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Hafenmeile - Seite 2 Empty Re: Hafenmeile

Beitrag von Gastam Mo Feb 26, 2018 10:39 am

Alex & Chris
Post Nr. 5
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Wie sich Alex und Chris miteinander unterhalten, so spielen die zwei Pokémon miteinander. Dies ist schon an sich etwas schwierig zwischen den laufenden Passanten auf der Straße. Zunächst hatten die zwei auch Spaß, jedoch legt sich dies nach dem das Evoli beim Fangen spielen, das Aquana nicht ein mal bekommt. Als es beleidigt zu Boden geht, läuft das Aquana schon auf das kleine silberne Pokémon zu und beißt es sacht im Nacken, so wie eine Mutter ihr Junges trägt. Ein kleiner Wurf auf den Rücken des pinken Pokémon, war das Evoli auch schon der Reiter des Aquana. Das Wasserpokémon läuft, mit dem Gast auf dem Rücken, nun durch die Straßen und hofft, dass es dem kleinen Evoli gefällt, so schnell zu laufen. Auch wenn das Wasserpokémon hofft, dass sich das Normalpokémon auch ordentlich festhält.

Alex hingegen stellt die unangenehmsten Fragen, die Chris zu hören bekommen könnte, doch eh sie darauf reagiert, stellt sich ihr Gegenüber zunächst vor. Die Rothaarige tut dem gleich und stellt sich ebenfalls vor.

>>Ich bin Chris. Komm jetzt aber nicht auf die Idee, dass wir uns jetzt die Hände schütteln oder so etwas. <<

Chris überlegt kurz. Schüttelt aber den Kopf.

>>Lass uns lieber direkt ans Meer gehen. Ich hab echt keine Lust, noch länger nach einem Angelbedarf zu suchen. Dann versuch ich mein Glück noch etwas ohne.<<

Eine kleine Pause unterbrach das Gespräch, eh sie wieder ansetzt.

>>Ach ja. Natürlich habe ich ein silbernes Evoli gehabt. Daher möchte ich mir ja auch deines anschauen, weil ich meines zu wenig gesehen habe.<<

Während Chris Richtung Wasser geht, verdreht sie die Augen. Der Sarkasmus war deutlich zu spüren. Dies ist aber eine Charaktereigenschaft von Chris die sie so leicht nicht abschalten wird.

Chris musste unfreiwillig an ihren Bruder denken. An das Aquana... an das was geschehen war.
Sie kämpft gegen die Tränen an, den sich anmerken zu lassen, dass sie weint, kann sie sich nicht erlauben. Dies ist eine Form von Schwäche und die darf Chris niemanden zeigen.

Ich hoffe dir geht es gut Bruder. Hoffentlich sehen wir uns bald mal.

Das Aquana bemerkte, dass die beiden Menschen davon gehen und Richtung Gewässer marschieren. So macht auch das Wasserpokémon kehrt und läuft den Zweibeinern, mit dem Evoli auf dem Rücken, hinterher.

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>>Reden<< || Denken || >>NPC<<
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Wörter: 373
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Hafenmeile - Seite 2 Empty Re: Hafenmeile

Beitrag von Gastam Mo Feb 26, 2018 2:21 pm

Alex hatte sich geirrt. Er hatte gesehen, dass sein Pokemon zu ihm zurück kam, doch es war zu erschöpft um sich zu bewegen. Die Ausdauer des kleinen Evoli war nicht gerade die Beste. Die kleine war erst aus ihrem Ei geschlüpft, als der Professor, von dem Alex das Pokemon bekam, es ihm überlassen hatte.
Chris´Aquana hatte Alex´Evoli am Nacken gebissen und sich auf den Rücken gelegt. Sein Evoli bekam dies nicht mehr mit, da sie bereits am schlafen war. Mit Vorsicht legte das pinke Aquana das silberne Evoli auf ihren Rücken. Zusammen kehrten sie zu ihrem Trainern zurück. Diese machten sich auf dem Weg ans Meer. Wie eine Mutter und ihr Junges, dachte Alex sich, als er die beiden Pokemon von der selben Evolution sah.

Chris war ihm nun sympathischer geworden. Anfänglich hatte sie nur mit Missachtung auf seine Anwesenheit regiert. Nun war bezog sie ihn schon mehr in ein Gespräch und ihre Handlung ein. Auch wenn sie immer noch ungewillt wirkte, dass Alex bei ihr war. Ihren Sarkasmus hatte Alex nicht verstanden. Er hatte sich bereits gedacht, dass Chris wie er auch - bevor sich das pinke Aquana entwickelte - im Besitz von einem silbernen Evoli war.
Sein Evoli drehte sich auf dem Rücken von dem Aquana um. Sie fiel herunter, worauf sie wieder wach wurde. Es war dem Normal Pokemon sichtlich peinlich, dass sie von dem Rücken des Aquana gefallen ist. Alex´Evoli versuchte es zu überspielen. Sie schaute das Aquana an, dann trat sie mit ihrer kleinen Pfote auf die größere Pfote von dem Aquana.

"Hat dein Aquana einen Namen?", fragte er die junge rothaarige Trainerin. "Mein Evoli hat noch keinen Namen. Ich wollte ihr erst einen geben, sobald es sich entwickelt hat", fuhr er anschließend fort. Da es viele Möglichkeiten für die Entwicklung eines Evoli gab, konnte sich Alex zu beginn nicht auf einen fest legen. Er wollte es ein wenig von der Weiterentwicklung abhängig machen.
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Hafenmeile - Seite 2 Empty Re: Hafenmeile

Beitrag von Gastam Sa März 03, 2018 2:01 pm

Alex & Chris
Post Nr. 6
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Chris überlegte kurz, ob es überhaupt Sinn macht weiter nach dem Pokémon zu angeln. Es beißt seid Tagen nicht an. Zwar hatte sie schon einige Pokémon am Harken gehabt, doch wenn das gesuchte nicht dabei ist, bringt es ihr nicht viel. So dachte sie darüber nach, dass Pokémon vorerst ruhen zu lassen und zu einem späteren Zeitpunkt es noch ein mal zu versuchen.

Nur noch dieses eine mal. Entweder ich bekomme es oder ich lass es fürs erst bleiben. Es ist ja nicht das einzige seiner Art. Eventuell komme ich noch mal zu einer anderen Gelegenheit.

Das Aquana lief nun neben den beiden Trainern her. Es war für das vierbeinige Pokémon nicht sonderlich schwer, wieder aufzuholen. Mit auf dem Rücken ist das schläfrige Evoli. Dieses Neugeborene ist für das Wasserpokémon keine sonderliche Last und Aquana scheint Zufrieden zu sein, sich um das Evoli kümmern zu können. Wer weiß. Eventuell gibt es auch unter Pokémon so etwas wie ein Kinderwunsch. Es könnten auch einfache Mutterinstinkte sein, die Aquana da ausübt.

Chris bekam eine Frage gestellt, die sie zunächst gar nicht beantworten konnte, da sie direkt mit einer Aussage begleitet wurde. Diese hingen verwirrte Chris etwas.

>>Meine Aquana hat einen Namen. Sie  heißt Bell!<<

Eine kleine Pause folgte nach der Antwort von Chris. Sie formte erst die Wörter im Kopf eh sie noch mal ansetzt.

>>Warum willst du deinem Evoli erst einen Namen geben, wenn es sich entwickelt? Wenn du eigene Kinder hättest gibst du ihnen ja auch einen Namen, wenn es da ist und nicht erst wenn es selbst erwachsen ist. Es ist zwar nur ein Spitzname, den man einem Pokémon gibt, aber der ebenso nichts mit der Entwicklung zu tun. Man vergibt Spitznamen, weil einem der Name gefällt oder weil das Pokémon eine Eigenschaft hat, die zum Namen passt.<<

Chris war über sich selbst erstaunt, was sie da gerade gesagt hat. Die Worte kamen einfach über sie was ihr schon fast unangenehm war.

>>Ich kann dir die Entscheidung aber nicht abnehmen wie du mit deinen Pokémon umgehst. Für mein teil kann ich nur sagen, ich würde dem Pokémon in den nächsten tagen einen Namen geben. Muss ja nicht von jetzt auf gleich sein, aber biss zur Entwicklung warten würde ich nicht.<<

Beim ganzen Smaltalk ist die Gruppe bereits am Rand der Hafenstadt angelangt und ein Geländer aus Seil grenzt das Ende ab und macht jedem deutlich, dass hier Ende ist. Die Rothaarige setzt sich auf den kalten Pflastersteinen, vor ihr das Seil zu ihrer Rechten ihre Sporttasche. Etwas darin herumgewühlt holt sie eine kleine Stange hervor. Ein Köder am Harken platziert warf sie den Stab aus und die Route verlängerte sich gleichzeitig mit dem Harken der ungefähr 2 Meter weiter im Meer versank. Die Füße baumeln über der Kante.

Aquana würde nun für gewöhnlich hinterher springen um im Meer ebenfalls Suchen zu helfen, doch mit dem kleinen Pokémon auf dem Rücken ist dies unmöglich. Fraglich wäre ob das Evoli überhaupt schwimmen kann. Es würde eventuell ein paar Minuten um das Leben kämpfen und strampeln eh es ertrinken würde, da es zum einen auch noch gar nicht die Ausdauer und Kraft hat so lange im Wasser zu schwimmen. Hinzu ist dies Küstengebiet wo die Strömung nicht zu unterschätzen ist. Entweder man ist ein Wasserpokémon mit ordentlich Kraft oder die Strömung wird gewinnen.

>>Setz dich ruhig. Das wird dauern. So schnell beißen Pokémon nicht an.<<

Chris setzte einen kurzen Blick nach Alex, eh sie sich wieder auf ihrer Angel konzentriert.

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>>Reden<< || Denken || >>NPC<<
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Wörter: 578
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Hafenmeile - Seite 2 Empty Re: Hafenmeile

Beitrag von Gastam Mi März 07, 2018 4:21 pm

Chris war, nachdem Alex der Trainerin gesagt hatte, dass es keinen Namen hatte, erstaunt. Sie sagte den Namen ihres Aquana. "Bell also", murmelte Alex. Schließlich erklärte er der Trainerin, warum sein Evoli noch kein Namen hatte. Das junge Pokemon lagte sich nun auf den Boden, neben ihren Trainer und neben dem Aquana. Sie schaute Chris beim Angeln zu.
"Ich gebe meinen Pokemon immer einen Namen, der zu einer Eigenschaft passt, die sie besitzen. Bei meinem Evoli ist mir noch keine Eigenschaft aufgefallen".
Wieder schaute der Trainer runter zu seinem Pokemon. Sein Evoli lag noch auf dem Rücken und drehte sich als herum.

Alex setzte sich zu der rothaarigen Trainerin, nachdem sie das zu ihm sagte. Chris hatte ihre Angelroute in das Meer geworfen und wartete darauf, dass etwas anbeißt. Für mein Ottaro wäre das bestimmt was, dachte er sich, während er der ausgeworfenen Angelroute zu sah und wartete, bis sie sich bewegte.
"Angelst du viel"?, wollte Alex von Chris wissen. Er selbst war nicht der überzeugt Angler. Für ihn ist es zu langwierig, langweilig und Alex würde schlicht und einfach ausrasten, wenn nichts anbeißt. Mit seinem Vater war er früher immer mal angeln. Das einzige, was wirklich in Scharen angebissen hatte, waren Karpadors. Kapadors selbst konnte er nicht gebrauchen. Einzig nachdem sie sich entwickelt hatten, waren Kapadors mehr als nützlich, wie er fand.
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Hafenmeile - Seite 2 Empty Re: Hafenmeile

Beitrag von Gastam Fr März 16, 2018 10:20 am

Alex & Chris
Post Nr. 7
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Chris sitzt nun ganz entspannt am Rand des Weges und blickt Richtung Wasser. Sie muss auf den richtigen Moment abwarten. Zu früh einziehen und alles war umsonst. Doch dafür muss erst mal ein Pokémon anbeißen. In der Zwischenzeit unterhält sich Chris immer weiter mit Alex, der sie beim angeln beobachtet.

Das Evoli legte sich nun neben dem Aquana, welches nun also frei war und nicht lange zögerte, mit ins Wasser zu springen. Ein Aufschlag in pink und schon war das Aquana im Gewässer verschwunden.

Chris blickt kurz zu dem Evoli, eh ihr ein nicht al zu weit entfernter Gedanke auf kommt.

>>Was hältst du von Schlafmütze?<<

Chris hat diese Frage wohl kaum ernst gemeint, dennoch kann man nicht leugnen, dass es aktuell passen würde. Kommt aber sicher komisch in der Zukunft, wenn man mal gegen starke Trainer kämpft und man ruft „Schlafmütze, du bist dran“ oder so ähnlich.

Ein leichtes lächeln kam Chris auf, das Gesicht aber vom jungen Mann abgewannt, da er dies nicht erblicken soll. Als es wieder nach lässt, schaut sie wieder Richtung Wasser. Aquana war kurz an der Wasseroberfläche und schaute kurz um sich eh sie wieder in den kühlen Fluten verschwunden ist.

Ich glaub echt nicht mehr, dass es noch was wird. Warum gibt es auch kein Honig für unter Wasser oder so etwas ähnliches. Man muss das Pokémon doch irgendwie anlocken können?

Ihre Gedanken wurden unterbrochen, da Alex, Chris gegenüber eine Frage gestellt hat bezüglich ihres Hobbys zu angeln. Chris nickte bereist, eh ihr die Worte aus dem Mund kommen.

>>Ich angle sehr viel. Es entspannt und lässt meine Gedanken von anderen Dingen ab. Auch hat Bell dabei sehr viel Spaß, da sie mir hilft.<<

Chris wendet sich kurz zu Alex, um ihn eine Frage zu stellen um darauf wieder den Blick Richtung Wasser zu richten.

>>Wie sieht es den mit dir aus? Hast du das Angeln schon mal ausprobiert? <<

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>>Reden<< || Denken || >>NPC<<
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Wörter: 317
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Hafenmeile - Seite 2 Empty Re: Hafenmeile

Beitrag von Gastam Di März 20, 2018 11:56 am

Die beiden jungen Trainer saßen nun am Rande des Gehwegs. Chris, die am angeln war, konzentrierte sich auch darauf. Alex schaute ihr zu. Sein schillerndes Evoli hatte neben ihm seinen Platz gefunden. Da das Aquana nun nicht mehr "besetzt" war, machte sie einen Satz ins Wasser. Auf Alex hatte es die Wirkung, dass das Pokemon nur darauf gewartet hatte, endlich ins Wasser zu springen. Übel nehmen konnte er es dem Aquana - Bell, wenn er sich richtig entsinnte - nicht. Sein Evoli war nicht gerade alt und so wie er Chris´ Pokemon einschätzte, hatte das pinke Aquana schon ein wenig Erfahrung auf dem Buckel. Im wäre es auch irgendwann anstrengend geworden, wenn ein junges Kind als mit ihm spielen wollte.
Sein Evoli war mittlerweile am Schlafen. Chris riet ihm ein Spitzname, den Alex amüsant fand. Jedoch konnte er sich nicht vorstellen, dass er sein Pokemon irgendwann so nennen würde. Der Name war zu bizarr. Ein lächeln kam über seinen Lippen: "Schlafmütze" - murmelte er. "Für den Zeitpunkt gut, auf Dauer eher komisch", warf er in den Raum hinein. Dabei ging er in Gedanken ein paar Namen durch, die ihn anspornten.
Die meisten Trainer gaben ihrem Pokemon einen Namen, den sie mit einer Eigenschaft des Pokemon verbanden. Ebenso hatte auch sein Ottaro einen Namen, der etwas mit einer Eigenschaft des Wasser Pokemon zutun hatte. Bei einem Evoli einen frühzeitigen Namen zu finden ist was anderes, der Meinung war Alex. Deshalb wollte er lieber die alte Methode "der-erste-Namen-der-dir-einfällt" benutzen. Murmelnd sagte er zu sich selbst: "Ich finde Aileen oder Clara schön". Diesen Satz sagte er so laut, dass Chris ihn hätte hören können. Ob sie es auch hat?

Sie fragte ihn, ob er auch angeln würde. Bei den letzten Sätzen um den Name seines Evoli hatte der junge Trainer nicht wirklich auf das Angelereignis von Chris geachtet. Die Frage weckten seine Aufmerksamkeit wieder. "Ich habe es mal versucht, doch außer einem Stiefel habe ich nichts an Land gezogen". Für ihn war angeln eindeutig nichts. Es fehlte Alex an Geduld. Trotzdem wollte er wissen, was der größte oder wertvollste Fang von Chris war.
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Hafenmeile - Seite 2 Empty Re: Hafenmeile

Beitrag von Gastam Do März 22, 2018 11:42 am

Alex & Chris
Post Nr. 8
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Chris, die sich immer noch auf das Angeln konzentriert hört zwischenzeitig aber auch Alex zu, der anscheint ernsthaft über den Namen „Schlafmütze“ Nachgedacht hat. Dies wiederum lässt Chris doch vermuten das dieser junge Mann nicht sonderlich viel Pokémon Erfahrung hat. Wenn man wirklich über einen solchen Namen nachdenkt. Jedoch lehnte er diesen Namen ab, da auch eher einsieht, dass er zwar für den Moment passen würde, aber auf Dauer ungeeignet wäre. Chris hat ihre Fantasy dazu schon spielen lassen. Lustig wäre ein solcher Moment sicherlich, aber es sind sich alle einig, dass man so etwas nicht machen kann.

Alex wurde in der Sache der Namensgebung nachdenklich und ihm vielen zwei Namen ein, die er wohl in eienr engeren Auswahl schieben will. Aileen und Clara wären zwei Namen die er sich für sein Evoli vorstellen könnte. Chris hat zwar die Namen nicht vollständig verstanden, da er die namen viel mehr dahin murmelte. Zwar laut genug um was zu hören aber nicht um es zu verstehen.

>>Was sagtest du? Lara? Hm... Warum nicht. Auch wenn das eher nach einer Abenteurerin klingt. Wer weiß, eventuell steckt ja noch ganz viel Potential in deinem kleinem Evoli.<<

Alex verstand aber auch die Frage, die Chris ihm stellte und antwortete mit einem nüchternen Ergebnis. Die Rothaarige hingegen war schon begeistert. Die meisten Neulinge angeln nichts, da ist ein alter Stiefel doch schon wenigstens ein Erfolg.

Jedoch war nun vorbei mit Lustig.

Ein leichtes Pochen war in der Angelroute zu spüren. Es war also ein Pokémon dabei den Köder zu schlucken. Jetzt heißt es still sein, wenn sie jetzt die Route zu früh einholt, dann ist das Pokémon weg. Jedoch musste Chris nicht lange warten und sie wurde belohnt. Das Pokémon biss anscheint zu und versuchte nun mit der Beute zu entkommen.

>>Ich hab was!<<

Chris aussage war zum einen ernst aber hatte ein fröhlichen Beigeschmack gehabt. So zog sie die Route immer wieder ein Stück zurück um die Schnur mit der Kurbel aufrollen zu können. Das Pokémon am harken, kam der Wasseroberfläche somit immer näher und näher.

Was ist es? Was ist es nur?

Bell, das Pokémon von Chris schoss wie ein Torpedo aus dem Wasser und sprang mit einem Satz auf dem Gehweg wieder, neben ihre Trainerin. Sie schaut Richtung Wasser und war Kampfbereit.

Plötzlich war ein rauschen zu hören. Es war nicht sonderlich laut, aber zu vernehmen. Das war das Zeichen, das eben jenes Pokémon, die Oberfläche erreicht hat. Der Blick von Chris war einfach nur Freude. Es war wirklich das gesuchte Pokémon welches sie schon aufgeben wollte.

>>LIEBISKUS!<<

Die Rothaarige konnte die Emotion nicht herunterspülen und schrie ihre Freude geradewegs heraus.

Das Liebiskus war für diesen Moment eher weniger begeistert. Es hing am Harken und wollte eigentlich nur wieder frei kommen. Im Normalfall würde Chris dieses Pokémon auch wieder frei lassen,. Doch dieses mal, wollte sie es fangen.

>>Bell bring es am Land. Ich muss dem Pokémon den harken entfernen.<<

Das Aquana sprang wieder im Wasser und versuchte das kleine Fischpokémon zu schnappen, doch dieses wich immer wieder aus. Es hängt zwar noch immer an der Schnur, doch so einfach fangen, ließ es sich nicht. Schließlich gelang es Bell, dem Pokémon in der Rückenflosse zu beißen um es am Land zu bringen, dort war die Bewegungsfreiheit eines Wasserpokémon stark eingeschränkt. Zwar stirbt es dort nicht, doch im Kampf würde es haushoch verlieren. So gab es sich geschlagen und lies den harken aus dem Mond des Fisches entfernen.

Das Liebiskus dachte aber nicht daran nun aufzugeben. Kaum ist der Harken verschwunden, so versuchte es wieder im Wasser zu gelangen. Aquana blockierte den Weg und machte eine Flucht unmöglich.

>>Jetzt muss ich es nur.... noch fangen....<<

Chris wurde kreide bleich im Gesicht, als hätte sie was falsches gegessen oder ein Geist gesehen.
Ihr Blick wanderte Richtung Alex der nun die ganze Hoffnungslosigkeit eines Menschen erblicken konnte.

>>Ich habe vergessen Pokébälle zu kaufen...<<

Chris letzte Hoffnung war nun Alex ob er welche dabei hat?

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>>Reden<< || Denken || >>NPC<<
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Wörter: 658
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Hafenmeile - Seite 2 Empty Re: Hafenmeile

Beitrag von Gastam Di März 27, 2018 5:36 pm

Da Alex keinen Stuhl hatte, saß er am Rande des Gehweges. Seine Füße baumelten herunter, lagen jedoch nicht im Wasser, da das Meer ein paar Meter weiter unten erst anfing. Sein Evoli behielt er dabei stets im Auge, damit das Pokemon nicht hineinfiel. Er ging davon aus, dass sein Pokemon vorher noch nie an einem Hafen war und deshalb nicht mit der nötigen Vorsicht sich verhalten konnte. Im Gegensatz zu dem schillernden Aquana war sein Pokemon kein Wasser Pokemon. Folglich konnte das Evoli nicht schwimmen. Bell, wenn Alex sich richtig entsinnte, wie das Aquana hieß; ist bereits ins Wasser gesprungen. Sie hatte sich fürsorglich um sein Pokemon gekümmert. Den Unterschied zwischen den Beiden Charakteren konnte man deutlich merkten. Sein Evoli war noch müder, wollte mehr spielen und wusste gerne nicht, was es machte. Bell im Gegensatz konnte Gefahren besser einschätzen und sich um andere kümmern. Das hätte sein Pokemon natürlich in dem Stadium noch nicht hinbekommen. Da sein Pokemon müde wurde und von dem Rücken des Wasser Pokemon hinunter gefallen ist, sprang das Aquana ins Meer.

"Wer ist Lara"?, fragte Alex. Er hatte nicht mitbekommen, dass er die Namensvorschläge nicht laut genug gesagt hatte. Im Gegenteil - Alex dachte Chris hätte die beiden Namen gehört. Umso verwirrter war er nun, dass sie jetzt eine Lara erwähnte. Doch seine Frage wurde genauso schnell aufgeklärt - es ging um sein Evoli. "Ich hab Clara gesagt, nicht Lara", korrigierte er Chris. Immernoch war ihm nicht bewusst, dass der Name zu leise war, den er beim ersten Mal genannt hatte. Mittlerweile sagte er ihn jedoch laut und deutlich.
Das Meer rauschte. Immer mal wieder schlugen die Wellen des Meeres gegen die Steine des Hafens. Manchmal waren die Wellen so im Rückgang, dass man die Steine der See vage erkennen konnte. Hin und wieder sprangen Wasser Pokemon aus dem Meer und tauchten dann wieder in das Meer hinein. Einige saßen auch auf den Felsen, die man sehen konnte, sobald sich das Meer zurück zog und zu einer neuen Welle aufbaute. Bell konnte Alex dabei nicht sehen. Anscheinend war das Aquana tief im Wasser abgetaucht.
Die Sonne ließ das Wasser heller erscheinen. Wahrscheinlich wurde das Wasser auch von der Sonne aufgewärmt. Jedoch sah Alex niemanden, der in dem Wasser schwimmen war. Eventuell war seine letzte Theorie nicht ganz richtig. Auf jeden Fall hatte der frisch gebackene Trainer keine Badehose dabei um es zu testen. Er war so auf den nicht erkennbaren Horizont konzentriert, dass er nicht merkte, wie sich die Angelroute von Chris bewegte. Seine Gedanken drehten sich nur um die Tonnen von Wasser, die vor ihm hin und her schwankten. Gerne wüsste er, wo man rauskäme, wenn man das ganze Meer geradeaus durchquerte. Chris Aufschrei, dass bei ihr etwas angebissen hatte, ließ ihn wieder in die Realität zurückkehren. Nun kam auch das pinke Aquana zurück an Land. Alex richtete sich von seinem Platz auf. Er wusste nicht, ob Chris das Pokemon fangen wollte, wenn es überhaupt ein Pokemon war. Der junge Trainer konnte es noch nicht erkennen. Eventuell war es, wie bei ihm auch, nur ein alter labbriger Stiefel, der zu nichts tauchte.
Chris holte die Angelroute immer weiter ein. Ihr Aquana stand kampfbereit vor ihr. Die ganze Hektik hatte sein Evoli wach werden lassen. Das Pokemon versteckte sich hinter den Beinen seines Trainers. Es hatte Angst.
Nachdem die Angelroute voll eingeholt war sah Alex das Pokemon. Ein herzförmiges lila Ding mit spitzen Mund schaute in die Gesichter der Anwesenden. Dabei hing es an der Angelroute. Zuerst wusste Alex nicht, welches Pokemon das war, doch Chris sagte den Namen, sobald sie es gesehen hatte. Dies lies in Alex den Verdacht hoch kommen, dass Chris sich mit Wasser Pokemon auskannte. Auch den Aspekt, dass sie eine Angelroute besaß, verleitete ihn zu der Annahme, dass Chris Wasser Pokemon trainieren wollte.
Der Kampf der beiden Wasser Pokemon begann im Wasser. Alex konnte den Kampf nicht folgen, doch er sah, dass das Wasser sich mehr bewegte. Derweile suchte Chris irgendwas, wahrscheinlich einen Pokeball. Sie hatte bereits gesagt, dass sie das Pokemon fangen wollte, weswegen es für Alex leicht war zu entschlüsseln, dass sie einen Pokeball suchte. Letztlich schaute sie den jungen Trainer an.
"Tut mir leid, ich hab keine", antwortete er ihr.
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Beitrag von Gastam Mi Apr 11, 2018 2:15 pm

Alex & Chris
Post Nr. 9
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Chris konnte es nicht fassen. Nun endlich, nach Tagen gelang es ihr ein Liebiskus am harken zu bekommen. Sie konnte es nun einfach schwächen und fangen aber genau jetzt in diesem Moment, befinden sich leider keine Pokébälle im Inventar.

Zunächst voller Trauer und Enttäuschung darüber, dass sie nach all den Mühen ihr Pokémon doch nicht näher gekommen ist, verschlägt es ihr in Wut über.

>>Verdammt! Wie konnte ich es den vergessen! Warum habe ich keine Pokébälle gekauft vorher!<<

Die Rothaarige lies das Liebiskus wieder im Meer verschwinden. Was blieb ihr den auch groß anderes übrig? Fangen konnte sie es ja schließlich nicht und freiwillig wäre es sicher nicht mitgekommen. So beobachtete Chris das pinke Fischpokémon wie es vom Weg wieder runter in das flüssige Nass sprang und in den Tiefen verschwand.

Die Trainerin stand einfach nur da ohne jegliche Regung. Sie schien auch nicht wirklich vor zu haben, etwas zu sagen oder zu tun. Aquana schmiegte sich an die Beine der Trainerin. Es schien, dass selbst dieser Vierbeiner versuchte Chris wieder glücklich zu stimmen.

Ich mag nicht mehr. Jetzt hatte ich es doch schon so weit... Wie kann ich den die Pokébälle vergessen?!

Chris seufzt tief eh sie wieder mit dem Sprechen beginnt.

>>Ich bin erst mal auf dem Weg zum nächsten Supermarkt und kaufe mir Pokébälle, danach hol ich mir was zum Essen. Wie sieht es bei dir aus?<<

Trotz allem schien die Rothaarige, Alex nicht vergessen zu haben und versucht sich wieder zu fangen. Etwas zu essen kann an sich auch nicht verkehrt sein. Vor allem nach solch einer Enttäuschung.

>>Magst du mitkommen?<<

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>>Reden<< || Denken || >>NPC<<
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Wörter: 265
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Beitrag von Sayuriam Do Jun 20, 2019 8:43 pm

1# ~ Victoria & Sayuri

Der Tag hatte wunderschön angefangen und so hatte Sayuri entschieden, sich ein wenig aufs Meer heraus zu wagen. Strahlend blauer Himmel und eine leichte Brise streichelte Sayuris Wangen. Sie hatte ihre Reise durch Einall - nach kurzem Besuch zu Hause - wieder aufgenommen und sich in den Kopf gesetzt, als nächstes das Verhalten von Wasserpokemon im Meer näher zu erforschen. Sie ging davon aus, dass Meer und Seen/Flüsse ein Zweiteiler werden würde. Dafür hab es einfach zu viel zu entdecken.  
Ihr Weg führte sie durch Marea City, entlang der Hafenmeile, zum Meer. Dort angekommen rief sie Lanthir aus seinem Pokeball und ritt mit ihm aufs offene Meer hinaus. Natürlich hatte das Lapras es sich nicht nehmen lassen zuvor einmal eine Runde zu drehen und Sayuri wartete geduldig bis er wieder zu ihr kam. Das Pokemon hatte in letzter Zeit viel zu wenig Zeit außerhalb seines Balles verbracht und die Forscherin plagte ein leicht schlechtes Gewissen. Der Schelm nutzte das schlechte Gewissen scharmlos aus und pustete ihr einen Schwall Wasser ins Gesicht. Gefolgt von einem Laut, der wie ein Lachen klang. Seine Freundin funkelte ihn gespielt böse an. “Na warte”, rief sie und spritzte zurück.  
Nach einiger Zeit auf dem Meer landete sie in einem Schwarm Quabbel. Bei näherem Betrachten erkannte Sayuri, dass es sich um überwiegend weibliche Pokemon handelte. Ein wunderschöner, rosafarbener Schwarm tanzte schräg unter Lanthirs Bauch. Obwohl man sagt, dass Quabbel sehr gefährlich sein, behielt der alte Veteran die Ruhe. Das war etwas, was die junge Frau an ihm liebte. Er verströmte immer eine angenehme Ruhe und Stärke. Selten hatten die Beiden Stress oder Streitigkeiten mit gefährlichen Pokemon. Bei nicht so gefährlichen Begegnungen konnte das Pokemon aber zu Schabernack neigen. Sayuri lehnte sich auf seinem Rücken zurück und begann Skizzen zu machen. Nach einiger Zeit konnte sie sogar ein Apoquallyp entdecken. Fasziniert vergaß sie die Zeit.

Die Luft wurde wärmer und selbst hier draußen auf dem Meer begann die Luft zu stehen. Es wurde drückender und in der Luft lag etwas, was einem die Nackenhaare zu Berge stehen ließ. Die Quallenpokemon hatten sich schon vor einiger Zeit tiefer ins Meer verzogen und die Forscherin füllte noch gemütlich ihr Notizbuch mit Anmerkungen, als sie Lapras zu ihr umwandte und sie anstupste. Geistesverloren blickte sie auf und verzog leicht das Gesicht. “Du hast recht. Der Himmel färbt sich dunkel. Wir erwarten ein Gewitter.” Sie sah gen Himmel, der so langsam eine dunkel blaugraue Färbung bekam. Wo war die Zeit schon wieder hin verflogen, dachte sich die junge Frau. “Wir sollten schnell an Land zurück. Ich bin nicht so wasserfest wie du!” Sie packte ihre Unterlagen ein, während Lanthir sich schon an den Rückweg machte.  

Sie erreichten die Hafenmeile auf der reges Treiben herrschte. Es hatte angefangen zu regnen und hinter sich spürte sie das Unwetter. Ohne große Umschweife sprang sie von Lanthirs Rücken und holte ihn in seinen Pokeball zurück. Regen wäre nicht das Einzige was sie jetzt noch erwartete. Sie ärgerte sich, dass sie ihren Regenmantel natürlich nicht mitgenommen hatte. Wer hätte auch ahnen können, dass aus wunderschönem Sonnenschein ein Sturm werden würde. Sie eilte sie Haffenmeile hinunter. Auch die Händler hatte mit dem Wetterumschwung nicht gerechnet. Das machte Sayuri daran aus, dass sie sie fluchen und schimpfen hörte. Sie war schon an einigen Ständen vorbei, die hastig wieder eingeräumt wurden, da konnte sie das zucken eines Blitzes aus den Augenwinkeln sehen. Sie zählte still... 1... 2... 3... 4... 5... 6... und dann rollte der Donner so lauf und kraftvoll, dass man kaum glauben konnte, dass das Gewitter noch so weit entfernt war. Wahrscheinlich wäre es ihr gar nicht aufgefallen, wenn im Moment des Donners nicht eine Kinderstimme laut aufschrien hätte. Die junge Frau blieb stehen. Regentropfen liefen ihr übers Gesicht. Sie wandte den Kopf und sah eine ältere Frau, die sich zu einem etwa fünf Jahre alten Mädchen heruntergebeugt hatte. Das Kind krallte sich in der Hose der Dame fest und schüttelte heftig den Kopf. Während sich der Himmel noch dunkler färbte und aus dem Regen ein Gemisch aus Hagel und Regen wurde zuckte ein weiterer Blitz.  
Sayuri sah wie das Mädchen ihren Kopf in der Kleidung der alten Dame vergrub, die wiederum versuchte ihren Stand abzubauen. Erst jetzt erkannte die Forscherin, dass sie vor einem Stand mit Pokepuppen stand. Regen prasselte auf die kleinen Puppen und einige hatte der Wind schon vom Tisch gerissen. Die Menschen um Sayuri eilten vorbei, als würden sie die Probleme anderer gar nicht interessieren. Leider war die Weißhaarige nicht so ein Mensch. Und was war schon dabei – sie war ja eh schon klatschnass. Wieder rollte ein Donner... das Gewitter kam näher. Die junge Frau ging auf die beiden Fremden zu. “Kann ich Ihnen helfen?” fragte sie höflich und sammelte zwei Puppen vom Boden auf. Verwirrt, aber unendlich dankbar nickte die Dame und erklärte kurz, dass kleine Puppen in kleine Kisten, mittler Puppen und mittlere Kisten und große Puppen in große Kisten gehören. Alles andere wäre egal und sie würde den Rest zu Hause ordnen. Sayuri rollte innerlich mit den Augen. Man könnte auch einfach alle in den kleinen Hänger werfen und alles zu Hause ordentlich machen. Jedoch war sie höflich genug, diesen Gedanken bei einem Gedanken zu belassen. Sie nahm ein Haarband aus ihrer Tasche und stellt diese unter den Hänger, damit sie nicht vollkommen durchweichte. Danach band sie sich das lange Haar hoch, damit es sie nicht störte.  
Das kleine Mädchen hatte sich unter dem Tisch versteckt, nachdem ihre Großmutter - so viel hatte Sayuri mitbekommen – sie gebeten hatte nicht im Weg zu stehen. Aber bei jedem Donner zuckte sie zusammen und schluchzte laut auf. Der riesige Berg an Puppen bestätigte, dass sie nass bis auf die Knochen werden würde. Wenn jetzt noch eine Stelle an ihrem Körper trocken war, so würde das am Ende dieser Aktion wohl nicht mehr dem Fall entsprechen. Sie seufzte leise und machte sich an die Arbeit. Die alte Dame war nett und höflich, aber auch sehr bestimmt. Wehe eine Puppe war falsch sortiert... irgendwie wurde Sayuri gerade bewusst, warum der Frau niemand geholfen hatte. Lächeln und winken... Glücklicherweise war der Hagel nur ein kurzer Schauer gewesen, aber jetzt war das Gewitter schon fast bei ihnen angekommen. “Was ist mit ihrer Enkelin?” fragte die Forscherin gegen die Stimme des Sturms an.


Zuletzt von Sayuri am Sa Jun 22, 2019 3:47 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Beitrag von Gastam Fr Jun 21, 2019 2:01 pm

Sayuri & Victoria

Post Nr. 1

Der Tag hätte so schön sein können, aber nein, das Wetter musste ihnen dazwischenfunken...
Als Victoria vor wenigen Stunden in der Hafenstadt Marea-City angekommen war, hatte das ganze noch anders ausgesehen. Der Himmel war komplett frei von Wolken gewesen und die Sonne hatte gestrahlt. Victoria hatte also schon beim Betreten der Stadt entschlossen, es heute etwas langsamer angehen zu lassen. Die Arenaorden würden ihr schließlich nicht wegrennen. Also schlenderte sie eine Weile durch die Straßen der Hafenstadt. Es war hier alles etwas anders, als sie es noch von Stratos-City gewohnt war. In ihrer Heimatstadt schien immer jeder irgendwie im Stress zu sein. Hier hingegen schienen die meisten Leute entspannter und generell wirkte die Hafenstadt irgendwie ruhiger. Nicht, dass es Victoria etwas ausmachte. Im Gegenteil, es war mal eine schöne Abwechslung.
Das erste, was sie sich tatsächlich etwas genauer anschaute war die große Markthalle. Es war nicht nur eines der Gebäude, die einem sofort ins Auge stachen, sondern auch eines der Gebäude, für die Marea-City bekannt war. Dinge, die es sonst nirgendswo zu kaufen gab, gab es hier und die Trainerin nahm sich reichlich Zeit die verschiedenen, exotischen Güter zu betrachten. Heilkräuter, verschiedene Kapseln mit seltsamen Rauch, schönes, exotisch aussehendes Briefpapier, das alles weckte Victorias Interesse. Sie fragte sich, in welcher Region genau solche Dinge eigentlich hergestellt wurden, wenn nicht hier in Einall. Vielleicht ja in der Sinnoh-Region, von der ihr Mutter manchmal erzählt hatte? Wer wusste das schon...
Nachdem sie sich in der Markthalle genügend umgesehen hatte lief sie weiter und beschloss ihren Spaziergang an der Hafenmeile, von der sie beim herumlaufen gehört hatte fortzusetzen. Sie konnte auch gleichzeitig Kuso ein wenig mit ihr laufen lassen. Victoria war sich sicher, dass das Pflanzenpokémon die Sonne genießen würde und damit behielt sie auch recht. Kusos Rückenblätter leuchteten leicht, während er so über Photosynthese seine Nahrung bekam. Ein paar Kinder schauten verwundert zu Kuso aber sonst wunderte sich niemand großartig über das Pflanzenpokémon neben der Sechzehnjährigen.
Auch hier auf der Hafenmeile gab es einige Stände mit den verschiedensten Waren, bei denen Victoria stehenblieb um einen genaueren Blick auf sie zu werfen. Die Händler hier hatten sich wohl nicht nur auf exotische Waren, wie in der Markthalle spezialisiert, sondern alles mögliche in ihrem Sortiment. Es gab Stände mit Obst, Beeren und Gemüse, aber auch Stände mit Ausrüstung für Reisende und Victoria lief sogar an einem Stand mit handgemachten Poképuppen vorbei. An diesem Stand verbrachte die Trainerin allerdings nicht viel Zeit. 'Kinderkram...', dachte sie sich lediglich. Klar, die Puppen sahen schön aus, aber für sie war das wirklich nichts. Also ging sie weiter und landete irgendwann am Ende der Hafenmeile.
Ein Blick in den Himmel verriet ihr, dass sie wahrscheinlich schnell einen trockenen Ort aufsuchen sollte. Dunkle Wolken waren aufgezogen und obwohl es noch nicht angefangen hatte zu regnen sah es nicht so aus, als ob das Wetter noch lange halten würde. Sie rief Kuso wieder zurück in seinen Ball und machte sich schnell auf den Weg, um es noch rechtzeitig zum Pokémon-Center oder zu irgendeinem anderen Gebäude zu schaffen, wo sie vor dem drohenden Unwetter sicher sein würde. Voltolos schien allerdings nicht auf ihrer Seite zu sein, denn schon nach ein paar Schritten spürte sie die ersten Tropfen und läuteten den Beginn des Gewitters ein. Victoria beeilte sich noch mehr und rannte nun schon fast, obwohl es sowieso nicht mehr viel brachte. Sowohl ihre Haare, als auch ihre Kleidung und Tasche waren mittlerweile komplett durchnässt und ob sie nun rennen oder langsam laufen würde, würde wahrscheinlich nichts mehr ändern.
Während sie jedoch die Meile entlang eilte bemerkte sie, dass es noch einen Stand gab, der so gut wie gar nicht abgebaut war. Es handelte sich dabei um den Puppenstand von vorhin, den gerade eine ältere Dame und eine jüngere Frau mit weißen Haaren versuchten aufzuräumen. Das kleine Mädchen, dass sie vorhin kurz gesehen hatte, hatte sich unter dem Tisch versteckt und schluchzte laut wegen des heftigen Gewitters. Der Wind und der Regen hatten ein paar Puppen vom Tisch gerissen und rollten ein gutes Stück vom Stand weg. Victoria hob diese schnell auf und brachte diese zurück zum Stand. "Kann man Ihnen helfen?", fragte Victoria die beiden Frauen und die ältere Frau schien wohl erleichtert, dass ihr noch jemand helfen wollte, bedankte sich und erklärte ihr schnell, wo welche Puppen hingehörten. Sie dachte nicht lange darüber nach, ob es vielleicht besser wäre alle einfach irgendwie reinzumachen, da sie einfach nur aus diesem Regen raus wollte. So half sie immer mehr Poképuppen in den Kisten zu verstauen und seufzte leicht. Das könnte noch eine Weile dauern.
Victoria konnte die weißhaarige Frau hören, wie sie gegen den Lärm des Sturmes die alte Dame fragte, was denn mit ihrer Enkelin sei. Die Dame schien zu wissen, dass sie ihre Enkelin wohl irgendwie beruhigen musste, aber wollte auch die Puppen so schnell wie möglich einräumen. Victoria überlegte, ob sie dem Mädchen irgendwie helfen konnte, aber sie selbst konnte mit Kindern nicht wirklich gut umgehen und wäre so keine große Hilfe. Da kam der Trainerin ein Gedanke, wie sie dem kleinen Mädchen vielleicht etwas helfen konnte. Kuso hatte schon, seit er klein war einen Beschützerinstinkt für andere entwickelt, was hauptsächlich damit zusammenhing, dass er schon von klein auf auf Victoria aufgepasst hatte. Er würde den Regen überhaupt nicht mögen, aber so konnten sie die Kleine vielleicht etwas beruhigen.
Sie griff nach dem Pokéball in ihrer Jackentasche und holte das schlangenähnliche Pokémon heraus. Das Efoserp sah so aus, als wolle es sich zuerst darüber beschweren, was es bei dem Regen tun sollte, erblickte dann aber das unter dem Tisch kauernde Mädchen. Er warf einen Blick zu seiner Trainerin, die leicht nickte und bewegte sich daraufhin vorsichtig zu dem Mädchen. Eine seiner Ranken legte Kuso vorsichtig auf die Schulter des Mädchens und versuchte sie vom Gewitter abzulenken. Genau so hatte er es auch schon gemacht, als Victoria noch klein war und niemand da war um sie wegen des Gewitters zu trösten. Ein kleines Lächeln schlich sich auf Victorias Gesicht bevor sie sofort weiter machte die Puppen aufzuräumen. Manchmal kam es ihr etwas seltsam vor, dass ihr Pokémon es teilweise besser schaffte mit Menschen umzugehen, als sie selbst. Naja, wenigstens schien das kleine Mädchen nicht mehr ganz so ängstlich wie zuvor. Nun mussten sie sich nur noch auf die ganzen Puppen, von denen manche wieder anfingen über den Boden zu rollen konzentrieren. Victoria schnappte sich schnell zwei Lichtelpuppen, die fast weggefegt wurden und platzierte sie bei der Kiste mit den kleinen Puppen. Das konnte noch etwas dauern...
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Beitrag von Sayuriam Sa Jun 22, 2019 3:46 pm

#2 Victoria & Sayuri

Sayuri packte gerade riesige Relaxopuppe in den dazugehörigen Karton als ein junges Mädchen auf sie zu kam und fragte, ob sie helfen könnte. Das war der jungen Frau nur recht, denn je mehr Hände, desto schneller wären sie aus diesem Sauwetter hinaus. Der Regen war zwar nicht sehr kalt, aber gegen eine warme Dusche und trockene Kleidung hätte sie wirklich nichts auszusetzen. Sie hielt inne und knirschte mit den Zähnen um dann das ganze Problem mit der Puppe und dem triefendnassen Karton anders anzugehen, denn dieses sture Relaxo verbog immer mit irgendeinem Bein oder Arm die Verpackung. Kurzer Hand stellt sie es auf den Boden und stülpte seine Hülle einfach drüber. Die ältere Dame schüttelte den Kopf und Sayuri seufzte innerlich. Fummelnd versuchte sie die Puppe wieder richtigrum in der Packung zu drehen und als sie es endlich geschafft hatte wandte sie sich an die Fremde. “Vielen Dank für deine Hilfe”, sagte sie freundlich und wischte sich ein paar Strähnen aus dem Gesicht.  
Sie beobachtete das Efoserp, das sich mit dem Kind beschäftigte kurz und war froh, dass die Kleine scheinbar etwas weniger Angst zu haben schien. “Danke, das war eine gute Idee”, sagte sie zu Victoria und nickte freundlich. Das war gut! So war das Mädchen beschäftigt und sie müsste sich keine Sorgen um sie machen. Die Alte schien sich ja mehr Sorgen um ihre Puppen zu machen, als um das Kind. Sie schnappte nach einer Verpackung, die gerade das Weite im Wind suchen wollte und stopfte die dazugehörige Puppe hinein. Glücklicherweise waren die Waren im Anhänger sicher. Das hieß, alles was einmal eingepackt war, kam nicht wieder zum Vorschein... zu mindestens solange der Anhänger noch Sturmschutz bot.  
Eine Sturmbö schob sich unter den Tisch und riss sie Decke hoch. Einige der Puppen purzelten herunter und kullerten über die Straße. Zwei Wablu-Puppen wurden vom Wind erfasst und mitgerissen. Der Sturm ließ sie höher und höher in die Luft steigen und hoch oben vollführten sie einen atemberaubenden Tanz. Alleine beim Zusehen beschwerte sich Sayuris Magen und machte zwei Hüpfer. Sie griff nach Ladys Pokeball und holte das Guardevoir zu sich. In Lady Namidas Augen konnte man die Empörung förmlich sehen, als das Pokemon innerhalb von Sekunden klatschnass war. “Lady holst du mir bitte die beiden Puppen aus dem Baum”, sagte die Züchterin kurzerhand zu ihrem Pokemon, bevor sie sich beschweren konnte. Das Psychopokemon folgte ihrem Blick und war auch schon verschwunden. Nach Sekunden teleportierte sie sich wieder neben seine Freundin und hatte in jedem ‘Arm’ eine Wablu-Puppe. Schnell stopfte Sayuri diese in ihre Verpackungen und warf sie sanft in den Anhänger. Das Guardevoir schüttelte sich und die Weißhaarige ließ es wieder in seinen trocknenden Pokeball. Wenn sie auch noch am Tisch rumwuselte, dann würden sie sich alles nur gegenseitig behindern.  
Ihr Blick glitt über den Tisch. Dank der großartigen Hilfe – und damit war nicht die Besitzerin des Standes gemeint – leerte sich der Tisch nach und nach. Zwar war noch einiges zu tun, da auch der Stand noch abgebaut werden musste, aber man sah Licht am Ende des Tunnels. Ein leichtes Knacken nach einer weiteren Sturmbö ließ Sayuri allerdings zusammenzucken. Was war das nur gewesen?
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Beitrag von Gastam Mo Jun 24, 2019 7:20 pm

Sayuri & Victoria

Post Nr. 2

Während Victoria weiter half die Puppen aufzuräumen hatte ihr Plan Kuso das kleine Mädchen beruhigen zu lassen sogar ziemlich gut geklappt. Zwar war das Mädchen immer noch verängstigt, aber konzentrierte sich nun auf ihr Pokémon statt auf das Gewitter. Sayuri schien das auch zu bemerken und bedankte sich für ihre Idee ihr Pokémon das kleine Mädchen ablenken zu lassen.
So Problem Nummer eins, das Mädchen war für's erste gelöst. Nun sollte sie sich Problem Nummer zwei, den Puppen wenden. Der Sturm schien nämlich immer schlimmer zu werden, je länger sie hier blieben und wenn sie noch länger brauchten konnten sie irgendwann im Meer nach den Puppen fischen...
Dabei half es natürlich nicht, dass der Wind die Decke, auf der die Puppen saßen wegriss und damit fast sämtliche Puppen vom Tisch fegte. Leicht aufstöhnend versuchte sie die Spielzeuge zu retten und zu ihren zugehörigen Verpackungen zu bringen. Wenn das so weiter ging müsste sie auch noch Senshi dazuholen, um alle Puppen wieder einzusammeln. Als sie wieder kurz zu der Weißhaarigen blickte, sah sie dass diese sich wohl auch Hilfe von ihrem Pokémon geholt hatte, um zwei Wablu-Puppen aus einem nahen Baum zu retten. 'Oh, wie ironisch, die Wablu-Puppen fliegen durch die Luft...', dachte die Trainerin sich und konzentrierte sich wieder auf ihre Aufgabe. Einige der kleinen und mittleren Puppen waren schon wieder im Anhänger verstaut, was gut war, da diese am leichtesten von dem heftigen Wind weggetragen wurden. Allerdings lagen noch ziemlich viele der großen Puppen herum und, obwohl sie nicht sonderlich leicht weggeweht wurden, standen sie durch ihre Größe hauptsächlich nur im Weg herum. Also machte Victoria sich als nächstes daran, diese in ihre Verpackungen zu verfrachten, was leichter gesagt als getan war. Irgendwie waren die großen Puppen nicht nur etwas sperrig, sie weigerten sich auch noch konsequent in ihre Kisten eingeräumt zu werden. Zudem musste sie ein paar mal die großen Puppen verlassen, um einer kleineren Puppe hinterherzurennen, die sich wieder eigenständig gemacht hatte.
Und das Glück schien heute wirklich nicht auf der Seite der dreien zu sein, denn, als wäre der Sturm nicht genug vernahm Victoria plötzlich, nachdem sie eine weitere große Puppe in den Anhänger gehievt hatte, ein Knacken. Das Knacken von Holz, was eigentlich nur eines bedeuten konnte... Schnell drehte die Orangehaarige sich zu dem Stand und sah das, was sie befürchtet hatte. Eines der Standbeine stand schief und ein plötzliches Zusammenbrechen des Standes war wirklich das letzte, was sie gerade gebrauchen konnten. Jetzt hieß es schnell handeln, und zwar wirklich schnell.
"Kuso, versuch das ganze irgendwie mit deinen Ranken festzuhalten", rief sie dem Pflanzenpokémon zu, welches sie wohl gehört hatte und nun mit seinen grünen Ranken das kaputte Standbein so gut festhielt, wie es ging. Victoria versuchte nun noch schneller die Puppen wieder aufzuräumen, obwohl sie schon keuchte und gerade bei den größeren Puppen länger brauchte, bis sie diese endlich bewegt hatte. Sowohl Ausdauer, als auch Kraft gehörten nicht zu ihren Stärken.
Nach und nach schaffte sie es immer mehr Puppen in den Anhänger zu befördern, aber irgendwie schien der Berg an Puppen einfach nicht kleiner werden zu wollen. Victoria biss sich auf die Unterlippe und hoffte, dass Kuso noch etwas länger aushalten konnte, bis sie alle Puppen endlich weggeschafft hatten.
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Beitrag von Sayuriam Mo Jun 24, 2019 9:00 pm

#3 Victoria & Sayuri

Langsam wurde es wirklich nervig. Wieso konnten sie nicht einfach die Decke nehmen und zusammenbinden. Man könnte es dann ja wunderbar im Trockenen sortieren. Sayuri sah zu der alten Frau, deren Kräfte langsam schwanden. Auch die Forscherin war nicht mehr die Schnellste. Das Wetter zehrte an ihren Kräften und sie überlegte wie man das ganze schneller über die Bühne bringen könnte. „Können wir die Puppe nicht einfach einladen. Ich würde ihnen natürlich helfen sie im Trockenen zu sortieren...“ Zu mehr kam die junge Frau nicht. Es knackte erneut sehr bedrohlich und Sayuri riss den Kopf herum. Sie sah wie die junge Trainerin ihr Pflanzenpokemon anhielt das Standbein des Ladens zu halten, doch das würde nicht reichen. Sie wollte gerade eins ihrer Pokemon zur Hilfe holen, als der Wind das Sonnensegel des Standes wegriss. Die Wucht dahinter war so gewaltig, dass es zwei weiter Holzbeine vom Boden hochriss und bedrohlich schlagen ließ. Eines schlug in Richtung des kleinen Mädchens, dass gerade unter dem Tisch herausguckte und Kuso beobachtete. Der Balken würde direkt mit viel Wucht ihren Kopf treffen. „Lady“, rief die Weißhaarige aus und das Guardevoir war sofort zur Stelle. Sie folgte ihrem Blick und kam nur knapp zwischen das Kind und die Gefahr. Sayuri atmete erleichtert aus. „Pass auf die auf...“ die Forscherin überlegte kurz und entschied dann kurzerhand. „setzt dich mit ihr in den Anhänger!“ Selbst wenn die Alte gewollte hätte, hätte Sayuri keinen Widerspruch geduldet. Das Mädchen weinte und das Guardevoir nahm sie beschützend in den Arm und streichelte ihr über den Kopf.
Das Sonnensegel peitschte durch die Luft. Da es kaum noch befestigt war, versuchte Sayuri es 'einzufangen'. Es schlug ihr mehrere Mal gegen ins Gesicht bis sie es endlich vernünftig zu fassen bekam. Sie sah zu Kuso und Victoria. „Tinúviel, komm und halt das bitte kurz fest“, ihr Absol erschient aus seinem Pokeball, verbiss sich in der Ecke und stemmte sich gegen den Sturm. Sayuri kannte ihr Unlichtpokemon. In der Kleinen steckte Power, sie würde das schaffen.
Sie sah erneut zu der alten Dame, die mittlerweile ängstlich aussah. Sayuri konnte es gut verstehen. Donner und Blitz rollten und zucken gleichzeitig durch den Himmel. Das Gewitter war genau über ihnen. „Lassen sie uns das Durcheinander wo anders lösen“, sagte sie entschieden zu der Frau. „Ich werde sie damit nicht alleine lassen, aber ich möchte auch keinen von uns ins Krankenhaus oder Pokemoncenter bringen müssen!“
Sie wandte sich an Victoria. „Komm, wir werfen alle kleinen Puppen auf die Decke und werfen die zu Großen erst Mal unter den Tisch. Die sind sonst zu schwer. Dann schmeißen wir den Deckensack in den Anhänger. Dann werfen wir die Großen oben drauf und darauf die Verpackungen. Die sind teilweise wahrscheinlich eh nicht mehr gut gebrauchen“, sagte sie freundlich, aber sehr bestimmt, so dass die Besitzerin des Standes kein Veto einlegen konnte. Allerdings sprach das Gesicht dieser Dame Bände. Sie war auch triefend nass und nickte nur apathisch. Sayuri war kein Mensch, der Müll irgendwo liegen ließ, also würden auch die Verpackungs-Wasserleiche mit müssen. So würden sie sehr viel Zeit sparen, auch wenn das jetzt eine ziemliche Kraftaktion werden würde. Aber ihr Absol und auch Victorias Efoserp würden das hier nicht mehr lange aushalten. Sie nahm eine große Relaxopuppe vom Tisch und legte sie darunter. Sayuri hoffte inständig, dass ihr dabei nicht der Klapptisch um die Ohren fliegen würde. Nachdem sie noch zwei voll Wasser gesaugte Riesenpuppen unter den Tisch getan hatte, packte sie sich zwei Ecken der Decke und wartete auf die junge Trainerin. Das ganze würde nur in Teamarbeit funktionieren.
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Beitrag von Gastam Do Jun 27, 2019 3:43 pm

Sayuri & Victoria

Post Nr. 3

Es war bald nicht mehr nur das eine Standbein, das vom Boden weggerissen worden war. Der Wind hatte es auch noch geschafft das Sonnensegel des Standes und zwei weitere Standbeine wegzureißen. Kuso konnte nicht auch noch das halten und zudem kamen die beiden Standbeine dem Mädchen, das noch immer unter dem Tisch kauerte gefährlich nah. Lady, das Guardevoir der anderen Frau, hatte es allerdings geschafft das Mädchen zu schützen, was Victoria etwas erleichterte. Sie brauchten nicht auch noch ein verletztes Mädchen, aber sie schätzte das Psychopokémon so ein, dass es auf die Kleine gut aufpassen würde, während sie noch beschäftigt waren.
Sayuri holte nun Tinúviel, ein Absol heraus, der dabei half das Sonnensegel fest- und damit den Stand am Boden zu halten. Es blieb nur die Frage wie lange er und Kuso das ganze wohl durchhalten würden.
Sayuri schien mittlerweile auf jeden Fall nicht mehr wirklich mit dem Plan der alten Frau mitmachen zu wollen und wollte das ganze stattdessen lieber etwas unkomplizierter, worüber Victoria schon recht froh war. Sie konnten das hier leider nicht so ordentlich machen, wie sie es selbst wahrscheinlich auch gemacht hätte, solange um sie herum ein heftiger Sturm wütete. Die Weißhaarige wandte sich an Victoria und erklärte ihr ihr Vorhaben. Sie wollte alle kleinen Puppen mit der Decke in den Anhänger tragen und danach die Großen oben drauf werfen, zusammen mit den Verpackungen. Das war keine schlechte Idee und Victoria nickte zustimmend. Dem Ton der Forscherin nach zu Urteilen wäre Widerspruch sowieso zwecklos gewesen. Also half Victoria die kleinen Puppen auf die Decke zu legen, die noch herumlagen. Die Decke sah so aus, als würde sie von der Größe her reichen, um alle Puppen darin zu tragen.
Hin und wieder schaute die Trainerin kurz zu den Pokémon, die versuchten den Stand zu halten. Sowohl Kuso, als auch Tinúviel hielten Tapfer durch, auch wenn man sehen konnte, dass Kuso langsam erschöpft war. Aber wenn sie sich beeilten würde bald alles endlich geregelt sein und Kuso würde sich dann erst mal eine ausruhen dürfen.
Nachdem die großen Puppen sich unter dem Klapptisch, der wie durch ein Wunder noch stand, befanden, griff Sayuri zwei Ecken der Decke und wartete darauf, dass Victoria die anderen beiden greifen würde. Schnell nahm Victoria die Ecken auf der gegenüberliegenden Seite in die Hände, so dass sie die Enden der Decke zusammenlegen, und das ganze wie einen Sack zum Anhänger tragen konnten. So war es tatsächlich um einiges einfacher die Puppen aufzuräumen und nun waren noch die großen Puppen und der Stand übrig, an dem noch immer der Wind herumzerrte. Victoria keuchte und beschloss, dass die beiden Pokémon vielleicht doch noch etwas Hilfe gebrauchen könnten. Weder die alte Dame, noch Sayuri und Victoria hatten noch viel Kraft, wodurch das ganze länger brauchen würde. Und Victoria wusste nicht ob der Stand so lange halten würde.
Also rief sie ein weiteres Pokémon, ihr Wie-Shu Senshi, um noch mit anzupacken. "Senshi, die beiden brauchen deine Hilfe, schnell!", rief sie dem Kampfpokémon zu und deutete auf Kuso und Tinúviel. Das Kampfpokémon schien wohl etwas verwirrt von der Situation, doch half sofort dabei eines der anderen beiden Standbeine festzuhalten.
So konnten sie vielleicht noch etwas länger aushalten, aber dennoch nicht ewig, weshalb Victoria sich nun, noch immer keuchend und erschöpft daran die großen Puppen und Verpackungen in den Anhänger zu werfen. Beides war allerdings durch das Wasser nur noch schwerer geworden, was es nicht gerade einfacher machte mal ganz davon abgesehen, dass Victoria sowieso nicht wirklich stark war...
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Beitrag von Sayuriam So Jun 30, 2019 1:20 pm

#4 Victoria & Sayuri

Das mit der Decke klappte gut und Sayuri war mehr als dankbar dafür. Aber wie sie gleich den Stand abbauen sollten erschloss sich der jungen Frau noch nicht ganz. Aber es würde sich schon eine Lösung finden. Das hoffte sie auf jeden Fall. Sie schnappte nach Luft und musste kurz innehalten um sich wieder zu fangen und neue Kraft zu tanken. Ihre Blick schweifte über das Chaos. Die paar großen Puppen noch, das Sonnensegel und sie Stangen... und natürlicher der Tisch und der Stuhl, der glücklicherweise unter dem Tisch verkeilt stand. Also mussten sie auf jeden Fall daran denken zuerst den Stuhl und dann den Tisch einzupacken, sonst flog der womöglich noch irgendwem um die Ohren. Sie seufzte innerlich und versuchte ihre Kräfte zu sammeln... es ist nicht mehr so viel, sagte sie im Stillen zu sich selbst.
Als die junge Trainerin ein Wie-Shu rief, war Sayuri erleichtert. Kampfpokemon waren meistens kleine Kraftpakete und Kraft war das an dem es der Forscherin so langsam zu mangeln begann. Sie blickte wieder zu Victoria und erkannte schnell, dass sie Hilfe brauchte. „Komm wir machen das zusammen“, sagte sie freundlich und nahm die eine Seite einer großen Puppe. Zusammen konnten sie die restlichen Pokepuppen in den Anhänger verfrachten. Und im Anhänger bekamen sie unerwartete Hilfe. Das kleine Mädchen und Guradevoir schoben und kugelten die Puppen von der einen Seite zur anderen, so dass die beiden Frauen einfach immer nur eine große Puppe rein werfen mussten und als sie das nächste Mal kamen, war der Platz schon wieder frei. Sayuri war froh, denn das kostete weniger Kraft. Als auch die letzte Puppe ins Auto purzelte hatte Sayuri das Gefühl, dass der Regen schwächer wurde, ebenso wie der Sturm... Murphys Gesetz... das Wetter will uns doch ver..., fluchte Sayuri stumm.
Sie packte sich den Stuhl und klappte ihn zusammen. „Wir müssen den Tisch auf die Seite drehen um die Beine einzuklappen. Quetsch dir dabei bitte nicht die Finger, das tut tierisch weh“, sagte Sayuri zu der Trainerin. Das war der Züchterin schon so oft bei diesen blöden Tischen passiert und der Wind trug nicht dazu bei, dass es weniger wahrscheinlich war. Eher viel wahrscheinlicher. Den Tisch sollten sie als letztes einpacken, denn egal wie unpraktisch er oben drauf war, sie würden die Hilfe ihrer Pokemon brauchen.
Das Sonnensegel schlug immer noch ein wenig, aber es war besser geworden. Sie wandte sich an Vic: „Kann dein Wie-Shu das Sonnensegel halten, während wir die zwei letzten Stangen ablegen. Es wird sehr schwer sein, weil es vollgesogen ist.“ Der Kraftakt würde dem Pokemon leichter fallen, als den Frauen. Ein Standbein wurde noch von dem Pflanzenpokemon gehalten, zwei weitere der Standbeine waren bei der Sturmbö weggerissen worden und zu Boden gekracht. Die Besitzerin hatte diese auch schon in den Anhänger gepackt. Das letzte war der Stützpfeiler im Sturm. Genau zu dem ging Sayuri und wartete darauf, dass die Trainerin zu ihrem Pokemon ging. „Tinúviel vorsichtig“, sagte sie zu ihrer Absoldame, damit sie darauf vorbereitete war, dass das Sonnensegel gleich im Dreck und auf dem zusammengefalteten Tisch liegen würde.

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Sayuri
Lady
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Beitrag von Sayuriam Mo Aug 12, 2019 10:29 am

Inplay #5
hafenmeile ~ alleine

Als sie merkt wie sie ans Ende ihrer Kräfte stieß, schickte wohl der Himmel ein Geschenk. Nein die Forscherin war nicht übermäßig gläubig, aber gerade dachte sie an ein Wunder. Ein junger Mann half ihr beim Zusammenbauen des Tisches als wäre es selbst verständlich. Sie wusste nicht einmal wo er jetzt so plötzlich hergekommen war, aber sie war dankbar dafür. „Vielen Dank“, sagte sie während sie die Beine des Tisches einschlug und schnell ihre Finger wegzog, bevor sie sie sich einklemmen konnte. Ein kurzer Blick zeigte, dass der Fremde nicht vollkommen durchnässt war, also hatte er wohl einen trockenen Platz gehabt. „Es sah so als als hätten sie dringend Hilfe gebrauchen können“, gab er als Antwort und die Forscherin nickte nur kurz. Zusammen hievten sie ihn ins Auto und nahmen sich dem Sonnensegel an. Zusammen mit einem pfiffigen und noch sehr fitten Lucario war das fast kein Problem mehr.
Als die Stangen lagen und der durchnässte Stoff ebenfalls am Boden lag, war das schlimmste geschafft. Die Weißhaarige stützte die Hände auf den Oberschenkeln ab und holte einige Male tief Luft. Sie hätte sich einfach fallen lassen können vor Erschöpfung. Der junge Mann brachte gerade die letzte Stange ins Auto und Sayuri überkam ein schlechtes Gewissen. Jetzt war nicht die Zeit um sich auszuruhen! Leider...
Sie begann das Segel mit Tinúviels Hilfe zu falten, aber als sie fertig war und es aufheben wollte versagten ihre Beine. So saß sie da, mitten im Regen auf das Straße vor einem viel zu schweren Stück Stoff. Das war doch jämmerlich. Eine Hand legte sich von hinten auf ihre Schulter „Kommen sie. Stehen sie auf sonst werden sie krank“, sagte der junge Mann freundlich und half ihr auf die Beine. Er trug das Sonnensegel mit seinem Pokemon in den Anhänger und lächelte sie freundlich an: „Das wäre geschafft. Sie sollten sich umziehen, aber ich glaube vorher möchte hier noch jemand was von ihnen.“ Er zeigte auf den Anhänger und verabschiedete sich mit einem Winken.
Die ältere Dame stieg ins Auto und Sayuri kletterte mit ihrer Tasche in den Wagen, nachdem sie dem Fremden gedankt und gewunken hatte. Das kleine Mädchen lag in Ladys Arm und schlief. Die Dame hatte ihr eine Dusche bei sich zu Hause versprochen, was sie dankenden angenommen hatte. Außerdem hatte sie ihr angeboten, ihre Kleidung zu waschen und trocknen, als sie erfuhr, das Sayuri nicht aus der Stadt war und auch ihre Wechselkleidung wahrscheinlich durchweicht war.
Es donnerte und blitzte noch immer, aber der Sturm hatte nachgelassen. Der Wind war ruhiger geworden, aber es regnete noch immer in Strömen. Bei einem Donnerschlag wurde die Kleine wach und kuschelte sich an Lady. „Du musst mir meine Lady aber wiedergeben“, sagte Sayuri liebevoll lächelnd. Das Mädchen nahm sie erst jetzt wahr und strahlte sie an. „Natürlich! Und vielen vielen Dank das du uns geholfen hast. Meine Omi sagt ich darf dir das hier schenken. Ich habe sie selbst ausgesucht. Es ist die Schönste! Also...“, sie stoppte und war sich mit einem Mal ganz unsicher. Kleinlaut fügte sie hinzu: „Wenn du es überhaupt willst...“ Sayuri legte den Kopf schief und sah sie fragend an. Das Mädchen hielt ihr etwas mit beiden Händen hin. Eine Miniversion von Lady... eine Guardevoirpoképuppe. Die Forscherin lächelte erfreut „Die ist ja zuckersüß“, sagte sie ehrlich. „Vielen Dank meine Kleine, die ist wirklich mit Abstand die Schönste!“ Sie nahm das Püppchen endgegen und betrachtete es aufmerksam. Es war wirklich süß...

tbc: Nördlicher Wald (Weißer Wald)

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