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Beitrag von Lawrenceam Mi Jul 01, 2015 7:01 pm

Traumbrache
Die verlassenen Ruinen eines Labors östlich von Orion City, deren Überreste stark von Pflanzen überwuchert sind. Bis auf den Keller ist an diesem Ort nicht besonders viel von der ursprünglichen Architektur übrig geblieben. Man erzählt, dass hier früher Experimente an Psychopokémon getätigt wurden, weshalb sich bis heute verschiedene Forscher und Menschen mit okkultem Glauben hier einfinden. Auch kann man trainierenden Besitzern von Pokémon begegnen.

__________________________
Lawrence
狐火
Arenaleiter von Twindrake City

Pokémon-Team :
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Geese:

Punkte : 655
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Beitrag von Gastam So Nov 08, 2015 8:57 pm

Mit einem Seufzen begann der junge Mann an zu zählen. Nun, vielleicht war er nicht mehr ganz so jung, immerhin hatte er sich bereits vor zehn Jahren bereits ein Mann genannt, doch als alt würde er sich auch nicht bezeichnen. Wenn man aber bedachte, in welcher Situation er sich gerade befand, dann könnte man ihn direkt zum Vorschuljungen degradieren. Das Problem war nur, dass er seiner Tochter selten etwas abschlagen konnte. Warum sie dennoch so unscheinbar geworden war, konnte er sich nur damit erklären, dass sie auf den Kopf gefallen war und dabei ihre Präsenz verloren hatte, oder es gab da noch einen anderen Grund, den er aber nicht kannte. So stand er also vor dieser Ruine und zählte. Seine Tochter hatte mittlerweile wohl das Weite gesucht, wenn sie denn überhaupt noch wusste, dass sie Verstecken spielten.
Seine Gedanken mochten sich etwas zynisch anhören, doch in seiner momentanen Lage war ihm dies kaum zu verdenken. Er hatte seine Tochter vor einigen Tagen verabschiedet, da sie ihre Pokemonreise antreten wollte. Den Wunsch hatte sie schon länger gehabt und er verstand sie in dieser Hinsicht auch sehr gut. Ihm war es nicht anders ergangen, als er etwa in ihrem Alter war. Kurz darauf hatte er aber festgesellt, dass das Mädchen zwar ihre Pokebälle mitgenommen hatte, ihr Enton aber zuhause geblieben war. Sie hatte es doch tatsächlich einfach vergessen. Vincent hatte sich also mehr oder weniger freiwillig auf den Weg gemacht um ihr das Pokemon zu bringen. Ein nicht ganz einfaches Unterfangen, denn diese Ente kostete gelinde formuliert einen ziemlichen Haufen an Nerven. Nach dieser Reise wusste er auch nicht so genau, ob sie es tatsächlich aus reiner Schusseligkeit vergessen hatte, oder ob sie es eigentlich lieber hatte zuhause lassen wollen. Das gelbe Ding war während ihrer Reise beinahe in einem Brunnen ertrunken, der nicht einmal einen halben Meter tief gewesen war, nur um mal ein Beispiel zu nennen. Und dann hatte er es nicht einmal in einem Ball transportieren können.
Als er Sophia dann endlich gefunden hatte, waren sie schon in der Nähe dieses beschaulichen Städtchens gekommen und er hatte beschlossen seine Tochter zu einem Eis einzuladen. Dass er danach allerdings dazu überredet würde, verstecken zu spielen, hatte er nicht bedacht. So stand er nun hier an der Ruine und zählte weiter, ohne sein Schicksal gänzlich akzeptiert zu haben. Er sähe sie ja jetzt eine ganze Weile nicht mehr, redete er sich ein, und zumindest müsste er sich nicht vor ihr verstecken.
Schliesslich war er fertig mit zählen und nahm sogleich einen Pokeball hervor. Sie hatten keine Regeln bezüglich der Hilfe von Pokemon ausgemacht, daher liess er sein Magnetilo heraus. Teräs schwebte unbekümmert vor ihm in der Luft und schien ihm entgegen zu blicken. So genau wusste er es nicht, aber darüber hatte er auch noch nie wirklich nachgedacht. "Teräs, kannst du Sophia für mich suchen? Sie sollte sich hier irgendwie in der Nähe verstecken. Ich zähle auf dich", sagte er freundlich zu seinem Pokemon, welche etwas auf und ab schwebte um zu bestätigen, dass es verstanden hatte. Dann schwebte es in die Höhe und verschwand aus seinem Blickfeld. Er sah ihm etwas nach und lief dabei schon ein paar Schritte.
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Beitrag von Gastam Mo Nov 09, 2015 5:05 pm



   
 
       

#1  Gedanken

Vincent & Sophia & Nunnally


Langsam ging sie durch die Ruine. Was genau sie hierher geführt hatte, wusste sie nicht mehr. Womöglich war es einfach der Wunsch nach etwas Ruhe gewesen. Auch hatte Ivy mal wieder verrückt gespielt und so war Nunnally zu dem Entschluss gekommen, einen Ort zu suchen, an dem sich das Evoli ein wenig auspauern konnte. Kurz darauf war sie hier gelandet.
Während sie einen Schritt nach dem anderen tat, blickte sie sich hin und wieder nach ihrem Evoli um, doch da der hellbraune Pelz des kleinen Pokémon meist schnell zu finden war, da sich Ivy nur selten außer Sichtweite bewegte, musste sie sich nicht darum sorgen, ihr Pokémon womöglich zu verlieren. Nach Fire musste sie sich nicht umsehen. Sie wusste mit Sicherheit, dass das Magnayen sich selbst schützen konnte. Ivy konnte dies wahrscheinlich sogar besser als viele andere Pokémon, jedoch war sie nun einmal ziemlich klein.
Ursprünglich hatte sie losziehen wollen, um ihren nächsten Orden zu erkämpfen, jedoch war sie sich noch immer unsicher, welchen sie sich als nächsten Vornehmen sollte. Natürlich wäre es klug nach der Stärke der verschiedenen Arenaleiter vorzugehen, denn natürlich gab es über jeden Gerüchte und Erzählungen und somit auch eine Art 'Rangliste'. Doch man wusste nie, welchen "Fakten" man trauen konnte. Es gab so viele Gerüchte, dass man letztendlich nie sicher wissen konnte, was stimmte und was nur frei erfunden war.
So hatte sie sich überlegt, den Arenaleiter aufzusuchen, bei dem sie, zumindest vom Typ und den Attacken ihrer Pokémon her, gute Chancen hatte. Dennoch war sie sich noch nicht sicher, wohin genau sie jetzt gehen wollte beziehungsweise sollte. Letztendlich hatte jede Arena eigene Regeln und manche forderten hin und wieder, dass bereits eine bestimmte Anzahl der Orden der jeweiligen Region vorhanden waren.

Sie war so sehr in ihren Gedanken versunken, dass sie nicht bemerkte wie sie sich einer Person immer mehr näherte. Als sie mit diesem zusammenstieß, war es bereits zu spät.
Erschrocken wich sie zurück und meinte mit einem unbewegten Gesichtsausdruck: »Hey! Was soll das! Passen Sie doch mal besser auf!« Ihre Stimme hingegen verriet jedoch, dass sie aufgrund der Tatsache, dass sie aus ihren Gedanken gerissen worden war, ziemlich ungehalten war. Kurz blitzen ihre Augen wütend auf, musterten den Mann dann jedoch kalt. Seine Augen hatten eine gelbe Farbe und seine etwas längeren Haare waren schwarz. Auch war er ein großes Stück größer als Nunnally, weshalb sie zu ihm aufblicken musste.

Ivy schien sie gehört zu haben, denn im nächsten Moment stürmte das kleine Pokémon zu ihr und strich um ihre Beine. Kurz darauf erschien auch ein warnend knurrendes Magnayen hinter dem Mann, blieb jedoch mit etwas Abstand stehen. Die Augen des Pokémons blitzten warnend und ließen nicht von dem Mann ab. Anscheinend hatten die beiden sofort damit gerechnet sie schützen zu müssen. Jedoch schien es Nunnally nicht so, als ob dies nötig wäre. Außerdem war es ja eher ihre Schuld gewesen, dass sie mit dem Unbekannten zusammengestoßen war. Auch, wenn sie ihm soeben noch die Schuld gegeben hatte.
Da sie dies jedoch nicht mit Sicherheit sagen konnte, gab sie den beiden Pokémon kein Zeichen. Irgendwie erschien ihr dieser Mann bedrohlich, was womöglich aber auch einfach nur an seiner Größe lag. Stattdessen fügte sie ein knappes »Entschuldigung«, hinzu.

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Beitrag von Gastam Di Nov 10, 2015 9:02 am

Natürlich freute sich die junge Sophia Starling mit ihren Papa verstecken zu spielen... Natürlich hatte sie gleich ihr kleine Enton dabei... Mit einem freundlichen Lächeln, schnappte sie ihr gerade wiedererhaltenes Enton an der Flosse und lief dann los als ihr Vater schon zählte.. Sie freute sich ihn unterwegs getroffen zu haben und Neptun wieder zu bekommen... Sie hatte ihr Enton warum auch immer zu Hause vergessen... Sie dachte das Neptun in sein Pokéball gewesen wäre, aber anscheinend hatte sie ihn doch zu Hause vergessen.. So machte sich die junge Dame auf den Weg um sich zu verstecken und zog das Faule Enton hinter sich her. Natürlich folgte Enton ihr dann auch, aber für sie viel zu langsam, so das sie schon vorher in ein Versteck ging und sich die Augen zu gehalten hatte... Wenn sie nicht sehen konnte, konnte er sie doch auch nicht sehen oder??
Sie dachte in der Zeit ein wenig drüber nach was sie schon gemacht hatte und kam sofort nicht drauf, summte ein wenig vor sich hin und dachte mehr nach... Sie hatte ihr Terribark und Igelavar bis vorhin an ihrer Seite gehabt.... Hazel und Ares waren wirklich lieb gewesen auch wenn ihr Terribark, namens Ares manchmal viel zu stürmisch war, war Hazel die Igelavar Dame einfach das gegenteil... Sie wusste nicht was sie nun in ihrem Versteck machen sollte, nahm die Hände vor den Augen weg und schaute sich erschrocken um... Wo war sie eigentlich?? Sie dachte noch ein wenig weiter nach, was sie machen sollte... Suchte ihr Vater sie schon?? Hibbelig wippte sie ein wenig vor und zurück und ihr Enton machte ihr nach... Schon seltsam...

“Denkst du das Papa mich schon oder noch sucht??“, meinte die junge Dame nun nachdenklich und wusste nicht was sie sagen sollte.. Es war für sie wirklich seltsam gewesen... Wollten sie eigentlich verstecken spielen?? Sie kratzte sich an den Kopf und wusste es gerade nicht so wirklich, kratzte sich an den hinterkopf und bewegte sich wieder zwischen den Ruinen und sie war noch viel unsichere gewesen, als Enton ihr folgte.. Oh nein... Was sollten sie machen, wenn sie jetzt einfach gegangen war.. Sie wollte einfach ihr Papa wieder sehen.. Sie biss sich auf die Lippen, lief weiter und drehte sich zu Enton um, der gerade zwischen einen Spalt feststeckte.. Erschrocken lief sie zu Enton, stolperte ein wenig vor sich hin und landete vor Enton auf den Boden.. Sie biss sich auf die Lippen.. Jammerte und fing dann an zu weinen... Sie weinte und auch ihr Enton musste weinen... Jedoch wusste sie nicht was sie machen sollte.. Sie wollte doch auf Reisen gehen, also musste sie doch selber klar kommen oder?? Sie war sich unsicher gewesen... Enton weinte weiter, während die junge Dame sich ein wenig beruhigen konnte.. Nur ein wenig... Sie würde auf jedenfalls versuchen sich nun zusammen zu reisen...
"Neptun! Nicht weinen.... Ich bin doch da.... Hazel du bist dran!", meinte die junge Dame nun, nahm ein Pokéball und warf ihn dann und es kam Terribark heraus und sofort seufzte sie und schickt ihr Terribark los um ihren Papa zu holen.. Sie hatte Aua am Bein..
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Beitrag von Gastam Mi Nov 11, 2015 11:15 pm

Der junge Mann wollte sich gerade auf den Weg machen, da stolperte er beinahe über ein kleines Mädchen. Nun, vielleicht war sie nicht wirklich klein, aber aus seinem Blickwinkel heraus, wirkte sie eben so. Er blickte sie einen Moment lang an, da er sich durch ihre plötzliche Anwesenheit überrumpelt fühlte. Immerhin war er nicht darauf vorbereitet gewesen, dass er angerempelt wurde. Nach vorn müssten die Augen gerichtet sein. Er war schliesslich nicht der Typ, der seinen Pokemon hinterher winken musste, bevor er schweren Herzens feststellte, dass sie aus seinem Blickfeld verschwunden waren. So albern war er nicht, wenngleich die Tatsache, dass er hier mit seiner Tochter verstecken spielte nicht gerade für ihn sprach. Was, oder besser gesagt wer hier aber zu ihm sprach, war jung, rosahaarig und für seinen Geschmack ziemlich frech. Ihre ersten Worte erweckten nicht gerade den Anschein einer süssen und freundlichen Persönlichkeit, wobei sie augenscheinlich sie gut in dieses Bild gepasst hätte. Vielleicht waren es aber auch bloss die Umstände die gerade herrschten. Jedenfalls sah er sich der Tatsache gegenüber gestellt, dass er von zwei mehr oder minder freundlich klingenden Pokemon angeknurrt wurde und von einem Mädchen angefaucht worden war. Er trat also einen Schritt zurück, um wenigstens das Pokemon hinter sich, welches er nicht sehen konnte, zu beruhigen und verneigte sich galant vor dem Mädchen. "Verzeih mir, junge Dame. Das lag nicht in meiner Absicht", sprach er ruhig und mit einem leichten Lächeln auf den Lippen, "Ich hoffe, du hast dir nichts getan." Er wollte höflich bleiben. Selbst wenn sie es nicht war, egal, so war das nun mal. Irgendwie erinnerte sie ihn an sein kleines Töchterchen. So war es ihm kaum möglich von seinen Manieren abzulassen. Vielleicht sollte er ihr später ein Eis spendieren. Sophia konnte nach einer solchen Süssspeise gar nicht mehr nachtragend sein.
Wirklich Zeit um ihrer Antwort darauf zu lauschen, hatte er nicht, da sein Magnetilo zurück geschwebt kam und ihm in einer für das sonst so ruhige Pokemon ziemlich ungewöhnlichen Aufregung etwas mitzuteilen versuchte. Es schwebte auf und ab und schien zu wollen, dass man ihm folgte. Da er ihm vertraute, liess sich der Polizist nicht lange bitten. Kurz wandte er sich noch an das kleine Mädchen nur um ihr seinen letzten Gedanken mitzuteilen, wenngleich er nun etwas zusammenhangslos erschien: "Ich werde mich mit einem Eis entschuldigen, aber erst muss ich nachsehen was passiert ist. Entschuldige mich." Mit diesen Worten wandte er sich ab und folgte dem ungeduldig herumschwebenden Magnetilo, welches versuchte sich so ruhig wie möglich zu halten. Nun, da es seinen Trainer alarmiert hatte, klappte das ziemlich gut. Wie bereits erwähnt war es ein eher zurückhaltendes Wesen. Vincent versuchte das Magnayen nicht weiter zu verärgern, so machte er einen bogen um es, als er es erblickte. Danach achtete er nicht mehr auf seine flüchtige Bekanntschaft sondern beeilte sich dem schwebenden Magnet hinterher zu kommen. Auf dem Weg dorthin kam ihm auch Hazel, das Terribark seiner Tochter entgegen und schien ebenfalls aufgeregt. Es musste also etwas mit seiner Kleinen passiert sein. Er fühlte sich schlecht. Wenngleich Vincent wusste, dass er sich nicht ewig sorgen um Sophia machen und sie schon gar nicht vor allem beschützen konnte, so machte er sich doch innerlich vorwürfe. Er folgte den Pokemon bis er Sophia entdeckte. Er war erleichtert sie zu sehen, denn es schien noch alles an ihr dran zu sein und kein Bein zeigte in eine ungewöhnliche Richtung. "Sophia, ist alles in Ordnung?", fragte er besorgt und kniete sich neben sie hin, "Was ist denn passiert?" Er strich ihr die Haare aus dem Gesicht und mit der flachen Hand nach hinten über den Kopf. So hilflos, wie sie da sass, war er sich nicht mehr sicher, ob es so gut war, sie wirklich alleine auf eine Reise zu schicken. Sie war offenbar noch nicht so weit. Er schloss kurz die Augen und seufzte lautlos. Irgendwie stand er mit ihr immer vor neuen Fragen, die er sich nicht beantworten konnte.
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Beitrag von Gastam Do Nov 12, 2015 1:36 pm



   
 
       

#2 The little girl

Vincent & Sophia & Nunnally


»Verzeih mir, junge Dame. Das lag nicht in meiner Absicht. Ich hoffe, du hast dir nichts getan.« In diesem Moment wollte sie sich eigentlich selbst noch einmal entschuldigen, da sie ja tatsächlich letztendlich Schuld gewesen war, da tauchte jedoch ein Magnetilo auf. Es schwebte auf und ab und schien im Allgemeinen ziemlich aufgeregt zu sein.
»Ich werde mich mit einem Eis entschuldigen, aber erst muss ich nachsehen was passiert ist. Entschuldige mich.« Kurz darauf folgte er dem Pokémon und verschwand aus ihrem Blickfeld. Dabei versuchte er eindeutig, Abstand von Fire zu halten. Wahrscheinlich wollte er auf das Pokémon keinen feindlichen Eindruck machen und es somit noch mehr reizen.
»E...ein Eis? Aber ... -«, setzte sie an, doch der Unbekannte war bereits verschwunden.
Etwas irritiert blieb sie zurück. Ihre Pokémon schienen sich mittlerweile wieder beruhigt zu haben, denn während Ivy wieder aufgeregt im Unterholz verschwand, blieb Fire zwar noch bei ihr, knurrte jedoch nicht mehr. Es schien als ob er seine vorherige Laune vollkommen vergessen hätte. Stattdessen lief er zu ihr und drückte seinen Kopf an ihre Hand, um gestreichelt zu werden.

Schließlich ging sie weiter. Irgendwie glaubte sie nicht, dass sie erneut auf den Mann oder andere Personen treffen würde, achtete jedoch trotzdem etwas genauer auf ihre Umgebung als zuvor. Nun blieb auch ihr Magnayen die ganze Zeit über an ihrer Seite. Wachsam, jedoch nicht feindselig, sondern eher neugierig, beobachtete es die Umgebung und schien jedes kleinste Detail in sich aufzunehmen.
'Wie ich dich gekommen habe, hätte kein solch erfreuliches Ereignis sein sollen wie es für mich gewesen ist. Aber letztendlich war es so und irgendwie ist es ja auch gut so. Wer weiß wie ich sonst nun immer dich denken würde...', dachte sie sich im Stillen, während sie Fire beobachtete wie er hin und lief, sich nun jedoch niemals mehr als ein paar Meter von ihr entfernte. 'Und ohne den Tod meiner Großmutter hätte ich dich niemals erhalten.' Ein leichtes Lächeln schlich sich auf ihr Gesicht.
Kurz darauf ging sie um eine Ecke und die Kälte kehrte in ihre Züge zurück. Vor ihr sah sie den Mann, gegen welchen sie gestoßen war. Vor ihm hockte ein kleines Mädchen, welches er besorgt ansah. Sicherheitshalber blieb sie etwas abseits stehen, jedoch nah genug, um zu helfen, falls dies nötig sein würde.
Wie die kleine da so saß, glaubte sie, ein klein wenig ihr eigenes früheres 'Ich' in ihr zu sehen. Irgendwie erschien sie ihr in diesem Moment hilflos und angreifbar. Doch als sie zu dem Mann sah, erkannte sie, dass es nicht so war. Sie hatte jemanden, der sie beschützte.
'Ob er ihr Vater ist?'

Als sie die Pokémon in der Nähe der beiden entdeckte, begann sie sich nach ihren eigenen umzusehen. Fire war neben ihr stehen geblieben und hatte sich mittlerweile hingelegt. Ivy konnte sie jedoch zuerst nirgends sehen. Erst als sie mit ihrem Blick etwas mehr von der Gegend abzusuchen begann, entdeckte sie das kleine, braune Pokémon unter einem Busch in der Nähe von dem Mann und dem Mädchen, blieb jedoch wo es war und beobachtete nur.


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Beitrag von Gastam Sa Nov 14, 2015 12:21 pm

Sophia hatte ein ungutes gefühl gehabt.. Sie fühlte sich mies... Es war für sie wirklich hart gewesen und das Herz der jungen Dame klopfte... Sie biss sich auf die Lippen und schaute zu ihren Enton... Hoffentlich kam Ares, ihr Terribark mit Papa wieder und ehe sie sich versah kam Ares als erstes wieder bei ihr an, doch sie versuchte Enton zu beruhigen und blieb dort auf den Boden sitzen, weil sie nicht wusste was sie machen sollte.. Enton weinte, jedenfalls hörte es sich so an und die junge Dame bekam davon Kopfschmerzen... Es sollte aus dem Spalt kommen.. Und nein.. Sie kam nicht darauf es einfach in ihr Pokémonball zu stecken..
Darauf kam sie einfach nicht, weil ihr Kopf gerade ein wenig überfordert war. Sie wusste nicht wieso, aber sie wünschte das ihr Vater endlich wieder kommen könnte.. Hoffentlich war Ares nicht nur aus Spaß wieder gekommen, doch dann sah sie ihren Vater... Ihr Vater kam bei ihr an und fragte sie ob alles in Ordnung war und kniete sich zu ihr, sie schaute ihn an und wurd sogleich gefragt was denn passiert war.. Sie spürte die Hand von ihren Vater über den Kopf streichen. Sie schaute ihn mit großen Augen an, sagte zu erst nichts und schaute dann hinter ihn.. Da war ein komisches Mädchen mit einem großen Pokémon...

“Enton steckt im Spalt fest und wir wollten eigentlich uns verstecken.., aber er steckt da Fest... Er kommt nicht wieder raus und dann fing er an zu weinen und dann... Ja dann....“, meinte die junge Dame nun ein wenig erschrocken und biss sich auf die Lippen, schaute auf den Boden und bekam ein wirklich schlimmes Gefühl gewesen... Sie schniefte nun, rieb sich mit ihren Händen an den Augen und je mehr sie darüber dachte, desto trauriger wurde sie. Ares gab ein paar Laute von sich und als Sophia sich ein wenig umschaute, sah sie ein kleines Pokémon im Busch... mit großen Augen schaute sie das pokémon an und sofort krabbelte Sophia los und wollte in den Busch krabbeln... Das war aber süß... Enton schien immer noch zu Kämpfen aus dem Spalt zu kommen und jammerte vor sich hin, wobei Ares versuchte es zu beruhigen, aber Sophia war gerade so richtig abgelenkt gewesen. Sie wusste nicht was sie sagen sollte.. Das kleine Pokémon war so niedlich gewesen.
“Ohh.... Wie süß..... Komm her kleines Evoli.... Ich will dir nichts böses.... Komm einfach nur Kurz her...“, meinte die junge Dame nun und kam bei diesem kleinen Pokémon an, doch dann schaute sie in Richtung von ihrem Papa und machte große Augen. Sie wollte unbedingt das ihr Papa das auch sah, aber dann hatte sie ein geistes Blitz... War ihr Enton nicht an Jammern gewesen? Sie wiegte es etwas ab und wusste nicht was sie genau sagen sollte...

"PApa.. Kannst du dich um mein Enton kümmern.. Ich will das Evolie aus dem Busch holen....", meinte sie und fand das es eine perfekte Lösung war, nahm das kleine Pokémon in ihre Arme und krabbelte aus dem Busch und sah immer noch das Mädchen mit den rosanen Haaren an und war wirklich seltsam gewesen.. Sie schaute das kleine Pokémon an, dann wieder zu frau und dann zu Papa...
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Beitrag von Gastam Mo Nov 23, 2015 9:52 pm

Die junge Dame, die er zurückgelassen hatte, schien noch einen Einwand zu haben, doch er liess es nicht zu, dass sie ihn aufhielt. Da Teräs so unausgeglichen reagiert hatte, war es ziemlich wahrscheinlich, dass etwas mit seiner Tochter passiert war. Er sollte recht behalten. Als er sie fand, sass sie mehr oder minder weinend auf dem Boden und schien sich nicht selber zu helfen zu wissen. Manchmal war sie wirklich unselbstständig. Das war etwas, was der Polizist in ihm nicht unbedingt gerne sah, aber der Vater in ihm konnte in dieser Situation nicht wegsehen. Scheinbar war mit ihr aber alles in Ordnung, nur dass das Enton wohl irgendwie steckengeblieben war. Das wunderte ihn nach der Brunnenaktion nicht mehr wirklich. Es passte irgendwie zu diesem komischen Vogel, sich immer irgendwie in unvorteilhafte Situationen zu bringen. Ihm wäre es lieber, wenn zumindest die Pokemon seine Tochter ein mehr oder weniger selbstständig wären. Hätte sie jemanden wie Sankari an ihrer Seite, dann müsste er sich keine Sorgen um sie machen. Immerhin war dieser sehr verantwortungsbewusst und vertrauenswürdig. Das konnte man von der gelben Ente nicht behaupten.
Vincent wollte seiner Tochter gerade vorschlagen, dass sie ihr Pokemon einfach in seinen Ball zurückrufen sollte, da krabbelte diese davon und widmete sich einem Busch, der offenbar interessanter war als ihr Enton. So viel zu verantwortungsbewusst. Ein Seufzen entfuhr ihm. Der junge Vater kümmerte sich also alleine um das hilflose Wasserpokemon, welches bereits die ganze Zeit jammerte. Wohl musste man mit viel Gefühl an diese Sache herangehen und es sorgfältig beruhigen, bevor man es befreite. Da es ihn jedoch au der Reise hierher schon sämtliche Nerven gekostet hatte, bevorzugte er rasch und schmerzlos. Es funktionierte besser als erwartet, nach einer kurzen Einwirkung von Kraft war das Pokemon frei, wenngleich nicht unbedingt glücklicher. Wenn es doch nur mal die Klappe halten würde.
Derweil war seine Tochter mit einem Evoli beschäftigt. Irgendwo sie doch auch eine treulose Tomate, wenn sie sich lieber um ein fremdes, als um ihr eigenes Pokemon kümmerte. Nun, er hatte beschlossen, dass sie das alles lernen würde, sobald sie auf ihre Reise ging. Sie würde Verantwortung übernehmen müssen für sich und ihre Pokemon, und an diesen Erfahrungen reifen. Vielleicht machte er sich die Sache damit aber auch ein bisschen zu einfach. Er blickte zu seiner Tochter und dem Evoli, welches er kurz zuvor bereits gesehen hatte in Begleitung des Mädchens, mit welchem er zusammengestossen war. Es war zwar durchaus möglich, dass es sich um ein Wildes handelte, aber an solche Zufälle glaubte der Polizist nicht unbedingt. Er sah sich also nach jener Person um. Durch ihre doch relativ auffällige Haarpracht, war sie schwer zu übersehen, selbst wenn sie abseits stand. Er hätte sie vielleicht nicht bemerkt, wenn er sich nur um Sophia gekümmert hätte, aber das Evoli hatte sie in diesem Punkt wohl verraten. Er sah nicht unbedingt ein, weshalb sie ihm gefolgt war, aber er hatte sie auch ziemlich abrupt stehen lassen. Vielleicht war ihr das, was sie dazu sagen wollte, wichtig genug gewesen um ihm zu folgen, oder sie war einfach seiner Einladung gefolgt und wollte nun ein Eis. Im Grunde war es egal, er würde sich auf diese Weise entschuldigen, wie er es versprochen hatte. Jedenfalls war das sein Plan, wenn sie es nicht vehement ablehnte. Solche Leute gab es schliesslich auch. Er beschloss erst einmal das Geschehen zu beobachten, bevor er sich weiter einmischte.
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Beitrag von Gastam Do Dez 17, 2015 6:36 pm

//Sorry, dass ihr so lange warten musstet. Ich hatte ziemlich wenig Zeit.
Und tut mir leid, wegen des einfallslosen Posts...




   
 
       

#3 What shall I say?

Vincent & Sophia & Nunnally


Zuerst wusste sie nicht genau, was sie denken sollte, als sie das Mädchen so sah.
Sie beobachtete das Szenario eine Weile, ließ ihr Evoli dabei jedoch nie vollkommen aus den Augen. Schließlich schien das Mädchen Ivy entdeckt zu haben, denn sie bat ihren Vater darum, sich um ihr Enton zu kümmern und holte daraufhin das Evoli aus dem Busch.
Schließlich trat sie doch noch hervor und lächelte das Mädchen leicht an. Sie wollte ihr keine Angst oder so einjagen. Zwar glaubte sie nicht, dass sie sonderlich furchterregend erschien, doch, wenn sie sich vor irgendetwas hatte verstecken wollen, könnte es sein, dass irgendetwas sie ziemlich erschreckt hatte.

Da befreite sich das Evoli aus den Armen des Mädchens und rannte auf Nunnally zu.
Kopfschüttelnd dachte sie, während sie das Pokémon betrachtete: 'Was soll ich nur mit dir machen. Ständig läufst du weg oder machst Schwachsinn...', sagte jedoch nichts. Stattdessen hob sie Ivy hoch, sodass sie auf keinen Fall wieder wegrennen konnte und meinte dann knapp: »Kann ich irgendwie helfen?«

Wenn ihre Hilfe in irgendeiner Weise benötigt werden würde, würde sie helfen. Ansonsten würde sie so bald wie möglich in die Stadt zurückkehren, um sich auf den nächsten Wettbewerb vorzubereiten, oder zumindest ihre Pokémon wieder unter Kontrolle zu bekommen. Denn nun schien sich auch ihr Magnayen nicht mehr damit begnügen zu wollen, in ihrer Nähe zu bleiben, und ging auf das Mädchen zu, wo er schließlich stehen blieb und sie leicht anstupste. Kurz darauf schien er erst den Mann zu bemerken, denn er begann wieder zu knurren.
Schnell rannte Nunnally zu ihm und begann ihm das Maul zuzuhalten. »Nein, Fire. Sei still!«, flüsterte sie dem Pokémon zu, woraufhin sie den Mann entschuldigend ansah.

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Beitrag von Gastam Sa Dez 19, 2015 5:15 pm

Mit einem lieblichen Lächeln schaute sie ihren Papa an, als er auf sie zugekommen war und freute sich ziemich das er ihr half, nachdem er sie gefunden hatte... Och mann... Dann musste sie ja nachher suchen...Sie schmollte ein wenig und weinte noch etwas und meinte dann etwas von wegen das ihr armes Entonchen feststeckte und weinte selber, weil sie einfach verzweifelt war und ihr Enton auch jammerte und das alles war wirklich schlimm gewesen, doch dann kümmerte sich ihr Vater um sie und sie beruhigte sich schnell, doch nun wollte ihr Vater anscheinend etwas sagen, doch sie krabbelte sogleich in den Busch und kümmerte sich um den kleinen Besucher dort.... Anscheinend war das für sie viel Interessanter, als sonst... Sie beobachtete das kleine Pokémon, was da drin sah und meinte nur zu ihrem Vater, das er sich um Enton kümmern sollte...
Natürlich war sie nun mit dem Evoli beschäftigt und krabbelte aus dem Busch und sah zu ihrem Vater, der sich um ihr Enton kümmerte und tapselte mit langsamen schritten auf die junge Dame mit den rosafarbenden Haaren da stand... Das Evoli in ihren Armen war Anfangs auch ziemlich ruhig gewesen, doch nachdem sie viel Näher kam, befreite sich das kleine flauschige braune Pokémon aus ihren Armen und sofort schmollte das junge Mädchen und sah trauriger aus, wobei das gelbe Pokémon, namens Enton langsam auf Sophie von Hinten angetapselt kam und seine Partnerin umflauschte, wobei Sophia Starling auch hoffte das ihr Vater bald kommen würde... Sie strahlte nun wieder und drehte sich kurz zum Pokémon um und sah dann in die Augen der rosafarbenden Dame, die Sophia nun fragte, ob sie ihr irgendwie helfen konnte und sofort schüttelte sie den Kopf.
“Nein..... Du kannst mir nicht helfen... Ich wollte eigentlich das Evoli zurückbringen, wenn es ihrs ist, aber dann hat sich das flauschige Evoli wohl selbstständig gemacht.... Du hast aber hübsche Haare.... Ich hätte auch gerne solch lange Haare.....“, meinte sie mit einem begeisterten Gesichtsausdruck und beobachtete die Person und hatte große Augen gehabt deswegen... Sie fand es wirklich schön und drehte sich dann kurz zu ihrem Vater und winkte ihn zu sich heran und schaute dann zur hübschen Frau.., doch ehe sie sich versah kam ihr anderes Pokémon, was ein Magnayen war hervor und stupste sie an, wobei Sophia kichern musste, doch plötzlich knurrte es und sofort stolperte sie zurück, wobei Enton ins Stolpern geriet und beide rückwerts auf ihr Hintern plumsten... Das war wirklich schrecklich gewesen für die junge Dame.... Langsam schmollte sie etwas und bekam wirklich ein weinerliches Gesicht und schaute das böse Pokémon an... Warum war es denn so böse auf Sophia gewesen? Sie hatte doch nichts gemacht... Sofort rappelte sich die junge Dame auf, rannte zu ihrem Papa, der Näher gekommen war und ging hinter sein Rücken und schaute nur mit seinem Kopf etwas hervor...
"Papa.... Das böse Pokémon hat mich angeknurrt.... Ich habe doch nichts gemacht......", meinte Sophia nun und nun rappelte sich Enton auf und rannte anstatt zu Sophia und ihrem Vater zur rosahaarigen Dame und versteckte sich hinter diese und zitterte etwas...
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Beitrag von Gastam Mo Mai 23, 2016 9:43 pm

CF: Orion City - Trainerschule

Nachdem Tiana in der Schule fertig war, verließ sie das Gebäude und streifte durch die Stadt. Dabei besuchte sie verschiedene Läden und schmöckerte in einem Bücherladen herum. Eine ihrer Vorlieben war das Lesen von Romanen. Jedoch hatte sie dies in letzter Zeit nicht getan, da sie kein Buch fand welches sie als Interessant fand. In der Regel lass sie Fantasie Geschichten und in den Bücherladen gab es eine größere Auswahl an solchen Bücher. Allerdings konnte keiner von diesen sie fassinieren und ihr Interesse wecken. Weder gab es ein Buch mit aufreizenden Cover, welcher die Aufmerksamkeit auf sich zog. Noch ein Titel oder eine Buchbeschreibung welche diese Aufgabe erfüllte. Und war doch etwas in der näheren Auswahl, waren es mehrteilige Bücher gewesen, von denen die ersten Teile fehlten. Und von solchen Bücher bevorzugte sie es in der Regel, vom ersten Teil zu beginnen. Nachdem die rosahaarige im Bücherladen nichts gefunden hatte streifte sie weiter durch die Stadt und wurde von einen jungen zu einen Pokemonkampf herausgefordert und nahm an. Dieser Kampf war schneller beendet wurden als es der Junge gedacht hätte. Zuerst hatte er über Tiana`s Floette gelacht, weil es so ein kleines Pokemon wäre und hat selber ein Brockolos in den Kampf geschickt. Doch dieser Größenunterschied machte auch vieles aus. Während es Floette gelang den meisten Attacken ausweichen zu können, indem sie sich auf Abstand hielt, gelang es dem Gesteinspokemon nicht so gut der Dauerverwendung von Mondgewalt zu entgehen. Dafür machten Treffer allerdings hohen Schaden an dem Feen-pokemon, welcher wiederum durch Wunschtraum geheilt wurde. Mit dieser Vorgehensweise war es das Gesteinpokemon, welches am Ende nicht mehr kämpfen konnte.

Nach diesem Kampf machte sich Tiana weiter auf ihrem Weg und machte den nächsten Zwischenstop in einer Boutique und begann dort sich die angebotene Ware anzuschauen. Anders als beim Bücherladen fand sie hier auch neue Kleidung, welche sie sich kaufte und  danach ging sie auch zurück zum Pokemon Center und verbrachte den Rest des Tages dort.

Den nächsten Tag begann Tiana dann damit, ihre alte Kleidung wieder zu ihr nach Hause zu schicken und nun die neu gekaufte zu tragen. Dieser Outfit bestand aus einen ärmellosen weiß- und rosafarbigen T-shirt und einen rosa Rock. Dazu hatte sie nun weiße Stiefel an, anstatt ihre rosa Halbschuhe. Die halbrunden Haarspangen trug das Mädchen weiterhin zusammen mit ihren Doppelzopf.
An diesem Tag wollte die Trainerin sich wieder dem Training ihrer Pokemon widmen und ging dafür zu der Traumbrache. Es war ein alter Ort wo man zum einen oft seine Ruhe finden konnte. Zum anderen war es aber auch ein beliebter Trainingsplatz. Die Ruinen boten ihrer Meinung nach einen guten Platz ab, um verschiedene Dinge zu üben. So ließ das Mädchen die Pokemon immer wieder die Treppe rauf und runter laufen bzw. im Falle von den Pokemon, welche fliegen konnten, sollten sie immer bis zu den höchsten Überreste hin und zurpck fliegen. Nach einige Runden, wechselte sie das Laufthema und ließ die Pokemon quer durch die Ruinen laufen und machte dabei sogar mit. Sollte das erste Training ein Schwerpunkt auf Geschwindigkeit sein, so war es beim zweiten Lauf nur die Ausdauer welche sie so üben lassen wollte. Weil sie jedoch selbst über schlechtere Ausdauer als ihre Pokemon verfügte, war sie die erste welche aufhörte. Danach fing Tiana mit individuelles Training an und ließ Rokkaiman, Floete und Roselia sich an Objekte hochziehen, welche für ihre Größe und Armform geeignet war. So zogen sich Floette und Rokkaiman an einer Mauer hoch und ließen sich dann wieder hängen. Wofür das Feenpokemon auch seine Blume zeitweise zur Seite legen musste. Roselia nahm stattdessen eine Stufe der Treppen. Golbat wiederum sollte mit den Flügeln Liegestützte machen. Sich an etwas hoch ziehen konnte die Fledermaus nach der Auffassung der Trainerin nicht wirklich. Nur für ihr Mamolida fiel ihr nichts wirkliches ein, wie es den Körper trainieren könnte und so sollte es einfach nur die Attacken üben und nahm sich als Ziel verschiedene Bäume oder den Himmel.
Nach diesem Trainingssatz machte das Mädchen und ihre Pokemon eine Pause und ruhten sich aus.
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Beitrag von Gastam Mi Mai 25, 2016 4:20 pm

Nach einem etwas längeren March kam Akito zusammen mit Yuki auf dem Arm in der Traumbrache an. Nichts bestimmtes hatte ihn hierher geführt, weder Training noch ein Pokemon welches sein Interesse hegte. Eigentlich wollte er es sich einfach ansehen. Hier stand laut Aussage ein altes Labor welches nun nicht mehr als eine Ruine war, jedoch machte dies diesen Ort nur interessanter. Was hier wohl so erarbeitet wurde? Es waren wohl Psychopokemon gewesen und er hatte auch von einem Pokemon gehört welches Traumdunst oder etwas ähnliches absondern sollte. Träume waren für Akito immer etwas schönes gewesen und der Hintergrund der Sache machte es um so interessanter. Völlig in Gedanken vertieft merkte er nicht wie er wohl in eine Art Training reinplatzte. Hier trainierten einige Pokemon Körperkraft und eines Attacken. Dann sah er das er da mitten drin stand und sah dann zur Trainerin. "Oh bitte entschuldigen sie ich wollte nicht stören." meinte er und hoffte nur das es nicht schlimm war. Allerdings hatte er auch nicht damit gerechnet das hier jemand trainierte. Yuki schien das ebenso zu verwundern, aber er ließ sich davon nicht aus der Ruhe bringen. Er machte es sich einfach wieder bequem und hoffte das hieraus keine Streitigkeit wurde. Akito wusste genau wie sehr Das Eispokemon Stress und Aufregung hasste, deswegen hoffte Akito auch das sie Pokemon nicht böse waren..
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Beitrag von Gastam Sa Mai 28, 2016 9:46 pm

Tiana und die Pokemon waren so vertieft in dem Training, dass sie die Annäherung des unbekannten Jungen nicht bemerkten, bis dieser praktisch direkt zwischen ihnen war. Eigentlich hätte es sie auch überhaupt nicht groß gekümmert, wenn er einfach weiter gegangen wäre. Schließlich war dies ein Ort wo gerne Trainer zum trainieren hin kamen. Demnach wäre es sowieso nichts ungewöhnliches, wenn jemand zufällig vorbei kam oder dabei zuschaute was sie machte. Es bereitete ihr erst dann wirklich etwas unbehagen, wenn wirklich mehrere Leute an einem Ort waren. Das Mädchen mochte es nicht so besonders, beim Sport oder beim Training gesehen zu werden und bevorzugte es daher, wenn sie alleine oder nur in einer kleinen Gruppe aus unter 5 Leuten war. In Abidaya City, welches ihre Heimatstadt war, war das Mädchen auch überwiegend nur in der Nähe ihres Hauses schwimmen gegangen. "Kein Problem. Ich denke es ist sowieso Zeit für eine Pause." erwiederte Tiana. Beim näheren betrachten wunderte sie sich sehr, wieso dieser Junge sie überhaupt sie-zte? Rein vom Aussehen her wirkten beide Menschen ungefähr gleich alt. Wobei sie selber in der Regel für jünger eingeschätzt wurde, als sie wirklich war. Der einzige nennenswerte Unterschied zwischen den beiden bestand in ihrer Meinung nach nur aus der Körpergröße, da der Junge ein bischen kleiner als sie selber war. Zusätzlich fühlte sie sich durch das Sie-zen ein wenig alt. "Desweiteren brauchst du mich nicht zu sie-zten."

Das rosahaarige Mädchen setzte sich dann zu dem grünhaarigen und schaute sich auch dessens Pokemon an. "Ein hübsches Glaziola hast du da. Bist du auch ein Pokemon-Trainer?" äußerte sie sich, während sie ihren Pokedex aus ihre Tasche holte und sich darüber nochmal ein paar Informationen zu dem Pokemon holte. Sie kannte zwar dieses Pokemon bereits, weil sie Evoli als niedlich empfand und gelegentlich Evoli-trainer gesehen hatte. Wollte aber trotzdem einfach nochmal schauen was ihr Pokedex bezüglich des Pokemon von sich gab. "Ich bin übrigens Tiana. Und wer bist du?" Wenn die beiden schon kurz zusammen saßen, konnten sie versuchen auch ein Gespräch miteinander zu führen. Vielleicht kamen sie ja auf ein gemeinsames Gesprächsthema. Beide hatten immerhin Pokemon, was vermuten ließ, dass beide auch Interessen an diesen Wesen hatte. Je nachdem ob er ein Trainer oder Koordinator war, könnte sich daraus auch etwas ergeben. Es bestand aber auch die Möglichkeit, dass dieser Junge kein Trainer war und das Pokemon einfach als ein haustier hielt. Auf diese Weise lebten Menschen und Pokemon auch zusammen und sie selber hatte es bei ihren Team in den letzten zwei Jahren auch nicht großartig anders gemacht. Nach der Reise mit ihrer Freundin ging sie normal zur Schule und die Pokemon blieben zuhause. Dabei halfen sie ein wenig im Haushalt, wenn sie konnten. So halfen zum beispiel Floette und Roselia im Garten oder bei der Blumenpflege mit. Zwar trainierten sie hin und wieder und genau so führten sie auch gelegentlich kämpfe, allerdings waren diese oft nicht so intensiv oder so häufig. Weswegen Tiana erst in den letzten paar Wochen, seit dem sie richtig als Trainerin anfing bemerkte, dass ihre bisherige Vorgehensweise gewisse Lücken aufboten und sie sich bisher zu sehr auf spezielle Rollen und Kampfstile verlassen hatten. So hatten in etwa ihr Rokkaiman und auch ihr Golbat im Arenakampf in Twindrake City deswegen größere Probleme, weil beide Nahkampfattacken verwendeten und sie auf Distanzgegner stießen.

Die Pokemon von ihr machten derweil auch eine Pause und ließen sich nicht mal wirklich von der Anwesenheit eines fremden Pokemon beunruhigen oder stören. Es kümmerte sie einfach nicht besonders, wenn andere Menschen mit ihren Pokemon auftauchten, solange sie selber ihre Ruhe hatten. Auch untereinander ließen sie sich in Ruhe. So legte sich Sieglinde, das weibliche Rokkaiman, in den Schatten einer Mauer und hatten die Augen zu. Während Mamolida sich auch in einer Ecke zurück gezogen hatte, wo es vorher sein Siedewasser benutzte um den Boden nass zu machen. Als Wasserpokemon in der Form eines Fisches, bevorzugte er feuchte Umgebung oder direktes Wasser mehr. Tiana`s Floette mit dem Namen Vivio schwebte selber über die Grasfläche und hielt ausschau nach Blumen um welche sie sich kümmern oder sich an derren Anblick erfreuen konnte.

Einzig Tiana`s Golbat, Miura, und ihr Roselia mit den Namen "Juno" saßen dicht aneinander und schienen sich zu unterhalten. Als Tiana zu denen kurz rüber sah, empfand sie den Anblick als hübsch und wendete sich dann wieder den grünhaarigen Jungen zu. Würde sie sich irgendwelche Gedanken darum machen, würde sie es als amüsant empfinden, dass beide Personen über eher ungewöhnliche Haarfarben verfügten. Der Junge mit seinen grünen Haaren und sie mit ihren dunkelrosanden Haaren.

Obwohl Tiana sagte, dass die Pokemon eine Pause machen sollten, machte ihr Golbat dies nur körperlich. Schon seit dem Arenakampf kam der weiblichen Fledermaus der Gedanke, sich doch mehr verbessern zu müssen. Bisher verfügte sie über zwei Nahkampfangriffe, worunter einer jedoch eher dazu diente um schnell zu fliehen. Sie redete auf der Sprache der Pokemon darüber, dass sie vielleicht doch versuchen wollte, sich auch Distanzsangriffe aneignen zu wollen. Damals als ein Zubat hätte sie einst mal den Flügelschlag erlernt gehabt, doch hatte diese Attacke nie gemeistert. Viel zu oft verfehlte die Fledermaus bei der Benutzung dieser Attacke, da sie das Ziel nicht gut treffen konnte. Entweder bewegte sich das Ziel anders als erwartet. Oder sie schätzte die Geschwindigkeit des Gegners oder der eigenen Attacke falsch ein und hatte die Attacke demnach zu früh oder zu spät abgefeuert. Zusätzlich hatte sie sich oft verschätzt, wo die Attacke eintraf und irgendwann aufgehört gehabt diese Attacke einzusetzen und hatte sie später als Golbat auch wieder verlernt gehabt. Nun wollte Miura von Juno wissen, was dieser darüber dachte, ob sie wieder versuchen sollte die Distanzangriffe zu erlernen. Dazu konnte das Pflanzenpokemon jedoch nicht viel sagen. War er doch ein exaktes Gegenteil, welcher überwiegend Distanzsangriffe nutzte. Es schlug jedoch vor, Miura die Matschbombe beibringen zu können. Schließlich waren beide Giftpokemon und konnten beide diese Attacke lernen. Zumal Roselia diese Attacke bereits beherrschte. Sie redeten dann erstmal über das theoretische dieser Attacke und gingen dann zu eine günstige Stelle, wo Golbat versuchen sollte die Attacke einzusetzen. Tiana hingegen bemerkte diese Sache gar nicht, weil sie diese beiden Pokemon gar nicht im Blick hatte.
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Beitrag von Gastam So Mai 29, 2016 4:14 pm

Das Mädchen welches er eigentlich gestört hatte schien es nicht zu stören. Offenbar wollte sie ohnehin eine Pause einlegen. Akito musterte das Mädchen nochmals und stellte fest das sie größer war, aber nicht unbedingt älter. Sie meinte dann das er sie nicht zu siezen brauchte. Eigentlich hatte Akito gar nicht gemerkt das er dies getan hatte, aber trotzdem war es ihm unangenehm und er nickte nur. Beide setzten sich dann und Yuki sah sich die Pokemon mit schiefgelegten Kopf an. Sie meinte dann das Akito ein schönes Glaziola hätte und fragte ob er ebenfalls ein Pokemontrainer sei. "Dankeschön. Deine Pokemon sind auch sehr schön und nah ja ich bin nicht ganz ein Trainer." antwortete er und lächelte dann einfach. Das Mädchen sah sich dann etwas auf ihrem Pokedex an während Akito einfach anfing Yuki zu kraueln. Dieser hörte dann auf die Pokemon zu mustern und legte sich lieber hin. Dann stellte sich das Mädchen als Tiana vor und fragte nach wen sie denn da vor sich hatte. "Mein Name ist Akito und das ist Yuki, es freut mich dich kennenzulernen." meinte er halbwegs in einer angemessenen Lautstärke. Oftmals sprach er einfach zu leise. Yuki legte sich derweil anders hin und sah nun wogl alles auf dem Kopf da er nun auf dem Rücken lag. Akito sah selber dann zu den Pokemon von Tiana, welche unterschiedlich sich ausruhten..
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Beitrag von Gastam So Mai 29, 2016 9:33 pm

Tiana fand es nett von dem Jungen, dass auch er ihre Pokemon als hübsch bezeichnete. "Danke für das Kompliment. Allerdings würde ich nicht sagen, dass alle von ihnen wirklich "hübsch" sind. Mein Rokkaiman und Golbat können es doch nicht mit der Anmut eines Glaziolas aufnehmen." erwiderte das rosahaarige Mädchen in freundlicher Stimme und kicherte zugleich. So, dass man merken könnte, dass sie es eher als ein Scherz oder zumindest harmlos meinte. Es stimmte zwar, dass die beiden genannten Pokemonarten vom Aussehen her wirklich nicht zu den hübschesten Pokemon von ihr gewählt werden würden. Allerdings fand sie, dass beide Pokemon dafür andere Eigenschaften besaßen. So fand sie, dass sowohl Rokkaiman, wie auch seine Weiterentwicklung mit dem Namen "Rabigator" ziemlich cool und auch leicht bedrohlich aussahen. Es war ein Pokemon mit dem man gut andere Leute einschüchtern könnte. Bei Golbat war es ein wenig anders. Sie fand, dass Zubat noch zu ein gewissen Grad süß aussah. Golbat hingegen gefiel ihr Äußerlich weniger, da dieses Pokemon so unförmig in Vergleich zu vielen anderen Pokemon Aussah. An sich war diese Fledermaus ein großes Maul mit Flügeln und Beine. Ähnlich unpraktisch wie sie in etwa Magnetillo empfand, welches eigentlich nur ein Auge mit zwei Magneten war.
Dafür fand sie jedoch die Äußerung von Akito für den Rest ihres Teams als ziemlich passend. Besonders Floette und Roselia fand auch das Mädchen als sehr hübsch.

Neben dem Kompliment bezüglich ihres Pokemon, erwähnte der Grünhaarige, dass er nur sowas ähnliches wie ein Trainer war. Diese Aussage fand Tiana etwas seltsam. War er also eine Person, welche sein Pokemon nicht so intensiv oder häufig trainierte? So wie es Tiana noch bis vor kurz vor ihrer Reise war? Oder war er sogar eine noch ähnlichere Person wie sie? Indem er zwar sein Pokemon trainierte, jedoch nicht die Pokemon Liga als ihr Ziel setzte? Viele junge Trainer sahen ihren Traum darin, ein Piokemon Trainer zu werden, die Orden einer Region zu sammeln und dann die Pokemon Liga zu schaffen, indem die Top Vier und der Champion besiegt wurden. So, dass man sich oft so eine Art von Person vorstellte, wenn man den Begriff Trainer hörte. Sollte Akito nicht die Liga als Ziel haben, wäre er Tiana insofern ähnlich, weil sie allgemein nur versuchte durch das Dasein als Trainerin leben zu können und vielleicht mal als eine Ass-Trainerin zu gelten. Vielleicht könnte sie irgendwann von jemand bei einer Kampfeinrichtung eingestellt werden, und als so etwas wie die Metromeister oder Kampfkoryphäe arbeiten. Oder aber sie macht einfach bei genügend Turniere mit um dann für Turniere gesponsert zu werden. Bisher hatte das Mädchen nur beim Pokemon World Tournament teilgenommen und kam da ein paar wenige Runden weiter, ehe sie besiegt wurde. Trotzdem wurde sie dann schon am nächsten Tag von zwei Personen angesprochen, welche sie beim Turnier gesehen hatten. Einmal war es eine Lehrerin und dann war es einfach nur ein anderer, männlicher Teenager, welcher sich mit ihr unterhielt.

"Yuki? Das ist ein passender Name für ein Glaziola. Na gut. Vermutlich für alle Eispokemon." Beim letzten Satz scherzte sie ein wenig rum. "Was meinst du eigentlich, dass du nicht ganz ein Trainer bist? Also offenbar nur so etwas ähnliches wie ein Pokemon Trainer? Lebst du etwa hier in der Gegend und trainierst nur gelegentlich dein Pokemon?" All die Spekulationen halfen nicht weiter, weswegen Tiana aus Interesse einfach direkt fragte. Dabei entging es ihr auch nicht, wie sich das Eispokemon auf den Rücken legte und ziemlich entspannt wirkte. Einfach um zu sehen wie das Pokemon reagierte, bewegte das Mädchen die Hand zu dem Bauch des Pokemon um diesen eventuell ein wenig zu graulen. Dabei wusste sie, dass es nicht ungefährlich war, einfach so ein fremdes Pokemon anfassen zu wollen. Sie wusste nicht wie das Pokemon reagieren würde und da Pokemon einen eigenen Charakter besaßen, konnte es sein, dass diese auch mal knurrten oder zuschnappten bzw. zuschlugen, selbst wenn der Besitzer des Pokemon dies nicht erwarten würde. Als sie noch jünger war, besaß ihre Familie ein Hundemon welches eigentlich ziemlich zahm war und nie jemanden etwas tat. Zumindest nicht ernsthaft. Es hatte nur in seiner Jugend die Angewohnheit gehabt, beim Spielen nach den Händen oder Ärmeln des Spielpartners zu schnappen, ohne diesen wohl wirklich verletzen zu wollen. Trotzdem gab es mal den Fall, dass nach einem Spaziergang sie kurz auf eine Nachbarin mit ein junges Kind traf und obwohl dieses nichts gemacht hatte, was Tiana bemerkt hätte, knurrte das Hundemon. Demnach offenbar völlig ohne Grund und unerwartet.

Derweil waren Miura und Juno damit beschäftigt, die Matschbombe zu üben. Das weibliche Pokemon übte zuerst einmal, die Energie für diese Attacke im Maul zu sammeln um diese dann in Form von Matsch auszuspucken. Dabei entstanden jedoch erst mal nur kleine Klumpen, welche nur sehr kurz und ohne echten Druck heraus kamen. Vergleichbar als wenn das Pokemon einfach nur Spucke spucken würde. Darüber machte sich Juno ein wenig lustig, weil es für ihn amüsant aussah. Danach wurde das Pflanzenpokemon wieder ernster und meinte, dass Golbat die Attacke noch etwas mehr sammeln und dann kräftig spucken müsste. Miura nahm zwar diesen Hinweis an, meckerte aber auch etwas darüber, dass Juno leicht darüber reden könnte, da er die Attacke einfach so gelernt hatte. Danach machte Golbat weiter und nach einigen Versuchen gelang ihr dann auch einen ordentlichen Matschball zu spucken.

"Wie wäre es eigentlich mit einen kleinen Pokemon Kampf? Ich bin zwar eigentlich beim trainieren, doch ein Kampf ist noch immer das beste Training für Pokemon." fragte Tiana dann nach einige Minuten. Um schon mal zu überlegen, welches Pokemon sie nehmen würde, blickte sie wieder zu ihren Pokemon und bemerkte dann erst, was Golbat da machte. "Na nu. Was macht dann Miura da?" fragte Tiana und begab sich zu ihren Pokemon und schaute kurz zu. "Übst du da eine neue Attacke?" fragte sie Golbat, welche daraufhin nickte und es nochmal vorzeigte. Das Mädchen erkannte die Technik als Matschbombe und hatte dann eine andere Idee. "Mal eine Frage. Beherrscht dein Glaziola irgendetwas, was als Zielobjekte dienen kann? Eisstrahl um Zielscheiben zu bilden oder Eissplitter als bewegende Ziele zum Beispiel? Wenn ja. Hättest du nicht Lust beim Training etwas mit zu machen? Meine Pokemon könnten gut so etwas wie bewegliche Ziele oder ähnliches brauchen, um die Zielsicherheit zu üben." Zu ihrer eigenen Missgunst beherrschten ihre Pokemon nicht so optimale Attacken für solche Art von Training. Überwiegend nur Roselia mit Matschbombe und Floette mit Mondgewalt.
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Beitrag von Gastam Do Jun 02, 2016 5:47 pm

Tiana bedankte sich zunächst dafür das Akito ihre Pokemon als hübsch bezeichnet hatte, aber schien das nicht als ganz wahr zu sehen. Rokkaiman und Golbat sollten es nicht mit der Anmut eines Glaziolas aufnehmen können. Ja wenn man es so betrachtete. Man konnte auch einfach sagen das sie tolle Pokemon hatte. Noch dazu war Rokkaima ja irgendwie cool und auch Golbat hatte sicher etwas an sich. Aber die anderen Pokemon von ihr waren hübsch, dagegen war nichts einzuwenden. Etwas weiter im Gespräch meinte sie dann das Yuki ein guter Name für ein Glaziola sei, aber dies sicher auch für alle Eispokemon. Nah ja das stimmte schon da Yuki ja Schnee hieß. Auf einer anderen Schreibweise könnte es aber auch Mut bedeuten. Dann fing das Fragen wegen der recht schwammigen Antwort ob er nun Trainer war. "Nah ja also. Ich gehe nicht in eine Arena oder interessiere mich nicht dafür Champ zu werden. Ich möchte ein mit Yuki und vielleicht irgendwann anderen Pokemon reisen und trainieren. Bezeichnen würde ich es als Reisender." erklärte er dann und überlegte selber ob dies nun Sinn gemacht hatte. Tiana schien Yuki den Bauch kraueln zu wollen, kein wunder so süß wie er da lag. Allerdings mochte Yuki es noch nie von Fremden angefasst zu werden. Er haute ganz sachte gegen ihre Hand und richtete sich wieder auf so das er nun wieder richtig saß. Nachdem dies geschehen war wusste Akito nicht was er sagen sollte. Er wusste das Yuki es nicht böse meinte und wollte ihn deswegen nicht tadeln, aber sich entschuldigen würde auch komisch kommen. Völlig unerwartet fragte Tiana dann nach einem Kampf und Akito sah sich die Pokemon nochmal an. Doch zuvor drehte sich Tiana um und guckte wie ihr Pokemon eine neue Attacke anwendete. Die Frage von eben war völlig vergessen. Dann fragte sie allerdings ob Yuki den Eisstrahl oder Eissplitter konnte. Um zielen zu üben waren diese Attacken wohl sehr angebracht. "Also Eisstrahl kann Yuki nicht, aber Eissplitter kann er. Ich würde euch helfen." meinte er und Yuki stimmte zu. Ja ein wenige Hilfe war doch für alle mal ganz nett.
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Beitrag von Gastam Sa Jun 04, 2016 5:00 pm

Die Antwort bezüglich der Frage, was Akito mit seiner vorherigen Aussage meinte, überraschte das junge Mädchen ein wenig. Sie hatte vorher bereits Gedanklich einige Möglichkeiten durchgenommen und erhielt als antwort ihre zweite in Betracht gezogene Variante. "Dann ist es ja so ähnlich wie bei mir." erwiderte Tiana und fing an, diese Äußerung zu erläutern. "Ich habe auch keine so große Interesse daran in die Arenen zu gehen und auch keine, unbedingt den Champion der Pokemon Liga zu besiegen und selbst diesen Posten einzunehmen. Auch wenn man als solcher vielleicht gutes Geld verdienen und somit gut vom Trainer Dasein leben kann, wäre mir dieser Titel doch zu lässtig. Erstmal kann ich mir gar nicht vorstellen, dass ich und meine Pokemon so gut werden würden, dass wir es bis dahin schaffen würden. Dafür gibt es doch viel zu viele verschiedene Gegner mit unterschiedlichen Strategien und Fähigkeiten, als dass man auf jede Situation perfekt vorbereitet sein könnte. Desweiteren, selbst wenn man es schaffen würde den Champ zu besiegen würde es nur bedeuten, dass man zur "Zielscheibe" von all den anderen Trainer wird, gegen die man sich dann behaupten müsste. Zwar müssten diese auch erst die Top 4 besiegen. Aber stell dir nur mal vor, wie dämlich es für einen sein könnte, wenn man den Champf besiegt und diesen Titel übernimmt. Und nur kurze Zeit später kommt schon jemand anderes und besiegt einen. Ich glaube darauf würde sich die Presse wie eine Schar Grypheldis stürtzen und einige könnten sich darüber ziemlich lustig machen." Tiana zumindest würde den Gedanken lustig finden, wenn jemand frisch Champion wurde und vielleicht fast im Anschluss käme jemand der genau das Gleiche geschafft hatte. So als ob man sagen würde, dass beide erst um den Titel kämpfen müssten und der erste noch gar nicht völlig rechtskräftig den Titel hätte. Noch "passender" könnte es sein, wenn beide vielleicht zur selben Zeit Trainer geworden sind und vielleicht sogar aus der gleichen Ortschaft kommen würden. "Arenen hingegen mag ich deswegen nicht so ganz, weil ich die Regeln ein wenig einschränkend empfinde. Auch wenn man sich an diese gewöhnen könnte und sie gelegentlich auch zum Vorteil sein können. Zum Beispiel beim Auswechselverbot, wenn man dann mit Voltwechsel und ähnliche Angriffe ankommt. Dann kann man vielleicht zu ein passenderes Pokemon wechseln während der Arenaleiter nicht darauf reagieren kann.
Eine weitere Sache, welche mich stört ist, dass man oft mit nur wenigen Pokemon kämpft. Wozu haben viele Trainer sechs Pokemon bei sich, wenn sie nicht mal das ganze Team nutzen dürfen? Wenn man sowieso nur ein paar nutzen kann würde es auch reichen, wenn man sich nur wenige Pokemon fängt oder wenn der Trainer so viele Pokemon wie er möchte bei sich tragen dürfte."
Ein weiterer Grund für ihre Abneigung bestand darin, dass sie es selbst als nicht wirklich fair betrachtete, dass der Herausforderer sich in der Regel über den Arenaleiter informieren könnte und dadurch Vorbereitungen treffen kann. Während der Leiter dazu nicht wirklich fähig war. Allerdings sagte sie es dieses Mal nicht. Sie hatte durch den Arenakampf gegen Lawrence und den Arenakämpfe ihrer Freundin von vor rund 2 Jahren bereits mitbekommen, dass dies kein so großer Nachteil sein musste. Ein guten Trainer konnte man auch daran erkennen, dass er seine Pokemon so trainierte, dass diese auch gegen vermeindliche Schwächen klar kamen. "Jedoch kann man die Arenen und die Pokemon-Liga auch als einen netten Trainingsort betrachten. Wer sagt dass man alle Orden in z.B. 80 Tagen schaffen muss? Man kann eigentlich auch völlig entspant und ohne sich Druck zu machen zu den Arenen gehen, wenn man möchte. Oder man geht dort hin um einfach zu sehen ob man es vielleicht schafft oder benutzt die Arenen als Vorbereitung für anstehenden Turniere. Viele Leute scheinen einfach viel zu schnell die Spitze erreichen zu wollen." Soweit Tiana wusste gab es kein Ablaufdatum für die Orden. Eigentlich könnte man sich das Recht für die Pokemon Liga auch ergattern, wenn man jedes Jahr sich einen Orden holen würde.

"Hast du denn zumindest vor, vielleicht bei Turniere mitzumachen? Ich selber möchte gerne eine Ass-Trainerin werden und davon leben können, dass ich Pokemon trainiere. Nur herum reisen ist nicht gerade für die Finanzen gut. Demnach wäre es schön wenn man irgendwo als Trainerin angestellt wird, wie es zum Beispiel bei den Kampfkoryphäen in den Kampfzonen oder den Arenaleitern der Fall ist. Oder man macht immer wieder bei Turniere mit um Preisgelder zu gewinnen. Außerdem bieten Turniere auch ein guten Ort, damit alle Leute deine Pokemon sehen und ihre Leistung anerkennen können. Bei vielen Einrichtungen kämpft man ja nur für sich ohne dass andere zusehen können. Und dass finde ich den Pokemon gegenüber nicht fair, da diese sich ja am meisten anstrengen müssen." Eine Sache worüber sich Tiana nicht sicher war, war, ob man wirklich nur davon Leben könnte, ein Trainer zu sein, wenn man Arenaleiter oder Mitglied der Pokemon Liga war. Denn sie erfuhr bereits, dass so einige sehr angesehene Trainer in guten Positionen, trotzdem auch normale Berufe nachgingen und somit eigentlich zwei Jobs hätten. Dabei konnte das Mädchen nicht nachvollziehen, wie diese Leute es schafften dies zu regeln. Allein ein normaler Job wie Verkäufer beanspruchte bereits nahezu den ganzen Tag. So dass man je nach Schicht und Arbeitszeit, zu gar nichts anderes kommen könnte. Zumal man nach einen Arbeitstag oft sogar noch ziemlich erschöpft und Lustlos war.

Während Tiana all dies sagte, versuchte sie auch das Glaziola zu streicheln doch haute das Pokemon mit der Pfote gegen die Hand, worauf das Mädchen diese auch schon zurück zog und nur zu diesen Punkt freundlich sagte: "Dann nicht." Sauer darüber war sie nicht gewesen. Es zeigte halt nur, dass das Pokemon offenbar nicht von Fremden angefasst werden wollte.

Kurze Zeit später hatte Tiana bemerkt, dass ihr Golbat eine neue Attacke lernen wollte und wollte der Fledermaus dabei unterstützen. Dazu befragte sie Akito bezüglich den Attacken seines Pokemons. "Mhh. Ich denke die Attacke reicht aus. Kannst du dann Yuki sagen, dass sie Eissplitter z.B. zu den Baum da schießen soll, während Miura versucht diese zu treffen? Jedoch am anfang lieber nicht ganz so schnell machen." Sofern die Pokemon dies dann machen sollten, würde das Ergebniss sein, dass Miura abwechselnd oft die Splitter traf oder diese verfehlte. Auch Tiana`s andere Pokemon fingen wieder mit dem Training an und übten selbstständig verschiedene Dingen. Während Tiana zu sah wie die Pokemon übten, fragte sie Akito weiter: "Hast du eigentlich noch andere Pokemon, außer Yuki?" Bisher hatte das Mädchen nur das Eispokemon gesehen. Und aus seinen Worten von vorhin, bezüglich seiner Reise, hatte sie nicht erkannt ob er eigentlich andere Pokemon bei sich hatte oder nicht.
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Beitrag von Gastam So Jun 12, 2016 12:46 pm

Nachdem Akito erklärt hatte das er Reisender war erklärte Tiana das es ähnlich war wie bei ihr. Ihre Erklärung war sehr ausführlich und ja sie hatte recht. Klar könnte man jederzeit den Posten als Champ verlieren, aber darüber hatte sich der Grünhaarige noch nie Gedanken gemacht. Nein, er hatte einfach das Gefühl das er dafür nicht geeignet war, aber jeder hatte eine andere Ansicht dazu. So genau fiel Akito aber nichts ein um etwas zu erwidern. Danach meinte sie das sie keine Arenen mochte, da die Regeln ihr wohl zu eng waren. Offenbar mochte sie es auch nicht das man nur eine begrenzte Anzahl an Pokemon einsetzen durfte. Akito stellte fest das Tiana wohl eine sehr ausgeprägte Meinung dazu hatte. So genau konnte er es zumindest nicht sagen. Sie fragte dann ob er vielleicht vor habe bei Tunieren mitzumachen. Ja also eigentlich hatte er bisher an keinem teilgenommen. "Also bisher habe ich an noch keinem Tunier teilgenommen, aber vielleicht irgendwann mal." erklärte er und wusste selber nicht ob das wirklich je passieren würde. Das Yuki nicht wollte das man ihn streichelte schien sie nicht zu stören. Zum Glück, denn sonst wüsste ich auch nicht was ich nun hätte tun sollen. Danach ging es aber lieber wider um die neue Attacke von Tianas Pokemon. Akito hatte alles verstanden und richtete nun erstmal seine Aufmerksamkeit auf Yuki. "Ok mein Schöner. Schieß mit der Attacke Eissplitter auf den Baum um Tianas Pokemon zu helfen, aber langsam." richtete ich an ihn und er verstand. Dann tat wie ich es ihm sagte. Kurz darauf folgte die Frage ob Akito denn noch weitere Pokemon habe. "Ähm nein außer Yuki besitze ich keine." meinte er nur und streichelte dem Eispokemon über den Kopf..
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Beitrag von Gastam Di Jun 21, 2016 7:20 pm

Nachdem Tiana ihre Meinung bezüglich den Arenen und der Pokeliga geäußert hatte, kam sie zu den Turnieren als Thema und fragte ob Akito eigentlich bei solchen teilnahm. Dies verneinte er mit dem Zusatz, dass er es vielleicht irgendwann einmal versuchen könnte. Dies brachte Tiana Gedanklich wieder die Frage, wozu er eigentlich reiste, wenn er scheinbar gar nichts machte? Er machte nicht den Eindruck, Trainer werden zu wollen oder irgendetwas anderes zu machen. Aber das war eine Angelegenheit in jene sich die rosahaarige nicht einmischen wollte. Sie sagte nur noch dazu: "Zumindest an diese kannst du vielleicht bei Gelegenheit teilnehmen. Zumindest wenn du auch Aussichten hast dich gut schlagen zu können. Auf Turniere, bei denen man mit vielen zu starken Gegnern zu rechnen hat, hätte ich auch keine Lust. Wie etwa bei manchen Kartenspiel- oder Videospielturnieren. Bei welchen ein Großteil der Spieler nur mit den heftigsten und nervigsten Decks oder den stärksten und nervigsten Figuren antretten. Wodurch jene, welche nicht das selbe tun, allein wegen der Wahrscheinlichkeit, eine geringere Chance auf Siege hat. Und dein Pokemon sollte auch nichts gegen Kämpfe haben. Pokemon zum Kampf zu zwingen, obwohl diese es nicht mögen geht auch nicht."  Die genannten Gründe welche gegen eine Turnierteilnahme sprachen waren Hauptgründe, wieso das Mädchen in den vergangenen Jahren noch an kein Turnier teilgenommen hatte und somit das PWT ihr erstes war. Bei den meisten Turniere welche auf Spiele basierten fanden nicht in ihrer Wohnnähe statt und desweiteren hatte sie nie die besten Karten oder Figuren und sah daher keine Chance auf einem Sieg.

Während die Pokemon weiter trainierten und die Attacke übten, stellte Tiana Akito eine Frage bezüglich der Anzahl an Pokemon welche der Junge besaß. Dabei entging es ihr nicht, dass sie als einzige Fragen stellte und Akito darauf antwortete. Und diese gefiel dem Mädchen auch zu einen gewissen Grad. "Hast du bisher keine Lust weitere Pokemon zu fangen oder gibt es dafür einen anderen Grund? Viele die mit Pokemon zu tun haben fangen sich gerne viele Pokemon. Besonders Trainer fangen gefühlt wie am Fließband Pokemon." Tiana gehörte zu einen jener Trainer, welche nicht wild so viele Pokemon wie möglich fangen wollten. Zum einen stand sie nicht in Verbindung mit einem Professor oder eine andere Einrichtung welche sich um die gefangenen Pokemon kümmerten. Weswegen sie es selbstständig machen müssten und die Ernährung würde auch sehr teuer werden, weswegen sie noch viel eher eine Möglichkeit für`s Geld verdienen suchen müsste. Viel eher gehörte Tiana zu jenen Trainer welche Pokemon fing, wenn sie wirklich Interesse an ihnen hatte. Desweiteren war sie überwiegend gegen Pokebälle und ließ ihre Pokemon gerne frei laufen. Trotzdem sah sie ein Problem bei Akito mit nur einem Pokemon. "Das Problem wäre jedoch, solltest du wirklich bei einem Turnier mitmachen wollen. Zwar finde ich, dass man sich überlegen sollte was für Pokemon man fängt und man nur jene nehmen sollte, an denen man wirklich große Interesse hat. Aber um Erfolgreich zu sein braucht man ein Team, welche sich um die Dinge kümmern, wogegen ein einzelnes Pokemon nicht gut klar kommt."

Es verging noch eine kurze Zeit bis Tiana die Meinung hatte, dass das Training für den Tag reichen würde. Die Leistung welche das Golbat erbrachte waren für den Anfang ausreichend und ausbaufähig. Doch gerade deswegen wurde auch oft trainiert und sie würde an einen anderen Tag weiter machen. "Das reicht dann für heute. Ruht euch aus und kommt zurück." Tiana nahm die Pokebälle der einzelnen Pokemon und rief diese zurück. Das leichtere Transpotieren von den Pokemon war eine der wenigen Vorteile, welche das Mädchen am Ball schätzte. Sie bedankte sich desweiteren auch bei Akito für die Unterstützung. "So aus Interesse. Wohin gehst du als nächstest? Bleibst du noch hier in der Gegend oder willst du weg? Wenn du hier bleibst, könnten wir uns morgen vielleicht nochmal treffen? Ich habte Lust, morgen die Grundwassersenke zu besuchen. Wenn du Lust hast könnten wir ja gemeinsam hingehen." Während Tiana dies sagte, lächelte sie strahlend. Hatte aber keinerlei Hintergedanken im Sinn. Außer dass sie zwar Lust hatte dort hin zu gehen. Sich aber leicht unwohl fühlte alleine in die Höhle zu gehen. Mit Begleitung, auch wenn sie Pokemon dabei hatte, würde sie sich da wohler fühlen. Sollte Akito zustimmen und sagen, dass er in der Stadt bleiben und sie am nächsten tag begleiten würde, würde die rosahaarige Trainerin ihn fragen, wo seine Unterkunft war. Ob es das Pokemon-Center war und sie somit sich im gleichen Gebäude aufhalten würden. Oder ob er woanders seßhaft war und sie dann ein Treffpunkt und ein Treffzeitpunkt ausmachen müssten.

Nachdem sie fertig war ging, Tiana zurück in die Stadt und machte zuerst in einer Gaststätte einen Zwischenstop um etwas zu essen. Seit sie am morgen das Pokemon-Center verlassen hatte, hatte sie und ihre Pokemon nichts weiter gegessen. Deswegen, und wegen der körperlichen Aktivität, hatten alle hunger und wollten etwas zu sich nehmen. Die Pokemon mussten jedoch warten bis Tiana beim Pokemon-Center ankam und zugriff auf Futter für diese bekam. Den Rest des Tages verbrachte das Mädchen in ihrem Zimmer und laß eine Zeit lang ihr Buch. Ehe sie einige Zeit später den Fernseher einschaltete und sich einige Serien anschaute. Als wandernde Trainerin kam sie nicht dazu, regelmäßig ihre geliebten Sendungen anzuschauen und genoß diese Gelegenheiten. Desweiteren nutzte sie die Zeit um ihre Kleidung waschen zu lassen. Zum Abend hin verließ Tiana das Gebäude noch einmal, während ihre Pokemon im Center blieben. Das Mädchen hatte erfahren, dass sich eine Sauna in der Stadt befand und wollte diese besuchen gehen. Sie ging nicht so oft in die Sauna oder einer Onsen, da ihr oft die Motivation oder Gelgenheit dafür fehlte. In Abydaya City befand sich bei ihrem Haus gleich das Wasser und so konnte sie darin häufig schwimmen gehen. Und wollte sie es warm haben, so konnte sie heiß duschen oder heiß baden gehen. Nun dachte sie sich allerdings, dass sie durchaus einmal die Sauna besuchen gehen könnte, wenn sie sich schon in der Stadt für eine Weile aufhalten wollte und es auch eine entsprechende Einrichtung gab.

Am nächsten Tag begab sich das Mädchen dann zu der Grundwassersenke und würde dort gegen die Mittagszeit ankommen.

TBC: Grundwassersenke


Zuletzt von Tiana am So Jun 26, 2016 8:30 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Beitrag von Gastam Sa Jun 25, 2016 3:56 pm

Als Akito Tiana erklärte das er nicht an Turnieren teilnahm, dies aber durchaus mal versuchen konnte. Was genau sie darüber dachte wusste er nicht, aber er wollte danach lieber auch nicht fragen. Sie meinte an denen könnte er teilnehmen wenn er die Aussicht hatte sich gut zu schlagen. Das man bei keinem Turnier teilnahm bei dem die Gegner zu stark waren schien auch sie zu verstehen. Sie wusste wohl genau weswegen man auch nicht an einem Turnier teilnehmen würde. Ob Yuki nun Lust zu einem Turnier hatte konnte er gar nicht sagen, da bisher dieses Thema noch nicht wirklich zur Sprache kam. Es gab wohl einige Gründe nicht immer an einem Turnier teilzunehmen, dennoch könnte man es mal versuchen, aber noch nicht jetzt. Es kam zuvor das sie Frage auf ob er den noch weitere Pokemon hätte, dies hatte er verneint. Sie fragte dann weiter nach. Nämlich ob er keinen Lust hätte sich weitere zu fangen oder ob es da einen anderen Grund gab. Es gab ja durchaus Leute die ständig irgendwelche Pokemon fingen. "Na ja bisher hatte ich noch nie so viel darüber nachgedacht. Ich hatte schon vor mein Team zu erweitern, aber ich weiß noch nicht genau mit welchem Pokemon. Ich möchte gern genau wissen welches Pokemon ich fange. Doch bis jetzt wusste ich noch nicht welches." erklärte er dann und lächelte Tiana leicht an. Tiana sah wahrscheinlich nicht wirklich ein Problem daran wenn er nur ein Pokemon bei sich hatte. Dennoch meinte sie das dies bei eine Turnier schwer werden würde. Ja ein einzelnes reichte nicht und man musste eigentlich sein Team gut anpassen, aber so wichtig war Akito das gar nicht.  Er wusste da auch nicht genau was er sagen sollte. Sie fand dann wohl, dass ihre Pokemon genug trainiert hatten und rief sie in ihre Bälle zurück. Sie bedankte sich dann auch für seine Hilfe und dieser lächelte nur. Danach fragte sie aus Interesse wo er als nächstes hin ging. Sie wollte an Grundwasser und fragte ob sie dann nicht vielleicht gemeinsam dahin gehen könnten. "Ähm ja gerne wir können da zusammen hingehen wenn zu möchtest. Ich bin mir sicher das sich Yuki auch freut." meinte er und hatte wirklich Lust darauf etwas Zeit mit Tiana zu verbringen. Sie machten dann auch noch den Rest aus und dann trennten sich die Wege. Akito ging dann auch weg ins Pokecenter und machte dort Rast. Er ließ den restlichen Tag ausklingen und entspannte sich eher etwas mit Yuki und schlief dann unerwartet ein. Am nächsten Tag machte er sich dann fertig und begab sich dann auf den Weg zu der Grundwassersenke wo er dann Tiana treffen würde. Bis er da war würde es sicher Mittag sein..

----> Grundwassersenke
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Beitrag von Liviaam Di Dez 13, 2016 3:24 pm

Cf: Gartenanlage
Es war immer schön, Ziele zu haben und wenn Majara ihr bei ihrem Ziel helfen wollte, wollte Livia ihr auch gern bei ihrem helfen. Sie hatte also das Angebot gemacht, dass Majara sie doch einmal besuchen kommen konnte, um sich den Eintrag von Lithomith zu besorgen. Dabei ging sie nicht gerade davon aus, dass sie sie jetzt sofort begleiten würde, immerhin wohnte sie auch nicht gerade in der Nähe und die beiden kannten sich kaum. Das Angebot hatte sie aber trotzdem ausgesprochen und Majara schien auch darüber nachzudenken, es anzunehmen. „Leider nein. Ich wohne am Rande von Eventura City – es ist also ein ganzes Stück weit entfernt.“ Erklärte sie, aber das musste ja nicht unbedingt hinderlich sein. Irgendwann würde sie auf ihrer Reise gewiss bei ihr vorbei kommen und dann konnte sie sie immer noch besuchen. Und vielleicht hatte sie bis dahin ja sogar schon den Eintrag! Auch dann würde Livia sie gern empfangen, doch das alles lag eben noch in der Zukunft. Nichts, worüber man jetzt nachdenken musste. Vielmehr waren ihre Gedanken bei dem Käfer-Schwarm, den sie unbedingt noch sehen wollte. Nur wo sich dieser befand, wusste sie nicht. „Ja, ich liebe Käfer-Pokemon einfach. Die meisten haben Angst vor ihnen, aber sie passen einfach perfekt zu mir und dem Gewächshaus.“ Und sie erinnerten sie an ihre Großmutter, die es ihr damals ermöglicht hatte, das kleine Wattzapf zu fangen, das nun als Voltula vor ihr saß. Ohne ihre Großmutter wäre sie jetzt wahrscheinlich keine Käfer-Arenaleiterin.
Majara jedenfalls wollte ihr nun helfen, den Schwarm zu finden und nachdem sie einen Jungen mit seiner Mutter hatten sprechen hören, erfuhren sie von der Traumbrache. Es klang danach, als würden sich Pokemon dort aufhalten, die dort sonst eigentlich nicht waren und so war die Idee, dass die beiden nun dorthin gingen. Majara versicherte ihr, dass dass es kein Problem war Livia zu begleiten, da sie ohnehin noch in Orion City bleiben und sich alles anschauen wollte. Da konnte sie auch schon jetzt zur Traumbrache gehen, was Livia wirklich sehr erfreute. So würde sie den Schwarm nicht allein suchen müssen und wäre auch nicht allein, sollte sie sich verlaufen. Nicht, dass ihr das groß etwas ausmachen würde, aber zu zweit war es eben immer noch besser. Majara hatte leider auch keine Ahnung, wo sich die Traumbrache befand, hatte aber gehört, dass sie wohl im Osten der Stadt liegen sollte. „Einfach losgehen ist zwar keine sichere Variante, aber besser, als nur zu sitzen – hoffentlich finden wir sie!“ Und wenn sie sie nicht finden würden, gab es ja immer noch Menschen, die man fragen konnte. Immerhin waren sie der Sprache mächtig und konnten sich verständigen wenn es notwendig wurde. Livia erhob sich demnach endlich einmal von der Bank und Strich ihr Kleid glatt. Tarua machte sich ebenfalls bereit, loszuziehen und auch Sakima, Achak und Macawi schienen bereit zu sein. Das Roselia setzte sich auf den Rücken des größeren Hundemon, was Livia doch erstaunlich fand, immerhin war es vom Typ Feuer und so nicht ganz ungefährlich für das Pflanzen-Pokemon, aber die beiden kannten sich mit Sicherheit gut genug, dass nichts passieren würde.

Es dauerte eine Weile, bis sie die Traumbrache schließlich tatsächlich gefunden hatten. Livia hatte keinerlei Vorstellung von dem Ort gehabt und war überrascht davon, wie es nun tatsächlich hier aussah. Die Traumbrache entsprach einer Ruine, Mauern waren eingefallen und nur noch teilweise vorhanden und doch war es für Livia auf den ersten Blick ein schöner Ort. Außergewöhnlich und anders als andere Orte. Hier und da waren Bäume und Büsche und Tarua schien am liebsten die Umgebung erkunden zu wollen. Trotzdem blieb sie an Ort und Stelle und wartete geduldig darauf, was ihre Trainerin machen würde. „Ich hatte mir den Ort ganz anders vorgestellt.“ Meinte Livia schließlich, auch wenn sie nicht genau sagen konnte, wie sie sich den Ort stattdessen vorgestellt hatte. Doch sie glaubte, dass sich Käfer-Pokemon hier ganz ausgezeichnet verstecken konnten. Die Frage war nur wo und ob sie überhaupt hier waren. Sie konnte nicht sagen, Verstecken besonders gern zu spielen, vor allem dann nicht wenn sie zu suchen hatte, aber es ging hier immerhin um Käfer! Allein um einen Blick auf sie zu erhaschen würde sie schon ziemlich viel tun. Und für Majara gab es hier doch sicher auch einige neue Pokemon, die sie noch nicht in ihrem Pokédex hatte. Jedenfalls ging Livia davon aus, dass es hier so einige Pokemon gab, die hier ihr zu Hause gefunden hatten oder sich schlichtweg versteckten. „Was glauben Sie, wo sich Käfer-Pokemon gut verstecken könnten?“ fragte sie sogleich ihre Begleitung und ließ ihren Blick schweifen. Hier gab es sicherlich viel zu entdecken!
Livia
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Beitrag von Gastam Do Dez 15, 2016 11:58 am

In Orion City- - - #68

cf. Gartenanlage, Orion City
Da sie beide keine Ahnung gehabt hatten wo genau die Traumbrache lag, hatte sich der Weg bis zu diesem Ort als langwierig entpuppt. Auch wenn Orion City keine allzu große Stadt war, verlaufen konnte man sich noch immer. Das war bei ihnen zwar nicht der Fall gewesen, doch Livia und Majara waren eine ganze Weile orientierungslos herumgelaufen, bis sie endlich ein Schild gefunden hatten, das sie in die richtige Richtung weisen konnte. Die Information allein, dass sie sich im Osten befand, hatte sie immerhin nicht wirklich weiter gebracht. So hatten sie aber zumindest keinen der Anwohner ansprechen müssen um nachzufragen, stattdessen waren sie einfach den paar Schildern gefolgt. Macawi sah sich die ganze Zeit höchst interessiert und neugierig um, während sie auf Sakimas Kopf thronte. Das Hundemon ließ die Umgebung ebenfalls auf sich wirken, allerdings nicht so enthusiastisch wie seine kleine Pflanzenfreundin. Lediglich Achak schien plötzlich von allem überhaupt nicht angetan zu sein und krabbelte seelenruhig neben Majara her, was definitiv unüblich für dieses Pokemon war. Auch wenn Majara ihn noch nicht lange im Team hatte, war definitiv schon klar geworden, dass Neugierde eine Eigenschaft ist die zu Achak gehörte. Vielleicht war aber auch die Euphorie über diese neue Welt in der er sich befand abgeklungen und nun benahm er sich so, wie er sich immer benehmen würde. Mit gehobenen Brauen sah Majara zu dem Kabuto herunter und schüttelte schließlich kaum merklich den Kopf – wer wusste schon, was in diesem Urzeitpokemon vorging? Solange Achak sich ordentlich verhielt war immerhin alles in Ordnung.
Sie betraten einen kurzen Waldweg und hatten über jenen bald die Traumbrache erreicht, die Majara sich irgendwie anders vorgestellt hatte. Umgeben von einem großen Wald lagen vor ihnen einige große, bereits zerrüttete Ruinen von ehemaligen Gebäuden und hier und dort ein paar Mauern aus Gestein, die ihre besten Jahre ebenfalls schon hinter sich hatten. Majara hob überrascht die Augenbrauen während sie sich umsah und Macawi schien hellauf begeistert von diesem Ort zu sein. Sie krabbelte von Sakimas Kopf herunter und stellte sich auf den Boden, um ein wenig die Umgebung zu erkunden. Achak bekam das mit und gesellte sich zu ihr, doch bevor das Roselia tatsächlich los lief sah es sich nochmal fragend zu Majara um. „Passt aber auf euch auf und bleibt in der Nähe.“, murmelte sei und erntete ein hastiges Nicken, ehe sich Macawi schon umdrehte und davon lief, Achak im Schlepptau. „Ich mir auch.“, entgegnete sie auf Livias Worte und zuckte schließlich leicht mit den Schultern. „Aber es ist hübsch. Auch wenn ich nicht genau weiß wieso der Ort „Traumbrache“ genannt wird…“ Für Majara wirkte das hier einfach wie eine normale Ruine, nicht irgendetwas… magisches.
Nachdenklich ließ sie den Blick über die Landschaft schweifen und dachte über Livias Worte nach. „Wir könnten ja mal in der Ruine dort gucken.“, schlug sie vor und deutete auf ein zerstörtes Haus. Eine Hauswand fehlte und das Dach war ebenfalls komplett verschwunden, während die Wände die noch standen hier und dort ebenfalls schon auseinander gefallen waren. Wäre sie ein Pokemon würde sie sich einen Ort suchen der geschützt war, wenn sie rasten wollte. Und die Wände waren zwar kaputt, doch für Pokemon allemal Schutz genug. Sakima nickte auf Majaras Worte, sah jedoch wie seine Trainerin erst einmal zu Livia, immerhin wollte sie die Käfer ja finden, also sollte sie auch sagen was sie tun sollten.

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Beitrag von Liviaam Mi Jan 18, 2017 11:30 pm

Majara & Livia
Post #017 :: Traumbrache :: Orion City
Majaras Pokémon schienen hellauf begeistert von dem Ort zu sein, vor allem das Roselia schien Feuer und Flamme, sich ein wenig umzusehen. Lobenswert war, dass es sich nicht einfach davon machte, sondern erst auf die Zustimmung seiner Trainerin wartete, die diese schließlich auch gab. So verschwand das Roselia, zusammen mit dem Kabuto, während das Hundemon und das Voltula bei ihren Trainerinnen blieb. »Das ist mir auch ein Rätsel - aber ich bin sicher, dass es irgendeinen Grund dafür gibt.« Sie wusste auch nicht genau, ob der Name von den Bewohnern der Stadt gekommen oder wie er sonst zustande gekommen war. Auf jeden Fall passte er nicht wirklich zu der alten Ruine, aber vielleicht versteckten sich hier ja träumende Pokémon? Vielleicht war es ein Ort, an dem Pokémon zusammen kamen, um in Ruhe ein Schläfchen zu halten...für Livia war das allerdings eher unlogisch. Im Endeffekt spielte der Name jedoch auch keine besonders große Rolle.
Den Grund, warum sie eigentlich hier waren, konnte Livia bisher noch nicht entdecken, doch sie hoffte, dass sich das bald ändern würde. Sie fragte, ob ihre Begleitung eine Idee hatte, wo sich die Pokémon verstecken könnten und nach kurzer Bedenkzeit deutete sie auf ein altes Haus in einiger Entfernung. Eine Hauswand fehlte und auch das Dach war zusammen gefallen, doch es bot durchaus noch viel Platz, um sich darin zu verstecken oder gar einzunisten. Aber müsste ihre Freundin dann nicht auch hier sein? Vielleicht hatte sie den Schwarm aber auch verloren. Dort mal nachzusehen wäre auf jeden Fall ein Anfang. Und vielleicht entdeckten sie ja sogar einige Käfer. Oder aber andere Pokémon oder Gegenstände oder sonst etwas Interessantes. Wenn sie schonmal hier waren, konnten sie den Ort schließlich auch erkunden und so nickte Livia, natürlich nicht ohne noch etwas zu antworten. »Es sieht auf jeden Fall nach einem akzeptablen Versteck aus. Einen Blick hinein zu werfen, kann nicht schaden.« Sie lächelte Majara zu, dann machte sie sich auch schon auf den Weg, in der Gewissheit, dass Majara ihr schon folgen würde. Tarua jedenfalls tat es und krabbelte neben ihrer Trainerin her, die ihren Blick links und rechts schweifen ließ, während sie auf die Hausruine zulief. Sie hoffte so sehr, dass sie hier die Käfer-Pokémon finden würde!

Als rechts von ihr im Gebüsch etwas raschelte, richtete sie ihren Blick augenblicklich in die entsprechende Richtung und auch Tarua wandte sich dem Geräusch zu. Es war ein Brummen zu hören, dann kam aus dem Gebüsch etwas hervor geschossen und verschwand genauso schnell, wie es gekommen war. Doch Livia hatte erkannt, dass es rot gewesen war und kleine Flügel gehabt hatte. Vielleicht handelte es sich dabei um einen Käfer! Ein Ledian oder Ledyba vielleicht. Natürlich bestand auch die Möglichkeit, dass es nichts dergleichen war, doch fest stand, dass sie hier definitiv nicht allein waren. »Hast du gesehen, wo es hin ist?« fragte sie an ihr Pokémon gewandt, doch dieses wusste leider nicht die genaue Richtung. Livia hatte es also aus den Augen verloren, bevor sie es wirklich entdeckt hatte. Doch es gab ihr Mut, weiter zu suchen. »Vielleicht war das ja schon ein Käfer-Pokémon.« wandte sie sich nun an Majara und stieg über einen größeren Felsen, immer die Hausruine im Blick. Noch ein paar Schritte...
...und sie war da. Schon außerhalb der Mauern konnte Livia einige Netze erkennen, die ihr nur allzu bekannt vorkamen. Sie könnten zwar auch schon alt sein und eine Weile dort hängen, es konnte aber auch sein, dass die Fäden, die zu Spinnennetzen gewoben worden waren, noch neu waren. Was jedoch auch bedeutete, dass sie etwas vorsichtiger sein mussten. »Wenn die Käfer-Pokémon hier sind, sollten wir sie nicht erschrecken. Einfach in ein Nest von Käfer-Pokémon zu stolzieren, ist nicht sehr schlau.« Sollten die Käfer also Zuflucht hinter den halb zerstörten Mauern gesucht haben, war es nicht schlau, nun einfach dort hinein zu platzen. Beobachtung war whl vorerst das Beste - jedenfalls in den ersten paar Minuten.



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Beitrag von Gastam So März 05, 2017 12:08 pm

In Orion City- - - #69

Macawi und Achak machten sich also auf den Weg um die Umgebung zu erkunden. Majara machte sich dabei herzlich wenig Sorgen, denn auch wenn das Roselia noch vergleichsweise jung war, war sie doch schon sehr verantwortungsbewusst. Wahrscheinlich hatte die Entwicklung dabei viel mit zu tun gehabt, über die Majara auch noch immer sehr glücklich war. Wie sich Babypokemon entwickelten, also was die jeweiligen Faktoren waren, wusste Majara zwar immer noch nicht, aber sie hatte wohl alles richtig gemacht, immerhin hatte sich das Knospi ja entwickelt. Sie würde sich darüber aber definitiv noch schlau machen, es konnte ja immer sein, dass man nochmal ein Babypokemon mit ins Team aufnehmen würde. Majara hielt es auf jeden Fall nicht für unwahrscheinlich. Majara wandte den Blick kurz zu Livia und nickte dann langsam. Traumbrache… da hatte sie sich irgendwie etwas… Schöneres vorgestellt? Etwas, was sie verzauberte. Was nicht bedeuten sollte, dass diese Ruine hier nicht schön wäre. Aber es war nicht… träumerisch? Majara konnte es sich nicht ganz erklären, aber irgendwie so sah ihr Gedankengang doch aus. „Ja, wahrscheinlich.“, stimmte sie ihrer Begleitung zu und schürzte kurz die Lippen, während sie sich umsah. Hier gab es sicher auch das ein oder andere interessante Pokemo, das sie auch für ihren Pokedex brauchen könnte. Sie entschloss sich die Augen offen zu halten während sie nach dem Käferschwarm Ausschau hielt. Sie kannte die Pokemon von Einall schließlich (noch) nicht, da konnte man sicher mal was übersehen wenn man nicht aufmerksam genug war.
Doch vom Käferschwarm war nirgendwo eine Spur. Es war sicher nicht unmöglich, dass die Pokemon bereits weitergezogen waren. Das wünschte sie Livia natürlich nicht, immerhin schien die Frau sich so über diesen Umstand zu freuen. Ein Grund mehr, die Umgebung noch genauer unter die Lupe zu nehmen! Sie entdeckte eine Ruine die man betreten konnte, und die vielleicht ausreichend Schutz für ein paar Käferpokemon bieten könnte. Gemeinsam machten sie sich auf den Weg dorthin. Sakima behielt die Umgebung ebenfalls wachsam im Blick, denn es konnte ja immer sein, dass noch irgendeine Gefahr hinter der nächste Ecke lauerte oder aus dem hohen Gras sprang. Bis jetzt war hier jedoch alles friedlich, also kein Grund zur Sorge. Erschrocken zuckte die Trainerin schließlich zusammen, als sich plötzlich aus dem Gebüsch neben ihr etwas bewegte und an ihr vorbei flog. „Huch.“, konnte sie nur sagen und atmete aus. Das hatte sie doch tatsächlich erschreckt. Worum es sich dabei gehandelt hatte, hatte sie leider nicht erkennen können. Ein roter Käfer, so viel war sicher. Ledyba? Ledian? Es gab leider viele rote Käferpokemon, soweit Majara sich erinnern konnte… Sakima schnaubte kurz eine kleine Rauchwolke aus und sah zu Majara hoch um sicher zu gehen, dass der Schock bereits gewichen war. Sie hatte sich mittlerweile durchaus wieder entspannen können und ging hinter Livia her, die die Ruine nun betrat. Dicht gefolgt von Majara und Sakima, die sich nun begeistert umsahen. Die Netze sahen wirklich atemberauend aus, wie kleine Kunstwerke. An einigen hing noch der Tau vom Morgen und ließ die dünnen Fäden im Sonnenschein glänzen, was wirklich unheimlich schön aussah. Sie nickte auf Livias Worte und ließ den Blick weiter wandern, auf der Suche nach irgendeinem Anhaltspunkt. „Aber wir scheinen ja auf dem richtigen Weg zu sein. Vielleicht wohnen hier auch ein paar Käferpokemon. Dann hätten wir zwar nicht den Schwarm, aber vielleicht andere Arten die dich interessieren.“, murmelte Majara optimistisch und achtete darauf, keines der Netze zu beschädigen.

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Beitrag von Liviaam So März 19, 2017 11:29 am

Majara & Livia
Post #018 :: Traumbrache :: Orion City
Traumbrache...sie hatte sich den Ort irgendwie..nun, sie wusste es selbst nicht so genau, doch eine Ruine hätte sie nicht erwartet. Im Endeffekt war es aber auch nicht weiter von Bedeutung, denn es war trotzdem irgendwie schön hier. Und neue Orte zu entdecken, war auch immer etwas Schönes! Wenn man dann noch Käfern begegnete, war alles noch ein Stückchen besser. Livia jedenfalls hoffte, dass sie hier noch auf Käfer stoßen würde und vielleicht war soeben sogar eines an ihnen vorbei geflogen. Sicher war sie sich zwar nicht, aber sie wollte unbedingt danach suchen und auch Tarua schien Feuer und Flamme zu sein, ein paar Artgenossen zu finden. Die Ruine in einiger Entfernung war da ein guter Anhaltspunkt, weshalb sie sie auch direkt ansteuerten und auch alsbald erreicht hatten. Die Netze an den Mauern glänzen durch die Sonnenstrahlen und den darauf befindlichen Tau, was Livia immer wieder aufs Neue begeisterte. Vielleicht störte es sie auch deshalb nicht, dass ihre Spinnenpokémon allzu oft ihre Netze in ihrem Gewächshaus sponnen. Herausforderer störten sich zwar meist daran, doch ihr machte es nichts aus. Es war eben das Reich ihrer kleinen Käfer.
»Das wäre auch sehr schön!« bestätigte sie Majara, denn sie wäre auch mit hier lebenden Käfer-Pokémon vollkommen zufrieden. Ob sie sich nun im Schwarm befanden oder nicht, war ja im Grunde nicht ganz so wichtig. Auch wenn Schwarmpokémon natürlich immer besonders waren, da sie in ihrem Verhalten eben anders waren als Pokémon, die mehr oder weniger allein lebten. Dennoch, Schwarm-Pokémon hatten auch den Nachteil, dass man wesentlich schlechter an sie heran kam. »Hörst du irgendetwas, Tarua?« wollte sie von ihrem Voltula wissen, das oftmals Artgenossen schon spüren konnte. In diesem Fall war da aber nichts, außer den Netzen, das auf Käfer-Pokémon hinwies. Vielleicht waren sie auch vertrieben worden? Livia hoffte es ja nicht, würde sich aber auch für Majara freuen, wenn sie anderen Pokémon begegneten, die sie vielleicht noch nicht in ihrem Pokédex hatte. Livia stieg über einen etwas größeren Felsen hinweg, um weiter in die Ruine hinein zu gelangen. Dabei ging sie äußerst vorsichtig vor, da sie keineswegs Pokémon aufschreckten wollte. Dann konnte sie ein Geräusch in einiger Entfernung vernehmen. Sie war sich nicht sicher, ob es das Brummen eines Käfers war, doch es kam dem schon sehr ähnlich. »Ich glaube, dass ich etwas gehört habe.« sagte sie zu Majara und Tarua nickte bestätigend. Irgendwas war hier, die Frage war nur, was. Dass sich gleich hinter der nächsten Ecke eine Schar Pokémon befand, konnte Livia allerdings nicht wissen, weshalb sie - vorsichtig zwar - durch den nächsten Eingang lief, der früher wahrscheinlich mal eine Tür gewesen war.



Livia
Käfermaniac
Arenaleiterin von Eventura City

Pokémon-Team :
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Im Gewächshaus:
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Punkte : 1460
Multiaccounts : Riley, Yamuna, Dawson, Calluna, Hector, Violet, Jade
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