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Re: Hafen von Ondula

Beitrag von Trafalgaram Di Jun 21, 2016 9:36 pm

Tja, so Recht die Rothaarige auch hatte, es half in diesem Falle nicht weiter. Selbst wenn das Wailmer an die Nähe von Menschen gewöhnt war…es musste aus diesem Hafen raus. Wobei das Wailmer ja allerbeste Laune zu haben schien und im Wasser herumplantschte und versuchte die Aufmerksamkeit der anderen Passanten auf sich zu ziehen. Law ging daraufhin einen Schritt rückwärts, hatte er doch keine Lust auf nasse Klamotten. Und darauf würde es hinauslaufen, wenn das Wailmer nicht mal langsam ruhiger wurde! Wobei Sammy ja eh noch klatschnass war.
Aber was sollte man schon machen, wenn dieses Wasserpokemon nicht wegbleiben wollte?
Wobei Samantha dann mit der nächsten Idee um die Ecke kam, die Law allerdings nur mit skepsis betrachtete. Einen Trainer für dieses Pokemon finden? Und wie sollten sie das bitte anstellen?
“Die Idee klingt zwar gut, aber hast du dir Gedanken darüber gemacht, wie du das anstellen willst?“, fragte der Schwarzhaarige also nach. Es war zwar nicht ganz in seinem Sinne, die Rangerin in ihren Ideen einzuschränken, es war immerhin nicht sein Problem! Aber…ja. Wie wollte sie jetzt auf die Schnelle einen Trainer finden, der das Pokemon auch in seinem Team haben wollte? Zumal er das auch nicht ganz so akzeptieren wollte. Warum sollte jetzt ein x-beliebiger Trainer dieses Wailmer bekommen? Das hatte das Wasserpokemon jetzt auch nicht verdient. Nachher war es einer von diesen Idioten die ein solches Pokemon einfach nur toll fanden und damit angeben wollten. Und keiner von ihnen hätte auch nur ansatzweise das Verständnis was es heißt, Verantwortung für ein Pokemon zu übernehmen!
“Wir finden bestimmt keinen Trainer, der spontan ein Wailmer in seinem Team haben will. Und die die es tun würden, haben darüber bestimmt nicht nachgedacht. Was ist, wenn das Wailmer da nachher unglücklich ist? Hier im Hafen scheint es wenigstens zufrieden zu sein.“, meinte er darauf. Vielleicht klang er auch etwas gereizt, er konnte es im Moment nicht einschätzen.
“Außerdem solltest du dich erst umziehen, bevor du hier weitermachst. Vielleicht fällt dir nebenbei etwas anderes ein, was man mit dem Wailmer machen könnte.“ Wenn das Wailmer die Nähe zu Menschen suchte, konnte man es bestimmt anders organisieren, ohne ein Kind da zuzuziehen.
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Re: Hafen von Ondula

Beitrag von Gastam Di Jun 21, 2016 10:51 pm

Samantha schien in diesem moment die nassen Klamoten nicht wirklich zu stören. Und im Gegensatz zu Sammy schien Law nicht ganz so begeistert von der Idee. Sie seufzte als er fragte obb sie sich Gedanken gemacht hätte wie sie das anstellen sollten. "Noch nicht...", gab die rothaarige etwas kleinlaut zu. Immerhin war es ja nicht mal ihre Idee gewesen, sondern die von Buster.
Was der Mützenträger dann aufzeigte, ließ Sammy sachte nickte. "Stimmt auch wieder... aber was sollen wir dann ma-..", gab die mützenträgerin dann von sich, ehe Law weiter sprach und meinte das sie sich erstmal umziehen sollte. Leicht seufzte sie. "Okay... stimmt ja.", gab sie wieder kleinlaut von sich und senkte etwas den blick. Tatsächlich hätte sie bei einem anderem nicht so kleinlaut reagierte. Da es ihr sonst nicht passte. Aber Law war ihr vorher schon symphatisch gewesen, weswegen sie tatsächlich etwas wert auf seine Meinung legte. Buster sah noch mal kurz zu dem Wailmer, nickte aber dann zustimmend. "Dann... erstmal zum Pokemon Center, ist ja nicht weit weg und ich hab dort ein Zimmer.", gab sie dann von sich. Sie wirkte auch schon wieder fröhlich. Das Wailmer unterdessen beobachtete die zwei neugierig. Es gab dann einen gut gelaunten Laut von sich, der wohl etwas vermitteln sollte, wie das es warten würde oder soetwas.
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Re: Hafen von Ondula

Beitrag von Trafalgaram Di Jun 21, 2016 11:13 pm

War doch klar gewesen, dass sie sich noch keine Gedanken darüber gemacht hatte! Aber vielleicht regte sich Law über die Sache auch nur zu sehr auf. Dass sie es nicht böse meinte, war ja mehr als offensichtlich. Wobei…ganz so leid tat es ihm dann auch nicht, dass Sammy in ihrer Laune etwas eingeschüchtert wurde. Vielleicht merkte sie dann, dass man Ideen vorher auch überdenken musste, ehe man sie in die Welt hinausposaunte. Die Rolle von Buster überging der Schwarzhaarige allerdings. Kéren, welche wusste, worum es ihren Trainer ging, konnte nur mit dem Kopf schütteln. Schließlich konnte das Mädchen da doch nichts für! Er regte sich viel zu sehr auf. Wie gut, dass er dabei nie laut wurde. Überraschenderweise legte sich sein Ärger wieder recht schnell.
“Wir werden uns schon etwas einfallen lassen. Ich glaube nämlich auch, dass das Wailmer seine Freiheiten schon gerne hat. Auch wenn es sich in der Nähe von Menschen befindet.“ Mit einem Trainer würde das Pokemon seinem natürlichen Lebensraum entzogen werden. Dieses Pokemon liebte das Wasser, was sollte es dann auf dem Land? Ein Grund, warum sich der Arzt niemals ein Wasserpokemon fangen würde. Sie gehörten ans Wasser und fertig. Man konnte ihnen einfach nicht jeden Tag irgendwie ans Wasser lassen. Das war…ziemlich schwer. Aber seiner Vorliebe galt eh Unlicht und Geistpokemon, also von daher…

Wenigstens lenkte Sammy dann auch ein, dass sie sich umziehen sollte und schlug ihr Zimmer im Pokemon Center vor. Gut, eigentlich hatte Law nicht damit gerechnet, sie dahin zu begleiten, aber das hatte sich dann wohl auch erledigt. Aber…er hatte auch allgemein nicht damit gerechnet, den rothaarigen Tollpatsch wiederzutreffen. “Sehr gute Idee. Und danach lassen wir uns einfach was für das Wailmer einfallen!“, meinte er und folgte dem Mädchen zum Pokemon Center. Im Kopf hatte sich schon eine Idee für das Wailmer geformt, aber das musste er erst gründlich überdenken, ehe er sie vorschlagen würde…

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Re: Hafen von Ondula

Beitrag von Gastam Mi Jun 22, 2016 11:27 pm

Cf: Pokemon Center von Ondula

Laws Absol schien ebenso Tatkräftig zu sein, was Sammy tatsächlich lächeln ließ. Buster stand ebenso auf und als der Mützenträger seine zustimmung gegeben hatte, machte sich die kleine gruppe auch schon auf den Rückweg zum Hafen. Dort wartete das Wailmer tatsächlich schon ungeduldig auf sie. Als es sie sah, begann das Pokemon freudig wieder zu hüpfen. Sammy kicherte leicht beio dem Anblick. Allerdings blieb sie etwas auf abstand um nicht noch einmal nass zu werden.
"Hast uns ja vermisst, was?", gab Sammy schmunzelnd von sich, was direkt ustimmung beim Wailmer fand. Die rothaarioge ging wieder näher zum Rand und kniete sich dann leicht hin, als das Wailmer wieder aufhörte so zu hüpfen. "Also gut, du weißt das du nicht im Hafen bleiben kannst, oder?", gab sie dann, tatsächlich etwas ruhiger als sonst, von sich. Das Wailmer schien erst den Kopf schief zu legen, sah sie dann aber entäuscht an. Sammy lächelte aufmunternt. "Aber wir kennen da einen Platz, der dir gefallen könnte.", fügte die rothaarige dann an. Buster unterdessen beobachtete Sammy leicht. Einen moment überlegte sie, wie sie dem wailmer sgaen konnte wo es hin musste. "hast schon den Tunnel gesehen, der von der Stadt weg führt?", fragte sie das wailmer dann, welches erst überlegte, dann aber zu nicken schien. Samantha lächelte erleichtert. "Okay, gut. Dann schwimm dahin, ja? Uns wirst du dann duch die Scheibe sehen können. Dann treffen wir uns dort, ja?", gab sie lächelnd von sich. Das Wailmer nickte fröhlich und bließ noch etwas wasser aus seinen Nasenlöchern, ehe es dann untertauchte. Sammy drehte sich grinsend zu Law. "Wir müssen ihm jetzt nur noch den Ort schmackhaft machen.", erklärte die rothaarige dann. Tatkräftig ging die rothaarige dann auch schon voran.

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Re: Hafen von Ondula

Beitrag von Trafalgaram Mi Jun 22, 2016 11:50 pm

Tatsache, das Wailmer hatte wirklich auf sie gewartet. Planschte im Wasser herum und freute sich sichtlich die kleine Gruppe endlich wieder zu sehen. Anfangs noch ungeduldig, hüpfte das Wasserpokemon beinahe schon aus dem Wasser. Während Sammy mit dem Pokemon sprach, hielt sich Law im Hintergrund und sah den Beiden einfach dabei zu, wie sie sich unterhielten. Beziehungsweise, wie Samantha dem Pokemon die Sache interessant zu sprechen. Das Wailmer schien auch zu verstehen, was die Rangerin von ihm wollte und antwortete ihr mit seiner eigenen Körpersprache.
Ein Glück, dass das Pokemon auch den Weg zum Unterseetunnel von Ondula kannte, Law hätte nämlich keine Ahnung gehabt, wie man dem Pokemon diesen sonst erklären sollte.

Da Sammy dies aber wunderbar im Griff hatte – und auch nicht ins Wasser fiel – konnten sie sich dann auch schon recht schnell zum Unterseetunnel aufmachen. “Ich denke, das kriegen wir schon hin. Das gröbste hast du ja schon gemacht.“, antwortete Law ihr und folgte der Rothaarigen zum Tunnel.

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Re: Hafen von Ondula

Beitrag von Gastam So Jul 03, 2016 11:14 pm


Rikudo Imati

~ Strand von Ondula ~

----> cf: Wohnung von Rikudo Imati


Mit: -

Es war ein sonniger Morgen, die Vogel-Pokémon zwitscherten und das Meer rauschte. Missmutig schielte Riku in die Sonne und machte sich dann auf den Weg zum Strand. Das Meer war von seinem Haus in der Innenstadt nur wenige Straßen entfernt und so war er nach nichtmal fünf Minuten dort. Weiter weg gingen einige Leute spazieren, doch an diesem Teil des Strandes war Riku allein. Saya sprang begeistert von seiner Schulter und rannte davon, um ein wenig im klaren Wasser zu planschen. Amüsiert beobachtete Riku dies und lächelte müde. Schon komisch, ich komme jeden Tag hierher und trotzdem freut Sai sich wie als würde sie das erste mal am Meer sein... Hach ja wenn ich nur solchen Optimismus hätte... Bevor er von allzu traurigen Gedanken überrannt werden konnte erinnerte er sich jedoch daran, wofür er eigentlich hergekommen war.

Er kramte in der Tasche seines Pullis und förderte einen etwas abgewetzten Pokéball zutage, den er sogleich mit aller Kraft soweit wie möglich aufs Meer hinausschleuderte.
"Okay Lenny, komm raus!" Auf dem höchsten Punkt seiner Flugbahn öffnete sich der Pokéball und entließ seinen Bewohner, bekannt als Lennox oder "Lenny" in den Ozean. PLATSCH. Mit einem gewaltigen Klatschen kam das Wailord auf der Wasseroberfläche auf. "WHYOOOOOOH.", war sein erfreuter Kommentar dazu. Schnell zog Riku seine Schuhe aus und watete etwa knietief ins Wasser. Zum Glück hatte er kurze Hosen an.

Glücklich tätschelte Riku seinem Wailord die... Vorderseite? Zumindest glaubte er dass es irgendwo in der Nähe des Maules war. Schwer zu sagen. Das Wailord war überglücklich gestreichelt zu werden und warf Riku fast um bei dem Versuch, noch mehr mit ihm zu kuscheln. "Hehe, okay Großer, ich hol dich später in der Mittagspause ab!" "WHOOOOOOH?", machte Lenny traurig und stupste ihn sanft an, wodurch Riku drei Meter zurückstolperte um sein Gleichgewicht zu halten. "Nein nein, ich kann wirklich nicht länger bleiben, sorry. Muss den Laden aufmachen. Vielleicht geh ich heute Mittag oder heute Abend noch mit Schwimmen!".

Das Wailord schien sich unwillig mit der Antwort zufrieden geben und stieß zur Bestätigung eine kleine Wasserfontäne aus. Diese schubste Saya von seinem massiven Körper hinunter, sodass das Griffel die Rundung von Lennox wie eine Rutsche benutzte und dann von Riku aufgefangen wurde. "Okay wir gehen dann mal, bis nachher!", verabschiedete sich Riku. Wailord gab ein weiteres "WYYYYYYYOH!" von sich und tauchte im Ozean ab, nicht ohne Riku nochmal zu kuscheln. Zufrieden sah Rikudo sein pinkes Griffel an, welches wieder auf seiner Schulter Platz genommen hatte, schnappte sich seine Schuhe und lief zurück zum Laden.

---->tbc: Trainerbedarf "Shiny Store"

[geht zum Meer, lässt Wailord dort und will es in der Mittagspause wieder abholen, geht zurück zu seinem Haus]

Angesprochen:
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Re: Hafen von Ondula

Beitrag von Gastam So Jul 02, 2017 4:47 pm

38 | ALLEIN
cf. Wiese vor dem Musiktheater, Rayono City
Der Weg nach Ondula war zugegebener Maßen… sehr komisch gewesen. Rumi hatte Anmei ja schon von Anfang an versprochen, dass sie später, wenn er sich entwickelt hatte, mal versuchen könnten gemeinsam zu fliegen. Das Iksbat war ja bereits als Golbat größer gewesen als Rumi selbst, doch nun hatte es immerhin noch ein Paar Flügel mehr – damit konnte man besser fliegen, wenn man zu zweit war! Die anfänglichen Versuche hatten wirklich lustig ausgesehen. Dass man sich nicht, wie bei anderen Flugpokémon, einfach auf den Rücken des Pokémons setzen konnte war ja klar. Dafür war der Körper der Fledermaus einfach viel zu klein, also hatten sie sich dazu entschieden, dass es am Einfachsten sein würde, wenn Anmei sie an den Schultern trug. Sie mit seinen Hinterbeinen zu packen war nicht besonders schwer und Rumi vertraute ihm da durchaus, dass er sie nicht fallen lassen würde. Es hatte viele Anläufe gebraucht, bis Anmei den Rhythmus der Flügelschläge rausbekommen hatte, doch als es so weit war, hatte er sich tatsächlich mit seiner Trainerin in die Luft erheben können. Rumi war ja zum Glück weder groß noch schwer, da benötigte es von seiner Seite aus nicht viel Anstrengung. Anfangs hatten sie noch kleinere Strecken versucht und ab und zu auf Routen angehalten, wenn Anmei das Gefühl gehabt hatte, sie nicht mehr halten zu können oder sie einfach nicht richtig zu halten – an sich war es jedoch ein wirklich großes Abenteuer gewesen und als sie in Ondula angekommen waren, war der Flug schon viel angenehmer gewesen. Wenn sie noch ein wenig übten, dann würden sie das sicher hinbekommen!
Rumi war heilfroh, endlich wieder Zuhause zu sein. Ondula war eine wunderschöne Stadt und Rumi fühlte sich sichtlich wohl hier. Das erste was sie hatte tun wollen war zum Strand zu gehen und Tadezu schwimmen zu lassen, doch auf halben Weg fiel ihr im Hafen ein Schild auf, welches besagte, dass die Tauchschule von Ondula heute einen Schnupperkurs zum Tauchen geben würde und jeder herzlich eingeladen war, mal vorbei zu schauen. Das würde Rumi sich doch nicht entgehen lassen! Das wäre eine perfekte Möglichkeit, mal mit Tadezu gemeinsam zu schwimmen und auch mit ihm zu tauchen, immerhin verband das ja auch nochmal ein bisschen mehr. Sie hatte also von ihrem eigentlichen Plan abgesehen und war stattdessen zur besagten Tauchschule gegangen, wo sich überraschender Weise gar nicht so viele Menschen gemeldet hatten um diesen Schnupperkurs zu besuchen. Vielleicht hatten sie Angst – Rumi wusste es nicht. Tauchen war nicht für Jedermann und auch Rumi hatte es nie wirklich ausprobiert, zumindest nicht „professionell“. Aber sie war ja noch jung und die Chance sollte sie sich nicht durch die Lappen gehen lassen. Anmei und Kodai konnten sie natürlich nicht dabei begleiten, doch Kodai schien äußerst interessiert zu sein, was die Theorie anging. Damit fing der Kurs nämlich an: Theorie. Doch auch Rumi empfand diese als äußerst interessant, hilfreich und aufschlussreich. Theorie war wichtig, bevor man sich Hals über Kopf vollkommen unüberlegt in die Praxis schwang und sie hatte heute eigentlich nicht vor zu ertrinken, also nahm sie jedes Wort ihres Lehrers gewissenhaft auf und nahm es sich zu Herzen.

Als es schließlich in die Praxis ging, wurde ihr doch ein wenig bang zumute. Das war aber wahrscheinlich nur die Aufregung, denn von ihrem Plan würde sie definitiv nicht ablassen. Sie hatte ihr Karpador bereits in das Meer freigelassen und es plantschte fröhlich herum, während es auf Rumi wartete. Jene hatte sich ihren Taucheranzug bereits angezogen und gerade wurde die Sauerstoffflasche an ihrem Rücken befestigt. „Sie müssen sich wirklich keine Sorgen machen. Sie schwimmen hier in der Nähe ein wenig herum und Lisa hier wird ebenfalls Unterwasser sein, um alle im Blick zu behalten.“ Der Lehrer deutete auf eine junge Frau, die bereits startklar am Rand stand und fröhlich lächelte. Offenbar war sie seine Assistentin. „Sie können Unterwasser ganz in Ruhe atmen wie sie es gewöhnt sind, doch sollten Sie merken, dass Sie panisch werden, kommen Sie wieder nach oben.“ Rumi nickte und lächelte dabei. „Ach, das wird schon klappen. Ich bin zuversichtlich.“, erwiderte sie mit einem Grinsen, als ihre Ausrüstung fertig angelegt war und es nun darum ging, ins Wasser abzutauchen.
Rumi nahm einfach direkt Anlauf und sprang wortwörtlich ins kalte Wasser – anders würde man es ja nie lernen! Tatsächlich war der erste Moment sehr ungewohnt für sie, den sie Unterwasser erlebte. Plötzlich doch atmen zu können war mehr als ungewohnt für sie und sie hatte anfängliche Probleme damit, sich tatsächlich daran zu gewöhnen, doch langsam aber sicher funktionierte es doch. Ihr Karpador kam sogleich zu ihr geschwommen und schien sich tierisch darüber zu freuen, dass seine Trainerin endlich mit ihm gemeinsam schwimmen konnte! Tadezu vollführte einen Salto im Wasser vor Freude und schwamm im Kreis um Rumi herum, die amüsiert grinste. Nur langsam setzte sie sich schließlich in Bewegung und betrachtete die Umgebung, die hier am Hafen zugegebener Maßen noch nicht sehr interessant war. Es hatte jedoch geheißen, dass jeder Teilnehmer des Kurses sich in Ruhe in der Nähe des Festlandes umsehen konnte, außerdem wurden sie von einem Seemon begleitet, das zu Lisa gehörte. Jeder Teilnehmer hatte eines an seine Seite bekommen für den Fall der Fälle, dass doch etwas geschah. Die alte Dame fing also an sich ein wenig vom Hafen zu entfernen, um „das richtige Meer“ zu Gesicht zu bekommen. Sie hoffte darauf, dass sie Korallenriffe sehen könnte und tatsächlich hatte es nicht lange gedauert, bis sie das erste kleine fand. Ein kleines Corasonn saß zusätzlich dazu auf einem Stein und betrachtete Rumi interessiert, als sie an ihm vorbei schwamm – herzallerliebst!
Das Seemon blieb etwas hinter ihnen um sie nicht zu stören, während Tadezu neben Rumi herschwamm. Ab und zu schwamm das Pokémon auch vor um Rumi etwas zu zeigen, so dass sie ihm folgte und schließlich umso erstaunter war, wenn sie etwas Schönes zu Gesicht bekam. Von ihrem Lehrer hatte sie eine Tasche bekommen, die sie mit Dingen füllen konnte die ihr besonders gefielen. Bisher hatte sie eine wirklich wunderschöne Muschel und eine Perle darin, die sie und Tadezu am Meeresgrund gefunden hatten. Rumi sah davon ab, bald wieder aufzutauchen, immerhin kam es ihr hier unten so vor als wäre es eine komplett andere Welt! Hinter jedem Stein und Felsen versteckte sich etwas höchst interessantes, so dass sie auch schon ein paar kleine Seeper und auch ein Golking gesehen hatte. Tadezu führte sie schließlich weiter vom Hafen weg und an einem sehr großen Felsen vorbei und Rumi stockte beinahe der Atem, als sie den Fels umgangen hatte: ein riesiges, wunderschönes Korallenriff! Viele verschiedene Pokémon schwammen dort herum. Ein paar vereinzelte Karpador, Goldini, Barschwa und Seeper. Am Boden konnte sie Muschas und Krabby entdecken und auch ein Quabbel hatte sich auf den Kopf eines Corasonn gesetzt. Erstaunt weitete Rumi die Augen, während sie die Pokémon beobachtete. Stören wollte sie sie auf keinen Fall, und als plötzlich ein großes Mamolida über ihrem Kopf her schwamm, musste sie sich beherrschen vor Freude nicht zu Quietschen – das wäre unpraktisch gewesen.
Tadezu schien noch immer unheimlich froh darüber zu sein, seine Trainerin endlich richtig an seiner Seite haben zu können. Er führte sie herunter zum Meeresgrund und suchte dort ein wenig mit seinen Barthaaren herum, bis er ein hübsches Stück Stein fand, das er Rumi dann zeigte. Es glänzte blau-silber und Rumi fragte sich, ob es sich dabei wohl um einen Edelstein handelte. Begeistert legte sie das Stück ebenfalls in ihre Tasche und sah sich weiter um. Mit der Zeit füllte sie sich immer mehr! Sie fanden noch mehr glänzende Steine und schöne Muscheln und sogar noch eine größere Perle! Rumi war sich ziemlich sicher, dass die bestimmt viel Wert war. Die Pokémon schienen sich nicht großartig an ihr zu stören, nur wenn sie zu nahe kamen, gingen sie wieder auf Abstand. Rumi mied es jedoch auch sich dem Riff zu weit zu nähern, immerhin wollte sie niemandem Angst machen. Es war schließlich ein kleines Tentacha, das sie noch mehr amüsierte. Es blieb direkt vor ihr stehen und sah sie verwirrt an, ehe es einen Tentakel hob und damit gegen ihre Schulter tippte. Rumi war im ersten Moment ebenfalls verwirrt, doch das Tentacha stupste sie nochmals an, so dass Rumi schließlich die Hand ausstreckte. Mit einem Kichern umschlang das Tentacha ihre Hand und schüttelte sie, ehe es sich blitzschnell wieder von ihr entfernte und zu seiner Mutter, einem Tentoxa, schwamm. Zum Glück schien diese nicht sauer zu sein und schwamm mit ihrem Kind einfach weiter, so dass Rumi sich nicht sorgen musste, angegriffen zu werden.
Langsam machten sie sich dann wieder auf den Weg zurück zum Hafen, weil die Zeit langsam um war und sie ja nicht zu spät kommen wollten um ihre Auszeichnungen zu bekommen – für das Mitmachen beim Schnupperkurs gab es nämlich auch eine Urkunde! Tadezu war noch immer vollkommen begeistert und schwamm neben Rumi her. Auch als sie aus dem Wasser gestiegen war, plantschte er noch immer, doch es schien irgendetwas anders mit ihm zu sein. Er sprang höher, bewegte sich schneller und die Platscher die er machte, waren kräftiger. Rumi beobachtete ihr Pokémon einen Moment nachdenklich, bis sie sich abwenden musste um die Urkunde zu erhalten. Es war auf jeden Fall eine wunderschöne Erfahrung gewesen und Rumi überlegte bereits, ob sie nicht vielleicht noch einen Tauchschein machen sollte… „Meine Damen und Herren, ich freue mich sehr, dass Sie heute zu uns gekommen sind um die schönen Weiten des Ozeans mit eigenen Augen zu sehen!“, meinte der Tauchlehrer und schien darüber wirklich unglaublich glücklich zu sein. „Ich hoffe, dass Sie viel Spaß hatten und eine Menge sehen konnten, sowie als Souvenir mit an Land bringen konnten. Ich habe schon gesehen, dass einige von Ihnen viele bunte, glänzende Steine gefunden haben. Wir haben hier in Ondula einen Sammler, der sich für einige von ihnen interessiert – eventuell möchte er Sie ihnen abkaufen. Oder Sie behalten sie einfach als Andenken. Auf jeden Fall hoffe ich, dass wir einige Gesichter bald wiedersehen werden, wenn Sie sich dazu entscheiden, einen richtigen Tauchschein zu machen. Als Dank für die Teilnahme haben wir hier eine Urkunde für sie und außerdem eine Anleitung für eine Attacke für die Trainer unter euch, oder wahlweise einem Gutschein für ein Gratisessen des Meeresrestaurants hier am Hafen.“ Rumi war eine der letzten die nach vorn gerufen wurden um die Urkunde abzuholen, und sie entschied sich für die Attacke – Taucher. Vielleicht konnte sie sie Tadezu später beibringen. Ein Erlebnis war es allemal gewesen und Lee würde sich umsehen, wenn sie ihm davon erzählte!

Als sie schließlich zurück zum Hafen kam um Tadezu wieder abzuholen, war jener verschwunden.
tbc. Stadtrand, Twindrake City


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Re: Hafen von Ondula

Beitrag von Gastam So März 25, 2018 1:36 am

Ein wunderschön ruhiger Tag. Mochte man meinen. Eigentlich war Markt und Kenoah war durchaus hergekommen, um ihn ein wenig zu genießen. Das war aber nun einmal nicht seine Priorität. Im Grunde war er nur nach Ondula gekommen, um ein wenig zu trainieren. Es war ein ruhiges Städtchen, an dessen Strand es sich doch ganz hervorragend anbot, Wasserpokémon zu trainieren. Er bevorzugte es schlicht und ergreifend, statt Pokémon in der Wildnis aufzumischen, die doch nur ihre Ruhe haben wollten. War es denn nicht auch seine Pflicht ein wenig auf seine Umwelt zu achten? Jedenfalls empfand er es so. Machte das nicht auch den Unterschied aus? Dass er eben kein einfacher Trainer mehr war, sondern sich als Top Vier behauptete? Eben jener Ruf war es auch, der für ein paar neugierige Blicke gesorgt hatte. Dass Markt war, hatte er erst mitbekommen, als er all die Menschen erblickte, die hergekommen waren, um Schnäppchen abzugreifen.
Jetzt hatte Kenoah ungewolltes Publikum. Zwar mochte er noch nicht lange als Top Vier Mitglied dieser Region agieren, die Dinge sprachen sich in Einall jedoch ausgesprochen schnell herum. Er wurde durchaus erkannt und die neugierigen Gesichter waren auch nur zu sehr daran interessiert, wie er seine Pokémon trainierte. Davon durfte er sich jedoch keinesfalls ablenken lassen. Also los, Isolde, begann er. Das Aquana kläffte auf, umgeben von dem bereits vorbereitetem Wasserring. Jetzt perfektionieren wir Stafette! Sie hatten fleißig geübt. Ja, schon lange hatten sie sich damit beschäftigt, diese Attacke zu erlernen. Es hatte sich nur als schwieriger herausgestellt, als anfänglich gedacht. Training durfte nicht vernachlässigt werden.
Das Aquana tat wie aufgetragen, kehrte abrupt in seinen Pokéball zurück, als das Milotic des Teams erschien. Mit dem Wasserring. Die Arbeit hatte sich bezahlt gemacht! Ein siegreiches Ha ha!, konnte der Trainer sich da natürlich nicht verkneifen. Sie hatten lange daran gefeilt und es hatte nun endlich funktioniert. Eine Attacke, die ihm noch wahnsinnig nützlich sein würde. Sie war doch wirklich nicht zu unterschätzen. Auch, wenn es nun leider mehr als genug Zeugen gab, dass sein Aquana diese Attacke nun tatsächlich beherrschte. Ob es für Herausforderer überhaupt noch eine Überraschung sein würde?

Das Training seines Milotics würde jedoch noch warten müssen. Rasch rief er das Pokémon zurück und entließ wieder sein Aquana in die Freiheit. Unter all den neugierigen Augen wollte er sich nun wirklich nicht an das Training seines Milotics wagen. Im Endeffekt störten diese neugierigen Augen leider doch mehr als erwartet. Aber wenn Markt war, dann konnte er den Markt doch auch ein wenig genießen! Ins Besondere, wo nun die dunklen Wolken aufzogen. Bevor es anfing zu regnen, wollte er doch lieber noch ein paar Besorgungen erledigen, wenn möglich. Schließlich war dieser Markt üblicherweise günstiger als all die Läden. Zumal es doch etwas heimisches hatte. Märkte auf offener Straße waren immer wieder schön anzusehen und angenehm zu begutachten. Auch, wenn man höllisch vor Taschendieben aufpassen musste. Kenoah wusste das nämlich aus Erfahrung - er war nämlich der Dieb gewesen.
Neben ganz alltäglichen Dingen gab es auch exotischere Waren auf diesem Markt. Zumindest für Einallstämmige. Viele dieser Waren hatte Kenoah bereits gesehen. Nicht wenige davon kamen ursprünglich aus Alola. Es war wenig überraschend für ihn. Alola war für viele doch eine exotischere Region. Für ihn hingegen waren es eher Einall oder Kalos, die ihm unwirklich vorkamen. Obwohl er nun hier lebte. Alola war eben doch seine Heimat, obwohl er nicht die schönsten Erinnerungen daran hatte. Nun war er aber hier. In Einall. Mit einem neuen Leben, das so viel mehr versprach. Er musste nur noch ordentlich etwas daraus machen, obwohl er immerhin schon eine Position inne hatte, die viel bedeutete.
Eben jene Position veranlasste ihn nun aber auch dazu, sich auf dem hiesigen Markt umzusehen. Besonders exotisch wirkten die Waren zwar nicht, aber es gab auch ein paar Sonderangebote was nützliche Items anbelangte. Da dieses Kerlchen aber doch häufig dazu neigte, siegreichen Herausforderern ein paar Heilitems zu spendieren, damit sie ihre Pokémon wieder aufpäppeln konnten, konnte es ja nicht schaden, sich ein wenig einzudecken. Peinlich wäre es doch, wenn er einem Herausforderer ein Item anbot und dann doch merkte, dass er keines der angebotenen Sorte mehr besaß. Nicht, dass es obligatorisch war. Kenoah fand jedoch, dass es niemals falsch war, ein wenig Respekt auszudrücken, wenn man sich diesen denn erst einmal verdient hatte. Besonders respektvoll war er augenscheinlich ja nicht. Seinen Respekt hatte man sich schlicht und ergreifend zu verdienen. Wer das nicht tat, der hatte Pech gehabt und musste ganz einfach damit leben.

Auch sein Aquana fand den Markt jedoch äußerst interessant und schnupperte neugierig und interessiert an den ein oder anderen Dingen, die auf Decken und auf kleinen Tischen angeboten wurden. Es gab doch echt die unterschiedlichsten Händler. Manche davon versuchten das Aquana wegzuscheuchen. Andere unterließen den Versuch, nachdem sie bemerkt hatten, in wessen Begleitung es unterwegs war. Es war doch höchst ironisch. Solchen Händlern schenkte Kenoah auch nur ungern seine Aufmerksamkeit. Er brauchte keine Leute, die versuchten sich einzuschleimen oder gleich ihre komplette Attitüde änderten, weil sie bemerkten, dass jemand auf sie aufmerksam wurde, der kein gänzlich unbeschriebenes Blatt war.
Schlussendlich kaufte das Top Vier Mitglied Top-Beleber, Top-Genesung und Hyperheiler bei einem Händler, der nicht derart reagierte. Unter den neidischen Blicken der anderen Händler. Es war zu diesem Augenblick, das die ersten Regentropfen bereits niederprasselten und aus den wenigen, vereinzelten Tropfen schnell mehr wurde. Der Regen ließ sich keine Zeit, sich langsam auszubreiten. Es begann, sintflutartig herabzuregnen. Schnellstmöglich packten die Händler ihre Stände zusammen, damit ihre Waren nicht nass wurden. Auch all die Besucher suchten sich schleunigst Schutz vor dem Regen und dem Wind, der immer stärker wurde. Es wirkte ja fast wie ein abrupter Weltuntergang, obwohl Kenoah weit schlimmere Stürme gewohnt war. Ja, es wirkte fast schon witzig, dass man sich derart vor dem Regen versteckte.
„Oje, oje“, vernahm das Top Vier Mitglied plötzlich, ehe er sich umblickte und eine ältere Dame erblickte, die sich eisern an ihrem Stand festhielt. Ein Wägelchen, das dadurch zwar mobil war, für die alte Frau jedoch nur schwer zu bewegen war. Anscheinend hatte ihr jemand geholfen, das Ding herzuschieben. Von diesem Jemand fehlte nun allerdings jegliche Spur. Abseits unter einem schützenden Abdach, stand ein kleines Mädchen, das sich gar nicht traute, sich aus der Sicherheit hinauszuwagen, aber das ein leises „Oma...“, stammelte, als wüsste es nicht, was es nun tun solle. Kenoah verübelte es ihm jedoch nicht. Das Mädchen wirkte jung und dass es Angst vor dem aufkeimendem Sturm und dem Gewitter hatte, das zusätzlich zu vernehmen war, konnte er ihm nicht verübeln.

Es wunderte das Top Vier Mitglied aber doch sehr, dass niemand daran dachte, der alten Frau zur Hilfe zu eilen. Sie kam offensichtlich mit dem Abbau des Standes nicht hinterher und ihn zu bewegen schien ihr zu schwierig zu sein. Wie schnell wäre die Situation doch abgehandelt gewesen, wenn all die Zuschauer ihr doch nur zu Hilfe eilen würden! Als Top Vier Mitglied sah Kenoah sich jedoch in der Pflicht, ihr zu helfen, wenn es denn sonst keiner tat. Immerhin hatte er eine Pflicht zu erfüllen, wie er glaubte! Deswegen hielt er auch zielstrebig auf sie zu. Du solltest auch lieber unter ein Abdach gehen, meinte er zu ihr. Auch, wenn sie alt war, sah er keinen Grund, sie zu Siezen. Ob es nun angebracht sein mochte oder nicht. Die alte Dame blickte ihn an. Etwas verwirrt, sogar. Deine Enkelin hat Angst. Geh zu ihr, fuhr Kenoah fort und deutete anschließend auf den Wagen: Ich sorge dafür, dass dein Stand ins Trockene kommt. Immerhin machte der Regen ihm nicht viel aus. Was wäre er auch für ein Wassertrainer, wenn er sich wegen ein bisschen - doch sehr starkem - Regen genierte? Nickend und „Vielen Dank“ murmelnd bewegte die alte Frau sich tatsächlich fort und Kenoah merkte, wie einige, verwunderte Augen auf ihm ruhten. Er verfluchte diese Schaulustigen, die ihn anstarrten und nicht auch nur im Ansatz daran dachten, ihm unter die Arme zu greifen.
Nachdem die alte Dame sich zu ihrer Enkelin begeben hatte und sie tröstend in den Arm nahm, rief der Wassertrainer sein Milotic hervor. Dies war immerhin die perfekte Gelegenheit. Er hatte schon länger versucht, seinem Milotic Eisstrahl beizubringen und welche Attacke bot sich nicht besser an, um diesen Wagen zu bewegen?
Hariclea, versuch mit Eisstrahl den Boden zu gefrieren und uns eine Bahn zu schaffen, wies er sein Milotic an, das ihn dafür mit großen Augen ansah. Immerhin war doch Isolde direkt neben ihm! Und das Aquana beherrschte seinen Eisstrahl wie kein Zweiter! Versuch es, forderte der Trainer sein Pokémon erneut auf. Tatsächlich versuchte das Milotic sein Glück, holte Luft, aber musste beschämt feststellen, dass es noch immer nicht so recht wusste, wie es diese Attacke einsetzen sollte. Kurz blickte Kenoah zu seinem Aquana, ehe er sich auch schon wieder seinem Milotic zuwandte: Versuch es aus voller Lunge heraus, meinte er und machte dabei eine begleitende Gestik, die dem Milotic näherbringen sollte, wie er es meinte. Natürlich konnte er als Mensch nicht genau wissen, wie die Attacken im Körper wirkten, er hatte sein Aquana jedoch genau genug beobachtet, um wenigstens ein bisschen davon zu verstehen. Es war keine Bauchsache; es war Sache der Atmung.
Das Milotic öffnete sein Maul weit, was Kenoah erneut dazu brachte, einzugreifen: Nein, nein, warf er ein, Maulöffnung schmal halten und dann kräftig ausstoßen. Zumindest das war bei Menschen doch ähnlich. Pustete man mit weit geöffnetem Mund aus, war es warme Luft. Kräftig mit gespitzten Lippen wurde sie jedoch kalt. So viel anders war es also gar nicht! Auch hierbei machte er es dem Milotic ganz idiotisch vor, was dadurch aber zumindest zu verstehen schien, was es tun sollte. Man konnte Haricleas Ausdruck ablesen, dass der Groschen wohl gefallen war. Eisstrahl war eben doch ganz anders als Blizzard.
Tatsächlich hatte das wohl schon ausgereicht, um dem Milotic den entscheidenden Hinweis zu geben. Es tat wie geheißen, stieß kräftig aus und schaffte so einen schmalen Eisstrahl, der auf den Boden niederging. Es wirkte jedoch anstrengend. Nicht verwunderlich, immerhin hatte Hariclea die Attacke gerade zum allerersten Mal angewandt! Gut so!, baute Kenoah sein Pokémon auf, ehe er zu seinem Aquana blickte. Unterstütz Hariclea, damit wir den Karren schnell wegschieben können. Sofort schritt Isolde zur Tat und schuf zusammen mit dem Milotic eine Bahn aus Eis, auf der der Karren viel leichter zu bewegen sein würde. Nun kam jedoch der schwierige Part: Ihn bewegen.
Kenoah war nicht sonderlich kräftig, versuchte aber nichtsdestotrotz den Wagen anzuschieben, damit er auf die Eisbahn gelangte. Das Ding rührte sich jedoch kein Stück. Auch seine Pokémon machten sich daran, mitzuhelfen das Ding anzuschieben, doch die paar Millimeter, die sie ihn bewegen konnten, brachten nicht sonderlich viel. Es war schließlich das kleine Mädchen, das aus seiner Deckung rannte und sich neben Kenoah gesellte, um mitzuhelfen, die den entscheidenden Unterschied machte. Kaum war der Wagen auf die Eisbahn gelangt, schafften sie es schnell auch den Wagen unter ein schützendes Abdach zu schieben. Gleich zur alten Frau, die erfreut die Hände zusammenfaltete und die kleine Truppe gerührt ansah. Nun, immerhin hatte Hariclea den entscheidenden Schritt geschafft! In dieser Hinsicht musste Kenoah der alten Dame wohl dankbar sein. Manchmal lernte man schließlich schneller, wenn es war, um anderen zu helfen.

„Vielen, vielen Dank!“, sagte die Alte und lächelte auch ihre Enkelin warm und herzlich an, bevor sie sich ihrem geretteten Wagen zuwandte und zu Kenoahs Überraschung darin herumwühlte. „Lass mich dir zum Dank etwas geben!“, meinte sie, obwohl Kenoah sogleich abwinkte. Die Frau hatte nämlich alsbald gefunden, wonach sie gesucht hatte. Sie hielt dem Top Vier Mitglied ein kleines Stofftier unter die Nase, ehe dieser überhaupt etwas entgegnen konnte. Das Ding sah aus wie eine abstrakte Form von Lugia, wenn man den Aufzeichnungen dieses Pokémon Glauben schenken durfte. „Lugia ist der Wächter der Meere, weißt du?“ Das war Kenoah aber durchaus bekannt. „Eine Legende, die mit ihren Schwingen Stürme heraufbeschwören können soll. Vielleicht hat Lugia das ja so gewollt“, meinte sie und lachte anschließend. Sie glaubte nicht an ihre eigenen Worte und auch Kenoah fasste sie eher als das Gefasel einer alten Frau auf. Das Stofftier nahm er aber trotzdem entgegen. Er fürchtete, sie würde zornig werden, wenn er es nicht annahm. Alte Leute konnten schließlich so eigen sein, wenn es um diese Dinge ging.
Danke, sagte Kenoah aber trotzdem, während er die Puppe betrachtete. Nun, eigentlich war er nicht der Typ für Stofftiere, aber konnte er zu einer Lugia-Puppe Nein sagen? Lugia war schließlich als Wächter der Meere bekannt! Für einen Wassertrainer gab es da wohl wirklich nichts passenderes. Und immerhin war es das simple Dankeschön einer dankbaren, alten Frau. Und auch das kleine Mädchen schien sich sehr darüber zu freuen, dass er das Stofftier wirklich annahm. Komische Familie.

Noch bevor der Regen nachgelassen hatte, verabschiedete Kenoah sich jedoch und machte sich wieder auf den Weg. Das Training war für heute erfolgreich gewesen und der Markt hatte sich nun wohl leider gegessen. Der Regen machte ihm aber schließlich nichts aus.

# tbc: ???
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