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Beitrag von Gastam Mi Okt 10, 2018 8:47 pm

Sehr gut, es gab keine Einwände. Zwar einen Gegenvorschlag, aber der war etwas unwahrscheinlich. Naja, zumindest ein wenig. Wer wusste schon, wie weit die Kinder nun wirklich gegangen waren und wohin die Geister das Mädchen gelockt hatten. Für eine Mutprobe würde sich der Dachboden natürlich auch anbieten. "Behalten wir den Dachboden im Hinterkopf.", meinte Ares daher und machte sich mit Nero und den Pokemon dann auf, die unmittelbare Umgebung zu erkunden. Es war alles still. Eigentlich zu still. Und das gefiel dem Polizisten nicht. Sie waren nicht alleine in diesem Gebäude. Geisterpokemon waren hier unterwegs und ein kleines Mädchen ebenfalls. Ein Kind, welches wahrscheinlich sehr verängstigt war. Weinten so Kinder nicht? Die Kinder draußen hatten ja schon geweint und die waren ja in Sicherheit gewesen. Das Mädchen hier war es nicht. Ob die Geister sie schon auf einem anderen Weg zum Schweigen gebracht hatten?  Wie war das doch gleich? Nicht so negativ denken! Ach, verdammt. Egal wie, das Kind musste einfach gefunden werden! Und am besten gar nicht mehr an die möglichen Konsequenzen denken. Was passieren konnte, wusste Ares ja eh.

Mit dem Jungen ging es dann immer weiter, bis sie schließlich vor zwei Türen standen. Nero stellte die berechtigte Frage. Welche Tür nahmen sie? "Wir schauen, ob sie überhaupt offen sind und entscheiden nach Situation.", meinte der Mützenträger und warf einen Blick auf sein Pokemon. "Mach dich bereit mit Eisenschädel anzugreifen." Ares vertraute seinem Arkani zu, dass es ganz nach der Situation entscheiden konnte, ob ein Angriff notwendig ist oder nicht. Dafür begleitete Izar ihn einfach schon zu lange, als dass das Feuerpokemon einfach mal den Kopf verlor und alles angriff, was nicht bei Drei auf einem Baum war. Zur Bestätigung nickte das Arkani und positionierte sich so, dass es direkt dem Befehl folgen konnte, Nero aber auch in seinem Rücken stand, damit der Junge nicht zu Schaden kam. Ares selber öffnete die erste Tür, doch dahinter war nur eine Abstellkammer. Zwar ziemlich ramponiert, aber immerhin kein Geisterpokemon. Ein kurzer Blickwechsel zwischen ihm und Izar und es ging zur zweiten Tür. Diese war deutlich schwerer zu Öffnen, aber immerhin! Izar entspannte sich etwas, auch wenn der wachsame Blick blieb. Hinter der Tür war noch immer nichts, was einen Angriff provozierte. "Das Treppenhaus also." Die Tür hatte ins Treppenhaus geführt. Nach oben, wie auch nach unten verliefen die Treppen. Der Putz blätterte von den Wänden ab und das Geländer war rostig. Überall lag staub und dicke Spinnweben hingen an der Wand. "Kuschelig."

Gut, damit lag ja fest, welchen 'Raum' sie nun betreten würden. "Gut. Dann wohl auf in den Keller." Konnte der Plan also weiter verfolgt werden! Bis - Kinderlachen. Irritiert blieb Ares stehen, der bereits zur Treppe gegangen ist und lauschte. Doch das Kinderlachen blieb aus. Stattdessen erklang Fußgetrappel über ihnen und eine Tür fiel ins Schloss. "So viel zum Thema Keller. Scheinbar sind sie doch nach Oben gegangen." Nur...warum das Lachen? Waren die Zweifel möglicherweise unbegründet und die Geisterpokemon hatten dem Kind nichts getan? Irgendwie hatte der Polizist da ja doch ein komisches Gefühl bei. Es passte nicht ganz so ins Bild. Aber gut, irren konnte sich jeder mal. Wie Nero wohl zu der Sache stand?
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Beitrag von Gastam Fr Okt 19, 2018 7:54 pm



Er nickte auf die Antwort von Ares auf seine Überlegung hin. Dann würden sie einfach erst im Keller suchen und konnten später immer noch zum Dachboden. Bald standen sie vor den beiden Türen und damit auch vor der Entscheidung welche sie nehmen sollten. Der Mützenträger meinte, sie sollten erst einmal schauen, ob sie überhaupt offen waren und dann nach Situation zu entscheiden. Ja, das ergab durchaus Sinn. Wieder nickte Nero und hielt sich mit Buddy nun hinter dem Arkani. Zwischen Pokemon und Trainer schien großes Vertrauen zu sein, sonst hätte man seinem Pokemon wohl kaum eine solche Anweisung geben. Der Blauhaarige vertraute Buddy natürlich auch und auch er hatte schon ähnliche Anweisungen gegeben, aber erst ziemlich selten. Er war nicht oft in solchen Situationen, in denen es mal gut war, dem Pokemon selbst die Verantwortung für einen Angriff zu überlassen. Aber hier war es ja vollkommen ungewiss, was da lauern konnte. Woher sollte er wissen welche Attacke angemessen war? Er war dafür irgendwie noch zu unerfahren um das zu entscheiden. Die genannte Attacke, die das Arkani im Notfall nehmen sollte, kannte er auch nicht und hatte keine Ahnung, was sie bewirkte. Aber war ja auch egal, er hielt sich einfach hinter dem großen Pokemon und ließ ihm und seinem Trainer den Vortritt. Ein angreifendes Pokemon würde sicher fürs erste reichen.

Gut, dass er sich über die momentane Situation keine Sorgen gemacht hatte, sie wären nämlich umsonst gewesen. Hinter der ersten Tür war bloß eine leere Abstellkammer und hinter der zweiten Tür war das ebenso leere Treppenhaus. Das Treppenhaus, das sie nun betraten, war voll mit Staub und Spinnenweben und die Wände und das Geländer sahen auch nicht mehr so schön aus. “Total.“ Nicht sehr appetitlich, aber in seinen Augen gab es weitaus Schlimmeres als ein bisschen Staub und Spinnenweben. Er war vielmehr davon fasziniert, wie alt und marode es alles wirkte, das Haus aber immer noch stand. So vollkommen leer und unbenutzt. Er hätte eher gedacht in einer so großen Stadt würden solche alten Gebäude schnell saniert oder direkt abgerissen, je nach dem, um den Platz für Wohnungen oder was auch immer zu nutzen. Aber scheinbar war dem nicht so.

Dann konnte es ja in den Keller gehen. “Dann mal los.“ Doch als er schon hinter Ares her zur Treppe gegangen war, blieb auch er verwirrt stehen. Da lachte ein Kind. Das hatte er sich jetzt nicht eingebildet oder? Er lauschte ebenfalls nur um Fußgetrappel und eine Tür zu hören. Damit hatte sich der Plan dann wohl geändert. “Scheint so. Aber mich verwirrt das Lachen etwas. Ich dachte das Kind müsste eher weinen oderso, wie die Kinder draußen. Sowas müsste doch ziemlich beängstigend für ein kleines Mädchen sein, oder etwa nicht?“ Vielleicht lag er falsch aber das Lachen passte doch echt nicht so recht zur Situation. Ein kleines, einsames Mädchen, getrennt von seinen Freunden, nachts in einem Haus, in dem es angeblich spukte. Da konnte es doch unmöglich fröhlich sein.  Aber gut, manchmal passierten auch unerwartete Dinge, er war mal gespannt welche Situation sie oben vorfinden würden und wandte sich der Treppe nach oben zu.
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Beitrag von Gastam Mo Dez 24, 2018 8:45 pm

Ares war froh, dass Nero zu seinem Wort stand und sich nicht einmischte, als Izar den Befehl bekam, im Notfall anzugreifen. Er hätte seinem Hundemon schließlich einen ähnlichen Befehl geben können! Aber da er dies nicht tat, gab es keine Probleme und die Räume hinter den Türen konnten gesichert werden. Die Abstellkammer war weniger Interessant, dafür aber das Treppenhaus. Es war ziemlich ramponiert und es war wirklich nur noch eine Frage der Zeit, ehe es abgerissen wurde. Eigentlich war es sogar schon überfällig! Aber gut, das lag nicht in seinem Aufgabenbereich. Er entschärfte Bomben und sorgte nicht dafür, dass sie hergestellt wurden! Auch eine kontrollierte Sprengung gefiel dem Sprengstoffexperten nicht. Aber gut, seine Meinung war im jetzigen Moment absolut unwichtig. Das verlorengegangene Mädchen war viel wichtiger. So wurde also der Keller angesteuert, doch dann lachte über ihnen ein Kind und eine Tür fiel ins Schloss. Damit würden sie wohl oben nach dem Kind suchen? Allerdings hatte Ares noch seine Bedenken, die Nero aussprach.

"Da ist was dran. Aber sind Kinder. Vielleicht hat sie auch Spaß mit den Geisterpokemon? Es kann ja auch sein, dass sie entgegen der Erwartung nett sind und nur spielen wollen. Ich muss ehrlich zugeben, ich kann mich in Kinder nicht hineinversetzen. Es kann ebenso eine Finte sein und man will uns nach oben locken. Das Mädchen kann an beiden Orten sein. Aber ein Aufteilen kommt nicht in Frage." Damit das klar war. Ares würde auf gar keinen Fall zulassen, dass sie sich aufteilen würden. Die Verantwortung wollte er wirklich übernehmen. Es war ja schon Riskant genug gewesen, den Jungen überhaupt mitzunehmen. Da würde er ihn sicher nicht einfach in Gefahr bringen. Himmel. Was tun? Keller, oder das 1. Stockwerk? Wenn die Geister sie in die Irre führen wollten, dann hatten sie es wirklich geschafft. In Gedanken versunken starrte Ares vor sich hin und versuchte eine Entscheidung zu treffen. Beim Entschärfen war es selten zu solchen Situationen gekommen, in denen er sich wirklich in einer Finte befand. Genervt seufzte Ares und sah zu seinem Arkani. "Was meinst du Izar? Oben oder unten?" Izar genoss so viel Vertrauen, wie auch seine damalige Partnerin. Gerne hätte Ares gewusst, was sie in einer solchen Situation getan hätte. Sie konnte sich wirklich viel leichter in Kinder hereinversetzen und entscheiden, was nun besser wäre. Izar schnüffelte in der Luft herum, konnte aber dank des Staubes in der Luft nichts erkennen, wo das Mädchen sein könnte.

"Die Kinder draußen waren am Weinen. Ich bezweifle, dass die Geisterpokemon hier lieb und nett sind. Gehen wir das Risiko ein, dass das Lachen eine Finte ist und gehen im Keller nachschauen. Wenn sie dort nicht ist, gehen wir nach oben." Der Polizist hatte sich endlich entschieden. Der Keller war eher in der Nähe, als das dächste Stockwerk und sobald sie den Keller durchsucht hatten und nichts gefunden hatten, konnten sie nach oben. Das war doch logisch, oder? Hrngh. Zufrieden war Ares jetzt nicht, aber es war wohl die beste Möglichkeit, die sie hatten. Und wenn nicht...nun, dann mussten sie eben hoffen, dass es dem Kind oben gut ging und das Lachen echt war.

"Bereit? Noch kannst du umkehren. Hinter uns ist der Weg sicher, sobald wir im Keller sind, lasse ich dich nicht mehr alleine zurückgehen." Nein, danach hatten sie keinen Überblick mehr, ob in der Zwischenzeit nicht eines der Geisterpokemon dorthin gelangt war, wo sie gerade noch waren.
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Beitrag von Gastam Di Dez 25, 2018 9:26 pm


Es ging ins Treppenhaus, wo nun die Entscheidung getroffen werden musste, ob es nach oben oder unten ging. Das Kinderlachen aus den oberen Stockwerken war so eine Sache, die einige Fragen und Bedenken aufwarf. “Hm, das ist auch wahr. Ist vielleicht unwahrscheinlich, dass sie nur spielen, aber möglich. Es wär vieles möglich. Ich kenn mich mit Kindern auch nicht so aus. Ach, ich weiß auch nicht, was der beste Weg wäre. Aufteilen würde ich lieber auch nicht machen.“ Er dachte wirklich angestrengt nach, was am besten zu tun wäre, aber es half nichts. Entweder das Kind lachte wirklich oder man wollte sie in die Irre führen und das Kind war ganz woanders. Es gab leider nichts Handfestes, woran man die richtige Entscheidung abhängig machen konnte. Er schaute Buddy an, aber der schaute genauso ratlos zurück. Das Einzige, was für ihn ebenso fest stand wie für Ares war, dass er sich nicht aufteilen wollte. Zwar fand er das ganze hier ungeheuer spannend, aber Aufteilen war nie gut. Das hatte er aus Horrorfilmen gelernt. Der Punkt an dem sich die Personen aufteilten, das war immer der Punkt, an dem alles anfing schief zu gehen. Und die Atmosphäre in diesem baufälligen Haus war gar nicht mal so weit von einem Horrorfilm entfernt.

Ares fragte schließlich sein Arkani, welches bemüht in der Luft herumschnüffelte. Doch auch das schien keinen Erfolg zu haben. Bestimmt hatte der in seinen Izar genau so viel Vertrauen, wie er selbst in Buddy. Das sah man dem eingespielten Team an. Irgendwie fand er es schön zu sehen, wenn zwischen Trainer und Pokemon ein solches Vertrauensverhältnis herrschte. “Gut, das klingt nach ‘nem Plan. Ich denke auch, dass es eher unwahrscheinlich ist, das Kind lachend da oben vorzufinden.“ Das war ein guter Ansatz, vor allem weil er so logisch war. Wenn die anderen Kinder geweint haben, werden die Geisterpokemon wohl kaum besonders nett gewesen sein. Also nach unten in den Keller!
Ob er bereit war? Natürlich war er bereit. Das war schließlich eine spannende Frage, wo das Kind nun steckte. Und je schneller sie es fanden, desto besser war es für alle Beteiligten. “Sowas von bereit! Oder Buddy? Ich werd sicher nicht so schnell umkehren.“ Buddy nickte und stellte sich motiviert neben seinen Trainer, bereit in den Keller zu gehen. Er sah ebenso keinen Grund dafür, auf halber Strecke wieder umzukehren, wie sein Trainer. Wenn schon, denn schon! Einfach mittendrin etwas abbrechen war doof. Und vor allem langweilig. Falls es doch etwas gefährlicher wurde als angenommen hatte er ja Buddy. Würde schon alles gut laufen.

Also ging er einfach schon mal vor, vorbei an dem Erwachsenen, die Treppe hinunter. Unten war es ziemlich düster, man konnte kaum etwas erkennen. Mit der Taschenlampe, die er von den Kindern draußen bekommen hatte, leuchtete er etwas umher und fand an der Wand links neben ihm einen abgegriffenen Lichtschalter. Er glaubte zwar nicht daran, dass es in diesem Haus noch Strom gab, aber versuchen konnte man es ja. Und siehe da, es passierte sogar etwas, als er den Schalter betätigte. Eine Deckenlampe in der Mitte des großen Kellerraumes, in dem sie sich befanden, flackerte ein wenig. Wirklich viel brachte es nicht, außer dass es recht gruselig wirkte. Aber zusammen mit der kleinen Taschenlampe konnte man zumindest ein bisschen was erkennen. Sie befanden sich in einem großen Raum, in dem allerlei kaputtes Gerümpel herumlag, überzogen von Staub und Spinnenweben. An den Wänden waren ein paar Türen, links, rechts und auch geradeaus. “Wow…“, entwich es ihm leise, als ihm bewusst wurde, wie groß dieser Keller sein musste. Er leuchtete umher und auch Buddy schaute sich aufmerksam um. Aber noch konnten sie weder Kind noch fremde Pokemon entdecken.
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Beitrag von Gastam Sa Dez 29, 2018 4:21 pm

Als Nero meinte, dass er sich mit Kindern nicht auskennen würde, musste Ares kurz schmunzeln. "Du sagst es. Hestia würde sich mit Kindern auskennen, aber mir liegt das auch nicht." Kinder waren einfach total unvorhersehbar! Man konnte sich nie auf sie verlassen und musste sich immer auf alles gefasst machen. Und selbst dann konnten Kinder immer noch für Überraschungen sorgen. Es war zum kotzen. Trotzdem hieß das noch lange nicht, dass man Kindern deswegen nicht helfen sollte. Eigentlich sollten sie gerade deswegen beschützt werden. Ares würde dieses Gebäude jedenfalls nicht ohne das Mädchen verlassen. Und Nero auch nicht, denn dieser musste jetzt eh bei Ares bleiben, da der Entschluss feststand, in den Keller zu gehen. Der Junge sah gar nicht ein, warum er umkehren sollte und Ares hatte keine Lust, dem Jungen wieder zu sagen, welche Gefahren auf sie zu kommen könnten. Er hatte ihn am Anfang gewarnt, aber seine Abenteuerlust war wohl größer als die Angst. Hoffentlich wurde ihm das nicht zum Verhängnis.

So gefiel es dem Polizisten auch nicht besonders, als Nero schon vorlief und die Treppe in den Keller herunterging. Ares zögerte noch kurz, holte dann aber einen Pokeball hervor und rief sein Tauboss heraus. "Bleib hier und pass auf. Sollte sich da oben etwas tun, gib mir bescheid. Ich bin mit dem Jungen im Keller." Tania genoss genauso viel Vertrauen wie Izar und Alya. Aber Tania war auch von Hestia trainiert worden. Sie konnte Gefahren ebenso gut wie der Rest seines Teams erkennen. Von daher hatte der Polizist auch keine Bedenken, dem Tauboss die Aufgabe zu überlassen, Wache zu schieben. Außerdem musste er so keine Sorgen haben, dass sich jemand hinter ihnen her schlich. Dann folgte er Nero in den Keller und hoffte, dass der Junge nicht schon viel zu weit vorgelaufen war.

Binnen weniger Sekunden hatte Ares den Jungen dann auch schon eingeholt, der in einem etwas größeren Raum stand. Zig Türen führten in weitere Räumlichkeiten und es gab sogar Licht! Wenn auch eher flackerndes, leicht gruseliges Licht. Aber darum kümmerte sich Ares nicht. Er hatte schon weitaus schlimmeres durchgestanden. "Gleiches Spiel wie oben, Izar.", sagte der Mützenträger und fackelte auch gar nicht lange. Blöd rumstehen und Türen begaffen brachte sie nicht weiter. Das Arkani nickte, als es verstanden hatte, was Ares wollte und positionierte sich wieder passend. Doch die Vorsicht war mal wieder unnötig gewesen, denn die Türen waren alle fest verschlossen. Keine der Türen ließ sich öffnen und Ares zweifelte schon daran, ob sie nicht doch die falsche Entscheidung getroffen hatten, als sich eine der Türen wie von Geisterhand öffnete. Quietschend, wie in einem typischen Horrorfilm, öffnete sich die Tür langsam und offenbahrte einen finsteren Raum. Izar knurrte und fletschte die Zähne, doch aus dem Raum kam nichts heraus. "Sieht doch nach einer netten Einladung aus...", murmelte Ares finster. Es war offensichtlich, was das bedeutete. Dadrin wurden sie erwartet und was dort los war, konnte man sich auch denken. "Es wird wahrscheinlich zum Kampf kommen. Die Geisterpokemon werden das Mädchen sicher nicht freiwillig gehen lassen. Achte beim Kampf bitte darauf, dass ihr Attacken nutzt, die für das Gebäude nicht ganz so schädlich sind. Nachher fällt uns noch die Decke auf den Kopf. Also kein Erdbeben, Hyperstrahl oder sonstige Attcken, die zu großen Schaden anrichten." Ares hatte zwar absolut keine Ahnung, was genau sie erwartete, doch Nero würde sich bestimmt nicht zurückziehen. Das hatte der Polizist schon bemerkt. Da die Geisterpokemon warteten, trat Ares auch schon in den dunklen Raum, welcher schlagartig von blauen Flammen erhellt wurde. Am Rand saßen einige Lichtel und erhellten leicht den Raum. Dadurch erkannte man auch direkt die restlichen Feinde. Einige Nebulak, zwei Alpollo, eine handvoll Makabaja und Traunfugil waren auch vorhanden. Die größten Sorgen machte sich Ares allerdings um das Frosdedje, welches sich im hinteren Teil des Raumes aufhielt. Provokant wedelte es mit einem Schlüssel in der Hand. Auch wenn Izar und Buddy den Typenvorteil hatten, bezweifelte Ares, dass sich dieses Pokemon so leicht besiegen ließ.
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Beitrag von Gastam So Jan 06, 2019 7:59 pm


Hestia? Wer war denn jetzt Hestia? Der Name sagte ihm so gar nichts, aber er war sich auch nicht sicher, ob es gut war nachzufragen. Also beließ er es einfach bei seiner Unwissenheit und fragte nicht näher nach. Er ging einfach schon mal vor, in den Keller. Die Neugierde, was da unten auf sie warten würde war einfach zu groß um noch länger zu warten. War eh nicht sinnvoll zu warten, schließlich konnte dem Kind sonst was widerfahren sein. Also ging er dicht gefolgt von Buddy schon die Treppe herunter und spähte durch den Raum, während er darauf wartete, dass Ares auch hinunter kam. Der brauchte noch ein bisschen, aber Nero machte sich keine Gedanken darum, was der da oben noch machte. Hörte sich fast so an, als würde er noch mit jemandem reden, vermutlich mit einem Pokémon von ihm, aber sicher war der Trainer sich nicht. Als der Schwarzhaarige dann unten war, fackelte er aber doch nicht mehr lange. Sofort gab er seinem Arkani eine Anweisung  und begann sich mit den Türen zu beschäftigen. Doch alle waren sie verschlossen, und die Hoffnung etwas zu finden, schwand mit jeder Tür. Der Blauhaarige war dem Mützenträger zu den Türen gefolgt, hielt sich aber mit Buddy im Hintergrund und überließ dem Erwachsenen die Türen. Er schaute einfach gespannt zu. Doch dass die Türen fast alle verschlossen waren, fand er ziemlich enttäuschend. Von so einer Horrorfilmatmosphäre hätte er ja irgendwie mehr erwartet.

Schließlich wurde er doch nicht enttäuscht. Mit einem Mal öffnete eine der Türen sich wie von Zauberhand. Na jetzt wurde die Sache ja doch noch spannend. Buddy stand nun vor seinem Trainer und hatte eine Art Abwehrhaltung eingenommen. Aufmerksam betrachtete er die seltsame Tür, die langsam aufging. Eine nette Einladung, ja in der Tat. “Mhhm.“ , machte er leise ein zustimmendes Geräusch. Was da wohl jetzt lauern würde? Geisterpokémon lauerten da. Gleich eine ganze Horde davon. Tja, das könnte ein interessanter Kampf werden. Er hatte noch nie gegen Geisterpokémon kämpfen müssen. Immerhin hatte er den Hinweis keine zerstörerischen Attacken zu benutzen. Das machte natürlich auch Sinn, das Gebäude möglichst heile zu lassen. “Gut.“ Auch wenn er sich nicht so ganz sicher war, welche da noch zugehörten, aber egal. Er würde einfach irgendwelche Attacken nehmen. Und hoffen, dass sie wirkungsvoll waren. Nur wusste er nicht so ganz, ob er einfach blindlinks irgendeines der Geisterpokémon angreifen sollte. War vermutlich besser, wenn man eine Art Strategie oder so etwas hatte. Gegen so viele Gegner gleichzeitig würden sie zu zweit wohl kaum ankommen. Aber vielleicht gab es einen Anführer in der Bande, auf den sie sich konzentrieren konnten? Zumindest wirkte das Frosdedje mit dem Schlüssel selbstsicherer als die anderen. Und es hatte eben den Schlüssel. Also das angreifen? “Vermutlich brauchen wir den Schlüssel, oder? Also reicht es gegen das eine zu kämpfen?“  Hm. Wenn sie nur gegen das eine kämpfen müssten, dann hatten sie eine gute Chance. Schließlich hatten sie Feuerpokémon, und Feuer war bestimmt gut gegen Eis. So dachte er sich das jedenfalls. Was gegen Typ Geist effektiv war, das wusste er aber nicht so recht.
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Beitrag von Anujam So März 17, 2019 2:03 pm


Anuj

#001 with Frank & Nathaniel


Hastig – so hastig! Sie wuselten umher, rannten einander um, sahen so böse drein und tadelten einander, wie er es nie zuvor erlebt hatte – und er hatte vieles erlebt, doch niemals waren die Menschen untereinander so … biestig gewesen. Es war nun drei Tage her, seit er irgendwie hier gelandet war und noch immer hatte er keinen Weg aus dieser Steinhölle gefunden. Und das musste es sein, die Hölle, oder? Warum sonst waren alle, die er sah, so … na, so eben. Und niemand beachtete ihn, jedenfalls nicht wirklich, das war auch ein entsprechendes Indiz dafür. Jetzt gerade, wo es so gleißend hell war, war wieder so enorm viel los, regelrechte Massen, fast schon ein einziger, bebender Körper, bestehend aus tausenden kleinen Einzelteilen, die sich ineinander verschoben. Und er mittendrin – fast zumindest. Er saß in einer dunklen Ecke, eingequetscht zwischen kaltem Stein und rund geschlagenem, mit merkwürdig anderem Stein zusammen gehaltenem Holz, das rundum verschlossen war. Er zitterte, denn ihm war furchtbar kalt, während er mit rastlosen Blicken alles beobachtete, in der Hoffnung, nicht entdeckt zu werden. Warten, bis es dunkel wurde, das war sein Plan. Dann wurden es weniger, es wurde ruhiger, ein wenig zumindest und er konnte weiter nach einem Ausweg suchen – oder einfach nur nach etwas, das nicht ganz so beängstigend war. Wenn er schon über Angst nachdachte, wo waren dann eigentlich die zwei Boten? Sie waren vor einer Weile verschwunden, eigentlich saß er nur hier, weil sie es ihm gesagt hatten. Und seitdem waren sie weg. Vielleicht holten sie etwas, das er essen konnte – das hatten sie gestern getan. Sou hatte ihm etwas gegeben, das Juna mal als Brot bezeichnet hatte. Es war in jedem Fall besser als das, was er sonst immer zu essen bekommen hatte. Ob es heute wieder Brot gab? Es war wohlschmeckend – es wäre schön, wenn er Brot bekäme. Aber besser wäre, wenn Sou und Celi überhaupt zurück kämen – er wollte nicht allein sein. Und hier zu sitzen war auch nicht gerade schön, so eng wie es war, aber im Grunde konnte er einfach nach vorn stürzen und weglaufen, wenn es nötig war. Aber ein wenig konnte er noch warten – solange ihn eben niemand sah, wie er da mit dieser kaputten Kleidung auf nacktem Stein saß.
„Kommt schnell wieder …“, flüsterte er, hoffte, dass Agassou und Aracelis das einfach irgendwie vernahmen. Es war unheimlich, allein zu sein – es war einfach schon zu lange her, seit er allein gewesen war. Und es gab schon genug, zu verarbeiten – genug zu bedauern …


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Beitrag von Nathanielam So März 17, 2019 3:13 pm

#001 | Nathaniel & Frank & Anuj


Stratos City, die Stadt hatte ihn wieder zurück in ihren Armen. Er mochte sie nicht sonderlich, nicht weil er die Stadt nicht schön fand, sondern weil es einfach viel zu viele Menschen waren die sich durch die Straßen drückte. Es wurde gedrängelt, genörgelt und geschubbst, keiner hatte mal 5 Minuten Zeit um mal innezuhalten. Natürlich sollte er so etwas gewohnt sein, inzwischen lebte er nun ja so seit einem halben Jahr in dieser Stadt, doch der Blauhaarige fühlte sich hier bislang noch nicht wirklich heimisch. Er vermisste die Alola Region, um Arcesus Willen er vermisste sogar Orre und die Wüste, die das Land in seinen Fängen hielt. Dabei schweiften seine Gedanken aber zu seinem Großvater und zu seinem Großvater ab und er konnte ein schütteln nicht unterdrücken. Mehre Blicke lagen daraufhin auf ihm und Nathaniel lächelte daher sonnenscheinhaft drein um die Blicke der Menschen zu beschwichtigen. Das kauften sie ihm immer ab, wie dumm die Menschen doch waren, ihre Sinne waren nicht fein genug um zu sehen das er ihnen misstraute, sie nicht sonderlich leiden konnte. Sie vielen einfach viel zu oft auf seine Maske herein, eine Maske die er inzwischen fast schon meisterhaft trug. Wer würde den Denken das er in seinem Kopf fast jede Handlung von anderen Menschen hinterfragte, das jedes Angebot für ihn einen Hacken zu haben schien und er den anderen personen nicht sonderlich vertrauen wollte oder es gar konnte. Man sollte eigentlich denken das er sich bei Pokemon wohler fühlen würde, aber welche Pokemon. Er besaß kein einziges Pokemon, konnte nicht einmal wirklich die Bindung zwischen Mensch und Pokemon nachvollziehen. Wie sollte er da jemanden haben dem er sich anvertrauen konnte. Es existierte schlicht wenig nicht wirklich jemand dem er so weit vertraute. Okay vielleicht Spencer, auch wenn das ganze noch ziemlich wacklig war. Zugegeben er verglich den Boss nicht mehr mit seiner Familie, das war schon einmal ein guter Fortschritt für jemanden wie ihn. Zu seinem eigenen Glück hatte er keine Phobie entwickelt, dafür nannte er nun eine Maske sein Eigen. Eine Maske hinter der er sich vor der grausamen Welt versteckte und den Menschen so sehr auf die Finger schaute wie es nur ging. Pokemon vermochte er nicht einschätzen zu können. Nicht wirklich. Bislang waren das für ihn sonderbare wesen.

Tief aber Tonlos atmete der Profitänzer schließlich durch, schon im nächsten Moment wollten seine Gedanken wieder in der Finsternis versinken als Musik an seine Ohren klang. Eine Melodie die er inzwischen recht gut kannte, gerade die Stimme der Frau die sie Sang. Das ganze lies sein Tänzer Herz höher schlangen, so schlich sich auch ein sanftes echtes lächeln auf seine Lippen. Wie er das Tanzen doch liebte, es war sein Traum, sein ein und alles, auch wenn er momentan nicht darin arbeiten konnte. Aber gar vielleicht konnte er ein paar Aufträge wieder an Land ziehen, er hatte nun wirklich nichts dagegen dem Rhytmus der Musik vollkommen hin zu geben. Fast wie von selbst begann er heiter die Melodie zu summen und befände er sich nicht unter so vielen menschen hätte er sich wohl vollkommen in der Meoldie und damit auch dem Tanz verfangen. Es riss ihn doch immer mit, immerhin war sein gehör doch ziemlich geschult in der Musik und vermochte selbst die leisesten Töne klar zu erkennen.

Aber heute drang noch etwas anderes in sein Ohr, dadurch hielt er schlangartig inne. Was auch dafür sorgte das ein mann direkt in ihn rein lief und Nath ein Uff entweichen lies, weil die Luft dadurch schlagartig aus seinen Lungen gedrückt wurde. Mit einem hastigen Entschuldigung war die andere Gestalt aber schon wieder fort und Nathaniel wich zum Rand um nicht weiter so sehr im Weg zu stehen. Eigentlich suchte er eine Wand, doch er stolperte quasie ins Nichts weil sich da eine Art Gasse befand, nur sein Balettgeschulter Körper vermochte ihn sein Gleichgewicht wiederfinden zu lassen bevor er sich unsanft und sehr unelegant auf den Boden legte. Wobei sein wiederfinden des Gleichgewichtes dann fast schon wieder sehr elegant anzusehen war. So war der Reed wirklich froh das er sich eben nicht auf die Nase gelegt hatte. Es dauerte mehre Male blinzeln bis er eine ihm nicht bekannte gestalt ausmachen konnte. Ihm rutschte direkt das Herz in die Hose des Misstrauens, auch wenn ein sanfters zaghafter Ausdruck in seinem Gesicht verweilte. Er begann sich einfach die Kleidung von nicht existierenden Staub abzuklopfen, so das er der anderen gestalt einige Augenblicke gab, sich Nathaniels anwesenheit bewusst zu werden.
Es war ein Kind, nichts anderes war die Gestalt die Nathan erblickte in seinen Augen. Ein Kind welches hier alleine und verlassen war und alleine das lies ihm das Herz schwer werden. "Kind?", sprach er die Gestalt dann schließlich an, er vermochte im Moment nicht zu sagen ob es sich um ein Mädchen oder einen Jungen handelte, der Körper war so nichtssagend und die Kleidung lies ihn die Nase innerlich rümpfen. Da hatte er ja zu der zeit als sie nur in der Dachgeschosswohnung gewohnt hatten, bessere Kleidung gehabt. Dieses Kind benötigte in seinen Augen eindeutig zuwendung, aber war es auch echt? War keine Falle? In gedanken schnaubte er, er arbeitete für die Bösen, es gab da sicherlich nur noch wenig Menschen die ihm ungeschoren etwas böses tun konnten. Zumindest hoffte er das zumindest. Gerne wollte er die Taijitu einen sicheren ort für sich nennen. Doch noch immer hegte er selbst im diesen Punkt zweifel. Es wie eine Heimat, eine Familie für ihn, doch war es echt? War von Nutzen oder konnte er sich nicht doch am besten gleich die Kugel geben um seiner Nutzlosen Existens ein Ende zu setzen. Wer brauchte ihn schon. Dieses Kind? vielleicht. vielleicht auch nicht und er drängte sich gerade nur nutzlos auf. Ohne es wirklich selbst zu bemerken rutschte Nathaniel in seine eigene Dunkelheit ab, doch sein Gesicht spiegelte nichts davon wieder. Wahrscheinlich würde das Kind oder aber auch andere Menschen nicht einmal etwas von davon merken. Immerhin war er doch eine Kleine Berühmtheit, viele Menschen kannten das Gesicht des Profitänzers. Nicht nur in Alola oder Orre, wo er gelebt hatte. Auch hier in dieser region, immerhin wollte er seinen Ruf für die Taijitu nutzen.
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Beitrag von Frankam So März 17, 2019 8:20 pm



Post #008

mit Anuj & Nathaniel
Eine Großstadt, gerade um diese Zeit eine Metropole an Menschen, Frank fühlte sich hier wohl. Hingegen vieler anderer Menschen, die solche riesigen Städte wie Stratos City eher als schlecht empfunden. Doch Tatsache war, er kannte beide Extreme und nie würde er sich noch einmal Wünschen, zur Dorfbrücke zurück zu kehren. Besuch war in Ordnung, immerhin war seine liebe Mutter immer glücklich, wenn er mit seiner Tochter dort auftauchte. Aber wohnen? Er wusste einfach was er wollte und Stratos City bot ihm genau das. Doch wie jede große Stadt, gab es immer zwei Seiten der Medaille, es gab auch ärmere Menschen. Bettler, Leuten denen Frank immer etwas gab, wenn er sie sah. Er war einfach zu herzensgut und er hatte umhin zu sagen, sehr viel Geld, besonders, seitdem er bei der RPV arbeitete. Es war ihm egal. Warum sollte er sein ganzes Geld horten, wenn andere davon viel mehr profitierten? Natürlich war der Gedanke insgesamt heuchlerisch, immerhin würde er dennoch nie alles aufgeben, nur gerade so viel, dass er es entbehren konnte. Aber Menschen waren nu mal gierig.
Heute war die Stratos Street wieder zum erbrechen voll und es musste Instinkt gewesen sein, dass dem Mann kurz seinen Kopf in die Seitenstraßen blicken ließ. Es tat sich eine Lücke von Sekunden auf und da erkannte er etwas. Ein kleines, komplett verwahrlostes Kind. Seine Sensoren schlugen Alarm, er konnte das arme Wesen nicht einfach so da liegen lassen. Frank stürzte sich durch die Menge, es war im vollkommen egal, wie viele er anrempelte, er hörte ein Handy zu Boden fallen und wüste Beschimpfungen darauf, doch nein. Dieses arme Kind. Als er schließlich dort angekommen war, stand dort noch eine zweite Person. Er musste ebenfalls das Kind gesehen haben. Doch jetzt wo er dieses näher betrachten konnte, wow. Er hatte wirklich schon einige Obdachlose gesehen, aber das... dieses Kind übertraf all seine Erwartungen und noch dazu wirkte es unfassbar verstört. Er wusste gar nicht, ob es überhaupt anwesend war. "Hallo kleines, geht es dir gut?" er setzte sich ganz behutsam auf den Boden und versuchte eine möglichst freundliche Miene aufzuziehen, auch wenn man ihm seine Besorgnis wohl deutlich ansehen konnte. Den anderen Mann ignorierte er fast komplett, er schien nicht viel Empathie zu besitzen, wenn er es nur mit Kind ansprach.
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Beitrag von Anujam Mo März 18, 2019 5:57 pm


Anuj

#002 with Frank & Nathaniel


In all diesem Trubel, all diesem Chaos gab es kein Individuum, das herausstach, das nur es selbst war und brillierte, strahlte in dieser lebenden Masse dunkler Gesichter. So dachte er jedenfalls – so war es am Vortag gewesen. Und am Tag davor. Doch heute, heute war es anders. Eine Zelle dieses Körpers hielt inne, stockte, nein, erstarrte förmlich, bis sie von einer anderen umgerannt und fortgestoßen wurde. Flucht war das Heil – für das Individuum, nicht für ihn, denn er dieser Mensch stolperte genau in seiner Richtung. Instinktiv stockte sein Atem, doch die Angst, die aufquoll, war noch gering, denn etwas anderes lenkte ihn ab. Dieser Mensch, dieser Junge, er stolperte, stürzte fasst und doch fing er sich, stand fest. Und so … so … Ja, wie nannte man das? Er wusste es nicht. Es war faszinierend – und es wäre faszinierend geblieben, Anuj hätte weiter hinter diesem Holzgebilde hervor gelugt, wenn der Blick dieses Fremden sich nicht an ihn geheftet hätte, nach einem kurzen Zögern, als würde die Zeit ganz vergessen sein. Und als sich ihre Blicke trafen, verebbte die Faszination und sie öffnete der Angst alle Pforten, wo sie sie doch versperrt hatte. Anujs Augen weiteten sich und es half nichts, dass der Fremde sich die Kleidung klopfte. Warum tat er es überhaupt? War es wichtig? Tat man das so? Er wusste es nicht. Dann seine Stimme - „Kind“ das Wort. Kind – ja, das war er wohl noch. Erwachsen war man erst viel später. Egal – sein Herz raste und eilig zog er den Kopf ein und drückte sich noch tiefer, noch fester in diese Ecke, die ihm nun längst nicht mehr helfen konnte. Aber würde er weglaufen können? Er spürte seine Füße schon längst nicht mehr – er würde nicht weit kommen. Also hoffen – hoffen und warten. Warten, dass Sou und Celi zurückkamen. Doch die Hoffnung verflog schon, während er sich in diese … diese Niesche drückte, denn noch eine Zelle löste sich aus der lebenden Masse, doch anders als dieser faszinierende Nicht-Stürzende drängte er hindurch, schob alles und jeden von sich, mit festem Blick auf ihn. Und bei ihm zum Stehen gekommen nahm er … Platz? Er wusste nicht ein, nicht aus und verblieb stumm, als er abermals angesprochen wurde. „Kleines“ - war das ein anderes Wort für Kind? Und diese Frage, ob es ihm gut ging. Ging es ihm gut?
Geht … es mir gut?

Da war es wieder, das Gefühl brennender Augen, als er den Blick nicht abwenden konnte. Aber er musste! Etwas lief sein Gesicht hinab und er zwang sich, bloß kein Geräushc zu machen. Hastig bewegte er seine kalten Finger an sein kaltes Gesicht und wischte alles fort, so hoffte er, auch wenn es nicht gelang. Endlich, endlich konnte er den Blick abwenden. Zur Seite? Nein, Wand, Holz, der nicht stürzende Mann mit den Augen, so blau wie der Himmel, den Juna einst beschrieben hatte und der immer nur grau war, seit er fort war. Hoch? Nein, nein, bloß nicht. Also blieb nur eine Wahl – hinunter. Hinunter auf die angezogenen Knie, die er noch fester an sich drückte. Niemanden ansehen – wie er es immer getan hatte. Niemanden ansehen, um vielleicht irgendwann selbst nicht mehr angesehen zu werden. Dass man ihm so … so fürsorglich gegenübertrat … Er wusste nicht damit umzugehen. Sahen sie nicht das Halsband, den Ohrring – wussten sie nichts? Hatten sie keine Angst?
Angst, wie er sie hatte? Aber sie war schwach, jetzt gerade, denn etwas anderes hielt ihm umklammert. Etwas, dessen Wort er nicht kannte, aber es fühlte sich leidlich an, leidlicher als all die 17 Jahre, die jetzt vergangen waren. Und doch musste er schweigen, denn es auszusprechen würde alles noch schlimmer machen. Wie antwortete man also, wenn man nicht sagen konnte, was man sagen sollte? Ah, genau – mit dem Kopf nicken. Also nickte er. Ja, ja, es ging ihm gut – bestimmt. Er wusste es nur noch nicht. Er würde es wissen – irgendwann. Ganz sicher.
Ganz, ganz sicher.

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Beitrag von Nathanielam Mo Apr 01, 2019 8:26 am

#002 | Nathaniel & Frank & Anuj


Das ganze war für Nathan doch etwas seltsam, aber er fühlte sich gar nicht gut als der Auftauchende Mann ihn komplett ignorierte. Es lies ihm das Herz schwer werden und dazu gab es ihm noch das gefühl vollkommen nutzlos zu sein. Hinter seiner Maske verrutschte ihm daher ziemlich die Mine und er musste fast schon krampfhaft an seiner Maske festhalten damit niemand merkte wie sehr ihn diese kleine Sache gerade getroffen hatte. Er dachte sogar darüber nach sich zurück zu ziehen und den Mann einfach machen zu lassen, sein hier sein schien irgendwie wohl keine Bedeutung zu haben, daher war ihm auch das Herz ganz schwer geworden. Aber wenn er jetzt gehen würde, dann würde er wohl noch einen bedeutend schlechteren Eindruck auf den anderen Mann machen. Aber machte er das jetzt nicht schon? Immerhin wurde er von dem anderen Mann ignoriert und dieser konzentierte sich voll und ganz auf das Kind. Nochmals verkramfte er sich innerlich, munterte sich dann schließlich ein klein wenig auf. Wenn das Kind vielleicht an seinem hier sein Interessiert war? Nun dann könnte er noch etwas bleiben, wenn das Kind aber genauso abgeneigt über seine Anwesenheit war, dann würde Nathaniel gehen. Immerhin fühlte er sich durch den anderen Mann verletzt und er musste sich nun wirklich nicht von anderen Menschen verletzen lassen, wenn er nicht wichtig war, dann wollte er sich auch nichts oder niemanden aufdrängen.

Das KInd reagierte verschreckt drauf das es angesprochen wurde und erinnerte ihn damit sehr an etwas was er einmal im fernsehen gesehen hatte und an einen Klassenkameraden. Diesem KInd war es eindeutig nicht gut ergangen, also konnte er das Zeichen der Misshandlung deuten und nicht als Zeichen dass das Kind abgeneigt über seine Anwesenheit war. Schon einmal etwas gutes, also zumindest für Nathan der sich dadurch nicht nutzlos vor kam. Immerhin war seine Frage die er an das Kind gerichtet hatte nicht nutzlos gewesen, so nutzlos wie er doch eigentlich war.

Der andere Stelle dem KInd schließlich eine Frage, es dauerte bis das KInd nickte und bis dahin war Nathaniels Augenbraue  unter seinem Pony verschwunden, so skeptisch schaute er schließlich dann drein. Schuhe, etwas zu essen, zu trinken und am besten eine Decke oder gleich ordentliche Kleidung für das Kind. Auf der anderen Seite war es so verschreckt das es sie wohl nicht an es heran lassen würde. Das brachte ihn dazu sich innerlich auf die Wange zu beisen und zu überlegen. So schluckte er schließlich, faltete beide Hände vor seinem Körper zusammen und hob sachte und sanft die Stimme und richtete sie an den anderen Mann. "Wenn es ihnen nichts ausmacht würde ich sie beide hier kurz alleine lassen und dem Kind zumindest etwas zu Speisen und eine Decke oder Jacke besorgen", noch eine Harsche Abweisung von dem anderen Mann würde wohl dafür sorgen das Nathan nicht mehr den Mut aufbringen würde seine Maske zu halten oder gar hier zu sein und sich mit einem Menschen zu umgeben der ihn so sehr verletzt. Nein das war nicht der Fall des Blauhaarigen der seine langen haare in einem Zopf gebunden trug.
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Beitrag von Frankam Mo Apr 01, 2019 4:15 pm



Post #009

mit Anuj & Nathaniel
Das Mädchen nickte zwar auf seine Frage, schien aber so unfassbar eingeschüchtert und auch offensichtlich extrem verängstigt. Zumindest eine Erkenntnis hatte er darauf gezogen, es konnte wenigstens seine Sprache verstehen. Er konnte ja nicht ahnen, was dieses Kind für ein schreckliches Leben gehabt hatte. Nur vermuten. Dies war leider nicht wirklich seine Spezialität, er war nicht Psychologe genug, um die Ängste dieses Kindes wirklich entschlüsseln zu können, er wusste nur eines. Egal was er tat, er musste sehr vorsichtig sein, diesen Kind war total instabil.
Den anderen Mann hatte er komplett vergessen, bis dieser doch wieder seinen Mund aufmachte. Ja. Das hielt Frank für eine sehr gute Idee, das Kind würde sich bestimmt nicht bewegen und alleine lassen konnten sie es nicht, es würde bestimmt weg laufen, wo es doch so offensichtlich große Hilfe brauchte. "Ja, das ist eine gute Idee. Soll ich dir Geld dafür geben?", sagte Frank und war schon bereit nach seiner Geldbörse zu greifen. Natürlich war es logisch, dass der junge Mann vor ihm, genug Geld haben sollte, sonst hätte er es ohnehin nicht vorgeschlagen und wie ein armer Mensch sah er auch nicht gerade aus, so wie ihn der schwarzhaarige nun musterte. Daraufhin ließ er es erst einmal bleiben, er sollte zumindest so höflich sein, auf eine Antwort zu warten. Dann wannte er sich wieder dem Kind zu. Es war zusammengekugelt und zitternd in einer Ecke, als würden die beiden Männer es gleich wieder misshandeln. Der Mann konnte es einfach nicht fassen, wie konnte man irgendeinem Lebewesen nur so etwas antun? "Wie ist denn dein Name?", fragte er das Kind, auch wenn er nicht wirklich davon ausging, dass es antworten würde. "Ich bin Frank, ich will dir nichts böses. Ich verspreche wir werden versuchen dir zu helfen.", meinte er dann. Er wusste nicht wirklich, wie er sich annähern sollte. Versuchte aber zumindest sanft auf es einzureden.
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Beitrag von Anujam Fr Apr 05, 2019 5:36 pm


Anuj

#003 with Frank & Nathaniel


Er hatte stumm eine Antwort gegeben, die zwar nicht gänzlich stimmte, aber gewiss stimmen würde, sobald Kopf und Herz es gemerkt hatten. Doch seine Antwort schien beide Gestalten zu … ja, was eigentlich? Er konnte ihre Blicke spüren, während er hinab sah und er wünschte sich ganz, ganz weit fort. Die Zeit schien sich zu einer zähen Masse zu entwickeln, die einfach nicht mehr weiter floss – bis er die Stimme des Nicht-Stürzenden erkannte, der wohl den Mann mit dem wirren Haar ansprach, denn der war es, der reagierte. Die Frage war, ob man ihn und den anderen Fremden allein lassen konnte, um … etwas zu holen. Soweit verstand er – das Wort Decke kannte er auch, er hatte schließlich diesen dünnen Stoff gehabt, um des nachts weniger zu frieren, bei Jacke war er sich aber ein wenig unschlüssig. Und dieses Speisen? Ebenfalls etwas fremdes. Und der andere Fremde warf noch etwas ein, was er nicht kannte – Geld. Was war das alles? Brauchte man das – aber wofür? Er fühlte sich ziemlich verloren bei diesem kurzen Wortwechsel, es war alles verwirrend. Also kniff er die Augen zusammen – vielleicht verstand er es irgendwann. Irgendwann später – lieber weiter warten. Aber dann wurde er wieder angesprochen – und die Frage ließ ihn zusammen zucken. Sein Name – er wollte seinen Namen wissen. Als er langsam und scheu aufsah, stellte sich der Mann mit dem wirren Haar aber auch schon selbst vor. Frank – ein Name, den er nie gehört hatte. Allerdings hatte er nie viele Namen gehört, vielleicht war er völlig gewöhnlich? Dann das Versprechen, ihm würde nichts geschehen, man wolle ihm helfen.
Wirklich …? Aber warum?
Er verstand nicht – nie waren die Menschen nett gewesen. Niemand war das, niemand außer Juna. Er war keiner von ihnen und deshalb geächtet.
Juna …
Er schluckte, wischte sich abermals mit dem Handrücken über das Gesicht. Juna hatte gesagt, wenn man ihn etwas fragte, musste er antworten, das war besser – es fiel nicht so sehr auf. Aber auf die Frage konnte er nicht stumm antworten. Er schluckte abermals.
„Ich …“, begann er leise und zittrig, hielt inne. „D-“, startete er erneut, erinnerte sich aber daran, dass das, was er sagen wollte, nicht gesagt werden durfte. Er war nicht mehr im Institut, er durfte diesen Code nicht mehr sagen.
Und ich will ihn auch nicht mehr aussprechen. Und nie wieder hören.
Bei dem Gedanken fasste er sich unwillkürlich an das Halsband, das er trug und schluckte erneut.
„A-Anuj.“, sagte er dann endlich, nach einigem zögern und so leise, dass er nicht glaubte, dass man ihn verstanden hatte. Schnell sah er zur Seite – weg.
Ich heiße Anuj – das darf ich nie wieder vergessen.

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Beitrag von Nathanielam So Apr 07, 2019 6:30 pm

#003 | Nathaniel & Frank & Anuj


Innerlich atmete er doch recht erleichtert aus, seine Anwesenheit schien kein lässtiges Übel zu sein. dadurch wurde ihm das herz doch gleich etwas leichter und seine innerliche Laune erheiterte sich dadurch wieder. Manchmal war es für ihn doch schon zu sehen das ihn Menschen nicht hassten, er ging ja nicht davon aus das andere Menschen ihn mochten, sich an seiner Anwesenheit erfreuen konnte. So lange er nicht tanzen konnte oder eine Aufgabe zu erledigen hatte, so lange fühlte er sich auch immer recht nutzlos. Vergessen war das er sich weg gestoßen von dem schokoladenbrauen Mann gefühlt hatte und er ja ehrlich gesagt kurz davor gewesen war zu gehen. Aber das hier war nun wieder bedeutetend besser und man konnte nicht sagen das er keine Manieren hatte, die hatte er, auch wenn er manchmal versucht war sie zu vergessen so war er doch etwas dazu verdammt in der öffentlichkeit höfflich zu verbleiben und nur wenig schlechte Worte über seine Lippen kommen zu lassen. Auge der Öffentlichkeit, anderes konnte man das ganze ja absolut nicht bezeichnen. Nur gab es Menschen die anderes als er war, andere Menschen die sich im Auge der Öffentlichkeit sonnten und sich anderes als er dabei auch wohl fühlten. Solche Menschen könnte er erwürgen, genau wie die immer fröhlichen und netten Menschen, woher nahmen die nur die Energie. Zum anderen war nicht immer alles heiter Sonnenschein, also konnten diese Menschen nicht wirklich echt sein. Nicht in seinen Augen und Ohren, solche Falschen Menschen. Es war genau die Art von Mensch die er am meisten fürchtete, wie viel von ihnen war echt, das wusste er nicht und genau das machte das ganze für ihn doch auch extrem unheimlich.

"Nein. Ich benötige kein Geld Mister.... ehm?", und dann war da direkt dieses Problem, er wollte Höfflich sein und wusste ja den Namen der anderen person nicht und hoffte das er Fragend genug klang das der andere drauf kam das sich Nathan etwas unwohl über den Punkt fühlte das er den Namen der anderen person nicht kannte. Das der andere Mann ihm vielleicht seinen Namen nannte, wo sich dieser nun auch nach dem Namen des Kindes erkundigte. Wobei Nathaniel recht überzeugt war das es sich hierbei um einen Jungen handelte und nicht um ein Mädchen, natürlich konnte man sich auch täuschen, aber er tendierte wirklich mehr dazu das es sich um einen jungen handelte und eben nicht um ein Mädchen.

Nathaniel deutete ein seichtes Nicken an, dann machte er sich schließlich auf den Weg die Dinge zu besorgen die er dem anderen Mann genannt hatte. So wo war jetzt der nächste passende Laden, er brauchte eine Decke, eine Jacke. Zuerst einmal das besorgen den mit Essen oder Trinken durfte er in so einen Laden dann ja nicht mehr. Außerdem wollte er dem Schwarzhaarigen Mann wirklich etwas zeit allein mit dem Kind geben. Vielleicht würde sich das Kind etwas besser fühlen wenn Nathaniel nicht auch noch da stand, das war zumindest ein Gedanke. So wo fand er jetzt die Läden die er wollte und wie Kämpfte er sich am besten durch diese ganzen Menschen. Urg der Gedanke gefiel ihm jetzt schon nicht, was tat man nicht alles wenn man hilfsbereit sein wollte.
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Beitrag von Frankam Mi Apr 17, 2019 6:27 am



Post #012

mit Anuj & Nathaniel
Der Mann brauchte also kein Geld, natürlich es wunderte Frank nach wie vor nicht. Allerdings war er auch sehr dankbar, nicht viele Menschen hatten die Courage sich überhaupt um sowas zu bemühen, dass erkannte man ja alleine schon daran, wie viele nicht einmal Notiz nahmen, er konnte nicht glauben, dass es wirklich niemandem auffiel, auch wenn viel los war. "Danke. Wenigstens einer der sich um arme Menschen schert.", sagte er daraufhin als Nathaniel meinte, nun zu gehen um die Sachen zu besorgen. Nun war er also alleine mit dem Kind. Es war schon wirklich schlimm, man konnte nicht mal hundert Prozentig sagen, ob es ein Junge oder ein Mädchen war. Doch der Name, half auch nicht wirklich, mal ganz davon abgesehen, dass Frank sich nicht mal sicher war, ob er ihn überhaupt richtig verstanden hatte, immerhin hatte das Kind sehr leise gesprochen. "Du brauchst wirklich keine Angst zu haben... Anuj? Richtig?", er hielt inne um eine Antwort abzuwarten, auch wenn er keine erwartete. "Wenn du nicht mit mir reden möchtest, ist das okay, aber bitte laufe nicht weg. Der Mann welcher gerade weg gegangen ist holt dir jetzt erstmal Kleidung und was zu Essen.", er wusste nun nicht mehr wirklich was er sagen sollte, er musste auf die Reaktion des Kindes warten, aber er fragte sich wirklich woher es kam. So wie es aussah... es musste schon wochenlang durch die Stadt streifen, nicht mal Schuhe hatte es an.
Es wirkte auf ihn sehr nach einem sexuellen Übergriff, oder aber das Kind hatte irgendetwas während dem Schlafen so stark erschreckt, dass es weggelaufen war. Jedoch hatte er davon natürlich nicht wirklich Ahnung, immerhin war das nicht sein Spezialgebiet und außerdem käme er ohnehin niemals auf die Idee, was wirklich mit diesem Kind passiert war. Vermutlich würde er es auch niemals erfahren, immerhin wusste es ja selbst nicht einmal, dass dies eine komplett andere Welt ist.
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