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Re: Das Pokémon-Center von Marea City

Beitrag von Lancelotam So Aug 09, 2015 11:06 pm

# 076 || Solomon & Lancelot


Das erste was er sich in seinem trägen verstand dachte, war verdammt. Nur langsam wurde er wieder klarer doch wenn er sich schon verdammt dachte, dann stand es mal wieder um seinen Körper alles andere als toll. Er hatte es wahrlich übertrieben, wenn er langsam gemacht hätte, nun dann wäre auch sein kreislauf langsam in Schwung gekommen und so etwas wäre gar nicht erst passiert. Aber es war passiert, das warum wusste er gerade noch nicht, er wusste nur das etwas passiert war. Dumpf hörte er eine Stimme und es dauerte etwas bis er überhaupt verstand was der andere gesagt hatte. Nur langsam kam wieder leben in den Körper des Arenaleiters, er fühlte die Finger an seinem Handgelenk und die kühle an seiner Stirn. Im Augenblick fehlte ihm noch der Zusammenhang, den er war noch etwas dessorentiert, doch so langsam dämmerte es ihm dass die Stimme wohl Solomon gehörte und dieser sich aus irgend einem grund ziemlich besorgt anhörte.

Nur langsam erzitterten die Augenlieder des Mannes und genauso langsam öffneten sie sich ein Stück weit. Langsam wurde sein Blick wieder klar und er konnte den anderen wieder erkennen, die nächste Frage verstand er dann besser, trotzdem dauerte es bis er ein zögerndes sachtes Nicken von sich gab. Er war noch dabei sich wieder zu sammeln und fühlte sich gerade auch nicht so sonderlich gut. Sein Blick blieb auf Solomon und nur langsam ahmte er den anderen nach. Sein Kopf schmerzte noch etwas von den Kopfschmerzen die er zuvor so plötzlich bekommen hatte und er fühlte ein dumpfes Pochen in seiner Brust. Der Schmerz den er zuvor verspürt hatte, der ihm den atmen geraubt hatte, er war abgeklungen, aber davon waren seine Erinnerungen nicht sonderlich präsent und daher wunderte er sich nur etwas über das pochen. Erinnerte sich aber verschwommen an den Schmerz, den er durch den plötzlichen Zusammenbruch erlitten hatte.

Nun erst verstand er war passiert war, er war zusammen geklappt. Wahrlich Grund genug für den anderen solche Sorge an den Tag zu legen, etwas verständnis machte sich in ihm bereit und auch das gefühl der watte um ihn herum wich langsam. Er blinzelte noch etwas benommen, gab aber die imitation der Atmung des anderen nicht auf.

Nur Minuten nach der Alamierung durch Jungglut tauchte dann schließlich Schwester Joy samt Ohrdoch im Zimmer der beiden Männer auf. Nein sie hatte noch nicht gewusst dass der Arenaleiter nicht mehr länger alleine auf seinem Zimmer war, sie hatte sich schon gewundert in welchem Zimmer der braunhaarige untergekommen war. Sie kannte den Arenaleiter, wusste um dessen Problem mit dem Knie, aber nie hätte sie damit gerechnet das er Mal einer ihrer Notfälle sein würde. Aber das Bild vor ihren Augen sagte eindeutig etwas anderes. Doch ihre Gedanken hielten sie nicht auf, den sie wurde gebraucht und daher rauschte sie an Bett. Im Moment wirkte dieser sonst so distanzierte Mann so unglaublich schwach, sie lies ihren geübten Blick über den Mann wandern, was ihr bemerkte gefiel ihr nicht wirklich. Währenddessen sie ihre Sachen auspackte wandte sie ihren Blick, recht auffordernd an Solomon. Er sollte ihr die Situation gefälligst erklären. Die Anzeichen des Arenaleiters schrieben nicht nur nach Kreislaufzusammenbruch, sondern auch etwas anderem (Überanstrenung) war darauß zu lesen.

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Re: Das Pokémon-Center von Marea City

Beitrag von Solomonam So Aug 09, 2015 11:47 pm

Das Erwachen brauchte scheinbar einige Zeit in der Lancelot noch nicht wirklich ansprechbar war. Solomon hatte keinerlei Erfahrungen was das Behandeln von Personen anging die unter einem Kreislaufkollaps litten und daher war er heilfroh als Lancelot langsam wieder zu sich kam und auch seine Anweisungen zu Atmen beachtete. In diesem Moment trat auch Jungglut ins Zimmer es war dicht gefolgt von Schwester Joy und Ohrdoch und während die Pflegerin noch rasch ihre Utensilien zusammen suchte trat das Pokemon bereits ans Bett. Mit seinen feinen Fühlern tastete es Lancelot mit äußerst filigranen Bewegungen ab, die anderen Pokemon waren zu diesem Zweck instinktiv zurückgetreten, sodass die Behandlung ohne irgendwelche Störungen zuverlässig erfolgen konnte. Derweil sah Schwester Joy sich den Patienten schon oberflächlich an, sie war zwar auf Pokemon spezialisiert hatte aber natürlich auch einige Kenntnisse was die Behandlung von Menschen anging und dieses Problem war kein sonderlich kompliziertes, wenn man wusste was zu tun war.
"Herr Saven, können sie mich verstehen?", fragte sie mit klarer, eindringlicher Stimme nach. Ihre Bewegungen und Worte waren von großer Sicherheit geprägt und anders als Solomon verstand sie das Problem gleich. Dennoch wartete sie Ohrdochs Report ab, den das Pokemon mit glockenheller Stimme übermittelte. Die Schwester musste ihrem Helfer wirklich vertrauen und ein tiefes Verständnis für Ohrdoch haben, den die für Solomon unverständlichen Laute in der Pokemonsprache schien sie direkt interpretieren zu können. "Bleiben sie jetzt ruhig liegen und atmen sie weiter.", sagte sie noch zu Lancelot, dann wandte sie sich Solomon zu um ihn mit dem fragenden, auffordernden Blick zu versehen.
"Er...er ist heute Morgen sehr plötzlich aufgewacht, weil ich versehentlich Lärm verursacht habe. Dann hat er sofort unruhig geatmet und war wenig später bewusstlos. Ich habe ihm Wasser gegeben und ihn in diese Position gebracht, da ist er langsam aufgewacht. Oh - und die Fenster haben wir auch geöffnet.", teilte Solomon ihr hastig und unsicher mit, er bemühte sich halbwegs geordnet zu sprechen, was nicht unbedingt gelang. "Ich verstehe.", antwortete die Schwester Joy und nachdem sie Solomon einen schwer zu interpretierenden Blick zu geworfen hatte trat sie ans Bett heran um den Puls zu fühlen. "Herr Saven, ihr Kreislauf ist völlig im Keller. Sie müssen trinken, Ohrdoch sei so gut und hol eine große Flasche Orangensaft aus der Kantine.", sagte sie nach kurzer Zeit und das Pokemon machtes ich sogleich auf den Weg. Für den Fall von Lancelot brauchte sie es nicht an ihrer Seite, denn dem Mann fehlte vor Allem Ruhe und Erholung. Sie kannte den Arenaleiter und wusste von seinem Bein, doch dieses hatte hier wohl keinen Einfluss gehabt. "Darf ich fragen was sie gestern in der Stadt gemacht haben?", fragte sie an Solomon gerichtet, da sie ja gesehen hatte das die Männer gemeinsam losgezogen und zurückgekehrt waren. Wieder trat ein Blick zu Tage der sorgenvoll und auch etwas vorwurfsvoll war.
"Wir waren in der Markthalle und...dann in der Arena...", begann Solomon grob zu antworten, er kam nicht dazu Details zu nennen, da fiel ihm die Schwester ins Wort: "Oh, das erklärt auch die dreckige Wäsche. Wie konnten sie nur so viel Stress und Anstrengung zulassen?" Ihre Frage war wohl an beide Männer gerichtet, jedenfalls sprach sie Niemanden direkt an. Ihr war anzumerken das ihre Vorwürfe und die dezente Schimpfe vor allem aus Sorge entstanden. Der Arenaleiter hatte so seine Macken, aber gerade die fand sie doch interessant und so achtete sie auch darauf dem speziellen Wunsch des Mannes nachzukommen dessen Beruf nicht zu verraten. "Jedenfalls...brauchen Sie nun Ruhe Herr Saven. Viel Ruhe und Erholung. Trinken sie viel und überanstrengen sie sich nicht.", erklärte sie dann und nun kehrte auch Ohrdoch zurück. Es hatte sogar an ein Glas, Weintrauben und etwas Traubenzucker gedacht und Jungglut half gleich dabei das Pokemon zu entlasten, dass mit seinen kurzen Armen doch einige Schwierigkeiten hatte all das Zeug zu transportieren das helfen sollte. Lancelot bekam Orangensaft eingeschüttet und wieder fühlte die Schwester den Puls, während Ohrdoch sich mit seinen Fühlern ans Werk machte. Solomon sah währenddessen etwas betreten zu Boden. War es seine Schuld gewesen das sich Lance überanstrengt hatte? Warum hatte der Mann sich nicht beklagt? Solomon war es gewohnt das Probleme direkt angesprochen werden und er war nicht in der Lage gewesen die Fassade des Blonden vollständig zu durchschauen. Deshalb fühlte er sich auch ein Stück weit schuldig und stumm verfolgte er die weitere Behandlung.
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Re: Das Pokémon-Center von Marea City

Beitrag von Lancelotam Mo Aug 10, 2015 5:36 am

# 077 || Solomon & Lancelot


Jay, jay was machte die Frau aus dem ganzen ein solches Theater, okay er verstand dass sie sich sorgen machte, aber so alle (Solomon) in Aufregung versetzen war dann auch wieder nicht so doll. Aber sollte eine doch diese Glucken von Schwester Joy verstehen, die in seinem Ort waren etwas schlimmer, immerhin war sie die Assistentin vom Doctor und dementsprechend kannte sie auch seine Unglücksquote, daher war die Frau ein regelrechter Mutterdrache, da wurde sogar der härteste Kerl unter ihren Worten, unter ihren Blicken zu einem zahmen Kätzchen. Er wusste es inzwischen besser als die Schwester Joy seines Ortes im Falle irgendwas von ihm, beschwichtigen oder gar überreden zu wollen. Nicht nach diesem Vorfall, damals er war noch nicht so lange Arenaleiter gewesen, er hatte nur auf der Route hinter der Stadt etwas kontrollieren wollen, das heftige Unwetter hatte ihn vollkommen überrascht und abgeschnitten. Er hatte durch einen umgefallenen Baum, den Wind und den ganzen Matsch nicht zurück gekommt. Doch das Unwetter hatte eine ganze Weile angehalten und irgendwann aber recht schnell war er dadurch krank geworden, erst als das Unwetter rum gewesen war. Erst da hatte man ihn suchen kommen können. Er erinnerte sich kaum noch daran, aber die Kälte hatte ihn extrem geschwächt gehabt und er hatte zusätzlich extrem hohes Fieber bekommen. Auf das Unwetter hatte er zwar keinen Einfluss gehabt, aber es war wohl ein Hoffen und Bangen gewesen, ob er das Fieber überlebte. Seitdem war die Frau ihm Gegenüber eine Glucke und der Arzt belächelte das ganze nur sachte, ehrlich der Mann (der Doctor) war ja überhaupt nicht besser als Schwester Joy.

So langsam war er fast wieder Klar und er bekam seinen Zustand nun mit und dann auch die Frage von Schwester Joy an Solomon mit. Was sie gestern gemacht hatten, was für eine Unschuldige Frage, das Donnerwetter folgte sogleich. Lance schloss für einen Moment seine Augen, er atmete ruhig durch und öffnete langsam wieder seine Augen. "Mach dir keinen Kopf drüber Solomon", waren die Worte die er dann schließlich an den jüngeren Mann richtete, er konnte sich fast schon denken was in dem anderen Mann vor sich ging, er selbst war ein ziemlicher Sturkopf und dessen war er sich bewusst, es war seine Entscheidung gewesen bei Allem dabei zu sein und den anderen zu unterstützen, aber auch an dessen Seite bleiben zu wollen. "Markthalle, Arena. Das war nicht das Problem", begann er und Schwester Joys blick zeigte schon das sie ihm nicht glaubte, Lancelot wusste es ja doch selbst. Die Rosahaarige war es nun die tief durch atmete. "Wie hält das nur die Schwester Joy in ihrem Wohnort aus junger Mann, sie sind ja wirklich schlimm", gab sie dann von sich, das er jetzt auch noch den anderen Beruhigte und versuchte die Schuld von dem anderen zu nehmen, das war so typisch. Zumindest wusste sie das von der anderen Schwester Joy, sie würde Wohl die andere Dame heute noch informieren müssen. Lancelot bekam bei dem Gesichtsausdruck ein schlechtes gefühl, sie würde doch nicht. Sehr wahrscheinlich doch, das würde ein Donnerwetter geben wenn er wieder daheim war und sie ihn in seine Fänge bekam.

Nun aber lies er sich, besser gesagt seinen Kreislauf, wieder etwas aufpäppeln, er hatte ja nicht vor die Abreise heute zu verschieben, den auch ihr war der gepackte Rucksack und die gewisse Ordnung im immer nicht entgangen. "Sie melden sich auf jeden Fall bei Schwester Joy des nächsten Pokemon Centers, haben sie mich verstanden Herr Saven. Ihre Abreise kann ich nicht verhindern, aber ich kann sie darum bitte auf sich zu achten und nochmals ihren Zustand kontrollieren zu lassen. Sie sollten so etwas wirklich vermeiden", sprach sie dann aus und fuhr sich mit einem dezenten Seufzen durch die Haare. Man sie wollte nicht wissen welches Kopfzerbrechen er ihrer Kollegin schon alles bereitet hatte.

Es dauerte etwas, aber dann half die Schwester Joy dieses Pokemon Centers dem Bonden Mann sich langsam hin zu setzen und selbst etwas zu trinken. Dann blickte sie von einem, zum anderen. "Sie sollten etwas Frühstücken Herr Saven und erst dann in betracht ziehen aufzustehen. Lassen sie ihrem Körper die Zeit die er nötig hat um wieder in Schwung zu kommen", meinte sie, dann wandte sie sich zu Solomon, sie hatte die Brötchen ja gesehen. "Soll ich ihnen etwas bringen damit sie ein (zweites) Frühstück vorbereiten können?", erkundigte sie sich. Sie ging davon aus das Solomon schon etwas im Magen hatte und Lancelot eben nicht und anbetracht der Uhrzeit shcien vielleicht ein zweites Frühstück mit Tee, doch recht beruhigend zu sein oder so.

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Re: Das Pokémon-Center von Marea City

Beitrag von Solomonam Di Aug 11, 2015 12:22 am

Die Schwester Joy verstand es wirklich aus der Sache eine große Welle zu machen, aber Solomon konnte es auch ein wenig nachvollziehen. Immerhin sorgte er sich ja auch sehr um den blonden Mann der da auf dem Bett lag, aber es kam nun der Anschein auf, dass gerade diese Fürsorge Lancelot zu missfallen schien. Solomon konnte nicht genau sagen woran es lag, vielleicht kam er sich albern dabei vor so verhätschelt zu werden oder aber er war zu stolz dafür sich helfen zu lassen. So oder so fand Solomon das Verhalten ungewöhnlich, aber er würde bestimmt nicht deswegen meckern. Ein wenig übernahm dies wohl die Schwester Joy, aus ihrer Sorge hinaus hatte sie den Männern Vorwürfe gemacht das sie sich nicht um ihre eigene Sicherheit gekümmert hatten.
Lancelot verteidigte Solomon dabei und dieser schwieg etwas verlegen. Er wollte jetzt bestimmt nichts Falsches sagen und so blieb er geduldig während die Schwester Joy noch etwas mit Lancelot sprach. Schüchtern senkte Solomon hierbei sein Haupt, hören konnte er trotzdem Alles. Der Blonde bekam ein Frühstück und die dringende Bitte sich im nächsten Pokecenter zu melden, was Solomon für äußerst sinnvoll hielt. Er nahm sich vor Lancelot daran zu erinnern, nicht aufdringlich aber eben in einer Weise die keinen Widerspruch zuließ. Es schien dem Braunhaarigen zwar irrsinnig jetzt noch loszuziehen, aber so wie er Lancelot bisher kennengelernt hatte wusste er, dass es kaum Worte gab die den Mann aufhalten würden. "Ich werde auch auf ihn achten.", gelobte Solomon ohne darüber nachzudenken was er sprach, es platzte dank seines Wunsches immer zu helfen einfach aus ihm heraus.
Die Tüte mit den Brötchen die er selbst vom Bäcker besorgt hatte brachte er direkt an Lancelots Bett, damit dieser nicht aufstehen brauchte. Die Tüte konnte er ja benutzen um die Krümel aufzufangen und somit das Bett nicht zu beschmutzen. Während die Menschen um das Bett herumschwärmten hatten sich die Pokemon derweil etwas zurückgezogen. Sie verstanden nicht vollständig was vor sich gang, wohl aber das irgendein Problem bei Lancelot vorlag und so hatte sich Solomons Quartett gemeinsam in eine der Ecken verkrümelt wo sie einigermaßen still blieben, da sie bemerkten das die Menschen nun nicht gestört werden sollten. Das zweite Frühstück war Lancelot angeboten worden, aber er schien noch zu zögern es anzunehmen. "Etwas Tee wäre wirklich sehr nett.", übernahm Solomon also selbst die Antwort, vielleicht war es Lancelot auch einfach unangenehm etwas zu verlangen, so wie es ihm scheinbar unangenehm war dieses Maß an Hilfe zu bekommen. Ein wenig übertrieb Schwester Joy wohl schon, aber aus Solomons Sicht war es besser wenn sich zu viel um den Blonden gekümmert wurde als zu wenig und daher spielte er mit.
"Vielen Dank, Schwester. Sie haben sehr geholfen. Wir werden vorsichtig sein auf dem Weg nach Rayono City.", erklärte er noch mit sehr ruhigem Ton und höflich, ernstem Gesicht. Seine Worte schienen die Hüterin dieses Pokecenters etwas zu beschwichtigen, da sie wusste das bei dem sturen Arenaleiter sowieso nicht viel zu helfen war, nickte sie freundlich und mit einer angedeuteten Bewegung. Ihre Sorge war ihr dabei weiterhin anzusehen, dennoch sprach sie: "Nun gut. Ich werde gleich ein Rabauz mit einem zweiten Frühstück hochschicken. Und bitte...bitte Herr Saven beherzigen sie die Warnungen. Gehen sie es langsam an. Und sie, junger Mann, bitte ich ihr Versprechen auch einzuhalten." Sie erteilte Lancelot und Solomon also noch einmal ihre gut gemeinten Ratschläge oder auch Befehle, dann schritt sie zur Tür. "Sie bräuchten wirklich etwas Ruhe.", seufzte sie noch, dann schloss sie die Tür behutsam und leise hinter sich und Ohrdoch.
Solomons Blick fiel halb vorwurfsvoll, halb besorgt, zum Bett. "Puh. Du...wir müssen wirklich vorsichtiger sein. Willst du wirklich heute schon los reisen? Ich hätte kein Problem damit auch noch ein, zwei Tage zu warten.", teilte er ihm mit, dann schritt er zum Bett hin. Die Pokemon strömten neugierig wieder zu den Trainern hin, nachdem die Schwester sich zurückgezogen hatte. Sie wurden etwas munterer, ihr Geplapper war aber keineswegs laut. Schon nach kurzer Zeit klopfte es an der Tür und Solomon öffnete einem Rabauz, dass wie ein Kellner ein Tablett auf einer Hand balancierte. Es war ein beeindruckender Anblick, da das kleine Pokemon eine schwere Kanne und zwei Tassen, zudem weiteres Frühstück balancierte. "Ist noch sehr heiß und muss noch ziehen.", kommentierte Solomon den Tee, der in der Kanne zu finden war, nachdem er das Rabauz entlassen hatte. Die kleinen Kampf-Pokemon waren für ihren Fleiß und ihren Lernwillen bekannt, daher war er nicht verwundert das die Schwester ein solches Exemplar besaß.
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Re: Das Pokémon-Center von Marea City

Beitrag von Lancelotam Di Aug 11, 2015 6:06 am

# 078 || Solomon & Lancelot


Er mochte es einfach nicht wenn man einen großen Wirbel um ihn machte, das hatte er durch seine beiden Unfälle wirklich zu genüge und daher wollte er das auch höchst ungerne. Daher war ihm der Wirbel von Schwester Joy fast schon etwas unangenehm und er freute sich schon innerlich darauf wenn er das ganze wieder hinter sich hatte und er erleichtert wieder aufatmen konnte. Klar war das Momentan doch etwas berechtigt, er war zusammen geklappt, an diesem Fakt konnte man nicht mehr ändern und er hatte auch seine Zeit gebraucht bis er sich hatte in die Sitzende Position helfen lassen. Auch fühlte er sich noch nicht ganz wieder wohl, zudem hatte er noch etwas Kopfschmerzen und er war sich sehr sicher, dass er schnelle Bewegungen auf jeden Fall meiden sollte, zumindest jetzt eben noch. Aber er war sich sicher mit etwas zu essen, noch etwas ruhe und wenn er das ganze langsam anging, dann würde die weiterreise doch auch klappen, klar würden sie es vielleicht nicht schaffen die Route ganz u überqueren. Also wegen des Angekündigten Unwetters und dann schließlich durch seine eigenen Körperlichen Probleme heute, aber das war auch nicht schlimm, so lange sie weiterreisen konnten. Und Schwester Joy kannte ihn doch schon etwas, daher wusste sie das er weiterreisen wollte und es auch würde. IN dem Punkt würde er sich doch eher weniger aufhalten lassen wollen, warum also das ganze noch mit weiteren Anrgumenten verstärken? Die Frau wusste es doch sowieso.

Doch man musste sagen das Schwester Joy erleichtert war, immerhin war der blonde Arenaleiter nicht alleine unterwegs. Wie es schien hatte er sich mit dem Braunhaarigen angefreundet. Und dabei war er doch jemand der so etwas aus dem Weg ging, sie hatte ihn ehrlich gesagt immer alleine gesehen und nie war jemand an seiner Seite gewesen, auch hatte sie mitbekommen wie der Blonde den großteil der anderen Menschen abblockte. Von ihr lies er sich umgeben, aber wenn sie zu sorgevoll wurde, dnan versuchte er auch sie u blocken, das merkte sie ja gerade shcon. Er versuchte ihre Sorge zu lindern, was auch irgendwie funktionierte, über diesen Mann konnte man nur seufzen, als auch den Kopf schütteln.

Die Pokemon hatten ja allesamt das Bett verlassen als Solomon zu dem vorhin bewusstlosen Arenaleiter gekommen war. Midori war bei Kong und Kuyuki war auf den Schreibtisch am Fenster vor dem ganzen Rummel geflohen. Währenddessen sich Schwester Joy noch etwas um Lancelot kümmerte, da stellte Solomon eine Tüte ab. Der andere war doch nicht etwas beim Bäcker gewesen, da fiel Lance auf das er absolut keine Ahnung hatte wie viel Uhr den eigentlich überhaupt war, er hatte nicht den geringsten schimmer wie lange er überhaupt geschlafen hatte. Das ärgerte ihn doch etwas, aber vielleicht würde Solomon ihm nachher diese Frage beantworten oder so, aber nur wenn der andere bereit war mit ihm zu reden. Hoffentlich hatte er dem anderen nicht u große Sorgen bereitete. Gottchen er wollte keinen erneuten Zusammenbruch verursachen oder gar bekommen, ihm hatte wirklich erst einmal jetzt dieser gereicht. Dann bestellte Solomon schließlich Tee und die Schwester richtete nochmal das Wort an sie.

Kaum war sie aus dem Zimmer fuhr er sich durch die Haare, er verweilte kurz so bevor er dann schließlich antwortete. "Nein wir sollten weiter, es ist besser. Eben weil doch... uhm für mich", es war das erste Mal, er druckte wirklich etwas herum, dann atmte er ruhig durch und rieb sich etwas genervt die Schläfe. "Durch das von Gestern schlafe ich nicht sonderlich gut. Ich kenne mich und daher weiß ich, dass ich erst Mal in diesem Pokemon Center nicht zur Ruhe kommen werde, da macht es keinen Unterschied ob wir noch ein oder zwei Tage bleiben, mein Zustand wird sich nicht sonderlich besser, weil ich mir selbst die ganze Erholung raube", gab er dann schließlich zu, er hatte sich mit dieser erklärung gerade wirklich etwas schwer getan und er hoffte der andere verstand warum er einfach weiter wollte. Er würde nicht gut schlafen und damit konnte er das mit dem Rangerstand plus die Auswirkung nicht verarbeiten, das wiederrum sorgte dafür das es auf seine Nerven schlug und er sich damit selbst stresste. Es war dumm, aber er hatte nun einmal solch einen inneren Kreislauf. Das bedeutete für ihn erst einmal weg von dem Ort der seine Erinnerungen geweckt hatte, dann konnte er auch wieder einigermaßen schlafen und dann würde auch der Stress runter gehen, damit konnte er dann auch endlich beginnen sich davon zu erholen.

Bald darauf kam schließlich der versprochene Team und klar merkte man Lancelot noch an das ihm das ganze in den Knochen steckte, er war etwas bleich, nach wie vor. Aber dass das noch einen weiteren Grund hatte, davon hatte keiner der beiden eine Ahnung. (die kommende Erkältung) Vielleicht würde er sie einfach nur leicht bekommen, sollte er wohl aber noch einmal ein unfreiwilliges Bad oder aber eine unfreiwillige Dusche nehmen, nun dann würde er wohl recht bald flach liegen.

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Re: Das Pokémon-Center von Marea City

Beitrag von Solomonam Di Aug 11, 2015 3:30 pm

Kaum das die Schwester das Zimmer verlassen hatte vernahm Solomon auch schon die Erklärung von Lancelot, die ihn zunächst mehr verwirrte als aufklärte. Für einen Moment blickte der Braunhaarige deshalb äußerst verwirrt drein, doch dann fiel auch bei ihm der Groschen. "Ah...ach so...ja gut. Ich verstehe.", stammelte Solomon noch immer leicht verlegen, dann festigte sich sein Blick wieder und er nickte höflich. Lancelot war also allein durch die schlimmen Erinnerungen schon angegriffen worden in einem Maß das es ihm verwährte Erholung zu finden. Es war für Solomon absolut traurig das Lance nach wie vor noch so geplagt wurde, aber ändern konnte er es leider nicht, auch wenn er es sich wünschte. Wenigstens verstand er nun warum es wichtig war für Lancelot weiterzuziehen und dabei fiel Solomon wieder der Wetterbericht ein.
"Also ich weiß nicht ob du es noch gehört hast gestern aber...das Wetter könnte heute tückisch werden.", erklärte er daher, um direkt eine Warnung auszusprechen, dass Lance den Weg auch nicht auf die leichte Schulter nahm.  "Erst soll es ruhig sein, aber für den Nachmittag sind heftiger Regen und Hagel angekündigt. Jedenfalls eine hohe Wahrscheinlichkeit für solch ein Unwetter.", fuhr er fort, wobei er ein wenig an den Schnüren der Teebeutel zupfte, die im heißen Wasser hingen und noch ziehen mussten.
Je länger sie so ruhig redeten und je länger Lance wach war desto mehr fanden auch die Pokemon zu ihrem gewohnten Verhalten zurück. Für Jungglut war es höchste Zeit seine Trainingseinheiten zu absolvieren und es suchte sich eine freie Ecke um Trockenübungen zu machen und dabei besonders seine Tritte zu üben und zu verfeinern.   Duflor und Wattzapf waren wieder am Fenster um Ausschau nach allem Interessanten zu halten und nebenbei zu quatschen, wohingegen Kong versuchte Midori davon zu überzeugen das es eine gute Idee war die Qualität von Mobiliar mit einem herzhaften Biss zu überprüfen. Solomons vorwurfsvoller Blick hinderte das Krokodil daran eine praktische Demonstration durchzuführen, aber dennoch schien es weiterhin so einige Faxen kundzutun, während es weiterhin versuchte sich beim Weibchen einzuschmeicheln und es zu beeindrucken.
Solomon wusste das er nicht sämtliche Kapriolen seines Starters verhindern konnte und so schenkte er sich selbst auch etwas vom Orangensaft ein, es war schließlich genug für sie Beide da. "Nicht schlecht.", urteilte er grinsend, dann stellte er sein Glas beiseite um Lancelot nun auch zum Frühstück zu animieren: "Komm, iss und trink auch erstmal kräftig was. Ich hab dir verschiedene Beläge auf den Brötchen bestellt, da kannst du dir deine liebsten Sorten raussuchen." Der Blonde war doch recht zurückhaltend mit dem Frühstück, was so eigentlich nicht sein sollte. Zwar verstand Solomon es wenn es dem Mann nicht danach war zu speisen, aber es würde gut tun und so musste er ihn wohl freundlich in die richtige Richtung anstoßen. "Lass dir aber ruhig Zeit mit dem Aufstehen. Es ist zwar schon recht spät, aber wir können die Route bestimmt immer noch schaffen, selbst wenn wir erst zum Mittag herum aufbrechen.", fügte er noch etwas hastig an, denn hetzen wollte er Lance auch nicht. Solomon sollte eigentlich mittlerweile wieder einen kühlen Kopf haben, aber leicht nervös war er immer noch und seine Besorgnis legte sich langsam. "Hm...kennst du eigentlich diese Pokemon?", fragte er dann, um wieder zu einem normalen Gespräch zu gelangen und somit auch etwas abzulenken und den Morgen angenehmer für Lancelot zu gestalten. Dabei hielt er seine Zeichnung von Dusselgurr hoch die er am vorigen Abend angefertigt hatte. "Ich hoffe man kann überhaupt etwas erkennen.", ergänzte er leise lachend, denn ein Meisterwerk war es sicherlich nicht was er da hinhielt.
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Re: Das Pokémon-Center von Marea City

Beitrag von Lancelotam Di Aug 11, 2015 9:46 pm

# 079 || Solomon & Lancelot


"Schlechtes Wetter bedeutet wohl das wir einen Halt einlegen müssen, da müssen wir einfach dort die Pause einlegen wo wir einen Dach über dem Kopf haben. Es ist nicht schlimm, dann müssen wir einfach einen Zwischenhalt einlegen und können die Umgebung, als auch das Wetter um uns herum geniesen. Auch wenn es schlechtes Wetter sein wird. Es macht ehrlich gesagt keinen Unterschied, entweder verbringen wir hier das schlechte Wetter oder aber wir reisen Weiter und haben das schlechte Wetter hinter uns gelassen wenn wir dann in Ranoyo City sind", äußerte er sich shcließlich zu dem wetter, nur grob erinnerte er sich daran. Er war schon ziemlich müde gewesen und daher konnte er sich auch nicht mehr so recht an das wetter erinnern, aus eben diesem grund war es verdammt gut das Solomon dies nun noch einmal zu sprache brachte. Er war sich sehr sicher das es auf der Route einen unterschlupf geben würde, sie würde wohl zu diesem Reisen und dann dort shcließlich das Unwetter abwarten, so wurden sie hoffentlich nicht kalt von diesem erwischt. Aber das würden sie dann shcließlich sehen wenn sie auf der Route sind, ehrlich er wra doch ziemlich gespannt auf das ganze. Klar war er schon einmal auf der Route gewesen, aber das war doch nun wieder eine kleine wiele her.

Das erste was er sich vom Frühstück nahm, nunda swra der Tee. er nahm erst einige Schlücke bevor er etwas missmutig das frühstück betrachtete, dann seufzte er und packte dann irgendetwas auf die aufgeschnittenen brötchen, ehrlich gesagt achtete er nicht wirklich darauf was er auf das Brot tat. So war es eine extrem ungewähnliche kombination die fast jeden zum stutzen bringen würde. Doch er biss einfach rein und kaute etwas gelangweilt auf dem ganzen herum, sollte man erwähnen das er einen recht robusten Magen hatte und sogar die ungewöhnlichsten Kombinationen runter bekam. Also aß er einfach etwas, zwar eher mechanisch, aber er hatte soich doch dazu stubbsen lassen etwas mehr zu sich zu nehmen und seinen magen zu füllen. Zudem auch dafür zu sorgen dass er langsam wieder etwas farbe bekam, nach seinen zusammebruch war er doch nach wie vor etwas bleich gewesen. Nun aber ging es langsam wieder bergauf, auch wenn er noch nicht wieder versuchen würde direkt auf die Beine zu kommen, er wollte noch etwas warten, bevor er seinen Körper wieder in den Stand brachte. In der Sitzenden Position gerade fühlte er sich inzwischen doch einigermaßen wohl.

Auf die Aussage des anderen warf er diesem einen Blick zu und zog langsam die augenbraue nach oben, hierbei mussterte er den anderen etwas skeptisch und wusste nicht so genau was er sagen sollte. Anstelle etwas zu sagen., da biss er einfach in sein zweites brötchen, dieses hatte er nur mit einen dicken stapel von schokoladen epladen belegt ( ca. 6 stück) und aß das ganze genauso mechanisch wie das brötchen zuvor. Wo er keinen Kaffee mochte, da waren seine frühstücksachen gerne einmal ungewöhnlich. In seinen Tee hatte er vier groß gehäufte Teelöffel voll Zucker getan. Er nahm Zucker-Tee anstelle von kaffee, zudem stillte es auch etwas den hunger. der blonde Mann hatte eben so seine Methoden.

Er stellte den teller aug den Schoss und griff nach der erlaubnis nach dieser Zeichnung. "Das ist ein Dusselgurr, das ist die Basisstufe. Die letzte Entwicklungsstufe, da kann man weibchen und männchen sehr gut voneinander unterscheiden. Sind die farben des Männchens doch sehr auffällig", meinte er dann, er gab die zeichmung so gleich zurück und griff wieder nach seiner Teetasse, dabei schielte er zu dem dritten brötchen, würde er das überhaupt schaffen? er wusste es nicht.

Kuyuki hatte es sich inzwischen wieder bequem gemahct und lies sich eher wneiger von den adneren pokmeon stören. Midori lies Kong einfach machen und fragte sich innerlich doch etwas nach was all die sachen wohl schmeckten, so versessen wie kong darauf schien.

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Re: Das Pokémon-Center von Marea City

Beitrag von Solomonam Di Aug 11, 2015 10:11 pm

"Ja, mit einem Dach über dem Kopf wird das kein Problem. Ehrlich gesagt finde ich dann und wann Regen sogar ganz angenehm, aber ich glaube es wäre trotzdem besser sich unterzustellen.", antwortete Solomon auf Lancelots Ausführungen das Wetter betreffend hin. Ihm persönlich machte Regen wirklich nicht viel aus, in Anbetracht von Lancelots angeschlagenem, gesundheitlichem Zustand allerdings konnte er vorerst getrost auf jedwede Form von schlechtem Wetter verzichten. Er machte sich kaum eine Sorge über den Weg auf der Route, jedenfalls nicht mehr als sonst auch. Einzig um den Blonden sorgte er sich, ganz unabhängig vom Wetter oder dem Weg. Daher achtete er auch darauf wie viel Nahrung Lancelot zu sich nahm.
Begeistert sah dieser wahrlich nicht aus, Solomon genehmigte sich während er den Mann auf dem Bett im Auge behielt ebenfalls eine Tasse des frischen Tees. Es war eine interessante Abwechslung zum Kaffee den er normalerweise um diese Zeit wohl trinken würde und das ungewohnte Getränk schmeckte ihm nicht wirklich, aber er ließ es sich nicht anmerken und verzichtete einfach darauf nochmals nachzuschenken. Die Brötchen kaute Lancelot sehr monoton, fast schon gelangweilt wie es schien, aber Solomon war froh das er aß und wieder Farbe im Gesicht gewann. Das war schließlich die Hauptsache und somit war der Braunhaarige letztlich zufrieden gestellt mit dem Mahl seines Begleiters.
Die Zeichnung übergab er dann direkt ohne Zögern, er musste etwas schmunzeln als er die Antwort hörte. "Was für ein witziger Name.", lachte er hell, dann nahm er das Blatt Papier wieder an sich, als Lancelot fertig war. "Aber er passt auch irgendwie ganz gut. Diese unterschiedlichen Formen bei Weibchen und Männchen sind interessant, die würde ich gerne mal sehen. Falls wir zufällig einem voll entwickelten Exemplar begegnen, sagst du mir dann Bescheid?", fügte er noch an, währenddessen notierte er sich den Namen des Pokemons unter die Zeichnung. Auch machte er eine kurze Notiz das es diese unterschiedlichen Formen gab, danach packte er die so mit einer Bildunterschrift versehene Zeichnung fein säuberlich in seinen Notizblock. Er bemerkte das eine der anderen, weniger gelungenen Zeichnungen fehlte und fand sie schließlich mit einer verdächtigen Biss-Spur auf dem Boden liegen. Kopf schüttelnd warf er Kong einen Blick zu, das Krokodil grinste nur frech und veranlasste seinen Trainer somit erneut den Kopf zu schütteln, wobei Solomon aber auch grinsen konnte. Wenigstens traf es kein Möbelstück des Pokecenters, dass war immerhin gut.
Wattzapf war mittlerweile zu Kuyuki geklettert um den Enterich nun auch sehr vorsichtig und schüchtern unter die Lupe zu nehmen, es hielt bewusst einen sicheren Abstand, denn dieses Pokemon hatte es noch nicht richtig beschnuppern können. Duflor konnte sich am Fenster derweil auch prima allein unterhalten. "Du siehst schon besser aus.", meinte Solomon während er sich nun selbst auch ein Brötchen griff. Es waren noch genügend übrig, da konnte er sogar noch gut wählen. Der Rest würde bestimmt gut als Proviant dienen und der junge Mann aus Azalea City genoss einen ordentlichen Biss in ein Brötchen mit Salami. "Wie fühlst du dich?", fragte er Lance danach, denn von allein würde der Blonde es ja nicht sagen, so viel glaubte er mittlerweile über den teils rätselhaften Mann zu wissen. Solomon juckte es in den Fingern aufzubrechen, aber Lancelot hetzen würde er garantiert nicht. Vielmehr war er darauf bedacht das er noch die Ruhe bekäme die nötig war.
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Re: Das Pokémon-Center von Marea City

Beitrag von Lancelotam Mi Aug 12, 2015 5:27 am

# 080 || Solomon & Lancelot

Und zudem benötigte die Natur und eben auch die Pflanzenpokemon eben diesen Regen, immerhin waren diese Pokemon recht nahe an der Natur dran und dann sollte man ihnen Wasser auch nicht verweigern. Auf der anderen Seite musste er sich selbst nicht unbedingt da draußen (im später kommenden Regen) befinden, aber wenn er weiter wollte dann mussten sie sich eben etwas mit dem Unwetter anfreunden, das wusste er auch und daher war er doch schon ein klein wenig gespannt ob man das Unwetter dann aus dem Unterschlupf betrachten konnte, den es zu beobachten das war immer wieder schön, auch wenn er glaubte dass nicht jeder so etwas schön fand. Einige Menschen sogar damit ein gewisses Problem hatten, was wusste er schon drüber. Er war ja einer von denen die damit kein Problem hatten und daher sich auch nie so sehr einen kopf drüber zerbrachen.

"Klar geb ich dir bescheid", sagte er dannn und entschied sich nun aber auch erst einmal Gegen das dritte brötchen, viel mehr griff er nach dem Apfel welcher auch bei den Sachen dabei war und gab sich mit diesem Abschluss, dieser Abrundung seines Frühstückes doch sehr zufrieden.

Manchmal hatten Pokemon schon komische Namen, da hatte der andere recht, den Dusselgurr passte schon irgendwie aber insgesamt hatte der Name aber auch einen leicht sonderbaren klang. Konnte ihm egal sein, es gab ja noch viel mehr pokemon und es wurden ja immer mehr, wenn er an die kalos region dachte. er war wirklich gespannt wann sich die nächste Region dem Bund anschliesen würde und welche Pokemon damit langsam aber sicher in die anderen regionen übersiedeln würden. War doch immer wieder so eine Sache, viele würden sie fangen wollen, so das es zuerst kaum chancen gab für ansiedlungen und nachkommenschaften.

Kuyuki bemerkte das Eletropokemon schon bald und verhielt sich etwas ruhiger aber nicht weniger freundlich als sponst, er wollte das kleine elektropokemon nicht verscheuchen, auch wenn er nicht darauf scharf war einen schlag zu bekommen, doch er freute sich über das interesse und versuchte das keine dazu zu bekommen es sich auf seinem rücken, auf den ganzen weichen federn bequem zu machen. wäre sicherlich ein sehr angenehmer ort und vielleicht würde es wattezapf gefallen, vielleicht aber auch nicht, das würde dann die entscheidung des kleinen pokemons bleiben.

Er stutzte leicht als Solomon ihn darauf aufmerksam machte, bedeutete man hatte ihm zuvor seinen Zustand angensehen? So schien es wohl, dann musste er nun besser aussehen, also war das schon einmal ein gutes zeichen. Er blickte auf den Apfel, dann wieder zurück zu Solomon, so langsam verstand der andere seine Verhaltensweisen, das bemerkte er selbst ja gerade auch. Er hätte es wirklich nicht gesagt, aber wnen der andere schon fragte, dann watr es kein problem auf die frage des anderen zu antworten. "Deutlich besser, auch wenn es nett wäre wenn du mir auf die Beine hilfst? Eigentlich sollte ich die Schiene erst Anlegen, aber es ist besser auszuprobieren in wieweit mein Kreislauf wieder stabiel ist. Ich rechne aber damit dass das erste Aufstehen noch eine leichte tücke in sich haben wird", gab er dann schließlich zu, er rechnete nicht damit dass er zusammen klappen würde, viel mehr rechnete er mit etwas schwindel und einem kurzen aufschwund der kopfschmerzen, jene die dabei waren wieder schwächer zu werden.

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Re: Das Pokémon-Center von Marea City

Beitrag von Solomonam Mi Aug 12, 2015 2:53 pm

"Sehr gut. Danke.", antwortete Solomon erfreut nickend als Lancelot versprach ihn zu informieren wenn sich ein entwickeltes Dusselgurr in Sicht befand. Natürlich interessierte er sich besonders für den Vergleich der verschiedenen Formen, sonst wäre er wohl weniger versessen darauf das Pokemon zu sehen, auch wenn seine Neugier neue Pokemon zu entdecken immer ein starker Antrieb blieb. Lancelot nahm noch einen Apfel zu sich und Solomon nahm dies froh zur Kenntnis. Da hatte der Andere sich nun doch eine solide Basis geschaffen, die ihm wohl ein wenig Kraft zurückgeben würde. Ein Experte war Solomon in solchen gesundheitlichen Fragen zwar nicht, aber er war dennoch einigermaßen zuversichtlich das Lancelot den Tag ohne weiteren unschönen Zwischenfall überstehen würde, sofern sie ein wenig acht gaben und Stress und Überanstrengung vermieden.
Wattzapf hatte sich derweil sehr vorsichtig an Kuyuki angenähert. Auch bei Jungglut war es noch sehr vorsichtig, was wohl auch an den Typen lag. Immerhin konnte ein Flugtyp wie Piccolente einigen Schaden an einem Käferpokemon anrichten, ebenso wie Junggluts Feuertyp. Da war es bei diesen Pokemon besonders vorsichtig, aber da sich Kuyuki friedlich verhielt und sogar recht einladend die Federn aufplusterte entschied sich Wattzapf letztlich dazu den Enterich als ungefährlich einzustufen. Langsam krabbelte es dicht an Piccolente heran, um dann mit einem beherzten Sprung auf dessen Rücken zu landen, wo sich der kleine Käfer direkt im Gefieder verbarg. Wirklich bequem machte es sich Wattzapf noch nicht, dafür war es doch etwas zu scheu. Vielmehr musterte es die Ente weiterhin sehr aufmerksam, auch die Umgebung behielt es im Auge. Erst als Duflor hinzu trat entspannte es sich etwas, denn das Pflanzenpokemon war doch die einzige Freundin von Wattzapf und nun legte es sich etwas flacher und bequemer auf Kuyuki.
Solomon nahm dieses Treiben seiner Pokemon im Moment nur sehr oberflächlich wahr, da er sich Lancelot konzentrierte. Dieser bat ihn sogar darum ihm aufzuhelfen und für einen Augenblick fragte sich Solomon ob es klug war sich schon zu erheben. Da der Blonde aber irgendwann wohl aus dem Bett musste und er ja selbst darum bat kam Solomon der Bitte auch nach. "Kein Problem, ich helfe dir.", sagte er also, um Lance so zu stützen wie Dieser es verlangte. Solomon wusste nicht ganz genau was er tun sollte, aber mit Lancelots Anweisungen würde es keine Schwierigkeiten geben und somit bot er jede Unterstützung an die er leisten konnte. Auch die Schiene legte er direkt griffbereit parat, damit Lance sie sich doch noch schnappen konnte wann immer er wollte. Solomon würde schon dafür sorgen das der Blonde nicht stürzte oder direkt wieder zusammenbrach.
"Und...wie geht es dir nun?", erkundigte sich der Braunhaarige auch direkt als man Lancelot in den Stand befördert hatte. "Vielleicht versuchst du einige Schritte zu gehen, um zu testen wie dein Körper reagiert.", schlug er direkt darauf vor, dann stutzte er kurz. Mit einer raschen Handbewegung deutete er zur Stütze hin, dann sprach er etwas hastiger: "Oh! Oder brauchst du die Schiene dafür?" Seine Frage klang recht neutral wenn man vom schnellen Tempo absah, dass darin begründet lag das er verhindern wollte das sich Lance ohne das möglicherweise sehr wichtige Stück mit dem Gehen abmühte. Insgesamt machte Lance nun einen recht robusten Eindruck, da er wieder Farbe und seinen typischen, distanzierten Gesichtsausdruck zurückgewonnen hatte. Hätte er ihn nicht selbst miterlebt hätte Solomon wohl kaum damit gerechnet das Lance vor Kurzem einen Kreislaufzusammenbruch erlitten hatte. Aber so war es eben gewesen und deshalb blieb der junge Trainer noch vorsichtig. "Sag, wann willst du eigentlich aufbrechen?", fragte er noch, da der Blonde ja erwähnt hatte noch heute weiter zu wollen. Da war es wichtig den Ablauf etwas zu planen, denn eine Übernachtung auf der Route wollte Solomon nach Möglichkeit vermeiden, weil er nicht wusste ob sie ein annähernd sicheren Schlafplatz finden würden und er Lance wohl am Liebsten in einem Pokecenter untergebracht sehen würde.
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Re: Das Pokémon-Center von Marea City

Beitrag von Lancelotam Do Aug 13, 2015 5:30 am

# 081 || Solomon & Lancelot


Er atmete durch, er hatte shcon etwas angst gehabt das Solomon nein sagen würde, er war sich eigentlich ziemlich sicher gewesen dass der andere sagen könnte das er noch etwas mehr ruhe ausnutzen sollte. Immerhin hatte er dem Braunhaarigen doch einige sorgen verpasst, aber das ja dass war dann doch etwas überraschend und er wollte das Angebot auch sogleich nutzen, immerhin bedeutete das ganze dass sie sich nun schließlich auf ihre Umgebung und all diese Sachen konzentieren konnten. Er atmete daher erst einmal ruhig durch und gab ein grummelndes geräusch von sich, dann aber hielt er inne und überlege wie er es jetzt a besten machte. Daher rutschte er zuerst einmal auf dem Bett nach vorne und lies seine Beine vom Bett gleiten. Momentan ging er davobn aus das sich ein rechter schwindel zeigen würde, sobald er sich in die stehende Position bringen würde. Darrüber war sich im klaren und daher bestand er auch darauf sich von dem anderen helfen zu lassen, den sonst würde er wahrscheinlich einen erneuten zusammenbruch (dieses Mal eben durch den Schwindel) riskieren und genau das wollte er ausschließen. Er hatte keine Lust sich am Boden wieder zu finden. Daher stellte er nun die Beine ab, legte seine Arme auf die Unterarme vcon Solomon und lies sich dann langsam in eine stehende Position fuhren. Der erwartete Schwindel tratt auf und er krallte sich etwas in die Ärmel der Kleidung des anderen. Mehrmals atmete er ruhig durch und bewegte sich absolut kein Stück, er spürte sein bein, doch an anderes als gestern tat es nicht mehr so extrem weh. Es war eine besserung aber eben noch lange nicht optimal, das wusste er einfach und daher würde er es auch langsam angehen lassen, nein überstürzen brachte ihm überhaupt nichts.

Erneut atmete er ruhig durch, erst dann reagierte er auf Solomon. "Etwas schwindelig, aber das legt sich gerade. Mein Körper hat sich schon erholt, benötigt aber noch ein klein wenigt Zeit um sich an die Stehende Position zu gewöhnen", sagte er und konzentierte sich auf die Atmung und blickte einfach stur in richtung des anderen, erst nach einigen Minuten ging es soweit, so das er sich er erleichtertes Ausatmen erlauben konnte.

"Ein paar langsame Schritte bekomme ich auch ohne Schiene hin, ich sollte nur eben nicht irgendwo dagegen laufen"
, gab er dann schließlich von sich. Währenddessen die beiden sich dann shcließlich auf die wenigen Schritte konzentierten, die Lancelot absolut langsam anging, weil sein Körper da noch etwas Zeit benötigte, nun da kam er schon wieder ins grübbeln. Sein Blick fiel auf die Uhr. "Ich würde sagen das wir noch vor dem Mittag aufbrechen, bis dahin sollte sich aber schon etwas bewegung hinter mir haben. Damit mein Körper wieder vollkommen in Schwung ist. Nach wie vor können wir selbst mit unwetter die Route noch schaffen. Es wird zwar sehr später Abend werden bis wir dann in Ranoyo sein werden, aber es ist angenehm es um solch eine Zeit zu erreichen dann ist weniger Trubel los. Wir sollten aber dort anrufen und bescheid sagen, ich gehe nämlich davon aus, dass das Center dann shcon geschlossen ist und wenn wir das Vorher absprechen und ein Zimmer Reservieren, dann wird uns am Eingang ein Ohrdoch aufmachen und zude auch einen Zimmerschüssel aushändigen", gab er dann von sich. er hatte eindeutig schon wieder einen Plan zu hand, auch wenn er sich gerade auf die Vorsichtigen Schritte konzentierte und sich dann wieder zum Bett führen lies. "Es geht wieder", kommentierte er das ganze wieder, inzwischen saß er wieder auf der Bettlkante, erst jetzt fiel ihm auf das Solomon schon sich um einiges gekümmert hatte und auch vollkommen angezoigen war. Dazu sagte er nun nichts, wäre irgendwie unangenehm ür ihn selbst.

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Re: Das Pokémon-Center von Marea City

Beitrag von Solomonam Do Aug 13, 2015 3:20 pm

Lancelot ließ sich Zeit mit dem Aufstehen, was Solomon sehr gefiel. Es beruhigte ihn zu sehen das der Blonde nun umsichtig mit seinem Körper umging und auf dessen Signale achtete. Dazu half er ihm natürlich gerne aufzustehen und bereitwillig hielt er die Hände und Arme hin um Lance zu stützen. Es dauerte etwas bis dieser Stand und er krallte sich fest in Solomon Ärmel, aber Diesen störte es nicht im Geringsten. Vorsichtig lächelnd versuchte Solomon seinem Gegenüber ein gutes Gefühl zu vermitteln, als dieser nun tatsächlich Probleme mit Schwindel zu bekommen schien. Es war wohl zu erwarten gewesen, aber die Trainer blieben beide standhaft und so überwand Lancelot auch diese Unannehmlichkeit.
Die Erklärungen dazu passten und Solomon nickte. "Gut das es nichts Schlimmeres ist.", meinte er ernst, denn obwohl dieser Zusammenbruch sicherlich nicht ohne war, so erholte sich Lancelot doch recht gut und es hätte noch weit heftiger ausfallen können. Somit war Solomon ehrlich erleichtert als Lancelot dann auch noch einige Schritte ging, wobei es ganz den Anschein hatte, als wollte er testen inwieweit er seine Beine belasten konnte, speziell natürlich das verletzte Knie. Solomon ließ ihn gewähren und half weiterhin indem er ihn stützte, dann ging es auch schon wieder langsam in Richtung des Betts.
"Okay, wenn du es schaffst brechen wir vor Mittag auf.", antwortete er zunächst etwas knapp auf die Erklärungen zum Reiseplan, Solomon überlegte noch kurz ob es Lancelot wirklich zuzumuten war. Aber er hatte selbst gesagt das es ging und das er hier in Marea City wohl nicht würde schlafen können, also war auch Solomon schließlich überzeugt das es das Beste war aufzubrechen. "Das ist eine sehr gute Idee. Während du dich noch etwas sammelst rufe ich schon mal in Rayono City an, dann vergessen wir es auch nicht.", sagte er nach seinen Überlegungen und als Lancelot sicher wieder auf dem Bett lag griff Solomon auch schon zum Handy. Die offiziellen Rufnummern der Pokecenter waren auf der ganzen Welt ähnlich aufgebaut und unterschieden sich nur durch zwei Ziffern am Anfang die für die Region standen und zwei Ziffern am Ende, welche wiederum die Stadt bezeichneten. Daher war es ein leichtes die richtige Nummer zu wählen, doch bevor er den Anruf starten konnte sprach Lancelot wieder.
Sehr erfreut und zufrieden nickte Solomon ihm lächelnd zu als er sagte das es ihm besser ging, natürlich war er wohl nicht bei hundert Prozent, aber es war gut wenn es kontinuierlich besser wurde. "Vielleicht streckst du dich ein bisschen auf dem Bett, das treibt den Körper ja auch an.", schlug er noch vor, dann startete er seinen Anruf und recht schnell war ihr Anliegen der Schwester Joy erklärt und Solomon bekam das Versprechen das ein Pokemon ihnen Einlass gewähren würde. Zufrieden legte der Braunhaarige auf nachdem er sich bedankt hatte, dann steckte er sein Handy wieder in die Hosentasche. "Alles geregelt.", sagte er dazu und kurz darauf ließ sich auch Solomon auf einem Bett nieder, allerdings auf dem in dem er selbst geschlafen hatte. "Gibt es noch irgendetwas zu tun? Oder etwas wobei ich dir helfen kann?", erkundigte er sich höflich, da es ihm klug erschien schon mal den Aufbruch weiter vorzubereiten während Lancelot wieder zu Kräften kam. Solomon wollte es vermeiden auf der Route zu kampieren, weil es für den Blonden wohl äußerst anstrengend werden konnte. Und in Marea City zu übernachten war ja leider auch keine Option mehr.
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Re: Das Pokémon-Center von Marea City

Beitrag von Lancelotam Fr Aug 14, 2015 6:12 am

# 082 || Solomon & Lancelot


Er hatte nicht vor noch einmal zusammen zu klappen, zumindest nicht absichtlich. Er würde von nun an etwas mehr auf sich achten, wenn er dafür auch nun etwas zurück stecken musste, aber er konnte das nicht immer tun, er hatte nun einmal seinen eigenen Kopf, damit auch seinen eigenen Antrieb. Daher würde er Solomon wohl noch wirklich einiges an Kopfzerbrechen bereiten, aber das war etwas was er zumindest reduzieren wollte. Hoffentlich würde sonst nichts all zu schlimmes passieren, den dann konnte er nicht sagen was alles um ihn herum passieren würde, schließlich exestierten zig Variablen und er selbst war eine davon, nämlich die am anfälligsten und stärksten zu beeinflussen war.

Er nahm die ernsthaftigkeit des anderen sich zu herzen, er hatte es nicht mit absicht getan und er hatte nicht gewusst wie sein sehr Körper angeschlagen war. er hatte doch geschlafen, nicht gerade ruhig und mehr recht als schlecht, aber er hatte doch geschlafen. Da war sie wieder eine der Sachen die er selbst überhaupt nicht beeinflussen konnte, sondern nur etwas worauf er agieren und reagieren konnte. Er atmete daher ruhig durch, auf dem Bett zu sitzen war angenehm, aber er hatte auch wahrgeniommen wie sein kreislauf sich durch das Laufen wieder etwas verbessert hatte und er fühlte langsam wie es immer weiter bergauf ging. Und er war wirklich dafür nicht länger hier zu bleiben, noch eine Schlaflose Nacht wollte er dann wirklich überhaupt nicht haben. Nein die eine Schlaflose Nacht, mit einem Apruppten Ende hatte ihm gereicht. Was hatte ihn überhaupt eigentlich aus dem Schlaf gerissen? Er hatte überhaupt keine Ahnung was dafür gesorgt hatte dass er wach wurde, aber er würde sich nicht den Kopf darüber zerbrechen, es würde wohl im dunkeln bleiben. Vielleicht war das Geräusch von draußen gekommen. Er hatte keine Ahnung dass das Geräusch durch Solomons fall entstanden war und genau das ihn geweckt hatte. Aber wie sollte er dass den wissen und selbst wenn, dann würde er dem anderen niemals die schuld geben.

Er hatte es sich inzwischen wieder bequem gemacht, er nutzte die Ruhe um zu überlegen ob seine beiden Pokemon schon etwas gessen hatte, auch musste er sich ein anderes (weiteres) Futter besorgen, den Kuyuki schien das momentane nicht so arg zu mögen. Doch bis Ranoyo City würde das Pokemon wohl oder übel mit dem Momentanen Futter vorlieb nehmen müssen. Dann musste er eh wieder seinen Vorrat erweiteren, da konnte er gleich mal ein anderes ausprobieren, natürölich würde nie es jedem schmecken aber neues Ausprobieren wra immer eine recht gute Idee. Das wusste er inzwischen doch recht gut und man erlangte erkenntnisse daraus.

"Ich ziehe mich am besten gerade mal an, dannach werde ich wohl uhm... mich wieder auf das Bett setzen. Kannst du derweil Kuyuki und Midori auffordern etwas zu essen? Ich bin sicher die beiden haben zuvor es noch nicht getan und durch den Stress haben sie es sicherlich vergessen", bat er dann schließlich Solomon. er nahm sich dies Schiene, legte sie an und schnappte sich Klamotten, dann machte er sich recht langsam und vorsichtig auf den Weg ins Bad. die Frisch Gewaschen sachen musste er selbst noch einpacken, das war bei ihm aber schon auch wieder alles.

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Re: Das Pokémon-Center von Marea City

Beitrag von Solomonam Fr Aug 14, 2015 2:45 pm

Ruhig lag Lancelot wieder auf seinem Bett und dies färbte allmählich auch auf Solomon ab, der nun nach dem erfolgreichen Anruf ebenfalls entspannter war. "Natürlich, das werde ich sofort machen.", sagte er noch auf die Bitte des Blonden hin als dieser langsam seine Sachen zusammen suchte um sich ins Badezimmer zu begeben. Als Lancelot dann verschwunden war sah Solomon kurz zu Kuyuki und Midori rüber. Wattzapf verschwand sogleich aus dem Gefieder der Ente, es war flauschig gewesen, aber irgendwie war es dem gelben Käfer doch noch nicht ganz geheuer gewesen bei dem Flugpokemon zu bleiben, dass sich wohl gleich auch noch in Bewegung setzen würde. Als Wattzapf sich auf einem Nachttisch niedergelassen hatte und wieder entspannter wirkte begann Solomon die Pokemon des Anderen herbei zu ordern: "Na, dann kommt mal her ihr Beiden. Es gibt Frühstück."
Sicherlich mussten sie hungrig sein, immerhin war es später als üblich und so ließ sie Solomon auch nicht lange zappeln. "Du nicht, du hattest schon.", meinte er freundlich aber bestimmt zu Kong, der natürlich Wind davon bekommen hatte das hier gleich Futter verteilt wurde. Das Krokodil nahm diese Anweisung tatsächlich mit einem lässigen, desinteressierten Schulter zucken hin und nachdem Kong so abgewehrt war konnte Solomon die Schüsseln der beiden Pokemon mit Lancelots Futtermischung füllen. Neugierig betrachtete Solomon die Verpackung, es war eine andere Marke als er sie verwendete und er fragte sich ob sie für seine Pokemon auch geeignet war, da sie hier in Einall wohl leichter erhältlich war als seine bevorzugte Sorte. Leider war es wohl eher eine Mischung die schon stark auf Geckarbor ausgelegt war, da musste er sich wohl etwas Anderes suchen.
Während Lancelot also noch im Badezimmer war achtete Solomon nun vor allem darauf das Midori und Kuyuki weder zu viel noch zu wenig bekamen, was nicht einfach war da er die Verhaltensweisen der Pokemon nicht kannte. Aber da das Weibchen sehr eigenständig war rechnete er nicht mit größeren Problemen. Kaum das die Pokemon versorgt waren machte Solomon auch noch die Betten, es schien ihm einfach höflich so und er hatte gerade ohnehin nichts zu tun. Lance würde sich immer noch setzen oder sogar hinlegen können, aber das Zimmer machte einfach einen aufgeräumteren Eindruck so, auch wenn die Schwester Joy gewiss noch so Einiges sauberer und ordentlicher bekommen würde.
Während Lancelot also im Bad verweilte begutachtete Solomon derweil seine Pokemon. Jungglut bekam ein Sonderlob für seinen, trotz der Enttäuschung das es nicht hatte kämpfen dürfen, weiterhin hohen Fleißes beim Training. Kong hatte sich einfach auf die faule Haut gelegt und sein Bauch wurde vom Trainer gestreichelt, wohingegen bei Duflor die ungefährlichen Blätter an der Seite die Streicheleinheiten bekamen. Zuletzt hob er noch Wattzapf auf seine Schulter, das kleine Pokemon wuselte aber viel lieber direkt auf seinen Kopf, was Solomon auch zuließ. Seine Begleiter waren also alle auf ihre Art und Weise bereit für den bevorstehenden Marsch. Der Braunhaarige fragte sich ob er sie für den Weg lieber in ihren Pokebällen verstauen sollte, aber er entschied sich dagegen. Bis auf Wattzapf waren nun wirklich alle kräftig und groß genug um den Marsch zu bewältigen und das kleine Pokemon würde auf seiner Schulter oder seinem Kopf nicht durch übermäßiges Gewicht auffallen. Somit war auch diese Vorbereitung für den Weg im Prinzip abgeschlossen und er brauchte nur noch auf Lancelot warten und währenddessen dafür sorgen das Kong kein Futter zu plündern versuchte, was aber auch nicht der Fall war.
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Re: Das Pokémon-Center von Marea City

Beitrag von Lancelotam So Aug 16, 2015 1:19 pm

# 083 || Solomon & Lancelot


Wie immer brauchte er seine Zeit im Bad, aber heute nahm er sich die Zeit seinen Körper im Spiegel zu betrachten. Die Blutergüsse vom Fall von der Brücke waren noch deutlich zu sehen, aber er wusste sie würden in einigen Tagen verschwinden. Viel eher betrachtete er die Narben und Verbrennungen auf seinem Rücken doch etwas nachdenklich, heute hatte er die Badezimmertüre abgeschlossen. Klar konnte bei ihm immer etwas passieren, doch heute wollte er alleine klar kommen und er war absolut nicht in der Stimmung Solomon zu erklären warum er Narben auf seinem Rücken hatte. Sicherlich würde er auch wie schon bei dem mit dem Ranger irgendwann nicht mehr drum herum kommen, das wusste er ja schließlich ganz genau. Irgendwie zog er Momentan die unglücklichen Situationen gerade zu magisch an, das war doch nicht mal mehr Normal. Aber irgendwie schien es wieder Zeit dafür zu sein, er hatte nun wieder ein paar Jahre ruhe gehabt vor seiner Unglücksträhne, da schien es wieder soweit zu sein und er fragte sich wirklich was noch so alles passieren würde. Er war wirklich gespannt.

Seufzend fuhr er sich schließlich durch das blonde Haar, für einen Moment verweilte seine Hand und er runzelte die Stirn. Dann aber schüttelte er sachte den Kopf, nahm die Hand aus seinem Haar und begab sich dann schließlich in aller Ruhe unter die Dusche, nie würde er das Wasser auf heiß stellen, alleine schon die Brandnarben auf seinem rücken machten das ganze doch etwas empfindlciher, vielleicht sollte er wirklich mal versuchen etwas gegen die Narben zu tun. Doch auf der anderen Seite war er doch recht unwillig überhaupt jemand die narben zu zeigen und daher befand er sich in einem kleinen dilämmer. Doch dann lies er es zu, dass das Wasser seine Bedenken für die nächste Zeit einfach in den Abschluss spülte und er sich augenblicklich darüber keine Gedanken machen brauchte. Sie schienen derweil überhauptr nicht von nöten zu sein, trotzdem bereitete es ihm doch etwas Kopfzerbrechen.

Aber auch hier verbot er es sich etwas weiter darüber nach zu denken, er schloss die Augen und blendete das ganze für einen Moment lang aus, dann aber machte er sich endlich fertig, schließlich wartete Solomon und das kühle Wasser brachte seinen kreislauf noch etwas weiter in schwung, er fühlte sich nun wieder etwas besser und glaubte daher nun dass er kaum probleme bei der weiterreise haben würde. Er hoffte einfach mal das sein Zustand okay war, den er wollte wirklich nicht hier bleiben, es war absolut keine Option für ihn selbst. Nach einiger Zeit stellte er dann schließlich die Dusche aus und strich sich die Haarsträhnen aus dem Gesicht, dann machte er sich bald darauf in aller Ruhe sich fertig zu machen. Immerhin hatte jeder schöne Augenblick auch einmal ein Ende und aus diesem Grund hatte er entschieden das sein Duschen nun gut genug war. Als er schließlich in Zimmer kam, da war er schon umgezogen (angezogen) und hatte ein Handtuch über den shcultern hängen, er wollte ja shcließlich nicht dass uhm seine noch teils feuchten, teils nassen Haare sein Oberteil feucht oder gar nass werden liesen. So stand er schließlich im Zimmer und betrachtete es eingehend. Wie es schien hatten sich die Pokemon benommen, aber es war deutlich dass Piccolente das Pokemonfutter nicht so sehr mochte, es war eben doch für Pflanzenpokemon ausgelegt.

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Re: Das Pokémon-Center von Marea City

Beitrag von Solomonam So Aug 16, 2015 11:55 pm

Lancelot ließ sich wie erwartet Zeit und Solomon nutzte diese nun auch noch dafür seine Reisebroschüre etwas zu studieren, um so noch zusätzliche Informationen über die bevorstehende Route zu erhalten. Leider gewann er keine neuen Erkenntnisse, die Vorkommen an wilden Pokemon wurden nur grob angerissen und von den zahlreichen Künstlern und Ständen wusste er ja bereits dank Lancelot. Dementsprechend hatte er also nur etwas Zeit totgeschlagen und gerade als der Braunhaarige mit dem Lesen fertig war und bereits damit begann die Broschüre wieder ordentlich zu verstauen, da kam Lancelot auch aus dem Badezimmer hinaus. Solomon fiel hierbei auf, dass der Blonde anders als zuvor die Tür abgeschlossen hatte, der junge Trainer erkannte es am mechanischen Geräusch des Schlosses. War dies ein Zeichen von Selbstbewusstsein bei Lancelot? Wähnte er sich kräftig genug nicht zu stürzen?
Für Solomon war es ein gutes Zeichen das der Blonde abgeschlossen hatte und er lächelte ihm kurz zu als er aus dem Bad trat. "Sowohl Midori als auch Kuyuki haben gegessen, allerdings scheint es deinem Enterich nicht besonders gut zu schmecken.", berichtete Solomon während er seinen Rucksack verschloss, denn Lance würde sicherlich an dieser Information interessiert sein, sofern er es nicht schon selbst bemerkt hatte. Seine Haare würde Lancelot wohl schon noch trocknen oder aber einfach warten bis sie von selbst nicht mehr feucht waren. Kürzer als Solomons waren sie auf jeden Fall, da würde dies schneller gehen als beim Braunhaarigen. "Wie gut kannst du jetzt eigentlich laufen?", fragte Solomon dann noch neugierig und auch ein bisschen besorgt, noch immer schien es ihm irrwitzig den Marsch zu probieren, aber er wusste ja wenigstens warum dies nötig war.
Kurz überlegte Solomon mit leicht gesenktem Kopf und der Stirn in tiefen Falten. Dann erkundigte er sich einfach: "Wollen wir dann los?" Er hatte sich bemüht die Frage so neutral und drucklos wie möglich zu stellen, denn er war hin und her gerissen in dieser Situation. Einerseits schien es so als hätte Lance eine Pause nötig, andererseits durften sie aber auch nicht zu lange mit ihrem Aufbruch warten, da sie sonst auf der Route schlafen würden, was unter Umständen noch viel schlimmere Folgen für die Gesundheit des Blonden haben mochte. "Also...sofern du natürlich in der Lage bist dazu. Wie fühlst du dich überhaupt? Ich weiß, dass ich das jetzt oft gefragt habe, aber ich will eben nicht das es dir schlecht geht.", erklärte er dann noch etwas hektisch, aber durchaus sehr ernst gemeint. Jungglut hatte das Wort 'Aufbruch' vernommen und sich bereits zu den Trainern begeben, es deutete mit sehr entschlossenem Blick auf Lances Umhängetasche und Solomon sah es erstaunt an, woraufhin Jungglut nur wieder salutierte.
"Ähm...ich glaube da bietet Jemand an deine Tasche zu tragen.", sagte Solomon dann um das Gebaren des Kleinhahns zu übersetzen, wahrscheinlich hatte Lancelot es auch so begriffen. "Bist du dir sicher das du es schaffst?", fragte der Trainer sein Feuerpokemon und dieses nickte zuversichtlich. Sofort bekam es eine dicke Streicheleinheit, Solomon wuschelte grinsend durch sein warmes Gefieder an der Brust. "Aber wenn es zu viel wird musst du es sagen, versprich es! Dann übernimmt Kong.", verlangte Solomon dann noch und Jungglut nickte abermals, wohingegen das Tyracroc mit einem beleidigten Quaken protestierte. "Oder ich.", fügte Solomon noch grinsend an und Kong schien etwas besänftigt, der Gedanke war aber nicht aus den Gedanken des Trainers verschwunden. "Also...es liegt an dir wann wir losziehen.", erklärte er dann noch an Lance gerichtet, da es für den Braunhaarigen wirklich kaum eine Rolle spielte und der Blonde wissen musste was das Beste für ihn war.

gt: Marea-Zugbrücke


Zuletzt von Solomon am Mo Aug 17, 2015 3:42 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Das Pokémon-Center von Marea City

Beitrag von Lancelotam Mo Aug 17, 2015 5:29 am

# 084 || Solomon & Lancelot


Auf der einen Seite glaubte er wirklich nicht zu stürzen, aber es lag doch noch innerhalb seiner möglichkeiten (es wäre doch möglich dass er stürzen würde, aber das nahm er in kauf), auf der anderen Seite war er eben doch nicht bereit dem anderen nach all dem seinen Rücken zu zeigen. Vor einiger Zeit hätte er damit nicht so ein Problem gehabt, aber jetzt hatte er dem anderen das mit den Ranger serviert, da brazuchte der andere sicherlich Zeit um das zu verarbeiten. Bis dahin musste der andere nicht wissen das es da noch mal einen Haufen mehr gab, der ihn genauso wie das andere, noch bis heute belastete. Nur eben auf eine andere Art und Weise als das andere, aber trotzdem nicht weniger prägend, dementsprechend waren die anderen Typen von Pokemon nicht länger ein Problem, egal was er früher einmal empfunden haben mochte. Es war egal seit dem Unfall und er hatte sich den umgang mit ihnen angewöhnt. Es vielen doch genug Pokemon aus dem Rahmen, viele gehörten Typ Feuer und Typ Eis an, da musste er nicht noch bei anderen Typen etwas knauserig sein. Das konnte er sich doch garnicht leisten. Seine Stimmung war im Moment recht stabil und er traute sich auch wieder einiges zu, trotz des zusammenbruchs hatte er sich recht gut erholt. Auch wenn er wusste dass dieses Gleichgewicht sehr instabil war und er noch anfälliger als sonst war. Würde er nun irgendwas ausgesetzt sein, dann war die Chance hoch das er sich etwas einfangen würde. Das er sich schon etwas eingefangen hatte, nun das wusste er noch nicht und davon das er schon etwas angeschlagen war, davon ahnte er noch weniger etwas.

Als er nach draußen ins Zimmer getretten war, da Informierte ihn Solomon sogleich. "Wäre auch wirklich etwas wunderlich, wenn Kuyuki Futter mögen würde, was für Pflanzenpokemon ausgelegt ist. Aber auf der Route oder spätestenz in Ranoyo City kann ich dann für ihn eines besorgen, dann ist er auch zufrieden", gab er dann schließlich von sich, dabei betrachtete er doch etwas neugierig wie der Enterich sich gerade an sein Bein schmiegte, da war ihm jemand alleine schon für den Gedanken dankbar, ob das Futter dem Pokemon momentan so wenig schmeckte, er glaubte schon. Dann wurde es sich nach seinem Allgemeinen Zustand erkundigt. "Überraschend gut würde ich sagen, aber ich gehe davon aus das die Erschöpfung sich erst später melden wird. Klar hab ich mich ausgeruht, aber die Nacht war ja nicht so doll also gehe ich davon aus das die Pause durch den Regen, eh notwenig sein wird", gab er von sich, momentan konnte er sagen das es ihm ganz gut ging, aber er wusste dass sich die erschöpfung sehr schnell zeigen würde. Es war in der letzten kurzen Zeit einfach viel zu viel passiert, er ahnte schon das er in Ranoyo City dann wirklich langsam machen sollte, wenn er nicht etwas riskieren wollte. Im Moment war alles wie Tropfen auf einem heißen Stein, vorhanden aber noch nicht so recht auszumachen.

"Ja wir können los", sagte er dann, nachdem er seine eigenen Sachen komplett gepackt hatte, nun war seine Tasche auch wieder etwas schwerer. Wenn er sich in der Stadt befand, dann nahm er nur seine Hufttasche, aber nun da die Reise weiter ging, da war es dann wieder seine Reisetasche, die er umhängen konnte. Aber er achtete ganz genau was er mitnahm, er ging von Notfällen aus, aber auch von der Möglichkeit, seine Wäsche waschen zu können, selbst wenn es in der Not von Hand war. Auf das was dann kam, nun das überrumpelte ihn doch etwas, den eigentlich hatte er mit solch einem Angebot nicht gerechnet und es war schließlich Solomon der sich bei dem Feuerpokemon vergewisserte. In diesem Punkt wurde er gerade kommentarlos überstimmt, den bevor er etwas sagen konnte hatte sich der Feuervogel seine Tasche geholte und nun würde er sie dem Pokemon niemals ohne guten Grund wieder wegnehmen. Verdammtes Problem mit Feuerpokemon. "Dann los", sagte er und sie machte sich dann schließlich auf den Weg zur Route. Klar mussten sie hierfür nochmals über die Brücke aber den Weg bewältigten sie doch recht schnell. Natürlich hatten sie sich zuvor noch verabschiedet und er glaubte etwas von sturer Mann gehört zu haben, aber egal. Weiter ging die Reise.


tbc. >>> Marea-Zugbrücke

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Re: Das Pokémon-Center von Marea City

Beitrag von Yuutaam Fr Nov 06, 2015 5:20 pm

Route 9 <-----

Nach einiger Zeit kamen Yuuta und seine Pokemon ebenfalls im Pokecenter an und Vulpix drehte sich interessiert hin und her. Seine Reisenpartnerin war ja vor gelaufen und war deswegen wahrscheinlich ein bisschen eher da gewesen. Absol mustertedann erstmal alles. Yuuta hörte sich die Atmosphäre an. Es klang eigentlich wie in jedem Pokecenter, es schien nichts außergewöhnliches da zu sein. Absol trat ein wenig von Yuuta weg und sah sich wohl etwas um. Nach kurzem kam Absol dann wieder und führte Yuuta dann zu einer Bank. Dort setzte er sich dann hin und Vulpix stand dann auf seinem Schoss. Nachdem er anfing ihn zu streicheln legte er sich dann auf Yuutas Schoss. Er fand das wirklich sehr süß. Auch wenn er es nicht sah. Er fuhr dann durch das weiche Fell seines Vulpix und lächelte dann. Absol schmiegte sich dann an Yuutas Beinen und legte sich dann hin. Kurz darauf schloss Yuuta seine Augen und genoss es einfach gerade hier zu sitzen. Aber nach ein paar Minuten stand Vulpix wieder auf und steckte die Nase in Yuutas Tasche. Er suchte irgendwas. Und Yuuta fiel auch ein was es sein könnte. Er nahm dann eine Bürste aus der Tasche die nur für seine Pokemon war und Vulpix stupste gegen diese Bürste. Also fing er dann auch an den kleinen zu bürsten. So wie es schien gefiel dies Vulpix auch...
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Re: Das Pokémon-Center von Marea City

Beitrag von Oceanaam So Nov 08, 2015 4:28 pm


Post #018
With Nobody
cf: Route 5
Früh am Morgen rannte die junge Arenaleiterin in das Center hinein, ein krankes, erschöpftes Togepi im Arm. »Ist jemand da? Ich brauche Hilfe!« rief sie in den Raum hinein, da sie keine Schwester ausmachen konnte. Nur der ein oder andere Mensch war anwesend, den Riah jedoch nicht kannte. Und für diese hatte sie auch kein Auge, stattdessen war sie froh, als die Schwester schließlich endlich kam und sie in Empfang nahm. "Herrje, was ist denn mit dem armen Pokémon passiert?" fragte sie besorgt, nahm es jedoch sofort entgegen. »Ich habe es gefunden, beinahe wäre es in den Fluss gestürzt - können Sie ihm bitte helfen?« Auch in Riahs Stimme klang Besorgnis mit, sie wollte dem Togepi unbedingt helfen, wollte, dass es wieder fit wurde und das nicht, um es danach fangen zu können. Natürlich wollte sie diese Art von Pokémon sehr gerne in ihrem Team aufnehmen können, doch sie würde den Zustand des Pokémon sicherlich nicht dazu nutzen, ihren Wunsch auch zu erfüllen. Nein, sie wollte einfach nur, dass es dem Wesen besser ging. "Natürlich! Du kannst hier warten, wie lange es dauern wird, kann ich aber nicht sagen." Doch das war Riah egal. Als die Schwester mit dem Pokémon im Behandlungszimmer verschwand, setzte Riah sich auf eine Couch und wartete...doch schon nach wenigen Sekunden hielt sie das Warten nicht mehr aus. Sie musste wissen, wie es dem Togepi ging! Aber sie konnte nicht einfach in das Behandlungszimmer stürmen...warten konnte sie aber auch nicht mehr! Und genau in dem Moment erschien eines ihrer Pokémon direkt neben ihr: Laney hatte sich selbst befreit, obgleich sie das für Gewöhnlich nicht tat, doch sie hatte Riahs Nervosität gespürt und wollte erreichen, dass sie eben jene Nervosität ablegte. Guardevoir! Lächelnd streichelte Riah ihrem großen Pokémon über den Kopf - mit ihr würde das Warten sicher kein Problem werden.

Einige Stunden später - Riah hatte sich inzwischen etwas zu Essen besorgt - kam die Schwester endlich wieder zu ihr und teilte ihr mit, dass es dem Togepi gut ging und sie sich keine Sorgen mehr machen musste. Doch es brauchte Ruhe und musste noch eine Weile dort bleiben. »Kann ich denn bei ihm bleiben?« fragte Riah, da sie das Pokémon nicht allein lassen wollte. Takeru war zwar längst nicht mehr hier, er ging seiner eigenen Wege und obwohl Riah traurig war, dass er nicht geblieben war, wusste sie doch, dass sie in Kontakt bleiben würden. "Natürlich." Also ging Riah in den Raum, in dem das Togepi lag und setzte sich nun dort auf einen Stuhl. Wieder holte sie ihre Okarina hervor und spielte dem kleinen Pokémon ein Lied nach dem anderen vor. Es hörte die Melodie bestimmt! Und im Handumdrehen ging es ihm wieder besser. So musste es einfach sein! Und so wartete und wartete sie...

Nach einem kompletten Tag, an dem Riah nicht jede einzelne Stunde im Center verbracht hatte, durfte das Togepi endlich wieder entlassen werden. Es ging ihm soweit gut, dass man nichts mehr zu befürchten hatte und es auch außerhalb menschlicher Obhut gut weiterleben konnte. »Vielen Dank!« Riah war erleichtert, dass es dem Togepi wieder besser ging. Sie nahm es auf den Arm und ging damit nach draußen, wo sie vor hatte, es wieder frei zu lassen. »Das hast du also geschafft! Pass nur auf, dass du nicht nochmal in so eine Lage gerätst.« Vorsichtig setzte sie das Pokémon auf dem Boden ab. Vielleicht sollte sie es noch in den Wald begleiten? Immerhin war es dort ja auch her gekommen. Nicht, dass ihm auf dem Weg dorthin noch etwas zustieß! Das wollte Riah nicht wirklich riskieren...Toge-Togepi! Das kleine Pokémon kam auf die junge Trainerin zugelaufen und stupste sie mit ihrer kleinen Hand an, doch Riah hatte keine Ahnung, was es nun eigentlich von ihr wollte. »Was gibt es denn?« fragte sie und ging zu dem Togepi in die Hocke, das daraufhin ihre Tasche berührte und kurz darauf auf Laney zeigte. Brii! rief es erfreut und es dämmerte Riah langsam. Wollte es etwa...in ihr Team kommen? Riah kramte in ihrer Tasche und holte einen Pokéball daraus hervor. »Willst du etwa..mit mir kommen?« fragte sie das Pokémon, doch statt einer Antwort stupste es den Pokéball an, der daraufhin ein paar Geräusche von sich gab und schließlich anzeigte, dass sie ein Pokémon gefangen hatte. Freudig lachend befreite sie das Togepi wieder aus seinem Ball. »Bist du dir sicher?« Brii brii! rief es und hüpfte fröhlich im Kreis umher. Offensichtlich hatte es Riah ins Herz geschlossen, was diese überaus erfreute. Sie hatte es nur retten wollen, doch im Endeffekt hatte sie einen neuen Partner dazu bekommen. Wenn sie das Takeru erzählte! Sicher würde er sich mit ihr freuen! »Dann brauchst du noch einen Namen! Was hältst du von Marcy?« Auch hier hüpfte das Togepi fröhlich in die Höhe, offensichtlich erfreut über den Namen, den es soeben erhalten hatte. Freudig nahm Riah ihr neues Teammitglied in den Arm, um es zu knuddeln. »Ich freue mich ja so! Wir werden bestimmt viel zusammen erleben!« Auch Laney schien erfreut, dass Marcy ab sofort in ihrem Team war. So fing der Tag schon einmal perfekt an. Jetzt musste er nur noch so weiter gehen!

»So...und was machen wir nun?« Ebenso ratlos wie sie selbst waren auch ihre Pokémon und so machte sich Riah eher ziellos auf den Weg. Zunächst einmal wollte sie die Stadt ein wenig erkunden, deshalb war sie immerhin her gekommen. Laney lief weiterhin neben ihr her, Marcy trug sie auf dem Arm. Vielleicht würde sich ja etwas gutes finden lassen! Auf jeden Fall war es der erste Tag im Leben mit einem Togepi im Team. Und mehr musste man doch vorerst auch nicht wissen!

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Re: Das Pokémon-Center von Marea City

Beitrag von Gastam Mi Nov 11, 2015 5:41 pm

cf: Route 9

Marceline, in ihrer typischen Manier, hüpfte fröhlich durch das Pokemon-Center, bevor Yuuta mit seinen Pokemon ankam. Sichlor konnte kaum mit der Energie seiner Trainerin mithalten, und ließ seinen Blick nur etwas müde auf Marceline gerichtet, die durch die Eingangshalle dopste und Besorgungen machte. Als die Grünhaarige den blinden Jungen schließlich an einem der Tische bemerkte, winkte sie und grinste Yuuta an.
"Da seid Ihr ja endlich! Ich bin schon seit gefühlten 5 Jahren hier!" Die junge Trainerin nahm zwei Platten und balancierte sie auf ihren flachen Händen an den Tisch.
"Guck mal! Ich hab uns was zu Essen besorgt!" meinte sie und stellte eine Platte vor Yuuta. Zwei Sandwiches und eine kleine Flasche Fruchtsaft. Das Essen in Pokemon-Centern war zwar nicht gerade exklusiv, aber zumindest für Trainer mit wenig Geld geeignet. Sie schwang sich dann vor ihn an den Tisch und machte etwas Platz für ihr Pokemon, das beim Hinsetzen auf seine scharfen Fangarme aufpasste, um Niemanden an dem kleinen Tisch zu schneiden.
Marceline griff auch schon nach einem der Brote und stopfte sich fast die ganze Hälfe des Sandwiches in den Mund. "Alsho-!" begann sie mit vollem Mund zu reden.
"Wasch schollen wir hier machen? Isch war noch nie in Maera-City!" Marceline hatte nicht die geringste Ahnung, ob es in dieser Stadt viele Attraktionen gab.
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Re: Das Pokémon-Center von Marea City

Beitrag von Yuutaam Fr Nov 13, 2015 6:19 pm

Absol schien es sehr interessant zu finden wie viel Energie Marceline doch hatte oder vielleicht fand er es auch nur witzig das Sichlor mit Marcelines Energie nicht mithalten konnte. Das Marceline sah Yuuta zwar nicht aber er merkte sehr gut das sie auf ihn zukam. Sie beschwerte sich das er wohl etwas lange beraucht hatte, aber er nahm es ihr nicht übel. Nah ja er brauchte eben etwas länger. Das ließ sich nicht vermeiden. Er hörte dann wie Marceline etwas vor ihm abstellte und es klang ganz nach einem Tablett. Sie meinte er sollte gucken weil sie was zu Essen gekauft hatte. Ich kann nicht gucken, aber egal. Yuuta nahm dann auch eines der beiden Brote welches auf dem Tablett lag und biss leicht hinein. Es schmeckte gut. Vulpix schnupperte auch kurz daran, beschloss dann aber das er nichts davon wollte. Yuuta musste da nur grinsen und aß dann einfach weiter. Er hörte auch wie Absol einen belustigten Laut von sich gab, was Yuuta erst verstand als Marceline anfing zu reden. Nun es war etwas schwer sie zu verstehen, aber man konnte wahrscheinlich auch undeutlicher reden. Sie fragte was sie denn machen sollten da sie bisher noch nie hier war. Er musste überlegen. Er hatte schon mal etwas von Marea City gehört. "Also hier gibt es mehrere Sachen. Hier gibt es soweit ich gehört haben eine Markthalle und ich glaube es wurde etwas von Tiefkühlcontainern geredet. Und ich glaube einen Hafen, aber sonst fiele mir nichts ein." meinte er und biss erneut in das Brot. Hoffentlich würden sie eine Beschäftigung finden...
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Re: Das Pokémon-Center von Marea City

Beitrag von Gastam Mo Nov 30, 2015 10:32 pm

mit Marceline & Yuuta.
Wenn er eines an ihr nicht leiden konnte, so war es ihre gnadenlose Unpünktlichkeit. Jedenfalls konnte Mahesh sich nicht entsinnen, dass seine Schwester jemals pünktlich zu einem Treffen erschienen wäre. Auch dieses Mal nicht, wartete der Polizist doch eine halbe Stunde nach der vereinbarten Zeit noch immer darauf, dass Sharada das Pokémon Center stürmte und sich tausendmal dafür entschuldigte, zu spät zu sein - wie sie es immer tat. Dieses Mal mussten große Entschuldigungen fürs Erste aber ausbleiben. Die Nachricht, die Mahesh auf seinem Viso-Caster erhielt, besagte nämlich nichts anderes als die plumpe Aussage, dass sie es heute nicht schaffen würde.
Auch, wenn es seine Schwester war, die ihm vorgeschlagen hatte, mit ihr gemeinsam die Markthalle zu besuchen, wenn er frei hatte, sagte sie nun doch wieder ab. Böse war Mahesh ihr darum aber trotzdem nicht. Sie hatte immerhin nachvollziehbare Gründe, wie er fand. Stellte sich bloß die Frage, was er mit seiner freien Zeit stattdessen anfing. Ersatzpläne hatte er keine gemacht und zusätzliches Training wollte er seinen Pokémon auch nicht zumuten, wenn es für sie doch genauso ein freier Tag werden sollte. Zumindest sein Fynx, Sarasvati, genoss es, die verschiedenen Trainer und ihre Pokémon zu begutachten, die ins Pokémon Center traten. Manche betrachtete die Fynxdame abschätzig, manche mit besonderer Neugierde. Mit höchster Neugierde betrachtete das Feuerpokémon jedoch ein Sichlor, das ein wenig älter zu sein schien. Letztendlich starrte Sarasvati das Käferpokémon regelrecht an. Mahesh wusste nicht so recht, ob sein Fynx bloß starrte, weil es ein Sichlor war oder ob es tatsächlich einer Herausforderung gleichkommen sollte.
"Hör auf zu starren.", meinte der Polizist gleichgültig. Das Fynx gehorchte und blickte stattdessen zu seinem Trainer hoch, der nichts mit seiner Zeit anzufangen wusste. Mit verschränkten Armen überlegte er, ließ das Fynx völlig außer Acht und bemerkte schlussendlich nicht einmal, wie die freche Fuchsdame sich zu dem Tisch schlich an dem auch das Sichlor saß. Das Anstarren wurde fortgesetzt, die junge, derzeit speisende Begleitung des Sichlors dabei aber völlig außer Acht gelassen. Nur mit einem kleinen Laut, der wohl an ein Bellen erinnerte, versuchte Sarasvati schließlich, auf sich aufmerksam zu machen.

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Re: Das Pokémon-Center von Marea City

Beitrag von Gastam Sa Dez 05, 2015 7:34 pm

Marceline nickte Yuuta eifrig-kauend zu. "Den Markt sollten wir uns ansehen! Dann können wir vielleicht noch etwas am Hafen abhäng-..." Die junge Trainerin bemerkte, wie etwas an ihren und Yuutas Tisch tapste. Es war ein kleines Fuchspokemon... So eines hatte sie schon einmal gesehen. Ein Fynx. Es starrte ihr Käferpokemon ziemlich intensiv an. "Oh, es ist so süß!" sagte Marceline und beugte sich leicht zu ihm hinunter.
Sichlors Augen lagen ruhig auf dem kleinen Feuerpokemon und betrachteten es fragend. Dieses Fynx wirkte so klein und zart, doch es war kein allzu junges Pokemon mehr, wie Sichlor nach kurzem Beäugen feststellte. Marceline brach derweil ein Stück ihres Sandwiches ab und bat es dem Fynx unter dem Tisch an.  "Hör auf zu starren."
Die Grünhaarige blickte etwas perplex auf. Es war ein weißhaariger,  großer Mann, der zu seinem Pokemon sprach. Marceline kroch unter dem Tisch hervor. „Oh, Hallo! Ist das dein Fynx?“ meinte sie, während sie sich beim Aufstehen fast den Kopf stieß. Sie grinste und starrte zu dem Mann hoch.
„Es ist so cool! Kommst du aus Kalos? Stimmt es, dass manchmal Flammen aus ihren Ohren schießen?“ fragte Marceline auch schon prompt und neugierig heraus. Das grüne Käferpokemon sah etwas warnend zu seiner Trainerin und stieß sie mit seiner Schnauze an. Sie verhielt sich wieder so verzogen und unhöflich. Wie konnte sie eine ältere Person einfach duzen? Doch schnell zuckte das Sichlor in sich zusammen, als es das Bellen des kleinen Fuchspokemon hörte. „Ich heiße Marceline und das ist Yuuta.“ sagte sie mit einer Handbewegung zu dem blonden Jungen. „Oh, und noch eine Frage.“ meinte sie mit einem strahlenden Grinsen. Sie legte den Kopf schief. „Willst du gegen mich kämpfen?“
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Re: Das Pokémon-Center von Marea City

Beitrag von Yuutaam So Dez 06, 2015 4:56 pm

Marceline schien die Idee vom Markt sehr zu mögen und sie wollte sich wohl den Hafen ansehen. Ok sehen konnte Yuuta ihn zwar nicht, aber hingehen konnte sie dennoch. Aber viel interessanter war gerade warum Marceline gerade denn Satz gestoppt hatte und auch wieso Vulpix gerade sehr aufmerksam war. Nun für Vulpix war es verständlich denn ein weiterer kleiner Feuerfuchs tapste zu den beiden. Dann plötzlich meinte Marceline das etwas süß wäre. Bei sowas wünschte man sich wirklich das man wieder etwas sah. Absol beobachtete was Marceline tat und sah dann zu der Stimme welche von einem Trainer kam. Bei sowas war er immer sehr empfindlich. Dann begrüßte die Reisepartnerin von Yuuta jemanden und fragte ob es den sein Fynx wäre. Also ein Fynx. Yuuta hatte noch nie eines gesehen. Nur davon gehört und nun wusste er auch wieso Vulpix so aufgeregt war. Dieser war mittlerweile auch näher an das kleine Fynx ran gegangen. Kurz nachdem es kurz still war fing Marceline wieder an Fragen zu stellen. Es ähnelte einem Verhör. So ähnlich hatte auch ihre Begegnung angefangen. Kurz nachdem Sichlor sie ermahnt hatte gab auch das kleine Fynx eine Art Bellen von sich und Vulpix gab dann auch einen leisen Laut von sich. Yuuta bat Vulpix mit einer Handbewegung wieder zu ihm zu kommen. So tat es Vulpix auch und setzte sich auf Yuutas Schoss. Kurz danach stellte Marceline sich und Yuuta vor. Yuuta konnte zwar nicht sehen wie sie grinste aber er konnte es sich denken, denn sie fragte wirklich ob er gegen sie kämpfen wollte. Ein bisschen übereifrig vielleicht, denn immerhin kannten sie den Fremden Mann nicht..
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Re: Das Pokémon-Center von Marea City

Beitrag von Gastam Fr Dez 18, 2015 7:19 pm

mit Marceline & Yuuta.
Sarasvati war doch manchmal ein ziemlich eigensinniges Pokémon, wie es dem Polizisten wieder gewahr wurde. Kaum aus den Augen gelassen, hatte es auch schon Aufmerksamkeit erregt. Ändern ließ sich das nun aber nicht mehr, sodass Mahesh lediglich näher herantrat, um sogleich mit Fragen bombardiert zu werden. Auf die Frage, ob es sein Fynx war, folgte lediglich ein Nicken. "Nein, ich stamme hier aus Einall, Vapydro City.", antwortete er schließlich auf die Frage, ob er aus Kalos käme. Den Gedankengang des Mädchens konnte er jedenfalls nachvollziehen. Immerhin waren Fynx doch eher in besagter Region heimisch. Mit einem kurzen Blick auf sein Fynx, antwortete er schließlich auch auf die nächste Frage "Mehr heiße Luft." Sarasvati blickte zu ihm auf und erweckte den Eindruck, als würde es schmollen, konnte man den Kommentar mit der heißen Luft durchaus auch falsch verstehen. Dieses Fynx verstand zumindest gerne Dinge falsch.
Marceline und Yuuta also. Auch, wenn letzterer wohl recht wortkarg schien. Immerhin äußerte er sich mit keiner Silbe. "Mahesh.", stellte der Polizist sich knapp vor und nickte den beiden zum Gruß zu. Er hätte zu gerne gefragt, ob der Junge seine Zunge verschluckt habe, aber das Mädchen kam ihm mit einer weiteren Frage zuvor. Kampf? War sie eine ehrgeizige, junge Trainerin? Den Eindruck erweckte sie jedenfalls. Der Polizist verschränkte die Arme und sah das Mädchen ruhig an. "Du scheinst eifrig zu sein, aber ich muss ablehnen." Augenblicklich reckte sein Fynx arrogant die Nase in die Höhe, als ob es dem widersprechen wollte. Erneut schenkte Mahesh seinem Pokémon nur einen kurzen Blick, um anschließend die Sache zu erklären. "Freier Tag. Auch Pokémon brauchen mal eine Pause." Auch, wenn die Erklärung wohl eher seinem Fynx gegolten hatte, dass nun beleidigt wegsah. Mahesh sah stattdessen den Jungen an. Ob die beiden schon lange zusammen reisten oder sich gerade erst kennengelernt hatten? "Warum kämpfst du nicht stattdessen gegen deinen wortkargen Freund?", hakte er nach. Vielleicht waren sie es auch einfach satt gegeneinander zu kämpfen, falls das bei Trainern überhaupt möglich war.

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