er den Mann, der zwar keinesfalls alt, aber eben älter als Solomon war. Aus seinen Worten hatte der Anderen ja schon heraushören können, dass er selbst aus Johto stammte, doch nun fragte sich Solomon, ob er es wohl mit einem Einheimischen zu tun hatte. Die bisherigen Erklärungen hatten zwar ergeben, dass der Blonde ein Reisender war, doch konnte er ja auch aus Einall stammen und eben in andere Städte als seine Heimatstadt reisen. Es juckte Solomon ihm noch mehr Fragen zur Region zu stellen, da er sich wohl schwer tun würde noch Jemanden anzusprechen, aber den Anderen immer mehr belästigen - das wollte er nicht. Somit beließ er es dabei erst einmal den Namen des Gegenübers zu erfahren, womit sie sich im Eingangsbereich vielleicht weiter unterhalten konnten. Seine Pokemon waren schließlich nicht ernsthaft verletzt, sondern vielmehr erschöpft, womit er sich ruhig Zeit lassen konnte.
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Re: Das Pokémon-Center von Marea City

Beitrag von Lancelotam Sa Jul 04, 2015 11:09 pm

# 005 || Solomon & Lancelot


Ehrlich gesagt es war am Anfang wirklich etwas komisch gewesen einen Laden im Pokemon Center vor zu finden, da hatte er beim ersten Mal wirklich ziemlich gestaunt, aber er hatte sich recht schnell damit abgefunden immerhin würde hier die Faulheit aber auch das praktische gefördert. So konnte man selbst am späten Abend sich hier dinge besorgen, ohne aber noch lange durch die Nacht zu laufen und irgendwem über den Weg zu laufen. Das machte er nachts und am späten abend wirklich nicht gerade, da war das hier verdammt praktisch. Vorallem musste man dann nicht wegen kleinigkeiten durch den ganzen Ort laufen, so etwas war für ihn wegen seinem Bein doch etwas lässtig und er mochte es nicht gerade. Daher hatte er sich entschieden Faul zu sein, wann immer es gerade ging und dazu stand er ja schließlich auch.

Dann ging das Thema wieder zurück auf die Hilfreichen Pokemon. "Nun das werden wohl eher die Maschock machen als ein Strepoli, die sind eher Handwerklich geschickt, zudem legen sie nur höchst ungerne ihren Stahlträger beiseite und mit einer Hand kann man wirklich verdammt schlecht beim Umzug helfen", meinte er dann schließlich, ob man bemerkte das er diese tatsache etwas belustigend fand und ihn das leicht vergnügt stimmte? Wohl eher nicht, dazu müsste er Emutionen zulassen und das war ja etwas was er in seiner stimme nicht im geringsten zulies. Aber er merkte kurz die Schwankung in der Stimme des anderen, doch er war niemand der sich erkundigte und noch etwas herum hackte das in seinen Augen nicht ganz so wichtig war und daher auf seiner prioritätenliste einen recht niedrigen Rang hatte. Genau wie sein Knie meistens. Klar wusste er ganz genau das er Probleme damit hatte, aber es war doch schließlich so dass er sich nicht wirklich einen Kopf darum machte. Es wurde ihm erst wichtig wenn es kaum noch auszuhalten war und das dauerte bei dem Sturkopf doch wirklich recht lange. Er ging daher doch gerne oft über seine Grenzen.

"Ja mh, es ist wirklich sehr überraschend", stimmte er dann schließlich etwas verspätete zu, aber irgendwie schien es das er gerade nicht so richtig beim Thema war, daher konnte es auch sein das er sich mal wieder etwas anderweitig den Kopf über irgendwas zerbrochen hatte. Er war eben nicht immer ganz so einfach und das hatte der andere ja schon Anfang an mitbekommen, dabei war der Anfang noch nicht wirklich lange her. Schließlich aber kam der Arenaleiter wieder runter und konzentierte sich wiedser voll und ganz auf den anderen. Dieser stellte sich dann wirklich auch gerade vor, nun das hatte er ja auch bezwecken wollen. Solomon war also der Name des anderen, ungewöhnlich, aber seiner war ja ehrlich gesagt ja auch überhaupt nicht besser.

"Freut mich Solomon, mein Name ist Lancelot Saven", sagte der Blondschopf dann shcließlich und stellte sich damit auch sich selbst in aller Ruhe vor. "Und bloß kein Herr vor meinen Namen, so alt bin ich doch nicht. Nenn mich einfach Lancelot und wenn du unbedingt abkürzen willst, dann bitte Lance", man könnte meinen dass dieser satz jetzt shcon fast irgendwie keck war oder nicht? Aber er blieb gewohnt ausführlich, andereseits begrenzt auf das notwenidigste.

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Re: Das Pokémon-Center von Marea City

Beitrag von Solomonam So Jul 05, 2015 12:33 am

"Also so wie Porenta.", meinte Solomon direkt kichernd, als die Stahlträger der Strepoli im Gespräch waren, wobei ihm dann erst bewusst wurde, dass sein Halbsatz für den Anderen nicht unbedingt Sinn ergeben musste, weshalb er hastig eine Erklärung anfügte: "Mit ihren Stahlträgern, meine ich. Porenta lassen ihre Lauchstangen ja auch nur höchste ungern zurück." Von diesem Verhalten konnte Solomon wahrhaft Lieder singen, schließlich kannte er sich mit den etwas eigenwilligen Flug-Pokemon zu genüge aus. Einen Stahlträger so herumzuschleppen war natürlich ungleich beeindruckender, dagegen wirkten die Lauchstangen kümmerlich, wobei man keinesfalls unterschätzen sollte mit welchen Geschick sie bisweilen als Waffen eingesetzt werden konnten.
Seine Verwunderung über den Markt im Pokecenter schien der Mann nur allzu gut zu kennen, zumindest interpretierte Solomon dessen Worte so. Noch immer waren die Worte des Blonden ein wenig wundersam, aber in seiner Freude einen hilfsbereiten Ortskundigen vor sich zu haben, konnte Solomon dies nur zu gut übergehen. "Lance also, freut mich sehr.", stellte er dann noch einmal vergnügt fest, darüber erleichtert wie rasch ihm das 'Du' angeboten wurde. Natürlich war ein kameradschaftlicher Umgang unter Trainern nicht gerade ungewöhnlich, dennoch freuten Solomon solche Kleinigkeiten immer wieder.
Der Name war wirklich interessant, da er nur zu gut zum ungewöhnlichen Sprachverhalten des Anderen passte. "Nun, ich glaube es ist jetzt an der Zeit meinen Pokemon ihre verdiente Pflege zukommen zu lassen.", meinte Solomon nach diesem Gedanken und sogleich schritt der junge Trainer zum Thresen, den er in diesem Moment als frei von wartenden Trainern erspäht hatte. Wie üblich wurde er freundlich und offenherzig von der Schwester Joy begrüßt und er stellte fest, dass es sich bei Lancelots Sprechweise wohl nicht um einen lokalen Akzent handelte, jedenfalls nicht um den dieser Stadt, da die Schwester in dieser Hinsicht 'normal' sprach.
Wie üblich übergab Solomon ihr seine Pokebälle, für die Behandlung. Keines seiner Pokemon war ernsthaft verletzt, doch die Reise hatte sie erschöpft und es konnte nicht schaden sie von einer kompetenten Fachkraft überprüfen zu lassen. Nachdem ihm versichert worden war, dass die Pflege nicht viel Zeit in Anspruch nehmen würde, kehrte er zu Lancelot zurück. "Vielen Dank nochmal für deine Hilfe.", konnte er ihm nun mit etwas weniger Distanz mitteilen. Kaum hatte er seinen Satz vollendet, da hörte er einen lauten Knall aus dem Kern des Pokecenters, wo die Pokemon zur Behandlung hingebracht wurden. Es hatte so geklungen, als wäre ein metallischer Gegenstand zu Boden gefallen und Solomon war von dem Geräusch aufgeschreckt.
Mit einigen Schritten näherte er sich der Geräuschquelle, da bemerkte er zu seinem Schrecken wie sein Tyracroc "Kong" von einer Schwester Joy aus dem hinteren Bereich "geschoben" wurde. Das Wasserpokemon hatte einen großen Blechnapf im Maul und kaute darauf herum, scheinbar wenig interessiert an den weiteren Vorgängen um sich herum. "Ach herje.", entfuhr es Solomon und sofort eilte er zu seinem Pokemon, das wohl wieder Ärger verursacht hatte. Zwar versicherte ihm die Schwester, dass Alles in Ordnung sei und nur dieser Napf zu Boden gefallen war, dennoch war Solomon untröstlich und entschuldigte sich mehrfach für sein Pokemon. Kong hingegen ließ nach dem Gespräch der Menschen gelangweilt sein erbeutetes Metall fallen und nachdem Solomon es aufgehoben und im Tausch gegen seine Pokebälle zurückgebracht hatte, plusterte sich Tyracroc vor seinem Trainer auf und quäkte etwas empört.
"Nein, Nein, Nein. So geht das nicht.", wies Solomon es direkt zurecht und für einen kurzen Moment zeigte sich Kong reumütig. "Ich weiß die Reise war lang, aber so musst du dich nicht abreagieren.", erklärte er mit erhobenem Zeigefinger, doch Tyracroc schleckte den Finger nur vergnügt ab, da es scheinbar bekommen hatte was es wollte - die Aufmerksamkeit seines Trainers. "Darüber sprechen wir noch.", meinte Solomon, während er das Pokemon nun rasch in seiner Kapsel verschwinden lies, es war ihm sichtbar peinlich sich hier in der Öffentlichkeit mit Kong auseinanderzusetzen. "Verzeihung.", meinte er nur kleinlaut zu Lance. "Seit seiner Entwicklung ist er etwas...rüpelhaft."
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Re: Das Pokémon-Center von Marea City

Beitrag von Lancelotam So Jul 05, 2015 1:12 pm

# 006 || Solomon & Lancelot


"Porenta, das war doch dieses vogelähnliche Pokemon was wie die meisten Vogelpokemon den Typ Normal hat, neben dem Flug Typ. Wobei man wirklich sagen muss das es wirklich wenige Vogelpokemon gibt die eben nicht vom Typ Normal sind", meinte er dann schließlich dazu und begann etwas zu überlegen. Es war doch so das es wirklich jede Mögliche Kombination mit dem Typ Flug gab, aber der Großteil war entweder zusätzlich noch Normal oder aber Käfer und damit gab es fast nur ein einziges reines Flugpokemon und das war eines der 3 Naturkräfte-Pokemon // des Kami-Trio (Kräfte der Natur besitzt) nämlich Boreos. So langsam wurde es aber schwer sich die ganzen unterschiedlichen Namen der Trio zu merken. Weil das Wettertrio waren ja die 3 Legendären aus der Hoenn region. Das sorgte wirklich hier und da etwas für verwirrung gerade weil sie sich manchmal etwas von den Kräften her etwas ähnlich war und daher macjhze er sich manchmal den Kopf darüber, den er wollzte keine Falschen Informationen von sich geben.

"Was passiert eigentlich wenn man Porenta seine Lauchstange wegnimmt oder aber das Porente die Lauchstange verirrt", erkundigte er sich dann shcließlich, klar hatte er von dem Pokemon gehört, wusste auch grob wie das aussah und über die Lauchstange wusste er auch bescheid. Aber diese Information interessierte ihn dann wirklich doch shcon sehr. Daher erkundigte sich auch bei dem anderen auch, dieser schien ja deutlich mehr zu wissen und daher wollte er es dann ja shcließlich auch wirklich wissen. Es würde ihm helfen etwas mehr über dieses Pokemon zu lernen und zu verstehen.

Schließlich aber dann ging der andere zu Schwester Joy, stimmt der andere hatte erwähnt das seine Pokemon eine Behandlung notig hatte und er hoffte das es eben einfach nur der standart war und eben nichts was auf verletzungen oder so zurück führten. Aber der andere Schien noch so unwissend über die Region, da war einfach der Normale Standdart recht wahrscheinlich. Kurz drauf kam der andere dann shcließlich wieder, er hatte es noch nicht so ganz bemerkt, aber er würde sich wohl bald schließlich in bewegung setzen. Da nicht so viele Gäste da waren. daher war sein Zimmer soweit frei und es handelte sich auch eines mit zwei betten, war vor einigen tagen eben das einzige gewesen, welches Frei gewesen war und daher hatte er es eben noch.

Der kurz darauf erfolgende Knall war dann schließlich absolut und daher war er erstaunt und schaute nun zur Quelle des Geräusches. Solomon näherte sich dann schließlich der Geräuschquelle, Lance hingegen verweilte noch eine kleine weile bevor er sich dann schließlich in Bewegung und näherte sich dem ganzen recht gemächlich, eben die Ruhe slebst, wie auch sonst immer. "Kein Problem Solomon, Pokemon sind manchmal etwas eigen. Da fällt mir auf das ich Midori aus ihrem Pokeball lassen sollte. Sie neigt dazu gerne die ganze Nacht wach zu bleiben und schläft daher gerne eine Runde nach dem Mittag. Zuvor gewekct zu werden ist ein graus, daher kann man nicht jederzeit mit ihr Kämpfen. Die Dame ist unausgeschlafen ziemlich zickig", sagte er dann schließlich und taste zu dem Pokeball an seinem Gürtel, dann schließlich nahm er ihn, machte ihn groß und rief sein Pokemon aus dem Ball. Man sah nur einen grünen Flecken, aber bevor man es richtig sah, da befand sich das Pflanzenpokemon auch shcon auf der Schulter seines Trainers und schmeigte den Kopf an dessen wange.

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Re: Das Pokémon-Center von Marea City

Beitrag von Solomonam So Jul 05, 2015 9:34 pm

Solomon nickte heftig zur Bestätigung: "Genau! Porenta sieht fast wie eine Ente aus und hat die Typen Flug und Normal. Genau wie Taubsi, Hoothoot und all die anderen Vogel-Pokemon. Es gibt wirklich Viele mit dieser Typkombination." Sicherlich kannte Solomon nicht einmal alle dieser Pokemon, aber das war schon ganz gut so. Immerhin konnte er somit noch Neues lernen und das war schließlich einer der Hauptgründe für seine Reise. Die nächste Frage brachte ihn dann zum grinsen, kurz musste er sogar kichern, denn wie es der Zufall wollte hatte er sich oft mit genau diesem Problem auseinandersetzen müssen.
"Wenn Porenta ihre Stange verlieren sorgt das schon mal für Probleme.", begann er also zu erklären, wobei er jede Erzählung mit ausschweifenden Gesten zu veranschaulichen versuchte. "Sie werden auf jeden Fall versuchen die Lauchstange so schnell wie möglich zu ersetzen. Immerhin ist sie ihre wichtigste Waffe und auch ein Statussymbol. Oftmals kämpfen Porenta um gute Stangen, in letzter Zeit ist dieses Verhalten sogar häufiger geworden." Sein Blick wurde etwas traurig, bei seinem letzten Satz. Fast schon wütend sprach er weiter. "Durch Umweltzerstörung sind die Lebensräume der Porenta nämlich zu großen Teilen vernichtet worden. Dadurch wurden auch gute Stangen rar."
Er senkte kurz den Kopf als er dies sagte. Da er gewissermaßen mit Porentas aufgewachsen war, die einen wichtigen Teil der täglichen Arbeit seiner Eltern spielten, ging ihm dieses traurige Schicksal nahe. Zum Glück gab es zahlreiche Schutzprogramme und Züchter, womit sich seine Laune bei diesem Gedanken schlagartig hob. Kurz war er etwas verlegen nach dem Ungehorsam seines Tyracrocs Kong, aber Lancelot schien dies keinesfalls übel zu nehmen. Seine Worte beruhigten Solomon ein wenig, trotzdem war er nicht gänzlich frei von Scham, als er sich kurz verbeugte und die Aufmunterung so annahm.
"Ohh, das ist ja ein Geckabor!", entfuhr es ihm dann begeistert, als er das Pflanzen-Pokemon auf der Schulter des Blonden sah. Ein Starter der Hoenn-Region wie er wusste, der sich zu Reptain und schließlich zu Gewaldro entwickeln würde. "Geht mir fast genauso wie der Dame. Ich bin auch ein Morgenmuffel.", gestand Solomon frei heraus, während er interessiert das grüne Pokemon betrachtete. Zu nahe kommen wollte er nicht direkt, da er nicht wusste wie scheu es war. Die meisten Pokemon hatten ja kein Problem mit Nähe, wenn sie sich etwas länger im Besitz eines Trainers befanden, doch es schien ihm unhöflich jetzt gleich anzufangen das Pokemon zu liebkosen, obwohl er es fast schon wollte. So knuffig war es anzusehen. "Oh, ich habe selbst auch einen Starter der Hoenn-Region. Auch wenn ich nicht aus Hoenn stamme.", meinte er dann ohne irgendwie angeben zu wollen. Es schien ihm einfach ein witziger Zufall zu sein und ungeniert und fröhlich deswegen griff er zum Pokeball der Jungglut enthielt. Sogleich entfuhr das Feuer-Pokemon dem Ball mit einem roten Energieblitz und Solomon empfing es freudestrahlend, wobei er es knapp unter dem Schnabel und dann an den hervorstehenden Federn an der Stirn kraulte. Das Pokemon selbst streckte sich dabei ausgiebig, es nickte Lancelot dabei fröhlich keckernd zu und salutierte auch noch zackig. "Mein Jungglut hat keinen Spitznamen, er heißt einfach Jungglut. Einen speziellen Namen hat nur Kong, mein Tyracroc.", erklärte er dabei, wobei er etwas leiser ergänzte: "Aber das hat ja erstmal eine Auszeit bekommen."
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Re: Das Pokémon-Center von Marea City

Beitrag von Lancelotam So Jul 05, 2015 9:58 pm

# 007 || Solomon & Lancelot


Nun lernte er auch wieder etwas neues, es war doch schließlich so das diese ganzen Natur- und Pokemonschutz dinge auch über die Ranger liefen und damit war es dann schließlich so das er früher einen deutlich besseren Zungang zu informationen gehabt hatte, immerhin hatten die Ranger ja ihre eigenen Forscher und die fanden immer viel und gerne etwas heraus, dadurch kam man selbst dann auch an diese informationen. Das hatte er gemacht, doch nun gehörte er nicht länger zu dieser riege. Aufrgrund seiner Verletzung war er ehrenthaft entlassen worden und hatte sogar seinen kaputten Fangkom als Andenken an diese Zeit behalten dürfen. Wie großzügig, dabei war der Job als Ranger immer sein Traum gewesen. Nie hätte er geahnt das es noch schlimmer werden würde, viel schlimmer als nur das Ausscheiden aus dem Dienst als ranger. Ach Lavina, er vermisste die kleine, aber nun ja, es war doch besser so und es war nichts was er so mir nichts dir nichts verändern konnte. Doch es war eben eine Tatsache die er hatte akzeptieren müssen, egal wie hart es auch gewesen war. Er hatte diese Entscheiden treffen müssen, doch er hatte damals nicht wissen wollen was passieren würde wenn er Lavina bei sich behalten hätte. Wahrscheinlich hätte er die Gefühle des Pokemon mit seinem verhalten sehr verletzt. Auch wenn das Eispokemon den grund dafür ganz genau wusste, so hätte es sie beide doch sehr geschmerz udn er selbst hätte absolut nichts daran ändern können. Für einen Moment war er wirklich ganz schwermütig, aber er riss sich zusammen, den das durfte er nicht zulassen. er war shcon wirklich genug abgeschweift. Nun wieder zurück zum Thema. Zum Glück shcien Solomon nichts bemerkt zu haben.

"Es wird wohl nie eine Lösung geben die Menschen als auch Pokemon zu gleichen Teilen gut kommt"
, sagte er dann schließlich darauf, mehr konnte er wirklch auf diese aussage nichts erwieder. pokemonschützer taten was sie konnten, aber man kam eben nicht gegen die profitgier der Menschen an. Menschen würde nie etwas akzeptieren was zu ihrem eigenen nachteil war und daher würden sie auch hier nicht zurück stecken wollen und das führte wiederrum zu diesem allbekannten konflikt.

Schließlich hatte er Midori heraus gelassen und Solomon zeigte sich ziemlich begeistert von dem Pflanzenpokemon, was aber dann kam, nun es war ziemlich unerwartet, doch als der andere von Starterpokiemon aus der Hoenn Region hätte er sich denken können, das es nie und nimmer ein Hydropi sein würde. er kannte sein glück doch. Es kam einfach so und daher hatte er diesen anziehung von einem leichten anflug von pech auch inzwischen anstandlos akzeptiert und zerbrach sich schon längst nicht mehr den Kopf darüber.

Wegen des Feuerpokemons spannte sich der Arenaleiter sofort natürlich etwas an, aber er zang sich sogleich sich wieder zu entspannen. er war das so geübt das wohl einzig alleine Midori, welche sich nach wie vor auf seiner Schulter befand, es überhaupt bemekrt hatte. Sie wusste inzwischen das er hier und dort so seine probleme mit Feuer und Eispokemon hatte. Aber das Pokemon hatte noch nie das extreme höchstmaß der Angst von lanceloit zu gesicht bekommen. "Ein schönes Pokemon", sagte er dann, es stimmte ja auch, auch wenn er sich wohl nicht so überreden konnte sich dem Pokemon wirklich zu nähern, so war das kecke fröhliche verhalten recht erfrischend. "wollen wir uns hinsetzen?", erkundigte er sich dann, eben einfach mal so ohne grund. ein tisch würde etwas abstand bringen.

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Re: Das Pokémon-Center von Marea City

Beitrag von Solomonam So Jul 05, 2015 10:58 pm

Für einen kurzen Moment glaubte Solomon eine ähnliche Betrübnis über die Zerstörung des Lebensraums der Porenta in Lancelot zu erkennen, allerdings fand er es schwer überhaupt aus den Gesichtszügen des Mannes etwas herauszulesen. Er war nicht gerade mit einer überragenden Menschenkenntnis gesegnet, dennoch wirkte Lancelot ganz besonders schwer zu lesen. Nicht das es Solomon störte, es war eben eine Feststellung die er machte und die sich festigte, je länger er sich mit Lance unterhielt. "Es ist wirklich sehr schade.", meinte Solomon leicht betrübt. "Eigentlich sollten Pokemon und Menschen ja koexistieren, doch es ist wohl nicht immer möglich. Nur gut das es zahlreiche Leute gibt die den Pokemon helfen. Ich könnte mir gar nicht ausmalen was geschieht, wenn die Porenta tatsächlich weiter schwinden. Sie sind nämlich äußerst wertvolle und nützliche Pokemon musst du wissen."
Damit war das unangenehme Thema wohl erstmal erledigt und Solomon konnte sich den anwesenden Pokemon zuwenden. Die anfängliche Freude von Jungglut trug dieses nun schon deutlich weniger zur Schau. Brav stand es neben seinem Trainer, die Arme gewohnt lässig verschränkt, wodurch sich zusammen mit seinem leicht grimmigen Blick ein eher abweisender Eindruck bei Jungglut bildete. Aber Solomon wusste genau, dass Jungglut auch einfach mal gerne auf harter Bursche machte, da passte der Beulenhelm den es trug perfekt ins Bild. Der junge Trainer hatte diesen Gegenstand immer als etwas zu martialisch empfunden, doch er passte wie angegossen zum Feuer-Pokemon das Disziplin und Eifer eines treuen Soldaten an den Tag legte.
"Vielen Dank. Das Kompliment kann ich so direkt an Midori weitergeben.", sagte er dann erfreut über die lobenden Worte des Blonden. Für Solomon gab es kaum etwas Schöneres als ein Lob für seine Pokemon, auch wenn er oftmals zu bescheiden war es einfach hinzunehmen. "Oh...- natürlich. Sehr gerne.", meinte er dann etwas verdattert, als Lance sich setzen wollte. "Wenn du nichts mehr vorhast...", fügte er halb als Frage und halb als Feststellung an. Hatte Lance nicht gesagt, dass Pokecenter liege nur auf seinem Weg? Solomon war durchaus erfreut darüber das sie wohl noch etwas plaudern würden, er war nur etwas verwundert deswegen. Sogleich nahm Solomon auf einem der bequemen Sessel des Pokecenters Platz. Ein edel anmutender Holztisch lag nun zwischen ihm und Lance und auch ihre Pokemon waren so getrennt. Jungglut blieb wie erwartet einfach neben Solomon stehen, erst als sein Trainer ihm ausdrücklich anbot auf seinem Schoss zu sitzen ließ es sich darauf ein, wobei es sofort mit der Gefiederpflege begann und sich nicht groß um das Geckabor scherte. "Bei der Gelegenheit sollte ich vielleicht noch meinen dritten Begleiter aus seiner Kapsel entlassen.", erklärte Solomon während er zum Pokeball griff, dem nun Duflor entstieg. Fröhlich tapste dieses zu seinem Trainer hin und ließ sich über die Blätter streichen, dann schritt es sofort um den Tisch herum zu Lancelot und Geckabor, welches es neugierig beschnüffelte und betrachtete. Heiter flötete es dabei eine monotone Melodie die Teile seines Namens enthielt. "Entschuldige den Geruch von Duflor.", bat Solomon sofort, da er wusste, dass einige Menschen und Pokemon mit dem stark riechenden Speichel seines Pflanzenpokemons ihre Probleme hatten. Für ihn selbst war es einer der schönsten Wohlgerüche der Welt, doch der Duft wurde allgemein hin eher als eklig empfunden. Das Pokecenter war groß und gut belüftet, da sorgte er sich nicht um die anderen Besucher, aber Lance gab er eine Möglichkeit sich dem Gestank zu entziehen: "Wenn dir der Geruch zu penetrant wird sag es einfach. Ich kann Duflor auch später wieder rauslassen, das ist kein Problem." Mehr als anbieten konnte er es nicht und während sich Duflor wieder etwas von den neuen Bekanntschaften zurückzog schenkte sich Solomon Kaffee in den abschraubbaren Becher seiner Thermoskanne. "Auch etwas? Ich kann dir einen Becher vom Wasserspender holen.", bot Solomon Lance nun an und kaum das er gesprochen hatte hüpfte ihm Jungglut vom Schoss um direkt persönlich einen der weißen Plastikbecher zu besorgen, den es Lancelot dann auch direkt mit einem weiteren Salut überreichte.
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Re: Das Pokémon-Center von Marea City

Beitrag von Lancelotam Mo Jul 06, 2015 6:04 am

# 008 || Solomon & Lancelot


Er war leicht überrascht wie Disziplniert das Junglut war, da merkte man wieder mal deutlich (auch im vergleich mit dem Tyracroc des anderen) das Entwicklungen dafür sorgen konnten das Pokemon sich etwas veränderten. Praktisch gesehen konnte das ganze bis zur einer weiteren Entwicklung oder aber einen wichtigen und einschneidenen Ereignis andauern. Es war eben so das selbst der Trainer dieses Verhalten nicht raus bekam und daher ein Einfluss aus der Umgebung direkt auf das Pokemon von nöten war. Optisch gesehen konnte sich daher das ganze über einen längeren zeitraum hinziehen, dich sicherlich würde das Pokemon sich wieder einbekommen, nie würden sie wollen das ihr Trainer durch sie Schaden nimmt. Natürlich kam es öfters vor das sie überhaupt nicht wussten wie sie mit ihrer Kraft umgehen sollten oder aber die Entwicklung dafür sorgte dass das Pokemon vor einem Problem mit seinen Attacken stand. Alles schon gesehen, vorgekommen und sich damit auch selbst befasst. Wenn man viel rum kam, dann erlebte man auch einiges und er hatte seine unfreiwillige Freizeit komplett genutzt. Wenn er sie schon hatte, dann hatte er nicht an einem Ort verweilen wollen und vorallem eben nicht an diesem umd dadurch war die Sache schon damals vollkommen klar gewesen in seinen Augen. Auf das zurück gegebene Lob schien es so als würden die Mundwinkel des Blonden kurz zu zucken, doch es kam garnicht erst dazu das sich überhaupt ein Lächeln auf seine Lippen legte. Nein eher fuhr er dem Pokemon über den Kopf, das Pokemon blieb aber nur auf seiner Schulter, bis sie dann schließlich nahe genug an den Tischen waren um problemlos von seiner Schulter auf den Tisch zu springen.

Er hatte den anderen etwas überrumpelt mit seiner Frage, nun vielleicht hätte er doch lieber sagen sollen das sein Zimmer im Pokemon Center natürlich auch auf dem Weg lag, nur das er dafür eben noch ein kleines Stückchen weiter musste als eben nur bis zur Eingangshalle oder aber eben Schwester Joy, war es doch schließlich so wirklich auf dem Weg lag, nur zu den Zimmern hinten eben. Es kam immer darauf an wie man die Sache auslegte und Lancelot hatte das ganze eben so ausgelegt.

Er hatte sich doch für das Sitzen entschieden, zum einen wollte er nicht mehr länger rumstehen (was mit der Zeit irgendwie doof wurde) und zum anderen merkte er erneut so langsam sein Knie, dabei hatte er heute doch noch nicht wirklich etwas gemacht, das wunderte ihn shcon etwas, stress hatte er doch auch nicht gehabt. Vielleicht aber hatte er sich doch etwas zu sehr auf das Knie gestützt, das würde es vielleicht erklären, das war aber natürlich etwas unschön, mochte er überhaupt nicht. Aber er hatte das Problem, das Handycap und damit hatte er zu leben, inzwischen hatte er sich ja auch wirklich damit angefreundet und hatte eben nur die gewöhnlichen Probleme damit. Er war als sie sich setzten wirklich froh über den Tisch aber noch mehr über die sitzgelegenheit selbst. so hatte er eine erste Erholung und das nutzte er natürlich auch sogleich.

Midori die auf dem Tisch saß, diese beobachtete das Jungglut ganz genau, fast schon etwas faziniert hockte das Pokemon dort und lies das gelb-orangene Pokemon nicht aus den Augen. Immerhin hatte das Pflanzenpokemon bis jetzt entweder nur ein Flemmli zu gesicht bekommen oder aber es war ein Wild gefangenes und daher hatte es wohl vielleicht noch nie ein Flemmli gesehen. Den Seit Midori an seiner Seite war, seitdem hatte er dieses Feuerpokemon noch nicht wiedergesehen, erst jetzt wieder durch Solomon. Dann aber rief Solomon sein drittes und letztes Pokemon auf den Plan, ein Duflor. Damit hatte der andere 3 Pokemon von unterschiedlichen Typ und das konnte man schätzen damit kommte man ehrlich gesagt fiel besser in manchen situationen agieren und sich anpassen. "nein absolut kein Problem, es gibt deutlich schlimmeres", meinte er dann und dachte an sein Abenteuer, besser gesagt seine Mission mit den Sleima und dem Sleimok in der Kanalisation, da hatte es vielleicht gestunken und dann hatte später ein anderer Ranger ein Sleima gehabt, daneben zu schlafen war wirklich eine kunst für sich, eine die er nach wie vor beherrscht. Daher hatte er mit Duflors geruch absolut kein problem und Midori witterte zwar kurz sichbar, war aber eindeutig ehr neugierig, als abgeneigt.

Schließlich aber holte der andere seine Thermoskanne jervor und mit dem öffnen des Deckels konnte er den Kaffe sofort riechen. er mochte keinen Kaffee und daher war er auch recht froh darüber als das Feuerpokemon ihm eine Antwort und Solomon die Bewegung zum Wasserspender abnahm. "Danke", sagte er, atmete innerlich einmal sehr tief durch, riss sich zusammen und nahm dann schließlich mit beiden Händen den weißen Plastikbecher entgegen. Jetzt musste er nur noch nachsehen ob sich überhaupt in dem Becher befand. "Ich mag Kaffee nicht sonderlich", gab er dann schließlich zu, hierbei machte er es sich nun schließlich etwas bequemer in dem Sessel in welchem er saß, immerhin würden sie hier sehr wahrscheinlich noch eine kleine Weile sitzen, damit hatte er absolut kein Problem. Trotzdem aber lies er sienen Blick doch etwas über die Umgebung schwiefen. Er wollte wie viele Menschen sich hier befanden, Schwester Joy schien sich gerade zurück gezogen zu haben, den er konnte die rosahaarige Frau eben nicht erblicken, machte ja auch nichts. Zudem war er froh drüber, er wusste nicht wie die Damen es schafften, aber sie bekamen immer mit wenn sich in ihrer nähe ein Arenaleiter, Top 4 oder aber der Champ befand. Es schien als hätten sie einen riecher dafür, unpraktischerweiße war diese Schwester Joy nicht sonderlich einverstanden damit das er inkognito reisen wollte und daher könnte es vorkommen das sie sich Solomon gegenüber verplapperte. Er war sichtlich froh wenn ihre Cousine wieder Dienst hatte, den im Moment vertratt diese Schwester Joy ihre Cousine, die beiden Wechselten sich Täglich ab und inzwischen konnte er die beiden auch ohne probleme unterschieden. So etwas war wirklich eine meisterkunst, immerhin sahen sich alle Schwester Joy und alle Officer Rocky verdammt ähnlich, aber er hatte gelernt genauer hin zu sehen, auch wenn er wohl kein Mogelbaum in einem Wald finden würde. Das war alles andere als eine Leichte aufgabe.

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Re: Das Pokémon-Center von Marea City

Beitrag von Solomonam Mo Jul 06, 2015 2:40 pm

Für einen Moment glaubte Solomon den Anflug eines Lächelns in der so starren Mimik des Anderen zu entdecken, als er dessen Geckabor lobte. Da dies jedoch schnell verflogen war, konnte er sich nicht sicher sein, was er überhaupt gesehen hatte. Lancelots Gesicht war ähnlich starr wie seine Betonungen wenn er sprach. Bei Solomon hingegen war das genaue Gegenteil der Fall, denn wieder nickte er grinsend und hoch erfreut, als Duflor der Aufenhalt erlaubt wurde. "Danke. Ich weiß nie wie der Geruch auf den Einzelnen wirkt, daher bin ich immer etwas vorsichtig.", erklärte er, während er nun begann die großen, vom Kopf aufragenden, Blätter seines Pflanzen-Pokemons vorsichtig zu streicheln.
Er wusste, dass er lieber nicht mit dem Mittelteil des Kopfes in Berührung kommen sollte, da dort giftige und lähmende Pollen produziert wurden. Auch der Honig, der als Speichel von Duflor produziert wurde, war nicht gerade angenehm an der Hand. Während Solomon sich dem Pokemon zu wandte stieß Dieses umso mehr des klebrigen Speichels aus, als Zeichen seiner Freude. Es war schwer etwas an der Mimik eines Duflors abzulesen, doch Solomon konnte erstaunlich viele Informationen über das Befinden seines Pokemons anhand von dessen Speichelfluss ablesen, wozu auch der Geruch beitrug, immerhin schieden Duflor zu verschiedenen Anlässen unterschiedliche Düfte aus.
Er war beruhigt das sich Geckabor wohl mit beiden seiner Pokemon verstand, das kleine, grüne Pokemon machte einen recht aufgeweckten Eindruck. "Oh, kann ich dir dann vielleicht einen Saft anbieten oder etwas Wasser?", fragte Solomon als Lancelot dann seine Abneigung gegenüber dem Kaffee kundtat. Beides hatte er dabei und den Wasserspender gab es ja auch noch. Es machte Solomon nichts aus Lancelot etwas anzubieten, er tat es gerne und immerhin hatte der Blonde ihm ja auch sehr geholfen. Es war seltsam mitanzusehen wie Lancelot den Becher an sich nahm, so zögerlich wie es geschah. Doch er dachte sich nichts dabei und Jungglut war schon wieder auf und davon um einen neuen Becher, dieses Mal mit Trinkwasser gefüllt zu besorgen, den es auf dem Tisch abstellte.
Es war erstaunlich wie geschickt es den Wasserspender bediente, für ein Pokemon verfügte es aber auch über recht feine Greifwerkzeuge. Nicht minder bemerkenswert war der Eifer, mit dem es zur Tat schritt. Jungglut brauchte nicht einmal eine Bitte zu hören, da ging es schon zuvorkommend zur Tat, stets bemüht redlich und nach Kräften zu helfen. "Danke, Jungglut. Das hast du gut gemacht. Aber jetzt setz dich wieder zu mir, du brauchst wirklich nicht für uns kellnern.", erklärte Solomon seinem Feuer-Pokemon langsam und mit sanfter Stimme, wobei er es gleich wieder auf seinen Schoss hob um gar keinen Widerspruch aufkommen zu lassen. Er wusste, dass es lieber für die Trainer laufen würde, als eine Pause zu machen, aber da es zu Übereifer tendierte und schon Wasser geholt hatte noch bevor überhaupt klar war was Lancelot eigentlich wollte, entschied Solomon das Pokemon etwas zurückzuhalten.
Während Lancelot das Pokecenter in Augenschein nahm, begann Solomon sein Jungglut zu knuddeln. Zwar machte es auf die Umarmung und das Gekraule hin erstmal eine wenig begeisterte Schnute, aber als Solomon ihm den Bauch rieb quietschte es vergnügt und umarmte seinen Trainer ebenfalls. Die Berührung der Federn war warm und angenehm, Solomon genoss die Zuneigung. Lange wollte sich Jungglut vor den Fremden jedoch nicht in Kuschellaune zeigen, weshalb der Griff bald gelöst wurde. Nun hielten sich Duflor und Jungglut friedlich und die Umgebung sondierend an der Seite ihres Trainers, der über seinen Kaffee pustete und langsam begann das heiße Getränk zu trinken.
Der gute Geschmack verbreitete direkt ein Wohlgefühl in Solomon. Wie konnte Lancelot nur keinen Kaffee mögen? Eine Tatsache, die Solomon beim Trinken schmunzeln ließ. Er wusste, dass er selbst ohne das Getränk schnell zum Morgenmuffel mutierte. "Kann man hier in Einall eigentlich auch im Pokecenter übernachten?", fragte er dann Lancelot, während er die Tasse absetzte. "In Johto ist es erlaubt, aber ich kenne mich hier ja nicht so gut aus. Zur Not könnte ich natürlich auch ein Hotel oder eine Herberge besuchen, davon gibt es hier wohl genug.", gab er noch erklärend hinzu, wobei er den Grund für sein Ersuchen nicht preisgab. Immerhin war es doch etwas peinlich zuzugeben, dass seine Reisekasse äußerst klamm war und er deshalb Pokecenter schlafen wollte.
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Re: Das Pokémon-Center von Marea City

Beitrag von Lancelotam Mo Jul 06, 2015 9:41 pm

# 009 || Solomon & Lancelot


Er konnte schon Lächeln oder so und vielleicht würde der andere sein Lächeln auch mal wirklich zu gesicht bekommen, aber im moment war es doch eben so das er dem anderen nicht genügend vertrauen entgegen brachte oder aber dieser ihn in einer situation erwischte in der sich wie von selbst ein lächeln auf seine lippen legte. Es passierte häufig wenn es um seine Pokemon ging, diese bedeuteten ihm recht viel, nicht dass er das vertrauen in die menschen verloren hatte, aber er versteckte sich eben im moment seit jahren hinter seiner maske, da hatte er seine ruhe und niemand konnte seine stonische Mimik wirklich lesen, was auch gut so war. er mochte es nicht wenn jemand in seinen Kopf oder aber sein Herz sah. Das gefiel ihm schlicht weg überhaupt nicht und damit verabscheute er solche aktionen nur noch mehr. Sie verschrecken den blonden Arenaleiter eher, als das sie überhaupt etwas halfen. Es wra nicht wirklich so das er sich gerne verschloss, aber er hatte entschieden das es einfach besser für ihn war. Dieser Unfall der aus dieser Absicht heraus geschehen war, nur um ihn los zu werden oder eben abzuhalten dorhin zu kommen oder gar zu verfolgen. So war es am ende doch für ihn sehr schmerzvoll und prägend gewesen, nicht mehr war so gewesen wie es war und auch heute nicht, so lange her und doch noch immer wiegten diese Narben schwer auf seiner Seele. Er legte leicht den Kopf zur seite und schob damit auch seine Gedanken zurück, sie waren nicht gerade willkommen daher zog er es vor wieder einen klaren kopf zu erlangen, was auch schließlich funktionierte.

Auf diese Aussage, wegen des Geruches von Duflor nickte er dann schließlich nur, es kam immert auf die person an, aber es war sicherlich schade wenn das pokemon wegen jemand anderes wieder in den ball musste. das wra als würde man eine person weg schicken nur weil sie ein deo trug welches man nicht mochte oder so. Wirtklich nicht schön, aber nicht jeder konnte unangenehme gerüche ertragen.

"Ist mir eigentlich recht egal", meinte er dann auf das mit saft oder wasser, er würde das nehmen was er bekommen würde und das feuerpokemon wra im moment doch gerade sehr fleisig, daher wollte er es nicht unterbrechen immerhin wäre das wirklich unfair. Und Kaffee, nun früher hatte er den mal getrunken, dann aber war da eine pause gewesen, als Ranger war er später sehr eingespannt gewesen da hatte er das dunkle gebräu nötig gehabt, aber dann nach dem Krankenhaus da hatte es einfach nicht mehr geschmeckt, er mochte es inzwischen nicht mehr so wirklich und daher hatte er entschieden die finger dazu zu lassen. es erinnerte ihn bloß und machte ihn zum teil auch recht wehemütig und genau das wollte er doch an sich selbst verhindern.

Kurz drauf brachte Solomon sein Pokemon nun endlich dazu einmal still zu halten, ehrlich gesagt hatte Midori das ganze verhalten sehr spannend gefunden und hatte das ganze hin und her mit großer neugierde beobachtet. schließlich aber war es enttäuscht das Jungglut nicht mehr länger in bewegung war, blickte dann zu wie das Pokemon effektiv zum bleiben überredet wurde.

"Ja kann man natürlich, das ist ehrlich gesagtr in jeder region so. hab bis jetzt keine gesehen in der man nicht übernachten darf. außer es herrschen besondere umstände"., meinte er dann, er hatte mit solch einer farge nicht so wirklich gerechnet. "Ich ziehe das pokemon Center anderes übernachtungsmöglichkeiten vor, hgier ist es einfach pokemonfreundlicher", meinte er dann. kannte er doch andere gäste aus hotel und herberge. die konnten unfreudlich sein.

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Re: Das Pokémon-Center von Marea City

Beitrag von Solomonam Mo Jul 06, 2015 10:43 pm

Lancelot nickte zu seinen Ausführungen über Duflors Geruch und Solomon nahm es mit einem Lächeln auf. Er hatte das Gefühl, dass es den Blonden wirklich in keinster Weise kümmerte wie Duflor roch, was eine erfrischende Abwechslung war. Viele Leute reagierten da ganz anders und erinnerte sich wie er sein Pokemon auf der Schiffsreise nur am Heck des Schiffes raus lies, da sich die Menschen sonst beschwerten. So gesehen war es auch für das Pflanzenpokemon ein Segen jetzt draußen sein zu können, immerhin konnte sich Solomon nicht vorstellen das der Pokeball besonders aufregend von Innen war. Unkomfortabel war er wohl nicht, so wie er das Verhalten seiner Pokemon interpretierte, aber sie wirkten doch immer recht froh wenn sie gerade aus den Kapseln stiegen.
"Na dann, bitte sehr.", meinte Solomon als Lancelot sich bei der Getränkewahl nicht weiter wählerisch zeigte. Er stellte den Wasserbecher nun zu dem Anderen rüber und an Junggluts stolzem Gesichtsausdruck konnte er direkt ablesen, dass das Feuerpokemon dies als persönlichen Triumph empfand. Zufrieden plusterte es sich auf dem Sitz etwas auf, wodurch Solomon genötigt war den Kopf etwas zur Seite zu legen, um nicht den aufgestellten Kopfschmuck des Pokemons im Gesicht zu haben. "Aber demnächst wartest du trotzdem bis man sich überhaupt entschieden hat, wenn du wieder kellnern willst.", wies Solomon das Jungglut an, wobei er ihm über den Kopf strich, so das die Federn sich wieder etwas legten. Mit einem entschlossenem Blick und zackigem Nicken bestätigte Jungglut den Befehl, Solomon zweifelte nicht daran das es sich daran halten würde. Nur konnte die Auslegung von Jungglut etwas von seiner Eigenen abweichen, er befürchtete das Küken bei derartigen Situationen in Zukunft höchst gespannt auf irgendeinen Hinweis auf den gewünschten Gegenstand warten zu sehen.
Doch er konnte manche Marotten seiner Taschenmonster eben nicht ändern, wie Solomon auch bewusst war. "Oh! Heißt das etwa, dass du auch hier im Pokecenter übernachtest?", fragte Solomon erstaunt als Lancelot recht eindeutige Hinweise in diese Richtung gab. "Das ist ja ein Zufall!", stellte er noch vergnügt fest, ehe er sich zu dem Hinweis äußerte, die Regeln seien bei allen Pokecentern der Welt gleich: "Ich wusste wirklich nicht, dass es auch hier in Einall so ist oder halt überall. Ich kann wirklich nur über Johto sprechen, das ist meine erste Reise." Er erklärte ruhig, konnte aber dennoch nur ansatzweise verbergen das es ihm etwas peinlich war scheinbar so wenig zu wissen. Er nahm einen weiteren Schluck heißen Kaffees, nachdem nun jeder mit einem Getränk versorgt war.
"Hey, wenn du auch hier schläfst kann ich ja schnell die Karte besorgen.", schlug Solomon vor, ehe er noch eine Erklärung anfügte: "Ich bin nämlich recht vergesslich bei solchen Dingen, da will ich es nicht aufschieben. Ich bin sofort zurück." Kaum das er dies mitgeteilt hatte, erhob er sich auch schon, wobei er Jungglut natürlich vorsichtig auf dem Boden absetzte. "Benehmt euch ihr Beiden und lauft nicht weg. Ich bin sofort wieder da.", befahl er seinen Pokemon und Jungglut salutierte sofort pflichtbewusst. Duflor schien nur etwas stärker zu sabbern, doch Solomon kannte dieses Verhalten und wusste, dass es eine Bestätigung war.
Rasch war er im vom Schild ausgewiesenen Gang verschwunden. Während er sich mit einem der freundlichen Verkäufer unterhielt und auch sogleich eine Karte erhielt, als er danach fragte, tapste Duflor seelenruhig vom Tisch weg. Eine Topfpflanze hatte scheinbar seine Aufmerksamkeit erregt und es roch bereits eifrig. Jungglut fand dieses Verhalten scheinbar gar nicht lustig, immerhin hatte der Trainer doch befohlen an Ort und Stelle zu warten. Fast schon stoisch stand es an seinem Fleck und blickte hastig zwischen Lancelot und Duflor hin und her. Es schnatterte empört als Duflor neugierig und sorglos von Topfpflanze zu Topfpflanze schritt und jeweils die unterschiedlichen Düfte, Formen und Farben aufsog. Als es sich noch weiter entfernte begann Jungglut immer wütender zu schnattern. Es wagte nicht Duflor hinterher zu eilen, doch man merkte deutlich, wie sehr ihn das Verhalten seines Kameraden störte. Fast verzweifelt sah es zu Lancelot, dann wieder zu Duflor, dann wieder hilfesuchend zum Blonden. Es war im Dilemma gefangen seine Anweisung nicht zu missachten, gleichermaßen wollte es aber auch Duflors Fehlverhalten korrigiert haben.
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Re: Das Pokémon-Center von Marea City

Beitrag von Lancelotam Di Jul 07, 2015 6:10 am

# 010 || Solomon & Lancelot


Es gab vieles mit dem er als Ranger in Berührung gekommen war und daher war es ihm inzwischen egal, als Ranger hatte er es gelernt zu akzeptieren und daher auch zu seinem Vorteil zu nutzen. Nicht viele kamen in die Nähe eines Duflors oder aber eines Sleimok eben wegen des Strengen geruchs, wenn man dass dann gewöhnt war, dann hätte man einen recht sicheren Aufhaltensort in der Nähe eines solchen Pokemon und das hielt nervensägen oder aber Personen die einen entdecken konnten fern. Somit konnte das ganze schon einmal eine Mission deutlich erleichtern. Manche unterschätzen gerne einmal was einem Ranger so alles Möglich war, wenn sie erst einmal ihre gefühl auf ein Pokemon übermittelt hatte und das Pokemon entschied sich ihnen zu vertrauen und zu helfen, nun dann konnte der Ranger ja wirklich so gut wie jedes Pokemon dazu bekommen ihm zu helfen und daraus konnte der Ranger doch einigen Vorteil ziehen. Er hatte damit auch einige Dinge über die Pokemon gelernt, was andere nicht wussten er konnte heute noch besonderes feinfühlig mit den Pokemon umgehen, er hatte zwar keinen Fangkom mehr um seine Gefühle zu übermitteln, aber wie es schien benötigte er diesen auch nicht um das ganze gegenüber Pokemon zum ausdruck zu bringen. Da merkte man mal wieder wie viel mehr diese fantastischen Wesen mitbekamen, als eben die Menschen selbst, die oft einmal doch recht ignorant waren und all solche Dinge aus ihren Blickwinkeln verloren hatten. Aber so waren sie nun einmal und manchmal waren Pokemon eben auch nicht besser, nach wie vor gab es so viele Unterschiedliche Charaktere und er würde sie niemals in einen Topf miteinander werfen wollen. Das würde nicht funktionieren und war in seinen Augen ehrlich gesagt auch absolut unsinnig.

Da er sich zufrieden mit dem weißen Becher zeigte wurde auch diese Situation abgehackt, Solomon war zufrieden und das Pokemon stolz darauf was es gemacht hatte, damit gab es nichts mehr worüber er sich in diesem Punkt den Kopf zerbrechen sollte. Er sztellte die beiden Wasserbecher ineinander, schließlich hatte er schon einen unbefüllten in der Hand und hatte damit so eine etwas stärkere haltung des eines wasserbechers was auch etwas angenehmer war. Er mochte die dünnen nicht so, gerne wenn an Kaffee oder Kakao rein tat, dann wurde das so schrecklich warm das man sich am Anfang wirklich die Finger verbrennen könnte, klar was hier nur Wasser und der Becher deutlich größer, als auch stabiler und hätte die kleine Aktion die er machte absolut nicht nötig. Doch er wollte keine zwei Becher auzf dem Tisch rum stehen haben, daher machte er das einfach so mal und musste nicht mehr darauf achten was der andere becher machen würde. sicherlich hätte er schon bald das interesse von Geckarbor geweckt und das wollte er ehrlich gesagt nicht. Das Weibchen hätte sehr wahrscheinlich schon bald begonnen damit zu spielen und das war ehrlich gesagt ja absolut nicht der Sinn der Sache, daher beugte er dem ganze nun zugleich damit auch vor.

"Natürlich. Meine Vorherige Aussage war wohl etwas ungenau, als ich sagte das Pokemon Center läge auf meinem Weg. Damit meinte ich die Zimmer, man definiert das Pokemon Center eher durch den forderen Teil, daher liegt die Übernachtungspension des Centers dann ja shcließlich auf dem selben Weg oder nicht?", klärte er dann schließlich auf, zog langsam eine Augenbraue nach oben. Würde er das mit emutionen sagen und noch dazu seine Mimik nicht unter Kontrolle gehalten werden, nun dann hätte er nun wohl ein klein wenig belkustigt aus der wäsche geschaut, den so gesehen hatte er den anderen hier gerade sicherlich zumindest etwas verdutzt. Nach dem Arenaleiter war das ganze ja nach wie vor eine eindeutige Sache das immer darauf kam wie man eines Sache definierte und zudem noch auslegte, daher war das ganze auch für ihn doch ziemlich klar und er würde sich wohl wieterhin nach seiner Definination noch nicht ganz am seinem Ziel befinden, trotzdem aber wollte er den anderen nicht zu sehr verwirren, hatte nun aber eben das hier klar stellen wollen daher hatte er das Thema von Vorhin am Hafen noch einmal etwas aufrollen wollen, dadurch wurde auch wieder etwas mehr von dem nicht soi gut erkennbaren Wesen des Blonden gezeigt. Nach und nach rückte er stückchen für stückchen damit raus und zeigte was für eine Person sich hinter der Maske der gleichgültigkeit, distanz und monotomie sich versteckte. Sich verdammt gut versteckte.

"Es ist deine erste Reise? Bedeutet das also das du früher einem Beruf nachgegangen bist?", erkundigte er sich dann shcließlich, es war nur eine der Möglichkeiten die vielleicht der Grund sein könnte das jemand mit so einem alter (deutlich älter als eben 10 bis 15 Jahre) seine Reise begann. 10 Jahre war ehrlich gesagt der frühst mögliche Zeitpunkt, doch einige Eltern liesen ihre Kinder nicht in diesem alter ziehen sondern meist erst wenn das Kind zumindest die Grundstufe der Schule abgeschlossen hatte und damit ca. 12 Jahre alt war und ein Basiswissen über die Welt hatte. Er selbst war ja auf die Schule für Ranger gegangen und hatte so gesehen damit auch einen Beruf ausgeübt, erst nach seinem Unfall hatte er sop richtig seine Reise begonnen und diese hatte wieder Gestoppt als er arenaleiter geworden war, damit hatte er seine Reise nach seiner eigenen Defination begonnen, unterbrochen und nun schließlich wieder weitergeführt. Würde Solomon also fragen, dann würde er wohl so eine ähnliche Antwort bekommen, den der ARenaleiter hatte nicht vor seines Status in Einall dem anderen auf die Nase zu binden, warum sollte er auch. Er hatte weder lust noch laune für einen Arenakampf und zudem befand er sich ja schließlich nicht einmal ansatzweiße in der nähe seiner Heimatarena und daher würde er das ganz schön unter den Tisch fallen lassen und es hoffentlich so auslegen das dem anderen erst einmal keine Fragen offen bleiben würden. "Und es macht doch nicht, manchmal findet man eben das einige andere Dinge wichtiger sind und sie daher auch vor dem Plan der Reise stehen, schließlich beginnen so einige aufgrund der Schulausbildung ihre Reise etwas später", er wusste ganz genau das den Eltern es am liebsten wäre wenn die Kinder noch die Mittelstufe (die 3 Jahre ging) machen würde, damit aber wären viele Kinder schon 15 Jahre und würden damit 5 Jahre später anfangen, als eben im alter von 10 Jahren und das machte dann shcon einiges aus.

Schließlich wechselte der Dunkelhaarige das Thema und war schließlich dabei sich zju erheben. "Mach das nur, wenn das so ist dann wird deine Entscheidung sie nun zu holen das beste zu sein", sagte er daher nun darauf und betrachtete den anderen in aller Ruhe, es war absolut kein problem für ihn auf das ganze zu achten, es machte ihm nichts aus. Er würde die Pokemon ja schon sicherlich zur ordnung rufen können, war ja eher weniger ein problem, es kam eben auch nur darauf an wie sehr die beiden in Solomon auf ihn hören würde und in wie weit sie den Befehlen ihres Trainers folgte, er wusste aber ganz genau das es genug verlockungen gab die das pokemon ablenken konnten und damit der Befehl etwas ausgehebelt wurde. Mal sehen nun in Abwesenheit von Solomon passieren würde. Kaum entschlossen dann war der Trainer dann schließlich schon auf den Weg und hinterlies einen leicht belustigten Arenaleiter, das schien noch interessant zu werden, da war er sich doch gerade ziemlich sicher geworden. Der andere hatte zwar keine Ahnung darüber wer er war, aber das fand er ehrlich gesagt auch absolut gut so, das musste der andere ja nicht wissen. Oft genug hatte er gesehen das Trainer die Arenaleiter hoch erhoben und sehr mehr als deutlich bei diesen einschleimen zu versuchten, wenn sie eben dann mal wussten das es der Arenaleiter war. Da konnte sich das verhalten der Person schon einmal radikal um 180 grad drehen, hatte er alles schon erlebt. Doch er wollte Solomon erst einschätzen bevor er diesen in einen Topf werfen würde. Damit nicht genug, so mochte er langsam die Gesellschaft des andern, so eine unverfängliche person hatte er schon lange nicht mehr in seiner nähe gehabt. Das würde wirklich recht interessant werden und er kannte sein Glück, es würde noch so eines passieren, besser gesagt so einiges schief gehen. Mal sehen was als erstes passieren würde, aber er wollte es eben nicht herauf beschwören, es würde doch shcließlich eben einfach von selbst passireen, so eben wie immer. Typisch eben für ihn und sein Umfeld.

Er legte beide Arme auf den Tisch und betete seinen Kopf dann schließlich auf den beiden Unterarmen, daher bekam er im ersten Moment auch nicht mit dass das Duflor des anderen vom Tisch weg lief und daher den Befehl seines Trainers missachtete. Dieser war kaum um die Ecke verschwunden shcon ging das pokemon stiften und begann die gegend zu erkunden. Erst das schnattern des Jungglut lies ihn den Kopf heben und zu dem Feuerpokemon blicken, dann schließlich folgte er dem Blick des Pokemons und entdeckte dann schließlich auch das Pokemon. Da war scheinbar jemand ziemlich angetan von der begrünung des Pokemon Center, kurz beobcahtete er das ganze, dann aber erhob er sich und schaut zu dem Jungglut von Solomon. "ich kümmere mich drumm", sagte er dann zu dem hilfesuchenden Pokemon. Er hob sich noch etwas am Tisch fest, erlange so die Stabilität seiner Beine wieder und ging dann schließlich zu dem Pflanzenpokemon herüber und begab sich schließlich in die Hocke vor dem Pokemon. Dabei spürte er denm stechenden Schmerz welcher von seinem Knie ausging und nicht vor hatte wieder zu Enden, wie es schien würde er wohl nachher gleich sein Schmerzmittel nehmen müssen, dabei hatte er ehrlich gesagt nicht einmal die Absicht gehabt es heute zu verwenden, er wusste überhaupt nicht warum sein Knie so plötzlich jetzt begonnen zu schmerzen, solche anstregungen hatte er sich doch nicht zugemutet. Da die Position unangenhem wurde setzte er sich schließlich auf den Boden. "Hey Duflor, nicht stiften gehen. Der Befehl seines Trainers hat doch seinen Sinn. Daher würdest du diesem vielleicht nachkommen", sagte er daher und erhob etwas seine Stimme um die Aufmerksamkeit des Pokemons zu erregen, zugleich hoffte er wirklich das es so einfach werden könnte, aber ehgrlich gesagt glaubte er das ja absolut nicht einmal selbst. Auf der anderen Seite war er sich verdammt unsicher darüber wie das ihm fremde Pokemon reagieren würde. Klar wusste er die Pokemon in grobe kategorien schieben zu können. Doch er wusste verdammt gut wie sehr schnell sich die Emutionen wandeln konnten.

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Re: Das Pokémon-Center von Marea City

Beitrag von Solomonam Di Jul 07, 2015 11:46 am

Solomon war erst richtig zufrieden als Lancelot die beiden Becher ineinandergestellt und somit angenommen hatte. Nun konnte er ganz locker und gespannt mit ihm plaudern und er nahm erfreut nickend zur Kenntnis, dass Lancelot ebenfalls im Pokecenter übernachtete, so wie er es ja bereits hatte ahnen können. "Ja, das stimmt. Das Pokecenter ist für mich auch eher der öffentliche Bereich für die Besucher.", bestätigte er dazu, denn obwohl das allseits bekannte Gebäude mit dem roten Dach weit mehr als nur diesen Bereich, in dem sie sich nun auch befanden, umfasste war es doch trotzdem hauptsächlich für den Eingangsbereich mit dem Empfang und der charakteristischen Maschine hinter dem Thresen für kleinere Verletzungen bekannt.
Als der Blonde sich schließlich nach Solomons Beruf erkundigte strahlte dieser sofort. Er war immer Feuer und Flamme wenn es um seinen Beruf ging, der für ihn ein echter Traumberuf war. Deshalb strengte er sich auch nicht groß an, die Begeisterung irgendwie in seiner Stimme zu verbergen: "Ja, vor dieser ersten Reise bin ich tatsächlich einem Beruf nachgegangen. Den werde ich auch wieder ergreifen, wenn ich zurückkehre. Ich hole sozusagen nur das nach, was die meisten Trainer schon mit zwölf Jahren erleben und habe mir eine Auszeit dafür genommen. Ich bin Parkwärter, im Nationalpark von Dukatia City." Er verkündete dies mit einigem Stolz, denn es war nun mal so, dass er auf seine Arbeit stolz war. "Ich kümmere mich um Pflanzen, Beete und Pokemon des Parks.", erklärte er noch dazu, dann hörte er Lancelot über die Reiseplanung sprechen.
"Ja, die Schule war erstmal wichtiger. Danach hatte ich alle Hände voll zutun mit der Arbeit, aber ich wollte eben unbedingt losziehen und noch etwas erleben.", meinte er also, womit er wohl die Fragen zu seinem Werdegang beantwortet hatte, zumindest soweit er es tun wollte. Er sprach nicht gerne ellenlang über sich selbst, es war einfach nicht seine Art, aber es war schon schön sich ein wenig auszutauschen. Da er Lances Segen hatte sich die Karte zu besorgen, hetzte er sich dabei auch nicht ab. Er ließ sich vom Verkäufer sogar noch in einen kurzen Plausch verwickeln und erfuhr so auch aus erster Hand von einigen Sehenswürdigkeiten in der Nähe, die in den Reiseführern weniger prominent beschrieben wurden.

Derweil hatte sich Duflors Erkundungstour fortgesetzt, Jungglut war heilfroh als sich Lancelot erhob. Es nickte erleichtert und beobachtete die Vorgehensweise des Blonden haargenau. Als Duflor angesprochen wurde summte es kurz fröhlich, dann begann es den Sitzenden fröhlich und ungeniert zu umkreisen. Was für eine günstige Gelegenheit den fremden Trainer zu beäugen - Duflor ließ sie sich nicht entgehen. Ohne Not schien es beinahe um Lancelot herumzutanzen, es beendete dieses Verhalten damit dem Fremden vorsichtig seine stummeligen Händchen zu reichen und ihn zurück auf die Beine zu helfen, dann watschelte es heiter vor sich hin plappernd zu Jungglut. Dieses motzte seinen Kameraden an und wollte es wohl zu recht weisen, aber Duflor schritt grinsend und sabbernd am Kleinhahn vorbei und gesellte sich nun zu Midori, dem Geckabor, das es mit der Durchführung einer bunt funkelnden Mondschein-Attacke zu erheitern suchte. Da diese Attacke nichts tat außer Duflors Kraftpunkte zu regenerieren war die Ausführung ungefährlich.
Kaum das die Attacke durchgeführt war trat auch Solomon wieder um die Ecke in den Eingangsbereich des Pokecenters ein. "Ich hab die Karte bekommen.", verkündete er gut gelaunt und wedelte kurz mit der zusammengefalteten Karte zum Beweis durch die Luft. Dann ließ er sich wieder auf seinem Platz nieder und verstaute das wichtige Stück sorgfältig in seinem Rucksack. "Ich hoffe die Beiden haben sich benommen.", meinte Solomon zu Lancelot hin, was Jungglut etwas nervös zu machen schien. Erneut wandte es sich hilfesuchend an den Blonden, als ob es fürchtete ebenfalls durch Duflors Verhalten in schlechtes Licht gerückt zu werden oder aber in der Hoffnung das sein eigenes, korrektes Verhalten gelobt wurde. Duflor interessierte sich derweil weiterhin hauptsächlich für Geckabor.
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Re: Das Pokémon-Center von Marea City

Beitrag von Lancelotam Mi Jul 08, 2015 5:27 am

# 011 || Solomon & Lancelot


Jetzt war er wirklich gespannt auf den Beruf des anderen, ehrlich gesagt war das nur eine Andeutung gewesen, aber es lag innerhalb der Möglichkeiten dass der andere einem Job nachgegangen war. Sicherlich hatte der andere dann bis zur Mittelschule gemacht, er selbst hatte seine shcule wirklich noch neben der Ranger ausbildung gemacht, er hatte daher auch früh bei der Rangerschule angefangen und sich dort die gesamte bildung angeignet. War wirklich praktisch dort das man dort auch die Schulausbildung mit gelehrt bekam. Vielleicht kam das einfach daher weil Ranger, Foscher und andere Ausbildungsberufe der Ranger allesamt zusammen ausgebildte wurden, daher auch für alle eine richgtige Basis verlangt wurde. Ein Forscher brauchte die nun einmal eher als ein Ranger, aber ein Ranger benötigte das ganze auch um in der Welt um ihn herum gut agieren zu können und daher gehend auch so seine entscheidungen treffen konnte. Daher hatten die meisten Ranger auch ein gewisses Alter sobald sie auf Missionen gingen und mehr verantwortung entgegen nehmen konnten, aber wie auch alle mussten sie sich ihre Erfahrung und auch ihren Rang in aller Ruhe mit der Zeit und ihren Missionen erarbeiten. Das konnte natürlich ein wenig dauern, er selbst aber hatte nie diesen Rang angestrebt, es hatte ihm gereicht überhaupt Ranger zu sein, doch er wusste das er seinen Job gut gemacht und daher auch die ein oder andere erweiterung eingetrichen hatte. Vielleicht hätte er irgendwann den hohen Rang bekommen, aber vorher war eben bei dieser Mission ja etwas schief gegangen und daher gab er sich mit dem Zufrieden was er erreicht hatte, er würde ja schließlich nie mehr als das erreichen können. Es war ihm unmöglich geworden.

"Dein Job ist sicherlich eine schöne Arbeit und wenn du reist lernst du auch mehr über die Fremde Pflanzenwelt vielleicht könnte man daher gehend auch mal im Park neue Pflanzen anbringen oder so?"
, meinte er dann schließlich, war aber etwas fragend, er wusste ja nicht ob so etwas überhaupt erlaubt war. Sicherlich musste man fragen, aber ob dieser Ansatz auch überhaupt erlaubt war, nun das war dann wieder auch so eine Sache, konnte ja auch sein dass es ein absolutes No-Go war und aus diesem Grund, auch nicht einmal zur Sprache gebracht wurde.

Schließlich Solomon fort und er achtete nun auf die Pokemon des anderen. Jungglut war lieb, darüber war er wegen seiner Probleme mit Feuerpokemon doch verdammt froh. Aber Duflor schien recht gerne stiften zu gehen, nicht gut, wenn das Pokemon das wo anderes machte, nun dann konnte das auf jeden Fall zu problemen führen. Daher hielt er das Pokemon und seine Handlungen ganz genau im Auge. Es würde zwar nicht verloren gehen aber er versuchte es zu lesen und zu erahnen was es Draußen für eine Gefahr durch sein Handeln geraten würde. Da sammelte sich so langsam etwas an, den das freundliche Pflanzenpokemon war nicht gerade aufmerksam und würde daher als Beute gleichgesetzt werden. Fand er überhaupt nicht gut. Er lies sich dann aber schließlich von dem POkemon wieder aufhelfen, er hatte leichte schwierigkeiten wegen Knie (Bein), aber dann stand er schließlich wieder, bevor Solomon hier auftauchte. Inzwischen war Duflor bei Midori und versuchte dieses zu unterhalten oder gar zu beeindrucken, war nicht ganz sicher was das mit der Mondschein-Attacke setzt sollte. Midori aber fand die attacke sehr toll, es war noch jung und kannte daher einiges noch nicht. lernte dafür eben umso schneller.

Nur wenige Augenblicke kam Solomon wieder, Lancelot hatte sich inzwischen wieder richtig hingestellt und die Hände in die vorderen Hosentaschen gesteckt, aber er zog sie nun wieder raus und betrachtete Solomon und dann die Karte in dessen Fingern. Er würde jetzt nichts auf die Karte sagen, den das der andere sie bekommen hatte, das war doch recht logisch.

Auf die frage antwortete er dann. "Nun dein Jungglut hat sich beispielhaft verhalten, dein Duflor hingegen ging etwas stiften. Hier im Pokemon Center geht das noch, draußen aber sollte es auf deine Befehle hören. Es hat ja nicht einmal auf dein Junglut gehört, welches dadurch ziemlich im zwiespalt war. Dein Jungglut könntest du draußen wohl problemlos mal alleine lassen, bei Duflor bin mir nicht sicher in welche schwierigkeiten es geraten würde", meinte er dann schließlich.

"Sag mal hast du noch vor die Stadt oder so erkunden? Ist ja noch einiges an Zeit vor es dunkel wird", sagte er dann, ihm war die Uhrzeit wieder in den Sinn gekommen und es war eindeutig zu früh um sich mit zimmern zu beschäftigen.

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Re: Das Pokémon-Center von Marea City

Beitrag von Solomonam Mi Jul 08, 2015 11:46 am

Das Lancelot eine Frage zum Beruf des Parkwärters stellte, zeigte für Solomon das der Blonde Interesse zeigte, was er über dessen Mimik oder Ausdrucksweise ja schlecht feststellen konnte. Dies freute Solomon und sofort begann er freundlich zu erklären: “Ja, es ist wirklich eine schöne Arbeit. Für mich die Tollste die es gibt. Aber neue Pflanzen einbringen geht leider nicht, denn der Park soll hauptsächlich die heimische Artenvielfalt zeigen und schützen. Zwar siedeln sich gelegentlich neue Pokemon an, das geschieht aber mehr zufällig als gesteuert.“ Ihm gefiel Lancelots Gedanke und ganz ähnliche Ideen hatte er während seiner Ausbildung auch gehabt. Doch es würde wohl dem Zweck des Nationalparks widersprechen, daher durfte nur der Direktor eine solche Bestückung mit neuen Pflanzen anordnen. Solomon hatte schlicht nicht den Rang um in solchen Dingen mitzuentscheiden.

Als er zurückgekommen war und sich nach seinen Pokemon erkundigte, stand Lancelot entspannt im Raum, er war also in der Zwischenzeit aufgestanden. Solomon dachte sich zunächst nichts dabei, als er aber über das Betragen seiner Begleiter informiert wurde, ahnte er warum Lancelot stand, obwohl er doch vorhin so erpicht darauf war zu sitzen. “Das sieht ihnen ähnlich.“, meinte Solomon schmunzelnd, obgleich es ja nicht in Ordnung war, wie Duflor gehandelt hatte. “Duflor büxt nur allzu gerne aus. Ständig ist es neugierig und auf Achse.“, erklärte er, während er zu seinem Pflanzenpokemon schritt, um es mit beiden Händen zu greifen und auf Brusthöhe zu heben. “So geht das nicht, du kleine Ausreißerin.“, erklärte er Duflor ruhig aber bestimmt und dieses wirkte etwas traurig über die Worte. “Na, zum Glück ist ja nichts passiert.“, meinte Solomon als er es wieder absetzte und dabei fast so wirkte, als wäre er nun selbst ebenfalls betrübt, weil sein Pokemon es war. “Und du Jungglut hast dich vorbildlich verhalten, wie? Das hast du fein gemacht, wie immer.“, lobte er dann im Gegenzug sein Feuerpokemon mit einer Streicheleinheit über den Kopf, die dessen Brust vor Stolz anschwellen ließ. Zufrieden ließ sich Jungglut nun neben dem Sitz seines Trainers nieder, wobei es mit der Gefiederpflege begann. Duflor hingegen wirkte so, als hätte es den wirklich nur dezenten Ärger schnell verkraftet, da es schon wieder heiter summend dabei war Geckabor ins Auge zu fassen.
Auf Lances Frage hin sah Solomon ganz unwillkürlich auf seine Armbanduhr, dann grinste er breit: “Klar will ich die Stadt erkunden. Dafür bin ich ja hier.“ Sogleich zückte er den Reiseführer, der nun tatsächlich endlich nützlich wurde. Vom Verkäufer der Karte hatte er auch einige Tipps erhalten, daher wusste er, dass Marea City doch so einiges zu bieten hatte. “Ich werde mir bestimmt den Tiefkühlcontainer und die berühmte Zugbrücke ansehen. Auch der Marktplatz soll einen Besuch wert sein.“, meinte er in Bezug auf seine Pläne und deutete dabei jeweils auf die entsprechende Stelle in der Broschüre. Wahrscheinlich hatte Lance längst mehr von Marea gesehen, er war ja wohl auch schon etwas länger hier, so wie Solomon es verstanden hatte. Da sein Kaffee nun etwas mehr abgekühlt war, trank er den Rest davon genüsslich, dann konnte er all seine Sachen im Rucksack verstauen und Diesen dann überwerfen. Er trat einen Schritt von ihrem Tisch weg und sogleich folgte ihm Jungglut. "Also, ich glaube ich werde mich direkt auf den Weg machen.", meinte er dann mit geradezu vor lauter Vorfreude leuchtenden Augen. "Was hast du jetzt eigentlich vor?", wollte er dann trotzdem erstmal noch von Lance wissen. Er glaubte nicht das er ihn begleiten würde, aber es wäre schon schön sich noch einmal zu begegnen, was ja eigentlich recht wahrscheinlich war, da sie im selben Gebäude übernachten würden.
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Re: Das Pokémon-Center von Marea City

Beitrag von Lancelotam Mi Jul 08, 2015 6:51 pm

# 012 || Solomon & Lancelot


"Na ja, vielleicht bringt ein neues Pokemon mal unabsichtlich auch die Saat einer neuen Pflanze mit, dann kam man sicherlich nichts dagegen tun oder?", erkzundigrte er sich dann, den passierte es nicht von Menschenhand, sondern eben nach dem willen dieses Pokemons und dadurch konnte hier und da auch schon mal etwas ungewolltes passieren. Solange keine Absicht dahinter steckte würde man es wohl nicht kurmm sehen oder so, aber das war doch ziemlich egal. Vielleicht würde es passieren, vielleicht würde es eben doch nicht passieren, man konnte es nicht sicher sagen. absolut nicht, vorallem da Pokemon genauso wie Menschen ihren eigenen Kopf hatten und daher das machten was sie wollten und zu ihren eigenen absichten passte. Nun aber wollte er auf das andere Thema wieder zurück kommen, über den Job des anderen hatten sie genug geredet, nachher kam der andere noch auf die Idee ihn nach sienem Job zu fragen. Ehrlich gesagt wollte er es nicht sagen, aber augf der anderen Seite hatte er nicht vor zu lügen, beides aber konnte er nicht und wenn er es mal wieder etwas anderes auslegte dann kam das doch eher einer lüge gleich und das verbot er sich ja gerade selbst, in aller form.

"Aber ist das draußen nicht etwas problematischer?", erkundigte er sich nun, wenn Duflor das öfters machte, nun dann würde es doch irgendwann sicher einmal zu schwierigkeiten kommen oder gar gekommen sein. Nun das interessierte ihn dann shcon wirklich, also die meinung des anderen. Da wurde ihm aber auch klar das es leicht in die Klemme kam, wenn der andere sich nach anderen Pokemon neben Midori erkundete. er hatte ja schließlich noch mehr pokemon, vielleicht sollte er dann was von Manwe sagen und die 4 Pokemon die er daheim in der Arena gelassen hatte, einfach mal außen vor lassen. Schien eine recht gute Idee zu sein, so würde er versuchen das ganze hand zu haben, es würde schon hoffentlich gut gehen. Auch würde sich das ganze dann sicherlich in aller Ruhe mit der Zeit entwickeln, er durfte daher also doch ziemlich gespannt sein, also aiuf das ganze was passieren würde. Oft passierten Dinge die man nicht in planung, in rechnung gehabt hatte und dann musste man eben mal kurz sehr spontan reagieren. würde schon werden.

Schließlich kam sie zu der Frage die Lancelot stellte und zwar die Frage was Solomon am heutigen Tag noch vor hatte. Daher reagierte er dann kurz entschlossen, er hatte keinen Plan für heute, aber er hatte auch nicht vor die restlichen Stunden einfach im Pokemon Center zu versauern, daher kam seine Antwort ohne überhaupt gro´ß zu überlegen. "Ich würde dich gerne begleiten und die Zugbrücke hatte ich auch eigentlich aufsuchen wollen. Bin zwar schoin eine kleine Weile in der Stadt, hab mir aber noch nicht wirklich etwas von den besondernheiten der stadt angeschaut", gab er dann schließlich zu, nein das hatte er nicht wirkli8ch und er hoffte auf ein Ja des anderen. Sollte ein ja kommen, als das er den anderen begleiten durfte. nun dann würden die beiden Männer so iunterschieldich sie auch waren, zusammen das Pokemon Center verlassen und zu aller erst die Zugbrücke aufsuchen.


tbc. >>> Marea-Zugbrücke

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Re: Das Pokémon-Center von Marea City

Beitrag von Solomonam Mi Jul 08, 2015 8:02 pm

"Ja, das kann durchaus passieren. Aber es ist sehr selten, denn es siedeln sich ja nur wilde Pokemon im Park an. Und diese stammen dann nicht von weit her, sondern haben sich über längere Zeit in Johto angesiedelt und tragen somit nur Pollen und Samen von ohnehin heimischen Pflanzen bei sich.", erklärte Solomon mit ruhiger Stimme, als Lance weiter über den Park sprach. Er überlegte kurz, dann hatte er noch einen Zusatz zur Erklärung den er ebenso geduldig erklärte: "Die einzigen Pokemon die von weit her in den Park gelangen sind die von reisenden Trainern. Diese sind aber meistens sauber und gepflegt, sodass sie nur äußerst selten fremde Pflanzen einschleppen. Und diese müssen sich dann auch erstmal in der neuen Umgebung als überlebensfähig erweisen, also ist es wirklich höchst ungewöhnlich wenn wir Eindringlinge aus der Pflanzenwelt haben."
Damit war wohl alles geklärt was es vorerst über den Park zu bereden gab. Zwar sprach er nur zu gerne über seine Arbeitsstätte, jedoch wusste er nicht ob er damit Lancelot langweilen würde, zudem wollte er ja nicht unhöflich sein indem er nur über sich selbst schwafelte. Solomon mochte eingebildete Leute nicht wirklich und es erschien ihm nicht passend, wenn er zu lange über sich redete. Er war sehr daran interessiert was Lancelot so getan hatte, jedoch wusste er nicht recht wo er anfangen sollte ihn zu fragen. Irgendwie machte die Art des Blonden ihn doch recht unnahbar, er sprach zwar freundlich und war hilfsbereit, doch Solomon hatte immer noch leichte Schwierigkeiten sich an diese scheinbare Emotionslosigkeit zu gewöhnen. Deshalb wurde er auch schon wieder befragt, bevor er sein Wort nach all den Gedanken an Lance richten konnte.
Er seufzte kurz, lächelte dann aber als er antwortete: "Ja, Duflor ist meisterhaft darin in Schwierigkeiten zu geraten. Meistens enden seine Ausflüge aber sehr gimpflich, da es einfach eine...einnehmende Art hat. Ich weiß nicht wie es dir geht, aber ich kann ihr einfach nicht böse sein. Sie hat so eine unbeschwerte Friedlichkeit und strahlt Freude aus, sodass es schwer fällt sie anzugreifen. Sie bringt wilde Pokemon dazu sie zu mögen und zu lachen - und wenn du lachst kannst du keinen Kampf beginnen." Hoffentlich waren seine Erläuterungen verständlich, es war wirklich eine komplizierte Angelegenheit mit dem Erkundungsdrang von Duflor. Natürlich machte er sich Sorgen um sein Pokemon, welcher Trainer würde das nicht? Aber Solomon wusste, dass Duflor in den meisten Fällen sehr wohl wusste was es tat, auch wenn dies nur selten den Anschein danach hatte.
"Na, das würde mich sehr freuen.", sagte er dann breit lächelnd als Lancelot ihm seine Begleitung anbot. "Die Zugbrücke klingt wirklich hochinteressant. Überall hört man von ihr. Also...von mir aus können wir gerne sofort losgehen.", meinte er noch dazu, wobei er weiterhin strahlte. So einfach hatte er also einen Reisegefährten gefunden, dass war doch schon ein sehr guter Anfang. Bestimmt hatte Lancelot auch so einiges zu erzählen, wenn er erstmal etwas auftauen würde. Sogleich holte Solomon auch Duflor mit einer befehlenden Handgeste zu sich heran, um seine Begleiter zu instruieren: "Habt ihr das gehört? Wir gehen zur Zugbrücke. Das wird sicherlich toll. Aber ihr müsst euch benehmen. Wenn ihr brav seid, dann erwartet euch ein atemberaubender Anblick." Kurz strich er über den Pokeball von Tyracroc, er war sich sicher, dass die Pokemon in ihren Bällen die Umgebung spüren konnten. "Brave Pokemon werden nämlich belohnt.", sagte er also noch merklich lauter, fast so als würde er mit dem Pokeball sprechen. Kong hatte sich gegenüber einer Schwester Joy daneben benommen, also würde er vorerst in seiner Kapsel bleiben. Es war nicht leicht für Solomon dies zu entscheiden, da er seine Begleiter doch so gerne um sich hatte. Aber irgendwie musste er verhindern das sie ihm auf der Nase rumtanzten. So schwer dies auch fiel, es bedeutete, dass er dafür eben vorerst auf Kongs Anwesenheit verzichten musste, als sie nun gemeinsam das Pokecenter verließen, wobei Duflor und Jungglut ganz nahe bei Solomon blieben und sich somit tatsächlich vorerst an die Anweisung hielten.

gt: Marea-Zugbrücke
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Re: Das Pokémon-Center von Marea City

Beitrag von Solomonam Sa Jul 11, 2015 11:01 pm

cf: Marea-Zugbrücke

Bei ihrem Weg zur und durch die Stadt hatte Solomon stets ein waches Auge auf Lancelot geworfen und so unter Anderem dessen Gang beobachtet, damit dieser auch nicht vor Erschöpfung oder Schmerzen fiel. Er war sich mittlerweile relativ sicher, dass es dem Blonden lieber war still vor sich hin zu leiden, als eine Schwächung zuzugeben. Etwas schöner war es da gelegentlich zu Geckabor hinüber zu blicken, es war immer noch schwer zu erfassen wie klug der grüne Gecko gehandelt hatte. Wenn Solomon so darüber nachdachte hatte das Pokemon ja sogar ein bemerkenswertes Gespür für die Situation an den Tag gelegt, da es eigenständig mit dem Pokeball erschienen war, was ja insofern bemerkenswert war, als das es bei dem Zwischenfall mit dem Piccolente und dem Sturz seines Trainers nicht anwesend war.
Doch es war schön zu sehen, dass dieses kleine Pokemon so aufgeweckt war und Solomon schmunzelte etwas, wann immer er zu Midori rüber sah. So fiel der Weg ins Pokecenter auch etwas leichter und Solomon war heilfroh als sich die automatischen Türen hinter ihnen schlossen und sie das Gebäude mit dem roten Dach somit betreten hatten. Doch dies war erst die halbe Miete, denn nun galt es ja erstmal Lancelot zu trocknen und viel Schlimmer noch ihn davon zu überzeugen zunächst einmal eine Ruhepause einzulegen, einfach um in den eigenen Körper hineinzuhorchen und zu Kräften zu kommen. Der Tiefkühlcontainer war Solomon recht egal, als sie das Pokecenter betraten und er wandte sich nun dem Blonden zu, mit einer Frage: "Hast du schon ein Zimmer? Wenn ja, weiß mir den Weg und ich helfe dir dorthin. Du hast ja bestimmt deine Sachen dort." Diese Annahme konnte er ruhig treffen während er milde lächelnd zur Treppe des Pokecenter deutete, die zu den Gästezimmern führen musste. Schließlich hatte Lancelot für einen Reisenden erstaunlich leichtes Gepäck und selbst Solomon, der auch recht wenig mit sich trug, hatte schwerer zu schleppen gehabt.
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Re: Das Pokémon-Center von Marea City

Beitrag von Lancelotam So Jul 12, 2015 12:48 am

# 021 || Solomon & Lancelot

cf. >>> Marea-Zugbrücke


Es war ihm etwas schwer gefallen sich in einer graden Linie zu bewegen, bei jedem Schritt hatte er wachsam auf sein Knie geachtet und keinen unüberlegten Schritt getan, es hatte sich bezahlt gemacht. Er war weder ausgerutscht, noch hatte er einen komischen laufgang an den Tag gelegt und das war doch eine eher wichtigere sache. In aller Ruhe hatten sie den Weg zurück gelegt, auch wenn sich der Arenaleiter immer mehr nach seinem Bett sehnte, das befand sich aber leider im Pokemon Center oder aber eben daheim in seiner Wohnung. Die war so bequem und seine Pokemon hatten auch dort ihr Zimmer, aber gerade hatte er nur ein einziges Pokemon (okay nun zwei Pokemon) aus seinem Team dabei, die anderen 5 Pokemon waren gut versorgt und ihnen fehlte es an nichts, darauf achtete er doch sehr. Niemals würde er zulassen das man seinen Pokemon weh tat und daher achtete er auch genau darauf wem er seine Pokemon anvertraute, niemals würde er sie einer unsicheren person überlassen, so das vielleicht eines von ihnen zu schaden kommen konnte oder gar würde. niemals, eher tat er sich selbst etwas an, als so etwas zu akzeptieren. DOch wie sehr man sich in den Menschen täuschen konnte, nun das hatte er bitterlich erfahren müssen.

Doch je länger der Weg andauerte, der Weg kam ihm nun deutlich länger vor, desto schwerer wurde es sich im griff zu haben und darauf zu achten was er machte, es war nicht so leicht in solch einem zustand auf sein Bein, sein Knie zu acjhten. Es bereitete ihm doch eine gewisse Mühe, die er aber auf sich nahm. Wegen des schmerzmittels hatte er momentan keine schmerzen mehr, eine tatsache über die er recht froh war und sich auf jeden fall noch bald hinlegen würde, dass dann sicherlich auch eine andauernde kleine weile.

Midori war eine Sache für sich, aber ehrliczh gesagt war das jedes seiner pokemon, irgendwie schienen sie bei ihm zu wissen das sie recht eigenständig agieren konnten und das es ihre eigene entscheidung war wie lange sie in diesem Team verweilen würden. er würde sie nicht zwingen zu bleiben, nicht wenn sie es eben nicht wollen würde. dazu kannte er den zwang selbst und wollte daher nicht das seine pokemon so etwas empfanden, daher würde er sich selbst seinen pokemon auch nicht aufzwingen, sie bedeuteten ihm alle unglaublich viel, doch wenn sie entschieden zu gehen, so würde er sie nicht halten.

Als die wärme des pokemon centers ihn umfing, da war das wie ein kleiner schock für seinen körper, inzwischen fühlten sich seine finger klamm nd sicherlich auch recht kühl an. Er blickte zu Solomon welcher zu den Treppen deutete, er näherte sich den Treppen und betrachtete die Treppe ganz genau, von unten, nach oben über das geländer nur um tonlos zu seufzen. Dann ging er zum gelänger und legte die Hand darauf. auch wenn er keinen schmerzen durch das schmerzmittel hatte, so wusste er doch dass er die Treppe heute nicht mehr ohne Hilfe bewältigen konnte. Er nutzte das geländer um das gewicht auf das eine Knie zu verringer und verfluchte es (innerlich) dass die Gästezimmer nicht im Erdgeschoss lagen. Endlich standen die beiden vor seiner Zimmertüre. Er öffnete und schaltete das licht an, sogleich huschte Midori das Geckarbor an ihm vorbei und huschte in ein Körbchen welches neber dem Linken Bett stand, das rechte bett war ordentlich und unbenutzt. Er ging fast schon lustlos zu dem linken Bett und lies sich mit dem Hinter drauf fallen, es war eine erleichterung zu sitzen.

Ab diesen Moment ignorierte er den anderen etwas, etwas schwerfällig schälte er sich auf dem Pullover, darunter trug er ein weißes Muskelshirt, welches durch die nässe hauteng an seinen sportlichen Körper klebte und daher noch schwerer ausziehbar war als sein warmer Pullover. Am liebsten hätte er sich einfach auf das Bett fallen lassen und zusammen gerollt. Doch er bevor er sich daran machte sich seines schuhwerkes zuentledigen richtete er sein Wort an solomon. "Kannst ja mit auf das Zimmer hier, ist unsinnig alleine so ein zimmer zu bewohnen", sagte er dann anbietend. Erst jetzt zog er seine Schuhe aus, auch die waren bis zu den socken nass. Wirklich klasse, innerer sarkasmus, aber vollkommen logisch.

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Re: Das Pokémon-Center von Marea City

Beitrag von Solomonam So Jul 12, 2015 2:41 pm

Schon auf dem Weg ins Pokecenter hatte sich Lancelot schwer getan, er hatte sich zwar bemüht dies nicht zu zeigen doch sein langsameres Tempo war Solomon natürlich aufgefallen. Somit war er an der Treppe auch etwas ratlos, wie gut der Blonde dieses Hindernis überwinden würde, aber stark aufs Geländer gestützt machte Dieser sich dann wortlos ans Werk und Solomon ging ihm auch sofort zur Hand, indem er ihn auf der anderen Seite zusätzlich abstützte. Auch wenn diese Handlung Lancelot möglicherweise nicht recht seien sollte, Solomon half ihm trotzdem. Dann war er deutlich erleichtert als die Treppe hinter ihnen lag und das Zimmer aufgeschlossen wurde.
Als das Licht anging atmete Solomon tief durch, sogleich legte er seinen Rucksack ab, um sich auf einen Stuhl fallen zu lassen. Er war versucht Lance wieder Hilfe anzubieten, aber das war beim Umziehen nun wirklich zu viel des Guten und so konnte er nichts weiter tun, als sich erst mal bequem sitzend zu beruhigen. Sein Blick ruhte auf Geckabor das es sich ebenfalls gemütlich gemacht hatte, dann riss er seinen Kopf urplötzlich hoch, als Lancelot ihm das Zimmer anbot. "Ja, nun...also...wenn es dir auch nichts ausmacht. Gerne.", meinte er etwas überrumpelt, aber es da Lance das Angebot ja von sich aus gemacht hatte, konnte er davon ausgehen, dass es tatsächlich keine Umstände machte. Er erhob sich von seinem Stuhl, um zum unbenutzten Bett zu schreiten, und sich nun dort niederzulassen. Es war noch ordentlich und unbenutzt, viel weicher und einladender als das Bett auf dem Schiff.
"Dann stört es doch bestimmt nicht, wenn ich mich schon mal etwas einrichte und die Pokemon rauslasse, während du dich trocknest, oder?", fragte er dann, wobei er sich schon direkt wieder vom Bett löste, um langsam die Plastiktüte mit den Handtüchern aus dem Rucksack zu nehmen. Er suchte nach einem geeigneten Ort sie zu trocknen zu lassen und vertauschte sie schließlich einfach mit den Gästehandtüchern im winzigen Badezimmer dieses Gästezimmers, die an schlichen Halterungen an der Wand gehangen hatten. Die neuen Tücher brachte er Lancelot mit, da er nicht wusste ob dieser sich einfach nur trocken reiben oder erstmal eine heiße Dusche nehmen wollte und so im besten Fall ein Weg für Lancelot gespart wurde. Mit seinen Pokemon wartete er auf das Okay von Lancelot, denn immerhin hatte er das Gefühl das dies mehr das Zimmer vom Blonden als von ihm selbst war, auch wenn es eine kostenlose Unterbringung darstellte. Zudem war es auch einfach höflich damit zu warten, da der zusätzliche Trubel den Anderen auch stören konnte.
Einen schlechten Eindruck hatte Tyracroc ja bereits gemacht, auch wenn es dann wieder eine Rettungstat an der Brücke vollbrachte. Die ganzen Geschehnisse schossen Solomon wieder durch den Kopf und er schüttelte sich vor Anspannung und Gewissheit, dass sie noch recht glimpflich davon gekommen waren, speziell Lancelot natürlich. "Sag mal, was war eigentlich mit dem Tentoxa los? Warum hat es so plötzlich angegriffen?", fragte er dann eher neugierig, da aus seiner Sicht das Pokemon doch ziemlich überraschend aufgetaucht war. "Und mal ehrlich: Was hast du dir bei der ganzen Aktion eigentlich gedacht?", kam dann noch etwas vorwurfsvoll, jedoch auch mit milder Stimme die nicht nur anklagend klang.
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Re: Das Pokémon-Center von Marea City

Beitrag von Lancelotam So Jul 12, 2015 3:44 pm

# 022 || Solomon & Lancelot


"Es macht mir nichts aus", sagte er dann schließlich und dachte sich eben noch seinen Teil dazu, er hätte dem anderen das Zimmer nicht angeboten wenn er es nicht wollen würde, daher machte es ihm auch absolut nichts aus und er würde sich sicherlich auch viel mühe dabei geben. Auf der anderen Seite war er doch recht froh darüber nun sich gleich das zimmer teilen zu können, es war doch etwas langweilig so schrecklich alleine (Pokemon waren die Ausnahme, aber die konnten ja keine Menschensprache) zu sein, gesellschaft würde ihm sicherlich doch etwas gut tun. Auf dem Bett zu sitzen tat ziemlich gut, seine Schuhe würden sicherlich ewig benötigen um wieder trocken zu werden, das war so was von lässtig und er konnte da leider keine Abhilfe beschaffen. Darüber würde er sich wohl später den Kopf zerbrechen, aber zuerst einmal würde er sich komplett umziehen, zwar hatte er nicht wirklich ein problem damit sich vor dem anderen umzuziehen, aber er hatte ja überhaupt keine Ahnung wie es bei dem anderen slebst aussah. Daher würde er wohl gleich einfach sich erheben und im anschluss in kleine Badezimmer huschen, am Ende befand sich ein großes, natürlkich trennung zwischen Mann und Frau. Aber je nach PokeCenter gab es sogar eine hieß Quelle und da gab es dann keine Geschlechter trennung, sondern nur die Handtuchpflicht. Ihm war das egal, aber so ein Bad war angenehm, aber nicht heute. er hatte keine lust wieder treppen laufen zu müssen und er glaubte nicht dass dieses Pokemon Center einen Onsen (heiße Quelle) überhaupt hatte, er wusste das es in der Hoenn Region so etwas gab. Aber hier in Einall hatte er davon absolut keine Ahnung.

"Lass sie ruhig raus, ich werde mich erst einmal umziehen und dann werde ich eh meine Pokemon füttern. Ohne es zu bemerken ist es doch etwas spät geworden, bin überrascht wie viel Zeit auf der Brücke vergangen ist", meinte er dann schließlich, war doch komisch, es hatte ihn eh überrascht wie die Zeit vergangen war, immerhin war ihm das ganze doch deutlich kürzer vorgekommen. Wie man sich täuschen konnte, einfach nur unglaublich. Bevor er aber noch etwas weiter sagen konnte, da erhob sich Solomon und hing anscheinend seine Hantücher zum Trocknen auf, auch brachte ihm der andere die trockenen Tücher aus dem Badezimmer. Mit einem der Händtücher begann er sich so abzutrocknen, er konnte mit seiner Schiene zwar duschen, momentan waber war er geschwächt und würde daher das risiko gehen, einfach in der Dusche zusammen zu klappen. Und dem anderen noch mehr sorgen bereiten wollte er dann doch eben nicht. Hatte er doch schon genüge für heute getan.

"Anfangs war es nur neugierig, es schien kaum bis keinen Kontakt zu menschen gehabt zu haben und auch eher weniger zu Pokemon die Atmenluft benötigen. Für das Pokemon war die Aktion von Tyracroc unverständlich und daher ist es einfach wütend geworden, so als hättest du deinem Pokemon ein neues Spielzeug einfach weg genommen. Es verstand einfach nicht warum und sicherlich hat es sich auch erschrocken", zumindest schätzte er es so ein.

"Ich wollte nur dem Piccolente helfen, etwas anderes hatte ich nicht im sinn", meinte er dann fast schon so als wäre das vollkommen normal, er müsste nur noch mit den shcultern zucken, dann wäre es wirklich perfekt. Dann atmete er durch, ruschte etwas an das bettende, griff zu seiner reisetasche und kramte, trockende kleidung hervor. "Ich zieh mich grad mal um", sagte er und nahm das größte handtuch und die sachen mit ins bad. es dauerte etwas weil er nicht so leicht aus den Sachen kam und dieses bad nicht so gut für seine zwecke geeignet war. Doch schließlich war er umgezogen und hatte das Handtuch, aufgehängt und die nassen sachen dabei. die hing er (auf den kaputzenpulli im zimmer) dann schließlich bei der heizung auf. Dannach setzte er sich wieder aufs bett, zog sich etwas rauf und lies sich dann einfach seitlich auf das bett fallen. "Midori, lass Kuyuki aus dem Ball", grummelte er etwas träge, er hätte jetzt fast vergessen die pokemon zu füttern. Dabei war das umziehen so anstregend gewesen, aber nun war auch klar wie der Spitzname des Piccolente war, den es saß nur wenige zeit nach der Aufforderung auf dem Zimmerboden. Neugierig blickte es sich um, es wusste überhaupt nicht wo es zuerst hin schauen sollte, so sehr war es von seiner umgebung begeistert.

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Re: Das Pokémon-Center von Marea City

Beitrag von Solomonam So Jul 12, 2015 4:11 pm

Die zu erwartende Bestätigung von Lancelot kam sofort und auch die Pokemon bereiteten diesem keine Probleme. "Danke.", meinte Solomon nickend im Bezug auf beide Aussagen, dann griff er direkt zum ersten Pokeball an seinem Gürtel. "Mach das.", sagte er dann noch als Lancelot sich Trocknen wollte, bitter nötig hatte er es ja auch. Es war ein Jammer das ihr Ausflug so schnell und auf diese Weise geendet hatte, doch die Hauptsache war das es dem Blonden halbwegs gut ging, zumindest in Relation zu den Dingen die noch hätten passieren können. Ein Blick auf seine Uhr ließ Solomon auch erstaunen. "Ist tatsächlich viel Zeit vergangen.", meinte er schulterzuckend und beiläufig, da es ihn nicht wirklich störte.
Während Lancelot dann begann sich zu trocknen entließ Solomon zunächst Tyracroc aus seinem Ball, dass sich gleichmal auf das für Solomon vorgesehene Bett pflanzte. Dieser schmunzelte nur und rasch waren auch Jungglut und Duflor wieder befreit. "Benehmt euch, das hier ist nicht nur unser Zimmer. Ich will, dass ihr Lances Sachen in Ruhe lasst.", teilte er seinen Pokemon dann mit und diese zeigte auf ihre individuelle Art, dass sie die Anweisung verstanden hatten. Tyracroc nickte nur lässig, Jungglut salutierte gewohnt stramm und Duflor wackelte etwas mit dem Kopf. Rasch hatten sich die Pokemon auf dem Zimmer verteilt und während Duflor großes Interesse an kleineren Dekorationen auf der Fensterbank zeigte und sich sogar über einen Stuhl Zugang zu einem schönen Ausblick aus dem Pokecenter verschaffte, begann Jungglut ruhig für sich zu meditieren, wofür es sich in eine Ecke des Raumes zurückzog die keiner der Türen nahe lag.
"Verstehe, da war Tentoxa einfach zur falschen Zeit am falschen Ort.", meinte Solomon dann etwas nachdenklich. "Wilde Pokemon bringen ja mit ihrem Verhalten öfters ungewollt Gefahren für sich oder Menschen ins Rollen.", ergänzte er noch, wobei er spontan an Rattikarl denken konnte, eine Spezies die dafür bekannt war alles anzuknabbern was vor die spitzen Zähne kam. Tyracroc hatte da auch so eine schlechte Angewohnheit oder Marotte gerne an allerlei Gegenständen zu nagen, gerne auch aus fremdem Besitz. Hier schien es aber mehr daran interessiert auf der faulen Haut zu liegen und sich etwas von der anstrengenden Schwimmerei zu erholen. Solomon ließ sich neben seinem Wasserpokemon auf dem Bett nieder und kraulte ihm sitzend den dicken Bauch.
Lancelot berichtete nur helfen zu wollen, doch Solomon hatte seine Frage anders gemeint gehabt. Er hatte wissen wollen, wieso er überhaupt aufs Geländer geklettert war, was ja vor dem Unglück Piccolentes geschehen war. Da er aber eine unglückliche Formulierung gewählt hatte beließ er es dabei, zumal der Blonde nicht daran interessiert wirkte diese Fragen zu beantworten. Wobei es natürlich auch an dessen eigentümlicher Sprechweise liegen mochte, mit den recht monotonen Klängen. Während sich Lance dann umzog erhob sich Solomon wieder um zusammen mit Duflor durchs Fenster zu blicken. Es sabberte heiter und kräftig, glücklicherweise floss der Speichel aber nicht auf die Umgebung, er blieb einfach am Pokemon kleben. Duflors Blick wanderte ebenso wie Solomons über die ganze Stadt und jedes Vogelpokemon das da zusehen wurde, wurde von Duflor höchst erfreut mit dem Blick verfolgt und angesprochen, obwohl die Fensterscheibe verhinderte, dass die Laute des Pokemons aus dem Zimmer drangen.
"Dann hast du also schon einen Namen. Gefällt mir.", bemerkte Solomon dann als er Lancelot hörte der zurückkam und Midori eine Anweisung erteilte. Er drehte sich vom Fenster weg und konnte nun beobachten wie Piccolente wohl zum ersten Mal außerhalb der Natur und in einem Gebäude neugierig die Umgebung sondierte. Es wirkte nicht verängstigt, aber Solomon wollte es dennoch nicht aufschrecken indem er sich zu seinem Bett und damit nahe am Pokemon her bewegte. Somit blieb er einfach am Fenster stehen und beobachtete Piccolente, genauso taten es auch Tyracroc und Jungglut von ihren Aufenthaltsorten aus, wobei Jungglut sich rasch wieder seiner Meditation widmete. Duflor hingegen tapste sofort auf Piccolente zu und grinste dabei breit. Es schien fast schon zu tanzen, als es die Ente summend umrundete.
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Re: Das Pokémon-Center von Marea City

Beitrag von Lancelotam So Jul 12, 2015 9:28 pm

# 023 || Solomon & Lancelot


Er fühlte sich nun deutlich wohler, aber er konnte nach wie vor eben nicht sagen ob er nicht vielleicht doch noch krank werden würde, das konnte man bei ihm wirklich nie wissen. Da war sein Körper natürlich genauso eigen wie er selbst, daher wusste er  nicht was und ob etwas auf ihn zukommen würde, aber wenn es kam, dann konnte er es auch nicht ändern. Er konnte es nur so lange wie möglich aushalten, wie immer würde er still leiden und dann einfach am schluss in sich zusammen klappen. Klar war das jedes Mal aufs neue ein gewisses Risiko doch er hatte nicht vor sich darauß etwas zu machen. Klar bereitete er damit anderen sorgen, eigentlich wollte er das auch nicht. Aber im Schatten der Welt war es nun einmal kalt, er war schon einmal vollkommen am Boden gewesen, aber nur einmal. Ingesamt hatte er drei Mal dies erlebt. Der Verrat, der Konflik und das Verlassen, alles. All das hatte ihn doch sehr mitgenommen, der Verrat war nur der Erste Schmerz auf seiner langen Reise gewesen und nun stand er hier, umschlossen von Stein und Eis, nicht in der Lage sich anderen zu offmbaren, nicht in der lage Menschen ein lächeln zu schenken. Und doch wollte er es so haben. All das was in seinem Leben nun passiert war, es war wie Tropfen die in ein Fass fielen, doch noch lange war das Fass nicht voll. Noch lange würde er leiden, den die Personen die den Verrat an ihm begannen hatten, sie würden nicht aufhören, es war sicher das er sie selbst nach so langer Zeit wiedersehen würde und davor fürchtete er sich doch etwas. Doch egal wie sehr er sich auch davor fürchtete, er konnte nichts daran ändern, es würde passieren, das wusste er.

Doch einige Augenblicke schob er diese düsternen Gedanken weg, in der Richtigen Welt waren nur Sekunden vergangen, auch hatte er für diesen kurzen Moment seine Augen geschlossen und daher die dunkelheit in sein Herz gelassen. So etwas sollte er vorerst nicht wieder tun, erst wenn er schlafen gehen sollte, dann konnte er es wieder tun, aber doch nicht jetzt. Viel lieber sollte er Solomon seine Aufmerksamkeit widmen, das brachte ihn doch etwas innerlich zum lächeln, es machte ihn wirklich froh, doch nicht alleine zu sein. es war wirklich so angenehm.

Er hatte die Frage wohl wirklich etwas falsch verstanden, den zuvor war er dem herausfordernden Blick des Piccolente (Kuyuki) gefolgt, hatte dann aber das ganze kommen sehen bevor er soweit war und hatte daher auch einfach dementsprechend gehandelt. solche ahnungen in seinem inneren, es waren Dinge denen er vertrauen konnte und niemals würde er diesem gefühl nicht vertrauen, es hatte sich schon immer, slebst im nachhinein als richtig erwiesen und er hatte gelernt darauf zu hören.

Obwohl er noch mit Solomon reden wollen, so war er doch träge geworden, nun da er auf dem Bett lag und die Pokemon als auch Solomon bei ihrem friedlichen beieinander beobachtete. So wurden seine Augenlieder langsam schwer, das merkte auch Midori, daher behielt das Pflanzenpokemon das Wasser- und Vogelpokemon ganz genau im Auge. Es war gut dass das Pokemon nun jemanden hatte der auf es ahctete. Im Moment aber war es vollkommen eingenommen von Dulfor und würde wohl etwas mit diesem spielen.

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