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Dausing-Hof Empty Dausing-Hof

Beitrag von Gastam Sa Jan 30, 2016 6:16 pm

Dausing-Hof

Ein Hof mit vielen weitläufigen Wiesen und Feldern, auf dem auch Landwirtschaft betrieben wird und auch eine Vielzahl an teilweise mehr, teilweise weniger wilden Pokémon ihren Platz findet.

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Dausing-Hof Empty Re: Dausing-Hof

Beitrag von Gastam Sa Jan 30, 2016 7:14 pm

cf: Prime Pier

Nach einer teilweise überaus holprigen Schifffahrt kamen Gusto und Shindou dann auch am Hafen von Vapydro City an, von dem aus sie auch direkt den Weg zum Dausing-Hof antraten. Schließlich erwarteten Shindous Eltern, Tenma und Natsumi Yamasaki, ihn nun schon seit gestern Abend, also schon seit einer gewissen Weile. Ob sie sauer waren? Naja, würde ihnen eigentlich nicht ähnlich sehen... Nach einem kurzen Fußmarsch waren Shindou und Gusto dann im Endeffekt auch am Dausing-Hof angekommen.
"Oh, ich bin sicher, dir wird es gefallen hier.", meinte Shindou, als die beiden durch den Eingang schreiteten. "Ich hole kurz meine Eltern, dann können wir das mit dem Geld abklären, ja?" Mit den Worten war er auch schon verschwunden und ließ Gusto für einen Moment alleine.

Nach ein paar wenigen Minuten kam der Junge dann auch wieder, seine Eltern im Schlepptau. In der Zwischenzeit hatte er ihnen auch schon von dem Vorfall berichtet, sodass für Shindou nur noch folgendes anzumerken blieb:
"Mama, Papa, das hier ist der Junge, von dem ich euch gerade erzählt hab, Gusto." Dabei deutete er auf eben diesen und auch sein Blick wandte sich ihm zu. "Gusto, das hier sind meine Eltern, Tenma und Natsumi. Es ist alles schon geklärt, wir werden für den Schaden aufkommen." Er begann sich etwas beschämt am Hinterkopf zu kratzen. Es war ihm ja immer noch überaus peinlich, was ihm da am Prime Pier passiert war. Aber was wollte man schon tun, es war nun mal geschehen daran war jetzt nichts mehr zu ändern. Shindous Eltern waren vielleicht nicht begeistert, zu hören, was geschehen war, aber sie waren bereit, es für ihren Sohn zu bezahlen, immerhin verdienten sie als Besitzer des Hofes ja auch nicht ganz so schlecht, wenn sie auch nicht reich waren.
Zuerst streckte Shindous Mutter, dann sein Vater Gusto die Hand entgegen, um ihn Willkommen zu heißen. "Freut uns sehr, Gusto. Es tut uns wirklich aufrichtig leid, was passiert ist. Wir entschuldigen uns für unseren Sohn, er ist eben manchmal etwas... ungeschickt.", meinte die Mutter dann freundlich lächelnd, ehe ihr Gesichtsausdruck etwas ernster wurde. "Okay, also wie viel brauchst du genau?" Die Augen der Frau fixierten Gusto genau, als sie geduldig die Antwort abwartete.
Überraschenderweise reagierten beide Elternteile noch relativ gelassen auf die Situation, es gab vermutlich Eltern, die ausgerastet wären in der gleichen Situation. Es waren aber nun mal Dinge, die konnten passieren. Shindou hatte es ja auch wirklich nur eilig und wem konnten solche Sachen denn nicht mal passieren...?
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Beitrag von Gastam Fr Feb 05, 2016 9:07 pm

cf: Prime Pier

Gustos Seekrankheit hatte nachgelassen, nachdem sie von dem Schiff gestiegen waren. Und auf der Fahrt hatte er sich nur einmal Übergeben! Eigentlich war das keine Sache zum Prahlen, weswegen Gusto keinen Ton darüber verlor. Wie ein echter Held eben. Nun liefen Shindou und Gusto aber bereits eine Weile von der Stadt zu einem Ort mit dem Namen "Dausing-Hof", der eigenartigerweise auf seiner Johto-Karte gar nicht verzeichnet war. Aber gerade hatte der Pinkhaarige andere Sorgen: Seine Füße brachten ihn um. Er ja ohnehin nie der sportlichste gewesen, aber den Stress, den er bisher hatte, machte die Sache nicht besser. Doch letztendlich kamen die Zwei auf dem Hof an, der Shindous Eltern gehörte. Schon kurz nachdem sie angekommen waren, ging der Blauhaarige los um seine Eltern zu holen.
"Ja, ja. Mach du nur ich warte solange hier...man, ich bin fix und fertig."
Als Shindou sich auf den Weg machte, setzte sich der Züchter auf einen Holzzaun, da er keine andere Sitzmöglichkeit sah.
Puh, die Lauferei ist das hoffentlich alles wert...und langsam bekomme ich auch hunger. Vielleicht haben die hier ja sogar was zu Es-was?!, Gusto konnte den Gedanken nicht einmal beenden, als er plötzlich auf den Boden fiel. Was war das? Gusto hatte versehentlich die äußerste Holzlatte abgebrochen, die offenbar schon etwas lose war. Na ganz toll gemacht! Kaum eine Minute hier und schon hätte er etwas zahlen sollen!
Oh nein...er hörte bereits Schritte, das mussten Shindou und seine Eltern sein! Von der Situation überfordert sah er sich um, griff hektisch nach der Zaunlatte, hob sie an und schlug sie sich zunächst einmal gegen die Stirn, bevor er sie unprofessionell an genau die Stelle "stellte", an der sie zuvor noch befestigt war. Um seine Tat zu vertuschen, pfiff er unauffällig, als Shindou seine Eltern zu ihm führte. Direkt darauf übernahm Shindou auch gleich die Vorstellungsrunde.
Ah, dann war jetzt die Zeit der Abrechnung gekommen. Gusto gab sich alle Mühe, dass seine Augen nicht zu dem Zeichen von Poké-Dollar wurden, wie er es aus Zeichentrickserien kannte.
Als die freundlichen Erwachsenen ihm dann nacheinander die Hand zur Begrüßung hinstreckte, erwachte Gusto aus seinem Tagtraum, in dem er sich vorstellte, wie er mit einem absurd großen Geldsack von dem Hof geht. So schüttelte er den beiden freundlich die Hand.
"Die Freude ist ganz meinerseits."
Er schenkte den beiden ein freundliches Lächeln, bis Shindous Mutter etwas von der ungeschickten Art ihres Sohnes erzählte.
"Ach, ist schon in Ordnung, manchmal passieren solche Sachen eben. Nur sollte man immer acht geben, nicht nur auf sich, sondern auch auf andere Personen. Und besonders auf deren Besitz."
Gerade wollte er seine Anspreche beenden, indem er sich cool an den Zaun lehnte, dabei fiel er jedoch fast um, da er mit einer kleinen Berührung die Holzlatte erneut aus dem Zaun drückte.
Peinliche Situation. Sein Blick wanderte kurz von den Besitzern des Hofes zu der Zaunlatte und wieder zurück. Leicht verlegen grinste er die Drei an.
"Hehe, aber...das Geld hätte ich schon ganz gerne."
Geschickt gerettet, Gusto. Geschickt gerettet., dachte er sich nur.
Doch dann fiel die entscheidende Frage. Jetzt musste eine realistische Antwort her.
"Äh, wie viel? Vielleicht so tausend, zweitausend, drei...tausend, vier...tausend..."
Der Züchter hatte keine Ahnung, wie wertvoll das Zeug war, das er mitgenommen hatte und sicherlich würden diese Leute vom Land ihm eine irrwitzig hohe Summe nicht abkaufen. Einen solchen Betrug würden sie doch gleich riechen!
"5.000...Poké-Dollar...?"
Es hatte Mut für diese Aussage gebraucht, weswegen er schon leicht ängstlich die Augen zusammenkniff. Sein ganzes Zeug hatte eigentlich niemals so viel kosten können! So viel bekam man wohl für...den Verkauf eines Goldnuggets, wenn man denn so viel Glück hatte, eines zu finden. Von dem Geld würde ein echter Sammler sich vermutlich einen Riesenpilz kaufen! Jetzt konnte er nur hoffen, dass die Eltern von Shindou genauso...leichtgläubig waren, wie ihr Sohn es war.
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Dausing-Hof Empty Re: Dausing-Hof

Beitrag von Gastam Mo Feb 08, 2016 6:52 pm

Der Zaun. Shindou kniff ein wenig die Augen zusammen, als er beobachtete, wie Gusto sich dagegen lehnte und das obere Stück des Zauns abbrach. Naja, halb so schlimm. Der Zaun war schließlich schon ein wenig morsch an manchen Stellen, das war er irgendwie schon seit Längerem. Kaum der Rede wert, sowas passierte schließlich mal und das Stück brachte jetzt auch niemanden um, nicht wahr? Offenbar sahen Shindous Eltern das nicht anders.
"Ach, halb so wild. Dieses eine kleine Stück des Zauns...", meinte Shindous Mutter lächelnd und winkte ab. Dann fiel auch die Frage nach der Summe, als Gusto erneut daran erinnerte, dass er noch bezahlt werden musste. Es verunsicherte beide Elternteile allerdings etwas, dass er so lange überlegte und verschiedene Beträge nannte. War ihm etwa selbst nicht ganz klar, wie viel seine Sachen wert waren? Also nicht, dass Shindous Eltern nun zu wenig gehabt hätten, aber man sollte schon in etwa festlegen können, wie viel das alles wert war. So eine schwierige Aufgabe, wie es auch war, das alles zu rekonstruieren.
"5.000 also? Du klingst so verunsichert, stimmt etwas nicht? Deine Aussage ist so unsicher und du siehst auch unsicher aus...", fragte Natsumi mit einem vielmehr besorgten Gesichtsausdruck als sonst etwas. Armer Kerl, es schien wirklich eine Menge in diesem Koffer verloren gegangen zu sein... Sie kramte langsam ihre Geldbörse hervor, strich sich langsam die langen roten Haare zurück, sodass diese ihre Sicht nicht behinderten beim Blick in den Geldbeutel, und begann, darin langsam zu suchen, doch sie richtete ihren Blick noch halb auf Gusto, um noch einmal die Bestätigung entgegen zu nehmen, dass er sich sicher war. Tenma unterdessen verschränkte leicht die Arme und sah den Jungen erwartungsvoll an.
"Okay, also bist du dir sicher? 5.000 Pokédollar?", fragte er noch einmal nach.
Unterdessen wurde Shindou etwas im Hintergrund quasi überrollt von... einer Art rosa Klops. Es mochte beinahe schon an Gustos Schlurp erinnern, doch das war es nicht. Der Junge fand sich auf dem Boden wieder und als er aufsah, bemerkte er, dass ein Miltank ihn umgerempelt hatte. Nein, nicht einfach irgendein Miltank, DAS Miltank. Das, das schon seit Wochen bei seinen Eltern auf dem Hof herumtummelte und niemand wusste so recht, wo es herkam, da diese Spezies von Pokémon für gewöhnlich nicht einheimisch war in Einall. Dennoch trieb es hier auf dem Hof sein Unwesen und schien offensichtlich eine gewisse Sympathie für Shindou zu entwickeln, wie der Junge es schon bemerkt hatte, als er das letzte Mal von zu Hause aufbrach. Diese Art von Begrüßung schien die Annahme des blauhaarigen Trainers nur zu bestätigen.
"Es freut mich auch sehr, dich zu sehen, Miltank.", meinte Shindou lächelnd und bekam ein munteres "TAAANK!" als Antwort.
Daraufhin erhob das Pokémon sich langsam wieder und ließ auch den Jungen wieder aufstehen. Puh, offenbar hatte es ein ganz schön wildes Gemüt. Immerhin hatte offenbar niemand den Vorfall gerade bemerkt, was Shindou dazu bewegte, sich nun auch wieder erleichtert zu erheben und zu versuchen, den Gesprächen über das Finanzielle zu folgen. Sein Lächeln von eben verblasste wieder etwas. Mist hatte er gebaut. Er hoffte nur, dass seine Eltern nicht irgendwie sauer waren...
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Beitrag von Gastam Do Feb 11, 2016 8:00 pm

Floink gehabt, der Zaun schien Shindou's Familie nicht sonderlich zu interessieren. Aber umso mehr schienen sie sich dafür für das Geld zu interessieren. Oder ihnen war einfach nur die Tatsache aufgefallen, dass Gusto etwas vorsichtig bei der Nennung der Kosten war. Deswegen vergewisserten sich beide nochmal ausdrücklich wegen des Preises. Etwas zögerte Gusto. Ob er die Leute wirklich so ausnutzen sollte? Die Unsicherheit verflog jedoch, als der Züchter sehen konnte, wie Shindou's Mutter ihren Geldbeutel zückte. Letztendlich antwortete Gusto dann Shindou's Vater.
"Ja, ich...ich bin mir sicher. 5.000 Poké-Dollar sollte richtig sein."
Zufrieden grinste er drein, bereit für seine Bezahlung. Derweil konnte er sehen, wie sich Shindou hinter seinen Eltern mit einem Pokémon amüsierte. Doch was war das? Etwa...ein Miltank? Wow, ein tolles Pokémon! Aber er wusste ja schon, dass diese Pokémon in Johto nicht sonderlich sollten waren. Vielleicht hatten Shindou's Eltern ja noch mehr solcher coolen Pokémon irgendwo auf ihrer Ranch. Immerhin waren Pokémon ja wirklich überall zu finden. Und auf dem Dausing-Hof gab es sicher Pokémon, die man sonst nicht so leicht finden konnte.
Vielleicht sollte er Shindou einfach mal fragen, ob er ihm den Hof zeigen würde. Mehr als "Nein" zu sagen, konnte er immerhin auch nicht tun. Und vielleicht konnte Gusto so auch noch mehr über die Aufzucht von Pokémon lernen. Apropos!
"Ich bin übrigens sehr beeindruckt, was sie hier erreicht haben. Ich sehe vielleicht nicht so aus, aber ich bin Pokémon-Züchter und interessiere mich sehr dafür, wie sie hier ihre Pokémon halten."
Sie machten, wie auch Shindou zuvor, einen netten Eindruck, weswegen es sich Gusto gleich noch traute eine Frage zu stellen.
"Ich will nicht aufdringlich sein, aber...würden Sie mit mir eine Führung über ihren Hof machen? Ich bin wirklich gespannt zu sehen, wie das alles hier aussieht. "
Gusto wartete gespannt, während er die Fliegerbrille auf seinem Kopf zurechtrückte. Sowas interessierte den jungen Züchter dann doch sehr und er hoffte, diese Gelegenheit beim Schopf greifen zu können.
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Dausing-Hof Empty Re: Dausing-Hof

Beitrag von Gastam Do Feb 18, 2016 8:30 pm

5.000 Pokédollar? Na wenn es sonst nichts war... Das würden Shindous Eltern ja schon irgendwie noch aufbringen können, auch wenn es nicht gerade wenig war. Doch wenn es sich immerhin um sein ganzes Reisegepäck handelte... War es wohl realistisch. Armer Junge.
"Hier, bitte, du kannst es sehr gern haben.", meinte die Mutter des blauhaarigen Jungen lächelnd und streckte Gusto die heiß ersehnten 5.000 Pokédollar entgegen. Dabei setzte sie ein in keinster Weise falsches, sondern durch und durch ehrliches Grinsen auf, als würde die doch recht beachtliche Summe ihr gar nicht so unheimlich viel bedeuten. Naja, man konnte es, wenn man denn so wollte, so formulieren, dass die Yamasakis noch nie unheimlich viel Wert auf das Finanzielle gelegt haben. Solange sie ihr Auskommen hatten, war alles in Butter.
Während den Verhandlungen Gustos mit den Eltern des jungen Trainers 'spielte' dieser augenscheinlich mit dem Miltank, welches ihn eigentlich in Wahrheit einfach nur umgerempelt hatte. Doch nicht, dass Shindou das irgendetwas ausgemacht hätte. Lächelnd erhob er sich ja sofort wieder und sah erleichtert, dass das Finanzielle wohl offensichtlich schon geregelt wurde. War für ihn umso angenehmer, da es nicht zwingend sein Lieblingsthema war. Gab ja nichts, was schlimmer war als wer, der nur auf das Kapital aus war, nicht wahr?
Sehr erfreulich fanden es dann sowohl Shindou als auch seine Erziehungsberechtigten, dass Gusto sich so für den Hof und die ganzen herumtollenden Pokémon zu interessieren schien. Er war ja Züchter - ein weltberühmter, nicht zu vergessen! - und daher wurde so oder so sein natürliches Interesse geweckt, wahrscheinlich besonders dann, wenn ein Pokémon wie Miltank gesichtet werden konnte, das für diese Region doch außerordentlich selten vorkam. Doch Arceus bewahre, dass er plötzlich so ein Undercover-Kontrolleur war, der in Wirklichkeit nur den Laden hier dicht machen wollte, wenn irgendetwas an der Haltung der Pokémon hier nicht ganz der Norm entsprach...
Aber nein. Ein abwegiger Gedanke, nicht? Ein Gedanke, auf den weder Shindou noch seine Eltern wirklich kamen. Auch, wenn manch einer eventuell hätte skeptisch werden können, als der Junge um eine kleine Führung bat.
"Aber natürlich.", entgegnete die Mutter Shindous ziemlich rasch, "Aber selbstverständlich zeigen wir dir doch gern etwas von unserem Hof..." Die Frau sah sich kurz um und ihr Blick fiel dann schließlich auf Shindou.
"Du, Shindou, Schatz, wärst du so lieb und würdest unseren Gast ein bisschen hier herumführen? Ich bin sicher, du kannst das gut." Shindou lächelte als Antwort und nickte freundlich. Es war ihm irgendwie angenehm, noch etwas Zeit mit Gusto verbringen zu können. Der Kerl schien ihm schwer in Ordnung.
"Okay, ich führ dich ein wenig rum, Gusto. Komm mit!", meinte er dann lächelnd und trabte voraus, während Miltank neben ihm her trabte und mit seinem aufrechten Gang versuchte, Shindous Gang auf komplett lächerliche Art und Weise mit übertriebenen Bewegungen zu imitieren.
Nach einem kurzen und erst recht kurzweiligen Fußmarsch kam das Dreiergespann dann auch bei einer Herde Voltilamm an.
"Naja, was soll ich sagen... Wir halten hier tatsächlich die meisten Pokémon ziemlich frei. Der gesamte Hof ist einmal insgesamt umzäunt, das reicht weitgehend. Ein paar Pokémon kommen und gehen hier auch einfach, aber die meisten bleiben doch erstaunlicherweise freiwillig hier. Gehege haben sie auch alle, aber die meiste Zeit verbringen sie außerhalb.", kommentierte Shindou, als er mit einem merkwürdig melancholischen Gesichtsausdruck die Herde Voltilamm musterte. Irgendetwas schien seltsamerweise ungewöhnlich. Beinahe zeitgleich fiel ihm auch die etwas weiter entfernte Herde Tauros auf, die nicht weit entfernt von der Herde Voltilamm stand und langsam die beiden jungen Männer mit bedrohlichen Blicken musterte.
"Diese Tauros... sind nicht von hier...", meinte Shindou langsam und bewegte ebenso langsam seine Hand in Richtung des Pokéballes, an dem ein kurzes Handgriff reichen würde, um das Riolu darin an die frische Luft zu lassen. Doch der Junge wollte lieber keine zu hektischen Bewegungen machen.
"Beweg... deine Hand... langsam... an den Pokéball...", murmelte Shindou langsam und leise, aber deutlich in Gustos Richtung, um auch ihn darauf vorzubereiten, dass das ganze womöglich auf einen Kampf hinauslief.
Und schon geschehen. Die Hand voll Tauros bewegte sich allmählich auf das Dreiergespann zu und beschleunigte dabei immer mehr. Miltank machte sich sogleich kampfbereit, Shindou war es auch jeden Moment.
"Okay, es geht los! Riolu, du bist dran!", rief der Junge langsam und befreite in Windeseile das kleine Wellen-Pokémon. Okay gut, zwei von drei waren kampfbereit, während langsam auch die Herde Voltilamm kritisch zu gucken begann... Was war mit Gusto? War er auch bereit, Schlurp einzusetzen zur Verteidigung?
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Beitrag von Gastam So Apr 17, 2016 3:29 pm

Ohne groß zu überlegen steckte Gusto die 5.000 Pokédollar ein, die er sich rechtmäßig erschwindelt hatte! Und das mit so gut wie keinen Gewissensbissen. Immerhin konnte ihm sein Riesenkoffer ja egal sein, dieser war nie das wichtigste für ihn gewesen.
"Dankesehr!", platze es erfreut aus ihm heraus.
Nun schien die Zeit für einen Rundgang auf dem Hof gekommen zu sein, da Frau Yamasaki auf seinen Wunsch einging und Shindou sogleich damit beauftragte ihn herumzuführen. Eine nette Dame. Und natürlich war nichts komisches daran, dass Gusto um einen Rundgang bat. Immerhin war er ein Züchter.
Als Shindou ihn aufforderte ihm zu folgen, tat Gusto dies sogleich. Direkt neben dem Miltank, welches offenbar versuchte Shindous Gangart zu imitieren, allerdings alles andere als gut.
Nach einem kurzer Fußmarsch waren sie auch schon auf einer großen Weide, auf der sich einige Pokémon tummelten, darunter eine Herde mit Voltilamm.
Shindou fing an ein paar grundsätzliche Fakten über den Hof aufzuzählen, welche teils doch sehr interessant waren. So selbstverständlich die Umzäunung auch war, umso überraschender war es für Gusto zu hören, dass hier einige Pokémon einfach kommen und gingen, wie es ihnen gefiel. Dies sprach für die Atmosphäre des Dausing-Hofs, welcher eine wirklich idyllisches Heimat für Pokémon jeder Art bot. Eine schöne Idee. Wie auch Shindou stach Gusto sofort die Voltilamm Herde auf, bei der eines erstaunlich weit abseits der restlichen seiner Art stand. Etwas verwirrend, da so etwas für Voltilamm nicht typisch war. Im gleichen Moment waren laute Geräusche zu hören, welche wie unzählige Schritte klangen. Als Gusto seinen Blick etwas weiter bewegte, stach ihm eine Tauros-Herde in die Augen, welche sich mit beachtlicher Geschwindigkeit auf sie zubewegte.
"Wow, ihr habt ja sogar Tauros! Die sind wirklich beeindruckend!", sprach Gusto mit begeisterter Stimme.
Allerdings verflog diese Begeisterung so schnell, wie sie kam, als Shindou ihm leise klar machte, dass diese Tauros nicht zu den normalen Hof-Pokémon gehörten.
Es gab kaum etwas gefährlicheres als eine aufgebrachte Herde Tauros, mit diesen Wesen war nicht zu spaßen. Shindou reagierte schnell und schickte sein Riolu in den Kampf, wenn auch etwas vorsichtig, da offenbar auch er angst hatte.
Gusto wollte es ihm gleich tun, bis ihm dann ins Auge fiel, dass das Voltilamm, das etwas abseits der Herde stand, sich genau in die Bahn der Tauros bewegt um einen herausstechenden Grasbüschel zu essen. Hatte es denn keine Augen im Kopf?!
Schnell reagierte Gusto und schickte sein Schlurp in den Kampf. Mit einem weiten Wurf des Pokéballs befreite er das pinke Pokémon.
"Los geht's Schlurp, schnell, schaff das Voltilamm da weg!"
Schlurp, welches sonst eher ein gemütlicherer Zeitgenosse war, fackelte nicht lange und griff sich das Voltilamm mit seiner Wickelattacke. Kurz darauf hob er es mit Schwung an und verlor dabei das Gleichgewicht. Die Folge war, dass sich die "Umwickelung" lockerter und das Voltilamm im hohen Bogen über seinen Kopf flog.
"Pass auf!"
Glücklicherweise flog das Schaf-Pokémon direkt auf Gusto zu, welcher es fast schon heldenhaft auffing. Dies war ein eher ungesteuerter Reflex von Gusto, als das Pokémon auf ihn zuflog.
"Ich hab dich, das ging ja gerade nochmal gut, was?", sprach der Pinkhaarige zu dem gerade gefangenen Voltilamm.
Dieses schien aber noch immer keine Ahnung zu haben, was um es herum geschah, da es vollkommen geistlos auf dem Grasbüschel herumkaute und nur stur gerade aus blickte. Offenbar war das Pokémon nicht gerade...die hellste Leuchte.
Die ganze Situation hatte etwas von "Glück im Unglück".
Schlurp strich sich derweil über die Stirn, da es wohl auch Angst um das Voltilamm hatte.
Als sich Schlurp doch dann umdrehte, hatte es eher Angst um sich selbst, da es die Tauros direkt vor sich.
Reflexartig verteidigte sich das Schlecker-Pokémon mit einem Einigler, worauf es als zusammengekauerte Kugel verzweifelt versuchte sich vor den Stierpokémon zu schützen, welche...allerdings einfach an ihm vorbei rannten? Zwar visierten noch zwei Tauros Shindou und sein Riolu an, aber der Rest rannte zielstrebig auf Gusto und das Voltilamm zu.
Vor schreck riss der Junge mit dem Flammenmuster-Oberteil und der Fliegerbrille die Augen und den Mund auf.
"Ahhhhhh!!!"
Gusto fackelte nicht lang und ergriff Halsüberkopf die Flucht, noch immer mit dem geistig abwesenden Voltilamm in den Armen.
Mit großen Schritten rannte er allein von 10 Tauros davon, während seine Angsttränen nur so durch die Luft flogen, gefolgt von einem Schrei, der durch tiefste Furcht entstand.
"SHINDOU! MACH IRGENDWAS! ICH HAB KEINE AHNUNG VON TAUROSKÄMPFEN UND WILL NOCH NICHT ABKRATZEN!"
Während seines Schreis riss auch das Voltilamm erschrocken die Augen auf, behielt jedoch den sturen Blick bei, und lies das Gras aus seinem Mund fallen, dem offenbar die Situation erst jetzt bewusst wurde.
"Laaaamm!"
"WIE SCHÖN, DASS DU AUCH ENDLICH MAL IN DER GEGENWART ANGEKOMMEN BIST!", schrie Gusto das Voltilamm an, welches wohl  eine sehr lange Leitung hatte.
"HIIILFEEE!"
"VOLTIII!"
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Beitrag von Gastam Di Mai 03, 2016 1:12 am

Shindou schien zunächst zwar ziemlich verschreckt, im nächsten Moment jedoch wieder ziemlich beeindruckt und begeistert von Gusto, als dieser sein Schlurp befreite und es anwies, das Voltilamm zu retten, welches vorher die Ursache des Schrecks war. Der nächste Moment des Schrecks dann kam auf, als Schlurp das Pokémon zwar mit Wickel umfasste, dann jedoch stolperte und es fast fallen ließ. Glücklicherweise fing Gusto es aber auf, auch wenn das Pokémon ohnehin nicht übermäßig verängstigt wirkte. Es war wohl einfach ziemlich tapfer! Dafür hatte Shindou großen Respekt, so tapfer wäre er an der Stelle des kleinen Pokémon wohl nicht.
Doch jetzt wurde es allmählich ernst, die Tauros kamen immer näher und just als Shindou seinen Kopf wieder in deren Richtung drehte, rannten die Tauros an dem zusammengekugelten Schlurp vorbei. Oh weh! Zum Glück haben sie es nicht erwischt. Aber was war das? Nur zwei davon kamen auf Shindou zu, während... Oh nein. Der gerade in diesem Moment vermutlich pokémonlose Gusto wurde vom ganzen Rest angegriffen. Das war gar nicht gut, das war ganz und gar nicht gut. Doch was tun? Ah, Shindou hatte doch gerade zwei Pokémon an seiner Seite, nicht wahr? Na dann konnte er das ja auch ausnutzen.
Die 10 Tauros, die Gusto gerade verfolgten, würden sich zwar auf keinem Fall alle auf einmal bekämpfen lassen, aber das bedeutete ja nicht, dass es nicht noch einen anderen Weg gab.
"Riolu! Lauf Gusto hinterher, er braucht Hilfe! Ich bekämpfe mit Miltank derweil die zwei Tauros hier!", rief er dann nach äußerst geringer Nachdenkzeit, schließlich hatte er diese Zeit in dieser Situation einfach nicht. Ohne lange darüber nachzudenken nahm Riolu die Verfolgung auf, während Shindou und Miltank sich um die zwei Tauros kümmerten, die auf sie zukamen.
"Okay, alles klar, kümmern wir uns drum!" Doch in dem Moment fiel dem Shindou die Lücke in seinem Plan auf - Er kannte keine von Miltanks Attacken. Oh man. Also was tun? Dem blauhaarigen Jungen blieb wohl oder übel nichts anderes übrig, als verschiedene Attackennamen durchzuprobieren. Er schloss die Augen und biss mit den Zähnen aufeinander.
"...Tackle?"
Miltank sah ihn etwas ratlos an und kratzte sich am Hinterkopf. Es hatte keine Ahnung, was er von ihm wollte, so eine Attacke kannte es nicht.. Es musste aber wohl selbst einen kleinen Plan schmieden, was es dann auch tat. Während Shindou noch immer die Augen geschlossen hielt, begann es, sich zu einer Art Ball zusammenzurollen und loszurollen, allerdings seitwärts weg, es startete eine Walzer-Attacke.
Der Junge hatte unterdessen seine Augen wieder geöffnet und suchte nach dem Kuh-Pokémon, während die Tauros fast schon direkt vor ihm waren. Langsam wurde er schon panisch, als dann im letzten Moment die Kuh von der Seite angerollt kam und das eine Tauros so überraschend schnell und wuchtig von der Seite traf mit der Walzer-Attacke, dass das getroffene Tauros in das andere hinein krachte und somit beide Pokémon ausgeschaltet wurden.
"Gut gemacht!", rief Shindou daraufhin enthusiastisch.
Unterdessen bei Riolu und Gusto hatte Riolu die Tauros schon überholt, bereit, ihnen Paroli zu bieten. Das tat es, indem es von einem Moment auf den anderen die Richtung wechselte und eine Vakuumwelle mitten in die Menge feuerte, die das erste Tauros vorne traf und somit auch den Rest dahinter etwas ausbremste. Im nächsten Moment packte es Gusto beim Arm und zog ihn schnell zur Seite, während die Horde Tauros weiterhin geradeaus stolperte, in einen Haufen Heu hinein, der sich unmittelbar hinter ihnen befand.
Unterdessen kam auch Shindou mit seinem Begleiter Miltank wieder beim Geschehen an.
"Oh Arceus, Gusto... Gehts dir gut?", fragte er besorgt und schaute Gusto mit einem einfühlsamen Blick an... Die Gefahr jedenfalls schien vorerst mal eingedämmt.
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Beitrag von Elenaam Mo Aug 26, 2019 12:10 pm

Post #02
Dausing-HofRoute 20
Inplay mit Riona #01

cf: Apikofarm & Café Honmel
Zügig lies Elena ihre Heimatfarm hinter sich. Sie wusste, dass das was sie tat das Richtige war und hoffte, dass sie nicht enttäuscht von ihrer Entscheidung wegzugehen sein würde. Aber… Was konnte schon schiefgehen? Hatte sie an alles gedacht? Eigentlich doch schon, oder?  Gestern schon hatte sie all ihre Sachen gepackt und in ihrem Rucksack verstaut, welcher übrigens kein langweiliger Wanderrucksack, sondern ein gemütlicher und recht stylischer war. Elena freute sich schon darauf in den großen Städten herumzuschlendern und da wollte sie nicht von allen als Tourist erkannt werden… Und da sie eine Umhängetasche für lange Strecken als besonders ungeschickt empfand, hatte sie sich für diesen hübschen Rucksack entschieden.  Außer Kleidung, Geld, Handy, Pokébällen und sonstigen grundlegenden Dingen für eine lange Reise, befanden sich darin auch ihr Notizbuch und ihr Scetchbook. Zwei elementare Gegenstände für Elena. Ihr Notizbuch würde sie vielleicht sogar als Tagebuch verwenden, jedoch nur, wenn etwas Besonderes geschehen war.  So sicher war sie sich da noch nicht. Jeden Tag hineinzuschreiben wäre ihr wohl zu viel. Jedoch war ihr klar, dass sie ihre Reise und die Dinge die sie erleben würde irgendwie dokumentieren wollte. Und zwar schön geordnet, damit sie sich später daran zurückerinnern können würde. Obwohl… Der Ordnung zu liebe könnte sie auch jeden Tag hineinschreiben…? Egal. Sie würde sehen. Wichtig war, dass sie ihr erstes Ziel erreichte: Den Dausing-Hof.
Weit war es nicht, immerhin war Dausing keine Großstadt. Vielmehr konnte man sie als kleine Stadt oder großes Dorf beschreiben. Es gab ein Wohngebiet, der Rest der Häuser, Gebäude und Höfe waren weit verteilt und machten Dausing so zu einem flächenmäßig recht großen Ort. Sonst war Elena eigentlich entweder mit dem Fahrrad oder mit einem der Pampross der Apikofarm unterwegs, weshalb sie die Zeit die sie zu Fuß benötigen würde nicht ganz einschätzen konnte.  Als sie so darüber nachgrübelte, fiel ihr Tatum, das Shiny Pampulli ein. Auch er war ein Grund gewesen, dass sie gezweifelt hatte, weg zu gehen.  Seit er geschlüpft war, war sie an seiner Seite gewesen, doch ihr Vater benötigte den Nachwuchs als Hilfe für die Arbeit. Und nun ja… Tatum war besonders störrisch und eigensinnig. Zwar mochte er Elena sehr, aber auf ihre Befehle hörte er ein für alle Mal nicht. Deshalb hatte sie gemeinsam mit ihrem Vater beschlossen, dass sie ihn nicht in ihr Team aufnehmen würde und ihn erstmal auf der Farm lassen würde. Schon jetzt vermisste sie Tatum. Hoffentlich würde sie es nicht noch mehr bedauern. Aber vielleicht könnte sie ihn auch irgendwann einmal mitnehmen. Erst wollte sie ihre Fähigkeiten als Trainerin verbessern, bevor sie sich an die Herausforderung eines störrischen 100 Kilo schweren Pampullis wagte.
Jedenfalls war der Weg von der Apikofarm zum Dausing-Hof nicht allzu weit und nach einer Weile entdeckte Elena zwischen den Bäumen die Gebäude des Hofs. Durch das Eingangstor betrat sie das Grundstück und blickte sich um. Zugegebenermaßen war sie noch nicht oft auf dem Dausing-Hof gewesen und sie kannte sich nicht aus, an wen sie sich wenden musste. Ins besondere in Bezug auf das Pokémonheim. Wie hieß es noch? Zauberwald? Ja das war es. Jetzt musste sie es nur noch finden… Vielleicht sollte sie jemanden fragen? Etwas unschlüssig blickte sie sich um.
tbc: //




Zuletzt von Elena am Mi Sep 04, 2019 11:47 am bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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Beitrag von Rionaam Mo Sep 02, 2019 8:50 am

Firstpost Inplay #1 mit Elena

Heute war nicht ihr Tag. Es war nicht so als ob die junge Ärztin schlechte Laune gehabt hätte. Nein sie war einfach nur vollkommen erschöpft. Am späten Abend – eigentlich mitten in der Nacht – war eine junge Trainerin gekommen und hatte an ihrer Praxis geklingelt. Die Klingel führte direkt auf Rionas Viso-Caster und weckte sie. Die Fremde hatte ihr ein vollkommen erschöpftes und entleertes Pikachu gebracht und Riona hatte ihr streng erklärt, dass sie vorsichtiger sein musste. Aber dann Chico und ihr konnte sie dem Pokemon sehr schnell wieder auf die Beine helfen. Es schlief noch in den improvisierten Zimmern der Pokemonpraxis und die Trainerin in einem der Gästzimmer darüber. Das hätte Riona auch gerne gemacht, aber auch ihre Pokemon wollten ihre Aufmerksamkeit und ein Hof war nun einmal viel Arbeit und teilweise auch ein wirklicher Knochenjob. Doch Riona liebte ihn.
Sie verließ ihre Praxis nachdem sie nochmal nach dem Pikachu geschaut hatte und blickte an sich herab. Vor einer Woche hatte ein Fremder ihr ein Ei überlassen und ihr erklärt, dass er es auf seiner Reise nicht mitnehmen konnte. Und genau dieses Ei hatte heute morgen um kurz vor fünf angefangen sich wie wild zu bewegen. Es wäre beinahe aus seinem improvisieren Nest gefallen und damit ihm nichts passiert hatte Riona ein Tragetuch ihre Großmutter geliehen und das Ei wie ein Baby umgebunden. Sie brauchte für die tägliche Arbeit einfach ihre Hände frei und das war eine sehr praktische Lösung. Jetzt hüpfte das Ei an ihre Brust hin und wieder mal auf und ab.
Ihr Weg führte sie zum Zauberwald, ihrem Herzenswunsch und sie wurde freudestrahlend und überschwänglich begrüßt. Shai lief ganz aufgeregt auf sie zu und fuchtelte mit den Armen, Yasu machte quiekende Geräusche und Rhea lag auf ihrem Aussichtsplatz und hob erhaben den Kopf. Riona ging zuerst zu Rhea. Das Kleoparda schnurrte sie freundlich an, als sie ihr liebevoll das Fell streichelte. Dann sah sie zu Chico und drehte demonstrativ den Kopf von dem Luxtra weg. „Waren die beiden lieb zu dir?“ fragte sie das Pokemon, das zustimmend nickte und Shai wedelte wieder mit den Armen. Riona hob das kleine Togepi hoch, das ganz neugierig in den Beutel starrte, den das Tragetuch gebildet hatte. „Das ist nur unser Ei“, versicherte sie dem Kleinen und es strahlte gut gelaunt. „Was haltet ihr von Frühstück?“ fragte sie in die Runde und schon waren alle am Futterplatz. Die junge Frau war immer wieder fasziniert davon wie schnell das ging. Selbst Rhea, die ja wirklich gehandicapt war, war immer schnell beim Futterplatz. Sie hab allen ihr Frühstück und zuckte zusammen, als es in ihrem Tuch knackte. Vorsichtig stand sie wieder auf und befreite das Ei aus seiner Trage. Ein leichter Riss zog sie durch die Schale und Riona begutachtete ihn aufmerksam. Bevor sie sich Sorgen machen konnte, hüpfte das Ei wieder auf und ab und wäre der Ärztin fast aus den Händen gesprungen. Der 'Decke' klappte zur Seite weg und große blaue Augen sahen sie neugierig an. „Vulpix“, ertönte eine sanfte leise Stimme und das Pokemon kletterte aus dem Ei. Riona half ihm dabei. Es sah sich aufmerksam um und als Yasu und Shai freudestrahlend auf Riona zugelaufen kamen, zuckte das kleine weiße Vulpix zusammen. Es zitterte leicht und versuchte in Riona hineinzuklettern. Die junge Frau öffnete einen Spalt des Tragetuchs in dem eben noch das Ei war und das Pokemon verschwand darin. Shai fiepte traurig. „Lass das kleine Pokemon erst einmal ankommen Shai. Dann spielt es bestimmt mit euch.“ Quapsel hopst fröhlich um Riona herum und trotz seines verkrüppelten Beinchens drehte es sich freudig überschwänglich im Kreis und stieß Blubberbläschen aus. Hin und wieder fiel es auf den 'Po', stand wieder auf und begann von neuem. Sie blieb noch einige Zeit bei ihren Schützlingen und das kleine Pokemon an ihrer Brust linste immer mal wieder heraus, nur um dann den Kopf wieder einzuziehen und sich an Riona zu kuscheln.
Es verging die Zeit, Riona spielte mit den Pokemon. Sie kämmte Rhea und verbrachte einfach gerne Zeit mit ihnen. Irgendwann war Nayeli auch mal aus dem Bett gefallen und kam zu der Gruppe. Sie schaute auch mal in das Tuch und streichelte das Eispokemon mit ihren Bändern. Das kleine Vulpix gurrte zufrieden und wollte gerade rauskommen als Chico ein brummendes Geräusch machte. Er lag in einem Abstand und hob aufmerksam den Kopf. Riona wandte sich zu ihm und dann wieder zu Rhea und dem Rest „Wir haben Besuch. Ich gehe mal eben schauen wer da ist“, erklärte sie den drei 'Heimpokemon' und ging mit Nayeli und Chico zurück.
Riona konnte Elena schon aus einiger Entfernung sehen. Sie lächelte leicht und überlegte, was das Mädchen wohl wollen würde. Am Tor war mittlerweile ja auch ein Schild auf dem Stand 'Pokoemonpraxis Riona F. MacKenzie' und ein Schild mit der Aufschrift 'Pokemonheim: Zauberwald'. Es konnte also viel sein, weshalb man sich zum Dausing-Hof verlief. Chico ging aufrecht und sehr aufmerksam neben ihr her und ihr Feelinara hüpfte verspielt durch die Gegend. Beide waren so unterschiedlich, aber auf ihre Art sehr aufmerksam.
„Guten Morgen“, grüßte sie die Fremde freundlich. „Kann ich dir helfen?“
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Beitrag von Elenaam Mi Sep 04, 2019 11:38 am

Post #03
Dausing-HofRoute 20
Inplay mit Riona #02
cf: //
Etwas unschlüssig blickte Elena sich um und sog die frische Landluft ein. Sie mochte es hier. Die weiten Felder, die grünen Wiesen, die Voltilamm, die in einer kleinen Herde etwas weiter entfernt herumstanden und grasten... Anscheinend waren es weniger wilde, vielleicht auch gezähmte oder einfach nur zutraulichere Pokémon. Wie Ela sich hier so umschaute, war es sehr friedlich und gleichzeitig erinnerte es sie auch an die Apikofarm. Sie dachte an ihr nächstes Ziel - Stratos City – und stellte sich vor, wie diese riesige Stadt wohl wäre. So weit hinaus in das Centrum Einalls war sie tatsächlich noch nie gekommen. Ihre Route hatte sie deshalb schon genau geplant:  Zuerst Route 20, dann würde es nach Vapidro City gehen. Und von dort an, mit dem Schiff, nach Stratos City.
Nun... Genug mit den Gedanken an ihre Zukunftspläne.  Hatte sie irgendwelche Schilder übersehen? Sie überlegte sich gerade, nochmal zurück zum Haupttor zu laufen um nachzusehen, ob dort beschildert war welches das Pokémonheim Zauberwald war, als sie eine Frau auf sich zukommen sah. Gut - dann konnte sie sich an sie wenden. Neben der Fremden sprang ein hübsches Feelinara aufgeweckt und spielerisch umher, daneben stolzierte ein Luxtra und musterte sie aufmerksam. Ela hatte Luxtras schon immer für wunderschöne Pokémon gehalten, aber wirklich in Kontakt mit einem gekommen war sie noch nicht. Aber wahrscheinlich war es keines der Heim Pokémon.
Mittlerweile war die Frau lächelnd bei ihr angekommen, wünschte ihr einen guten Morgen und fragte, ob sie Ela helfen könne.
"Guten Morgen!", antwortete sie, "Ja, ich wollte zum Pokémonheim Zauberwald, um mir dort mal die Pokémon anzuschauen und kennenzulernen, die man adoptieren kann. Aber ich glaube ich habe die Schilder übersehen, wenn es welche gibt..." Sie lächelte etwas verschmitzt. Sie schaffte es jedes Mal aufs Neue sich durch ihre Schusseligkeit in eine unangenehme Situation zu befördern.
Mittlerweile hatte auch Red bemerkt, dass dort unten etwas Spannendes vor sich ging, denn er kam nun sachte angeflogen und landete, bedacht das Gespräch nicht zu stören, mit leisen Flügelschlägen neben den Anwesenden und hüpfte zu Elena. Begrüßend betrachtete er das Feelinara und das Luxtra. Er freute sich stets darüber, neue Pokémon kennen zu lernen und da er ein durch und durch freundlicher und (außer im Kampf) stets ruhiger und bedachter Charakter war, eckte er auch so gut wie nie bei fremden Wesen seiner Art an.
"Ich suche nämlich einen Teamkollegen für mein Fiaro hier“, fügte Elena hinzu und deutete auf das Flugpokémon. "Ich würde gerne mein Team erweitern und ihm ein wenig Gesellschaft verschaffen.“ Sie lächelte. "Er ist normalerweise mit fast jedem Pokémon verträglich, aber meine Grundvoraussetzung wäre es eigentlich, dass er sich gut mit dem Neuankömmling versteht.
Red gurrte leise, als er das kleine Alola Vulpix in dem umgehängten Tuch der Frau wahrnahm. Interessiert beäugte er die provisorische Tasche und fragte sich, weshalb sich darin wohl ein Pokémon versteckt hielt. Sein Geruch sagte ihm, dass das Pokémon darin frisch geschlüpft sein musste. Es hatte etwas Neues, Unbekümmertes an sich. Das Fiaro wusste zwar nicht genau, weshalb Elena an diesen Platz gegangen war, jedoch war seine Neugier auf das kleine Bündel dort geweckt.
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Beitrag von Rionaam Mo Sep 16, 2019 9:28 am

Inplay #2 mit Elena

Riona betrachtete das Mädchen neugierig, aber auch musternd. Sie fragte sie nach dem Zauberwald. Dass war etwas, was die junge Ärztin natürlich sehr freute. Sie nickte leicht. „Dann komm mal mit. Der Zauberwald ist noch sehr jung, aber ein paar Pokemon ruhen sich bereits in meinem Heim aus. Wenn du magst zeige ich sie dir gerne“, sagte sie freundlich. Sie zeigte in Richtung Fluss und Chico trabte gemütlich vor, während Nayeli freudig hüpfte. Die junge Frau wandte sich kurz an ihr Pokemon: „Holst du bitte Shichura zum Heim meine Hübsche.“ Das Feelinara nickte und sprang mit weiten Sätzen zum Haupthaus. „Ich habe zwar vorne ein Schild, aber ich habe die Rhododendren noch nicht zurückgeschnitten. Es kann sein, das sie mal wieder das Schild verdecken.“ Dieser Busch  war auch wirklich faszinierend. Eigentlich hatte es geheißen, es sei ein langsam wachsender Strauch, aber Riona war der festen Überzeugung, dass sich dort ein Pflanzenpokemon eingenistete hatte, dass die Rhododendren zu Höchstleistungen antrieb. Zweimal im Jahr musste sie die Schild freischneiden. Wenn sie das Pokemon finden sollte, würde sie es in ihrem Beerenhain aussetzen oder im Gemüsebeet. Weil viele Pokemon hatten auch viel Hunger.
Sie sah sich das Fiano an, das schon den Welpen an ihrer Brust gewittert haben musste. Das kleine Vulpix zitterte kurz und Riona strich mit zwei Fingern sanft über das Tuch. „Ein sehr schönes Fiaro hast du da. Es sieht gut gepflegt aus“, lobte sie das Mädchen. Die jungen Ärztin war sehr wichtig in welche Hände ihre Schützlinge kamen und so würde sie die Fremde wohl noch ein bisschen von sich erzählen lassen. „Mein Name ist übrigens Riona. Und wie heißen du und dein Begleiter?“ fragte sie neugierig. „Du bist also eine Trainerin? Hat deine Reise gerade erst begonnen? Tut mir leid, wenn ich zu neugierig bin sag es mir einfach“, ergänzte sie lächelnd und sag Nayeli kurz noch einmal nach. Riona war stets höflich und nicht forsch bei ihren Fragen, aber es war ihr wichtig was die Fremde für ein Mensch war. Das kleine Vulpix rollte sich leicht und schien eingeschlafen zu sein.
Ruhig führte sie das Mädchen über den Hof. Links und rechts von ihnen tollten halbwilde Pokemon auf den Weiden. Eine Gruppe Voltilamm schienen gerade einen großen Streit zu haben und die Luft knisterte vor Elektrizität. „Vorsicht“, sagte Riona zu Elena und nickte dann zu ihrem Luxtra. Das sah sie nur an, sprang mit einem großen Satz über den Zaun und rannte im Bogen auf die Voltilamm zu. Er umrundete die Herde und knurrte leicht. Die Pokemon scheute nicht einmal sondern ließen sich ein wenig treiben und begannen dann zu rennen. „Sie müssen die Tage geschoren werden und ihr Fell macht sie zur Zeit wahnsinnig. Wenn sie sich gegenseitig zu nahe kommen, pisaken sie sich mit Stromstößen, darum sind sie so unruhig“, erklärte Riona „Wenn sie aber ein bisschen laufen verflüchtigt sich ein Teil und sie können zumindest wieder zusammen stehen.“

Nach kurzer Zeit kamen sie bei dem Stall des Zauberwaldes an. Chico war wieder bei ihnen, aber nicht neben ihnen. Er hielt wie immer Abstand und wirkte sehr distanziert von allem. Riona kannte ihr Luxtra besser. Aber auch er testete die Fremde. Yasu plantschte im Fluss zusammen mit einem wilden Goldini und Shai sonnte sich bei Rhea. Das kleine Togepi lag zwischen den Vorderpfoten des Katzenpokemon und hatte die Augen geschlossen. Als sie ankamen hob Rhea interessiert den Kopf und Togepi purzelte ein wenig hin und her. „Piiiii!“ schimpfte es leicht, als es aber Riona und die Fremde bemerkte hüpfte es auf beide zu und rannte begeistert um ihre Beine.
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Beitrag von Elenaam Di Sep 17, 2019 10:05 pm

Post #004
Dausing-Hof/ Pokemonheim ZauberwaldRoute 20
Inplay mit Riona #03

Die junge Arztin wirkte sehr nett und kam Elena direkt entgegen, indem sie sie einlud mit ihr mitzukommen um ihr das Heim Zauberwald zu zeigen. "Das wäre sehr nett", antwortete sie höflich auf das Angebot ihr die Pokemon im Heim zu zeigen.
Sie folgte der jungen Frau und beobachtete wie vertraut sie mit ihren Pokemon umging. Sie und das Heiteira Shichura schienen ein eingespieltes Team zu sein. Oftmals sagte es sehr viel über einen Menschen aus, wie er mit seinen Pokemon umging, wie er sich mit ihnen verstand und wie sie diesen Menschen behandelten. Meistens zeigte es mehr von diesem Menschen, als wenn man sich mit dieser Person unterhielt. Und bei Riona hatte Elena ein sehr gutes Gefühl, wenn es um ihre Beziehung zu ihren Pokemon ging.
"Oh dann lag es wahrscheinlich daran", antwortete sie. Ja... sie erinnerte sich die Rhododendren Blüten betrachtet zu haben, als sie hergekommen war. Wahrscheinlich war sie zu beschäftigt damit gewesen, die Natur anzuschauen, als auf ein Schild zu achten. Malwieder typisch...
Riona hatte wohl Red betrachtet und lobte Elena nun für sein gepflegtes Aussehen. "Vielen Dank", lächelte sie mit einem stolzen Blick auf das Fiaro. "Sein Name hier ist Red und ich bin Elena", erklärte sie, "Elena Almond. Vielleicht kennst du auch meinen Vater oder die Apikofarm. Wir leben in Dausing.", fügte sie hinzu. Dausing war, wie sie vorhin schon bemerkt hatte, kein großer Ort. Mehr Fläche als Menschen lebten hier, ganz im Kontrast zur vieldurchreisten Stadt Vapydro City! Hier kannte eigentlich jeder jeden oder zumindest kannten sich die meisten vom Sehen oder Hören.
"Ja, ich bin Trainerin, aber das noch nicht so lange. Red kenne ich schon seit längerer Zeit und wir haben auch schon so einige Kämpfe durchgestanden, aber als Trainerin würde ich mich erst seit neustem beschreiben. Eigentlich so richtig erst ab heute. Es ist mein erster Tag auf reisen.", erklärte sie verschmitzt. Nicht mal zwei Stunden war es her, dass sie ihre Reise angebrochen hatte. "Und du kannst gerne fragen was du willst!", fügte sie freundlich hinzu. Sie verstand, dass Riona wissen wollte an wen sie ihre Schützlinge abgab.

Die beiden passierten den Weg zwischen zwei Volitlammweiden. Rionas "Vorischt!" lenkte Elenas Aufmerksamkeit auf einen Streit zwischen einigen der Elektrotypen. Die Luft knisterte aufgeladen und die feinen Härchen auf Elas Armen stellten sich auf. Die Ärztin nickte einem ihrer Pokemon, dem stattlichen Luxtra, zu und schon wusste das Pokemon was zu tun war. Es sprang über den Zaun, umkreiste die Herde und trieb sie eine Weile vor sich her. Es war beeindruckend zu sehen, was für ein eingespieltes Team die beiden waren. Rionas Erklärung zu den Volitlamm war ebenfalls sehr interessant für Elena, sie fragte sich nur, wie man die aufgeladene Wolle scheren sollte. "Wie schafft man es denn die ganzen Volitlamm zu schweren, wenn deren Wolle so aufgeladen ist?", erkundigte sie sich neugierig und beobachtete immer noch beeindruckt das geübten Manöver des Luxtras. "Das muss eine Menge Arbeit sein!", grübelte sie.

Ein paar Schritte weiter kamen sie an den Ställen des Zauberwalds an. Beeindruckt betrachtete Elena das weitreichende Gehege. Ein Quapsel sielte mit einem Goldini im Fluss und etwas näher lag ein Kleoparda in der Sonne zwischen deren Vorderäufen ein kleines Togepi lag. Es sah aus, als würde es seelig und zufrieden schlafen. Wie sie näher kamen, bemerkte die violette Katze die Ankömmlinge und schaute interessiert auf. Das kleine Togepi schien geweckt zu sein, denn es gab einen ärgerlichen Laut von sich. Als es die beiden Frauen bemerkt hatte, schien es jedoch ganz Feuer und Flamme. Mit seinen kurzen Beinchen umkreiste es Ela voller Begeisterung.
"Die sind ja süß", grinste Elena und ging in die Knie um dem Togepi Hallo zu sagen. "Wie heißen die vier denn?", fragte sie, davon ausgehend, dass das Goldini ebenfalls eines der Heimpokemon war.


Zuletzt von Elena am Mi Sep 25, 2019 5:25 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Beitrag von Rionaam Fr Sep 20, 2019 2:18 pm

Inplay #3 mit Elena

Während sie Elena zum Heim führte nickte sie immer wieder kurz und lächelte. Natürlich kannte sie die Apikofarm und das dazugehörige Café, denn es gehörte zu den Kunden, denen sie regelmäßig Milch brachte. Jetzt erkannte sie das Mädchen auch wieder. Das hätte Riona auch sofort auffallen können. Sie ließ ihre Gedanken schweifen und erklärte ihr an der Weide, das man die Wolle nur mit Spezialausrüstung scheren konnte, da man sonst Stromstöße bekam. Sie freute sich nicht sonderlich darauf wieder in ihren Gummianzug zu schlüpfen, aber was machte man nicht alles für seine Pokemon. Auch wenn die Voltilamm zum Hof gehörten und nicht direkt der Ärztin. „Allgemein sollte man beim streicheln von Voltilamm sehr vorsichtig sein“, fügte sie grinsten hinzu und deutete auf die kleine orange Kugel am Schwanz. „Wenn die Kugel aufleuchtet, so wie bei den beiden, sollte man nicht mal mehr zu nahe heran gehen.“ Die Pokemon hüpften begeistert über die Weide.

Beim Zauberwald sprang Rhea gerade so elegant wie wes mit drei Beinen möglich war, aus die Neuankömmlinge zu. Riona nahm aus ihrer Tasche ein paar Pokemonkekse und habe Elena einige davon „Wenn du magst, kannst du sie füttern. Und deinen Red natürlich auch“, fing sie an. Dann stellte sie das Team vor. „Das ist Shai“, sie zeigte auf das Togepi. „Er wurde ausgesetzt und ein sehr guter Freund, brachte ihn zu uns.“ Dann deutete sie auf das Kleoparda, deren Blick scharf mustern, auf den Pokemonkeksen lag. „Die Dame hier ist Rhea. Sie ist seit dem Angriff der Ultrabestien leider nicht mehr in der Lage richtig zu laufen, und eher ein Liebhaberpokemon, als eine Kämpferin, auch wenn ihr Geist, definitiv noch der einer Kämpferin ist“, erklärte sie lächelnd und strich ihrem geliebten Katzenpokemon über den Kopf. Zur Belohnung erntete Riona ein tiefes Schnurren. „Und das Quapsel im Fluss ist Yasu. Sein Spielgefährte ist ein wildes Goldini, das immer mal zum spielen und fressen hier auftaucht. Was mit seinem Fuß passiert ist, weiß ich leider nicht. Er ist goldig, aber nicht sehr schnell und lange laufen fällt ihm schwer. Ich hoffe, dass eine Entwicklung das Krüppelbeinchen auswächst und er dann wieder ganz fit ist.“ Sie sah zu wie Quapsel sich drehte und dann im Wasser landete und vergnügt Blubberblasen schoss.
„Hier sind entweder sehr junge Pokemon wie Shai oder Invaliden, die nicht mehr gut alleine leben könnten, weil ich versuche alle anderen Pokemon wieder auszuwildern, damit sie frei sein können“, fügte sie hinzu. „Ich weiß ja nicht was du dir vorgestellt hast.“
Ihr Tuch bewegte sich kurz und Shai hüpfte vor Begeisterung und ließ einige Sekunden von Elena und den Keksen ab, nur um danach wieder Elena zu umgarnen, damit es mehr bekam. So ein Fresssack, dachte sich Riona kurz. „Ach dich hab ich ganz vergessen, du kleine Schlafmütze“, Riona fummelte ihn dem Tragetuch herum und holte ein kleines weißes Bündel heraus das gähnte und ihr eisigen Atem ins Gesicht pustete. Die Ärztin zitterte und drehte das Mäulchen des Vulpix in einer Richtung, wo niemand erfror. Ihr Pony war gefroren und voller Eiskristalle. „Die Kleine hier ist gerade erst heute geschlüpft. Sie wird auch ein Teil des Teams hier. Sie hat aber noch keinen Namen.“ Das Vulpix kugelte sich in Rionas Arm und gurrte leise „Vulpix...“
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Beitrag von Elenaam Sa Sep 21, 2019 5:34 pm

Post #005
Dausing-Hof/ Pokemonheim ZauberwaldDausing
Inplay mit Riona #04

Elena hörte Riona interessiert zu und folgte der deutenden Handbewegung der Ärztin. Sie betrachtete die aufleuchtenden Kugeln an den Schweifen zweier Voltilamm und nickte, glücklich darüber, dass sie wieder etwas Neues gelernt hatte. Es war erschreckend, wie wenig sie eigentlich über Pokémon wusste, obwohl sie schon ihr ganzes Leben mit ihnen aufgewachsen war. Obwohl, über die Pokémon auf der Apikofarm wusste sie sehr gut Bescheid und auch in der Schule hatte man ihr vieles beigebracht, trotzdem gab es so viele Pokémon, da konnte man gar nicht alle 809 Pokémon und deren jeweilige artspezifische Eigenheiten auswendig kennen. Aber deshalb machte sie sich ja nun auch auf die Reise!
Im Pokémonheim Zauberwald sprang nun auch das Kleoparda auf und kam zu den Neuankömmlingen herüber. Trotz seines einen fehlenden Beins, schien es sich elegant zu bewegen, was eine beeindruckende Leistung war! Elena erinnerte sich an Felin, das Kleoparda welches so etwas wie das Maskottchen der Apikofarm gewesen war, als Elena noch klein und ihre Mutter noch gelebt hatte. Sie hatte in keiner Situation ihre würdevolle Haltung und die geschmeidigen Bewegungen verloren, selbst als sie schon alt oder als sie verletzt gewesen war. Felin hatte alles mit Stolz und einer unglaublichen Eleganz ertragen, was Elena schon als kleines Kind beeindruckend gefunden hatte. Anscheinend lag es in der Natur von Kleoparda und das blonde Mädchen fand Rhea, wie Riona gerade erklärt hatte, schon auf den ersten Blick beeindruckend.
Sie lauschte den Schicksalen der Pokémon und wurde von Mitleid erfasst. Diese armen Dinger. Während sie Shai und Rhea mit Pokemonkecksen fütterte und die beiden begrüßte und streichelte, wurde ihr klar wie schwer die Entscheidung werden würde.
Auf ihrer Reise wollte sie als Trainerin etwas erreichen und als Riona erwähnte, dass Rhea wohl körperlich keine Kämpferin mehr sei, nickte Elena verständnisvoll. Es war schade, dass einem Pokémon so etwas passieren musste.
Bei Yasu war es genauso. Das Quapsel konnte nicht schnell rennen und die Stärke von ihm und seinen Entwicklungenlag nun mal nicht in Spezialattacken, sondern in physischen Attacken, bei denen man viel Körpereinsatz zeigen und - in diesem Fall leider - auch schnell rennen können musste. Im Wasser schien es sich hingegen wunderbar bewegen zu können und Riona äußerte die Hoffnung, eine Entwicklung würde Yasu wieder fit machen können. Elena hatte sich zwar schon fast in das goldige Quapsel verliebt, jedoch wollte sie lieber nicht das Risiko eingehen, es zu adoptieren und ihm das Leben schwer zu machen, falls das Beinchen nicht wieder gesund wurde. Hier hatte es einen schöneren Platz. Es konnte mit anderen Wasserpokémon spielen, den ganzen Tag im Wasser sein und musste nichts tun, wobei er wegen seinem Bein eingeschränkt war.
Auch für Shai, das süße Togepi, empfand die Blondine Mitleid. Wie konnte ein Mensch nur so herzlos sein und etwas so knuffiges aussetzen? "Wurde Shai denn schon einmal trainiert oder ist er nicht so der Kämpfertyp?", erkundigte sie sich und schaute kurz zu Riona hinüber.
"Ich hatte eigentlich keine festen Erwartungen. Es sollte nur agil genug sein um zu trainieren oder zu kämpfen. Und natürlich auch Spaß daran haben, deswegen frage ich auch wegen Shai nach.", erklärte sie.
Rionas Aufmerksamkeit richtete sich plötzlich auf das Tuch auf ihren Armen, auf welches Elena noch gar nicht  so genau geachtet hatte. Neugierig betrachtete die Blondine das kleine weiße Fellknäuel, welches zum Vorschein kam. Sie sah kleine Zähnchen, als das Pokémon sein Mäulchen öffnete und ausgiebig gähnte. Mit Faszination konnte man beobachten, wie die kalte Atemluft des Eis Pokémon das Rionas Haare mit einer feinen Frostschicht überzog und die junge Ärztin zu zittern begann.
"Das ist doch ein Alola-Vulpix, oder nicht?", fragte Elena bewundernd und richtete sich auf um das weiße Vulpix genauer zu sehen. Es war wirklich süß, wie es dort zusammengekugelt in Rionas Arm vorsichhingurrte und mit seinen zarten Stimmchen ein "Vulpix..." von sich gab.
"Es ist so goldig!", meinte sie und wendete sich dann nochmal an Riona:"Wie bist du denn zu so einem besonderen Pokemonei gekommen? Lässt es sich schon anfassen?"

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Elena
Elena
Farmerstochter
Trainer

Pokémon-Team :
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1. Red - m - Fiaro
(Dausing-Hof Pok%C3%A9mon-Icon_037a_3DS)
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Beitrag von Rionaam Mi Sep 25, 2019 12:33 pm

Inplay #4 mit Elena

Riona nahm Shai auf den Arm, der dezent quietschte, denn damit nahm sie ihn von seinem Fressplatz weg. „Shai ist zwar nicht so jung wie das Vulpix hier, aber auch er ist noch nicht so alt. Das vermute ich jedenfalls“, erklärte sie kurz. „Er ist kämpfen gegenüber nicht abgeneigt und rauft sich auch gerne mit Yasu, aber einen richtigen Kampf, hat er bisher nicht gemacht.“ Sie gab dem kleinen Togepi ein Leckerli und entließ es wieder auf den Boden. Sie musterte Elena während sie sprach und ihr wurde schnell klar was das Mädchen suchte. Aber ein Heim hatte nun mal nicht die starken Pokemon die Trainer meistens suchten.
Als die Aufmerksamkeit auf das kleine Frostpfötchen gelenkt wurde nickte die junge Ärztin. „Genau das ist ein Alola Vulpix“, bestätigte sie Elena lächelnd. Sie hob den Kopf, als sie aus der Ferne Nayeli sah, die mit ihrem Heiteira im Schlepptau antapste. Freudig begeistert sprang es auf die Gruppe zu und strahlte mit Shai um die Wette. Grinsend warf Riona ihr etwas zu und das Feelinara fing es freudig im Sprung. Shichura stellte sich zu ihrer Trainerin und Riona kraulte sie liebevoll. „Gut das du da bis“, sagte sie und wandte sich dann wieder zu Elena.
„Das Ei habe ich von einem Trainer aus Alola bekommen. Er hatte selbst ein Alola Vunona, das ein Ei gelegt hatte. Aber er konnte es auf seiner Reise nicht mitnehmen und so fragte er mich, ob ich mich um das Ei kümmern und das Vulpix an einen würdigen Trainer weitergeben könnte.“ Sie zwinkerte kurz... „und das ist ja meine Aufgabe hier.“ Sie bot Elena an, das kleine Fuchspokemon auf den Arm zu nehmen. Vulpix sah zu Riona die leicht nickte. „Alles ist gut meine Kleine. Red tut dir auch nichts“, bekräftigte sie das junge Pokemon, das ängstlich in Richtung des Raubvogels sah. Dann sprach sie wieder zu Elena: „Aber sie vorsichtig, ihr Atem ist wirklich kalt!“
Riona
Riona
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Feelinara ~ Nayeli
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Beitrag von Elenaam Mi Sep 25, 2019 5:24 pm

Post #006
Pokemonheim ZauberwaldDausing
Inplay mit Riona #05

Elena schaute schmunzelnd zu, wie Riona das Togepi von seinem Fressplatz wegzog und auf den Arm nahm. Während sie etwas zu Shai erklärte, hörte das Mädchen zu und nickte ab und zu.
Dann schwenkte das Gespräch zu dem Alola-Vulpix um. Die  Kleine schien etwas verschüchtert zu sein, da es sich die ganze Zeit in dem Tragetuch der jungen Ärztin versteckt hatte. Dann war es das gewesen, was Red vorhin aufgefallen war? Ach dieses aufmerksame Fiaro... Elena hatte oft das Gefühl, das ihr geflügelter Gefährte viel mehr wahrnahm oder begriff, als sie. Natürlich - er war ein Pokémon und das sollte nicht heißen, dass Elena unaufmerksam war. Aber Red war schon seit die Blondine ihn kannte anders gewesen. Er hatte eine außerordentliche Konzentrations- und Beobachtungsgabe und hatte ihr damit schon oftmals Hals und Kragen gerettet.
Der Feuerfalke hatte nun schon die ganze Zeit neben den beiden Frauen gestanden und das Geschehen aufmerksam verfolgt. Er gurrte dem Kleoparda und dem Togepi freundlich zu und wendete seine Aufmerksamkeit dann erneut dem Bündel auf Rionas Armen zu.
Riona hatte eben bestätigt, dass es sich um ein Alola-Vulpix handelte - was eigentlich gar nicht so schwer zu erkennen war, aber Elena hatte in ihrer Begeisterung die Versicherung gebraucht, dass das Pokémon dort wirklich ein Alola-Form war. Sie war schon Fan von normalen Vulpix, da diese eine Schleue und Anmut ausstrahlten und zugleich auch süß aussahen. Und sie hatten etwas drauf! Die Alola-Form von Vulpix (und generell eine Alola-Form) hatte sie jedoch noch nie in live gesehen und kannte sich nur aufgrund ihrer Schulbücher mit ihnen aus.
Ein Heiteira und ein Feelinara kamen angetrabt und wurden von der Ärztin freundlich begrüßt. Wahrscheinlich waren dies Rionas andere Pokémon, welche nicht zum Heim an sich gehörten.
Danach antwortete Riona geduldig auf Elenas Fragen. An einen würdigen Trainer weitergeben... Könnte sie das sein? Freudig nickte sie, als die andere ihr anbot die weiße Fellkugel zu halten. Sehr gerne!, lächelte sie, während sie ihre Arme nach dem Alola-Vulpix ausstreckte. Riona redete noch kurz mit sanfter Stimme auf es ein, bevor Elena es nahm. Sie spürte die Kühle ihres Fells und blickte in die blauen Augen, welche sie aufgeregt musterte. Alles ist gut, meine Kleine., versuchte sie es zu beruhigen, Vor Red und mir brauchst du keine Angst zu haben! Auf Rionas Warnung hin, dass der Atem des Vulpix sehr kalt war, achtete sie darauf, ihr Gesicht auf Abstand zu halten, wenn es noch einmal Gähnen sollte.
Elena bekam es langsam mit der Angst zu tun, eine Entscheidung zu treffen. Shai oder das süße Vulpix hier... Zwar schien es noch sehr zart und schüchtern zu sein, aber das würde sich sicher noch ändern mit Red und ihr an der Seite. Vor allem das Fiaro schaffte es immer wieder anderen Selbstvertrauen zu schenken. An seiner Seite fühlte man sich sicher. Und immerhin war Elena doch auf dieser Reise, um sich selbst, ihre Talente, Schwächen und Stärken weiterzuentwickeln. Nichts sprach dagegen, diese Reise gemeinsam mit einem schüchternen Pokémon anzutreten und ihm zu helfen, seine Fähigkeiten und sein Selbstvertrauen weiterzuentwickeln!

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Elena
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Farmerstochter
Trainer

Pokémon-Team :
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1. Red - m - Fiaro
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Beitrag von Rionaam Do Okt 03, 2019 1:07 pm

Inplay #5 mit Elena

Riona beobachtete Elena mit dem kleinen Eispokemon zusammen. Sie setzt sich auf einen der improvisierten Hocker, die überall um das Heim herumstanden und wie übergroße Pilz aussahen. Sie waren aber noch nicht ganz fertig und Riona hatte noch keine Zeit dafür gefunden. Während sie Nayeli sanft kraulte überlegte sie, ob sie Elena eins ihrer zwei Babys geben würde. Das Mädchen war ambitioniert und Vulpix schien sie zu mögen, denn das kleine Pokemon schmiegte gerade seinen Kopf an ihrer Hand. Shai war zwar schon ein paar Wochen alt, aber manchmal benahm er sich noch wie ein gerade geschlüpftes Pokemon und das Vulpix... na ja das war gerade erst geschlüpft und damit noch nicht reif für ein hartes Training. Doch während sie die beiden beobachtete, dachte sie das Vulpix das Elena schon klar machen würde. Diese Pokemonart war unglaublich süß, aber auch sehr eindeutig mit Vorlieben und Abneigungen. Wie die meisten Vulpix mochte auch das Baby es nicht am Schweif berührt zu werden und schimpfte leise. Selbst Red gegenüber schien es nach Elenas Worten etwas näher an sich heran zu lassen. Aber bloß nicht zu nah!
Riona blickte zu Luxtra und nickte leicht. Das Pokemon lag wie immer abseits und beobachtete die Umgebung. Egal welches fremde Pokemon versuchte die Idylle hier zu stören, Chico hätte es niemals zugelassen. Sie lächelte Elena an. „Vulpix scheint dich zu mögen“, sagte sie begeistert. Das war ein guter Start. Shai kuschelte gerade mit Shichura und gurrte leise.
„Sag mal, du bist doch gerade erst losgezogen um Trainerin zu werden. Würdest du deinen ersten Kampf gegen mich austragen. Ich bin zwar keine direkte Trainerin, aber es wäre mir eine Ehre“, schlug Riona ihr vor. Zudem wollte sie einige Dinge einfach noch sehen, die man besser oder nur in einem Kampf sehen konnte. „Ich werde dein und mein Pokemon danach auch wieder topfit machen“, versprach sie dem Mädchen. Sie wartete und sah Elena abwartend an. Nayeli stand auf doch Riona schüttelte den Kopf. Das Feenpokemon sprang zu Rhea und legte sie zu ihr auf den Aussichtsplatz. Chico jedoch schien so als habe er kein Wort gehört. Aber die junge Frau wusste es besser.
Ihr war bewusst, das Luxtra dem Fiaro gegenüber nicht nur einen Typenvorteil hatte, sondern hatte es sehr wahrscheinlich weit mehr Erfahrung als das Flugpokemon. Doch Riona ging es nicht darum, dass Red diesen Kampf gewann. Sie hielt es sogar für unwahrscheinlich, aber darum ging es auch gar nicht. Ihr Heiteira war keine Kämpferin, aber sie würde Chico und Red sofort wieder fit machen mit ihren Fähigkeiten. Das Pokemon war eine wahre Meisterin der Heilkunst. Ihr Feelinara hätte das Ganze zwar auch gerne bestritten, aber ihre Aufgabe war es seit je her gewesen, fremde oder verletzte Pokemon zu beruhigen. Riona kämpfte sehr selten aktiv mit ihr, sondern meistens in einem sehr passiven Stil. Ach und die letzte im Bund... Honey... sie war bestimmt gerade im Beerenhain und sammelte Honig und lockte weitere Pokemon an, die die Blüten bestäubten. Und dann war da Chico – das einzige Pokemon ihre Teams, das nicht einmal in seinem Leben in einem Pokeball gewesen war. Er 'gehört' ihr als so gar nicht. Wäre sie einen Rangerin gewesen, so wäre Chico ihren Partnerpokemon gewesen. Aber er hörte auf sie und respektierte Riona wie seine Trainerin, darum war es der Ärztin gar nicht wichtig, ob es nun einen Pokeball für ihn gab oder nicht. Ihr Blick ruhte auf Elena und ihrer Reaktion.
Riona
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