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Hafen von Ondula

Beitrag von Gastam Mi Feb 10, 2016 2:19 pm

Hafen von Ondula

Neben dem schneeweißen Strand von Ondula wo sich Touristen nur so tummeln sind einige Holzstege an denen immer wieder schiffe anlegen die neue Gäste bringen oder alte abholen. Das ganze würde so mancher wohl nicht einen richtigen Hafen nennen aber für jeden Gast der Seereisen den Landreisen bevorzugt ist es der Ort mit dem einen Ondula begrüßt und sich wieder von einem verabschiedet.

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Re: Hafen von Ondula

Beitrag von Gastam Mi Feb 10, 2016 2:48 pm

Cf: Route 13

Dai freute sich dass sie einmal was von ihm hören wollte. Er würde sich auf jeden Fall in der Zukunft melden. Nicht so oft, dass er sie nerven würde, aber wenn halt etwas spannendes passierte. Daphne hatte sicher Recht, dass in Stratos die Infrastruktur besser war als in Ondula aber so etwas interessierte ihn nicht wirklich. Für Abenteuer brauchte er das nicht. Dai trug seinen Viso-caster wie eine Armbanduhr ums Handgelenk und tippte eifrig den Code ein den Daphne ihm nannte um ihr dann seine Daten zu schicken. Er blätterte durch seine Kontakte bis ihm ihr Gesicht entgegen lächelte und er zufrieden den Bildschirm deaktivierte.

Sie wollte bei seinen Kämpfen zuschauen? Das ehrte Dai und bei ihrem darauffolgenden Satz wurde er wieder etwas rot. Ja was hätte er denn für eine andere Reaktion haben sollen wenn eine starke und hübsche Trainerin so etwas sagte. “Danke. Ich werde mein Bestes geben. Genau wie Shia auch. “ Jetzt musste er dann einfach zu trainieren anfangen. Im Moment konnte Shia noch nicht wirklich kämpfen und das musste er ändern. Er hatte auf trainieren bisher nicht viel wertgelegt doch irgendwie bekam er durch sie jetzt ein wenig den Drang sich zu beweisen. Konnte man es Ehre nennen? Oder einfach nur die Tatsache, dass er sie nicht enttäuschen wollte. Es war schwer zu erkennen welche Erwartungen andere an einen stellten, aber er war sich sicher ihre Erwartungen zu erfüllen zu können wenn er ordentlich trainierte.

Oh man das war ein Tag heute. Wie er angefangen hatte und er war immer noch nicht zu ende. Nach der Übernachtung auf dem Schiff hatte er einige spannende Kämpfe gesehen, jetzt hatte er einige nette Zeit mit einer Koordinatorin verbracht, die er in der kurzen Zeit schon ins Herz geschlossen hatte. Der Weg zurück war einfach die perfekte Gelegenheit zu rekapitulieren. Solche Sachen waren motivierend. Er freute sich nur umso mehr auf seine Reise. Denn es war nicht nur die unglaublich schöne Route und die Pokemon sondern auch die neuen Leute die er noch treffen würde die ihm Freude auf mehr bereiteten.

Daphne entließ auch eines ihrer Pokemon. Ein Ditto wenn sich Dai Recht erinnerte, das sich sofort in ein Evoli verwandelte und mit Shia zu spielen anfing. Seiner kleinen Partnerin schien es noch mehr zu gefallen mit einem anderen Evoli durch das Gras zu tollen und Dai musste abermals daran denken, dass es irgendwie doch Schade war, dass sie gehen musste. Aber so freute er sich umso mehr auf ein Wiedersehen. In der Stadt mussten die beiden jedoch wieder aufhören miteinander zu spielen und Shia sprang abermals Auf Dais Schulter um sich eine kleine Verschnaufpause zu gönnen.

Schon auf dem Weg zum Hafen konnten sie das Schiff im Hafen liegen sehen. Obwohl es relativ klein war wirkte es neben dem noch kleineren Hafen, doch ziemlich groß. Auf einer Leuchttafel stand geschrieben „Liner nach Stratos City“. Offensichtlich ein Schiff, dass nur in Einall herum fuhr. Man konnte auch schon einige Leute sehen, die gerade an Bord gingen. Ein Schatten legte sich auf Dais Gesicht jetzt hieß es sich wirklich zu verabschieden. “Ich glaube es wird Zeit du hast nicht mehr viel.…. Wir werden uns auf jeden Fall wiedersehen.“ Bevor sie wirklich was erwidern konnte schloss er sie in eine Umarmung und wollte eigentlich nicht mehr loslassen. Shia die noch immer auf Dais Schulter saß leckte Daphne einmal über die Wange bevor Dai sie wieder los ließ. “Werde die beste Koordinatorin und wir werden uns wiedersehen.“ er gab sein bestes mit einem Lächeln was doch auch noch ein wenig traurig aussah und gab ihr dann noch ein Daumen hoch. Während er wartete, dass sie an Bord ging.



#005 Wörter: 628
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Re: Hafen von Ondula

Beitrag von Gastam Mi Feb 10, 2016 10:19 pm






Daphne && Daikira

#005



cf: Route 13

Leider waren sie schneller wieder in Ondula, als Daphne und Plue gehofft hatten, sodass die Blonde ihr Pokémon zurückholte, als sich auch Shia wieder auf Daikiras Schultern ausruhte. Die Stadt lag friedlich da und als sie in der Ferne den Hafen erblickte, konnte sie einen traurigen Gesichtsausdruck nicht verbergen. Ein wenig hatte sie darauf gehofft, Dai würde doch mit ihr kommen. Aber natürlich musste er seinen eigenen Weg gehen, wie sie es schließlich auch tat.
Am Anleger seufzte sie leicht und lächelte den Jungen an, während er ihr sagte, dass sie wohl langsam an Bord gehen sollte. Schließlich umarmte er sie und sie erwiderte die Umarmung mit Herzlichkeit. Vermutlich würde sie Dai nie vergessen, denn er würde stets der erste Freund sein, den sie in der Einall-Region dazugewonnen hatte. Traurig lächelte sie zurück, während er ihr Glück wünschte. „Ich geb‘ mir Mühe“, murmelte sie und wuschelte ihm dann durchs Haar, ehe sie auch Shia noch einmal durchs Fell fuhr. „Aber ihr Zwei müsst auch immer euer Bestes geben. Und versprecht mir, gut aufeinander aufzupassen!“ Sie hob die Hand, ehe sie schweren Herzens an Bord ging.
Der Dampfer pfiff kurz darauf drei Mal und setzte sich in Bewegung, während der Hafen immer kleiner wurde, winkte Daphne unermüdlich, selbst als Daikira und Shia nur noch zwei verschwommene Punkte haben. Seufzend wischte sich die Blonde zwei Tränchen aus den Augenwinkeln. Zu dumm, dass sie den Kleinen so schnell ins Herz geschlossen hatte…

„Hey! Du bist es doch! Daphne, richtig?“, ertönte plötzlich eine Stimme hinter ihr. Genannte wirbelte herum und schaute in das Gesicht ihrer Konkurrentin von vorhin. „Solveig, oder?“, fragte sie freundlich und registrierte das Nicken der jungen Frau. „Für dich war Ondula also auch nur ein Zwischenhalt?“
„Ja“, antworte Solveig einsilbig und schien etwas hibbelig auf Daphne. „Du… das war vorhin irgendwie etwas überrumpelnd für mich. Weißt du, eigentlich war es ja nur pures Glück, dass ich gewonnen habe und – na ja – ehrlich gesagt ist mein Team schon ganz schön voll.“ Sie deutete auf ihre fünf Pokébälle und Daphne nickte langsam. Sie stand ein wenig auf dem Schlauch, was Solveig wohl nicht nur bemerkte, sondern auch zum Seufzen brachte. Um ihre Intention zu unterstreichen, nahm sie den Ei-Behälter und drückte ihn Daphne in den Arm. „W-Was? Bist du dir sicher?“, haspelte die Blonde und starrte auf das Ding in ihrem Arm. Nun lächelte Solveig einfach. „Natürlich“, sagte sie überzeugt. „Immerhin haben wir eigentlich beide gewonnen! Deshalb sollst du es auch haben.“ Immer noch sprachlos konnte Daphne nur hilflos hinterherwinken, als sich Solveig verabschiedete und in einem anderen Teil des Schiffes verschwand.

Das Schiff war ein paar Stunden unterwegs, als in der Ferne die Skyline von Stratos City in Sicht kam. Lächelnd streichelte die Koordinatorin über ihre Pokébälle. Bald schon würden sie zusammen so richtig durchstarten!
Unterbrochen wurde ihre Vorfreude durch eine zögerliche Durchsage an Deck: Sehr geehrte Passagiere, es tut mir Leid Ihnen mitteilen zu müssen, dass es zu Schwierigkeiten am Hafen von Stratos City gekommen ist. Aus diesem Grund ist es uns leider nicht möglich, derzeit in Stratos City sicher anlegen zu können. Wir werden aus diesem Grund Vapydro City ansteuern und voraussichtlich morgen unsere Fahrt nach Stratos City fortsetzen können. Wir bitten, diese Unannehmlichkeiten zu entschuldigen. In Vapydro City erwarten sie Mitarbeiter unserer Linie, die ihnen Zimmer zur Verfügung stellen.
Celeste war kurz vor den Tränen. Irgendeine Macht versuchte sie wirklich krampfhaft von ihren Träumen fernzuhalten! Das war so sagenhaft unfair! Ausgerechnet Vapydro City. Ihre Karte sagte ihr, dass diese Stadt ausgerechnet nicht mal mit dem „richtigen“ Festland verbunden war. Das bedeutete also, dass sie so oder so auf das Schiff warten musste. Na wunderbar!

Es dauerte zum Glück nicht so viel länger, bis sie den Hafen von Vapydro City erreicht hatten. Trotzdem hatte eine Erschöpfung von Daphne Besitz ergriffen. Seufzend packte sie ihre Tasche zusammen und nahm den Ei-Behälter vorsichtig in den Arm. Der Anblick dieses kleinen Wunders stimmte sie wieder etwas ruhiger. Das Schiff tutete drei Mal, als sie anlegten, doch dieses Mal hatte es Daphne gar nicht eilig, von Deck zu kommen. Sie war lustlos, ihre Nacht in Vapydro zu verbringen, doch es ging ja nicht anders.
„Oh, Entschuldigung Miss?“, sprach sie plötzlich eine zerstreut wirkende Frau an, die wild auf einem technischen Gerät tippte. „Sind sie auch Passagier dieses Schiffs? Wie ist ihr Name?“ „Oh, ja…“, Daphne war ein wenig überrollt. „Mein Name ist Daphne Watson.“ Die Frau zog die Stirn kraus, ehe sie ein wenig blass um die Nasenspitze wurde: „Das ist mir jetzt furchtbar unangenehm, Miss Watson, aber ich fürchte wir haben kein freies Zimmer mehr aufgrund der vielen gecancelten Überfahrten nach Vapydro City. Ich hoffe wir können…“ Am äußersten Rand zu einem Wutausbruch hob Daphne die Hand. „Lassen Sie’s stecken, ich suche mir selbst eine Unterkunft“, knurrte sie schnappte sich irgendeinen Wisch, den sie unterschreiben musste, um die Schifflinie von jeglichen Waswusstesienicht freizusprechen. In diesem Moment war ihr aber so ziemlich alles egal. Hauptsache, sie wurde endlich mit diesen bescheuerten Schiffen in Ruhe gelassen. Das war ja zum Verrückt werden!

Sauer stapfte sie durch Vapydro City, doch bleiben würde sie hier ganz sicher nicht. Nicht mal, wenn jetzt plötzlich 200 Zimmer frei wären. Blödes Vapydro City! Blödes Stratos City! – Natürlich war das furchtbar kindisch. Aber das war ihr gerade völlig egal.
Irgendwann ließ sie die Lichter der Stadt hinter sich und wanderte über die Route 20. Bei den Gräben half ihr Lunar, die sich auch die Schimpfereien von Daphne geduldig anhörte. Ab und an gab sie ein zustimmendes Geräusch von sich, bis sich Daphne so richtig ausgekotzt hatte. Dann grinste sie wieder und erzählte Lunar lieber von dem netten Jungen, den sie heute kennengelernt hatte und dessen Anwesenheit sie in diesem Moment schon ziemlich vermisste.
Nach ein paar Minuten sah sie die Dächer eines neuen Ortes. Ein Blick auf ihre Karte verriet ihr, dass es sich dabei um Dausing. Sie lächelte, als sie unweigerlich die ruhige Atmosphäre bemerkte. Irgendwie hatte es eine ähnliche Ausstrahlung wie Ondula. Dai würde es sicher gefallen.
Da Daphne niemanden entdecken konnte, schaute sie sich den Ort einfach selbst an. Erstaunt stellte sie fest, dass es in diesem kleinen Ort tatsächlich eine Wettbewerbshalle gab. Das stimmte sie deutlich vergnügter und mit neuem Elan suchte sie nach irgendeinem Anhaltspunkt auf eine Übernachtungsmöglichkeit. Als sie an einem Schild vorbeikam, hielt sie inne.
Dausing-Hof ->
Ratlos zuckte die Blonde für sich selbst die Schultern. Fragen kostete ja nichts…

tbc: Dausing-Hof

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Re: Hafen von Ondula

Beitrag von Gastam Do Feb 11, 2016 3:53 pm



Post 4

cf. PokemonCenter StratosCity
Nach der misslungenen Suche in StratosCity und der Bekanntschaft mit dem Drachenmädchen, hatte Soji sich in Richtung Hafen begeben, um an anderer Stelle nach weiteren Informationen zu suchen. Nachdem er auch dort nicht fündig geworden war, hatte er kurzerhand beschlossen das nächste Schiff nach irgendwo zu nehmen. Da er nicht wusste wo genau er suchen sollte, war ihm jedes Ziel diesbezüglich recht.

Somit legte das Schiff in StratosCity ab und fuhr Richtung Ondula, einer kleinen Stadt im Osten Einalls. Soji war noch nie dort gewesen und ob es dort etwas herauszufinden gab wagte er beinahe zu bezweifeln. Sehnsüchtig starrte er auf das offene Meer hinaus und verlor sich in alten Erinnerungen. Sieben Jahre ist es bereits her und ich habe dich noch immer nicht gefunden. Ob ich dich jemals wiedersehen werde? Damals hatte es geschmerzt, doch heute durchzuckte ihn nur noch am Rande eine leichte Traurigkeit, welche von Enttäuschung und Zorn überlagert wurde. Chi, seine kleine Zoruadame bemerkte seinen Gefühlsumschwung und stieß ein kleines Heulen aus. Der Schwarzhaarige lächelte sanft und nahm den Fuchs hoch, sodass dieser ebenfalls einen Blick über die Reling auf das offene Meer werfen konnte. Was meinst du, Chi? Werden wir ihn irgendwann finden? Zoru! Hahaha! Ich hätte von dir auch nichts anderes erwartet, entgegnete er woraufhin Chi ihm kurz aufmunternd über die Hand leckte. Er kannte seine Pokemon und dass sie so zu ihm hielten egal wie sehr er auch auf die schiefe Bahn geraten würde, sie würden immer bei ihm sein. Sie waren seine Familie, die Einzigen, welche er hatte. Vielleicht bekomme ich am Hafen einige Information. Naja abgesehen davon könnte man in Erwägung ziehen sich über die Unterwasserruine schlau zu machen. Sollten wir keinen Erfolg haben, könnten wir Richtung Janusberg weiterziehen. Oder doch auf Route 14 oder 13 weiter Richtung Tessera? Ach, so viele Möglichkeiten und Wege und keine wirkliche Entscheidung. Er seufzte als plötzlich eine kurze Durchsage durch den Schiffslautsprecher ertönte: „Guten Tag sehr geehrte Passagiere. In Kürze erreichen wir den Hafen von Ondula. Wir verabschieden und von den uns verlassenen Gästen und wünschen ihnen einen schönen Tag. Für die Bleibenden geht es nach kurzem Aufenthalt weiter Richtung Abidaya City. Nächster Halt: Ondula“. Scheint als hätten wir unser Ziel vorerst erreicht, hm? Chi nickte und nahm auf der Schulter des Schwarzhaarigen platz, welcher sein Hab und Gut in seiner Seiten Tasche zurechtrückte. Als das Schiff schließlich im Hafen von Ondula andockte schlenderte Soji von Bord.

Kurz sah sich der Auftragsdieb um. Ondula schien wirklich klein zu sein. Somit würde es wohl keine Schwierigkeiten geben sich hier zurechtzufinden. Er warf einen kurzen Blick auf die Karte, als sein Zorua neugierig mit den Ohren zuckte und mit den Pfoten leicht krallte. Was ist los? Zorua Zoruu! Sein Blick folgte dem seines Pokemon. Chi hatte ein kleines Evoli erspäht, welches auf der Schulter eines hellhaarigen Jungen saß. Der Dieb grinste. Das könnte dir so passen! Du bleibst hier. Wenn du dich jetzt jedes Mal davonschleichst, um mit anderen Pokemon zu spielen finde ich dich ja irgendwann überhaupt nicht mehr wieder. Leicht schmollend sprang sein Fuchspokemon zu seinen Füßen und sah ihn mit großen flehenden Augen an. Der Schwarzhaarige lachte kurz auf. Na schön, aber sei freundlich, ja? Und wenn du störst dränge dich nicht zu sehr auf, hörst du? Mit einem kräftigen nicken trabte der schwarze Fuchs in Richtung des blonden Jungen, Soji folgte ihm nach einem kurzen Augenblick. Chi hatte Pokemon sowie Trainer mit einem freudigen Ausruf begrüßt und beobachtete beide neugierig.

Als Soji zu ihnen stieß verneigte er sich kurz zur Begrüßung. Guten Tag, ich hoffe dieser kleine Racker hier hat dich nicht allzu belästigt. Sie hat einen sehr eigenen Kopf, sagte er schmunzelnt worauf er sich einen bösen Blick der Zoruadame einfing.

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Re: Hafen von Ondula

Beitrag von Gastam Do Feb 11, 2016 5:16 pm



#006 Soji & Dai
Dai stand immer noch am Hafen und beobachtete wie das Schiff langsam ablegte. Sein Blick auf die immer kleiner werdende Maschine, die seine Freundin gerade in ein neues Abenteuer brachte. “Wir werden uns wieder sehen versprochen.“ schwor er sich noch einmal leise bevor er den blick vom Meer löste. Jedoch hatte er keine Ahnung wohin. Natürlich konnte er wieder auf route 13 gehen und dort weiter schauen aber nachdem er gerade erst dort war reizte es ihn auch sich etwas anderes anzuschauen. Hier gab es ja noch einiges tolles, wenn man den Karten und Anschriften trauen konnte. Vielleicht sollte er einfach shia entscheiden lassen, wo sie gerne hinwollte. Ihm war es im Moment doch eher egal. Doch bevor er sich entscheiden konnte wurde er von Shia abgelenkt.

Diese machte fragende Geräusche und Dai folgte neugierig ihrem Blick was er sah war ein kleines Pokémon das er noch nie zuvor gesehen hatte. Es blickte zu den beiden auf und schien Shia angesprochen zu haben. Shia war wohl etwas schüchtern denn sie sprang nicht von Dais Schulter hinunter offensichtlich um einen Sicherheitsabstand zu bewahren. Mit dem Ditto von Daphne hatte sie kein Problem gehabt, weil es sich sofort in ein Evoli verwandelt hatte und die waren ja praktisch Familie. Dai konnte nicht verstehen was das Pokemon, das zu ihnen auf blickte, gesagt hatte aber r schätzte es nicht als Gefahr rein und ging deshalb in die Knie. Zwangsläufig kam somit auch Shia dem Pokemon näher und sie begannen dann doch ein wenig zu sprechen. Das war wieder einer der Momente in denen Dai kein wort verstand von dem was gesagt wurde, doch auf jeden Fall schien das Eis zwischen den beiden Pokemon langsam zu brechen. Ein lächeln legte sich auf Dais Lippen und er Shia sprang von seiner Schulter, dass er wieder aufstehen konnte. In dem Moment wurde er auch von hinten angesprochen. Ein junger Mann der auf den ersten Eindruck sehr höflich rüber kam und sich als Trainer des Pokemons entpuppte. Dai lachte ein wenig vergnügt. Er freute sich immer wenn shia die Möglichkeit hatte neue Pokemon kennen zu lernen. “Nein überhaupt nicht wir freuen uns immer neue Pokemon und Trainer kennen zu lernen. Ich bin übrigens Daikira und meine kleine Evolipartnerin ist Shia.“ sagte Dai und reichte dem Unbekannten die Hand. “So ein Pokemon wie deines habe ich noch nie gesehen? Was ist es?“ Hier gewann wieder seine Neugierde die Oberhand. Er kannte die meisten Pokemon die in der Kanto Region häufig waren aber das war ihm noch nie unter gekommen.
Dai blickte wieder zu Shia die angefangen hatte mit Zoruo ein Spiel zu spielen wo sie um und durch seine Beine liefen. Das ganze lenkte ihn ein wenig vom Gespräch ab, dass er mit dem Trainer führte, da er das Gefühl hatte dadurch jeden Moment das Gleichgewicht zu verlieren. Er verlor es dann endgültig als Shia versuchte auf seine Schultern zu flüchten und das Fuchspokemon ihr hinterher. Mit dem zusätzlichen Gewicht geriet er ins Taumeln und viel auf seinen Allerwertesten Shia sprang von seiner Schulter in seinen Schoß und Dai musste ein wenig zu lachen anfangen. Weil sie ihn wieder einmal etwas kitzelte.
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Re: Hafen von Ondula

Beitrag von Gastam Do Feb 11, 2016 11:42 pm



Post 5

Soji beobachtete, wie das Zorua geduldig auf die Reaktion der beiden Fremden wartete. Immerhin wollte und sollte es ja nicht unhöflich sein. Der Blonde reagierte positiv auf den schwarzen Fuchs und beugte sich kurzerhand zu diesem hinunter um ihn zu streicheln, was Soji erleichterte. Nicht jeder war fremden Pokemon freundlich gegenüber selbst dann nicht, wenn sie ihre Freundlichkeit und Offenheit zeigten. Sein Evoli hingegen schien recht zurückhaltend was sich jedoch zunehmend legte. Schließlich gesellte es sich sogar zu dem fremden Pokemon und sein kleiner Fuchs „unterhielt“ sich aufgeregt mit ihm. Selbst als der Schwarzhaarige sich zu der kleinen Truppe gesellt hatte waren die beiden voll im Gange sich anzufreunden.

Auf seine höfliche Begrüßung und indirekten Frage, lachte der Blondschopf sichtlich vergnügt auf. Er verneinte Sojis Aussage und stellte sich und sein Pokemon kurz vor, ehe er ihm die Hand reichte. Der Dieb ergriff sie und stellte sich ebenfalls kurz vor. Freut mich euch beiden kennenzulernen, antwortete er mit einem sachten Lächeln. Mein Name ist Sojiro, gerne auch einfach Soji, und das ist Chi. Bei der Erwähnung ihres Namens hielt das kleine Zorua kurz inne und stieß einen freudigen Laut aus, ehe es wieder damit begann mit dem Evoli von Dai zu spielen. “So ein Pokemon wie deines habe ich noch nie gesehen? Was ist es?“ Bei den Fragen, welche der junge Trainer stellte zeichnete sich kurz Verwirrung in Sojis Zügen ab. Hatte er denn noch nie ein Zorua gesehen oder davon gehört? Immerhin waren es nicht ganz so normale Pokemon und viele Gerüchte rankten sich um diesen Fuchs. Vielleicht hat er erst vor kurzem seine Reise begonnen.
Bevor der Schwarzhaarige allerdings die Frage des anderen beantworten konnte, schalteten sich Chi und Shia ein, welche Dai augenblicklich für sich beanspruchten. Das Spiel der beiden hatte ein solches Ausmaß an „Wildheit“ erreicht, dass der vermeintlich Jüngere buchstäblich das Gleichgewicht verlort und zu Boden fiel. Einen kurzen Moment lang warf Soji seinem Pokemon einen böstadelnen Blick zu, welchen es schuldig erwiderte, doch als der Blonde anfing zu lachen entspannte er sich und grinste leicht amüsiert. Trotzdem entschuldigte er sich für das unangenehme Missgeschick, denn immerhin hatte er Chi bereits vorher darauf hingewiesen nicht allzu ausfallend zu werden. Tut mir leid, entschuldigte er sich kurz. Gehorsam ließ es sich an seiner Seite nieder, als er Dai seine Hand zum Aufhelfen reichte. Sie kann manchmal ihre Grenzen nicht einschätzen. Dafür ist sie einfach zu lebhaft, er zuckte entschuldigend mit den Schultern. Aber um auf deine Frage zurück zu kommen: Dieses Pokemon trägt den Namen Zorua. Zorua gehören zu den Unlichtpokemon und haben die Fähigkeit Illusionen zu erzeugen. So können sie ihrem Gegenüber vorgaukeln sie seien etwas ganz anderes. Z.b könnte sich Chi ebenfalls in ein Evoli verwandeln, wobei du halt eine nur eine Illusion wahrnimmst, welche bei gegnerischen Attackenberührung wieder verschwindet. Um ihren neuen Bekanntschaften ihre Fähigkeit zu demonstrieren folgte Chi einfach Sojis Erklärungen und „verwandelte“ sich kurzerhand in ein Evoli. Zoru! Der Schwarzhaarige nickte zufrieden. Es heißt auch angeblich, dass sie die „Gestalt“ von Menschen annehmen können, allerdings hat Chi dies noch nie zuvor getan. Ich schätze sie ist dafür noch zu jung. Das Zorua warf seinem Trainer einen unschlüssigen Blick zu. Entweder konnte es sich nicht entscheiden Empörung vorzugaukeln oder ihm einfach Recht zu geben.

Da Soji jedoch nicht unhöflich Dai gegenüber wirken wollte richtete er im Gegenzug eine Frage an ihn, welche ihn beschäftigt hatte. So, ich habe bereits viel zu viel erklärt und erzählt. Was ist mit dir? Bist du erst vor kurzem zu deiner Reise durch die Einallregion aufgebrochen? Mich hat es etwas verwundert, dass du noch nie etwas von Zorua gehört hast, da einige Gerüchte und Legenden hier Gang und Geben sind. Kurz seufzte er. Einige dieser Gerüchte und angeblichen Legenden waren einfach nur sowas von übertrieben. Er hatte just das Glück eines der recht seltenen Pokemon zu besitzten, doch er erinnerte sich noch genau daran, wie er geschmunzelt hatte als er die angeblichen Fähigkeiten des Pokemon erfuhr und ihn Chi nur verwirrt angeblickt hatte.

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Re: Hafen von Ondula

Beitrag von Gastam Fr Feb 12, 2016 11:36 am



#007 Soji & Dai
Der Junge stellte sich als Soji vor und sein Zoruo als Chi. Ein Passender Name für das kleine Pokemon das wie ein Energie Bündel wirkte. Genauso wie Shia. Noch bevor Soji seine Frage beantworten konnte landete Dai auf seinem Hinterteil wofür sich Soji sofort entschuldigte. “Kein Problem ist nicht deine Schuld. Shia ist genauso“ Dai ergriff Sojis Hand und stand wieder auf. Shia dabei sprang von Dai auf Chi zu um mit ihr weiter zu spielen und diesmal nicht direkt zwischen Dais Beinen. Dieser hörte dem anderen jungen zu wie er ihm etwas über sein Pokemon erzählte. Er war beeindruckt. Er wusste zwar von Ditto, das sich in andere Pokemon verwandeln konnte aber ein Pokemon, das nur sein Aussehen änderte war spannend. Da konnte man doch so viel machen. Unlicht war effektiv gegen psyche wenn er sich richtig erinnerte und Psycho gegen…. Verdammt bei solchen Sachen war er immer schlecht wie auch immer. Das Pokemon konnte die gestalt eines Pokemons annehmen auf das der Gegner ein Psychopokemon nehmen würde und dann ihn als unlicht Pokemon überraschen gegen das, das gegnerische Pokemon dann keine Chance haben würde. So viele Möglichkeiten eine solche Fähigkeit zu nutzen. Evoli konnte so etwas leider nicht.

Bei den Worten von Soji wurde er etwas rot. Ja der Junge hatte Recht mit Legenden kannte sich Dai gar nicht aus. Was brachte einem Legenden? Man konnte ihnen hinterher jagen und sie dann doch nicht finden. So etwas hatten schon so viele Leute versucht und waren daran gescheitert warum sollte man ausgerechnet selbst Erfolg haben. Da war es doch viel schöner sei Leben einfach zu genießen und vielleicht hatte man sogar das Glück über eine Legende zu stolpern. “Du hast Rech ich bin ganz neu hier erst heute Vormittag mit dem Schiff hier angekommen. Ich komme aus Kanto und wollte hier meine Pokemonreise beginnen.“ Von einer Reise konnte man noch nicht wirklich sprechen, denn trotz des Rucksack voller Survival Gepäck war er noch nicht weit gekommen und wieder am Anfang. “Und was ist mit dir Bist du schon länger in Einall unterwegs? Hast du schon mehr Pokemon gefangen und vielleicht sogar schon Orden?“ feuerte Dai eine Frage nach der anderen.

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Re: Hafen von Ondula

Beitrag von Gastam So Feb 14, 2016 12:24 pm



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Daikira schien über seine Erklärungen nachzudenken. Da er Zorua nicht gekannt hatte, musste ihm die Fähigkeiten dieses Pokemon sehr verwundern. Der Schwarzhaarige konnte es ihm nachfühlen. Er erinnerte sich noch genau an den Tag, wo er Chi von seinem Vater bekommen hatte und der kleine Lausefuchs sich einen Spaß daraus gemacht hatte ihn mit seinen Illusionen zu ärgern.

Auf seine Frage hin zeigte sich sein Gegenüber leicht ertappt und peinlich berührt. Entweder hatte Soji ins Schwarze getroffen oder etwas anderes angesprochen, was Dai sehr unangenehm war. Sein Gegenüber zu vergraulen war das letzte was er nun wollte, hatte er doch einen recht angenehmen Gesprächspartner getroffen. Dem Schwarzhaarigen kam es in den Sinn sich für die sehr direkte Frage zu entschuldigen, als Daikira ihm jedoch bereits antwortete. Er war also ebenfalls erst vor kurzem in Ondula angekommen und er kam aus Kanto? Ein Ausdruck von Überraschung zeichnete sich kurz auf seinem Gesicht ab. Das war sehr interessant. Soji kannte keine andere Region so gut wie Einall, zumindest hatte er noch nie eine andere besucht. Sein Wissen über die anderen Regionen hielt sich jedoch ebenfalls stark in Grenzen. Von Kanto habe ich im Gegenzug kaum etwas gehört, gab er schließlich ebenfalls leicht peinlich berührt zu. Klingt aber sehr interessant aus einer anderen Region zu kommen. Aber wie kommt man auf die Idee zu Beginn seiner Reise sofort in eine andere Region, in diesem Fall, nach Einall zu reisen? Wenn Dai seine Reise gerade erst begonnen hatte, war es nicht grundsätzlich sinnvoller in der Heimatregion mit Pokemonerkundungen zu beginnen? Abgesichert durch Freunde und Familie anstatt vollkommen allein? Vielleicht hat er Ärger mit seiner Familie oder dergleichen, dass er in gewisser Weise gezwungen war seine Heimat zu verlassen? Ein leicht nachdenklicher bis ernster Ausdruck legte sich auf seine Züge. Er selbst hatte sich in den Jahren der Suche auch immer nur auf Einall fokussiert. Aber was war, wenn sein Vater die Region verlassen hatte und überhaupt nicht mehr hier war? Wenn er wegen dem Vergangenen auch die Region hinter sich gelassen hatte? Wieso war ihm der Gedanken nicht eher gekommen?

Als Dai schließlich wieder eine Fragensalve an Soji richtete, wich dem ernst-nachdenklichen ein leicht amüsiertes Lächeln. Dass ihn jemand mit so vielen Fragen bombardierte war recht selten, allerdings viel es dem Schwarzhaarigen auch sonst viel schwerer sich so offen zu geben. Vielleicht lag es an der Tatsache, das der Blonde jünger wirkte und er immer schon mit jüngeren besser zurechtgekommen war, als mit Gleichaltrigen. Zumal ihn sein Gegenüber, in seiner Energie und Aufgewecktheit, an ihn selbst erinnerte als er damals seine Ausbildung als Auftragsdieb begonnen hatte. Tut mir leid, aber ich bin eher als Reisender durch die Region unterwegs und habe mich somit noch nie an einer Arena versucht, antwortete er schließlich, denn er konnte seiner neuen Bekanntschaft schlecht unter die Nase reiben, dass er im Diebesgewebe arbeitete. Das würde eh nur wieder Probleme geben. Der Grund, weswegen er dazu geworden war interessierte die meisten Leute eh nicht. Ich bin hier in Einall geboren und in der schwarzen Stadt aufgewachsen. Auf Reisen bin ich seit etwa sieben Jahren und habe schon einige Ecken besucht. Allerdings ist diese Region so riesig, dass ich bis jetzt immer noch nicht alles erkundet habe.

Da kam ihn eine kleine Idee, ein Angebot, welches er seinem Gegenüber eröffnete. Wenn du magst und Lust hast, könnten wir doch ein Stück gemeinsam reisen. Bei diesen Worten hielt Chi im spielen mit dem Evoli inne und stieß einen energiefreudigen Ruf aus. ZoruZoruZoruuuuu! Es sprang um Sojis Beine herum und krabbelte schließlich auf seine Schulter, um ihn wirr die Wange zu lecken. Der Schwarzhaarige lachte und nahm das Lausefuchspokemon in die Arme, um es zu beruhigen. Hehe, ist ja gut Chi. Lass Dai doch erst einmal darüber nachdenken. Ich glaube zu viel neues auf einmal ist ein bisschen zu viel des Guten, hm?

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Re: Hafen von Ondula

Beitrag von Gastam Mo Feb 15, 2016 11:30 am



#008 Soji & Dai
Das wunderte Dai jetzt nicht besonders. Natürlich hatte man von den anderen Regionen gehört im Sinne von, dass es sie gibt, doch wenn man in einer Region zu Hause war, dann war es eher untypisch seine Reise woanders zu beginnen. Außer so wie Daphne wenn man zu Hause schon Erfolg gehabt hatte und in einer neuen Welt einen neuen Anfang machen wollte. Oder wenn man in seiner Region  alles gesehen hatte und neue Abenteuer suchte, was sich Dai nicht vorstellen konnte. Es gab überall so viel zu sehen, dass man in einem Leben wohl nicht alles sehen konnte. “Es war der letzte Wunsch von meinem Großvater. Meine Eltern arbeiten sehr viel und deshalb hat er die meiste Zeit mit mir verbracht und mir alles beigebracht was ich weiß. Vor einiger Zeit ist er an Krebs gestorben und hat mir eine Nachricht hinterlassen. Er wollte dass ich hierher reise und hier mein Abenteuer beginne.“ Und bisher hatte er die Entscheidung diesem Wunsch zu folgen nicht bereut ganz im Gegenteil er hat gleich eine Freundin gefunden, die er sicher bald auch wieder sehen würde und jetzt noch einen netten jungen Mann getroffen.

Dais viele Frage musste Soji leider verneinen. Er reiste schon lange durch die Region hatte sich aber noch nie an Arenen versucht. Dai war sich nicht sicher, er war auch nicht der große Fan von Arenen oder Wettkämpfen aber trotzdem. Irgendwann es einmal ausprobieren war vielleicht doch interessant und wenn es zu viel wurde konnte man immer aufgeben und vielleicht hatte man sogar Glück und gewann einen Orden. “Warum eigentlich nicht?“ jeder hatte seine eigenen Gründe und Dai interessierte schon was der von Soji war. Immerhin musste er schon ziemlich stark sein wenn er bereits 7 Jahre in der Region unterwegs war. Sieben Jahre eine echt lange Zeit das ist die Hälfte  von Dais bisherigen Leben. Wenn er sieben Jahre hier war, dann würde er sicher auch einiges gesehen haben. Vor allem wenn es so weiter ging wie bisher. Es war noch nicht einmal ein Tag vergangen und er hatte viel gesehen. “Was ist denn an der schwarzen Stadt besonders? Warum heißt sie so?“ normalerweise hatten doch Städte normale Namen wie Prismania, Ondula oder sonst irgendwas. Vielleicht war die Stad komplett schwarz. Aber dann war die Frage warum war sie das. “Ich bin auf einer Farm in der Nähe von Prismania aufgewachsen. Ich weiß nicht ob dir die Stadt was sagt aber sie ist generell über die Regionen hinaus für ihr Glücksspiel bekannt.“ war er froh dass er nicht direkt in der Stad aufgewachsen war, der ganze Lärm und die vielen Leute wären ihm wohl schnell zu viel geworden.

Als Soji ihn fragte ob sie gemeinsam ein Stück reisen wollten und das kleine Fuchspokemon ihm so enthusiastisch zustimmte konnte er fast nicht nein sagen. Auch Evoli schien der Gedanke zu gefallen also nickte der Junge. Er hatte immer gerne Gesellschaft und der andere Junge schien bis jetzt auf jeden Fall sehr sympathisch. “Ja gerne. Dann weißt du sicher auch wo es echt schön ist. Wir waren vorhin auf Route 13. Sah echt toll aus doch vielleicht auch einmal etwas anderes erforschen. Nur bis auf diese Überblickskarte haben wir keine Ahnung was es hier zu sehen gibt oder wohin es sich zu gehen lohnt.“ okay lohnen war jetzt vielleicht das falsche Wort denn lohnen würde sich wohl das meiste aber mal sehen was der Junge Ideen hatte.
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Re: Hafen von Ondula

Beitrag von Gastam Di Feb 23, 2016 5:39 pm



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Als Dai ihm den Grund für seine Reise nach Einall erzählte, fühlte sich Soji schuldig. Er konnte zwar nicht wissen, auf welchen wunden Punkt er getreten war, doch das es mit dem verstorbenen Großvater des Blonden zu tun haben würde, welcher auch noch durch Krebs verstorben war gab ihm ein schlechtes Gewissen. Obwohl sein Gegenüber keine offensichtliche Trauer zeigte, konnte er aus den Worten Wichtigkeit und große Vertrautheit heraushören. Das tut mir leid, gab er leise zurück. Ich hatte keine Ahnung, dass dies eigentlich schreckliche Ereignis der Auslöser deiner Reise ist. Er wusste was Verlust bedeutete und deshalb war ihm seine Entschuldigung, durch die er seinen Respekt ebenfalls aussprach, sehr wichtig.

Dann stellte der blonde Junge ihm eine Frage, worüber er selbst noch nie wirklich nachgedacht hatte. Ja, wieso eigentlich nicht? Doch während er die Frage in Gedanken aussprach, beantwortete sie ihm sein Herz. Die Jahre hatte er mit seiner Ausbildung und Aufträgen vergeudet und letztendlich mit der energischen Suche nach seinem Vater. Soji zögerte und antwortete ihm nicht sofort. Ich kann ihm nicht sagen was ich bin und wieso. Aber vielleicht wird er die Situation mit meinem Vater verstehen. Immerhin hat er erst vor kurzem seine wichtigste Bezugsperson verloren. Der Schwarzhaarige stieß einige Minuten später ein Seufzen aus. Das... ist etwas komplizierter und triff wohl einen genauso wunden Punkt wie bei dir. Vor ca. 7 Jahren ist mein Vater spurlos verschwunden und seitdem bin ich auf der Suche nach ihm. Da ich keinerlei Anhaltspunkte habe bin ich quer durch die Region gereist, um ihn zu suchen. Und auf dieser Suche befinde ich mit heute noch. In der Eile habe ich wohl nicht wirklich an Arenen und Orden gedacht. Bei Daikiras weiteren Fragen legte sich ein Lächeln auf seine Züge. Hehe, in diesem Fall kannst du den Namen wortwörtlich nehmen. Die schwarze Stadt ist das Gegenstück zu einem Ort namens „der weiße Wald“. Im weißen Wald ist alles sehr naturbelassen, während die schwarze Stadt ein moderner Hightech Klotz ist. Moderne Hochhäuser modernste Technologien und alles aus sehr dunklen Stein und Glas erbaut. Vielleicht ergibt sich irgendwann die Möglichkeit und du wirst sie selbst mal besuchen. Wenn du Technologie magst, wirst du sehr beeindruckt sein. Meins ist es eigentlich nicht so, aber das muss jeder für sich selbst entscheiden. Nachdem Soji mit seiner Erklärung geendet hatte erzählte ihm seine neue Bekanntschaft ebenfalls woher er stammte und welche Besonderheiten es dort gab. Er hatte von Kanto zwar nur geringfügig etwas gehört, aber der Name PrismaniaCity war ihm nicht unbekannt. Man hörte viel über die Stadt eben wegen den Glücksspielen, welche Dai erwähnte. Er nickte zustimmend. Ja, die Stadt ist mir ein Begriff eben wegen den Glücksspielen, welche du erwähnt hast. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass dort sehr viel Trubel herrscht ähnlich wie bei uns in Stratos City. Du bist wahrscheinlich froh, nicht direkt in der Stadt aufgewachsen zu sein oder?

Als Dai schließlich zustimmte, dass sie gerne gemeinsam Reisen konnten stieg Freude in dem jungen Dieb auf. Er war lange allein gewesen und er mochte den kleineren Jungen. Daikira schien es ähnlich zu gehen. Als der Blonde auf die Sehenswürdigkeiten des Ortes zu sprechen kam und keinerlei Orientierung zu haben schien, lachte der Ältere kurz auf. Hier gibt es einiges Interessantes, wenn du dich für Meeresforschungen interessierst. Ein Wahrzeichen der Stadt ist die Bucht von Ondula von der du ebenfalls eine antike Unterwasserruine besichtigen kannst. Was auch noch inteerssant sein könnte wäre der Janusberg, ein zeitweise aktiver Vulkan, welcher jedoch für Wanderungen zugänglich ist. Von dort aus kommst du nach Monsentiero. Hier in Ondula selbst giibt es sonst eher weniger außer halt das PokemonCenter.
[Out: Tut mir leid, dass ich erst nach einer Woche Zeit gefunden habe zu posten v.v]
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Re: Hafen von Ondula

Beitrag von Gastam Do Feb 25, 2016 11:57 am



#009 Soji & Dai
Dai zuckte mit den Schultern. Es schmerzte zwar immer noch wenn er daran dachte. Aber er hatte sich mit der Situation abgefunden. Und da sein Großvater immer bei ihm sein würde war er eigentlich nicht wirklich traurig. Außerdem würde es seinem Großvater sicher nicht gefallen wenn er ein Leben in Gedanken an ihn führte. Er wollte immer, dass Dai seinen eigenen weg fand, seine eigenen Freunde, sein eigenes Leben. Er hatte dem jungen alles gegeben was er dafür benötigte und nun lag es in Dais Händen.

Dai hörte sich die Geschichte von Soji an und nickte mitfühlend. Das war auch schrecklich. So lange auf der Suche nach jemandem und ihn trotzdem nicht finden. Es war vielleicht sogar schlimmer als jemanden zu verlieren. Denn Soji hatte noch die Hoffnung. Die Hoffnung ihn zu finden. Er könnte auch schon längst tot sein und die Suche nie erfolgreich sein. War es das wert? Wenn sein Großvater verschwunden wäre einfach so, dann hätte sich Dai sicher auch auf die Suche gemacht aber wann war die Zeit aufzugeben. Man hatte nur ein Leben und wenn man Zeit verschwendete konnte man sie nicht wieder zurückbekommen. Dai hatte auch Monate in Trauer um seinen Großvater verschwendet. Es hatte nichts an der Situation geändert. Er war trotzdem nicht ins Leben zurückgekehrt. “Bist du zufrieden? 7 Jahre ist eine lange Zeit. Was würde dein Vater denken wenn er wieder auftaucht und hört dass du 7 Jahre lang nur nach ihm gesucht hast. Wäre es mein Großvater würde er mir wahrscheinlich eine Semmeln und mir Vorwürfe machen warum ich mein Leben nicht genossen habe und das gemacht habe was ich machen wollte.“ Dai hatte auch noch nicht an Orden und Bänder gedacht aber eher weil er vor allem Shia noch für zu jung befand und sie bei solchen Kämpfen sicher verletzt werden würde, was er vermeiden wollte bis sie stärker war und auch selbst kämpfen wollte.

Da klang der weiße Wald um einiges Sympathischer als die schwarze Stadt. Alles Naturbelassen sicher auch viele interessante Pokemon. Sicher unglaubliche Sachen zu finden und zu entdecken. Das war genau etwas für Dai. “Ich habe nichts gegen Technologie oder so, aber leider ist der Preis von der Natur dafür so hoch. Bergwerke die Höhle zerstören, Holzfäller, die Wälder abholzen. Ich bin lieber in der Natur unterwegs als in irgendwelchen Stahlklötzen. Vielleicht werde ich es mir einmal anschauen um es gesehen zu haben denn es ist sicher auch beeindruckend aber dort bleiben werde ich sicher nicht. Da habe ich andere Orte wo ich bleiben möchte.“ Bei diesen Worten deutete er auf seinen Rucksack an dem man gut sehen konnte, dass er ein kleines Zelt und einen Schlafsack bei sich hatte.

“Ja ich war sehr froh. Ich wüsste nicht was ich in der Stadt hätte tun sollen in meiner Freizeit. Es war nur Laut und teilweise stickt es dort ziemlich. Auf der Farm und rundherum konnte ich Pokemon kennen lernen. Ich habe im Wald schon oft zwischen Poekemon geschlafen. Es heißt immer dass wilde Pokemon so oft angriffslustig sind aber wie sollte es sein wenn wir sie fangen und ihre Heimat zerstören um irgendetwas dorthin  zu bauen. Wenn man ihnen zeigt, dass man mit ihnen leben möchte und ihnen nichts nehmen sondern auch was geben möchte dann sind sie ganz anders. Nur bei Glumanda muss man aufpassen. Zelte sind nicht Feuerfest.“ Bei den Worten musste Dai lachen. Er konnte sich noch gut erinnern wo ihm sein Zelt abgebrannt ist weil er gedacht hatte es wäre eine gute Idee Glumanda hinein einzuladen

Dai hörte gespannt zu was für Möglichkeiten Soji aufzählte. Meeresforschung war durchaus interessant, doch Dai hatte kein einziges Wasserpokemon, vielleicht sollte er zurückkehren wenn er welche gefunden hatte. Dann würde das ganze vielleicht noch mehr Spaß machen. Außerdem wusste er nicht viel was er in einer Bucht machen sollte. Er wollte reisen und um weiter zu kommen sollten sie vielleicht einen Weg wählen wo sie vorankamen. “Ich wäre für den Janusberg. Kommen wir da rechtzeitig hin. Berge sin zum Übernachten nicht immer so angenehm. Wir bräuchten eine kleine Höhle oder sowas zum Schutz.“ Dai kannte sich hier mit dem Wetterbedingungen nicht aus und so konnte es in der Nacht ein Gewitter geben da wollte man dann nicht unbedingt im freien auf einem Berg sein. Auch wenn es jetzt noch echt schön war. Sowas konnte sich innerhalb weniger Stunden ändern.
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Re: Hafen von Ondula

Beitrag von Gastam Di März 08, 2016 12:30 pm



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Während seiner Erzählung entging dem Schwarzhaarigen nicht, dass Dais Gesichtsausdruck mitfühlende Züge annahm. Er hatte damit gerechnet, dass der Blonde ihn verstehen würde. Verstehen würde, was Verlust bedeutet und welche Hoffnung Soji weiterhin antrieb immer weiter zu machen. Doch nachdem er geendet hatte schien der Kleinere recht nachdenklich.

Als er schließlich seine Gedanken dem Älteren mitteilte zeichnete sich Überraschung auf dessen Gesicht ab. Denn Dai sprach etwas an, worüber der Dieb noch nie wirklich nachgedacht hatte. War er zufrieden? Würde sein Vater das wirklich wollen, dass er bereits 7 Jahre „verschwendet“ hatte? Gute Fragen, worauf er keine wirkliche Antwort wusste. So wie Daikira von der Art seines Großvaters erzählte und dem anderen beschrieb wie er darüber denken würde, ließen den Dunklen kurz leicht lächeln. Das sind gute Fragen, antwortete er schließlich ernst. Mein Vater... scheint ein wenig anders gestrickt zu sein, als dein Großvater. So wie du von ihm erzählst schien er sehr herzlich zu sein, was meinem Vater nicht unbedingt als hervorstechende Eigenschaft angerechnet werden kann. Aber er würde mich niemals... im Stich lassen. Den letzten Teil des Satzes sprach der Dieb leiser aus, als den Rest. Sein Vater hatte ihn damals verlassen. Einfach so und war nie zurückgekehrt. Vielleicht hat der Kleine recht. Sieben Jahre sind schon eine recht lange Zeit. Wenn ich so zurückdenke habe ich mein leben die ganze Zeit den Inhalten meines Vaters gewidmet. Doch was will ich wirklich? Will ich ihn finden? Will ich wirklich wissen, wieso es damals zu allem so gekommen ist? Er hatte immer an das Gute in ihm gehofft. Hatte es nicht wahrhaben wollen, dass er ihn einfach zurückgelassen hatte und glaubte es auch jetzt nicht. Nein, wenn er ihn finden sollte würde sich bestimmt alles klären.Und genau diese Hoffnung, war Fluch und Segen zu gleich. Ich schätze, ich suche nach wie vor nach ihm, da er das selbe für mich tun würde, schloss er schließlich seine Überlegungen ab und war recht froh, dass seine neue Bekanntschaft schließlich auf ein anderes Thema, dem weißen Wald und die schwarze Stadt, zurückkam.
Bei diesem Thema nickte Soji dem anderen zustimmend zu. Er selbst war zwar in einer Technologiemetropole aufgewachsen, doch die Ruhe der Natur und die Art der Pokemon waren ihm immer viel lieber gewesen. Als der Kleinere zudem noch auf seinem Rucksack verwies verschwand die Ernsthaftigkeit aus Sojis Zügen. Oha, du bist ja wirklich ein Naturliebhaber. Man findet hier zwar relativ häufig Wanderer aber selbst die Zelten selten, sagte er und rückte seine Tasche kurz zurecht. Ich habe zwar keine so gute Ausrüstung wie du, aber im Freien zu schlafen oder durch eine Höhle oder dergleichen geschützt zu sein, finde ich viel aufregender als von der einen in die nächste Stadt zum PokemonCenter zu hetzen. Dais weitere Worte stimmte der Schwarzhaarige ebenfalls nickend zu und lachte kurz an dem Punkt auf, wo der blonde Junge auf Feuerpokemon zu sprechen kam. Anscheinend hatte er schlechte Erfahrungen damit gemacht.

Schließlich verkündete der andere Junge, dass es eine gute Idee wäre sich zum Janusberg zu begeben. Dabei sprach er Zeit und Wetterbedingungen an, welche Soji mit einem Blick Richtung mehr einzuschätzen versuchte, um den Jüngeren weitere Informationen geben zu können. Dem Stand der Sonne nach zu urteilen müssten wir noch genug Zeit haben, um uns den Janusberg ansehen zu können und vor Anbruch tiefer Dunkelheit zur dahinterliegenden Stadt zu gelangen, antwortete er schließlich, als ihm noch etwas ein viel. Ah, zur Not legen wir, hinter dem Janusberg, den Rest des Weges bis zur Stadt im Flug zurück, falls wir doch länger benötigen sollten als gedacht. Es sei denn du hast Flugangst, dann würde ich dir das natürlich nicht empfehlen.
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Re: Hafen von Ondula

Beitrag von Gastam So Mai 15, 2016 11:39 pm

Cf: "Zum plappernden Plaudagei"

Es war jetzt schon ein paar tage vergangen seit Sammy den Auftrag mit dem Navitaub vermasselt hatte. Das sie erfolgreich ein anderes Problem, wenn auch nicht alleine und sie war eher die hilfe gewesen, gelöst hatte, war in der Rangerbasis natürlich nicht angekommen. Nun hatte sie jedenfalls einen neuen Auftrag. Einen, mit dem sie hoffte sich endlich beweisen zu können. Und... dabei ging es um ein Wailmer das sich häufig im Hafen von Ondula aufhielt oder etwas weiter draußen sich spaß mit dem Schiffen erlaubte und diese zum schwanken brachte. Bisher war dabei zum glück noch nichts passiert aber das Wailmer wurde immer aufdringlicher und alle waren sich einig das etwas dagegen getan werden musste. Und wer sonst sollte so einen auftrag kriegen als der rothaarige Wirbelwind und ihr Lucario? Entschlossen waren die beiden also richtung Ondula aufgebrochen.

Dort allerdings traffen sie am Hafen auf einer gruppe Ranger die in Sammys erstem Jahr an der Schule zusammen mit ihr auf der Schule gewesen waren. Diese waren alle dementsprechend schon seit einem Jahr Ranger. Es waren insgesammt drei. Zwei Jungen und ein Mädchen,. die gerade tatsächlich Urlaub in der Einall Region machten. "Heh, hast es doch noch geschafft Ranger zu werden? Mal sehen wie lange du es bleiben wirst.", gab das braunhaarige Mädchen kichernd von sich. Es hatte ein Alpollo als Partnerpokemon das ebenso wie sie kicherte. "Natürlich hab ichs geschafft!", gab Samantha von sich und bließ leicht die Bäckchen auf. "Ach komm, wetten das du das mit dem wailmer hier auch vermasselst? Gibs endlich auf, du hast nicht das Zeug zum Ranger.", gab der blonde Junge unter ihnen mit einem Rettan als Teampartner von sich. Sammy wurde leicht rot, aber nicht vor Scham, sondern eher sah ihn leicht wütend an. "Ich werd das schaffen! Ganz sicher, egal was ihr sagt.", warf sie ihnenn entgegen, allerdings mussten die drei lachen. "Ja klar. Du hattest doch schon in deiner Prüfung so schlechte Ergebnisse.", gab der dritte, blauhaarige junge von sich. Sein Teampatner war ein Sengo. Sammy knurrte verärgert. "Na und?! Nur weil ich nicht so super Ergebnisse wie ihr habt, heißt das doch nicht das ich es nicht schaffen kann!", gab sie von sich. Der blonde tätschelte sie leicht auf dem Kopf. Lachend. "Ja ja, Sammylein.", gab er dabei von sich. Buster sah die drei einfach genervt an und knurrte leise vor sich her. Er wollte Sammy ja auch nicht die blöße geben sie einfach mit zu ziehen. Zumal konnte er diese ebenso wenig leiden und schien sich etwas mit den Partnerpokemon der drei zu streiten.
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Re: Hafen von Ondula

Beitrag von Trafalgaram Mo Mai 16, 2016 1:57 pm


Cf: Route 3 – Kindergarten

Was tut man nicht alles für seine Pokemon? Einmal einen freien Tag und wo verbrachte er ihn? Am Meer. Zugegeben, er mochte das Meer ja auch, aber seinen freien Tag hatte sich Law anders vorgestellt. Naja, was solls. Der Tag war noch jung, er würde wahrscheinlich eh nicht den ganzen Tag hier sein und Kéren freute sich ja auch darüber. Kéren war Laws Absol, ein ziemlich stolzes und arrogantes Pokemon, aber auch ziemlich skrupellos. Ihr war es egal, ob ihr Gegner ein erfahrener Kämpfer war oder gerade erst mit einem Trainer seine Reise begonnen hatte. Sie gab immer 100 Prozent und deswegen mochte Law sie wohl auch. Neben Kuro war sie seine beste Kämpferin im Team. Da konnte er ihr auch mal einen Tag am Meer erlauben!

Es war nicht überraschend, dass an diesem sonnigen Tag auch noch andere Leute im Hafen von Ondula waren. Wäre doch auch eine hübsche Verschwendung gewesen, immerhin war das Wetter in den letzten Tagen echt grausig gewesen. Regen und teilweise sogar Gewitter. Tage, an denen er sich lieber irgendwo drinnen aufhielt. Der Schwarzhaarige mochte ja auch keinen Regen. Also…warum sollte sich über Regen auch freuen?
Es war jedenfalls nichts ungewöhnliches, dass auch noch andere Leute hier im Hafen waren und anfangs kümmerte sich der Schwarzhaarige auch gar nicht darum. Stattdessen beobachtete er sein Absol, welches sich ziemlich interessiert umschaute.

Nur leider bekommt man immer ein paar Gesprächsfetzen der anderen mit. Doch Law schaltete einfach auf Durchzug. Es interessierte ihn nicht, was diese Kinder da zu meckern hatten. Eigentlich fand er sowas doch eher lustig, nur…Kéren leider nicht. Neben ihrem Stolz und ihrer Arroganz – welcher Law schon ernsthafte Konkurrenz machte – hatte sie auch einen großen Beschützerinstinkt. Immer wenn sich andere Pokemon stritten musste sie einfach dazwischen gehen und schauen, ob sie schlichten könne. So viel dazu. Also blieb auch Law nichts anderes übrig, als sich der Gruppe zu nähern, da Kéren sich bereits lautstark an der Diskussion der Pokemon beteiligt hatte. Natürlich ohne einen Funken von Ahnung, worum es da ging.

Doch kaum hatte der Arzt sein Pokemon eingeholt, erkannte er ein sehr bekanntes Gesicht in dieser Gruppe. Das war doch jetzt nicht wahr? Aber daran gab es keinen Zweifel, es war Samantha. Die Rangerin, die er vor einigen Tagen auf eine ‚Mission‘ begleitet hatte und später noch auf ein Essen einlud. …was nach mehr klang, als es eigentlich war. Scheinbar steckte die Rothaarige wieder in Schwierigkeiten, denn drei andere Personen hackten ordentlich auf sie ein. Na wunderbar. Da glaubte man fest daran, diese Person nie wieder zu sehen und dann traf man sie doch wieder. Und dann in einer solchen Situation. Zurücklehnen und zuschauen war da leider nicht mehr drin. Zumal Kéren die Geschichte mit dem Horrohaus kannte. Kuro und Lilith hatten sie fleißig herum erzählt. Nahm er jedenfalls an…
“Was wird das hier? Habt ihr drei nichts Besseres zu tun, als anderen auf die Nerven zu gehen?“, mischte er sich dann in den Streit ein und stellte sich neben Sammy. “Tja, so schnell sieht man sich wieder. Kommst du hier alleine klar?“ Zwar war Law sich sicher, dass man sowas in einem Streit nicht hören wollte, da dies perfektes Futter für die andere Partei war, aber alleine wollte er sie jetzt hier auch nicht mehr stehen lassen. Wobei er sich bei einem noch sicherer war…diese Drei konnte er jetzt schon nicht leiden.
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Re: Hafen von Ondula

Beitrag von Gastam Mo Mai 16, 2016 7:42 pm

Samantha schlug mit aufgeblasen Bäckchen, was dann wohl allerdings doch eher niedlich wirkte als wirklich ernst zu nehmend, die Hand des blonden jungen weg. Man merkte auch das die erfahreneren, wenn auch eigendlioch noch immer frische Ranger, sie nicht ernst nahmen. ebenso wie die Partnerpokmemoin dieser Buster nicht gerade ernst nahmen. sie schienen sich allerdings eher ebenfalls über Sammy zu amüsieren und Buister schien sie zu verteigen, vor den pokemon. Bis ein Absol dazwischen ging. buster legte etwas verdutzt den Kopf schief. Immerhin war das Lucario ja nicht streitlustig. Anders sah es bei den drei anderen Pokemon aus. "Ich geb dir gleich, Sammylein.", gab sie beleidigt von sich. Als dann eine recht bekannte Stimme zu hören war. Die rothaarige sah in die Richtung. Etwas verdutzt bemerkte sie, das es Law war, Derjenioge der ihr vor ein paar Tagen auf einer 'Mission' geholfen hatte. Sein Auftretten wurde eher skeptisch aufgenommen, von den anderen, ehe das mädchen bei der Frage kicherte ob Sammy alleine klar käme. "Arwww, hat sich Sammy einen weiteren Beschützer angelacht?", gab sie von sich, ehe Samantha hatte antworten können. "Ich brauch keinen Beschützer!", gab sie von sich und ballte die hände zu fäusten. Der blauhaarige grinste etwas. "Du hast die Prüfung doch auch niocht ohne Hilfe geschafft. Wetten, buster hat fast alles alleine machen müssen?", gab er von sich. "Gar nicht wahr! Das mit dem Wailmer würde ich auch ohne Buster hin bekommen!", gab sie von sich. Was den blonden zum grinsen brachte. "Werden wir ja sehen ob dus vermasselst oder nicht.", gab er von sich. Damit machten sich die drei dann auch auf den weg. Samantha kickte den dreien einen Stein nach, traff aber natürlich, oder zum glück, niemanden. Sie knurrte leicht vor sich her und seufzte dann. buster tratt zu ihr und sah sie tatsächlich leicht besorgt an.
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Re: Hafen von Ondula

Beitrag von Trafalgaram Mo Mai 16, 2016 9:46 pm

Jep, Law hasste solche Situationen. Im Grunde hatte er die Sache für Sammy nur noch schlimmer gemacht. Aber gut, das war ihm egal. Diese ‚Kinder‘ sollten einfach verschwinden. Wobei es ja auch mehr um Sammys Stolz ging. Law kannte ja die Geschichte um ihren Rangerstand. “Ich wurde von niemanden angelacht. Allerdings war ich mit Samantha zusammen auf einer Mission, wo sie sich hervorragend geschlagen hat.“ Eigentlich…hatte Law keinen Grund, die Rothaarige zu verteidigen. Wirklich nicht. Sonst fand er das immer amüsant. Aber irgendwas sagte ihm, dass es falsch wäre, wenn er hier nichts sagen würde. Was noch lustiger war, immer war es ihm bislang immer egal gewesen, was richtig und was falsch war. Aber gut…egal! Darüber wollte er jetzt nicht nachdenken. Stattdessen rief er Kéren zurück, die sich nur widerwillig aus dem „streit“ zurückzog und es einfach bei böswilligen Blicken beließ.
Allerdings vermied es Law jetzt doch, weiteres zu sagen und wartete bis die Drei von dannen gegangen sind.

“Sehr nette Leute. Alles okay bei dir?“, erkundigte sich der Schwarzhaarige bei dem Mädchen, welches den Dreien noch einen Stein hinterherkickte. Wups. Da ist wohl jemand gar nicht glücklich. Aber wer war das auch schon nach einem solchen treffen? Allerdings fragte sich Law gerade mehr, ob Sammy wirklich zugestimmt hatte, das Wailmerproblem ohne Busters Hilfe anzugehen. Das könnte einiges an Ärger bedeuten, auch wenn Law das Mädchen verstand, dass sie sich unbedingt beweisen wollte. War ja auch nicht schön, immer wieder an seine Niederlagen erinnert zu werden. Und doch war das kein Grund, sich in Gefahr zu begeben.
“Was macht das Wailmer denn, dass die hohen Leutchens eine Rangerin schicken müssen?“, fragte er dann noch. Vielleicht konnte man diese Sache ja nutzen um den anderen Drein einen auszuwischen.    
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Re: Hafen von Ondula

Beitrag von Gastam Di Mai 17, 2016 9:05 am

Sammy versuchte gerade einfach, sich etwas zu beruhigen. Weder sie, noch Buster konnten diese drei leiden.- warum hatten sie auch genau hier auf sie treffen müssenß Als dann fragte ob bei ihr alles in Ordnung währe, nickte die rothaarige schließlich sachte. "Ja. Die sind halt einfach... ach, kein e ahnung warum sie der meinung sind das machen zu müssen.", gab sie von sich. buster unterdessen fing an in Sammys Tasche zu kramen und zog einen keks hervor den das Lucario ihr hin hielt. Diese nahm den und knabberte etwas daran. schien sich aber schon etwas besser zu fühlen.

Als Law dann fragte, was dieses Wailmer denn tat das man einen Ranger schicken müsste, sah Sammy ihn erst an, ehe sie den Rest des Keks in ihrem Mund verschwinden ließ. "Naja, es ist häufig hier im Hafen und macht sich einen spaß daraus die Schiffe zum schwanken zu bringen. Bisher ist nichts passiert, aber die Leute haben trotzdem vorsorglich um Hilfe gebeten.", gab die rothaarige dann nachdenklich von sich. buster verschrenkte dann die arme und sah seine Teampartnerin ruhig an, als würde es sie etwas fragen. "Natürlich hab ich es ernst gemeint, das ich es auch ohne deine Hilfe schaffe. Wird schon nicht so schwer werden... hoffe ich.", gab sie von sich. buster schnaubte und schüttelte den Kopf. Sammy seufzte. "Ach komm, dabei bist du ja doch. Für den absoluten notfall.", gab sie von sich. Buster schien davon dennoch nicht überzeugt. Immerhin wusste es ja wie Sammy war. Und wenn sie ehrlich gewesen währe, hätte sie Prüfuing ohne Buster gar nicht geschafft.
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Re: Hafen von Ondula

Beitrag von Trafalgaram Mi Mai 18, 2016 11:58 pm

Naja so waren Menschen wohl einfach. Sie fanden immer etwas, um andere zu erniedrigen. Lustig, dass Law da eigentlich selber nicht einmal besser war. Aber darum ging es hier ja eh nicht. Stattdessen war der Schwarzhaarige ganz froh, dass Sammy sich wieder beruhigte. Auf ein hysterisch meckerndes Mädchen hatte er definitiv keine Lust. So konnte er sich dann dem nächsten Problem widmen. Diesem Wailmer und Sammy Sturkopf von wegen diesen Auftrag doch alleine auszuführen. Also hörte er ihr schweigend zu und lachte innerlich über diese Übervorsichtigen Leute, die bei einem kleinen Wailmer, welches sich ein paar Streiche erlaubte, direkt eine Rangerin schickten, damit es mit diesen Dingen aufhörte. Die Herrschaften mochten es wohl gar nicht, wenn ein Pokemon ein Eigenleben hatte, hm? Naja, was solls. Fakt war, dass Sammy im Begriff war eine Dummheit zu tun. Bei welcher Law sonst wohl bei jedem anderen Menschen lachend zugeschaut hätte – aber eben nicht bei der Rothaarigen. Was wahrscheinlich daran lag, dass er das Mädchen etwas verstehen konnte. Sie gab ihr Bestes, aber es wurde eben nicht anerkannt. Alles Tölpel.
Kéren hatte sich währenddessen im Hafen umgeschaut, ob diese drei Idioten auch wirklich waren und gesellte sich dann zu Buster. Sie schien dieses Pokemon zu respektieren. Warum auch immer. Aber wer weiß auch schon, was in den Köpfen der Pokemon vor sich geht? “Es wäre dumm, wenn du Busters Hilfe nur verweigerst, weil du drei Kindern etwas beweisen willst. Er ist dein Partner und ihr solltet zusammenarbeiten. Wenn du dich schon nicht auf andere verlassen kannst, dann wenigstens auf deinen Partner.“, grummelte der Arzt. Hilfe verweigern war ja schön und gut, mit vielen aus der Taijitu arbeitete er auch strikt nicht zusammen, aber dafür gab es ja noch immer die Pokemon. Und auf diese war so gut wie immer Verlass. Wobei…es war ja immer noch Sammys Entscheidung. Wenn sie es unbedingt alleine versuchen wollte, würde er sie bestimmt nicht aufhalten.  
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Re: Hafen von Ondula

Beitrag von Gastam Do Mai 19, 2016 8:10 am

Law schien ebenfalls wie Buster dagegen zu sein, das sie es ohne ihr Partnerpokemon versuchen wollte. und er hatte damit auch recht. Das war Sammy bewusst. Weswegen die rothaarige leicht seufzte. "Stimmt ja...", gab die rothaarige von sich. Buster nickte zufrieden und warf Law tatsächlichen einen kurzen, fast dankenden blick zu. Immerhin war das Lucario so nicht alleine auf seinem Standpunkt gewesen. "Laut den Leuten hier sollte das wailmer auch balt auftauchen. Um diese Uhrzeit soll es nämlich wohl am häufigsten im Hafen gesehen worden sein.", gab die rothaarige dann nachdenklich von sich. Buster nickte ihr zustimmend zu. Das Lucario beobachtete Sammy dann allerdings eher etwas. Immerhin war sie ja die Rangerin und nicht Buster, weswegen es sie erstmal alleine entscheiden ließ wie sie die Mission angehen würden.

(ooc: Sorry das es so wenig ist D:)
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Re: Hafen von Ondula

Beitrag von Trafalgaram Mo Mai 23, 2016 6:01 pm


Tja, da war Buster wohl genau Laws Meinung. Den dankenden Blick des Lucarios erwiderte der Schwarzhaarige allerdings nur flüchtig. Stattdessen reckte Kéren stolz ihr Kinn, als wenn es ganz allein ihr verdienst wäre, dass Sammy die Sache mit der Hilfe eingesehen hätte. Aber Law wollte sein Absol mal in diesem Glauben lassen. Zu gering war seine Motivation, das stolze Pokemon in ihrem Stolz zu berichtigen. Zumal sie es eh nicht einsehen würde. Vertane Mühe, also konnte er es auch gleich sein lassen.
Stattdessen hörte der Arzt dem Mädchen zu und blickte zum Hafen, wo diverse kleine, wie auch große Schiffe vor Anker lagen. Wie gerne er doch jetzt auf einem dieser Schiffe wäre. Aber das tat jetzt ja leider nichts zur Sache.
Um diese Uhrzeit soll also immer ein Wailmer auftauchen, welches sich einen kleinen Schabernack erlaubte? Na wunderbar. Bevor etwas schlimmeres passierte, sollte sich eine Rangerin also darum kümmern. Dass die werten Herrschaften immer so übertreiben mussten. Wenn doch noch nichts passiert ist, muss man diesem Pokemon doch noch keinen Einhalt gebieten. Naja, hauptsache man gab den Leuten irgendwelche Aufgaben. Wenigstens konnte Sammy diese Chance nutzen und den Auftrag erfüllen – und damit diesen Gören von gerade zeigen, dass sie sehr wohl eine gute Rangerin war.
Doch lange konnte Law da nicht denken, denn plötzlich fing eines der Schiffe zu schwanken an und das Wasser schlug Wellen. Da konnte es sich doch nur um das Wailmer handeln, vor welches die Leute beschützt werden wollen.
“Tja, so wie es aussieht, ist das Wailmer auch schon da. Willst du es mit einem Fangversuch dazu bringen, damit aufzuhören?“ ‘Oder soll Buster es mit einem Kampf vertreiben?‘, fügte er in Gedanken hinzu. Wobei es dazu wahrscheinlich nicht kommen würde. Und das war vielleicht auch besser so, sonst würde sich Kéren einmischen und das entgegen den Befehl ihres Trainers. Somit hätte Sammy diesen Auftrag nicht alleine geschafft.

[out: Kein Problem c:]
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Re: Hafen von Ondula

Beitrag von Gastam Mi Mai 25, 2016 7:13 pm

Samantha war laws Blick zu dem Schif gefolgt und nickte sachte als er meinte das das wailmer wohl schon da währe. "Jap und zu sehen das es versteht das es sowas nicht machen darf.", gab die rothaarige von sich und machte sich mit buster auf den Weg näher zum Schiff um nach zu sehen ob sie das Pokemon sehen konnte. Dieses hüpfte tatsächlich neben dem schiff aus dem wasser und tauchte wieder um. sammy wich etwas erschrocken zurück um nicht nass zu werden. Die rothaarige sah kurz nachdenklich drein, ehe sie den Kopf leicht richtung Buster neigte. "Meinst du, du kannst es raus locken? Im Wasser lässt es sich schlecht fangen.", fragte sie ihren Pokepartner dann. Das Lucario nickte und beobachtete das wasser ein wenig, ehe es eine recht klein gehaltene aurasphäre abfeuerte um das wailmer etwas auf zu scheuchen, das kurz darauf auch auftauchte um nach zu sehen woher die attacke gekommen war. Sammy hatte unterdessen ihren Fangkom bereit gemacht und währe Buster die aufmerksamkeit des wailmers auf sich zog, startete Sammy den Fangversuch. Der Kreisel löste sich von dem Fangcom und umrundete das Wailmer. tatsächlich sah man Sammy an, das sie etwas nervös war. blöd nur, das sie dann doich etwas zu nah am hafenbecken stand. sie lehnte sich etwas zu weit nach vorne und noch bevor sie wusste ob der Fangversuch erfolgreich war, verlor sie tatsächlich das gleichgewicht und landete mit einem aufquitschen im Hafenbecken. Der Fangcom segelte dabei richtung Law.
Kurz nachdem sie allerdings unter der wasseroberfläche verschwand, tauchte sie auch schon wieder auf. Das Wailmer war zu ihr geschwommen und unter sie um sie so wieder nach oben zu bringen. verdutzt blickte Sammy drein als sie dadurch plötzlich auf dem Rücken des Pokemon saß. Tatsächlich zeigte der Fangcom das der Fangversuch noch erfolgreich gewesen war.

(ooc: Sorry, ich hab deinen Post erst jetzt gesehen D: Hoffe der ist so okay? Sammy musste halt einfach wieder tollpatsschik sein xP)
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Re: Hafen von Ondula

Beitrag von Trafalgaram Do Jun 02, 2016 8:58 pm

Mit etwas Abstand folgte Law dem Rangerteam. Er hatte keine Lust im Weg zu stehen, sollte Sammy einen Fangversuch ausführen. Außerdem hatte er nicht vor, in diesem ‚Kampf‘ mitzumischen. Unteranderem, da Sammy ihren Auftrag ohne Hilfe ausüben wollte. Verständlich. “Du bleibst hier.“, murmelte der Arzt seinem Absol zu. Kéren war nämlich schon auf Weg gewesen, zu Samantha und dem Lucario aufzuschließen und zu helfe. Ein empörter Blick ihrerseits half da aber auch nicht mehr weiter. Law und dessen Pokemon hatten sich in diesem Fall rauszuhalten. Egal wie sehr es Kéren gegen den Strich ging.

Etwas Abseits blieb der Mützenträger dann stehen und musste sein Absol noch festhalten. Natürlich hatte Kéren versucht weiter zu Sammy und Buster zu kommen. Wahrscheinlich hätte sie dann einiges kaputt gemacht, aber…das weiß Law zum Glück zu verhindern. Stattdessen beobachtete er, wie Sammy das Wailmer mit der Hilfe von Buster aus dem Wasser lockte und einen Fangversuch startete.

Was so gut angefangen hatte…endete in einem fliegenden FangKom und einer patschnassen Samantha. “Dein Ernst!?“, entkam es Law, als er gerade noch den FangKom fangen konnte und schnellen Schrittes zum Rand eilte. Von genau diesem Rand war die rothaarige Rangerin gerade in Wasser gefallen. Und dort schwamm ja eigentlich noch ein …sagen wir unfreundliches Wailmer herum. Law hatte nämlich keine Ahnung, ob der Fangversuch noch erfolgreich war und Sammy…‘in Sicherheit‘ war oder in einem Becken gefallen ist, in welchem noch das Wailmer war. Glücklicherweise saß Sammy – wenn auch patschnass – auf dem Wasserpokemon. Also war der Fangversuch doch erfolgreich gewesen. “Was machst du denn immer?!“, rief er ihr zu, ehe er Buster den FangKom von Sammy in die Pfoten drückte.
“Komm. Du musst da raus, bevor du dir noch eine Erkältung holst.“ Es war zwar wirklich ein schönes Wetter und kalt war es auch nicht, aber…für ein Bad im Meer war es doch zu kalt. Zumal das Wasser selber auch ziemlich kalt sein musste.

Ohne auf eventuellen Protest zu achten, zog Law das Mädchen wieder an Land. Nicht ohne die Hilfe des Wailmers, welches näher zum Rand schwamm, damit das Mädchen keine weitere Bekanntschaft mit dem Wasser machen musste. “Du hilfst hier keinen, wenn du in dem Becken ertrinkst.“, maulte der Schwarzhaarige und warf dem Mädchen seine Jacke über. Konnte doch so nicht angehen, dass sich Sammy nachher wirklich noch eine Erkältung holte…

[out: Hehe alles gut c:]
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Re: Hafen von Ondula

Beitrag von Gastam Do Jun 02, 2016 10:36 pm

Noch immer sah Sammy etwas verdutzt drein, als Law dann zum Rand kam und zu ihr runter sah. Sie blickte dann auch hoch zu ihm. "Das war keine absicht", gab sie dann halb schmollend von sich. Grinste aber triumphierend über den erfolgreichen Fangversuch. Immerhin hatte sie das schon mal geschafft. Buster allerdings konnte nicht anders als den Kopf zu schütteln und einen resignierten laut von sich zu geben.
Sammy ließ sich dann auch ohne Protest von dem Wailmer herunter und wieder an land ziehen. Sie war sogar ganz froh wieder festen Boden unter den Füßen zu haben. Lieüß es sich aber nicht nehmen dem Wailmer vorher noch dankend auf den Rücken zu tätscheln.
Als Law dann maulte das sie keinem helfe wenn sie im becken ertrinke, zog sie leicht einen schmollmund. "Es war foch keine Absicht.", gab sie von sich, sah aber überrascht drein, als er ihr seine Jacke überwarf. "Huh? Uhm, danke!", gab die rothaarige dann mit einem breiten grinsen von sich. Sie nahm Mütze und Schal ab, die sie erstmal ausfrang, damit diese nicht mehr ganz so nass waren. Dann meldete sich das Wailmer auch schon wieder zu wort was erwartungsvoll auf und ab hüpfte. Sammy musste schmunzeln. "Aufgewecktes Kerlchen. Der will unbedingt spielen.", gab sie von sich. Buster kam auch zu Sammy und gab ihr den Fangcom wieder. "Deswegen lässt du die Schiffe so schwanken, hm? Aufmerksamkeit, was?", gab sie von sich. Das Wailmer gab fröhliche laute von sich und spritzte etwas mit dem Wasser. Dabei schien es zu nicken.
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Re: Hafen von Ondula

Beitrag von Trafalgaram Mo Jun 13, 2016 10:04 pm


Keine Absicht? Na das wollte er doch auch hoffen! Nachher hatte er sich umsonst erschrocken. Aber…so eine Tollpatschigkeit konnte einfach nicht gespielt sein. So gut war niemand. Naja, wenigstens schien sich Sammy bei dem Sturz ins Wasser nirgends gestoßen zu haben oder sonst wie verletzt zu haben. Das war doch schon mal eine gute Sache.
“Ich will doch auch hoffen, dass es keine Absicht war!“, maulte Law trotzdem noch etwas gereizt. Warum hatte er sich überhaupt so erschrocken? Konnte doch eigentlich immer mal passieren, dass man am Hafen ins Wasser fiel. Ach, einfach nicht darüber nachdenken, beschloss der Schwarzhaarige und sah der tollpatschigen Rangerin dabei zu, wie sie sich ihrer Mütze und des Schals entledigte um diese etwas vom Wasser zu befreien.
Kéren fand das Ganze natürlich urspannend! Auch wenn sie es besser gefunden hätte, wenn ihr Trainer hinter dem Mädchen hergesprungen wäre, um sie aus dem Wasser zu fischen. Das Absol saß nun neben Buster und beobachtete die kleine Gruppe. Natürlich hoffte das Unlichtpokemon, dass noch irgendetwas passieren würde, wo auch sie ihre Fähigkeiten zeigen konnte. Law hingegen hoffte das komplette Gegenteil.
Da er aber Samantha zu der Gruppe gehörte, wäre das aber eher ein Wunder!

“Ein tolles Spielen. Kannst du ihm nicht klarmachen, dass er mit anderen Pokemon spielen soll, als mit Schiffen?“ ‘Sonst gibt es noch ein paar unfreiwillige Schwimmer mehr.‘, dachte sich Law im Stillen.
Aufmerksamkeit? Ahja. Und damit brachte man andere Menschen in Gefahr. Was ihm eigentlich auch egal war, aber dadurch wurde nur unnötige Panik geschoben.
“Was machst du mit dem Wailmer jetzt? Ich glaube nicht, dass es hier im Hafen bleiben kann.“ Nachher würde nur ein weiterer Ranger gerufen, oder Sammy konnte dieses Pokemon nochmal fangen.
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Re: Hafen von Ondula

Beitrag von Gastam Di Jun 14, 2016 4:33 pm

Samantha verstaute den Fangcom an ihrem Gürtek und beiobachtete das wailmer nachdenklich. "Sollte es auch wirklich, aber irgendwie fürchte ich, das es sehr auf Menschen fixiert ist. So nahe wie es den Schiffen kommt. klar, Wailmer erschrecken Menschen gerne, heißt aber nicht das sie sich gerne in Häfen aufhalten.", gab sie ihre Gedanken preis. Denn ihr kam es so or, als währe es sehr an Menschen gewöhnt. Das Wailmer unterdessen kam näher zum beckenrand, als wolle es gleich an Land springen, ließ es dann aber doch bleiben und sah beide gut gelaunt an. Buster beobachtete das wailmer eher skeptisch dann anfing die Passanten zu beobachten und ihnen gut gelaunt mit der Flosse zu winken schien.
Als Sammy das bemerkte schmunzelte sie. "Gute Frage. Ich denke auch nicht das es im Hafen bleiben kann. Glaube aber auch nicht, das es einfach weg bleiben würde.", gab sie von sich. Das Wailmer ließ etwas aus seinen Nassenlöchern spritzen und sah Sammy nun erwartungsvoll an, als hoffe es darauf das sie mit ihm spielen würde. Buster unterdessen schien ebenso nachdenklich. Dem Lucario schien dann allerdings etwas ein zu fallen und es tippte Samantha gegen die Schulter um ihre aufmerksamkeit zu bekommen. Dann deutete es von Laws Pokemon auf den mützenträger und sah wieder zu sammy. Diese legte kurz den Kopf schien aber schnell zu begreifen was buster sagen wollte. "Einen Trainer für das Wailmer finden, huh?", fragte sie dennoch nach. Buster gab ein nicken von sich. "Vielleicht keine so schlechte Idee. Immerhin suchts ja die nähe zu Menschen.", gab die rothaarige von sich.
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