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Re: Hafen

Beitrag von Luzéam Sa Jul 23, 2016 9:36 am

Luzé Hyouka

&& Chloé Beauvais


Die Polizistin schien nicht ganz seiner Meinung zu sein – das konnte er an ihrem Gesicht ablesen. Aber er schätzte, dass sie einfach nicht ganz erfasst hatte, wie er es meinte. Sei's drum – dann war es eben so.
Nachdem er sich ihr dann vorgestellt hatte, erwiderte sie dies mit den Worten, dass sie sehr erfreut sei und fragte dann auch bereits, aus welcher Region er kam. Es war wohl einfach interessant für die zu wissen – in Stratos City traf man gewiss die verschiedensten Personen aus den verschiedensten Regionen.
„Ich komme aus Sinnoh.“, erklärte er kurz – warum sollte er damit auch hinter den Berg halten?
Ihre Unterhaltung wude aber jäh unterbrochen, als ihr Telefon klingelte – ihrem Gesicht nach zu urteilen wohl etwas berufliches – was sich auch bestätigte, als sie auflegte und ihm kurz erklärte, dass es sich um einen Notfall handelte. Sie verabschiedete sich, rief ihr Fiffyen an ihre Seite und wr auch schon auf und davon, nachdem sie ihm Glück für seine Reise gewünscht hatte. Er zog eine Augenbrauen hoch, schüttelte dann den Kopf. Es war sicher nicht einfach als Polizistin.
Sobald sie außer Sicht war, sah er wieder zu Kronos hinab. Das Hundemon sah dem Fiffyen nach, blickte dann aber zu Luzé hinauf. Dieser berührte es sacht hinter dem ihm zugewandten linken Ohr.
„Ein … interessanter Start in dieser Region, hm? Wir sollten uns umsehen.“, sprach er da und richtete seinen Blick wieder nach vorne, ehe er ihn schweifen ließ.


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Re: Hafen

Beitrag von Gastam So Aug 07, 2016 8:17 pm

01 || Luzé & Xyreal


Noch bevor man Xyreal erblicken konnte, tauchten schon zwei Nachara auf die Unterschiedlicher nicht sein konnten. Zudem hob das eine Nachtara sich mit seinen Blauen Kreisen am Körper von den anderen Nachtara, als auch von dem Nachtara welches das Shiny begleitete ab. Denoch tobten die beiden Unlichtpokemon mit munterer Freude durch den Hafen und hatten ihren Partner, ihren Besitzer und Freund schon lange weit hinter sich gelangen.

Da musste er ziemlich aufpassen, er wollte wirklich nicht dass eines von beiden ihm abhanden kam... aber trotzdem war er sich auch nicht sicher wann er den beiden den nun wieder einhalt gebieten sollte, immerhin war es doch eben so dass die beiden gut aufeinander achten konnten. Er steckte seine Hände in seine Jackentaschen und lies seinen Blick langsam und mit bedacht über das gelände schweifen, dann runzelte er mit der Stirn und zuckte dann schließlich etwas unschlüssig mit den Schultern. nein er war sich nicht genau sicher in welche Situation er geraten wollte, doch er war sich ziemlich sicher dass er nicht in schwierigkeiten geraten wollte. Für einen Moment zogen Düstere gedanken vor seine Augen, dann aber waren sie wie weggeblasen und er konnte erleichtert ausatmen. Von diesen Träumen blieb er einfach nach wie vor nicht verschon, er schätzte es überhaupt nicht, sie zu haben. Nicht im geringsten.

ups, wohin waren seine beiden Pokemon jetzt schon wieder abhanden gekommen. Währenddessen er in Gedanken gewesen war, nun da waren die beiden voll und ganz beim fangen spielen und gingen dazu über um die beine eines fremden und langhaarigen Mannes zu rennen. Auf der anderen Seite musste Xyl seine Pokemon wieder suchen. Cinder und Soul waren nun einmal rechte Chaoten wenn sie wollten. Zudem liesen sich die beiden Nachtara auch nicht wirklich von dem Hundemon beeindrucken, als sie herumtolten als wären sie Evoli. Den Spaß liesen sich die beiden Unlichtpokemon absolut nicht nehmen, warum auch. Es machte spaß, momentan war kein Gedanke an ihren Partner verschwendet, doch kaum würde wieder Ruhe herrschen, dann würde es den beiden wie Schuppen von den Augen fallen und sie wären wieder brav an seiner Seite, aber bis dahin lebten die beiden ausgibig ihren Spieltrieb aus.
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Re: Hafen

Beitrag von Luzéam Fr Aug 12, 2016 5:52 pm

Luzé Hyouka

&& Xyreal Macbeth


Kaum war er sich darüber schlüssig geworden, wie sie nun weiter vorgehen würde, da tauchten auch schon wie aus dem Nichts zwei Nachtara auf. Eines so, wie man es gewöhnlich kennenlernte – und eines mit markanten blauen Ringen, statt der gewöhnlich gelben. Ein Shiny – eine Entdeckung schlechthin. Und dennoch nichts, worüber Luzé sich Gedanken machen konnte, denn diese beiden Pokémon hatten es sich in den Kopf gesetzt, wie ein Wirbelwind um ihn herum zusprinten und sich gegenseitig zu Jagen. Mehr als es Luzé verblüffte, schließlich etwas ärgerte, störte es aber Kronos. Das Hundemon sprang auf und knurrte die beiden Evolitionen an, doch diese ignorierten ihn in ihrem Spiel, bekamen wohl kaum etwas davon mit. Das Hundemon wurde bissig – Luzé erkannte den Blick und musste sich darauf konzentrieren, die Gefahrenquelle zu beseitigen. Es schwer fest auf den Beinen stehen zu bleiben während diese Wirbelwinde um ihn herum liefen, über seine Füße sprangen oder durch seine Beine hindurch rasten, aber er musste verhindern, dass etwas geschah. Kronos' Fell sträubte sich bereits – ein Griff in die Tasche genügte, damit er den passenden Pokéball zur Hand hatte. Er zog ihn heraus – und Kronos, der gerade zu einem Donnerzahn ansetzte, verschwand darin, sobald Luzé die Hand vorstreckte.
„Zurück!“, murmelte er dabei – und atmete erst erleichtert auf, bevor er den Ball wegsteckte, lauerte und schließlich eines der beiden Pokémon zu fassen bekam. Es war das Nachtara mit den gelben Ringen – und es sträubte sich in seinem Griff. Absolut verständlich, aber so endete wenigstens dieses Chaos! „Das reicht jetzt, ihr zwei!“, knurrte er selbst schon beinahe. Er atmete durch, während er das Nachtara in der Luft hielt. Als er sicher war, seinen Tn im Griff zu haben, setzte er es ab. „Ich hoffe, ihr beiden bleibt jetzt ruhig – es hätte sonst was passieren können! Ihr hättet Kinder verletzen können – oder Kronos hätte nach euch beiden geschnappt. Was dann, hm?“, mahnte er streng, wobei er die Augenbrauen zusammenzog. Sein Blick musste gerade sehr finster sein … Er hob den Blick aber, als er einen jungen Mann ausmachte mit schwarzem Haar und einer Maske, die den Großteil des Gesichtes verbarg. Und so, wie dieser Mann dreinsah musste er eindeutig der Trainer dieser beiden Wildfänge sein. Er schnaubte, richtete sich gerade auf, richtete Haar und Kleidung und strafte den Schwarzhaarigen dann mit einem wenig begeisterten Blick. Seine Stimme aber war wieder völlig ruhig, als er den Fremden ansprach.
„Du solltest die beiden nicht aus den Augen lassen – bei einem anderen Trainer wäre vielleicht etwas passiert.“, sagte er. Er war sich sicher, dass der junge Mann sicher verstand, was er meinte. Noch einmal atmete er durch, ehe er den Entschluss fasste, endlich das blaue Nachtara zu mustern. Es hatte, wie sein Artgenosse auch, gepflegtes Fell und einen klaren Blick. Es wirkte zierlich – aber Luzé wusste, dass das täuschte. Immerhin hatte er gerade gesehen, dass es durchaus mehr zu bieten hatte, als es den Anschein machte. Es wirkte außerdem vertraut mit seinem Artgenossen – ob sie zusammen aufgewachsen waren? Es war in jedem Fall sehenswert, dieses Pokémon hier in Einall – und dann auch noch bei seiner Ankunft! – zu Gesicht zu bekommen. Es wäre wirklich schlecht gewesen, wenn er Kronos nicht hätte aufhalten können. Er musste das Hundemon später noch einmal eingehender unter die Lupe nehmen und wohl auch das eine oder andere ernste Wörtchen mit ihm reden. Fakt war aber, dass das Pokémon seinetwegen so aufgebracht gewesen war – Luzé hatte sich erschrocken, Kronos hatte reagiert. Das zeigte deutlich, dass der Neunzehnjährige wieder häufiger und intensiver in sich gehen musste. Sicher stand Amaltheia ihm dabei mit Freude zur Seite – aber darüber konnte er sich auch Gedanken machen, sobald er ein Zimmer in einem Pokémoncenter ergattert hatte. Jetzt schweifte sein Blick erst einmal zurück zu dem Trainer der beiden Evolitionen. Dieser sah mit seiner Maske interessant aus – Luzé fragte sich, welche Geschichte hinter dem jungen Mann und seinen beiden Pokémon steckte.

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Re: Hafen

Beitrag von Gastam So Aug 14, 2016 4:20 pm

02 || Luzé & Xyreal


Wie es schien als hätten sie es übertrieben, das war ihn allerspätestens klar als der fremde Trainer handelte. Wenigstens aber war der Verlust des Bodens nicht für all zu lange, der Moment reichte Cinder schon vollkommen. Sie und Soul warfen sich kurze Blicke zu, dabei hofften die beiden dass ihr Trainer nicht genau jetzt auftauchen würde, ihr Pech aber dass dem genauso war. Sie scheinen heute aber wirklich auch etwas Pech zu haben, erheitert schein Xyreal nicht im geringsten zu sein, viel eher hatten sie es wohl übertrieben. Schließlich aber ging der Fremde auf ihren Trainer zu und die beiden Pokemon blickten sich an und hatte erst ab jetzt ein schlechtes Gewissen, die Standpauke des Langhaarigen an sie hatten sie vernommen. Aber im Spieltrieb waren die beiden eben außer Rang und Band und machten vor wenig halt, sie sahen immer erst hinter her was passiert war und was damit auf ihren Partner zukam, daher machten sie sich vor diesem zeitpunkt auch nicht wirklich einen Kopf.

"Ich entschuldige mich förmlichst für das verhalten meiner beiden Pokemon. Sie sind in ihrem Spieltrieb immer recht wild und hören dann leider relativ schlecht. Man kann sie genauso schlecht im Auge behalten wie kleine Kinder", er war höfflich, recht förmlich, siezte den anderen zudem auch noch und war sich seiner Schuld mehr als bewusst. Eine Sache die dafür sorgte dass seine Beiden Pokemon sich eng an seine Beine schmiegten, wobei er wirklich darauf achten musste dass ihn die beiden nicht umwarfen. Das Model behandelte den anderen mit äußerster Höfflichkeit, doch es lang kein lächeln auf seine Lippen, warum auch er hatte seinen Grund zum Lächeln, teilweise auch seinen Grund zu leben. Doch er wollte ihr Opfer nicht umsonst wissen, aus diesem Grund hatte er sich auch wieder ins Leben gekämpft, auch wenn er bedachte dass sobald man wusste wer er war, dass er sich sicherlich auch wieder in den zeitungen wiederfinden würde. Wobei er hoffte dass man das ganze inzwischen beriet genug getretten hatte. Trotzdem würde man sich um ihn reisen, es gab seit dem Unfall (Angriff) kein Aktuelles Bild mehr von ihm.

Nun aber wieder zum Aktuellen, er war sich bewusst was seine Pokemon wieder getrieben hatte, zumindest konnte er es sich denken was sie mal wieder gemacht hatte, auf der anderen Seite wusste er gerade nicht so genau was er nach dieser Entschuldigung nach dem anderen gegenüber vorbringen sollte, es war als fehlte ihm gerade das Wort oder abder die Wörter mit dem er dass gfanze benennen konnte, es war nicht gerade schön und zum anderen war es doch ein klein wenig ärgerlich für ihn selbst. Daher lies er seine Gedanken gleiten, überlegend was er den noch mit dem anderen reden konnte. Da ihm aber irgendwie nichts einfiel, das seufzte er schließlich tonlos und war doch etwas penlich berührt dass er sich gerade so furtbar dämlich anstellte und daher gehen nicht so recht wusste wie das hier jetzt weiter verlaufen sollte, wie es schien benötigte er noch einen kleinen anstoß. könnte es vielleicht auch sein dass seine Pokemon eventuell Pokemon des anderen verärgert hatten. Aber er konnte keine Erblicken,a us diesem Grund hatte er noch wohl kein Komplettes bild von der sitautaion.
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Re: Hafen

Beitrag von Luzéam Do Aug 18, 2016 8:34 pm

Luzé Hyouka

&& Xyreal Macbeth


Die beiden Pokémon tauschten Blicke – vielsagende Blicke. Luzé bemerkte, dass ihnen seine Worte wohl weit weniger ausgemacht hätten, wäre ihr Trainer nicht in der Nähe gewesen. Dieser kam auch bald heran, nachdem Luzé ihn angesprochen hatte – dem wiederum fiel gerade auf, dass er den wohl älteren jungen Mann geduzt hatte, was eigentlich nicht gerade typisch für ihn war. Er rieb sich die Stirn, lauschte den Worten des anderen aufmerksam, ehe er abwinkte.
„Pass nur beim nächsten Mal besser auf.“, erwiderte er knapp, ehe er dem jungen Mann direkt in die Augen sah. Oder eher in das eine Auge, das man deutlich erkennen konnte. „Und sieze mich nicht – ich hab mir das Recht herausgenommen dich zu duzen und bin dabei sicher einige Jahre jünger. Also halte es am besten genauso.“, fügte er schließlich entschieden an. Der andere sah schuldbewusst aus – es war ihm wohl unangenehm, dass er die beiden Nachtara aus den Augen verloren hatte. Diese zwei schienen das übrigens auch zu merken – sie schmiegten sich an seine Beine, wohl als Bitte, es ihnen nicht allzu krumm zu nehmen. Luzé beobachtete das kurz – und seufzte schließlich. Ein Ausdruck von Gefühlen – wie unangenehm. Und unwirklich. Ein leichtes Kopfschütteln folgte, ehe er den anderen abermals kurz musterte. Er schien zu überlegen – wusste wohl nicht, was er sagen sollte. Auch Luzé war nicht gerade begabt, was Konversationen anging …
„Eine unangenehme Situation.“, äußerte er schließlich – sie war ungewöhnlich, also warum sollte er nicht genauso ungewöhnlich fortfahren? „Da wir offenbar beide schlecht im Reden sind, fangen wir einfach von vorne an. Luzé Hyouka, Trainer, gebürtig stammend aus Sinnoh mit dem Ziel, dem Champ von Einall eines auszuwischen. Und selbst?“, startete er also und wartete die Reaktion des Maskierten ab. „Du kommst nicht zufällig aus der Gegend und kannst mir den Weg zum nächsten Pokémoncenter beschreiben?“


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Re: Hafen

Beitrag von Gastam So Sep 04, 2016 10:47 pm

03 || Luzé & Xyreal


"Mein Name ist  Xyreal Macbeth, Reisender und Model. Stamme aus Kalos, habe aber einige Jahre in Jotho verbracht bevor ich mich nun hier in Einall versuchen möchte", gab er dann schließlich an. Er selbst hatte weder wirkliches Talent in den Kämpfen gehabt, wobei er sich auch nicht so wirklich dahinter geklemmt hatte und das Zeug mit den Bändern, nun Cinder hatte darauf keinen Bock und worauf Cinder keine Lust hatte, dafür konnte man Soul auch nicht begeistern. So war es nun einmal. Was Cinder nicht wollte, mochte oder interessierte, das bedachte Soul nicht mal mit einem winzigen Blick. Die beiden waren so eigensinnig...

"Doch ich bin selbst daran vorbei gekommen"
, gab er dann schließlich an, überlegte kurz, schaute noch einmal erkundigend den anderen an, bevor er diesem dann schließlich erklärte wie er den nun am besten zum Pokemon Center kommen würde. Immerhin musste er nicht dorthin und zum anderen wollte er den anderen? Augenscheinlich Jüngeren auch nicht stören und aus eben diesem Grund würde er diesen auch seines Weges gehen lassen, wenn dieser so wollte. Nun klar er kam nicht aus der Gegend, aber wneigstens wusste er wo sich das Pokemon Center befand, dann schließlich blickte er wieder zu seinem beiden Chaoten die ihn gerade ziemlich unschuldig anblickten. Kurz anscheinend überlegten ob sie es wagen konnten, aber es dann doch unterliesen und sich benahmen, sich sogar hin legen. sie wussten dass ihnen noch so eine kleine Standpauke bevorstand und aus eben diesem grund wollte sie nicht nochz weiteren ärger auf sich ziehen, daher würde jede weitere Schandtat unterlassen,


Zuletzt von Xyreal am Mi Sep 14, 2016 4:15 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Hafen

Beitrag von Luzéam Mi Sep 07, 2016 8:42 pm

Luzé Hyouka

&& Xyreal Macbeth


Nachdem Luzé den "Neustart" gewagt und sich vorgestellt hatte, erwiderte der Schwarzhaarige dies, indem er es ihm gleichtat. Sein Name lautete also Xyreal Macbeth - er sagte, er sei Model. Luzé musterte ihn erneut - natürlich, die Figur dazu hatte er sicherlich ... aber übte man so einen Beruf gerne aus? Für den jungen Trainer war es jedenfalls nichts, dessen war er sich sicher. Aber glücklicherweise konnte ja jeder das machen, was einem Spaß machte. Xyreal fügte zumindest noch an, dass er ursprünglich aus Kalos stammte und seinem Job in Johto nachgegangen war, bevor er hier nach Einall kam. Er war also auch neu in dieser Region, so wie Luzé und sein Team. Und dann erklärte er ihm auch schon, dass er am Pokémoncenter vorbegekommen war - und zeigte ihm kurz, in welche Richtung er gehen musste. Luzé nickte - das half schon einmal weiter. Er sah Xyreal an und deutete eine Verneigung an - immerhin war das Model älter als er und er war auch unhöflich genug gewesen.
[color=#870c1c]"Danke. Ich verabschiede mich dann - viel Erfolg bei der Arbeit."[/colour], entgegnete er ruhig, ehe er sich abwandte und die Richtung einschlug, in die Xyreal ihn gewiesen hatte. Er fragte sich unwillkürlich, ob er diesen Gesellen noch einmal wiedersehen würde - oder seine beiden Nachtaras. Naja, dann veranstalteten sie hoffentlich nicht so ein Chaos ...

Tbc: Straße vor dem Pokémoncenter (Stratos City)


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Re: Hafen

Beitrag von Gastam Mi Sep 14, 2016 7:40 pm

04 || Luzé & Xyreal


Damit hatte er eine neue Bekannschaft mehr, zwar war sie nur kurz gewesen und auch nicht aus sonderlich gutem Grund, aber nun kannte er qwenigstens eine Person hier und vielleicht lief er dem anderen ja später noch einmal über den Weg, die Region mochte zwar groß sein, aber er wusste es gab immer wieder ziemliche zufälle und an eben genau diese glaubte er doch ganz gerne, nun aber sollte er wirklich darauf achten was seine beiden Haustiere so trieben, immerhin wollte er nicht schon wieder ärger wegen den beiden haben, daher sollte er sie wirklich ganz genau im Auge behalten, wer weiß was sie den sonst wieder so anstellen würden. Wenigstens hatten sie für jetzt ihren Spieltrieb abgelegt und bleiben folgsam an seiner Seite, was gut war, sonst würde er sie wohl in ihre Bälle zurück schicken und das wollte wohl keiner von ihnen drei.

Nun aber musste er sich entscheiden wo er hin wollte, den genau dieser Gedanke war momentan passend, den der andere Verabschiedete sich genau jetzt und machte sich auf den Weg. Das Model konnte dem anderen nur hinter her blicken, die Hand zum Abschied heben und dann schließlich zu seinen Pokemon blicken. "Ihr stellt aber bitte keinen Unsinn an, würde sagen wir sehen uns die nächste Stadt an", sagte er dann schließlich zu den beiden und wurde sehr Aufmerksam gemustert. Er meinte dass wirklich sehr ernst und das merkten die beiden dann nun schließlich auch. Er brummte, streckte sich dann und setzte sich dann zusammen mit den beiden in bewegeung. Nur wo sollte es hingehen?


tbc. >>> Hauptstraße von Septerna City
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Re: Hafen

Beitrag von Gastam Sa Nov 26, 2016 9:00 pm

You (don't) know me (#5)
mit Klausie der Barbar (NPC)
cf. Slim Street, Stratos City

Der Hafen war am Tag ein durchaus belebter Ort. Viele Menschen tummelten sich hier und da an den vielen Anlegestegen, einige andere ließen sich von Taschendieben beklauen, die wenigsten bekamen ihr Geld oder was auch immer auch wieder. Er selbst gehörte nicht zu dieser Art von Tagelöhnern, er hing nicht so sehr von den Taschen anderer ab. Eigentlich hing er ja von nichts ab, noch nicht einmal von seinem Leben, von seinem Herzen, seinem Gehirn, aber manche interpretierten immer diese komische Abhängigkeit hinein.
Nicht, dass er lebensmüde war.
Nein, er hatte nur Spaß daran, komische Ideen auszubrüten, während er wartete. Darauf, dass ein Jemand vom Schwarzmarkt kommen würde und untertauchen würde. Anhand einiger brauchbarer Menschen mit weniger brauchbaren Gehirnen war er an durchaus brauchbare Informationen gelangt. Jeder sagte ihm, dass der Informant um Punkt sieben verschwand. Er war der Einzige und der Erste, der es anzweifelte. Keiner kann verschwinden, da würde sich selbst Einstein im Grab umdrehen. Er hatte keine Ahnung von Physik. Aber er wusste. Wenn jemand untertauchen wollen würde, nur um am nächsten Tag wieder auf der Matte zu stehen, war hier einer der schicken Orte zum Untertauchen.
So viel Blabla vorher machte dem Schwarzhaarigen wenig Spaß. Allerdings konnte er sich bereits so nach einem Versteck umsehen und zeitgleich auch einmal das Versteck dieses komischen Informaten ausspionieren. Er hielt sich wohl für sehr witzig, äh, man meine, gewitzt, aber niemand war klüger als er, wenn er jemanden austricksen wollte. Zumindest sagte er sich das gerne und wenn er sich etwas gerne sagte, dann sagte er es sich eben gerne. Konnte man auch nichts dagegen machen, war eben so. Und wenn er etwas sagte, dann machte er es auch wahr. Weil es das war, was ihn ausmachte. Keine Lüge würde je über seine Lippen kommen.

Die Dämmerung nahte - endlich - und er konnte seine versiegelten Lippen lockern. Nun, noch nicht ganz, denn Unbeteiligte, Gaffer, Passanten, wie man sie nannte, waren immer noch unterwegs. Doofe Sache. Er hasste die Öffentlichkeit, weil er keine Lust hatte, verurteilt zu werden von Stimmen, die seine Position eh nicht verstehen konnten. Oder sie verstanden und ihm helfen wollten.
Wobei, eigentlich ging es gerade ja nicht primär um ihn, sondern um etwas anderes. Um ... Eh ... ja. Ach ja, er sollte ja diesen komischen Informaten ausfindig machen und ihn zum Schweigen bringen. Singende Vögel waren leider nicht so gerne gesehen. Aber ob es gut war, dass er den Tag noch ausharrte? Er hatte keine Lust auf eine Massenprügelei. Und außerdem hatte er kein Pokémon. Da unterlag er ohnehin, er musste aber einfach nur ein bisschen besser sein als die anderen. Easy business. Easy-peasy. Er war wie geschaffen für den Job.

Ohja. Ohja. Ohja. Warten und harren. Wer hatte ihm noch einmal diesen heißen Tipp verraten und wer hatte ihn diesen Job beschert? Ach ja. Das war ja auch irgendwo er selbst.
Er tat sich aber gut darin, die Zeit zu vertreiben, als endlich dann auch einmal sein Ziel eintrudeln wollte. Nun. Es war schon langsam dunkel geworden und die letzten Boote fuhren endlich so, als wären sie wirkliche Schiffe - weit, weit weg. Auch, wenn sie wahrscheinlich richtige Boote waren, das interessierte ihn dann doch herzlich wenig.
Langsam müsste der Mensch doch auftauchen, wirklich lange konnte er sich nicht mehr verkriechen ... nicht vor ihm. Nicht vor der Dunkelheit. Nicht vor heran nahendem Übel - also von ihm.
Die Leute wurden noch weniger, als sie vor Minuten bereits waren und es leerte sich allmählich. Langsam wurde es auch für denjenigen uninteressant, der auch uninteressante Sachen interessant fand; ließ sich dieser Mensch etwa zu viel Zeit beim Abendessen oder was?! Sein Versteck schimmelte schon langsam von seiner Abwesenheit vor sich her.
Dann hörte Vetere Schritte. Aufgescheucht hob er langsam den Kopf, die Augen klar auf die Szenerie vor sich gerichtet. Alles schien gut. Keine Menschenseele verirrte sich mehr auf den Hafen, nur noch ein paar huschende Gespenster von Menschen. Ein paar Verirrte, Verwirrte. Die Stunde der Pärchen schlug noch nicht - auch wenn er nie wusste, was eigentlich so romantisch an diesem Hafen sein sollte.
Ein Ratteln ließ ihn jedoch aus den Gedanken hervor kriechen und tatsächlich teleportierte sich gerade ein Mensch mitsamt seinem Pokémon direkt neben ihm. Ein höhnisches Grinsen zeichnete sich auf das Gesicht und auf das andere, na, da fand man ein erschrockenes und ein Körper, der vor dem Langhaarigen auf den sich stapelnden Kisten zurückwich. Nur, um mehrere Kisten, die hinter ihm standen, böse in Mitleidenschaft zu ziehen.
"Hi."
Ach ja. Musste er mehr Worte an jemanden richten, um einen bösen Schrecken zu verkünden? In seinen Augen nicht wirklich.

Um es nun einmal genauer zu definieren: Die beiden kameradschaftlichen Nicht-Kameraden befanden sich in dem Bauch eines seit mehreren Wochen scheinbar leerstehendem Schiff, welches doch ideal für eine Unterkunft war, wenn man das ein oder andere nicht so ganz legale Geschäft trieb. Offiziell gehörte es einem Mann, der einen rechten Einfluss auf die Hafenangelegenheiten ausüben konnte, weswegen man das Schiff natürlich vor sich hin rotten ließ und nicht anfasste. Tatsache war aber, dass der Mann sich nicht für das Schiff interessierte, ja, es sogar vergessen hatte und somit zu einem Unterschlupf für einen Möchtegern-Kriminellen wurde.
Ende der Ortsbeschreibung.

"W-W-W-Wie hast du mich gefunden?! Was willst du?! Geld? Informationen? Ich kann dir-", versuchte der in Panik versetzte Kriminelle gerade noch um Gnade zu feilschen, aber der junge Mann, der lächelte, war kein Fan von Gnade. Eigentlich war er selten ein Fan von irgendetwas.
"Tut mir Leid. Ich brauch eigentlich nur eines von dir ... aber keine Informationen, die sind total unnütz - die habe ich doch bereits", erwiderte er trocken und nahezu beleidigt auf die Worte des anderen hin, "Für wie blöd hältst du mich eigentlich?" Eigentlich müsste man ihn für nahezu genial halten, einfach ein Hoch auf ihn ...! Andererseits war er ein Idiot, der größer nicht sein könnte. Naiv, gutgläubig und viel zu riskant. Keine gesicherte und sichere Quelle war eine gute Quelle, denn es war viel witziger, mit dem Risiko zu spielen. Zumindest ... in seinen Augen.
"I-Ich wollte dich doch gar nicht beleidigen ...", gab der andere von sich, schien sich jedoch nach der ersten Panikattacke wieder gefasst zu haben, denn er warf plötzlich einen Pokéball nach ihm - einen, dem Vetere noch gut ausweichen konnte.
"Sorry, das zieht bei mir nicht, ich bin doch kein Pokémon!", gab er lachend von sich, auch wenn sein Mund lachte, seine Augen taten es nicht. Lächerlich.

Exkurs Nummer Zwei. Der gesuchte Verbrecher (oder eher Informant - also Verbrecher?) verschwand pünktlich und spurlos. Das konnte man schlecht bewerkstelligen, wenn man zu Fuß oder anderweitig materiell unterwegs ist, deswegen musste er ein Pokémon benutzen. Ein fliegendes Pokémon war tunlichst zu auffällig und außerdem manchmal auch unerträglich laut. Was gab es noch? Natürlich. Psycho-Pokémon, die Teleport beherrschten. Dieses jedoch wurde kaum bei ihm gesehen, man sah ständig ein anderes Pokémon bei ihm. Aber immer eines, was Teleport beherrschte. Nicht durchgehend, aber vor allem am Ende, wenn die Uhr schlug.
Woraus der junge Mann schloss, dass er entweder ein unnötig großes Arsenal an Psychopokémon hatte, oder - und das erschien ihm realistischer - ein Ditto, welches einfach jede Form von einem Pokémon inklusive Attacken kopieren konnte. Das hieß aber nicht, dass es so geübt war wie das Pokémon, welches er nachgeahmt hatte. Deswegen waren nur eher kurze Teleporte möglich und die hatte er auch durchgeführt. Da er nicht so lange reisen konnte, hielt er sich natürlich eher in der Nähe des Schwarzmarktes auf ... und so weiter und so weiter.
Ende des zweiten Exkurses.

Und genau diesen Exkurs hielt er auch dem immer panisch werdenden Mann vor. Alles, was er sich erschlossen hatte, das wurde, als er es in Worte verwandelte, wahr - unweigerlich. Nicht, weil er einfach ein Mensch war, der die Wahrheit frönte und alles, was er sagte, auch geschah. Es war einfach nur, weil das, was er sagte, stimmen musste. Er sah es. Es musste stimmen. Anderweitig hätte er verloren und hätte sich was Neues ausdenken müssen.
Ein diabolisches Grinsen huschte über seine Lippen, während er locker auf den Kisten saß, die ihm gegeben wurden - zum Glück saß er erhobener, das war doch viel imposanter!
"Also habe ich Recht, wie schön!", rief er erfreut aus, beinahe schon kindlich, wenn da nicht dieser Teufel im Nacken säße ... Aber wie sollte es auch anders sein? Nur Arceus könnte das wissen. "Nur was ich nicht weiß, ist, warum. Ich interessiere mich nicht wirklich für das Warum, nicht falsch verstehen, aber ich frage es mich trotzdem, warum. Du legst dich offensichtlich mit einer Organisation an, der du nicht gewachsen bist, und in diesem Bauch wird es langsam ziemlich stickig ... Dein Ditto wird dir hier nicht helfen." Er höhnte, er spottete. Jegliche Art, ihn angreifen zu wollen, würde höchstens physikalischer Natur sein und da wusste Vetere gut, wie er sich zu verteidigen hatte. Ein Pokémon würde ihn nicht angreifen können, denn er selbst besaß keines und das Ditto konnte kein Pokémon nachbilden. Er hatte Klausie den Barbaren (zumindest hatte er ihn insgeheim einfach so genannt) in die Enge getrieben und es machte ihm unerwartet viel Spaß. Was wahrscheinlich daran lag, dass er so viel erzählte und erzählte und Aussagen traf und alle stimmten sie. Es gab keine größere Freude für ihn, als wenn er nichts als die Wahrheit sprach.
"Pah! Du hast doch selbst gesagt, dich interessieren die Motive nicht, also-"
"Ich stelle die Fragen, du gibst die Antwort", stellte der Langhaarige gelassen fest.
"Geld."
"Lame."
Klausie der Barbar lachte jetzt seinerseits spottend aus. "Was weißt du schon über Armut? Mir doch egal, wer diese krumme Organisation ist, ihre Informationen geben Kohle, also mache ich das auch!" Langsam wurde er wahnsinnig, der Druck lastete wohl extrem.
"Lachhaft. Du", stellte er abschließend fest, "kennst mich überhaupt nicht." Beinahe schon traurig, dass niemand wirklich fehlerfrei behaupten könnte, dass er ihn kannte, aber nun gut. Man musste ja nicht immer jemanden haben, der einen kannte. Oder etwa doch? ... Ehrlich gesagt hatte er keine Lust dazu, sich mit mehr Menschen abzugeben, als er gerade ohnehin schon muss. "Okay, Zeit ist um, tut mir Leid, aber ich habe einen Auftrag ... ~", schloss er die Konversation, sprang leichtflüßig von den Kisten und ging langsam auf den anderen zu, der sich hastig von dem Rotäugigen entfernen wollte. Hinten. Immer weiter nach hinten. Bloß weg von diesem Teufel in Menschengestalt ...!
Dabei war er doch nu wirklich nicht bedrohlich, so ganz ohne Pokémon. Sein Gegner fühlte sich einfach zu schlau und war es einfach nicht. Normalerweise würde man mit einem Ditto ja ziemlich gut um die Runden kommen, einfach, weil sie einfach den Gegner nachahmen können und so bereits über ein wahrscheinlich starkes Arsenal verfügten - kein vernünftiger Mensch lief nur mit schlaffen Pokémon herum. Aber hier? Nein. Gegen ihn hatte man damit keine Chance. Diese Klugheit wurde bei ihm nicht entlohnt.

Ein dumpfes Platschen war das Einzige, was man von Klausie dem Barbaren noch sehen sollte. Am nächsten Tag sah man ihn nicht mehr.

Vetere selbst streckte sich genüsslich aus, befand sich gerade auf dem oberen Deck des dubiosen Schiffe und sah sich den Hafen bei Nacht an. Yep. Definitiv nicht gerade der Anblick, den er wollte, er hatte nur wenige Momente an diesen Anblick verschwendet, ehe er wieder dorthin verschwand, wo er hingehörte. Die Schatten schmiegten sich perfekt an ihn und schienen ihn Willkommen zu heißen.
... Auch wenn er dieses Mal nicht alleine war, er hatte es sich erlaubt, dieses komische Ditto mitzunehmen, einen Trainer hatte es ja nicht mehr und irgendwer im Hauptquartier der Taijitu würde damit ja wohl etwas anfangen können! Kurz dachte er noch über ein Mahnmal für alle nach, die sich jemals wieder mit der Taijitu anlegen wollten, pfiff aber dann nur seelenruhig vor sich her. Nein, dann würde er ja seinen Kollegen Arbeit abnehmen, das wollte er auch nicht - unter gar keinen Umständen!
"Habe ich nicht einen super Job geleistet, Barbarenstolz?", prustete der junge Mann, der in den engen Gassen wie auf einer Wiese spazierte dem Ditto zu, welches ihm notgedrungen folgte.
Ach ja, Leben war zu wichtig, um sich an Kleinigkeiten zu erhängen.

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Re: Hafen

Beitrag von Ilevaam So Dez 10, 2017 5:16 am

→ Ankunft im Hafen von Stratos City mit der Fähre aus Hoenn

Die Sonne stand hoch am Himmel und warf ihr schillerndes Licht auf die wogenden Wellen des Meeres, die auf den Rumpf des Schiffes trafen und die Gischt gen Himmel stoben ließen. Das alles wäre ein wunderbarer Anblick, wenn sich Ileva nichts sehnlicher wünschen würde als endlich von diesem Boot runter zu kommen!
Nicht, dass sie seekrank wäre oder so, aber das Geschaukel des Bootes machte ihr nur stets überdeutlich klar, dass sie keinen festen Boden unter den Füßen hatte, sondern über das unbeständigste Element segelte, dass diese Welt zu bieten hatte – und dann war das hier auch noch die größte Ansammlung davon!
Gereizt hatte sich die Schwarzhaarige auf eine der Liegen an Deck gesetzt und beobachtete die Leute, die nichts besseres zu tun hatten, als an der Reling zu stehen und sich über den hinreißenden Blick auf das Meer zu unterhalten. Hatten die denn nichts besseres zu tun? Und war es nicht viel interessanter zu erfahren, wann sie endlich in Einall anlegen würden?
Zumindest war es das, was Ileva momentan am meisten interessierte und wegen dem sie auch überhaupt hier an Deck saß. Ein bisschen unruhig glitt ihr Blick an der Reling entlang bis nach vorn zum Bug. Irgendwann musste man doch die ersten Anzeichen einer Stadt sehen, oder? Und überhaupt, in welchen Hafen fuhr dieses Ding gleich noch ein?
Sie warf einen kurzen Blick auf ihre Fahrkarte. Ah, Stratos City hieß die Stadt also. Wahrscheinlich war es eine Großstadt, doch hatten die Großstädte von Hoenn und Einall viel gemeinsam? Allgemein fragte sich die Schwarzhaarige, ob die beiden Länder überhaupt viele Gemeinsamkeiten hatten. Obwohl, eigentlich hoffte sie, dass erst gar keine bestünden, schließlich hatte sie vorgenommen sich dort zusammenzureißen! Doch es war schon schwer genug sich jetzt am Riemen zu reißen. Die Gelegenheiten hier etwas verschwinden zu lassen waren so verlockend, doch der Raum war begrenzt, ebenso wie die Personen auf dem Schiff. Eigentlich reizte dieser Aspekt Ileva beinahe noch mehr, doch sie wurde aus ihren wirren Gedanken gerissen, als jemand rief: „Schaut, da vorn kann man schon die ersten Wolkenkratzer von Stratos erkennen!“
Das brachte auch Ileva dazu aufzustehen und ein paar Schritte in Richtung Bugreling zu gehen. Tatsächlich erkannte man die Wolkenkratzer von Stratos City deutlich und sie kamen auch überraschend schnell näher. Genauso schnell leerte sich jedoch auch das Deck, als die Piers in Sichtweite kamen und es nicht mehr lange dauern würde, bis das Schiff andockte. Die Schwarzhaarige konnte einige Gespräche aufschnappen, in denen sich vor allem die Frauen darüber freuten „endlich wieder richtig shoppen gehen“ zu können. Stratos schien also eine ziemlich geschäftige und ertragreiche Großstadt mit vielen Einkaufsmöglichkeiten zu sein. Doch das hieß auch, dass sich in Stratos eine gewisse Bandbreite von eher zwielichtigen Gestalten angesammelt haben musste. Da taten sich doch alle Großstädte nichts – es gab überall schwarze Schafe, doch Großstädte zogen sie so an, wie Licht die Motten.
Ileva ließ den Blick über das nunmehr leere Aussichtsdeck schweifen, während sie ihren Gedanken nachhing. Sie hatte zwar noch Geld übrig, aber für wie lange würde es noch reichen? Sie strich sich mit einer Hand eine Strähne aus ihrem Gesicht. Sie konnte nicht auf das Familienkonto zugreifen, das würden sie vielleicht bemerken und dann wissen, wo sie untergetaucht war, also konnte sie das nicht riskieren. Aber woher sollte sie das Geld nehmen, wenn sie es nicht stahl? Bestimmt würden einige Leute es nicht einmal bemerken, wenn ihnen plötzlich der ein oder andere Schein abhanden kam – und betteln war für Ileva ausgeschlossen. Sie gab sich doch nicht der Lächerlichkeit preis und stellte sich mit Pappbecher und Schildchen in irgendeine Fußgängerzone!
'Ich dreh noch durch – wenn ich es hier vergeige, kann ich auch gleich zurück nach Hoenn gehen!', dachte die Schwarzhaarige aufgebracht und lief ein bisschen hin und her. Dabei fiel ihr schließlich etwas auf, eine kleine Tasche lag auf dem Boden. Es sah geradezu einladend aus. Als hätte sie auf die Schwarzhaarige gewartet. Es handelte sich zwar nur um eine Art Bauchtasche, aber gerade darin befand sich meist das ein oder andere wichtige Zeug – und hoffentlich auch etwas, dass Ileva gebrauchen konnte. Sie sah sich kurz um, doch nach wie vorn war sie allein an Deck und so griff sie nach der Bauchtasche und öffnete sie. Das Ergebnis war ernüchternd, innerhalb des Beutels befand sich neben nur ein paar Pokédollar nur ein paar Feuerheiler. Wem auch immer diese Tasche gehörte schien nicht zu wissen, dass man diese eher als Aufbewahrungsorte für wichtige Dinge wie den Viso-Caster, Geldbeuteln oder den Orden nutzte. Aber gut, es war besser, als gar nichts vorzufinden. So landeten die Feuerheiler in ihrem Rucksack, als auch das wenige Geld in ihren Geldbeutel. Sich zurückhaltend, warf das Mädchen die leere Tasche kurzerhand weg und begab sich ebenfalls nach unten. Als sie schon um die Ecke gebogen war, hörte sie jemanden die Treppe rauf rennen, der rief: „Ich glaub ich hab meine Tasche oben liegen lassen!“
Da beschleunigte Ileva ungewollt ihre Schritte, die sie in Richtung Ausgang führten. Sie musste nicht noch einmal in ihre Kabine gehen, denn sie hatte alles bei sich, was sie brauchte. Ihre Pokébälle trug sie an ihrem Gürtel und ihr ganzer Besitz passte in den Rucksack, den sie auf ihrem Rücken trug. Irgendwie eine traurige Wahrheit, mit der Ileva aber nun seit einigen Jahren schon prächtig zurechtkam, wie sie fand. Und als Reisende musste man ja auch nichts weiter dabei haben als einen Rucksack, oder? Obwohl ... ein Zelt wäre vielleicht ganz nett ....
Die Schwarzhaarige schüttelte leicht den Kopf. Sie war noch gar nicht mal richtig angekommen und schon machte sie sich so unnötig viele Gedanken. Nicht, dass sie sich nicht schon öfter gefragt hatte, wie wohl die Ausrüstung einer Reisenden auszusehen hatte, aber trotzdem war sie doch auch bisher immer ohne so etwas wie ein Zelt oder dergleichen zurecht gekommen. 'Doch da hattest du Geld', rief ihr ihr Gedächtnis gleich in Erinnerung und sie umfasste die Träger ihres Rucksacks fester. Sie lief sogar beinahe einen anderen Passagier um, als sie so durch den Gang hetzte, doch sie entschuldigte sich nicht einmal, während sie schon um die Ecke bog und der Herr etwas von „Diese Jugend von heute ...“, murmelte.
Da kam auch Ileva bereits am ersehnten Ausgang an. Das Schiff war inzwischen dabei in den Hafen einzulaufen und einige Minuten später konnte Ileva mit dem ersten Schwung an Fahrgästen das Schiff verlassen. Auch wenn der Gang über den Steg Richtung festen Boden noch einmal eine Tortur darstellte, so war es doch die Mühe wert und wäre es ihr nicht wichtig unauffällig zu sein, so wäre die junge Dame mit Sicherheit am liebsten freudig in die Luft gesprungen. Endlich wieder festen Boden unter den Füßen! Kein Geschaukel mehr, keine Unsicherheit mehr und vor allem, kein Meer mehr, dass sie sich jeden Tag ansehen musste!
Doch ihre Freude verflog, als sie jemanden sagen hörte: „Sieht aus, als gäbe es heute noch einen Sturm. Guck dir nur mal die Wolken an, die da kommen.“, und tatsächlich, als die Schwarzhaarige in Richtung Hirizont blickte, sah sie deutlich die dunkelgrauen Wolken, die sich unaufhörlich in ihre Richtung schoben!
„Das kann doch jetzt nicht wahr sein.“, murmelte die Schwarzhaarige verärgert, wandte sich um und ging. Sie musste doch irgendwo Unterschlupf finden können – und wenn es nur in einer schäbigen, alten Hütte war. Sie war noch nicht einmal eine ganze Stunde in dieser Stadt und es fing gleich so besch ... eiden an. Ein Glück, dass die Schwarzhaarige nicht an so etwas wie böse Omen glaubte, sonst hätte sie sich wahrscheinlich nur wieder mehr Gedanken gemacht, als es notwendig gewesen wäre. So blieb dem jungen Mädchen aber auch nichts weiter übrig, als sich möglichst rasch, aber ohne zu rennen, vor den Wolken in Sicherheit zu bringen, die ihre Ankunft mit vorauseilenden Schatten ankündigten, indem vorauseilende Wolkenschwaden bereits nach und nach die Sonne verdeckten. Hoffentlich würde sie etwas finden, bevor es noch anfing zu regnen!

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Re: Hafen

Beitrag von Theoam So Apr 08, 2018 3:28 pm

FIRST POST
Theo & Cassiopeia

Theo schaute gedankenverlorenen auf das kristallklare Meer hinaus. Er beobachtete es schon eine Weile. Die leichten auf und ab Bewegungen, der leise und sanfte Klang des Meeres, es hatte eine beruhigende Wirkung auf die Gemütslage des Jungen. Er war nun weitaus weniger aufgeregt als noch heute Morgen und auch den ganzen Tag. Schon seit Stunden schwankte sein Magen zwischen einer immensen Vorfreude endlich nach Stratos City zu reisen und zu sehen, wie es da so aussieht und so einem flauen Gefühl im Magen. Das war das erste Mal das er so weit von zuhause weg war. Er hatte zwar lange sich darauf gefreut, aber es war doch etwas anderes wenn man dann mitten drin war.
Sein ganzer Tag verlief turbulent. Theo ist extra früher aufgestanden um die Fähre nicht zu verpassen, trotzdem war er fast zu spät, weil er x mal seine Reisevorbereitungen durch gegangen ist. Gefrühstückt hatte er auch nicht, dafür war zu aufgeregt. Wahrscheinlich hätte er kaum einen Bissen runter bekommen. Erst jetzt auf der Fähre pendelte sich alles wieder ein.
Sofort als er an Bord ging setzte er sich nach Vorne, in die nähe des Bugs und blickte hinaus aufs Meer.
Für den jungen Abenteuer war alles an der Fahrt spannend. Die Geräusche des Schiffes, das Dampfen, dann die ersten Bewegungen als es sich langsam bewegte und die Tatsache das Theos Heimat mit der Zeit immer kleiner und kleiner wurde, bis er seinen Daumen drüber halten konnte.
Seitdem schaute er hinaus aufs Meer. Am Anfang wollte er einfach als erster die Stadt sehen und die Wolken beobachten. Mit der Zeit begannen seine Gedanken zu wandern.
Er stellte sich vor wie er die ganze Region bereisen würden, zusammen mit seinen beiden Begleitern. Irgendwann wahr sein Geist in Metaphysischen Sphären angekommen.
Er fragte sich vor allem, wie das ganze Meer erschaffen wurde. Schließlich musste doch irgendwann mal jemand das viele Wasser da rein getan haben. Wie er das wohl hinbekommen hatte?
Seine Augen wurden bei den Gedanken immer schwerer. Für einen kurzen Moment schloss er sie sogar, doch dann hörte er ein lautes Geräusch und schreckte sofort auf.
Es war die Huppe des Schiffs. Theo richtete sich von seiner schlafenden Position wieder in aufrechte Sitzhaltung und sein Gesicht füllte sich mit einem breiten Grinsen.
Von ganz weit weg konnte er sie endlich sehen! Erste Umrisse der Stadt. Dann wurden die Umrisse immer größer und größer. Sie schienen unendlich in alle Richtungen zu wachsen. Das Schiff näherte sich Stratos City langsam, doch schon von weiter ferne war Theo überwältigt. Als er erste Gebäude und sogar einige Bewohner sehen konnte, merkte er zum ersten mal wie gewaltig dort alles war. Noch nie hatte er Häuser gesehen, die bis in den Himmel ragten. Allein der Hafen war größer als sein ganzer Ort, so dachte er. Ehrfürchtig beobachtete er alles ganz genau und versuchte sich jedes Detail einzuprägen, bis das Schiff dann am Ende anlegte und alle von Bord gingen.
Immer noch gebannt schauend merkte Theo erst als fast alle von Bord gingen, das sie da waren. Er griff eilig seine Sachen und sein Fahrrad und rannte auch schnell von Bord.
Nicht das der Kapitän ihn am Ende wieder zurückfahren lies.

Von Bord gekommen ging er einige Schritte vom Pier weg und schaute sich erst einmal um. Er versuchte sich einen Überblick zu verschaffen. Das war aber nicht so einfach.
Denn am Hafen ging alles drunter und drüber. Leute liefen in alle Himmelsrichtungen, außerdem gab es noch ein Haufen Hafenarbeiter und Pokemon, die auch alle ihrem Leben nachgingen.
Immer noch mit großen Augen richtete er seinen Kopf aufgeregt in alle Himmelsrichtungen und er drehte sich mehrmals um seine eigenen Achse.
Oh man, das ist ja total riesig hier!
sagte er verwirrt zu sich selbst und lief ein wenig durch die Gegend. Er ärgerte sich in dem Moment, dass er sich keine Stadtkarte oder sowas ähnliches besorgt hatte. Er hatte nämlich nur eine Karte von Einall, aber nicht von den Orten selbst. Er sah aber auch keinen Händler, der eine Karte verkaufte. Vielleicht hatte er sie auch in der Hektik übersehen.
Hinzu kam das der junge Abenteurer auch selbst nicht wirklich wusste wo er eigentlich hin wollte. Er hatte eigentlich nur Fahrt im voraus geplant. Was danach passiert, da hatte er sich keine Gedanken gemacht.
Theo schlenderte auch dementsprechend verloren durch die Gegend. Er ging dabei in alle möglichen Richtungen. Wenn ihm irgend eine Straße zusagte, ging er dahin und schaute sich da mal um. Wenn er das Gefühl hatte, hier gab es nichts interessantes zu sehen, dann ging er eben wieder zurück....
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Re: Hafen

Beitrag von Cassiopeiaam Do Apr 12, 2018 2:19 pm

First Inplay Post - Cassiopeia Arendel
#001 || @Theo


Die junge Dame seufzte leise, sog tief die Luft am Hafen von Stratos City ein. Sie war wirklich lange nicht mehr hier gewesen, hatte sie in letzter Zeit doch einiges mit der Arena in Vapydro City zu tun gehabt und viel in das Training ihrer Pokémon investiert. Schließlich aber hatte sie sich dazu entschlossen endlich mal wieder eine Auszeit zu nehmen und war heute morgen hier angekommen. Ihr Blick glitt hinauf zum Himmel, ihre Pokémon genossen den Wind auf dem Meer und sie musste lächeln, auch wenn sie es eigentlich nicht mochte wenn sie so weit weg flogen - sie würden wieder zu ihr finden, da machte sie sich jetzt keine Sorgen. Schließlich drehte sie sich ab und sah sich lächelnd um, was könnte sie jetzt tun? Da fiel ihr Blick auf einen kleinen Jungen der ein wenig verloren aussah, mit seinem großen Rucksack und wie er da quasi durch die Gegend irrte. "Hey kleiner!" Sie ging zu ihm herüber und grinste.

"Was machst du denn ganz alleine hier? Bist du etwa auf Reisen?" Sie konnte sich noch gut daran erinnern wie aufgeregt sie darüber war, wenn ihr Vater sie wieder mitgenommen hatte wenn er seine kleinen Restaurants außerhalb Einalls besuchen war, jedes mal war sie fast ausgeflippt vor Freude und fast jedes Mal hatte sie ein neues Abenteuer erlebt. Über sich hörte sie Flügelschläge und ein Blick hinauf verriet ihr, das ihre Pokémon wieder bei ihr waren. Altaria schwebte nun quasi neben ihr während das Dartignis mit Choreogel auf dem Boden herumhüpfte. Ihr Washakwil hingegen beobachtete den Jungen einen Moment kritisch, bis er sich zu Cassiopeia wandte um sich streicheln zu lassen. "Hast du denn Pokémon dabei oder möchtest du dir erst noch eins fangen?" Ihr Interesse an dem Vorhaben des Jungen war ehrlich, denn ein so junger Trainer, sie nahm jedenfalls an das er einer war, musste gefördert werden. Gerade ihr als Arenaleitung war das wirklich mehr als wichtig. Kurz wandte sie den Blick um als eine Laute Schifsglocke ertönte und ihr ging ein Licht auf. Sie stieß einen begeisterten Laut aus und sah dann wieder den Jungen an.

"Bist du etwa mit der Fähre hier hergekommen? Das ist ja Wahnsinn! Ich liebe Schiffahrten, sie sind so beruhigend und man kann so viel sehen auch wenn man auf hoher See ist! Und der Wind erst! Meine Pokémon sind ganz verrückt danach!" Begeistert drehte sie sich einmal im Kreis und lachte ehe sie sich wieder fing, sich ordentlich hinstellte. "Ach ja, ich bin übrigens Cassiopeia, Cassiopeia Arendel." Vielleicht würde ihr Name ihm ja etwas sagen, immerhin war sie Arenaleitung. Wenn nicht, dann eben nicht, sauer darüber wäre sie wohl weniger. "Und wie heißt du?" Sie hatte sich ein wenig zu ihm herab gebeugt und sah ihn nun mit offener Neugier an, darauf beharrend zu erfahren woher er kam und was er hier wollte. Die Geschichten der Menschen waren alle unterschiedlich, die Gründe weshalb sie hier her kamen, ihre Träume. Cassiopeia war niemand der bloßen Träumen hinterherjagdte, doch sie war auch niemand der anderen ihre Träume nahm. Jeder war anders, manche Bodenständig und manche durch ihre Träumereien federleicht als würden sie gleich in den Himmel hinauffliegen.
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Re: Hafen

Beitrag von Theoam Do Apr 12, 2018 11:27 pm

Post 02
Theo & Cassiopeia

Eine Weile ging das so weiter. Theo irrte ziellos durch die Straßen, blickte mal nach links, blickte mal nach rechts, wusste aber nicht so recht wo er hin wollte. Der Hafen war für ihn ein kleines Labyrinth. Überall gleich aussehende Docks, riesige Containerschiffe und riesige Hochhäuser, die jede Sicht versperrten. Es war sehr beeindruckend und der Junge sah sich alles mit großen Augen und offenem Mund erstaunt an. Nur das half ihm auch nicht weiter. Er konnte sich einfach nicht zurechtfinden.
Nach einer Weile hörte er aus seiner Nähe eine Stimme. Hastig drehte er seinen Kopf in die Richtung des Mädchens, neugierig wen sie angesprochen hatte. Es stellte sich heraus, sie hatte Theo angesprochen.
Sie kam zu ihm sofort hinüber und fragte ob er allein auf reisen war. Schnell bejahte der Reisende.
Uh-Huh.
murmelte er leise und lächelte freundlich. Er drehte sein Fahrrad ein wenig zur Seite und drehte sich zu seiner Gesprächspartnerin um. Er musterte sie ein wenig, allerdings nicht lange. Sie war deutlich älter als er und überragte ihn um einige Köpfe, allerdings nicht so sehr wie viele andere Erwachsene es taten. Sie hatte lange braune Haare und es gab noch eine Sache die ihm sofort auffiel. Sie war die erste Person die verschieden farbige Augen hatte. Sowas hatte er noch nie gesehen und es machte ihn sofort neugierig. Wieso hatte sie das? Hat sie das schon immer? Oder trägt sie eine Kontaktlinse?
Vielleicht.... Es könnte doch sein das sie sich das Auge von jemand anderen eingepflanzt hat. Oder es ist so ein Roboterauge? Seine Gedanken kreisten für einen Moment um das Thema und seine Fantasie brannte schnell mit ihm durch.
Theo wurde aber schnell wieder aus seinen Gedanken gerüttelt, als die Person nach seinen Pokemon fragte. Etwas peinlich berührt nahm er eine Hand und kratzte sich seinen Nacken.
Doch, ich hab schon welche dabei aber.... Weißt du ich war heute morgen total aufgeregt und hab vielleicht andere vom Schlafen abgehalten oder so. Vielleicht auch das ein oder andere Pokemon... Ist dumm gelaufen.
erzählte er etwas verschüchtert und stieß dabei ein nervöses Lachen aus.
Während er redete stieg dabei langsam seine Neugier. Er wollte zu gerne nach ihren Roboteraugen fragen, traute sich aber noch nicht. Es könnte zu persönlich sein.
Theo wurde allerdings schnell wieder von diesem Thema abgelenkt als eine reihe großer Wesen in Richtung des Mädchens geflogen kamen. Als sie näher kamen erkannte der Junge sie. Er erkannte zumindest, dass es Pokemon waren.
Woah! Wer ist das denn bitte?
stieß er begeistert aus, mehr zu sich selbst, als zu jemand anderen. Ähnlich wie bei seinem Spaziergang durch die Stadt sah er zu den Flugpokemon erneut mit großen Augen und einem erstaunten Blick, während er seinen Pokedex aus seiner Tasche kramte.
Neugierig glitten seine Augen auf seinen Pokedex und starrte gebannt einen Eintrag nach dem anderen an. Vor allem das Washakwil stach ihm ins Auge. Er hatte noch nie ein so großes Flugpokemon gesehen, außerdem mochte er das majestätische Aussehen auf Anhieb.
Wie cool.
kommentierte er sofort das Flugmanöver der Pokemon und blickte neugierig mit schnellen, aufgeregten Blick zwischen allen vier hin und her. Schnell hatte er alles vor dem Moment vergessen. Auch seine Frage bezüglich der Augen des Mädchens ging in Theos Aufregung gleich wieder unter.
Du scheinst ja so eine richtige Vogelfrau zu sein, hab ich recht?
fragte er mit einem breiten Grinsen im Gesicht, halb ernst, halb spaßig und lies seinen neugierigen Blick wieder zu ihr gleiten.
Er wollte sie anschließend fragen, ob die Pokemon zu ihr gehören, denn das war Theos erster Eindruck. Aber dazu kam er gar nicht mehr. Als er ansetzte zum sprechen ertönte eine laute Schiffshupe hinter ihm, die ihn vollständig übertönte.
Anschließend freute sich die Frau auf ähnliche Weise wie der Junge es gerade eben tat.
Sie stieß einen Schrei der Begeisterung aus, fast so als wäre in ihrem Kopf ein Licht aufgegangen und fragte Theo nach seiner Reise. Sie spekulierte das er von der Fähre herübergekommen ist. Sie sollte recht behalten.
Der Trainer drehte sich kurz zu seiner ehemaligen Fähre, welche nun weiter fuhr und winkte ihr freundlich zu, in der Hoffnung der Kapitän würde ihn noch sehen.
Dann drehte er sich wieder zu seiner Gegenüber.
Oh ja, das war richtig super! Weißt du, ich komm' eigentlich aus Avenitia und war vorher nur in den Nachbarorten unterwegs und sowas. Auf jedenfall bin ich heute das erste mal mit dem Schiff gefahren! Also im Prinzip bin ich eigentlich heute sozusagen in See gestochen. So wie die Piraten früher. Ich hab ein Schiff gekapert und hab mich hierher fahren lassen. Also, so ähnlich zumindest.
fing er glühend und mit etwas Stolz an zu erzählen. Die schönen Erinnerungen an die Überfahrt waren noch frisch in seinem Kopf, schließlich war es noch nicht lange her, dass er selbst auf dem Schiff saß. Dabei glitt seine Ausführung schnell ins Reich des Fantastischen ab, Theo fing sich aber auch schnell wieder.
Naja, wie auch immer. Ich bin eigentlich jetzt das erste mal hier in Stratos City und seh mich ein bisschen um. Hey sag mal, kann ich dich mal was fragen?
Seine Stimmung wechselte für einen Moment. Seine fröhliche Mimik wisch und er schaute etwas bedrückt zu Boden. Nur für einen kurzen Moment. Theo nahm einen kleinen Stein in den Blick und trat ihn mit dem Fuß ein Stück nach vorne. Kurz darauf lächelte der Junge wieder freundlich und stellte seine Frage.
Wohnst du zufällig hier? Oder kennst dich hier in der Stadt gut aus?
fragte er mit etwas mehr Zurückhaltung und mehr Ernsthaftigkeit in der Intonation seiner Stimme. Kurz darauf stellte sich die Fremde dann doch noch vor.
Sie hieß Cassiopeia Arendel. Ein Name den Theo noch nie in seinem ganzen Namen gehört hatte. Nicht nur weil er die Arenaleiter nicht kannte. Auch den Namen selbst hatte er noch nie gehört. Für ihn klang Cassiopeia total fremd und exotisch und er hatte erhebliche Schwierigkeiten ihn in seinem Kopf richtig auszusprechen. Er machte daher auch nicht erst den Versuch, als sie nach seinem Namen fragte.
Ich bin Theodore.
gab er freundlich zurück und lächelte dabei höflich. Seinen Nachnamen nannte er aber nicht, denn er sah keinen wirklichen Grund dazu. In seiner Heimat war er mit jedem per Du und alle redeten sich überhaupt nur mit ihrem Vornamen an. Es war teilweise so normal die Nachname zu ignorieren, Theo wusste nicht immer so recht, warum man überhaupt zwei Namen hatte.
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Re: Hafen

Beitrag von Cassiopeiaam Mo Apr 23, 2018 9:59 pm

Cassiopeia Arendel
#002 || @Theo


Cassiopeia war einen kurzen Moment in ihren Träumen gefangen, ihre Gedanken waren gefangen auf dem Meer, der Wind um sie herum und ihre Pokémon. Es war so ein schönes Gefühl, auch als sie wieder in die Wirklichkeit geholt wurde fühlte es sich so an als würde sie den Wind auf der Haut spüren. Sie betrachtete den kleinen Jungen und ein stolzes Lächeln trat auf ihre Lippen. Ja, es war schön den Trainernachwuchs zu sehen – vor allem diese, die aus anderen Regionen hier her kamen um diese wunderschöne Gegend zu erkunden und die Pokémon die es hier gab. Als er auf sie reagierte grinste, sah ihm in die Augen und stemmte die Hände in die Hüfte. „Das ist ja echt mega mutig von dir!“ Sie lachte, ihre Haare wippten leicht mit als sie nickte. Sie hatte auch einmal so angefangen, nun gut, sie war nicht ganz so jung wie er, sie nahm an das er nicht älter als 10 war. Aber dennoch waren die Reisen durch die Regionen sehr schön gewesen, sehr lehrreich. Sie hatte neue Leute getroffen, ihre Pokémon gefangen, hatte Kämpfe bestritten und es war wunderbar gewesen, so frei wie damals hatte sie sich noch nie gefühlt. Auch wenn sie nun Arenaleitung war spürte sie immer wieder aufs neue dieses schöne Gefühl, bei jedem Kampf, bei jedem Ausflug oder wenn sie sich einfach mal eine Auszeit nahm. Natürlich wurde sie auch schon oft besiegt, aber bei jedem mal wenn ein anderer gewann, egal wie alt dieser jemand war, hatte sie sich stolz gefühlt. Nun spürte sie jedoch etwas ganz anderes, und zwar den Blick des Jungen auf ihre Augen und erneut grinste sie.

„Die sind echt.“ Meinte sie, beugte sich zu ihm und tippte ihm gegen die Stirn. „Und starren ist unhöflich, Kleiner.“ Erneut ein lachen,  ein leises schnauben ehe sie sich einmal im Kreis drehte. „Ich hoffe du hast eine schöne Zeit hier, Einall ist eine wunderbare Gegend, es gibt so viel zu sehen und zu erleben!“ Als er das Thema mit seinen Pokémon aufgriff konnte sie sich einen leisen Ausruf nicht verkneifen. „Das kenne ich, meine Aria hier ist eine Langschläferin, ich muss sie jeden morgen aus dem Schlaf reißen.“ Das er peinlich berührt war, bekam sie gar nicht mit. Oder irgnorierte es, irgendwas dazwischen. Ihre Hand weilte mittlerweile auf dem Gefieder von Washa und auf die Frage des Jungen hin lächelte sie. „Das ist Washa, er ist ein Washakwil und mein stärkstes Pokémon." Als er einen Pokédex herauszog wartete sie ehe sie weiter redete. Zwar bekam er die Infos bereits aus dem Gerät, aber dennoch wollte sie ihre Begleiter vorstellen. „Wie bitte?“ Stieß sie dann aus und baute sich vor dem kleinen auf. „Ich bin keine Vogelfrau!“ Ein wenig empört tippte sie erneut gegen seine Stirn, musste dann aber doch lachen und stemmte erneut ihre Hände in die Hüfte. „Das hier drüben ist Aria, mein Altaria. Ich habe sie damals gerettet, irgendjemand muss sie damals sehr verletzt haben.“ Eigentlich wollte sie weiter reden, doch er stieß auf ihre Begeisterung der Fähre über an was sie wieder lächeln ließ. „Avenitia? Cool, da war ich bisher noch gar nicht!“ Erneut lag ihre Aufmerksamkeit voll und ganz bei seinen Worten und begeistert klatschte sie in die Hände. Auf seine letzten Worte stieß sie ein lachen aus und wuschelte durch seine Haare. „Also ein richtiger Pirat, ja?“ Ihr Darig kam schließlich auf den Jungen zu und pickte einmal gegen seinen Schuh, nur leicht, um seine Aufmerksamkeit zu bekommen. „Das ist mein Dartignis, er heißt Darig. Neben Cho, meinem Choreogel, mein jüngster Zugang.“ Stellte sie schließlich ihre letzten beiden Pokémon vor. Auf seine Aussage, das er das erste mal hier war nickte sie nur. Cassi hatte sich fast schon gedacht das er das erste mal hier war, immerhin hatte er sich ganz genau umgesehen, jemand der Stratos City schon kannte tat das nicht, nicht so jedenfalls.

„Ja klar, frag nur! Ich stehe mit Tat und Rat zur Seite!“ Die folgende Frage lies sie den Kopf schütteln. „Nein, ich wohne hier nicht. Ich wohne seit Zwei Jahren in Vapydro City, aber ich bin eigentlich recht oft hier. Also, auskennen tue ich mich hier schon.“ Ihre Antwort war im Gegensatz zu seiner zurückhaltenden Art wie eine Bombe. In ihrer Stimme lag wie immer viel Selbstsicherheit und ein Grinsen war wieder auf ihrem Gesicht zu sehen. „Weißt du, ich bin Arenaleiterin und momentan nehme ich mir ein paar Tage Auszeit. Ich komme gerne nach Stratos City, hier ist so viel los und ist eine schöne Abwechslung zum ruhigen Vapydro City. Und, schön dich kennen zu lernen Theodore! Oder nein, ich nenne dich Theo.“ Ob das für ihn überhaupt ok war interessierte Cassi eigentlich nicht wirklich, so etwas fiel ihr meist erst ein wenn ihr Gegenüber bereits weg war. „Sag mal, was hast du eigentlich so für Pokémon?“ Die Pokémon eines Trainers sagten viel über denjenigen aus.
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